Vollständige Version anzeigen : 19. + 20.06.03: Hexenvorbereitung & der grosse Tanz. Macht euch nackig!
neuling1002
21.06.2003, 18:10
Original geschrieben von germanasti
Ich habe noch eine Packung erfrischungsstäbchen :rolleyes:
Ess das Obst frisch aus dem Garten :) - Deine Johannisbeeren müßten jetzt reif sein :D
germanasti
21.06.2003, 18:13
Ich mag keine Johannisbeeren :(
Ich will jetzt ein eis :sss
neuling1002
21.06.2003, 18:15
Original geschrieben von germanasti
Ich mag keine Johannisbeeren :(
Ich will jetzt ein eis :sss
Vom Eugensplatz :confused: nö nö laß mal lieber :lach
germanasti
21.06.2003, 18:17
Eigentlich Gefriertruhe, da kostet es nur 10% vom Eugensplatz :hihi
neuling1002
21.06.2003, 18:19
Treffen sich ein Dicker und ein Dünner. Sagt der Dicke: "Mann, wenn man Sie so sieht, könnte man meinen, es wäre eine Hungersnot ausgebrochen !" Sagt der Dünne: "Und wenn man Sie so sieht, dann könnte man meinen, Sie wären schuld daran !"
germanasti
21.06.2003, 18:21
:hihi
germanasti
21.06.2003, 18:22
GM to offer $10 bln in debt
Seeks affordable ways to maintain pension program
By August Cole, CBS.MarketWatch.com
Last Update: 6:38 PM ET June 20, 2003
SAN FRANCISCO (CBS.MW) -- General Motors, which prodded the ailing economy last year by offering consumers cheap financing, hopes the market's low interest rates will help it get its own house in order.
The world's largest automaker said Friday it planned to offer $10 billion in debt as it seeks an affordable way to maintain its pension program, which was underfunded by more than $19 billion as of the end of 2002.
"The general cost of borrowing in U.S. markets is at historic lows and we are acting quickly to take advantage of the favorable capital markets environment," John Devine, chief financial officer, said in a statement.
On Wall Street, shares of GM (GM: news, chart, profile) ended the session up 52 cents to $38.59 on volume of 12.7 million.
Separately, Prudential removed its "sell" rating on the stock. The move wasn't related to GM's announcement. Analyst Michael Bruynesteyn upgraded the shares to "buy," citing expectations the improving economy would help lift the company's fortunes.
Detroit-based GM said it's still determining how and where the funds will be used to support its retired workers and their pensions.
The company's finance arm, General Motors Acceptance Corp., plans to raise $3 billion this year, but this will be used for "general corporate purposes," which includes the funding of ongoing operations. GM already has more than $200 billion in debt.
GM's move comes not long after two credit ratings agencies downgraded the company's ratings on Thursday and late last week. See full story.
On Friday after the announcement, Standard & Poor's stood by its "BBB" debt rating on GM's credit and kept its outlook at "negative." The offering, while dramatic, wasn't enough to prompt a ratings change, said S&P analyst Scott Sprinzen.
"Completion of the proposed financings would significantly bolster GM's liquidity, or enable GM to accelerate contributions to its now-massively-underfunded pension plans," the analyst wrote in a report. He added that it's unusual for GM itself to issue such a massive amount of debt.
GM said its pension-asset returns are improving, and are up 9 percent this year. However, the underfunded portion of the pension has risen because the discount rate used to assess its liabilities has gone up to 1 percent from a 0.75 percent.
GM has about 450,000 workers on its pension program in the U.S. The current worldwide workforce is 342,000; of that 162,000 are in the U.S.
---------
Amerika wird sowas von sterben. Das könnt ihr euch gar nicht vorstellen!
germanasti
21.06.2003, 18:27
http://quotes.ino.com/chart/intraday.gif?s=NYBOT_DXY0&t=f&w=15&a=2&v=i
http://quotes.ino.com/chart/history.gif?s=NYBOT_DXY0&t=f&w=15&a=50&v=d6
Den Dollar-Index hat man gestern abend noch ordentlich nach oben gezogen.
In den kommenden Wochen wird Greenspan mehrere Billionen Dollar für diesen Bereich aufwenden. Wetten?
germanasti
21.06.2003, 18:29
ftd.de, Sa, 21.6.2003, 17:00
Börsenausblick: Nur ein großer Zinssschritt hilft den Märkten
Von Dirk Benninghoff, Doris Grass un Christian Schwalb
Die US-Notenbank Fed bestimmt in dieser Woche die Richtung an den weltweiten Finanzmärkten. Nervös wie schon lange nicht mehr warten die Börsianer auf die Zinsentscheidung am Mittwoch.
http://www.ftd.de/bm/ma/1055680393264.html?nv=cd-divnews
neuling1002
21.06.2003, 18:32
Nachdem der Dax in der vergangenen Woche zum vierten Mal in Folge zugelegt hat, ist nun die Zeit zur Konsolidierung gekommen, glauben die Strategen der DZ Bank. Ein Zinsschritt der Fed sei bereits mit erheblichen Kursgewinnen vorweg genommen worden. Die meisten Strategen sehen die Aktienmärkte jetzt weit in der überkauften Zone.
Du meinst mein Traum wird wahr :rolleyes: :D
germanasti
21.06.2003, 18:33
Neuling:
Weiss nicht.
Der DAX könnte nun ein klassisches Top zur Korrektur 2850 oder 2520 P. machen.
Doch ein weiterer Schub und fast alle Einzelwerte geben grosse Kaufsignale.
Original geschrieben von germanasti
http://quotes.ino.com/chart/history.gif?s=NYBOT_DXY0&t=f&w=15&a=50&v=d6
Den Dollar-Index hat man gestern abend noch ordentlich nach oben gezogen.
In den kommenden Wochen wird Greenspan mehrere Billionen Dollar für diesen Bereich aufwenden. Wetten?
100-102... dann neue Tiefs... denk' ich.
germanasti
21.06.2003, 18:35
http://www.globalfindata.com/cgi-bin/gfddraw.cgi?database=gfddata&id=1227&sm=10&sd=1&sy=1947&em=5&ed=25&ey=1948&tech_indicator=price&displayclose=false&cycle=90&cycle_factor=1&series2=&sma2=false&cycle2=90&cycle_factor2=1&forecast=90&forecast2=1&conv=0000&baseyear=&log=false
Der Nikkei im Jahr 1948 :rolleyes:
germanasti
21.06.2003, 18:36
Original geschrieben von SHIVA
100-102... dann neue Tiefs... denk' ich.
Das wären dann wohl in etwa die 1,10 beim Euro.
Ärgerlich, denn damit hätte es der Yen erneut nicht geschafft.
Nikkei: Soll sich ja alle 100 Jahre wiederholen... hört man...
http://people.freenet.de/Ibykus/zertisjuni.jpg
alle Hebelzertis von 1500 bis 3600 inkl. open end - ab 3600 dümpeln noch ein paar bis 10000
mal schauen, was am Montag neues kommt, d.h. was die Emis meinen ;)
germanasti
21.06.2003, 18:38
Iby:
Das schreit doch geradezu nach einer DAX-Korrektur unter 2600 P.
Soviele Zertifikate wie da liegen. :rolleyes:
Original geschrieben von germanasti
Das wären dann wohl in etwa die 1,10 beim Euro.
Ärgerlich, denn damit hätte es der Yen erneut nicht geschafft.
Das dürfte zur Not auch mal in Richtung Parität gehen... von 91.88 auf 94 glatt im US$-Index hat den € schon 5 €-Cents gekostet... wie immer halt...
germanasti
21.06.2003, 18:40
Parität? :ne
Das irgendwo etwas technisches komtm während der Sommerferien, wo eh keiner handelt, ok.
Aber für Parität will vielzuviel Geld aus amerika raus. Denke ich zumindest.
germanasti
21.06.2003, 18:43
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&Za=m&Ct=l&sCt=l&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=3650&Sc=a&drawFrame=loZa=m&avg1=100&avg2=200&Ho=410&Br=746&ChartHoehe=334&Ts=293392
Bei Parität wäre der rechte Henkel kaputt :cry
Aber schon verrückt wie punktgenau sich Währungen an technischen Formationen halten. :ek
germa,
müssen aber auch die Laufzeiten beachtet werden - Aufstellung dazu kommt irgendwann mal
jetzt geht´s zum Sonnenwendefest mit Grillzeugs und Lagerfeuer :D
germanasti
21.06.2003, 18:46
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JPY%3D&Titel=-+Japanese+Yen&Src=reu&Za=m&Ct=l&sCt=l&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=3650&Sc=a&drawFrame=loZa=m&avg1=100&avg2=200&Ho=410&Br=746&ChartHoehe=334&Ts=293392
Der Yen baut seit 1997 einen Mega-Diamanten.
Kursziel 20-30 :sss
germanasti
21.06.2003, 18:47
Stimmt ja, heute kippt die Uhr.
d.h. ab morgen wird jeder Tag wieder kürzer :(
ab morgen wirds wieder dunkler und der winter kommt näher
Original geschrieben von Ibykus
germa,
müssen aber auch die Laufzeiten beachtet werden - Aufstellung dazu kommt irgendwann mal
jetzt geht´s zum Sonnenwendefest mit Grillzeugs und Lagerfeuer :D
War das net so ein Hauptfest der HJ?
germanasti
21.06.2003, 18:47
Trine:
ich war schneller :p
gert,
scheiß auf die HJ - ich hab hunger :hihi :hihi
... jetzt aber wech
guckt einer phoenix?
mich hat gerade ne maus ausgelacht
neuling1002
21.06.2003, 18:52
Original geschrieben von germanasti
Neuling:
Weiss nicht.
Der DAX könnte nun ein klassisches Top zur Korrektur 2850 oder 2520 P. machen.
Doch ein weiterer Schub und fast alle Einzelwerte geben grosse Kaufsignale.
Ich glaub immer noch an den Absturz :D
germanasti
21.06.2003, 18:53
Neuling:
Wann darf ich Dich mal wieder ausführen? :kiss:
neuling1002
21.06.2003, 19:10
Original geschrieben von germanasti
Neuling:
Wann darf ich Dich mal wieder ausführen? :kiss:
Wie wär es mit der Schifffahrt als Stammtischtreff :rolleyes:
ftd.de, Sa, 21.6.2003, 17:00
Börsenausblick: Nur ein großer Zinssschritt hilft den Märkten
Von Dirk Benninghoff, Doris Grass un Christian Schwalb
top am mittwoch vor fomc meeting
danach down bis ende nov.
:hihi :rolleyes: :rolleyes:
hoffentlich senkt er gleich um 50 bp
dat gibt ärger,in dessen haut möchte ich nicht stecken
Betrunkener Fahrer rast in zwei Straßencafés
Sechs Verletzte, ein Mensch schwebt in Lebensgefahr - das ist die traurige Bilanz eines Unfalls, den ein betrunkener Autofahrer in Düsseldorf verursacht hat. Der Mann war mit seinem Cabrio in zwei vollbesetzte Straßencafés gerast
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,254100,00.html
germanasti
21.06.2003, 19:34
Irak dreht den Ölhahn kräftig auf
Schon Ende dieses Jahres sollen zwei Millionen Barrel pro Tag fließen - Ölminister Ghadban: Gewinne erst im nächsten Jahr
Amman/Shuneh - Der Irak will bis Juli, über drei Monate nach Beginn des Krieges, wieder Erdöl exportieren. Dies kündigte Ölminister Thamer Ghadban am Samstag bei der Sonderkonferenz des Weltwirtschaftsforums am Toten Meer an.
Gegenwärtig betrage die Förderung über 800.000 Barrel (ein Barrel = 159 Liter) pro Tag, sagte Ghadban, der den amerikanischen Ziviladministrator für den Irak, Paul Bremer, nach Jordanien begleitet. Bis Ende Juni könne die Produktion 1,5 Millionen Barrel und bis Jahresende zwei Millionen pro Tag erreichen.
Gewinne seien aber wohl erst im nächsten Jahr zu erwarten und hingen auch von der Preisentwicklung ab, sagte Ghadban. (APA/dpa)
http://derstandard.at/?id=1337771
-------
Hoffentlich stellen bald alle auf Euro-Abrechnung um :sss
zitat:
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Original geschrieben von trine
nette idee wäre ne ehefrau zu leasen - nur wie hoch ist der restwert? träller --------------------------------------------------------------------------------
:hihi
Das hängt vom Reform-Stau ab!
:hihi :hihi :hihi
MACCONRAD
21.06.2003, 20:37
Weltführer-Wahl
Nicht runterscrollen, bevor du es nicht gelesen hast!!!
Stell Dir vor:
Du bist einer der wenigen Auserwählten, die einen Weltführer wählen sollen, einen Präsidenten, der alle Länder unserer Welt steuern und der Mensch und Tier Frieden und Wohlstand bringen soll. Du hast drei Kandidaten, zwischen denen Du wählen kannst.
Doch zuerst wollen wir, dass Du die folgende Frage beantwortest:
Wenn Du eine Frau kennen würdest, die schwanger ist und schon acht Kinder hätte, von denen drei taub sind, zwei blind und eins zurück geblieben ist, und die Frau selbst hätte Syphilis. Würdest Du ihr zu einer Abtreibung raten?
So, nun weiter zu den drei Kandidaten, von denen Du einen wählen kannst:
Kandidat 1:
Er arbeitet mit geschmierten Politikern, konsultiert Astrologen und hat zwei Liebhaberinnen nebenher. Außerdem raucht er Kette und trinkt etwa zehn Glas Martini jeden Tag.
Kandidat 2:
Er wurde von zwei Arbeitsplätzen gefeuert, schläft immer bis halb 12, rauchte während seiner Jugendzeit an der Uni Opium und trinkt eine ganze Flasche Whiskey jeden Tag.
Kandidat 3:
Er hat von seinem Land eine Heldenauszeichnung bekommen, ist Vegetarier, raucht nicht, trinkt nicht und hat keine Skandale in seiner Vergangenheit.
Welchen von diesen Kandidaten wählst Du?
Antworte bevor du runterscrollst!
Kandidat 1 heißt Franklin D. Roosevelt
Kandidat 2 heißt Winston Churchill
Kandidat 3 heißt Adolf Hitler
Und was lernen wir daraus...
Ach so, eine Sache noch.
Bezüglich der Abtreibung: Wenn Du mit Ja geantwortet hast, hast du gerade Beethoven getötet. :hihi
germanasti
21.06.2003, 20:38
Tag cherry :)
wo steckst du in letzter zeit?
germanasti
21.06.2003, 20:47
Dieser WDR-Fernsehbericht von gestern löst überall ordentlich Bestürzung aus. Ob die Massen so langsam beginnen zu begreifen, welche wahren Hintergründe in Amerika vollzogen werden?
Als ich vor 1,5 Jahren diese Tatsachen aufzeigte, gab es nur Prügel dafür. :cry
Seis drum!
Die Machtergreifung Hitlers war in 1933. Als 3 Jahre später die wahren Machenschaften dieses Teufels zum Vorschein kamen, war er bereits zu mächtig.
Amerika hatte diese Inszenierung in 2001. d.h. nächstes Jahr ist deadline. Danach ist Bush zu mächtig. Makaber das ausgerechnet dann eine US-Präsidentschaftswahl ansteht, oder? :rolleyes:
MACCONRAD
21.06.2003, 20:48
einer noch..zwar blöd aber passt irgend wie hier :)
George Bush in der Schule
Auf einer Propaganda-Tournee durch Amerika besucht Präsident George Bush
eine Schule und erklärt dort den Schüler seine Regierungspolitik.
Danach bittet er die Kinder, Fragen zu stellen. Der kleine Bob ergreift das
Wort:
Herr Präsident, ich habe drei Fragen:
1. Wie haben Sie, obwohl Sie bei der Stimmenauszählung verloren
haben,die Wahl trotzdem gewonnen?
2. Warum wollen Sie den Irak ohne Grund angreifen?
3. Denken Sie nicht, das die Bombe auf Hiroshima der größte terroristische
Anschlag aller Zeiten war?
In diesem Moment läutet die Pausenklingel und alle Schüler laufen aus
dem Klassenzimmer. Als sie von der Pause zurück kommen, lädt Präsident Bush
erneut ein, Fragen zu stellen, und diesmal ergreift Kevin das Wort:
Herr Präsident, ich habe fünf Fragen:
1. Wie haben Sie, obwohl Sie bei der Stimmenauszählung verloren haben, die
Wahl trotzdem gewonnen?
2. Warum wollen Sie den Irak ohne Grund angreifen?
3. Denken Sie nicht, das die Bombe auf Hiroshima der größte terroristische
Angriff aller Zeiten war?
4. Warum hat die Pausenklingel heute 20 Minuten früher geklingelt?
5. Wo ist Bob???
:hihi
hat schon begonnen germa,hat schon begonnen,leise aber stetig
und der trend wird sich weiter verschärfen,nicht nur beim oiro
IMO
Supermacht mit dem Rücken zur Wand
geht es auch um wirtschaftliche Aspekte, vor allem, welche Rolle der 11.9. beim Abstiegskampf der USA aus der Oberliga der Industriestaaten spielte. Wie es aussieht, waren der 11.9. und seine rücksichtslose Ausbeutung durch die derzeitige US-Regierung ein weiterer Sargnagel für die Vereinigten Staaten, denn die arabische Welt kauft nun europäisch, und zwar im großen Stil. Für Milliarden und Abermilliarden bestellten Katar, die Vereinigten Arabischen Emirate und Südkorea ihre neuen Passagierjets lieber bei Airbus statt bei Boeing. Diese Einkäufe dürften nur ein Anfang sein, und man darf annehmen, daß dieser Trend auch auf andere Branchen übergreift. Und das bedeutet, daß die Ölmilliarden zunehmend in die europäische statt in die amerikanische Wirtschaft fließen werden - ein weiteres Desaster für die Regierung Bush. Seitdem das Vertrauen zwischen den USA und Europa schwer gelitten hat, bestellen auch die Europäer lieber auf dem alten Kontinent. So rüsten sie ihren neuen Militärairbus statt mit amerikanischen nun mit europäischen Triebwerken aus. Ein schwerer Tiefschlag für die ohnehin notleidende US-Wirtschaft, nicht nur wegen der unmittelbar betroffenen Summen, sondern auch wegen der Signalwirkung für die Welt. Natürlich ist das nicht nur ein Grund zur Freude, sondern es bedeutet, daß die Supermacht über kurz oder lang endgültig mit dem Rücken zur Wand stehen wird - und was das bedeutet, kann sich jeder selbst ausmalen...
Original geschrieben von germanasti
Tag cherry :)
wo steckst du in letzter zeit?
In Urlaub .... wo sonst :D
MACCONRAD
21.06.2003, 20:55
einr geht noch :D
Ein Deutscher u. ein Holländer
Ein Deutscher sitzt gerade beim Frühstück, bei Kaffee, Crossant, Butter und Marmelade, als sich unaufgefordert ein Kaugummi-Kauender Holländer neben ihn setzt. Dieser fragt:'Esst ihr Deutschen eigentlich das ganze Brot? Der Deutsche fühlt sich gestört und antwortet: Ja natürlich. Der Holländer macht eine Riesenblase mit seinem Kaugummi und antwortet: Wir nicht! Bei uns in Holland essen wir nur das Innere des Brotes. Die Rinden werden in Containern gesammelt, aufbereitet, zu Crossaint geformt und nach Deutschland verkauft. Der Deutsche hört schweigend zu und sagt gar nichts. Der Holländer lächelt verschmitzt und fragt: Esst Ihr Marmelade zum Brot? Der Deutsche antwortet: Ja natürlich!
Der Holländer schiebt weiter seinen Kaugummi zwischen den Zähnen hin und her und meint: Wir nicht! Bei uns in den Niederlanden essen wir nur frisches Obst zum Frühstück. Die Schalen, Samen und Überreste werden in Containern gesammelt, aufbereitet, zu Marmelade verarbeitet und nach Deutschland verkauft. Der Deutsche hat nun auch eine Frage: Habt ihr auch Sex in Holland? der Holländer lacht und sagt: Ja natürlich haben wir Sex in Holland. Der Deutsche fragt dann: Und was macht ihr mit den benutzten Kondomen? Die werfen wir weg meint der Holländer. Jetzt fängt der Deutsche an zu lächeln: Wir nicht. In Deutschland werden alle Kondome in Containern gesammelt, aufbereitet, geschmolzen zu Kaugummi verarbeitet und nach Holland verkauft!!!l :hihi
Als ich vor 1,5 Jahren diese Tatsachen aufzeigte, gab es nur Prügel dafür.
Aaaaaaaaaaaaarmer, schwarzer Germa....
MillenniumBroker
21.06.2003, 21:04
Original geschrieben von germanasti
Dieser WDR-Fernsehbericht von gestern löst überall ordentlich Bestürzung aus. Ob die Massen so langsam beginnen zu begreifen, welche wahren Hintergründe in Amerika vollzogen werden?
Als ich vor 1,5 Jahren diese Tatsachen aufzeigte, gab es nur Prügel dafür. :cry
Seis drum!
Die Machtergreifung Hitlers war in 1933. Als 3 Jahre später die wahren Machenschaften dieses Teufels zum Vorschein kamen, war er bereits zu mächtig.
Amerika hatte diese Inszenierung in 2001. d.h. nächstes Jahr ist deadline. Danach ist Bush zu mächtig. Makaber das ausgerechnet dann eine US-Präsidentschaftswahl ansteht, oder? :rolleyes:
ist schon nen dicker Hund, was die da gemacht haben.....
und gleich mal bei der Gelegenheit, diverse Gesetze "geändert"
( zum Nachteil des Volkes, versteht sich )
:ek :ek :ek :ek :ek :ek :ek :ek :ek :ek
gegen bush erscheint mir hitler fast klug ----nd den fand ich schon doooooooooooooof
MACCONRAD
21.06.2003, 21:14
eins für germa :D
Steht ein Schwabe auf einer Donaubrücke und sieht einen Mann am Ufer
knien und das Wasser aus der Donau trinken. Er ruft sofort warnend:
'he, bisch verruggd?? Des Wassr kasch doch net saufa. Des isch doch
gifdig ond dreggad!'
Der Mann am Ufer ruft in sächsischem Dialekt zurück: ?
Da ruft der Schwabe: 'Langsam trinken! Des Wassr ischd kalt!!'
:hihi
MillenniumBroker
21.06.2003, 21:14
Original geschrieben von trine
gegen bush erscheint mir hitler fast klug ----nd den fand ich schon doooooooooooooof
beide sind letztenendes Marionetten ( gewesen ) !
Haben sich eben besonders für die zu bewältigenden Aufgaben
geeignet.
Ich frage mich jetzt nur, wo das mit dem Schorsch endet ! :ek
um den mache ich mir auch echt sorgen :p
hallo trine http://www.kurts-smilies.de/rotwerd3.gif
MillenniumBroker
21.06.2003, 21:21
Original geschrieben von trine
um den mache ich mir auch echt sorgen :p
Die nächste Wahl steht in einem an.... ja vielleicht macht ja die Hillary das Rennen. :)
Vorausetzung dafür wäre aber, daß die Wahl nicht schon wieder
so "komisch" verläuft. :p
mixalis04
21.06.2003, 21:42
Sempa kokala
germanasti
21.06.2003, 21:43
http://www.home.no/khaukaas/files/laughing_cat.htm
Lautsprecher einschalten :dumm
germanasti
21.06.2003, 22:05
21/06/2003 13:33
Deutsche Börse will Handelszeiten wieder verkürzen~
Frankfurt, 21. Jun (Reuters) - Die Deutsche Börse [DB1.GER]
will die Handelszeiten an der Frankfurter Börse wieder verkürzen
und reagiert damit auf Klagen von Banken und Börsenhändlern über
den wenig profitablen Abendhandel.
"Die Frankfurter Wertpapierbörse (FWB) prüft derzeit
ernsthaft die Verkürzung der Handelszeiten", sagte eine
Sprecherin der Deutschen Börse am Samstag und bestätigte damit
einen Bericht der Börsenzeitung (Samstagausgabe). Im Rahmen des
grenzüberschreitenden Handels drängten vor allem ausländische
Handelsteilnehmer auf eine Vereinheitlichung der Handelszeiten in
Europa, fügte sie hinzu. Details über mögliche Szenarien wollte
sie nicht nennen. In Frankfurter Finanzmarktkreisen hieß es
jedoch, eine Rückkehr zum Börsenschluss um 17.30 Uhr sei denkbar
und dies möglicherweise schon im Dezember 2003.
Vor drei Jahren - Mitten im Aktienboom - war der
Börsenhandel von 17.30 Uhr auf 20.00 Uhr verlängert worden,
wodurch Frankfurt die längsten Öffnungszeiten in Europa bekam.
Damit sollte Handelsvolumen von ausländischen Banken angezogen
und Privatanleger die Möglichkeit zum Aktiengeschäften nach
Feierabend gegeben werden. Aktienhändler beklagen jedoch seit
langem die geringen Börsenumsätze nach 17.30 Uhr. "Es hat sich
gezeigt, dass nach 17.30 Uhr die Umsätze immer dünner wurden und
die privaten Anleger völlig unter sich bleiben. Die
institutionellen Anleger verabschieden sich nach der Auktion um
17.30 Uhr sowieso", sagte ein Händler. Selbst bei großen
deutschen Geschäftsbanken ist nach dieser Preisfeststellung oft
nur noch ein Aktienhändler anwesend.
Vor gut einem Jahr hatte die Börse schon einmal einen Anlauf
zur Verkürzung der Handelszeiten unternommen, war damals aber
auf den Widerstand der Online-Banken gestoßen, deren
Privatkunden am stärksten vom Abendhandel profitieren.
KOSTENDRUCK ALS INNOVATIONSTREIBER
Eine Rückkehr zu den alten Handelszeiten würde den derzeit
in einer Krise befindlichen deutschen Banken entgegenkommen, die
nach dem Ende des Aktienbooms unter zunehmendem Kostendruck
stehen. "Während die Börse auf dem elektronischen Handelssystem
Xetra kaum zusätzliche Kosten hat, fallen bei uns natürlich hohe
Personal- und Abwicklungskosten an. Das rechnet sich auf Dauer
nicht mehr", sagte ein Aktienhändler.
PROFILIERUNG DER REGIONALBÖRSEN UNERWÜNSCHT
"Wir plädieren für eine einheitliche Lösung aller
Börsenplätze in Deutschland", sagte die Börsensprecherin.
Offenbar will die Börse verhindern, dass die Regionalbörsen oder
gar die vor knapp drei Monaten gegründete Nasdaq Deutschland in
eine mögliche Marktlücke stoßen und sich damit profilieren
können. Allerdings würde ein Rückzug der deutschen Börsen aus
dem Abendhandel der angeschlagenen Branche der Börsenmakler
wieder ein Betätigungsfeld bieten. Für sie könnte der
außerbörsliche Abendhandel mit den verbliebenen Privatanlegern
eine - wenn auch derzeit kleine - Marktnische sein.
ben/ked
---------
Dann kann ich meinen DAX am Morgen früher schreiben :sss
http://www.wallstreet-online.de/ws/community/board/threadpages.php?fid=&tid=745547&offset=0&page=0&uid=235715&iid=6bcd8405208331f0e028cc1b739b856a
:hihi :hihi :hihi
http://autsch.rtl.de/weltschmerz/lifesteil/sars_sommer.jpg
:rofl
nabned,
" #1 von klitschkovslevis 21.06.03 17:52:32 Beitrag Nr.: 9.837.409 9837409
Dieses Posting: versenden | melden | drucken | Antwort schreiben
Guten Abend zusammen,
wer hat hierzu Ideen ?"
er könnte es mal in klitschkovs..a...loch versuchen :hihi
Original geschrieben von germanasti
http://www.home.no/khaukaas/files/laughing_cat.htm
Lautsprecher einschalten :dumm
oh germa :hihi - Katzen sind zum Fressen da, und nicht zum Schabernack treiben :rolleyes:
Hält es jemand für realistisch, dass der DAX bis 31.10. auf 3700 steigt :confused:
hab vorhin beim Sonnenwendefest mit einem klassischen Privatanleger eine Wette um eine Flasche guten Rotwein abgeschlossen - ich wettete auf NEIN :lach
Mon lupo & übriges
Umstrittene Niederlage für Klitschko - Lewis behält WM-Titel
Los Angeles (dpa) - Vitali Klitschko hat die Chance auf den Titel des Box-Weltmeisters im Schwergewicht nach Version des World Boxing Councils (WBC) unglücklich verpasst. Der ukrainische Herausforderer aus dem Hamburger Universum Box-Stall verlor in Los Angeles gegen den Titelträger Lennox Lewis aus England durch einen umstrittenen technischen K.o.
Nach der sechsten Runde brach der Ringrichter auf Empfehlung des Ringarztes den Kampf wegen einer Verletzung Klitschkos an der linken Augenbraue ab. Für den 37-jährigen Lewis war es der 41. Sieg im 44. Profikampf. Er erhielt 5 Millionen Dollar als Garantiebörse, während sich der 31-jährige Klitschko mit 1,4 Millionen Dollar über die zweite Niederlage in seinem 34. Kampf hinwegtrösten durfte.
Klitschko war mit der Entscheidung vor 14 000 Zuschauern im Staples Center nicht einverstanden. «Ich hätte weiter kämpfen können», klagte er. Lewis sah dies anders. «Schaut auf sein Gesicht. Er hat doch Glück, dass es so zu Ende gegangen ist», meinte der Weltmeister über die klaffende Wunde über Klitschkos Auge. Auch die meisten Zuschauern verstanden das Urteil nicht. Sie bejubelten den Herausforderer, während Lewis ausgepfiffen wurde.
Bitter für Klitschko war, dass er bei den Punktrichtern zum Zeitpunkt des Abbruchs in Führung lag. Der 2,02 m große Hüne war ab der dritten Runde durch den tiefen Riss an der linken Augenbraue gehandicapt, den er sich scheinbar bei einem Kopfstoß von Lewis zugezogen hatte. In den Pausen musste das Blut immer wieder gestillt werden.
Von Beginn an lieferten sich beide Kämpfer einen spannenden und spektakulären Fight. Klitschko wirkte wesentlich austrainierter als Lewis und landete mehr Treffer. In der zweiten Runde drohte dem Weltmeister ein vorzeitiges Ende. Er taumelte, nachdem er eine Rechte seines Gegners einstecken musste. Auch in der Folgezeit konnte Lewis den Herausforderer nur selten stellen. Selbst die härtesten Schläge steckte Klitschko weg. Nur die Empfehlung des Ringarztes und die Entscheidung des Ringrichters retteten Lewis den Titel. Es war sein 15. Erfolg im 18. WM-Kampf.
In einem Vorkampf gewann Bert Schenk vom Hamburger Universum Boxstall seinen 33. Profikampf. Der 32 Jahre alte Berliner besiegte den Amerikaner Leonard Townsend durch K.o. in der sechsten Runde.
© WELT.de
Kaukasische Gruppe übernahm Verantwortung für Kofferbombe
Dresden (dpa) - Im Fall der im Dresdner Hauptbahnhof entdeckten Kofferbombe gibt es eine neue Spur. Eine bislang unbekannte kaukasische Organisation bekannte sich dazu, den Koffer vor zwei Wochen auf einem Bahnsteig abgestellt zu haben. Das teilte das LKA Sachsen mit. Danach ging bereits am Freitag beim Axel-Springer-Verlag in Hamburg ein entsprechendes Bekennerschreiben ein. In dem Brief mit niederländischem Poststempel habe eine «Kaukasische Befreiungsfront Abu Achikoba» die Verantwortung für den Anschlagversuch übernommen.
© WELT.de
:rolleyes:
MillenniumBroker
22.06.2003, 08:19
Sieht böse aus, das Gesicht vom Klitschi...so schnell kann es gehen...
germanasti
22.06.2003, 08:36
Moin :)
Heute nacht hat man mal wieder eindrucksvoll gesehen, welches Betrügerland Amerika ist!
Lewis war dabei haushoch zu verlieren! So konnte nur noch eine Manipulation mit vorzeitig abgebrochenem Kampf die Rettung bringen! :mad: :mad: :mad: :mad: :mad: :mad:
Was bin ich froh wenn dieses Land in der Bedeutungslosigkeit gestorben ist !!!
germanasti
22.06.2003, 08:41
Ibykus hat eben eine E-Mail bekommen :)
germanasti
22.06.2003, 08:42
Metrosexuals: The Future of Men?
NEW YORK, June 22 /PRNewswire-FirstCall/ -- In the Broadway musical "My Fair Lady," Henry Higgins bitterly complains, "Why can''t a woman be more like a man?"
In 1956, when Frederick Loewe and Alan Jay Lerner wrote "My Fair Lady," that was a provocative question. By the end of the 20th Century, it wasn''t -- in the workplace and at home, in their bank accounts and their sexual attitudes, women had indeed become more and more like men.
But what of the men? What impact has the women''s movement and other social developments of the past few decades had on them?
To find out, Euro RSCG Worldwide undertook a survey of American men aged 21-48 (n=510) and American women with a man in their lives in that same age range (n=548). Conducted by Market Probe International in early June 2003, the survey explored the current state of masculinity and probed men''s reactions to topics ranging from their attitudes toward women in the workplace to which celebrity woman comes closest to being their ideal lover. The results of the survey might have spurred Lerner & Loewe to rephrase their question. In 2003, a more apt query would be: "Why can''t a man be more like a woman?"
The answer: He is. Consider: * Men''s dreams are changing. The Euro RSCG survey asked respondents what they would opt for if a genie could grant them "only one wish." Choices included such dreams as being proclaimed a national hero, heading up a major corporation, and being a Major League sports star. What just over two-thirds of the men chose was not riches or fame or glory, but love, family, and friendship. More than a third (35%) want more than anything "to grow old with a woman I love." Next was "to have happy, healthy kids" (22%), followed by "to have a circle of friends who support me unconditionally and whose company I enjoy" (10%). Only 8% dreamed of heading a Fortune 500 company, with most of those coming from the under-30 and childless cohorts. * Men no longer find sexual freedom universally enthralling. When asked to rate the appeal of each of 13 dream scenarios, a bare majority (52%) indicated that they find the option of "a wherever/whenever affair with my dream woman" appealing, while 32% considered it somewhat or very unappealing. Least likely to go for the bait were men aged 30 and over and men with children in the home. * Men are increasingly comfortable describing themselves in emotional terms. When asked to choose from a list of approximately three dozen words, only 20% of the male sample described themselves as "sexy" -- but 46% consider themselves "romantic." The word today''s men are most apt to assign to themselves: "caring," selected by 74% of respondents. * In the business world, good grooming is essential for men today, according to 89% of the male respondents. Perhaps that''s why nearly half the sample (49%) contend there''s nothing wrong with a man getting a facial or manicure. * And whatever happened to male chauvinism? While 15% of men surveyed think that the average woman doesn''t bring as much value to the workplace as the average man, more than four times as many men disagree with that assertion (63%), including 36% who strongly disagree. Moreover, if given the opportunity to reach back into history and cancel the women''s movement, only 12% of the men surveyed would opt to do so, while 76% would not. That will come as a surprise to the female respondents, 29% of whom thought the average man their age would be happy to erase all traces of the women''s movement.
So what exactly is going on? When did men start feeling more comfortable expressing their "feminine" sides?
We first noted the seedlings of this change in the late 1970s and early 1980s, when commentators observed the rise of the "new man" -- in touch with his feelings and unashamed of it. But what trend analysts at Euro RSCG are seeing -- and what has been confirmed by this study -- is the emergence of a segment of men who have embraced customs and attitudes once deemed the province of women.
These men, dubbed metrosexuals, aren''t wimps or effeminate in any way. They''re confident in their masculinity and in their sense of self. They tend to be concentrated in and around big cities (hence the term "metro"), but even those outside metropolitan areas are marked by a certain degree of urbanity or sophistication. They''re knowledgeable about clothes and -- unlike the stereotype of the American male -- they enjoy shopping for them. They like to look and feel good. Are they gay? Mostly not, but they are comfortable being around people of other sexualities. "The metrosexual represents the tipping point of a shift that parallels the process -- though not the passion or the politicization -- of the women''s movement," says Marian Salzman, Chief Strategy Officer at Euro RSCG Worldwide and one of the architects of the study. "In the 1900s, women had to struggle to win parity with men. In this new century, men -- still the dominant gender -- are finding the courage to explore the female domain without fear of losing their status as ''real'' men. As the survey results show, more and more men are willing to take that risk."
Headquartered in New York, Euro RSCG Worldwide is the largest unit of Havas, the world''s sixth-largest communications group. With 233 offices located in 75 countries throughout Europe, North America, Latin America, and Asia Pacific, the agency''s client roster includes Air France, Danone Group, Intel Corporation, LVMH Louis Vuitton, Reckitt Benckiser, Volvo, and Yahoo!.
For more information about "The Future of Men" study or to arrange an interview with Marian Salzman, please contact:
Lillian Alzheimer PR Account Executive Euro RSCG Worldwide Office: 212-886-2006 Mobile: 516-987-6984 Jessica Kirsch CK Publicity Office: 011 44 20-7935-3337 Mobile: 011 44 7710-274-661
Euro RSCG Worldwide
© PR Newswire
http://www.finanznachrichten.de/nachrichten/artikel-2188316.asp
:confused:
germanasti
22.06.2003, 08:44
Warten auf den nächsten Knall
Analysten rechnen im Sommer mit einem Kursrutsch an den Börsen – für Anleger eine Chance zum Einstieg
Von Daniel Rhee-Piening
An den Aktienmärkten haben die Bullen, die auf steigende Kurse setzen, wieder das Sagen. Vorbei die Zeiten, als die Stimmung schlechter nicht sein konnte, als täglich neue negative Nachrichten die Runde machten. Auf dem Börsenparkett herrscht fast schon wieder Euphorie und mancher Anleger fragt sich bereits panisch: „Habe ich den Beginn eines kräftigen Aufschwungs verpasst?“
Rolf Elgeti mag diese Hochstimmung nicht unbedingt teilen. Der Leiter des Bereichs Strategy der Commerzbank Securities in London sieht zwar bis zum Monatsende noch manchen Portfolio-Manager auf den Zug aufspringen und damit auch weiter steigende Kurse. Schließlich wollten doch auch die Berufshändler zeigen, „dass sie bei Aufschwung voll dabei gewesen sind“. Dann aber könnte es zu schmerzhaften Kurskorrekturen kommen. „Beim Dax besteht dann eine Rückschlagsgefahr von 200 bis 300 Punkten“, sagt Elgeti dem Tagesspiegel. „Und wenn die Unternehmen im Juli ihre neuesten Zahlen vorlegen, könnte uns manche negative Überraschung blühen.“
Warnung vor Technologiewerten
Wie auch andere Analysten erwartet Elgeti in der kommenden Woche eine Zinssenkung durch die US-Notenbank Fed unter ihrem Chef Alan Greenspan. Elgeti weist aber auch darauf hin: „Greenspan kann die Zinsen nicht ewig senken, und dann könnte es zu gegenteiligen Signalen kommen.“ Ausdrücklich warnt er vor Medien- und Technologiewerten. „Die haben viel zu hohe Gewinnschätzungen eingepreist. Ich bin da skeptisch.“
„Die Märkte sind heiß gelaufen“, sagt auch Hans Jacob, Leiter des Asset Managements beim Privatbankhaus Löbbecke. „Bereits im Juli könnte es zu einer massiven Korrektur des Dax bis auf 2800 Zähler kommen“, warnt er. Doch Jacob hat auch Trost für die Anleger: „Das wäre ein günstiger Zeitpunkt für einen Wiedereinstieg, denn danach besteht Aufwärtspotenzial.“ Von langlaufenden Rentenwerten sollten die Anleger lieber die Finger lassen. „Bei den Zinsen erwarte ich massive Zinserhöhungen am langen Ende in den kommenden sechs bis 18 Monaten“, sagt Jacob. Die Fed werde die Zinsen allenfalls um weitere 0,5 Prozentpunkte senken, „dann aber ist für lange Zeit Schluss“.
Für Gunter Eckner, Leiter des Research der Baden-WürttembergischenBank (BW-Bank) ist nicht das Ausmaß der Zinssenkung die Nachricht. „Viel wichtiger werden die Kommentare von Greenspan zur Konjunkturentwicklung in den USA sein“, sagt der Chef der Analysten-Truppe, die jüngst von der amerikanischen Analysegesellschaft Starmine zur besten für den deutschen Aktienmarkt gekürt worden ist. „Wir haben einen Stand von 3200 bis 3400 Punkten bereits vor Monaten vorausgesagt“, kann Eckner deshalb auch stolz sagen, aber jetzt braucht der Markt neue Impulse. Die Zinssenkung durch die Fed werde es nicht sein, „die ist eingepreist“. Sie könnte sogar mit 0,25 Prozentpunkten relativ bescheiden ausfallen. Aber für die Entwicklung der US-Konjunktur ist der BW-Bank-Analyst etwas zuversichtlicher. Die Zahlen einiger US-Firmen könnten im Juli überraschend positiv ausfallen.
Stefan Keitel, Leiter der Vermögensverwaltung der Credit Suisse in Deutschland, spricht von einem „Hoffnungszyklus“, in dem sich die Börsen derzeit befinden. Zwar sei zum Beispiel der Deutsche Aktienindex Dax seit seinen Tiefständen um rund 50 Prozent gestiegen – und dies sei sicherlich extrem –, doch müsse auch berücksichtigt werden, dass der Markt deutlich überverkauft und unterbewertet gewesen sei, sagt Keitel. Die Investoren setzten nun darauf, dass insbesondere in den USA durch verschiedene geld- und fiskalpolitische Maßnahmen der Aufschwung in Gang komme. Unterstützt werde der gegenwärtige Aufwärtstrend auch durch eine Umschichtung aus Barbeständen und festverzinslichen Wertpapieren in Aktien.
Auch in den kommenden Wochen rechnet man bei der Credit Suisse, von kurzen Korrekturen abgesehen, noch mit moderat steigenden Kursen. Aber auch Keitel geht davon aus, dass die Anleger eine Zinssenkung durch die US-Notenbank um mindestens 0,25 Prozent bereits vorweg genommen haben. Die Zinssenkung werde deshalb an den Aktienmärkten wohl zu „einem klassischen No-Event“.
Aber der Chefstratege der Credit Suisse in Deutschland warnt auch: „Wir dürfen nicht vergessen, dass wir bisher nur positive vorlaufende Indikatoren wie zum Beispiel Zahlen zum Verbrauchervertrauen und zum Vertrauen der Industrie bekommen haben. Im Sommer müssen harte Fakten, also zum Beispiel nachhaltig steigende Auftragseingänge und eine Zunahme der Investitionstätigkeit folgen, sonst könnte es zu Enttäuschungen kommen. Für den Fall könne man sich bei der Credit Suisse vorstellen, das eigene Engagement in Aktien deutlich zurückzufahren.
Gegenwärtig setzt die Credit Suisse vor allem auf Titel aus dem Finanzbereich, dem Gesundheitswesen und den Telekomausrüstern. Für die klassischen Zykliker sei es allerdings noch zu früh, warnt Keitel. Und auch die Biotechnologietitel, die eine Hausse erlebt haben, seien nur als Beimischung zu empfehlen. Das Segment sei „stramm bewertet“. Auch sollte der private Anleger wegen der hohen Schwankungsbreite nicht in einzelne Werte investieren, sondern so genannte Basketskaufen, in denen mehrere Werte kombiniert werden.
Doch die Anleger sind risikobereiter geworden. Klaus Kaldemorgen, Anlagestratege von Deutschlands größter Fondsgesellschaft DWS Investment, stellt fest: „Es wurden sehr eindeutige Wetten eingegangen.“ Verstärkt seien auch Biotech-Titel gekauft worden.
US-Euphorie schwappt nicht über
In Deutschland hat vor allem die Münchner Biotech-Firma GPC von der gewachsenen Risikobereitschaft profitiert. Die Aktie des Unternehmens, das mit Satraplatin ein hoffnungsvolles Medikament gegen Prostatakrebs entwickelt, legte seit Jahresbeginn um bis zu 80 Prozent zu. Doch von der Euphorie, die US-Biotechs in den letzten Wochen nach guten Nachrichten über Krebsmedikamente in gefährliche Höhen trieb, sind die deutschen Biotech-Notierungen weit entfernt. „Dass die positive Stimmung nach Deutschland überschwappt, ist kaum zu erwarten“, sagt eine Merck&Finck-Analystin. Die deutschen Firmen seien von marktreifen Medikamenten noch viel zu weit entfernt.
http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/22.06.2003/622949.asp
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Ich hätte nun gesagt, wenn alle auf den Crash warten läufts auf höchstem Niveau quer.
Doch 200-300 P. minus sind kein Crash, sondern für unseren DAX Intraday-PEanuts :dumm
germanasti
22.06.2003, 08:45
5:49pm 06/21/03 VENEZUELA SAYS STRIKES CUT Q1 GDP 30%-VOA
5:48pm 06/21/03 VENEZUELA EXPECTS 11% ECONOMIC CONTRACTION-VOA
5:47pm 06/21/03 VENEZUELA FORECASTS RECORD RECESSION IN '03-VOA
Südamerika wird weiterhin brennen!
Original geschrieben von germanasti
Moin :)
Heute nacht hat man mal wieder eindrucksvoll gesehen, welches Betrügerland Amerika ist!
Lewis war dabei haushoch zu verlieren! So konnte nur noch eine Manipulation mit vorzeitig abgebrochenem Kampf die Rettung bringen! :mad: :mad: :mad: :mad: :mad: :mad:
Was bin ich froh wenn dieses Land in der Bedeutungslosigkeit gestorben ist !!!
Morgen germa.....:)
Nun ja, Klitschko hat auch nicht mehr ganz frisch ausgesehen.......und gerade in der sechsten Runde (also der, nach welcher der Kampf abgebrochen wurde) hat er einen Hammer gefangen, also ich weiss nicht...der hat sicher Wirkung hinterlassen.....
Und Tschüs......Schwimmbad ruft...:)
germanasti
22.06.2003, 08:55
Ich hab den Boxkampf nicht gesehen. :hihi
Aber war es jemals anders in Amerika?
germanasti
22.06.2003, 09:33
Sonne ruft.
Euch einen schönen Tag :)
germanasti
22.06.2003, 09:34
Sonntag, 22. Juni 2003 -
Guten Morgen! Wir begrüßen Sie beim Nachrichtendienst von dpa-AFX. Chef vom Dienst: Andreas Krobok
Verantwortlich im Sinne des Presserechts: Roland Freund (Chefredakteur).
Unsere Redaktion erreichen Sie unter
dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH, Zeil 121, D-60313 Frankfurt am Main,
telefonisch unter 069/92022-425
oder über unsere E-Mail-Adresse redaktion@dpa-AFX.de
Alle angegebenen Zeiten beziehen sich auf MESZ.
22.06.2003 - 09:06
Quelle: dpa-AFX
:rolleyes:
ironfist
22.06.2003, 09:53
Original geschrieben von germanasti
Moin :)
Heute nacht hat man mal wieder eindrucksvoll gesehen, welches Betrügerland Amerika ist!
Lewis war dabei haushoch zu verlieren! So konnte nur noch eine Manipulation mit vorzeitig abgebrochenem Kampf die Rettung bringen! :mad: :mad: :mad: :mad: :mad: :mad:
Was bin ich froh wenn dieses Land in der Bedeutungslosigkeit gestorben ist !!!
l.lewis ist engländer!!!!!!!
ein kritischer Blick der Berliner Zeitung :o - und das bereits vor der Ausstrahlung der Doku
Geraune über den 11. September 2001
Eine WDR-Doku verbreitet ungeheure Thesen
Marcus Bäcker
Gerhard Wisnewski ist ein Mann, der mit offenen Augen durchs Leben geht. Dass er dabei mehr sieht als andere, mag man beachtlich finden. Oder beängstigend. Wer sich einmal die Mühe macht, Wisnewskis Homepage www.raf-phantom.de zu lesen, kommt aus dem Staunen nicht heraus. Dort legt der Journalist nahe, dass der Springer-Verlag eine Kreation der CIA sei. Dass nicht der Irak Giftgasangriffe auf die Kurden verübt habe, sondern der Iran gemeinsam mit der CIA. Und dass auch hinter der Geiselnahme in einem Moskauer Theater US-Geheimdienste stecken.
Ausgerechnet Wisnewski und den Filmemacher Willy Brunner ließ der WDR eine - nun ja - Dokumentation über die Vorgänge am 11. September 2001 drehen. Der Film hat es in sich, wie die Präsentation am Montag in Köln erwies. "Gibt es noch eine viel schrecklichere Wahrheit?", raunt es zu Beginn unheilvoll aus dem Off, und am Ende äußern die Autoren den ungeheuren Verdacht: "Könnte es nicht sein, dass die amerikanische Regierung selbst die Attentate inszeniert hat?"
Ziel der Dokumentation sei es, Fragen aufzuwerfen, sagt der zuständige WDR-Redakteur Matthias Kremin. Sehr genau habe er darauf geachtet, dass nichts behauptet werde, das man nicht belegen könne. Doch was der Film nur suggeriert oder mit einem Fragezeichen versieht, spricht Wisnewski auf seiner Internetseite und in seinem demnächst erscheinenden Buch "Operation 9/11 - Angriff auf den Globus" schon sehr viel dezidierter aus. Glaubt man ihm, dann ist am 11. September Folgendes geschehen: Die Flugzeuge, die vor beinahe zwei Jahren Weltgeschichte schrieben, sind abgehoben, landeten aber alsbald wieder oder verschwanden auf mysteriöse Weise. In das World Trade Center rasten leere, ferngesteuerte Maschinen. Im Pentagon schlug niemals ein Flugzeug ein. Und was in Pennsylvania zu Bruch ging, weiß niemand so genau. Wahrscheinlich gar nichts.
Belege für ihre unglaublichen Thesen bringen Wisnewski und Brunner nicht. Einige der Augenzeugen, die sie aufgetrieben haben, wirken zwar glaubwürdig. Doch gibt es immer wieder Momente, die jeden Anflug von Seriosität untergraben. Wenn es etwa um die strikte Bewachung des Pentagon geht, befragen sie einen Mann, der als Kind einmal im Innenhof des Gebäudes war. Als er sich auf eine Kiste setzen wollte, mahnte ihn der Vater: Da sind Raketen drin. Zur Flugabwehr. Von wegen, man hätte das Flugzeug nicht abschießen können! Alles Lüge, schließen die Filmemacher daraus.
Ein Reporter, der damals am Unglücksort war, erzählt, das Loch im Gebäude sei viel zu klein für ein Flugzeug gewesen. Einen Experten befragen die Autoren dazu nicht. "Man sieht doch, dass in dem Loch kein Flugzeug drin sein kann", sagte Brunner nach der Vorführung, und außerdem könnten Fachleute auch lügen. Verblüffende Logik.
WDR-Redakteur Kremin beharrt darauf, dass ihm Wisnewski als Macher guter TV-Dokumentationen bekannt sei - nicht aber als Buchautor, nicht als Betreiber einer Internetseite. Dabei hätte er nur Wolfgang Landgraeber fragen müssen. Landgraeber ist beim WDR Leiter der Programmgruppe Gesellschaft und Dokumentation Fernsehen und hat gemeinsam mit Wisnewski den Schmöker "Das RAF-Phantom" verfasst. Darin behaupten sie, die dritte RAF-Generation habe es nie gegeben und die Attentatsopfer gingen allesamt auf das Konto kühl kalkulierender Geheimdienste. In "Operation RAF" nahmen sie sich die Vorgänge in Bad Kleinen vor, wo 1993 ein Polizist und der Terrorist Wolfgang Grams starben. "Ein unsägliches Buch", urteilte die FAZ, und auch in linken Organen hagelte es Hohn und Spott.
Den Journalisten Ivo Bozic, der für die Wochenzeitung Jungle World schreibt, gruselt es immer noch, wenn er erzählt, was er auf Wisnewskis Website zu lesen bekam. In einem mittlerweile entfernten Text schreibt er über Selbstmordattentate in Israel: "Heuert irgendjemand einen ahnungslosen Palästinenser an, damit er für zehn Schekel, oder wie diese Währung auch immer heißt, eine Plastiktüte oder ein Paket transportiert, wobei dieser jemand dann im geeigneten Moment auf den Knopf seiner Fernsteuerung drückt?" Wieder nur so eine Frage.
Dass Wisnewski nun in einer Dokumentation des WDR ähnlich infame Fragen stellen durfte, ist allerdings der eigentliche Skandal.
Aktenzeichen 11.9. ungelöst, Fr., 23.00 Uhr, WDR
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/medien/252921.html
Mit halber Kraft voraus
Die US-Wirtschaft hat noch lange nicht zu ihrer alten Form zurückgefunden. Das aber ist nötig, will George W. Bush 2004 die Wahl gewinnen, meint Martin Halusa - Analyse
Wirtschaftsforscher in den USA singen seit drei Jahren das gleiche Lied: Anfang 2001 prognostizierten sie, in der zweiten Jahreshälfte werde die Wirtschaft wachsen. Stattdessen folgte eine Rezession. Zu Beginn des Jahres 2002 sagten sie eine deutliche Verbesserung in den zweiten sechs Monaten voraus. Daraus wurde ebenfalls nichts. Und auch in diesem Jahr streuen sie die Hoffnung, dass in der zweiten Hälfte 2003 ein Ruck durch die Konjunktur gehe. Auch wenn die Vorzeichen dieses Mal besser stehen - die USA sind aus dem Gröbsten noch lange nicht heraus; vor allem auf dem Arbeitsmarkt dürfte es in den nächsten Monaten noch düsterer aussehen.
In den vergangenen drei Jahren sind in Amerika 2,1 Millionen Arbeitsplätze verloren gegangen: Erst platzte die Blase an der Börse, dann folgten die Terroranschläge, und schließlich kam die Rezession. Seither hat sich der Arbeitsmarkt nicht erholt, auch wenn es mit dem Wachstum zaghaft nach oben ging. Fast zehn Millionen Amerikaner suchen derzeit einen Job, die Arbeitslosenquote steht auf 6,1 Prozent. Dort war sie schon seit Anfang der neunziger Jahre nicht mehr. Doch die Arbeitslosigkeit wird zunehmen, weil die Unternehmen weiter Personal abbauen - um ihre Produktivität zu erhöhen und um den Ballast der Boomjahre abzuwerfen. Im Sommer dürfte die Quote mit 6,5 Prozent einen vorläufigen Höhepunkt erreichen.
Die anhaltenden Probleme auf dem Arbeitsmarkt sind Gift für die Regierung von George W. Bush, der im kommenden Jahr wiedergewählt werden möchte. Anders als sein Vater, der wegen mangelnden Engagements für die Konjunktur eine zweite Amtszeit verspielte, will Bush junior den "Supertanker USA" (Goldman Sachs) wieder mit aller Kraft auf Kurs bringen. Mit einem gigantischen Steuerprogramm, das erst kürzlich die Hürden im Kongress nahm, will der Präsident die Wirtschaft ankurbeln. 350 Milliarden Dollar schwer ist das Paket; ebenso groß ist die Lücke, die das Steuerprogramm und höhere Rüstungsausgaben in den Haushalt reißen.
Doch Bush II fährt volles Risiko. Er weiß, dass er den Fehler von Bush I nicht wiederholen darf. Dabei dürfte ihm in der kommenden Woche der Chairman der Federal Reserve zu Hilfe kommen. Ein Dutzend Mal hat Alan Greenspan die Zinsen schon gesenkt, derzeit steht die Federal Funds Rate auf 1,25 Prozent - so tief wie seit 41 Jahren nicht mehr. Am 25. Juni könnte Greenspan den Zins auf ein historisches Tief bringen, Wall Street erwartet eine Senkung um ganze 50 Basispunkte. Die Fed spielt dann ebenfalls einen ihrer letzten Joker aus, viel tiefer geht es bei den Zinsen nicht.
Neben der Fiskalpolitik des Präsidenten und der Geldpolitik der Notenbank assistiert derzeit der Dollar dem Aufschwung. Die US-Währung befindet sich im Verhältnis zu Euro und Yen auf Tiefständen. George W. Bush gibt offen zu, dass seine Regierung einen schwachen Dollar unterstütze, weil dies den amerikanischen Exporteuren nützt. Fraglich ist jedoch, wie lange der Dollar und mit ihm amerikanische Waren noch für einen derart niedrigen Kurs zu haben sind. Fraglich ebenso, ob die Krisen im Nahen Osten sowie die ungeklärte Lage in Nordkorea und im Iran das Vertrauen der Verbraucher dämpfen könnten. Denn: Auch wenn der Aktienmarkt in den vergangenen drei Monaten auf Höhenflug ging - das Vertrauen der Amerikaner ist zuletzt gesunken. Ein Viertel der Bevölkerung glaubt, die wirtschaftliche Lage sei gut; zwei Drittel glauben, dies sei nicht der Fall.
Wenn George W. Bush die Wiederwahl schaffen will, müssen sich der Prognosen der Ökonomen in diesem Jahr erfüllen. Der Präsident muss beweisen, dass er nicht nur den Kampf gegen den Terrorismus gewinnen, sondern auch das Gespenst von Rezession und Arbeitslosigkeit vertreiben kann. Spätestens Ende dieses Jahres muss die Wachstumsmaschine USA deshalb wieder auf Hochtouren laufen.
Quelle (http://www.welt.de/data/2003/06/19/121261.html)
MillenniumBroker
22.06.2003, 10:54
Original geschrieben von germanasti
Moin :)
Heute nacht hat man mal wieder eindrucksvoll gesehen, welches Betrügerland Amerika ist!
Lewis war dabei haushoch zu verlieren! So konnte nur noch eine Manipulation mit vorzeitig abgebrochenem Kampf die Rettung bringen! :mad: :mad: :mad: :mad: :mad: :mad:
Was bin ich froh wenn dieses Land in der Bedeutungslosigkeit gestorben ist !!!
Beim Boxen, insbesondere auf diesem Level, geht es nur um Geld, sonst nichts.
Und wo es um Geld geht, da wird beschissen.
:o :o :o
Moin:),
die "Charts zum Sonntag".....
http://www.saavycharts.info/nasdaily062003.GIF
http://www.saavycharts.info/hui062003.GIF
Semi-Tech Holders:
http://www.saavycharts.info/smh062003.GIF
Schönen Sonnentag :sss!
syr
Die aktuelle Umfrage für die nächste Woche ist da:
www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?postid=439971post#439971
:)
nasdaq10.000
22.06.2003, 13:20
Original geschrieben von MillenniumBroker
Beim Boxen, insbesondere auf diesem Level,
geht es nur um Geld, sonst nichts.
Und wo es um Geld geht, da wird beschissen.
:o :o :o
Richtig, überall, wo's um Geld geht, wird beschissen.
Nur nicht im Schwabenländle.
Die Schwaben geben ihr LETZTES Hemd, um Gutes zu tun.:hihi :hihi
http://www.bild.t-online.de/BTO/sport/fotogalerie/boxen/klitschko__lewis__030622/01,property=Bild.jpg
Das soll Sport sein???
Original geschrieben von nasdaq10.000
Richtig, überall, wo's um Geld geht, wird beschissen.
Nur nicht im Schwabenländle.
Die Schwaben geben ihr LETZTES Hemd, um Gutes zu tun.:hihi :hihi
:rofl
Original geschrieben von nasdaq10.000
Richtig, überall, wo's um Geld geht, wird beschissen.
Nur nicht im Schwabenländle.
Die Schwaben geben ihr LETZTES Hemd, um Gutes zu tun.:hihi :hihi
http://www.t-online.de/cms/star/te/te-0622-bildbox-3-sport-klitschko-nach-2,property=Bild.jpg
Es ist nur komisch, das der Ringarzt nach der 6. Runde abgebrochen hat. Die Verletzung passiert 2 Runden vorher. Beim Abbruch vor der 6 . Runden wäre der Kampf nicht gewertet worden. Ausserdem hat der blinde Schiedsrichter der Kopfstoss nicht geschehen.
So kann man einen Revanchekampf ausmachen, wo dem Klitscho sein Salär klein bleibt und das von Don King groß. Es lebe der Beschiss ;) :p
wie bescheuert müssen männer seyn. die sich öffentlich verprügeln lassen :schaf:
gruß trine
germanasti
22.06.2003, 13:51
WOCHENAUSBLICK: 'Kaufen, wenn der Nachbar kauft' - Mechanismen einer Hausse
"Die Hausse nährt die Hausse" - Die traditionelle Börsenweisheit wird derzeit gerne zitiert, wenn die erfahrenen Marktteilnehmer auf die kommenden Handelstage angesprochen werden. Anders ausgedrückt: Kaufen, weil auch der Nachbar kauft. Offenbar befürchten inzwischen immmer mehr Anleger, einen kräftigen Aufschwung zu verpassen. Nicht zuletzt, weil genügend Bargeld vorhanden ist; sowohl auf den Konten der privaten Investoren als auch bei den professionellen Anlegern und Fondsmanagern.
Die so genannten fundamentalen Daten, die einen Anstieg am Aktienmarkt wirtschaftlich untermauern würden, sind allerdings nur ansatzweise vorhanden. Für die weitere Entwicklung kommt es nach Ansicht der meisten Experten entscheidend darauf an, dass sich die derzeitigen vorsichtigen Signale einer Erholung der Weltwirtschaft in den nächsten Monaten tatsächlich konkretisieren. Einige Anhaltspunkte werden in der kommenden Woche verschiedene Konjunkturdaten geben, wie am Dienstag das viel beachtete amerikanische Verbrauchervertrauen, oder am Mittwoch der so genannte ifo-Geschäftsklimaindex.
Wenn also weiter kaufen, dann was? In welche Werte investieren? Die ewig gestellte Frage dürfte den Anlegern auch in der kommenden Woche Kopfschmerzen bereiten. Sind die jüngsten Gewinnmitnahmen bei den Finanzwerten wie bei der HypoVereinsbank oder der Commerzbank nur kurze Verschnaufpausen auf dem Weg zu neuen Jahreshöchstständen? Oder sollte man das Augenmerk mehr auf Werte richten, die die kleine Rally in den vergangenen Wochen nur gebremst nachvollzogen haben?
Von Seiten der großen Konzerne sind in der kommenden Woche keine wichtigen Veröffentlichungen angesagt. Unter Beobachtung steht sicher die Entwicklung der Metaller-Streiks in Ostdeutschland. Die großen Autokonzerne BMW und VW rechnen mit Produktionsausfällen. Autoexperten sprechen jetzt schon von einem hohen Schaden für die Hersteller, sollten die Streiks länger als sieben Tage andauern.
Viel wird davon abhängen, wie die Gesamtstimmung, das so genannte Sentiment, ausfällt. Sollte die US-Notenbank Fed die Leitzinsen - aktuell bei 1,25 Prozent - am kommenden Mittwoch wie erwartet senken, dürfte das Finanzinstrument Aktie wieder ein bisschen interessanter werden, nicht nur in den USA. Niedrigere Zinsen bedeuten zum einen günstigere Kredite für die Unternehmen, zum anderen unattraktivere Renditen bei festverzinslichen Wertpapieren./kro/so --- Von Andreas Krobok, dpa-AFX ---
22.06.2003 - 13:30
Quelle: dpa-AFX
:ne
germanasti
22.06.2003, 13:52
10.000 BMW-Mitarbeiter bleiben ab Montag zu Hause - Kein Ende absehbar
Mehr als 10.000 BMW-Mitarbeiter müssen wegen der Metallerstreiks in Ostdeutschland ab Montag (23. Juni) auf unbestimmte Zeit zu Hause bleiben. "Die Produktion in München und Regensburg muss für längere Zeit unterbrochen werden", sagte eine BMW-Sprecherin am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in München. Der Streik beim brandenburgischen Getriebe-Zulieferer sei um eine Woche bis kommenden Samstag verlängert worden. In diesem Fall würde der Produktionsstopp bei BMW mindestens bis Mittwoch in einer Woche (2. Juli) dauern.
BMW hatte ursprünglich gehofft, dass der Streik an diesem Wochenende beendet wird. In diesem Fall hätte die 3er-Produktion in München und Regensburg sowie teilweise auch die Fertigung in anderen Werken für zweieinhalb Tage ausfallen müssen. Nun könnten die Probleme noch mindestens eineinhalb Wochen andauern. "Vielleicht einigt man sich ja auch früher, das ist aber nur eine Hoffnung", sagte die BMW-Sprecherin. Betroffen von den Streiks in Ostdeutschland zur Durchsetzung der 35-Stunden-Woche sind auch die Komponentenfertigung in Landshut sowie die Motorenproduktion im österreichischen Steyr.
BMW WILL ENGAGEMENT IN OSTDEUTSCHLAND ÜBERPRÜFEN
BMW will angesichts der Produktionsausfälle sein Engagement in Ostdeutschland überprüfen. Das Werk, das derzeit in Leipzig gebaut wird, sei aber nicht in Gefahr, hieß es beim Autobauer. Allerdings sei der Konzern beispielsweise für einen weiteren Ausbau seiner Aktivitäten auf Planungssicherheit angewiesen. Daher müssten die Auswirkungen der Streiks und einer möglichen Einführung der 35-Stunden-Woche genau überprüft werden.
Der Konzern ließ offen, wie viel der Produktionsstopp kosten kann. Dies könne erst am Ende ermittelt werden. Nach Schätzung des Autoexperten Ferdinand Dudenhöffer von der Fachhochschule Gelsenkirchen könnte der Umsatzausfall bei 38 Millionen Euro pro Tag liegen. Der Gewinnausfall beträgt nach seinen Berechnungen vier Millionen Euro täglich./ax/DP/he
22.06.2003 - 12:44
Quelle: dpa-AFX
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BMW freut sich, denn damit kann man Überkapazitäten abbauen & gleichzeitig auch noch einige Massenentlassungen vollziehen.
Wie dumm sind nur unsere ruhmlosen Gewerkschaften? :dumm
germanasti
22.06.2003, 13:56
Was kommt jetzt - der Rückschlag oder DAX 4000? (EuramS)
22.06.2003 11:53:00
Die Bullen sind los. Angetrieben von reichlich Liquidität haben die Aktienmärkte zuletzt eine Rally hingelegt. Allein der DAX hat seit März 50 Prozent gemacht. Was kommt jetzt - der Rückschlag oder DAX 4000?
Die Kurszuwächse erinnern an üble Zockerwerte, dabei kommen sie von Blue Chips aus dem DAX: HypoVereinsbank plus 90 Prozent seit März , Metro im selben Zeitraum plus 51 Prozent, Infineon plus 37 Prozent. Vereinzelte Ausreißer? Von wegen. Um 50 Prozent hat der DAX gegenüber dem Tief Anfang März zugelegt und zeitweise die Marke von 3300 Punkten übersprungen. So hoch stand das deutsche Börsenbarometer seit Anfang Dezember 2002 nicht mehr.
Dabei sind die Fundamentaldaten hier zu Lande ernüchternd. Kaum noch ein Nullwachstum erwarten die meisten Experten für die einstige Konjunkturlok Europas. Selbst der für seinen Optimismus berüchtigte Bundeswirtschaftsminister rudert inzwischen zurück. Die von ihm noch vor wenigen Wochen verteidigte Prognose von 0,75 Prozent wollte Wolfgang Clement unlängst nicht mehr wiederholen. Wirtschaftsexperten diskutieren ohnehin schon länger über eine mögliche Rezession.
Rezessionsgefahr und Börsenrally: Wie geht das zusammen? "Die Situation ist auf den ersten Blick wirklich verwirrend", räumt Roland Ziegler, Aktienstratege bei der BHF-Bank in Frankfurt, ein. Aber wer genau hinschaue, könne die Entwicklung nachvollziehen. Vor allem in den USA zeichne sich eine Trendwende ab. "Die jüngsten Daten waren überwiegend positiv", urteilt etwa Gertrud Traud, Volkswirtin bei der Bankgesellschaft Berlin. So legte der New Yorker Geschäftsklima-Index zuletzt zu. Gleiches gilt für die viel beachteten Einkaufsmanager-Indizes für das verarbeitende Gewerbe und Dienstleistungen. Der Aufschwung der größten Volkswirtschaft der Welt dürfte sich im zweiten Halbjahr sogar noch beschleunigen, glaubt Ziegler: "Wir erwarten für das vierte Quartal ein US-Wirtschaftswachstum von vier Prozent", nach zwei Prozent zum Jahresanfang. Denn viele US-Unternehmen hätten ihre Kosten massiv gesenkt. Dazu beschert der im Verhältnis zum Euro schwache Dollar vielen Firmen Zusatzgewinne, und die Läger seien ebenfalls weitgehend geräumt. "Diese mögliche Erholung der US-Konjunktur nimmt der Markt eben vorweg", erläutert Volker Borghoff, Aktienstratege bei HSBC Trinkaus & Burkhardt in Düsseldorf.
Die guten Vorzeichen für einen baldigen Wirtschaftsaufschwung haben auch die US-Börsen längst auf Trab gebracht. Dow und Nasdaq legten seit Jahresbeginn um zehn beziehungsweise knapp 20 Prozent zu. "In den USA lässt sich derzeit eine wahre Kaufpanik beobachten", sagt Michael Riesner, Technischer Analyst bei der DZ Bank in Frankfurt. Schon prognostizieren erste Beobachter einen Dow-Stand von 10000 Punkten - für dieses Jahr.
Aber die US-Märkte schwimmen derzeit in Liquidität. Die unvorstellbare Summe von 5000 Milliarden Dollar haben die Amerikaner gegenwärtig auf Festgeldkonten, Geldmarktfonds und Sparkonten gebunkert. "Das sind riesige Mittel, die kurzfristig in den Aktienmarkt fließen dürften", schätzt BHF-Experte Ziegler. Hinweise darauf gibt es reichlich. So sind US-Fonds zuletzt in fünf Tagen rekordverdächtige 3,5 Milliarden Dollar zugeflossen. Was Wunder, dass Experten von einer "liquiditätsgetriebenen Hausse" sprechen.
Die Umschichtung in Richtung Aktien dürfte sich fortsetzen. Denn renditeträchtige Alternativen zu den Dividendentiteln sind Mangelware. "Jeden Tag, an dem diese enormen Summen auf Sparkonten oder Geldmarktfonds bleiben, verlieren Anleger praktisch Geld", so Ziegler. Die Rendite von zehnjährigen US-Anleihen liegt mit weniger als drei Prozent auf einem 45-Jahres-Tief. Rechnet man die Inflationsrate heraus, bleiben derzeit real gerade noch kümmerliche 0,3 Prozent. Und die Zinsen dürften noch weiter fallen. Bereits in der nächsten Woche könnte die Fed die Leitzinsen erneut senken, erwarten Beobachter. Die Anlage in Aktien, witzeln Banker in Abwandlung eines berühmten Churchill-Zitats derzeit, ist zwar nicht perfekt, aber immer noch besser als die anderen Möglichkeiten.
Auch in Deutschland fließt immer mehr Geld in Aktienfonds. Während Geldmarktfonds im Januar nach einer Übersicht des Bundesverbands Investment und Asset Management (BVI) netto noch 4,6 Milliarden Euro einsammelten, zogen Anleger im April per Saldo 670 Millionen Euro ab (siehe Grafik Seite 10). Bei Aktienfonds war es genau umgekehrt. Dort räumten Investoren im Januar netto noch 690 Millionen Euro ab, im April flossen den Fonds dagegen unterm Strich 1,1 Milliarden Euro zu - mit entsprechenden Folgen. "Wir haben in den vergangenen Monaten massive Zukäufe von Publikumsfonds gesehen", sagt Joachim Paech, Leiter Sales Trading bei Julius Bär in Frankfurt.
Auch direkt trauen sich Privatanleger wieder an die Börse. Beim Discount-Broker Comdirect haben die Orderzahlen seit März "sehr deutlich zugenommen", heißt es. Zudem melden sich ausländische Investoren in Deutschland zurück, sagt Paech. Sie hatten vor dem Crash rund ein Drittel aller Titel im DAX und MDAX gehalten, sich aber während des Crashs Knall auf Fall aus Deutschland zurückgezogen.
Für bessere Laune sorgten zuletzt auch noch die neuesten Steuerpläne der Bundesregierung. Danach will die Koalition die nächste Stufe der Steuerreform möglicherweise um ein Jahr auf 2004 vorziehen. Das dürfte den Konsum beflügeln. Ohnehin hat sich die Stimmung zuletzt deutlich gedreht. Während noch vor ein paar Monaten jede schlechte Unternehmensmeldung eine neue Verkaufswelle auslöste, "nimmt der Markt schlechte Zahlen wie bei DaimlerChrysler inzwischen sportlich", sagt Ziegler. 4000 Punkte seien beim DAX in diesem Jahr schon noch drin, glaubt Getrud Traud von der Bankgesellschaft Berlin, schließlich sei der DAX "fundamental immer noch unterbewertet". Joachim Paech von Julius Bär sieht das ähnlich. "Die 4000er-Marke könnte noch dieses Jahr fallen." Allerdings scheint eine Korrektur nach dem jüngsten Aufschwung überfällig. "Charttechnisch dürfte der Markt bis 3400 Punkte laufen", erwartet Michael Riesner, Technischer Analyst bei der DZ Bank. Bis Ende Juli, Anfang August dürfte diese Marke erreicht sein. Danach könnte es einen Rückschlag bis in die Unterstützungszone bei 3000 Punkten geben. Zudem könnte fundamental der starke Euro einen Aufstieg vermasseln: "Die psychologische Schmerzgrenze ist bei 1,20", glaubt BHF-Manager Ziegler.
Auch Wolfgang Schuhmann, Vorstand der Vermögensverwaltung Gebser & Partner, sieht im Dollar eine Gefahr: "Bleibt der Euro stark, könnten sich einige Gewinnschätzungen für deutsche Unternehmen als zu optimistisch erweisen", warnt der langjährige Aktienstratege. Er erwartet ebenfalls eine Konsolidierung: "1000 Punkte in drei Monaten ist ein kräftiger Schluck aus der Pulle." Mittelfristig rechnet jedoch auch Schuhmann mit steigenden Kursen. "Der DAX wird die 4000-Punkte-Marke in den kommenden Monaten errreichen", prophezeit auch er. Welche Strategien ergeben aus dem DAX-4000-Szenario? Zunächst könnte sich ein Blick auf jene Werte lohnen, die bislang nicht so stark gelaufen sind. Zum Beispiel die Deutsche Telekom. Die hoch verschuldeten Fernmelder profitieren von den zuletzt deutlich gesunkenen Zinsen. Zudem notiert ein Teil der Schulden in Dollar, was die Rückzahlung derzeit günstiger macht. Schließlich wird der Konzern nach einer Vorgabe aus Brüssel die Grundgebühr für Festnetzanschlüsse erhöhen. Das dürfte den ohnehin hohen Cash-Flow weiter erhöhen.
Daneben können Anleger über ThyssenKrupp auf eine Konjunkturbelebung setzen. Den Düsseldorfern gelang es, höhere Stahlpreise durchzusetzen. Außerdem haben wichtige Lieferanten ihren Sitz in den USA und werden im günstigeren Dollar bezahlt. Die wichtigsten Kunden sitzen im Euroraum. Schließlich ist da noch die SAP. Der Weltmarktführer für Unternehmens-Software hat zuletzt deutlich Marktanteile dazugewonnen. Außerdem verunsichert das feindliche Übernahmeangebot von Oracle an Peoplesoft viele Peoplesoft-Kunden. Sie könnten bei den Walldorfern Zuflucht suchen. Zwar dürften Kurszuwächse von 90 Prozent innerhalb von drei Monaten bei diesen Werten kaum noch drin sein. Aber solange die Vorzeichen aus den USA weiterhin gut sind und beim DAX charttechnisch alles im grünen Bereich ist, werden SAP, Telekom und ThyssenKrupp wohl deutlich zulegen. Das ist allemal Besser als die Nullrendite mancher Anleihen ist das allemal.
von Thomas Schmidtutz / Euro am Sonntag
http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=121916
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Es gibt keien Bären mehr!
germanasti
22.06.2003, 13:56
Die Erfolgsmuster des Koran (EuramS)
22.06.2003 12:00:00
Keine Religion wird derzeit im Westen so argwöhnisch betrachtet wie der Islam. Dabei lohnt es sich für Anleger, den Koran zu achten: Die islamischen Indizes laufen seit ihrer Auflegung besser als vergleichbare Börsenbarometer ohne religiösen Anstrich. Was dahinter steckt.
Dieben werden Hände und Füße abgehackt, Ehebrecherinnen werden gesteinigt, Vergewaltigungsopfer öffentlich ausgepeitscht - die Shari’ah, die islamische Rechtsordnung, ist das Schreckgespenst der westlichen Welt. Wörtlich übersetzt heißt Shari’ah nichts anderes als Weg - der Weg, der es den Menschen ermöglichen soll, im Einklang mit der göttlichen Ordnung zu leben. Nur wegen der strengen Auslegung einiger fundamentalistischer Länder ist die Shari’ah noch lange kein Strafgesetzbuch, das Gräueltaten vorschreibt. Sie ist ein Leitfaden, der alle Bereiche menschlichen Zusammenlebens regelt: vom Gebet bis zur Schadensregulierung. Und eben auch das Finanzielle.
Da der Geldverleih gegen Zinsen nach der Shari’ah als unmoralisch gilt, fließen die Petrodollars aus dem Nahen Osten nicht auf Sparbücher, sondern meist in Immobilien und Aktien. Und nicht nur in Saudi-Arabien und den Emiraten ist Anlegergeld im Überfluss vorhanden. "Auch in Deutschland leben rund zehn Millionen Muslime, potenzielle Anleger", sagt Lars Hamich, der Leiter des Index-Teams bei Dow Jones Indexes. Was also lag näher, als eine Auswahl von Aktien zu schaffen, in die die Anhänger Mohammeds guten Gewissens investieren können? Nicht jede Firma ist schließlich religiös korrekt. Dass für muslimische Anleger Aktien von Schweinefleisch verarbeitenden Unternehmen und Alkohol-Produzenten nicht in Frage kommen, versteht sich von selbst. Aber auch Schulden sind nach der Shari’ah so verpönt wie Zinsen. Das bedeutet: Gläubige Moslems dürfen ebensowenig in überschuldete Unternehmen investieren wie in Firmen, deren Hauptgeschäftszweck es ist, das beim Börsengang eingesammelte Geld Gewinn bringend anzulegen.
Die Regeln sind eindeutig, nur die Umsetzung bereitet Probleme: Was die Cash- und Schuldensituation anbelangt, ist meist aus den Geschäftsberichten ersichtlich, ob ein Unternehmen nach der Shari’ah akzeptabel ist. Was aber bestimmt nicht im Geschäftsbericht der Lufthansa steht, ist, dass die Airline auf den Flügen Alkohol serviert und deshalb problematisch ist. Da es unter islamischen Rechtsgelehrten verschiedene Auffassungen über Erlaubtes und Verbotenes gibt, gilt die Faustregel: Nicht mehr als fünf Prozent des Umsatzes einer Firma dürfen aus Produkten stammen, die nicht mit der Religion vereinbar sind. Vor allem für Anleger, die ihr Geld etwa durch Fonds oder Zertifikate breit streuen wollen, ist es nahezu unmöglich, alle Unternehmen in einem Index auf die Ausschlusskriterien hin abzuklopfen. Im Jahr 1998 begann das US-Unternehmen Dow Jones Indexes daher mit der Berechnung des Islamic Market Index (DJIM), in den nur Firmen aufgenommen werden, die für Moslems unbedenklich sind. Da es zu viel Aufwand wäre, alle 50000 börsennotierten Unternehmen der Erde auf Herz und Nieren zu prüfen, konzentrierte man sich auf die zehn Prozent, die im Dow Jones World Index enthalten sind und die zusammengenommen ohnehin 95 Prozent der globalen Marktkapitalisierung ausmachen. Illiquide Aktien von Kleinst-AGs, bei denen es zudem oft schwierig ist, aus öffentlich zugänglichen Quellen an die relevanten Informationen zu kommen, fallen von vorneherein durchs Raster.
Übrig bleiben rund 5000 Werte, von denen etwa 1400 nach Koran-Maßstäben unbedenklich sind. Das Shari’ah Board, ein sechsköpfiges Gremium, das sich aus islamischen Rechtsgelehrten zusammensetzt, überprüft die von Dow Jones gelieferten Daten und Informationen regelmäßig und schließt Unternehmen aus, sobald diese die Anforderungen nicht mehr erfüllen. Um auch der Nachfrage nach einem Blue-Chip-Index gerecht zu werden, kam in diesem Jahr der Dow Jones Islamic Market Titans 100 dazu, der die 50 größten Shari’ah-konformen Unternehmen der USA enthält und je 25 Standardtitel aus Europa und Asien. Das Frappierende: Die islamischen Indizes laufen seit ihrer Auflegung besser als vergleichbare Börsenbarometer ohne religiösen Anstrich. Den Hauptgrund sieht Stephanie Schleidt von Dow Jones Indexes im Verschuldungsverbot des Korans. Schuldenfreie Unternehmen können nicht Pleite gehen, lautet eine alte Börsenregel. Schleidt: "Enron flog wegen der zu hohen Verschuldung aus den Islamic Indexes, lange bevor die Rating-Agenturen merkten, dass da etwas schief läuft." Da es im heutigen Wirtschaftsleben unmöglich ist, ohne Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen auszukommen, musste das Shari’ah Board bei dieser Thematik allerdings einen Kompromiss finden: Die Schulden eines Unternehmens dürfen maximal ein Drittel seines Börsenwerts ausmachen. "Das ist noch akzeptabel", meint Mohd Daud Baker, Mitglied des Shari’ah Board aus Malaysia. "Der Islam ist keine Religion, die sich dem Fortschritt verschließt."
Wegen des Verbots, Geld gegen Zinsen zu verleihen, gilt auf der anderen Seite eine ähnliche Regelung für Bankguthaben. Die liquiden Mittel dürfen nicht höher sein als ein Drittel der Marktkapitalisierung. Die Unvereinbarkeit von Glaube und Zins sorgt dafür, dass Banken und Versicherungen in islamischen Indizes überhaupt keine Rolle spielen. Aus dem DAX etwa bleiben mit Altana, BASF und Schering (Chemie/Pharma) sowie Infineon, SAP und Siemens (Technologie) gerade mal sechs Werte übrig, die unbedenklich sind.
Da die zuletzt stark unter die Räder gekommenen Finanztitel im Index fehlen, präsentiert sich dieser weniger schwankungsanfällig als andere globale Börsenbarometer, ist aber trotzdem nicht nur für Witwen und Waisen geeignet: "Wir sind ziemlich technologielastig", erklärt Index-Experte Lars Hamich.
Unter den zehn schwersten Werten im Islamic Titans 100 befinden sich jeweils vier Titel aus den Zukunftsbranchen Technologie und Pharma, dazu zwei Ölgesellschaften. Ganz normale Blue Chips also, keine exotischen Investments, die nur für religiöse Fanatiker interessant sind. "Die Grundwerte der christlichen und der islamischen Religion sind gar nicht so verschieden", weiß Dow-Experte Hamich, "weshalb man auch von einem allgemeinen Ethik-Index sprechen könnte." Die Nachfrage steigt: Nach jüngsten Erhebungen folgen bereits etwa fünf Milliarden Euro Anlegergelder islamischen Indizes, etwa drei Viertel davon flossen in Produkte auf Grundlage der Dow-Jones-Berechnungen. Im Prinzip bieten sich diese Indizes für jeden an - unabhängig von der Religion. Für europäische Anleger, die regelmäßige Dividendeneinkünfte gewohnt sind, ist allerdings befremdlich, dass es sich um reine Kurs-Indizes handelt, in die - im Gegensatz zu Performance-Indizes - die Ausschüttungen nicht mit eingerechnet werden. Das wiederum liegt an der in der Shari’ah nicht geklärten Frage, ob Dividenden unter das Zinsverbot fallen. Um diese Klippe zu umschiffen, bleiben die Dividenden außen vor. Für Anleger hat das zwar den Nachteil, dass die Emittenten von indexnahen Produkten - etwa Zertifikaten - die Ausschüttungen einbehalten. Doch das ist durchaus zu verschmerzen: Einerseits hat der Islamic Titans 100 den wichtigsten globalen Index MSCI World trotzdem geschlagen, andererseits halten sich die Verwaltungsgebühren in Grenzen, weil die Emittenten ohnehin an den Dividenden verdienen.
So kommt das Islamic-Global-Equity-Builder-Zertifikat der Deutschen Bank (ISIN DE0007352965) mit einer Verwaltungsgebühr von 1,25 Prozent pro Jahr aus. Das ist zwar nicht wenig, im Vergleich zu den happigen Gebühren der aktiv gemanagten Islamic-Fonds jedoch ein Sonderangebot.
Wer sich nicht davon abschrecken lässt, dass einem die Dividenden durch die Lappen gehen, findet in den islamischen Indizes eine durchaus interessante Alternative zu nachhaltigen Investments. Und auch nach europäischen Moralmaßstäben muss niemand Angst haben, mit fundamentalistischen Terrorgruppen in Verbindung gebracht zu werden. "Einen Heiligen Krieg gibt es im Islam nur für den Verteidigungsfall. Niemals darf man selbst der Angreifer sein", erklärt Shari’ah-Board-Mitglied Mohd Daud Baker, nach dessen Ansicht Al Kaida allein schon in finanzieller Hinsicht gegen die Gesetze des Islam verstößt. Wenn es wahr sein sollte, dass Osama bin Laden vor den Anschlägen auf das New Yorker World Trade Center Aktien der Münchener Rück leerverkauft hatte, ist das kein Vorgehen, das die Billigung des Shari’ah Boards finden würde. Baker: "Shortselling ist grundsätzlich verboten. Auch dann, wenn es sich um ein Unternehmen handelt, das nach islamischer Auffassung nichts im Depot verloren hat."
Knock-Out-Kriterien
Genussgifte: Sie sind verboten. Alkohol- und Zigarettenproduzenten sucht man in den islamischen Indizes deshalb vergeblich. Aber auch Airlines, die auf ihren Flügen Alkohol servieren, fallen durchs Raster.
Erotik: Playboy ist keine Aktie für Moslems. Die gesamte Unterhaltungsindustrie fällt den Knock-out-Kriterien zum Opfer. Verluste mit EM.TV oder Kinowelt blieben muslimischen Anlegern erspart.
Waffen: Nein danke. Die Herstellung von Kriegsgerät ist mit der Shari’ah nicht vereinbar. Der Islam ist entgegen vieler Vorurteile keine Religion, die Terrorismus billigt oder gar vorschreibt.
Schweine: Ein Tabuthema. Schweinezuchtbetriebe, aber auch die weiterverarbeitende Industrie stehen auf der schwarzen Liste.
Geldverleih: Für Mohammedaner als Geschäftszweck ebenso unmoralisch wie Schulden. Die Finanzbranche bleibt deshalb außen vor.
von Jens Castner / Euro am Sonntag
http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=121919
:rolleyes:
germanasti
22.06.2003, 13:58
Das ABC der Anleihen (EuramS)
22.06.2003 11:43:00
In Sachen Wertentwicklung haben Anleihen in den vergangenen Jahren Aktien klar hinter sich gelassen. Kein Wunder, dass sich immer mehr Privatanleger für die Rentenpapiere interessieren - auch bei steigenden Börsenkursen. Was sie über Bonds wissen sollten.
Selbst Investment-Gurus dürfen mal irren. Wie etwa der legendäre André Kostolany, der behauptet hat: "Wer gut essen will, kauft Aktien, wer gut schlafen will, kauft Anleihen." Eine einprägsame, wenn auch nicht immer ganz zutreffende Devise.
Für viele Aktienbesitzer war angesichts der miesen Börsenentwicklung der vergangenen Jahre nicht mal ein Getränk, geschweige denn ein gutes Essen drin. Seit Januar 2000 kommen Aktien im Schnitt auf ein Minus von 40 Prozent. Anleihe-Investoren dagegen erzielten dicke Gewinne. Der MSCI-Europe-Corporate-Bond-Index legte im gleichen Zeitraum um 30 Prozent zu.
In einem hatte Kostolany allerdings Recht - guten Schlaf gibt es bei Bonds meist gratis dazu. Zumindest leben Investoren mit Anleihen ruhiger als mit Aktien. Denn die Rentenpapiere sind in der Regel weniger anfällig für Kursschwankungen. Weiteres Bond-Bonbon: Anleihebesitzern winken neben der zugesicherten Rückzahlung des Nennwerts zu einem bestimmten Termin auch regelmäßige Zinszahlungen. Wer will, kann aber auch mit Bonds auf mehr Risiko setzen: Hochverzinsliche Papiere von Emittenten mit schlechter Kreditwürdigkeit bieten höhere Gewinnchancen. Für Anleger ist es erfreulich, dass die Auswahl bei Emittenten und Bonds stetig zunimmt. Denn eine wachsende Zahl von Unternehmen und Ländern begeben Anleihen, statt bei den Banken teure Kredite aufzunehmen. Besonders rasant ist der Vormarsch dieser Finanzierungsform in Europa.
Wurden 1995 auf dem alten Kontinent Corporate Bonds im Wert von 26 Milliarden Euro emittiert, waren es 2002 bereits mehr als 700 Milliarden Euro. Doch trotz oder vielleicht auch wegen der gestiegenen Popularität des Anleihesegments bleibt noch einiges an Klärungsbedarf. Zumindest zeigen Leserbriefe an unsere Redaktion immer wieder, dass zu diesem Thema noch sehr viele Fragen offen sind. Im Anleihe-ABC wollen wir wenigstens einen Teil davon beantworten.
A wie Anleihe-Arten: Von Ramsch und Engeln Eine Anleihe ist im Prinzip nichts anderes als ein Kredit, den Anleger einer bestimmten Organisation gewähren. Dabei verleiht der Gläubiger für eine bestimmte Zeit Geld und erhält am Ende einer festgelegten Laufzeit das geliehene Kapital zurück. Zusätzlich verpflichtet sich der Anleiheschuldner, dem Gläubiger regelmäßig - meist einmal im Jahr - Zinsen zu zahlen. Anleihen werden auf Grund dieses kontinuierlichen Einkommens auch Rentenpapiere genannt. Sowohl der Rückzahlungsanspruch als auch die genaue Verzinsung sind dabei verbrieft. Vor allem Staaten und Unternehmen nutzen den Weg über den Anleihemarkt, um sich mit frischem Geld auszustatten. Daneben gibt es zahlreiche Bonds von internationalen Organisationen wie etwa der Weltbank oder der Europäischen Entwicklungsbank. Regionale Gebietskörperschaften wie Bayern, Sizilien oder Kalifornien zapfen ebenfalls über Bonds den Kapitalmarkt an. Selbst Städte versorgen sich auf diese Weise mit günstigen Krediten.
Wichtiges Unterscheidungskriterium bei Anleihen ist die Kreditwürdigkeit des Emittenten. Die Bonität wird dabei von Rating-Agenturen wie Standard & Poor’s (S&P), Moody’s oder Fitch festgestellt. Die Analysten der Agenturen untersuchen unter anderem anhand der Finanzdaten und des konjunkturellen Umfelds die Frage, ob der Begeber der Anleihe seinen Zins- und Tilgungsverpflichtungen fristgerecht und vollständig nachkommen kann. Eine Kauf- oder Verkaufsempfehlung stellen die Bewertungen allerdings nicht dar. Anleger können aber anhand der Noten die Wahrscheinlichkeit eines Zahlungsausfalls abschätzen (siehe Tabelle). Unternehmensanleihen mit Noten von AAA bis BBB werden etwa bei S&P als Investment-Grade bezeichnet, da sie eine hohe Qualität besitzen und viel Sicherheit versprechen. Die Ausfallrate liegt in diesem Segment nach acht Jahren bei gerade einmal 2,3 Prozent. Die Kategorie Speculative-Grade reicht von Unternehmensanleihen mit geringer Qualität bis hin zu so genannten Schrottanleihen oder Junk-Bonds.
Anleihen mit einem Rating unter BBB werden auch Hochzins-Anleihen oder High Yields genannt. Grund: Die Emittenten mit geringer oder schlechter Bonität müssen hohe Zinszahlungen für ihre Kredite anbieten, um Investoren anzulocken. Der häufig verwendete Begriff Fallen Angel bezieht sich auf Unternehmen, die ihren Investment- Grade-Status verloren haben. Staatsanleihen mit Noten schlechter als BBB werden von Schwellenländern begeben. Dazu zählen beispielsweise die Türkei, Brasilien oder Tunesien. Deutschland dagegen erhält trotz der aktuellen wirtschaftlichen Probleme weiterhin Bestnoten.
B wie die Berechnung der Erträge
Die Mischung macht’s - auch bei Anleihen. Die Rendite setzt sich bei Bonds nicht nur aus den Zinszahlungen, sondern auch aus den Kursveränderungen zwischen Kauf und Verkauf der Anleihe zusammen. Diese Schwankungen können nur diejenigen Investoren kalt lassen, die ihre Bonds bis zum Laufzeitende halten wollen. Sie bekommen im Normalfall den Nennwert der Anleihe zurückgezahlt und freuen sich über die laufende Verzinsung. Wird der Bond zum Beispiel mit fünf Prozent im Jahr verzinst und der Kaufpreis beträgt 110 Prozent, ergibt dies eine laufende Verzinsung von 4,55 Prozent. Für die Gesamtrendite sind die Einstiegskurse ebenfalls entscheidend. Beispiel: Eine fünfjährige Anleihe lautet auf 100 Prozent und hat einen Kupon von fünf Prozent. Wird sie bei einem Kurs von 95 Prozent gekauft, ergibt sich eine jährliche Rendite von rund sechs Prozent. Kauft der Investor sie aber über pari bei 105 Prozent, beträgt die Rendite nur noch rund vier Prozent. Dies erklärt gleichzeitig auch die für viele verwirrende Tatsache, dass steigende Kurse die Renditen von Anleihen drücken. Anleger müssen auf eine Reihe von Faktoren achten, die die Kurse nach unten oder oben treiben. Wichtig sind Veränderungen des allgemeinen Zinsniveaus, der Kreditwürdigkeit des Emittenten sowie die Länge der Laufzeit. So nähert sich der Kurs dem Nennwert des Bonds immer mehr an, je näher das Laufzeitende und damit die Rückzahlung rückt.
Die Rendite einer Anleihe enthält auch eine Risikoprämie. Erwartete und tatsächliche Rating-Aktionen haben deshalb einen erheblichen Einfluss auf den Kurs einer Anleihe. Wird die Bonität eines Unternehmens von den Agenturen herabgestuft, setzt dies die Bonds unter Druck. Denn mit einem so genannten Downgrade signalisiert die Agentur ein gestiegenes Risiko, dass der Betroffene seinen Zins- und Tilgungsverpflichtungen nicht nachkommen kann. Nur Anleger mit so genannten Step-Up-Anleihen können bei einer Verschlechterung der Kreditwürdigkeit gelassen bleiben. Sie erhalten quasi als Entschädigung für Kursverluste höhere Zinszahlungen. Änderungen der volkswirtschaftlichen Rahmenbedingungen führen ebenfalls zu Kursbewegungen: Sinken die Kapitalmarktzinsen, profitieren in der Regel lang laufende Anleihen. Denn liegt der Zins bei drei Prozent, die Anleihe rentiert aber mit vier Prozent, lässt dieser Unterschied die Nachfrage nach dem Bond und den Kurs steigen. Aber nur so weit, bis sich die Rendite dem aktuellen Zinsniveau angepasst hat. Bei steigenden Zinsen verlieren die Bonds dann wieder an Attraktivität. Die gleiche Wirkung setzt ein, wenn die Leitzinsen erhöht werden. Wichtiger Unterschied: Betroffen sind dann eher Papiere mit kurzer Laufzeit. Eine andere Faustregel lautet: Inflationserwartung drückt auf die Kurse, da eine Inflation den Wert künftiger Zinszahlungen schmälert. Erwarten die Anleger in Zukunft hingegen geringere Inflationsraten, setzt der umgekehrte Effekt ein. Ebenfalls gefragt sind Bonds, wenn die Aktienmärkte unter Druck geraten. Dann suchen Anleger die Rentenpapiere als sicheres Investment. Anleihen gelten bei politischen Krisen ebenfalls als klassische Profiteure.
C wie Chancen und Risiken
Im Vergleich zu Aktien gelten Anleihen als sicheres Investment. Dennoch gibt es zwischen den Bond-Klassen erhebliche Risiko-Unterschiede. Vergleicht man etwa Länder- und Unternehmensanleihen, bieten Government-Bonds in der Regel das geringere Risiko und daher auch die niedrigere Rendite. Staatsanleihen notieren laut der Fondsgesellschaft M&G Investments bei gleicher Laufzeit im Schnitt bis zu 1,5 Prozentpunkte über denen von Corporate Bonds. Von absolut sicher kann bei Staatsanleihen aus Schwellenländern allerdings kein Rede sein. Dies zeigen die Zahlungsausfälle der Anleihen Argentiniens oder Uruguays. Auf Grund der konjunkturellen Probleme hat sich die Auswahl an Hochzinsanleihen von Unternehmen in den vergangenen Jahren deutlich erhöht.
Unter den High Yields findet sich eine wachsende Zahl bekannter Namen. Der französische Mischkonzern Vivendi Universal, der niederländische Handelskonzern Ahold oder die deutsche Mediengruppe ProSiebenSat.1 gehören dazu.
Hohe Renditechance bedeutet hohes Risiko. Wie bei Anleihen von Schwellenländern sollten sich nur sehr spekulativ veranlagte Investoren einzelne High-Yield-Bonds herauspicken. Immerhin beträgt die Ausfallrate dieser Anleihen nach vier Jahren im Schnitt schon rund 21 Prozent. Anleger sollten daher das Ausfallrisiko lieber auf mehrere Schultern verteilen und auf Hochzins- oder Schwellenländer-Fonds setzen. Dass dabei eine ordentliche Rendite rausspringen kann, zeigt der WestAM High Yield Bond, der im Fonds-Musterdepot von EURO eine sehr erfreuliche Rolle spielt. Allein seit Anfang 2003 konnte er um über zwölf Prozent zulegen. Aber auch Fonds mit etwas konservativerer Grundausrichtung wie etwa der DIT-Euro Bond Total Return fahren Gewinne ein. Der Fonds, der nach dem Erfolgsrezept von Pimco-Chef Bill Gross gemanagt wird, erzielte seit Januar 2003 immerhin ein Plus von über sechs Prozent. Wer auf einzelne Bonds setzt, sollte neben den üblichen renditebestimmenden Kriterien drei weitere Faktoren immer im Auge haben: Laufzeit, Währung und Liquidität der betreffenden Anleihe. So sind Bonds zu bevorzugen, die eine kurze bis mittlere Laufzeit von höchstens sieben Jahren aufweisen. Bei überraschenden Kurseinbrüchen kann der Investor den Bond bis Laufzeitende halten, ohne große Verluste zu erleiden. Zudem sind die Renditen von Langläufern in der Regel nicht entscheidend höher.
Vorsicht bei Fremdwährungsanleihen. Grund: Die Kursgewinne können durch Währungsschwankungen schnell aufgefressen werden. Die Schwäche des amerikanischen Greenback etwa hat die Gewinne von Dollar-Anleihen für Europäer teilweise zunichte gemacht. Auch bei Fonds sollten Anleger daher darauf achten, dass das Währungsrisiko ausgeschlossen ist. Ebenfalls wichtig ist, dass das Rentenpapier jederzeit zu einem fairen Preis verkauft werden kann. Ein einfacher Test zeigt dies schon: Je geringer die Handelsspanne zwischen An- und Verkaufspreis ist, umso liquider ist der Markt.
von Peter Gewalt / Euro am Sonntag
http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=121912
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Bald kommt Anleihencrash.
Dann wird sich eine weitere Sch...hausparole des Stümpers Kostolany in Luft auflösen!
germanasti
22.06.2003, 14:01
4:37am 06/22/03 HVB'S BANK AUSTRIA IPO ON MON LARGEST YTD IN EUROPE
4:36am 06/22/03 HVB SEEKS $1.3 BLN IN BANK AUSTRIA IPO: UK BUSINESS
:rolleyes:
germanasti......weißte, was stur ist?
nasdaq10.000
22.06.2003, 14:38
Original geschrieben von germanasti
Dann wird sich eine weitere Sch...hausparole
des Stümpers Kostolany in Luft auflösen!
Eines von vielen Beispielen undifferenzierter,
leider sogar beleidigender "Analyse",
die hier gepflegt wird.
Um so schöner,
wenn diese Herren des gepflegten "Analyse"
seit Monaten so meilenweit danebenlegen,
weil die Zyklik von ökonomischen Bewegungen nicht erkannt wird.
ZITAT:
Vor allem in den USA zeichne sich eine Trendwende ab.
"Die jüngsten Daten waren überwiegend positiv", urteilt etwa Gertrud Traud, Volkswirtin bei der Bankgesellschaft Berlin. So legte der New Yorker Geschäftsklima-Index zuletzt zu.
Gleiches gilt für die viel beachteten Einkaufsmanager-Indizes für das verarbeitende Gewerbe und Dienstleistungen.
Der Aufschwung der größten Volkswirtschaft der Welt dürfte sich im zweiten Halbjahr sogar noch beschleunigen, glaubt Ziegler: "Wir erwarten für das vierte Quartal ein US-Wirtschaftswachstum von vier Prozent", nach zwei Prozent zum Jahresanfang.
Denn viele US-Unternehmen hätten ihre Kosten massiv gesenkt.
Dazu beschert der im Verhältnis zum Euro schwache Dollar vielen Firmen Zusatzgewinne, und die Läger seien ebenfalls weitgehend geräumt.
"Diese mögliche Erholung der US-Konjunktur nimmt der Markt eben vorweg"
http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=121916
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ZITAT A:
Kein Geld mehr da.
ZITAT B:
Aber die US-Märkte schwimmen derzeit in Liquidität.
Die unvorstellbare Summe von 5000 Milliarden Dollar haben die Amerikaner gegenwärtig auf Festgeldkonten, Geldmarktfonds und Sparkonten gebunkert. "Das sind riesige Mittel, die kurzfristig in den Aktienmarkt fließen dürften", schätzt BHF-Experte Ziegler. Hinweise darauf gibt es reichlich. So sind US-Fonds zuletzt in fünf Tagen rekordverdächtige 3,5 Milliarden Dollar zugeflossen. Was Wunder, dass Experten von einer "liquiditätsgetriebenen Hausse" sprechen.
http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=121916
MillenniumBroker
22.06.2003, 14:38
Original geschrieben von germanasti
10.000 BMW-Mitarbeiter bleiben ab Montag zu Hause - Kein Ende absehbar
Mehr als 10.000 BMW-Mitarbeiter müssen wegen der Metallerstreiks in Ostdeutschland ab Montag (23. Juni) auf unbestimmte Zeit zu Hause bleiben. "Die Produktion in München und Regensburg muss für längere Zeit unterbrochen werden", sagte eine BMW-Sprecherin am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in München. Der Streik beim brandenburgischen Getriebe-Zulieferer sei um eine Woche bis kommenden Samstag verlängert worden. In diesem Fall würde der Produktionsstopp bei BMW mindestens bis Mittwoch in einer Woche (2. Juli) dauern.
BMW hatte ursprünglich gehofft, dass der Streik an diesem Wochenende beendet wird. In diesem Fall hätte die 3er-Produktion in München und Regensburg sowie teilweise auch die Fertigung in anderen Werken für zweieinhalb Tage ausfallen müssen. Nun könnten die Probleme noch mindestens eineinhalb Wochen andauern. "Vielleicht einigt man sich ja auch früher, das ist aber nur eine Hoffnung", sagte die BMW-Sprecherin. Betroffen von den Streiks in Ostdeutschland zur Durchsetzung der 35-Stunden-Woche sind auch die Komponentenfertigung in Landshut sowie die Motorenproduktion im österreichischen Steyr.
BMW WILL ENGAGEMENT IN OSTDEUTSCHLAND ÜBERPRÜFEN
BMW will angesichts der Produktionsausfälle sein Engagement in Ostdeutschland überprüfen. Das Werk, das derzeit in Leipzig gebaut wird, sei aber nicht in Gefahr, hieß es beim Autobauer. Allerdings sei der Konzern beispielsweise für einen weiteren Ausbau seiner Aktivitäten auf Planungssicherheit angewiesen. Daher müssten die Auswirkungen der Streiks und einer möglichen Einführung der 35-Stunden-Woche genau überprüft werden.
Der Konzern ließ offen, wie viel der Produktionsstopp kosten kann. Dies könne erst am Ende ermittelt werden. Nach Schätzung des Autoexperten Ferdinand Dudenhöffer von der Fachhochschule Gelsenkirchen könnte der Umsatzausfall bei 38 Millionen Euro pro Tag liegen. Der Gewinnausfall beträgt nach seinen Berechnungen vier Millionen Euro täglich./ax/DP/he
22.06.2003 - 12:44
Quelle: dpa-AFX
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BMW freut sich, denn damit kann man Überkapazitäten abbauen & gleichzeitig auch noch einige Massenentlassungen vollziehen.
Wie dumm sind nur unsere ruhmlosen Gewerkschaften? :dumm
Andere sind froh, daß sie nicht an die frische Luft gesetzt werden und die Streiken.
Das muß man sich mal vorstellen. :gomad
Irgendwann ist die Arbeitslosenquote da drüben bei 40 %.
Egal die dummen Wessis blechen ja dafür.... :gomad
Original geschrieben von nasdaq10.000
Eines von vielen Beispielen undifferenzierter,
leider sogar beleidigender "Analyse",
die hier gepflegt wird.
Um so schöner,
wenn diese Herren des gepflegten "Analyse"
seit Monaten so meilenweit danebenlegen,
weil die Zyklik von ökonomischen Bewegungen nicht erkannt wird.
ZITAT:
Vor allem in den USA zeichne sich eine Trendwende ab. "Die jüngsten Daten waren überwiegend positiv", urteilt etwa Gertrud Traud, Volkswirtin bei der Bankgesellschaft Berlin. So legte der New Yorker Geschäftsklima-Index zuletzt zu. Gleiches gilt für die viel beachteten Einkaufsmanager-Indizes für das verarbeitende Gewerbe und Dienstleistungen. Der Aufschwung der größten Volkswirtschaft der Welt dürfte sich im zweiten Halbjahr sogar noch beschleunigen, glaubt Ziegler: "Wir erwarten für das vierte Quartal ein US-Wirtschaftswachstum von vier Prozent", nach zwei Prozent zum Jahresanfang. Denn viele US-Unternehmen hätten ihre Kosten massiv gesenkt. Dazu beschert der im Verhältnis zum Euro schwache Dollar vielen Firmen Zusatzgewinne, und die Läger seien ebenfalls weitgehend geräumt. "Diese mögliche Erholung der US-Konjunktur nimmt der Markt eben vorweg"
http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=121916
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ZITAT A:
Kein Geld mehr da.
ZITAT B:
Aber die US-Märkte schwimmen derzeit in Liquidität.
Die unvorstellbare Summe von 5000 Milliarden Dollar haben die Amerikaner gegenwärtig auf Festgeldkonten, Geldmarktfonds und Sparkonten gebunkert. "Das sind riesige Mittel, die kurzfristig in den Aktienmarkt fließen dürften", schätzt BHF-Experte Ziegler. Hinweise darauf gibt es reichlich. So sind US-Fonds zuletzt in fünf Tagen rekordverdächtige 3,5 Milliarden Dollar zugeflossen. Was Wunder, dass Experten von einer "liquiditätsgetriebenen Hausse" sprechen.
http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=121916
das ist ja momentan das Problem : wertlose Altien werden mit noch wertloseren grünbedruckten Klopapier gekauft ;) Doch irgendwann kommt der Wirt und präsentiert die Rechnung .... dann gehts an bezahlen :p
MillenniumBroker
22.06.2003, 14:47
Original geschrieben von cherry
das ist ja momentan das Problem : wertlose Altien werden mit noch wertloseren grünbedruckten Klopapier gekauft ;) Doch irgendwann kommt der Wirt und präsentiert die Rechnung .... dann gehts an bezahlen :p
"grünbedruckten Klopapier " :hihi :hihi :hihi
Bewerbe mich hiermit als Wirt. :p
Now Bush blames failure to find WMD on looters (http://news.independent.co.uk/world/americas/story.jsp?story=417787)
nasdaq10.000
22.06.2003, 15:05
zitat:
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Original geschrieben von cherry
das ist ja momentan das Problem : wertlose Altien werden mit noch wertloseren grünbedruckten Klopapier gekauft Doch irgendwann kommt der Wirt und präsentiert die Rechnung .... dann gehts an bezahlen
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Diejenigen,
die auf die Unfähigkeit und Wirkungslosigkeit
der US-Geld-, Finanz- und Wirtschaftspolitik gewettet haben,
werden freilich viel bezahlen müssen/bezahlt haben.
Original geschrieben von MillenniumBroker
Andere sind froh, daß sie nicht an die frische Luft gesetzt werden und die Streiken. Egal die dummen Wessis blechen ja dafür.... :gomad
Nicht ganz, Milli,
"dumme" Gewerkschaftsfunktionäre (West) kommen extra in den Osten,
um den Leuten den Streik schmackhaft zu machen, während das Gros der Arbeiter (Ost) froh ist, wenn es überhaupt noch Arbeit findet, hör Dich mal um, wieviele jetzt schon täglich 200 km tägliche Fahrtstrecke aufsichnehmen, weil es in der Heimat nicht genügend Stellen gibt.
Bei der Abstimmung über den eventuellen Streik waren ganze 8% aus dem Osten, also aus dem Teil Deutschlands, der jetzt bestreikt wird, ziemlich demokratisch bei den Gewerkschaftern, nicht?
Die Bsirskes, Peters und Konsorten sind die Totengräber der Deutschland AG, und wenn man dann noch bedenkt, daß 80% unserer SPD-Bundestagsabgeordneten Gewerkschaftsmitglieder sind, kann man leicht erkennen, warum sich eine gehörige Portion Mehltau auf Deutschland gelegt hat... :rolleyes:
mixalis04
22.06.2003, 15:10
:rolleyes:
germanasti
22.06.2003, 15:12
Nasdaq10.000:
Dieses Geldmarkt-Kapital dient Derivateabsicherungen.
Warum magst du das nicht kapieren? :cry
Kurse machen Nachrichten - und nicht umgekehrt
Niquets Sonntagsbörse
von Bernd Niquet
Gegenwärtig gibt es nur noch eine Sache, die wundersamer ist als die Kursexplosion an den Börsen. Und das sind die Erklärungen der Gründe für diesen Aufschwung, die wir augenblicklich überall lesen können. Man ist dabei durchaus an die Geschichten aus Tausendundeiner Nacht sowie die Wunschwelten mancher Politiker erinnert - und nicht aus Zufall zeigen die Performance der Politik und diejenige der Aktienfonds in der letzten Zeit auffällige Parallelen. :hihi :hihi
Wie beim fliegenden Teppich im Morgenland wollen die Börsianer im Abendland auf einem Teppich aus Liquidität in neue Kursregionen schweben. Diese Liquidität, so heißt es, wird von den Notenbanken in Umlauf gesetzt und hat die Eigenschaft, an die Märkte zu fließen und dort die Kurse in die Höhe zu treiben. Für Menschen, die sich mit dieser Materie nicht näher beschäftigt haben, sowie für all diejenigen, die auch in Wirklichkeit an fliegende Teppiche glauben, mag diese Begründung glaubhaft klingen. Einer logischen Überprüfung hält sie hingegen nicht stand. Es ist vielmehr so, wie der unschlagbare André Kostolany es uns immer wieder eingetrichtert hat: Nicht die Nachrichten machen die Kurse, sondern die Kurse machen die Nachrichten. Jetzt sind die Kurse gestiegen - und deswegen müssen schleunigst griffige Erklärungen her.
Wäre die Liquidität tatsächlich für die Aktienkurse verantwortlich, dann würden die Aktien zudem immer nur steigen und niemals fallen. Denn die Geldversorgung jeder Volkswirtschaft wächst auf Grund des Wirtschaftswachstums ständig. Die Vorstellung jedoch, dass überschüssige Liquidität an die Märkte fließen könne, ist naiv wie das Weltverständnis eines Kindes - oder eben phantastisch wie die Märchen aus Tausendundeiner Nacht.
Entscheidend ist dabei die folgende Überlegung: Selbst wenn sämtliche Liquidität der Eurozone morgen in Aktien investiert würde, dann hätte sich diese Liquidität übermorgen um keinen Euro vermindert. Der Grund hierfür liegt darin, dass jedem Aktienkauf immer ein Verkauf gegenübersteht, so dass letztlich das Geld niemals "an die Märkte fließt", sondern nur vom Konto des Käufers auf das Konto des Verkäufers transferiert wird. Selbst wenn sämtliche Liquidität also von ihren Besitzern in Aktien investiert würde, dann gäbe es hinterher immer noch einen gleich hohen Berg an Liquidität. Hätte das Argument, dass eine hohe Liquidität die Aktienkurse in die Höhe treibt, also Gültigkeit, dann wäre damit das Perpetuum mobile erfunden, so etwas wie eine Rakete, die den verbrauchten Treibstoff zeitgleich selbst wieder auffüllt - oder eben ein fliegender Teppich. Leider funktioniert die Börse jedoch nicht nach derartigem Kinderglauben. Für die Höhe der Aktienkurse sind nämlich vielmehr die Ertragserwartungen der Investoren verantwortlich. Doch diese lassen sich nicht aus irgendwelchen simplen Statistiken ablesen, was die Börsenprognose nicht unwesentlich erschwert.
Artikel erschienen am 22. Jun 2003
Was kommt jetzt - der Rückschlag oder DAX 4000? (EuramS)
Die Bullen sind los. Angetrieben von reichlich Liquidität haben die Aktienmärkte zuletzt eine Rally hingelegt. Allein der DAX hat seit März 50 Prozent gemacht. Was kommt jetzt - der Rückschlag oder DAX 4000?
Die Kurszuwächse erinnern an üble Zockerwerte, dabei kommen sie von Blue Chips aus dem DAX: HypoVereinsbank plus 90 Prozent seit März , Metro im selben Zeitraum plus 51 Prozent, Infineon plus 37 Prozent. Vereinzelte Ausreißer? Von wegen. Um 50 Prozent hat der DAX gegenüber dem Tief Anfang März zugelegt und zeitweise die Marke von 3300 Punkten übersprungen. So hoch stand das deutsche Börsenbarometer seit Anfang Dezember 2002 nicht mehr.
Dabei sind die Fundamentaldaten hier zu Lande ernüchternd. Kaum noch ein Nullwachstum erwarten die meisten Experten für die einstige Konjunkturlok Europas. Selbst der für seinen Optimismus berüchtigte Bundeswirtschaftsminister rudert inzwischen zurück. Die von ihm noch vor wenigen Wochen verteidigte Prognose von 0,75 Prozent wollte Wolfgang Clement unlängst nicht mehr wiederholen. Wirtschaftsexperten diskutieren ohnehin schon länger über eine mögliche Rezession.
Rezessionsgefahr und Börsenrally: Wie geht das zusammen? "Die Situation ist auf den ersten Blick wirklich verwirrend", räumt Roland Ziegler, Aktienstratege bei der BHF-Bank in Frankfurt, ein. Aber wer genau hinschaue, könne die Entwicklung nachvollziehen. Vor allem in den USA zeichne sich eine Trendwende ab. "Die jüngsten Daten waren überwiegend positiv", urteilt etwa Gertrud Traud, Volkswirtin bei der Bankgesellschaft Berlin. So legte der New Yorker Geschäftsklima-Index zuletzt zu. Gleiches gilt für die viel beachteten Einkaufsmanager-Indizes für das verarbeitende Gewerbe und Dienstleistungen. Der Aufschwung der größten Volkswirtschaft der Welt dürfte sich im zweiten Halbjahr sogar noch beschleunigen, glaubt Ziegler: "Wir erwarten für das vierte Quartal ein US-Wirtschaftswachstum von vier Prozent", nach zwei Prozent zum Jahresanfang. Denn viele US-Unternehmen hätten ihre Kosten massiv gesenkt. Dazu beschert der im Verhältnis zum Euro schwache Dollar vielen Firmen Zusatzgewinne, und die Läger seien ebenfalls weitgehend geräumt. "Diese mögliche Erholung der US-Konjunktur nimmt der Markt eben vorweg", erläutert Volker Borghoff, Aktienstratege bei HSBC Trinkaus & Burkhardt in Düsseldorf.
Die guten Vorzeichen für einen baldigen Wirtschaftsaufschwung haben auch die US-Börsen längst auf Trab gebracht. Dow und Nasdaq legten seit Jahresbeginn um zehn beziehungsweise knapp 20 Prozent zu. "In den USA lässt sich derzeit eine wahre Kaufpanik beobachten", sagt Michael Riesner, Technischer Analyst bei der DZ Bank in Frankfurt. Schon prognostizieren erste Beobachter einen Dow-Stand von 10000 Punkten - für dieses Jahr.
Aber die US-Märkte schwimmen derzeit in Liquidität. Die unvorstellbare Summe von 5000 Milliarden Dollar haben die Amerikaner gegenwärtig auf Festgeldkonten, Geldmarktfonds und Sparkonten gebunkert. "Das sind riesige Mittel, die kurzfristig in den Aktienmarkt fließen dürften", schätzt BHF-Experte Ziegler. Hinweise darauf gibt es reichlich. So sind US-Fonds zuletzt in fünf Tagen rekordverdächtige 3,5 Milliarden Dollar zugeflossen. Was Wunder, dass Experten von einer "liquiditätsgetriebenen Hausse" sprechen.
Die Umschichtung in Richtung Aktien dürfte sich fortsetzen. Denn renditeträchtige Alternativen zu den Dividendentiteln sind Mangelware. "Jeden Tag, an dem diese enormen Summen auf Sparkonten oder Geldmarktfonds bleiben, verlieren Anleger praktisch Geld", so Ziegler. Die Rendite von zehnjährigen US-Anleihen liegt mit weniger als drei Prozent auf einem 45-Jahres-Tief. Rechnet man die Inflationsrate heraus, bleiben derzeit real gerade noch kümmerliche 0,3 Prozent. Und die Zinsen dürften noch weiter fallen. Bereits in der nächsten Woche könnte die Fed die Leitzinsen erneut senken, erwarten Beobachter. Die Anlage in Aktien, witzeln Banker in Abwandlung eines berühmten Churchill-Zitats derzeit, ist zwar nicht perfekt, aber immer noch besser als die anderen Möglichkeiten.
Auch in Deutschland fließt immer mehr Geld in Aktienfonds. Während Geldmarktfonds im Januar nach einer Übersicht des Bundesverbands Investment und Asset Management (BVI) netto noch 4,6 Milliarden Euro einsammelten, zogen Anleger im April per Saldo 670 Millionen Euro ab (siehe Grafik Seite 10). Bei Aktienfonds war es genau umgekehrt. Dort räumten Investoren im Januar netto noch 690 Millionen Euro ab, im April flossen den Fonds dagegen unterm Strich 1,1 Milliarden Euro zu - mit entsprechenden Folgen. "Wir haben in den vergangenen Monaten massive Zukäufe von Publikumsfonds gesehen", sagt Joachim Paech, Leiter Sales Trading bei Julius Bär in Frankfurt.
Auch direkt trauen sich Privatanleger wieder an die Börse. Beim Discount-Broker Comdirect haben die Orderzahlen seit März "sehr deutlich zugenommen", heißt es. Zudem melden sich ausländische Investoren in Deutschland zurück, sagt Paech. Sie hatten vor dem Crash rund ein Drittel aller Titel im DAX und MDAX gehalten, sich aber während des Crashs Knall auf Fall aus Deutschland zurückgezogen.
Für bessere Laune sorgten zuletzt auch noch die neuesten Steuerpläne der Bundesregierung. Danach will die Koalition die nächste Stufe der Steuerreform möglicherweise um ein Jahr auf 2004 vorziehen. Das dürfte den Konsum beflügeln. Ohnehin hat sich die Stimmung zuletzt deutlich gedreht. Während noch vor ein paar Monaten jede schlechte Unternehmensmeldung eine neue Verkaufswelle auslöste, "nimmt der Markt schlechte Zahlen wie bei DaimlerChrysler inzwischen sportlich", sagt Ziegler. 4000 Punkte seien beim DAX in diesem Jahr schon noch drin, glaubt Getrud Traud von der Bankgesellschaft Berlin, schließlich sei der DAX "fundamental immer noch unterbewertet". Joachim Paech von Julius Bär sieht das ähnlich. "Die 4000er-Marke könnte noch dieses Jahr fallen." Allerdings scheint eine Korrektur nach dem jüngsten Aufschwung überfällig. "Charttechnisch dürfte der Markt bis 3400 Punkte laufen", erwartet Michael Riesner, Technischer Analyst bei der DZ Bank. Bis Ende Juli, Anfang August dürfte diese Marke erreicht sein. Danach könnte es einen Rückschlag bis in die Unterstützungszone bei 3000 Punkten geben. Zudem könnte fundamental der starke Euro einen Aufstieg vermasseln: "Die psychologische Schmerzgrenze ist bei 1,20", glaubt BHF-Manager Ziegler.
Auch Wolfgang Schuhmann, Vorstand der Vermögensverwaltung Gebser & Partner, sieht im Dollar eine Gefahr: "Bleibt der Euro stark, könnten sich einige Gewinnschätzungen für deutsche Unternehmen als zu optimistisch erweisen", warnt der langjährige Aktienstratege. Er erwartet ebenfalls eine Konsolidierung: "1000 Punkte in drei Monaten ist ein kräftiger Schluck aus der Pulle." Mittelfristig rechnet jedoch auch Schuhmann mit steigenden Kursen. "Der DAX wird die 4000-Punkte-Marke in den kommenden Monaten errreichen", prophezeit auch er. Welche Strategien ergeben aus dem DAX-4000-Szenario? Zunächst könnte sich ein Blick auf jene Werte lohnen, die bislang nicht so stark gelaufen sind. Zum Beispiel die Deutsche Telekom. Die hoch verschuldeten Fernmelder profitieren von den zuletzt deutlich gesunkenen Zinsen. Zudem notiert ein Teil der Schulden in Dollar, was die Rückzahlung derzeit günstiger macht. Schließlich wird der Konzern nach einer Vorgabe aus Brüssel die Grundgebühr für Festnetzanschlüsse erhöhen. Das dürfte den ohnehin hohen Cash-Flow weiter erhöhen.
Daneben können Anleger über ThyssenKrupp auf eine Konjunkturbelebung setzen. Den Düsseldorfern gelang es, höhere Stahlpreise durchzusetzen. Außerdem haben wichtige Lieferanten ihren Sitz in den USA und werden im günstigeren Dollar bezahlt. Die wichtigsten Kunden sitzen im Euroraum.Schließlich ist da noch die SAP. Der Weltmarktführer für Unternehmens-Software hat zuletzt deutlich Marktanteile dazugewonnen. Außerdem verunsichert das feindliche Übernahmeangebot von Oracle an Peoplesoft viele Peoplesoft-Kunden. Sie könnten bei den Walldorfern Zuflucht suchen. Zwar dürften Kurszuwächse von 90 Prozent innerhalb von drei Monaten bei diesen Werten kaum noch drin sein. Aber solange die Vorzeichen aus den USA weiterhin gut sind und beim DAX charttechnisch alles im grünen Bereich ist, werden SAP, Telekom und ThyssenKrupp wohl deutlich zulegen. Das ist allemal Besser als die Nullrendite mancher Anleihen ist das allemal.
---------
selten so ein scheiss gelesen :rofl
4 prozent wachstum und im nebensatz sagte er das die FED weiter die zinsen senken wird :dumm
Original geschrieben von MillenniumBroker
Andere sind froh, daß sie nicht an die frische Luft gesetzt werden und die Streiken.
Das muß man sich mal vorstellen. :gomad
Irgendwann ist die Arbeitslosenquote da drüben bei 40 %.
Egal die dummen Wessis blechen ja dafür.... :gomad
:hihi :hihi
hallo mille :)
90 % der belegschaften im osten sind gegen den streik,
die gewerkschaftsfunktionäre :mad: sind fast alle aus dem westen,
das sind tatsachen,
die ossis wollen den streik nicht,
ich habe selbst mit einigen vw arbeitern aus zwickau/mosel gesprochen
Original geschrieben von cherry
Es ist nur komisch, das der Ringarzt nach der 6. Runde abgebrochen hat. Die Verletzung passiert 2 Runden vorher. Beim Abbruch vor der 6 . Runden wäre der Kampf nicht gewertet worden. Ausserdem hat der blinde Schiedsrichter der Kopfstoss nicht geschehen.
So kann man einen Revanchekampf ausmachen, wo dem Klitscho sein Salär klein bleibt und das von Don King groß. Es lebe der Beschiss ;) :p
cherry, hast Du den Kopfstoss gesehen??? Ich nicht...und ich habe den Kampf zweimal komplett gesehen.....entweder hatte ich noch Tomaten in den Augen, weils so früh am Morgen war, oder man hat eben wirklich nichts mitgekriegt, falls es überhaupt ein Kopfstoss war.....ich habe noch keinen überzeugenden "Beweis" gesehen......
Klitschko hat einen Fehler gemacht: In der zweiten Runde hätte er einfach mehr riskieren und nochmals nachlegen müssen, als er Lewis einige "eingeschenkt" hatte und der für kurze Zeit nur noch in den Seilen hing.....da habe ich vor dem TV gebrüllt "komm, noch zwei Nachlegen, dann ist fertig"...er hat´s (leider) nicht gemacht... :( :(
freizeit-hobby-sportler :hihi
germa
haste noch den tollen chart mit den fondsbarbeständen?
germanasti
22.06.2003, 15:45
Der Niquet ist immer noch gleich doof wie schon vor drei Jahren :cry
Wie beim fliegenden Teppich im Morgenland wollen die Börsianer im Abendland auf einem Teppich aus Liquidität in neue Kursregionen schweben. Diese Liquidität, so heißt es, wird von den Notenbanken in Umlauf gesetzt und hat die Eigenschaft, an die Märkte zu fließen und dort die Kurse in die Höhe zu treiben.
Es ist aber die Liquidität der Notenbank, du dummer Bernd! Indikatoren wie Derivatevolumen und Geldmengenentwicklung zeigen dies glasklar auf!
Entscheidend ist dabei die folgende Überlegung: Selbst wenn sämtliche Liquidität der Eurozone morgen in Aktien investiert würde, dann hätte sich diese Liquidität übermorgen um keinen Euro vermindert. Der Grund hierfür liegt darin, dass jedem Aktienkauf immer ein Verkauf gegenübersteht, so dass letztlich das Geld niemals "an die Märkte fließt", sondern nur vom Konto des Käufers auf das Konto des Verkäufers transferiert wird.
Auch diese Aussage ist grottenfalsch, denn mittlerweile gibt es hochoffizielle Manipulationsinstrumente, die sich Derivate nennen.
Deren Volumen hat in den letzten 12 Monaten um 30 Billionen Dollar zugenommen. d.h. im amerikanischen Finanzmarkt sind momentan, verglichen mit Juni 2002, rund 30 Billionen Dollar, die dort eigentlich gar nicht hingehören.
Kein Wunder das Niquet neuerdings bei WO schreiben muss.
Das ist die Sammelstelle für alle Stümper und Versager. :hihi :hihi :hihi
germanasti
22.06.2003, 15:47
http://sonne02.bern-stein.de/bs_html/aktuell/wt_1_030402.gif
Dolby:
& wenn im Mai tatsächlich soviele Fonds rein sind, liegt die Cashquote aktuell irgendwo bei knapp unter 2%. Kann ich mir aber nicht vorstellen das man soweit unter die Absicherung geht.
germanasti
22.06.2003, 15:48
Konsumgüter
Rosafarbene Waschmaschinen für China
© ZBSP Weiße Waschmaschinen sind in China Ladenhüter
Der Chinese mag sein Auto lieber ein bisschen länger, lila Kleider sind in Italien unverkäuflich und Japaner lassen Creme-Großpackungen im Laden stehen - nicht alles, was sich in Deutschland gut verkauft, ist auch andernorts ein Kassenschlager. "Namen, Zahlen, Farbe - überall lauern Stolperfallen", erklärt Stefan Schön, Leiter eines so genannten "Usability-Lab" bei Siemens. In den weltweit verteilten Forschungslaboren testen Spezialisten, ob und wie sich Produkte auf den verschiedenen Märkten platzieren lassen.
Rosa Waschmaschinen mit Herzchen - für China
"In China sind weiße Waschmaschinen Ladenhüter - das ist dort die Farbe der Trauer", nennt Schön ein Beispiel. Da die Geräte meist zu Hochzeiten verschenkt würden, hätten sich vor allem rosafarbene, mit Herzchen verzierte Modelle zum Verkaufsschlager entwickelt. Auf dem indischen Markt wiederum könne man auf Kochwaschprogramme verzichten, müsse dafür aber ein Rattengitter einbauen. "Die dort getragene Kleidung aus bunt gefärbter Baumwolle verträgt keine höheren Temperaturen." Die wertvollsten Marken der Welt
Wer ein Handbuch braucht, hat verloren
Noch komplizierter gestaltet sich der Handyverkauf. "Der Chinese drückt beim Klingeln eines Handys intuitiv die rote Taste zur Gesprächsannahme - das ist dort eine Glücksfarbe statt ein Stopp-Signal", weiß Schön. Absolut tabu sei in China der Blick ins Handbuch. "Wer zugibt, die Funktionsweise seines Gerätes nicht zu verstehen, verliert sein Gesicht." Deshalb müssten asiatische Handys im Gegensatz zu denen der mit Hingabe Bedienungsanleitungen lesenden Deutschen möglichst komplett selbsterklärend sein.
Kein Lila in Indien
Auf bestimmte Farbvorlieben ihrer Kunden in fernen Ländern müssen auch die Kleidungshersteller achten. "Lila ist in Italien tabu. Federn auch - die sollen Unglück bringen", erzählt Escada-Design-Direktor Brian Rennie. Auch greifen asiatische Frauen ihrer Hautfarbe wegen nur selten zu den in Deutschland beliebten Senftönen.
Autos: Gerne etwas länger und weicher
Auch der Autohersteller Audi hat für den fernöstlichen Markt eine spezielle China-Version entworfen. "Die chinesische Variante ist im Fond neun Zentimeter länger", berichtet Audi-Sprecher Jürgen De Graeve. Ein Chinese mit einem Auto dieser Wagenklasse lässt sich meist vom eigenen Chauffeur umherfahren und legt deshalb Wert auf viel Raum für seinen Sitzplatz im Fond, erklärt er. Außerdem sind Fahrwerk und Sitzpolster in Fernost deutlich weicher als hier zu Lande. "Der Chinese sinkt gern tiefer in die Kissen."
Skurrile Extrawünsche
Stärkere Anpassungen als an den chinesischen Markt nimmt Audi nur bei Sonderbestellungen vor. "Wir haben auf Wunsch schon ein Auto in der Farbe eines Zuckerdosen-Deckels lackiert und einen angelieferten Stapel Rinderhäute zum ganz persönlichen Sitzbezug verarbeitet", erinnert sich der Audi-Sprecher. Der extravaganteste Auftrag sei aber der eines Scheichs gewesen, der - begeistert vom Rot-Ton der Sitze seines Audis - seinen Hubschrauber mit dem selben Stoff ausstatten ließ.
Spezielle Probleme bei Kosmetik
Mehr als die meisten Anbieter anderer Branchen müssen die Hersteller von Kosmetik- und Pflegeserien ihre Produkte auf örtliche Gegebenheiten abstimmen. "Asiaten lieben aufhellende Cremes, Französinnen reiben ihre Babys gern mit parfümierten Wässerchen ein und Südeuropäer finden nach Kokos riechendes Sonnenöl für fettglänzende Oberkörper toll - in Deutschland finden diese Produkte derzeit kaum Abnehmer", weiß Martin Rudolph, Leiter von Forschung und Entwicklung für Hautpflege- und Lichtschutzprodukte bei der Hamburger Beiersdorf AG.
Andere liebe Konservierungsstoffe
Auch den umgekehrten Fall gibt es: "In Japan ist derzeit ein möglichst trockenes Hautgefühl modern, Feuchtigkeit spendende Lotionen kauft da niemand." Zudem muss das Produkt möglichst klein und zierlich verpackt sein. "Das typisch deutsche 400-Milliliter-Sonderangebot hat da keine Chance." Während in Deutschland der Stempel "Ohne Konservierungsstoffe" die blauen Nivea-Dosen als ein wichtiges Qualitätsmerkmal ziert, wird in China auf den Zusatz solcher Stoffe viel Wert gelegt. "Ohne Konservierung würde sich ein Chinese die Creme nur einmal kaufen", ist sich Rudolph sicher.
http://www.stern.de/wirtschaft/unternehmen/index.html?id=509463&nv=cp_L1_aa
:kopf:
germanasti
22.06.2003, 15:49
22/06/2003 14:41
Billigflieger HLX gibt bald dritte Basis in Deutschland bekannt~
Frankfurt, 22. Jun (Reuters) - Die zum Touristikkonzern TUI
[PRS.GER] gehörende Billigfluglinie Hapag-Lloyd-Express (HLX)
hat sich früher als zunächst geplant für eine dritte Basis in
Deutschland entschieden.
"Wir wollen in wenigen Wochen unseren dritten Abflughafen,
wahrscheinlich im Südwesten Deutschlands, bekannt geben", sagte
HLX-Chef Wolfgang Kurth in einem Interview mit "Bild am
Sonntag". Ursprünglich wollte HLX im Herbst über eine dritte
Start- und Landebasis entweder in Deutschland oder im Ausland
entscheiden. Für Deutschland war dabei Berlin im Gespräch.
Bislang bietet HLX Flüge ab Hannover und Köln/Bonn an. Bis 2005
rechnet der HLX-Chef mit einer Aufstockung seiner Flotte auf 20
bis 30 Flugzeugen von derzeit zehn Maschinen.
ked
-------
Hoffentlich in Stuttgart :)
germa
der chart ist doch nicht vom bernie bernstein? :rolleyes:
germanasti
22.06.2003, 15:52
Original geschrieben von Dolby
germa
der chart ist doch nicht vom bernie bernstein? :rolleyes:
doch :hihi :hihi :hihi
Da merkste erst wie senil der Alte ist.
Original geschrieben von germanasti
doch :hihi :hihi :hihi
Da merkste erst wie senil der Alte ist.
herr im himmel :kopf:
wo sind eigentlich die tollen bilder von der küste, die man sonst so von niemandweiss sieht? :rolleyes:
http://www.wetteronline.de/karten/dldl/0000000002.gif?2003062213
:sss
germanasti
22.06.2003, 16:32
'Focus': Bundesregierung streicht Eigenheimzulage zum 1. Januar 2004
Die Bundesregierung will einem Bericht des "Focus" zufolge die Eigenheimzulage ab 2004 komplett streichen. Ab dem 1. Januar des kommenden Jahres würden keine neuen Anträge mehr angenommen werden, berichtet das Magazin unter Berufung auf Koalitionskreise. Bis dahin genehmigte Zahlungen sollten aber von der Kürzung ausgenommen werden.
Mit dem schrittweisen Wegfall der Zulage sparten Bund, Länder und Gemeinden zunächst zwei, später sogar zehn Milliarden Euro. Mit einem Teil der freiwerdenden Mittel wolle die Regierung ein auf junge Familien zugeschnittenes Programm zur Förderung des Wohneigentums in Innenstädten auflegen./he/kro
22.06.2003 - 16:05
Quelle: dpa-AFX
:rolleyes:
nasdaq10.000
22.06.2003, 16:45
Deutsche arbeiten 1550 Stunden weniger als Amerikaner
Die Deutsche arbeiten viel zu wenig, findet Arbeitgeber-Präsident Dieter Hundt und blickt neidisch über den Atlantik. Neue Flächentarifverträge sollen den angeblichen Missstand jetzt beheben.
Dieter Hundt
Berlin - In einem Interview der "Bild am Sonntag" sagte Hundt: "Fakt ist: Die Deutschen arbeiten im internationalen Vergleich zu wenig. Wir liegen mit 1550 Stunden pro Jahr etwa 20 Prozent unter den Amerikanern." Die Wochenarbeitszeit sollte von der Auslastung der Betriebe abhängen, sagte Hundt. "Die Flächentarifverträge sollten so gefasst sein, dass die Regelung der Arbeitszeit den Unternehmen überlassen bleibt."
Hundt forderte dem Blatt zufolge auch zwei aufeinander folgende Nullrunden bei den Rentenerhöhungen und eine Erhöhung des Rentenalters. "Vor dem Hintergrund der niedrigen Inflationsrate ist das vertretbar." Auf lange Sicht führe auch kein Weg daran vorbei, das Rentenalter zu erhöhen. "Es gibt Länder, in denen jetzt schon über eine Erhöhung auf 70 Jahre diskutiert wird."
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,254109,00.html
Nach der Lektüre des Folgenden sollten eigentliche alle Unklarheiten beseitigt sein:
Zum besseren Verständnis von Politik und Intercultural Differences
Christdemokrat:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie behalten eine
und schenken ihrem armen Nachbarn die andere. Danach bereuen
Sie es.
Sozialist:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung
nimmt Ihnen eine ab und gibt diese Ihrem Nachbarn. Sie werden
gezwungen, eine Genossenschaft zu gründen, um Ihrem Nachbarn
bei der
Tierhaltung zu helfen.
Sozialdemokrat:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie fühlen sich
schuldig, weil Sie erfolgreich arbeiten. Sie wählen Leute in die
Regierung, die Ihre Kühe besteuern. Das zwingt Sie, eine Kuh zu
verkaufen, um die Steuern bezahlen zu können. Die Leute, die Sie
gewählt haben, nehmen dieses Geld, kaufen eine Kuh und geben
diese Ihrem Nachbarn. Sie fühlen sich rechtschaffen. Udo Lindenberg singt
für Sie.
Freidemokrat:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Und?
Kommunist:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung
beschlagnahmt beide Kühe und verkauft Ihnen die Milch. Sie stehen
stundenlang für die Milch an. Sie ist sauer.
Kapitalismus pur:
Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und kaufen einen Bullen,
um eine Herde zu züchten.
EU Bürokratie:
Sie besitzen zwei Kühe. Die EU nimmt ihnen beide ab, tötet eine,
melkt die andere, bezahlt Ihnen eine Entschädigung aus dem
Verkaufserlös der Milch und schüttet diese dann in die Nordsee.
Amerikanisches Unternehmen:
Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und leasen sie zurück.
Sie
gründen eine Aktiengesellschaft. Sie zwingen die beiden Kühe, das
Vierfache an Milch zu geben. Sie wundern sich, als eine tot umfällt.
Sie geben eine Presseerklärung heraus, in der Sie erklären, Sie
hätten Ihre Kosten um 50% gesenkt. Ihre Aktien steigen.
Französisches Unternehmen:
Sie besitzen zwei Kühe. Sie streiken, weil Sie drei Kühe haben
wollen. Sie gehen Mittagessen. Das Leben ist schön.
Japanisches Unternehmen:
Sie besitzen zwei Kühe. Mittels modernster Gentechnik werden die
Tiere auf ein Zehntel ihrer ursprünglichen Größe gezüchtet und das
Zwanzigfache der Milch geben.
Deutsches Unternehmen:
Sie besitzen zwei Kühe. Mittels modernster Gentechnik werden die
Tiere
"redesigned", so dass sie alle blond sind, eine Menge Bier saufen,
Milch von höchster Qualität geben und 160 km/h laufen können.
Leider
fordern die Kühe 13 Wochen Urlaub im Jahr.
Italienisches Unternehmen:
Sie besitzen zwei Kühe, aber Sie wissen nicht, wo sie sind. Während
Sie sie suchen, sehen Sie eine schöne Frau. Sie machen
Mittagspause.
Das Leben ist schön.
Russisches Unternehmen:
Sie besitzen zwei Kühe. Sie zählen jedoch fünf. Sie trinken noch mehr
Wodka. Sie zählen erneut und kommen nunmehr auf 42 Kühe. Hoch
erfreut
zählen Sie gleich noch mal und jetzt sind es zwölf Kühe. Enttäuscht
lassen Sie das Zählen sein und öffnen die nächste Flasche Wodka.
Die
Mafia kommt vorbei und nimmt Ihnen ? wie viele Kühe es auch
immer
sein mögen ? ab.
Schweizer Unternehmen:
Sie verfügen über 5.000 Kühe, von denen Ihnen aber keine einzige
gehört. Sie betreuen die Tiere nur für andere. Wenn die Kühe Milch
geben, erzählen Sie es niemandem.
;)
Wir liegen mit 1550 Stunden pro Jahr etwa 20 Prozent unter den Amerikanern
sind da wirklich die ganzen "neben"hauptjobs berücksichtigt?
ich glaub´s ja nicht :p
Schweizer Unternehmen: ... etc. pp.
Eben. So macht man das. :p
das bild zum sonntag
keiner wollts glauben
:p
http://www.arcor.de/palb/alben/45/3220745/3834663361643239.png
Original geschrieben von SHIVA
*lob, lob, lob* :)
mixalis04
22.06.2003, 17:53
Heute wieder nur Flaschen bei der Telebörse?
MillenniumBroker
22.06.2003, 17:54
Original geschrieben von germanasti
Der Niquet ist immer noch gleich doof wie schon vor drei Jahren :cry
Kein Wunder das Niquet neuerdings bei WO schreiben muss.
Das ist die Sammelstelle für alle Stümper und Versager. :hihi :hihi :hihi
:hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi
Hoofie_or_Boo
22.06.2003, 17:59
Original geschrieben von nasdaq10.000
Deutsche arbeiten 1550 Stunden weniger als Amerikaner
Die Deutsche arbeiten viel zu wenig, findet Arbeitgeber-Präsident Dieter Hundt und blickt neidisch über den Atlantik. Neue Flächentarifverträge sollen den angeblichen Missstand jetzt beheben.
Dieter Hundt
Berlin - In einem Interview der "Bild am Sonntag" sagte Hundt: "Fakt ist: Die Deutschen arbeiten im internationalen Vergleich zu wenig. Wir liegen mit 1550 Stunden pro Jahr etwa 20 Prozent unter den Amerikanern." Die Wochenarbeitszeit sollte von der Auslastung der Betriebe abhängen, sagte Hundt. "Die Flächentarifverträge sollten so gefasst sein, dass die Regelung der Arbeitszeit den Unternehmen überlassen bleibt."
Hundt forderte dem Blatt zufolge auch zwei aufeinander folgende Nullrunden bei den Rentenerhöhungen und eine Erhöhung des Rentenalters. "Vor dem Hintergrund der niedrigen Inflationsrate ist das vertretbar." Auf lange Sicht führe auch kein Weg daran vorbei, das Rentenalter zu erhöhen. "Es gibt Länder, in denen jetzt schon über eine Erhöhung auf 70 Jahre diskutiert wird."
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,254109,00.html
@N10K ..... ist die Überschrift von Dir? ...... wir arbeiten weniger, aber dass wir gar nichts arbeiten, stimmt ja wohl nicht!
MillenniumBroker
22.06.2003, 18:00
Original geschrieben von Kosto8
:hihi :hihi
hallo mille :)
90 % der belegschaften im osten sind gegen den streik,
die gewerkschaftsfunktionäre :mad: sind fast alle aus dem westen,
das sind tatsachen,
die ossis wollen den streik nicht,
ich habe selbst mit einigen vw arbeitern aus zwickau/mosel gesprochen
Hi Kosto,
mag schon sein, daß 90 % dagegen sind.
Aber wenn es gerade so eine hohe Zahl ist, dann ist es doch umso leichter, den Streik zu brechen.
Jedenfalls ist das ein dicker Hund, was da drüben abgeht. :gomad
Milli
germanasti
22.06.2003, 18:03
Presse: Porsche kürzt Absatzprognose für 2003/2004
Der Autobauer Porsche hat nach Angaben der "Stuttgarter Nachrichten" seine Absatzprognose für das Geschäftsjahr 2003/2004 (31. Juli) gekkürzt. Porsche-Chef Wendelin Wiedeking sagte in einem Interview mit der Zeitung (Montagausgabe): "Mittelfristig rechnen wir mit 47.000 bis 50.000 Sportwagen jährlich. Mit dem Cayenne können es daher im Geschäftsjahr 2003/2004 (31. Juli) insgesamt 70.000 bis 75.000 verkaufte Fahrzeuge werden."
Vor einem Jahr hatte das Unternehmen laut "Stuttgarter Nachrichten" einschließlich des Geländewagens Cayenne allerdings noch mit einem Absatz von 80.000 Autos gerechnet. Beim Unternehmen war am Sonntagnachmittag niemand für eine Stellungnahme zu erreichen. Für das laufende Geschäftsjahr gehe Porsche von einem Gesamtabsatz von rund 65.000 Fahrzeugen aus./kro
22.06.2003 - 16:54
Quelle: dpa-AFX
---------
Fast 50% weniger Absatz als ursprünglich geplant. :hihi :hihi :hihi
Unzählige Kleinanleger sind wegen dieser Kloparolen Wiedekings auf Hoch in die Aktie eingestiegen! :gomad
Porsche wird bald rote Zahlen schreiben - wetten?
Original geschrieben von MillenniumBroker
Hi Kosto,
mag schon sein, daß 90 % dagegen sind.
Aber wenn es gerade so eine hoche Zahl ist, dann ist es doch umso leichter, den Streik zu brechen.
Jedenfalls ist das ein dicker Hund, was da drüben abgeht. :gomad
Milli
der ist mehr als dick :mad:
aber die gewerkschaftsfunktionäre :o
führen sich auf wie götter :gomad
germanasti
22.06.2003, 18:05
Kosto:
Im Osten sind gerade mal 10% der Arbeitnehmer in einer Gewerkschaft organisiert. :rolleyes:
Büssen dürft ihr dafür nun trotzdem, denn zahllose Firmen werden ihre Ostzelte abbrechen.
Original geschrieben von germanasti
Kosto:
Im Osten sind gerade mal 10% der Arbeitnehmer in einer Gewerkschaft organisiert. :rolleyes:
Büssen dürft ihr dafür nun trotzdem, denn zahllose Firmen werden ihre Ostzelte abbrechen.
ich auch :rolleyes:
dann komm ich ins schwabenland :lach
germanasti
22.06.2003, 18:09
Bekanntermassen hat Bush gestern ja behauptet, die Massenvernichtungswaffen im Irak wären von Plünderern gestohlen worden & deshalb nun nicht mehr auffindbar.
Erinnert ihr euch noch an die Diebstähle der Kunstwerke direkt nach dem Krieg? Fast alle sind wieder aufgetaucht.
& da will nun irgendjemand tatsächlich glauben, alle Massenvernichtungswaffen wären unauffindbar? :hihi :hihi :hihi
Es hat niemals welche gegeben!
Der Irak wurde bombardiert, weil Saddam Öl-Abrechnung von Dollar in Euro wechseln wollte & Amerika Kriege führen muss, um die eigene Wirtschaft am Leben zu erhalten.
& wer glaubt das ist bereits der Höhepunkt, der täuscht sich gewaltig!
germanasti
22.06.2003, 18:10
Original geschrieben von Kosto8
ich auch :rolleyes:
dann komm ich ins schwabenland :lach
Wieso willst du aus dem Oschden weg? :rolleyes:
Original geschrieben von germanasti
Wieso willst du aus dem Oschden weg? :rolleyes:
ich will nicht buße tun :rolleyes:
germanasti
22.06.2003, 18:16
Breuer: Übernahme deutscher Bank durch ausländische Institute gut möglich
Eine Übernahme einer deutschen Bank durch ein ausländisches Institut ist nach Auffassung von Bankenpräsident Rolf Breuer noch im laufenden Jahr möglich. Auf Grund der niedrigen Marktkapitalisierung seien deutsche Banken für ausländische Wettbewerber sehr interessant, sagte Breuer der "Welt am Sonntag".
Die Bankenkrise hält der Präsident des Bundesverbandes deutscher Banken allerdings für überwunden. "Die deutschen Banken haben das Tal der Tränen durchschritten". Weil einzelne Institute noch immer riesige Kreditportfolios vor sich her schöben, zeige sich der Aufwärtstrend bei den Banken "möglicherweise erst im kommenden Jahr"./he/kro
22.06.2003 - 17:54
Quelle: dpa-AFX
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Von was träumt der nachts? :ne
Original geschrieben von Kosto8
der ist mehr als dick :mad:
aber die gewerkschaftsfunktionäre :o
führen sich auf wie götter :gomad
http://www.spiegel.de/img/0,1020,273317,00.jpg
:mecker: :mecker:
:rofl
nasdaq10.000
22.06.2003, 18:17
1.) hoofie: Die Überschrift ist vom Spiegel:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,254109,00.html
Keiner sagt, dass hier gar nicht gearbeitet wird.
2.)
zitat:
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Wir liegen mit 1550 Stunden pro Jahr etwa 20 Prozent unter den Amerikanern
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sind da wirklich die ganzen "neben"hauptjobs berücksichtigt?
ich glaub´s ja nicht
-------------
Das besserwisserische Hergeziehe über die "unkultivierten" Amis
mit dem damit verbundenen arroganten Gelächter
müsste den Deutschen spätestens im Rahmen der jetzigen Diskussionen im Halse stecken geblieben sein.
Allerdings: Es wird für die Deutschen alles noch viel schlimmer werden.
germanasti
22.06.2003, 18:19
:hihi
germanasti
22.06.2003, 18:21
Biergarten wartet.
Bis später :)
Original geschrieben von germanasti
Biergarten wartet.
Bis später :)
Wampenalarm!!! :schaf:
nasdaq10.000
22.06.2003, 19:05
Aus der FTD vom 23.6.2003 www.ftd.de/keese (http://www.ftd.de/keese)
Kolumne: Verantwortungsloser Streik
Von Christoph Keese
Die IG Metall sabotiert die ostdeutsche Industrie. Ihre Argumente sind falsch und gefährlich.
http://www.ftd.de/pw/de/1055680393835.html?nv=cd-divnews
http://www.ftd.de/FtdImage/lohnstueckkent.gif
http://www.ftd.de/FtdImage/lohnstueckk.gif
Original geschrieben von nasdaq10.000
zitat:
--------------------------------------------------------------------------------
Original geschrieben von cherry
das ist ja momentan das Problem : wertlose Altien werden mit noch wertloseren grünbedruckten Klopapier gekauft Doch irgendwann kommt der Wirt und präsentiert die Rechnung .... dann gehts an bezahlen
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Diejenigen,
die auf die Unfähigkeit und Wirkungslosigkeit
der US-Geld-, Finanz- und Wirtschaftspolitik gewettet haben,
werden freilich viel bezahlen müssen/bezahlt haben.
:ne :ne diese Geldpolitik wird die USA + Restwelt bezahlen, weil die nächste Blase schon aufgeblasen ist. Es reicht aber auch schon , wenn AG irgendwann die Liquitität aus den Markt nimmt. Was denkst was dann passiert ;)
Hallo Cherry,
schön das Du wieder da bist.Ich hoffe Du hattest einen schönen Urlaub.
So,jetzt gehts noch eine Stunde in den Biergarten.Viel Spaß bei der Telebörse und einen schönen Abend Euch allen!
Mfg.: MX 150
Original geschrieben von beamex
cherry, hast Du den Kopfstoss gesehen??? Ich nicht...und ich habe den Kampf zweimal komplett gesehen.....entweder hatte ich noch Tomaten in den Augen, weils so früh am Morgen war, oder man hat eben wirklich nichts mitgekriegt, falls es überhaupt ein Kopfstoss war.....ich habe noch keinen überzeugenden "Beweis" gesehen......
Klitschko hat einen Fehler gemacht: In der zweiten Runde hätte er einfach mehr riskieren und nochmals nachlegen müssen, als er Lewis einige "eingeschenkt" hatte und der für kurze Zeit nur noch in den Seilen hing.....da habe ich vor dem TV gebrüllt "komm, noch zwei Nachlegen, dann ist fertig"...er hat´s (leider) nicht gemacht... :( :(
Ich habe den unabsichtlichen Kopfstoss gesehen. Kann man möglicherweise auch nur sehen, wenn man früher selber geboxt hat.
Den einzigen Fehler den Klitschko gemacht hat, ist ohne Deckung zu Boxen. In der 2. runde, wo lewis gewankt hat, hat er allerdings versäumt gleich nach dem Wirkungstreffer innerhalb von 10 Sek. noch mal nachzulegen. Aus solchen Gelegenheiten kann man sich allerdings dann auch einen Heumacher einfangen
der dit mensch zeigt der wühlmaus die grenzen auf :lach
nabend,
ich hab mal eine frage zur vesrteuerung von spekulationsgewinnen.
auf anlage SO= 2002 sind zwei rubriken, halbeinkünfteverfahren und nicht halbeinkünfteverfahren.
heisst dass, dass aktien, die 2001 gekauft und in 2002 verkauft wurden, nicht dem halbeinkünfteverfahren unterliegen, sondern erst die ab 2002 gekauften?
Original geschrieben von trilog
nabend,
ich hab mal eine frage zur vesrteuerung von spekulationsgewinnen.
auf anlage SO= 2002 sind zwei rubriken, halbeinkünfteverfahren und nicht halbeinkünfteverfahren.
heisst dass, dass aktien, die 2001 gekauft und in 2002 verkauft wurden, nicht dem halbeinkünfteverfahren unterliegen, sondern erst die ab 2002 gekauften?
Das Halbeinkünfteverfahren (HEV)
(Februar 2002)
Die recht umfangreichen Steuerreformen der letzten beiden Jahre bringen viele Neuerungen mit sich. Einige davon betreffen nicht nur die Fachwelt der steuerberatenden Berufe, sondern stellen Veränderungen in unserem unmittelbaren (steuerlichen) Umfeld dar. Von Interesse soll für uns an dieser Stelle das Halbeinkünfteverfahren und seine Wirkungsweise sein, das das seit 1977 geltende Vollanrechnungsverfahren langsam in Schritten ablöst.
Im folgenden soll das (alte) Vollanrechnungsverfahren dem (neuen) Halbeinkünfteverfahren in einem Zahlenbeispiel gegenübergestellt werden. Der Aufsatz schließt mit dazugehörigen Erläuterungen und einigen weiterführenden Informationen.
Dabei ist es aufgrund der Systematik beider Verfahren für das Verständnis erforderlich, zum einen die Ebene der ausschüttenden Kapitalgesellschaft und zur gleichen Zeit auch die Ebene des Anteilseigners zu betrachten. Letztere betrifft uns als Investoren.
Als Gründe für den Wechsel vom Vollanrechnungs- zum Halbeinkünfteverfahren werden eine Vereinfachung der Dividendenbesteuerung und eine Verbesserung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit aufgeführt. Das neue System macht das deutsche Steuerrecht europatauglicher, schafft die Diskriminierung ausländischer Anteilseigner ab und stärkt die Finanzkraft insbesondere von kleinen und mittleren Unternehmen durch eine bessere Eigenkapitalausstattung (aufgrund geringerer steuerlicher Belastung der einbehaltenden Gewinne!). Dies soll weitere Investitionen bewirken und das Entstehen neuer Arbeitsplätze fördern.
Der Zweck des Anrechnungssystems bestand in der Vermeidung einer Doppelbesteuerung dergestalt, dass Gewinne, die eine Kapitalgesellschaft erwirtschaftet hat, sowohl auf ihrer Ebene als auch auf Ebene der Anteilseigner besteuert werden.
Um den Effekt der Doppelbesteuerung auch weiterhin zu umgehen bzw. abzumildern, unterliegen die Gewinnausschüttungen bei den Anteilseignern im Rahmen der Einkommensteuer künftig nur zur Hälfte (50%) der Besteuerung (nach Abzug der Körperschaftsteuer!). Die übrige Hälfte erhält der Anleger steuerfrei (“Halb-Einkünfte-Verfahren”).
Als weitere Maßnahme wird der Körperschaftsteuersatz auf einheitlich 25% gesenkt (bisher 40% für einbehaltene, 30% für ausgeschüttete Gewinne!) und die Kapitalertragsteuer als besondere Form der Einkommensteuer wird auf 20% (bisher 25%) festgesetzt.
Die sog. “Körperschaftsteuergutschrift” (auch Körperschaftsteuerguthaben!) für Anteilseigner von Kapitalgesellschaften, d.h. die Verrechnung der vom Unternehmen bereits gezahlten Körperschaftsteuer mit der individuellen Einkommensteuerschuld des Anteilseigners entfällt.
Die Anrechnung der einbehaltener Kapitalertragsteuer auf die eigene persönliche Einkommensteuer ist jedoch auch in Zukunft in voller Höhe möglich.
Stehen die Werbungskosten im wirtschaftlichen Zusammenhang mit Erträgen (Dividenden), die dem Halbeinkünfteverfahren unterliegen, werden sie folgerichtig auch nur noch mit der Hälfte des Betrages zum Abzug zugelassen, wenn diese über den Pauschbetrag in Höhe von EUR 51,- (Single) hinausgehen.
Damit sind die wesentlichen Kernpunkte des Halbeinkünfteverfahrens schon genannt.
Das folgende Zahlenbeispiel (Angaben in Euro, ohne Berücksichtigung des Solidaritätszuschlag) ist an eine “Dividenden – Abrechnung” einer Bank angelehnt. Es soll im wesentlichen den “Besteuerungsvorgang” und zugleich die Merkmale des jeweiligen Verfahrens (Systematik) aufzeigen:
Vollanrechnungsverfahren
Halbeinkünfteverfahren
100
Brutto-Dividende
100
- 30
Körperschaftsteuer
30%
25%
- 25
= 70
Bar-Dividende
= 75
- 17,50
Kapitalertragsteuer
25%
20%
- 15
= 52,50
Netto-Dividende
= 60
Stufe (Brutto- zu Bar-Dividende) = Ebene der ausschüttenden Kapitalgesellschaft
Stufe (Bar- zu Netto-Dividende) = Ebene des Anteilseigners
Auszahlung mit Freistellungsauftrag (altes Verfahren) = 100
Auszahlung ohne Freistellungsauftrag (altes Verfahren) = 52,50
Auszahlung mit Freistellungsauftrag (neues Verfahren) = 75#
Auszahlung ohne Freistellungsauftrag (neues Verfahren) = 60
zu versteuernde Dividenden-Erträge (altes Verfahren) = 100 = 70 + 30
zu versteuernde Dividenden-Erträge (neues Verfahren ) = 37,50 = 50% von 75
Hinzuweisen ist in diesem Zusammenhang auf einen kleinen, aber feinen Unterschied: Die Bedeutung der Worte “Freistellungsauftrag” ( Banken-Perspektive) und “Sparerfreibetrag” (Finanzamt-Perspektive).
So ist das Wort “Auszahlung” gleichzusetzen mit einer (Dividenden-) Auszahlung durch eine depotführende Hausbank. In den beiden Fällen ohne Freistellungsauftrag bleibt jedoch der Sparerfreibetrag in Höhe von EUR 1.550,- (Single) zunächst unberührt, welcher dann in der vom Steuerpflichtigen eingereichten Einkommensteuererklärung von Amts wegen Berücksichtigung findet (vgl. Einkommensteuerbescheid, Berechnung des zu versteuernden Einkommens), wenn er sich die im voraus entrichteten Steuern (Kapitalertragssteuer in Form der Zinsabschlagsteuer, Solidaritätszuschlag) auf seine persönliche Einkommessteuer anrechnen bzw. erstatten lassen will. (Die Berücksichtigung des Sparerfreibetrags findet natürlich auch in den Fällen mit Freistellungsauftrag statt!)
Der vom Staat gewährte Sparerfreibetrag erfasst auch nur 50% der Einnahmen aus Dividenden. Will also ein Mitglied unseres Investmentclubs seiner Hausbank einen Freistellungsauftrag einreichen, so müssen dementsprechend auch nur die Hälfte der (zu erwarteten) Dividenden freigestellt werden.
Durch die nur noch hälftige Besteuerung der Dividenden verdoppelt sich faktisch die Wirkung des Sparerfreibetrags bzw. des erteilten Freistellungsauftrags, die de facto doppelt ausgeschöpft werden können. Das bedeutet, dass Alleinstehende im Idealfall künftig Dividenden bis zur Höhe von EUR 3.151,- (= 2 x 1.550 + 51) steuerfrei vereinnahmen können.
Anhand von Modellrechnungen hat sich gezeigt, dass Anleger mit einem Grenzsteuersatz von weniger als 40% beim Halbeinkünfteverfahren durch eine steuerlichen Mehrbelastung schlechter gestellt sind als vor dem Systemwechsel. Dagegen sind Anteilseigner mit höherer Steuerbelastung durch die Einführung des Halbeinkünfteverfahrens begünstigt. Demnach wird der Wegfall der Anrechnungsmöglichkeit durch die hälftige Steuerbefreiung der Dividenden bei der erstgenannten Gruppe nicht ganz vollständig kompensiert.
(Als Grenzsteuersatz wird die Steuerbelastung bezeichnet, die sich bei einer Erhöhung des zu versteuernden Einkommens um den Betrag x für diesen Erhöhungsbetrag ergibt.)
Folgende Unterscheidungen gilt es jedoch vorzunehmen:
Für ausländische Aktien gilt die neue Regelung bereits seit dem Jahr 2001 (unabhängig vom Geschäftsjahr der jeweiligen Gesellschaft.) Dies ist aus der Perspektive eines Mitglieds unserer “Investorengruppe” von Bedeutung im Hinblick auf die Einkommensteuererklärung für 2001, die vermutlich in diesen Tagen erstellt bzw. vorbereitet wird.
Auf Dividenden inländischer Unternehmen findet das neue Verfahren ab 2002 Anwendung (also ab diesem Jahr!!). Es ist daher erst zu Beginn des Jahres 2003 steuerlich relevant, wenn zu diesem Zeitpunkt die Steuererklärung für das abgelaufene Jahr 2002 anliegt.
Der Grund für die unterschiedliche Behandlung liegt darin, dass das neue Recht für Gewinne gilt, die erst zum 31.12.2001 (= Ende des Geschäftsjahres!) ermittelt und festgestellt werden. Von Sonderfällen (Vorabschauschüttungen, vom Kalenderjahr abweichendes Wirtschaftsjahr) einmal abgesehen, werden Gewinne jedoch erst im darauffolgenden Jahr 2002 ausgeschüttet (“Ausschüttung in 2002 für das Wirtschaftsjahr 2001”). Die “Euro am Sonntag” führt in ihrer Ausgabe vom 06. Januar 2002 als weiteren Grund an, dass - anders als bei deutschen Unternehmen – die alte Körperschaftsteuerregelung für ausländische Gesellschaften keine Gültigkeit hatte.
Das Halbeinkünfteverfahren gilt auch für Gewinne aus privaten Veräußerungsgeschäften, die innerhalb eines Zeitraumes von einem Jahr (Spekulationsfrist) erzielt werden (früher “Spekulationsgeschäfte”) und die Freigrenze von jetzt EUR 512,- übersteigen. Damit werden Spekulationsgewinne nur zur Hälfte steuerpflichtig, können aber auch nur noch mit der Hälfte von zukünftigen Spekulationsverlusten verrechnet werden.
Auch hier ist zu beachten, dass Spekulationsgeschäfte mit ausländischen Papieren schon seit 2001 dem Halbeinkünfteverfahren unterliegen, während es bei Spekulationsgeschäften mit inländischen Papieren erst in diesem Jahr Gültigkeit erlangt hat.
Liegen zwischen Erwerb und Veräußerung eines Anteilsscheins mehr als ein Jahr, sind die Gewinne hieraus weiterhin steuerfrei.
Das Halbeinkünfteverfahren gilt auch für Investmentfondserträge . Die Dividen-denerträge werden steuerlich jedoch unterschiedlich behandelt. Dies ist davon abhängig, ob es sich um in- oder ausländische Fonds handelt (vgl. oben!).
Für Dividenden eines inländischen Aktienfonds , die der Anleger in 2001 für 2000 oder frühere Jahre bezogen hat, gilt noch das körperschaftsteuerliche Anrechnungsverfahren.
Dividenden aus inländischen Kapitalgesellschaften , die von einem inländischen Fonds in diesem Jahr 2002 für 2001 ausgeschüttet oder thesauriert (= wiederangelegt) werden, sind vom privaten Anleger nach dem Halbein-künfteverfahren zu besteuern.
Empfangen deutsche Fonds Erträge von ausländischen Kapitalgesellschaften, so findet das neue Verfahren bereits seit dem Jahr 2001 Anwendung. Soweit einbehaltene Quellensteuer nicht vom jeweiligen Staat erstattet wird, kann sie wie bisher entweder auf die persönliche Einkommensteuerschuld angerechnet oder aber als Werbungskosten abgezogen werden.
Ausgeschüttete oder thesaurierte Erträge ausländischer Investmentfonds sind weiterhin in voller Höhe der Besteuerung zu unterwerfen. Das Halbeinkünfteverfahren kommt hier in beiden Fällen nicht zur Anwendung.
Das neue Halbeinkünfteverfahren gilt jedoch nicht für Einkünfte aus festverzinslichen Wertpapieren.
So kann zur groben Orientierung im Gebiet der Besteuerung von Kapitaleinkünften eine Aufteilung in Aktien, in (in- oder ausländische) Investmentfonds mit anteiligem oder ausschließlichem Aktienportfolio und in festverzinslichen Wertpapieren vorgenommen werden.
Diese Angaben sind ohne Gewähr! Für die Richtigkeit übernehmen wir keine Garantie! [EMail]
Die Werbungskosten in Zeiten des Halbeinkünfteverfahrens
(Dezember 2002)
Bereits seit Beginn des Jahres 2002 haben Anleger bei Kapitalerträgen das Halbeinkünfteverfahren zu beachten. Die ehemals in der Übergangszeit vom Anrechnungs- zum Halbeinkünfteverfahren zu beachtenden Übergangsregelungen haben ihre Gültigkeit verloren. Das Halbeinkünfteverfahren ist jetzt uneingeschränkt auf Dividenden in- und ausländischer Aktien sowie auf Erträge aus inländischen Investmentfonds (Aktien) anzuwenden. Bedeutung erlangt dieser Tatbestand dann, wenn ein Steuerpflichtiger die Steuererklärung für das gerade abgelaufene Jahr 2002 anfertigt und dazu parallel auch ein Vergleich mit dem vorangegangenen Jahr 2001 gezogen wird, in dem noch die Übergangsregelungen zu befolgen waren.
Dabei gilt es aber nicht zu vergessen, dass die Werbungskosten, die auf die genannten Geldanlagen entfallen, auch nur noch zur Hälfte (50%) angesetzt werden dürfen. Für Zinserträge aus festverzinslichen Wertpapieren und Erträge aus ausländischen Investmentfonds kann jedoch immer noch der vollständige Betrag der Werbungskosten (100%) angesetzt werden.
Um Werbungskosten überhaupt in einer Steuererklärung ansetzen zu können, müssen sie im Zusammenhang mit der Erzielung steuerpflichtiger Kapitalerträge entstanden sein.
Beispiele für Werbungskosten können sein:
Depotgebühren
Gebühren für die Vermögensverwaltung
Beratungsentgelte
Gebühren für Erträgnisaufstellungen
Reisekosten für den Besuch einer HV
Schuldzinsen & andere Kreditkosten
Aufwendungen für Fachliteratur & Fachzeitschriften
Keine Werbungskosten sind:
Ausgabeaufschlag für den Kauf von Fondsanteilen (Anschaffungskosten)
Kosten für den Kauf / Verkauf von Wertpapieren über die Börse.
Zuerst ist jedoch eine persönliche Auflistung der entstandenen Werbungskosten sinnvoll. Dabei ist folgende Fallunterscheidung vorzunehmen:
Betragen die Werbungskosten im Jahr insgesamt nicht mehr als Euro 51,00 (Verheiratete = Euro 102,00), ist eine Abrechnung nicht erforderlich, da das Finanzamt automatisch den Werbungskostenpauschbetrag in Höhe von EURO 51,00 berücksichtigt.
Liegen die Ausgaben jedoch über der Pauschale von Euro 51,00 (und werden Kapitalerträge oberhalb des jährlichen Sparerfreibetrags erzielt!), sollte eine ausführliche Auflistung der Werbungskosten in der Einkommensteuererklärung erfolgen. Erst in diesem Fall mindern die Werbungskosten die zu versteuernden Einkünfte aus Kapitalvermögen.
Genau an dieser Stelle setzt jedoch das Problem ein. Besitzt ein Sparer Wertpapiere, mit denen Einkünfte aus Kapitalvermögen erzielt werden, die nur teilweise dem Halbeinkünfteverfahren unterliegen, sind die Werbungskosten für ein solch gemischtes Wertpapierdepot aufzuteilen. Dies gilt insbesondere dann, wenn einzelnen Posten der Werbungskosten nicht eindeutig zugeteilt werden können.
Die Finanzverwaltung hat diesen Umstand erkannt und entsprechenden Aufteilungsregeln erlassen. (BMF-Schreiben vom 12.06.2002, Az. IV C 1 – S 2252 – 184 / 02, BStBl. I 2002, S. 647 - 648).
So ist zunächst eine Unterscheidung in zwei Gruppen durchzuführen, die theoretisch einer Aufteilung in zwei Depots entspricht:
Gruppe A
Erträge im Halbeinkünfteverfahren aus in- und ausländischen Aktien, inländische Aktienfondsanteile
Gruppe B
Erträge außerhalb des Halbeinkünfteverfahrens aus den übrigen Kapitalanlagen, z.B. festverzinsliche Wertpapiere, ausländische Aktienfondsanteile
Allgemeiner Aufteilungsgrundsatz:
Die Werbungskosten werden im entsprechenden Verhältnis der Kurswerte (der beiden Teildepots) zueinander aufgeteilt.
Anmerkung:
Bevor die oben genannte Regel jedoch angewendet werden kann, ist darauf zu achten, ob das Wertpapierdepot Anteile eines inländischen Investmentfonds (Aktienfonds) enthält, mit denen entsprechende Erträge verbunden sind.
Da die Kurswerte der einzelnen Kapitalanlagen in einem solchen Fonds für den Anleger nicht ersichtlich sind – schon gar nicht auf täglicher Basis, ist als Aufteilungsmaßstab das Verhältnis der unterschiedlich steuerpflichtigen Ertragsarten heranzuziehen (vgl. Beispiel 2).
Die Systematik des Aufteilungsverfahrens soll an zwei Beispielsberechnungen verdeutlicht werden:
Beispiel 1:
Aktienanteil (Gruppe A) = EUR 5.000,00
Zinspapiere (Gruppe B) = EUR 20.000,00
Kurswert des Mischdepot = EUR 25.000,00
Werbungskosten insgesamt = EUR 100,00
Aufteilung Werbungskosten:
Gruppe A = 100 x (5.000 / 25.000) = 20
Ansatz (Gruppe A) = 20 x 50% = EUR 10,00
Gruppe B = 100 x (20.000 / 25.000) = 80
Ansatz (Gruppe B) = 80 x 100% = EUR 80,00
Gesamtansatz Werbungskosten = 10 + 80 = EUR 90,00
Beispiel 2:
a) Sachverhalt:
Gruppe A (Halbeinkünfteverfahren):
Aktien = EUR 3.000,00
Inländischer Investmentfonds = EUR 4.000,00
Gruppe B (kein Halbeinkünfteverfahren):
Festverzinsliche Wertpapiere = EUR 10.000,00
Ausländischer Investmentfonds = EUR 3.000,00
Kurswert des Gesamtdepots = EUR 20.000,00
Werbungskosten insgesamt = EUR 120,00
Steuerpflichtige Erträge aus dem inländische Fonds = EUR 40,00
b) Feststellung des Verhältnis der unterschiedlich steuerpflichtigen Ertragsarten des inländischen Investmentfonds:
steuerpflichtige Gesamterträge = EUR 40,00
davon entfallen auf (Annahme!)
Einkünfte innerhalb Halbeinkünfteverfahren = EUR 10,00 = 25% von EUR 40
Einkünfte außerhalb Halbeinkünfteverfahren = EUR 30,00 = 75% von EUR 40
c) Aufteilung des Teil-Kurswerte des inländischen Investmentfonds:
Kurswert inländischer Fond = EUR 4.000,00
Kurswert Gruppe A = EUR 1.000,00 = 25% von EUR 4.000
Kurswert Gruppe B = EUR 3.000,00 = 75% von EUR 4.000
d) endgültige Aufteilung der Kurswerte im Gesamtdepot (vgl. auch a):
Gruppe A = 3.000 + 1.000 = EUR 4.000
Gruppe B = 13.000 + 3.000 = EUR 16.000
e) Aufteilung der Werbungskosten:
Gruppe A = 120 x (4.000 / 20.000) = 24
Ansatz (Gruppe A) = 24 x 50% = EUR 12,00
Gruppe B = 120 x (16.000 / 20.000) = 120 – 24 = 96
Ansatz (Gruppe B) = 96 x 100% = EUR 96,00
Gesamtansatz Werbungskosten = 12 + 96 = EUR 108,00
Diese Angaben sind ohne Gewähr! Für die Richtigkeit übernehmen wir keine Garantie! [EMail]
http://www.bmic.de/Themen/Steuern/werbsteuern.html
für aktien gilt halbeinkünfteverfahren
für derivate nicht
Original geschrieben von nasdaq10.000
Das besserwisserische Hergeziehe über die "unkultivierten" Amis
mit dem damit verbundenen arroganten Gelächter
müsste den Deutschen spätestens im Rahmen der jetzigen Diskussionen im Halse stecken geblieben sein.
Allerdings: Es wird für die Deutschen alles noch viel schlimmer werden. [/B]
mach doch nicht so dicke backen, nasdaq :hihi
ich schrieb das "der ami" häufig mehrere nebenjobs hat. mehr nicht.
ach ja, 1100 dollar einkommen hat "der ami" im schnitt pro monat :D
6. Halbeinkünfteverfahren gilt auch für Spekulationsgeschäfte
Der einzige wirkliche Vorteil des Halbeinkünfteverfahrens gegenüber der bisherigen Rechtslage ist, dass es auch für Spekulationsgewinne aus Aktiengeschäften gilt. In der Praxis hat sich damit zum 1.1.2001 die jährliche Freigrenze für steuerfreie Gewinne aus privaten Veräußerungsgeschäften von 1.000 DM auf 2.000 DM (ab 1.1.2002 = 1.024 Euro) verdoppelt.
Nachteilig ist dagegen, dass seit 1.1.2001 auch die Verluste aus Spekulationsgeschäften auch nur noch zur Hälfte mit den entsprechenden Gewinnen verrechnet werden können.
http://www.urbs.de/thema/change.htm?aktie.htm
n-tv
"irgendwas stimmt in amerika nicht"
:lach
die wühlmaus ist ja bulle :hihi :hihi :hihi
MillenniumBroker
22.06.2003, 20:09
Original geschrieben von Dolby
die wühlmaus ist ja bulle :hihi :hihi :hihi
Also was der heute abgedrückt hat, war nicht mehr zu überbieten.
Selten ein Müll in dieser Konzentration gehört.
:gomad
kosto,
ja, danke.
mein frage lautet eigentlich: das halbeinkünfteverfahren gilt doch erst seit 2002.
was ist also mit spekulationsgewinnen bei aktien, die in 2001 - also nach dem alten recht gekauft wurden, und dann in 2002 verkauft wurden.
für die müsste doch eigentliche das alte, volle anrechnungsverfahren gelten. oder?
ob mann den callen kann :rolleyes:
hmmmm
http://charts-r.quote.com:443/981122331023?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=INDEX:TYX&Interval=M&Wd=400&Ht=400&Display=2&Study=&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10&BgColor=0.255.0&TBgColor=0.255.0
MillenniumBroker
22.06.2003, 20:13
Original geschrieben von trilog
kosto,
ja, danke.
mein frage lautet eigentlich: das halbeinkünfteverfahren gilt doch erst seit 2002.
was ist also mit spekulationsgewinnen bei aktien, die in 2001 - also nach dem alten recht gekauft wurden, und dann in 2002 verkauft wurden.
für die müsste doch eigentliche das alte, volle anrechnungsverfahren gelten. oder?
Maßgebend sind der Verkaufzeitpunkt ( Verkaufjahr ) und
die Haltedauer ( > oder < 1 Jahr )
Zudem kommt nocht das Fiskaljahr der jew. ( deutschen ) Firma
in Betracht.
Original geschrieben von trilog
kosto,
ja, danke.
mein frage lautet eigentlich: das halbeinkünfteverfahren gilt doch erst seit 2002.
was ist also mit spekulationsgewinnen bei aktien, die in 2001 - also nach dem alten recht gekauft wurden, und dann in 2002 verkauft wurden.
für die müsste doch eigentliche das alte, volle anrechnungsverfahren gelten. oder?
nein, das ist mir nicht bekannt, gewinn ist in 2002 angefallen
und unterliegt somit den halbeinkünfteverfahren
ich glaube der irak und saudi arbien wird das 2. vietnam.....
buy buy mr. bush - du flachpfeife
nasdaq10.000
22.06.2003, 20:20
Original geschrieben von Dolby
mach doch nicht so dicke backen, nasdaq :hihi
ich schrieb das "der ami" häufig mehrere nebenjobs hat. mehr nicht.
ach ja, 1100 dollar einkommen hat "der ami" im schnitt pro monat :D
Zur Wiederholung: Dies ist der Lohn der Produktions-/nicht-leitend tätigen Arbeiter:
Earnings of both full-time and part-time
workers holding production or nonsupervisory jobs are included.
http://stats.bls.gov/news.release/realer.nr0.htm
sell sell mr. bush klingt irgendwie doooooooooooooooof, aber stimmt toch?
nasi - die zeit für jubelamis ist abgelaufen
DER SPIEGEL 26/2003 - 23. Juni 2003
URL: http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,254056,00.html
Irak
Sheriff mit Krawatte
Geplatzte Träume in Bagdad: Washingtons neuer Zivilverwalter entledigt sich der alten Partner des Pentagon. Amerika muss sich auf eine jahrelange Besatzungszeit einstellen.
SPIEGEL ONLINE - 22. Juni 2003, 19:59
URL: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,254148,00.html
Irakisches Öl
Anschlag auf Pipeline
Nahe Bagdad ist eine Pipeline explodiert und steht in Flammen. Das irakische Ölministerium erklärte, es handele sich ganz eindeutig um Sabotage. Trotz des Zwischenfalls konnte der Irak erstmals seit Kriegsende wieder Öl exportieren.
Guten Abend an den Dirty Talk :)
germa schon wieder saufen :mecker:
dolby:
.doc kommt bald
messner keine Ergebnisse
Cayenne war Opfer und Bus hatte Schuld
guck hier http://www.traders-mag.com/content.php?lang=de und gib Bescheid wegen den doppelten Ausgaben
:p
@ trilog
die regelung ist eindeutig,
wer aktien innerhalb der spekufrist verkauft, braucht ab 1.1.02
nur noch die hälfte des gewinns zu versteuern,
das galt schon ein jahr zuvor für ausländische antienanteile
hier noch ein link
http://www.biallo.de/archiv/steu/halbeinkuenfteverfahren.html
@trilog: Du mußt noch untescheiden, ob das Unternehmen den Hauptsitz in Dt.l hat oder nicht- für Aktien, die in 2001 gekauft wurden und in 2001 oder 2002 innerhlab der Spekufrist verkauft worden sind, gilt das halbeinkünfteverfahren bereits für Unternehmen mit Sitz im Ausland.
Also für alle US- oder jap. Aktien, aber auch für Neuer Markt Werte wie Thiel Logistik (Luxemburg), Teleplan(Niederlande), tele Atlas (dito), BB Biotech(Schweiz), Rhein Biotech (NL), Dialog Semic., AT&S (Österreich), Matchnet (USA), Highlight (Schweiz), Qiagen, Carrier1(Lux), Gericom (Österreich), Trintech(Irland) und noch einiges mehr, was mir ad hoc nicht einfällt.
Ich hoffe, du findest einiges, was schon nach halbeinkünfteverfahren bewertet wird.:)
Original geschrieben von Kosto8
nein, das ist mir nicht bekannt, gewinn ist in 2002 angefallen
und unterliegt somit den halbeinkünfteverfahren
ja,
danke. ist auch einfacher so.
steuerklärung schlimm genug. habe gelesen, dass 80% der steuerliteratur weltweit auf deutsch geschrieben ist.
wühle mich seit tagen durch. der deutsche leidet entschieden unter
1. (steuer-)formularitis
diese ist die kreuzung aus folgenden eigenschaften:
1. dummheit
2. gerechtigkeitswahn
3. langeweile
4. neid
5. besserwisserei
6. systematik
7. herrschsucht
alles dieses hat zu einer historischen einmaligen aufblähung des bürokratischen apparates geführt, der teils als pfründe, teils als versorungsanstalt für die eigenen wähler gesehen wird.
die deutsche gründlichkeit schließlich verleiht dem ganzen jene furchtbare effiezien, die sich sowohl bei der judenausrottung als auch im stasiüberwachungsapparat gezeigt hat, ist also ideologieunabhängig, demnach volks(charakter)eigen.
bushs home security gegen stasiapparat nur anfängerei. :gomad :gomad :gomad
Original geschrieben von trine
nasi - die zeit für jubelamis ist abgelaufen
jenau :D
danke iby :)
kurz und bündig - so muss das sein.
und keine fettmarkierungen :rofl
als ob man nicht lesen könnte :sss
MorpheusII
22.06.2003, 21:21
Wegen ehrverletzender Äußerungen ist die Bildüberschrift der SCN-Zensur zum Opfer gefallen...
http://www.dhm.de/ausstellungen/spuren_der_macht/merkel_index.htm
carlo :mad:
eine wunderschöne frau, diese merkel :kiss:
MillenniumBroker
22.06.2003, 21:38
Original geschrieben von Dolby
eine wunderschöne frau, diese merkel :kiss:
Ist sie noch zu haben ?
:p
Original geschrieben von MillenniumBroker
Ist sie noch zu haben ?
:p
nicht vordrängeln :mad: :hihi
einen für nasdaq10.000 :)
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzkultur/0,1518,253801,00.html
:D
Original geschrieben von MillenniumBroker
Ist sie noch zu haben ?
:p
noch ne ganze weile :rofl
wenn du schon einschläst beim anfragen noch lange
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,254073,00.html
Die Moral der Deutschen
Auf der Autobahn zu schnell fahren? 71 Prozent der Deutschen haben damit kein moralisches Problem. 55 Prozent kennen keine Skrupel dabei, dem Finanzamt Einkünfte zu verschweigen, und jeder Fünfte findet es vertretbar, im Hotel die Handtücher zu klauen. Eine Studie fördert Interessantes über die Moral der Deutschen zu Tage.
Das ist das Ergebnis einer europaweit durchgeführten Erhebung, in der zwölf Fragen zur Alltagsmoral gestellt wurden. In puncto Höchstgeschwindigkeit, Steuerehrlichkeit und Handtuch-Diebstahl liegt die Moral der Deutschen damit deutlich unter dem europäischen Schnitt - weniger Hemmungen, das Finanzamt zu betrügen haben nur noch die Russen und die Österreicher.
Die vom Magazin "Reader's Digest" unter gut 4000 Europäern durchgeführte Umfrage brachte außerdem ans Licht, dass Polen, Russen und Tschechen am ehesten schwarzfahren, dass Briten und Slowaken europaweit am wenigsten dabei finden, Büromaterial aus der Firma mitgehen zu lassen und Portugiesen die geringsten Skrupel beim Installieren einer Software-Raubkopie haben.
Die Deutschen wiederum sind im Supermarkt besonders unehrlich: Nur 58 Prozent würden dort zu viel erhaltenes Wechselgeld zurückgeben - das ist, gemeinsam mit den Polen, der vorletzte Platz, gefolgt nur noch von den Slowaken.
:hihi :hihi :hihi
http://www.ftd.de/pw/in/1055680393580.html?nv=lnetn
ftd.de, So, 22.6.2003, 15:33, aktualisiert: So, 22.6.2003, 17:08
Raketen auf Saddam Hussein
Die US-Streitkräfte in Irak haben nach einem Zeitungsbericht Raketen auf einen Auto-Konvoi abgefeuert. In einem der Fahrzeuge vermuteten sie Saddam Hussein und einen seiner Söhne.
:zz
MillenniumBroker
22.06.2003, 21:53
Original geschrieben von Dolby
noch ne ganze weile :rofl
es sei denn, ich schlage zu :hihi :hihi :hihi
Beim Kabarett, egal wo, ist sie immer für Lachmuskelbeanspruchung gut.... :lach
Fair gesprochen:
sie könnte aber auch etwas mehr aus sich machen... :p
MillenniumBroker
22.06.2003, 21:54
Original geschrieben von Kosto8
nicht vordrängeln :mad: :hihi
:hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi
germanasti
22.06.2003, 22:37
Der Biergarten wird immer anstzrengender :(
Morgiges thread ist zum lesen da :)
TomJones
22.06.2003, 22:46
Original geschrieben von germanasti
Der Biergarten wird immer anstzrengender :(
Morgiges thread ist zum lesen da :)
Danke Schön! :)
germanasti
22.06.2003, 22:56
Japan heute ancht +1000 P.?
Schlaft gut :)
Original geschrieben von germanasti
Der Biergarten wird immer anstzrengender :(
Morgiges thread ist zum lesen da :)
Lieber einen Bauch von saufen als einen Buckel vom arbeiten :D
MillenniumBroker
22.06.2003, 22:58
Original geschrieben von cherry
Lieber einen Bauch von saufen als einen Buckel vom arbeiten :D
Diese Regel scheint von niocht wenigen in Deutschland beherzigt zu werden :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi
MillenniumBroker
22.06.2003, 22:59
Original geschrieben von germanasti
Der Biergarten wird immer anstzrengender :(
Warum das?
Original geschrieben von germanasti
Der Biergarten wird immer anstzrengender :(
selber schuld :o
:ninja:
wenn du im duden selber findest - hast du schuld....
kinder, kann man eure lehrer verklagen?
Abend:).......
http://us.a1.yimg.com/us.yimg.com/a/jo/johndeere/johndeere_free_monster_wh.gif
:rolleyes: :lach :hihi
und N8,
syr:zz
Original geschrieben von Dolby
eine wunderschöne frau, diese merkel :kiss:
Jooo,
aber auch nur auf dem ersten Bild :D
Original geschrieben von carlo
MorpheusII hat PM!
riecht nach Anschiss :hihi
Original geschrieben von trine
wenn du im duden selber findest - hast du schuld....
kinder, kann man eure lehrer verklagen?
mit Verlaub, Gnädigste
"selber" steht fettgedruckt im Duden - alltagssprachlich für selbst :rolleyes:
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