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Warum andere auf Ihre Kosten immer reicher werden
... und welche Rolle der Staat und unser Papiergeld dabei spielen

Das Geld kommt vom Staat! Das stellt eigentlich niemand infrage. Sollten Sie aber. Denn Deutschland hat wie alle Länder der Welt ein reines Papiergeldsystem, in dem neues Geld aus dem Nichts entsteht. Andreas Marquart und Philipp Bagus zeigen Ihnen, wie Geld entsteht und warum unser jetziges Geld schlechtes Geld ist.
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24.05.17  -  Grüner Fisher Investments
 Grüner Fisher: "Die totale Erinnerungslücke"
Sind wir denn wirklich so vergesslich? Mit beängstigendem Tempo nimmt die Anzahl absurder Diskussionen rund um gesellschaftliche, politische und vor allem wirtschaftliche Themen zu. Man gewinnt zusehends den Eindruck, dass viele Teilnehmer dieser Debatten überhaupt nicht mehr wissen, wovon sie eigentlich reden. Munter wird dabei die eigene Meinung verkündet – unter völliger Ignoranz der Fakten und mit einer geradezu schauerlichen Geschichtsvergessenheit. Meinungsstark? Eher dämlich! Parallel dazu fürchtet man sich vor Manipulation von Nachrichten, vor den berüchtigten „Fake-News“. Fremde Mächte und deren Geheimdienste sollen uns manipulieren und unsere Gesellschaft destabilisieren. Dabei glauben wir selbst jeden verbreiteten Unsinn und denken nicht mehr selbst nach. Ein paar Beispiel ... vollständiger Text  Artikel lesen
17.05.17  -  Grüner Fisher Investments
 Grüner Fisher: "Wonach suchen Sie eigentlich?"
Kennen Sie Ihre Ziele? Blicken Anleger in die Zukunft, äußern sie zumeist vernünftige Anlageziele. Langfristig wird eine solide Rendite angestrebt, welche die Inflation ausgleicht und den sukzessiven Vermögensaufbau ermöglicht. Das Geld soll arbeiten, ohne dass die defensive Grundvoraussetzung „langfristiger Werterhalt“ aus dem Fokus gerät. Große Schwankungen sind unerwünscht, laufende Erträge ein gern gesehener Beitrag zur nachhaltigen Altersvorsorge. Erwartungen passen nicht zu den Zielen Blicken Anleger in die Vergangenheit, ist die Erwartungshaltung oftmals eine ganz andere. Im reifen Bullenmarkt wird die Aufwärtsbewegung der Aktienmärkte als selbstverständlicher Automatismus angesehen. Interessant sind nur Benchmarks, die den Gesamtmarkt anführen. US-Aktienmärkte, Technologie ... vollständiger Text  Artikel lesen
11.05.17  -  Grüner Fisher Investments
 Grüner Fisher: "Das war ja klar"
Jahresprognosen bereits deutlich übertroffen Zu Beginn des Börsenjahrs 2017 herrschte eine gedämpfte Erwartungshaltung. Das Fazit in der Handelsblatt-Ausgabe zu Jahresbeginn lautete: „Der DAX wird kaum steigen“. Im Durchschnitt pendelten sich die Prognosen der Banken für den DAX bei 11.700 Punkten ein. Die höchsten Prognosen - von BNP Paribas und JP Morgan - sahen den DAX zum Jahresende bei 12.300 Punkten. Insgesamt lagen die Prognosen historisch eng zusammen, Ausreißer-Prognosen gab es keine. Aktuell steht der DAX bei 12.700 Punkten. Alle Erwartungen bereits übertroffen! Was bedeutet das für den weiteren Jahresverlauf? Setzt sich die Erkenntnis unter Banken durch, dass die Prognosen für 2017 zu defensiv ausgerichtet waren? Mitnichten - es läuft ab wie immer: Die Erwartungshaltung wi ... vollständiger Text  Artikel lesen
03.05.17  -  Grüner Fisher Investments
 Grüner Fisher: "Sell in May 2017?"
Der Mythos ist wieder da. Alle Jahre wieder wird die wohlbekannte Börsenweisheit „Sell in May and go away“ aufgegriffen. Wer hinter dieser Idee eine erfolgsversprechende Strategie vermutet, ist also geneigt, im Mai seine Aktien zu verkaufen, sich in die Sommerpause zu begeben und erst im September oder Oktober wieder zu investieren. Was ist wirklich dran an diesem Mythos? Ist diese „Strategie“ insbesondere im Börsenjahr 2017 eine Überlegung wert? Positiv heißt positiv Anhänger dieser Börsenweisheit führen gerne an, dass die Sommermonate im langfristigen Bild schwächere Renditen ausweisen als die Wintermonate. In der Tat: Der breit aufgestellte US-Aktienindex S&P 500 weist seit 1926 von November bis April einen durchschnittlichen Zuwachs von 7,4 Prozent auf, von Mai bis Oktober led ... vollständiger Text  Artikel lesen
26.04.17  -  Grüner Fisher Investments
 Grüner Fisher: Überraschende Abstiegsgefahr
Wahlen in Europa sorgen für Gesprächsstoff. Der mögliche Auftakt für ein Jahr mit vielen politischen Sorgen hätte am 15. März in den Niederlanden stattfinden können. Im Vorfeld der Parlamentswahl trumpfte der Rechtspopulist und EU-Skeptiker Geert Wilders in der Wählergunst groß auf. Letztendlich musste sich Wilders jedoch klar der konservativ-liberalen Volkspartei VVD geschlagen geben. Abgesehen davon hätte Wilders in der zerklüfteten Parteienlandschaft in den Niederlanden sowieso keine großen Möglichkeiten gehabt, europafeindliche Politik gegen den Willen der zahlreichen anderen Parteien zu betreiben. An den Märkten mutierte die vielbefürchtete Parlamentswahl, die nur mit viel Fantasie irgendwann einen „Nexit“ hätte nach sich ziehen können, zum klaren Non-Event. Frankreich: Macron v ... vollständiger Text  Artikel lesen
19.04.17  -  Grüner Fisher Investments
 Grüner Fisher: "Sind die Risiken jetzt zu hoch?"
Die Probleme wollen nicht enden. Die Frankreich-Wahl rückt näher, US-Truppen bombardieren militärische Stützpunkte in Syrien, Donald Trump redet den US-Dollar schwach - die aktuellen Schlagzeilen verheißen nichts Gutes, wie so oft in den letzten Wochen und Monaten. Wir befinden uns in einer gefühlten Dauerkrise, parallel dazu befinden sich die Aktienmärkte nahe ihrer historischen Höchststände. Wäre eine signifikante Abwärtsbewegung an den Märkten also die logische Konsequenz? KGVs zu hoch? „Überdurchschnittliche KGVs“ werden oft als Zeichen einer deutlichen Überbewertung bemüht. Warum eigentlich? Zum einen existiert keine Begrenzung nach oben, zum anderen bewegen sich Märkte nicht immer wieder zwangsläufig zu ihrem durchschnittlichen KGV-Wert zurück. Der Durchschnitt selbst ist ei ... vollständiger Text  Artikel lesen