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Erich Florek ist einer der führenden Experten auf dem Gebiet des technisch orientierten Day Trading. Weiter lesen
Telefonica: Die bessere Telekom Der spanische Telekommunikationsriese Telefonica ist einer der großen Global Player im Geschäft mit Handy-, Internet- und sonstigen Telekommunikationsdienstleistungen. Vor allem in Lateinamerika ist die Telefonica eine echte Nummer, aber auch in Europa, beispielsweise in Deutschland (O2) und Großbritannien, hat sich das Unternehmen zu einem ernst zu nehmenden Mitbewerber entwickelt und den jeweiligen Platzhirschen wie Telekom und BT die Kunden streitig gemacht.
Robuste 2009er Geschäftszahlen
Die Telefonica konnte das Geschäftsjahr 2009 angesichts des widrigen Umfeldes vergleichsweise gut abschließen. Zwar gab der Umsatz im Vergleich zu 2008 um 2,1 Prozent auf 56,7 Mrd. Euro nach, dennoch war dies ein besseres Ergebnis als von den meisten Analysten erwartet. Der Gewinn stieg dagegen um ... Artikel lesen
DAX wieder auf dem Weg zur 6.000er Marke? An den Märkten herrschte in den letzten Tagen wieder Kauflaune. Um Griechenland macht man sich kaum noch Sorgen und die Konjunkturdaten deuten alles in allem auf einen anhaltenden Wirtschaftsaufschwung hin. Positiv am Markt aufgenommen wurden am Freitag die Arbeitsmarktdaten aus den USA, die besser als erwartet ausfielen. An der Wall Street und an den Börsen in Europa ging es hernach kräftig nach oben.
Welche Exit-Strategie verfolgt die EZB?
Wenig Überraschendes brachte die Sitzung der EZB am Donnerstag. Wie erwartet beließen die Europäische Zentralbank und übrigens auch die Bank of England den Leitzins unverändert. Während er in Euroland weiter bei 1,0 Prozent liegt, verharrt er auf den britischen Inseln bei 0,5 Prozent. Beide Zinsentscheide sind keine Überraschungen. Auch die Äußerun ... Artikel lesen
TUI-Aktie vor Turnaround! Die TUI AG kann auf eine lange Unternehmensgeschichte zurückblicken. Als Preussag erlebte die Firma seit 1923 Höhen und Tiefen im Bergbau und in der Metall- und Schwerindustrie. Seit 2000 wandelte sich der Konzern mit dem Kauf der Thomson Travel Group. Seitdem ist der Tourismus das wichtigste Geschäftsfeld. Der Versuch, den Konzern mit der Containerreederei Hapag-Lloyd ein zweites Standbein zu bescheren, ging jedoch in die Hose. Seit März 2008 laufen daher die Bestrebungen, diesen Bereich zu verkaufen. Noch hält TUI 43,3 Prozent an Hapag-Lloyd.
Hapag-Lloyd auf dem Wege der Erholung
Mit der Erholung der Weltkonjunktur und aufgrund eines harten Sparprogramms hat sich Hapag-Lloyd zuletzt besser als erwartet geschlagen. Mit dem bereinigten Ergebnis vor Steuern und Abschreibungen von -21,3 ... Artikel lesen
Kann sich der DAX stabilisieren? Zu den Sorgen um die Zahlungsfähigkeit Griechenlands gesellten sich in den letzten Tagen Bedenken über die Nachhaltigkeit des Konjunkturaufschwungs. Das schickte die Aktienmärkte wieder nach unten. Da nützte auch das Versprechen von US-Notenbankchef Ben Bernanke nichts, langfristig am niedrigen Zinsniveau festhalten zu wollen. Der DAX fiel wieder unter 5.600 Punkte zurück. Auch die Kurserholung beim „Weltleitindex“ Dow Jones wurde vom wichtigen Widerstand bei 10.400 Punkten gestoppt. Die meisten anderen wichtigen Aktienindizes zeigen ebenfalls ein Chartbild, das für eine anhaltende Konsolidierung oder sogar für eine weitere Korrektur spricht.
Immer wieder Griechenland
Arg auf die Stimmung drückte die Ankündigung der Ratingagentur Moody´s, das Rating für griechische Staatsanleihen abzus ... Artikel lesen
DAX wieder im Aufwind Der DAX konnte sich seit Dienstag deutlich erholen. Mit an der Spitze stand in den letzten Tagen die Aktie von K+S, die sich anschickt das bisherige Jahreshoch bei 47,00 Euro in Angriff zu nehmen. Besondere Gründe dafür gibt es nicht, aber offenbar hoffen viele Anleger darauf, dass der Kalipreis sein Tief gesehen hat und die Erlöse bei K+S wieder steigen. Wir haben bereits Ende September mit einem Bonuszertifikat auf einen Turnaround der Kaliaktie gesetzt.
US-Unternehmen übertreffen Erwartungen
Positive Impulse kamen wieder von der Wall Street, wo in den letzten Tagen ebenfalls Kauflaune herrschte. Dafür gibt es zwei Gründe: Erstens, die letzten Konjunkturdaten aus den USA zeigen, dass sich insbesondere die Industrie weiterhin in einem starken Aufschwung befindet. Zweitens, die Unterne ... Artikel lesen