Vollständige Version anzeigen : 28.04.03: Heiter weiter Richtung Monatswechsel. Wird 1932 ff. doch noch wahr?
germanasti
27.04.2003, 20:37
Eine sehr abwechlungsreiche Woche ist vorüber, die sehr positiv begann & dann doch in einem kleinen Blutbad endete. Eine typische Achterbahn zur allgemeinen Marktverwirrung im Aufwärtstrend, oder doch DAS finale Top, nachdem fast genau auf Hoch auch der allerletzte Analystenhansel diese Baisse für offiziell beendet erklärt hat? Lt. sämtlicher Psychologie, Fundamentaldaten, historischer Vergleiche und Zukunftsszenarien müsste dem so gewesen sein und wir nun den ganz grossen Crash erleben. Doch da gibt es einen Bottich inmitten der gigantischen Bärenhöhle & in dessen Zaubertrank badet ein kleiner Wicht mit schier unglaublicher Kraft, nämlich Allan Greenspan!
Einige Konjunkturdaten zum Wochenabschluss:
Mit +1,6% deutlich unter den Erwartungen (+2,2%) notierte die 1. Version des BIP Q1. Erstaunlich, denn angesichts der extremen Interventionen, besseren Unternehmenszahlen und anhaltenden Immobilienbubble hätte man viel mehr erwarten können. Zunichte gemacht wurde dies von einem 5%igen Zusammenbruch der Investitionen, womit sich ein dreijähriger Trend unvermindert fortsetzt. Dagegen halten konnten minimal der Rüstungsboom & vor allem Lagerbestände, welche unverändert erweitert anstatt abgebaut wurden. Klare Signale welche Euphorie bzw. vll. auch „nur“ Hoffnungslosigkeit im Markt steckt. Alles in allem war dieses BIP trotz Wachstum eine Enttäuschung & das einzige was so richtig zulegen konnte war die Inflation. +2,8% und noch immer mag niemand öffentlich über diesen Missstand sprechen. Pfui !!!
Um 7,3% legten die Verkäufe neuer Häuser im März zu, was zwar über den Prognosen von +5,3% lag, doch nahmen gleichzeitig die Verkäufe bestehender Häuser um 5,6% ab. Damit ist kein klarer Trend bzgl. des Immobilienbubbles erkennbar. Schade, denn ein weiterer Crash hätte dessen Platzen bestätigt. So ist es zumindest aufgeschoben.
Die endgültige Version des Michiganer Verbrauchervertrauens April lag bei 86,0 & schlug damit erneut die Prognosen (84,4). Ein Riesenschub Euphorie direkt nach dem Irakkrieg. Mal schaun ob tatsächlich mit dem Konsumboom folgend, oder nur ein illusorischer Fake.
& der wöchentliche ECRI ging von +0,4 auf –0,1% zurück in die rezessive Zone. Dieser zeigt weiterhin auf, dass die US-Wirtschaft momentan weder Butter noch Fleisch isst.
Ansonsten sind für letzte Woche konjunkturdatenmässig lediglich die Auftragseingänge langlebiger Güter März erwähnenswert. Alle anderen Veröffentlichungen waren non events bzw. ohne Aussagekraft. Diese hingegen zeigten mit einem gewaltigen Anstieg bei den Rüstungsgütern glasklar den amerikanischen Weg zur Eroberung der Welt bzw. Rettung der Wirtschaft mit Umstellung auf Bombenbau auf! Fast allmonatlich Wachstumsraten zw. 10& 30%, was inkl. beteiligten Sparten (für Bomben braucht es Stahl, Elektronik, etc.) seit Boombeginn in Q1/2001 zu einem Kapitalaufwand im höheren einstelligen Billionenbereich führte. Eine Wahnsinnssumme, anhand der sich logischerweise erklären lässt, warum Amerika entgegen den Erwartungen aller historischen Grundlagen noch nicht in eine schwere Rezession stürzte. So wie man nach 1998 die Internets als Wachstumstreiber hatte, ist es nun eben die Rüstungsindustrie. Eine traurige Tatsache, denn mit Bomben sterben Menschen & noch viel trauriger, dass dieser Boom bereits 8 Monate vor dem WTC-Anschlag am 11.09.01 begann. Es scheint so als wären all diese Vorgänge bereits im Jahr 2000 geplant worden (möglicherweise inkl. Präsident Bush vor seiner Ernennung), da bereits zu dem Zeitpunkt der wirtschaftliche Untergang Amerikas erkennbar war. Entsprechend kann man davon ausgehen, dass diese Inszenierungen bis zur massentötenden Ekstase fortgesetzt wird, denn es kann nur einen geben, Amerika oder die Restwelt!
Noch ein ganz kurzer Nachtrag zu dem Inflations-BIP: Der Grund, weshalb Analysten und die FED über die starken Inflationstendenzen schweigen, liegt wohl in der Tatsache niedriger Zinsen, anhand denen viele Unternehmen vor der Insolvenz bewahrt werden. Doch ewig lässt sich solch eine Schieflage nicht verstecken & dann kommt es wohl noch viel schlimmer wie Anfang 2000, als Allan viel zu lange mit Zinserhöhungen auf sich warten liess!
An der Unternehmensfront haben die Q1-Zahlen zur Freude aller Bullen an die z.T. hochpositiven Vorgaben der Vorwoche anknüpfen können. Zahllose Firmen vermeldeten Gewinnzuwächse über den Erwartungen, was in der Gesamtstatistik eine so positive Entwicklung aufzeigt wie noch nie in der dreijährigen Baisse. Doch bleiben wir bei der Realität & diese hat bereits im Januar zu Gewinnwarnungen beim Q1-Ausblick ohne Ende geführt, ehe in im März viele Analysten ihre Erwartungen wegen dem Irakkrieg nach unten geschraubt haben. Entsprechend war es kein Kunstwerk mehr diese Babyerwartungen deutlich zu toppen. Es ist eben mal wieder nichts als eine Supershow der Amerikaner, welcher sich gottseidank immer weniger Ausländer anschliessen. Deshalb zählt nur die Zukunft & dort gibt es bereits jetzt für Q2 Gewinnwarnungen ohne Ende! Zudem ändern ein wenig bessere Ergebnisse nichts an der Tatsache, dass die Börsen momentan höher überbewertet sind als im März 2000.
Trim Trabs hat leider bislang keine Zahlen zur Fondssituation bekanntgegeben.
Praktisch unverändert notierte die Geldmenge in der Woche zum 14.04.03. Etwas überraschend das ganze, denn damit setzt sich der wochenlange Trend fehlender Zuflüsse mit offizieller künstlicher Liquidität bzw. sogar massive Abflüsse unverändert fort, obwohl DOW & Co. in dieser Zeit massiv gestiegen sind. Man könnte meinen echte Kaufkraft ist wieder da und Allan momentan im Urlaub. Eine Scheinillusion, denn amerikanische Fonds haben nachweislich keine freie Liquidität mehr. Daher die Augen auf den Derivatemarkt, wo seit Wochen sehr hohe Umsätze im Future anhalten. Könnte darauf hindeuten das Greenspan nun die eh schon viel zu hohe Geldmenge nicht weiter erhöhen will & stattdessen eine versteckte Liquiditätszufuhr vollzieht. An der Tatsache einer extremen Dollarverwässerung ändert dies aber nichts, denn irgendwann müssen auch Derivate gedeckt werden & das mittlerweile im dreistelligen Billionen-Bereich.
31 Mrd. Dollar lagen im open market, was nach einigen Wochen der Ruhe wieder mal verdammt viel ist. Eine Indikation für die zukünftige Geldmengenentwicklung?
An den Börsen herrschte weiterhin eine grenzenlose Euphorie, die so langsam abartige Züge annimmt. Als hätte es niemals wegweisende Blutbäder gegeben schlossen sich immer mehr Analysten der scheinbaren Tatsache an, dass diese Baisse nun offiziell beendet ist. Nicht nur das dies eine glasklare Bestätigung für das Wissen darstellt, dass US-Fonds bereits voll investiert sind, es scheint darüber hinaus eine Inszenierung der FED zur psychologischen Beendigung von Baisse-Gedanken sein, denn kein Aufschwung kann nachhaltig sein, solange die Massen beim kleinsten Ruckler wieder in Depressionen verfallen und Kaufzurückhaltung entwickeln. Diesen Dreh will man seit einigen Wochen an den Börsen vollziehen & später wohl im Konsum- und Investitionsbereich folgen lassen. Hirnlose Illusionen kann ich dazu nur sagen, denn vielzuviel Morast ist in den letzten beiden Jahren aufgedeckt worden, als das man nun nahtlos wieder zur Tagesordnung übergehen könnte. Zudem bleibt der Tatbestand einer historischen Überschuldung Amerikas bestehen, die sogar noch allmonatlich weiter vorangetrieben wird. Damit fehlen jegliche Grundlagen für einen Turn der Wirtschaft!
Bedenklich ist aber auch die Euphorie im Privatanleger- und Möchtegerninstitutionellenbereich, wie man sehr schön in Deutschland sehen kann. Hier schiessen seit Herbst letzten Jahres neue Börsenbriefe regelrecht wie Pilse aus dem Boden, die nach etwas Erfolg zu Beginn in eine regelrechte Manie mit kaum mehr zu überbietender Arroganz verfallen sind, was in etwa so momentan auch von vielen „Boardgrössen“ begleitet wird. Ein wenig Erfolg mit viel Glück ob der manipulativ gehaltenen Börsen & schon glaubt jeder dieser Kameraden, er habe nun die ultimative Analysemethode zur Börsenvorhersage gefunden, anhand dem es grenzenlosen Reichtum gibt. Da könnte man glatt zu der Annahme kommen in den letzten 200 Jahren haben nur Idioten Aktienhandel betrieben, wenn doch alles so einfach ist. Scheinbar haben unsere Nachwuchskinder völlig vergessen wie die Börse tatsächlich funktioniert, nämlich ein Handel zwischen Menschen, bei dem Angebot und Nachfrage den Preis bestimmen. Deshalb sind Indikationen wie RSI oder Analysemethoden a´la EW-Theorie auch nur solange funktionierend, wie die Masse nach diesen Bibeln handelt. Eine unmstössliche Tatsache, die sich auch im hochmodernen 2003 nicht verleugnen lassen kann & in Zukunft genauso wie in der Vergangenheit zu permanenten Wechseln führen wird. Insofern lässt bereits jetzt vorhersagen, dass nahezu 100% aller in den letzten Monaten gegründeten Börsenbriefen binnen der nächsten 5 Jahre wieder im Sarg verschwinden wird. Spätestens mit Ende der umsatzstarken und hochvolatilen Phase wird dem ein Ende sein, da dann die kapitalstarken Marktteilnehmer wieder einen alleindominanten Markteinfluss haben werden. Mit diesem werden die Juhu-Schreier gnadenlos als Brennholz verheizt, wie es z.B. in 2000 mit Mainvestor & anderen Pappnasen in der Nemax-Euphorie geschehen ist. Vergangenheit wiederholt sich eben immer wieder!
Was geschieht nun kurzfristig an den Börsen? Charttechnik und Psychologie sehen einen Crash kommen, da in der letzten Woche auch die letzten Bären zur Bullerei mutierten. Doch waren die Umsätze beim möglichen Top noch nicht so gross, als das man daraus eine aufkommende Panik orakeln könnte. & diese ist leider zwingend notwendig, will man den im Dauerpump lebenden Greenspan nachhaltig eliminieren. Damit heisst es zumindest bis zu unten im Technikbereich genannten Marken äusserst vorsichtig zu agieren, ehe dann bzw. schon vorher hohe Umsätze den Turn zur nächsten Hölle einleiten. Vll. leitet ja die nun zuende gehende earning-saison + „sell in may and go away“ etwas Verkaufsdruck ein. Doch wehe es tröpfelt wieder nur sehr langsam hinab. Dann kann man schon fast sicher davon ausgehen das bei wärmeren Temperaturen der nächste Greenspan-Move startet. Andersrum wäre ein umsatzarmer sell-out Grundlage für diesen Turn bereits in wenigen Tagen. Umsätze müssen her!
Verdammt gross dabei anhaltend die Divergenz zw. querlaufenden Börsen und fallendem Dollar. Bei klassischer Umrechnung müsste der DOW momentan bei rund 7500 P. notieren. Er tut es aber nicht! Deshalb obacht das eine Gegenbewegung des Dollars, die in nächster Zeit mit Sicherheit kommen wird, nicht als weiteres Rallyefutter für die Börsen genutzt wird. Greenspan arbeitet momentan massivst mit der Marktpsychologie! Eine sehr negative Grundtendenz hat dies aber trotzdem, nämlich das während der kompletten Rallye Geld aus Amerika abgezogen wurde, anstatt wie in der Vergangenheit Zulauf hatte. Dem kann sich dieses vom Ausland sehr kapitalabhängige Land mit Sicherheit nicht sehr lange entziehen. Dies dann entweder mit Absturz der Börsen oder Hyperinflation wegen Dollarverwässerung der FED. & exakt aufgrund dieser Tatsachen sollte man sich auch von der Illusion trennen, Amerika könnte wie Japan mit einem schwachen Dollar leben. Dieses Land hat so gut wie keinen Export und noch viel weniger eigenes Kapital. Ergo ist der Dollartod auch Amerikas Tod!
1932er-Vergleich bald wieder im Trend?
http://www.arcor.de/palb/alben/35/2605135/3965373161333839.jpg
Ist die Wippe nun vollendet? Letzter Sprung in den Bereich 915 P. ist gelungen, womit nun ein senkrechter Absturz auf 810-800 P. ansteht (idealerweise binnen von 1-4 Tagen), ehe dann im weiteren mehrwöchigen Verlauf der erste Zielbereich bei ca. 680 P. erreicht wird.
Alternativ ist möglich, dass die rote Aufwärtslinie erst noch kommt, genauso wie anschliessend der Bollen und abschliessende Wippe zum Crash. Ob und wie muss aber noch abgewartet werden bis zum Bruch der 840er-Marke.
Fast gänzlich verstummt sind nun die Kriegstreibereien im Irak, womit man diesen Kampf überraschenderweise doch noch als Blitzkrieg zu den Akten legen kann. Offensichtlich war David doch viel zu klein, so dass bereits die Rekordmenge an durch die Luft fliegenden Bomben für eine psychologische Aufgabe ausreichte. Dies sind irgendwo aber auch glasklare Signale, dass die jahrelangen Sanktionen & UN-Auflagen gegen den Irak erfolgreich verlaufen sind, denn ausser ein bisschen Propaganda (die absolut legitim ist!) hatten Saddam & Co. wirklich nichts zu bieten. Weder eine funktionierende Armee noch mögliche Massenvernichtungswaffen standen zur Debatte. Ergo hat die UN mit ihrer Kriegsverweigerung doch alles richtig gemacht & Amerika steht nun mit diesem Alleingang nicht mehr auf der Plattform sogenannter sauberer Staaten, die zum Weltfrieden mit demokratischen Grundzügen beitragen. Syrien, ehemaliges Irak, Iran, USA. Auf diese Achse kann man dieses Land dank G.W. Bush ab sofort ohne jegliche Schamgefühle stellen. & auch wenn es an der Tatsache nichts mehr ändert, wäre eine nachträgliche Feststellung der UN sehr schön, dass Amerika einen ungerechtfertigten Krieg geführt hat. Dann wären der Tod von 10.000den Irakern nämlich keine Kriegsfolgen mehr, sondern Massenmord! An solche Feststellungen zu glauben wäre aber eine absolute Illusion, denn die Welt blickt immer noch mit vielzuviel Ehrfurcht diesem diktatorisch geführten Staat gegenüber. Dem sollte sich in naher Zukunft auch nicht allzuviel ändern, was vll. auch ganz gut ist, denn militärisch haben wir Amerika wirklich nichts entgegenzusetzen. & wer will schon einen globalen Krieg?
Heiter weiter im nächsten Land bis zum finalen Inferno. Dies wird so kommen, denn Geschichte wiederholt sich seit dem Garten Eden immer wieder nahezu tupfengleich. Die aktuelle hat in den Jahren 1997/1998 mit der Fälschung von Wirtschafts- und Unternehmenszahlen begonnen & nicht wie einige irrtümlich meinen, mit der Amtseinführung Bushs. Dieser war lediglich eine direkte Folge davon. Das wahre Übel liegt gar weitere 10 Jahre zurück & hat 9 Buchstaben, die noch für viel Blutvergissen sorgen werden, nämlich Allan GREENSPAN! Time will tell in den kommenden Jahren....
Der Irak konkret scheint nun erst recht ein grosses blutvergiessendes Pulverfass zu werden. Immer mehr Schiitten proben Machtkämpfe bei fast gänzliches Ignoranz der Amis. Steht dort bald ein grosser Bürgerkrieg an, dem die Amerikaner tatenlos zusehen werden? Leider deutet vieles darauf hin! Exakt vor dieser Situation haben viele Kriegsgegner im Vorfeld der Angriffe gewarnt.
Zu einer noch viel schlimmeren Hölle als irgendwelche Destabilitäten im Irak scheint sich die neue Volksseuche SARS zu entwickeln. Immer mehr Länder müssen Erkrankte melden & es scheint so als ist dieser Teufelsvirus in seiner Weiterentwicklung soweit, dass erste nationale Ansteckungen weitverbreitet sind. Entsprechend gross die Panikmache von WHO und anderen Organisationen, was in China gar soweit geht, dass man beginnt Schulen zu schliessen & erste Pläne für eine Komplettabriegelung Pekings verkündet werden. Offensichtlich weiss man im Geburtsland dieser Pest erheblich mehr über den Virus, als bislang den Gesundheitsorganisationen bekanntgegeben wurde. Ist es tatsächlich ein verunglückter Test mit einer neuen Biowaffe? Oder doch „nur“ ein Geschenk Gottes zur Regulierung der überbevölkerten Erde? Fakt ist, dass es weiterhin kein Gegenmittel für SARS gibt, was bei einer so leichten Ansteckungsmöglichkeit & hohen Sterblichkeitsrate von 14% schlichtweg katastrophal ist! Sollte sich das bislang sehr beständig verbreitende Strickmuster der Weiterverbreitung beibehalten werden, ist lt. einer aktuellen Studie mit 100.000 Infizierten im August, 1 Mio. im November und gar 10 Mio. Ende Januar kommenden Jahres zu rechnen. Da kann man nur hoffen das diese Horrorszenarien nichtmal ansatzweise zur Wirklichkeit werden!
An immer mehr Volkswirtschaften hinterlässt dieses Virus bereits jetzt gigantische Schäden. Hong Kong steht praktisch still, China ist unmittelbar davor & die eh schon leidende Reise- sowie Luftfahrtsbranche könnte daran endgültig kollabieren, sollten sich die Stornierungen der letzten Wochen unverändert fortsetzen. Ärgerlich, denn ausgerechnet jetzt ist die Weltwirtschaft eh in einer so abgrundtiefen Krise, so dass jeder weitere Nadelstich wie eine Megabombe wirkt! Andererseits könnte dieses Virus auch ein extrem verfrühter Neubeginn eines neuen globalen Wirtschaftsaufschwungs sein, denn es wäre ein externer Anlass a´la eine Naturkatastrophe, welche ich vor knapp 2 Jahren als „Nottür“ zur frühzeitigen Baissebeendigung in die Höllenszenarien einbaute. Sollte sich die oben genannte Verbreitung bei unveränderter Sterblichkeitsrate fortsetzen, würde der Tod von Millionen Menschen in spätestens 2-3 Jahren soviel an weltweiter Überkapazität abbauen, dass man wirtschaftlich gesehen wieder recht positiv in die Zukunft blicken kann. Dies klingt verdammt brutal, doch ist nichts anderes als die pure Realität! Solche massentötenden Ereignisse gab es in der Erdgeschichte immer wieder.
Wöchentlicher Trendcheck der Leitsterne:
ARMS:
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=839548800&sAv1=na&sAv2=na&sAv2count=1&sAv2free2=10&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=TRIN.IND&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=TRIN.IND&sTimeframe=3M&sTimestamp=1043571600+1051347600+839548800&selected=chart
ARMS fiel letzte Woche weiter, konnte aber im klassischen Bereich knapp unter 1,0 wieder nach oben drehen. War es die finale Bodenbildung zur Einleitung der nächsten Crashphase an den Börsen? Turnzeit wäre 1-2 Wochen nach dem Dreh. D.h. abwarten ist hier nun angesagt.
Treasury:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=tyx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=11421&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7144&mocktick=1
Treasury fielen in den letzten Tagen mächtig nach unten, was die Aktienhausse überhaupt nicht mehr unterstützte, denn in klassischer Form müsste viel Geld in die Bonds geflossen sein. Dies bleibt allerdings weiterhin mit äusserster Vorsicht zu geniessen, denn bekanntermassen kauft die FED momentan massiv Staatsanleihen, um damit die Zinsen am langen Ende niedrig zu halten. Ergo bleibt dieser Indikator unverändert ohne allzu grosse Aussagekraft.
Phlx. Bank Index:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=bkx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=8910&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7917&mocktick=1
Banken setzten ihre Aufwärtsbewegung dank gigantischer FED-Interventionen fort & haben damit in den letzten Wochen eine absolut illusorische Aufwärtsbewegung hingelegt. Deren Börsenbewertung im Vergleich zu tatsächlichem Ertrag exkl. Profit von Fed-Aktivitäten liegt momentan sogar höher als das Internet-Bubble im Jahr 2000 & das will wirklich etwas heissen, oder?
800-820 P. grosser Turnbereich, welcher nicht überschritten wurde. Ausbruchszone 770 P. ist aber weiterhin überschritten. Unter 730/720 P. geht die Realität mit einem Crash weiter. Über 820 P. muss abgewartet werden wie weit die gigantische Überspekulation noch getrieben wird.
Chip-Index SOX:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=sox&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=11520&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2653&mocktick=1
Chippies konnten zwar die Ausbruchszone 330/340 P. überwinden, doch bereits wenige Punkte danach war Ende des Anstiegs. & dann kam es zu exakt dem, was wir in den letzten 3 Jahren immer am Ende einer so masslosen Übertreibung gesehen haben, nämlich ein kleiner Crash. In diesem Index wird weiterhin mit Short- und Longpositionen gezockt bis zum umfallen. Klare Signale das noch vielzuviele Marktteilnehmer vorhanden sind, deren Anwesenheit eine nachhaltige Bodenbildung verhindern. Sprich erst wenn der SOX in einen Dornröschenschlaf übergeht, kann auch der Gesamtmarkt einen gesunden Vola-Entzug erleben.
War es bereits der nachhaltige Crashbeginn? Durchaus möglich das dieser Absturz im Bereich 310-290 P. ein Ende findet, ehe die nächste kräftige Aufwärtsbewegung stattfindet. Ob und wie weit ist momentan noch nicht ersichtlich. 320-315 P. wäre Turnzone davor. Bis dort bleibt das Ziel 360 P. auch noch bestehen. Unter 275 P. wie gehabt BLUBB.
Transport-Index:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=djta&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1644&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=8404&mocktick=1
Der Transport-Index als Vorläufer des DOW konnte bei hohen Umsätzen weiter nach oben blicken, ohne das diesem der DOW folgen konnte. Eine ernstzunehmende Divergenz, bei der aber noch nicht klar ist wer nun wem folgen wird. Mir scheint das dieser Index momentan ein Hauptspielplatz der FED ist, da im DOW zuviel VK-Druck vorherrscht. Wenn ja, ist der psychologische Effekt vollständig baden gegangen!
2450 P. Zone zur grossen Entscheidung, 2250/2300 P. Turnzone bei einer Konsolidierung. Unter 2100 P. SELL!
Utilities-Index:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=26099800&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1645&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2867&mocktick=1
Utilties, welche bekanntermassen die Lage der US-Konjunktur aufzeigen, konnten erstaunlicherweise weiter nach oben blicken. Wurden hier in den letzten Wochen Illusionen aufgebaut, dass mit dem vollendeten Irakkrieg die nächste Hausse gestartet ist? Denkbar das dies mit dem BIP am Freitag vollendet wurde und es nun rasant wieder in den Keller geht.
Ausbruchsbereich 220-225 P. wurde nicht überwunden, womit wie gehabt 180 P. zum SELL bestehen bleiben. 210-205 P. Drehzone.
Die vielen kleinen Schritte seit 2 Monaten könnten bald von ein paar mächtigen Hämmern aufgelöst werden. Chancen das dies abwärts geschieht sind gar nicht so schlecht.
COT-Daten:
http://www.arcor.de/palb/alben/44/3610744/3762386363626461.jpg
Long-Positionen beim S&P wurden genauso glatt halbiert wie die des DOW, welcher nun nur noch minimal im bullischen Bereich notiert. Einen so tiefen Stand hatten wir dort in den letzten 12 Monaten noch nie! Im historischen Extrembereich hingegen die Shortpositionen im S&P-Mini, eobei dort die Small-Trader auf rekordmässigem Hoch bei den Long-Positionen sind. Zeigen die COT-Daten lediglich einen kurzen sell-out zur bullischen Konsolidierung auf, oder steht tatsächlich eine extreme Fortführung des 1932er-Vergleichs unmittelbar bevor?
Longpositionen im Erdöl wurden gewaltig abgebaut. Fehlpositionierung?
Gold und Silber bekommt wieder etwas härtere Daumenschrauben. Hier braucht es schlichtweg die Hyperinflation.
& Währungen unspektakulär.
Wöchentlicher Trendcheck Japan:
Nikkei:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=jp%3A+1804610&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=32&lf2=0&lf3=4&type=4&size=3&state=8&sid=123712&style=350&time=8&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1735&mocktick=1
In Japan blühten letzte Woche lediglich die Unternehmensergebnisse für das abgelaufene Geschäftsjahr auf. Diese aber mit einer höchstpositiven Brutalität, wie es die Welt bislang selten erlebt hat! Honda vermeldete die grössten Unternehmensgewinne seiner Geschichte. Nissan gehört nun gar zum profitabelsten Autobauer der Welt. & das alles trotz einer extremen Deflation in Japan, was nichts anderes bedeutet, als dass es die Unternehmen schafften maximale Gewinne bei permanent abnehmenden Erlösen zu erwirtschaften. Professionelle Produktivität ist das Zauberwort & dies nicht wie in Amerika dank Bilanztricksereien oder Massenentlassungen. Es scheint so als hätte die japanische Wirtschaft nun tatsächlich ihren Boden gefunden. Schade das sich dies –dank andauender Marktmanipulationen von US-Banken- nicht im Nikkei auswirken konnte. Dies war nämlich auch der Grund, warum viele Firmen am Schlussstrich ihrer Bilanzen z.T. doch rückläufige Gewinne vermelden mussten. Hohen Abschreibungen dank Pensions- und Beteiligungsverlusten mit Aktien sei dank. Stellt euch vor dem wäre nicht so gewesen. Wir hätten ein Gewinnwachstum im zum Teil hohen zweistelligen Bereich gesehen!
Japan kommt, diese Aussage steht mittlerweile definitiv ausser Frage. Irgendwann in naher Zukunft wird der Kapitalzulauf in dieses Land so gewaltig sein, dass das Shortbubble mit Pauken und Trompeten bersten wird. & dann sehen wir nicht nur bessere Unternehmensergebnisse dank Gewinnzuwächse aus Aktienbeteiligungen, sondern auch eine gewaltige Investitionsschwemme, denn irgendwas muss mit den vielen Gewinnen ja wieder gemacht werden. Time will tell & das in historischem Ausmass!
Technisch stand der Nikkei letzte Woche unmittelbar vor einem gewaltigen Kaufsignal. Für die Amis offensichtlich der Beleg neue Shortpositionen aufzubauen, denn exakt in dieses Signal hinein kam ein gewaltiger Verkaufsdruck via Terminmarkt auf. Ärgerlich, denn mit Manipulationen ist auf Dauer keiner glücklich, doch zugleich auch eine unumstrittene Tatsache!
7200 P. wie gehabt nächste Zielzone mit Turnbereich auf false break bei 7520 P. Über 8030 P. kann man nun etwas die Augen leuchten lassen, bei vorhergehendem Widerstand auf 7850 P. Blühende Landschaften gibt es aber weiterhin erst über 8300-8450 P. Für diese Woche kann man sich aber nicht allzu viel davon erwarten, denn Japan feiert die „golden week“ welche geschlossene Börsen morgen & kommenden Montag mit sich bringt. Da werden die Meisten ein paar Tage Urlaub von der Börse einlegen.
Die typischen Konjunkturdaten für einen Monatswechsel stehen in dieser Woche an, die hoffentlich mal wieder mehr Beachtung finden, denn von einem Baisseende kann weiterhin meilenweit nicht gesprochen werden! Lost geht es heute mit den persönlichen Einkommen und Ausgaben März, ehe morgen der Arbeitskostenindex Q1 und nationales Verbrauchervertrauen April folgt. Alle drei sind non events, da z.T. völlig illusorisch am tatsächlichen Wirtschaftsgeschehen vorbei. Mittwoch folgt der chicagoer Einkaufsmanagerindex. Ein Vorindikator für den einen Tag später folgenden Nationalen. Ebenfalls am Donnerstag folgen Bauausgaben März & Produktivität Q1. Diese könnte ein letztes Mal gewachsen sein, ehe die Mörderinflation im Einkauf einen Schwenk ins Gegenteil bringt. & zum Wochenabschluss die bekannten Arbeitsmarktdaten für den vergangenen Monat.
Am Dienstag haben die japanischen Börsen feiertagsbedingt geschlossen & am Donnerstag ist unser DAX wegen 01. Mai dran. Damit fallen diese beiden wohl als Trendsignal weg, womit Amerika ganz alleine Türen und Tore für Interventionen geöffnet ist. Dies vor allem hinsichtlich des Dollars, siehe den Skandaltag am 21. April!
DOW 60-Minuten-Chart:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1
Im Stundenchart sieht man sehr schön wie am Freitag abend gewaltige Stützungskäufe der FED einen grossen Kollaps verhindert haben. Das Volumen war dabei heavy, womit durchaus Bereitschaft zum Verkaufen da war, doch eben das Kapital Allans höher. So bleibt es bislang bei einer stinknormalen Konsolidierung bzw. grösseren Seitwärtszone mit noch keiner nachhaltigen Trendentscheidung. Ob die Blockereien zum Schluss Beginn des nächsten Turns sind? Indikatoren wären wieder neutral. Oder nur eine Bremse vor dem echten Absturz?
Bis in den Bereich 8360-8380 P. (bei Übertreibung 8420 P.) könnte heute ein Pullback vollzogen werden. Rennt es darüber, ist alles wieder ok für die Bullen. Bleibt es hingegen bei einem Pullback, droht unter 8220 P. etwas sehr viel grösseres. Diese Marke ist gleichzeitig Turnbereich bei einem Startsturz mit Erweiterung 8180-8160 P.
Stochastik ganz unten mit kurzfr. bullischer Divergenz, MACD schon leicht im überverkauften Bereich, ebenfalls mit bullischer Divergenz.
DOW 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=DJI.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5745&mocktick=1
Tageschart mit einem steigenden Dreieck oder bear-keil? Beide Kanten wurden letzte woche punktgenau erreicht, so dass bei eher unspektakulären Umsätzen (wenngleich etwas höher) noch keine neue Trendvorhersage möglich ist. Sollte es zu einem Ausbruch nach oben kommen, ist zwar theoretisch ein weiterer sehr heftiger Run möglich, doch praktisch fehlt irgendwo die Liquidität bzw. Begründung dafür. Daher durchaus möglich das dies dann der letzte Power-Spike mit genauso schnellem Abverkauf wäre. In die andere Richtung könnte ein deftiges false break zu einem anschliessenden Turn über 9000 P. führen, einigen Shorties sei dank. Das aber nur, sollten sich die vielen VK-Aufträge in Luft auflösen.
Stochastik bereits mit VK-Signal, MACD weiter hin wochenlangen Dornröschenschlaf. Sollte dieser schlagartig beendet werden, könnte es tatsächlich zu einem klassischen Crash in den Mai kommen.
Unter 8270 P. ist der Aufwärtstrend sowie Dreieck oder bear-keil aufgelöst. Anschliessendes theoretisches Ziel zur grossen Entscheidung liegt bei 8040 P. mit vorhergehende Drehmöglichkeit im Bereich 8220-8180 P.
Bis 8420/8430 P. ist Pullback möglich, ehe Entscheidungsbereich 8520/8530 P. mit false break bis 8600 P. folgt.
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=512&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=8&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5739&mocktick=1
Im Wochenchart sieht man ebenfalls sehr schön das Dreieck, innerhalb dem die Umsätze nun rapide gefallen sind. Steht eine brutale Trendentscheidung an? Bei Auflösung nach unten sind durchaus neue Mehrjahrestiefs mit 1-2 Wochenkerzen möglich. OBV & money-flow kommen nicht über die Nulllinie, was ebenfalls nicht gerade hochbullisch ist.
S&P 500 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=INX.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3377&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1177&mocktick=1
Der S&P bleibt hingegen noch voll in seinem bull-mode, was sich aufgrund des Freitag-SK bei knapp 900 P. noch einiges nach unten ausdehnen könnte, eh es zu einem nachhaltigen Blutbad kommt. Trotzdem sollte man nicht vergessen das die letzten Wochen in einem klassischen Bearkeil verlaufen, welcher nicht so sehr nach einem Fake schreit wie z.B. momentan bei unserem DAX! Zudem war das Wochenhoch so gut wie dran an der Unterkante der mehrjährigen SKS. Weshalb dann ausgerechnet jetzt die ganz grosse Kaufwelle aufkommen sollte bleibt mir ein Rätsel.
895-890 P. Unterkante des bear-keils, was den nächsten Turn einleiten könnte.
880-870 P. grosse Sellzone, ehe nur noch Bestätigung bei der nun wieder aktiven Marke 850-845 P. fehlt.
Aufwärts ist wie gehabt zw. 915 & 950 P. so gut wie jeder Punkt ein Widerstand. 925-930 P. wäre nächstes massiveres Ziel.
Nasdaq100 3-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NDX.X.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2http://www.zealllc.com/images/ZHomeGraph.gif
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=127123&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=942&mocktick=1
1090 mit Bestätigung 1110 P. war letzte Woche die Ausbruchszone inkl. Bestätigung zum Start eines deftigen Moves. War der Sturz zum Wochenabschluss lediglich eine Konsolidierung zum weiteren Kraftaufbau, oder ein klassisches false break mit nun gigantischer Druckentladung nach unten? Noch läuft alles innerhalb einer 50%-Korrektur ab, die bei einem hochvolatilen V entsprechend mehr Potential bringt. Doch wehe die Umsätze ziehen weiter an!
1065-1055 P. das Hauptziel für den Turn nach der 50%-Korrektur. Danach wären bei neuen Hochs rund 1200 P. möglich.
Sturz unter diesen Bereich würden bei 1005 P. eine letzte Möglichkeit einer gigantischen Bärenfalle bringen, ehe es wohl zu einem fürchterlich nachhaltigen Absturz kommt.
& wie gehabt bitte nicht vergessen, dass zw. 1090 und 1025 P. Drehpunkte ohne Ende liegen. Das ist ein reinster Baumstau im Urwald!
http://www.adv-charttechnik.de/COM71.gif
Bei diesem Langfristchart sieht man sehr schön, wie mühevoll der Nasdaq Composite momentan mit dem historischen Aufwärtstrend kämpft. Die Baisse beginnt erst noch so richtig!
TEC-DAX
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=XX%3A1404805&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1406561&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3755&mocktick=1
Der TEC-DAX konnte ebenfalls weitersteigen, was das momentan verdammt locker sitzende Geld eindrucksvoll bestätigt. Die Leute leben in Illusionen wie im März 2000. Jeder Schrott wird gekauft, denn steigen tut schliesslich alles. & exakt deshalb steht die Langfristige Zielzone bei 100 P. hierfür unverändert!
Euro/USD 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
Gold 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
Dem Euro gelang aufgrund des destrasösen Q1-BIP´s am Freitag ein eindrucksvoller Turnarround bis an die ganz grosse Ausbruchszone heran, was einmal mehr die bereits eingetretene Sterbephase beim Dollar aufzeigt! Schaun mer mal ob es trotzdem noch zur letzten Henkelausbildung 1,10xx auf 1,08xx kommt, oder wir ab diesem Niveau zu einem gewaltigen Schub über 1,20 ansetzen. Henkel wäre wegen ausbleibender Bullenfalle schöner, doch könnte der seit bereits 21.03. bestehende nächste Aufwärtstrend den Turn schon vollzogen haben. 1,1060-1,1080 Ausbruch mit false break-Möglichkeit im Bereich 1,1180-1,1220. Darüber sollte wirklich sehr viel Freiheit herrschen. 1,08xx Konsolidierungswunsch mit false break 1,0780. Darunter ist die Seitwärtszone wieder voll aktiv.
Gold kam erneut nicht vom Fleck, konnte nun aber wenigstens eine erste Möglichkeit der Bodenbildung schaffen. Wird es eine inverse SKS mit letztem Test der Gd200, ehe nächste up-and-away-Phase startet? Jetzt wäre sogar eine weitere Fahnenstange auf knapp über 370 Dollar gewünscht, insofern dann die letzte (?) Konsolidierung bei 345 ihr Ende zum grossen Turn auf 650 Dollar findet. Kurzfristig wie gehabt 342-345 das Ziel. 332-330 Drehzone mit Mini-false-break-Möglichkeit nach unten. 325 Dollar deadline exkl. False break.
Termine heute:
• 08:00 - ! DE Außenhandelspreise März
• 08:00 - DE Seefrachtraten März
• 10:30 - ! DE ifo Geschäftsklimaindex April
• 14:30 - ! US Persönliche Ausgaben März
• 14:30 - ! US Persönliche Einkommen März
• 15:30 - EU EZB Ausschreibung 2-Wochen-Refi-Zinstender
• 17:00 - US Ankündigung 4-wöchiger Bills
• 18:15 - ! US Rede Finanzminister Snow
• 19:00 - US Auktion 3- u. 6-monatiger Bills
• 20:00 - ! US Rede Außenminister Powell
Happy trades... http://www.petilein.de/image_galery/TelefonWecker/Wecker.gif
germanasti
27.04.2003, 20:38
DAX am Morgen:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2933&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=370&time=18&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9893&mocktick=1
Für unseren DAX war es eine sehr betrübliche Woche. Das noch nicht einmal so sehr wegen der Topbildung mit möglicherweise nun folgendem Crash, sondern aufgrund der lächerlichen Tatsache, dass punktgenau bei 3000 jede Menge k.o.-Scheine abgeräumt wurden, ehe der Index danach fast 200 P. ohne Pause verlor! Ein Index, der einstmals zur weltweiten Repräsentation Deutschlands geboren und vorangetrieben wurde, ist mittlerweile eine einzige Zockerei der ganzen Welt, bei dem die grössten „Betrügereien“ von deutschen Banken und Institutionellen selbst inszeniert werden. & da glaubt tatsächlich noch jemand das der Finanzplatz Deutschland oder gar unser DAX eine Überlebenschance hat? Eher wird der Papst als Nonne wiedergeboren und zur gebärfreudigsten Frau der Welt! :mad:
Deutsche Unternehmen konnten mit den Q1-Zahlen bislang noch nicht so überzeugen wie die amerikanischen Kollegen, nachdem wir uns 2 Jahre lang auf recht hohem Niveau halten können. Überraschend ist diese aktuelle Missentwicklung für Realisten aber nicht, denn ein harter Euro und allgemeine Konjunkturschwäche waren bereits vor einigen Monaten abzusehen, schliesslich hat auch eine deutsche Export- und Maschinenbauindustrie kein ewiges Überlebensticket mit endlosem Wachstum. Dementsprechend lässt sich nun auch weiter szenieren, dass dies erst der Anfang einer vernichtenden Baissewelle ist, die uns zumeist noch viel härter treffen wird als die Amis letztes Jahr, denn Wörtchen wie Massenentlassungen oder Kostensenkungsprogramme hat unser verwöhntes Deutschland schon jahrzehntelang nicht mehr benutzen müssen. Dafür fehlt uns auch die durchgreifende Mentaltität!
Folgen für den DAX? Diese angebliche Unterbewertung mit KGV bei 10 sollte sich ad acta gelegt haben und nach einer völligen Neubewertung aller Unternehmen ruckzuck in den Bereich knapp über 20 vorstossen. Dem aber noch nicht genug, da in Q2 & Q3 weitere Umsatz- und Gewinnrückgänge bei den Unternehmen höchstwahrscheinlich sind. Entsprechend ist ein KGV von 30-35 bei DAX-Stand 3000 P. mehr als realistisch. Visionäre blicken deshalb in die Zukunft, was aktuell ein fair value von unter 1500 P. für den DAX ausgibt, was mittelfristig so auch erreicht wird. Kurzfristig sind den ausführenden Illusionen hingegen weiterhin keine Grenzen gesetzt.
Technisch könnte sich ein blitzsauberer evening-doji-star zum Rallye- und bearkeil-Abschluss gebildet haben. Umsätze dazu passend sehr deftig, weshalb nur noch ein Sturz unter 2680 P. zur Crashbestätigung fehlt. Dieser muss aber für Tangotänze der Bären unbedingt abgewartet werden & auch danach heisst das Motto nicht „DAX im Crash“, sondern 100%ige Abhängigkeit von Amerika bleibt erhalten! Denn normalerweise müsste es nochmals spurten bis rund 3200 P., da der bear-keil viel zu offensichtlich für deutsche Micheles ist. Nur dumm bzw. umso verblüffender, dass jeder diese 3200 P. sieht und kaum einer den bear-keil!
Kurzfristige Drehzonen davor sind 2810-2790 & 2740 P., ehe die schon eben angesprochene 2740er-Marke folgt. Abwärtstrend im Minutenchart zu extrem als für eine Indikation tauglich. Ergo 2910-2930 P. gucken. Dort wird es ein wenig bullischer. Anschliessend könnte über 3020 P. ein letzter (?) deftiger squeeze starten.
Stochastik bereits im Crash & MACD auf allerhöchstem Steigniveau mit der nächsten Blutkerze wohl mit dem senkrechten Trigger-Schnitt. Kein gutes Zeichen!
Zu Beginn runter in den Bereich 2790-2810 P. und Dreh zurück ins Plus bringt rasches Potential bis rund 2900 P., ohne das dabei Kaufsignale entstehen. Diese kommen erst bei 2920 P. bleibt es an 2900 oder schon viel davor (u.U. sogar Nulllinie) hängen, 2740 P. drohen.
Kleine Gegenbewegung 2880/2890 P. und wieder runter bringt bei 2845 P. Entscheidung über neuen Turn auf Doppeltop & evtl. mehr oder Test 2800 P.
Crash 2760 P., Gegenbewegung 2800 P. & unter 2740 P. sind wohl das Ende.
germanasti
27.04.2003, 20:39
Aus der FTD vom 28.4.2003
Leitartikel: Nordkoreanisches Eigentor
Das stalinistische Regime in Pjöngjang bleibt ein verlässlicher Lieferant schlechter Nachrichten. Zum Abschluss der Gespräche mit den USA und China, die für Entspannung im Atomstreit sorgen sollten, warteten die Nordkoreaner mit dem Eingeständnis auf, bereits Atomwaffen zu besitzen.
http://www.ftd.de/pw/in/1051284990041.html?nv=cd-divnews
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Amerika besitzt Atomwaffen. Weshalb soll sie dann Nordkorea nicht besitzen?
Oder gibt es zw. den beiden Staatschefs einen gravierenden Unterschied?
germanasti
27.04.2003, 20:40
GEFANGENE IM IRAK
Nackt durch den Park
Amnesty International zeigt sich besorgt über mögliche Misshandlungen von Irakern durch US-Soldaten. "Eine erniedrigende Behandlung ist ein klarer Verstoß gegen die Pflichten der Besatzungsmächte", erklärte die Menschenrechtsorganisation.
London - In einem Bericht der norwegischen Zeitung "Dagbladet" hieß es, vier Iraker seien beim Betreten eines Parks in Bagdad von US-Soldaten angewiesen worden, sich auszuziehen. Die Männer seien dann nackt durch den Park geführt und auf eine Straße gedrängt worden. Die Zeitung veröffentlichte dazu drei Fotos, die den Zwischenfall zeigen sollen.
Das US-Oberkommando Mitte erklärte, der Bericht werde überprüft. Korvettenkapitän Charles Owens sagte, sollte der Bericht wahr sein, würden die Soldaten bestraft. Eine Zurschaustellung Gefangener verstoße gegen die Genfer Konventionen. Amnesty International erklärte in London, sollten die Fotos richtig sein, wäre dies eine entsetzliche Art, Gefangene zu behandeln. "Solch eine erniedrigende Behandlung ist ein klarer Verstoß gegen die Pflichten der Besatzungsmächte", erklärte die Menschenrechtsorganisation.
Auf einem der Fotos ist ein Mann zu sehen, auf dessen Brust auf Arabisch die Wörter "Ali Baba - Räuber" stehen. Ein weiteres Bild zeigt drei nackte Männer im Park, hinter denen Soldaten gehen. Ihre Uniformen sind nur undeutlich zu erkennen.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,246377,00.html
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In etwa so wurde die jüdische Bevölkerung vor 70 Jahren bei uns gedemütigt :(
germanasti
27.04.2003, 20:42
27.04.2003 18:14
SARS: SARS bedrohlicher als angenommen - Gefahr für Europa - Studie
LONDON (dpa-AFX) - Die Lungenkrankheit SARS ist möglicherweise bedrohlicher als bislang angenommen und auch eine Gefahr für Europa. Nach Berechnungen von Prof. Roy Anderson vom Imperial College London, Sitz eines der weltweit führenden Institute für Infektionskrankheiten, könnten zwischen 8 und 15 Prozent der infizierten Menschen sterben. Die Weltgesundheitsorganisation WHO geht von einer Sterblichkeitsrate zwischen 5 und 6 Prozent aus. Mit schärferen Grenzkontrollen, Ausgangssperren und Schließung von Kultur- und Freizeiteinrichtungen wollen die asiatischen Länder jetzt verstärkt gegen die gefährliche Lungenkrankheit vorgehen.
Das Leben der Menschen in der chinesischen Millionenmetropole Peking wurde inzwischen stark eingeschränkt. Nach den Schulen wurden jetzt auch Universitäten, Karaoke-Bars, Internet-Cafés, Videospielhallen, Theater, Tanzsäle und Kinos geschlossen. Sämtliche Sportwettkämpfe wurden abgesagt. 7672 Menschen sind bereits in Quarantäne.
Die Krankheit breitete sich unterdessen weiter dramatisch aus. Mittlerweile haben sich nach WHO-Angaben 4.836 Menschen mit dem Erreger des Schweren Akuten Atemwegssyndroms (SARS) infiziert. 293 sind bereits daran gestorben. Betroffen sind 26 Länder, am stärksten China. Taiwan meldete seinen ersten SARS-Toten.
SARS AUCH IN EUROPA EINE ERNST ZU NEHMENDE GEFAHR
Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin hält SARS auch in Europa für ei ne ernst zu nehmende Gefahr. "Das kann uns über Nacht erwischen", sagte der Vorsitzende der Gesellschaft, Prof. Klaus- Henning Usadel (Frankfurt), am Sonntag vor der Eröffnung des 109. Internistenkongresses in Wiesbaden. Wie das Beispiel Kanada zeige, seien hoch entwickelte Länder ebenso bedroht wie Asien. Auch in Europa könne es zu einer "gefährlichen Situation" kommen.
Nach Ansicht der WHO-Führung ist SARS die erste globale Epidemie des 21. Jahrhunderts. "So wird es in der Geschichte gesehen werden", sagte die Chefin der Weltgesundheitsbehörde, Gro Harlem Brundtland, in einem BBC-Interview. Restriktive Maßnahmen wie etwa die Empfehlung, nicht nach Toronto zu reisen, seien nicht übertrieben. "Wir machen, was sinnvoll und vernünftig ist, bevor es ein globales und ständiges Problem wird", sagte die WHO-Chefin. "Wenn dieser Ausbruch in die armen unterentwickelten Regionen Afrikas gelangt, sind wir wirklich in Schwierigkeiten."
Nach WHO-Angaben ist mit einem Impfstoff erst in ein oder zwei Jahren zu rechnen. Der Leiter der Impfstoffforschung beim US- Pharmakonzern Chiron, Rino Rappuoli, sagte dem Nachrichtenmagazin "Focus", seine Abteilung sei dabei, einen Impfstoff zu entwickeln. Er halte es für eine Illusion, den Erreger mit verbesserter Krankenhaushygiene oder Quarantäne ausrotten zu können. "Das Virus existiert bereits an so vielen Orten der Welt, dass es ohne Impfstoff nicht mehr endgültig unter Kontrolle zu bringen ist."
BEHÖRDEN IN PEKING MELDETEN AM SONNTAG 239 NEUE FÄLLE
In Peking meldeten die Behörden am Sonntag 239 neue Fälle. Die Hauptstadt zählt damit insgesamt 1.114 Patienten. Trotz des Anstiegs äußerte sich Staatsoberhaupt Hu Jintao in einem Telefonat mit US- Präsident George W. Bush zuversichtlich, dass sein Land die Krankheit "wirksam eindämmen" könne, berichtete die Nachrichtenagentur Xinhua.
Die WHO kritisierte weiterhin, die chinesischen Behörden gäben "nur ein Minimum" an Daten heraus. "Mit den Informationen, die das Gesundheitsministerium gibt, lässt sich das Ausmaß des Problems nicht einschätzen", sagte Jeffrey McFarland vom WHO-Untersuchungsteam der dpa in Peking. "Es ist eine verpasste Gelegenheit für die Welt, SARS schneller und umfassender zu verstehen."
IN KANADA STARBEN VIER WEITERE MENSCHEN AN SARS
Gesundheitsexperten unter anderem aus China, Südkorea, Hongkong sowie WHO-Vertreter forderten zum Abschluss einer Konferenz in Malaysia, dass an allen Grenzübergängen künftig Reisenden die Temperatur gemessen wird, um mögliche SARS-Patienten aufzuspüren. Auch wollten sich die Teilnehmer der Konferenz schneller über aktuelle Entwicklungen informieren.
In Kanada starben vier weitere Menschen an SARS. Nach der Statistik des kanadischen Gesundheitsministeriums sind 324 SARS-Fälle bekannt. Seit der ersten Ansteckung, die die Behörden auf einen Fluggast aus China zurückführen, starben insgesamt 20 Menschen im Raum Toronto an der Lungenkrankheit. Mehrere Popstars, darunter Billy Joel, Elton John und "American Idol"-Gewinnerin Kelly Clarkson sagten ihre Auftritte in Toronto ab./gw/DP/as/mw
Quelle: DPA-AFX
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Lt. N-TV von heute abend wird es noch 1-2 Jahre bis zum Gegenmittel dauern.
Bis dahin sind in Folge solcher Massnahmen die Wirtschaften Chinas und HongKongs tot!
germanasti
27.04.2003, 20:53
US-Titel: Billiger als europäische Werte
Die Wahl des richtigen Investmentfonds ist oft Glückssache - Die neue STANDARD-Serie bietet eine Entscheidungshilfe - Teil I: US-Aktienfonds
Die Wahl des richtigen Investmentfonds wird oft zur Glückssache. DER STANDARD bietet in Zusammenarbeit mit der renommierten Vermögensberatung Feri Trust jeden vierten Montag im Monat eine Entscheidungshilfe. Diesmal geht es um US-Aktienfonds.
Wien/New York - Intel, IBM, Microsoft, General Motors, Ford, Disney, General Electric, McDonald's, AT&T: Die Liste ist 10.000 Namen lang, und kaum ein Anleger geht an den großen US-Namen vorbei. An der Wall Street und der elektronischen Technologiebörse Nasdaq nahm der Börsenboom der 90er-Jahre seinen Anfang, und er fand im März 2000 dort auch sein Ende.
Günstiger als Euro-Werte
Derzeit notiert der Dow Jones Industrial, der Index der 30 wichtigsten US-Unternehmen, rund 30 Prozent unter seinem All-Time-High von 11.722,98 Punkten. Mit einem durchschnittlichen Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von 27 sind die Aktien zwar nicht billig, aber immer noch günstiger als die europäischen Werte: Der deutsche Leitindex Dax verlor seit seinem Höchststand 65 Prozent, das durchschnittliche KGV ist negativ. Und der Dow Jones Euro Stoxx 50 - er beinhaltet die 50 größten EU-Unternehmen - hat ein KGV von 47. Damit sind die Börsenschwergewichte in Europa am Gewinn gemessen fast doppelt so teuer wie die US-Firmen.
Wenig erfreulich sind in den USA wie in Europa die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen: Das Wirtschaftswachstum wird auf beiden Seiten des Atlantik immer wieder nach unten revidiert, die Unternehmensgewinne entwickeln sich nicht so wie erhofft. Dennoch spricht neben der günstigeren Bewertung derzeit auch makroökonomisch einiges für US-und gegen europäische Aktien: Der Aufschwung wird sich in den USA schneller und kräftiger entwickeln, da die US-Wirtschaftspolitik auf keine "Maastricht-Kriterien" Rücksicht nehmen muss und die Notenbankpolitik auch als Instrument der Wirtschaftsbelebung verstanden wird, während die Europäische Zentralbank ihre Zinspolitik als "unabhängig" beschreibt und Konjunkturankurbelung nicht zu ihren Aufgaben zählt.
Hohe Bargeldbestände
Dazu kommt, dass die Bargeldbestände in den US-Haushalten auf einem historisch hohen Niveau sind (siehe Chart). Experten gehen davon aus, dass hohe Beträge erneut in die Aktienmärkte fließen, wenn die derzeitige Unsicherheit zu Ende geht. Zu Anfang der Börsenhausse im Jahr 1995 lag das Barniveau bei 40 Prozent. Bis März 2000 ist es auf ein 44-Jahres-Tief von 24 Prozent gesunken. Angesichts der Talfahrt an den Börsen ist es mittlerweile wieder auf ein 20-Jahres-Hoch von über 60 Prozent gestiegen.
Analysten gehen auch von einer baldigen Trendwende am US-Markt aus, weil Unternehmen, die als Indikatoren gelten, mit recht guten Zahlen überraschten: Der Umsatz von Microsoft, Intel, Texas Instruments und Motorola im abgelaufenen Quartal zeigt an, dass die Branche die Talsohle erreicht haben dürfte. Das ist zumindest die Lesart zahlreicher Investoren. Microsoft, der weltweit größte Softwarehersteller, berichtete ein Umsatzplus von 8,1 Prozent. Intel, der weltgrößte Chiphersteller, erklärte, der Umsatz sei um weniger als ein Prozent gefallen.
Intel-Prognosen gute Vorboten
Im laufenden Quartal dürfte der Umsatz auf bis zu sieben Mrd. Dollar steigen - ein Plus von elf Prozent. Allein die Prognose von Intel "ist ein ziemlich guter Vorbote für Intel und die gesamte Technologiebranche", erklärte Robert Siewert, Analyst bei Victory Capital Management. Texas Instruments, Marktführer bei der Herstellung von Halbleitern für Mobiltelefone, berichtete einen Umsatzanstieg von 20 Prozent und rechnet mit einer weiteren Steigerung im laufenden Quartal.
Langfristig orientierte Anleger, die sich dieser Sicht anschließen, könnten bereits wieder vorsichtige Engagements ins Auge fassen. Im obigen Ranking sind die besten 15 in Österreich zugelassenen Fonds mit Anlageschwerpunkt nordamerikanische Aktien zusammengefasst, nach bester durchschnittlicher Dreijahresperformance gereiht. Darüber hinaus wurden die Fonds und ihr Management von Feri Trust auch noch geratet: A bedeutet "sehr gut", B "gut", C "durchschnittlich", D "unterdurchschnittlich" und E "schwach". Das Rating kann eine Entscheidungshilfe, aber kein ausschließliches Invest-Kriterium sein. (Michael Moravec, DER STANDARD Print-Ausgabe, 28.4.2003)
http://derstandard.at/?id=1282864
:hihi :hihi :hihi :hihi
nasdaq10.000
27.04.2003, 21:35
So ist besser:
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US-Titel: Billiger als europäische Werte (...)
Bargeldbestände in US-Haushalten(...)
Wien/New York - Intel, IBM, Microsoft, General Motors, Ford, Disney, General Electric, McDonald's, AT&T: Die Liste ist 10.000 Namen lang, und kaum ein Anleger geht an den großen US-Namen vorbei. An der Wall Street und der elektronischen Technologiebörse Nasdaq nahm der Börsenboom der 90er-Jahre seinen Anfang, und er fand im März 2000 dort auch sein Ende.
Günstiger als Euro-Werte
Derzeit notiert der Dow Jones Industrial, der Index der 30 wichtigsten US-Unternehmen, rund 30 Prozent unter seinem All-Time-High von 11.722,98 Punkten. Mit einem durchschnittlichen Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von 27 sind die Aktien zwar nicht billig, aber immer noch günstiger als die europäischen Werte: Der deutsche Leitindex Dax verlor seit seinem Höchststand 65 Prozent, das durchschnittliche KGV ist negativ. Und der Dow Jones Euro Stoxx 50 - er beinhaltet die 50 größten EU-Unternehmen - hat ein KGV von 47. Damit sind die Börsenschwergewichte in Europa am Gewinn gemessen fast doppelt so teuer wie die US-Firmen.
Wenig erfreulich sind in den USA wie in Europa die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen: Das Wirtschaftswachstum wird auf beiden Seiten des Atlantik immer wieder nach unten revidiert, die Unternehmensgewinne entwickeln sich nicht so wie erhofft.Dennoch spricht neben der günstigeren Bewertung derzeit auch makroökonomisch einiges für US-und gegen europäische Aktien: Der Aufschwung wird sich in den USA schneller und kräftiger entwickeln, da die US-Wirtschaftspolitik auf keine "Maastricht-Kriterien" Rücksicht nehmen muss und die Notenbankpolitik auch als Instrument der Wirtschaftsbelebung verstanden wird, während die Europäische Zentralbank ihre Zinspolitik als "unabhängig" beschreibt und Konjunkturankurbelung nicht zu ihren Aufgaben zählt.
Hohe Bargeldbestände
Dazu kommt, dass die Bargeldbestände in den US-Haushalten auf einem historisch hohen Niveau sind. Experten gehen davon aus, dass hohe Beträge erneut in die Aktienmärkte fließen, wenn die derzeitige Unsicherheit zu Ende geht. Zu Anfang der Börsenhausse im Jahr 1995 lag das Barniveau bei 40 Prozent. Bis März 2000 ist es auf ein 44-Jahres-Tief von 24 Prozent gesunken. Angesichts der Talfahrt an den Börsen ist es mittlerweile wieder auf ein 20-Jahres-Hoch von über 60 Prozent gestiegen.
Analysten gehen auch von einer baldigen Trendwende am US-Markt aus, weil Unternehmen, die als Indikatoren gelten, mit recht guten Zahlen überraschten: Der Umsatz von Microsoft, Intel, Texas Instruments und Motorola im abgelaufenen Quartal zeigt an, dass die Branche die Talsohle erreicht haben dürfte. Das ist zumindest die Lesart zahlreicher Investoren. Microsoft, der weltweit größte Softwarehersteller, berichtete ein Umsatzplus von 8,1 Prozent. Intel, der weltgrößte Chiphersteller, erklärte, der Umsatz sei um weniger als ein Prozent gefallen.
Intel-Prognosen gute Vorboten
Im laufenden Quartal dürfte der Umsatz auf bis zu sieben Mrd. Dollar steigen - ein Plus von elf Prozent. Allein die Prognose von Intel "ist ein ziemlich guter Vorbote für Intel und die gesamte Technologiebranche", erklärte Robert Siewert, Analyst bei Victory Capital Management. Texas Instruments, Marktführer bei der Herstellung von Halbleitern für Mobiltelefone, berichtete einen Umsatzanstieg von 20 Prozent und rechnet mit einer weiteren Steigerung im laufenden Quartal.
(...)
28.4.2003, http://derstandard.at/?id=1282864
http://images.derstandard.at/20030427/fon2.gif
germanasti
27.04.2003, 21:45
Dieser Bargeldbestand ist gar nicht vergleichbar mit der Vergangenheit, da nahezu 100% davon Absicherungspositionen für Derivate sind!
& sei bloss froh wenn dieses Geld nicht eine Anlage im Konsum sucht. Dann kommt Hyperinflation noch viel schlimmer
Hoofie_or_Boo
27.04.2003, 21:52
Original erstellt von germanasti
Dieser Bargeldbestand ist gar nicht vergleichbar mit der Vergangenheit, da nahezu 100% davon Absicherungspositionen für Derivate sind!
& sei bloss froh wenn dieses Geld nicht eine Anlage im Konsum sucht. Dann kommt Hyperinflation noch viel schlimmer
Junge, Junge Germa .... Du kannsg die Leute aber verwirren ........ Du schreibst doch immer von KÜNSTLICHEM Geld wenn Du die Greenspan'sche Aktionen zu beschreiben versuchst ..... KÜNSTLICH = Etwas, das in der Realität nicht existiert ........ jetzt sagst Du aber, dass die Absicherungspositionen in voller Höhe mit Bargeld abgedeckt ist ................ was ist denn da jetzt falsch? ...... "kannst Du mal Licht in die Sache bringen" ......:cool:
@Buy-and-HOPE-Stockholder (aka Nasdaq10000)
Die beiträge werden nicht besser, wenn man sie doppelt und mehrfach in einem Thread zu sehen bekommt (lesen tut die sowieso keiner) ...... das Fettmachen kannst Du dir auch sparen! ............... versuch' lieber mal eine Interpretation dessen, was da gesagt wird ....... :hihi
nasdaq10.000
27.04.2003, 22:05
---------------------------------------------------------------------------------
..... KÜNSTLICH = Etwas, das in der Realität nicht existiert ......
---------------------------------------------------------------------------------
Herr germanasti lebt halt in einer ANDEREN Realität.
germanasti
27.04.2003, 22:06
hoofie:
Du weisst das man für den Derivate-Gegenwert nur ein Bruchteil decken muss.
& bei dem Geld ist allan wieder am Drücker, guck Geldmengenentwicklung.
Oder willst du bestreiten, dass in Amerika vielzuviel unechtes Geld im Umlauf ist?
... lebt halt in einer ANDEREN Realität.
jawohl capt. future :rofl
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=nasdaq&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=128&size=2&state=8&sid=3291&style=320&time=12&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7071&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=sox&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=128&size=2&state=8&sid=11520&style=320&time=12&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4229&mocktick=1
nasdaq10.000
27.04.2003, 22:28
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HOPE-Stockholder (aka Nasdaq10000)
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Wäre ja eine wirtschaftshistorische und konjunkturtheoretische Einmaligkeit,
wenn konkunkturelle Aufwärtsbewegungen zukünftig ausfallen würden.
nasdaq10.000
27.04.2003, 23:00
Michigan-Index
US-Verbraucher überraschend positiv gestimmt
Das Vertrauen der US-Verbraucher in die wirtschaftliche Entwicklung ihres Landes ist im April nach endgültigen Berechnungen der Universität Michigan stärker gestiegen als von Analysten erwartet. Der entsprechende Index der Universität kletterte auf 86,0 Punkte, wie am Freitag aus New Yorker Finanzkreisen verlautete.
Reuters NEW YORK. Im März hatte das Konjunkturbarometer mit 77,6 Zählern noch den niedrigsten Stand seit September 1993 verzeichnet. Von Reuters befragte Volkswirte hatten im Schnitt mit 84,8 Zählern im April gerechnet, nachdem die Universität Michigan in einer ersten Schätzung den Index mit 83,2 Punkte ermittelt hatte. Die Daten lösten an der Wall Street keine größeren Kursbewegungen aus.
Die April-Zahlen bestätigen die Ergebnisse anderer Verbraucherumfragen in diesem Monat: Die Amerikaner sind erleichtert, dass die Kämpfe im Irak weitgehend vorüber sind und erwarten nun eine Belebung der Wirtschaft. Der von Anlegern und Volkswirten stark beachtete Verbrauchervertrauens-Index der Universität Michigan gilt als wichtiges Konjunkturbarometer, das die Stimmung und das Kaufverhalten der US-Verbraucher im Voraus anzeigt. Die Konsumausgaben machen rund zwei Drittel der Wirtschaftsleistung der USA aus.
Den Angaben aus Finanzkreisen zufolge stieg der ebenfalls von der Universität Michigan berechnete Index der gegenwärtigen Bedingungen, der die Einschätzung der aktuellen finanziellen Situation der Verbraucher wiedergibt, im April auf 96,4 (Vormonat 90,0) Punkte. Der Index der Erwartungen für die nächsten zwölf Monate legte auf 79,3 (69,6) Zählern zu. Die endgültigen Indizes beruhen auf der telefonischen Befragung von rund 500 Haushalten.
HANDELSBLATT, 25.4.03, http://www.handelsblatt.com/hbiwwwangebot/fn/relhbi/sfn/buildhbi/cn/GoArt!200013,200053,624275/SH/0/depot/0/index.html (http://www.handelsblatt.com/hbiwwwangebot/fn/relhbi/sfn/buildhbi/cn/GoArt%21200013,200053,624275/SH/0/depot/0/index.html)
Vetinari
27.04.2003, 23:40
Merlin's neural Nasdaq :rolleyes: :D ...
http://www.chartsedge.com/n042603.gif
Der Bradley kriegt ein pump auf CNBC am Freitag ;) ... achtung :hihi
Fundamentalen sind aus der fenster ... jetzt versuchen sie diese Rally zu pumpen mit die Sternen :D
N8:gusa
Erste Hochrechnung aus Argentinien:
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Menem e Kirchner no segundo turno, segundo boca-de-urna
18:29 27/04
Buenos Aires, 27 (AP) - Pequisas de boca-de-urna divulgadas pela mídia local foram unânimes em apontar o ex-presidente Carlos Menem como o vencedor da eleição presidencial de hoje, ficando em segundo, o governador de Santa Cruz, Néstor Kirchner, ambos peronistas.
Mas em nenhum caso Menem obteria a maioria necessária para evitar um segundo turno em 18 de maio.
Em uma pesquisa, Menem teria ficado com 29,3% dos votos, contra os 20,5% atribuídos a Kirchner.
As sondagens foram divulgadas pelos canais de tevê Todo Noticias (TN), Crónica e as principais estações de rádio.
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Menem (29,3%) und Kirchner (20,5%), beides Peronisten,
starten höchstwahrscheinlich für den 2. Wahlgang am 18.5.
Die Wahl zwischen lauwarmer und kalter Scheisse zum Mittagessen.
Also bleibt Argentinien weitere 5 Jahre abgemeldet.
Das lustige Korruptionsspiel kann ergo bald weiter gehen.
Frage mich nur, was der mehrfache Milliardär Menem noch aus dem Land quetschen will?
Ein Volk, das so dumm ist, hat es wahrlich nicht anders verdient!
Und wieder zeigt sich der fundamentale Unterschied zu Brasilien.
Obwohl, man kann Wahlschwindel nicht ausschliessen.
Die Peronisten haben die Provinzbürgermeister streng in ihren militärischen Reihen. Und die Wahlurnen sind normale Supermarkt-Pappschachteln, wie vor 10 Jahren noch in Brasilien.
Nur die Wahlkabinen waren gut verschliessbar. In der Provinz war ein Wähler 45 Minuten eingesperrt, weil die Tür klemmte.
Ob der sich wohl die Zeit mit dem Inhalt der Pappschachtel vertrieben hat?
:hihi :hihi :hihi
nasdaq10.000
27.04.2003, 23:59
Dann wird Menem wohl wieder das Rennen machen - unglaublich.
Was ist dieser Kirchner für ein Typ?
27/04/2003
Pelé oculta empresas, contas e negócios em paraísos fiscais
MÁRIO MAGALHÃES
SÉRGIO RANGEL
da Folha de S.Paulo, no Rio
O maior jogador de futebol da história, Edson Arantes do Nascimento, o Pelé, e seu ex-sócio Hélio Viana organizaram seus principais negócios nos últimos 15 anos em torno de empresas sediadas em paraísos fiscais.
Também inexiste processo sobre possível crime contra a ordem tributária pela operação com firmas das Ilhas Virgens Britânicas (duas), Bahamas e Liechtenstein. O rompimento dos sócios em 2001 abriu um confronto nos tribunais do Rio. Os processos radiografam os negócios no exterior e contêm cópias de depósitos.
Num processo, um advogado de Pelé, Arnaldo Blaichman, reconhece que o cliente é dono da Leros Ltd. (Bahamas) e da Glory Establishment (Liechtenstein).
http://www1.folha.uol.com.br/folha/esporte/ult92u58993.shtml
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Jetzt haben sie den berühmtesten Fussballstar von BR, den Pele ertappt, mit verborgenen Firmen und Kontengeflechten in Steuerparadiesen.
Sogar in seiner Zeit als Sportminister soll er keine Steuern gezahlt haben -
ein Vorbild für das ganze Land!
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#Nasdaq
http://www1.folha.uol.com.br/folha/especial/2003/eleicoesargentinas/images/20030424-kirchner.jpg
Der Nestor Kirchner (53, zwei Kinder) kommt als Gouverneur (seit 91) aus der Provinz Sta. Cruz (Süden, Patagonien) und ist deswegen so beliebt, weil er ein volkstümlicher Saufkopf ist. Der ist angeblich zu blöd zum Klauen.
Er ist bei einer peronistischen Splitterpartei mit dem klingenden Namen:
"Frontallianz zum Sieg".
Der hat die Umfragen schon angeführt und ist deswegen zurückgefallen, weil er den jetzigen Wirtschaftsminister, Roberto Lavagna, in sein Team tun will.
Er will die Privatisierungen von Menem rückgängig machen und die Schulden neu ausverhandeln. Im Unterschied zum Konservativen Lopez Murphy (konservativ, neoliberal, Ausbildung in Chicago, Platz 3) will er die Löhne und Pensionen nicht auf dem jetzigen tiefen Niveau einfrieren.
Hier die beiden Helden:
Menem, die schlecht gefärbte Koksnase und Kirchner, der schielende Saufkopp
http://www1.folha.uol.com.br/folha/galeria/images/20030427-menem_kirchner.jpg
Duhalde hat ja jetzt als noch amtierender Präsident schon schwer zu kämpfen, weil seine Verbindung zum Drogenkartell immer offener angesprochen wird.
Anscheinend gibt es sogar im ausgesaugtesten Land noch was herauszukorrumpieren, wenn man gestandenes Arschloch oder Peronist der alten Militärschule ist...
Der Euro als Wunderwaffe
Bernd Kling 28.04.2003
Ein Umstieg vom Petro-Dollar zum Petro-Euro könnte die Weltordnung verändern
Die militärische und wirtschaftliche Hegemonie steht seit dem neuen Irak-Krieg außer Zweifel. Vor diesem Krieg gab es noch eine vage Hoffnung, die von vielen im Rest der Welt inzwischen als Schurken-Supermacht gesehenen USA mit den Mitteln der Diplomatie zumindest einzudämmen. Doch seither haben die Vordenker der Bush-Regierung entdeckt, dass sie einen Krieg auch ohne Deckung der Vereinten Nationen führen können und ihre eigene Wählerschaft dennoch bei guter Laune bleibt.
Der Zugriff auf den Ölhahn, der sich aus der erfolgten Besetzung des Irak ergibt, erlaubt es den USA, eine Zwickmühle für den Rest der Welt zu öffnen. Ein weit geöffneter Ölhahn sorgt für fallende Preise und gefährdet damit die wirtschaftliche und politische Stabilität Russlands, die auf ihren eigenen Ölexporten beruht. Ein reduzierter Ölfluss hingegen bewirkt steigende Preise und setzt damit Volkswirtschaften wie Frankreich, Deutschland, Japan und China unter Druck, die stark von Ölimporten abhängig sind. Allein dieses Drohpotential kann schon ausreichen, um die erwünschte Vasallentreue zu sichern.
Der kommende Einfluss auf den Ölpreis addiert sich zur bestehenden wirtschaftlichen Vormachtsstellung. Weltweit steigen und fallen die Börsen, wie es der Takt der Wall Street vorgibt. Der US-Dollar bildet die Reservewährung für die meisten Staaten der Welt. Internationale Vereinbarungen gelten schon lange nichts mehr, wenn sie den Interessen der USA zu widersprechen scheinen. Kann es überhaupt noch Widerstand geben gegen dieses Wirtschaftsimperium, das zudem gewillt und in der Lage ist, seine Interessen mit militärischen Mitteln zu sichern?
Die Gallier der Welt
Hoffnung macht der britische Kolumnist George Monbiot im Guardian. Er schlägt seinen Euro-kritischen Landsleuten dringend vor, den Euro durch den englischen Beitritt zum Währungsgebiet zu stärken, um die US-Hegemonie zu bekämpfen. Er argumentiert, dass insbesondere der Euro-Beitritt von Norwegen und Großbritannien bedeutsame Wirkung hätten, da sie mit dem Preis für Brent-Öl eine Preismarke im internationalen Ölmarkt setzen.
Monbiot beruft sich auf einen führenden OPEC-Mitarbeiter, der es für erstrebenswert halte, wenn die OPEC-Länder ihre Ware nicht mehr gegen Dollar, sondern gegen Euro anbieten. Das ergäbe laut Monbiot eine regelrechte Domino-Reaktion: Der Dollarpreis rutscht ab. Wenn er aber seine relative Stabilität im Vergleich zu anderen Währungen erst einmal verloren hat, stürzt er erst recht ab, weil andere Länder nicht mehr gezwungen sein werden, ihn als Währungsreserve zu nutzen. Die überbewertete und ungleichgewichtige US-Wirtschaft kippt und damit auch die militärische Macht der USA.
Monbiot bezieht sich offenbar auf die Überlegungen von William Clark, der sich schon im Januar 2003 in einem umfangreichen Dossier mit The Real Reasons for the Upcoming War With Iraq mit dem gesamtwirtschaftlichen Hintergrund des Irak-Kriegs beschäftigte. Clark zitierte einen ungenannten früheren Regierungsbeamten und Makroökonomen, der den absehbaren Krieg sogar im Zusammenhang mit der durch den Irak bereits Ende 2000 durchgeführten Währungsumstellung vom Dollar zum Euro sah:
"Saddam sealed his fate when he decided to switch to the euro in late 2000 (and later converted his $10 billion reserve fund at the U.N. to euros) -- at that point, another manufactured Gulf War become inevitable under Bush II. Only the most extreme circumstances could possibly stop that now and I strongly doubt anything can -- short of Saddam getting replaced with a pliant regime.
Big Picture Perspective: Everything else aside from the reserve currency and the Saudi/Iran oil issues (i.e. domestic political issues and international criticism) is peripheral and of marginal consequence to this administration. Further, the dollar-euro threat is powerful enough that they will rather risk much of the economic backlash in the short-term to stave off the long-term dollar crash of an OPEC transaction standard change from dollars to euros. All of this fits into the broader Great Game that encompasses Russia, India, China."
Die gut geölte Dollar-Presse
"Wann werden wir Öl in Euros bezahlen?" fragt auch Faisal Islam im Wirtschaftsteil des Observer. Er führt aus, dass die üblichen wirtschaftlichen Regeln für die USA außer Kraft gesetzt sind durch die internationale Rolle des Dollars. Denn etwa drei Billionen Dollar sind weltweit in Umlauf und ermöglichen den USA ihr praktisch permanentes Handelsdefizit. Zwei Drittel des Welthandels werden in Dollar abgewickelt. Zwei Drittel der Devisenreserven der Zentralbanken in aller Welt lauten ebenfalls auf die grünen Scheine.
Die meisten Länder benötigen Dollars, um Öl zu kaufen. Die Öl-Exporteure halten aus diesem Grund Milliarden der Währung, in der sie bezahlt werden, als Währungsreserve. Für sie besteht praktisch auch kein Währungsrisiko, wenn sie diese Petro-Dollar gleich wieder in die US-Wirtschaft investieren. So brauchen die USA dann ständig nur weiter Geld zu drucken wie eine Art von Schuldscheinen, um sich damit Steuererleichterungen, erhöhte Militärausgaben und wachsenden Konsum zugleich leisten zu können, ohne dadurch Inflation oder eine Rückforderung der Schulden befürchten zu müssen. Als Hüter der weltweiten Währung können sie im Notfall jederzeit den Dollar abwerten und die Exporteure anderer Länder für ihre angewachsenen wirtschaftlichen Probleme bezahlen lassen.
Doch nun kommt der Euro, der nach seinem Fehlstart zunehmend an Wertschätzung gewinnt. Sein Währungsgebiet bekommt mit der EU-Erweiterung eine vergleichbare wirtschaftliche Grundlage wie der US-Dollar. Der zunehmende Vertrauensverlust gegenüber der amerikanischen Wirtschaft stärkt den Euro. Die Euro-Zone ist der größte Öl-Importeur der Welt, und der Nahe Osten bezieht 45 Prozent seiner Importe aus Europa. Die Parlamente von Iran und Russland haben über eine mögliche Übernahme des Euro für Ölverkäufe debattiert. Die meisten Länder der OPEC haben ein überwiegendes Interesse am Euro als Ölwährung. Verhindert hat die Ablösung des Dollars bislang vor allem Saudi-Arabien. Der frühere US-Botschafter in Saudi-Arabien erklärte im Jahr 2002 einem Kongress-Komitee:
"One of the major things the Saudis have historically done, in part out of friendship with the United States, is to insist that oil continues to be priced in dollars. Therefore, the US Treasury can print money and buy oil, which is an advantage no other country has. With the emergence of other currencies and with strains in the relationship, I wonder whether there will not again be, as there have been in the past, people in Saudi Arabia who raise the question of why they should be so kind to the United States."
Was macht die OPEC?
Eine Schlüsselrolle spielt jetzt neben der Euroland-Entwicklung das Ölkartell OPEC, das mit der erfolgten Besetzung des Irak einem erhöhten Druck der USA ausgesetzt ist. Werden die OPEC-Länder sich dem Druck beugen oder auf ihre Weise wehren?
Entscheidend wird sein, wie sich Saudi-Arabien in Zukunft verhält, das neokonservative US-Falken ja auch bereits ins Visier genommen haben. Was kann und wird die künftige Währungsstrategie der OPEC-Länder beeinflussen? Überlegungen zu einem Wechsel zum Petro-Euro jedenfalls gibt es auch bei der OPEC schon länger. In einem seinerzeit nur wenig beachteten Vortrag The Choice of Currency for the Denomination of the Oil Bill in Spanien während der spanischen EU-Präsidentschaft im April 2002 sah Javad Yarjani, Leiter des Petroleum Market Analysis Department der OPEC, einen Währungsumstieg allerdings aufgrund der damaligen Euroschwäche noch eher in der mittleren oder fernen Zukunft:
"However, while the euro has the potential to be a viable competitor and possible alternative to the dollar in international financial and commodity markets in the medium to long term, its external weakness to date has meant it has been unable to gain inroads in the last two years. From the time the euro was floated in January 1999, the currency drifted downwards, losing by October 2000 about 30 per cent of its initial value against the dollar. It has since regained some of this lost ground, but is still far removed from parity with the dollar and even further removed from its starting value."
Das Argument mit dem im Vergleich zum Dollar schwachen Euro ist inzwischen offensichtlich erledigt. Der Euro darf in absehbarer Zukunft als stabilere Währung im Vergleich zum Dollar gelten. Einen möglicherweise entscheidenden Anstoß zum Petro-Euro sah der OPEC-Analyst im offiziellen Nennwert der Nordseesorte Brent-Öl, die mit einem Wechsel der Öl-Produzenten Norwegen und Großbritannien zum Euro kommen könnte:
"Of major importance to the ultimate success of the euro, in terms of the oil pricing, will be if Europe's two major oil producers - the United Kingdom and Norway join the single currency. Naturally, the future integration of these two countries into the Euro-zone and Europe will be important considering they are the region's two major oil producers in the North Sea, which is home to the international crude oil benchmark, Brent. This might create a momentum to shift the oil pricing system to euros."
Aus genau diesem Grund nun ruft der eingangs erwähnte George Monbiot insbesondere auch seine globalisierungskritischen Landsleute auf, zu denen er sich selbst zählt, sich für die bisher eher kritisch gesehene Übernahme des Euro einzusetzen. Er sieht sogar eine moralische Verpflichtung darin, sich zusammen mit dem Rest der Welt der Hegemonialmacht USA zu widersetzen:
"To defend our sovereignty - and that of the rest of the world - from the US, we must yield some of our sovereignty to Europe."
http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/co/14682/1.html
Comment
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The bottom dollar
There is only one way to check American power and that is to support the euro
George Monbiot
Tuesday April 22, 2003
The Guardian
The problem with American power is not that it's American. Most states with the resources and opportunities the US possesses would have done far worse. The problem is that one nation, effectively unchecked by any other, can, if it chooses, now determine how the rest of the world will live. Eventually, unless we stop it, it will use this power. So far, it has merely tested its new muscles.
The presidential elections next year might prevent an immediate entanglement with another nation, but there is little doubt about the scope of the US government's ambitions. Already, it has begun to execute a slow but comprehensive coup against the international order, destroying or undermining the institutions that might have sought to restrain it. On these pages two weeks ago, James Woolsey, an influential hawk and formerly the director of the CIA, argued for a war lasting for decades "to extend democracy" to the entire Arab and Muslim world.
Men who think like him - and there are plenty in Washington - are not monsters. They are simply responding to the opportunities that power presents, just as British politicians once responded to the vulnerability of non-European states and the weakness of their colonial competitors. America's threat to the peace and stability of the rest of the world is likely to persist, whether George Bush wins the next election or not. The critical question is how we stop it.
Military means, of course, are useless. An economic boycott, of the kind suggested by many of the opponents of the war with Iraq, can never be more than symbolic: US trade has penetrated the economies of almost all other nations to such an extent that to boycott its goods and services would be to boycott our own. Until recently, as Bush's government sought international approval for its illegal war, there appeared to be some opportunities for restraint by diplomatic means. But now it has discovered that the United Nations is unnecessary: most of its electors will approve its acts of aggression with or without a prior diplomatic mandate. Only one means of containing the US remains. It is deadly and, if correctly deployed, insuperable. It rests within the hands of the people of the United Kingdom.
Were it not for a monumental economic distortion, the US economy would, by now, have all but collapsed. It is not quite a West African basket case, but the size of the deficits and debts incurred by its profligacy would, by any conventional measure, suggest that it was in serious trouble. It survives only because conventional measures do not apply: the rest of the world has granted it an unnatural lease of life.
Almost 70% of the world's currency reserves - the money that nations use to finance international trade and protect themselves against financial speculators - takes the form of US dollars. The dollar is used for this purpose because it is relatively stable, it is produced by a nation with a major share of world trade, and certain commodities, in particular oil, are denominated in it, which means that dollars are required to buy them.
The US does very well from this arrangement. In order to earn dollars, other nations must provide goods and services to the US. When commodities are valued in dollars, the US needs do no more than print pieces of green paper to obtain them: it acquires them, in effect, for free. Once earned, other nations' dollar reserves must be invested back into the American economy. This inflow of money helps the US to finance its massive deficit.
The only serious threat to the dollar's international dominance at the moment is the euro. Next year, when the European Union acquires 10 new members, its gross domestic product will be roughly the same as that of the US, and its population 60% bigger. If the euro is adopted by all the members of the union, which suffers from none of the major underlying crises afflicting the US economy, it will begin to look like a more stable and more attractive investment than the dollar. Only one further development would then be required to unseat the dollar as the pre-eminent global currency: nations would need to start trading oil in euros.
Until last week, this was already beginning to happen. In November 2000, Saddam Hussein insisted that Iraq's oil be bought in euros. When the value of the euro rose, the country's revenues increased accordingly. As the analyst William Clark has suggested, the economic threat this represented might have been one of the reasons why the US government was so anxious to evict Saddam. But it may be unable to resist the greater danger.
Last year, Javad Yarjani, a senior official at Opec, the oil producers' cartel, put forward several compelling reasons why his members might one day start selling their produce in euros. Europe is the Middle East's biggest trading partner; it imports more oil and petrol products than the US; it has a bigger share of global trade; and its external accounts are better balanced. One key tipping point, he suggested, could be the adoption of the euro by Europe's two principal oil producers: Norway and the United Kingdom, whose Brent crude is one of the "markers" for international oil prices. "This might," Yarjani said, "create a momentum to shift the oil pricing system to euros."
If this happens, oil importing nations will no longer need dollar reserves to buy oil. The demand for the dollar will fall, and its value is likely to decline. As the dollar slips, central banks will start to move their reserves into safer currencies such as the euro and possibly the yen and the yuan, precipitating further slippage. The US economy, followed rapidly by US power, could then be expected to falter or collapse.
The global justice movement, of which I consider myself a member, has, by and large, opposed accession to the euro, arguing that it accelerates the concentration of economic and political power, reduces people's ability to influence monetary policy and threatens employment in the poorest nations and regions. Much of the movement will have drawn comfort from the new opinion polls suggesting that almost 70% of British voters now oppose the single currency, and from the hints dropped by the Treasury last week that British accession may be delayed until 2010.
But it seems to me that the costs of integration are merely a new representation of the paradox of sovereignty. Small states or unaffiliated tribes have, throughout history, found that the only way to prevent themselves from being overrun by foreign powers was to surrender their autonomy and unite to fight their common enemy. To defend our sovereignty - and that of the rest of the world - from the US, we must yield some of our sovereignty to Europe.
That we have a moral duty to contest the developing power of the US is surely evident. That we can contest it by no other means is equally obvious. Those of us who are concerned about American power must abandon our opposition to the euro.
· www.monbiot.com.
http://www.guardian.co.uk/comment/story/0,3604,940757,00.html
Die andern Links zum Petroeuro-Artikel:
http://www.ratical.org/ratville/CAH/RRiraqWar.html
http://www.observer.co.uk/business/story/0,6903,900867,00.html
http://www.opec.org/NewsInfo/Speeches/sp2002/spAraqueSpainApr14.htm
"Wahlen - kälter als in Sibirien"
Caroline Mayer 26.04.2003
Am Sonntag wird in Argentinien ein neuer Präsident gewählt, die Bevölkerung lässt das ziemlich kalt
Die argentinischen Präsidentschaftswahlen am 27. April - die ersten seit dem vom Volk erzwungenen Regierungswechsel vor eineinhalb Jahren - werden vom Ausland mit Spannung erwartet. Im krisengebeutelten Argentinien selbst ist man eher gelangweilt. Welcher Kandidat am Ende gewinnt, ist den meisten egal. Denn ändern, so sagen die Argentinier, werde sich ohnehin nichts. Von dieser Gleichgültigkeit könnte ein politisch Totgesagter profitieren: Der eigentlich unbeliebte Ex-Präsident Carlos Menem steht in den letzten Meinungsumfragen an erster Stelle.
"Wie Phönix aus der Asche" werde er bei den Wahlen von 2003 auferstehen, prophezeite im Jahr 1999 der scheidende argentinische Präsident Carlos Menem. Zehn Jahre lang, von 1989 bis 1999, hatte der Peronist das Land regiert und gerne hätte er seine Herrschaft über den Pampa-Staat noch länger ausgedehnt. Doch zu den Wahlen 1999 durfte der machtbewusste Politiker nicht mehr antreten. Schon für seine Wiederwahl nach der ersten Amtszeit im Jahr 1995 war eine Verfassungsänderung nötig gewesen. Eine dritte Kandidatur in Folge blieb Menem versagt. Nur widerwillig überließ der Präsident seinem Partei-Rivalen Eduardo Duhalde das Feld. Der verlor gegen den Kandidaten aus dem Lager der "Radikalen Bürger-Union", Fernando de la Rúa.
Während sich Duhalde noch ärgerte, formulierte Menem, damals schon 69 Jahre alt, seinen Wahlslogan für das kommende Jahrtausend: "Menem 2003. Man pflege ihn, denn das Land braucht ihn." In einem parteiinternen Machtkampf wurde der Ex-Präsident in den folgenden Jahren allerdings erst einmal in die zweite Reihe gedrängt und 2001 wanderte er sogar für sechs Monate in Untersuchungshaft. Wegen angeblicher Waffengeschäfte, Geldwäsche und Korruption während seiner Amtszeit. Der politische Tod, wie es schien. So fragte auch niemand nach Menem als kurz vor Weihnachten 2001 die Präsidentschaft de la Rúas vorzeitig und abrupt endete - mit einer spektakulären Hubschrauberflucht aus dem Regierungspalast, vor dem eine aufgebrachte Menge tobte.
Alle zittern vor Menem, der allerdings kaum Positives vorzuweisen hat
Als in den folgenden Tagen die Interimspräsidenten schneller wechselten als die Agenturen melden konnten, war Menem nie im Gespräch. Stattdessen kam sein erklärter Widersacher Eduardo Duhalde verspätet doch noch an die Macht. Allerdings nicht durch eine demokratische Wahl legitimiert, sondern vom Kongress mit der Mehrheit der peronistischen Abgeordneten ernannt.
Am kommenden Sonntag, dem 27.April, wird in Argentinien ein neuer Präsident gewählt. Die Wahlen 2003 sind also gekommen und plötzlich ist Menem wieder da. Die Meinungsumfragen sehen ihn an der Spitze, knapp vor dem Wunschkandidaten der jetzigen Regierung, Néstor Kirchner, der wie Menem und Duhalde der peronistischen Partei des "Justicialismo" - der "sozialen Gerechtigkeit" - angehört. Eine interne Vorwahl innerhalb der peronistischen Partei und damit die Festlegung auf einen einzigen gemeinsamen Kandidaten hatte Duhalde in den vergangenen Monaten verhindert - aus Angst, Menem könne gewinnen.
Alle zittern vor Menem. Dabei hat kaum ein argentinischer Politiker eine so schlechte Presse wie der Ex-Präsident. 1989 war er mit einem klassisch "linken" Wahlprogramm und dem Versprechen angetreten, die Löhne zu erhöhen; doch schon bald nach der gewonnen Wahl schwenkte er auf einen harten neoliberalen Kurs um und begnadigte nach kurzer Zeit die verurteilten Menschenrechtsverbrecher der Militärdiktatur. In seiner ersten Amtszeit führte er die Dollar-Peso-Parität ein - eine Maßnahme, die zwar die Inflation über Nacht stoppte, die aber auch den Grundstein für die heutige Finanzkrise des Landes legte.
In den zehn Jahren seiner Präsidentschaft stieg die Arbeitslosigkeit durch eine erbarmungslose Rationalisierungspolitik und durch die Privatisierung von Staatsbetrieben von sieben auf 17 Prozent. Der Durchschnittslohn ging um drei Prozent zurück, die Steuerpolitik der Regierung begünstigte einseitig die hohen Einkommen und die Schere zwischen arm und reich klaffte immer weiter auseinander. Zudem wurden dem Präsidenten etliche Korruptionsskandale nachgesagt. Hätte Menem 1999 noch einmal antreten dürfen, wäre er wohl kaum wiedergewählt worden. Die vorhersehbare Niederlage seines Parteigenossen Duhalde galt unter Meinungsforschern eindeutig als Menem-Niederlage.
Als Menem später unter dem Vorwurf verhaftet wurde, Kopf einer Waffenschieber-Bande zu sein, die illegal Waffen an Kroatien und Ecuador geliefert habe, stand niemand auf, um den Ex-Präsidenten zu verteidigen. Auch die Anschuldigung, Menem habe aus dem Iran 10 Millionen Dollar erhalten, nur um die Verantwortung des Iran für einen Terroranschlag in Buenos Aires öffentlich zu verneinen, wurde von der Mehrheit der Argentinier sofort geglaubt. Bei dem Sprengstoff-Attentat gegen das jüdische Kulturzentrum AMIA waren 1994 86 Menschen ums Leben gekommen, mehrere hundert waren verletzt worden.
Menem wird so ziemlich jede kriminelle Handlung zugetraut und trotzdem bekommt der inzwischen 72-Jährige in den Meinungsumfragen zur Zeit die höchste Zustimmung. Allerdings darf dabei nicht übersehen werden, dass sein Umfragewert nicht einmal 20 Prozent erreicht. Das liegt an der diesmal starken Fragmentierung des Wahlkampfes. Mindestens sieben Kandidaten (max. 18) werden am Sonntag antreten, doch aller Voraussicht nach wird keiner die erforderliche Mehrheit für eine Direktwahl im ersten Wahlgang bekommen. Eine Stichwahl am 18. Mai erscheint im Moment sehr wahrscheinlich.
Die große Auswahl an Präsidentschaftskandidaten trügt
Allein die peronistische Partei stellt insgesamt drei Präsidentschaftskandidaten. Regierungschef Duhalde selbst kandidiert nicht - ein Verzicht, den er bei seinem Amtsantritt vor eineinhalb Jahren der argentinischen Bevölkerung zugesagt hatte. Dafür schickt er als seinen Wunschkandidaten Néstor Kirchner ins Rennen. Der stellte seine Verbundenheit zur Duhalde-Regierung vor wenigen Tagen unter Beweis, als er ankündigte, nach einem Wahlsieg weiter mit dem amtierenden Wirtschaftsminister Lavagna zusammenarbeiten zu wollen. Neben Menem tritt als dritter peronistischer Kandidat Rodriguez Saá an, der in den turbulenten Wochen nach dem Sturz de la Rúas schon einmal für fünf Tage Interimspräsident war.
Zugunsten Menems, wie es heißt, hat der eigentlich aussichtsreichste Kandidat der Peronisten, Carlos Reutemann, 61,auf eine Kandidatur verzichtet.
http://perso.club-internet.fr/aliochar/images/pilotes/Pireutemann.JPG
Der ehemalige Formel-Eins-Vizeweltmeister gilt als seriös und - fast unvorstellbar in der argentinischen Politik - als nicht korrupt. Doch trotz vielversprechender Umfragewerte zieht es Reutemann, der einst von Menem in die Politik geholt wurde, vor, Gouverneur in der Provinz Santa Fé zu bleiben und auf seiner Rinderfarm Soja-Bohnen anzubauen.
Die neben den Peronisten traditionell zweite große Partei Argentiniens, die "Radikale Bürger-Union" hat sich noch nicht von den Folgen des Rücktritts ihres letzten Präsidenten de la Rúa erholt. Ihre Kandidaten spielen in den Umfrageergebnissen nur eine untergeordnete Rolle. Gewisse Chancen, bei der peronistischen Wahlveranstaltung ein wenig mitspielen zu dürfen, werden nur Ricardo López Murphy vom Bündnis RECREAR und Elisa Carrió von der im März gegründeten Protestpartei ARI eingeräumt. Beide liegen in etwa drei Prozentpunkte hinter den führenden Menem und Kirchner.
Argentiniens Wähler scheinen bei diesen Wahlen auf den ersten Blick eine große Auswahl an politischen Programmen zu haben. Doch viele Optionen gibt es tatsächlich nicht. Das Land steckt immer noch tief in der Krise. Auch wenn Argentinien nicht mehr in den Schlagzeilen der ausländischen Presse auftaucht, hat sich die Situation seit dem Präsidentensturz und der darauffolgenden Peso-Abwertung praktisch nicht verändert. Die Arbeitslosigkeit liegt nach wie vor bei 25 Prozent, über die Hälfte der Argentinier lebt immer noch unter der Armutsgrenze. In den Provinzen hungern die Kinder ( Verhungert in der Kornkammer). Akademiker wandern aus, da sie in ihrem Heimatland keine Zukunft sehen. Die befürchtete Hyper-Inflation ist immerhin ausgeblieben. Doch das ist auch schon die einzige positive Meldung.
Die Wut ist der Depression gewichen
Die Argentinier haben ihre Politiker gründlich satt. Journalisten prognostizieren die "kältesten Wahlen" seit der Rückkehr zur Demokratie im Jahr 1983. Keine Begeisterung für den einen oder den anderen Kandidaten ist zu spüren. Etwa die Hälfte der Bevölkerung, so die Meinungsforscher, verspricht sich überhaupt nichts von den bevorstehenden Wahlen. Deswegen glauben die meisten Argentinier, dass auch diesmal - wie bei den letzten Parlaments- und Senatswahlen im Oktober 2001 - die Protestwähler die größte Fraktion ausmachen werden.
Damals waren trotz Wahlpflicht über zwanzig Prozent der Wähler nicht an die Urnen gegangen. Weitere zwanzig Prozent hatten ihre Stimmzettel ungültig gemacht - indem sie Karikaturen malten, Aufkleber aufklebten oder Phantomkandidaten wählten: nur wenige Wochen nach den Anschlägen vom 11. September trugen zahlreiche ungültige Stimmzettel den Namen Osama bin Laden.
Doch die Meinungsforscher sagen für Sonntag überraschenderweise eher eine Abnahme der ungültigen Stimmzettel voraus, die in Argentinien "Voto bronca" - "Wut-Votum" - heißen. Denn die Wut, die Ende 2001 in jeder Ecke des Landes zu spüren war, ist inzwischen einer großen Depression gewichen. Die geforderte Erneuerung der politischen Klasse ist seit dem erzwungenen Machtwechsel im Dezember 2001 ausgeblieben. Daran sind die damals neu entstandenen sozialen Bewegungen aber auch zu einem guten Teil selbst schuld.
"Que se vayan todos" - "alle müssen weg!" war ihr Schlachtruf gewesen. Doch eine tragfähige Alternative zum bestehenden politischen System konnte man aus diesem Motto allein nicht ableiten. Dabei waren die Anfänge vielversprechend: nach den Großdemonstrationen, bei denen Mittelschichtsfrauen kochtopfschlagend gegen die Finanzpolitik der Regierung zu Felde gezogen waren, hatten sich in allen Vierteln von Buenos Aires politische Stadtteilvereinigungen gebildet. Junge, Alte, Akademiker und Arbeiter, die zufällig in derselben Gegend wohnten trafen sich regelmäßig, um über Auswege aus der Krise zu diskutieren. Doch das Misstrauen gegenüber der institutionellen Politik blieb so groß, dass es zu keinem Austausch zwischen den neuen Vereinen und den bestehenden Parteien kam.
Die Chance, rechtzeitig eine Alternative aufzubauen, ist vertan. Nun müssen die Argentinier wieder mit Kanditaten vorliebnehmen, denen kaum einer die Kraft zu Veränderungen zutraut. Und wenn sie nicht aufpassen, bekommen sie am Ende vielleicht den Präsidenten, den sie am allerletzten wiederhaben wollten.
http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/co/14676/1.html
germanasti
28.04.2003, 06:07
Moin :)
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JNIc1&Titel=NIKKEI+IND+DEC2&Za=i&Al=small&Zt=1034913801&
Nikkei - 50 P.
Trotz Feiertagswoche geht das Bashing weiter :ne
germanasti
28.04.2003, 06:08
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1034914095&
Noch kaum etwas los beim Yen.
Dafür guckte der Dollar schon ganz kurz über die grosse Ausbruchszone 1,1060 :sss
germanasti
28.04.2003, 06:09
8:01pm 04/27/03 FOREIGN BROKERS: NET SELL JAPAN STOCK ORDERS - REUTERS
7:59pm 04/27/03 JAPAN MARCH RETAIL SALES DOWN 1% YR/YR
:rolleyes:
germanasti
28.04.2003, 06:42
28/04/2003 03:49
Sony-Aktien stürzen an Tokioter Börse ab~
Tokio, 28. Apr (Reuters) - Der Aktienkurs des japanischen
Unterhaltungselektronik-Konzerns Sony Corp ist am Montag
in Reaktion auf den in der vergangenen Woche vorgelegten
schlechten Zwischenbericht weiter tief gesunken.
Zu Handelsbeginn sackte der Kurs um 16 Prozent auf 2720 Yen;
das war der tiefste Stand seit siebeneinhalb Jahren.
Einschließlich der bereits am Freitag erlittenen Kursverluste
notierten Sony-Aktien damit um 27 Prozent niedriger.
Der Kursrückgang bei Sony belastete auch am Montag den
gesamten Aktienmarkt in Tokio.
brs
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Nikkei momentan -85 P.
US-Banken nutzen die Umsatzschwäche zum finalen Bashing, schliesslich darf kein ausländisches Geld mehr die USA verlassen!
Guten morgen Germa + all :)
Original erstellt von germanasti
27.04.2003 18:14
SARS: SARS bedrohlicher als angenommen - Gefahr für Europa - Studie
LONDON (dpa-AFX) - Die Lungenkrankheit SARS ist möglicherweise bedrohlicher als bislang angenommen und auch eine Gefahr für Europa. Nach Berechnungen von Prof. Roy Anderson vom Imperial College London, Sitz eines der weltweit führenden Institute für Infektionskrankheiten, könnten zwischen 8 und 15 Prozent der infizierten Menschen sterben. Die Weltgesundheitsorganisation WHO geht von einer Sterblichkeitsrate zwischen 5 und 6 Prozent aus. Mit schärferen Grenzkontrollen, Ausgangssperren und Schließung von Kultur- und Freizeiteinrichtungen wollen die asiatischen Länder jetzt verstärkt gegen die gefährliche Lungenkrankheit vorgehen.
Das Leben der Menschen in der chinesischen Millionenmetropole Peking wurde inzwischen stark eingeschränkt. Nach den Schulen wurden jetzt auch Universitäten, Karaoke-Bars, Internet-Cafés, Videospielhallen, Theater, Tanzsäle und Kinos geschlossen. Sämtliche Sportwettkämpfe wurden abgesagt. 7672 Menschen sind bereits in Quarantäne.
Die Krankheit breitete sich unterdessen weiter dramatisch aus. Mittlerweile haben sich nach WHO-Angaben 4.836 Menschen mit dem Erreger des Schweren Akuten Atemwegssyndroms (SARS) infiziert. 293 sind bereits daran gestorben. Betroffen sind 26 Länder, am stärksten China. Taiwan meldete seinen ersten SARS-Toten.
SARS AUCH IN EUROPA EINE ERNST ZU NEHMENDE GEFAHR
Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin hält SARS auch in Europa für ei ne ernst zu nehmende Gefahr. "Das kann uns über Nacht erwischen", sagte der Vorsitzende der Gesellschaft, Prof. Klaus- Henning Usadel (Frankfurt), am Sonntag vor der Eröffnung des 109. Internistenkongresses in Wiesbaden. Wie das Beispiel Kanada zeige, seien hoch entwickelte Länder ebenso bedroht wie Asien. Auch in Europa könne es zu einer "gefährlichen Situation" kommen.
Nach Ansicht der WHO-Führung ist SARS die erste globale Epidemie des 21. Jahrhunderts. "So wird es in der Geschichte gesehen werden", sagte die Chefin der Weltgesundheitsbehörde, Gro Harlem Brundtland, in einem BBC-Interview. Restriktive Maßnahmen wie etwa die Empfehlung, nicht nach Toronto zu reisen, seien nicht übertrieben. "Wir machen, was sinnvoll und vernünftig ist, bevor es ein globales und ständiges Problem wird", sagte die WHO-Chefin. "Wenn dieser Ausbruch in die armen unterentwickelten Regionen Afrikas gelangt, sind wir wirklich in Schwierigkeiten."
Nach WHO-Angaben ist mit einem Impfstoff erst in ein oder zwei Jahren zu rechnen. Der Leiter der Impfstoffforschung beim US- Pharmakonzern Chiron, Rino Rappuoli, sagte dem Nachrichtenmagazin "Focus", seine Abteilung sei dabei, einen Impfstoff zu entwickeln. Er halte es für eine Illusion, den Erreger mit verbesserter Krankenhaushygiene oder Quarantäne ausrotten zu können. "Das Virus existiert bereits an so vielen Orten der Welt, dass es ohne Impfstoff nicht mehr endgültig unter Kontrolle zu bringen ist."
BEHÖRDEN IN PEKING MELDETEN AM SONNTAG 239 NEUE FÄLLE
In Peking meldeten die Behörden am Sonntag 239 neue Fälle. Die Hauptstadt zählt damit insgesamt 1.114 Patienten. Trotz des Anstiegs äußerte sich Staatsoberhaupt Hu Jintao in einem Telefonat mit US- Präsident George W. Bush zuversichtlich, dass sein Land die Krankheit "wirksam eindämmen" könne, berichtete die Nachrichtenagentur Xinhua.
Die WHO kritisierte weiterhin, die chinesischen Behörden gäben "nur ein Minimum" an Daten heraus. "Mit den Informationen, die das Gesundheitsministerium gibt, lässt sich das Ausmaß des Problems nicht einschätzen", sagte Jeffrey McFarland vom WHO-Untersuchungsteam der dpa in Peking. "Es ist eine verpasste Gelegenheit für die Welt, SARS schneller und umfassender zu verstehen."
IN KANADA STARBEN VIER WEITERE MENSCHEN AN SARS
Gesundheitsexperten unter anderem aus China, Südkorea, Hongkong sowie WHO-Vertreter forderten zum Abschluss einer Konferenz in Malaysia, dass an allen Grenzübergängen künftig Reisenden die Temperatur gemessen wird, um mögliche SARS-Patienten aufzuspüren. Auch wollten sich die Teilnehmer der Konferenz schneller über aktuelle Entwicklungen informieren.
In Kanada starben vier weitere Menschen an SARS. Nach der Statistik des kanadischen Gesundheitsministeriums sind 324 SARS-Fälle bekannt. Seit der ersten Ansteckung, die die Behörden auf einen Fluggast aus China zurückführen, starben insgesamt 20 Menschen im Raum Toronto an der Lungenkrankheit. Mehrere Popstars, darunter Billy Joel, Elton John und "American Idol"-Gewinnerin Kelly Clarkson sagten ihre Auftritte in Toronto ab./gw/DP/as/mw
Quelle: DPA-AFX
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Lt. N-TV von heute abend wird es noch 1-2 Jahre bis zum Gegenmittel dauern.
Bis dahin sind in Folge solcher Massnahmen die Wirtschaften Chinas und HongKongs tot!
moin germa moin @all
@germa .hast dir schonmal gedanken darüber gemacht ........das dieses virus vielleicht gar aus dem westlichen ausland .........stammt.......:rolleyes: :rolleyes: :rolleyes: welche "weltmach"
http://guyra.itapua.net/anim/us.gifhätte hiervon ein nutzen ..........
Irgendwie rechnen alle mit einem Absturz der Börsen,
seit wann haben alle recht :confused:
germanasti
28.04.2003, 07:31
Moin miteinander :)
Tom:
Sowas mag ich nicht unterstellen.
Wobei man sich schon fragen muss ob Amerika davor Skrupel hätte, nachdem was am 11.09. geschah.
germanasti
28.04.2003, 07:32
Aus der FTD vom 28.4.2003 www.ftd.de/agenda (http://www.ftd.de/agenda)
SARS - Tanz auf dünnem Seil
Von Christiane Kühl, Peking
Am Wochenende ist die Lage in China weiter eskaliert. Hunderte haben sich mit dem SARS-Virus angesteckt, allein in Peking starben 16 Kranke. Das Land ist in Aufruhr. Menschen flüchten, Unternehmen schließen, Börsen crashen. Sogar die politische Führung gerät unter Druck.
http://www.ftd.de/pw/in/1051284990624.html?nv=cd-divnews
:(
germanasti
28.04.2003, 07:33
USA: Trotz Kriegsende immer noch kein Aufschwung
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Washington (rpo). Der Ausreden hat es viele gegeben in den vergangenen Monaten, warum die amerikanische Wirtschaft nicht auf Touren kam. Jetzt ist der Krieg im Irak zu Ende, aber ein Aufschwung ist immer noch nicht in Sicht.
Erst waren es die Terroranschläge, dann die Bilanzskandale in US-Unternehmen, darauf die Unsicherheit über den bevorstehenden Krieg und schließlich die Sorge vor einem langen Kampf - an Begründungen für die schwache US-Konjunktur mangelt es seit vielen Monaten nicht. Doch jetzt, nach dem unerwarteten Blitzsieg in Bagdad, macht sich in den USA Ernüchterung breit.
Die große Aufbruchstimmung ist bislang ausgeblieben. Verbraucher und Unternehmer machen keine Anstalten, mit dem Abzug der dunklen Kriegswolken die Geldbörsen und Firmenschatullen wieder zu öffnen. Zwar fielen die Ölpreise und die Aktienkurse gingen hoch, doch die meisten Volkswirte haben ihre Prognosen für das Wachstum dennoch auf rund drei Prozent zurückgenommen.
"Nach Kriegsende finden Verbraucher und Unternehmer sich immer noch in einer bleischweren Wirtschaft wieder", meinte der Chefökonom der Ratingagentur Standard & Poor's, David Wyss. "Das Wachstum wird in den USA und im Rest der Welt wohl ziemlich lahm bleiben."
Zum einen rückt jetzt wieder ins Bewusstsein, dass nicht nur die düstere Wolke eines Krieges mit unbekanntem Ausgang die Wirtschaft hemmte. Nach wie vor sind die Produktionsstätten im Schnitt nur zu 75 Prozent ausgelastet. "Es gibt jede Menge Überkapazitäten in der Fertigungsindustrie", räumte Finanzminister John Snow ein. "Die Firmen brauchen erst Aufträge, bevor sie wieder investieren."
Zum anderen bergen die Folgen des Irak-Kriegs eine Reihe neuer Gefahren. Hass und Wut in der arabischen Welt und schwere Verstimmung in Europa über den US-Alleingang könnten die Geschäftsaussichten amerikanischer Unternehmen im Ausland trüben. "Die Nachkriegsperiode wird eine echte Herausforderung für die Welt und die Globalisierung", mahnt der Chefökonom von Morgan Stanley.
Auch die weitere Liberalisierung des Welthandels könnte unter den schweren diplomatischen Verstimmungen leiden, fürchten Wissenschaftler. "Ich kann mich nicht an einen Zeitpunkt erinnern, zu dem die USA so isoliert waren wie heute", sagte Mark Weisbrot vom Washingtoner Institut "Center for Economic and Policy Research", der Zeitschrift "Business Week". "Das ist der Suche nach Konsens bei Freihandelsverhandlungen wohl kaum zuträglich."
Wenn die US-Wirtschaft nicht bald kräftig anzieht, könnte es für Präsident George W. Bush eng werden. Rechtzeitig vor dem Wahljahr 2004 muss er das Konjunkturruder rumreißen, will er dem Schicksal seines Vaters entgehen. Den ließen die Amerikaner 1991 nach gewonnenem Krieg gegen den Irak nach nur einer Amtszeit fallen, weil die Wirtschaft nicht brummte.
Bush wirbt deshalb aggressiv für seine Steuersenkungspläne, die der Senat beschneiden will. Der Präsident verkauft dies zwar als Wachstumsimpuls, doch sind die meisten Ökonomen äußerst skeptisch. "Dieser Vorschlag hat nichts mit Arbeitsplätzen oder Wachstum zu tun", schrieb Steven Pearlstein in der "Washington Post". "Hier soll der Anschein erweckt werden, es werde etwas für die Wirtschaft getan. In Wirklichkeit geht es ums Gewinnen."
Sollte der Senat Bushs Steuerpläne wie angedroht kippen oder scharf beschneiden, hätte er wenigstens einen Sündenbock. Bushs Vater schob die Schuld an der Niederlage damals dem Notenbankchef mit in die Schuhe. Alan Greenspan habe angesichts der Rezession 1990-91 nicht schnell genug die Zinsen gesenkt. Denselben Greenspan will Sohn Bush sich jedoch warm halten. Vergangene Woche bot er dem 77-jährigen eine weitere Amtszeit an der Spitze der Fed an.
Die Fed lieferte vorsorglich schon einen weiteren Grund, warum es mit dem Aufschwung möglicherweise doch nicht klappen könnte. In ihrer Regionalbetrachtung der US-Wirtschaft (Beige Book) machte sie jetzt erstmals die Lungenkrankheit SARS als möglichen Wachstumshemmer aus
http://www.rp-online.de/news/wirtschaft/2003-0428/usa_wirtschaft.html
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Amerika ist tot, da kommt kein nachhaltiger aufschwung mehr!
:o
germanasti
28.04.2003, 07:47
Japan/Einzelhandelsumsätze im März weiter rückläufig
Tokio (vwd) - Die japanischen Einzelhandelsumsätze präsentieren sich weiterhin rückläufig. Wie das Ministerium für Wirtschaft, Handel und Industrie (METI) am Montag mitteilte, verringerten sich die entsprechenden Umsätze im März gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,0 Prozent auf 11.731 Bill JPY. Dies war der 24. Monat in Folge, in dem ein Rückgang der Umsätze im Einzelhandel verzeichnet wurde, hieß es. Die Umsätze in Supermärkten erhöhten sich (bereinigt um Änderungen in der Zahl der Filialen) um 1,9 Prozent auf 1,027 Bill JPY, während sie in Kaufhäusern um 3,3 Prozent auf 0,814 Bill JPY sanken.
vwd/DJ/28.4.2003/hab
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Erst rennt der Nikkei & dann ... ;)
Hallo Cetinje :)
germanasti
28.04.2003, 08:03
Japan schliesst mit -74 P. auf 7624 P.
Mal schaun ob diese Basherei die ganze Woche über anhält, schliesslich ist dort die traditionelle Urlaubswoche.
Morgen aber nix, da ist feiertagsbedingt geschlossen.
germanasti
28.04.2003, 08:06
Von wegen, in der Nachtaxe gab es den üblichen Schlussbash der US-Banken.
Nun -91 P. auf 7607 P.
Dieses elendige Pack!:mad: :mad: :mad: :mad: :mad: :mad: :mad:
germanasti
28.04.2003, 08:22
Procter & Gamble erhöht Wella-Gebot
(Instock) Der US-Konsumgüterhersteller Procter & Gamble (NYSE: PG) hat sein Gebot für die Vorzugsaktien von Wella (MDax) von bisher 61,50 auf 65 Euro aufgestockt. Zuvor war massive Kritik an der Höhe des Übernahmeangebotes lautgeworden. Je Stammaktie bieten die Amerikaner nach früheren Angaben 92,25 Euro.
Der Vorstand des Darmstädter Kosmetikkonzerns will sich nach eigenen Angaben in zwei Wochen zum Übernahmeangebot äußern.
[ Montag, 28.04.2003, 07:55 ]
http://www.instock.de/Nachrichten/10129778.html
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Wie grosszügig :hihi
germanasti
28.04.2003, 08:23
B Ö R S E N - N E W S
Deutschland: Importpreise sinken im März erstmals seit November 2002 wieder
Die Importpreise in Deutschland sind im März erstmals seit November 2002 wieder gesunken. Die Importpreise seien um 0,8 Prozent im Jahresvergleich zurückgegangen, teilte das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mit. Im Februar und Januar hatte die Jahresteuerung plus 0,6 Prozent beziehungsweise plus 0,5 Prozent betragen. Ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse lag der Einfuhrpreisindex im März um 2,4 Prozent unter dem Stand des Vorjahres.
Gegenüber dem Vormonat gingen die Einfuhrpreise um 0,6 Prozent zurück. Binnen Monatsfrist verbilligten sich unter anderem die Einfuhr von Rohkakao (-10,0%), Motorenbenzin (-7,6%) und rohem Erdöl (-6,7%).
AUSFUHRPREISE GESTIEGEN
Starke Preissenkungen gegenüber dem Vorjahr gab es im März unter anderem bei Rohkaffee (-19,0%), Steinkohle (-17,7%) und Bananen (-11,3%). Dagegen waren unter anderem Mineralölerzeugnisse (+23,8%), rohes Erdöl (+13,1%) und Erdgas (+5,7%) teurer als vor einem Jahr.
Der Index der Ausfuhrpreise lag im März um 0,6 Prozent über dem Vorjahresniveau. Im Februar hatte die Jahresveränderungsrate plus 0,9 Prozent betragen. Verglichen mit dem Vormonat ergab sich unterdessen keine Veränderung./jh/cs
28.04.2003 - 08:05
Quelle: dpa-AFX
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Ob es Kaffee bald umsonst gibt?:rolleyes:
germanasti
28.04.2003, 08:26
28.04. 08:05
Heutige Termine
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Bilanzpressekonferenz
Allbecon AG
Leifheit AG
Jahresergebnis
Curanum AG
Constantin Film AG
Quartalszahlen
ABN Amro
Procter & Gamble
Wirtschaftsdaten
Deutschland
Außenhandelspreise März (08:00 Uhr)
ifo-Geschäftsklimaindex April (10:00 Uhr)
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Heute kommt der IFO-Index. Ob da was geht?
& in Amerika spricht der ruhmlose Finanzminister Snow. Dollarcrash?
germanasti
28.04.2003, 08:28
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1
Mit -15 P. wird der DAX eröffnen & damit ist der Zielbereich 2810-2790 P. sehr nahe.
Ob anschliessend Absturz auf 2750 und 2680 P. erfolgt?
Theoretisch müsste ab 2800 Pullback auf 2880/2890 P. kommen. IFO machts möglich? Ich möchte nur wissen woher der so gut sein will.
Guten Morgen Germa & All. :)
Spuernase
28.04.2003, 08:33
Morgen Germa:)
Moin Rabauken:D
WKN
575200
Name
BAYER
BID
15.66 EUR
ASK
15.86 EUR
Zeit
28.04.03 - 08:29:30 Uhr
:eek:
germanasti
28.04.2003, 08:39
27/04/2003 14:28
Glaxo - Kein Interesse an Übernahme von Bayer-Pharmasparte~
Frankfurt, 27. Apr (Reuters) - Der Chef des britischen
Pharmakonzerns Glaxo SmithKline, Jean-Pierre Garnier, hat
Spekulationen über eine mögliche Übernahme der Pharmasparte von
Bayer [BAY.GER] zurückgewiesen.
"Erstens, wir kaufen unsere Partner nicht. Zweitens
profitieren wir ja schon so von Levitra", sagte Garnier auf die
Frage nach den Gerüchten der Zeitung "Euro am Sonntag". Drittens
habe Glaxo eine tolle eigene Produkt-Pipeline und wolle sich
darauf konzentrieren, dass diese auch auf den Markt kommen. "Da
brauchen wir, ehrlich gesagt, keine Ablenkung."
Aus Branchenkreisen hatte es im November geheißen, dass
unter anderem Glaxo über ein Gebot für die zum Verkauf stehende
Pharmasparte des Leverkusener Konzern nachdenke. Bayer und Glaxo
vermarkten gemeinsam das Potenzmittel Levitra. Glaxo hoffe, dass
das Medikament Mitte des Jahres in den USA zugelassen werde,
sagte Garnier.
Bayer betonte am Freitag, die Suche nach einem Partner für
die vor allem durch den Rückruf des Cholesterinsenkers Lipobay
angeschlagene Pharmasparte habe weiter oberste Priorität. Eine
Reihe von Firmen, darunter Aventis, Schering [SCH.GER]
und Akzo Nobel, haben bereits abgewunken.
leh
;)
germanasti
28.04.2003, 08:40
28/04/2003 07:47
Kostensenkung verhilft Hitachi zur Rückkehr in die Gewinnzone~
Tokio, 28. Apr (Reuters) - Kostensenkungen haben dem größten
japanischen Elektronikkonzern Hitachi im abgeschlossenen
Geschäftsjahr 2002/03 zur Rückkehr in die Gewinnzone verholfen.
Dennoch verfehlte das Unternehmen die Erwartungen von Analysten.
Für das am 31. März beendete Jahr weist der Konzern, dessen
Produkte von Datenspeichersystemen bis hin zu Kraftwerken
reichen, einen Netto-Gewinn von 27,87 Milliarden Yen (knapp 210
Millionen Euro) nach einem Verlust im Vorjahr von 483,8
Milliarden Yen aus. Wegen des schwachen Informationstechnologie-
Marktes hatte Hitachi im vorigen Jahr tausende von
Arbeitsplätzen gestrichen und Werke geschlossen, um wieder
rentabel zu arbeiten.
Analysten hatten für 2002/03 im Schnitt einen Netto-Gewinn
von 35,9 Milliarden Yen vorausgesagt.
Im laufenden Jahr soll unter anderem ein erwartetes Wachstum
von elf Prozent auf 300 Milliarden Yen bei Speichersystemen
Hitachi einen Netto-Gewinn von fünf Milliarden Yen bescheren.
Den konsolidierten operativen Gewinn erwartet das Unternehmen
2003/04 mit 170 (Vorjahr 152,97) Milliarden Yen. Die
Investitionen will der Konzern um drei Prozent auf 810
Milliarden Yen steigern.
Hitachi Aktien verloren am Montag in einem schwachen
Marktumfeld 3,56 Prozent auf 379 Yen.
fgc/tcs
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So schaut Profitabilität trotz DEflaton & permanenter Umsatzrückgänge aus!:o
germanasti
28.04.2003, 08:44
Guckt mal wie der Yen bei 120 schon wieder Interventionen ohne Ende bekommt.
Was da künstliches Geld in den letzten beiden Wochen verblasen wird geht auch auf keine Kuhhaut :ne
moin, moin germa ;) ... auf eine erfolgreiche Woche :)
germanasti
28.04.2003, 08:49
Moin Lady :)
Dollar/Yen 120,20 :dumm
germanasti
28.04.2003, 08:50
AKTIEN TOKIO (SCHLUSSINDIZES)/Schwächer
Tokio (vwd) - Schwächer haben die Aktienkurse am Montag in Tokio den Handel geschlossen. Der Nikkei-225-Index verlor 1,2 Prozent bzw 92 JPY auf 7.608. Der Topix-Index sank um 1,1 Prozent bzw neun Punkte auf 773. Das vorläufige Handelsvolumen lag bei 741,4 Mio (Freitag: 912,2 Mio) Aktien.
vwd/DJ/28.4.2003/ps
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Wegen Ferienwoche kein Umsatz drin.
Original erstellt von germanasti
Amerika besitzt Atomwaffen. Weshalb soll sie dann Nordkorea nicht besitzen?
Oder gibt es zw. den beiden Staatschefs einen gravierenden Unterschied?
Ja, gibt es Germa, sogar einen gewaltigen, nämlich den Atomwaffensperrvertrag von 1968, guckst Du hier:
http://www.handelsblatt.com/hbiwwwangebot/fn/relhbi/sfn/buildhbi/cn/GoArt!200013,200051,595474/SH/0/depot/0/
:)
germanasti
28.04.2003, 08:57
Carlo:
Bush ist aus diesem Vertrag letztes Jahr ausgetreten. Oder täusche ich mich?
Original geschrieben von germanasti
Carlo:
Bush ist aus diesem Vertrag letztes Jahr ausgetreten. Oder täusche ich mich?
Hat er den nicht nur dem den Russen aufgekündigt....?
Und das war mein ich auch kein Atomwaffensperrvertrag, sondern irgendeine andere Abrüstungsvereinbarung!
Matze
Original erstellt von germanasti
Carlo:
Bush ist aus diesem Vertrag letztes Jahr ausgetreten. Oder täusche ich mich?
Nein die Verträge mit Russland sind modifiziert worden. Übrigens in beiderseitigen Einverständniss. ;)
germanasti
28.04.2003, 09:02
Trotzdem stellt sich die Frage mit welchem Recht man einem Nordkorea die Atomwaffen verbieten will!
Vor allem nachdem sich nun der Einmarsch im Irak als glasklarer Verstoss gegen jegliche Völker- und Kriegsrechte herausgestellt hat! Es wurden weder Chemiewaffen gefunden, noch stand eine bedrohliche Armee gegenüber !!!
germanasti
28.04.2003, 09:03
DAX macht extrem umsatzschwach auf.
Ob da noch vor IFO die Gier auf 2880 P. kommt?
germanasti
28.04.2003, 09:13
Stimmt es das Daimler Chrylser Anleihen und Kredite für 90 MRd. Euro offen hat? :eek:
germanasti
28.04.2003, 09:18
DAX ist nun so richtig planlos.
Aber Dollar nähert sich überall dem Tageshoch.
Wird nach einem unakiven Freitag nun der nächste FED-Tag vorbereitet?
mixalis04
28.04.2003, 09:20
Moin zusammen ;)
germanasti
28.04.2003, 09:20
MLP +8%
Das ist momentan mal wieder der absolute Lieblingswert der deutschen Zocker mit ein klein wenig Kapital im Depot.
Gibt es im DAX noch irgendwo Substanz? :cry
germanasti
28.04.2003, 09:29
DAX im Plus.
Sind noch genügend Gier-Jünger vorhanden für einen Push vor IFO?
Volumen bleibt weiterhin sehr mau.
germanasti
28.04.2003, 09:30
Matsushita Electric mit Geschäftszahlen Alle Nachrichten
28.04. / 09:23
Matsushita Electric Industrial präsentiert für das Geschäftsjahr zum 31. März einen Nettoverlust von 19.5 Milliarden Yen (entspricht $162 Millionen), während das Unternehmen selbst einen Verlust von 25 Milliarden Yen erwartete. Im Fiskaljahr 2001 verbuchte das Unternehmen einen Rekordverlust von 431 Milliarden Yen. Der Umsatz wuchs um 5% auf 7.4 Billionen Yen. Im laufenden Geschäftsjahr rechnet das Unternehmen mit einem Nettogewinn von 50 Milliarden Yen bei einem Umsatz von 3.9 Billionen Yen.
© BörseGo
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Kein LAnd der Welt legt momentan solch einen Turnarround ein wie JAPAN!
MillenniumBroker
28.04.2003, 09:36
Sony :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek:
germanasti
28.04.2003, 09:44
Sony wird momentan besonders gebasht, schliesslich soll die ganze Welt glauben Japan geht unter.
Doch guck Dir die Zahlen an. Klar unter den Erwartungen, doch bei welchem Umfeld!
DAX giert sich hoch.
Noch 40 P. bis zur Crashzone :sss
germanasti
28.04.2003, 09:46
172196 Commerzba ... Short DAX 3.300,00 nein 30.04.03 0,010 3,55 3,58 19:58 23.04.
740354 Citibank Short DAX 3.300,00 nein 18.12.03 0,010 4,24 4,27 09:25 28.04.
113835 Société G ... Short DAX 3.299,00 nein open end 0,010 4,61 4,64 09:24 28.04.
952551 Deutsche ... Short DAX 3.275,00 nein 18.06.03 0,010 4,41 4,44 09:24 28.04.
948856 HSBC Trin ... Short DAX 3.250,00 nein 15.05.03 0,010 4,20 4,23 09:25 28.04.
740959 Citibank Short DAX 3.250,00 nein 30.06.03 0,010 4,13 4,16 09:25 28.04.
952494 Deutsche ... Short DAX 3.250,00 nein open end 0,010 4,14 4,17 09:24 28.04.
722428 ABN Amro Short DAX 3.210,00 nein open end 0,010 3,68 3,71 09:24 28.04.
773859 Goldman S ... Short DAX 3.200,91 nein open end 0,010 3,88 3,91 08:29 15.04.
724299 Commerzba ... Short DAX 3.200,00 nein open end 0,010 3,66 3,69 09:24 28.04.
951493 Sal. Oppe ... Short DAX 3.200,00 nein 30.05.03 0,010 3,67 3,70 09:24 28.04.
759974 Deutsche ... Short DAX 3.200,00 nein 16.09.03 0,010 3,37 3,40 09:24 28.04.
237594 Bank Vont ... Short DAX 3.200,00 nein 19.09.03 0,010 3,63 3,65 09:24 28.04.
948392 Deutsche ... Short DAX 3.200,00 nein 15.05.03 0,010 3,73 3,76 09:24 28.04.
172195 Commerzba ... Short DAX 3.200,00 nein 30.04.03 0,010 2,44 2,47 19:58 23.04.
949268 Dresdner ... Short DAX 3.200,00 nein 16.05.03 0,010 3,70 3,73 09:25 28.04.
758939 DZ Bank Short DAX 3.200,00 nein 05.09.03 0,010 3,41 3,46 09:24 28.04.
951494 Sal. Oppe ... Short DAX 3.200,00 nein 23.12.03 0,010 3,61 3,64 09:24 28.04.
113834 Société G ... Short DAX 3.196,00 nein open end 0,010 3,58 3,61 09:24 28.04.
948855 HSBC Trin ... Short DAX 3.175,00 nein 15.05.03 0,010 3,45 3,48 09:25 28.04.
740958 Citibank Short DAX 3.150,00 nein 30.06.03 0,010 3,14 3,17 09:25 28.04.
952484 Deutsche ... Short DAX 3.150,00 nein open end 0,010 3,14 3,17 09:24 28.04.
722429 ABN Amro Short DAX 3.110,00 nein open end 0,010 2,67 2,70 09:24 28.04.
773796 Goldman S ... Short DAX 3.101,79 nein open end 0,010 2,66 2,69 09:24 28.04.
948854 HSBC Trin ... Short DAX 3.100,00 nein 15.05.03 0,010 2,70 2,73 09:24 28.04.
948391 Deutsche ... Short DAX 3.100,00 nein 15.05.03 0,010 2,74 2,77 09:25 28.04.
237593 Bank Vont ... Short DAX 3.100,00 nein 19.09.03 0,010 2,63 2,65 09:24 28.04.
949267 Dresdner ... Short DAX 3.100,00 nein 16.05.03 0,010 2,70 2,73 09:25 28.04.
951492 Sal. Oppe ... Short DAX 3.100,00 nein 30.05.03 0,010 2,67 2,70 09:24 28.04.
172449 Commerzba ... Short DAX 3.100,00 nein 30.04.03 0,010 1,47 1,50 19:59 23.04.
952495 Deutsche ... Short DAX 3.050,00 nein open end 0,010 2,15 2,18 09:24 28.04.
740912 Citibank Short DAX 3.050,00 nein 30.06.03 0,010 2,11 2,14 09:25 28.04.
948781 HSBC Trin ... Short DAX 3.025,00 nein 15.05.03 0,010 1,95 1,98 09:24 28.04.
952557 Deutsche ... Short DAX 3.025,00 nein 18.06.03 0,010 1,95 1,98 09:24 28.04.
951586 Sal. Oppe ... Short DAX 3.000,00 nein 30.05.03 0,010 1,67 1,70 09:24 28.04.
237617 ABN Amro Short DAX 3.000,00 nein open end 0,010 1,57 1,60 09:24 28.04.
-------
neue 3000er k.o.-Scheine zum anzünden. :lach
Doch guckt wie darüber bis 3200 P. alles zugepflastert ist!
Sollten sich genügend Deppen darin positioniert haben, wird der DAX via Future bis 3200 P. hochgetrieben, sollte Amerika mitmachen.
germanasti
28.04.2003, 09:48
Angeblich ist nun bei 1,11 die Euro-Grenze bis mehrere Notenbanken manipultiv eingreifen. Für dieses Gerücht ist da aber erstaunlich wenig Abwärtsdrang des Euro da. Dollar tot? ;)
germanasti
28.04.2003, 09:51
DAX knapp 1% im plus :sss
Es ist schon fast peinlich wie einfach man mittlerweile mit der Dummheit unserer Micheles Geld verdienen kann.:hihi
Original erstellt von germanasti
Trotzdem stellt sich die Frage mit welchem Recht man einem Nordkorea die Atomwaffen verbieten will!
Das ist genau der Punkt, germa.
Im Ergebnis der Kuba-Krise und dem fast ausgebrochenen Atomkrieg beschlossen die damaligen Supermächte, ein Regelwerk zu beschließen, das die Weiterverbreitung und den Neubesitz von Atomwaffen verbietet. Dies resultierte aus der Erfahrung, daß in Anbetracht der immensen Zerstörungskraft von Atomwaffen eine Begrenzung auf die damaligen Supermächte zwingend notwendig war, um zu verhindern, daß andere Länder durch den Erwerb oder Herstellung von Atomwaffen das Kräftegleichgewicht ins Wanken bringen und einseitig ihre Nachbarländer und den Weltfrieden bedrohen. Genau das passiert jetzt aber durch Nordkoreas Verhalten, Seoul ist nur 70 km von nordkoreanischen Grenze entfernt, und wenn nicht eingelenkt wird, beansprucht Japan als nächstes Land Atomwaffen, ein neuer Rüstungswettlauf wäre geboren... :(
germanasti
28.04.2003, 09:59
Gleich sind die 2880 P. erreicht. :lach
Carlo:
Ich fühle mich von den amerikanischen Atomwaffen mehr bedroht wie von Nordkorea. Und nun?
stmk-guru1
28.04.2003, 09:59
Hallo guten Morgen an alle !
Kann mir einer von euch sagen was beim ifo erwartet wird und ob er um 10.00 oder 10.30 Uhr kommt ? Danke
germanasti
28.04.2003, 10:03
IFO 86,6 & damit deutlich unter Erwartungen. :lach
germanasti
28.04.2003, 10:07
Euro im minus.
Jo, es wird heute zumindest einen massiven Versuch der FED geben.
Dürfte schon fast der 10. Tag in Folge sein, mit zumindest erfolglosen Interventionen im Dollar.
germanasti
28.04.2003, 10:08
Richtig runter will es aber nicht.:rolleyes:
Original erstellt von germanasti
Carlo:
Ich fühle mich von den amerikanischen Atomwaffen mehr bedroht wie von Nordkorea. Und nun?
Warum?:confused:
Original erstellt von germanasti
Richtig runter will es aber nicht.:rolleyes:
Si :rolleyes: :rolleyes:
germanasti
28.04.2003, 10:11
Original erstellt von carlo
Warum?:confused:
Ein Land das höchstwahscheinlich lt. ALLEN vorliegenden Belegen den Tod von 4000 eigenen Landsleuten inszeniert, wird mit absoluter Sicherheit keine Rücksichtig auf den Tod von Millionen fremden Menschen nehmen, wenn es um die zukunft Amerikas geht!
germanasti
28.04.2003, 10:12
Euro daylow.
Nun folgt der Notenbankschub.:rolleyes:
Mmmmmhhhh,........
jetzt geht es aber nach oben,
ob das die richtige Richtung ist :rolleyes:
Original erstellt von carlo
Warum?:confused:
Weil man in Nord Korea die geographischen Koordinaten von Stuttgart nicht kennt. :rolleyes:
germanasti
28.04.2003, 10:21
28/04/2003 10:02
Ifo-Geschäftsklimaindex fällt im April überraschend~
München, 28. Apr (Reuters) - Die Stimmung in der deutschen
Wirtschaft hat sich im April entgegen der Erwartungen kräftig
verschlechtert.
Der an den Finanzmärkten viel beachtete
Ifo-Geschäftsklimaindex für Westdeutschland sei auf 86,6 Punkte
von 88,1 Zählern im März gefallen, teilte das Münchner Institut
für Wirtschaftsforschung (Ifo) am Montag mit. Von Reuters
befragte Volkswirte hatten im Schnitt mit einem Anstieg auf 88,6
Zähler gerechnet, wobei die Prognosespanne zwischen 87,0 und
89,5 Punkten lag.
Die vom Ifo befragten mehr als 7000 Unternehmen beurteilten
sowohl ihre Geschäftsaussichten für die kommenden sechs Monate
als auch ihre aktuelle Geschäftslage schlechter. Der Teilindex
für die Erwartungen fiel auf 94,9 nach 97,2 Punkten im Vormonat.
Der Geschäftslageindex fiel auf 78,6 nach 79,2 Punkten.
Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn erklärte: "Damit sind beim
Geschäftsklima Anzeichen für eine Wende zum Besseren in
Deutschland weiter ausgeblieben." Insbesondere die Erwartungen
für die kommenden sechs Monate hätten sich verschlechtert. Die
Eintrübung des Geschäftsklimas habe nahezu alle Bereich erfasst,
überdurchschnittlich kräftig sei der Rückgang in der Industrie
gewesen, etwas geringer im Einzelhandel und im Bauhauptgewerbe.
Lediglich im Großhandel sei es zu einer leichten
Stimmungsverbesserung gekommen, erklärte Sinn.
In Ostdeutschland stagnierte der Geschäftsklimaindex im
April den Ifo-Angaben zufolge bei 100,8 Punkten.
sob/sme
-------
Im Grunde interessiert ihn ja kein Mensch, da absolut ohne Aussagekraft.
germanasti
28.04.2003, 10:22
"Kleine Gegenbewegung 2880/2890 P. und wieder runter bringt bei 2845 P. Entscheidung über neuen Turn auf Doppeltop & evtl. mehr oder Test 2800 P"
Sein oder nicht sein, dass ist nun die Frage.:rolleyes:
germanasti
28.04.2003, 10:29
Schon dreimal Aua bei 2880 P.:rolleyes:
germanasti
28.04.2003, 10:31
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=898041600&sSymbol=SON1.FSE&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+898041600&sid=
Heute hält sich die Aktie einigermassen, zumindest bis zum US-Bash am nachmittag.
Kommt morgen nochmal Blut, wird sie wohl zum kurzfr. Kauf.
Original erstellt von germanasti
Ein Land das höchstwahscheinlich lt. ALLEN vorliegenden Belegen den Tod von 4000 eigenen Landsleuten inszeniert, wird mit absoluter Sicherheit keine Rücksichtig auf den Tod von Millionen fremden Menschen nehmen, wenn es um die zukunft Amerikas geht!
Germa,
syracus hat am letzten Wochenende am Beispiel der ins Pentagon gestürzten Maschine durch seine fachmännische Sachkenntnis eindrucksvoll dargestellt, wie unbedarft und naiv die Anhänger dieser Verschwörungstheorien zu ihrer Auffassung gelangen, und wieweit sie neben der Wahrheit liegen, weil sie nur noch das glauben, was sie glauben möchten. Ergo spare ich mir weitere Worte...:sss
germanasti
28.04.2003, 10:36
Bundeskanzler hält trotz SARS an Reiseplan für Südostasien fest
BERLIN (dpa-AFX) - Trotz der Ausbreitung der Lungenkrankheit SARS hält
Bundeskanzler Gerhard Schroder an seiner fur Mitte Mai geplanten
Südostasien-Reise fest. In Berlin gehe man nach wie vor davon aus, dass die
Reise vom 10. bis 17. Mai stattfinde, sagte ein Sprecher der Bundesregierung am
Montag auf Anfrage. Die Entwicklung um die lebensbedrohliche Krankheit werde
aber genau beobachtet. Die Kanzler- Reise werde nur stattfinden, "wenn sie auch
verantwortbar ist", fugte der Sprecher hinzu.
Schröder will Malaysia, Singapur, Indonesien und Vietnam besuchen. In
Indonesien war am Wochenende der erste vermutete Todesfall durch SARS bekannt
gegeben worden./dh/mnr/DP
----------------
Jeder vernünftige Mensch unterlässt momentan solche Reisen, nur unser Superstar muss da rein! :dumm
Original erstellt von carlo
Germa,
syracus hat am letzten Wochenende am Beispiel der ins Pentagon gestürzten Maschine durch seine fachmännische Sachkenntnis eindrucksvoll dargestellt, wie unbedarft und naiv die Anhänger dieser Verschwörungstheorien zu ihrer Auffassung gelangen, und wieweit sie neben der Wahrheit liegen, weil sie nur noch das glauben, was sie glauben möchten. Ergo spare ich mir weitere Worte...:sss
Moin:)
hab ich letzte Woche nicht gelesen.
Wann war das Positing denn ?
Würde das gerne noch nachlesen.
germanasti
28.04.2003, 10:40
carlo:
Diese Flugzeugabstürze waren echt, woran ich auch nie gezweifelt habe.:o
Genauso wie die Ausführung von Bin-Laden-Terroristen vollzogen wurde.
Nur ist es grottenfalsch als Strippenzieher irgendwelche religiösen Hansel dafür verantwortlich zu machen.
Es ist eine Tatsache, dass bislang alle Belege darauf hinweisen, dass Amerika selbst den 11.09. inszeniert hat. & Du kennst diese Belege
germanasti
28.04.2003, 10:45
Experten befürchten über 5 Mio. Arbeitslose im nächsten Winter
28.04.2003 10:28:00
Der Wirtschaftsweise Jürgen Kromphardt befürchtet bis zum kommenden Winter einen Anstieg der Arbeitslosen in Deutschland auf fast 5 Mio. Personen. Wie die „Bild“-Zeitung berichtet, schließt er sogar einen Anstieg auf über 5 Mio. Arbeitlose nicht aus.
Kromphardt, Mitglied des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, erwartet für April einen leichten monatlichen Rückgang auf etwas weniger als 4,6 Mio. Arbeitslose.
Auch DGB-Vorsitzender Michael Sommer sieht Hinweise für einen Anstieg auf über 5 Mio. Arbeitslose in den Wintermonaten. Florian Gerster, Chef der Bundesanstalt für Arbeit, rechnet frühestens in 2004 mit einer Trendwende bei den saisonbereinigten Arbeitslosenzahlen.
http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=112063
------
6 Mio. hätten es lt. Berechnung werden sollen.
Das dauert alles viel zu lange :(
germanasti
28.04.2003, 10:47
Kurzfristiger Aussendiensttermin:gomad
bis später
MorpheusII
28.04.2003, 10:47
Original erstellt von carlo
Ja, gibt es Germa, sogar einen gewaltigen, nämlich den Atomwaffensperrvertrag von 1968, guckst Du hier:
http://www.handelsblatt.com/hbiwwwangebot/fn/relhbi/sfn/buildhbi/cn/GoArt!200013,200051,595474/SH/0/depot/0/
:)
Ich lach mich tot :rofl :rofl, diese Verträge sind das Papier nicht Wert auf dem sie stehen. G.W Bush und seine Klicke scheissen auf jeden Vertrag, der Ihnen nicht in den Kram passt. Wer soll sich auch daran hindern, etwa ein paar Demonstranten oder eine andere Nation?
Wenn der Rest der Welt nicht nach der Pfeife des G.W Bush und Klicke tanzt, gehört sowieso zum reich des Bösen und muss mit ernsthaften Konsequenzen rechnen.
Und wenn der G.W. Klicke so ein Wisch nicht mehr in ihrem Kram passt, dann ist es im "Interesse" Amerikas, dass man so ein Wisch eben im Klo herunterspült, zum Wohle der Nation.
:gusa God bless America :gusa
MorpheusII
28.04.2003, 10:50
:)
MorpheusII
28.04.2003, 10:51
:)
nu kommen die bodensucher beim dax :hihi :hihi
mal gucken wie lange die aktion andauert
germanasti
28.04.2003, 11:38
DAX hält sich nun äusserst wacker über der bullischen 2845er-Marke.
Keiner will raus, schliesslich ist Baisse beendet. :sss
12.00 Uhr enden Sonder- und Hauptschulen. Ob dann der Mittagsständer folgt?
germanasti
28.04.2003, 11:39
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=nasdaq&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3291&style=350&time=7&freq=1&nosettings=1&rand=3337&mocktick=1
Solch ein schönes Top. :rolleyes:
1420 P. wäre Sell beim Composite.
1055 P. beim 100er.
Differenz ist Vakuum.
Was heute passiert kann man aber würfeln.
germanasti
28.04.2003, 11:40
28.04. 09:24
DOW Jones - Gescheitert an der 8.522?
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
DOW Jones
Kursstand : 8.306,35 Punkte
Wochenchart seit Mitte 2001.
Bereits 5 Wochen oszilliert der Kurs vom DOW Jones unterhalb einer extrem starken Widerstandslinie seitwärts. Es gab mehrere Versuche über die 8.500 Punktemarke auszubrechen.
Die Earningssaison neigt sich ihrem Ende zu und der berüchtigte Mai kommt in Reichweite.
Der Index läuft Gefahr, nach unten wegzurutschen.
In der aktuell sich zuspitzenden charttechnischen Entscheidungssituation, ist der Index stark "Fake Move" anfällig! Die entscheidende Triggermarke, deren Unterschreiten der erste (dafür aber große) Schritt der Aufgabe der Kursrallye ausgehend von März dieses Jahres sein dürfte, haben wir in dem ausführlichen Trendcheck in der Member Area veröffentlicht.
-------
Ob es wirklich so einfach sein wird?
germanasti
28.04.2003, 11:42
Matsushita Electric erhöht Aktienrückkauf-Programm
Tokyo 28.04.03 (asia-economy.de) Der japanische Konsumelektronik-Konzern Matsushita Electric Industrial will bei der Hauptversammlung im Juni ein höheres Aktienrückkaufprogramm von den Aktionären genehmigen lassen, das teilte das Unternehmen nach der Ergebnisbekanntgabe am Montag mit. Bislang wollte das Unternehmen Aktien im Wert von 20 Mrd. Yen (166 Mio. US Dollar) zurück kaufen. Nun soll das Rückkaufprogramm um das 10-fache auf 200 Mrd. Yen erhöht werden.
Matsushita Electric Industrial ist der Hersteller von den Markenprodukten Panasonic, National und Technics. Das Unternehmen ist der weltweite Marktführer von DVD-Rekordern und Navigationssystemen. (rh)
http://www.asia-economy.de/html/php/get_single_news.php3?6162
---------------
Die Aktienverknappung beim Nikkei geht weiter.
Wenn da Rallye kommt, wer soll Aktien für die vielen Shorteindeckungen stellen? :dumm
germanasti
28.04.2003, 11:52
nochmal aussendiensttermn
zombismo
28.04.2003, 12:08
Original erstellt von germanasti
DAX hält sich nun äusserst wacker über der bullischen 2845er-Marke.
Keiner will raus, schliesslich ist Baisse beendet. :sss
12.00 Uhr enden Sonder- und Hauptschulen. Ob dann der Mittagsständer folgt?
Moin :rolli
Jetzt bewegen die Schüler den Dax schon
:D
http://cchart.finance.lng.yahoo.com/z?s=^gdaxi&a=v&p=s&t=5d&l=on&z=m&q=c&i=uk
Das darf da schon noch mal auf 2920 :rolleyes:
Original erstellt von germanasti
DAX hält sich nun äusserst wacker über der bullischen 2845er-Marke.
Keiner will raus, schliesslich ist Baisse beendet. :sss
12.00 Uhr enden Sonder- und Hauptschulen. Ob dann der Mittagsständer folgt?
:rolleyes: :rolleyes: meinste das die soviel kohle überhaupt noch haben..................
Original erstellt von AHKorte
Moin:)
hab ich letzte Woche nicht gelesen.
Wann war das Positing denn ?
Würde das gerne noch nachlesen.
Guckst Du hier, syracus Beitrag # 791 ff.
http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?s=&threadid=10000&perpage=25&pagenumber=32
:)
Original erstellt von germanasti
carlo:
Es ist eine Tatsache, dass bislang alle Belege darauf hinweisen, dass Amerika selbst den 11.09. inszeniert hat. & Du kennst diese Belege
Nein, kenne ich nicht, germa,
macht aber nichts...:o
germanasti
28.04.2003, 12:32
Tom:
Heute nicht! :rofl
Sie haben den DAX gerade mal um 10 P. nach oben geschoben um 12.00 uhr
Handelsvolumen ist mit 600 Mio. heute extrem vormittag extrem gering gewesen. Kein Geld mehr da!
Original erstellt von carlo
Guckst Du hier, syracus Beitrag # 791 ff.
http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?s=&threadid=10000&perpage=25&pagenumber=32
:)
Danke, Carlo :)
germanasti
28.04.2003, 12:36
Dr. Georg Thilenius
Der Blick auf Deutschland
In früheren Zeiten blickten Beobachter und Investoren aus fernen Ländern vor allem in Hinblick auf die Effizienz nach Deutschland. Deutschland galt lange Zeit als Musterland eines steilen Aufstiegs nach der Katastrophe des Dritten Reiches und des 2. Weltkriegs. Mit der Wiedervereinigung hatte Deutschland seinen Zenit erreicht und kämpft nun in den Augen ausländischer Beobachter damit, den Abstieg zu verhindern.
Dieses Problem ist auch eine wesentliche Ursache für die Schwäche des Aktienmarktes, die besonders in den Rückgängen des letzten Juli und Oktober sowie in der Schwäche des Monats März zum Ausdruck kamen.
Die Schwäche des deutschen Aktienmarktes hat ganz wesentlich mit der schwachen Weltkonjunktur zu tun. Ein Teil dieser Schwäche hängt jedoch auch mit den unklaren wirtschaftspolitischen Aussichten zusammen.
An dieser Stelle wird der Blick aus dem Ausland nach Deutschland für die weitere Entwicklung der deutschen Aktienkurse wichtig. Deutschland ist derzeit an einem Scheideweg, sich entweder den erforderlichen Reformen, die jeder kennt, zu verweigern und damit dem Schicksal Japans in den letzten 10 Jahren näher zu kommen. Oder aber Deutschland rafft sich auf macht die notwendigen Reformen und kann dann Anschluss finden an die Dynamik der angelsächsischen Welt. Deshalb ist jedem interessierten Investor zu raten genau die Debatten in Deutschland und deren Ergebnis zu verfolgen. Geling es Deutschland, den Kopf aus der Schlinge von Stagnation und später Deflation zu ziehen, dürften sich die deutschen Aktienkurse wesentlich stärker erholen als in den letzten Wochen angedeutet. Bleibt Deutschland jedoch in der bisherigen Bewegungslosigkeit gefangen, drohen weitere Kursverluste.
Sobald sichtbar wird, dass Deutschland reformbereit ist, dürften die großen international bekannten Standardwerte wie Daimler, Deutsche Bank , Allianz und Siemens weitgehend unabhängig von der derzeitigen Kursentwicklung zu den Favoriten gehören. Dann spielen auch Fragen der Bewertung und der kurzfristigen Aussichten keine Rolle mehr. Sollte die Reformdebatte in Deutschland jedoch zum Stehen kommen, drohen weitere Kursverluste der großen deutschen Unternehmen, auch wenn sich die Börsen in anderen Ländern wie den USA im Laufe dieses Jahres kräftig erholen sollten.
Dr. Georg Thilenius
http://nachrichten.boerse.de/anzeige.php3?id=5d0b4f2a
--------
Deutschland braucht keine Reformen, da bald alles EU-Richtlinie wird.
Unglaublich das sich dieser Thilenius so lange halten kann. :ne
germanasti
28.04.2003, 12:39
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1
Sollten heute in Amerika FEd-Interventionen Früchte tragen, könnte es nun gar bis 2930-2940 P. rennen. MACD kurz vor Kauf.
Doch hat Allan bei dem neuerlich kraftlosen Dollar die Power?
nasdaq10.000
28.04.2003, 12:40
Original erstellt von germanasti
Dr. Georg Thilenius
Der Blick auf Deutschland
In früheren Zeiten blickten Beobachter und Investoren aus fernen Ländern vor allem in Hinblick auf die Effizienz nach Deutschland. Deutschland galt lange Zeit als Musterland eines steilen Aufstiegs nach der Katastrophe des Dritten Reiches und des 2. Weltkriegs. Mit der Wiedervereinigung hatte Deutschland seinen Zenit erreicht und kämpft nun in den Augen ausländischer Beobachter damit, den Abstieg zu verhindern. (...)
http://nachrichten.boerse.de/anzeige.php3?id=5d0b4f2a
Deutschland braucht keine Reformen, da bald alles EU-Richtlinie wird.
:hihi :hihi
Wo bist Du eigentlich her, mal ganz ehrlich?
germanasti
28.04.2003, 12:48
Original erstellt von nasdaq10.000
:hihi :hihi
Wo bist Du eigentlich her, mal ganz ehrlich?
Unter einer Brücke am Neckarufer geboren.:rolleyes:
nü gück:p
SPIEGEL ONLINE - 28. April 2003, 12:19
URL: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,246479,00.html
Irak
Der aussichtlose Job der Waffensucher
Seit Beginn der Invasion im Irak sucht die US-Armee nach versteckten Chemiewaffen. Immer wieder wird von verdächtigen Funden berichtet. Bislang hat sich jeder als harmlos herausgestellt - auch der Jüngste vom vergangenen Wochenende. Die Expertenteams beschweren sich über mangelnde Unterstützung der US-Armee.
Bagdad - Den jüngsten verdächtigen Fund machten amerikanische Soldaten am Sonntag. Nach Angaben der US-Streitkräfte fanden sie in einem Feld nahe der Ortschaft Baidschi etwa ein Dutzend Fässer von rund 200 Liter Inhalt. Ersten Tests zufolge habe eines davon offenbar ein Gemisch aus dem Nervengas Sarin und Senfgas enthalten, erklärte ein Sprecher.
Die Messgeräte der US-Truppen sind allerdings so ausgerichtet, dass erste Lesungen recht schnell auf das etwaige Vorhandensein von chemischen Kampfstoffen hinweisen. Dies soll der Sicherheit der Soldaten dienen.
Am Montag sieht die Lage etwas anders aus. Die "New York Times" zitierte ein Mitglied eines Expertenteams mit der Aussage, dass weitere Tests ergeben hätten, dass es sich bei den Inhalten der Fässer nicht um Bestandteile von Chemiewaffen handele. Auch der Verdacht, dass zwei Fahrzeuge am Fundort als fahrbare Laboratorien genutzt wurden, habe sich nicht bestätigt, sagte Ryan Cutchin, Chef des mobilen Auswertungsteams Bravo (MET Bravo) dem Bericht zufolge weiter. Die Fahrzeuge seien möglicherweise für Dekontaminierungen eingesetzt worden.
Dies war bislang das letzte Beispiel für den immer wiederkehrenden Ablauf bei der Suche nach verbotenen Massenvernichtungswaffen im Irak. Es gab viele Verdachtsmomente, aber bisher sind noch keine biologischen oder chemischen Waffen gefunden worden, obwohl deren vermutete Existenz der offizielle Anlass des Golfkriegs war.
Häufig melden die US-Militärs schon verdächtige Fundstellen, bevor die Fachleute der MET-Truppe vor Ort eintreffen. Am Sonntag etwa waren Journalisten, die von der Militärführung informiert worden waren, früher in dem verdächtigen Feld bei Baidschi als die Fachleute.
Die MET-Leute haben das Problem, dass sie nur wenige eigene Quellen und auch nur wenige Geheimdienstinformationen darüber besitzen, wo Saddams Leute möglicherweise B- oder C-Waffen versteckt haben könnten. Nun kämpfen sie darum, mit den Hinweisen aus der Bevölkerung Schritt zu halten, wo unkonventionelle Waffen, Ausrüstung oder das dazugehörige Personal gefunden werden könnten.
US-Verteidigsungsminister Donald Rumsfeld hatte den MET-Teams, die dem US-Zentralkommando unterstehen, letzte Woche öffentlich versprochen, ihnen alles zur Verfügung zu stellen, was sie für ihre Arbeit bräuchten. Wenn sie mehr benötigten, "dann werden sie es bekommen, weil dies ein wichtiges Projekt ist", versprach der Minister.
Doch die Realität sieht offenbar anders aus. Laut "New York Times" hätten Leute aus dem Team, die nicht namentlich genannt werden wollten, gesagt, dass es ihnen an fast Allem fehle. Es gebe zu wenig Fahrzeuge, Hubschrauber müssten häufig wegen schlechten Wetters und mangelnder Wartung am Boden bleiben. Die Teams hätten bereits mehrfach Funkgeräte angefordert, um miteinander kommunizieren zu können - vergeblich.
Zudem gebe es viel zu wenige MET-Teams, argumentieren die Mitglieder. Die ursprünglich vier Teams für die Suche nach Massenvernichtungswaffen seien auf zwei reduziert worden: Alpha und Bravo.
Am Wochenende erklärten Regierungsbeamte, sie wollten 1000 zusätzliche Wissenschaftler und Waffenexperten in den Irak schicken, um die schwierige Suche nach Massenvernichtungswaffen zu unterstützen. Bislang haben die MET-Leute eigenen Angaben zufolge noch keine Information darüber erhalten, dass ihre Teams vergrößert werden sollen.
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gruß trine
germanasti
28.04.2003, 12:53
Tag Trine :)
DAX hält immer noch die 2845 P.:rolleyes:
germanasti
28.04.2003, 12:53
Warum schiff IFX so ab?
Vetinari
28.04.2003, 12:59
Morgen :)
DAXie wartet auf Pampers und Big Macs ... dann sehen sir ob 2950 oder 2750 kommt heute nachmittag :D
ABM war alles anders als gut :rolleyes:
Germa - ganz Europa braucht reform ... Sozi stadt muss weg ... rein mit kapitalismus oder dein erwunscht abkopplung kommt ... aber in der falsche richtung :hihi
Und (T)Euro kann nicht uber der 1.1080 kommen ;) ... Blubb :gusa
Original erstellt von germanasti
Warum schiff IFX so ab?
NTV hat vorhin etwas von sinkenden Chipumsätzen gesagt. :)
zombismo
28.04.2003, 13:03
Original erstellt von germanasti
Warum schiff IFX so ab?
Chips Preise zurück gegangen oder schlecht, immer noch
na egal,deswegen kann der Soxx weitersteigen und IFX
:hihi
germanasti
28.04.2003, 13:03
Also tot heute für den SOX? :sss
Vetinari:
Euro in den nächsten Monaten über 1,20.
Darauf verwette ich meinen Hintern.:nw
sozistaat bleibt da - pasta
die gehälter der mitarbeiter ö-r körperschaften incl. der beamten (alimentationsprinzip)gehören wahrscheinlich rasiert. Ich alimentiere doch nicht die, die die parteien beherrschen, der bevölkerung dienen sollen die und mich nicht arrogant verscheißern....
in die ecke besen, besen
Mercator
28.04.2003, 13:06
Original erstellt von germanasti
Vetinari:
Euro in den nächsten Monaten über 1,20.
Darauf verwette ich meinen Hintern.:nw Und wer darf dann?
Und will überhaupt einer?
:hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi
germanasti
28.04.2003, 13:08
DAX gleich am Tageshoch.
Die letzten Tropfen Liquidität rennen mal wieder rein, denn alle gauben an windows-dressing-power :ssss
ein "nicht" war zuviel
trine - gründerin der mentalen beamenhasserpartei
germanasti
28.04.2003, 13:08
MErcator:
Ich hau Dir gleich dir Mütze vom Kopf. :gomad :gomad :gomad
:hihi
Vetinari
28.04.2003, 13:18
Ja ja genossin Trine ;)
Und was ist mit ALV los ?? :rolleyes: ... Fenster Putzen ?? :hihi ... neee , bischen fruh.
Wenn werfen sie schrott wie Thyssen , Bayer oder BASF raus und endlich ein prima wert wie T-Online reinbringen ?
DAX sollte fur traders sein , nicht volle tote Dinos :rolleyes: :D
:gusa
Vetinari
28.04.2003, 13:21
Pampers attack ... wie erwartet dank zahnpaste und der Dollar ;) ...
Procter & Gamble Profit Rises
Monday April 28, 7:05 am ET
CHICAGO (Reuters) - Procter & Gamble Co. (NYSE:PG - News) , the maker of Tide laundry detergent and Pampers diapers, said on Monday that quarterly profit rose, boosted by sales of tooth whitening products and the impact of foreign exchange rates.
The Cincinnati-based maker of more than 300 consumer products posted a fiscal third-quarter profit before restructuring items of $1.34 billion, or 96 cents a share, compared with $1.19 billion, or 84 cents a share, a year ago.
Analysts on average forecast a profit of 96 cents a share, according to market research firm Thomson First Call (News - Websites).
P&G had raised its earnings forecast in March, saying it expected earnings per share before restructuring items, or "core" earnings, to rise 13 percent to 14 percent in the quarter, rather than 11 to 13 percent.
:gusa
germanasti
28.04.2003, 13:22
Kaum wacht AMerika auf, startet die nächste Dollar-Intervention.
Allan will ihn offensichtlich noch vor US-Börseneröffnung unter 1,10 haben.:rolleyes:
germanasti
28.04.2003, 13:23
Vetinari:
Allianz und Münchner Rück sind momentan Turbo-OS auf den DAX
Jeder Trader rennt dort sofort rein. :dumm
Der Outperformer der Aufwärtsbewegung macht mal wieder Kotz-Cross-Over-Board!
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=952905600&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DAX.ETR&sMarket=IFX.FSE&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=IFX.FSE&sTimeframe=10D&sTimestamp=10D+10D+952905600&selected=chart
Ab zum Schweizer Käse!
:hihi :hihi :hihi
germanasti
28.04.2003, 13:25
& DAX neues Tageshoch. :sss
Gier Gier Gier :lach
Vetinari
28.04.2003, 13:28
PG ausblick ...
Fourth Quarter Estimate
For the June quarter, volume is expected to increase by five to seven percent, despite a high base period versus year-ago. Net sales are expected to grow in the mid to high single-digits versus year-ago; foreign exchange is expected to positively impact the top line by two to three percent. This results in an expected sales growth range, excluding foreign exchange, of four to five percent. This measure is consistent with how management has previously communicated the company's topline growth objectives. As a result of the strong topline growth, core earnings per share, which excludes restructuring charges, is expected to grow ten to twelve percent. Reported earnings per share are expected to grow at a lower rate than core earnings per share, reflecting base business growth and a higher level of restructuring charges versus the base period.
Kein warnung ... bis jetzt ... alles sied gut aus ;)
MMM hat ein kleine gap bei $120 ... mit diese beiden unterwegs wir konnte uber 8500 sehen diese woche :D
germanasti
28.04.2003, 13:31
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=SPc1&Titel=S&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17525487
Allan ist nun auch in Aktien da ;)
@vetinar,
der Markt ist bei schlechten Nachrichten gestiegen. Warum sollte er dann bei guten Nachrichten nicht fallen?
:D
germanasti
28.04.2003, 13:35
Die Währungsinterventionen schlagen auch heute mordsmässig fehl. Euro kriegt im 1,10er-Bereich sofort neue Kauforders. Scheint eine gigantische Kapitalflucht momentan aus Amerika heraus vonstatten zu gehen. :eek:
Trotzdem sollte in naher Zukunft eine konzentrierte Aktion mehrerer Notenbanken anlaufen. Diese MAcht hat Greenspan noch.
Jetzt nen Puttttiiii :rolleyes:
germanasti
28.04.2003, 13:39
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1034914095&
Charts laden regelrecht zu dieser konzentrierten Intervention ein. & wenn nicht heute, die Woche ist noch lang.
Börsen würden wohl paralell dazu nach oben gepusht, nachdem sie in den letzten Tagen den Dollarcrash nicht mitgemacht haben. Auch das gehört zu einem hochmanipulativen Markt, wie wir ihn seit letztes Jahre Mai/Juni sehen!
7:15am 04/28/03 [PG] PG SESS Q4 REPORTED EPS GROWTH SLOWER THAN CORE
7:14am 04/28/03 [PG] P&G SEES Q4 CORE EPS RISING 10 TO 12 PCT VS YEAR -AGO
7:13am 04/28/03 [PG] P&G SEES Q4 VOLUME RISING 5 TO 7 PERCENT
7:12am 04/28/03 [PG] LATEST P&G Q3 SHR AFTER FIVE CTS RESTRUCTURING CHARGE
7:11am 04/28/03 [PG] PROCTER&GAMBLE Q3 SHR 91 CTS VS 74 CTS
germanasti
28.04.2003, 13:40
http://boerse-go.de/charts2003/tego/tgo1352.gif
1,08xx wäre der anvisierte rechte Henkel.
Dieser aber nur -nochmals zur Wiederholung- sollten mehrere Notenbanken gemeinsam in einer konzentrierten Aktion Dollarblüten kaufen! Die FED allein kommt gegen diesen Druck momentan nicht an.
germanasti
28.04.2003, 13:43
ANALYSE: ifo-Index reagiert mit Verzögerung auf Schocks - JP Morgan
Der überraschende Rückgang des ifo-Index ist nach Ansicht der US-Bank JP Morgan noch kein verlässliches Zeichen dafür, dass das schnelle Ende des Irakkriegs die Stimmung in der deutschen Wirtschaft nicht aufhellt. Der Blick auf den ersten Golfkrieg 1991, den Aktien-Crash 1987 oder den Skandal um den Hedgefonds LTCM im Jahr 1998 zeige, dass sich nach exogenen Schocks das Vertrauen in die Wirtschaft erst mit einer gewissen Verzögerung wieder herstelle, heißt es in einer am Montag veröffentlichten Studie der Bank.
Dies könnte ein Grund für den Rückgang des ifo-Index im April auf 86,6 Zähler gewesen sein. JP Morgan hatte mit einem unveränderte Wert von 88,1 Punkten gerechnet.
Die Entwicklung sei allerdings wegen zahlreicher Sondereinflüsse schwer einzuschätzen, heißt es in der Studie. So sei es nicht ganz klar, wann die meisten Antworten eingegangen sind. JP Morgan schätzt, dass wegen der Osterferien mehr als die Hälfte der Befragten in der ersten Monatshälfte geantwortet haben. Dadurch sei die Auswirkung des Sturzes des Regimes Husseins im Irak am 9. April relativ gering geblieben.
Der Rückgang bei der Einschätzung der Lage und der Erwartungen könnte unter anderem auf den Zeitpunkt der Untersuchung im Zusammenhang mit den Osterferien zusammenhängen. Mehr Aufschluss werde es mit dem Mai-Indikator des ifo-Insituts geben./zb/js/cs
28.04.2003 - 13:31
Quelle: dpa-AFX
-------
Das JPM den absolut unwichtigen IFO analysiert ist mal wieder typisch :hihi
germanasti
28.04.2003, 13:43
WDH: ANALYSE: Wahl in Argentinien enttäuscht - Wandel Absage erteilt -DekaBank
Der Ausgang der ersten Runde der Präsidentschaftswahl in Argentinien am vergangenen Wochenende ist nach Einschätzung der DekaBank eine Enttäuschung. Argentinien habe dem Wandel eine Absage erteilt, schreibt Volkswirt Nicolas Schlotthauer von der DekaBank in einer am Montag veröffentlichten Studie. Der "einzig vielversprechende Kandidat" sei mit Lopez Murphy bereits aus dem Rennen ausgeschieden. Am 18. Mai wird es nun zu einer Stichwahl zwischen Carlos Menem und Nestor Kirchner kommen.
Nach Einschätzung der Dresdner Bank Lateinamerika dürfte allerdings das Ausscheiden des linksgerichteten Kandidaten Elisa Carrió und des Populisten Alfonso Rodriquez mit Erleichterung aufgenommen worden sein. Menem sei nun der von den Märkten bevorzugte Kandidat. Er habe signalisiert, dass das krisengeschüttelte Land schnell zu einem Abkommen mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) kommen wolle. Menem habe auch einen schnellen Beginn der Verhandlungen mit den Anleihebesitzern zur Umstrukturierung der Schulden angekündigt.
REFORMEN KÜNDIGEN BEIDE KANDIDATEN AN
Volkswirt Oliver Stönner-Venkatarama von der Commerzbank geht unterdessen davon aus, dass mit einem Präsidenten Kirchner die anstehenden Verhandlungen mit dem IWF leichter fallen dürften. Kirchner habe bereits im Falle eines Wahlsieges eine Wiederberufung des derzeitigen Finanzministers Lavagna angekündigt. Allerdings habe auch Menem harte strukturelle Reformen im Wahlkampf angekündigt.
An den Märkten dürfte nach Einschätzung der Dresdner Bank Lateinamerika ein Kirchner-Wahlsieg nicht als Desaster aufgenommen werden. Kirchner sei aber nicht der Wunschkandidat der Märkte, denn er gelte eher als interventionistisch.
KEIN RASCHES DURCHSTARTEN
Die DekaBank räumt Menem, trotz der hohen Ablehnungsrate, bei der kommenden Stichwahl die größeren Siegchancen ein. Aus Sicht der Dresdner Bank Lateinamerika ist der Ausgang der Wahl aber nur schwer vorherzusagen. Eine Schlüsselrolle komme nun dem ausgeschiedenen Kandidaten Lopez Murphy zu. Jede - offene oder auch verdeckte - Hinwendung zu einem der Kandidaten könnte den Ausschlag geben.
Eine schnelle Konsolidierung des mit der schwersten Wirtschaftskrise in der Geschichte konfrontierten Landes ist der DekaBank zufolge aber unabhängig vom Wahlausgang nicht zu erwarten. Frühestens im Spätsommer könne sich der neue Amtsinhaber an Problemlösungen begeben. Ein Durchstarten des neuen Präsidenten sei zunächst unmöglich. Damit blieben Abwärtsrisiken für die Wirtschaft weiter bestehen./jh/js
28.04.2003 - 13:33
Quelle: dpa-AFX
:sss
germanasti
28.04.2003, 13:43
Roche will SARS-Test verkaufen
28.04.2003 13:32:00
Der Schweizer Pharmakonzern Roche Holding AG will bis Ende Juli einen Diagnosetest für die lebensgefährlichen Lungenkrankheit SARS (Severe Acute Respiratory Syndrome) auf den Markt bringen.
Dieser Test basiert auf Roches PCR-Technologie und dient zur Erkennung des Virus, welcher SARS verursacht. Die Entwicklung des Tests soll bis Mitte Juni abgeschlossen sein. Weiterhin prüft der Konzern, ob er ein Medikament zur Behandlung des Virus entwickeln kann.
Die Genussscheine stiegen bisher um 1,06 Prozent und notieren aktuell bei 85,45 CHF.
-tz
:rolleyes:
Mercator
28.04.2003, 13:47
Original erstellt von germanasti
MErcator:
Ich hau Dir gleich dir Mütze vom Kopf. :gomad :gomad :gomad
:hihi Tschuldigung!
War ein Späßchen und nicht bös gemeint.http://www.stock-channel.net/stock-board/images/icons/icon21.gif
Mütze bleibt drauf. ;)
germanasti
28.04.2003, 13:54
Mercator:
So habe ich es auch verstanden ;)
Ich kann Dir aber auch im Spass Deine Haare lüften lassen.:hihi
Vetinari
28.04.2003, 13:57
Paule - wo siehst du guten nachrichten ?? :D
:sss
germanasti
28.04.2003, 14:01
GE und HP sind abgestuft worden:rolleyes:
germanasti
28.04.2003, 14:04
HSBC-1% Gold-Garantieanleihe bis 16.5.2008
Die Analysten von HSBC-Trinkaus & Burkhardt gehen weiterhin von einer Renaissance des Goldpreises aus.
Neben dem Nachfrageüberhang könnten vor allem eine anhaltende US-Dollarschwäche, das niedrige Zinsniveau und die freiwillige Begrenzung der Goldverkäufe ("Washingon Agreement”) positive Auswirkungen auf den Goldpreis haben.
Beispiel: HSBC-1%-Gold Garantie-Anleihe, WKN 553181, bis 16.5.2008, Zeichnung bis 9.5.2003 zu 101 Prozent, Stückelung: 1000 Euro.
Das vorliegende Gold-Garantieprodukt eignet sich auf alle Fälle für jene Anleger als Depotbeimischung, welche die bullishen Ansichten der HSBC-Analysten teilen. Neben dem Jahreskupon in Höhe von ein Prozent und der garantierten Rück- zahlung des Kapitals zu 100 Prozent am Ende der Laufzeit, verspricht dieses Garantieprodukt eine 43-prozentige Beteiligung an der positiven Entwicklung des Goldpreises.
Durch die Fixierung des Umrechnungskurses von 1 USD je EUR ist die Ermittlung des zu zahlenden Zusatzbetrages je Teilschuldverschreibung unabhängig von der USD/EUR-Kursentwicklung.
(wk)
http://www.wirtschaftsblatt.at/if_bnews/index.shtml?id=231241
-----------
& wo ist da das Risiko für Verluste bei 100% Kapitalzurückzahlung? :confused:
Es bedeutet doch nix anderes, als das diese Analysten mit einem gewaltigen Kursanstieg in den nächsten Jahren rechnen.
Vetinari
28.04.2003, 14:07
Und BA ...
7:25AM Boeing downgraded at JP Morgan (BA) 27.19: JP Morgan downgrades to Underweight from Neutral, citing the following reasons: 1) Commercial Aircraft is highly dependent on deliveries to Asian carriers, which are increasingly impacted by SARS, 2) believes that investors are generally not fully accounting for BA's large pension plan deficit, and 3) believes that BA's 2004 commercial guidance still reflects a best case scenario; cuts 2004 est to $1.75 from $2.00 (vs guidance of $2.10-$2.30).
Heute kriegen die Boese Banken ein strafe von der Regierung ...
7:38AM Citigroup set to be heavily regulated - FT : The Financial Times reports that C will be more heavily regulated than its peers in a $1.4 bln settlement of Wall Street conflicts of interest to be announced today; investment banks are acknowledging the findings without admitting wrongdoing, but at least 3 firms - C, CSR, and MER - are said to have acted fraudulently; others will be said to have acted in a dishonest or unethical manner, although these charges, considered rule violations, are civil rather than criminal.
Hennnnnnnry :D
germanasti
28.04.2003, 14:09
Procter & Gamble trifft die Analystenerwartungen im dritten Quartal
28.04.2003 13:55:00
Der Konsumgütergigant Procter & Gamble Co. veröffentlichte am heutigen Montag seine Zahlen für das dritte Quartal des laufenden Jahres.
Demnach kletterte der Gewinn von 1,19 Mrd. Dollar oder 84 Cents je Aktie im Vorjahreszeitraum auf 1,35 Mrd. Dollar bzw. 96 Cents je Aktie. Damit lag der Konzern punktgenau auf den Erwartungen der Analysten, die mit einem EPS von 96 Cents gerechnet hatten.
Inklusive der Belastung aus dem Restrukturierungsprogramm hat das Unternehmen einen EPS von 91 Cents bzw. einen Nettogewinn von 1,27 Mrd. Dollar erzielt. Ein Jahr zuvor hatte dieser bei 1,04 Mrd. Dollar bzw. 74 Cents je Aktie gelegen.
Zugleich verbesserte sich der Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 8 Prozent auf 10,66 Mrd. Dollar.
Für das nun laufende vierte Quartal geht man unverändert von einem soliden Zuwachs in den wichtigen Bereichen aus. Der Umsatz werde im hohen einstelligen Prozentbereich gegenüber dem Vorjahr zulegen.
Die Aktie des Unternehmens, das über 300 verschiedene Konsumprodukte im Repertoire hat, verlor am Freitag in den USA 0,81 Prozent auf 89,14 Dollar.
Vetinari
28.04.2003, 14:09
Oooooops .... aber es war zu kalt :hihi ...
7:49AM Wal-Mart April Same-Store Sales tracking low end of range -- Dow Jones (WMT) 55.00: Co cites unfavorable cool weather. :hihi
:gusa
germanasti
28.04.2003, 14:09
DAX ist immer noch nicht aus dem Zielbereich 2880-2890 P. von heute morgen gesprungen.
Wahl in Argentinien enttäuscht - Wandel Absage erteilt
Tja, sieht ganz so aus, als ob Menem das Rennen macht.
Ist damit zu rechnen, dass "Kollege Nestor" in der Zielgeraden entweder einem "Skandal" zum Opfer fällt, oder aus "gesundheitlichen Gründen" ausscheidet.
Menem lügt wieder mal das Blaue vom Himmel und wird wahrscheinlich auch die restliche verbliebene Hälfte an landwirtschaftlichen Gebieten (ca. 40 Mio. ha) an Ausländer abtreten. Dann ist das erste Mal in der Geschichte ein angeblich "souveräner Staat" komplett ans Ausland abverkauft.
Zum Grossteil an Amis.
Noch 2001 gab es in der Landwirtschaft Überschüsse.
Vor 2 Monaten haben sie angefangen zu importieren, vor allem Milch.
Das dürfte auch der Grund sein, warum der IWF den alten Menem favorisiert.
Letzten Endes hat er alle Peronisten irgendwie in der Hand. Vom grössten bis zum kleinsten Korruptel, weiss er über alle Schandtaten Bescheid. Jetzt liegt er bei ungefähr 24%, wobei noch immer nicht alles ausgezählt ist.
Nun weiss man auch, wieviele an diesen kriminellen Spielen beteiligt waren - ein Viertel des ganzen Landes. Auf der andern Seite - ein Viertel Loser, die Arbeitslosen.
Dazwischen jede Menge Leute, die mehr Angst vor den Linken haben, als vor Menem.
Obwohl, laut Umfragen lehnen 57% Menem erbittert ab.
Es wird wohl eine Kombination aus Schuldennachlass und Versteigerung der von Banken beschlagnahmten überschuldeten Haziendas werden, um das Land wenigstens irgendwie wieder in die Gänge zu kriegen. Sehr traurig.
@vetinari
Bei WalMart schneit's dann auch im Juni weiter :hihi :rofl So ist's, wenn man die Rechnung ohne das Wetter macht... ist doch nur noch lächerlich :ne
Mercator
28.04.2003, 14:13
Original erstellt von germanasti
Mercator:
Ich kann Dir aber auch im Spass Deine Haare lüften lassen.:hihi Weißt ja gar nicht, ob ich welche habe.
Sind wahrscheinlich Essanelle-Wunschträume.
nasdaq10.000
28.04.2003, 14:17
zitat Matze:
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Weltweite Chipumsätze im März gestiegen
Der weltweite Umsatz mit Halbleitern ist nach Zahlen der World Semiconductor Trade Statistics (WSTS) und der Semiconductor Industry Association (SIA) im März wieder angestiegen. Gegenüber Februar nahmen die globalen Umsätze um 2,6 Prozent auf 12,13 Milliarden Dollar zu, was hauptsächlich auf höhere Umsatzzahlen in Japan (plus 4,8 Prozent) zurückzuführen sei. Im Februar war der weltweite Umsatz mit Halbleitern gegenüber dem Vormonat um 3,3 Prozent gefallen. Anzeige
Im Vergleich zum Vorjahresmonat stiegen die Chipumsätze in Europa um 11,3 Prozent, im Asien-Pazifik-Raum um 17,2 Prozent und in Japan um 33,5 Prozent. In der amerikanischen Region hingegen sanken die Halbleiterumsätze im Jahresvergleich um 8 Prozent. Hier mache sich vor allem die Produktionsverlagerung nach Asien bemerkbar, so der Branchenverband der Halbleiterindustrie.
Für das Gesamtjahr 2003 erwartet die SIA ein zweistelliges Umsatzplus im Halbleitergeschäft. Die Nachfrage nach PCs werde später im Jahr sowohl bei Konsumenten als auch Unternehmen steigen, erklärte der Branchenverband. Auch werde das Wireless-LAN-Segment den Markt mit zahlreichen neuen Produkten stärken. (pmz/c't)
http://www.heise.de/newsticker/data/pmz-28.04.03-000/
=> http://www.wsts.org/
=> http://www.semichips.org/home.cfm
=> Februarmeldung auf heise.de
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germanasti
28.04.2003, 14:20
Meine Anfrage an Daimler Chrylser wurde schon beantwortet:
Sehr geehrter Herr xxx,
die Finanzverbindlichkeiten von DaimlerChrysler belaufen sich zum Ende des
ersten Quartals auf € 78,5 Mrd. Zum Jahresende 2002 betrugen die
Finanzverbindlichkeiten € 79,1 Mrd. Unterjährig teilen wir die
Finanzverbindlichkeiten nicht in Bankkredite und in Anleihen auf, so dass ich
Ihnen nur die Aufteilung zum 31.12.2002 geben kann. Vom Gesamtvolumen von €
79,1 Mrd. entfielen € 5,6 Mrd. auf kurzfristige Bankkredite (Laufzeit bis 1
Jahr) und € 8,5 Mrd auf langfristige Bankkredite. Weitere Details finden Sie in
der Note 26 des Geschäftsberichts 2002 (Seite 127-128).
----- Weitergeleitet von 096 ir irdcx Pool-ID/096/DCAG/DCX am 28.04.2003 10:26
-----
-------------------
Es ist tatsächlich wahr!
Daimler Chrysler hat unglaubliche 78,5 Mrd. Euro Bankverbindlichkeiten! :ek :ek :ek :ek :ek
Gibt es in Deutschland überhaupt noch eine Firma die clean ist?:mad:
@nasdaq
Was denkst Du, warum Matze das in Deinen Thread gestellt hat, und nicht hierherein???
Vielleicht, weil es hier keinen interessiert :) :p
germanasti
28.04.2003, 14:24
Original erstellt von schloss
@nasdaq
Was denkst Du, warum Matze das in Deinen Thread gestellt hat, und nicht hierherein???
Vielleicht, weil es hier keinen interessiert :) :p
:hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi
Hallo Bären & Bullen, :)
wie ich sehe, habt ihr auch über Sony heute schon geschrieben.:eek:
Ich hoffe, da startet diese Woche mal eine technische Gegenreaktion. :D
Germa, ich bete nun auch immer, daß Japan steigt. :hihi :hihi
germanasti
28.04.2003, 14:28
Dankeschön für Ihre schnelle Antwort.
Diese hohen Finanzverbindlichkeiten schocken mich etwas, denn bislang galt die deutsche Telekom als uneingeschränkter Kreditkönig.
Hat sich die Daimler Chrysler AG Gedanken darüber gemacht, wie man dieser Verschuldungssituation in Zukunft Herr werden will, ohne einen Insolvenzantrag einzuleiten, sollte sich der dramatische Wirtschaftsabschwung in den nächsten 5-7 Jahren permanent weiter verschärfen?
Ich sehe dieser Entwicklung mit grösster Sorge entgegen, vor allem aufgrund des jetzt schon sehr tief gefallenen Aktienkurses!
Mit freundlichen Grüssen
Mal schaun was Herr Daimler Chrysler darauf antwortet.:rolleyes:
germanasti
28.04.2003, 14:29
Atze:
Ich habe Dich aber letzte Woche auf die crashartige Situation bei Sony hingewiesen.:rolleyes:
Original erstellt von germanasti
Atze:
Ich habe Dich aber letzte Woche auf die crashartige Situation bei Sony hingewiesen.:rolleyes:
Ich weiß. Ich war ein wenig ungeduldig. :cry
Es ist tatsächlich wahr! DAIMLER hat unglaubliche 78,5 Mrd. Schulden!
Mal nachrechnen: Eigentlich brauchen sie ja nur 785 000 S-Klasse- Schlitten oder kleinere Trucks verkaufen.
Dann wäre das schon mal der entsprechende Umsatz.
Um das in Gewinnen einzufahren, müssten sie aber 4mal so viele verkaufen.
sagen wir mal 4-5 Mio. Fahrzeuge. Müsste doch zu schaffen sein...
;)
germanasti
28.04.2003, 14:39
inputs:
Daimler hat nie und nimmer eine Netto-Marge von 25%!
Lt. der Q4-Bilanz waren Neuwagenverkäufe sogar leicht negativ ohne die Mauscheleien.
Wie soll es denn auch anders sein, bei den Löhnen hierzulande?
cloneshare
28.04.2003, 14:41
Guten Morgen :)
hier wird schon gebetet das Japan steigt, da kann es ja nur noch steigen :D
Original erstellt von germanasti
inputs:
Daimler hat nie und nimmer eine Netto-Marge von 25%!
Lt. der Q4-Bilanz waren Neuwagenverkäufe sogar leicht negativ ohne die Mauscheleien.
Wie soll es denn auch anders sein, bei den Löhnen hierzulande?
Na, denne müssten sie halt 10 Mio. Fahrzeuge verkaufen. Ist mir auch recht.
Die nächsten 10 Jahre jedes Jahr um eine Million mehr als jetzt - und flugs, schwuppdiwupp, sindse schuldenfrei. Oder?
:lach :lach :lach
Öhm - zur Zeit (2002) verkaufen sie 650.000 PKW und 110.000 Trucks und Busse im Jahr.
Müssen sich wohl mehr anstrengen...
:hihi :hihi :hihi
Original erstellt von cloneshare
Guten Morgen :)
hier wird schon gebetet das Japan steigt, da kann es ja nur noch steigen :D
Da ja bislang nichts geholfen hat, muß halt mal die himmlische Macht eingreifen. ;)
germanasti
28.04.2003, 14:47
Inputs:
Merkste was? :hihi
Ich sehe für Daimler in dieser Form keine Zukunft"
Original erstellt von germanasti
Meine Anfrage an Daimler Chrylser wurde schon beantwortet:
Sehr geehrter Herr xxx,
die Finanzverbindlichkeiten von DaimlerChrysler belaufen sich zum Ende des
ersten Quartals auf € 78,5 Mrd. Zum Jahresende 2002 betrugen die
Finanzverbindlichkeiten € 79,1 Mrd. Unterjährig teilen wir die
Finanzverbindlichkeiten nicht in Bankkredite und in Anleihen auf, so dass ich
Ihnen nur die Aufteilung zum 31.12.2002 geben kann. Vom Gesamtvolumen von €
79,1 Mrd. entfielen € 5,6 Mrd. auf kurzfristige Bankkredite (Laufzeit bis 1
Jahr) und € 8,5 Mrd auf langfristige Bankkredite. Weitere Details finden Sie in
der Note 26 des Geschäftsberichts 2002 (Seite 127-128).
----- Weitergeleitet von 096 ir irdcx Pool-ID/096/DCAG/DCX am 28.04.2003 10:26
-----
-------------------
Es ist tatsächlich wahr!
Daimler Chrysler hat unglaubliche 78,5 Mrd. Euro Bankverbindlichkeiten! :ek :ek :ek :ek :ek
Gibt es in Deutschland überhaupt noch eine Firma die clean ist?:mad:
Ford hat z.B. noch mehr Schulden. Falls das wirklich alles Firmenschulden sind, können sie das kaum zurückzahlen.
Ich vermute aber, dass sie da die Autofinanzierungen der Kunden mitkonsolidiert haben. Dann müssen sie nur für die Ausfälle der Kunden haften. Oder?
cloneshare
28.04.2003, 14:51
Original erstellt von Atze2
Da ja bislang nichts geholfen hat, muß halt mal die himmlische Macht eingreifen. ;)
tja jetzt ist nur noch die Frage welcher - zu welchen Gott beten :confused: :lach
tja am besten gleich zu allen :lach
Original erstellt von germanasti
Inputs:
Merkste was? :hihi
Ich sehe für Daimler in dieser Form keine Zukunft"
Germa, Du in Stuttgart müsstest da wohl noch mehr Angst davor haben als vor SARS!
Noch dazu, wo Du statt Zuffenhausen schon nur mehr ein grosses, schwarzes Loch siehst!
:hihi
germanasti
28.04.2003, 14:52
DAX & Future neues Tageshoch 40 Min, vor Börseneröffnung :ne
Den Dollar kriegt der Alte aber weiterhin nicht hoch.
germanasti
28.04.2003, 14:53
Yoda:
Wieviele Anleihen hat DCX draussen?:confused:
Inputs:
Ich will weniger Staus, d.h. DCX und Porsche müssen weg.:mad:
nasdaq10.000
28.04.2003, 14:54
Europäischer Halbleitermarkt im März um über 11 Prozent gewachsen
Der europäische Halbleitermarkt ist im Monat März im Vergleich zum Vorjahr um 11,3 Prozent auf 2,511 Milliarden Dollar gewachsen.
Im Vergleich zum Vormonat stieg das Marktvolumen nur um 2,8%. Das berichtet der Branchenverband European Electronic Component Manufacturers Association (EECA) heute in Brüssel.
Wieder waren Währungseinflüsse außerordentlich wichtig: Gemessen in Euro gab das Umsatzvolumen im Jahresvergleich um 9,1% auf 2,339 Milliarden Euro nach.
Weltweit wuchs der Halbleitermarkt im März um 13% auf 12,131 Milliarden Dollar. Auf Monatsbasis betrug die Zunahme 2,6%. (as)
28.04.2003, http://de.internet.com/index.html?id=2020854
Original erstellt von germanasti
Yoda:
Wieviele Anleihen hat DCX draussen?:confused:
Inputs:
Ich will weniger Staus, d.h. DCX und Porsche müssen weg.:mad:
Gegen BMWs oder Audis haste noch nix?
börsencrash
28.04.2003, 14:55
germanasti wg. dümmlichen Daimler-Mails
Schlimm genug, dass du deine Arbeit schon vernachlässigst aber warum mußt du jetzt auch noch andere mit überflüssigen Mails vom arbeiten abhalten?
cloneshare
28.04.2003, 14:57
Original erstellt von börsencrash
germanasti wg. dümmlichen Daimler-Mails
Schlimm genug, dass du deine Arbeit schon vernachlässigst aber warum mußt du jetzt auch noch andere mit überflüssigen Mails vom arbeiten abhalten?
Stänkerfaktor steigt - der Crash ist mehr weit :D
germanasti
28.04.2003, 15:01
Inputs:
Mit Audi habe ich mich noch nie näher beschäftigt.
& BMW ist ok, wenngleich der Aktienpreis auf diesem Niveau nicht akzeptabel ist. Muss noch 70-80% runter.
germanasti
28.04.2003, 15:02
Gibt ein Minimales Gap up an der Nasdaq. Nicht der Rede wert.
Rund 30-40 P. kann der DOW ins minus, ehe es signifikant wird, vor allem wenn er länger wie 1-1,5 Std. darunter notiert.
ca. 18.30 Uhr spricht der Finanzminister Snow. Mal schaun ob er den Dollarkollaps noch intenvisiert.
germanasti
28.04.2003, 15:03
28.04. 14:32
US: Einkommen & Ausgaben wie erwartet
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Die persönlichen Einkommen stagnierten im März, nachdem sie im Februar um 0.3% fielen. Die persönlichen Ausgaben stiegen um 0.1%. In absoluten Begriffen (nicht inflationsbereinigt) wuchsen die persönlichen Einkommen und Ausgaben um 0.4%, was von den Volkswirten erwartet wurde. Der Preisindex, der von der US-Notenbank für die Ermittlung der Inflationsentwicklung verwendet wird, stieg um 0.3%. Die Kerninflationsrate stieg um 0.1%.
germanasti
28.04.2003, 15:03
28.04. 14:17
Wagniskapital im Q1 auf Fünfjahrestief
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Das Investitionsvolumen im Wagniskapitalsektor fiel das erste Mal seit fünf Jahren unter die Marke von $4 Milliarden. Dies geht aus der Ernst & Young/VentureOne Venture Capital Survey hervor. Im ersten Quartal investierten Wagniskapitalgeber $3.4 Milliarden in 404 Abschlüsse, ein Rückgang um 21 respektive 12 Prozent. Die durchschnittliche Investitionssumme lag im Q1 bei $6 Millionen, nach $6.6 Millionen im letzten Jahr. Dieser Rückgang reflektiere die geringere Risikobereitschaft der Venture Capitalists, so die Studie
:p
germanasti
28.04.2003, 15:04
Übrigens sollte man nun tunlichst die Finger von den Firmen lassen, die viel nach China exportieren. Vor allem Unterhaltungselektronik.
Da geht nix mehr seit SARS!
Original erstellt von germanasti
Übrigens sollte man nun tunlichst die Finger von den Firmen lassen, die viel nach China exportieren. Vor allem Unterhaltungselektronik.
Da geht nix mehr seit SARS!
Wieso? Wenn sie mehr zu Hause sind, wird doch gerade dies benötigt.
zu
DCX
läßt sich schwer finden im Konzernabschluß
aber laut Seite 21 sind es allein 33 Mrd. aus Haftungsverflichtungen gegenüber ehemals Chrysler - ist aber von 46 Mrd. gefallen, wohl wegen dem $
da gibt es eine Anleihe mit 6,2 Mrd. eine mit 2,5 Mrd. und 3 mit 1,7 Mrd. und noch einigen Kleinkram
germanasti
28.04.2003, 15:13
Yoda:
Da sind viele vermauschelte Dinge drin. Bilanzjongleuren sei dank :(
In Peking geht momentan kaum einer einkaufen, bzw. Läden haben zu.
germanasti
28.04.2003, 15:17
McDonald's tops 1Q target
Fast food chain sees slight drop in earnings but edges past forecast; currency change lifts revenue.
April 28, 2003: 9:02 AM EDT
NEW YORK (CNN/Money) - McDonald's Corp. posted a slight drop in first-quarter earnings as it edged past Wall Street expectations for the period.
The world's largest restaurant chain earned $364.2 million, or 29 cents a share, down from $394.7 million, or 31 cents a share, earned before special items a year earlier. Earnings tracker First Call's consensus analysts' forecast was for earnings per share of 28 cents a share.
Revenue increased to $3.8 billion from $3.6 billion a year earlier. First Call's revenue forecast was for sales of $3.64 billion. Sales were helped by changes in currency exchange rates, which brought revenue up 6 percent rather than the 1 percent rise it would have seen in constant currency. Systemwide sales, which include sales at franchisee-owned locations, increased 5 percent to $10.2 billion from $9.7 billion a year earlier.
Shares of McDonald's (MCD: Research, Estimates), a component of the Dow Jones industrial average, lost 11 cents to $15.81 in trading Friday.
:sss
börsencrash
28.04.2003, 15:23
"& BMW ist ok, wenngleich der Aktienpreis auf diesem Niveau nicht akzeptabel ist. Muss noch 70-80% runter. "
germanasti, glaubst du eigentlich selbst was du da schreibst?
Original erstellt von germanasti
Yoda:
In Peking geht momentan kaum einer einkaufen, bzw. Läden haben zu.
Nu, in China gäbe es momentan auch noch sehr viele landwirtschaftliche Flächen zu kaufen.
In Polen und Ungarn sind die Preise wegen der EU schon immens gestiegen.
Bis um die 10.000 Euro pro Hektar. War vor 10 Jahren noch unter 2000.
Wogegen Argentinien sehr lange Spitzenpreise in Südamerika hatte, von 3-6000 Dollar. Is nun die Hälfte geworden.
Brasilien hat nur im Süden Preise zwischen 3-4000 Dollar den Hektar.
Im Norden biste schon ab 100 Dollar dabei (Aber nur für Scheissland, weit vom Schuss) Gute Sachen in Stadtnähe stiegen die letzten 2 Jahre bis auf 1000 Dollar.
Man sieht an diesen (politisch mitbedingten) Entwicklungen aber immerhin eines sehr deutlich: Wer wirklich Kohle hat, der vergräbt keine Goldketterl und Ringe.
Die Jungs aus der obersten Kohle-Liga reissen sich von dieser Welt die Flächen unter den Nagel, die für Futterproduktion taugen.
Und davon soviel wie möglich, und so billig wie möglich!
Original erstellt von INPUTS
Nu, in China gäbe es momentan auch noch sehr viele landwirtschaftliche Flächen zu kaufen.
In Polen und Ungarn sind die Preise wegen der EU schon immens gestiegen.
Bis um die 10.000 Euro pro Hektar. War vor 10 Jahren noch unter 2000.
Wogegen Argentinien sehr lange Spitzenpreise in Südamerika hatte, von 3-6000 Dollar. Is nun die Hälfte geworden.
Brasilien hat nur im Süden Preise zwischen 3-4000 Dollar den Hektar.
Im Norden biste schon ab 100 Dollar dabei (Aber nur für Scheissland, weit vom Schuss) Gute Sachen in Stadtnähe stiegen die letzten 2 Jahre bis auf 1000 Dollar.
Man sieht an diesen (politisch mitbedingten) Entwicklungen aber immerhin eines sehr deutlich: Wer wirklich Kohle hat, der vergräbt keine Goldketterl und Ringe.
Die Jungs aus der obersten Kohle-Liga reissen sich von dieser Welt die Flächen unter den Nagel, die für Futterproduktion taugen.
Und davon soviel wie möglich, und so billig wie möglich!
Eine sehr clevere Idee. Im Umland von expandierenden Städten günstig Acker kaufen und dann zu hoffen, das es Bauland wird.
Kann man sowas auch als Normalbürger machen? Wie läßt sich sowas abwickeln und vor allem braucht man auch einen Pächter der sich ein bißchen darum kümmert.
Da Argentinien noch 40 Mio. Hektar an landwirtschaftlichen Flächen (momentan nur Brachen) hat, kann man sich auch grob ausrechnen, wie weit der Schuldenerlass gehen müsste. - Einerseits wollen die Argentinos die Hälfte von 160 Mrd. Dollar erlassen kriegen, auf 80 Mrd. $! - Andererseits wären aber Landpreise um die 5000 Dollar pro Hektar für ergo insgesamt 200 Mrd. Dollar vor kurzem noch gut und OK gewesen.
Das heisst, man will die Preise auf nen Durchschnitt von 1000 Dollar pro Hektar runterreissen, um dann die Argentinier mit restlichen 40 Mrd. $ an dann immer noch bestehenden Schulden weiterwursteln zu lassen.
Und da sind wir dann soweit, dass wir sagen müssen: Daimler und Argentinien?
Wo ist der Unterschied?
Antwort: Argentinien hat dann nur mehr halb soviel Schulden.
:hihi
cloneshare
28.04.2003, 15:47
bei der DAB ist wieder der handel zum teil ausgefallen
die Antwort lässt mich auch nicht hoffen das die den Drecksladen nochmal in den Griff bekommen:gomad
Original erstellt von Yoda
Eine sehr clevere Idee. Im Umland von expandierenden Städten günstig Acker kaufen und dann zu hoffen, das es Bauland wird.
Kann man sowas auch als Normalbürger machen? Wie läßt sich sowas abwickeln und vor allem braucht man auch einen Pächter der sich ein bißchen darum kümmert.
Auf "Baulanderwartung" zu setzen, is ganz was anderes.
Da musste sehr knapp an Städte, die auch wachsen.
Da in Brasilien in den letzten Jahren die Geburtenrate von etwa 4 auf etwa 2 pro Family zurückgegangen ist, gibt es auch kaum mehr wo diese exorbitanten Stadtausdehnungen. Ausser in Mega-Cities, wo de die Lebensqualität aufgrund von durch Neoliberalismus geförderter Kriminalität vergessen kannst.
Abwickeln lässt sich Landkauf entweder mit einer "Permanencia", das heisst "dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung" - am schnellsten erworben durch Heirat oder Import von 200.000 Dollar. Oder durch einfache Gründung einer Ltda. (Limitada), vergleichbar mit einer GesmbH hier. (Kostet um die 2000 Dollar)
Bei Erwerb von kleinen Parzellen oder Häusern reicht auch ein einfaches Visum als Ausländer.
moin :)
germa
diese livecharts kosten nun etwas. wieviel denn? das waren dollars, gell?
dann wirds ja immer billiger mit der zeit!!! :D
da läuft wieder eine sperrandrohung gegen mich, weil ich ein smilie als schwul bezeichnet hab :rofl
das board ist echt zum quietschen :lach
germanasti
28.04.2003, 16:05
Allan pusht die Börsen heute ohne Ende hoch.
40.000 gehandelte Nasdaq-Kontrakte nach 30 Minuten, ohne das vorbörslich viel bewegt wurde. :ek
Dollar kommt trotzdem nicht hoch, womit die Interventionen bereits offiziell bestätigt sind.
germanasti
28.04.2003, 16:06
Der Nasdaq-Move eben hat übrigens mit einer 5000-Kontrakte-Kerze aus dem nichts begonnen. :hihi :hihi :hihi
Dolby:
23 dollar :)
germanasti
28.04.2003, 16:07
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1
Diese lange weisse Kerze hatte sich am Freitag abend bereits angedeutet, als die FED extreme Stützungskäufe bei sehr hohem Volumen vollzog.
"Bis in den Bereich 8360-8380 P. (bei Übertreibung 8420 P.) könnte heute ein Pullback vollzogen werden. Rennt es darüber, ist alles wieder ok für die Bullen. Bleibt es hingegen bei einem Pullback, droht unter 8220 P. etwas sehr viel grösseres"
So schauts aus :sss
Original erstellt von germanasti
Der Nasdaq-Move eben hat übrigens mit einer 5000-Kontrakte-Kerze aus dem nichts begonnen. :hihi :hihi :hihi
Dolby:
23 dollar :)
Was glaubste, dass ein Menem als argentinischer Präsi für Amerika wert sein wird?
:lach
germanasti
28.04.2003, 16:11
Treasury -0,4%
Damit verlässt neben den Dollar auch die Bonds Geld. Der komplette Börsenanstieg eben ging mit künstlichem Geld vonstatten, in den auch noch abverkauft wird. :ne
Banken +1,3%
Damit die 2. Bestätigung
SOX +1,3%
Transporte +0,8%
Utilities +0,8%
S&P und dOW gleichauf
P/C-Ratio mit 0,82 neutral
6,25 Mrd. im open market.
Schaun mer mal wie lange diese Intervention anhält.
Sony reversalt schon. :D - Japan morgen freundlich? :eek:
germanasti
28.04.2003, 16:17
Allan Greenspan macht dies übrigens sehr geschickt.
Dem Bondmarkt gibt er Gefühl bald kommt Aktiencrash & kauft wohl selbst ein paar Staatsanleihen, da Zinsen am langen Ende nicht mehr hoch dürfen.
& beim Dollar belässt er es bei Stützungskäufen vor der grossen Crashzone beim Dollar.
Gleichzeitig fliesst extrem viel künstliche Liquidität in Aktien, womit eine Konsolidierung auf allerhöchstem Niveau vollzogen wird.
Irgendwann demnächst gehen Bonds und Dollar von ganz alleine in eine stinknormale Gegenreaktion & dann treibt Greenspan die Börsen erst so richtig hoch, in der Hoffnung es wird jetzt ein Selbstläufer.
Absolut tupfengleiches haben wir Anfang Oktober und Mitte März schonmal gesehen. Er setzt mittlerweile auf den psychologischen Effekt, bei allerdings einem untragbar hohen Aufkommen künstlicher Dollarnoten. & exakt deshalb wird diese Aktion mittelfristig kläglich scheitern!
ironfist
28.04.2003, 16:18
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=839548800&sBackUrl=%2findex.html&sRange=1&sSymbol=NDX.X.IND&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+839548800&sid= ????:confused: :confused: :confused:
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=839548800&sSymbol=COMPX.IND&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+839548800&sid=
hä?:confused:
germanasti
28.04.2003, 16:18
Original erstellt von Atze2
Sony reversalt schon. :D - Japan morgen freundlich? :eek:
feiertag!
germanasti
28.04.2003, 16:19
US/UBSW: Optimismus der Anleger auf Zehn-Monats-Hoch
Der Optimismus der Anleger ist nach einer Erhebung von UBS Warburg im April auf den höchsten Stand seit zehn Monaten gestiegen. Mit einem Gewinn von 61 Punkten auf 66 gegenüber März sei das stärkste Plus in der Geschichte des Index im Monatsvergleich verzeichnet worden. 49 Prozent der Investoren (Vormonat: 34 Prozent) seien nun optimistisch hinsichtlich der weiteren Wirtschaftsentwicklung. 54 (41) Prozent sähen einen guten Zeitpunkt zum investieren. 66 (53) Prozent erwarteten in einem Jahr höhere Kurse, und 71 Prozent gingen im kommenden Jahr von einer besseren konjunkuturellen Lage aus, während lediglich 29 Prozent eine schlechtere Situation erwarteten. Nur 32 Prozent glaubten, dass der Irak-Krieg sich negativ auf die Konjunktur auswirke. +++ Michael Fuchs
vwd/28.4.2003/fm/ros
-------
Ich sehe es sogar auf einem historischen Hoch ;)
Original erstellt von germanasti
feiertag!
So ein Pech! :gomad
germanasti
28.04.2003, 16:20
US/ML-Marktstratege skeptisch gegenüber Bilanzen
Richard Bernstein, leitender Marktstratege bei Merrill Lynch (ML), sieht keine Verbesserungen der bilanziellen Situation der US-Unternehmen. Der Verbesserung des Free Cash Flow stünden im Vergleich dazu deutlich stärker gewachsene Verbindlichkeiten gegenüber. Die Investitionsbereitschaft dürfte auch in absehbarer Zunkunft durch die sich verschlechternden Gewinnsituation gedämpft werden. Zudem seien die Finanzierungsmöglichkeiten weiterhin angespannt. Im Fokus der Unternehmen dürfte auch langfristig die Verbesseruung der bilanziellen Lage stehen. +++ Michael Fuchs
vwd/28.4.2003/fm/ros
--------
& exakt deshalb wird es auf viele Jahre hinaus keine Investitionen geben & damit eben auch keinen Aufschwung :sss
germanasti
28.04.2003, 16:21
Original erstellt von Atze2
So ein Pech! :gomad
Merkste nun das der japanische Markt hochgradig von amerikanischen Banken manipuliert wird?
germanasti
28.04.2003, 16:21
US/Persönliche Ausgaben März +0,4 (PROG: +0,6) Proz gg Vm
Washington (vwd) - Die Ausgaben der US-Verbraucher sind im März verglichen mit dem Vormonat um 0,4 Prozent und damit bescheidener als erwartet gestiegen. Von vwd befragte Ökonomen hatten im Mittel ihrer Prognosen mit einem Plus von 0,6 Prozent gerechnet. Wie das US-Handelsministerium am Montag weiter mitteilte, wurde der vorläufige Februar-Wert auf plus 0,1 Prozent von zuvor unverändert revidiert.
Für die verfügbaren Einkommen meldete das Ministerium einen Anstieg von ebenfalls 0,4 Prozent, was von Volkswirten exakt prognostiziert worden war. Das zunächst für Februar gemeldete Plus von 0,3 Prozent wurde hier auf plus 0,2 Prozent korrigiert. Die Sparquote der privaten US-Haushalte verringerte sich auf plus 3,6 Prozent, nachdem sie im Vormonat bei revidiert plus 3,7 (vorläufig: plus 4,0) Prozent gelegen hatte.
Die Ausgaben für langlebige Wirtschaftsgüter erhöhten sich im März um 1,5 Prozent, nach einem Minus von 1,8 Prozent im Februar. Die Ausgaben für Konsumgüter stiegen um 0,2 Prozent, nachdem sie im Vormonat um 0,4 Prozent gefallen waren.
vwd/DJ/28.4.2003/cv/jej
--------
non event!
germanasti
28.04.2003, 16:24
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3377&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5665&mocktick=1
Freitags-minus fast komplett wieder aufgeholt. So schnell geht das in Manipulations-Amerika!;)
Mal schaun wie lange er es noch treiben kann, bis der Dollar von ganz alleine für VK-Druck im DOW sorgt. Ausser er presst diesen nun auch nach oben.
8420/8430 P. Trendmarke beim DOW
bis gleich :)
Vetinari
28.04.2003, 16:32
MMM uber $2 im plus :hihi
Warum musst Sir Al pumpen ?? ... einfache ist nur ein paar MMM kaufen :rolleyes: :hihi
8400 als erste bremse , kein umsatz ... vielleich nur die neue panik Shorties von Freitag :D
:gusa
nasdaq10.000
28.04.2003, 16:35
Wie für jeden klar denkenden Beobachter zu erwarten war:
ZITAT:
28.04.03
US: Investorenvertrauen steigt deutlich - boerse-go.de
Der UBS Index of Investor Optimism stieg im April auf 66 von 5 im März. Das ist der größte Anstieg in der Geschichte des Index. Die kurzfristige Erwartungshaltung stieg von 6.3 auf 7.3.
71% der befragten Investoren rechnen im nächsten Jahr mit einer moderaten bis starken Wirtschaftserholung.
54% gehen davon aus, dass das schnelle Kriegsende im Irak eine positive Auswirkung auf die US-Wirtschaft in den nächsten 12 Monaten haben wird.
der schnelle irakkrieg. ja, ja , ja
der krieg war schnell - fast ohne gegenwehr geschweige denn massenvernichtungswaffeleisen oder so - paar kinder ohne armee - egalque
Gibt es eigentlich einen Grund für die Kaufpanik?:confused: :confused:
Wie für jeden klar denkenden Beobachter zu erwarten war:
:hihi :hihi :hihi
Klare Denker setzen selbstverständlich auf die Outperformer und auf die Parität beim Euro!
:hihi :hihi :hihi
NEWS
SPD-Vorstand billigt Leitantrag zu Reformagenda
Vier Gegenstimmen
reformhaus der ich ag - auf begriffe kommen die
nasdaq10.000
28.04.2003, 16:47
--------------------------------------------------------------------------------------
Klare Denker setzen selbstverständlich auf die Outperformer und auf die Parität beim Euro!
--------------------------------------------------------------------------------------
Richtig, dere unvoreingenomme Investor
wird mit den Aufwärtsbewegungen der Konjunkturen und der Branchenkonjukturen viel verdienen.
Andere dagegen werden - leider:D - hinterhersehen müssen.
germanasti
28.04.2003, 16:47
Seit 15.32 Uhr dauert diese Mega-Intervention nun an & es ist weiterhin kein Ende in Sicht. :hihi
Abartig pervers was momentan in Amerika praktiziert wird!
Der Dollar macht dabei alles, nur nicht steigen. soviel zur Qualität dieses Moves.
Original erstellt von nasdaq10.000
Wie für jeden klar denkenden Beobachter zu erwarten war:
das sind doch nur schwankungen :hihi
das ist besser:
http://www.n-tv.de/3151496.html
http://www.sueddeutsche.de/index.php?url=/wirtschaft/aktuell/64747&datei=index.php
http://www.stern.de/politik/ausland/index.html?eid=505270&id=506278&nv=ex_L3_ct
http://www.bluebull.com/DE/ge/main.html?http://www.bluebull.com/servlets/SimpleHTX.servlet.SimpleHTXServlet?X_PRG=J_DET_NEWS&X_PRD=3&X_PKT=DE&X_PCO=ITD&X_LAN=ge&X_GENTYP=GENBROWS&X_NEWS=935731&X_REUT=3
usw. usw. usw. :zz
du weisst wo du meldungen findest auf wee ooh?
ich meine jetzt keine blablalystenmeldungen :lach
germanasti
28.04.2003, 16:49
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1
Nachrichtenlos zwie Riesenkerzen. :ne
Schade das nun die Gefahr besteht, dass es zu einer konzentrierten Dollar-Rettungsaktion mehrer Notenbanken kommt. Ansonsten könnte man diesen fast völlig risikolos zushorten bis zum umfallen.:rolleyes:
cloneshare
28.04.2003, 16:51
Original erstellt von nasdaq10.000
--------------------------------------------------------------------------------------
Klare Denker setzen selbstverständlich auf die Outperformer und auf die Parität beim Euro!
--------------------------------------------------------------------------------------
Richtig, dere unvoreingenomme Investor
wird mit den Aufwärtsbewegungen der Konjunkturen und der Branchenkonjukturen viel verdienen.
Andere dagegen werden - leider:D - hinterhersehen müssen.
Eins ist doch gut, wenn es steigt ist dein Copyterror weniger und deine Statements werden kürzer. :)
nasdaq10.000
28.04.2003, 16:51
Ich wiederhole gerne:
Weltweite Chipumsätze im März gestiegen
Der weltweite Umsatz mit Halbleitern ist nach Zahlen der World Semiconductor Trade Statistics (WSTS) und der Semiconductor Industry Association (SIA) im März wieder angestiegen.
Gegenüber Februar nahmen die globalen Umsätze um 2,6 Prozent auf 12,13 Milliarden Dollar zu, was hauptsächlich auf höhere Umsatzzahlen in Japan (plus 4,8 Prozent) zurückzuführen sei.
Im Februar war der weltweite Umsatz mit Halbleitern gegenüber dem Vormonat um 3,3 Prozent gefallen.
Im Vergleich zum Vorjahresmonat stiegen die Chipumsätze in Europa um 11,3 Prozent, im Asien-Pazifik-Raum um 17,2 Prozent und in Japan um 33,5 Prozent. In der amerikanischen Region hingegen sanken die Halbleiterumsätze im Jahresvergleich um 8 Prozent.
Hier mache sich vor allem die Produktionsverlagerung nach Asien bemerkbar, so der Branchenverband der Halbleiterindustrie.
Für das Gesamtjahr 2003 erwartet die SIA ein zweistelliges Umsatzplus im Halbleitergeschäft. Die Nachfrage nach PCs werde später im Jahr sowohl bei Konsumenten als auch Unternehmen steigen, erklärte der Branchenverband. Auch werde das Wireless-LAN-Segment den Markt mit zahlreichen neuen Produkten stärken.
http://www.heise.de/newsticker/data/pmz-28.04.03-000/
-----------------------------------------------------------
April, 2003
Global Chip Sales Reach $12.1 Billion in March 2003
First Quarter Sales $36.4 Billion + 13% Year-over-Year
(...)
“We continue to expect double digit growth for 2003,”
http://www.semichips.org/pre_release.cfm?ID=269
Andere dagegen werden - leider - hinterhersehen müssen
Mir tun die Infineon-Aktionäre ja auch leid!
:hihi
Nasdaq, stimmt nun folgende Aussage oder nicht? Du hast mir als Sachverständiger für Betriebskosten folgende Frage immer noch nicht beantwortet:
Fixe Kosten heißen fixe Kosten, weil Fixer auch Kosten haben!
:hihi
Original erstellt von Atze2
Gibt es eigentlich einen Grund für die Kaufpanik?:confused: :confused:
Haste das noch immer nicht mitgekriegt?
Durch Menem als wahrscheinlichen argentinischen Präsidenten wird Amerika ein weiteres Land so mir nichts dir nichts aufschnupfen.
Den Schuldenerlass zahlen dann die andern, die wertvollen Agrarflächen und funktionierenden Firmen bleiben dann hauptsächlich für die Amis.
cloneshare
28.04.2003, 16:54
Ich wiederhole gern :
Eins ist doch gut, wenn es steigt ist dein Copyterror weniger und deine Statements werden kürzer.:)
editiert
da hauen andere schon genug drauf :zz
germanasti
28.04.2003, 16:57
Paule:
Dein Dollarindikator funktioniert in den letzten Wochen auch nicht mehr:rolleyes:
cloneshare
28.04.2003, 16:57
:hihi
@cloneshare,
wer noch nicht einmal ansatzweise in der Lage ist, ein paar Sätze unfallfrei zu formulieren, der muß das halt mit einem ganzen Müllhaufen an kopierten Texten zukleistern.
Deswegen findest du unter tausenden von seinen postings praktisch nichts Selbstformuliertes.
So ist das halt mit dem Internet. Da kann sich jeder Sonderschüler zum Professor adeln. Er braucht nur die passenden Links.
:hihi
Original erstellt von germanasti
Paule:
Dein Dollarindikator funktioniert in den letzten Wochen auch nicht mehr:rolleyes:
das crash-kotz-cross-over depot auch nicht :rofl
ich geh besser grillen. bis später :lach
germanasti
28.04.2003, 16:59
Alleine 3M, Procter & Gamble sowie IBM steuern heute 40 P. zum DOW-Plus hinzu.
Merkt ihr nun in was für einem hochgradigst manipulierten Markt wir uns seit letztes Jahr Sommer befinden?:(
nasdaq10.000
28.04.2003, 17:00
Thema: Armes Deutschland
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ARBEITSLOSIGKEITS-PROGNOSE
Fünf Millionen schon im nächsten Winter
Trotz aller Reformbemühungen glaubt der Wirtschaftsweise Jürgen Kromphardt nicht, dass Gerhard Schröder das Problem der Arbeitslosigkeit in den Griff bekommt. Der Ökonom fürchtet gar, dass die Zahl der Menschen ohne Job im Winter neue Höchstmarken erreicht.
Hamburg - Die Zahl der offiziell registrierten Menschen ohne Arbeit wird nach Einschätzung des Wirtschaftsweisen im kommenden Winter auf fast fünf Millionen zunehmen - ein neuer Negativrekord. "Im schlimmsten Fall wird die Zahl der Arbeitslosen im Dezember und Januar sogar über diese Marke klettern", sagte Kromphardt der "Bild-Zeitung".
´
Für April erwartet der Wissenschaftler eine Arbeitslosenzahl knapp unter 4,6 Millionen. Dies wären 400.000 Arbeitslose mehr als vor einem Jahr. Im März hatte die Arbeitslosenzahl bundesweit bei 4,608 Millionen gelegen.
Kromphardt gilt als gewerkschaftsnah und von der keynesianischen Lehre beeinflusst. Er gelangte in der ersten Amtszeit Gerhard Schröders in das Gremium der Fünf Weisen, nachdem sein Vorgänger Wolfgang Franz beim Gewerkschaftsbund DGB in Ungnade gefallen war. http://www.spiegel.de/wirtschaft/0%2C1518%2C246461%2C00.html
germanasti
28.04.2003, 17:01
Münchener Rück: Das überraschende Ende einer Ära Seite 1/2
[ 28.04.03, 15:57 ]
Von Willi Weber
Mit einer faustdicken Überraschung endete heute eine Aufsichtsratssitzung bei der Münchener Rück. Vorstandschef Hans-Jürgen Schinzler, der seit elf Jahren der Konzernspitze vorsteht, legt sein Amt zum Ende des laufenden Jahres nieder.
Nach elf Jahren als Vorstandschef: Hans-Jürgen Schinzler nimmt zum Jahresende seinen Hut.
Zwar wurde schon öfters über ein Ausscheiden des 62-jährigen Schinzlers spekuliert, der frühe Termin kommt jedoch völlig unerwartet. In der Pressemitteilung heißt es hierzu: Der Rücktritt entspräche der längerfristigen Planung und geschehe auf eigenen Wunsch.
Das tatsächliche Motiv dürfte aber in der unbefriedigenden Ergebnissituation des Konzerns liegen. So musste der größte Rückversicherer der Welt aufgrund schwerer Abschreibungen auf das Wertpapiervermögen im dritten Quartal einen Verlust von 859 Millionen Euro verbuchen. Im vierten Quartal 2002 waren es sogar mehr als zwei Milliarden Euro.
Als Folge stuften Ratingagenturen die Bonität der Gesellschaft herab - mit verheerenden Folgen für den Aktienkurs. Nach einer dramatischen Talfahrt notierte der Titel Ende März nur noch knapp über 50 Euro, hat sich seither aber wieder bis auf 83 Euro erholt
http://www.boerse-online.de/ac/de/dax/250326.html
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Ich bleibe dabei:
Münchner R+ck wird in den nächsten Jahren einen Insolvenzantrag stellen.
:cool:
Gehts jetzt wieder gegen den Nasi?
Mit einem hat er ja recht: Kampflos geben die Ami nicht auf!
Und sie haben alle Tricks dieser Welt, um dem Rest der Welt das Leben schwerer zu machen.
Ne Abwertung vom Dollar is denen sowas von Schnurz!
60% der Amis ham nichmal nen Pass. Auch der Dubbyah wollte nie reisen.
Ein Verhältnis 1:2 bedeutet grad ne DM für nen Dollar - da seh ick kein Bürgerkrieg in den USA, nur Zähneknirschen in der DB.
Aber die is ja auch schon längst ein Itzig-Institut.
Was solls? So halbiert man einerseits Schulden, lässt andrerseits wieder den Rest der Welt blechen, und erobert so nebenbei die Hilflosen und die brachen Güter und Rohstoffe der dummen Restwelt..
@Dolby,
das würde ich nicht sagen. Bei jedem Euro-Ausbruch lief der DOW erst ein bis zwei Wochen hinterher, bevor er in die Grütze ging.
germanasti
28.04.2003, 17:02
JETZT ist der Euro unter 1,10 gefallen. Nachdem der DOW bereits 150 P. im plus steht.
Dieses Land ist bereits völlig am Ende. ;)
& im DAX wird mal wieder via Terminmarkt übertrieben ohne Ende :dumm
cloneshare
28.04.2003, 17:03
so ein Monatgspush gabs schon oft - danach war oft down angesagt
mal schaun wie es zum Schluss aussieht - dann vielleicht short etwas wieder
Stück für Stück :p
germanasti
28.04.2003, 17:03
Citibank: Fondsvermögen sinkt im ersten Quartal um 4,5 Prozent
Das Fondsvermögen der Citibank ist im ersten Quartal 2003 um 4,5 Prozent auf 2,74 Milliarden Euro gesunken. Wie die Citibank am Montag mitteilte, sieht sie ihre Vermögensberatung trotz dieser kurzfristigen Entwicklung weiterhin im Aufwind. Dafür sorge auch der wachsende Zustrom an Neukunden.
Ein erheblicher Teil der Neueröffnungen von Depots gehe auf das im November vergangenen Jahres eingeführte gebührenfreie Geldmanagement-Konto CitiBest zurück. Rund 40 Prozent der CitiBest-Neukunden haben den Angaben zufolge ein Depot bei der Citibank eröffnet./mw/sit/hi
28.04.2003 - 16:32
Quelle: dpa-AFX
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Es ist kein Geld mehr da für Aktienkäufe :p
Original erstellt von INPUTS
Haste das noch immer nicht mitgekriegt?
Durch Menem als wahrscheinlichen argentinischen Präsidenten wird Amerika ein weiteres Land so mir nichts dir nichts aufschnupfen.
Den Schuldenerlass zahlen dann die andern, die wertvollen Agrarflächen und funktionierenden Firmen bleiben dann hauptsächlich für die Amis.
Und deswegen steigt das? :rolleyes:
....und meine Sony gleich mit. :hihi :hihi
germanasti
28.04.2003, 17:07
Clone.
Dafür fliesst momentan vielzuviel künstliche Liquidität in den Markt.
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9888&mocktick=1
DOW ist wunderschön an der GD200 abgeprallt, womit jetzt erst recht keiner verkauft.
Hauptsache man behält sich im Hinterkopf, das der Anstieg mit FED-Geld geschieht. Dann muss man sich später nicht mit der Restwelt zusammen wundern, woher plötzlich die Inflation kommt. :sss
Schade, daß Japan morgen zu hat. :cry :cry
germanasti
28.04.2003, 17:09
Guckt mal mit welch niedrigen Umsätzen unser DAX momentan steigt.
Es ist eben das berühmte mitlaufen mit Amerika via Terminmarkt.:rolleyes:
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/gqplus/fpDJIA.gqplus?984
So langsam müßte jetzt aber mal die Tageskorrekur einsetzen. :rolleyes:
Original erstellt von paule2
@Dolby,
das würde ich nicht sagen. Bei jedem Euro-Ausbruch lief der DOW erst ein bis zwei Wochen hinterher, bevor er in die Grütze ging.
paule :D
das war auch nur a spässle. alles roger. :sss
was ist eigentlich beim comdefekt los :confused:
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=839548800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=NDX.X.IND&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=NDX.X.IND&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+839548800
:hihi
die waren doch gestern abend mal eben 15 prozent im plus :rolleyes:
Original erstellt von Atze2
Und deswegen steigt das? :rolleyes:
....und meine Sony gleich mit. :hihi :hihi
Jou!!!
Das ist heute der Grund!
tick is ja hurry :hihi
klept ganze zeit bei 1200
ob grüni heute das ganze wochenbudget reinschmeisst :rolleyes:
nasdaq10.000
28.04.2003, 17:12
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Dieses Land ist bereits völlig am Ende.
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:hihi
Aber inputs,
du alter Nestbeschmutzer. Hast du immer noch nicht kapiert, wie das mit der Demokratisierung funktioniert?
:lach
nasdaq10.000
28.04.2003, 17:15
Original erstellt von nasdaq10.000
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Dieses Land ist bereits völlig am Ende.
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:hihi
Er lebt in anderen Sphären - dieser g.
Original erstellt von INPUTS
Jou!!!
Das ist heute der Grund!
dann gibts sicher wieder billige rinderbäuche
:rolleyes:
germanasti
28.04.2003, 17:17
Original erstellt von Atze2
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/gqplus/fpDJIA.gqplus?984
So langsam müßte jetzt aber mal die Tageskorrekur einsetzen. :rolleyes:
8520-8540 P. ist ausbruchszone beim DOW.
Greenspan wird probieren heute daran zu schliessen, so dass die nächste Inszenierung morgen Erfolg hat.
cloneshare
28.04.2003, 17:18
Original erstellt von nasdaq10.000
Er lebt in anderen Sphären - dieser g.
Wer hier wohl wo auch immer lebt
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=sox&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=2&size=2&state=8&sid=11520&style=320&time=12&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6182&mocktick=1
germanasti
28.04.2003, 17:19
Im Dollar wird nun auch mächtig gerüttelt.
Ein 50 Mrd.-Dollar-Tag gibt das jetzt schon. Bei weiterem Anhalten dieser bislang noch nicht einmal unterbrochenen Intervention könnten es gar 100 Mrd. werden, wie seit Monaten fast jede woche. :(
Eine Runde open air :)
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