2003
24.04.2003, 17:01
Die Biologie ist die Lehre vom Jagen und Sammeln. Die Sammler schlagen Wurzeln, leben von der Photosynthese und werden Botaniker genannt. Die Jäger leben von Blut, Fleisch Augäpfeln und sezierten Fröschen, weshalb man sie Zoologen nennt.
Die Zoologie hat, wie jede wahre Wissenschaft, ihre Haar- und Schattenseiten. Im übrigen ist es die Wissenschaft von den Viechern, die Anwesenden natürlich ausgenommen. Die Tiere zerfallen, und zwar zerfallen sie in solche, die andere fressen und solche, die gefressen werden; z.B. der Löwe und das Backhendl. Der Elefant ist das vierfüßigste aller Tiere; er ist teils männlich, teils weiblich; wegen seines zarten Gebeines nennt man dieses Elfenbein. In unseren Gegenden kommt er auch vor und wird oft unangenehm dadurch, daß er sich erst nach 16 Jahren verjagen läßt, wobei er durch Platt- oder auch Aussitzen große volkswirtschaftliche Schäden anrichtet.
Das Schwein ist rein unmöglich und dennoch ist es. Es wird deshalb mit Vorliebe gegessen. :eek:
Der Bär ist ein reißendes und gefährliches Tier. Am ungefährlichsten ist der Erdbär, auch Ursa terrestris genannt. Wenn der Bär alt wird, wird er weiß und nennt sich Eisbär; dann geht er nach dem Norden und nährt sich von Gefrorenem. Dagegen ist die Motte das genügsamste Tier, denn sie frißt Löcher.
Der Mensch stammt vom Affen ab; das kann aber jeder in seiner Familie so halten wie er will. Affen mit langen Hälsen nennt man Giraffen. Unaufgeklärt ist es, wohin der Löwenzahn gehört.
Zu den Finken gehört das Seepferd, auch Roßmarin genannt, und der Backfisch, oft schwer verdaulich. Zu erwähnen ist auch der Rehbock und dessen Rebekka.
Der Ochs ist ein Schimpfname und dadurch dem Kamel verwandt. Letzteres trägt seinen Namen mit Ehre, denn es kann mehrere Tage vergnügt leben ohne zu trinken. Aus demselben Grund heißt das Schiff auch das "Kamel des Ozeans".
Das sonderbarste aller Tiere ist Jean-Marie Pfaff. Er ist das einzige Beispiel eines Tritters, denn er ist vorne männlich, in der Mitte weiblich und hinten eine Nähmaschine.
Die Botanik treibt oft seltsame Blüten, aus denen Einstiegsdrogen extrahiert werden, wie z.B. aus dem Dröhnklee (Cannabis autonomis).
Der Rotköpfige Wildwüterich, (Berserkis trappatoni), aus dem Baldrian gewonnen wird, ist oft vergesellschaftet mit dem breitschäftigen Aaronstab (Viagra officinalis) und potenzierbar mit dem samtpfötigen Nonnenäuglein (Belladonna östrogenalis).
Auch in unseren Breiten heimisch ist der Gummibaum (Kontrazeptivum parisiensis), dessen Anbau heute nicht mehr strafbar ist. Die von der katholischen Kirsche (Ecclesia senilis maxima) veredelte Varietät (Kontrazeptivum parisiensis var. perforatum) ist trotz dominanter Vererbung etwas in den Hintergrund getreten.
Pflanzen, die man nicht rauchen kann, werden gegessen. Gesund ist etwa der hundsgemeiner Stinkknöterich (Olfacta bombastica), so genannt wegen der verdauungsfördernden Wirkung. Damit verwandt sind die aufsteigende Furzwurz (Furzus wurzus), ein Bohnengewächs, und die Zaunknallerbse (Explosivus destructionis), ein rankendes Strauchgewächs.
In keinem Steingarten dürfen Alpengewächse, wie die gemeine Braunwurz (Eloquenzia polymorphis var. haideriana) :engel aus der Familie der Nacktstoiber (Amigoceae) auf keinen Fall fehlen. Mit ihnen verwandt sind der Bikini-Kohl (Hippopotamus spectabilis) und der Schwarzkohl (Brassica pecuniata), der einen ungeklärten Stoffwechsel besitzt aber Speicherknollen in der Schweiz bildet.
*wow*
Die Zoologie hat, wie jede wahre Wissenschaft, ihre Haar- und Schattenseiten. Im übrigen ist es die Wissenschaft von den Viechern, die Anwesenden natürlich ausgenommen. Die Tiere zerfallen, und zwar zerfallen sie in solche, die andere fressen und solche, die gefressen werden; z.B. der Löwe und das Backhendl. Der Elefant ist das vierfüßigste aller Tiere; er ist teils männlich, teils weiblich; wegen seines zarten Gebeines nennt man dieses Elfenbein. In unseren Gegenden kommt er auch vor und wird oft unangenehm dadurch, daß er sich erst nach 16 Jahren verjagen läßt, wobei er durch Platt- oder auch Aussitzen große volkswirtschaftliche Schäden anrichtet.
Das Schwein ist rein unmöglich und dennoch ist es. Es wird deshalb mit Vorliebe gegessen. :eek:
Der Bär ist ein reißendes und gefährliches Tier. Am ungefährlichsten ist der Erdbär, auch Ursa terrestris genannt. Wenn der Bär alt wird, wird er weiß und nennt sich Eisbär; dann geht er nach dem Norden und nährt sich von Gefrorenem. Dagegen ist die Motte das genügsamste Tier, denn sie frißt Löcher.
Der Mensch stammt vom Affen ab; das kann aber jeder in seiner Familie so halten wie er will. Affen mit langen Hälsen nennt man Giraffen. Unaufgeklärt ist es, wohin der Löwenzahn gehört.
Zu den Finken gehört das Seepferd, auch Roßmarin genannt, und der Backfisch, oft schwer verdaulich. Zu erwähnen ist auch der Rehbock und dessen Rebekka.
Der Ochs ist ein Schimpfname und dadurch dem Kamel verwandt. Letzteres trägt seinen Namen mit Ehre, denn es kann mehrere Tage vergnügt leben ohne zu trinken. Aus demselben Grund heißt das Schiff auch das "Kamel des Ozeans".
Das sonderbarste aller Tiere ist Jean-Marie Pfaff. Er ist das einzige Beispiel eines Tritters, denn er ist vorne männlich, in der Mitte weiblich und hinten eine Nähmaschine.
Die Botanik treibt oft seltsame Blüten, aus denen Einstiegsdrogen extrahiert werden, wie z.B. aus dem Dröhnklee (Cannabis autonomis).
Der Rotköpfige Wildwüterich, (Berserkis trappatoni), aus dem Baldrian gewonnen wird, ist oft vergesellschaftet mit dem breitschäftigen Aaronstab (Viagra officinalis) und potenzierbar mit dem samtpfötigen Nonnenäuglein (Belladonna östrogenalis).
Auch in unseren Breiten heimisch ist der Gummibaum (Kontrazeptivum parisiensis), dessen Anbau heute nicht mehr strafbar ist. Die von der katholischen Kirsche (Ecclesia senilis maxima) veredelte Varietät (Kontrazeptivum parisiensis var. perforatum) ist trotz dominanter Vererbung etwas in den Hintergrund getreten.
Pflanzen, die man nicht rauchen kann, werden gegessen. Gesund ist etwa der hundsgemeiner Stinkknöterich (Olfacta bombastica), so genannt wegen der verdauungsfördernden Wirkung. Damit verwandt sind die aufsteigende Furzwurz (Furzus wurzus), ein Bohnengewächs, und die Zaunknallerbse (Explosivus destructionis), ein rankendes Strauchgewächs.
In keinem Steingarten dürfen Alpengewächse, wie die gemeine Braunwurz (Eloquenzia polymorphis var. haideriana) :engel aus der Familie der Nacktstoiber (Amigoceae) auf keinen Fall fehlen. Mit ihnen verwandt sind der Bikini-Kohl (Hippopotamus spectabilis) und der Schwarzkohl (Brassica pecuniata), der einen ungeklärten Stoffwechsel besitzt aber Speicherknollen in der Schweiz bildet.
*wow*