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Erich Florek ist einer der führenden Experten auf dem Gebiet des technisch orientierten Day Trading. Weiter lesen
Große Gewinnchancen am Devisenmarkt Der Devisenmarkt ist zweifellos einer der vollkommensten und liquidesten Märkte der Welt, gerade das macht ihn so spannend. Hier spielen dank Computertechnik Zeit und Raum kaum eine Rolle. Während selbst die großen Aktienbörsen weltweit immer noch einen nationalen Charakter besitzen, ist der Devisenmarkt ein echter internationaler Markt. Es gibt keinen Börsenschluss und keine Eröffnung. Die Devisenhändler geben sich über alle Zeitzonen weltweit sozusagen die Klinke in die Hand und sorgen für einen ununterbrochenen Handel, 24 Stunden lang, rund um die Uhr. Ob man am Nordkap sitzt oder auf Neuseeland, spielt dabei keine Rolle.
Was ist ein Spot-Trade?
Eine Möglichkeit am Devisenmarkt zu spekulieren, ist über die Eröffnung eines Kontos bei einem Devisen-Broker. Neben anderen Handelsarten h ... Artikel lesen
Das Pfund fällt Von der britischen Wirtschaft hagelte es in den letzten Tagen schlechte Nachrichten. Die Stimmung in der Wirtschaft und bei den Konsumenten verschlechtert sich zusehends. Der Index des Konsumentenvertrauens, der von der Vereinigung der britischen Hypothekenfinanzierer ermittelt wird, fiel im April überraschend auf den niedrigsten Stand seit Beginn der entsprechenden Umfrage im Mai 2004. Auch der Einkaufsmanagerindex für das Dienstleistungsgewerbe sank überraschend stark von 52,1 auf 50,4 Punkte. Die harten Zahlen bestätigen den Abwärtstrend: Die Industrieproduktion lag im März um 0,5 Prozent unter dem Niveau des Vormonats.
Was macht die Bank of England?
Angesichts der schwachen Wirtschaftsdaten haben die Spekulationen über weitere Zinssenkungen der Bank of England zugenommen. Die briti ... Artikel lesen
Setzt der Dollar seinen Erholungskurs fort? Die US-Notenbanker haben am vergangenen Mittwoch den Leitzins erwartungsgemäß nochmals um 25 Basispunkte auf nun 2,0 Prozent gesenkt. Über weitere Zinsschritte ließ die Fed die Anleger im Unklaren. Es ist zu erwarten, dass die US-Notenbank nun erst einmal eine Zinspause einlegen wird. Dafür sprechen auch die Arbeitsmarktdaten für April, die nicht so schwach waren wie erwartet. Die Rezession 2008 könnte milder ausfallen als die 2001. In den ersten vier Monaten dieses Jahres gab es einen durchschnittlichen Beschäftigungsrückgang um 65.000 Personen, während es in den ersten vier Monaten der Rezession 2001 121.000 waren. Ebenfalls für Beruhigung sorgten die Zahlen für das US-BIP-Wachstum im abgelaufenen Quartal. Angesichts eines Plus von 0,6 Prozent kann man noch nicht von einer Rezession spre ... Artikel lesen
Asiens Währungen unter Abwertungsdruck? In den letzten Jahren sahen es die Wirtschaftspolitiker vieler asiatischer Länder als ihre Aufgabe an, den Zufluss an ausländischen Investitionen durch Kapitalverkehrskontrollen zu beschränken. Damit sollten eine zu starke Aufwertung der Währung und eine Überhitzung der Konjunktur verhindert werden. Indien ist dafür ein Beispiel. Der Subkontinent steht allerdings auch exemplarisch dafür, wie sich die Vorzeichen in den letzten Monaten umgekehrt haben. Im ersten Quartal verkauften ausländische Anleger netto indische Aktien im Wert von 5,4 Mrd. USD. Auch in den meisten anderen asiatischen Ländern standen ausländische Anleger netto auf der Verkäuferseite. Lediglich Taiwan stellt dabei eine Ausnahme dar. An den Börsen spiegelte sich dies in signifikanten Kursrückgängen und am Devisenmarkt in zu ... Artikel lesen
Steigt USD/JPY weiter? Japans Wirtschaft schien sich gut in der prekären weltwirtschaftlichen Lage behaupten zu können. Das legten die in den letzten Monaten veröffentlichten Daten nahe. Insbesondere die Unternehmen präsentierten zum Teil über den Erwartungen liegende Quartalszahlen. Doch das ist wohl ein Trugschluss. Die Rezession in den USA und der Anstieg der Rohstoffpreise werden nicht spurlos an der japanischen Konjunktur vorbeigehen. Das zeigten die am heutigen Mittwoch veröffentlichten Zahlen. Nachdem die Industrieproduktion noch im Februar überraschend gestiegen war, gab es im März einen deutlichen Einbruch um 3,1 Prozent gegenüber dem Vormonat. Das ist der stärkste monatliche Rückgang seit fünf Jahren. Im ersten Quartal insgesamt gab es einen Rückgang um 0,6 Prozent gegenüber dem Vorquartal.
Bank of ... Artikel lesen