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Warum andere auf Ihre Kosten immer reicher werden
... und welche Rolle der Staat und unser Papiergeld dabei spielen

Das Geld kommt vom Staat! Das stellt eigentlich niemand infrage. Sollten Sie aber. Denn Deutschland hat wie alle Länder der Welt ein reines Papiergeldsystem, in dem neues Geld aus dem Nichts entsteht. Andreas Marquart und Philipp Bagus zeigen Ihnen, wie Geld entsteht und warum unser jetziges Geld schlechtes Geld ist.
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01.08.15  -  Finanzen & Börse
 DAX: Sekt oder Selters?
Aktuell steht China im Brennpunkt des Geschehens. Dort brachen die Börsen unlängst dramatisch ein. Der Shanghai Composite verlor in nur wenigen Tagen mehr als 30 Prozent an Wert. Was aber nicht wirklich verwundert, wenn man bedenkt, dass der Index in nur einem Jahr um etwa 150 Prozent nach oben schoss. Trotzdem aber sollte man China auf dem Radar haben. Vor allem „schwache Hände“ sollen für den jüngsten Einbruch verantwortlich zeichnen, sprich Kleinanleger, die sich verschuldet haben, um am Aktienmarkt zu spekulieren. Schwache Saisonalität Zwar intervenierte der Staat, unter anderem mit einem massiven Aufkauf von Wertpapieren, und konnte die Situation so stabilisieren. Aber wir gehen davon aus, dass Chinas Börsen auch in den kommenden Wochen von größeren Schwankungen heimgesucht we ... vollständiger Text  Artikel lesen
15.06.15  -  Finanzen & Börse
 Das sollte man im Auge behalten!
Auch wenn man als Beobachter der aktuellen Situation das Gefühl hat, dass das Gezänke mit Griechenland offenbar niemals enden wird, wird es auch hier einen Abschluss geben. Nicht verwunderlich ist allerdings, dass dieser am Wochenende noch nicht zustande gekommen ist. Es ist davon auszugehen, dass man erst ein klares Ergebnis bekommt, wenn die Uhr wirklich zwölf und nicht fünf vor zwölf anzeigt! In jedem Fall ist die europäische Politik nicht an einem Grexit interessiert, denn damit könnte womöglich doch die Büchse der Pandora geöffnet werden. Allerdings hatte man die letzten Jahre nun doch Zeit, sich auf diesen Fall vorzubereiten, so dass der Schaden hoffentlich eingegrenzt werden kann. Insgesamt dürften aber bis Ende Juni weiterhin immer wieder kurzfristige Impulse von dieser Seite komme ... vollständiger Text  Artikel lesen
06.06.15  -  Finanzen & Börse
 DAX: Achtung Urlaubszeit!
In den vergangenen Wochen verlor der DAX in der Spitze mehr als 1.000 Punkte. Keine Frage: Der deutsche Leitindex befindet sich derzeit im Korrektur-Modus. Die Sorgen überwiegen. Insbesondere die Griechenlandkrise trieb den DAX in den letzten Tagen um. Der griechischen Regierung läuft die Zeit immer mehr davon. Eigentlich hätte Athen am gestrigen Freitag eine Rückzahlung in Höhe von 300 Mio. Euro an den Internationalen Währungsfonds (IWF) leisten sollen. Der IWF gewährte jedoch Zahlungsaufschub – nun soll Griechenland am Monatsende insgesamt eine Summe von 1,6 Mrd. Euro zurückzahlen. Kurzum: Dieses Thema dürfte den Markt alsbald wieder belasten. Weitere Turbulenzen? Für ein wenig Aufmunterung sorgte gestern der US-Arbeitsmarktbericht für Mai. Insgesamt schuf die US-Wirtschaft außerhalb ... vollständiger Text  Artikel lesen
09.05.15  -  Finanzen & Börse
 DAX wieder obenauf?
Am Freitag gab es den Arbeitsmarktbericht aus den Vereinigten Staaten – und dieser lag mehr oder weniger im Rahmen der Erwartungen. Konkret: Statt der von Ökonomen erwarteten 224.000 neu geschaffenen Arbeitsplätze außerhalb der Landwirtschaft schuf die Wirtschaft 223.000 neue Jobs. Die separat ermittelte Arbeitslosenquote schätzten die Experten zwischen 5,4 und 5,5 Prozent – sie betrug letztlich 5,4 Prozent. Hut ab, Ökonomen, so etwas nennt man wohl Punktlandung. Erholungsbewegung Letztes Endes schmeckten die frischen Daten dem DAX, der am Freitag um 2,7 Prozent nach oben schnellte. Eine durchaus nachvollziehbare Reaktion. Denn zum einen dämpfen die Daten die nach wie vor vorhandenen Zinsängste. Zum anderen kochen aber auch keine neuen Ängste um die Entwicklung der US-Konjunktur hoch. ... vollständiger Text  Artikel lesen
11.04.15  -  Finanzen & Börse
 DAX: Neues Allzeithoch! Und nun?
Vor wenigen Tagen gab es den großen Arbeitsmarktbericht aus den Vereinigten Staaten. Allerdings konnte dieser nicht wirklich überzeugen. Denn mit 126.000 neu geschaffenen Jobs lag diese Zahl deutlich unter den Prognosen von Volkswirten. Insbesondere ein starker US-Dollar und damit einhergehende Hürden im Exportgeschäft ließen US-Unternehmen im März diesbezüglich defensiver agieren. Sie sollten wissen: Die US-Notenbank hat ihre Zinspolitik eng an die Entwicklung des Arbeitsmarktes geknüpft. Zinswende doch später? Insofern könnte die US-Zinswende nun ein Stück weit nach hinten verschoben werden – bislang rechnete der Markt mit einer Zinswende im Juni. Die Aussicht auf eine spätere Zinswende beflügelte den DAX in den Tagen nach Ostern. Zumal die US-amerikanische Notenbank am letzten Mittw ... vollständiger Text  Artikel lesen
14.03.15  -  Finanzen & Börse
 DAX wie im Rausch!
Der DAX hat sich eindrucksvoll im fünfstelligen Bereich eingenistet und hat nun sogar die runde Marke von 12.000 Punkten im Visier. Trotz geopolitischer Spannungen und trotz der Griechenland-Problematik scheint den Markt ohnehin nur ein Thema so richtig zu interessieren: Die Geldflut der Europäischen Zentralbank (EZB). Seit Wochenbeginn läuft die Notenpresse der EZB auf Hochtouren. Der DAX berauscht sich an der Liquiditätsschwemme. Geldflut drückt Euro Hinzu kommt ein Ölpreis, der in den vergangenen Tagen wieder deutlich unter die runde Marke von 60 Dollar tauchte. Der niedrige Ölpreis wirkt wie ein Konjunkturprogramm, denn somit sinken Herstellungs- und Transportkosten für Unternehmen sowie Spritkosten für uns als Verbraucher. Die EZB-Geldflut drückt zudem den Euro immer tiefer in den ... vollständiger Text  Artikel lesen