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Von der Planung bis zur Umsetzung vermittelt Ihnen Erich Florek moderne Ansätze zum Thema und gibt Ihnen Spitzen-Tips für die Entwicklung von systematischen Handlungsstrategien an die Hand.
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Relative Stärke, Volumen und Durchschnitte als Signalgeber Mit Aktienscreening zum Erfolg - bewährte Filterkriterien für die erfolgreiche Aktienauswahl
(Fortsetzung vom letzten Freitag)
Relative Stärke
Eine hohe Relative Stärke rückt Aktien ins Blickfeld, die bereits in die gewünschte Richtung laufen. Ein quälender Wartezustand, in dem sich der Kurs monatelang seitwärts bewegt wird vermieden. Zahlreiche empirische Studien belegen die Wirksamkeit dieser Methodik. O`Shaughnessy bestätigt in seinen umfangreichen Analysen erneut die Bedeutung der Relativen Stärke, die eine wesentliche Eigenschaft jeder Trendfolgestrategie ist. Alle von ihm untersuchten fundamentalen Strategien funktionieren am besten in Kombination mit der Relativen Stärke.
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Aus 10.000 US-$ wurden in 45 Jahren soviel Mi ... Artikel lesen
Reloaded: Die richtige Aktie zur richtigen Zeit Sehr geehrte Damen und Herren,
im Mai letzten Jahres hatte ich in Kooperation mit dem [url="http://www.rohstoffspiegel.de/"]Rohstoff Spiegel getreu dem Motto „Die richtige Aktie zur richtigen Zeit“ eine Methode beschrieben, die einem bei diesem Vorhaben unschätzbare Dienste leistet. Gemeint ist das „screenen“ von Aktien. Ich möchte darauf nicht mehr verzichten – wie sonst kann man bei einem begrenzten Zeitbudget aus der Vielfalt der Möglichkeiten ausgezeichnete Chance-/Risikoverhältnisse selektieren, die zur eigenen Anlagephilosophie passen? Beflügelt durch die anhaltend positive Resonanz auf die damaligen Beiträge, stelle ich seit einigen Wochen engagierten Anlegern, die neben ihrem eigenen Research Handelsanregungen suchen oder einfach nicht die Zeit haben, sich rund um die Uhr mit der ... Artikel lesen
Stabilisierungstendenz setzt sich fort Sehr geehrte Damen und Herren,
die Stabilisierung an den Aktienmärkten setzte sich in den vergangenen zwei Wochen fort. Die neue Serie negativer Nachrichten im Bankensektor tangierte die Märkte kaum. Es bedarf wohl schlimmerer Nachrichten, um die Märkte erneut abstürzen zu lassen. Das alles sind ermutigende Zeichen.
Das Thema US-Rezession wird immer wieder gerne hoch gekocht in den Medien. Meine Meinung dazu kennen Sie längst. Die Börsen haben eine normale Abschwächung zu Jahresanfang eingepreist – nur erheblich schlechtere Nachrichten dürften die Märkte noch schockieren (siehe oben). Zwar dürfte es immer wieder ruppige Phasen geben, aber einen gnadenlosen Absturz kann ich mir aktuell bei der „Liquiditätsüberflutung“ nicht vorstellen.
Vor einigen Wochen hatte ich kurz darüber berichte ... Artikel lesen
Gold glänzt - Relativitätstheorie mal anders Sehr geehrte Damen und Herren,
heute möchte ich Ihre Aufmerksamkeit auf das Edelste aller Metalle lenken: Gold! Das gelbe Metall fasziniert seit Jahrtausenden die Menschheit. Ob als Schmuck, Tauschmittel oder „mystisches Element“ mit besonderen Wirkungen – es hat bis heute nichts von seiner Faszination verloren. Im Zeitalter der monetären Inflationierung rückt es als Fluchtwährung immer mehr in den Fokus internationaler Anlegerkreise. Mit dem historischen vierstelligen Rekord – vor wenigen Wochen erstmals über 1000 $ je Unze – erhöhte sich schlagartig die mediale Präsenz. Damit hat sich der Preis mehr als verdreifacht seit dem Jahrtausendwechsel. Es überrascht nicht, dass von einer „Blase“ die Rede ist, die bald platzen wird.
Aber platzen Blasen wenn sie bekannt sind? Ist es nicht eher ... Artikel lesen
Hoppla! Bärenmarkt-Rallye ahead? Sehr geehrte Damen und Herren,
die letzten 3 Monate des Jahres 2008 waren das schlechteste Auftaktquartal für den DAX seit den sechziger Jahren. Wir erlebten in der kurzen Zeit einen Nebenwerte-Crash und mit den „Subprimes“ die größte Finanzkrise seit dem 2. Weltkrieg, panikartige Zinssenkungen der US-Notenbank, Milliardenverluste bei bis dato als „solide“ geltende Landesbanken und Bankpleiten.
Lässt man diese Nachrichten auf sich wirken, könnte man meinen, wir wären in der größten Weltwirtschaftskrise vergleichbar den 30er Jahren. Dabei haben die Hauptaktienmärkte von den Hochs gar nicht viel verloren. Es handelt sich „nur“ um eine kräftige Korrektur - die „gefühlte“ Krise dürfte wesentlich schlimmer sein: Die Marktstimmung ist sehr verhalten, ja sogar pessimistisch, aber die Realwirts ... Artikel lesen