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Warum andere auf Ihre Kosten immer reicher werden
... und welche Rolle der Staat und unser Papiergeld dabei spielen

Das Geld kommt vom Staat! Das stellt eigentlich niemand infrage. Sollten Sie aber. Denn Deutschland hat wie alle Länder der Welt ein reines Papiergeldsystem, in dem neues Geld aus dem Nichts entsteht. Andreas Marquart und Philipp Bagus zeigen Ihnen, wie Geld entsteht und warum unser jetziges Geld schlechtes Geld ist.
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15.03.16  -  DaxVestor
 DAX: Nur heiße Luft der Notenbanken?
Die Aktienmärkte entschlossen sich nach einigem Hin und Her, die Maßnahmen der EZB vom letzten Donnerstag doch positiv zu interpretieren. Am Montag stieg der DAX erstmals seit dem 13. Januar wieder über die Marke von 10.000 Punkten. Allerdings nur kurzfristig, dann bekamen die Anleger wieder kalte Füße und wollten sich vor den wichtigen Ereignissen der nächsten Tage nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Die Woche der Notenbanken Besonders die Sitzung der US-Notenbank am Mittwoch wird mit Spannung erwartet. Wie reagiert die Fed auf die Aktion der EZB? Aber nicht nur in den USA entscheiden die Notenbanker dieses Woche über die weitere Geldpolitik, auch in Großbritannien, Norwegen, der Schweiz, Russland und Mexiko gibt es Zentralbanksitzungen. Das kann eine richtungsweisende Woche werden. ... vollständiger Text  Artikel lesen
08.03.16  -  DaxVestor
 DAX: Kursrutsch nach EZB-Enttäuschung?
Die Aktienmärkte starteten nach einer starken Vorwoche mit Gewinnmitnahmen in die neue Woche. Anlass dafür gaben neue Sorgen um die Wirtschaftsentwicklung in China sowie ein weiterer Rückgang der Auftragseingänge in der deutschen Industrie. Der DAX fiel nach einem erfolglosen Angriff auf den Widerstand bei 9.870 Punkten wieder unter 9.700 Punkte zurück. China vor schwierigem Strukturwandel Doch das sind wie gesagt nur Anlässe für Gewinnmitnahmen, denn beides kam nicht unerwartet. China stellte auf dem Nationalen Volkskongress die wirtschaftspolitischen Weichen für die nächsten Jahre, die Wachstumsprognose für 2016 wurde bei 6,5 bis 7,0 Prozent belassen. Das ist optimistisch. Tatsächlich kann Peking zufrieden sein, wenn die untere Marke nicht unterschritten wird. Die Parteiführung hat d ... vollständiger Text  Artikel lesen
02.03.16  -  
 
Im Herbst konnte K+S noch den Kopf aus der Schlinge ziehen, in dieser Woche dürfte das aber nicht mehr gelingen: Der Titel fliegt nach sieben Jahren im DAX aus der höchsten deutschen Aktienklasse. Am Donnerstag tritt die Indexkommission der Deutschen Börse zusammen und K+S wird voraussichtlich der „Fast-Exit“-Regel zum Opfer fallen. Der Grund: Die Marktkapitalisierung ist wegen des Kursrutsches der letzten Monate nicht mehr ausreichend. ProSieben rückt für K+S nach Mit hoher Wahrscheinlichkeit dürfte die Aktie des Medienkonzerns ProSieben in den DAX aufrücken. Wirksam werden die Änderungen aber erst am 21. März. Im Vorfeld einer DAX-Aufnahme profitieren die Aktien normalerweise, da die großen institutionellen Anleger, die den DAX nachbilden, dann umschichten müssen. Im Gegenzug würde d ... vollständiger Text  Artikel lesen
23.02.16  -  
 DAX: Darauf sollten Sie achten!
Die Rückkehr der Risikofreude bei den Anlegern führte zu einer deutlichen Erholung an den Börsen. Auch DAX-Aktien waren gefragt, der Index nimmt den Widerstand bei 9.600 Punkten ins Visier. Gründe dafür gibt es einige: Vor allem hat der Anstieg beim Ölpreis für eine Entspannung der strapazierten Nerven gesorgt. Dazu kommt eine Erholung am chinesischen Aktienmarkt. Zwei der wichtigsten Sorgenkinder der internationalen Anleger bereiten aktuell also weniger Probleme. Der drohende EU-Austritt Großbritanniens (Brexit) konnte die gute Laune (noch) nicht dämpfen. „Rückkehr der Risikofreude“ … … klingt etwas technisch. Man kann es auch anders ausdrücken: Die Stimmung hat sich weiter von „es droht eine Finanzkrise wie 2008“ auf „alles halb so schlimm“ gedreht. Und wenn alles nicht ganz so schli ... vollständiger Text  Artikel lesen
16.02.16  -  
 DAX: Nur eine Gegenbewegung oder die Wende?
Die Börsen erlebten seit Freitag einen kräftigen Rebound, der DAX legte von seinem Tief bei 8.700 Punkten mehr als 500 Punkte zu. Echte Gründe dafür gab es allerdings nicht – außer dem stärker werdenden Gefühl vieler Anleger, der vorherige Kurseinbruch könnte übertrieben gewesen sein. Gegensätzliche Konjunkturdaten Die Veröffentlichung positiver Konjunkturdaten kann für dieses Umdenken – wenn es denn ein Umdenken ist – nicht verantwortlich gemacht werden. Auf der einen Seite zeigten zwar die US-Einzelhandelsumsätze einen überraschend starken Anstieg und auch die BIP-Daten für Europa waren im Großen und Ganzen solide und deuten weiterhin Wachstum an. Auf der anderen Seite enttäuschten die Zahlen aus China und Japan. Sowohl die Exporte als auch die Importe Chinas brachen im Januar weit s ... vollständiger Text  Artikel lesen
10.02.16  -  
 Barrick: Gold glänzt wieder!
Lange Zeit wollte mit Gold-Investments niemand mehr etwas zu tun haben. Seit Ende 2012 befindet sich der Goldpreis in einem tiefen Fall und selbst als die Griechenland-Krise auf ihren Höhepunkt zusteuerte, half das dem Gold nicht auf die Sprünge. Dementsprechend enttäuschend verlief auch die Kursentwicklung der Goldminenaktien. Die Goldproduzenten mussten sogar doppelt Tiefschläge verkraften. Profitabler werden heißt die Devise Im Zuge der Gold-Rallye bis 2012 wurden die Kapazitäten stark ausgeweitet in der Erwartung, dass die Goldpreise auf dem hohen Niveau bleiben. Dafür nahm man auch eine hohe Verschuldung in Kauf. Mit dem Verfall der Goldpreise wurden viele Projekte jedoch unrentabel und die Einnahmenseite blieb deutlich hinter dem aus betriebswirtschaftlicher Sicht notwendigen Vol ... vollständiger Text  Artikel lesen