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Vollständige Version anzeigen : 29. + 30.05.03: Allan und das Ultimo. Ein Leidensweg geht weiter.


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4604
31.05.2003, 11:09
tag hoofie

gucke nur auf index,einzelwerte weniger
die musik spielt beim ndx,sieht m.e. am bulligsten aus

vll spinn ich jetzt noch mehr,aber ich kann mir durchaus ein schnelles hochlaufen vorstellen :rolleyes: :rolleyes: :hihi

durchsacker muss mann selbstverständlich einkalkulieren

false break glaub ich nun weniger,1160 war meine marke,die wurde wohl endgültig genommen,fals doch,müsste es schon verdammich blöd laufen,oder es wird ne ganz fiese bullenfalle.

naja mal schauen,ist nicht einfach z.zt.

4604
31.05.2003, 11:33
closing am montag,evtl dienstag im grünen bereich

is die wahrscheinlichkeit hoch das die 6 wöchige konsolidierung ein ende findet

eigentlich isser schon drüber,fehlt nur noch bestätigung,1-2 tage
nächste woche kommt noch wim,naja.

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&sAv1=na&sAv2=na&sAv2count=1&sInvSym=&sScale=log&sSymbol=DAX.ETR&sBench2=&sTimestamp=1038820808+1054372808+839548800&sTimeframe=6M

carlo
31.05.2003, 11:40
Tach, 4604 :)


vto-report sieht alle Indizes an großen Widerständen angelangt und alle Bären kriegen bullische Gedanken... :eek:

http://www.vtoreport.com/

carlo
31.05.2003, 11:42
Hallo blieni, :)

wie ist das Wetter in Mäc Pommes?

4604
31.05.2003, 11:51
tag carlo

beim spx könnte es noch nen doppeltop werden bei 965
letzte chance für nen abpraller,wenn er die nicht nutzt,luft bis 1100-1180 :eek:
kanns allerdings selber nicht glauben. :hihi

ndx m.e. klar durch

dax sieht irgendwie so aus wie EUR vorem ausbruch bei 1,1

meine subj. meinung

carlo
31.05.2003, 11:58
Durscht, blieni?

Bitte sehr:

http://www.augustiner-braeu.de/bier/pics/HELLES.jpg

:D

carlo
31.05.2003, 12:03
1100 im S+P ? :ek :ek

Vielleicht sollte man mit der nächsten Charge Puts warten, bis der Markt wieder auf schlechte Nachrichten reagiert... :rolleyes:

4604
31.05.2003, 12:20
Original geschrieben von carlo
1100 im S+P ? :ek :ek

Vielleicht sollte man mit der nächsten Charge Puts warten, bis der Markt wieder auf schlechte Nachrichten reagiert... :rolleyes:


spx sitzt glaub ziemlich genau auf der langjährigen abwärtstrendlinie
wenn er die nachhaltig nimmt,stehen zumindest 1100 zur disposition wenn nicht gar 1180 :hihi :eek: :rolleyes: :rolleyes:
gleichzeitig hat er aber, die auch schon fast 1 jährige konsolidierungsformation gebreakt.

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&sAv1=na&sAv2=na&sAv2count=1&sInvSym=&sScale=linear&sSymbol=INX.IND&sBench2=&sTimestamp=959767850+1054375850+839548800&sTimeframe=3Y

cloneshare
31.05.2003, 12:37
Märchenerzähler auf NTV :lach

Charttechnik im März 2002 war auch alles drüber und es konnte nur noch steigen und blubb

germanasti
31.05.2003, 12:41
Ihr mit eurer Rallye. :hihi :hihi :hihi

Ob demnächst einer ein neues ATH beim S&P sieht? :rolleyes:

Es wird keinen Crash geben, solange Greenspan derart viel künstliche Liquidität in den Markt pumpt. & nach oben ist doch schon seit fast 2 Monaten keine Dynamik mehr vorhanden. Sind wir ehrlich zueinander!
Gold steht kurz vor dem nächsten Ausbruch & in den euro wird weiterhin reingekauft ohne Ende. Das verkraftet die US-Wirtschaft vll. noch 1-2 Monate, ehe die Erzeugerpreise in 5%-Schritten nach oben knallen. & dann ist wirklich alles wichtig, nur keine Börsenstände mehr.

it´s the final move before dead. believe me ;)

nasdaq10.000
31.05.2003, 12:52
Chipmaker is poised for record sales this month - 31.5.03

The world`s largest manufacturer of made-to-order computer chips, Taiwan Semiconductor Manufac-turing Co (TSMC), is expecting record sales this month, analysts said yesterday.

"TSMC`s May sales are forecast to report record sales of NT$18 billion," said James Huang, an analyst at SinoPac Securities Corp.

"Order bookings from the high-end continue to see strength," he said.

Consumer products such as graphics chips used in gaming consoles and networking chips used to connect computers to the Internet had seen the highest increase in orders, Huang said.

Last month TSMC`s sales results were NT$15.3 billion, up 14 percent on the same month last year.

The company is also expected to see an increase in productivity, and more orders coming in.

The percentage of total possible output TSMC will use -- known as the capacity utilization rate -- will rise to 85 percent from 67 percent in the first quarter, and for each US$1 of products it sold this month, it received US$1.40 in new orders, Huang said.

The ratio of orders to sales is known as the book-to-bill ratio. A ratio higher than 1.0 means sales are increasing. TSMC has a very healthy book-to-bill ratio of 1.4.

Another chip-industry analyst at HSBC Securities in Taipei said the signs of an upswing at TSMC are even stronger.

"Our in-house predictions are even better than most analyst predictions," said Abraham Lu.

"TSMC will definitely see more than 20-percent growth this year," he said.

TSMC`s improved performance may be due to the fact that it is winning more outsourcing contracts from overseas firms desperate to cut costs and cease their own manufacturing operations.

"Much of the demand is due to a production reshuffle," Lu said. "TSMC is winning outsourcing orders from the Japanese. This doesn`t link to end-user demand."

Others disagree, saying there are signs of increased end-user demand for computer products.

A turnaround in the US economy may be driving the increase in orders, according to an analyst at research firm Gartner Dataquest Inc in Taipei.

"The US economy looks fine, better than it was before, in fact," said semiconductor industry analyst Ben Lee.

"Better economic performance in the third and fourth quarter in the US will drive demand in the semiconductor market," he said.

Lee agreed that consumer electronics and networking chips would fuel growth.

At the beginning of this year, Gartner predicted a strong recovery in the chip industry, calling for a more than 20-percent increase in shipments compared to last year.

TSMC`s chairman Morris Chang reiterated earlier this week his own prediction made originally in January of a 20-percent growth in his company`s sales this year.

"Twenty percent growth seems very conservative," Lee said. "I think if Chang makes a new forecast in the middle of the year, it will be higher than 20 percent."

But an official at TSMC played down the figures yesterday.

"This is totally not new at all," TSMC`s spokesman Tseng Jin-hao said.

"We said our utilization rate would increase to 80 percent in the second quarter at our first quarter investor conference and we also said shipments would increase 20 percent."

The book-to-bill ratio prediction was a local newspaper editor`s estimate, he said, without confirming TSMC`s actual book-to-bill ratio for this month.

http://www.taipeitimes.com/News/biz/archives/2003/05/31/2003053421

germanasti
31.05.2003, 12:52
guckt mal Gold aus meinem Jahresausblick:

Denkbar das es recht bald zu einem Hoch im Bereich 380/390 (vll. auch nur 355 Dollar) kommt, ehe eine mehrmonatige Seitwärtsphase mit Konsolidierungsziel 355 oder 330 Dollar folgt. Anschliessend mit Inflation auf in den nächsten Zielbereich bei etwa 450 Dollar.

http://213.133.109.172/stock-board/showthread.php3?threadid=9399

Hoch sowie Konsolidierungsziel haben bislang punktgenau gepasst.
d.h. nun gemma auf 450 Dollar? :lach



Euro hat genauso gepasst:

1,0550 wird das Ziel zu Jahresbeginn sein, ehe eine mehrwöchige Konsolidierungsphase ansteht, welche aber bei entsprechendem Druck erst im Bereich 1,10-1,15 vonstatten gehen könnte. 1,25-1,30 ist das theoretische Ziel zum Jahreshoch, welches noch einen absolut ungefährdeten Bereich darstellt, egal was die Analystenmassen auch panikartig von sich geben. Erst ab diesem Niveau droht grössere Gefahr für das Weltfinanzsystem, zudem über 1,30 ruckzuck ein unkontrollierter Move bis 1,80-2,20 erfolgen kann. Doch denke ich das zumindest in 2003 unsere globalen Währungshüter die Sache noch im Griff behalten sollten.

:kiss:



Lediglich bei aktien taugten die zonen nicht so ganz.
Der momentane Move, bei dem auch der allerletzte Bär an ein Baisseende glaubt, war schon so anvisiert. Aber erst ab Sommer & 50% tiefer. allan sei dank dafür.

Bleibt noch die Hyperinflation offen.
Schaut aber gut aus, dass diese im Sommer wie anvisiert vollzogen wird.

mixalis04
31.05.2003, 12:52
Geiles Wetter http://213.133.109.172/stock-board/images/icons/icon27.gif

MX 150
31.05.2003, 13:15
http://www.bueso.de/

LaRouche warnt vor "geplantem Finanznotstand"
(EIR, Financial Times, New York Times)

Die Art und Weise, wie höchste Vertreter der Bush Administration derzeit den abrupten Sturz des Dollar öffentlich und gezielt beschleunigen sowie die immer lauter werdenden Warnungen anglo-amerikanischer Kreise vor einer Deflation der Weltwirtschaft stützen die Befürchtungen des amerikanischen Oppositionspolitikers und demokratischen Präsidentschaftsbewerbers Lyndon LaRouche, daß die internationale Finanzoligarchie - ähnlich wie in den 30er Jahren - bewußt kurzfristig ein völliges Chaos auf den Weltfinanzmärkten anrichten will, um den in Panik geratenen Europäern und Asiaten dann - anstelle des von LaRouche vorgeschlagenen "neuen Bretton Woods" - eine Finanzdiktatur aufzuzwingen. Dafür spricht einmal die Tatsache, daß der weitere Sturz des Dollar (z.B. auf 1,40 oder 1,50 zum Euro) den völligen Kollaps des gesamten Finanzsystems mit sich bringt, aber auch, daß inzwischen selbst einige angelsächsische Kreise öffentlich die Vermutung äußern, hinter dem finanzpolitischen Wahnsinn in Washington könne Methode stecken. Es hat den Anschein, daß sich bei amerikanischen und britischen Liberalen plötzlich mit Grauen die Erkenntnis durchsetzt, daß sich das Weiße Haus in der Hand von Extremisten befindet, die zur Durchsetzung ihrer utopischen Zielsetzungen weder vor dem Zusammenbruch der internationalen politischen Ordnung noch vor dem Untergang des Weltfinanzsystems zurückschrecken.

So verfaßte die Londoner Financial Times am 23. Mai einen höchst ungewöhnlichen Leitkommentar mit dem Titel "Steuer-Wahnsinn". Bei der amerikanischen Fiskalpolitik ginge kein Weg an der Feststellung vorbei, "daß die Verrückten nun die Leitung des Irrenhauses übernommen haben." Die US-Administration habe mit dem Steuersenkungspaket "die Vernunft aus dem Fenster geworfen." Die stimulierende Wirkung für die Wirtschaft sei "vernachlässigbar". Aber zugleich werde zukünftigen Generationen eine schwere Bürde aufgelastet. Die Maskerade des Gesamtumfangs des Pakets mithilfe zeitlicher Begrenzungen, an die man sich vermutlich nicht halten wird, sei "eine Beleidigung für die Intelligenz der US-Bevölkerung." Aber vielleicht steckt ja etwas ganz anderes hinter alledem. "Sehr extreme Republikaner", so die Financial Times weiter, hätten ja schon des öfteren betont, große Staatsdefizite seien durchaus in ihrem Interesse: "Vorschläge zur Kürzung von Regierungsausgaben, besonders von Sozialprogrammen, sind bei Wahlen eine heikle Angelegenheit. Aber eine Fiskalkrise bietet die verlockende Gelegenheit, diese Kürzungen durch die Hintertür durchzusetzen." Für diese Kreise, so die Financial Times, "ist es nicht genug, die multilaterale internationale Ordnung zu untergraben. Langgehegte Ansichten über die Einkommensverteilung bedürfen ebenfalls einer radikalen Revision. Zur Beantwortung dieses Anschlags gibt es wenig, was die vernünftige Mehrheit tun könnte: Vernunft bricht kein Eis; ökonomische Theorie wird abgelehnt; und widerstreitende Fakten werden ignoriert." Es sei erscheckend, mitanzusehen, wie die wirtschaftliche Supermacht ihre noch vor kurzem allseits beneidete fiskalische Position - noch vor wenigen Jahren rechnete man ja mit gewaltigen Überschüssen im Regierungshaushalt - der Zerstörung preisgibt.

Am 27. Mai verfaßte der bekannte US-Ökonom Paul Krugman einen Kommentar in der New York Times, in dem er sich direkt auf die ungeheuerlichen Behauptungen der Financial Times bezog: "Es ist kein Geheimnis, daß rechte Ideologen Programme abschaffen wollen, die Amerikaner für selbstverständlich halten. Aber wer noch vor kurzer Zeit die Vermutung geäußert hätte, die Politik der Bush-Administration werde von diesen Ideologen gesteuert - daß die Administration bewußt das Land in eine fiskale Krise stürze, um dann die populären Sozialprogramme zusammenzustreichen - der wäre der Verbreitung von Verschwörungstheorien bezichtigt worden." Doch inzwischen habe sich die Lage verändert, so Krugman weiter. "Das Offensichtliche auszusprechen ist jetzt, endlich, hoffähig geworden", nachdem die Financial Times exakt diesen Punkt gemacht hat. Indem sie eine weitere riesige Steuersenkung trotz des rekordhohen Haushaltsdefizits durchsetzte, "machte die Administration klar, daß sie entweder vollständig verantwortungslos ist, oder daß sie tatsächlich eine Fiskalkrise herbeisehnt. (Oder vielleicht beides.)" Die Financial Times behauptet, die Bush-Administration handele "vorsätzlich (und ich stimme zu)," erklärt Krugman ausdrücklich.

Doch wie ist das möglich, fragt Krugman? "Die meisten Leute, selbst die meisten Liberalen, sind selbstgefällig. Sie verstehen nicht, wie schlimm die fiskalische Entwicklung wirklich ist, und sie lesen nicht, was die Ideologen schreiben. Sie stellen sich vor, die Bush-Administration wolle, wie die Reagan-Administration, unser System lediglich an den Rändern modifizieren, daß sie nicht das über 70 Jahre aufgebaute soziale Netz zerstören will. Aber die Leute, die jetzt Amerika beherrschen, sind keine Konservativen: es sind Radikale, die das heutige soziale und wirtschaftliche System abschaffen wollen. Und die fiskalische Krise, die sie ansteuern, würde ihnen dazu den benötigten Vorwand liefern. Es scheint, die Financial Times hat nun erkannt, was gespielt wird, aber wann wird die Öffentlichkeit aufwachen?"

Wie EIR betont, steht der fiskalische Notstand tatsächlich kurz bevor. Selbst die US-Regierung schätzt das diesjährige Haushaltsdefizit auf 300 Mrd. Dollar. Allerdings ist diese Zahl stark "geschönt", da u.a. auch die kurzfristigen Überschüsse bei den Sozialversicherungen in Höhe von rund 150 Mrd. Dollar eingerechnet wurden, die man in wenigen Jahren dringend benötigen wird, wenn die geburtenstarken Jahrgänge in Rente gehen. Wenn man außerdem noch die Folgen des Steuersenkungspaket für das laufende Jahr berücksichtigt, dürfte das tatsächliche Defizit bei mindestens 500 Mrd. Dollar liegen. Zwar hat der US-Kongreß am 23. Mai nach monatelangem Tauziehen - andernfalls hätte in wenigen Wochen der formelle Staatsbankrott erklärt werden müssen - die Obergrenze für die Regierungsverschuldung von 6,4 Billionen Dollar auf knapp 7,4 Billionen Dollar hochgeschraubt. Aber bei dem jetzigen Tempo des öffentlichen Schuldenwachstums dürfte auch diese Grenze in weniger als zwei Jahren überschritten sein.

Was soll dann erst passieren, wenn in Kürze auch die Sozialversicherungen keine Überschüsse mehr machen? In diesem Zusammenhang enthüllte wiederum die Londoner Financial Times am 29. Mai ein peinliches Detail. Der Ende des letzten Jahres gefeuerte US-Finanzminister Paul O`Neill hatte nämlich eine Studie in Auftrag gegeben, der die demographischen Auswirkungen auf den Regierungshaushalt einmal genau untersuchen sollte. Die Studie, verfaßt vom damaligen Topbeamten des Finanzministeriums Kent Smetters sowie dem Berater des Finanzministers Jagdessh Gokhale, liegt inzwischen vor und sollte eigentlich in den im Februar veröffentlichten Jahresbericht zum Haushalt 2004 erscheinen. Nun kam die Studie aber zu katastrophalen Schlußfolgerungen: Aufgrund der in wenigen Jahren dramatisch ansteigenden Kosten für Gesundheitsversorgung und Renten der "Baby-Boomer"-Generation werde die US-Regierung dauerhaft riesige Haushaltsdefizits einfahren. Das Gesamtvolumen werde sich, abgezinst und in heutigen US-Dollars berechnet, auf 44,2 Billionen Dollar belaufen, und damit zehnmal so viel wie die gesamte heutige Staatsverschuldung der USA, oder 400% des amerikanischen Sozialprodukts. Um die Löcher zu stopfen, so die Autoren, sei eine sofortige und permanente Anhebung sämtlicher Steuern um 66% erforderlich.

Langzeitschätzungen dieser Art enthalten stets eine große Portion Willkür, insbesondere über die Wirtschaftsentwicklung der nächsten Jahrzehnte. Da Smitters ein erklärter Gegner staatlicher Sozialversicherungssysteme ist, kann man getrost davon ausgehen, daß die Studie eine gezielte Panikmache bei den Sozialausgaben betreibt. Es wäre allerdings ungeschickt gewesen, diese Botschaft gleichzeitig mit dem Werbefeldzug des Präsidenten für das Steuersenkungsprogramm zu verkünden. Folglich verschwand die Studie zunächst einmal "in der Schublade", wie sich die Financial Times ausdrückte. Erst am 26. April wurde sie veröffentlicht und zwar vom American Enterprise Institute, einer Brutstätte für die radikalen wirtschaftlichen Ideologien der "extremen Republikaner". Diese Kreise fordern freilich ganz offen einen anderen Ausweg als Steuererhöhungen: die Abschaffung von staatlicher Gesundheitsversorgung und Renten. Die Arbeitsteilung wird deutlich: Die Regierung sorgt für den fiskalischen Notstand. Und die radikalen Denkfabriken bereiten schon einmal den Weg für ihre Art von "Krisenbewältigung".

Hoofie_or_Boo
31.05.2003, 13:33
Original geschrieben von 4604
tag hoofie

gucke nur auf index,einzelwerte weniger
die musik spielt beim ndx,sieht m.e. am bulligsten aus

vll spinn ich jetzt noch mehr,aber ich kann mir durchaus ein schnelles hochlaufen vorstellen :rolleyes: :rolleyes: :hihi

durchsacker muss mann selbstverständlich einkalkulieren

false break glaub ich nun weniger,1160 war meine marke,die wurde wohl endgültig genommen,fals doch,müsste es schon verdammich blöd laufen,oder es wird ne ganz fiese bullenfalle.

naja mal schauen,ist nicht einfach z.zt.


Hi 4604

....... es ist in der Tat schwierig zu verstehen, was da im Moment vonstatten geht ....... die Wirtschaftsdaten sehen zum Teil gemischt aus, im Detail aber auch schon wieder recht positiv ........

........ ich glaube, dass die US-Wirtschaft im jahresverlauf sicherlich um die 4% wachsen kann, was aber großteils auf Basiseffekte hinzuführen ist ..... aber 4% wären 4% ..........

......... auch wenn es angesichts schöner Kursgewinne sehr einfach ist, ein Ende des Bärenmarktes auszurufen, tue ich das für mich aber keinesfalls ............ gegen Ende der Woche habe ich sukzessive einige Gewinnmitnahmen getätigt bzw. Stops kräfitg nachgezogen .......... viele Werte sind mir im Moment einfach zu parabolartig gestiegen .......... und vom Geblubber der "Talking Heads" sollte man sich NIEMALS anstecken lassen .............

...... hinzukommt, dass nicht alles gut sein kann ....... erst ist der schwache Dollar gut, jetzt kommt es vielleicht, dass plötzlich der starke Dollar (so er denn kommt) gut sein soll .................... die "Verwerfungen" (Bond und Dollar" sind mir die letzten Tage eh ein bisschen stark aus dem Blickpunkt der Öffentlichkeit verschwunden ........ das kommt wieder hoch.

Der Bondmarkt könnte in 2003 sein "Waterloo" erleben ......

..... für die Aktienmrätke erwarte ich KEIN viertes jahr in Folge im Minus

..... den NASDAQ kann ich mir Ende 2003 bei um die 2000 Punkte vorstellen ........... hauptkatalsysator sind hierbei die Mid- und Smallcaps

...... schwierig?, klar ..... zwischen Überkpazität, Bankrott, schwindender Aufträge, Währungsprobleme gibt es aber auch immer Wachstum ......... "Stockpicking" ..... that's all about!

..... die Bigcaps erwarte ich als deutliche Underperformer bzw. Shortkandidaten

..... das ist im Moment mein Szenario, das aber alles andere als in Stein gemeiselt daher kommt ................ bisher war 2003 sehr erfolgreich für mich ........ so soll es auch in der 2. Jahreshälfte sein! ..... stay flexible!

Vetinari
31.05.2003, 14:16
Morgen :)


Jo , S&P 965 , 1000 , 1180 , 1310 ... 2000 ... naechste 12 monaten ;) :D

NDX 2000 diese jahre ... das ist ein hammer chart :D


(T)Euro 0.75 :schaf:


:gusa

4604
31.05.2003, 14:30
schon mal den russel 2000 geguckt :hihi :hihi :eek: :rolleyes:


http://charts-r.quote.com:443/981122331023?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=RUT.X&Interval=W&Wd=400&Ht=400&Display=2&Study=&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10&BgColor=0.255.0&TBgColor=0.255.0

MACCONRAD
31.05.2003, 14:44
Original geschrieben von Vetinari
Morgen :)


Jo , S&P 965 , 1000 , 1180 , 1310 ... 2000 ... naechste 12 monaten ;) :D

NDX 2000 diese jahre ... das ist ein hammer chart :D


(T)Euro 0.75 :schaf:


:gusa

mahlzeit:)

England : " zero points" ;)

die KW 23 wird die megablubbwoche werden dax macht am montag - 8 % :D nasi nur -5 % :hihi

30.05.2003
19:45 Uhr P 2.9xx,90 starkes verkaufen
18.03.2003
19:45 Uhr P 2.5xx,79 halten
17.03.2003
19:45 Uhr P 2.5xx,04 halten
14.03.2003
19:45 Uhr P 2.4xx,00 halten
13.03.2003
19:45 Uhr P 2.3xx,44 kaufen bis halten
12.03.2003
19:45 Uhr P 2.1xx,98 leichtes kaufen
11.03.2003
19:45 Uhr P 2.2xx,97 leichtes kaufen
10.03.2003
19:45 Uhr P 2.3xx,31 kaufen

Hoofie_or_Boo
31.05.2003, 15:10
Original geschrieben von 4604
schon mal den russel 2000 geguckt :hihi :hihi :eek: :rolleyes:


http://charts-r.quote.com:443/981122331023?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=RUT.X&Interval=W&Wd=400&Ht=400&Display=2&Study=&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10&BgColor=0.255.0&TBgColor=0.255.0


@4604 ....... yep

... bitte beachten, dass dieser Index in der kommende Woche neu zusammengesetzt wird ......... Vola pur!

31.05.2003
31.05.2003, 15:59
Hallo an alle,

interessantes Forum hier. Werde öfter mal vorbei schaun

4604
31.05.2003, 16:07
Original geschrieben von Hoofie_or_Boo
@4604 ....... yep

... bitte beachten, dass dieser Index in der kommende Woche neu zusammengesetzt wird ......... Vola pur!

hat ja wie butter den widerstand genommen
mal schauen ob spx und dow nachkommen

:rolleyes: :rolleyes:

sieht aber schon arg heissgelaufen aus

Hoofie_or_Boo
31.05.2003, 16:08
Original geschrieben von MACCONRAD


30.05.2003
19:45 Uhr P 2.9xx,90 starkes verkaufen

19:45 Uhr P 2.3xx,31 kaufen


Was VERkaufen?

Was kaufen?

.... danke!

Hoofie_or_Boo
31.05.2003, 16:09
Original geschrieben von 4604
hat ja wie butter den widerstand genommen
mal schauen ob spx und dow nachkommen

:rolleyes: :rolleyes:

sieht aber schon arg heissgelaufen aus


.... yep, ich hoffe, dass es zu einer Konsolidierung kommt ........ "scaling" ist m.E. hier die richtige Strategie, sowohl "long", als auch "short" in ausgewählte Werte.

MACCONRAD
31.05.2003, 16:23
Original geschrieben von Hoofie_or_Boo
Was VERkaufen?

Was kaufen?

.... danke!

long pos. raus

short rein

am besten future auf den dax :)

bitte schön

nasdaq10.000
31.05.2003, 16:30
Tech-Titel legen bis zu 100 Prozent zu
Alte Höchststände in Sicht - Nasdaq stark gestiegen - Experten warnen vor Rückschlag

Berlin - Derzeit bereitet nicht nur das schöne Wetter den Anlegern gute Laune. Auch die stattlichen Wertzuwächse bei Tech-Werten sind dazu angetan, das Gemüt der Börsianer in Sommerstimmung zu bringen. Wer in den vergangenen Monaten auf Internet-, Software-, Biotech- und teilweise auf Halbleiter setzte, konnte seit Anfang des Jahres saftige Renditen von teilweise 100 Prozent einfahren und hat sich damit oft genug den Jahresurlaub finanziert.

Besonders gut schnitt die amerikanische Nasdaq ab. Während sich der Dow Jones seit Jahresbeginn kaum von der Stelle bewegte, konnte der Technologie-Index knapp 14 Prozent zulegen und notiert nunmehr auf einem Zwölf-Monats-Hoch. Auch mit dem Tec-Dax erzielten Anleger eine um neun Prozent höhere Rendite als mit dem Standardwerteindex Dax.

"An den Tech-Märkten ist richtig was los", sagt Andreas Gaertner, Analyst bei der SEB Bank. Seiner Meinung nach ist die Rallye an den Tech-Märkten noch nicht zu Ende. Besonders angetan haben es ihm die Unternehmen der Internet-Branche. "Firmen wie Amazon, Ebay und Yahoo beweisen, das sich mit einem soliden Geschäftsmodell im World Wide Web Geld verdienen lässt", sagt.

Nach Gaertners Auffassung hat die Branche eine Phase der "kreativen Zerstörung" hinter sich, in deren Folge zwei Drittel der Firmen aus dem Markt ausgeschieden sind. Die Übriggebliebenen Firmen schreiben schwarze Zahlen, was die Anleger mit fetten Kursaufschlägen quittierten. Ebay legte seit Januar um mehr als 40, Amazon und Yahoo sogar um rund 80 Prozent zu. Auch deutsche Internet-Titel müssen sich nicht verstecken. Börsenliebling United Internet war mit einem Kursaufschlag von mehr als 100 Prozent sogar der zweitbeste Performer im Tec-Dax.

Für Werte der Halbleiterbranchen spricht Gaertner zufolge eine andere Überlegung: "Überall auf der Welt muss nach einer zwei- bis dreijährigen Pause die Hardware erneuert werden." Chip-Hersteller wie Intel oder Infineon könnten also von einer deutlich anziehenden Nachfrage profitieren.

Zwar kann sich Gaertner durchaus vorstellen, dass wir "noch den ein oder anderen Ausreißer nach unten haben werden", insgesamt glaubt er aber, dass die Nasdaq sogar in einer fortgesetzten Bärenmarktrallye auf 1800 Zähler laufen kann. Sollte es jedoch zu einer echten Wiederbelebung der Weltwirtschaft kommen, sei sogar eine Verdopplung oder Verdreifachung der Tech-Indizes möglich.

Thiemo Lang, Fondsmanager bei Activest ist etwas skeptischer: "Die Tech-Märkte sind in den letzten Wochen sehr heißgelaufen. Mich würde es nicht wundern, wenn wir im Sommer noch mal einen Rückschlag um die 20 Prozent sehen." Da der TecDax traditionell schwankungsanfälliger ist als die alt gediente Nasdaq könnte das Minus hier zu Lande sogar kräftiger ausfallen als in Übersee. Mittelfristig sieht Lang das höhere Kurspotenzial ohnehin jenseits des großen Teichs. Anleger sollten jedoch erst eine nachhaltige Ertragswende abwarten. Wehrmutstopfen für europäische Anleger ist dabei zusätzlich, dass ein weiter fallender Dollar die Kursgewinne mit US-Titeln anknabbern oder ganz zunichte machen könnte.

Für Pia Hellbach, Fondsmanagerin bei Union Investment, ergibt sich ein durchwachsenes Bild. Erschwert wird die Aktienauswahl ihrer Meinung nach dadurch, dass manche Branchen in Europa, manche in Amerika überbewertet sind. So seien Halbleiterwerte in den USA teuer, in Europa aber oft noch unterbewertet. Im Software-Sektor verhält es sich ihrer Meinung nach umgekehrt: Hier hätten die Aktien in der Alten Welt ein hohes Kurs/Gewinn-Verhältnis, in der Neuen Welt seien sie dagegen fair bewertet. Privatanleger warnt die Fondsmanagerin davor, zu stark auf einzelne Tech-Werte zu setzen: "In dem derzeitigen Trading-Markt kann man sich ganz schnell die Finger verbrennen."
31.5.03, http://www.welt.de/data/2003/05/31/104896.html

germanasti
31.05.2003, 16:39
Nasdaq10.000:

Das solltest doch selbst Du sehen, dass momentan alles andere als eine gesunde Rallye läuft. :ne

Die wenig profitablen Techno-Buden werden in noch nie dagewesene Bewertungshöhen getrieben. Ansonsten laufen die zahllosen marktengen Werte, da man sich von dort die grössten Kursgewinne verspricht. Sowas ist Nemax anno 1999 & 2000 pur, nichts anderes.

Die Welt hat aus 3 Jahren Blutbad keinen Deut gelernt & bereitet sich auf die zweite gigantische Kapitalvernichtungswelle vor.

germanasti
31.05.2003, 16:57
ftd.de, Sa, 31.5.2003, 16:00
Karriere: Werbebranche sucht Nachwuchs
Von Mareike Müller

Die Situation klingt dramatisch: Jedes Jahr fehlen der Werbebranche mehrere hundert Nachwuchstalente. Händeringend suchen viele Agenturen nach qualifiziertem Nachwuchs, der Konzepte entwickeln, Anzeigen und TV-Kampagnen konzipieren und dabei eine eigene Bildsprache entwerfen kann.









Dass sie auf ihrer Suche nur selten fündig werden, ist nicht verwunderlich: Es gibt in Deutschland keinen Ausbildungsgang, der lehrt, was im Agenturalltag wichtig ist. Dabei ist Werbung größtenteils Handwerk, das man lernen kann, meint Oliver Voss, Kreativ-Geschäftsführer bei Jung von Matt in Hamburg. "Jedenfalls wenn man die richtigen Mentoren hat." Weil aber im Agenturalltag erfahrene Werber keine Zeit haben, sich um den Nachwuchs zu kümmern, verfahren angehende Texter oder Art-Direktoren nach dem mühsamen Learning-by-doing-Prinzip.

Die deutsche Kreativausbildung muss grundlegend erneuert werden, lautete dann auch das Fazit auf der Ausbildungskonferenz des Art Directors Club (ADC) am vergangenen Montag in Hamburg. Der ADC, ein Zusammenschluss von 400 Top-Kreativleuten, versteht sich als Branchenforum.



Neue Ausbildungskonzepte


Fünf internationale Kreativschulen präsentierten auf der Konferenz ihre Ausbildungskonzepte. Sebastian Turner, ADC-Vorstandssprecher und Chef der Agentur Scholz & Friends, erhofft sich durch die Vorstellung einen Ansporn für Deutschlands Werber.


Besonders vorbildlich: britische Institutionen wie die Faculty of Design der Buckinghamshire University und der Kreativklub Design & Art Direction (D&AD). Beide sehen sich als Schnittstelle zwischen werbetreibender Industrie und College und haben Theorie und Praxis stark miteinander verknüpft. Für Turner ein echter Vorteil: "In Großbritannien hat man erkannt, dass Industrie, Agenturen und Hochschulen gemeinsam Ideen und Kreative fördern können."



Vorbild Miami Ad School


So weit ist man in Deutschland noch nicht und genau das will Oliver Voss gemeinsam mit seinem Kollegen Niklas Frings-Rupp nun ändern. Beide starten in Hamburg gerade den europäischen Ableger der Miami Ad School. Die Elite-Werberschule mit Niederlassungen in Miami, San Francisco, Minneapolis und Chicago bildet seit zehn Jahren erfolgreich Kreative aus: "In den USA kommen Texter, Art-Direktoren und Agenturleiter viel häufiger aus Werberschulen", sagt Voss. "Absolventen der Miami Ad School gewinnen in Amerika regelmäßig Kreativauszeichnungen."


In Hamburg beginnen die ersten 20 Kreativen Anfang Juli mit der Fulltime-Ausbildung. Jedes Vierteljahr sollen neue Schüler dazu stoßen. Die Auswahl trifft Schulleiter Voss anhand der eingereichten Arbeiten und in Interviews.



Täglich eine Kampagne


Um während der zweijährigen Ausbildung das Agenturleben möglichst realistisch zu simulieren, müssen die Studenten Tag für Tag eine neue Kampagne entwerfen, die anschließend mit praxisnahen Dozenten diskutiert wird. Im zweiten Jahr können sie auf das internationale Agenturnetzwerk der Miami Ad School zurückgreifen: Für jeweils drei Monate wechseln sie in Agenturen wie KesselsKramer in Amsterdam, DDB in London oder Leo Burnett in São Paulo, um in Projekten mitzuarbeiten. Von der Zusammenarbeit versprechen sich die beteiligten Agenturen Kontakte zu viel versprechenden Youngsters.


Eine der rund 250 Bewerber für die Miami Ad School in Hamburg ist Anja Busch. Die 23-jährige Holländerin hat beim Agenturnetzwerk BBDO in Düsseldorf zwei Jahre lang als Junior-Art-Direktorin gearbeitet. Später als Art-Direktorin übernommen, stellte sie fest: "Ich könnte noch mehr lernen, um zu den Besten zu gehören."


Private Einrichtungen wie die Miami Ad School in Hamburg werden den Druck auf die deutsche Hochschulausbildung verstärken, glaubt Delle Krause, Kreativdirektor bei Ogilvy & Mather in Frankfurt und im ADC-Vorstand für die Nachwuchsförderung zuständig: "Die Schule ist zu begrüßen, aber sie kann nicht die einzige Antwort auf die Ausbildungsmisere sein." Zudem sieht er die Gefahr, dass die besten deutschen Agenturen zukünftig die Miami Ad School als Weltstandard nehmen und kaum noch Uni-Absolventen einstellen.


Das wäre für den weniger betuchten Nachwuchs fatal. Denn der "Weltstandard" kostet: Pro Quartal fallen an der Hamburger Talentschmiede 2000 Euro Unterrichtsgebühr an.

http://www.ftd.de/pw/ka/1054125238301.html?nv=cd-divnews

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Schon komisch, oder?

Atze2
31.05.2003, 17:08
Hallo Bären & Bullen, :)

reichlich :eek: :eek: negative Nachrichten, aber die Kurse steigen. :confused:

Ich werde ab nächster Woche das Short-Traden lassen und ggf. Seitenlinie
oder Long.

Es scheint wohl, daß jetzt bzw. seit Mitte März die Zeit von Nasdaq 10.000 gekommen zu sein scheint. ;)

neuling1002
31.05.2003, 17:08
Hallöle Germa :) All :)

germanasti
31.05.2003, 17:10
Atze:

Mit Dollar-Shorts und Gold-Calls konnte man die ganze Zeit über nichts falsch machen.
Was müssen es immer aktien oder Index-Puts sein? ;)

Neue Innovationen sind gefragt & da steht nun Japan an.
Was glaubste wohin das ganze Geld rennt, wenn bald die Anleihenblase platzt? In überbewertete US-Aktien? :rofl

germanasti
31.05.2003, 17:11
Hallo Neuling :kiss:


Draussen kommt es schon wieder so dunkel.
Trotzdem latsch ich nun eine Runde um den Park. :sss

Wann lädst du mich mal zum Kuchen ein? :D

neuling1002
31.05.2003, 17:14
Original geschrieben von germanasti
Hallo Neuling :kiss:


Draussen kommt es schon wieder so dunkel.
Trotzdem latsch ich nun eine Runde um den Park. :sss

Wann lädst du mich mal zum Kuchen ein? :D

Morgen ist Saisonabschlußfeier beim SVS - HSM geht auch hin - hast Du nicht auch Lust :)

Atze2
31.05.2003, 17:18
Original geschrieben von germanasti
Atze:


Neue Innovationen sind gefragt & da steht nun Japan an.
Was glaubste wohin das ganze Geld rennt, wenn bald die Anleihenblase platzt? In überbewertete US-Aktien? :rofl


Die Japan-Rally lasse ich vorbeiziehen. :lach :lach

Dann mach´lieber erst einmal eine Sommerpause.

germanasti
31.05.2003, 17:52
Original geschrieben von neuling1002
Morgen ist Saisonabschlußfeier beim SVS - HSM geht auch hin - hast Du nicht auch Lust :)

Morgen kommt Formel 1.

& ich habe auch keine Lust mehr auf diesen widerlichen Frass dort :(

germanasti
31.05.2003, 17:52
31/05/2003 17:40
Polizei setzt Tränengas gegen Gipfel-Demonstranten ein~

Annemasse, 31. Mai (Reuters) - Die Polizei ist am Samstag
mit Tränengas gegen mehrere hundert Demonstranten vorgegangen,
die im französischen Annemasse gegen den Gipfel der führenden
sieben Industriestaaten und Russlands (G8) protestiert haben.
Augenzeugen berichteten, es sei zu Auseinandersetzungen
zwischen Demonstranten und Polizisten gekommen, nachdem eine
Gruppe Anarchisten eine Blockade errichtet habe. Es waren die
bislang schwersten Zusammenstöße im Vorfeld des Gipfels, der am
Sonntag im nahe gelegenen Evian beginnt.
Der Gipfel findet unter einem massiven Sicherheitsaufgebot
statt. In Frankreich und der angrenzenden Schweiz sollen 25.000
Polizisten und Sicherheitskräfte verhindern, dass es erneut zu
gewaltsamen Ausschreitungen kommt wie vor zwei Jahren beim
G8-Gipfel im italienischen Genua.
jas

:rolleyes:

germanasti
31.05.2003, 17:55
11:49am 05/31/03 WOLFOWITZ: N. KOREA 'ON EDGE OF ECONOMIC COLLAPSE'

11:48am 05/31/03 WOLFOWITZ SAYS U.S. PLANS ECONOMIC PRESSURE ON N. KOREA


Was glauben diese Ami-Deppen eigentlich, wer sie sind? :mad: :mad: :mad: :mad: :mad:

germanasti
31.05.2003, 18:01
Original geschrieben von germanasti
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=XAU%3D&Titel=Gold&Src=reu&Za=t&Ct=k&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=&Ad=&St=&Et=&Zs=180&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=k&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=292879

gold kann dieses Mal, im Gegensatz zu Februar, noch nicht verprügelt werden. Guckt euch die letzten 3 Tage an. Lange Lunten ohne Ende, d.h. es wird massiv nachgekauft.
Im Februar verdoppelte man die Margin, um dem unkontrollierten Run ein Ende zu bereiten. dieses Mal scheint dieses Husarenstück zu misslingen.

Gold über 430 Dollar & JPM platzt. Dann werden dOW und Co. von ganz alleine in den Keller fallen. Beten wir darum!

Ob die 345 wirklich noch kommen müssen? :confused:

germanasti
31.05.2003, 18:08
http://www.wallstreet-online.de/ws/community/board/threadpages.php?fid=32&tid=738103&offset=0&page=0&

Onischka pusht den Rand. :rolleyes:

MACCONRAD
31.05.2003, 18:28
Original geschrieben von germanasti
11:49am 05/31/03 WOLFOWITZ: N. KOREA 'ON EDGE OF ECONOMIC COLLAPSE'

11:48am 05/31/03 WOLFOWITZ SAYS U.S. PLANS ECONOMIC PRESSURE ON N. KOREA


Was glauben diese Ami-Deppen eigentlich, wer sie sind? :mad: :mad: :mad: :mad: :mad:

wirtschafts- und militärsweltmacht , die , wenn man langfristige vergleiche anstellt noch sehr "human" vorgeht.

germa, der mensch ist halt so ...leider....

haben die nazis und die sovjets am 01.09.39 bzw. 17.09.39 die polen gefragt ob sie "eintretten" dürfen ? kann mich nicht erinnern....

4604
31.05.2003, 18:28
ob der nik am montag zu nem befreiungsschlag ausholen wird :rolleyes:

so 300-400p up

:rolleyes:

Eumel
31.05.2003, 18:43
Original geschrieben von MACCONRAD
wirtschafts- und militärsweltmacht , die , wenn man langfristige vergleiche anstellt noch sehr "human" vorgeht.

germa, der mensch ist halt so ...leider....

haben die nazis und die sovjets am 01.09.39 bzw. 17.09.39 die polen gefragt ob sie "eintretten" dürfen ? kann mich nicht erinnern....
Du kannst dieses Denkmodell auch noch ein wenig weiter führen. Haben die Franzosen einen Gedanken daran verschwendet Polen, trotz bestehender Bündnisverpflichtungen, zu unterstützen. :rolleyes:

germanasti
31.05.2003, 19:21
Microsoft Exec Sells Millions More Shares
Microsoft Chief Executive Steve Ballmer Sells 6 Million More Shares, According to Filings

The Associated Press



WASHINGTON May 31 —
Microsoft Corp. Chief Executive Steve Ballmer sold $147 million worth of the software giant's stock this week, according to regulatory filings Friday.

Ballmer sold 2 million shares at an average price of $24.66 on Wednesday and another 4 million shares at an average price of $24.49 on Thursday, the Securities and Exchange filings said.


http://abcnews.go.com/wire/Business/ap20030531_535.html

---------

Der palmer hört ja gar nicht mehr. :hihi :hihi :hihi

& die momentan wirklich bescheuerte Welt ignoriert dies komplett :kopf:

germanasti
31.05.2003, 19:22
31/05/2003 18:16
FOKUS 2-Bush - Europa soll Irak-Streit hinter sich lassen~

(neu: weitere Einzelheiten aus Bush-Rede)
- von Steve Holland -
Krakau, 31. Mai (Reuters) - US-Präsident George W. Bush hat
die Europäer bei seinem ersten Besuch nach dem Irak-Krieg
aufgefordert, den Streit über den Krieg hinter sich zu lassen
und gemeinsam mit den USA den internationalen Terrorismus zu
bekämpfen.
"Heute sieht sich unsere Allianz der Freiheit einem neuen
Feind gegenüber", sagte Bush am Samstag im polnischen Krakau. Zu
den Bedrohungen zählte Bush terroristische Gruppen und
rechtsbrüchige Staaten, die nach Massenvernichtungswaffen
strebten. "Jetzt ist die Zeit für uns alle, zur Verteidigung der
Freiheit zusammen zu stehen. Jetzt ist nicht die Zeit, in einer
großartigen Allianz Uneinigkeit zu schüren", sagte der
US-Präsident zum Auftakt seiner Reise durch Europa und den Nahen
Osten.
Mit Blick auf die tiefen Gräben, die sich im Streit über den
Krieg zwischen den USA und einigen ihrer europäischen
Verbündeten aufgetan hatten, sagte Bush, die Debatte sei
manchmal gesund und manchmal entzweiend gewesen. Er fügte aber
hinzu: "Die Vereinigten Staaten sind einer starken
transatlantischen Allianz verpflichtet."
Polen ist die erste Station auf Bushs Reise, ein Ausdruck
des Danks für die polnische Unterstützung während des
Irak-Konflikts. Der US-Präsident reiste am Samstag weiter zur
300-Jahr-Feier ins russische St. Petersburg; am Sonntag wird er
in Evian in Frankreich zum Gipfel der sieben führenden
Industrienationen und Russlands (G-8) erwartet. In St.
Petersburg und Evian sollte Bush auch Bundeskanzler Gerhard
Schröder begegnen, ein Einzelgespräch war jedoch nicht geplant.
Im Zuge ihrer Erweiterung habe die transatlantische Allianz
manche Probe bestehen müssen, sagte Bush. "Jede Nation hat
schwierige Entscheidungen treffen müssen über den Einsatz
militärischer Gewalt, um den Frieden zu bewahren." Dabei habe es
Einigkeit genauso gegeben wie Diskussionen. Frankreich,
Deutschland und Russland hatten den von den USA und
Großbritannien geführten Irak-Krieg abgelehnt.
Der US-Präsident verglich in seiner Rede die Anschläge vom
11. September 2001 mit der Invasion Polens durch Deutschland und
den japanischen Angriff auf Pearl Harbor im Zweiten Weltkrieg.
Dies mache deutlich, dass manchmal präventive Maßnahmen nötig
seien, sagte Bush. "Man darf Aggression und böse Absichten nicht
ignorieren oder ihnen nachgeben", sagte Bush. "Ihnen muss früh
und entschieden entgegen getreten werden."
Am Samstagmorgen hatte Bush das ehemalige
Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau besucht. Dort hatte der
US-Präsident gemahnt, die Gaskammern seien "eine Erinnerung an
die Macht des Bösen und die Notwendigkeit, sich dem Bösen zu
widersetzen". Die zivilisierte Welt dürfe niemals vergessen,
"was an diesem Ort geschehen ist". In dem deutschen KZ in der
Nähe Krakaus waren während des zweiten Weltkrieges 1,5 Millionen
Juden und Zehntausende andere von den Nationalsozialisten
Verfolgte vergast worden.
Der US-Präsident stellte in Polen außerdem eine
internationale Initiative gegen die Verbreitung verbotener
Waffen und Raketentechnik vor. Eine Reihe von US-Verbündeten,
darunter Polen, hätten mit der Arbeit an einem internationalen
Abkommen begonnen, das vorsehe, verdächtige Schiffe und
Flugzeuge zu durchsuchen. "Wenn Massenvernichtungswaffen oder
ihre Komponenten transportiert werden, müssen wir die Mittel und
das Recht haben, sie zu beschlagnahmen", sagte Bush.
US-Regierungsvertreter sagten, Hintergrund der Initiative sei
unter anderem ein Vorfall im vergangenen Jahr gewesen, als
spanische Kriegsschiffe ein Schiff mit einer nordkoreanischen
Raketenlieferung an Jemen aufgebracht hatten. Das Schiff wurde
umgehend wieder freigegeben, da die Lieferung legal war.
nmk/jas



-------

Der einzige Feind Europas ist Amerika selbst! :mad:

germanasti
31.05.2003, 19:26
Unser Freund chart-tec ist letzte Woche bei 8750 P. im dOW wieder long gegangen. Ob das Signal für eien böse Konsolidierung kommende Woche ist? :hihi

germanasti
31.05.2003, 19:27
Für den Nikkei blieb er bullisch.
Kein Wunder das es dann letzte Woche so stieg. :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi

cloneshare
31.05.2003, 19:28
Original geschrieben von germanasti
Unser Freund chart-tec ist letzte Woche bei 8750 P. im dOW wieder long gegangen. Ob das Signal für eien böse Konsolidierung kommende Woche ist? :hihi

so einen perfekten Kontraindikator kann es doch schon garnicht mehr geben :lach

germanasti
31.05.2003, 19:35
clone:

Nee, das ist wirklich einmalig auf der Welt. :hihi

Ich glaube er macht es absichtlich. Solch eine Serie gibt es an der Börse nicht,

germanasti
31.05.2003, 19:36
31/05/2003 19:31
Bush begrüßt Schröder bei Petersburger Bankett mit Handschlag~

St. Petersburg, 31. Mai (Reuters) - US-Präsident George W.
Bush und Bundeskanzler Gerhard Schröder, die sich im Streit über
den Irak-Krieg entzweit hatten, sind sich in St. Petersburg bei
einem Festessen zur 300-Jahr-Feier der Stadt begegnet.
Schröder habe bereits am Tisch gesessen, als Bush eintraf,
verlautete am Samstag auf Anfrage aus Delegationskreisen. Bush
habe Schröder mit Handschlag begrüßt und ihn gefragt: "How are
you?" (Wie geht es Ihnen?) Schröder habe geantwortet: "Fine."
(Gut.) Nach einer kurzen Unterhaltung habe der US-Präsident auch
Schröders Frau, Doris Schröder-Köpf, begrüßt. "Die Situation
wirkte so entspannt wie möglich", hieß es in den Kreisen.
Bei dem Festessen saß Schröder den Angaben zufolge an einem
Tisch mit EU-Kommissionspräsident Romano Prodi, dem belgischen
Ministerpräsidenten Guy Verhofstadt und dem österreichischen
Bundeskanzler Wolfgang Schüssel. Bush saß am Tisch des
russischen Präsidenten Wladimir Putin.
Der US-Präsident hatte die Europäer vor seinem Abflug nach
St. Petersburg aufgefordert, den Streit über den Irak-Krieg
hinter sich zu lassen und gemeinsam mit den USA den Terrorismus
zu bekämpfen. Die USA seien weiterhin einem starken
transatlantischen Bündnis verpflichtet, sagte Bush im polnischen
Krakau.
Zur 300-Jahr-Feier St. Petersburgs sind rund 40 Staats- und
Regierungschefs aus aller Welt gekommen. Viele reisen
anschließend zum Gipfel der acht großen Industrienationen (G-8)
weiter, der am Sonntag im französische Evian beginnt. Dort
werden sich Bush und Schröder wieder begegnen, ein separates
Treffen ist aber nicht geplant. Bush und Schröder waren sich
zuletzt beim Nato-Gipfel Ende November in Prag begegnet.
dob/nmk/seh


:kopf:

germanasti
31.05.2003, 19:37
CDU: Rot-Grün ist mit "Internet für alle" gescheitert



Martina Krogmann, die Internet-Beauftragte der christlich-sozialen Bundestagsfraktion, hat die Ergebnisse einer neuen Nutzerstudie als erschreckend bezeichnet. Laut Studie sind nur 46 Prozent der Bundesbürger zwischen 14 bis 75 Jahren online. Und mehr als 80 Prozent der "Offliner" wollen das Internet auch in den nächsten zwölf Monaten nicht nutzen.

"Ein Alarmsignal", so Krogmann, denn dies bedeute, "dass wir bei der Internet-Nutzung weiter hinter den führenden Internetstaaten USA, Großbritannien und den skandinavischen Ländern zurückfallen." Das größte Potenzial der neuen Technologien für Wirtschaft, Gesellschaft, und Innovationen bleibe vielfach ungenutzt.

Vor allem die unteren Einkommensgruppen, schlecht Ausgebildete, Senioren, Frauen und Bewohner ländlicher Gebiete sind bei der Nutzung des Internet in immer höherem Maße unterrepräsentiert. Krogmann: "Das ist eine fatale Entwicklung, denn wer nicht "drin" ist, ist bald völlig "out" und abgekoppelt von der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung mit negativen Folgen für den Arbeitsmarkt." Die Zahlen seien ein Beweis dafür, dass die Internet-Politik der Bundesregierung gescheitert sei. Das 1999 angekündigte Programm "Internet für alle" habe nichts bewirkt, so die Christdemokratin.

Als Gegenmaßnahmen fordert die Politikerin eine Vorreiterrolle des Bundes beim E-Government. Es dürfe keine neuen pauschalen Urheberrechtsabgaben, und keine neuen Belastungen durch die TKÜV geben. Die Lehrer müssten internet-tauglich weitergebildet und spezielle Lernsoftware für Schulen entwickelt werden. Allesamt Forderungen der Hardware- und Software-Branchenverbände. Weiter will Krogmann Arbeitslose, jobsuchende Frauen und ältere Menschen im ländlichen Raum gezielter für die Internet-Nutzung ansprechen. (as)

[ Samstag, 31.05.2003, 19:17 ]

http://de.internet.com/index.html?id=2021477

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Solch ein Blödsinn! Seit wann ist Internet überlebenswichtig :dumm

Kosto8
31.05.2003, 19:38
:) moin :)

paule2
31.05.2003, 19:43
vom naskackchen!

Zusätzlich wachsen die Vergreisungssraten der bereits 20 - 40-jährigen.
Demzufolge wachsen die Innovationsbereitschaften - dies allerdings in NEGATIVEN Hinsichten..


Jetzt wissen wir wenigstens, daß unser Jüngster höchtens 19 ist!

:hihi :hihi :hihi

germanasti
31.05.2003, 19:43
Tag Crash-Kosto :D

germanasti
31.05.2003, 19:45
05/23/2003 STEVEN A BALLMER
Chief Executive Officer 5,718,490 MSFT Open Market Sale
proceeds of $138,123,105.50

05/23/2003 STEVEN A BALLMER
Chief Executive Officer 4,381,510 MSFT Open Market Sale
proceeds of $106,892,455.93

05/22/2003 STEVEN A BALLMER
Chief Executive Officer 24,648,464 MSFT Open Market Sale
proceeds of $594,501,685.95

05/22/2003 STEVEN A BALLMER
Chief Executive Officer 24,648,500 MSFT Proposed Sale (Form 144)
estimated proceeds of $595,507,760.00

05/21/2003 STEVEN A BALLMER
Chief Executive Officer 9,112,203 MSFT Open Market Sale
proceeds of $218,879,828.30

05/21/2003 STEVEN A BALLMER
Chief Executive Officer 2,977,698 MSFT Open Market Sale
proceeds of $72,100,311.40

05/21/2003 STEVEN A BALLMER
Chief Executive Officer 2,610,098 MSFT Open Market Sale
proceeds of $63,991,252.60



Wenn Steve so weiter macht, hat er bald keine MSFT-Aktien mehr :hihi

germanasti
31.05.2003, 19:48
wo in amerika werden die insiderverkäufe veröffentlicht?
nasdaq.com-side?

cherry
31.05.2003, 19:50
Original geschrieben von germanasti
http://www.wallstreet-online.de/ws/community/board/threadpages.php?fid=32&tid=738103&offset=0&page=0&

Onischka pusht den Rand. :rolleyes:

Schau mal richtig hin. Der pusht € gegen Rand ;)

Kosto8
31.05.2003, 19:52
Original geschrieben von germanasti
Tag Crash-Kosto :D

:confused:

Hoofie_or_Boo
31.05.2003, 19:56
Original geschrieben von germanasti
Microsoft Exec Sells Millions More Shares
Microsoft Chief Executive Steve Ballmer Sells 6 Million More Shares, According to Filings

The Associated Press



WASHINGTON May 31 —
Microsoft Corp. Chief Executive Steve Ballmer sold $147 million worth of the software giant's stock this week, according to regulatory filings Friday.

Ballmer sold 2 million shares at an average price of $24.66 on Wednesday and another 4 million shares at an average price of $24.49 on Thursday, the Securities and Exchange filings said.


http://abcnews.go.com/wire/Business/ap20030531_535.html

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Der palmer hört ja gar nicht mehr. :hihi :hihi :hihi

& die momentan wirklich bescheuerte Welt ignoriert dies komplett :kopf:



Geht deswegen die Welt unter ....... JEDER erwartet bei MSFT die schlimmsten Nachrichten! ....... schon mal drüber nachgedacht, was passiert, wenn alles halb so schlimm ist .........

... nicht dass man gedankenlso nun MSFT kaufen sollte, aber ...... tja, aber! :rolleyes: :cool: :p ;) .... oder, Kosto?

germanasti
31.05.2003, 19:59
hoofie:

ich sehe nirgendwo schlechte Stimmung gegen Microsoft. :rolleyes:

Glaubste Bill Gates & nun Steve Palmer verkloppen zum Spass so extrem viele Aktien, wenn Zukunft glänzend wäre?
Das muss man wie Anfang 2000 auf Mehrmonatssicht sehen & nicht 3-Tages-Chart angucken.

KZ Microsoft inflationsbereinigt unter 5 Dollar & das auf Sicht bis Ende des jahrzehnts. ;)

syracus
31.05.2003, 19:59
Abend :sss.....

sweet child o'mine

She's got a smile that it seems to me
Reminds me of childhood memories
Where everything was as fresh as the bright blue sky
Now and then when I see her face
She takes me away to that special place

http://stockcharts.com/def/servlet/SharpChartv05.ServletDriver?chart=$BPNDX,pltc[pa][da][f!3!!]&pnf=y

sweet child o'mine
oh sweet love of mine
She's got eyes of the bluest skies
As if they thought of rain
I hate to look into those eyes and see an ounce of pain
Her hair reminds me of a warm safe place
Where as a child I'd hide
And pray for the thunder and the rain to quietly pass me by

http://www.financialsense.com/Market/mike/0530hui.gif

Where do we go now
Where do we go...
Where do we go now
Where do we go...
Where do we go now
Where do we go now

http://stockcharts.com/def/servlet/SharpChartv05.ServletDriver?chart=$SPX,pltc[pa][da][f!3!!]&pnf=y

Where do we go now
Where do we go...
Where do we go now
Where do we go...

http://www.vtoreport.com/sentiment/sentiment.htm

Sweet child o'mine

syr :gusa

germanasti
31.05.2003, 20:01
SYR:

Ein Euphorie-Indikator nach dem anderen erreicht neue Rekordhöhen.

Doch solange Allan soviel Liquidität in den markt pumpt. :rolleyes:

RIVA
31.05.2003, 20:04
Original geschrieben von germanasti
wo in amerika werden die insiderverkäufe veröffentlicht?
nasdaq.com-side?

Von hier aus kannst Du Dich weiterclicken... ist eine Fundgrube, die Site... ;) ... click (http://insider.thomsonfn.com/tfn/insider.asp)

germanasti
31.05.2003, 20:04
Danke Riva :)

germanasti
31.05.2003, 20:06
Riva:

sieht man dort irgendwo auch Grafiken zu monatsverläufen über mehrere jahre?

Vetinari
31.05.2003, 20:11
Woooo ... BPNDX mit neue hoch ... alle rein :hihi


Germa - Ami insiders gibts uberall ... CBSmarketwatch , Yahoo , Lycos ....


DB DAX steht bei 2997 ... wer hat ein 3000 KO noch :hihi

:gusa

carlo
31.05.2003, 20:22
Original geschrieben von 31.05.2003
Hallo an alle,

interessantes Forum hier. Werde öfter mal vorbei schaun
Herzlich willkommen, 31.05.2003, und fühl Dich wohl hier! :)

Kosto8
31.05.2003, 20:22
die rallye seit märz liegt so langsam in den endzügen,

ist aber noch nicht zu ende,

dann folgt eine wochen/monate lange seitwärtsbewegung

in einer ziemlich engen bandbreite,

trifft aber eher auf die us märkte zu

carlo
31.05.2003, 20:26
Halbzeitstand im Berliner Olympiastadion: 2:0 für Bayern und das schon seit der 10. Minute... :rolleyes:

carlo
31.05.2003, 20:28
N´Abend, kosto :)


:respekt für Deine bisherige Rally-Prognose!

Kosto8
31.05.2003, 20:36
hallo carlo :)

ich rechne eher mit 0,25 senkung der ezb

Ibykus
31.05.2003, 20:46
3:0 für die Lederhosen :hihi

RIVA
31.05.2003, 20:46
Original geschrieben von germanasti
Riva:

sieht man dort irgendwo auch Grafiken zu monatsverläufen über mehrere jahre?

:ne

LISA
31.05.2003, 20:52
Original geschrieben von germanasti
Riva:

sieht man dort irgendwo auch Grafiken zu monatsverläufen über mehrere jahre?

Hi Germa,

wenn Dich sowas interessiert wie das hier, dann ja: click (http://insider.thomsonfn.com/tfn/stocks.asp?imodule=coTearsheet&ticker=ivx&ttype=A)

carlo
31.05.2003, 21:00
Original geschrieben von Kosto8
hallo carlo :)

ich rechne eher mit 0,25 senkung der ezb
Kosto,

ich auch, das wäre der Schritt, der einige wenige bedient und niemanden vergrätzt... :sss

carlo
31.05.2003, 21:02
Original geschrieben von Ibykus
3:0 für die Lederhosen :hihi
Irgendwie hat man den Eindruck, die spielen um die Goldene Ananas... :bäh

carlo
31.05.2003, 21:14
...Tor für Lautern, nur noch 1:3, Aufholjagd beginnt... :dd

RIVA
31.05.2003, 21:30
Das spannendste am Spiel fand' ich die Pause... :rolleyes:



















:rofl

Kosto8
31.05.2003, 21:40
:hihi :lach

riva der vielposterer :lach

http://www.arcor.de/palb/alben/45/3220745/640_3732663437333139.jpg

Vetinari
31.05.2003, 21:40
Ein fur Germa ... von perma Baer Puplava ;)

Ask any investor today why the markets are rising and they would have difficulty explaining it. It isn’t economics, because the economy is weakening. It is one reason why the President is pushing through a massive fiscal stimulus package. It isn’t earnings, which have improved slightly only as a result of cost cutting. And lastly it isn’t valuations, which are still at extremes. The simple reason markets are moving today is because central bankers, especially the Fed, are creating vast quantities of credit. This huge ocean of money is looking for a home. Presently that home is paper assets of one form or another because it is the only market large enough to accommodate it. Central bankers may be able to manufacture credit, but they can’t always control where it flows. :hihi

Right now that credit is flowing back into the financial markets, especially the bond and stock markets. This is pushing valuations to absurd levels both in the stock market and in the bond market where interest rates on the ten-year note hit a 45-year low last week at 3.31%. Unlike the stock mania of the late 1990s, today’s mania is even more extreme, since there is a greater degree of credit that is helping to fuel it. The result of this infusion of credit is that instead of just one mania in stocks, we now have multiple manias in stocks, bonds and in real estate.

http://www.financialsense.com/stormwatch/update.htm


Und ein paar bilder auch :D ...

http://www.financialsense.com/Market/archive/images/2003/May/06/fed_debt.gif http://www.financialsense.com/stormwatch/images/2003/0529/currentacct.gif :hihi :schaf:


Pump Al :gusa

germanasti
31.05.2003, 22:02
Lisa:

Bei mir kommt dann

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:(

germanasti
31.05.2003, 22:03
Vetinari:

Crash kommt.

Nur Nikkei geht senkrecht hoch :sss

germanasti
31.05.2003, 22:10
Löcher bei Kanadas Pensionskassen
Unterdeckung im Ausmass von 20 Prozent des BIP
Eine Untersuchung zuhanden der Association of Canadian Pension Management durch drei Research-Firmen hat zur Erkenntnis geführt, dass die kanadischen Pensionskassen massive Deckungslücken im Ausmass von über 220 Mrd. kan. $ aufweisen.


Fdr. Vancouver, 29. Mai

Kanadas Pensionskassen (PK) weisen massive Deckungslücken auf. Eine neue Studie für die Association of Canadian Pension Management, welche von drei Firmen (Mercer, Tower Perrins und Waton Wyatt) gemeinsam verfasst worden ist, kommt nach der Untersuchung von etwas mehr als 1000 Pensionskassen zu verheerenden Ergebnissen. Diese Kassen, die teils von Unternehmen, teils von öffentlichrechtlichen Körperschaften geführt werden und die über Aktiven von 275 Mrd. $ verfügen, weisen zusammen eine aggregierte Deckungslücke von rund 225 Mrd. kan. $ auf. Die Probleme beschränken sich dabei entgegen verbreiteter Meinung nicht nur auf Kassen von Grossfirmen wie zum Beispiel Air Canada oder Inco; bei den kleineren und mittelgrossen Pensionskassen sind Löcher ebenso verbreitet. 225 Mrd. $ sind ein nicht zu unterschätzender Betrag, entspricht er doch rund 20% des kanadischen Bruttoinlandproduktes. Unter gleich bleibenden Umständen, das heisst bei unveränderten Aktienkursen und Zinssätzen, könnte der Fehlbetrag nur durch Zuschüsse im Ausmass von jährlich 2 BIP-Prozenten über die nächsten 15 Jahre hinweg gedeckt werden.

Verschwindende Pensionskassen
Da dies Annahmen sind, die sich in Wirklichkeit kaum umsetzen lassen werden, gehen die Verfasser des Berichtes davon aus, dass eine Reihe von Pensionskassen schlicht und einfach von der Bildfläche verschwinden werden, während andere durch höhere Beiträge der Unternehmen bzw. der Arbeitnehmer vermehrt gespeist werden dürften. Während beispielsweise bei Staatsbeamten für Leistungen einer Pensionskasse zwar kein Bedürfnis besteht, weil sie nach der Pensionierung ein Ruhegehalt aus öffentlichen Mitteln zugestanden erhalten, und während die kanadische Altersvorsorge des Canada Pension Plan (CPP) von den geschilderten Problemen nicht betroffen ist, sind doch rund 45% aller kanadischen Arbeitnehmer Mitglied einer Pensionskasse. Dabei kann es sich um Mitarbeiter von Firmen unterschiedlichster Art, aber auch etwa um die Lehrerschaft einer ganzen Provinz handeln; die Pensionskasse der Lehrervereinigung von Ontario etwa ist eine der grösseren Pensionskassen im Land, die im Fall der Zuteilung von Neuemissionen normalerweise bei den Broker- Abteilungen der Banken ein gewichtiges Wort mitzusprechen hat.

Bei den hiesigen Pensionskassen unterscheidet man grundsätzlich zwei verschiedene Typen. Die einen haben «defined contributions»; so wird etwa jeden Monat sowohl vom Unternehmen wie auch von den Mitarbeitern ein bestimmter Betrag in eine PK abgeführt. Bei der (möglicherweise frühzeitigen) Pensionierung bekommt der Pensionisten ganz einfach den ihm zustehenden Teil der aufgelaufenen Kapitalien mit Zinsen als Rente ausbezahlt. Problemreicher sind die Pensionskassen mit «defined benefits»; bei diesen haben Pensionäre Anrecht auf im Voraus festgelegte Leistungen, die üblicherweise auch mit der Firmenzugehörigkeit gekoppelt sind (zum Beispiel 60% der durchschnittlichen Entlöhnung der letzten fünf Jahre für einen Angestellten, der der Firma 30 Jahre angehört hat). Falls die Kassenmittel in diesem Fall für die anfallenden kontinuierlichen Pensionierungen in der Belegschaft nicht mehr ausreichen, die Deckung also ungenügend ist, sehen sich die entsprechenden Pensionskassen vor schwerwiegende Entscheidungen gestellt. Sie können mehr Geld in die Kasse pumpen, was die Aktionäre gegen die Firmenleitung aufbringen wird; sie können den verbleibenden Angestellten mehr belasten, was diese kaum zu Freudentänzen veranlasst, oder sie können beide Massnahmen kombinieren.

Ottawa ohne Hilfsfonds
Die PK können aber auch einfach weniger bezahlen als vereinbart, was ihnen wiederum Gerichtsklagen und schwere Kritik der Gewerkschaften einbringen dürfte. Oder sie können sich theoretisch der Verpflichtungen der Pensionskassen durch Konkurserklärung und Reorganisation überhaupt entziehen. Derartiges ist in den USA und in der Bundesrepublik wiederholt vorgekommen; der grosse Unterschied zu Kanada besteht indessen darin, dass die Bundesregierung in Ottawa im Gegensatz zu den beiden anderen Ländern über keinerlei Hilfsfonds verfügt, der in derartigen Fällen automatisch einspringt. Die Gewerkschaften sind denn auch vehement darum bemüht, keinen solchen Fall entstehen zu lassen. Im Fall der Air Canada hat allerdings das Office of the Superintendent of Financial Institution (OSFI) die Firma angewiesen, mehr Geld in die PK einzuschiessen. Die Problematik tritt hier klar zutage: Es gilt nämlich als gesichert, dass die Mahnung des OSFI mit dazu geführt hat, dass Air Canada in der Folge um Gläubigerschutz nachgesucht hat. Wer zuletzt die Zeche bezahlt, ist bis jetzt unklar. Bei Inco, die mit einem PK-Defizit von 1,3 Mrd. $ kämpft, spielt sich zurzeit Ähnliches ab.

Ein temporäres Problem?
Eine Reihe von Beobachtern sind der Meinung, es handle sich bei der Unterdeckung der kanadischen Pensionskassen, so schwerwiegend sie sich präsentiert, nur um ein temporäres Problem. Die Verfasser der Studie bestreiten dies energisch: Nicht nur seien zurzeit die Zinsen tief und die Aktienkurse nach wie vor im Keller. Es dürfte wohl auch Wunschdenken sein, dass sich früher erzielte Renditen bald wieder realisieren lassen. Tatsache ist in den Augen der Berichtverfasser, dass PK mit «defined benefits» schon von jeher problematisch waren; die letzte Hausse an den Aktienmärkten habe die Problematik ganz einfach verdeckt. Kommt im Fall von Kanada dazu, dass die Zusammensetzung des Portefeuilles einer PK mit Festverzinslichen und Dividendenpapieren von Gesetzes wegen nicht definiert ist. Es gibt, mit anderen Worten, Pensionskassen, deren ganzes Vermögen zu 100% aus Aktien besteht. Kein Wunder also, dass die Unterdeckung derartige Ausmasse angenommen hat.


http://www.nzz.ch/2003/05/31/wi/page-article8VSL8

---------

& da spreche noch jemand von Baisseende! :hihi :hihi :hihi

Die ganz grosse Katastrophe wird in den nächsten Jahren erst noch kommen. :(

Vetinari
31.05.2003, 22:13
Germa :rolleyes: :hihi ... wenn Amiland geht , Nikkei geht mit :D

:schaf:

germanasti
31.05.2003, 22:14
Vetinari:

Da kannste Dir Dein Schaf auf den Kopf stellen. :hihi

Bald kommt Rentencrash in Amerika.
Das Geld geht dann alles in Nikkei.


& Euro nächstes Jahr 1,80-2,40 :sss

germanasti
31.05.2003, 22:15
http://cbs.marketwatch.com/news/story.asp?guid=%7BF4B9D9DA%2DB715%2D4A39%2D8D3D%2DB877CA35242F%7D&siteid=mktw


Ziemlich vergeigt die Dollar-Gespräche bei G8 ;)

germanasti
31.05.2003, 22:18
Tech-Titel legen bis zu 100 Prozent zu

Alte Höchststände in Sicht - Nasdaq stark gestiegen - Experten warnen vor Rückschlag
von Daniel Eckert

Berlin - Derzeit bereitet nicht nur das schöne Wetter den Anlegern gute Laune. Auch die stattlichen Wertzuwächse bei Tech-Werten sind dazu angetan, das Gemüt der Börsianer in Sommerstimmung zu bringen. Wer in den vergangenen Monaten auf Internet-, Software-, Biotech- und teilweise auf Halbleiter setzte, konnte seit Anfang des Jahres saftige Renditen von teilweise 100 Prozent einfahren und hat sich damit oft genug den Jahresurlaub finanziert.


Besonders gut schnitt die amerikanische Nasdaq ab. Während sich der Dow Jones seit Jahresbeginn kaum von der Stelle bewegte, konnte der Technologie-Index knapp 14 Prozent zulegen und notiert nunmehr auf einem Zwölf-Monats-Hoch. Auch mit dem Tec-Dax erzielten Anleger eine um neun Prozent höhere Rendite als mit dem Standardwerteindex Dax.


"An den Tech-Märkten ist richtig was los", sagt Andreas Gaertner, Analyst bei der SEB Bank. Seiner Meinung nach ist die Rallye an den Tech-Märkten noch nicht zu Ende. Besonders angetan haben es ihm die Unternehmen der Internet-Branche. "Firmen wie Amazon, Ebay und Yahoo beweisen, das sich mit einem soliden Geschäftsmodell im World Wide Web Geld verdienen lässt", sagt.


Nach Gaertners Auffassung hat die Branche eine Phase der "kreativen Zerstörung" hinter sich, in deren Folge zwei Drittel der Firmen aus dem Markt ausgeschieden sind. Die Übriggebliebenen Firmen schreiben schwarze Zahlen, was die Anleger mit fetten Kursaufschlägen quittierten. Ebay legte seit Januar um mehr als 40, Amazon und Yahoo sogar um rund 80 Prozent zu. Auch deutsche Internet-Titel müssen sich nicht verstecken. Börsenliebling United Internet war mit einem Kursaufschlag von mehr als 100 Prozent sogar der zweitbeste Performer im Tec-Dax.


Für Werte der Halbleiterbranchen spricht Gaertner zufolge eine andere Überlegung: "Überall auf der Welt muss nach einer zwei- bis dreijährigen Pause die Hardware erneuert werden." Chip-Hersteller wie Intel oder Infineon könnten also von einer deutlich anziehenden Nachfrage profitieren.


Zwar kann sich Gaertner durchaus vorstellen, dass wir "noch den ein oder anderen Ausreißer nach unten haben werden", insgesamt glaubt er aber, dass die Nasdaq sogar in einer fortgesetzten Bärenmarktrallye auf 1800 Zähler laufen kann. Sollte es jedoch zu einer echten Wiederbelebung der Weltwirtschaft kommen, sei sogar eine Verdopplung oder Verdreifachung der Tech-Indizes möglich.


Thiemo Lang, Fondsmanager bei Activest ist etwas skeptischer: "Die Tech-Märkte sind in den letzten Wochen sehr heißgelaufen. Mich würde es nicht wundern, wenn wir im Sommer noch mal einen Rückschlag um die 20 Prozent sehen." Da der TecDax traditionell schwankungsanfälliger ist als die alt gediente Nasdaq könnte das Minus hier zu Lande sogar kräftiger ausfallen als in Übersee. Mittelfristig sieht Lang das höhere Kurspotenzial ohnehin jenseits des großen Teichs. Anleger sollten jedoch erst eine nachhaltige Ertragswende abwarten. Wehrmutstopfen für europäische Anleger ist dabei zusätzlich, dass ein weiter fallender Dollar die Kursgewinne mit US-Titeln anknabbern oder ganz zunichte machen könnte.


Für Pia Hellbach, Fondsmanagerin bei Union Investment, ergibt sich ein durchwachsenes Bild. Erschwert wird die Aktienauswahl ihrer Meinung nach dadurch, dass manche Branchen in Europa, manche in Amerika überbewertet sind. So seien Halbleiterwerte in den USA teuer, in Europa aber oft noch unterbewertet. Im Software-Sektor verhält es sich ihrer Meinung nach umgekehrt: Hier hätten die Aktien in der Alten Welt ein hohes Kurs/Gewinn-Verhältnis, in der Neuen Welt seien sie dagegen fair bewertet. Privatanleger warnt die Fondsmanagerin davor, zu stark auf einzelne Tech-Werte zu setzen: "In dem derzeitigen Trading-Markt kann man sich ganz schnell die Finger verbrennen."

Die Welt
Artikel erschienen am 31. Mai 2003

---------

Heute nachmittag habe ich noch orakelt, wie lange es dauert bis neue ATH versprochen werden & schon ist es soweit. :rofl
Die Leute haben nichts, wirklich überhaupt nichts aus drei Jahren Baisse gelernt!

mrabc
31.05.2003, 22:18
http://www.gifworks.com/queue/schaf_10437.gif

so etwa? :D

germanasti
31.05.2003, 22:19
:rofl

germanasti
31.05.2003, 22:20
Immer wenn Vetinari in Zukunft Amerika pusht heisst es:

http://www.gifworks.com/queue/schaf_10437.gif

Schaf kugelt sich vor lachen. :hihi :hihi :hihi

Vetinari
31.05.2003, 22:21
Mit 'n (T)Euro bei 1.50 ist Euroland kaputt :hihi

Was glaubst du Siemens , VW , DCX , BASF und freunde machen dann ... arbeitslos ohne ende ... und die Sozis wollen dat nicht ... druck kommt an Wimchen ... (T)Euro Blubb :D

Und die Banken und L.V.s mit ihr depots volle Ami schrott ... Blubb :D


Nee , nee ... (T)Euro bei 1.50 und in 6 monaten ist der DM zuruck :schaf:

:gusa

germanasti
31.05.2003, 22:24
Vetinari:

Wenn 1,50 erst nächstes Jahr kommen, Wirtschaft hat sich daran gewöhnt :)

Ibykus
31.05.2003, 22:25
yo :confused:

mrabc
31.05.2003, 22:28
hallo ibykus :)

pm bekommen? :rolleyes:

Ibykus
31.05.2003, 22:29
mraby,

ja, hab aber keine Falschfarbenprobleme :confused:

MillenniumBroker
31.05.2003, 22:30
Original geschrieben von Vetinari
Mit 'n (T)Euro bei 1.50 ist Euroland kaputt :hihi

Was glaubst du Siemens , VW , DCX , BASF und freunde machen dann ... arbeitslos ohne ende ... und die Sozis wollen dat nicht ... druck kommt an Wimchen ... (T)Euro Blubb :D

Und die Banken und L.V.s mit ihr depots volle Ami schrott ... Blubb :D


Nee , nee ... (T)Euro bei 1.50 und in 6 monaten ist der DM zuruck :schaf:

:gusa


Das glaube ich nicht.

Der Euro sollte Ölwärung werden, dann wäre die USA in kürzester Zeit toter wie tot. Das versucht man mit allen Mitteln zu verhindern.

mrabc
31.05.2003, 22:31
ich hatte welche, deswegen. wenn du keine hast ist doch alles in butter. :)

:cool:

mrabc
31.05.2003, 22:33
und wieder wech...

schönen abend noch. :)

paule2
31.05.2003, 22:33
Euro 1,50?

Das wäre doch was, für den armen leidgeplagten europäischen Konsumenten.

Billige Benzinpreise, billiges Erdöl und Erdgas, billiges Highblech aus den USA.

Unser Binnenmarkt ist so groß, daß man auch mal teilweise auf die Exporte ins Land der "unbegrenzten Schadenersatz-Prozesse" verzichten kann.

Da hat eher der "robuste amerikanische Konsument ein Problem, wenn er endlich mal reele Preise für Europas Waren bezahlen muß.

Das wäre doch was, wenn beim nächsten Abflug der DAX in Euro fällt, in Dollar aber steigt!

Dem Dicken blüht dann das hier!

http://www.evotrade.de/Chart_Special/DJIAWeeklyForecast.gif

:D

LISA
31.05.2003, 22:34
Germa,

sorry, die Seite lädt eeeelend langsam.... daher bricht Explorer wahrscheinlicih ab.
Bei mir funzt es, halt mit langem Anlauf...

germanasti
31.05.2003, 22:37
Ich guck nochmal. Danke Lisa :)



Paule:

Meinste wirklich wir kriegen vor Sommer noch einen Crash?

MACCONRAD
31.05.2003, 22:47
wir haben einen neuen häuptling ;)


http://info.onet.pl/_i/0305/bushwawel.jpg

Vetinari
31.05.2003, 22:47
Germa - jup , spaet sommer sehen wir neue tiefs :D


Grosse gefahr ist China ... Yaun hangt auf der Dollar ... als Dollar geht runter , Yaun geht mit ;)

Amiland ist nicht ein export land ... aber China ist :D

Die Japaner sehen das gefahr und versuchen ihr schrott wahrung unter zu halten ... aber Titanic Kapitain Wimchen hat absolute kein ahnung was ist nur an der ecke :D

Dann wer uberlebt :gusa

germanasti
31.05.2003, 22:54
Dresdner Sonntagsbörse

Moderation
Carola Ferstl
Bernd Heller



Sonntags 19.15 Uhr


Sonntag, 01. Juni 2003




Gäste
> Stefan Günther, Senior Funds Manager Adig Investment, > Thomas Körsgen, Anlagestratege SEB Invest und > Dr. Ulrich Berz, Fondsmanager Union Investment



Moderation
Bernd Heller

:rolleyes:

germanasti
31.05.2003, 22:55
Oh Conrad :kopf:

:hihi



Vetinari.

Wundert mich eh, dass China Dollar-Bindung nicht auflösen mag.

Yoda
31.05.2003, 22:56
Original geschrieben von germanasti
Löcher bei Kanadas Pensionskassen
Unterdeckung im Ausmass von 20 Prozent des BIP
Eine Untersuchung zuhanden der Association of Canadian Pension Management durch drei Research-Firmen hat zur Erkenntnis geführt, dass die kanadischen Pensionskassen massive Deckungslücken im Ausmass von über 220 Mrd. kan. $ aufweisen.


Fdr. Vancouver, 29. Mai

Kanadas Pensionskassen (PK) weisen massive Deckungslücken auf. Eine neue Studie für die Association of Canadian Pension Management, welche von drei Firmen (Mercer, Tower Perrins und Waton Wyatt) gemeinsam verfasst worden ist, kommt nach der Untersuchung von etwas mehr als 1000 Pensionskassen zu verheerenden Ergebnissen. Diese Kassen, die teils von Unternehmen, teils von öffentlichrechtlichen Körperschaften geführt werden und die über Aktiven von 275 Mrd. $ verfügen, weisen zusammen eine aggregierte Deckungslücke von rund 225 Mrd. kan. $ auf. Die Probleme beschränken sich dabei entgegen verbreiteter Meinung nicht nur auf Kassen von Grossfirmen wie zum Beispiel Air Canada oder Inco; bei den kleineren und mittelgrossen Pensionskassen sind Löcher ebenso verbreitet. 225 Mrd. $ sind ein nicht zu unterschätzender Betrag, entspricht er doch rund 20% des kanadischen Bruttoinlandproduktes. Unter gleich bleibenden Umständen, das heisst bei unveränderten Aktienkursen und Zinssätzen, könnte der Fehlbetrag nur durch Zuschüsse im Ausmass von jährlich 2 BIP-Prozenten über die nächsten 15 Jahre hinweg gedeckt werden.

Verschwindende Pensionskassen
Da dies Annahmen sind, die sich in Wirklichkeit kaum umsetzen lassen werden, gehen die Verfasser des Berichtes davon aus, dass eine Reihe von Pensionskassen schlicht und einfach von der Bildfläche verschwinden werden, während andere durch höhere Beiträge der Unternehmen bzw. der Arbeitnehmer vermehrt gespeist werden dürften. Während beispielsweise bei Staatsbeamten für Leistungen einer Pensionskasse zwar kein Bedürfnis besteht, weil sie nach der Pensionierung ein Ruhegehalt aus öffentlichen Mitteln zugestanden erhalten, und während die kanadische Altersvorsorge des Canada Pension Plan (CPP) von den geschilderten Problemen nicht betroffen ist, sind doch rund 45% aller kanadischen Arbeitnehmer Mitglied einer Pensionskasse. Dabei kann es sich um Mitarbeiter von Firmen unterschiedlichster Art, aber auch etwa um die Lehrerschaft einer ganzen Provinz handeln; die Pensionskasse der Lehrervereinigung von Ontario etwa ist eine der grösseren Pensionskassen im Land, die im Fall der Zuteilung von Neuemissionen normalerweise bei den Broker- Abteilungen der Banken ein gewichtiges Wort mitzusprechen hat.

Bei den hiesigen Pensionskassen unterscheidet man grundsätzlich zwei verschiedene Typen. Die einen haben «defined contributions»; so wird etwa jeden Monat sowohl vom Unternehmen wie auch von den Mitarbeitern ein bestimmter Betrag in eine PK abgeführt. Bei der (möglicherweise frühzeitigen) Pensionierung bekommt der Pensionisten ganz einfach den ihm zustehenden Teil der aufgelaufenen Kapitalien mit Zinsen als Rente ausbezahlt. Problemreicher sind die Pensionskassen mit «defined benefits»; bei diesen haben Pensionäre Anrecht auf im Voraus festgelegte Leistungen, die üblicherweise auch mit der Firmenzugehörigkeit gekoppelt sind (zum Beispiel 60% der durchschnittlichen Entlöhnung der letzten fünf Jahre für einen Angestellten, der der Firma 30 Jahre angehört hat). Falls die Kassenmittel in diesem Fall für die anfallenden kontinuierlichen Pensionierungen in der Belegschaft nicht mehr ausreichen, die Deckung also ungenügend ist, sehen sich die entsprechenden Pensionskassen vor schwerwiegende Entscheidungen gestellt. Sie können mehr Geld in die Kasse pumpen, was die Aktionäre gegen die Firmenleitung aufbringen wird; sie können den verbleibenden Angestellten mehr belasten, was diese kaum zu Freudentänzen veranlasst, oder sie können beide Massnahmen kombinieren.

Ottawa ohne Hilfsfonds
Die PK können aber auch einfach weniger bezahlen als vereinbart, was ihnen wiederum Gerichtsklagen und schwere Kritik der Gewerkschaften einbringen dürfte. Oder sie können sich theoretisch der Verpflichtungen der Pensionskassen durch Konkurserklärung und Reorganisation überhaupt entziehen. Derartiges ist in den USA und in der Bundesrepublik wiederholt vorgekommen; der grosse Unterschied zu Kanada besteht indessen darin, dass die Bundesregierung in Ottawa im Gegensatz zu den beiden anderen Ländern über keinerlei Hilfsfonds verfügt, der in derartigen Fällen automatisch einspringt. Die Gewerkschaften sind denn auch vehement darum bemüht, keinen solchen Fall entstehen zu lassen. Im Fall der Air Canada hat allerdings das Office of the Superintendent of Financial Institution (OSFI) die Firma angewiesen, mehr Geld in die PK einzuschiessen. Die Problematik tritt hier klar zutage: Es gilt nämlich als gesichert, dass die Mahnung des OSFI mit dazu geführt hat, dass Air Canada in der Folge um Gläubigerschutz nachgesucht hat. Wer zuletzt die Zeche bezahlt, ist bis jetzt unklar. Bei Inco, die mit einem PK-Defizit von 1,3 Mrd. $ kämpft, spielt sich zurzeit Ähnliches ab.

Ein temporäres Problem?
Eine Reihe von Beobachtern sind der Meinung, es handle sich bei der Unterdeckung der kanadischen Pensionskassen, so schwerwiegend sie sich präsentiert, nur um ein temporäres Problem. Die Verfasser der Studie bestreiten dies energisch: Nicht nur seien zurzeit die Zinsen tief und die Aktienkurse nach wie vor im Keller. Es dürfte wohl auch Wunschdenken sein, dass sich früher erzielte Renditen bald wieder realisieren lassen. Tatsache ist in den Augen der Berichtverfasser, dass PK mit «defined benefits» schon von jeher problematisch waren; die letzte Hausse an den Aktienmärkten habe die Problematik ganz einfach verdeckt. Kommt im Fall von Kanada dazu, dass die Zusammensetzung des Portefeuilles einer PK mit Festverzinslichen und Dividendenpapieren von Gesetzes wegen nicht definiert ist. Es gibt, mit anderen Worten, Pensionskassen, deren ganzes Vermögen zu 100% aus Aktien besteht. Kein Wunder also, dass die Unterdeckung derartige Ausmasse angenommen hat.


http://www.nzz.ch/2003/05/31/wi/page-article8VSL8

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& da spreche noch jemand von Baisseende! :hihi :hihi :hihi

Die ganz grosse Katastrophe wird in den nächsten Jahren erst noch kommen. :(

Zwar sind in den Kassen riesige Lücken aber immerhin ist Geld da. In Dt. ist kein einziger Cent da.
Wenn die Kanadier auf den Generationenvertrag umstellen würden, wäre das Geld "übrig". Außerdem haben die Amis mehr Kinder. In der dt. Penisonskasse fehlen ca. 6 Billionen. Minimum. :mecker:

Yoda
31.05.2003, 23:02
Original geschrieben von paule2
Euro 1,50?

Das wäre doch was, für den armen leidgeplagten europäischen Konsumenten.

Billige Benzinpreise, billiges Erdöl und Erdgas, billiges Highblech aus den USA.



:D

Jo, meine neue Platte ist günstiger geworden. :D

http://www.mindfactory.de/MindStore/ExternalPages/prodstats/0009968.png

carlo
31.05.2003, 23:04
So redet heute ein ehemaliger Sponti und RAF-Anwalt:




SPIEGEL ONLINE - 31._Mai_2003,_16:50
URL:_http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,251107,00.html

Islamismus
_
Schily fordert Kampf gegen "Kultur des Todes"

Der islamistische Terror, glaubt Innenminister Otto Schily, könne auf lange Sicht nur durch eine "geistig-kulturelle Auseinandersetzung" besiegt werden. Der Westen müsse seine Grundwerte der islamistischen "Kultur des Todes" entgegensetzen.

Berlin - Die Islamisten gründeten ihr "wahnwitziges Weltbild" auf eine "Kultur des Todes", sagte Schily am Samstag auf dem Ökumenischen Kirchentag in Berlin. Dem müsse der Westen seine Grundwerte entgegenstellen. "Deshalb müssen wir uns klar werden, was wir unter Menschenwürde verstehen", forderte der Innenminister. Hier laufe die Diskussion bislang leider sehr oberflächlich.

Da die Terroristen die Achtung vor dem Leben - auch dem eigenen - verloren hätten, versagen nach Einschätzung von Schily die gängigen Abschreckungsmechanismen. Da die Angriffe überall erfolgen könnten, könnten die Sicherheitskräfte auch keinen Schutz garantieren. "Deshalb ist die Prävention entscheidend. Die international übergreifende Informationsgewinnung und -vermittlung sowie die Analyse muss verbessert werden", sagte der Innenminister.

Die Ermittlungen nach dem 11. September hätten gezeigt, dass es durchaus Merkmale gebe, die auf die Spur der Terroristen führten. So seien allein in Deutschland 170 Ermittlungsverfahren gegen Verdächtige eröffnet worden.

Als "unglücklich" bezeichnete Schily die öffentliche Debatte, in der Freiheit und Sicherheit als Gegensatzpaar aufgebaut würden. Ohne Sicherheit sei Freiheit nicht zu leben. "Wir haben auch ein Grundrecht auf Sicherheit", sagte der Innenminister. Allerdings könne es bei einzelnen Sicherheitsmaßnahmen zu Einschränkungen der Bürger kommen. Dies gelte vor allem zurzeit, da wegen der islamistischen Bedrohung die Sicherheitsmaßnahmen verstärkt werden müssten.

Wenigstens wähnt Schily den Allmächtigen auf seiner Seite. "Der liebe Gott hat es so eingerichtet, dass jeder eine einzigartige, nicht fälschbare Iris hat. Der liebe Gott tut etwas für die innere Sicherheit."
_

paule2
31.05.2003, 23:11
Paule:

Meinste wirklich wir kriegen vor Sommer noch einen Crash?

Wieso vor Sommer? Im Sommer reicht! Allerdings würde es micht nicht wundern, wenn es ein paar Tage vor dem nächsten Verfallstermin senkrecht nach unten geht.

Der S&P 500 hängt übrigens genau an der 1-Jahreslinie.

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=-1325289600&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sAvfree1=365&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=INX.IND&sOrdType=price&sScale=log&sSettings=na&sSymbol=INX.IND&sTimeNav=true&sTimeNav.x=275&sTimeNav.y=9&sTimeframe=1Y&sTimestamp=1022884200+1054420200+-1325289600&selected=chart

Viele gehen davon aus, daß die Rallye über den Sommer läuft und der Einbruch im Spätherbst kommt. Einen Abflug jetzt hat kaum einer auf der Rechnung!

Dabei sind alle Vorausetzungen gegeben: Der Dollar fällt, die Vola ist tief und die Märkte sind hoch. Möglicherweise darf der DOW doch noch die 9.000 küssen, an dei 9.400 ( 20%-Korrektur vom Top ) glaube ich allerdings nicht so recht.

Krachts bis zum September-Termin runter, dann läuft es dieses Jahr noch besser, als letztes, knallts bis Dezember dann wird das Jahr so gut wie letztes, läuft es ohne Einbruch bis Dezember über 9.000, dann sind 70% der Gewinne letztes Jahr futsch.

Dann muß ich meine Langfrist-Put-Strategie überdenken. Seit 2001 bin ich bei Drehungen bekanntlich vorsichtig geworden und investiere sehr langsam in Puts.

Ihr wißt ja noch, daß ich beim letzten großen Rutsch 2002 auf ein Tief von 7.200 getippt hatte. Dieses Jahr habe ich unverändert 5.875 plus/minus 3% auf der Rechnung. Und dann eine kleine Rallye bis ca. 7.300 - 7.500.

Wir werden sehen.
;)

germanasti
31.05.2003, 23:21
Paule:

Dazu braucht es wohl einen externen Anlass.
Geldmengenausweitung und COT-Daten sind schon pervers momentan.

Schaun mer mal & hoffen auf Crash ;)




Schlaft gut :)

MillenniumBroker
31.05.2003, 23:30
Ist das denn sooo teuer dort?

paule2
31.05.2003, 23:31
Paule:

Dazu braucht es wohl einen externen Anlass.


Was war im März 2001 der Anlaß? Das einzige was mir bekannt war, war, daß die Bewertungsschere zwischen den Schrotties und den Standies auf 3-jähriger Basis geschlossen wurde.

:D

Perry27
31.05.2003, 23:43
Der Boss mit Little Steven auf Sat 1 , es bricht mir fast das Herz. Und da seid ihr gegen ???

Ibykus
01.06.2003, 00:16
Kalenderblatt 1. Juni


22. Kalenderwoche, 152. Tag des Jahres

Noch 213 Tage bis zum Jahresende

Sternzeichen:Zwillinge

Namenstag: Fortunat, Justin, Ronan, Simeon, Theobald


HISTORISCHE DATEN

2001 - Für 27,9 Milliarden Dollar (etwa 60 Milliarden Mark) übernimmt die Deutsche Telekom die amerikanischen Mobilfunkbetreiber VoiceStream und Powertel

1976 - Bei einem Bombenanschlag einer «Revolutionären Zelle» auf das amerikanische Militär-Hauptquartier im Frankfurter IG-Farben- Hochhaus werden 16 Menschen verletzt

1974 - Die ARD-Rundfunkanstalten beginnen, die ARI-Kennung auszustrahlen, mit der Verkehrsmeldungen automatisch den Autofahrer erreichen

1967 - Die Beatles-LP «Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band» erscheint

1964 - Die Palästinensische Befreiungsorganisation (PLO) wird gegründet

1961 - Der Pharmakonzern Schering bringt in Deutschland die erste Antibabypille auf den Markt

1954 - Der Tschechoslowake Emil Zatopek verbessert in Brüssel seinen eigenen Weltrekord über 10000 Meter auf 28:54,2 Minuten und bleibt als erster Läufer unter der 29-Minutenmarke

1939 - 99 Menschen sterben, als das britische U-Boot «Thetis» auf einer Erprobungsfahrt in der Irischen See vor Liverpool sinkt

1882 - Die Schweizer Gotthardbahn nimmt nach Fertigstellung des mit 15 Kilometern weltweit längsten Eisenbahntunnels ihren Betrieb auf

1794 - Das «Allgemeine Landrecht» für die Preußischen Staaten tritt in Kraft, das in über 19000 Paragrafen die Rechte der Bürger festlegt und im Jahr 1900 durch das Bürgerliche Gesetzbuch abgelöst wird


AUCH DAS NOCH

1999 - dpa meldet: Auftritte von Nackttänzerinnen vor Soldaten sind mit den ethischen Richtlinien der norwegischen Streitkräfte unvereinbar, teilt das Armeeoberkommando in Oslo offiziell mit, nachdem Wehrpflichtige eine Stripperin für ein Fest angeheuert hatten.


GEBURTSTAGE

1947 - Ron Wood (56), britischer Rockmusiker, Gitarrist der «Rolling Stones»

1946 - Werner Müller (57), deutscher Manager, 1998-2002 Bundeswirtschaftsminister

1945 - Frederica von Stade (58), amerikanische Mezzosopranistin

1934 - Pat Boone (69), amerikanischer Schauspieler und Schlagersänger («Speedy Gonzales»)

1917 - Otto Esser (86), deutscher Unternehmer, 1978-1986 Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände


TODESTAGE

1983 - Anna Seghers, deutsche Schriftstellerin («Das siebte Kreuz»), geb. 1900

1968 - Helen Keller, amerikanische Schriftstellerin, die seit dem zweiten Lebensjahr taubblind war («Optimismus»), geb. 1880


© WELT.de

Ibykus
01.06.2003, 00:47
http://www.magazinusa.com/images/hist/watergate_resign_nixon.gif

(US-Präsident Nixon´s Rücktrittserklärung anlässlich der Watergate-Affäre)

4604
01.06.2003, 05:51
jeder guckt auf gd 200 und die 3000er marke

wichtiger is m.e. das er am freitag die konsolidierungsformation nach oben verlassen hat 2960

wenn er dat noch bestätigt,1-2 tage drüber,wäre das m.e. sehr bullish
wenn er sie packt erwarte ich nen ähnlichen move wie beim euro ab 1,1
vll ein bisschen weniger heftig

noch ist allerdings nix entschieden

vll kommt noch ein pullback auf die 2960- :rolleyes:

DAX

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&sAv1=na&sAv2=na&sAv2count=1&sInvSym=&sScale=linear&sSymbol=DAX.ETR&sBench2=&sTimestamp=1038886768+1054438768+839548800&sTimeframe=6M

Kosto8
01.06.2003, 08:08
moin :)

sonne pur

germanasti
01.06.2003, 08:27
Moin :)

Heute wird ein Traumtag.
& als Gipfel die Königsklasse in Monaco zu gast :kiss:

germanasti
01.06.2003, 08:29
01/06/2003 04:37
"Focus" - Deutsche Telekom darf Grundgebühren deutlich erhöhen~

München, 01. Jun (Reuters) - Die Deutsche Telekom AG,
[DTE.GER] Bonn, darf nach Informationen des Nachrichtenmagazins
"Der Spiegel" die Grundgebühren für analoge Anschlüsse noch in
diesem Sommer um etwa einen Euro erhöhen.
Unter Berufung auf Bonner Branchenkreise berichtete das
Magazin in seiner neuen Ausgabe, die Regulierungsbehörde für
Telekommunikation und Post werde die Entscheidung am Mittwoch
veröffentlichen. Bei 28,9 Millionen analogen Anschlüssen könnte
die Telekom den Umsatz jährlich um etwa 350 Millionen Euro
steigern.
brs

:rolleyes:

germanasti
01.06.2003, 08:30
01/06/2003 04:27
"Focus" - Ford-Werke verfehlen 2002 Ergebnisziel~

München, 01. Jun (Reuters) - Die Kölner Ford-Werke AG
hat das Geschäftsjahr 2002 nach Informationen des
Nachrichtenmagazins "Focus" mit Verlust abgeschlossen.
Unter Berufung auf Aufsichtsratskreise berichtete das
Magazin in seiner Ausgabe, die Gewinnschwelle sei nicht erreicht
worden. "Die Schwarze Null ist nicht mehr zu schaffen", zitierte
das Magazin die Kreise. Unternehmenschef Bernhard Matthes hatte
ein zumindest ausgeglichenes Ergebnis angestrebt. Für 2001 hatte
die zum US-Automobilkonzern Ford Motor Co deutsche
Tochtergesellschaft einen Verlust über 80 Millionen Euro
ausgewiesen.
brs

---------

FORd hatte ja zum Jahreswechsel angekündigt, die Ergebnisse der europäischen Töchter zugunsten amerikanischer Zahlen zu belasten.
So darf Ford Deutschland nun jede Menge amerikanischen Morast austragen. Eigentlich eine Riesensauerei! :gomad

germanasti
01.06.2003, 08:32
01/06/2003 02:40
Bush - Dollar-Kursrückgang im Widerspruch zur US-Politik~

Evian, 01. Jun (Reuters) - US-Präsident George W. Bush hat
im Vorfeld des Gipfeltreffens der acht großen Industriestaaten
(G-8) die US-Politik für einen starken Dollar bekräftigt.
Bush sagte in einem am Samstag vom Präsidialamt
veröffentlichten Interview mit einem russischen Fernsehsender:
"Die Politik meiner Regierung geht dahin, dass der Dollar stark
ist." Auf den Hinweis, dass der Dollar derzeit Schwäche zeige,
sagte Bush: "Am Markt werden Entscheidungen getroffen, ob der
Dollar stark sein sollte oder nicht. Unsere Politik ist ein
starker Dollar." Die US-Geld- und Fiskalpolitik werde zu
Wirtschaftswachstum führen. Die Märkte würden dann eine
wachsende Wirtschaft sehen und deshalb den Dollar stärken. "Aber
verstehen sie richtig. Diesmal hat der Markt den Dollar
abgewertet, was im Widerspruch zu unserer Politik steht."
Der Dollar war zuletzt gegenüber den wichtigen Währungen
stark unter Druck geraten, was mit der schwächelnden Konjunktur
in den USA, dem hohen US-Leistungsbilanzdefizit und der
Zinsdifferenz etwa zwischen den USA und der Euro-Zone begründet
wurde.
Offiziell steht die Wechselkurspolitik nicht auf der Agenda
der G-8 bei ihrem Treffen im französischen Evian, das am Sonntag
beginnt. Zur G-8 gehören die USA, Kanada, Japan, Großbritannien,
Italien, Frankreich und Deutschland sowie Russland.
Das Interview mit dem russischen RTR TV wurde nach den
Angaben am Donnerstag im polnischen Krakau geführt. Krakau war
Bushs erste Station auf seiner Europa- und Nahost-Reise.
brs

--------------------

Ob Greenspan auch morgen noch nie dagewesene Rekordmengen an Dollarnoten kaufen wird?
Das sind aber alles nur kurzfristige Effekte. & ausländern ermöglicht er damit einen noch schnelleren Abzug ihres Kapitals ;)

germanasti
01.06.2003, 08:33
8:33pm 05/31/03 [AOL] 'MATRIX 2' $4.4MLN FRI., $221MLN TOTAL-BOXOFFICEMOJO

Die Abschiffung bei dem Matrix-Dreck geht weiter. :p

Kurze Anfangs-Euphorie & dann will ihn keiner mehr sehen.

Ibykus
01.06.2003, 08:43
Moin moin :)

herrliches Wetter bereits :cool:

germanasti
01.06.2003, 09:07
Original geschrieben von paule2
Was war im März 2001 der Anlaß? Das einzige was mir bekannt war, war, daß die Bewertungsschere zwischen den Schrotties und den Standies auf 3-jähriger Basis geschlossen wurde.

:D

Im März 2001 hatten wir keine solchen Geldmengen- und Derivateausweitungen, keine so langanhaltende Markteingriffe der FED & vor allem keinen Allan Greenspan, der alle 1-2 Wochen öffentlich Interventionen bestätigte und darauf hingewiesen hat, dass er keinen Crash mehr zulassen wird.

Welcher Instutionelle sollte deshalb momentan einen Grund haben, den Markt zu verlassen? Euphorieindikatoren sind zwar auf historischem Hoch, doch in jede kleine Konsolidierung sehen wir sofort Stützungskäufe der FED.
ein externer anlass, oder blutroter Tag zum psychologischen Kollaps muss her, ansonsten wird dieser Markt wohl nicht zu knacken sein. :rolleyes:

Mag sein das Greenspan mit diesen Manipulationen Pensionfonds und hochverschuldete Firmen vor dem Kollaps bewahrt, doch das eigentliche Ziel, ein neuer Wirtschaftsaufschwung nachhaltiger Art, wird auch mit diesen Massnahmen nicht gelingen. Dazu müssten die Unternehmensgewinne steigen, was bei diesem niedrigen Preisniveau & permanent anziehenden Erzeugerpreisen schlichtweg nicht möglich ist.
So kann man regelrecht darauf warten, das die Dollarentwertung irgendwann demnächst zum totalen Kollaps der Us-Wirtschaft führt. Dann aber nicht mehr mit Börsencrash, sondern Hyperinflation.

germanasti
01.06.2003, 09:31
Sonne & Badehose rufen.


Bis heute mittag :)

cherry
01.06.2003, 09:49
Original geschrieben von germanasti
Sonne & Badehose rufen.


Bis heute mittag :)

Cash im Freibad ..... germa geht unter :D

carlo
01.06.2003, 10:13
Original geschrieben von germanasti

---------

FORd hatte ja zum Jahreswechsel angekündigt, die Ergebnisse der europäischen Töchter zugunsten amerikanischer Zahlen zu belasten.
So darf Ford Deutschland nun jede Menge amerikanischen Morast austragen. Eigentlich eine Riesensauerei! :gomad
Germa,

was denkste, was Daimler, Bayer und Co. seit der durch die sozialdemokratische Bundesregierung eingeführte Regelung bei der Körperschaftssteuer machen...genau das gleiche!!! :mecker:


Schönen Sonntag an alle! :)

nasdaq10.000
01.06.2003, 10:17
Moin.
Zum Danebenlieger Khayat:
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Also meine Damen und Herren...

...ein Leser von mir hat mir eine Mail geschrieben, in der er mich, bzw. meine Haltung in den letzten Wochen unverhüllt kritisiert hat. Ich fand seine Kritik berechtigt und so habe ich mich entschieden es zu veröffentlichen. Im zweiten Teil lesen Sie meine Stellungnahme und ich bin der Auffassung, dass uns dieser Meinungsaustausch etwas Licht ins dunkle bringt. Zunächst die Mail des Lesers:

Sehr geehrter Herr Khayat,

ich schätze Ihre offenen Kommentare und Überlegungen, mit denen Sie häufig richtig lagen. Seit 10 Wochen aber liegen Sie notorisch falsch. Sie haben vor einiger Zeit mal eine selbstkritische Worte hierzu veröffentlicht. Das war aber ziemlich halbherzig und traf nicht den Kern, so wie ich ihn sehe.

Sie werben damit, symmetrisch zu denken.

Diese Eigenschaft ist Ihnen spätestens seit dem 12.3., dem Anfang der aktuellen Aufwärtsbewegung an den Aktienmärkten, abhanden gekommen. Das ist schade. Sie haben durch das sture und vor allem zu kurzatmige Festhalten an einem Bärenmarktszenario eine Menge Chancen verpasst. Und den Bären einen \"Bärendienst\" erwiesen. Zudem sind Stimmungsindikatoren und die \"contrarian\" Schlüsse, die man daraus zieht, nicht alles auf der Welt. Für Sie wohl schon, wie Sie kürzlich schrieben. Mit o.g. Ergebnis.

Ihre fundamentale Argumentation,

wir schlitterten in eine neue Rezession/Weltwirtschaftskrise, ist wohl richtig. Ob das Szenario heute schon Deflation heißt, oder ob das eher auf die Tagesordnung 2004 gehört, steht auf einem anderen Blatt. Wenn Sie den Goldpreis betrachten, scheint es so, dass er eine Bullenflagge ausbildet, was weitere Steigerungen verheißt. Aus dieser Ecke würde damit signalisiert, dass Deflation kein Thema ist. Auf der anderen Seite fühlen sich die Amis nach dem Irak-Krieg stark und laden ihre Krise auf andere Länder ab. Sie verfolgen ihren Weg des Anheizens des Konsumklimas und der Keynesianischen Fiskalpolitik unverdrossen weiter. Das wird der Weltwirtschaft kurzfristig positive Signale bringen und von den Märkten gerne aufgegriffen werden. Die Europäer hingegen machen das Gegenteil der USA. Stephen Roach weist zu Recht darauf hin, dass es umgekehrt sein müsste, damit möglichst reibungsfrei ein neues internationales Gleichgewicht entsteht.

Sehen Sie es doch einmal so.

Die Akteure an den Finanzmärkten fahren folgende Linie: \"Drei Jahre Baisse sind genug, in 2003 spielen wir konjunkturelle Bodenbildung, schlechte Zahlen zählen nur am Rande, erst in 2004 ziehen wir Bilanz.\" Das erklärt die gute Stimmung und die geringe Absicherung der Positionen, wie es VIX, VXN und DAX-Vola zeigen. Der kurze Verlauf des Irak-Krieg hat alle in ihrer \"Alles wird gut\"-Haltung bestärkt. Bestätigt wird das z.B. durch invertierte, mehrmonatige SKS-Formationen in DAX und DJIA und auch im SPX. Überall ist da jetzt ein Punkt erreicht, wo die rechte Schulter gebildet werden könnte. Die (potenziellen) Nackenlinien bei DAX und SPX sind ansteigend - ein durchaus bullisches Zeichen.

Sie werden die kleinen SKS einwenden,

die in den Indices auch erkennbar sind (im DAX bis Freitag zwei, jetzt noch eine). Und erklären damit, dass nun Wendepunkte anstehen. Wendepunkte ja! Nur: Wie weit geht die Wende? Gut denkbar aber, dass sie lediglich die Wende im Rahmen der Schulterbildung anzeigen. Wir werden vermutlich ab Montag (erst einmal) einige schwache Tage sehen. So nach dem Motto: In den vergangenen Tagen wurden die Bären vom Markt getäuscht, jetzt werden die Bullen getäuscht. Sie werden dann wohl argumentieren, dass sich nun die Monster-SKS im SPX bestätigt. Ob das stimmt, wird sich erst später zeigen. Genauso gut kann argumentiert werden, dass jetzt eben die rechten Schultern von invertierten SKS gebildet werden (s.o.). Genau deshalb dürften Bullen und Bären nun eine zeitlang an einem Strang stramm nach unten ziehen. Aber eine Bestätigung für ein stures Dauer-Bärentum wäre dann diese mögliche Abwärtsbewegung (noch) nicht.

Mein gegenwärtig bevorzugtes Szenario

...gerät dann ernsthaft in Gefahr (und ein Dauer-Bärentum gewinnt Oberwasser), wenn -sagen wir mal- 880 im SPX nachhaltig unterschritten würden (Höhe der aktuell möglich werdenden kleinen SKS heruntergeklappt). Damit das klar ist: Ich bin keineswegs ein Dauer-Bulle. Im Gegenteil, ich glaube, 2004 wird ein rabenschwarzes Jahr. Aber ich halte deutliche Kurssteigerungen in 2003 für das wahrscheinlichere Szenario gegenüber der Vorstellung, jetzt gleich radikal \"in die Kiste zu springen\". Mögliche Angriffspunkte für eine gegenwärtige Rallye (Zeitbereich Jahresende/Q1-2004) wäre die Baisselinie im DJIA . Sobald die erreicht ist, dürfte diese Rallye beendet sein (wann immer das ist): Aktuell 10.800 , Ende Q1/2004 ca. 10.500 Punkte. Das entspräche im SPX ungefähr 1.170 Punkten. Oder rund 4.000 bis 4.800 (?) im DAX.

Kurz zum SOX:

Dieses Barometer für die aktuelle Technologie des laufenden Kondratieff-Zyklus hatte spätestens Anfang Mai eine inv. SKS vollendet, die Kursgewinne bis rund 410 errechnen lässt. Der SOX hatte Mitte April die Baisselinie aus 2000 überwunden. Auch hier dürfte es allerdings kurzfristig erst einmal abwärts gehen (Trendkanal!).

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DIE STELLUNGNAHME Seite 2 von 2

Sehr geehrter Herr S.,

ich fand Ihr Feedback sehr gut, wenngleich es kritisch war, doch Ihre Kritik war konstruktiv und deshalb wertvoll!

Mit Ihrer Kritik an meiner Haltung haben...

...Sie einen Punkt gemacht. Ich war zu stur, da stimmt! Sie werden jedoch verstehen können, dass man sich ab einem gewissen Punkt nicht mehr drehen kann. Reine Erfahrung! Da ich zum größten Teil mittelfristig orientiert bin, dauert eine Fehlerphase bei mir leider länger als 5 Wochen. So ist das eben! Es war mein zweiter Fehler dieses Ausmaßes in den letzten 8 Jahren! Ich muss damit leben, denn niemand hat den Schlüssel zu diesem Markt tatsächlich in der Tasche und wir alle definieren uns nicht wirklich durch unsere Gewinne, sondern vielmehr durch die Art und Weise, wie wir mit unseren Verlustphasen fertig werden.

Was Ihr Szenario betrifft,

gehen ähnliche Gedanken in meinem Kopf um. Die Finanzindustrie liegt am Boden und eigentlich kann keiner Interesse an einem jetzigen Einbruch haben. Dass Regierungen und andere Interessengemeinschaften alles nur erdenkliche zu tun im Stande sind, um das Übelste abzuwenden, können wir am Beispiel Japan ablesen. Dass jedoch AUFGESCHOBEN nicht wirklich AUFGEHOBEN bedeutet, das beweist Japan im gleichen Maße. Ich denke einfach, dass die internationale Finanzindustrie und die führenden Köpfe in den Unternehmen weitestgehend über einen brillanten Verstand verfügen und was nach außen dargestellt wird, ist in vielen Fällen nicht deckungsgleich mit der Information, die im inneren Kern kursiert.

Was die Unternehmen betrifft,

können wir die den Ausblick an einem sehr verlässlichen Indikator ablesen. Sie wissen schon, es geht um die Insiderverkäufe. Im Monat Mai haben Insider Aktien im Wert von 5 Mrd. USD verkauft und Aktien im Wert von 289 Mio. USD gekauft. Im Vergleich dazu haben Insider im März Aktien in Höhe von 2,5 Mrd. verkauft und 577 Mio. USD für den Rückkauf von Aktien verwendet. Bei den Unternehmensinsidern ist von den CORPORATE INVESTORS die Rede und wenn sie sich im größeren Umfang von Aktien trennen, bedeutet es, dass der Corporate Investor BÄRISCH ist. Nun haben wir jedoch das Problem, dass gerade der CORPORATE INVESTOR extrem Bullisch ist, wenn wir uns im jungen Stadium eines Bullenmarktes bewegen.

Zu der Finanzindustrie ist nur zu sagen,

dass sich viele Häuser sehr stark an den Unternehmensinsidern orientieren. Schließlich sind sie es, die nur einen Blick in Ihre Auftragsbücher werfen müssen, oder mit Kunden sprechen brauchen, um ein Gefühl für den zukünftigen Geschäftsverlauf zu bekommen. Zu guter Letzt stecken wir in einer Situation, in der man eigentlich weiß, dass der Tanker auf ein Riff zusteuert. Die Frage ist nur, wann das SMART MONEY das Schiff verlassen wird. Nachdem in der Finanzindustrie viel aufeinander geachtet wird, was der andere macht, ergibt sich i.d.R. eine Eigendynamik, sobald die ersten über Board springen.

Was Ihr bullisches Szenario betrifft,

ist es im Sinne eines symmetrischen Denkansatzes sicherlich hilfreich. Wie Sie jedoch schon selber trefflich bemerkt haben, stehen wir an einer Schnittstelle, die Bullen wie Bären auf die kurze Seite treiben sollte. Ich schreibe seit einigen Tagen, dass der S&P500 in den Bereich von 912-920 zurückfallen wird und so komme ich auf das S-K-S Szenario im SPX. Bestätigt ist das Szenario natürlich erst, wenn wir auf 912-920, sprich an die potentielle Nackenlinie laufen, anschließend die rechte Schulter bilden, indem wieder bis 950 laufen, an dieser Stelle drehen und unter 912 fallen.

Was den zeitlichen Horizont betrifft,

bedeutet es, dass wir das TOPPING OUT erst Ende Juli derart abgeschlossen haben sollten, dass man einen neuen Downtrend erkennen kann. Ich möchte jedoch einräumen, dass dieses Szenario verworfen werden könnte, denn wenn man die REVERSED S-K-S ins Spiel bringt, hätte der SPX zumindest ein Kursziel von 1120 Punkten. Zum besseren Verständnis möchte ich darstellen, dass es sich bei der REVERSED S-K-S um den Zeitraum von Juli 2002 bis Mai 2003 handelt. Die linke Schulterspitze wurde im Juli 2002 gebildet, der Kopf im Oktober 2002 und die rechte Schulterspitze im März 2003. Der Vorwurf in Punkto Asymmetrie meiner Person ist insofern berechtigt, dass ich die REVERSED S-K-S kategorisch ausgeschlossen habe, wenngleich ich letztes Jahr noch ein Freund dieser Variante war.

Naja, wir sind eben nur Menschen...

...und alles andere wie perfekt. Nun stellt sich die Frage, wie die Sache zu spielen ist und aus heutiger Sicht gibt es in Wirklichkeit nur eine akzeptable Variante. Man MUSS LONG gehen, wenn der SPX auf das Level von 912-920 Punkte zurück fällt und der langen Seite eine Chance geben. Unser Vorteil ist, dass wir auch im Falle eines bärischen S-K-S Szenarios einen Move von 912/920 bis 945/950 bekommen sollten. Steigt man also bei 912/920 ein, kann man im Rahmen der Aufwärtsbewegung Einstandsstops setzen und hat somit die kurze Seite abgesichert.

Sollte sich meine Reversed S-K-S...

bestätigen, ist man voll auf der langen Seite vertreten und Ihre Variante einer INVERSED S-K-S käme ins Spiel. Sollte sich die kleinere, bärische S-K-S bestätigen, wird man im Bereich des Einstands (912-920 im SPX) ausgestoppt und gehört zumindest nicht zu den Schäfchen, die in einem solchen Fall kräftig unter das Messer geraten sollten. Eine galante Variante bestünde noch darin, dass man, falls der SPX auf 920 zurückfällt und anschließend auf 945/950 steigt, das Beta auf 0 senkt, indem man seine Aktien mit Puts absichert. Das hätte den Vorteil, dass man seine Gewinne sichert und den Nachteil, dass man, falls die Reise bis zum Kopf weiter gehen sollte, an diesem Move nichts verdient. Im Falle, dass sich dann neue Hochs bilden sollten, wäre ein Kursziel von 1122-1170 Punkte im SPX im Spiel und wir könnten eine Nackenlinie Ihre INV. S-K-S definieren.

Nun könnte das ganze S-K-S Gerede etwas verwirrend sein,

Sie sprechen bei der INVERSED S-K-S von einer Variante, die einbezieht, dass die und jetzt im SPX an die Nackenlinie bei 1170 bewegen werden, den Kopf ausbilden und anschließend in den bereich von 970 Punkten zurückfallen werden. Ich meine mit INVERSED S-K-S wiederum eine abgeschlossene S-K-S, die zwischen Juli 2002 und Mai 2003 gebildet worden ist. Bei der Monster S-K-S meinen wir beide den Zeitraum der letzten 6 Jahre und was die kleine S-K-S betrifft, rede ich vom Monat Mai und nach dieser Variante bilden wir gerade den Kopf aus.

Sie wissen wohl,

dass die Psychologie gänzlich gegen Ihr Szenario spricht und somit ist es für mich die unwahrscheinlichere Variante. Würde sie eintreten, hätte der SPX kurzfristig ein KGV von 40 und das ist auch nicht so wahrscheinlich, wenngleich man es nicht ausschliessen kann, denn es könnte eben zu einem späteren Zeitpunkt korrigiert werden. Lange bevor der Irakkrieg angefangen hat, hörte man eine Stimme aus Russland, die von einem bevorstehenden Angriff auf den Irak hinwies. Nun höre ich die erste Stimme aus Russland, die von einem bevorstehenden Angriff auf den Iran spricht. Sollte es zu diesem Krieg kommen, hätten wir sicherlich einen langen Vorlauf bevor es zur tatsächlichen Eskalation käme. Nun wissen wir wohl auch beide, wie sich der Markt tendenziell in dieser Vorlaufphase verhält.

Ich möchte Ihnen...

...noch die Ursache für meine Asymmetrie nennen, wenngleich es immer schwer ist, sich selber zu analysieren. Es ist nicht in Worte zu kleiden, ohne dass es sich überheblich anhört, doch ich habe mittelfristig eine sehr hohe Trefferquote und so vertrete ich oft radikale Meinungen. Dennoch erwischt es mich immer wieder Mal und das meist dann, wenn ich denke, dass ich keinen Fehler mehr machen kann, da ich den Markt ach so durchschaut habe.

Es ist so wie der älteste Golferwitz,

der recht kurz ist und lautet: ICH WEISS JETZT WIE ES GEHT! Meist verliert man sehr bald den Rhythmus, sobald einen die eigene Überheblichkeit derart übermannt. Dieser Fehler kostet auch an der Börse an Performance und man schafft sich praktisch nur ein hohes Handicap. Dass ich nun Mal wieder auf die Finger bekommen habe, erinnert mich daran, dass ich mich an das halten sollte, was ich selber predige. Auch hier ist es wie im Golfspiel. Ich kenne den perfekten Golfschwung in- und auswendig, doch leider liegt mein Handicap bei 15 und meisterhafte Runden spiele ich bestenfalls auf der X-BOX.

Insgesamt hat mich diese Erfahrung...

...gelehrt, dass man IMMER die galante Variante an der Börse spielen sollte, auch wenn man denkt, dass man jetzt weiß wie es geht und praktisch unschlagbar geworden ist. Ich möchte mich bei Ihnen für den Aufwand und die ehrlichen Worte bedanken und Ihnen verdeutlichen, dass Sie mir einen wichtigen Anstoß gegeben haben. Ich war in einer knallharten Psychofalle und wenn es so einfach wäre sich von Ihr zu lösen, dann gäbe es Sie wohl nicht. Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, wenn ich sage, dass ich uns nach wie vor in einem gigantischen Bärenmarkt sehe. Dennoch möchte ich betonen, dass ich in Zukunft die Tugend der Symmetrie wieder so leben werde, wie ich es selber predige.

Am kommenden Freitag fahre ich für eine Woche in den Urlaub...

...und in diesem Zusammenhang sollte ich den notwendigen Abstand gewinnen und mich anschließend mit frischem Geist und einem höheren Maß an Symmetrie ins Geschehen stürzen. Die Moral von der Geschichte ist nicht, dass ich in Zukunft keine klare Meinung mehr veröffentlichen werde. Ich finde klare Meinungen wichtig, da sie das einzige sind, woran man einen Analysten messen kann. Vielmehr werde ich in Zukunft mehr über die Kehrseite der Medaille sprechen und stets den galanten Weg aufzeigen!

Nochmals danke für Ihr erstklassiges Feedback!

Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende

trine
01.06.2003, 11:52
nasi - deiner winner-tour konnten wir alle "beiwohnen"

gähn - hat germanasti schwimmflügelchen mit - mach mior soprgen um das kind....

tach gemeinde

gruß trine . puh ist das warm

Kosto8
01.06.2003, 12:39
das unmögliche
unvorstellbare,unlogisch erscheinende

könnte aber wahr werden

noch kein ende der rallye

http://www.arcor.de/palb/alben/45/3220745/3239376564623631.png
http://www.arcor.de/palb/alben/45/3220745/6533383330363333.png
http://www.arcor.de/palb/alben/45/3220745/3730633664326635.jpg
http://www.arcor.de/palb/alben/45/3220745/6537333030646530.jpg

germanasti
01.06.2003, 12:41
Dieser Nabil ist immer noch der gleiche Schwätzer wie eh und je. :hihi :hihi :hihi


Letztes Jahr im Juli verkündete er die Mega-Rallye & wurde mit einem Long nach dem anderen ausgestoppt.
Mitte März nahm er sich dem Weltuntergang an & verkauft seither permanent seine Puts mit Gewinn, obwohl der Markt steigt.
Wer soll den Bub noch ernst nehmen? :zz

germanasti
01.06.2003, 12:44
Euro am Sonntag hat heute das Ende der Nasdaq-Baisse ausgerufen & aktien wie Yahoo zum Kauf empfohlen. Kommentare dazu erübrigen sich, oder?

Acampora bleibt unverändert Mega-Bulle, vor allem da das Verhältnis new highs/lows nun so sensationell weit oben ist. Das dies jedoch eine äusserst ungesunde Entwicklung ist, dass mag diese Pfeife nicht erkennen. :dumm

Es gibt keine Bären mehr - Tatsache!

germanasti
01.06.2003, 12:45
Trine:

http://www.phenylketonurie.de/bilder/mallorca-1.jpg

:kiss:

germanasti
01.06.2003, 12:52
http://www.manager-magazin.de/geld/artikel/0%2C2828%2C250892%2C00.html


Die Oberpfeife Thilenius mal wieder :kopf:

germanasti
01.06.2003, 12:53
Acampora-Kolumne: Ein solides Fundament
01.06.2003 11:38:00



Die Wall-Street-Kolumne von Ralph Acampora – Top-Analyst bei Prudential Sec.
Ein solides Fundament - Zum Schluss der Börsenwoche kamen noch zwei Zahlen, erfreuliche Zahlen nach einer ohnehin schon erfreulichen Woche. Zuerst die neueste Angabe zum Konsumentenvertrauen: Wie immer berechnet von der University of Michigan, lag sie für den Mai so hoch wie seit zwölf Monaten nicht mehr. Wirklich erfreulich. Und um noch eins draufzusetzen, der Einkaufsmanagerindex: Der signalisierte für den Mai Wachstum – statt Rezession wie noch im April. Wenn das nicht auch erfreulich ist.

Die Börse kommentiert die guten volkswirtschaftlichen Zahlen mit einer nun schon seit März anhaltenden Kursrally, die beispielsweise den S&P 500 bereits um 19 Prozent angeschoben hat. Und wenn es auch hie und da Tage gibt, an denen Kurskorrekturen zu verkraften sind – die Richtung stimmt. Es geht nach oben. Das zeigt auch ein Blick hinter die Kulissen, sprich auf die Kurslisten. Beispiel: In den vergangenen zehn Handelstagen lag das Verhältnis von Aktien, die ein neues Jahreshoch markierten, zu den Werten, die ein neues Tief erreichten, bei sensationellen 31:1. Da gibt es nichts zu rütteln – der Kursaufschwung steht auf einem soliden Fundament.

Am weitesten mit dem Kursaufschwung sind die Nebenwerte. Interessanterweise. Denn sie kamen als letzte in den Abwärtsstrudel, der im März 2000 bei den Tech-Aktien seinen Anfang nahm. Jetzt hat der S&P-600-Small-Cap-Index seine Bodenbildung beendet. Der Mid-Cap-Index wird bald folgen. Und dann die Blue Chips. Ganz erfreulich, die Lage der Börse – oder?

http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=118439

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Dream on dreamer... :zz

germanasti
01.06.2003, 12:56
Essanelle: Turnaround möglich (EurAmS)
01.06.2003 11:30:00



Essanelle leidet unter der Geiz-Welle. Zwar sparen die Kunden beim Friseur nicht in dem Maße wie beim Kauf von Computern und anderen Elektronik-Artikeln, doch schieben sie Termine länger hinaus als früher. Das bescherte Deutschlands größter Friseurkette im ersten Quartal einen Umsatzrückgang um vier Prozent auf 27,6 Millionen Euro. Da sich das Management auf die Marktbedingungen eingestellt und Personal abgebaut hat, erwirtschaftete der Filialist vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen einen kleinen Gewinn von 300000 Euro. Nach Abzug aller Belastungsposten kamen indes 600000 Euro Verlust heraus, was aber nicht einmal die Hälfte des Vorjahresdefizits ausmacht. Der Turnaround ist durchaus möglich, der Einstieg – vor allem wegen geringer Börsenumsätze – allerdings nur sehr spekulativen Anlegern zu empfehlen.
Der Börsenwert von 6,5 Millionen Euro ist ein Witz – und birgt Risiken.

ISIN DE0006610314

Akt. Kurs 1,44 Euro

Hoch/Tief 3,80 Euro / 1,10 Euro

Stopp 1,09 Euro

Quelle: Euro am Sonntag 22/03


http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=118436

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5 Mio. Börsenbewertung, bei über 100 Mio. Jahresumsatz. :rolleyes:

paule2
01.06.2003, 12:56
@kosto8,

der amerikanische Markt steigt nur so lange, wie die ausländischen Investoren an ein come-back des Dollars glauben.

Möglicherweise wird die EZB-Entscheidung am Donnerstag die Entscheidung bringen.

Amerika für Europäer

http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=.DJI&Rc2=.DJI.calc&Titel=DJ+INDU+AVERAGE+&Titel2=DJ+INDU+AVERAGE+in+Euro+gerechnet&Src=reu&Src2=reu&Za=w&Ct=l&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&Ad=&St=&Et=&Zs=1825&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=l&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=292906

http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=.IXIC&Rc2=.IXIC.calc&Titel=NAS%2FNMS+COMPSITE&Titel2=NASDAQ+NMS+COMPOSITE+INDEX+in+Euro+g&Src=reu&Src2=reu&Za=w&Ct=l&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&Ad=&St=&Et=&Zs=1825&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=l&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=292906

germanasti
01.06.2003, 12:57
WOCHENAUSBLICK: DAX wird wohl die 3.000er-Marke überspringen - EZB-Entscheid

In der kommenden Woche wird der deutsche Leitindex DAX nach Einschätzung von Experten wohl erneut die Marke von 3.000 Punkten überspringen. Die Chancen dafür stehen gut, da das Börsenbarometer am Freitag mit 2.982,68 Zählern ins Wochenende gegangen war - ein Plus von 2,61 Prozent. Neben Unternehmensdaten blicken Anleger auch die Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB). Am Markt gilt es als ausgemachte Sache, dass die Notenbank an diesem Donnerstag die Zinsen senken wird.

Zur DAX-Entwicklung schrieben die Experten von Cognitrend, dass es Luft nach oben gebe, wenn erst einmal die 2.950 Zähler überwunden seien. "Die entscheidende Marke für weitere Kurssteigerungen auf 3.350 Punkten belassen wir bei 2.950 Punkten."

Nach Einschätzung der DZ-Bank haben sich die Chancen auf eine verhaltene Konjunkturerholung im zweiten Halbjahr nach den jüngsten ifo-Zahlen wieder verbessert. "Damit dürfte das Fundament für eine weitere Erholung der Aktienkurse verstärkt werden." Der DAX hatte zuletzt am 16. Mai zeitweise die 3.000 Punkte hinter sich gelassen. Am 7. Mai hatte der Index das bisher letzte Mal über dieser Marke geschlossen.

BESSERE STIMMUNG

In der vergangenen Woche hatten weder der Höhenrausch des Euro noch Sorgen um eine Deflation Anleger vom Aktienkauf abgehalten. Händler und Analysten bescheinigten Marktteilnehmern eine deutlich verbesserte Stimmung. Dazu habe nicht zuletzt die anstehende Entscheidung der Europäische Zentralbank (EZB) und die damit verbundenen Erwartungen einer Zinssenkung beigetragen.

Neben dem Zinsentscheid werden einige Unternehmen über die Stimmung an der Börse mitentscheiden. Am Montag berichtet der weltgrößte Rückversicherer Münchener Rück , wie das erste Quartal gelaufen ist. Dem schwachen Dollar und hohen Abschreibungen auf Beteiligungen stehen aus Sicht von Analysten operative Verbesserungen gegenüber. Das Plus der Bruttobeiträge dürfte durch die schwache US-Währung geschmälert sein.

Am Mittwoch will sich die Beteiligungsgesellschaft WCM zur Hauptversammlung einen Vorratsbeschluss genehmigen lassen, um das Kapital um satte 50 Prozent erhöhen zu können. Viele Aktionäre stehen dem Unterfangen kritisch gegenüber. Sie befürchten eine Verwässerung ihres Anteils. Auch die Post hält ihre Hauptversammlung. Am Donnerstag ist aus Sicht von Analysten aber nicht mit großen Überraschungen zu rechnen.

INTEL MIT QUARTALS-ZWISCHENBERICHT

Am Donnerstag präsentiert der weltgrößte Mikroprozessoren-Hersteller Intel einen Zwischenbericht zum laufenden Quartal. In Frankreich legt der französische Versorger Suez die Ergebnisse der ersten drei Monate vor.

Auf dem internationalen Parkett legt der britische Flughafenbetreibern BAA am Dienstag Jahreszahlen vor. Die niederländische Fluggesellschaft KLM berichtet am Mittwoch über die Verkehrszahlen im Mai, Air France folgt dann am Donnerstag. Zum Wochenende meldet der Billigflieger easyJet ebenfalls Verkehrsdaten für den gerade abgelaufenen Monat.

KONJUNKTUR-INDIKATOREN

Bei den US-Konjunkturdaten werden Anleger vor allem auf den voraussichtlich gestiegenen Einkaufsmanager-Index des verarbeitenden Gewerbes für den Monat Mai achten. Dieser ISM-Index wird am Montag veröffentlicht. Am Mittwoch steht der ISM-Service-Index für Mai an. Experten erwarten hier einen Anstieg. Mit einem Rückgang rechnen sie dagegen bei den US-Auftragseingängen im Monat April. Hier werden die Daten am Donnerstag bekannt gegeben.

Für Deutschland stehen unter anderem der Einkaufsmanagerindex für das Verarbeitende Gewerbe im Mai (Montag) sowie der Einkaufsmanagerindex im Bereich Dienste (Mittwoch) an. Am Donnerstag wird neben dem Arbeitslosenbericht für den Monat Mai auch der Auftragseingang für den Monat April veröffentlicht./ak/ep/sbi

--- Von Antje Kasper, dpa-AFX ---





01.06.2003 - 09:05
Quelle: dpa-AFX

---------

Donnerstag kommt wohl ein heftiges Intel-Pushing.
Sell on good news?

germanasti
01.06.2003, 12:59
Paule:

Der amerikanische Markt steigt schon seit zwei Monaten, obwohl der Dollar immer weiter fällt. :rolleyes:

Diese Schere hat vorübergehend keine Leitfunktion mehr.

germanasti
01.06.2003, 13:02
& aus welchem Grund sollen die Investoren nun so heftig abverkaufen, dass die Börsen kollabieren?
Guck Dir die Verkaufsumsätze der letzten Woche an. Greenspan war stärker! Er tut eben genau das, was er im November, Februar & vorletzte Woche angekündigt hat, nämlich keinen Crash mehr zulassen.

Ich bleibe bei meinem Dollar-Crash- & daraus folgend Hyperinflationsszenario.
Bis zu anderen Signalen sind die Börsen uninteressant, was sich aber overnight ändern kann. Ein Tag mit heavy Volumen und blutroter Kerze & der psychologische Dreh ist da.

trine
01.06.2003, 13:02
wenn ihr - ja ich sage ihr - keine neuen autos kauft (und bezahlt), häuser baut (und bezahlt) - gehzts den bach runter - pasta

trine
01.06.2003, 13:04
der kauft doch keine deutschen akazien - oder - laß greenspan anh amiakatien ersticken - mia toch eganque:p

trine
01.06.2003, 13:05
die spd macht einen auf liberale für arme - schröder er(armi) barm dich

paule2
01.06.2003, 13:06
5 Mio. Börsenbewertung, bei über 100 Mio. Jahresumsatz.

Stell dir das mal bei Highblech-Schrotties vor.

:hihi

paule2
01.06.2003, 13:09
Paule:

Der amerikanische Markt steigt schon seit zwei Monaten, obwohl der Dollar immer weiter fällt.

Diese Schere hat vorübergehend keine Leitfunktion mehr.



Das werden wir sehen!

die spd macht einen auf liberale für arme - schröder er(armi) barm dich


Was wird siegen?

Ein Herz für Arme

oder

Ein Herz für Armani!

:hihi

germanasti
01.06.2003, 13:09
Noch was für Paule:

Guck Dir die Analystenerwartungen für 2004 an. Urplötzlich rangieren DOW & S&P auf einem KGV von nur noch 18-20, obwohl 30% Kursanstieg. Da sind klammheimlich die Gewinnprognosen nach oben gesetzt worden.
Nun warteste noch auf den kleinen Zwischenaufschwung, der wohl unweigerlich kommen wird & die analysten-Deppen trompeten ins Unterbewertet-Horn, wenn dann nämlich die Erwartungen nochmals nach oben geändert werden.
Amerika will eben beschissen werden. :o

Das ändert aber trotzdem nichts an der Tatsache, dass momentan absolut kein Geld mehr für Aktieninvestments zur Verfügung steht. Alles Allan!
Ob sich das mit dem Rentencrash bei Hyperinflationsbeginn ändert? Time will tell.

germanasti
01.06.2003, 13:10
Original geschrieben von trine
wenn ihr - ja ich sage ihr - keine neuen autos kauft (und bezahlt), häuser baut (und bezahlt) - gehzts den bach runter - pasta

:rolleyes:

trine
01.06.2003, 13:11
gibt es inzwischen vielleicht durftarmoen für spargel ? beim kochen haben sie es seit jahren rausgezüchtet - spargel bald geruchs- und geschmacklos?

germanasti
01.06.2003, 13:11
Lufthansa will ihren Aufsichtsräten deutlich mehr Geld geben

Die Deutsche Lufthansa AG will ihren 20 Aufsichtsräten deutlich mehr Geld geben. Das Unternehmen bestätigte am Samstag einen Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel", demzufolge die Bezüge der Mitglieder um bis zu 166 Prozent steigen sollen. Das Unternehmen plant außerdem den personellen Umbau des Kontrollgremiums, an dessen Spitze der bisherige Vorstandsvorsitzende Jürgen Weber treten soll.

Der Hauptversammlung am 18. Juni in Köln hat der Vorstand vorgeschlagen, die Grundbezüge der Aufsichtsratsmitglieder auf 20.000 Euro zu verdoppeln. Außerdem sollen die an die Dividende gekoppelten variablen Vergütungen steigen. Nach den Berechnungen des "Spiegel" käme der neue Aufsichtsratsvorsitzende bei der geplanten Dividende von 0,60 Euro pro Aktie auf eine Gesamtvergütung von 165.000 Euro statt 62.000 Euro nach dem bisherigen Modell. Ein einfaches Aufsichtsratsmitglied bekäme 55.000 statt 31.000 Euro sowie erhöhte Sitzungsgelder.

WIDERSTAND UNTER AKTIONÄREN

Gegen die Erhöhung regt sich Widerstand unter den Aktionären. Es liegt ein Antrag zur Hauptversammlung vor, der die Senkung der Bezüge verlangt. Der Antrag der Verwaltung könne nur als Versuch der hemmungslosen Ausplünderung des Betriebsvermögens betrachtet werden, schreibt der Antragsteller.

Das Unternehmen verteidigte hingegen seine Planungen. Auch nach den Erhöhungen werde die Lufthansa mit ihren Aufsichtsratsbezügen am Ende der DAX-Unternehmen liegen, sagte Sprecherin Karin Weber. Zudem würden die Erhöhungen erst im Jahr 2004 wirksam, in dem mit neuem Wachstum gerechnet werde. Die Entscheidung liege allein bei der Hauptversammlung.

Für die zehn von den Aktionären zu bestimmenden Aufsichtsräte hat der Vorstand namhafte Manager der deutschen Wirtschaft vorgeschlagen. Auf der Liste finden sich Josef Ackermann (Deutsche Bank) , Gerhard Cromme (ThyssenKrupp) , Michael Diekmann (Allianz) , Ulrich Hartmann (E.ON) , Klaus G. Schlede (Ex-Lufthansa), Werner Schmidt (Bayerische Landesbank), Jürgen Weber (Lufthansa), Hans-Dietrich Winkhaus (Henkel) und Klaus Zumwinkel (Deutsche Post AG). Mit einer Sonderregelung soll auch der FDP-Ehrenvorsitzende Otto Graf Lambsdorff wieder in das Gremium kommen. Die Regel, dass Aufsichtsräte nicht über 70 Jahre alt sein dürfen, soll künftig nur noch grundsätzlich gelten./ce/DP/as/mur






01.06.2003 - 12:35
Quelle: dpa-AFX

:ne

paule2
01.06.2003, 13:12
Guck Dir die Analystenerwartungen für 2004 an.

Was willste denn damit?

Wer schlau werden will, der liest Jim Knopf und Sams!

:hihi

trine
01.06.2003, 13:13
kicher sams - du hast kinder

paule2
01.06.2003, 13:16
kicher sams - du hast kinder

Logo!

Und wenn Sprößling sein Sparbuch an der Börse vezocken will, ( z.B. unter Russel10.000 ) dann gibts was hinter die Ohren!

:hihi :hihi :hihi

germanasti
01.06.2003, 13:18
Ich wäre dafür, dass die Kinder von Paule ein Wochenende bei Nasdaq10.000 vebrringen.
Dann werden sie mit der modernen Welt vertraut. :sss

trine
01.06.2003, 13:23
mach so weiter --------------- und ich kaufe infineon - der mitleidseffekt

cloneshare
01.06.2003, 13:48
Guten Morgen all :)


so F1 jetzt - das Rennen ist echt spannend

MACCONRAD
01.06.2003, 14:53
mahlzeit..bin ich vielleicht bärisch für die KW 23 :D


jeder tick nach oben wird von mir geshortet bis der arzt kommt :D

das wird der daxverlauf am montag sein :)

http://www.warrant-letter.de/wam/assets/images/parkett.jpg

ironfist
01.06.2003, 14:57
hallo ,

weiss einer, ob man den russischen rtx als aktie kaufen kann? oder nur als fond möglich?

MACCONRAD
01.06.2003, 15:27
Original geschrieben von ironfist
hallo ,

weiss einer, ob man den russischen rtx als aktie kaufen kann? oder nur als fond möglich?

666556 GOLDMAN SACHS CALL RTX 1000 .005 30.04.04
666450 GOLDMAN SACHS CALL RTX 600 .005 30.04.04
666481 GOLDMAN SACHS CALL RTX 800 .005 30.04.04
666552 GOLDMAN SACHS PUT RTX 400 .005 30.04.04
661848 GOLDMAN SACHS PUT RTX 600 .004 20.06.03
666554 GOLDMAN SACHS PUT RTX 600 .005 30.04.04
296801 HEBELPRODUKT LONG AUF RTX
296408 HEBELPRODUKT LONG AUF RTX
267984 INDEX ZERTIFIKAT AUF RTX
774900 INDEX ZERTIFIKAT AUF RTX
939166 RTX TELECOM AS DK 5 NAVNE-AKTIER

paule2
01.06.2003, 15:27
Ich wäre dafür, dass die Kinder von Paule ein Wochenende bei Nasdaq10.000 vebrringen.

Meine Kleine ist 8, benutzt seit 4 Jahren in Maßen den PC und surft hin und wieder im Internet wg. Online-Spielen.

Solange sie den Highblech-Käse nicht als Religions-Ersatz ansieht, ist noch alles in Ordnung.

Warum also meine Kleine für ein Wochenende zu unserem verzogenen Junior schicken? Mehr als die große Lust zum Sparbuchverzocken kommt da nicht raus!

Da kommt die Kleine zurück und sagt:

Papa, ich will Trader werden!

:hihi :hihi :hihi

ironfist
01.06.2003, 15:32
Original geschrieben von MACCONRAD
666556 GOLDMAN SACHS CALL RTX 1000 .005 30.04.04
666450 GOLDMAN SACHS CALL RTX 600 .005 30.04.04
666481 GOLDMAN SACHS CALL RTX 800 .005 30.04.04
666552 GOLDMAN SACHS PUT RTX 400 .005 30.04.04
661848 GOLDMAN SACHS PUT RTX 600 .004 20.06.03
666554 GOLDMAN SACHS PUT RTX 600 .005 30.04.04
296801 HEBELPRODUKT LONG AUF RTX
296408 HEBELPRODUKT LONG AUF RTX
267984 INDEX ZERTIFIKAT AUF RTX
774900 INDEX ZERTIFIKAT AUF RTX
939166 RTX TELECOM AS DK 5 NAVNE-AKTIER


danke mac

Ibykus
01.06.2003, 15:52
"Aktenzeichen 11.9. ungelöst"

Wichtiger Hinweis zu dem Film:

Freitag, 20.06.03, 23:00 bis 23:45 Uhr, WDR Fernsehen


Das Buch zum Film voller Sprengstoff

Zu dem obengenannten Dokumentarfilm der beiden Münchner Dokumentaristen Willy Brunner und Gerhard Wisnewski über die offenen Fragen des 11.
September 2001 erscheint Anfang Juli das Buch "Operation 9/11. Angriff auf den Globus" von Gerhard Wisnewski (Knaur Taschenbuchverlag, ISBN:
3-426-77671-5, ca. 320 Seiten + Abbildungen, € 12,90). Das Buch

* präsentiert eine umfassende kriminalistische und politische Aufarbeitung der Attentate vom 11. September 2001 und * untersucht alle wichtigen offenen
Fragen zu den Anschlägen.


Dabei werden zahllose Ungereimtheiten aufgedeckt, die massive Zweifel an der offiziellen Version der Ereignisse vom 11. September begründen. Plötzlich
erscheint eine Reihe von Fragen plausibel:

* Könnte es sein, dass das World Trade Center nicht durch Flugzeuge, sondern durch Sprengstoff zum Einsturz gebracht wurde?* Könnte es sein, dass
sowohl in Pennsylvania als auch im Pentagon keine Verkehrsflugzeuge abstürzten?* Könnte es sich bei den Maschinen, die in das World Trade Center
einschlugen, um Doubles der entführten Airliner gehandelt haben?

Der Politologe und Wissenschaftsautor Gerhard Wisnewski machte sich zuletzt einen Namen durch sein Buch "Das RAF-Phantom" (Knaur
Taschenbuchverlag). Der darauf basierende Pro 7-Thriller "Das Phantom" gewann im Jahr 2000 den Grimme Preis und den 3sat-Zuschauerpreis.

Weitere Informationen sowie die Coverabbildung des aktuellen Buchs "Operation 9/11. Angriff auf den Globus" finden Sie unter www.operation911.de.

trine
01.06.2003, 16:33
die armen menschen, die für teures geld in den süden statt nach mäc pommes in die ferien gefahren sind......

MillenniumBroker
01.06.2003, 16:41
Original geschrieben von Ibykus
"Aktenzeichen 11.9. ungelöst"

Wichtiger Hinweis zu dem Film:

Freitag, 20.06.03, 23:00 bis 23:45 Uhr, WDR Fernsehen


Das Buch zum Film voller Sprengstoff

...


Weitere Informationen sowie die Coverabbildung des aktuellen Buchs "Operation 9/11. Angriff auf den Globus" finden Sie unter www.operation911.de.


Schade nur, daß jetzt schon ziemlich viel Gras drüber gewachsen ist...wen kümmrts heute noch, wers wirklich war ?

Für mich war das jedenfalls ein "warmer Abriß" der beiden Twin Towers.... eine beispiellose Inszenierung....

Trotzdem:

Der Film ist sicherlich interessant !

germanasti
01.06.2003, 16:58
01/06/2003 15:26
VW-Chef Pischetsrieder - Auto-Konjunkturbelebung bleibt aus~

Frankfurt, 01. Jun (Reuters) - Der
Volkswagen [VOW.GER] -Konzern verspürt nach den Worten von
Firmenchef Bernd Pischetsrieder derzeit noch keine
konjunkturelle Belebung der Autonachfrage.
"Westeuropa und der deutsche Markt bewegen sich auf dem
schlechten Niveau des Vorjahres und des ersten Quartals 2003",
sagte Pischetsrieder in einem am Sonntag vorab veröffentlichten
Interview mit dem Nachrichtenmagazin "Focus". "2003 wird für den
VW-Konzern beim Ertrag schlechter als das vergangene Jahr. Das
erste Quartal ist zwar nicht repräsentativ für das Gesamtjahr.
Es sind aber nach wie vor eine massive Kaufzurückhaltung, eine
hohe Sparrate und ein sehr hohes Durchschnittsalter der Autos zu
beobachten," sagte der Konzernchef. Hinzu kämen Einbußen aus der
Euro-Aufwertung, gegen die er "kurzfristig gar nichts"
unternehmen könne.
Mit weiteren Kostensenkungen will der VW-Konzern auf die
anhaltend flaue Automobil-Nachfrage auf wichtigen Märkten
reagieren. "Alles muss auf den Prüfstand", betonte er. Ein
wichtiges Feld sei der Vertrieb. Hier müssten die Kosten
deutlich runter.
Eine weitere Kürzung von Investitionen schloss
Pischetsrieder aus. "Wir haben vor der Dollar-Baisse
entschieden, die Mittel für Investitionen um zehn Prozent zu
kürzen. Dabei bleibt es."
Eher skeptisch äußerte sich der VW-Chef zum Erfolg der
Luxuslimousine Phaeton: "Große Stückzahlen bringt in diesem
Segment der Achtzylinder, den wir ab Sommer anbieten." Außerdem
sei der Wagen noch nicht in den USA auf dem Markt. "Ziel ist,
2004 rund 20.000 Autos zu verkaufen. Wenn sich allerdings der
Markt für große Limousinen weiterhin so negativ entwickelt,
schaffen wir das nicht."
Die Absicht von EU-Kommissar Frits Bolkestein, das VW-Gesetz
mit der Stimmrechtsbegrenzung für einzelne Aktionäre zu kippen,
kritisierte Pischetsrieder. "Herr Bolkestein erweckt den
Eindruck, es gäbe weltweit einen einheitlichen Kapitalmarkt. Er
ignoriert Regelungen, - wie die Übernahmegesetze von
Pennsylvania und Indiana - die Übernahmen und Fusionen
vereiteln. Oder die Mehrfachstimmrechte der Familie Ford. Herr
Bolkestein sollte sich in Washington bemühen, das zu ändern.
Danach diskutiere ich mit ihm gern wieder über das VW-Gesetz".
Das VW-Gesetz beschränkt die Stimmrechte der Aktionäre auf 20
Prozent.
Europas größter Automobilkonzern hatte im ersten Quartal
wegen hoher Aufwendungen für seine Modelloffensive und negativen
Wechselkurseffekten durch den Euro-Anstieg einen stärkeren
Gewinneinbruch verzeichnet als erwartet. Der Vorsteuergewinn
verringerte sich bei leicht rückläufigem Umsatz um fast 67
Prozent auf 331 Millionen Euro. Noch stärker, nämlich um fast 68
Prozent, sank der Reingewinn auf 202 Millionen Euro. Von Reuters
befragte Analysten hatten einen Rückgang des
Vorsteuerergebnisses um über 50 Prozent auf 464 Millionen Euro
erwartet. Der Konzernumsatz nahm gleichzeitig um 2,7 Prozent auf
20,698 Milliarden Euro ab. Als Ursache für den Einbruch nannte
VW Kosten von 300 Millionen Euro für die über 20 in diesem Jahr
geplanten Modellanläufe sowie negative Wechselkurseffekte, die
mit 400 Millionen Euro zu Buche geschlagen hätten.
mit


;)

syracus
01.06.2003, 17:00
Abend, kurz da:)....

2003.05.31/16:33

Central Bank decides to keep part of Russia's gold and hard currency reserves in euros
Russia's Central Bank has decided to keep part of Russia's gold and hard currency reserves in euros. This was announced by Russian President Vladimir at a press conference after the Russia-EU summit.

In Putin's words, at the time when he became Russia's president 3 years ago, the gold and hard currency reserves stood at 11 billion dollars. "Now they amount to over 61 billion," Putin added, noting that these reserves were constantly growing.

The European Union is a major trade and economic partner of Russia, Putin pointed out. "As the EU expands, in case we overcome difficulties in economic interaction, our trade turnover will be growing," he stressed.

According to the president, this will certainly lead to an expansion of the euro area in Russia-Europe relations.

"This is an inevitable result of our interaction's expansion," the Russian head of state believes.

Answering journalists' question about which currency, the dollar or the euro, he preferred himself, Vladimir Putin said with a smile: "The rouble."

http://newsfromrussia.com/main/2003/05/31/47705_.html

syr :rolleyes:

germanasti
01.06.2003, 17:01
DEBATTE

Warum Europa Bush widerstehen muss

Mit einem flammenden Aufruf mahnt der amerikanische Philosoph Richard Rorty die Europäer, gegenüber der Bush-Regierung standhaft zu bleiben. Amerikas Anspruch auf weltweite Vorherrschaft sei ein schrecklicher Fehler. Wenn Europa jetzt nicht zusammenhalte, werde es nie wieder eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung der Welt spielen.


München - "Washington wird alle Kräfte aufbieten, um die EU-Mitglieder zu entzweien", schreibt der amerikanische Philosoph Richard Rorty in einem Aufruf, den die Süddeutsche Zeitung in ihrer heutigen Ausgabe veröffentlicht: "Denn das letzte, was Washington will, ist ein Europa, dessen Einigkeit und Selbstsicherheit es befähigt, die amerikanische Hegemonie in Frage zu stellen." Deshalb müssten sich die Staaten des alten Europas zusammentun, um in einer gemeinsamen Anstrengung eine neue kosmopolitische Ordnung auf der Basis des Völkerrechts voranzutreiben.
Rortys Aufruf ist teil einer spektakulären Gemeinschafts-Aktion, mit der führende Intellektuelle eine Debatte zur Zukunft Europas in Gang bringen wollen. Am heutigen Samstag veröffentlichen sie in großen Tageszeitungen Europas, darunter die "Franfurter Allgemeine Zeitung", die "Neue Zürcher Zeitung" und "das französische Blatt "Libération", Beiträge, mit der sie die Suche nach einer neuen Vision für Europa anfeuern wollen.

Mit flammenden Worten mahnt Rorty die Europäer, standhaft zu bleiben. Für die Kriegsgegner in Amerika wäre es eine Tragödie, wenn sich die europäischen Staatsmänner erneut der US-Administration fügen würden. Dann sei das nächste Abenteuer der Bush-Regierung bereits Gewissheit.

Schon erkennt der US-Wissenschaftler Anhaltspunkte für eine gefährliche Schwächung: "Beängstigender noch als der schikanöse Ton, den Präsident Bushs Berater anschlagen, ist allerdings die Tatsache, dass die europäischen Regierungschefs und Außenminister in ihre schlechten, alten Gewohnheiten zurückfallen. Sie wetteifern miteinander um die Gunst Washingtons." So werde es der Bush-Regierung leicht fallen, die europäischen Staaten dahin zu bringen, "wie Schulkinder um das Wohlwollen des Lehrers zu wetteifern".

Um Amerika und des Weltfriedens willen brauche es dagegen ein starkes Europa. "Wenn aber die Bürger und die Regierungen Europas jetzt nicht die Stunde nutzen", ruft Rorty die Politiker an, "wenn sie sich nicht konsequent gegen den amerikanischen Unilateralismus wenden, dann wird wohl Europa nie wieder eine entscheidende Rolle bei der künftigen Gestaltung der Welt spielen."

Die Bush-Regierung habe eine dauerhafte "Pax Americana" im Sinn, die auf US-Hegemonie angelegt ist. Der Krieg gegen den Terrorismus diene als Vorwand für alles, was die US-Regierung anstellen wolle: Das Beharren auf dauerhafter militärischer Vorherrschaft. Das allerdings werde zwangsläufig, wenn China und andere Nationen erstarken, zu einem neuen Kalten Krieg, zu einer neuen globalen Konfrontation führen.

Die Alternative dazu müsse von der Europäischen Union kommen: "Wenn die Projekte einer neuen internationalen Ordnung, Ergebnis einer Übereinkunft der Regierungen Kerneuropas, irgendeinen Nutzen haben sollen, dann werden sie von jenem Idealismus geprägt sein müssen, den aufrecht zu erhalten Amerika offenbar unfähig geworden ist", schreibt Rorty: "Die EU wird der Welt eine Vision der Zukunft aufzeigen müssen, auf die Washington mit verächtlichem Spott reagieren wird. Sie wird Vorschläge unterbreiten müssen zur Umarbeitung der UN-Charta und zur Führungsrolle der UN in einem weltweiten Atomabrüstungs- Programm. Sie wird Träume träumen müssen, die Realpolitikern absurd vorkommen."

Während Amerikas Politik ein Desaster allenfalls hinauszögern kann, könnten die Europäer nichts weniger, als eine neue Weltordnung schaffen und damit "die Welt retten."


http://www.spiegel.de/politik/debatte/0,1518,251089,00.html

-------------


Exakt so schaut es aus!

germanasti
01.06.2003, 17:02
SYR:

Wird nicht weltweit alles Gold in Dollar abgerechnet?

germanasti
01.06.2003, 17:03
14:27 Uhr
USA suchen bei G-8-Gipfel Unterstützung gegen Iran

Evian (dpa) - Die USA suchen beim G-8-Gipfel Unterstützung für ihre harte Linie gegen Iran. So bekräftigte vor Beginn des Treffens im französischen Evian US-Sicherheitsberaterin Condoleezza Rice die Vorwürfe, Iran unterstütze den Terrorismus und entwickle Atomwaffen. Die Verbreitung von Massenvernichtungswaffen ist Thema beim Treffen der Staats- und Regierungschefs der sieben führenden Industrieländer und Russlands. US-Präsident George Bush, der schon in Evian eintraf, nannte einen Militäreinsatz der USA gegen Iran reine Spekulation.

----------

Er nannte den kommenden Krieg nur eine Spekulation & kein Dementi. Ergo wird er auch kommen!

Ibykus
01.06.2003, 17:43
ups, die neue Forenstruktur ist gelandet. Nur Pech, dass ich eben im Ex-Europa-Forum einen Beitrag einstellen wollte - puff und wech. :gomad

niemandweiss
01.06.2003, 18:04
Goldrausch geht in nächste Runde
Viele Strategen sagen den Rohstoffmärkten einen Boom voraus. Gold ist nur eine von vielen attraktiven Möglichkeiten, daran teilzuhaben
von Ralf Andreß

Der Goldpreis hat seine Kurskorrektur nach dem Abschluss des Irak-Krieges beendet und nimmt nun wieder Kurs auf die alten Höchststände. "Die Entwicklung straft all jene Lügen, die Gold lediglich als Gradmesser der geopolitischen Turbulenzen gesehen haben", sagt Stefan Schilbe, Chef-Ökonom bei HSBC Trinkaus & Burkhardt. Tatsächlich gebe es aber eine ganze Reihe fundamentaler Argumente, die für eine nachhaltige Renaissance des Edelmetalls sprächen. "Das niedrige Zinsniveau senkt die Opportunitätskosten für die Gold-Haltung, da der Verzicht auf Zinserträge leichter fällt. Außerdem verlieren die Goldförderer den Anreiz, die künftige Produktion auf Termin zu verkaufen, was die ohnehin günstige Nachfrage-Situation weiter verbessert", so der Anlagestratege. Bereits heute übertreffe der Bedarf die Förderung um 900 bis 1200 Tonnen pro Jahr.


Noch gravierender sind nach Einschätzung von Schilbe aber die jüngsten Äußerungen führender US-Notenbanker, die offenbar erwägen, die Notenpresse anzuwerfen, um die brachliegende Investitionstätigkeit anzufachen. "Es gibt Überlegungen, die Renditen amerikanischer Staatsanleihen künstlich niedrig zu halten, indem sie bei einem bestimmten Kursniveau mit neu gedruckten Scheinen zurückgekauft werden", sagt Schilbe. Eine mögliche Folge wäre ein anhaltender Preisdruck auf die US-Währung, der die stark auf Dollar ausgerichteten Notenbanken in Asien zu einer Neuausrichtung ihrer Währungsreserven veranlassen könnte. Dabei könnte auch Gold stärkeres Gewicht bekommen.


So weit, so gut. Doch der Dollar-Verfall macht gerade europäischen Goldsuchern stark zu schaffen. Denn bei der Umrechnung des in US-Dollar ermittelten Preises der Feinunze wird der Anstieg des Edelmetalls durch die Aufwertung des Euro beinahe vollständig aufgezehrt. "Die Gewinne, die der Anleger im Gold gemacht hat, hat er zu 80 Prozent bei der Währung verloren", stellt Christoph Eibl, Edelmetallhändler bei der Baden-Württembergischen Bank, fest.


Einige Banken, wie ABN Amro und HSBC Trinkaus, haben auf das Dilemma reagiert und bieten mittlerweile währungsbesicherte Gold-Zertifikate an, bei denen quasi so getan wird, als ob die Notierung der Feinunze nicht in Dollar, sondern in Euro erfolgen würde. Ob aber der Wechsel vom Dollar- zum Euro-Zertifikat auf dem inzwischen erreichten Kursniveau noch Sinn macht, ist eine Glaubensfrage.


"Ich habe nach dem rasanten Euro-Anstieg von 0,80 auf fast 1,20 meine Zweifel und würde im Moment eher die ungesicherte Variante wählen", meint Eibl. Zum einen koste die Währungsabsicherung zwangsläufig ein paar Prozentpunkte bei der Rendite. Zum anderen könne der Anleger mit einem Dollar-Gold-Zertifikat bei einer Erholung der US-Währung sogar doppelt profitieren.


Losgelöst von der Wechselkursentwicklung glaubt aber auch er an einen übergeordneten Trend, der dem Rohstoff-Segment als Ganzem zu weiterem Auftrieb verhelfen könnte. Allein der Vergleich des Energieverbrauchs von aufstrebenden Ländern wie China, Indien oder Brasilien mit Europa und den USA deutet darauf hin, dass bei der Rohstoff-Nachfrage noch enormes Aufwärtspotenzial bestehe. Denn obwohl diese Staaten ein sehr viel stärkeres Wachstum und eine ungleich größere Bevölkerung aufweisen, verbrauchen sie einen Bruchteil dessen, was in den Industrienationen an Rohstoffen eingesetzt wird.


Ein weiteres Argument für einen anhaltenden Boom der Warenpreise machen die Strategen führender Investmenthäuser wie Goldman Sachs oder UBS Warburg in den Spätfolgen der Technologie-Blase aus. Denn angelockt von der High-Tech-Euphorie flossen in den späten 1990er-Jahren beinahe sämtliche Investitionen in neue Technologien, während im Rohstoff-Bereich drastisch abgebaut wurde. Daraus resultieren massive Überkapazitäten im High-Tech-Segment und drohende Engpässe bei der Grundstoff-Versorgung, die spätestens mit dem Anspringen der Weltwirtschaft deutlich zu Tage treten könnten. Ein Beispiel für die vernachlässigte Investitionstätigkeit sind die Lagerkapazitäten für Rohöl, die vor 20 Jahren noch ausreichten, um den weltweiten Verbrauch für 25 Tage abzusichern.


In Reaktion auf die erwartete Belebung der Rohstoff-Märkte hat die DZ Bank als erster Emittent ein Zertifikat auf einen breit diversifizierten Rohstoff-Index aufgelegt. Der Waren & Rohstoff Garant Tracker orientiert sich an der Kursentwicklung des von Goldman Sachs berechneten GSCI-Commodities-Index, der die Entwicklung von 25 verschiedenen Warenpreisen zusammenfasst. Neben verschiedenen Edel- und Basis-Metallen, gehören dazu auch diverse landwirtschaftliche Güter. Dominiert wird der GSCI allerdings vom Energie-Segment, das ein Gewicht von annähernd 70 Prozent am Index hat und damit alle anderen Trends überlagert. Der Rohstoff-Tracker ist mit einer 100-prozentigen Kapitalgarantie ausgestattet und garantiert eine Partizipation zwischen 70 und 80 Prozent an der Indexentwicklung, wobei während der Laufzeit (Juni 2009) jeweils an zwei Stichtagen pro Jahr das Kursniveau betrachtet wird. Dabei gilt, dass der jeweilige Stichtagswert nur dann in die Berechnung einbezogen wird, wenn er oberhalb des Anfangswertes liegt. Andernfalls wird der Startkurs herangezogen.


Auch ABN Amro richtet ihren Blick mittlerweile weit über den Goldrand hinweg auf andere Rohstoff-Segmente. So ist die niederländische Großbank als zweiter Anbieter nach der australischen Macquarie Bank in den Bereich der so genannten "Soft Commodities" eingestiegen. Beide bieten auch auf Agrarprodukte wie Kaffee oder Zucker Anlageinstrumente an. Dabei ergänzt ABN Amro die von den Australiern aufgelegte Produktpalette an einfachen Preis-Trackern um Knock-out-Papiere, die sowohl in der Bull- wie auch in der Bear-Variante angebotenen werden.


Noch stärker hat es der ABN Amro aber der Platinmarkt angetan. Das "weiße Gold" bewegt sich derzeit nahe seiner 20-Jahres-Hochs, und der Trend zeigt weiter nach oben. Genährt wird der Höhenflug durch eine wachsende Nachfrage aus der Schmuckindustrie und durch die Bedeutung im Automobilbau, wo Platin als elementarer Werkstoff bei der Entwicklung von Katalysatoren für Dieselmotoren gilt. Ein boomendes Segment, das Branchenanalysten zufolge im vergangenen Jahr seinen Marktanteil in Europa gegenüber den "Benzinern" auf rund 40 Prozent ausbauen konnte. Und die Platin-Industrie hat zwei weitere Eisen im Feuer. Zum einen die Hoffnung, dass die bislang "Diesel-resistenten" US-Amerikaner ebenfalls auf die schadstoffärmere Antriebsform umsteigen. Zum anderen die bevorstehende Marktreife der Brennstoffzellen-Technologie, denn auch bei der auf Wasserstoff-Antrieb basierenden Zukunftstechnik gehört Platin zu den wichtigsten Werkstoffen.


Deutlich wird dieser Optimismus auch an den Zinssätzen, die derzeit bei der Platin-Leihe zwischen Banken gezahlt werden. Sie schossen im Vorfeld des Irak-Krieges im kurzfristigen Bereich auf nahezu 30 Prozent empor und bewegen sich aktuell noch immer bei deutlich über zehn Prozent. Diese Sätze will ABN Amro nun auch für Privatanleger nutzbar machen, weswegen die Niederländer einen währungsneutralen Platinum Bond emittiert haben, der einerseits von erwarteten Kurssteigerungen des Metalls selbst, andererseits aber auch von den Leihesätze profitieren soll. Dabei ist der Rückzahlungsbetrag zum Laufzeitende (Dezember 2008) an die Wertentwicklung der Feinunze Platin gekoppelt, während die vereinnahmten Leihzinsen jährlich als Kupon ausgezahlt werden.


Eine Alternative zum Direkteinstieg in Rohstoffe stellt aber nach wie vor der Umweg über Aktien von Minenbetreibern dar, was nach Einschätzung mancher Marktteilnehmer sogar einen ganz eigenen Reiz hat. "Minen-Aktien haben einen Hebel gegenüber dem Goldpreis selbst", sagt Michael Lindner von der ING-BHF-Bank. Soll heißen, die Kurse der Betreibergesellschaften reagieren in der Regel überdurchschnittlich auf Preisveränderungen der Feinunze, was sie in der Hausse besonders attraktiv macht, was aber in der Baisse für ebenso überdurchschnittliche Verluste sorgen kann.


Eine Faustregel besagt, dass die Minenaktien mit dem Faktor drei auf Veränderungen des Goldpreises reagieren, wobei südafrikanische Produzenten in der Regel stärker reagieren als kanadische oder australische. Am stärksten wirkt sich der Hebel bei Betreibern aus, die keine oder nur geringe Goldbestände zu Sicherungszwecken auf Termin verkaufen. Auf diese so genannten "Non-Hedged-Goldmines" konzentriert sich die Baden-Württembergischen Bank bei ihrem Goldminenzertifikat, und auch bei dem von ABN abgebildeten Amex Gold Bugs Index stehen diese Werte nach Aussage der Emittentin im Fokus.


Top-Infos zu Edelmetall-Märkten:


www.kitco.com


Artikel erschienen am 1. Jun 2003


http://www.wams.de/data/2003/06/01/103975.html

germanasti
01.06.2003, 18:13
Deflation nicht nur im deutschen Einzelhandel, sondern auch bei den SCN-Bereichen :dumm

germanasti
01.06.2003, 18:16
17:22 Uhr
Klare SPD-Mehrheit für Schröders Sozialreformen

Berlin (dpa) - Rückendeckung für Gerhard Schröders Reformpläne: Mit 90 Prozent Zustimmung hat der SPD-Sonderparteitag in Berlin die «Agenda 2010» des Kanzlers abgesegnet. Parteichef Schröder erwartet nun, dass sich auch die Kritiker in der SPD-Bundestagsfraktion hinter den Umbau des Sozialstaates stellen. Die Forderung der Parteilinken nach Wiedereinführung der Vermögensteuer wurde in abgemilderter Form aufgegriffen. Auch die Parteilinken räumten die Notwendigkeit von Reformen ein. Sie verlangten aber mehr soziale Ausgewogenheit.

--------

gibt es irgendwo eine Aufstellung, was genau die Agenda 2010 umfasst?

Kosto8
01.06.2003, 18:16
Original geschrieben von germanasti
Deflation nicht nur im deutschen Einzelhandel, sondern auch bei den SCN-Bereichen :dumm

ja :rolleyes:

schreib ich aber schon seit 2001 ;)

germanasti
01.06.2003, 18:24
Schickt man eine Mail an Essanelle wegen Cashquote & das kommt bei raus:

Ihre Nachricht

Ihr Thema: Anfrage

wurde nicht zugestellt:

investor@essanelle-hair-group.com

weil:

Benutzer investor (investor@essanelle-hair-group.com) ist nicht im öffentlichen Adreßbuch aufgeführt


Dann eben nicht! :dumm

MACCONRAD
01.06.2003, 18:27
Original geschrieben von germanasti
17:22 Uhr

gibt es irgendwo eine Aufstellung, was genau die Agenda 2010 umfasst?

hier :)

http://www.bundesregierung.de/Themen-A-Z/Agenda-2010-,9913/Agenda-2010-im-Ueberblick.htm

trine
01.06.2003, 18:28
oder hier

http://www.spd.de/servlet/PB/show/1026332/Agenda%202010-WBHM_Reg_Erkl_2003_03_14.pdf

germanasti
01.06.2003, 18:32
Danke :)



& mit den Pipi-Änderungen soll Deutschland saniert werden? :rofl

germanasti
01.06.2003, 18:33
11:44am 06/01/03 SCHWARZNEGGER HEDGES ON CALIF. GOVERNOR RACE - NEWSWEEK :rolleyes:

germanasti
01.06.2003, 18:34
Ob der Ibykus irgendwann seine Mailbox hier leert? :rolleyes:

Ibykus
01.06.2003, 18:35
SCN-Uhr geht falsch

aktuelle Zeit dieser Antwort: 18:25:00 Uhr

Ibykus
01.06.2003, 18:36
Original geschrieben von germanasti
Ob der Ibykus irgendwann seine Mailbox hier leert? :rolleyes:

:o bäh :o

trine
01.06.2003, 18:36
zähl die guten stunden nur:p

Ibykus
01.06.2003, 18:37
jetzt wieder leer, Herr Germanasti :rolleyes: :p

germanasti
01.06.2003, 18:49
Iby:

Bist Du am Freitag schon weg?

4604
01.06.2003, 18:49
naja in den boards is die stimmung nicht gerade bullish

oni sieht auch baldige topbildung

:rolleyes:

amis geben allerdings zu denken,dort is der bullenanteil bald auf rekordniveau :hihi

germanasti
01.06.2003, 18:52
4604:

In den Boards wirst du auch nie mehr eine solche Bullenstimmung wie vor 3 Jahren finden. Sind viele pleite. :rolleyes:

trilog
01.06.2003, 18:55
Original geschrieben von germanasti
SYR:

Wird nicht weltweit alles Gold in Dollar abgerechnet?


nabend,


germa,

ja sicher. warum fragst du das?

germanasti
01.06.2003, 19:00
trilog:

Aus der Überlegung heraus, wann erste Länder beginnen dies in Euro zu wechseln, so wie es beim Öl schon geplant ist :)

Ibykus
01.06.2003, 19:00
germa,

ab 08.00 Uhr wech :) - Botendienst am Montag :rolleyes:

4604
01.06.2003, 19:03
Original geschrieben von germanasti
4604:

In den Boards wirst du auch nie mehr eine solche Bullenstimmung wie vor 3 Jahren finden. Sind viele pleite. :rolleyes:

jo,stimmung ist eindeutig abgekühlt
viele werden wohl depots voller leichen haben




:hihi

trilog
01.06.2003, 19:05
Original geschrieben von germanasti
trilog:

Aus der Überlegung heraus, wann erste Länder beginnen dies in Euro zu wechseln, so wie es beim Öl schon geplant ist :)


das bringt doch nichts. dann wären zwar die wechselkursschwankungen doller/euro aus dem gold raus, dafür aber die schwankungen euro/dollar drin.

gold ist halt auch der spiegel von währungsturbulenzen und dabei scheint es eigentlich egal in welcher währung es fakturiert wird.

oder sieht du das anders?

germanasti
01.06.2003, 19:05
Iby:

wie heisst denn der Chinese und Ort, wo ihr sonst immer esst?

germanasti
01.06.2003, 19:07
trilog:

Wenn du momentan Gold kaufst, machste den kompletten dollar-crash negativ mit.

& für das weltweite Finanzsystem ist es schon sehr wichtig, ob Gold und vor allem Erdöl in Zukunft noch in Dollar abgerechnet werden. Wenn nicht, muss kein Land mehr so hohe Dollarreserven zur Bezahlung erhalten, dann schifft Amerika erst so richtig ab.

4604
01.06.2003, 19:07
der kommt mal in die short WL

http://charts-r.quote.com:443/981122331023?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=NVDA&Interval=W&Wd=400&Ht=400&Display=2&Study=&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10&BgColor=0.255.0&TBgColor=0.255.0

germanasti
01.06.2003, 19:10
Merck-Chef schließt Verlust im Gesamtjahr nicht mehr aus

Der Pharma- und Chemiekonzern Merck KGaA kann wegen Sonderbelastungen einen Verlust im Gesamtjahr nicht mehr ausschließen. Er könne sich "nur sehr schwer vorstellen", dass er sich "mit roten Zahlen anfreunden könnte", sagte Vorstandschef Bernhard Scheuble der "Börsen-Zeitung" (Samstagausgabe). Die Darmstädter rechnen wegen des Umbaus der Pharmasparte sowie Prozessrisiken mit Sonderbelastungen zwischen 100 und 200 Millionen Euro.

Es sei noch unklar, inwieweit die Umstrukturierungen steuerlich abzugsfähig seien. Abzuwarten bleibe auch die weitere Dollar-Entwicklung, sagte Scheuble. Im vergangenen Jahr hatte Merck einen Überschuss nach Fremdanteilen von 203 Millionen Euro erwirtschaftet.

An der Prognose, im Jahr 2003 ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) vor Sondereffekten auf Vorjahreshöhe zu erreichen, halte die Gruppe fest./mur/




01.06.2003 - 18:43
Quelle: dpa-AFX

:rolleyes:

4604
01.06.2003, 19:13
support aktuell 1125,stark steigend

break dieser aufwärtstrenlinie wäre schon mal nen ersten schuss vorem bug


http://charts-r.quote.com:443/981122331023?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=INDEX:NDX.X&Interval=D&Wd=400&Ht=400&Display=2&Study=&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10&BgColor=0.255.0&TBgColor=0.255.0

trilog
01.06.2003, 19:22
germa,

wenn du für oel oder gold dollar erhältst und dir der dollar nicht gefällt, kannst du die dollar ja gleich in euro umtauschen.

das gleiche gilt für die fakturierung in euro, der ja schließlich nur wegen der dollar schwäche stark ist.

gold ist halt das gleitmittel zwischen den währungen.

je mehr turbulenzen zwischen den währungen, desto besser für gold.

natürlich fressen der dollarcrash die goldgewinne gerade auf, aber nur, wenn du in dieser phase des goldtrends verkaufst. außerdem kann man sich mit dollarputs dagegen hedgen oder os auf minen oder gold in usd kaufen, da man dabei das währungsrisiko nur für die prämie, nciht aber den basiswert eingeht.

wenn also der dollar weiter heftig abschmiert, kommt der hebel des os auf das dann stark steigende gold voll zum tragen, gemindert nur durch den dann eher geringen verlust des währungsverlustes nur auf die prämie, nicht aber auf den kompletten basiswert.

es aber natürlich schon ärgerlich, dass der intelligente ami wiederum am besten von der eigenen währungsschwäche in gold profitieren kann :gomad

carlo
01.06.2003, 19:22
Guten Abend! :)


Germa,

gibt´s Deine Umfrage diese Woche nicht? :confused:

germanasti
01.06.2003, 19:56
trilog:

& exakt um Deinen letzten Satz ging es mir. :lach

Irgendwo ein äusserst durchdachtes System dort.



Carlo:

Da haben zum Schluss gerade noch 10-15 Leute abgestimmt. War nix mehr repräsentativ :(

trilog
01.06.2003, 20:04
Original geschrieben von germanasti
trilog:

& exakt um Deinen letzten Satz ging es mir. :lach

Irgendwo ein äusserst durchdachtes System dort.



Carlo:

Da haben zum Schluss gerade noch 10-15 Leute abgestimmt. War nix mehr repräsentativ :(



born in the usa...



das ami system hält natürlich nur solange, wie die anderen - vor allem auch die deutschen musterschüler - so dumm sind, den amis die bmws vor die haustüre zu stellen und die erzielten dollars in juniper und enron zu investieren :gomad

Anton
01.06.2003, 20:27
N'Abend :)

germanasti
01.06.2003, 20:34
USA explorieren in Syrien
Amerikanische Ölfirmen Devon Energy und Gulfsands sollen Gebiet im Nordosten explorieren

Obwohl Syrien angeblich den Terrorismus unterstützt, scheuen US-Unternehmen nicht davor zurück, dort nach Öl zu bohren

Damaskus - Zwei US-Firmen haben mit Syrien einen Vertrag über die Erkundung von Öl- und Gasvorkommen in dem nahöstlichen Land geschlossen. Der Vertrag wurde am Samstag von John Dorell, Generaldirektor der Devon Energy Company (Oklahoma), James Lackep, Manager der Gulfsands Petroleum Company (Texas), und dem syrischen Ölminister Ibrahim Hadad unterschrieben.

Die beiden Unternehmen sollen in den kommenden vier Jahren ein 26.000 Quadratkilometer großes Gebiet im Nordosten Syriens untersuchen, bereits existierende Ölquellen ausbauen und vier neue erschließen. Sie sollen in der Zeit 15 Millionen Dollar investieren und in den folgenden fünf Jahren weitere 14 Millionen.

Syrien steht auf einer US-Liste von Staaten, die den Terrorismus unterstützen. Dies verhindert den Transfer moderner Technologie in das arabische Land. Von Seiten der Unternehmen verlautete jedoch, der jetzt geschlossene Vertrag verstoße nicht gegen US-Sanktionen. Syrien fördert derzeit rund 600.000 Barrel Rohöl pro Tag.(APA/dpa)



http://derstandard.at/?id=1318631

.-------------

Was soll man davon halten? :confused:

germanasti
01.06.2003, 20:39
Montags-Thread ist zum lesen da :)

germanasti
01.06.2003, 20:42
Schröders Schmerzpolitik - Hat keiner bessere Rezepte?
An diesem Sonntag lässt sich Gerhard Schröder seinen "Schmerzkurs für Deutschland" vom Parteivolk absegnen. Zu seiner Politik, so behauptet der Kanzler, gebe es keine Alternative. Wirklich nicht? Der ehemalige SPD-Chef Oskar Lafontaine predigt seit Wochen, der Kanzler sei auf dem politischen Holzweg. Seit seinem Rücktritt wurde Lafontaine von den führenden SPD-Politikern demonstrativ geschnitten. Kurt Beck, Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz und designierter Stellvertretender SPD-Chef, bricht bei Sabine Christiansen dieses Tabu und diskutiert mit Lafontaine. Der Vater des gescheiterten FDP-Projekts 18, Jürgen Möllemann, hat in dieser Sendung seinen ersten Auftritt nach dem Parteiaustritt. Er wollte in NRW immer eine sozialliberale Koalition. Wird es sie bald geben - ohne ihn? Ist Rot-Grün auch im Bund ein Auslaufmodell? Und: Gibt es für Deutschland wirklich keine anderen, keine besseren Rezepte als Schröders Schmerzpolitik? Darüber diskutiert Sabine Christiansen am Sonntag mit ihren Gästen.


--------------------------------------------------------------------------------

Jürgen Möllemann

parteiloser Bundestagsabgeordneter

--------------------------------------------------------------------------------

Oskar Lafontaine

ehemaliger SPD-Chef

--------------------------------------------------------------------------------

Kurt Beck

Ministerpräsident Rheinland-Pfalz, SPD

--------------------------------------------------------------------------------

Laurenz Meyer

CDU-Generalsekretär

--------------------------------------------------------------------------------

Katrin Göring-Eckardt

Fraktionschefin B90/Grüne


----------------

Oskar & Jürgen sind heute bei Christiane :kopf:

germanasti
01.06.2003, 20:42
Schmarrn, Sabine heisst sie natürlich :hihi

optim3
01.06.2003, 20:49
abend zusammen :)
hi germanasti :)

syrien

o. das öl ausm irak schwarz zu verkloppen ist syrien pleite.
die haben sich wohl "ergeben"

deshalb ist jetzt der iran dran! ;)

trilog
01.06.2003, 20:50
germanasti
Fidelio der Hölle

Registriert seit: Apr 2001
Beiträge: 68399

1 Ich suche jemanden, die mich massiert. erstellt am 29.05.2003 20:08
--------------------------------------------------------------------------------

Fühle mich gerade so richtig schlapp und fertig von der grosen Radtour.

Wer hat Lust?





germa,



zweig doch ein kleinigkeit von deinen riesigen nikkei-gewinnen für ne geisha ab.


:hihi :hihi :hihi

germanasti
01.06.2003, 20:53
Welche nikkei-Gewinne? :cry




Hi 03 + Anton :)


Iran wird bald militärisch angegriffen. Diese Aussage von Bush gestern war glasklar!

optim3
01.06.2003, 20:54
@trilog

955 ;)


und genau das machen die.
tauschen us $ sofort gegen euro u. gold.
glaube die araber sind die "heimlichen" goldkäufer.
wohl für den gold dinar.
erstmal still kaufen und dann den golddinar einführen.
die amis drücken ja schön den blütenpreis.
besser können die sich nicht eindecken. :D

optim3
01.06.2003, 20:56
Original geschrieben von germanasti

Iran wird bald militärisch angegriffen. Diese Aussage von Bush gestern war glasklar!
d
das ist klar.
die frage ist nur wann.

tippe immer noch auf sep. 2003

germanasti
01.06.2003, 20:58
03:

Wenn Bush Kriegspläne als "Spekulation" bezeichnet, kommt Dein Termin schon so hin.
Mehr Zwischenraum kann sich George auch nicht erlauben, sonst kollabiert Kriegswirtschaft.

Kosto8
01.06.2003, 20:58
der dax sollte nun im monat juni

3300-3400 erreichen

und zwar zügig um dann mit den us märkten in die prognostizierte seitwärtsbewegung einzumünden

sichere shortpositionen noch nicht eingehen

germanasti
01.06.2003, 21:00
:zz

optim3
01.06.2003, 21:02
Original geschrieben von germanasti
03:

Wenn Bush Kriegspläne als "Spekulation" bezeichnet, kommt Dein Termin schon so hin.
Mehr Zwischenraum kann sich George auch nicht erlauben, sonst kollabiert Kriegswirtschaft.

jo!

mit dem irak ist was schiefgelaufen.
die amis hatten die feigheit der iraker falsch berechnet.
war zu billig das ganze.
deshalb treiben die jetzt das iranspiel voran.
ev. hoffen sie jetzt auf die feigheit der iraner.
ev. verrechnen sie sich da! ;)

germanasti
01.06.2003, 21:06
03:

Verrechnen?
Dafür ist die Militärkraft zu massiv. Guck Streubomben im Irak :(

Allerdings glaube ich nicht, dass die weltweite Bevölkerung nochmals diese Kriegstreiberei duldet, vor allem da man bis heute keine Massenvernichtungswaffen im Irak gefunden hat!
Beim nächsten Mal werden die Demonstrationen gewalttätig.

optim3
01.06.2003, 21:13
Original geschrieben von germanasti
03:

1)
Verrechnen?
Dafür ist die Militärkraft zu massiv. Guck Streubomben im Irak :(

2)
Allerdings glaube ich nicht, dass die weltweite Bevölkerung nochmals diese Kriegstreiberei duldet, vor allem da man bis heute keine Massenvernichtungswaffen im Irak gefunden hat!
Beim nächsten Mal werden die Demonstrationen gewalttätig.

1)
keine vern. minenfelder
keine sprengfallen
keine brücken gesprengt
keine versteckte scharfschützen
panzerbrechende waffen (6000 stck hatte die) kamen nicht zum einsatz.
russische luftabwehrraketen (ca. 600 stck) kamen nur 20 zum einsatz.
was die russen sehr verwundert hat.
luftwaffe einfach abgehaun.
4500 panzer einfach verschwunden.
ölquellen nicht gesprengt.
die iraker haben einfach aufgegeben und versucht davor die amis nicht zu ärgern.

2)
das hoffe ich auch!!!

cherry
01.06.2003, 21:14
Original geschrieben von optim3
d
das ist klar.
die frage ist nur wann.

tippe immer noch auf sep. 2003

Vor den Wahlen wird nichts mehr passieren :p

germanasti
01.06.2003, 21:15
China

"Drei-Schluchten-Staudamm" in Betrieb
© AP Zwei Mädchen blicken auf ihr versinkendes Dorf
Die Schleusentore des Drei-Schluchten-Dammes in Zentralchina sind am Sonntag erfolgreich geschlossen worden. Der Wasserpegel des Jangtse-Stromes sei bis zum Vormittag um 28 Meter gestiegen, berichtete ein Sprecher des Projektes nach Angaben der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua. 19 der 22 Durchflussröhren an der Unterseite des Dammes seien seit Mitternacht gesperrt worden.

Für das geplante größte Wasserkraftwerk der Welt, das 2009 fertig gestellt sein soll, bildet sich ein 660 Kilometer langer See zwischen Sandouping in der Provinz Hubei und der Metropole Chongqing. In den nächsten zwei Wochen wird der Wasserstand noch um weitere 29 Meter auf 135 Meter über dem Meeresspiegel steigen.

Mehr als 720 000 Menschen haben dem Reservoir bereits Platz machen müssen und sind aus den tiefer liegenden Gebieten umgesiedelt worden. Weitere 400 000 Menschen müssen noch folgen. Das gigantische Projekt ist gerade wegen dieser Umsiedlung, aber auch wegen der hohen Kosten, der befürchteten Umweltschäden und Wasserverschmutzung sowie einer möglichen Verschlickung des Reservoirs umstritten.

http://www.stern.de/computer-technik/technik/index.html?id=508581&nv=hp_rt

:eek:

germanasti
01.06.2003, 21:16
cherry:

Solange hält die US-wirtschaft nicht durch.
Guck wie die Auftragseingänge langlebiger Güter bereits zusammengebrochen sind, da bombenläger voll!

optim3
01.06.2003, 21:17
Original geschrieben von cherry
Vor den Wahlen wird nichts mehr passieren :p

o. krieg wird bush die wahlen verlieren.

ist mir auch viel lieber! :D

germanasti
01.06.2003, 21:20
Gibt es überhaupt noch einen Grund, warum Bush die Wahl gewinnen soll, insofern sie nicht manipuliert wird?

optim3
01.06.2003, 21:22
Original geschrieben von germanasti
Gibt es überhaupt noch einen Grund, warum Bush die Wahl gewinnen soll, insofern sie nicht manipuliert wird?

bei nem laufenden krieg tauschen die nie ihre regierung aus.

außerdem haben die amis schon das kriegsrecht.

bush kann die wahlen einfach verschieben.

germanasti
01.06.2003, 21:24
03:

Oder er inszeniert ein zweites 11.09., sollte die Bevölkerung massiv gegen Kriegstreibereien sein :(

optim3
01.06.2003, 21:27
xx

optim3
01.06.2003, 21:32
xx

germanasti
01.06.2003, 21:35
03:

Das was Bush macht, ist wie in ein gigantisches Wepsennest stechen.
Wo liegen da Vorteile daraus? :(

optim3
01.06.2003, 21:40
@germanasti

du solltest mal das buch von leon uris

der haddsch (oder so ä. ) lesen.

ev. ist das kein wespennest, sondern eine ansammlung von großklappen,
die schnell verschwunden sind, wenn man mal kräftig reinhaut.

beim irak wars schonmal so. ;)

germanasti
01.06.2003, 21:41
Intel valuation may be shaky amid weak demand-Barron's
2003-06-01 15:13:24 EST

NEW YORK, June 1 (Reuters) - The collapse of motherboard sales in Taiwan may lead to questions about the valuation of chipmaker Intel Corp.'s shares at current levels, said a report in this week's edition of Barron's newspaper.

The publication reported that Samuel Liu of Microstar International in Taipei, one of the world's largest motherboard manufacturers, forecasts that the company's shipments will drop 25 percent in the second-quarter from the first.

The report also quotes Mario Estevez, an account manager for MA Labs in California which distributes motherboards, saying "international demand is down but nowhere near what domestic is. Domestic demand is 30 percent down in the last couple of months."

If Intel's sales were off by a similar amount, then earnings might take a hit, Barron's reported.

An Intel spokesman said the company has

http://www.moneysense.ca/news/shownews.jsp?content=20030601_151707_4_reuters_general

----------

Chippie-Schlachten zum Wochenauftakt?

germanasti
01.06.2003, 21:42
03:

Terroristische Organisationen hat es doch schon immer gegeben.

Glaubste wirklich das wird nun anders, nur weil Amerika einmal mit dem Hammer durchfährt?

optim3
01.06.2003, 21:47
xx

germanasti
01.06.2003, 21:49
03:

Eben! & warum? Weil Amerika momentan diese Kriege zum wirtschaftlichen überleben braucht.

Traurig das dies die Welt nicht kapieren mag :(

optim3
01.06.2003, 21:52
Original geschrieben von germanasti
03:

Eben! & warum? Weil Amerika momentan diese Kriege zum wirtschaftlichen überleben braucht.

Traurig das dies die Welt nicht kapieren mag :(

die welt weiß das schon.

nur juckt es keinen.

der westen braucht diesen krieg, und die amis sind eben die buhmänner.
der rest schreit und hofft daß alles so klappt wie gewünscht.

germanasti
01.06.2003, 21:57
03:

Hoffen wir das Beste & das kann nur eine wirtschaftliche Vernichtung Amerikas sein :)

Dafür kommt Japan hoch :sss

optim3
01.06.2003, 22:02
xx

germanasti
01.06.2003, 22:04
03

Wenn der Dollar stirbt, wird anschliessend keiner mehr in Amerika investieren.
Zu tief sitzen die schmerzen :(

Denk an das gefaxte Buch!

optim3
01.06.2003, 22:05
@germanasti

japan war sowas in asien, wie deutschland in europa.

die werden genau so wie wir nicht mehr gebraucht! ;)

germanasti
01.06.2003, 22:08
03:

Ohne Japan kann die Welt nicht mehr exisiteren. :rolleyes:

germanasti
01.06.2003, 22:09
Schaun mer mal was Japan heute nacht macht.
Nikkei +250 P. und vieles wäre sehr schön :D


Schlaft gut :)

optim3
01.06.2003, 22:12
xx

optim3
01.06.2003, 22:19
Original geschrieben von germanasti


Denk an das gefaxte Buch!

denke ich doch.

was du siehst ist aber nur das ende. ;)

2012 oder so! ;)

Prof. Dr. Börse
01.06.2003, 22:27
:D

Prof. Dr. Börse
01.06.2003, 22:28
:D :D :D :D :D :D
:D :D 1000 :D :D
:D :D :D :D :D :D

optim3
01.06.2003, 22:29
glückwunsch! :gusa

optim3
01.06.2003, 22:38
soooo viele hier und trotzdem so still. :confused:

na ja,

N 8 :zz

:gusa
:gusa:gusa
:gusa

carlo
02.06.2003, 00:18
Original geschrieben von germanasti

Carlo:

Da haben zum Schluss gerade noch 10-15 Leute abgestimmt. War nix mehr repräsentativ :(
Germa,
letzte Umfrage: 37 abstimmende Mitglieder, guckst Du hier:

www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?postid=422277#post422277

:rolleyes: