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Warum andere auf Ihre Kosten immer reicher werden
... und welche Rolle der Staat und unser Papiergeld dabei spielen

Das Geld kommt vom Staat! Das stellt eigentlich niemand infrage. Sollten Sie aber. Denn Deutschland hat wie alle Länder der Welt ein reines Papiergeldsystem, in dem neues Geld aus dem Nichts entsteht. Andreas Marquart und Philipp Bagus zeigen Ihnen, wie Geld entsteht und warum unser jetziges Geld schlechtes Geld ist.
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07.05.17  -  TimePatternAnalysis
 S&P 500 mit Allzeithoch
Die US-Arbeitsmarktdaten für April kamen besser herein als erwartet. Die Zahl der neuen Jobs stieg um 211.000, für den ohnehin schwachen Vormonat wurde sie allerdings nach unten revidiert. Die Akteure an den Aktienmärkten nahmen die jüngste Entwicklung als Beleg für die Aussage der Fed, dass der Tempoverlust in den Makrodaten, wie er sich auch in der BIP-Entwicklung für Q1 zeigt, nur vorübergehend ist. Der S&P 500 markierte (knapp) ein frisches Allzeithoch. Die jüngste Entwicklung der Arbeitsplätze hat das Bild jedoch nicht gedreht – jedenfalls nicht übergeordnet. Im Februar 2015 wurde mit fast 2,3% die Spitze des jährlichen Job-Zuwachses seit der Finanzkrise erreicht. Seitdem sinkt die Steigerungsrate auf aktuell jetzt 1,6% (siehe Chart im unteren Bildteil). Die Trendauswertung zeigt s ... vollständiger Text  Artikel lesen
30.04.17  -  TimePatternAnalysis
 Wenig Wachstum und überbewertete Aktien
Das US-BIP ist in der ersten Schätzung um annualisiert real 0,7% gewachsen, erwartet wurden +1,2%. Im Vorquartal lag der Zuwachs bei 2,1%. Die Konsumausgaben sind kaum angestiegen – das reale verfügbare Haushaltseinkommen hat gegenüber dem Vorquartal kaum zugenommen, die Sparquote stieg leicht an. Der Lagerabbau belastete das Wachstum mit –0,9%. Die Geschäftsinvestitionen leisteten hingegen mit +1,6% einen positiven Beitrag, übrigens der höchste seit Q1/2012. Der Außenhandel verbesserte sich merklich, sein Beitrag ist jetzt neutral nach –1,9% im Vorquartal. Die die Lagerbestände ausschließenden “Real Final Sales” stiegen in Q1 um +1,6%, fast ein Prozent stärker als der gemeldete BIP-Zuwachs; im Vorquartal wurden hier lediglich +1,1% ausgewiesen. Der annualisierte PCE-Deflator komm ... vollständiger Text  Artikel lesen
16.04.17  -  TimePatternAnalysis
 Finanzmärkte – was ist los?
Nach dem Wahlsieg Trumps im zurückliegenden November machte sich großer Optimismus an den Finanzmärkten breit – man vertraute blind darauf, Trump und seine Vorhaben Deregulierung, Kredit-finanzierte Infrastrukturinvestitionen und massive Steuersenkungen werden es schon richten. Man klammerte sich dabei auch an das historische Vorbild, die Reagonomics (siehe z.B. hier, hier und hier!). Zeitgleich mit der ersten und bisher einzigen „präsidialen“ Rede von Trump Anfang März bildete der S&P 500 sein jüngstes Allzeithoch aus. Seitdem konsolidiert der Index, er steht jetzt fast 3% tiefer. Der Bankenindex KBW schreibt mittlerweile zehn Tage in Folge Verluste, seit seinem zeitgleichen Hoch hat er über 11% verloren. Ein Bull-Run ohne Beteiligung der Banken ist immer eine brüchige Angelegenheit, a ... vollständiger Text  Artikel lesen
09.04.17  -  TimePatternAnalysis
 US-Arbeitsmarkt überrascht negativ
Die Zahl der Arbeitsplätze in den USA erhöhte sich im März nur um 98.000. Erwartet wurden 180.000. Zudem wurden die Zuwächse für die beiden zurückliegenden Monate nach unten revidiert. Im März ist die Zahl der Arbeitsplätze (non-farm) damit um 1,5% gegenüber dem Vorjahr angestiegen. Im Februar 2015 betrug die Zunahme noch 2,3%, seitdem sinkt die Dynamik des Job-Ausbaus. Der Wert von 2,3% wurde seit 2000 nicht mehr überschritten. Im März 2006 wurde ein Zuwachs von 2,2% erzielt, von dem aus es damals ebenfalls abwärts ging, bis im September 2007 die ein-Prozent-Hürde gerissen wurde. Einige Monate später kam es zur Rezession. Trotzdem bleibt die Frage nach dem Grund für solchen Dynamik-Verlust. In Zusammenhang mit der weiter sinkenden Arbeitslosenquote wird darauf hingewiesen, dass sich ... vollständiger Text  Artikel lesen
26.03.17  -  TimePatternAnalysis
 Finanz-Märkte – das große Bild
In der zurückliegenden Woche hatte es den größten Tagesrücksetzer im S&P 500 seit der Wahl Trumps zum US-Präsidenten gegeben. Die –1,2% wurden sogleich von Warnungen in den Medien begleitet. Eine Umfrage von BofA Merrill Lynch unter 200 Fondmanagern hat ergeben, dass ein Drittel von ihnen Aktien für überbewertet halten. Das ist zwar der höchste Wert seit 17 Jahren, gleichzeitig liegen ihre Investitionsquoten bei Aktien aber auf zwei-Jahres-Hoch, bei Bonds auf drei-Jahres-Tief. Ein weiteres Zeichen für den großen Optimismus der Fondsmanager ist, dass zwei Drittel von ihnen glauben, dass Aktien erst dann unter die Räder kommen, wenn die Renditen von zehnjährigen US-Staatsanleihen über 3,5% steigen, aktuell sind es 2,4%. Zusätzlich stellt eine Umfrage von Investors Intelligence den höchste ... vollständiger Text  Artikel lesen
05.03.17  -  TimePatternAnalysis
 Zinsen und Inflation
Es gilt mittlerweile als ausgemacht, dass die Fed Mitte März einen weiteren Zinsschritt unternimmt und die Zielrate in den Bereich zwischen 0,75% und einem Prozent hoch legt. Nach Taylor-Regel müsste der Leitzins in den USA irgendwo bei drei Prozent liegen. Mithin ist der Leitzins dann immer noch völlig „unterbelichtet“. Hierzulande ist die Inflationsrate im Februar in den Zielbereich der EZB von zwei Prozent gestiegen. In den USA lag die Inflationsrate im Januar bei 2,5%, die von der Fed besonders beachtete Kernrate der PCE-Inflation kommt auf 1,7%. In der Eurozone insgesamt ist die Teuerung den zurückliegenden Monaten ebenfalls angesprungen. Allerdings geht sie fast ausschließlich auf die gestiegenen Ölpreise zurück, die Kernrate laviert weiterhin bei unter einem Prozent dahin (Chartq ... vollständiger Text  Artikel lesen