PDA

Vollständige Version anzeigen : 02.06.03: Neuer Monat, neues Glück, neue Interventionen?


Seiten : [1] 2 3

germanasti
01.06.2003, 20:36
Jede Menge Euphorie gab es zur letzten Woche zu vermelden, die weitestgehenst von den Börsen auch so bestätigt wurde. Umsätze zogen mächtig an & Kurse sprangen genauso in die Höhe, so dass scheinbar alle Welt nun der Meinung ist, amerikanische Aktien wären spottbillig. Schade das keiner die Realität erkennen mag, denn US-Fonds kamen als Käufer nicht in Frage, da bereits auf Börsentief im März Cashquote mit 4% lebensbedrohlich niedrig. Eindeckende Hedge Fonds vielen genauso weg, da Shortraten alles andere als hoch sind & das breite Volk fällt lt. Instituten wie trim trabs ebenfalls als potentieller Käufer weg. Wer soll dann gekauft haben ausser dem heiligen Geist oder Allan Greenspan? & solange die Börsen so oft so konsolidierungslos hochlaufen wie vergangene Woche und die Fed-typischen 2000-Kontrakte-Kerzen vorhanden sind, ändert sich an dieser Grundsituation auch nichts!

Jede Menge Konjunkturdaten gab es am Donnerstag und Freitag:
Die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe fielen um 9.000. Erwartet wurde ein minus von 10.000. Wen es interessiert.
Der chicagoer FED-Index lag im April mit –0,85 deutlich schlechter als März (-0,69), was eine weitere Verschärfung der Rezession aufzeigt. In diesem Indikator sind aber keine FED-Pumpereien enthalten, somit ist er uninteressant.
Leicht besser als die erste Version (+1,6%) und Erwartungen (+1,8%) war die erste Revidierung des Q1-BIP. Doch ist der Anstieg um 1,9% weiterhin alles andere als eine expansive US-Wirtschaft. Ohne Aufweisung der FED-Aktivitäten wäre es wohl nur halb so hoch, womit man das BIP schlichtweg nicht mehr analysieren kann.
Unverändert die persönlichen Einkommen April, während die Ausgaben mit –0,1% minimal gesunken sind. In etwa so wurden diese Zahlen auch erwartet, welche ein absolutes non event sind.
Leicht unter den Erwartungen lag das endgültige Verbrauchervertrauen aus Michigan. 92,1 nach zuvor 93,2 der Wert. Kaufen wird deshalb trotzdem keiner voller Euphorie.
Überraschend stark gestiegen ist der chicagoer Einkaufsmanagerindex. 52,2 nach 57,6 im Vormonat lag deutlich über den Erwartungen von 48,8. Hauptantrieb dafür waren mal wieder die Absichtserklärungen, sprich Auftragseingänge. & damit ist dieser Mauschel-Index ohne jegliche Aussagekraft.
& weiter auf dem Vormarsch der wöchentliche ECRI. +4,0% nach +3,2% letzten Freitag. Damit Verdoppelung binnen von 14 Tagen, was einen Zwischenaufschwung verdammt wahrscheinlich macht. Darüber sollten sich auch die Bären freuen, denn er wird das Salz in der Hyperinflationssuppe sein.

Ansonsten stand der Markt vergangene Woche vor allem im Zeichen der Immobiliendaten April, die zwar z.T. deutlich über den Erwartungen lagen, aber bei weitem nicht den Schub brachten, welchen man anhand des Crashs der Zinsen am langen Ende hätte erwarten können. Wollen die Pferde nicht mehr trinken? Noch ist alles im grünen Bereich, denn die Hauptantriebswelle bei den Zinsen war im Mai. Doch wehe in diesem Monat ging es genauso wenig deutlich nach oben, dann muss tatsächlich von einem nachhaltigen Ende des Immobilienbooms gesprochen werden, welche die mittlerweile allerletzte Zuflussmöglichkeit für neue Kredite bei den Privatpersonen ist. Kommt dem so, sehen wir die finale Niederlage Allan Greenspans & wohl eine Paniksitzung der Notenbank nach der anderen, da vielzuviel Liquidität im Markt steckt.
Nicht mehr trinken tun die Pferde bereits im klassischen Konsumbereich, so dass der Anstieg beim Verbrauchervertrauen schlichtweg nicht ernstzunehmen ist. Genauso wenig Indikatoren lieferten die Auftragseingänge langlebiger Güter im April. Lediglich im Rüstungssektor stehen die Zeichen trotz deftigen Rückgangs weiterhin auf Krieg & der für Bush wohl sehr erfreulichen Bestätigung, dass er in Zukunft keine so langen Wartezeiten mehr zwischen zwei kriegen vergehen lassen darf. Die US-Wirtschaft lebt nun zu einem so grossen Anteil von Rüstungsproduktionen, dass jeder Monat ohne Bomberei sofort zu einer Schwächung führt!

Firmenmässig gab es keine bahnbrechenden Neuigkeiten. Weitere Firmen bestätigten ihre Jahresprognosen in so schamerfüllter Weise, dass es schon regelrecht in den Himmel stinkt & grossartige Gewinnwarnung lassen weiterhin auf sich warten. Hier verhindert offensichtlich die inszenierte Börsen- und Anleihenrallye eine weitere Erhöhung der Schuldenlast, ohne das aber von einem Turnarround gesprochen werden kann. Eben ein querlaufen & verzweifeltes warten, bis die nächste grosse Hölle ihre Pforten öffnet.
Weitere Trendsignale setzten die Insiderverkäufe der Firmenchefs. Nach den Microsoft-Kameraden Gates und Palmer gesellt sich nun auch Michael Dell hinzu, der mal eben so 10 Mio. seiner Aktien veräusserte, was bereits der dritte Grossverkauf in diesem Jahr ist. Schon erstaunlich, dass die ganze Analystenwelt von einem definitiven Ende der Baisse spricht, während ein Firmenchef nach dem anderen seine Aktienbestände massiv reduziert. & das nicht im Kaffeekassenbereich, sondern durch die Bank im Mrd.-Bereich. Es scheint so als wäre verdammt viel im Unargen, denn anders lassen sich diese Vorgänge wirklich nicht erklären!

Neben Insider sind auch Ausländer mit viel Realitätserkennung ausgestattet, wie man am schier ungebrochenen Dollarkollaps wunderschön ablesen kann. Dieser durfte zwar in den letzten Tagen zu einer kleinen Gegenbewegung ansetzen, doch von einer Kapitalumkehr kann weit und breit keine Rede sein. Eher genau das Gegenteil war grösstenteils der Fall, denn diese Konsolidierung konnte nur mit extremsten FED-Interventionen vollzogen werden, in die während der umsatzstarken Zeit gnadenlos abverkauft wurde. So sind locker alleine in der letzten Woche rund 2 Billionen neuer Dollarnoten bzw. Derivate gedruckt worden, mit denen man Lücken aus dem Kapitalabzug der Ausländer stopfte & die US-Währung vor dem totalen Zusammenbruch bewahrte. Manipulationen, die auch in Zukunft kein Ende finden werden, wie der FED-Mensch Robert Parry am Mittwoch feststellte. „Sollten unsere Wirtschaftsprognosen aber ins Wanken geraten, werden wir handeln - schnell und effizient!“ Das war eine glasklare Interventionsankündigung! Die wohl bislang grösste Aktion hat dann auch am Freitag stattgefunden. War es der anvisierte konzentrierte Schritt mehrerer Notenbanken?
Die Welt glaubt traurigerweise weiterhin, dass Amerika selbst den Dollar so sehr schwächelt, um damit das Defizit zu senken & Export anzukurbeln. Warum mag niemand sehen, dass sich die Schulden nur minimal senken lassen werden? Amerika so gut wie keinen Export besitzt & das bisschen vorher zur Produktion in Form von Rohstoffen importiert werden muss (Erzeugerpreise +13%!)? Die Zinsen auf einem für Ausländer untragbar niedrigen Niveau sind? Mit dem seit Monaten andauernden Dollarcrash das Vermögen ausländischer Investoren so stark gesunken ist, dass immer mehr dieser Leute keine Zukunft mehr in den USA sehen & ihr Kapital von dort abziehen? Ist denn die Menschheit tatsächlich so blind um nicht zu erkennen, dass Amerika einzig mit einem starken Dollar überleben kann? & warum mag kein einziger Volkswirt die direkten Folgen einer so exzessiven Liquiditätsausweitung erkennen, die in der Vergangenheit bislang IMMER in einer Hyperinflation endete ??? Herr im Himmel schenk Hirn, kann ich da nur noch sagen!
Bzgl. der Währungsinterventionen muss nochmals glasklar festgehalten werden, dass nicht die japanische Notenbank für die permanenten Yen-Blockaden und aktuell Dollar/Yen-Rallye verantwortlich ist, sondern fast ausschliesslich die amerikanische FED! BOJ gibt lediglich ein paar Interventionsstichpunkte und vor allem verbale Attacken von sich. Eine unweigerliche Tatsache, die am Freitag im allmonatlichen BOJ-Bericht auch so bestätigt wurde. Es gab zwar Währungsinterventionen, die mit umgerechnet 28,5 Mrd. Euro so hoch in einem Monat waren, wie noch niemals zuvor, doch kann damit bei den momentanen Währungsturbulenzen nichtmal eine Mücke länger aufgescheucht werden! 4-5 Billionen Dollar werden dort tagtäglich bewegt, womit alleine für den heftigen Yen-Move der letzten Tage locker eine Billion für Interventionen aufgewendet werden musste. Nicht BOJ, sondern FED !!!!!!

Investors Intelligence vermeldete eine kaum veränderte Euphorie am amerikanischen Aktienmarkt. Bullen sind leicht runter von 56 auf 53,6, während von 20,9 auf 22 minimal zulegen konnten. Es bleibt damit in einem Grenzbereich, den wir in der Börsengeschichte noch nicht sehr oft gesehen haben. Selbst 1999& 2000 waren dagegen ein Fliegenschiss!
Trim trabs musste für die vergangene Woche erneut Kapitalabflüsse vermelden. Recht moderate 300 Mio. Dollar zogen Investoren dieses Mal aus US-Fonds ab, während international ausgerichtete Fonds 2,8 Mrd. Dollar einnehmen konnten. Selbst die Amis wollen nun nicht mehr im eigenen Land investieren. Glasklare Signale, oder?
Weiter auf dem Weg nach oben die Geldmengen. +13 Mrd. M1 und +5,5 Mrd. M3. Wundert sich da tatsächlich noch jemand, dass es den Dollar immer weiter nach unten bürstet und Amerika via Rohstoffe und Erzeugerpreisen bereits jetzt eine gewaltige Inflation bekommen hat?
28 Mrd. Dollar lagen im open market. Dies ist zwar nicht ganz soviel wie in der Vorwoche, doch immer noch gigantische Mengen!

Die Börsen folgten wunderschön dem alljährlichen Motto „sell in may and go away“, dass vor allem in den letzten Tagen mit gewaltigen Abverkaufsumsätzen vollzogen wurde. Diesen Kapitalabzug konnte man aber einzig anhand der hohen Umsätze und abstürzenden Aktien im blue chip – Bereich sehen. Die Indizies selbst blickten trotzdem weiter nach oben. Ein Phänomen, dass zu 99,5% auf die Kappe von Allan Greenspan geht & zu 0,5% das Werk kleinerer Investoren ist, die das Verhältnis new highs/lows auf weitere unvorstellbare Höhen getrieben haben. Damit bleibt die grenzenlose Euphorie zur xx. Woche in Folge bestehen, was nun an Regionen neuer historischer Rekorde stösst. Diesen hat Greenspan am Donnerstag mit noch nie dagewesenen 370.000 Nasdaq-Kontrakten bereits überboten, was so auch 1:1 in diese verrückte Woche passt. Wir hätten einen dramatischen Zusammenbruch der US-Börsen gesehen, viele Vorbereitungen über das verlängerte Wochenende deuteten darauf hin, doch bei solch einer exorbitanten Ausweitung der Liquiditätszufuhr ist dieser schlichtweg nicht möglich, ohne das ein externer Grund zur Massenpanik führt. Eine Tatsache, die man wohl als wichtigsten Sieg Greenspans seiner 16jährigen Amtszeit als Notenbankchef feiern kann. Doch ist es tatsächlich das finale Glück, oder nur eine kurze Freundlichkeit, ehe mit totalem Dollarkollaps und vor allem Hyperinflation all der verhinderte Morast zum Vorschein kommt?
Entsprechend dieser Liquiditätsflutungen müssen auch weiterhin kurzfristige Börsenanalysen ausgerichtet werden. Kein Thema, die Euphorie ist auf brandgefährlichem Crashniveau, genauso wenig wie die weltweite Baisse nun beendet ist (Hauptantriebswellen stehen erst noch bevor!), doch wenn permanent jemand mit einem unbegrenzt gefülltem Geldbeutel von unten nachschiebt, kann sogar der weltweit grösste Finanzplatz vor dem Kollaps bewahrt werden, auch wenn dies vor 3-4 Jahren noch unvorstellbar gewesen wäre. Es besteht sogar die Gefahr, dass Allan nun an wichtigsten Ausbruchsmarken solange Stützungskäufe tätigt, bis all der Verkaufsdruck weg ist & dann mit fälliger Gegenbewegung bei Dollar und Bondmärkten einen nächsten Rallyeschub inszeniert. Wünschenswert ist er auf keinen Fall, doch die Möglichkeit dazu ist durchaus gegeben! Wir brauchen weiterhin einen blutroten Tag mit heavy Umsätzen (z.B. Nasdaq fast 3 Mrd. Volumen) um den psychologischen Sofortdreh vollziehen zu können. Nur so kann diese festgefahrene Illusion in den Hirnen aller (auch Institutionellen!!!) gelöst werden, dass wir ein Ende der Baisse gesehen haben. Ansonsten ist lt. momentanem Stand der Dinge eher mit einem planlosen Rumgegurke (max. minus 10-15% und dann wieder hoch) während der umsatzschwachen Sommerzeit zu rechnen. Richtige Mehrwocheninvestments sind somit nur mit allerengstem SL möglich. Wenigstens dürfen wir live dabei sein bei der zweiten Jahrtausendübertreibung an den Börsen, die das Bubble von 1999/2000 sogar noch überbietet. Wer hätte das gedacht?
Hauptsache es vergisst keiner, dass wir weiterhin nicht am Ende einer Baisse stehen & die Börsen somit keine Neubewertung erfahren werden. Genau das Gegenteil ist eher der Fall, denn lt. aktuellem Fundamentalstand wird der S&P in 2004 bei 1000 P. ein KGV von über 100 haben. & das in einem Land, welches aufgrund des heftigen Preisdrucks mit weiteren Gewinnrückgängen bzw. Verlustausweitungen rechnen muss. Ergo alles nur eine Illusion, die von Mr. Greenspan bis in die absolute Perfektion inszeniert wurde. Wenn da nur das viele Bubble-Geld nicht wäre...

Ein rascher Blick auf den 1932er-Vergleich:
http://www.arcor.de/palb/alben/35/2605135/6230643339313565.jpg
Den alten Vergleich mit der aktuell laufenden Wippe konnte man nun endgültig ad acta legen. So kommt dieser wieder zum Vorschein, bei dem es aber noch keine relevanten Marken gibt.
Liegt die rote Linie bereits richtig, oder muss noch ein weiteres Tief den richtigen Winkel herstellen? Viele Kurzfristindikatoren deuten auf eine Konsolidierung hin, so dass durchaus der Bereich um 915 P. nochmals angesteuert wird, was dann die Linie in ihre endgültige Position bringt. Abwarten und beobachten. Mehr ist dieses Bild momentan noch nicht wert.

Nicht zur Ruhe kommen will leider die momentan grösste Sorge unserer Welt, nämlich die globale Kriegsgefahr des inzwischen absolut diktatorisch geführten Amerikas. Mit dem Iran wurden von dort nun sämtliche Kontakte abgebrochen, da dieses Land definitiv zur Achse des Bösen gehört & noch eine grössere Brutstätte wie der Irak ist. Beweise gibt es dafür zwar keine, doch irgendwann wird man diese schon noch finden, so dass der Einmarsch amerikanischer Truppen wohl nur noch eine Frage der Zeit. Konkrete angriffspläne gibt es offensichtlich bereits. Ob man die nichtauffindbaren Beweise hinterher genauso unter den Boden kehrt, wie vor einigen Wochen im Irak? Von dort sind mittlerweile alle US-Inspektoren abgezogen worden, da keine Massenvernichtungswaffen aufgefunden wurden. Nur diese waren aber der Grund für den Einmarsch, weshalb Amerika glasklar einen ungerechtfertigten Krieg geführt hat! Traurig das die Welt vor lauter Angst so sehr vor diesen Schlächtern kuscht, ansonsten hätte es wohl schon längst eine Klage vor dem internationalen Kriegsgericht gegeben!
Die mörderische Dominanz Amerikas hält somit unverändert in sehr vielen Lebensbereichen an, doch mit dem Irakgemetzel wurde eine erste Welle losgetreten, die sich bis heute nicht mehr hat einfangen lassen. Lediglich Deutschland ging zurück in die kuschende Haltung, während Länder wie Frankreich und Russland an ihrer Anti-USA-Einstellung festhalten. & das trotz heftiger Bashereien der Amis. So hat z.B. der Irak einige Ölverträge mit Russland (wohl im Auftrag der Amerikaner) wegen Nichtigkeit storniert. Hut ab vor der Beharrlichkeit dieser beiden Länder kann man da nur sagen. Dort ist man sich mittlerweile offensichtlich bewusst, dass in der Zukunft ein Amerika weder politisch noch wirtschaftlich eine Rolle spielen darf und wird. So nimmt man kurzfristige Unangenehmheiten klaglos hin, wohlwissentlich das langfristig diese frühe Abkoppelung hochpositiv sein wird. Diese unumstössliche Tatsache scheint sich nun auch europaweit durchzusetzen. So haben die EU-Forschungsminister die Entwicklung des Satelliten-Navigations-Systems Galileo beschlossen, obwohl Amerika aufs heftigste dagegen wetterte. Dieses System wäre moderner als deren GPS & könnte es zudem stören, womit die eigene Sicherheit und Leben gefährdet ist. Doch wer braucht noch Amerika?


Wöchentlicher Trendcheck der Leitsterne:

ARMS:
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=839548800&sAv1=na&sAv2=na&sAv2count=1&sAv2free2=10&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=TRIN.IND&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=TRIN.IND&sTimeframe=3M&sTimestamp=1046595600+1054371600+839548800&selected=chart

ARMS verharrt weiterhin eisern im oberen Bereich der Zone 1,30-0,80. Dies zeigt unverändert Abverkaufsdruck bei passablen Stützungskäufen untenrum auf & damit leider eine unveränderte Grundsituation der momentanen Aufwärtsbewegung. Abwarten auf einen Bruch dieser Zone, dann wird dieser Indikator wieder aktiv.

Treasury:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=tyx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=11421&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2236&mocktick=1

Für kurze Zeit nach oben blicken konnten die Treasury, ehe der nächste Abwärtsschub vollzogen wurde. Ob das technische Ziel bei 42 hält und nun eine Mega-Rallye zur nächsten Zielzone bei 11-12% Zinsen am langen Arm folgt? 9-12 Monate wäre lt. Charttechnik maximal Zeit dafür.
Über die wahren Hintergründe kann man weiterhin zweier Meinung sein. Geht alles auf die Kappe von Greenspan, der den Kauf von Staatsanleihen öffentlich ankündigte. Oder wird eine Megapleite von JPM vorweg genommen? Hierzu muss der Goldsektor nun sehr genau beobachtet werden, da dort viele Shortderivate von JPM laufen.

Phlx. Bank Index:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=bkx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=8910&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7763&mocktick=1

Banken schafften den Sprung über 820 P. & verharrten auch eisern darüber. Doch Bestätigung auf 840 P. gelang nicht, womit die false-break-Gefahr noch nicht ausgemerzt ist. Diesen Sektor kann man nun wohl als wunderschönen Indikator über FED-Aktivitäten nehmen. Solange Allan aktiv ist, wird es kein Crash bei den Banken geben. Dementsprechend wird ein Gesamtmarkt-Put lukrativ, sobald deutliche Schwächetendenzen zu sichten sind. Unter 805 P. wäre ein erstes solches, mit nächstne Marken 790 & dann 770 P. Grosses Sell uvnerändert auf 740 P.

Chip-Index SOX:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=sox&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=11520&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1032&mocktick=1

Die Chippies legten einen heftigen Move hin, der aber wohl nur zum Teil aus Shorteindeckungen bestand. Sehr wahrscheinlich das die grenzenlose Gier & ultimative Fehlannahme, die Baisse wäre beendet, zu weiteren Investitionen in diesem Sektor führte. Schliesslich waren Haöbleiterwerte während der grossen Hausse immer ein wunderschöner Erstbesteiger des Hausse-Berges. Schon verwunderlich, dass die Masse vergessen hat, dass ein Sektor noch nie zweimal hintereinander gelaufen ist! 400 P.-Zielmarke fast erreicht. Darüber ist alles frei. Bis 350 P. darf es konsolidieren, ehe auf 330 P. Sell-Signal folgt. 305-315 P. sollte nun der Tod sein.

Transport-Index:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=djta&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1644&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2291&mocktick=1

Der Transport-Index sah lange Zeit nach nur einer bärischen Konsolidierung aus, ehe der manipulierte Gesamtmarkt doch noch einen Aufschwung vonnöten machte. Das dieser dabei Nachläufer und kein Frühindikator zum DOW war, zeigt wie krank der Markt momentan ist! Crashgefahr wurde bereits grösstenteils eliminiert. Über 2550/2600 P. wäre dies vervollständigt und nächste Hausse-Impuls kann starten. 2320 P. hat als Turnzone gehalten & bleibt es auch. 2240 P. weiterhin Signal zum grossen Abverkauf.

Utilities-Index:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=26099800&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1645&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3585&mocktick=1

Utilities wurden bei sehr hohen Umsätzen zur Wochenmitte ordentlich abverkauft. Ein Signal, dass wir keinen Mega- und schon gar keinen nachhaltigen Aufschwung sehen? Noch ist der Rückgang jedoch nur moderat und eine Art Zwischenkonsolidierung. Zielzone 250 P. punktgenau erreicht und gescheitert. Nun Absturz unter 220 P. und das rezessive Blutbad geht weiter. Ob dem so kommt?

COT-Daten:
http://www.arcor.de/palb/alben/44/3610744/3936316131646431.jpg

So stinklangweilig wie selten zuvor sind die COT-Daten. Es scheint so als hätte man sich nun auf höchstem Niveau eingeschlossen und mag die unvolatile Sommerphase beginnen.
Aktienmässig sticht lediglich der recht deutliche Long-Abbau beim DOW aus. Dies sollte weiteres Aufwärtspotential begrenzen. Beim S&P sind big boys nun zur 10. Woche in Folge long. Da müssen schon einige Kraftaufwände betrieben werden, um diesen Markt zum Kollaps zu bringen, insofern kein externer Anlass folgt.
So gut wie gar keine Veränderungen bei Edelmetallen und Rohstoffen.
Bei Währungen sieht man den Dollar etwas schwächer. Dies recht massiv zum Euro. Warum jetzt, nach solch einer langen Aufwärtsreise?
& 30 day-FF wollen Greenspan offensichtlich zu einer weiteren Zinssenkung zwingen.



Wöchentlicher Trendcheck Japan:

Nikkei:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=jp%3A+1804610&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=123712&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5495&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=jp%3A+1804610&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=32&lf2=0&lf3=4&type=4&size=3&state=8&sid=123712&style=350&time=8&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1735&mocktick=1

In Japan standen die mit viel Spannung erwarteten 2002er-Zahlen der Banken an, welche im negativen Sinne die eh schon sehr negativen Prognosen übertrafen. Ein Finanzinstitut nach dem anderen musste faustdicke Sonderabschreibungen vermelden, die ohne Staatshilfen wohl bereits zum Kollaps geführt hätten. Hauptgrund dafür war einmal mehr die grottenschlechte Nikkei-Entwicklung, mit der Firmenbeteiligungen und Aktienbestände ins bodenlose gefallen sind. Hier haben die Amerikaner mit ihrem Shortmarkt ganze Arbeit verrichtet & es muss nun leider die Vermutung angestrebt werden, dass man von dort ganz bewusst am wirtschaftlichen Untergang Japans arbeitet, denn es kann nur eine globale Kapitalmacht geben & da wäre bekanntermassen nun Japan nach 13 Jahren Baisse an der Reihe, während Amerika an den Schulden bereits so gut wie erstickt ist.
Ein weiteres Schlagwort waren die Einzelhandelumsätze April, welche zum 25. Monat in Folge gefallen sind. Hier bleibt der eiserne Sparwille der Japaner in absoluter Gemeinsamkeit ungebrochen erhalten. Für mich eine wunderschöne Bestätigung, wie heftig und vor allem langanhaltend der nächste Wirtschafts- und Börsenaufschwung dort sein wird, denn in exakt dieser gemeinsamen Form, wie man momentan leidet, wird es auch zum Familienfest bei der Wiederaufnahme des Konsums kommen. Dinge, die für uns eigenbrödlerische Europäer völlig unverständlich sind. & exakt deshalb werden viele von uns Grossteile des Nikkei-Turns verpassen. Wenn dieser nur endlich starten würde, womit wir wieder im vorigen Abschnitt sind
...
Technisch konnte die GD100 überwunden werden und erste grosse Ausbruchszone 8450 P. wurde am Freitag erreicht. Doch mit welcher Trenddynamik! Zu Handelsbeginn kräftig hoch, ehe es bis zur letzten Handelsminute quer lief. Dort knabberten dann tagtäglich shortende US-Banken 30-50 P. weg. Möge dies ein langsamer Start mit fulminanter Hauptantriebswelle werden, denn bislang ist dieses feige Gegurke alles andere als mit Nachhaltigkeit geprägt! Über 8450 P. wartet die GD200 bei knapp 8600 P., ehe die bestätigende Ausbruchszone 8750-8850 P. wartet. Darüber ist auf mittelfristige Sicht das theoretische (!!!) Ziel 14.500 P. aktiviert. Bis in den Bereich 8240-8180 P. darf eine Konsolidierung vonstatten gehen, ehe uns die Seitwärtsrange dort wieder voll hat. Deftiges Sell weiterhin erst unter rund 7820 P.
Wochenchart könnte nun eine schöne Untertasse vollenden & Monatschart mit klassischem morning-doji.star. Möge sich daraus ein gewaltiger Schub mit Verdoppelungspotential entwickeln.


Ein schön verteiltes Konjunkturdatenprogramm liefert Amerika für diese Woche. Los geht es heute mit dem nationalen Einkaufsmanagerindex Mai. Haben sich dort einige Illusionen bzgl. nachhaltigem Ende der Baisse festgesetzt? Ob dem wirklich so ist, könnten die kurz danach zur Veröffentlichung kommenden Autoverkaufszahlen Mai zeigen. Ausserdem stehen die Bauausgaben April an. Morgen ein nachrichtenloser Tag, ehe Mittwoch der Einkaufsmangerindex Service für Mai bekanntgegeben wird. Hier sollten noch mehr Illusionen zu finden sein. Erste Revidierung Produktivität Q1 wird kaum relevant sein. Donnerstag die ebenfalls recht uninteressanten Industrieaufträge April & zum Wochenabschluss die so fragwürdigen Arbeitsmarktdaten Mai. Von allen beachtet, doch aufgrund der Zusammensetzung ohne jegliche Aussagekraft. Ausserdem gibt es an diesem Tag die Verbraucherkredite April.
Europa blickt am Donnerstag zur EZB-Sitzung, bei der eine Zinssenkung bereits im Vorfeld beschlossene Sache ist. Ob dem so kommt & für ein wenig Entspannung beim Euro führt? Eigentlich gibt es keinen Grund, die Kapitalflucht für 0,5% weniger Zinsen einzustellen, solange dermassen viel Liquidität von der FED zur Verfügung gestellt wird.


DOW 60-Minuten-Chart:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1

Mal wieder eine wunderschöne Inszenierung erlebte der DOW-Stundenchart am Freitag. Wie vermutet diente der Tag zuvor einzig einer manipulativen Konsolidierung, die mit 2 grossen Kerzen wieder komplett ausgemerzt wurde. Anschliessend hielt man den restlichen Tag über die Indizies auf höchstem Niveau, wohl als Vorbereitung für den nächsten Turn heute. Ob es direkt zu Handelsbeginn zum nächsten 200-250 P. Hammer kommt, oder vorher noch eine weitere Konsolidierung vonstatten gehen darf?

Bis in den Bereich 8760-8780 P. könnte es fallen, ehe die immer noch hochentscheidende Zone 8720-8680 P. folgt. Darunter jede Menge VK-Signale.
8880 P. Freiheit. 8920 P. Bestätigung. Dann ist in dieser Zeiteinstellung alles frei.
MACD läuft im leicht überkauften Bereich quer und wartet auf neue Signale. Stochastik mit Sell & schon ein wenig vom Top verloren.

DOW 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=DJI.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7819&mocktick=1

Dem DOW wird weiterhin keine grössere Konsolidierung gegönnt. Abverkauf der vorletzten Woche komplett eliminiert, neue Hochs erreicht & der nächste Ausbruch, mit kurz danach zur Vollendung kommendem W steht unmittelbar bevor. Stochastik ist zwar schon wieder ganz oben, doch das ist der MACD bereits seit vielen Wochen & solch eine lange Zeit, wie noch niemals zuvor in der Baisse. Der Index wird eben von unten mit FED-Geld gnadenlos nach oben geschoben. So sieht man übrigens den berühmten 45-Grad-FED-Winkel nun auch wunderschön im Tageschart. Allan kann das somit nicht nur intraday!

8880 P. nächster Ausbruchsbereich mit Ziel 9020-9080 P. Danach wartet eine sehr relevante Marke auf 9450 P.
Abwärts ein grosser Bremspunkt zw. 8420 & 8240 P., ehe man wohl von einem Ende des Hausse-Impuls sprechen kann. Dazwischen ist leider kein so signifikanter Drehpunkt auszumachen. Mal schaun ob der Wochenstart diese Lage etwas detaillierter erscheinen lässt.

Wochenchart weiterhin im bear-keil. Über 9080 P. wäre diese regelwidrig nach oben aufgelöst & aktiviert ein grosses, wenn auch hochgradig manipuliertes W zur auflösenden Bestätigung bei 9450 P.

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&freq=3&startdate=1%2F4%2F95&enddate=5%2F31%2F2003&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6210&mocktick=1
Im Monatschart ist die momentane Formation nichts als die rechte Schulter eine mehrjährigen SKS-Formation. Daran ändert auch ein weiterer Hausse-Schub nichts. 7850-6850 P. Entscheidungsbereich, ehe die Baisse auch beim DOW hochoffiziell beginnt. Ob diesen Sturz Greenspan solange verhindern kann, bis hyperinflationsbedingt kein Crash mehr möglich ist.

S&P 500 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=INX.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3377&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1970&mocktick=1

S&P ebenfalls weiter auf dem Weg nach oben. Hier wurde am Freitag die Trendzone 940-960 P. leicht überschritten. Bis 980 P. kann es aber weiterhin nur ein false break sein, dass anschliessend einen umso heftigeren Absturz bringt. Darüber ist zwar ein nettes W vollendet (vor allem im Wochenchart), doch sind nächste Bremsblocker 1000 & 1010-1030 P. praktisch auf dem Fusse.
Unverändert bestehen bleibt bis zum Ausbruch die Vision eines Diamanten. Käme dem so, sehen wir nun einen heftigen Absturz auf rund 900 P., ehe mit immer kleinerer Vola. die rechte Spitze ausgebildet wird.
945-935 P. bringen Rückfall in die Seitwärtszone. Dort muss dann beäugt werden, ob genügend Trenddynamik, oder nur eine bullische Konsolidierung.

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3377&style=350&freq=3&startdate=1%2F4%2F95&enddate=5%2F31%2F2003&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2549&mocktick=1
Im Monatschart ist die aktuelle Rallye lediglich ein Pullback an die Nackenlinie. & daran ändert auch ein weiterer 100 P.-Move absolut nichts!

Nasdaq100 3-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NDX.X.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2http://www.zealllc.com/images/ZHomeGraph.gif
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=127123&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3275&mocktick=1

Nasdaq mit mittlerweile 7 grünen Kerzen in Folge, in die lt. gewaltig anziehenden Umsätzen gnadenlos abverkauft wird. Doch Allan ist stärker & bekommt in diesem Bereich auch wahnsinnig viel Euphorie der Anleger mitgeliefert, was z.T. wohl auch Shorteindeckungen sind. Abverkauft wird trotzdem, ansonsten wären die Umsätze nicht so im Dow-Vergleich extrem weit oben! Für die Welt von Relevanz? Wen interessieren schon Techis? Dafür ist während einer Rezession eh kein Geld vorhanden, so dass sich deren fundamentale Situation nicht verbessern wird. Chippreise & Umsätze zeigen dies bereits deutlichst an & andere Bereiche werden folgen.

1200er-Zielzone erreicht. Die nächste wäre 1250 P.
Aufgrund frischem Stochastik-Sell wäre eine Konsolidierung auf 1145 P. wahrscheinlicher. Vll. gibt’s auch hier einen Diamanten. Dann sehen wir sogar die eh schon existente 1075er-Marke.

TEC-DAX
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=XX%3A1404805&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1406561&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3755&mocktick=1

Ein wenig nach oben blicken konnte auch der TEC-DAX.
Da Zukunft aber grottenschwarz bleibt & somit für start ups kein Geld vorhanden ist, darf diese Rallye weiterhin nur als Zugabe vor dem nächsten Crash gesehen werden. KZ unter 100 P. steht felsenfest.

Euro/USD 2-Jahres- und 3-Monats-Chart:
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&Za=t&Ct=l&sCt=&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=730&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719

Gold 2-Jahres- und 3-Monats-Chart:
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=XAU%3D&Titel=Gold&Src=reu&Za=t&Ct=l&sCt=&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=730&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=XAU%3D&Titel=Gold&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719

Dem Euro gelang nach einer Konsolidierung zur Wochenmitte eine neuerliche Superkze, die jedoch am Freitag genauso schnell wieder eliminiert wurde. Es kann dabei spekuliert werden, ob es einige Spekulanten zum bevorstehenden G8-Gipfel und der Bushaussage (Amerika will starken Dollar) waren, oder Greenspan eine gewaltige Aktion startete. Fakt ist, dass sich eine kleine Topbiildung auftut. Fakt ist aber auch, dass der Bullmode unverändert anhält. & damit gibt es vorläufig noch keinen Grund für tiefgründigen Pessimismus beim Euro. Zur Vorsicht bullischer Auswüchse ist ja bekanntermassen bereits seit 1,15 geraten. 1,1560-11,1580 darf der Tiefpunkt einer kurzzeitigen Konsolidierung sein, eher der aufwärtstrend gebrochen und Seitwärtszone zurückgekehrt ist. Dann hilft wohl nur noch ein false break auf 1,1380-1,1340 zur schon lange bestehenden Zielzone 1,1080-1,1040. Über ca. 1,1960 lacht die Sonne wieder, mit immer noch aktiver grossräumiger Zielzone 1,20-1,22. Darüber false break auf 1,24, ehe neu gerechnet werden muss.
Gold lief hochvolatil seitwärts & zeigte deutlichst auf, wie sehr JPM & Co. um ihre Vorherrschaft und vor allem Derivatepositionen kämpften. Immer wieder gab es kräftige Eindeckungskäufe, in die neue Shortpositionen aufgebaut wurden. Ein klarer Trend ergab sich damit leider nicht. Somit bleibt die Frage offen, ob Konsolidierung auf höchstem Niveau, oder böse Topbildung. 360-358 Dollar die unteren Begrenzungen, ehe 345-342 oder gar ca. 335 Dollar wohl sehr wahrscheinlich werden. 375 die obere Begrenzung. Anschliessend 385-390 durch und der Weg zu historischen Kaufsignalen bei 430 Dollar ist wirklich nicht mehr weit. Die langen Lunten der letzten drei Tage könnten durchaus höchstpositiv gewesen sein. Ob der Gold-Index HUI eine hochpositive Vorgabe liefern wird? Dieser dreht am Freitag nach erneutem Test der Ausbruchszone, komplett ins Plus!


Termine heute:

• CH Einkaufsmangerindex Mai
• US Autoverkäufe Juni
• 15:30 - EU EZB Ausschreibung 2-Wochen-Refi-Zinstender
• 16:00 - ! US Bauausgaben April
• 16:00 - ! US ISM Index Mai
• 17:00 - US Ankündigung 4-wöchiger Bills
• 19:00 - US Auktion 3- u. 6-monatiger Bills


Happy trades... http://www.petilein.de/image_galery/TelefonWecker/Wecker.gif

germanasti
01.06.2003, 20:37
DAX am Morgen:

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9450&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=370&time=18&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9893&mocktick=1

eine recht erfreuliche Woche punktemässig legte auch unser DAX hin. Das aber bei einer wirklich destrasösen Umsatzentwicklung! 800 Mio. Volumen am Montag, nur mässige ca. 2,5 Dienstag und Mittwoch, ehe Donnerstag erneut nur knap über 1 Mrd. zustande kam. Freitag dann mit 2,3 Mrd. zwar etwas höher, davon aber über 60% des Tagesvolumens mit Shorteindeckungen nach 15.30 Uhr. So sieht alles aus, nur keine Musterkonsolidierung vor dem nächsten Rallyeturn! Es sind schlichtweg schon alle drin & Ausländer haben momentan keine grossartigen Interessen mit unseren Micheles zu spielen. Mag sein das sich mit nächstem Ausbruch ein kleienr Move entwickelt (Monatswechsel mit frischem Fondsgeld stand an), doch von einer vollendeten Baisse kann mit Sicherheit nicht gesprochen werden. Vielmehr lassen sich für unseren Index bereits jetzt hochdramatische Abstürze szenieren, sobald Amerika dreht und ausländische hedge fonds ihre Shortpositionen im DAX massiv erweitern!

Relevante Konjunkturdaten gab es letzte Woche keine & auch die unverminderte Eurostärke sollte keinen mehr hinterm Ofen hervor locken, denn mit dieser kommt gewaltige Kaufkraft zu unserem Kontinent, so dass die daraus entstehende Exportschwäche wirklich zu vernachlässigen ist. Unternehmen können sich problemlos frisches Kapital am Finanzmarkt besorgen, was mittlerweile der halbe DAX getan hat. Selbst Daimler setzte zur Wochenmitte dazu an, doch oh Wunder, diese Anleihen wurden in Amerika emittiert, wo eine Kapitalaufnahme bei weitem schlechter möglich ist als hierzulande. Offensichtlich hat das höchstverschuldeteste Unternehmen Deutschland (90 Mrd. Euro Verbindlichkeiten!) bei weitem grössere Probleme als wir alle glauben. Im klassischen Autogeschäft werden bereits jetzt keine Gewinne mehr erzielt. Trotzdem ist man nicht bereit den gigantischen Wasserkopf zu säubern und als Sofortmassnahme 15-20% der Belegschaft zu entlassen. Arroganz kommt vor dem Fall, bzw. eine offizielle Schieflage mit Insolvenzgefahr wird bei Daimler leider immer wahrscheinlicher.
Neben Schrempp so richtig versagt hat auch „Kollege“ Wiedeking mit seiner Porsche AG. Dort gab man 9-Monats-Zahlen bekannt, die katastrophaler nicht sein konnten! Umsatzplus war zwar riesig, doch kam dieses nahezu komplett vom Cayenne, während die „normalen“ Porsche-Autos gigantische Umsatzrückgänge hinnehmen musste. Ein Absatzeinbruch, der Porsche in der Substanz bitterböse treffen wird, denn für den Cayenne wurden neue Werke erbaut und Mitarbeiter eingestellt, so dass bei den anderen Rennautos die Produktionshallen momentan praktisch leerstehen. Es rächt sich nun die alleinige Expansion nach Amerika, die in den 90er-Jahren Zwar richtig war, doch wenn man den rechtzeitigen Absprung verpasst, ist der allerschönste Hochpunkt nur ein kurzes Momentum. Damit sollte sich Wiedeking in die Top 20 der unfähigsten deutschen Manager eingereiht haben. Hochmut kommt eben auch hier vor dem Fall.

Technisch ist nun mehr oder minder die Oberkante der Schiebezone 2980-3020 P. erreicht, nachdem zu Wochenbeginn die Unterkante bei 2780-2740 P. erreicht wurde. Damit bleibt der DAX in einem absolut uninteressanten Bereich, der mit 2880-2950 P. noch ein wenig engmaschiger eingegrenzt werden kann. Dies ist nun der Dreh- und Angelbereich. Ein Schub darüber hat Maxizone 3240 P. zur Folge, Sturz darunter zeigt 2520 P. auf. Ob und inwieweit die Zielzonen erreicht werden, muss nach Ausbruch nochmals analysiert werden, da sich momentan leider absolut keine Trendsignale ergeben. Hauptverantwortlich hierfür die extrem niedrigen Umsätze. Handeln unsere Micheles die Bullerei nach, oder nutzen Allianz & co. das erhöhte Niveau zu sofortigen Abverkäufen? Fakt ist jedenfalls, dass dieser Index noch keine einzige Hauptantriebswelle gesehen hat, im Gegensatz zu den Bärenrallyes in den Jahren zuvor. Übertriebene Angst unserer Micheles? Die zeitweisen sehr hohen Volumina deuten eher darauf hin, dass Allianz & Co. Zwangsverkäufe tätigen müssen, da hierzulande keine Kapitalspritzen erfolgen, wie in Amerika von der FED. Wieso sollte das nun urplötzlich beendet sein?
MACD auf neutralem Bereich quer, Stochastik ganz oben, ebenfalls quer. Somit auch hier keine kurzfristige Signalerkennung möglich.

Zu Beginn ein kurzer Illusions-Spike auf 3010-3020 P. und unter 2945 P. bringt die Seitwärtsphase zurück. Trendentscheidung bei 2870/2880 P. Hält dann jedoch die Zone 3000 oder 2980 P., sind noch intraday 3055 & später 3240 P. möglich.
Startkonsolidierung ca. 2950 P. und über 3005 P. bringt bei 3020/3030 P. den Ausbruch.
Crash 2920 P., kurzes Pullback 30-40 P. und neue Tiefs inszeniert wohl auch Bruch von 2870 P. und Sturz auf 2780 P. Das alles mit viel Dynamik sogar noch heute.


http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&freq=3&startdate=1%2F4%2F95&enddate=5%2F31%2F2003&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6429&mocktick=1

Im Monatschart wird das Drama des DAX erst so richtig deutlich. Bis rund 4200 P. könnte diese Rallye noch ausgedehnt werden, ehe man sich erste Gedanken um ein Baisse-Ende machen muss. Eine entsprechend gigantische Vola. baut sich für den nächsten Absturz auf!
Traurig aber wahr: Ein Sturz unter 1000 P. & damit die Auflösung dieses Index wird mit allergrösster Wahrscheinlichkeit nicht mehr zu verhindern sein!

germanasti
01.06.2003, 20:38
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=jp%3A+1804610&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=123712&style=350&time=12&freq=3&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1462&mocktick=1

Hier in Bild-Form der traumhafte Nikkei-Monatschart.

14.500 P. werden von Indikatoren und Candles unterstützt. :kiss:

Möge die Kraftentwicklung so gross sein, dass die amerikanischen Manipulatoren daran elendig ersticken! :)

germanasti
01.06.2003, 21:28
Aus der FTD vom 2.6.2003 www.ftd.de/zinsumfrage (http://www.ftd.de/zinsumfrage)

Zinsumfrage: Volkswirte fordern beherzte Zinssenkung
Von Andreas Krosta, Frankfurt

Die Mehrheit der Ökonomen internationaler Banken fordert die Europäische Zentralbank (EZB) zu einem großen Zinsschritt von 50 Basispunkten auf. Die Institute kürzen ihre Wachstumsprognose.


http://www.ftd.de/pw/eu/1054369217719.html?nv=cd-divnews

--------

Die Leute sollen doch froh sein, wenn soviel Kapital nach Europa strömt :gomad :gomad :gomad

Warum kapiert keiner von diesen Flachpfeifen, dass ein starker euro zu billigeren Importen führt ???

Gert
01.06.2003, 21:30
Original geschrieben von germanasti

Die Leute sollen doch froh sein, wenn soviel Kapital nach Europa strömt :gomad :gomad :gomad

Warum kapiert keiner von diesen Flachpfeifen, dass ein starker euro zu billigeren Importen führt ???

Mann, wir sind ein EXPORTLAND:

Unsere WARE wird zu teuer!!!!

germanasti
01.06.2003, 21:34
Aber nicht in den Dollarraum.

Da überwiegen die Vorteile eines starken Euros bei weitem.

Bedenke das Firmen wie allianz, Siemens und Infineon ohne diesen Kapitalzufluss keine Kapitalerhöhungen hätten durchführen können. ;)

germanasti
01.06.2003, 21:41
Intel valuation may be shaky amid weak demand-Barron's
2003-06-01 15:13:24 EST

NEW YORK, June 1 (Reuters) - The collapse of motherboard sales in Taiwan may lead to questions about the valuation of chipmaker Intel Corp.'s shares at current levels, said a report in this week's edition of Barron's newspaper.

The publication reported that Samuel Liu of Microstar International in Taipei, one of the world's largest motherboard manufacturers, forecasts that the company's shipments will drop 25 percent in the second-quarter from the first.

The report also quotes Mario Estevez, an account manager for MA Labs in California which distributes motherboards, saying "international demand is down but nowhere near what domestic is. Domestic demand is 30 percent down in the last couple of months."

If Intel's sales were off by a similar amount, then earnings might take a hit, Barron's reported.

An Intel spokesman said the company has

http://www.moneysense.ca/news/shownews.jsp?content=20030601_151707_4_reuters_general

----------

Chippie-Schlachten zum Wochenauftakt?

Gert
01.06.2003, 21:54
Original geschrieben von germanasti
Aber nicht in den Dollarraum.

Da überwiegen die Vorteile eines starken Euros bei weitem.

Bedenke das Firmen wie allianz, Siemens und Infineon ohne diesen Kapitalzufluss keine Kapitalerhöhungen hätten durchführen können. ;)

Die wiederum die Kohle verbrennen, weil sie die Waren billiger machen müssen, um in die Welt zu exportierten und um die Ware abzusetzten zu können.

Schüttelwauwau
01.06.2003, 21:55
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&sAv1=na&sAv2=na&sAv2count=1&sInvSym=&sScale=linear&sSymbol=DUSDEUR.TGT&sBench2=&sTimestamp=iD+iD+839548800&sTimeframe=iD

ist Al schon wieder aktiv :eek:

germanasti
01.06.2003, 21:55
BIZ: Steigende Dynamik am internationalen Markt für Schuldtitel

Basel (vwd) - Am internationalen Markt für Schuldtitel ist es im ersten Quartal 2003 zu einer kräftigen Zunahme der Mittelbeschaffung durch die Finanzinstitute des Euroraums gekommen. Wie die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) berichtet, erreichte infolgedessen der gesamte Nettoabsatz internationaler Schuldtitel 352 Mrd USD. Dies sei fast doppelt so viel gewesen wie im Vorquartal. Laut BIZ stieg der Bruttoabsatz gegenüber dem Vorquartal um 58 Prozent auf einen historischen Höchststand von 774 Mrd USD.

Die Erholung des Nettoabsatzes im ersten Quartal 2003 sei im Januar und Februar von einem Rückgang der Renditen langfristiger Staatspapiere begleitet gewesen, so die Institution, die als Zentralbank der Zentralbanken gilt, weiter. Der Nettoabsatz festverzinslicher Anleihen und mittelfristiger Notes sei hoch geschnellt, als Finanzinstitute und Unternehmen sich beeilten, die niedrigen Finanzierungskosten festzuschreiben. Auch Schuldner in den aufstrebenden Volkswirtschaften hätten sich die niedrigen Finanzierungskosten zu Nutze gemacht.

Der Gesamtumsatz börsengehandelter Finanzderivate stieg dem weiteren Angaben der BIZ zufolge im ersten Quartal ebenfalls deutlich. Das gesamte Umsatzvolumen der verschiedenen Kontrakte habe sich um 16 Prozent auf 197 Bill USD erhöht, wobei besonders Festzinskontrakte kräftige Zuwächse verzeichnet hätten. Hingegen habe es bei Aktienindexkontrakten ein geringfügiges Minus gegeben.

Auf den Märkten für außerbörsliche Derivate verzeichnete die BIZ ebenfalls ein starkes Wachstum, allerdings liegen hier erst die Zahlen für das zweite Halbjahr 2002 vor. Demnach stiegen die weltweiten Bruttomarktwerte der gehandelten Kontrakte um 43 Prozent und betrugen Ende Dezember 6,4 Bill USD. Der Großteil des Anstiegs ist dabei auf Zinsswaps entfallen, was die BIZ auf den zum Teil kräftigen Rückgang der Swaprenditen von Juli bis Anfang Oktober zurückführt.
vwd/12/1.6.2003/ptr

----------

Wo soll das mit den Derivaten noch enden? :(

germanasti
01.06.2003, 21:56
Schüttel:

Sonntags gibts kein Währungshandel. :o

Man kann aber davon ausgehen, dass die FED-Interventionen morgen nahtlos fortgesetzt werden.

syracus
01.06.2003, 22:37
On man sich da einen Termin anstreichen muss;)?

Clock is ticking for Yandal and bullion banks

By: Tim Wood
Posted: 2003/05/29 Thu 20:25 EDT | © Mineweb 1997-2003

NEW YORK -- Newmont has given its Yandal hedge counter parties less than one week to take or leave its offer to buy them out at 50-cents-on-the-dollar or renegotiate on the producer’s terms. Newmont has offered a total of $219 million to creditors in a last ditch effort to save its embattled Australian operation.
Newmont announced today that gold hedge counter parties who hold contracts against the Yandal operations in Australia have until 5:00 p.m., Mountain Standard Time, on Tuesday, June 3 to accept the offer or take their chances with the alternative which is likely to be receivership.

Bond holders have until 5:00 p.m., Eastern Standard Time, on June 12 to tender their notes and receive a consent payment of $20 per $1,000 principal amount. The tender offer to Note holders is scheduled to expire at 5:00 p.m., Eastern Standard Time, on June 26, 2003, unless extended.

The clock is now ticking on Yandal’s future. Newmont had failed to persuade the banks not to exercise cash call type claims against the Yandal hedge book. It was to no avail after a bank last week exercised an early termination clause that cumulated all its future right-to-breaks for a total demand of $46 million. Yandal is in no position to pay that – not without further jeopardising itself or prejudicing other creditors.

Mitsui analyst Andy Smith reported to clients earlier today that he suspects the recent pop in the gold price may have been driven by Yandal counter parties covering their positions in anticipation of Newmont throwing down the gauntlet.

http://www.mips1.net/MGGold.nsf/UNID/TWOD-5N22HY?OpenDocument

trip, JPM, trap, JPM, rip......

syr:sss

optim3
01.06.2003, 22:42
moin germanasti :)

es lebe japan!!! :gusa

carlo
02.06.2003, 00:47
Lediglich Deutschland ging zurück in die kuschende Haltung, während Länder wie Frankreich und Russland an ihrer Anti-USA-Einstellung festhalten.
Stimmt nicht, Germa, eher umgekehrt,
Chirac und Putin stehen wieder hinter Bush, Schröder :schaf: ist isoliert,...guckst Du hier:

http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc~E1651DA8826F84073B952872299869F30~ATpl~Ecommon~Scontent.html

:rolleyes:

Vetinari
02.06.2003, 00:56
Hehe , Newmont hat JPM wo es schmertz :D


Dollar rede morgen bei G8 ;) ...

EVIAN, France (Reuters) - The dollar's recent tumble on the currency markets forced its way onto the agenda at a G8 summit in France when leaders said that the sensitive issue of exchange rates would be broached on Monday.

With stagnation or worse threatening some of the Group of Eight economies such as Germany, Japan and Italy, Italian Prime Minister Silvio Berlusconi acknowledged that currencies would be discussed during Monday morning talks on economic prospects. ;)

"We will be busy with that tomorrow," Berlusconi said when asked by reporters about the dollar, which has fallen to record lows versus the euro in recent days, raising fears that exports from the 12-nation euro zone will lose in price competitivity.

Berlusconi , whose country takes over the European Union's (News - Websites) rotating presidency in July, also made it clear he would welcome a reduction in euro zone interest rates by the European Central Bank, :D a move that could tame the euro's surge versus the dollar as well as making business borrowing costs cheaper in the zone. "A decision to cut rates might be in the air," he said. "And I think it's necessary." :D


Endlich jemand setzt Wixie Wim unter druck ... gut man Berlusconi ... 100P bitte :D

Mit Italien in kontrol , hoffentlich kriegen wir endlich ein Geld Politik in Europa :D

:gusa

cloneshare
02.06.2003, 05:10
Guten Morgen :)
:eek: :eek: :eek:

http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JNIc1&Titel=NIKKEI+IND+JUN3+&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=300&Br=480&ChartHoehe=270&Ts=17466748

germanasti
02.06.2003, 06:00
Moin :)


http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JNIc1&Titel=NIKKEI+IND+JUN3+&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17569769

Nikkei +150 P: :D:D:D

Doch das zustandekommen! :(
Erneut heftiger Startdrive und danach absolut nichts mehr.
Wird wohl erneut für den obligatorischen Schlussminutenbash ausreichen.

germanasti
02.06.2003, 06:02
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JPY%3D&Titel=-+Japanese+Yen&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17565365

Dollar/Yen ordentlich im minus, d.h. Japsen tragen jede Menge Geld von Amerika nach hause. :p


Euro & Gold sind aber dick im minus.
Dafür Future kräftig im plus.
Heute sollten wir eine nahtlose Fortsetzung der am Freitag gigantisch ausgeweiteten FED-Interventionen sehen.
Pumping bis zur Hyperinflation :schaf:

germanasti
02.06.2003, 06:04
http://www.chartanalysen-trading.de/analysen/Insider1.jpg

Soviel zum Thema Marktvertrauen der Firmenchefs. :hihi :hihi :hihi


Fonds haben kein Geld!
Kleinanleger machen lt. trim trabs nicht mit!
Hedge Fonds haben kaum mehr Deckungsbedarf!
Ausländer ziehen lt. Dollar sogar noch Geld ab!
Gleiches tun die Firmenchefs.
Bonds haben grossen Zulauf.

& trotzdem steigen die Börsen. :hihi :hihi :hihi
Es ist momentan alles, wirklich alles, einzig und alleine Allan - sonst keiner!

germanasti
02.06.2003, 06:06
McDonald’s auf kurdisch
In der nordirakischen Stadt Sulaymaniyah blüht der Kapitalismus – vor und nach dem Regimewechsel

Von Peter S. Goodman

In der staubigen irakischen Stadt Sulaymaniyah in der Nähe der iranischen Grenze sucht man vergebens nach einem Restaurant von McDonald’s. Dafür gibt es MaDonal und Matbax. Beide verkaufen Cheeseburger und Pommes Frites. Und beide verwenden das weltweit vertraute goldene „M“ in ihrem Schriftzug.

Doch das ist nicht alles, was die kurdische Stadt in den nordirakischen Bergen zu bieten hat. Sulaymaniyah ist die einzige Stadt im Irak mit Mobilfunknetz und Elektronikgeschäften, Alkoholika-Verkauf und Internet-Cafes mit Espresso-Ausschank. Kurz – die Privatwirtschaft westlichen Stils floriert, auch wenn es in die Stadt niemand mit den internationalen Urheberrechten so genau nimmt. Dass hier schon ein freier Markt besteht, hat mit der Unabhängigkeit der kurdischen Region zu tun. Sie war in den vergangenen Jahren nicht gänzlich dem Regime Saddam Husseins und damit seiner Kontrolle unterworfen.

Nun, wo Saddam weg ist und die Marktwirtschaft langsam in den Irak einzieht, scheint die kurdische Region eine Vorreiterrolle beim Aufbau eines Privatwirtschaftssektor zu spielen. Sie fungiert für den Rest des Landes als eine Art Kapitalismus-Inkubator. Handelsnetze bestehen bereits und die Händler sind versiert darin, Güter von der angrenzenden Türkei und dem Iran in den Irak zu schaffen. Auch andersherum fließen übrigens Güterströme – aus dem Dubaier Hafen der Vereinigten Arabischen Emirate nach Saudi-Arabien, Jordanien, Syrien und in die Türkei. „Der Ort ist ein sehr wichtiger Verkehrsknotenpunkt“, sagt Assan Hawrmy, der Mitarbeiter eines iranischen Handelsunternehmens. „Egal, wer das Land regiert - im Handel bleibt der Starke stark. Wir werden von diesen zehn Jahren profitieren, da wir über Beziehungen und Erfahrung verfügen. Vielleicht werden die Kurden zum Marktführer.“

Die Kurden genossen im Nordirak auch unter Saddam eine Sonderrolle. Im Rest des Irak machte das Regime den Privatunternehmen das Leben schwer. Sie wurden hoch besteuert und Opfer willkürlicher Beschlagnahmungen. Der Golfkrieg von 1991 machte es zumindest für die Kurden leichter: Die kurdische Region wurde vom Irak getrennt und fortan von einer kurdischen Partei regiert. Eine von der Uno ausgerufene und von USA und Großbritannien überwachte Schutz- und Flugverbotszone leistete ein Übriges. In den Jahren darauf entstanden in der kurdischen Region Hunderte von Privatunternehmen. Die lokale Regierung förderte das Wirtschaftsleben. Und Produkte waren leicht aus der nahe gelegenen Türkei zu beschaffen.

So kommt es, dass man sich heute in Sulaymaniyah nicht im Irak wähnt. Denn hier kann man mit Geld alles kaufen. Der Ort wirkt wohlhabend. An vielen Handgelenken sieht man Schweizer Uhren. Im Straßenverkehr sind deutsche Autos der Marke BMW allgegenwärtig. Und im Café des Palace Hotels kann man an Nachmittagen schon mal Männer in gut geschnittenen Anzügen beobachten, die türkischen Pfirsichsaft aus Flaschen trinken und Musikvideos auf einem riesigen Fernseher ansehen. Währenddessen gehen in der Stadt deutsche Föne, französische Entsafter und japanische Staubsauger sowie Sony-Play-Stations über die Ladentheke. Andere Läden bieten Raubkopien von DVD-Filmen wie „Jaws“ und „Raiders of the Lost Ark“ an. In der Nähe der Geschäfte packt Mohamed Abdul Wahid iranisches Stileis in eine Plastik-Kühltasche. Er gibt sie einem Jungen, der das Eis auf einem nahe gelegenen Markt verkaufen soll.

Expansionspläne in den Süden

Das rege Wirtschaftsleben der Kurden litt unter dem Irak-Krieg. Die Türkei schloss die Grenzen. Der Güterverkehr wurde schwieriger und die Preise stiegen. Der Krieg weckte aber auch die Vorstellung eines vereinigten Irak. Prompt fingen erfolgreiche kurdische Händler an, mit dem Gedanken zu spielen, in andere Regionen zu expandieren. So überlegt einer der beiden Mobilfunknetzbetreiber, Sana Mobile, auch anderswo im Irak Geschäfte zu machen. „Wir haben die finanziellen und technischen Möglichkeiten“, sagt Ingenieur Khalid Hasan. „Und wir haben die nötige Erfahrung.“

Auch die Schnellimbisskette Matbax spielt mit der Idee, sich im Süden des Landes zu betätigen. Der Besitzer des vor vier Jahren geöffneten Restaurants, Ahmed Amin, überlegt, Restaurants in Kirkuk und Bagdad aufzumachen. Über rechtliche Probleme mit McDonald’s macht er sich dagegen keine Gedanken. Er verletze nicht die Urheberrechte von McDonald’s, weil er in das Logo ein kleines Rechteck eingefügt habe. Außerdem sei der Name Matbax dem arabischen Wort für „Küche“ sehr ähnlich, sagt Amin. Wenn er an McDonald's denkt, dann aus ganz anderen Gründen: Der Restaurantbesitzer erwägt eine Partnerschaft mit dem amerikanischen Konzern. Er meint, dass die weltweit erfolgreichste Hamburger-Franchisekette gern sein umfangreiches Wissen über Rindfleisch-Schawarma anzapfen würde.

http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/02.06.2003/595142.asp

----------

So wird nach dem Krieg jedes Land aussehen, dass Diktator Bush nun zum Abschuss freigeben wird!

germanasti
02.06.2003, 06:07
Chirac macht Dollarschwäche zum Thema
Auf dem G-8-Gipfel wird nun doch über den Kurs der US-Währung geredet / UN fordert Strategie gegen Armut

Evian (Tsp/HB). Der schwache US-Dollar könnte entgegen bisherigen Absichten doch eine Rolle beim G-8-Gipfel der sieben wirtschaftsstärksten Länder und Russlands spielen. Eine Diskussion über den Dollar sei nicht ausgeschlossen, sagte eine Sprecherin der französischen G-8-Präsidentschaft am Sonntag in Evian. Derweil hat Kofi Annan, Generalsekretär der Uno, die G-8-Staaten dazu aufgerufen, eine Strategie für den Kampf gegen Hunger und Armut zu entwickeln.

Der US-Dollar hat in den vergangenen Monaten massiv an Wert gegenüber Euro und japanischem Yen verloren. Dies hatte auch deutsche Politiker und Wirtschaftsexperten beunruhigt, weil damit die Exporte der deutschen Wirtschaft leiden könnten. Zum Kursverfall des Dollar hatten auch Äußerungen von US-Regierungsmitgliedern beigetragen, man sei über einen fallenden Wechselkurs nicht besorgt, weil dies positiv für die USA sein könne. Daraufhin hatte Präsident George W. Bush bekräftigt, an der Politik des starken Dollar festhalten zu wollen. Vor dem Gipfel in Evian hatte aber auch die deutsche Regierung bekräftigt, dass es Aktionen zur Stützung des Dollar nicht geben werde.

Auftakt der Konferenz war am Sonntag zunächst ein Treffen der Staats- und Regierungschefs der großen Acht mit Kollegen aus 13 Entwicklungs- und Schwellenländern aus Afrika, Südamerika und Asien. Das eigentliche Gipfeltreffen, bei dem es neben der lahmenden Weltwirtschaft auch um den Terrorismus und die Nahost-Konflikte gehen wird, beginnt an diesem Montag. Begleitet wurde der Auftakt von Demonstrationen von mehr als 20000 Menschen in Genf und Annemasse. Diese verliefen zunächst friedlich. Dagegen war es in Lausanne, das dem am anderen Seeufer liegenden Evian gegenüber liegt, zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei gekommen.

Gipfelgastgeber Jacques Chirac, Frankreichs Staatspräsident, will neben der Lage der Weltwirtschaft und der Globalisierung (siehe Lexikon) auch die Hilfen für die ärmsten Staaten zum Thema machen. US-Präsident Bush wird ein Programm im Kampf gegen Aids vorstellen, für das 15 Milliarden Dollar bereit stehen. Die EU plant einen Fonds, um die Qualität der Wasserversorgung in der Dritten Welt zu verbessern.

Auch innere Konflikte bremsen Afrika

Uno-Generalsekretär Kofi Annan erwartet langfristig wirksame Maßnahmen von den G-8-Ländern gegen die Armut in Afrika. Es reiche nicht aus, dass nur Lebensmittel gespendet würden, erklärte Annan am Sonntag in Evian. Der Uno-Chef fordert den Abbau von Handelsschranken und eine massive Aufstockung der Entwicklungshilfe.

Die Afrikapolitik hatte bereits vor einem Jahr beim G-8-Gipfel in Kanada auf der Agenda gestanden. Nun wollen einige Länder im Rahmen der „Neuen Partnerschaft für die Entwicklung Afrikas“ (Nepad) auch aus eigener Kraft ihre Perspektiven verbessern. Die Nepad erhebt gute Regierungsführung zum obersten Prinzip und will den Kontinent mit Hilfe der Industrieländer zu einem attraktiven Investitionsstandort machen.

Die G-8-Regierungen haben seitdem zwar ihre eigenen Afrika-Beauftragten, in Deutschland ist es die grüne Staatssekretärin Uschi Eid. Allerdings gilt die Afrikapolitik der G-8 als weitgehend wirkungslos: Die Hilfe wird nach dem Gießkannenprinzip verteilt. Der Plan, die Versprechen der Regierungen gegenseitig zu überprüfen, steckt noch in den Kinderschuhen. Nepad sei schließlich eine „langfristige angelegte Entwicklungsstrategie mit vielen Reformschritten“, warnt Eid vor Ungeduld. Zudem scheitern weitere Fortschritte an den Krisenherden in Afrika, etwa Simbabwe und Kongo. Der Wunsch von Südafrikas Präsident Thabo Mbeki, über die nächsten 15 Jahre 64 Milliarden Dollar pro Jahr an Hilfsgeldern und Investitionen nach Afrika zu leiten, dürfte sich daher als Illusion erweisen. Gegenwärtig fließen jedes Jahr acht Milliarden Dollar Hilfsgelder nach Afrika und vier Milliarden Privatinvestitionen.

http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/02.06.2003/595681.asp

-----------

Chirac stellt nun die amis öffentlich bloss! :hihi :hihi :hihi
Richtig so!

germanasti
02.06.2003, 06:08
7:44pm 06/01/03 GERMAN MANUFACTURING WORKERS GO ON STRIKE

:kopf:

tom911
02.06.2003, 06:11
moin germa
moin @all

die alan freak-show geht unvermindert weiter.....................................
http://www.cnn.com/ALLPOLITICS/1998/07/17/toons/mitchell/mitchell.gif



http://www.wwwboersenreport.de/images/guru-greenspan.gif

tom911
02.06.2003, 06:18
Original geschrieben von germanasti
7:44pm 06/01/03 GERMAN MANUFACTURING WORKERS GO ON STRIKE

:kopf:

tja germa - so bescheuert sind nunmal einige deutsche ---
denken immer noch -das wenn die gewerkschaften zum STREIK aufrufen ...........
gibt´s mehr geld durch nichts tun................... :gomad :gomad
wenn die weniger arbeiten wollen .....
will ich den faulen säcken.........kein Soli-BEITRAG mehr überweisen......... :p :p

Eumel
02.06.2003, 06:37
Guten Morgen Germa & All. :)

germanasti
02.06.2003, 06:41
Guckt euch den Shortdeckel bei 8600 P. im Nikkei-Future an. :rofl

Vll. brennt da bei einigen tatsächlich nun so richtig der Baum. Ein Furz & die unkontrollierte 1000 P.-Kerze könnte kommen ;)



YEN wird nun für FED-Massnahmen nach Handelsende in Tokio vorbereitet!

Hoofie_or_Boo
02.06.2003, 06:42
Dollar unter 1.17 ........ mittelfristiger Boden? ...... könnte heute so bestätigt werden


Der Dollar "könnte" vor einer monatelangen Rallye stehen, die eine Fibo-Korrektur zwischen 109.77 und 92.21 im trade-weighted index ermöglichen könnte, vorausgesetzt dass 92.21 das tief ist (wonach es im sehr aussieht).

..... sieht nicht schlecht aus für den Dollar! ......... mal sehen, was die Börsen daraus machen!

delphin
02.06.2003, 06:52
Guten morgen zusammen :)

cherry
02.06.2003, 06:55
guten morgen @all+@germa :)

MX 150
02.06.2003, 06:56
Guten Morgen zusammen!



Mfg.: MX 150

germanasti
02.06.2003, 07:07
Original geschrieben von Schüttelwauwau
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&sAv1=na&sAv2=na&sAv2count=1&sInvSym=&sScale=linear&sSymbol=DUSDEUR.TGT&sBench2=&sTimestamp=iD+iD+839548800&sTimeframe=iD

ist Al schon wieder aktiv :eek:


Es ist so schön, es ist so toll, in Amerika handeln heute lauter Antons aus Tirol! :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi


YEEEEEEEEEEEEEEEEEEEESSSSSSSSSSSSSSSS !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

germanasti
02.06.2003, 07:07
Original geschrieben von germanasti
http://www.chartanalysen-trading.de/analysen/Insider1.jpg

Soviel zum Thema Marktvertrauen der Firmenchefs. :hihi :hihi :hihi


Fonds haben kein Geld!
Kleinanleger machen lt. trim trabs nicht mit!
Hedge Fonds haben kaum mehr Deckungsbedarf!
Ausländer ziehen lt. Dollar sogar noch Geld ab!
Gleiches tun die Firmenchefs.
Bonds haben grossen Zulauf.

& trotzdem steigen die Börsen. :hihi :hihi :hihi
Es ist momentan alles, wirklich alles, einzig und alleine Allan - sonst keiner!


Hoofie?

germanasti
02.06.2003, 07:08
02/06/2003 06:38
Metaller-Streiks in Eisenhüttenstadt und Zwickau~

Eisenhüttenstadt, 02. Jun (Reuters) - In der ostdeutschen
Metall- und Elektroindustrie haben am Montag Streiks zur
Durchsetzung der 35-Stunden-Woche begonnen.
Auf dem Werksgelände EKO-Stahl in Eisenhüttenstadt hatten
sich am Morgen rund 50 Betriebsmitarbeiter versammelt. Sie
trugen Losungen mit sich wie "35 - EKO Stahl". Nach Angaben des
örtlichen Streikleiters Jürgen Schumann wird sich die ganze rund
1000 Mitarbeiter umfassende Frühschicht an dem Streik
beteiligen. Nur eine Notbesetzung werde den Hochofen in Gang
halten. Insgesamt arbeiten bei EKO Stahl Eisenhüttenstadt, einer
Tochter des französischen Konzerns Arcelor, 3000
Menschen, von denen nach Angaben Schumanns rund 90 Prozent
gewerkschaftlich organisiert sind.
Auch im Volkswagen [VOW.GER] -Werk in Zwickau begann am Morgen
der Ausstand. Vor dem Werkstor hatten sich Arbeiter in roten
Plastikwesten mit dem IG Metall-Logo versammelt. Die IG Metall
will mit dem Arbeitskampf erreichen, dass die derzeit in
Ostdeutschland geltende 38-Stunden-Woche dem Westniveau von 35
Stunden angeglichen wird.
Der stellvertretende Vorsitzende der IG Metall, Jürgen
Peters, forderte in Eisenhüttenstadt nach Mitteilung der
Gewerkschaft, die IG Metall sei bereit, die
Arbeitszeitverkürzung von 38 auf 35 Stunden schrittweise
einzuführen. Außerdem sei die IG Metall bereit, bei der
Geschwindigkeit der Einführung der Arbeitszeitverkürzung die
unterschiedliche Leistungskraft der Betriebe zu berücksichtigen.
Schwerpunkte der Arbeitsniederlegungen sollen nach Angaben
der Gewerkschaft zunächst die ostdeutsche Stahlindustrie sowie
die sächsische Metall- und Elektroindustrie im Raum Zwickau und
Chemnitz sein. Betroffen seien voraussichtlich 15 Betriebe mit
rund 12.000 Beschäftigten. Die ostdeutsche Metall- und
Elektroindustrie zählt etwa 310.000 Beschäftigte, davon 120.000
in Sachsen. In einer Urabstimmung hatten rund 80 Prozent der
stimmberechtigten Gewerkschaftsmitglieder in Sachsen für einen
Streik votiert. Die Streiks sollen zunächst bis Donnerstag
dauern und in der Woche darauf verstärkt werden.
Im Fall der 35-Stunden-Woche stehen nach Darstellung der
Arbeitgeber mindestens 20.000 Arbeitsplätze auf dem Spiel. Die
IG Metall erwartet dagegen, dass durch die Verkürzung der
Arbeitszeit 15.000 neue Stellen geschaffen werden könnten.
bus

:dumm

4604
02.06.2003, 07:18
tag all ;)

germa 681550

mann hätte zugreifen müssen :gomad
letzte woche noch für 0.03 zu haben,denke der geht noch auf 0.2

nik weiter hoch

lupo
02.06.2003, 07:19
guten morgen :)

germanasti
02.06.2003, 07:24
4604:

Der Nikkei könnte vor seinem grossen Move stehen ;)

Rennt immer weiter hoch, trotz allerdeutlichster Shortdeckel der US-Banken.
Trotzdem muss es irgendwann ein Selbstläufer werden.



& für eine Dollarkonsolidierung gibt es eigentlich weiterhin keinen Grund, solange Greenspan soviel Geld in den Markt pumpt!

4604
02.06.2003, 07:32
germa

target erstmal 9200,danach weiter gucken

dafür muss er aber noch die hürde 8750 nehmen

:rolleyes:

4604
02.06.2003, 07:40
07:09 - BT&T Time und BT&T Life mit Millionenverlust im ersten Quartal

ST.GALLEN (AWP/sda) - Die Beteiligungsgesellschaft BT&T Time hat im ersten Quartal 2003 einen Verlust von 24,5 Mio CHF erlitten, BT&T Life einen solchen von 10,1 Mio CHF. Die beiden Gesellschaften, die demnächst zur BT&T Timelife fusionieren möchten, erklären das Resultat in einem Communiqué vom Samstag mit den Börsenwerten, den Währungsschwankungen und der geopolitischen Situation. uh


:hihi :hihi

4604
02.06.2003, 07:43
07:39 - Tagesvorschau international

FRANKFURT (AWP/dpa-AFX) - Die wichtigsten Wirtschafts- und Finanztermine am Montag, 2. Juni:

D: AXA Konzern Jahres-Pk, Köln

Barmag Hauptversammlung, Remscheid-Lennep

EnBW Hauptversammlung, Ellwangen

ERGO Versicherungsgruppe Q1-Zahlen

Jack White Bilanz-Pk, Berlin

Norddeutsche Landesbank (Nord/LB) Bilanz-Pk, Hannover

MPC Hauptversammlung, Hamburg

Münchener Rück Q1-Zahlen

Rinol Hauptversammlung, Stuttgart

Telegate Hauptversammlung, Planegg-Martinsried

Tomorrow Focus Hauptversammlung, München

Streiks in der sächsischen Metall- und Elektroindustrie sowie ostdeutschen Stahlindustrie

Tagung der International Monetary Conference (bis 3.6.)

Einzelhandelsumsatz 4/03 8.00 Uhr

Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe (VG) Mai 9.55 Uhr

EU: Einkaufsmanagerindex VG Mai 10.00 Uhr

Ausschreibung 2-Wochen-Refi-Zinstender 15.30 Uhr

Geschäftsklimaindex Eurozone Mai 12.00 Uhr

Industrievertrauen 5/03 12.00 Uhr

Verbrauchervertrauen 5/03 12.00 Uhr

Schätzung der Inflationsrate in der Eurozone im Mai 12.00 Uhr

F: Einkaufsmanagerindex VG Mai 9.50 Uhr

L: Eurogruppe (Treffen der EU-Finanzminister der Euroländer), Luxemburg

USA: Bauausgaben 4/03 16.00 Uhr

ISM Index Verarbeitendes Gewerbe 5/03 16.00 Uhr /jha/cs/fp

nasdaq10.000
02.06.2003, 07:51
Moin,

ZITAT Herr Germanasti:
----------------------------------------------
& trotzdem steigen die Börsen.
----------------------------------------------

Jooo, die Börsen steigen - dies allerdings OHNE Herrn germanasti. :hihi
Schade, die Börsen wollen sich einfach Herrn Germanastis fundierter, HOCHkomplexer Analyse nicht anpassen.

Alan zieht die futures hoch!

germanasti
02.06.2003, 07:54
02/06/2003 07:38
Guten Morgen von Reuters am Montag, den 02. Juni~

TOP AKTUELL
* Die Staats- und Regierungschefs der sieben wichtigsten
Industrieländer und Russlands (G-8) werden sich bei ihrem
Gipfeltreffen im französischen Evian am Montag entgegen anders
lautenden Regierungsäußerungen im Vorfeld nun doch mit der
aktuellen Schwäche des Dollar befassen.
"Wir werden uns damit morgen (am Montag) beschäftigen",
sagte am Sonntag Italiens Regierungschef Silvio Berlusconi in
Evian auf Fragen von Reportern. Ähnlich äußerte sich
EU-Kommissionspräsident Romano Prodi. Zugleich deutete
Berlusconi die Möglichkeit einer baldigen Leitzinssenkung der
Europäischen Zentralbank (EZB) an, mit der Marktexperten am
kommenden Donnerstag rechnen. "Eine Entscheidung über eine
Zinssenkung könnte in der Luft liegen", sagte Berlusconi.
Zusatzinfo unter: [G7]

TOP AKTUELL II
* Die Deutsche Lufthansa sieht nach Worten ihres
Vorstandsvorsitzenden Jürgen Weber im internationalen
Luftverkehr erste Anzeichen einer Erholung, rechnet im
Gesamtjahr 2003 aber dennoch weiterhin mit einem operativen
Verlust. "Aus heutiger Sicht, wenn jetzt nicht was ganz Neues,
Schreckliches passiert, dann haben wir die Talsohle
durchschritten", sagte Weber im Gespräch mit der
Nachrichtenagentur Reuters am Sonntagabend in Washington. Die
Lufthansa tue ihr Bestes, den Verlust in diesem Jahr so gering
wie möglich zu halten. Eine konkrete Zahl sei derzeit jedoch
nicht vorherzusagen, betonte der scheidende Konzernchef.
Zusatzinfo unter [AIR-GER]

BLICKPUNKT DEUTSCHE AKTIEN:
* Der Versicherer Münchener Rück [MUV2.GER] legt Zahlen für
das erste Quartal vor.
Zusatzinfo unter: Doppelklick [.FDE][.NMDE][GER-HOT][GER/TOP]

FINANZNACHRICHTEN AUS DER PRESSE
* Bundeskanzler Gerhard Schröder verzichtet nach
Informationen der "Financial Times Deutschland" (FTD) auf die
Einführung einer Abgeltungssteuer auf Zinserträge. Unter
Berufung auf SPD-Kreise berichtete die Zeitung in ihrer
Montagsausgabe, Schröder habe das Projekt auf Druck der
Parteilinken aufgegeben. Offiziell wolle die Bundesregierung
jetzt auf eine EU-weite Regelung warten, hieß es weiter.
* Der US-Bankkonzern Citigroup hat nach Informationen
der "Financial Times" ein Übernahmeangebot für die zur
HypoVereinsbank [HVM.GER] (HVB) gehörende Norisbank abgegeben.
Eine Quelle nannte die Finanzzeitung in ihrer Montagsausgabe
nicht. Anderen Medienberichten zufolge haben auch die britische
Royal Bank of Scotland, die britische HSBC, die
spanische BBVA, der niederländische Finanzkonzern ING
und die deutsche Postbank [DPW.GER] Kaufinteresse
bekundet.

BLICKPUNKT DEVISEN:
* Der Dollar hat am Montag gegenüber dem Euro deutlich
fester tendiert. Händler verwiesen auf Berichte, die G-8 wolle
sich am Montag bei ihren Beratungen auch mit der jüngsten
Dollarkurs-Schwäche befassen.
Am Nachmittag notierte die US-Devise zum Euro mit
1,1727/32 Dollar nach Kursen von 1,1782/88 Dollar im späten New
Yorker Handel. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde damit
wieder unter ihrer Erstnotiz Anfang 1999 von 1,1747 Dollar
notiert.
Zusatzinfo unter: [GER-FRX] [USD/LDE]

BLICKPUNKT FERNOST:
* Der Aktienmarkt in Tokio hat am Montag fest tendiert. Der
225 Werte umfassende Nikkei-Index übersprang erstmals seit drei
Monaten wieder die Marke von 8500 Punkten und hielt sich am
frühen Nachmittag bei knapp 8592 Punkten. Damit legte er mehr
als zwei Prozent zu. Der breiter gefasste TOPIX Index
verbesserte sich um 1,42 Prozent auf knapp 850 Punkte. An
anderen asiatischen Finanzplätzen zogen vor allem
Technologiewerte die Märkte mit.
Zusatzinfo unter: [.TDE][JP-STX][HK-STX]

BLICKPUNKT WALL STREET:
* Überraschend positive Konjunkturdaten haben die Hoffnungen
der Anleger auf eine Erholung der US-Wirtschaft bestärkt und den
führenden Indizes der US-Aktienmärkte am Freitag zu Gewinnen von
mehr als einem Prozent verholfen.
Der Standardwerte-Index Dow-Jones gewann 1,6 Prozent
auf rund 8850 Punkte, und blieb damit nur knapp unter seinem im
bisherigen Verlauf dieses Jahres erreichten Hoch bei 8869,29
Zählern. Der breiter gefasste S&P-500-Index legte 1,47
Prozent auf 963 Zähler zu und der Index der Technologiebörse
Nasdaq um 1,33 Prozent auf 1595 Zähler.
Zusatzinfo unter: [.NDE][US-STX][US-DBT]

SNAPSHOT MÄRKTE:
Dax-Indikation:
Bund-Future:
Euro
Dow Jones
Nikkei-Index

INDIKATOREN DES TAGES:

Prognose Vorp.
1200 E12 Verbraucherpreise MAI - vH 0,4
1200 E12 ----- J/J MAI - vH 2,1
1600 US ISM Einkaufsmanagerindex MAI 47,6 Ind 45,4
Die Prognose-Werte sind Konsensus-Schätzungen einer
Reuters-Umfrage.
Zusatzinfo unter: [GER-ECI]

brs/fun/ban

optim3
02.06.2003, 07:59
morgen an die runde :)

moin germanasti :)

glückwunsch zu japan! :gusa

palladiumstand: 188 plus 3,58 %

germanasti
02.06.2003, 08:00
Hi 03 :)

Japan kommt.
Nikkei bald 14.5000 P. :sss

germanasti
02.06.2003, 08:07
Nikkei schliesst mit +161 P. auf 8585 P.
Mal warten ob nachbörslich noch etwas abgeknabbert ist.

Damit der nächste grosse Ausbruch gelungen :)

germanasti
02.06.2003, 08:07
Soderle, damit ist die Belastung aus Japan weg.

Feuer frei für Greenspan mit den fortsetzenden Megainterventionen beim Dollar.

4604
02.06.2003, 08:08
dax vorbörslich 3021 :rolleyes:

germanasti
02.06.2003, 08:14
8 P. haben sie heute dem Nikkei abgeknabbert.

Elendiges Ami-Gesindel. :gomad

germanasti
02.06.2003, 08:16
Original geschrieben von 4604
dax vorbörslich 3021 :rolleyes:

Es glaubt mal wieder jeder an ein Baisseende. :hihi :hihi :hihi


http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1

Damit könnte gleich zu Beginn die Trendmarke 3030 P. fallen. Über 3060 P. wirds nachhaltig mit ziel 3240 P.
Wird Shorteindeckungsbedarf aufkommen?

Vll. investieren Fonds ihre neueingegangene Liquiditäts aus monatlichem Fondssparen sofort in den Markt, was aber in einem Tag gegessen sein sollte. & dann bleibt es wie gehabt: Kein Geld mehr da!

4604
02.06.2003, 08:20
Original geschrieben von germanasti
Es glaubt mal wieder jeder an ein Baisseende. :hihi :hihi :hihi



Vll. investieren Fonds ihre neueingegangene Liquiditäts aus monatlichem Fondssparen sofort in den Markt, was aber in einem Tag gegessen sein sollte. & dann bleibt es wie gehabt: Kein Geld mehr da!

dann kommen heute wohl noch die 3240 :hihi :hihi

ne,spas bei seite,sollte der EZB indikator funzen,rennts wohl bis donnerstag

4604
02.06.2003, 08:22
wieder bash

[IMG]08:17 - Tokyo - Le Nikkei 225 a clôturé en hausse de 1,46% à 8547,17 points


:hihi :hihi :hihi

optim3
02.06.2003, 08:30
@germanasti

der euro ist wieder schön stark heute morgen.

auf gold müssen sie schon um 8 uhr 30 mit 1$ spread aufpassen.

wird ne gute woche. :D

4604
02.06.2003, 08:30
:ne :ne :dumm

http://ichart.yahoo.com/b?s=^n225

cetinje
02.06.2003, 08:32
Guten Morgen :)

syracus
02.06.2003, 08:36
Moin Germa & Bande:)

"First, the equity put/call ratio was 0.48 on Friday if we include QQQ options and 0.42 if we exclude QQQ options (QQQ options are traded more as index options than as equity options and the daily volume of QQQ options is large enough to distort the overall put/call readings, so it makes some sense to exclude them from calculations of the equity put/call ratio). Either way, the ratio was low. Furthermore, the 5-day moving average of the equity put/call ratio (including the QQQ options) has just moved to a level that it has only been at, or below, on two prior occasions over the past 15 months. Those two occasions were the August-2002 peak and the March-2002 peak. So, put/call volumes suggest that the market is very close to a peak."

were do we go now ;)....

syr :rolleyes:

germanasti
02.06.2003, 08:37
Original geschrieben von germanasti
Nikkei schliesst mit +161 P. auf 8585 P.
Mal warten ob nachbörslich noch etwas abgeknabbert ist.

Damit der nächste grosse Ausbruch gelungen :)


Nikkei schliesst nach der Schlussminute bei 8547 P. :gomad :gomad :gomad :gomad :gomad :gomad

So langsam reicht es endgültig mit diesem elendigen Ami-Pack !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

germanasti
02.06.2003, 08:38
Ohne diese 50 P.-Knabbereien in der Schlussminute wäre der Nikkei bereits über der GD200. :mad:

& die ganze Welt tut so, als wäre dies das normalste auf Erden!

4604
02.06.2003, 08:38
fut stark im plus,wat`n los :nw

969 :eek: :rolleyes: :nw

965 widerstand wäre durch

fake oder er geht wie ne dampfwalze durch

germanasti
02.06.2003, 08:39
02/06/2003 08:26
Dax höher erwartet - Zustimmung zu Reformagenda positiv gesehen~

Frankfurt, 02. Jun (Reuters) - Der Deutsche Aktienindex
(Dax) wird am Montag nach Berechnungen verschiedener Banken
angetrieben von Kursgewinnen an den US-Börsen mit Aufschlägen in
den Handel starten. Stützend könnte sich die Zustimmung des
SPD-Sonderparteitages zur Agenda 2010 auswirken, sagten
Börsianer.
Der deutsche Leitinidex wurde von verschiedenen
Banken und Brokern um kurz nach 8.10 Uhr MESZ mit 3020 Punkten
nach 2982 Stellen zum Wochenschluss berechnet. In den USA waren
die Indizes am Freitag nach Handelsende in Frankfurt weiter
leicht gestiegen, der S&P-500-Index hatte mit einem Schlussstand
von 963 Stellen die charttechnisch wichtige Marke von 950
Punkten überwunden.
Die Zustimmung der SPD zur Reformagenda von Bundeskanzler
Gerhard Schröder wird von Börsianern grundsätzlich als positiv
für die Kapitalmärkte angesehen. "Das ist ein psychologisches
Moment. Es weckt die Hoffnung, auf ein tatkräftigeres Herangehen
der Regierung an die strukturellen Probleme Deutschlands", sagte
ein Aktienhändler am Montagmorgen. Allerdings bleibe abzuwarten,
wie die Agenda nach dem Gesetzgebungsprozess aussehen werde.
Ein ebenfalls positives psychologisch Moment sind nach
Ansicht von Börsianern die offenbar wieder etwas entspannteren
persönliches Beziehungen zwischen US-Präsident George W. Bush
und Bundeskanzler Schröder. Bush war nach Angaben aus
Delegationskreisen beim Bankett zur Feier des 300-jährigen
Bestehens der russischen Metropole St. Petersburg auf den
bereits am Tisch sitzenden Schröder zugegangen und hatte ihm die
Hand geschüttelt. "Das nimmt den Märkten so ein wenig die Furcht
vor wirtschaftlich schädlichen Auseinandersetzungen der beiden
Regierungen", sagte ein Börsianer. Bush und Schröder hatten sich
im Streit um den Irak-Krieg entzweit.
ben/ban

---------

Seit wann orientiert sich der DAX an deutschen Reformen? :hihi

germanasti
02.06.2003, 08:39
DE/Einzelhandelsumsatz April real +1,7 Prozent gg Vormonat

Wiesbaden (vwd) - Die Umsätze der deutschen Einzelhändler haben sich nach vorläufigen Berechnungen auf Basis von Daten aus fünf Bundesländern im April kräftig erholt. Einer Mitteilung des Statistischen Bundesamts (Destatis) vom Montag zufolge stiegen sie saison- und kalenderbereinigt um real 1,7 Prozent verglichen mit dem Vormonat, gegenüber dem Vorjahr legten sie um 0,8 Prozent zu.

Im März war noch binnen Monatsfrist ein Rückgang um revidiert 2,3 Prozent verzeichnet worden, nachdem vorläufig ein Minus von 3,0 Prozent ausgewiesen worden war. Auf Jahressicht hat sich das März-Minus auf revidiert 3,5 Prozent belaufen. Vorläufig hatte Destatis hier einen Rückgang um 4,0 Prozent gemeldet.

Nominal lagen die Umsätze im April im Vergleich zum Vormonat um 1,3 Prozent höher, während auf Jahressicht ein Plus von 0,5 Prozent zu verzeichnen war. In den ersten vier Monaten des laufenden Jahres den Statistikern zufolge wurde real 0,2 Prozent und nominal 0,3 Prozent weniger umgesetzt als im Vergleichszeitraum des Vorjahrs.

In ihrer Mitteilung betont die Behörde, dass das Ostergeschäft im Vorjahr in den März gefallen war, 2003 allerdings in den April. Gleichzeitig hatte der vierte Monat im laufenden Jahr laut Destatis mit 24 Verkaufstagen einen geschäftsoffenen Tag weniger als der Vorjahresmonat.
vwd/12/2.6.2003/jej


-------

Nur wegen Ostern! :rolleyes:

sonnenschein
02.06.2003, 08:43
Ui ist der Nikkei heute wieder stark gewesen :);)

Moin Moin :)

germanasti
02.06.2003, 08:43
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JNIc1&Titel=NIKKEI+IND+JUN3+&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17569769

-45 P. Schub von heute ist noch nichtmal im Future drin, so spät kam er.


Kein Mitleid für die Amerikaner, wenn sie in der Hölle verbrennen werden!

germanasti
02.06.2003, 08:44
MÜNCHEN (AWP/dpa-AFX) - Die anhaltende Börsenflaute hat den weltgröáten Rückversicherer im ersten Quartal wie von vielen Analysten erwartet tief ins Minus gedrückt. Der Fehlbetrag belief sich auf 238 Mio Euro gegenüber 4,5 Mrd Euro ein Jahr zuvor, wie die Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft AG am Montag vorbörslich mitteilte. Die Bruttobeiträge stiegen dagegen um 0,8 Prozent auf 10,8 Mrd Euro. Für das Gesamtjahr rechnet der Konzern mit einem stagnierenden Umsatz. Vor Wechselkurs-Einflüssen peilen die Münchener ein Wachstum von 5 Prozent an. Eine Ergebnisprognose für 2003 sei wegen der Unsicherheiten am Kapitalmarkt zu diesem frühen Zeitpunkt nicht vertretbar, hieá es in der Mitteilung. Im ersten Jahresviertel verbuchte die Münchener Rück wegen der Lage an den Kapitalmärkten Abschreibungen von 880 Millionen Euro. Wertberichtigungen und Veräuáerungsverluste beliefen sich nach den Angaben auf insgesamt 2,3 Mrd Euro. In der Rückversicherung habe sich das operative Ergebnis stark verbessert. Die kombinierte Schaden-Kosten-Quote sank auf 96,8 Prozent verglichen mit 101,7 Prozent im Vorjahr. Liegt diese so genannte Combined Ratio unter 100 Prozent, so arbeitet ein V ersicherer operativ profitabel. sbi/cs/uh

:rolleyes:

4604
02.06.2003, 08:44
Original geschrieben von germanasti
Ohne diese 50 P.-Knabbereien in der Schlussminute wäre der Nikkei bereits über der GD200. :mad:

& die ganze Welt tut so, als wäre dies das normalste auf Erden!

schlussbash hin od her

9200 stehen weiterhin wie ne 1

syracus
02.06.2003, 08:46
Egal, NIK ist durch, and up :sss..........

Was ist denn da los:

http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=/BRT-&Titel=Brent%20Crude%20Oil&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=270&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=17557484

syr :rolleyes:

4604
02.06.2003, 08:49
citidax 3030 :rolleyes: :eek:

germanasti
02.06.2003, 08:51
Dollar/Yen 118,66.
Japsen rächen sich sofort für die Ami-Manipulationen :lach



SYR:

Wie schon seit Wochen geschrieben.
Erdöl beginnt nun die Hyperinflation einzupreisen. Gleiches sollten wir den Sommer über auch bei Gold und anderen Metallen sowie Rohstoffen sehen.
Ich bin ja gespannt wie lange die ruhmreichen Experten rätseln, weshalb die Preise plötzlich so hochknallen :hihi :hihi :hihi

Greenspan hat bereits verloren, genauso wie Amerika ;)

germanasti
02.06.2003, 08:54
UMFRAGE

Deutsche haben Angst vorm Konsum

Lange verharrte der deutsche Konsument in der Dauerdepression, nun sieht er wieder ein wenig zuversichtlicher in die Zukunft. Bevor sie größere Anschaffungen wagen, wollen die meisten aber noch abwarten - Schuld ist unter anderem die Politik.



München - Die Verbesserung ist nur klein, aber trotzdem bemerkenswert: Die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) hat in ihrer jüngsten Monatsumfrage zum Konsumklima ermittelt, dass sich die Stimmung der Verbraucher leicht stabilisiert hat. Der Konsumklima-Indikator sei für Juni auf 3,8 von revidiert 3,6 Punkten für Mai gestiegen.
Richtig rosig ist das Bild aber noch lange nicht. "Aus Sicht der Verbraucher sind mögliche Rezessionsgefahren noch nicht gebannt", erklärte GfK-Konsumexperte Rolf Bürkl. Die sinkende Inflation und die leichte Erholung an den Börsen stärkten zwar die Kaufkraft, deshalb schätzten die Haushalte ihre zukünftige finanzielle Lage etwas positiver ein. Die Reform-Debatte und die hohe Arbeitslosigkeit verunsicherten die Menschen aber und hielten sie von größeren Anschaffungen ab.


Sorgenvoller Blick nach Berlin

Die GfK berechnet aus einer monatlichen Umfrage jeweils das Konsumklima für den Folgemonat. Positive Werte deuten auf einen Anstieg des realen privaten Verbrauchs zum Vorjahr hin, negative auf einen Rückgang. Die GfK befragt jeweils 2000 Verbraucher im Auftrag der EU-Kommission.

Eine leichte Verbesserung registrierten die Konsumforscher auch bei den Einkommenserwartungen. Der entsprechende Index stieg auf minus 12,6 von minus 15,5 Zählern. Viele Verbraucher erwarteten, dass die Reformen der Bundesregierung die Abgabenlast weiter steigen lassen.

Home of the Brave

Die Zeit für größere Anschaffungen ist aus Sicht der Mehrheit der Befragten denn auch noch nicht gekommen - der entsprechende Index gab weiter nach auf minus 39,9 von zuletzt minus 32,3 Zählern. "Somit kann für die Konsumneigung leider noch keine Entwarnung gegeben werden", folgerte Bürkl.

Auf den privaten Konsum entfallen in Deutschland rund 60 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Im ersten Quartal war der private Verbrauch überraschend robust gewesen und um 0,6 Prozent zum Vorquartal gestiegen. Im Gegensatz zu den Deutschen blicken die US-Amerikaner wieder zuversichtlicher nach vorne. Das Vertrauen der US-Verbraucher war nach Angaben des Forschungsinstituts Conference Board im Mai gerade deshalb gestiegen, weil die Amerikaner die Aussichten für die US-Wirtschaft positiv beurteilten - Volkswirte führten dies unter anderem auf die beschlossenen Steuersenkungen zurück.


http://www.spiegel.de/wirtschaft/0%2C1518%2C250817%2C00.html

--------

Wir haben 50 Jahre konsumiert ohne Ende.
Da darf es doch auch mal 10-15 Jahre Unterbrechung geben?

Weltwirtschaftskrise ist bereits da & alle Liquiditätsmassnahmen dagegen werden sie noch verschlimmern :sss

germanasti
02.06.2003, 08:54
AKTIEN TOKIO (SCHLUSSINDIZES)/Fest

Tokio (vwd) - Fest sind die Aktienkurse am Montag in Tokio aus dem Handel gegangen. Der Nikkei-225-Index erhöhte sich um 1,5 Prozent bzw 123 JPY auf 8.547. Der Topix-Index gewann 1,1 Prozent bzw neun Punkte auf 847. Das vorläufige Handelsvolumen lag bei 1,13 Mrd (Vortag: 1,20 Mrd) Aktien.
vwd/DJ/2.6.2003/gre


--------

Ist ein sehr hohes Handelsvolumen momentan im Nikkei.
Das kostet die Ami-Banken viele Mrd. & führt trotzdem zu keinem Erfolg :kiss:

4604
02.06.2003, 08:55
08:47 - Ausblick - Deutliche Kursgewinne zu Handelsauftakt erwartet

PARIS (AWP/dpa-AFX) - An den europäischen Börsen wird am Montag mit deutlichen Gewinnen zum Handelsauftakt gerechnet. Laut Händlern tragen die Kurssteigerungen an den US-Börsen vom Freitag dazu bei. Dort hatten positive Konjunkturnachrichten über einen Wirtschaftsaufschwung im zweiten Halbjahr dem Aktienhandel Auftrieb gegeben.

Die Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank am Donnerstag wird Händlern zufolge in dieser Woche für die Anleger bestimmend sein. Die bis dahin anstehenden Wirtschaftsdaten würden unter diesem Aspekt hinterfragt werden.

Die Quartalszahlen und der Ausblick des weltgrößten deutschen Rückversicherers Münchener Rück werden die Versicherungsaktien beeinflussen: Die anhaltende Börsenflaute hat die Münchener Rück tief ins Minus gedrückt.

Nach der Abstufung des Papiers der France Telecom durch J.P. Morgan könnte dieses unter Druck geraten. Die Aktie der französischen Telekomgesellschaft ist von "Neutral" auf "Underweight" heruntergestuft worden. Auch das Kursziel wurde neu bei 18 EUR festgelegt.

Zu Vivendi Universal berichtete das "Wall Street Journal Europe" (Montagausgabe), dass der Misch- und Medienkonzern voraussichtlich an diesem Montag den Verkauf von Spencers Gift an das Konsortium aus Gordon Brothers und Palladin Capital bekannt geben wird.

/ck/mnr/fp

4604
02.06.2003, 08:57
08:34 - Nestle und Unilever investieren mehr in den chinesischen Eiscrememarkt :rolleyes:


PEKING (AWP/dpa-AFX) - Die Nestle AG und Unilever NV erhöhen einem Pressebericht zufolge die Investitionen in der Volksrepublik China, um ihren Marktanteil bei Eiscreme zu erhöhen. Unilever wolle im laufenden Jahr 150 Mio Renminbi (rund 15,5 Mio EUR) in Werbung für die Marke Wall's stecken, wie die Tageszeitung "China Daily" am Montag berichtet. Nestle habe hingegen keine genauen Zahlen genannt, wolle aber mehr investieren als im vergangenen Jahr.

Der Gesamtmarkt wird vom Verband der chinesischen Back- und Süsswarenhersteller für das vergangene Jahr auf 23 Mrd Renminbi (2,38 Mrd EUR) geschätzt. Bis 2006 soll er auf jährlich 40 Mrd Renminbi wachsen :eek: . Er werde von den beiden ausländischen Konzernen dominiert.

/FX/hi/cs/fp

germanasti
02.06.2003, 09:02
Im DAX ist der Shortdeckungsdruck so gross, dass viele Einelwerte noch gar nicht auf haben :kopf:

germanasti
02.06.2003, 09:05
DAX 2% im plus.

Ob Amerika heute eine Konsolidierung beginnt, nachdem Michele allesamt gedeckt & Fonds monatliches Anlegergeld investiert haben? :rolleyes:

nasdaq10.000
02.06.2003, 09:09
Original geschrieben von germanasti
Kein Mitleid für die Amerikaner, wenn sie in der Hölle verbrennen werden!
Ein wenig Mitleid mit den Sehern des Hinterhersehens hab' ich schon.:D

germanasti
02.06.2003, 09:11
Original geschrieben von nasdaq10.000
Ein wenig Mitleid mit den Sehern des Hinterhersehens hab' ich schon.:D

Schenkst Du mir 2 Euro für ERdbeeren? :cry

germanasti
02.06.2003, 09:12
DAX nun über 2% im plus.


Börsen sind momentan aber für mittelfristige Wirtschaftsszenarien wirklich nicht mehr relevant.

Achtet auf die Schiene Dollar - Gold - Erdöl.
Dort wird die Hyperinflation als erstes eingepreist.

germanasti
02.06.2003, 09:14
02/06/2003 08:47
Händler - Merrill stuft Deutsche-Bank-Aktie auf "Buy" hoch~

London, 02. Jun (Reuters) - Die Analysten der Investmentbank
Merrill Lynch haben nach Händlerangaben die Aktien der Deutschen
Bank [DBK.GER] auf "Buy" von "Neutral" heraufgestuft. Das
Kursziel liege bei 57 Euro, sagten die Londoner Börisaner am
Montag weiter. Merrill Lynch war für einen Kommentar zunächst
nicht erreichbar. Im vorbörslichen Geschäft des Handelshauses
Lang & Schwarz lagen die Papiere der Deutschen Bank knapp zwei
Prozent im Plus.
ers/fun

------

Die Derivategiganten pushen sich nun gegenseitig hoch ;)

germanasti
02.06.2003, 09:15
02.06. 08:07
Heutige Wirtschaftsdaten und Quartalszahlen
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Wirtschaftsdaten US 02.06.2003

Index der Einkaufsmanager, Mai, 16.00 Uhr, zuletzt:45,4, Prognose:47,0

Bauausgaben, April, 16.00 Uhr, zuletzt:-1,0%

Autoverkäufe, Mai, 18.00 Uhr

Quartalszahlen US

Dr. Reddy`s Labs
-

Konferenzen

Deutsche Bank 11th Annual Media Conference

Merrill Lynch TMT Conference

Sanford Bernstein Strategic Decisions Conference

--------

Die Prognosen für den EInkaufsmanagerindex sind verdächtig weit unten :ne

germanasti
02.06.2003, 09:17
DAX weiter im Eindeckungsdruck.
Mal schaun ob da nachher ein paar Lebensversicherer Aktien abverkaufen.



Euro möchte hoch,doch da hängt die FED heute heftig drin. Kein Wunder, nachdem Diktator Bush am Freitag höchstpersönlich sagte, Dollar muss stark bleiben.
Hier könnten wir heute ein paar wirklich gigantische Interventionen sehen.




Aussendiensttermin
bis später :)

optim3
02.06.2003, 09:35
Original geschrieben von nasdaq10.000
Ein wenig Mitleid mit den Sehern des Hinterhersehens hab' ich schon.:D

lieber na 100 :)

ich weiß nicht was für drogen du dir einpfeifst, aber es muß schon was stärkeres
sein.
du machst hier immer noch auf überflieger, feierst immer wieder "gewinne" die du
in zukunft, mit deinen "superanlagen :hihi ) einfahren möchtest und denkst, daß
dich auch nur noch einer ernst nimmst.

nimm doch die entwicklung zweier deiner lieblinge in den letzen 12 monaten.

ifx von 18,20 auf 7,80
pm von 61,40 auf 35.

schau in den spiegel, dann siehst du einen, mit dem du mitleid haben solltest. ;)

syracus
02.06.2003, 09:41
Ich sach nur Daaanieeeeeeeeeeeelllllllllllllllllllllllllllllllllllllll :rofl........

paule2
02.06.2003, 09:43
@optim3,

so ist sie halt, unsere Spielkonsolen-gestärkte Jugend, deren volkswirtschaftliche Leistung darin besteht, ihr Ererbtes an der Börse zu verbrennen.

Stell dir mal vor, das Geld ist weg und er müßte arbeiten gehen. Jeder Chef würde unseren begnadeten Hobby-Volkswirt mit Kußhand einstellen.

In 5 Minuten hätte er die komplette Firma revolutioniert, in 10 Minuten wäre er wieder weg.

Vermutlich wird er dann interaktiver Kartenleger mit "seherischen Fähigkeiten"
:hihi :hihi :hihi

4604
02.06.2003, 09:46
:hihi :hihi

syracus
02.06.2003, 09:47
Für einmal W-O, o-k :lach!

Montag, 2. Juni 2003 | 08:10 Uhr

Die Herde galoppiert wieder !


Es scheint immer noch Anleger zu geben, die in der laufenden Baisse noch nicht genug Lehrgeld gezahlt haben. Das wäre zumindest eine Erklärung für die Tatsache, dass sich bestimmte Branchen derzeit wieder erstaunlicher Beliebtheit erfreuen.

Chinesische Internet-Aktien und Werte aus dem Bereich Biotechnologie werden in diesen Tagen als die großen Renditejäger angepriesen - wieder einmal.

Wenn Börsenbrief-Autoren in diesem Zusammenhang dann so griffige Formulierungen wie „Dynamit ins Depot“ und dergleichen unters Volk bringen, dann siegt bei manchem Anleger scheinbar immer noch die Gier über den Verstand, und viele greifen zu...

An dieser Stelle war kürzlich schon einmal kurz die Rede davon: Es gibt Phasen an der Börse, da sind den Investoren fundamentale Bewertungskennziffern herzlich egal. Gewinne, Umsätze oder der Buchwert von Unternehmen interessierten auf dem Höhepunkt der Aktienhausse im Frühjahr 2000 niemanden.

Heute sind die Verhältnisse völlig anders. Wer glaubt, in den kommenden Jahren mit überteuerten Aktien das große Geld zu verdienen, der wird sich gründlich verrechnen. Dabei dürfte es kaum eine Rolle spielen, welcher Branche die Titel angehören. Extreme Bewertungsexzesse, die im Frühjahr 2000 ganze Sektoren erfassten, wird es so schnell nicht wieder geben. Dazu wurde zuviel Schaden angerichtet.

Wenn Börsenbriefautoren in diesen Tagen dennoch beliebte Scheinargumente auspacken, wie etwa: „Enormes Potential“, „phantastische Zukunftsaussichten“ oder „sensationelle Ergebnisse“, sollte man erst recht zweimal hinsehen. Mit Speck fängt man Mäuse. Und mit solcher Art von „Analyse“ ahnungslose Kleinanleger.

Zum Fraß vorgeworfen

Klar ist natürlich, dass man die genannten Branchen nicht in Bausch und Bogen verurteilen darf. So manche Biotech-Perle dürfte sich mit sorgfältiger Beobachtung herausfiltern lassen. Und gerade in Asien gibt es Werte, die weit überdurchschnittliches Kurspotential aufweisen. In einem der kommenden Newsletter des Antizyklischen Aktienclubs werden wir das Thema noch einmal aufgreifen.

Dennoch ist jedem Anleger dringend zu empfehlen, luftigen Sprüchen wie „Auf zu neuen Höchstkursen“ und ähnlichem Unfug, der jüngst vor allem im Zusammenhang mit den genannten Branchen in verschiedenen Medien verbreitet wurde, zu misstrauen.

Übrigens noch aus einem anderen Grund: Auch wenn diese Tatsache immer bestritten wird – aber natürlich haben die Schreiber solcher Zeilen längst selbst gekauft und warten jetzt nur darauf, ihre Papiere dem gierigen Volk zum Fraß vorzuwerfen.

Optimistische Ausblicke

Die Einschätzung, dass Bewertungsungleichgewichte an der Börse auf längere Sicht ein Ladenhüter bleiben werden, scheint allerdings noch nicht allzu viele Anhänger zu haben. Übertragen lässt sich der Gedankengang ja auch auf die breiten Märkte. Die ambitionierte Bewertung im S&P 500 beispielsweise hindert zahlreiche Börsenbrief-Autoren derzeit nicht daran, ausgesprochen optimistische Ausblicke für die kommenden Monate zu verbreiten.

Dass derartige Aussagen selbst aus scheinbar berufenem Mund mit größter Vorsicht zu genießen sind, beweisen die wöchentlichen Umfragen von Investors Intelligence. Das Research-Haus erfasst in regelmäßigen Analysen die Stimmung unter professionellen Autoren von Börsen-Newslettern.

Peinlich, peinlich...

Die ursprüngliche Idee von Firmengründer A.W. Cohen war es, anhand der Daten herauszufinden, wann Anleger sich auf die Käuferseite begeben sollten und wann es ratsam ist, sich vom Markt zu verabschieden oder Short-Positionen einzugehen. Die „Profis“ sollten schließlich in der Lage sein, die künftige Entwicklung einigermaßen zuverlässig zu prognostizieren – das jedenfalls war die Annahme.

Dass sich das Ganze letztlich nur als frommer Wusch entpuppte, ist bezeichnend. Ganz nebenbei liefern die Ergebnisse ein Schulbeispiel dafür, warum vor allem antizyklisches Vorgehen an der Börse zu dauerhaftem Erfolg führt.

Es stellte sich heraus, dass die mit viel Getöse publizierten Analysen genauso gut aus der Feder eines herdengetriebenen Kleinanlegers stammen könnten. Die geballte Kraft der professionellen Recherche erweist sich mit schöner Regelmäßigkeit als peinlicher Rohrkrepierer:

Immer dann, wenn die Mehrzahl der Börsenbriefautoren positiv gestimmt ist, ist es an der Zeit, auf die kurze Seite zu wechseln. Und exakt so, wie eine katastrophale Stimmungslage unter den Kleinanlegern ein zuverlässiger Indikator für eine bevorstehende Aufwärtsbewegung ist, verhält es sich mit dem Seelenzustand der Börsenbriefautoren: Wenn fast alle von Engagements abraten, ist die Zeit zum Einstieg gekommen.

Charaktersache

Eigentlich sind die Ergebnisse nicht verwunderlich: Antizyklisch vorzugehen erfordert Charakterzüge, die kaum erlernbar sind. Es ist eben alles andere als einfach, mit der eigenen Meinung allein auf weiter Flur zu stehen. Die meisten, ob Profis oder nicht, gehen da lieber den Weg des geringsten Widerstandes und folgen dem Herdentrieb.

Unter diesem Aspekt betrachtet, darf man die Stimmungslage unter den Börsenratgebern in den USA (Chart unten) ohne Übertreibung als Alarmsignal werten. Ein Blick auf die jüngsten Zahlen verdeutlicht das Problem: Mit einer Bullenquote von 56 Prozent nähert sich der Anteil der optimistisch eingestellten Börsenbriefschreiber einem Rekordniveau. Umgekehrt ist die Zahl der Bären auf 20,9 Prozent gesunken. Eine derart hohe Übermacht bullisch eingestellter Autoren (35,1 Prozent mehr Bullen als Bären), hat es in den vergangenen zehn Jahren noch nie (!) gegeben.

Wie im Chart gut zu erkennen ist, haben vergleichbare Verhältnisse seit Beginn der Baisse im Frühjahr 2000 mit einer Verzögerung von einigen Wochen regelmäßig zu deutlichen Kurseinbrüchen beim S&P 100 (darunter) geführt. Es gibt nicht den geringsten Grund zu der Annahme, dass es diesmal anders kommen sollte.

Die verzögerte Reaktion des Indikators ist übrigens leicht erklärt: Die Börsenbriefautoren handeln exakt so wie jeder Privatanleger und ändern ihre Meinung erst, wenn die Zeichen für eine Trendwende unübersehbar sind. In der Praxis heißt das: Sie schreiben nur, was sowieso schon jeder sieht und wechseln beispielsweise erst dann auf die kurze Seite des Marktes, wenn das Kind bereits im Brunnen liegt. Klar, dass man dann immer ein bisschen spät dran ist.

http://www.wallstreet-online.de/img/news/010/88/32

Recht hat er, feels like 1999 ;)........

syr

nasdaq10.000
02.06.2003, 09:54
Original geschrieben von optim3
lieber na 100 :)
ich weiß nicht was für drogen du dir einpfeifst, aber es muß schon was stärkeres
sein.
du machst hier immer noch auf überflieger, feierst immer wieder "gewinne" die du
in zukunft, mit deinen "superanlagen :hihi ) einfahren möchtest und denkst, daß
dich auch nur noch einer ernst nimmst.
nimm doch die entwicklung zweier deiner lieblinge in den letzen 12 monaten.
ifx von 18,20 auf 7,80
pm von 61,40 auf 35.
schau in den spiegel, dann siehst du einen, mit dem du mitleid haben solltest. ;)
Schön, dass Du dieses Thema gerade HEUTE ansprichst.:D

Ich habe hier seit Wochen publiziert,
dass ich bei IFX durch Nachkäufe bei einem Durchschnittskurs von ca. 8 EUR angelangt bin.

Dies bedeutet im Umkehrschluss,
dass ich AB ca. 8 EUR im Plus liege.
- bei einer mittleren 5-stelligen Aktienanzahl.

MO halte ich seit Jahren
und kaufe bei schlechten Nachrichten aus der Raucherklagen-Prozess-Front regelmässig nach.
-------------------------------------------------------------------------
Mit IFX wette ich nicht auf Unter- und Niedergänge,
sondern auf Erholungen und Aufschwünge wirtschaftlicher Aktivitäten.

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?Xun=weis10&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=952905600&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=IFX.ETR&sOrdType=price&sScale=log&sSettings=na&sSymbol=IFX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+952905600&selected=chart&__sv=000970f3caf5a6526d9d857a22734c106c&

Schönen Tach noch an die Herren der Weltverschwörungen
und Nieder-, sodann Untergänge.:D

niemandweiss
02.06.2003, 09:58
liebet und achtet Euch :cool:

optim3
02.06.2003, 10:01
na 100

einer wie du hat ifx schon bei 18 euro soooo doll verbilligt, daß bei 7 nicht mehr
viel kohle zum verbilligen da war.

träum weiter. :)

ulle
02.06.2003, 10:12
oje, das hört sich aber an wie damals die kleinzocker am neuen markt, solange verbilligen bis das ganze geld weg ist, mit der strategie sind sie alle untergegangen

nasdaq10.000
02.06.2003, 10:14
Original geschrieben von ulle
oje, das hört sich aber an wie damals die kleinzocker am neuen markt, solange verbilligen bis das ganze geld weg ist, mit der strategie sind sie alle untergegangen
Joo - Neuer-Markt-Klitschen.:hihi
Ich hab' mich in den 90ern an die Dells und Ciscos gehalten.

germanasti
02.06.2003, 10:20
Nix passiert beim DAX & Währungn :zz




SYR:

1999 dauerte es dann noch fast ein Jahr bis zum Kollaps. :rolleyes:

trilog
02.06.2003, 10:20
Original geschrieben von nasdaq10.000
Schön, dass Du dieses Thema gerade HEUTE ansprichst.:D

Ich habe hier seit Wochen publiziert,
dass ich bei IFX durch Nachkäufe bei einem Durchschnittskurs von ca. 8 EUR angelangt bin.

Dies bedeutet im Umkehrschluss,
dass ich AB ca. 8 EUR im Plus liege.
- bei einer mittleren 5-stelligen Aktienanzahl.

MO halte ich seit Jahren
und kaufe bei schlechten Nachrichten aus der Raucherklagen-Prozess-Front regelmässig nach.
-------------------------------------------------------------------------
Mit IFX wette ich nicht auf Unter- und Niedergänge,
sondern auf Erholungen und Aufschwünge wirtschaftlicher Aktivitäten.

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?Xun=weis10&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=952905600&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=IFX.ETR&sOrdType=price&sScale=log&sSettings=na&sSymbol=IFX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+952905600&selected=chart&__sv=000970f3caf5a6526d9d857a22734c106c&

Schönen Tach noch an die Herren der Weltverschwörungen
und Nieder-, sodann Untergänge.:D


moin allerseits,

n10k,


herlichen glückwunsch,


du hast ja dann die weisheit besessen für jede 1000 ifx a 40 € dir genau 19000ifx a 6,66@ nachzukaufen.


http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?Xun=rstm&bNews=0&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=952905600&sAv1=na&sAv2=na&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DAX.ETR&sMarket=IFX.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=IFX.ETR&sTimeNav=true&sTimeNav.x=320&sTimeNav.y=10&sTimeframe=5Y&sTimestamp=896866200+1054546200+952905600&selected=chart&__sv=0537afce5aa9909963aaf815d8c2a1&&sid=a60be2a9c7364d34ae1544


und für die 1000 ifx a 90€ hast du dann 39.000 ifx a`5,89 nachkaufen müssen, um wiederum auf einen durchschnittskurs von 8€ zu kommen.

:hihi :hihi :hihi

optim3
02.06.2003, 10:21
Original geschrieben von nasdaq10.000



Dies bedeutet im Umkehrschluss,
dass ich AB ca. 8 EUR im Plus liege.
- bei einer mittleren 5-stelligen Aktienanzahl.



:rofl

:zz

germanasti
02.06.2003, 10:21
Original geschrieben von germanasti
Es glaubt mal wieder jeder an ein Baisseende. :hihi :hihi :hihi


http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1

Damit könnte gleich zu Beginn die Trendmarke 3030 P. fallen. Über 3060 P. wirds nachhaltig mit ziel 3240 P.
Wird Shorteindeckungsbedarf aufkommen?

Vll. investieren Fonds ihre neueingegangene Liquiditäts aus monatlichem Fondssparen sofort in den Markt, was aber in einem Tag gegessen sein sollte. & dann bleibt es wie gehabt: Kein Geld mehr da!


Die Gier :rolleyes:

germanasti
02.06.2003, 10:22
Hellmeyer merkt im heutigen Forex-Report an, man soll bei G8 über freie Aktienmärkte diskutieren.
Von was träumt der nachts? :rofl

Ibykus
02.06.2003, 10:25
Einen wunderschönen guten Morgen hier im Dirty Talk :)

nasdaq10.000
02.06.2003, 10:27
Original geschrieben von trilog
moin allerseits,
n10k,
herlichen glückwunsch,
du hast ja dann die weisheit besessen für jede 1000 ifx a 40 € dir genau 19000ifx a 6,66@ nachzukaufen.
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?Xun=rstm&bNews=0&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=952905600&sAv1=na&sAv2=na&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DAX.ETR&sMarket=IFX.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=IFX.ETR&sTimeNav=true&sTimeNav.x=320&sTimeNav.y=10&sTimeframe=5Y&sTimestamp=896866200+1054546200+952905600&selected=chart&__sv=0537afce5aa9909963aaf815d8c2a1&&sid=a60be2a9c7364d34ae1544
und für die 1000 ifx a 90€ hast du dann 39.000 ifx a`5,89 nachkaufen müssen, um wiederum auf einen durchschnittskurs von 8€ zu kommen.
:hihi :hihi :hihi
Mein lieber trilog, ich bin hier zu gar keiner Rechenschaft verpflichtet,
möchte allerdings dennoch anmerken, nicht gar so beknallt zu sein.

Mein Einstieg in den Halbleiter-Markt erfolgte in der Zeit nach den September-2001-Anschlägen. IFX etwa lag zu diesem Zeitpunkt WEIT unter 20 EUR.

Ich darf Dir allerdings verraten,
dass ich mich mit Aktien aus diesem Sektor dumm und doof verdienen werde.

trilog
02.06.2003, 10:27
Original geschrieben von Ibykus
Einen wunderschönen guten Morgen hier im Dirty Talk :)


:hihi


meinst du ewta germa und seine massage aufrufe :hihi

oder nk10 und seine obszönes cost averaging :hihi

germanasti
02.06.2003, 10:28
Puma-Großaktionär gibt Anteile komplett ab

02. Jun 10:02

Der Puma-Großaktionär Regency verkauft alle seine Anteile am Sportartikelhersteller an institutionelle Investoren. Die Investmentgesellschaft will den Konzern aber weiter unterstützen.


Die Investmentgesellschaft Monarchy Regency Holdings verkauft alle ihre Anteile an der Puma AG |PUM 86,97 -4,43%| an institutionelle Investoren. Wie der Sportartikelhersteller am Montag in Herzogenaurach mitteilte, hat die US-Investmenbank Goldman Sachs den gesamten Aktienbesitz von Monarchy und Partnern in einem beschleunigten Bookbuilding platziert. Einen Verkaufspreis nannte das Unternehmen nicht. Die Holding hielt knapp 40 Prozent an Puma.
Monarchy werde Puma auch «in Zukunft vollumfänglich unterstützen», teilte das Unternehmen weiter mit. Die laufende Kooperation sei vertraglich auf fünf Jahre festgelegt. Gründe für die Trennung von den Anteilen wurden nicht genannt.

Die im M-Dax geführte Puma-Aktie brach im frühen Geschäft ein und kostete zeitweise nur noch 82 Euro. Sie erholte sich bald etwas und stieg wieder auf fast 87 Euro. Das Minus betrug allerdings weiterhin fast 4,5 Prozent. (nz)


http://www.netzeitung.de/servlets/page?section=5&item=241864

-------

Wie schonmal vor ein paar Wochen vermutet. Der Boom bei Puma ist vorbei.

Kursziel auf Mehrjahressicht: unter 15 Euro :p

germanasti
02.06.2003, 10:29
Crash beim DAX :ek

optim3
02.06.2003, 10:34
Original geschrieben von nasdaq10.000



Ich darf Dir allerdings verraten,
dass ich mich mit Aktien aus diesem Sektor dumm und doof verdienen werde.

:rofl
:rofl:rofl
:rofl

ulle
02.06.2003, 10:35
***DE/Einkaufsmanagerindex Verarb Gewerbe Mai 44,7 (PROG: 46,6)

***DE/Einkaufsmanagerindex mit kräftigstem Rückgang seit Okt 01

***EZ/Einkaufsmanagerindex Verarb Gewerbe Mai 46,8 (PROG: 48,2)

kam um 10 uhr, deshalb dax jetzt wohl so schwach

ulle
02.06.2003, 10:38
Ich darf Dir allerdings verraten,
dass ich mich mit Aktien aus diesem Sektor dumm und doof verdienen werde.

dieses Zitat müssen wir uns unbedingt merken und in ein paar Monaten sehen woir mal was draus geworden ist

optim3
02.06.2003, 10:41
Original geschrieben von na 10000
Ich darf Dir allerdings verraten,

dass ich mit Aktien aus diesem Sektor dumm und doof werde.

dieses Zitat müssen wir uns unbedingt merken und in ein paar Monaten sehen woir mal was draus geworden ist

werde?? :confused:

germanasti
02.06.2003, 10:48
In Deutschland herrscht eben Pessimismus, deshalb auch niedriger Einkaufsmanagerindex.

Amerika mit Euphorie?



Mehr wie Absichtserklärungen sind das eh nicht, bis auf Preise :sss

syracus
02.06.2003, 10:50
#9 von nasdaq10.000 12.04.02 16:03:23 Beitrag Nr.: 6.101.701 6101701
Dieses Posting: versenden | melden | drucken | Antwort schreiben
@ webgirls:

Nun ja, heute ging`s unter die 23 Euro.

Nach den Quartalszahlen wird man klarer sehen.

#87 von nasdaq10.000 03.05.02 17:01:24 Beitrag Nr.: 6.327.706 6327706
Dieses Posting: versenden | melden | drucken | Antwort schreiben
@ webgirls:

Gutes timing!

Die Speicherchip-Preise sollten bald wieder anziehen.

#124 von nasdaq10.000 19.05.02 15:58:11 Beitrag Nr.: 6.441.127 6441127
Dieses Posting: versenden | melden | drucken | Antwort schreiben
@ nobody,@ all: kurzfristig sollte es besser laufen als der Dax - vor allem bei den Rückschlägen in den vergangenen Wochen.

#245 von nasdaq10.000 17.07.02 13:40:08 Beitrag Nr.: 6.904.313 6904313
Dieses Posting: versenden | melden | drucken | Antwort schreiben
Nun ja, alle Pognosen müssen sich selbstverständlich an den jeweils letzten Daten überprüfen lassen und gegegenenfalls revidiert werden.

#254 von nasdaq10.000 19.07.02 23:56:22 Beitrag Nr.: 6.931.300 6931300
Dieses Posting: versenden | melden | drucken | Antwort schreiben
Heute abend book-to-bill - dann Rallye

#304 von nasdaq10.000 13.08.02 11:27:20 Beitrag Nr.: 7.109.692 7109692
Dieses Posting: versenden | melden | drucken | Antwort schreiben
@ ingrid72:

Gutes timing. Sollte man auch mal länger liegen lassen: Die Halbleiter-Konjunktur beobachten!

#375 von nasdaq10.000 19.09.02 01:23:34 Beitrag Nr.: 7.396.055 7396055
Dieses Posting: versenden | melden | drucken | Antwort schreiben
In diesem Thread wird die Halbleiter-Branche unter der besonderen Berücksichtigung des deutschen Unternehmens Infineon analysiert und Daten und Informationen zu dieser Thematik eingestellt. Von mir ist hier kein Kursziel zu finden.

#403 von nasdaq10.000 01.10.02 13:05:21 Beitrag Nr.: 7.493.928 7493928
Dieses Posting: versenden | melden | drucken | Antwort schreiben
Beachte den TREND: Die Analysten von HVB Equity Research sehen einen positiven Trend im Halbleiterbereich.

#417 von nasdaq10.000 08.10.02 19:02:03 Beitrag Nr.: 7.541.571 7541571
Dieses Posting: versenden | melden | drucken | Antwort schreiben
Zu #415:

Die Prognosen einer zweistelligen Erholung des Halbleiter-Sektors in 2003 und 2004 waren bereits Ende 2001 Konsens.
Für 2002 wurde eine moderate Erholung prognostiziert.
Prognosen können - mangels Glaskugel - bekanntlich revidiert werden.
http://www.netvision.de/kunden/infineon/020122hv/d/slideshow/Folie_004.gif

#510 von nasdaq10.000 22.11.02 12:24:39 Beitrag Nr.: 7.916.987 7916987
Dieses Posting: versenden | melden | drucken | Antwort schreiben
Es gibt nicht "die"Analysten.
Wer zu differenzierter Analyse nicht fähig ist, sollte daddeln gehen
und sich vom Aktien-Markt fernhalten.

http://www.markt-daten.de/Kalender/Chart/indikatoren/semiconductor-ab1990.gif

Ich gehe davon aus, dass du Nasdaq zumindest bei "Gutes Timing" selber gekauft hast ;)....

und damit fertig in diesem Komödiantenstadl, es gibt ja für irgendwas die "Archive" auf WO :lach...

Mahlzeit :p

syr:sss

ulle
02.06.2003, 10:50
zumindestens bei deutschen Aktien kann ich aber keinen pessimismus sehen

germanasti
02.06.2003, 10:51
Original geschrieben von ulle
zumindestens bei deutschen Aktien kann ich aber keinen pessimismus sehen

Deutsche Aktien zeigen auch nicht die deutsche Wirtschaft auf, sondern Positionierung ausländischer Hedge Fonds ;)

4604
02.06.2003, 10:52
denke dax nimmt nochmal nen anlauf

obacht auf die 965 beim spx
sollten die per closing genommen werden,dax 3200+ bis EZB entscheidung

:rolleyes: :rolleyes:

Mercator
02.06.2003, 10:54
Original geschrieben von ulle
Ich darf Dir allerdings verraten,
dass ich mich mit Aktien aus diesem Sektor dumm und doof verdienen werde.

dieses Zitat müssen wir uns unbedingt merken und in ein paar Monaten sehen woir mal was draus geworden ist Verschwende damit keine Zeit, er hat meiner Erinnerung nach bislang immer zum niedrigsten Kurs ausreichend verbilligt. Da erübrigt sich jede Diskussion.

Ich weiß noch, wie er von ifx-Käufen bei weit über 10 € und 10 € gesprochen hat. Monate später hieß es urplötzlich der mittlere Einstandskurs sei 8 €.

4604
02.06.2003, 10:56
der positive fut. stört allerdings ein bisschen

nasdaq10.000
02.06.2003, 10:57
Jooo, SYR, Du Koryphäe des vermeintlich wissenschaftlich unterlegten Hinterhersehens.
Hat's Dich wieder auf dem falschen Fuss erwischt?
Du weisst schon, was ich meine.:D

germanasti
02.06.2003, 10:57
Yen +0,8%
Euro -0,3%

Ich bin gespannt wer da heute mittag nachgeben muss. :rolleyes:

paule2
02.06.2003, 10:58
zitat:
--------------------------------------------------------------------------------
Original geschrieben von nasdaq10.000
Schön, dass Du dieses Thema gerade HEUTE ansprichst.

Ich habe hier seit Wochen publiziert,
dass ich bei IFX durch Nachkäufe bei einem Durchschnittskurs von ca. 8 EUR angelangt bin.

Dies bedeutet im Umkehrschluss,
dass ich AB ca. 8 EUR im Plus liege.
- bei einer mittleren 5-stelligen Aktienanzahl.

:hihi


Den letzten Kauf hatte er uns komischerweise erst 4 Wochen nach seinem angeblichen Vollzug gemeldet. Was hatte er geschrieben? Im Bereich um die 6 oder knapp unter 6€. Ich hatte dann angemerkt, daß dieses Niveau nicht mehr erreicht wurde und Deutschlands intelligentester Investor hüllte sich sofort wieder in Schweigen, um denselben Käse ein paar Tage später wieder aufzutischen.


Sein Durchschnittskurs ist genauso real, wie seine sagenhafte Ausbildung mit Schwerpunkt Soziologe und Psychologie.

Ich tippe da eher auf "Gebrüder Grimm"-s-ologie!

Mit so einer Jugend kann es in Deutschland nur noch abwärts gehen!

:hihi :hihi :hihi

syracus
02.06.2003, 11:03
Nasdaq, du armes Kind :hihi. Was interessierst du dich eigentlich für mich :confused: ? Aber ich kann dich beruhigen, ausser den SPX-Puttis (jo, 12% minus aktuell) bin ich ganz zufrieden: EADS hat nun die 20% innert Wochenfrist gemacht, Bayer und RWE stehen nahe 100%, über die Goldies müssen wir gar nicht reden. Du darfst also beruhigt schlafen, ich werde dank flexiblem Denken und Handeln wohl kaum je wieder so ein Tal der Tränen erleben wie du seit 3 Jahren. Aber das kommt schon noch N10k, jeder zahlt mal Lehrgeld. Ich hatte es 1998 :sss.......

syr:cool:

carlo
02.06.2003, 11:04
Guten Tag! :)

nasdaq10.000
02.06.2003, 11:05
Jooo paule2.

ich sage die Wahrheit nur sehr ungerne - und dies musst Du mir auch glauben:

Der Aktienmarkt ist im Grunde
nur dem Investor mit einem gewissen finanziellen "standing" vorbehalten.

Dennoch wüsche ich Dir viel Glück und Reichtum
mit Deinen 3-Makk-fuffich-puts:D

germanasti
02.06.2003, 11:08
Ihr nervt heute richtig mit dem N10K-Lukas & zurück :zz

germanasti
02.06.2003, 11:09
STOXX/J.P. Morgan stuft France Telecom ab

Einstufung: Gesenkt auf "Underperform" ("Neutral")
Fairer Wert: Bestätigt 18 EUR

France Telecom bleibe eine klassische Restrukturierungsgeschichte, wobei der größte Teil der Margen-Performance bereits in den Prognosen integriert sei, sagen die Analysten.
vwd/DJ/2.6.2003/ps/sst/tw


-----

Letztens gab es noch Aufstufung :dumm

nasdaq10.000
02.06.2003, 11:09
Original geschrieben von syracus
Nasdaq, du armes Kind :hihi.
Ein letztes:
Man sollte Markt-Beobachtung und Handeln am Markt nicht verwechseln.

germanasti
02.06.2003, 11:09
TOKIO (AWP/dpa-AFX) - Die führenden japanischen Geschäftsbanken befinden sich nach Ansicht des Staatsministers für Wirtschafts- und Finanzpolitik Heizo Takenaka beim Abbau ihrer faulen Kredit im Plan. Wenn man die Geschäftsergebnisse des abgelaufenen Jahres betrachte, zeige sich, dass der Umfang der faulen Kredite zurückgehe, sagte Takenaka vor einem Parlamentsausschuss. Es seien weniger neue Problemfälle hinzugekommen als abgeschrieben worden seien. Auáer bei Mizuho Holdings Inc. seien die Abschreibungen bei keiner Bank höher ausgefallen als der operative Gewinn. FX/hi/cs/uh

;)

germanasti
02.06.2003, 11:12
Dollar/Yen 118,35 :)

syracus
02.06.2003, 11:14
Nasdaq :confused: , sei einfach mal still, was willst du eigentlich? Germa hat ganz Recht, es nervt..... Optim hatte wohl doch recht, einige beobachten nur, da kann's ja nie schmerzen;).... Aber anderen gutes Timing zubilligen :rofl...

Letzte Antwort, Mahlzeit :sss

syr

germanasti
02.06.2003, 11:15
Im DAX sind lediglich Finanzwerte dick im plus.
Das ist mal wieder ein äusserst ungesunder Anstieg. :rolleyes:

4604
02.06.2003, 11:26
bald kommen die schüler

dax dann 3100 :hihi :hihi

germanasti
02.06.2003, 11:28
Nokia hat immer noch Insolvenzszenario. :rolleyes:



& Blieni hat Poschd :o

germanasti
02.06.2003, 11:30
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=nasdaq&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3291&style=350&time=7&freq=1&nosettings=1&rand=9799&mocktick=1

Wird Allan heute die nächste grüne Kerze inszenieren? Bei dem hohen Kapitalaufwand der letzten Tage ist es aber eh egal. The final move before Hyperinflation ;)


1600-1630 P. nächste Widerstandszone.
Unter 1530 P. leichtes Sell.

germanasti
02.06.2003, 11:30
02.06. 10:33
Halbleitersektor: Wachstumsverlangsamung im April
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Der globale Umsatz im Halbleitersektor wuchs im April laut der World Semiconductor Trade Statistics (WSTS) Gruppe um 9.7% gegenüber dem Vorjahr. Damit verlangsamte sich das Umsatzwachstum stärker als erwartet. Anfang des Jahres konnten noch Wachstumsraten von 20% erreicht werden. Auch die Semiconductor Industry Association (SIA) berichtete über diese Wachstumsverlangsamung. Belastend wirkte SARS (schweres akutes respiratorisches Syndrom) und das schwache Weltwirtschaftswachstum. Besonders in den USA wurde ein erwarteter Wiederbeschaffungszyklus weiter in die Zukunft verschoben, als sich Vorstände vor dem Hintergrund der schwachen Wirtschaft auf eine mangelnde Planungssicherheit bezogen und Investitionen einsparten. Laut WSTS wuchs der Umsatz in Asien Pazifik und Japan sequentiell (Quartal zu Quartal) leicht, während er in Europa und den USA zurückging.


:rolleyes:

germanasti
02.06.2003, 11:31
02.06. 10:16
Intel - Umsatzeinbruch?
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Der Zusammenbruch der Motherboard-Umsätze in Taiwan stelle laut dem US-Börsenmagazin Barron's die Bewertung des Chipherstellers Intel (WKN: 855681, Nasdaq: INTC) auf dem aktuellen Niveau in Frage. In dem Bericht wurde Samuel Liu von Microstar International, einem der größten Motherboardhersteller der Welt, dahingehend zitiert, dass die Absatzzahlen des Unternehmens im zweiten Quartal sequentiell (Quartal zu Quartal) um 25% fallen werden. In den USA seien die Absatzmengen in den vergangenen Monaten um 30% gefallen. Sollte der Umsatz von Intel in einem ähnlichen Ausmaß fallen, so könnten die Gewinne einen deutlichen Rückgang erleiden. Ein Sprecher von Intel behauptete jedoch, dass sich an dem Ausblick nichts ändere.


-----

Donnerstag bringt Intel Q-update.

Mal schaun ob dies der Markt ab heute negativ vorwegnimmt.

4604
02.06.2003, 11:34
10:58 - J - Führende Banken beim Abbau fauler Kredite im Plan (Taneka) :rolleyes:

TOKIO (AWP/dpa-AFX) - Die führenden japanischen Geschäftsbanken befinden sich nach Ansicht des Staatsministers für Wirtschafts- und Finanzpolitik Heizo Takenaka beim Abbau ihrer faulen Kredit im Plan. Wenn man die Geschäftsergebnisse des abgelaufenen Jahres betrachte, zeige sich, dass der Umfang der faulen Kredite zurückgehe, sagte Takenaka vor einem Parlamentsausschuss.

Es seien weniger neue Problemfälle hinzugekommen als abgeschrieben worden seien. Außer bei Mizuho Holdings Inc. seien die Abschreibungen bei keiner Bank höher ausgefallen als der operative Gewinn.

FX/hi/cs/uh

germanasti
02.06.2003, 11:53
Japan im Deflationsfieber

Morgen wird alles billiger

Der Zwang zum permanenten Ausverkauf: Die Deflation in Japan hat eine gutmütige und eine bösartige Seite — doch die bösartige wird immer stärker spürbar.

von André Kunz






Nur durch die rosarote Brille sieht die wirtschaftliche Entwicklung in Japan noch positiv aus.
Quelle: dpa


(SZ vom 31.05.2003) — „Wir nennen es Deflationsgericht“, sagt Chiyo Kadota mit ernster Miene. Dann lacht sie und schaufelt den gedämpften Reis, gebratene Rindfleischstreifen und Zwiebelringe mit Gusto aus der großen weißen Porzellanschüssel. „Gyudon“ heißt das Gericht und kostet im Kettenrestaurant Yoshinoya ungefähr zwei Euro. „Es reicht als leichtes Mittagessen aus“, meint Kadota und trinkt das Wasser aus, das gratis serviert wird.

So sieht die gutmütige Seite der japanischen Deflation aus.
Den Spitznamen „Deflationsgericht“ erhielt „Gyudon“, weil es vor zwei Jahren noch fast drei Euro gekostet hatte. Dann setzte in Japan ein erbarmungsloser Wettbewerb unter Schnellimbissketten ein.

McDonalds, Kentucky Fried Chicken, Mosburger und viele kleinere Ketten begannen die Preise für Hamburger, Nudelsuppen und einfache Reisgerichte zu senken. Yoshinoya musste nachziehen und griff zu einem dramatischen Mittel. Das einfachste Gyudon-Gericht sollte nicht mehr als zwei Euro kosten. Seither verkauft Yoshinoya über Mittag fast doppelt so viele Gyudon. Oder eben „Deflationsessen“.



Eine abstrakte Zahl wird ganz real
Defuree nennen die Japaner die Deflation, und sie spüren sie überall; im Restaurant, im Kleidergeschäft, im Warenhaus und beim Immobilienmakler. Jene abstrakte Zahl von minus 0,4 Prozent, die japanische Volkswirte gerade wieder für die Veränderung des allgemeinen Preisniveaus im Monat April errechnet haben, erlebt der Durchschnittsjapaner auf sehr unterschiedliche Weise im täglichen Leben.

„Deflation hat immer zwei Gesichter; ein Gutmütiges und ein Bösartiges“, sagt Eiji Yokoyama, Volkswirt von AIG Global Investment. Gutmütig wirke sich der schrittweise Preisverfall im Hochpreisland Japan überall dort aus, wo die Preise zuvor weit über dem Niveau der entwickelten Industrieländer gestanden hatten.

Yokoyama empfiehlt als Anschauungsbeispiel eine Joggingrunde um den Kaiserpalast von Tokio. Das von rund sechs Kilometern Wassergraben und Wegen umfasste Grundstück war 1990 am Höhepunkt der damaligen Spekulationsblase für Immobilien so viel wert wie der US-Bundesstaat Kalifornien. Inzwischen ist das zwei Quadratkilometer große Stück Land nur noch so teuer wie die halbe Stadt Los Angeles. „Aus dieser Warte betrachtet, wird Japan wohl noch einige Jahre an Preisverfall zu leiden haben, um wirklich auf ein internationales Niveau zu gelangen“, prophezeit Yokoyama.



Ausflug ans Meer entfällt
Zurück im Norden der Hafenstadt Yokohama, nicht weit vom Restaurant Yoshinoya, zieht ein Riesenrad den Blick auf ein neues Riesengebäude. Das Rad ist das Wahrzeichen des zwei Jahre alten Konsumtempels unter der Leitung des Warenhauskonzerns Hankyu. Mehr als sechzig Filialen von bekannten japanischen und ausländischen Trendgeschäften sind auf sieben Stockwerken versammelt. Der Kundenaufmarsch ist überdurchschnittlich hoch im Vergleich zu traditionellen Einkaufsstraßen in der Region. Und trotzdem leiden die Geschäfte von Hankyu unter einem gemeinsamen Problem: Deflation.

„Morgen wird’s noch günstiger! Das ist die Grundhaltung aller Kunden geworden und macht das Verkaufen sehr schwierig“, klagt Akira Nishioka, einer der Marketingleiter von Hankyu. Und so haben sich die einzelnen Geschäfte im Zeitalter des Preisverfalls daran gewöhnt, mindestens in einer Ecke mit Artikeln im Sonderangebot zu locken, damit die Kunden das Verkaufslokal überhaupt noch betreten.

„Geschäfte, die sich diesem Zwang zum permanenten Ausverkauf nicht unterwerfen, können selbst in diesem trendigen Einkaufszentrum nicht mehr überleben“, seufzt Nishioka.

Die Mütter und Väter, die sich beim Einkauf im Hankyu durchaus über die Sonderangebote freuen, klagen nach dem Einkaufsbummel beim Imbiss in einem der Billigrestaurants im siebten Stock über ihre eigene Situation. Hiroshi Matsumoto, dem Vater von drei Kindern und Gruppenleiter in einem großen Werbebüro von Yokohama sind die Jahresend- und Sommerboni seit vier Jahren gekürzt worden.

„Diesen Sommer reicht es nicht mal mehr für ein Badewochenende am nahen Meer“, sagt Matsumoto. Früher konnte er mit einem Sommerbonus, der etwa zwei bis drei Monatsgehältern entsprach, die ganze Familie zu einem einwöchigen Okinawa-Urlaub ausführen und noch Geld für das geplante Eigenheim auf die Seite legen. Diese Zeiten sind längst vorbei.

Matsumoto ist froh, dass er nicht wie andere Arbeitskollegen bereits sein Erspartes angreifen muss, um zu überleben. Den Bau des Einfamilienhauses hat die Familie Matsumoto nun schon vier Jahre verschoben, und Vater Matsumoto glaubt, dass er noch weitere zwei bis fünf Jahre warten muss, um den Traum zu verwirklichen.

Trotzdem ist die Familie Matsumoto nicht unglücklich. Im Gegenteil, sie sind überzeugt, dass sich das Warten doch gelohnt hat. Vor vier Jahren hätten sie 500.000 Euro für ein Grundstück und ein zweistöckiges Sechszimmerhaus ausgeben müssen. Heute ist dasselbe für 400.000 Euro erhältlich. „Ich hätte allein wegen des Wertverlusts 90.000 Euro aus dem Fenster geworden“, sagt Matsumoto.



Für 0,2 Prozent sparen
So wie die Familie Matsumoto warten derzeit Millionen von Japanern mit größeren Investitionen, wie dem Bau oder dem Kauf des Eigenheimes ab. Die Furcht vor herben Wertverlusten ihrer Investitionen ist zu groß.

Familienväter wie Hiroshi Matsumoto lassen ihr Erspartes lieber für 0,2 Prozent Zins auf der Postbank liegen. Im derzeitigen deflationären Umfeld nimmt der Wert des Geldes trotz der Minizinsen real um etwa zwei Prozent jährlich zu.

Dabei ist sich der Werbefachmann Matsumoto durchaus bewusst, dass er mit dieser Konsumhaltung die Deflation anheizt und direkt zur Malaise der japanischen Volkswirtschaft beiträgt. „Schon bald kommen hohe Ausbildungskosten für die drei Kinder auf mich zu und dafür muss ich jetzt auch noch sparen“, verteidigt sich Matsumoto.

Wie er für seine Frau und sich die Altersvorsorge sichern soll, falls die Krise in dem Land noch einmal zehn Jahre dauert, wie viele kritische Volkswirte heute voraussagen – das mag sich Matsumoto lieber nicht vorstellen.

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/artikel/188/12176/

------

Bald schon sollte dort alles besser werden :)

carlo
02.06.2003, 12:01
Original geschrieben von germanasti
02.06. 10:16
Intel - Umsatzeinbruch?
-----

Donnerstag bringt Intel Q-update.

Mal schaun ob dies der Markt ab heute negativ vorwegnimmt.
Der hier scheint heute nicht aufzuhalten zu sein, die grottenschlechten 10 Uhr - Zahlen scheinen niemanden groß zu interessieren:

http://deutsche-boerse.com/parkett/parkett2.jpg

carlo
02.06.2003, 12:04
...und einen für nasdaq:


3:59am 06/02/03
Infineon upped, STMicro cut at Lehman_(IFX, STM, FR:012970, DE:623100)

By Emily Church

Broker Lehman Brothers raised its rating on German memory chipmaker Infineon Technologies (IFX) to overweight from equal-weight, citing the company's "lowest dollar impact and moderate valuation should make for limited downside in case of industry-wide inventory build." Lehman cut its rating on European chipmaker STMicroelectronics (STM) to equal-weight from overweight, saying "with 10-15 percent of sales and the majority of operating expenses, in particular R&D, in euro, ST's bottom line is susceptible to weakening dollar." Shares of Infineon (DE:623100) were up 4.9 percent to 7.98 euros and STMicro (FR:012970) were up 1.9 percent.

TomJones
02.06.2003, 12:18
Polymerpreise: Technische Kunststoffe unter Druck

Nachdem die Preisfront bei den Standardkunststoffen bereits seit Anfang Mai heftig bröckelt, sind nun auch die technischen Thermoplaste unter Druck geraten. Wie der wöchentliche Branchendienst Kunststoff Information (KI), Bad Homburg, in der aktuellen Ausgabe berichtet, stehen in Europa durch eine verhaltene Nachfrage und den Zusammenbruch der asiatischen Märkte Mengen im Übermaß zur Verfügung. Der von den Produzenten gewünschte Preisauftrieb sei bereits überwiegend zum Stillstand gekommen.


Montag, der 02.06.03
© Kunststoff Information, Bad Homburg

:rolleyes:

germanasti
02.06.2003, 12:18
Carlo:

Wie schon vorhin geschrieben, DAX macht das was ausländische hedge fonds und Zertifikatetreiber wollen. Heimische Konjunkturdaten sind uninteressant :sss

germanasti
02.06.2003, 12:20
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JPY%3D&Titel=-+Japanese+Yen&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17565365

Wo bleibt der Greenspan-Spike?

TomJones
02.06.2003, 12:20
Weniger Produktion - mehr Umsatz

2. Juni 2003 – Frankfurt (M)

Die Kunststoffproduktion in Deutschland ist aktuell rückläufig. Im ersten Quartal 2003 wurden 1,4 Prozent weniger Polymere produziert als im letzten Vierteljahr 2002 und sogar 7,4 Prozent weniger als im ersten Quartal 2002, berichtete jetzt der Verband der Chemischen Industrie (VCI).

Die Umsätze mit Polymeren, die nach VCI-Angaben 21% des gesamten Chemieumsatzes ausmachen, lagen im ersten Vierteljahr 14% höher als Ende 2002 und 0,9% höher als vor einem Jahr. Wie in vielen Bereichen der deutschen Volkswirtschaft lief auch für die Kunststoffproduzenten das Exportgeschäft besser als die Binnenkonjunktur: Die Auslandsumsätze legten im Jahresvergleich um 1,7% zu, während die Inlandserlöse um 0,4% nachgaben.
Die Erzeugerpreise erholten sich und lagen im ersten Quartal um 0,9% über dem Vorquartal und 7,2% über dem ersten Quartal 2002.

Im vergangenen Jahr hatten die Kunststofferzeuger trotz einer Mengensteigerung um 5,8% Umsatzeinbußen von 4,1% verzeichnet. Der Gesamtumsatz mit Polymeren belief sich 2002 auf 18,3 Mrd. EUR, die Produktion betrug 16,5 Mio. Tonnen.

http://www.k-klick.de/

germanasti
02.06.2003, 12:20
tom:

Wie schaut das in Amerika aus? :rolleyes:

TomJones
02.06.2003, 12:25
Original geschrieben von germanasti
tom:

Wie schaut das in Amerika aus? :rolleyes:
------------------------------------------------------------------------------

Germa,

dazu konnte ich leider noch keine Quelle ausfindig machen, muss ich zuhause mal recherchieren; da findet sich bestimmt was (bin aber momentan im Umzugsstress :rolleyes: )

germanasti
02.06.2003, 12:29
02/06/2003 12:13
TABELLE-Verbrauchervertrauen und Geschäftsklima in Euro-Zone~

Brüssel, 02. Jun (Reuters) - Die Europäische Kommission hat
am Montag ihre Umfrage über die Stimmung bei den Unternehmen und
Verbrauchern für die Euro-Zone im Mai veröffentlicht:

Euro-Zone 2003 2003 2003 REKORD REKORD
MAI APR MÄR Tief (Mo/J) Hoch (Mo/J)

Allgemeine Ein-
schätzung 98,0 98,1 97,8 93,5(07/93) 104,3(06/00)
-Industrie -13 -12 -12 -31 (08/93) 6 (09/00)
-Verbraucher -20 -19 -21 -29 (08/93) 3 (04/00)
-Bau -23 -21 -21 -44 (08/96) 4 (03/90)
Einzelhandel -14 -17 -18 -21 (03/93) 8 (08/90)
Dienstleistungen* - 2 - 4 - 7 - 7 (03/03) 34 (08/98)

EU-15 2003 2003 2003 REKORD REKORD
MAI APR MÄR Tief (Mo/J) Hoch(Mo/J)

Allgemeine Ein-
schätzung 98,3 98,3 98,1 93,7(07/93) 104,2(06/00)
-Industrie -13 -12 -12 -28 (07/93) 6 (01/95)
-Verbraucher -17 -16 -19 -27 (07/93) 3 (08/00)
-Bau -21 -21 -19 -42 (04/96) 4 (02/90)
Einzelhandel -13 -15 -17 -18 (03/93) 4 (06/00)
Dienstleistungen* - 2 - 4 - 7 - 7 (03/03) 32 (06/00)

NOTE: *Die Dienstleistungs-Komponente ist nicht in dem
Haupt-Index enthalten.
twe/phi


:rolleyes:

germanasti
02.06.2003, 12:29
WIEN (AWP/dpa) - Öl der Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) ist deutlich teurer geworden. Ein Fass (159 Liter) kostete letzte Woche durchschnittlich 26,47 USD nach 25,35 USD in der Woche davor, wie das OPEC-Sekretariat am Montag mitteilte. Im April hatte ein Fass 25,34 USD gekostet, im vergangenen Jahr im Schnitt 24,36 USD. Das Kartell strebt einen Richtpreis zwischen 22 und 28 USD an. uh

-------

i love hyperinflation in america :kiss:

germanasti
02.06.2003, 12:34
02.06. 11:28
Lehman ändert Ratings im Chipsektor
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Lehman Brothers haben ihr Rating für Infineon Technologies von „Equal Weight“ auf „Over Weight“ erhöht. Die niedrige Abhängigkeit vom Dollar und die moderate Bewertung würden das Abwärtspotential der Aktie auf dem aktuellen Niveau begrenzen. Zudem stuften Lehman STMicroelectronics (WKN: 893438, US: STM) von „Over Weight“ auf „Equal Weight“ ab und beziehen sich dabei auf die Tatsache, dass 10-15% des Umsatzes und der Großteil der F&E (Forschung & Entwicklung) Kosten in Euro abgerechnet werden. Dies würde die Gewinne des Unternehmens aufgrund der jüngsten Euroaufwertung belasten.


-------

Big boys verabschieden sich nun von Infineon, kurz bevor das Insolvenzverfahren eingeleitet wird.

germanasti
02.06.2003, 12:38
Russian banking system still unstable



RBC, 02.06.2003, Moscow 13:00:27.If the external circumstances that were in the 1998 financial crisis happened now, the Russian banking system would overcome them with "fewer losses", Russian Central Bank Chairman Sergey Ignatyev declared at an annual conference organized by Renaissance Capital today. At the same time he stressed that the country's banking system was still unstable and the Central Bank was preparing a great number of bills aimed at strengthening Russian credit organizations.

Among the most important bills is the bill on currency regulations and currency control, which is to be considered on its second reading by the State Duma in fall 2003, Ignatyev said. Although Russian banks fear that this bill will put them in unequal conditions with foreign competitors (due to the liberalization of cross-border financial operations), the Russian Central Bank head believes that this document would promote the coming of Russian credit organizations to the international market and make it easier to service operations with foreign clients.

Ignatyev also noted that the Central Bank was "very interested" in Russian banks entering the stock market. According to him, the main problem is that the owners of banks are not ready to make them transparent. Moreover, in some cases the coming to the stock market results in a decrease in dividends paid to shareholders, and the owners do not want to lose profits, Ignatyev added.

http://www.rbcnews.com/free/20030602130027.shtml

:rolleyes:

germanasti
02.06.2003, 12:40
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=857001600&sSymbol=KAR.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+857001600&sid=


Gier Gier Gier, trotz mieser Einelhandelsdaten :kopf:

germanasti
02.06.2003, 12:43
Euro wieder am Plus :)

nasdaq10.000
02.06.2003, 12:47
Ein Wettlauf im Schweinezyklus

Wie sich Infineon dafür rüstet, den Hase-und-Igel-Wettlauf am Speicherchipmarkt für sich zu entscheiden – Interview mit Harald Eggers, Leiter des Geschäftsbereichs Speicherprodukte.

Immer dann, wenn die neuesten Geschäftszahlen von Infineon zu beurteilen
sind, geht es sehr schnell auch um die jüngsten Entwicklungen am Speicherchipmarkt. Was macht das Geschäft mit diesen Chips eigentlich aus, dass es so gravierend auf die Unternehmensentwicklung durchschlägt?

Harald Eggers:
Der Umsatzanteil, den Infineon mit Speicherchips erwirtschaftet, liegt zwischen 30 und 40 Prozent. Der weitaus größte Teil der verkauften Speicherkapazitäten (auch Megabits genannt), nämlich rund 70 Prozent, wird in PCs eingebaut. Hinzu kommen
rund 20 Prozent für Computerinfrastruktur wie Server und Großrechner; mit
den restlichen 10 Prozent werden Grafikund mobile Anwendungen wie Personal
Digital Assistants bestückt. Gerade der DRAM-Markt für PCs ist extrem volatil,
geprägt von so genannten Schweinezyklen, bei denen Angebot und Nachfrage regelmäßig auseinander klaffen. Auf der Nachfrageseite
haben wir es zum einen mit dem so genannten Replacement Cycle zu tun:
Hier rechnet man damit, dass die Unternehmen im Abstand von drei bis vier Jahren
in neue Computer investieren.
Die letzte große Investitionswelle lag kurz vor dem Jahr 2000, als das befürchtete Jahr- 2000-Problem zu immensen Computerinvestitionen geführt hatte. Inzwischen glauben wir Anzeichen dafür zu erkennen, dass in der zweiten Jahreshälfte 2003 ein neuer Replacement Cycle beginnt. Der zweite Kreislauf betrifft die private Nachfrage und ist saisonal geprägt: So beschert uns das Weihnachtsgeschäft jedes Jahr ein verhältnismäßig starkes Quartal. Wichtig auf der Nachfrageseite ist zudem, dass die Speichergröße über die Jahre relativ an Bedeutung verloren hat, wenn es um die Computerleistung geht. Die Computerhersteller kalkulieren, dass der Speicherpreis 5 bis 6 Prozent des Computerpreises ausmacht – und bauen je nach Preis mehr oder weniger Chips ein. Bleibt noch die Angebotseite: Sie hängt vornehmlich davon ab, wie viel die Halbleiterhersteller investiert haben. So gesehen hatten wir im Jahr 2001 ein Überangebot, das aus den Investitionen der Branche in den Jahren 1999 und 2000 resultierte, und das auf eine lang anhaltende Nachfrageschwäche prallte. Die war zum einen dem Schweinezyklus geschuldet, zum anderen aber auch der allgemeinen Wirtschaftskrise.

Trotzdem scheinen die Mechanismen im Halbleitermarkt einigermaßen vorhersehbar
zu sein. Ließe sich der Kreislauf nicht durchbrechen, etwa indem die Hersteller antizyklisch dann investieren, wenn der Markt schwach ist?

Harald Eggers:
In Grenzen, denn das heißt, dann zu investieren, wenn man gerade aufgrund
niedriger Preise Verluste fährt und eigentlich kein Geld hat. Wir haben jedoch genau
das getan: Als erstes Halbleiterunternehmen der Welt haben wir in Dresden
die Volumenproduktion auf 300-Millimeter-Wafern aufgenommen – und das in der
wirtschaftlich schwächsten Zeit. Inzwischen produzieren wir damit günstiger als
auf den bisher üblichen 200-Millimeter-Wafern, denn auf die pizzagroße Grundfläche
passen etwa zweieinhalb mal so viele Chips, die Produktionskosten liegen
bis zu 30 Prozent unter den bisherigen.
Zudem liegen wir im so genannten „Shrinking“- Wettbewerb ganz vorn: Immer kleinere Chipstrukturen sorgen für immer kleinere Chips, und das verbessert unsere
Kostenposition und macht uns attraktiver.

Welche Folgen hat das für die Wettbewerbsposition von Infineon?

Harald Eggers:
Man muss ja beachten: DRAM-Chips sind Commodity Produkte – sie unterscheiden
sich bei den gleichen technischen Parametern von Hersteller zu Hersteller
nicht und sind damit austauschbar. So kann sich ein Produzent nur bedingt über
die Qualität abheben, sondern hauptsächlich über Effektivität und Logistik. Und so
entsteht ein enormer technologischer Wettlauf um die besten und günstigsten
Produktionsmethoden.

Ein Wettlauf, bei dem immer wieder Läufer auf der Strecke bleiben?

Harald Eggers:
Genau das zeichnet sich jetzt wieder ab. Im Moment produzieren die Top-10-
Unternehmen fast 95 Prozent der DRAMChips weltweit, wobei wir den dritten Rang
einnehmen. Aber immer mehr Hersteller können das technologische Entwicklungstempo nicht mehr halten. Während unser Spielraum mit unserer guten Kostenposition wächst und wir im vergangenen Geschäftsjahr Umsatzzuwächse zu verzeichnen hatten, geht anderen die Puste aus. Sie haben angesichts hoher Verluste Investitionen gekürzt und sogar Standorte geschlossen. Aber die eigentliche Konsolidierung steht noch aus, und die geht schleichend vor sich: Investitionen – oder eben Nicht-Investitionen – wirken sich in
diesem Markt erst nach etwa zwei Jahren spürbar aus. Die nächste Knappheit ist also schon vorprogrammiert, und Infineon hat sich dafür Spielraum erarbeitet. Für das Jahr 2005 rechnen wir damit, dass unser Marktanteil auf 20 bis 25 Prozent wächst, während die Zahl der großen Player amMarkt auf bis zu vier zusammenschrumpft.

Infineon hat vor allem in den vergangenen Quartalen eine ganze Reihe von
Kooperationsvereinbarungen mit anderen Chipherstellern, vor allem in Asien,
unterzeichnet . . .

Harald Eggers:
Auch das setzen wir dem zyklischen Marktverlauf entgegen. Gerade unser
Pionierstatus bei der 300-Millimeter-Technologie, aber auch unsere besonders
guten Kundenbeziehungen und die niedrigen Produktionskosten machen uns als
Partner ausgesprochen attraktiv. Wir transferieren unsere Technologien, etwa im Fall
der Semiconductor Manufacturing International Corporation (SMIC) nach China,
oder lizenzieren sie, beispielsweise an den taiwanesischen Chiphersteller Winbond.
Im Gegenzug sichern wir uns Abnahmerechte. Damit erweitern wir unsere Kapazitäten für Zeiten steigender Nachfrage, sind aber gleichzeitig flexibler für den Fall von Markteinbrüchen. Zudem teilen wir Risiken in der Entwicklung und bei Investitionen mit unseren Partnern, wie etwa in der Entwicklungs- und Fertigungskooperation mit dem taiwanesischen Speicherhersteller Nanya. Auch in Zukunft werden wir nicht so stark die eigene Fertigung ausbauen, vielmehr wollen wir sie zunehmend jenen überlassen, die mit günstigen und flexiblen Strukturen aufwarten können. Unser eigener Fokus ist ganz klar die Technologieentwicklung. Beispielsweise sorgt eine Innovationsgruppe dafür, dass wir vorn dabei sind, um viel versprechende Trends aufzugreifen.

Auch wenn sich der Markt jetzt erholt: Die nächste Halbleiterkrise kommt bestimmt.
Ist Infineon dafür gewappnet?

Harald Eggers:
Wir gehen davon aus, dass wir zu den Gewinnern der Marktkonsolidierung gehören
und unter den wenigen verbleibenden Halbleiterunternehmen eine Spitzenstellung
einnehmen. Dann könnten wir zugleich über ein breiteres Produktportfolio
bessere Margen erzielen. Dass wir bereits im Konjunkturtal neue Marktanteile
sichern konnten, deutet darauf hin. Hinzu kommt unsere Strategie, uns auf die Technologieentwicklung zu konzentrieren und neue Fertigungskapazitäten mit Partnern
aufzubauen – insgesamt dürften wir damit für die Zukunft gut gewappnet sein.

----------------------------------------------------------------------------------------

Thema: Schweinezyklus

Schweinezyklus: Angebot und Nachfrage treffen sich nicht in
einem Punkt.

Ein Überangebot sorgt für fallende Preise, Lagerbestände häufen sich an.

In der Folge wird die Produktion zurückgefahren, die Unternehmen verlieren Geld und investieren nicht.

In der darauf entstehenden Knappheit steigen die Nachfrage und der Preis, es wird mehr produziert und in die Produktionsanlagen investiert, bis erneut ein Überangebot´entsteht, und der Kreislauf von vorn beginnt.

Erstmals beschrieben wurde das Phänomen tatsächlich im Markt für Schweinehälften.

http://www.infineon.com/cmc_upload/Newsletter0503_A4.pdf

germanasti
02.06.2003, 12:47
Frankreich/Streik droht Verkehr lahm zu legen/Flüge gestrichen

Paris (vwd) - Nur eine Woche nach dem letzten Streik soll am Dienstag der französische Verkehr erneut lahm gelegt werden. Die Arbeiter wollen damit gegen die geplante Rentenreform protestieren. Vor allem der Flug- und Schienenverkehr wird von dem Streik betroffen sein, der Montagabend begonnen werden soll. Der Flugverkehr werde allerdings erst am Dienstag beeinträchtigt sein, hieß es von den Gewerkschaften. Eine Ausweitung des Streiks wurde für den Fall angedroht, dass sich die Regierung nicht zu Verhandlungen bereit erkläre.

Die internationalen Fluglinien richten sich unterdessen auf den Ausstand ein. Die British Airways plc (BA), London, teilte bereits am Sonntag mit, dass sie rund 90 von insgesamt 120 Flügen nach Frankreich streichen werde. Air France SA, Paris, kündigte an, 65 Prozent ihrer Kurz- und Mittelstreckenflüge zu streichen. Es würden aber sämtliche Langstreckenflüge stattfinden, teilte die französische Fluglinie mit.

Die Deutsche Lufthansa AG, Frankfurt/Köln, wird 97 der ursprünglich geplanten 138 Flüge von Deutschland nach Frankreich und in umgekehrte Richtung streichen. Bereits am Montagabend müssten in Folge der geplanten Streikmaßnahmen zehn Flüge nach Frankreich ausfallen, sagte ein Lufthansa-Sprecher vwd.

Die Deutsche Bahn AG, Berlin, erwartet, dass die EuroCity- und Thalys-Züge auch nach der Grenze ihre Fahrt fortsetzen. Wieviele Verbindungen von dem Streik betroffen sind, konnte eine Sprecherin nicht sagen. Es sei aber insgesamt mit einer Beeinträchtigung des Verkehrs zu rechnen. "Was genau sein wird, wissen wir aber nicht. Die Situation kann sich auch während des Streiks jederzeit ändern", sagte die Sprecherin. Gleiches gilt auch für den angekündigten Streik der Bahn-Mitarbeiter in Österreich am Dienstag und in Italien am Mittwoch.
vwd/DJ/12/2.6.2003/sk/oa/mim/jej


---------

Überall nur noch sTreiks.
Das dauert nicht mehr lange bis zum Bürgerkrieg :(

germanasti
02.06.2003, 12:48
Blieni hat schon wieder Post :o




hoofie:

Was sagst du zu den insiderverkäufen im mai?

paule2
02.06.2003, 12:55
02.06. 10:33
Halbleitersektor: Wachstumsverlangsamung im April
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Der globale Umsatz im Halbleitersektor wuchs im April laut der World Semiconductor Trade Statistics (WSTS) Gruppe um 9.7% gegenüber dem Vorjahr.

:D

Das Umsatzwachstum fand bekanntlich in Dollar statt!

Euro/Dollar

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&endday=30&endmonth=4&endyear=2003&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=915408000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DUSDEUR.TGT&sOrdType=perc&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DUSDEUR.TGT&sTimeframe=4%2f30%2f2002+4%2f30%2f2003&sTimestamp=1020157200+1051734600+915408000&selected=chart&showTimeFrame=true&showTimeFrame.x=1&startday=30&startmonth=4&startyear=2002&sid=

Dollar/Yen

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&endday=30&endmonth=4&endyear=2003&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=852508800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DJPYUSD.TGT&sOrdType=perc&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DJPYUSD.TGT&sTimeframe=4%2f30%2f2002+4%2f30%2f2003&sTimestamp=1020157200+1051734600+852508800&selected=chart&showTimeFrame=true&showTimeFrame.x=1&startday=30&startmonth=4&startyear=2002&sid=


Währungsbereinigt schrumpfts bereits!

:lach :lach :lach

paule2
02.06.2003, 13:00
Tatsächlich!

Grenzenlose Gier!

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?bNews=0&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=678326400&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=KAR.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=KAR.ETR&sTimeframe=10Y&sTimestamp=739197000+1054557000+678326400&selected=chart

Sieht eher nach Brechreiz, wie nach Kaufregung aus!
:D

paule2
02.06.2003, 13:04
Jooo paule2.

ich sage die Wahrheit nur sehr ungerne - und dies musst Du mir auch glauben:


Ab welchem Alter heißt es bei den frechen Bengeln flunkern?

Wenigstens versohlt ihm der Papa nach dem nächsten Abflug den Hintern, weil das Sparbuch endgültig platt ist!

:hihi :hihi :hihi

germanasti
02.06.2003, 13:19
Nun ruckelts aber im Dollar. Allan ist aufgewacht.
Mal schaun ob er gleich so richtig zieht.





Heiratsantrag an Blieni per Mail beantwortet zurück. :rolleyes:

germanasti
02.06.2003, 13:36
Italien/Berlusconi plant Maßnahmenpaket zur Konsumförderung

Rom (vwd) - Gegen die Stagnation, die die nationale Wirtschaft bedrückt, will die Regierung von Silvio Berlusconi bis Ende dieser Woche zwei unterschiedliche Dekrete zur Ankurbelung des Konsums in Italien verabschieden. Das erste Paket soll Begünstigungen zum Erwerb von Haushaltsgeräten und Steuernachlässe für junge Paare enthalten. Ein zweites Maßnahmenpaket soll den Tourismus im Inland und aus dem Ausland fördern, berichteten italienische Medien am Montag.

In bestimmten Sommerwochen sollen ausländischen Touristen die Tore einiger der bekanntesten Museen des Landes gratis offen stehen. Dank eines Abkommens mit den Staatsbahnen und der Fluggesellschaft Alitalia sollen die Fahrkarten auch deutlich reduziert werden. Die Regierung Berlusconi hofft damit, mehr Ausländer nach Italien zu locken, nachdem die Tourismusverbände vor einer flauen Saison gewarnt hatten.

Berlusconi reagiert mit seinen Maßnahmen zur Belebung des Konsums auf die Kritik des Industriellenchefs Antonio D'Amato, der ihn beschuldigt hatte, nicht genügend für die Stützung der flauen Wirtschaft zu unternehmen. Der Chef des einflussreichen Unternehmerverbands "Confindustria" drängte die Regierung, im Rahmen des nächsten Haushaltsgesetzes Mut zu einschneidenden Maßnahmen zur Wirtschaftsbelebung zu haben. Auch Notenbankchef Antonio Fazio hatte die Regierung zuletzt zu Maßnahmen aufgerufen.
vwd/APA/2.6.2003/ptr


-----

Ob das was bringt. :rolleyes:

germanasti
02.06.2003, 13:46
Yen hat nun ordentlich vom Hoch verloren.

Ist mal wieder das typische ganz zaghafte Hochziehen. :zz


16.00 Uhr Einkaufsmanagerindex wird es wohl entscheiden.



Ob unser DAX noch vorher einen Gieranfall bekommt?

Hoofie_or_Boo
02.06.2003, 13:55
Der ISM wird's (wohl) richten .... ich hoffe nur, dass es kein Gap-Up gibt ....... denn dann müsste man ja noch mehr vom Tisch nehmen ...... dip-trip(chen)

germanasti
02.06.2003, 13:59
DAX rückt nun gen Tageshoch.
Ist aber nicht überraschend, da fast jede Aufwärtsbewegung der letzten beiden Monate so verlief. Gier eben :sss



allianz, Infineon, Lufthansa, Deutsche Bank.
Alles was den Namen SUPERSCHROTT trägt, ist über 5% im plus.
Was für eine gesunde Marktbreite. :p
Oder andersrum gefragt: Warum stecken Fonds das frische Monatsgeld der Anleger in solchen schrott?

germanasti
02.06.2003, 14:00
Hoofie:

& was ist nu mit den Insiderverkäufen Mai?

germanasti
02.06.2003, 14:07
Einen für Blieni:



02.06. 13:49
Gartner: Nokia & Motorola verlieren Marktanteile
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Aktuellen Researchdaten von Gartner Dataquest zufolge hat der weltgrößte Handyhersteller Nokia (WKN: 870737, US: NOK) im ersten Quartal Marktanteile verloren. Der Weltmarktanteil Nokias fiel von 36.2 auf 35 Prozent. Der Marktanteil von Motorola (WKN: 853936, US: MOT), dem zweitgrößten Handyhersteller weltweit, fiel von 16.9 auf 14.7 Prozent. Der drittplatzierte, Samsung Electronics (WKN: 881823) aus Südkorea, konnte seinen Marktanteil von 9.3 auf 10.5 Prozent ausbauen. Von Januar bis März wurden insgesamt 113 Millionen Mobiltelefone weltweit verkauft, so Gartner. Siemens und Sony Ericsson verloren ebenfalls Marktanteile, jedoch konnte sich Sony Ericsson noch vor Südkoreas LG Electronics halten.

:rolleyes:

germanasti
02.06.2003, 14:09
02/06/2003 13:51
US-Präsidialamt - USA unterstützen weiter starken Dollar~

Evian, 02. Jun (Reuters) - Die USA haben am Montag ihr
Interesse an einer Politik des starken Dollar bekräftigt. Der
Wechselkurs der US-Währung werde aber an den Märkten festgelegt,
sagte US-Präsidialamtssprecher Ari Fleischer am Rande des
G8-Gipfeltreffens im französischen Evian.
"Die Position des Präsidenten ist, dass die Vereinigten
Staaten einen starken Dollar unterstützen, und ein starker
Dollar wird vom Markt festgelegt, und daher ist es wichtig, eine
Politik zu betreiben, die das Wachstum in den Vereinigten
Staaten vorantreibt", sagte Fleischer.
Zuvor hatte US-Präsident George W. Bush kanadischen
Regierungskreisen zufolge beim G8-Treffen gesagt, er bevorzuge
einen starken Dollar bevorzugen, über den Wert des Dollar
entscheide aber US-Notenbank-Chef Alan Greenspan.
mer/phi


:sss

germanasti
02.06.2003, 14:09
Gold unter 360.

Hier sollte/könnte es heute die letzte Chance für JPM sein.
Nochmals ein Dreh wie mehrmals letzte Woche und der Ofen dieser Bank ist wohl aus.

Vetinari
02.06.2003, 14:14
Morgen :)


Ein fur Nasi ...

7:56AM Lehman Europe ups Infineon, cuts STM : Lehman out of London upgrades to Overweight from Equal-Weight based on their belief that IFX is the least susceptible to dollar weakness within their European universe and that the stock's moderate valuation should make for limited downside in case of an industry-wide inventory build; also, low multiples and high operational leverage make shares a key recovery play in case there is no inventory-build and the sector moves into recovery. Firm downgrades STM to Equal-Weight from Overweight, saying STM's earnings are the most exposed to the US$ within their European universe, and the co requires significant forecast upgrades to drive the stock further given aggressive multiples.


Gap up heute ?? :D :schaf:

Vielleicht nicht wenn data kommt am 16:00 :rolleyes:

Naja , lassen die Shorties ein bischen mehr angst haben :D

:gusa

Hoofie_or_Boo
02.06.2003, 14:22
Original geschrieben von germanasti
Hoofie:

& was ist nu mit den Insiderverkäufen Mai?


Germa,

die Insideraktivitäten schaue ich mir nur bedingt an, den solange es nicht gehäuft in kurzer Zeit zu Käufen/Verkäufen kommt, messe ich dem Ganzen keine so hohe Bedeutung bei ... viel wichtiger sind für die Money-Flow-Indikatoren ......... geb' Dir aber Recht, dass die Balmer-Actions bei Microsoft nicht so recht ins Bild passen ........ aber für mich sind dies im Moment nur Randepisoden, die ich aber in einer Art und Weise abgedeckt habe, die für viele schwerlich nachvollziehbar sein dürfte.

Es kommt wie immer darauf an, nach Chancen zu suchen, die ein verträgliches Risiko-Chance-Profil aufweisen ........ wenn die Insideraktivitäten einen dann in der Entscheidungsfindung noch unterstützen, umso besser ........ für mich sind Insideraktivitäten NIE ein primärer Grund sich irgendwie zu positionieren.

germanasti
02.06.2003, 14:27
Hoofie:

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=csco&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=512&type=4&size=3&state=11&sid=6458&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3792&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=msft&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=512&type=4&size=3&state=11&sid=3140&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=8277&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=dell&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=512&type=4&size=3&state=11&sid=1564&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9331&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=wmt&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=512&type=4&size=3&state=11&sid=5318&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3993&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=mmm&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=512&type=4&size=3&state=11&sid=1102169&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=8431&mocktick=1

Die grossen Werte haben allesamt negatives money-flow.

Lediglich die kleinen marktengen Werte springen senkrecht hoch.
Doch was ist daran gesund?

paule2
02.06.2003, 14:27
Zuvor hatte US-Präsident George W. Bush kanadischen
Regierungskreisen zufolge beim G8-Treffen gesagt, er bevorzuge
einen starken Dollar bevorzugen, über den Wert des Dollar
entscheide aber US-Notenbank-Chef Alan Greenspan.

:hihi :hihi :hihi

Das wird Wim & Co aber freuen!

:hihi :hihi :hihi

germanasti
02.06.2003, 14:29
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=512&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1954&mocktick=1

Selbst die AD-Line ist nicht sonderlich weit oben.

Es sind einzig marktenge kleine Werte und Future-Transaktionen.

Am Plus mag das nichts ändern, aber wo ist da eine Nachhaltigkeit?

stockjobber
02.06.2003, 14:34
Intel's Schlagschatten:

Banc Of Amer Cuts Adv Micro Devices To Sell From Neutral

Schönen Nachmittag allseits ;)

paule2
02.06.2003, 14:35
Montag, 2. Juni 2003 | 14:20 Uhr

Der anstehende Crash an den Rentenmärkten


Einigen meiner Leser bin ich suspekt, weil ich morgens immer die „Welt“ lese. Vielleicht haben sie damit ja durchaus Recht, überlege ich mir jetzt, denn manchmal wird mir das heute selber etwas suspekt. Was der Anleger hier über sich ergehen lassen muss, ist manchmal nämlich schlichtweg zu viel.

Der Rentenmarkt hat in den letzten Jahren eine phänomenale Hausse hingelegt. Ich habe dabei hauptsächlich mit der 5,5%igen Bundesanleihe mitgespielt, die jeweils etwa 7 bis 8 % (steuerfreien) Kursgewinn pro Jahr gebracht hat – zuzüglich dem Coupon also etwa 12 % p.a. – und damit mehr, als man durchschnittlich mit Aktien pro Jahr erwirtschaften kann. Was noch beachtlicher wird, wenn man bedenkt, dass der Dax im letzten Jahr 44 % seines Wertes verloren hat.

Doch wie so oft, finden Bewegungen an der Börse gerade in dem Moment ihr Ende, wenn die Masse beginnt, diese neuen Trends zu verinnerlichen. Will sagen: Die Aufwärtsbewegung am Bondmarkt dauert jetzt insgesamt bereits weit über 20 Jahre und die aktuelle Rallye beinahe zwei Jahre. Es müsste daher schon mit dem Teufel zugehen, wenn hier noch viel Raum nach oben sein sollte. Deutschland müsste dann tatsächlich japanische Verhältnisse aufweisen, was jedoch äußerst unwahrscheinlich ist. Wir sind zwar ebenso wie Japan eine Konsensgesellschaft, jedoch keine so verlogene wie die in Japan. Daher: Wer heute noch die Anleger unkritisch in die Rentenmärkte treibt, gehört mit dem Rohrstock geprügelt.

Aus diesem Grunde war ich auch maßlos erstaunt, am Samstag in der „Welt“ den Lobgesang einer (offensichtlich etwas verwirrten) Rentenfonds-Managerin der „Union-Investment“ zu lesen. Leseprobe: „Wer die Risiken scheut, sich zu früh von den Anleihen verabschiedet und stattdessen lieber auf Festgelder setzt, verzichtet auf üppige Renditen.“ So redet, wer nur noch seine Rentenfonds verkaufen will und den Verstand dafür bewusst ausblendet. Mich erinnert das alles an die Zeit, als die „Welt“ im Frühjahr 2000 Goldman Sachs ein Forum bot, die Aktie von Softbank trotz des explizit erwähnten KGVs von über 1.900 in den Himmel zu loben.

Ich habe damals eine Glosse darüber geschrieben und erwähnt, dass ein KGV von über 1.900 auf einen Zeithorizont anspielt, der von Christi Geburt bis heute reicht. (Nachzulesen in „1000 Prozent Gewinn“ auf Seite 224 ff. unter dem Titel „In the year 2525“.) Ich wiederhole daher an dieser Stelle meine Kritik: Liebe Wirtschaftsredaktion der „Welt“, wir wollen diese Scheiße der Totalversager aus den Investmentfirmen bei euch nicht mehr lesen! Hört endlich auf, euch von diesen Leuten kaufen zu lassen! Und wenn ihr nicht gekauft seid, dann vermeidet den Eindruck, es wäre so! Wir Leser wollen keine Verkaufsveranstaltungen mehr erleben in eurer Zeitung, sondern wir wollen unabhängigen Journalismus!

Bernd Niquet berndniquet@t-online.de

:hihi :hihi :hihi

germanasti
02.06.2003, 14:38
Gold ;)

paule2
02.06.2003, 14:39
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=NDc1&Titel=NASD+100+Dec2+++&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&drawFrame=lo&Ho=412&Br=760&Ts=17277082

Sind die persönlichen Einnahmen aus Schrott-Aktien gestiegen?

:D

germanasti
02.06.2003, 14:40
Dieser Depp Niquet nimmt Wörter in den Mund, welche wirklich jeder Beschreibung spotten! :mad:

Seit der von einem Funzel zum anderen ohne Ruhm herumgereicht wird, ist er richtig hasserfüllt.
Ein typischer Versager eben. :kiss:







Paule:

Crash im Rentenmarkt wird bald kommen.
Wohin fliesst dann das Geld?

4604
02.06.2003, 14:42
war dat wegen der news vorhin
jetzt fingert grüni bereits im rtx rum :gomad :hihi :hihi :hihi

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&sAv1=na&sAv2=na&sAv2count=1&sInvSym=&sScale=linear&sSymbol=RTX.EAI&sBench2=&sTimestamp=iD+iD+839548800&sTimeframe=iD


buy the dip

germanasti
02.06.2003, 14:48
DAX 7 P. unterm Tageshoch.
Es wird doch wohl noch ein wenig Gier aufkommen um dies zu durchbrechen. Was ist heute los mit unseren ruhmreichen Feiglingen? :hihi

Hoofie_or_Boo
02.06.2003, 14:48
Germa, wieso redest Du immer von "ungesund" oder "gesund" .......darum geht es nicht! ..... wenn Du glaubst, dass Du an der Börse immer risikolos Geld verdienst, dann bist Du auf dem Irrweg ..... es geht rein um das Abwägen von Risiko und Chance

.... und dass ich für die Big Caps eher negativ bin, ist kein Geheimnis ...... Big Caps short / Small- und Midcaps long ...... both makes me money ...... solange, bis ich wieder gezwungen bin, diese Vorgehensweise zu überdenken .... nicht ständig, aber immer öfters (verglichen mit der Historie)

BTW, meine Volumensindikatoren umfassen nicht nur "Money Flow", sondern noch vier weitere, in verschiedenen Variationen ...... sind für mich manchmal aussagefähiger als dieser Indikator

germanasti
02.06.2003, 14:49
Nasdaq kriegt noch einen Schub interventionen vorbörslich.

So wird es erneut eine Eröffnung mit schönem Puffer. Knapp über 10 P. lt. momentanem Stand.
Fehlt nur noch ein Push pro Dollar & die Greenspan-Aktivitäten wiederholen sich 1:1. Oder ist dort der VK-Druck heute so immens?

4604
02.06.2003, 14:51
uiui

dat muss allerdings schnell wieder hoch,sonst droht keilbruch :rolleyes:
wenn er rausfällt 750,710,600 :eek:

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&sAv1=na&sAv2=na&sAv2count=1&sInvSym=&sScale=linear&sSymbol=RTX.EAI&sBench2=&sTimestamp=1039005952+1054557952+839548800&sTimeframe=6M

germanasti
02.06.2003, 14:54
Gold im plus :hihi :hihi :hihi




Hoofie:

Für kurzfristige Prognosen mag das sicherlich uninteressant sein, das schreibe ich so auch immer.
Doch muss man immer auch einen Blick in die zukunft werfen, um langfristige Investments zu planen.
Dementsprchend orakele ich bereits seit letzten Herbst den daraus resultierenden Dollarcrahs und Hyperinflation. Die Eurorallye gibt mir bislang recht damit ;)

Als weitere Folge heisst es nun zu überlegen, wohin rennt all das viele Geld, wenn USA in hyperinflation versinkt?
& da setze ich auf Japan und baue ich mich nun langsam dort rein.

trilog
02.06.2003, 14:55
Original geschrieben von Hoofie_or_Boo
Germa, wieso redest Du immer von "ungesund" oder "gesund" .......darum geht es nicht! ..... wenn Du glaubst, dass Du an der Börse immer risikolos Geld verdienst, dann bist Du auf dem Irrweg ..... es geht rein um das Abwägen von Risiko und Chance

.... und dass ich für die Big Caps eher negativ bin, ist kein Geheimnis ...... Big Caps short / Small- und Midcaps long ...... both makes me money ...... solange, bis ich wieder gezwungen bin, diese Vorgehensweise zu überdenken .... nicht ständig, aber immer öfters (verglichen mit der Historie)

BTW, meine Volumensindikatoren umfassen nicht nur "Money Flow", sondern noch vier weitere, in verschiedenen Variationen ...... sind für mich manchmal aussagefähiger als dieser Indikator



boooooooohhhhhh
:rolleyes:

germanasti
02.06.2003, 14:59
Nasdaq macht nun sogar ein 17 P.- gap up.
2000 Kontrakte in den letzten minuten. Oh Allan! :ne

Ist einkaufsmanagerindex so schlecht, dass man diesen Puffer braucht?

germanasti
02.06.2003, 15:02
Deutsche Börse: 246 Mrd. Euro Umsatz an deutschen Börsen im Mai
02.06.2003 14:40:00



Wie die Deutsche Börse AG am Montag mitteilte, wurden im Mai 2003 nach der Gesamtumsatzstatistik rund 246 Mrd. Euro an den deutschen Börsen umgesetzt, was einem Rückgang um rund 5 Prozent zum Vormonat entspricht. Davon entfielen rund 182 Mrd. Euro auf Aktien, Optionsscheine und Exchange Traded Funds sowie 64 Mrd. Euro auf Renten.
Die Orderbuchstatistik, die in Einfachzählung alle Umsätze im Orderbuch von Xetra und dem maklergestützten Präsenzhandel ermittelt, weist für die deutschen Börsen für Mai einen Aktienumsatz von rund 66 Mrd. Euro aus (April 2003: 72 Mrd. Euro). In deutschen Aktien wurden dabei 62,5 Mrd. Euro umgesetzt, in ausländischen Aktien 3,6 Mrd. Euro.

Im Mai liefen 98,4 Prozent des Handels in deutschen Aktien über Xetra und das Parkett der FWB Frankfurter Wertpapierbörse. Bei den ausländischen Aktien entfielen 82 Prozent des Umsatzes auf Xetra und den Präsenzhandel der FWB. Insgesamt wurden im Mai rund sechs Millionen Geschäfte auf Xetra getätigt, was einen Anstieg von 37 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat bedeutet.

Der internationale Terminmarkt Eurex hat im Mai über 78 Millionen Kontrakte gehandelt und abgewickelt. Gegenüber dem Mai 2002 legte die weltgrößte Terminbörse um 31,5 Prozent zu. In den ersten fünf Monaten des Jahres 2003 setzten die Marktteilnehmer, die weltweit aus 650 Standorten mit Eurex verbunden sind, insgesamt rund 422 Millionen Kontrakte um und damit 40 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

Die Aktie der Deutschen Börse notiert derzeit bei 44,94 Euro (+0,42 Prozent).


http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=118557

--------

Bis zum bitteren Ende todgezockt, unser DAX :ne

germanasti
02.06.2003, 15:03
WASHINGTON (AWP/dpa-AFX) - Die Alliierten im Irak wollen nach Informationen der Washington Post selber eine Interimsregierung ernennen statt sie von einer Versammlung wählen zu lassen. Zu diesem Zweck sollten 25 bis 30 Personen für ein Gremium bestimmt werden, das die amerikanischen und britischen Besatzer beraten solle, schrieb die Zeitung am Montag unter Berufung auf einen hochgestellten US-Beamten. Ursprünglich sollte eine nationale Konferenz als ersten Schritt zur Rückgabe der Verantwortung an die Iraker im kommenden Monat eine Übergangsregierung wählen. Grund der Änderung scheine die Sorge zu sein, dass die Gegensätze zwischen den widerstreitenden Schiiten, Sunniten, Kurden und Arabern wie zwischen den zurückgekehrten Exilpolitikern durch eine Abstimmung verstärkt werden könnten. /hw/DP/jb/fp

-------

Hat es Adolf vor 70 Jahren anders gemacht? Mal ganz ehrlich gefragt ??? :rolleyes:

paule2
02.06.2003, 15:05
Wow, Beifall allen siegreichen Bullen!
:D

Performance: 1 Jahr / USA


SOHU.COM INC. +1.792,50%

THEGLOBE.COM INC. +1.020,00%

ASK JEEVES INC. +704,14%

ADVANCED LUMITECH INC. +685,71%

AMB FINANCIAL CORP. +538,89%

USANA HEALTH SCIENCES INC. +534,04%

EVOLVING SYSTEMS INC. +420,00%

TRADESTATION GROUP INC. +392,86%

FLAMEL TECHNOLOGIES S.A. +378,95%

NAVIDEC INC. +372,22%

EMERSON RADIO CORP. +366,67%

PRIMUS TELECOMMCTNS GRP INC. +340,51%

HI-TECH PHARMACAL CO. INC. +293,06%

BRIGHTPOINT INC. +278,57%

INSPIRE PHARMACEUTICALS INC. +277,89%

PALOMAR MEDICAL TECHS INC. +247,00%

WESTELL TECHNOLOGIES INC. +238,46%

FIREPOND INC. +237,65%

TENFOLD CORP. +233,33%

PURE WORLD INC. +228,57%

INTERNET GOLD-GOLDEN LINES LTD +224,81%

PUMATECH INC. +222,58%

BLUE MARTINI SOFTWARE INC. +221,05%

STRATASYS INC. +219,12%

ENTERRA ENERGY CORP. +212,12%

CYTRX CORP. +188,89%

BESTWAY INC. +188,64%

ENVIO REMEDIAT +187,50%

METROLOGIC INSTRUMENTS INC. +187,01%

HARTCOURT COMPANIES INC. +185,71%


Dann gibt es noch den kleinen Neid-Willi!

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=952905600&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=IFX.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=IFX.ETR&sTimeNav=true&sTimeNav.x=278&sTimeNav.y=11&sTimeframe=1Y&sTimestamp=1023030000+1054566000+952905600&selected=chart&sid=

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=568598400&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=PHM7.FSE&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=PHM7.FSE&sTimeNav=true&sTimeNav.x=285&sTimeNav.y=13&sTimeframe=1Y&sTimestamp=1023030000+1054566000+568598400&selected=chart&sid=

Da kommen harte Zeiten auf die Taschengeld-Geber-Fraktion zu!

Armer Willi-Papa, armer Willi-Opa, arme Willi-Oma!

Außer das Problem wird an die Onkels und Tanten outgesourct

:hihi :hihi :hihi

germanasti
02.06.2003, 15:05
SAP noch 1,80 bis zur 100.
Münchner Rück 6,20

wer wird zuerst?

germanasti
02.06.2003, 15:13
"diese woche gibt es 2 wichtige"



Forum-Name:
ba ba booey Eingefügt am:
02.06.2003 14:38:05




Beitrag:

eco. berichte.
Heute den ISM und fr. die arbeits markt zahlen.

der ISM ist die letzten 4 monate stetig gefallen. Die schätzung für den may, geht auf 47.2 nach 45.4 zuletzt im april.
Die yields sind nicht mehr so tief gelegen seit ca 45 jahren.
Sollten die may ISM zahlen besser als die im april
ausfallen oder gar die schätzungen übertreffen, so werdet "ihr" in den nachbetrachtungs berichten morgen lesen können, dass eine weitere zinssenkung im juni mehr als unwahrscheinlicher werden wird und der zwang einer asset allocation deswegen zuungunsten bonds in aktien nötig/vollzogen worden ist.

Am WE bin ich auch einmal mit einem "Taxi" gefahren, und der fahrer munkelte, dass der staat Illinois, sollte der ISM die 47/48 entsprechen, werden sie beginnen mit ca $4-6bln von bonds in aktien umzuschichten. Wobei es dann sicher nicht nur bei "denen" geschehen/vollzogen werden wird.


Alleine letzte woche sind ca $3bln an neuer liq. in den aktien markt geflossen und aus dem money market sind zusätzlich $17bln abgezogen worden. Die auswirkungen sind an den indixes/aktien charts leicht abzulesen.

Wobei nicht zu übersehen ist, dass die kurse an enorm wichtigen widerstands linien anliegen.
Sollte wie gesagt der ISM bericht positiv ausfallen heute, dann gibt es einen breakout der sich sehen lassen kann :-)

ach ja, damit sich einige freuen, so wie es aussieht lag ich daneben mit meiner s&p short pos und der dna einschätzung. Damit kann ich sehr gut leben :-)


grüsse


http://www.boerse-online.de/foren/csingle?ID=2329182

-------

Die amerikanischen Fonds hängen sich nun schon an Taxifahrern auf. :hihi :hihi :hihi :hihi

Nemax in 2000 lässt grüssen! :o

germanasti
02.06.2003, 15:14
02/06/2003 15:05
Studie - Anleger bei Fondskäufen weiter zurückhaltend~

Hamburg, 02. Jun (Reuters) - Anleger halten sich einer
Studie zufolge trotz der Erholung an den Aktienmärkten weiter
mit Fondskäufen in Deutschland zurück.
Die mit dem schnellen Ende des Irak-Kriegs beobachtete
Zunahme der Kaufbereitschaft habe sich im Mai nicht fortgesetzt,
gab das Investmenthaus JP Morgan Fleming am Montag das Ergebnis
einer monatlichen Umfrage bekannt. Offenkundig werde die
Stimmung durch die unsichere konjunkturelle Lage und die
Diskussion über die Kürzung von staatlichen Leistungen gedrückt.
Dabei spielten sowohl die Agenda 2010 als auch die Diskussionen
über Reformen des Gesundheitssystems und der Rente eine Rolle,
erläuterte eine Sprecherin.
68,5 Prozent der von den Konsumforschern der GFK befragten
rund 2000 Teilnehmer hätten mit Nein auf die Frage geantwortet,
ob sie in den nächsten zwölf Monaten Fondsinvestments
beachsichtigten. Knapp zwölf Prozent hätten sich nicht festlegen
wollen. Einen solch hohen Anteil von "Totalverweigerern" habe es
bei monatlichen Umfragen zum Investor Confidence Index noch nie
gegeben, teilte JP Morgan Fleming mit. Allerdings sei der Anteil
der Unentschlossenen, der zu Beginn des Jahres fast die Hälfte
aller Befragten ausgemacht habe, inzwischen deutlich zurück
gegangen. Mithin zögen wieder etwas mehr Befragte Fondskäufe in
Erwägung, hieß es.
jcs/nro



-----


Daran wird sich auch nichts mehr ändern :sss

carlo
02.06.2003, 15:15
Original geschrieben von germanasti
WASHINGTON (AWP/dpa-AFX) - Die Alliierten im Irak wollen nach Informationen der Washington Post selber eine Interimsregierung ernennen statt sie von einer Versammlung wählen zu lassen. Zu diesem Zweck sollten 25 bis 30 Personen für ein Gremium bestimmt werden, das die amerikanischen und britischen Besatzer beraten solle, schrieb die Zeitung am Montag unter Berufung auf einen hochgestellten US-Beamten. Ursprünglich sollte eine nationale Konferenz als ersten Schritt zur Rückgabe der Verantwortung an die Iraker im kommenden Monat eine Übergangsregierung wählen. Grund der Änderung scheine die Sorge zu sein, dass die Gegensätze zwischen den widerstreitenden Schiiten, Sunniten, Kurden und Arabern wie zwischen den zurückgekehrten Exilpolitikern durch eine Abstimmung verstärkt werden könnten. /hw/DP/jb/fp

-------

Hat es Adolf vor 70 Jahren anders gemacht? Mal ganz ehrlich gefragt ??? :rolleyes:
Germa,

das ist genau die richtige Vorgehensweise, die Erfahrungen in Ex-Jugoslawien sollten ein warnendes Beispiel sein!

4604
02.06.2003, 15:15
Am WE bin ich auch einmal mit einem "Taxi" gefahren, und der fahrer munkelte, dass der staat Illinois, sollte der ISM die 47/48 entsprechen, werden sie beginnen mit ca $4-6bln von bonds in aktien umzuschichten.


:hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi

germanasti
02.06.2003, 15:16
Wenn ich das nächste Mal beim Haareschneiden bin, frag ich meine Friseuse welche Aktien man kaufen soll. :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi

paule2
02.06.2003, 15:23
dpa-AFX-Nachricht (Deutschland)




Montag, 02.06.2003, 15:14

ROUNDUP 2: Hauptaktionär Monarchy Regency steigt bei Puma aus - Aktie fällt

HERZOGENAURACH (dpa-AFX) - Der Sportartikel-Hersteller Puma hat seinen bisherigen Hauptaktionär, die US-Medienholding Monarchy Regency, verloren. Das US-Unternehmen habe auf einen Schlag seinen gesamten Anteil von rund 39 Prozent verkauft, teilte ein Puma-Sprecher am Montag in Herzogenaurach mit. Die Puma-Aktie geriet unter Druck und verlor bis zum Nachmittag 5,44 Prozent auf 86,05 Euro. In der Spitze hatten die Kursverluste mehr als 10 Prozent betragen. Zu den Gründen für seinen Puma-Ausstieg machte das amerikanische Film- und Fernsehproduktions-Unternehmen keine Angaben.

Puma-Chef Jochen Zeitz sprach von einer "guten Lösung", von der mittel- und langfristig auch der Kurs der Puma-Aktie profitieren werde. Mit dem Monarch Regency-Verkauf erweitere sich der Streubesitz, was wiederum mehr Bewegung in den Handel der Puma-Aktien bringen werde. "Damit wird die Aktie stärker für institutionelle Anleger interessant, für die garantiert sein muss, dass ein bestimmtes Aktienvolumen rasch wieder auf dem Markt platziert werden kann", erläuterte Zeitz. Die Kursverluste bei Puma hatten am Montag auch die Aktie von adidas-Salomon mitgerissen.

PUMA-CHEF: KOOPERATION BLEIBT UNBERÜHRT

Puma-Chef Zeitz betonte, Monarchy Regency sei bisher ein wichtiger Puma-Investor gewesen. Nach dem Erfolg des Sportartiklers sei das Finanz-Engagement aber nicht mehr erforderlich, fügte er hinzu. Die laufende Kooperation mit dem US-Medienunternehmen sei von dem Rückzug der Monarchy Regency Holding unberührt. Nach Erläuterungen eines Puma-Sprechers hatte der US-Medienkonzern vor allem mit dem Präsentieren von Puma-Schuhen und Puma-Kleidung in seinen TV-Serien und Kinofilmen in den vergangenen Jahren maßgeblich zum Ausbau von Puma als Lifestyle-Marke beigetragen.

Nach Angaben eines Puma-Sprechers war bereits gegen Mittag ein großer Teil des Aktienpakets verkauft. Zugegriffen hätten vor allem institutionelle Anleger wie Versicherungen und Investmentfonds. Die Aktien seien keineswegs auf den Markt geworfen worden, sondern in einem beschleunigten Bookbuilding-Verfahren gezielt auf dem Wertpapiermarkt platziert worden , unterstrich der Sprecher./kt/DP/ari



info@dpa-AFX.de

:hihi :hihi :hihi

syracus
02.06.2003, 15:23
Am WE bin ich auch einmal mit einem "Taxi" gefahren, und der fahrer munkelte, dass der staat Illinois, sollte der ISM die 47/48 entsprechen, werden sie beginnen mit ca $4-6bln von bonds in aktien umzuschichten. Wobei es dann sicher nicht nur bei "denen" geschehen/vollzogen werden wird.

Schwätzerin .lach..... Das "Taxi" war die "Closing Hour" am Freitag auf CNBC bei Maria.... Bad luck dass die Gute denkt sie sei die einzige, die ab und zu CNBC schaut :dumm....

syr:sss

4604
02.06.2003, 15:27
http://charts-r.quote.com:443/981122331023?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=INDEX:BTK.X&Interval=15&Wd=400&Ht=400&Display=2&Study=&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10&BgColor=0.255.0&TBgColor=0.255.0

:rolleyes:

carlo
02.06.2003, 15:34
Goldie pusht American Airlines:


9:23am 06/02/03
AMR rallies on Goldman upgrade, Continental edges up_(AMR, CAL, LUV, ALK, AWA)_
By Tomi Kilgore

AMR shares (AMR) are ascending 51 cents, or 8 percent, to $6.85 in pre-open trading after Goldman Sachs upgraded the air carrier to "outperform" from "in line," citing fading liquidity fears. Analyst Glenn Engle also raised his earnings estimates for several other airline stocks as a result of better than expected reported revenue. Among those on Engle's list seeing pre-open activity, Continental is rising 26 cents to $11.28. Others on Engle's list were Southwest Airlines (LUV) , Alaska Air (ALK) and America West (AWA) .

Hoofie_or_Boo
02.06.2003, 15:36
Original geschrieben von trilog
boooooooohhhhhh
:rolleyes:

was soll das jetzt? :confused:

4604
02.06.2003, 15:39
btx :hihi

trilog
02.06.2003, 15:48
Original geschrieben von Hoofie_or_Boo
was soll das jetzt? :confused:


"BTW, meine Volumensindikatoren umfassen nicht nur "Money Flow", sondern noch vier weitere, in verschiedenen Variationen ...... sind für mich manchmal aussagefähiger als dieser Indikator"


ich bin halt tief beeindruckt :rolleyes:

germanasti
02.06.2003, 15:57
Die Pufferzone gap up erfüllt bereits voll ihre wirkung :rofl


noch wenige Sekunden bis zu einem wohl hochgradig maniulierten Einkaufsmanagerindex.
wird man ihn über 50 pushen?

Eumel
02.06.2003, 16:01
***US/Bauausgaben April -0,3 Prozent (PROG: unv) gg Vormonat
***US/Bauausgaben April -0,3 Prozent (PROG: unv) gg Vormonat

germanasti
02.06.2003, 16:01
10:00am 06/02/03 US APRIL CONSTRUCTION SPENDING OFF 0.3%

10:00am 06/02/03 US APRIL NON-RESIDENTIAL CONSTRUCTION DOWN 2.6%

10:00am 06/02/03 US APRIL PRIVATE CONSTRUCTION DOWN 0.4%, PUBLIC UP 0.2%
:rolleyes:

germanasti
02.06.2003, 16:02
wo ist er denn?

cherry
02.06.2003, 16:03
Original geschrieben von germanasti
wo ist er denn?

ja wo isser denn :p

germanasti
02.06.2003, 16:04
muss ihn allan erst noch manipulieren? :hihi

germanasti
02.06.2003, 16:04
Fututre wird schonmal mit 3000 Kontrakten gestützt

germanasti
02.06.2003, 16:05
10:03am 06/02/03 MAY ISM FACTORY INDEX 49.4


Na also.
Ist doch orgendlich manipuliert worden, dieser Bub ;)

paule2
02.06.2003, 16:06
Zahlen mies wie immer.

Dann kann es ja weiter steigen.

:D

germanasti
02.06.2003, 16:06
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1

Schönes Pushing im Stundenchart, aber völlig ohne Indikation

syracus
02.06.2003, 16:07
50+ erwartet, unter 50 gekommen, contraction established :p........

10:03am 06/02/03 MAY ISM FACTORY INDEX 49.4

Kein schlechter Tag für Gold :D.....

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=3&minYear=839548800&sAv1=38&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=GLD.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=GLD.FX1&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+839548800

bis später

syr:sss

germanasti
02.06.2003, 16:09
Treasury ordentlich im plus, aber nur mit gap up

Banken +0,4%

SOX -0,2%

Transporte +0,8%

Utilities +0,6%


S&P deutlich schlechter wie der DOW


P/C-Ratio mit 0,66 neutral

open market fehlt noch




Auch hier keine Indikationen.

Das nun wirklich pervers hohe Stützungsvolumen im Future zeigt aber an, dass Greenspan nichtmal eine Intradaykonsolidierung zulassen will!

germanasti
02.06.2003, 16:10
Guckt Gold,. guckt Dollar, guckt Erdöl.

Alles klar mit der Hyperinflation? :kiss:

germanasti
02.06.2003, 16:11
DOW neues Tageshoch.

& das mit eben mal fast 30.000 Kontrakten im Future :rofl

Kein Wunder das bei der Pumperei gold und Euro sofort wieder hochschiessen

germanasti
02.06.2003, 16:13
02/06/2003 16:08
TABELLE-US-Bauausgaben im April überraschend gesunken~

Washington, 02. Jun (Reuters) - Das US-Handelsministerium
hat am Montag in Washington folgende saisonbereinigte Daten zur
Entwicklung der Bauausgaben in den USA im April veröffentlicht:

APR 2003 MÄR 2003
Bauausgaben
(annualisiert) 862,6 864,8 Mrd Dollar
(rev. v. 868,5)

Veränderung - 0,3 vH - 1,0 vH

NOTE: Von Reuters befragte Analysten hatten bei den
Bauausgaben mit einem Anstieg um 0,1 Prozent gerechnet.
twe/phi


--------

Ohne aussagekraft!

germanasti
02.06.2003, 16:13
02/06/2003 15:41
Weltweiter Handymarkt im ersten Quartal kräftig gewachsen~

Frankfurt, 02. Jun (Reuters) - Der weltweite Handymarkt ist
im ersten Quartal nach den Daten des Marktforschungsinstituts
Gartner Dataquest dank preiswerterer Mobiltelefone kräftig
gewachsen.
Von Januar bis März seien 113 Millionen Handys verkauft
worden, 18,2 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, teilte
Gartner am Montag mit. Der starke Anstieg nach zwei Jahren mit
Rückgängen oder nur geringen Wachstumsraten sei vor allem auf
das Angebot preiswerterer Handys zurückzuführen. "Das ist ein
stürmischer Start in das Jahr. Einfach gemachte, preiswerte
Handys haben sich gut verkauft, vor allem in China und
Westeuropa", erläuterte Gartner-Analyst Ben Wood. Im
Jahresverlauf könnten die neuen Handys mit integrierter
Digitalkamera die Nachfrage zusätzlich stimulieren, fügte er
hinzu. "Auf der Basis dieser Zahlen könnte der Markt auch für
das Gesamtjahr auf dem Weg zu zweistelligen Wachstumsraten
sein."
Der weltgrößte Handy-Hersteller, der finnische Konzern
Nokia, musste den Gartner-Zahlen zufolge einen
leichten Rückgang seines Marktanteils auf 35 Prozent von noch
35,8 Prozent im Gesamtjahr 2002 hinnehmen. Der US-Konzern
Motorola rangierte weiter auf Platz zwei mit einem Anteil
von 14,7 (2002: 15,3) Prozent, gefolgt von Samsung mit
10,5 (9,8) Prozent. Der Anteil des Münchener
Siemens [SIE.GER] -Konzerns fiel leicht auf 7,6 Prozent von 8,2
Prozent im vergangenen Jahr.
Gartner berechnet die Marktanteile nach den tatsächlichen
Verkaufszahlen an die Endkunden, nicht den Verkauf vom
Hersteller an die Händler.
bub/phi


:ne

germanasti
02.06.2003, 16:14
G-8/Devisenmarktinterventionen in Evian kein Thema

Evian (vwd) - Die Vertreter der G-8-Länder haben sich bei ihren Gipfelgesprächen im französischen Evian am Montag nicht näher über Devisenmarktinterventionen zur Stützung des US-Dollar unterhalten. Der Staatssekretär des Bundeswirtschaftsministeriums, Alfred Tacke, sagte, Devisenmarktinterventionen oder andere Maßnahmen zur Änderung der Wechselkurse seien kein Thema gewesen. Tacke verwies allerdings darauf, dass die USA wiederholt ihre Verpflichtung zu einer Politik des starken Dollar betont hätten.

Angesprochen auf die in Deutschland herrschenden Sorgen vor einer Deflation sagte der Staatssekretär, dieses oder kommendes Jahr sei in Deutschland nicht mit einer solchen Entwicklung zu rechnen. Es gebe, so Tacke, eine Verpflichtung auf Preisstabilität, und diese beziehe sich nicht nur auf Inflation, sondern auch auf Deflation.
vwd/DJ/2.6.2003/ptr/hab

___________

Amerika hat doch am Wochenende bereits quasi zugegeben, für den Dollar zu intervenieren. :lach

Das wird wohl bald der letzte Schritt dieser Todes-Hausse sein.
Die FED wird Dollars kaufen ohne Ende, um den Kollaps aufzuhalten. Kurz danach werden die Preise senkrecht in die Höhe schiessen.

germanasti
02.06.2003, 16:16
Gleich kommt die 9000er-Marke beim DOW.

Greenspan lässt auch heute keinen Crash zu.
70.000 Kontrakte im Future durch, davon 40.000 in den letzten Minuten :sss

germanasti
02.06.2003, 16:18
Aber schon 400 Mio. Nasdaq-Aktien gehandelt. Uiuiuiuiui, was für ein extremer Abverkauf heute. :ek :ek :ek :ek :ek :ek

Anton
02.06.2003, 16:19
Hallo Germa :)

cloneshare
02.06.2003, 16:19
:eek: mal schaun ober er wieder nur 9000 knutscht und dann down :p

germanasti
02.06.2003, 16:20
Gleich kommt wohl ein Abverkaufsschub, dann könnten 8900 P. über 200 P.-Power entscheiden. :rolleyes:

germanasti
02.06.2003, 16:21
Hallo Anton :)

de-dithmarscher
02.06.2003, 16:23
moin :)

kann mir jemand sagen wie hoch die Dividende bei MAN ist ?

oder fällt sie dieses jahr flach ?

germanasti
02.06.2003, 16:25
02/06/2003 16:13
US-Einkaufsmanagerindex im Mai überraschend stark gestiegen~

Tempe, 02. Jun (Reuters) - Der an den Finanzmärkten viel
beachtete Konjunkturindex der US-Einkaufsmanager ist im Mai
überraschend stark gestiegen, signalisiert aber weiterhin
leicht rückläufige Geschäfte der US-Industrie.
Der Index kletterte auf 49,4 Punkte von 45,4 Punkten im
April, wie das Institute of Supply Management (ISM) am Montag
mitteilte. Analysten hatten einen Anstieg auf lediglich 48,6
Zähler erwartet. Ein Index-Wert von über 50 Punkten deutet auf
eine Expansion im Verarbeitenden Gewerbe hin, Werte darunter
zeigen eine Schrumpfung an.
Der Beschäftigungsindex stieg auf 43,0 (April 41,4) Punkte
und zeigt damit einen verlangsamten Stellenabbau an. Der
Preisindex fiel dagegen deutlich auf 51,5 (63,5) Zähler.
mer/phi

---------

Der stürzende Preis-Index sind nun die Folgen vom leicht billigeren Öl & Gold. Sollte im Juni/Juli aber wieder senkrecht nach oben drehen.

germanasti
02.06.2003, 16:26
8900 P. könnte eine Turnmarke sein, insofern Greenspan einen Kollaps überhaupt soweit zulässt.



bis gleich :)

Anton
02.06.2003, 16:28
Verwendung des Bilanzgewinns der MAN Aktiengesellschaft

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Bilanzgewinn von € 88.224.000 wie folgt zu verwenden:

- Ausschüttung an die Aktionäre

0,60 € Dividende je Stamm- bzw.
Vorzugsaktie = 88.224.000 €

ulle
02.06.2003, 16:28
SIRI der helle wahnsinn, 85 mio Aktien bis jetzt schon gehandelt

MX 150
02.06.2003, 16:30
Der stürzende Preis-Index sind nun die Folgen vom leicht billigeren Öl & Gold. Sollte im Juni/Juli aber wieder senkrecht nach oben drehen.



Das wär schön! :)








Mfg.: MX 150

paule2
02.06.2003, 16:32
Jetzt sieht man die Manipulationen ganz klar!

http://chart.bigcharts.com/markets/markets.gifquote?rand=5246

S&P 500 10Dausend% besser als der DOW!

:hihi

Anton
02.06.2003, 16:33
Man wundert sich bloß, dass die Fondsheinis den DAX nicht längst auf 3200 Punkte gepeitscht haben mit den frisch eingesammelten Spargroschen der übrig gebliebenen Fondssparer. :lach

paule2
02.06.2003, 16:33
shit, jetzt stimmt die Tafel wieder!
:rolleyes:

Kosto8
02.06.2003, 16:46
grüß gott :)

nasdaq10.000
02.06.2003, 16:47
Original geschrieben von syracus
50+ erwartet, unter 50 gekommen
02.06. 16:04
US: Nationaler Einkaufsmanagerindex stärker - boerse-go.de
Der nationale Einkaufsmanagerindex lag im Mai bei 49.4 (Prognose: 48.5). Dies meldet das Institute for Supply Management. Mit den Mai-Daten liegt der Index den dritten Monat in Folge unter 50. Werte unter 50 deuten auf eine Verlangsamung der Aktivität, Werte darüber auf eine expansive Aktivität hin. Die Auftragseingangskomponente zeigte eine expansive Aktivität und lag bei 51.9, nachdem im April noch ein Wert unter 50 gemeldet wurde. Die Produktionskomponente stieg ebenfalls über 50 und notierte im Mai bei 51.5. Die Beschäftigungskomponente belastete den Index und lag bei 43 - ein weiterer Rückgang gegenüber April.

--------------------------------------------------------
Ich verkneife mir heute den Satz,
dass die Seher der Nieder-, sodann Untergänge wieder mal ...:hihi

stockjobber
02.06.2003, 16:48
Der Irrsinn des DOW kennt keine Grenzen:

Nun ist er nur mehr 20% (d.h. 4Wochen , da ja pro Tag 1% Steigerung) von seinen Höchstständen entfernt.

Und dies bei der größten Zahl von Arbeitslosen seit 10 Jahren und einer Kapazitätsauslastung von 74%.

Ich weiß, dafür steigt jeden Tag die Produktivität und der Dollar fällt dabei :confused:

Nicht mehr denken, sonder nur mehr wundern ist meine derzeitige Devise. Ich sitzte den Sommer aus und kaufe nach dem richtigen Crash meine neuen Bestände.

cherry
02.06.2003, 16:51
Original geschrieben von Kosto8
grüß gott :)


Kosto wird jetzt Franke :eek:

paule2
02.06.2003, 16:52
Der DOW hat auf 5-Jahres-Basis genau die Null-Linie zurückerobert!

http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=.DJI&Titel=DJ+INDU+AVERAGE+&Src=reu&Za=w&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=&Ad=&St=&Et=&Zs=1825&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=l&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=292934

;)

cherry
02.06.2003, 16:52
Original geschrieben von stockjobber
Der Irrsinn des DOW kennt keine Grenzen:

Nun ist er nur mehr 20% (d.h. 4Wochen , da ja pro Tag 1% Steigerung) von seinen Höchstständen entfernt.

Und dies bei der größten Zahl von Arbeitslosen seit 10 Jahren und einer Kapazitätsauslastung von 74%.

Ich weiß, dafür steigt jeden Tag die Produktivität und der Dollar fällt dabei :confused:

Nicht mehr denken, sonder nur mehr wundern ist meine derzeitige Devise. Ich sitzte den Sommer aus und kaufe nach dem richtigen Crash meine neuen Bestände.

Du weist doch, das die blasen richtig aufgepumpt werden müssen , bevor sie platzen ;)

germanasti
02.06.2003, 16:52
Allan lässt nichtmal einen normalen Abverkauf zu, denn wir sahen beim DOW seit Handelsbeginn keine einzige Intradaqykorrektur. :rolleyes:



Der Dollar spricht nun aber eine deutliche Sprache, oder??? :D :D :D

germanasti
02.06.2003, 16:53
Chrysler setzt mit neuer Sommerkampagne Rabattwettbewerb fort

Auburn Hills (vwd) - Die Chrysler Group, Auburn Hills, hält an den bereits bestehenden Verkaufsanreizen fest. Der Kunde erhalte für die meisten Pkw, Light Trucks und Minivans weiter eine Nullzinsfinanzierung über 60 Monate bzw auf ausgewählte Modelle einen Barrabatt von bis zu 4.500 USD, teilte die US-Tochter der DaimlerChrysler AG, Stuttgart, am Montag mit. Flankiert würden diese Verkaufsanreize von einer dreimonatigen Sommerkampagne mit neuen TV- und Radio-Spots, Print-Anzeigen, Webauftritten und Verkaufsaktionen. Die Kampagne wird 100 Mio USD kosten. Wie hoch der gesamte Werbeetat ist, wollte der Automobilhersteller nicht offenlegen.
vwd/DJ/2.6.2003/mkr/bb

---------------

Keinen nachhaltigen Wirtschaufschwung bei dem Preisniveau, denn es sind Verlustgeschäfte ;)

cloneshare
02.06.2003, 16:53
Original geschrieben von nasdaq10.000
02.06. 16:04


--------------------------------------------------------
Ich verkneife mir heute den Satz,
dass die Seher der Nieder-, sodann Untergänge wieder mal ...:hihi

19jähriger du bist schon drollisch :D

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=127123&style=350&time=12&freq=3&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3923&mocktick=1

germanasti
02.06.2003, 16:55
Original geschrieben von germanasti
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1

Schönes Pushing im Stundenchart, aber völlig ohne Indikation

Weiterhin keine Trendindikationen vorhanden. :(

Kosto8
02.06.2003, 16:55
Original geschrieben von cherry
Kosto wird jetzt Franke :eek:

ich habe einige leute aus franken und bayern kennengelernt,

die waren alle symphatisch :)

ja mei, so sans halt die leit dort :D

paule2
02.06.2003, 16:56
02.06. 16:04
US: Nationaler Einkaufsmanagerindex stärker - boerse-go.de
Der nationale Einkaufsmanagerindex lag im Mai bei 49.4 (Prognose: 48.5). Dies meldet das Institute for Supply Management. Mit den Mai-Daten liegt der Index den dritten Monat in Folge unter 50. Werte unter 50 deuten auf eine Verlangsamung der Aktivität, Werte darüber auf eine expansive Aktivität hin. Die Auftragseingangskomponente zeigte eine expansive Aktivität und lag bei 51.9, nachdem im April noch ein Wert unter 50 gemeldet wurde. Die Produktionskomponente stieg ebenfalls über 50 und notierte im Mai bei 51.5. Die Beschäftigungskomponente belastete den Index und lag bei 43 - ein weiterer Rückgang gegenüber April. --------------------------------------------------------


Fettdruck extra für Neidwilli´s unter den Hobbyvolkswirten, die den Bullen der Rallye mit ihren Gurken neidvoll hinterherschauen.

:lach

germanasti
02.06.2003, 17:00
US/Bauausgaben April -0,3 (PROG: unv) Prozent gg Vormonat

Washington (vwd) - Die Bauausgaben in den USA sind im April gegenüber dem Vormonat um 0,3 Prozent auf eine saisonbereinigte Jahresrate von 862,56 Mrd USD gefallen. Ökonomen hatten im Vorfeld unveränderte Bauausgaben erwartet. Wie das US-Handelsministerium am Montag weiter mitteilte, wurde der im Vormonat gemeldete Rückgang der Bauausgaben um 1,0 Prozent bestätigt. Die saisonbereinigte Jahresrate lag damit im März bei 864,8 Mrd USD.

Den weiteren Angaben zufolge fielen die Ausgaben für private Bauten im April ebenfalls um 0,3 Prozent auf 449,91 Mrd USD. Beobachter verwiesen darauf, dass die Entwicklung hier womöglich ihre Spitze gesehen habe, nachdem es bereits im März ein Minus gegeben hatte. Bei der Bautätigkeit der öffentlichen Hand wurde hingegen ein Plus von 0,2 Prozent verzeichnet. Auf Jahressicht lagen die gesamten Bauausgaben im April um 0,7 Prozent höher, wie das Ministerium weiter berichtete.
vwd/DJ/2.6.2003/ptr

:zz

germanasti
02.06.2003, 17:01
Original geschrieben von Kosto8
ich habe einige leute aus franken und bayern kennengelernt,

die waren alle symphatisch :)

ja mei, so sans halt die leit dort :D

http://op.netzscheune.de/forum/html/emoticons/bayern.gif

Kosto8
02.06.2003, 17:02
:rolleyes:

cherry
02.06.2003, 17:03
Original geschrieben von germanasti
http://op.netzscheune.de/forum/html/emoticons/bayern.gif

du sparsamer Schwabe..... vorsicht ....sonst werde ich dich mal durchbeuteln :D

germanasti
02.06.2003, 17:04
Tabelle: ISM-Index Verarbeitendes Gewerbe Mai


Sammel- Produk- Auftrags- Auftrags- Ausliefe- Lager-
Monat Index tion eingang bestand rungen bestand

Mai 49,4 51,5 51,9 51,0 51,3 46,1
PROGNOSE 47,0

April 45,4 47,0 45,2 47,5 50,0 42,7
März 46,2 46,3 46,2 41,5 53,8 42,3
Februar 50,5 55,4 52,3 49,0 53,3 43,8
Januar 53,9 56,3 59,7 45,0 52,6 45,4
2002
Dezember 55,2 56,6 62,9 46,5 52,6 46,2


Beschäf- Preise Importe Auftragseingang
Monat tigung Exporte

Mai 43,0 51,5 52,2 50,8
April 41,4 63,5 54,5 51,1
März 42,1 70,0 52,5 52,0
Februar 42,8 65,5 55,4 55,5
Januar 47,6 57,5 59,0 55,6
2002
Dezember 48,2 56,9 54,8 52,5


- Der saisonbereinigte Sammelindex setzt sich aus den
unterschiedlich gewichteten Komponenten Auftragsein-
gang (30%), Produktion (25%), Beschäftigung (20%),
Auslieferungen (15%) und Lagerbestände (10%) zusammen
- Angaben in Prozent
- Quelle Daten: Institute for Supply Management (ISM)

vwd/DJ/2.6.2003/hab

-------------

Zwar besser als erwartet, doch weiterhin rezessiv.

Preise mit kurzer Erholung und nachholen der nachgebenden Erzeugerpreise von April?

Warum sind denn die Exporte leicht gefallen, wenn der niedrigere Dollar angeblich so positiv ist? :D:D:D:D:D:D::D

paule2
02.06.2003, 17:09
Warum sind denn die Exporte leicht gefallen, wenn der niedrigere Dollar angeblich so positiv ist?

Die haben halt nicht viel zum Exportieren.

:D

germanasti
02.06.2003, 17:11
Original geschrieben von paule2
Die haben halt nicht viel zum Exportieren.

:D

Alle Analysten sagen aber, dass Amerika mit einem weichen Dollar gerettet werden kann, da dann export boomt. Selbst O´neill sprach dies :rolleyes:

germanasti
02.06.2003, 17:13
DOW weiterhin konsolidierungslos, mit mehr oder minder 45-Grad-FED-Winkel. :rolleyes:


Schon fast 1 Mrd. Nasdaq-Aktien gehandelt. :eek: :eek: :eek:

Heute ist mit Abstand grösster Verkaufsdruck des Jahres!

Doch Allan saugt restlos alles auf.

germanasti
02.06.2003, 17:14
http://quotes.ino.com/chart/intraday.gif?s=NYBOT_DXY0&t=f&w=15&a=2&v=i

Wegen dem fehlerhaften Spike kann man leider nicht sehen, welche traumhafte Topbildung der Dollar-Index heute vollzog,.

Armes Amerika :cry

germanasti
02.06.2003, 17:15
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=hui&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=16794&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2282&mocktick=1

HUI +0,6%

Armes Amerika :cry

optim3
02.06.2003, 17:15
Original geschrieben von germanasti
[IMG]

Armes Amerika :cry

:rofl

-----------------------------------------------:p

germanasti
02.06.2003, 17:16
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JPY%3D&Titel=-+Japanese+Yen&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17565365

Yen mit intraday-W - Möglichkeit, oder gleich nächste Verkaufswelle aus Amerika raus. :rolleyes:

germanasti
02.06.2003, 17:17
Original geschrieben von optim3
:rofl

-----------------------------------------------:p

Lach nicht! :hihi :hihi :hihi


Greenspan pumpt seit Wochen die Börsen ohne jegliche Konsolidierung hoch, doch die ausländische Pferde trinken nicht mehr. Im Gegenteil, sie verlassen dieses Land immer panikartiger. :cry

Ob es noch zu einem Crash vor Hyperinflation kommen kann?

de-dithmarscher
02.06.2003, 17:18
Original geschrieben von Anton
Verwendung des Bilanzgewinns der MAN Aktiengesellschaft

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Bilanzgewinn von € 88.224.000 wie folgt zu verwenden:

- Ausschüttung an die Aktionäre

0,60 € Dividende je Stamm- bzw.
Vorzugsaktie = 88.224.000 €


Ich danke Dir :) ;)