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Von der Planung bis zur Umsetzung vermittelt Ihnen Erich Florek moderne Ansätze zum Thema und gibt Ihnen Spitzen-Tips für die Entwicklung von systematischen Handlungsstrategien an die Hand.
Erich Florek ist einer der führenden Experten auf dem Gebiet des technisch orientierten Day Trading. Weiter lesen
Amüsante Aktienmarktanalysen? Es gibt die interessantesten Methoden, um die Börsenkurse zu prognostizieren. Etabliert sind sicherlich fundamentale oder auch technische Analyse (wenngleich es hier bestimmte „Unterarten“ gibt, über welche sich Anhänger und Gegner seit vielen Jahren streiten). Etwas verwegener sind daneben die Einbeziehung der Mondphasen (gibt es tatsächlich). Vor allem im Januar kommen dann noch zwei weitere Varianten hinzu:
Januar-Indikator
Es gibt Analysten, die schließen aus dem Verlauf der ersten Januarwoche auf den kompletten Januar (ist die erste Woche positiv, ergibt sich auch für den ersten Börsenmonat ein positives Ergebnis). Dies scheint in diesem Jahr soweit zuzutreffen. Darüber hinaus wird dann aber vom Januar auf das Gesamtjahr geschlossen: Ist der Januar positiv, sollte auch das Gesa ... Artikel lesen
Das ist neu! Seit kurz vor Weihnachten hangelt sich der DAX weiter nach oben, begleitet von vielen Rufen nach einer bevorstehenden Korrektur. Allerdings scheinen sich die Aktienmärkte darum nicht zu kümmern. Warum auch? Zeigt die vielfache Erwartung eines kurz bevorstehenden Rücksetzers doch, dass offenbar viele nicht für den Anstieg positioniert sind. Spannend wird die Situation nun, wenn der DAX das Hoch von Ende Oktober klar überwindet. Ein nachhaltiger Ausbruch über 6.500 Punkte könnte die Rally daher weiter entfachen. Übrigens: Auch beim Dow Jones zeigt sich ein ähnliches Bild. Dieser befindet sich aktuell am Hoch des Vorjahres, so dass es auch hier zu weiterem Auftrieb bei einem signifikanten Ausbruch nach oben kommen könnte.
Auslöser für weiter steigende Kurse?
Die Quartalszahlensaison läu ... Artikel lesen
Durchschaubares Spiel? Irgendwie scheinen die US-Ratingagenturen den europäischen Reformanstrengungen einen Knüppel zwischen die Beine zu werfen. Und so verwundert auch die politische Reaktion auf das jüngste Downgrade der US-Ratingagentur S&P nicht, die zum Wochenschluss gleich neun Länder der Eurozone herabgestuft hat. Dabei haben Österreich und Frankreich das Top-Rating „AAA“ nun auch verloren. Die Reaktion des Marktes hielt sich aber dennoch in Grenzen. Handelt es sich doch um ein durchschaubares, politisches Spiel, von dem sich die Anleger mittlerweile nicht mehr hinter das Licht führen lassen?
Enttäuschung hält sich in Grenzen!
Bereits vor der Herabstufung verlief die Bondauktion Italiens und Spaniens am Freitag durchaus zufriedenstellend und zeigt, dass die Anleger im Hinblick auf die Reformmaßnahme ... Artikel lesen
Wann ist ein guter Einstiegszeitpunkt? Mit dem Start in das neue Jahr 2012 hat auch ein sehr schwieriges Börsenjahr 2011 geendet, das vor allem in der zweiten Jahreshälfte mit ordentlichen Kapriolen glänzte. Nun stellt man sich die Frage, ob es nahtlos in 2012 so weitergeht, ob weitere Turbulenzen oder Einbrüche bevorstehen. Oder aber, ob es wieder zu einer ordentlichen Rally kommen wird, welche den DAX in den kommenden Monaten über das Hoch des vergangenen Sommers und damit eventuell sogar in Richtung der runden Zahl von 8.000 Punkten treibt?
Viel Zuversicht für das neue Börsenjahr!
Zunächst ist der DAX zwar wohlwollend in den Januar gestartet, allerdings zeigte sich spätestens ab der Wochenmitte eine nachlassende Dynamik. Immerhin haben sich die Probleme, welche in den vergangenen Wochen noch auf die Kurse drückten, auc ... Artikel lesen
Gold: Lohnt sich bereits ein Einstieg? In den letzten Jahren war Gold der berühmte „sichere Hafen“, bei dem sich jeder Rücksetzer im Nachhinein als günstige Einstiegsgelegenheit gezeigt hat. Nun präsentiert sich der Kurs des Edelmetalls aber in den vergangenen Monaten uneinheitlich und zeigt vor allem seit Anfang Dezember wieder nach unten. Damit kommen natürlich die Goldskeptiker zurück, die dem Edelmetall ohnehin noch nie getraut haben und bereits Notierungen von 600 US-Dollar für übertrieben hielten. Aber was ist nun dran an der aktuellen Situation? Liegt eine Blase vor und steht damit ein herber Einbruch bevor? Oder ist auch dieser Rücksetzer (obwohl etwas ausgeprägter als die letzten Abschwungphasen) wieder eine willkommene Gelegenheit zum Einstieg (wenn man sich denn nur traut)?
Charttechnisch ist noch Vorsicht angebra ... Artikel lesen