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Warum andere auf Ihre Kosten immer reicher werden
... und welche Rolle der Staat und unser Papiergeld dabei spielen

Das Geld kommt vom Staat! Das stellt eigentlich niemand infrage. Sollten Sie aber. Denn Deutschland hat wie alle Länder der Welt ein reines Papiergeldsystem, in dem neues Geld aus dem Nichts entsteht. Andreas Marquart und Philipp Bagus zeigen Ihnen, wie Geld entsteht und warum unser jetziges Geld schlechtes Geld ist.
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24.03.19  -  TimePatternAnalysis
 Die Pirouette der Fed
Die Fed vollzog auf ihrer jüngsten FOMC-Sitzung einen scharfen Schwenk. Noch im Dezember ging die Mehrheit der Mitglieder von bis zu drei Zinsschritten in 2019 aus, jetzt erwartet die Mehrheit keine Zinsanhebung im laufenden Jahr mehr. Der Leitzins (federal funds rate) bleibt damit in einer Spanne zwischen 2,25 und 2,50%. In 2020 könnte es vielleicht einen Zinsschritt geben. Oder auch nicht… Außerdem wird das Vorhaben der Bilanzverkürzung, von dem es noch im Dezember hieß, es sei auf „Autopilot“, nun ab Mai bei den Staatsanleihen auf monatlich 15 Mrd. Dollar reduziert und soll im September beendet werden. Damit gibt die Fed ihren Plan auf, die Geldpolitik wieder zu normalisieren. Die Bilanz der Fed war in einer von 2008 bis 2016 anhaltenden gigantischen Misallokation von Kapital durch A ... vollständiger Text  Artikel lesen
17.03.19  -  TimePatternAnalysis
 S&P 500 – Aufwärtsdynamik lässt nach
Die jüngsten Inflationsdaten in den USA kamen schwächer herein als erwartet. Der CPI ist mit 1,5% auf Jahressicht so schwach gestiegen wie seit September 2016 nicht. Der PPI („Final Demand“) ist im Monatsvergleich mit +0,1% weniger gestiegen als mit +0,2% erwartet, nach einem Minus von 0,1% im Vormonat. Der PPI auf Basis der Beschaffungspreise für Rohstoffe (PPI-ACO) ist im Februar gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres um 0,3% geschrumpft. Das ist das erste negative Ergebnis seit Oktober 2016. Die nachlassende Inflation störte bullische Anleger nicht weiter, auch wenn sie in 2018 über weite Strecken steigende Preise noch als Beleg für eine brummende Wirtschaft gefeiert hatten. Jetzt greift man statt dessen zur Fahne des Goldilocks-Szenarios, in der die Wirtschaft nicht zu heiß, ab ... vollständiger Text  Artikel lesen
04.02.19  -  TimePatternAnalysis
 S&P 500 – wie geht es weiter?
Der S&P 500 verzeichnet im Januar den prozentual stärkstem Monatszuwachs seit 2015, absolut gesehen ist er der größte im laufenden Bull-Run. Der Index läuft jetzt in eine Widerstandszone hinein, die er nicht so leicht wird überwinden können. In der zurückliegenden Woche hatte er sich von der mittelfristig bedeutenden EMA50 nach oben absetzen können. Rückenwind kam am Widerstandspegel von 2680 von der Fed, die sich unerwartet „kooperativ“ zeigte. Sie bekräftigte nicht nur, dass sie bei weiteren Zinsschritten Geduld an den Tag legen werde, sondern sie kündigte auch überraschend an, den Fortgang der Bilanzverkürzung flexibel zu handhaben. Zuvor war noch davon gesprochen worden, man sei hier auf „Autopilot“. Jetzt kann man sich unter bestimmten Bedingungen sogar vorstellen, die Bilanzver ... vollständiger Text  Artikel lesen
10.12.18  -  TimePatternAnalysis
 S&P 500 – sehr kritisch
Der S&P 500 ist mittlerweile zum dritten Mal innerhalb von sechs Wochen im Bereich von 2640 gelandet. In der Vorwoche hatte er noch eine eindrucksvolle Rally hingelegt, die ihn bis auf 2760 getragen hatte. War der Anlass hierfür eine Äußerung von Fed-Chef Powell, dass sich die Leitzinsen ihrem neutralen Niveau annähern, so wurde am Montag dieser Woche auch noch die vage Aussicht auf eine Entspannung im Handelskonflikt USA-China gefeiert. Das brachte den S&P 500 mit einem Gap-up noch bis fast 2800. Am Tag darauf sorgte die Verhaftung einer chinesischen Managerin jedoch für Verdruss und so radierte der S&P 500 in den folgenden Tagen alle Gewinne der Vorwoche aus (siehe Chart!). Der S&P 500 hatte am 7. November und am vergangenen Montag die mittelfristig bedeutsame EMA50 überwunden, abe ... vollständiger Text  Artikel lesen
28.10.18  -  TimePatternAnalysis
 US-BIP – nur in der Schlagzeile gut
US-BIP – nur in der Schlagzeile gut Das US-BIP ist im dritten Quartal nach erster (“vorläufiger“) Schätzung um annualisiert real 3,5% gestiegen. Im Vorquartal betrug der Zuwachs 4,2%. Das „fühlt“ sich gut an, zumal die Erwartungen mit 3,3% niedriger lagen. Aber der Teufel steckt im Detail. Der Beitrag des Konsumsektors legte um 0,11% gegenüber dem Vorquartal zu. Die verfügbaren Haushaltseinkommen wuchsen um annualisiert 180 Dollar, die Sparquote liegt kaum verändert bei 6,4%. Die Verbraucherausgaben (Güter und Dienstleistungen) trugen 2,69% zum BIP-Ergebnis bei. Der Beitrag der staatlichen Verbrauchsausgaben zum BIP stieg um 0,13% gegenüber dem Vorquartal und macht jetzt 0,56% aus. Der Trend ist hier seit dem Schlussquartal 2017 aufwärts gerichtet. Der BIP-Beitrag der Exporte s ... vollständiger Text  Artikel lesen
10.09.18  -  TimePatternAnalysis
 Wo steht die US-Wirtschaft?
Die Zahl der US-Arbeitsplätze (non-farm) hat sich im August wiederum deutlich gesteigert und liegt nun 1,6% höher als vor einem Jahr. Die Löhne haben sich im Jahresvergleich im gesamten privaten Sektor um 2,9% verteuert, bei denen in der Produktion und von sonstigen nicht-leitenden Tätigkeiten betrug der Zuwachs 2,8%. Die Lohnentwicklung hat die Erwartungen für August übertroffen, in den Vormonaten dieses Jahres hatte sie sich in der Regel im Rahmen der Erwartungen bewegt. Das rief zunächst Ängste wach, die Fed könnte sich durch von den Löhnen ausgehenden Inflationsdruck zu einer härteren Gangart bei den Leitzinsen genötigt sehen. Die monatlichen Arbeitsmarktdaten sind ein weiteres Mal Anlass, sich die Verfassung der US-Wirtschaft vor Augen zu führen. Die US-Wirtschaft ist die größte ... vollständiger Text  Artikel lesen