Vollständige Version anzeigen : 23.05.03: 1000 DDR-Mark für die ersten Tage? Supergau naht!
germanasti
23.05.2003, 06:04
Ein Tag wie aus dem FED-Lehrbuch haben wir gestern gesehen, der bei DOW & Co. Punkt für Punkt abgearbeitet wurde. Deftiger Startsprung im 45-Grad-Winkel, dann stundenlang lustlos quer, ehe es kurz vor Schluss mit dem nächsten 45-Grad-Winkel weiter ging. Da kann man schon fast copy & paste aus diversen Tagesthreads der letzten zwei Monate vollziehen, denn die Vorgänge sind immer wieder tupfengleich. Ob Greenspan diese Aktion heute fortsetzen wird & damit den Kollaps von Montag komplett eliminiert? Lediglich der Abverkauf ganz kurz vor Handelsende stört etwas. Man sollte ihm für diese Heldentaten einen Orden verleihen. Dies aber bitte schnellstens, bevor die mörderische Hyperinflation alles ins negative umkehrt.
Volumen unverändert quer: 1,45 Mrd. NYSE, 1,75 Mrd. Nasdaq. Future schwächelte hingegen mit 190.000 Kontrakten sehr, was zum sehr positiven Trin bei 0,45 passt. Keiner wollte mehr raus, so dass Allan kaum stützen musste. New Highs erreichte an der NYSE mit fast 300 einen neuen Mehrmonats- (oder sogar Mehrjahres-) rekord. Wohin soll diese grenzenlose Euphorie noch führen, dass man alles kauft was noch nicht gelaufen ist?
Lediglich die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe standen zur Veröffentlichung an. Diese stiegen mit +7.000 deutlich stärker als die erwarteten +3.000 an. Falls es jemanden interessiert. Ansonsten keine Konjunkturmeldungen & auch von den Unternehmen gab es nichts interessantes zu berichten.
Auf ein neues Mehrjahrestief fiel in dieser Woche lt. Investors Intelligence die Bärenquote, wie folgender Chart eindrucksvoll aufzeigt.
http://www.schaeffersresearch.com/cfxtemp/CFT0522_032010332.jpgDie Bullen verharren auf hohem, allerdings nicht lebensbedrohlich höchstem Niveau, doch der Bärenanteil !!! Lumpige 20,9% sind es noch. So wenig wie nicht einmal zur Hochzeit der Hausse in 1999 & 2000! Wahnsinn, oder? Damit setzt sich die Welle neuer Rekordeuphorien ungebremst fort, die mit dem bombastischen Verhältnis new highs/lows & Tiefstkursen beim Vola-Index bereits sehr grosse Grundsteine gelegt hat. Jeder, wirklich jeder ist der absoluten Überzeugung, dass diese Baisse ein nachhaltiges Ende gefunden hat! Für Greenspan mit Sicherheit ein grosser Sieg, denn nicht umsonst flossen seit Sommer letzten Jahres künstliche Liquiditätsmassen im zweistelligen Billionen-Volumen. Doch da mit dieser Psychologie keine Veränderung der fundamentalen Situation vollzogen wurde, sind diese Euphoriebekundungen mit als wunderschöner Vorläufer für die nächste gigantische Börsencrashwelle zu sehen, mit der die Welt dann wohl endgültig in eine abgrundtiefe Wirtschaftskrise fallen wird. Nur den Zeitpunkt sagt keiner dieser Warnsignale vorher. Wenige Tage? Einige Wochen? Oder gar Monate? In 1999 dauerte die Überspekulation gar fast ein Jahr an, ehe im März 2000 der Horror begann! 1987 betrug die Verweildauer ab Tief (bei 12% Bärenquote!) über ein halbes Jahr. & wer sagt, dass wir aktuell bereits das Tief gesehen haben? Deshalb ist es sehr wichtig, nicht viel zu früh den unverwüstlichen Bären raushängen zu lassen, so wie es das Kasperle Nabil Khayat seit März tut. Fakt ist jedenfalls, dass uns die eigentliche Krise erst noch bevor steht & das mit allen Konsequenzen. Startzeitpunkt könnte bereits JETZT sein, aber auch erst in vielen Monaten. Darum artig SL´s setzen und die Marktpsychologie beachten. Allan Greenspan wird mit Sicherheit dagegen ankämpfen & noch viel sicherer dieses Spiel haushoch verlieren.
Keine grundlegenden Veränderungen gab es an den Börsen. Allan pumpte mit einer Hand zeitweise im 45 Grad-Winkel was das Zeugs hielt, während er mit der anderen zum x. Mal in Folge Staatsanleihen kaufte ohne Ende. & da diese extremste Liquiditätszufuhr nicht folgenlos bleiben kann, musste der Dollar neuerlich Verluste ohne Ende hinnehmen. Amerika im Irrglauben, den Markt nachhaltig herumreissen zu können, während Ausländer diese Situation zu ungebrochenen Kapitalabzügen benützen. Ich bin gespannt wie lange es noch andauert, bis man diese Aktionen aufgrund dramatischer Zuspitzung des Dollarkollapses abbrechen muss & die Börsen komplett in sich zusammenbrechen. Eine ausgeglichene Waage mit gesunden Bewegungen ist auf unabsehbare Zeit leider gänzlich ausgeschlossen.
Bezüglich des kurzfristigen Trends ist leider immer noch keine sichere Aussage möglich. Abwärtsbewegungen werden erfolgreich geblockt, doch Kaufkraft kommt in die Gegenbewegungen noch weniger rein als zu der eh schon laschen Zeit im April. Allerdings hat Greenspan mit künstlichem Geld viel gepowert und nette Grundlagen für einen technischen Dreh gelegt. Gebremst bei hohen Umsätzen und geschoben bei fehlendem VK-Druck. So läuft es bekanntermassen seit zwei Monaten ab. Mal schaun ob heute ein paar Inszenierungen für das verlängerte Wochenende gestartet werden, an die man am Dienstag nahtlos anknüpfen will. Im Umkehrschluss ist aber auch ein schwarzer Freitag möglich, denn eine Rückkehr in die Bullenzonen ist nicht vollzogen worden. Dieser müsste aber schon verdammt umsatzstark sein, soll eine Nachhaltigkeit erreicht werden.
in der wirtschaft gibt es ein auf und ab.
sobald ne marktsättigung erreicht ist, gehen die preise und die umsätze zurück.
der markt wird bereinigt und nur die gesunden bleiben übrig.
seit 1975 wird versucht, mit kapital diese abwelle zu kompensieren.
nix ist gewachsen, aber die börse (die blüten) haben mega an "wert" gewonnen.
die geldmenge hat sich von der realen wirtschaftsentwicklung abgekoppelt.
ne anpassung würde nen z.b. nen dow von 800 bedeuten.
minus der bösrenübertreibung von ca. 40 % nach unten.
das ist eigentlich total normal und gesund.
für eine auf kredit und geldversprechen gegründete gesellschaft ist das jedoch
kurzfristig verherend.
So sieht es unser OPTIM3 & exakt so ist es korrekt!
Eine ganz neue Variante zur Rettung der viel zu geringen Goldvorräte präsentierte vor einigen Tagen das Wold Gold Council. Man möchte in Amerika eine Aktie emittieren, die auf dem Rohstoff Gold basiert & mit dem realen Goldvorkommen abgesichert wird. Gesamtausgabecolumen soll bei rund 2 Mrd. Dollar liegen, so dass jede Menge williges Geld in Papiergold anstatt dem physischen Klumpen gelockt werden kann. Ob die Anleger tatsächlich so dumm sein werden & ihr Kapital in diese Geldverbrennungsstätte transportieren? Denn kommt der Dollartod, wird auch der Gegenwert dieser Aktie fast völlig sterben! Wobei es mit dieser Aktion wohl noch nichtmal so sehr um den Preiserhalt von Gold, sondern die viel zu geringen Vorräte geht. Bereits ist ein gewaltiges Defizit vorhanden, da mehrerer Weltjahresproduktionen leerverkauft sind & das bei einer permanent steigenden Nachfrage. Man darf gespannt sein wie sich die Situation dort in den nächsten Jahren noch entwickelt. Kommt es zur anvisierten totalen Preisexplosion, in deren Folge mehrere Banken platzen werden, oder sorgen staatliche Massnahmen für eine totale Entspannung? Sollte sich die Globalisierung weiter entflechten, wird es zu platzenden Banken kommen.
Trotz katastrophaler Wirtschaftsdaten, Bilanzmanipulationen ohne Ende, einer rekordverdächtigen Staatsverschuldung und kaum einem positiven Zukunftsblick halten unentwegt nahezu alle Länder an Amerika fest, obwohl gerade momentan die Dollarentwertung eindrucksvoll aufzeigt, dass hier erst der Beginn und noch verdammt lange kein Ende der Kapitalvernichtung ablaufen wird. Ob es an mangelnden Anlagealternativen liegt? Ich glaube eher das die Welt vielzuviel Angst vor neuen Bindungen hat & deshalb angesichts der global sehr schweren Wirtschaftslage lieber keine Veränderungen vornimmt, anstatt mit Fehlentscheidungen die Blutbäder noch zu intensivieren. Dies sollte sich noch als sehr grosser Fehler herausstellen, der gleichzeitig aber auch aufzeigt, wie unselbstständig wir mittlerweile geworden sind. Alles wird von den Amis abhängig gemacht. Egal welche Entscheidungen, Innovationen oder Neuausrichtungen. Ein Missstand, den es in dieser Form niemals hätte geben dürfen! Irgendwo ist dies nicht nachvollziehbar, denn in anderen Lebensbereichen lassen wir uns doch auch nicht so willenlos dominieren, weshalb dann gerade in dem so wichtigen Lebenselixier Wirtschaft? Selbst zur Zeit der dominierenden Römer hatte die Restwelt nicht solch eine Unselbstständigkeit zustande gebracht – Tatsache!
Eines der wenigen Länder mit aktiver Gegenwehr und vollziehender Abkoppelung ist Saudi Arabien. Dort löst man bereits seit fast 2 Jahren Kapitalanlagen in Amerika auf & löst seit einigen Monaten immer mehr wirtschaftliche Banden. Dies geschieht ohne grösseres Murren oder gar öffentliche Selbstbestätigungsversuche, sondern still und leise & dafür umso konsequenter. Ein Paradebeispiel für die Restwelt, anhand dem es durchaus in den kommenden Jahren zu vielen Nachahmern kommen könnte. Das wissen aber auch die Amis, weshalb ein drohender Militärschlag gegen dieses Land auch nicht sehr verwunderlich ist. Trotzdem, sollten sich in naher Zukunft einige Staaten diesen Vorgängen anschliessen, wird das Ausbluten Amerikas nicht mehr zu verhindern sein. Völlig tatenlos wird man diesem Treiben aber nicht zusehen, wofür das Szenario der Einfrierung sämtlicher Auslandskonten durch die Amis bereits seit über einem Jahr besteht. Ein grosses Bauernopfer zum Beginn einer neuen Weltordnung. Ich denke ein tragfähiges, denn es geht um unsere Zukunft wieder als freie Welt in demokratischen Grundzügen. Zudem liegt eh überall vielzuviel Geld rum, so dass ein wenig Kapitalvernichtung auf 10-20 Jahressicht (!!!) nicht sonderlich schaden sollte.
Auch zum Wochenabschluss bleiben Wirtschaftsdaten Fehlanzeige.
Bitte um Beachtung, dass Amerika kommenden Montag feiertagsbedingt geschlossen hat.
DOW 60-Minuten-Chart:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1
Konsolidierungslos wurde der Stundenchart weiter nach oben gepusht, womit nun die bärischen Signale nahezu völlig eliminiert sind, insofern nicht heute direkt zu Beginn ein 150-200 P. Kollaps erfolgt. Nach oben ist aber genauso wenig von einer Signalgebung übrig, zudem der bear-keil noch immer intakt ist.
Bis in den Bereich 8530-8510 P. kann eine Konsolidierung vonstatten gehen (Turnpunkt vorher 8570 P.), ehe bis 8470 P. eine ordentliche Bremszone folgt. Darunter Blut.
Aufwärts 8620-8650 P. Bremszone mit Erweiterung 8690 P. Diese sollte hochdynamisch sein, doch wohl nicht bei der momentanen Candlesituation. Kraftholen wäre angesagt.
Stochastik ganz oben mit dem Schrei nach Korrektur. MACD leicht überkauft. Dieser Indikator hat erneut sehr effektiv gewirkt.
DOW 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=DJI.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5745&mocktick=1
Im Tageschart sieht man erst jetzt so richtig, welche Show die FED in den letzten Tagen vollzogen hat. Den Kollaps am Montag liess man wegen zu grossem Druck gewähren, ehe Dienstag und Mittwoch bei heftigem Volumen solange Stützungskäufe vollzogen wurden, bis der Verkaufsdruck wieder komplett aus dem Markt war. Dazu die versuchte Inszenierung gestern und fertig könnte der nächste Bullenturn sein. Deshalb war der Hinweis zu Wochenbeginn auch sehr richtig, unbedingt auf solch ein Blutbad die Bestätigung abzuwarten. Zu oft sprang es in den vergangenen Monaten einen Tag bergab, ehe Allan mit allen Möglichkeiten den Crash verhinderte. & wie nach unten, gilt nun das gleich aufwärts. Zuerst muss eine Bestätigung erfolgen. Bis dahin ist von kurzem Pullback im Crash bis zur Doppeltopbildung alles möglich.
8650 & 8720-8750 P. sind die nächsten Zielmarken, insofern der Drehbereich 8620 P. den Move akzeptiert.
8580-8520 P. grosse Bremszone, ehe bis 8370 P. eine kleine Unterstützung nach der anderen folgt.
Stochastik hat nun das frische BUY & MACD mag vom Crash schon wieder abdrehen. Man darf wirklich gespannt sein, welche Inszenierung jetzt vollzogen wird.
S&P 500 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=INX.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3377&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1177&mocktick=1
Dem S&P wurde leider erneut der 1932er-Vergleich gänzlich genommen. Jetzt heisst es zum x. Mal abwarten bis die Wippe ein Ende findet & anschliessend zu hoffen, dass der 100-120 P. Crash zum nächsten Baisseauftakt vollzogen wird. Oder ein blutroter Freitag heute zur Reaktivierung in allerletzter Minute?
940-945 & 915-915 P. sind die grossen Turnpunkte. Alles dazwischen ist absolut ohne Relevanz. Ein paar Intradayspielereien mit Zentralpunkt 925 P. sind vielleicht möglich.
Darüber und Darunter unverändert 960 und 880 P. Entscheidungs- und Zielmarken. Diese sollten zum Wochenabschluss unter normalen Umständen nichtmal ansatzweise getestet werden.
Nasdaq100 3-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NDX.X.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2http://www.zealllc.com/images/ZHomeGraph.gif
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=127123&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=942&mocktick=1
Tupfengleiche Inszenierung an der Nasdaq, weshalb man es hier kurz- und schmerzlos machen kann:
1140-1145 P. Entscheidung zur Crasheliminierung, ehe Schiebezone bis 1175 P. folgt.
1125-1115 P. Bremse untenrum, mit anschliessender Entscheidung auf 1090-1075 P.
Euro/USD 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
Gold 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
Unverändert eine Wahnsinnsdynamik legte der Euro hin. Vormittags gebasht & nachmittags erneut ein Kapitalzufluss ohne Ende, so dass die letzten 3 Tage immer mehr zu einer bullischen Konsolidierung mutieren. Wird mit diesen Bewegungen die Erdgeschichte vorübergehend neu geschrieben? 1,1760 Ausbruch, 1,1840-1,1860 Bestätigung & dann up and away auf 1,20-1,22. Schiebezone 1,15-1,17 mit Zentraldreh 1,1580 bleibt unverändert bestehen, genauso wie das eigentlich bereits existente Ziel 1,1040-1,1060.
Gold musste etwas leiden, was aber nach dem heftigen Anstieg kein Grund zur sorge ist. Hauptsache dieser Leidenszug endet spätestens auf 342-345 Dollar, so dass kein klassisches Doppeltop inszeniert wird. 355-360 Dollar wäre bereits zuvor eine Turnmöglichkeit. Aufwärts gelten wie gehabt 372 & 380-382 Dollar zum brutalen Ausbruch auf 425 Dollar.
Termine heute:
• US CBOT - eingeschränkte Handelszeit
• US CME - eingeschränkte Handelszeit
• DE Futures Expo 2003
• 01:50 - JP All-Industries-Index März
• 01:50 - JP Tertiary Index März
• 08:00 - ! DE Insolvenzen Februar
• 08:00 - DE Außenhandel Lateinamerika 2002
• 08:00 - DE Frachtraten Linienfahrt April
• 08:45 - FR Verbraucherausgaben April
• 08:50 - FR Verbraucherpreise April
• 09:00 - IT Einzelhandelsumsatz März
• 10:30 - GB BIP 1. Quartal
• 19:00 - ! DE Verfall Optionen auf Renten-Futures (Eurex)
Happy trades... http://www.petilein.de/image_galery/TelefonWecker/Wecker.gif
germanasti
23.05.2003, 06:05
DAX am Morgen:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2933&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=370&time=18&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9893&mocktick=1
Zum einschlafen war unser DAX innerhalb einer so engen Tagesrange, wie schon seit vielen Monaten mehr. Dies aber bei sehr beachtlichem Volumen von knapp 3 Mrd.! Raus wollte keiner & nach oben fehlte trotz positiver Vorgaben und kaufbereiter Charttechnik die Kaufkraft. Dies ist alles andere als bullisch zu werden & wehedem, Amerika schifft nun ein wenig ab, dann machen wir das 5fache dieser Welle mit. Bis zu diesem Akt bleiben jedoch alle Möglichkeiten offen.
Auf ein neues historisches Tief ist in dieser Woche die Sentimentumfrage lt. Cognitrend gefallen. Bullen runter um 14 auf 34%, Bären hoch um 12 auf 41%. Ist dies verwunderlich? Wohl nicht, denn wir Deutsche denken sehr rational, was angesichts der kollabierenden Verschuldung und Exportschwäche so auch berechtigt ist. & als Kontraindikator wirkt diese Sentimentanalyse schon gleich gar nicht, da wir zu 100% vom Verlauf Amerikas abhängig sind! Insofern ist sie komplett für den Hintern.
Eine süsse Wandelanleihe mit einem Volumen von rund 2,5 Mrd. Euro hat Siemens gestern bekanntgegeben. Rund 45 Mio. neue Aktien entstehen daraus, die nun wunderschön leerverkauft werden können. Abläufe und Fragwürdigkeit dieser Praktiken braucht nun jedoch nicht näher durchleuchtet werden, da Fakten hinlänglichst bekannt. Allianz, Infineon und einige andere haben dies schliesslich bereits vorgemacht. Danken wir dem starken Euro, durch den viele hochverschuldete Unternehmen überraschend an frisches Kapital zum überleben kommen, denn irgendwo muss das viele Geld ja angelegt werden. Dies als Mahnmal für alle Euro-Basher! Lieber ein paar Promille-Punkte weniger Exportleistung und dafür vorübergehender Aufschub der nächsten volkswirtschaftsvernichtenden Insolvenzwelle.
Mächtig viel auf den Senkel bekommt unser Deutschland momentan von der EU. Neuerlich ging eine Warnung nach Berlin, dass endlich etwas gegen die Schuldenlast getan werden muss. So soll lt. einer neuen Studie die Verschuldung Deutschlands im Jahr 2050 bei bis zu 384% des BIP´s liegen. Aktuell beträgt sie 60%. Mag ja sein das es so nicht mehr weitergehen kann & wir in den nächsten Jahren heftige Einschnitte im Sozialbereich hinnehmen müssen, doch das man sich deshalb das Recht herausnimmt Deutschland so an den Pranger zu stellen, spottet schon jeglicher Beschreibung. Wir sind es, die mit jährlich 14 Mrd. Euro grösster Einzahler in den EU-Topf sind! Vll. sollte man diese Zahlung einstellen und zur Schuldentilgung nutzen, denn schliesslich will man der EU keine Schande bereiten! Dort sollte man sich lieber Gedanken über Länder wie Amerika machen, die bereits jetzt über eine so hohe Schuldenlast (inkl. Derivaten) verfügen, wie unser Land in 50 Jahren haben soll!
Momentan geht es uns aber noch recht gut. Q1-BIP ist zwar um 0,2% geschrumpft, doch im Vergleich zum Anstieg seit dem 2. Weltkrieg ist die aktuelle Rezession wirklich ein minimaler Fliegenschiss. Doch viel Kleinvieh macht irgendwann auch einen grossen Misthaufen.
Technisch nun eine sehr schwere Situation, denn die letzten Candles könnten durchaus eine untere Umkehrformation sein. Obendrauf Stochastik mit frischem buy. Doch angesichts der Aussenumstände ist es schon destrasös, dass sich der Markt seit 3 Tagen nicht nach oben bewegt. Sowas kann dann sehr schnell ins Gegenteil umschlagen. Montag in Amerika Feiertag, ob unsere Micheles dafür heute Vorbereitungen treffen werden?
2780-2740 P. weiterhin die grosse Bremszone mit Bestätigung 2520 P. bei 2680 P. Kurzzeitige Schiebezone ist 2790 vs. 2890 P. Darüber könnte nun ein rascher Move gen 2980 P. erfolgen, insofern 2930 P. durchbrochen werden.
Zu Beginn nochmals runter in den Bereich um 2820 P. und über 2860 P. könnte endlich zu etwas Dynamik führen. Zielzone 2910 P. wäre realistisch. Doch wehe erneut ein verhungen. Ewig schaut sich der Terminmarkt solche Möglichkeiten nicht an!
Kurzes Sprüngle auf 2890 P. und erneut ins minus bringt unter 2815 P. Test von 2780 P. mit dann aber schon recht bärischen Voraussetzungen. 2730 P. wäre ziel darunter.
Ganzvormittags quer zw. 2885 & 2835 P. setzen die Langeweile fort.
germanasti
23.05.2003, 06:06
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JNIc1&Titel=NIKKEI+IND+DEC2&Za=i&Al=small&Zt=1034913801&
Nikkei +150 P. :)
Hoffentlich wird der shortdeckel bei 8200 P. noch geknackt.
Das grosse Gap up ist aber nicht so toll.
germanasti
23.05.2003, 06:06
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1034914095&
auch heute kaum Bewegung im Yen.
Ein Absturz wäre aber so wichtig für einen nachhaltigen Nikkei-Mov :(
germanasti
23.05.2003, 06:07
Wegen Feiertag schliesst der Treasury- und Globex-Handel heute bereits um 19.00 Uhr.
Idealtag um Gold so richtig zu drücken? Oder genau das Gegenteil?
germanasti
23.05.2003, 06:08
http://www.arcor.de/palb/alben/44/3610744/3464396630306439.jpg
Drogen-Allan hat die Geldmengen erneut erhöht !!! :dumm
germanasti
23.05.2003, 06:08
22/05/2003 22:33
Novell verringert Quartalsverlust trotz Branchenschwäche~
Palo Alto, 22. Mai (Reuters) - Der US-Softwarehersteller
Novell hat den Verlust in seinem zweiten
Geschäftsquartal trotz der anhaltenden Branchenschwäche deutlich
verringert.
In den drei Monaten (per 30. April) sei der Netto-Verlust
auf 28,6 Millionen Dollar oder acht Cent je Aktie gesunken nach
173,45 Millionen Dollar oder 48 Cent je Aktie im
Vorjahresquartal, teilte Novell am Donnerstag nach
US-Börsenschluss mit. Der Umsatz stieg auf 276 Millionen Dollar
von 273,9 Millionen Dollar.
kes/sws
germanasti
23.05.2003, 06:09
22.05. 22:25
HP gibt Personaländerung bekannt
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Der PC-Gigant Hewlett Packard gab am Abend bekannt, dass der Vizepräsident und Schatzmeister Larry Tomlinson Ende Juni nach 38 Jahren Betriebszugehörigkeit nun seinen Hut nehmen wolle. Ersetzt werden solle der erfahrene Mitarbeiter durch Cathie Lejak, die derzeit über die Finanzen von HP´s weltweiter Softwaresparte wacht. Tomlinson hat bisher die Verantwortung in den Bereichen Bargeld, Kredit, Auslandsgeschäft und Kapitalstruktur übernommen.
---------
Läuft doch nicht alles so rund bei HP :p
& das zwei Tag nach den Q-Zahlen. Nunja...
germanasti
23.05.2003, 06:11
http://mrohlfs.bei.t-online.de/Charts/PGBradTurns4-24-03.gif
Manchmal hat man schon den Eindruck, allan interveniert nach dem Bradley.
Hoffen wir es nicht!
moin germa
moin @all
also viel down gings die woche wirklich nicht .............:rolleyes:
Original geschrieben von germanasti
http://mrohlfs.bei.t-online.de/Charts/PGBradTurns4-24-03.gif
Manchmal hat man schon den Eindruck, allan interveniert nach dem Bradley.
Hoffen wir es nicht!
:confused: kenne ich leider nicht -was besagt dieses bradley.............
lasst mich nicht unwissentlich ...............
Aktienbaer
23.05.2003, 06:51
moin germa & co
SPIEGEL ONLINE - 22. Mai 2003, 20:34
Quelle: URL: http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,249911,00.html
Wenn al-Qaida Norwegen und Dänemark verwechselt
Irgendwie scheinen die Qaida-Chefs geographische Schwächen zu haben. Die angebliche Botschaft des Bin-Laden-Vize al-Sawahiri nennt Norwegen als potenzielles Terrorziel - was in dem im Irak-Konflikt unauffälligen Land für erhebliche Verwunderung sorgte. Die Dänen vermuten, dass eigentlich sie gemeint waren.
Oslo/Kopenhagen - "Erlaubt Amerikanern, Briten, Australiern und Norwegern oder anderen Kreuzfahrern, die eure Brüder in Irak töten, nicht, in euren Ländern zu leben", forderte der mutmaßliche Stellvertreter Osama bin Ladens auf dem Tonband, das der Sender al-Dschasira veröffentlicht hatte. - was die Norweger ziemlich verstörte. Was hatte sie mit dem Irak-Krieg zu tun? Das Land gilt gemeinhin als Vermittler in internationalen Konflikten und war im Irak-Konflikt neutral geblieben.
Ganz anders Nachbar Dänemark: Die Regierung in Kopenhagen gehörte zur Koalition der Willigen, beteiligte sich am Krieg und sieht sich inzwischen als eigentlichen Adressaten der Drohungen. "Er meint auf jeden Fall Dänemark", sagte Helle Lykke Nielsen, Terrorismusexperte an der Universität von Süddänemark. "Er warnt ganz offensichtlich die Mitglieder der Kriegskoalition." Im Nahen Osten würden die skandinavischen Länder häufig verwechselt.
Das vermutet auch der Direktor des Friedensforschungsinstituts in Oslo, Stein Toennesen. Er sagte, möglicherweise habe der al-Sawahiri, dessen Stimme auf dem Tonband zu hören sein soll, Norwegen mit Dänemark verwechselt.
Der dänische Geheimdienst messe der Qaida-Erklärung hohe Beachtung bei, sagte eine Sprecherin. Die Polizeikontrollen vor den Botschaften in Kopenhagen wurden verstärkt.
Beruhigt sind die Regierungsstellen in Oslo dennoch nicht. Das Außenministerium rief seine Botschaften im Nahen und Mittleren Osten zu besonderen Sicherheitsvorkehrungen auf. Die Vereinigten Staaten schlossen am Donnerstag ihre Botschaft in Oslo für einen Tag. Zugleich seien die nahezu 8000 in Norwegen lebenden US-Bürger zu besonderer Vorsicht aufgerufen worden, teilte Botschaftssprecherin Kathy Perez mit.
ich glaube die "al qaida" gibt es gar nicht, jedenfalls nicht in der Form, sonst verwechseln doch eigentlich nur Amis die Schweiz mit Schweden etc......
Spuernase
23.05.2003, 06:54
Morgen Germa :)
Moin Rabauken :D
Amerika in erhöhter Alarmbereitschaft und Montag Feiertag.
Wird heute glatt gestellt?:rolleyes:
Hoofie_or_Boo
23.05.2003, 06:59
Original geschrieben von Spuernase
Morgen Germa :)
Moin Rabauken :D
.....
Wird heute glatt gestellt?:rolleyes:
.... zumindest ört man das von sehr vielen Seiten! :rolleyes:
Morgen @ ALL
guten morgen @all+@germa :)
Hoofie_or_Boo
23.05.2003, 07:11
Die NIKKEI-Position war gestern "right at the money" :cool:
..... Zielzone, je nachdem wo man die Retracements ansetzt bzw. einige Wellen platziert
a) 9.150
b) 9890
c) 11100
Nikkei "long" until further notice! ..............
.... schönen und erfolgreichen Tag!
:cool:
Aktienbaer
23.05.2003, 07:13
Reuters) - Hoffnungen auf eine absehbare wirtschaftliche Erholung haben am Donnerstag die US-Börsen beflügelt. Analysten zufolge profitierte die Wall Street von dem vorsichtig optimistischen Konjunkturausblick, den US-Notenbank-Chef Alan Greenspan am Vortag gegeben hatte.
Der Standardwerte-Index Dow-Jones <.DJI> schloss 0,91 Prozent höher bei rund 8594 Punkten. Der breiter gefasste S&P-500-Index <.SPX> gewann bis Handelsschluss ebenfalls 0,92 Prozent auf rund 932 Punkte und der technologielastige Nasdaq-Index <.IXIC> beendete die Sitzung 1,19 Prozent im Plus bei rund 1508 Zählern.
Am Markt herrsche Zuversicht, dass es in den nächsten sechs bis neun Monaten zu einer konjunkturellen Belebung komme, sagte Matthew Johnson von Lehman Brothers. "Deswegen stecken die Leute ihr Geld in Aktien." Der Markt habe alle denkbaren negativen Nachrichten bereits in den Kursen berücksichtigt, ergänzte William Porter von Roth Capital Partners. Außerdem habe Notenbank-Chef Greenspan angedeutet, dass die Zinsen auf dem derzeitigen niedrigen Niveau bleiben oder vielleicht sogar noch gesenkt werden könnten. Greenspan hatte am Mittwoch gesagt, es sei zwar zu früh, um die Verfassung der US-Wirtschaft nach Ende des Irak-Kriegs sicher einschätzen zu können. Die Erwartung einer konjunkturellen Belebung nannte er aber nicht unangemessen.
"Der Markt zeigt, dass Investoren optimistisch sind, dass sich die Gewinne der Unternehmen weiter erholen", sagte Jeff Swensen, Chef-Händler bei John Hancock Funds. Ein anderer Analyst verwies auf das niedrige Zinsniveau, den schwachen Dollar und die etwas gesunkene Bedrohung durch den internationalen Terrorismus. "Es gibt zwar keine konkreten Beweise, aber die Leute setzen einfach auf eine handfeste Erholung", sagte ein anderer Analyst.
:kopf:
germanasti
23.05.2003, 07:14
Moin miteinander :)
Gestern abend eiskalt & heute morgen fast 20 Grad plus :dumm
Spuernase:
Der Terrorakt war schon gestern bekannt, d.h. es hätte bereits da glattgestellt werden können.
Wenn sowas jeder denkt... :rolleyes:
Trotzdem möglich das es abschifft, damit die wenigen verbliebenen Bären endgültig in Sicherheit gewiegt werden.
Sell in May vorbei, deshalb wieder volle Kanne weiter im Juni.
So war es im Jahr 2000 :zz
germanasti
23.05.2003, 07:35
23/05/2003 07:20
Guten Morgen von Reuters am Freitag, den 23. Mai~
TOP AKTUELL
Frankreichs Finanzminister Francis Mer hat die Europäische
Zentralbank (EZB) zu einer Senkung der Zinsen aufgefordert, um
den Dollar-Euro-Wechselkurs zu stabilisieren. Eine Zeit lang sei
der Dollar zum Euro unnatürlich hoch gewesen, sagte Mer am
Donnerstag vor Unternehmern in Chantilly bei Paris. "Heute gehen
wir vielleicht etwas zu weit in die andere Richtung, wenn auch
ein Signal der EZB für eine Senkung der Zinsen bei einer
Restabilisierung des Wechselkurses helfen könnte", sagte er.
Wenn die EZB vor ihrem vergangenen Treffen die negativen
Wachstumszahlen für Deutschland, Italien und die Niederlande
gekannt hätte, hätte sie sich wahrscheinlich für eine Senkung
entschieden. "Jetzt, wo sie diese für Europa schlechte
Entwicklung kennt, wird sie meiner Meinung nach wissen, was zu
tun ist", sagte Mer.
Zusatzinfo unter: [ECB-GER]
BLICKPUNKT DEUTSCHE AKTIEN:
* Der im Nebenwerte-Index MDax gelistete Reifenhersteller
Continental hat seine Aktionäre zu einer Hauptversammlung
eingeladen. Gleiches plant das im Technologie-Index TecDax
enthaltene Windkraftunternehmen Plambeck Neue Energien.
* Der Dialysekonzern Fresenius Medical Care wird für das
Geschäftsjahr 2002 seinen Anteilseignern eine Dividende von 0,94
Euro je Stammaktie und 1,00 Euro je Vorzugsaktion auszahlen.
Zusatzinfo unter: Doppelklick [.FDE][.NMDE][GER-HOT][GER/TOP]
FINANZNACHRICHTEN AUS DER PRESSE
* Die in der Gruppe der G8 zusammengeschlossenen
Industriestaaten sehen die derzeitige Schwäche des Dollar nach
den Worten von Wirtschafts- Staatssekretär Alfred Tacke nicht
als Problem an."Die Kursentwicklung gibt keinen Anlass zur
Beunruhigung und wird kein Thema der Gipfelerklärungen sein",
sagte Tacke der Financial Times Deutschland (Freitagausgabe).
* Der Gerling-Konzern verhandelt nach Informationen der
"Financial Times Deutschland" mit der Versicherungsgruppe VHV in
Hannover über die Übertragung der Gerling Life Reinsurance (GLR)
auf Treuhänderbasis an die VHV. Wie die Zeitung in ihrer
Freitagausgabe berichtet, soll die Konstruktion halten, bis ein
Käufer für die GLR gefunden wird.
*
BLICKPUNKT DEVISEN:
Der Dollar und der Euro haben sich am Freitag im
Handel in Fernost mit nahezu unveränderten Kursen präsentiert.
Händler sagten, die US-Währung werde unter anderem dadurch
gestützt, dass die Anleger weitere japanische Interventionen am
Devisenmarkt befürchteten. Bis zum frühen Nachmittag notierte
der Dollar bei 117,34 Yen nach 117,21 im späten US-Handel. Der
Euro gab gegenüber seinem späten US-Kurs von 1,1694 leicht nach
und kostete 1,1675 Dollar. Die Käufer hielten sich jedoch
zurück, da bei einem Kurs von 1,1747 Dollar, der Erstnotiz des
Euro vom Januar 1999, eine Reihe von Optionen auslaufen.
Zusatzinfo unter: [GER-FRX] [USD/LDE]
BLICKPUNKT FERNOST:
Die positiven Vorgaben der Wall Street haben der Börse in
Tokio am Freitag deutliche Kursgewinne beschert. Händler sagten,
das Kaufinteresse ausländischer Investoren konzentriere sich auf
Elektronikkonzerne wie Sony, dessen Aktien den
Vormittagshandel mit einem Plus von 3,26 Prozent bei 3,010 Yen
beendeten. Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index notierte
gegen Mittag mit 8176 Punkten um 1,56 Prozent über seiner
Schlussnotiz vom Vortag. Der breiter gefasste Topix-Index
lag mit einem Plus von 1,26 Prozent bei 826 Punkten.
Zusatzinfo unter: [.TDE][JP-STX][HK-STX]
BLICKPUNKT WALL STREET:
Hoffnungen auf eine absehbare wirtschaftliche Erholung
haben am Donnerstag die US-Börsen beflügelt. Analysten zufolge
profitierte die Wall Street von dem vorsichtig optimistischen
Konjunkturausblick, den US-Notenbank-Chef Alan Greenspan am
Vortag gegeben hatte.
Der Standardwerte-Index Dow-Jones schloss 0,91 Prozent
höher bei rund 8594 Punkten. Der breiter gefasste
S&P-500-Index gewann bis Handelsschluss ebenfalls 0,92
Prozent auf rund 932 Punkte und der technologielastige
Nasdaq-Index beendete die Sitzung 1,19 Prozent im Plus bei
rund 1508 Zählern.
Zusatzinfo unter: [.NDE][US-STX][US-DBT]
SNAPSHOT MÄRKTE:
Dax-Indikation:
Bund-Future:
Euro
Dow Jones
Nikkei-Index
INDIKATOREN DES TAGES:
Prognose Vorp.
0850 FR Verbraucherpreise endg. APR -0,1 vH 0,5
0850 FR ----- J/J APR 2,1 vH 2,6
1030 GB BIP Q1 0,2 vH 0,2
1030 GB ----- J/J Q1 2,3 vH 2,3
- DE Verbraucherpreise endg. MAI 0,0 vH -0,3
- DE ----- J/J MAI 0,9 vH 1,0
- DE Importpreise APR -0,8 vH -0,6
- DE ----- J/J APR -1,6 vH -0,8
DE Grosshandelsumsätze APR - vH -3,9
- DE ----- J/J APR - vH -1,7
Die Prognose-Werte sind Konsensus-Schätzungen einer
Reuters-Umfrage.
Zusatzinfo unter: [GER-ECI]
ban/
Original geschrieben von germanasti
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JNIc1&Titel=NIKKEI+IND+DEC2&Za=i&Al=small&Zt=1034913801&
Nikkei +150 P. :)
Hoffentlich wird der shortdeckel bei 8200 P. noch geknackt.
Das grosse Gap up ist aber nicht so toll.
Moin Germa :) , Cherry :) und die anderen :)
1000P. sind das zwar net Germa :rolleyes: aber die 8200 sind wenigstens mal gefallen :)
dürfte unseren michels heut Morgen auch gut tun ;)
germanasti
23.05.2003, 07:42
"Das Wirtschaftswunder ist kein fauler Zauber"
Die Maschinenbauer setzen auf den Wachstumsmarkt China
Das Reich der Mitte wird für die deutsche Wirtschaft immer attraktiver. Experten warnen allerdings vor allzu viel Euphorie. Skeptiker vergleichen die Entwicklung allerdings mit dem Tanz auf einem Vulkan.
Von Ulrich Schreyer, Mannheim
Der Vertreter der Deutschen Wirtschaft in China kam mit einem ärztlichen Attest in der Tasche, auf den Tischen der Tagungsteilnehmer lagen Hinweise zur Lungenkrankheit SARS - und so mancher aus Peking angereiste Experte wies darauf hin, seine Körpertemperatur sei normal. Es sei fatal, dass gerade eins der wenigen Länder, die nicht in wirtschaftlichen Schwierigkeiten stecken, nun unter SARS leide, sagte Wolfgang Priemer, der Vorsitzende des Außenwirtschaftsausschusses des Deutschen Maschinenbauerverbands VDMA während einer Tagung über die Chancen in China in Mannheim. Deutsche fahren nicht mehr nach Fernost, Chinesen verzichten auf Besuche hier zu Lande - und auch in China selbst werden die persönlichen Gespräche auf ein Minimum reduziert.
Wie Priemer ist auch der chinesische Botschafter in Berlin, Canrong Ma, überzeugt, dass die Lungenkrankheit in der Geschichte des Wirtschaftswunders im Reich der Mitte nur eine Episode bleiben wird. Dies sehen auch andere der in Mannheim zusammengekommenen Experten so. Und sie können dabei auf den anhaltenden Schwung der chinesischen Wirtschaft verweisen - einen Schwung, der selbst dann erstaunlich bleibt, wenn man an den offiziellen Statistiken die nötigen Abstriche macht.
Mit seinem seit Jahren anhaltenden Wirtschaftswachstum von wenigstens sechs Prozent steht China weltweit so ziemlich einzigartig da. Und von diesem Aufwärtstrend haben auch die deutschen Maschinenbauer bereits im vergangenen Jahrzehnt kräftig profitiert: Für rund zwei Milliarden Euro wurden vor zehn Jahren Maschinen nach China geliefert - im vergangenen Jahr schnellte diese Zahl auf 5,2 Milliarden Euro hoch. Und so mancher deutsche Unternehmenschef hat gerade in den vergangenen Monaten mehr als deutlich erklärt, dass China derzeit der einzige Markt sei, der noch so richtig Freude bereite.
"Chinas Erfolgsgeschichte ist kein fauler Zauber", meint denn auch Sebastian Heilmann, Professor für ostasiatische Politik an der Universität Trier - zumindest in den nächsten fünf Jahren rechnet der Fachmann noch mit einer stabilen Entwicklung. Mit einer Entwicklung allerdings, die zunehmend schwieriger werden könnte. Heilmann jedenfalls scheut sich nicht, die "Euphorie", die er bei seinem letzten Besuch in China entdeckt hat und von der auch deutsche Firmenchefs nicht immer ganz frei sind, mit der Entwicklung am Neuen Markt zu vergleichen. "Es besteht auch hier die Gefahr, dass die Blase platzt." Junge chinesische Ingenieure etwa ließen sich von einer Art "Goldgräberstimmung" mitreißen. "In der Hoffnung auf ständig steigende Gehälter werden Kredite aufgenommen, um ein Auto zu kaufen." Den durchaus fleißigen jungen Leuten fehlt seiner Ansicht nach eine wichtige Erfahrung: "Die sind 30 Jahre alt und haben noch nie einen Abschwung erlebt." Auch staatliche Stellen seien nicht gefeit gegen einen Hauch von Größenwahn: In der Stadt Shunde wurde als Rathaus das Washingtoner Capitol nachgebaut - nur eben etwas größer. "Die Entwicklung gleicht einem Tanz auf dem Vulkan", meint Heilmann denn auch.
Für Dieter Brucklacher, den Vizepräsidenten des VDMA ist ein Grund für die China-Begeisterung in Deutschland klar - die wirtschaftliche Misere zu Hause, aber auch auf anderen wichtigen Märkten. "Unsere Basis sind die Exporte nach Westeuropa und in die USA, aber für Wachstum brauchen wir Länder wie China." Doch auch wenn es seit gut einem Jahr Mitglied der Welthandelsorganisation WTO ist - die Geschäfte werden erst sehr langsam einfacher. Da durch niedrigere Zölle der Schmuggel weniger attraktiv wurde, haben sich verschiedene Banden andere lukrative Geschäfte erschlossen. Aus den Schmugglern sind Piraten geworden - Produktpiraten. Nahezu einstimmig klagen die Fachleute über die oftmals sklavische Nachahmung von Produkten. "Die Chinesen lernen dabei erschreckend schnell", so der Befund von Brucklacher.
Vor allem mechanische Teile werden sehr gerne abgekupfert. "Was die Jungs aber nicht hinkriegen, ist die Software", berichtet Martin Stillger von der Remscheider Barmag AG. Vor allem Joint-Ventures werden gerne genutzt, um an das nötige Fachwissen zu kommen. Und so ganz nebenher gründet der chinesische Partner dann ein eigenes Unternehmen, das dem deutsch-chinesischen Gemeinschaftsunternehmen dann plötzlich Konkurrenz macht. So verlockend der chinesische Markt auch sein mag - der Fallstricke gibt es also viele. Auch beim Papiermaschinenhersteller J. M. Voith AG hat man da so seine Erfahrungen gemacht: "Wir haben 15 Jahre gebraucht, bis wir wussten, wie das Geschäft funktioniert", erzählt Voith-Mann Reinhard Gather.
Langer Atem ist eine der Voraussetzungen, um in China erfolgreich zu sein. Acht Jahre nach den ersten Kontakten hat Martin Herrenknecht aus dem badischen Schwanau seine erste Tunnelbohrmaschine in China verkauft. Inzwischen weiß der Badener, mit den Kunden umzugehen: "Wir haben auch mal eine Strategie entwickelt, um die Partner bis neun Uhr unter den Tisch zu trinken."
Aktualisiert: 23.05.2003, 05:06 Uhr
http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/429890
------
Die werden sich alle noch wundern in 10 Jahren. :o
China wird die zweite ganz grosse Kapitalvernichtung zum abschluss der globalen Baisse sein!
germanasti
23.05.2003, 07:44
Konby:
Ob unsere Micheles so kurz vor dem Wochenende auch das tun, was von ihnen verlangt wird?
Montag können wir übrigens hoffen das die Sonne scheint, denn es wäre unerträglich vor dem PC zu sitzen.
Amerika UND London haben feiertagsbedingt geschlossen. DAX = 20 P. Range ganztags? :zz
nicht zu unterschätzen dat ding
hat mich bis jetzt abgehalten zu leichtfertig in puts zu gehen
weiter tee trinken und abwarten is angesagt,zumindest aus bärensicht
obs allerdings so nen spritziger juno wird,hhmmm :rolleyes:
mal schaun
http://mrohlfs.bei.t-online.de/Charts/PGBradTurns4-24-03.gif
chickenrun
23.05.2003, 07:49
Mahlzeit All ! :)
07:42 - Rentenanstalt/Swiss Life - Dekotierung im dritten Quartal 2003 geplant
Zürich (AWP) - Die Aktie der Rententanstalt wird voraussichtlich im dritten Quartal 2003 dekotiert. Das entsprechende Gesuch sei bei der SWX Swiss Exchange eingereicht worden, heisst es in der Medienmitteilung der Rentenanstalt/Swiss Life. CS/CR/um
:rolleyes:
germanasti
23.05.2003, 07:58
Tages-Anzeiger vom 23.05.2003
Der schwache Dollar lockt nicht in die USA
Antiamerikanismus und Terrorängste sind stärker: Die Nachfrage nach US-Reisen bleibt trotz des tiefen Dollars im Keller.
Von Marcel Odermatt
Der Dollar sinkt, die USA boomen als Reiseziel. Auf diese simple Formel konnte sich die Tourismusbranche bisher verlassen. Auch in den letzten Monaten hat der Greenback gegenüber dem Schweizer Zahlungsmittel wieder systematisch an Boden verloren. Seit seinem Höchststand vor zwei Jahren hat die Weltwährung fast 30 Prozent an Wert eingebüsst. Und was passiert mit der Lust der Schweizer nach Reisen ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten? «Nichts. Wir spüren keine Nachfragebelebung. Wir haben in den letzten Wochen nicht mehr Reisen in die USA verkauft», sagt Lucia Zeller, Geschäftsführerin des Reisebüros Travac in Zürich. Diplomatischer drückt sich Kuoni-Pressesprecherin Eve Baumann aus: «Trotz dem tiefen Dollar hat die Nachfrage für die USA nicht merklich zugenommen.»
Ein Viertel weniger US-Reisende
Dabei operiert die Branche bereits heute auf tiefem Niveau. 2000 wurden noch 395 000 Einreisen aus der Schweiz in die USA registriert. Im Annus horribilis 2001 brach das Volumen um knapp 20 Prozent auf 324 000 Ankünfte ein. Für 2002 gibt es noch keine Zahlen. Daniel Elsener, Geschäftsführer des US-Spezialisten Hoss Reisen, schätzt die Zahl jedoch auf zirka 245 000. Oder anders ausgedrückt: Der Markt hätte sich damit um ein weiteres Viertel reduziert.
Immerhin eine leichte Erholung notiert STA Travel. Die USA-Sparte sorgt für bis zu 20 Prozent des Umsatzes des Reiseveranstalters. Neben dem Dollar-Vorteil sieht Peter Anderegg, Leiter Marketing und Produkte, aber vor allem Sars als Grund für diese Entwicklung. «Seit der Sars-Welle fällt Asien als Reisedestination praktisch aus.»
Amerikaferien bleiben relativ teuer
Von einer Trendwende will aber auch der STA-Travel-Manager nicht sprechen. «Wir spüren immer noch einen latenten Antiamerikanismus bei unseren Kunden.» Das «negative Image der USA und die Terrorängste» bezeichnet auch Roland Schmid, Pressesprecher bei TUI-Suisse, als Hauptprobleme, warum das US-Geschäft weiter harzt. Zudem müsse auch die Schweizer Wirtschaftssituation berücksichtigt werden. «Trotz des tiefen Dollars sind Reisen in die USA im Vergleich zu einem Trip in ein Nachbarland immer noch teurer», sagt Anderegg.
Kein Wunder also, geben sich die Veranstalter in ihren Zukunftsprognosen vorsichtig. «Wir hoffen, die Umsätze des Vorjahres halten zu können», sagt Hoss-Reisen-Geschäftsführer Elsener. Zudem wartet auf die Branche bereits die nächste Hürde: Im Herbst verschärfen die Vereinigten Staaten ihre Einreisebestimmungen. Schweizer, die ab dem 30. September in die USA reisen, müssen für 120 Franken einen neuen Pass kaufen oder sich für 150 Franken ein Visum besorgen. «Ich weiss nicht, ob viele Touristen bereit sind, dieses Geld für einen USA-Trip aufzubringen», erklärt Lucia Zeller von Travac skeptisch.
http://www.tages-anzeiger.ch/dyn/news/wirtschaft/280796.html
------------
Wer geht auch schon freiwillig zu diesen Betrügern? :hihi
07:19 - Deutsche Telekom/Zahl der klagenden Aktionäre sprunghaft gestiegen
BERLIN (AWP/dpa-AFX) - Die Zahl der Klagen gegen die Deutsche Telekom im Zusammenhang mit dem dritten Börsengang ist nach Angaben von Anwälten sprunghaft gestiegen. In einem Gespräch mit dem Berliner "Tagesspiegel" (Freitagausgabe) sagte der Wiesbadener Anwalt Ralf Plück: "Bis Montag werden es insgesamt mehr als 5.000 Kläger sein." An diesem Tag endet die Verjährungsfrist. Plücks Kanzlei Doerr, Kühn, Plück & Thoeren hatte bereits am 12. Mai Klagen von 1.500 Telekom-Aktionären beim Landgericht Frankfurt/Main eingereicht.
Auslöser für die Klagewelle sei ein Urteil des Bundesgerichtshofes vom Vortag, sagte Plück. Dieser hatte entschieden, dass Aktionäre für Schadenersatzklagen wegen angeblich falscher Angaben im Börsenprospekt ihren Familienrechtsschutz in Anspruch nehmen können. Die Kläger werfen der Telekom vor, beim dritten Börsengang das Immobilienvermögen zu hoch angesetzt zu haben.
Reges Interesse stellte auch die Tübinger Kanzlei Tilp & Kälberer nach dem Urteil fest. "Die Telefone stehen nicht still", sagte Wolf von Buttlar dem "Tagesspiegel".
/jb/af/zb/fp
MichaelFKr
23.05.2003, 07:59
Moin Germa, all
alle Achtung, die Siemens Wandelanleihe wurde wirklich professionell durchgezogen ohne viel Geschwätz wie bei Infineon und Allianz.
Moin @ all:)
Original geschrieben von Hoofie_or_Boo
Die NIKKEI-Position war gestern "right at the money" :cool:
..... Zielzone, je nachdem wo man die Retracements ansetzt bzw. einige Wellen platziert
a) 9.150
b) 9890
c) 11100
Nikkei "long" until further notice! ..............
.... schönen und erfolgreichen Tag!
:cool: [/B]
Hoofie nun auch im Nik-Boot, welcome to the club :p. Nur wär ich mit 9400/2003 zufrieden ;)....... Ach ja, Fibos. Nur liegt da ein Deckel bei 9400. Man soll ja nicht gierig sein......
syr:)
germanasti
23.05.2003, 08:02
Nikkei schliesst mit +133 P. auf 8184 P.
In der Schlussminute haben es sich die US-Banken aber nicht nehmen lassen, noch 20 P.zu fressen!
Guck mer nachher Chart an.
Noch ist weder Fisch noch Fleisch, doch Ausbruch wird immer wahrscheinlicher.
Jetzt muss nur noch Yen unter 115,50, damit viel Geld nach Japan fliesst. :mad:
Der neue "kalte Krieg"?
The Dollar Will Continue Its Fall
The ruble is becoming stronger
05/22/2003 17:45
George Soros has recently placed the US dollar down at a near-all-time low. This action on the part of the world-known financier has made financial analysts talk something about which they have never talked before - a serious split in the American political and economic elite. Soros is basically known for his attack against the British pound sterling in 1992, which made the British currency stop being a world currency.
It seems not to be possible to overcome the crisis of the American economy. The Bush's administration is creating special conditions for companies that are closely connected with White House personalities. As a result, the financiers that support the US Democratic Party have been cast aside. This definitely exacerbates the pre-election opposition. The only opportunity for Democrats to make George W. Bush stumble and fall at the coming election is to aggravate the economic situation in the States and to make the dollar go down.
However, the US dollar has been a tool for saving money and deriving profit throughout the whole world. Therefore, the reduction of the American currency will ruin millions of people worldwide. This is especially dangerous for Russia, since the dollar became the major currency in Russia in 1991.
Russian financiers keep talking about the current situation with the US dollar: how to keep savings, how to obtain profit from the difference of the dollar and the euro. However, no one wants to say anything on what the strengthening of the ruble means for the country and for the people. It has already become evident that the Russian Federation-s Central Bank is not capable of struggling with the objective tendencies of the world financial market. The strengthening of the ruble is cutting into the profitability of Russian exports, and people are losing their dollar savings.
The declining dollar allows political problems to be solved in the USA and revives American exports. Therefore, one shall assume that the USA will not try to maintain its national currency. American military power is always capable of bringing the dollar back to its absolute status. That is why there is no point in the Central Bank struggling to preserve the current dollar rate against the ruble. Russian exports become less profitable, and Russian companies and the budget suffer losses, not to mention the population.
The Central Bank accumulates gold and currency reserves, which are placed abroad, working for the economy of the USA and EU states. However, record reserves make a very good trump card. In addition, a low dollar rate is very good for Russia from the point of view of foreign debt. President Putin pointed out in his address to the Federal Assembly that Russia's gold and forex reserves had increased by 5.5 times during the years of his presidency.
According to experts' estimates, the Russian Central Bank is repeating the mistakes of South East Asian national banks that caused the Asian crisis in 1998 (and the default in Russia as well). The RBC news agency reports that the official currency rate dropped from 31.38 to 31.10 rubles per dollar in April of the current year - by 0.9 percent that is. The strengthening of the real ruble rate against the dollar came to 2.2 percent (taking into account consumer prices in Russia and in the States). The ruble gained 7.6 percent against the dollar during the first four months of 2003.
The Central Bank is continuing its policy of revaluating the ruble against the US dollar. There is too much foreign currency in Russia, and it is not working. For the time being, the Russian Finance Ministry does not see anything frightening about the strengthening of the Russian currency. Ministerial officials say that the economic situation allegedly allows gradually adapting to the strengthening of the ruble. However, the inflation rate is about to get out of control. Deputy Finance Minister Aleksey Ulyukayev believes that everything will be just fine if the ruble-s growth against the dollar does not exceed a level of 10 percent. This official mentioned a six or eight percent level before, though.
The Russky Focus news agency believes that if the growth of the real ruble rate achieves the level that was mentioned by Aleksey Ylyukayev, the cost of the American currency will return to the pre-crisis situation by the year 2005 - six rubles per one dollar.
In the meantime, the whole world keeps buying European, Canadian, Asian currencies - any other currencies but the USD. Deutsche Bank, the largest European bank on the forex market, has already recommended that its clients get rid of the dollar and invest in the euro. Bank analysts say that the euro rate vs. the dollar rate will go up to $1.20 per one euro as early as September. The Bank also predicted that the dollar rate would drop down to $1.40 per one euro within two years.
On the other hand, the fate of the European currency does not give too much cause for optimism either. The European macroeconomic statistics do are not encouraging to anyone. The surplus of the balance of trade in Europe dropped down to 1.6 billion from 5.2 billion in March of the current year, according to the Eurostat statistics agency. Moreover, the industrial output in Europe dropped by 1.2 percent in March.
However, no one doubts now that the dollar will continue falling. There will be no reason for its growth as long as the American government derives profit from a weak USD.
Akhtyam Akhtyrov
http://english.pravda.ru/main/18/89/358/10057_dollar.html
syr
cloneshare
23.05.2003, 08:06
Guten Morgen :)
auf allen Sendern reden sie von der Ansprache des Fedmafiaboss von gstern und das US Wirtschaft sich jetzt erholt - schon wieder ne Erholung :D
Original geschrieben von germanasti
Nikkei schliesst mit +133 P. auf 8184 P.
In der Schlussminute haben es sich die US-Banken aber nicht nehmen lassen, noch 20 P.zu fressen!
Guck mer nachher Chart an.
Noch ist weder Fisch noch Fleisch, doch Ausbruch wird immer wahrscheinlicher.
Jetzt muss nur noch Yen unter 115,50, damit viel Geld nach Japan fliesst. :mad:
na ja Germa doch net ganz gepackt :rolleyes:
aber sag mir mal wie weit die Allianz heut steigt :)
germanasti
23.05.2003, 08:13
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1
+13 P. ist der DAX vorbörslich, womit die Ausbruchszone 2880/2890 P. zu Beginn überwunden werden kann.
2915 P. wäre Übertreibungsziel, ehe ein wenig Nachhaltigkeit herrscht.
2830 P. könnte es konsolidieren.
Sollte eine Aufwärtsbewegung zu Beginn mangels KAufkraft sehr schnell versiegen, könnte es heute heftig in den Keller gehen. 3 Szenarien stehen.
Ackerman, kursiv beachten, gemma Biergarten heute......
Don't Drop Your Guard
by Rick Ackerman
Stocks staged a modest rally on Thursday, but no one should have been very impressed. The averages often tend to rise ahead of three-day weekends, and it appears that they will continue this time-honored tradition as Memorial Day 2003 approaches. At its intraday peak, the Dow was up about 110 points. That was enough to ratchet up the feel-good chatter on CNBC :hihi, but I wonder if any of the show’s talking heads thought to compare the upswing with Monday’s nasty decline? If they did, I must have missed that segment, as I often do. But it should not go unnoted that stocks at their highs yesterday barely made it halfway into Monday’s imposing down-leg.
Granted, bellwether eBay was its usual, high-beta, monster self. But even that stock’s stellar performance failed to break into the ionosphere, since a 2.30-point rally left it below the 100 level that the stock breached a week ago for the first time in more than three years. And IBM, even if it rallies sharply today, will probably still close below the $90 level where we’ve been expecting a battle to the death between buyers and sellers. Bottom line, with bullish sentiment numbers on the moon, it still feels like there is hugely more downside risk in the market than upside potential.;) As such, we should shun any additional long positions for the time being, since we are already aboard with high-leverage, low-risk plays in Citi, IBM and the QQQs. In the meantime, have a great holiday weekend. The next edition of Black Box will be published over the weekend for Tuesday.
JUNE-MINI S&Ps (930.75): The futures may rally today, but I doubt any such exuberance will spill over into next week. If I’m right, my minimum downside objective for next week would be 896.25.
JUN BONDS (121.05): My outlook for the next three weeks is bullish, with an upside target of 124.14. :D
+ QQQ (28.09): We hold twelve June 30 calls for an average 0.33 and 24 July 23 puts for an average price of 0.175. No changes are recommended, since nothing this vehicle does over the next day or two is likely to budge our options.
JUN GOLD (368.50): I can’t say exactly what price will trigger a short squeeze, but if the June holds above 370 you can be sure that shorts will be growing increasingly nervous about a panicky run-up to 391.70, a multiyear high made in early February. Once that number is breached, as we expect it will be, we’d rate a move above $400 shortly thereafter as 90% probable, with a minimum target of 409.00 for the minor cycle
http://www.marketwise.com/MW_WiseG/BBF_Archive/20030522.htm
syr
germanasti
23.05.2003, 08:16
Tag Cetinje :D
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+840400&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=512&type=4&size=3&state=11&sid=132893&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3704&mocktick=1
Schwer zu sagen was die Allianz macht.
63,40-63,60 könnten nochmals einen Schub gen 66 bringen.
Nochmals ein Rutsch auf 45-38 wäre ein Traum, ehe bei 75 Entscheidung über nächste Hölle oder Erweiterung auf 130 ansteht.
Doch keiner weiss wann Amerika kollabiert.:rolleyes:
niemandweiss
23.05.2003, 08:18
Gold leidet, weil der Euro nicht mitgezogen ist die Tage :cool: :p
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=915408000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2=GLD.FX1&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DAX.ETR&sMarket=DUSDEUR.TGT&sOrdType=perc&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DUSDEUR.TGT&sTimeNav=true&sTimeNav.x=114&sTimeNav.y=9&sTimeframe=10D&sTimestamp=10D+10D+915408000&selected=chart&sid=
germanasti
23.05.2003, 08:18
Beim Nikkei tut sich nun eine nette inverse SKS auf.
Über 8450 P. und Feuer frei auf 14.500 P. ;)
germanasti
23.05.2003, 08:19
Tag Niemandweiss :kiss:
niemandweiss
23.05.2003, 08:22
Original geschrieben von germanasti
Tag Niemandweiss :kiss:
Moin German :kiss: (im Nikkeifreudenrausch :p )
aber viel zu früh zum Leiden :rolleyes:
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=915408000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2=GLD.FX1&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DUSDEUR.TGT&sOrdType=perc&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DUSDEUR.TGT&sTimeNav=true&sTimeNav.x=273&sTimeNav.y=6&sTimeframe=1Y&sTimestamp=1022140800+1053676800+915408000&selected=chart&sid=
moin :)
heut kann´s ruhig zu gewinnmitnahmen kommen ! :rolleyes:
so manches teil ist ja gigantisch gelaufen.
germanasti
23.05.2003, 08:24
"WSJ": Boeing senkt Leasingpreis für Pentagon-Jets um 13 Prozent
New York (vwd) - Die Boeing Co, Chicago, will einem Zeitungsbericht zufolge das US-Verteidigungsministerium mit verschiedenen Vergünstigungen davon überzeugen, einen Leasingvertrag über 100 Flugzeuge zu unterzeichnen. So habe der Flugzeughersteller den Leasingpreis für die Maschinen vom Typ Boeing 767 um 13 Prozent 131 Mio USD je Jet gesenkt, berichtet das "Wall Street Journal" (WSJ - Freitagausgabe) unter Berufung auf Kreise. Ursprünglich hatte Boeing 150 Mio USD je Flugzeug verlangt. Der Leasingvertrag läuft über sechs Jahre, an deren Ende das Pentagon das Recht hat, die Flugzeuge fest zu erwerben.
Sollte es zu einem Abschluss kommen, wäre es das erste Mal, dass das Pentagon in einem solchem Umfang Maschinen leasen würde. Das Volumen des Vertrages beziffert die Zeitung nach Gewährung des Preisabschlages auf rund 15 Mrd USD. Hierin enthalten sind die Wartungen der Maschinen.
vwd/DJ/11/23.5.2003/mim/sap
:ne
germanasti
23.05.2003, 08:25
Hallo Dolby :)
Ob wir morgen noch leben, nach dem chinesischen Zeugs? :mecker: :nw
Bubbleheads on CNBC :rofl........
CBS MarketWatch spoke with Navellier to find just why he's so bullish and to get his take on some stock selections that might give some investors pause.
Q. You're sounding very bullish these days.
A. I'm very positive because the market's being reliquified. The market had a flow of funds problem for two-and-a-half years and what's happened, growth stocks seem to be in the first inning of a big rally that could probably last two, two-and-a-half years. Alltimehigh ? :dumm
There's no doubt that the rally was caused by rising volatility over asset classes, bonds -- actually value stocks have been very volatile for nine months.
So I'm very positive because money seems to be reallocated to growth, our volatility continues to plunge, I don't have to trade stocks as much any more.
Earnings are definitely accelerating. Corporate profits are going to be phenomenal for the remainder of the year. Supervova-Earnings in Bananen-$'s?
And I'm at the lowest growth P/E ratios that I've ever seen, (Wie alt ist denn der Bub?)so the fundamentals are there, the liquidity is coming in, so it's a wonderful time. I honestly think we're in the first interval of a long-term cycle.
The breadth and power of our database has also improved. Late last year only the top18 percent of stocks were any good. Now the top 30 percent are good and that's a good sign. Ok, manche sehen das als Überhitzung... :p
You're also impressed by ratio of money market fund assets to the Wilshire 5000 Index.
A. Record levels of money are hiding in money-market funds. That's very bullish, because when it got high in the past, the market always took off. In '82 it was 22 percent and that started a big bull run. In '91 it was 17 percent -- and we went up 80 percent that year.
And now it's 27 percent -- a record high. Seit drei Jahren das gleiche Lied und noch immer sind Bonds im Bullmode...
There's lot of money to fuel this market. The average investor, it's going to take them a long time to come back in. But already, the dividend yields in the Dow or S&P are at or near where Treasury securities are. So you get the dividend yield and maybe some potential appreciation. Das ist halt die Schwäche des FED-Modells: kauft die FED selber, ist's halt herbeigezaubert. Und schon sehen 1.9% Divirendite gut aus :rofl:rofl......
http://cbs.marketwatch.com/news/story.asp?guid=%7B1D82C56D%2D39AC%2D4A34%2DB20C%2D8B7C66BB6F1C%7D&siteid=mktw
syr :hihi
germanasti
23.05.2003, 08:27
Original geschrieben von niemandweiss
Moin German :kiss: (im Nikkeifreudenrausch :p )
http://www.arcor.de/palb/alben/35/2605135/6236393736343563.jpg
Man beachte den Trend :kiss:
Wenn die Japsen ihren Index nach oben bürsten, könnte es aber zwangsweise zu Abverkäufen beim Gold kommen. :rolleyes:
Runter auf 345-342 Dollar & dann nette Bodenausbildung für den grossen Inflationsturn im Spätsommer und Herbst.
Entscheiden wirds wohl Allan. Lässt er weiterhin soviel Geld drucken, haben Dollar und Gold kaum eine Chance zum konsolidieren.
cloneshare
23.05.2003, 08:31
Nikkeifieber beginnt wieder :D :cool:
http://www.321gold.com/editorials/willie/052203/cbecon.gif
http://www.321gold.com/editorials/willie/052203/cbbank.gif
http://www.321gold.com/editorials/willie/willie052203.html
Was für Kosto, geht um USA = Japan II. Er ist gleicher Meinung :rolleyes: .
syr:)
niemandweiss
23.05.2003, 08:36
Original geschrieben von Dolby
moin :)
heut kann´s ruhig zu gewinnmitnahmen kommen ! :rolleyes:
so manches teil ist ja gigantisch gelaufen.
naja, bin zufrieden :p, aber wenn das weiter abwärts geht :confused:
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?Xun=BiggiKiel2&__sv=352de2b3bd115be6095802e0c9deb655e4b5ba81f6&minYear=1049241600&sInvSym=DAX.ETR&sSymbol=NL0000256220.EWX&sTimeframe=3M&sTimestamp=1045902600+1053678600+1049241600&__sv=352de2b3bd115be6095802e0c9deb65739d3714b55&&sid=a60a08c2f47cc877b76f8ce2bd312aafb9 http://informer2.comdirect.de/de/suche/_pages/charts/main.html?sSymbol=NL0000256220.EWX&sTimeframe=3M&__sv=352de2b3bd115be6095802e0c9deb655e4b5ba81f6&&useSettings=1&sid=a60a08c2f47cc877b76f8ce2bd312aafb9
germanasti
23.05.2003, 08:39
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=jp%3A+1804610&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=128&size=3&state=11&sid=123712&style=350&time=20&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=836&mocktick=1
36.500 - 38.500 P. ist die Zielzone aus dem finalen (?) sell out seit 1999.
Darüber kann man von einem Ende der Japan-Baisse sprechen.
Original geschrieben von niemandweiss
naja, bin zufrieden :p, aber wenn das weiter abwärts geht :confused:
kennst ja den spruch: "an gewinnmitnahmen ist noch keiner ....... " :zz
was man hat, hat man :cool:
bis heut mittach :)
germanasti
23.05.2003, 08:43
Disney will sich von Disney-Stores trennen
23.05.2003 08:34:00
Der amerikanische Medienkonzern The Walt Disney Co. strebt eigenen Angaben zufolge die Trennung von seinen Disney-Stores an. Disney-Stores sind Läden, in denen ausschließlich Disney-Produkte verkauft werden.
Unprofitable Shops wurden bereits teilweise geschlossen. Aktuell betreibt Disney weltweit allerdings immer noch rund 550 Filialen in denen 12.000 Menschen arbeiten.
Sollte kein Käufer gefunden werden, so denkt Disney über eine weitere Reduzierung der Anzahl oder eine Komplett-Schließung nach.
Die Disney-Aktie beendete den Handel am Donnerstag bei 18,12 Dollar mit einem Plus von 1,3 Prozent.
http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=117235
-------
Disney könnte ein sehr prominenter Insolvenzfall in den nächsten Jahren werden, sollten sie nicht übernommen werden.
Selten habe ich eine Firma mit solchen destrasösen Managementfehlern gesehen.
Da wurde hirnlos dazu gekauft & gelebt als wäre Dagobert Duck und sein Goldspeicher leibhftig!
germanasti
23.05.2003, 08:43
Wo ist 03 mit seinem Palladium-Wasserstand? :mecker:
niemandweiss
23.05.2003, 08:44
Original geschrieben von Dolby
kennst ja den spruch: "an gewinnmitnahmen ist noch keiner ....... " :zz
was man hat, hat man :cool:
bis heut mittach :)
:zz :zz "sterben" würde ich eher bei zu frühen Gewinnmitnahmen :cool:
germanasti
23.05.2003, 08:48
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=JP%3A8308&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=512&type=4&size=3&state=11&sid=930120&style=350&time=8&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3545&mocktick=1
Guckt mal was mit der angeblich so kaputten Resona in den letzten Tagen passiert ist.
& man beachte die Umsätze :D:D:D
niemandweiss
23.05.2003, 08:49
Original geschrieben von germanasti
Wo ist 03 mit seinem Palladium-Wasserstand? :mecker:
http://www.kitco.com/charts/pd_leaserates.html
http://www.kitconet.com/charts/metals/leaserates/pd_go_0030_lsb.gif
niemandweiss
23.05.2003, 08:51
http://www.kitco.com/images/live/plad.gif
cloneshare
23.05.2003, 08:51
NTV Euphorie auch wieder Mega feucht :D
germanasti
23.05.2003, 08:52
Original geschrieben von germanasti
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=jp%3A+9984&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=512&type=4&size=3&state=11&sid=140625&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=778&mocktick=1
Schönen Anstieg & aktuelle Konsolidierung, die Softbank da hinlegt.
Über 1800 Yen ist im 6-Monats-Chart alles frei. 1420 sollten aber besser nicht mehr zerbombt werden.
OBV ein leckerbissen seit Monaten & money flow kommt mit dem nächsten Schub ebenfalls in positiven Bereich.
Umsätze der letzten Tage turnarround und signalwirkung für ganzen Nikkei?
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=jp%3A+9984&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=128&size=3&state=11&sid=140625&style=350&time=11&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9279&mocktick=1
Bis auf 10 oder 20.000 könnten die technisch schon steigen.
Fundamental bin ich aber bei Softbank vorsichtig. Die mauscheln zuviel überall rum.
Ne nette Zockerei, mehr nicht.
Gert:
Es ist weiterhin nur eine positive Konsolidierung bei Softbank, die durchaus noch einige Tage bis 1550/1500 Yen anhalten könnte.
Kraftsammeln für den nächsten grossen Schub nach oben-
Unter 1450 fängts aber mächtig an zu brennen.
Softbank bleibt highest risk
niemandweiss
23.05.2003, 08:53
http://news.goldseek.com/LemetropoleCafe/1053639361.php
Newmont Tells JPM: "It’s Yours" - GOLD DERIVATIVES BANKING CRISIS!
By: Bill Murphy, LemetropoleCafe.com
May 22 - Gold $367.60 down $4.10 - Silver $4.63 down 6 cents
Newmont Tells JPM: "It’s Yours"
The importance of keeping gold below $370 is evident. Cabal forces took bullion lower as soon as trading began in Australia. Gold then rallied back and traded up on the day for a brief moment in New York before it was slammed. Nothing unusual about the pullback, however. It’s a normal correction after a $19 straight run up from the $354 area.
One indication of the ferocity in which The Gold Cartel intends to defend $370 was the open interest build up yesterday. It rose a whopping 9133 contracts to 205,371. Were Morgan Stanley and Goldman Sachs buying for clients? That sort of build up indicates new longs, not short-covering. Somebody was selling a lot of gold to keep it from exploding above $370.
The big gold news of the day concerns gold derivatives. There is a commotion going on behind the scenes in the bullion-banking world. Word has it that Newmont Mining is taking it to one of the Hannibal Cannibals, JP Morgan Chase. It has to do with their Yandal operation in Australia, which Newmont inherited when it took over Normandy. That property has 3 million ounces of gold reserves with a 3.7 million ounce hedge on – one that is going underwater as the gold price soars. Morgan has called Newmont for a margin call. Supposedly, Newmont is telling Morgan to stuff it, or more appropriately, if you insist on the margin call, the property is yours. I’m told that Newmont is willing to buy back their hedges from Morgan, but only for so many cents on the dollar. In other words, they are playing hardball. Newmont can walk because the property is "fully encircled," meaning it is a stand-alone project. Of course, it won’t do much for their bullion-banking relationships.
The following was filed yesterday with the SEC:
- Click Here -
Newmont Yandal Operations Limited ("Yandal") advises that on May 21, 2003, it received a notice from a gold hedge counter party alleging a right to terminate a gold hedge counter party contract with Yandal before its scheduled maturity, based on the alleged occurrence of an early termination event under the contract. Yandal estimates the payment required to be made under the contract would be approximately U.S. $46 million based on an assumed spot gold price of A$560 per ounce.
In addition, Yandal also received notice today from Newmont Mining Corporation (NYSE: NEM) ("Newmont") that it intends to make an offer to acquire all of the 8 7/8% Senior Notes currently not owned by Newmont, in addition to all of the gold hedge counter party contracts entered into between Yandal and counter party banks.
-END-
The problem is not a small one for Morgan if Newmont walks. The hedge is 700,000 ounces more than their reserves and that’s if someone is mining them. 700,000 times $370 gold is $259 million. At $470, it’s $329 million. If the mine somehow becomes inoperable, the problem could become catastrophic. It serves Morgan right for allowing that kind of hedge in the first place. That’s not a hedge, it’s a speculation, put on back in the Hay Day of the gold rigging operations. What goes around comes around. Chase influenced Newmont to put on a big hedge at the bottom of the market around $265 gold, right before the Washington Agreement was announced.
The ramifications for the gold industry could be dramatic if Newmont sticks it to Morgan. Gold is only at the $370 level. What happens when gold rises hundreds of dollars per ounce? There is liable to be one counterparty risk problem after another. Ever hear this one before?
GOLD DERIVATIVES BANKING CRISIS!
It’s coming. The last time gold ran up to these levels earlier this year, we heard groans from the Daughters of Gwalia. All quieted down as gold was beaten back by the cabal. Now it’s Newmont and Morgan. We should see some serious gold derivatives fireworks once gold stays above $370 for more than a few days.
Silver continues to be trashed.
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-- Posted Thursday, May 22 2003
Previous Articles by Bill Murphy
germanasti
23.05.2003, 09:00
FedEx und UPS beschuldigen Deutsche Post, DHL weiterhin zu kontrollieren
Die amerikanischen Logistikunternehmen FedEx und UPS beschuldigen die Deutsche Post nach Informationen der "Financial Times", DHL weiterhin zu kontrollieren. Die ersten Anhörungen zur Eigentümerlage der DHL sind für kommenden Dienstag im Verkehrsministerium anberaumt und sollen klären, ob DHL ein amerikanisches oder ausländisches Unternehmen ist.
Das amerikanische Recht beschränkt den Anteil ausländischer Unternehmen an amerikanischen Fluggesellschaften. Mit der Entscheidung stehe und falle die Expansionsstrategie der Post in den amerikanischen Paketmarkt.
Zwar habe John Dasburg am Mittwoch DHL Airways für 57 Millionen Dollar übernommen. Damit wolle die Post darüber hinwegtäuschen, dass sie das Unternehmen weiterhin kontrolliere, sagte ein Sprecher des Konkurrenten UPS der Zeitung.
Die Argumentation der amerikanischen Platzhirsche ruht auf dem Umstand, dass der Kunde DHL Worldwide Express der DHL Airways 90 Prozent des Umsatzes beschere und sie damit kontrolliere./fn/zb
23.05.2003 - 08:51
Quelle: dpa-AFX
--------
Sch.... Amis!:gomad
germanasti
23.05.2003, 09:01
JPM hat Allianz abgestuft :o
germanasti
23.05.2003, 09:05
General Electric - Aufträge im April stagnierten Alle Nachrichten
23.05. / 08:59
Die Auftragslage bei den so genannten kurzzyklischen Geschäftsbereichen von General Electric (WKN: 851144, US: GE) stagnierte im April oder legte bestenfalls um 5% zu. Dies berichtet der US-Mischkonzern auf seiner Website. Im ersten Quartal wuchs die Auftragszahl im Vergleich mit dem Vorjahr noch zwischen 5 und 10 Prozent. Laut Unternehmenssprecher David Frail fiel die Auftragszahl gegenüber dem Vorjahr sogar, subtrahiert man die positiven Auswirkungen jüngste Akquisitionen. Kurzzyklische Geschäftsbereiche sind Leuchtmittel, Haushaltsgeräte, Plastik, Spezialstoffe und einige andere industrielle Bereiche. Flugzeugturbinen und Stromgeneratoren gehören zusammen mit anderen Geschäftsbereichen GE´s zu jenen Sektoren mit längeren Zyklen, so GE.
© BörseGo
-----------------
& die Börsen werden weiterhin per FED-Interventionen oben gehalten :zz
germanasti
23.05.2003, 09:06
Schwache DAX-Eröffnung.
Kein Geld mehr da?:rolleyes:
Fleckenstein über Japan:
Bullish Murmurs as Japan Turns Over a New Leaf?
...
In Stock: Tools for Japanese Woodcutting: Today was kind of a quiet day as far as news goes, except for an interesting story in The Wall Street Journal titled, "Suddenly, Evidence That Japan Has Found the Right Playbook." The catalyst for the story, and something that piqued my attention a couple of days ago, was the announcement that the Japanese government had bailed out Resona Holdings, the country's fifth-largest bank. I thought to myself that finally, the process of clearing the dead wood out of Japan's banking system might indeed be starting to work.
In essence, rules created last fall by the newly appointed banking minister, Heizo Takenaka, are now being enforced. As the Journal story explains, he put into place a "manifesto for reversing the country's deteriorating economy. Mr. Takenaka's plan was to force lenders to make changes that had been put off for years. Banks would have to write off billions of dollars of bad loans that weren't being recognized, shore up capital that had been depleted to critically low levels, and get serious about finding ways to turn a profit again."
Ready, Aim, Audit: However, as time went by and not much happened, questions arose as to whether he could really pull this off. Then recently, the Financial Services Agency, whose job it is to watch over the banking system, took action on one of Takenaka's rules, which basically enjoined auditors to start doing their job. As the Journal reports, it required "auditors to rigorously audit deferred tax assets, and strictly check whether such assets of major banks are adequately booked." Resona failed to meet the new guidelines, which led to its undoing and subsequent bailout.
Interestingly, Japan's market took the news in stride, and yesterday Resona's stock surged 20%. Folks who are knowledgeable about Japan could not have been faulted for expecting to see some damage to the downside. This might be a dramatic example of bad news no longer mattering. The Japanese market may be signaling its belief in the effectiveness of the new regulations to bring about reform.
Certainly, optimism is noted by two economists quoted in the Journal article. Tokyo-based Robert Feldman of Morgan Stanley says, "In the past, promises to do something always got postponed. This is the first time that a change in rules is actually being enforced." I think that is a big deal. Steve Roach, Morgan Stanley's well-known global chief economist, also seems to feel this is a big deal. He tells the Journal: "This initiative hints that the heavy lifting of Japanese financial-sector reform could at long last be under way. If that's the case -- and it remains a big if -- we then need to look at Japan in an entirely different light."
Testing Stock-Shock Absorbers: For some time, I have had Japan on my radar screen as potentially a place to invest. What's kept me from committing funds thus far are my concerns that (1) the government lacks the conviction to make the needed changes, and (2) my fear about what the negative fallout from our bubble would mean for Japan. I would like to see our market and our economy discount the problems that I believe lie in front of us, and see how the Japanese market responds to a dislocation of that magnitude here. Getting that bad news discounted in the Japanese market would make me feel more comfortable about investing in Japan. Whether things will play out in that way and provide me that opportunity, I can't say at this juncture.
Bellissima Bonsai: As for price, Japan appears to be a bit of a dichotomy. Large-cap Japanese stocks are still quite expensive, but many small-cap stocks are very reasonable. I have not looked at these myself, but my friend Jim Grant has a hedge fund that specializes in small-cap Japanese stocks. He has told me many stories of stocks there that are dirt cheap. If it becomes time to turn bullish on Japan (my guess is that sometime between now and the end of the year could be the time to pull the trigger), I and others have some work ahead of us, in terms of ferreting out potential stocks to own.
I would just note that Doug Kass, someone whose opinion is well worth listening to -- recently purchased shares in a Japanese exchange-traded fund, Japan iShares (EWS). He discussed Resona and his bullish rationale a couple of days ago in a story called "Kass Katch: Jumping Into Japan." In any case, I offer all this up as food for thought. I intend to pay much more attention to Japan over the course of the year.
niemandweiss
23.05.2003, 09:14
Preisrückgang bei Gold und Öl
23.05.2003 08:37:00
http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=117236
Der Preis für eine Feinunze (=31,104 Gramm) Gold ist in der vergangenen Nacht gesunken. Auch die Preise für die Nordseesorte Brent Crude und Öl der Sorte Light Crude reduzierten sich. Der Ölpreis reagierte damit auf die Aufhebung der UNO-Sanktionen gegen den Irak, nachdem der Preis in den vergangenen Tagen aufgrund eines unerwartet starken Rückgangs der US-Rohölvorräte, der Bombenanschläge auf drei Ausländer-Siedlungen in der saudi-arabischen Hauptstadt Riad und der Sorge vor einer Fördermengenkürzung der OPEC deutlich zugelegt hatte.
Bei ihrem Sondertreffen am 24. April beschloss die Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC), die tatsächliche Förderung ab 01. Juni um zwei Mio. Barrel pro Tag zu reduzieren. Gleichzeitig soll aber die offizielle Förderhöchstmenge auf 25,4 Mio. Barrel erhöht werden. Zwar belief sich die offizielle Fördermenge auf 24,5 Mio. Barrel pro Tag, jedoch wurden tatsächlich rund 27,4 Mio. Barrel gefördert, da mehrere Mitgliedsstaaten die vereinbarten Quoten nicht einhielten. Aufgrund dieses Überangebots von täglich 2 Mio. Barrel Öl befürchtete die OPEC einen Preisverfall.
Händler hoffen auf einen schnellen Produktionsbeginn im Irak, jedoch muss die Ölproduktion erst noch mit Milliardensummen angekurbelt werden, da in den Jahren des Embargos Investitionen in die Anlagen ausblieben. Folglich muss nun ein günstiges Investitionsklima geschaffen werden. Bis Mitte Juli will der Irak die Ölproduktion von derzeit 200.000 Barrel auf rund 1,3 Millionen Barrel pro Tag steigern. Davon sollen etwa 750.000 Barrel exportiert werden, nachdem der Export seit Kriegsbeginn still liegt. Nach Einschätzung des US-Chefberaters im irakischen Ölministerium sind die Öl-Verträge des gestürzten Regimes mit Unternehmen in Russland, Frankreich und China ungültig.
Die G-8-Staaten wollen dem Irak wegen seiner Ölreserven keine Schulden erlassen, jedoch kamen die Finanzminister der führenden Industrienationen überein, die Kredite bis mindestens Ende 2004 zu stunden. Die im Pariser Club zusammengeschlossenen Geberländer werden über eine Umschuldung verhandeln, wenn das Land eine stabile Verwaltung hat. Die Auslandsschulden des Iraks belaufen sich auf rund 125 Mrd. Dollar, wobei Russland der größte Gläubiger ist.
Der UNO-Sicherheitsrat stimmte mit großer Mehrheit für den überarbeiteten Resolutionsentwurf der USA, Großbritanniens und Spaniens. Der Entwurf hebt die UNO-Sanktionen gegen den Irak auf und erkennt die USA und Großbritannien, die zudem die Kontrolle über die Ölindustrie des Landes erhalten, als Besatzungsmächte an. Von den 15 Sicherheitsratsmitglieder stimmten 14 Länder, darunter auch die Kriegsgegner Frankreich, Russland und Deutschland, für den Entwurf. Lediglich Syrien blieb der Abstimmung fern. Damit kann bald wieder Öl aus dem Irak exportiert werden, was den Preis reduzieren dürfte.
Analysten konzentrieren sich jedoch wieder verstärkt auf die Fundamentaldaten und die Unternehmenszahlen. US-Notenbankpräsident Alan Greenspan äußerte sich bei einer Anhörung vor dem gemeinsamen Wirtschaftsausschuss beider Häuser des Kongresses vorsichtig optimistisch zu den Konjunkturaussichten in den USA. Er legte sich jedoch nicht fest und bezeichnete die weitere Entwicklung als unsicher. Greenspan deutete zudem an, die Zinsen auf dem aktuellen niedrigen Niveau zu belassen oder gar weiter zu senken.
Die letzten Konjunkturdaten zeigten allgemein kein gutes Bild, da diese Zahlen jedoch noch unter dem Eindruck des Irak-Kriegs und des harten Winters stünden, wollen Analysten nun mehr nach vorne schauen und hoffen auf eine wirtschaftliche Wende. Grund zum Optimismus sehen sie in den neuen fiskalpolitischen Maßnahmen und im niedrigen Zinsniveau.
Nach den Jüngsten Terrorwarnungen hat die US-Regierung ihre Alarmbereitschaft auf „Orange“ erhöhen. Dies ist die zweithöchste Alarmstufe einer fünfstufigen Skala. Sicherheitsbehörden sei es gelungen, Gespräche abzuhören, die auf Terroranschläge in den USA hinweisen. Durch diese Meldung wurde die Stimmung am US-Markt weiter belastet. Auch in Saudi-Arabien wurde die höchste Alarmstufe ausgerufen. Die USA, Großbritannien und Deutschland schlossen inzwischen ihre Botschaften in Riad.
Auch der schwache Dollar wirkt weiterhin dämpfend auf die Stimmung amerikanischer Händler. Diese Kursentwicklung behindere Investitionen ausländischer Unternehmen in den USA.
Aufgrund der langsameren Ausweitung der lebensgefährlichen Lungenkrankheit SARS schwindenden die Sorgen der Anleger hinsichtlich der wirtschaftlichen Folgen der Krankheit. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erklärte, SARS habe in einigen Ländern ihren Höhepunkt erreicht. Auch in China schein man die Krankheit eingedämmt zu haben.
Bei den Quartalsergebnissen gab es bisher wenig Enttäuschungen, vielmehr konnten viele Unternehmen durch drastische Kostensenkungen die Markterwartungen übertreffen. Aufgrund der gesunkenen Ölpreise verringerten sich die Energiekosten der Unternehmen. Die Quartalsberichte waren mehrheitlich solide.
Feinunze Gold: 368,10 Dollar (-4,10 Dollar)
Feinunze Silber: 4,665 Dollar (-0,063 Dollar)
Light Crude: 28,85 Dollar (-0,18 Dollar)
Brent Crude: 25,97 Dollar (-0,24 Dollar)
germanasti
23.05.2003, 09:15
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+585150&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=177985&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7070&mocktick=1
Platow hat GPC Biotech ins Musterdepot aufgenommen, nachdem sich der Wert in den letzten Wochen bereits verdoppelt hat. :dumm
Sind die tatsächlich so hirnlos, oder gibt das nun ein zweites Förtsch-Runing?
germanasti
23.05.2003, 09:15
Immer noch keine Power im DAX :rolleyes:
niemandweiss
23.05.2003, 09:24
China-Power ist angesagt (klick) :p (http://www.finanznachrichten.de/suche/suchergebnis.asp?words=China&datum=60&language=DE&selectfeed=&selectmarkt=&selectbranche=)
niemandweiss
23.05.2003, 09:33
Tacke: G8-Länder sehen Dollar-Schwäche nicht als Problem an
23 May 2003 08:13 CEST
http://www.reuters.de/news_article.jhtml?type=economicsnews&StoryID=2801730
Berlin (Reuters) - Die in der Gruppe der G8 zusammengeschlossenen Industriestaaten sehen die derzeitige Schwäche des Dollar nach den Worten von Wirtschafts-Staatssekretär Alfred Tacke nicht als Problem an.
"Die Kursentwicklung gibt keinen Anlass zur Beunruhigung und wird kein Thema der Gipfelerklärungen sein", sagte Tacke der Financial Times Deutschland (Freitagausgabe). Tacke vertritt Deutschland im Auftrag von Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) als so genannter Sherpa federführend bei der Vorbereitung des G8-Gipfels im französischen Evian vom 1. bis 3. Juni. Die Sherpas der G8-Staaten strukturieren die inhaltlichen Schwerpunkte der regelmäßigen Treffen der Staats- und Regierungschefs.
Tacke fügte hinzu, Europa sei wesentlich besser als früher darauf vorbereitet, dass Devisenkurse nach oben und nach unten pendelten. "Der schwächere Dollar ist für mich eine bessere Bewertung der Zukunftsperspektive der Euro-Zone", sagte der Staatssekretär. Gemeinsame Schritte der G8-Staaten zur Beeinflussung der Wechselkurse schloss Tacke der Zeitung zufolge aus. "Wechselkurse sind nichts, was man kurzfristig politisch steuern kann", sagte Tacke.
In der Gruppe G8 sind die USA, Japan, Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Italien, Kanada und Russland zusammengeschlossen.
niemandweiss
23.05.2003, 09:37
Investor + Geldanlage Bulle & Bär
Ein Zusammenschluss mit Ashanti würde den Konzern an die Spitze der Goldproduzenten katapultieren
Glänzende Aussichten für Anglogold
Von Wolfgang Drechsler
Am Goldmarkt geben jetzt wieder die Bullen den Ton an. Der Grund dafür ist weniger der gerade auf 360 $ gekletterte Goldpreis als die Meldung, dass sich das südafrikanische Branchenschwergewicht Anglogold in Fusionsverhandlungen mit dem westafrikanischen Goldkonzern Ashanti befindet.
KAPSTADT. Ein erfolgreicher Zusammenschluss des weltweit zweitgrößten Goldproduzenten mit dem in Ghana ansässigen Unternehmen würde den daraus hervorgehenden pan-afrikanischen Goldriesen an die Spitze der Goldliga katapultieren. Wie sein amerikanischer Erzrivale Newmont, der die Führungsposition Anfang 2002 erklommen hatte, würde Anglogold pro Jahr rund 7,2 Mill. Unzen Gold schürfen.
Strategisch ist der Zusammenschluss sinnvoll: Zum einen sind Ashantis Goldminen von hoher Qualität. Zum anderen hat der Konzern seinen Umbau nach den hohen Verlusten, die er vor drei Jahren im Zuge schlecht kalkulierter Termingeschäfte erlitten hatte, mittlerweile erfolgreich beendet. Auch hat die Regierung von Ghana inzwischen signalisiert, die Fusion trotz ihres Vetorechts befürworten zu wollen. Dadurch kann den Südafrikanern jetzt nur noch das höhere Angebot eines Rivalen einen Strich durch die Rechnung machen.
Schließlich stimmt auch der Preis: Während die Westafrikaner ein niedriges Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von 10 aufweisen, sind Anglogolds kanadische Konkurrenten wie Placer Dome derzeit mit einer KGV von 29 und Barrick mit 72 hoch bewertet. Vor allem aber hat die Fusion am Goldmarkt neue Übernahmefantasien geschürt, weil sie beweist, dass die Zeit der Konsolidierung noch nicht vorüber ist: Sporadisch gibt es immer wieder Gerüchte über ein Zusammengehen von Anglogold und seinem kanadischen Rivalen Barrick, der wegen seiner hohen Rentabilität unter Anlegern beliebt ist. Beide kooperieren bereits in Nordamerika und würden gemeinsam die Schlagkraft für die Übernahme von Gold Fields haben, das nach seinen hohen Kursgewinnen für Anglogold allein inzwischen reichlich teuer geworden ist.
Anglogold ist für Anleger auch deshalb attraktiv, weil das Unternehmen mit 5 % eine weit höhere Dividende als seine kanadischen und australischen Konkurrenten zahlt. Konzernchef Bobby Godsell hat Anlegern erst kürzlich versichert, sein Unternehmen werde die Kosten trotz der enormen Tiefe seiner Minen am Kap weiter reduzieren, um auch in schlechten Zeiten eine profitable Anlage zu sein. Nicht ohne Stolz verweist Godsell darauf, dass Anglogold seinen Anlegern im letzten Jahr eine Rendite von fast 100 % beschert habe, einschließlich der gezahlten Dividende.
Anders als seine einheimische Konkurrenz gilt Anglogold als finanziell konservativ. Es gehört zu den wenigen Unternehmen, die zumindest einen Teil ihres Goldes zu einem festen Preis im voraus verkaufen (Hedging), um sich damit gegen mögliche Rückschläge des Goldpreises abzusichern. Gleichzeitig hat das Unternehmen dadurch jedoch etwas weniger stark vom Aufschwung des Goldpreises in den letzten beiden Jahren profitiert als andere Konzerne.
HANDELSBLATT, Freitag, 23. Mai 2003, 06:25 Uhr
nasdaq10.000
23.05.2003, 09:38
Wie seit Monaten angekündigt:
Dramatische Wohlstandsverluste in Deutschland.
Versagen die bösen Amis konjunkturell, geht's erst richtig runter.
Weiterbashen:D
------------------------------------------------------------------------------------
Millionenstadt am Abgrund - Köln macht dicht
Deutschlands Staatskassen sind leer - und die drohenden Steuerausfälle treffen vor allem die Kommunen mit voller Wucht.
In der viertgrößten Stadt Deutschlands wird jetzt sichtbar, was dies für die Menschen bedeutet: Um das Milliardenloch zu stopfen, hat Kölns Oberbürgermeister das größte Sparpaket in der Nachkriegsgeschichte der Stadt geschnürt. Geht es nach dem Willen der Stadtverwaltung werden in Kürze die ersten Theater geschlossen, Kinderhorte dicht gemacht und Schwimmbäder aufgegeben.
Sämtliche Stadtteilbibliotheken stehen vor dem Aus, Fußgängerampeln werden abgebaut und die Straßenlampen früher ausgeschaltet.
Die Kölner Streichungsliste umfasst rund 350 Seiten.
Die Zukunft von Deutschlands Metropolen sieht düster aus - und Köln ist nur ein Beispiel von vielen. :hihi
http://www.wdr.de/tv/monitor/beitragsuebersicht.phtml#5
gell, clone:D :hihi
Nicht immer nur an Deine Konten und Yachten in Monaco denken!
germanasti
23.05.2003, 09:39
DAX trippelt gen minus :rolleyes:
& Euro nähert sich der ausbruchsmarke.
Kommt heute der Untergang Amerikas?
germanasti
23.05.2003, 09:41
Original geschrieben von germanasti
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1
+13 P. ist der DAX vorbörslich, womit die Ausbruchszone 2880/2890 P. zu Beginn überwunden werden kann.
2915 P. wäre Übertreibungsziel, ehe ein wenig Nachhaltigkeit herrscht.
2830 P. könnte es konsolidieren.
Sollte eine Aufwärtsbewegung zu Beginn mangels KAufkraft sehr schnell versiegen, könnte es heute heftig in den Keller gehen. 3 Szenarien stehen.
Die Kraft hat nichtmal zum überwinden der Ausbruchszone gereicht :eek:
Nun ist ein gap offen und stochastik gibt gleich sell.
2830 .P. zur Entscheidung?
germanasti
23.05.2003, 09:41
Ganzvormittags quer zw. 2885 & 2835 P. setzen die Langeweile fort.
:zz
niemandweiss
23.05.2003, 09:44
Should we, as investors, be in gold or in common stocks?
Richard Russell
Dow Theory Letters
May 23, 2003
Extracted from the 21 May 2003 issue of Richard's Remarks
Gold -- As for gold, I noted that the metal has risen rather far above its 200-day moving average, and that it might be time for a consolidation or correction. That could be what we're seeing now.
However, a correction here could form the "right shoulder" of the "head-and-shoulders" bottom that I've been talking about. A backing off here for a week or two, and then a renewed rally above the 374 level on June gold would complete the head-and-shoulders bottom pattern.
Even now, June gold is well above both its 50-day and 200-day MAs (50-day MA at 338.20 and 200-day MA at 335.40).
I'm writing this in the morning, but the amazing rally in the 30 year Treasury bond is still intact. The bond is up 13 ticks to a new high of 120.24 basis the June long bond. The bonds are heavily overbought, but so far that hasn't stopped their ascent.
Question -- Should we, as investors, be in gold or in common stocks?
Answer -- Why argue? I just ran a ratio chart of the S&P divided by gold. In August 2000 the ratio turned up in favor of gold. The S&P had reached its peak of strength against gold.
In August 2000 the S&P would buy 5.4 ounces of gold.
From there, the advantage turned to gold. That advantage continued to February 2003. In February, the S&P would only buy 2.2 ounces of gold, less than half as much.
The trend then switched back to the S&P until April 23, 2003, a period of three months when the S&P outpaced gold.
From April 23 to the present, the advantage switches back to gold. As of today, the S&P will buy 2.50 ounces of gold. :cool:
You can't switch your gold to the S&P and back every few months. My position is that you stay with the primary trend. As I see it, the primary trend of the stock market is long-term bearish, and the primary trend of gold is long-term bullish.
Conclusion -- the correct position is to be in gold rather than in stocks. :)
Turning to the gold shares, I'll use HUI as a proxy for the gold shares. Dividing the S&P by HUI shows that the S&P reached is peak of relative strength against HUI on October 2000. Since then HUI has outperformed the S&P -- until February 4, 2003.
The S&P then took the advantage from February 4 2003 until March 3, Since March 3, the advantage has switched back to HUI.
My conclusion is that gold has acted slightly better than the gold stocks, but from an investment standpoint the place to be is in gold and gold shares rather than the S&P . . .
That's what the charts tell me . . .
That's what my interpretation of the primary trends tell me.
More follows for subscribers . . .
Richard Russell
Dow Theory Letters
© Copyright 2003 Dow Theory Letters, Inc
germanasti
23.05.2003, 09:45
23/05/2003 09:26
Im Februar erneut deutlich mehr Insolvenzen als im Vorjahr~
Wiesbaden, 23. Mai (Reuters) - Die Zahl der Insolvenzen ist
im Februar erneut im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegen.
Insgesamt hätten die Gerichte 7724 Fälle von Insolvenzen
gemeldet und damit 21 Prozent mehr als vor einem Jahr, teilte
das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mit.
Damit schwächte sich die dramatische Zunahme der
Insolvenzfälle vom Januar auf über 8000 etwas ab. Der Anstieg im
Januar lag neben der Wirtschaftsflaute wahrscheinlich auch an
der Lage der Feiertage zum Jahresende, weil die Gerichte erst zu
Jahresanfang über viele Anträge entschieden hatten. Im Februar
meldeten 3106 Unternehmen Insolvenz an, das waren rund vier
Prozent mehr als im Februar 2002. Von den 4618 Insolvenzen
übriger Schuldner gingen 2396 auf Verbraucher, 306 auf
natürliche Personen als Gesellschafter, 1723 auf ehemalige
Selbstständige und 193 auf Nachlässe zurück.
In den ersten beiden Monaten dieses Jahres traten damit den
Angaben zufolge mehr als doppelt so viele ehemals Selbstständige
den Gang zum Insolvenzrichter an als vor einem Jahr. Die Zahl
der Insolvenzen von Verbrauchern stieg in dieser Zeit um knapp
75 Prozent, die der Unternehmen um rund elf Prozent.
sam/sme
:rolleyes:
niemandweiss
23.05.2003, 09:45
Original geschrieben von germanasti
Die Kraft hat nichtmal zum überwinden der Ausbruchszone gereicht :eek:
Nun ist ein gap offen und stochastik gibt gleich sell.
2830 .P. zur Entscheidung?
zockst du schon wieder ? :rolleyes:
germanasti
23.05.2003, 09:48
Original geschrieben von niemandweiss
zockst du schon wieder ? :rolleyes:
Ich zocke nicht, sondern spekuliere. :o
germanasti
23.05.2003, 09:49
23.05. 09:33
US: Steuersenkungspaket nimmt weitere Hürde
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Das US-Repräsentantenhaus hat am Freitag mit 231-200 für das $350 Milliarden schwere Programm zur Steuerkürzung und Konjunkturbelebung gestimmt. Damit ist das Programm zwar nur noch halb so groß, wie jenes ursprünglich von US-Präsident George W. Bush vorgeschlagenes Paket, doch soll es ausreichen, um eine positive Wirkung in der Wirtschaft zu entfalten. Bis 2008 sollen die Steuersätze auf Kapitalerträge und Dividendengewinne auf 15% gesenkt werden. Zudem ermöglicht es für Unternehmen, die in neue Ausrüstung investieren wollen, Steuerbegünstigungen. Der Senat wird das Paket voraussichtlich noch am heutigen Freitag an US-Präsident Bush weiterreichen, der bereits bestätigte, den Gesetzesbeschluss in der jetzigen Form akzeptieren zu wollen.
-------
Es wird die Wirtschaft nicht positiv beeinflussen :sss
germanasti
23.05.2003, 10:00
Tag eumel :)
Keiner will im DAX verkaufen:rolleyes:
germanasti
23.05.2003, 10:02
23/05/2003 09:50
Tokioter Börse setzt auf Konjunkturerholung in USA~
Tokio, 23. Mai (Reuters) - Die Tokioter Börse hat Freitag
getrieben von Hoffnungen auf eine baldige Konjunkturerholung in
den USA auf dem höchsten Stand dieser Woche geschlossen.
Interesse fanden entsprechend vor allen die Exportwerte, deren
feste Tendenz hauptsächlich von NEC getragen wurde.
Der Nikkei-Index stieg um 1,65 Prozent auf 8184,76
Zähler. Der breitere TOPIX Index erhöhte sich um 1,24
Prozent auf 826,18 Zähler.
Das Treffen zwischen US-Präsident George Bush und dem
japanischen Ministerpräsidenten Junichiro Koizumi im Laufe des
Freitags spielte für die Börse kaum eine Rolle, da keine
negativen Nachrichten von dem Treffen erwartet wurden.
NEC und andere Hochtechnologie-Titel waren nach
Händlerangaben vor allem bei ausländischen Anlegern begehrt. NEC
stiegen um 5,19 Prozent auf 466 Yen. Sony, die zuletzt unter
Druck standen, konnten sich weiter erholen und legten gut vier
Prozent zu.
Die neuesten Statistiken wiesen ausländische Anleger wieder
als Nettokäufer an den japanischen Börsen aus. Die
Gewinnprognosen der japanischen Firmen seien wieder etwas besser
und das wecke das Interesse aus dem Ausland, erklärte ein
Händler.
Firmen, die enttäuschende Prognosen vorlegten, kamen
allerdings unter die Räder. Das galt etwa für Nintendo Co
, wo die Aktien 2,83 Prozent verloren.
Auch die Banken kamen etwas unter Druck. Mizuho Financial
Group verloren nach Gewinnmitnahmen gut vier Prozent.
Alles in allem sei der Markt weiterhin stark von
ausländischen Anlegern und aus dem Ausland kommenden Faktoren
abhängig, erklärte ein Händler.
Es wurden 1,11 (Vortag 1,06) Milliarden Aktien gehandelt.
ajs
--------
Was für Begründungen diese Idioten doch abliefern. :kopf:
germanasti
23.05.2003, 10:02
Euro Tageshoch :kiss:
Da hat wohl einer Wahnvorstellungen oder sieht bunte Bilder nach Selbstversuchen :rofl...
RE: Ein Bullen-Meeting findet statt
von: Hanspi (22.05.03 - 19:12) Antwort schreiben | Mitteilung an Hanspi | Portrait von Hanspi
Berlin, 25% Arbeitslosigkeit, wird noch schlimmer.
Der harte Euro schadet dem Dax (Konjunktur)
Auf Biotech-USA zogen in schöner Branchenrotation die Kurse davon und heute: ein grosses Feuerwerk findet statt.
Schönen Abend
Hanspi
http://www.boersenfreunde.com/index.cfm?cmd=forum&sub=MsgDet&forum=3&id=114623&thread=5548
Bald ganz Deutschland arbeitslos :ek?
.................................:dumm
syr :hihi
nasdaq10.000
23.05.2003, 10:04
22.05.03, NABE: Volkswirte rechnen mit dem Aufschwung, boerse-go.de
Die 37 in der aktuellen National Association for Business Economics (NABE) Studie erwähnten Volkswirte rechnen im Durchschnitt mit einem Wirtschaftswachstum von 3% in der zweiten Jahreshälfte – ein ausreichendes Wachstum, um neue Arbeitsplätze zu schaffen.
Das Bruttoinlandsprodukt wuchs im ersten Quartal um nur 1.6% und damit nur geringfügig schneller als die 1.4% aus dem vierten Quartal 2002. Die Volkswirte gehen davon aus, dass das Wachstum in der aktuellen April-Juni-Periode schneller ist. Aufgrund des schwachen Wachstums im ersten Quartal haben die Volkswirte ihre Gesamtjahres-Wachstumsprognose von 2.7 auf 2.3% gesenkt.
Im nächsten Jahr rechnen die Wirtschaftsexperten mit einer Wachstumsrate von 3.6%. Die Arbeitslosenquote werde laut NABE auf einen Niveau von 6% im Laufe des Jahres 2003 verharren und sich dann bis Ende 2004 bei 5.7% einfinden.
Auch Alan Greenspan wies auf eine erwartete Wachstumsbeschleunigung in der Wirtschaft hin, warnte jedoch auch vor den vielen Unsicherheitsfaktoren in der Wirtschaftsentwicklung (Gesamter Artikel).
-----------------------------------------
NABE ist im Übrigen für die Rezessionsdefinitionen in den USA zuständig.
Schwabenländle research unter ihrem Leiter Herrn germanasti
sieht im Gegensatz zu den von NABE zitierten Fachleuten den wirtschaftlichen Nieder-, sodann Untergang der USA kommen.
Er empfiehlt die Einlagerung von GOLD-Barren in den Kohlenkeller.
Dies solle allerdings unbeobachtet geschehen!:hihi
Auch Steuersenkungen würden die US-Wirtschaft nicht mehr retten, so germanasti.
Der unkündige Leser nun ist verunsichert und sucht Halt.
Vergeblich? :hihi
PS: Ob Herr germanasti seine GOLD-Barren ebenfalls im Keller
oder aber an einem Ort anderen gebunkert hat, will er nicht verraten:hihi
niemandweiss
23.05.2003, 10:09
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=915408000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2=GLD.FX1&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DUSDEUR.TGT&sOrdType=perc&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DUSDEUR.TGT&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+915408000&selected=chart&sid=
de-dithmarscher
23.05.2003, 10:10
Original geschrieben von nasdaq10.000
22.05.03, NABE: Volkswirte rechnen mit dem Aufschwung, boerse-go.de
Die 37 in der aktuellen National Association for Business Economics (NABE) Studie erwähnten Volkswirte rechnen im Durchschnitt mit einem Wirtschaftswachstum von 3% in der zweiten Jahreshälfte – ein ausreichendes Wachstum, um neue Arbeitsplätze zu schaffen.
Das Bruttoinlandsprodukt wuchs im ersten Quartal um nur 1.6% und damit nur geringfügig schneller als die 1.4% aus dem vierten Quartal 2002. Die Volkswirte gehen davon aus, dass das Wachstum in der aktuellen April-Juni-Periode schneller ist. Aufgrund des schwachen Wachstums im ersten Quartal haben die Volkswirte ihre Gesamtjahres-Wachstumsprognose von 2.7 auf 2.3% gesenkt.
Im nächsten Jahr rechnen die Wirtschaftsexperten mit einer Wachstumsrate von 3.6%. Die Arbeitslosenquote werde laut NABE auf einen Niveau von 6% im Laufe des Jahres 2003 verharren und sich dann bis Ende 2004 bei 5.7% einfinden.
Auch Alan Greenspan wies auf eine erwartete Wachstumsbeschleunigung in der Wirtschaft hin, warnte jedoch auch vor den vielen Unsicherheitsfaktoren in der Wirtschaftsentwicklung (Gesamter Artikel).
-----------------------------------------
NABE ist im Übrigen für die Rezesionsdefinitionen in den USA zuständig.
Schwabenländle research unter ihrem Leiter Herrn germanasti
sieht im Gegensatz zu den von NABE zitierten Fachleuten den wirtschaftlichen Nieder-, sodann Untergang der USA kommen.
Er empfiehlt die Einlagerung von GOLD-Barren in den Kohlenkeller.
Dies solle allerdings unbeobachtet geschehen!:hihi
Auch Steuersenkungen würden die US-Wirtschaft nicht mehr retten, so germanasti.
Der unkündige Leser nun ist verunsichert und sucht Halt.
Vergeblich? :hihi
:cool: :cool: :cool:
weiter machen:)
de-dithmarscher
23.05.2003, 10:11
ups
erstmal moin :) :)
moin,
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?Xun=rstm&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=915408000&sAv1=na&sAv2=na&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DUSDEUR.TGT&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DUSDEUR.TGT&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+915408000&selected=chart&__sv=0537afce5aa990996491fd2c36064b&&sid=a14c0df4fca6bd78c1a65b
was heisst hier tageshoch?
das ist ein vierjähriges ATH und die weiderereichung des IPO preises:hihi :hihi
euro besser als der neue markt:hihi
germanasti
23.05.2003, 10:12
Euro Ausbrcuh
yEEEEEEEEEEEEEEESSSSSSSSSSSSSSSSS !!!!!!!!!!!!!!
germanasti
23.05.2003, 10:12
Seht ihr nun wie der Baum in Amerika lichterloh brennt? :hihi
Nix gewollte Dollarschwäche.
Panikartig verlassen ausländischeInvestoren den Markt !!!
germanasti
23.05.2003, 10:14
Wisst ihr was Wahnsinn wäre?
Euro heute noch über 1,19 :lach
Doch obacht, was vormittags steigt, bekommt manchmal nachmittags den Latz voll.
de-dithmarscher
23.05.2003, 10:15
Original geschrieben von trilog
moin,
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?Xun=rstm&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=915408000&sAv1=na&sAv2=na&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DUSDEUR.TGT&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DUSDEUR.TGT&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+915408000&selected=chart&__sv=0537afce5aa990996491fd2c36064b&&sid=a14c0df4fca6bd78c1a65b
was heisst hier tageshoch?
das ist ein vierjähriges ATH und die weiderereichung des IPO preises:hihi :hihi
euro besser als der neue markt:hihi :
is dat der durchbruch zum endsieg:D
germanasti
23.05.2003, 10:15
DAX gleich bei 2835 P.
Dann gemma wieder :zz
& auf 2875 P.?
niemandweiss
23.05.2003, 10:21
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?bNews=0&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=915408000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DAX.ETR&sMarket=DUSDEUR.TGT&sOrdType=perc&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DUSDEUR.TGT&sTimeNav=true&sTimeNav.x=315&sTimeNav.y=6&sTimeframe=5Y&sTimestamp=896004000+1053684000+915408000&selected=chart&sid=
de-dithmarscher
23.05.2003, 10:24
schnell noch paar Dollar Kedite aufnehmen
und in Nik call investieren ? :lach
niemandweiss
23.05.2003, 10:27
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?bNews=0&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=839548800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=GLD.FX1&sOrdType=perc&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=GLD.FX1&sTimeNav=true&sTimeNav.x=373&sTimeNav.y=6&sTimeframe=10Y&sTimestamp=738324000+1053684000+839548800&selected=chart&sid=
germanasti
23.05.2003, 10:34
DAX sogar unter 2835 P. :eek:
ups. da hats nun mehr!
germanasti
23.05.2003, 10:35
Was für ein Crash nun im DAX :eek:
de-dithmarscher
23.05.2003, 10:36
oder mit $ Kredit Gold kaufen :confused:
nasdaq10.000
23.05.2003, 10:37
Berlin ist bankrott
Berlin erklärt den Haushaltsnotstand. Porträit einer Finanzkatastrophe.
Die Misere der Stadt Berlin begann spätestens vor gut 12 Jahren, genauer am 3. Oktober 1990: Deutschland lag sich in den brüderlichen und schwesterlichen Armen und feierte das Ende seiner Teilung. So auch Berlin. Hier waren schließlich Mauer und Stacheldraht besonders im Bewußtsein der Bewohner verankert. Nicht dass die Wiedervereinigung der alleinige Grund für die finanzielle Katastrophe war - nein, nein, das nicht, aber eigentlich war für Berlin danach alles anders als zuvor.
Denn zuvor hatten sich Ost- und West-Berlin einigermaßen behaglich in ihrem weltweit einzigartigen Zustand eingerichtet: Die "Hauptstadt der DDR" war Schaufenster des Ostens (auch wenn es nicht besonders viel zu gucken gab) und wurde entsprechend aufgepäppelt. Das alte West-Berlin war auch Schaufenster. Der freien Welt nämlich. Und der ging es gut. Also war es auch um diesen Teil der Stadt gut bestellt. Sehr gut sogar, das Geld aus der Bundesrepublik floß in Strömen und wenn der Berliner Haushalt mal ein Defizit auswies, dann gab Bonn einfach noch etwas mehr Geld und das Problem war aus der Welt.
In Berlin wurde und wird viel gebaut.
Ja, ja, tempi passati. Und das schon seit 1990. Schritt für Schritt wurden der nun geeinten Stadt, die auch wieder Hauptstadt Deutschland geworden war, die alten finanziellen Privilegien wie die Berlin-Zulage alias Zitterprämie gestrichen. Ziemlich plötzlich übrigens, was erstmal kaum jemand wahrhaben wollte. Leider merkte jetzt auch die Wirtschaft recht schnell, dass aus Berlin ja nun ein ganz normaler Standort geworden war, der nicht mehr überproportional subventioniert wurde. Flugs verabschiedeten sich viele Unternehmen von ihren verlängerten Werkbänken und zogen ins erweiterte Umland. Schade.
Mit anderen Worten: Innerhalb weniger Jahre hatte Berlin zum einen verringerte Zuschüsse und den Verlust von Arbeitsplätzen zu verkraften, zum anderen aber vor allem ungeheure Einheitslasten zu schultern. Und das bei einem völlig überdimensioniertem Öffentlichen Dienst plus einer Überausstattung in sämtlichen Bereichen des Lebens: Drei Opern, drei Universitäten... Die Ausgaben überstiegen (und übersteigen bis heute) die Einnahmen des Landes beträchtlich. Zunächst wurde versucht, diese Probleme zu verdrängen und stattdessen einfach neue Schulden aufzunehmen. Denn irgendwann werde die Lage schließlich wieder besser, dann könnte man ja diese Schulden auch wieder zurückzahlen. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Ist der Zug für Berlin bereits abgefahren?
Mitte der 90er Jahre wurde dann doch erkannt, dass beherztes Sparen vielleicht eine Alternative zu den Schulden sein könnte. Ein bißchen spät leider. Half aber nicht so recht, weil nicht recht klar war, woran man am besten sparen sollte. Außerdem sorgte die heimische Bankgesellschaft für neues Unheil und neue Risiken. So stieg der Schuldenberg von 11 Milliarden Euro (1991) auf sagenhafte 46 Milliarden (2002). Donnerwetter! Und bis 2006 sollen es fast 58 Millarden sein.
Zeit, die Notbremse zu ziehen: Neben eigenen echten Konsolidierungsanstrengungen, bei denen das Wowereitsche Motto: "Sparen bis es quietscht!" gilt, will Berlin sein Glück nun vor dem Bundesverfassungsgericht versuchen. Dort soll der Bund auf finanzielle Hilfe zur Entschuldung verklagt werden. Bevor in Kürze eine Klageschrift eingereicht wird, hat der Senat am 5. November die Haushaltsnotlage erklärt. Das ist politisch möglich, wenn sowohl die Kreditfinanzierungs- als auch die Zins-Steuer-Quote über dem Bundesschnitt liegen. Diese beiden Hürden nimmt Berlin leider locker. Die Lage ist tatsächlich ernst, obwohl das Land u.a. durch Steuern und Länderfinanzausgleich weit mehr pro Kopf einnimmt als der Durchschnitt der Bundesländer. Kein Einnahmen-, sondern ein Ausgabenproblem hat daher Finanzsenator Sarrazin messerscharf gefolgert.
Der Befund ist daher klar, mal sehen, wie es weitergeht.
Stefan Ewert, http://www.brainstorms42.de/artikel/berlin-pleite.html
germanasti
23.05.2003, 10:37
Original geschrieben von de-dithmarscher
oder mit $ Kredit Gold kaufen :confused:
Lieber Nikkei-Calls :rofl
germanasti
23.05.2003, 10:37
nasdaq10.000:
Hast du keine Angst, dass dir der Staat demnächst dein Haus unterm Hintern enteignet?
de-dithmarscher
23.05.2003, 10:39
Original geschrieben von germanasti
Lieber Nikkei-Calls :rofl
lach nicht :mad:
dat mein ich voll ernst :hihi
MorpheusII
23.05.2003, 10:39
Angenommen es kommt in den USA zur Hyperinflation, welche Währung würde mehr davon Profitieren, der EURO oder der Schweizer Franken?
Könnte der Euro gegenüber dem Franken noch mehr Boden gut machen, da dann wahrscheindlich der Euro die Rolle des Dollars übernehmen wird.
Oder sollte man bei einer drohenden Hyperinfaltion ganz auf die Währungen verzichten und sich ein paar kilo Gold von der Bank holen??? :D
germanasti
23.05.2003, 10:44
Nimm Gold :kiss:
Soviele Umsätze sind im DAX nu auch nicht.
2875 sein oder nicht sein?
nasdaq10.000
23.05.2003, 10:44
Original geschrieben von germanasti
nasdaq10.000:
Hast du keine Angst, dass dir der Staat demnächst dein Haus unterm Hintern enteignet?
Nur wenn die sozialistischen Kommunisten
und die kommunistischen Sozialisten kommen.
niemandweiss
23.05.2003, 10:45
Original geschrieben von MorpheusII
Angenommen es kommt in den USA zur Hyperinflation, welche Währung würde mehr davon Profitieren, der EURO oder der Schweizer Franken?
Könnte der Euro gegenüber dem Franken noch mehr Boden gut machen, da dann wahrscheindlich der Euro die Rolle des Dollars übernehmen wird.
Oder sollte man bei einer drohenden Hyperinfaltion ganz auf die Währungen verzichten und sich ein paar kilo Gold von der Bank holen??? :D
Morpheus ? sollte es aber wissen :confused:
http://suntrade.bluebull.com/board/threads_index.php3?action=thread_index&BOA_FOR_ID=16&BOA_THR_TOPIC_ID=265490&Offset=11&Daysprune=&session_name=Bluebull_Session
germanasti
23.05.2003, 10:47
Original geschrieben von germanasti
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1
+13 P. ist der DAX vorbörslich, womit die Ausbruchszone 2880/2890 P. zu Beginn überwunden werden kann.
2915 P. wäre Übertreibungsziel, ehe ein wenig Nachhaltigkeit herrscht.
2830 P. könnte es konsolidieren.
Sollte eine Aufwärtsbewegung zu Beginn mangels KAufkraft sehr schnell versiegen, könnte es heute heftig in den Keller gehen. 3 Szenarien stehen.
Das Loch ist nun zu und Stochastik am Fallen.
Trotzdem wären 2875 P. schön :hihi
germanasti
23.05.2003, 10:49
Nächster Bremspunkt darunter ist übrigens erst auf rund 2790 P.
de-dithmarscher
23.05.2003, 10:51
Angenommen es kommt in den USA zur Hyperinflation
HÄÄ
wieso angenommen:confused: :lach :lach
germanasti
23.05.2003, 10:54
Amerika befindet sich bereits in einer Hyperinflation & das neuerdings im fortgeschrittenen Stadium.
Dollar fällt weiter, trotz bashing von Soros.
Öl steigt weiter, obwohl IRak mehr fördert.
Das gibt importierte Inflation
de-dithmarscher
23.05.2003, 10:59
Original geschrieben von germanasti
Amerika befindet sich bereits in einer Hyperinflation & das neuerdings im fortgeschrittenen Stadium.
Dollar fällt weiter, trotz bashing von Soros.
Öl steigt weiter, obwohl IRak mehr fördert.
Das gibt importierte Inflation
germa....
sag mir lieber welche ausmaße ein Leimbinder haben muß
bei einer spannweite von 18m und einer max. dachlast
von 75kg/qm
;)
germanasti
23.05.2003, 11:01
Robby:
Ein 10kg Eimer sollte ausreichen :)
germanasti
23.05.2003, 11:02
Euro über 1,18 :p
& das zusammen mit einem DAX-CRash, welche wohl vorpositionierung wegen Annahme eines schlechten Amerikas ist.
Hoffentlich ist der Euro-Move heute nicht nur ein Denken, dass um 15.30 Uhr zerstört wird. Erst dann fliesst nämlich viel Geld aus Amerika weg.
moin zusammen :)
moin germanasti :)
dax crash :rolleyes:
germanasti
23.05.2003, 11:03
1,1812 :eek:
germanasti
23.05.2003, 11:04
Original geschrieben von optim3
moin zusammen :)
moin germanasti :)
dax crash :rolleyes:
Hi 03 :)
Nikkei-Rallye :kiss:
Original geschrieben von germanasti
Hi 03 :)
palladium-Rallye :kiss:
plus 4,1 % heute. :D
de-dithmarscher
23.05.2003, 11:06
mahlzeit o3:)
Original geschrieben von de-dithmarscher
mahlzeit o3:)
hi robby :)
kauf dir doch kleinere pferde, dann werden auch die leimbinder billiger ;)
Original geschrieben von germanasti
Nikkei-Rallye :kiss:
jo! :D
germanasti
23.05.2003, 11:22
Original geschrieben von germanasti
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1
+13 P. ist der DAX vorbörslich, womit die Ausbruchszone 2880/2890 P. zu Beginn überwunden werden kann.
2915 P. wäre Übertreibungsziel, ehe ein wenig Nachhaltigkeit herrscht.
2830 P. könnte es konsolidieren.
Sollte eine Aufwärtsbewegung zu Beginn mangels KAufkraft sehr schnell versiegen, könnte es heute heftig in den Keller gehen. 3 Szenarien stehen.
Stochastik ganz unten.
Feld frei für die Schüler ab 12.00 Uhr.
2875?:mecker:
germanasti
23.05.2003, 11:23
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=nasdaq&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3291&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4047&mocktick=1
So massiv wie das OBV diese Woche verloren hat, sieht man deutlich welcher VK-Druck dahinter stand, denn Allan aber aufgefangen hat!
1540 vs. 1470 P. ist noch immer die langweilige Range :zz
germanasti
23.05.2003, 11:24
23.05. 10:52
Euro steigt über Einführungsniveau
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Der Euro kann zuletzt um 0,90% auf $1.1786 ansteigen und übersteigt damit den Kurs von $1.1747, an dem er am 4. Januar 1999 in 11 europäischen Ländern eingeführt wurde. Gegenüber dem japanischen Yen wurde in Rekordhoch erreicht. Händler bezeichneten den Aufwärstrend des Euro zurzeit als sehr stark. Seit dem Erreichen eines Allzeittiefs bei $0.8225 im Oktober 2000 stieg der Euro um 43%.
:sss
germanasti
23.05.2003, 11:24
23.05. 09:50
IBM meldet Entlassungen
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
International Business Machines (WKN: 851399, Nasdaq: IBM), das weltgrößte Computerunternehmen, wird 65 Mitarbeiter im Servicegeschäft als Teil einer „Neubalancierung der Fachkräfte“ entlassen. Insgesamt beschäftigt IBM 180,000 Mitarbeiter im Servicegeschäft und 320,000 insgesamt. Die Aktie verlor am Donnerstag um 10 Cents auf $86.08.
:rolleyes:
germanasti
23.05.2003, 11:25
23.05. 11:03
Handelszeiten zum verlängerten Wochenende
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Am Montag ist in den USA wegen dem "Memorial Day" die Börse geschlossen.
Auch am heutigen Freitag läuft der Handel nur bis 18.00 Uhr unserer Zeit.
----------
Habe ich etwas verpasst, oder haben die diebischen Kleinkinder von Godmode mal wieder falsch übersetzt?
Original geschrieben von germanasti
Stochastik ganz unten.
Feld frei für die Schüler ab 12.00 Uhr.
2875?:mecker:
dein Wort in Gottes Ohr :rolleyes: mir wärs recht ;)
börsencrash
23.05.2003, 11:31
Habe ich etwas verpasst, oder haben die diebischen Kleinkinder von Godmode mal wieder falsch übersetzt?
Was wäre der Thread eines anderen diebischen Bübchens ohne geklaute Postings anderer Anbieter? :hihi :hihi :hihi :hihi
germanasti
23.05.2003, 11:33
börsencrash:
Kannst Du die Frage beantworten, wie lange US-Börsen heute geöffnet haben?
germanasti
23.05.2003, 11:37
23/05/2003 11:30
FOKUS 1-Verbraucherpreise im Mai unerwartet gesunken~
Berlin, 23. Mai (Reuters) - Die Inflation in Deutschland hat
sich im Mai vor allem wegen billigeren Heizöls und günstigerer
Nahrungsmittel wohl unerwartet deutlich abgeschwächt.
Nach den Preisdaten aus drei Bundesländern halten Analysten
einen Rückgang der deutschen Inflationsrate auf 0,7 bis 0,8
Prozent nach 1,0 Prozent im April für möglich. "Wir sind jetzt
schon im Unschärfebereich, wo man sich an der Schwelle zu einem
zurückgehenden Preisniveau befindet", kommentierte Bernd
Weidensteiner von der DZ Bank die Daten. Daraus könne man aber
noch keine Deflation für Deutschland ableiten. Für die
Europäische Zentralbank (EZB) schafften die deutschen Preisdaten
weiteren Spielraum für eine Leitzinssenkung, die einige
Notenbanker den Analysten zufolge schon durch entsprechende
Äußerungen für Anfang Juni andeuteten.
Von Reuters im Vorfeld befragte Volkswirte hatten im Schnitt
für ganz Deutschland unveränderte Preise zum Vormonat und eine
Jahresteuerungsrate von 0,9 Prozent nach 1,0 Prozent im April
erwartet. Nach Angaben der jeweiligen Statistischen Landesämter
ging die Jahresteuerung in Bayern auf 1,0 Prozent von 1,4
Prozent zurück, in Hessen betrug sie noch 0,6 Prozent und in
Sachsen gar nur noch 0,2 Prozent. Im Vergleich zum Vormonat
verbilligte sich die Lebenshaltung in allen drei Bundesländern
um 0,2 Prozent.
Die Daten aus drei weiteren Bundesländern werden im weiteren
Tagesverlauf erwartet. Auf der Basis der Länderdaten errechnet
das Statistische Bundesamt die vorläufige deutsche Teuerung im
Mai, womit ebenfalls noch am Freitag gerechnet wird.
BILLIGERES ÖL SORGT FÜR PREISRÜCKGANG
Grund für den unerwartet deutlichen Preisrückgang war den
Analysten zufolge vor allem billigere Mineralölprodukte. In
Bayern kostete Heizöl 6,3 Prozent weniger als im April und 5,4
Prozent weniger als vor einem Jahr. Nahrungsmittel waren 0,1
Prozent billiger als im Vormonat und 1,1 Prozent günstiger als
im Mai 2002. In Sachsen war Kraftstoff um fast vier Prozent
billiger als im April, Heizöl sogar um acht Prozent.
Dagegen mussten die Verbraucher in Bayern und Sachsen für
alkoholische Getränke und Tabakwaren fast sechs Prozent mehr als
vor einem Jahr bezahlen. Dienstleistungen waren in Bayern 1,4
Prozent teurer.
sme/sam
-------
Alles wird billiger in Deutschland :)
germanasti
23.05.2003, 11:38
Letzter Update: 23.05.03 - 10:32
Marcel Ospel: "Die schlimmsten Einbrüche liegen hinter uns"
Die Konjunktur in der Schweiz steht nach Ansicht von UBS-Verwaltungsratspräsident Marcel Ospel vor einer sanften Trendwende im zweiten Halbjahr 2003. Die UBS steht aber weiter auf der Kostenbremse.
Sanfte Trendwende in Sicht (pd)
Die Prognosen über die konjunkturelle Entwicklung nach dem raschen Ende des Irak-Krieges sind derzeit geteilt. Einige Ökonomen erwarten bereits im Herbst 2003 einen Aufschwung, andere erst im Jahresverlauf 2004. Was ist Ihre Prognose?
Ospel: Es liegt in den Händen der Behörden, ein psychologisch und regulatorisch günstiges Umfeld für die Volkswirtschaft zu schaffen. Ich bin zuversichtlich und erwarte daher ein sanfte Trendwende in der zweiten Jahreshälfte 2003.
Wie sehen Sie die Entwicklung der Finanzmärkte vor diesem Hintergrund in den kommenden Monaten? Die UBS hat stets betont, sie sei für einen Aufschwung gut gerüstet. Die jüngsten Zahlen zeigen aber auch, dass die UBS brutal auf der Kostenbremse steht. Könnte sich dies im Aufschwung nicht rächen?
Ospel: Die Rückkehr zu nachhaltigem Gewinnwachstum lässt sich zeitlich nicht voraussagen. Wie wir bereits in den letzten Quartalen bewiesen haben, sind wir durch Kostensenkungen und effizientes Kapitalmanagement aber in der Lage, solide oder gar steigende Renditen für unsere Aktionäre zu erwirtschaften. Gleichzeitig sind wir dank unserer strategischen Initiativen so ausgestattet, dass wir - wie in der Vergangenheit - Wachstumschancen erfolgreich nutzen können.
Die Börsen beginnen sich nach der markanten Abkühlung in den letzten drei Jahren zu stabilisieren. UBS-Konzernchef Peter Wuffli sieht bereits das Ende des Bärenmarktes in Sicht. Macht die UBS angesichts von Gewinnwarnungen und nach unten revidierter BIP-Wachstumsraten in Zweckoptimismus?
Ospel: Obwohl weitere Schwankungen auch in Zukunft nicht ausgeschlossen sind, spüren wir, wie dieser Druck, der auf unserer Industrie lastet, langsam nachzulassen beginnt - und dass die schlimmsten Ertragseinbrüche hinter uns liegen. Unsere Geschäftseinheiten zeichnen sich durch ausgeprägte Wettbewerbsstärke aus. Und wir weichen von unserer strategischen Stossrichtung nicht ab. Natürlich bleiben wir wachsam. Diszipliniertes Kostenmanagement und Effizienzsteigerungen gehören weiterhin zu unseren Tugenden.
Die UBS hat letzte Woche das französische Vermögensverwaltungs-Geschäft der Lloyds TSB gekauft. Marktbeobachter erwarten in den nächsten Jahren eine Konsolidierung in der Vermögensverwaltung. Welche Rolle wird die UBS dabei spielen? Ist Wachstum durch Akquisitionen dabei ein Ziel?
Ospel: Wir fokussieren auf organisches Wachstum. Arrondierungsakquisitionen wie diejenige der Lloyds Bank SA sind auch in Zukunft möglich, sofern deren strategische Ausrichtung sowie die Geschäftskultur und der Preis stimmen. Das grenzüberschreitende wie auch das lokale Privatkundengeschäft wird weiter wachsen, jedoch mit unterschiedlicher Geschwindigkeit.
Die riesigen Löcher in den öffentlichen Haushalten grosser EU-Länder führen zu einer Steuerspirale nach oben. Davon profitieren die Schweizer Banken in Form von Neugeldzuflüssen. Wie gross war dieser Effekt im ersten Quartal 2003? Wie sieht dabei die Aufteilung in onshore/offshore aus?
Ospel: Pauschal gesehen erhärtet sich diese Vermutung nicht. Wir haben im Private Banking im ersten Quartal Neugeldzuflüsse von insgesamt 7,4 Milliarden Franken verzeichnet. Davon entfielen 0,4 Milliarden Franken auf die Vermögensverwaltung von Schweizer Privatkunden. In den fünf europäischen Kernmärkten akquirierten wir einen Nettozufluss von 3 Milliarden Franken. Dabei handelt es sich um on-shore-Vermögen. Die verbleibenden 4 Milliarden Franken entfallen auf internationale Privatkunden im grenzüberschreitenden Geschäft, bei dem sich die Zuflüsse homogen über die verschiedenen geografischen Regionen verteilen.
Die EU sucht neue Einnahmequellen, um die Haushaltslöcher zu stopfen. Die Debatte um die Zinsbesteuerung könnte neu entfacht werden. Bereits heute zeichnet sich ab, dass die EU den Druck auf das Schweizer Bankgeheimnis (via OECD) aufrecht erhalten wird. Auch ernsthafte Stimmen behaupten, das Bankgeheimnis sei längerfristig ein Auslaufmodell.
Ospel: Die EU-internen Diskussionen über die Richtlinien zur Zinsbesteuerung dauern schon über zehn Jahre an. Ich bezweifle deshalb, dass die nun gefundene Lösung nochmals neu diskutiert werden wird. Zudem ist die ursprüngliche These, wonach die EU weiterhin aktiv auf die Aufhebung des Bankgeheimnisses in der Schweiz hinarbeiten soll, kein Thema mehr. Das Bankkundengeheimnis hat eine solide Zukunft. Die "ernsthaften Stimmen" übersehen, dass es einen starken Rückhalt im Schweizer Volk hat. Es wäre deshalb nicht ganz so einfach abzuschaffen - vor allem nicht durch Druck von aussen. Das Bankkundengeheimnis in der Schweiz stützt sich zudem nicht nur auf gesetzliche Vorschriften, sondern ist auch Ausdruck einer Tradition zum Schutz der Privatsphäre. Und man darf nicht vergessen: Weil eben das Bankkundengeheimnis in der Schweiz klare Grenzen kennt, und weil wir in der Bekämpfung der Geldwäscherei und der Terrorismusfinanzierung weltweit führend sind, bewegen sich die Gegner argumentativ auf sehr dünnem Eis.
Der Betrugs- und Insiderskandal bei der US-Krankenhauskette HealthSouth wirft ein schlechtes Licht auf die UBS Warburg. SEC und FBI haben Ermittlungen aufgenommen. Wie stellen Sie sich zu diesen Vorwürfen? Wenn sich die Vorwürfe erhärten sollten, könnte der UBS ein saftige Busse drohen.
Ospel: UBS Warburg unterstützt die laufenden Ermittlungen im Fall HealthSouth. Es wurden bis heute keinerlei Hinweise gefunden, wonach Mitarbeiter von UBS Warburg Kenntnis von Bilanzfälschungen bei HealthSouth hatten. Sollte sich in Zukunft ein Verstoss gegen unsere ethischen Grundsätze oder unsere Geschäftsprinzipien feststellen lassen, würden wir keine Sekunde zögern, entsprechende Massnahmen zu ergreifen. (afx/scc/koj)
http://www.moneycab.com/de/home/business/shortnews0/030523_eco_ospel_koj.html
:eek:
börsencrash
23.05.2003, 11:47
Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung wann die US-Börsen heute dicht machen. Im Zweifelsfalle gehe ich aber davon aus, dass Godmode sich sowas nicht aus den Fingern saugen.
germanasti
23.05.2003, 11:52
Börsencrash:
Das ist aber mehr als schwach, wenn Du das nicht weisst :(
germanasti
23.05.2003, 11:53
Lt. meinem Plan schliessen heute nur die Terminmärkte (exkl. Aktien) bereits frühzeitig.
:rolleyes:
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&sAv1=na&sAv2=na&sAv2count=1&sInvSym=&sScale=linear&sSymbol=RTX.EAI&sBench2=&sTimestamp=iD+iD+839548800&sTimeframe=iD
alles paletti hier :cool:
AND UP :D :D
dax :hihi
börsencrash
23.05.2003, 11:54
Mut zur Lücke ist besser als dumm daher geschwätzt. ;)
germanasti
23.05.2003, 11:55
23.05. 11:27
Kazaa stellt neuen Rekord auf
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Sharman Networks gibt bekannt, dass die Online Tauschbörse Kazaa in den nächsten Tagen einen neuen Rekord aufstellen wird. Die Software wird bald über 230 Millionen Mal über das Internet herunter geladen worden sein und übertrifft damit den bisherigen Spitzenreiter, das Messengerprogramm ICQ und erreicht damit einen neuen Rekord. Kazaa ermöglicht ähnlich wie Napster den Austausch von verschiedenen Dateiformaten wie Programmen, Audio, Video und Dokumenten über eine Online Plattform.
Quelle: BörseGO Marktstudien
:ek
germanasti
23.05.2003, 11:55
Original geschrieben von börsencrash
Mut zur Lücke ist besser als dumm daher geschwätzt. ;)
So sehe ich das auch, weshalb Godmode unter einem immer dubioseren Licht steht.
germanasti
23.05.2003, 11:56
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzkultur/0,1518,249943,00.html
Die Amis sind abgrundtief schlecht!:gomad :gomad :gomad
MorpheusII
23.05.2003, 12:03
Original geschrieben von germanasti
Amerika befindet sich bereits in einer Hyperinflation & das neuerdings im fortgeschrittenen Stadium.
Dollar fällt weiter, trotz bashing von Soros.
Öl steigt weiter, obwohl IRak mehr fördert.
Das gibt importierte Inflation
Mich würde interessieren, was mit den anderen Währungen passieren wird?
Ist natürlich nur Sterndeuterei, aber was passiert wenn die FED entmachtet ist und der Dollar nur noch auf dem Scheisshaus zu gebrauchen ist?
Der Export in die USA würde ja komplett zusammenbrechen, was auch Ländern wie Europa, China, Japan usw. schwere Verluste bzw. Überkapazitäten von Exportprodukten bescheren würde. Diese müssten ja schnellstens abgebaut oder neue Märkte gefunden werden. Da die aber sicherlich nicht von heute auf morgen gefunden werden, gäbe es auch Hierzulande eine wirtschaftliche Katastrophe.
Wer wir dann der grosse Gewinner dieses Unterganges sein??
Werden es die Amis (Regierung) überhaupt soweit kommen lassen, bzw. zulassen, dass Sie sang und klanglos von der Weltbühne abtreten werden, bzw. müssen????
Mahlzeit in die Runde!:)
Dem DAX scheint der Höhenflug des Euros nicht zu bekommen...:D
germanasti
23.05.2003, 12:15
Amerikas Börsen haben heute ganz normalen Handel.
d.h. die Pfeifen von Godmode haben mal wieder falsche Informationen verbreitet. Wie so oft in den letzten Monaten :mad:
germanasti
23.05.2003, 12:17
23/05/2003 11:45
Finanzministerium -Euro-Kursanstieg kein Grund zur Beunruhigung~
Berlin, 23. Mai (Reuters) - Das Bundesfinanzministerium hat
den weiter gestiegenen Euro-Kurs als nicht beunruhigend
bewertet.
Der Anstieg des Euro-Kurses auf das Einführungsniveau biete
keine Veranlassung zur Beunruhigung, sagte ein Sprecher des
Ministeriums am Freitag in Berlin. Der Euro hatte am Vormittag
sein Einführungsniveau vom Januar 1999 überschritten und einen
Wert von 1,1783 Dollar erreicht. Händler begründeten den
Kursanstieg mit technischen Faktoren. Im Sog einiger
Euro-Kauforders seien automatische Kaufaufträge ausgelöst
worden, erklärte ein Händler in London.
Der Sprung über die Marke des Einführungskurses von 1,1747
Dollar ist vor allem psychologisch wichtig. Der Euro war im
Januar 1999 an den Kapitalmärkten eingeführt worden und hatte
gleich am ersten Tag sein Hoch von rund 1,19 Dollar erreicht. In
den Folgejahren verlor die Gemeinschaftswährung rund ein Drittel
ihres Wertes, ehe im Lauf des vergangenen Jahres die Erholung
einsetzte.
kad/bus
;)
germanasti
23.05.2003, 12:19
23.05. 12:00
Japaner sollen Euro sicherer machen
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Externe Quelle:
Originalmeldung der Tagesschau
Japaner sollen Euro sicherer machen
Die Europäische Zentralbank (EZB) will die zunehmende Fälschung von Euro-Banknoten bekämpfen und neue, sicherere Geldscheine ausgeben. Die Technologie dazu könnte der japanische Elektronikkonzern Hitachi liefern.
Dieser produziert winzige Sicherheitschips, die in jeden Geldschein eingebaut werden können. Der so genannte "MuChip" von Hitachi würde die Banknoten absolut fälschungssicher machen. Er speichert eine 38stellige Nummer, die nicht mehr überschrieben werden kann. Liest ein spezieller Computerscanner die Nummer, kann die Herkunft der Geldnote eindeutig ermittelt werden. Darüber hinaus ist der "MuChip" nahezu unsichtbar und wegen seines geringen Gewichts auch kaum zu fühlen.
Ein Hitachi-Sprecher bestätigte gegenüber dem "Handelsblatt", dass es Verhandlungen zwischen dem japanischen Elektronikkonzern und der Europäischen Zentralbank gäbe. Die EZB wollte dazu keine Stellungnahme abgeben. Der Hitachi-Aktienkurs profitierte von den Spekulationen um den möglichen Großauftrag und legte am Freitag vormittag im europäischen Handel leicht zu.
Euro wird mehr gefälscht als D-Mark
Der Euro war ursprünglich als äußerst sicher vor Geldfälschern angekündigt worden. Inzwischen wird die europäische Gemeinschaftswährung aber häufiger gefälscht als die D-Mark. Allein im zweiten Halbjahr 2002 musste die EZB rund 145.000 gefälschte Banknoten aus dem Verkehr ziehen. Auf eine Million Euro-Noten kommen zwanzig "Falschblüten". Bei der D-Mark war das Verhältnis lediglich zehn zu einer Million.
---------
Japan kommt & das in allen Bereichen :sss
mahlzeit leute :)
ist ja garnichts passiert :zz
hier bisle runter und da bisle hoch :lach
MorpheusII
23.05.2003, 12:21
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=17561419
---------------------------------
wow http://www.wernergut.de/smilies/anim/an293.gif http://www.wernergut.de/smilies/anim/an293.gif http://www.wernergut.de/smilies/anim/an293.gif
germanasti
23.05.2003, 12:23
Dolby:
Nur der Euro wurde hochgezogen :o
nasdaq10.000
23.05.2003, 12:25
Thema: Wie seit Monaten avisiert: Wohlstandverluste ohne Ende.
Noch mehr Schulden! Wirtschaft schrumpft! Erste Warnstreiks!
Horrortag für Deutschland
Hamburg – Hört das denn nie auf? Gestern jagten wieder rabenschwarze Meldungen zu Schulden, Konjunktur und Wirtschaft über den Ticker.
Der Horrortag für Deutschland:
Schulden-Explosion!
Die Staatsschulden steigen noch stärker als befürchtet. Bundeskanzler Schröder und Finanzminister Eichel (SPD) gestanden ein: Der Bund muss dieses Jahr rund 38 Milliarden Euro neue Schulden aufnehmen – doppelt so viel wie geplant (18,9 Mrd. Euro). Schröder: „Wir werden einen Nachtragshaushalt machen müssen.“ CSU-Landesgruppenchef Glos forderte daraufhin, alle Subventionen pauschal um 10 % zu kürzen: „Bei den staatlichen Transfers hilft nur noch das Rasenmäherprinzip.“
Schrumpf-Wirtschaft!
Unsere Konjunktur schmiert immer weiter ab! Gestern die offizielle Schock-Meldung vom Statistischen Bundesamt: Deutschlands Wirtschaft schrumpft! Zwischen Januar und März produzierten die Firmen 0,2 Prozent weniger Waren und Dienstleistungen als in den letzten drei Monaten 2002.
Ähnlich düster die Prognosen für den Rest des Jahres: Die meisten Experten erwarten 2003 nur noch Mini-Wachstum (0,2 bis 0,5 Prozent). Weltbank-Präsident James Wolfensohn besorgt: „Deutschland bildet nicht mehr den Wachstumsmotor, der benötigt wird.“
Warn-Streiks!
Auf breiter Front drohen Arbeitskämpfe! Seit gestern stimmen die ostdeutschen Metaller und Stahlarbeiter über einen Arbeitskampf ab. Ihre Forderung: Einführung der 35-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich.
Warnstreiks auch im Einzelhandel. In Bayern und Hessen legten mehrere hundert Beschäftigte vorübergehend ihre Arbeit nieder. Sie wollen 4,5 Prozent mehr Lohn. In der bayerischen Druckindustrie gab es Warnstreiks für 3 Prozent mehr Lohn.
http://www.bild.t-online.de/BTO/index.html
germanasti
23.05.2003, 12:25
Lufthansa verkürzt Arbeitszeit weiter - Betriebsrat dagegen
Die Lufthansa AG wird von Montag an die Arbeitszeit für das Bodenpersonal trotz der Ablehnung durch den Betriebsrat weiter verkürzen. Die 16.000 Beschäftigten am Boden sollen dann ohne Lohnausgleich nur noch 35 statt 36 Stunden pro Woche arbeiten, bestätigte eine Lufthansa-Sprecherin am Freitag. Die Geschäftsleitung halte sich dabei an das mit der Gewerkschaft ver.di vereinbarte Verfahren. Der Gesamtbetriebsrat befürchtet bei einer weiteren Arbeitszeitverkürzung erhebliche Probleme im Betriebsablauf./as/DP/sit
23.05.2003 - 12:13
Quelle: dpa-AFX
---------
Ich bin gespannt wie lange es noch dauert, bis Löhne gekürzt werden.
Euro, Gold, who the f... is Alice :mad:? SInd doch nur Tagesschwankungen an dritter Kommastelle ;)...........:rofl
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=839548800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=GLD.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=GLD.FX1&sTimeNav=true&sTimeNav.x=16&sTimeNav.y=8&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+839548800&selected=chart&sid=
Cartel hat schon wieder Arbeit, BoJ auch bald und Alan kommt gar nicht mehr zur Ruhe :lach......
syr:)
@ konby :)
falls Du mitliest, sorry für´s späte Melden wegen gestern,
bin seit 4 Wochen mit Mac OS X und einem 800er ibook unterwegs und hochzufrieden!
Der Unterschied zu Classic ist gravierender als ich je dachte, OS 9 kommt einem wie ein Ausflug ins Museum vor - Wahnsinn!:eek:
Dazu noch die neue Airport extreme, und alles wird gut!;)
nasdaq10.000
23.05.2003, 12:27
Thema: Wie seit Monaten avisiert: Wohlstandverluste ohne Ende.
Allerdings nicht für alle.:D
IHS: Düstere Konjunkturentwicklung in Europa
Der Leiter des Instituts für Höhere Studien, Bernhard Felderer, prophezeit Europa eine zunehmende Wachstumsschwäche.
WIEN (apa). Ein düsteres Konjunkturbild für Europa malt der Leiter des Instituts für Höhere Studien (IHS), Bernhard Felderer:
Die Wachstumsschwäche Europas verstärke sich wieder, der Abstand zu den Wachstumsraten der USA werde in den nächsten zwei, drei Jahren weiter wachsen.
„Nach einem Irak-Krieg sehe ich eine rasche US-Erholung mit drei Prozent Wachstum, nach bereits 2,4 Prozent im Vorjahr, von denen wir weit entfernt sind“, sagte Felderer.
Die Lage der deutschen Wirtschaft sieht er als geradezu katastrophal an.
USA erholen sich rascher
Derzeit sei die Erholung in den USA lediglich durch die Unsicherheiten über einen möglichen Irak-Krieg unterbrochen, teilt der IHS-Chef die von US-Notenbankchef Alan Greenspan schon am Dienstag vor dem US-Senat geäußerte Einschätzung. Zudem würden sich die USA anders als die EU erfahrungsgemäß immer sehr rasch von wirtschaftlichen Schocks erholen, so Felderer anläßlich eines Vortrags am Mittwochabend in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).
Strukturelle Probleme in Deutschand
Auch in Europa werde es nach Lösung der Irak-Frage eine Erholung geben - auf Grund der strukturellen Probleme vor allem Deutschlands aber ungleich schwächer.
Die USA hätten hier den Vorteil einer größeren Flexibilität, etwa auf dem Arbeitsmarkt, aber auch bezüglich der Herausforderungen der Globalisierung. Dies einfach als Rückkehr zum Manchester-Liberalismus abzuqualifizieren, wäre falsch.
Frühjahrsprognose senken
Deutschland weise derzeit durchwegs schlechte Daten auf - begonnen von den Auftragseingängen bis hin zur Binnennachfrage: „Die ist in Österreich auch nicht berauschend, in Deutschland aber katastrophal.“ Das IHS werde daher bei der bevorstehenden Frühjahrsprognose der heimischen Institute die Vorhersagen für Deutschland senken müssen und in diesem Lichte auch den Ausblick für Österreich unter die Lupe nehmen.
US-Wachstum um zwei Prozent über Europa
Das US-Wachstum werde auf absehbare Zeit wieder um ein bis zwei Prozent über jenem Europas liegen - wie bereits in den 80er und 90er Jahren,
mit Ausnahme des recht kurzen Wiedervereinigungsbooms in Deutschland.
Daher sei auch das hehre Ziel der EU, die Union bis Ende des Jahrzehnts zur wettbewerbsfähigsten Wirtschaftsregion der Welt zu machen, „mehr als unrealistisch“, so Felderer.
Besondere Risken für Europa sieht der IHS-Chef derzeit in dem durch die Dollar-Schwäche (...). Rückwirkungen auf die reale Wirtschaft würden nämlich reales Wachstum und damit auch Wohlstand kosten, gibt Felderer zu bedenken.
13.02(!!).2003, http://www.diepresse.at/default.asp?channel=e&ressort=ei&id=336669
http://www.ihs.ac.at/
Original geschrieben von nasdaq10.000
Thema: Wie seit Monaten avisiert: Wohlstandverluste ohne Ende.
Noch mehr Schulden! Wirtschaft schrumpft! Erste Warnstreiks!
Horrortag für Deutschland
http://www.bild.t-online.de/BTO/index.html
Bild Bildet besser als Fernuni Hagen, nicht war :hihi? Dem Bild-Indikator nach sollte auch da etwa das Tief im Tal der Tränen erreicht sein......
syr
germanasti
23.05.2003, 12:31
Hoofie:
Was sagst Du zum Euro? :)
Original geschrieben von carlo
@ konby :)
falls Du mitliest, sorry für´s späte Melden wegen gestern,
bin seit 4 Wochen mit Mac OS X und einem 800er ibook unterwegs und hochzufrieden!
Der Unterschied zu Classic ist gravierender als ich je dachte, OS 9 kommt einem wie ein Ausflug ins Museum vor - Wahnsinn!:eek:
Dazu noch die neue Airport extreme, und alles wird gut!;)
;) ich lese immer mit carlo :) sei gegrüßt!
kann ich nur zustimmen
Original geschrieben von nasdaq10.000
Thema: Wie seit Monaten avisiert: Wohlstandverluste ohne Ende.
Allerdings nicht für alle:D
Stimmt :cool:! Manche haben's bereits hinter sich :lach......
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?bNews=0&minYear=952905600&sInvSym=DAX.ETR&sSymbol=IFX.ETR&sTimeframe=5Y&sTimestamp=896013000+1053693000+952905600&sid=
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?bNews=0&minYear=847411200&sSymbol=CIS.FSE&sTimeframe=5Y&sTimestamp=896013000+1053693000+847411200&sid=
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?bNews=0&minYear=568598400&sSymbol=PHM7.FSE&sTimeframe=5Y&sTimestamp=896013000+1053693000+568598400&sid=
Aber nett das du Gold entdeckt hast :)! Die, die da drin sind, werden nicht teilnehmen Nasdaq ;).....
syr
der schröder labert alle anwesenden in den wohlverdienten mittagsschlaf ! :rolleyes:
germanasti
23.05.2003, 12:44
Ob der DAX heute noch seinen Hintern auf 2875 P. hoch kriegt?
diese pfuscherei im yen (egal wer das ist) verkommt doch von tag zu tag jämmerlicher :p
derweilen laden die 5 minutenkerzen zu herzhaften lachanfällen ein.
vorallem bei dem schönen wetter momentan :rolleyes: :lach
germanasti
23.05.2003, 12:45
http://www.kundentip.de/cards/zungenkuss.gif
:hihi
zitat:
--------------------------------------------------------------------------------
Original geschrieben von germanasti
nasdaq10.000:
Hast du keine Angst, dass dir der Staat demnächst dein Haus unterm Hintern enteignet?
--------------------------------------------------------------------------------
Nur wenn die sozialistischen Kommunisten
und die kommunistischen Sozialisten kommen.
:lach
Ich tippe auf subversive Depotauszüge!
:hihi
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzkultur/0,1518,249943,00.html
äääähhh :rolleyes: äääähhhmmmm :confused:
warum verwenden die amis für insassentests im auto nicht gleich originale probanten, wahlweise einheimische exemplare, statt den crashpuppen? :mad:
blöde frage, aber wo findet man die futures auf der neuen dresdner bank seite :confused:
Original geschrieben von Dolby
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzkultur/0,1518,249943,00.html[/url]
äääähhh :rolleyes: äääähhhmmmm :confused:
warum verwenden die amis für insassentests im auto nicht gleich originale probanten, wahlweise einheimische exemplare, statt den crashpuppen? :mad: [/B]
Zu den Hühnertest's:
http://pages.stern.nyu.edu/~lcabral/teaching/widebody.pdf
Macht Airbus in Hamburg auch, dito MTU München, BEA in England, etc..... Triebwerk auf Prüfstand, 12 tiefgefrorene Hühner müssen ohne Beschädigung vertragen werden....
syr
Und wieder kommt paules Rätselfrage:
Wer lügt hier?
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Rc2=.DJI&Titel=-+US+Dollar&Titel2=DJ+INDU+AVERAGE&Src=reu&Src2=reu&Za=w&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=&Ad=&St=&Et=&Zs=1825&Sc=r&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=l&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=292691
:D
germanasti
23.05.2003, 13:16
Dat wird nix mehr mit dem DAX, insofern Amerika nicht fett ins plus rennt.
Gold wieder über 370 :eek:
& Euro hält sich erstaunlichst stabil
germanasti
23.05.2003, 13:17
Die Hausse des Goldpreises geht weiter
von Michael Riesner, DZ Bank
Rückschläge können zum Einstieg genutzt werden
Für viele ist die jüngste Aufwärtsbewegung des Preises für die Feinunze Gold überraschend. Denn die Mehrzahl der Marktteilnehmer denkt immer noch in über Monate stabilen negativen Korrelationen von schwachen Aktienmärkten, steigenden Renten-Futures, schwachem Dollar und steigendem Goldpreis. Mit dem Ende der akuten Krise im Irak haben sich allerdings diese Korrelationen zumindest zuletzt weitgehend aufgelöst. Anleger müssen wieder vermehrt die isolierte technische Situation der einzelnen Asset-Klassen betrachten. Mit der Dollarschwäche hat Gold kräftig angezogen. Obwohl der Markt kurzfristig heiß gelaufen ist, spricht vieles dafür, dass der Goldpreis weiter steigen wird, so dass kurze Rückschläge durchaus zum Einstieg genutzt werden können.
Überzeugend ist vor allem das charttechnische Bild. Der primäre Aufwärtstrend seit Anfang 2001 ist intakt und weist eine zunehmende, positive Trenddynamik auf. Positiv ist der fehlgeschlagene Versuch, diesen Trend mit der Korrektur im ersten Quartal bei rund 325 $ zu brechen. Die Feinunze hat die markante Unterstützung mehrfach getestet und verteidigt, so dass sich der versuchte Trendbruch als Bärenfalle darstellt und somit die psychologische Grundlage der aktuell laufenden starken Aufwärtsbewegung ist. Passend zum Aufwärtstrend sind die bevorstehenden Kaufsignale des Trendfolgeindikators MACD auf Wochenbasis. Der Indikator zielt auf den mittelfristigen Bereich ab. Signale auf Wochenbasis sind in der Regel sehr stabil und nachhaltig, so dass aus dieser Sicht für die kommenden Wochen mit weiter steigenden Kursen zu rechnen ist.
Auch die Positionierung der professionellen Marktteilnehmer an der Terminbörse spricht für weiter steigende Goldpreise. Die Positionierung der "Commercials" ist als vorlaufender Indikator für den Markttrend zu werten. Beispielsweise hatten die Profis beim markanten Top bei 385 $ Anfang Februar hohe Shortpositionen aufgebaut. Mit der Korrektur der folgenden Wochen wurden diese Shortpositionen stark abgebaut und haben sich trotz der steigenden Goldnotierungen nicht derart erhöht, dass man von einem unmittelbar bevorstehenden Top im Gold ausgehen muss.
Nur kurzfristig ist der Markt durch die starke Aufwärtsbewegung rückschlagsgefährdet. Experten gehen davon aus, dass sich der Goldpreis in den kommenden Handelstagen auf ein Niveau von 360 bis maximal 355 $ zurückziehen kann. Konsolidierungstendenzen dienen in dem starken Trend als Möglichkeit einer erneuten Positionierung, da wir aus zyklischer Sicht erst für Ende Juni mit einem signifikanten Top rechnen. Das mögliche Kurspotenzial liegt allein aus der intakten Trendsystematik bei 400 bis maximal 410 $.
http://www.technical-investor.de/default.asp?P=anl/analyse.asp&id=4537
:rolleyes:
germanasti
23.05.2003, 13:21
& neues Tagestief beim DAX :o
low 1.16,high 1.18
wird ja immer lustiger :hihi
nur noch nen fliegenschiss bis 1,2
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&sAv1=na&sAv2=na&sAv2count=1&sInvSym=&sScale=linear&sSymbol=DUSDEUR.TGT&sBench2=&sTimestamp=iD+iD+839548800&sTimeframe=iD
never fight the euro :D
germanasti
23.05.2003, 13:27
Future daylow:rolleyes:
onis hat mal wieder ins schwarze getroffen
Fazit: So lange die Widerstandszone bei 2.880+ nicht überwunden ist muss von einer korrektiven Zwischenrallye ausgegangen werden. Dies bedeutet, dass der Dax zunächst noch bis in den 2.880-er Bereich vorstößt, danach aber wieder deutlich nach unten abdreht.
:rolleyes: :eek:
germanasti
23.05.2003, 13:48
Bernecker hat sich zum Dollar geäussert
Volkswirtschaftlich/währungspolitisch ist der nachgebende Dollar für
die Amerikaner natürlich sehr positiv. Denn jede Leistungsbilanz lässt
sich am besten über den Wechselkurs gestalten, um es vorsichtig
auszudrücken. Damit werden die Amis wettbewerbsfähiger.
Meine Güte was hat diese Knalltüte doch für eine Ahnung von Volkswirtschaft :dumm
germanasti
23.05.2003, 13:49
Bernecker sagt neues ATH beim DOW voraus :hihi :hihi :hihi :hihi
germanasti
23.05.2003, 13:50
n Japan zeigt noch keine brauchbare Basis. Die gerade abgewendete
Bankenpleite zeigt das Problem: Ohne gesunde Banken gibt es keine
gesunde Wirtschaft
Dafür sind ja unsere deutschen Banken so gesund :rofl
germanasti
23.05.2003, 13:52
Bernecker zu Allianz und Münchner Rück:
Kaufen und Augen schließen und bei 150 E. wieder aufmachen
Tupfengleichen Satz haben wir letztes Jahr bei 130 Euro mit Ziel 250 von ihm gelesen :p
germanasti
23.05.2003, 13:55
Wir hätten den Bernecker hier bei SCN weiter dokumentieren sollen, dann wäre es nun einfacher seine gleichen Kloparolen bei 5000 & 6000 DAX-Punkten hervorzuziehen.
germanasti
23.05.2003, 13:56
23.05. 13:42
Merrill stufen Lucent Technologies ab
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Merrill Lynch stufen den Netzwerkausrüster Lucent Technologies (WKN: 899868, US: LU) von „Kaufen“ auf „Neutral“ ab, da die Aktie das Kursziel der Analysten von $2.50 überschritten hat. Mittelfristig rechnet Merrill auch nicht mit einer Sektorerholung. Nun, da die Aktie auf die Bewertungsprämie von Nortel Networks (WKN: 929925, Nasdaq: NT) aufgeschlossen hat, sollten sich Anleger der Risiken bewusst werden, dass Lucent seine Kostenstruktur nicht mehr sehr stark senken kann und das Mobilfunk Equipment Geschäft weiter schrumpfen könnte.
:eek:
germanasti
23.05.2003, 14:00
23.05. 13:30
Korrekturmeldung - Heutige US Handelszeit
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Korrekturmeldung:
Am Montag ist in den USA wegen dem "Memorial Day" die Börse geschlossen.
Am heutigen Tag verläuft der Handel an den US Börsen regulär von 15.30 bis 22.00 Uhr. Vorhin hatten wir berichtet, daß heute verkürzter US Handel bis 18.00 Uhr stattfinde. Dem ist nicht so. Wir hatten intern mehrere unterschiedliche Angaben vorliegen. Eine Quelle hat sich als falsch erwiesen.
------------------
Soviel zu unserer Debatte von heute vormittag, lieber Börsencrash :kiss:
Godmode übersetzt Meldungen von amerikanischen Seiten & gibt diese für eigene aus. Darum passieren auch soviele Fehler.
18.00 Uhr Ende ist schon korrekt, betrifft aber andere Teile des Terminmarkts & nicht Aktien.
Augen auf beim Eierkauf, das gilt auch für Hamburg :sss
germanasti
23.05.2003, 14:01
Original geschrieben von germanasti
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1
+13 P. ist der DAX vorbörslich, womit die Ausbruchszone 2880/2890 P. zu Beginn überwunden werden kann.
2915 P. wäre Übertreibungsziel, ehe ein wenig Nachhaltigkeit herrscht.
2830 P. könnte es konsolidieren.
Sollte eine Aufwärtsbewegung zu Beginn mangels KAufkraft sehr schnell versiegen, könnte es heute heftig in den Keller gehen. 3 Szenarien stehen.
Gleich kriegt Stochastik das BUY.
IRgendwo stehen 2875 P. noch immer :o
Wieso sollte Greenspan gerade heute einen Crash zulassen, wo wohl wegen niedrigem Volumen keine Probleme für Stützungskäufe auftreten sollten?
Original geschrieben von germanasti
Bernecker zu Allianz und Münchner Rück:
Kaufen und Augen schließen und bei 150 E. wieder aufmachen
Tupfengleichen Satz haben wir letztes Jahr bei 130 Euro mit Ziel 250 von ihm gelesen :p
:rofl :rofl :rofl
Original geschrieben von germanasti
Bernecker sagt neues ATH beim DOW voraus :hihi :hihi :hihi :hihi
stimmt das
das muss ein witz sein:hihi
dem ist/wäre doch net mehr zu helfen
moin:)
germanasti
23.05.2003, 14:08
Wobei ich ja noch nichtmal ausschliessen mag,dass Allianz in diesem Zug 130 Euro erreicht, obwohl mir ein Start dafür ab DAX 1600-1800 P. lieber wäre.
Bernecker wird sich dann in höchsten Tönen selbst loben, obwohl diese Kloparolen bereits seit 300 Euro abwärts vonstatten gehen :mad:
MillenniumBroker
23.05.2003, 14:20
Oiro :eek: :eek: :eek:
niemandweiss
23.05.2003, 14:21
Was ist der Unterschied zwischen Männern und Investmentfonds?
:rolleyes:
MillenniumBroker
23.05.2003, 14:21
Original geschrieben von Kosto8
stimmt das
das muss ein witz sein:hihi
dem ist/wäre doch net mehr zu helfen
moin:)
Der Penner :hihi :hihi :hihi
Original geschrieben von niemandweiss
Was ist der Unterschied zwischen Männern und Investmentfonds?
:rolleyes:
männer haben frauen
männer haben lichtes haar
männer....
investmentfonds net:hihi
germanasti
23.05.2003, 14:24
23.05. 14:06
Micron leidet an schwachen Preistrends
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
UBS Warburg stufen Micron Technology (WKN: 869020, US: MU) von "Neutral" auf "Reduzieren" ab. Die Aktie verliert in der Vorbörse leicht. Analyst Thomas Thornhill geht davon aus, dass die schwache Preisentwicklung die niedrigeren Kosten und die höheren Verkaufszahlen ausgleichen würden. Zudem gebe es keine kurzfristig zu erwartenden Ereignisse, die einen deutlichen Preisanstieg im Speicherchipsektor nach sich ziehen könnten.
:rolleyes:
germanasti
23.05.2003, 14:24
Original geschrieben von niemandweiss
Was ist der Unterschied zwischen Männern und Investmentfonds?
:rolleyes:
Mit Männern kann man nur Gewinnen, Investmentfonds hingegen bringen auch Verluste.
:kiss:
germanasti
23.05.2003, 14:36
Thomas Cook: Minus bei Sommerbuchungen in Deutschland 2-stellig
Frankfurt (vwd) - Die Thomas Cook AG, Oberursel, verzeichnet aktuell im Veranstaltermarkt Deutschland immer noch einen prozentual zweistelligen Buchungsrückgang für den Reisesommer. Auch der Trend zu extrem kurzfristigen Reservierungen setze sich fort, sagte eine Unternehmenssprecherin zu vwd, wollte aber keine Buchungszahlen nennen und verwies auf die Bekanntgabe der Zweitquartalszahlen am 25. Juni. Ein zweistelliges Minus der deutschen Reiseveranstalter hatte der Vorstandsvorsitzende Stefan Pichler bereits vor rund einem Monat in einem Interview konstatiert, für das Gesamtjahr aber einen Rückgang von fünf Prozent vorausgesagt.
Nachfrage für Ziele in Ägypten und Türkei zieht an
Zwar hätten die Reservierungen nach Ostern spürbar angezogen, jedoch nur für bestimmte Urlaubsländer, sagte die Sprecherin. So würden beispielsweise Ziele in Ägypten und der Türkei seit Ende April signifikant stärker gebucht als zuvor, beide Länder wiesen aber immer noch prozentual zweistellige Rückstände gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf. Dagegen verzeichneten Marokko und Tunesien seit Ostern kaum Veränderungen beim Buchungstrend gegenüber den ersten Monaten dieses Jahres.
Am Mittwoch hatte die TUI AG, Hannover, ihre Zahlen zum ersten Quartal veröffentlicht und dabei ebenfalls eine Erholung des Buchungseingangs seit Ende April vermeldet. Für die Sommersaison nannte der Reisekonzern ein Minus von 12,6 Prozent, während vor gut zwei Wochen noch minus 15 Prozent gemeldet worden waren. Das Ergebnis der Touristik-Sparte fiel in den ersten drei Monaten um knapp 50 Prozent auf minus 250 Mio EUR und lag damit unter den Analystenschätzungen.
Analyst sieht drei Prozent weniger Buchungen für 2003
Christian Obst, Analyst bei der HypoVereinsbank (HVB), rechnet nicht damit, dass der aktuelle Buchungsrückgang bis Jahresende aufgeholt werden kann. Dank des relativ guten Wintergeschäfts erwarte er - optimistisch gerechnet - im Gesamtjahr 2003 ein Minus von rund drei Prozent. Dafür müsse aber noch eine klare Nachfrageerholung zu sehen sein. Sollte das Buchungsminus in Deutschland bis Ende Juni nicht in den einstelligen Bereich rutschen, müsse er seine Prognose nach unten anpassen. Bis dahin könne aber noch viel passieren, zeigte sich der Analyst hoffnungsfroh.
Als weiteren Belastungsfaktor sieht Obst das niedrige Preisniveau an. Dieses werde wohl weiter sinken, weil sich die Reiseunternehmen eine halbwegs vernünftige Buchungslage durch weitere Preisnachlässe erkaufen dürften. Bereits jetzt sei festzustellen, dass die Discount-Marken sowohl bei Thomas Cook als auch bei TUI eine stabile, teilweise sogar positive Entwicklung aufwiesen, während die klassischen Volumenmarken markante Rückgänge verzeichneten. Das werde ein ganz klarer Trend in diesem Jahr, sagte Obst.
Preise sinken schneller als Kosten
Ob die von den beiden Urlaubskonzernen angekündigten Kostensenkungen in diesem Umfeld ausreichen, ist dem Analysten zufolge schwer zu beurteilen. Fakt sei aber, dass die Kosten für das aktuell zu erzielende Preisniveau einfach noch zu hoch seien. Wenn sich die Rahmenbedingungen nicht bald besserten, wären die bislang angekündigten Maßnahmen zu wenig, glaubt Obst. TUI plant für dieses Jahr die Streichung von rund 2.000 Arbeitsplätzen, Thomas Cook will im Rahmen eines ganzen Maßnahmenpakets weitere 1.200 Stellen abbauen, nachdem die Belegschaft bereits im Vorjahr um 2.600 auf knapp 28.000 Mitarbeiter verringert worden war. +++ Eddy Holetic
vwd/23.5.2003/eh/apo
--------
Urlaub auf Balkonia wird wieder IN.
Dann kann ich ja einen Umkehrschluss vollziehen und endlich verreisen, an leere Strände :D
ironfist
23.05.2003, 14:43
Original geschrieben von niemandweiss
Was ist der Unterschied zwischen Männern und Investmentfonds?
:rolleyes:
was ist der unterschied zwischen frauen und investmentfonds?
mann investiert regelmäßig und weiß trotzdem nie, was später raus kommt und obs einem jemals ein hoch beschert!!!
germanasti
23.05.2003, 14:43
:hihi
germanasti
23.05.2003, 14:44
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=tyx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=11421&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=8984&mocktick=1
Auch heute kauft die FED Staatsanleihen ohne Ende.
Da müssen Billionen und Aberbillionen geflossen sein! :dumm
Un vendredi merveilleux après-midi de toutes parts :D
Lucent vorbörslich unter Druck
Die Aktien des Telekommunikationsausrüsters Lucent Technologies Inc. geraten vor Börseneröffnung in den USA unter Druck. Der Grund: Das Brokerhaus Merrill Lynch hat die Aktien von „buy“ auf „neutral“ abgestuft. Zugleich hat der Finanzdienstleister das Kursziel auf 2,50 Dollar gesetzt.
Als Begründung nannte Merrill Lynch die Tatsache, dass die Aktien nur begrenztes Aufwärtspotenzial besitze.
Die Aktien verlieren vorbörslich 5,9 Prozent und notieren bei 2,40 Dollar.
© WELT.de
- - -
shit :ek
Zahl der Obdachlosen in Deutschland seit 1996 fast halbiert
Fulda (dpa) - Die Zahl der Obdachlosen in Deutschland hat sich seit Mitte der 90er Jahre nahezu halbiert. Das ist die Einschätzung der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe. Im vergangenen Jahr hätten rund 330 000 Menschen ohne eigene Wohnung gelebt, 1996 seien es noch 590 000 gewesen, hieß es. Das sei ein Erfolg der Anstrengungen von Kommunen und freien Sozialträgern. Für die nächsten Jahre befürchte sie aber wieder einen Anstieg der Obdachlosigkeit.
© WELT.de
germanasti
23.05.2003, 14:50
Gibt eine praktisch unveränderte Eröffnung in Amerika.
Ob heute überhaupt ein gscheiter Handel zustande kommt?
Kaum Umsätze wegen Feiertag und wenn doch VK-Druck, hat Allan die Hände auf. Vll. nutzt er die wenigen Teilnehmer auch für eine neue Inszenierung aus.
Dollar bleibt ganz unten. Damit rennt unverändert viel Kapital aus Amerika raus :sss
niemandweiss
23.05.2003, 14:51
Original geschrieben von germanasti
Mit Männern kann man nur Gewinnen, Investmentfonds hingegen bringen auch Verluste.
:kiss:
Gewinnen klein "g"
:rolleyes: :rolleyes: :confused:
richtige Antwort: "Fonds reifen" :p
Ergänzung: :p :D
Ein anständiger Mann stirbt mit 40, damit seine Frau noch was vom Leben hat.
germanasti
23.05.2003, 14:52
Übrigens ist es doch amüsant, dass lt. wie Bernecker und viele andere Analysten vor einem Jahr einen Fortsetzungsboom Amerikas voraussagten, solange der Dollar stark bleibt. Exakt diese Kameraden sind es momentan, die einen Boom wegen schwachem Dollar erkennen wollen.
Fähnchen im Wind ohne Aussagefähigkeit, mehr sind sie nicht. :o
germanasti
23.05.2003, 14:54
iby:
was machst du im gestrigen Thread? :kopf:
ironfist
23.05.2003, 14:54
Original geschrieben von niemandweiss
Gewinnen klein "g"
:rolleyes: :rolleyes: :confused:
richtige Antwort: "Fonds reifen" :p
Ergänzung: :p :D
Ein anständiger Mann stirbt mit 40, damit seine Frau noch was vom Leben hat.
wo soll auch sonst das ganze geld für die fälligen schönheitsoperationen ab 40 bei der frau herkommen...:rofl
Holodeck
23.05.2003, 14:56
Original geschrieben von Ibykus
Un vendredi merveilleux après-midi de toutes parts :D Le feu qui homme fait l'eau coq sur :hihi
ironfist
23.05.2003, 15:02
der bäcker schwingt mit der tatze!
http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/main.php?action=viewnews&newsid=654202&m=3.1.3.0.0&&inhaltnow=4
Original geschrieben von Holodeck
Le feu qui homme fait l'eau coq sur :hihi
:rolleyes:
germanasti
23.05.2003, 15:05
Europäische Versicherer unter Druck - Abstufungen belasten
Die Aktien europäischer Versicherer haben am Freitag auf Grund von negativen Analystenkommentaren und Gewinnmitnahmen deutliche Kursabschläge hinnehmen müssen. Größter Verlierer waren die Titel der niederländischen Aegon . Bis 14.50 Uhr sackten die Papiere um 8,06 Prozent auf 7,30 Euro ab. Münchener Rück fielen um 5,26 Prozent auf 81,19 Euro, während sich die Allianz-Aktie um 4,35 Prozent auf 59,39 Euro verbilligte.
Der britische Versicherer Royal & Sun Alliance Insurance Group büßte 1,48 Prozent auf 133,00 Pence ein. Der Amsterdam-Exchanges -Index (AEX) verlor parallel 2,09 Prozent auf 269,21 Zähler, der DAX gab 1,86 Prozent auf 2.812,00 Punkte nach und der FTSE-100 notierte 0,72 Prozent leichter bei 3.961,70 Zählern.
Händler führten die deutlichen Kursverluste auf negative Analystenkommentare zurück. "Es gab zwei Abstufungen, das belastet die ganze Branche", sagte ein Frankfurter Marktteilnehmer. Zum einen hatte JP Morgan die Allianz-Aktie wegen Risiken einer Verschlechterung des S&P-Ratings und der guten Kursentwicklung seit April von "Overweight" auf "Neutral" abgestuft. Zum anderen hatte Goldman Sachs das Rating der Royal & Sun Alliance von "Outperform" auf "In-Line" gesenkt und den Schritt mit dem geringen Kurspotenzial der Titel begründet.
AUCH GEWINNMITNAHMEN DRÜCKEN
"Zudem darf nicht vergessen werden, dass die Versicherer am Donnerstag sehr gut gelaufen sind", sagte der Händler. Beflügelt von den positiven Quartalszahlen der Schweizer Zurich Financial Services (ZFS) hatten die europäischen Versicherungs-Aktien Kursgewinne von bis zu sechs Prozent verzeichnet. Auch ein zweiter Händler verwies auf Gewinnmitnahmen. "Nach dem gestrigen Plus trennen sich jetzt einige vor dem Wochenende von ihren Beständen", sagte er./yh/ak
23.05.2003 - 14:54
Quelle: dpa-AFX
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Das ausgerechnet heute abgestuft werden muss.
Solche Schweine :mad:
germanasti
23.05.2003, 15:06
DAX :D:D:D
2875 P. wir kommen? :kiss:
Original geschrieben von germanasti
iby:
was machst du im gestrigen Thread? :kopf:
:hihi :schaf:
Deutscher Tourist löste Terroralarm auf Sydneys Flughafen aus
Sydney (dpa) - Ein deutscher Tourist hat auf dem Flughafen in Sydney versehentlich Terroralarm ausgelöst und für Chaos im Flugbetrieb gesorgt. Der Mann hatte einem Steward erzählt, er sei einfach durch eine Tür gelaufen und ohne jede Sicherheitskontrolle zu seinem Flugzeug gelangt. Daraufhin wurde der Inlands-Airport sofort geschlossen. Fünf Flüge fielen aus, meldet der australische Rundfunksender ABC. Wie sich herausstellte, war der Mann tatsächlich über einen Schleichweg in die Maschine gelangt.
© WELT.de
:ninja: :kopf:
Holodeck
23.05.2003, 15:15
Iby:
Sorry, ich weiss ... Aber es ist Freitag und bald Feierabend :D --> Childmode ;)
Original geschrieben von germanasti
DAX :D:D:D
2875 P. wir kommen? :kiss:
:ne :kopf:
http://213.133.109.172/stock-board/showthread.php3?postid=421823#post421823
optim auch im falschen thread :hihi
:mad:
Palladium plus 7,17 % :rolleyes:
germanasti
23.05.2003, 15:41
9:30am 05/23/03
Equity funds see outflows of $1.4 billion: Trim Tabs By Julie Rannazzisi
Trim Tabs estimated that all equity funds had outflows of $1.4 billion over the week ended May 21 compared with outflows of $300 million in the prior week. And equity funds that invest primarily in U.S. stocks had outflows of $100 million vs. inflows of $200 million the prior week. Finally, bond funds had inflows of $2.0 billion for the second consecutive week, Trim Tabs said.
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Damit sind all die Zuflüsse seit März in einer einzigen Wochen wieder vernichtet worden. :rofl
Nahezu die komplette Rallye ist mit FED-Geld vollzogen worden. Bravo Allan !!!
germanasti
23.05.2003, 15:42
03:
gibts zu Palladaium auch einen Chart?
US-Börsen starten leichter. Ist aber noch zu früh für einen trend
hier germa :)
http://www.terminmarktwelt.de/cgi-bin/dchart.pl?S=PA&M=6&J=2003&S1=20&S2=50&XS=600&YS=500&UM=4&CT=0
germanasti
23.05.2003, 15:47
Palladium hat sich in den letzten Monaten halbiert?
Hi Iby,
gehst Du heute nach Sillenbuch?
Original geschrieben von germanasti
Palladium hat sich in den letzten Monaten halbiert?
war vor ein paar jahren bei 1000
germanasti
23.05.2003, 15:48
http://quotes.ino.com/chart/intraday.gif?s=NYBOT_DXY0&t=f&w=15&a=2&v=i
Hoofie:
US-Dollar-Index mit neuen Tiefs. :rolleyes:
germanasti
23.05.2003, 15:49
& so lange Greenspan in solch einer perversen Art Geld druckt um damit Staatsanleihen und Future zu kaufen, kann ich keinen Grund erkennen, warum der Dollar nicht noch weiter fallen soll.
Zudem befindet sich Amerika in den letzten Wochen in grosser Inflation.
germanasti
23.05.2003, 15:52
Érdöl aktuell 27,21, obwohl im Irak Erdölmengenförderungen erhöht werden?
Wieviele Hinweise braucht die Welt noch um zu kapieren, dass momentan an allen ecken und Enden die Inflation durchbricht? :mad:
Gert,
wenn du willst, hol ich dich 18.30 Uhr ab ;)
germanasti
23.05.2003, 15:52
HUI +1,1% :)
Hat jemand einen Intraday-Brent-Chart von Comdirect?
Deutschlands erste Weinbergschneckenzucht in Betrieb
Nersingen (dpa/lby) - Mit der Aussetzung von rund 36 000 Weinbergschnecken ist am Freitag in Nersingen im Landkreis Neu-Ulm die erste deutsche Weinbergschneckenzucht in Betrieb gegangen. Die Tiere sollen für Feinschmecker und für den Einsatz in der medizinischen Forschung gezüchtet werden, sagte Monika Merkle, die Betreiberin der Zucht. Bis zum Ende des Jahres hofft sie, dass sich die Tiere auf 800 000 Schnecken vermehrt haben. Die Zucht erfolgt auf einem eingezäunten Gelände von rund einem Hektar Fläche.
© WELT.de
:kopf:
tachchen :)
sieht doch gut aus :cool:
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=DJc1&Titel=DJ+IND+AVG+Jun3+&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=17561633
iby
mich kannste auch holen ;) :) :lach
mensch dolby :schaf:
:hihi
germanasti #227
im irak wird 3 prozent der weltmenge gefördert :zz
gibt keine inflation :p und hyperdingsbums dreimal net :p :p :p
germanasti
23.05.2003, 15:55
23/05/2003 15:12
Reuters-Umfrage - Volkswirte sehen weiteren Euro-Anstieg~
London, 23. Mai (Reuters) - Der Euro wird einer
Reuters-Umfrage zufolge angesichts der nur schleppenden
US-Wirtschaftserholung sowie des hohen Leistungsbilanzdefizits
in den USA in den kommenden zwölf Monaten bis auf 1,24 Dollar
steigen. Mit einer Intervention der Europäischen Zentralbank
(EZB) zur Schwächung des Euro zum Dollar rechneten die 38
befragten Volkswirte aber mehrheitlich nicht.
Im Schnitt rechneten die vom 21. bis zum 23. Mai befragten
Volkswirte mit einem Anstieg des Euro voraussichtlich schon bis
zum Jahresende auf 1,2450 Dollar, wie die am Freitag
veröffentlichte Umfrage ergab. Die Wahrscheinlichkeit einer
Intervention der EZB am Devisenmarkt zu Gunsten des Dollar
schätzten die Experten mit rund 20 Prozent eher gering ein.
Der Euro kletterte am Freitag im europäischen Handel
erstmals seit seinem Börsendebüt von Januar 1999 wieder über das
Niveau seiner Erstnotiz von 1,1747 Dollar. Im Verlauf pendelte
die Gemeinschaftswährung bei Kursen knapp unter 1,18 Dollar.
Die Prognosen für den fairen Wert des Euro variierten bei
den Befragten stark in Abhängigkeit der jeweils zu Grunde
liegenden Wachstumsprognosen. Für den Fall, dass die EZB zur
Schwächung des Euro zum Dollar interveniert, sahen die Experten
den fairen Wert des Euro im Schnitt bei 1,30 Dollar. Die
Prognosen lagen in einer Spanne von 1,19 Dollar bis 1,40 Dollar.
Die US-Valuta hat zum Euro seit Anfang 2002 mehr als 35
Prozent an Wert verloren. Nach Einschätzung von Devisenexperten
kommt die Entwicklung den USA trotz der offiziellen
gegenteiligen Bekundungen gelegen. Grund sei, dass ein
schwächerer Dollar die US-Exportwirtschaft sowie das
Wirtschaftswachstum in den USA stützt, sagten die Experten.
kes/sws
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1,24 zum Jahresende? :lach
Wenn die FED weiter so pumpt, sehen wir die 1,60 noch in 2003 ;)
Original geschrieben von Ibykus
Gert,
wenn du willst, hol ich dich 18.30 Uhr ab ;)
Ne Iby,
gehe hoch vorher mit jemanden was trinken;)
germanasti
23.05.2003, 15:56
dolby:
Denk an die Psychologie & guck wie Öl vor Irakkrieg Sprünge machte ;)
aktienfloh
23.05.2003, 15:56
Original geschrieben von Gert
Ne Iby,
gehe hoch vorher mit jemanden was trinken;)
ich auch in hedelfingen :hihi :hihi :hihi
germanasti
23.05.2003, 15:56
Original geschrieben von Gert
Ne Iby,
gehe hoch vorher mit jemanden was trinken;)
mit wem denn?:eek:
germanasti
23.05.2003, 15:57
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1
Bis in den Bereich 8530-8510 P. kann eine Konsolidierung vonstatten gehen (Turnpunkt vorher 8570 P.), ehe bis 8470 P. eine ordentliche Bremszone folgt. Darunter Blut.
Zonen stehen damit fest.
Stochastik gleich ganz unten :rolleyes:
Original geschrieben von germanasti
mit wem denn?:eek:
mit dem floh :ninja:
dann wird der liebe Gert ja auch allein nach Hause finden :o
:hihi
@germanasti
intraday brent von coba hamse keinen. nur eod.
@ibykus
hoffentlich hammer nich zu lange gequatscht und du schaffts dein arbeitspensum nich - war aber schön. :)
werde mich revanchieren. :cool:
eis bis zum abwinken. ;)
schönen abend wünsch ich dir. :)
Original geschrieben von germanasti
Denk an die Psychologie & guck wie Öl vor Irakkrieg Sprünge machte ;)
die sprünge machts aber nur nach oben, nach unten dauert´s gaaaaaaannnnnnz langsam :rolleyes:
CRASH IM DAU http://www.handykult.de/plaudersmilies.de/party/ylsuper.gif
germanasti
23.05.2003, 16:01
Treasury -0,9%
Weiterer Kommentar überflüssig :o
Banken unverändert
SOX +0,3%
Transporte -0,3%
Utilities +1,7% :dumm
S&P leichtb esser wie der DOW
P/C-Ratio fehlt noch
5 mrd. im open market
noch kein Trend erkennbar
germanasti
23.05.2003, 16:02
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=jp%3A+1804610&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=123712&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7340&mocktick=1
Vll. lässt Allan heute die Börsen auch absichtlich abschiffen, so kurz vor dem Ausbruch wie der Nikkei steht :o
germanasti
23.05.2003, 16:04
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=mmm&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1102169&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4167&mocktick=1
Ob 3M heute oder Dienstag den Keil bricht?
ailenrok
23.05.2003, 16:06
Original geschrieben von Ibykus
Deutschlands erste Weinbergschneckenzucht in Betrieb
Nersingen (dpa/lby) - Mit der Aussetzung von rund 36 000 Weinbergschnecken ist am Freitag in Nersingen im Landkreis Neu-Ulm die erste deutsche Weinbergschneckenzucht in Betrieb gegangen. Die Tiere sollen für Feinschmecker und für den Einsatz in der medizinischen Forschung gezüchtet werden, sagte Monika Merkle, die Betreiberin der Zucht. Bis zum Ende des Jahres hofft sie, dass sich die Tiere auf 800 000 Schnecken vermehrt haben. Die Zucht erfolgt auf einem eingezäunten Gelände von rund einem Hektar Fläche.
© WELT.de
:kopf:
hallo leute :) :) :)
ich hab auch ne schneckenzucht bei mir im garten - ganz ohne aussetzen...
die sind aber alle nackichhttp://www.kinderratgeber.de/bilder/Kopie_von_schnecken.jpg
yep, mrabc :cool:
muss jetzt aber wech http://mysmilies.no-ip.com/mysmilies/Bolt.gif
germanasti
23.05.2003, 16:08
S&P nun doppelt so gut wie DOW.
Raus will da wirklich keiner. :rolleyes:
8520 vs. 8620 P. die langweilige Range. Danach ein lockerer 50 P. move möglich
bis gleich :)
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