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Warum andere auf Ihre Kosten immer reicher werden
... und welche Rolle der Staat und unser Papiergeld dabei spielen

Das Geld kommt vom Staat! Das stellt eigentlich niemand infrage. Sollten Sie aber. Denn Deutschland hat wie alle Länder der Welt ein reines Papiergeldsystem, in dem neues Geld aus dem Nichts entsteht. Andreas Marquart und Philipp Bagus zeigen Ihnen, wie Geld entsteht und warum unser jetziges Geld schlechtes Geld ist.
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14.11.17  -  TimePatternAnalysis
 Die Herausforderung unserer Tage
Ray Dalio, Bridgewater Associates, befasst sich in einem kürzlich erschienenen Artikel mit dem, was er die größte wirtschaftliche, soziale und politische Herausforderung unserer Tage nennt. Sie hat sich unter der Decke von statistischen Mittelwerten entwickelt. Diese liefern aufgrund der extremen Spreizung der zugrunde liegenden Datenreihen keine relevante Aussage mehr dazu, wie es um die Lebensbedingungen eines durchschnittlichen US-Amerikaners bestellt ist. Dalio fokussiert die USA, seine Ausführungen sind jedoch auf die industrialisierten Länder insgesamt übertragbar. Er stellt in der Vermögensverteilung die oberen 0,1% der Bevölkerung der Gruppe der unteren 90% gegenüber. Seit den frühen 1980er Jahren hat sich der Anteil der reichsten Gruppe von 7% auf 22% verbessert, während der An ... vollständiger Text  Artikel lesen
06.11.17  -  TimePatternAnalysis
 Rohstoffpreise – weiter aufwärts?
Die Aktienkurse eilen von Hoch zu Hoch, die Bewertung von Aktien erreicht immer luftigere Höhen. Zwar wird erwartet, dass die Unternehmensgewinne im dritten Quartal um etwa acht Prozent gegenüber dem Vorjahr angestiegen sind. Im Quartal zuvor betrug die Steigerung jedoch über 12%. Zudem wurde die Gewinnentwicklung im abgelaufenden Vierteljahreszeitraum hauptsächlich vom Energiesektor gestützt, der im S&P 500 auf einen Anteil von über 20% kommt. Die Gewinnentwicklung im Energiesektor wiederum wurde vor allem bewirkt durch die steigenden Ölpreise. Oil Brent hatte Ende Juni ein Tief von knapp 45 Dollar markiert. Aktuell müssen gut 62 Dollar bezahlt werden. Rohöl ist der zentrale Rohstoff für viele Bereiche der Industrie. Häufig gelten steigende Ölpreise daher als Beleg für eine wachsende W ... vollständiger Text  Artikel lesen
29.10.17  -  TimePatternAnalysis
 Bullische Euphorie
US-Aktien nahmen am Freitag einen großen Schluck aus der Bullen-Pulle. Insbesondere der technologielastige Nasdaq stieg kräftig an, getrieben hauptsächlich von Aktien der fünf nach Marktkapitalisierung größten Technologiewerte Amazon, Apple, Facebook, Google und Microsoft. Eine wilde Mischung aus positiv interpretierten Nachrichten bildete den „mentalen“ Hintergrund. So scheint die Trumpsche Steuerreform weitere Hürden im US-Kongress zu nehmen. Das Rennen um die Nachfolge von Fed-Chefin Yellen spitzt sich auf zwei Kandidaten zu: Der Erfinder der Taylor-Regel, der gleichnamige Wirtschaftsprofessor, steht für eine Politik weiterer deutlicher Zinsschritte – nach seinem Regelwerk müsste der US-Leitzins aktuell bei 3,75% liegen und damit 2,5% höher als tatsächlich. Der andere Kandidat, Fed-G ... vollständiger Text  Artikel lesen
23.10.17  -  TimePatternAnalysis
 US-Aktien im Himmel
US-Aktien steigen und steigen. Das gilt nicht nur für die großen Indices wie Dow (DJI), S&P 500 und Nasdaq, sondern auch für den Russell 2000, in dem viele niedrig kapitalisierte Unternehmen versammelt sind. Auch der Dow Jones Transport (DJT) hat zuletzt ein neues Allzeithoch erreicht. Nach Dow-Theorie bestätigt eine synchrone Bewegung von DJT und DJI eine Kursbewegung – in diesem Fall also eine bullische Disposition. Am zurückliegenden Donnerstag gab es einen unvermittelten Einbruch der Aktienkurse, als dessen Anlass der Katalonien-Konflikt vermutet wurde. Es hätte auch der sprichwörtliche Sack Reis in China sein können. Interessanterweise führte dieser kurze Einbruch genau bis zu einer aus Ende August herrührenden Aufwärtslinie zurück. Am darauffolgenden Freitag wurde diese Schwäche i ... vollständiger Text  Artikel lesen
09.10.17  -  TimePatternAnalysis
 Normalisierung der Geldpolitik – und Gold?
Ende Oktober will die EZB verkünden, wie sie mit ihren QE-Maßnahmen weitermachen will. Die Fed hatte Ende 2015 mit ihrem ersten aufwärts gerichteten Zinschritt seit dem beinahe-Zusammenbruch des Finanzsystems 2008 signalisiert, die Geldpolitik wieder normalisieren zu wollen. Im Rahmen der diversen Rettungsmaßnahmen ist ihre Bilanz per August auf 4,46 Bill. Dollar angeschwollen. Von den in die Wirtschaft gepumpten Geldmitteln sind 2,22 Bill. Dollar als Überschussreserven der Banken wieder bei der Fed gelandet. Damit beläuft sich der Netto-Effekt der Bilanzverlängerung der Fed auf die Liquidität auf 2,24 Bill. Dollar (siehe hier!) Die EZB-Bilanz ist mittlerweile 4,3 Bill. Euro lang, sie hat sich seit Frühjahr 2015, dem Start ihres QE-Programms, in etwa verdoppelt. Die Überschuss-Liquid ... vollständiger Text  Artikel lesen
24.09.17  -  TimePatternAnalysis
 Fed – der große Schrumpf?
Fed – der große Schrumpf? Am Mittwoch hat die Fed Details zu ihrem Vorhaben vorgelegt, ihre Bilanz zu verkürzen. Diese war im Zuge der diversen QE- und sonstigen Rettungsmaßnahmen nach 2008 auf zuletzt 4,5 Bill. Dollar angeschwollen. Davon entfallen 2,5 Bill. Dollar auf US-Staatsanleihen und 1,8 Bill. Dollar auf MBS (mortgage-backed securities – Hypotheken-gesicherte Anleihen). Von den in die Wirtschaft gepumpten Geldmitteln sind 2,2 Bill. Dollar als Überschussreserven der Banken wieder bei der Fed gelandet (blaue Linie in folgendem Chart) und werden mit jährlich 1,25% verzinst – ein sicheres Einkommen. Damit beläuft sich der Netto-Effekt der Bilanzverlängerung der Fed auf die umlaufende Geldmenge (grüne Linie) auf 2,3 Bill. Dollar. Ende 2016 lag dieser Effekt bedingt durch geringere ... vollständiger Text  Artikel lesen