Vollständige Version anzeigen : 16.06.03: Auftakt zur Hexensabbatwoche. Greenspan mit Besen-Power.
germanasti
15.06.2003, 20:15
Eine weitere Woche voller Allan Greenspan ist vorüber, der neuerlich mit Worten, Taten und Mittelsmännern glasklar aufgezeigt hat, wer momentan der Herr im Ring ist. Dem passten sich die Märkte an, so dass der Verkaufsdruck unentwegt nur von ausländischen Investoren kommt. Ob diese bösen Buben bald von US-Präsident Bush mit einer Einstellung des internationalen Kapitalverkehrs bestraft werden? Vorher bekommt wohl Microsoft-Chef Palmer den Latz voll. Dieser Bub verkaufte nämlich schon wieder MSFT-Aktien ohne Ende. Das Ende der Baisse ist trotzdem vollzogen, so denken zumindest die Massen...
Einige Konjunkturdaten zum Wochenabschluss:
Mit 42 Mrd. Dollar exakt im Rahmen der Erwartungen lag das Handelsbilanzdefizit im April. Destrasös wie dabei das Exportvolumen um 2,2% abgenommen hat, denn der schwache Dollar hätte genau das Gegenteil erreichen sollen. Ein weiterer Beleg, dass Amerikas Exportwirtschaft absolut vernachlässigbarer Peanuts ist! Deftig zulegen konnten hingegen Kapitalgüter, sprich die Dollardruckereien der FED fliesst weiterhin als Wirtschaftskraft in die Bilanzen mit ein. Wer soll damit amerikanische Wachstumszahlen noch für ernst nehmen?
Weiterhin deflationslos die Entwicklung bei den Erzeugerpreisen. Diese mussten mit –0,3% zwar um eine Zehntelstelle mehr abnehmen als erwartet, doch blieb die Kernrate mit +0,1% leicht inflationär. Es scheint so als war der April wie vermutet nur ein kurzer Ausrutscher nach unten in einer Zeit, die mit Deflation im Gesamten wirklich absolut nichts zu tun hat!
Überraschend gesunken ist das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan. 87,2 anstatt der erwarteten 93,4 ist irgendwo ein Ausgleich der masslos überzogenen Euphorie, welche bekanntermassen nie in Taten umgesetzt wurde. Damit wird dieser Indikator immer nutzloser!
Weiter mit viel Bullenpower hingegen der wöchentliche ECRI. +5,5% nach +5,2% in der Vorwoche ist nun eine wirklich verdammt starke Aufschwungs-Ankündigung. Ob dem so kommt? Wäre ärgerlich, wenn der ansonsten so gut funktionierende ECRI nun zur Untauglichkeit verkommen würde.
Ansonsten war die letzte Woche konjunkturdatenmässig zwar ordentlich gefüllt, doch die ganz grossen Trendentscheidungen waren nicht zu sehen. Es wurschtelte so umher bei leicht fallenden Importpreisen, einer enttäuschenden Exportentwicklung, stagnierenden Lagerabbauten & Einzelhandelsumsätzen, die trotz grösster Euphorie und Börsenboom keinen Aufwärtsimpuls empfangen konnten. Amerikas Wirtschaft kommt einfach nicht mehr in die Gänge, womit die Börsenüberbewertung umso vernichtender dargestellt wird. Alles tat Allan um seinen letzten Kampf eindrucksvoll zu gewinnen, doch wenn trotz passabler Rahmenbedingungen die Pferde auf dem goldenen Teppich nicht trinken wollen, verpufft irgendwann auch der grösste Kraftakt ohne jegliche Erfolge. Eine Tatsache, die wir in den kommenden Jahren noch bitterböse bestätigt bekommen werden.
Für die Unternehmen war die reinste Horrorwoche, welche vor allem von dem drohenden Zusammenbruch des zweitgrössten Immobilienfinanzierers Freddie Mac bitterböse überschattet wurde. Dort ist aus dem nichts der komplette Vorstand ausgetauscht worden, nachdem die SEC Ermittlungen wegen Bilanzmanipulationen begann und dabei keine Unterstützung erhielt. Offensichtlich wurden in 2000 und 2001 viel zu hohe Gewinne ausgewiesen, die bei solchen Sofortmassnahmen wohl mehr als nur ein paar tausend Dollar betragen haben. Näheres ist noch nicht bekannt, man muss aber mit dem Schlimmsten rechnen. Werden diese Immobilienfinanzierer die nächste ganz grosse Hölle eröffnen? Momentan noch sind sie –dank der sehr niedrigen Zinsen- in einer gewaltigen Boomphase. Doch wehe es erfolgt die Zinswende & diese unterfinanzierten Firmen müssen freie Liquidität schaffen. Dann sehen wir eine noch nie dagewesene Anleihenschwemme im hohen Billionenbereich, mit der die Zinsen am langen Ende ins unermessliche getrieben werden. Dies wird wohl der Zeitpunkt sein, an dem Fälle wie LTCM und Enron unbedeutende Fliegenschisse sind, denn mit dem Kollaps von Freddie Mac und Fannie Mae werden wir das grösste Kapitalgrab aller Zeiten erleben! Vll. mag jetzt für einige Unbedarfte das Bild klarer sein, warum Greenspan keinen Börsencrash mehr zulassen kann & sogar im Anleihenmarkt massiv tätig ist. Es geht mittlerweile um Leben und Tod!
Neben dieser Katastrophe stand die begonnene Gewinnwarnungssaison an der Tagesordnung, welche bei weitem massiver war als man bislang vermuten konnte. Texas Instruments erwartet ein schwächeres Umsatzwachstum. Motorola und Nokia setzten bei weitem nicht soviele Handys ab wie erwartet, während der Netzwerksektor gar rückläufig war. Intel leidet an Überkapazitäten im Chipsektor, was zu Sonderabschreibungen in Q3 oder Q4 führen könnte. General Motors musste eingestehen, dass die Rabattschlachten zu blutroten Ergebnissen führen. Und Microsoft hat bekanntermassen bereits vorletzte Woche vor einer schweren Zeit gewarnt. Dies ist eine kleine Auswahl der Erwartungsrevidierungen, welche sich in den kommenden beiden Wochen noch erheblich ausweiten können & wohl die tupfengleiche Begründung angeben wie bislang geschehen, nämlich SARS! Egal ob Handys, Chips oder „Klopapierrollen“, alles, wirklich alles negative wird diesem Virus angelastet. Offensichtlich wiederholt sich nun der tupfengleiche Vorgang wie nach dem 11.09.01, als sämtliche reduzierten Erwartungen der Terrorwelle angelastet wurden. Ob sich die Welt erneut blenden lassen wird? Eine Intel z.B. hat nie und nimmer Überkapazitäten wegen SARS, denn diese vollen Läger waren bereits im letzten Jahr existent!
Anhand dieser Fakten im Fundamental- und Unternehmensbereich lässt sich immer deutlicher absehen, dass ein Aufschwung weit und breit nicht in Sicht ist, obwohl in die Börsen nun mehr als einmal vorweggenommen haben. Die Pferde wollen nicht trinken, trotz günstiger Angebote, wie es sie noch niemals zuvor in der Geschichte gegeben hat. Dies ist eine direkte Folge der masslosen Übersättigung, die man exakt so bereits vor 2-3 Jahren hätte absehen & auf die vielen mörderischen Rabattaktionen und Zinssenkungswellen verzichten können. Doch der Ami ist bekanntermassen unverwüstlich, so dass Allan Greenspan alles daran setzte eine Blase am Leben zu erhalten, die vor lauter Leichengestank gar keine Motivation hatte eine neue Eigendynamik zu entwickeln. Ob sich die Welt darüber bewusst ist, welche immensen Gefahren und vor allem Folgen diese Aktionen haben werden? Noch steht die letzte Bastion Anleihen wie eine Eins, weshalb konkrete nächste Höllenszenarien zu früh sind, doch sollte sich jeder darüber bewusst sein, dass es nach diesem letzten Move nichts mehr geben wird. Fakt ist jedenfalls, dass diese Marktmanipulationen trotz erster positiver Indikationen wie dem ECRI keine Bestätigung im Fundamentalbereich gefunden haben. Ob dem noch kommt? Die Chance dazu ist durchaus da, doch woher den Antrieb nehmen? & dazu zählt nicht ein möglicher technischer Aufschwung aufgrund schwächerem Dollar und Ölpreis. Investitionen und Konsumbereitschaft muss her & dann mit dem ersten Schub zuerst einmal die Überkapazitäten abgebaut werden. DANN kann man auch an eine Wiederbelebung des Arbeitsmarktes glauben. Das dem so kommt, kann man im Reich der Märchen ansiedeln!
Eine weitere schier unglaubliche Ausuferung der Euphorie meldete Investors Intelligence. Dort stieg die Bullenquote von 56,5 auf 58,7 weiter an, während die Bären erdrutschartig von 20,7 auf nur noch 16,3 abgenommen haben. Ein solches Extrem gab es zuletzt im Spätwinter 1987, dass bei noch ein wenig anhaltender Börsenrallye gar überboten werden konnte. Für Allan Greenspan mag dies ein grosser Sieg sein, denn exakt das war sein Ziel! Doch ob sich dies tatsächlich über mehrere Jahre hinweg so aufrechterhalten lassen kann?
Erfreuliches konnte trim trabs vermelden. Amerikanische Aktienfonds durften sich mit Zuflüssen in Höhe von 3,2 Mrd. freuen, womit zum zweiten Mal hintereinander ein ordentliches Plus erreicht wurde. Schon erstaunlich das dies auf solch einem hohen Börsenniveau noch vonstatten geht. Sind die Anleger tatsächlich so blöd? Im Gesamten sind damit wohl 0,5-1,0% der Kapitalabflüsse zuvor ausgeglichen. Das zum Vergleich!
Im Trend bleibt die Geldmengenentwickelung, wo lediglich M1 –7,6 Mrd. etwas abgenommen hat. M3 mit Volldampf weitere 9,9 Mrd. Dollar hoch, womit nun die mit Abstand grösste Liquiditätsflutung Greenspans hochoffiziell ist. Da mag tatsächlich noch jemand glauben, Amerika bekommt keine Hyperinflation, insofern die Wirtschaft nun nicht senkrecht nach oben schiesst? & davon ist leider nirgendwo etwas zu sehen.
32 Mrd. Dollar lagen im open market, womit auch hier die Gelddruckerei mal wieder massiv ausgeweitet wurde.
Erneut kein Land gewinnen konnte der Dollar, womit sich nun wohl glasestklar aufzeigt, dass kein Geld mehr nach Amerika fliessen mag. Die permanenten Schwächephasen zeigen sogar auf, dass der Kapitalabfluss unverändert anhält, was mit Sicherheit eine direkte Folge der historisch einmaligen Liquiditätsflutungen Greenspans ist. & damit muss man sich sehr ernsthaft fragen, ob Allan damit nicht viel mehr Schaden als Nutzen anrichtet, denn was bringt der Börsenboom einem Land, welches derart abhängig von ausländischem Kapital ist? Scheinbar legt es die FED nun mit aller Macht auf eine Hyperinflation an & inszeniert sie möglicherweise ganz bewusst, um so zu einer Komplettentschuldung zu gelangen. Beten wir das ausländische Investoren daraus eine Lehre ziehen und nach Währungsreform nicht sofort wieder zurück in dieses Mauschelland rennen. Amerikanische Banken jedenfalls treffen bereits sehr weit fortgeschrittene Vorbereitungen für diesen Akt. Eine GE Capital kauft sich bei der Bankgesellschaft Berlin ein, während die führenden Grossbanken Beteiligungen bei japanischen Kreditinstituten aufbauen. Damit kann man zumindest ein wenig Kapital hochoffiziell ausser Landes schaffen, was den Dollarkollaps wohl noch zusätzlich anheizt. Aber eben mit dem Effekt, dass dieses immun gegen die Hyperinflation ist!
1,30 ist bereits in vielen Köpfen die nächste kurzfristige Marke beim Euro. Doch ob dem wirklich so schnell kommen mag? Mit einem technischen Kaufsignal (SKS-Vollendung) des Yen mag dies als Mitläufer durchaus realistisch sein. Ansonsten sollte man aber die nahestehenden Sommerferien ab 04. Juli nicht vergessen. Gut möglich das dann urplötzlich der Liquiditätsfluss aus dem Dollar hinaus versiegt und die FED über einige Monate hinweg mit gewaltigen Interventionen den Dollar wieder ein wenig nach oben zieht. Für das Weltfinanzsystem wäre es sehr gesund & ausländische Investoren haben mit Sicherheit viel mehr Freude, wenn sie nach dem Urlaub auf höherem Niveau weitere Kapitalmassen aus Amerika abziehen. Es ist nur die Frage, inwieweit dies die fundamentalen Rahmenbedingungen zulassen. Sollte Greenspan nun die totale Explosion an den Börsen wollen & Zeitbomben wie Freddie Mac unmittelbar vor dem Platzen stehen, könnte sogar die 1,30er-Marke ruckzuck Geschichte sein & wir noch in diesem Jahr den Zielbereich 1,60-1,80 beim Euro ansteuern. Doch ob dies in irgendeinem Bärensinne ist?
Genau gegensätzlich zum Dollar entwickelten sich erneut die Börsen. Dort sorgt Mr. Greenspan mit grenzenlosen Liquiditätsflutungen für einen Kursanstieg, der selbst die Superhausse in 1999 & 2000 bei weitem in den Schatten stellt. Offensichtlich will er den DOW wieder in den gesicherten Bereich über 10.000 P. bringen, so wie es in den letzten Jahren immer wieder geschah. Nur eben dieses Mal ohne Unterstützung des Dollars und abfliessenden Bondmarktes, was das Volumen der künstlichen Liquidität dramatisch erhöht. Doch für das kurzzeitige Ergebnis ist dies alles absolut uninteressant. Die Börsen steigen, die Euphorie steht auf historischem Hoch & wirklich jeder glaubt an ein Ende dieser Baisse. Diese Vorhaben gab Greenspan letztes Jahr mit allen ihm zur Verfügung stehenden Manipulationsinstrumenten bekannt, was nun auch exakt so eingetroffen ist. Ihm zu diesem Sieg zu gratulieren wäre aber mehr als vermessen, denn die immer weiter ansteigenden Inflationsdaten lassen mittlerweile selbst die Pferde spucken, welche deshalb nicht mehr trinken können! Wenigstens haben wir die Gewissheit, dass auch in der letzten Woche kaum echtes Geld bei den Kursanstiegen eine Rolle spielte. Es wurde im Gegenteil sogar mächtig abverkauft (guckt Trin!). Demgegenüber standen sicherlich einige Shorteindeckungen & technische Käufe, doch die ganz grossen Voluminas sind weiterhin mit der FED-Unterschrift versehen!
Ein kurzfristiger Ausblick bleibt weiterhin sehr schwierig, denn keiner weiss wie lange die FED den hohen Liquiditätszufluss noch aufrechterhalten kann & ob Bonds, Dollar und Erdöl nicht doch noch schwächer notieren. Zudem könnten nun eine Reihe von externen Faktoren kursbeeinflussend sein. Diese Woche der grosse Verfallstag an den Terminbörsen, in der Nächsten steht die FED-Zinsentscheidung an & in der Woche drauf der Turn zu den Sommerferien ab dem 04.07. All das könnte genauso gut zu weiterem Deckungs- bzw. Kaufdruck führen, wie auch einige Gewinnmitnahmen auslösen. Erst danach sollte sich relativ konkret orakeln lassen, ob wir die Ferien über eine schöne Tradingrange ausbilden, oder ein nächster Move –in welche Richtung auch immer- ansteht. Wünschenswert wäre eine Seitwärtsphase mit 10-15% down & Ausbildung einer Trading-Range. Schaun mer mal, denn Aktien können auch im Jahr 2003 steigen oder fallen, wobei in Amerika das Wasser noch nie zuvor so senkrecht den Berg hinauf geflossen ist, wie in diesen Monaten. Allan machts möglich, denn Allan hat die Kraft und das Sein, bis in alle Ewigkeit & schliesslich dem hyperinflationären Tod mit anschliessendem Bürgerkrieg. Mahlzeit!
Der wöchentliche Blick auf den 1932er Vergleich:
http://www.arcor.de/palb/alben/35/2605135/3232626431323263.jpg
Wir warten weiterhin auf den Bruch der roten Linie, ehe dann sondiert werden kann, inwieweit eine Bollenbildung mit Fortsetzung dieses Vergleichs möglich ist.
Jens Erhardt sprach in seinem letzten Börsenbrief von einer aktuellen Abwertungsrallye an den US-Börsen, welche die Vorbereitung zu Hyperinflation sind. Merkt ihr nun, wie diese Szenarien immer konkreter werden?
Wöchentlicher Trendcheck der Leitsterne:
ARMS:
Comdirect hat leider den ARMS in der benötigten Form momentan nicht da. :mad:
Wir sind im Bereich 1,30, d.h. eine weitere Abverkaufswoche und das Sell ist bestätigt, so wie es bereits vor 2-3 Wochen aktiviert wurde.
Treasury:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=tyx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=11421&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2236&mocktick=1
Treasury haben letzte Woche erneut 2 volle Punkte verloren, womit das Kapital am langen Zinsende nun wirklich spottbillig ist. Offensichtlich weiss die FED, dass ein normaler Aufschwung nicht vonstatten gehen wird. So versucht man nun diese BIP-Prozentpunkte über den Kapitalmarkt zu inszenieren. Doch ob dies ausländische Investoren derart blenden wird? Fakt ist jedenfalls, dass Billionen über Billionen für den Kauf von Staatsanleihen aufgewendet wird. & Fakt ist auch, dass kein Geld von Bonds in Aktien fliesst!
Phlx. Bank Index:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=bkx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=8910&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7763&mocktick=1
Banken konnten letzte Woche keinen neuen Stich machen, sehen in den letzten beiden Tagen aber arg nach Konsolidierung vor dem nächsten Bullenturn aus. Dieser Index bleibt weiterhin DER Leitstern über den Ausmass von FED-Aktivitäten, denn nirgendwo pumpt Allan mehr, als bei seinen eigenen Banken!
Ca. 895 P. wäre der nächste Ausbruch. 850 P. kleines Sell mit Bestätigung bei 820 P.
Chip-Index SOX:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=sox&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=11520&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1032&mocktick=1
Richtig bluten mussten hingegen die Chippies. Hier zeigt die extrem hohe Vola. nun eindeutig auf wieviel Unsicherheit im Markt vorherrscht. Irgendwo auch logisch, denn was sollte diese Riesenrallye, wenn dann letzte Woche die Chipbranche ein bei weitem nicht so hohes Jahreswachstum vermelden musste, wie ursprünglich angedacht? Hier ist eine neue Mega-Blase entstanden, die zusammen mit den Biotechs noch für einiges an Blutbädern sorgen sollte.
Bei 390 P. wartet nun ein Gap geschlossen zu werden. Sollte dies auf SK-Basis erfolgen, ist leider Potential für neue Hochs. 355 P. weiterhin die Turnzone, ehe auf 340-335 P. das Sell erfolgt.
Transport-Index:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=djta&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1644&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2291&mocktick=1
Transporte kamen ebenfalls nicht aus den Pötten, nachdem in der Vorwoche bei hohen Umsätzen abverkauft wurde ohne Ende. Ob sich in den letzten beiden Monaten ein Diamant ausgebildet hat, der nun kurz vor seinem Abschluss steht?
2420-2380 P. Bremsbereich, ehe zw. 2300 & 2250 P. eine wohl lebensentscheidende Trendmarke folgt. 2550-2600 P. unverändert Ausbruchsbereich obenrum.
Utilities-Index:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=26099800&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1645&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3585&mocktick=1
Im Aufwärtsimpuls bleiben die Utilities, was sich in etwa so mit dem ECRI deckt. Woher um Himmels willen soll da bloss ein so heftiger Aufschwung kommen ???
260 P. nächstes Mega-Buy, 230 P. Mega-Sell.
COT-Daten:
http://www.arcor.de/palb/alben/44/3610744/6635386135396130.jpg
Trendwechsel bei den Institutionellen? Die hohen Abverkaufsumsätze vom 06.06. lagen in dem Zeitraum, als S&P- und DOW-longs mächtigst abgebaut wurden. Noch sagt dies relativ wenig aus, da möglicherweise eine längere Seitwärtsphase ansteht. Doch nächsten Freitag nochmals solche Abbauten und der DOW ist auf short. Dann hat es in der Vergangenheit nicht lange gedauert, bis ein Kollaps vonstatten ging.
Mächtig viel positiver wird hingegen Gold und Silber gesehen. Shortraten sind zwar immer noch sehr hoch, doch für ein klassisches Doppeltop auf Mehrmonatssicht sind solche Entwicklungen nichts!
Erdöl ist nun auf short. Big boys glauben an einen Preisrutsch zur Hochsommerzeit. Passen würde es, denn ein letztes Luftholen vor dem endgültigen Hyperinflations-Run ist so seit Wochen erwünscht.
Dollar wird wieder schwächer gesehen. So langsam glauben selbst die Amis nicht mehr an ein Überleben dieser Bananenwährung!
Vollendet könnten nun die Staatsanleihenkäufe der FED sein. 10jährige sind massiv auf long. Ebenfalls ein Inflationssignal! Doch vorher gibt es noch eine Zinssenkung. Dies sagen 30-day FF nun deutlichst aus. Zumindest der Glaube daran ist da.
Wöchentlicher Trendcheck Japan:
Nikkei:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=jp%3A+1804610&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=123712&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5495&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=jp%3A+1804610&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=32&lf2=0&lf3=4&type=4&size=3&state=8&sid=123712&style=350&time=8&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1735&mocktick=1
Japan konnte den weltweiten Aufwärtsimpuls fortsetzen, doch leider immer noch ohne jegliche Eigendynamik. Es war eine Gap-Spielerei anhand des Schlusskurses in Amerika, ehe im Handel von oben tagtäglich ein gigantischer Shortdeckel der US-Banken zum tragen kam. Weiter angestiegen sind hingegen die Umsätze, was nun auf einen wirklich gewaltigen Kaufdruck hindeutet. Doch wenn die Amis sogar den noch einigermassen im Griff behalten? Wir brauchen eine gigantische Yen-Rallye, mit der nicht nur sehr viel Geld nach Japan gespült wird, sondern wohl auch der psychologische Dreh in diesem gnadenlos zugeshorteten Markt bringt. Dafür eine 1.000 P.-Kerze und Megarallyes wie vor 55 Jahren waren ein reinster Fliegenschiss gegen das, was dann kommen könnte. Doch wo bleibt das Kerzchen? Denkbar das dieser Test und möglicherweise Abkoppelung von der Restwelt erst mit dem nächsten Wallstreet-Crash vonstatten geht. Kann sich dann der Nikkei den US-Banken verwehren, wird es vollautomatisch immer mehr Käufer anziehen. Bestes Beispiel ist Russland in den vergangenen Jahren.
Fundamental gab es nicht viel neues, denn die Wirtschaft wartet auf Impulse der Börse, ehe dort ein neuer Boom einsetzt. Diesen will traurigerweise der Staat nun u.U. manipulativ inszenieren, in dem man Bargeld besteuert, insofern es nicht konsumiert oder in Aktien investiert wird. Ausserdem ist in den groben Planung, zur Not eine neue Währung zur Entschuldung zu erschaffen. Hoffentlich bleibt es bei diesen idiotischen Denkweisen in der Theorie, denn Japan hat als grösster Auslandsgläubiger diese Vorgänge überhaupt nicht nötig! Man sollte lieber etwas gegen die shortenden Amis tun, denn nur wegen diesen blockt der Nikkei seit zwei Jahren ohne Ende.
Technisch könnte nun alle so freudestrahlend sein, denn die wichtigsten Marken sind allesamt nach oben durchbrochen. Doch mit welchem Gegendruck! 5 volle Tage in Folge haben amerikanische Banken gnadenlos den Ausbruch bei 9000 P. verhindert, so dass man nun würfeln kann, ob er mit aller Macht doch noch kommt, oder sie diesen bärischen Sieg bis zur bärischen Bestätigung einfahren werden. 8850-8750 P. ist der erste nette Bremspunkt, ehe der GD200-Bereich bei rund 8550 P. folgt. Erst darunter kann von einem möglichen Übergang Bull in Bear gesprochen werden! 9050 P. nächster Ausbruch mit Ziel 9450 P. Dies bitteschön mit einer gewaltigen Trenddynamik.
Indikatoren sind nun allesamt ziemlich heiss gelaufen. Immerhin mit 4 grünen Wochenkerzen in Folge. Respekt!
Eine ereignisreiche Woche steht bevor, die vor allem am Freitag vom dreifachen Hexensabbat dominiert ist. Wird ein ähnlicher Deckungsdruck wie beim Verfall letzten Freitag in Japan vorherrschen? Viele Beobachtet behaupten, dass gigantische Mengen an Termingeschäften zur Eindeckung offen stehen. Möglich wäre es, denn das Greenspan die Börsen so extrem weit nach oben schiebt, damit hat wirklich kaum einer gerechnet!
Konjunkturdatenmässig haben wir heute noch Ruhe, ehe morgen mit dem Verbraucherpreisindex Mai gleich ein Wochenhighlight ansteht. Wird es dort erneut deflationäre Tendenzen geben, oder sind die schon lange zwingend notwendigen Preisangleiche an die gestiegenen Einkaufspreise ersichtlich? Wohnbaubeginne, Industrieproduktion und Kapazitätsauslastung Mai stehen ausserdem zur Veröffentlichung an. Mittwoch Ruhetag, ehe am Donnerstag mit Frühindikatoren Mai und Phil. FED-Index Juni das endgültige Fundament für Q2 gelegt wird. Wehedem diese sind neuerlich nicht raketenartig gestiegen. Dann ist es nichts mit dem grossen Aufschwung a´la Q4/01. & zum Wochenabschluss wie schon geschrieben der gigantische (?) Hexentanz.
DOW 60-Minuten-Chart:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1
Der Stundenchart konnte eine mögliche Doppeltopbildung weiter fortsetzen, doch zeigen die heftigen Stützungskäufe von Freitag abend schon wieder eindrucksvoll auf, dass die FED kein Interesse an einem Kollaps hat. So kann man nur hoffen das übers Wochenende jede Menge Realitätssinn entwickelt wird, denn der Aufwärtstrend ist weiterhin voll intakt. 1-2 starke Stunden und der nächste Ausbruch steht an!
Bis in den Bereich 9160-9180 P. könnte ein Pullback noch laufen, ehe ein roter Brummer unter 9060 P. im gleichen Zug die wichtige Marke 8980 P. brechen könnte.
Stochastik wäre dann ganz oben und bereit für neuen Sturz. MACD im Sinkflug kurz vor der Neutralzone. Vll. sehen wir auch gleich von Beginn an den nächsten Absturz. 9030 P. Trendmarke dafür.
DOW 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=DJI.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7819&mocktick=1
Im Tageschart könnte sich ein netter evening-star ausgebildet haben, doch wie sind die Umsätze einzuordnen? Einerseits sehr positiv, da keine grossangelegten Gewinnmitnahmen durchgeführt wurden. Andererseits aber auch mit der bitterbösen Bestätigung, dass kein Geld mehr für Anschlusskäufe vorhanden ist. Trotz das die historische (?) Ausbruchsmarke 9080 P. mehrmals durchbrochen wurde, konnten sich keine Käufer einfinden. Warum? Weil schon vorher jeder mit lauter Gier investiert hat! So bleibt abzuwarten, ob der niedrigste Volumentag dieses Jahres (im Wochenchart gar zweitniedrigstes Volumen ausser Weihnachten seit einem Jahr!) nur eine Konsolidierung auf allerhöchstem Niveau, oder atemlose Vorbereitung für den grossen Crash ist.
Bei 9080 P. wird der kleine Aufwärtstrend gebrochen. 8850 P. ist eine Trendmarke. Bei rund 8780 P. wartet der mittelfristige Aufwärtstrend. 8550 & 8240 P. sind weitere Trendmarken. & erst darunter kommen neue bitterböse Bärensignale auf. D.h. Greenspan hat nun ein glattes 1.000 P.-Puffer, ehe er seine Tätigkeiten als verloren aufgeben muss.
Aufwärts 9170-9240 P. Ausbruchszone mit Bestätigung 9280 P., ehe eine sehr grosse Ausbruchsmarke bei 9450 P. wartet.
S&P 500 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=INX.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3377&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1970&mocktick=1
Ein noch schöneres VK-Signal könnte der S&P geliefert haben, denn hier ist es ein klassisches Doppeltop. Bestätigung dafür erfolgt jedoch erst unter 970 P. & dann steht kurz danach bei 955-965 P. die Trendentscheidung mit dem Aufwärtstrend an. Ob es anschliessend zum Sturz auf die immer noch existente Zielmarke 885 P. kommt? Dort könnte sich dann eine kleine Sommer-Seitwärtsbewegung entwickeln.
Aufwärts ist das momentane Bollwerk die psychologische 1000er-Marke, womit es nicht unbedingt ein ultraharter Widerstand ist. Daher lieber weiter nach oben zur grossen Entscheidung bei 1010-1030 P. blicken.
Stochastik ist auf halber Höhe, während MACD nun so stark überkauft ist, wie im Februar in die andere Richtung. Damals dauerte es noch einen ganzen Monat, ehe die Rallye in Taten folgte.
Nasdaq100 3-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NDX.X.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2http://www.zealllc.com/images/ZHomeGraph.gif
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=127123&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3275&mocktick=1
Nasdaq bleibt als einziger Index im direkten Bär-mode, denn die umsatzstarke Kollapskerze von 06.06. ist weiterhin ungebrochen intakt. Damit sind alle Grundvoraussetzungen für ein Ende dieser Rallye gegeben. Nachhaltiger Absturz sollte/muss aber in dieser Woche erfolgen. Ansonsten schwächt sich das Sell-Signal kräftigst ab.
1200-1180 P. grosse Turnzone. Darunter wartet Aufwärtstrend bei 1160/1170 P. ehe das Wunschziel 1080 P. vll. doch noch realistisch wird.
1230/1240 P. kleiner Ausbruchbereich mit Bestätigung bei 1270/1280 P. Darüber erneut ein gewaltiges Aufwärtspotential, wenn sich von irgendwoher Käufer einfinden.
TEC-DAX
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=XX%3A1404805&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1406561&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3755&mocktick=1
Ein wenig erfreuen konnte sich auch der TEC-DAX, welcher sich der techn .Kaufmarke 450 P. stark näherte. Damit haben auch unsere start ups ihre altbekannte 50%-Rallye hingelegt. Sollen sie nur, denn fundamental ändert sich 0,000000 an der Grundsituation: Während einer Weltwirtschaftskrise ist kein Kapital für solche high-risk-Märkte vorhanden! Dementsprechend ist hier das Warten auf den nächsten Crash wirklich nur eine Frage der Zeit.
Euro/USD 2-Jahres- und 3-Monats-Chart:
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&Za=t&Ct=l&sCt=&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=730&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719
Gold 2-Jahres- und 3-Monats-Chart:
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=XAU%3D&Titel=Gold&Src=reu&Za=t&Ct=l&sCt=&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=730&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=XAU%3D&Titel=Gold&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719
Der Euro festigte die Untertasse weiter, was kommende Woche den nächsten gewaltigen Aufwärtsimpuls bringen könnte. Doch muss hier aufgepasst werden, dass sich kein klassisches Doppeltop bildet, denn Greenspan nimmt mit seinen massiven Stützungskäufen scheinbar viel Trenddynamik heraus, was irgendwann den ein oder anderen Kapitalabzug doch noch versiegen lassen könnte. An der Tatsache, dass anhaltend viel Geld Amerika verlässt, ändert dies jedoch absolut nichts! Fast alle Trendmarken wurden nun nach oben durchbrochen, so dass nun nur noch 1,1920 zum Ausbruch ansteht. Anschliessend false break 1,1980-1,2020 & die nächste Welle bis 1,25 oder gar 1,30 könnte starten. 1,1780-1,1740 Mittelbereich einer mittlerweile einmonatigen Seitwärtsphase. Dessen Unterkante bei 1,1620 mit false break 1,1580. Darunter ist viel Luft bis 1,11, ehe der einjährige Aufwärtstrend angetestet wird.
Gold konnte nach dem heftigen Absturz einen weiteren Kollaps verhindern (im Februar rauschte es ungebrochen nach unten durch!), ohne jedoch den sicheren Bereich 358-362 Dollar zurückzuerobern. Es ist schwer hier nun eine konkrete Prognose abzugeben, da die Minen bereits den nächsten Ausbruch hingelegt haben, während der Spotpreis nur ein Pullback vollzieht. Das Kartell oder die Hyperinflation? Wer wirkt momentan mächtiger? So kann es unverändert nur lauten: 362 vs. 342 Dollar die grosse Schiebezone. Danach 8-10 Dollar Potential, ehe die grosse Trendentscheidung ansteht.
Termine heute:
• DE Zuteilungsergebnis Bubill
• 11:00 - ! DE Verfall Euribor-Futures und -Optionen (Eurex)
• 14:00 - ! US Empire State Index
• 15:30 - EU EZB Ausschreibung 2-Wochen-Refi-Zinstender
• 17:00 - US Ankündigung 4-wöchiger Bills
• 19:00 - US Auktion 3- u. 6-monatiger Bills
Happy trades... http://www.petilein.de/image_galery/TelefonWecker/Wecker.gif
germanasti
15.06.2003, 20:15
DAX am Morgen:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9450&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=370&time=18&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9893&mocktick=1
Unser DAX kann auf eine schöne Woche zurückblicken, die vor allem in der zweiten Hälfte von einem gewaltigen Umsatzschub begleitet wurde. Offensichtlich haben sich viele deutsche Fonds ans Herz gegriffen & ihre Restliquidität in Aktien investiert, denn schliesslich gilt auch hierzulande: Diese Baisse ist definitiv und mit aller Nachhaltigkeit beendet! So zumindest die Massenmeinung, in die aber irgendjemand verkauft, ansonsten hätten wir während der Intraday-Seitwärtsphasen nicht so extrem hohe Umsätze gesehen. Der Verdacht liegt nahe, dass dies ausländische Investoren waren, denn es mehrten sich die Gerüchte, US-Banken würden im DAX kaufen ohne Ende. Sowas war in der Vergangenheit immer ein todsicheres Zeichen, dass sich big boys aus diesem Index wieder verabschiedeten. Dieses Mal auch? Noch ist kein direktes Ende des Hypes absehbar, welcher unverändert 1:1 mit dem Amerika-Verlauf vonstatten gehen wird. Denkbar das nun die entwickelte Eigendynamik zu einem Nachbrennen von 2-3 Tagen führt, ehe wir der nächsten Kollapsphase Amerikas folgen. Zum geruhsamen Put-Aufbau wäre es natürlich ideal. Schaun mer mal.
Frmen- und konjunkturmässig war es bei uns eine äusserst bedächtige Woche, die kaum relevante Neuinformationen brachte. Man wartet auf den Aufschwung, mit dem dieser Börsenhype gerechtfertigt wird. Doch was bitteschön soll da boomen, um eine Kursverdoppelung der Commerz- und Hypovereinsbank zu bestätigen? Oder den Infineon-Hype, obwohl die Chippreise weiterhin so niedrig sind, dass nur mit Verlusten produziert werden kann? Lediglich ein eh schon längst überfälliger Zwischenaufschwung ist möglich, doch ein breitgefächerter neuer Boom gehört ins Reich der haltlosen Illusionen! Der hessische Ministerpräsident Koch hatte schon recht mit der Aussage, dass Deutschland in 2003 das schlimmste Jahr seit Ende des zweiten Weltkriegs erlebt. Massenarbeitslosigkeit, Wirtschaftskrise und Ratlosigkeit bei der Problembewältigkeit sollten aber noch nichts sein gegen das, was uns in 2004, 2005 und noch weit darüber hinaus blüht. Die eigentliche Baisse kommt erst noch, wenn irgendwann mal dieses zärtliche Vorgeplänkel ein Ende findet!
Technisch wurde mit der Umkehrkerze am Freitag der finale Run auf 3240 P. bestätigt, was so die fallende Stochastik nun auch nachvollzieht. Schade das wir momentan so sehr an Amerika gebunden sind & dort manipuliert wird ohne Ende. Ansonsten könnte man nämlich relativ gefahrlos mit einem Put lockere 400-500 P. einschieben. Doch so bleibt es tagtäglich aufs neue ein gewagtes Spiel.
2520 P. ist nun die grossräumige Konsolidierungszone, ehe eine längere Seitwärtsphase mit Hoch 2800-2850 P. einsetzen könnte. Zuvor kann es im 3000er-Bereich und bei 2850-2770 P. jederzeit drehen. Hält die Illusion hingegen weiter an, stehen über 3240 & 3280 P. nächste Kaufsignale an. Dann könnten die Umsätze entscheiden. Sind sie sehr niedrig, will keiner mehr rein & es ist nur eine finale Blase.
Trendweisend könnte bereits der heutige Handelsbeginn sein, denn SK am Freitag war genau auf Unterkante des einjährigen Seitwärtstrends. Deshalb nicht verwundern sollte er gebrochen werden & wir ein Blutbad ohne Ende sehen!
Crash 3120/3110 P. Gegenbewegung 30-40 P. und unter 3105 P. wäre dieses Szenario. Ein Test von 3030 oder gar 2970 P. sind dann durchaus noch heute drin.
Pullback 3215/3220 P. und unter 3165 P. bringt ebenfalls Abwärtspotential. Dies ist vorläufig aber bis 3080/3070 P. beschränkt.
Gewaltiger Schub 3230 P., konsolidierung 3200 P. und weiter hoch hält hingegen die Illusionen aufrecht. Ob es anschliessend zum Bruch von 3300 P. noch intraday kommt?
germanasti
15.06.2003, 20:16
"Währungsunion schon jetzt zu groß"
Gegen die rasche Euro-Einführung in den EU-Beitrittsländern ist Mickey D. Levy, Chefvolkswirt der Bank of America, im STANDARD-Interview
DER STANDARD: Die Konjunkturhoffnungen in Europa beruhen auf einem Aufschwung in den USA. Ist dieser bereits absehbar? Zuletzt gab es ja wieder pessimistischere Signale.
Levy: Ich glaube, ein Aufschwung ist realistisch. Die Risiken für eine Wirtschaftserholung sind kleiner geworden. Viele Daten sprechen für eine schrittweise Erholung mit Wachstumsraten von bis zu drei Prozent im dritten und vierten Quartal dieses Jahres. Die Fundamentaldaten, etwa das Konsumentenvertrauen, schauen bereits deutlich besser aus. Auch das Steuersenkungsprogramm von Präsident Bush sollte helfen.
DER STANDARD: Das hohe Budget-und Leistungsbilanzdefizit der USA oder das Neunjahreshoch der Arbeitslosenrate sind keine Konjunkturrisiken?
Levy: Nein. Es ist zwar keine Frage, dass das Beschäftigungsniveau hinterherhinkt. Aber das Vertrauen in die Wirtschaft erholt sich, ebenso die private Nachfrage, das sollte auch ein Wachstum in der Beschäftigung zulassen. Die US-Arbeitslosenrate wird aber bei ungefähr sechs Prozent bleiben, weil das Arbeitskräfteangebot stärker wächst als die Nachfrage.
DER STANDARD: Deutschland wird mit einem Budgetdefizit von etwas mehr als drei Prozent der "kranke Mann Europas" genannt. In den USA klettert das Defizit heuer auf vier Prozent.
Levy: Das US-Defizit ist sehr hoch, ich weiß. Aber der beste Weg, von diesem hohen Niveau herunterzukommen, ist noch immer höheres Wirtschaftswachstum. Wir hatten in der Vergangenheit schon höhere Budgetdefizite und sie haben definitiv nicht verhindert, dass die Wirtschaft wieder in Schwung kam.
DER STANDARD: Wachstum anzukurbeln bedeutet in der Regel, höhere Defizite in Kauf zu nehmen, zumindest kurzfristig.
Levy: Ja. Auch das deutsche Defizit ist nur ein Symptom für das zu geringe Wirtschaftswachstum und die ausbleibenden Steuereinnahmen. Deutschland hat eine Antiwachstumspolitik, mit hohen Steuern und zu hohen regulatorischen Hürden auf dem Arbeitsmarkt. Ich empfehle strukturelle Reformen, die die Lücke zwischen den hohen Lohnkosten für Beschäftigte und dem niedrigen Lohn, den die Arbeiter am Ende des Tages bekommen, reduzieren. Auch Steuersenkungen sind nötig. Kurzfristig höhere Defizite würden sich über mehr Wachstum selbst finanzieren.
DER STANDARD: Der EU-Stabilitäts-und Wachstumspakt lässt aber keine höheren Defizite zu, obwohl eine Reformdebatte läuft.
Levy: Das Defizitkriterium greift in der Tat zu kurz. Der Pakt hat zwar zu durchschnittlich geringeren Budgetdefiziten in den zwölf Euroländern geführt, aber nichts an den zu hohen Staatsausgaben und Steuerniveaus geändert.
DER STANDARD: Nobelpreisträger Robert Mundell hat gefordert, dass die EU-Beitrittsländer, auch Großbritannien, rasch den Euro einführen sollten.
Levy: Von einer Erweiterung der Eurozone halte ich nichts. Die Währungsunion ist doch schon heute zu groß. Das ist das gleiche Problem wie mit dem Stabilitätspakt, wo alle Länder über einen Kamm geschoren werden. Die Europäische Zentralbank würde sich noch schwerer als jetzt tun. Wie soll eine Geldpolitik für Länder mit Inflationsraten von unter einem Prozent wie in Deutschland und einer Hand voll Staaten mit Inflationsraten von deutlich über drei Prozent ausschauen?
DER STANDARD: Die EU hat dafür, nach der Erweiterung gedacht, mit einem Schlag ein höheres durchschnittliches Wirtschaftswachstum als die USA.
Levy: Nur die Wachstumsraten zu vergleichen und davon einen gewissen Wettbewerb abzuleiten bringt sehr wenig. Wir leben nicht in einer Nullsummenwelt. Es geht allen besser, wenn alle Volkswirtschaften schneller wachsen.
DER STANDARD: US-Ökonomen geben immer gute Ratschläge, wie Europa zu mehr Wachstum kommt. Aber auch die USA leben nicht im Paradies, wenn man sich etwa die enormen Probleme der Pensionsfonds ansieht. Welche Strukturreformen hätten den die USA nötig?
Levy: Sie haben völlig Recht. Die größte Langzeitreform in den USA muss eine Reform auf dem Sektor der sozialen Sicherheit sein, von den Pensionen bis zum Gesundheitswesen. Im Pensionsbereich gehen wir etwa den Weg der Anhebung des Pensionsalters, aber klarerweise sind auch wesentlich radikalere Schritte denkbar, etwa eine verstärkte Privatisierung in diesem Bereich. Aber auch hier ist höheres Wirtschaftswachstum der wichtigste Punkt.
DER STANDARD: Was denken Sie im Wachstumszusammenhang über die Entwicklung des Euro-Dollar-Verhältnisses? EU-Ökonomen sagen, die USA setzen ihre Währung als strategische Waffe ein, die nur sehr kurzfristig wirkt, langfristig die US-Probleme etwa in der Leistungsbilanz aber erhöhen wird.
Levy: Mein Gefühl geht sehr stark in die Richtung, dass der Dollar nicht als strategische Waffe der US-Administration eingesetzt wird. In der gesamten Periode seit der Euroeinführung hat es keine klassischen Interventionen der US-Zentralbank gegeben, um den Dollarkurs zu heben oder zu drücken. Die einzige Währungspolitik der USA ist es, zuzulassen, dass der Dollar schwanken darf und der Markt über das Kursniveau entscheidet.
DER STANDARD: Die US-Exportwirtschaft ist aber jetzt wieder wesentlich konkurrenzfähiger.
Levy: Ja gut, aber gleichzeitig wird die US-Kaufkraft geschwächt. Die beiden Effekte sollten sich aufheben, wir haben da wie gesagt keine spezifische Dollarpolitik. Andererseits ist die starke Aufwertung des Euro sehr negativ für Kerneuropa, speziell Deutschland, das wegen der wesentlich größeren Exportabhängigkeit stark unter Druck gerät. (DER STANDARD Print-Ausgabe, 16.5.2003)
http://derstandard.at/?id=1332006
--------------
man merkt das dieses unfähige Kasperle bei der bank of america arbeitet :cry
germanasti
15.06.2003, 20:17
Aus der FTD vom 16.6.2003
Ölmarkt: Energieagentur revidiert Vorräte nach oben
Von Sebastian Sachs, Frankfurt
Die Ölreserven der großen Industrienationen sind doch nicht so niedrig wie bisher angenommen. Die in Paris ansässige Internationale Energieagentur (IEA) revidierte in ihrem jüngsten Monatsbericht die Schätzungen der Lagerbestände für März um 79 Millionen Barrel nach oben.
http://www.ftd.de/bm/ma/1055680371316.html?nv=cd-divnews
---------
Trotzdem ist der Ölpreis immer noch soweit oben.
Hyperinflation wird immer konkreter :sss
germanasti
15.06.2003, 20:18
http://quotes.ino.com/chart/intraday.gif?s=NYBOT_DXY0&t=f&w=15&a=2&v=i
http://quotes.ino.com/chart/history.gif?s=NYBOT_DXY0&t=f&w=15&a=50&v=d6
91,8 die Crash-Marke beim Dollar-Index.
Sehen wir Amerika bereits zu WOchenbeginn in einer neuen Hölle schmoren?
germanasti
15.06.2003, 20:21
Schnäppchen Deutsche Banken
Experte: "Gelegenheit zum Aufkauf für Ausländer ist gut"
München - Die deutschen Banken sind nach Einschätzung von Branchenexperte Wolfgang Gerke inzwischen reif für Übernahmen aus dem Ausland. Ein Grund sei der geringe Börsenwert, sagte der Professor für Bank- und Börsenwesen an der Universität Nürnberg-Erlangen.
"Die deutsche Kreditwirtschaft ist zu stark heruntergeprügelt worden. Wenn man sich Substanz und Ertragspotenzial ansieht, sind die Banken unterbewertet." Zudem hätten die Kreditinstitute bereits einen Teil des notwendigen Umbaus umgesetzt und ihre Bilanzen bereinigt. "Die Gelegenheit zum Aufkauf für Ausländer ist gut." Derzeit kursieren mehrere Übernahmegerüchte. So hieß es etwa, die Citigroup (USA) sei an der Commerzbank und die Royal Bank of Scotland an der HypoVereinsbank interessiert.
Gerke betonte, dass ein Aufkauf einer deutschen Bank für ausländische Kreditinstitute die beste Möglichkeit sei, schnell Marktanteile in Deutschland zu gewinnen. Generell beobachteten vor allem amerikanische Banken den deutschen Markt. Allerdings halte sich das Interesse noch in Grenzen, obwohl das nötige Kapital im Ausland vorhanden wäre. Eine Hemmschwelle für ausländische Banken sei die Angst, "Leichen im Keller" zu finden, sagte Gerke. (DER STANDARD Print-Ausgabe, 16.6.2003)
http://derstandard.at/?id=1332051
---------
Deutsche Banken unterbewertet? :rofl
Eine Hypovereinsbank hat Aussenstände von rund 500 Mrd. Euro!
Deutsche Bank hat Derivate im Billionenbereich offen.
Das sind keine unterbewerteten Übernahmekandidaten, sondern bald ein Fall für Staatshilfen! :mad:
Abend/Morgen:)!
Ich bin jetzt mal so frech;).....:p
The Dollar’s Last Days
Charles Stampul
Saturday, June 14, 2003
Thirty years from now individuals may still be making purchases with ordinary debit cards. The object changing hands, however, probably won’t be dollars.
When the United States went off the gold standard in 1971, many of those who understood the move for what it was (a bankruptcy) predicted a currency collapse within the decade. The price of gold (the best alternative to worthless pieces of paper) skyrocketed and would have increased further, or at least sustained ’70s levels, but there was something those predicting immediate disaster overlooked: The largest segment of the U.S. population was moving into the prime of their working careers.
A succession of federal interest rate cuts fostered investment, creating demand for their skills. This expansion provided the federal government with the additional tax revenue it needed to manage its runaway debt, forestalling a collapse. [1]
But now the same population approaches retirement, and the interest rate cuts that fostered growth in the 1990s have left the Federal Reserve unable to stimulate investment by the same means moving forward. More retirees, living longer and longer, mean more Social Security and Medicaid recipients. As a result of declining birthrates in the United States and most other industrialized nations, there will be fewer taxpayers to support them.
But instead of warning people that the government will not be able to provide for individuals when they are no longer able to work, politicians are now promising drug benefits as well, even while the government falls deeper and deeper into debt and, as demonstrated by a pitifully low – by some estimates negative – rate of savings, its revenue source is drying up.
When a company operates in the red it can try to stay afloat by increasing prices. But as prices increase, customers defect. There comes a point, therefore, when further price increases decrease revenue.
The same law applies to taxes. Taxes are costs for government services. Individuals and businesses that feel that taxes are too high may (if conditions permit) relocate to a place where the cost of government is less.
There comes a point for government, therefore, when further tax increases, by sending individuals and businesses overseas and underground, decrease tax revenue. (If it is true that the average American consumes more than he produces, this point may already have been reached.) For this reason, the federal government will not be able to increase revenue to fund Social Security and Medicaid by raising taxes.
The government will be able to continue Social Security and Medicaid and other programs only by printing ever-greater amounts of money. Here’s where things get complicated. Since the dollar, as a floating or fiat currency – a money with no intrinsic value – measures only the value of capital, as the supply is increased beyond increases in output (i.e., capital formation), its value decreases.
But legal tender law requires individuals to accept U.S. currency at face value. The depreciation, therefore, comes in the form of higher prices: More money increases demand for goods and services, which causes prices to increase. [2] When prices rise, money is worth more when it is received than it is when it is spent. So the more money a person has and the longer that person waits to spend it, the more that person will lose. [3]
The United States was plagued by rising prices in the 1970s. [4] Prices stabilized in the 1980s and 90s. [5] Today, there is concern that prices are falling.
This leads most to believe that the threat of rapidly increasing prices is no longer with us. In reality, the federal government never stopped expanding (i.e., debasing) the money supply. Much of the expansion was absorbed by real increases in capital. But most of it wasn’t.
Why, then, haven’t prices increased? The reason is because, although money expansion results in higher prices for goods and services, rising prices from money expansion can be masked and offset by falling prices from falling demand for consumer and capital goods and services and excess inventory [6]; productivity increases and greater competition [7]; increased demand for U.S. money resulting from international currency crises [8]; expatriation; interest rate cuts and other factors.
If the government continues to fund its activities and meet its financial obligations through money creation, prices will overcome any deflationary pressures and rise precipitously. People will begin to see and feel the steady fall in purchasing power. They will rush to exchange money for material goods, causing prices to skyrocket.
At some point people will refuse U.S. currency as payment for goods and services. At that point, the dollar, like every fiat currency to come before it, will be worthless. [9]
The government may attempt to take over industry and seize wealth from businesses and individuals, and make it illegal to leave the country. [10] But it will only succeed in such measures if individuals do not have a way to defend themselves against such encroachments.
More likely, since America is still an armed nation, the government will accept a more limited role. It will either offer gold or silver currency, or money backed by gold and silver, or leave currency functions to the private sector. In an age when assets can be transferred electronically, a single unit of exchange may no longer be necessary. Gold and silver may be just two of many tradable commodities.
Individuals can prepare for a collapse by keeping as little wealth in U.S. currency as necessary, and transferring all wealth to material possessions and gold and silver gradually as events dictate.
Most importantly, individuals must attain firearms. As the collapse draws near, efforts to unarm the U.S. population will grow more strident. The federal government may share Adolf Hitler’s insight that “the most foolish mistake [rulers] can make is to allow subjected people to carry arms. History shows that all conquerors who have allowed their subjected people to carry arms have prepared their own fall.”
Whether the mixed economy in place today is replaced with a free-market economy or a fully controlled economy may depend upon the degree of resistance. The degree of violence will depend on how many people are able to defend their freedom and property.
Charles Stampul has written pieces for The Detroit News editorial page, Ideas on Liberty and other publications. He is now at work on a novel called "Progress." Contact him at onprinciple@swissinfo.org
Notes
1. The budget surpluses forecasted during the 1990s were based on projections for the growth of the period to continue, and left future Social Security claims out of the equation. In reality, therefore, none of the national debt was eliminated.
2. Those who receive the new money (public and private sector loan recipients) bid up the cost of goods and services.
3. This presents a problem for those who don’t plan on working until the day they die. People want to save and invest money for retirement, but they won’t be able to buy as much with the money tomorrow as they would today. When people stop saving, the capital – which, through investment, fosters new technology and makes the economy grow – diminishes.
4. When foreign investors were unable to redeem U.S. dollars for gold and silver as a result of the 1971 repeal of the gold standard, they settled for U.S. real estate and commodities such as oil. This new demand for some goods, along with an increased supply of money, caused prices to rise.
5. Expanding markets in the 1980s and ’90s, aided by credit expansion, created more real estate and businesses for individuals to invest in, essentially increasing competition and slowing the rate of price growth.
6. Excess inventory and falling demand lower prices but stifle wage growth and increase unemployment.
7. Productivity increases and greater competition both lower prices and boost wages and therefore raise the standard of living, allowing the government to debase the currency with some impunity.
8. When a foreign currency collapses, people will put their wealth in U.S. dollars. This increases the demand and lowers the supply of dollars, without affecting demand for goods and services. Greater demand and lower supply increases the dollar’s value. But since dollars must trade at face value, the increase takes the form of lower prices: Less circulating money means lower demand for goods and services and lower prices.
9. It is not inevitable that a currency not redeemable in gold or silver will collapse. But if government-minted money is backed by gold or silver, the government cannot put itself in debt and take itself out of debt by printing more money. The currency, therefore, would retain its value.
10. Hyperinflation in Russia and Germany after World War I prepared the ground for Communism in one country and Nazism in the other. One hundred percent yearly inflation in Brazil in 1954 brought military government.
Quelle (http://www.newsmax.com/cgi-bin/printer_friendly.pl?page=http://newsmax.com/archives/articles/2003/6/13/140908.shtml)
syr :rolleyes:
nasdaq10.000
16.06.2003, 00:14
http://www.spiegel.de/img/0,1020,271595,00.jpg
nasdaq10.000
16.06.2003, 00:16
"In Europa geht es bergauf"
Amerikanische Konjunkturexpertin Fosler rechnet 2004 mit drei Prozent Wachstum
New York - Europa steht viel besser da, als die meisten glauben. Die europäischen Wachstumsraten werden bald zu den Werten in den USA aufschließen. Ursache hierfür seien die Reformen der vergangenen Jahre, sagt Gail Fosler, Chefökonomin des Conference Board, einem der wichtigsten Wirtschaftsforschungsinstitute in den USA. Mit der angesehenen Volkswirtin sprach Martin Halusa.
DIE WELT: Frau Fosler, Sie sagen in Ihrer neuesten Studie, das Wachstum in Europa werde deutlich zunehmen. Ursache seien "strukturelle Veränderungen". Welche meinen Sie?
Gail Fosler: Für das Wachstum gibt es zwei Gründe - zyklische und strukturelle Veränderungen. Die USA befinden sich derzeit auf Wachstumskurs, der sich im Verlauf dieses Jahres beschleunigen wird.
Da die deutsche, europäische und amerikanische Wirtschaft eng verzahnt sind, heißt dies: In Europa geht es bergauf, wenn sich die Lage in den USA verbessert.
DIE WELT: Europa, exklusive Deutschland?
Fosler: Diese Voraussage gilt auch für Deutschland, das sich als einziges europäisches Land in einer Rezession befand. In Europa geht derzeit etwas vonstatten, das lange Zeit das Wachstum gebremst hat: Die Strukturen ändern sich. Es gibt mehr Zeitverträge, mehr Frauen, die arbeiten, die Ladenschlusszeiten haben sich geändert - und der europäische Markt hat sich deutlich vergrößert. Dies alles hat dazu geführt, dass sich der Dienstleistungsbereich vergrößerte. Europa schließt nun zu den USA auf.
DIE WELT: Wie stark wird Europa wachsen?
Fosler: Im kommenden Jahr wird Europas Wirtschaft um drei Prozent wachsen. Dies ist zwar immer noch weniger als die vier Prozent, die für die USA erwartet wird. Dennoch ist die Lage in Europa weitaus besser als viele annehmen.
DIE WELT: Europas Exporteure klagen. Wird das Wachstum durch den starken Euro nicht geschwächt?
Fosler: Der hohe Kurs des Euro ist ein Gegengewicht zu all dem Pessimismus, der in Europa herrscht. Als der Euro Anfang 1999 eingeführt wurde, befanden sich die USA in einer Investitionsblase. Doch seither ist eine Menge geschehen. Und dazu gehört, dass der Euro nun das erfüllt, was er versprochen hatte. Europa wird durch die Währung vereint.
DIE WELT: Wie es heißt, haben auch die Firmenübernahmen in Europa zugenommen. Ein weiteres Indiz für ein allmähliches Wachsen?
Fosler: In der Tat: Gerade durch den europäischen Wirtschaftsraum sowie das Wegfallen von Grenzen und Zöllen, werden Übernahmen und Zusammenschlüsse einfacher. In diesem Bereich holt Europa im Vergleich zu den USA auf. Die Firmen erkennen jetzt, welche Chancen ein gemeinsames Europa bietet.
DIE WELT: Die Lage in den USA und Europa ist immer noch höchst unterschiedlich. Amerika ist weiter robuster. Woran liegt dies?
Fosler: Dies liegt vor allem an der Konzentration auf die Erzeugende Industrie in Europa. Dies führt zu hoher struktureller Arbeitslosigkeit. Die USA haben die Nase vorne, weil dort die High-Tech-Industrie stärker ausgeprägt ist - dies hat zu einem erheblichen Schwung auf dem Markt und bei der Produktivität geführt. Dies gilt vor allem für den Dienstleistungsbereich. Europa steht nun genau vor dieser Schwelle. Und je mehr sich Europa von der Industrie zur Dienstleistung bewegt, desto schneller geht es dort konjunkturell vorwärts.
DIE WELT: Trotz des Aufschwungs gehen in den USA Jobs verloren. Wann kommt die Trendumkehr?
Fosler: Diese Entwicklung wird sich Anfang kommenden Jahres einstellen. Die Arbeitslosenquote ist mit 6,1 Prozent relativ gering für eine Rezession, die wir in den USA hatten. Eine Menge Jobs in der Industrie - vor allem bei High-Tech - sind verloren. Viele dieser Arbeitsplätze werden aber wiederkommen. Ein Teil der neuen Stellen in der Industrie wird ins Ausland abwandern; aber dafür steigt in den USA die Nachfrage nach Beschäftigen im Servicebereich. Und das nicht nur bei großen Firmen, sondern vor allem in Kleinbetrieben und beim Mittelstand.
DIE WELT: Gibt es überhaupt Bedarf an weiteren Steuer- oder Zinssenkungen, wenn alles so gut läuft?
Fosler: Wenn die Zinsen weiter gesenkt werden, würde die Wirtschaft überhitzen. Das Gerede über Deflation ist irreführend, es gibt keinen Beweis dafür, dass die Preise bedrohlich sinken. Was die Steuern angeht: Wir haben soeben eine der größten Steuersenkungen in der Geschichte verabschiedet. Deshalb werden weder die Federal Reserve noch die Regierung weitere Konjunkturhilfen geben.
DIE WELT: Das Conference Board ist vor allem dafür bekannt, das Vertrauen der Amerikaner zu messen. Wie ist deren Laune gerade?
Folser: Die Laune der Konsumenten verbessert sich, das Vertrauen erhöht sich. Vor allem die Erwartung, dass es besser wird, steigt derzeit von Monat zu Monat. Die Amerikaner sind sehr optimistisch.
DIE WELT: Sie sind so optimistisch, dass sie die Aktienkurse in die Höhe katapultiert haben. Bläht sich gerade eine neue Blase an den Börsen auf?
Fosler: Die Börse ist ein wenig zu schnell in die Höhe gegangen. Die Richtung stimmt, aber der Markt ist vielleicht etwas zu euphorisch.
16.6 03, http://www.welt.de/data/2003/06/16/118963.html?prx=1
Original geschrieben von nasdaq10.000
http://www.spiegel.de/img/0,1020,271595,00.jpg
http://wdr.de/tv/dokumentation/operationsaddam.html
die story: Operation Saddam
Amerikas Propagandaschlacht
Ein Film von Helmut Grosse
Redaktion: Heribert Blondiau
Saddam Hussein ist gestürzt - der 2. Golfkrieg zu Ende. Doch die Diskussion um den Kriegsgrund - und damit um die Glaubwürdigkeit des US-Präsidenten George W. Bush - hat gerade erst begonnen.
"Die Bedrohung Amerikas durch die Massenvernichtungswaffen des Irak - eine Propagandalüge, mit der die Öffentlichkeit getäuscht wurde." So ein ehemaliger hochrangiger US-Geheimdienstler. "die story" zeigt die Etappen einer Propagandaschlacht, mit der die amerikanische und britische Regierung versuchten, den 2. Golfkrieg zu rechtfertigen.
Wie verkauft man einen Krieg - eine Frage, die die US-Regierung beschäftigte, schon lange bevor der Krieg begonnen hatte. In „Operation Saddam“ zeigt WDR-Autor Helmut Grosse dieses Kriegs-Marketing - eine Mischung von Verdrehungen, Lügen und Fälschungen - wie Ex-Geheimdienstler Ray McGovern, Amerikas Enthüllungsjournalist Seymour Hersh und der Bestseller-Autor John MacArthur belegen.
--------
die sendung war interessanter und lehrreicher als deine analystenmeldungen! :D
aus der sonntagszeitung von gestern. ganz im stil von n10k: c/p mit fett :D
Der Fondsmanager John Bennett glaubt nicht an den Aufschwung, er hofft sogar auf einen baldigen Crash an der Walls treet
VON DAVE HERTIG
Herr Bennett, der Blue-Chips-Index DJ Stoxx 50 verlor in fünf Jahren rund 30 Prozent und in den letzten drei gar mehr als die Hälfte seines Werts. Die Anleger haben keine Puste mehr. Können Sie als Manager mehrerer europäischer Aktienfonds ermutigen?
Nein, seit den Tiefständen hat sich Europa zwar mit einem Kursanstieg von 25 Prozent erholt. Der Bärenmarkt ist aber längst nicht ausgestanden .
Sie sagten 2002, dass sie noch immer auf den finalen Ausverkauf warten. Ist er inzwischen eingetreten?
Ich sprach damals vor allem von der Kapitulation der Anleger in den USA. Auf die warte ich noch immer.
Was bedeutet das für Europa?
Ich wäre deutlich optimistischer respektive weniger pessimistisch , wenn Amerika nicht wäre. Die USA brauchen einen Kollaps. Die Bewertungen sind viel zu hoch.
Ist denn der US-Investor von Natur aus zu optimistisch?
Ja. Sogar der amerikanische Nichtinvestor ist zu optimistisch. Es ist wirklich dumm, die aktuellen Kurse zu zahlen, vor allem im Nasdaq, aber auch im breiten S&P-Index.
Was unternehmen Sie im aktuellen Umfeld?
Auf Unternehmensebene gibt es in Europa Gründe für Hoffnung.
Welche sehen Sie?
Die laufenden Restrukturierungen sind eine Chance. Je stärker die Krise, desto besser. Zurich Financial Services, Swiss Life, Vivendi, Marconi oder Cable&Wireless sind gute Beispiele. Ohne Krise kein Wandel. Das gilt zudem ganz besonders für die Politik, die einen wesentlichen Teil dazu beitragen muss. Deshalb braucht es noch mehr Streiks und Protestkundgebungen.
Sie werden diesen Monat 40. Was wünschen Sie sich?
Privat Gesundheit für weitere 40 Jahre. Für die Märkte wünsche ich mir einen Crash an der Wallstreet.
Rechnen Sie nächstens damit?
Es ist sehr schwierig, weil sich die USA wirtschaftlich bereits im Wahlkampf befinden. George W. Bush will nicht den Fehler von Daddy Bush machen, der nach dem Krieg die Wahlen verlor. Alan Greenspan und das Fed, die Notenbank, tun alles, um Baby Bush zur Wiederwahl zu verhelfen . Er wird also weiterhin Liquidität in die Märkte pumpen. Genau genommen versucht er, die Rezession zu verhindern. Damit be-kämpft er auch den sinnvollen und nötigen Abschwung.
Kann der Wahlkampf der einzige Grund für das Handeln der Notenbank sein?
Es kommt hinzu, dass die Notenbank Angst hat, dass die Rezession viel schlimmer sein könnte, als erwartet. George W. Bush ist nicht der einzige Grund, aber ein sehr wesentlicher.
Führt die US-Zinspolitik zum Aufschwung?
Das ist eine Fantasie. Es gibt keinen richtigen Aufschwung, bevor es nicht einen richtigen Abschwung gegeben hat. In den USA gab es nicht nur die Aktien-Bubble, es gibt auch die Fed-Bubble. Greenspan ermutigte und ermutigt die Konsumenten stets, auf Pump noch mehr Geld auszugeben. Das ist falsch.
Der Markt ist derzeit optimistischer als Sie. Was tun Sie, bis Ihr Szenario eintritt?
Wir machen mit, um für die Investoren etwas Geld zu verdienen. Es ist, als ob ich auf einer Party wäre, aber unter der Tür stünde. Wichtig ist, nahe beim Ausgang zu stehen. Ich denke, dass es an der US-Börse zu einem üblen Ende kommen wird . Und dann wird auch Europa keine besonders gute Zeit erleben.
Welches sind die Indikatoren, die anzeigen werden, wann es Zeit es, die Party definitiv zu verlassen?
Der Optimismus ist so hoch, wie seit dem Höhepunkt der grossen Spekulationsblase nicht mehr. Ich gehe davon aus, dass der Crash nicht sehr weit sein kann. Ansonsten gilt es die üblichen Wirtschaftsdaten im Auge zu behalten.
Sie sind Schotte. Ist es noch Zeit, im englischen Stil bei einem Tee abzuwarten oder eher schon für den harten Scotch, um zu vergessen?
Je nach Tageszeit. Nein, im Ernst: Wenn Sie in US-Aktien drin sind, verkaufen. Sie haben noch Technologietitel? Sell. Halten Sie Cash, und warten Sie ab. Chancen sehe ich höchstens bei den kleineren europäischen Aktien. Es gibt auf kurze Sicht von sechs Monaten bis zu einem Jahr einzelne Titel, die angemessen bewertet sind. Zudem können kleine Firmen für Übernahmen interessant sein.
Agfa Gevaert ist einer Ihrer Tipps. Welche Aktien kaufen Sie sonst noch?
Bei den grossen Firmen sind Vivendi, Suez oder Cable&Wireless interessant. Das wichtige Thema ist die Restrukturierung. Zurich und Swiss Life habens getan, Vivendi ist dabei, Suez wird es auch noch tun. Vielleicht zieht bald sogar die deutsche RWE mit. Ansonsten sehe ich kaum interessante Big Caps. Ich sehe auch keine starken Sektortrends, von Öl und Goldminen mal abgesehen. Was ich sehe, sind gute Möglichkeiten, auf einen Kurszerfall zu setzen. Mich interessieren die gefallenen Stars: Marconi, beispielsweise. Bei den kleineren Aktien erachte ich Leica Geosystems als ausserordent- liche Aktie.
In Ihren Fonds haben aber klassische Defensivaktien am meisten Gewicht, unter anderen die Schweizer Titel Novartis, Nestlé und Roche. Diese Aktien kauft, wer nicht weiss, was er kaufen soll.
Diese Aktien kauft, wer sich bei klassischen Fonds defensiv ausrichtet. In Hedge Funds setzen wir ja auch auf Abwärtsbewegungen.
Ist die Aktie der Credit Suisse interessant?
Ich hatte die Titel beobachtet, verpasste dann aber den Kursanstieg. Auf dem aktuellen Niveau steige ich nicht ein.
Der Mann aus Schottland
John Bennett (39) ist bei der Vermögensverwaltungsgruppe GAM, die zur UBS ge- hört, zuständig für europäische Märkte. Als Fondsmanager für Aktien verwaltet er klassische Fonds, aber auch Hedge Funds. Der Schotte, der ausserhalb von London lebt, ist verheiratet und Vater von vier Kindern im Alter von 6 bis 13 Jahren.
quelle: http://www.sonntagszeitung.ch/sz/szUnterRubrik.html?ausgabeid=3126&rubrikid=133&ArtId=285604
germanasti
16.06.2003, 06:08
Moin :)
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JNIc1&Titel=NIKKEI+IND+JUN3+&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17569769
Nikkei -130 P.
Dieser rückgang ist ok und auch gesund.
Allerdings sollte man nicht vergessen, dass heute genauso wie letzte Woche einzig Us-Banken mit massivem Shortdeckel den grossen Aufwärtsimpuls verhindern können. Guckt den Intraday-Future an und man sieht ihn wunderschön!
germanasti
16.06.2003, 06:09
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JPY%3D&Titel=-+Japanese+Yen&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17565365
Im Yen war heute nacht schon die FED unterwegs. Euro aber noch ruhig.
Hier wie gehabt erst ein Trend ab 14.30 Uhr
germanasti
16.06.2003, 06:10
15/06/2003 20:16
Zeitung - Auch Bereichsvorstand Kolb verläßt die HVB~
Berlin, 15. Jun (Reuters) - Ein weiterer Bereichsvorstand
der HypoVereinsbank (HVB) [HVM.GER] ist einem Zeitungsbericht
zufolge aus dem Unternehmen ausgeschieden.
Der für das Geschäftsfeld Deutschland verantwortliche
Vorstand Alexander Kolb habe seinen Posten verlassen, berichtete
die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Montagausgabe) laut
Vorabbericht unter Berufung auf einen HVB-Sprecher. Kolb war
erst im März in diese zweite Ebene unter dem Konzernvorstand
aufgerückt. Damit summierte sich die Zahl der ausgeschiedenen
Bereichsvorstände in diesem Jahr auf acht. Bei der HVB war für
eine Stellungnahme zunächst niemand zu erreichen.
tcs/rkr
--------
Die Ratten & die sinkenden Schiffe ;)
Deutsche Banken Übernahmekandidaten :rofl
Guten Morgen Germa & All. :)
chickenrun
16.06.2003, 06:43
Guten Morgen Germa :) and All :) !
hat wer eine ahnung- weshalb meine rechner mich nicht mehr auf diese http://www.n-tv.de/2250668.html lässt.............
kommt am unteren rand die meldung "javacript :go to Page ........ :confused:
das selbe spiel bei dieser seite http://www.maxblue.de/ "zum Depot ............
und dort bekomme ich folgende meldung "javacript:go to TXM..... :confused:
was habe ich da bloss wieder verstellt............. :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes:
aufpassen bei commodities
allen voran mais und waizen
Heuschrecken in den USA
Riesige Schwärme gefräßiger Heuschrecken sind im Westen der USA, besonders in den Staaten Nevada, Utah und Idaho, auf dem Vormarsch. Landwirtschaftsexperten warnen vor einer der schwersten Plage seit Jahrzehnten.
Nach einem milden, trockenen Winter, den die Eier der Heuschrecken im Boden gut überleben konnten, schlüpfen die Insekten in Scharen aus. "In zwei Wochen, wenn sie zu fressen beginnen, werden sie alles Grüne zerstören", zitiert die Zeitung "The Idaho Statesman" einen Katastrophen-Koordinator im Staat Idaho. Im Südwesten des Bundesstaates rechnen die Landwirte mit dem schlimmsten Heuschreckenfraß seit dem Zweiten Weltkrieg. Einige Regionen wurden bereits zum Katastrophengebiet erklärt.
"Bis zu 20 Kilo Grünzeug"
Schilder entlang von Highway 55 warnen vor den Insektenschwärmen, die beim Überfahren eine schleuderglatte Straße hinterlassen. In Utah rechnen die Behörden mit einer Verseuchung von rund 2,5 Millionen Hektar Land, mehr als doppelt so viel wie im Vorjahr. Die "Mormonen-Grille" frisst fast alles, was ihr in den Weg kommt, von Gras, Getreide, Baumrinde bis zu toten Artgenossen. Eine einzige Heuschrecke vertilgt in wenigen Monaten bis zu 20 Kilo Grünzeug und kann während einer Sommersaison eine Strecke von bis zu 80 Kilometer zurücklegen. Der Einsatz von Insektenvernichtungsmitteln hilft an einigen Stellen, doch gegen die Masse der Tiere sei nicht anzukommen, klagen die Einsatzteams.
Mike Cooper von der Landwirtschaftsbehörde in Idaho spricht von einem zyklischen Befall: "Sie vermehren sich über einige Jahre und erreichen einen Höchststand, bevor natürliche Faktoren, wie Krankheiten, ihre Zahl wieder verringert
germanasti
16.06.2003, 07:33
Moin miteinander :)
Was ist mit Gold heute los? :eek:
362er Buy-Marke verdammt nahe.
germanasti
16.06.2003, 07:34
16/06/2003 06:57
GE erreicht vorläufige Einigung mit Gewerkschaften über Löhne~
New York, 15. Jun (Reuters) - Der US-Mischkonzern General
Electric (GE) hat nach eigenen Angaben mit zwei
Gewerkschaften eine vorläufige Einigung über eine neue
Tarifvereinbarung mit einer Laufzeit von vier Jahren erzielt.
Die Vereinbarung bedeute eine deutliche wirtschaftliche
Besserstellung für die Arbeitnehmer, erklärte das im
Dow-Jones-Index gelistete Unternehmen am Sonntag. Die Mitglieder
der beiden Gewerkschaften sollten noch in dieser Woche über die
Vereinbarung abstimmen, die auch auf die übrigen elf
Gewerkschaften übertragen werden solle, in denen Arbeitnehmer
des weltgrößten Industriekonzerns vertreten sind.
Die Gewerkschaften wollen für die rund 24.000 Beschäftigten
eine Verbesserung der Pensionen, Arbeitsplatzsicherheit und eine
Deckelung der Gesundheitskosten. Falls die Arbeitnehmer der
Vereinbarung zustimmen, könnte sie nicht nur einen Streik
verhindern, sondern auch als Richtschnur für ähnliche
Unternehmen dienen, die in einem wirtschaftlich schwierigen
Umfeld versuchen, Arbeitskosten umzustrukturieren.
GE hat im ersten Quartal 2003 wie erwartet fast neun Prozent
weniger verdient als vor einem Jahr. Für das laufende Quartal
rechnet der Konzern mit einem Gewinnrückgang von zehn bis 15
Prozent auf 37 bis 39 Cent je Aktie von 44 Cent vor einem Jahr.
Für das Gesamtjahr erwartet GE-Chef Jeff Immelt einen
Gewinnanstieg zwischen drei und 13 Prozent auf 1,55 Dollar bis
1,70 Dollar je Aktie.
chg/jas
:rolleyes:
Original geschrieben von tom911
hat wer eine ahnung- weshalb meine rechner mich nicht mehr auf diese http://www.n-tv.de/2250668.html lässt.............
kommt am unteren rand die meldung "javacript :go to Page ........ :confused:
das selbe spiel bei dieser seite http://www.maxblue.de/ "zum Depot ............
und dort bekomme ich folgende meldung "javacript:go to TXM..... :confused:
was habe ich da bloss wieder verstellt............. :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes:
:confused: :confused: :confused: :confused:
Bei mir geht´s, Tom. Aber ich bin auch Macintosh-Jünger... ;)
Einen für blieni:
Aus der FTD vom 16.6.2003:
Nokia-Handy soll UMTS-Markt stimulieren
Von Titus Kroder, Hamburg
Der globale Marktführer bei Mobiltelefonen, Nokia, wird Ende Juni endlich sein erstes UMTS-Handy auf den Markt bringen. Die neue Technik erlaubt Videotelefonate und die Nutzung von Multimediadiensten.
http://www.ftd.de/tm/tk/1055680374203.html
Original geschrieben von carlo
Bei mir geht´s, Tom. Aber ich bin auch Macintosh-Jünger... ;)
danke.............
wird wohl irgendwas mit EXTRAS internetoptionen zutun haben ...........
germanasti
16.06.2003, 07:52
16/06/2003 07:35
Guten Morgen von Reuters am Montag, den 16. Juni~
TOP AKTUELL
Top-Manager der beiden großen Flugzeugbauer Airbus und
Boeing haben sich am Wochenende auf der Luftfahrtschau in
Le Bourget bei Paris zuversichtlich über die Aussichten der
Branche geäußert. Sie sagten, es gebe erste Anzeichen für die
Erholung der Schwäche der Weltwirtschaft, dem Irak-Krieg und der
Lungenkrankheit Sars.
Zusatzinfo unter: [GER-AER-AIR]
BLICKPUNKT DEUTSCHE AKTIEN:
* Europas zweitgrößter Touristikkonzern Thomas
Cook [KAR.GER] [LHA.GER] hat Spekulationen zurückgewiesen, er sei
in Fusionsverhandlungen mit dem Schweizer Reiseveranstalter
Kuoni.
* Der Eichborn [EIH.GER] -Verlag reagiert mit einer
Verkleinerung seines Angebots und einem Stellenabbau auf die
Branchenkrise und setzt auf ausländische Autoren.
* Die im Nebenwerte-Index MDax gelistete TV-Senderkette
ProSiebenSat.1 [PSM.GER] lädt zu ihrer Hauptversammlung ein.
Zusatzinfo unter: Doppelklick [.FDE][.NMDE][GER-HOT]
[GER/TOP]
FINANZNACHRICHTEN AUS DER PRESSE:
* Der Flugzeugbauer Airbus [EAD.GER] [ARBU.UL] hat nach
Angaben von Konzernchef Noel Forgeard eine Bestellung der
Fluggesellschaft Emirates[EMAIR.UL] über die Lieferung von 41
Passagiermaschinen erhalten. Dies sagte Forgeard in einem
Interview der Zeitung "Le Figaro".
* Bei der Hypovereinsbank (HVB) [HVM.GER] ist der für das
Geschäftsfeld Deutschland verantwortliche Vorstand Alexander
Kolb aus dem Unternehmen ausgeschieden. Dies berichtet die
"Frankfurter Allgemeine Zeitung".
BLICKPUNKT DEVISEN:
Der Dollar tendierte gegenüber Euro und Yen im
frühen Handel in Fernost kaum verändert. Der Euro wurde mit
1,1871 nach 1,1868 Dollar am Freitag in New York gehandelt. Die
US-Währung kostete 117,31 Yen nach 117,39 Yen. Allerdings
rechneten Analysten weiter mit einer schwachen US-Währung. "Im
Moment sind Händler bestrebt, Dollar zu verkaufen, (...) nachdem
die US-Daten am Freitag so schwach ausgefallen sind", sagte
Hiroyuki Watanabe von der Shinsei Bank. Am Freitag war der Index
der Universität Michigan zum Verbrauchervertrauen in den USA für
Juni deutlich schwächer als erwartet ausgefallen.
Zusatzinfo unter: [GER-FRX] [USD/LDE]
BLICKPUNKT FERNOST:
Die Börsen in Fernost sind am Montag schwächer in die neue
Woche gestartet, nachdem schlechte US-Vorgaben im Zuge
überraschend schwacher Konjunkturdaten die Stimmung drückten. In
Tokio sank der 225 Werte umfassende Nikkei-Index um 1,8
Prozent auf 8818 Punkte. Der breiter gefasste Topix-Index
ging um 0,86 Prozent auf 873,75 Punkte zurück. Vor allem
Technologie-Werte waren von den Kursrückgängen betroffen.
Zusatzinfo unter: [.TDE][JP-STX][HK-STX]
BLICKPUNKT WALL STREET:
Gewinnmitnahmen haben den US-Aktienbörsen am Freitag
deutliche Kursverluste beschert. Der Dow-Jones-Index ging
0,86 Prozent schwächer mit rund 9117 Punkten aus dem Markt. Der
breiter gefasste S&P-500-Index gab 0,99 Prozent auf etwa
988 Zähler nach und der Nasdaq-Index um 1,64 Prozent auf
1626 Punkte. An den US-Kreditmärkten notierten die zehnjährigen
Staatsanleihen mit 104-11/32 um 15/32 höher und rentierten mit
3,112 Prozent. Die 30-jährigen Bonds gewannen 24/32 auf
119-19/32 Zähler. Sie rentierten mit 4,173 Prozent.
Zusatzinfo unter: [.NDE][US-STX][US-DBT]
SNAPSHOT MÄRKTE:
Dax-Indikation:
Bund-Future:
Euro
Dow Jones
Nikkei-Index
INDIKATOREN DES TAGES:
Prognose Vorp.
1400 US NY FED MfG Survey JUN NA 10.6
2100 US NAHB Index JUN NA 56.0
Die Prognose-Werte sind Konsensus-Schätzungen einer
Reuters-Umfrage.
germanasti
16.06.2003, 08:03
Nikkei geht mit -160 P. in die Schlussminute.
Ob US-Banken tatsächlich so unverschämt sind & dort nochmals oben drauf kloppen?
germanasti
16.06.2003, 08:16
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1
DAX wird mit nur 8 P. minus getaxt.
Trotz blutigem USA & kleinem Kollaps in Japan. :eek:
Unter rund 3145 P. könnte es zu einem raschen Sturz gen 3060/3065 P. kommen, was auch die Turnzone ist. Zuvor 3110/3120 P.
Bis rund 3220 P. könnte zuvor ein Pullback für Stochastik gehen. Doch ob solch eine Deppenrallye zustande kommt?
germanasti
16.06.2003, 08:18
Nikkei bleibt bei -159 P. auf 8821 P.
Ein gesunder Rückgang, der mal wieder wie die Faust aufs Auge zur Veräppelei der Charttechnik passt.
Chart-tec sagte, über 8850 P. long in Nikkei. Morgen nochmal minus und er fliegt per SL raus. Dann kanns weitersteigen. & nun lacht nicht, dass war die letzten Monate immer so! The trend ist your friend. Zumindest solange, bis er mal nachhaltig nicht mehr taugt.
nik target erreicht
den würde ich jetzt nicht mal mit der keifzange anfassen
ausser puts natürlich :hihi :hihi
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&sAv1=na&sAv2=na&sAv2count=1&sInvSym=&sScale=linear&sSymbol=NIKKEI225.TWI&sBench2=&sTimestamp=1040192346+1055744346+839548800&sTimeframe=6M
germanasti
16.06.2003, 08:24
Nikkei -140 P. ;)
Original geschrieben von germanasti
Nikkei -140 P. ;)
die japse pumpen ja auch zum schluss :gomad
mal eben 20 punkte :o
germanasti
16.06.2003, 08:33
DGAP-News: Nordex AG <NDX> deutsch
Aufsichtsrat und Banken geben Nordex grünes Licht
Corporate-News verarbeitet und übermittelt durch die DGAP
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------
Aufsichtsrat und Banken geben Nordex grünes Licht
Konsolidierungskurs findet breite Zustimmung / Finanzierung weiterhin
gesichert / Tochtergesellschaften verschmolzen
Hamburg, 16. Juni 2003. Der Aufsichtsrat und die kreditgebenden Banken
unterstützen das eingeleitete Restrukturierungsprogramm der Nordex AG. Das ist
das Ergebnis der fortlaufenden Gespräche. "Durch die verfügbaren Linien sind wir
in der Lage, unser Geschäft über das laufende Fiskaljahr hinaus zu finanzieren,"
so Thomas Richterich, Finanzvorstand der Nordex AG. Im Geschäftsjahr 2002/03
plant Nordex ein Umsatzvolumen von 300 bis 350 Mio. Euro bei einem operativen
Verlust. Durch die erfolgreiche Umsetzung der Restrukturierung erwartet die
Gesellschaft im nächsten Fiskaljahr eine deutliche Ergebnisverbesserung.
Mit der Veröffentlichung der Halbjahreszahlen hatte Nordex die Grundzüge eines
umfassenden Restrukturierungsprogramms vorgestellt, das das Unternehmen
gemeinsam mit der Unternehmensberatung Roland Berger entwickelt hat. Ergebnis:
Durch die konsequente Umsetzung des Programms soll Nordex im Geschäftsjahr
2004/05 aus eigener Kraft wieder die Gewinnzone erreichen. Wesentliche
Ansatzpunkte sind dabei die Fokussierung auf Schlüsselmärkte, die Reorganisation
der Geschäftsprozesse sowie umfassende Kostensenkungen.
Der überwiegende Teil dieser Maßnahmen ist bereits eingeleitet. Neben der
Einsparung von rund 130 Stellen und einer Reduzierung der Sonstigen
Betrieblichen Aufwendungen hat die Gesellschaft beispielsweise ihre
Konzernstruktur auf zwei wesentliche Tochtergesellschaften verschlankt. Zum 22.
Mai 2003 wurde die Südwind Energy GmbH auf die Nordex Energy GmbH verschmolzen.
Als Rechtsnachfolger führt die Nordex Energy dabei alle Geschäftsbeziehungen
der Südwind Energy ohne Einschränkung fort.
Richterich: "Die Verschmelzung wird uns helfen, die internen Geschäftsprozesse
zu optimieren. Zudem können wir mit diesem Schritt Verwaltungsaufwand reduzieren
und Kosten sparen". Zum Börsengang im April 2001 bestand die Gruppe noch aus der
Holding Nordex AG und fünf operativen Tochtergesellschaften.
Die Nordex AG ist seit dem 2. April 2001 an der Frankfurter Wertpapierbörse
notiert (derzeit im TecDax). Als einer der technologisch führenden Anbieter von
Megawatt-Anlagen profitiert Nordex vom Trend zur Großanlage besonders. Das
Produktprogramm reicht bis zur derzeit größten Serien-Windkraftanlage der Welt
(N80/2.500 kW). Mit einem Exportanteil von etwa 44 Prozent nimmt die Nordex AG
auch in den internationalen Wachstumsregionen eine starke Position ein. Weltweit
ist das Unternehmen in 18 Ländern mit Büros und Tochtergesellschaften vertreten.
Ansprechpartner für Rückfragen:
Nordex AG
Ralf Peters
Telefon: 040 / 500 98 -100, Telefax: -333
Ende der Mitteilung, (c)DGAP 16.06.2003
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 587357; ISIN: DE0005873574; Index: TecDAX, NEMAX 50
Notiert: Geregelter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin,
Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart
-----------
Angeblich soll es Änderungen bei der Subventionierung von Windkraftanlagen geben.
Wie soll dann eine Firma a´la Nordex überleben? :cry
germanasti
16.06.2003, 08:33
Original geschrieben von Dolby
die japse pumpen ja auch zum schluss :gomad
mal eben 20 punkte :o
Jo, so eine Frechheit. Ich bin entrüstet! :o
germanasti
16.06.2003, 08:35
Risse in Chinas größtem Staudamm
Peking 16.06.03 (asia-economy.de) Chinas größtes Projekt, der Drei – Schluchten – Staudamm, weist Risse an seiner Oberfläche auf, so in einer am vergangenen Donnerstag abgehaltenen Pressekonferenz. Pan Jiazheng, Leiter der Inspektionsgruppe, betonte, dass diese aber keine Gefahr für die Sicherheit des Staudammes darstellen. Die Risse werden derzeit untersucht, um einen eventuellen Wasserdurchbruch nach der Flutung des Stausees zu verhindern.
Die Flutung hatte am 01.06. begonnen. Bereits im Vorfeld waren viele kritische Stimmen laut geworden, die unter anderem auch auf Pfusch am Staudammbau hinwiesen. Das wurde aber bisher von offizieller Seite immer wieder auf das heftigste bestritten.
16.06.03 (il)
http://www.asia-economy.de/php_fe/index.php?sektion=reiter&tab=news&ID=6419
--------
China kommt?
Die kriegen ja nichtmal einen Staudaumm ordnungsgemäss hin :rofl
germanasti
16.06.2003, 08:38
AKTIEN TOKIO (SCHLUSSINDIZES)/Sehr schwach
Tokio (vwd) - Sehr schwach haben die Aktienkurse am Montag in Tokio den Handel geschlossen. Der Nikkei-225-Index verlor 1,6 Prozent bzw 141 JPY auf 8.840. Der Topix-Index sank um 1,0 Prozent bzw neun Punkte auf 873. Das vorläufige Handelsvolumen lag bei 1,04 Mrd (Freitag: 1,98 Mrd) Aktien.
vwd/DJ/16.6.2003/ps
-----------
Kaum gehts runter, ist kein Volumen mehr da :D:D:D
Morgen, blieni :)
alles senkrecht, nur das schlechte Gewissen plagt mich... :hihi ...welche Strafe erwartet mich, und wo wird sie mich treffen? :berty: ;)
War ein schöner Abend... :)
germanasti
16.06.2003, 08:42
http://www.fdp-bundesverband.de/forum/read.php?f=3&i=81827&t=81827
:rolleyes:
07:38 - Clariant stoppt Projekt in den USA - Abschreiber von 120 Mio CHF
MUTTENZ (AWP) - Die Clariant AG stoppt ein Projekt der Division Functional Chemicals in den USA und schreibt dafür im laufenden Quartal 120 Mio CHF ab. Die Inbetriebnahme der Grossanlage für Waschmittelrohstoffe in den USA habe sich wegen technischer Schwierigkeiten verzögert, intensive Tests in der Anlage hätten jetzt gezeigt, dass die erforderlichen Spezifikationen zur Zeit nicht erreicht werden könnten, so eine Mitteilung von Clariant vom Montag.
Ebenso geb es keine Anzeichen dafür, dass die Anforderungen innert eines angemessenen Zeit- und Kostenrahmens erfüllt werden könnten. Clariant habe deshalb entschieden, das Projekt mit sofortiger Wirkung abzubrechen.
Durch bereits eingeleitete, kurzfristig wirksame Kostensenkungsmassnahmen werde die Abschreibung kompensiert, heisst es weiter. Dabei handle es sich um eine Reihe von Einsparungen im Verwaltungsbereich und bei den Personalkosten, die sich im zweiten Quartal "wesentlich" auswirken würden. Diese Massnahmen ergänzten die geplanten Rationalisierungsprogramme im Bereich Life Science und bei den Overhead Kosten.
Die Projekteinstellung beeinflusst laut Clariant die Liquidität nicht, und das Eigenkapital bleibt auf dem Niveau des Jahresabschlusses 2002.
uh
Original geschrieben von germanasti
http://www.fdp-bundesverband.de/forum/read.php?f=3&i=81827&t=81827
:rolleyes:
du mit deinem blöden 50 jahresdauerboom :dumm
machst die ganzen leut schalou :hihi :hihi :hihi
07:28 - ZFS verkauft Threadneedle an American Express für 340 Mio GBP
ZURICH (AWP) - Die Zurich Financial Services (ZFS) verkauft Threadneedle. ZFS und American Express Company (American Express) hätten ein definitives Abkommen über den Verkauf von 100 Prozent des ordentlichen Aktienkapitals von Threadneedle Asset Management Holdings Ltd an American Express Financial Corporation unterzeichnet, teilte ZFS am Montag mit.
Der Verkaufspreis von rund 340 Mio GBP (570 Mio USD) soll bei Abschluss bar bezahlt werden. Die Tranksaktion dürfte im letzten Quartal dieses Jahres abgeschlossen werden und bedürfe der Genehmigung durch Aufsichts- und Wettbewerbsbehörden, heisst es.
uh
germanasti
16.06.2003, 08:50
Original geschrieben von Dolby
du mit deinem blöden 50 jahresdauerboom :dumm
machst die ganzen leut schalou :hihi :hihi :hihi
Bei der CDU haben sie vorletzte Woche diesen Beitrag rausgelöscht. :(
Sch.... Diktatur in Deutschland! :mad:
07:39 - Tagesvorschau international
FRANKFURT (AWP/dpa-AFX) - Die wichtigsten Wirtschafts- und Finanztermine am Montag, 16. Juni:
D: Berliner Effektengesellschaft Hauptversammlung, Berlin e-m-s new media Hauptversammlung, Dortmund
Geratherm Medical Hauptversammlung, Frankfurt
Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Jahresbericht über die
Zusammenarbeit mit Entwicklungsländern 2002
Köhler & Krenzer Fashion Hauptversammlung, Fulda
ProSiebenSAT.1 Hauptversammlung, München
Tria Software Hauptversammlung, München
Bauknecht Hausgeräte, Pressekonferenz zum Geschäftsjahr 2002
Sitzung des IG-Metall-Vorstandes u.a. mit
Entscheidung über Ausweitung des Streiks für die 35-Stunden-Woche auf Berlin-Brandenburg
F: 45. Internationaler Luft- und Raumfahrtsalon 9.30 Uhr Pressekonferenz
EADS
EU: EZB Ausschreibung 2-Wochen-Refi-Zinstender 11.00 Uhr
Industrieproduktion 4/03 12.00 Uhr
USA: Micron Technology Q3-Zahlen js/sit/uh
MU mit zahlen
mal schauen was da kommt
http://www.learn-line.nrw.de/angebote/agenda21/archiv/02/daten/fr020630.htm
klickt mal auf das bild drauf und dann die copyright-meldung lesen.
dann sollen sich doch das bild gleich weglassen
:dumm
germanasti
16.06.2003, 08:53
June 15, 2003, 8:31PM
Short-sellers prepare for bearish retreat
Reuters News Service
NEW YORK -- Just when you thought it was safe to come back to the market, the bears are stirring from a springtime siesta that could prove all too brief.
Investors who profit from falling stocks say they likely will come out of hibernation soon, even though Wall Street's rally shows no signs of fading, at least to many market watchers.
But the contrarians, known as short-sellers, are figuring a new leg of the three-year bear market is bound to unfold if the economy fails to pick up in the second half and corporate profit warnings rain down on Wall Street.
Their strategy typically is to bet on the bleak scenario by borrowing stocks and selling them with the hope that the market will slide. Then they can buy the shares back at cheaper prices, repay their debts and pocket the difference.
"I will be shorting stocks by the end of June, or the July 4 week at the latest," said veteran market timer Arch Crawford.
But the time to act is not here yet, the shorters say, in part because so many shorts bet wrong this winter and have had to repay their borrowed stocks at higher prices, and that "short-covering" in turn has fueled the rally.
The Nasdaq Composite and other major indexes are up more than 20 percent from mid-March, partly on buying from short sellers to cover earlier positions.
Now, with indexes heading into what many see as bull market territory -- and with a lot of short-interest, or net short positions, overhanging the market -- more short covering may be in the cards.
"We are looking for some kind of sign that they (investors) are finished buying," said Fred Hickey, publisher of the High Tech Strategist newsletter, who plays the short side of the market. "It could be an intraday reversal -- heavy selling at the end of the day. We have not seen that yet."
A big market bear, Hickey either shorts stocks outright or buys put options, which are contracts that give him the right but not the obligation to sell a certain amount of stock at a predetermined price and date.
Indicating the newfound investor bullishness on stocks, Nasdaq short interest, the number of net short positions that are still open, fell a little in late April and early March to about 4.26 billion shares from the previous record of 4.34 billion. Short interest on the New York Stock Exchange also fell. But still, the numbers are large.
That means stocks could go higher in the near term in a classic short squeeze. As the market moves higher, more and more shorts are forced to cover by buying back the stocks, thus making the rally feed on itself.
"There is huge short interest overhanging the market since early this year, and I expect further short squeezes into June," Crawford said.
No self-respecting short-seller would stand in the path of the short squeeze train for fearing of losing his head in the event the market keeps moving up. But this advance can only carry so far, as it is not anchored firmly in conviction that the economy and corporate profits are rebounding, bears say.
That's partly why Crawford, in his next newsletter, Crawford Perspectives, will probably advise clients his bullishness is running its course. The publication fuses analysis with financial astrology.
He's very bearish long-term, pointing to the relatively high valuations of stocks, high U.S. debt levels and the weaker U.S. dollar.
Bill Fleckenstein, a short-seller who manages Fleckenstein Capital Management, thinks the market is divorced from reality. But for now, he has "a couple of small short positions" only.
Asked when he will return to shorting stocks, he said: "When it looks like you got a decent dollar rally out of the way. It will happen at some point."
Of the stock market rally, Fleckenstein said: "Is it getting crazy? Yes. But it can continue for a while. For now it's rock 'n' roll."
http://www.chron.com/cs/CDA/ssistory.mpl/business/1952282
--------
Das gibt noch viel Arbeit für Allan in den nächsten Monaten.
Wir gucken Hyperinflation :sss
germanasti
16.06.2003, 09:03
DAX 1% im minus :D
die 3160 P. vorhin waren auch ein Witz.
Euro neues Tagestief.
Man muss schon sehr aufpassen, dass Allan nicht schon wieder neue Vorbereitungen trifft"
chickenrun
16.06.2003, 09:03
TOKYO, June 16 (Reuters) - Gold jumped more than $3 in Asia
on Monday, topping $360 an ounce as the dollar stayed on the
defensive after the latest reading on U.S. sentiment showed a
surprise slump in confidence.
Friday's disappointing data dented Asian stock markets and
stoked expectations the United States will ease interest rates,
keeping the heat under a gold market that has taken its cue in
recent trade from the embattled greenback.
Lower U.S. interest rates would widen the euro's yield
advantage over the dollar and make non-interest-bearing gold more
attractive. Meanwhile, a weaker greenback makes bullion cheaper
for holders of other currencies.
"Again, movement in gold is a dollar story," said Martin
Mayne, associate director of NM Rothschild in Sydney, putting
bullion's next major resistance at $364.
"It's looking bullish, but I don't think it's going to run
away on the top side."
Spot gold <XAU=> was fetching $360.70/361.20 an ounce at 0530
GMT, a four-session high. That compared with $356.70/357.25 last
quoted in New York.
Tokyo gold futures also shot to four-session peaks,
encouraged by pre-weekend gains in New York and arbitrage buying
by big Japanese trading houses.
The most actively traded April 2004 gold contract <JAUJ4> on
the Tokyo Commodity Exchange was up 26 yen per gram at 1,365
by-midafternoon
Total turnover of TOCOM gold was busy at over 140,000 lots or
140 tonnes, compared with Friday's full-day volume of 100,291
lots.
Traders said gold remained heavily overbought, with Friday's
rally on COMEX adding to the speculative long position that has
overshadowed the market since a barnstorming euro drove gold to
15-week peaks in late May.
Quelle (http://keyinvest.ibb.ubs.com/ki/de/de/newsbody.ki?newsid=1474190)
germanasti
16.06.2003, 09:06
Clariant muss Projekt abrechen
Montag, 16. Juni 2003 08:31
Das Chemie-Unternehmen Clariant (Virt-x: CH0012142631) gab heute bekannt, dass ein Projekt der Division Functional Chemicals gestoppt wird. Und zwar wird die Industrieanlage in den USA abgeschrieben. Die Kosten dafür betragen 120 Mio. CHF. Mit Hilfe kurzfristig wirksamer Kostensenkungsmaßnahmen soll die Abschreibung kompensiert werden.
Bereits zuvor gab es Verzögerungen bei der Inbetriebnahme der Großanlage für Waschmittelrohstoffe, was auf technische Schwierigkeiten zurückgeführt wurde. Nun weiß man, dass die erforderlichen Spezifikationen innerhalb eines angemessenen Zeit- und Kostenrahmens nicht erfüllt werden können. Deshalb entschied Clariant, das Projekt mit sofortiger Wirkung abzubrechen.
Kostensenkungsmaßnahmen, mit denen die Abschreibung kompensiert werden soll, betreffen Einsparungen im Verwaltungsbereich und bei den Personalkosten und werden im 2. Quartal wirksam. Diese Maßnahmen ergänzen die geplanten Rationalisierungsprogramme im Bereich Life Science und bei den Overhead Kosten.
Die Aktie von Clariant schloss am vergangenen Freitag bei 14,00 Euro (-1,06%
http://www.teletrader.com/_news/newsdetail.asp?ID=1255496&subm=0
-------
Immer mehr Firmen beginnen nun ihre Tätigkeiten in Amerika zu beenden & ziehen sich komplett zurück. Sehr schön !!! :kiss:
moin, moin germa and @all :) :) :) ... ;)
germanasti
16.06.2003, 09:10
Hallo Lady :kiss:
Wie war Dein Urlaub?
germanasti
16.06.2003, 09:11
Richtig raus will aus dem DAX nun aber auch keiner. :rolleyes:
Unser Urlaub war gigantisch schön :) :) :) ... nur gibt es leider ungeheuer viel nachzulesen :o
... ich habe einige neue Charts bei dir gesehen, sehr schön :)
germanasti
16.06.2003, 09:18
http://op.netzscheune.de/forum/meisenheim.gif
http://op.netzscheune.de/forum/index.php?act=ST&f=1&t=1232&
Hat jemand von euch Lust das Online-Palaver-Treffen in Meisenheim am letzten Juli-Wochenende zu besuchen? ;)
germanasti
16.06.2003, 09:18
Original geschrieben von lady
Unser Urlaub war gigantisch schön :) :) :) ... nur gibt es leider ungeheuer viel nachzulesen :o
... ich habe einige neue Charts bei dir gesehen, sehr schön :)
Neue Charts?
Dann warst Du wirklich länger weg. :hihi
Ob im DAX nun bald eine Entscheidung fällt wohin des WEges? :mad:
germanasti
16.06.2003, 09:21
3060 oder 3220 P. sind die Zielzonen.
Mal schaun wohin es rennt.
Aussendiensttermin
bis später :)
germa :) ... drei Wochen, die gigantisch schön waren, sind börsenmäßig gigantisch lange ;)
... aber sie haben auch gigantisch gut getan :) :) :)
nasdaq10.000
16.06.2003, 09:28
Moin!
Original geschrieben von Dolby
du mit deinem blöden 50 jahresdauerboom :dumm
http://www.markt-daten.de/kalender/chart/indikatoren/gdp-ab1948.gif
nasdaq10.000
16.06.2003, 09:34
ZITAT Gail Fosler, Chefökonomin des Conference Board:
------------------------------------------------------------------------------------
Für das Wachstum gibt es zwei Gründe - zyklische und strukturelle Veränderungen.
Die USA befinden sich derzeit auf Wachstumskurs,
der sich im Verlauf dieses Jahres beschleunigen wird.
Da die deutsche, europäische und amerikanische Wirtschaft eng verzahnt sind,
heißt dies:
In Europa geht es bergauf, wenn sich die Lage in den USA verbessert.
-----------------------------------------------------------------------------------
http://www.welt.de/data/2003/06/16/118963.html?prx=1
tach nasdaq,
es ging 50 jahre steil nach oben, auch wenn du momentan keinen passenden chart findest. ist halt so eine gefühlslage :D die man als trader haben sollte. gut das du deine avatarbezeichnung nun geändert hast :)
chickenrun
16.06.2003, 09:43
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=915408000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DUSDEUR.TGT&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DUSDEUR.TGT&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+915408000
Wat fuer ne Morgenlatte YES ! :p :D
Moin
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&sAv1=na&sAv2=na&sAv2count=1&sInvSym=&sScale=linear&sSymbol=DUSDEUR.TGT&sBench2=&sTimestamp=iD+iD+839548800&sTimeframe=iD
:)
http://people.freenet.de/hinrichs/Geld.gif
nasdaq10.000
16.06.2003, 09:56
Original geschrieben von nasdaq10.000
ZITAT Gail Fosler, Chefökonomin des Conference Board:
------------------------------------------------------------------------------------
In Europa geht es bergauf, wenn sich die Lage in den USA verbessert.
-----------------------------------------------------------------------------------
http://www.welt.de/data/2003/06/16/118963.html?prx=1
Im Umkehrschluss bedeutet dies:
In Europa geht es bergab,
wenn sich die Lage in den USA verschlechtert.
Das Gross-Schwabenländle allerdings ist von dieser Binsenweisheit ausgeschlossen.:D
nasdaq
hast du noch den link mit den ausfuhren von der EU und amerika?
ich hatte den mehrmals reingestellt.
ich such den seit gestern. finde den nicht mehr :confused:
dort standen die prozentuallen ausfuhren.
bei amerika waren es 12 prozent, bei der EU 14 prozent
danke :)
Original geschrieben von Dolby
bis heut mittach ;) :)
wasn das für ne schicht dolby die du imo hast :rolleyes:
MichaelFKr
16.06.2003, 10:12
Moin
shorten erst zum Abschluß einer Dollar Rallye - oder der Arzt kommt. :rolleyes:
stockjobber
16.06.2003, 10:21
Schönen Vormittag allseits :)
Leider eine betrübliche Nachricht für die Wachstumsfetischisten des positiven Vorzeichens:
Reuters
Global chip equipment sales fall in April-SEMI
Monday June 16, 4:04 am ET
TOKYO, June 16 (Reuters) - Global sales of chipmaking
equipment fell 37.1 percent in April from the month before to
$1.5 billion, hurt by weak sales in Japan, South Korea and the
United States, an industry group said on Monday. :lach
The April figure was down 11.7 percent from the same month a
year earlier, snapping a streak of seven consecutive months of
year-on-year gains, the Semiconductor Equipment and Materials
International (SEMI) said.
The fall in April followed a 59.1 percent rise in the
volatile data in March compared with the previous month.
The semiconductor sector remains mired in a protracted slump
with major equipment suppliers like Applied Materials Inc
(NasdaqNM:AMAT - News) and Tokyo Electron Ltd (Tokyo:8035.T - News) facing spending cutbacks
by Intel Corp (NasdaqNM:INTC - News) and Taiwan's big chipmakers.
Japanese computer memory chipmaker Elpida Memory Inc said
earlier this month it received 81.5 billion yen ($695 million) in
extra financing, which would allow the DRAM manufacturer to buy
new chipmaking equipment for its state-of-the-art plant in
Hiroshima, western Japan.
Tokyo Electron has said it does not expect a full-fledged
orders recovery until after September . It also abandoned a 10
percent revenue growth target for the current year started in
April.
Monday's sales data showed a particularly sharp decline in
equipment sales in Japan, North America and South Korea, although
European sales outperformed other markets.
The report from SEMI, a California-based international
organisation, was released by the Semiconductor Equipment
Association of Japan (SEAJ).
Following are April chip equipment sales figures, in millions
of dollars. Figures in brackets are the percentage change from
the previous month.
Japan 267.6 (-53.9)
N. America 381.2 (-30.7)
Europe 240.9 (+13.9)
S. Korea 232.9 (-47.4)
Taiwan 155.1 (-33.1)
Other 225.5 (-39.5)
TOTAL 1,503.1 (-37.1) ($1=117.35 yen)
stockjobber
16.06.2003, 10:24
Auch der Telekom geht's scheinbar nicht besser:
Reuters
UPDATE - Wavecom warns of lower sales, shares slump
Monday June 16, 4:13 am ET
PARIS, June 16 (Reuters) - French wireless equipment maker Wavecom on Monday cut its second-quarter and full-year sales forecast due to the SARS virus and a lower dollar, sending its shares tumbling.
Wavecom said it expected second-quarter sales to be 18-23 percent :lach under first quarter levels and 2003 sales below 2002.
guten morgen , asche auf mein haupt , verschlafen :confused: :cool: :)
germanasti
16.06.2003, 10:48
Oh Lupo :kopf: :hihi
Nix passiert beim DAX.
Euro mit kräftigem Schuss nach oben.
Ich möchte gar nicht wissen wieviel FED-Geld da eben fliessen musste, um den totalen Untergang des Dollars aufzuhalten
germanasti
16.06.2003, 10:49
Original geschrieben von germanasti
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1
DAX wird mit nur 8 P. minus getaxt.
Trotz blutigem USA & kleinem Kollaps in Japan. :eek:
Unter rund 3145 P. könnte es zu einem raschen Sturz gen 3060/3065 P. kommen, was auch die Turnzone ist. Zuvor 3110/3120 P.
Bis rund 3220 P. könnte zuvor ein Pullback für Stochastik gehen. Doch ob solch eine Deppenrallye zustande kommt?
ERste Turnzone 3120 P. hat gehalten.
Was wird man mit dem offenen Gap machen? :rolleyes:
germanasti
16.06.2003, 10:55
Chrysler will der Deflation Gutes abgewinnen
Der US-Autobauer will aus der Not eine Tugend machen: Zwar macht der Preiskrieg in den USA der DaimlerChrysler-Tochter schwer zu schaffen. Aber der Deflationstrend könnte auch etwas Gutes haben, meinte jetzt Chrysler-Chef Dieter Zetsche.
Der "Financial Times Deutschland" sagte Zetsche, wegen gesamtwirtschaftlich sinkender Preise könne man möglicherweise bei den Zulieferern Preiszugeständnisse erreichen. "Man könnte sagen, dass das gesamte wirtschaftliche Umfeld und mögliche deflationäre Tendenzen uns in eine bessere Situation gebracht haben, als wir das noch vor zweieinhalb Jahren dachten", meinte Zetzsche.
Erst Anfang Juni hatte Chrysler die Märkte mit der Nachricht verschreckt, im zweiten Quartal einen Verlust von 1,2 Milliarden US-Dollar zu verbuchen, nachdem zuvor ein Gewinn von rund zwei Milliarden Dollar anvisiert worden war. Hintergrund waren die unerwartet hohen Preisrabatte und die entsprechenden Abwertungen der Lagerbestände.
Operativer Gewinn in Aussicht gestellt
Jetzt soll sich die Preisspirale nach unten aber auch auf der Kostenseite bemerkbar machen. Vor allem durch die sinkenden Materialkosten will Chrysler die Kosten in diesem Jahr um eine Milliarde Dollar drücken. Was zu einem geringen operativen Gewinn (also vor Zinsen und Steuern) führen soll.
Der Preiskampf auf dem amerikanischen Automarkt sollte dagegen dem Ende zugehen, hofft Zetzsche: "Die Aggressivität der Zugeständnisse könnte abflauen, einfach weil der Tiefpunkt erreicht ist."
Was aber wohl wiederum Zugeständnisse der Zulieferer schwieriger machen würde. Es bleibt dabei: Auch Chrysler bleibt wie seine großen Rivalen Ford und General Motors auf einem sehr schwierigen Markt tätig.
http://boerse.ard.de/meldung.jsp?id=19837
------
Der Zetsche ist noch dümmer wie der Schrempp. :dumm
Zulieferer machen bereits jetzt unerträgliche Zugeständnisse !!!
germanasti
16.06.2003, 10:56
16/06/2003 10:20
FOKUS 1-Euro nähert sich wieder Allzeithoch zum Dollar~
Frankfurt, 16. Jun (Reuters) - Der Euro hat sich im
Devisenhandel am Montag wieder seinem Allzeithoch von 1,1932
Dollar genähert.
Gegen 10.00 Uhr MESZ notierte der Euro mit 1,1915/20 Dollar
nach 1,1868/74 Dollar zu Handelsschluss am Freitagabend in New
York. Seit Jahresbeginn hat der Euro zum Dollar damit rund 15
Prozent zugelegt. Ein überraschender Rückgang des
US-Verbrauchervertrauens und Spekulationen über weitere
Zinssenkungen durch den Offenmarktausschuss (FOMC) der
US-Notenbank Fed seien für die Verluste der US-Währung
verantwortlich, sagten Händler. Ein Analyst sagte: "Die Anleger
warten auf die Zinssitzung der Fed. Die schwachen Daten vom
Freitag bieten derweil den Anlass zum Verkaufen."
Die Finanzmärkte rechnen mehrheitlich damit, dass die Fed
bei ihrer Zinsentscheidung am 25. Juni den als Schlüsselzins
geltenden Zielsatz für Tagesgeld von seinem derzeitigen
42-Jahres-Tief um 25 Basispunkte auf dann 1,00 Prozent
reduziert. Der US-Leitzins wäre damit so niedrig, wie seit 1958
nicht mehr.
Massive Arbeitsplatzsorgen der US-Verbraucher trübten im
Juni deren Vertrauen in die wirtschaftliche Entwicklung ihres
Landes im Juni und dämpften damit Hoffnungen auf eine rasche
Konjunkturbelebung. Nach vorläufigen Berechnungen der
Universität sank der Verbrauchervertrauensindex auf 87,2 von
92,1 Punkten im Mai. Besonders deutlich trübten sich die
Erwartungen der Konsumenten ein. Analysten gehen angesichts
dieser Daten von einer Fed-Zinssenkung in diesem Monat aus.Der
von Anlegern und Volkswirten stark beachtete Index der
Universität Michigan gilt als wichtiges Konjunkturbarometer, das
die Stimmung und das Kaufverhalten der US-Verbraucher im Voraus
anzeigt. Die Konsumausgaben machen rund zwei Drittel der
Wirtschaftsleistung der USA aus.
Den Anstieg des Euro stufte der Chefvolkswirt der
Europäischen Zentralbank (EZB) Otmar Issing in einem Interview
des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" als Ergebnis einer
vorangegangenen Unterbewertung der Gemeinschaftswährung ein. Vor
zwei Jahren habe die EZB die Meinung vertreten, dass der Euro im
Vergleich zum Dollar deutlich unterbewertet sei. "Insofern ist
das, was wir bisher gesehen haben, vor allem die Korrektur einer
Unterbewertung", fügte er hinzu.Auch EZB-Direktoriumsmitglied
Tommaso Padoa-Schioppa sieht im derzeitigen Euro-Dollar-Kurs
kein ernstes Problem. "Der Wechselkurs macht keine ernsten
Sorgen. Er liegt beim langfristigen Durchschnitt", hatte
Padoa-Schioppa am Samstag gesagt.
bin/leh
----------
Ohne die massive FED-Intervention in den letzten Minuten wäre er bereits über 1,20 :sss
germanasti
16.06.2003, 10:57
Nordex +15% bei über 1 Mio. gehandelter Aktien.
Da wird weiterhin abverkauft ohne Ende !!!
germanasti
16.06.2003, 11:02
Der Spekulant: MLP - DAX-Rauswurf
16.06.2003 (10:42)
Die Experten von "Der Spekulant" sehen für die Aktien der MLP AG (WKN 656.990, Ticker MLP, ISIN DE0006569908) ein beträchtliches Risiko, bei der Index-Veränderung im September den DAX verlassen zu müssen.
Der Wert sei auf Rang 51 gemessen am Börsenwert und Rang 26 gemessen am Börsenumsatz. Wenn es der Firma nicht bis Ende Juli gelänge, unter die Top-35 gemessen am Börsenwert zu gelangen, fliege die Aktie raus. In Euro bedeute das, dass die Aktie Ende Juli bei gut 20 Euro notieren müsste. Nicht unmöglich, aber es werde eng.
Die Analysten von "Der Spekulant" sehen deshalb für die Aktien von MLP ein deutliches Risiko für einen DAX-Rauswurf.
http://www.financial.de/newsroom/fn.php?content=x&rubrik=news_d&ID=2318
--------
Wie soll denn MLP auf 20 Euro in 6 wochen steigen? :hihi
germanasti
16.06.2003, 11:08
DAX am Plus.
Wenn da nur nicht diese Gier wäre :kopf:
nasdaq10.000
16.06.2003, 11:12
Original geschrieben von Dolby
nasdaq
hast du noch den link mit den ausfuhren von der EU und amerika?
ich hatte den mehrmals reingestellt.
ich such den seit gestern. finde den nicht mehr :confused:
dort standen die prozentuallen ausfuhren.
bei amerika waren es 12 prozent, bei der EU 14 prozent
danke :)
http://www.dihk.de/
Unter "INTERNATIONAL", dann "EXPORT", hier "Außenhandelsstatistik".
US-Anteil am deutschen Gesamtexport 2002: 10,27%;
Frankreich: 10,76%.
germanasti
16.06.2003, 11:14
16.06. 10:52
US: Zahl der Gewinnwarnungen fällt
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Die Zahl der Unternehmen, die einen höheren Gewinn im zweiten Quartal prognostizieren, ist in den letzten Wochen gestiegen, jedoch übersteigt die Zahl jener Unternehmen, die ihre Prognosen senken, immer noch die Zahl der Unternehmen mit positiveren Prognosen, so Reuters Research.
Jedoch bewegt sich die Statistik zum Positiven. Laut Tim Connors, Chef Investment Officer bei Delaware Investments, haben Unternehmen auch im ersten Quartal versucht, ihre Prognosen niedrig zu halten, um sie dann übertreffen zu können. Im März prognostizierten fast 30% der Unternehmen stärkere Gewinne, während 70% einen weiteren Abschwung sahen. Im Juni waren es 44%, die bessere Gewinne erwarteten, während 55% fallende Gewinne prognostizierten, so Jerry Czarzasty von Reuters Estimates.
Laut Czarzasty sei es jedoch nicht klar ersichtlich, warum die Unternehmen ihre Prognosen erhöhen. Czarzasty vermutet, dass es größtenteils Hoffnung auf ein besseres Geschäft sei, was die Prognosen steigen lässt. Chuck Hill, Researchdirektor von Thomson First Call, ist sich ebenfalls nicht ganz schlüssig, was die Erhöhung der Prognosen ausgelöst habe. Hill sieht jedoch in dem schwachen Dollar einen möglichen Grund für die Erhöhungen.
:rolleyes:
germanasti
16.06.2003, 11:20
& nun ist der DAX auch richtig im plus.
Das ist absolut typisch für die im Dax am Morgen angesprochene Topbildung,.
Während Amerika bereits auf dem Abstieg ist, versuchen unsere Micheles noch tagelag weiterzurennen, weil sie mal wieder auf dem Top gekauft haben. & dafür sprechen die hohen Umsätze letztes Woche.
Es tut so weh :cry:cry:cry
:cool: http://www.buero-dr-schulz.de/chartbasics/charts/Kaffesatzleser_Schulz.jpg
du heiliges kanonenrohr :gomad :gomad
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&sAv1=na&sAv2=na&sAv2count=1&sInvSym=&sScale=linear&sSymbol=RTX.EAI&sBench2=&sTimestamp=iD+iD+839548800&sTimeframe=iD
offentlich kommt er wieder runter :rolleyes:
nasdaq10.000
16.06.2003, 11:29
Original geschrieben von sabbel
:cool: http://www.buero-dr-schulz.de/chartbasics/charts/Kaffesatzleser_Schulz.jpg
http://www.buero-dr-schulz.de/chartbasics/charts/Kaffesatzleser_Schulz.jpg
germanasti
16.06.2003, 11:31
Original geschrieben von germanasti
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1
DAX wird mit nur 8 P. minus getaxt.
Trotz blutigem USA & kleinem Kollaps in Japan. :eek:
Unter rund 3145 P. könnte es zu einem raschen Sturz gen 3060/3065 P. kommen, was auch die Turnzone ist. Zuvor 3110/3120 P.
Bis rund 3220 P. könnte zuvor ein Pullback für Stochastik gehen. Doch ob solch eine Deppenrallye zustande kommt?
Nun ist das Gap zu und 3220 P. warten im extremfall
Doch wenigstens heute kein Volumen mehr da.
Leute sind nun alle drin :p
germanasti
16.06.2003, 11:31
Nasdaq10.000:
:hihi :hihi :hihi
germanasti
16.06.2003, 11:33
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=nasdaq&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3291&style=350&time=7&freq=1&nosettings=1&rand=1302&mocktick=1
Wird der Crash nun gestartet?
1560 P. ist Unterkante Aufwärtstrend, d.h. eine solche Entscheidung steht wohl erst morgen an.
Für heute muss man sehr aufpassen, wie sich die extremsten Dollar-Stützungskäufe der letzten Stunden auswirken. Da steckt verdammt viel FED-Dynamik drin !!!
germanasti
16.06.2003, 11:42
Jeder siebte US-Bürger kann sich keine Krankenversicherung leisten
Auch US-Klinikserien thematisieren das Problem: viele US-Bürger können die Krankenversicherung nicht mehr bezahlen. In der Serie "Friends" lässt sich eine junge Frau unter dem Namen ihrer Freundin behandeln, weil sie selbst nicht versichert ist.
In den Vereinigten Staaten sterben jährlich 18 000 Menschen an Krankheiten, die wegen mangelnder Versicherung unbehandelt geblieben sind.
San Francisco - Noch vor einem Jahr führten Sheila und Bob Wessenberg ein komfortables Leben. Bob verdiente als Programmierer 100 000 Dollar im Jahr, und sie lebten relativ sorgenfrei in einem rund 200 Quadratmeter großen Haus nahe Dallas, Texas. Heute wissen sie nicht, wie sie 2800 Dollar an angehäuften Krankenhausrechnungen bezahlen sollen, mussten bereits Familienmitglieder um Tausende von Dollar anpumpen und fürchten, ihr Haus zu verlieren, wenn sie die Hypotheken nicht mehr aufbringen.
Die unglückliche Wende in ihrem Leben: Bobs Jobverlust Ende 2001. Er hat inzwischen zwar wieder für wesentlich weniger Geld Arbeit, an ihrer prekären finanziellen Situation hat sich jedoch wenig geändert. Denn Sheila hat Brustkrebs und ist nicht krankenversichert. Sie verlor ihre Versicherung mit Bobs Arbeitslosigkeit. Eine neue Versicherung für 837 Dollar im Monat wurde unerschwinglich, und so stoppte Sheila inzwischen sogar die Chemotherapie, nachdem die Kosten in den Himmel wuchsen und ihr Erspartes aufgebraucht war.
Die Wessenbergs sind weder Extrem- noch Einzelfall, wie Julie Winokur in einem neuen Buch über das 41-Millionen-Heer der Nichtversicherten in den USA („Denied: The Crisis of America's Uninsured“) dokumentiert. Die Fakten: Einer von sieben US-Bürgern hat keine Krankenversicherung. Texas und Kalifornien führen die Liste mit den meisten Nichtversicherten an. 39 Prozent finden sich in der Altersklasse zwischen 19 und 34 Jahren. Weitere 23 Prozent sind Kinder und Teenager.
Wenn auch viele der Nichtversicherten arm oder undokumentierte Einwanderer sind, die am schnellsten wachsende Gruppe gehört der Mittelschicht an und lebt in Haushalten mit einem Jahreseinkommen von 50 000 Dollar. Auch sei es ein Mythos, dass Letztere aus freien Stücken keine Versicherung abschließen. Sie müssen, so Winokur, vielmehr zwischen Essen auf dem Tisch, der Hypothekenzahlung und einer Krankenversicherung entscheiden. Kurz: Sie können sich die Versicherung schlichtweg nicht leisten. Mit ein Grund ist, dass ihr Arbeitgeber entweder keine Krankenversicherung anbietet, sie den Job und damit die Versicherung verloren haben oder auf Grund ihrer vorherrschenden Krankheiten nur von Versicherungen akzeptiert werden, die enorm hohe Prämien kassieren. In den USA werden Prämien nicht nach Einkommen, sondern nach Alter und Geschlecht errechnet. Hinzu kommt, dass Prämien allein im vergangenen Jahr um 13 Prozent stiegen. Als Folge bleiben viele Krankheiten unbehandelt oder werden erst behandelt, wenn Patienten zu einem Notfall werden. Wie Nancy Gorman, deren Gehirntumor erst behandelt wurde, als sie ihr Augenlicht verlor und damit zu einem Notfall wurde. Dies wiederum führt dazu, dass nach Statistiken des Institute of Medicine im Schnitt jährlich 18 000 Menschen an Krankheiten sterben, die auf Grund mangelnder Krankenversicherung unbehandelt blieben. Ein Skandal, nach Meinung der Autorin. „Diese Zahl ist vergleichbar mit jährlich sechs Terroranschlägen, wie wir sie am 11. September sahen“, meint Winokur.
Eine weitere Folge ist, dass die Kosten für die Krankenhäuser, die verpflichtet sind, jeden Notfall zu behandeln, und damit auch für die Allgemeinheit steigen. Denn Notfälle sind nicht nur teurer als ein normaler Arztbesuch. Die meisten Kliniken präsentieren den Nichtversicherten höhere Rechnungen als Patienten, deren mächtige Versicherer einen niedrigen Satz mit dem Hospital ausgehandelt haben.
(KStA)
http://www.ksta.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1055433089724&openMenu=988294932235&calledPageId=988294932235&listid=994347600479
-----------------
So schauts aus bei der Weltmacht Amerika. :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi
& nun schimpfe noch irgendeiner über unser Pleiteland Amerika. Wir müssen nicht sterben, wenn jemand aufgrund Arbeitslosigkeit die KRankenversicherung nicht mehr aufbringen kann!
$index kurz unter 92
beginnt nu der kampf um die 92 :rolleyes:
http://quotes.ino.com/chart/intraday.gif?s=NYBOT_DXY0&t=c&w=10&a=2&v=s
In den Vereinigten Staaten sterben jährlich 18 000 Menschen an Krankheiten, die wegen mangelnder Versicherung unbehandelt geblieben sind.
@germa
nasdaq kommt jetzt bestimmt mit: Das ist natürliche Auslese...
Sozialdarwinismus
germanasti
16.06.2003, 11:53
4604:
91,80 ist die Crashmarke.
Deshalb sehen wir heute vormittag auch solch extrem intensive FED-Käufe im dollar ;)
germa
mal genauer hingeguckt
fazit: ich sehe überhaubt keine supports mehr :hihi
nur noch ein schwarzes loch :hihi
http://quotes.ino.com/chart/history.gif?s=NYBOT_DXY0&t=l&w=1&a=50&v=dmax
zitat:
--------------------------------------------------------------------------------
In den Vereinigten Staaten sterben jährlich 18 000 Menschen an Krankheiten, die wegen mangelnder Versicherung unbehandelt geblieben sind.
--------------------------------------------------------------------------------
@germa
nasdaq kommt jetzt bestimmt mit: Das ist natürliche Auslese...
Sozialdarwinismus
Dazu äußert er sich in der Regel gar nicht. Das paßt nicht in sein Weltbild!
wat`n bei den michels los :zz:
:hihi :hihi
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&sAv1=na&sAv2=na&sAv2count=1&sInvSym=&sScale=linear&sSymbol=DAX.ETR&sBench2=&sTimestamp=iD+iD+839548800&sTimeframe=iD
MorpheusII
16.06.2003, 12:01
Vom „Krieg für Freiheit und Frieden“
– und anderen Lügen
Der 2. Golfkrieg (historisch korrekt eigentlich der 3. der Neuzeit) begann am 20. März 2003, kurz nach 3:30 (MEZ) mit einem ‚Enthauptungsschlag’ durch zwei Raketen in einen der drei großen (von über 70) Präsidentenpaläste Saddam Husseins. Soweit die nüchternen Tatsachen.
Vorausgegangen waren diesem Moment Monate der Verhandlungen, innerhalb derer keine Lüge gescheut, keine Drohung unausgesprochen blieb. In dieses Verwirrspiel, das Buhlen um Zustimmung in den einzelnen Ländern wie auch in den internationalen Gremien und gegen-seitige Schuldvorwürfe ließen sich speziell die Medien wunderbar einflechten - sei es, um im Kampf um Marktanteile, Einschaltquoten, Sendeplätze und (damit) Werbequoten Boden gegenüber der Konkurrenz gutzumachen, sei es, um der eigenen Regierung und konkurrie-renden Parteien Bonuspunkte im In- und Ausland zu sichern oder Wahlen zu beeinflussen. Das Manipulations- und Korruptionskartell feierte fröhliche Urständ.
Selbstverständlich bedienten sich dazu alle - Politiker wie Medien - des_ gesamten Arsenals euphemistischer Begriffe und heroischer „Werte“, um das eigene Vorgehen zu rechtfertigen und den Gegner zu desavouieren. Selbst gut informierte BürgerInnen sahen sich flugs einem schier undurchdringlichen Geflecht von implizierten Tatsachen, Widersprüchen und Vermutungen gegenüber, aus denen es galt, sich eine eigene Meinung zu bilden, Wahrheit von Fiktion zu trennen, um daraus einen Standpunkt zu generieren. Die meisten hingegen resignierten früher oder später; sie übernahmen den von der Mehrheit vertretenen „Standpunkt“, opferten dem nationalen Gemeinschafts“gefühl“ eigenes Denkfühlen oder schotteten sich von jeglichem Standpunkt ab, steckten also den Kopf nur noch ängstlich in den ‚Sand’ - in der Hoffnung, daß_ sich das dräuende Gewölk unverständlicher (aber sehr wohl empfundener) Gefahr bald verzöge. Andere wiederum vergewisserten sich durch einen Blick in den Atlas, daß der Irak rund 5.000 km entfernt ist, eine unmittelbare Gefahr also mutmaßlich nicht gegeben sei.
Doch diese Ansicht - so dienlich sie den Kontrahenten und Beteiligten ist - könnte sich schon bald als höchst fatal erweisen. Dies wollen wir im folgenden näher beleuchten, denn das Ende des am 20. März begonnenen Golfkriegs ist der Beginn einer Aera völlig neuer Konflikte.
Der Ursprung des 2. Irakkrieges....
..liegt in einem nie abgeschlossenen 1. Irakkrieg (1991) und dessen bis heute nicht gelösten Problemen, zu denen sich in den letzten 12 Jahren nur noch ein Kranz weiterer hinzugesellte.
a) Diente der irakische Präsident bei den Auseinandersetzungen der USA mit dem Iran (nach
___ dem Sturz des Schah, mit dem die USA trefflich und zu beiderseitigem Vorteil_ kollabo-
___ rierten) noch als verläßlicher und deshalb zuvorkommend - mit Waffen und_ Krediten -
___ unterstützter_ Partner (obwohl er bereits damals ein brutales Regime führte), so lief_ eben
___ jener Hussein - in Verkennung der veränderten Weltlage und seines gesunkenen Wertes für
___ seine Gönner, die USA - ungeplant aus dem Ruder, zeigte sich zunehmend egoman, ja
___ geradezu unverschämt; er forderte eine Autarkie und Autonomie ein, die ihm die USA nie
___ und nimmer gewähren wollten. Vor allem Husseins Rolle als zweitgrößter Erdölförderer
___ (nach dem Nachbarn Saudi Arabien) und Besitzer der ergiebigsten (bis heute bekannten)
___ Erdgaslager ergrimmte den mit Abstand größten Energieverbraucher, die USA, zunehmend.
_
b) Hussein, Führer der nicht-islamischen Baath-Partei und Herrscher über das einzige
____ laizistische Land im Vorderen Orient, kam den USA, die den aufkeimenden fundamen-
____ talistischen Strömungen (nicht nur, aber vor allem im arabischen Raum) - insbesondere
____ mit Blick auf das wirtschaftlich am Tropf hängende Israel - gut zupaß. Hinzu kam die
____ (berechtigte) Sorge der USA, daß im Zuge der Renaissance des Islam auch der ’Traum-
____ partner’ Saudi Arabien, ein mittelalterlicher Feudalstaat, in dem 0,12% der rund 21 Mill.
____ Einwohner (allsamt Angehörige des Königshauses) über 95% des gesamten Reichtums des
____ Landes verfügt, ein zunehmend unsicherer Kandidat zu werden drohte. Unpäßlich für
___ Hussein kam auch der_ Zusammenbruch des Sozialismus und der Sowjetunion, womit sich
___ der strategische Wert des Irak für die USA erübrigte. Hier verpokerte sich der irakische
___ Diktator schlicht.
Die wachsende EU, ihre Tendenz, sich im Osten neue Mitglieder einzuverleiben, eine sich überlebende NATO, eine (weltweite, seit 1989) negative Energie-Rohstoffbilanz, der aufkeimende_ Islamismus und die Tatsache, daß die USA sich energiemäßig abzusichern trachteten, gebar nun in den Köpfen der Schöpfer der TWP [1] , der Folgeorganisation des MAI [2] (siehe hierzu: http://www.dbsfs.de/download/mai.doc ) - hinter beiden ‚Vereinen’ stecken die großen internationalen Finanzfamilien - einen genialen Plan: Gelänge es, den Drang der asiatischen (teil)autonomen Republiken der ehemaligen UdSSR nach Autonomie für die USA dienlich zu fördern und diese wirtschaftlich (und durch Waffenlieferungen!) zu stärken - also von der ungeliebten ‚Mutter’ Rußland abzunabeln -, könnte man ein direktes Versorgungs- und Transportnetz durch den zentralasiatischen Raum aufbauen. Unter der Kontrolle der großen US-Ölmultis stehend, würde es die USA ihres Energieversorgungsproblems entheben. Zudem könnt es deren Einfluß - nota bene im Hinblick auf das ungeliebte OPEC-Kartell und die sich schamlos ausbreitende, zunehmend mit dem Osten (= ehemaliges ‚Reich des Bösen’) fraternisierende EU - sichern und_ den wahren Herrscher der Welt, die USA, strategisch bestens positionieren.
Bei diesen Überlegungen stand auch der Gedanke Pate, daß die kommende Wirtschafts-, Industrie- und Konsumnation Nr 1, China, sowie der noch im Dornröschenschlaf dämmernde indische Subkontinent (mit seinem schwelenden Konfliktpotential Pakistan/Indien) früher oder später die ihnen bevölkerungsmäßig zustehende Rolle im Weltkarussell beanspruchen würden. Dem galt es, wollte man den globalen Herrschaftsanspruch der USA sichern, frühzeitig und höchst vorsorglich - mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln und Methoden(!) - Rechnung zu tragen. Hier geht es nämlich nicht mehr um Milliarden, sondern um Billionen und die Sicherung einer Jahrhundertstrategie, deren Wirkungsparameter in sämtliche Bereiche ragen: Energie- und Kreditwirtschaft, Waffen- und Rüstungsindustrie, Freizeit, Medien und Tourismus, Forschung und Entwicklung, Medizin und Pharmaindustrie, also Produktion-, Distribution und Konsum - kurz: alle, das Leben von demnächst 8 bis 9 Milliarden Menschen betreffende Belange und die Festigung eines vielleicht nie wieder einzuholenden, heute bestehenden Vorsprungs der restverbliebenen Supermacht USA.
Die weltweite Korruption der Illuminaten.
Die ‚Illuminaten’_ (lat. für ‚die Erleuchteten’) sind ein ’elitärer’ Kreis höchst klandestin verwobener Finanzoligarchen, die - sehr hierarchisch sortiert - als die wahren Strippenzieher in sämtlichen relevanten Feldern die Macht kontrollieren. Dies gilt beileibe nicht nur für so profane Dinge wie Großkonzerne in der Industrie, der Medien- und Finanzwirtschaft, dem Pharmazie-, Transport-, Logistik- und Rüstungswesen, vielmehr unterhalten sie - über entsprechende Vereinigungen, Bruderschaften und Institute - beste Kontakte zu_ weltlichen und geistlichen Organisationen. Sie füttern, wie dereinst die Fugger und andere Geldfürsten, die ihnen genehmen Personen und Organisationen, die durch sie oftmals überhaupt erst an die Spitze von Konzernen, politischen Parteien und Machtpositionen aller Art gelangen. Dafür unterhalten sie Stiftungen und Eliteuniversitäten, ’Kultur’zentren und Museen. Sie vergeben Stipendien und finanzieren Karrieren, sie subventionieren patriotische Vereine und pflegen einen intimen Korpsgeist, in den aufgenommen zu werden schon eine Art Karrieregarantie darstellt. Zentralen dieser Illuminaten sind die Eliteschulen und -universitäten der US-Ostküste, Englands und der Niederlande, aber auch die französische ENA, aus deren Kreis nahezu alle Spitzen der französischen Wirtschaft und_ Politik kommen (und seit mehr als 100 Jahren kamen). Diesen Illuminaten verdanken wir die ‚Transatlantische Brücke’, das ‚CFR [3] ’, die ‚Bilderberger’, den ‚Ritterorden vom heiligen Grabe zu Jerusalem’ und Hun-derte weiterer_ Vereinigungen unterschiedlichster Art, den EZB-Präse Duisenberg ebenso wie Altmeister Kohl und die Herren Kissinger und Cheney, Rumsfeld und Mrs. Rice, um nur ein paar zu nennen.
Diese Kamerilla, intern bisweilen höchst eifersüchtig, aber im Geiste geteilter Gier höchst kooperativ, besetzt in weltlichen - politischen und militärischen, bildungs- und medienrelevanten, geheimdienstlichen und juristischen -, strategisch wichtigen Belangen alle Spitzenpositionen mit höchst willigen (ergo: abhängigen) Figuren, die nach außen den kecken Harlekin abgeben, in Wahrheit aber billige Befehlsempfänger sind. Warum sollten sich die Strippenzieher auch den Tort antun, sich den neugierigen Fragen und der Häme, Wut und Unbill der Massen auszusetzen, sich in der Nichtigkeit des öffentlichen Lebens zur Schau zu stellen? Das überlassen sie der Eitelkeit von Selbstdarstellern aus Politik und Pop, den Popanzen der ‚Prominenz’ aus Kultur, der glamourösen Welt der Stars und Starlets.
Natürlich ist die Masse zumeist viel zu sehr mit der Wahrung ihres Lebensstandards, dem Erhalt des Jobs, der Aufzucht, Hege und Pflege der Nachkommenschaft, dem eigenen Rentenanspruch und den familieninternen Problemen beschäftigt, als daß sie über die immer komplexer werdende Welt insgesamt nachdenkt. Aber ein paar Querulanten gibt’s immer wieder, die sich den Luxus zeitaufwendigen Hinterfragens und unbotmäßiger Neugier erlauben, die nach Erklärungen lugen und verstehen wollen, was hinter den - im großen und ganzen geschickt verschobenen - Kulissen läuft.
Zur Abwehr dieser Querdenker, Nörgler und Fragensteller genügte es vollkommen, den verlächerlichenden Begriff vom ‚Weltverschwörertum’ _zu kreieren. Damit stellt man diese Unbequemlinge ins Abseits und an den Pranger - zur allgemeinen Belustigung freigegeben - und bietet dem leicht verunsicherten Mitglied der breiten Masse eine willkommene (weil bequeme) Entschuldigung (vor sich selbst), tunlichst wieder in alltägliche Gewohnheitlichkeit zurückzukehren (‚Drei-Affen-Prinzip’: Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen), geistig wie seelisch die „Türen“ und „Fenster“ vor Unliebsamkeiten zu verrammeln, die stören, verun-sichern und beunruhigen könnten. Wer wirklich Näheres hierzu erfahren möchte, natürliche Neugier nicht ins Korsett der Bequemlichkeit zwängen möchte, dem sei das anno 2000 im Fouque-Verlag erschienene Buch „Korruption – die Entschlüsselung eines universellen Phänomens“ anempfohlen.
USA – ideales Spielfeld der Illuminaten.
Kein anderes Land ist als Nährboden und Spielwiese für die Illuminaten, die ja irgendwo auch eine physische Zentrale unterhalten müssen, besser geeignet, als die ’Vereinigten Staaten von Amerika’. Das hat vielfältige Gründe (sh: „Die USA – der Anfang vom Ende“, abrufbar unter www.dbsfs.de), fußt aber vor allem auf einem seit mehr als 200 Jahren wie in keinem anderen Land gepflegten calvinistischen Praedestinationsglauben, demzufolge - auf den protestantischen Reformer Calvin zurückgehend - der christliche Gott denjenigen bereits zu Lebzeiten besonders begünstigt, den er favorisiert; anders ausgedrückt: Irdischer Reichtum, weltliche Wohltat und Besonderheit - Reichtum, Gesundheit, Ehre und Ruhm sowie sonstiges Wohlergehen - sind augenfälliger Beweis göttlicher Bevorzugung und mithin keineswegs verwerflich. Genau hierin liegt die tiefere Ursache für den in den USA so hemmungslos (und für „gesittete“, kulturell europäisch geprägte Menschen geradezu dümmlich) zur Ikone stilisierten Gigantismus, die Hybris eines weltweit teils bewunderten, teils verachteten Größenwahns US-amerikanischer Prägung. Reichtum und dessen Zurschaustellung ist oberste Bürgerpflicht und schlagender Beweis göttlicherseits gewährter Besonderheit. „Money is what really counts, brother!“
Lebensgenuß und -freude [sinnstiftender Beweis göttlicher Auserwähltheit („God’s own country“)] wurden - nicht frei von Häme gegenüber dem zersplitterten, vom Zweikampf der beiden Konfessionen und hundertfachen weltlichen Diadochenkämpfen gebeutelten Europa -
zur ‚benchmark’ irdischer Lebenskunst erhoben, der sich zu unterwerfen kleinen US-Amerikanern bereits mit der Muttermilch (später mithilfe des in fast jedem Zimmer stehenden Fernsehers) verabreicht wird: „You got to be beautiful and rich! If you can’t make it – tough luck!“ Auf diesen verkürzten Nenner kann - Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel - das generelle Selbstverständnis des US-Amerikaners subsummiert werden.
Doch das alleine ergäbe eine zu fade ‘Suppe’. Man garniere das Ganze noch mit jeder Menge Religiosität, einem alles verbindenden Korpsgeist (vulgo: alles überschattender, irrealer, bisweilen schon faschistisch anmutender_ Nationalismus), viel Patriotismus, einer sehr einseitigen Eroberungsmythologie der ‚Neuen Welt’ (dargestellt in bisweilen regelrecht putzigen „Museen“, die selbst im kleinsten Dorf zu finden sind), gegen den sich die heute in Reservate zwangsumgesiedelten Indianer nie wehren konnten, dem generellen unerschütter-lichen Maximalanspruch (’American’ steht generell für „the world’s best/finest/greatest.....“) - psychologisch interpretiert: ein seit der ersten Einwanderungswelle sorgsam gepflegter Trennungshaß gegenüber dem ‚Alten Kontinent’ - und einen geradezu kindlichen Glauben an die suggerierte Märchenwelt, schon hat man ein Volk ’konstruiert’, mit dem man virtuell, quasi ’in vitro’, alles ausprobieren kann, was dann in die Restwelt exportiert wird - notfalls auch zwangsweise. Die USA als gigantisches Labor für die perfekte Manipulation eines (zumeist) leicht lenkbaren Menschengeschlechts, des idealen Staatsbürgers der Zukunft. Heureka!
Erste Versuche, auch den ‚Restmenschen’ US-amerikanische Lebenskultur überzustülpen, boten sich den USA nach dem 2.Weltkrieg (Japan, Korea, Thailand, die Philippinen und Taiwan, Indonesien und Malaysia, Hongkong und Singapur, Lateinamerika, Südafrika, sukzessive auch Schwarzafrika und Mittelamerika, Deutschland, Österreich_ und - trotz bis heute spürbarer störrischer Gegenwehr - auch Italien, Frankreich, Spanien, Griechenland, die Benelux-Staaten und Skandinavien), nach dem Fall der Mauer auch in der ex-DDR, dann nach der Perestroika (1992) auch in Rußland, den baltischen Ländern sowie im ex-sozialistischen Osteuropa und nun zunehmend auch im früheren Rotchina. Die US-amerikanische ‚Mickey Mouse’-Kultur, der Hamburgerismus und das Cyber-Denken galoppieren, fröhliche Unbeschwertheit vermittelnd, durch den Rest der Welt. Wen kümmern da Umweltschutz und Ressourcen-orientierte Sorgsamkeit?! „Everything is possible – we’ll show you“!
Nota bene: Der bereits unter Bush sen. agierende Paul Wolfowitz dürfte heute der mächtigste Verbindungsmann zwischen der Bush-Administration und den Illuminaten sein.
Der Preis des Größenwahns
Kein Besucher der USA, den nicht das Land selbst, mit seinen einzigartigen Naturschönhei-ten, seiner Flora und Fauna, begeistert hätte; keiner, der nicht die Bombastik der Millionen-städte bestaunt, die phänomenale Gastfreundlichkeit der US-Amerikaner und die ‚Leichtig-keit’ des ‚American Way of Life’ registriert hätte. Doch wer etwas länger und genauer hinsieht, registriert auch das krasse Mißverhältnis zwischen dem Anspruch einer Supermacht, dem Rest der Welt den Weg zu weisen, und der sich erst bei zweitem Hinsehen offenbarenden Realität. Unglaubliches Schwelgen in Reichtum, Sattheit und Überfluß geht einher mit einer sprunghaft steigenden Armut – speziell in den Slums der Metropolen und hier speziell bei nicht-kaukasischen Einwohnern. Nirgendwo weltweit wird mit natürlichen Ressourcen und Energie derart verschwenderisch geaast, so bedenkenlos die belebte und unbelebte Natur menschlicher Hybris - ausschließlich nach den Prinzipien von Nützlichkeit und Bequemlichkeit - geopfert, wie in den USA. Was Umsatz, Wohlstand (für genügend Kaufkräftige), Wachstum und Gewinn verspricht, wird realisiert - Hauptsache, es dient der Unterhaltung, regt an, ist neu, verspielt und glitzert. Wer sich das eine oder andere nicht leisten kann, ist selber schuld (Calvin läßt grüßen). Eltern verschulden sich bis unter die Augen, um den „gesellschaftlichen Voraussetzungen“, die vor allem Werbung und Medien in die Kinderzimmer tragen, zu genügen. „Be part of it“ bestimmt den Rhythmus der Erziehung, des Gemeinschaftslebens - privat und im öffentlichen Leben. „Life is a party, and you better join in“ gilt als Richtmaß - für Familien und Kommunen jeder Größe. Kein Wunder, daß die USA seit Jahrzehnten völlig über ihre Verhältnisse leben. Die durchschnittliche Verschuldung der Privathaushalte, aber auch der Gemeinden und des Federal Government würde europäischen Bankern, die nach den Basel-II - Richtlinien schielen, den Atem stocken lassen, und die USA hätten nicht den Hauch einer Chance, der EU beizutreten.
Die öffentliche Gesamtverschuldung der USA_ liegt bei etwa 800% des Bruttoinlandsprodukts
(von derzeit ca 12 Billionen $), wobei der öffentl. Investitionsstau - allein beim Straßenbau sind dies nach internen Schätzungen etwa 1,8 Billionen $ - noch gar nicht eingerechnet ist. Die letzten drei Jahre haben Vermögenswerte auf Wertpapierbasis von etwa 2,65 Billionen $ vernichtet, hinzu kommen Pensionswerte von weiteren ca 1,3 Billionen $, die in den Bilanzen der Gesellschaften innerhalb der nächsten drei Jahre abgeschrieben werden müssen. Doch all dies tangiert die US-Amerikaner nur sehr peripher. Dann wird eben der Ruhestand um ein paar Jahre verschoben, ein zweiter oder dritter Job gesucht oder das Konto noch ein bißchen mehr überzogen und die Kreditkarte gezückt; notfalls packt man seine Siebensachen, verschwindet bei Nacht und Nebel - eine Meldepflicht nach europäischer Lesart gibt es in den USA nicht - und fängt irgendwo ganz neu an. Viele warten einfach auf den großen Durchbruch („There is always a new chance“), um dann bereitwillig zuzuschlagen („Sooner or later I’ll make it!“). Dieser alles beiseite wischende Optimismus („Everything is possible!“) läßt europäische ‚Realisten’ (speziell deutsche) nur noch den Kopf schütteln, ficht aber nur wenige US-citizens an. Selbst die gefährliche soziale Schieflage, das Fehlen eines auch nur vergleichbaren Sozialversicherungssystems, eine wachsende Armut in „God’s own country“ läßt das Gros der US-Bürger nicht an der Überlegenheit des eigenen Systems zweifeln. Wohl nirgendwo wird das Sprichwort „Jeder ist seines Glückes Schmied“ derart brutal gelebt wie in den USA. Schon der eigene Stolz verbietet es, sich hilfesuchend an den Staat, ja selbst an die Gemeinde zu wenden, und der Regierung in Washington nebst ihren Ablegern traut man ohnehin nicht - was sich nicht zuletzt in der Wahlbeteiligung zur Präsidentschaft niederschlägt (ca 40 %). Hauptsache ist, man hält die Idee vom ‚American Dream’ aufrecht - dafür gibt’s Hollywood, Comics und Disneylands (in Jedermann zumut-barer Nähe) -, pflegt die familiäre Nähe und gute Beziehungen zu den Nachbarn, wahrt sein Recht auf die eigene Waffe und glaubt ganz fest an Amerikas Größe. Sport, Show und Superiorität (über den Rest der Welt) - was sollte einen rechten US-Amerikaner sonst groß kümmern?
Kein Wunder, daß 90% der US-Bürger überzeugt davon sind, daß ihr System das weltweit beste ist. Zur Schulausbildung selbst in Junior High Schools gehört nicht, das US-Lebens-prinzip in Frage zu stellen, sondern morgens den Eid auf die Fahne abzulegen. Um Zusammenhänge im Rest der Welt kümmern sich Johnny und Martha herzlich wenig.
- Wenn Bush dem Irak vorwirft, Massenvernichtungswaffen zu produzieren, trifft dies zwar
__ mutmaßlich zu, daß aber die USA mehr biologische, chemische und nukleare Massenver-
__ nichtungswaffen halten, als alle anderen Staaten der Welt zusammen, finden die US-Bürger
__ o.k. – quod licet jovi, non licet bovi!
- „Wer nicht unserer Meinung ist, ist unser Feind“ - das Gros der US-Bürger nickt sofort;
-_ Daß die USA weder das Kyoto- Protokoll noch die IACW [4] -Charta sowie Dutzende anderer
__ Abkommen zum Schutz gegen Umweltverschmutzung, Kindersterblichkeit, Hunger, den
__ Drogenhandel, die Beschneidung von Frauen, das Abholzen der Regenwälder, Walfang und
__ Energiemißbrauch_ etc. ratifizierten, stört in den USA wenig – „Whatever serves America’s
___ economy, is good for us“;
- Gegen eine UN-Resolution zu verstoßen, ist Bush Grund genug, den gesamten Irak an den
__ Pranger zu stellen; daß Israel sich um mehr als zwei Dutzend UN-Resolutionen keinen
__ Deut kümmert fällt für den braven US-Bürger nicht weiter ins Gewicht;
- Der Irak hat (vielleicht) schon die Atombombe – Aufschrei der Entrüstung. Nun ja, Israel
__ hat sie bereits seit etwa 10 Jahren und auch Nordkorea, Indien und Pakistan dürften sie be-
__ sitzen; immerhin sind die USA bislang die einzige Nation, die (bereits zweimal) die Atom-
__ bombe auch gegen Menschen eingesetzt haben, und gegen das Waffenarsenal der USA und
__ ihre pathologisch-paranoide Entwicklungsmanie immer fürchterlicherer Waffensysteme
__ wirkt der Rest der Welt wie ein Klub von Steinschleuderern;
- mit einem Rüstungs- und ‚Verteidigungs’-Budget von mehr als 600 Milliarden $ übertreffen
_ die USA die Etats der gesamten restlichen Welt addiert;
- Allein das US-Marine Corps, eine der vier Streitkräfte der USA, übertrifft die Gesamtheit
__ aller europäischen Armeen, die Seestreitkräfte der USA alle Kriegsmarinen der Welt;
- Dank einer ausgefeilten Medien- und Desinformationstaktik endet das Weltbild der meisten
__ US-Amerikaner unmittelbar an den Grenzen Nordamerikas – allenfalls um Kanada, Mexico
__ und Hawaii ergänzt. Informationen drehen sich zumeist um ‚local affairs’ und derart ist
__ auch der Bedeutungshorizont. Dahinter steckt Methode; je begrenzter die Sichtweise, desto
__ leichter fällt die Kontrolle und umso eher fällt auf, wer sich dem ‚local mainstream’ zu
__ entziehen versucht. Die Familie - neben ‚God’ und ‚America’ die wichtigste Größe im
__ Leben eines ‚Good American’ - als ausgelagerte Disziplinierungsinstanz des ‚Big Brother’,
__ gefolgt von den High Schools, Colleges und Universities, deren Renomée für US-citizens
__ ungleich bedeutsamer ist als in Europa und denen man auch im weiteren Leben stolz die
__ Treue hält, sowie der militärischen Einheit, die Mann und Frau erst zu einem/r solchen
__ werden läßt......._ Ganz wichtig ist dabei das Wort ’Elite’;
- Die USA insistieren in befremdlicher Arroganz auf ihrer Ausnahmeposition, was ihnen nach
__ eigener Überzeugung das Recht einräumt, sich jeder internationalen Konvention zu verwei-
__ gern, die mit jedweden Nachteilen für die eigene Wirtschaft und seine BürgerInnen - in
__ exakt dieser Reihenfolge - verbunden sein könnte. Ob es sich dabei um den Internationalen
_ _Strafgerichtshof, Zoll-, Subventions- oder Handelsabkommen, die Menschenrechte oder
__ internationale Statuierungen sonstiger Art handelt, spielt keine Rolle; „America comes
__ first“ – notfalls bleiben die USA ihre Beiträge schuldig;
- Ihre Rolle als Weltpolizist und einzig berechtigte Entscheidungsinstanz leiten die USA aus
__ ihrem Selbstverständnis als maßgebender Förderer der Demokratie ab - aus einer 200 Jahre
__ alten, eurozentristischen Perspektive. Hingegen sehen Dutzende von Staaten Lateinamerikas
__ und Asiens, zunehmend auch der Karibik und Afrikas den “Weltpolizisten“ vor allem als
__ gnadenlosen Plünderer. Gore Vidal listet in seinem Buch „Ewiger Krieg für ewigen
__ Frieden“ (S.26 –39) alleine zwischen 1948 und 1999 mehr als 200 Einsätze von US-
__ Truppen in Vorderasien, Südosteuropa, Mittel-/Südamerika und Afrika _auf, die vielfach bis
__ heute andauern, und zur Sicherung US-amerikanischer Belange in militär- und wirtschafts-
__ strategischer Hinsicht sind die USA inzwischen in über 100 Ländern dauerhaft präsent –
__ notfalls auch gegen den Willen der betroffenen Länder! Deren Rechte zählen für ‚Uncle
__ Sam’ ebenso wenig wie deren Bedürfnisse. „We sacrifice ourselves and the lifes of our kids
_ _(! - gemeint sind die Stationierungstruppen) for the rest of the world, and get nothing but
__ ingraditude!“, schimpfte kürzlich einer meiner US-Bekannten, und er meinte das ernst.
__ Dabei ist den US-Bürgern nur schwer zu vermitteln, daß oftmals erst ihr Eingreifen das
__ Problem schuf, bzw. bestehende eskalieren ließ. Man denke hierbei an die Terrorregime
__ in Argentinien, Uruguay, Chile, Indonesien, Korea, Paraguay, Guatemala, Bolivien,
__ Honduras, Nicaragua u.v.m., den ‘CONDOR’- Plan der US-Geheimdienste, mithilfe
__ derer Massenmörder vom Schlage eines Pinochet und Noriega, Videla und Stroessner,
__ Savimbi, Mobutu und auch Saddam Hussein - jeweils solange sie für die USA zum
__ Vorteil agierten - _in wahrlich höchst undemokratischer Weise aber zur Interessens-
_ _wahrung der USA an der Macht gehalten wurden. An dieser grundsätzlichen Hybris hat sich
__ auch unter Bush sen., Clinton und Baby-Bush nicht das mindeste geändert;
- Kaum ein US-Amerikaner weiß, dass es sich bei der ‚School of the Americas’ (Fort
__ Benning, Georgia) tatsächlich um eine zentrale Ausbildungsstätte für terroristische Einsätze
__ lateinamerikanischer Militärs – geschützt, organisiert und finanziert von CIA und NSA (u.a.
__ aus Drogengeldern und gegen Geheimverträge) - handelte;
-_ Denken Sie an die an Arroganz und Größenwahn nicht mehr zu überbietende Äußerung des
__ Vorzeige-Fürthers und ‚Friedens’(!)-Nobelpreisträgers Kissinger, der den von den USA
__ (resp. ihm) initiierten Sturz des demokratisch gewählten chilenischen Präsidenten Allende
___ mit dem Satz ’verteidigte’: „Ich sehe nicht ein, warum wir untätig zuschauen sollen, wie
__ ein Land kommunistisch wird wegen der Verantwortungslosigkeit des eigenen Volkes“;
-_ Seit 1973 sank das Einkommen von zwei Drittel der US-Bevölkerung dramatisch. Daran
___ änderten auch die Boom-Jahre (1995 und ’99) wenig. Würden nicht die Kommunen und
___ eine beispiellose Bereitschaft zur Nachbarschaftshilfe das Schlimmste verhindern, stiege
___ die Zahl der Diebstähle und Raubdelikte noch wesentlich und große Teile der USA gewär-
___ tigten längst Übergriffe und bürgerkriegsähnliche Zustände.
___ Doch all das besorgt Washington und seine Leitfiguren wenig – die Illuminaten schon gar
___ nicht. Die US-Finanzwirtschaft vertraut auf seine Kredibilität im Ausland und verschuldet
___ sich eben weiter - zur ’Auslandsverschuldung’ verweigert Washington seit 20 Jahren jede
___ Auskunft(!).
__ So wie erst das Eingreifen des Menschen in die Natur und das ökologische Gleich-
__ gewicht in Fauna und Flora der Erde die Notwendigkeit von Korrekturen schuf, so
__ werden heute Völker und Ethnien, weltliche wie geistige Kulturgemeinschaften ihrer
__ Lebensgrundlage und originären Identität beraubt, vergewaltigt und mit dem „Recht“
__ des Stärkeren durcheinandergewürfelt und destabilisiert, gegeneinander ausgespielt
__ und verfeindlicht.
__
Wie verlogen und heuchlerisch die Haltung der US-Regierung in vielen Bereichen der Politik, wie löcherig der nach außen bekundete Moralkatalog ist, erfahren US-Bürger allenfalls, wenn sie - für viele ein einmaliges, oftmals einerseits großartiges, andererseits schockierendes Erlebnis in ihrem Leben - nach Europa reisen. Manche flüchten entsetzt, andere reisen nachdenklich zurück in die USA, nur wenige hingegen durchdringen den Kern der Kluft zwischen dem ‚Alten Europa’ und dem schier ‚forever young America’. ’Big’, neben ’business’ und ’beautiful’ die Zauberworte der US-amerikanischen Alternativkultur, hat seinen Preis:
- _Die USA sind das einzige Land der OECD, in dem die Bevölkerung heute länger arbeitet
__ als vor 30 Jahren; der Analphabetismus steigt; das sowohl von der ILO [5] als auch der UN-
__ Menschenrechts-Charta postulierte Streikrecht sowie das Recht auf gewerkschaftliche
__ Organisation sind faktisch nicht mehr existent; mithilfe des ‚Homeland Security Act’ und
__ des TIA [6] - Computersystems sind - völlig nach Belieben der Geheimdienste - selbst durch
__ die Verfassung garantierte Basis-Rechte außer Kraft gesetzt. Den meisten US-Bürgern ist
__ nicht im entferntesten klar, daß sie bereits längst in einem nahezu perfekten Polizei- und
__ Überwachungsstaat leben, der ohne ihre weltfremde Reduzierung des Lebens auf ‚family,
__ fun and french-fries [7] ’, ‘business, big and beautiful’ und einen fanatischen ’Hurra’-Patrio-
__ tismus gar nicht überleben könnte.;
-_ Mehr als 5% der US-Bevölkerung sitzt in Gefängnissen - einsamer Weltrekord, an den
__ nicht einmal Rußland unter Stalin heranreichte. Nur: Mehr als 70% dieser Insassen sind
__ Farbige, obwohl die Weißen mehr als 75% der Bevölkerung stellen!
Um Mißverständnissen vorzubeugen: Wir Europäer haben keinen Grund, überheblich auf ’die Amerikaner’ herabzublicken! Die Geschichtsbücher sind gespickt mit Grausamkeiten europäischer Machart - den Möglichkeiten der damaligen Zeit entsprechend. Fanatischer Nationalismus, menschenverachtende Grausamkeit und Befriedigung egoistischer Interessen, Genozide und bedenkenloses Ausnützen eigener militärischer Überlegenheit sind beileibe keine Erfindung der USA. Aber hätten wir nicht eher und ehrlicher den USA in den Arm fallen, den Mund aufmachen und Einhalt gebieten sollen, statt die Zeichen an der Wand zur Wahrung eigener Vorteile zu übersehen?
Und nun zurück zum Irak-Krieg
Kann es unter diesen Umständen noch groß verwundern, daß ein durch Wahlbetrug von den Illuminaten und bestem Protegement ins Amt gehievter Karrieresäufer mit bedenkenlos dümmlichem Gesicht und ohne jeglichen Horizont (außer dem ihm suggerierten) salbadernder Präsident eine ganze Nation einlullen und derart infam hinters Licht führen kann?
Viel verwunderlicher scheint mir, wie (erfreulich) viele - hauptsächlich junge - Menschen in den USA sich dieser genuinen Volksverblödung widersetzen, auch wenn sie wohl nicht bis ins Letzte ermessen können, welch infame Korruption tatsächlich hinter diesem „Kampf gegen das Böse“, der „Friedenshilfe für den Iran“ und dem Bush’igen „Kreuzzug“ steckt.
Bush sen. konnte vor 12 Jahren - das dürfte ihn heute noch wurmen - durch selbst für die Illuminaten unvorhersehbare Umstände sein schon damals hinterhältig inszeniertes Werk nicht vollenden. Seither hat sich Husseins Charakter und seine Gewaltherrschaft in nichts gewandelt, aber die Begleitumstände veränderten sich massiv. Der 11. September 2001 bot den Illuminaten die einmalige Chance, den Plan „tabula rasa americanensis causa“ ins Werk zu setzen. Aber die Zeit drängte, das Entsetzen über die Anschläge in New York würde nicht ewig anhalten._ Mithin galt es, eine einigermaßen sinnimplizierende ‚Brücke’ zwischen Bin Laden, einem den USA fiktiv gefährlichen Terrorismus nicht-amerikanischer Bauart, einen Feindersatz für die plötzlich befreundeten Russen und Chinesen sowie den verirrten Moslems, von denen man bereits etwa vier Millionen im eigenen Staatsgebiet hatte, zu finden.
Daß Hussein geradezu ein Erzfeind Bin Ladens ist, die Bushs und Cheneys mit den Saudis (und Bin Ladens) fröhlich Geschäfte treiben und u.a. auch über Firmen in Kanada, Südafrika, den USA, Belgien und Großbritannien mehr als ein Dutzend Länder in Schwarzafrika sowie halb Lateinamerika gemeinsam gnadenlos ausbeuten, weiß ohnehin kaum einer seiner Landsleute. Dafür sorgen schon die ausschließlich auf Unterhaltung getrimmten Medien in Bush-Country (meine US-Freunde sind regelmäßig überrascht, wie unterschiedlich CNN-Programme in den USA und in Europa sind).
Eben weil man nicht mehr allzu lange die ’9-11’-Katastrophe als Handlungsargument hätte ge-/mißbrauchen können, mußte Baby-Bush - das war er Papa-Bush und seinen ‚Wahlhelfern’ schuldig - jetzt zur Tat schreiten. Legal oder illegal - völlig egal!
Was sollten die UN und der nur auf Druck der USA wiedergewählte Kofi Annan schon groß unternehmen? Dem deutschen Berufswendehals Schröder und seinem pseudogrünen Schaukastenrevoluzzer Fischer würde man, schon um Chirac zu ärgern, vielleicht später den Friedensnobelpreis zuerkennen - als Beweis dafür, daß es ja auch den USA nur um Frieden ging. Dann ist auch da wieder alles im Lot.
Doch das Ganze, so fein es gesponnen ist, hat einen gefährlichen Webfehler: Spätestens jetzt, nach dem unglaublich arroganten Übergriff der USA - entgegen Chapter VII der UN-Charta und ohne den geringsten Beweis einer Verbindung zur Al Quaida - sind die Gräben wieder_ aufgerissen, aus denen vor knapp 1.000 Jahren der Odem dünstete, der Europa und dem Vorderen Orient das bis dahin schlimmste Völkermorden und sieben Kreuzzüge - alles im Namen, zum Ruhme und zur Ehre eines gemeinsamen Gottes (!) - bescherte. Die Raketen vom 20.März 2003 waren die Ouvertüre zu einem ‚Kampf der religiösen und weltlichen Überzeugungen’, wie er ideologischer, haßdurchsetzter und bedenkenlos-unmenschlicher nicht sein kann. In dieses mutwillig konzipierte ‚Gebräu’ fanatischen Ideologismus’ werden nicht Staaten, sondern aufgestachelte und schwülstigen Jenseits-Phantasien huldigende Gruppen unterschiedlichster Prägung ihre ‚Überzeugungen’ kippen und in grenzenloser Brutalität ihre Bataillone opfern. Selbst sich ansonsten feindlich gesinnte Gruppen - Schiiten/Sunniten, pro-westliche/islamistisch-anti-westliche Fundamentalisten, religiös/ laizistisch-orientierte Staaten und Volksgruppen - könnten angesichts des selbstherrlichen Überfalls der USA und ihrer Verbündeten nunmehr zueinander finden.
_„Der Feind meines Feindes ist mein Freund“, sagt ein arabisches Sprichwort, und unter diesem Aspekt könnte sich im Nachhinein als wahr erweisen, was die Bushisten bereits bislang - völlig unsinnig, aber in der Hoffnung auf die gläubige Unwissenheit ihrer Landsleute - seit Monaten behaupten: Die Baath-Partei könnte jetzt sogar zur Zusammen-arbeit mit Al Quaida und anderen religiösen Splittergruppen und Fanatikern bereit stehen.
Natürlich ging es weder SchrödFischer noch Chirac und Putin um menschliche Zugewandtheit und humanitäre Überzeugungen. Putin und Chirac wollten zum einen langfristige Öl-Lieferverträge mit Hussein nicht gefährden und haben beide viel zu viele Moslems in ihren Staatsgebieten, als daß sie sich einen massiven Konflikt mit der arabischen Welt und dem Irak erlauben dürfen, und die SchrödFischers handelten aus schierer Machterhaltungsgier. Aber das entschuldigt in keiner Weise das impertinente Vorgehen der Rambos um Bush und die menschenverachtende Raffgier der Illuminaten hinter ihnen.
Das Ausmaß der historischen Katastrophe, die uns der nicht nur wahrscheinlich dümmste, sondern vielleicht mörderischste Präsident der USA eingebrockt hat - im Verbund mit (vor allem im Westen) gefährlich zugespitzten Parteiensystemen und den diese repräsentierenden Politikern -, könnte uns an den Rand einer globalen Katastrophe führen, die uns über Börsencrashes, galoppierende Arbeitslosenzahlen und kollabierende „Sozial“systeme beinahe wehmütig hüsteln lassen dürfte.
Mag die Türkei_ nun eine Chance wittern, sich einen Teil des Nord-Irak (Kurdistan, seit 1991 nahezu autonom) einzuverleiben, ihr seit Jahrzehnten schwelendes Kurdenproblem - per Genozid! - zu lösen und sich gleichzeitig bei den USA für neue Kredite anzubiedern; mögen die Engländer sich einmal mehr als US-treue Vasallen erweisen und den Geist längst verflos-sener Zeiten eines weltumspannenden ’United Kingdom’ zu reanimieren versuchen; mögen US-Strategen und Rüstungskonzerne dankbar die Chance nutzen, ihre neuen Waffensysteme ’in combat und live’ zu erproben, wiederum Milliarden einzustreichen - auch der Irak-Krieg 1991 bescherte der Rüstungs- und der Ölindustrie zweistellige Milliardengewinne -, der Welt den wahren Meister zu zeigen und das ’Vietnam-Trauma’ endlich besiegen -wir stehen am Vorabend eines Weltbrandes völlig neuen Zuschnittes, dem der Westen, insbesondere die High-Tech-verliebten US-Amerikaner und Briten völlig fassungs- und hilflos gegenüber-stehen werden. Hier helfen keine bis zur Idiotie hochgerüsteten_ Armeen und Geheimdienste, und selbst die europäischen Erfahrungen mit Terrororganisationen wie der RAF, der ETA, den Roten Brigaden und der IRA werden CIA und ISI, MI und BND nichts nützen. Baby-Bush ist mit einer nur mit seinem Mangel an Intelligenz entschuldbaren Instinktlosigkeit über die Gefühle einer ganzen Gruppe von Ethnien hinwegmarschiert, nur um endlich Papis Raubzug zu vollenden und sich in die Geschichtsbücher künftiger High-School-Generationen zu mogeln. Doch welchen Preis werden seine Landsleute und wir alle, die wir auf 2.500 Jahre westlicher Kultur in griechisch geprägter humanistischer Tradition so überheblich stolz sein zu dürfen glauben, für diesen hybriden Wahnsinn zahlen dürfen.
Mit Staatsterror gegenüber dem Rest der Welt und unliebsamen Nationen - und hierum handelt es sich – ist weder der Terror zu besiegen, noch sind die innerhalb des kranken ’Körpers’ United States of America schwelenden Metastasen auf Dauer zu kaschieren. Die USA haben einen schier uneinholbaren Vorsprung in nahezu allen Belangen eines modernen, auf die Bedürfnisse der Zukunft ausgelegten Staates. Doch das Bild trügt, und wer sich die großen Reiche der letzten 5.000 Jahre, deren unerschütterlichen Glauben an die eigene Ewigkeit und den letztlich doch einsetzenden Zusammenbruch (oftmals binnen weniger Monate und Jahre) vor Augen hält, könnte erhebliche Schlafstörungen bekommen. Nur wird der Zusammenbruch dieser Mega-Hybris jeden bisherigen Kollaps eines Weltreiches in den Schatten stellen und äußerst schmerzhaft werden - nicht nur für 280 Millionen US-Ameri-kaner, sondern für Milliarden Menschen weltweit. Ihre trojanischen Pferde haben die USA längst zur Tür hereingelassen. Die weiden - noch unerkannt – auf herrlichen Savannen........
Noch nie hätte ich mich lieber geirrt, als heute.
____________________________________________________________________________________________________ Hans-Wolff Graf
http://www.zeitreport.de/kriegirak.htm
börsencrash
16.06.2003, 12:03
--------------------------------------------------------------------------------
In den Vereinigten Staaten sterben jährlich 18 000 Menschen an Krankheiten, die wegen mangelnder Versicherung unbehandelt geblieben sind.
--------------------------------------------------------------------------------
Und Deutschland geht unter weil Leute die nichts produktives arbeiten trotzdem Vollversorgung bekommen (inklusive Standleitung ins Internet)
in teutschland sterben x menschen an hervorragender behandlung..... :schaf:
gruß trine
nasdaq10.000
16.06.2003, 12:06
zitat:
--------------------------------------------------------------------------------
In den Vereinigten Staaten sterben jährlich 18 000 Menschen an Krankheiten,
die wegen mangelnder Versicherung unbehandelt geblieben sind.
--------------------------------------------------------------------------------
Auch hier wird vieles übertrieben und dramatisiert.
ZITAT A:
----------------------------------
1996 verabschiedete der Kongress ein Gesetz, das sicherstellen sollte, dass mehr arbeitende Familien und ihre Kinder durch eine Krankenversicherung abgesichert sind.
Dieses Gesetz erweiterte die Möglichkeit zur Krankenversicherung für Menschen, die arbeitslos werden oder jene, die aufgrund einer Vorerkrankung von keiner Versicherung angenommen wurden.
----------------------------------
http://www.usembassy.de/usa/gesellschaft-health.htm
ZITAT B:
----------------------------------
In den Jahren nach Roosevelts Amtszeit haben auch andere amerikanische Präsidenten, vor allem Lyndon Johnson in den sechziger Jahren, Sozialhilfeprogramme eingeführt. Dazu gehören auch Medicaid und Medicare, die in dem Kapitel über das Gesundheitswesen erläutert werden; aber auch das Ernährungshilfeprogramm in der Form von Lebensmittelmarken (Food Stamp Program), um eine ausreichende und gesunde Ernährung von einkommensschwachen Familien zu gewährleisten; und der mit staatlichen Mitteln geförderte soziale Wohnungsbau (public housing).
Im Jahr 2001 lag die Armutsgrenze in den Vereinigten Staaten für eine vierköpfige Familie bei einem Jahreseinkommen von unter 17.960 Dollar (U.S. Census Bureau. Poverty Thresholds 2001). Das traf auf 9,2 % aller Familien zu, im Gegensatz zu noch fast 12,3 Prozent im Jahre 1993 (U.S. Census Bureau. Historial Poverty Tables).
Zusätzlich zu den bereits erwähnten sozialen Leistungen, erhalten viele Familien die unterhalb der Armutsgrenze leben, Sozialhilfe (welfare payments), monatlich ausgezahlte Beträge um Essen, Kleidung und Miete zu bezahlen. Die häufigste Form der Sozialhilfe ist eine Leistung im Rahmen der Familienbeihilfe (Aid to Families with Dependent Children - AFDC). Ursprünglich gedacht als Unterstützung für Kinder deren Väter gestorben waren, entwickelte sich das AFDC Programm zur Haupteinnahmequelle für Millionen einkommensschwacher amerikanischer Familien. Viele Aspekte der amerikanischen Sozialhilfe, besonders die AFDC Zahlungen, wurden in den achtziger und neunziger Jahren sehr stark kritisiert, das ganze System wurde sogar zu einem Wahlkampfthema. 1992 während seiner Wahlkampagne versprach Bill Clinton "to end welfare as we know it" (die Sozialhilfe, wie wir sie kennen, zu beenden). Der Vorwurf, die Sozialhilfeprogramme hielten die Armen in einer Art Abhängigkeit, führte 1996 dazu, dass bestimmte Regierungsprogramme neu konzipiert wurden. Ein neues Sozialhilfegesetz ersetzte die Bundeshilfe AFDC durch Hilfsprogramme der Einzelstaaten, die aus Zuschüssen des Bundes finanziert werden (TANF- Temporary Assistance for Needy Families). Das Gesetz beschränkt zudem Sozialhilfezahlungen auf fünf Jahre, und verlangt, dass alle gesunden Erwachsenen nach spätestens zwei Jahren Sozialhilfe arbeiten. Es streicht Sozialhilfe für legale Einwanderer, die sich nicht einbürgern lassen wollen, und beschränkt die Ernährungsbeihilfe auf drei Monate, wenn man sich nicht bemüht Arbeit zu finden.
Die Kosten für die Hilfsprogramme der Bundesregierung, einschließlich Sozialversicherung, Medicare, Medicaid und der verschiedenen Sozialhilfeprogramme, belaufen sich auf fast die Hälfte der Gesamtausgaben der Regierung. Das ist doppelt so viel wie in den 60er Jahren.
Hilfsbedürftige Amerikaner können sich aber nicht nur beim Staat sondern auch bei anderen Stellen um Unterstützung bemühen. Es gibt ein breites Spektrum an privaten Wohlfahrtsverbänden und ehrenamtlichen Hilfsorganisationen. Ehrenamtliches Engagement, vor allem unter Pensionären, nimmt in den USA immer weiter zu. Es wird geschätzt, dass fast 50 Prozent aller Amerikaner über 18 Jahre eine ehrenamtliche Tätigkeit ausüben, und fast 75 Prozent aller Haushalte Geld für wohltätige Zwecke spenden.
-----------------------------------
http://www.usembassy.de/usa/gesellschaft-socialsecurity.htm
Original geschrieben von börsencrash
Und Deutschland geht unter weil Leute die nichts produktives arbeiten trotzdem Vollversorgung bekommen (inklusive Standleitung ins Internet)
Bei welcher Kasse kriegt man das??? :rolleyes:
TomJones
16.06.2003, 12:09
Montag, der 16.06.03
--------------------------------------------------------------------------------
Polymerpreise: Standard-Thermoplaste weiter im Fall
Der im Mai begonnene Preisabsturz bei Standard-Thermoplasten hat sich im ersten Juni-Drittel unvermindert fortgesetzt. Wie der wöchentliche Branchendienst Kunststoff Information (KI), Bad Homburg, in einer aktuellen Online-Veröffentlichung berichtet, haben die europäischen Kunststoff-Produzenten mit Produktionsdrosselungen begonnen, um das Angebot zu reduzieren. Die Abwärtsbewegung werde sich aber vermutlich im Verlaufe des Juni weiter fortsetzen, zitiert KI viele Einschätzungen aus dem Markt.
© Kunststoff Information, Bad Homburg
http://www.kunststoffweb.de/KI_Ticker/detail.asp?nr=2
:rolleyes:
börsencrash
16.06.2003, 12:09
schloss: frag germanasti der hat doch sonst immer auf alles eine schlaue Antwort
Original geschrieben von nasdaq10.000
ZITAT A:
----------------------------------
1996 verabschiedete der Kongress ein Gesetz, das sicherstellen sollte, dass mehr arbeitende Familien und ihre Kinder durch eine Krankenversicherung abgesichert sind.
Dieses Gesetz erweiterte die Möglichkeit zur Krankenversicherung für Menschen, die arbeitslos werden oder jene, die aufgrund einer Vorerkrankung von keiner Versicherung angenommen wurden.
----------------------------------
http://www.usembassy.de/usa/gesellschaft-health.htm
...
Da sieht man mal wie gut das Gesetz gewirkt hat in den letzten Jahren... :D
germanasti
16.06.2003, 12:11
Mr. Champion
Gleichklänge!
Neuer Name, neues Glück?
TecDax und Nemax 50 klingen zwar vollkommen unterschiedlich, sind sich aber fast völlig gleich. Denn von den 30 TecDax-Werten stammten nicht weniger als 26 „seriöse“ aus dem Vorläufer-Index (über die restlichen 24 denken wir besser nicht nach). Damit hat der Markt ein neues Kleid erhalten, das auf den ersten Blick - wie immer - recht hübsch erscheint. Doch bei jedem neuen Glück sieht zunächst alles rosarot aus.
Entscheidend ist, wie es nach den ersten Problemen in diesem Neuen Markt, der ganz anders heisst, weitergehen wird. Theoretisch ist der TecDax völlig unbefleckt, denn die deutsche Börse hat sogar das obligatorische Trennungsjahr verkürzt und in diesen Tagen den Neuen Markt vorzeitig geschlossen (während der Nemax 50 kurioserweise noch bis Ende 2004 weiterberechnet wird). Der neue Name wird aber keine Skandale verhindern und letztlich kommt es darauf an, wie Anleger mit dem neuen Exotenmarkt umgehen.
Auch der Neue Markt, der so hiess, hatte zwar phantastische Gewinn-Möglichkeiten eröffnet, aber am Ende doch nur wenige Anleger glücklich gemacht. Zunächst war es für viele Anleger Liebe auf den ersten Blick, doch nach den anfänglich grandiosen Kursgewinnen, gab es ein grausiges Erwachen, also die Schminke ab war. Auf einmal wurden die Schuldigen in den vielen offensichtlich inkompetenten und/oder gierigen Firmenleitern gesucht und gefunden. Doch für Aktionäre gibt es keine Entschuldigungen, solange die Aktienmärkte offen sind, denn es wird niemand gezwungen, seine Aktienposition weiterzuhalten. Wer die Notbremse bei einer negativen Entwicklung nicht ziehen mag oder kann, der hat in solch spekulativen Märkten nichts verloren. Also:
Ein neuer Name eröffnet eine neue Chance, doch die ehernen Gesetzen der Anlage bleiben die gleichen. Sicher ist: Nach einigen turbulenten Jahren sollten alle Aktionäre dem neuen Marktsegment TecDax die Daumen drücken. Denn wenn es klappt profitiert letztlich jeder, ob mittelbar oder unmittelbar. Deutschland hat nichts zu verlieren, aber viel zu gewinnen...
Mr. Champion ist Kolumnist im boerse.de-Aktienbrief.
http://nachrichten.boerse.de/anzeige.php3?id=62f3e5d2
:rolleyes:
Mahlzeit, liebe Freunde der Insolvenzen und Hyperinflationen :D
germanasti
16.06.2003, 12:16
SAP kooperiert mit Ebay
(de.internet.com) Der Softwarekonzern SAP (Dax) und der Online-Marktplatz Ebay (Nasdaq: EBAY) haben auf der SAP-Hausmesse "Sapphire" in Florida eine neue Kooperation angekündigt. Dadurch erhalten SAP-Kunden eine Plattform, mit der sie über eine Schnittstelle überschüssige Lagerbestände und gebrauchte Anlagen via Ebay online verkaufen können. Die Software wird zunächst auf dem nordamerikanischen Markt angeboten, Europa und weitere Länder werden folgen. Für das erste Quartal 2004 ist die generelle Verfügbarkeit geplant. Beide Unternehmen werden die Anwendung gemeinsam vermarkten, wobei Ebay die Schulung von SAP-Kunden übernimmt. (as)
[ Montag, 16.06.2003, 11:46 ]
http://www.instock.de/Nachrichten/10131295.html
----------
Irgendwann ist Ebay mal zu gross... :rolleyes:
MorpheusII
16.06.2003, 12:20
"Bowling for Columbine" Kritik: dpa 11/2002
Moore legt den Finger in die Wunde
Ein Mann im Tarnanzug robbt schwer bewaffnet durch irgendein Wäldchen in der amerikanischen Provinz. Er schießt ein paar Mal in die Nacht. Dann gibt er Auskunft über das, was ihn drängt. Herrscht Krieg? Im Prinzip nicht. Aber irgendwie doch: Der Mann hält es für seine "patriotische Pflicht" bewaffnet zu sein - um Frau und Kinder verteidigen zu können.
Daran, dass dieser Typ töten würde, lässt Michael Moore in seinem absolut sehenswerten Dokumentarfilm "Bowling for Columbine" keinen Zweifel. Und er fragt: "Sind wir verrückt nach Waffen - oder einfach nur verrückt?".
Mehr als 10.000 Schusswaffenopfer pro Jahr
Michael Moore (48), einer der wenigen prominenten linken Intellektuellen und Satiriker in den USA, legt den Finger in eine Wunde der US-Gesellschaft. Sein provozierender Film ist angesichts des Irak-Konflikts und der erst wenige Wochen zurückliegenden Attacken des Heckenschützen eine höchst sehenswerte und erstaunlich unterhaltsame Materialsammlung zur Gewaltgeschichte der USA. "Bowling for Columbine" wurde bei den Filmfestspielen in Cannes vom Publikum gefeiert und mit einem Spezialpreis ausgezeichnet.
Angeregt durch die Tatsache, dass in seiner Heimatstadt nicht nur der rigorose Waffen-Lobbyist Charlton Heston aufwuchs, sondern auch Eric Harris, einer der beiden Täter des Schulmassakers an der Columbine Highschool von Littleton (Colorado), beginnt Moore zu fragen: Warum hat das Land mit mehr als 10.000 Schusswaffenopfern pro Jahr die weltweit höchste entsprechende Todesrate? Im Nachbarland Kanada, ähnlich flächendeckend bewaffnet, spielen die durch Gewehr und Pistolen Getöteten statistisch nur eine Nebenrolle.
An der Angst verdienen viele
Moore bohrt und bohrt, harmlos-freundlich fragend, aber höchst subversiv. Sein Ansatz ist vielfältig und hätte bei zwei Stunden Filmlänge mehr Struktur verdient. Er montiert Interviews, Polizeivideos, Trickfilme, TV-Ausschnitte und persönliche Kommentare zu einer dynamischen Mixtur mit klarer Hauptaussage: "Es ist eine historisch gewachsene Angst, die ein Klima der Gewalt erzeugt."
Weiße Jugendliche erzählen von hausgemachten Bomben. Bürgermilizen sehen im Schießtraining einen Akt der Verantwortung. Eine Gesellschaft im internen Kriegszustand. An der Angst verdienen viele: Medien, Waffenhersteller, Politiker natürlich, Supermärkte mit Munitionsdepot oder Schock-Musiker wie Marilyn Manson.
Bedrohung als Grundgefühl der Amerikaner
Amerika ist auf Gewalt gebaut, meint Moore. Auf Sklaverei und Ausbeutung vor allem der Schwarzen. Doch die "Angst vor der Rache des schwarzen Mannes" und aller anderen Opfer erzeugt ein Grundgefühl der Bedrohung. Die Medien nehmen vor allem einzelne Gewalttaten wahr und machen sogar noch mit "afrikanischen Killerbienen" Quote. Und diese paranoide Stimmung wird in Moores Augen durch die Rolle der "Weltpolizei" USA verstärkt, die ihre Aggressionen als Akte der Selbstverteidigung darstellt.
Moore ist bewusst parteiisch, unausgewogen und manipulativ
Für Komik sorgt in diesem Schreckensgemälde vor allem die Figur des arglosen Fragers. Michael Moore ist dabei bewusst parteiisch, unausgewogen und manipulativ. Einer der Höhepunkte in der Montage: Er spricht mit Ex-Hollywoodstar Charlton Heston als Symbolfigur der "National Rifle Association". Warum er kurz nach dem Tod eines sechsjährigen Mädchens durch die Kugel eines Gleichaltrigen ausgerechnet im Wohnort der Kinder für Pistolen geworben habe? Der starke alte Mann schwadroniert von Bürgerrechten, doch als er mit dem Foto des Mädchens konfrontiert wird, verlässt er sprachlos den Raum.
Karin Zintz, dpa^
_______________________________________________
Die Amis dezimieren sich jedes Jahr um 10'000 Stück :rofl:rofl:rofl:rofl:rofl:rofl:rofl
Naja, der Irak-Krieg forderte auf Amis Seite ca. 100 Opfer, der WTC Anschlag ca. 3000.
MorpheusII
16.06.2003, 12:25
Original geschrieben von MorpheusII
"Bowling for Columbine" Kritik: dpa 11/2002
Die Amis dezimieren sich jedes Jahr um 10'000 Stück :rofl:rofl:rofl:rofl:rofl:rofl:rofl
Naja, der Irak-Krieg forderte auf Amis Seite ca. 100 Opfer, der WTC Anschlag ca. 3000.
Kleiner Nachtrag
Deutschland 350 Schusswaffenopfer im Jahr.
Kanada 150 Schusswaffenopfer im Jahr
Japan 70 Schusswaffenopfer im Jahr
germanasti
16.06.2003, 12:36
Nokia: Aufschwung bei Handy-Verkäufen erst zweite Hälfte 2004
Helsinki (vwd) - Die Nokia Oy, Helsinki, erwartet einen industrieweiten Aufschwung bei Handy-Verkäufen erst im zweiten Halbjahr 2004. Wie Matti Alahuhta, Vorstand der Handy-Sparte, am Montag bei einer Pressekonferenz sagte, dürften die Handy-Hersteller gegen Ende des kommenden Jahres große Volumina von UMTS-Geräten an die Mobilfunkbetreiber ausliefern. Der Marktanteil bei UMTS sollte den Nokia-Marktanteil im Gesamtmarkt für Mobiltelefone widerspiegeln, sagte Alahuhta. Im ersten Quartal 2003 hatte Nokia nach den Gartner-Daten einen weltweiten Marktanteil von rund 35 Prozent.
vwd/DJ/16.6.2003/apo/mim
----
Jetzt ist es schon 2. Halbjahr 2004 :rofl
MorpheusII
16.06.2003, 12:40
USA: Gigantische Heuschreckenplage
Riesige Schwärme gefräßiger Heuschrecken sind im Westen der USA, besonders in Nevada, Utah und Idaho auf dem Vormarsch - schlimmste Plage seit Jahrzehnten.
Nach einem milden, trockenen Winter, den die Eier der Heuschrecken im Boden gut überleben konnten, schlüpfen die Insekten in Scharen aus. „In zwei Wochen, wenn sie zu fressen beginnen, werden sie alles Grüne zerstören“, zitiert die Zeitung „The Idaho Statesman“ einen Katastrophen-Koordinator im Staat Idaho. Landwirtschaftsexperten warnen vor einer der schwersten Plage seit Jahrzehnten.
Im Südwesten des Bundesstaates rechnen die Landwirte mit dem schlimmsten Heuschreckenfraß seit dem Zweiten Weltkrieg. Einige Regionen wurden bereits zum Katastrophengebiet erklärt. Schilder entlang von Highway 55 warnen vor den Insektenschwärmen, die beim Überfahren eine schleuderglatte Straße hinterlassen. In Utah rechnen die Behörden mit einer Verseuchung von rund 2,5 Millionen Hektar Land, mehr als doppelt so viel wie im Vorjahr.
Die „Mormonen-Grille“ frisst fast alles, was ihr in den Weg kommt, von Gras, Getreide, Baumrinde bis zu toten Artgenossen. Eine einzige Heuschrecke vertilgt in wenigen Monaten bis zu 20 Kilo Grünzeug und kann während einer Sommersaison eine Strecke von bis zu 80 Kilometer zurücklegen.
Der Einsatz von Insektenvernichtungsmitteln hilft an einigen Stellen, doch gegen die Masse der Tiere sei nicht mehr anzukommen, klagen die Einsatzteams. Mike Cooper von der Landwirtschaftsbehörde in Idaho spricht von einem zyklischen Befall. „Sie vermehren sich über einige Jahre und erreichen einen Höchststand, bevor natürliche Faktoren, wie Krankheiten, ihre Zahl wieder verringert.“
http://www.vienna.at/Pubs/Redaktion/Welt/Welt-99757.shtm
---------------------------------------------
Die USA bald vor einer Hungersnot :confused:
Das nächste militärische Ziehl wird dann wohl die Ukraine sein, zwecks Nahrungsbeschaffung. :rofl:rofl:rofl
germanasti
16.06.2003, 12:44
Michael Friedmann hatte den Drogen-Decknamen PAOLO PINKEL.
Dieser Name taucht auch im Zusammenhang mit einer Menschenhändlerbande.
Hoffensichtlich sitzt er lebenslänglich. :gomad :gomad :gomad :gomad
germanasti
16.06.2003, 12:49
Deckname "Paolo Pinkel"
Offenbar kamen die Fahnder dem Showmaster Michael Friedman eher durch Zufall auf die Spur. Unter dem Decknamen Paolo Pinkel soll Friedman bei einem Berliner Zuhälterring Prostituierte angefordert haben.
Kokainfund: Friedman unter Druck
Frankfurt am Main - Der Menschenhändlerring habe den Ermittlungsergebnissen zufolge vor allem Osteuropäerinnen, die sich illegal in Deutschland aufhielten, vermittelt, wie der SPIEGEL berichtet. Friedmans Stimme sei durch Abgleich mit seinen TV-Auftritten eindeutig identifiziert worden.
Nach der Festnahme der Bande im April hätten Prostituierte ausgesagt, Friedman habe ihnen Kokain angeboten. Die Ukrainerinnen hätten aber nach eigener Aussage das Angebot abgelehnt. Laut "Focus" prüfen die Ermittler, ob der Moderator telefonisch neben Frauen auch gleichzeitig Drogen orderte. Nach Informationen von "Bild am Sonntag" fiel Friedmans Name bereits vor zwei Jahren in einem Verfahren gegen einen Dealer in Frankfurt am Main.
Zusammenbruch nach Talk-Sendung
Am vergangenen Mittwoch hatten Fahnder der Berliner Justiz schließlich Friedmans Wohnung und Anwaltskanzlei in Frankfurt durchsucht und dabei Spuren von Kokain gefunden. Am gleichen Abend moderierte Friedman die vorerst letzte Ausgabe seiner gleichnamigen Live-Sendung in der ARD. Im Anschluss daran erlitt der Moderator offenbar einen Zusammenbruch. Die "Süddeutsche Zeitung" berichtete, Friedman sei gesundheitlich schwer angeschlagen nach Südeuropa abgereist. Auch seine Lebensgefährtin Bärbel Schäfer steht nach Angaben der "Bild"-Zeitung unter Schock.
Nach Informationen des Blattes will Friedman einen Prozess gegen sich unbedingt vermeiden und möglicherweise einen Strafbefehl akzeptieren. Das Ansinnen ist leicht nachzuvollziehen: Die Ausbreitung schlüpfriger Details in einer öffentlichen Verhandlung würden den Ruf des Moderators, der "Wahrhaftigkeit" als sein wichtigstes Kapital bezeichnet, nachhaltig zerstören. Nach Angaben eines Ermittlers würde die zusammengetragenen Fakten bereits jetzt genügend Stoff für eine mehrwöchige Serie in der Boulevardpresse hergeben.
Nach der Durchsuchungen von Friedmans Büro und Wohnung soll es einen heftigen Streit zwischen der Berliner und Frankfurter Justiz gegeben haben. Laut "Frankfurter Rundschau" musste sich der Chef der Berliner Justiz, Hansjürgen Karge, bei seinem Frankfurter Kollegen entschuldigen, weil dieser nicht vorab von der Aktion informiert worden waren. Der Berliner Justizsprecher Björn Retzlaff sagte der Zeitung, dass das Verfahren gegen Friedman als Teil des Gesamtverfahrens gegen die Menschenhändler in Berlin weitergeführt werde.
Experte nennt Haarprobe unverhältnismäßig
Unterdessen kritisierte der Wiesbadener Strafrechtler Gerhard Grüner, dass Friedman eine Haarprobe abgenommen worden war. Er habe schwerste Bedenken, ob dabei der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit gewahrt worden sei, sagte Grüner der Tageszeitung "Die Welt". Er habe den Verdacht, dass Friedman mit der Haarprobe gezwungen werden sollte, an seiner eigenen Überführung teilzunehmen. Drogenkonsum ist nicht strafbar, sondern nur der Besitz einer konsumierbaren Menge. Bei Friedman waren nur geringe Pulverreste gefunden worden.
Friedman wollte sich bis zum Wochenende auf Anraten seines Anwaltes zu der Affäre nicht äußern. Der Hessische Rundfunk hatte bisher lediglich eine Erklärung verbreitet, wonach Friedman seine Sendungen "Friedman" und "Vorsicht! Friedman" bis zur Klärung der Vorwürfe aussetzt.
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,253019,00.html
---------------
& solch ein Affe findet jahrelang Gehör im deutschen Fernsehen :dumm
germanasti
16.06.2003, 12:53
Euro ins minus gerutscht.
Wie schon mehrmals heute beschrieben:
91,80 ist die Crashmarke beim Dollarindex. Greenspan wird nun ALLES an künstlicher Liquidität in seine Währung hauen, was noch vorhanden ist!
Original geschrieben von tom911
....
Tom,
Du hast etwa 5 Minuten, das zu editieren.
Original geschrieben von SHIVA
Tom,
Du hast etwa 5 Minuten, das zu editieren.
:rolleyes: :rolleyes: :rolleyes: ein admin :( :(
Richtig, und zwar nicht nur einer! Die Zeit schwindet, nimm es raus oder du bist raus!
Matze
Postings sind raus, Matze - hab's selber gemacht. :(
Immer wieder nett wie sich einzelne meinen auf Kosten anderen profilieren zu müssen.
In dieser Republik gilt noch jeder als unschuldig, solange seine Schuld nicht bewiesen ist, und zwar unabhängig von seiner Religion, Geschlecht oder sonstigen äusseren Einflüssen.
Matze
Halber Liter
16.06.2003, 13:13
"Er sei zusammengebrochen"----- Friedman
dass ich nicht lache, dieser abgezockte Gutmensch, der Mölle mit auf dem
Gewissen hat :gomad
fisherman
16.06.2003, 13:14
Nur mal aus Interesse:
Wann werden hier Postings entfernt ???
Aeh... sag' mal, HL... sollen wir das so verstehen, wie Du's geschrieben hast?
Halber Liter
16.06.2003, 13:16
Original geschrieben von Matze
Immer wieder nett wie sich einzelne meinen auf Kosten anderen profilieren zu müssen.
In dieser Republik gilt noch jeder als unschuldig, solange seine Schuld nicht bewiesen ist, und zwar unabhängig von seiner Religion, Geschlecht oder sonstigen äusseren Einflüssen.
Matze
hast du das auch geschrieben, als die ganze Heuchlerrepublik Möllemann
verteufelt hat wegen WAHRHEITEN, die in seinem Flugblatt standen? :gomad
Original geschrieben von fisherman
Nur mal aus Interesse:
Wann werden hier Postings entfernt ???
Wenn sie
1. gegen die Board-Nutzungsrichtlinien verstossen und
2. auf Aufforderung vom Autor nicht selbst editiert werden
fisherman
16.06.2003, 13:16
Matze,
in dieser Republik gilt nicht nur die Unschuldsvermutung, sondern auch die Meinungsfreiheit....
Halber Liter
16.06.2003, 13:17
Original geschrieben von SHIVA
Aeh... sag' mal, HL... sollen wir das so verstehen, wie Du's geschrieben hast?
du weisst genau, dass er der Anführer derer war, die ich in Posting 127 erwähne
@fish
schau disclaimer. :rolleyes:
2. HAUSRECHT
Es besteht kein Anspruch auf Teilnahme bei stock-channel.net oder Fortbestand einer Registrierung.
Stock-channel.net ist jederzeit und ohne Vorankündigung berechtigt, Nutzer von der Nutzung der stock-channel.net Webseiten ganz oder teilweise auszuschließen. Dies gilt insbesondere dann, wenn gegen diese Nutzungsbedingungen oder geltendes Recht verstoßen wird oder wenn ein Nutzer mit seinen Beiträgen, die nicht notwendigerweise einen ordnungswidrigen oder strafrechtrechtlich relevanten Inhalt haben müssen, die Diskussion anderer Nutzer stört. Die Beurteilung, ob eine für die übrigen Nutzer unangemessene Störung vorliegt, liegt –wie auch die Entscheidung über die Sperrung eines Nutzers insgesamt- im freien Ermessen von stock-channel.net.
Stock-channel.net behält sich vor, Inhalte, die nicht im Einklang mit diesen Nutzungsbedingungen stehen oder gegen geltendes Recht verstoßen zu löschen, zu editieren, zu verschieben oder abzuschalten.
versucht doch bitte die politik rauszuhalten aus der börse. ich weiss ist alles verflochten miteinander aber trotzdem...
dort wo 100 bürger zusammensitzen gibts mindestens 101 politsche meinungen...
ihr, wir reden uns die köüfe heiss und das ist was man an der börse kaum gebrauchen kann... - meine meinung. :)
Original geschrieben von fisherman
Matze,
in dieser Republik gilt nicht nur die Unschuldsvermutung, sondern auch die Meinungsfreiheit....
Richtig, und hier gelten ein paar Regeln, an die man sich halten kann oder man fliegt raus, was im übrigen mit tom911 für diese Woche just passiert ist.
Meinung äussern und andere Personen beleidigen und oder denunzieren sind zwei verschiedene Dinge.
Matze
germanasti
16.06.2003, 13:20
Euro nun am Tagestief.
Man darf wirklich gespannt sein wieviele Bubble-Dollars Allan heute noch aus dem Hut zaubert.
10-20 Mrd. sollte er bereits verbrannt haben.
Original geschrieben von Halber Liter
du weisst genau, dass er der Anführer derer war, die ich in Posting 127 erwähne
Nein - das weiss ich nicht genau, um Dich zu zitieren. Und ich sehe es auch nicht so. Die Behauptung, Friedmann habe Möllemann praktisch persönlich auf dem Gewissen, ist barer Unsinn. Ausserdem ist sie das, was der Jurist als Ehrabschneidung, üble Nachrede und öffentliche Diskreditierung kennt. Und an der Stelle fängt das Interesse von SCN an.
germanasti
16.06.2003, 13:22
16.06.2003
Japan-Aktien mit Aufwärtspotenzial
Union Investment
Kurzfristig ist noch Aufwärtspotenzial am japanischen Aktienmarkt vorhanden, meinen die Fondsexperten von der Union Investment.
Nachdem der Resona-Schock überwunden sei und Investoren die Maßnahmen der Regierung zur Bewältigung des Problems gutheißen würden, würden zunächst einmal die akuten Schwierigkeiten im Bankensektor bereinigt scheinen. Von dieser Seite dürften deshalb so schnell keine Störfeuer zu erwarten sein. Darüber hinaus würden sich die angekündigten Aktienrückkaufprogramme der Unternehmen positiv auf die Stimmungslage auswirken. Der Markt hoffe, dass mit diesen Maßnahmen die negativen Auswirkungen der Aktienverkäufe seitens der Pensionsfonds gemildert würden. Die Institute wollten mit den Positionsreduzierungen bereits frühzeitig sicherstellen, dass sie ihren später im Jahr anfallenden Verpflichtungen gegenüber dem Staat nachkommen könnten.
Insgesamt sei festzustellen, dass sich das Sentiment am Markt leicht gebessert habe, wobei auch die Risikobereitschaft, beispielsweise Investitionen in eher spekulative Werte zu tätigen, etwas gestiegen sei.
Das Umfeld für japanische Aktien sei weiterhin von zahlreichen Schwierigkeiten, allen voran den anhaltenden konjunkturellen Problemen, den deflationären Tendenzen sowie der Bankenmisere gekennzeichnet. Auch die den Export belastende Stärke des Yen gegenüber dem US-Dollar sorge immer wieder für Verunsicherungen. Hieran könnten auch die Interventionen der
Bankhttp://www.fondscheck.de/Analysen/default_an.asp?sub=3&pagetype=5&AnalysenID=302387 of Japan (BoJ) derzeit nichts ändern.
----------
Japan kommt! :sss
cloneshare
16.06.2003, 13:22
Guten Morgen :) all
äh ich sage mal lieber garnix dazu :D
germanasti
16.06.2003, 13:22
16.06.2003
US-Kurspotenzial am Jahresende
Union Investment
Die weiteren Perspektiven an den US-Aktienmärkten beurteilen die Fondsexperten von der Union Investment mit Vorsicht, aber nicht ohne Hoffnung für den späteren Jahresverlauf.
Derzeit allerdings sollten trotz der jüngsten Kurssteigerungen die Erwartungen hinsichtlich weiterer Aufwärtsbewegungen nicht zu hoch angesetzt werden. Gerade das in den USA noch immer eingetrübte Konjunkturszenario - für 2003 rechne man mit einer Wachstumsrate von zwei Prozent - spreche momentan gegen weitere, nachdrückliche Erholungstendenzen an den Aktienmärkten. Auch die für das erste Quartal 2003 veröffentlichten, oftmals besser als erwarteten Unternehmensergebnisse sollten nicht überbewertet werden, da sie nicht selten auf Kosteneinsparmaßnahmen und weniger auf ,,echten" Wachstumstendenzen beruhen würden.
Die Gewinnsituation der US-Firmen, die sich mit ihren Prognosen für das laufende Quartal zurückhalten würden, bleibe angespannt. Zwar hätten sich mit Blick auf amerikanische Gesellschaften die Aussichten generell leicht gebessert, denn ein Großteil der Sonderabschreibungen liege hinter uns, doch müsse sich erst noch zeigen, wie die bereits eingeleiteten Sparprogramme und Restrukturierungen greifen würden.
Vor diesem Hintergrund rechne man in den USA zunächst mit einer insgesamt volatilen Entwicklung, doch könne sich durchaus gegen Jahresende, im Vorfeld eines sich anbahnenden Wirtschaftsaufschwungs, wieder Kurspotenzial einstellen.
http://www.fondscheck.de/Analysen/default_an.asp?sub=3&pagetype=5&AnalysenID=302379
:rofl
MorpheusII
16.06.2003, 13:24
Original geschrieben von germanasti
Euro nun am Tagestief.
Man darf wirklich gespannt sein wieviele Bubble-Dollars Allan heute noch aus dem Hut zaubert.
10-20 Mrd. sollte er bereits verbrannt haben.
Kannst du mir mal erklären, wie man mit Blüten, die Währungskurse drücken kann?
germanasti
16.06.2003, 13:24
Original geschrieben von MorpheusII
Kannst du mir mal erklären, wie man mit Blüten, die Währungskurse drücken kann?
Derivate heisst das Zauberwort & davon gibt es leider unendlich viele.
germanasti
16.06.2003, 13:27
Heute spricht Mr. Bies von der FED.
Wie schon seit Wochen ist jeden Tag einer dieser Kameraden vor seinem Häuschen.
Da brennt der Baum offensichtlich im inneren mehr wie lichterloh :sss
fisherman
16.06.2003, 13:27
oh, oh...
ist Euch die Hitze zu Kopfe gestiegen? :gomad
germanasti
16.06.2003, 13:29
Ihr habt vll. heute Probleme mit dem Friedelmann :zz:zz:zz:zz:zz:zz
Darüber hat man sich noch während seiner "freien" Zeit aufregen können, doch nicht mehr nach diesen Tatsachen!
Sollten sich die Anschuldigungen zum Kokain & Menschenhändlerring bewahrheiten, kommt der in seinem Leben nicht mehr aus dem Gefängnis heraus & damit ist er exakt dort, wo er auch hingehört.
Insofern sind diese Debatten nun allesamt müssig. :o
Guckt lieber an die Börsen, dort steigen und fallen momentan die Aktien!
Capitals
16.06.2003, 13:34
Original geschrieben von germanasti
......
Guckt lieber an die Börsen, dort steigen und fallen momentan die Aktien!
http://www.stock-channel.net/stock-board/images/smilies/newlaugh.gif
hallo zusammen...http://www.stock-channel.net/stock-board/images/smilies/smile.gif
germanasti
16.06.2003, 13:42
Aus der FTD vom 16.6.2003
US-Anleger steigen bei kapitalhungrigen Tech-Firmen ein
Von Christian Schwalb, New York
In den USA haben zwar Firmen wie Formfactor, I-Payment und Accredited Home Lenders mit ihren Börsengängen (IPO) für die Initialzündung gesorgt, doch steht der Massenstart noch aus. Eine Reihe von Unternehmen stehen schon in Warteposition.
http://www.ftd.de/bm/ga/1055680376155.html?nv=cd-divnews
--------
An IPO-Stützungskäufen hat Greenspan kein Interesse. Entsprechend gibt es auch kaum welche :sss
US-Managergeschäfte: Heimlich abseilen gilt nicht
Die amerikanische Börsenaufsicht SEC hat still und leise die Regeln für Insidergeschäfte mit Aktien verschärft. US-Manager, die ihre Bestände an Aktien des eigenen Brötchengebers verkaufen, müssen dies zwar schon längst öffentlich bekannt geben. Doch typischerweise erfolgten diesbezügliche Meldungen auf den dafür vorgesehenen SEC-Formularen 3, 4 und 5 bisher auf dem herkömmlichen Postwege und durften bis zu 40 Tagen nach einem Deal bei der Securities and Exchange Commission SEC eingehen -- zu spät, als dass normal sterbliche Börsianer darauf reagieren könnten. Ab dem 30.Juni wird aber die SEC infolge des 2002 verabschiedeten Sarbanes-Oxley-Gesetz die Entgegennahme solcher schriftlicher Verkaufsmeldungen verweigern; stattdessen gibt es seit Anfang Mai eine eigene Website, auf der registrierte Bevollmächtigte binnen zwei Tagen online zu melden haben, wenn sie ihr Engagement im selbst gemanagten Unternehmen wesentlich vermindern. Bei der SEC eingetroffene Meldungen lassen sich gebührenfrei über deren Datenbank EDGAR recherchieren.
Die Regelung dient zum Schutz von Anlegern vor unlauteren Machenschaften, wie sie sich etwa im Zusammenhang mit der Fusion von AOL mit Time Warner ereigneten und einzelnen Aktionären millionenschwere Verluste beschert haben sollen. Im deutschen Recht fallen derlei Insidergeschäfte unter die Domäne des Wertpapierhandelsgesetzes, das Unternehmen schon längst verpflichtet, Aktienhändel, die den Kurs der betreffenden Papiere wesentlich beeinflussen könnten, spätestens nach einem Werktag online oder per Datenträger zu veröffentlichen. (hps/c't)
Quelle: http://www.heise.de/newsticker/data/hps-16.06.03-000/
Links:
http://www.sec.gov/
http://www.sec.gov/rules/final/34-46421.htm#P116_29460
https://www.onlineforms.edgarfiling.sec.gov/
http://www.sec.gov/edgar/searchedgar/webusers.htm
Sollten sich die Anschuldigungen zum Kokain & Menschenhändlerring bewahrheiten, kommt der in seinem Leben nicht mehr aus dem Gefängnis heraus & damit ist er exakt dort, wo er auch hingehört.
Was soll der Schwachsinn?
Mir ist der Friedmann auch nicht sympathisch. Was wird ihm denn vorgeworfen?
a) Drogenkosum - das machen hunderttausende Andere auch!
b) Umgang mit Prostituierten - dito!
Das mit Möllemann war wohl eher eine Abneigung auf Gegenseitigkeit.
Man mag ja durchaus eine gewisse Schadenfreude a`la Daum empfinden, aber alles andere geht entschieden zu weit.
Gruß paule2
germanasti
16.06.2003, 13:50
ROUNDUP/Großeinkauf in der Krise: Emirates ordert 41 Flugzeuge bei Airbus
Die Fluggesellschaft Emirates hat bei Airbus 41 Flugzeuge geordert. Emirates-Chef Scheich Al Maktoum besiegelte am Montag auf dem Aérosalon von Le Bourget bei Paris den Vertrag über einen Gesamtwert von 12,5 Milliarden Dollar. Zu dem Paket gehören 21 neue Super-Airbus vom Typ A380 sowie insgesamt 20 Airbus A340 der Baureihen A340-500 und A340-600. Al Maktoum kündigte außerdem an, dass Emirates zwei weitere A380 und A340-600 leasen will.
Mit einem Großauftrag bedachte Emirates allerdings auch den Konkurrenten Boeing . Bei den Amerikanern bestellte Emirates 26 Flugzeuge des Typs B777-300. Insgesamt kauft die Fluggesellschaft Flieger im Wert von 19 Milliarden Dollar ein - der größte Einkauf in der Gesichte der Luftfahrt. Der Kurs der größten Airbus-Muttergesellschaft EADS stieg in Paris bis 13.00 um ein Prozent auf 10,57 Euro. Boeing verbilligten sich um 1,15 Prozent auf 35,34 Dollar.
Mit der Bestellung wird die Gesellschaft aus Dubai zu einem der bedeutendsten Airbus-Kunden überhaupt. "Dieser Auftrag ist unsere größte Einzelbestellung für Großraumflugzeuge", sagte Airbus-Chef Noël Forgeard am Montag. "Er ist ein Beleg für unsere hervorragende Zusammenarbeit mit Emirates seit rund 20 Jahren." Mit 110 insgesamt bestellten Flugzeugen ist Emirates schon größter Airbus-Kunde im Mittleren Osten. Die Auslieferung der neuen Maschinen soll Ende 2004 beginnen. Dann gehen die A340-500 in den Liniendienst. 2007 und 2009 sollen die A340-600 und die am Montag bestellten A380 folgen.
BEREITS 116 BESTELLUNGEN FÜR A380
"A340 und A380 sind am besten geeignet, um unser Passagierwachstum und den Ausbau des Netzwerkes zu bewältigen", sagte Al Maktoum. Die Gesellschaft will den neuen Super-Airbus zunächst auf Strecken zwischen Europa und Asien einsetzen. Bisher fliegen Airbus A310 und A330 sowie die Boeing 777 in den Farben von Emirates.
Durch den neuen Großauftrag erhöht sich die Zahl der Bestellungen für die A380 auf 116. Airbus-Direktor Forgeard hatte am Sonntag angekündigt, dass der Konzern bis zum Ende des Jahres mit insgesamt 125 Aufträgen für die Maschine rechnet. Der Jungfernflug des 555-Sitzers ist für das erste Quartal 2005 geplant.
EADS WILL MIT A380 NUMMER EINS WERDEN
Auf der Messe gaben sich auch die EADS-Chefs Rainer Hertrich und Philippe Camus trotz der Luftfahrtkrise verhalten optimistisch. Sie kündigten an, dass der Mischkonzern insbesondere im Bereich Rüstung weiter expandieren will. Die Umsätze dort sollen bis zum Jahr 2005 um 60 Prozent steigen. Im zivilen Markt sieht er die EADS gut positioniert. "Mit der A380 werden wir die Nummer eins." Die EADS erwartet in den nächsten Jahren ein Passagierwachstum von 4,7 Prozent pro Jahr.
Der 45. Aérosalon in Le Bourget endet am 22. Juni. Rund 1.700 Aussteller zeigen bei dem weltgrößten Branchentreff Passagierflugzeuge, Hubschrauber, Kampfjets und Luftfahrttechnik. Vor zwei Jahren besuchten rund 300.000 Gäste die Messe./ho/DP/fn
16.06.2003 - 13:13
Quelle: dpa-AFX
------
Das man auch Amerika bedachte, lag wohl an den Kriegsdrohungen von Bush.
Warum kann sich die Welt nicht einfach von diesem Land lösen :(
zitat:
--------------------------------------------------------------------------------
Sollten sich die Anschuldigungen zum Kokain & Menschenhändlerring bewahrheiten, kommt der in seinem Leben nicht mehr aus dem Gefängnis heraus & damit ist er exakt dort, wo er auch hingehört.
--------------------------------------------------------------------------------
Es wäre schon wenn sowas passiert. Ich denke aber, dass in Deutschland ein Vizepresident der Juden besondere Rechte geniessen wird. Er bekommt nur Einstellung des Verfahrens gegen Geldbuße.
In 1 Jahren sehen wir wer da Recht hat
Gruß Kai
germanasti
16.06.2003, 13:57
Autor: wahr_sager
Datum: 16.06.03 12:07
Kein Macht der Welt wird uns - im Verbund mit der Atommacht Frankreich - bedrohen, ausgenommen vielleicht die in Polen zu stationierenden US Truppen.
Dank der in Relation zu den USA relativ geringen Auslandsverschuldung besteht für D+F kein Grund, eine ernsthafte Störung des aussenwirtschftl. Gleichgewichtes zu befürchten.
Wenn Italien, Spanien und Osteuropa realisieren, dass sie sich von den Anglo-Amerikanern auf Dauer deutlich weniger Vorteile versprechen können, als man ihnen versprochen hat, werden sie sich besinnen.
Alles in allem: D+F haben gute Aussichten, in den kommenden Turbulenzen deutlich weniger Federn zu lassen, als die USA....sofern sie sich ihrer alt-europäischen Tugenden besinnen.
http://www.fdp-bundesverband.de/forum/read.php?f=3&i=81839&t=81827
:sss
germanasti
16.06.2003, 14:02
Nokia 6600 kommt mit Triband-Handy mit Videorekorder-Funktion
Der Weltmarktführer Nokia präsentierte heute in Helsinki neue Mobiltelefone. Als Imaging-Telefon bietet das Nokia 6600 eine integrierte Kamera, ein größeres Display mit 65.536 Farben, zweifachen digitalen Zoom und eine Videorekorder-Funktion. Zur weiteren Ausstattung gehört u.a. eine Adress- und Termindatenbank, ein gesicherter Zugang zu E-Mails, polyphone (mehrstimmige) Klingeltöne und ein XHTML-Browser. Als Triband-Mobiltelefon arbeitet es in (E)GSM 900-, GSM 1800- und GSM 1900-Netzen und wird voraussichtlich im Verlauf des vierten Quartals 2003 in Europa, Afrika sowie im asiatisch-pazifischen Raum erhältlich sein.
Der Nutzer kann die Präsentationsabfolge von Bildern, Tonaufnahmen und Text selber festlegen und als Multimedia Mitteilung über MMS versenden. Hierzu verwendet das Nokia 6600 SMIL (Synchronized Multimedia Integration Language). Videoclips mit Ton können aufgenommen, versendet und empfangen werden. Darüber hinaus unterstützt das Nokia 6600 Mobiltelefon auch Video-Streaming-Formate, zum Beispiel im 3GPP Video-Streaming Format.
Für die Datenverbindungen sorgen HSCSD und GPRS. Externe Geräte, wie zum Beispiel Laptops, können über Bluetooth oder Infrarot mit dem Nokia 6600 verbunden werden. Mit Hilfe von SSL (Secure Sockets Layer) und einem mobilen VPN-Client (Virtual Private Network) können Nutzer gesichert auf ein Firmennetzwerk beziehungsweise Unternehmensdaten zugreifen.
Das Nokia 6600 verwendet das Betriebssystem Symbian 7.0, das auch Java-Anwendungen nach MIDP 2.0 unterstützt. Die Programme können entweder im internen 6 MByte großen Speicher des Nokia 6600 Mobiltelefons oder auf der im Lieferumfang enthaltenen 32 MByte großen MMC-Speicherkarte installiert werden.
Das Nokia 6600 wird in Europa und im asiatisch-pazifischen Raum in den Standardfarben hellgrau und rosé erhältlich sein. Es wiegt 122g, hat ein Volumen von 113 cm³ und bietet eine Sprechzeit von bis zu vier Stunden sowie eine Stand-by-Zeit von bis zu zehn Tagen. (as)
[ Montag, 16.06.2003, 13:41 ]
http://de.internet.com/index.html?id=2021734
--------
Ein Videorekorder im Handy :dumm
Demnächst gibt es noch eines mit WC & später eingebauten Prostitutierten. Dann ist man wirklich drin. :dumm
Es ist erschütternd,
welchen Haß auf Mitmenschen, die ihnen weder geschadet, noch beleidigt haben, einige, wenige SCN-user im Herzen tragen und beim geringsten Anlaß in strafrelevanter Wortwahl in dieses Forum schreiben.
Auch die vielzitierte Meinungsfreiheit ist in der demokratischen Bundesrepublik bestimmten Gesetzen unterworfen, das wissen zumindest die, die eine Politesse schon einmal mit Begrifflichkeiten aus Brehms Tierleben identifizierten.
Deswegen streitet in der Sache, aber versagt nicht Respekt!
Den zollen wir uns hier gegenseitig, und so muß es auch gegenüber Dritten sein. :cool:
carlo
germanasti
16.06.2003, 14:06
http://quotes.ino.com/chart/intraday.gif?s=NYBOT_DXY0&t=f&w=15&a=2&v=i
So langsam sollte Allan mit den grossen Liquiditätsflutungen beginnen, ansonsten stirbt ihm sein Dollar heute noch!
US/Empire State Index steigt im Juni auf +26,8 (PROG: +7,1)
New York (vwd) - Der von der Federal Reserve of New York ermittelte Index
für die allgemeine Geschäftstätigkeit im Verarbeitenden Gewerbe des
Distrikts hat sich im Juni auf plus 26,8 erhöht. Von vwd befragte Volkswirte
hatten einen Stand von plus 7,1 prognostiziert. Den Vormonatswert gab die
New Yorker Fed am Montag mit plus 10,6 an.
Ökonomen betrachten den Empire State Manufacturing Survey ebenso wie den
Indikator der Philadelphia Fed als vergleichsweise verlässlichen Vorläufer
für den viel beachteteten ISM-Index für das Verarbeitende Gewerbe der USA.
vwd/12/16.6.2003/hab
germanasti
16.06.2003, 14:08
Wal-Mart sales on track to meet June forecast
2003-06-16 07:35:52 EST
CHICAGO, June 16 (Reuters) - Wal-Mart Stores Inc. , the world's biggest retailer, on Monday said it still expects to meet its June sales forecast even though demand remains slack for summer items such as shorts, tank tops and water games.
On a recorded sales update covering the week ended June 13, Wal-Mart said it remains on track to meet its June target of a 2 percent to 4 percent gain in sales at U.S. stores open at least a year.
http://www.moneysense.ca/news/shownews.jsp?content=20030616_073716_6_reuters_general
------
Die Erwartungsspanne wird immer grösser :dumm
germanasti
16.06.2003, 14:11
Original geschrieben von ulle
US/Empire State Index steigt im Juni auf +26,8 (PROG: +7,1)
New York (vwd) - Der von der Federal Reserve of New York ermittelte Index
für die allgemeine Geschäftstätigkeit im Verarbeitenden Gewerbe des
Distrikts hat sich im Juni auf plus 26,8 erhöht. Von vwd befragte Volkswirte
hatten einen Stand von plus 7,1 prognostiziert. Den Vormonatswert gab die
New Yorker Fed am Montag mit plus 10,6 an.
Ökonomen betrachten den Empire State Manufacturing Survey ebenso wie den
Indikator der Philadelphia Fed als vergleichsweise verlässlichen Vorläufer
für den viel beachteteten ISM-Index für das Verarbeitende Gewerbe der USA.
vwd/12/16.6.2003/hab
Immer mehr Indikatoren folgen dem ECRI.
Doch von den Realtimedaten zeigt noch kein einziger den Aufschwung an. :rolleyes:
DAX neues Tageshoch.
Nächste Runde Gier startet.
germanasti
16.06.2003, 14:12
Euro verliert nun massiv an Wert.
So wie es zu erwarten ist. ;)
börsencrash
16.06.2003, 14:12
Carlo, Matze, Shiva
zum Glück sind das hier keine Beleidigungen sonst müsste man ja editieren:
#3 dieses unfähige Kasperle
#78 Der Zetsche ist noch dümmer wie der Schrempp.
#115 solch ein Affe findet jahrelang Gehör im deutschen Fernsehen
germanasti
16.06.2003, 14:17
16/06/2003 14:09
New Yorker Konjunkturindex im Juni auf Rekordhoch~
New York, 16. Jun (Reuters) - Die Lage in der Industrie im
Großraum New York hat sich im Juni stark aufgehellt.
Der von der Federal Reserve Bank von New York ermittelte
Index für das Verarbeitende Gewerbe kletterte auf plus 26,8
Punkte von plus 10,6 Zählern im Mai, wie die Fed von New York am
Montag mitteilte. Dies ist der höchste Stand seit Beginn der
Erfassung des Indexes vor zwei Jahren. Werte über Null zeigen
an, dass eine Mehrheit der befragten Unternehmen von einer
Verbesserung der Bedingungen gesprochen hat. Die Daten der New
Yorker Fed gelten als zuverlässiger und frühzeitiger Indikator
für die landesweite Entwicklung der Industrie zu Beginn eines
Monats.
Auch beim Index der Neuaufträge gab es einen Anstieg auf
16,1 Zähler. Allerdings kam es im Juni erneut zu
Stellenstreichungen in der Industrie im Großraum New York. Der
entsprechende Beschäftigungsindex sank in den negativen Bereich.
phi/kae
-------
Getragen wurde der Anstieg von Neuaufträgen, sprich Absichtserklärungen & damit ist keine Nachhaltigkeit da.
Seis drum, ein Zwischenaufschwung ist zwingend notwendig um die Hyperinflation zu starten. Auf nichts anderes konzentrieren wir uns ja momentan.
nur für dümmer wie bekommt er nochmal eins auf die pfoten
germanasti
16.06.2003, 14:19
:hihi
bärbel und carlo?
SPIEGEL ONLINE - 16. Juni 2003, 14:09
URL: http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,253136,00.html
Rotlicht- und Drogenskandal
Bärbel Schäfer glaubt an Friedman
TV-Moderatorin Bärbel Schäfer, 39, geht davon aus, dass an den Vorwürfen gegen ihren Lebensgefährten Michel Friedman nichts dran sei, berichtet die "Bild"-Zeitung. Der Talkmaster, der nach Bekanntwerden der Razzia einen Zusammenbruch erlitten haben soll, hält sich weiter bedeckt.
Stimmt, börsencrash... :rolleyes:
germanasti
16.06.2003, 14:22
Kurz nachdem der Dollar hochgezogen wird, macht auch der Nasdaq-Future neues Tageshoch.
Die FED-Maschine läuft nun zu Hochform auf. ;)
germanasti
16.06.2003, 14:23
& für unsere Micheles sofort ein Grund zu kaufen :hihi
Umsätze sind mit 1,3 Mrd. aber sehr mau.
3 hochvolumige Tage und sämtliches Geld war drin.
börsencrash
16.06.2003, 14:24
carlo: wie soll ich das "stimmt" verstehen? "stimmt wir werden diese Beleidigungen editieren" oder "stimmt aber es ist uns egal weils von germanasti kommt"?
germanasti
16.06.2003, 14:27
Im DAX ist heute aber auch viel Indexzockerei drin. Sieht man sehr schön am synchronen rennen aller Werte bei Tagesausbrüchen.
Hexensabbat beginnt dieses Mal verdammt früh. :eek:
germanasti
16.06.2003, 14:28
Tokio ist die teuerste Stadt der Welt
--------------------------------------------------------------------------------
veröffentlicht am 16.06.2003, 13:47
London (rpo). Tokio ist das teuerste Pflaster der Welt. Das hat eine neue Studie ergeben. Die Deutschen leben dagegen eigentlich günstig. Denn keine deutsche Stadt hat es unter die 50 teuersten Metropolen der Welt geschafft.
Die japanische Hauptstadt führt die diesjährige Liste der Städte mit den höchsten Lebenshaltungskosten an, die die Unternehmensberatung Mercer am Montag veröffentlichte. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Moskau und Osaka. Der letztjährige Spitzenreiter Hongkong fiel auf Platz vier zurück, gefolgt von Peking und Genf, das damit sogar noch vor London rangiert. Unter den 50 teuersten Metropolen ist keine deutsche Stadt zu finden.
Die teuerste nordamerikanische Stadt ist New York, das Rang zehn belegt und damit hinter Zürich liegt. Generell fielen die US-Metropolen in der Liste im Vergleich zum Vorjahr deutlich zurück, was auf die anhaltende Schwäche des Dollars zurückzuführen ist. Dagegen machte der starke Euro das Leben in Europa teurer: Mailand, das im vergangenen Jahr noch auf Platz 63 zu finden war, liegt nun an 17. Stelle, Dublin stieg vom 73. auf den 21. Rang und Paris von Platz 74 auf 23. Wien belegt Rang 34 (77 im Vorjahr) und Rom Rang 41 (99).
Für die Studie wurden die Lebenshaltungskosten in 144 Ballungszentren weltweit untersucht. Am günstigsten lebt es sich demnach in Asuncion, der Hauptstadt von Paraguay. Auf dem zweit- und drittletzten Platz liegen Harare (Simbabwe) und Bogota (Kolumbien).
Die 20 teuersten Städte (Vorjahresplatz in Klammern):
1. Tokio, Japan (3)
2. Moskau, Russland (2)
3. Osaka, Japan (6)
4. Hongkong, China (1)
5. Peking, China (4)
6. Genf, Schweiz (28)
7. London, Großbritannien (10)
8. Seoul, Südkorea (9)
9. Zürich, Schweiz (32)
10. New York, USA (7)
11. Schanghai, China (5)
12. St. Petersburg, Russland (8)
13. Oslo, Norwegen (40)
14. Hanoi, Vietnam (11)
15. Kopenhagen, Dänemark (62)
16. Ho-Chi-Minh-Stadt, Vietnam (14)
17. Mailand, Italien (63)
18. Shenzen, China (13)
18. Guangzhou, China (11)
20. White Plains, USA (16)
http://www.rp-online.de/public/article.tng.hbs/wirtschaft/11072
---------
Japan kommt! :sss
langsam aber sicher dreht man selbst auf diplomatischer schiene durch
SPIEGEL ONLINE - 16. Juni 2003, 14:17
URL: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,253141,00.html
Kampf gegen Massenvernichtungswaffen
EU schließt Gewalt nicht aus
Die EU würde gegen Länder mit Massenvernichtungswaffen notfalls auch Gewalt anwenden. Der Uno-Sicherheitsrat müsse aber eine zentrale Rolle spielen.
Luxemburg - Vor der Anwendung von Gewalt müssten jedoch Präventivmaßnahmen und Sanktionen gescheitert sein, erklärten die EU-Außenminister in Luxemburg. Es könnten dann auch Zwangsmaßnahmen wie Sanktionen oder das Abfangen von Schiffen in Betracht kommen, heißt es in der Erklärung: "Die Verbreitung von Massenvernichtungsmitteln (biologische, chemische und atomare Waffen) und Mitteln zu ihrem Einsatz wie ballistische Raketen stellt eine Bedrohung von internationalem Frieden und Sicherheit dar." Wenn Terroristen in den Besitz solcher Waffen gerieten, könnte dies unkontrollierbare Konsequenzen haben.
Bundesaußenminister Joschka Fischer äußerte sich sich beunruhigt über das Nuklearprogramm Irans. aber die Chance auf einen demokratischen Wandel in dem Land hervorgehoben. Die jüngsten Äußerungen aus Teheran gäben "Anlass zu großer Sorge", sagte Fischer. "Gleichzeitig hat der Iran eine große Chance, einen friedlichen demokratischen Wandel herbeizuführen."
Er hoffe, dass das Land diese Chance ergreifen werde, sagte Fischer. "Dieser Wandel liegt im Interesse des Landes, aber auch der iranischen Jugend." Die USA werfen Teheran vor, an der Entwicklung einer Atombombe zu arbeiten. Iran hat hingegen erklärt, sein Atomprogramm ausschließlich zur Stromerzeugung zu nutzen.
Die Minister bereiteten eine Erklärung zum Thema Iran vor. In einem Entwurf dazu forderte die EU Teheran zur Offenlegung seines Nuklearprogramms auf. Iran müsse "alle Fragen im Zusammenhang mit seinem Nuklearprogramm ohne Verzögerung, vollständig und angemessen beantworten", hieß es darin. Das Land müsse dazu lückenlos mit der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) zusammenarbeiten sowie ein Zusatzprotokoll abschließen und auch umzusetzen.
Moskau 2. teuerste Stadt der welt? Wie denn dass, russen sind dcoh alle bettelarm.
germanasti
16.06.2003, 14:33
Original geschrieben von germanasti
http://quotes.ino.com/chart/intraday.gif?s=NYBOT_DXY0&t=f&w=15&a=2&v=i
So langsam sollte Allan mit den grossen Liquiditätsflutungen beginnen, ansonsten stirbt ihm sein Dollar heute noch!
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JPY%3D&Titel=-+Japanese+Yen&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17565365
Da ist er ja, unser absolut gläserner Allan :kiss:
börsencrash
16.06.2003, 14:35
germanasti ich wiederhole mich gerne: matze oder carlo oder ein anderer Moderator kann mir gerne hier den Mund verbieten - du nicht.
Wenn du hier in einem Börsenforum deine antiamerikanischen Kloparolen losläßt und nach Lust und Laune Leute beleidigst kann ich hier auch meine Meinung zu deinen Äußerungen loslassen.
Original geschrieben von börsencrash
carlo: wie soll ich das "stimmt" verstehen? "stimmt wir werden diese Beleidigungen editieren" oder "stimmt aber es ist uns egal weils von germanasti kommt"?
Wenn Dir irgendwas an den Beiträgen nicht passt, dann informiere uns bitte auf dem normalen Weg (Beitrag melden, siehe Hilfe) über deiner Meinnung nach verwerflichen Postings, wir werden dann nach dem wir davon auf diesem Wege Kenntnise genommen haben handeln, nicht auf irgendwelche Zwischenrufe im Forum selber, die Gefahr des überlesens ist zu groß bei mehrern 100 Postings bis hin zu 1000 Beiträgen am Tag!
Wir sind hier auch weiterhin kein Forum, wo jeder Beitrag vor der Veröffentlichung gelesen wird, ergo können wir erst was machen, wenn wir drauf hingewiesen werden, dieser Weg steht jedem offen.
In erster Linie ist jeder für den Senf verantwortlich, den er hier reinstellt. Ist das in irgendeiner Art und Weise für einen Rechtsvertreter interessant, dann darf ein jeder den Weg über eine Anzeige / richterliche Anordnung gehen und von uns Nutzerdaten verlangen, aber nur dann sind wir zu irgendwas verpflichtet herauszurücken. Alles andere hat keinen Zweck, kostet unnötige Mühen und kann von uns nicht verfolgt werden.
Matze
germanasti
16.06.2003, 14:43
Im DAX herrscht nun Ekstase pur :rofl
Nasdaq-Future 10 P. im Plus.
Es sollte auch heute unverändert heissen: Kein Crash wenn ihn Allan nicht will!
Das sind neue Gesamtmarktumstände, mit denen wir uns bis zur Hyperinflation abfinden müssen.
börsencrash
16.06.2003, 14:48
Matze vergiss es einfach
mahlzeit :cool:
zu was haben die heute morgen im dax verkauft? :hihi :hihi :hihi
cloneshare
16.06.2003, 14:52
SAP 110 :)
ich will 120 - ich will da short gehen :D
cloneshare
16.06.2003, 14:53
Hi Dolby :)
germanasti
16.06.2003, 14:55
Gibt ein knappes 10 P. gap up an der Nasdaq.
Ich denke dorthinein wird sofort abverkauft werden. Überwiegt jedoch die FED-Liquidität im Bid, sehen wir einen 45 Grad-Winkel ganztags.
Schaun mer mal & das vor allem auf den Dollar.
Ein Kollaps von ihm heute und Amerika könnte sofort untergehen!
DAX goes crazy :hihi - gab es dort Viagra zum Mittagessen :rolleyes:
germanasti
16.06.2003, 15:02
Tabelle: US-Empire State Manufacturing Index Juni
DIFFUSIONSINDEX
All. Wirt- Bestel- Ausliefe- Offene Liefer- Lager-
schafts- lungen rungen Aufträge zeit bestände
Monat bedingungen
Juni +26,8 +16,13 +15,29 +2,64 +3,09 -2,06
PROGNOSE: +7,1
Mai +10,60 +10,48 +13,20 -3,38 0,00 -6,45
April -20,20 -15,81 -7,22 -26,08 -14,13 -14,13
März -2,77 -4,67 -5,40 -15,48 -5,56 -3,33
Februar +1,13 +12,27 +11,84 -10,65 -5,32 -3,78
Januar +20,72 +18,79 +22,79 -14,65 -7,15 -7,36
2002
Dezember +12,32 +22,63 +17,41 +3,17 -9,85 -11,97
November +9,83 +10,33 +9,85 -5,56 -12,18 -9,56
Oktober -9,95 +4,34 +5,20 -12,89 -9,08 -2,69
September +3,33 +5,05 +12,65 -9,32 -11,46 -10,49
August +2,55 +1,21 +6,93 -17,12 -13,57 -6,97
Juli -0,44 -0,44 -4,25 -5,48 -8,98 -14,77
Juni +9,78 +13,56 +13,57 -7,02 -13,46 -11,38
Bezahlte Erzielte Beschäf- Durchschnittliche
Monat Preise Preise tigtenzahl Arbeitswoche
Juni -2,06 -13,40 -1,03 -4,10
Mai +13,98 -12,90 +4,30 -4,30
April +23,91 -8,70 -9,78 -17,79
März +13,33 -18,89 -6,67 -15,42
Februar +19,15 -14,40 +0,12 +11,30
Januar +7,30 -15,59 +0,62 +6,75
2002
Dezember +9,42 -8,64 -0,79 +7,08
November +11,91 -12,41 -1,45 +0,37
Oktober +12,49 -8,71 -1,95 -3,98
September +6,85 -12,54 -2,91 +1,14
August +13,46 -11,99 -1,90 -7,92
Juli +12,25 -13,88 +3,50 -1,94
Juni +14,82 -11,88 +1,82 -0,24
6-MONATSPROJEKTION
All. Wirt- Bestel- Ausliefe- Offene Liefer- Lager-
schafts- lungen rungen Aufträge zeit bestände
Monat bedingungen
Juni +58,40 +51,69 +54,07 +23,28 -5,15 -5,15
Mai +55,61 +56,76 +52,18 +20,72 -3,23 -13,98
April +37,42 +44,86 +42,66 +20,90 -1,09 -10,87
März +30,22 +28,30 +29,04 +4,03 -1,11 -2,22
Februar +35,87 +38,06 +38,28 +2,75 -7,13 -3,65
Januar +49,68 +48,32 +47,81 +22,68 -0,95 -0,68
2002
Dezember +52,19 +48,35 +39,40 +14,15 -7,54 -8,87
November +58,06 +53,74 +52,36 +13,26 -5,21 -1,06
Oktober +59,48 +55,72 +59,41 +17,88 +1,83 -1,67
September +61,80 +59,87 +61,32 +19,67 -0,98 -2,42
August +58,24 +56,66 +59,43 +18,81 -3,56 -6,44
Juli +50,15 +56,41 +55,22 +22,72 -6,33 +0,59
Juni +62,82 +62,67 +63,73 +22,15 -0,67 -7,45
Bezahlte Erzielte Beschäf- Durchschnittliche Inves-
Monat Preise Preise tigtenzahl Arbeitswoche titionen
Juni +15,46 -7,22 +14,43 +25,06 +14,43
Mai +13,98 -12,90 +26,88 +23,46 +21,51
April +8,70 +4,35 +22,83 +6,12 +9,78
März +12,22 -4,44 +10,00 +0,24 +10,00
Februar +21,67 -8,27 +10,25 -2,81 +10,67
Januar +8,98 -7,34 +12,11 +13,78 +16,91
2002
Dezember +7,87 -13,48 +8,43 +15,93 +19,75
November +5,09 -11,34 +12,53 +11,44 +18,51
Oktober +14,40 +3,00 +18,70 +18,01 +13,08
September +16,11 -10,79 +23,41 +20,07 +23,59
August +23,93 -7,78 +24,34 +17,70 +15,77
Juli +27,18 -6,31 +29,17 +22,85 +19,59
Juni +14,35 -3,08 +34,03 +27,84 +21,68
- Alle Zahlen saisonbereinigt
- Die Diffusions-Indizes zeigen den Prozentsatz
der Befragten, die einen Anstieg erwarten ab-
züglich des Prozentsatzes der Befragten, die
einen Rückgang erwarten
- Quelle Daten: Federal Reserve Bank of New York
Die nächsten Veröffentlichungstermine:
15.07.2003 Juli-Daten
15.08.2003 August-Daten
16.09.2003 September-Daten
15.10.2003 Oktober-Daten
17.11.2003 November-Daten
16.12.2003 Dezember-Daten
vwd/12/16.6.2003/jej
................
Offene Aufträge kaum im Plus. Das sagt doch wohl alles über die Überkapazitäten aus!
Bezahlte Preise zwar leicht ins minus gerutscht, doch weiterhin deutlichst weniger abnehmend als die erzielten. d.h. es wird unverändert weniger eingenommen bei höheren Ausgaben!
& im 6-Monats-Durchschnitt kann man die Hyperinflation bereits sehr schön erkennen. ;)
germanasti
16.06.2003, 15:05
Nasdaq-Future nochmal mit neuem Tageshoch. Allan machts möglich!
Der Dollar lässt sich aber nicht weiter pushen.
Wer weiss, vll. bekommen wir doch noch unser Freudenfest...
Original geschrieben von cloneshare
Hi Dolby :)
tach :)
und, alles klar?
heute 22.30 uhr WDR ;)
cloneshare
16.06.2003, 15:17
jo Dolby
Gestern der bericht hat mir noch eins klar gemacht - die Amis haben den Bush und seine Konsorten echt verdient
Original geschrieben von ulle
Moskau 2. teuerste Stadt der welt? Wie denn dass, russen sind dcoh alle bettelarm.
Fahr mal hin. Ist wirklich so.
westerwelle ist so doooooooooooooooof - sorry dolby
Original geschrieben von trine
westerwelle ist so doooooooooooooooof - sorry dolby
wieso dolby? ich steh mehr auf frauen :D :cool:
(tbc) Nach einer überraschend einberufenen Sondersitzung des Bundeskabinetts in Berlin am heutigen Nachmittag wurde vor wenigen Minuten durch den Sprecher des Bundespresseamtes bekannt gegeben, dass es aufgrund der angeschlagenen Situation der deutschen Wirtschaft zu Veränderungen bei der Länge der einzelnen Monate kommen solle.
Demnach sei geplant, zur Steigerung des Bruttosozialproduktes und der gesamten volkswirtschaftlichen Arbeitsleistung den Monat Februar dauerhaft um den 29., 30. und 31. Tag zu erweitern. Zudem werde es unter denselben Bedingungen auch zur Erweiterung der Monate April, Juni, September und November um jeweils einen Tag auf nunmehr 31 Tage pro Monat kommen. Die Bundesregierung erhoffe sich durch diese Neuerung weitere Anreize für die konjunkturelle Belebung sowie eine Verbesserung des Arbeitsmarktes in der Bundesrepublik.
Wie Bundeskanzler Schröder verlauten ließ, solle das Gesetz bereits in der zweiten Juni-Hälfte Bundesrat und Bundestag passieren, damit die Veränderungen bereits im Monat Juli diesen Jahres in Kraft treten können. Wirtschaftsminister Clement fügte hinzu, das durch diese Arbeitstageerweiterung, gerade unter dem Hintergrund des Hartz-Konzeptes, nahezu 600.000 neue Arbeitsplätze bis Mitte 2004 geschaffen werden sollen. Bleibe der erhoffte Erfolg jedoch aus, sei eine Erweiterung des Arbeitstages auf dann bis zu 26 Stunden unumgänglich, so Clement.
iby/kus/fa/ke
Sauerei! :hihi
germanasti
16.06.2003, 15:27
Ich bewerbe mich nun bei der FDP für den Bundesvorsitz:sss
Frontman
16.06.2003, 15:27
Original geschrieben von germanasti
Risse in Chinas größtem Staudamm
Peking 16.06.03 (asia-economy.de) Chinas größtes Projekt, der Drei – Schluchten – Staudamm, weist Risse an seiner Oberfläche auf, so in einer am vergangenen Donnerstag abgehaltenen Pressekonferenz. Pan Jiazheng, Leiter der Inspektionsgruppe, betonte, dass diese aber keine Gefahr für die Sicherheit des Staudammes darstellen. Die Risse werden derzeit untersucht, um einen eventuellen Wasserdurchbruch nach der Flutung des Stausees zu verhindern.
Die Flutung hatte am 01.06. begonnen. Bereits im Vorfeld waren viele kritische Stimmen laut geworden, die unter anderem auch auf Pfusch am Staudammbau hinwiesen. Das wurde aber bisher von offizieller Seite immer wieder auf das heftigste bestritten.
16.06.03 (il)
http://www.asia-economy.de/php_fe/index.php?sektion=reiter&tab=news&ID=6419
--------
China kommt?
Die kriegen ja nichtmal einen Staudaumm ordnungsgemäss hin :rofl
macht doch nichts :D dafür kaufen sie sich überall ein :lach :lach
Presse: Übernehmen Chinesen Programme von Donier ?
16.06.03 (asia-economy.de) Die „Süddeutsche Zeitung“ berichtete, dass Investoren aus China kurz vor dem Kauf des 728Jet-Programms des insolventen Flugzeugbauers Fairchild Dornier stehen. Diese Mitteilung wurde von dem Insolvenzverwalter Eberhard Braun gegenüber dpa bestätigt, man sei in den Verhandlungen schon weit vorangeschritten, aber ein Kaufvertrag noch nicht unterschrieben. Sollte es zu einem Vertragsabschluss kommen, wird der Jet voraussichtlich in China weiter produziert und eine Weiterentwicklung unter Umständen in Deutschland weiter geführt. Wie Braun weiter mitteilte, soll der Kaufpreis über 10 Mill. € liegen. Es besteht die Hoffnung, das die chinesischen Investoren einen Teil der bereits entlassenen Fachleute übernimmt. 16.06.03 (il)
http://www.asia-economy.de/php_fe/index.php?sektion=reiter&tab=news&ID=6425
oder auf oder so ähnlich :lach
Original geschrieben von germanasti
Ich bewerbe mich nun bei der FDP für den Bundesvorsitz:sss
...da haste dann aber ein paar "Aussendiensttermine" mehr... :rolleyes: :cool:
http://www.hermes-press.com/wmd12.jpg
:D
der Drei-Schluchten-Damm wird 185 m hoch und 2300 Meter lang :eek:
http://www.dreischluchtendamm.de/
rtx emi hat dicht gemacht :hihi
kommt da noch was,morgen bei 900 :eek: :rolleyes: :rolleyes:
Original geschrieben von Ibykus
der Drei-Schluchten-Damm wird 185 m hoch und 2300 Meter lang :eek:
risse hat er auch schon :D
dachte riosse ist bei ntv - grübel
... FDP gibt es auch bei den Eidgenossen :)
Freisinnig Demokratische Partei der Schweiz
Frontman
16.06.2003, 15:40
Original geschrieben von Ibykus
der Drei-Schluchten-Damm wird 185 m hoch und 2300 Meter lang :eek:
http://www.dreischluchtendamm.de/
und da dürfens doch wohl ein paar kleine risse sein :lach :rolleyes: :lach
cloneshare
16.06.2003, 15:43
NY Index ist Futter :hihi wie der so plötzlich so gestiegen ist nach den schlechten Zahlen vom Freitag
jajaja Sachen gibts die gibts ja ganich
und noch mal der Michel :hihi
Biografie
Michel Friedman wurde am 25. Februar 1956 in Paris geboren.
Er wuchs in einer polnisch-jüdischen Kaufmannsfamilie auf, die zur Zeit des deutschen Nationalsozialismus durch die Mitwirkung des Unternehmers Oskar Schindler vor dem Konzentrationslager bewart worden war. Die Erlebnisse der Eltern prägten das Bewusstsein Michel Friedmans in jungen Jahren nachhaltig.
Im Jahr 1965 siedelte er mit seiner Familie nach Frankfurt am Main über. Im Anschluss an sein Abitur studierte Michel Friedman zunächst zwei Jahre Medizin, dann wechselte er über zu Jura.
Nachdem er 1988 seine juristisches Staatsexamen abgelegt hatte, ließ er sich in Frankfurt als freier Rechtsanwalt nieder. Er promovierte 1994 an der Universität Mainz in Rechtswissenschaften.
Seine politische Karriere begann Michel Friedman 1983 mit dem Eintritt in die CDU. Mit dem politischen Interesse verband sich auch eine ausgeprägte jüdische Identität, die Friedman schon frühzeitig auch zum Anlass für sein gesellschaftspolitisches Engagement nahm: 1984 wurde er Vorstandsmitglied der Jüdischen Gemeinde Frankfurt am Main.
Ein Jahr später erfolgte seine Ernennung zum CDU-Stadtverordneten in Frankfurt. Überdies wurde Friedman Mitglied im ZDF-Fernsehrat. Darüber hinaus engagiert er sich in zahlreichen sozialen Stiftungen.
Im Jahr 1994 wurde er in den CDU-Parteivorstand gewählt. Hier setzte er sich in erster Linie für die europäische Einigung und für eine Reform des Einbürgerungs- und Staatsbürgerschaftsrechts ein. Gemeinsam mit Luc Jochimsen und Holger Weinert moderierte er 1995 erfolgreich die HR-Sendung "3-2-1 des hessen fernsehen".
Ab Januar 1998 wurde Michel Friedman als Moderator der ARD-Sendung "Vorsicht Friedman!" endgültig einem breiteren Publikum bekannt. Im Rahmen der 30minütigen Talk-Sendung behandelt er aktuelle Themen aus Politik, Wirtschaft und Kultur. Mit der ihm eigentümlichen unerbittlichen Kritik gegenüber seinen Gesprächspartnern hat sich der elegante Rhetoriker sowohl als kompetenter als auch gefürchteter politischer Moderator ausgewiesen.
Im Januar 2000 wurde Friedmann als Vizepräsident in den Zentralrat der Juden in Deutschland berufen. In dieser Funktion begleitet er seitdem die Entwicklung von Gesellschaft und politischer Kultur in der neuen Berliner Republik mit unmissverständlicher Kritik, sobald diese die Grundlage des Nachkriegskonsens zwischen deutscher Politik und jüdischen Verbänden zu verlassen scheinen.
Zu solchen kritischen Entwicklungstendenzen im wiedervereinigten Deutschland zählen die Fremdenfeindlichkeit und die Indifferenz gegenüber der historischen Verantwortung nicht des Individuums, aber der Politik. Die wachsende historische Unsensibilität gegenüber den Verbrechen des Nationalsozialismus belastet das Verhältnis zwischen deutscher Gesellschaft und den ehemaligen Opfergruppen zunehmend.
Ausdruck dieser Entfremdung war der anlässlich des Bundestagswahlkampfes 2002 durch den FDP-Politiker Jürgen W. Möllemann im Frühjahr ausgelöste “Antisemitismus-Streit”.
Michel Friedmann und Paul Spiegel, der Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, gebührt das Verdienst, in der Auseinandersetzung den Finger in die Wunde der neuen bundesdeutschen Befindlichkeit gelegt zu haben.
Michel Friedman geriet im Juni 2003 in den Verdacht gegen das Betäubungsmittelgesetz verstoßen zu haben. Nach einer Durchsuchung der Staatsanwaltschaft in Friedmans Privat und Kanzleiräumen, wurden drei szenetypische Beutel mit Kokainresten gefunden. Friedman zog sich daraufhin von der Moderation der Sendung "Friedman" und "Vorsicht Friedman" vorübergehend zurück.
http://www.rasscass.com/templ/te_bio.php?PID=36&RID=1
neuling1002
16.06.2003, 16:03
Temporary Open Market Operations 06/16/2003
Maturity Date 06/26/2003
Delivery Date 06/16/2003
The Desk has entered the market announcing: 10-day RP
Temporary Operations Statistics
Treasury
Collateral
Operation Agency
Collateral
Operation Mortgage-Backed
Collateral
Operation
Weighted Average Rate
1.209 1.240 N/A
Stop Out Rate (Lowest Rate Accepted) 1.200 1.240 N/A
Highest Rate Submitted 1.210 1.240 1.250
Lowest Rate Submitted 1.050 1.110 1.160
Total Propostions Submitted (In $Bil.) 3.838 .162 .000
Total Propositions Accepted (In $Bil.) 21.450 18.250 12.950
Total Money Value of Operation (In $Bil.) 52.65 :rolleyes: :confused:
Original geschrieben von neuling1002
Temporary Open Market Operations 06/16/2003
Maturity Date 06/26/2003
Delivery Date 06/16/2003
The Desk has entered the market announcing: 10-day RP
Total Money Value of Operation (In $Bil.) 52.65 :rolleyes: :confused:
Sieht nach neuen sitten und dimensionen aus :ek
neuling1002
16.06.2003, 16:07
Original geschrieben von Ibykus
53 Mrd. für 10 Tage :ne
ich hege grade sehr unfeine Gedanken :gomad
neuling guck
29.09.2003
Ozzy Osbourne
48,20 - 51,50
ca. 19.00 - ca. 23.00 Uhr
http://www.schleyerhalle.de/frames/f_v_kal.htm
http://www.easyticket.de/Events/sucheEvents.php?such=ozzy
Hafturlaub
16.06.2003, 16:09
Hallo in die Runde
was bedeutet überhaupt "Open Market" ?
germanasti
16.06.2003, 16:12
Allan hat wie erwartet die Lage voll im Griff.
50.000 Kontrakte un der Puffer reichten aus :sss
Doch den Dollar will er heute einfach nicht nach oben kriegen
germanasti
16.06.2003, 16:13
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1
Bis in den Bereich 9160-9180 P. könnte ein Pullback noch laufen, ehe ein roter Brummer unter 9060 P. im gleichen Zug die wichtige Marke 8980 P. brechen könnte
Exakt dort sind wir nun!
Neue Tageshochs bringen wohl auch das MACD-Buy, dann hat Greenspan erneut gewonnen. Bis dahin bleibt Bärenhoffnung bestehen.
Frontman
16.06.2003, 16:14
16.06. POLEN IST LÄNGST IN AUSLÄNDISCHER HAND / VOR DER EU-ERWEITERUNG (10)
Attraktiver Markt für die Multis
KLAUS STARK
POTSDAM Volkswagen ist ein gutes Beispiel. Geplant wurde das Motorenwerk im niederschlesischen Polkowice schon in der zweiten Hälfte der 90er Jahre. Heute arbeiten dort 960 Beschäftigte, jährlich rollen 530 000 Motoren vom Band. Die Belegschaft ist gut ausgebildet, das Lohnniveau für den Konzern attraktiv. Polen gilt als Standort, der die Märkte in Richtung Osten öffnet. "Unsere Erfahrungen sind hervorragend", sagt VW-Sprecher Peter Schlelein: "Das Engagement in Polen hat sich ausgesprochen bewährt."
Der Wolfsburger Automobilkonzern ist kein Einzelfall. Ob Vivendi oder Crédit Agricole aus Frankreich, Coca-Cola und General Motors aus den USA oder die niederländische Bank ING: Die großen Namen der Weltwirtschaft haben sich lange vor dem für 2004 geplanten EU-Beitritt in Polen etabliert. "Das sind attraktive, dynamische Märkte", sagt Fabian Wehnert vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK): "In Polen liegen die Wachstumserwartungen höher als in der EU - und noch deutlicher über den Prognosen für Deutschland."
Rechnet man die ausländischen Direktinvestitionen seit 1989 zusammen, dann liegt Frankreich mit 12,2 Millionen US-Dollar vor den USA (8,7 Millionen Dollar) und Deutschland (7,8 Millionen Dollar). Mit insgesamt 231 Firmen stammen jedoch die meisten Investoren aus Deutschland. So ist Wehnert überzeugt, dass deutsche Unternehmen eine "gute Ausgangsposition" für das Polengeschäft besitzen - "schon wegen der geografischen Nähe".
Die großen Einzelhandelsketten und Baumärkte sind längst vor Ort. "Tschechien und Polen befinden sich fest in deutscher Hand", heißt es dazu beim Bundesverband des Deutschen Groß- und Außenhandels flapsig. Angesichts des rücksichtslosen Preiskampfes im Inland seien die Ketten fast gezwungen, ins Ausland auszuweichen: Während die Gewinnmargen im Lebensmittelhandel hierzulande bei einem Prozent lägen, käme man in Polen immerhin auf acht Prozent.
Wer die westpolnische Metropole Poznan (Posen) auf der Ausfallstraße in Richtung Berlin verlässt, bekommt einen guten Eindruck, wie sehr die einst realsozialistisch organisierte Ökonomie heute von den westlichen Konzernen unterwandert ist: Firmennamen wie Bahlsen und Beiersdorf prangen neben Herlitz oder Reemtsma. Anja Ludewig von der Deutsch-Polnischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft geht davon aus, dass das "für beide Seiten gut ist": Die großen Konzerne profitierten von den niedrigen Lohnkosten, umgekehrt würden Arbeitsplätze geschaffen. "Es sind ja die einzigen, die überhaupt investieren", sagt sie - und dies auch in entlegeneren Regionen mit bis zu 20 Prozent Arbeitslosigkeit. Oft aber verlieren die Polen inzwischen auch den Kampf um Ansiedlungen: So entschied sich Toyota kürzlich für die benachbarte Slowakei.
Nach Informationen des Deutschen Industrie- und Handelstages plant ein Drittel der deutschen Industriebetriebe Investitionen in den osteuropäischen EU-Beitrittsländern. Märkische Firmen fallen kaum ins Gewicht: Laut Zukunftsagentur Brandenburg haben sie bislang nur 20 Millionen Euro in Polen investiert. Immerhin etwas mehr als acht Prozent der märkischen Exporte gehen dort zum Nachbarn.
Landeschef Matthias Platzeck (SPD) verspricht sich von der EU-Erweiterung "große Entwicklungspotenziale" für den Mittelstand. Der jedoch ist offenbar vor allem besorgt. Nach einer Umfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt (Oder) sehen nur ein Drittel der befragten Unternehmen Chancen - zwei Drittel erwarten nichts Gutes.
http://www.maerkischeallgemeine.de/?loc=3_4_1&id=116847&weiter=500
:eek: :eek: :eek:
und amerika läuft :lach :lach
germanasti
16.06.2003, 16:16
Treasury -0,8%
Auch heute fliesst kein Geld von Bonds in Aktien!
Banken +0,7%
SOX unverändert
Transporte +0,5%
Utilties +1,1%
S&P leicht besser wie der DOW
P/C-Ratio mit 0,74 neutral
10,25 Mrd. im open market :ne
Allan hält unverändert an seinem Versprechen fest.
Doch mittlerweile gibt es keinen, wirklich keinen Zweifler mehr, dass die Hyperinflation nicht kommen wird!
germanasti
16.06.2003, 16:20
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=127123&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2209&mocktick=1
1240 P. wäre die Ausbruchszone an der Nasdaq. Ob Allan soviel reissen kann?
DOW ist mit 9220 P. allerdings bei weitem näher.
germanasti
16.06.2003, 16:22
Lehman Brothers erhöht zyklische Werte auf "Neutral"
Einstufung: Erhöht auf "Neutral" ("Underweight")
Die Analysten von Lehman Brothers erhöhen den Anteil an zyklischen Werten in ihrem Portfolio, während sie den Anteil an Technologie und Finanzwerten verringern. Sie gehen davon aus, dass sich der Gewinnausblick der zyklischen Titel verbessern und zu einer Outperformance führen wird. Im Vergleich zu Finanztiteln hätten zyklische Werte bereits attraktive Bewertungen erreicht. Die Analysten empfehlen Renault, TUI, Volkswagen, Valeo, Akzo Nobel und Siemens. Gleichzeitig bevorzugen sie St. Gobain gegenüber Lafarge.
+++ Simone Malsi
vwd/16.6.2003/sma/mpt/reh
Lehman senkt Technologie-Sektor auf "Neutral"
Einstufung: Gesenkt auf "Neutral" ("Overweight")
Lehman Brothers hat den Anteil der Technologie-Aktie in ihrem Portfolio auf elf von 14 Prozent reduziert. Die Technologie-Unternehmen hätten zuletzt zahlreiche positive Ergebnis-Revisionen vorgenommen. Das sei in anderen Sektoren - insbesondere bei zyklischen Werten - bislang nicht der Fall gewesen, das dürfte sich nun aber ändern. Lehman empfielt daher Umschichtungen von Techwerten in zyklische Werte. Die zu erwartende Konvergenz der Ergebnis-Schätzungen dürfte ein vorläufiges Ende der Outperformance der Technologietitel einläuten. +++ Manuel Priego Thimmel
vwd/16.6.2003/mpt/reh
US/ML stuft Softwaresektor auf "Equal Weight" hoch
Einstufung: Erhöht auf "Equal Weight" ("Underweight")
Die Analysten von Merril Lynch (ML) begründen die Hochstufung mit den überraschend guten Zahlen von Oracle und der neu entfachten Übernahmefantasie im Softwarebereich. Anleger sollten im Gegenzug das Hardwaresegment untergewichten.
+++ Michael Fuchs
vwd/16.6.2003/fm/reh
US/J.P. Morgan: Biotechs weiterhin Outperformer
Die Biotechnologiewerte sollten nach Ansicht der Analysten von J.P. Morgan weiterhin Outperformer sein. Zulassungen von Medikamenten wie "FluMist" von MedImmune und "Xolair" von Genentech dürften den Sektor kurzfristig beflügeln. Allerdings bleibe es fraglich, ob die Titel weiterhin im bisherigen Maß von der Dollarschwäche profitieren. +++ Michael Fuchs
vwd/16.6.2003/fm/reh
--------
man merkt das Hexensabbatwoche ist.
Jeder bezieht seien Positionen :rolleyes:
Da lässt man als Kleuinanleger lieber die Finger raus.
germanasti
16.06.2003, 16:23
16/06/2003 15:52
Früchte- und Kräutertees in Großbritannien auf dem Vormarsch~
London, 16. Jun (Reuters) - Die Briten trinken einer Studie
zufolge immer lieber Früchte-und Kräutertees. Der Verbrauch von
Teebeuteln mit klassischem schwarzen Tee ging hingegen zwischen
1997 und 2002 um zehn Prozent zurück.
Um 50 Prozent schnellten die Verkaufszahlen von Tees mit
Geschmacksrichtungen wie Pfefferminz, Kamille oder Mango in
diesem Zeitraum in die Höhe, wie aus einer am Montag
veröffentlichten Studie des Marktforschungsunternehmens
Datamonitor hervorging. Trotzdem sei schwarzer Tee immer noch
das beliebteste Heißgetränk der Briten. Hinter dem Erfolg der
Kräuter- und Früchtetees vermutet Datamonitor-Analyst John Band
vor allem Imagegründe. "Der typische Früchtetee-Trinker wird als
ausgeglichen, modern und zeitgemäß wahrgenommen", sagte er.
Gleichzeitig litt der Verkauf von löslichem Kaffee der
Studie zufolge unter dem Erfolg von auf Kaffee spezialisierten
Ketten wie Starbucks. Úm ein Prozent pro Jahr sei der
Absatz von löslichem Kaffee in Großbritannien zurückgegangen. Im
gleichen Zeitraum habe das Verkaufsvolumen von gemahlenem Kaffee
und Kaffeebohnen insgesamt zugenommen. "Es ist keine große
Überraschung, dass die Welt die Geduld mit schnell zubereiteten,
aber nicht besonders appetitlichen Heißgetränken verliert",
sagte Band. Der rückläufige Trend beim Verbrauch von löslichem
Kaffee ist der Studie zufolge weltweit zu beobachten.
awo/chr/kes
:rolleyes:
germanasti
16.06.2003, 16:26
2000 Kontrakte-Kerze zum Ausbruch.
Die Vision mit dem 45-Grad-Winkel den ganzen Handelstag über wird immer wahrscheinlicher. :rolleyes:
neuling1002
16.06.2003, 16:29
Original geschrieben von Ibykus
neuling guck
29.09.2003
Ozzy Osbourne
48,20 - 51,50
ca. 19.00 - ca. 23.00 Uhr
http://www.schleyerhalle.de/frames/f_v_kal.htm
http://www.easyticket.de/Events/sucheEvents.php?such=ozzy
Gelle :) Du besorgst die Karten :) - hab mich schon drauf eingestellt :)
germanasti
16.06.2003, 16:29
http://quotes.ino.com/chart/intraday.gif?s=NYBOT_DXY0&t=f&w=15&a=2&v=i
Allan kann den DOW nun 500 P. ins Plus pumpen, doch solange der Dollar nicht mit nach oben schiesst, ist sämtliche Mühe umsonst!
Einfach nur noch Wahnsinn, welchen Megamove die Bondmärkte und Dollar in den vergangenen Wochen hinlegen!
Wenn sich das tatsächlich 1:1 auf Fundamentalwirtschaft umsetzt, ist amerika schneller getötet als wir uns vorstellen können!
germanasti
16.06.2003, 16:31
Im DAX ist das Handelsvolumen mit 2 Mrd. weiterhin sehr mau.
Commerzbank & MLP jeweils 8% plus.
Es wird nur noch gezockt und für Hexensabbat eingedeckt! :o
germanasti
16.06.2003, 16:32
bis gleich :)
neuling,
kümmere mich morgen mal (Verfügbarkeit, Sitz/-Stehplätze, etc.)
mal sehn, wer noch so mit will
P.S: ich lade niemanden ein :D
nasdaq10.000
16.06.2003, 16:41
US/Empire State Index steigt im Juni auf +26,8 (PROG: +7,1)
New York (vwd) - Der von der Federal Reserve of New York ermittelte Index für die allgemeine Geschäftstätigkeit im Verarbeitenden Gewerbe des Distrikts hat sich im Juni auf plus 26,8 erhöht.
Von vwd befragte Volkswirte hatten einen Stand von plus 7,1 prognostiziert.
Den Vormonatswert gab die New Yorker Fed am Montag mit plus 10,6 an.
Ökonomen betrachten den Empire State Manufacturing Survey ebenso wie den Indikator der Philadelphia Fed als vergleichsweise verlässlichen Vorläufer für den viel beachteteten ISM-Index für das Verarbeitende Gewerbe der USA.
Damit hat sich der Index für die allgemeine Geschäftstätigkeit bereits den zweiten Monat in Folge erhöht und im Juni das höchste Niveau seit Beginn der Aufzeichnung dieses Datums erreicht. Besonders kräftig stieg die Komponente für den Augtragseingang, die sich auf plus 16,13 von plus 10,48 im Vormonat erhöhte.
Der Bestandteil für die offenen Aufträge stieg im Juni erstmals seit mehr als einem Jahr wieder über die Nullmarke und erhöhte sich auf plus 2,64 von minus 3,38 im Mai. Abermals verschlechtert hat sich hingegen die Beschäftigungskomponente, die auf minus 1,03 von plus 4,30 im Vormonat sank.
vwd/12/16.6.03
http://www.markt-daten.de/Kalender/Chart/Indikatoren/ny-empire-komp.gif
neuling1002
16.06.2003, 16:43
Original geschrieben von Ibykus
neuling,
kümmere mich morgen mal (Verfügbarkeit, Sitz/-Stehplätze, etc.)
mal sehn, wer noch so mit will
P.S: ich lade niemanden ein :D
lieb von Dir - ich freu mich schon drauf :)
nasdaq
10 mrd. dollar im open market.
hast du eine meinung dazu?
nasdaq10.000
16.06.2003, 16:50
Original geschrieben von Dolby
nasdaq
10 mrd. dollar im open market.
hast du eine meinung dazu?
Ja:
...und die Seher der niedergehenden Untergänge
als auch der untergehenden Niedergänge
sehen wieder einmal ...:hihi
cloneshare
16.06.2003, 16:52
Dolby
ernst gemeinte Frage und du wirst verars..... :lach :lach :lach :lach :lach
jaja
nasdaq10.000 #226
was hat die antwort mit meiner frage zu tun? :rolleyes:
cloneshare
16.06.2003, 16:58
Rallyetime :D
neuling1002
16.06.2003, 17:00
Original geschrieben von Dolby
nasdaq
10 mrd. dollar im open market.
hast du eine meinung dazu?
vorher waren es noch knapp 53 - was wurschteln die da rum :confused:
Original geschrieben von neuling1002
vorher waren es noch knapp 53 - was wurschteln die da rum :confused:
habt ihr die 53 echt geglaubt? :hihi
so senil ist nicht mal opa und haut so eine summe rein :rolleyes:
germanasti
16.06.2003, 17:05
90 Minuten ohne eine einzige Konsolidierung. Das wird ein 45-Grad-Winkel wie aus dem Lehrbuch. :hihi
& man kann es gar nicht oft genug wiederholen:
Kein Crash, wenn ihn Greenspan nicht will !!!!
Im gleichen Atemzug sind Dollarshorts schon bald etwas für die Witwen- und Weisenrente :)
zombismo
16.06.2003, 17:07
Hallo
Hausse; Hausse
Dow 10500 wir kommen :hihi
Panikkäufe weltweit
:D
germa
die währungseite zeigt den stinkefinger ;) :D
soll doch das ding auf 10 dausend :hihi
sieht doch spitze aus wenn der dow so weit oben ist, bei den rahmenbedingungen :lach
nasdaq10.000
16.06.2003, 17:08
Montag 16. Juni 2003, 15:00 Uhr
New Yorker Konjunkturindex im Juni auf Rekordhoch
New York (Reuters) - Die Lage in der Industrie im Großraum New York hat sich im Juni stark aufgehellt.
Der von der Federal Reserve Bank von New York ermittelte Index für das Verarbeitende Gewerbe kletterte auf plus 26,8 Punkte von plus 10,6 Zählern im Mai, wie die Fed von New York am Montag mitteilte. Dies ist der höchste Stand seit Beginn der Erfassung des Indexes vor zwei Jahren. Werte über Null zeigen an, dass eine Mehrheit der befragten Unternehmen von einer Verbesserung der Bedingungen gesprochen hat. Die Daten der New Yorker Fed gelten als zuverlässiger und frühzeitiger Indikator für die landesweite Entwicklung der Industrie zu Beginn eines Monats.
Auch beim Index der Neuaufträge gab es einen Anstieg auf 16,1 Zähler. Allerdings kam es im Juni erneut zu Stellenstreichungen in der Industrie im Großraum New York. Der entsprechende Beschäftigungsindex sank in den negativen Bereich.
germanasti
16.06.2003, 17:08
Original geschrieben von germanasti
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1
Bis in den Bereich 9160-9180 P. könnte ein Pullback noch laufen, ehe ein roter Brummer unter 9060 P. im gleichen Zug die wichtige Marke 8980 P. brechen könnte
Exakt dort sind wir nun!
Neue Tageshochs bringen wohl auch das MACD-Buy, dann hat Greenspan erneut gewonnen. Bis dahin bleibt Bärenhoffnung bestehen.
Mit Pauken und Trompeten gings mit grünen Kerzen hoch.
Kein Crash, wenn ihn Allan nicht will !!!
germanasti
16.06.2003, 17:10
Original geschrieben von Dolby
germa
die währungseite zeigt den stinkefinger ;) :D
soll doch das ding auf 10 dausend :hihi
sieht doch spitze aus wenn der dow so weit oben ist, bei den rahmenbedingungen :lach
Ob man sich darüber freuen kann?
Wirklich stündlich kann ich nun ein weiteres Häckchen in mein Hyperinflationsszenario setzen.
Als wäre ich im falschen Film spielt sich das nun mustergültig Punkt für Üunkt ab! :(
nasdaq10.000
16.06.2003, 17:11
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?Xun=weis10&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=919209600&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=SOX.X.IND&sOrdType=price&sScale=log&sSettings=na&sSymbol=SOX.X.IND&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+919209600&selected=chart&__sv=000970f3caf5a6526d9d8460afeeb048a4&
germanasti
16.06.2003, 17:11
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=hui&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=16794&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7870&mocktick=1
HUI +0,8%
Doch Gold kam nicht über die Bullenmarke 358-362 Dollar. :rolleyes:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=320&time=13&freq=3&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7096&mocktick=1
bei einem halbwegs freien markt, würde man jetzt ruhigen gewissens shorten. :rolleyes:
germanasti
16.06.2003, 17:12
http://quotes.ino.com/chart/intraday.gif?s=NYBOT_DXY0&t=f&w=15&a=2&v=i
Der Dollar-Index macht nix, absolut nix! :hihi
Original geschrieben von Dolby
nasdaq10.000 #226
was hat die antwort mit meiner frage zu tun? :rolleyes:
wartest du auf eine passende meldung bei finanznachrichten, oder was is los nasdaq? :hihi
germanasti
16.06.2003, 17:17
Gleich wird die Limit-Marke zur abschaltung automatischer Handelsprogramme erreicht.
Dann gemma unvolatil quer laufen bis 21.00/21.30 Uhr, ehe weitere FEd-Interventionen anlaufen.
Lediglich Hexenwoche macht die Sache heute etwas unsicher.
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=sox&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=11520&style=320&time=13&freq=3&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9744&mocktick=1
sieht schon besc... bescheiden aus, diese 400er marke :D
und dieses tief, wenn´s den eins war, geht definitiv in die geschichte ein :rofl
zombismo
16.06.2003, 17:20
Dolby
Du hast doch gesagt,wer bei 9000 im Dow nicht shortet ist selbst schuld :p
:lach
hatten wir im Dow schon mal die 12000 ?
germanasti
16.06.2003, 17:20
Den SOX kriegste max. bis 650 P., dann machts wieder PFFFFFFFFFFFFFFFFFF.
Das wären aber ab jetzt nochmals 50% :rolleyes:
germanasti
16.06.2003, 17:24
Eurp und Gold neue Tagestiefs.
Nachdem es zwei Stunden nicht im guten gelang, kommt Allan nun mit der Brechstange!
zombismo
16.06.2003, 17:24
Original geschrieben von germanasti
Den SOX kriegste max. bis 650 P., dann machts wieder PFFFFFFFFFFFFFFFFFF.
Das wären aber ab jetzt nochmals 50% :rolleyes:
germa
ich habe das gefühl das du ein wenig Bullisch wirst :rofl
kannst du mir das Bestätigen ? :rolleyes:
nur noch 750 Punkte/ 8 % im DoW bis zur 10000 :D :hihi :ek
Original geschrieben von zombismo
Dolby
Du hast doch gesagt,wer bei 9000 im Dow nicht shortet ist selbst schuld :p
das hatte ich gesagt und ich stehe zu der aussage.
mir fehlen die genauen news der letzten 2,5 wochen, um diese aussage zu untermauern! deshalb mach ich momentan auch nichts im markt.
hatten wir im Dow schon mal die 12000 ?
Bei 9.400 ist schluß! Auch wenn die FED in den nächsten Tagen vor dem Verfall sicherheitshalber 20 Milliarden pro Tag in den open market setzt.
;)
germanasti
16.06.2003, 17:30
Zombi:
:ne:ne:ne
Mir sind momentan Indizies, ausser Japan, völlig gleich.
Warum soll man sich mit sowas belasten, wenn sich der Dollar so schön traden lässt? ;)
rennt gleich weiter
hätte eigentlich ne ausgeprägtere zwischenkorrektur erwartet
naja mal schauen obs nen fake wird, sonst stehen bei mir die 1300+ auf der agenda,und das ziemlich zügig :hihi :hihi
vBulletin v3.0.3, Copyright ©2000-2012, Jelsoft Enterprises Ltd.