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salazie
13.03.2009, 15:31
und da haben wir ja schon einen verwendungszweck für die vielen zusätzlichen steuermilliarden :schaf

13.03.09 14:44 Flowers: HRE benötigt bis zu zehn Milliarden

Hypo-Real-Estate-Großaktionär J.C. Flowers hat erstmals konkrete Angaben zum Kapitalbedarf der angeschlagenen Immobilienbank gemacht. Demnach bracht die HRE bis zu zehn Milliarden Euro Kapital. Am Montag wird es zum ersten Showdown mit der Politik kommen.
weiter (http://isht.comdirect.de/html/news/selector/main.html?sNewsId=handelsblatt_de:1236951878&iOffset=0&iPage=1&sRef=%2fhtml%2fmaerkte++%2fmain.html&sView=resultlist)

Mercator
13.03.2009, 16:16
Die meisten, die mit großer Klappe auswandern, kommen wieder zurück, weil es ihnen bei uns so schön schlecht geht. :schwitz

Dann sitzen sie zuhause vor dem Computer - unterdrückt und geknechtet. :cry


Manche suchen bis zum Tod das Paradies immer anderswo und vergesen dabei zu leben.:rolleyes

lunar
13.03.2009, 20:06
...vielleicht ist ja die Suche nach dem Paradies doch noch erfolgreich :rolleyes:o

13. März 2009, 18:08; Letzte Aktualisierung: 19:57

Wird Grossbritannien alleiniges Steuerparadies?

......Doch wohin sollen sie ihr Geld bringen? Jetzt, als weltweit die meisten Länder verkünden, die Vorgaben der OECD erfüllen zu wollen? Ausgerechnet einer der grossen Kritiker an Finanzplätzen wie der Schweiz und einflussreiche Kraft der G20 könnte vom Nachgeben anderer Staaten profitieren: Grossbritannien.

«Scheinheiliges» England

Anfangs Monat hatte Englands Premierminister :bad Gordon Brown noch betont, dass «das Problem der Steueroasen anzupacken» und dabei «Regulierungssystemen und Verhaltens-Normen für alle Länder und Kontinente» geltend zu machen.

Dabei verschwieg er, dass gerade Grossbritannien mit den zwar unabhängigen aber als Kronkolonie zum Königreich gehörenden Kanalinseln, Gibraltar und Cayman Islands zentrale Offshore-Finanzplätze weiterhin toleriert.

Ähnliches könnten Kritiker zu den USA sagen. Die Vereinigten Staaten beheimaten in Florida etliche Offshore-Finanzinstitute aus Südamerika.....

ganzer Artikel: http://tagesschau.sf.tv/nachrichten/archiv/2009/03/13/schweiz/wird_grossbritannien_alleiniges_steuerparadies

...jetzt muss man nicht nur über die Grenze sondern sogar noch über das Wasser Hokus-Pokussen :Appl :Prost

paule2
13.03.2009, 20:12
Crashkurs an den Kreditmärkten der Welt

von Bill Bonner

Die Rechnungsprüfer von Deloitte & Touche sprechen von erheblichen Zweifeln. Sie haben die Zahlen von GM untersucht. De Zahlen werfen die Fragen auf, ob der Automobilhersteller auch weiterhin als Firma bestehen kann. Hier auf diesen Seiten habe ich beträchtlichen Zweifel bezüglich einer ganzen Reihe von Dingen.

Soweit es GM betrifft teile ich die Sorgen der Rechnungsprüfer. Die Welt ist voll von Autofabriken. Die meisten davon können bessere, schnellere und billigere Autos herstellen als GM. Gleichzeitig steigt die Nachfrage nach Autos nicht so schnell wie die weltweite Wachstumskapazität in der Automobilindustrie - ganz besonders in Amerika. Ich will mir hier kein Urteil erlauben, das darf der Markt gerne übernehmen.

Wie dumm muss man sein, wenn man...

GM hat jedoch Freunde in hohen Positionen... die bereit sind, sich auf die Maßstäbe des Urteils von Mr. Market zu stützen. Der Autohersteller hat bereits 13,4 Milliarden Dollar geliehen. Er bittet jetzt um weitere 30 Milliarden Dollar. Aber welcher Dummkopf würde 30 Milliarden Dollar an ein Unternehmen verleihen, dessen eigene Rechnungsprüfer sagen, dass das Unternehmen vielleicht bald nicht mehr im Geschäft ist?

Genauso gut kann man sich fragen, wer so dumm ist und AIG viermal hintereinander Geld leiht... nachdem man jedes Mal aufs Neue feststellt, dass das Unternehmen in schlechterem Zustand ist als zuvor.

Wenn Sie jetzt auf einen anderen getippt haben als die amerikanische Regierung, dann haben Sie nicht gut genug zugehört.

Die übrigen Kreditgeber der Welt sind auch Idioten - aber von anderer Art.

Vereinfachte Darstellung des weltweiten Kreditmarktes

Erlauben Sie mir, dass ich den weltweiten Kreditmarkt des Jahres 2009 etwas vereinfacht darstelle: Die Kreditgeber der Welt sind eifrig darum bemüht, Kredite an den größten Schuldner der Welt auszustellen; allen anderen trauen sie nicht mehr. Derweil verleiht der größte Kreditnehmer der Welt sein Geld an die privaten Kreditnehmer, denen die anderen nicht mehr trauen - den Kreditnehmern, die das Geld nicht zurückzahlen können.

Gleichzeitig gehen die Absätze zurück, die Profite brechen ein, die Dividenden verschwinden, die Aktienkurse brechen ein.

Gold ist um 21 Dollar gestiegen. Die Korrektur bei Gold könnte vorbei sein.

Heute steht eines von fünf mit Hypotheken belasteten Häusern in Amerika im Regen. Ein Rekord von 5,4 Millionen Amerikaner hinken mit ihren Hypothekenzahlungen zurück oder befinden sich bereits in der Zwangsvollstreckung.

Fallende Immobilienpreise

Die Hauspreise fallen auch weiterhin. Man muss ein Lloyd Bridges sein, wenn man heute den amerikanischen Immobilienmarkt erobern will.

Dieser beispiellose Rückgang bei den Hauspreisen hat auch Millionen von Haushalten untergehen lassen.

Martin Feldstein geht davon aus, dass die amerikanischen Haushalte 12 Billionen Dollar verloren haben. Es wird ein Jahrzehnt des Sparens in hohem Ausmaß notwendig sein, um dieses Geld zurück zu bekommen, sagt er.

Die Sparrate ist in den Himmel geschossen... von weniger als Null im Jahr 2006 auf heute über 3%. Steigende Rücklagen werden 500 Milliarden im Jahr aus der Verbraucherwirtschaft ziehen, so glaubt Feldstein.

Es ist kein Wunder, dass der Einzelhandel immer schwächere Verkaufszahlen berichtet. Im Februar hat nur Wal-Mart höhere Verkaufszahlen gemeldet. Wal-Mart profitiert vom Trading Down"-Effekt. Wenn die Leute heute Geld ausgeben, dann wollen sie günstigere Alternativen...

Gleichzeitig ist der Schutzmann, der den Takt an der Wall Street vorgegeben hat, als sich dort der größte Raubüberfall in der Geschichte ereignet hat... und der die Kredite an AIG und an GM entwickelt hat... heute Polizeichef. Tim Geithner sagte, dass er Tag und Nacht an Obamas Rettungsplan arbeiten würde, weil wir wissen, wie unmittelbar die Zukunft unserer Wirtschaft davon abhängig ist."

Wie jedoch mein alter Freund Marc Faber feststellt, scheinen weder Mr. Geithner, noch Mr. Bernanke oder ein anderer der Männer, die über uns regieren, irgendeine Ahnung zu haben, wovon sie gerade sprechen. Als Vorsitzender der Zentralbank von New York schien Mr. Geithner in der Phase vor der Krise nicht zu wissen, wie sehr die Zukunft der Wirtschaft von einem gesunden Finanzsystem abhängig ist."

Fehldiagnose

Faber erklärt weiterhin, dass nicht nur die wichtigen Spieler daran gescheitert sind zu verstehen, was los war - als es für ihn, für uns und für Millionen andere ganz offensichtlich war - und dass sie dann das Problem falsch diagnostiziert haben und die falsche Behandlung vorschlugen. Sie haben gedacht, es handele sich um einen Liquiditätskrise, also haben sie Milliarden von Dollar auf die untergehenden Einrichtungen geworfen.

Bei jedem Schritt auf dem Weg waren die Verantwortlichen ratlos und ohne Verteidigungsstrategie. Sie haben das Geld mit einem effektiv negativen Zinssatz für mehr als fünf Jahre verliehen. Sie waren es, die so taten, als würden sie den Markt regulieren" und kontrollieren"... und sie behaupteten, sie würden die Anleger vor Betrug und gesetzwidrigem Verhalten schützen. Sie waren es, die die Banken ermächtigt haben... die die Bankenstandards festgelegt haben... die die Derivate selig gesprochen haben, weil sie die Risiken weiter verteilen" (Greenspan)... die die Leute drängten, Hypotheken mit variablen Zinssätzen aufzunehmen (wieder Greenspan)... und die die subprime-Kredite lobten, weil sie zu Hausbesitz ermunterten... und die den Verbrauchern sogar sagten, sie sollten losgehen und Geländewagen kaufen", um der Wirtschaft zu einem Auftrieb zu verhelfen. (Robert McTeer, ein Senator bei der Zentralbank.)

Die Verantwortlichen schichten weiter den Zunder auf... sie schütten Benzin darauf... und sie zünden ein Feuerzeug an. Und jetzt sind sie... wer hätte das gedacht... der Feuerwehr beigetreten.

Quelle: Kapitalschutz Akte

paule2
13.03.2009, 20:26
Ist nun der Schweizer Käse bedroht?

http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&ind0=VOLUME&&currency=&lSyms=DCHFEUR.TGT&lColors=0x000000&sSym=DCHFEUR.TGT&hcmask=

:eek

paule2
13.03.2009, 20:29
EUR/YEN und Nikkei

http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1y&type=CONNECTLINE&dsc=rel&ind0=VOLUME&&currency=&lSyms=DJPYEUR.TGT+N225.FX1&lColors=0x000000+0x3366CC&sSym=DJPYEUR.TGT&hcmask=

Einer lügt zur Zeit.

;)

paule2
13.03.2009, 20:50
Der Dicke scheint am 2002er-Tief schließen zu wollen.

http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=djia&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=320&time=13&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6181&mocktick=1

;)

paule2
13.03.2009, 21:21
News - 13.03.09 20:56
Tiefensee will keinen Bahn-Börsengang in den nächsten vier Jahren

BERLIN (dpa-AFX) - Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) bekräftigte seine Kritik und Zweifel an Mehdorn sowie die vorläufige Absage an jede Bahn-Teilprivatisierung. Sein Vertrauen in den Bahnchef sei 'nicht uneingeschränkt', sagte er der 'Süddeutschen Zeitung' (Samstag). Zu dem in der Finanzkrise abgesagten Börsengang der Bahn konkretisierte der Minister jetzt, er 'sollte auch in der nächsten Legislaturperiode nicht mehr verfolgt werden'. Dies solle so auch ins SPD-Wahlprogramm aufgenommen werden. Darüber werde das Parteipräsidium am Montag beraten. Noch 2008 hatte die Parteispitze gegen Widerstand an der Basis für eine Teil-Privatisierung der Bahn gestritten./wb/DP/ck

Quelle: dpa-AFX

:D



Da ist der große Verscherbler wohl gegen einen Prellbock gerauscht!

:respekt

salazie
14.03.2009, 10:27
aus dem steilen abwärtskanal ist der dow deutlich raus. ab jetzt etwas seitwärts bis zu den gewinnwarnungen und q1 earnings...

http://bigcharts.marketwatch.com/charts/gqplus/fpDJIA-narrow.gqplus?925 http://bigcharts.marketwatch.com/charts/gqplus/fpNASDAQ-narrow.gqplus?925

http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=djia&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=20%2C50&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=6&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=8152&mocktick=1

Markt und Börse: 13. März 2009, 21:31, AWP
AKTIEN NEW YORK/Schluss: Vierter Handelstag mit Gewinnen - DJIA-Wochenplus: 9%

NEW YORK (AWP International) - Die wichtigsten US-Aktienindizes haben am Freitag einen schwankungsanfälligen Handel mit Gewinnen beendet. Dies war der vierte Handelstag in Folge, an dem die US-Börsen zulegten. Börsianer verwiesen für das Plus am Freitag auf gemischte Nachrichten aus der Unternehmens- und Konjunkturwelt. Der wieder sinkende Ölpreis laste auf der Stimmung im Energiesektor. Finanzwerte hingegen profitierten von ermutigenden Äusserungen der Citigroup. Das von der Universität Michigan erhobene Konsumklima hatte sich im März Kreisen zufolge überraschend aufgehellt.


Der Dow Jones stieg um 0,75 Prozent auf 7.223,98 Zähler. Im Wochenvergleich gewann der Index deutliche 9,0%. Der marktbreite S&P-500-Index kletterte am Freitag um 0,77 Prozent auf 756,55 Punkte (Wochenplus 10,7%). An der technologielastigen NASDAQ-Börse schloss der Composite-Index 0,38 Prozent höher bei 1.431,50 Zählern (Wochenplus 10,6%). Der NASDAQ 100 legte um 0,33 Prozent auf 1.168,52 Zähler zu.

General Motors (GM) sprangen mit einem Aufschlag von 24,77 Prozent auf 2,72 US-Dollar an die Spitze des Dow Jones. Bereits am Donnerstag hatten die Papiere des Autobauers um mehr als 17 Prozent zugelegt. Das Unternehmen benötigt eigenen Angaben zufolge den milliardenschweren Notkredit zur Refinanzierung im März nicht sofort. Konzernweite Kostensenkungen würden es erlauben, die nachgefragte sofortige Hilfe in Höhe von 2 Milliarden Dollar hinauszuzögern, hiess es am Donnerstag.

weiter (http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/stockmarkettickerdepartment/urnnewsmlawpch200903131342_1.2195159.html)

was für ein witz diese gm meldung als hoffnungszeichen zu verkaufen. der tod zieht sich einfach noch etwas länger hin, aber er ist doch nicht zu verhindern :rolleyes

salazie
14.03.2009, 10:47
und hier wird schon wieder an neuen möglichkeiten zur kreativen bewertung gebastelt. da wundern mich die positiven aussagen von citi boa und anderen ganz und gar nicht :rolleyes

Friday, March 13, 2009 4:58 PM
FASB to Discuss New Rules Monday

The U.S. Financial Accounting Standards Board (FASB) will discuss mark-to-market guidelines at a board meeting Monday. The FASB says it will focus on "additional application guidance that would clarify how mark to market is used in illiquid markets." Earlier today, FASB chairman Robert Herz told a House subcommittee that new rules could be implemented within three weeks.

quelle (http://seekingalpha.com/news/market_currents/post/19811)

salazie
14.03.2009, 14:10
die sticheleien im globalen verteilungskampf gehen weiter :rolleyes

DTS-Meldung vom 14.03.2009, 12:29 Uhr
Venezuela will russische Langstreckenbomber ins Land holen

Caracas (dts) - Der venezolanische Präsident Hugo Chavez hat Russland offenbar angeboten, Langstreckenbomber auf dem Flugplatz der Insel La Orchila zu stationieren. Generalmajor Anatoli Schicharjew sagte russischen Medien, er schließe eine Nutzung der Insel nicht aus, sofern dies politisch gewollt sei. Nach Informationen der russischen Nachrichtenagentur Interfax sei auch Kuba wieder als militärischer Standort für Russland im Gespräch. In den 60er Jahren hatte die sogenannte "Kuba-Krise" die Welt an den Rand eines Krieges gebracht. Damals hatte Russland Atomwaffen auf Kuba stationieren wollen, diesen Plan auf Druck der USA dann aber fallen lassen. Im Herbst sorgten bereits zwei russische Langstreckenbomber des Typs TU-160 für Aufsehen, die auf Einladung von Venezuelas Präsident Hugo Chavez im Land zwischengelandet waren, obwohl es an Bord der beiden Maschinen offenbar keine Atomwaffen gab.
quelle (http://www.dernewsticker.de/)

salazie
15.03.2009, 09:44
guten morgen y bon domingo :)

aig hält zu seinen mitarbeitern und schützt sie vor sozialer verelendung:


AIG plans bonuses to financial-products employees
Payments go to staff at unit that sent insurer to brink of collapse: Journal
By MarketWatch
Last update: 4:08 a.m. EDT March 15, 2009

TEL AVIV (MarketWatch) -- American International Group is set to pay $450 million of bonuses to employees of the unit that was largely responsible for the New York insurer's collapse last fall, The Wall Street Journal reported.

quelle und mehr (http://www.marketwatch.com/news/story/AIG-pay-450-mln-bonuses/story.aspx?guid=%7BD69E1883%2D8A00%2D4F59%2D9DED%2DE701E15D9A59%7D)

lunar
15.03.2009, 10:48
guten morgen y bon domingo :)

aig hält zu seinen mitarbeitern und schützt sie vor sozialer verelendung:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1226550#post1226550)
They Either Learned Nothing Or Everything (http://lolfed.com/2009/03/14/they-either-learned-nothing-or-everything/)“We cannot attract and retain the best and brightest talent to lead and staff the AIG businesses — which are now being operated principally on behalf of the American taxpayers — if employees believe that their compensation is subject to continued and arbitrary adjustment by the U.S. treasury,” Liddy wrote.

Call me a cynic, but if AIG were already able to attract the best and brightest talent with its bonus structure, maybe the company wouldn’t be in the predicament it’s in now. No, I don’t mean to imply that AIG’s rank and file wear bicycle helmets all day long and spend their days coloring outside the lines; my populist outrage is as usual directed at company management - the top 50 of whom, I might add, were on track to receive an average bonus of $192,000 each. Yes, that bonus is for 2008, which leaves me wondering what kind of bonus they would have received in a year where they did not drive the company to the brink of insolvency and onto the public dole for an unprecedented and, before last September, utterly unfathomable amount of money. Surely such a jaw-dropping performance would have had to have been worth at least $193,000.

...ist ein sehr schlechter Witz das Ganze :rolleyes trotzdem auch einen schönen Sonntag :)

Mercator
15.03.2009, 11:31
...vielleicht ist ja die Suche nach dem Paradies doch noch erfolgreich :rolleyes:o

13. März 2009, 18:08; Letzte Aktualisierung: 19:57

Wird Grossbritannien alleiniges Steuerparadies?

......Doch wohin sollen sie ihr Geld bringen? Jetzt, als weltweit die meisten Länder verkünden, die Vorgaben der OECD erfüllen zu wollen? Ausgerechnet einer der grossen Kritiker an Finanzplätzen wie der Schweiz und einflussreiche Kraft der G20 könnte vom Nachgeben anderer Staaten profitieren: Grossbritannien.

«Scheinheiliges» England

Anfangs Monat hatte Englands Premierminister :bad Gordon Brown noch betont, dass «das Problem der Steueroasen anzupacken» und dabei «Regulierungssystemen und Verhaltens-Normen für alle Länder und Kontinente» geltend zu machen.

Dabei verschwieg er, dass gerade Grossbritannien mit den zwar unabhängigen aber als Kronkolonie zum Königreich gehörenden Kanalinseln, Gibraltar und Cayman Islands zentrale Offshore-Finanzplätze weiterhin toleriert.

Ähnliches könnten Kritiker zu den USA sagen. Die Vereinigten Staaten beheimaten in Florida etliche Offshore-Finanzinstitute aus Südamerika.....

ganzer Artikel: http://tagesschau.sf.tv/nachrichten/archiv/2009/03/13/schweiz/wird_grossbritannien_alleiniges_steuerparadies

...jetzt muss man nicht nur über die Grenze sondern sogar noch über das Wasser Hokus-Pokussen :Appl :Prost

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1226455#post1226455)
Schau an, die Schweizer Vernunft ist ansteckend. :)
Das finde ich gar nicht zum Kotzen , sondern höchst lobenswert. :Appl


aus SPIEGEL online:

Brown und Merkel bemühten sich nach ihrem Treffen am Samstag, nicht über die Streitthemen zu reden. Stattdessen hoben sie die bereits erzielten Fortschritte auf dem Feld der Regulierung hervor. Beide lobten überschwänglich die Entscheidung der Schweiz, Liechtensteins und anderer Steueroasen, mit den Steuerbehörden anderer Länder zusammenzuarbeiten.

Das sei ein "Durchbruch für die Weltwirtschaft", sagte Brown. Es sei der Beginn vom Ende der Steueroasen. Noch vor einigen Monaten habe dies niemand für möglich gehalten. Er sagte, dass die verschärften Regeln auch für die zahlreichen Steueroasen auf britischem Territorium gelten müssten.

Mercator
15.03.2009, 11:42
Wo die Schweiz allerdings zu spinnen beginnt, ist bei der Währungsmanipulation. :ne

Mit der Äußerung die SNB könne "unbegrenzt" fremde Währungen kaufen, um eine Aufwertung des Schweizer Franken zu verhindern, verabschiedet sich die Schweizer Notenbank von ihrer einst soliden und stabilitätsorientierten Politik. Sie eröffnet damit gleichzeitig einen internationalen Abwertungswettlauf der Währungen. Ich hätte mir noch vor wenigen Wochen nicht vorstellen können, dass die Schweiz den Abwertungswettlauf eröffnet.

Wer will bei Japanern, Chinesen u.a. die Abwertungspolitik kritisieren, wenn die einst solide Schweiz sie heute unter direktem Hnweis auf die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie zur offiziellen Politik macht.


https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=DCHFEUR.TGT&lColors=0x000000&sSym=DCHFEUR.TGT&hcmask=

salazie
15.03.2009, 11:46
salve zusammen :)

hier gehts weiter:

neuer thread (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1226576#post1226576)

lunar
15.03.2009, 14:24
Schau an, die Schweizer Vernunft ist ansteckend. :)
Das finde ich gar nicht zum Kotzen , sondern höchst lobenswert. :Appl

.....Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1226572#post1226572)
:rolleyes

Dabei verschwieg er, dass gerade Grossbritannien mit den zwar unabhängigen aber als Kronkolonie zum Königreich gehörenden Kanalinseln, Gibraltar und Cayman Islands zentrale Offshore-Finanzplätze weiterhin toleriert.
....doch nicht etwa Doppelmoral :Prost

_SL_
20.03.2009, 17:59
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