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Vollständige Version anzeigen : 17.06.03: Es gilt unverändert: Kein Crash, wenn ihn Allan nicht will!


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germanasti
17.06.2003, 06:02
Nichts neues aus Amerika und der Welt zu Beginn der Hexensabbatwoche. Während Japan eine Konsolidierung einlegte, nachdem dieser Akt bereits am Freitag vollzogen wurde, erlebte Amerika einen Tag, wie er gar nicht besser aus dem Lehrbuch Allan Greenspans vollzogen werden konnte. Manipulatives gap up kurz vor Handelseröffnung, anschliessend 90 Minuten im 45-Grad-Winkel-Hoch, ehe eine mehrstündige Seitwärtsbewegung den Weg frei für den nächsten 45-Grad-Winkel mit der Schlussauktion machte. Dies ist ein künstlich inszenierter Vorgang, den wir seit Sommer letzten Jahre bestimmt schon 40-50 Mal erlebt haben. Trotzdem glauben die Massen weiterhin, dass diese FED-Interventionen eine echte Marktbewegung darstellen. Offensichtlich sind deren Hirne nun völlig von träger Dummheit vernebelt worden!
Volumen war mit 1,3 Mrd. NYSE & 1,9 Mrd. nur mässig. Ein klares Signal, dass momentan kein Geld mehr für echte Käufe zur Verfügung steht. Future-Volumen mit 240.000 Kontraten auch nur mässig. TRIN ist mit 0,52 in einen mächtig bullischen Bereich gerutscht. Obacht das da nicht heute der Umkehrschuss nach unten losgeht. New highs nicht mehr ganz so hoch (vor allem an der Nasdaq), aber immer noch in einer massestlosen Übertreibung.

Zur Veröffentlichung stand gestern lediglich der US-Empire State Manufacturing Index Juni an, welcher es aber gewaltig in sich hatte! Dieser Einkaufsmanagerindex für New York zog von +10,6 auf +26,8 an, was bei weitem über den Prognosen von +7,1 lag. Damit wirkt sich der vom ECRI ausgegebene sehr heftige Aufschwung auf immer mehr Bereiche aus, die allerdings bislang einzig in zukünftigen Erwartungshaltungen vorzufinden sind. Realtime-Indikationen wie Immobiliensektor, Einzelhandel oder Investitionen blieben bislang noch absolut aussen vor! & damit ist es unverändert vermessen, von einem Aufschwung zu sprechen. Zudem dieser Empire-Index in der Einzelaufstellung alles andere als ruhmreich war. Lediglich Bestellungen und Auslieferungen haben in den hochpositiven Bereich angezogen, was zusammen mit den dümpelnden offenen Aufträgen glasklar aufzeigt, welche gigantischen Überkapazitären immer noch vorhanden sind! & auch bei den Preisen keine Veränderung der Katastrophensituation. Bezahlte sind zwar leicht in den abnehmenden Bereich gerutscht, doch dafür verharren erzielte Preise auf unverändert stark zurückgehendem Niveau. Was bringt da eine kurzzeitige (?) Deflation im Einkauf, wenn die Verkaufspreise eine Ultrasuperdeflation aufzeigen?

Die Börsen wurden dominiert von einigen Sektorenauf- und abstufungen zahlloser Analysten, was typisch für eine noch verdammt offene Hexensabbatwoche ist. Jeder will seine bereits bezogenen Positionen mit allen Mitteln verteidigen & versucht das Lemmingsvolk als entsprechende Kanonenfutter zu verheizen. Dem ganzen unverändert obendrauf setzte auch noch Allan Greenspan seine Bullenlämpchen, die mal wieder mit absolut FED-Typischer Art vollzogen wurden. Man darf gespannt sein ob dies bereits erste Bestätigungen für eine heavy Volatilität bis zum Terminverfall am Freitag ist, oder erneut nur der xx. FED-Vollzug zur Rettung der US-Wirtschaft. Kleinanleger sollten sich bei solchen Verfallspielereien lieber vom Markt fern halten, denn was eben noch ein dickes Plus ist, kann im nächsten Augenblick ein kleiner Crash sein, ehe erneut Positionen umgeschichtet werden. Da ist alles möglich, nur kein todsicherer Trend!
Einen solchen hätte lt. Allans Vorstellung der Dollar-Index vollziehen sollen, denn er kam bereits vormittags verdammt nahe an die bitterböse Crashmarke heran. Doch sämtliche Interventionen (diese dürfen locker im 50 Mrd.-Bereich gelegen haben) wurden direkt wieder abverkauft, was für den Dollar ein erbärmliches Schauspiel darstellte. Es ist eben schlichtweg keiner mehr bereit diese Marktmanipulationen noch länger zu ertragen, womit sich die Frage nach einer Hyperinflation mittlerweile wirklich nicht mehr stellt. Zusammen mit dem permanenten Run in Bonds muss einem momentan eh ganz Angst und Bange werden, bei den gigantischen Kapitalmassen, die dem amerikanischen Finanzsystem als Bubblegeld zugeführt werden. Wenn das alles auf einen Schlag auseinander bricht, sehen wir den mit Abstand grössten Währungscrash aller Zeiten!

Der wöchentliche Blick auf den Dollar/Yen:
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JPY%3D&Titel=-+Japanese+Yen&Src=reu&Za=t&Ct=l&sCt=&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=730&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JPY%3D&Titel=-+Japanese+Yen&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719
Die Vollendung des fallenden Dreiecks rückt immer näher. Schade das immer noch keine so richtige Abwärtspower aufkommen mag. Ein Funke fehlt um dieses Shortbuble platzen zu lassen! Doch tun dagegen die FED und BOJ gemeinsam alles in ihrer Macht stehende, denn bekanntermassen ist die ganze Welt im Yen verschuldet. Möge es trotzdem zum Ultraabsturz kommen, denn nur so kann genügend Kapital für eine Nikkei-Rallye nach Japan fliessen.
117,80-117,40 Sell mit Bestätigung auf 116,40. Dann warten noch 115,50 & 113,80 zum Absturz auf 105, 95 & final 86-88. Zumindest 105 bitteschön ab Beginn binnen weniger Tage. 118,60-118,80 Pullbackbereich, ehe auf 119,30-119,80 nun grössere aufwärtsimpulse gesetzt werden könnten.

Noch drei Tage bis zum offiziellen Sommerbeginn & es scheint so, als würde in diesem Jahr eine grosse Vorhersage nicht zur Realität werden, nämlich der vorzeitige Abgang unseres Bundeskanzlers Gerhard Schröder. Trotz einer vernichtenden DAX- und Wirtschaftsentwicklung sitzt dieser weiterhin so fest im Sattel, dass an ihm bislang noch die Kritiken nahezu bedeutungslos abprallen, obwohl er bereits selbst einige Male mit Rücktritten gedroht hatte. Offensichtlich ist niemand bereit, ihm in seinen Sessel zu folgen, ansonsten wäre der Wechsel wohl bereits vollzogen worden. Dies ist eine Tatsache, die erst so richtig umschreibt, unter welchem abgrundtiefen strukturellen Problem wir leiden. Die Hölle wird immer grösser & es ist weit und breit kein Mensch in Sicht, der passable Lösungen zum Versuch einer frühzeitigen Umkehr bieten kann. Dies ist vll. auch ganz gut so, denn je schneller ein morastiger Karren gegen die Wand gefahren wird, desto schneller kann der Wiederaufbau vonstatten gehen. & da Deutschland nicht unter abartig grossen Existenzproblemen zu leiden hat, kann dieser Vorgang relativ problemlos exakt so vollzogen werden. Trotzdem sollte ein Wechsel des Bundeskanzlers recht bald vollzogen werden. Die Menschheit muss wachgerüttelt werden & merken, dass es keine Personen oder Parteien waren, die diese Missstände brachten, sondern eine 50jährige Superhausse, womit diese Baisse nichts als eine stinknormale und absolut gesunde Erholungsphase ist, genauso wie in Japan seit 1990. Dort ist bei weitem nichts von einem Staatsbankrott zu sehen, sondern nur eine ganz normale Pause vor dem nächsten Bullenrun. Man muss diesem Vorgang nur die notwendige Zeit gönnen, welche für unser Land noch rund 10-15 Jahre in Anspruch nehmen könnte. Dabei wird es zwar nicht ganz so blitzsauber zugehen wie im demutsvollen Japan, doch gab es soziale Unruhen, sowie leichte bürgerkriegsähnliche Zustände bislang während jeder Abschwungsphase. Eine Rückkehr zu alten Tugenden auf viel niedrigerem Lebensniveau sind nunmal nicht ohne Einschnitte möglich.
All dem will sich das arrogante und scheinbar unbesiegbare Amerika entziehen. Dazu wird Geld gedruckt ohne Ende, Kriege zum Aufbau eines neuen Wirtschaftszweigs geführt und andere Länder (Japan) gebasht, damit erst gar kein ebenbürtiges Land zur Wachablösung entstehen kann. Doch glaubt auch nur irgendeiner ernsthaft, dass man mit diesen Methoden jahrhunderte alte Grundgesetze ändern kann? Der Hauptfaktor Mensch ist immer noch derselbe & funktioniert heutzutage noch genauso schäfchenartig mit einfacher Denkstruktur, wie vor ein paar Jahren im Garten Eden. Insofern ist der Untergang Amerikas mit der Reihenfolge Wirtschaftszusammenbruch, Hyperinflation, Dollartod & nach Bürgerkrieg Zerfall in viele bedeutungslose Einzelstaaten einfacher vorherzusagen, als die Wetterprognose für die nächsten 6 Stunden. Lediglich der Faktor Zeit bleibt hier absolut offen. 1 Jahr? 5 Jahre? Oder gar erst 20 Jahre? Manipulationen sind dehnbar, aber eben nur nicht das Ergebnis.

Nachträglich zum Montags-Thread hier noch die Gedanken unseres Users HIRSE zu den COT-Daten:
Da es keine neuen Ein- oder Mehr-Jahreshochs bei einzelnen Positionen
in dieser Betrachtungswoche gab, heute nur der Blick auf Erdöl und Aktien.

- Erdöl: Hier erfolgte in der abgelaufenen Woche der Seitenwechsel der
Coms, die nun neutral positioniert sind bei Kursen um 28/9 Dollar.
Auffällig ist, daß die Coms im Gegensatz zu 2002, als sie bei 26,50
Dollar neutral positioniert waren, diesen neutralen Positionierungspunkt
ca. 2 Dollar teurer zeigen- trotz gewonnenen Irakkrieges. Daraus läßt
sich in meinen Augen ableiten, daß das irakische Öl auf dem Weltmarkt in
2003 keine Rolle spielen wird und wohl eher die niedrige Lagerhaltung
eine Rolle spielen wird.

http://www.cairns.net.au/~sharefin/Charts/COTcl.gif

- Aktien:
Beginnen wir beim positiven...

- Dow Jones: Mit 6k long sind die Coms weiterhin innerhalb ihrer
Positionsspanne seit Juli 2002 im "grünen" Bereich, auffälliges Merkmal
der wöchentlichen Veränderung ist das Reduzieren der Position durch das
Schließen von Longs und keinem Aufbau von Shortpositionen.
Aufgrund der weiterhin shortpositionierten Großspekus ist also noch
Potential nach oben vorhanden.

- S&P 500: Mit 53k short und einem nur noch marginal positiven "großen"
Future kommen die Coms in diesem Bereich in die Nähe eines
Verkaufsignals, was insb. durch das aktuelle Agieren der
Kleinspekulanten Verstärkung erhält.

Während die Big Boys den Ausbruch aus der Seitwärtsrange seit Juli 2002
nun nutzen, um Longpositionen deutlich abzubauen, fassen die
Kleinspekulanten, die in den letzten Wochen ihre Positionierung nur
marginal verändert hatten, nun wieder neuen Mut für Positionen und haben
alleine in den letzten beiden Wochen ihre Longposition im S&P 500 von
71k auf 104k ausgebaut- deren ATH aus dem Frühjahr 2002 rückt näher...

http://www.cairns.net.au/~sharefin/Charts/CombinedSPX.gif

- Nasdaq: Hier sind die Coms bereits sehr deutlich short, 15k ist ein
relativ hoher Wert, da 17,5k short deren größter Shortwert in den
letzten 5 Jahren war

Fazit: Auch wenn die Motive der deutlich negativen Veränderung in der
abgelaufenen Woche noch unklar sind (Hedge-Aktivitäten der großen
Spieler wegen Freddie Mac?), muß konstatiert werden, daß der
offensichtliche Ausbruch aus der ca. 10-monatigen Seitwärtsrange die
großen Spieler zu Gewinnmitnahmen lockt, während die Kleinspekulanten
erst hier mutiger werden.
Insbesondere aufgrund der Konstellation im Dow Jones sind weitere
Kursgewinne realistisch, das Potential auf der Oberseite dürfte aber nun
begrenzt sein.
Die aktuelle Situation erinnert somit in der inversen Betrachtung an die
charttechn. Situation im Januar/Februar 2003, als mit dem Bruch der
3-monatigen Unterstützungszone um 870 Punkte im S&P 500 die Big Boys ab
ca. 840 Punkten deutlich ihre Shorts reduziert hatten und die
Kleinspekulanten ihnen das Material gegeben haben- aus "Angst" vor einem
Irakkrieg.
Aktuell werden sie motiviert durch die "Gier" auf Kursgewinne, so daß
bei analoger Entwicklung zu Januar/Februar die Aktienindizes ca. 5%
weiteres Potential nach oben haben in den nächsten Wochen.

Die Verbraucherpreise Mai werden heute veröffentlicht. Man darf gespannt sein ob sie erneut gesunken sind, oder nun den inflationären Dreh genommen haben. Angesichts der immer höher werdenden Belastungen im Einkaufsbereich sollte dieser Schritt nicht mehr allzu weit entfernt sein. Ebenfalls zur Bekanntgabe kommenden Wohnbaubeginne April, sowie Kapazitätsauslastung und Industrieproduktion Mai geben weniger Aufschlüsse.

DOW 60-Minuten-Chart:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1

Glatte 300 P. hat man den Stundenchart nun nach oben geschoben, ohne das es eine einzige Konsolidierung gab. Auch hier eine eindeutige Handschrift der FED, über die man wirklich nicht mehr viele Worte verlieren muss, oder?

Technische Lage gnadenlose überkauft. Trotzdem ist nach oben alles frei.
Abwärts könnte eine Indikatorenkonsolidierung bis 9220-9180 (vll. auch nur 9245 P.) vonstatten gehen. Ernsthaftere Bärengedanken muss man sich unverändert erst unter 9060 P. machen.
Stochastik klebt komplett an der Decke & auch MACD schreit nach einer Korrektur, ist aber noch im Steigflug.

DOW 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=DJI.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7819&mocktick=1

Wieder ganz oben notiert auch der Tageschart. Hier muss man wirklich sagen, Hut ab Allan! Scheinbar hat er nun den absoluten und felsenfesten Willen eine Rückkehr in die mehrjährige Schiebezone über 10.150 P. zu vollziehen, wo bekanntermassen keine Gefahr mehr für die Pensionfonds droht. Ein folgenschwerer Trugschluss, wie sich schon bald anhand der Inflationssignale aufzeigen lässt. Doch vorläufig bleibt es bei der masslosen Übertreibungsrallye.

9280 P. Turnzone zur grossen Ausbruchsmarke 9.450 P. Darüber wird der Markt wohl eigenständig die 10.000 P. sehen wollen.
9180-9140 P. Konsolidierungsbereich, ehe der erste Zielbereich 8850 P. wieder ins Rampenlicht rückt.
Die gewaltige Umsatzkerze ist nun mit vielen kleinen umsatzschwachen Kerzen überboten worden. Ein klares Signal in welcher utopischer Euphorie dieser Markt momentan steckt. Selbst dieses Niveau wird noch nicht zum breitgefächerten Abverkauf genutzt. Oder ist es bereits die Kapitalflucht zu Hyperinflation?

S&P 500 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=INX.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3377&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1970&mocktick=1

Wie beim DOW, gleiche Tatsachen auch beim S&P. Der Index ist masslos überbewertet und überkauft, doch solange die FED derart viel Liquidität in den Markt pumpt, ist schlichtweg kein Crash möglich. Selbst gigantische Abverkäufe wie Freitag vor einer Woche wurden komplett eliminiert. Einfach nur noch Wahnsinn mit welcher Vehemenz die FED diese Börsen weiter nach oben treibt!

Keine Änderung an der technischen Situation:
1000-990 P. Drehzone, ehe Aufwärtstrend bei 970 P. folgt.
Aufwärts 1010-1030 P. die grossräumige Zielzone, ehe aus dieser Übertreibung ein historischer Move wird.

Nasdaq100 3-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NDX.X.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2http://www.zealllc.com/images/ZHomeGraph.gif
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=127123&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3275&mocktick=1

An der Nasdaq ist man nun ebenfalls dabei mit aller Macht den Abverkauf von vorletzter Woche komplett auszumerzen. 1-2 grüne Tage noch und die FED kann auch hier einen Sieg feiern. Bis dahin bleibt dieser Index als einziger im direkten bearmode!

1230-1240 P. Turnzone zum Buy mit Bestätigung auf 1270-1280 P.
1205-1176 P. weiträumige Sellzone, der nun verdammt viel Bedeutung zukommt.

Euro/USD 2-Jahres- und 3-Monats-Chart:
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&Za=t&Ct=l&sCt=&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=730&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719

Gold 2-Jahres- und 3-Monats-Chart:
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=XAU%3D&Titel=Gold&Src=reu&Za=t&Ct=l&sCt=&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=730&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=XAU%3D&Titel=Gold&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719

Kräftig Prügel hätte der Euro beziehen sollen. Doch die Kapitalflucht aus Amerika ist weiterhin so gross, dass dieser Versuch bitterböse misslang. Trotzdem sollte man die shooting-star-ähnliche Kerze auf Doppeltopniveau nicht völlig ausser acht lassen. Zu sehr nun die Gefahr eines klassischen Dollar-Crashs, als das dies die FED tatenlos zulässt. Ausbruchszone nun 1,1920-1,1960 mit false break 1,2030. 1,1780-1,1740 wie gehabt Mittelbereich, ehe Unterkante der Schiebezone bei 1,1620 droht.
Gold wagte intraday den Sprung in die Kaufzone 358-362 Dollar. Damit bleibt es weiterhin nur ein Pullback inmitten des letzten (?) sell outs. Darüber gebt noch ca. 5 Dollar für false break dazu und es könnte der nächste Bullenturn starten, insofern Kartell nicht zu mächtig. 345/342 wie gehabt Unterkante, mit nun vorigem Bremsbereich 350-352 Dollar.


Termine heute:
• DE Vorankündigung Schatz
• 07:00 - JP BoJ Sitzungsprotokoll
• 08:00 - ! DE Umsatz u. Beschäftigte verarb. Gewerbe April
• 08:00 - DE Gasthörer an Hochschulen WS 2002/2003
• 08:00 - DE Schwangerschaftsabbrüche 1. Quartal
• 09:00 - IT Handelsbilanz April
• 10:00 - DE MLP HV
• 10:30 - GB Verbraucherpreise Mai
• 11:00 - ! DE ZEW Konjunkturindikator Juni
• 11:15 - EU EZB Zuteilung 2-Wochen-Refi-Zinstender
• 12:00 - ! EU Industrieproduktion April
• 13:45 - US BTM-Index (Woche)
• 14:30 - ! US Verbraucherpreisindex Mai
• 14:30 - ! US Wohnbaubeginne Mai
• 14:30 - ! US Wohnbaugenehmigungen Mai
• 14:55 - US Redbook (Woche)
• 15:00 - EU EZB Wochenausweis Fremdwährungsreserven
• 15:15 - ! US Industrieproduktion Mai
• 15:15 - ! US Kapazitätsauslastung Mai
• 19:00 - US Auktion 4-wöchiger Bills



Happy trades... http://www.petilein.de/image_galery/TelefonWecker/Wecker.gif

germanasti
17.06.2003, 06:03
DAX am Morgen:

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9450&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=370&time=18&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9893&mocktick=1

Trotz des Intradayreversals und gewaltigem Sprung ins Plus ein sehr mauer Tag war es beim DAX. „Echte“ Umsätze waren so gut wie überhaupt keine vorhanden, so dass auch hier alles nur ein Riesengezocke zum Hexensabbat am Freitag hin war. Aktien mit besonderem Spekulationsdruck a´la MLP und Commerzbank machten Megasätze, während die Langweiler sich so gut wie gar nicht vom Fleck bewegten. Am Plus & der Charttechnikindikation ändert dies zwar überhaupt nichts, dpch ohne Trenddynamik kein nachhaltiger Aufwärtsimpuls. Dieses Motto sollte man sich ganz dick hinter die Bullenohren schreiben!

Übers Wochenende gepusht ohne Ende wurden hierzulande unsere Banken, die nun angeblich so unterbewertet sind, dass Übernahmen von ausländischen Finanzinstituten zwangsläufig erfolgen werden. Dabei wurden die wildesten Spekulationen getätigt, was wohl einzig der weiteren Kurspflege dienen sollte. Fundamental kann man über solche Aussagen nämlich nur lachen, denn wer nimmt sich schon einen stinkenden Kuhfladen freiwillig mit ins eigene Bett? Mag ja sein das Derivateschieflagen zu der ein oder anderen Übernahme führen könnten (Kredite werden bekanntermassen in Derivate verbrieft und umhergereicht). Doch rein substantiell gesehen ist keine einzige der deutschen Grossbanken auch nur einen Euro wert! Eine Hypovereinsbank plagen Aussenstände im Bereich von 500 Mrd. Euro. Die Deutsche Bank muss sich gar mit Derivatepositionen im Billionenbereich herumschlagen & eine Dresdner Bank wäre ohne Allianz-Übernahme bereits offiziell bankrott! Wenn man sich Gedanken machen muss über unsere Banken, dann einzig über den Zeitpunkt, wann Staatshilfen einen Totalzusammenbruch verhindern, aber nicht ob und wie die nächste Boomphase bewältigt wird!

Technisch könne die tolle grüne Kerze nun den nächsten Ausbruch bringen. Doch zuerstmal muss dieser vollzogen und bestätigt werden. NOCH kann es jederzeit auch nur ein klassisches Doppeltop sein!
3280 P. der Ausbruch mit false break 3300-3330 P., ehe 3450-3500 P. warten. Umsätze müssen dazu aber gewaltig steigen! 3220-3180 P. Turn- und Bremszone. Darunter ist nun bis 3065 P. eine zähe Widerstandszone.

Genauere Szenarien erfolgen später anhand des Stundencharts.

germanasti
17.06.2003, 06:04
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JNIc1&Titel=NIKKEI+IND+JUN3+&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17569769

Nikkei +190 P.
Doch guckt euch den Intradaychart an!
Der komplette Move wurde in der ersten Handelsminute inszeniert. Danach ein gigantischer Shortdeckel oben, während von unten Kaufaufträge ohne Ende fliessen. Wer wird das Duell bis 08.00 Uhr gewinnen?

germanasti
17.06.2003, 06:05
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JPY%3D&Titel=-+Japanese+Yen&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17565365

Noch nix los bei Währungen.


Gold schon wieder über 360.
Das die Japsen hier momentan so fressen ist eine weitere Indikation für die baldige Hyperinflation Amerikas!

germanasti
17.06.2003, 06:07
Tyco to Restate Results Back to 1998
Tyco Says It Will Restate Its Financial Results Dating to 1998 Based on Charges Against Earnings

The Associated Press



PORTSMOUTH, N.H. June 16 —
Tyco International Ltd. said Monday it will restate its financial results dating back to 1998 based on previously announced charges against earnings.

The restatements, which come after discussions with the Securities and Exchange Commission, will lower results for fiscal years 1998-2001 but improve them for 2002 and the first six months of this year, the company said in a statement.






"No new charges will be required in connection with the restatement, and the restatement will have no impact on the company's reported balance sheet as of March 31," Tyco said.

The company said the restatement will push back the charges, which were announced last month, to the historical periods to which they relate.

"Tyco does not anticipate that the restatement will have any adverse impact on its operating results or cash flows for the remainder of fiscal 2003 or future years," it said.

Based in Bermuda, the conglomerate has its U.S. headquarters in Portsmouth. It makes everything from coat hangers to fiber optic cable.

Tyco shares gained 27 cents Monday to close at $19.57 on the New York Stock Exchange. They dropped 16 cents in extended trading, after the restatements were announced.

Tyco has either restated results or taken accounting-related charges four times since October. That included $1.4 billion in charges announced May 1.

The company said it and the SEC are discussing whether more of the charges should be restated to prior periods, especially pretax charges of $364.5 million and $265.5 million involving its ADT security systems business.

The company also said its fiscal third-quarter earnings would be reduced by $152 million, or 7 cents per share, based on its repurchase of some debt. The repurchased debt was issued in June 1998 by a subsidiary, Tyco International Group, and was due in 15 years.

Tyco has annual revenues of about $36 billion.

Last year, Tyco was rocked by criminal charges against its two former top executives, both of whom have pleaded innocent. They are accused of looting $600 million from the company through unauthorized compensation and illicit stock sales.

A shakeup begun by new chief executive Ed Breen included replacing the entire board.


Copyright 2003 The Associated Press. All rights reserved

http://abcnews.go.com/wire/Business/ap20030616_1662.html

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Fast 2 Jahre lang hat Tyco beteuert, keine faulen Bilanzen zu haben & nun das?

Wer soll dieses jemals wieder ernst nehmen? :cry

germanasti
17.06.2003, 06:09
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=fre&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=5744&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6466&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=fnm&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1899&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2065&mocktick=1


Kein Crash, wenn ihn Allan nicht zulässt.

Das gilt auch für die grösste Bedrohung Amerikas, nämlich die Immobilienwerte!


Inkl. Währungen und Derivate sind im laufenden Mai bereits locker 2-3 Billionen bubble-Dollars geflossen!

MichaelFKr
17.06.2003, 06:22
Moin Germa,

Bären bald auf der Intensivstation - weil shorten bis der Arzt kommt.

Teil Deiner Inflationsthese ist auch ein steigender Aktienmarkt. Wir haben schon lange eine Assetinflation (nicht nur im Aktienmarkt).

Wohin geht wohl das ganze Geld welches im Bondmarkt plaziert ist, wenn dieser kollabiert?

Shorten erst in eine Dollarhausse hinein.

germanasti
17.06.2003, 06:45
12:26am 06/17/03 MANPOWER: Q3 RESULTS SHOW WEAKEST OUTLOOK IN 12 YRS

12:25am 06/17/03 SURVEY: 65% OF EMPLOYERS SEE NO CHANGE IN Q3 HIRING

12:24am 06/17/03 SURVEY: 20% OF EMPLOYERS PLAN TO INCREASE HIRING IN Q3

12:23am 06/17/03 MANPOWER SURVEY: U.S. EMPLOYERS CAUTIOUS ON Q3 OUTLOOK


Greenspan pumpt & pumpt & pumpt.
Doch die Pferde wollen nicht mehr trinken :p

germanasti
17.06.2003, 06:46
Michael:

Wieso sollten die Börsen in einer Dollar-Hausse fallen?


Tja, dass mit dem Bondmarkt ist die grosse Preisfrage.
Im Grunde ist die momentane Lage traumhaft schön. Kommt Rentencrash, steht soviel Bargeld zur Verfügung, dass wir mit einer gigantischen Dollarentwertung die Hyperinflation binnen weniger Tage sehen :)

germanasti
17.06.2003, 06:48
17/06/2003 02:26
Microsoft erringt weiteren Etappensieg im Kartellstreit in USA~

Washington, 16. Jun (Reuters) - Im jahrelangen Kartellstreit
um Microsoft hat der weltgrößte Software-Konzern einen
weiteren Etappensieg errungen.
Der Justizminister des US-Bundesstaates West Virginia,
Darrell McGraw, gab am Montag bekannt, dass er das
Berufungsverfahren gegen einen zwischen dem US-Justizministerium
und Microsoft erzielten Vergleich in dem Streit nicht weiter
betreiben werde. Damit ist nunmehr Massachusetts der einzige
US-Bundesstaat, der den Vergleich weiterhin nicht akzeptiert.
Microsoft-Chefsyndikus Brad Smith wertete die Entscheidung West
Virginias als weiteren wichtigen Schritt für den
Software-Konzern auf dem Weg zu einer Lösung des Kartellstreits:
"Es hat einmal mit 20 Bundesstaaten (,die gegen den Vergleich
waren,) angefangen und jetzt sind wir bei einem Staat."
Hintergrund des jahrelangen Kartellstreits ist der Vorwurf,
Microsoft missbrauche seine Machtmacht beim PC-Betriebssystem
Windows. Ende 2001 hatte sich die US-Regierung mit dem
Softwarekonzern auf einen Vergleich geeinigt, wonach das
Unternehmen den Computerherstellern größere Freiheiten im Bezug
auf Programme ermöglichen muss, die nicht von Microsoft
hergestellt werden. Außerdem darf der Konzern keine Maßnahmen
gegen Hersteller ergreifen, die keine Microsoft-Produkte nutzen.
Ursprünglich hatte das US-Justizministerium die Zerschlagung des
Konzerns in zwei getrennte Firmen gefordert.
bek


:ne

carlo
17.06.2003, 07:00
Guten Morgen! :)

carlo
17.06.2003, 07:12
börsencrash hat Post! :)

carlo
17.06.2003, 07:14
Aus der FTD vom 17.6.2003

Steueramnestie fällt sehr großzügig aus

Von Jens Tartler, Berlin


Bei der geplanten Steueramnestie ab 2004 werden sehr großzügige Regeln zur Berechnung der hinterzogenen Steuern gelten. Gleichzeitig werden aber mehr Daten ans Finanzamt gemeldet.


http://www.ftd.de/pw/de/1055680377389.html

cloneshare
17.06.2003, 07:14
Guten Morgen :)

langweilig alles steigt :( sogar der Nikkei :(

carlo
17.06.2003, 07:18
Original geschrieben von cloneshare
Guten Morgen :)

langweilig alles steigt :( sogar der Nikkei :(
Bist Du nicht mehr long, clone? :confused:

MorpheusII
17.06.2003, 07:20
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17568659
___________________________________

Ob es wieder 1.9x werden? :D:D:D

cloneshare
17.06.2003, 07:32
Original geschrieben von carlo
Bist Du nicht mehr long, clone? :confused:

doch immer noch Long aber zu früh gegangen und daher lohnt es sich nicht! :mad:

germanasti
17.06.2003, 07:36
Nikkei immer noch in seiner Schiebezone.

Ob das ein klassischer 100 P. Bash in den letzten Handelsminuten wird?

carlo
17.06.2003, 07:37
Original geschrieben von cloneshare
doch immer noch Long aber zu früh gegangen und daher lohnt es sich nicht! :mad:
...wie wär´s denn dann mal mit einem short? (aber nicht Germa sagen... ;) )

germanasti
17.06.2003, 07:37
Von Tyco liest man übrigens kaum einen Bericht.
Da wird ein ganz bewusstes Verschweigen vollzogen!

cloneshare
17.06.2003, 07:39
Original geschrieben von carlo
...wie wär´s denn dann mal mit einem short? (aber nicht Germa sagen... ;) )

damit hab ich letztes Jahr gut verdient ! :D

ja aber noch zu früh dafür :)

germanasti
17.06.2003, 07:41
Euro dayhigh.
burn america ;)



& Gold kommt der 362er-Marke nun verdammt nah!
Das Kartell wird es zwar nachher wieder zerbomben, doch ist nun glasklar ersichtlich, wie massiv die Japsen nun in Gold investieren.

Überall werden nun Vorbereitungen für US-Hyperinflation getroffen. Nur in Deutschland ist man völlig blind :(

cloneshare
17.06.2003, 07:43
http://gfx.finanztreff.de/charts/cc_gatrixx.gfx?b=400&h=240&d1=38&d2=200&out=png&typ=0&string=EUR&boerse=11&zeit=0&land=276

germanasti
17.06.2003, 07:47
Nikkei +156 P.
Es geht schon los. :o

germanasti
17.06.2003, 07:54
Aus der FTD vom 17.6.2003 www.ftd.de/agenda (http://www.ftd.de/agenda)
Freddie Mac - Sturmgefahr für Märkte und Konjunktur
Von Ulrike Sosalla, New York

Die Bilanzprobleme des Hypothekenfinanzierers Freddie Mac ängstigen ganz Amerika. Sie drohen sich zu einem Skandal auszuweiten, der für die Finanzmärkte und die US-Konjunktur schlimmer wäre als die Pleiten von Enron und Worldcom.


http://www.ftd.de/ub/fi/1055680377951.html?nv=cd-divnews

--------

Ein Mitgrund, warum die Märkte momentan so pausenlos nach oben interveniert werden.

Investoren sollen damit erst gar nicht zum nachdenken bewegt werden, was aus Freddie Mac entstehen könnte.

germanasti
17.06.2003, 08:00
US/Snow: Steuersenkungen werden Konjunktur anschieben

Washington (vwd) - US-Finanzminister John Snow hat die Einschätzung geäußert, dass die jüngst beschlossenen Steuersenkungen die Konjunktur in den USA nachhaltig anschieben werden. "Ich bin zuversichtlich, dass wir nun ein Anziehen der Investitionen und des Wirtschaftswachstums sehen werden",sagte Snow am Montag (Ortszeit) in Pittsburgh. Nach Auffassung des US-Finanzministers sollte dann auch bei der Beschäftigung eine positive Wende eintreten.
vwd/DJ/17.6.2003/ptr


:kopf:

germanasti
17.06.2003, 08:03
Nikkei geht mit +173 P. in die Schlussminute.

Sind wir gespannt

germanasti
17.06.2003, 08:04
17/06/2003 07:52
Guten Morgen von Reuters am Dienstag, den 17. Juni~

TOP AKTUELL
Die IG Metall hat für Dienstag nun auch Beschäftigte in Berlin
und Brandenburg zum Streik aufgerufen und will damit den Druck
zur Durchsetzung der 35-Stunden-Woche in Ostdeutschland erhöhen.
Gut zwei Wochen nach Beginn des Arbeitskampfes in Sachsen
sollten nun unter anderem die Beschäftigten im Hennigsdorfer
Werk der Bombardier Transportation und von
DaimlerChrysler [DCX.GER] in Ludwigsfelde in den Ausstand
treten, teilte die Gewerkschaft mit. Insgesamt seien mehr als
11.000 Arbeitnehmer in Berlin, Brandenburg und Sachsen zum
Streik aufgerufen.
Zusatzinfo unter: [GER-JOB-POL]

BLICKPUNKT DEUTSCHE AKTIEN:
* Der Brustkrebsimpfstoff Theratope des Parma-und
Spezialchemiekonzerns Merck KGaA [MRK.GER] und des kanadischen
Biotech-Unternehmen Biomira hat bei einer klinischen Studie die
vordefinierten Endpunkte nicht erreicht.
* Der Heidelberger Finanzdienstleister MLP [MLP.GER] hat
seine Aktionäre zu einer Hauptversammlung eingeladen. Auch der
im Technologie-Index TecDax gelistete Pumpenhersteller Pfeiffer
Vacuum [PFV.GER] wird ein Aktionärstreffen durchführen.
* Europas zweitgrößter Touristikkonzern Thomas Cook, der zu
gleichen Teilen zur Deutschen Lufthansa [LHA.GER] und
KarstadtQuelle [KAR.GER] gehört, will das Ergebnis für das erste
Halbjahr veröffentlichen.
Zusatzinfo unter: Doppelklick [.FDE][.NMDE][GER-HOT][GER/TOP]

FINANZNACHRICHTEN AUS DER PRESSE
* Die Zahl der Euro-Fälschungen ist in den vergangenen
Monaten rapide angestiegen, wie die Tageszeitung "Die Welt" in
ihrer Dienstagausgabe meldet.
* Der neue Eigentümer der defizitären Fluglinie Deutsche
BA, Hans Rudolf Wöhrl, fordert Zeitungsberichten zufolge von
seinen Mitarbeitern einen Gehaltsverzicht von 20 Prozent.

BLICKPUNKT DEVISEN:
Im Dollarhandel dominierte am Dienstag die Furcht vor
japanischen Interventionen. Man wolle zudem die weiteren
US-Konjunkturdaten abwarten, sagten Händler. Der Dollar notierte
am Nachmittag bei 117,61/66 Yen verglichen mit letzten
Kursen in New York von 117,70 Yen. Der Euro lag mit
1,1840/44 Dollar gegenüber 1,1825 Dollar in New York gut
behauptet.
Zusatzinfo unter: [GER-FRX] [USD/LDE]

BLICKPUNKT FERNOST:
Gute Konjunkturdaten aus den USA, die bereits die New
Yorker Aktienmärkte beflügelten, haben am Dienstag an den
asiatischen Aktienmärkten für kräftige Kursgewinne gesorgt. In
Tokio verbesserte sich der 225 Werte umfassende Nikkei-Index
um rund zwei Prozent auf Werte um 9013 Punkte. Zeitweise
hatte das Börsenbarometer bis auf 9026 Zähler zugelegt - den
höchsten Stand seit dem 4. Dezember. Der breiter gefasste
Topix-Index gewann 1,56 Prozent auf 886 Punkte.
Canon stiegen als meistgehandelter Wert auf ein
Allzeit-Hoch. Der Bürogeräte-Ausstatter gewann über sechs
Prozent auf 5740 Yen.
Zusatzinfo unter: [.TDE][JP-STX][HK-STX]

BLICKPUNKT WALL STREET:
Ein kräftiger Anstieg des New Yorker Industrie-Index' und
die Erwartung einer baldigen Senkung der US-Leitzinsen haben am
Montag den Konjunkturoptimismus der Investoren bestärkt und den
führenden US-Aktienindizes Kursgewinne von mehr als zwei Prozent
beschert. Der Dow-Jones-Index verließ den Markt 2,21
Prozent höher mit rund 9318 Zählern. Der Index der
Technologiebörse Nasdaq gewann 2,51 Prozent auf etwa 1667
Punkte und der breiter gefasste S&P-500-Index stieg um
2,25 Prozent auf 1010 Zähler. Seit seinem bisherigen Jahrestief
am 11. März hat der S&P-Index damit 25,5 Prozent zugelegt.
Zusatzinfo unter: [.NDE][US-STX][US-DBT]

SNAPSHOT MÄRKTE:
Dax-Indikation:
Bund-Future:
Euro
Dow Jones
Nikkei-Index

INDIKATOREN DES TAGES:

Prognose Vorp.

1030 GB Verbraucherpreise J/J MAI 1,4 vH 1,5
1100 DE ZEW-Konjunkturindex JUN 19,1 Ind 18,7
1200 E12 Industrieproduktion APR -0,4 vH -1,2
1200 E12 ----- J/J APR -0,6 vH -0,3
1430 US Verbraucherpreise MAI -0,1 vH -0,3
1430 US ----- ex Food/Energy MAI 0,1 vH 0,0
1430 US Hausbaubeginne MAI 1,7 Mio 1,63
1430 US Reallöhne MAI - vH -0,3
1515 US Industrieproduktion MAI 0,0 vH -0,5
1515 US Kapazitätsauslastung MAI 74,4 vH 74,4

Die Prognose-Werte sind Konsensus-Schätzungen einer
Reuters-Umfrage.

germanasti
17.06.2003, 08:14
http://mitglied.lycos.de/maxpayne10a/Burn%20USA.gifhttp://mitglied.lycos.de/maxpayne10a/Burn%20USA.gifhttp://mitglied.lycos.de/maxpayne10a/Burn%20USA.gifhttp://mitglied.lycos.de/maxpayne10a/Burn%20USA.gif

............................................Ich gehe heute um 16.30 Uhr zum Friseur!

http://mitglied.lycos.de/maxpayne10a/Burn%20USA.gifhttp://mitglied.lycos.de/maxpayne10a/Burn%20USA.gifhttp://mitglied.lycos.de/maxpayne10a/Burn%20USA.gifhttp://mitglied.lycos.de/maxpayne10a/Burn%20USA.gif

Crash kommt. & da wirken auch keine FED-Interventionen. :o

germanasti
17.06.2003, 08:17
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1


DAX vorbörslich +35 P. auf 3301 P. :kopf:


Wird es ein ganz kurzer Show-Akt auf 3300-3330 P., ehe es kerzengerade in den Keller fällt?
3060 P. ist immer noch die Zielzone. Denkt an den Friseurtermin :hihi
3220-3240 P. zuvor passable Turnzone.

germanasti
17.06.2003, 08:19
Nikkei schliesst mit +197 P. auf 9037 P.
Haben US-Banken doch keine Chance gehabt. ;)


Damit ist der Ausbruch nun nachhaltig, sollte morgen ein weiterer grüner Brummer folgen.
14.500 P. bis Ende Fiskaljahr ist unvermindert das Ziel, d.h. noch 9 Monate Zeit dafür.

germanasti
17.06.2003, 08:20
17.06. 08:05
Heutige Wirtschaftsdaten und Quartalszahlen
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Wirtschaftsdaten US 17.06.2003

Verbraucherpreise Gesamt-/Kernrate, Mai, 14.30 Uhr, zuletzt:-0,3%/0,0%, Prognose:-0,1%/0,1%

Baugenehmigungen, Mai, 14.30 Uhr, zuletzt:1,724 Mio., Prognose:1,750 Mio.

Baubeginne, Mai, 14.30 Uhr, zuletzt:1,630 Mio., Prognose:1,760 Mio.

Fed Vortrag Ferguson

Industrieproduktion, Mai, 15.15 Uhr, zuletzt:0,5%, Prognose:0,1%

Kapazitätsauslastung, Mai, 15.15 Uhr, zuletzt:74,4%, Prognose:74,4%

Quartalszahlen US

Navisite
-

Progress Software
0,17

Red Hat
0,01

Konferenzen

SIA Technology Management Conference (BEAS)

--------------

Jeden Tag spricht momentan ein FED-Mensch.
& solange dies andauert, werden Interventionen nicht aufhören ;)

germanasti
17.06.2003, 08:21
http://quotes.ino.com/chart/intraday.gif?s=NYBOT_DXY0&t=f&w=15&a=2&v=i

Greenspan muss noch heute morgen massive Dollar-Interventionen tätigen, will er ihn nicht verlieren.

91,8 unverändert Crashmarke.

germanasti
17.06.2003, 08:23
DE/Industrieumsatz April -2,0 Prozent auf 112,8 Mrd EUR

Wiesbaden (vwd) - Der deutsche Industrieumsatz ohne Umsatzsteuer hat sich im April verglichen mit dem Vorjahresmonat um 2,0 Prozent auf 112,766 Mrd EUR verringert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag weiter mitteilte, fiel der darin enthaltene Auslandsanteil um 2,2 Prozent auf 42,761 Mrd EUR. Der Inlandsanteil verringerte sich um 1,9 Prozent auf 70,005 Mrd EUR. Die Beschäftigtenzahl in den Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes, des Bergbaus und jenen zur Gewinnung von Steinen und Erden (Unternehmen mit 20 und mehr Beschäftigten) nahm auf Jahressicht um 2,5 Prozent auf 6,143 Millionen Personen ab.

Die Zahl der geleisteten Arbeitsstunden sank im Berichtsmonat um 6,3 Prozent auf 768 Mio. Die Lohn- und Gehaltssumme erhöhte sich um 1,6 Prozent auf 18,597 Mrd EUR.
vwd/12/17.6.2003/ptr


----------

Arbeitsstunden runter, Löhne hoch.
Sowas gibts auch nur in deutschland

Kooby
17.06.2003, 08:24
Guten Morgen! :)

"3060 P. ist immer noch die Zielzone. Denkt an den Friseurtermin"

Welche Trefferquote haben denn Deine Friseurtermine, stimmst DU die auch mit A.G. ab ? ;)


Kooby

unkraut
17.06.2003, 08:31
germa,

lass deine Haare heute mal besonders kurz schneiden.

;)

germanasti
17.06.2003, 08:31
Kooby:

99% :lach

germanasti
17.06.2003, 08:35
Montag, 16. Juni 2003
Preissenkungen gefordert
Chrysler mahnt Zulieferer

Die US-Tochter des Autoherstellers DaimlerChrysler, Chrysler, setzt im Rahmen ihrer Sparanstrengungen offenbar ihre Zulieferer unter Druck.

Sollten sie nicht auf die Forderungen hinsichtlich Preisgestaltung und Qualität eingehen, wolle Chrysler die Geschäftsbeziehungen abbrechen, schreibt die "Financial Times".

Der Schritt erfolge im Rahmen der Bemühungen weitere Kosten zu sparen, nachdem der Konzern jüngst einen Verlust von einer Mrd. Euro für das zweite Quartal in Aussicht gestellt hatte. Grund für den Fehlbetrag seien die hohen Kosten im Zusammenhang mit der Rabattschlacht unter den US-Herstellern bei den Autoverkäufen, hatte Chrysler erklärt.

In einer ersten Anfrage hatte der Konzern im vergangenen Jahr seine rund 850 Zulieferer gebeten, ihre Preise mehr an die "Weltpreise" anzupassen. 132 Firmen hätten nicht geantwortet. Daraufhin sei eine letzte Warnung geschikt worden: "Was wir in diesem Brief wirklich sagen, ist, dass wir die Unterschiede zwischen den Angeboten dieser Anbieter und ihren Wettbewerbern aufgedeckt haben und wir bitten sie, mit einem Angebot zu kommen", zitiert die Zeitung Chrysler-Sprecher David Barnas.

http://www.n-tv.de/3166732.html

:ne

germanasti
17.06.2003, 08:35
AKTIEN TOKIO (SCHLUSSINDIZES)/Sehr fest

Tokio (vwd) - Sehr fest haben die Aktienkurse am Dienstag in Tokio den Handel geschlossen. Der Nikkei-225-Index gewann 2,2 Prozent bzw 193 JPY auf 9.033. Der Topix-Index kletterte um 1,5 Prozent bzw 13 Punkte auf 885. Das vorläufige Handelsvolumen lag bei 1,46 Mrd (Montag: 1,07 Mrd) Aktien. vwd/DJ/17.6.2003/chr

--------

Kaum rennts hoch, ist auch das Volumen wieder da.

Japan kommt! :sss

carlo
17.06.2003, 08:36
Mal sehen, ob dder Markt wieder auf schlechte Nachrichten reagiert, wenn Industrieproduktion und Kapazitätsauslastung schlechter als erwartet ausfallen... :rolleyes:

Kooby
17.06.2003, 08:36
Original geschrieben von germanasti
Kooby:

99% :lach


99,.. ??? :eek: :eek:
Geh doch 2-3 Tage später, oder Freitag wäre auch gut. Von weiter oben fällt es sich besser und tiefer. :lach :lach

Kooby

Förster
17.06.2003, 08:37
moin :)



http://www.zeit.de/2003/24/Privatbankrotte

USA

Kaufen, bis der Abschleppwagen kommt

Trotz Rezession und Arbeitslosigkeit verschulden sich die amerikanischen Verbraucher munter weiter. Und die Fachleute streiten: Rettet der Kaufrausch die Wirtschaft – oder macht er alles nur schlimmer?

Von Thomas Fischermann

Sergio Costa hat einen krisensicheren Job: Der Mann stiehlt Autos. „Am liebsten arbeite ich nachts“, erzählt er, „der Sicherheit wegen. Aber im Moment gibt es so viel zu tun, dass ich quasi 24 Stunden im Einsatz bin.“ Costa schaltet Alarmanlagen mit wenigen Handgriffen aus, öffnet lautlos Hochsicherheitsschlösser, und manchmal karrt er Fahrzeuge gleich komplett mit seinem Abschleppwagen weg, ohne überhaupt auszusteigen. Vergangenen Monat hat er 402 Autos entwendet, meist BMW oder Toyota.

Doch Costa ist kein gewöhnlicher Autodieb. Bevor er einen Wagen stiehlt, sagt er der Polizei Bescheid – und am Ende bringt er die Fahrzeuge ihren wahren Eigentümern zurück. Costa ist ein so genannter Repo Man, er ist Betriebsmanager bei der Firma Elite Collateral Recovery and Investigations in Elizabeth, New Jersey, die auf Pump gekaufte Fahrzeuge von säumigen Schuldnern zurückholt. Das Unternehmen erhält seine Aufträge von Automobilfirmen und Banken, und die Umsätze steigen seit Monaten.

„Wenn unsere Branche boomt, ist das ein ganz hervorragender Index für Konjunkturkrisen“, spottet Harvey Altes, Chef des Branchenverbandes Time Finance Adjusters. Und tatsächlich: Im vergangenen Jahr „stahlen“ seine Mitgliedsunternehmen die Rekordzahl von zwei Millionen Fahrzeugen von ihren zahlungsunwilligen Besitzern – „eine wirklich gewaltige Menge“, wie Altes sagt. Die Zahl passt zu einer Reihe besorgniserregender ökonomischer Trends. Viele amerikanische Privathaushalte haben ihre Kreditrahmen bei Banken und Kreditkartenfirmen ausgeschöpft, etliche von ihnen können ihre Raten nicht mehr zahlen. Der durchschnittliche Schuldendienst eines US-Haushalts hat inzwischen den Rekordwert von 14 Prozent des verfügbaren Einkommens erreicht, insgesamt stieg die Privatschuld amerikanischer Haushalte auf ein historisches Hoch von 1,7 Trillionen Dollar, und die Zahl der persönlichen Bankrotte stieg im vergangenen Jahr um fünf Prozent. „Wir sind an einem Punkt angelangt, an dem die Verschuldung der Privathaushalte nicht mehr durchzuhalten ist“, urteilt Dimitri Papadimitriou, Präsident des Levy Institute. „Das wird den Leuten gerade klar – womöglich mit schweren Folgen für die Konjunktur.“

„Einmalig in der Geschichte“

Nun ist die Freude an Krediten in den USA nicht gerade neu. Die Amerikaner leben traditionell auf Pump und sparen weniger als die meisten anderen Industrienationen. Allerdings hat sich der Trend zuletzt noch einmal deutlich beschleunigt. Legten die US-Bürger Anfang der neunziger Jahre noch knapp neun Prozent ihres verfügbaren Einkommens beiseite, lag die Sparquote am Ende des Jahrzehnts bei weniger als zwei Prozent. Der Aktienboom und der vermeintliche Reichtum hatte viele Leute angestachelt, jetzt erst recht ihre Kreditkarten, Bankdarlehen und die Finanzierungsangebote von Einzelhändlern auszuschöpfen. Manche Ökonomen glauben sogar, dass weniger das Internet als diese Kredit- und Konsumwelle den Wachstumsschub der späten Neunziger ausgelöst hatte.

Doch bis heute ist Ökonomen und Psychologen ein Rätsel, warum diese Mentalität sich seit dem Platzen der Aktienblase nicht geändert hat – im Gegensatz zu früheren Rezessionen. Nach der Wirtschaftskrise von 1991 zum Beispiel sank die Kreditaufnahme der Amerikaner drastisch. Diesmal dagegen nahmen die Amerikaner fröhlich weiter Kredite auf, sogar schneller als zuvor, wenn man den Anteil am verfügbaren Einkommen zum Maßstab nimmt. „Eine solche Beschleunigung ist in der Nachkriegsgeschichte einmalig“, sagt Jan Hatzius, Ökonom bei der Investmentbank Goldman Sachs in New York.

Das Resultat: Der Schuldenstand der amerikanischen Privathaushalte bricht alle Rekorde, inzwischen liegen die Schulden eines amerikanischen Durchschnittshaushalts über seinem Nettojahreseinkommen.

Etliche Kreditinstitute bekommen bereits kalte Füße. Finanzierungsfirmen großer Autokonzerne wie Ford Motor verzeichneten in den vergangenen drei Jahren einen Zuwachs ihrer Kreditausfälle um ein Drittel. Eine Studie der Schuldnerberatungsfirma Myvesta ergab im November, dass ein Amerikaner heutzutage im Durchschnitt 3250 Dollar Schulden auf zwei bis drei Kreditkarten mit sich herumträgt – ein Anstieg um fast 1000 Dollar gegenüber dem Vorjahr. Die Kreditkartenfirmen berichten, dass immer mehr Amerikaner am Maximum ihrer Kreditrahmen angelangt sind und mit ihren Zahlungen nicht mehr nachkommen, zumal etliche dieser Firmen in den vergangenen Jahren den so genannten Sub-Prime-Lending-Markt erschlossen hatten. Ihre Kunden sind Leute, die keine einwandfreie Kreditgeschichte vorweisen konnten. Jetzt sind die Kreditkartenfirmen nervöser denn je: Einige rufen bei unzuverlässigen Kunden schon vor dem Rechnungsdatum an, um vorsorglich zur Bezahlung zu mahnen. Die Gebühren und Zinsen für säumige Schuldner sind drastisch gestiegen.

Längst geraten auch Leute in die Schuldenfalle, die früher kaum gefährdet schienen. Der Verband der Repo Men etwa stellte zuletzt fest, dass immer mehr Leute ihre Autos gleich freiwillig hergeben. „Die wollen den Ärger nicht“, sagt der Branchensprecher Altes, „das sind im Grunde ehrliche Leute aus dem bürgerlichen Mittelstand in einer außergewöhnlichen Lebenslage.“ Leute wie Mantell Sponder aus Brooklyn zum Beispiel, der als Computerexperte an der Wall Street einst 150000 Dollar im Jahr verdiente und sich nach einem Jahr Arbeitslosigkeit inzwischen rüde Telefonmanieren angewöhnt hat. „Die Kreditkartenfirmen und Gläubiger rufen hier quasi täglich an“, sagt Sponder und zuckt mit den Schultern. „Es ist einfach kein Geld da – und ich habe mir angewöhnt, gar nicht erst mit denen zu reden. Ich knalle dann gleich den Hörer auf die Gabel.“

Die Hausbesitzer fühlen sich reich

Es gibt freilich auch etliche Ökonomen, die von einer privaten Schuldenkrise nichts wissen wollen. Die Schuldenmacherei, so ihr Argument, könnte sich als gewonnene Wette auf eine bessere Zukunft herausstellen. Schließlich profitiert die Wirtschaft vom starken Konsum der Amerikaner. So könnte die kollektive Kreditaufnahme zur sich selbst erfüllenden Prophezeihung werden. Wer behält Recht – die Schwarzmaler oder die Optimisten?

Die Rechnung geht nur auf, wenn mit der Nachfrage auch der Arbeitsmarkt anspringt. Zwar sind im vergangenen Jahr die Einkommen um 4,5 Prozent gestiegen – nach nur 1,8 Prozent im Vorjahr –, aber zu einem großen Teil lag das an Steuerkürzungen aus Washington. Außerdem hat die Arbeitslosenquote in den USA gerade wieder die Sechsprozentmarke überschritten.

Entscheidend ist auch die Entwicklung der Zinsen und der Hauspreise. Notenbankchef Alan Greenspan hält die Leitzinsen zurzeit auf einem Rekordtief und macht keine Anstalten, sie bald wieder steigen zu lassen. Den Großteil ihrer neuen Kredite haben sich die Amerikaner in den vergangenen Monaten besorgt, indem sie zu diesen günstigen Zinssätzen Hypothekenkredite auf ihre Häuser aufnahmen – oder ihre bestehenden Hypotheken umschuldeten. Ein besonders gutes Geschäft machten dabei Hausbesitzer, die in Gegenden eines boomenden Immobilienmarktes leben, zum Beispiel in Sacramento oder in New York City: Einige Hauspreise sind in den vergangenen Jahren um 30, 50, gar 100 Prozent gestiegen, sodass bei der Umschuldung Extra-Cash anfiel und sich die Hausbesitzer umso reicher fühlten. Doch etliche Ökonomen sehen inzwischen die Hauspreise auf einem Hoch angelangt, einige Schwarzseher warnen sogar vor einem Kollaps der Immobilienpreise in einigen Regionen. Die Zinsen können zudem kaum weiter fallen. Mit dieser Art des Schuldenmachens dürfte es also bald vorbei sein.

Weil aber niemand so richtig weiß, wie ernst die Lage wirklich ist, erreichen die amerikanischen Verbraucher in diesen Tagen höchst unterschiedliche Signale. „Leben Sie reich“, rät die Citibank auf Plakaten an Hauswänden und in Spots im Fernsehen: Die Bankiers wollen ihrer Kundschaft gern einreden, dass es auch in Krisenzeiten „keine gute Idee ist, sich aus Sparsamkeit selbst die Haare zu schneiden“. Und dass Amerikaner sozusagen „mit dem Recht auf akzeptierte Kreditanträge geboren“ seien. Umgekehrt werden Schuldenratgeber wie Überleben Sie die Ferien ohne Bankrott zu Bestsellern. Beratungsseminare für überschuldete Amerikaner sind gefragt, und auch halbseidene Angebote („So bekommen Sie eine neue Kredit-Identität“ ) finden immer mehr verzweifelte Interessenten. Das American Bankruptcy Institute sorgt sich inzwischen darum, dass „die steigenden Zahlen der Zahlungsunfähigkeiten in den Haushalten auch die finanzielle Gesundheit der Kreditgeber-Institutionen gefährden“ könne. Und die sonst so optimistische Bankenwirtschaft unternimmt in Washington eine gewaltige Lobby-Anstrengung, um die Gesetze rings um den persönlichen Bankrott zu reformieren. Wer Pleite geht, darf in den Vereinigten Staaten in der Regel eine Menge behalten – oft das Haus und hohe Freibeträge auf Autos, Juwelen und die Hauseinrichtung. Die neue Gesetzgebung soll nach dem Wunsch der Kreditinstitute deutlich härter durchgreifen.

Böse Zeiten also für säumige Schuldner, und gute Zeiten für Leute wie die Repo Men? Vielleicht auch nicht. „Der Mai war ein ganz merkwürdiger Monat“, klagt in diesen Tagen der Branchensprecher Harvey Altes. „Die Autofirmen haben in den vergangenen Monaten so viele Autos mit Nullzinsen und Sonderrabatten verkauft, dass sie sowieso einen Verlust machen“, sagt Altes. „So ist der neueste Trend, dass sie die Fahrzeuge gar nicht mehr zurückhaben wollen.“


(c) DIE ZEIT 05.06.2003 Nr.24

:D

germanasti
17.06.2003, 08:38
Kooby:

Börse ist kein Wunschkonzert :rolleyes:

Ich habe extre den Friseurtermin um eine Woche nach hinten verlegt, damit Puts noch etwas billiger sind. Mehr geht nicht, sonst ich Yeti.

germanasti
17.06.2003, 08:38
'WSJE': Pfizer stellt Antiraucher-Pille vor

Der US-Pharmakonzern Pfizer will nach Informationen des "Wall Street Journal Europe" an diesem Dienstag eine Antiraucher-Pille vorstellen. Das Medikament "Varencline", das Rauchern helfen soll, sich von ihrer Sucht zu befreien, könnte ein Verkaufsschlager für das Unternehmen werden, schreibt die Zeitung.

"Varencline" verringere die Gelüste nach Nikotin, ohne selbst abhängig zu machen. In ersten Tests habe die Hälfte der Probanten die Sucht nach sieben Wochen überwunden. Noch seien die klinischen Tests nicht abgeschlossen, hieß es von Seiten Pfizers./fn/ari



17.06.2003 - 08:33
Quelle: dpa-AFX

-----

Zum Rauchen aufhören braucht man keine Pille! :o




Tag Dolby :)

MichaelFKr
17.06.2003, 08:39
Original geschrieben von carlo
Mal sehen, ob dder Markt wieder auf schlechte Nachrichten reagiert, wenn Industrieproduktion und Kapazitätsauslastung schlechter als erwartet ausfallen... :rolleyes:

Carlo, ich glaube das interessiert nen toten Sheriff. Alle sind darauf fixiert, dass die Talsohle durchschritten ist und es Ende des Jahres bergauf geht. Das böse Ende kommt im Oktober - oder nicht :rolleyes:

Förster
17.06.2003, 08:42
tach germa :) guck mal :


http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,253068,00.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,253094,00.html



:p

germanasti
17.06.2003, 08:47
Dolby:

Blair sollte bald zurücktreten.
Bush hingegen ist Diktator. Da passiert leider nix.

Kooby
17.06.2003, 08:47
Kooby:

Börse ist kein Wunschkonzert

Ich habe extre den Friseurtermin um eine Woche nach hinten verlegt, damit Puts noch etwas billiger sind. Mehr geht nicht, sonst ich Yeti.


:hihi :hihi :hihi

nein mehr kann man nicht verlangen. ;)

Kooby

germanasti
17.06.2003, 08:54
Liquidität treibt weltweit die Börsen an
Dax und Dow Jones markieren neue Jahreshochs - Private wie institutionelle Anleger setzen wieder verstärkt auf Aktien
Von Beatrix Wirth und Holger Zschäpitz Berlin - Egal was mit der Konjunktur passiert: Die Börsen steigen. Selbst schlechte Wirtschaftsdaten können die aktuelle Kursrallye scheinbar nicht stoppen. Zu Wochenbeginn kletterte der Dax auf ein neues Jahreshoch. Von Tiefstand am 12. März hat der Index damit mehr als 1000 Punkte oder fast 50 Prozent gut gemacht. Die Vehemenz, mit der die Aktien nach oben streben, überrascht selbst die Profis. "Die unmittelbare Nachrichtenlage rechtfertigt die Rallye nicht", sagt Hendrik Garz, Stratege bei WestLB Panmure. "Es scheint, als existierten derzeit zwei Welten: die der steigenden Aktienkurse und die, in der Ökonomen ihre Konjunkturerwartungen weiter nach unten revidieren."

Erst in der vergangenen Woche hatte beispielsweise die Europäische Zentralbank ihre Wachstumsprognose für Euroland deutlich zurückgenommen. Jenseits des Atlantiks erhielten die Sorgen um die Konsumentenstimmung neuen Auftrieb, nachdem der Index zum US-Verbrauchervertrauen überraschend eingebrochen war. "Dies legt nahe, dass die Hausse rein liquiditätsgetrieben ist", sagt Stratege Garz.

Aktuelle Statistiken untermauern die These. Aktienfonds erfreuen sich in Deutschland neuer Beliebtheit, während die lange favorisierten Geldmarktfonds zuletzt Mittelabflüsse aufwiesen. Nach Zahlen des Bundesverbands der Investmentgesellschaften gibt es seit März bei Aktienfonds erstmals wieder mehr Käufer als Verkäufer - ein Trend, der sich im April noch verstärkte. Im Mai ist das Interesse nach ersten Zahlen der Fondsgesellschaften nur leicht abgeflaut. So flossen etwa der Deka im Mai 218 Mio. Euro frische Gelder zu, nach 844 Mio. Euro im April.

Auch in den USA entdecken Investoren die Dividendenpapiere neu. "Mittlerweile kaufen Anleger die 13. Woche in Folge bei Aktienfonds zu", berichtet Thomas McManus von Banc of America. "Das ist der längste Zeitraum positiver Zuflüsse seit Anfang 2002." Damit fällt die Wende bei der Aktienfonds-Nachfrage beiderseits des Atlantiks exakt mit der Trendumkehr an den Märkten zusammen. Dieses Schema ist kein Zufall. Denn die Märkte schwimmen derzeit regelrecht in Liquidität: Nicht nur, dass sich die Leitzinsen weltweit auf Rekordtiefs befinden. Auch die langfristigen Renditen am Rentenmarkt sind so niedrig wie seit Jahrzehnten nicht mehr, was Investoren nach Alternativen suchen lässt. Der Nomura-Liquiditäts-Index, der diesen Zusammenhang darstellt, ist daher auch erstmals seit Anfang 2002 im Vorjahresvergleich ins Plus gedreht. Wie schon in der Vergangenheit haben die Aktienmärkte diesen Trend nachvollzogen.

Auch institutionelle Anleger wie Versicherungen heizen die Rallye an. "Die Aktie rückt wieder mehr in den Fokus", sagt Bernd Karstedt, Fondsmanager für institutionelle Gelder bei Union Investment. "Weil alternative Anlageformen wie Anleihen oder der Geldmarkt keine interessanten Renditen mehr abwerfen, steigt der Risikoappetit." Diese Bewegung kann an Fahrt gewinnen, je stärker der Aktienmarkt zulegt. Denn viele institutionell verwaltete Depots haben eine so genannte Wertsicherungsgrenze, die erst ab einem bestimmten Indexniveau den Fondsmanagern größere Freiheiten bei der Asset Allocation gewährt. "Wenn der Aktienmarkt also ins Laufen kommt, steigt der Risikopuffer und die Aktienquote kann ausgebaut werden", so Karstedt.

Eine solche liquiditätsgetriebene Rallye sollte, nur weil die Renditesuche das Anlageverhalten dominiert, nicht als irrational abgetan werden. "Auch hinter solchen Investments stehen rationale Entscheidungen", betont WestLB-Stratege Garz.

http://morgenpost.berlin1.de/inhalt/wirtschaft/story610706.html

---------

Überall hört man nur noch Liquiditätsschwemme.
Das jedoch der komplette Aufwärtsimpuls via Terminmarkt vollzogen wird & hohes Aktienvolumen in den Seitwärtsphasen vorherrscht (Abverkäufe!), dass will kein Mensch wissen :dumm

MorpheusII
17.06.2003, 09:01
Original geschrieben von Dolby
moin :)


insgesamt stieg die Privatschuld amerikanischer Haushalte auf ein historisches Hoch von 1,7 Trillionen Dollar
:D

Man, können die immer nocht nicht eine amerikanische Billion von einer deutschen Billion unterscheiden?

Oder wollt ihr sagen die US Amrikaner haben das 17fache des Welt BIP's an schulden (1'700 Billionen Dollar) ???????????????????? :dumm

germanasti
17.06.2003, 09:02
DAX macht mit 1% plus auf. Allerdings kein grosses Volumen.

Förster
17.06.2003, 09:06
MorpheusII

ich hab den artikel wegen andere gründe reingestellt.
wegen paar dollar woll mer uns jetzt net aufregen :D

germanasti
17.06.2003, 09:11
Tut sich schwer unser DAX mit der 3000er-Marke.

Wenns rennt, dann nur noch per Shorteindeckungen.
Für echte Käufe fehlt schlichtweg die Liquidität

germanasti
17.06.2003, 09:23
Nun wird mächtig abverkauft im DAX. Gleichzeitig aber auch gedeckt & damit keine Bewegungen.


Die FED versucht sich nun, wie erwartet, am Dollar.

germanasti
17.06.2003, 09:27
Nächster Eindeckungsmove beim DAX gestartet.

Die armen Terminmarktfreunde. Wie kann sie Allan auch nur so hintergehen. :hihi

MorpheusII
17.06.2003, 09:28
Original geschrieben von MorpheusII
Man, können die immer nocht nicht eine amerikanische Billion von einer deutschen Billion unterscheiden?

Oder wollt ihr sagen die US Amrikaner haben das 17fache des Welt BIP's an schulden (1'700 Billionen Dollar) ???????????????????? :dumm

Ähm, es sind eigentlich noch ein paar Billionen mehr.

1.7 Trillionen = 1'700 Billiarden = 1'700'000 Billionen

Laut des Zeitungsartikel hätte dann jeder US Bürger 5.6 Mrd Dollar schulden. :D:D:D:D:D

germanasti
17.06.2003, 09:34
MLP wieder 8% im plus.

Die versuchen doch tatsächlichen den Wert auf 20 Euro zu treiben, damit MLP im DAX verbleiben kann. Was hat das noch mit einem tragfähigen Index zu tun ???

germanasti
17.06.2003, 09:37
Original geschrieben von germanasti
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1


DAX vorbörslich +35 P. auf 3301 P. :kopf:


Wird es ein ganz kurzer Show-Akt auf 3300-3330 P., ehe es kerzengerade in den Keller fällt?
3060 P. ist immer noch die Zielzone. Denkt an den Friseurtermin :hihi
3220-3240 P. zuvor passable Turnzone.

Ein offenes gap und 3330 P. gleich erreicht.

Es wird nun spannend.

Förster
17.06.2003, 09:40
Original geschrieben von MorpheusII
Laut des Zeitungsartikel hätte dann jeder US Bürger 5.6 Mrd Dollar schulden. :D:D:D:D:D

man sollte die amis nicht unterschätzen !!!
es ist das land der unbegrenzten möglichkeiten :cool:




bis heut mittach ;) :)

Hirse
17.06.2003, 09:41
Euro-Bären suchen das Weite

Kapitulationsphase schon deutlich fortgeschritten

gol Frankfurt - Die Euroland-Währung ist nach wie vor in Topform und konnte in den vergangenen Tagen alle Skeptiker eines Besseren belehren. Sogar mit dem Allzeithoch wurde geflirtet. Wie stark der Druck, nicht mehr gegen den Aufwärtstrend anzukämpfen, auf die mittelfristigen Händler geworden ist, lässt sich am neuen Sentiment-Index ablesen. Die Bären, seit Mitte Mai auf dem Rückzug, suchten abermals das Weite.
Der Optimismus stieg kräftig - gemessen am Bull/Bear-Index - auf den höchsten Stand seit Ende März. Die Bären scheinen das Handtuch zu werfen. Der Reifeprozess der Kapitulationsphase, die wir bereits vor vier Wochen zum Thema machten, scheint also deutlich vorangeschritten zu sein. Warum sich Euro-Pessimisten weiter zurückziehen ist klar: Sie kommen mit der gegenwärtigen Preisentwicklung nicht mehr zurecht. Selbst bei einer Seitwärtsentwicklung auf hohem Niveau würde die Zeit gegen sie laufen.

Was aber steckt hinter der Motivation der neuen Bullen? Zunächst einmal galt für alle, die unbedingt Euro im Bestand haben müssen, dass sie keine Verluste mit diesen Positionen ausweisen möchten. Auf diesem relativ hohen Niveau Long-Engagements zu vertreten, wurde zudem durch Argumente aus den USA unterstützt. Mit den jüngsten Zahlen des US-Verbrauchervertrauens, einer möglichen Zinssenkung der Fed sowie den Unruhen um Freddie Mac lagen gleich drei Gründe auf der Hand, den Greenback zu verkaufen. Ausgeprägte Korrekturen waren beim Euro bislang Mangelware. Aus diesem Grund bleibt, trotz des jüngsten bullishen Schubs in der Marktstimmung, die Fantasie für höhere Kurse erhalten. Allerdings mit deutlichen Einschränkungen: Denn eine weit gediehene Kapitulationsphase bedeutet, dass ein Großteil der potenziellen Nachfrage verbraucht wurde. Und ohne solch eine treibende Kraft steigen Kurse nun einmal nicht endlos weiter.




Börsen-Zeitung, 17.6.2003

Ibykus
17.06.2003, 09:44
200 in zwei Tagen - crazy Dax :hihi


moinmoin :)

carlo
17.06.2003, 09:45
Original geschrieben von MichaelFKr
Carlo, ich glaube das interessiert nen toten Sheriff. Alle sind darauf fixiert, dass die Talsohle durchschritten ist und es Ende des Jahres bergauf geht. Das böse Ende kommt im Oktober - oder nicht :rolleyes:
Schon möglich, michael,
aber wenn auf schlechte Nachrichten wieder reagiert werden würde, wäre es nicht das schlechteste Zeichen für Bären... :rolleyes:

germanasti
17.06.2003, 09:56
DAX pennt nun so vor sich hin. 3265 P. ein erstes Sell.





Heute kommt noch der ZEW für Deutschland. Ob er etwas reisst?

nasdaq10.000
17.06.2003, 09:58
Moin.

17.06.03 - US-Konjunktur wieder Vorreiter, WGZ-Bank

Ausgehend von den USA haben sich einige Indikatoren für die künftige wirtschaftliche Entwicklung zuletzt wieder verbessert, so die Analysten der WGZ-Bank.

Die Stimmungsindikatoren hätten sich in den USA anders als in Europa sowohl bei Verbrauchern als auch in der Industrie deutlich belebt.
Auch die Aktienmärkte würden, nachdem sie in diesem Quartal bisher kräftig angestiegen seien, mittlerweile eine konjunkturelle Belebung einpreisen.

Der OECD-Frühindikator, der eine Vielzahl verschiedener Indikatoren zusammenfasse, habe entsprechend zuletzt wieder leicht nach oben drehen können, damit aber noch längst keine dynamische Erholung signalisiert.

Zwar scheine es in Asien zunehmend zu gelingen, die SARS-Epidemie unter Kontrolle zu bekommen, die wirtschaftlichen Bremsspuren würden sich jedoch erst jetzt in den Daten zeigen.

Nach dem deutlichen Rückgang der Rohölpreise unmittelbar nach dem Irak-Konflikt seien die Energiepreise in den letzten Wochen wieder angestiegen. So liege der Preis für Öl der Sorte Brent auf Dollarbasis inzwischen wieder um 20% über dem Tief vom Ende April. Noch immer sei es nicht gelungen, die Ölförderung im Irak auf das Vorkriegsniveau zu heben. Erst wenn im Irak die Ölförderung deutlich ausgeweitet werden könne, dürfte sich der Ölpreis wieder nach unten bewegen, zumal die jahreszeitlich erhöhte Energienachfrage in den USA einen kurzfristigen Preisrutsch verhindern sollte. Entsprechend dürfte sich der deutliche Rückgang der Inflationsrate in den Industrieländern zunächst nicht fortsetzen. Die Kernrate, bei der die Energiepreise unberücksichtigt bleiben würde, sollte dagegen angesichts nicht genutzter Kapazitäten noch weiter nach unten zeigen, so dass die Deflationssorgen in den nächsten Monaten noch nicht verfliegen dürften.

http://www.fondscheck.de/Analysen/default_an.asp?sub=3&pagetype=5&AnalysenID=302678

lupo
17.06.2003, 09:58
guten morgen, man möge mir verzeihen, es ist einen urlaubswoche :)

nasdaq10.000
17.06.2003, 09:59
17.06.2003
US-Daten überraschend freundlich
HSH Nordbank AG

Damit hatten gestern die wenigsten gerechnet: Ein weit über den Erwartungen ausgefallener Empire-State-Index, so die Analysten der HSH Nordbank AG.

In Verbindung mit deutlich festeren Aktienmarktnotierungen habe das gestern nach den Rekordständen der vorherigen Handelssitzung für Gewinnmitnahmen und somit für Abgabedruck über die gesamte US-Treasury-Kurve gesorgt. Mit 26,8 Punkten habe der Konjunkturbericht für das verarbeitende Gewerbe im Staat New York weit über den Vorhersagen gelegen, die von einem leichten Rückgang auf 10,1 Punkten ausgegangen seien.

Zwar reiche dieser relativ junge Index - er bestehe seit Juli 2001 - noch nicht aus, um das nach wie vor noch recht düstere Konjunkturbild nachhaltig aufzuhellen. Viele Investoren sähen in ihm jedoch einen Anhaltspunkt für den am Donnerstag ausstehenden Philadelphia Fed Index - immerhin einem der wichtigsten Konjunkturdaten der laufenden Woche. Zuvor würden heute noch bedeutende Konjunkturdaten veröffentlicht.

Auf dem Datenkalender stünden zum einen die Verbraucherpreise. Auch für Mai werde wieder ein Rückgang erwartet. Das werde die Deflationsdiskussion weiter anheizen. Zum anderen werden Zahlen zur Industrieproduktion (e: 0,1%, Vormonat: -0,3%) sowie zur Kapazitätsauslastung (e: unverändert zum Vormonat bei 74,4%) veröffentlicht. Die Werte müssten schon deutlich fester ausfallen, um die Treasury-Notierungen nachhaltig zu belasten - das halte man allerdings für unwahrscheinlich.

Die Hausneubauten - eigentlich ein Indikator aus der zweiten Reihe - hätten zuletzt besondere Beachtung gefunden, wenn sie außergewöhnlich hoch ausgefallen seien. Heute würden wieder die Zinsoptimisten das Ruder übernehmen. Zu fest werde derzeit mit einer anstehenden Leitzinssenkung seitens der Federal Reserve Bank gerechnet und zu wenig werde von dieser Seite dementiert, sei es in Reden oder in der Presse. Man rechne daher heute mit einer leichten Erholung der Kurse.

http://www.fondscheck.de/Analysen/default_an.asp?sub=3&pagetype=5&AnalysenID=302700

germanasti
17.06.2003, 10:01
ROUNDUP/Aktien Tokio Schluss: Nikkei 225 überspringt 9.000 Punkte

Im Sog festerer US-Börsen haben die Aktien in Tokio am Dienstag deutlich zulegt. Der Nikkei-Index für 225 führende Aktienwerte übersprang erstmals seit Dezember die 9.000er Marke und schloss mit 9.033,00 Punkten. Das bedeutet ein Plus von 193,17 Punkten oder 2,19 Prozent. Der breit angelegte TOPIX legte 12,65 Punkten oder 1,45 Prozent auf 885,18 Punkte zu.

"Dank des unerwartet stark gestiegenen New Yorker Geschäftsklimaindex beginnen Anleger ihre Investitionsmöglichkeiten für japanische Werte neu einzuschätzen", sagte Marktanalyst Hideyuki Suzuki von World Nichiei Securities. Gerade bei kapitalstarken Firmen - die früher überkauft waren wegen des Rückgangs von Angebot- und Nachfragekonditionen - werde mit einer Verbesserung durch eine solche Neueinschätzung gerechnet.

Senior Manager Direktor Keiji Yoshida von Jet Securities zeigte sich optimistisch für kurzfristige Perspektiven für den lokalen Markt. Der Handel habe sich verbessert und das Kapital fließe in die Aktienmärkte weltweit, sagte Yoshida. Bei weiterhin starken Käufen könnte nach seiner Ansicht der Nikkei 225 die 9.300-Punkte-Marke erreichen.

Technologiewerte waren gesucht. Rohm zogen 690 auf 13.690 Yen an. Advantest legten 200 auf 5.090 Yen und Kyocera um 240 auf 7.120 Yen zu. Canon-Aktien stiegen um 370 auf 5.780 Yen und Nissan um 49 auf 1.045 Yen an. Sony verteuerten sich um 100 auf 3.470 Yen und Matsushita Electric Industrial gewannen um 13 auf 1.113 Yen.

Zu den Gewinnern zählten auch die Papiere von Mitsubishi Heavy . Die Aktie stieg um 5 auf 269 Yen. Der größte Maschinenbaukonzern Japans wird einem Bericht zufolge die Flügel für den geplanten Boeing-Jet 7E7 entwickeln, sagten Händler. Industrieanalyst Mitsuyuki Oodaira von dem Tokai Tokyo Research Center fügte hinzu, dass sich durch das gemeinsame Projekt der Ruf des Unternehmens weltweit verbessern werde./ne/so



17.06.2003 - 09:42
Quelle: dpa-AFX

:)

germanasti
17.06.2003, 10:02
Original geschrieben von lupo
guten morgen, man möge mir verzeihen, es ist einen urlaubswoche :)


Zum zweiten Mal in Folge verschlafen? :cry

boardleser
17.06.2003, 10:07
Wo werden die Futures gehandelt, die die NTV-Tafel
derzeit tagsüber bringt ?

Den Werten nach zu urteilen, sind es die Juni-Futures,
die nach Lycos-Chart aber offenbar nur 15u30 bis 22u15 unserer Zeit gehandelt werden...


JUNI
http://ts-lc.sc8.finance.lycos.com/1046675527670?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=CME:ND03M&Interval=60:255&Permission=166537&Ht=400&Wd=600&Display=1&Study=VOL&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10

SEPTEMBER
http://ts-lc.sc8.finance.lycos.com/1046675527670?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=CME:ND03U&Interval=60:255&Permission=166537&Ht=400&Wd=600&Display=1&Study=VOL&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10

Kooby
17.06.2003, 10:08
Was Neues von den Klugen und Weisen:

ZU VIEL FREIZEIT

Clement stellt Feiertage in Frage

Nach Auffassung von Wirtschaftsminister Wolfgang Clement (SPD) sollten die Deutschen wieder länger arbeiten. Die vielen Feiertage seien mit Ursache dafür, dass die Konjunktur nicht in Gang komme.
......

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,253219,00.html

Da mar mal ein kleines zänkisches Land in dem wurden auch Feiertage gestrichen, da gab es keinen Ostermontag, keinen Himmelfahrtstag etc. Und wie hat es geändet.
;)
Kooby

Matze
17.06.2003, 10:09
Eine Anpasung würde reichen.... ich stelle eindeutig ein Süd-Nord Gefälle in der Anzahl der Feiertage fest..

germanasti
17.06.2003, 10:10
boardleser:

Die Futures laufen rund um die Uhr.

germanasti
17.06.2003, 10:10
Moody’s stuft Schuldentitel der E.ON-Tochter Powergen herunter
17.06.2003 09:54:00


Die Internationale Ratingagentur Moody’s hat die Schuldentitel der E.ON AG-Tochter Powergen UK Plc von "A2/Prime-1" auf "A3/Prime-2" heruntergestuft. Dies wurde am Montag bekannt.
Demnach sei nun die nach der Übernahme der Vermögenswerte von TXU Europe durch den britischen Versorger begonnene Überprüfung der Ratings abgeschlossen. Moody’s gehe weiterhin von einer guten bis befriedigenden Bonität des Unternehmens aus, so die Mitteilung weiter.

Die Aktie der E.ON AG verbucht am Dienstag im XETRA-Handel ein Plus von 0,52 Prozent auf 44,43 Euro.


-cas- / -red-


http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=121057

:rolleyes:

germanasti
17.06.2003, 10:12
Euro hat sich wieder ins Plus geackert.


& DAX purzelt gen Gap-Schluss.
In der Hexensabbatwoche kann man sowas aber nur würfeln :(

Kooby
17.06.2003, 10:15
Original geschrieben von Matze
Eine Anpasung würde reichen.... ich stelle eindeutig ein Süd-Nord Gefälle in der Anzahl der Feiertage fest..

Und an wen willst du anpassen, an Berlin oder Bayern?
Die letzten Feiertage vielen der Pflege zum Opfer und wie öfters jetzt zu hören war völlig sinnlos (war gestern guter Beitrag 21 Uhr in Fakt glaube ich).
Ich meinte übrigens die DDR, da wurden bei Einführung des freien Sonnabends eine ganze Reihe Feiertage gestrichen .

Kooby

boardleser
17.06.2003, 10:16
Original geschrieben von germanasti


Die Futures laufen rund um die Uhr.



Warum zeigen dann Lycos & auch Dresdner
die Juni-Futures derzeit nur während der US-Börsenzeit an ?

germanasti
17.06.2003, 10:23
DAX 3285 P.

Die Friseur-Shortpunkte mehren sich :kiss:


Ob es bis zum Sell 3265 P. reicht, oder Gier grösser ist?

germanasti
17.06.2003, 10:24
Boardleser:

Das tut Dresdner Bank beim Nikkei-Future schon immer, obwohl der auch ganztags läuft.

Keine Ahung warum. Vll. zum kosten sparen?

niemandweiss
17.06.2003, 10:26
und wo bleibt die Platin-Wasserstandsmeldung ? :cool:

ftd.de, Di, 17.6.2003, 2:00
Platin: Anleger spekulieren auf steigende Preise
Von Horst Fugger

Die Entwicklung des Platinpreises war in den vergangenen Monaten von starken Schwankungen gekennzeichnet. Kostete die Feinunze zu Jahresbeginn noch etwa 580 $, so zog der Preis bis Mitte März auf mehr als 700 $ an und erreichte sein höchstes Niveau seit 23 Jahren.

http://www.ftd.de/bm/ga/1055066668452.html?nv=hpm

http://www.kitco.com/images/live/plati.gif

boardleser
17.06.2003, 10:28
Nasdaq-Future JUNI
http://ts-lc.sc8.finance.lycos.com/1046675527670?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=CME:ND03M&Interval=30:255&Permission=166537&Ht=400&Wd=600&Display=1&Study=VOL&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10

JUNI
http://ts-lc.sc8.finance.lycos.com/1046675527670?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=CME:ND03M&Interval=20:255&Permission=166537&Ht=400&Wd=600&Display=1&Study=VOL&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10

Frontman
17.06.2003, 10:30
und so grün heute in asien gewesen :rolleyes: :lach

$$$$$$ €€€€€ :lach :lach

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=sohu&compidx=NASDAQ%3A3291&comp=sina+ntes+redf+pcntf+sify&ma=0&maval=9&uf=0&lf=512&lf2=0&lf3=0&type=2&size=3&state=8&sid=183754&style=320&time=8&freq=1&nosettings=1&rand=9619&mocktick=1

und so schöne stände :lach :lach

boardleser
17.06.2003, 10:34
Auch in der Zeit, in der Lycos was zeigt,
sind die Umsätze in den JUNI-Futures
mittlerweile recht gering..

germanasti
17.06.2003, 10:35
Boardleser:

Juni-Futures sind letzten Donnerstag in September getauscht worden.
d.h. nq03u ist nun Nasdaq

germanasti
17.06.2003, 10:36
Original geschrieben von germanasti
http://quotes.ino.com/chart/intraday.gif?s=NYBOT_DXY0&t=f&w=15&a=2&v=i

Greenspan muss noch heute morgen massive Dollar-Interventionen tätigen, will er ihn nicht verlieren.

91,8 unverändert Crashmarke.


Ein schönes kleines W.

Vll. lässt Allan heute die Finger weitestgehenst aus Aktien raus & pusht dafür den Dollar ohne Ende hoch.
Wie schon mehrmals besprochen steht dort nun die Hölle an, sollte ein weiterer Rutsch vonstatten gehen

boardleser
17.06.2003, 10:38
Richtig, das Volumen ist
in den SEPTEMBER-Futures
(hier wieder am Beispiel Nasdaq)
http://ts-lc.sc8.finance.lycos.com/1046675527670?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=CME:ND03U&Interval=20:255&Permission=166537&Ht=400&Wd=600&Display=1&Study=VOL&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10
http://ts-lc.sc8.finance.lycos.com/1046675527670?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=CME:ND03U&Interval=10:255&Permission=166537&Ht=400&Wd=600&Display=1&Study=VOL&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10

lupo
17.06.2003, 10:41
Original geschrieben von germanasti
Zum zweiten Mal in Folge verschlafen? :cry

ich entschuldige mich in aller form bei dir Germa, versichere dir aber aufmerksamst deinen ausführungen zu folgen :) ;) :D :lach

germanasti
17.06.2003, 10:42
Danke Lupo :kiss:




Bis Amerika-Eröffnung kriegen wir keinen Crash im DAX.
Die Gier ist jetzt schon wieder grenzenlos :(

niemandweiss
17.06.2003, 10:42
Original geschrieben von lupo
ich entschuldige mich in aller form bei dir Germa, versichere dir aber aufmerksamst deinen ausführungen zu folgen :) ;) :D :lach

Lupo - du Fuchs :p

cherry
17.06.2003, 10:42
guten morgen @all+@germa :)


@germa

der nikkei bekommt auch ein paar brtotkruemmel ab :p

boardleser
17.06.2003, 10:44
Ah jetzt seh ich ...
... den Unterschied zwischen ND... & NQ...

NQ stellt den JUNI-Future weiterhin
rund um die Uhr dar, ND nicht...
http://ts-lc.sc8.finance.lycos.com/1046675527670?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=CME:NQ03M&Interval=20:255&Permission=166537&Ht=400&Wd=600&Display=1&Study=VOL&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10

germanasti
17.06.2003, 10:51
Cherry:

Nikkei mit höchsten Umsätzen aller Indizies momentan.
US-Banken können ihre Shorts nicht mehr lange aufrechterhalten :)

germanasti
17.06.2003, 10:52
Einen für Blieni:




17.06.2003

Commerzbank mit Turbo-Bären auf Nokia

Commerzbank emittiert drei Short Hebelprodukte auf Nokia

Die Short-Hebelprodukte weisen folgende Eckdaten auf:

Zertifikat/ISIN/Basispreis/Stop Schwelle/BZV/Bewertungstag/Vk.Preis 1)/Hebel bei Emission/Referenz
Nokia BEAR/DE0001453330/ 17,00/ 16,50/1:1/18. Sep. 03/2,42/6,03/ 14,59
Nokia BEAR/DE0001453348/ 18,00/ 17,50/1:1/18. Sep. 03/ 3,43/4,25/ 14,59
Nokia BEAR/DE0001453355/19,00/ 18,50/1:1/18. Sep. 03/ 4,44/3,29/14,59
(wk)

http://www.wirtschaftsblatt.at/if_bnews/index.shtml?id=238642

:rolleyes:

germanasti
17.06.2003, 10:55
Späte Einsicht bei Nokia
Thomas H. Wendel

Das Eingeständnis muss der erfolgsgewöhnten Spitze des Handy-Bauers Nokia schwer gefallen sein: Frühestens Mitte nächsten Jahres, räumte der für die Mobilfunk-Endgeräte zuständige Manager des finnischen Unternehmens ein, werde das Geschäft mit UMTS-Mobiltelefonen richtig losgehen. Vorher keinesfalls.
Dahinter verbirgt sich eine bittere Botschaft: Nokia, sonst überall auf dem Markt ein erfolgreicher Branchenriese, hat bei der Entwicklung der neuen Multimedia-Mobilfunk-Technik den Mund zu voll genommen. UMTS funktioniert immer noch nicht. Und das, obwohl der Starttermin für die neuen Mobilfunknetze, über die angeblich bald selbst Videotelefonate ruckelfrei geführt werden können, von Netzbetreibern wie Vodafone bereits mehrfach verschoben wurde.

Schon seit einiger Zeit setzen Manager der Handynetz-Betreiber nur ein säuerliches Gesicht auf, wenn sie über das Thema UMTS sprechen. Über die Telekommunikationsanbieter lacht schließlich bereits die ganze Welt. Zu Unrecht, wie in den Chefetagen von E-Plus, T-Mobile & Co. empfunden wird.

Denn an dem technischen Versagen tragen die Mobilfunkanbieter den geringeren Teil der Schuld. Sie haben sich schließlich auf die Versprechungen der Gerätehersteller verlassen. Und die haben versagt, wie sich nun herausstellt. Daraus werden die Netzanbieter Lehren ziehen.

Die späte Einsicht von Nokia, dass es nun doch noch sehr lange dauern wird, bis UMTS ein Geschäft ist, trifft denn auch den weltgrößten Handyhersteller doppelt: Zum einen werden sich jetzt Milliardeninvestitionen erst Jahre später rentieren als erwartet; zum anderen ist das Image eines zuverlässigen Lieferanten endgültig dahin. Seite 24

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/wirtschaft/252749.html

:rolleyes:

germanasti
17.06.2003, 10:56
& ich will unserem Blieni nun keine Angst machen, aber...

http://www.wallstreet-online.de/ws/community/board/threadpages.php?fid=0&tid=537573&page=0&&iid=&offset=50&what=0&k=nokia&timeframe=-3650

:cry

germanasti
17.06.2003, 10:58
Deutschland

Einschnitte bei Bundesbeamten geplant

Den Bundesbediensteten im öffentlichen Dienst drohen nach Informationen der Leipziger Volkszeitung im kommenden Jahr spürbare Einschnitte beim Urlaubs- und Weihnachtsgeld.



Wie die Zeitung berichtet beabsichtigt Innenminister Schily, den Bundesbeamten die Bezüge zu kürzen. Dies sei beschlossene Sache, berichtet das Blatt unter Berufung auf zuständige Regierungskreise.

Außerdem sei für 2004 geplant, den herunter subventionierten Agrar-Diesel und die für Landwirte besonders verbilligte Familien-Krankenversicherung abzuschaffen. Dies sei beschlossene Sache, berichtete das Blatt in seiner Dienstagausgabe unter Berufung auf zuständige Regierungskreise.



Mit Eichel verabredet
Bundesinnenminister Otto Schily (SPD) werde demnächst eine Initiative für tarifliche Öffnungsklauseln im öffentlichen Dienst starten, hieß es weiter. Dies hätten Finanzminister Hans Eichel und Schily in der Etatabsprache für das Innenministerium verabredet.

Im Landwirtschaftsressort sei bereits Einigung darüber erzielt worden, rund 200 Millionen Euro durch Wegfall der bisherigen bevorzugten Beitragssätze der Familienkrankenversicherung für Landwirte sowie rund 300 Millionen Euro durch Streichung des verbilligten „Bauern-Diesels“ zu erzielen.

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/artikel/996/12984/

:sss

germanasti
17.06.2003, 10:59
Blieni:

Im Grunde sagt das gar nix aus, schliesslich gibts Puts und Calls auf Nokia.
Wollte Dich nur ein wenig mit ärgern :kiss:


Warum ist dies Dein Lieblingsthread? :ek

germanasti
17.06.2003, 11:01
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+870737&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=174610&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7483&mocktick=1

14,80 ist bei Nokia nun die Mittelwelle der Schiebezone.


SELL erst unter 12,20.
Dann aber mit aller Macht auf 5



& langfr. Ziel 0,35 steht unverändert :sss

nasdaq10.000
17.06.2003, 11:04
Liquidität treibt weltweit die Börsen an
Dax und Dow Jones markieren neue Jahreshochs - Private wie institutionelle Anleger setzen wieder verstärkt auf Aktien

Von Beatrix Wirth und Holger Zschäpitz

Berlin - Egal was mit der Konjunktur passiert: Die Börsen steigen. Selbst schlechte Wirtschaftsdaten können die aktuelle Kursrallye scheinbar nicht stoppen. Zu Wochenbeginn kletterte der Dax auf ein neues Jahreshoch. Von Tiefstand am 12. März hat der Index damit mehr als 1000 Punkte oder fast 50 Prozent gut gemacht. Die Vehemenz, mit der die Aktien nach oben streben, überrascht selbst die Profis. "Die unmittelbare Nachrichtenlage rechtfertigt die Rallye nicht", sagt Hendrik Garz, Stratege bei WestLB Panmure. "Es scheint, als existierten derzeit zwei Welten: die der steigenden Aktienkurse und die, in der Ökonomen ihre Konjunkturerwartungen weiter nach unten revidieren."

Erst in der vergangenen Woche hatte beispielsweise die Europäische Zentralbank ihre Wachstumsprognose für Euroland deutlich zurückgenommen. Jenseits des Atlantiks erhielten die Sorgen um die Konsumentenstimmung neuen Auftrieb, nachdem der Index zum US-Verbrauchervertrauen überraschend eingebrochen war. "Dies legt nahe, dass die Hausse rein liquiditätsgetrieben ist", sagt Stratege Garz.

Aktuelle Statistiken untermauern die These. Aktienfonds erfreuen sich in Deutschland neuer Beliebtheit, während die lange favorisierten Geldmarktfonds zuletzt Mittelabflüsse aufwiesen. Nach Zahlen des Bundesverbands der Investmentgesellschaften gibt es seit März bei Aktienfonds erstmals wieder mehr Käufer als Verkäufer - ein Trend, der sich im April noch verstärkte. Im Mai ist das Interesse nach ersten Zahlen der Fondsgesellschaften nur leicht abgeflaut. So flossen etwa der Deka im Mai 218 Mio. Euro frische Gelder zu, nach 844 Mio. Euro im April.

Auch in den USA entdecken Investoren die Dividendenpapiere neu. "Mittlerweile kaufen Anleger die 13. Woche in Folge bei Aktienfonds zu", berichtet Thomas McManus von Banc of America. "Das ist der längste Zeitraum positiver Zuflüsse seit Anfang 2002." Damit fällt die Wende bei der Aktienfonds-Nachfrage beiderseits des Atlantiks exakt mit der Trendumkehr an den Märkten zusammen. Dieses Schema ist kein Zufall. Denn die Märkte schwimmen derzeit regelrecht in Liquidität: Nicht nur, dass sich die Leitzinsen weltweit auf Rekordtiefs befinden. Auch die langfristigen Renditen am Rentenmarkt sind so niedrig wie seit Jahrzehnten nicht mehr, was Investoren nach Alternativen suchen lässt. Der Nomura-Liquiditäts-Index, der diesen Zusammenhang darstellt, ist daher auch erstmals seit Anfang 2002 im Vorjahresvergleich ins Plus gedreht. Wie schon in der Vergangenheit haben die Aktienmärkte diesen Trend nachvollzogen.

Auch institutionelle Anleger wie Versicherungen heizen die Rallye an. "Die Aktie rückt wieder mehr in den Fokus", sagt Bernd Karstedt, Fondsmanager für institutionelle Gelder bei Union Investment. "Weil alternative Anlageformen wie Anleihen oder der Geldmarkt keine interessanten Renditen mehr abwerfen, steigt der Risikoappetit." Diese Bewegung kann an Fahrt gewinnen, je stärker der Aktienmarkt zulegt. Denn viele institutionell verwaltete Depots haben eine so genannte Wertsicherungsgrenze, die erst ab einem bestimmten Indexniveau den Fondsmanagern größere Freiheiten bei der Asset Allocation gewährt. "Wenn der Aktienmarkt also ins Laufen kommt, steigt der Risikopuffer und die Aktienquote kann ausgebaut werden", so Karstedt.

Eine solche liquiditätsgetriebene Rallye sollte, nur weil die Renditesuche das Anlageverhalten dominiert, nicht als irrational abgetan werden. "Auch hinter solchen Investments stehen rationale Entscheidungen", betont WestLB-Stratege Garz. "Die zuletzt starke Unterbewertung des Marktes ist einer der Faktoren, die für Aktien sprechen." Allerdings müssten irgendwann auch einmal härtere konjunkturelle Fakten kommen. "Das Liquiditätspulver ist schließlich irgendwann verschossen", so Garz. Und um neue Gelder müssten die Fondsmanager hart ringen. Der Stratege glaubt nicht daran, dass private Anleger in den nächsten zwei bis drei Jahren ihr Kapital in großem Stile in den Aktienmarkt umschichten.

Immerhin: Erste Strategen sehen bereits die Konjunkturwende am Horizont. "Auch wenn es paradox klingt, weil die deutsche Wirtschaft dieses Jahr bestenfalls stagnieren wird: Ich halte die Rallye des Dax für fundamental gerechtfertigt", meint Gertrud Traud, Strategin bei der Bankgesellschaft Berlin. Bis 2004 werde die Wirtschaft wieder auf stabilen Beinen stehen und dies spiele der Aktienmarkt aktuell mit dem typischen Vorlauf von sechs bis neun Monaten. Traud: "Der faire Wert des Dax von 4000 Zählern ist noch in diesem Jahr erreichbar."

Artikel erschienen am 17. Jun 2003

http://www.welt.de/data/2003/06/17/119629.html?prx=1

germanasti
17.06.2003, 11:13
DAX Handelsvolumen schon 1,2 MRd. & so gut wie alles davon Abverkäufe.
Allianz & Co, schaffen weitere Liquidität, um die Schieflagen auszugleichen

germanasti
17.06.2003, 11:14
Dollar/YEn neues Tageshoch. Die Interventionen der FED werden nun massiv verstärkt.




Blieni:

15,80-16,20 nächste Ausbruchszone.

germanasti
17.06.2003, 11:21
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=nasdaq&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3291&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6607&mocktick=1

Heute ein kleines gap up und SK über 1680/1690 P. und der nächste Ausbruch und Eliminierung der umsatzstarken Kerze ist perfekt. Für Allan wird dies das erklärte Ziel sein.

Abwärts bleibt es wie gehabt bei 1580/1570 P., d.h. nix für heute.

germanasti
17.06.2003, 11:29
Deutschland: ZEW-Konjunkturerwartungen steigen im Juni überraschend deutlich

Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Juni insbesondere wegen der Zinssenkung der Europäischen Zentralbank (EZB) überraschend deutlich gestiegen. Der Indikator kletterte von 18,7 Punkten im Vormonat auf 21,3 Punkte, teilte das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) am Dienstag in Mannheim mit. Volkswirte hatten im Durchschnitt einen Indexwert von 19,5 Punkten erwartet.

Der Indikator ist damit zum sechsten Mal in Folge gestiegen. Offenbar erhoffen sich die Befragten von der Zinssenkung um 0,50 Prozentpunkte in der Eurozone positive Impulse für die deutsche Konjunktur. Dies machten die vor und nach der Zinsentscheidung eingegangenen Ergebnisse deutlich. Auch die gestiegenen Aktienkurse und erste Lichtblicke in der Reformdiskussion in Deutschland hätten zu der positiven Stimmung beigetragen.

'ERWARTUNGEN STABILISIERT'

"Die Erwartungen haben sich erfreulicherweise stabilisiert. Nun kommt alles darauf an, dass die Wirtschafts- und Lohnpolitik die Bedingungen für einen Aufschwung schaffen", sagte ZEW-Präsident Wolfgang Franz.

Ein ähnliches Bild ergab sich bei den Erwartungen für den Euroraum. Der Indikator verbesserte sich um 2,5 Punkte auf 38,0 Punkte.

Die Daten des ZEW beruhen auf einer Umfrage bei 294 Finanzanalysten und institutionellen Anlegern./jha/js/



17.06.2003 - 11:10
Quelle: dpa-AFX


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Alles nur ERwartungen, keine Fakten!

germanasti
17.06.2003, 11:30
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JPY%3D&Titel=-+Japanese+Yen&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17565365

Greenspan hat die Dollar-Interventionen nun nochmals erweitert.

& wie gehabt geschieht dies während einer umsatzschwachen Zeit.

germanasti
17.06.2003, 11:36
JPM erhöht Kursziel für Münchener Rück auf 123 (110) EUR

Einstufung: Bestätigt "Overweight"
Kursziel: Erhöht auf 123 (110) EUR

Zu ihrem höheren Kursziel für Münchener Rück verweisen die Analysten von J.P. Morgan (JPM) darauf, dass das Unternehmen immer noch die am meisten unterbewertete Aktie im Rückversicherungssektor sei. Sie erwarten, dass Münchener Rück im kommenden Jahr einen Gewinn vor Goodwill von 2,7 Mrd EUR erzielen wird - gegenüber einer Markterwartung von nur 2,2 Mrd EUR. Entgegen ihrer ursprünglicheh Prognose sollte das Unternehmen nicht nur im Nicht-Lebenversicherungs-Bereich einen operativen Gewinn erreichen können. Mit einer Konzentration auf das Kerngeschäft Rückversicherung könne der neue Vorstandsvorsitzende einen zusätzlichen Wert je Aktie von bis zu 31 EUR generieren, erklären die Analysten weiter. +++Gerold Jochen Löhle
vwd/17.6.2003/gjl/mod/ps


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JPM ist zum Verfallstag long in Münchner Rück :sss

germanasti
17.06.2003, 11:37
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+840400&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=132893&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1434&mocktick=1

Allianz ist nun im wichtigen Ausbruchsbereich 75-80 Euro.
Darüber nächstes Ziel max.130 Euro.
Doch so ganz ohne zweites Standbein. Das zeigt erst was für Gier im Markt ist :dumm

germanasti
17.06.2003, 11:41
Dollar/Yen über 118,00.

Jetzt fliesst so richtig viel FED-Geld in den Dollar!

germanasti
17.06.2003, 11:45
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+710000&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=128&size=3&state=11&sid=135584&style=350&time=20&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7672&mocktick=1

So wie Daimler sehen momentan viele andere Werte aus. Überall W´s.

Doch die Abhängigkeit zu Amerika bleibt bestehen. Dort sind die W schon lange vollendet worden

germanasti
17.06.2003, 11:54
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+745490&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=134961&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7003&mocktick=1

Ob TELES irgendwann noch aufhört zu steigen?

Eines ist jedenfalls jetzt schon bestätigt:
Die Rallye seit März übersteigt den historischen Move von Ende 1999 / Anfang 2000 um ein vielfaches!
Nur die Friseusen nehmen heute nicht daran teil. Bewertung trotzdem in noch nie dagewesenem Masse weit oben.

germanasti
17.06.2003, 11:58
17.06. 11:32
WLAN Markt wächst 2002 um 120%
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Laut einer aktuellen Studie von Gartner legte der Verkauf von WLAN (Wireless Local Area Network) Zubehör im Jahr 2002 im Vergleich zum Vorjahr um 120% zu. Gleichzeitig wuchs der Umsatz nur um 29%, was auf deutlich fallende Preise zurückzuführen sei. 19,5 WLAN-Einheiten wurden im Jahr 2002 verkauft, nach 8,9 Millionen im Vorjahr. Linksys hatte mit einem Marktanteil von 14.1% Cisco Systems (WKN: 878841, Nasdaq: CSCO) mit 13.9% Anteil am Gesamtumsatz überholt. Ende März dieses Jahres kaufte Cisco Linksys auf. Buffalo Technology folgte auf Platz drei mit 9.2%, gefolgt von D-Link mit 8%. No-Name-Anbieter vereinten 46.9% des Marktes auf sich.

Quelle: BörseGO Marktstudien

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Überall verkaufen die Firmen ihre Produkte zu Billigstpreisen, nur um sie noch irgendwie an den Mann zu bringen.

Was kommt danach, wenn auch diese Form der Umsatzkreation ausgefressen ist?
Die schwärzesten aller schwarzen Höllenszenarien konkretisieren sich leider immer weiter.

Kooby
17.06.2003, 12:02
Hallo was zu Freddie Mac und der Immo-blase! :D
Ich stelle nicht den ganzen Artikel rein (ganz schön lang) ;)

Aus der FTD vom 17.6.2003 www.ftd.de/agenda
Freddie Mac - Sturmgefahr für Märkte und Konjunktur
Von Ulrike Sosalla, New York

Die Bilanzprobleme des Hypothekenfinanzierers Freddie Mac ängstigen ganz Amerika. Sie drohen sich zu einem Skandal auszuweiten, der für die Finanzmärkte und die US-Konjunktur schlimmer wäre als die Pleiten von Enron und Worldcom.

http://www.ftd.de/ub/fi/1055680377951.html?nv=sky

Kooby

paule2
17.06.2003, 12:14
Schon seit einiger Zeit setzen Manager der Handynetz-Betreiber nur ein säuerliches Gesicht auf, wenn sie über das Thema UMTS sprechen. Über die Telekommunikationsanbieter lacht schließlich bereits die ganze Welt. Zu Unrecht, wie in den Chefetagen von E-Plus, T-Mobile & Co. empfunden wird.

:D

Dazu ein uralter paule aus 2000.

http://www.wallstreet-online.de/ws/community/board/threadpages.php?&uid=83992&iid=54d9d948fda229673deeff810e832f98&tid=319756&fid=26&offset=0&what=2&k=paule2&timeframe=-3650

Die Auflösung steht im posting #27.
:D

germanasti
17.06.2003, 12:16
DAX wartet nun auf Amerika, sprich die weitere Tätigkeiten Greenspans.

Dann warten wir mal :zz

germanasti
17.06.2003, 12:21
http://www.manager-magazin.de/geld/artikel/0%2C2828%2C253261%2C00.html


MLP pusht sich mal wieder selbst ohne Ende.

Eine seriöse Firma hat sowas nicht nötig, dementsprechend bleiben die Bilanzmanipulationen offen im Raum stehen. ;)

germanasti
17.06.2003, 12:25
ERHEBUNG

Mindestens 3240 Zivilisten starben im Irak-Krieg

Erstmals liegt eine Zahl der zivilen Todesopfer des Irak-Kriegs vor. Die Nachrichtenagentur AP geht nach einer fünfwöchigen Erhebung in 60 der 124 größten irakischen Krankenhäuser von mindestens 3240 Toten und einer hohen Dunkelziffer aus.


Bagdad - In der Untersuchung erfasste die Nachrichtenagentur die Zeit vom Kriegsbeginn am 20. März bis zum 20. April, als die anglo-amerikanische Kriegsallianz das bevorstehende Ende der Kampfhandlungen ankündigte. Die amerikanischen und britischen Behörden haben es abgelehnt, Angaben zur Zahl der zivilen Todesopfer zu machen.
Die meisten Menschen wurden laut AP in Bagdad getötet: Die 24 Krankenhäuser der Hauptstadt registrierten 1896 Tote. Danach folgen unter anderem die Städte Nadschaf mit 293 Toten, Kerbela mit 200, Nassirijah mit 145, Mossul mit 118, Samawa mit 112 und Falludschah mit 89 Toten. Nicht berücksichtigt wurde die Stadt Basra, wo die Krankenhäuser 413 Totenscheine ausstellten, dabei aber nicht zwischen Militärangehörigen und zivilen Opfern unterschieden.

Im Golfkrieg von 1991 kamen nach Angaben der irakischen Zivilverteidigungsbehörden 2278 Einwohner ums Leben. Damals wurde vor allem Bagdad sieben Wochen lang bombardiert; nach der Vertreibung der irakischen Invasionstruppen aus Kuweit stießen die US-Soldaten aber nicht in irakische Städte vor.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,253293,00.html

------------

Der Kriegsgrund Massenvernichtungswaffen wurde bis heute nicht gefunden!

Man sollte Amerika für den 3240fachen Mord vors Kriegsgericht stellen. :gomad :gomad :gomad

germanasti
17.06.2003, 12:29
Wende ist nicht gelungen

Hähnchen-Kette "Wienerwald" ist pleite

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veröffentlicht am 17.06.2003, 11:46


München (rpo). Hähnchen und "Wienerwald" - das gehörte über Jahrzehnte zusammen. Doch damit ist jetzt Schluss, denn die traditionsreiche Restaurantkette hat Insolvenz angemeldet.
Wegen der schwachen Konjunktur und der Auswirkungen der Geflügelpest sei die geplante Wende misslungen, teilte die Wienerwald AG (München) am Dienstag mit. Der vorläufige Insolvenzverwalter führe den Geschäftsbetrieb erst einmal fort.

http://www.rp-online.de/public/article.tng.hbs/wirtschaft/11148

:cry

germanasti
17.06.2003, 12:34
Nabil ist wieder da!

Der Tenor ist,

dass ich meine kurz- & mittelfristige Haltung in Zukunft ausführlicher darstellen werde und besonders den kurzfristigen Bereich werde ich etwas intensiver angehen! Das war es dann auch schon für den heutigen Tag und wir sehen uns morgen wieder!



Kein Wort von seinen Shorts, die er im Urlaub weiter aufgestockt hatte. :rofl

germanasti
17.06.2003, 12:40
Original geschrieben von germanasti
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1


DAX vorbörslich +35 P. auf 3301 P. :kopf:


Wird es ein ganz kurzer Show-Akt auf 3300-3330 P., ehe es kerzengerade in den Keller fällt?
3060 P. ist immer noch die Zielzone. Denkt an den Friseurtermin :hihi
3220-3240 P. zuvor passable Turnzone.

Stochastik ist nun auf Sell & MACD ganz oben.

Doch nachmittags gibt Amerika den Weg vor.
Ob es noch eine punktgenaue Übertreibung auf 3330 P. vor den Zahlen gibt?

germanasti
17.06.2003, 12:43
Nun auch der euro mit neuem daylow.

2 Stunden hat Allan noch vor der umsatzstarken Zeit. Diese wird er wohl nützen.

Kooby
17.06.2003, 12:48
Original geschrieben von germanasti
Nabil ist wieder da!

Der Tenor ist,

dass ich meine kurz- & mittelfristige Haltung in Zukunft ausführlicher darstellen werde und besonders den kurzfristigen Bereich werde ich etwas intensiver angehen! Das war es dann auch schon für den heutigen Tag und wir sehen uns morgen wieder!



Kein Wort von seinen Shorts, die er im Urlaub weiter aufgestockt hatte. :rofl

Hää shorts, dann schau mal was er heute schreibt: :eek:

Ich für meinen Teil fahre Longs mit engen Stops und sichere sie immer wieder mit Puts ab, wenn sich aus superkurzfristiger Sicht ein Rückschritt abzeichnet.

http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/main.php?&m=3&action=viewnews&newsid=683072

Kooby

germanasti
17.06.2003, 12:50
Kooby:

In seinem Urlaub hat er Shorts auf 30% aufgestockt & nun ist er plötzlich long? :hihi :hihi :hihi

germanasti
17.06.2003, 12:51
6:43am 06/17/03
Lehman sees 'rally' in MSFT on defensive turn (MSFT) By Emily Church
Lehman Brothers said it sees Microsoft (MSFT) "due for a rally" for defensive reasons. MSFT has underperformed software stocks since the start of the year, Lehman noted. "The recent rally in the software sector implies that Wall Street believes in a material IT spending pick-up. However, our recent conversations with IT managers would not suggest a material pick-up in spending, leading us to recommend a defensive strategy with Microsoft." Shares were marked some 30 cents higher in euro trading in Frankfurt at $25.67.



Lehmann ist Mega-Long für den grossen Verfall am Freitag. Das hat man bereits gestern an den vielen Aufstufungen gemerkt ;)

germanasti
17.06.2003, 12:51
Crash im DAX !!! :ek :ek :ek

germanasti
17.06.2003, 12:55
Wenn da nun noch ein paar mehr Online gehen, gibts neuen Besucherrekord.

Sowas sollte es aber nur auf Börsentief geben :(
Grosse Verunsicherung in den Anlegerreihen?

4604
17.06.2003, 13:03
tag all :D

dax morgen auf 3400 und gut is :hihi

Kooby
17.06.2003, 13:04
@germa

Das hatte ich auch gelesen, ich würde sagen mittelschwerer KO.
darum läuft das Ding immer noch höher, weil die letzten versuchen irgendwo paar Prozent herzubekommen um am Quartalsende nicht abzustinken.

Kooby

carlo
17.06.2003, 13:06
Wer von Euch kann noch etwas mit dem heutigen Tag anfangen?




17. Juni 1953

"Kein Tag der deutschen Einheit"

Am 17. Juni 1953 setzte sich in der Berliner Luisenstraße ein Mann an die Schreibmaschine und formulierte einen Brief an den "werten Genossen Walter Ulbricht": "Die Geschichte wird der revolutionären Ungeduld der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands ihren Respekt zollen. Die große Aussprache mit den Massen über das Tempo des sozialistischen Aufbaus wird zu einer Sichtung und zu einer Sicherung der sozialistischen Errungenschaften führen. Es ist mir ein Bedürfnis, Ihnen in diesem Augenblick meine Verbundenheit mit der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands auszudrücken." Unterzeichnet war der Brief von einem Mann namens Bertolt Brecht.
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Im be.bra Verlag ist der Band "Kein Tag der deutschen Einheit" erschienen. Autor Thomas Flemming schildert die Ereignisse um die Tage des 17. Juni 1953 herum, als Menschen im Osten der Stadt auf die Straßen gingen, um ihren berechtigten Forderungen durch Demonstrationen Ausdruck zu verleihen. Es waren die Tage, als sowjetische Panzer auffuhren und die Kundgebungen sprengten. In den Straßen donnerten Geschütze, und die Welt schaute wieder einmal zu.
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Innerhalb von wenigen Stunden hatte sich "aus einem Streik Berliner Bauarbeiter gegen Normenerhöhungen" eine Aufstandsbewegung ergeben, die nahezu "die gesamte DDR erfasste und die SED-Herrschaft ins Wanken brachte, schreibt Flemming. Der deutsche Bundestag war sich einig und folgte dem politischen Konvertiten Herbert Wehner, als der vorschlug, den 17. Juni zum "Tag der deutschen Einheit" auszurufen.
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Aber der 17. Juni war niemals ein Tag der Einheit. Schnell erkanten die Deutschen im mittlerweile schon fast saturierten Westen den Wert des neuen Feiertags und nutzten ihn als Autowasch- und Picknicktag. Ja, immer wieder gab es im Westen auch Veranstaltungen in Konzertsälen mit musikalischen und politischen Darbietungen. Die West-Deutschen jedoch waren sich in der Hauptsache darin einig und damit vollkommen zufrieden, dass ihre politische Führung einen neuen Feiertag eingeführt hatte.
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In Moskau kam ein neuer Mann an die Spitze, der ein paar Jahre später im Gebäude der Vereinten Nationen seine Schuhe auszog und damit wie ein Berserker auf dem Pult herumtrommelte, Walter Ulbricht ließ mit Hilfe des neuen Machthabers seine Widersacher beseitigen und alles blieb so, wie Ulbricht & Co es gerne sahen.
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Flemmings Buch hilft allen, die den 17. Juni noch immer falsch einordnen und ist einer der wertvollsten Beiträge, die in diesen Tagen wieder zum Thema Volksaufstand in der DDR erschienen sind. Der Titel mag provokativ wirken, ist aber im Grunde nichts anders als eine lakonische Feststellung. Was viele Zeitgenossen für einen Angriff auf das lange mehr oder weniger gepflegte Einheitsbewusstsein zweier Völker halten, ist eine schlichte Tatsache. Mögen wir nie wieder in die Verlegenheit kommen müssen, einen neuen Tag der deutschen Einheit ausrufen zu müssen. Flemmings Buch gehört in die Hand von Schülern. Und Lehrern, damit diese etwas erfahren, das sie ihren Schülern (endlich) beibringen können. Aber so lange in Schulen der Geschichtsunterricht mit dem Vertrag von Versailles endet - woher sollen unsere Schüler dann wissen, was es mit dem 17. Juni auf sich hatte?
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Udo Schüttpelz
_

http://www.n-tv.de/3166798.html

germanasti
17.06.2003, 13:07
4604:

Vll. wird auch heute schon alles gut ;)

Doch vor Endabrechnung am Freitag sollte man lieber Finger rauslassen.
Vola. könnte sich noch viel mehr erhöhen.

germanasti
17.06.2003, 13:08
Carlo:

Wenn wir alles feiern würden, was irgendwann mal zum tragen kam. :rolleyes:

Oder andersrum gesagt:
Was interessiert uns die Tat der Leute vor 50 Jahren?

germanasti
17.06.2003, 13:11
17.06. 12:52
Microsoft - Lehman erwarten deutliches Kursplus
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Lehman Brothers sehen aus „defensiven Gründen“ eine Rallye bei den Aktien von Microsoft (WKN: 870747, US: MSFT). Die Aktie habe seit Jahresanfang gegenüber dem Softwaresektor eine Minderentwicklung gezeigt. Die jüngsten Kursanstiege im Softwaresektor basiere auf der Hoffnung der Anleger auf eine deutliche Erholung der IT-Investitionen. Jedoch glauben die Analysten nach Gesprächen mit verschiedenen Quellen im Sektor nicht an eine solche Erholung, weshalb sie eine defensive Strategie mit einer Investition in die Microsoft Aktie empfehlen.


-------

Irgendwo ja eine Riesenschweinerei, die Akte hochzupumpen, nachdem Palmer und Gates verkauft haben ohne Ende!
Wenigstens ein Zeichen, dass sie ihre Serie beendet haben. Ansonstenbekäme Lehmann wohl ein juristisches Problem.

germanasti
17.06.2003, 13:13
DE/Pkw-Neuzulassungen Mai plus 7,9 Proz/304.953 Stück

Flensburg (vwd) - Im Mai hat der deutsche Pkw-Markt erstmals in diesem Jahr einen Zuwachs verzeichnet. Mit 304.953 Neuzulassungen wurde das Ergebnis des Vorjahresmonats um 7,9 Prozent übertroffen, wie aus der neuesten, am Dienstag veröffentlichten Statistik des Kraftfahrt-Bundesamtes hervorgeht. Für die ersten fünf Monate des Jahres steht damit trotzdem noch ein Minus von 0,5 Prozent, entsprechend 1,379 Mio neu in den Verkehr gebrachter Pkw, in den Büchern.
Im Gegensatz zum Neuwagengeschäft sei der Handel mit Gebrauchtfahrzeugen weiterhin verhalten verlaufen. Die Pkw-Besitzumschreibungen lagen im Mai um 0,4 Prozent und von Januar bis Mai um 2,2 Prozent unter Vorjahresniveau.
+++ Michael Brendel
vwd/17.6.2003/mbr/hab


:ek

carlo
17.06.2003, 13:14
Original geschrieben von germanasti
Carlo:

Wenn wir alles feiern würden, was irgendwann mal zum tragen kam. :rolleyes:

Oder andersrum gesagt:
Was interessiert uns die Tat der Leute vor 50 Jahren?
Naja,

ein ziemlich kluger Mensch sagte einmal:

Ohne Kenntnis der Vergangenheit kann man die Zukunft nicht gestalten.

Daran dachte ich eben, weil wir ja hier Zukunft handeln... :rolleyes:

4604
17.06.2003, 13:18
germa

dax heute noch auf 3400 :eek:

puahhhh,dann is doppelt gut :hihi
bei der euphorie z.zt wieso net :rolleyes:

jo is hexensabbat,alles möglich :rolleyes:

4604
17.06.2003, 13:21
FALSCHGEWÄHLTER SCHLAFPLATZ

Mann wurde zweimal im Müllcontainer komprimiert

Manche Menschen haben einen äußerst gesunden Schlaf - und einen zuverlässigen Schutzengel. So zum Beispiel ein 30-jähriger Australier, der in einem Müllcontainer schlummerte und mitsamt dem Abfall zweimal komprimiert wurde.

Brisbane - Betrunken habe der Mann gewirkt, sagte ein Sprecher der australischen Feuerwehr am Dienstag. Es sei jedoch unklar, ob das Verhalten nicht doch auf die Fahrt im Müllwagen und das Komprimieren zurückzuführen sei.
Ein 30-jähriger Australier hatte sich in einem Container in Brisbane zur Ruhe gebettet. Am Morgen holte ein Müllwagen den Behälter ab. Erst nachdem er den Abfallberg zweimal komprimiert hatte, hörte der Fahrer des Müllwagens einen erstickten Schrei.

Er informierte sofort die Feuerwehr, die den blinden Passagier aus dem Müll rettete. Anschließend wurde dieser in einem Krankenhaus der Küstenstadt auf innere Verletzungen untersucht.

Für den Müllwagenfahrer gab es einen Tag frei. Schließlich habe er dem Mann das Leben gerettet, sagte der Manager der Entsorgungsfirma. Dass Menschen in den Müllcontainern nächtigen, sei keine Seltenheit. Meist würden sie sich jedoch bemerkbar machen, wenn der Müllwagen kommt.

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,253248,00.html


:hihi :hihi

germanasti
17.06.2003, 13:25
Carlo:

Muss man diese Erkenntnis alljährlich feiern, oder gar noch mit einem arbeitsfreien Tag begehen?
Der 03. Oktober z.B. hat nichts, wirklich nichts als Feiertag zu suchen!



Mit der Vergangenheit handelt die Zukunft.
In Amerika momentan siehste sehr schön, wie die Vergangenheit ignoriert wird. Dort legt das 3. Reich in immer mehr Grundzügen auf :(

germanasti
17.06.2003, 13:27
17.06.2003

Londons Müllmänner wollen mehr in Risikokapital investieren

Öffentlicher Dienst in London legt mehr in Private Equity-Gesellschaften an


Die Pensionskassen des Londoner öffentlichen Dienstes, also der Lehrer, Müllmänner, Richter etc. wollen ihr Exposure in der Assetklasse Venture Capital/Private Equity erhöhen. Das Anlagekapital der Pensionskassen schrumpfte in den vergangenen Jahre massiv, deshalb werden jetzt rentablerer Investments gesucht. Beschlossen hat dies der Bürgermeister Ken Livingstone, welcher der Pensions Fund Authority vorsteht. Livingstone will drei Prozent bzw. 75 Mio Pfund in Private Equity-Gesellschaften fliessen lassen. Insgesamt verwaltet der Fonds 2,5 Mrd. Pfund.

Weiter nördlich von London hat die Pensionskasse Herfordshire County Council ebenfalls bereits 55 Mio Pfund in PE-Gesellschaften investiert. Die Fonds der PE-Gesellschaften haben laut British Venture Capital Association im vergangenen Jahr eine Rendite von 1,4 Prozent abgeworfen. Der FTSE All Share-Index verlor 25 Prozent.(cp/bloomberg)

http://www.wirtschaftsblatt.at/if_vnews/index.shtml?id=238852

-------

Ich gebe die Hoffnung auf, dass es die Engländer nochmals kapieren.

Mögen sie aus der EU und Euro draussen bleiben Bringt nur schaden :(

germanasti
17.06.2003, 13:28
J.P. Morgan-Chefvolkswirt erwartet solides US-Wachstum

Frankfurt (vwd) - Ein Jahr soliden Wachstums in den USA erwartet Bruce C. Kasman, Head of Economic Research bei der US-Investmentbank J.P. Morgan. Wachstum allein sei jedoch nicht genug für eine Erholung der Wirtschaft, denn der weltweite Trend zur Disinflation bleibe kraftvoll, sagte der Chefvolkswirt am Dienstag in Frankfurt. Zudem verhinderten die wenig elastischen Arbeitskosten Neueinstellungen. Die Bedingungen für eine Erholung im zweiten Halbjahr des laufenden Jahres seien aber vorhanden.

So würden derzeit Belastungen des ersten Halbjahrs wie die Unsicherheiten über die Ölpreis-Entwicklung verschwinden. Kasman rechnet damit, dass wegen der Steuersenkungen in den USA die verfügbaren Einkommen wieder zulegen werden. Der schwache Dollar sei die richtige Medizin zur richtigen Zeit. Er sei für die US-Wirtschaft ebenso positiv wie für die Weltwirtschaft. Wie auch die niedrigen Zinsen brauche der Währungseffekt aber Zeit, um seine Wirkung zu entfalten. Positiv sei die wieder anziehende Sparquote der Haushalte in den USA. Auch die Belastung der Haushaltseinkommen durch Schuldendienst sei rückläufig, sagte der Volkswirt.

Die Inflationsrate in den USA werde sich in den kommenden sechs bis zwölf Monaten in Richtung ein Prozent bewegen. Ein willkommender Effekt der niedrigen Rate sei der positive Einfluss auf die Konsumausgaben. Es gebe aber auch eine Schattenseite: Die Löhne legten noch immer so schnell zu wie noch vor zwei Jahren, vor allem wegen Zulagen. Das erschwere den Unternehmen Neueinstellungen, heißt es. Die US-Notenbank Fed werde versuchen, die Inflationsrate wieder in Richtung drei Prozent zu bewegen. "Das ist aber ein Prozess über die kommenden drei bis fünf Jahre", sagt Kasman.

Der Dollar werde sich in den nächsten Monaten eher seitwärts bewegen, in den kommenden Jahren gegenüber den anderen wichtigen Weltwährungen aber wohl weiter nachgeben. In der nächsten Woche rechne er mit einer Zinssenkung der Fed um 25 Basispunkte. Ein Schritt um sogar 50 Punkte werde von der Fed wohl diskutiert, doch sie werde sich Raum für weitere Zinsschritte lassen. Vermutlich würden die Zinsen noch lange Zeit auf niedrigem Niveau bleiben.

Eine Blase bei den Immobilienpreisen in den USA sieht Kasman nicht. Erst wenn die Zinsen wieder steigen sollten, werde es Druck auf die Immobilienaktivitäten geben. Dies sei aber erst zu erwarten, wenn der Arbeitsmarkt sich nachhaltig erhole. +++ Richard Breum
vwd/17.6.2003/rib/sst/ps/ptr



:sss

germanasti
17.06.2003, 13:30
Euro unter 1,18.

Die FED weiter aktiv in der umsatzschwachen Zeit. :o

Eumel
17.06.2003, 13:46
Original geschrieben von germanasti
Carlo:

Muss man diese Erkenntnis alljährlich feiern, oder gar noch mit einem arbeitsfreien Tag begehen?
Der 03. Oktober z.B. hat nichts, wirklich nichts als Feiertag zu suchen!

Stimmt der 17. Juni hat mir rein wettertechnisch auch besser gefallen. Vielleicht sollte man den wieder einführen. :p

Moin Germa & All. :)

germanasti
17.06.2003, 13:49
Oh Eumel :kopf::kopf::kopf:

paule2
17.06.2003, 13:55
Kommt heute nicht ein wichtiger Früh- bis spät-Indicator?

Vom Furz-Index der Rosenkohlbrater habe ich lange nichts mehr gehört!
;)

germanasti
17.06.2003, 14:11
Paule:

Heute kommen VErbraucherpreise.

Sollten die in der Kernrate stärker abgenommen haben als Erzeugerpreise, geht Kostenbrutalität für Unternehmen weiter :)

germanasti
17.06.2003, 14:13
+0,1% war die Kernrate bei den Erzeugerpreisen.
d.h. jede Stelle darunter ist Hölle Hölle Hölle ;)

germanasti
17.06.2003, 14:15
http://quotes.ino.com/chart/intraday.gif?s=NYBOT_DXY0&t=f&w=15&a=2&v=i

FED - Rettungsaktion des Dollars wird weiter fortgesetzt.
Was wird das grosse Geld gleich sagen? Eine Megaintervention könnte Allan noch vorher vollziehen.

germanasti
17.06.2003, 14:21
17.06.2003
Infineon verkaufen
Independent Research

Die Analysten von Independent Research empfehlen weiterhin, die Aktien der Infineon AG (ISIN DE0006231004/ WKN 623100) zu verkaufen.

Die Gesellschaft habe den Verkauf der verbliebenen rund 600 Millionen ProMOS-Aktien an der Börse Taiwan beantragt. Dabei sollten rund 93,1 Millionen Aktien während der regulären Handelszeit verkauft werden. Rund 510,1 Millionen Papiere sollten ausserbörslich verkauft werden.

Infineon habe bereits in den letzten Monaten den eigenen Anteil an ProMOS reduziert. Man gehe davon aus, dass der Verkauf vom Halbleiterhersteller gut vorbereitet worden sei und entsprechende Vorverhandlungen mit Interessenten durchgeführt worden seien. Der Kurs der Aktie habe sich an der taiwanesischen Börse im letzten Monat auf rund 0,29 Euro verdoppelt. Damit habe das angebotene Paket einen rechnerischen Wert von rund 180 Millionen Euro.

Die Infineon-Aktie habe sich in den letzten Wochen deutlich positiv entwickelt. Diese Entwicklung sei durch die Ankündigung der Zusammenarbeit mit IBM hinsichtlich der zukünftigen Generation von Speicherchips, weitergehender Aufbau des Industrie- und Automobilbereichs und langsam wieder steigender Preise für Speicherbausteine am Weltmarkt gestützt worden. Da die Automobilsparte die einzige sei, die seit drei Jahren kontinuierliche Gewinne generiere, sei der Ausbau dieses Bereichs abzusehen gewesen. Die Zusammenarbeit mit IBM hinsichtlich der MRAMS sei zwar erfreulich, allerdings wolle man dies nicht überbewerten. So würden andere Anbieter derzeit ebenfalls solche Technologien entwickeln.

Die Preise für DRAM-Chips würden weiterhin unterhalb der Herstellungskosten bei Infineon liegen. Vor den Hintergrund einer nach wie vor schwachen Entwicklung auf dem Markt für Speicherbausteine und der Halbleiterbranche allgemein sei die Aktie mit einem KGV 2003/2004e von nahezu 25 alles andere als günstig gepreist.

Die Analysten von Independent Research empfehlen weiterhin, die Aktien der Infineon AG zu verkaufen.


http://www.aktiencheck.de/analysen/default_an.asp?sub=1&pagetype=5&AnalysenID=302850

:rolleyes:

germanasti
17.06.2003, 14:22
17.06. 13:59
US: Einzelhandelsumsatz gestiegen
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Laut Bank of Tokyo-Mitsubishi und UBS Warburg stieg der US-Einzelhandelsumsatz in der Woche zum 14. Juni um 0.3%. Grund für den etwas stärkeren Anstieg sei der Vatertag gewesen. In der Vorwoche war der Umsatz um 0.3% gefallen. Im Vergleich zum Vorjahr bleibt ein Anstieg um 0.6%, verglichen mit +1% in der Vorwoche. BTM-UBSW rechnet mit einem Umsatzwachstum im Juni um 2%.

-------

Konsum kommt weiterhin nicht mehr aus den Puschen!

germanasti
17.06.2003, 14:26
8:18am 06/17/03
Dow's 200-point gain was sixth of the year ($DJ) By Steve Gelsi
The Dow Jones Industrial Average's ($DJ) 201-point gain on Monday has been coined the "Rocket Rally" by some traders at the New York Stock Exchange because the move took place the day Roger "The Rocket" Clemens visited the exchange to celebrate his 300th victory and 4,000 strikeouts, a spokesperson for the Big Board said. It was the Dow's sixth jump of 200 points or more so far this yearm, according to Dow Jones, the keeper of the storied index. On April 2, the Dow advanced 215 points. On March 21, 17, and 13, the Dow rallied 235, 282 and 269 points respectively. On Jan. 2, the Dow rallied 265 points.


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& die Masse glaubt weiterhin, dass diese von der FED vollzogene Rallye echt ist. :dumm

germanasti
17.06.2003, 14:33
8:30am 06/17/03 US MAY CONSUMER PRICES UNCHANGED, CORE RATE UP 0.3%

8:30am 06/17/03 US MAY CONSUMER PRICES UNCHANGED, CORE RATE UP 0.3%

8:30am 06/17/03 US MAY CONSUMER PRICES UNCHANGED, CORE RATE UP 0.3%

8:30am 06/17/03 US MAY CORE RATE INCREASE IS LARGEST SINCE AUG 2002


Von wegen minus.
Verbraucherpreise gehen bereits jetzt in Hyperinflations-Mode :ek :ek :ek :ek :ek :ek :ek

nasdaq10.000
17.06.2003, 14:33
17.06.2003 - B Ö R S E I M F I E B E R

Aktien, was sonst?
Von Kai Lange

Der Dax notiert auf Jahreshoch und dürfte zunächst weiter steigen. Die US-Börsen treiben die Indizes vor sich her: Der Aktien-Kaufrausch hat nicht mit erfreulichen Konjunkturdaten zu tun, sondern mit dem Mangel an Alternativen. Fondsmanager geraten unter Zugzwang.

Hamburg - Da gibt es noch Menschen, die glauben, Börse hätte etwas mit der weltweiten Konjunktur zu tun. Sie verweisen auf die Rezession in Deutschland, auf steigende Arbeitslosenzahlen, auf das rekordverdächtige Doppel-Defizit in den USA, auf die bedrohlichen Bilanzprobleme des Hypothekenfinanzierers Freddie Mac, auf den starken Euro und darauf, dass die Unternehmensgewinne im laufenden Quartal enttäuschen könnten.

Diese Menschen winken derzeit entnervt ab, wenn sie auf die Märkte schauen. Schwache Börsen auf Grund schwacher Konjunkturdaten? Pustekuchen. Seit drei Monaten klettern die Indizes um die Wette. Der Deutsche Aktienindex hat seit seinem Tief Mitte März bereits mehr als 1000 Punkte (45 Prozent) zugelegt, angetrieben vom Dow Jones, der im gleichen Zeitraum um mehr als 20 Prozent kletterte.

Mit einem Anstieg von drei Prozent auf 3264 Punkte hat der Dax ein Jahreshoch erreicht und dürfte heute die Marke von 3300 Zählern überspringen. Der Dow Jones schloss gestern mit einem Plus von mehr als 200 Punkten (2,2 Prozent) auf Tageshoch und knackte erstmals seit Juli 2002 die Marke von 9300 Zählern. Die Experten der Investmentbank Goldman Sachs sehen den Dow Jones Endes dieses Jahres bei 9800 Punkten.

Geldschwemme: Raus aus Renten, rein in Aktien

Der wichtigste Grund für den Kaufrausch an den Börsen: Investoren haben noch viel Liquidität an der Seitenlinie, und sie sehen derzeit keine Alternativen zu Aktien. Die Renditen von Staatsanleihen sind im Keller, und trotz des deutlich gestiegenen Kursanstiegs der vergangenen Monate sind Aktien sowohl in den USA als auch in Europa derzeit immer noch günstiger als Anleihen.

Zwar ist das durchschnittliche KGV im Dow Jones inzwischen wieder auf 24 gestiegen, im S&P 500 liegt es auf Basis der diesjährigen Gewinnerwartungen sogar bei 29. Das KGV zehnjähriger US-Staatsanleihen liegt aber bei 32, wenn man die aktuelle Rendite von 3,1 Prozent zugrunde legt. Die deutlich gestiegenen Anleihenkurse drücken die Rendite weiter in den Keller. Die Rallye am Anleihemarkt scheint vorbei.

"Viele institutionelle Anleger lösen ihre Renten-Anlagen auf und wechseln in Aktien", sagte ein Händler. Sowohl in Europa als auch in den USA wachsen die Geldzuflüsse in Aktienfonds, während Kapital aus Geldmarktfonds abgezogen wird. Da die Renditen am Rentenmarkt kümmerlich sind, akzeptieren Anleger ein höheres Risiko: Niemand will die Rallye am Aktienmarkt verpassen, und deshalb springen immer noch Anleger auf den Zug auf.

Fonds: Window-Dressing sichert den Job

Das gilt auch für Aktienfondsmanager, die vor Ablauf des zweiten Quartals zum Ende Juni ihre Aktienquote erhöhen. Keiner der Profis will sich sagen lassen, er habe die Erholung verpasst und sitze noch auf zu viel Liquidität. Deshalb dürften einige Fondsmanager in den letzten Tagen des Quartals ihre Aktienquote weiter erhöhen - Aktienkauf sichert in Zeiten einer liquiditätsgetriebenen Rallye den Job.

17.06.2003
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Aktien, was sonst? (2)
Von Kai Lange

Short Squeeze könnte Dax über 3400 treiben

Dies könnte in einem weiteren Schritt dazu führen, dass Institutionelle angesichts der steigenden Indizes ihre Absicherungspositionen zum Ende des zweiten Quartals auflösen. Puts auf den Index schützen in fallenden Märkten vor Verlusten, kosten bei einer nachhaltigen Erholung jedoch viel Geld. Werden weitere Absicherungspositionen verkauft werden, könnte dieser "Short-Squeeze" den Dax innerhalb kurzer Zeit sogar über die Marke von 3400 Punkten treiben.

USA auf dem Weg zur Nullzins-Politik

Wenn jeder kaufen will und der Mut zum Risiko steigt, werden auch schlechte Nachrichten flugs neu interpretiert. Der deutliche Rückgang des US-Verbrauchervertrauens sorgte nur für einen Tag für eine Atempause an den Börsen: Nun werden die schwachen Konjunkturdaten als Hinweis auf eine weitere Zinssenkung der Notenbank gesehen.

An der Wall Street gilt es als ausgemacht, dass Alan Greenspan am kommenden Mittwoch (25. Juni) die Zinsen um weitere 50 Basispunkte auf 0,75 Prozent senken wird. Damit wären die USA neben Japan und der Schweiz das dritte währungspolitisch bedeutsame Land, das den Leitzins unter ein Prozent senkt. "Die Notenbank überschwemmt das Land mit billigem Geld", sagte ein Händler. Nach bereits zwölf Zinssenkungen wird es aber höchste Zeit, dass die aggressive monetäre Expansion endlich auch Impulse für die Konjunktur gibt.

Neue US-Konjunkturdaten - Umsätze steigen

Die Umsätze an der Wall Street an der Wall Street steigen, gestern wurden 1,3 Milliarden Aktien umgesetzt. Die Kauflaune wurde vor allem vom Empire State Index angeheizt: Der von der New Yorker Notenbank ermittelte Index für das Verarbeitende Gewerbe hat sich im Juni deutlich erhöht. "Diese Daten dürften ein Zeichen dafür sein, dass das Schlimmste hinter uns liegt", kommentierte ein Analyst von Merrill Lynch die Zahlen.

Der Index, der üblicherweise keine große Rolle am Markt spielt, gilt als Vorlaufindikator für den international beachteten Philadelphia-Fed-Index, der an diesem Donnerstag bekannt gegeben wird. Für heute werden in den USA Daten zur Industrieproduktion und zu den Verbraucherpreisen erwartet im Monat Mai erwartet: Volkswirte rechnen jeweils mit einem leichten Rückgang gegenüber dem Vormonat.

http://www.manager-magazin.de/geld/artikel/0,2828,253216,00.html

germanasti
17.06.2003, 14:34
8:30am 06/17/03 US MAY CORE RATE RISE BOOSTED BY RECORD HOTEL COSTS

Tja, so beginnt sie, die von uns allen erwartete Hyperinflation.

Keiner mag mehr diesen Blütendollar akzeptieren, ergo muss davon immer mehr aufgebracht werden für einen realen Gegenwert.

germanasti
17.06.2003, 14:35
8:30am 06/17/03
U.S. housing stars +6.1% led by multi-family By Rachel Koning
Housing units started rose 6.1 percent to a 1.788 million-unit annualized rate in May, according to Commerce Department figures. The increase was owed in large part to a 35 percent surge in groundbreaking for apartment and condominium buildings. It was the biggest one-month increase for the volatile multi-family sector since December 1998, Commerce officials confirmed. The closely watched single-family home sector recorded a 1.5 percent increase in construction starts in May. Still, the level of home starts last month was the highest since December. By region, starts in the Northeast fell 1.3 percent as wet weather kept construction crews away. Starts rose 0.7 percent in the West, jumped 14 percent in Midwest and surged 7.4 percent in the South. Building permits, a gauge of future activity, rose 3.7 percent overall last month. Single-family permits nosed up 0.3 percent after rising 1.6 percent in April. Multi-family construction permits shot up 18.1 percent.


Einfamilienhäuser sind nur um 1,3% gestiegen.

Damit verkommen die vielen Staatsanleihenkäufe von Greenspan immer mehr zur Nutzlosigkeit!

germanasti
17.06.2003, 14:36
Die Börsen werden sich an diesen Daten wohl noch aufreiben.



Dollar wie vermutet mit einer weiteren FED-Intervention.

ulle
17.06.2003, 14:38
US/Realeinkommen Mai +0,5 Prozent gegenüber Vormonat
US/Realeinkommen Mai +0,5 Prozent gegenüber Vormonat

Washington (vwd) - Die Realeinkommen in den USA sind im Mai gegenüber dem
Vormonat um 0,5 Prozent gestiegen. Wie das US-Arbeitsministerium am Dienstag
mitteilte, war im April ein Anstieg um 0,2 (vorläufig: minus 0,3) Prozent zu
verzeichnen gewesen. Das durchschnittliche Wocheneinkommen betrug den
Angaben der Behörde zufolge im Mai saison- und inflationsbereinigt 279,74
USD nach revidiert 278,37 (vorläufig 277,55) USD im Vormonat.
vwd/DJ/6.2003/jej/h

4604
17.06.2003, 14:38
triangle geknackt

:rolleyes: :rolleyes:

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&sAv1=na&sAv2=na&sAv2count=1&sInvSym=&sScale=linear&sSymbol=DAX.ETR&sBench2=&sTimestamp=iD+iD+839548800&sTimeframe=iD

ob die gurkerei endlich ein ende findet :rolleyes:
harzig was der dax da macht

germanasti
17.06.2003, 14:42
Nsdaq-Future ist nun 10 P. im plus.

Gibt dies das gleiche Puffer-Gap wie gestern?

bruwi
17.06.2003, 14:43
Original geschrieben von germanasti
17.06.2003

Londons Müllmänner wollen mehr in Risikokapital investieren

Öffentlicher Dienst in London legt mehr in Private Equity-Gesellschaften an


Die Pensionskassen des Londoner öffentlichen Dienstes, also der Lehrer, Müllmänner, Richter etc. wollen ihr Exposure in der Assetklasse Venture Capital/Private Equity erhöhen. Das Anlagekapital der Pensionskassen schrumpfte in den vergangenen Jahre massiv, deshalb werden jetzt rentablerer Investments gesucht. Beschlossen hat dies der Bürgermeister Ken Livingstone, welcher der Pensions Fund Authority vorsteht. Livingstone will drei Prozent bzw. 75 Mio Pfund in Private Equity-Gesellschaften fliessen lassen. Insgesamt verwaltet der Fonds 2,5 Mrd. Pfund.

Weiter nördlich von London hat die Pensionskasse Herfordshire County Council ebenfalls bereits 55 Mio Pfund in PE-Gesellschaften investiert. Die Fonds der PE-Gesellschaften haben laut British Venture Capital Association im vergangenen Jahr eine Rendite von 1,4 Prozent abgeworfen. Der FTSE All Share-Index verlor 25 Prozent.(cp/bloomberg)

http://www.wirtschaftsblatt.at/if_vnews/index.shtml?id=238852

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Ich gebe die Hoffnung auf, dass es die Engländer nochmals kapieren.

Mögen sie aus der EU und Euro draussen bleiben Bringt nur schaden :(

Hi germa !

Immer der Zeit voraus..... bin der selben Meinung die sollen draussen bleiben.

Möchte dir auch mal einen Dank senden für deine guten tgl. Beiträge.

Lg bruwi

germanasti
17.06.2003, 14:43
Hat jemand eine Einzelaufstellung zu den Verbraucherpreisen, so dass man die Rekordrate bei den Hotelpreisen sehen kann?

germanasti
17.06.2003, 14:44
Hallo bruwi :)

germanasti
17.06.2003, 14:48
Dollar & Future werden von der FED sogar noch weiter nach oben getrieben.

Jo, Allan will die tupfengleiche Wiederholung von gestern inszenieren.
Nur noch hoch & das so lange, bis die Pferde anfangen zu trinken.

Wise_man
17.06.2003, 14:48
Bitteschoen...


WASHINGTON, June 17 (Reuters) - U.S. Labor Department monthly Consumer Price Index (CPI-U), 1982-84 equals 100 (except where noted):

Percent Changes: Seasonally Adj. Unadjusted
May April May03/02
All Items UNCH -0.3 2.1
Excluding Food/Energy 0.3 UNCH 1.6
Energy -3.1 -4.6 9.0
Food and Beverages 0.3 -0.1 1.7
Food 0.3 -0.1 1.7
CPI-Urban Consumers-X 183.5 183.8 N/A
X-Data unadjusted. N/A-Not Available.

Percent Changes: Seasonally Adj. Unadjusted
May April May03/02
Housing 0.4 -0.1 2.7
Shelter 0.6 0.1 2.6
Rent of Primary Residence 0.3 0.3 3.1
Owners' Equivalent Rent-Y 0.2 UNCH 2.5
Housing Fuels/Utilities 0.2 -1.0 8.6
Household Furnishings/Operations -0.5 -0.2 -2.0
Y-Dec 1982=100 base.

Percent Changes: Seasonally Adj. Unadjusted
May April May03/02
Apparel -0.3 -0.6 -3.6
Transportation -1.3 -1.7 2.2
New/Used Motor Vehicles-V -0.2 -0.4 -1.7
New Vehicles -0.1 -0.4 -1.2
Gasoline -6.8 -8.3 8.1

Percent Changes: Seasonally Adj. Unadjusted
May April May03/02
Medical Care 0.4 0.2 4.0
Prescription drugs 0.1 -0.1 2.9
Recreation-V 0.3 -0.1 1.1
Education/Communication-V -0.2 -0.2 1.9
Tobacco -0.5 0.1 3.7
Commodities -0.7 -1.0 0.3
Services 0.5 0.1 3.4
Airline Fares (Unadjusted) 1.0 0.9 -2.6
CPI-W -0.1 -0.5 2.0
V-Dec 1997=100 base. CPI-W--Index for urban wage earners and
clerical workers.

nasdaq10.000
17.06.2003, 14:51
17.06.2003

W A L L S T R E E T

"Dow Jones hat Luft bis 10.000 Punkte"Von Kai Lange

Die Börse erlebt eine Rallye aus Mangel an Alternativen, meint Karl Strohmeier, Experte für US-Aktien bei der Landesbank Baden-Württemberg. Deshalb kann es trotz schwacher Konjunkturdaten weiter nach oben gehen. Bewertungen seien noch nicht das Problem: Risiken für den Aktienmarkt drohen von anderer Seite.

mm.de: Die US-Börsen legen seit Mitte März zu und treiben die weltweiten Indizes vor sich her. Wann geht der Wall Street die Puste aus?

Strohmeier: Darauf würde ich so schnell nicht wetten. Wir haben einen Aktien-Aufschwung auf breiter Front - und zwar aus Mangel an Alternativen. Die zehnjährige US-Staatsanleihe bietet derzeit eine Rendite von rund drei Prozent, das ist der tiefste Stand seit 45 Jahren. Viele US-Standardtitel - zum Beispiel Altria , Eastman Kodak oder Exxon Mobil - bieten derzeit eine höhere Dividendenrendite als die zehnjährigen Treasuries.

Da auch die Renditen am Geldmarkt abzüglich Inflation gegen Null tendieren, investieren Anleger lieber in Blue Chips, die in den vergangenen Jahren ihre Dividende stabil gehalten oder sogar gesteigert haben. Daher fließt derzeit viel Geld aus Anleihen und Geldmarktfonds zurück in den Aktienmarkt - und das kann noch eine Weile so bleiben.

mm.de: Die Rallye am Aktienmarkt ist also ausschließlich von hoher Liquidität und der Erkenntnis getrieben, dass anderswo kaum noch Geld zu verdienen ist?

Strohmeier: Zu einem großen Teil ja, aber nicht nur. Seit Ende des Irak-Krieges und dem Abklingen der SARS-Epidemie ist Entspannung zu spüren. Die Situation im Luftfahrt- und Touristiksektor zum Beispiel sieht wieder viel freundlicher aus.

Außerdem hilft der schwache Dollar den US-Unternehmen, ihre Umsätze und Erträge zu steigern. Ich glaube daher, dass die nächsten Quartalsergebnisse in den USA besser ausfallen werden als in Europa, wo auf Grund des starken Euro Gewinneinbußen drohen.

mm.de: Der starke Euro schürt Deflationsangst, und Deutschland ist in die Rezession gerutscht. Viele Marktbeobachter halten eine Korrektur an den Börsen inzwischen für überfällig. Wie hoch ist das Risiko, dass es an der Wall Street und in der Folge auch an den europäischen Börsen zu einem deutlichen Rückschlag kommt?

Strohmeier: Ich halte das Risiko einer Deflation in den USA für gering. Die Zinsen sind extrem niedrig, die Liquidität ist hoch, und die Preisentwicklung ist stabil. Wer in den USA ein Deflations-Szenario wie in Japan heraufbeschwören will, sollte beachten, dass die US-Wirtschaft in diesem Jahr immer noch um voraussichtlich 2,5 Prozent wächst. Im Gegensatz zu Japan und Deutschland haben wir in den USA außerdem Bevölkerungswachstum.

Von "Überbewertung" sprechen meistens diejenigen, die den jüngsten Aufschwung bislang verpasst haben: Die Erholung der vergangenen Monate ist mit der Aktien-Hausse von 1999 nicht zu vergleichen. Anleger agieren immer noch sehr verhalten, wir sind noch nicht in einer Übertreibungsphase. Es ist daher durchaus möglich, dass der Dow Jones mittelfristig bis auf 10.000 Punkte marschiert.

mm.de: Also weiter steigende Kurse bei geringem Risiko?

Strohmeier: [b9Das größte Risiko für die Aktienmärkte ist nicht die gestiegene Bewertung von Aktien, sondern eine mögliche Zinswende.[/b] Die Märkte werden derzeit hauptsächlich von niedrigen Zinsen und hoher Liquidität getrieben. Sobald aber die Zinsen wieder steigen, könnten die Aktien- und vor allem die Immobilienmärkte Probleme bekommen.

mm.de: Wann ist mit der Zinswende zu rechnen?

Strohmeier: Kurzfristig ist das noch kein Thema. Die Investoren gehen weiterhin von einem niedrigen Zinsniveau aus. Die Bank of England und die US-Notenbank scheuen vor Zinserhöhungen zurück, weil damit auch die Hypothekenbelastung steigen und das Interesse an Immobilien sinken würde: Bei den derzeit hoch bewerteten Immobilienmärkten in USA und Großbritannien ist das ein hohes Risiko.

Bei wieder steigenden Zinsen drohen dem US-Hypothekenfinanzierer Freddie Mac Probleme vor allem bei der Refinanzierung. Daher bewegt sich der Immobilienmarkt in der Tat auf dünnem Eis. Aus diesen Gründen ist bis Jahresende keine Zinserhöhung zu erwarten - und deshalb bleiben Aktien attraktiv.

mm.de: An der Wall Street ist eine Zinssenkung eingepreist. Anleger erwarten, dass Alan Greenspan am 25. Juni die Zinsen von 1,25 auf 0,75 Prozent drücken wird. Wenn dieser Impuls nicht zündet, hat die Fed keinen Spielraum mehr.

Strohmeier: Im Grunde brauchen wir keine Zinssenkung der US-Notenbank mehr. Zinsen allein bringen keinen Aufschwung - die Unternehmen müssen jetzt endlich wieder investieren. Zyklische Unternehmen wie Alcoa , Caterpillar , John Deere oder US Steel weisen bereits eine relative Stärke auf, weil Anleger mit einem Aufschwung der Konjunktur in diesem Herbst rechnen.

Die Impulse für die US-Konjunktur werden nach meiner Einschätzung nicht vom privaten Konsum kommen, sondern eher von einem steigenden Export und durch stärkere Investitionen der Unternehmen. Zyklische Aktien sind für den Anleger daher eine interessante Wette: Viele Investoren verabschieden sich von Konsum- und Versorgertiteln und schichten in Investitionsgüterhersteller, Maschinenbauer und ausgewählte Technologieaktien um.

Eine Zinssenkung der Fed in der kommenden Woche ist dennoch möglich: Sie würde Erwartungen befriedigen und die derzeit positive Marktstimmung unterstützen. Die Strategie, über steigende Aktienkurse die Konjunktur und Kauflust der Konsumenten anzuregen, hat sich in den USA schon oft bewährt.

mm.de: Die Unternehmen sollen endlich wieder Geld ausgeben - doch viele Auguren warnen bereits vor enttäuschenden Geschäftsergebnissen im nächsten Quartal.

Strohmeier: Die Quartalszahlen werden wahrscheinlich nicht mehr so positiv überraschen wie im ersten Quartal. Doch US-Unternehmen haben Grund zur Gelassenheit, denn ihnen hilft der schwache Dollar. Risiken sehe ich da eher für den deutschen Aktienmarkt, da der starke Euro auf die Quartalsergebnisse der Dax-Unternehmen durchschlägt. Enttäuschungen drohen eher am deutschen Markt.

http://www.manager-magazin.de/geld/rente/0,2828,253324,00.html

germanasti
17.06.2003, 14:53
Danke Wise :)


Autos haben kaum mehr Rabatte gegeben.
Ich denke das Deflationstal ist nun überschritten. Könnte bald alles sehr schnell gehen mit extremer Inflation

germanasti
17.06.2003, 14:54
DAX neues Tageshoch.

Micheles denken ebenfalls, dass Allan die Inszenierung von gestern heute wiederholen will

germanasti
17.06.2003, 14:56
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JPY%3D&Titel=-+Japanese+Yen&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17565365

10-15 Mrd. FED-Dollars könnten hier bereits geflossen sein.
In etwa nochmals die gleiche Summe beim Euro.

& das ohne eine einzige Handelsminute bislang. Nunja...

Spuernase
17.06.2003, 14:57
Tach zusammen :)

Ich will die Telekom wieder bei 100 Euro sehen :hihi

germanasti
17.06.2003, 15:00
WASHINGTON (AWP/dpa-AFX) - Der Rückgang der Verbraucherpreise in den USA hat sich im Mai überraschend nicht weiter fortgesetzt. Im Mai seien die Verbraucherpreise zum Vormonat unverändert geblieben, teilte das US-Arbeitsministerium am Dienstag in Washington mit. Von CBS MarketWatch befragte Volkswirte hatten hingegen im Durchschnitt im Monatsvergleich minus 0,3 Prozent erwartet. Im April waren die Preise auf Monatsbasis um 0,1 Prozent gesunken. Die Kernrate (ohne Lebensmittel und Energiepreise) erhöhte sich Mai im Monatsvergleich um 0,3 Prozent. Dies war der stärkste Anstieg seit August 2002. Von AFX befragte Volkswirte hatten hier einen unveränderten Wert erwartet. Einen Monat zuvor hatten sich die Preise gemessen an der Kernrate um 0,1 Prozent erhöht. js/um

-------

Wo sind die Deflationsschreihasen? :rofl

Guckt mal wie die Zinsen am langen Ende nun nach oben schiessen.
Lange hält Greenspan die Kontrolle wirklich nicht mehr.



Spuernase :kopf:

germanasti
17.06.2003, 15:01
Gibt ein knappes 10 P. gap up an der Nasdag. Gleich kommen aber nochmal Konjunktrdaten um 15.15 Uhr
Frage wird nur sein, ob wir den gleichen 45 Grad-Winkel wie gestern sehen, oder die Friseur.Indikation wirkt.

4604
17.06.2003, 15:06
http://fool.exler.ru/sm/sexe.gif

:hihi

germanasti
17.06.2003, 15:10
WASHINGTON (AWP/dpa-AFX) - In den USA ist die Zahl der Hausbaubeginne im Mai überraschend deutlich gestiegen. Die Zahl der Baubeginne sei im Mai um 6,1 Prozent zum Vormonat auf einen Wert auf das Jahr hochgerechneten Wert von 1,788 Millionen Einheiten geklettert, teilte das Handelsministerium am Dienstag in Washington mit. Volkswirte hatten zuvor bei den Baubeginnen mit einem Wert von 1,70 Millionen Einheiten gerechnet. FX/jkr/js/um

--------

Der Gesamtwert liegt im Rahmen des möglichen, da Zinsen am langen ende massiv runter.

Doch +1,8 % Einzelhäuser im Gegensatz zu 20% Mehrfamilien sind schlichtweg eine Katastrophe.
Bedenkt das die Amis aus den Immobilien neue Kredite schöpfen. Dat läuft aber über 1-Familien-Häuser aber. Ergo trinken die Pferde auch hier nicht.

germanasti
17.06.2003, 15:11
US-Realeinkommen steigen schneller
17.06.2003 14:57:00


Das US-Arbeitsministerium veröffentlichte die preis- und saisonbereinigte Veränderung der Realeinkommen für Mai 2003. Binnen Monatsfrist erhöhten sich die durchschnittlichen Wochenlöhne der US-Arbeitnehmer demnach um 0,5 Prozent.
Für den Vormonat April wurde der Einkommensrückgang von vorläufig 0,3 Prozent auf eine Steigerung von 0,2 Prozent korrigiert. Im März wurde ein Anstieg von 0,1 Prozent festgestellt.


-tz- / -rh
------

Ob es eine weitere inflationäre Indikation ist?

germanasti
17.06.2003, 15:13
US/Realeinkommen Mai +0,5 Prozent gegenüber Vormonat

Washington (vwd) - Die Realeinkommen in den USA sind im Mai gegenüber dem Vormonat um 0,5 Prozent gestiegen. Wie das US-Arbeitsministerium am Dienstag mitteilte, war im April ein Anstieg um 0,2 (vorläufig: minus 0,3) Prozent zu verzeichnen gewesen. Das durchschnittliche Wocheneinkommen betrug den Angaben der Behörde zufolge im Mai saison- und inflationsbereinigt 279,74 USD nach revidiert 278,37 (vorläufig 277,55) USD im Vormonat.
vwd/DJ/6.2003/jej/hab


--------

Den einen Dollar mehr reisst wirklich keinen Hahn vom Hocker :zzz

germanasti
17.06.2003, 15:18
9:15am 06/17/03 U.S. MAY INDUSTRIAL OUTPUT +0.1% VS. -0.1% FORECAST

non event

Spuernase
17.06.2003, 15:19
Germa,

wenn die Telekom bei 100 Euro ist, wir der Nikkei bei 40000 sein und
ich könnte das Arbeiten aufhören. :rolleyes:

germanasti
17.06.2003, 15:25
Spuernase:

Du kannst mit 65 aufhören zu arbeiten.
Wo kämen wir denn hin, wenn gar keiner mehr etwas tun wollen würde? :mad:

:kiss:

Förster
17.06.2003, 15:26
der amerikanische verbraucher, seines zeichens das rückgrat der grossen weltmacht USA verdient also im durchschnitt und inflationsbereinigt etwas mehr als 1100 dollar im monat

:hihi :hihi :hihi

börsencrash
17.06.2003, 15:29
Dolby: schlimm oder? Das bekommt bei uns schon ein Sozialhilfeempfänger
Darum gehts ja mit Deutschland auch den Bach runter

Spuernase
17.06.2003, 15:29
Original geschrieben von germanasti
Spuernase:

Du kannst mit 65 aufhören zu arbeiten.
Wo kämen wir denn hin, wenn gar keiner mehr etwas tun wollen würde? :mad:

:kiss:

Alter Miesmacher :p

stmk-guru1
17.06.2003, 15:32
Hallo germa

Sitze momentan auf meinem "Cash" und warte darauf um ordentlich short einzusteigen. Was ist deiner Meinung nach der "idealere" Zeitpunkt: Am Freitag (Verfallstag) nach 13.00 Uhr oder am 30. Juni (Ende des Halbjahres) ?
Denn eines ist ganz sicher:
ES KOMMT DIE KORREKTUR !!!!!

Förster
17.06.2003, 15:36
Original geschrieben von börsencrash
Dolby: schlimm oder? Das bekommt bei uns schon ein Sozialhilfeempfänger
Darum gehts ja mit Deutschland auch den Bach runter

die wird doch seit kurzem heftigst angezweifelt.
der ami wird aber auch weiterhin wie ein knilch in mitten vom wohlstand leben müssen.

phönix ist diesmal europa - lernt gerade fliegen :cool:

carlo
17.06.2003, 15:37
Fondsmanager werden zunehmend skeptischer, kein Geld mehr da:


Managers show stock appetite waning
Merrill June survey: Cash levels are down

By Emily Church, CBS.MarketWatch.com
Last Update: 9:31 AM ET June 17, 2003

LONDON (CBS.MW) - Global fund managers appear to be losing an appetite for chasing stocks higher, a survey released on Tuesday showed.

A Merrill Lynch survey of 270 asset managers in early June showed cash levels at a two-year low and that 71 percent of the managers now view global stock markets as fairly valued or overvalued.

The combination could signal trouble for the rally in stocks since the last survey in May. "The survey makes for a compelling case for adopting a more cautious stance on stocks," David Bowers, chief investment strategist at Merrill, told clients Tuesday.

"Institutional investors are telling us they see little value left in the market and that they are currently fully invested in the market too," he said.

Merrill queried the managers, who invest $561 billion in all, from June 5-12. The S&P 500 rallied 7.7 percent from April 30 close to June 6.

Reflecting the rally, Merrill found that the average cash balance declined in the June survey to 3.9 percent from 4.9 percent in May and 5.4 percent in March.

Expectations for growth and profits were seen to be improving, but a "major shift" in growth expectations has not materialized, Merrill said. The mean expectation for GDP growth over the next year in the G-7 nations rose to 3.3 percent from 3.1 percent in May and 2.9 percent in March.

Managers in June said they were expecting average earnings per share growth of 7.8 percent over the next 12 months, up from 7.5 percent in May. Yet most managers continued to cite lower costs as the most positive contributor to earnings growth. Only 4 percent cited higher selling prices.

Souring on eurozone

Looking at regional preferences, the managers made clear they were souring on eurozone prospects. The 12-member nations of the eurozone were seen as having the least favorable outlook for profits, trumping even Japan. A net 45 percent of the managers said the eurozone had the least favorable outlook, up from a net 25 percent in May.

They were also beginning to view the equity markets in the eurozone as more overvalued. A net 3 percent said that the eurozone was the most overvalued. Still most managers continue to view the U.S. market as the most expensive.

On currencies, a net number of fund managers continue to term each the major currencies 'overvalued.' A net 18 percent said they viewed the euro as overvalued, up from a net 8 percent in May. The euro struck an all-time high vs. the dollar in the last week of May.

For the first time, Merrill asked the managers about emerging markets currencies. Of the 42 percent of managers who responded, a majority termed emerging markets currencies 'undervalued,' Merrill said.

:D

börsencrash
17.06.2003, 15:43
stmk-guru1: kaufe den Put sobald germanasti bullish wird

Förster
17.06.2003, 15:43
börsencrash

250 Mrd. dollar in der hand eines mannes sind wirtschaftlich gesehen nicht mal den dreck unter den schuhen wert. die summe aber verteilt auf tausende kleiner knilche ist die geheimwaffe für die wirtschaft. schade das die reichen immer reicher werden.

nix wirtschaftsaufschwung :lach
okay, die börse steigt seit geraumer zeit, das geht aber wieder vorbei ;) :rofl

PICOTTO
17.06.2003, 15:45
@ börsenchrash

germa wird nicht bullisch...zumindest nicht in naher zukunft :p

nasdaq10.000
17.06.2003, 15:48
Kolumne: Wir müssen produktiver werden

Runden beim Kanzler schaffen keine Arbeit. Gebraucht wird eine Politik für Wachstum und Innovation. von Christoph Keese


http://www.ftd.de/pw/de/1046346614139.html?nv=cd-divnews

(http://www.ftd.de/FtdImage/kolumne_gr,5.gif)

Eumel
17.06.2003, 15:48
RIP.

Immer gehen die falschen Pleite. :(


Restaurantkette Wienerwald stellt Insolvenzantrag

München (vwd) - Die Restaurantkette Wienerwald AG, München, ist
zahlungsunfähig. Der Insolvenzantrag sei bereits am vergangenen Freitag
gestellt worden, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Der vorläufige
Insolvenzverwalter werde den Geschäftsbetrieb in den 38 Restaurants mit dem
derzeitigen Management fortführen. Wegen der konjunkturellen Entwicklung und
den Folgen der Geflügelpest sei es nicht gelungen, die im laufenden Jahr
angestrebte Wende zu erreichen. Der Umsatz von 25,2 Mio EUR im vergangenen
Jahr sei weiter zurückgegangen.

Das Unternehmen und die Marke Wienerwald solle durch ein
Insolvenzplanverfahren oder eine übertragende Sanierung erhalten werden,
hieß es weiter. Eine Düsseldorfer Investorengruppe hatte die
Wienerwald-Gesellschaften in Deutschland und Österreich Anfang 2001 von der
Bank Austria Creditanstalt (BA-CA), Wien, übernommen. Bei der Wienerwald AG
sind derzeit noch etwa 500 Menschen beschäftigt.

Die Restaurantkette war in den 1950er Jahren von dem 1998 verstorbenen
Friedrich Jahn gegründet worden. Nach einem beispiellosen Aufstieg folgte
Anfang der 1980er Jahre nach der internationalen Expansion des Konzerns der
Zusammenbruch der Kette. Auf ihrem Höhepunkt zählten zu dem Konzern 900
Restaurants in den USA und 700 in Deutschland und Österreich.
vwd/AFP/17.6.2003/rio

carlo
17.06.2003, 15:49
CRASH im Dax! :ek :ek ;)

Förster
17.06.2003, 15:51
Original geschrieben von Dolby
(..)

okay, die börse steigt seit geraumer zeit, das geht aber wieder vorbei ;) :rofl

woher weiss ich das immer :hihi :hihi :hihi



hat einer die meldung von dem volkswirt, der ausgerechnet hat das die steuersätze auf 7 - 17 prozent gesenkt werden können, wenn man diese elenden subventionen komplett streicht? ich habs im autoradio gehört, find aber nichts im netz.

danke schön :)

ulle
17.06.2003, 16:00
http://www.ftd.de/pw/de/10463466141...l?nv=cd-divnews

lol, so ein Schwachsinn, hohes BIP heisst nicht gleich Reichtum, jedenfallsnicht wenn ales mit Schulden finanziert ist.

Und welche höhre Produktivität? Das ist noch so ein Märchen, Amis sind total unproduktiv das sieht man ja in der Handelsbilanz mehr als deutlich.

Hafturlaub
17.06.2003, 16:04
Original geschrieben von Dolby

hat einer die meldung von dem volkswirt, der ausgerechnet hat das die steuersätze auf 7 - 17 prozent gesenkt werden können, wenn man diese elenden subventionen komplett streicht? ich habs im autoradio gehört, find aber nichts im netz.

danke schön :)


hier (http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,253231,00.html)

germanasti
17.06.2003, 16:05
Ganz kurz war der DOW im minus.
Doch 60.000 Kontrakte im Future zeigen glasestklar auf: Auch heute will Allan keinen Crash !!!

germanasti
17.06.2003, 16:06
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1

MACD im Stundenchart noch immer ohne Sell.

Allan gibt nun grenzenlos ALLES !!!

germanasti
17.06.2003, 16:07
Treasury +1,2%
Soviel zum Thema Hyperinflation ;)


Banken unverändert

SOX -0,4%

Transporte -0,6%

Utilities -0,6%


S&P und dOW gleichauf



P/C-Ratio mit 0,49 sehr bullisch

Kein Geld heute im open market


Indikatoren sind allesamt bärisch.
Doch was bringt dies, wenn via Future so dermassen viel Stützungsliquidität fliesst?

germanasti
17.06.2003, 16:09
Guckt euch das Stützungsvolumen zum Dreh eben an. :dumm

Es gibt keine Limitierungen der FED mehr. Nur noch hoch, ohne eine enzige Konsolidierung.

germanasti
17.06.2003, 16:13
US/Industrieproduktion Mai +0,1 Proz (PROG: unv) gg Vormonat

Washington (vwd) - Die Industrieproduktion in den USA ist im Mai binnen Monatsfrist überraschend um 0,1 Prozent gestiegen, nachdem sie im April um revidiert 0,6 (vorläufig: minus 0,5) Prozent zurückgegangen war. Zugleich stagnierte die Kapazitätsauslastung nach Angaben der Federal Reserve vom Dienstag auf dem revidierten Vormonatsniveau von 74,3 (vorläufig: 74,4) Prozent.

Damit ist die Entwicklung der Industrieproduktion günstiger ausgefallen als von den vwd befragten Volkswirten erwartet, die im Mittel ihrer Prognosen für Mai lediglich mit einem gegenüber dem Vormonat unveränderten Ausstoß gerechnet hatten. Für die Auslastung der Kapazität der US-Industrie hatten die Volkswirte im Durchschnitt einen verglichen mit April unveränderten Grad erwartet, waren bei ihren Prognosen allerdings von dem nicht revidierten Vormonatswert von 74,4 Prozent ausgegangen.

Beim Verarbeitenden Gewerbe wurde im Mai ein Produktionsplus von 0,2 Prozent verzeichnet, nachdem für den Vormonat ein Minus von 0,7 Prozent ausgewiesen worden war. Dabei wurde die rückläufige Fertigung von Automobilen durch eine gestiegen Produktion von Computern kompensiert.
vwd/DJ/17.6.2003/jej

-----

Noch nicht einmal theoretisch ist bei den hohen Überkapazitäten ein nachhaltiger Wirtschaftsaufschwung zu erwarten!

germanasti
17.06.2003, 16:14
stmk:

Wenn Du Deine Puts abgesichert hast, warum nicht?
Man muss sich eben bewusst sein, dass Greenspan bislang ungebrochen an seinem Versprechen festhält, keinen Crash mehr zuzulassen. :rolleyes:

nasdaq10.000
17.06.2003, 16:17
Original geschrieben von Dolby
woher weiss ich das immer :hihi :hihi :hihi
hat einer die meldung von dem volkswirt, der ausgerechnet hat das die steuersätze auf 7 - 17 prozent gesenkt werden können, wenn man diese elenden subventionen komplett streicht? ich habs im autoradio gehört, find aber nichts im netz.
danke schön :)

150 Milliarden Euro anders verteilen
Wirtschaftsexperte: Subventionen komplett streichen - 17.06.2003, 06:16

Hamburg (rpo). Ein Kieler Wirtschaftsexperte hat sich dafür ausgesprochen, die Subventionen in Deutschland komplett zu streichen. Statt der 150 Milliarden Euro jährlich solle die Steuerbelastung radikal gesenkt werden.

Der Finanzexperte des Instituts für Weltwirtschaft in Kiel (IfW), Alfred Boss, hat vom Staat die ersatzlose Streichung aller Subventionen von jährlich 150 Milliarden Euro gefordert. Im Gegenzug könne der Eingangssteuersatz von derzeit 19,9 Prozent auf 7,3 Prozent und der Spitzensteuersatz von 48,5 Prozent auf 17,8 Prozent sinken. Boss sagte dem "Hamburger Abendblatt" (Dienstagausgabe), die Abschaffung dürfe nicht auf einen Schlag erfolgen, sondern in Schritten. "Im Zeitraum von fünf Jahren könnten jährlich 20 Prozent der Subventionen gekürzt werden."

Die staatlichen Finanzhilfen und Steuervergünstigungen seien ökonomisch nicht zu begründen, weil sie stets mit einer höheren Steuerlast verbunden seien, begründet Boss seine Forderung. Jetzt sei die Zeit aber endlich reif für radikale Schritte: "Die Chance für einen nennenswerten Abbau der Subventionen war noch nie so groß, weil die Lage der öffentlichen Kassen katastrophal ist", sagte Boss.

http://www.rp-online.de/public/article.tng.hbs/wirtschaft/11109

germanasti
17.06.2003, 16:18
Am Dollar ist die FED immer noch massiv am pressen, ohne das nun die grossen Moves aufkommen wollen.

Gold hingegen kurz vor ausbruchsmarke 362 Dollar :eek:
Jo, die Hyperinflationssignale sind nun wirklich allerdeutlichst zu erkennen.

germanasti
17.06.2003, 16:20
WAFFENINDUSTRIE-BOOM

Der Rüstungshunger des George W. Bush

Die weltweiten Rüstungsausgaben sind in der Folge des von den USA erklärten Krieges gegen den Terror wieder kräftig angestiegen - vor allem, weil Amerika massiv aufrüstet. Größter Profiteur des Booms auf dem Waffenmarkt war im vergangenen Jahr Russland.

Stockholm - Wie das Stockholmer Friedensforschungsinstitut Sipri (Stockholm International Peace Research Institute) am Dienstag mitteilte, wurden die Militärhaushalte im vergangenen Jahr um durchschnittlich sechs Prozent auf insgesamt 794 Milliarden Dollar (674 Milliarden Euro) erhöht.
Mit einem Anstieg um zehn Prozent trugen dabei die USA im Gefolge der Anschläge vom 11. September 2001 entscheidend zum neuen Rüstungsboom bei. Washington stand für drei Viertel des Gesamtanstiegs und bestritt im vergangenen Jahr den Sipri-Angaben zufolge 43 Prozent aller Ausgaben für militärische Zwecke auf der Welt.

Bush rüstet auf

"Die Beschleunigung beim Anstieg der Militärausgaben ist fast ausschließlich dem gewaltigen Zuwachs des Rüstungshaushalts unter der Regierung Bush zuzuschreiben", sagte Sipri-Direktorin Alyson Bailes in Stockholm. Mit den massiven Zuwächsen in den USA bewegen sich die nach dem Ende des Kalten Krieges auf der ganzen Welt kräftig gesunkenen Militärausgaben auch längerfristig wieder deutlich nach oben.

Die Ausgaben lagen im vergangenen Jahr um 14 Prozent über dem Stand von 1998, allerdings immer noch um 16 Prozent unter dem von 1988 kurz vor dem Zusammenbruch des von der damaligen Sowjetunion geführten Ostblockes. Noch nicht eingerechnet in die Zahlen für 2002 sind im Sipri-Jahrbuch zu Rüstung und Abrüstung zusätzliche Ausgaben zur Vorbereitung des Irak-Krieges.

Während die westeuropäischen Länder ihre Rüstungsausgaben im vergangenen Jahr auf einem unveränderten Niveau hielten, erhöhte Russland seinen Etat um zwölf und China um 18 Prozent. Deutschland hatte 2002 hinter den USA, Japan, Großbritannien, Frankreich und China den sechsthöchsten Militärhaushalt.

Die gegenüber Europa immer massivere militärische Dominanz der Vereinigten Staaten spiegelte sich nach Angaben von Sipri auch in den gegenüber Westeuropa viermal so hohen Ausgaben für militärische Forschung und Entwicklung wieder.

Russland - Waffenschmiede der Welt

Beim internationalen Waffenhandel haben die USA zwischen 1998 und 2002 41 Prozent aller Geschäfte auf der Welt als Lieferant getätigt. Allerdings konnte Russland mit einem Gesamtanteil von 22 Prozent den USA in den vergangenen beiden Jahren den Platz als größter Rüstungsexporteur abnehmen.

Die Zahl von Kriegen verminderte sich im vergangenen Jahr auf 21 gegenüber 24 im Jahr 2001. Bis auf den gewaltsamen Kaschmir-Konflikt zwischen Pakistan und Indien wurden alle Kriege innerhalb eines Staates ausgetragen. Sipri zu Folge waren auch hier Konsequenzen aus den Terroranschlägen vom 11. September 2001 zu beobachten. So hätten die USA in Afrika Druck zur Beendigung kriegerischer Konflikte im Sudan und in Somalia ausgeübt. "Noch können keine endgültigen Schlussfolgerungen dazu gezogen werden. Aber es ist offensichtlich, dass die Terroranschläge Auswirkungen auf die meisten Konflikte hatten", heißt es im Jahrbuch.


http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,253305,00.html

--------

Schade das der Spiegel nicht aufzeigt, dass Bush bereits 7 Monate vor dem 11.09.-Fake gigantische Rüstungsaufträge vergab. :rolleyes:

börsencrash
17.06.2003, 16:20
stmk: bitte bitte warte mit dem Put bis germanasti den mit dem Lineal gezogenen Aufwärtstrend erkennt und endlich kapiert, dass die FED alleine so was nie und nimmer zustande bringen würde.
Wie soll die FED den GLEICHZEITIG den S&P, Nasdaq und Dow sowie US-Dollar Yen und Nikkei manipulieren?
Ich sags doch: sobald auch "Milchmädchen" germanasti den Trend erkennt ist aussteigen angesagt. Sagte schon Kostolany

germanasti
17.06.2003, 16:21
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=hui&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=16794&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5065&mocktick=1

HUI +0,3% :)

germanasti
17.06.2003, 16:23
Börsencrash:

Wenn Du nicht seit Jahren so blind durch die Welt laufen würdest, hättest auch Du erkannte, dass das Derivatevolumen in den letzten 12 Monaten um 30 Billionen Dollar zugenommen hat. & damit bekommst Du all die aufgeführten Märkte gleichzeitig hoch. :sss

Das Deutsches Reich hat es in 1923 geschafft mit Gelddruckereien die Kriegsschulden zu begleichen.
Amerika hält damit die eigene höchstverschuldete Wirtschaft am Leben.
Doch die Summe ist bei beiden gleich: HYPERINFLATION.


In wenigen Jahren wissen wir mehr :sss

germanasti
17.06.2003, 16:24
Gold 363,30 :lach :lach :lach


We love the hyperinflation :kiss:

Förster
17.06.2003, 16:24
germa

hast jetzt einen stern mehr. der eine war so einsam :rolleyes:

de-dithmarscher
17.06.2003, 16:24
"Es gibt die Erkenntnis, dass man vor drei Jahren für die Mobilfunklizenzen der dritten Generation zu viel bezahlt hat", sagte kürzlich mmO2-Chef Peter Erskine.


ach nee :rofl



moin :)

germanasti
17.06.2003, 16:25
Danke Dolby :)

germanasti
17.06.2003, 16:25
Jetzt sind es sogar 3 Sterne :lach

paule2
17.06.2003, 16:27
Wat´n dat?

http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=XAU%3D&Titel=Gold&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=17593715

Hat irgendso ein Dödel gerade einen Vortrag über grünes Selbstgedrucktes gehalten?
:D

cloneshare
17.06.2003, 16:27
Original geschrieben von germanasti
Jetzt sind es sogar 3 Sterne :lach

:) hab ich mal mitgeholfen :)

Förster
17.06.2003, 16:27
hey dit :)

gute stimmung, waa? :D

germanasti
17.06.2003, 16:27
Original geschrieben von germanasti
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1

MACD im Stundenchart noch immer ohne Sell.

Allan gibt nun grenzenlos ALLES !!!

9220-9240 P. reicht wohl aus um die Stochastik auskonsolidieren zu lassen. In etwa dort käme MACD-Sell, d.h. Turnmarke.






Friseur ruft

bis nachher :)

de-dithmarscher
17.06.2003, 16:29
Original geschrieben von Dolby
hey dit :)

gute stimmung, waa? :D



yesssssssss :lach

paule2
17.06.2003, 16:29
"Es gibt die Erkenntnis, dass man vor drei Jahren für die Mobilfunklizenzen der dritten Generation zu viel bezahlt hat", sagte kürzlich mmO2-Chef Peter Erskine.

Gibt es auch eine Erkenntnis, wer für diese unternehmerische Glanztat verantwortlich war?

:hihi

trine
17.06.2003, 16:29
für einen rechtsstaat ist das eine blamage

"ungesetzliche Kombattanten" rechtlich vogelfrei.

SPIEGEL ONLINE - 17. Juni 2003, 16:11
URL: http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,253318,00.html
Anti-Terrorkampf

Guantánamo - Bucht der Verzweifelten

Monate der Unsicherheit haben sie hoffnungslos gemacht. Den einzigen Ausweg aus ihrem Schicksal sahen manche der in Guantánamo Bay inhaftierten Taliban-Kämpfer und mutmaßlichen al-Qaida-Terroristen nur noch im Selbstmord - andere leiden unter schweren Depressionen.

börsencrash
17.06.2003, 16:30
"In wenigen Jahren wissen wir mehr"

Interessante Perspektive für ein Zockerboard.

Und statt MEGA-Inflation finde ich MEGA-witzig, dass du dich sehenden Auges gegen den Markt stellst. Wenn man versehentlich auf der falschen Seite steht ist das eine Sache. Wenn man absichtlich auf der falschen Seite steht und das seit Monaten (ließ dir mal deine ganzen Überschriften durch) dann ist das -äh- "für den Aussenstehenden erheiternd" vorsichtig ausgedrückt.

Ansonsten habe ich gute Ruhe deine Hyperdeflation kam schließlich auch nicht.

Ibykus
17.06.2003, 16:35
Original geschrieben von börsencrash
"In wenigen Jahren wissen wir mehr"

Interessante Perspektive für ein Zockerboard.

Und statt MEGA-Inflation finde ich MEGA-witzig, dass du dich sehenden Auges gegen den Markt stellst. Wenn man versehentlich auf der falschen Seite steht ist das eine Sache. Wenn man absichtlich auf der falschen Seite steht und das seit Monaten (ließ dir mal deine ganzen Überschriften durch) dann ist das -äh- "für den Aussenstehenden erheiternd" vorsichtig ausgedrückt.

Ansonsten habe ich gute Ruhe deine Hyperdeflation kam schließlich auch nicht.

ist doch scheißegal - wenn juck die Kohle? :rolleyes: Hauptsache FUN :hihi

börsencrash
17.06.2003, 16:36
Ibykus ist doch scheißegal - wenn juck die Kohle? Hauptsache FUN

Den Eindruck hat man hier wirklich

Förster
17.06.2003, 16:36
börsencrash

wenn dich das lesen anstrengt gibts nur eins, wegbleiben.
ausser du kommst wie nasdaq um spass zu haben.
dann aber bitte pro tag 1 euro in die kaffeekasse

:rofl

paule2
17.06.2003, 16:42
Die "Toten Hosen" bekommen wohl gerade von den "Vollen Hosen" Konkurrenz!

http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=.GDAXI&Titel=XETRA+DAX+PF++++&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=17593707

:D

AHKorte
17.06.2003, 16:42
Original geschrieben von nasdaq10.000
ZITAT

Laut Statistik der Weltbank betrug das Bruttonationaleinkommen pro Kopf nach Kaufkraftparitäten im Jahr 2001 für Deutschland 25.530 $ und für die USA 34.870 $. Anders ausgedrückt: In Amerika lag die Pro-Kopf-Produktion um ein Drittel höher.

http://www.ftd.de/pw/de/1046346614139.html?nv=cd-divnews


Nasdaq, das ist doch eine Milchmädchen- Statistik.
Dieser hohe Durchschnitt kommt doch nur wegen einiger
Superreichen wie z.B. Bill Gates zustande.

Das wirkliche Einkommen sieht du hier:
US/Realeinkommen Mai +0,5 Prozent gegenüber Vormonat

Washington (vwd) - Die Realeinkommen in den USA sind im Mai gegenüber dem Vormonat um 0,5 Prozent gestiegen. Wie das US-Arbeitsministerium am Dienstag mitteilte, war im April ein Anstieg um 0,2 (vorläufig: minus 0,3) Prozent zu verzeichnen gewesen. Das durchschnittliche Wocheneinkommen betrug den Angaben der Behörde zufolge im Mai saison- und inflationsbereinigt 279,74 USD nach revidiert 278,37 (vorläufig 277,55) USD im Vormonat.
vwd/DJ/6.2003/jej/hab

52 x ca.280$ = 14.560$ wirklich nicht viel.

ulle
17.06.2003, 16:49
Nasdaq, das ist doch eine Milchmädchen- Statistik.
Dieser hohe Durchschnitt kommt doch nur wegen einiger
Superreichen wie z.B. Bill Gates zustande.
nicht nur das, es gibt auch noch andere bedeutende Unterschiede, z. B. wird in USA viel mehr Dienstleistung mit eingerechnet, der in Deutschland an der Steuer vorbei läuft und demnach auch nicht zum BIP mitgezählt wird, ausserdem ist der Finanzdienstleistungssektor ziemlich aufgebläht, die Substanz dahinter zweifelhaft.

cloneshare
17.06.2003, 16:53
ulle :) Danke für die Infos

AHKorte
17.06.2003, 16:58
Nasdaq, sag mal was zu #224 und 225
oder hat es dir die Sprache verschlagen?

trine
17.06.2003, 17:00
hülfe - ist germanasti beim friseur?

MorpheusII
17.06.2003, 17:02
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=17597688__http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JPY%3D&Titel=-+Japanese+Yen&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=17597692__http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=CHF%3D&Titel=-+Swiss+Franc&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=17597695

______________________________________

Immer diese Sprünge, ist der FED die Kohle ausgegangen oder was??? :confused:

germanasti
17.06.2003, 17:05
Der Friseur-Indikator klappt auch heute :rofl



Euro :kiss:



Was muss der Börsencrahs nur für ein frustrierter Mensch sein, permanent so zu stänkern :ne

nasdaq10.000
17.06.2003, 17:06
Original geschrieben von AHKorte
Nasdaq, sag mal was zu #224 und 225
oder hat es dir die Sprache verschlagen?
Ich sehe keinen Grund, die Statistiken der Weltbank in Frage zu stellen.

In erster Linie geht es um die höhere Produktivität der US-Ökonomie.
Diese ist gesichert.
Eine grössere Leistungsfähigkeit rechtfertigt ebenso einen höheren Verschuldungsgrad: Dies ist der springende Punkt.

RIVA
17.06.2003, 17:08
Original geschrieben von germanasti
...
Was muss der Börsencrahs nur für ein frustrierter Mensch sein, permanent so zu stänkern :ne

Er sagt seine Meinung... meist deutlich weniger provozierend als Du... darf er das nicht?

germanasti
17.06.2003, 17:08
Original geschrieben von germanasti
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1

9220-9240 P. reicht wohl aus um die Stochastik auskonsolidieren zu lassen. In etwa dort käme MACD-Sell, d.h. Turnmarke.





Von einem Crash kann weiterhin nicht gesprochen werden. :rolleyes:

AHKorte
17.06.2003, 17:08
Original geschrieben von nasdaq10.000
Ich sehe keinen Grund, die Statistiken der Weltbank in Frage zu stellen.

Haste nicht gemerkt, daß die beiden Statistiken
nicht zusammen passen, bzw. ein völlig unterschiedliches Bild geben? :kopf:

trine
17.06.2003, 17:08
mmmmh - wat lang

Soldaten haben Angst, nachts nach draußen zu gehen
Ich war Freitagabend unterwegs in die schiitisch-muslimische Iraker-Stadt Nasiriyah, als plötzlich 3 amerikanische Soldaten vor unser Auto sprangen. "Auto anhalten! Auto anhalten!" schrie einer u. fuchtelte mit seiner Pistole vor der Windschutzscheibe herum. Ich schrie den Fahrer an, sofort anzuhalten. Der Fahrer sah nicht, wie sie auf die Straße kamen - ich auch nicht. Von hinten tauchten jetzt noch zwei Soldaten auf - mit auf das Fahrzeug zielenden Gewehren. Ich zeigte unsere Ausweise. Der Offizier, mit einem dieser Camouflage-Schlapphüte, war höflich aber kurzangebunden. "Sie hätten unseren Checkpoint eigentlich sehen müssen", schnarrte er, dann: "Schönen Aufenthalt in Nasiriyah. Aber gehen Sie nach Einbruch der Dunkelheit nicht nach draußen. Es ist nicht sicher". Ich glaube, was er meinte, war, wenn es draußen dunkel ist, ist es nicht sicher für amerikanische Soldaten. Stunden später ging ich tatsächlich auf die Straßen Nasiriyahs. Ich besorgte mir einen Chicken Burger. Die Irakis, die mich in einem heruntergekommenen Café bedienten, hätten nicht freundlicher sein können. Wie üblich entschuldigte man sich für die dreckigen Tische u. den Mangel an Servietten, und dann war da noch das übliche schmutzige Viereck an der Wand, wo wohl bis vor zwei Monaten das Portrait Saddam Husseins gehangen hat. Was hier los ist? Die "Befreier" betreten bereits den Dschungel der Besatzung, während unsere Herren und Meister in London u. Washington noch immer von Sieg und Mut tönen. Ich zitiere Tony Blair, der an jenem Tag 60 Meilen südlich in Basra zu britischen Truppen sprach: Sie (die Soldaten) "fahren fort zu versuchen, etwas aus diesem Land zu machen, das Sie befreit haben".

Einige Stunden zuvor hatte mich in Nasiriyah ein Milizionär Ahmed Chalabis angeschrien, die Amerikaner würden die Menschen "demütigen". So hätten sie "einen Mann dazu gezwungen, vor seinen Freunden auf allen Vieren zu kriechen, nur weil die ihren Befehlen nicht gehorcht haben". Wenn das so weiterginge, würde es zur Revolte kommen, so seine Warnung. Ich kann nicht entscheiden, ob die Geschichte wahr ist oder falsch, und ich gebe zu, jeder Schiit, den ich in Nasiriyah getroffen habe, sprach mit Wärme von den britischen Soldaten weiter im Süden. Aber fest steht, schon jetzt ist etwas furchtbar schiefgelaufen. Selbst der Wächter des örtlichen Museum, den ich zuvor im Auto mitgenommen hatte, sagte, der einzige Kriegsgrund sei das Öl. "Hundert Tage Saddam waren besser als ein Tag Amerikaner", brüllt er mich an. Ich bin nicht seiner Meinung. Schließlich haben die Amerikaner seine Schiiten-Brüder nicht zu zehntausenden abgeschlachtet, so wie Saddam vor 12 Jahren. Aber hier ist offensichtlich schon eine neue "Wahrheit" am entstehen. Washington kann eigentlich nur hoffen, dass das Beinhaus mit Leichen, das gerade weiter nördlich aus der Wüste gegraben wird, einen posthumen neuen Grund für den Konflikt liefert. "Jetzt kann man endlich die Wahrheit aussprechen...". Wir kannten die Wahrheit schon längst - seit damals, als George Bush senior dieselben armen Menschen dazu aufrief, gegen Saddam zu kämpfen und sie dann einfach ihren Schlächtern überließ. "Saddam war eine Schande für den Irak", sagt mir ein Mann, als wir neben 400 Schädeln und Knochen in einer Schulhalle bei Hillah stehen. "Aber sterben lassen haben die hier die Amerikaner".

Die Realität sieht so aus: Die Lügen, die uns in den Irak-Krieg verwickelt haben, entfernen sich mehr u. mehr von jenen Männern, die die amerikanischen u. britischen Armeen nach Mesopotamien geschickt haben. Mr. Blair tauchte diese Woche in Basra auf - mit seiner leicht churchill-haften Rhetorik ("Tapferkeit"), seinem Gerede von "Blutvergießen und den realen Verlusten" und einer Trauerrede vonwegen britische Soldaten, die "nie mehr heimkehren werden". Wer hat denn diese Briten zum Sterben in den Irak geschickt? Und wenn sie 'reale Verluste' sind, wo sind dann bitte die realen Massenvernichtungswaffen - die für Blair noch so real waren, als er in Kriegsstimmung war, aber jetzt, da der Krieg kaum vorbei ist, schon so unreal? Mr. Blair meint, wir werden sie schon noch finden, nur Geduld. Donald Rumsfeld, der amerikanische Verteidigungsminister, hingegen erklärt uns, die Waffen hätten womöglich zum Zeitpunkt des Kriegs gar nicht existiert. Die innenpolitischen Nachwehen in London u. Washington diesbezüglich halten an. Viel gefährlicher jedoch die Reaktion im Irak selbst. Das frische Graffiti an einer Wand des Bagdader Slums 'Sadr City' (vormals 'Saddam City') erzählt seine eigene Geschichte: "Bedroht die Amerikaner mit Selbstmordattentaten", steht da lakonisch. Ich habe es am Mittwoch gesehen.

Nicht schwer zu erkennen, wie hier die Wut wächst. So ist die Straße von Nasiriyah nach Bagdad nachts nicht mehr sicher. Räuber treiben auf den Schnellstraßen ihr Unwesen, streifen durch die Straßen Bagdads. Mir fällt dabei eine seltsame Symmetrie auf: Unter den verhassten Taliban konnte man Tag und Nacht durch Afghanistan fahren. Jetzt kannst du dich bei Dunkelheit dort nicht mehr bewegen - du wirst bestohlen, vergewaltigt, ermordet. Unter dem verhassten Saddam genau das Gleiche: Unter ihm konnte man in weiten Teilen des Irak gefahrlos herumfahren, Tag und Nacht. Das ist nun vorbei. "Befreiung" made in USA ist zum Synonym für Anarchie geworden.

Dann ist da noch dieses Confetti aus Tageszeitungen, das täglich auf Bagdads Bürgersteigen ausliegt. Die Zeitungen teilen ihren Lesern mit, wieviel die USA durch ihre Geschäfte am Krieg verdienen. Die irakischen Flughäfen werden versteigert, die Hafenmeisterei des Ports von Umm Kasar hat sich ein US-Unternehmen für $8,4 Millionen geschnappt. Ein Lobbyist dieses Unternehmens war ganz zufällig George Bushs stellvertretender Assistent, als Bush noch Gouverneur von Texas war. Auch Halliburton, zufällig die alte Firma von Vize-Präsident Dick Cheney, hat umfangreiche Verträge (Löschen irakischer Ölquellen, Errichtung von US-Basen in Kuwait, Transport britischer Panzer) abgeschlossen. Und die Verträge über den Wiederaufbau des Irak wird höchstwahrscheinlich der Gigant Bechtel absahnen. Dessen senior Vize-Präsident ist niemand anderes als der pensionierte General Jack Sheehan, der auch in Bushs 'Verteidigungspolitischem Beirat' sitzt. Die Firma Bechtel ist übrigens jene Firma, die - wie die UN-Abrüstungsaktion im Vorkriegs-Irak ergab (was Washington sofort zensierte) -, Saddam früher mal geholfen hat, eine Anlage zur Äthylen-Herstellung zu bauen; Äthylen braucht man zur Senfgasproduktion. Im Bechtel-Vorstand sitzt zudem der frühere US-Außenminister George Schultz, der - wieder so ein Zufall - dem Beratergremium des 'Committe for the Liberation of Irak' (Komitee zur Befreiung des Irak) vorsitzt, und dieses Komitee unterhält natürlich enge Kontakte ins Weißen Haus. Der Wiederaufbau Iraks kostet vermutlich $100 Milliarden. Diese Kosten - und jetzt kommt das Allerfeinste - werden die Iraker selbst bezahlen müssen, aus ihren künftigen Öleinnahmen, was wiederum den US-Ölgesellschaften zugutekommt.

Den Irakern ist das alles bewusst. Was werden diese Leute wohl denken, wenn sie, so wie ich jetzt, an einer der großen Schnellstraßen südlich, westlich von Bagdad stehen und die langen Militärkonvois der Amerikaner vorbeiziehen sehen? Denken sie vielleicht an Tom Friedmans jüngsten Essay in der 'New York Times', in dem dieser Kolumnist schreibt (nachdem er die Armut im Irak Saddam zugeschoben hat, ohne die von den USA gestützten 13-jährigen UN-Sanktionen auch nur mit einem Wort zu erwähnen): "Das Beste An Dieser Armut: die Iraker sind so erschöpft, dass die große Mehrzahl zweifellos bereit ist, den Amerikanern die Chance zu geben, diesen Ort zu einem besseren Ort zu machen". Solche Kommentare - "Expertenkommentare" - der US-Ostküsten-Intelligenzija jagen mir Angst ein. Denn wenn ich mir Amerikas beängstigende Kontrolle über diesen Teil der Welt ansehe sowie seine massive Feuerkraft, seine Basen u. Truppen überall in Europa, auf dem Balkan, in der Türkei, in Jordanien, Kuwait, im Irak, in Afghanistan, Usbekistan, Turkmenistan, Bahrain, Doha, Oman, Jemen und Israel, dann denke ich, es geht gar nicht nur ums Öl sondern eben auch um globale Macht - und wir sprechen hier von einer Nation, die tatsächlich Massenvernichtungswaffen besitzt. Kein Wunder hat mich dieser Soldat gewarnt, nachts nicht nach draußen zu gehen. Er hat recht. Es ist hier nicht mehr sicher. Und es wird noch viel, viel schlimmer.

--

Übersetzt von: Andrea Noll
Orginalartikel: "The Troops Are Afraid To Go Out At Night"

germanasti
17.06.2003, 17:08
Original geschrieben von SHIVA
Er sagt seine Meinung... meist deutlich weniger provozierend als Du... darf er das nicht?

Ich lese zwischen seinen Zeilen soviel Elend und Leid heraus. Das macht mich jedes Mal ganz betroffen :cr

germanasti
17.06.2003, 17:10
Der Nasdaq-Kollaps vor 30 Minuten wurde mit einigen 3000-Kontrakte-Kerzen ausgebügelt. Dementsprechend bereits recht deftige 120.000 Kontrakte gehandelt.

germanasti
17.06.2003, 17:12
Merrill Lynch: Fondsmanager wollen erst bei Wirtschaftserholung investieren

Fondsmanager wollen einer Umfrage der Investmentbank Merrill Lynch zufolge erst bei einer absehbaren deutliche Erholung der Weltkonjunktur in Aktien investieren. Trotz einer verhaltenen Rückkehr des Vertrauens an den Markten gebe es jedoch keine Anzeichen für eine derartige Entwicklung, teilte Merrill Lynch am Dienstag in London mit. Dies gelte insbesondere für die Vokswirtschaften der Eurozone.

"Fondmanager sehen eine schwaches Wachstumsumfeld" , sagte David Bowers, Chefstratege bei Merrill Lynch. Insbesondere das verhaltene Wachstum in der Eurozone belaste das Vertrauen. Bevor Fondsmanager von Anleihen in Aktien umschichten, seien überzeugende Beweise für eine Konjunkturerholung nötig.

WENIGE ÜBERBEWERTETE UNTERNEHMEN

Die Fondsmanager sähen zur Zeit auch nur wenige unterbewertete Unternehmen, hieß in der Studie. Über die Hälfte der Fondsmanager sehen die Aktienmärkte als fair bewertet an. Vor 12 Monaten hatte noch eine Mehrheit der Fondmanager die Aktienmärkte als günstig bezeichnet. Mittlerweile hielten kaum noch Fondsmanager größere Barbestände.

66 Prozent der Fondmanager halten den Aktienmarkt auf kurze Sicht für überkauft. Die durchschnittlichen Barbestände der Fondsmanager seien auf vier Prozent gesunken. So hoch seien die Fondsmanager schon seit zwei Jahren nicht mehr investiert gewesen. Ein Drittel der Fondsmanager stuft auch die Anleihemärkte als Überkauft ein. Ein Rückgang der Anleihekurse sei aber erst bei einer deutlichen Konjunkturerholung zu erwarten.

3,3 PROZENT WACHSTUM IN G7-STAATEN ERWARTET

Die Wachstumserwartung für die G7-Staaten stieg bei den Fondsmanagern im Durchschnitt von 3,1 Prozent auf 3,3 Prozent. Eine Mehrheit der Fondsmanager sagte das ihre Risikobereitschaft wieder ein normales Niveau erreicht habe.

Für die Studie wurden 270 Fondsmanager befragt, die insgesamt ein Vermögen von 561 Milliarden US-Dollar verwalten./js/hi



17.06.2003 - 16:41
Quelle: dpa-AFX

---------

Die Fondsmanager haben doch gar kein Cash mehr.
Das ist in Amerika genaus wie in Deutschland und England!

trilog
17.06.2003, 17:12
moin,


was mich an diesem schönen tag ärgert ist der chart von microsoft:

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=msft&compidx=aaaaa%3A0&ma=4&maval=50%2C100%2C200&uf=32&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=10&sid=3140&style=320&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1943&mocktick=1

habe mich gerade stundenlang :gomad damit abgemüht, ein netzwerk zwischen windows2000 und windows98 mit gemeinsamem tdsl-zugang konfigurieren, bis es dann geklappt hat. :)

selten so eine bescheuerte netzwerklogik gesehen wie bei microssoft :gomad

oder haben die ein geheimabkommen mit t-online, dass man eine flatrate nicht mit mehreren rechnern nutzen kann :hihi


runter mit dem dreck, gates hat genug verdient. :mad:

germanasti
17.06.2003, 17:13
17.06. 17:02
Morgan Stanley ändern Musterdepot
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Der Morgan Stanley US Investmentstratege Steve Galbraith teilt mit, dass die jüngsten Kursanstiege bei Anleihen und Aktien seine Erwartungshaltung bezüglich weiterer Anstiege gemindert habe. Er senkt die Gewichtung von Aktien und Anleihen in seinem Musterdepot um 5% auf 65% respektive 20%. Der Barbestand wird von 5 auf 15 Prozent erhöht. Der S&P 500 Index sei nun an jenem Kurs angelangt, der erst Ende des Jahres erwartet wurde und nach dem Bewertungsanalysemodell des Analysten sei der Index um 20% überbewertet. Jedoch betont Galbraith, dass er nun – relativ betrachtet – nicht bearish für Aktien ist. Im Aktienmarkt sehe er weitere überdurchschnittliche Ertragschancen.

-----

Morgan Stanley hat sich short positioniert für den Hexensabbat ;)

Glauben diese Jungs denn tatsächlich, dass Volk ist so blöd und merkt nicht, wie kurz vor diesem Termin Auf- und Abstufungen ohne Ende erfolgen?

nasdaq10.000
17.06.2003, 17:14
Original geschrieben von AHKorte
Haste nicht gemerkt, daß die beiden Statistiken
nicht zusammen passen, bzw. ein völlig unterschiedliches Bild geben? :kopf: Beide Zahlen haben unterschiedliche Berechnungsgrundlagen.
Erst wenn man diese exakt kennt, kann man VERGLEICHEN.
Alles gar nicht so einfach.

germanasti
17.06.2003, 17:16
11:09am 06/17/03 MI5 CHIEF WARNS OF AL-QAIDA 'UNCONVENTIONAL' ATTACK :rolleyes:

germanasti
17.06.2003, 17:17
DAX schon über 3 Mrd. Handelsvolumen.
Das ist Hexensabbat live!

Gleiches gilt für die US-Börsen. Keiner weiss wohin mit der Positionierung.


Hauptsache der Dollar fällt weiter.
Das bringt nicht nur die Gewissheit, dass Amerika sterben wird, sondern auch eien schöne Hyperinflationsbestätigung.





Eine Runde open air in der Sonne :)

Mercator
17.06.2003, 17:18
Der Goldpreis sieht so gar nicht nach Deflation aus.

Eher danach, dass eine Deflation mit allen Mitteln verhindert werden soll.

Druckerpresse marsch!!!

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=839548800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=GLD.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=GLD.FX1&sTimeNav=true&sTimeNav.x=27&sTimeNav.y=10&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+839548800&selected=chart&sid=

AHKorte
17.06.2003, 17:19
Original geschrieben von nasdaq10.000
Beide Zahlen haben unterschiedliche Berechnungsgrundlagen.
Erst wenn man diese exakt kennt, kann man VERGLEICHEN.
Alles gar nicht so einfach.

Dann erklär mir doch mal bitte die unterschiedlichen Berechnungsgrundlagen
die eine doch so erhebliche Differenz von 34.870$ zu 14.560$ schaffen.

Förster
17.06.2003, 17:19
Original geschrieben von germanasti


Eine Runde open air in der Sonne :)

.......................................................... :rofl

hier kommt grad alles vom himmel runter, was oben ist :rolleyes:

Förster
17.06.2003, 17:20
Original geschrieben von AHKorte
Dann erklär mir doch mal bitte die unterschiedlichen Berechnungsgrundlagen
die eine doch so erhebliche Differenz von 34.870$ zu 14.560$ schaffen.

:lach :lach :lach

ich hol mir bier und chips - dat wird lustig :cool:

börsencrash
17.06.2003, 17:22
germanasti: Ich lese zwischen seinen Zeilen soviel Elend und Leid heraus. Das macht mich jedes Mal ganz betroffen

Betrachte das jetzt mal nicht als Beleidigung sonden völlig sachlich: wenn ich das lese was DU schreibst also Bürgerkrieg in den USA und Deutschland, hoffentlich bald Megainflation wie damals in Deutschland, alle Amerikaner sind dumm und faul, Dollar wird bald abgelöst, hoffentlich bald Megacrash, Masseninsolebvnzen in Riesenfirmen und so weiter, dann muß ich nicht zwischen den Zeilen lesen um zu verstehen was DICH im innersten bewegt und was das möglicherweise über deine persönliche Situation aussagt.

Ansonsten bin ich froh dass du dir Sorgen um mich machst :)

Förster
17.06.2003, 17:28
AHKorte

ich glaub im moment laufen sämtliche suchmaschinen auf der suche nach 20.000 dollar pro nase :D

AHKorte
17.06.2003, 17:29
Dolby:

So wird es wohl sein. :lach

Matze
17.06.2003, 17:29
Original geschrieben von trilog
moin,


was mich an diesem schönen tag ärgert ist der chart von microsoft:

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=msft&compidx=aaaaa%3A0&ma=4&maval=50%2C100%2C200&uf=32&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=10&sid=3140&style=320&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1943&mocktick=1

habe mich gerade stundenlang :gomad damit abgemüht, ein netzwerk zwischen windows2000 und windows98 mit gemeinsamem tdsl-zugang konfigurieren, bis es dann geklappt hat. :)

selten so eine bescheuerte netzwerklogik gesehen wie bei microssoft :gomad

oder haben die ein geheimabkommen mit t-online, dass man eine flatrate nicht mit mehreren rechnern nutzen kann :hihi


runter mit dem dreck, gates hat genug verdient. :mad:

Alles sooooooooooooo schön easy mit z.B. Suse und Squid als Proxy Server.... :rolleyes: :lach :lach

Matze
PS: Laut AGB ist die Nutzung der T-Online TDSL Flat nicht mit mehreren PC's gestattet!

AHKorte
17.06.2003, 17:31
Das war eben mein 1000. Posting :cool:

Ibykus
17.06.2003, 17:37
Original geschrieben von AHKorte
Das war eben mein 1000. Posting :cool:

dann nix wie her mit dem Avatar :)

trilog
17.06.2003, 17:38
matze,

ich nutze es ja auch nur mit einem pc, der pc stellt dann intern zu meinem laptop durch :hihi


kann t-online das feststellen?

de-dithmarscher
17.06.2003, 17:39
Original geschrieben von AHKorte
Das war eben mein 1000. Posting :cool: http://www.my-smileys.de/35.gif

Förster
17.06.2003, 17:40
AHKorte

http://www.kurts-smilies.de/band.gif

und dann haste auch noch mich erwähnt :ek :eek: http://www.kurts-smilies.de/rock2.gif

:hihi