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Vollständige Version anzeigen : 29.04.03: Japan im Wiederauferstehungsgrab. Wer holt es raus?


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germanasti
29.04.2003, 22:39
RealNetworks schreibt rote Zahlen
29.04.2003 22:26:00


RealNetworks, ein Anbieter von Musik-Playern und -Software, veröffentlichte soeben die Ergebnisse für das vergangene Quartal. Aufgrund der schwachen Konjunktur fiel ein Verlust von 2,8 Mio. Dollar oder 2 Cents je Aktie an. Im Vorjahreszeitraum war es noch ein Gewinn von einem Cent je Aktie.
Der Umsatz ging von 47,3 auf 46,9 Mio. Dollar zurück. Analysten hatten mit diesem Ergebnis bereits gerechnet.

Für das aktuelle Quartal erwartet RealNetworks leicht steigende Umsätze und einen Verlust von 1-3 Cents je Aktie. Diese notierte nachbörslich bei 5,12 Dollar mit einem Plus von 1,8 Prozent.

germanasti
29.04.2003, 22:39
Schaun mer mal was Japan heute nacht macht.




Schlaft gut :)

cloneshare
29.04.2003, 22:42
Original erstellt von germanasti
Aus der FTD vom 30.4.2003 www.ftd.de/leute (http://www.ftd.de/leute)
Ulrich Schumacher: Der Meister der Geisterdiskussion
Von Olaf Preuß


http://www.ftd.de/tm/tk/1051284997137.html?nv=cd-divnews


:hihi
Subventionen abkassieren und keine Steuern zahlen - sollen die Schweizer oder Österreicher oder Iraker bezahlen um Insolvenz aufzuhalten.

Bis der peilt das DRampreise im A.. sind, weil ein Überangebot da ist und deshalb der Preis unten ist

nilrem
29.04.2003, 22:44
optim:)


Der Terminkontrakt auf zehnjährige Bundesanleihen (Bund-Future) fiel um 18 Stellen auf 114,18 Punkte. Die Renditen stiegen über alle Laufzeiten. Neben starken US-Konjunkturdaten litten in den USA die Staatsanleihen auch unter dem hohen Finanzierungsbedarf der Regierung. Die Rendite zweijähriger Treasuries stieg bis 20 Uhr MESZ um vier Basispunkte auf 1,62 Prozent, die fünf- und zehnjähriger Papiere um jeweils drei Basispunkte auf 2,87 Prozent und 3,93 Prozent.

Am Mittwoch veröffentlicht das US-Schatzamt Details über die geplante Schuldenaufnahme im zweiten Quartal. Wegen des steigenden Angebots neuer Anleihen prognostizieren Analysten höhere Renditen in den USA. Nach einer Umfrage der Bond Market Association rechnen Banken mit einer zweijährigen Rendite von 1,85 Prozent per Ende Juni und 2,0 Prozent per Ende September. Gleichzeitig werde die zehnjährige Rendite auf 4,15 Prozent und 4,25 Prozent klettern.

das meine ich.........

der Startschuß für nen Crash,die Abwertung den US-$ und die Aufwertung von Gold hängen nach meiner Auffassung von der Inflationsrate und der daraus entstehenden Notwendigkeit,die Zinsen zu erhöhen..........zusammen.

Wenn die Amis ihre "Versprechen"= Staatspapiere nicht loswerden,weil die Zinsen bei "der Inflation "zu niedrig sind,haben die ein Problem.
Und damit hat Germa recht,denn der Dollar zeigt dieses Problem der USA schon an.


nilrem

paule2
29.04.2003, 22:48
Mentalitätsunterschiede zwischen den USA und Europa

von unserem Korrespondenten Bill Bonner

"Solange wir schneller Geld drucken, als die Nachfrage nach Geld steigt, werden wir die Konsumausgaben stimulieren. Ich denke, dass es Spaß machen könnte, die Deflation zu bekämpfen."

Robert McTeer.

Warum ich diesen Beitrag mit diesem Zitat beginne? Tja, Robert McTeer scheint ein Hobby-Zauberer zu sein. Laut seinem Zitat (vom Februar) scheint es ihm Spaß zu machen, aus dem Nichts Geld zu schaffen. Und Robert McTeer ist lokaler Fed-Präsident (von der Dallas Fed).

Ich bin darüber nicht sonderlich schockiert. Denn es ist schon lange offensichtlich, dass es Zentralbankern gefallen muss, ihre Währung während der Arbeitszeit zu "inflationieren". Ich freue mich, dass Mr. McTeer seine Arbeit genießt.

Was allerdings neu und schockierend ist, ist die Tatsache, dass er das zugibt. Früher wurde das Drucken von Geld strikt kontrolliert – und wenn die Öffentlichkeit gemerkt hätte, dass hinter einer Papierwährung kein Wert mehr stünde, dann wäre die Währung ruiniert gewesen.

Aber jetzt müssen wir uns in einer Art "Neue Ära" befinden. McTeer und seine Kollegen (wie Ben Bernanke) diskutieren öffentlich über die Methoden, die sie anwenden wollen, um sicherzustellen, dass der Dollar nicht an Wert gewinnen wird. Und das Oberhaupt aller Zentralbanker – Alan Greenspan –, der mehr Geld aus Luft geschaffen hat als jeder Zentralbanker zuvor, wird wahrscheinlich eine weitere Amtszeit an der Spitze der Fed antreten. Alles, was er mit 77 Jahren zu tun hat, um im Amt zu bleiben, ist, am Leben zu bleiben und den übermäßigen Druck von Geld weiter zu veranlassen.

Die gesamte Führungsriege der Fed hat klar gemacht, dass sie "was immer nötig ist" tun werden, um einen deflationären Abschwung à là Japan zu vermeiden. Wenn die Zinssenkungen am kurzen Ende nicht ausreichen, dann wird die Fed über ihre Offenmarktpolitik dafür sorgen, dass die Zinsen auch am langen Ende sinken.

James Grant erläutert, was die Fed machen könnte: Wenn die Aktienkurse (oder die Immobilienpreise oder sonstige Preise) nicht das machen, was sie machen sollen, dann wird die Fed die Zinssätze von länger laufenden Anleihen einfach bei einer Obergrenze begrenzen." Das kann sie machen, indem sie einfach Anleihen kauft, wenn deren Rendite die Zinsobergrenze überschreitet – was den Kurs dann wieder steigen lässt und so die Rendite unter die Vorgabe drückt.

Die Fed will also "koste es, was es wolle" einen deflationären Abschwung vermeiden. Vom neuen amerikanischen Prokonsul im Irak, Jay Garner, hört man ähnliche Töne: Er will "so lange wie nötig" im Irak bleiben, um zu verhindern, dass sich die Dinge natürlich entwickeln. Und sein Boss, George Bush, versichert, dass seine Administration "alles Notwendige" tun wird, um den Wüstenstämmen Frieden und Reichtum zu bringen.

Ich möchte weder die Fed noch das US-Verteidigungsministerium kritisieren. Ich bewundere ihr grenzenloses Vertrauen in die eigenen Maßnahmen ... genauso wie ich einmal einen gewissen Evil Knievel dafür bewundert habe, dass er über den Snake River Canyon mit einem Motorrad "flog". Es war Wahnsinn, aber es war unterhaltsam.

Hier in Europa sind die Leute vorsichtiger. Wo die Amerikaner Vorteile und Chancen sehen, sehen die Europäer Probleme ... Risiken ... Gefahren ... Komplikationen. Was ist, wenn der gesamte Mittlere Osten destabilisiert wird, fragen sie? Was ist, wenn durch den Irakkrieg noch mehr Menschen zu Terroristen werden ... und was ist, wenn wir als nächstes auf der Liste der Amerikaner stehen?

Wie sich die Welt doch verändert hat!

Meine Französischlehrerin Sylvie erklärte mir während des Unterrichts: "Auch wir Franzosen hatten unsere Phase des Wahnsinns. Oh là là ... wenn Sie in der Periode von 1914 bis 1945 gelebt hätten, dann würden sie da nicht noch einmal leben wollen."

Sylvie hätte noch weiter zurückgreifen können. Sie hätte Jahrhunderte zurückgreifen können. Jedes Problem ... jede Differenz ... jede Grenze schien in Europa zum Krieg zu führen. Katholisch oder protestantisch ... deutsch oder französisch ... faschistisch oder kommunistisch ... kein Unterschied war zu klein, als dass er keinen Krieg wert gewesen wäre. Das war die Zeit der Machtpolitik ... als Europa militärisch stark war und jedes Problem durch Waffengewalt gelöst werden sollte. Jahrhunderte lang marschierten Armeen durch Europa ... und diese Armeen wurden größer und größer, und immer tödlicher. Dann, im 20. Jahrhundert, hatten die Kriege Europas einen solchen tödlichen Grad erreicht, dass es sich wie das Ende anfühlte.

1914 ... und 1939 ... marschierten die Europäer ohne Widerstand in den Krieg ... zumindest 1914 war die Kriegsbegeisterung überall groß, in etwa so, wie sie es vor dem Ausbruch des Irakkriegs in den USA war. Damals waren es aber die Amerikaner, die zögerten. Damals war es in den USA eine nationale Tugend, nicht in ausländische Kriege hineingezogen zu werden. Das amerikanische Militär war relativ schwach, da die USA durch zwei Ozeane geschützt wurden. Deshalb bevorzugten die USA Verhandlungen ... Diskussionen. Im Ersten und im Zweiten Weltkrieg warteten die Amerikaner Jahre, bis sie in den Krieg eintraten. Kritiker sagten, dass sie warteten, bis die größeren kriegführenden Nationen bereits erschöpft waren.

In diesen Jahren – genaugenommen sogar seit Gründung der USA – bezog sich der amerikanische Handlungsdrang auf zivile Bereiche: Handel, Religion und Privatleben. Die Europäer marschierten ... die Amerikaner arbeiteten. Und die amerikanischen Fabriken profitierten davon, dass sie den Europäern alles verkauften, was diese haben wollten. Egal, ob Schuhe, Öl oder Kanonen.

Aber jetzt sind es die Amerikaner, die auf Machtpolitik setzen, und die Europäer, die den Amerikaner Waren verkaufen. Die Europäer setzen auf Verhandlungen ... sie setzen auf die Vereinten Nationen ... auf Gespräche ... auf Handel. Die Europäer haben keine machtorientierte Außenpolitik mehr; sie haben fast überhaupt keine Außenpolitik mehr.

Ich bin davon überzeugt, dass die Leute mehr aus ihren Niederlagen als aus ihren Siegen lernen. Die amerikanischen militärischen Interventionen waren größtenteils erfolgreich. Die militärischen Unternehmungen der Europäer waren meistens katastrophal.

Auch bei den Zentralbanken gibt es zwischen den USA und Europa Unterschiede. In Europa haben zu viele Abwertungen und "neue Währungen" eine andere Mentalität geschaffen. In Frankreich gab es seit dem Zweiten Weltkrieg zwei Währungen und eine 100 zu 1 Abwertung. Deutschland hatte in den 1920er Jahren eine Hyperinflation, in der für ein Stück Brot Milliarden oder Billionen Reichsmark bezahlt werden mussten. Das wollen die Leute nicht noch einmal erleben.

Während die Fed die Leitzinsen seit dem Beginn der Wirtschaftskrise 12 Mal gesenkt hat – um 525 Basispunkte – war die Europäische Zentralbank EZB deutlich vorsichtiger.

Während die Fed aggressiv, aktiv und vorwärtsschauend ist, sind die europäischen Zentralbanker von langsamer Reaktionsfähigkeit, nachdenklich, als ob sie weniger selbstsicher seien ... und moderater. Und während Alan Greenspan weltweit bekannt ist – bekannter noch als Michael Jackson – kennt weltweit kaum jemand den Namen des EZB-Vorsitzenden. Wim Duisenberg ist fast völlig unbekannt.

Aber seine Währung steigt.

investorverlag.de

:lach

paule2
29.04.2003, 22:49
@vetinari,

kann es sein, daß der Euro ein ganz klein wenig über seiner Übertreibungsmarke von 89 Cents steht?
:lach

germanasti
29.04.2003, 22:50
nilrem:

Andersrum können die Renditen am langen Ende aber nicht erhöht werden, da sonst die Insolvenzwelle fortgesetzt wird.

Amerika ist nun in einer Ecke, aus der es kein rauskommen mehr gibt!
Ob nun der Kollaps in 2 Wochen, 2 Monaten oder erst 2 jahren eintritt ist dabei egal. Fakt ist, dass dies so kommen wird.



und nu wirklich wech für heute... :sss

nasdaq10.000
29.04.2003, 22:53
Die Gewerkschaften
und ihre Vertreter im Bundestag haben seit den 70ern durch aberwitzigen Sozialgeschenke (besser: WAHLgeschenke) den Sozialstaat unterhöhlt
und die Lohnnebenkosten in unendliche Dimensionen steigen lassen.

Jetzt kommt die Rechnung der Unbezahlbarkeit dieses Molochs.

Übrgigens: In der Schweiz hat bereits der niederländische (!!) Wettbewerber, die Nr. 1 in Europa, STMicroelectronics seinen Sitz.

ZITAT: Schumacher betonte, dies sei nicht gegen den Standort Deutschland gerichtet. "Wir tun mehr für die Sicherung von Arbeitsplätzen in Deutschland als viele viele andere." Seit 1999 habe Infineon an allen deutschen Standorten 3 Milliarden Euro investiert. Von den weltweit rund 31.200 Beschäftigten (Stand 31. März 2003) arbeiten 16.000 (!!) in Deutschland (!!). Eine Verlagerung des Firmensitzes betreffe höchstens 150 (!!) Mitarbeiter, sagte der Infineon-Chef.

INPUTS
29.04.2003, 22:55
Original erstellt von trine
mir ist seit 67 nie wieder so nach revolution gewesen bzw. ungerechtiogkeit

Trine!
Glaub nicht, dass die Leute dort Revolten wollen, oder gar brauchen.

Aber wenn Du in Rio ein wenig an der Oberfläche kratzt und nachsiehst, woher diese hundertköpfigen Krawalltrupps von arbeitslosen Primitivos denn tagtäglich kommen, die alle Geschäfte stillegen, dann landest du schon nach 3 oder 4 Etappen bei den ungefähr 50 Drogenmilliardären.
Sehr viele mit wunderhübscher bürgerlicher Fassade, und als stinknormale Firmenmultis getarnt.

Was jetzt z.B. seit einigen Monaten in Urugay in Paraguay läuft, ist eine zivile amerikanische Invasion von bezahlten Ungustln. Jede Woche kommen da 40-50 amerikanische Unruhestifter frisch dazu. Da sind die Amis auch schlau, denn Uru-und Paraguay, das sind die Scharniere der zwei Flügel Argentinien und BR.
Traditionell waren die beiden Staaten der Verschiebebahnhof für Gefälschtes und Geklautes, zwischen den 2 grössten Volkswirtschaften Südamerikas.

Die zweite Flanke an Unruhestiftern ist dann noch an den Grenzen zw. Ecuador und Venezuela und Kolumbien infektiös angesiedelt.

Leute, mit scheinbar unbegrenztem Taschengeld. Am liebsten fahren diese Saftsäcke dann auf Kurz- und Bumsurlaub und machen in den wenigen teuren Discos von Rio einen drauf.
Weil es weder in Asuncion noch in Monte was ordentliches zum Draufmachen gibt.
Da is genauso wenig los, wie etwa in Pecs, Szeged, oder Temesvar.

Die Schlauen hauen ab. Wenn wer behauptet, dass Argentinien noch 37 Mio. Einwohner hätte, ist das ein Irrtum. In 3 Jahren sind 3 Mio. geflüchtet.

Was übrig bleibt, geht wahrscheinlich überm, in eine neue Form des Sozialismus.
An den Krieg a`la Germa glaub ich nicht. Es ist fast sicher, dass BR auch schon 5 oder 6 Atombomben hat. Wenn sie schlau sind, reissen sie das "Movimento" an sich und verjagen die amerikanischen Unruhestifter.
InTocantins hat man erst unlängst 3 erschossen aufgefunden. Nackt, und ohne Ausweise. Gringos, wo kein Mucks einer Nachforschung kam...

Auch eine Antwort.

nilrem
29.04.2003, 22:55
Original erstellt von Vetinari
$1.18 :rolleyes: :hihi

der versucht noch ein mal an $1.11 , wird verkauft und macht blubb :D


zum gluck trade ich diese blase nicht :gusa


vetinari:) :)

falls du noch da bist auch gleich gute Nacht;) ;) ;)

den Euro Zock solltest du nicht verpassen:D vergiß erst mal BMW als Aktie:D

wenn du schin keine Daimler putten willst,dann halt in Gottes Namen die BMW:D :D

nilrem :)

optim3
29.04.2003, 22:55
@nilrem

kurz gesagt:

der fisch ist geputzt.

viel falsch machen kann man wohl nicht mehr.

datt schlimmste wäre wohl den aufsprung zu verpassen.

dafür, daß das nicht passiert, darf ein teil meiner kohle auch gerne
erstmal bluten.


N 8 :)

optim3
29.04.2003, 22:58
Original erstellt von optim3
@nilrem

kurz gesagt:

der fisch ist geputzt.

viel falsch machen kann man wohl nicht mehr.

datt schlimmste wäre wohl den aufsprung zu verpassen.

dafür, daß das nicht passiert, darf ein teil meiner kohle auch gerne
erstmal bluten.

dieser verdammte bulleneuro hilft ja beim cash! :D


N 8 :)

nilrem
29.04.2003, 23:08
Original erstellt von germanasti
nilrem:

Andersrum können die Renditen am langen Ende aber nicht erhöht werden, da sonst die Insolvenzwelle fortgesetzt wird.

Amerika ist nun in einer Ecke, aus der es kein rauskommen mehr gibt!
Ob nun der Kollaps in 2 Wochen, 2 Monaten oder erst 2 jahren eintritt ist dabei egal. Fakt ist, dass dies so kommen wird.



und nu wirklich wech für heute... :sss

Germa:)

das ist doch das einzige Problem das die HABEN:rolleyes:

wie kann man die Gelder reinholen,ohne viel Zins zu bieten...........wobei die Währung noch fällt:eek: :eek: :eek:

"Allan" hat da ein Problem,das man beobachten muß und man kann es an den Devisenkursen und am ZINSsatz merken,wie eng es wird,die Illusion aufrecht zu erhalten:rolleyes:

Dein Tip,immer auf die Währung zu schauen ist richtig.Da sieht man komprimiert,was tatsächlich abgeht.Denn eines ist unbestritten, die AMIS sind die BESTEN im MARKETING :D :D

nilrem

nilrem
29.04.2003, 23:17
wie es scheint habe ich das letzte Wort.............

gute N8


nilrem:)

cloneshare
30.04.2003, 00:21
http://content.nasdaq.com/graphs/n100afterhour.gif

4604
30.04.2003, 05:50
Original erstellt von optim3
@nilrem:)

us $ auf 0,01

somit wäre der fisch geputzt fürs neue spiel. :D:D

yup

msft dann für 0.25c zu haben
ibm für 0.85c
ge für 0.3c

amiland gibts dann zum sondertarif
:D