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Warum andere auf Ihre Kosten immer reicher werden
... und welche Rolle der Staat und unser Papiergeld dabei spielen

Das Geld kommt vom Staat! Das stellt eigentlich niemand infrage. Sollten Sie aber. Denn Deutschland hat wie alle Länder der Welt ein reines Papiergeldsystem, in dem neues Geld aus dem Nichts entsteht. Andreas Marquart und Philipp Bagus zeigen Ihnen, wie Geld entsteht und warum unser jetziges Geld schlechtes Geld ist.
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22.10.18  -  Hebelzertifikate Trader
 Tickende Zeitbombe?
In Italien sieht man keinen Grund, von der geplanten Neuverschuldung von 2,4 Prozent abzuweichen – auch wenn diese so gar nicht zu den mit der EU vereinbarten 0,8 Prozent passt. Dies dürfte auf eine Eskalation mit der EU selbst hinauslaufen, so dass man diesbezüglich auch auf die Entwicklung der kommenden Tage gespannt sein darf. Kurz vor Ramschniveau Am Wochenende hatte dann auch die US-Ratingagentur Moodys das Land herabgestuft, so dass Italien nun nur noch eine Stufe über dem berüchtigten Ramschniveau liegt. Für Stabilisierung zum Wochenauftakt sorgte aber der Zusatz, dass Moodys einen stabilen Ausblick für Italien sieht. Dies sorgte dann am Montag – zumindest kurzzeitig – für eine kleine Erholung am Aktienmarkt. Dennoch wird das Thema „Verschuldung Italiens“ deswegen nicht behob ... vollständiger Text  Artikel lesen
15.10.18  -  Hebelzertifikate Trader
 Sell on good or bad news?
Es gibt an den Märkten vier verschiedene Abschnitte, die sich aus dem Verhalten der Anleger ergeben. „Buy on good news“ bedeutet, dass die Akteure aufgrund guter Nachrichten kaufen. Dies dauert so lange, bis die guten Nachrichten nicht mehr ausreichen, um die Kurse weiter nach oben zu treiben. Dann wird auch bei guten Nachrichten verkauft und die Notierungen fallen in den Abschnitt „sell on bad news“. Wenn dies zu erkennen ist, dürfte die untere Trendwende nicht mehr lange auf sich warten lassen, so dass dann der letzte Abschnitt folgt, in welchem alle schlechten Nachrichten eingepreist sind und man auf niedrigem Kursniveau wieder beherzt zugreift – trotz der dann noch schlechten Nachrichten. In welchem Abschnitt befinden wir uns nun? Schlechte Nachrichten werden allmählich wahrgenommen ... vollständiger Text  Artikel lesen
08.10.18  -  Hebelzertifikate Trader
 Die richtige Strategie für den Herbst?
Eigentlich besagt der zweite Teil der alten Börsenweisheit „sell in may and go away“, dass man im September wiederkehren soll. Allerdings hat sich der Aktienmarkt in diesem Jahr nicht wirklich verlässlich an der üblichen, saisonalen Kurve orientiert, so dass man durchaus auch den restlichen Verlauf des Jahres etwas kritischer betrachten sollte. Risiken nehmen zu Bereits in der vergangenen Woche hatte ich an dieser Stelle auf die diversen Risiken hingewiesen. Diese gibt es zwar nicht erst seit ein paar Tagen, allerdings waren Sie von den Anlegern im Vorfeld noch nicht als so wichtig eingestuft worden. Das ändert sich nun, so dass entsprechende Risiken aktuell in die Kurse eingepreist werden. Dabei darf man gespannt sein, wie sehr sich das „Gummiband“ zwischen Realität und Handlung an ... vollständiger Text  Artikel lesen
01.10.18  -  Hebelzertifikate Trader
 Ist der Ruf erstmal ruiniert...
...lebt es sich gänzlich ungeniert. Dies wusste bereits Wilhelm Busch und ist heute immer noch sehr präsent. Schaut man nach Italien, wird ein aktuelles Beispiel besonders deutlich. So hat die europafeindliche Regierungskoalition zwischen „Lega Nord“ und der „Fünf-Sterne-Bewegung“ in der vergangenen Woche eine Neuverschuldung von 2,4 Prozent des Bruttoinlandsproduktes beschlossen. Die Vorgängerregierung hatte mit der EU allerdings nur 0,8 Prozent vereinbart. Wenngleich die italienische Regierung damit zwar die Maastricht-Kritierien erfüllt, blendet sie den angehäuften Gesamtschuldenberg von 130 Prozent des Bruttoinlandsprodukts komplett aus. Too big to fail Es sind doch schon wieder zehn Jahre vergangen, seit dieser Ausspruch Hochkonjunktur hatte. Zu groß zum Scheitern ist dieses Mal ... vollständiger Text  Artikel lesen
24.09.18  -  Hebelzertifikate Trader
 Abstumpfungseffekte?
Zum Wochenauftakt treten die von US-Präsident Trump angekündigten Strafzölle im Umfang von 200 Mrd. US-Dollar in Kraft. Die Aktienmärkte nehmen es aber mit Fassung. So hatte man auch schon auf die Ankündigung hin keinesfalls mit Kursturbulenzen reagiert. Auch auf die Antwort Chinas, US-Produkte im Umfang von 60 Mrd. US-Dollar besteuern zu wollen, war von den Anlegern keine panische Reaktion zu erkennen. Nun darf man gespannt sein, ob Trump seine nächste Ankündigung auch wahr werden lässt und abermals Strafzölle im Wert von weiteren 200 Mrd. US-Dollar auf chinesische Produkte erhebt. Viel mehr gespannt sein darf man allerdings darauf, ob die Aktienmärkte dies erneut mit wenig Beachtung quittieren werden. Sind alle Negativ-Nachrichten eingepreist? Geht es nach dem einen oder anderen Bö ... vollständiger Text  Artikel lesen
17.09.18  -  Hebelzertifikate Trader
 Ruhe vor dem Sturm?
Zuletzt ist es im Hinblick auf den Handelsstreit etwas ruhiger um US-Präsident Trump geworden. Die Washington Post geht allerdings davon aus, dass Trump bereits in dieser Woche seine Drohung wahrmacht und Importzölle im Wert von 200 Mrd. US-Dollar auf chinesische Produkte verhängt. Aufgrund des beachtlichen Betrags trifft dies auch eine breite Palette von Produkten. Nicht zu unterschätzen! China hatte bereits im Vorfeld durchklingen lassen, dass man angemessen auf Schutzzölle reagieren wird. Da der Umfang der jeweils importierten Produkte aber unterschiedlich hoch ausfällt, prüft China aktuell, welche Maßnahmen noch ergriffen werden können. Hier darf man gespannt sein, da das Land immerhin der größte Gläubiger der USA ist. Aufgrund des hohen Umfangs der Strafzölle sind aber nicht nur ... vollständiger Text  Artikel lesen