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Warum andere auf Ihre Kosten immer reicher werden
... und welche Rolle der Staat und unser Papiergeld dabei spielen

Das Geld kommt vom Staat! Das stellt eigentlich niemand infrage. Sollten Sie aber. Denn Deutschland hat wie alle Länder der Welt ein reines Papiergeldsystem, in dem neues Geld aus dem Nichts entsteht. Andreas Marquart und Philipp Bagus zeigen Ihnen, wie Geld entsteht und warum unser jetziges Geld schlechtes Geld ist.
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24.05.17  -  QTrade
 Trump plant angeblich Lockerung der Bankenregulierung
Eine der ersten großen Maßnahmen des designierten US-Präsidenten Donald Trump war Anfang Februar 2017 die Anordnung, dass geltenden Vorgaben zur Regulierung des Bankenwesens abermals auf den Prüfstand gestellt werden sollten. Das Ziel – glaubt man den Medienberichten – sind vor allem geplante Deregulierungen, um der Bankenbranche wieder mehr Raum zur Entfaltung zu gewähren, als es unter der Regierung Obama der Fall war. Dabei gibt es ausreichend Kritiker, denen die bestehenden Regeln bereits nicht weit genug gehen vor dem Hintergrund der Finanzkrise ab dem Jahr 2006. Dennoch möchte Präsident Trump den Geldhäusern mehr Freiheiten geben. Und das obwohl selbst von Seiten der Zentralbanken in den USA Kritik laut wird. Will sich der US-Präsident nicht an seine Zusagen erinnern? Fast sche ... vollständiger Text  Artikel lesen
17.05.17  -  QTrade
 Neue BaFin-Regelung zur Nachschusspflicht – die Folgen für CFD-Händler
Das Echo aus den Händler-Communities hätte kaum größer sein können. Nachdem Anbieter für den Binärhandel in der Vergangenheit beispielsweise in Belgien und anderen europäischen Ländern unter politischem Beschuss standen, nahm sich die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) nun abermals der Thematik des CFD-Handels an. Schon des Öfteren waren Forderungen aus verschiedenen Richtungen laut geworden, die Aufsichtsorgane müssten hochriskanten Handelsmodellen endlich einen Riegel vorschieben, wenigstens aber strengere Auflagen und Kontrollmechanismen schaffen. Nun also die zunehmend auch privaten Anlegern beliebten Differenzkontrakte – die deutsche Finanzaufsicht verbietet nun Hebelprodukte. Wobei – so ganz richtig sind viele diesbezügliche Medienberichte eben nicht, wie Leser i ... vollständiger Text  Artikel lesen
06.04.17  -  QTrade
 Der VDAX – ein „Angstmesser“!
Liebe Leserinnen, Liebe Leser, der „VDAX“ ist ein Volatilitätsindex, das amerikanische Pendant hört auf den Namen „VIX“. Beide gelten als klassische „Angstmesser“ bzw. „Euphoriemesser“ und sind daher gerade in extremen Börsenphasen interessante Indikatoren. Sie können zur Entscheidungsfindung, wenn auch nur ergänzend, hinzugezogen werden. Wie funktioniert dieser Index? Der DAX-Volatilitätsindex VDAX misst die in den DAX-Optionen implizierte, erwartete Preisschwankung des DAX-Index. Laufzeitunabhängig, d.h. mit einer fixen Restlaufzeit von 45 Tagen, wird der VDAX in Prozentpunkten bestimmt. Er wird einmal am Ende des Handelstages um 17:45 Uhr berechnet. Einfach ausgedrückt: Eine Option verteuert sich immer dann, wenn große Unsicherheit bezüglich der weiteren Marktentwicklung herrs ... vollständiger Text  Artikel lesen
08.03.17  -  QTrade
 Aktien oder Anleihen – Was bringt mehr?
Liebe Leserinnen, Liebe Leser, in den letzten Wochen habe ich Ihnen mehrere Herangehensweisen an die fundamentale Analyse eines Unternehmens vorgestellt. Heute und in der nächsten Woche möchte ich die wichtigsten Punkte der langfristigen Geldanlage in Aktien kurz zusammenfassen. Fokus auf den Heimatmarkt Sich über die Zukunftsaussichten von Branchen, das Management oder die Cashflow-Rechnung eines Unternehmens Gedanken zu machen – alles sinnvolle Schritte, aber Schritt 1 ist die Vermeidung eines äußerst renditeschädlichen Fehlers: Das Home-Bias! Frei übersetzt habe ich es den „Fokus auf den Heimatmarkt“ genannt. Es ist kein deutsches Phänomen, aber allzu leicht vergessen oder ignorieren die Anleger den Blick über die Grenzen. Der Anteil des deutschen Aktienmarktes an der we ... vollständiger Text  Artikel lesen
26.01.17  -  QTrade
 Garantierte Stopps: Sinn oder Unsinn?
Liebe Leserinnen, Liebe Leser, die französische Börsenaufsicht AMF gab vor Kurzem bekannt, dass Binäroptionen im Land verboten werden sollen. Zudem fordert man für den CFD-Handel einen Ausschluss der unbegrenzten Nachschusspflicht für Trader sowie einen garantierten Stop-Loss, der unbedingt vor Eröffnen des Trades gesetzt werden muss. Garantierter Stop-Loss? Gut oder schlecht für Trader? Während ich den Ausschluss der unbegrenzten Nachschusspflicht als gut heiße (das BaFin in Deutschland fordert dasselbe), ist die Forderung, dass Trader unbedingt einen Stop-Loss setzen müssen ein grober Eingriff in den Handel der Trader. Es gibt viele Strategien, die ohne Stop-Loss funktionieren und stattdessen auf Hedging in anderen Werten setzen. Zudem gibt es etliche Trader die lieber mit m ... vollständiger Text  Artikel lesen
14.12.16  -  QTrade
 CFDs werden verboten? Nicht so schnell!
Liebe Leserinnen, Liebe Leser, am 8. Dezember 2016 veröffentlichte die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) auf Ihrer Webseite eine Allgemeinverfügung. Hierin gibt das BaFin vor, dass man ein Vertriebsverbot von CFDs aussprechen will, wenn die Trader mehr verlieren können als sie auf dem Konto haben. Man spricht hier von einer unbegrenzten Nachschusspflicht, so dass der Trader mehr verlieren kann, als er auf seinem Konto hat. Nur dann, wenn Broker nicht ausschließen, dass der Kunde geschützt ist und wirklich nur seinen Einsatz riskiert, ist der Vertrieb von CFDs in Deutschland verboten. Zumindest dann, wenn die BaFin eine entsprechende Maßnahme erlässt, was sehr wahrscheinlich ist. Auswirkungen für Broker! Die meisten Broker die in Deutschland nennenswert aktiv ... vollständiger Text  Artikel lesen