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Erich Florek ist einer der führenden Experten auf dem Gebiet des technisch orientierten Day Trading. Weiter lesen
Riskante Währungen wie die Lira und der Real sind wieder gefragt „Risk On, Risk Off“. Wie bei einem Kind, das mit einem Lichtschalter spielt, ist dies seit Monaten auch das Spiel an den Märkten. Stand die Eurokrise im Vordergrund, dann flohen die Investoren aus riskanten Anlagen, gab es Anzeichen für eine Stabilisierung der Weltkonjunktur, dann war wieder Risiko und damit die Aussicht auf Rendite gefragt. Das führte nicht nur zu einem Auf und Ab an den Aktienmärkten, sondern auch zu heftigen Kursschwankungen am Devisenmarkt. Eine Konstante dabei waren die Bewegungen in den US-Dollar und wieder aus ihm heraus. Die (immer noch) Weltleitwährung dient als sicherer Anlagehafen und war daher in den „Risk-Off“-Phasen gefragt.
Die Märkte gehen immer schneller
Früher dauerte es lange, bis sich die Investoren umorientierten und auf neue Marktbewegungen reagie ... Artikel lesen
GBP/USD: Das Pfund profitiert von der Entspannung an den Märkten Die – wenn auch kleinen – Fortschritte im Kampf gegen die Eurokrise und die Entspannung an den Bondmärkten hilf auch dem Pfund. GBP/USD stieg auf den höchsten Stand seit Ende November. Doch dafür ist nicht allein die Hoffnung auf ein Ende der Eurokrise verantwortlich, auch die Sorgen in Bezug auf die Konjunktur haben abgenommen. Die Eurozone als Ganzes wird zwar voraussichtlich stagnieren, aber eine Rezession ist nicht wahrscheinlich. Vor allem aber: Die letzten Wirtschaftsdaten aus Großbritannien waren ermutigend. Das Konsumentenvertrauen ist auf den höchsten Stand seit Juni geklettert und der Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe machte im Januar einen Satz nach oben und stieg auf den höchsten Stand seit acht Monaten.
Widerstand bei 1,5800 USD im Visier
GBP/USD fiel Mitt ... Artikel lesen
EUR/SEK: Glückliches Schweden – Du hast noch die Krone! Die meisten Schweden dürften froh sein. Ihr Land ist nicht in der Eurozone, bildet also mit seiner Währung keine Schicksalsgemeinschaft mit den verschuldeten Staaten im Süden Europas. Es ist schon etwas paradox: Als eines der wenigen Länder Europas würde Schweden die Konvergenzkriterien erfüllen, tritt aber freiwillig nicht bei. Die Wirtschaft ist stabil und die Staatsfinanzen sind gesund. Dafür ist nicht zuletzt die lange umkämpfte Reform des sprichwörtlichen schwedischen Wohlfahrtsstaates in den 1990er Jahren verantwortlich. Die hohe Wettbewerbsfähigkeit und die starke Ausrichtung auf den Export halfen der Wirtschaft rasch aus der Krise von 2008 heraus und sorgten für überdurchschnittlich hohe Wachstumsraten.
Die Exportabhängigkeit ist ein Risiko
Überhaupt weist Schweden sehr stabile ... Artikel lesen
USD/JPY: Ausbruch nach oben! Seit dem Kursrutsch im Juli und August letzten Jahres ging es mit dem Wechselkurs USD/JPY mehr oder weniger seitwärts. Der Bank of Japan gelang es, den Wechselkurs zu stabilisieren und eine weitere Aufwertung des Yens zu verhindern. Zurückzuführen war die Yen-Stärke vor allem auf die Rolle der japanischen Währung als sicherer Anlagehafen. Man kann es auch anders sagen: Die japanischen Anleger brachten ihr im Ausland angelegtes Geld aus Sicherheitsgründen – und um den Wiederaufbau nach dem Tsunami zu finanzieren – zurück nach Japan.
Yen verliert den Safe-Haven-Status
Nun könnte der Wechselkurs aber vor einer Wende nach oben stehen: USD/JY legte in den letzten beiden Tagen kräftig zu und nimmt den Widerstand bei 78,30 JPY ins Visier. Der Grund: Erstmals seit 1980 dürfte es 2011 auf Jahre ... Artikel lesen
EUR/USD: Kommt es zu einem Short-Squeeze? Jeder am Devisenmarkt redet im Moment davon, dass der Euro zur neuen „Leihewährung“ wird. Sprich: Es lohnt sich im Euro short zu gehen, quasi einen Kredit in Euro aufzunehmen, um mit diesem Kapital andere Trades zu finanzieren, z.B. Investments in Aktien oder in hoch verzinste Währungen wie z.B. den Australischen Dollar und den Brasilianischen Real. Grundlage einer solchen Spekulation ist, dass die EZB die Märkte wegen der Eurokrise mit Liquidität fluten muss – und das noch auf lange Zeit. Dazu kommt die Wachstumsschwäche der Eurozone. Die USA und die meisten Schwellenländer stehen in dieser Hinsicht viel besser da.
EUR/USD vor wichtiger Widerstandszone
Das sind gute Argumente. Aber wenn jeder dasselbe sagt, dann klingeln bei mir die Alarmglocken. Der Euro muss fallen, wenn solche Carr ... Artikel lesen