Vollständige Version anzeigen : 07.05.03: Greenspan hat erneut gelogen. Amerika am Ende?
germanasti
07.05.2003, 06:09
Fast hätte es gestern zu einem Bärentag gereicht, wäre da nicht der böse Allan mit erneuten Ärgernissen gewesen. Einem höchstsonnigen Tagesbeginn in Japan folgt ein blumiges Europa, das vor allem in unserem Land von einer ausgesprochenen Stärke der Finanzwerte getragen wurde, ehe abends Amerika ein bitterböses Gewitter aufziehen liess. Das kommt euch bekannt vor? Wohl ja, denn auch diese Vorgänge sind eine permanente Wiederholung auf dem Top der Bärenrallyes. Immer dann wenn Japan befreit hochrennen durfte & im DAX die Illusionen grenzenlos erschienen, haute das böse Amerika den Bärenprügel in den Markt. Dieses Mal wieder? Eigentlich müsste alles anders sein, schenkt man zumindest den Massen Glauben. Dort ist das Wort „Baisse“ bereits überhaupt kein Thema mehr.
Umsätze haben mit 1,4 Mrd. NYSE & 2,0 Mrd. Nasdaq vor allem bei den Techis weiter angezogen. Passend zum Dollarcrash wird dem amerikanischen Finanzsystem Geld ohne Ende entzogen! Der Euphorie tat dies allerdings keinen Abbruch. Verhältnis new highs/lows 223:6. TRIN blieb mit 0,70 dabei neutral. & Nasdaq-Kontrakte blieben mit 230.000 auf aktuellem Interventions-Niveau.
Konjunkturdaten gab es gestern keine.
So konnten alle Blicke auf die mit Spannung erwartete Zinsentscheidung gelegt werden, die äusserlich mit unveränderten Zinsen einem non event glich. Im Inneren brodelte es aber gewaltig, denn die FED wagte es doch tatsächlich vor weiteren konjunkturellen Risiken zu warnen, die wohl das ganze Jahr über anhalten werden. Damit sind nicht nur zahllose Analysten als Lügner entlarvt worden, welche nach Kriegsende einen Aufschwung prophezeiten, sondern auch Allan Greenspan selbst, der vor einer Woche das Ende dieser Baisse verkündete. Zudem warnte man erneut vor einem unerwünschten Rückgang der Inflation, obwohl mittlerweile nahezu alle Indikatoren eine starke Inflation aufzeigen. Sollen die Anleger wirklich für so blöd verkauft werden? Amerika bricht momentan auseinander & keiner weiss was dagegen zu tun ist. Anders lassen sich diese selbstgeschaufelten Gräber wirklich nicht erklären!
Die Börsen wurden auf diese Horrornachrichten mit einem grossen Puffer vorbereitet, innerhalb diesem direkt nach der Zinsentscheidung rekordverdächtig viel künstliche Liquidität geflossen ist. Allzu lange konnte man diese Illusionen jedoch nicht aufrechterhalten, ehe der Verkaufsdruck viel zu gross für Allan wurde. Vor allem vom Dollar ging dabei direkt nach dem Zinsentscheid eine gewaltige Intradaycrashwelle aus, welchem sich die Aktien logischerweise nicht allzu lange halten konnten. Trotzdem machte Greenspan mit der scheinbar endlosen Liquidität noch einen recht guten Job & hatte auch den Dollar nach dem Kollaps einigermassen im Griff.
War dies ein finales Top? Umsätze heavy, Abverkauf ab dem Intradaytop gewaltig & im Vorfeld rannten Werte aus der 950. Reihe unlimitiert nach oben. Eigentlich ja, könnte man damit vermuten. Doch stört der Anlass dazu etwas. Deshalb unbedingt noch den heutigen Tag beobachten, da in der Vergangenheit sehr oft 24 Stunden nach einem Zinsentscheid das Ruder wieder rumgerissen war. Sollte es erfreulicherweise weiter abstürzen, könnte die Bewegung crashartig vonstatten gehen. Euphorie war in den letzten Tagen so gigantisch, dass für lange Zeit keine Käufer bremsend ihre Hände aufhalten. Zudem lief diese Rallye nahezu komplett in kleinen Werten ab, welche aufgrund ihrer marktenge logischerweise noch viel mehr Abwärtspotential haben. Über dem allen steht aber weiterhin Allan Greenspan, was er in den letzten 30 Minuten auch so mit aller Dominanz bewiesen hat. Deshalb nicht verwundert sein, sollte der ärgerliche Fall steigender Kurse heute fast nahtlos fortgesetzt werden. Eine grosse Trenddynamik mit echter Kaufkraft wird aber auch dann nicht aufkommen. So darf durchaus die Frage im Raume stehen, wann dies die Massen erkennen und ihre Positionen abstossen. Vor allem das Greenspan erneut der öffentlichen Lüge überführt wurde sollte nicht unterschätzt werden.
Viele Augen sollte man nun gen Dollar richten, auch wenn er momentan kein gutes Trendsignal für den Börsenverlauf ist. Zum Euro ist er in einer kurzfr. heftigen Untertreibungsphase, was regelrecht nach einer Gegenbewegung schreit. Doch zum Yen stehen ganz grosse VK-Signale (115,50) unmittelbar bevor. Wehedem diese werden JETZT aktiviert. Dann sollte man sich auch als Mega-Bär Sorgen um unser globales Finanzsystem machen. In 4-6 Wochen sähe es wohl ganz anders aus.
In mittelfristige Prognosen muss weiterhin mit einbezogen werden, wo der DOW ohne diese Stützungsmassnahmen der FED stehen würde. Anhand Futuretransaktionen und Dollarkollaps lässt sich nämlich eine glatte 1000 P.-Differenz ausmachen die er aktuell niedriger notieren müsste, sprich bei lediglich 7500 P. Ohne die Rekordinterventionen Ende März wäre sogar ein Indexstand von knapp unter 6000 P. vorhanden, was in etwa exakt so dem Verlauf aus der Jahresprognose entsprechen würde. Grosse Preisfrage ist nun, ob Greenspan damit einen kompletten Crash ausgebügelt hat & irgendwann demnächst weitere technisch orientierte Käufe einsetzen, oder der reale Punktestand zur Verkaufsgrundlage dient. Erfolgt letzteres, ist ein neuer Salamicrash im weiteren Jahresverlauf unverändert das Hauptszenario. Allerdings muss genau beobachtet werden ob soviel Trenddynamik aufkommen kann, dass dieses mal die Hammerunterstützung 7800-6800 P. nach unten durchbrochen werden kann. & dann bleibt noch die grosse Frage, wie lange die Inflation ihre Füsse noch stillhalten kann, ehe sie offiziell so hoch ist, dass das Anleihenbubble platzt. Dies würde einen Aktiencrash nochmals erschweren bzw. für kurze Zeit gar unmöglich machen. Man sieht, Allan Greenspan hat mit diesen Massnahmen schon vieles bewegt, dass auch in 2003 seine amerikanischen Pensionfonds etwas Rettung bringen könnte. Doch an der rabenschwarzen Zukunft Amerikas ändert dies überhaupt nichts. Hier ist deshalb sogar noch mit einer gewaltigen Intensivierung wegen dieser Manipulationen zu rechnen.
Eine Blitz-Meldung aus Japan, die möglicherweise bald zu einer Komplettveränderung der Börsenwelt führt:
Japans Politiker wollen angeblich die zum 01. April neu gegründete Japan-Post darum bitten, ihren Aktienanteil der Postspareinlagen (Gesamtvolumen 200 Billionen Yen) auf 2% zu verdoppeln. Sollte dem so kommen, könnte es in der Folge noch viel grössere Wellen schlagen, denn bekanntermassen machen die Japsen alles gemeinsam. Dementsprechend kann und wird das Leitmotto weiterhin nur heissen: JAPAN SOWIE DER NIKKEI KOMMT !!!!
Immer mehr in unser Leben greift SARS ein & das mit scheinbar so leisen Schritten, dass ausser ein paar wenigen Panikkommentaren kaum jemand in Europa Anstoss daran nimmt. Verwunderlich, denn gerade unser Land sollte als Reiseweltmeister eine besondere Betroffenheit ausüben, schliesslich ist SARS nicht nur eine harmlose Grippe, bei der sehr Schwache und Uralte sterben! Völlig anders die Situation in Asien. In Hong Kong gehen die Leute nur noch mit Mundschutz auf die Strasse & dürfen ohne Fiebermessen gar nicht mehr ins Flugzeug steigen. Singapur gibt kostenlose Thermometer an alle Grundschüler aus, damit deren Eltern jeden morgen und abend Fiebermessen können. & in Peking wird gar über eine Komplettabriegelung der ganzen Stadt nachgedacht, damit diese moderne Pest schon gar nicht erst aus dem verseuchten Umland eintreten kann. Massnahmen am Herkunftsort des Übels, über die wir uns schon ernsthafte Gedanken machen sollten, denn rein aus Spass an der Freude legen sich solche Länder nicht mutwillig lahm! Man kann nur hoffen das sich die ersten Abebbungsanzeichen weiter fortsetzen und in naher Zukunft ein wirksames Gegenmittel gefunden wird, denn eine Panik bei unseren ängstlichen Micheles würde die momentanen Vorgänge in Asien wohl noch bei weitem überbieten & dann kann man die eh schon heftig lädierte deutsche Wirtschaft endgültig in den Kuttereimer werfen!
Die Wirtschaftsfolgen werden ebenfalls deutlich unterschätzt, welche bereits jetzt in Extremform fast ganz Asien überziehen. So vermeldet der Flughafen Hong Kong momentan ein tägliches Passagieraufkommen von rund 8.000. Vor SARS lag es an normalen Tagen bei 36.000! An die Umsatzeinbussen für die weltweite (!!!) Tourismusindustrie und örtlichen Konsumtempeln darf man da gar nicht erst denken! Gleicher Vorgang in China, wo vorletzte Woche sämtliche Pekinger Vergnügungsstätten auf unbestimmte Zeit geschlossen wurden. Tatsachen, denen sich bislang nur die asiatischen Börsen mit negativen Kursen stellten, obwohl es ein weltweites Problem ist. Diese lebt momentan offensichtlich in solcher einer Scheinillusion, das z.B. eine Lufthansa wie wild gekauft wird, obwohl bereits das Management selbst einen erheblichen Gewinneinbruch wegen SARS und dessen Folgen bekanntgegeben hat. Ob diese übertriebene Blindheit demnächst als offizielle Begründung für einen gigantischen Börsencrash herhalten muss? Sollte sich SARS noch einige Wochen halten und zu immer mehr nationalen Infektionen führen, wird es wohl keinen Weg daran vorbei geben. Darauf mit Mann und Maus zu spekulieren wäre aber falsch, denn täglich könnte mit einem Gegenmittel das Ende dieser Krise herbeigeführt werden. Entsprechend wären dann im Umkehrschluss Börsen wie der Hang Seng ein glasklarer Call-Kauf, insofern sie sich noch in einer Crash- bzw. Bodenbildungsphase befinden.
Im Zusammenhang mit SARS kommt auch mal wieder die grosse Frage auf, ob solche flächenbrandartige Höllen tatsächlich das nahende Ende der Erde sind, oder lediglich eine stinknormale Marktbereinigung wie sie in der Geschichte immer wieder geschehen ist. Mit mehr als 6 Mrd. Menschen ist die Erde bereits jetzt masslos überbevölkert, da unsere Spezies nicht für eine solche Art der Teilung und Einschränkung geschaffen ist. Bis 2030 soll sich diese auf 8 Mrd. erhöhen, obwohl nach allen gängigen Theorien nicht mehr Platz als für rund 4 Mrd. Leuten ist. Ergo müsste die Menschheit nun zu einem Drittel ausradiert werden, damit das Gleichgewicht dieser Waage wieder erhalten ist. In dieser Folge könnte man dann auch eine neue globale Hausse vorhersagen, denn Probleme wie Massenarbeitslosigkeit wären keine so grosse Wirtschaftsblockade mehr, insofern die Welt gleichmässig ausgesiebt wird & nicht nur regional. Grausige Gedanken, die wohl kaum jemand nachvollziehen kann. Doch das ist die Geschichte der Menschheit, welche sich per Selbstregulierung permanent wiederholt. Entweder Kriege, oder Seuchen bzw. Naturkatastrophen. Irgendein dieser Wege wird uns Gott auch in Zukunft aufzeigen.
Die Grosshandelsumsätze März werden heute bekanntgegeben. Ein kaum beachtetes non event. Etwas interessanter die Verbraucherkredite März am Abend. Wird pünktlich nach Beendigung des Irakkrieges die Verschuldung erneut angeheizt, oder ist die Luft aufgrund der Aussichtslosigkeit nun vollständig draussen?
DOW 60-Minuten-Chart:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1
Kaum relevantes weiss der Stundenchart zu berichten. Ausbruch nach oben war ein false break, der von einem bösen Intradaycrash abgelöst wurde. Doch die Stützungskäufe zum Ende hin eliminierten diesen wieder gänzlich, so dass weder ein Bullen-W noch ein Crash-W bestätigt wurden. Eben stinklangweilig.
Mit daran geklebtem false break ist dies eine passable Zone mit Begrenzungen 8470 vs. 8670 P. Was dazwischen passiert kann man der Würfelei orakeln lassen.
Darunter rasche Turnmöglichkeit auf 8440-8420 P., ehe Zunder gen 8320 P. folgt. Darüber wie gehabt alles frei.
MACD pennt weiterhin & Stochastik ohne grösseres Trendsignal.
DOW 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=DJI.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5745&mocktick=1
Im Tageschart ist von dem Intradaycrash wenig zu sehen & selbst wenn die EMA200 damit alles andere als nachhaltig positiv bestätigt wurde, solange der kurzfr. Aufwärtstrend intakt ist, ändert sich am bull-mode nichts. Der immer noch einigermassen intakte Abwärtstrend bei den Umsätzen mahnt aber weiterhin zur Vorsicht!
8520-8560 P. sehr relevanter Turnbereich mit 40 P. Erweiterung in beide Richtung.
Darüber wartet wie gehabt fale-break-Zone auf 8650-8680 P., ehe 8750 & 8800 P. folgen.
Darunter ganz grosse Trendentscheidung auf 8420-8390 P.
S&P 500 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=INX.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3377&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1177&mocktick=1
Überhaupt keine Trendsignale gab der S&P aus. Das Köpfchen konnte zwar nicht über die Trendzone gehalten werden, doch nach unten ist soviel Puffer, dass selbst ein mittlerer Bluttag noch keine Trendwende bringt. Hier bleibt nur die Hoffnung auf eine regelkonforme Auflösung des bear-keils im synchronen 1932er-Vergleich. Ansonsten könnte es nämlich erneut ein sehr zäher Abstieg werden.
Technischen Marken copy & paste von gestern:
925-930 P. Drehbereich mit nächstem Aufwärtsziel 945-950 P. Doch bereits dazwischen Widerstände ohne Ende.
915-910 P. nun Unterkante Aufwärtstrend zum Sell. Anschliessendes ziel 895 P., ehe grossräumige Zielzone 870 P. erscheint. Darunter technisches k.o.
Nasdaq100 3-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NDX.X.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2http://www.zealllc.com/images/ZHomeGraph.gif
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=127123&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=942&mocktick=1
Fast tupfengleich auch die Situation an der Nasdaq. Hier stechen lediglich die beiden hohen Umsatzkerzen negativ hervor. Dafür ist der Puffer nach unten aber auch noch grösser. Zwei Blutbäder müssten zum Sell her & dann wären Indikatoren wohl schon wieder auf Komplett-Neutral.
Die schonmal benutzte Konsolidierungszone 1090-1075 P. könnte nun wieder aktiv werden. Entsprechend ist es vermessen darüber grosse Bärentangos zu tanzen! 1115-1110 P. zuvor kleine Konsolidierungsmarke.
Rennt es weiter hoch, sind über 1170 P. nächste Bullenfreuden möglich.
Euro/USD 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
Gold 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
Regelrecht explodiert ist der Euro nach der Zinsentscheidung, womit die seit Wochen andauernde Rallye in atemberaubender Weise fortgesetzt wurde. So langsam sollte aber der nächste Bremspunkt einsetzen, denn die kurzfristige Gefahr fürs Weltfinanzsystem ist wieder stark gestiegen! 1,15-1,17 unverändert die Zielzone dafür, ehe dieser Move ein wenig ausser Kontrolle gerät. Nach unten ist die Zone 1,1040-1,1060 immer noch Zielbereich für eine Konsolidierung. Entsprechend ist die aktuelle Fahnenstange alles andere als gesund, insofern nicht der grosse Ausbruch.
Gold wagte sich erfolglos an der Ausbruchsmarke 345 Dollar. Dessen Unterkante bei 342 wurde anschliessend aber auch nicht signifikant unterboten, so dass es ein erstaunlich unvolatiler Tag war. Die Ruhe vor dem Sturm? 342/348 up und 360 sollten eine schnelle Traumerfüllung werden. 332/330 down ehe der Ausbruchsversuch jäh gescheitert ist.
Termine heute:
• CH Arbeitsmarktdaten April
• CH KOF-Konjunkturumfrage 1. Quartal
• DE Fresenius Medical Care Zahlen 1. Quartal
• 07:30 - DE Bayer Zahlen 1. Quartal
• 07:30 - DE Volkswagen Zahlen 1. Quartal
• 08:00 - ! DE Insolvenzen Januar
• 08:00 - DE Umsatzsteuerstatistik 2001
• 08:00 - DE Commerzbank Zahlen 1. Quartal
• 08:00 - DE Deutsche Post World Net Zahlen 1. Quartal
• 09:00 - DE Epcos Zahlen 2. Quartal
• 10:00 - ! DE Arbeitsmarktdaten April
• 10:00 - ! DE Erwerbstätigkeit Februar
• 10:00 - DE TUI Bilanz-PK
• 10:30 - GB BoE Ratssitzung
• 12:00 - ! DE Auftragseingänge März
• 16:00 - ! US Großhandelsumsatz März
• 16:00 - DE Epcos Telefon-PK
• 19:00 - US Auktion 5-jähriger Notes
• 21:00 - ! US Verbraucherkredite März
Happy trades... http://www.petilein.de/image_galery/TelefonWecker/Wecker.gif
germanasti
07.05.2003, 06:09
DAX am Morgen:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2933&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=370&time=18&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9893&mocktick=1
Keine Trendänderungen gab es bei unserem DAX. Bei der Morgenkonsolidierung wollte keiner raus, ehe es bis mittag wunderschön ins Plus rannte. Dort Abverkäufe ohne Ende bei heavy Volumen & abschliessend umsatzlos per Terminmarkt wieder hoch. Ein Vorgang, der sich so bereits seit einigen Wochen wiederholt & immer noch auf genügend illusorische Käufer trifft. Umso bedenklicher das der Index dabei nur noch +/-0 quer läuft. Ob es ein Warnsignal war, dass gestern abend nur noch die Finanzwerte gewaltig nach oben gesprungen sind? Marktbreite war damit nämlich destrasös.
Umsätze blieben zwar mit knapp über 2,5 Mrd. recht schwach, doch kamen davon glatte 1,5 Mrd. zw. 13.00 + 17.00 Uhr zustande, als die Abverkaufsphase vollzogen wurde!
Q1-Zahlen leicht unter den Erwartungen präsentierte Henkel, welche –wen wundert es noch- mit dem stark gestiegenen Euro begründet wurden. Gleichzeitig stufte man das bislang angegebene Ziel zum 2003er-Umsatzwachstum von 4% als sehr gefährdet ein. Dies kann aber nicht dem Euro in die Schuhe geschoben werden! Trotzdem wächst Henkel noch, was angesichts der schweren Weltwirtschaftskrise als positiv betrachtet werden darf. Man muss sich eben nur darauf einstellen, in den kommenden Jahren kleinere Brötchen zu backen, die mit Sicherheit auch eine zeitlang abnehmend sein werden.
Diese heftige Eurostärke verhagelt immer mehr Unternehmen die Bilanzen, so dass zahllose Analysten nach EZB-Zinssenkungen und Pro-Dollar-Interventionen schreien. Doch warum? Kein Thema das damit unsere Exportwirtschaft heftig verprügelt wird, doch kommt mit der Eurostärke auch wahnsinnig viel Kaufkraft in unser Land, was Firmen wie Infineon und Allianz mit erfolgreich platzierten Anleihen bereits positiv zu spüren bekamen. Wieso schauen die Leute bloss immer auf die äusseren Effekte, wenn doch mit diesem Kapitalschub die Substanz extrem gestärkt wird?
Eine Nettigkeit sei am Rande über unseren ruhmreich neugegründeten TEC-DAX vermeldet. Die IXOS AG vermeldete gestern eine Korrigierung des Jahresabschlusses 2001/2002 sowie des letzten Halbjahres. Begründet wurde dies mit einem Vertriebsmitarbeiter, der Kundenaufträge in Belgien gefälscht hat. Damit reiht sich IXOS nahtlos in die Mauschel-Reihe von Nordex und anderen Unternehmen ein. Eines muss man dem TEC-DAX lassen, so schnell versaut wie dieser wurde nichtmal der Vorgänger Neuer Markt! HURRA DEUTSCHLAND !!!
Technisch wurde die GD200 nun berührt, geknuddelt & geknutscht, ohne das aber bereits etwas signifikantes passiert wäre. Auf 3010 vs. 3080 P. kann man diese Zone anvisieren, ehe etwas Nachhaltigkeit vorhanden wäre. Anschliessendes Kursziel 3100-3200 P. oben & 2980-2960, 2930-2940 sowie 2880 P. stehen unverändert. & erst dann kann von einer nächsten Trendphase gesprochen werden.
Endlose k.o.-Zertifikate liegen zw. 3100 & 3200 P., auf dessen Tötung unglaublich viele Börsianer spekulieren. Dies ist eigentlich ein sehr grosses Zeichen, dass in denen kaum tötungsfreudiges Volumen ist. Ergo den Blick auf die vielen k.o.´s bei 2800-2600 P. nach unten nicht vergessen. Dort drin sollte momentan mehr zum Schlachten liegen. Den Haupttrend wird aber weiterhin Amerika ausgeben!
Zu Beginn in den Bereich 3120-3140 P., Konsolidierung 30-40 P. und neue Hochs geben das nächste Ziel 3200, vll. sogar 3240 P. aus.
Startkollaps an die 3000er-Marke heran bringt beim anschliessenden Pullback gen 3030/3040 P. die Entscheidung ob weiter hoch gen 3100 P. oder Absturz zur Trendmarke 2970 P.
Ganzvormittags im Bereich 3030 vs. 3090 P. bringt keine Trendsignale.
germanasti
07.05.2003, 06:10
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JNIc1&Titel=NIKKEI+IND+DEC2&Za=i&Al=small&Zt=1034913801&
Nikkei -10 P.
Da ist heute gar nix los.
germanasti
07.05.2003, 06:11
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1034914095&
Auch beim Yen recht wenig los.
Bislang lediglich Pullback an 117,80 heran.
Oder ist es der berühmte Greenspan-Aufwärtstrend von morgens bis nachts?
germanasti
07.05.2003, 06:12
06/05/2003 22:55
FOKUS 1-Cisco steigerte Gewinn im dritten Geschäftsquartal~
Chicago, 06. Mai (Reuters) - Der weltgrößte
Netzwerkausrüster CISCO hat den Gewinn im abgelaufenen
Geschäftsquartal gesteigert und damit fast genau die Erwartungen
von Analysten erfüllt. Zugleich sank aber der Umsatz wegen der
weiterhin schwachen Investitionsneigung der Unternehmen im
Vergleich zum Vorquartal.
Cisco nannte am Dienstag für das am 26. April abgeschlossene
Vierteljahr den Netto-Gewinn mit 987 Millionen Dollar oder 14
Cent je Aktie nach 729 Millionen Dollar oder zehn Cent pro
Anteilschein im Vorjahresquartal. Vor Sonderposten verdiente das
Unternehmen 15 Cent je Aktie.
Analysten zeigten sich zufrieden mit der Gewinnentwicklung
bei Cisco, doch sahen sie den Markt angesichts der anhaltenden
Investitionszurückhaltung der Firmen, die dem Unternehmen einen
niedrigeren Umsatz bescherte, mit Sorge. "Wir sind beeindruckt,
zumal sie einen Cent mehr (als erwartet) verdient haben. Aber es
gibt kein Anzeichen für eine Veränderung des Marktes", sagte
Erik Suppiger von Pacific Growth Equities.
Den Umsatz nannte das im kalifornischen San Jose ansässige
Unternehmen mit 4,62 Milliarden nach 4,82 Milliarden Dollar vor
einem Jahr. Im zweiten Quartal hatte Cisco 4,7 Milliarden Dollar
umgesetzt. Von Thomson First Call befragte Analysten hatten im
Schnitt einen Gewinn vor Sonderaufwendungen von 14 Cent je Aktie
bei Erlösen von 4,59 Milliarden Dollar vorausgesagt.
Barmittel und Anlagevermögen wies Cisco zum Quartalsende mit
20,3 Milliarden nach 21,2 Milliarden Dollar zum Abschluss des
vorigen Vierteljahres aus und den Cash-Flow auf operativer Basis
mit 1,26 Milliarden Dollar.
Die Cisco-Aktien legten nachbörslich auf 16,00 Dollar zu,
nachdem sie an der Nasdaq mit 15,90 Dollar geschlossen hatten.
fgc/bek
germanasti
07.05.2003, 06:12
06/05/2003 23:25
Cisco erwartet für laufendes Quartal kaum veränderten Umsatz~
San Francisco, 06. Mai (Reuters) - Der weltgrößte
Netzwerkausrüster Cisco erwartet für das laufende vierte
Quartal seines Geschäftsjahres einen zum dritten Quartal kaum
veränderten Umsatz.
Cisco-Chef John Chambers sagte am Dienstag in einer
Telefonkonferenz mit Analysten, der Umsatz werde gegenüber den
im abgelaufenen Quartal erreichten 4,6 Milliarden Dollar kaum
verändert ausfallen. Zuvor hatte der Konzern seine
Geschäftszahlen für das Ende März abgelaufene Quartal vorgelegt.
Das Unternehmen hatte den Gewinn gesteigert und damit fast genau
die Erwartungen von Analysten erfüllt. Zugleich sank aber der
Umsatz wegen der weiterhin schwachen Investitionsneigung der
Unternehmen im Vergleich zum Vorquartal.
nmk/bek
---------
Nix Aufschwung :p
germanasti
07.05.2003, 06:13
6:32pm 05/06/03 ABC/MONEY CONSUMER COMFORT INDEX -21 VS. -19
6:32pm 05/06/03 ABC/MONEY CONSUMER POLL GIVES BACK 1/2 OF WARTIME GAINS
Das letzte Verbrauchervertrauen war tatsächlich ein manipuliertes Fake! :gomad
germanasti
07.05.2003, 06:14
Ronda Hauben 06.05.2003
Die Nationale Kommission zur Untersuchung der Ereignisse vom 11.9. hat die ersten Anhörungen durchgeführt, die Bush-Regierung blockiert weiter die Aufklärung
Seit der Tragödie vom 11. September sind fast 20 Monate vergangen. Die Fragen, die durch diese Ereignisse entstehen, müssen in den USA erst noch durch eine öffentliche Untersuchung geklärt werden. Der Widerstand der Bush-Administration gegenüber der notwendigen öffentlichen Untersuchung hatte ein bedeutendes Hindernis dargestellt. Das ist desto mehr eine Anklage der Bush-Regierung, da sie das Mantra des 11. Septembers verwendet hatte, um einen Krieg gegen Dissidenten und Bürgerrechte im Land und gegen die Zivilbevölkerungen und Regierungen im Ausland zu führen.
Ein aktueller Artikel in Newsweek mit dem Titel Die Geheimnisse des 11. Septembers fragt, warum der 800seitige Bericht des gemeinsamen Ausschusses des Senats und des Repräsentantenhauses noch nicht veröffentlicht wurde. Der Bericht liegt seit dem 27. November 2002 vor. Er wurde einer Arbeitsgruppe der Bush-Regierung zur Überprüfung übergeben. Nach dem Newsweek-Artikel bereiten der demokratische Senator Bob Graham and der republikanische Abgeordnete Porter Goss, die Vorsitzenden der beiden Geheimdienste-Ausschüsse, die für die Untersuchung eingetreten sind, einen Beschwerdebrief an Vizepräsident Dick Cheney vor.
Es besteht auch die Sorge, ob der Bericht überhaupt der neuen Kommission, die zur Untersuchung der Ereignisse vom 11. September einberufen wurde, zugänglich gemacht werden wird. Die Nationale Kommission über die Terrorangriffe auf die Vereinigten Staaten wurde erst eingerichtet, nachdem Familienangehörige von Getöteten von der US-Regierung eine öffentliche Untersuchung verlangt hatten. Die Familien waren von der fehlenden Unterstützung durch die Regierung oder der fehlenden Finanzierung für die Untersuchung kalt gestellt worden. Während 40 Millionen US-Dollar für die Aufklärung der Columbia-Katastrophe bewilligt wurden, wurden für die Nationale Kommission zur Untersuchung der Terrorangriffe nur 3 Millionen zur Verfügung gestellt. Auch die Untersuchung des Senats und des Repräsentantenhauses hatte nur ein Budget von 3 Millionen US-Dollar.
Die erste öffentliche Anhörung am 31. März und am 1. April 2003 wurde vom Irak-Krieg überschattet. Mindy Kleinberg, deren Mann beim Anschlag auf das World Trade Center getötet wurde, zählte bei der Anhörung eine Reihe von Fragen auf und bat die Kommission, diese zu untersuchen. In ihrer Aussage fragte sie:
"Ist es ein Zufall, dass abweichende Wertpapiergeschäfte nicht beobachtet wurden? Ist es ein Zufall, dass 14 Visa aufgrund unvollständig angegebener Daten ausgegeben wurden? Ist es ein Zufall, wenn die Sicherheitsüberprüfung am Flugplatz es den Entführern ermöglichte, Flugzeuge mit Teppichmessern und Pfefferspray zu besteigen? Ist es ein Zufall, wenn Notfallmeldungen der Flugsicherheitsbehörde FAA und NORAD-Protokollen nicht nachgegangen wird? Ist es Zufall, wenn ein nationaler Notstand nicht rechtzeitig an hohe Regierungsangehörige berichtet wird? Für mich ist Zufall etwas, das einmal geschieht. Wenn man dieses wiederholte Muster von misslungenen Protokollen, Gesetzen und Kommunikationen betrachtet, dann lässt sich das nicht mehr als Zufall verstehen. Wenn wir nicht ab einem gewissen Punkt die Personen verantwortlich zu machen suchen, die ihre Aufgabe nicht ordentlich erfüllt haben, wie können wir dann jemals erwarten, dass Terroristen nicht wieder ihren Zufall finden? Wir müssen die Antworten auf das finden, was an diesem Tag geschehen ist, um sicher zu stellen, dass ein weiterer 11. September nicht wieder geschehen kann."
Es gibt weiterhin Forderungen von den Familien der Opfer des 11.9. und von Bürgern nach einer öffentlichen Untersuchung und nach einer Publikation des 800seitigen Berichts. Die Autoren des Newsweek-Artikels dokumentieren jedoch die andauernden Bemühungen der Bush-Administration, jede öffentliche Untersuchung der Ereignisse vom 11.9. und die Nachforschung zu verhindern, ob Regierungsaktivitäten vor und am 11.September 2001 einen Beitrag zu der Tragödie geleistet haben.
Eine Online-Petition mit über 19.000 Unterschriften stellte diese Fragen und weitere. Diese Petition an den US-Senat fordert eine Untersuchung der möglichen Kenntnis der Angriffe vor dem 11.9. von George W. Bush, der Aktivitäten der Carlyle Corporation und Unocal im Laufe des Versuchs, vor dem 11.9. eine Pipeline durch Afghanistan zu bauen, und anderer damit zusammenhängender Dinge.
Online-Diskussionen, Websites und Petitionen stellen Fragen und untersuchen die Beweise, sie helfen der Öffentlichkeit die vielen Widersprüche der Darstellung der Regierungsaktivitäten bis zum und am 11. September seitens der Bush-Administration. Die fehlende offizielle Unterstützung der Regierung, ihre eigenen Fehler untersuchen zu lassen, spricht der Verwendung des 11.9. zur Legitimierung ihres angeblichen "Kriegs gegen den Terrorismus" durch die Bush-Administration Hohn. Mit ihrem andauernden Widerstand gegen die erforderliche Untersuchung stärkt die Bush-Administration bei mehr und mehr Menschen in den USA und in der Welt die Vermutung, dass die US-Regierung mit den Ereignissen vom 11. September 2001 verwoben ist.
http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/co/14737/1.html
--------------
Jaja, immer mehr Menschen fragen nun nach den wahren Hintergründen von 11.09., Irakkrieg, usw.
Gut so !!!
moin germa
moin @all:rolleyes:
Guten Morgen @ all
Wunschdenken oder germa chart ? (http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5745&mocktick=1)
germanasti
07.05.2003, 06:42
Moin :)
2200 Kontrakte wurden heute nacht im Future gehandelt. Offensichtlich Stützungskäufe :rolleyes:
Stoffel:
Wie meinst Du das?
Original geschrieben von germanasti
Stoffel:
Wie meinst Du das?
Ich hatte zweimal geschaut, da war eine wunderschöne rote kerze am ende bis runter auf 7200 im chart zu sehen. jetzt leider nicht mehr :confused:
germanasti
07.05.2003, 07:24
Stoffel:
Das sind manchmal Datenfehler.
Aber heute auf 7200 P. Mich würde das freuen :rofl
germanasti
07.05.2003, 07:25
Cisco sieht im 4. Quartal Bruttomarge zwischen 68 und 70 Prozent
Palo Alto (vwd) - Die Cisco Systems Inc, Palo Alto, sieht im 4. Quartal die Bruttomarge zwischen 68 und 70 Prozent. Im Vorquartal lag diese noch bei 70,8 Prozent. Während des Berichtszeitraumes habe das Unternehmen für zwei Mrd USD Aktien zurückgekauft, sagte CEO John Chambers am Dientagabend bei Vorlage der Ergebnisse für das dritte Quartal. Er bestätigte, dass CFO Larry Carter im Mai in den Ruhestand gehen werde.
Cisco blicke derzeit etwas optimistischer in die Zukunft als noch zu Beginn des dritten Quartals. Einige der Kunden des Netzwerksystemherstellers seien optimistischer bezüglich ihrer Geschäftsentwicklung, so der CEO. Der Umsatz für das vierte Quartal dürfte seiner Ansicht nach im Vergleich zum dritten Quartal eher steigen als zurückgehen.
vwd/DJ/7.5.2003/sam/apo
--------
70% ist doch pervers! :dumm
germanasti
07.05.2003, 07:26
Einen für Hoofie:
07/05/2003 00:55
US-Finanzminister Snow - Starker Dollar im Interesse der USA~
Washington, 07. Mai (Reuters) - US-Finanzminister John Snow
hat die Unterstützung der US-Regierung für einen starken Dollar
bekräftigt.
"Wir glauben, dass ein starker Dollar im Interesse der USA
ist", sagte er am Dienstag dem Fernsehsender CNBC. Einen starken
Dollar erhalte man durch die Arbeit an den Grundlagen der
Wirtschaft, und der beste Weg, der Wirtschaft zu helfen, seien
Steuersenkungen, sagte Snow. Der währungspolitische Kurs eines
starken Dollar wird seit den ersten Regierungsjahren von
Präsident Bill Clinton verfolgt. Viele US-Exporteure fordern
eine Lockerung dieser Politik, da ein starker Dollar
US-Unternehmen im internationalen Handel Wettbewerbsnachteile
gegenüber ausländischen Konkurrenten beschert.
Der Euro hatte am Dienstag ein neues Vier-Jahres-Hoch
bei Kursen über 1,14 Dollar markiert, nachdem die US-Notenbank
(Fed) erwartungsgemäß die Leitzinsen unverändert auf dem
niedrigsten Niveau seit rund 40 Jahren beließ.
sws
-------------
Amerika kann ohne starken DOllar nicht überleben.
;)
Hoofie_or_Boo
07.05.2003, 07:26
Guten Morgen!
Mit den Date von CISCO (war ja fast eine versteckte Warnung) sollte CSCO und der Markt heute anfangen, mal wieder etwas realistischer zu werden ........ will heissen, dass man das erste Mal seit längerer Zeit auch mal die Short-Seite betrachtet bzw. wenigstens ordentlich hedged! ...... done! :)
Hoofie_or_Boo
07.05.2003, 07:28
Original geschrieben von germanasti
Einen für Hoofie:
07/05/2003 00:55
US-Finanzminister Snow - Starker Dollar im Interesse der USA~
Washington, 07. Mai (Reuters) - US-Finanzminister John Snow
hat die Unterstützung der US-Regierung für einen starken Dollar
bekräftigt.
"Wir glauben, dass ein starker Dollar im Interesse der USA
ist", sagte er am Dienstag dem Fernsehsender CNBC. Einen starken
Dollar erhalte man durch die Arbeit an den Grundlagen der
Wirtschaft, und der beste Weg, der Wirtschaft zu helfen, seien
Steuersenkungen, sagte Snow. Der währungspolitische Kurs eines
starken Dollar wird seit den ersten Regierungsjahren von
Präsident Bill Clinton verfolgt. Viele US-Exporteure fordern
eine Lockerung dieser Politik, da ein starker Dollar
US-Unternehmen im internationalen Handel Wettbewerbsnachteile
gegenüber ausländischen Konkurrenten beschert.
Der Euro hatte am Dienstag ein neues Vier-Jahres-Hoch
bei Kursen über 1,14 Dollar markiert, nachdem die US-Notenbank
(Fed) erwartungsgemäß die Leitzinsen unverändert auf dem
niedrigsten Niveau seit rund 40 Jahren beließ.
sws
-------------
Amerika kann ohne starken DOllar nicht überleben.
;)
Der Snow ist genauso ein Lügner wie seine Vorgänger ....... es ist ausgemachte Politik der USA den Dollar zu schwächen ....... der Verfall kommt denen mehr als gelegen ........... da sie aber Nettoschuldner sind, kann man so etwas nicht laut von sich geben!
germanasti
07.05.2003, 07:32
Nach Tradecentre & Godmode rühmt sich nun auch Jens Erhardt mit seiner Finanzwoche, den Löffel der Weisheit zur ultimativen Vorhersage der Börsen gefunden zu haben. & dieser sagt bei ihm ebenfalls weiter UP.
Findet da momentan die anvisierte gigantische Bullenfalle zum vorübergehenden Abschluss des Crashs statt? Bären sind wirklich nirgendwo mehr zu finden!
germanasti
07.05.2003, 07:34
Original geschrieben von Hoofie_or_Boo
Der Snow ist genauso ein Lügner wie seine Vorgänger ....... es ist ausgemachte Politik der USA den Dollar zu schwächen ....... der Verfall kommt denen mehr als gelegen ........... da sie aber Nettoschuldner sind, kann man so etwas nicht laut von sich geben!
Mit einem Dollarverfall fliesst kein Kapital mehr nach Amerika & ausländische Investoren überlegen sich sehr genau, ob sie nicht weitere Mittel abziehen, schliesslich stehen neben lumpigen 0,x%-Zinsen nun auch Währungsverluste gegenüber.:rolleyes:
germanasti
07.05.2003, 07:35
DGAP-Ad hoc: MorphoSys AG <MOR> deutsch
MorphoSys gibt Ergebnis des ersten Quartals 2003 bekannt
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------
MorphoSys gibt Ergebnis des ersten Quartals 2003 bekannt: Fehlbetrag um 42%
verringert
MorphoSys AG (Frankfurt, Prime Standard: MOR) veröffentlichte heute das
Finanzergebnis für das erste Quartal 2003, das am 31. März 2003 endete. Im
ersten Quartal 2003 beliefen sich die Umsätze auf 3,7 Millionen Euro verglichen
mit 4,1 Millionen Euro im ersten Quartal 2002. Die Aufwendungen der laufenden
Geschäftstätigkeit, einschließlich des Personalaufwandes für Aktienoptionen,
betrugen für die ersten drei Monate in 2003 5,5 Millionen Euro, verglichen mit
7,3 Millionen Euro im gleichen Zeitraum von 2002. Kosten für Forschung und
Entwicklung sanken um 25% auf 2,7 Millionen Euro von 3,6 Millionen Euro,
Verwaltungs- und Vertriebskosten gingen um 15% von 2,6 Millionen Euro auf 2,2
Millionen Euro zurück, der Personalaufwand für Aktienoptionen verringerte sich
um 55% von 1,1 Millionen Euro auf 0,5 Millionen Euro. Die Abschreibungen auf
immaterielle Vermögensgegenstände und sonstige Abschreibungen betrugen 0,3
Millionen Euro bzw. 1,6 Millionen Euro für die ersten drei Monate 2003.
In den ersten drei Monaten 2003 betrug der Jahresfehlbetrag 1,8 Millionen Euro
verglichen mit 3,1 Millionen Euro im Vergleichszeitraum des Vorjahres, eine
Verringerung gegenüber dem Vorjahr von 42%. Der Verlust pro Aktie betrug im
ersten Quartal 2003 0,46 Euro (1. Quartal 2002: 0,80 Euro).
Am 31. März 2003 verfügte das Unternehmen über 21,3 Millionen Euro an flüssigen
Mitteln und börsengängigen Wertpapieren, verglichen mit 19,1 Millionen Euro per
31. Dezember 2002. Die Anzahl der im Umlauf befindlichen Aktien belief sich auf
3.889.944 Aktien zum 31. März 2003, und blieb im Vergleich zum 31. Dezember 2002
unverändert.
Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 07.05.2003
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 663200; ISIN: DE0006632003; Index: Nemax 50
Notiert: Geregelter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin-
Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart
--------
Bald sind die Umsätze bei Null. :rofl
Die 21,3 Mio. Cashquote darf man nicht ernst nehmen, da Aktien mit drin sind.:o
guten morgen @all+@germa :)
Die Märkte beruhigen sich zunehmend. Die Tagesschwankungen werden kleiner werden. Die Ruhe vor dem Sturm? Trotzdem könnte der Mai noch positiv verlaufen. Doch dann sollte das Sprichwort sich erfüllen :"Sell in May and go away"
Der Euro ist zur Zeit in einer Übertreibungsphase nach oben. Ich rechne in den nächsten 2 Wochen mit einer deftigen Konsolidierung. Wasserstände bis 1,16 können aber vorher noch erreicht werden.
$/Y kommt so langsam in einer kritischen Phase. Unter 116,50 ist der Yen nicht mehr zu halten. Darunter wird die jap. Exportindustrie leiden. Die Folge wird eine weitere Schwächephase des Nikkei sein. Ein Eingreifen der jap. Notenbank ist absehbar.
Greenspan weist in seiner Rede verstärkt auf Deflation hin. Er ist zwar bereit nochmals die Zinsen zu senken. Aber was nützt das. Darum sollte man die Konjunkturdaten immer im Auge behalten, nicht nur die offiziellen.
Für Deutschland sehe ich ohnehin kein Land. Das Minireförmchen von Schröder wird zerredet, die Sozialversicherungsbeiträge steigen ständig weiter und die Politiker reden und reden und reden. Jetzt holen sie wieder Beschäftigungsprogramme aus der Mottenkiste. Hier ist es 5 nach 12 Uhr. Die Folgen, die in den Buch " Das globale Desaster" beschrieben werden, werden für uns Deutsche furchterregend sein. Eine Kapitalflucht wird die Folge seine und D. zurückfallen auf dem Rang eines 3. Weltstaat. Den Sozialstaat wird es dann auch nicht mehr geben. Das hätte man einfacher haben können. 5-10% seines Vermögens in Gold und Goldmünzen anzulegen ist jeden anzuraten. Allerdings ob der Lagerplatz D der richtige ist wage ich zu bezweifeln.
Alle 3 große Wirtschaftnationen in oder vor der Deflation. Das kann nicht gut gehen.
:( :( :(
Original geschrieben von germanasti
Mit einem Dollarverfall fliesst kein Kapital mehr nach Amerika & ausländische Investoren überlegen sich sehr genau, ob sie nicht weitere Mittel abziehen, schliesslich stehen neben lumpigen 0,x%-Zinsen nun auch Währungsverluste gegenüber.:rolleyes:
Darum werden demnächst die langfristigen Zinsen zu steigen beginnen. Anlass könnte schon der heutige Tag werden. auch die Währungen werden dann nachfolgend kippen
Hoofie_or_Boo
07.05.2003, 07:46
Original geschrieben von germanasti
Nach Tradecentre & Godmode rühmt sich nun auch Jens Erhardt mit seiner Finanzwoche, den Löffel der Weisheit zur ultimativen Vorhersage der Börsen gefunden zu haben. & dieser sagt bei ihm ebenfalls weiter UP.
Findet da momentan die anvisierte gigantische Bullenfalle zum vorübergehenden Abschluss des Crashs statt? Bären sind wirklich nirgendwo mehr zu finden!
Germa, mit dem "UP" haben die nicht so Unrecht! ....... allerdings wird der markt sein Bestes tun, sämtliche Anleger dem "Maximalen Schmerz" auszusetzen ......
Meine Strategie ist die, dass im Moment die Gefahr einer Korrektur sehr hoch ist (evtl. schon heute), in diese Bewegung hinein werde ich jedoch weiter an meiner "Einkaufsliste" arbeiten.
germanasti
07.05.2003, 07:46
und D. zurückfallen auf dem Rang eines 3. Weltstaat.
:rofl:rofl:rofl:rofl:rofl
Cherry:
Die langfristigen Zinsen würden wohl bereits 2-3% höher stehen. Doch hat Greenspan vor ca. 2 Monaten damit begonnen Staatsanleihen zu verkaufen. & genauso wie beim DOW fliesst hier das Geld leider grenzenlos :(
germanasti
07.05.2003, 07:48
DGAP-Ad hoc: Commerzbank AG <CBK> deutsch
Commerzbank-Zwischenbericht zum 31. März 2003:
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------
Commerzbank-Zwischenbericht zum 31. März 2003:
- 172 Mio Euro operatives Ergebnis
- Deutliche Verbesserung des Handelsergebnisses
- Entspanntere Risikosituation
- Kosten fast 16% unter Vorjahr
- Restrukturierungsaufwand bereits voll berücksichtigt
Nach einem erfreulichen Jahresauftakt hat der Commerzbank-Konzern im 1. Quartal
2003 mit einem operativen Ergebnis von 172 Mio Euro wieder schwarze Zahlen
geschrieben und nahezu das Niveau des 1. Quartals 2002 erreicht. Gegenüber dem
schwachen Vorquartal erholten sich sowohl der Zins- als auch der
Provisionsüberschuss. Besonders stark - auf 231 Mio Euro - verbesserte sich das
Handelsergebnis. Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft wurde mit 252 Mio Euro
etwas höher als im Vorjahr angesetzt. Die tatsächlichen
Wertberichtigungserfordernisse lagen aber wegen einer Entspannung der
Risikosituation wesentlich niedriger. Positiv auf das Ergebnis wirkte sich der
im nunmehr fünften aufeinander folgenden Quartal rückläufige Verwaltungsaufwand
(1179 Mio Euro) aus.
Der Vorstand hat beschlossen, den gesamten absehbaren Restrukturierungsaufwand
von 104 Mio Euro aus der Kostenoffensive Plus bereits vollständig im 1. Quartal
zurück zu stellen. Trotzdem blieb der Gewinn vor Steuern mit 38 Mio Euro noch im
positiven Bereich.
Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 07.05.2003
Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Ad-hoc-Mitteilung:
Ausgewählte G+V-Positionen (in Mio Euro):
1. Quartal 03 1. Quartal 02*) 4. Quartal 02
Zinsüberschuss 705 873 678
Risikovorsorge (252) (254) (323)
Provisionsüberschuss 520 575 490
Handelsergebnis 231 313 91
Ergebnis aus Beteiligungen/
Wertpapieren 105 92 291
Verwaltungsaufwand (1179) (1398) (1220)
Operatives Ergebnis 172 181 32
Restrukturierungsaufwand (104) - (177)
Ergebnis vor Steuern 38 153 (417)
Gewinn 3 72 (243)
Minus-Zahlen in Klammern.
*) Zahlen für das 1. Quartal 2002 noch einschließlich Rheinhyp; bereinigt
stellen sich der Zinsüberschuss auf 763 Mio Euro, die Risikovorsorge auf 240 Mio
Euro und der Verwaltungsaufwand auf 1368 Mio Euro.
Der komplette Zwischenbericht steht im Internet unter
http://www.commerzbank.de/aktionaere/konzern/index.html zur Verfügung.
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 803200; ISIN: DE0008032004; Index: DAX
Notiert: Amtlicher Markt in Berlin-Bremen, Düsseldorf, Frankfurt (Prime
Standard), Hamburg, Hannover, München und Stuttgart; Schweizer Börse
(Hauptsegment); London; New York (ADR); Tokio
---------------
Die hängen nun alle in den Seilen auf Todesstarre, solange Aktienmärkte quer laufen. Mit nächstem Crash kommt hier wohl das finale Garaus.:sss
germanasti
07.05.2003, 07:49
07/05/2003 07:34
US-Einzelhändler Kmart wendet Pleite ab~
Chicago, 07. Mai (Reuters) - Die US-Einzelhandelskette
Kmart hat offiziell den Zusammenbruch abgewendet.
Das Unternehmen habe nach 15 Monaten den Gläubigerschutz
nach Kapitel elf des US-Konkursrechts verlassen, teilte ein
Sprecher der drittgrößten US-Discount-Einzelhandelskette am
Dienstag mit. Seit Anmeldung der Insolvenz im Januar 2002 hat
das Unternehmen 600 von 2100 Geschäften geschlossen, mehr als
60.000 Arbeitsplätze abgebaut und die Führungsmannschaft
ausgetauscht.
Einige Analysten bezweifeln jedoch, dass Kmart in dem hart
umkämpften Discounter-Markt gegen seine Konkurrenten
Wal-Mart und Target langfristig bestehen kann. Im
Gegensatz zu Kmart haben beide Konkurrenzunternehmen in den
vergangenen Jahren hunderte neue Geschäfte aufgemacht. Kmart
hofft dennoch, im kommenden Jahr in die Gewinnzone zu gelangen.
Im März wies das Unternehmen den dritten Monat in Folge einen
Verlust aus, das Minus lag bei 483 Millionen Dollar. Der Umsatz
in den seit einem Jahr bestehenden Geschäften ging im
Jahresvergleich um 7,4 Prozent zurück.
bob/rkr
---------
& warum? Weil die Banken faule Kredite ohne Ende abgeschrieben haben.
Nene, so rettet man keine Wirtschaft !!!!
germanasti
07.05.2003, 08:06
Nikkei schliesst mit +26 P. auf 8109 P.
Wenigstens ein Plus ;)
Trotzdem sollte es nun rasch über 8350 P. krabbeln, wenn nachhaltig wird.
& dazu muss der Dollar/YEn ruckzuck unter 115,50 damit genügend Kaufkrft aufkommt.
guten Morgen Germa und alle:) :)
was isr denn nur los:confused: :confused: ich war heute morgen plötzlich nicht mehr registriert und konnte mich somit auch nicht bemerkbar machen:confused: :confused:
Vielleicht kann MATZE:) mal schauen was da nicht stimmt:( Ich schätze,es ging Optim so ähnlich.
nilrem
Original geschrieben von germanasti
und D. zurückfallen auf dem Rang eines 3. Weltstaat.
:rofl:rofl:rofl:rofl:rofl
Cherry:
Die langfristigen Zinsen würden wohl bereits 2-3% höher stehen. Doch hat Greenspan vor ca. 2 Monaten damit begonnen Staatsanleihen zu verkaufen. & genauso wie beim DOW fliesst hier das Geld leider grenzenlos :(
Irgendwie muss Amerika seine Schulden finanzieren. Dies geschieht über die Ausgabe von Staatsanleihen. Das die aber überhaupt einer kauft müssen die Zinsen höher werden. Ansonsten müssen ja die Ami die Zeche bezahlen.
Original geschrieben von germanasti
Nikkei schliesst mit +26 P. auf 8109 P.
Wenigstens ein Plus ;)
Trotzdem sollte es nun rasch über 8350 P. krabbeln, wenn nachhaltig wird.
& dazu muss der Dollar/YEn ruckzuck unter 115,50 damit genügend Kaufkrft aufkommt.
Du hast das Prinzip immer noch nicht verstanden. :cry
germanasti
07.05.2003, 08:19
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1
DAX wird vorbörslich unverändert erwartet.
3040-3020 P. kanns konsolidieren mit false break 3010 P. Dann wirds aber schon sehr eng.
Original geschrieben von germanasti
und D. zurückfallen auf dem Rang eines 3. Weltstaat.
:rofl:rofl:rofl:rofl:rofl
ich wüßte nicht was es da zu lachen gibt. Es ist traurig genug das es so kommt und wie Politiker durch ihre falschen Visionen ein Land ruinieren können
Mußt nur mal das Buch lesen. Das hatte der Autor schon vor 15 Jahren geschrieben. So langsam kommt das alles so nach und nach.
germanasti
07.05.2003, 08:29
Original geschrieben von cherry
Du hast das Prinzip immer noch nicht verstanden. :cry
Wo das Geld hinfliesst, steigen die Börsen.
Das war schon immer so & wird auch immer so sein. :sss
& Du weisst genau, dass der japanische Export im Verhältnis vernachlässigbar ist!
germanasti
07.05.2003, 08:30
Ihr malt alle viel zu schwarz.
Deutschland macht 10-15 Jahre Baisse & dann gehts in einer Einheits-EU wieder hoch.
Schon komisch die Welt momentan.
Einem Deutschland bescheinigt jeder den Tot.
& ein Amerika, dass es bereits ist, wird alles gute nachgesagt :dumm
Original geschrieben von germanasti
Wo das Geld hinfliesst, steigen die Börsen.
Das war schon immer so & wird auch immer so sein. :sss
& Du weisst genau, dass der japanische Export im Verhältnis vernachlässigbar ist!
Wenn, dann nur kurzfristig. Allerdings wird die wirtschaftliche Situation verschlechtert, was wieder sinkende Kurse zu Folge hätte. Die einzige ausnahme wäre eine Weltkonjunktur die unter Volldampf läuft. Das ist aber nicht so. Ein gutes Beispiel ist Sony :p
Original geschrieben von germanasti
Ihr malt alle viel zu schwarz.
Deutschland macht 10-15 Jahre Baisse & dann gehts in einer Einheits-EU wieder hoch.
Schon komisch die Welt momentan.
Einem Deutschland bescheinigt jeder den Tot.
& ein Amerika, dass es bereits ist, wird alles gute nachgesagt :dumm
Über Amerika lasse ich mich nicht aus. Erstmal interessiert es mich nicht und zum anderen fehlen mir da die Detailkenntnisse. Ich hab aber schon vorhin geschrieben, das es in keiner der 3 großen Volkswirtschaften rosig ausschaut, um es noch positiv auszudrücken.
In D ist es aber so, daß die Politik genau so unfähig ist wie in J. die nötigen Reformen rechtzeitig durchzuführen. Daher kein Ausweg. Ich hatte es auch wieder in Spanien gesehen. Bei denen läuft die Wirtschaft fast noch unter Volldampf.
germanasti
07.05.2003, 08:56
Cherry:
Sony ist auch der letzte Dreck & vom Export abhängig :hihi
Ich guck japanische Banken, Versorger & Einzelhändler.
Da spielt die Musik.
germanasti
07.05.2003, 08:57
hallo lady :)
AKTIEN TOKIO (SCHLUSSINDIZES)/Etwas fester
Tokio (vwd) - Mit einer etwas festeren Tendenz sind die Aktienkurse am Mittwoch in Tokio aus dem Handel gegangen. Der Nikkei-225-Index gewann 0,3 Prozent bzw 26 JPY auf 8.110. Der Topix-Index stieg um 0,2 Prozent bzw gut einen Punkt auf 823. Das vorläufige Handelsvolumen belief sich auf 928,6 (Dienstag: 985,7) Mio Aktien.
vwd/DJ/7.5.2003/gos
------
Volumen bleibt recht hoch
Spuernase
07.05.2003, 09:02
Guten Morgen:)
Öl unter 24,Dollar über 1,14 und das Benzin fällt nicht:gomad
Germa,
hällst Du es wirklich für möglich, dass der Dow, Dax fallen und der Nikkei steigt?:rolleyes:
germanasti
07.05.2003, 09:03
Spuernase:
jo ;)
So, kurz für 25 min. weg.
Guten Morgen
Was ich mal gerne loswerden möchte.
Ihr redet hier immer nur über das Geld , insbesondere den Dollar, und überseht dabei vollkommen, daß die USA das intelligenteste , innovativste , mutigste und wirtschaftskulturell frischeste Land der ganzen Welt sind . Dagegen können wir grenzwertig degenerierten Pennsäcke in Europa niemals anstinken, und bis Asien mal soweit ist fließt noch sehr viel Wasser den Rhein hinunter, von Afrika ganz zu schweigen.
Die Amis beherrschen die gesamte Hochtechnologie inklusive der alles durchdringenden Informationstechnologie aus dem FF, und sie werden immer wieder die Nase vorn haben, wenn es darauf ankommt. Auch Japans konfuzianischer Sturmangriff endete im Desaster, man erinnere sich. Was aber aus den meisten Kommentaren hier aber ganz deutlich herauslesen ist, ist Neid, blanker Neid und die daraus resultierende Mißgunst, eine eigentlich typisch deutsche, sich nun aber auf dem halben Weltball epidemieartig ausbreitende Krankheit, schlimmer als AIDS. Allein, die USA werden daran nicht zugrunde gehen, aber vielleicht die Anderen.
niemandweiss
07.05.2003, 09:12
runterrrrrrrrrrr :o
http://cchart.finance.lng.yahoo.com/z?s=^gdaxi&t=1d&l=on&z=m&q=c&i=uk
Guten Morgen:)
Germa, hab gestern bei 1,135 meinen Call verkauft:dumm
moin :D
kennt ihr das gegenmittel von viagra? die tanten auf n-tv :gomad
die labern den ganzen scheiss nach, den so irgendwo gehört haben.
meint die katja irgendwas zum euro sagen zu müssen :hihi schnepfe :o
germanasti
07.05.2003, 09:33
daß die USA das intelligenteste , innovativste , mutigste und wirtschaftskulturell frischeste Land der ganzen Welt sind
:rofl:rofl:rofl
Amerika ist ein Land voller Betrüger & dummen Taugenichtsen.
Nicht mehr und nicht weniger!
Cetinje:
Dafür war es doch ein schöner Gewinn :kiss:
germanasti
07.05.2003, 09:34
DAX hadert nun mit der 3030er-Marke.
Recht hohe Umsätze zu Beginn. Abverkauf ohne Ende!
germanasti
07.05.2003, 09:36
07.05. 09:28
Marconi: schwaches Marktumfeld erwartet
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Der britische Telekommunikationsausrüster Marconi rechnet laut Vorstandschef Mike Parton mit anhaltend schwierigen Marktbedingungen im laufenden Jahr. Zudem werde sich die Zahl der Mitarbeiter weiter verringern – auf 14,000 im laufenden Fiskaljahr von zuvor 15,000. Im vierten Quartal sei der Umsatz aus dem Kernumsatz sequentiell (Quartal zu Quartal) um 7% gefallen. Gleichzeitig sei man kurz vor der Fertigstellung der Restrukturierung des Konzerns.
:d
germanasti
07.05.2003, 09:36
& Aussendiensttermin
bis später :)
Vetinari
07.05.2003, 09:44
Morgen :)
Wenn kommen die VW zahlen ??
Dollar Rally kommt ... (T)Euro Shorties sind gefragt :gusa
hallo vetinari:)
aber vorher aber bitte noch die 1.17:D :D :D
und bestimmt nicht bevor die Amis die 58 Milliarden "Papaiere" OHNE Zinserhöhung:(
unters Volk gebracht haben..........denke ich:p
nilrem
Moin zusammen:)!
Vetinari, gestern $ wird schwach, heute Rally:confused: ? Beides kommt, nur eine Frage der Zeit :)...
6:32pm 05/06/03 ABC/MONEY CONSUMER COMFORT INDEX -21 VS. -19
6:32pm 05/06/03 ABC/MONEY CONSUMER POLL GIVES BACK 1/2 OF WARTIME GAINS
syr:rolleyes:
Swiss Airlines :eek:........
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=CH%3A001326969&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=1024&type=2&size=2&state=8&sid=966699&style=320&time=8&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3301&mocktick=1
Fast 100% in einer Woche.... Die Zombies sind in's Leben zurückgekommen, der XAL hat nicht gelogen:p..
syr
Vetinari
07.05.2003, 10:10
(T)Euro 1.15 ist der 61% Fibo retrace ... das ist meine marke :D
Dollar Index bei 95 sollte ein reversal bringen ... sagt Ackerman :hihi
Fundamentalen sind egal ;) ... (T)Euro steigt nicht auf fundamentalen grunde , nur spekulation ... und wenn es dreht , viele Dollar Shorties sind da fur der BBQ :D
BMW Puttis laufen sehr shoen :D ... hoffe VW ist sehr schlecht :gusa
Germa, haste nicht gelesen gestern, mein Vorschlag, auch Silber täglich in die Morgenandacht zu tun?
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts?Rc=EXAGEUR%3D&Titel=XAG%2FEUR+Chart&Df=j&Al=small&Zs=730&Ct=l&La=DE&avg1=100&avg2=200&
Noch was für Verschwörungstheoretiker:
In den USA läuft bis heute
Das Sunshine-Projekt
Der Krieg des Pentagon gegen die Zivilbevölkerung
(von Eva-Maria Föllmer, Zürich, gekürzt)
http://www.zeit-fragen.ch/ARCHIV/ZF94b/T02.HTM
Ein Forschungsbericht des Pentagon v. 03. Okt. 2000, der jetzt bekannt wurde, empfiehlt, gegen die Zivilbevölkerung Gifte in Kügelchen zu verschießen, die freiwerden, wenn man darauf tritt, oder in Kaugummis und Lutschern enthalten sind. Es handelt sich um Chemikalien, die Halluzinationen bewirken oder willenlos machen wie die von Sexualverbrechern eingesetzte „date rape drug“, eine Vergewaltigungsdroge. Geplant ist auch die Beimengung ins Trinkwasser.
Diese Stoffe sollen auch gegen Flüchtlingstrecks, bei Protestkundgebungen und überhaupt gegen alle eingesetzt werden, die eine eigene Meinung haben. Ferner gibt es Chemikalien, die nur gegen Gruppen einer bestimmten Genetik wirken, etwa gegen Araber oder Neger.
Während der frühere Ostblock die politische Psychiatrie gegen Einzelpersonenen einsetzte, will die US-Herrenklasse weltweit den willenlosen, beliebig verfügbaren und bei Bedarf tötbaren Untertan.
Tim RIFAT, erreichbar über „Infogruppe Elektrosmog Thun“ , Pf. 126, CH-3602 Thun, Tf. 033/4420110, führender europäischer Experte für Remote Viewing, Mind Control und Psi-Kriegsführung, gibt diesen Bericht insbesondere über die flächendeckende Verhaltenssteuerung in London: Das von Vodaphone und der British Telecom eingesetzte GM 900-Netzwerk führt zu schweren Gesundheitsschäden gemäß den Untersuchungen der DIA, Defence Intelligence Agency, Spionageabtlg. der Abwehr.
Zwei Vodaphone Funktelefone, die der Zivilbevölkerung verkauft werden, produzieren 50 bzw. 100 mW/cm². Das Gefahrenlimit für Mikrowellenherde liegt bei nur 5 mW/cm². Die russischen Mikrowellenwaffen begnügen sich mit 10 mW/cm². Damit erzeugten sie in den 70-ern bei einem Drittel der MitarbeiterInnen der US-Botschaft in Moskau Krebs.
Mit Mikrowellenwaffen können ganze Bevölkerungsgruppen in unterwürfige, bei Bedarf auch verwirrte Zombies verwandelt werden, was man sich seit den 80-ern in englischen Innenstädten zunutze macht, wo diese Strahlung vorzugsweise auf die Quartiere der sozial Schwachen gerichtet wird.
Dies geschieht, indem den Mikrowellen ELF-Wellen aufmoduliert werden. Hierzu sind nicht nur Telefone und Funktelefone der British Telecom ausgerüstet, sondern auch Sender, die England flächendeckend überziehen. Der Autor hat Detektoren dieser Strahlung entwickelt.
Insbesondere der Großraum London ist von dieser Technik abgedeckt, mit der Militär und Polizei protestierende Gruppen aktionsunfähig machen. Die Mikrowellen wurden bereits während der NS-Zeit in England entdeckt und u.a. vom Tavistock-Institut, einer psychiatrischen Forschungseinrichtung, zum Mind Control ausgebaut.
30 Wissenschaftler und Militärs, die damit befasst waren und unbequeme Fragen stellten, sollen unter mysteriösen Umständen Selbstmord begangen haben. Der Einsatz der 450 Hz-Frequenz zur Verhaltenssteuerung ist der englischen Polizei gesetzlich erlaubt. In Brighton wies der Autor mit seinen Detektoren nach, dass diese Strahlung gezielt auf Stadtstreicher, auch Einzelpersonen, gerichtet wurde, die sich daraufhin erbrachen. Schwere gesundheitliche Dauerschäden sind die Folge, insbesondere Krebs, insbesondere des Gehirns. Die Regierung von England hat alle frei verkäuflichen Messgeräte zur Detektion dieser Machenschaften aufgekauft. Das Ziel ist, die gesamte britische Bevölkerung außer der Oberschicht in eine sanftmütig-unterwürfige Geisteshaltung zu versetzen.
inputs
nörgler
:hihi :hihi :hihi
nasdaq10.000
07.05.2003, 10:19
ZITAT Perry 27
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Die Amis beherrschen die gesamte Hochtechnologie inklusive der alles durchdringenden Informationstechnologie aus dem FF, und sie werden immer wieder die Nase vorn haben, wenn es darauf ankommt.
Auch Japans konfuzianischer Sturmangriff endete im Desaster, man erinnere sich.
Was aber aus den meisten Kommentaren hier aber ganz deutlich herauslesen ist, ist Neid, blanker Neid und die daraus resultierende Mißgunst, eine eigentlich typisch deutsche, sich nun aber auf dem halben Weltball epidemieartig ausbreitende Krankheit, schlimmer als AIDS.
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Der spiessige, kleinbürgerliche
Neid-Willy
ist in diesem board überproportional vertreten.
Hochtechnologie = Schrott.:hihi
Dier Rechnungen werden bereits geschrieben:
Wohlstandverluste ohne Ende,
Abstieg in die 2. und 3. Liga der Industrienationen.
ZITAT:
Aus der FTD vom 3.3.2003 www.ftd.de/keese (http://www.ftd.de/keese)
Kolumne: Wir müssen produktiver werden
Von Christoph Keese
Runden beim Kanzler schaffen keine Arbeit. Gebraucht wird eine Politik für Wachstum und Innovation.
http://www.ftd.de/pw/de/1046346614139.html?nv=cd-divnews
(http://www.ftd.de/FtdImage/kolumne_gr,5.gif)
nasdaq10.000 Antwortet auf ein Thema 10:17 :ek :ek
Geschrieben von Karina am 06. Mai 2003 18:46:19:
And den Namen werdet ihr sie erkennen!
TRIO INFERNAL: BUSH- BLAIR- AZNAR
Bei dem “Trio des Boesen” hat mich immer schon irritiert, was da dieser kleine Knopf von Aznar zu tun hat. Bush-Blair sind einfach ein angelsaechsisches Liebespaar, aber Aznar ?
Nun, das einzige, was alle drei gemeinsam haben, ist die ethnische Herkunft ihrer Namen:
Bush ist die “Verenglischung” von Busch, einem juedischen Familiennamen, der unter den prager Nachnamen des 15.-18. Jahrhunderts im Beiderindex aufgelistet wird (www.jewishgen.org/BohMor/beiderindex.htm). Weiters ist ja bekannt, dass die meisten Namen, die etwas bedeuten, juedischer Herkunft sind, weshalb Bush ja auch ein Strauch sein koennte...
Blair ist eine Abwandlung des yiddisch/hebraeischen Namens Ber (www.jewishgen.org/belarus/surname_list.htm). Vermutlich lebten Tony’s Vorfahren zuerst in Frankreich, wo das phonetische Ber als Bair geschrieben wurde, dann wanderten sie nach England aus, wo Blair daraus wurde.
Booth, der Nachname seiner liebenden Ehefrau Cherie, wuerde auf Deutsch Stand, oder Bude heissen, ist also ein Sachwort, dass vielen juedischen Kraemern im Mittelalter gegeben wurde.
(http://www.avotaynu.com/wconnect/wc.isa?jg~jgsys~cjsi~368598~ 368688~!!!!!~1~7).
Schliesslich haben wir noch den kleinen Knopf Aznar, dessen Namen eindeutig Sephardischer Herkunft ist, also von den spanischen Juden abstammt
(http://www.sephardim.com/search.shtml).
Seine Goettergattin Ana Botella (botella=span. Flasche) ist Frau Flasche und deren beiden Tochter, Ana Aznar Botella, hat im September letzten Jahres Alejandro Agag geehelicht, den Sohn eines sephardischen Millionaers, dessen Familie in Marrocko ansaessig ist.
Wie Bushs Ehefrau heisst, weiss ich im Moment nicht, aber auf jeden Fall haben Blair und Aznar einen auffallenden Zuchtgedanken, naehmlich sich trotz anglikanischer bzw. Katholischer Religion immer mit Damen, deren Namensherkunft ebenfalls juedisch ist, zu vermehren.
Die Herkunft von “Bush” ist ostisch (khasarisch), “Ber”, bzw. “Blair” ist yiddisch (ashkenazim), “Aznar” ist sefardisch. Bush-Blair-Aznar koennten also die drei wichtigsten Voelkerschaften des Judentums repraesentieren. Wenn man dann noch die talmudischen Zukunftsplaene zuhand nimmt, so leuchtet die “Versklavung der Goyim” durchaus ein...
Oder nicht?
http://f24.parsimony.net/forum56725/messages/19943.htm
:hihi :hihi :hihi
Vetinari
07.05.2003, 10:30
Wow - jemand hat ein job in Deutschland gefunden :eek: ... Rally :hihi
Germany's jobless rate falls in April
Wednesday May 7, 4:15 am ET
FRANKFURT, Germany (AP) -- Germany's unemployment rate dipped in April to 10.8 percent from 11.1 percent the month before, the country's labor office said Wednesday.
The number of jobless fell by about 112,000, leaving the country with 4.5 million unemployed, the office said. It was still 471,000 more than in April a year ago. ;)
Unemployment usual dips in the summer as season jobs such as construction become available. Adjusting for such seasonal effect, the number of jobless actually rose slightly, by 44,000. ;)
The number of unemployed remains a topic of major concern in Germany and an embarrassment to Social Democratic Chancellor Gerhard Schroeder, who once promised to cut the number of people out of work. :hihi
Ist der aufschwung in Weltmacht Europa jetzt da :eek: ... 4000 wir kommen :gusa
germanasti
07.05.2003, 10:45
Immer noch nix los beim DAX :zz
In Währungen genauso wenig.
Euro konsolidiert ein wenig, während Yen gar nix macht.
germanasti
07.05.2003, 10:45
Original geschrieben von germanasti
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1
DAX wird vorbörslich unverändert erwartet.
3040-3020 P. kanns konsolidieren mit false break 3010 P. Dann wirds aber schon sehr eng.
Stundenchart weiterhin im bull-mode
Holodeck
07.05.2003, 10:46
Original geschrieben von INPUTS
führender europäischer Experte für Remote Viewing, Mind Control und Psi-KriegsführungMoin -- das ist doch schon Germa :rofl (Spässle gmacht...)
Auf Zeitfragen (http://www.zeit-fragen.ch) gab's schon exzellente Beiträge zur Goldpolitik der Schweiz. Nationalbank und USA (am besten bei Google suchen, da keine Suchfunktion vorh.). Aber das ... :confused:
germanasti
07.05.2003, 10:48
Inputs ist Silber-Fan?:rolleyes:
Werden die Karten neu gemischt?
Krystian Woznicki 03.05.2003
Der "Atlas der Globalisierung" sucht Themen und Probleme, Schauplätze und Akteure des Globalisierungsprozesses darzustellen
Mit dem Atlas der Globalisierung ist dieses Jahr ein Führer erschienen, der sich mit einer Fülle von anschaulich dargestellten Fakten anschickt, die Idee und die Praxis der Wirtschaftsglobalisierung zu entmythologisieren. Er geriert sich dabei nicht nur als Lehrmaterial, das über den Stand und die Hintergründe unterschiedlichster Weltprobleme informiert, sondern auch als Werkzeug um in den häufig als unaufhaltsames Naturereignis inszenierten Globalisierungsprozess einzugreifen.
http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/buch/14684/14684_1.jpg
BSP pro Kopf im Jahr 2000: Die anamorphotische Weltkarte erstellte Wladimir Tichunow, Professor für Geographie an der Universität Moskau (Atlas der Globalisierung)
Die Jesuiten begriffen die Welt nicht nur sehr früh als eine unermessliche Ansammlung verschiedener Einzelphänomene, die es zu studieren und in Zusammenhang zu setzen galt. Sie waren auch Vorreiter einer netzwerkförmigen Organisation dieses Wissens: Die Missionare des Ordens wurden in die entlegensten und entferntesten Teile der Welt entsandt (darunter Mexiko, Salvador Bahia, Brasilien, Afrika, Indien, Japan oder China), fühlten sich vor Ort in die vorgefundenen Kulturen ein, passten sich an sie an und lernten von Innen heraus von ihnen, um letztlich auf dieser Basis ihr religiöses Universalprodukt (den katholischen Glauben) zu "lokalisieren".
Diese Grundlage war es im Gegenzug, die es ihnen ermöglichte einen enormen Fundus an Informationen zurück zu übermitteln. Siegfried Zielinski hält in seinem neuen Buch "Archäologie der Medien" (Rowohlt, 2002) diesbezüglich fest:
"So entstand in den letzten Jahrzehnten des 16. und 17. Jahrhunderts ein weltweites Netzwerk des Missionierens, der Bildung und der Künste. Der Vatikan in Rom war seine übergeordnete politische Kontrollinstanz."
Zielinski spricht sogar von einem "jesuitischen Informations- und Kommunikationssystem" im Weltmaßstab und erzählt von Athanasius Kircher, der zu dieser geistigen Zentrale Zugang hatte und mit diesem Wissen begann, enzyklopädische Publikationen herauszubringen, darunter "China Illustrata", die 1667 erstmals erschien, also nur 37 Jahre nach dem das erste Werk, das den Namen Enzyklopädie (aus griechisch enkýklios paideía "Kreis der Bildung", "Umkreis des Wissens") trug, herausgekommen war.
Der (globale) Herrschaftsanspruch, der sich in diesen Wissenskompendien spiegelte, kommt auch in der karthographischen Arbeit von Gerhard Mercator zum Ausdruck, der - für Kaiser Karl V arbeitend - 1595 mit einer Sammlung seiner Karten den Begriff "Atlas" prägte und vor allem aber auch durch seine große, für die Seefahrt bestimmte Weltkarte (18 Blätter; 1569) berühmt wurde. Diese wurde in der von ihm neu entwickelten Mercator-Projektionsform gestaltet und war eine konforme, normalachsige Zylinderprojektion der Erde, bei der sich die (als Geraden abgebildeten) Meridiane und Breitenkreise rechtwinklig schneiden. Wegen ihrer Winkeltreue ist noch heute für die Navigation von Bedeutung.
Die Frage des systematischen Zusammenhangs des Weltwissens, die von Aristoteles über F. Bacon bis hin zu G.W.F. Hegel nahezu alle philosophischen Universalgelehrten beschäftigte, hatte aber auch schon immer eine emanzipatorische Dimension: Die "Encyclopédie" (1751-72) zum Beispiel war das große Gemeinschaftswerk der französischen Aufklärung - trotz unterschiedlicher Weltanschauung einte deren Herausgeber und Mitarbeiter die Überzeugung, durch Sammlung und Aufzeichnung alles verfügbaren Wissens dem Fortschritt der Menschheit zu dienen. Mit einem vergleichbaren Anspruch haben sich auch die Macher des "Atlas der Globalisierung" (2003) an die Arbeit gemacht, der von Le Monde diplomatique herausgegeben wurde.
Schließlich gilt es heutzutage, das Wissen um die Welt nicht nur gegen die Geheimdienste zu behaupten, sondern auch gegen eine Globalisierung, die zum Stichwort für den totalen Weltmarkt eines schrankenlosen Kapitalismus geworden ist und deren stärksten Befürworter eine Nation ist, die sich als "von Gott auserwähltes Volk" begreift, "das die religiöse Pflicht und Mission hat, überall auf der Welt Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit zu verbreiten." (Rudolf Maresch in "Raum-Macht-Wissen", Suhrkamp 2002).
Die Karte als symbolisches Kapital für politische Korrekturen (The Nation-Cover)
Hermann Scheer zeichnet in dem Einleitungs-Essay zum "Atlas der Globalisierung" nicht nur nach, wie Mitte der 1990er in Aussicht gestellt wurde, dass diese universalen Werte durch den Welthandelsvertrag und der damit verbundenen freien Welthandelsordnung durchgesetzt würden. Scheer schildert auch eindrücklich, wie der Welthandelsvertrag unterzeichnet wurde, ohne Kenntnis darüber, dass er mit den utopischen Zielen eigentlich unvereinbar war:
"Kaum einer merkte den Widerspruch zwischen beiden Weltplänen. Und zwar auch deshalb, weil die WTO mit dem hehren Versprechen begründet wurde, den Entwicklungsländern die Märkte in den Industrieländern zu öffnen und weltweit den wirtschaftlichen Wohlstand zu mehren."
Scheer erinnert aber auch auf ein ungehöriges Unwissen, dass 1994 bei Vertragsabschluss vorherrschte: "Kein internationales Abkommen wurde jemals in derartigem Eiltempo durchgewinkt. Nicht einmal alle Vertragstexte lagen den Abgeordneten vor, weil die Zeit zum Übersetzen zu knapp war." In noch größerer Geschwindigkeit sollte die Globalisierung dann über die Bühne gebracht werden. Der "TINA-Satz" (Carl Amery) - "There is no alternative" - wurde zur Apologie der 1990er. Doch zeichneten sich allzu bald die ohnehin bestehenden Ungleichheiten zwischen Ost und West, sowie Nord und Süd in noch größerem Ausmaße ab.
Um diese Folgen in ihrer ganzen Bandbreite aufzuzeigen widmet sich der "Atlas der Globalisierung" im ersten Teil Themen wie Kommunikation, Wirtschaft, Rüstung, technischer Fortschritt, Umweltverschmutzung, Demokratie und Geo-Politik. Im zweiten Teil werden ebenso facettenreich und detailliert die Schauplätze und Akteure der Globalisierung analysiert. Kurze Texte bieten einen Einstieg in das jeweilige Thema, fassen zentrale Entwicklungen zusammen und erlauben somit auch Nicht-Eingeweihten Zugang zu der jeweiligen Problematik. Diese Texte sind aber auch dienlich, um die zahlreichen Karten, die diesen Atlas bebildern, zu kontextualisieren und verständlicher zu machen.
In diesen Weltkarten, die so unterschiedliche Zusammenhänge aufzeigen wie "Die Osterweiterung der NATO", "Sprach- und Bevölkerungsgruppen in China", die "Internationale Vernetzung von Greenpeace" oder "Die größten Freihandelszonen der Welt", wird deutlich, was John A. Gentry mal über Informationen im Geheimdienstkontext gesagt hat:
"Information alone is not intelligence; it becomes intelligence only after proper verification and assessment."
Man wird hinzufügen wollen, dass diese Informationen auch erst dann von Wert sind, wenn sie entsprechend kontextualisiert, kombiniert und visualisiert werden. An den Karten im "Atlas der Globalisierung" zeigt sich jedenfalls, dass die im komplexen und widersprüchlichen Globalisierungsprozess begriffene Welt für jedermann lesbar gemacht werden kann. Doch leisten diese Karten darüber hinaus noch etwas anderes.
Wie Eva Horn im "Raum-Zeit-Macht"-Reader festhält, gelten Karten klassischerweise als Träger kriegswichtigen Wissens und folglich "als begehrtes und verbotenes Objekt in dem Maße, wie sie das Labyrinth zum begehbaren, nutzbaren Raum machen." Die Karten im "Atlas der Globalisierung" drehen den Spieß an dieser Stelle um. Das "Labyrinth der Gegenwart", wie Ignacio Ramonet die Globalisierung im Vorwort bezeichnet, wird durch sie für alle begeh- und nutzbar. Die Macht, die gegenwärtig Bildern zugesprochen wird, kann folglich also auch von dieser Warte aus für aktivistische Ziele mobilisiert werden. (Vgl. auch "Geoinformationssysteme werden IT-Mainstream" ( Geoinformationssysteme werden IT-Mainstream).
Archäologie der Medien, Siegfried Zielinski, Rowohlts Enzyklopädie 2002
Raum-Wissen-Macht, Herausgegeben von Rudolf Maresch und Niels Werber, Suhrkamp 2002
Atlas der Globalisierung, Le Monde diplomatique, taz Verlags- und Vertriebs GmbH 2003
http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/buch/14684/14684_3.jpg
Geheimwissen: Militärisch-politische Aufklärung (Intelligence) als enzyklopädisches Nachschlagewerk (World Fact Book 2002-Cover)
http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/buch/14684/1.html
germanasti
07.05.2003, 10:52
ftd.de, Mi, 7.5.2003, 8:07, aktualisiert: Mi, 7.5.2003, 9:37
Commerzbank-Zahlen geben Hoffnung für Finanzbranche
Die viertgrößte deutsche Geschäftsbank Commerzbank hat im ersten Quartal ihr Ergebnis deutlich verbessert und ist überraschend in die Gewinnzone zurückgekehrt. Börsianer sehen in den Zahlen einen Hoffnungsschimmer für die kriselnde Finanzbranche.
http://www.ftd.de/ub/fi/1052037826024.html?nv=cd-divnews
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Solch ein Schwachsinn !!! :gomad :gomad :gomad
Mit dem nächsten DAX-Gau wird auch die Commerzbank wieder leiden. TATSACHE!
Aktienbaer
07.05.2003, 10:52
moin zusammen,
ich komme mir etwas fehl am platz vor, so als ziehmlich der letzte übrig gebliebene bär:cry
http://www.welt.de/data/2003/05/07/88148.html
wird wohl doch eine ehlend lange seitwärtsphase geben, keiner will raus, kaum einer rein, weil kein geld da ist bzw. weils schon so gut gelaufen ist.
crash wirds auch nicht geben, weil ,erstens gammelt der "Alte" unten herum und kauft allen mist weg und zeitens ohne "außergewöhnliches Ereignis"(Terror etc.) bleibt der mist noch eine weile da oben, bis auch noch der letzte sein geld vom sparbuch geholt hat.
Aktienbaer
07.05.2003, 10:55
Das amerikanische Luxus-Warenhaus Saks hat offenbar die Höhe der Beträge beschränkt, die man dort in bar begleichen kann. Und zwar auf $ 350 im Monat (!). Alles was darüber ist, bitte per Überweisung, Kreditkarte o.ä. aber nicht in Cash aus de Täsch.
Möglicherweise hängt das mit dem Patriot Act zusammen, der Banken und Händler verpflichtet, bei Beträgen über $ 2000 in bar mißtrauisch zu werden und zu prüfen, ob es sich um Terroristen handeln könnte.
Vielleicht ist es aber auch nur eine Vorbereitung zur Abschaffung des Bargelds...
quelle
http://home.hamptonroads.com/stories/print.cfm?story=53519&ran=26371
germanasti
07.05.2003, 10:57
Im Grunde macht der DAX auch heute nichts wie in den letzten Wochen.
Konsolidierung zu Handelsbeginn, bei der keiner raus will.
Wie lange noch bis die Gier zu schlägt?
Kein Zweifel, irgendwer manipuliert uns!
Man ist sich nur noch nicht einig, ob die Juden, die Illuminati, die Jesuiten, oder sonst wer. (Könnte auch Greenie ganz alleine sein.. :D)
Jetzt gibt es auch schon Diskussionen über ein "Depopulationslaboratorium", das "Depopulation Project", das Germa heute früh assoziiert hat.
Mit Hilfe von AIDS und SARS die Erde wieder auf 2 Mio. "gesundzuschrumpfen".
Diesbezügliche Studien wären eine Grundlage für solche Gedanken:
Wie viele Menschen erträgt die Natur?
Die Umweltbelastung hängt ab von den Faktoren Bevölkerungsdichte (B), Ressourcenverbrauch pro Kopf (Konsumverhalten K) und Technologie (mehr oder weniger umweltbelastende Technik T):
U = B x K x T
Je nachdem, wie viel wir konsumieren und wie umweltschonend die von uns angewendete Technologie ist, erträgt die Erde mehr oder weniger Menschen.
Nach William Rees und Mathis Wackernagel ("Our Ecological Footprint", 1996) beträgt die Fläche von ökologisch produktivem Land weltweit rund 9 Mrd. ha.
(Davon sind nur 850 Mio. ha. landwirtschaftlich genutzt. Viel mehr geht auch nicht.)
Bei einer Weltbevölkerung von 6 Milliarden würde demnach pro Person 1,5 ha Festland zur Verfügung stehen.
Der Verbrauch ist aber sehr ungleich verteilt.
Der "ökologische Fussabdruck" eines Menschen (dabei wird der Energieverbrauch in die dafür beanspruchte Landfläche umgerechnet) beträgt bei einem durchschnittlichen Lebensstandard wie in Indien 0,4 ha, bei einem europäischen Niveau 3-4 ha, beim USA-Level 5,1 ha.
Rees und Wackernagel weisen darauf hin, dass der heutige weltweite (in Nord und Süd sehr unterschiedliche) Ressourcenverbrauch die langfristige Tragfähigkeit der Erde bereits um 30% übersteigt.
Wenn alle Menschen soviel verbrauchen würden wie die Amerikaner, bräuchte es drei Erdbälle wie den unsrigen, um der Nachfrage nach Ressourcen zu genügen. Wenn man davon ausgeht, dass jeder Mensch bei einem angemessenen Lebensstil etwa 2 - 3 ha benötigt, dann hätten auf der Erde 3 bis maximal 4,5 Mrd. Menschen Platz.
Prof. Arthur A. Westing, Oslo, kam in einer 1990 erschienenen Studie zum Schluss, die Tragfähigkeit der Erde liege eigentlich bei nur 2 Mrd. Menschen. 1994 kam die amerikanische Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft zum gleichen Ergebnis.
Beide gehen aber von einem Leben in Komfort aus.
In einem Leben ohne Komfort wäre bei 15 Mrd. das Maximum erreicht.
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Francis Bacon: "Das Leben ist eine Zeitspanne zwischen Geburt und Tod.
Dazwischen kann man etwas machen, wenn man will."
DIE NEUEN PROJEKTE DES BILL GATES:
US-DATENSAMMLER
Big Brother Inc., die Gewinnmaschine
Von Matthias Streitz
Er ist kaum bekannt, aber obszön profitabel: Der US-Konzern ChoicePoint sammelt persönliche Daten von Abermillionen Bürgern, verkauft sie an das FBI, das US-Justizministerium und diverse Großkonzerne. Vor der Skandalwahl im Jahr 2000 half er, Floridas Wählerliste zu "reinigen". Nun hat er halb Südamerika gegen sich aufgebracht.
Alpharetta - Zumindest in Mexiko ist der Name ChoicePoint neuerdings den meisten Menschen ein Begriff. Leitartikler zetern in ihren Zeitungsspalten, in Radiosendungen schimpfen Hörer über die Arroganz der Amerikaner. Innenminister Santiago Creel wittert gar einen "kriminellen Akt" - und verspricht strenge Ermittlungen gegen die Helfer des US-Konzerns.
Die Nation zürnt, weil ChoicePoint für 250.000 US-Dollar das komplette mexikanische Wählerregister mit Daten von fast 60 Millionen Bürgern erworben hat. Die Regierung wusste allem Anschein nach von nichts, der Deal lief heimlich über private Mittler. ChoicePoint verkaufte die Informationen dann für weitaus respektablere Summen an das US-Justizministerium und andere offizielle US-Stellen weiter. Die Datensätze sollen neben Namen und Adressen auch Steuer- und Passnummern und Informationen über Blutgruppen enthalten.
Der Konzern aus Alpharetta im US-Staat Georgia ist damit in den wohl größten Fall von Datenhandel in der Geschichte Lateinamerikas verwickelt. Denn zusätzlich hat ChoicePoint in den vergangenen 18 Monaten klammheimlich Daten vieler Millionen Bürger aus Argentinien, Brasilien, Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Kolumbien, Nicaragua und Venezuela nach Washington verkauft. Die Gringos im Norden dürften über so manchen illegalen Einwanderer bald mehr wissen, als ihm recht ist.
Jeden Tag bis zu 40.000 neue Datensätze
Die spektakulären Deals werfen ein Schlaglicht auf eine Branche, die davon lebt, Geheimnisse zu lüften, selbst aber gern geheimnisvoll bleibt: Datensammler und -vermarkter mit synthetischen Namen wie PeopleWise oder eben ChoicePoint. In Zeiten der Angst vor Terroristen, kriminellen Elementen, Bilanzfälschern und vorsichtshalber auch dem eigenen Nachbarn, blüht das Geschäft. ChoicePoint benötigte zuletzt über 100 Terabyte Speicher, um seine Datenfülle zu verwalten, mehr als 4000 Mitarbeiter verteilen sich auf 40 Standorte in den gesamten USA. Die ChoicePoint-Aktie, Anfang 2000 noch 20 Dollar wert, kostet inzwischen 35.
In der Regel interessiert sich der Boom-Konzern indes nicht für Bananenbauern aus Costa Rica, (gottseidank :hihi))sondern für die 290 Millionen Bewohner seines Heimatmarktes USA. Vorzugsweise für solche, die mal eine Versicherungsrechnung nicht bezahlten, Autounfälle verursachten oder sich Schwerwiegenderes zuschulden kommen ließen. Zwei von fünf amerikanischen Top-Konzernen haben bei ChoicePoint schon Informationen gekauft, zum Beispiel über Kunden, Mitarbeiter oder Möchtegern-Mitarbeiter. Manch einer verlor seinen Job, weil - ChoicePoint sei dank - auf einmal diese Sache mit den Bullen und dem Joint in der Uni-Zeit wieder ans Tageslicht kam.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,247596,00.html
Mit der Nachfrage wächst auch das Angebot. Schon jetzt habe man online Zugriff auf 17 Milliarden amtliche Datensätze, prahlt der ChoicePoint-Jahresbericht. Tag für Tag kämen bis zu 40.000 Sätze allein aus staatlichen Quellen hinzu. ChoicePoint bedient sich bei Kreditauskunfteien, Kfz-Zulassungsstellen, in Wählerlisten und Telefonbüchern. Durch den "Patriot Act" gewann man gar Zugriff auf bestimmte Bankdaten. Neben Großkonzernen stöbern auch das FBI und andere Polizeistellen gegen Bezahlung in Datenbanken mit Namen wie AutoTrack, KnowX und ScreenNow. Bei der Suche nach den Heckenschützen, die im Herbst Washington terrorisierten, griff die Polizei auch auf ChoicePoint-Daten zu.
Derlei Einsätze und der 11. September gestatten den Schnüffelfirmen, sich selbst als große Patrioten zu feiern. Wer die Internet-Seite des Konzerns ansteuert, wird von einer flatternden US-Flagge begrüßt. So gut gefiel den Designern das Motiv, dass sie gleich vier Varianten anbieten: Ein Klick auf den Refresh-Button, und eine neue Flagge erscheint. Firmenchef Derek Smith preist gerne den eigenen Gemeinsinn: "ChoicePoint will durch den verantwortungsvollen Umgang mit Informationen eine sichere und gefahrenärmere Gesellschaft schaffen."
Von der katholischen Kirche gesegnet
Tatsächlich ist die Angst vor realen und imaginären Gefahren für ChoicePoint ein guter Geschäftstreibstoff. 1997 vom Konzern Equifax abgespalten, wächst das Unternehmen stürmisch. Mehr als 30 kleinere Konkurrenten hat ChoicePoint bislang übernommen, darunter eine Sparte der legendären Detektivfirma Pinkerton's. Die Umsätze, 1997 noch unter 500 Millionen Dollar, schwollen 2002 auf beinahe 800 Millionen an. In fast allen Bereichen arbeitet ChoicePoint nahezu obszön profitabel - in der schlechtesten von drei Geschäftssparten lag die operative Marge bei 22,5 Prozent.
Traditionell bedient der Konzern vor allem Versicherungen, die Kfz- oder Gebäudeschutzpolicen verkaufen. Nach einem Daten-Check kann der Vertreter beurteilen, ob der Kunde Unfälle oder Zahlungsausfälle verschweigt. Inzwischen erzielt ChoicePoint aber im Geschäft mit Staat und Unternehmen, die etwa Bewerberbiographien prüfen lassen, fast 40 Prozent seiner Erlöse. Die Marketing-Sparte, das dritte Konzernstandbein, vermarktet Adressen an Firmen, die gezielt Werbepost verschicken. Mit dem Kauf der Firma Total eData erwarb ChoicePoint auch 30 Millionen E-Mail-Adressen mitsamt Namen und Anschrift ihrer Besitzer.
Unter dem Markennamen ChoiceTrust beliefert der expansionsfreudige Konzern neuerdings auch Privatleute, die gerne wüssten, ob der neue Mieter ein Filou oder die Köchin eine Kinderschänderin ist. Zur Werbung breitet der Konzern Horror-Anekdoten aus. In Kalifornien, heißt es da, habe ein Teppichreiniger mit krimineller Vergangenheit die 24-jährige Frau eines Pfarrers missbraucht und ermordet: "Schlimme Dinge passieren auch guten Leuten." Selbst die katholische Kirche gehört seit dem Herbst zu ChoicePoints Kunden. Nach mehreren Skandalen wollen die Bischöfe vermeiden, vorbestrafte Pädophile einzustellen.
Demokraten und andere "Kriminelle"
Daran, dass die Big Brother AGs in den USA florieren, ist paradoxerweise ein Datenschutzgesetz schuld. Der "Privacy Act", 1974 unter dem Eindruck der Nixon-Ära beschlossen, untersagt Behörden, Daten zu sammeln, die nicht unmittelbar ihre Arbeit betreffen. Private Datensammler hingegen laufen an einer langen Leine. Der US-Datenschützer Chris Hoofnagle schimpft deshalb: "Die USA sind für Datenmissbrauch das, was die Karibik für die Geldwäsche ist."
Risikolos ist das Schnüffelgeschäft trotzdem nicht, zu anfällig bleibt es für Skandale. So rutschte ChoicePoint nach der Präsidentschaftswahl, die George W. Bush an die Macht brachte, nur knapp am PR-Gau vorbei. Der Infomakler Database Technologies (DBT), Mitte 2000 von ChoicePoint geschluckt, war zuvor von der Regierung des Bush-Bruders Jeb beauftragt worden, die Wählerkartei in Florida von Straftätern zu "reinigen". Verurteilte Kriminelle dürfen laut Staatsverfassung nicht wählen, haben es aber mitunter trotzdem getan - die Bürgermeisterwahl in Miami 1997 war deshalb annulliert worden. Seit dem Auftrag kämpft ChoicePoint gegen den Vorwurf, zu eng mit Bushs Republikanern verbandelt zu sein.
DBT erstellte vor der Abstimmung zwei Listen mit mehren Tausenden möglichen Ganoven, die an die Wahlaufseher verteilt wurden. Die Mehrzahl der Genannten war nicht kriminell, überproportional viele waren schwarz - und damit wahrscheinlich Anhänger der Demokraten. Weil die Listen absurd viele Fehler enthielten, weigerten sich zahlreiche Wahlaufseher aber, die Verdächtigen aus den Registern zu streichen - für ChoicePoint im Nachhinein ein Glück. Dass die Liste die Zitterwahl zu Bushs Gunsten entschied, ist jedenfalls unwahrscheinlich, irreführende Wahlzettel und andere Fehler wogen schwerer.
Hallo, spricht dort der Präsident?
In den kommenden Monaten könnten ChoicePoints Südamerika-Deals eine neue, noch größere Konzernkrise heraufbeschwören. Zumindest in Kolumbien und Mexiko stehen den örtlichen Lieferanten - ihre Namen sind bisher unbekannt - wohl Anklagen ins Haus. Der US-Konzern selbst beteuert, man habe nichts Illegales getan, weder nach US- noch nach lateinamerikanischen Gesetzen. Die Mittelsmänner habe man gar schriftlich verpflichtet, sich ans nationale Recht zu halten. Juristen streiten noch, ob das ausreicht, ChoicePoint selbst vor einer Anklage in den USA zu schützen.
Am weitesten fortgeschritten scheinen die Ermittler in Nicaragua: In Managua durchwühlte die Polizei bereits zwei Firmen, die ChoicePoint mit Daten versorgt haben sollen. Die Ermittler haben allen Grund, besonders ehrgeizig zu sein, denn in Nicaragua gingen die Datensammler besonders hemmungslos ans Werk. Mitsamt Strafregistern und Kreditkartendaten über die Landesbürger erwarb der US-Konzern auch die Handynummer des Staatspräsidenten Enrique Bolanas.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,247596-2,00.html
moin,
input, die größten datensammler waren doch die ostblockländer incl. ddr - schau dir an, was daraus geworden ist....
gruß trine
germanasti
07.05.2003, 11:11
trine:
War eh ein Wunder das die Daten gesammelt haben. bei der Faulheit:rolleyes:
Vetinari
07.05.2003, 11:17
DAXie macht nichts :rolleyes: ... warten auf die Amis und wie sie reagieren zu Sir Al und Meister Chambers :rolleyes:
Germa - Yen steigt langsam in der gefahr zone ... wenn kommt BoJ mit ein intervention ?
Unter 116.50 ist es zu spaet :rolleyes:
Nasdaq Bullish percentage index steht bei 77 ... bei der Dec hoch es war 82 ... beinahe da ;)
germanasti
07.05.2003, 11:17
Arbeitslosenquote deutlich über Vormonatsniveau
07.05.2003 10:52:00
Die Bundesanstalt für Arbeit (BA) stellte die Veränderung der Arbeitsmarktdaten für April vor. Die Zahl der Arbeitslosen fiel um 112.700 zum Vormonat und stieg um 471.100 gegenüber dem Vorjahresmonat auf 4.495.200 Menschen. In regionaler Betrachtung verringerte sich die Zahl in Westdeutschland auf 2.811.000 und in Ostdeutschland auf 1.684.200 Arbeitssuchende.
Jedoch sind saisonbereinigten Daten ohne die jahreszeitlichen Einflüsse aussagekräftiger. Saisonbereinigt erhöhte sich die Arbeitslosigkeit im Vormonatsvergleich um 44.000 Personen. Hiervon entfallen 30.000 auf die alten und 14.000 auf die neuen Bundesländer.
Die Arbeitslosenquote fiel im Berichtsmonat auf 10,8 Prozent, nach 11,1 Prozent im Februar und 9,7 im Vorjahresmonat. In Ostdeutschland war Die Quote mit 19,1 Prozent erneut mehr als doppelt so hoch wie in Westdeutschland mit 8,6 Prozent.
Anstieg der Arbeitslosigkeit gegenüber April 2002 sind nach wie vor Folge gesamtwirtschaftlicher Schwäche. Aufgrund von strukturellen Problemen und konjunktureller Stagnation kann sich der Arbeitsmarkt nicht erholen.
Eine größere Zahl an Arbeitslosen steht dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung und gehört deshalb nicht in die Statistik. Der Bundesrechnungshof beziffert diesen Anteil auf ein Fünftel. Die Arbeitsämter prüfen seit Beginn letzten Jahres verstärkt die Verfügbarkeit. Das führt dazu, dass sich Arbeitslose zumindest vorübergehend abmelden. Ihre Zahl wäre ohne diese Aktivitäten im letzten Jahr um 100.000 bis 150.000 höher gewesen.
http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=113948
:rolleyes:
Aktienbaer
07.05.2003, 11:21
EasyJet landet in den roten Zahlen
Vorsteuerverlust von 24 Mio. Pfund
London (pte, 7. Mai 2003 11:07) - Europas größte Billig-Fluggesellschaft EasyJet http://www.easyjet.com hat das erste Halbjahr ihres Geschäftsjahres mit roten Zahlen beendet. Das Ergebnis vor Steuern betrug minus 24 Mio. Pfund (33,9 Mio. Euro), nachdem im Vorjahr noch ein Plus von 8,3 Mio. Pfund (11,74 Mio. Euro) eingeflogen wurde. Das Ergebnis nach Steuern drehte ebenfalls ins Minus, teilte die Fluglinie heute, Mittwoch, mit. Nach 0,8 Mio. Pfund (1,13 Mio. Euro) im Vorjahr betrug das Minus nun 46,9 Mio. Pfund (66,3 Mio. Euro). Als Gründe wurden unter anderem der Irak-Krieg und der späte Ostertermin genannt. http://www.easyjet.com/EN/news/20030507_02.html
"Der Verlust im ersten Halbjahr resultierte im Wesentlichen aus einer normalen saisonalen Schwankung", versuchte EasyJet-Chef Ray Webster zu beschwichtigen. Der Umsatz schnellte hingegen um 92 Prozent auf 373 Mio. Pfund (527,5 Mio. Euro) in die Höhe. Auf proforma-Basis, unter Einbeziehung der im Vorjahr übernommenen Go, betrug das Umsatzwachstum 25 Prozent. Die Passagierzahlen stiegen im ersten Halbjahr um 40 Prozent, während die Ticketpreise um elf Prozent sanken. Ihr Niedrigkosten-Modell habe sich als "robust" erwiesen, hieß es weiter. Im Gesamtjahr will EasyJet wieder Gewinne einfliegen. (Ende)
Aussender: pressetext.austria
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geiz ist geil...pleite auch
das hat man nun davon, autoindustrie wird folgen !!
PSYCHODROGEN?
Jessica Lynch: Null Erinnerung an Gefangenschaft
Die aus irakischer Kriegsgefangenschaft befreite US-Soldatin Jessica Lynch leidet unter Gedächtnisverlust – und kann damit zunächst nicht über mögliche Kriegsverbrechen aussagen. Der 19-Jährigen fehle die Erinnerung ab dem Zeitpunkt des Überfalls irakischer Soldaten auf ihre Einheit, wie der US-Fernsehsender FoxNews unter Berufung auf US-Regierungskreise am Sonntag (Ortszeit) berichtete. „Eine komplette Amnesie ist eine typische Folge traumatischer Erlebnisse oder schwerer psychischer Schäden“, bestätigte die Psychiaterin Isadore Rosenfeld. Die US-Regierung geht davon aus, dass Lynch geschlagen und möglicherweise gefoltert wurde.
US-Marines hatten die 19-Jährige am 1. April aus einem Krankenhaus gerettet, nachdem sie mit ihrer Kompanie am 23. März in einen Hinterhalt der irakischen Truppen geraten war. Bei der Befreiung waren die Leichen von neun weiteren US-Soldaten gefunden worden. Sie hatten ihre Gefangennahme nicht überlebt.
Lynch trug schwere Verletzungen davon. Mit einer Kopfwunde, Verletzungen an der Wirbelsäule sowie Brüchen am rechten Arm und beiden Beinen war sie zunächst in das Militärkrankenhaus im deutschen Landstuhl ausgeflogen worden. Von dort haben US-Truppen sie dann zurück in die USA gebracht.
Die US-Regierung hofft, von Lynch Informationen über mögliche Kriegsverbrechen der irakischen Seite zu erhalten. Nun will sie mit Hilfe von Psychologen sowie durch die Konfrontation mit anderen Überlebenden des Überfalls Lynchs Gedächtnis zurückbringen.
Die Psychiaterin Isadore Rosenfeld rät allerdings zu Geduld. „Normalerweise dauert es mehrere Monate, manchmal auch Jahre, bis die Traumatisierten ihr Gedächtnis wiedererlangen“, sagte sie dem US-Sender.
http://news.focus.msn.de/G/GN/gn.ht...806&streamsnr=7
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=852508800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DJPYUSD.TGT&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DJPYUSD.TGT&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+852508800
:zz
Original geschrieben von germanasti
Inputs ist Silber-Fan?:rolleyes:
Sagt Dir gerade dieser Chart nichts, als alter "ALTERNATIVCHARTINGER"?
:hihi
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts?Rc=EXAGEUR%3D&Titel=XAG%2FEUR+Chart&Df=j&Al=small&Zs=730&Ct=l&La=DE&avg1=100&avg2=200&
Silber hat sein ATL sicher gehabt. Und wenn es sich entwickelt wie in 79?
http://www.cairns.net.au/~sharefin/Charts/SI-1979.gif
Verglichen mit der Entwicklung müsste Gold in ein paar Monaten auf 2000 Dollar steigen...
Original geschrieben von germanasti
trine:
War eh ein Wunder das die Daten gesammelt haben. bei der Faulheit:rolleyes:
Macht eh der PC....:lach
Und Trine: Die DDR hatte nur 17 Mio. Leute, wo man bissel was sammeln konnte,
USA haben aber 270 Mio.
Der Yen gibt Gas.
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EURJPY%3D&Titel=EUR%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1052299621&
germanasti
07.05.2003, 11:32
gleich 12.00 uhr und der DAX mit einer so schöner untertasse.
Perfekte Vorbereitung für unsere Schüler :kiss:
germanasti
07.05.2003, 11:33
Schön das der Yen nun gegen alle Währungen gewinnt.
Wir warten auf die 1000 P.-Kerze im Nikkei :sss
& dazu muss zuerst mal Kapital gen Japan geschafft werden, lieber Cherry. :kiss:
Inputs:
Silber war noch nie mein Ding.
Kanns mir aber heute abend angucken.
Von: waxie@trendfund.com --> ins Adressbuch
An: xy
Betreff: CSCO calls
Datum: Tue, 6 May 2003 12:32:32 -0400
Antworten Allen antworten Weiterleiten Umleiten Löschen
Please follow the PLAN!!! They report earnings after the close
TODAY TODAY TODAY!
We sell before the close and use stops up until then!
We're up HUGE on them, basically a DOUBLE (another one!),
so we'll take it either way before the close and RULE!!!
Man o man, we are on FIRE!!!
Mahlzeit:)!
syr:sss
Price forecast
Price Forecast for 19th week (May 4th ~May. 10th)
:: Spot Price
SDRAM
128Mb 133MHz USD/CHP 3.20-3.60 down-down
256Mb 133MHz USD/CHP 3.40-3.80 down-down
DDR
128Mb 266MHz USD/CHP 1.50-1.80 n/c-n/c
256Mb 266MHz USD/CHP 3.00-3.30 up-n/c
256Mb 333MHz USD/CHP 3.30-3.65 up-up
:: Contract Price
SDRAM
128Mb 133MHz USD/CHP 2.50-3.00 n/c-n/c
256Mb 133MHz USD/CHP 4.00-5.00 n/c-n/c
DDR
128Mb 266MHz USD/CHP 1.65-2.10 n/c-n/c
256Mb 266MHz USD/CHP 3.35-4.00 n/c-n/c
The change is comparing with the last week's forecast.
>> TOP
Weekly Market Info Update
Contract prices remain flat while spot prices face downward pressure.
:: Asia market weak.
In China, while the May 1 holiday has passed, overall market sentiment remains weak. The IC channel and module makers are turning more conservative compared with before the holiday as the impact from SARS mounts. The closure of IT marketplaces has interrupted the supply chain and has increased concern about building stock at distributors. This has led to stock being sold at lower prices that has depressed the module market as a whole. Even non-branded chip and white-box module trading are slowing down. The situation in China has depressed DRAM trading in Hong Kong and Singapore while Taiwanese traders are targeting the US and Europe markets. In Japan, DRAM trading has been regular, but no surprise increases in volume have appeared to cheer up the market.
:: US and Europe market stable
Trading in the US market has been more active after the US-Iraq war. The module business has stabilized with a focus on 333 and 400MHz high-speed modules. Presumably, some orders related to the upcoming launch of the Intel 865 chipset remain unfulfilled. The Europe market is just warming up, but at a very slow pace. Overall, vendors in the US and Europe most likely stocked up on inventory before punitive duties were slapped on imports from Hynix Semiconductor. With ample supply, no price premium exists between the Asian and Western markets.
:: Contract prices remain flat
Despite weak PC end-user demand, first-tier OEMs continue to source DRAM from the contract market in line with their forecasts. Demand for SO-DIMM notebook-use DRAM has been relatively stronger than demand for desktop DIMMs. Contract prices have remained stable recently despite falling spot prices. This looks set to continue into the second half of May. Without an accurate idea of quantities sold through to end-users, concern is mounting about inventory build-up in the channel.
:: Spot prices struggling to remian above US$3
Although the major DRAM makers are trying to keep chip prices at or above US$3, the IC channel and module makers do not believe this price point can be maintained beyond mid-May. As pressure continues to rise on DRAM makers to ship before month-end and demand continues to weaken, everything points to price erosion, not stability. Without any good news, the market will continue to look bleak.
syr
computer werten auch nur aus, was eingegeben bzw. nicht gelöscht wurde...
in meinem beruf sind mir z. b. mehrere schufauskünfte auf dem schreibtisch gelandet, die nachweislich falsch waren.
nasdaq10.000 Antwortet auf ein Thema 10:17 :ek :ek
Unser Junior kopiert die Meinung eines anderen users!
Hochtechnologie = Schrott?
Zumindest sorgt sie dafür, daß unsere Spielkonsolen-gestärkte Jugend keine 3 Sätze unfallfrei formulieren kann und sich trotzdem wie ein großer Volkswirt, Soziologe, Psychologe und Vollkostenrechner aufführt!
Den Neid-Willi hat er vermutlich in der Sesamstraße gefunden.
strong Hintern versohle!
:hihi :hihi :hihi
Halber Liter
07.05.2003, 11:44
Moin;)
für alle Japanfreunde (hallo germa)
auf wallstreetonline gehen
asienthread
da hat einer ne meldung von 9: 47 heute morgen reingestellt,
aktienmarktstützungsprogramm aufgelegt, höher als ursprünglich
vorgesehen, einzelheiten der regierung morgen,
so jetzt wisst ihr schon mal, warum der yen geht und was morgen
geht, brauche ich euch ja wohl dann nicht mehr zu sagen:lach
Original geschrieben von germanasti
Schön das der Yen nun gegen alle Währungen gewinnt.
Wir warten auf die 1000 P.-Kerze im Nikkei :sss
& dazu muss zuerst mal Kapital gen Japan geschafft werden, lieber Cherry. :kiss:
Inputs:
Silber war noch nie mein Ding.
Kanns mir aber heute abend angucken.
dort trägt kein normaler Mensch sein Geld hin :p
germanasti
07.05.2003, 11:49
Cherry:
Verpass den Trend nicht, so wie beim Euro :p
0,5 L:
Stützungsmassnahmen der Regierung sind kein Grund für eine Trendwende :(
Allerdings ist der Yen und Nikkei so zugeshortet, dass manchmal bereits die Ankündigung reicht :D
germanasti
07.05.2003, 11:49
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=nasdaq&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3291&style=350&time=7&freq=1&nosettings=1&rand=1505&mocktick=1
Nasdaq-Trend immer noch intakt, allerdings bei nun hohem Volumen.
Ob heute erste ganz grosse Abverkäufe kommen?
Weiterhin bedenklich das nur die kleinen marktengen Werte rennen.
http://www.taprofessional.de/charts/000922BM.GIF
http://www.sharelynx.net/Charts/600yearsilver.gif
http://www.321gold.com/editorials/droke/silver/droke050503_silver2.jpg
Gepostet gestern Nacht von syr.
In a pullback scenario, I wouldn't want to see silver decline any lower than say $4.60, where a series of trendlines and channels converge. This also represents roughly the 50% retracement level from the April rally. I am impressed with how two downward trending lines of supply in the daily chart (labeled "S1" and "S2") have been easily broken by silver, leaving just one more major line of supply that needs to be broken before a more sustained silver rally can begin. It is obvious that most of that supply exists between $4.80-$4.85. When this is fully overcome then silver will be on its way to a truly "bonanza year."
http://www.321gold.com/editorials/d...503_silver.html
Original geschrieben von germanasti
Cherry:
Verpass den Trend nicht, so wie beim Euro :p
0,5 L:
Stützungsmassnahmen der Regierung sind kein Grund für eine Trendwende :(
Allerdings ist der Yen und Nikkei so zugeshortet, dass manchmal bereits die Ankündigung reicht :D
ich hab beim euro keinen Gewinn gemacht und auch keinen Verlust :p So langsam guck ich aber nach einen €/$ PUt
niemandweiss
07.05.2003, 12:00
Original geschrieben von Vetinari
Morgen :)
Wenn kommen die VW zahlen ??
Dollar Rally kommt ... (T)Euro Shorties sind gefragt :gusa
moin Vetinari ;)
07.05. 11:51
VW verzeichnet deutlichen Ergebniseinbruch
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(©BörseGo - http://www.boerse-go.de)
Die Volkswagen AG hat heute die Zahlen für das 1. Quartal 2003 veröffentlicht. Demnach stieg der Absatz um 3,1 Prozent auf 1,218 Mio Fahrzeuge. Der Umsatz ging um 2,7 Prozent auf 20,698 Mrd Euro zurück. Das operative Ergebnis lag bei 604 Mio Euro (Vj. 1,13 Mrd Euro). Das Vorsteuerergebnis belief sich auf 331 Mio Euro (Vj. 997 Mio Euro). Der Quartalsüberschuss verringerte sich um 67,8 Prozent auf 202 Mio Euro (Vj. 627 Mio Euro). Das Ergebnis je Aktie entspricht 0,51 Euro (Vj. 1,62 Euro). Der Cash Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit ging um 37,5 Prozent auf 1,533 Mio Euro zurück.
Für den Ergebniseinbruch seien hauptsächlich die Modellanläufe verantwortlich, die zu höheren Anlaufkosten und Vorleistungen führten. Aber auch die negativen Wechselkurseffekte hätten das Ergebnis belastet, hieß es. Der Konzern geht davon aus, dass sich das operative Ergebnis im Jahresverlauf deutlich verbessern wird. Die Prognosen für das Gesamtjahr wurden daher bestätigt.
niemandweiss
07.05.2003, 12:02
07.05. 09:31
Die Zahl der Insolvenzen steigt
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(©BörseGo - http://www.boerse-go.de)
Im Januar 2003 haben die Gerichte in Deutschland 8 158 Insolvenzfälle gemeldet, davon 3 245 von Unternehmen und 4 913 von anderen Schuldnern. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, bedeutet dies eine Zunahme der Gesamtzahl der Insolvenzen gegenüber Januar 2002 um 42,0%. Die Unternehmensinsolvenzen erhöhten sich um 19,2%, die Insolvenzen der übrigen Schuldner um 62,5%.
Der starke Anstieg dürfte auch auf die Lage der Feiertage zum Jahresende 2002 zurückzuführen sein, so dass über etliche Insolvenzanträge von Dezember 2002 erst zu Jahresbeginn 2003 entschieden wurde. Ein Indiz hierfür ist, dass im Dezember 2002 die Zahl der Insolvenzen deutlich unter dem Durchschnitt des Jahres 2002 gelegen hat. Zudem waren im Januar 2002, dem Vergleichsmonat, die mit Abstand niedrigsten monatlichen Insolvenzzahlen des Vorjahres verzeichnet worden.
Von den Insolvenzen der übrigen Schuldner entfielen 2 494 auf Verbraucher (+ 77,6% gegenüber Januar 2002), 1 858 auf ehemals selbstständig Tätige (+ 141,9%), 345 auf natürliche Personen als Gesellschafter (– 48,0%) und 216 auf Nachlassinsolvenzen (+ 15,5%).
Die Gerichte bezifferten die Gesamthöhe der offenen Forderungen der Gläubiger auf 3,3 Mrd. Euro, gegenüber 3,5 Mrd. Euro im Januar 2002.
strong Hintern versohle!
:rofl
cherry
also erst wenn meine solaranlage funkt :eek: kaufste dir eine für spananien? :rolleyes:
wenn´s so läuft und einwandfrei funktioniert, dann gemma bei dir zwei wochen gratisurlaub
machen, einverstanden? :lach
dax :zz
euro :p tagesschwankungen ;) :D
nasdaq10.000
07.05.2003, 12:05
Schlechte Aussichten in Deutschland
In Deutschland ist die Zahl der Arbeitslosen ist im April um knapp 113'000 gesunken. Saisonbereinigt erhöhte sich die Arbeitslosigkeit jedoch weiter.
Insgesamt waren zum Ende des vergangenen Monats 4,5 Millionen Menschen in Deutschland ohne Job, teilte die Bundesanstalt für Arbeit mit.
Gegenüber dem Vorjahr erhöhte sich die Zahl der Arbeitslosen um 471'000. Die Arbeitslosenquote lag bei 10,8 Prozent, nach 11,1 Prozent vor einem Monat und 9,7 Prozent vor einem Jahr. Der Frühjahrsaufschwung fiel damit deutlich schwächer aus als sonst üblich. Saisonbereinigt erhöhte sich die Arbeitslosigkeit weiter. (sda)
http://www.tages-anzeiger.ch/dyn/news/wirtschaft/276793.html
Original geschrieben von Dolby
:rofl
cherry
also erst wenn meine solaranlage funkt :eek: kaufste dir eine für spananien? :rolleyes:
wenn´s so läuft und einwandfrei funktioniert, dann gemma bei dir zwei wochen gratisurlaub
machen, einverstanden? :lach
dax :zz
euro :p tagesschwankungen ;) :D
Einverstanden ..... wenn du sie montierst :p
http://www.geocities.com/WallStreet/Exchange/9807/Charts/SP500/gsrat_0301.gif
http://www.geocities.com/WallStreet/Exchange/9807/Charts/SP500/Outlook.htm
syr:sss
Bush Re-Elected!
(Boca Raton, FL) May 3, 2003 -- www.urbansurvival.com has become the first small news organization in the country to officially declare George W. Bush president for a second term. the www.urbansurvival.com forecast was based on a sophisticated technique involving pre-voting polling, market watching, and a dash of Marin County woo-woo. The poll, which counted 6 Americans, all of voting age, has an error rate of +/- 56,000,000 votes. However, the weekly skeptical financial rag claimed that even with this margin of error, Bush would still win. :rofl:rofl...
According to publisher George Ure, "It hardly matters who runs against Bush at this point. He can blame the Clinton legacy for the crumby economy, along with the still-at-large terrorist organizations for the financial mess. The Chinese will get the blame with SARS for bringing down Asia, and overall, the whole situation could still work out in America's favor. Yes the dollar may erode, but G.W. is a four-square guy and absent a return to fraternity style drinking (not likely) or accusations from freaked out ex-Enron execs looking for make headlines and cut deals, Bush is about as close to a shoo-in as you'll find."
http://www.urbansurvival.com/week.htm
syr:sss
Aktienbaer
07.05.2003, 12:13
Glückliche Schweine bringen Lidl Klage ein
AK will verstärkt gegen irreführende Werbung vorgehen
WIen (pte, 7. Mai 2003 12:05) - Die Alpenidylle, die der Lebensmitteldiskonter Lidl http://www.lidl.at in einer Werbung für billige Schweinsschnitzel darstellt, ist für die Arbeiterkammer (AK) http://www.arbeiterkammer.at Grund für eine Klage. Die AK nimmt den Fall als Auftakt eines verstärkten Vorgehens gegen irreführende Lebensmittel-Werbungen. In der Lidl-Werbung suggerieren sieben Schweine auf einer saftigen grünen Wiese mit Wald, hochalpinem Gebirge und einem Bauernhaus, dass die Schweinsschnitzel vor ihrem Ableben glücklich und frei waren. Das stimmt aber laut AK nicht und bringt Lidl daher eine Klage nach dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb ein. Statt Konsumenten mit schönen Bildern zu täuschen, solle der Diskonter die Haltungsbedingungen der Tiere verbessern.
Herkömmliches Fleisch habe nichts mit Freilandhaltung zu tun, so die AK. Fleisch von so genannten "glücklichen Tieren" sei meist mit speziellen Gütezeichen versehen und zu höheren Preisen in den Regalen. Der Alltag der Schweine, die als billige Schweinsschnitzel bei Lidl enden, sieht aus der Sicht der AK nicht anders aus wie das Leben von 99 Prozent aller Mastschweine auch: Sie kommen niemals ins Freie. Ihr Lebensraum ist nicht grün, sondern betongrau und beschränkt sich meist auf die gesetzlich vorgegebenen 0,7 Quadratmeter. Ein verschwindend kleiner Teil der Schweine lebe nicht auf Betonspaltenböden, sondern auf Stroh und dürfe ab und zu ins Freie. Das Fleisch dieser Tiere wird laut AK unter speziellen Programmen und unter speziellen Gütezeichen vermarktet und kostet mehr. (Ende)
Aussender: pressetext.austria
:rofl
Sharefin's
Swing Chart Series
http://www.cairns.net.au/~sharefin/Charts/Swingmt.gif
http://www.sharelynx.net/Markets/Charts/SwingChartus.htm
Und da warten einige auf "Kaufpanik" :rofl...
syr:sss
Heute werden die Jahresziele gleich im dutzend angehoben :hihi...
#3 von Tirpiz 07.05.03 09:18:46 Beitrag Nr.: 9.377.112 9377112
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Der Markt will nach oben - soviel ist sicher. Wer den Trend nicht erkannt hat, dem ist nicht mehr zu helfen !
Vielleicht dauert es ja noch bis Freitag, bis die 3100 fallen, aber falle werden sie in nächster Zeit.
#4 von Buchmachtklug 07.05.03 09:20:43 Beitrag Nr.: 9.377.143 9377143
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der DAX geht bis Freitag auf 3150, dann schauen mer mal weiter
#5 von Cartman24. 07.05.03 09:21:55 Beitrag Nr.: 9.377.154 9377154
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Vielleicht sollten die Versicherungen ihre Aktienbestände jetzt zurückkaufen. Dann sehen wir dieses Jahr noch die 5000 :ek
syr :rolleyes:
germanasti
07.05.2003, 12:25
DAX noch 9 P. bis zum plus.
Schüler sind aktiv:p
Bissl spät , aber trotzdem :
Wie viele Menschen erträgt die Natur?
Die Biomasse des Menschen auf der Erde ist im Vergleich zu der der Insekten und anderem Getier verschwindend klein. Das einzige Problem ist, daß diese Idioten einfach nicht in der Lage sind friedlich miteinander zu koexistieren.
germanasti
07.05.2003, 12:26
07.05. 11:25
Die Wertentwicklung der Aktienfonds
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Der Fondsverband BVI hat heute die Wertentwicklungen der Investmentfonds per 31.03.2003 heraus gegeben. Aktienfonds mit Anlageschwerpunkt Deutschland schnitten in der Vergangenheit wie folgt ab:
3 Monate: -13,9 %
1 Jahr: -50,7 %
3 Jahre: -63,4 %
5 Jahre: -48,0 %
10 Jahre: +32,7 %
20 Jahre: 268,7 %
Aktienfonds mit Anlageschwerpunkt Europa:
3 Monate: -10,9 %
3 Jahre: -60,2 %
5 Jahre: -39,7 %
10 Jahre: +54,2 %
20 Jahre: +289,4 %
Aktienfonds mit international ausgerichteter Anlagestrategie:
3 Monate: -8,5 %
3 Jahre: -58,4 %
5 Jahre: -28,8 %
10 Jahre: +59,4 %
20 Jahre: +284,5 %
Weitere Studien dieser Art über Immobilienfonds und Rentenfonds finden Sie auf
:rolleyes:
MichaelFKr
07.05.2003, 12:30
US-NOTENBANK
Greenspan wünscht sich mehr Inflation
Die US-Notenbank Fed hat die Bereitschaft signalisiert, den Leitzins unter das derzeitige 42-Jahres-Tief zu senken. Zugleich wird Fed-Chef Greenspan zunehmend unruhig, weil die Preise kaum noch steigen.
Washington - Erwartungsgemäß hat die Fed den Leitzins am Dienstag erst einmal unverändert gelassen. Mit der Entscheidung bleibt der Schlüsselzins, der Zielsatz für Tagesgeld, mit 1,25 Prozent auf dem tiefsten Stand seit 1961. Die Entscheidung war von Volkswirten erwartet worden.
Zugleich betonte die Fed aber, Ausmaß und Zeitpunkt der erwarteten Wirtschaftserholung in den USA blieben ungewiss. Es bestehe gar die Gefahr einer weiteren Konjunkturabkühlung, hieß es in einer Mitteilung. Dies wurde als Zeichen gewertet, dass eine weitere Zinssenkung bei einer der kommenden Sitzungen des Fed-Offenmarktausschusses möglich ist.
Zugleich zeigte sich die Notenbank besorgt angesichts des anhaltenden Rückgangs der Inflation. Greenspan hatte in der Vergangenheit bereits mehrfach vor wachsenden deflationären Risiken gewarnt. Auch dies könnte darauf hindeuten, dass Greenspan die Zinsen weiter senken könnte, um Konsum und Investitionen anzukurbeln.
Nach der Zinsentscheidung fiel der Dollar zum Euro auf ein neues Vierjahrestief. Die US-Aktienmärkte bauten ihre Kursgewinne vorübergehend aus.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,247620,00.html
Original geschrieben von cherry
Einverstanden ..... wenn du sie montierst :p
anliefern womöglich auch noch :dumm
bin demnächst bei einer installation dabei. soo schwer kann das nicht sein :sss
germa
dieser AKW-stammtisch ( :hihi :lach :hihi ) machste das öffentlich?
kommen die schweizer auch? syr / riva.
wenn joo, komm ich auch :p
Original geschrieben von Perry27
Bissl spät , aber trotzdem :
Die Biomasse des Menschen auf der Erde ist im Vergleich zu der der Insekten und anderem Getier verschwindend klein. Das einzige Problem ist, daß diese Idioten einfach nicht in der Lage sind friedlich miteinander zu koexistieren.
Wie meinste das jetzt? Wer mit wem?
Ich kann auch nicht mit den Mosquitos friedlich koexistieren. Ich hasse sie!
Ich würde sie am liebsten ausrotten!
:mad: :gomad
Bin dabei Dolby :cool:..........
germanasti
07.05.2003, 12:36
Dramatischer Ergebniseinbruch bei Volkswagen
Wolfsburg. AP/BaZ. Das operative Ergebnis des Volkswagenkonzerns ist im ersten Quartal dieses Jahres um 46,5 Prozent auf 604 Millionen Euro eingebrochen. Im Vorjahreszeitraum waren es noch 1,13 Milliarden Euro. Bei der Vorstellung der Zahlen erklärte der Konzern am Mittwoch in Wolfsburg, Ursache für den Rückgang des Betriebsergebnisses seien insbesondere die Modellanläufe, die zu höheren Anlaufkosten geführt hätten, sowie negative Wechselkurseffekte. «Daher erlaubt der Verlauf des ersten Quartals keine Hochrechnung für das Gesamtjahr», erklärte das Unternehmen.
Hoffnung auf erneuerte Produktpalette
Das Ergebnis vor Steuern ging um 66,8 Prozent auf 331 Millionen Euro zurück. «Wir gehen davon aus, dass sich das operative Ergebnis auf Grund steigender Absatzzahlen durch die erweiterte sowie erneuerte Produktpalette - vor allem die Modelle Touareg, Touran, Audi A3, Golf und die neue Transporter-Generation - im Jahresverlauf erheblich verbessern wird», erklärte Volkswagen. Unterstützt werde diese Entwicklung durch die fortlaufenden Programme zur Optimierung der Produktkosten sowie die Investitionsreduzierungen.
http://www.baz.ch/news/index.cfm?ObjectID=7A8FAE2D-CE3A-445F-91370C9AA65BB692&Key=Wirtschaft&KeyID=02FAED07-AC4E-423C-90C2AC226F4B680D
:lach
germanasti
07.05.2003, 12:37
dolby:
Nachmittags & abends bietet es sich an ein kleines Treffen in Basel oder so zu machen.
Der AKW-Besuch selbst ist aber im kleinen Kreis. Reichen ein paar Verstrahlte. :hihi
Merk DIr 02.08.
Passt, Kurse machen Nachrichten:p.....
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=2&state=8&sid=125284&style=350&time=1&freq=6&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9677&mocktick=1
blubb :a.......
syr
In der Lidl-Werbung suggerieren sieben Schweine auf einer saftigen grünen Wiese mit Wald, hochalpinem Gebirge und einem Bauernhaus, dass die Schweinsschnitzel vor ihrem Ableben glücklich und frei waren.
:rofl
der perverson ist doch die 26 jährige mit knackarsch, die tatsächlich behauptet gerne zu rauchen :gomad
Original geschrieben von syracus
Bin dabei Dolby :cool:..........
also gut, dann komm ich halt :xyz
MAHLZEIT :)
Treffen sich 3 Samenzellen im weiblichen Körper. Zwei von ihnen streiten, wer am schnellsten von ihnen bei der Eizelle sein will. Sagt der Dritte ganz vernünftig: "Zuerst müssen wir schauen,wie wir aus der Speiseröhre wieder rauskommen!"
:hihi
germanasti
07.05.2003, 12:47
:rolleyes:
http://www.leitzinsen.com/chart.gif
15.04. - Kanada erhöht die Zinsen: Overnight Rate Target: 3,25 % (+ 0,25) :ek
germanasti
07.05.2003, 12:49
SAP-Chef für Mehrarbeit ohne Lohnausgleich
SAP-Chef Henning Kagermann hält Mehrarbeit für den gleichen Lohn für eine Voraussetzung, um wieder stärkeres Wachstum in Deutschland zu erreichen. In einem Gespräch mit der 'Wirtschaftswoche' sagt Kagermann: "Wir müssen alle mehr arbeiten; in der Woche, im Monat und im Leben. Die Produktivität pro Arbeitsstunde in Deutschland kann sich sehen lassen. Aber mehr Wachstum bekommen wir nur hin, wenn wir ohne Lohnausgleich wieder mehr arbeiten."
Es sei eine "unglaubliche Verschwendung von Ressourcen, wenn ein top-ausgebildeter Ingenieur nur 38 Stunden pro Woche arbeitet". Auch die fehlende Flexibilisierung schade Unternehmen wie SAP. "Viele Vorschriften und Regularien sind von der Realität bei SAP tatsächlich weit entfernt." Das gelte beispielsweise für die fehlende Erfassung der Arbeitszeit bei SAP. "Wir lassen jedem weitestgehend freie Hand, wann und wie er oder sie arbeiten will. Zeiterfassung ist da sicherlich der falsche Weg. Das sind doch erwachsene Menschen. Die können alle selbst entscheiden, ob sie abends oder am Wochenende arbeiten wollen." (as)
[ Mittwoch, 07.05.2003, 12:04 ]
http://de.internet.com/index.html?id=2021017
:D
Original geschrieben von germanasti
dolby:
Der AKW-Besuch selbst ist aber im kleinen Kreis. Reichen ein paar Verstrahlte. :hihi
Merk DIr 02.08.
Wasn bei Euch los? Todestrieb?
Verursacht durch exzessiven Handygebrauch - dem neuen Medium der "Depopulationsmafia"?
Lassen sich freiwillig verstrahlen, aber scheissen sich vor SARS und AIDS an...
O Tempora, o Mores!
:rolleyes:
germanasti
07.05.2003, 12:51
Inputs:
Nur freiwillig in den Tod ist cool. :cool:
Ende Juli schreibe ich mein Testament.
Willst Du die Nikkei-Charts vererbt haben?:rolleyes:
germanasti
07.05.2003, 12:52
Gabs bei DTE bad news?
Original geschrieben von germanasti
Inputs:
Nur freiwillig in den Tod ist cool. :cool:
Ende Juli schreibe ich mein Testament.
Willst Du die Nikkei-Charts vererbt haben?:rolleyes:
Will Dir ja nicht zu nahe treten, aber das scheint mir eine recht dürftige "Erbmasse" zu sein, diese "Charts"...
Ich verurteile Dich hiemit standrechtlich zu längerem Leben!
Damit Du mir auch ordentlich was hinterlassen kannst.
Sich "davonstehlen" ist verboten!
:hihi :hihi :hihi
cherry
geb mir mal mase und volumen von deinen teich durch!
und wunschtemperatur.
wäre gelacht wenn du zu ostern mit langer hose schwimmen gehen must :lach
Ende Juli schreibe ich mein Testament.
wer will schon 500.000 nikkeicalls :rofl
:sss
Original geschrieben von Dolby
cherry
geb mir mal mase und volumen von deinen teich durch!
und wunschtemperatur.
wäre gelacht wenn du zu ostern mit langer hose schwimmen gehen must :lach
110 m³ ist das Beckenvolumen
aussentemperatur 15 Grad
Wassertemperatur sollte sein >26 Grad
Dolby, zitat:
--------------------------------------------------------------------------------
Ende Juli schreibe ich mein Testament.
--------------------------------------------------------------------------------
wer will schon 500.000 nikkeicalls?
Soll das heissen, dass Germa jetzt nur abnimmt, damit er in nen billigeren Sarg reinpasst?
:lach
26 grad :lach warmduscher. :sss
ich mach mich mal schlau und geb dir bescheid cherry :)
germanasti
07.05.2003, 13:15
DAX im plus.
Wie jeden Tag seit Wochen :zz
Original geschrieben von INPUTS
Dolby, zitat:
--------------------------------------------------------------------------------
Ende Juli schreibe ich mein Testament.
--------------------------------------------------------------------------------
wer will schon 500.000 nikkeicalls?
Soll das heissen, dass Germa jetzt nur abnimmt, damit er in nen billigeren Sarg reinpasst?
:lach
Vll. reicht für ihn ein Pappesarg aus Polen :D
cloneshare
07.05.2003, 13:21
Guten Morgen
Chambersshow war wohl nix, weniger Umsatz im besten Q. des Jahres :rofl :rofl :rofl
ich bleib dabei jetzt kommt Ungewissheit :)
so muss jetzt zur Uni - leben ist schon hart
Schönen Nachmittag in die Runde!:)
Aus der FTD vom 7.5.2003
Geldmengen-Steuerung: Zweifel an der Hubschrauber-Theorie
Von Sebastian Dullien, Berlin
Kurz vor der Debatte der Europäischen Zentralbank am Donnerstag haben Ökonomen darauf gedrängt, dass sich die EZB in ihrer Politik künftig weniger stark an der Entwicklung der Geldmenge orientieren solle.
Financial Times Deutschland
Original geschrieben von cloneshare
Guten Morgen
Chambersshow war wohl nix, weniger Umsatz im besten Q. des Jahres :rofl :rofl :rofl
ich bleib dabei jetzt kommt Ungewissheit :)
so muss jetzt zur Uni - leben ist schon hart
man siehts dir förmlich an :D
Greenspan wünscht sich mehr Inflation
Die US-Notenbank Fed hat die Bereitschaft signalisiert, den Leitzins unter das derzeitige 42-Jahres-Tief zu senken. Zugleich wird Fed-Chef Greenspan zunehmend unruhig, weil die Preise kaum noch steigen.
:rofl
Die Preise steigen doch!
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=839548800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=COMPX.IND&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=COMPX.IND&sTimeNav=true&sTimeNav.x=221&sTimeNav.y=12&sTimeframe=6M&sTimestamp=1036760400+1052312400+839548800&selected=chart&sid=
Bis auf gestandene Helden der Hobby-Volkswirtschaft, kann jeder Dödel sein Geld nur einmal ausgeben!
Wenn er Aktien kauft, dann kauft er kein Highligs-Blechle und wenn er kein Highlighs-Bleche kauft, dann steigt halt der Preis für Highlighs-Blechles nicht.
Manche Suchmaschinen führen hier zur Theorie von Angebot und Nachfrage!
:hihi :hihi :hihi
Original geschrieben von Dolby
also gut, dann komm ich halt :xyz
Dolby, für Dich mach ich ein Extraprogramm.....:D
germanasti
07.05.2003, 13:32
Nasdaq-Future auf deutlichem neuen Tageshoch mit 4000 gehandelten Kontrakten.
Heute ist Allan mit gewaltigen Kapitalmengen bereits vorbörslich unterwegs.
Nur im Dollar kriegt er weiterhin keienn Fuss auf den Boden
Original geschrieben von INPUTS
Wasn bei Euch los? Todestrieb?
Verursacht durch exzessiven Handygebrauch - dem neuen Medium der "Depopulationsmafia"?
Lassen sich freiwillig verstrahlen, aber scheissen sich vor SARS und AIDS an...
O Tempora, o Mores!
:rolleyes:
Bitte richtig informieren......bestrahlen, nicht verstrahlen......ist ein kleiner, aber entscheidender Unterschied.......:)
Original geschrieben von cherry
Vll. reicht für ihn ein Pappesarg aus Polen :D
Neue Impulse für die Discounter:
Der "Take-away - Pappsarg", von ALDI.
:lach
Original geschrieben von INPUTS
Neue Impulse für die Discounter:
Der "Take-away - Pappsarg", von ALDI.
:lach
Wahlweise mit Einmachglas fürs Hirn...
moonstruck
07.05.2003, 13:50
...börse ist wie ein riesiger kettenbrief – die letzten werden immer um ihr geld gebracht. also ist die börse eine art glücksspiel, und auf glück sollte man seine persönliche zukunft nicht aufbauen.
:)
Halber Liter
07.05.2003, 13:51
Original geschrieben von germanasti
Cherry:
Verpass den Trend nicht, so wie beim Euro :p
0,5 L:
Stützungsmassnahmen der Regierung sind kein Grund für eine Trendwende :(
Allerdings ist der Yen und Nikkei so zugeshortet, dass manchmal bereits die Ankündigung reicht :D
genau, germ, der shortsqueeze anfang 2002 ging genauso los, damals hat
der staat auch gesagt, wir machen das theater mit den systemiatischen
abverkäufen nichtmehr mit:rolleyes:
nasdaq10.000
07.05.2003, 13:58
ENRON: +600%:D
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?Xun=weis10&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=918172800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DAX.ETR&sMarket=ENR.ETR&sOrdType=price&sScale=log&sSettings=na&sSymbol=ENR.ETR&sTimeNav=true&sTimeNav.x=80&sTimeNav.y=8&sTimeframe=5D&sTimestamp=5D+5D+918172800&selected=chart&__sv=000970f3caf5a6526d9d8340fdf55ed780&
germanasti
07.05.2003, 13:58
yen neues tageshoch :sss
HOCHKONJUNKTUR FÜR APOKALYPTIKER
Wie Chemie - heißt nur anders
Philipp Grätzel von Grätz 07.05.2003
Apokalyptiker haben weiter Konjunktur, wenn es um die Zukunft der Menschheit und die Gefahren der Technowissenschaften geht
Ziemlich genau drei Jahre nachdem Bill Joy in einem Beitrag für das Magazin Wired öffentlichkeitswirksam vor einem Nanoroboter-Overkill gewarnt hat, entflammt die Debatte um die Zukunft der Menschheit erneut. Das Stichwort: Nanotechnik-Moratorium. Die Akteure: ein Futurologe, ein Astronom, ein Physiker, Michael Crichton, eine Million Nanoboter und Prinz Charles. Vorhang auf.
Apokalyptiker haben weiter Konjunktur, und sie verdienen nicht schlecht mit ihren Visionen. Ob sie nun Bill Joy, Jeremy Rifkin oder Martin Rees heißen, ob sie über Gene, Xenotransplantation, Mikroorganismen oder Nanoroboter schreiben: Skepsis zwischen Buchdeckeln verkauft sich blendend.
Einer allerdings war vorher schon berühmt. Ende April hat Britanniens ewiger Kronprinz Charles eine auf seinen Wunsch von der Wissenschaftsorganisation Royal Society zusammengestellte Expertenriege zu einem ziemlich ad hoc einberufenen "Krisengipfel" in sein Londoner Wohnzimmer bestellt. Das Thema waren die angeblich unvorhersehbaren Folgen der so genannten Nanotechnologie. Der Prinz habe Sorge, hieß es dazu britisch-lakonisch in der Sonntagszeitung "The Mail on Sunday", die die Story zunächst exklusiv brachte. Mittlerweile befasst sich die gesamte britische Presse mit des Prinzen Sorgen.
Von diesseits des Kanals mag das alles latent komisch klingen, zumal die Vision einer Menschheit, die von sich selbst replizierenden Nanorobotern ausgebremst wird, nicht gerade neu ist. Spätestens seit einem Wired-Artikel 1990 geistert "grey goo", wie die nanotechnologische Variante der Apokalypse auch genannt wird, durch die Presse. Weltweit bekannt wurde grey goo durch Java-Erfinder Bill Joy und seinen Artikel Why the future does not need us, der im Frühjahr 2000 ebenfalls in Wired erschien. Bestsellerautor Michael Crichton legte dann im vergangenen Jahr mit seinem Roman "Prey" noch einmal nach. Kurz gesagt geht es bei grey goo um das Szenario eines Schwarms sich selbst replizierender Miniroboter, der außer Kontrolle gerät, sich wie wild vermehrt und dann entweder alles kurz und klein frisst oder sich in den Körpern der Menschen niederlässt und diese merkwürdig verändert oder, oder, oder.
In Großbritannien wird die neuerliche Debatte jedenfalls aufmerksam verfolgt, was unter anderem daran liegt, dass Prinz Charles seit seinem überaus erfolgreichen Kreuzzug gegen genetisch veränderte Nahrungsmittel als Umweltlobbyist sehr ernst genommen wird. Er hatte sich damals mit der gesamten Labour-Regierung sowie der mächtigen englischen Pharmaindustrie angelegt und gilt heute als maßgeblich verantwortlich für Monsantos Komplettrückzug von den an sich gentechnikfreundlichen britischen Inseln.
Das Wissenschaftsmagazin New Scientist widmet der Nano-Skepsis des Prinzen in seiner aktuellen Ausgabe dann auch prompt einen Leitartikel. Tenor: Nanotechnologie sei eigentlich nur Chemie, "heißt nur anders". Die Printausgabe des New Scientist gibt außerdem dem Apokalyptiker-Astronomen Martin Rees vier Seiten Platz, um unter dem amüsanten Titel "The Final Countdown" seine These zu erläutern, dass das 21. Jahrhundert unser letztes sein wird. (Martin Rees Buch "Our final century" erscheint in den USA bei Basic Books und in England im William Heinemann-Verlag).
Seitens der Politik ließ sich der Labour-Abgeordnete und Wissenschaftsexperte Ian Gibson mit dem Satz zitieren, der Prinz solle seine Nase nicht in Dinge stecken, die ihn nichts angehen. Und der konservative Daily Telegraph sieht schon eine Verfassungskrise herauf ziehen, weil Mitglieder des Königshauses politisch neutral sein sollten.
"Nanotechnologie": Eher Marketing als neuer Wissenschaftszweig?
Doch wie steht es bei aller Polemik um den Kern der Debatte: Ist es wirklich Zeit für ein Nano-Moratorium? Am lautesten wird so ein Moratorium von der etwas bizarren doch finanziell blendend ausgestatteten amerikanischen ETC-Group gefordert ("Action Group on E-rosion, T-echnology and C-oncentration"), die erst vor zwei Wochen wieder entsprechende Forderungen lancierte. Skeptisch sind auch Vertreter des kanadischen Joint Center for Bioethics in Toronto.
Der bekannte Futurologe und Leiter des nanotechnologiefreundlichen Foresight Institute Eric Drexler, der den Begriff Nanotechnologie 1986 für sein Buch "Engines of creation" erfunden hat, hält derartige Forderungen für "unlogisch", wie er in einem Interview mit der Onlineredaktion des New Scientist verrät. In "Engines of creation" verwendete Drexler 1986 den Ausdruck Nanotechnologie ausschließlich für molekulare Maschinen, die ein Atom aufs andere setzen können und sich so selbst reproduzieren sollten. Heute allerdings, so Drexler, sei der Ausdruck zu reinem Marketing geworden, und einen Marketingbegriff zu regulieren, mache keinen Sinn.
Quantenwelten aus Kohlenstoff: Grey-goo-Ehrgeiz Fehlanzeige
Es spricht einiges für diese Interpretation. Eine der im Moment am häufigsten im Zusammenhang mit dem Begriff Nanotechnologie genannten Innovationen etwa sind die so genannten Kohlenstoff-basierten Nanoröhren. Das sind "Quantendrähte", die aus hauchdünnen Kohlenstoffschichten bestehen. Sie sind als hocheffektive Stromleiter eine der großen Hoffnungen der Mikroelektronik. Physiknobelpreisträger Richard Smalley etwa träumt in einem ebenfalls gerade erschienenen Interview mit dem Siemens-Magazin Pictures of the Future von Elektromotoren mit heute noch unerreichbarem Wirkungsgrad.
Transistoren, die Nanoröhren nutzen, sollen es bereits mit ihren Siliziumkonkurrenten aufnehmen können, wie kürzlich in der Zeitschrift Physics World zu lesen war. Brandaktuell sind gerade Gen-Chips auf Nanoröhrenbasis, die Gendiagnosen in unerreichter Schnelligkeit erlauben sollen.
All diese aufgrund ihrer molekularen Dimensionen "nanotechnologisch" genannten Entwicklungen haben jedoch wenig bis gar nichts mit Selbstreplikation oder gar grey goo-Szenarien zu tun.
Während Drexler zwar zugibt, dass einige Bedenken - etwa die Angst vor Gesundheitsrisiken durch neuartige molekulare Stäube - nicht völlig aus der Luft gegriffen seien, so ist er doch der Ansicht, dass es genügen sollte, neue nanotechnologische Substanzen wie die Kohlenstoffröhren so zu behandeln, wie andere neue Stoffe auch. Was auf der anderen Seite die Replikatoren angeht, so sieht Drexler die Nanoforschung im Moment dort, wo sich "die Raumfahrt vor Sputnik und die Atomkraft vor dem Manhatten Project" befand - in einem Frühstadium also, das noch keine zuverlässigen Zukunftsprognosen erlaubt.
Richard Smalley ist was Nanoreplikatoren angeht um einiges skeptischer als Drexler, wie folgender Satz aus dem genannten Interview bezeugt:
"Ich glaube schon, dass wir winzige Maschinen bauen werden, die zu unglaublichen Dingen fähig sind. Allerdings denke ich nicht, dass wir jemals in der Lage sein werden, etwas herzustellen, das wirklich winzig ist und gleichzeitig eine Kopie von sich selbst anfertigen kann (...) Wir haben noch nie einen Roboter gebaut, der aus Erde, Luft, Feuer und Wasser einen anderen Roboter baut - oder gar seine eigenen Einzelteile herstellt und sie dann selbst zusammensetzt. Ich glaube zwar, dass das möglich wäre, aber die interessante Frage ist: Wie klein könnte er wohl sein? Ich arbeite seit Jahrzehnten im Nanometerbereich und bin mir ziemlich sicher, dass das niemals in diesem Maßstab funktionieren wird."
Moratorien und die Erfahrung mit der Gentechnik
Sind alle Rufe nach einem Moratorium also nur Ausdruck der unbegründeten Panik eines ahnungslosen Blaublütigen oder anderer grüner Krieger? Schwer zu sagen, wie auch Apokalyptiker Martin Rees in seinem New Scientist-Beitrag zugeben muss. Der Astronom jongliert dabei mit Disaster-Wahrscheinlichkeiten, die genauso wenig real sind wie sein Skeptizismus ("unser letztes Jahrhundert") überzeugend.
Weiter helfen könnte vielleicht ein Blick in die Vergangenheit. Es gibt ein historisches Beispiel für ein Forschungsmoratorium, das auch von Rees erwähnt wird. 1974 führten mehrere Briefe an die Zeitschriften Science und Nature zu einem Moratorium für Experimente mit DNA-Rekombinationstechniken. Das Moratorium wurde im Februar 1975 auf der dadurch berühmt gewordenen Konferenz von Asilomar von Paul Berg von der Stanford University als gemeinsame Position verkündet.
Wie dieses Moratorium zu bewerten ist, daran scheiden sich noch heute die Geister. James Watson findet es im Nachhinein (wie viele andere Dinge auch) albern. Der Virologe David Baltimore hält es dagegen weiter für richtig, weil es das Vertrauen der Bevölkerung in die Wissenschaft gestärkt habe. Diese Begründung spricht natürlich Bände. Fakt ist, dass besagtes Moratorium - es dauerte 15 Monate - kein einziges Problem gelöst hat, weil viele Fragen sich zum damaligen Zeitpunkt allenfalls in Ansätzen gestellt haben. Gerade die jüngsten Debatten über das therapeutische Klonen belegen das eindrucksvoll. Wissenschaftshistoriker Robert Bud behauptet sogar, dass Asilomar die Gentechnik letztlich gefördert habe, weil das Moratorium den Biowissenschaftlern Zeit gegeben habe, den Nutzen der neuen Verfahren zu propagieren, ohne sich ständig rechtfertigen zu müssen.
Wie dem auch sei, harte Gründe für ein Nanotechnik-Moratorium lassen sich aus dieser Episode jedenfalls nicht ableiten. Asilomar ist im Übrigen schon deswegen nicht auf die Gegenwart übertragbar, weil die Genbiologen damals im Gegensatz zu den Nanotechnikern heute ein überschaubarer Kreis waren, in dem jeder jeden kannte. Ein derartiger Gruppenzwang, der die Durchsetzung eines freiwilligen Moratoriums garantieren würde, lässt sich heute kaum herstellen. Man müsste schon mit der Gesetzeskeule wedeln, und das dann auch noch international.
Abgesehen von einer gewissen Naivität liegt Forderungen nach einem Nanotechnik-Moratorium zu einem so frühen Zeitpunkt auch ein etwas trostloses Menschenbild zu Grunde, was alleine vielleicht nicht als Argument gelten sollte. Aber daran erinnern darf man schon, dass alle bisher prophezeiten Overkillszenarien letztlich nicht an der Technik gescheitert sind, sondern daran, dass die Menschheit zu vernünftig war, um sich atomar auszuradieren oder um das Zeitalter der Gentechnik für ein Revival der Eugenik zu nutzen. Ein bisschen mehr menschliches Selbstbewusstsein schadet wahrscheinlich auch im Umgang mit der Nanotechnik nichts.
http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/lis/14731/1.html
GEWALTORDNUNG?
Der Nomos der Erde
Rudolf Maresch 04.05.2003
Die "neue Weltgewaltkriegsordnung" wird in Washington D. C. entschieden
Die Statuen sind gestürzt, die Tempel geplündert, die Götzenbilder zerstört. Unter dem Jubel einiger hundert herbeigerufener Jungiraker ist der Diktator am Fardo-Platz mediengerecht vom Sockel geholt werden. Das Fernsehen war da, und viele werden später sagen: Wir sind live dabei gewesen. Gottlob hat noch einer der Veranstalter des Spektakels der Statue das Sternenbanner rechtzeitig vom Kopf gerissen. Nicht auszudenken, wenn mit Saddam auch die amerikanische Flagge in den Staub gesunken wäre.
Für einige Feuilletonisten ist "der Sturz" zum Fanal geworden, es allen Weichlingen so richtig zu zeigen. Überschüttet der eine das US-Imperium mit Lob ( Lob des Imperiums), zeiht der andere all jene, die den Bushies nach wie vor misstrauen und nicht in das Triumphgeheul einstimmen wollen, des Antiamerikanismus und des westlichen Selbsthasses ( Die Schmerzen der Befreiung), oder rechnet genüsslich vor, wie viele Tote durch den Krieg präemptiv verhindert worden sind ( Wie schön wäre Rom ohne Römer).
"This type of modern life is not for me,
this type of modern life is not for free."
Madonna, American Life
"Noch nie hat ein Krieg von solcher Dimension so wenige Opfer gefordert wie dieser", lässt der Dichter Enzensberger in der F.A.Z vom 15.4.2003 verlauten ( Normative Trümmer und solche aus Stein). Vom "humansten Kampf in der Geschichte" schwärmt Richard Myers, der Generalstabschef der US-Streitkräfte. Damit meinen können beide die nur ca. 122 amerikanischen Opfer, denen das Vaterland jetzt höchstselbst mit Bild, Namen und Ehrabzeichen für ihren heroischen Kampf gegen das Böse dankt. Nicht jedoch jene Abertausend irakische Leichen (ein britischer Sprecher nennt die Zahl 30.000), die unbekannt, anonym und ehrlos den Weg der US-Militärmaschine nach Bagdad pflastern. Und sicherlich auch nicht jene Toten und Verwundeten, die von Streubomben und Sperrfeuer zerfetzt, verstümmelt und traumatisiert wurden.
Ist ein toter Amerikaner also mehr wert als ein Toter anderer Nationalität? Spielen Ethnie oder Nationalität eine viel größere Rolle als gemeinhin zugegeben wird? Haben die Irakis und andere von Willkürherrschaft zu befreienden Völker den "neuen Kolonialismus" nur noch nicht als "ihre einzige Chance" erkannt (F.A.S. vom 20.4.2003)?
The Winner Takes It All
Auf dieses Mehr, Nur oder Noch ist zu achten. Der Blick zurück lehrt das. Ausgerechnet Carl Schmitt, der "furchtbare Kronjurist der Nazis", liefert nämlich die beste Munition gegen die "neue Weltgewaltkriegsordnung", die sich das neue Rom für den Planeten ausgedacht hat.
Schmitts gallige Kritik am "modernen Imperialismus", die er am Vorabend der Machtergreifung Adolf Hitlers formuliert, entkleidet noch heute die Semantiken all jener, die von Befreiung, Autonomie und Teilhabe sprechen, damit aber die Sicherung von Rohstoffreserven, die Ausweitung von Macht- und Einflusszonen und die schwunghafte Einführung von Markt, Freihandel und den Free Flow of Information meinen. Sie führt aber auch diejenigen auf den Boden des Politischen zurück, die in Recht (ius gentium) und Moral (Normativismus) jene Medien zu finden hoffen, um Gulliver zu binden und seine Macht und seinen Expansionsdrang einzuhegen. Und schließlich zeigt Schmitts bissige Kritik, dass die Sieger nicht nur die Geschichte schreiben, sondern letztlich auch noch über das Vokabular und die rechtliche Terminologie bestimmen.
Markt und Handel sind Medien des Politischen
Schmitt bezweifelt die "friedlichen Absichten", die Wirtschaft, Handel und Verkehr hegen. Für ihn sind sie Medien des Politischen, die von "rechtlichen Begriffen und Formeln", von "Redensarten" und "Schlagworten" begleitet und legitimiert werden.
Beispielsweise ist das Völkerrecht bis weit ins 19. Jahrhundert christlich geprägt. Erst mit der Aufnahme der Türkei 1856 kehrt dort die Unterscheidung "christlich vs. nicht-christlich" ein. Dies ist nötig, um etwa die "Kapitulation" zwischen Staaten oder die Exterritorialität der Europäer in "exotischen" Ländern zu regeln. Nach und nach wird dieser Code durch die Unterscheidung "zivilisiert, nichtzivilisiert und halbzivilisiert" ersetzt. Dies kommt den Methoden des europäischen Imperialismus entgegen. Findet man für halbzivilisierte Völker das Statut des "Protektorats" oder "Mandats", firmieren unzivilisierte Völker rechtlich als "Kolonien".
Wie sich diese juristische Neudefinition politisch auswirkt, zeigt Artikel 22 der Völkerbundsatzung von 1919, die auf Initiative des damaligen US-Präsidenten Woodrow Wilson in Genf ins Leben gerufen wird. Darin heißt es: Völker, die "noch" nicht in der Lage sind, sich selbst zu leiten, sind von zivilisierten Völkern "so zu erziehen", dass sie sich selbst leiten können. Das Recht dazu liegt also nicht nur auf Seiten der Zivilisierten, es ist auch ihre "heilige Aufgabe", die Halb- oder Unzivilisierten durch Mandate, Protektorate oder Kolonien zu zivilisieren. Die Bushdokrin, in der Nationalen Sicherheitsstrategie 2002 niedergelegt, greift diesen Grundsatz auf. Ihr Ziel ist es, die "Welt nicht nur sicherer, sondern auch besser zu machen."
Testfall einer neuerlichen Befreiungs- und Umerziehungsaktion ist derzeit der Greater Middle East. Von Marrakesch bis Bangladesh machen US-Strategen Staaten ausfindig ( The New Transatlantic Project), die modernitäts- und globalisierungsfeindlich sind, unter einer latenten "Krise der Unregierbarkeit" leiden und sowohl Terrorismus als auch die Verbreitung von Massenvernichtungswaffen fördern und/oder finanzieren. "Es geht vor allem darum," schreibt James Woolsey, früherer CIA-Direktor, "Demokratie in jene Teile der arabischen und moslemischen Welt zu bringen, die unsere freiheitliche Zivilisation bedrohen." Dieser "neue Weltkrieg" werde vielleicht "nicht so lange dauer[n] wie der Dritte Weltkrieg. Aber er wird sicherlich länger dauern als der Erste und der Zweite Weltkrieg, vermutlich Jahrzehnte."
Mit der Verwandlung des "halbzivilisierten" Iraks in ein Protektorat oder US-Mandat, ist der Anfang gemacht. Die Tür für eine Zivilisierung der gesamten Region steht offen. Ein zivilisierter Irak kann nun auf andere "halbzivilisierte" Staaten (Syrien, Iran, Saudi-Arabien...) ausstrahlen. Gelingt diese Demokratisierung wider Erwarten nicht, dann kann ihr notfalls durch preemptive strikes nachgeholfen werden. Mit der Stationierung von US-Streitkräften an den Grenzen zu Syrien, dem Iran und Saudi-Arabien hat das Imperium diese Bereitschaft bereits deutlich unterstrichen.
Recht ist, wer darüber souverän befindet
Streng genommen handelt es sich bei der Neuordnung des Greater Middle East um einen Rückfall in den Imperialismus des 19. Jahrhunderts. Nach Schmitt müssten die Vereinigten Staaten nämlich "über dieses Stadium längst hinaus sein". Zwar unterhalten auch sie Kolonien in Übersee und bedienen sich der Methoden und des "Vokabulariums der 'Zivilisation'". Gleichzeitig haben sie aber einen qualitativ neuen Code in das Völkerrecht eingeführt, einen, der zwischen "Gläubigerstaat und Schuldnerstaat" unterscheidet.
Kern dieses "modernen Imperialismus" ist für Schmitt die Monroedoktrin von 1823. Sie besagt, dass keine "raumfremde Macht" sich in amerikanische Verhältnisse einmischen darf und umgekehrt die USA nicht in europäische. Neu an ihr ist, dass die USA dieses Verbot zur Intervention von sich aus verkünden. Es handelt sich dabei also um keinen Vertrag zwischen Partnern, sondern um eine Kriegserklärung der USA an die Welt.
Nach und nach ist diese Doktrin konzentrisch ausgeweitet worden, zunächst über den eigenen Kontinent, dann nach Mittel- und Südamerika. Im Zeitalter der Fernlenkwaffen und globalen Datennetze bieten auch die Meere den USA nicht mehr ausreichend Schutz vor "raumfremden Mächten". Der elfte September hat das noch mal deutlich gemacht. Spätestens seitdem gehören auch Zentralasien, der Mittlere Osten und der asiatische Raum quasi zum Vor- und Hinterhof des Imperiums.
In jeder Ecke und in jedem Winkel der Erde, aber auch zu Hause, auf dem Land oder in den Häuserschluchten der US-Metropolen, könnte der Feind lauern und das Land mit Massenvernichtungswaffen bedrohen. Weswegen das "Prinzip der Selbstverteidigung", auf dem die Monroedoktrin gründet, präemptiv ausgelegt und auf den gesamten Planeten ausgedehnt wird. Jürgen Habermas liegt falsch, wenn er in der F.A.Z. vom 17.4.2003 die Bushdoktrin als "revolutionäre" Umorientierung der US-Außenpolitik deutet. Im Prinzip handelt es sich allenfalls um eine Neuanpassung und Fortentwicklung der Monroedoktrin an neue Bedrohungen, technische Gegebenheiten und geopolitische Lagen.
Was beide Glaubenslehren jedoch auszeichnet, ist ihr "dehnbarer" und "widersprüchlicher" Charakter. Was als Interventionsverbot, Selbstverteidigung oder präemptive Maßnahme zu gelten hat, wann und wo die USA mit Waffengewalt intervenieren, entscheidet das Imperium in souveräner Eigenregie von Fall zu Fall. Schmitt macht deutlich, dass es den USA obliegt festzustellen, "was genau der Inhalt der Monroedoktrin ist". Sie gestehen sich damit etwas zu, was sie anderen verweigern. Diese Verfügungsgewalt spiegelt auch die Bushdoktrin wieder. Das Imperium entscheidet höchst selbst, wohin es den Krieg tragen will.
Ein Netz von Abhängigkeiten und Verpflichtungen
Mit der Weiterentwicklung des "Prinzips der Nichtintervention" wird aus dem einstigen Schuldnerstaat USA ein Gläubigerstaat. Der "Imperialismus" erhält so sein modernes Gesicht. Statt "Kuba, Haiti, San Domingo, Panama, Nikaragua usw." in Kolonien, US-Protektorate oder neue Bundesstaaten zu verwandeln, schließen die USA mit diesen Staaten so genannte "Interventionsverträge". Dadurch bleiben diese Staaten offiziell zwar frei und souverän. Sie besitzen eine eigene Regierung, führen unabhängige Wahlen durch und können folglich auch Mitglied im Völkerbund werden. Aber trotz formeller völkerrechtlicher Gleichberechtigung unterstehen sie der Kontrolle der USA.
Mit anderen Worten: Das "Do, ut des", das im Mittelalter zwischen Lehensherrn (Schutz) und Lehensmann (Treue) geschlossen wird, übertragen die USA auf das zwischenstaatliche Verhältnis und verschärfen es nochmals einseitig. Im Zweifelsfall hebt nämlich der Schutz die Freiheit und Unabhängigkeit des Beschützten auf. Das Imperium entscheidet, wann dieser Ernstfall gegeben ist, darüber, ob ihm eine Regierung dort legal oder illegal erscheint, und ob es dort eingreifen will oder nicht.
Im Laufe der Jahrzehnte haben die USA dieses "System" verfeinert und flexibilisiert. Zu Recht spricht Brzezinski von einer "Hegemonie neuen Typs", die sich in allen ihren Begründungen und Rechtfertigungen "pluralistisch" "durchlässig", und "flexibel" zeigt. Ob internationale Verträge, Protokolle oder Vereinbarungen eingehalten werden oder nicht, bestimmt das Imperium. Und ob ein Staat Protektorat oder Vasall, Tributpflichtiger oder Militärstützpunkt wird, entscheidet das Imperium nach den jeweiligen geografischen, kulturellen und politischen Gegebenheiten und Möglichkeiten. Die NSS 2002 schreibt auch diesen Gedanken fort.
"Um die Gefahren für unsere Sicherheit unter Kontrolle zu halten, benötigen die Vereinigten Staaten Basen und Stützpunkte in Westeuropa, Nordostasien und darüber hinaus, ebenso wie zeitweise Zugangsmöglichkeiten für die Entsendung amerikanischer Streitkräfte in weit entfernte Gegenden."
Noch in der Zwischenkriegszeit beginnen die USA dieses "System" über den ganzen Erdball auszudehnen. "Faktisch sind die Vereinigten Staaten", so Schmitt schon damals, "die Schiedsrichter der Welt". Im Völkerbund (wie später in der UN) agieren Satelliten, die über weltpolitische Angelegenheiten mitbestimmen, zugleich aber verhindern, dass andere Staaten sich in die inneren Angelegenheiten des Imperiums einmischen. Die jüngste Niederlage des Imperiums im UN-Sicherheitsrat, als Staaten, die am finanziellen Tropf der USA hängen, sich der Verabschiedung einer zweiten Irak-Resolution verweigert haben, ist darum nicht hoch genug zu veranschlagen.
Ächtung des Krieges
Dem Völkerbund sind die USA zwar nicht beigetreten, dessen Entscheidungen haben sie aber nachhaltig geprägt. Auf ihre Initiative ist beispielsweise der Krieg geächtet worden. Bemerkenswerterweise nicht in Genf, sondern in Washington, wie Schmitt süffisant anmerkt. Im so genannten Kelloggpakt, benannt nach dem damaligen US-Staatssekretär Kellogg, wird der Krieg verurteilt, nicht als solcher, aber als "Instrument der nationalen Politik". Als Mittel "internationaler Politik" hingegen ist er weiter erlaubt und folglich gerecht.
Für Schmitt ist diese Unterscheidung nur logisch. Schließlich behauptet der "moderne Imperialismus", im Namen der Menschheit zu handeln. Er führt nur "Kriege, die einer internationalen Politik dienen", oder gar keinen Krieg. Es agieren allenfalls "Frieden erzwingende Truppen", die "humanitäre Operationen", "vorsorgende Maßnahmen" oder "friedliche Besetzungen" durchführen. Zwar werden sie von Einschüchterungen, Repressalien und Embargos begleitet, von Beschießungen, Bombardements und Landnahmen ebenso. Aber mit Krieg haben diese Operationen nichts zu tun. Bis heute weigert man sich beharrlich, die Kosovo-Kampagne als kriegerischen Akt zu bezeichnen. Und die Schließung der Pipeline vom Irak nach Syrien, die die US-Regierung soeben verfügt hat, beinhaltet nur die Aufforderung zur "engen Kooperation" mit den USA.
Man sieht: Die Grenzen zwischen Krieg und Frieden, Krieg und Nicht-Krieg, Intervention und Nicht-Intervention verschwimmen nicht erst mit den nichtstaatlichen Kriegen, sondern schon damals. Zwar ist mit Ende des Zweiten Weltkrieges der Verzicht auf das ius ad bellum in die UN-Charta aufgenommen worden. Erlaubt ist danach der Einsatz militärischer Gewalt nur, wenn a) ein Staat von einem anderen widerrechtlich angegriffen wird, oder wenn b) ein autorisierter Beschluss des UN-Sicherheitsrates nach Kapitel 7 der UN-Charta (Nothilfe) vorliegt. Doch nicht erst mit der Bushdoktrin ist diese Definition Makulatur. Schon der Kelloggpakt gab laut Schmitt den USA die Möglichkeit, souverän darüber zu befinden, "wann etwas Krieg ist oder [...] ein friedliches Mittel zur Aufrechterhaltung der Ordnung und Sicherheit in einem Staat, der selber dazu nicht imstande ist."
Den Frieden wünschen alle. Die Frage ist nur, wer entscheidet, was Krieg und was Frieden, "was ein erträglicher und was ein unerträglicher Zustand" ist. Die Antwort, die Schmitt darauf gibt, ist heute noch die gleiche wie damals: "Die Regierung der Vereinigten Staaten." Es ist die Elastizität und Flexibilität des Vokabulars, die Allgemeinheit und Offenheit der Terminologie, worin Carl Schmitt, nicht ohne Bewunderung, "die erstaunliche politische Leistung der Vereinigten Staaten" entdeckt.
Dieses Faktum sollte all jene beunruhigen, die jetzt dem Völkerrecht nachtrauern, es reformieren, wieder herstellen oder an die neuen, "irregulären Kriege" anpassen. Indirekt und ungewollt könnten sie nämlich, ganz im Sinne des Imperiums, daran mitwirken, "die ganze Erde in das Schlachtfeld ihrer Interventionen" zu verwandeln.
Großräume treten gegeneinander an
Noch während WK I gelingt den USA eine Umdefinition. Die Monroedoktrin wird zur "Weltdoktrin". Es ist schließlich Präsident Woodrow Wilson, der das "Interventionsverbot" auf andere Räume ausdehnt, es mit idealistischen Zielen (Markt, Freiheit, Demokratie) überhöht und den USA auf diese Weise "die grenzenlose Ausdehnung liberaldemokratischer Prinzipien auf die ganze Erde und die ganze Menschheit" eröffnet.
Um der "ungeheuren Machtausdehnung" der USA Paroli zu bieten, verfällt Schmitt auf den Begriff der "Großraumordnung". Nach Schmitt gründet er auf dem "Reichsgedanken". Danach sind Reiche "die führenden und tragenden Mächte, deren politische Idee in einen bestimmten Großraum ausstrahlt" und Interventionen fremder Mächte in diesen Räumen prinzipiell ausschließen.
"Raummissachtende Universalisierungen" unterscheiden ein Imperium grundsätzlich von einem "Reich". Ein Imperium ist nach Schmitt ein "übervölkisches Gebilde", das Welt und Menschheit zugleich umfasst, während ein Reich einen "konkreten Großraum" beansprucht, der explizit "nichtuniversalistisch" und "wesentlich volkhaft" ist. Noch kurz vor Ausbruch von WK II lobt Schmitt den "Führer", weil dieser die Monroedoktrin für das "Deutsche Reich" reklamiert und eine "schiedlich-friedliche Abgrenzung der Großräume" vornimmt.
Das Imperium setzt das Recht
Wie dieser Abgrenzungsversuch ausgeht, wissen wir. Das Reich wird zerstört, die Führerclique beseitigt, die Bevölkerung befreit. Dank Réeducation, Wirtschaftshilfe und der Installierung US-freundlicher Regierungen gelingt die Neuordnung Europas und des südostpazifischen Raums. Deutsche und Japaner schwören ihren militaristischen und rassistischen Ideologien ab. Sie mutieren zu Pazifisten und laufen ins universalistische Lager über.
Mit dem Sowjetreich, das nach Westen expandiert und sich zum Imperium auswächst, entsteht jedoch ein neuer Konkurrent und Feind. Jetzt steht das sowjetische Großreich dem Versuch im Wege, "die Erde in einen einzigen, allen angelsächsischen Interventionen offen stehenden Raum" zu verwandeln. Atomwaffen und das "Gleichgewicht des Schreckens" verhindern, dass die Rivalität um Macht, Einfluss und Dominanz in Europa mit Waffengewalt ausgetragen wird. Für diesen "relativen Frieden" müssen Afrika, Asien und Süd- und Mittelamerika bluten. Sie werden mit diversen Stellvertreterkriegen überzogen. Eine kluge Mischung aus Hard und Soft Power sorgt dafür, dass auch WK III erfolgreich gestaltet wird. James Woolsey dazu:
"Die Zivilisation, die wir aufgebaut haben, musste bereits im 20. Jahrhundert in drei Weltkriegen - den Kalten Krieg mitgezählt - verteidigt werden."
Das "Reich des Bösen" verschwindet anno 1989 sang- und klanglos. Die Geschichte scheint zuende, der Weg zu mehr Frieden, Freiheit und Demokratie geebnet, die Anbindung auch entfernter Regionen "an den abstrakten Geld- und Kapitalverkehr" nur eine Frage der Zeit.
Während Deutschland seine Souveränität zurückbekommt, die Europäer ihre politische Einigung vorantreiben und die Friedensdividende in Gestalt wirtschaftlicher Dynamik und Prosperität einstreichen wollen, ist das Ende der Bipolarität für die Vereinigten Staaten kein Anlass, eine "geostrategische Verschnaufpause" (Robert Kagan) einzulegen. Noch ehe das sowjetische Imperium 1991 endgültig kollabiert, formuliert Charles Krauthammer, Kolumnist der Washington Post, in der Winterausgabe der Foreign Affairs das "unipolare Moment". Fortan obliegt es der "Stärke Amerikas und seiner Willenskraft, eine unipolare Welt zu führen und ohne Scham die Regeln der Weltordnung festzulegen und sie auch durchzusetzen."
In der sog. "Defense Planning Guidance" (DPG), die Paul Wolfowitz und Lewis Libby im Jahr drauf verfassen und die zehn Jahr später Grundlage der Bushdoktrin wird, werden die imperialen Ambitionen der USA formuliert und der Dreiklang zu ihrer globalen Durchsetzung: US-Hegemonie, Prävention und Regimewechsel festgeschrieben.
Spätestens seitdem besitzt die "neue Weltgewaltkriegsordnung" Namen und Adresse. Das Wurzelgeflecht der Globalisierung, das versuchs- und wechselweise mal "Weltgesellschaft" (Luhmann), "Netzwerkgesellschaft" (Castells) oder "Empire" (Hardt und Negri) heißt, ist der US-Imperialismus.
Das Imperium findet zu sich
Mit dem Antritt der Bush-Administration nehmen diese Leitlinien und Grundsätze, die durch das Ende des Ost-West Gegensatzes in Gang gekommen sind und von der Clinton-Regierung nur halbherzig oder hinter vorgehaltener Hand vertreten werden, Gestalt an. Der elfte September wird schließlich zur Initialzündung. Durch ihn findet das Imperium zu sich und endgültig seine historische Mission. Fortan will es weltweit für Recht und Ordnung sorgen und den Planeten Zug um Zug "verwestlichen" (R. Rorty).
"Wer nicht für uns ist, ist gegen uns" lautet die simple, Komplexität reduzierende Botschaft. "The mission defines the coalition; not the coalition the mission", nennt Richard N. Haass, Planungsdirektor des Brookings Institute, diesen "Multilateralismus à la carte". Und in What we're fighting for bekennen sich über sechzig führende US-Intellektuelle zu den Ideen dieses "gerechten Krieges".
Mit den Entwaffnungskriegen am Hindukusch und im Irak sind die ersten Ausrufezeichen gesetzt. Mit Siebenmeilenstiefeln nähern sich die USA ihrem historischen Auftrag, die Welt von allen Übeln zu befreien und sie nach ihren Regeln und Prinzipien zu gestalten. Sowohl in Kirgisien und Usbekistan als auch in Georgien, Tadschikistan und Kasachstan, Regionen, die einst dem sowjetischen Machtbereich unterstellt waren, haben sie Truppen stationiert und Stützpunkte errichtet. Nach der Eroberung Bagdads werden sie im Mittleren Osten Fuß fassen und Militärbasen errichten. Fortan wird dort nichts mehr gegen den Willen des neuen Rom geschehen. In unmittelbarer Nachbarschaft zum Iran und zum Risikostaat Saudi-Arabien werden sie die Politik in der Region dominieren und als Verwalter der irakischen Ölreserven die Preispolitik der OPEC künftig entscheidend mitbestimmen.
Die alten Bündnisse liegen in Trümmern...
Erneut gelingt es Charles Krauthammer, diese Politik der letzten zehn Jahre auf den Punkt zu bringen:
"Amerika hat den Kalten Krieg gewonnen, Polen und Tschechien in die Tasche gesteckt, Serbien und Afghanistan pulverisiert und ganz nebenbei gezeigt, dass Europa nichts ist."
Die prominentesten "Opfer" dieses Alleingangs sind die alten Bündnisse. UN, Nato und EU liegen in Trümmern. Sie haben sich als irrelevant und überflüssig erwiesen. "Die UN sind ein Garant des Nichts", hieß es schon in The Unipolar Moment. Über eine Dekade später dankt Richard Perle Gott "für den Tod der UN" und bezeichnet sie als "Schwatzbude vom Hudson River" ( "Dank sei Gott für den Tod der UN"). Für die künftige Weltgewaltkriegsordnung werden sie nicht mehr gebraucht. Zumal sie sich in der Vergangenheit (Nazi-Deutschland, Südkorea, Ruanda, Balkan) als unfähig erwiesen haben, Recht und Ordnung im US-amerikanischen Sinn durchzusetzen und sich den neuen Herausforderungen und Bedrohungen (Proliferation, Terrorismus, Entwaffnungskriege ...) nicht gewachsen zeigen. Über den neuen "Nomos der Erde" wird allein in Washington D.C. entschieden, und zwar nach amerikanischen und nicht nach internationalen Regeln.
Künftig will das Imperium sich der UN nur noch von Fall zu Fall bedienen. Etwa dann, wenn es um die Organisierung humanitärer Hilfe, um die Aussetzung und Aufhebung von Sanktionen oder ums Aufräumen geht. Dann sind burden sharing und Multilateralismus erwünscht. Und künftig wird das Imperium sich Koalitionen nach Gutdünken zusammenstellen. Schließlich will man nicht von der Zustimmung "so unbedeutender Staaten wie Guinea, Kamerun oder Angola" abhängig sein, wenn es gilt, "andere Länder vom Joch grausamer und gefährlicher Tyrannen zu befreien und das Leben amerikanischer Soldaten zu riskieren." Ein "Recht auf eine andere Meinung" will Richard Perle anderen Ländern zwar weiter zugestehen, ein "Vetorecht" aber nicht mehr ( Im Moment sind wir mit dem Irak beschäftigt).
Neben der UN liegt auch die Nato am Boden. Das Bündnis ist nicht mehr zu retten, wie lautstark und wortreich sich Henry Kissinger auch für seine Rettung einsetzen mag. Die List der Schwachen und Ohnmächtigen hat nicht verfangen. Ihnen ist es nicht gelungen, den Koloss einzubinden und ihn zu einer echten transatlantischen Partnerschaft zu bewegen.
Zug um Zug wird klar, dass die Nato immer schon der verlängerte Arm der USA gewesen ist. Das beweisen Meldungen, in denen schon wieder davon die Rede ist, ob nicht vielleicht doch die Nato die Scherben im Irak zusammenkehren und Truppen und Aufbaukräfte entsenden wird.
Am Boden liegt schließlich auch die EU. Dem Imperium ist es gelungen, einen Keil zwischen das alte und neue Europa zu treiben und so die alte Welt zu spalten. Seitdem acht europäische Regierungschefs in einem gemeinsamen Aufruf ihre Solidarität und Unterstützung für den Irak-Feldzug erklärten, ist das Klima zwischen Paris und London vergiftet. Und mit der Ost-Erweiterung, die das Imperium gefördert hat, "um Westeuropa einzudämmen" (Ruth Wedgewood), wird sie auf Jahre politisch und wirtschaftlich gelähmt sein. Vom neuen Byzanz, zu dem Europa von manchen bereits hochgeschrieben wurde, ist weit und breit nichts zu sehen.
Das bunte Konglomerat, welches das Gruppenbild ihrer Führer nach dem Athener Gipfel dem Zuschauer geboten hat, legt Zeugnis davon ab. Es spiegelt jenen postmodernen "geopolitischen Pluralismus" wider, den Brzezinski sich an allen geostrategischen Dreh- und Angelpunkten der Welt wünscht, damit nirgends ein neue Rivale entstehen kann.
Die Prognose Dirk Schümers in der F.A.Z. vom 8.4.2003, wonach Europa und die UN langfristig aus den Ruinen der alten Bündnisse als Sieger hervorgehen, ist also äußerst kühn und verwegen. Eher ist zu vermuten, dass einige der "Unwilligen" sich an das Imperium wieder heranrobben werden. Die Anzeichen und Signale dafür mehren sich. Vor allem in Berlin, aber auch in Paris.
...und die Autorität der Kosmopoliten auch
Kosmopoliten sollten sich daher nicht täuschen. Es gibt weder ein gutes noch ein böses Amerika. Es gibt nur die "großartige", "einmalige" und "unverzichtbare Nation", die zugleich "Ausnahme", "Zukunft" und "Vorhut der menschlichen Geschichte" ist. Diesen "Mythos" Amerikas haben wir in Telepolis genügend oft "gewürdigt" ( Und was tust Du für Dein Land?). Und dass das Imperium zwischen nationalen und globalen Interessen nicht unterscheidet, ausschließlich nach Maßgabe eigener Regeln und Prinzipien handelt, ebenso.
Folglich hat keine böse "neokonservative Clique" das Imperium handstreichartig genommen, wie Habermas im Gleichklang mit Pat Buchanan, Zbig Brzezinski und anderen uns glauben machen will. Dass das mehr ist, als eine "kleine Gruppe von Amerikanern, die glauben, die Kontrolle über die gesamte US-Strategie zu haben" (Brzezinski), ist inzwischen sogar Richard Rorty klar ( Kabale und Liebe).
Die Politik der konzentrischen Machtentfaltung ist weder Ausnahme noch Unfall, wie die Geschichte der Monroedoktrin eindrucksvoll zeigt. Schon für Benjamin Franklin war "die Sache Amerikas [...] die Sache der ganzen Menschheit". Und laut Robert Kagan ist die "territoriale Expansion und Ausweitung der Einflusssphäre [...] die unleugbare Realität der amerikanischen Geschichte [und] tief im amerikanischen Charakter verwurzelt."
Was die laut Dany Cohn-Bendit "rechten Bolschewisten" ( Cohn-Bendit debattiert mit Richard Perle) derzeit tun, ist nichts anderes als die Revitalisierung des "Amerikanischen Traums". Sie legen nur aggressiv und expansiv-missionarisch aus, was die Gründerväter vor fast einem Vierteljahrtausend der Nation ins Stammbuch geschrieben haben. Das bessere Amerika, das Habermas vor Augen hat, repräsentiert er selbst. Vermutlich hat der US-Soziologe Mark Lilla recht: Die Réeducation war viel erfolgreicher als die meisten Intellektuellen und Leitartikler zugeben wollen.
"Heute umfasst Amerika die ganze Welt", stellt Brzezinski bereits 1970 fest. "Wir sind alle Amerikaner", sinniert Le Monde am Tag nach dem Anschlag. Vielleicht hat so mancher Amerikas Idealismus missdeutet, seinen Messianismus unterschätzt und beides von seinen imperialistischen Implikationen getrennt. Diese Leute sitzen nun natürlich tief enttäuscht auf den Trümmern ihrer kantischen Weltfriedensordnung. Aber schon der Königsberger Philosoph Kant wusste, dass der "Ewige Frieden", den er annoncierte, ein schrecklicher sein würde. Über sechs Milliarden Menschen über den gleichen Kamm zu scheren, muss zu permanenten Befriedungs- und Entwaffnungskriegen führen. Und die Statistik scheint diese Sorge zu bestätigen. Seitdem nehmen die Kriege erheblich zu.
Kontrafaktisch zu denken, heißt: Macht und Moral, Politik und Philosophie und Gewalt und Recht voneinander zu entkoppeln und das eine ständig gegen das andere auszuspielen. Carl Schmitt ist da viel eindeutiger und klarer. Mit Habermas teilt Schmitt zwar den Glauben an die Macht des Rechts. Dem Recht muss es gelingen, Macht, Politik und Gewalt einzuhegen. Im Gegensatz zu Habermas weiß Schmitt aber, dass das eine nicht ohne das andere zu haben ist. Nicht das Recht, sondern Gewalt setzt Recht. Der Neo-Imperialismus erfindet sich "seine eigenen Begriffe". Ein im Schmittschen Sinne "falscher Normativismus und Formalismus führt nur dahin, dass am Ende niemand weiß, was Krieg und was Frieden ist".
Die Trümmer, die Habermas dem Land seiner universalistischen Sehnsüchte nun vor die Füße wirft, sind seine eigenen. Der Philosoph spürt das insgeheim. Auch er ahnt, dass alle säkularisierten Begriffe der Moral und der modernen Rechtslehre theologischen Ursprungs sind, deren Sprengkraft durch Rationalisierungen nicht einzuhegen sind.
Die Neokonservativen wissen das längst. Leo Strauss hat ihnen das beigebracht. Über ihn dürften sie auch mit den Schriften Carl Schmitts in Berührung gekommen sein. Zeitlebens hielt nämlich der deutsch-jüdische Politphilosoph, der 1938 in die USA emigrierte, regen Kontakt mit dem deutschen Staatsrechtler. Von ihm stammt die bis auf den heutigen Tag bedeutendste Auseinandersetzung mit dem "Begriff des Politischen". Auf sie wird zu einem späteren Zeitpunkt zurückzukommen sein.
Neue Großraumbildung
Karl-Otto Hondrich hat recht. Mit Multilateralismus allein lassen sich gewalttätige Konflikte nicht lösen. Das Kantische Paradies ist nicht von dieser Welt. Er hat aber unrecht, wenn er glaubt, dass Ordnung, Sicherheit und Freiheit sich nur mittels Gewalt herstellen lassen. Die Welt braucht weder einen Leviathan noch einen Katechonten, der andere niederhält oder ihren Fall in Anarchie und "Heillosigkeit" aufhält. Was die Welt vielmehr braucht, ist Machtgleichgewicht.
Macht wird allein begrenzt durch Gegenmacht. Im Zeitalter der Massenvernichtungswaffen schließt das den Besitz von Atomwaffen nicht aus, sondern ein. Das Gebot der Stunde heißt daher nach wie vor Abschreckung. Nordkorea exerziert es vor. Sicherer, besser und friedlicher wird die Welt dadurch gewiss nicht, wie einem Bericht der New York Times zu entnehmen ist. Demzufolge gibt es bereits US-Pläne zum Sturz Kims. Aber vielleicht wird sie unabhängiger, vielfältiger, vielstimmiger.
Darum werden alle diejenige, die, in Abwandlung eines Bonmots von Carl Schmitt, nicht sous l'aeil des Americains leben möchten, um die Bildung einer alternativen Großraumordnung nicht herumkommen. Sam Huntington hat sie jüngst im Begriff der "Bruchlinie" neu belebt. Danach stehen sich an diesen Linien verschiedene Kulturkreise gegenüber. Sie leben in territorial abgegrenzten Räumen und ko-existieren schiedlich-friedlich miteinander.
Auch Huntingtons "Kulturkreise" sind "vom konkreten Raum her gedacht". Auch ihm ist klar, dass "ein die ganze Erde und Menschheit umfassendes, universalistisches Weltprinzip [...] naturgemäß zur Einmischung aller in alles [führt]." Selbstverständlich muss man die von Schmitt und Huntington ins Auge gefassten "Großräume" ihres "völkischen" Charakters entkleiden und ihnen einen postmodernen, nicht universalistischen Anstrich geben.
Alternativer Großraum
Nachdem die EU dafür nicht mehr in Frage kommt, weil für London der Ärmelkanal breiter ist als der Atlantik, kann das nach Lage der Dinge nur eine eurasische Macht sein, die Kerneuropa (Paris-Berlin) mit Moskau verbindet, eine Option, die schon Karl Haushofer in der Zwischenkriegszeit vorschwebte.
Warum osteuropäische Staaten (insbesondere Polen) darüber in Panik verfallen sollten, vermag ich nicht zu sehen. Die territoriale Nähe und die Kraft des Euro werden sie mittelfristig sowieso an die Seite Kerneuropas "zwingen", und das zu ihrem eigenen Vorteil. Geschichte wiederholt sich zwar, aber nicht immer gleich.
Ist es ein Treppenwitz der Geschichte, dass ausgerechnet rotgrüne Linke diese Option nun ernsthaft in Erwägung ziehen? "Amerika zerstört im Augenblick den Begriff des 'Westens'" und die dahinter liegende "Wertegemeinschaft", meint Gernot Erler, stellvertretender SPD-Fraktionsvorsitzender. Heute sei dieser Begriff "kein transatlantischer Identitätsbegriff mehr."
Vorerst meiden Sozialdemokraten und Grüne noch die Rede von einer "Achse Paris-Berlin-Moskau". Doch soll Russland in diesem "neuen Europa" künftig eine weitaus größere Rolle spielen als bisher. "Putin will Russland zu einem europäischen Staat machen und die EU will diesen Putinschen Weg nach Kräften unterstützen." Als Langzeitperspektive sieht Erler eine Partnerschaft, die auf "gemeinsamen ökonomischen, politischen und kulturellen Interessen" beruht.
Auch der konservative Strippenzieher Werner Weidenfeld sieht langfristig die Achse "Paris-Berlin-Moskau" als einzige, nennenswerte Alternative zur US-Hegemonie. Er bezweifelt allerdings, ob die genannten Länder ihre unterschiedlichen Interessen jemals bündeln und sich auf das Ziel: Einhegung des Imperiums verständigen werden können. Immerhin beginnen Paris und Berlin, zusammen mit einigen kleineren Staaten Kerneuropas (Belgien, Luxemburg), über den raschen Aufbau einer gemeinsamen Streitmacht (EVU) nachzudenken. Stürzt Schröder jedoch über seine "Agenda 2010", dann ist dies alles Schnee von gestern. Dann sind in Berlin wieder die Merkels und Schäubles am Zug, die Kräfte des alten Europas.
Der kommende Schlachtfeld der Welt
Bei all diesen Überlegungen sollte man den asiatisch-pazifischen Raum aber nicht vergessen. Spätestens Mitte des Jahrhunderts wird er Zentrum des Welthandels sein und die volle Aufmerksamkeit des Imperiums beanspruchen. Die Claims dafür werden soeben abgesteckt.
Der Nordkorea-Konflikt und die Diskussion um die künftige Rolle Japans (Atommacht oder bloße Wirtschaftsmacht) sind erste Vorboten. Bislang versuchte das Imperium abzuwiegeln und das Problem möglichst niedrig zu halten. Schließlich will es erst im Greater Middle East für Ordnung und Sicherheit sorgen. Für einen Zweifrontenkampf ist man trotz der in der NSS 1996 erhobenen Forderung weder militärisch noch politisch gerüstet ( Der Koloss schwächelt).
Doch nach dem Eingeständnis Nordkoreas, im Besitz von Atomwaffen zu sein, scheint das Problem nicht auf die lange Bank verschiebbar. Statt mit Pjöngjang den von ihm gewünschten Nichtangriffspakt zu schließen, scheinen die Bushies zum Regimewechsel entschlossen. Die Schwelle von der Diplomatie zum Krieg wird offenbar gerade überschritten. Traut man Berichten, dann erwägt das Imperium bereits "Land- und Seeblockaden", wobei es auf die Mithilfe Chinas und Japans hofft. Für Nordkorea käme das allerdings einer Kriegserklärung gleich.
Ob hier nur geblufft wird oder ein neuer, diesmal viel blutigerer Krieg bevorsteht, ist noch nicht auszumachen. Noch will das Imperium den arabischen Raum zur Demokratie bekehren und dort Freihandel und Free Flow of Information einführen. Erst danach gedenkt man sich dem asiatisch-pazifischen Raum zuzuwenden, der von den aufstrebenden Mächten Indien und China dominiert werden wird. Erst in der Konfrontation mit diesen "überdimensionierten" Völkern und ihren Märkten wird sich zeigen, ob die Geschichte der Aufklärung mit dem Imperium Americanum zuende geht, ob seine Macht "ewig" dauern wird, oder ob es sich doch nur um eine kurze Episode der Geschichte gehandelt hat.
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I'm just living out the American dream.
And I just realized that nothing is what it seems.
Madonna, American Life
Kriege sind Kriege um Ideen
"Alle großen Kriege sind Glaubenskriege", stellt Werner Sombart anno 1915 in Händler und Helden fest, "waren es in der Vergangenheit, sind es in der Gegenwart und werden es in der Zukunft sein."
Nicht anders sehen es die Bushies. Auch für sie der Krieg ein "ewiger "Kampf zwischen dem Bösen und dem Guten." Mit Leo Strauss teilen sie die Überzeugung, dass nur Ideen die Welt verändern. Gut ist, wenn sie sich mit globalen Interessen decken, mit einer historischen Mission, wie sie die Demokratisierung der Welt à la americain vorgibt. Diese Wahrheit zu erkennen, ist nach Strauss nur wenigen bescheiden.
So beharrlich kann demnach Geschichte sein. Und so dauerhaft können macht- und geopolitische Kontinuitäten wirken. Optionen, Drehbücher und Arrangements kehren auf die weltpolitische Bühne zurück, wie sie vor, während und nach WK I, WK II und WK III in Europa mit jeweils unterschiedlichen Gegnern, Rivalen und Darstellern uraufgeführt worden sind. Nur einer ist bei all diesen Tragödien immer der gleiche Spieler und Gewinner: die Vereinigten Staaten von Amerika. Werden sie auch WK IV erfolgreich beenden, den Krieg des einen gegen alle anderen?
http://www.heise.de/tp/deutsch/kolumnen/mar/14717/1.html
was bitte heißt geopolitisch?
weltpolitik unter berücksichtigung der rohstoffe geordnet nach religionen?
das wort gab es vor ein paar monaten noch nicht im allgemeinen sprachgebrauch- jetzt haut es mir von rechts und links geopolitisch um die ohren
Aktienbaer
07.05.2003, 14:23
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=567820800&sBackUrl=%2findex.html&sRange=1&sSymbol=DAX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+567820800&sid=
warum ist dax müde ? hab ich irgend etwas verpasst?:confused:
Guter Link zu SARS
http://lassesen.com/sars/history.htm
niemandweiss
07.05.2003, 14:28
http://cchart.finance.lng.yahoo.com/z?s=^gdaxi&a=v&p=s&t=1d&l=on&z=m&q=c&i=uk
.warum ist dax müde ? hab ich irgend etwas verpasst?
Irgendwelche Auftragseeingänge waren nicht so wie erwartet
Original geschrieben von trine
weltpolitik unter berücksichtigung der rohstoffe geordnet nach religionen?
Jou, Trine!
Öl mal Islam, hoch Gold, getaucht in Gratiskaffee.
Dividiert durch Palmkatzerln.
- Oder durch Rentabilität...?
:hihi
Hallo zusammen :)
hab ich gerade (nicht bis zum Ende) durchgelesen und schon knickt der DAX ein.
Die Überschrift reicht eigentlich, aber wer es sich antun möchte. ;)
Daniel A. Bernecker
Das Ende des Irakkrieges war Ende der Baisse
http://nachrichten.boerse.de/anzeige.php3?id=5e347b3d
Ob der hier mitliest, ich glaubs nicht. :hihi
Kooby
Original geschrieben von Aktienbaer
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=567820800&sBackUrl=%2findex.html&sRange=1&sSymbol=DAX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+567820800&sid=
warum ist dax müde ? hab ich irgend etwas verpasst?:confused:
Wozu Adrenalin ausschütten?
Bei mickrigen 1, 3% innen paar Minuten?
Wir sind doch schon auf grössere Vola konditioniert.
Auf 10% "raufrunter" warten wir.
:hihi
germanasti
07.05.2003, 14:36
DAX:rolleyes:
germanasti
07.05.2003, 14:37
Die Flachpfeife Bernecker lese ich mir nachher durch
viel stress gerade
niemandweiss
07.05.2003, 14:38
Original geschrieben von germanasti
DAX:rolleyes:
das "Wunder" ;)
TomJones
07.05.2003, 14:55
Original geschrieben von Aktienbaer
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=567820800&sBackUrl=%2findex.html&sRange=1&sSymbol=DAX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+567820800&sid=
warum ist dax müde ? hab ich irgend etwas verpasst?:confused:
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Was sagen denn die US-FUTURES??
germanasti
07.05.2003, 14:56
Gibt ein knappes 10 P. gap down, was aber noch nicht an wichtigen Marken geschieht.
7000 Kontrakte vorbörslich gehandelt.
Stützungskäufe & Abverkauf an der FED ohne Ende.
Inputs heute auf dem Verschwörungstrip :D:D:D
wobei "Der Nomos der Erde" wirklich lesenswert ist. Vielleicht sollte man ihn in Ibykus' thread kopieren ;)
niemandweiss
07.05.2003, 15:01
RTRS) SPOTANALYSE-Volkswirte zu deutschen Auftragseingängen
Berlin, 07. Mai (Reuters) - Der Auftragseingang der
deutschen Industrie ist im März vor allem wegen einer geringeren
Inlandsnachfrage unerwartet stark eingebrochen. Von Februar auf
März sank das Ordervolumen saisonbereinigt um 3,9 Prozent. Dabei
fiel das Volumen an Großaufträgen dem BMWA zufolge
unterdurchschnittlich aus. Von Reuters befragte Analysten hatten
wegen des starken Euro und des Irak-Kriegs im Mittel lediglich
einen Rückgang um 1,0 Prozent erwartet und sagten in ersten
Reaktionen:
DIETER WERMUTH, UNITED FINANCIAL OF JAPAN (UFJ), FRANKFURT:
"Es ist schockierend. Es ist ganz dringend notwendig, dass
die Inlandsnachfrage angekurbelt wird - bei dem starken Euro
sogar dringender denn je. Ich weiss nicht, ob eine Zinssenkung
hilft, aber sie muss kommen und vor allem deutlich sein. Als
bester Vorlaufindikator für Konjunkturentwicklung in Deutschland
setzt diese Zahl den Aufschwungshoffnungen ein Ende. In diesem
Jahr brauchen wir nicht mehr mit einem Aufschwung zu rechnen."
RALPH SOLVEEN, COMMERZBANK, FRANKFURT:
"Die Zahlen sind katastrophal, keine Frage, besonders die
Inlandsaufträge, die sich ja zu Jahresanfang gut gehalten haben.
Mir fallen auch wirklich keine Sondereffekte ein, die dieses
heftige Minus erklären könnten - vielleicht war es ja wirklich
die Verunsicherung wegen des Irak-Krieges. Der zu Jahresanfang
verzeichnete Aufwärtstrend ist auf jeden Fall erst mal zu Ende.
Jetzt deshalb eine Rezession auszurufen, würde ich trotzdem für
viel zu verfrüht halten. Natürlich macht einen das nicht gerade
fröhlicher, was die Aussichten für das zweite Quartal angeht."
Original geschrieben von trine
geopolitisches wunder?
wäre z.B. Öl brennt nicht mehr :hihi
Vetinari
07.05.2003, 15:05
Cola pump ...
7:49AM Coca-Cola upgraded at Morgan Stanley (KO) 41.02: Morgan Stanley upgrades to Overweight from Equal-Weight based on valuation as well as their belief that KO's outlook has improved; says co's pricing power should improve in 2004 due to bottler restructuring benefits and new supply chain programs, believes the mkt is currently discounting an overly bearish non-carb margin scenario, and thinks that the co's internal cultural change is underappreciated; raises 2003 est to $1.85 from $1.81 and 2004 to $2.03 from $1.97 (both slightly above consensus). Target is $52. ;) :hihi
:gusa
Original geschrieben von Kooby
Die Überschrift reicht eigentlich, aber wer es sich antun möchte. ;)
Daniel A. Bernecker
Das Ende des Irakkrieges war Ende der Baisse
http://nachrichten.boerse.de/anzeige.php3?id=5e347b3d
.................:rofl
Der Hans traut sich wohl nicht mehr das Baissende auszurufen, jetzt muss der Junior den Kopf hinhalten :dumm.
syr:)
mein fremdwortbuch - veb biblographisches institut 1954 - ups - sagt
geopolitik = PSEUDOWISSENSCHAFTL: THEORIE, die aus geographischen faktoren pol. entwicklungen für völkerrechtl. beziehungen das gesetz des stärkeren ableitet und so imperialistischen bzw. faschistischen expansionsbestrebungen vorschub leistet.......
was wohl ein fremdwortbuch aus dem westen zu geopolitik sagt?
Halber Liter
07.05.2003, 15:14
wer mal richtig kräftig einen weglachen möchte, der möchte sich doch
diesen Meisterartikel antun:
http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,247660,00.html
:lach :lach :lach :lach :lach :lach :lach :lach :lach :lach :lach :lach
Dax gleich unter 3000, alle TV's ein, N-TV rein, ich will das rote Laufband :hihi!
9:01am 05/07/03 [ABX] BARRICK TO BUY BACK UP TO 7% OF ITS PUBLIC FLOAT
9:02am 05/07/03 [ABX] BARRICK WILL BUY BACK UP TO 35 MLN SHARES UNDER PLAN
9:00am 05/07/03 [ABX] BARRICK GOLD SETS $500 MLN SHARE BUYBACK PLAN
Wollen die etwa die anderen Goldies doch noch einholen, trotz Hedgebook;)?
syr
Original geschrieben von Halber Liter
wer mal richtig kräftig einen weglachen möchte, der möchte sich doch
diesen Meisterartikel antun:
http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,247660,00.html
Leni Riefenstahls letzte Fotoarbeit?
Das menschliche Pendant zur "Turbokuh"?
Blondiertes Muskelpaket mit reduktionsoptimiertem Resthirn in RIVAs Einmachglas?
:confused:http://www.spiegel.de/img/0,1020,263004,00.jpg
Original geschrieben von INPUTS
Leni Riefenstahls letzte Fotoarbeit?
Das menschliche Pendant zur "Turbokuh"?
Blondiertes Muskelpaket mit reduktionsoptimiertem Resthirn in RIVAs Einmachglas?
:confused:http://www.spiegel.de/img/0,1020,263004,00.jpg
:hihi :hihi :hihi
ich fürchte allerdings, die riefenstahl hätte kein interesse an rothaarigen, kleinwüchsigen gehabt.
effe hätte es bei den nazis noch nicht mal zu untersturmbannführer gebracht.
:hihi
Original geschrieben von trilog
:hihi :hihi :hihi
effe hätte es bei den nazis noch nicht mal zu untersturmbannführer gebracht.
:hihi
Hast recht. Damals hätte man sich auch nicht einmal im "Stürmer" getraut, sone Besprech-Geschichte unter der Rubrik: "Kultur/Literatur" zu plazieren.
:rolleyes: :rolleyes: :rolleyes:
Der DOW kämpft weiterhin mit der 7.500 Euro-Marke.
Wenn sie bricht, dann macht es so richtig schön Blubb!
:hihi
germanasti
07.05.2003, 15:29
Soderle gleich gehts los.
schaun mer mal ob unsere micheles zuviel panik oder gerechtfertigt geschoben haben
Das Ende des Irakkrieges war Ende der Baisse
:rofl
echt stark...erst in die Vergangenheit "hellsehen" ..und dann nicht mal richtig
Richtig müsste es doch heißen:
Der Anfang des Irakkrieges war Ende der Baisse...
und selbst das dürfte sich in zukunft noch als falsch erweisen ;):D
gibt's schon 3000er KO-Calls ??? ;)
nasdaq10.000
07.05.2003, 15:42
Selbstverständlich war am Anfang des Irak-Krieges
sein Ende nicht absehbar,
zumindest nicht berechenbar.
Halber Liter
07.05.2003, 15:46
was ist denn jetzt beim yen los?
explosion zum dollar UND zum Euro
ich hab das gefühl, germa kriegt morgen die 10000 Punkte Kerze:lach :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek:
Original geschrieben von nasdaq10.000
Selbstverständlich war am Anfang des Irak-Krieges
sein Ende nicht absehbar,
zumindest nicht berechenbar.
Die Börse meint allerdings genau das Gegenteil, das Ende war sehr wohl absehbar, wenn nicht gar präzise berechnet ;):D
Selbstverständlich ist die Baisse zu Ende, selbstverständlich wird nach dem Irak-Krieg der Normalfall zurück sein, selbstverständlich wird der Euro gegenüber dem $ nach dem Krieg verlieren, selbstverständlich wird die Börse mit dem ersten Kanonnendonner steigen...... :zz
Nix ist eingetroffen :sss. Selbstverständlich :cool:.....
syr;):)
Original geschrieben von Halber Liter
was ist denn jetzt beim yen los?
explosion zum dollar UND zum Euro
ich hab das gefühl, germa kriegt morgen die 10000 Punkte Kerze:lach :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek:
:ne :ne der Nikkei bekommt morgen die Quittung
niemandweiss
07.05.2003, 15:51
Euro
Gold
:ek:
Ist die Unsatzspitze am Montag real gewesen?? Wenn ja, .....;)
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=20&uf=8&lf=268435456&lf2=4&lf3=32&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=340&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=461&mocktick=1
Halber Liter
07.05.2003, 15:59
Original geschrieben von cherry
:ne :ne der Nikkei bekommt morgen die Quittung
hallo Kirsche, manchmal hilft das Studium historischer Charts, um
herauszufinden, welche These stimmt.
und wenn du dir die Mühhe machst, mal auf comdirect.de zu gehen
und yen und nikkei im 5 jahres chart zu sehen, dan wirst du sehen,
dass der nikkei nur einen abgang nach oben kriegt, wenn der yen
vorher bereits enen abgang nach oben hatte.
das Märchen vom schwachen Yen für einen steigenden Nikkei kannst du
getrost ad acta legen:hihi
Lula vs. GWB 1:0 :lach!
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=857433600&sSymbol=BRLUS.FX1&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+857433600
Sogar der Real legt zu :rofl!
syr
nasdaq10.000
07.05.2003, 16:06
Original geschrieben von syracus
Selbstverständlich ist die Baisse zu Ende,
selbstverständlich wird nach dem Irak-Krieg der Normalfall zurück sein, selbstverständlich wird der Euro gegenüber dem $ nach dem Krieg verlieren, selbstverständlich wird die Börse mit dem ersten Kanonnendonner steigen......
Nix ist eingetroffen . Selbstverständlich
Fast alles traf ein. Selbstverständlich.
Auch das mit dem $ wird sich wieder den Realitäten
der schwachen wirtschaftlichen Verfassungen in Europa
- vornehmlich derjenigen in Deutschland - angleichen.
nasdaq10.000
07.05.2003, 16:08
7.5.03
Höhenflug des Euro macht Exportwirtschaft Sorgen
Berlin (AFP)
Der Höhenflug des Euro hat Sorge in der deutschen Exportwirtschaft ausgelöst. "Der steigende Kurs des Euro bedrückt die exportorientierten Firmen sehr und beeinträchtigt über den Preiswettbewerb die internationale Wettbewerbsfähigkeit", sagte Gesamtmetall-Präsident Martin Kannegiesser der "Berliner Zeitung". Der starke Euro bedeute eine "zusätzliche Hürde" für ein ohnehin schwieriges Geschäft in angespannter Lage.
Problematisch sei, dass der Euro nicht nur im Vergleich zum Dollar stark sei und so das Geschäft mit Amerika belaste, sondern sich auch im Vergleich zum japanischen Yen und zum britischen Pfund verteuert habe und damit den Wettbewerb auf diesen Märken ebenfalls erschwere, sagte Kannegiesser.
Der Euro hat derzeit den höchsten Stand seit vier Jahren erreicht und notierte auch am Mittwochmorgen in Tokio über 1,14 Dollar. Binnen einer Woche hatte sich die europäische Gemeinschaftswährung von 1,11 Dollar auf diesen Stand hochgearbeitet. Erst im Dezember vergangenen Jahres waren Dollar und Euro noch gleichwertig gewesen.
Auch der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagebau (VDMA) erklärte, der steigende Euro-Kurs sei nicht hilfreich. Grund zur Panik bestehe aber nicht, sagte VDMA-Chefvolkswirt Ralph Wichers der "Berliner Zeitung". Beim Maschinenbau bestünden enge Kundenbeziehungen, die nicht so leicht gelöst würden. Auch die Bundesbank hatte erst vor ein paar Tagen erklärt, der starke Euro sei bisher keine akute Gefahr für die deutschen Exporte und Unternehmensgewinne.
http://de.news.yahoo.com/030507/286/3fit0.html
Oh, ich hör Grashalme wachsen :xyz!
46 °C auf der Loggia :ek ich glaub ich spinne (*schwitz*) :cool:
Original geschrieben von nasdaq10.000
......
Auch der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagebau (VDMA) erklärte, der steigende Euro-Kurs sei nicht hilfreich. Grund zur Panik bestehe aber nicht, sagte VDMA-Chefvolkswirt Ralph Wichers der "Berliner Zeitung". Beim Maschinenbau bestünden enge Kundenbeziehungen, die nicht so leicht gelöst würden. Auch die Bundesbank hatte erst vor ein paar Tagen erklärt, der starke Euro sei bisher keine akute Gefahr für die deutschen Exporte und Unternehmensgewinne.
Also, cool down :cool:!
syr:)
Da hat heute jemand einen großen Batzen Dollar verkauft und in Yen getauscht...
Euro kurz unter Druck ... Cross-rates-effekt...hat sich stabilisiert 1,15 sehen wir auf jeden Fall noch im Mai
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=915408000&sAv1=na&sAv2=na&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=EURUS.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=EURUS.FX1&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+915408000&selected=chart&sid=
Fast alles traf ein. Selbstverständlich.
Deswegen geht der Euro nach Ende des Irakkrieges selbstverständlich in Richtung Parität und selbstverständlich setzt unser Hobby-Volkswirt auf die Aktien die selbstverständlich am besten performen.
Selbstverständlich wird Micky Maus der nächste Präsident und selbstverständlich Donald Duck Finanzminister.
Strong selbstverständlich Spielkonsole anwerfe!
:hihi
germanasti
07.05.2003, 16:16
Amerika kaum im minus bei heavy future volumen.
Allan hat die Sache aktienmässig bereits wieder im Griff :sss
Doch guckt Yen. Die Panik wird immer grösser :kiss:
welcher Bulle möchte da nicht nachfassen...;):D
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=567820800&sAv1=na&sAv2=na&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DAX.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DAX.ETR&sTimeNav=true&sTimeNav.x=11&sTimeNav.y=10&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+567820800&selected=chart&sid=
germanasti
07.05.2003, 16:17
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1
8470 P. der Crashbereich beim DOW.
Alles darüber ist ein Sieg allans
germanasti
07.05.2003, 16:20
Treasury -1,2% bei gigantischem gap down :eek:
Banken -0,8%
SOX -1,7%
Transporte -0,7%
Utilities -0,5%
S&P deutlich schlechter wie der DOW
6,25 mrd. im open market
P/C-Ratio mit 0,84 leicht bärisch
Heute ist die Signallage deutlich bärischer als in den Tagen zuvor. Doch von grossem vK-Druck kann keine Rede sein.
Obacht am Tag nach Zinsentscheidungen. Dann wird sehr oft ab 16.30 17.00 Uhr gepusht ohne ende.
germanasti
07.05.2003, 16:22
DSL geht nicht. :gomad :gomad :gomad :gomad :gomad
Damit kommen Nachrichten später. Die Warterei nervt zu sehr.
Sonne & Garten rufen.
Bis in ca. 2 Stunden :)
germanasti
07.05.2003, 16:22
& nie vergessen: Allan ist mächtig!:o
Original geschrieben von germanasti
& nie vergessen: Allan ist mächtig!:o
erinnert mich an einen Vers aus Faust II:
"Gesetz ist mächtig, mächtiger ist die Not." :)
;)
ich glaube, Allan hat nach all den schweren Wochen den Haussierens mal wieder ein Lob verdient :D
- - -
Alan unser, der du bist bei der FED,
geheiligt werde dein Karma,
deine Manipulation komme, deine Intervention geschehe,
wie im Dow so auch im Nasi,
unseren täglichen Upmove gib uns heute,
und vergib uns unser Unwissen,
wie auch wir vergeben anderen Unwissenden.
Und führe uns nicht zum Gold!
Sondern bringe uns zum Dollar,
denn dein ist die Pumpe
und der open market und der Future
in Ewigkeit
Amen.
- - -
:rolleyes:
Original geschrieben von syracus
Lula vs. GWB 1:0 :lach!
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=857433600&sSymbol=BRLUS.FX1&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+857433600
Sogar der Real legt zu :rofl!
syr
Der Real legt deshalb zu, weil Lulas Vizepräsident Jose Alencar - ein Multimilliardär aus der Textilbranche - ein Repatriierungsprojekt für brasilianisches Auslandsgeld gestartet hat.
Und die "Grenze" hat Lula auch schon auf den Punkt genau bekanntgegeben.
Am ersten Mai sagte er in einer Ansprache wortwörtlich:
"Viele haben den Real schon auf 5:1 zum Dollar gesehen.
Der Real geht heuer noch auf 2,47!
Und das Salario Minimo ist dann heuer 100 $ wert, statt 60 $, wie letztes Jahr!"
Aber das hab ich eh hier vorige Woche schon gepostet....
:confused:
nasdaq10.000
07.05.2003, 16:30
Original geschrieben von paule2
Deswegen geht der Euro nach Ende des Irakkrieges selbstverständlich in Richtung Parität
Dem Herrn der Niedergänge ("Mr. DOW 4.000") stehen nun keine Niedergänge mehr zur Verfügung
und er muss sich schier endlos:hihi
am EUR-Dollar-Verhältnis vergreifen.
Diese Entwicklung ist übrigens primär mit den unterschiedlichen Zinsniveaus zu erklären und wird sich selbstverständlich wieder relativieren.
Original geschrieben von schloss
Amen!! :rofl
und nicht zu vergessen den DAX, der die 3100 geistig schon genommen hat ;)
- - -
DAXI unser, der du bist in FaM,
geheiligt werde dein Irrsinn,
deine Gierrally komme, dein Angstcrash geschehe,
wie im Diesseits so auch im Jenseits.
unseren täglichen Lachkrampf gib uns heute,
und vergib uns unser Wissen,
wie auch wir vergeben den Unwissenden.
Und führe uns nicht zum Festgeld,
Sondern bringe uns zur Rendite,
denn dein ist die Zukunft,
und die Lächerlichkeit
in Ewigkeit
Amen.
- - -
:cool:
survival
07.05.2003, 16:34
helau :)
sieht aus wie konstruktionszeichnung meiner hühnerleiter:hihi
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1034914095& :eek:
svl:)
Original geschrieben von Halber Liter
hallo Kirsche, manchmal hilft das Studium historischer Charts, um
herauszufinden, welche These stimmt.
und wenn du dir die Mühhe machst, mal auf comdirect.de zu gehen
und yen und nikkei im 5 jahres chart zu sehen, dan wirst du sehen,
dass der nikkei nur einen abgang nach oben kriegt, wenn der yen
vorher bereits enen abgang nach oben hatte.
das Märchen vom schwachen Yen für einen steigenden Nikkei kannst du
getrost ad acta legen:hihi
Erst mal drink ich nur ganze Liter. :p
Zum anderen war es immer so, daß alle zocker dieser Welt nach Japan und haben zuerst den Yen hochgetrieben und dann die Börsen. Im Hintergrund die boomende Weltwirtschaft .
Schaut es jetzt auch so aus. Ich denke nicht.
Na, morgen Zinserhöhung von Duisie, auf 8% ?
:hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi
Original geschrieben von nasdaq10.000
Diese Entwicklung ist übrigens primär mit den unterschiedlichen Zinsniveaus zu erklären und wird sich selbstverständlich wieder relativieren.
Und mit dem doppelten Defizit, welches in der EU einen "blauen Brief" einbringt im Fall der USA. Aber die Richtung stimmt, sogar "selbstverständlich" :cool:. Irgendwann sind alle auf Null :rofl!
Inputs, muss ich verpasst haben :). Aber Lula macht sich gut...
bis später,
syr:)
survival
07.05.2003, 16:42
ratio schon den ganzen tag extrem hoch:ek :ek und dax fällt:eek: :eek:
http://pcratio.webservice.dyndns.info/i_ratio_chart.pl?N=DAX%20-%20OPTION&T=2&W=846949&D=20030507&C=1&T=3
die masse liegt total richtig und gewinnt sogar noch geld:eek: :eek: :eek:
das kann doch gar nicht gutgehen, oder:confused:
boardleser
07.05.2003, 16:44
Original geschrieben von schloss
Ist die Unsatzspitze am Montag real gewesen?? Wenn ja, .....;)
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=20&uf=8&lf=268435456&lf2=4&lf3=32&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=340&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=461&mocktick=1
.
.
.
.
.
Eher nicht real.
So nur in bigcharts, nicht in Yahoo
.
.
mein Szenario für den S&P...
heute down bis 925... Schlusspumpe hoch auf 930, morgen und Freitag hin und her in der Spanne 925-932 (SSKSS-Vorbereitung) Montag - Baissefortsetzung (ich sage extra nicht crash! ;) )
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=20&uf=8&lf=268435456&lf2=4&lf3=32&type=4&size=3&state=8&sid=3377&style=340&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=232&mocktick=1
naja kann auch ganz anders kommen... aber noch ist Mai :p
die masse liegt total richtig und gewinnt sogar noch geld
Genau darin liegt der "neuzeitliche Pflanz":
Die Derivatenspechte werden heute verunsichert, wo sie doch seit ewig steigende Börsen vor Zinssenkungen erwarten, incl. zeitgleiches Abstinken beim Termin.
Ist Bigcharts eine US-Behörde? Bei den Datenfehlern in letzter Zeit :hihi
nasdaq10.000
07.05.2003, 17:05
DOW grün :hihi
Aktienbaer
07.05.2003, 17:12
wenn man wüßte wo beim dow optionsscheine rumkullern,
8650 ? :confused:
Aktienbaer
07.05.2003, 17:14
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=256&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=340&time=2&freq=6&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2593&mocktick=1
NEUES AUS DER WELT DER FONZFUZZIES:
Fonds setzen wieder auf europäische Aktien
Der niedrige Dollar lässt immer mehr Investoren ihre Vermögen umschichten.
WIEN (red.). Die Zinsen in Europa liegen deutlich höher als die in den USA. Doch das ist nur ein Grund, weshalb der Euro gegenüber dem Dollar deutlich zulegt. Ein weiterer sind massive Umschichtungen der Investoren in europäische Aktien.
So hat der mit einem Fondsvolumen von 12 Mrd. Dollar zu den weltweit großen Fonds gehörende Templeton Growth Fund seinen Anteil an US-Aktien von 32 Prozent im März vergangenen Jahres und 28,6 Prozent im Oktober 2002 auf nunmehr 23 Prozent reduziert.
Auch Klaus Kaldemorgen, Leiter des DWS-Aktienfondsmanagements, hält europäische Aktien im Vergleich zu US-Titeln für aussichtsreicher und für günstiger bewertet. Außerdem winkten Währungsgewinne. Die größte deutsche Fondsgesellschaft hat die Region bereits seit Monaten mit über 40 Prozent des Fondsvermögens von rund vier Mrd. Euro stark übergewichtet. Innerhalb Europas favorisiert Kaldemorgen deutsche Titel wegen ihrer günstigen Bewertung.
Ähnlich argumentiert Thomas Meier von Union Investment im Handelsblatt: "Der US-Markt ist gegenüber dem europäischen rund ein Drittel überbewertet." Während amerikanische Aktien in den letzten drei Jahren knapp 40 Prozent eingebüßt haben, betrug der Rückgang in Deutschland fast 70 Prozent.
www.diepresse.at
Original geschrieben von Aktienbaer
wenn man wüßte wo beim dow optionsscheine rumkullern,
8650 ? :confused:
hallo Aktienbaer:)
ich meine,daß Optionsscheine eine sehr deutsche Sache sind.
Da haben sich die AGs Ende der 70er und Anfang der 80er Jahre was einfallen lassen müßen um an Geld zu kommen:D Damals gab es sehr:D :D intressante Optionsanleihen mit super Konditionen.Daraus sind dann die Optionsscheine entstanden. In Amiland gibt es wohl eher die Futures.
nilrem:)
Aktienbaer
07.05.2003, 17:43
keine OS in USA ? :confused:
man haben die es gut
Original geschrieben von Aktienbaer
keine OS in USA ? :confused:
man haben die es gut
na klaar gibts os in den usa.
der "amerikanische typ" zur erhöhung der zockerfreuden wurde dort erfunden:hihi
germanasti
07.05.2003, 17:52
Merkt ihr nun welche Macht Greenspan immer noch im Markt hat? ;)
140.000 Kontrakte im Future reichten aus für das Plus. Trotz erneuter DOllarschwäche und TYX-Crash.
Wasser fliesst senkrecht den Berg hinauf :sss
germanasti
07.05.2003, 17:53
Original geschrieben von germanasti
Treasury -1,2% bei gigantischem gap down :eek:
Banken -0,8%
SOX -1,7%
Transporte -0,7%
Utilities -0,5%
S&P deutlich schlechter wie der DOW
6,25 mrd. im open market
P/C-Ratio mit 0,84 leicht bärisch
Heute ist die Signallage deutlich bärischer als in den Tagen zuvor. Doch von grossem vK-Druck kann keine Rede sein.
Obacht am Tag nach Zinsentscheidungen. Dann wird sehr oft ab 16.30 17.00 Uhr gepusht ohne ende.
16.35 Uhr begann die bis zur Minute andauernde Intervention. :rofl
germanasti
07.05.2003, 17:54
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1034914095&
& so sieht es aus, wenn richtig viel Geld Amerika verlässt. :kiss:
Euro dabei zwar dick im minus, doch dem sei eine Konsolidierung gestattet.
germanasti
07.05.2003, 17:55
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=tyx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=11421&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4395&mocktick=1
Treasury sind zu dick im minus, als das es bei dem Aktienstand nur Umsichtungen sind.
Die FED kauft unverändert Staatsanleihen ohne Ende, um so langfristige Zisnen unten zu halten. ;)
ironfist
07.05.2003, 17:56
wenn der vater mit dem sohne sche.sse lavert:
http://nachrichten.boerse.de/images/experten/d_bernecker_gr.jpg
Die Art und Weise wie Märkte die Konjunkturentwicklung für 2004 und darüber hinaus vorwegnehmen, ist für die mittelfristige Tendenz der Börsen entscheidend. Es handelt sich beim Markt also nicht nur um eine technische Reaktion, die die kurze Tendenz bestimmt, sondern um die Vorwegnahme der künftigen konjunkturellen Entwicklung. In den letzten 20 Börsentagen legte der DAX um fast 40 % zu, und selbst der Dow Jones brachte es auf + 20. Um das richtig einzuordnen, liefern wir Ihnen die untenstehende Grafik des S&P 500 zum Verlauf des zweiten Weltkrieges 1942/43. Den Tiefstpunkt erreichte der S&P mit dem Eintritt der Amerikaner in den Krieg, ab dort begann die Rally. Übertragen auf Heute bedeutet das, dass nach dem Ende des Irakkrieges eben nicht nur eine technische Erholung beginnt, sondern a) der Bärmarkt am 12. März beendet war und b) eine längerfristige Tendenz beginnt.
http://nachrichten.boerse.de/marktbericht/db-kolumne_070503.jpg
herr lass hirn regnen, speziell über düsseldorf
:bump :bump :bump
germanasti
07.05.2003, 17:56
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=hui&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=16794&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4031&mocktick=1
Beim hUI probiert man das Bashing an der Ausbruchszone erneut. Entsprechend dick der Gold-Spotpreis im minus.
Doch auch dies braucht keine Verwunderung auslösen, da notwendige Begleiterscheinung bei Aktieninterventionen der FED.
nasdaq10.000
07.05.2003, 17:58
Mittwoch, 7. Mai 2003
Kein Aufschwung in Sicht
Auftragseingang eingebrochen
Der Rückgang bei den Auftragseingängen in der deutschen Industrie hat sich im März weiter verstärkt. Die Bestellungen nahmen gegenüber dem Vormonat um 3,9 Prozent ab, wie das Bundeswirtschaftsministerium am Mittwoch in Berlin mitteilte. Der Rückgang ist unerwartet stark.
Von Reuters befragte Analysten hatten wegen des starken Euro und des Irak-Kriegs im Mittel einen Rückgang um 1,0 Prozent erwartet, wobei selbst die pessimistischste Prognose nur von einem Minus von 2,7 Prozent ausging.
Bereits im Februar war die Nachfrage um 0,8 Prozent gesunken. Gegenüber dem Vorjahr lag das Auftragsvolumen im Februar und März aber noch um 2,1 Prozent höher.
Verantwortlich für den Rückgang ist vor allem die geringe Inlandsnachfrage. Die Bestellungen aus dem Ausland gingen den Angaben zufolge um zwei Prozent zurück. Aus dem Inland verzeichnete die Industrie sogar 5,6 Prozent weniger Aufträge.
Die Auftragseingänge gelten als wichtiger Frühindikator für die Wirtschaftsentwicklung. Angesichts zuletzt auch schwacher Frühindikatoren schreiben immer mehr Volkswirte den Aufschwung für dieses Jahr ab.
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US/Auftragseingang Industrie Mär +2,2 (PROG: +0,9) Proz gg Vm
Washington (vwd) - Der Auftragseingang bei der US-Industrie ist im März verglichen mit dem Vormonat überraschend stark gestiegen. Nach Angaben des US-Handelsministeriums vom Freitag erhöhten sich die Orders dabei um 2,2 Prozent gegenüber Februar. Von vwd befragte Volkswirte hatten im Mittel ihrer Prognosen hingegen nur mit einem Plus von 0,9 Prozent gerechnet. Die Angaben für den Vormonat revidierte die Behörde auf minus 1,0 Prozent, nachdem sie vorläufig einen Rückgang von 1,5 Prozent ausgewiesen hatte.
Die Aufträge für langlebige Wirtschaftsgüter stiegen im März laut US-Handelsministerium um revidiert 1,5 (vorläufig: plus 2,0) Prozent gegenüber dem Vormonat. Die Bestellungen ohne Berücksichtigung des Rüstungssektors erhöhten sich um 2,0 Prozent, im Vormonat war ein Minus von revidiert 1,9 (vorläufig: minus 2,2) Prozent zu verzeichnen gewesen. Die Orders ex Transport stiegen um 2,1 (Vormonat revidiert: minus 1,5. vorläufig: minus 2,0) Prozent.
vwd/DJ/2.5.2003/jej
02.05.2003
germanasti
07.05.2003, 18:00
Die Ausgangslage heute stellt sich also wie folgt dar: Das Ende des Irakkrieges war Ende der Baisse und psychologischer Start einer neuen Tendenz zugleich. Sie setzt sich nun mit der Entwicklung der realen Wirtschaft fort, wobei ich äußert spannend finde, dass die europäische und amerikanische Konjunktur von einem niedrigen Niveau aus startet. Selbst die deutsche Konjunktur sehe ich vor diesem Hintergrund wesentlich positiver als die jetzigen Prognosen vermuten lassen. Natürlich entfaltet sich so etwas nicht über drei Monate, wohl aber über 12 und mehr. Es ist also nicht so sehr das schnelle Ende des Irakkrieges, dass die jetzige Hausse entfacht, als vielmehr die Vorwegnahme einer deutlichen Konjunkturerholung in Europa und vor allem den USA, die nun die Kurse treibt. Darauf gilt es zu spekulieren.
Das Stroh im Hirn scheint der junge Bernecker von seinem Alten geerbt zu haben. :rofl
Aktienbaer
07.05.2003, 18:01
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=567820800&sBackUrl=%2findex.html&sRange=1&sSymbol=DAX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+567820800&sid=
obwohl der dow grünt, macht der dax immer noch einen auf beleidigt:hihi
germanasti
07.05.2003, 18:02
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=2&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2899&mocktick=1
Der DOW kam ziemlich gena uan der EMA200 FED-Unterstützung.
& im DAX bereits 3,5 Mrd. Handelsvolumen. :ek
Es darf weiter abverkauft werden
Original geschrieben von ironfist
wenn der vater mit dem sohne sche.sse lavert:
http://nachrichten.boerse.de/images/experten/d_bernecker_gr.jpg
Die Art und Weise wie Märkte die Konjunkturentwicklung für 2004 und darüber hinaus vorwegnehmen, ist für die mittelfristige Tendenz der Börsen entscheidend. Es handelt sich beim Markt also nicht nur um eine technische Reaktion, die die kurze Tendenz bestimmt, sondern um die Vorwegnahme der künftigen konjunkturellen Entwicklung. In den letzten 20 Börsentagen legte der DAX um fast 40 % zu, und selbst der Dow Jones brachte es auf + 20. Um das richtig einzuordnen, liefern wir Ihnen die untenstehende Grafik des S&P 500 zum Verlauf des zweiten Weltkrieges 1942/43. Den Tiefstpunkt erreichte der S&P mit dem Eintritt der Amerikaner in den Krieg, ab dort begann die Rally. Übertragen auf Heute bedeutet das, dass nach dem Ende des Irakkrieges eben nicht nur eine technische Erholung beginnt, sondern a) der Bärmarkt am 12. März beendet war und b) eine längerfristige Tendenz beginnt.
http://nachrichten.boerse.de/marktbericht/db-kolumne_070503.jpg
herr lass hirn regnen, speziell über düsseldorf
:bump :bump :bump
Meinst das nützt was :D
der dow muss über die 8700
um luft bis 9200 zu kriegen, dann wirds wohl dünner
Aktienbaer
07.05.2003, 18:05
Original geschrieben von germanasti
Die Ausgangslage heute stellt sich also wie folgt dar: Das Ende des Irakkrieges war Ende der Baisse und psychologischer Start einer neuen Tendenz zugleich. Sie setzt sich nun mit der Entwicklung der realen Wirtschaft fort, wobei ich äußert spannend finde, dass die europäische und amerikanische Konjunktur von einem niedrigen Niveau aus startet. Selbst die deutsche Konjunktur sehe ich vor diesem Hintergrund wesentlich positiver als die jetzigen Prognosen vermuten lassen. Natürlich entfaltet sich so etwas nicht über drei Monate, wohl aber über 12 und mehr. Es ist also nicht so sehr das schnelle Ende des Irakkrieges, dass die jetzige Hausse entfacht, als vielmehr die Vorwegnahme einer deutlichen Konjunkturerholung in Europa und vor allem den USA, die nun die Kurse treibt. Darauf gilt es zu spekulieren.
Das Stroh im Hirn scheint der junge Bernecker von seinem Alten geerbt zu haben. :rofl
voriges jahr im mai beim dax von 5.000 hat doch berni senior eine rally ausgerufen und gesagt, man solle alles geld zusammen kratzen und wenn es ein muß die oma anpumpen, die jahrhundert rally steht vor der tür.
möchte nicht wissen, wieviel arme schweine ihr geld verbraten haben.
seniler alter mann der berni
nasdaq10.000
07.05.2003, 18:10
Der Irak hat die Perspektive zum Wachstumsmotor für den gesamten Nahen Osten zu werden. Die Ausstrahleffekte auf die umliegenden Regionen sind dabei nicht zu ignorieren.
Die amerikanische Konjunktur läuft mit oder ohne Irak. Den Double-Dip der Rezession hat es nicht gegeben und ich schließe ihn auch weiterhin aus.
Nach 2,4 % Wachstum des BIP’s 2002 werden wir im laufenden Jahr um die 3 % liegen.
Die Arbeitslosenquote wird im selben Zeitraum auf unter 5,5 % fallen, sowie die Investitionen anziehen.
Das steht kurz bevor. In Folge dessen wird auch die Kapazitätsauslastung von derzeit 75/77 % deutlich steigen.
Bernecker, http://nachrichten.boerse.de/anzeige.php3?id=5e347b3d
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Die hier so zahlreich vertretenen BETON-KÖPFE
unter den Bären haben im DAX fast 1.000 Punkte verpasst.
Auch die nächsten 1.000 werden sie verpassen:hihi
germanasti
07.05.2003, 18:12
Heute konnte man beim Euro sehr schön erkennen wie Gier so manche Anlegerhirne verfressen kann.
Wenn ich nur dran denke was hier im Thread gestern abend für eine Bombenstimmung diesbezüglich war. :dumm
germanasti
07.05.2003, 18:14
US/Lagerbestände Großhandel März +0,5 (PROG: +0,2) Proz gg Vm
Washington (vwd) - Die Lagerbestände im US-Großhandel sind im März gegenüber dem Vormonat um 0,5 Prozent auf saisonbereinigt 291,04 Mrd USD gestiegen. Ökonomen hatten einen Zuwachs um 0,2 Prozent erwartet. Wie das US-Handelsministerium am Mittwoch weiter mitteilte, lag der Anstieg für Februar im Februar bei bestätigt 0,3 Prozent.
Der Umsatz im Großhandel der USA hat sich im Berichtsmonat um 1,0 Prozent auf saisonbereinigt 240,57 Mrd USD erhöht. Die vorläufigen Zahlen zur Entwicklung des Vormonats wurden mit plus 0,5 Prozent bestätigt. Das Verhältnis von Lagerbeständen zu Umsätzen fiel auf 1,21. Im Vormonat hatte es bei bestätigt 1,22 gelegen. Auf Jahressicht wurde im März bei den Umsätzen ein Plus von 7,6 Prozent und bei den Lagerbeständen ein Zuwachs von 2,2 Prozent gemeldet.
vwd/DJ/7.5.2003/tw/hab
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Auf-Halde-Produktionen gehen weiter :sss
nasdaq10.000
07.05.2003, 18:21
ZITAT:
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Greenspan hat erneut gelogen. Amerika am Ende?
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Yepp.
Nur wir wissen:
Die Vereinigten Staaten von Amerika
werden nach dem Niedergang untergehen.:D
cloneshare
07.05.2003, 18:21
+0,5 % :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: auf Lager - sauber :lach
Aktienbaer
07.05.2003, 18:23
SPIEGEL ONLINE - 07. Mai 2003, 15:32
URL: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,247676,00.html
Affäre um Irak-Krieg
Lukrative Investment-Tipps vom Rumsfeld-Berater
Richard Perle steht im Mittelpunkt eines neuen Skandals. Einem Zeitungsbericht zufolge informierte der einflussreiche Pentagon-Berater kurz nach einem Geheimdiensttreffen Investoren über Gewinnchancen im Irak und Nordkorea - und zwar Wochen bevor der Krieg gegen das Regime in Bagdad begann.
Los Angeles - Im Februar nahm Perle an einer internen Informationsveranstaltung des Militärgeheimdienstes Defense Intelligence Agency (DIA) teil, berichtet die "Los Angeles Times". Das Thema der geheimen Zusammenkunft seien die Krisen im Irak und Nordkorea sowie ihre Auswirkungen auf die künftige US-Politik gewesen.
Nur drei Wochen später saß Perle dem Blatt zufolge in einer Konferenz der Investmentgesellschaft Goldman Sachs. Der Titel der Veranstaltung: "Implikationen eines bevorstehenden Krieges: Irak jetzt. Nordkorea als nächstes?" Auf der Konferenz soll Perle, einer der engsten Vertrauten von US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld, Investoren über Profitmöglichkeiten des damals noch bevorstehenden Golfkriegs und des Konfliktes mit Nordkorea informiert haben.
Perle trat Ende März als Vorsitzender des einflussreichen Defense Policy Board im US-Verteidigungsministerium zurück, nachdem bekannt geworden war, dass er auch als Berater für den Kommunikationskonzern Global Crossing arbeitete. Das Unternehmen bemühte sich seinerzeit beim Pentagon um die Erlaubnis für den Verkauf von Unternehmensanteilen an asiatische Investoren.
Perle trat nach Medienberichten über die Affäre vom Vorsitz des Defense Policy Board zurück, bestritt allerdings jedes Fehlverhalten und blieb einfaches Mitglied des Beratergremiums. Der Politiker, der im Vorstand mehrerer Waffenfirmen sitzt, war einer der größten Verfechter des Krieges gegen den Irak und stellte immer wieder die Zuverlässigkeit von engen Verbündeten wie Frankreich oder Saudi-Arabien in Frage. Im vergangenen Oktober empfahl er Bundeskanzler Gerhard Schröder den Rücktritt, um wieder eine Verbesserung im deutsch-amerikanischen Verhältnis herbeizuführen.
In den achtziger Jahren war Perle stellvertretender Verteidigungsminister in der Regierung von Präsident Ronald Reagan. Er übernahm den Beraterposten für die jetzige Regierung kurz nach Rumsfelds Amtsantritt als Pentagon-Chef. In der Reagan-Regierung hatte sich Perle vehement gegen Abrüstungsabkommen mit der Sowjetunion ausgesprochen. Das brachte ihm damals den Beinamen "Fürst der Dunkelheit" ein.
germanasti
07.05.2003, 18:26
07/05/2003 17:25
US-Regierung prüft mögliche Gefahren für Wirtschaft~
Washington, 07. Mai (Reuters) - Die Regierung von
US-Präsident George W. Bush prüft nach den Worten von
Präsidialamtssprecher Ari Fleischer mögliche Gefahren für die
Wirtschaft, einschließlich des von der US-Notenbank (Fed)
angesprochenen Risikos einer Deflation.
"Die Fed hat gestern eine Erklärung veröffentlicht. Darin
hat sie das Wort Deflation nicht ausdrücklich erwähnt. Sie hat
aber das Problem angesprochen... und Mitarbeiter der Regierung
prüfen die Haltung der Fed in dieser Frage", antwortete
Fleischer auf Fragen zu der Warnung der Fed vor einem möglichen
"unwillkommenen deutlichen Rückgang der Inflation". "Das ist
einer von vielen Bereichen der Wirtschaft, die regulär geprüft
werden", fügte Fleischer hinzu.
Die Fed hatte am Dienstag die US-Leitzinsen erwartungsgemäß
unverändert gelassen. In ihrer Erklärung an das Zinstreffen
hatte die Fed sich besorgt über die Gefahr einer weiteren
Konjunkturabkühlung und über einen anhaltenden Rückgang der
Inflation geäußert.
Unter einer Deflation versteht man einen umfassenden,
anhaltenden Verfall der Verbraucherpreise, der nach Einschätzung
vieler Volkswirte die ohnehin schwächelnde Wirtschaft zusätzlich
gefährdet.
Auf die Frage, ob ein schwächerer Dollar dazu beitragen
könnte, das Deflationsrisiko zu mildern, antwortete Fleischer,
es gebe "keine Änderung in der Dollar-Politik". Erst am Dienstag
hatte US-Finanzminister John Snow die US-Politik des starken
Dollar bekräftigt. Die beste Möglichkeit, die Währung stark zu
halten sei es, das Wirtschaftswachstum anzuregen.
fgc/brs
:hihi :hihi :hihi
germanasti
07.05.2003, 18:27
07/05/2003 16:11
Intel bekräftigt Umsatzprognose für zweites Quartal~
New York, 07. Mai (Reuters) - Der weltgrößte Chiphersteller
Intel hat am Mittwoch einem Schreiben an die
US-Börsenaufsicht SEC zufolge seine Umsatzprognose für das
laufende zweite Quartal bekräftigt.
Angesichts der unsicheren Lage der Weltwirtschaft sei es
schwierig, die Nachfrage vorherzusagen, hieß es in dem
Schreiben. Intel rechne aber weiterhin mit einem Umsatz von 6,4
bis sieben Milliarden Dollar im zweiten Vierteljahr und
bekräftigte damit seine Prognose vom 15. April anlässlich der
Vorlage des Berichts zum ersten Quartal. Die nächsten
Informationen zur Geschäftsentwicklung will Intel den Investoren
dem Schreiben nach am 5. Juni geben.
Intel-Aktien verloren im frühen Geschäft an der New Yorker
Börse rund 1,1 Prozent auf 19,33 Dollar.
kes/boe
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Verwunderlich, denn tagelang wurde der neue Chip nicht ausgeliefert! Ein netter Beleg wie die Bilanzen weiterhin frisiert werden.
Original geschrieben von nasdaq10.000
Die hier so zahlreich vertretenen BETON-KÖPFE
unter den Bären haben im DAX fast 1.000 Punkte verpasst.
Auch die nächsten 1.000 werden sie verpassen:hihi
@nasdaq
dass wären 4000 im dax:ek :ek
nasdaq10.000
07.05.2003, 18:34
Original geschrieben von nasdaq10.000
ZITAT:
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Greenspan hat erneut gelogen. Amerika am Ende?
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Yepp.
Nur wir wissen:
Die Vereinigten Staaten von Amerika
werden nach dem Niedergang untergehen.:D
Dieses Wissen wird uns den Weg zu unendlichem Reichtum ebnen:hihi :hihi
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