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Warum andere auf Ihre Kosten immer reicher werden
... und welche Rolle der Staat und unser Papiergeld dabei spielen

Das Geld kommt vom Staat! Das stellt eigentlich niemand infrage. Sollten Sie aber. Denn Deutschland hat wie alle Länder der Welt ein reines Papiergeldsystem, in dem neues Geld aus dem Nichts entsteht. Andreas Marquart und Philipp Bagus zeigen Ihnen, wie Geld entsteht und warum unser jetziges Geld schlechtes Geld ist.
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20.10.17  -  Devisen-Trader
 Ölpreis: Warum diesmal die Erholung von Dauer ist!
Seit dem langjährigen Tief Anfang 2016 erlebte der Ölpreis einige Erholungsphasen. Diese waren aber bisher stets nicht von langer Dauer. In der ersten Hälfte dieses Jahres gab es sogar wieder eine ausgeprägte Abwärtsbewegung mit einem neuen 14-Monatstief im Juni. In den letzten Wochen ging es allerdings wieder nach oben und es spricht einiges dafür, dass die Erholung diesmal anhalten und den Ölpreis auf den höchsten Stand seit 2015 hieven könnte. Die Erholungsbewegungen seit Anfang 2016 wurden stets wieder gekappt, weil das Überangebot am Ölmarkt keinen dauerhaften Preisanstieg zuließ. Das ist nun anders. Das Angebot kann schnell wieder nachziehen Noch im August sah es so aus, als würden die üblichen Mechanismen greifen und zusätzliches Angebot den Preisanstieg ausbremsen. Seitdem ist ... vollständiger Text  Artikel lesen
14.09.17  -  Devisen-Trader
 Die schleichende Verunsicherung drückt den US-Dollar
Eine der wichtigsten Meldungen der letzten Tage: Stanley Fischer hat am 6. September überraschend seinen Rücktritt erklärt. Seine Amtszeit als Vize-Chef der US-Notenbank Fed wäre noch bis Mitte 2018 gelaufen, die Mitgliedschaft im Zentralbankrat hätte Anfang 2020 geendet. Wer in den letzten Jahrzehnten Volkswirtschaft studiert hat und ihn nicht kennt, der hat etwas falsch gemacht. Auch mein Verständnis von Ökonomie wurde durch sein Standardwerk zur Makroökonomie, das er zusammen mit dem Deutschen Rüdiger Dornbusch verfasste, geprägt. Eine Stimme der Vernunft geht Aber Lehrbücher waren für ihn nur der Anfang. Im Laufe seiner langen Karriere war er unter anderem Chefvolkswirt der Weltbank, hat als Chef des International Währungsfonds WF wesentlich dazu beigetragen, die Asienkrise von 199 ... vollständiger Text  Artikel lesen
18.08.17  -  Devisen-Trader
 Britisches Pfund: Das Märchen von der positiven Abwertung
Für Laien sind ökonomische Zusammenhänge oft schwer zu durchschauen – so scheint es. Und auch Experten liegen hin und wieder daneben. Wechselkurse sind so ein Thema. In schöner Regelmäßigkeit ist z.B. zu lesen, dass die Aufwertung des Euro in den letzten Wochen der deutschen Exportwirtschaft schade. Und auf der anderen Seite die britische Wirtschaft von der Abwertung des Pfunds infolge des Brexit-Votums profitiere. Eine Abwertung soll gut sein? Dabei klingt das doch schlecht. Und tatsächlich sollten sie auch hier wie so oft dem gesunden Menschenverstand vertrauen. Eine Abwertung IST schlecht, sie schwächt die Kaufkraft einer Währung im Ausland. Das schwache Pfund treibt Kosten und Inflation nach oben Selbst die These, dass eine Abwertung die Exporte ankurbelt, stimmt so nicht. Die brit ... vollständiger Text  Artikel lesen
05.07.17  -  Devisen-Trader
 Tschechische Krone: Weiter unter Aufwertungsdruck!
Die Notenbanken der kleineren Länder um die Eurozone herum haben in den letzten Jahren verschiedene Mittel gewählt, um sich gegen die Folgen der Politik der EZB zu schützen, sprich eine Aufwertung ihrer Währungen zu verhindern. Die Schweiz, Schweden und Dänemark haben wie die EZB selbst zu negativen Einlagezinsen gegriffen, Prag dagegen hat den Wechselkurs Mitte 2015 direkt fixiert, genauer gesagt, es wurde eine Untergrenze für EUR/CZK bei 27,00 CZK eingezogen. Im April hat Tschechiens Notenbank diese Untergrenze aufgegeben, etwas früher als erwartet. Die Krone hat daraufhin aufgewertet. Aufwertung als Mittel der Geldpolitik Genau diese Aufwertung ist jetzt auch gewünscht, denn eine stärkere Krone ist ein eleganter Weg, um die geldpolitischen Zügel anzuziehen. Importgüter werden im Inl ... vollständiger Text  Artikel lesen
07.06.17  -  Devisen-Trader
 Chinesischer Yuan: Peking feuert eine Breitseite auf die Spekulanten ab!
Wie lange geht das noch gut in China? Diese Frage stellen sich viele, sowohl Laien als auch Experten. Hohe Verschuldung, Fehlinvestitionen, kaum noch kontrollierbare Finanzmärkte und dazu eine immer schwächer werdende Wachstumsdynamik. Geht man nach den Experten von Moody´s, dann nehmen die Risiken in den nächsten Jahren immer mehr zu. Erstmals seit 1989 hat die Rating-Agentur chinesische Anleihen herabgestuft. Peking war darüber „not amused“ und hat auf seine Weise reagiert: Möglichen Spekulationen auf eine Abwertung des Yuan, bzw. einen Anstieg von USD/CNY, wurde mit einer deutlichen Senkung des Wechselkurses begegnet. Botschaft an alle Spekulanten: Leg Dich nicht mit der Regierung an! Das kostet all diejenigen, die auf eine Abwertung des Yuan spekulieren, richtig Geld. Die Botschaft ... vollständiger Text  Artikel lesen
11.05.17  -  Devisen-Trader
 Bitcoins: Der Knoten ist geplatzt! Warum das Risiko trotzdem hoch bleibt.
Schon zu Jahresbeginn gab es eine Rallye bei der Digitalwährung Bitcoins. Diese wurde aber gestoppt, zum einen von neuen Bemühungen der chinesischen Behörden den Markt für Bitcoins zu regulieren, zum anderen von internen Problemen im Bitcoin-Markt. Es drohte eine Aufspaltung der Kryptowährung. Mit erheblichen Auswirkungen: Der Bitcoin-Preis in Euro sackte zeitweise um 30 Prozent ab. Doch das alles spielt anscheinend inzwischen keine Rolle mehr, denn die Bitcoin-Notierung explodiert derzeit, seit Anfang April gab es einen Kurssprung um mehr als 70 Prozent! Japan lässt Bitcoins als gesetzliches Zahlungsmittel zu Erstmals wurde die Marke von 1.700 Euro je Bitcoin überschritten. Damit ist eine Einheit der Digitalwährung deutlich mehr wert als 1 Unze Gold! Aber warum gibt es gerade jetzt e ... vollständiger Text  Artikel lesen