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12.12.08  -  Swisstrading
 Rettungsplan für US-Autobauer gescheitert!
Kein Geldregen für die krisengeschüttelten USAutobauer. Nicht einmal die neben dem Bankenrettungspaket läppisch erscheinenden 15 Mrd. USD wurden bewilligt. Gescheitert ist das Geld-Ersuchen der Großen Drei, GM, Ford, Chrysler an der harten Haltung der Republikaner im US-Senat. Diese forderten von den Autobauern Lohnkürzungen auf das Niveau japanischer Anbieter. Dem wollten die Gewerkschaften allerdings nicht zustimmen. Da kann man als Außenstehender nur den Kopf schütteln. Die Konzerne wollen in das Staatssäckel greifen und präsentieren im ersten Anlauf nicht einmal ein tragfähiges Sanierungskonzept, ganz zu schweigen von dem freiwilligen Verzicht auf Bonuszahlungen. Ganz im Gegensatz dazu präsentierten sich die Herren Manager weiter in alter Manier. Zum ersten Termin vor dem Repräsentan ... vollständiger Text  Artikel lesen
11.12.08  -  Swisstrading
 IWF gibt sich pessimistisch!
Der IWF wird seine Wachstumsprognose für 2009 zu Beginn des kommenden Jahres höchst wahrscheinlich nochmals nach unten korrigieren müssen. Der erst im November aktualisierte Weltwirtschaftsausblick könne nicht als endgültig gesehen werden, sagte der Vize-Direktor des IWF, John Lipsky, am Mittwoch in Frankfurt. "Es ist wahrscheinlich, dass wir unsere Voraussagen zum weltweiten Wachstum weiter nach unten korrigieren." Nach dem letzten Ausblick vom November erwartet der Weltwährungsfonds im nächsten Jahr ein globales Wachstum von rund 2,2 Prozent. Die Wirtschaft der Industrieländer wird in diesem Szenario zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg im negativen Bereich liegen. Die Weltbank befürchtet derweil als Folge der weltweiten Finanz- und Kreditmisere sogar die schlimmste Wirtschaftskrise ... vollständiger Text  Artikel lesen
09.12.08  -  Swisstrading
 Auch Japan hat es erwischt!
Von den Börsianern wurde es bereits erwartet. Japans Wirtschaft ist das zweite Quartal in Folge geschrumpft. Experten reden in diesem Fall von einer Rezession. Für Überraschung sorgte allerdings die Heftigkeit des Abschwungs. Nach revidierten Berechnungen der Regierung schrumpfte die Wirtschaft zwischen Juli und September um real 1,8 Prozent statt der zuvor berechneten 0,4 Prozent, wie am Dienstag bekanntgegeben wurde. Damit hat die Rezession nach den USA und Europa nun auch Japan fest im Griff. Lediglich die Schwellenländer können noch mit positiven Wachstumsraten überzeugen, auch wenn diese in den vergangenen Quartalen bereits ein gutes Stück geringer ausfielen. Da die großen Drei, USA, Japan und Europa, jedoch die wichtigsten Handelspartner der Schwellenländer, wie z.B. China, Indien un ... vollständiger Text  Artikel lesen
08.12.08  -  Swisstrading
 USA - OBAMA macht ernst!
"Wir brauchen Taten - und wir brauchen Taten jetzt", forderte Barack Obama am Samstag in seiner wöchentlichen Radioansprache. Recht hat er mit dieser Aussage, denn die Arbeitslosenquote in den Vereinigten Staaten liegt derzeit so hoch wie seit 34 Jahren nicht mehr. Inoffizielle Zahlen gehen derweil sogar von einem noch viel höheren Wert aus. Das Heer der Arbeitslosen fehlt beim inländischen Konsum, der bekanntlich rund zwei Drittel der US-Wirtschaftsleistung ausmacht. Obama selbst hat die Probleme am Wochenende als ernst bezeichnet und geht zunächst erst einmal von einer Verschlechterung der Lage aus. Die Wende soll ein milliardenschweres Konjunkturprogramm bringen, dessen Umfang bisher noch nicht genau beziffert wurde. Die Expertenerwartungen bewegen sich aktuell in einer sehr weiten Band ... vollständiger Text  Artikel lesen
05.12.08  -  Swisstrading
 2009 wird ein hartes Jahr!
Dass die volkswirtschaftlichen Einschätzungen der Bundesregierung und deren Berater in der Regel mit Vorsicht zu genießen sind, dürfte allgemein bekannt sein. Zu oft werden politische Interessen in den Prognosen mit berücksichtigt, so dass die Objektivität zweifelhaft erscheint. Am 16. Oktober hat Wirtschaftsminister Michael Glos (CSU) die vorherige Wachstumsprognose für das kommende Jahr von 1,2 Prozent auf 0,2 Prozent nach unten revidiert. Vergleicht man diese Einschätzung mit den Erwartungen des Chef-Volkswirtes der Deutschen Bank, Norbert Walter, wird eine deutliche Diskrepanz zur Bundesregierung sichtbar. In einem Zeitungsinterview warnte der Deutschbanker vor einem Rückgang des BIPs in Deutschland um bis zu vier Prozent. „Im nächsten Jahr könnte das deutsche Bruttoinlandsprodukt um b ... vollständiger Text  Artikel lesen