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Vollständige Version anzeigen : 22.05.03: Immer mehr Leute erkennen die Zukunftslosigkeit Amerikas. Der Gau?


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germanasti
22.05.2003, 06:03
Ein börsenmässig stinklangweiliger Tag ist vorüber, an dem es alles gab, nur keine nachhaltige Trendynamik. Mal ein bisschen da hin, mal ein bisschen dort hin. Garniert mit unentwegten Stützungskäufen der FED & fertig war der langweilige Salat.Rabenschwarz war er hingegen für den Weltfrieden, nachdem der US-Senat die Entwicklung von Mini-Atomwaffen per positiver Abstimmung erlaubte. Oberkasper Rumsfeld beteuerte zwar kurz darauf, dass diese Waffe nur zur Zerstörung von unterirdisch gelagerten Chemiebomben eingesetzt wird, doch wer soll dieses Märchen glauben? Schon makaber, dass Amerika einen Krieg nach dem anderen zur Eliminierung der Atomgefahr führt (gegen den Iran werden die Worte dahingehend nun sehr deutlich!), zeitgleich aber selbst aufrüstet ohne Ende. Wird sich die Welt tatsächlich dieses Einbahnstrassen-Gemetzel noch sehr lange anschauen & damit eine tupfengleiche Situation wie vor 70 Jahren erschaffen? Ich mag an die selbe Dummheit der Generation danach einfach nicht glauben!
Volumen war mit 1,3 Mrd. NYSE & 1,5 Mrd. weiterhin mässig ohne direkte Aussagekraft. Wenigstens blieb Allan dem Futurehandel treu. Recht deftige 230.000 Kontrakte dort. Verhältnis new highs/lows an der Nasdaq zum zweiten Mal im „nur“ zweistelligen Plusbereich. NYSE hingegen mit 246:7 unverändert masslos übertrieben bullisch! Trin mit 0,70 ohne Signalgebung.

Konjunkturdaten gab es keine, so dass sich der Markt voll der heissersehnten Rede Greenspans widmen konnte. Ausser dem üblichen saudummen Kasperlesgeschwätz kam aber nicht bei rüber. Amerikas Wirtschaft wächst, allerdings nicht in dem Masse, wie er es noch vor wenigen Wochen vorhergesehen hat. Schuld daran sind die Unternehmen, welche ihre Entscheidungen bereits vor dem Irakkrieg getroffen haben. Geglaubt hat ihm diese Aussage überhaupt niemand! Wenigstens war er so ehrlich und hat zum wiederholten Male zugegeben, dass er die Märkte manipulativ oben hält & auch in Zukunft Interventionen vollziehen wird. Selbst bei 0%-Zinsen und Deflation wird lt. Allans Worten der FED die Munition nicht ausgehen. War dies bereits der nachhaltige Hinweis, dass wir bis zur Hyperinflation keinen Börsencrash mehr sehen werden?

Eine heftige Aufwertungswelle scheint nun in Amerika gestartet zu sein. Nachdem eh schon alle Analysten und Börsenbeobachter mega-euphorisch waren & erste Zielsetzungen jenseits von 1000 S&P-Punkten vollzogen wurden, drehte gestern M. Lynch dieses Rädchen gewaltig nach oben. 2.000 P. beim Nasdaq Composite erwartet dieses Analystenhaus zum Jahresende, denn die technische Situation schaut sehr rosig aus. Fundamental ist man noch nicht so sehr davon überzeugt, doch Kurse machen bekanntermassen Nachrichten. Wer wird diesem Turm einen weiteren Stein obenauf setzen & wann fällt in zukunftsweisenden Worten das bisherige ATH beim DOW?
Amerika in grenzenloser Euphorie, womit Greenspan exakt das erreicht hat, was er erreichen wollte. Den Markt innerlich so sehr festigen, dass keiner mehr verkaufen will & das am liebsten über viele Jahre hinweg. Wie lange kann sich der Markt dagegen sträuben, bis die Fundamentaldaten doch überwiegen? Wenige Wochen, oder gar mehrere Monate? Wird die FED eine Erweiterung der Liquiditätszufuhr vornehmen, sollte erste Realitätserkennung einsetzen? Offene Fragen, die eine seriöse Prognose leider fast unmöglich machen. Fakt ist jedenfalls, dass wir momentan in Amerika eine so bombastische Bullenstimmung haben wie seit vielen Jahren nicht mehr. Fakt ist aber auch, dass dieses Land auf sehr viele Jahrzehnte hinaus keinen Blumentopf mehr gewinnen wird. Dementsprechend müssen diese FED-Aktivitäten als pures Gift & nicht positives Momentum angesehen werden. Time will tell!

Die Finanzmärkte taumelten mit grossen Fragezeichen versehen um Mr. Soros herum, der bekanntermassen einen Tag zuvor Amerika die Unfähigkeit & dem Dollar den bankrott erklärte. Doch als wäre dem nicht bereits genug negatives, haute auch noch der Guru Warren Buffet obendrauf. Amerikas Politik der vielen Steuerersenkungen wäre grottenfalsch, da so nur die Reichen bevorzugt werden & die Verschuldung ins unermessliche steigt. Damit setzten sich die beiden nahtlos ins gleiche Boot wie der Fondsprofi Bill Gross, welcher den Börsen am Wochenende eine 25%ige Überbewertung & katastrophales Wirtschaftswachstum bescheinigte. Viele Börsianer sehen diese Basherei als Kontraindikator von ein paar verzweifelten Seelen, die das Ende der Baisse verpasst haben. Mag ja auch sein das ein wenig Marktspielerei in diesen Aussagen steckt, doch der Kernpunkt von allen drei „Göttern“ drehte sich zu keinem Zeitpunkt um kurzfristige Börsenentwicklung, sondern die langfristige Überlebensmöglichkeit Amerikas! Es scheint so als kämen nun einige Leute doch auf den Trichter, dass die Dubiositäten von Greenspan und Bush eine riesengrosse Gefahr für die Zukunft Amerikas ist, ansonsten würde man nicht so öffentlich gegen diese Kameraden wettern. Deshalb nehmt bitte diese Aussagen ernst, zudem exakt diese hier schon vor ein bis teilw. zwei Jahren besprochen wurden!

Börsenmässig war es ein weiterer Gurkentag, mit dem nun wohl so gut wie endgültig die Trenddynamik aus der Crashkerze von Montag verloren gegangen ist. Korrekturziele wie z.B. 8240 P. beim DOW sind zwar unverändert offen, doch fehlt lt. momentanem Stand die Power für einen signifikanten Rutsch darunter, mit dem bekanntermassen eine Topbildung erst vollendet wäre. Die Euphorie ist grenzenlos, so dass kaum einer den Markt verlassen will & Allan wenig Probleme mit Stützungskäufen hat. Selbes tut sich aber auch nach oben auf, könnte man zumindest meinen.
Viele Verwirrungen gibt es bei tieferen Einsichten. Sparte DOW-Transporte fällt seit Tagen mit kleinen Kerzen, was für einen baldigen Mega-Turn nach oben spricht, In etwa so unterstützt dies der sell-out-trin. Dies mit Hilfe einer schon längst überfälligen Konsolidierung bei Treasury & Dollar? Andersrum ist das Verhältnis new highs/lows immer noch so abartig weit oben, was aufzeigt das unverändert viel Geld in die kleinen Werte fliesst. Damit ist kein Potential mehr für grössere Aufwärtsbewegungen! Im Umkehrschluss könnte es sogar ein klassisches (!!!) Crashsignal sein, da die grossen Werte seit Tagen abstürzen ohne Ende. Ähnliches haben wir im Frühjahr 2000 beim Nemax gesehen, als die kapitalstarken Unternehmen bereits frühzeitig keinen Aufwärtsstich mehr machen konnten. Umso intensiver vollzog sich dann der crashartige Zusammenbruch, da bei marktengeren Werten weit und breit keine kaufbereite Hände zu sehen waren. Ein für und wieder, dass leider keine verlässliche Prognose auf 1-2-Wochenssicht zulässt.
Recht verwirrend, aber dann doch ohne grössere Trendaussagen verlief der Tag für den Dollar. Er wollte runter, doch pumpte die FED permanent künstliche Dollarnoten zur Stützung in den Markt, in diese aber sofort wieder teilweise abverkauft wird. Erst in der umsatzschwachen Zeit nach 20.00 Uhr kamen erste Erfolge zum tragen. Damit hält die Kapitalflucht aus Amerika raus ungebrochen an! An der momentan anderen FED-Baustelle, den Staatsanleihen, kann Greenspan hingegen grosse Erfolge feiern. Ein weiterer sehr brutaler Absturz vollzogen die langjährigen Zinsen gestern nachmittag, mit denen Allan nochmals einen Schub beim Immobilienboom & billige Kredite für die hochverschuldeten Firmen vollziehen will. Doch jede Aktion hat seinen Preis, welche im Bereich Staatsanleihen und Währungen bekanntermassen verdammt kostenintensiv ist. So braucht man sich auch nicht wundern, wenn der Monat Mai eine Liquiditätsflutung von mehr als 2 Billionen Dollar bringt, insofern dies überhaupt reicht. & da wundert sich noch jemand, warum Gold, Erdöl und andere Inflationszeiger seit Wochen z.T. regelrecht explodieren?

Das grosse Problem, weshalb die im März gestartete Rallye mal wieder keine Nachhaltigkeit beweisen konnte, war erneut die fehlende Liquidität, mit der man hätte einige Anschlusskäufe tätigen können. Diese stand lediglich in den ersten 1-2 Wochen zur Verfügung & machte nur einen kleinen Teil des Anstiegs aus. Der Hauptantrieb war ein heftiger short squeeze, gepaart mit einer gigantischen Liquiditätszufuhr der FED. Den Fonds hingegen blieben aktive Teilnahmen bis auf ganz wenige Ausnahmen verwehrt, wofür die folgende Grafik eine eindrucksvolle Begründung liefert:
http://sonne02.bern-stein.de/bs_html/aktuell/wt_1_030402.gif
Sie haben bereits seit Monaten mit rund 4% (einige Fonds gar unter 2%!) eine absolute Untergrenze erreicht. Mehr geht nicht, da etwas Liquidität zum Auffangen von Abflüssen beibehalten werden muss, welche bekanntermassen seit einem Jahr unentwegt vollzogen werden. Dieser Missstand ist die Folge von exzessiven Illusionen zu Beginn des neuen Jahrtausends. Hatte man bis Sommer 2000 noch für einigermassen Sicherheit gesorgt, wurden anschliessend mit endlosen Kloparolen immer und immer wieder Verbilligungskäufe getätigt, denn selbst die Profis glaubten alle paar Monate, dass diese Baisse definitiv beendet ist. Die Folgen sehen wir jetzt & sollte der Börsencrash neuerlich fortgesetzt werden (lt. Charttechnik beginnt die Baisse erst noch so richtig), werden exakt diese Kameraden auf der Verkäuferseite stehen, da neuerliche Abflüsse und sinkende Kurswerte die Cashquote ans Negative heran treibt. & dann sehen wir eine neue psychologische Schiene, wenn nämlich die Fondsmanager entdecken wie schön es doch sein kann mit mehr Liquidität im Depot bei irgendwann tieferen Kursen wieder voll einzusteigen. Eine Art Börsen-Deflation wird entstehen, bei der die Gier nach immer Billigerem den Markt vollständig austrocknen wird. Dies ist eine Vision, die lt. historischen Vergleichen exakt so eintreten sollte. In der Praxis hingegen stört die extreme Abhängigkeit von Pensionfonds & anderen vom Aktienmarkt gewaltig, denn ehe diese ruiniert werden, führt Greenspan lieber künstliche Liquidität ohne Ende zu. & da daraus vollautomatisch eine Hyperinflation entsteht, wird irgendwann kein Potential mehr für weiter fallende Kurse sein, da die Kapitalflucht aus dem Bondmarkt gigantisch ist. Trotzdem sollte man dieses Szenario im Hinterkopf behalten & wenn schon nicht für Amerika, dann möglicherweise auf Deutschland bezogen. Hier hat zwar noch kein deflationäres Umdenken unserer Fondsmanager begonnen, doch arg weit weg sind wir davon nicht mehr. Hauptsache dieser Schritt wird nicht von einigen Klugscheissern als Kontraindikator mit nachhaltiger Kaufchance gesehen, denn die Institutionellen bestimmen das Marktgeschehen während der Hauptantriebswelle, egal in welche Richtung!
Weiterhin viel Liquidität sitzt hingegen im Geldmarkt, dass aber zu nahe 100% unverändert keine Umschichtung in Aktien erfahren wird. Grösste Teile davon sind nämlich Absicherung von Derivaten und dienen damit in der Summe ausschliesslich dem Kapitalerhalt und keinen Renditesteigerungen. Hier kann man eh froh sein, dass die Gier diese letzte Vorsichtsmassnahme nicht auch noch zerstört hat. & der überwiegende Rest ist Kapital der Superreichen wie Bill Gates und Co. Denen ist mit Sicherheit die Überbewertung der Börsen bekannt. Umwälzungen werden erst mit der Hyperinflation kommen. Dann aber panikartig und wohl grossteils direkt aus Amerika hinaus.

Ausser den wöchentlichen Arbeitsmarktdaten auch heute keine Konjunkturdaten in Amerika.
Deutschland bringt das BIP Q1. Ob es jemanden interessiert?

DOW 60-Minuten-Chart:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1

Im Stundenchart sieht man sehr schön, wie massiv die FED in den letzten beiden Tagen von unten geschoben hat. Eine lange weisse Kerze nach der anderen. Doch in diese Interventionen wurde sofort abverkauft, so dass ein bildhübsches Dreieck entstanden ist, mit noch völlig offener Auflösung. Genauso offen die Indikatoren. Stochastik ganz oben mit Korrekturbedarf, MACD hingegen mit frischem BUY.
Wer wird gewinnen? Eine manipulative erste Stunde up und dann weiter up, bringt Allan vor. Doch wehe es wird false-break-artig abverkauft.

8530/8540 P. bringt Ausbruch, der aber erst über 8580 P. nachhaltig wird. & darüber wartet sofort der Bremspunkt 8620-8650 P.
8460/8450 P. der Bruch nach unten, mit 8420 & ganz wichtig 8370 P. als Entscheidungszonen.

DOW 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=DJI.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5745&mocktick=1

Wenig erbauliches vom Tageschart. Kollapsphase scheinbar schon wieder gestoppt und Umsätze recht deutlich anziehend. Klassische FED-Stützungskäufe, die möglicherweise die Bärenparty sehr schnell wieder beenden. Noch 1-2 Tage quer & die Stochastik wäre bereit für ein neues BUY. MACD zwar mit frischem Sell, doch ist der Sturz noch nicht so signifikant gewesen, dass es für technisch orientierte Verkäufe reichte. Vll. reicht es auch doch noch zu einem Absturz gen 8240 P., wo eine Entscheidung über monatelange Schiebezone oder heftigere Kollapshase abzeichnet.

8520 P. Drehzone, 8560-8580 P. Pullbackbereich. Über 8620 P. wird es schon fast wieder leuchtend grün.
8420 P. Turnbereich unten rum, mit nachfolgendem Sell 8370 P. Ob es dann zu einem kurzen Purzel auf 8240 P. reicht?

S&P 500 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=INX.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3377&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1177&mocktick=1

Gleiche Situation beim S&P. Die beiden Candles könnten eine Umkehr zum nächsten Turn bringen. Trotzdem möge das Konsolidierungsziel 870 P. noch erhalten bleiben, denn die Hoffnung stirbt bekanntermassen zuletzt.

930 P. Turnbereich, 940 P. Rückkehr in die Bullenzone mit aber heftigen Widerständen bis 960 P.
915-910 P. kleine Sell, ehe 905-900 & 880-870 P. folgen.

Nasdaq100 3-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NDX.X.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2http://www.zealllc.com/images/ZHomeGraph.gif
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=127123&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=942&mocktick=1

Tupfengleiches gilt auch für die Nasdaq, wobei hier ein gap down einiges an Bärenpotential aufbringen kann. Deshalb unbedingt nochmals einen Tag abwarten, ehe man sich kurzfristig festlegt, egal in welche Richtung!

False break Zone 1125-1115 P. durfte von unten undurchdringbar angeschaut werden. Ein bärisches Signal!
Bis unter den Bereich 1090-1075 P. passiert aber nichts bärisch nachhaltiges. Hier liegt der grosse Turnpunkt.
Über 1125 P. wartet Bereich 1140-1145 P. mit Entscheidung über Komplettausmerzung der leicht bärischen Signale.

Euro/USD 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&

Gold 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&

Der Zulauf in den Euro kennt unverändert kein Ende. Jeder Intraday-Bash wird sofort wieder hochgekauft, da offensichtlich noch gewaltige Kapitalmengen umgeschichtet werden müssen. Ob dies die Notenbanken so langsam an den Rand der Verzweiflung bringt? 1,1760er Ausbruch rückt immer näher, hat nun aber aufgrund der langen Verweildauer direkt darunter ein false break auf 1,1840-1,1860 bekommen, ehe 1,20-1,22 warten. 1,15-1,17 unverändert die aktuelle Schiebezone, mit Zentraldreh auf 1,1580. Die Tageskerze ist übrigens eher bärisch zu werden, vor allem weil sie erst nach 20.30 Uhr umsatzlos so richtig gedrückt wurde. Ärgerlich sowas!
Den offenbar gleichen Zulauf hat Gold, dass trotz begonnenem Bashing (es wurden Gerüchte über Minenskandale gestreut) nur kurzzeitig nachgegeben hat. & da die Euphorie dieses Mal gänzlich fehlt –im Gegensatz zum Januar- könnte es rein theoretisch sogar noch weit über 380 Dollar ohne Konsolidierung rennen! Was wird die Praxis dazu sagen? 372 & 380-382 nächste Turnbereiche, ehe eine heftige Fortsetzung bis 425 Dollar folgen könnte. 355-360 Dollar passabler Bremsbereich. Darunter gelten wie gehabt 345-342 zur Idealkonsolidierung.


Termine heute:
• DE Fresenius Medical Care HV
• 01:50 - JP Handelsbilanz April
• 08:00 - ! DE BIP 1. Quartal
• 08:00 - DE Aussaatfläche Feldfruchternte April
• 08:00 - DE Straßenverkehrsunfälle März
• 09:00 - IT Handelsbilanz April
• 09:30 - EU EZB Ratssitzung
• 10:30 - GB Einzelhandelsumsatz April
• 10:30 - DE Metro HV
• 14:30 - ! US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
• 15:00 - FR Euronext HV
• 17:00 - US Ankündigung 3- u. 6-monatiger Bills
• 21:00 - US Rede New York Fed-Präsident McDonough
• 22:30 - US Wochenausweis Geldmenge


Happy trades... http://www.petilein.de/image_galery/TelefonWecker/Wecker.gif

germanasti
22.05.2003, 06:03
DAX am Morgen:

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2933&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=370&time=18&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9893&mocktick=1

Wenig los war beim DAX. Für eine angemessene Gegenbewegung gen Norden fehlte erneut die Kraft, welche aufgrund hirnloser Euphorien nach unten aber genauso wenig aufkommen konnte. So war der Absturz ein Spiel der Emittenten, welche ein paar vollgesaugte Zertifikate auf der k.o.-Marke 2775 P. entsorgten, ehe 1,23 P. tiefer der Tiefpunkt markiert wurde. Schon irgendwo traurig, dass diese rotzfreche Mauschelei mittlerweile so öffentlich vollzogen wird. Darüber Unmut zu zeigen wäre jedoch müssig, da Auflösung des DAX wirklich nur noch eine Frage der Zeit. Bis dahin zocken wir quietschfidel mit, denn unsere Banken wollen es so.
Gleiche Lächerlichkeiten galten übrigens auch für die umsatzlose Hochrennerei nach 18.00 Uhr. Mit teilw. Ordervolumen von gerade mal 4000-5000€ sprangen die Werte weltmeisterlich nach oben. Wofür gibt es das Amt des market makers, wenn dieser nichtmal fähig ist für eine entsprechende Liquidität zu sorgen?

Kursrelevante Wirtschafts- und Unternehmensmeldungen gab es auch gestern keine. Nachrichtenlos zur Realitätserkennung könnte somit nun angesagt sein, doch dazu ist die Abhängigkeit zu Amerika immer noch viel zu gross. & Leute wie Clement und Koch tun alles, um dieses Verderben noch künstlich zu verlängern. Schade das die Dummheit weit vor dem Realitätssinn quer durch alle Politikerhirne regiert.

Technisch bot der Turnbereich 2780-2740 P. einen guten Halt, was den Bullen ein klein wenig Hoffnung zurückbrachte. Doch ist es mehr als vermessen, unter einem SK von 2890 P. auch nur ansatzweise an eine grüne Fortsetzung zu denken. Doji hin oder her! Dann erst wäre auch die nun ganz unten angekommene Stochastik soweit für einen Dreh. MACD hat leider ebenfalls schon recht viel vom Top verloren, ist aber noch überkauft.
Als Wunschziel bleibt unverändert der Bereich 2520 P. offen, welcher bei 2680 P. seine Bestätigung erfahren sollte.

Zu Beginn nochmals runter in den Bereich 2790/2800 P. und über 2845 P. bringt erneut die Pullbackmöglichkeit auf 2880, mit Erweiterung gar knapp über 2900 P.
Hüpferle gen 2860 P., dass möglicherweise bereits viel früher versagt und unter 2785 P. könnte eine mächtige Abverkaufswelle mit Schuss unter 2720 P. erzeugen.
Crash 2740 P., Gegenbewegung 2780 P. und neue Tiefs aktivieren gar 2520 P. Aber bitte nicht schon heute.

germanasti
22.05.2003, 06:04
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JNIc1&Titel=NIKKEI+IND+DEC2&Za=i&Al=small&Zt=1034913801&

wie gehabt seit Monaten auch heute ein Shortdeckel beim Nikkei.

Wer soll da investieren, wenn so geblockt wird? :(

germanasti
22.05.2003, 06:05
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1034914095&

Zum x. Mal in Folge nachts Langeweile im Yen.
Logisch, denn hier finden keine währungszockerein statt, sondern die Japsen tragen tagsüber all ihr Kapital von Amerika zurück nach hause.

germanasti
22.05.2003, 06:07
21.05. 22:49
Synopsys übertrifft Erwartungen
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Das Chip-Design Software Unternehmen Synopsys konnte im zweiten Quartal mit einem Nettogewinn ohne Übernahmekosten von 80 Cents pro Aktie ($61,2 Mio.) nach 39 Cents im Vorjahresquartal die Analystenschätzung von 70 Cents übertreffen. Der Umsatz legte im Jahresvergleich 57% auf $292 Mio. zu.

Im laufenden dritten Quartal antizipiert das Unternehmen eine Umsatz von $288-303 Mio. und einem Gewinn von 77-82 Cents je Aktie. nachbörslich kann die Aktie von $50,9 auf über $53 hinzugewinnen.

germanasti
22.05.2003, 06:07
9:43pm 05/21/03 ALGIERS EARTHQUAKE KILLS MORE THAN 250 -- STATE RADIO :ek

Gert
22.05.2003, 06:10
Guten Morgen Germa ; All.


Dafür steigt mein Softbank-Baby.

Jetzt schon 2 %.
Hat heute am Anfang hohe Umsätze gehabt.

http://chart.yahoo.co.jp/c/1d/9/9984.t.gif

germanasti
22.05.2003, 06:37
Hallo Gert :)

Wenn morgen über 1800 Yen, eine Runde Bier von Dir?

4604
22.05.2003, 06:41
tag all :)

4604
22.05.2003, 06:42
06:14 - US-TREASURY-BONDS/Schluss Uneinheitlich nach Greenspan-Rede

NEW YORK (AWP/dpa-AFX) - US-Staatsanleihen sind am Mittwoch uneinheitlich aus dem Handel gegangen. Zuvor hatte Notenbankchef Alan Greenspan vor dem US-Kongress die Risiken für eine Deflation in den USA als recht gering bezeichnet. Damit schwindet nach Ansicht von Händlern die Möglichkeit einer außerordentlichen Zinssenkung, auf die an den Vortagen spekuliert worden war.

Die Zehnjahresnote fiel um 3/16 und rentierte mit 3,38 Prozent. Der 30-jährige Longbond stieg um 1/2 und rentierte mit 4,33 Prozent. Die Zweijahresnote gab um 3/32 nach und rentierte mit 1,32 Prozent.

FX/af/sit/mk

Eumel
22.05.2003, 06:43
Guten Morgen Germa & All. :)

cloneshare
22.05.2003, 06:45
Guten Morgen :)

4604
22.05.2003, 06:45
medien aufem soros ritt :hihi
soros hier und soros da

06:40 - "FT"/Cablecom - Soros soll bei Restrukturierung mitspielen

Zürich (AWP) - Der Financier George Soros soll beim Kabelnetzanbieter Cablecom, Zürich, eine leitende Rolle bei der Restrukturierung spielen, will "Financial Times" (Ausgabe vom Donnerstag) wissen.

Soros soll zusammen mit Apollo Investors Lösungen für das Finanzierungsproblem der Cabelcom gesucht haben. Hauptgläubiger sind Credit Lyonnais, Bankgesellschaft Berlin und die Credit-Suisse-Tochter Neue Aargauer Bank. Soros und Apollo hätten einen Teil der Bankschulden zurückgekauft, um diese zum Einlenken zu zwingen. Falls am heutigen 22. Mai keine Übereinkunft erzielt werde, müsse Cablecom Nachlassstundung verlangen, heisst es weiter.

Cablecom steht bei einem Konsortium von 38 Banken mit 3,7 Mrd CHF in der Kreide. Es handelt sich dabei um Schulden, die der restrukturierte Cablecom-Besitzer NTL Europe seiner Tochter aufgebürdet hat. Cablecom's Pläne sahen eine Umwandlung eines Teils des heutigen Fremdkapitals in Eigenkapital vor. Die Gläubigerbanken würden zu Anteilseignern.

CS/RA/mk

4604
22.05.2003, 06:49
06:18 - Schluss - DAX im Minus; Kursverluste bei Finanzaktien


FRANKFURT (AWP/dpa-AFX) - Belastet von Kursverlusten bei den Finanzwerten hat der Deutsche Aktienindex DAX am Mittwoch im Minus geschlossen. Der DAX fiel um 0,41 Prozent auf 2'827,25 Zähler. Der MDAX gab um 0,78 Prozent auf 3'249,35 Punkte nach. Der TecDAX verlor 3,07 Prozent auf 371,70 Zähler.

Der Handel sei "absolut lustlos" verlaufen, sagte ein Händler.: "Ich fürchte, dass ist schon der Beginn des Sommerlochs". Seit einigen Tagen wachse am Markt die Befürchtung, dass die konjunkturelle Erholung in "weite Ferne" gerückt sei. "Das drückt weiter auf die Stimmung".

Die Papiere der Finanzbranche gehörten allesamt zu den Verlierern. Die Aktien des Finanzdienstleisters MLP waren mit einem Minus von 7,39 Prozent bei 10,02 EUR der schwächste Wert im DAX. HypoVereinsbank gaben 2,94 Prozent auf 10,88 EUR nach. Allianz verloren 2,84 Prozent auf 59,80 EUR. Commerzbank verbilligten sich um 2,53 Prozent auf 8,48 EUR.

Die Aktien des weltgrößten Touristikunternehmens TUI drehten nach Veröffentlichung der Geschäftszahlen für das erste Quartal ins Plus. Nachdem die Papiere im Tagesverlauf mehr als zehn Prozent verloren hatten, gingen sie mit plus 0,46 Prozent auf 10,90 EUR aus dem Handel. Der Verlust des Konzerns sei geringer als Analysten prognostiziert hatten, sagte ein Händler.

Massive Kurseinbrüche verbuchten die Aktien des MDAX-Wertes Thiel Logistik: Wegen eines Gewinneinbruchs bei dem Logistikdienstleister und der Rücknahme des Jahresziels verloren sie 10,71 Prozent auf 2,75 EUR.

Die Papiere des Wiesbadener Kohlenstoffspezialisten SGL Carbon verbilligten sich um 9,63 Prozent auf 12,11 EUR. An der Börse werde eine Äußerung von Konzernchef Robert Koehler als Hinweis auf ein sinkendes Betriebsergebnis im laufenden Jahr verstanden, sagten Händler und Analysten.

Die im TecDAX notierten EPCOS-Aktien gaben wegen Spekulationen über einen möglichen Quartalsverlust bei dem Hersteller elektronischer Bauelemente deutlich nach. Die Papiere sackten um 5,64 Prozent auf 10,55 EUR.

/sf/af/mk

delphin
22.05.2003, 06:49
Guten morgen zusammen :)

MichaelFKr
22.05.2003, 06:52
Guten Morgen @Germa@All:)

tom911
22.05.2003, 06:58
moin germa
moin @all

cherry
22.05.2003, 07:01
guten morgen @all+@germa :)

Gert
22.05.2003, 07:02
Original geschrieben von germanasti
Hallo Gert :)

Wenn morgen über 1800 Yen, eine Runde Bier von Dir?

Von was träumst Du Nachts :D

germanasti
22.05.2003, 07:18
DGAP-Ad hoc: Siemens AG <SIE> deutsch

Siemens emittiert siebenjährige Wandelanleihe

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------

Nicht zur Veröffentlichung in Kanada oder Japan

Die Siemens AG (Berlin und München) wird heute eine Wandelanleihe in Höhe von
rund 2,5 Mrd. EUR emittieren, wandelbar in ungefähr 45 Millionen Aktien der
Siemens AG. Die Wandelanleihe hat eine Laufzeit von sieben Jahren und kann
während der ersten vier Jahre der Laufzeit nicht von der Gesellschaft gekündigt
werden. Nach Ablauf dieser Frist kann die Wandelanleihe bei einem Kursanstieg
auf über 130 Prozent des Wandlungspreises vom Emittenten gekündigt werden. Die
Wandelanleihe wird mit einem Kupon von 0,875% bis 1,375% und einer Wandelprämie
von 45% bis 50% angeboten. Der Kupon und die Wandelprämie werden im Rahmen der
Preisfeststellung ermittelt, die für heute geplant ist. Die Wandelanleihe wird
von der niederländischen Tochtergesellschaft Siemens Finance B.V. emittiert und
von der Siemens AG garantiert. Siemens beabsichtigt, die Wandelanleihe an der
luxemburgischen Börse zu listen.
Die Anleihe wird bei institutionellen Anlegern außerhalb der USA (Regulation S)
platziert.
Siemens begibt die Wandelanleihe vor dem Hintergrund der derzeit günstigen
Finanzierungsbedingungen im Markt für Wandelanleihen auf Grund niedriger Zinsen
und hoher Volatilität. Der Erlös aus der Emission wird für allgemeine
Unternehmenszwecke genutzt und zur Stärkung der finanziellen Flexibilität von
Siemens verwendet.


Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 22.05.2003
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 723610; ISIN: DE0007236101; Index: DAX, EURO STOXX 50
Notiert: Amtlicher Markt in Berlin-Bremen, Düsseldorf, Frankfurt (Prime
Standard), Hamburg, Hannover, München und Stuttgart; EUREX; Amsterdam; Brüssel;
London; Paris; New York; Zürich

-----------------------

Glückwunsch an alle, die Siemens in den letzten Tagen geshortet haben.
Eine völlig überraschende Wandelanleihe bringt nun jede Menge Leerverkaufsmöglichkeiten.

4604
22.05.2003, 07:20
kontraindikator wieder voll im saft :hihi :hihi

Börsen nehmen Anlauf zu einem weiteren 10- 15% Upmove. Technologie vor der Trendwende!!! (nt) by iX, 21 May. 2003 (16:19

germanasti
22.05.2003, 07:20
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+723610&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=153719&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5279&mocktick=1

Genug verloren hat sie ja in den letzten 2 Wochen.

Wieviele wohl gestern abend Siemens-Aktien gekauft haben, ob des schönen Dreh-Candles n der GD100? :hihi :hihi :hihi

Exakt deshalb lass ich die Finger von Einzelwerten des Mauschel-DAX. Es reichen schon die Index-Manipulationen, um k.o.-Scheine zu töten.

4604
22.05.2003, 07:22
würde sagen dreh bei 36 oder max. 33

germanasti
22.05.2003, 07:23
Ob die WAndelanleihe so überraschend kommt, dass man Siemens noch zu Beginn shorten kann?
Leider nicht ganz risikolos das ganz, denn keiner weiss wieviele Aktien schon im Vorfeld leerverkauft wurden. Bei Infineon hatte es letztens kaum Auswirkungen.

germanasti
22.05.2003, 07:26
Goldman Sachs senkt Gewinnprognosen für Siemens

Einstufung: Bestätigt "Outperform"
Schätzung Gew/Aktie: 2003: Gesenkt auf 2,11 (2,15) EUR
2004: Gesenkt auf 2,59 (2,69) EUR

Zur Begründung ihrer gesenkten Gewinnschätzungen für Siemens im Anschluss an die "Financial Market Days" verweisen die Analysten von Goldman Sachs auf Bedenken wegen der Entwicklung der Währungskurse und auf die schwache Nachfrage auf dem Telekommunikationsmarkt. Die Präsentation habe einen Schwerpunkt auf das starke Momentum im Industriebereich gelegt, das zur Zeit aber "leider von dem schwachen Telekommarkt und den negativen Auswirkungen des starken Euro ausgeglichen wird", erklären sie.
vwd/DJ/21.5.2003/ll/gjl/ml/ros

---------

Goldman Sachs hat es schon gestern gewusst.:lach

MX 150
22.05.2003, 07:28
Guten Morgen zusammen!



Germanasti ,

könntest Du Dir bitte mal den Silberchart vornehmen!


Silver kommt einfach nicht aus den Socken und Gold steigt wie Irre.




Mfg.: MX 150

germanasti
22.05.2003, 07:31
Alle kündigen nun den grossen Euro-Crash an. Seit heute gehört auch JAS dazu. :lach

& genauso vertraut im Umkehrschluss keiner mehr dem Gold.

Typisches Massenverhalten. :sss




By the way, Greenspan hat in den letzten Wochen bewiesen, dass er jede umsatzschwache Zeit nutzt, um extremes Pushing zu betreiben.
Am 04. Juli haben Amis Feiertag, mit dem traditionell die langweiligen Sommerferien beginnen. Durchaus denkbar, dass wir dann eine wochenange Interventionswelle der FED sehen werden.
& dann bitte bereits ab Herbst offizielle Grossinflation ;)

germanasti
22.05.2003, 07:36
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=XAGEUR%3DR&Titel=Silver&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=&Ad=&St=&Et=&Zs=180&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=l&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=292661

Silber sogar an neuen Tiefs? :confused:

Sorry, dazu kann ich nicht viel sagen, da Silber noch nie sonderlich mein Gebiet war.

Fakt ist jedenfalls, dass der momentane Goldhype fast ausschliesslich via Terminmarkt vollzogen wird. Ob nun Shorteindeckungen von JPM & Co. oder illusorische Spielereien weiss kein Mensch.
Gold ist hochgradig nach unten manipuliert, genauso wie der Nikkei. & irgendwann werden beide unkontrolliert nach oben ausbrechen. Doch wann, weiss kein Mensch.

Das Silber nicht rennt bestätigt übrigens meine These, dass Edelmetallhausse erst dann nachhaltig wird, wenn Inflation offiziell da ist.

germanasti
22.05.2003, 07:40
22/05/2003 07:29
Guten Morgen von Reuters am Donnerstag, den 22. Mai~

TOP AKTUELL
Die Post-Tochter DHL verkauft ihre Anteile an der
US-Fluggesellschaft DHL Airways und räumt damit einen Konflikt
aus dem Weg, durch den die Muttergesellschaft in den vergangenen
Wochen in den USA unter Druck geraten war. Eine Investorengruppe
um den Chef der Fluggesellschaft werde von DHL Holdings und
einem Investor Aktien für 57 Millionen Dollar Aktien kaufen,
teilte die Fluglinie am Mittwoch mit. Ein Sprecher der Deutschen
Post [DPW.GER] bestätigte am Mittwochabend den Verkauf der
DHL-Airways-Aktien durch ihre Tochter DHL. Mit dem Schritt will
DHL Airways der Kritik an seiner Eigentümerstruktur begegnen.
Hintergrund sind Gesetze in den USA, die verhindern sollen, dass
Ausländer die Kontrolle über Inlandsfluggesellschaften erlangen.
Die Post war in den USA unter Druck geraten, weil sie angeblich
DHL Airways kontrolliert, obwohl sie nur eine
Minderheitsbeteiligung hält.

Zusatzinfo unter: [AIR-GER]

TOP AKTUELL II
Der Siemens-Konzern begibt überraschend am Donnerstag eine
Wandelanleihe über rund 2,5 Milliarden Euro. Die Laufzeit
betrage sieben Jahre und werde mit einem Kupon von 0,875 bis
1,375 Prozent ausgestattet, teilte Siemens am Donnerstag in
einer Pflichtveröffentlichung mit. Die Wandelprämie liege
zwischen 45 und 50 Prozent. Die Anleihe sei in ungefähr 45
Millionen Siemens-Aktien wandelbar. Der Erlös aus der Emission
solle die finanzielle Flexibilität des Konzern stärken, hieß es.

Zusatzinfo unter: [ELI-GER]


BLICKPUNKT DEUTSCHE AKTIEN:
* Zu Hauptversammlungen haben Metro, Fresenius Medical Care,
SAP Systems Integration, Sunways und die DAB Bank ihre Aktionäre
eingeladen.
* Aus dem deutschen Nebenwerte-Index MDax werden
Quartalszahlen des Rüstungskonzerns Rheinmetall erwartet. Zudem
planen die beiden im Technologie-Index TecDax gelisteten Firmen
Jenoptik und Repower Systems Geschäftszahlen zu veröffentlichen.
Zusatzinfo unter: Doppelklick [.FDE][.NMDE][GER-HOT][GER/TOP]

FINANZNACHRICHTEN AUS DER PRESSE
* Die IT-Sparte der Deutschen Telekom, T-Systems, hat Pläne
zum Ausbau des Auslandsgeschäfts zurückgestellt und räumt nun
der Profitabilität oberste Priorität ein. Wie T-Systems-Chef
Konrad Reiss der "Financial Times Deutschland"
(Donnerstagausgabe) sagte, strebe er Allianzen für die
technische Zusammenarbeit an. "Die Internationalisierung ist
dabei ein wünschenswerter Nebeneffekt."
* Der Internet-Anbieter T-Online will mit Filmen des
US-Unterhaltungs- und Medienkonzerns Disney sein Geschäft mit
Bezahlinhalten ausbauen. T-Online-Marketing-Vorstand Burkhard
Grassmann sagte dem "Handelsblatt" (Donnerstagsausgabe), die
Gespräche liefen gut. Einen konkreten Stand der Verhandlungen
nannte er nicht.
*

BLICKPUNKT DEVISEN:
Der vorsichtig optimistische Konjunkturausblick des Chefs
der US-Notenbank, Alan Greenspan, hat dem Dollar in Fernost am
Donnerstag Auftrieb verliehen. Der Euro tendierte behauptet. Die
US-Währung kostete vorübergehend 117,79 Yen und kletterte
damit auf ihren höchsten Stand seit zwei Wochen. Greenspan hatte
vor dem gemeinsamen Wirtschaftsausschuss beider Häuser des
US-Kongresses gesagt, eine starke Produktivität und eine bessere
Stimmung an den Finanzmärkten unterstützten das Wachstum. Eine
sichere Einschätzung der Verfassung der US-Wirtschaft nach Ende
des Irak-Kriegs bezeichnete er indes als verfrüht.
Der Euro präsentierte sich nahezu unverändert. Die
europäische Einheitswährung kostete 1,1634 Dollar und lag damit
rund einen Cent unter ihrem Vier-Jahres-Hoch von 1,1745 Dollar,
das sie am Mittwoch markiert hatte.

Zusatzinfo unter: [GER-FRX] [USD/LDE]

BLICKPUNKT FERNOST:
Die Aktien an der Tokioter Börse haben am Donnerstag gut
behauptet tendiert. Händler begründeten die Kursgewinne unter
anderem mit dem gefallenen Yen-Kurs, der den Titeln von
exportorientierten Unternehmen Auftrieb verliehen habe. Die
Anstiege seien jedoch angesichts verhaltener Aussichten nur
mäßig ausgefallen. Das japanische Finanzministerium hatte vor
Öffnung der Börse mitgeteilt, dass sich der Exportzuwachs im
April verlangsamt habe.
Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index notierte gegen
Mittag mit 8035 Punkten um 0,21 Prozent über seiner Schlussnotiz
vom Vortag. Der breiter gefasste Topix-Index lag mit
einem Plus von 0,49 Prozent bei 813 Punkten.

Zusatzinfo unter: [.TDE][JP-STX][HK-STX]

BLICKPUNKT WALL STREET:
Die New Yorker Aktienmärkte haben am Mittwoch nach einem
vorsichtig optimistischen Konjunkturausblick von
US-Notenbank-Chef Alan Greenspan uneinheitlich geschlossen.
Der Standardwerte-Index Dow-Jones schloss 0,30 Prozent
höher bei rund 8516 Punkten. Der Nasdaq-Index lag bis
Handelsschluss mit minus 0,08 Prozent kaum verändert bei rund
1490 Zählern. Der breiter gefasste S&P-500-Index beendete
die Sitzung 0,42 Prozent fester bei rund 923 Punkten.
An den US-Kreditmärkten fielen die zehnjährigen
Staatsanleihen um 10/32 auf 101-29/32. Sie rentierten mit 3,395
Prozent. Die 30-jährigen Bonds legten um 3/32 zu auf 116-13/32,
wobei sich eine Rendite von 4,350 Prozent ergab.

Zusatzinfo unter: [.NDE][US-STX][US-DBT]


SNAPSHOT MÄRKTE:
Dax-Indikation:
Bund-Future:
Euro
Dow Jones
Nikkei-Index

INDIKATOREN DES TAGES:

Prognose Vorp.
0150 JP Handelsbilanz APR 840 Mrd 965
0800 DE BIP (Details) Q1 -0,2 vH -0,2
0800 DE ----- J/J Q1 0,3 vH 0,2
1030 GB Einzelhandelsumsätze APR 0,4 vH 0,6
1030 GB ----- J/J APR 2,9 vH 4,3
1430 US Arbeitslosenerstanträge WE 415 T 417

Die Prognose-Werte sind Konsensus-Schätzungen einer
Reuters-Umfrage.
Zusatzinfo unter: [GER-ECI]

ast/ban

MX 150
22.05.2003, 07:40
Vielen Dank Germanasti ,


für Deine Einschätzung! Hoffentlich muß ich da nicht eine Ewigkeit warten bis das die
das mit der Inflation hin bekommen.




Mfg.: MX 150

MX 150
22.05.2003, 07:43
Hab ich im W.o . gelesen:




^-----
Heute kan man in der Finanz und Wirtschaft im Fokus folgendes lesen:Silber wird über kurz oder lang zum knappen Gut .Das Edelmetall steht vor dem Comeback- Wnadel in der Nachfaarge- Titel von reinen Silberförderer werden am meisten profitieren.
Silberaktien sind heute kaum in Portefeuilles von Anlegern zu finden.Doch das könnte sich bald ändern.Denn im globalen Markt für SIlber zeichnet sich eine Verknappung des Angebotes ab. Schon seit mehr als zehn Jahren kann die Nachfrae nicht mehr mit der laufenden Produktion gedeckt werden.
Investoren, die auf eine Silber -Rally setzen, profitieren am meisten , wenn sie Titel von reinen Silberförderen halten.Dazu gehören Coeur D`Alene und PAAS.Alderings eignen ssssich die Titel nur für risikofähige Anlegern, die auch Kursverluste im zweistelligen Bereich innerhalb weniger Wochen verkraften können.Western Silver können Anleger sowohl auf einen steigenden Silberpreis als auch auf eine Konsolidierung in der Minenbranche setzen.
------





Mfg.: MX 150

4604
22.05.2003, 07:45
verdächtigt viele abstufungen z.zt. vorallem daxwerte

vorbereitung zum crash :rolleyes: :rolleyes:

4604
22.05.2003, 07:49
07:42 - Tagesvorschau international

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die wichtigsten Wirtschafts- und Finanztermine am Donnerstag, 22. Mai:

D: Bankhaus Metzler Jahreszahlen

Centrotec Q1-Zahlen und Hauptversammlung, Frankfurt

Garant Schuh Q1-Zahlen

IKB Deutsche Industriebank vorl. Jahreszahlen

Jenoptik Q1-Zahlen

Müller - Die lila Logistik Q1-Zahlen

REpower Systems Q1-Zahlen

RAG Jahres-Pk, Essen

Verbundnetz Gas Bilanz-Pk, Leipzig

DAB bank Hauptversammlung

Fresenius Medical Care Hauptversammlung, Frankfurt

Sunways Q1-Zahlen und Hauptversammlung, Konstanz

MAN Roland Druckmaschinen Hauptversammlung

METRO Hauptversammlung, Düsseldorf

SAP SI Hauptvesammlung, Dresden syskoplan Hauptversammlung, Gütersloh

KfW und Deutsche Börse veranstalten das Deutsche Eigenkapitalforum

Frühjahr 2003 endgültiges BIP Q1 8.00 Uhr

A: VA Technologie Q1-Zahlen

EU: EZB Ratssitzung 9.30 Uhr

GB: Burberry Group Jahreszahlen

MAN Group Jahreszahlen

Royal & Sun Alliance Insurance Groupe Q1-Zahlen

BT Group Q4-Zahlen

Einzelhandelsumsatz 4/03 10.30 Uhr

J: Handelsbilanzsaldo 4/03 1.50 Uhr

NL: Lycos Europe Hauptversammlung, Haarlem

PL: Arbeitslosenzahlen 4/03 10.00 Uhr

Einzelhandelsumsatz 4/03 10.00 Uhr

USA: Autodesk Q1-Zahlen

Ciena Q2-Zahlen

Gap Q1-Zahlen

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (Woche) 14.30 Uhr js/zb/uh

Felicia
22.05.2003, 07:49
Guten Morgen.
----------------------------------------

Intel bilanziert Aktienoptionen weiterhin nicht als Aufwand

Santa Clara (vwd) - Die Intel Corp, Santa Clara, wird ihre Aktienoptionen weiterhin nicht als Aufwand bilanzieren. Allerdings stimmte am Mittwoch nur eine knappe Mehrheit der Aktionäre gegen den Vorschlag, Aktienoptionen in der Bilanz als Aufwand auszuweisen. Die Organisationen United Brotherhood of Carpenters und Joiner of America Pension Fund hatten auf der Jahreshauptversammlung einen entsprechenden Antrag eingebracht. Sie begründeten den Schritt mit einer höheren Transparenz des Ergebnisses. So sei der Gewinn je Aktie in den zurückliegenden Jahren zu hoch ausgewiesen worden, argumentierte ein Sprecher der United Brotherhood of Carpenters.

Führungskräfte seien in den Genuß zu hoher Boni gekommen, weil sie die Prognose auf diesem Weg erfüllt hätten. Dies schade den Interessen der Aktionäre. Der CFO von Intel, Andy Bryant, hingegen sprach sich gegen eine Bilanzierung der Aktienoptionen als Aufwand aus. Nur zwei Prozent der Aktienoptionen seien für den Vorstand von Intel vorgesehen, sagte er. Der Rest werde an das mittlere Managment verteilt und komme diesem zugute. Das Financial Accounting Standards Board (FASB) will die Bilanzierung von Aktionoptionen für sämtliche US-Unternehmen zur Pflicht machen.

optim3
22.05.2003, 07:53
guten morgen :)

Palladium schon wieder mit 2,41 % im plus. :rolleyes:

germanasti
22.05.2003, 07:59
03 und sein Palladium. :hihi

Wenn Du Deine Freundin plötzlich mit Palli ansprichst, wird es aber sehr bedenklich. :rolleyes:

germanasti
22.05.2003, 08:01
Nikkei schliesst mit +33 P. auf 8051 P.

Weder Fisch noch Fleisch :zz

germanasti
22.05.2003, 08:04
WKN
723610
Name
SIEMENS
BID
37.96 EUR
ASK
38.26 EUR
Zeit
22.05.03 - 08:04:38 Uhr


SK 39,45

Ob das nicht noch viel mehr wird?:rolleyes:

optim3
22.05.2003, 08:07
Original geschrieben von germanasti
03 und sein Palladium. :hihi




wenn ein rohstoff 2 jahre lang fällt und dann 15 % in einer woche zulegt, juckt
mich das schon.

aber was solls.

kannst du mir eben wieder in 6 oder 8 monaten zu meinem zock gratulieren, o.
dabeigewesen zu sein.:p

4604
22.05.2003, 08:08
08:04 - D - Wirtschaft schrumpft im Q1 nach endgültigen Zahlen um 0,2%


FRANFKURT (AWP/dpa-AFX) - Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) Deutschlands ist im ersten Quartal nach endgültigen Zahlen kalender- und saisonbereinigt um 0,2 Prozent zum Vorquartal geschrumpft. Damit bestätigte das Statistische Bundesamt am Donnerstag seine Zahlen aus einer ersten Schnellmeldung. Gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal stieg das BIP um 0,5 Prozent. Der Rückgang im ersten Quartal sei vor allem auf einen Rückgang des Exportüberschusses zurückzuführen. js/zb/uh

germanasti
22.05.2003, 08:09
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1

DAX geht unverändert ins Rennen.

2800/2790 =) 2845/2850 =) 2730 P.

So wäre ein Wunsch.
Ob er in Erfüllung gehen wird?

germanasti
22.05.2003, 08:10
Original geschrieben von optim3
wenn ein rohstoff 2 jahre lang fällt und dann 15 % in einer woche zulegt, juckt
mich das schon.

aber was solls.

kannst du mir eben wieder in 6 oder 8 monaten zu meinem zock gratulieren, o.
dabeigewesen zu sein.:p


& was ist mit dem Nikkei?

:mecker: :mecker: :mecker: :mecker: :mecker: :mecker: :mecker: :mecker: :mecker: :mecker: :mecker: :mecker: :mecker:
:mecker: :mecker: :mecker: :mecker: :mecker: :mecker: :mecker: :mecker: :mecker: :mecker: :mecker: :mecker: :mecker:
:mecker: :mecker: :mecker: :mecker: :mecker: :mecker: :mecker: :mecker: :mecker: :mecker: :mecker: :mecker: :mecker:

germanasti
22.05.2003, 08:12
22/05/2003 08:02
Deutsche Wirtschaft vor allem wegen Importanstiegs geschrumpft~

Wiesbaden, 22. Mai (Reuters) - Die deutsche Wirtschaft ist
Anfang dieses Jahres vor allem wegen eines starken Anstiegs der
Importe und rückläufiger Bauinvestitionen geschrumpft.
Die Importe seien zum Schlussquartal 2002 real um 1,9
Prozent gestiegen, während die Exporte lediglich um 0,7 Prozent
zugelegt hätten, teilte das Statistische Bundesamt am Donnerstag
mit. Damit habe der Außenbeitrag das Wachstum im
Quartalsvergleich um 0,4 Prozentpunkte gebremst. Die
Bauinvestitionen sanken zum vierten Quartal um 3,3 Prozent. Die
gesamten Bruttoanlageinvestitionen gingen um 1,7 Prozent zurück
und reduzierten das Wachstum um 0,3 Prozentpunkte.
Die Statistiker bestätigten ihre vorläufigen Berechnungen
von vergangener Woche, nach denen die Wirtschaftsleistung im
ersten Vierteljahr zum Vorquartal um 0,2 Prozent gesunken und
gegenüber dem Vorjahr um 0,5 Prozent gestiegen ist.
Die Ausrüstungsinvestitionen stiegen im ersten Quartal unter
Herausrechnung der Inflation (real) um 0,3 Prozent. Der
Privatkonsum legte um 0,6 Prozent zu, der Staatskonsum um 0,1
Prozent. Die gesamte inländische Verwendung stieg damit zum
Vorquartal um 0,1 Prozent.
Volkswirte hatten mit Spannung auf die Veröffentlichung der
Details zur Entwicklung des Bruttoinlandsproduktes (BIP)
gewartet, da die meisten in der vergangenen Woche von dem
Rückgang völlig überrascht worden waren. Auf Grund relativ guter
Daten aus dem Verarbeitenden Gewerbe hatte die Mehrheit der
Experten mit einem BIP-Anstieg gerechnet. Viele Analysten
befürchten nun, dass die deutsche Wirtschaft in diesem Jahr
überhaupt nicht wachsen wird.
sam/sme


-------

Wie von Eichel bereits bekanntgegeben :sss

syracus
22.05.2003, 08:12
Moin @ all:),

Germa, heute bitte kein "Crash"-Gebrüll, habe genug von Crash :mad::mo.....

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=C%5FCHF&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=2&lf2=1024&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=126328&style=320&time=12&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6524&mocktick=1

Ziel erreicht und gehalten hat das Low auch nicht. More to come :lach......

syr:sss

trilog
22.05.2003, 08:13
moin,


o3,

wie handelst du palladium außer mit pal?

optim3
22.05.2003, 08:13
Original geschrieben von germanasti
& was ist mit dem Nikkei?

mecker:
:mecker:


der wille ist da, allein der glaube fehlt mir. :rolleyes:

optim3
22.05.2003, 08:17
Original geschrieben von trilog
moin,


o3,

wie handelst du palladium außer mit pal?

bisher nur pal.

deshalb geh ich euch doch mit dem palladium auf den wecker, ich brauche noch was neues.

ev. aquarius 925908

ich hatte mal ne wkn von ner zweiten palladium mine hier reingesellt.
gleich am ersten tag zusammen mit pal.
die war genial, finde die aber nicht mehr.

syracus
22.05.2003, 08:17
News aus Asien


1:08am 05/22/03
Japanese want quick economic boost -- poll By Allen Wan
Many Japanese prefer that Prime Minister Junichiro Koizumi focus on ways to boost the economy rather than continue withh structural reforms, a newspaper poll showed Thursday. Almost 70 percent of the 1,889 adults surveyed by the Yomiuri Shimbun say they want Koizumi to take measures to quickly improve the economy, compared with 23 percent who say he should stick to his promised reforms to get Japan back on track. Japan's GDP was flat in the first three months of the year

Die wollen einen Alan II und keinen K---gummi :mo...

10:53pm 05/21/03
S.Korea GDP contracts 0.4% in Jan-Mar. period By Allen Wan
South Korea's economy contracted 0.4 percent in the first three months of 2003 from the previous quarter, as domestic consumption cooled, the central bank said. Compared with year-ago levels, South Korea's GDP expanded 3.7 percent in the Jan-Mar. period. It said private consumption rose a meager 0.9 percent in the quarter due to falling household spending. Exports of goods jumped 19.9 percent, it said.

syr :rolleyes:

syracus
22.05.2003, 08:19
Moin Optim, schau mal :

Platin / Palladium
Amplats, Aquarius Platinum, Franco-Nevada, Impala Platinum, Norilsk Nickel, North American Palladium, Platinum Australia, Resource Exploration, Stillwater Mining, Zimbabwe Platinum

http://www.goldseiten.de/minen/qbericht.htm

syr:rolleyes: :)

germanasti
22.05.2003, 08:21
SYR:

Trotz heftigem Crash sind immer noch alle so euphorisch für den Dollar :(

lady
22.05.2003, 08:26
moin, moin germa and all :)

syracus
22.05.2003, 08:26
Germa, mir sind derzeit fast zuviele in den Boards bullish für den Euro und hängen den grossen $-Bär raus, darunter auch die perfekten1-2 Kontraindikatoren die den ganzen Abstieg verschlafen haben nachdem sie im Winter 02 den Dollar gleich wieder beim ATH sehen wollten. Ob die nun plötzlich recht bekommen sollten? Bei Gold "strong buy @380$" hatten die schon in's Sch---haus gegriffen :hihi... $ hat eigentlich Gegenreaktion zu gut bei den Indys. Daran kann wohl nur die FED was ändern, sollen sie bitte ihre Staatspapiere in rauen Mengen aufkaufen...

syr

germanasti
22.05.2003, 08:28
hallo lady :)



SYR:

Bei den Umständen Amerikas?
Allan tut ja auch alles dafür, den Dollar noch weiter zu verwässern.

Mir ist es egal.
Im Bereich 1,13/1,12 kann man sondieren, inwieweit nächste Aufwärtsbewegung möglich ist & bei 1,20-1,22 wären die Shorts viel sicherer.
Dazwischen gucke ich zu. Das letzte halbe Jahr war Euro-mässig schliesslich bombastisch genug. ;)

optim3
22.05.2003, 08:31
moin syr :)

danke! :)

stillwater wars. :D

die sieht/sah echt beschi...en aus.

das bei dem platinanstieg. :rolleyes:
die müssen palladium buddeln. ;)

Förster
22.05.2003, 08:31
moin leute :)

gestern trennt sich meine internetverbindung um 21.30 uhr und den ganzen abend gab´s kein
reinkommen mehr :mecker:
nicht über die netzwerkeinwahl und über t-doof auch nicht.

und die obligatorischen 20 minuten schlusspumpe in USA gab´s dann auch noch :o



http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0%2C2828%2C249731%2C00.html

typisch VW :hihi
alles zusammenkaufen und dann merken, das die leut bei seat statt vw kaufen :p

4604
22.05.2003, 08:33
http://www.kitco.com/LFgif/pd1825nyb.gif

http://charts-r.quote.com:443/981122331023?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=INDEX:COMPX&Interval=M&Wd=400&Ht=400&Display=2&Study=&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10&BgColor=0.255.0&TBgColor=0.255.0

:rolleyes: :rolleyes:

cetinje
22.05.2003, 08:34
Guten Morgen:)

optim3
22.05.2003, 08:35
@4604

sag ich doch.

palladium = aufschwungszock plus. rohstoffzock.

,ev. beides. :rolleyes:

germanasti
22.05.2003, 08:36
Hallo Cetinje + Dolby :)



Dolby:

Du solltest Dir für dringende Fälle noch eine zweite Netzwerkverbindung anlegen. Dazu nimmste z.B. Freenet als Anbieter.

germanasti
22.05.2003, 08:38
Südkorea stärker an China als an Japan interessiert
Seoul 22.05.03 (asia-economy.de) - Radio Korea -
Die Wirtschaftsnachrichtenagentur Bloomberg hat dem starken südkoreanischen Interesse für den chinesischen Markt große Aufmerksamkeit geschenkt. Präsident Roh Moo-hyun zeige mehr Interesse an China als an Japan, das noch immer mit einer chronischen Wirtschaftsflaute zu kämpfen habe. Wie der Asienkorrespondent der Agentur, William Pesec, berichtete, habe Japan die wirtschaftliche Führungsposition in Asien bereits an China abtreten müssen. Dies sei nach seiner Einschätzung der Grund für die Zunahme der südkoreanischen Investitionen in China. Die Investitionen waren im ersten Quartal dieses Jahres um 121 Prozent zum Vorjahresquartal gestiegen. Bloomberg analysierte, dass der südkoreanische Präsident Roh erkannt habe, dass die Zukunft seines Landes eng mit der chinesischen Wirtschaft verknüpft sei. Auch Japan müsse diese Rolle der japanischen Wirtschaft anerkennen, hieß es. 22.05.03 (il)

http://www.asia-economy.de/php_fe/index.php?sektion=reiter&tab=news&ID=6214

-------

Dieser südkoreanische Kasper hat doch überhaupt keine Ahnung von Wirtschaft.


:gomad

4604
22.05.2003, 08:43
o3

muss mann blos aufpassen das ausem aufschwung nicht nen rohrkrepierer draus wird

ndx,palla laufen 1:1 synchron

betr. aufschwung scheint palladium nen guten vorindikator zu sein,zumindest was techbranche betrifft.

würde sagen bei palladium über 250/300 sollte mann sich langsam ernsthaft gedanken machen betr. aufschwung,bis jetzt nur ne stinknormale gegenbewegung





:rolleyes:

4604
22.05.2003, 08:45
Original geschrieben von 4604
o3

muss mann blos aufpassen das ausem aufschwung nicht nen rohrkrepierer draus wird

ndx,palla laufen 1:1 synchron

betr. aufschwung scheint palladium nen guten vorindikator zu sein,zumindest was techbranche betrifft.

würde sagen bei palladium über 250/300 sollte mann sich langsam ernsthaft gedanken machen betr. aufschwung,bis jetzt nur ne stinknormale gegenbewegung





:rolleyes:

auf jedenfall im auge behalten

carlo
22.05.2003, 08:49
Guten Morgen!:)

4604
22.05.2003, 08:50
http://www.gold-eagle.com/gold_digest_03/images/taylor051903c.gif

wo will den das hin :rolleyes: :eek:

lupo
22.05.2003, 08:52
guten morgen:)

germanasti
22.05.2003, 08:52
Tag Carlo, Du neuer Freund der Anti-Amerikaner :)

germanasti
22.05.2003, 08:53
Altersvorsorge braucht guten Finanzplatz
Morgenpost-Forum über den Standort Deutschland - Funktionierender Finanzplatz ist unerlässlich
Berlin - Die Attraktivität des Finanzplatzes Deutschland ist untrennbar verbunden mit den politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen hier zu Lande. Die Lösung technischer Fragen wie eine Verbesserung der Kapitalmarktaufsicht reiche nicht aus, um das Vertrauen von Anlegern und Emittenten zurück zu gewinnen. Das war der Tenor einer Veranstaltung zu Chancen und Wachstumsmöglichkeiten des Finanzplatzes Deutschland, zu der das Deutsche Aktieninstitut (DAI), die WELT und die Morgenpost eingeladen hatten. "Die Debatte um den Finanzplatz Deutschland ist nicht mehr und nicht weniger als eine Standortdebatte", sagte Rüdiger von Rosen, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des DAI. Denn um seine Brückenfunktion zwischen Investoren und Kapital Suchenden erfüllen zu können, müssten zwei ganz grundsätzliche Bedingungen erfüllt sein, so von Rosen: Die Anleger müssten genügend Ersparnisse haben, um überhaupt investieren zu können, während die Unternehmen ausreichende und attraktive Investitionsmöglichkeiten bräuchten.

MAN-Finanzvorstand Ferdinand Graf von Ballestrem warnte vor Scheindiskussionen. "Ich bin beispielsweise sehr skeptisch, ob die derzeitige Corporate-Governance-Debatte wirklich so hilfreich ist oder ob die Erwartungen nicht viel zu hoch sind." Als eines der größten Probleme bezeichnete von Ballestrem die Umkehrung der Alterspyramide in Deutschland und die damit verbundenen Herausforderungen für die betriebliche Altersvorsorge. Angesichts der zunehmenden Unsicherheiten sei es sinnvoll, dem angelsächsischen Vorbild folgend die Pensionsverpflichtungen aus der Bilanz herauszunehmen. Der Übergang müsse langsam ablaufen, über einen Zeitraum von zehn bis 15 Jahren, so von Ballestrem. "Dafür brauchen wir einen funktionierenden Finanzplatz."

Das gesetzliche Rentensystem sollte ebenfalls langsam umstrukturiert werden, von der derzeitigen Umlagefinanzierung zur kapitalgedeckten Altervorsorge, forderte Axel Weber, Vorstandsvorsitzender der Dekabank. "Jeder Euro, der heute ins Umlageverfahren fließt, wäre am Kapitalmarkt besser angelegt." Die Riester-Rente sei lediglich ein Türöffner gewesen. Eine Schlüsselfunktion komme dabei der Steuerpolitik zu, so Weber. "Wir brauchen endlich eine verlässliche Steuergesetzgebung, die vor allem rückwirkende Zugriffe ausschließt." Sein Herz schlage für Frankfurt am Main als Zentrum des Finanzplatzes Deutschland, aber der Kopf sage manchmal etwas anderes. "Es darf nicht nachteilig sein, Geschäfte von Deutschland aus zu betreiben", sagte Weber im Hinblick auf durchgreifende Konsolidierung der Finanzbranche und die zunehmende ausländische Konkurrenz.

Hermann Otto Solms (FDP), Bundestagsvizepräsident und Mitglied des Finanzausschusses, schlug in die gleiche Kerbe. Die nicht enden wollende Steuerdiskussion sei schädlich für Deutschland. "Wir brauchen endlich einen umfassenden Begriff der Kapitalertragsteuer und eine langfristige, verlässliche Umsetzung", forderte Solms. Entweder wir stellten uns dem internationalen Wettbewerb, oder Anleger wandern ab. Dekabank-Chef Weber verwies in diesem Zusammenhang auch auf das Arbeitsrecht, das die Flexibilität der Beschäftigten im Finanzsektor stark einschränke und Frankfurt am Main gegenüber London benachteilige.

jay


http://morgenpost.berlin1.de/inhalt/wirtschaft/story605471.html

--------

Aber bestimmt nicht Deutschland & schon gar nicht den dAX!
:hihi

germanasti
22.05.2003, 08:56
DAX lt. L&S immer noch unverändert.

& ganze 6 Werte vorbörslich im minus.
Ob sich diese Euphorie auszahlt?:rolleyes:

carlo
22.05.2003, 08:57
Original geschrieben von germanasti
Tag Carlo, Du neuer Freund der Anti-Amerikaner :)
Hä?:confused:

4604
22.05.2003, 08:59
http://www.gold-eagle.com/gold_digest_03/images/taylor051903e.gif

:rolleyes: :hihi

germanasti
22.05.2003, 09:00
Original geschrieben von carlo
Hä?:confused:

Habe ich Dich gestern nicht so verstanden, dass Du nun auch Amerika am untergehen siehst?

germanasti
22.05.2003, 09:02
Schwche Umsatzeröffnung beim DAX.



Siemens macht mit -2,6% auf
Aber das Ask :lach

carlo
22.05.2003, 09:04
Original geschrieben von germanasti
Habe ich Dich gestern nicht so verstanden, dass Du nun auch Amerika am untergehen siehst?
Nö, nur die Börse...:D

germanasti
22.05.2003, 09:07
Blieni:

Sag bloss Du findest Amerika gut? :dumm

germanasti
22.05.2003, 09:11
Nix mit erster Trend 2790 P.
Grenzenlose Gier, bei aber nur sehr mässigen Umsätzen.

Auch Siemens nicht so doll im minus. Offensichtlich wartet man hier mit Leerverkäufen noch ab.

germanasti
22.05.2003, 09:14
Japaner wollen schnelle Erfolge Alle Nachrichten

22.05. / 08:59


70 der japanischen Bevölkerung bevorzugen laut einer aktuellen Umfrage eine schnelle Ankurbelung der Wirtschaft und würden dafür auch auf notwendige Strukturreformen des Landes verzichten. Nur 23% der 1889 Befragten erwarten von Premier Minister Koizumi die Fortführung der notwendigen Reformen, um Japan wieder wettbewerbsfähiger zu machen. In den ersten drei Monaten des Jahres zeigte Japan`s Wirtschaft kein Wirtschaftswachstum.

© BörseGo

-----------

Die Japsen verzichten lieber auf den eigenen Luxus, nur damit das Land wieder hoch kommt.
Solch einen nationalen Familiensinn findet man sonst nirgendwo auf der Welt !!!!

& irgendwann kommt der Tag, an die sie gemeinsam beschliessen wieder Aktien zu kaufen. Dann geht Nikkei auf 100.000 P.!

Förster
22.05.2003, 09:16
Original geschrieben von carlo
Nö, nur die Börse...:D

kommt ja fast auf das gleiche raus :rolleyes:

germanasti
22.05.2003, 09:17
http://www.schaeffersresearch.com/cfxtemp/CFT0522_0316461DA.jpg

Die Bärenquote ist in dieser woche nochmals gefallen.
Nun 56 zu 20,9% nach 54.9 zu 23,9% :rofl

Eine solche Euphorie hatten wir nichtmal ansatzweise im März 2000!

germanasti
22.05.2003, 09:18
blieni:

Das sind in Deutschland lebende die Amis.

Die Amerikanischen haben fast durchwegs wss an der Waffel & sind nachweislich dumm. :o

carlo
22.05.2003, 09:19
Blieni, :)


bei germa ist Hopfen und Malz verloren,
wenn Stuttgart in russischer Hand wäre, würde er sich eher ins Archipel Gulag verschiffen als von Amerikanern befreien lassen...:p

germanasti
22.05.2003, 09:20
http://www.schaeffersresearch.com/cfxtemp/CFT0522_032010332.jpg

Wie gesagt, selbst im März 2000 waren die Bären nicht so in der Unterzahl!

mulgrew
22.05.2003, 09:30
Guten Morgen @ll,

germa: bei Fleckenstein ist vom tiefsten Bärenstand seit 1987 die Rede:

Turning to other news, the latest survey from Investors Intelligence shows that bulls are up to 56% and bears are down to 20.9%. A reader who's been keeping track emailed me that bears are now at the lowest level since a reading of around 19% in 1987. So, sentiment has gotten very, very lopsided. I think that is a red flag for the bulls, if not a sell signal for the bears.
:rolleyes:

neuling1002
22.05.2003, 09:34
Hallöle Germa :) All :)

germanasti
22.05.2003, 09:40
Tag Neuling :)

Wo ist der Sillenbucher Markt? Finde nirgends auf der Karte.




Gähnende Langeweile nun im DAX.
Keiner weiss wohin

germanasti
22.05.2003, 09:43
Mulgrew:

http://www.schaeffersresearch.com/cfxtemp/CFT0522_03411944.jpg

Dritttiefste Stand.
1992 & 1987 war noch deutlich tiefer.




Diese Indikation sagt glasklar aus, dass uns ein dramatischer Supercrash bevor steht, mit dem die Weltwirtschaftskrise erst so richtig beginnen wird.
Doch wann?

http://www.schaeffersresearch.com/cfxtemp/CFT0522_034254D1.jpg

1987 dauert es über ein halbes Jahr ab Tief & wer sagt, dass wir momentan bereits ein Tief gesehen haben?
1999 gar fast ein Jahr.

Fakt ist jedenfalls, das ich meine Hölle bekommen werde ;)

optim3
22.05.2003, 09:50
Original geschrieben von germanasti
[B
-----------

Die Japsen verzichten lieber auf den eigenen Luxus, nur damit das Land wieder hoch kommt.
Solch einen nationalen Familiensinn findet man sonst nirgendwo auf der Welt !!!!

[/B]

:rofl

boardleser
22.05.2003, 09:52
Direkter LINK für INVESTORS INTELLIGENCE
http://www.schaeffersresearch.com/streetools/inv_intel.asp

germanasti
22.05.2003, 09:53
Original geschrieben von optim3
:rofl


was ist?:confused:

germanasti
22.05.2003, 09:56
Original geschrieben von germanasti
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1

DAX geht unverändert ins Rennen.

2800/2790 =) 2845/2850 =) 2730 P.

So wäre ein Wunsch.
Ob er in Erfüllung gehen wird?

Hüpferle gen 2860 P., dass möglicherweise bereits viel früher versagt und unter 2785 P. könnte eine mächtige Abverkaufswelle mit Schuss unter 2720 P. erzeugen.


Man kann es drehen und wenden. Um 2780 P. herum Entscheidung zw. Himmel und Hölle!

carlo
22.05.2003, 09:57
Nicht gerade ein Zeichen für Währungsstärke, wenn Politiker bestimmte Zinssätze fordern:


3:46am 05/22/03
France's Chirac calls for eurozone interest rate cut_
By Emily Church

French President Jacques Chirac called for lower interest rates in the eurozone in a speech ahead of a G-8 leaders gathering next month, the BBC reported. "Interest rates are low and can continue to fall," Chirac said on Wednesday. "All the conditions have now come together for an economic rebound," Chirac said, calling on the G8 nations to work together to spur growth. "We must not miss this turning point."

germanasti
22.05.2003, 10:01
22.05. 09:32
NABE: Volkswirte rechnen mit dem Aufschwung
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Die 37 in der aktuellen National Association for Business Economics (NABE) Studie erwähnten Volkswirte rechnen im Durchschnitt mit einem Wirtschaftswachstum von 3% in der zweiten Jahreshälfte – ein ausreichendes Wachstum, um neue Arbeitsplätze zu schaffen. Das Bruttoinlandsprodukt wuchs im ersten Quartal um nur 1.6% und damit nur geringfügig schneller als die 1.4% aus dem vierten Quartal 2002. Die Volkswirte gehen davon aus, dass das Wachstum in der aktuellen April-Juni-Periode schneller ist. Aufgrund des schwachen Wachstums im ersten Quartal haben die Volkswirte ihre Gesamtjahres-Wachstumsprognose von 2.7 auf 2.3% gesenkt. Im nächsten Jahr rechnen die Wirtschaftsexperten mit einer Wachstumsrate von 3.6%. Die Arbeitslosenquote werde laut NABE auf einen Niveau von 6% im Laufe des Jahres 2003 verharren und sich dann bis Ende 2004 bei 5.7% einfinden.

Auch Alan Greenspan wies auf eine erwartete Wachstumsbeschleunigung in der Wirtschaft hin, warnte jedoch auch vor den vielen Unsicherheitsfaktoren in der Wirtschaftsentwicklung (Gesamter Artikel).

-------

Euphori an allen ecken und enden

neuling1002
22.05.2003, 10:03
Original geschrieben von germanasti
Tag Neuling :)

Wo ist der Sillenbucher Markt? Finde nirgends auf der Karte.




Gähnende Langeweile nun im DAX.
Keiner weiss wohin

von Degerloch kommend die Kirchheimer Str. bis bvor der Kreuzung wo es nach Kemnat geht auf der rechten Seite :)

Der Dax wird schon noch runter gehen :) - irgendwann :rolleyes: :lach

optim3
22.05.2003, 10:06
Original geschrieben von germanasti
was ist?:confused:

nüx :rolleyes:

es ist richtig rührend, wie du für japan kämpfst.

ich mußte beim lesen herzhaft lachen und wollte dir das mitteilen.

weiter so!

:kiss: JAPAN :kiss:

germanasti
22.05.2003, 10:16
03:

Endlich siehst auch du ein, dass JAPAN KOMMT :)




Neuling:

Ist das die Wiese, auf der letztes Mal Gesindel sass?

germanasti
22.05.2003, 10:18
arbeit

Arbeit für 4,90 Euro

Erwerbslose sollen Billigjobs annehmen, fordert der Kanzler. Wie sehen diese Jobs aus, und wie kann man davon leben?

Von Christian Tenbrock

Bis zu zwölf Stunden steht Susanne Schwab* auf den Beinen, schaut, prüft, kontrolliert. Zwölf Stunden täglich, von morgens sechs bis abends sechs, sechs Tage in der Woche, dann hat sie drei Tage frei. Schwab steht an einem Eingang des Berliner Reichstags an der Röntgen-Schleuse, dort, wo die Touristen und Bundestags-Besucher hereinkommen. Manchmal auch die Politiker. Friedrich Merz von der CDU hat sie schon mal gesehen, auch Guido Westerwelle von der FDP.

Für jede Stunde Arbeit bekommt Susanne Schwab vier Euro neunzig Cent. Etwa 240 Stunden kommen im Monat zusammen, das macht dann rund 1175 Euro – brutto. Netto bleiben ihr weniger als 1000. Dafür steht sie morgens um halb fünf auf und nimmt um fünf den Bus und die S-Bahn, um von ihrer Wohnung weit draußen im Berliner Osten rechtzeitig zum Reichstag zu kommen. Abends die gleiche Tour zurück. Zwei der fünf Kinder leben noch zu Hause.

Sie komme hin, sagt Schwab, gerade so eben, und nur, weil der Lebensgefährte Arbeitslosengeld beziehe. Fleisch gibt es einmal die Woche, das Bierchen mit den Kollegen einmal im Monat, neue Kleidung einmal im Jahr, und den Besuch im Kino oder im Restaurant nie. Im Urlaub war die 46-Jährige zuletzt 1988. Zwei Wochen an der Ostsee.

Susanne Schwab ist das, was in Deutschland „Billiglöhner“ heißt. Einer jener Menschen, von denen es nach Meinung vieler Politiker und Ökonomen mehr geben sollte. Um die Arbeitslosigkeit zu bekämpfen, fordern sie, müsse der Niedriglohnsektor in Deutschland ausgeweitet werden. Es müssten mehr Jobs her mit einem Verdienst, der irgendwo zwischen der Sozialhilfe und dem niedrigsten Tariflohn liegt. Und um die Menschen zu bewegen, solche Jobs anzunehmen, müssten sie dazu gezwungen werden – durch weniger Arbeitslosengeld und weniger Arbeitslosenhilfe. So will es auch der Kanzler mit seiner Agenda 2010.

Blutspenden frischen die Haushaltskasse auf

Dabei gibt es in Deutschland schon jetzt Millionen Beschäftigte wie Susanne Schwab. Doris Malert zum Beispiel: In einem Kaufhaus-Restaurant in Kiel spült sie und putzt die Tische ab. 836 Euro bleiben ihr am Monatsende, 400 nach Abzug von Miete, Telefon und Versicherungen. Oder Annelie Kaslak, die für 5 Euro in der Stunde Blumen in einem Geschäft in der Nähe von Zwickau verkauft; ohne den Verdienst ihres Freundes, der Rasen mäht und Hauswartsarbeiten erledigt, könnte sie nicht überleben. Oder Michael Möller, 48, ausgebildeter Elektriker, ein schmaler Mann mit kräftigen Händen: 6,90 Euro verdiente Möller als Zeitarbeiter in Plauen, bevor er vor wenigen Wochen auch diese Arbeit verlor.

In Amerika würde man Schwab, Kaslak, Malert oder Möller „arbeitende Arme“ nennen – Beschäftigte, die am Monatsende so wenig Geld nach Hause bringen, dass sie unter die Armutsgrenze fallen. Die liegt in Deutschland bei etwas mehr als 1200 Euro brutto, der Hälfte eines deutschen Durchschnittseinkommens. Nimmt man diese Grenze als Maßstab, dann arbeiten allein im Westen der Republik 12 Prozent aller Vollzeit-Beschäftigten zum Armutslohn, sagt Claus Schäfer vom gewerkschaftsnahen Forschungsinstitut WSI in Düsseldorf. Das wären 2,2 Millionen Menschen nur in den alten Bundesländern. Im Osten ist der Anteil der Billiglöhner weitaus höher.

Im Vogtlandkreis bei Zwickau beispielsweise verdienten im Jahr 2001 – neuere Statistiken gibt es nicht – 56 Prozent aller Beschäftigten weniger als 910 Euro netto im Monat. „Über Niedriglöhne muss man mir nichts mehr erzählen“, sagt Sabine Zimmermann, DGB-Chefin in Zwickau. Der Floristin Annelie Kaslak auch nicht. 27 Euro bleiben ihr von ihrem Monatslohn, nachdem sie die Miete, die Versicherungen und die Kosten für das Auto bezahlt hat, das sie braucht, um zum Job zu kommen. Zwölfmal hat sie in den letzten Monaten Blut gespendet, pro Spende gibt es 15 Euro extra. Der größte Luxus im letzten Jahr? „Eine neue Brille.“ Markenjeans? „Niemals.“ Ein anderer, besser bezahlter Job? „Wo denn?“

44935 Arbeitslosen im Arbeitsamtsbezirk Zwickau standen im April nur 2520 offene Stellen gegenüber. In Plauen kamen auf 24697 Menschen ohne Arbeit gerade mal 1158 freie Stellen. Dabei müsste das der Theorie nach ganz anders sein. Theoretisch müsste die Zahl der Arbeitsplätze steigen, wenn die Löhne niedrig sind. So sagen es zumindest all jene Ökonomen, die einen größeren Niedriglohnsektor in Deutschland fordern. Hans-Werner Sinn etwa, der Chef des Münchner Ifo-Instituts, spricht von 2,3 Millionen zusätzlicher Jobs, wenn die Löhne gering genug wären und Menschen ohne Arbeit zu ihrem Arbeitsglück gezwungen würden. Auch Klaus Zimmermann, der Leiter des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin, hält zahllose neue Billig-Arbeitsplätze für möglich: „Potenziell 2 Millionen.“

Hinter den Modellen der Theoretiker stehen ein paar simple Annahmen und der Blick ins Ausland: Erstens seien einfachere Jobs in Deutschland dank zu hoher Tariflöhne auch im untersten Bereich zu teuer geworden, also wurden sie wegrationalisiert und Hilfsarbeiter aufs Arbeitsamt geschickt. Zweitens sei die bisherige Arbeitslosen- und Sozialhilfe zu hoch, deshalb gebe es für die Empfänger staatlicher Leistungen nicht genügend „Anreize“, einen auch gering entlohnten Job anzunehmen. Und drittens existiere in Deutschland eine „Dienstleistungslücke“: Während zum Beispiel in den USA die in der Industrie verlorenen Stellen durch zahlreiche neue Arbeitsplätze ersetzt worden seien – im Handel, in der Gastronomie oder im Gesundheitswesen –, sei dies hierzulande nur unterdurchschnittlich geschehen. Wiederum auch deshalb, weil die Löhne in solchen Jobs angeblich zu hoch sind.

Die Therapie: Verkürzung der Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes einerseits, Reduzierung der Arbeitslosenhilfe auf Sozialhilfeniveau andererseits. So steht es in der Agenda 2010, so will der Kanzler den Druck auf die Arbeitsfähigen erhöhen, tatsächlich nach einem Job zu suchen. Ifo-Chef Sinn geht noch weiter und will zusätzlich die Sozialhilfe um etwa ein Viertel absenken. Und DIW-Leiter Zimmermann möchte die Bezieher staatlicher Stütze zu einer Art staatlichem Arbeitsdienst verpflichten; auch das, so seine Hoffnung, werde sie am Ende dazu bewegen, einen regulären Job anzunehmen – jeden Job.

Würden sich Arbeitslose oder Menschen auf Sozialhilfe nur billig genug verdingen, würden diese Jobs auch geschaffen, sind die Therapeuten überzeugt. „Tankwarte, Parkplatzwächter, Tüten-Einpacker, Türöffner am Kaufhaus“, zählt Hilmar Schneider vom Forschungsinstitut Zukunft der Arbeit in Bonn auf. Oder auch Haushaltshilfen, Kinderbetreuer, Pfleger und Pizza-Lieferanten. „Potenziell rentable Arbeitsplätze gibt es in den Köpfen der Arbeitgeber genug“, glaubt Hans-Werner Sinn.

Wirklich?

So bestechend die Erfahrungen mit Billiglöhnern im Ausland auch sein mögen, als Blaupause für Deutschland taugen sie nur bedingt. Denn Deutschlands ökonomisches Dilemma ist der Osten. Dort fehlt es nicht an Druck auf Arbeitslose, dort fehlt es an Jobs – ganz gleich, wie günstig die Arbeitskräfte sind.

Die Vorstellung, in den neuen Bundesländern könne ein noch höheres und noch billigeres Angebot an Arbeitskräften quasi automatisch auch eine starke, Zehntausende Arbeitsplätze schaffende Nachfrage nach ihnen in Gang setzen, „ist absurd“, sagt Burkhard Lutz, Professor am Zentrum für Sozialforschung in Halle. In der gewerblichen Wirtschaft, berichtet die DGB-Frau Zimmermann, seien längst Absetzbewegungen der Betriebe in Niedrigstlohnländer wie Tschechien und Polen im Gange, wo Bandarbeiter weniger als zwei Euro die Stunde verdienen. Und bei den Dienstleistungen fehlt schlicht die Nachfrage derer, die sie bezahlen müssten – der privaten Haushalte also. „Man möchte die Kunden manchmal fast nötigen, einen Strauß Blumen zu kaufen“, sagt die Floristin Kaslak. „Aber man weiß eben auch, dass ihnen die Tüte Semmeln wichtiger ist.“

Und im Westen? Die Küchenhilfe Doris Malert bekommt einen Tariflohn von unter sieben Euro. „Allein kann ich davon leben“, sagt sie, „man richtet sich ein.“ Urlaub ist nicht drin, und auch der Kauf von teuren Gesundheitsschuhen nicht, die sie eigentlich nötig hätte. Wenn nun aber Malerts Lohn auf sechs oder sogar fünf Euro sänke oder die Lohnnebenkosten fielen – würden dann sofort mehr Küchenhilfen eingestellt? Kaum, sagt Hans Detlef Rahr, Betriebsratschef und Aufsichtsrat in dem Unternehmen, das die Spülerin beschäftigt. Auch Ingrid Hartges, Geschäftsführerin des Hotel- und Gaststättenverbands Dehoga, verspricht alles andere als massenhaft neue Jobs: „Wenn kein Geschäft da ist, werden keine Arbeitskräfte benötigt.“

Wenig Chancen für Einpackhelfer oder Tütenschlepper

Im Einzelhandel wiederum sind „die Niedriglohnjobs bereits besetzt“, sagt Heribert Jöris, Tarifexperte beim Einzelhandelsverband HDE. Ganz gering entlohnte Tätigkeiten wie die von „Regalpflegern“ – Beschäftigte, die Dosen und Kartons nachlegen – werden überdies meist von Minijobbern erledigt, und die sind in der Regel nicht ehemalige Arbeitslose, sondern Hausfrauen oder Studenten. Die Schaffung weiterer Billigjobs, etwa für Einpackhelfer oder Tütenschlepper, scheitert nach Jöris’ Worten zudem an der Unwilligkeit der Kundschaft, diesen Service mit einem kleinen Aufschlag auf die Warenpreise zu honorieren. Wenn es aber schon solche Jobs kaum gibt, dann bleibt wohl auch die Hoffnung, dass künftig Tausende Türöffner, Tankwarte oder Parkwächter neu eingestellt werden, genau das: die reine Hoffnung.

Selbst dort, wo auch Kritiker einer Niedriglohnstrategie noch die größten Chancen sehen, viele Arbeitsplätze zu schaffen und Schwarzarbeiter in die Legalität zu bringen, ist Vorsicht angebracht. 500000 neue Stellen könnten in privaten Haushalten für Putzhilfen eingerichtet werden, lautet die Vision von DIW-Chef Zimmermann. Viel zu optimistisch, nennt das Claudia Weinkopf, die für das Institut für Arbeit und Technik in Gelsenkirchen die bisherigen Erfahrungen in dieser Branche untersucht hat. Ihr Fazit: Auch dann, wenn professionelle und legale Putzarbeiten vom Staat hoch subventioniert werden – in einem Versuch in Rheinland-Pfalz zum Beispiel mit 50 Prozent –, liegen die Kosten für den Arbeitgeber oft deutlich über den üblichen Schwarzmarktpreisen. Keiner der mit viel Tamtam eingerichteten und staatlich bezuschussten „Dienstleistungspools“, in denen Reinigungskräfte für Privathaushalte ähnlich wie in Zeitarbeitsfirmen beschäftigt werden, konnte bislang Kostendeckung erreichen. „Wer eine halbe Million Putzjobs erwartet“, sagt Weinkopf, „geht von völlig unrealistischen Annahmen aus.“

Ohne Nachfrage kein Wachstum – und auch keine neuen Jobs

Das alles heißt nicht, dass es überhaupt keine zusätzlichen Stellen für Arbeitnehmer geben wird, die mit fünf Euro pro Stunde zufrieden sein müssen. Wer es sich leisten kann, lässt sich Bier und Butter von einem Online-Supermarkt frei Haus liefern und zahlt dafür den Menschen, der die Kisten und Tüten auch in den fünften Stock schleppt. Wer genügend Geld hat, wird einen Kinderbetreuer oder eine Pflegerin für seine Eltern beschäftigen. Man braucht also Besserverdienende, die die schlechter Verdienenden bezahlen können. Ökonomisch formuliert heißt das: Man braucht Wachstum.

Selbst DIW-Chef Zimmermann räumt ein, dass ein Billigjobwunder à la Amerika zwei Dinge benötige: mehr Anreize für die Arbeitgeber, diese Jobs zu schaffen – und gleichzeitig eine starke Nachfrage. Aber die fehlt in Deutschland. Tatsächlich halten sich die Menschen mit Ausgaben zurück, die Sparquote ist so hoch wie lange nicht mehr, die Wirtschaft stagniert. Nur um 0,5 Prozent, schätzen Konjunkturforscher, wird Deutschlands Wirtschaft in diesem Jahr wachsen; doch um auch nur ein paar hunderttausend Jobs für die zwei Millionen niedrig qualifizierten Arbeitslosen und arbeitsfähigen Sozialhilfebezieher zu schaffen, braucht es schon ein Wachstum von drei oder vier Prozent. Und auch dann sind es zunächst nicht die gering Qualifizierten, die als Erste eingestellt werden. Call-Center beispielsweise, hat Claudia Weinkopf herausgefunden, rekrutieren ihre Angestellten vornehmlich aus den inzwischen ebenfalls massenhaft zur Verfügung stehenden Arbeitslosen mit Ausbildung und Vorkenntnissen.

Mit alldem ist die Debatte um die Ausweitung des Niedriglohnsektors viel mehr als ein rein ökonomisches oder arbeitsmarktpolitisches Thema. Es geht auch um die Frage, „wie sehr viele arbeitende Menschen in Deutschland künftig leben sollen“, sagt Gerhard Bäcker, Sozialexperte der Universität Duisburg-Essen. Gibt es ein massenhaftes Angebot an Billig-Arbeitskräften, würden selbst jene geringen Tariflöhne unter Druck geraten, die schon jetzt nur ein Einkommen unter, an oder knapp über der Armutsgrenze ermöglichen. Würde das passieren, wäre die Gesellschaft von morgen eine andere als die von heute. Das ist kein Argument gegen Billigjobs. Bloß ein Hinweis, darauf, dass es dann noch mehr Menschen geben wird, die so leben wie Schwab, Kaslak, Malert und Möller – oder noch ein bisschen schlechter.

Michael Möller sagt, es sei ein Glück, dass er sich noch zu DDR-Zeiten ein kleines Häuschen gebaut habe, neun mal neun Meter Grundfläche. Das kostet nur die 100 Euro Kreditrate pro Monat, nötige Renovierungen mache er eben nach und nach. Als der ehemalige Elektriker noch als Zeitarbeiter unterwegs war, brachte er immerhin zwischen 800 und 1200 Euro im Monat nach Hause. Das habe gereicht, zusammen mit dem Arbeitslosengeld der Frau. Vier-, fünfmal im Jahr seien sie sogar essen gegangen.

Jetzt hat Möller keine Arbeit mehr. Die Frau bezieht nur noch Arbeitslosenhilfe, 3,90 Euro am Tag. Auch die Tochter lebt wieder zu Hause, nachdem ihre Stelle in einem Restaurant gestrichen wurde. Vor ein paar Tagen war Möller zum ersten Mal in seinem Leben auf dem Sozialamt, um Wohngeld zu beantragen. Befragt, was wäre, wenn er einen Job für 5 Euro annehmen müsste, nachdem in elf Monaten das Arbeitslosengeld ausläuft und die Arbeitslosenhilfe zum Leben nicht reicht, schaut der 48-Jährige nach unten, knetet die Hände. „Ich bin doch Familienvater, ich muss für meine Familie sorgen“, sagt er. Aber wenn er mit 5 Euro brutto heimkomme, dann sei das unwürdig. „Dann bin ich kein Versorger mehr.“


Mitarbeit: Fritz Vorholz

http://www.zeit.de/2003/22/Niedrigl_9ahne

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Unsere Grosseltern hatten noch nicht einmal Geld für Fleisch!
Elendiges faules deutsches Volk! :mad: :mad: :mad: :mad:

germanasti
22.05.2003, 10:18
geldanlage

Sparen als Glücksspiel

Mit welchen Tricks die Banken neue Kunden ködern

Von Andreas Kunze

Mit paradiesisch wirkenden Zinsangeboten gehen derzeit einige Banken auf Kundenfang. Doch die Sehnsucht nach einer ebenso sicheren wie ertragreichen Anlage kann mit bösen Überraschungen enden.

„Rendite Plus“ heißt das massiv beworbene Angebot bei der Citibank. 6 Prozent Zinsen verspricht der deutsche Ableger des US-Konzerns. Die BMW-Bank überbietet das sogar noch leicht: 6,1 Prozent. Auch einige Sparkassen warten mit solchen Offerten auf. Die Institute treffen damit durchaus den Nerv der Anleger, denn das Zinsniveau ist in den vergangenen Jahren ähnlich abgestürzt wie die Aktienkurse. Beim guten, alten Sparbuch steht mittlerweile beim Guthabenzins meist eine Null vor dem Komma, andere Zinsanlagen werfen kaum mehr als zwei oder drei Prozent ab (siehe Kasten).

Da kommen Citibank und Co. gerade recht. Auf den ersten Blick jedenfalls. Bei näherer Betrachtung zeigt sich jedoch, dass die so genannten Kombiangebote – der Begriff Köderangebote müsste auch erlaubt sein – mit größter Vorsicht zu genießen sind. Den Kreditinstituten geht es vor allem darum, neue Investmentfondskunden zu gewinnen. Wer sich von den versprochenen Zinsen anlocken lässt, macht möglicherweise ein sehr schlechtes Geschäft.

Denn drei wichtige Voraussetzungen sind bei der Citibank an das Angebot gekoppelt; ähnlich sieht es bei anderen Anbietern aus:

• Die Mindestanlage beträgt 5000 Euro.

• Die Hälfte der Anlagesumme muss in einen Investmentfonds fließen.

• Die sechs Prozent gibt es nur sechs Monate lang als Festgeld.

Der Zinsvorteil wird schon durch die typischen Ausgabeaufschläge der Investmentfonds wieder aufgefressen, bei Aktienfonds regelmäßig fünf Prozent. Was die eine Bankerhand gibt, holt seine andere also wieder rein. Die Rechnung sieht so aus: Beim Festgeld für sechs Monate bekommt der Kunde etwa das Doppelte von dem, was derzeit ohnehin marktüblich ist, sechs statt drei Prozent. Bei der Anlage von 2500 Euro macht das 75 Euro extra – dem stehen aber bei einem fünfprozentigen Ausgabeaufschlag für die anderen 2500 Euro 125 Euro Gebühren gegenüber. Kosten fürs Depot kommen je nach Bank noch hinzu. Citibank und BMW-Bank (Mindestanlage 3000 Euro) weisen indes darauf hin, bei ihnen sei das Depot kostenlos zu haben.

„Das grenzt an Bauernfängerei“

Nun lässt sich argumentieren, für den Kunden springe letztlich doch ein Vorteil heraus. Zumindest komme er günstiger an die Investmentfondsanteile. Doch das zieht kaum. Denn erstens kann der Sparer Fondsanteile auch bei Direktbanken oder Fondsshops deutlich günstiger erwerben, und zweitens ist beim Kombiangebot die Auswahl oft eingeschränkt.

Die Citibank bietet zwar mit 1400 Fonds grundsätzlich eine große Palette, hat aber Geldmarktfonds ausgeschlossen. Andere Anbieter wie die BMW-Bank begrenzen die Auswahl noch stärker: Nur drei Fonds bietet die BMW-Bank in Kombination mit dem Sparkonto an. Dafür locken die Münchner mit einem reduzierten Ausgabeaufschlag. Geldexperten wie Uwe Döhler von der Stiftung Warentest beurteilen das Angebot trotzdem kritisch. „Da kommt zusammen, was nicht zusammengehört“, meint Döhler. „Das eine ist eine Kurzfristanlage für ein paar Monate, das andere ein Langfristinvestment. Die paar Euro Zinsvorteil nützen gar nichts, wenn sich die Fondsanlage später als Flop erweist.“ Nach seiner Beobachtung werden oft junge Fonds gekoppelt, für die noch keine Vergleichszahlen vorliegen.

„Gerade der Verkauf von Aktienfonds soll über solche Aktionen angekurbelt werden, denn nach dem Börsendebakel der vergangenen Jahre sind neue Investoren derzeit rar“, so Döhler. Er rät dazu, Kombiangebote grundsätzlich nur dann zu erwägen, „wenn ohnehin ein Investment in einen der angebotenen Fonds beabsichtigt war“.

Mit Sparangeboten treiben es die Banker auch sonst ziemlich bunt. Ihnen kommt dabei zugute, dass sie nicht verpflichtet sind, verbindliche Renditeangaben zu machen. Da kursieren Begriffe wie „durchschnittlicher Wertzuwachs“, „Durchschnittsverzinsung“ oder „Wertentwicklung“ – nur über den Ertrag für den Kunden, eben die Rendite, sagt all das nichts aus. Mit viel Kreativität versuchen die Institute, Vergleiche zu vereiteln.

Beliebte Tricks sind zum Beispiel:

• hohe Mindestanlagen. Achtung, wenn die Werbung „bis zu vier Prozent“ auf einem Tagesgeldkonto verspricht. Auf das Wort „bis“ kommt es an. Den Höchstsatz gibt es meist nur, wenn der Anlagebetrag ein kleines Vermögen ausmacht, zum Beispiel 100000 Euro übersteigt. Oft wird dann sogar nur die Anlagesumme, die über dieser Schwelle liegt, mit vier Prozent verzinst. Für darunter liegende Beträge gibt es weniger Zinsen, und zwar wiederum gestaffelt nach Beträgen. Bei dieser für Laien kaum noch nachvollziehbaren Berechnung springt am Ende viel weniger raus, als die Werbung vermuten lässt.

• Bonus-Wirrwarr. Der Kunde bekommt nur einen mickrigen Basiszins fest zugesagt, der aber durch diverse Boni oder Prämien aufgepeppt wird. Klingt schließlich prima, wenn auf dem Poster steht: „30 Prozent Bonus“. Doch gezahlt wird der üblicherweise nicht auf das gesamte Kapital, sondern zum Beispiel auf die bis dahin angefallenen Zinsen. Deshalb ist die Auswirkung auf die Rendite gering. Der Sparer muss außerdem darauf achten, was mit den Zinsversprechen bei einer vorzeitigen Verfügung passiert. Oft genug verfallen die Boni oder Prämien komplett, wenn der Kunde den Vertrag vor dem vereinbarten Ablauf beendet.

Wie erfinderisch die Kreditinstitute im Wettbewerb um Kunden sind, macht ein aktuelles Angebot der Volkswagen-Bank deutlich: Sie offeriert derzeit 2,5 Prozent Sparzinsen und einen „Erfolgsbonus“ – der hängt vom WM-Ergebnis der Deutschen Fußballnationalmannschaft beim Turnier 2006 ab. Sparen als Glücksspiel im wahrsten Sinne des Wortes: 25 Prozent Bonus gibts fürs Viertelfinale, 50 Prozent fürs Halbfinale, 75 Prozent für die Vizeweltmeisterschaft und 100 Prozent für den Fall, dass die Deutschen Weltmeister werden.

• Wertzuwachs-Angaben. Gern geben die Banken an, um wie viel die Anlagesumme sich erhöht. Wenn aus 10000 Euro nach drei Jahren 10928 Euro werden, dann ist schon mal von 9,28 Prozent Wertzuwachs die Rede. Für Verbraucherschützer wie Uwe Döhler von der Stiftung Warentest grenzt das an „Bauernfängerei“. Tatsächlich liegt die Rendite bei diesem Beispiel bei 3 Prozent. Döhler empfiehlt: „Für einen Vergleich sollten sich Verbraucher entweder den voraussichtlichen Endwert oder die Rendite ausrechnen lassen – will die Bank freiwillig dazu keine Angaben machen, sollte der Verbraucher dort nichts abschließen.“

Die genaueste Beispielberechnung bleibt aber sinnlos, wenn sie unverbindlich ist. Damit haben ebenfalls schon einige Sparer schlechte Erfahrungen gemacht. Ihnen war nicht hinreichend klar, so beklagen Verbraucherschützer, dass sie „variable Zinsen“ vereinbart hatten. Folge: Zuletzt sanken mit dem Zinsniveau die Erträge deutlich.

Prozesse laufen bereits

Ein Kunde hat sich darüber schon erfolgreich beschwert und per Entscheidung des Ombudsmannes der privaten Banken eine Nachzahlung erhalten. „Lockt die Bank in einer Beispielrechnung mit hohem Anfangszins, zahlt aber nur den bei ihr üblichen Satz für Spareinlagen, ist dies unzulässig“, so Horst-Diether Hensen, einer der drei Schlichter der privaten Banken in seinem Schiedsspruch (Az. F47/01). Gleichzeitig verpflichtete Hensen die Deutsche Bank, einen Sparplan neu zu berechnen. Hensen: „Liegt der Anfangszins wie in diesem Fall einen Prozentpunkt über dem gewöhnlichen Sparzins der Bank, muss diese dem Kunden über die gesamte Laufzeit des Sparplans einen Aufschlag in dieser Höhe zahlen.“ Die Deutsche Bank hat immerhin 860 Euro nachträglich gutgeschrieben. Geht es nach der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, müssten noch viel mehr Sparer Nachzahlungen erhalten. Sie führt derzeit zwei Musterprozesse gegen Institute. Ein Verfahren ist bereits beim Bundesgerichtshof und könnte noch in diesem Jahr entschieden werden.

Neben den Zinsen sollten Sparer inzwischen noch etwas beachten: Wie sicher ist ihr Guthaben bei der Bank, wenn die in finanzielle Schwierigkeiten gerät? So wie aktuell die BFI-Bank in Dresden, die mit vergleichsweise attraktiven Sparzinsen um Einlagen geworben hat. Anfang April hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) das Institut für den Kundenverkehr geschlossen. Grund: die drohende Insolvenz. Dieses Schicksal ereilte in jüngster Zeit bereits mehrere deutsche Banken.

Die BFI-Bank gehört der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken an, nicht aber dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken. Was sich ähnlich anhört, bedeutet gleichwohl einen erheblichen Unterschied beim Schutz.

Die Entschädigungseinrichtung ist in der EU seit 1998 Pflicht für alle Kreditinstitute geworden und umfasst alle Einlagen oder Gelder, die auf die Währung eines Staates des Europäischen Wirtschaftsraums oder auf Euro lauten. Der Mindestschutz je Kunde ist auf 90 Prozent der Einlagen bis zu maximal 20000 Euro begrenzt. Höhere Guthaben sind im Ernstfall nicht abgesichert.

Dies ist anders bei Privatbanken, die dem Einlagensicherungsfonds angehören. Der wurde bereits 1976 als Reaktion auf die Pleite der Herstatt-Bank gegründet. Die Mitgliedschaft ist freiwillig, die BFI-Bank war nicht dabei. Der Einlagensicherungsfonds garantiert eine Art Vollkaskoversicherung: Einlagen eines jeden Kunden sind bis zur Höhe von 30 Prozent des haftenden Eigenkapitals der jeweiligen Bank voll gesichert. Das entspricht Millionenbeträgen. Volks- und Raiffeisenbanken haben ebenfalls einen zusätzlichen Sicherungsfonds. Die Sparkassen sind derzeit noch über die Kommunen abgesichert.


http://www.zeit.de/2003/22/G-Zinsen_zum_Zocken





:(

neuling1002
22.05.2003, 10:21
Original geschrieben von germanasti
Neuling:

Ist das die Wiese, auf der letztes Mal Gesindel sass?

Ziemlich genau dahinter ist es :)

nasdaq10.000
22.05.2003, 10:22
Original geschrieben von germanasti
blieni:
Das sind in Deutschland lebende die Amis.
Die Amerikanischen haben fast durchwegs wss an der Waffel & sind nachweislich dumm. :o
Moin.

So hart kann das Leben sein:

Während die in Deutschland lebenden Amis (fast) nichts an der Waffel haben
und zusätzlich nicht dumm sind,
haben im Gegensatz hierzu die in Amerika lebenden Amis (fast) durchweg was an der Waffel
und sind nachweislich auch noch dumm.

boardleser
22.05.2003, 10:23
...................Da hatten die Bullen Recht...
http://www.schaeffersresearch.com/cfxtemp/CFT0522_041753277.jpg
http://www.schaeffersresearch.com/cfxtemp/CFT0522_0417532A6.jpg

germanasti
22.05.2003, 10:29
Einen für Carlo:






Aus der FTD vom 22.5.2003

Mini-Atombombe wird erforscht

Der US-Senat hat am Mittwoch das seit einem Jahrzehnt geltende Verbot der Erforschung und Entwicklung von "Mini-Atombomben" aufgehoben. Die republikanische Mehrheit entsprach damit einer Forderung des Pentagon.


http://www.ftd.de/pw/in/1053090423455.html?nv=cd-divnews

Hoofie_or_Boo
22.05.2003, 10:34
Original geschrieben von germanasti
Japaner wollen schnelle Erfolge Alle Nachrichten

22.05. / 08:59


70 der japanischen Bevölkerung bevorzugen laut einer aktuellen Umfrage eine schnelle Ankurbelung der Wirtschaft und würden dafür auch auf notwendige Strukturreformen des Landes verzichten. Nur 23% der 1889 Befragten erwarten von Premier Minister Koizumi die Fortführung der notwendigen Reformen, um Japan wieder wettbewerbsfähiger zu machen. In den ersten drei Monaten des Jahres zeigte Japan`s Wirtschaft kein Wirtschaftswachstum.

© BörseGo

-----------

Die Japsen verzichten lieber auf den eigenen Luxus, nur damit das Land wieder hoch kommt.
Solch einen nationalen Familiensinn findet man sonst nirgendwo auf der Welt !!!!

& irgendwann kommt der Tag, an die sie gemeinsam beschliessen wieder Aktien zu kaufen. Dann geht Nikkei auf 100.000 P.!


Und da beisst sich die Katze leider in den Schwanz .... ohne deutlichste Strukturreformen (wie in Deutschland auch notwendig) wird es in Japan auch kein deutliches Wirtschaftswachstum geben ..... das eine ablehnen und das andere nicht wollen .... ist falsch .... das ein tun und das andere nicht lassen!

Die 23% Befragten, die sich eine Fortsetzung der Reformen wünschen (welche Reformen sind da bisher ÜBERHAUPT angegangen worden), implizieren, dass sich der Rest des Landes wohl mit der Situation abgefunden hat ............ damit wird jeder Druck auf die Regierung aufgegeben und NOTWENDIGSTE Reformen verhindert ....... tupfengleich wie in Deutschland

MichaelFKr
22.05.2003, 10:40
.

boardleser
22.05.2003, 10:40
ab 1jan 87
http://www.schaeffersresearch.com/cfxtemp/CFT0522_043327238.jpg
http://www.schaeffersresearch.com/cfxtemp/CFT0522_043327267.jpg

germanasti
22.05.2003, 10:42
Hoofie:

Wieso braucht Japan mit der hohen Sparquote und eisernem Sparwillen reformen?:confused:

Kommt Yenstärke, fliesst logischerweise viel Geld nach Japan.
& damit erledigt sich alles von alleine.

Der einfache Weg ist sehr oft des Rästels Lösung und nicht Doktorarbeiten.

germanasti
22.05.2003, 10:43
22.05. 10:19
Studie: Handysektor im Wandel
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Der zweite südkoreanische Handyhersteller ist mit LG Electronics in die weltweite Rangliste der Top 5 Mobilfunktelefonhersteller aufgerückt und hat Sony Ericsson auf den sechsten Platz verdrängt. Die größten Verlierer seien laut der Studie von Strategy Analytics Nokia (WKN: 870737, US: NOK), Motorola (WKN: 853936, US: MOT) und Siemens gewesen. Samsung Electronics (WKN: 881823) und LG hätten ein gewisses Momentum im Markt aufgebaut, dass nur schwer zu stoppen sei, so Analyst Neil Mawston des angesehenen Marktforschungsinstitutes. Siemens und Motorola hätten an ihren alten Produktlinien gelitten.

Im ersten Quartal wurden insgesamt 108 Millionen Handys an Zwischenhändler und 113 Millionen Handys an den Verbraucher verkauft. Nokia rechnete mit einem Absatz von 98 Millionen Handys im ersten Quartal. Dabei sei zunehmend zu erkennen, dass ein wachsender Teil des Umsatzes von kleinen Unternehmen aus Asien und Europa eingenommen werde. Aufgrund des Neujahresfestes in China (die Chinesen feiern Neujahr nach dem traditionellen Mondkalender) seien die Umsätze deutlich angestiegen und zwei chinesische Unternehmen seien erstmals in den Top 15 aufgetaucht.

Laut dem Deutsche Bank Analysten Fung Ee Lim bringen asiatische und chinesische Anbieter wie Panda, TCL, Capitel, DBTEL, Bird ocer Konka aggressiv neue Handymodelle an den Markt, um den Marktanteil in China, dem größten Mobilfunkmarkt der Welt, zu erhöhen.

Besonders stark konnte sich in Asien weiterhin der Datenfunkstandard CDMA durchsetzen. Die Absatzzahlen bei CDMA-Handys wuchsen um 49%, während GSM-kompatible Telefone einen Zuwachs von 13% verzeichneten. Dies erklärt auch den Erfolg von Samsung, dem Weltmarktführer im Bereich CDMA-Handys.

Nokia hatte im ersten Quartal einen Weltmarktanteil von 35.1%, so die Studie. Das ist ein Rückgang von 35.8% aus dem vierten Quartal. Der Marktanteil von Motorola fiel im gleichen Zeitraum von 16.8% auf 15.4%. Der Marktanteil von Samsung wuchs von 9 auf 12.2%. Siemens nahm 7.4% des Marktes ein, von 8.6% zuvor. Sony Ericsson verloren einen halben Prozentpunkt auf 5%. Aufgrund eines Mangels an Handys mit Farbdisplay im Produktangebot musste Alcatel als einer der kleineren Anbieter eine Halbierung seines Marktanteils hinnehmen.

Hoofie_or_Boo
22.05.2003, 10:56
Original geschrieben von germanasti
Hoofie:

Wieso braucht Japan mit der hohen Sparquote und eisernem Sparwillen reformen?:confused:

Kommt Yenstärke, fliesst logischerweise viel Geld nach Japan.
& damit erledigt sich alles von alleine.

Der einfache Weg ist sehr oft des Rästels Lösung und nicht Doktorarbeiten.

Meine ich nicht persönlich, aber dass Du mitunter recht einfach gestrickt bist und auch so argumentierst, kann man sehr oft feststellen.

Japan braucht Reformen und nicht nur einen eisernen Sparwillen der Bevölkerung ...... übrigens ist die Pro-Kopf-Verschuldung der Japaner mit die höchste in der G7

Sparwillen bzw. Willen zum Zurückrudern ist ok, führt aber in die Katastrophe wenn nicht zeitgleich die Politik ihre Aufgaben macht, an die man seit 10 Jahren nicht ran will.

boardleser
22.05.2003, 10:58
1jan 2001 bis 31dez
Sinken die Kurse, sinken die Bullen
Frühjahr 2001 wurden die Bären bei steigenden Kursen zunächst noch bärischer...alsbald waren sie fallenden Kursen um Wochen & Monate voraus...
http://www.schaeffersresearch.com/cfxtemp/CFT0522_0447523DE.jpg
http://www.schaeffersresearch.com/cfxtemp/CFT0522_04475325.jpg

cloneshare
22.05.2003, 11:02
:hihi Stricken ist schon was feines - können Heut zu Tage nur noch die Omas

DAXGIER :D

germanasti
22.05.2003, 11:02
DAX neues Tageshoch, nachdem Future hochgezogen wurde.
Trenddynamik fehlt aber.



Hoofie:

Wo wohl der Nikkei & Japans Wirtschaft stehen würde, hätte es in den letzten 2-3 Jahren nicht den Shortmarkt von US-Banken gegeben?
& das dieser real existent ist, dafür gibt es ja in aller Regelmässigkeit gerichtsurteile.

germanasti
22.05.2003, 11:04
DAX-SENTIMENT/"Bearish wie noch nie"

Eine starke Zunahme der "Bären" zeigt sich in der jüngsten Umfrage von cognitrend im Auftrag der Deutschen Börse zum DAX-Sentiment. Investoren hätten sich "in Scharen aus DAX-Titeln zurückgezogen", so cognitrend-Mitarbeiter Gianni Hirschmüller. Das Lager der "Bullen" nahm um 14 Prozentpunkte auf 34 Prozent ab, das Lager der "Bären" wuchs dagegen um zwölf Prozentpunkte auf 41 Prozent. Neutral eingestellt sind zwölf Prozent der Befragten, das sind zwei Prozentpunkte mehr. Die Stimmung sei damit so "bearish" wie noch nie seit Beginn der Erhebung, meint cognitrend.

Grund für die Stimmung sei vor allem das Wort von der Deflation, so Hirschmüller in der Bewertung des Ergebnisses. Sollte der Markt nun steigen, dürften bei höheren Kursen Eindeckungskäufe folgen. Die Schmerzgrenze der "Bären" liege im Durchschnitt bei 2.950 Punkten. Oberhalb würde ein "Short-Squeeze" beginnen, dann sei das DAX-Ziel von 3.350 Punkten wieder aktuell, so der cognitrend-Analyst. Die jüngsten Skeptiker würden dagegen nach unten Gewinne mitnehmen und spätestens bei 2.700 Punkten zugreifen.
+++ Herbert Rude
vwd/22.5.2003/hru/rib/ros


---------

Dafür das es diese Umfrage erst seit ein paar WOchen gibt, wird hier das Maul aber ganz schön weit aufgerissen! :o

Zudem macht der DAX das, was Amerika macht & nicht Stimmungsindikatoren.

ulle
22.05.2003, 11:05
Deflation auch in Deutschland nicht mehr fern


Hessen/Verbraucherpreise Mai -0,2 Prozent gg Vormonat
Hessen/Verbraucherpreise Mai -0,2 Prozent gg Vormonat

Wiesbaden (vwd) - Die Preise für die Lebenshaltung aller privaten
Haushalte in Hessen sind im Mai dieses Jahres im Vergleich zum Vorjahr um
lediglich 0,6 Prozent gestiegen. Damit erreichte die Jahresrate den tiefsten
Stand seit Juni 1999, als ein Preisanstieg in gleicher Höhe verzeichnet
wurde. Der Gesamtindex wurde für Mai mit 103,6 ausgewiesen, nach einem Stand
von 103,8 im April. Wie das Hessische Statistische Landesamt am Donnerstag
weiter mitteilte, verringerten sich die Preise auf Vormonatssicht damit um
0,2 Prozent.

Im April war im Vormonatsvergleich ein Preisrückgang um 0,1 Prozent und
im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von 0,8 Prozent gemeldet worden. Ohne
Heizöl und Kraftstoffe ergab sich im Mai auf Jahressicht eine Veränderung
von plus 0,6 Prozent. Die Preise für Heizöl ermäßigten sich den Angaben
zufolge binnen Monatsfrist auch jahreszeitlich bedingt um 5,2 Prozent und
lagen damit um 6,9 Prozent unter dem entsprechenden Vorjahreswert. Die
Kraftstoffpreise sind gegenüber April zwar ebenfalls leicht gesunken (minus
1,1 Prozent), erhöhten sich aber im Vorjahresvergleich um 3,0 Prozent.

Einen "regelrechten Preiseinbruch" habe es bei den
Informationsverarbeitungsgeräten (PC) gegeben, die unter Berücksichtigung
der eingetretenen Qualitätsverbesserungen um 21,4 Prozent billiger waren als
im Vorjahr. Deutliche Preisrückgänge ergaben sich auch bei Telefonen (minus
4,6 Prozent) und Staubsaugern (minus 4,7 Prozent). Bei Bekleidung und
Schuhen ergab sich ein Preisabschlag von 2,2 Prozent, Möbel und
Einrichtungsgegenstände waren um 2,0 Prozent günstiger zu erstehen.

Bei Nahrungsmitteln (minus 3,0 Prozent) ergab sich der stärkste
Preisrückgang bei Gemüse mit minus 4,1 Prozent, während Konfitüren (plus
12,1 Prozent), Joghurt (plus 9,0 Prozent) und frischer Fisch (plus 5,6
Prozent) auf Jahressicht preislich deutlich anzogen.

===
Mai April

veröffentlicht

Hessen
-0,2% -0,1% gg Vm
+0,6% +0,8% gg Vj

noch unveröffentlicht

Baden-Württemberg
xx,x% -0,2% gg Vm
xx,x% +1,3% gg Vj

Bayern
xx,x% -0,2% gg Vm
xx,x% +1,4% gg Vj

Brandenburg
xx,x% -0,3% gg Vm
xx,x% +0,9% gg Vj

Nordrhein-Westfalen
xx,x% -0,2% gg Vm
xx,x% +1,1% gg Vj

Sachsen
xx,x% -0,4% gg Vm
xx,x% +0,4% gg Vj


Deutschland
0,0%* -0,3% gg Vm
+0,9%* +1,0% gg Vj

* = PROGNOSE
===

vwd/12/22.5.2003/cv/jej

boardleser
22.05.2003, 11:10
1jan 2002 bis 31dez
Im Frühsommer 2002 dauerte es, bis Bären wie Bullen der Sache gewahr wurden...Beiden waren die Kurse davongelaufen, krass wie es war...
http://www.schaeffersresearch.com/cfxtemp/CFT0522_045948C1.jpg
http://www.schaeffersresearch.com/cfxtemp/CFT0522_045948F0.jpg

germanasti
22.05.2003, 11:20
Warum ist Joghurt in Hessen so teuer geworden?:ek

germanasti
22.05.2003, 11:21
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=nasdaq&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3291&style=350&time=7&freq=1&nosettings=1&rand=2233&mocktick=1

Heute eine lange weisse Kerze & Allan hat das Zepter wieder in der Hand.

Im Grossräumigen bleibt aber immer noch alles gleich:
1470 P. sell, 1540 P. buy.
Dazwischen Sandmännchenzeit

germanasti
22.05.2003, 11:22
http://mrabc.bei.t-online.de/deu_wave.jpg

:hihi :hihi :hihi

germanasti
22.05.2003, 11:28
22.05. 11:20
Buffett: Der einzige Grund für den Dollar-Wertverlust
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Der bekannte Wall Street Investor und Milliardär Warren Buffett führt die jüngste Schwäche im Dollar gegenüber anderen Weltwährungen ausschließlich auf das gewachsene Handelsdefizit der USA zurück.

„Wenn ein Land damit beginnt, ein Defizit zu generieren, dass 4 oder 5 Prozent des Bruttoinlandsproduktes ausmacht, kann man nicht erwarten, dass die Währung an Wert gewinnt, das steht fest“, so Buffett auf einer Geschäftskonferenz, die von Microsoft in Redmond, Washington abgehalten wurde.

Zuvor hatten Händler an den Währungsmärkten eine Änderung der Haltung der Regierung unter US-Finanzminister John Snow für die Schwäche mitverantwortlich gemacht. Die bisherige „Politik des starken Dollars“ sei unter Snow etwas aufgeweicht, so Händler. Laut Buffett sei es jedoch nicht das Resultat der Haltung der Regierung, dass der Dollar an Wert verliere.

„Wir leben in einem Land, das mehr von anderen Ländern kauft, als es anderen Ländern verkauft. Und wir tun dies in einem großen Umfang. Jedes andere Land, dass das in diesem Umfang machen würde, hätte bereits eine weit massivere Neubewertung seiner Währung erfahren, aber (der Dollar) ist historisch gesehen eine so starke Währung, dass der Effekt verzögert eintritt“, so Buffett weiter.

Der Euro gewinnt zum Dollar um 0,19% auf $1.1671.

-------

& da Allan den Dollar permanent verwässert, verlangen die Verköufer nun immer mehr Dollarnoten, um einen fairen Gegenwert zu erzielen. Entsprechend stiegen die Erzeugerpreise in den letzten 12 Monaten um 13%.

Amerika befindet sich bereits in einer starken Inflation.
Viel Geld (Dollarblüten) wenig Waren (ausländer blocken)

:sss

germanasti
22.05.2003, 11:36
22/05/2003 11:31
Zurich sieht im 2.Quartal weniger Wertberichtigungen~

Zürich, 22. Mai (Reuters) - Der Schweizer Versicherer Zurich
Financial Services rechnet im zweiten Quartal 2003 mit
geringeren Wertberichtigungen als im ersten Vierteljahr. "Ich
rechne nicht mit Wertberichtigungen in dieser Höhe im zweiten
Quartal," sagte Konzernchef James Schiro am Donnerstag bei einer
Telefonkonferenz mit Verweis auf die Erholung der Finanzmärkte
im April und Mai.
Im ersten Vierteljahr betrugen die Wertberichtigungen 927
Millionen Dollar und erreichten damit fast das Ausmass des
Gesamtjahres 2002.
par/och


:rolleyes:

germanasti
22.05.2003, 11:37
Hutchison: Hälfte der Vodafone- und Telekomanteile verkauft

Hongkong (vwd) - Die Hutchison Whampoa Ltd hat die Hälfte ihrer Beteiligungen an der Deutsche Telekom AG, Bonn, und der Vodafone Group plc, Newbury, verkauft. "Jetzt sind weniger als 20 Milliarden in beiden Unternehmen investiert", sagte am Donnerstag der Chairman des Konzerns mit Sitz in Hongkong, Li Ka-shing, ohne eine Währung zu nennen. Im März hatte Hutchison den Wert der Beteiligung an Vodafone für Ende 2002 mit 20,12 Mrd HKD bei einem Kurs von 113 p je Aktie angegeben. Der Anteil an der Deutschen Telekom habe bei einem Kurs von 12,25 EUR einen Wert von 11,70 Mrd HKD gehabt.
vwd/DJ/22.5.2003/jhe/sap



-------

Damit wird DTE wohl noch für sehr lange Zeit keinen Flug nach oben machen

5 Euro zum Einstieg auf KZ 100 mit Anlagehorizont 15-25 Jahre steht :sss

boardleser
22.05.2003, 11:39
"Deflation" & CRB
http://stockcharts.com/def/servlet/SharpChartv05.ServletDriver?chart=$CRB,uu[w,a]wbllyyay[pf][vc60][iut!ub14!lah24,52,18!ll14][J12696293,Y]

Holodeck
22.05.2003, 11:40
Original geschrieben von syracus
Ziel erreicht und gehalten hat das Low auch nicht. More to come :lach...... Guten Tag @ all :) Syr, gute Besserung! Hier noch das grosse Bild (monthly):

http://www.sharemation.com/holodeck/USDCHF50-yr.gif

Auf dem Weg zu den 95er-Lows (ca. 1.12 oder so?) gibt's noch den einen oder anderen Support. Falls wir allerdings da drunter gehen -->

1.12 x Fibo = :eek: Obwohl: plötzlich sind wieder alle bearish? Hmmm. :confused:

germanasti
22.05.2003, 11:42
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=949449600&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=PNZ.FSE&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=PNZ.FSE&sTimeNav=true&sTimeNav.x=158&sTimeNav.y=8&sTimeframe=3M&sTimestamp=1045827000+1053603000+949449600&selected=chart&sid=

Warum ist Popnet in den letzten Wochen so hoch?

germanasti
22.05.2003, 11:43
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&woid=00041135&mpid=2&tr=&ct=&1053504628

& alles mit lausigen Umsätzen :dumm



Ob da bald Kim Schmitz kommt?:hihi

trilog
22.05.2003, 11:45
Original geschrieben von germanasti
http://mrabc.bei.t-online.de/deu_wave.jpg

:hihi :hihi :hihi


ist das im original auch so groß, oder doch eher im kleingedruckten weiter hinten:hihi




immer schön zu sehen iwe die linien mit den runden nummern im dax magnetische anziehungskraft entfalten, und sei es nur für eine minute:hihi .

boardleser
22.05.2003, 11:49
Original geschrieben von boardleser
"Deflation" & CRB
http://stockcharts.com/def/servlet/SharpChartv05.ServletDriver?chart=$CRB,uu[w,a]wbllyyay[pf][vc60][iut!ub14!lah24,52,18!ll14][J12696293,Y]


CRB noch nicht mal beim Hoch von 1996
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=3650&Ad=&St=&Et=&Za=m&Sc=a&Lg=n&An=&Al=medium&Ct=k&La=DE&avg1=none&avg2=none&

germanasti
22.05.2003, 11:50
USA

Konjunktur springt wieder an

In den Vereinigten Staaten wird nach Einschätzung führender Volkswirte durch das Ende des Irak-Kriegs die Konjunktur wieder ins Laufen kommen.


Schon im dritten Quartal werde die US-Wirtschaft kräftig um 3,5 Prozent wachsen, im letzten Quartal dann sogar um 3,9 Prozent, ergab eine veröffentlichte Umfrage des Volkswirte-Verbands National Association of Business Economists bei 37 Analysten.

Für das laufende Quartal von April bis Juni rechnen die Experten demnach aber noch mit einem relativ schwachen Wachstum von 1,8 Prozent, so dass das US-Bruttoinlandsprodukt im Gesamtjahr 2003 nicht mehr als um 2,3 Prozent zulegen könne. Damit in den USA neue Arbeitsplätze entstehen, gilt ein Wachstum von mindestens drei Prozent als notwendig.

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/artikel/806/11795/







:hihi

germanasti
22.05.2003, 11:52
22.05. 11:48
Arbeitslosigkeit herrscht auch im TV
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Externe Quelle :

Original DPA Meldung

Kock am Brink bis Andreas Türck - Arbeitslosigkeit herrscht auch im TV

Hamburg (dpa) - Das Gespenst der Arbeitslosigkeit zieht auch durch das Medium Fernsehen und macht selbst vor prominenten Zeitgenossen nicht halt. Zwar leiden TV-Stars auf dem Abstellgleis zumeist keine materielle Not, aber eine Auszeit am Bildschirm ist auch für gestandene Profis ein dunkler Fleck in der Biografie. Und nicht nur das: Sendeplätze werden von der nachfolgenden Generation besetzt - und sehr oft zu günstigeren Preisen.

Eines der Opfer ist Komiker Jürgen von der Lippe, der sich nach dem Ende seiner ARD-Show «Geld oder Liebe» mit dem Wechsel zu SAT.1 verspekulierte. Sein neues Format «Blind Dinner», damals produziert vom jetzigen WDR-Unterhaltungschef Axel Beyer, fuhr enttäuschende TV- Quoten ein und wurde im Herbst 2001 abgesetzt. Danach bekam von der Lippe im TV bis auf zwei SAT.1-Comedyabende kein Bein mehr auf die Erde und konzentrierte sich auf seine Bühnentournee. Auch das angekündigte Vorhaben, mit Harald Schmidt eine Hypochondershow im TV zu machen, liegt auf Eis.

Zweites Beispiel: Auch von der Lippes Ex-ARD-Kollegin Ulla Kock am Brink hatte mit ihrer ZDF-Quizshow «Cash» kein Glück und wurde seitdem im TV kaum wieder gesehen. Sie hatte vorher eine kleine Odyssee durch die TV-Sender angetreten, war nach ihrem Engagement bei RTL («Die 100 000 Mark Show») bei ProSieben und der ARD, konnte aber trotz ihrer Prominenz nirgendwo Fuß fassen. Erschwerend kam im Herbst 2001 die Trennung von ihrem Lebensgefährten Alfred Bremm und die neue Beziehung mit Theo Baltz, Sabine Christiansens Ehemann, hinzu - diese Affäre schadete ihrem Image.

Die Liste der Namen lässt sich einfach fortsetzen: Ingo Dubinski verlor in der ARD seine «Wunschbox» und die Fernsehlotterie-Show «Ein Platz an der Sonne» - jetzt muss er selbst um die Fortsetzung seines Formats «Mit Dubinski reisen» im 3. Programm des MDR übers Jahr 2003 hinaus kämpfen. «Dieses Auf und Ab gehört zum Job» sagt er. «Ich bin selbst gespannt, was das Jahr bringt.» Von Steven Gätjen, einst viel beschäftigter «taff»-Moderator bei ProSieben und große Hoffnung des Senders, ist keine Rede mehr. Ebenso ist Dauertalker und Teenie- Schwarm Andreas Türck, der Musik- statt Talkkarriere machen wollte, weg vom Fenster.

Auch die einst als Talk-Queen Nummer eins gefeierte Margarethe Schreinemakers, deren privates Vermögen sie über die Bildschirm- Abstinenz hinweg tröstet, findet keinen Weg ins TV zurück - der Versuch, die Abspeck-Show «Big Diet» für RTL II zu moderieren, scheiterte. Milena Preradovic, früher bei RTL und SAT.1 täglich präsent, wurde mit dem Ende des Quizbooms davongespült. Gleiches gilt für den Talker Ricky Harris von SAT.1, und selbst für Hans Meiser bei RTL, der zwar noch mit dem «Notruf» präsent ist, aber in diesem Sommer kein «Quiz 21» mehr für RTL bestreitet. Und ob Thomas Elstner, im Herbst 2002 die große ARD-Showhoffnung, wieder ins Fernsehen zurückkehrt, ist nach dem Ende von «Was passiert wenn...?» mehr als fraglich.

Die Ursachen liegen auf der Hand. Wer prominent und mit einem TV- Format erfolgreich ist, verlässt ungern seinen Platz an der Sonne. Wer es dennoch tut, riskiert den Absturz. Jüngere Moderatoren erobern mit neuen Formaten den Bildschirm. Bei manchen Sendern herrscht ohnehin Enge, weil die Programmanbieter auf wenige Moderatorenfiguren zurückgreifen, die aber für diverse Formate eingesetzt werden: zum Beispiel Günther Jauch bei RTL, der genauso als Allzweckwaffe seines Senders gilt wie ARD-Mann Jörg Pilawa, der vom Vorabendquiz bis zur Samstagabendshow mehrere Aufgaben erledigen muss.

Auch die immer schneller werdende Rotation der Genres macht es manch Prominentem schwer, sich den neuen Verhältnissen anzupassen. Die vielen Comedyshows dominieren - anders als noch vor wenigen Jahren - den Freitagabend bei SAT.1 und RTL und den Montagabend bei ProSieben. Und selbst innerhalb des Genres herrscht Gedränge: Heute haben Typen wie Kaya Yanar, Axel Stein und Kalle Pohl das Sagen - wer mag da noch an Nirco Nontschew denken, der für sein eigenes SAT.1- Comedyformat «Mircomania» vor zwei Jahren schon vorab die Silberne Rose von Montreux erhielt, bei der anschließenden Ausstrahlung im Fernsehen aber den Nerv des Publikums offenbar nicht traf. Immerhin hilft er jetzt ab Juli in einer ARD-Show aus.

Auch Werbe-Ikone Verona Feldbusch hat seit längerem kein TV-Format mehr präsentiert. Was nach der Geburt ihres Kindes im Herbst sein wird, ist gegenwärtig noch offen

:rolleyes:

germanasti
22.05.2003, 11:57
Euro macht sich wieder auf den Weg :)

carlo
22.05.2003, 12:07
Original geschrieben von germanasti

-------
Elendiges faules deutsches Volk! :mad: :mad: :mad: :mad:
Finde ich arrogant und beschämend solche Aussagen,
bleibt nur zu hoffen, daß es dem Verfasser zeitlebens gut geht...:xyz

PICOTTO
22.05.2003, 12:12
Roland Leuschel auf Bloomberg bullisch für Gold......KZ > 800 Dollar :ek

MichaelFKr
22.05.2003, 12:12
Original geschrieben von carlo
Finde ich arrogant und beschämend solche Aussagen,
bleibt nur zu hoffen, daß es dem Verfasser zeitlebens gut geht...:xyz


Germa hast Du schon mal länger im Ausland gelebt ... da lernt man deutsche Tugenden wieder schätzen.:rolleyes:

germanasti
22.05.2003, 12:19
Euro über 1,17 :D:D:D



Carlo + Michael:

Wollt ihr etwa behaupten die Deutschen haben momentan diese Tugenden?
Ein stinkfaules Volk, dass 50 Jahre lang von den Amis mitgezogen wurde!
Ich zähle mich aber auch dazu.:D

cherry
22.05.2003, 12:21
Original geschrieben von MichaelFKr
Germa hast Du schon mal länger im Ausland gelebt ... da lernt man deutsche Tugenden wieder schätzen.:rolleyes:


Falls die noch da sind ;)

germanasti
22.05.2003, 12:22
22.05. 11:39
Ericsson - Schweizer Behörden durchsuchen Büros
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Schweizer Behörden haben mehrere Büros in und um Zürich als Teil einer anhaltenden Ermittlung des schwedischen Staatsanwalts Lage Carlstroem gegen den Mobilfunkausrüster Ericsson (WKN: 765913, US: ERICY) durchsucht. Ericsson wird Steuerhinterziehung vorgeworfen. Die Durchsuchungen seien am Mittwoch durchgeführt worden und ein großer Teil von möglichem Beweismaterial wurde sichergestellt. Carlstroem sagte jedoch, dass es noch zu früh sei, um über die Beweiskraft des sichergestellten Materials zu urteilen.
:rolleyes:

MichaelFKr
22.05.2003, 12:26
Cherry, klar sind die noch da. Wir haben ein Problem der sozialen Sicherungssysteme einschl. KV und Rentenversicherung, eine zu geringe tatsächliche Arbeitszeit die auch durch Produktivitätszuwachs nicht mehr aufgefangen werden kann und zuviel Bürokratie weil zu viele Beamte.

germanasti
22.05.2003, 12:26
ftd.de, Do, 22.5.2003, 11:28
Handwerk fürchtet um Hunderttausende Stellen

Der Abwärtstrend im Handwerk hält unvermindert an. Einer Umfrage des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) zufolge kostet die Talfahrt der Branche dieses Jahr erneut 300.000 Menschen den Arbeitsplatz.

http://www.ftd.de/pw/de/1053090424048.html?nv=cd-divnews

------------

Auch das Handwerk steht erst noch ganz am anfang seiner krise

cherry
22.05.2003, 12:29
Original geschrieben von MichaelFKr
Cherr, klar sind die noch da. Wir haben ein Problem der sozialen Sicherungssysteme einschl. KV und Rentenversicherung, eine zu geringe tatsächliche Arbeitszeit die auch durch Produktivitätszuwachs nicht mehr aufgefangen werden kann und zuviel Bürokratie weil zu viele Beamte.

Können wir uns darauf einigen, daß die Tugenden bei einen Teil der Bevölkerung da ist. Bei den anderen ist es gerade wegen der soz. Sicherungssysteme abhanden gekommen. So jedenfalls der Eindruck in meinem Umkreis. Wobei auch ein Teil dabei ist, der die Tugenden besitzt, aber bereits resigniert hat.

carlo
22.05.2003, 12:31
Das alte Europa will nun auch seinen Krieg und Kriegsgegner Chirac kann es kaum erwarten:



Aus der FTD vom 22.5.2003

EU erwägt Eingreiftruppe für den Kongo
Von Rainer Koch, Brüssel, und Matthias Rumpf, Berlin

Die Europäische Union hat mit den Planungen für einen Militäreinsatz im Kongo begonnen. Deutschland will sich an dem Einsatz nicht beteiligen.


Financial Times Deutschland www.ftd.de (http://www.ftd.de)





Am Wochenende wieder Friedensdemos "Kein Blut für den Kongo!"...:rolleyes:

germanasti
22.05.2003, 12:31
http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0%2C2828%2C249673%2C00.html

Solch ein Blödsinn!
Verbindungen zu Amerika müssen gekappt werden, denn man muss an Zukunft denken!

Förster
22.05.2003, 12:32
mahlzeit :)

garnix passiert :zz
euro wieder auf parität-tour :D




Original geschrieben von germanasti
arbeit

Arbeit für 4,90 Euro
(....)


http://www.zeit.de/2003/22/Niedrigl_9ahne

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Unsere Grosseltern hatten noch nicht einmal Geld für Fleisch!
Elendiges faules deutsches Volk! :mad: :mad: :mad: :mad:

hast du den elengenlangen text überhaupt genau gelesen?
die arbeitszeit und dann der lohn???

was die leut mit den paar kröten machen kann ja letztendlich egal sein, oder germa? :rolleyes:

paule2
22.05.2003, 12:33
Blieni:),


bei germa ist Hopfen und Malz verloren,
wenn Stuttgart in russischer Hand wäre, würde er sich eher ins Archipel Gulag verschiffen als von Amerikanern befreien lassen...:p


__________________
Grüße an alle!
Carlo


:rofl

germanasti
22.05.2003, 12:34
Fels (MorganStanley): Eurozone muss Blase am Bondmarkt hinnehmen

Frankfurt (vwd) - Am langen Zinsende in der Eurozone entwickelt sich nach Überzeugung von Joachim Fels von MorganStanley eine Blase, die sich in den kommenden Monaten noch verschlimmern könnte. In den USA hingegen könne auf Grund der niedrigen Kurzfristzinsen und unter der Annahme, dass sie weiterhin auf diesem Niveau bleiben, nicht von einer Blase gesprochen werden. Im Euroraum aber sei das kurzfristige Zinsniveau deutlich höher, während die Renditen am langen Ende fast so niedrig lägen wie jenseits des Atlantiks, erläuterte Fels im Gespräch mit vwd.

Es sei auch kaum möglich, Maßnahmen gegen diese Entwicklung zu ergreifen. "Die Zentralbanken wollen Liquidität in die Märkte pushen, weil sie Angst vor Deflation haben, und irgendwo muss die Liquidität hin, also geht sie in den Rentenmarkt", urteilte der Ökonom. Die einzige Möglichkeit sei, dass die Zinsen nicht gesenkt werden, aber dann bestehe die Gefahr dass die Wirtschaft in die Rezession abrutsche. Die Blase sei daher eine "zwangsläufige Folge" der Konjunkturprobleme und der Deflationssorgen. Gefahren sieht Fels dann, wenn die Blase platzen sollte, aber das sei "sozusagen unumgänglich", das müsse man in Kauf nehmen.

Von der Ratssitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) am 5. Juni erwarte er eine Lockerung der Leitzinsen um 50 Basispunkte, zugleich sei damit voraussichtlich noch nicht das Ende des Zinssenkungszyklus erreicht. Die EZB sei bei ihren letzten Projektionen vom Dezember von einem unveränderten Wechselkurs ausgegangen, und habe auf dieser Basis für 2004 einen Preisauftrieb von 1,6 Prozent erwartet. "Nach dem, was wir an Aufwertung gesehen haben, müsste die Prognose jetzt eher bei einem Mittelwert von einem Prozent liegen, und dann muss man die Zinsen um mindestens 50 Basispunkte senken, um da gegenzusteuern", begündet Fels seine Einschätzung.

Auch eine weitere Lockerung der Geldpolitik sei keinesfalls ausgeschlossen. Fels glaubt, dass die Konjunktur auch im Sommer "noch nicht so richtig in die Gänge" kommt, zudem werde der Euro weiter aufwerten. In diesem Fall müsse die EZB das Zinsniveau nochmals senken, und dann "lieber kräftig". Die Euro-Dollar-Relation werde derzeit von den Zinsdifferenzen bestimmt. Im Schnitt der von ihm betrachteten Modelle ergebe sich ein fairer Wert des Euro bei 1,06 USD, bei einem Modell aber liege der aktuelle Euro-Kurs noch unter dem "fair value", nämlich jenem, das die Zinsdifferenzen benutze und aus seiner Sicht das derzeit relevante sei.

Im Moment würden die Kapitalströme von den Geldmarkt- und Rentenhändlern getrieben, und danach könne "locker" ein Euro-Außenwert von 1,20 USD oder darüber erreicht werden. Bei einem solchen Kurs aber werde die EZB die Zinsen weiter senken, daneben sieht Fels den "Interventionslevel" der EZB bei einem Wert von etwa 1,25 USD. Auch seien alle Prognosen für die Eurozone "Makulatur", wenn der Euro in den kommenden Wochen und Monaten nicht deutlich abwerte. +++ Christian Vits
vwd/22.5.2003/cv/ptr

------

Solch ein blödes Rindvieh.:mad: :mad: :mad: :mad: :mad:

MichaelFKr
22.05.2003, 12:34
Original geschrieben von cherry
Können wir uns darauf einigen, daß die Tugenden bei einen Teil der Bevölkerung da ist. Bei den anderen ist es gerade wegen der soz. Sicherungssysteme abhanden gekommen. So jedenfalls der Eindruck in meinem Umkreis. Wobei auch ein Teil dabei ist, der die Tugenden besitzt, aber bereits resigniert hat.


Einverstanden, wobei auch diejenigen, denen es abhanden gekommen ist, es wieder lernen werden, wenn sie müssen.

germanasti
22.05.2003, 12:35
dolby:

Was passt an der Arbeitszeit nicht?:rolleyes:

börsencrash
22.05.2003, 12:37
Elendiges faules deutsches Volk!


Wer den ganzen Tag, volkswirtschatlich betrachtet, unproduktiv ist d.h. keinen meßbaren geldwerten Mehrwert erzeugt und mit unzähligen Postings damit entweder seinen Arbeitgeber während der Arbeitszeit oder die Allgemeinheit wegen Bezug von Sozialleistungen wie Arbeitslosenhilfe oder Sozialhilfe schädigt, sollte sich mit solchen Aussagen zurückhalten.

Wenn mich auf der Strasse jemand als "elendiges faules deutsches Volk" beschimpft bekommt er als Antwort "dummes ARCHLOCH" zurück.

:gomad :gomad :gomad :gomad :gomad :gomad :gomad :gomad :gomad

4604
22.05.2003, 12:38
dammich,muss das jetzt so rennen :gomad
nicht mal ne ordentliche konsolidierung legt das ding hin

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&sAv1=na&sAv2=na&sAv2count=1&sInvSym=&sScale=linear&sSymbol=RTX.EAI&sBench2=&sTimestamp=iD+iD+839548800&sTimeframe=iD

:gomad :gomad

cherry
22.05.2003, 12:39
Original geschrieben von MichaelFKr
Einverstanden, wobei auch diejenigen, denen es abhanden gekommen ist, es wieder lernen werden, wenn sie müssen.


Das ist ja der Punkt. Soziale Sicherungssystem nur für die wirklichen Bedürftigen. Der Rest wird es dann zwangsweise lernen

germanasti
22.05.2003, 12:39
Hallo Börsencrash :)

Wie ist das Wetter heute in Hamburg?

Förster
22.05.2003, 12:40
Original geschrieben von germanasti
dolby:
Was passt an der Arbeitszeit nicht?:rolleyes:
was denn???
ich glaub nicht das sie die stelle bekommen, wenn sie nur halbtags arbeiten.


womöglich müssen die frauen dankbar sein, wenn der scheff so eine polin abends mit nach hause nimmt :rolleyes:

lass die kirche im dorf germa :o

börsencrash
22.05.2003, 12:41
und bevor jetzt jemand anfängt wegen Netiquette zu jammern:

Solch ein blödes Rindvieh ist eine Aussage, die nicht viel besser ist als "Arschloch"

nasdaq10.000
22.05.2003, 12:41
Original geschrieben von germanasti
---------------------------------------------
Elendiges faules deutsches Volk!
---------------------------------------------

Jawoll, das deutsche Volk sollte sich ein Vorbild nehmen an unserm Herrn germanasti,
der im Grunde für zwei schafft.

Dauerposten rund um die Uhr...

...und zur gleichen Zeit:D die tragende Säule, das treibende Rad seiner Firma.
Er ist das fleissigste, das engagierteste und zuverlässigste Mitglied seines Unternehmens!!
Sein Arbeitseifer und seine Effektivität sind gnadenlos!!
Er wird seinen Betrieb durch alle Krisen führen!!

germanasti
22.05.2003, 12:41
Hamburger bei MC Donalds kosten momentan nur 0,79 :eek:

germanasti
22.05.2003, 12:42
Danke für die lieben Worte, Nasdaq10.000 :)

paule2
22.05.2003, 12:43
zitat:
--------------------------------------------------------------------------------
Original geschrieben von germanasti
arbeit

Arbeit für 4,90 Euro
(....)


http://www.zeit.de/2003/22/Niedrigl_9ahne

-------
Unsere Grosseltern hatten noch nicht einmal Geld für Fleisch!
Elendiges faules deutsches Volk! :mad: :mad: :mad: :mad:
--------------------------------------------------------------------------------

Unser germa will wohl den Kaiser wieder haben und das Recht auf die erste Nacht, oder wie soll man dieses Unsinn-Posting verstehen?

Vermutlich hat er den Artikel wirklich nicht gelesen. Dazu fehlt im ja auch die Zeit.
Ansonsten:gomad :gomad :gomad

germanasti
22.05.2003, 12:43
blieni:

Du kennst meine Nokia.-Vision?:rolleyes:

Förster
22.05.2003, 12:44
Original geschrieben von germanasti
Hamburger bei MC Donalds kosten momentan nur 0,79 :eek:

guter übergang, germa :rofl

das zeug fress ich erst, wenn ich 5 euro dafür bekomme :p

germanasti
22.05.2003, 12:45
Bis zu zwölf Stunden steht Susanne Schwab* auf den Beinen, schaut, prüft, kontrolliert. Zwölf Stunden täglich, von morgens sechs bis abends sechs, sechs Tage in der Woche, dann hat sie drei Tage frei. Schwab steht an einem Eingang des Berliner Reichstags an der Röntgen-Schleuse, dort, wo die Touristen und Bundestags-Besucher hereinkommen. Manchmal auch die Politiker. Friedrich Merz von der CDU hat sie schon mal gesehen, auch Guido Westerwelle von der FDP.

Für jede Stunde Arbeit bekommt Susanne Schwab vier Euro neunzig Cent. Etwa 240 Stunden kommen im Monat zusammen, das macht dann rund 1175 Euro – brutto. Netto bleiben ihr weniger als 1000. Dafür steht sie morgens um halb fünf auf und nimmt um fünf den Bus und die S-Bahn, um von ihrer Wohnung weit draußen im Berliner Osten rechtzeitig zum Reichstag zu kommen. Abends die gleiche Tour zurück. Zwei der fünf Kinder leben noch zu Hause.


Mit 1000 Euro netto kann man viel anfangen!

ICh stehe zu meiner Aussage. :cool:

germanasti
22.05.2003, 12:45
Original geschrieben von Dolby
guter übergang, germa :rofl

das zeug fress ich erst, wenn ich 5 euro dafür bekomme :p


ich darf momentan nicht :cry

börsencrash
22.05.2003, 12:45
ab und zu kommt leicht die Sonne durch die Wolken, wenigstens aktuell kein Regen und wärmer könnte es auch sein

germanasti
22.05.2003, 12:49
FED ist nun im Yen tätig.


Festzuhalten bleibt, keine Trenddynamik heute vormittag :zz

germanasti
22.05.2003, 12:50
Online: 79 | Themen: 9.616 | Beiträge: 418.077 | Neue Beiträge zeigen
Wir begrüssen Queen Mum im stock-channel.net
Wir gratulieren oottii (50) herzlich zum Geburtstag.


................


Jetzt wirds aber adelig hier :eek:

Queen Mum
22.05.2003, 12:50
Hallo zusammen!

Seit es mit meinem UK nur noch bergab geht hab ich mir so einiges einfallen lassen müssen, damit ich meinen goldenen Pisspott nicht verhökern muß.

Aber ab heute schlage ich zurück und beteilige mich, so wie es mein Alter und meine Zeit zulassen, an den geistigen und geistlosen Auswüchsen dieses Boardes.

Besonderen Gruß an germa den russigen Bruder des Teufels, den Mad Max des 21. Jahrhunderts. Deine Ausführungen machen mir schon seit ich glaube Jahren sehr viel Freude.

lol

Eure Queen Mum

nasdaq10.000
22.05.2003, 12:52
Original geschrieben von germanasti
----------------------------------------------------------
Der einfache Weg ist sehr oft des Rästels Lösung und nicht Doktorarbeiten.
---------------------------------------------------------

Jawoll, das Leben scheint komplex,
ist im Grunde allerdings einfach und überschauber:

Ein Beispiel mag diesen Sachverhalt verdeutlichen:

Hier der kluge Deutsche
- dort der dumme Ami.

In Einzelfällen kann besagter Ami auch strohdumm sein
- dies allerdings macht den Sachverhalt schon wieder etwas zu komplex
und unüberschaubar.

Bleiben wir also beim dummen Ami.

Capito?:D

germanasti
22.05.2003, 12:52
blieni:

http://www.wallstreet-online.de/ws/community/board/thread.php?&tid=537573&fid=13&offset=50&what=0&k=nokia&timeframe=-3650



#1 von germanasti 21.01.02 11:47:43 Beitrag Nr.: 5.385.845 5385845
Dieses Posting: versenden | melden | drucken | Antwort schreiben NOKIA CORP. EO-,06

Der Stein des Anstosses:

Nokia stand ca. 1990 kurz vor der Pleite und konnte dem Sensenmann gerade nochmal so entkommen, da der High-Tech-Bubble begann. Mit den Handys traf man voll ins Schwarze und mutierte zu einer Weltfirma. Dies ist nun vorbei, Handys hat fast jeder & ein Nokia wird nicht mehr lange diesen Kultstatus haben, denn alles endet irgendwann einmal.

Da in den letzten Jahren keine Versuche unternommen wurden weitere Standbeine aufzubauen, sehe ich keine Zukunft für dieses Unternehmen.
Sollte keine Übernahme bzw. Fusion erfolgen = unweigerlich Insolvenz.

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+870737&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=128&size=3&state=8&sid=174610&style=350&time=12&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1605&mocktick=1

Der Chart schreit es geradezu heraus. Riesige Pommes-Fabrik wurde da in den letzten Jahren aufgebaut!

Kurzfristig könnte es lt. Charttechnik aber nochmal gewaltig hochgehen. 40, vll. sogar 45€ wären denkbar. Die Frage ist nur ab welchem Niveau.
Auf Mehrjahressicht ist das Kursziel klar und deutlich zu erkennen, nämlich €0,35 !!!



:rolleyes:

carlo
22.05.2003, 12:54
Original geschrieben von germanasti
Carlo + Michael:

Wollt ihr etwa behaupten die Deutschen haben momentan diese Tugenden?
Ein stinkfaules Volk, dass 50 Jahre lang von den Amis mitgezogen wurde!
Ich zähle mich aber auch dazu.:D
Na klar gibt´s die noch, Germa, sie sind nur im Laufe der Jahrzehnte stark erodiert!

In einem System, daß Leistungsträger systematisch bestraft, Leistungsunwillige förmlich dazu animiert, Eigenverantwortung abzulegen und staatliche Leistungen anzunehmen, Gewerkschaften nicht für Arbeitslose streiken und Arbeitswillige ab 50 keine Chance mehr haben, ein neues Beschäftigungsverhältnis einzugehen und die Regierung das sozial gerecht nennt, darf man nicht erwarten, daß sich noch irgendjemand engagiert.

Das hat aber nichts mit "deutschen Tugenden" zu tun, die sind schon noch da und warten auf ihre Wiederauferstehung...:cool:

germanasti
22.05.2003, 12:56
carlo:
Aber sie sind nicht da & damit sind wir stinkfaul.

Diese These vertrete ich übrigens schon seit 2 Jahren
Deutschland muss wirtschaftlich sehr tief sinken, bis diese tugenden wiederentdeckt werden.

germanasti
22.05.2003, 12:58
Crash im DAX :eek:

carlo
22.05.2003, 13:01
Blieni,


wann sitzen wir eigentlich hier und laben uns an einer Gerstenkaltschale?

http://www.blieni.de/aktuell/aktuell.jpg

:)

konby
22.05.2003, 13:03
Original geschrieben von germanasti
Crash im DAX :eek:

Hi Freunde :)

Germa dauert heut die Schule länger? :D :hihi

germanasti
22.05.2003, 13:06
Konby:

Jo, Donnerstags gibts ne 6. Stunde. :rofl




Schade das man den Yen nicht richtig kommen lässt :(

carlo
22.05.2003, 13:08
Hallo konby, :)

schon auf Mac OS X unterwegs?

nasdaq10.000
22.05.2003, 13:11
Original geschrieben von börsencrash
Wer den ganzen Tag, volkswirtschatlich betrachtet,
unproduktiv ist d.h. keinen meßbaren geldwerten Mehrwert erzeugt und mit unzähligen Postings damit

entweder seinen Arbeitgeber während der Arbeitszeit

oder die Allgemeinheit wegen Bezug von Sozialleistungen wie Arbeitslosenhilfe oder Sozialhilfe schädigt,

sollte sich mit solchen Aussagen zurückhalten.

:D

konby
22.05.2003, 13:14
Original geschrieben von germanasti
Konby:

Jo, Donnerstags gibts ne 6. Stunde. :rofl




Schade das man den Yen nicht richtig kommen lässt :(


:hihi :hihi :hihi


ich warte immer noch auf die 1000P.-Kerze Germa :rolleyes:

die kommt aber scheinbar erst dann wenn ich meinen Japanfond verkauft hab! :D

germanasti
22.05.2003, 13:18
Konby:

Gut Ding will Weile haben.
Es deutet nun sehr vieles darauf hin, dass der Nikkei seine Baisse beendet :)

konby
22.05.2003, 13:19
Original geschrieben von carlo
Hallo konby, :)

schon auf Mac OS X unterwegs?

Hi carlo alter Mac-Freak :)

aber klaro carlo :) und sehr zufrieden damit ;) :)

stimme übrigens mit deinem posting *169* voll überein! :rolleyes:

germanasti
22.05.2003, 13:20
22/05/2003 13:05
Moody's stuft Siemens-Wandelanleihe mit 'AA3' ein~

Frankfurt, 22. Mai (Reuters) - Die Ratingagentur Moody's hat
die am Donnerstag begebene Wandelanleihe von Siemens mit ihrer
viertbesten Note "AA3" eingestuft. Der Ausblick für das Rating
sei negativ.
Das Rating spiegle die großen, diversifizierten
Geschäftsfelder des Konzerns mit der Einnahme zahlreicher
Positionen als Marktführer wider, hieß es in der am Donnerstag
veröffentlichten Begründung von Moody's. Außerdem erwarte die
Ratingagentur eine verstärkte Konzentration von Siemens auf
Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit bei den Kosten. Ebenfalls
gehe Moody's davon aus, dass das Management sich einer soliden
Bilanzierung und einer starken Liquiditätsposition verpflichtet
fühle.
bin/ban


--------

WEshalb nimmt Moodys eine Einstufung vor, wenn die Amis eh nicht an der Kapitalerhöhung teilnehmen dürfen?:mad:

nasdaq10.000
22.05.2003, 13:24
Original geschrieben von germanasti
Wollt ihr etwa behaupten die Deutschen haben momentan diese Tugenden?
Ein stinkfaules Volk, dass 50 Jahre lang von den Amis mitgezogen wurde!
Ich zähle mich aber auch dazu.:D
Jetzt versteh' ich aber gar nix mehr:
Die klugen Deutschen haben sich
von den dummen, teils strohdummen Amis 50 Jahre lang durchziehen lassen?

Die Deutschen sollen nun auf einmal allesamt stinkfaul sein??

Schande über unser Volk und unsere Vorfahren.

Förster
22.05.2003, 13:35
Jetzt versteh' ich aber gar nix mehr


........................................... :rolleyes:

4604
22.05.2003, 13:35
45° upwinkel beim oiro :hihi :hihi

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&sAv1=na&sAv2=na&sAv2count=1&sInvSym=&sScale=linear&sSymbol=DUSDEUR.TGT&sBench2=&sTimestamp=iD+iD+839548800&sTimeframe=iD

Förster
22.05.2003, 13:37
carlo hat poschd :ek :eek:

Ibykus
22.05.2003, 13:38
Mahlzeit :)


Klingonisch im Alltag


Lektion 1: Im Restaurant

<tlhIngan Hol Dajatlh´a´>
[Sprechen Sie Klingonisch?]

<nuqDaq ´oH Qe´QaQ´e´>
[Wo gibt es ein gutes Restaurant?]

<quSDaQ ba´lu´´a´>
[Ist dieser Platz noch frei?]

<Hoch DaSopbe´chugh batlh bIHeghbe´>
[Wenn Du nicht alles aufisst, dann wirst Du ehrlos sterben.]

<reH 'uQvam vIqawtaH>
[Ich werde mich immer an dieses Essen erinnern.]


:ninja: :rolleyes:

germanasti
22.05.2003, 13:39
22/05/2003 13:32
Schweizer Uhrenexporte sinken April weiter - Hongkong legt zu~

Zürich, 22. Mai (Reuters) - Die Schweizer Uhrenexporte sind
im April zum vierten Mal in Folge geschrumpft. Im Vergleich zum
Vorjahr sank die Ausfuhr von Uhren und Uhrenteilen um 4,2
Prozent auf 753,4 Millionen sfr, teilte der Verband der
Schweizerischen Uhrenindustrie am Donnerstag mit.
Hongkong erwies sich dabei trotz der dort grassierenden
Lungenkrankheit SARS weiter als wichtigster Exportmarkt. Die
Lieferungen dorthin stiegen um 19,2 Prozent auf 138,1 Millionen
sfr. Die USA blieben mit 120,9 Millionen sfr (plus 10,5 Prozent)
auf dem zweiten Rang. Die anderen Hauptexportmärkte
verzeichneten dagegen eine rückläufige Entwicklung: Japan, der
drittwichtigste Handelspartner, übernahm gut sechs Prozent
weniger Uhren und erreichte 78,2 Millionen sfr; die Lieferungen
nach Deutschland ging um 5,5 Prozent auf 48,2 Millionen sfr
zurück.
In den ersten vier Monaten verbuchten die Uhrenexporte
insgesamt einen Rückgang um 4,5 Prozent auf 2,95 Milliarden sfr.
ish/ajs



-------


Was ist mit den Schweizern los?

Ibykus
22.05.2003, 13:41
germa,

jetzt hatte ich doch glatt "Urnenexporte" gelesen :hihi

germanasti
22.05.2003, 13:43
Original geschrieben von Ibykus
germa,

jetzt hatte ich doch glatt "Urnenexporte" gelesen :hihi

:kopf:


:hihi

Ibykus
22.05.2003, 13:46
Klingonisch im Alltag

Lektion 2: Unter Freunden

<nuqneH>
[Was willst du?]
(Entspricht unserer normalen Begrüßung, etwa: Guten Tag!)

<majQa'>
[Gut gemacht!]

<boch ghlchraj>
[Deine Nase glänzt.]

<`oy´ DaSIQjaj!>
[Mögest du den Schmerz ertragen!]
(Trinkspruch)

<`IwlIj jachjaj>
[Möge dein Blut schreien!]
(Trinkspruch)

<Hab SoSlI' Quch!>
[Deine Mutter hatte eine glatte Stirn!]
(Das ist eine schwere Beleidigung; man sollte es nicht zu Freunden sagen.)

;) :p

germanasti
22.05.2003, 13:47
7:32am 05/22/03 S&P FUTURES UP 1.90

7:32am 05/22/03 NASDAQ FUTURES OFF 0.50


Nasdaq-Future müsste normalerweise rund 5 P. höher stehen.:rolleyes:

Ibykus
22.05.2003, 13:49
bis später http://mysmilies.no-ip.com/mysmilies/wave.gif

syracus
22.05.2003, 13:56
Sodele, wieder da :)....

Das sind ja wieder überzeugende HighBlech-Nachrichten :rofl....

7:20am 05/22/03
Ciena: Customers continue 'extreme spending caution' (CIEN, LU, CSCO, NT) By Emily Church
Commenting on the capital spending climate, telecoms equipment provider Ciena Corp. (CIEN) on Thursday said: "Our customers continue to exercise extreme spending caution, perpetuating the challenging telecom equipment environment." It said that as a result, it expects revenue in its fiscal third quarter to be flat to down at $65-75 million, from its just-reported second quarter, where revenue rose 4 percent sequentially to $73.5 million. Ciena said: "We expect that the addition of revenue from new customers, like BT, and new market opportunities such as those provided by the acquisition of WaveSmith, will help to drive sequential revenue growth as we exit the fiscal year... In the meantime, we continue to take steps to align our operations and our resources with our market opportunities and to minimize our operating expenses without jeopardizing future potential growth." Ciena rivals include Cisco Systems (CSCO) , Lucent (LU) and Nortel (NT)

syr:sss

germanasti
22.05.2003, 13:56
Immobilien bieten Chancen – Gerade jetzt!

Die Dürreperiode auf dem Immobilien-Markt hält an. Durch die Zurückhaltung der Banken, die wirtschaftliche Flaute und die Sättigung der Märkte ist auch in naher Zukunft kein Ende der Trockenzeit in Sicht.


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------

Auf welchem Drogen-Trip muss Platow sein, inmitten des Immobilien-Crashs diese zu empfehlen? :kopf:

syracus
22.05.2003, 13:59
Und was sehe ich da? Gold war ja in der Nacht an den 373 :lach.......

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=839548800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=2&sAv3=na&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=GLD.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=GLD.FX1&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+839548800

Endlich ein SK da oben und's läuft weiter. Aber Augen auf sonst...

syr

Förster
22.05.2003, 14:06
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=915408000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DUSDEUR.TGT&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DUSDEUR.TGT&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+915408000


Auf zu neuen Ufern Kameraden :sss

syracus
22.05.2003, 14:07
ABC - Confidence Stabilizes
Three-Week Skid Halted

Analysis
By Dalia Sussman


N E W Y O R K, May 21— Consumer confidence in current economic conditions stabilized this week, halting a nine-point, three-week decline.

The ABCNEWS/Money magazine Consumer Comfort Index, based on Americans' ratings of the national economy, their personal finances and the buying climate, was flat at -24 on its scale of +100 to -100. It had been dropping after a monthlong wartime rally.

The three-week skid erased most of the boost in confidence during the Iraq war. During the war the index rose from -28, a nine-year low, to -15, a seven-month high, on April 20. Now it's back near its 2003 average, -23. That's 12 points worse than last year's average; indeed the index hasn't averaged a year below -20 since 1993.


INDEX — Fifty-two percent of Americans say their own finances are in good shape, unchanged from last week. This measure had lost eight points in the previous three weeks, falling below its 17-year average, 57 percent.

Fewer, 36 percent, call it a good time to buy things; its career average is 39 percent. And fewer still, just 26 percent, rate the economy positively — 15 points off the average.


TREND — The ABC/Money index peaked at +38 in January 2000; that year it averaged +29, its best year on record. Its record-low was -50 in February 1992; that year it recorded its worse one-year average, -44. The index's 17-year average is -9.


GROUPS — As usual, confidence is higher among better-off Americans. The index is 0 among people in higher-income households compared to -59 in the lowest, -12 among college graduates while -48 among high-school dropouts, -19 among whites but -56 among blacks and -15 among men while -32 among women.

The index is a good deal lower in the Northeast and West (-34) than in the South (-19) and Midwest (-14). And it peaks among Republicans at +8, compared to -26 among independents and -45 among Democrats.

http://www.abcnews.go.com/sections/business/US/abcmoneypoll030521.html

syr :rolleyes:

ulle
22.05.2003, 14:08
Hab irgendwie das Gefühl der Euro durchbricht heute die 1.175 und geht über 1,18
Aufwärtstrend heute intraday sieht wieder bullenstark aus.

germanasti
22.05.2003, 14:10
22.05.2003
Nasdaq beendeter Bärenmarkt
Focus Money

Das Anlegermagazin "Focus Money" nimmt erneut den Nasdaq-Index charttechnisch genauer unter die Lupe.

In der letzten Märzwoche hätten die Charttechniker den tief gestürzten Nasdaq-Index wohlwollend analysiert (siehe "Focus Money" 14/2003). Sie hätten richtig gelegen. Der US-High-Tech-Index sei jetzt sogar über die wichtige Hürde bei 1.500 Punkten geklettert. Dies sei ein Indiz für weiter steigende Kurse, die den Index bis 1.700, ja sogar 2.000 Punkte tragen könnten.

Ein Blick auf den First Personal Indicator (FPI) zeige den Kurvendeutern die vertauschten Rollen zwischen Bullen und Bären. Optimistische Börsianer hätten wieder gut lachen, da sich der FPI deutlich oberhalb seiner Nulllinie habe etablieren können. Bären sollten hingegen vorsichtig agieren. Sie würden ihre Chance erst wieder bekommen, wenn der Nasdaq-Index unter 1.350 Punkte falle


http://www.aktiencheck.de/analysen/default_an.asp?sub=6&pagetype=5&AnalysenID=294544

--------

Soviel zum Thema Pessimismus :hihi

germanasti
22.05.2003, 14:12
Heute - Risikofreudige Anleger kaufen Gold Fields

Die Wirtschaftswoche empfiehlt in ihrer heutigen Ausgabe die Aktie von Gold Fields Limited (WKN 862484) zum spekulativen Kauf, weil man mit südafrikanischer Goldminenaktien sowohl auf steigenden Goldpreis als auch auf den zum US-Dollar nachgebenden südafrikanischen Rand (ZAR) spekulieren kann.
Die Experten erläutern, dass der Rand seit Anfang letzten Jahres eine Aufwertung von fast 50 gegenüber dem Dollar erfahren hat, während die Minenwerte seit mehr als einem Jahr in breiter Kursspanne seitwärts laufen. Die Wirtschaftswoche meint, dass es aktuell erneut nach steigenden Notierungen der Gold-Aktien aussehe, weil mit dem Durchbruch eines wichtigen Supports Rand aus technischer Sicht ein Schwächesignal geliefert hat. Zugleich steigt der Goldpreis weiter an.

Gold Fields bezeichnen sie mit 4,1 Mio. Unzen sowie 79 Mio. Unzen nachgewiesenen Reserven und weiteren Ressourcen als eine der größten Goldminengesellschaften der Welt. Trotz eines Ergebnisrückgangs im ersten Quartal spricht eine solide Bilanz und 224 Mio. US-Dollar Cash sowie die im Branchenvergleich günstige Bewertung für die Aktie. Dennoch ist sie lediglich für risikofreudige Anleger geeignet. Der Kurs um 13.30 Uhr: 10,05 Euro (plus 0,5 Prozent).

http://www.der-aktionaer.de/Meinung_current_309921.html


:rolleyes:

germanasti
22.05.2003, 14:15
22.05. 13:48
Ciena: Investitionszurückhaltung "extrem"
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Der Telekommunikationsausrüster Ciena (WKN: 905348, US: CIEN) meldet für das abgelaufene zweite Quartal einen GAAP-Verlust von $75.5 Millionen oder 17 Cents je Aktie nach $612.2 Millionen oder $1.86 je Aktie im Vorjahr. Im Berichtsquartal wurde eine nicht-bare Aktienkompensationsaufwendung in Höhe von $4.4 Millionen, Abschreibungskosten in Höhe von $3.4 Millionen, und eine Sonderbelastung in Höhe von $2.7 Millionen für Restrukturierungen verbucht. Ohne diese Sonderbelastungen sei der Verlust je Aktie um 10 Cents niedriger ausgefallen, so Ciena. Der Umsatz lag bei $73.5 Millionen nach $87.1 Millionen im Vorjahr. Analysten rechneten mit einem Verlust je Aktie von 12 Cents bei einem Umsatz von $72.43 Millionen.

Bezüglich des Ausblickes sagte das Management: „Unsere Kunden halten sich weiterhin extrem mit Investitionen zurück und verlängern damit das angespannte Umfeld im Telekom Equipment Sektor.“ Im dritten Quartal rechnet das Management mit einem sequentiell (Quartal zu Quartal) stagnierenden bis leicht fallenden Umsatz um $65-75 Millionen, nach einem sequentiell um 4% gewachsenen Umsatz. Aufträge von BT und WaveSmith würden den Umsatz im laufenden Jahr jedoch stabilisieren.

Ciena steht in direkter Konkurrenz zu Cisco Systems (WKN: 878841, Nasdaq: CSCO), Lucent Technologies (WKN: 899868, US: LU) und Nortel Networks (WKN: 929925, Nasdaq: NT).

Die Aktie schloss am Mittwoch bei $5.38.

---------

Wer soll investieren, bei diesen Überkapazitäten? :sss

syracus
22.05.2003, 14:16
Alan hat ja noch einen Punkt hervorgehoben;)......

Greenspan said natgas supply "serious problem"
Wed May 21, 2003 11:19 AM ET

WASHINGTON, May 21 (Reuters) - Federal Reserve Chairman Alan Greenspan said on Wednesday the issue of natural gas was a "very serious problem," with difficulties in ensuring supply driving up prices and pressuring U.S. industry.

"I'm quite surprised at how little attention the natural gas problem has been getting, because it is a very serious problem,"Greenspan said in response to a question in testimony before the congressional Joint Economic Committee.

The Fed chief said new findings of natural gas reservoirs are drained by half in the first year because of the success of new technologies -- making it difficult to keep up to demand. And, he said, natural gas, unlike oil, is difficult to import.

"We have very few vehicles which enable us to tap the world natural gas market, and the reason essentially is our capacity to bring in natural gas in cryogenic form is extremely limited," he said.

"And, if on the one hand we have encouraged, as we have, very significant growth in domestic demand for natural gas -- but are very readily constrained by our ability to increase supply -- then something has got to give, and what is giving, of course, is price," Greenspan said.

http://www.reuters.com/financeNewsArticle.jhtml?type=economicNews&storyID=2786377

syr:rolleyes:

germanasti
22.05.2003, 14:21
Bankhaus Metzler will 2003 Personalbestand aufstocken

Frankfurt (vwd) - Die B. Metzler seel.Sohn & Co. KGaA, Frankfurt, will in allen Geschäftsbereichen im Konzern 2003 neue Mitarbeiter einstellen. "Wir haben in allen Bereichen solche Akquisitionserfolge, dass wir mehr Mitarbeiter brauchen", sagte Friedrich von Metzler auf der Bilanzpressekonferenz des Bankhauses. Insgesamt werde der Personalbestand im laufenden Geschäftsjahr um vier bis fünf Prozent steigen, hieß es. Im abgelaufenen Geschäftsjahr erzielte die Investment- und Vermögensverwaltungsbank im Vergleich zum Vorjahr einen stabilen Konzerngewinn von rund 2,3 Mio EUR.

Von Metzler machte zugleich deutlich, dass 2002 trotz der schwachen Marktlage die Reserven der Bank erhöht worden seien. Dies sei ein Beleg für das erfolgreiche Geschäftsmodell der Bank: "Wir haben erheblich geringere Risiken als normale Geschäfts- bzw Kreditbanken". Die Positionierung als Investmentbank und als Vermögensverwalter sowie der Verzicht auf das Kreditgeschäft sorgten für eine stabile Ertragslage. Dadurch verfüge das Institut über mehr Kapital, als es eigentlich für sein Geschäft brauche. Übernahmen von kleineren Kapitalanlagesellschaften oder Privatbanken seien "aber nicht auf dem Radarschirm".

Zugleich machte vom Metzler deutlich, dass sich seine Bank keineswegs als Nischenbank verstehe: "Wir befinden uns im Wettbewerb mit den Größten und Besten", sagte er. Allerdings habe sich das Bankhaus aus allen Märkten zurückgezogen, wo die Größe einen strukturellen Nachteil bedeute. Im Gegensatz zu manch anderer Bank blickt Metzler durchaus optimistisch in die Zukunft. Im M&A-Bereich der Investmentbank beispielswiese "ist die Pipeline voll, unsere 40 Mitarbeiter haben viel zu tun". Weitere Impulse verspricht sich die Bank aus dem "Pension Management", wo institutionellen Kunden Dienstleistungen für das Altersversorgungskapital angeboten werden.

Bereits 2002 habe Metzler für die Nestle Deutschland AG ein Treuhandkonzept umgesetzt, bei dem das Unternehmen das Deckungsvermögen für seine Pensionsverpflichtungen auf einen unabhängigen Treuhänder - den Metzler Trust e.V. - übertragen hatte. Den Kunden bietet Metzler hier ein Bausteinkonzept an, das den Angaben zufoge von reiner Beratung über die Trust-Lösung bis zur Administration eines kollektiven Deckungsstocks reicht.
+++ Christian Streckert
vwd/22.5.2003/ces/mim


--------

Die Privatbanken boomen ;)

germanasti
22.05.2003, 14:21
Hoofie:

Was sagst Du zum Euro?

schloss
22.05.2003, 14:22
moin all...

@syr

Zum Glück hat Westeuropa eine Gaspipeline seit den 70ern... gegen den erbitterten Widerstand der Amis.
Ohne die Russen wären die Lichter schon längst aus hier...:rolleyes:

Förster
22.05.2003, 14:24
Original geschrieben von Dolby
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=915408000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DUSDEUR.TGT&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DUSDEUR.TGT&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+915408000


Auf zu neuen Ufern Kameraden :sss [/B]

woher weiss ich das immer wieder? :rolleyes:

syracus
22.05.2003, 14:26
Schloss, die Pipeline kann/könnte zur Wasserscheide werden wenn's um Ausfschwung geht. Zum Glück fährt kein Ami mit Gas im Tank, die gute Stimmung wär schnell weg. Dafür ist der Strom ja genug teuer in Amiland;).....

8:22am 05/22/03 Transmeta places processor in H-P product

Falls einer was zu zocken sucht, Schrott-Semi mit HPQ-Vertrag, könnt was gehen.....

syr

schloss
22.05.2003, 14:30
Original geschrieben von syracus
Schloss, die Pipeline kann/könnte zur Wasserscheide werden wenn's um Ausfschwung geht. Zum Glück fährt kein Ami mit Gas im Tank, die gute Stimmung wär schnell weg. Dafür ist der Strom ja genug teuer in Amiland;).....

Gehen wohl die Lichter wieder aus, wenn Texas, Kalifornien und Co. ihre Klimaanlagen auf Vollast fahren lassen demnächst. Auch das kann die Gemüter der Amis "erhitzen" :hihi

huetchenspieler
22.05.2003, 14:32
Schönen guten Tag Germa @ all

Greenspan said natgas supply "serious problem"

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Iran


Der Iran, ein gebirgiges Land in Südwestasien, ist einer der größten Golfstaaten. Er hat mit zehn Nachbarländern gemeinsame Grenzen (Irak, Kuwait, Saudi-Arabien, Vereinigte Arabische Emirate, Pakistan, Afghanistan, Turkemnistan, Aserbaidschan, Armenien und die Türkei). Eine kurze Küstenlinie grenzt im Norden an das Kaspische Meer, während die viel längere Südküste am Persischen Golf liegt.


Rohstoffe: Erdöl, Erdgas, Kohle, Chrom, Kupfer, Eisenerz, Blei, Magnesit, Gips, Zink, Baryte, Salz

Quelle:www.erdkunde-online.de

SirDax
22.05.2003, 14:34
grüß goot alle zuammen

schloss
22.05.2003, 14:35
@huetchenspieler

schön und gut...aber Erdgas lässt sich Sch...e mit Tankern übers Meer schippern. Aber das iranische Öl ist schon mal nicht schlecht ;):D und das Gas kann man ja auch verkaufen...

germanasti
22.05.2003, 14:35
22/05/2003 14:32
TABELLE-Zahl US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gestiegen~

Washington, 22. Mai (Reuters) - Das US-Arbeitsministerium
hat am Donnerstag in Washington folgende Daten zur Entwicklung
der Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der Woche zum
17. Mai veröffentlicht:

WOCHE ZUM WOCHE ZUM
17. Mai 10. Mai
2003 2003
ERSTANTRÄGE 428.000 421.000
(rev. v. 417.000)
VIER-WOCHEN-
DURCHSCHNITT 433.000 440.750
(rev. v. 439.750)

NOTE - Von Reuters befragte Volkswirte hatten für die
Berichtswoche mit 415.000 Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe
gerechnet.
fri/seh


:zz

SirDax
22.05.2003, 14:35
na komm , fall schon

germanasti
22.05.2003, 14:36
22/05/2003 14:32
EZB beendet Ratssitzung ohne Zinsentscheidung~

Frankfurt, 22. Mai (Reuters) - Die Europäische Zentralbank
(EZB) hat am Donnerstag nach der zweiten Ratssitzung dieses
Monats wie erwartet keine Zinsentscheidung getroffen. Die EZB
gab nach dem Treffen auch keine Erklärung ab.
An den Finanzmärkten war zwar nicht mit einer Zinssenkung
gerechnet worden. Devisen-Analysten hatten aber von einem
"Restrisiko" gesprochen, das am Vormittag zu einer gewissen
Nervosität am Markt geführt habe.
Seit Herbst 2001 trifft der EZB-Rat in der Regel nur noch
auf seiner ersten turnusgemäßen Sitzung im Monat eine
Entscheidung über die Leitzinsen. Beim zweiten Ratstreffen Mitte
des Monats ist nur in Ausnahmefällen mit Zinsbeschlüssen zu
rechnen. Die Mitglieder beraten in der Regel über andere Themen
der Währungsunion.
An den Finanzmärkten wird weitgehend erwartet, dass die EZB
bei ihrer Ratssitzung Anfang Juni den Schlüsselzins von derzeit
2,5 Prozent um 25 Basispunkte reduziert.
mer/zap


:sss

Förster
22.05.2003, 14:38
huetchenspieler #210

tach :)

joo, der iran hat manna für die amis :D
gibt genug möglichkeiten sich von der abhängigkeit zu lösen

Förster
22.05.2003, 14:39
heut ist ja EZB sitzung :kopf:
ganz vergessen :o

gute entscheidung vom holländer :lach

4604
22.05.2003, 14:43
schloss

rtx

abpraller bei knapp über 800 oder grosse freiheit
bei nem abpraller gehts wohl gen 680,gehts drüber wärs gen norden offen



:rolleyes: :rolleyes: :rolleyes:



http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&sAv1=na&sAv2=na&sAv2count=1&sInvSym=&sScale=linear&sSymbol=RTX.EAI&sBench2=&sTimestamp=738247011+1053607011+839548800&sTimeframe=10Y

wieso bin da nur so bullish,kgvs sind ja noch human,hölle haben se auch hinter sich 98er crash,hhmmmmmmmmm :rolleyes: :rolleyes:

syracus
22.05.2003, 14:43
Die Erklärungen werden immer besser....

8:30am 05/22/03
Storms lead to rise in jobless claims; average dips By Rachel Koning
Tornados that ravaged parts of the South and Midwest, leveling plants and businesses in some cases, caused the latest rise in initial requests for unemployment benefits, the Labor Department said Thursday. The closely watched four-week moving average actually fell in the latest period, down 7,750 to 433,000. For just the week ended last Saturday, claims rose 7,000 to 428,000, leaving the level above the key 400,000 mark for a 14th week. That's the line most economists say divides a weak from improving labor market. A Labor Department said without the impact of storms, claims would have been flat. The number of Americans who continue to collect benefits stood at just under 3.7 million, a drop of 36,000. Most economists admit the job market is still weak, but layoffs have shown signs of tapering off in recent weeks.

Ok, da mag ja das eine oder andere Geschäft geschlossen sein. ABER: Irgendwer muss ja nun aufräumen, nicht? Ob da die schmalbrüstigen State-Budgets genug Personen in einer Art THW halten konnten? Eher nicht. Also an die Besen und Schaufeln, dann wird's auch was :hihi.....

syr

huetchenspieler
22.05.2003, 14:43
Jo, vielleicht brauchen sie ja auch nur den Gips
Zum Kitten der maroden Wirtschaft !?

Halber Liter
22.05.2003, 14:43
der erste käskopf, der mir sympathisch ist:hihi :hihi

germanasti
22.05.2003, 14:45
Ebner löst die Bank aus der BZ Gruppe
Management und Ehepaar Ebner übernehmen die Bank
Der Schwyzer Financier Martin Ebner löst die BZ Bank wie erwartet aus der hoch verschuldeten BZ Gruppe Holding heraus. Käufer der Bank sind neben Ebner und seiner Frau Rosmarie auch die beiden Geschäftsleitungsmitglieder Alfred Böni und Ralph Stadler. Der frühere Finanzstar Ebner kehrt damit praktisch zu seinen Anfängen zurück.


tsf. Die in arge Schieflage geratene Mutterholding ist für die Bank-Tochter immer mehr zur Belastung geworden. Bankkunden reagierten verunsichert auf die Turbulenzen und zogen massiv Gelder von der BZ Bank ab. Innert Jahresfrist implodierten die verwalteten Vermögen von 29 Mrd. auf 3 Mrd. Fr. Der Bruttogewinn brach im vergangenen Jahr von 84,3 Mio. auf nur noch 0,5 Mio. Fr. ein. Um die Erosion zu stoppen, hatte die BZ Gruppe schon Ende Januar die Abnabelung der Bank von der BZ Gruppe angekündigt.

Die BZ hat sich nun zur - unter den gegebenen Umständen - naheliegendsten Lösung eines Management-Buyouts entschieden.

Gemäss einer Mitteilung vom Donnerstag hat die BZ Bank an ihrer Generalversammlung vom Vorabend der BZ Gruppe Holding eine Dividende von 170 Mio. Fr. ausgeschüttet. In einem zweiten Schritt ist die in der Folge noch mit einem Eigenkapital von 30 Mio. Fr. ausgestattete BZ Bank an die Geschäftsleitungsmitglieder Alfred Böni und Ralph Stadler sowie an Martin Ebner und seine Gattin Rosmarie verkauft worden.

Martin Ebner werde nicht im Verwaltungsrat der Bank Einsitz nehmen, erklärte Geschäftsführer Stadler gegenüber der Nachrichtenagentur SDA. Er sei Aktionär und Berater der Bank. Über den Kaufpreis der Bank ist Stillschweigen vereinbart worden.

Überkapitalisierte BZ Bank
Die BZ Bank sei immer überkapitalisiert gewesen, ergänzte Stadler gemäss der Nachrichtenagentur Reuters. Nun habe eine Gelegenheit bestanden, Mittel an die Gläubigerbanken der BZ Gruppe zu übertragen. Das reduzierte Eigenkapital habe es dem Management zudem ermöglicht, alle Aktien der Bank zu übernehmen.

Die Haupttätigkeit der BZ Bank bleibt unverändert die Kundenberatung im Bereich Aktienanlagen und Beteiligungen. Walo Frischknecht tritt, wie berichtet, als Vorsitzender der Geschäftsleitung zurück.

Ausverkauf des Portfolios
Mit dem Verkauf der BZ Bank hat die durch den Kurszerfall ihres Portfolios schwer angeschlagene BZ Gruppe praktisch keine operative Tätigkeit mehr und besteht nur noch aus den Beteiligungen. Diese hatte sie seit vergangenem Jahr massiv reduziert. Begonnen hat der Ausverkauf mit der Veräusserung der Visionen-Gesellschaften an die Zürcher Kantonalbank. Getrennt hat sich Ebners BZ Gruppe auch von umfangreichen Aktienpaketen an ABB, der liechtensteinischen VP Bank, am Chemiekonzern Lonza, an Pirelli sowie der schwedischen Beteiligungsgesellschaft Investor. Die Bâloise-Anteile sind stark reduziert worden. Als gewichtige Beteiligungen verbleiben der BZ Gruppe noch Aktienpakete an Credit Suisse, Rieter und Intershop.

Für die BZ Gruppe wird die Stunde der Wahrheit im Sommer schlagen. Im Juli läuft das Moratorium der Gläubigerbanken aus. Gemäss unbestätigten Berichten muss die BZ Gruppe den Banken gut 3 Mrd. Fr. an Krediten zurückzahlen.

Rückkehr zu den Anfängen
Mit der Gründung der BZ Bank hatte Martin Ebner 1985 den Grundstein für sein Finanzimperium gelegt. Die Gruppe wurde drei Jahre später ins Leben gerufen, die Beteiligungsgesellschaften (Visionen) kamen Anfang der 90er-Jahre dazu. Ende 2000 gab Ebner die Geschäftsleitung der Bank ab.

http://www.nzz.ch/2003/05/22/wi/page-newzzDG0IAAPK-12





:rolleyes:

germanasti
22.05.2003, 14:45
Original geschrieben von Halber Liter
der erste käskopf, der mir sympathisch ist:hihi :hihi

:hihi :hihi :hihi :hihi :hihi

germanasti
22.05.2003, 14:54
Gibt ein kleines gap up, was aber nicht der Rede wert ist.

Daten stehen heute keine mehr an, damit Feuer frei für Allan, oder ein stinklangweiliger Tag.:o

4604
22.05.2003, 14:55
hurry spike

wo is den da der nächste widerstand
konventionelle charttechnik versagt hier wohl,alternative charttechnik muss her :hihi :hihi

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&sAv1=na&sAv2=na&sAv2count=1&sInvSym=&sScale=linear&sSymbol=DUSDEUR.TGT&sBench2=&sTimestamp=738247869+1053607869+839548800&sTimeframe=10Y

nasdaq10.000
22.05.2003, 14:58
Eichel will Beamten Weihnachtsgeld kürzen

Die Beamten des Bundes müssen sich im nächsten Jahr auf erhebliche Kürzungen des Weihnachts- und Urlaubsgeldes einstellen. Bundesfinanzminister Hans Eichel (SPD) habe im Haushaltsausschuss des Bundestages „erhebliche Einschnitte“ in der Beamtenbesoldung angekündigt, berichtet die Nachrichtenagentur „Deutsche Presse-Agentur“.

Das Bundeskabinett hatte zugleich eine Bundesratsinitiative gebilligt, wonach die Länder das Weihnachts- und Urlaubsgeld kürzen können. Davon wolle „auch der Bund Gebrauch machen“, kündigte Eichel an.
bildung.de

germanasti
22.05.2003, 15:02
Der euro ist wirklich reif für ne grössere Konsolidierung.

Doch solange Greenspan den Dollar so verwässert, sehe ich kaum Chancen dazu

germanasti
22.05.2003, 15:04
Porsche wird Quartalszahlen veröffentlichen
22.05.2003 14:47:00



Der deutsche Automobilhersteller Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, der zu den profitabelsten der Welt gehört, wird in der kommenden Woche zum ersten Mal Umsatz-Ergebnisse für ein Quartal veröffentlichen.
"Der Wochentag steht allerdings noch nicht fest," sagte eine Porsche-Sprecherin gegenüber finanzen.net.

Experten führen den Sinneswandel bei der Porsche AG, die sich bislang strikt dagegen wehrte, Quartalsergebnisse zu veröffentlichen und dafür sogar den Ausschluss aus dem MDAX in Kauf nahm, auf die Entwicklung des Aktienkurses zurück.

Die Porsche-Aktie entwickelte sich seit Jahresanfang schlechter als die der meisten Mitbewerber. Ein Grund hierfür könnte sein, dass Anleger über die Entwicklung des Absatzes bisher nur alle 6 Monate aufgeklärt wurden. In einem schwachen Marktumfeld scheinen deshalb einige Investoren lieber in Werte mit höherer Transparenz zu investieren.

Die Porsche Aktie notierte zuletzt bei 302,00 Euro 1,7 Prozent im Plus.


http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=117091

...........

Soso :hihi :hihi :hihi :hihi

börsencrash
22.05.2003, 15:08
germanasti: Dafür das es diese Umfrage (cognitrend) erst seit ein paar WOchen gibt, wird hier das Maul aber ganz schön weit aufgerissen!

Mann, Mann mit welchem gefährlichen Halbwissen du die Leute hier fütterst. cognitrend liefert seit mindestens dem Jahr 2000 Daten und nicht erst "seit ein paar Wochen".

:gomad :gomad :gomad

4604
22.05.2003, 15:08
Original geschrieben von germanasti
Der euro ist wirklich reif für ne grössere Konsolidierung.

Doch solange Greenspan den Dollar so verwässert, sehe ich kaum Chancen dazu

es herscht wohl stau im bid :hihi

syracus
22.05.2003, 15:11
9:03am 05/22/03 TREASURY POSTPONES AUCTION ANNOUNCEMENTS
9:03am 05/22/03 DEBT LIMIT IMPASSES DELAYS NEXT WEEK'S AUCTION DETAILS

syr :rolleyes: :hihi

germanasti
22.05.2003, 15:15
Börsencrash:

Diese DAX-Sentiment-Analyse gibt es erst seit wenigen Wochen. Ist damals hier mit grossem Gelächter begrüsst worden.

Augen auf beim Eierkauf. Das gilt auch für Hamburg":o

syracus
22.05.2003, 15:16
http://www.goldseek.com/news/SAGolds/images/21.05.2003.JPG

:ek::ek::ek:

syr

Halber Liter
22.05.2003, 15:18
cognitrend sind ehemalige deutschbanker, was will man da
an fachwissen erwarten?und ich weiss von was ich rede??????????????????:lach

germanasti
22.05.2003, 15:19
:hihi

Titan
22.05.2003, 15:28
EURO :D GOLD :D

börsencrash
22.05.2003, 15:32
Diese DAX-Sentiment-Analyse gibt es erst seit wenigen Wochen. Ist damals hier mit grossem Gelächter begrüsst worden.

Die DAX-Sentiment-Analyse wird möglicherweise erst seit wenigen Wochen direkt von der dt. Börse angeboten und kommentiert, cognitrend führt diese Umfrage seit JAHREN durch.

@HalberLiter
Ich vergesse immer wieder dass hier der Think-Tank Deutschlands postet und alle anderen dumm sind. Wenn du meinst, dass die Leute um Goldberg dumm sind ist das deine Ansicht die aber wenig Sachverstand vermuten läßt.

niemandweiss
22.05.2003, 15:32
:zz :zz :zz
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=839548800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=GLD.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=GLD.FX1&sTimeNav=true&sTimeNav.x=40&sTimeNav.y=8&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+839548800&selected=chart&sid=

syracus
22.05.2003, 15:34
Original geschrieben von Titan
EURO :D GOLD :D

:zz:zz:zz........ Die "Schadenfreude" der mittlerweile intradaychart-süchtigen Goldbashern belustig höchstens noch...... Nie vergessen: The Trend is your friend. Auch abwärts :lach...

syr;) :)

niemandweiss
22.05.2003, 15:36
http://charts.infospace.com/fn/chart?cs=2&symbols=hmy,%20KGC,%20bgo,%20cde,%20drooy,%20gfi,%20hl,%20&time=day&range=100

syracus
22.05.2003, 15:37
D A X

http://ichart.yahoo.com/z?s=^ndx&a=ss&p=v&t=5d&l=on&z=l&q=c

Gap up & short :hihi.

syr

nasdaq10.000
22.05.2003, 15:43
ZITATE:

1.)
Halber Liter
------------------------------------------
cognitrend sind ehemalige deutschbanker, was will man da
an fachwissen erwarten?und ich weiss von was ich rede??????????????????:lach [/B]
------------------------------------------

2.)
germanasti
------------------------------------------
:hihi
------------------------------------------


Jawoll, das Leben scheint komplex,
ist im Grunde allerdings einfach und überschauber.

In Einzelfällen ist es auch paradox, also widersprüchlich:

Ein Beispiel mag diesen Sachverhalt verdeutlichen:

Hier die klugen user germanasti und halber liter
- dort die dummen Deutschbanker.

Nun sitzen weder germanasti noch halber liter im Hochhaus der Deutschen Bank
um so richtig Futter abzuscheffeln.

Der ungeübte Leser mag sich fragen, wie dies denn kommt.
Warum ist diese Welt so ungerecht?
Ist sie es wirklich?
Was ist Gerechtigkeit?
Fragen über Fragen.

syracus
22.05.2003, 15:46
Nunja Nasdaq, schon wieder zu kurz..... Das ":lach" ist wohl eher anders gemeint. Aber das wird sich dir wohl nie erschliessen, strong Zitate werfen gelle .......

syr:p

de-dithmarscher
22.05.2003, 15:50
[QUOTE]Original geschrieben von nasdaq10.000
ZITATE:

lach
------------------------------------------



Ein Beispiel mag diesen Sachverhalt verdeutlichen:

Hier die klugen user .... und .....-
dort
die dummen Deutschbanker.



nun aber, haben die dümmsten (Bauern) nicht die größten Kartoffeln
:confused:

syracus
22.05.2003, 15:54
http://www.bild.t-online.de/BTO/musik/superstar/aktuell/2003/feb/24/daniel/daniel__02,property=Bild.jpg

:rolleyes: :lach

Auflösung in 2 Stunden, bis dann

syr:)

Titan
22.05.2003, 15:58
Temporary Open Market Operations 05/22/2003
Maturity Date 05/29/2003
Delivery Date 05/22/2003
The Desk has entered the market announcing: 7-day RP

Temporary Operations Statistics
Treasury
Collateral
Operation Agency
Collateral
Operation Mortgage-Backed
Collateral
Operation
Weighted Average Rate
1.203 1.235 1.240
Stop Out Rate (Lowest Rate Accepted) 1.190 1.230 1.240
Highest Rate Submitted 1.220 1.240 1.240
Lowest Rate Submitted 1.150 1.180 1.210
Total Propostions Submitted (In $Bil.) 19.150 9.500 9.600
Total Propositions Accepted (In $Bil.) 5.858 .716 2.676

Total Money Value of Operation (In $Bil.) 9.25



Temporary Open Market Operations 05/22/2003
Maturity Date 06/19/2003
Delivery Date 05/22/2003
The Desk has entered the market announcing: 28-day RP

Temporary Operations Statistics
Treasury
Collateral
Operation Agency
Collateral
Operation Mortgage-Backed
Collateral
Operation
Weighted Average Rate
1.200 1.247 1.250
Stop Out Rate (Lowest Rate Accepted) 1.190 1.230 1.250
Highest Rate Submitted 1.210 1.260 1.250
Lowest Rate Submitted 1.150 1.200 1.210
Total Propostions Submitted (In $Bil.) 11.950 7.600 9.200
Total Propositions Accepted (In $Bil.) 2.697 .240 .063

Total Money Value of Operation (In $Bil.) 3

Halber Liter
22.05.2003, 15:58
Ich halte es da mit meinem sportidol:

ICH BIN DER GRÖSSTE:lach :lach :lach :lach


frei nach Cassious Clay

Titan
22.05.2003, 16:00
Wat is der Daxel heute schwach auf der Brust .. ?? :D

germanasti
22.05.2003, 16:00
Ist Allan nun mächtig für seinen Dollar aktiv? :lach

an den Börsen herrscht aber noch Totenstarre, trotz leichtem plus.
Lumpige 30.000 Kontrakte gehandelt.

germanasti
22.05.2003, 16:02
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1

Keil ist nach oben verlassen worden. Bestätigung bei 8580 P. fehlt aber noch.
Mal schaun ob dieser wieder abverkauft wird, oder die FED doch noch mit grossen Kapitalmassen eingreift.

niemandweiss
22.05.2003, 16:02
http://ichart.yahoo.com/z?s=^hui&c=^XAU,^ixic,^dji&a=v&p=s&t=5d&l=on&z=m&q=l

niemandweiss
22.05.2003, 16:05
:rolleyes: will der DAX heute nicht mitziehen ?

http://cchart.finance.lng.yahoo.com/z?s=^gdaxi&c=^DJI&a=v&p=s&t=1d&l=on&z=m&q=l&i=uk

germanasti
22.05.2003, 16:05
Treasury -0,7%
Auch heute kauft die FED Staatsanleihen!


Banken +0,2%

SOX +0,3%

Transporte +0,2%

Utilities +0,9%


S&P deutlichst schlechter wie der DOW


P/C-Ratio mit 0,87 leicht bärisch

12,25 Mrd. im open market. Heute wird geflutet ohne Ende!



Noch keien Trendsignale geben diese Indikatoren.
Angesichts der ausgangslage iist die Wahrscheinlichkeit aber verdammt hoch, dass die FED versuchen wird einen megagrünen Tag zu erzielen. Zuviel steht auf dem Spiel momentan, als das man rumhampelt!

germanasti
22.05.2003, 16:09
Moody's prüft Allianz-Ratings auf mögliche Abstufung

London (vwd) - Moody's prüft eine Reihe von Ratings der Allianz Group, die von der Allianz AG, München, garantiert werden, auf eine mögliche Herabstufung. Mit eingeschlossen in die Überprüfung sind auch die Bewertungen für die Dresdner Bank AG, Frankfurt. Bei der Allianz AG wird das kurzfristige Versicherungsstärke-Rating "P-1" (Commercial Paper) untersucht. Wie die Ratingagentur am Donnerstag mitteilte, gibt es wachsende Bedenken über die Entwicklung einiger Kernmitglieder der Allianz Group. Diese leide nach wie vor unter ihrer hohen Abhängigkeit vom Aktienmarkt, auch wenn die Allianz diese mittlerweile reduziert habe.

Die Kapitalausstattung bleibe hingegen relativ stark, was auch durch die jüngsten Kapitalmaßnahmen unterstützt worden sei. Die Überpüfung der Ratings soll in einigen Monaten abgeschlossen sein.
vwd/12/22.5.2003/nas/apo


--------

& Deutschland lässt sich dies unverändert gefallen :ne

germanasti
22.05.2003, 16:09
US/J.P. Morgan erhöht Prognosen für Goldman Sachs

Einstufung: bestätigt "Neutral"
Schätzung Gew/Aktie Jahr 2003: erhöht auf 4,45 (4,35) USD
2. Qu 03: erhöht auf 1,05 (0,96)

Die Analysten von J.P. Morgan begründen ihren Schritt mit der Erwartung besserer Umsätze im Investmentbanking-Bereich als bislang gedacht. Außerdem sollten die Betriebsausgaben im zwiten Quartal deutlich gesunken sein.
+++ Michael Fuchs
vwd/22.5.2003/fm

..........

Hauptsache man pusht sich gegenseitig hoch :rofl

germanasti
22.05.2003, 16:11
22.05.2003
Hohe Abflüsse bei DWS-Fonds
DER FONDS.com
Die Fonds der DWS erfreuten sich im April keiner großen Beliebtheit, berichten die Experten von "DER FONDS.com".

Sie hätten unter dem Strich die höchsten Abflüsse verzeichnet. Das gehe aus der aktuellen Statistik des Bundesverbands Investment und Asset Management (BVI) hervor. Anleger hätten aus den 329 Publikumsfonds netto 248,58 Millionen Euro abgezogen. Trotzdem bleibe die Fondstochter der Deutschen Bank mit einem Anteil von 24,7 Prozent bei den Publikumsfonds die Nummer 1 auf dem deutschen Markt.

Das meiste Geld sei im Bereich der Geldmarktfonds abgeflossen, habe die DWS mitgeteilt. Dort sei ein Großanleger ausgestiegen, der sein Geld nicht wieder investiert habe. Bei den Aktien- und Rentenfonds dagegen habe die Fondsgesellschaft Zuflüsse verzeichnet.

Die Absatz-Renner des Monats April seien die Publikumsfonds der Sparkassen-Tochter Deka gewesen. Die 242 Fonds hätten laut BVI per saldo 715,92 Millionen Euro eingesammelt. Die Deka-Gruppe sei mit einem Marktanteil von 19,4 Prozent die Nummer 2 in Deutschland. Auf Platz 3 folge die Union-Gruppe mit 16,9 Prozent. Deren 205 Fonds hätten im April netto 468,14 Millionen Euro ergattert.

http://www.fondscheck.de/News/default_an.asp?sub=4&pagetype=5&AnalysenID=294603

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amerika ist genauso wie Amerika mit Abflüssen ohne Ende gesegnet.
Wer will in solch einen Markt voller Versager auch investieren?

germanasti
22.05.2003, 16:13
DOW knabbert nun an der 8580er-Marke herum.

Ein Sprung darüber bringt den technischen Ausbruch und wohl heftige FEd-Interventionen. Bislang ist es nur ein umsatzloses Rumgegurke.
Ich denke man wird sich die Chance nicht entgehen lassen. zumindest der Versuch sollte kommen.


muss nochmal für ein knappes Stündchen weg :)