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Warum andere auf Ihre Kosten immer reicher werden
... und welche Rolle der Staat und unser Papiergeld dabei spielen

Das Geld kommt vom Staat! Das stellt eigentlich niemand infrage. Sollten Sie aber. Denn Deutschland hat wie alle Länder der Welt ein reines Papiergeldsystem, in dem neues Geld aus dem Nichts entsteht. Andreas Marquart und Philipp Bagus zeigen Ihnen, wie Geld entsteht und warum unser jetziges Geld schlechtes Geld ist.
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19.08.19  -  Hebelzertifikate Trader
 Niedrigzinsen – Fluch oder Segen?
Die Niedrigzinspolitik der Notenbanken hat vor allem die Sparer in den vergangenen zehn Jahren Geld gekostet. Daneben haben all jene profitiert, die sich mit den niedrigen Zinsen „auf Pump“ gehebelt haben, was nicht zuletzt an der Entwicklung am Immobilienmarkt hierzulande klar erkennbar ist. Hier lassen sich bereits erste Verwerfungen erkennen, die eine solch lange Niedrigzinspolitik mit sich bringt. Solange die Notenbanken allerdings an dieser Strategie festhalten, solange dürfte auch der „Schuldenhebel“ noch funktionieren. Noch mehr geht die Schere zwischen Sparer und Schuldner auseinander, wenn der Zins ins Negative rutscht! Adrenalin für den Aktienmarkt Es ist sicherlich kein Geheimnis, dass der Aktienmarkt einer der großen Profiteure niedriger Zinsen ist. Vereinfacht ausgedrück ... vollständiger Text  Artikel lesen
05.08.19  -  Hebelzertifikate Trader
 Ein sehr gefährliches Spiel!
Über Twitter gab US-Präsident Trump bereits im Vorfeld der Zinsentscheidung durch die US-Notenbank in der vergangenen Woche bekannt, dass ihm eine Senkung um 25 Basispunkte zu wenig ist. Damit hat er sich einmal mehr in die Geschäfte der FED eingemischt. Diese hatte den Zins letztendlich dann doch um 25 Basispunkte gesenkt und dies unter anderem mit der Handelsauseinandersetzung mit China begründet, wo man die aktuell die größte Gefahr für die Entwicklung der Weltwirtschaft sieht. Anleger reagieren fassungslos Nach dem Treffen auf dem G20-Gipfel sah es ganz danach aus, als ob zwar schwierige Verhandlungen zwischen China und den USA anstehen, man aber am Ende eine zufriedenstellende Lösung finden wird. Dies wurde an den Aktienmärkten bereits eingepreist. Umso verwunderter waren die A ... vollständiger Text  Artikel lesen
29.07.19  -  Hebelzertifikate Trader
 Hirn ausschalten und Aktien kaufen?
André Kostolany formulierte vor vielen Jahren diese Aussage, die bis heute ihre Gültigkeit nicht verloren hat. Allerdings darf man gespannt sein, ob eine Fehlentwicklung durch zu lange zu billiges Geld nicht doch irgendwann die damit entstehende Blase zum Platzen bringen wird. Schließlich gingen die Notenbanken bereits nach der Finanzkrise vor zehn Jahren zu der Politik des billigen Geldes über. Nun hat die Europäische Zentralbank in der vergangenen Woche zwar die Zinsen vorerst nicht noch weiter in den negativen Bereich gedrückt, allerdings entsprechende Maßnahmen angekündigt, sollten diese erforderlich sein. Auch die Ausweitung des Anleihekaufprogramms wird dabei wieder diskutiert. Dabei kauft die EZB – sehr vereinfacht ausgedrückt – Anleihen unter anderem von Staaten, die ohne Einwirkun ... vollständiger Text  Artikel lesen
22.07.19  -  Hebelzertifikate Trader
 Wohin geht das Geld?
allmählich muss geliefert werden, was versprochen wurde. Da sind einerseits die Notenbanken, die weitere Wirtschaftsanreize schaffen möchten. Interessanterweise scheint die Europäische Zentralbank ihren Auftrag schon längst nicht mehr in der Stabilität des Euro zu sehen, sondern vielmehr wie auch die US-Notenbank, das Wirtschaftswachstum am Laufen zu halten. Anleger feiern billiges Geld So hatte FED-Chef Jerome Powell bereits für Juli eine Zinssenkung angedeutet. Die Anleger gehen hier davon aus, dass noch weitere folgen werden, möglicherweise sogar noch in diesem Jahr. Auf der anderen Seite hat EZB-Chef Draghi durchklingen lassen, dass man einer Ausweitung der Käufe von Staats- und Unternehmensanleihen nicht abgeneigt ist. An den Börsen kam dies sehr gut in Form von steigenden Kurse ... vollständiger Text  Artikel lesen
15.07.19  -  Hebelzertifikate Trader
 Jetzt ist es geschehen!
Sicherlich ist es nicht überraschend, dass der Handelskrieg zwischen den USA und China Spuren hinterlässt, die allmählich bemerkbar werden. Doch das Dilemma könnte noch viel größer werden. So schwach wie seit 30 Jahren nicht mehr! Zunächst sah es eigentlich nicht schlecht aus. Das chinesische Wirtschaftswachstum startete im ersten Quartal mit einer robusten Steigerung von 6,4 Prozent. Wie das Amt für Statistik nun allerdings berichtet, ist der Außenhandel seit Jahresbeginn um zwei Prozent, im Juni sogar um vier Prozent eingebrochen. Davon betroffen ist auch die Industrieproduktion, die sich ebenfalls in den letzten Monaten überraschend schlecht entwickelt hat. Insgesamt hat sich das Wirtschaftswachstum damit im zweiten Quartal auf 6,2 Prozent verlangsamt und damit den tiefsten Wert s ... vollständiger Text  Artikel lesen
08.07.19  -  Hebelzertifikate Trader
 Aufschwung gefährdet?
Die Deutsche Bank streicht 18.000 Stellen, war die Nachricht vom Wochenende. Dies ist heftig, allerdings angesichts der Ertragsstärke des Unternehmens sicherlich ein richtiger und vor allem konsequenter Schritt. Man hat kein Interesse mehr an den unprofitablen Geschäftsfeldern und reduziert damit Kosten. Aber das deutsche Geldhaus ist nicht das einzige Unternehmen, das sich von Mitarbeitern trennt. Zuletzt fielen hier unter anderem BASF oder Ford mit deutlichen Stellenstreichungen auf. Da stellt sich der normale Anleger durchaus die Frage, wie dies mit dem vielfach angepriesenen Aufschwung harmoniert. Zehn Jahre Börsenhausse Anfang 2009 startete an den Aktienmärkten eine geradezu atemberaubende Aufwärtsbewegung, die mittlerweile seit über zehn Jahren anhält. Allerdings fällt vor alle ... vollständiger Text  Artikel lesen