Vollständige Version anzeigen : 19. + 20.06.03: Hexenvorbereitung & der grosse Tanz. Macht euch nackig!
germanasti
18.06.2003, 22:12
Nichts neues brachte die Wochenmitte. Mal ging es runter, mal intervenierte es hoch. Übrig bleib ein Konsolidierungstag, wie wir ihn normalerweise in jeder Verfallswoche sehen. D.h. ab heute weiter up and away? Oder finden die Inszenierungen endlich ein zumindest vorläufiges Ende?
Eine wirklich hochinteressante Entwicklung könnte nun Japan nehmen. Dort hat der Nikkei gestern einen shooting-star ausgebildet, der zusammen mit einer Blutkerze heute die in den letzten Tagen massiv aufgekommene Euphorie jäh beenden könnte. DANN sollte die grosse Entscheidung erfolgen. Durchbruch mit neuen Siegen der shortenden US-Banken oder Dreh bei idealerweise 8500/8600 P. und gewaltiger Schub mit idealerweise einer 1000 P.-Kerze & das in völliger Unabhängigkeit von Amerika. Alternativ liegt die nächste konsolidierungslose Ausbruchszone bei 9450 P. Damit würde der Nikkei seine Überkauftsituation aber nicht abbauen. Diesen Markt muss man in den kommenden Tagen und Wochen genau beobachten!
Volumen mit 1,3 Mrd. NYSE & 2,0 Mrd. Nasdaq wie gehabt im mässigen Bereich quer. Futurekontrakte mit 260.000 ebenso. Trin nur leicht bärisch, während new highs mit 200 nun deutlich nachgelassen haben. Kleine Werte sind diese Woche nur sehr wenig gefragt. Verfallsspielerei oder Rallye zuende?
Konjunkturmässig wurde lediglich das monatliche book-to-bill-Ratio im Chipsektor veröffentlicht. Dieses sank überraschenderweise auf 0,89 (Vormonat 0,90) & verharrt damit schon eine ganze Weile unterhalb des Wachstumsbereichs 1,00, d.h. die Umsätze nehmen ab anstatt zu! Dies ist umso verwunderlicher, als das die Börsen seit Monaten hochrennen ohne Ende, was vor allem von einer grenzenlosen neuen Euphorie bei den Chippies getragen wurde. Die Wirtschaft vollzieht solche Bewegungen erst ca. 6 Monate später, werden nun mit Sicherheit einige Fundamentalbullen sagen. Doch wenn in den letzten Wochen keine Chips zu den Billigstpreisen gekauft wurden, weshalb soll dies dann im Herbst oder Winter geschehen? Kleine Gegenbewegungen wird es immer wieder geben, kein Thema, ein breitgefächerter neuer Aufschwung ist aber bei den Rahmenbedingungen keinen zentimeterbreit zu sichten!
Die Pferde müssen saufen um die momentane Superhausse zu erklären. Das dies nicht geschieht zeigt umso deutlicher, in welcher historisch noch nie dagewesenen Inszenierung wir uns in diesen Wochen befinden. Keine Aktienrallye aus euphorischer Gier heraus. Keine Kaufpanik, weil viele Institutionelle unterinvestiert sind. Keine Eindeckungen ob der angeblich so extrem hohen Leerverkaufsbestände. Es ist so gut wie alles nur Allan Greenspan, der mit dieser (für ihn wohl letzten) Rettungsmassnahme versucht die US-Wirtschaft via Aktienmarkt wieder anzukurbeln. Dies ist der letzte Versuch. Scheitert er, bleibt anschliessend nur noch der Sturz in eine abgrundtiefe Hölle. So glasklar kann und muss man dies ausdrücken!
Firmenmässig brachte Eastman Kodak eine bitterböse Gewinnwarnung heraus. Schuld war, wie könnte es auch anders sein, SARS in Asien. Ungebrochen dem Trend folgend führt nun JEDER dieses Land als Begründung dafür an. Recht positive Zahlen konnten hingegen Bear Sterms und Morgan Stanley abgeben. Doch wer soll Bilanzen amerikanischer Banken für ernst nehmen? Dort wird jeder faule Kredit in Derivate verbrieft und unbilanziert weggeschlossen. Das ist auch der Grund, warum US-Banken trotz Rekordkreditvergaben noch immer Gewinne erzielen, während die Restwelt bereits abgrundtief am Boden liegt.
Ein folgenschweres Urteil für ganz Europa könnte gestern ein französisches Gericht vollzogen haben. Dieses sprach Herrn Trichet frei in den 90er Jahren als Chef des Schatzamtes nicht in den Skandal um die Staatsbank verwickelt worden zu sein, bei der er lt. Anklage gezielt Falschinformationen verbreitet hat. Brisant wird dieses Urteil erst mit der Tatsache, dass dieser Herr als Nachfolger für Wim Duisenberg vorgesehen ist & bei einer Verurteilung mit Vorstrafe keine Möglichkeit zur Amtsübernahme gehabt hätte. Doch so steht einer Ablösung an der EZB-Spitze nichts mehr im Wege, insofern die Staatsanwaltschaft nicht erfolgreich Einspruch erhebt. Jean-Claude Trichet, ein Mann der bereits mehrfach deutlich machte, als Chef der europäischen Notenbank dem amerikanischen Beispiel zu folgen. D.h. mit ihm an der Spitze hätten wir die tupfengleiche Gelddruckerei wie Amerika mit Allan Greenspan. Dies wäre höchstwahrscheinlich der Untergang Europas & kein Sprung zur nächsten Weltwirtschaftsmacht Mitte/Ende kommenden Jahrzehnts. Deshalb hoffen und beten wir, dass die Staatsanwaltschaft einen erfolgreichen Einspruch erhebt. Trichet darf Duisenberg unter keinen Umständen beerben !!!
Den Börsen war dies alles, wie schon seit 3 Monaten, vollkommen egal. Hier sorgten massive FED-Stützungskäufe und der nahestehende Verfallstag für einiges an Intraday-Volalität, anhand der aber kein nachhaltiger Trend abgeleitet werden konnte. Warten wir den Hexensabbat morgen & ein mögliches Nachbrennen am Montag ab. Danach könnte ersichtlich sein, ob Allan den DOW noch vor den Sommerferien über 10.000 P. lupfen will, oder so langsam die unspektakuläre Seitwärtsphase (10-15% down und wieder up) den Sommer hinweg beginnt. Crashpotential besteht aufgrund der immensen Liquiditätsbereitsstellungen seitens der FED so gut wie keines. Trotzdem sollte man die historisch überzogenen Indikatoren nicht gänzlich ausser acht lassen.
Mehr Spannung als die Börsen könnte nun der Dollar bringen. Wie vermutet liess Allan Greenspan den Dollar-Index nicht unter die Crashmarke 91,8 P. fallen & wendet nun von Tag zu Tag mehr Blütendollars auf, mit denen Echte gekauft werden. Gut möglich das er die Entscheidung zugunsten des Dollars noch vor den Sommerferien ab 04.07. vollziehen will & evtl. bereits in den nächsten Tagen Derivate bis zum absoluten Superexzess zur Inszenierung einer Dollarrallye aufwendet. Dieser Akt wird mit minimum 5-7 Billionen Dollar der wohl aufwendigste in seinem Notenbankchef-Leben sein & noch ist völlig offen, ob dies zum vorübergehenden Dreh ausreicht, oder sogar diese Summe von panikartig flüchtenden Auslandsinvestoren komplett abverkauft wird. Doch was bleibt Allan anderes übrig, nachdem er in den letzten Wochen noch nicht einmal mit einer heftigen Börsenrallye den Währungsdreh vollziehen konnte?
Die neuesten Daten von Investor Intelligence sind da:
Bullen rauf von 58,7 auf 60,2 / Bären runter von 16,3 auf 16,1
Damit wird die historische Euphorie ungebremst weiter nach oben getrieben. Doch anhaltend gilt: Kein Crash, wenn ihn Greenspan nicht zulässt!
Der Monat Juni ist nun zu mehr als die Hälfte rum & wir warten weiterhin auf DEN Aufschwung in Amerika, welcher eigentlich aufgrund der heftigen Börsenrallye und höchstpositivem Optimismus eintreten sollte. Doch wo bleibt er nur? Die Autoindustrie musste in den letzten beiden Monaten leichte Rückgänge vermelden, obwohl die Verbraucherkredite gewaltig angestiegen sind. Im Konsumbereich ist genauso wenig ein Land in Sicht. Hier konnten Leitsterne wie Wal Mart gar nur noch minimales Wachstum vermelden, was bei den kleineren Einzelhändlern Umsatzrückgänge bedeutet. & an ein Boom bei den Investitionen braucht man erst gar nicht denken. Hier halten Werksverkleinerungen und Massenentlassungen so unverändert an, dass die „updates“ im PC- und Softwarebereich bereits mit den Monaten Januar und Februar abgeschlossen wurden. Export- und Rüstungsindustrie fallen ebenfalls weg, da kaum existent bzw. Bombenläger momentan übervoll. Woher also eine neue Boomphase nehmen, sollten die Börsen nicht zum x. Mal in den letzten drei Jahren gelogen haben? Mag sein das die vielen Kapitalbewegungen (dazu gehören auch Transaktionen aus Amerika heraus) und ansteigenden Kreditvergaben für eine kleine Boomwelle bei den Banken führt. Zudem wird die Gelddruckerei Greenspans bekanntermassen im BIP vermerkt, so dass das Ziel 3,0-3,5% Wachstum durchaus realistisch werden könnte. Doch von einem breitgefächerten Aufschwung zu sprechen wäre wirklich mehr als vermessen. Dazu müssen die Firmen Gewinne machen, die dann bei nicht zu bewältigender Nachfrage für Investitionen umgesetzt werden. Die Realität sieht hingegen so aus, dass das Umsatzniveau einzig dank verlustreicher Rabattaktionen gehalten werden kann & das bei noch nie dagewesenen Überkapazitäten. Dies sind Tatsachen, anhand denen jeder Grundschüler mit Volkswirtschaftskenntnissen ableiten kann, dass Amerika in nächster Zeit keinen neuen nachhaltigen Aufschwung erleben wird. Offensichtlich haben diese Grundschüler als einzige den notwendigen Realitätserkennungssinn. Die Masse hingegen glaubt an Alice im Wunderland & bereitet momentan die nächste gigantische Kapitalvernichtungswelle vor, mit der dann wohl in einigen Monaten (6-9?) die Weltwirtschaftskrise II hochoffiziell bekanntgegeben wird.
Amerika hat ein abgrundtiefes strukturelles Problem, dass sich weder in einem, noch 5 und auch nicht in 10 Jahren lösen wird. Hierzu müssten nämlich zuerst die Rahmenbedingungen angepasst werden. & das bedeutet für dieses börsendominante Land ein fair value beim DOW, was mit Sicherheit unter 2000 P. anzusiedeln ist, ehe an eine fundamentale Bodenbildung gedacht werden kann. Dies verhindern Institutionen wie Allan Greenspan jedoch immer und immer wieder, weshalb ein Grundschüler mit leichten Volkswirtschaftskenntnissen auch in diesem Bereich sehr einfach erkennen würde, dass ein Überleben Amerikas kaum mehr möglich ist. Doch auch hier denkt die Masse völlig anders, was ein weiterer sehr blutzehrender Irrtum in den nächsten Jahren sein wird. Wie heisst es so schön: Time will tell. & das leider mit kaum Alternativen.
Die Leistungsbilanz Q1 und Staatshaushalt Mai werden heute bekanntgegeben. Ob es erneut vernichtende Bestätigungen für den destrasösen Zustand Amerikas sind? Frühindikatoren Mai müssten gestiegen sein, sollte die Börsenrallye endlich eine Wirkung zeigen. Gleiches gilt für Phil.-Fed-Index Juni. Wehedem die beiden sind weiterhin rezessiv. Dann kann Allan endgültig seinen Sack im verlorenen Sinne schliessen.
Morgen steht der grosse Verfallstag an den Terminbörsen an. Früher waren diese Termine noch höchstinteressant, da sie Märkte im Vorfeld bewegten und sehr oft ein Trendwendetag waren. Doch seit Allan Greenspan derart im Markt manipuliert, sind sie z.T. nur noch ein durchlaufender Posten. Dieses Mal auch?
DOW 60-Minuten-Chart:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1
Ein nettes rounding-Top könnte sich im Stundenchart auftun. Doch mit diesem wurden einige Indikatoren bereinigt & Sellzone hat bereits mehrmals gehalten. Nur eine kurze Konsolidierung? Zudem könnte sich über die letzten beiden Tage ein nettes W auftun.
Zu Beginn direkt die mächtige weisse Kerze 9360 P. oder vorher kurz auf 9240/9230 P. (false break 9160 P.) bringt den nächsten Bullenturn. Aufwärts danach in dieser Zeiteinstellung alles frei.
Mit Sturz unter 9160 P. kann man minimal bärisch sein. Doch wartet bis 9060 P. kein grösseres Loch, dass auch danach gerade mal 60-70 P. ausreicht.
Stochastik fast ganz unten. MACD im Sinkflug. Bis Wochenschluss so quer und die Überkauftsituation ist von ganz alleine ausgebügelt.
DOW 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=DJI.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7819&mocktick=1
Eine weitere Winzlingskorrektur legte der DOW im Tageschart hin. Zweite rote Kerze in Folge, so dass nun bei ordnungsgemässer Fortsetzung der Aufwärtsbewegung der nächste grüne Brummer kommen sollte. Irgendwann aber muss dieser Wahnsinns-Trend enden. Es kann doch nicht über Monate im 45-Grad-Tageswinkel nach oben steigen. Ansonsten haben wir den DOW zum Jahresende bei 20.000 P.!
Ca. 9220 P. bricht diesen kurzfristigen Monster-Aufwärtstrend, mit false break auf 9160-9140 P. Danach steht mal wieder 8980 oder 8850-8880 P. zum Test an, was in etwa auch Unterkante des Rallye-Aufwärtstrends ist.
9280-9240 P. kleine Dreh- und Angelzone.
Aufwärts unverändert 9450 P. nächster (&dann wohl grosser) Ausbruch mit Ziel 10.000 P.
S&P 500 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=INX.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3377&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1970&mocktick=1
Beim S&P bleibt alles unverändert wie gehabt:
1010-1030 P. Bremszone für einen technisch verdammt grossen Ausbruch.
1000-990 P. Konsolidierungszone unten herum, ehe bei 975 P. ein vorläufiges Rallyeende verkündet werden kann, insofern nicht die nächste FED-Inszenierung startet.
Kommt Sommer-Range mit vorherigem Minicrash, bietet sich unverändert der Bereich um 880 P. als Bremspunkt an. Zum auskonsoldieren des MACD reicht dies aber nie und nimmer aus.
Nasdaq100 3-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NDX.X.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2http://www.zealllc.com/images/ZHomeGraph.gif
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=127123&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3275&mocktick=1
Die Nasdaq wagte sich am grossen Ausbruch und damit Übergang von Bear in Bull. Doch erneut hat dieser gehalten, womit die extrem hohe Umsatzkerze von vorletzten Freitag weiterhin wie ein Todeskreuz über den verzweifelten Ausbruchsversuchen hängt. Doch wenn weiterhin so von unten geschoben wird, kommt es irgendwann vollautomatisch zum überspringen und nächster Bulleninszenierung.
1270/1280 P. die Ausbruchsmarke mit false break 1305 P. Darüber ist soviel Freiheit. Traurig das ganze!
1180 P. bricht nun den Aufwärtstrend. Mit false break 1140 P.
Zw. 1180 & aktuell ist alles langweilig ohne Indikation.
Euro/USD 2-Jahres- und 3-Monats-Chart:
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&Za=t&Ct=l&sCt=&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=730&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719
Gold 2-Jahres- und 3-Monats-Chart:
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=XAU%3D&Titel=Gold&Src=reu&Za=t&Ct=l&sCt=&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=730&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=XAU%3D&Titel=Gold&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719
Dank der heftigen Drückerei (Trichet-Panik?) gestern wurde aus dem bullischen Henkel leider ein immer bitterböseres Doppeltop. Noch ist es nur eine Seitwärtsphase, doch ist nun die Gefahr eines Durchbruchs mit gewaltigem Rutsch äussert gewaltig! 1,1620 ist die Todesmarke, ehe nur noch ein false break bei 1,1480-1,1460 vor der bereits länger aktiven Zielzone 1,1060-1,1080 steht. Diese könnte sich allerdings, zusammen mit dem Aufwärtstrend, auf rund 1,12 hochgesetzt haben. Lupenuntersuchungen dazu nach Durchbruch. 1,1740-1,1780 ist nun Turnzone mit Bremsfunktion Anschliessend wie gehabt 1,1920-1,1960 zur bullischen Ausbruchsbestätigung.
Gold zerbombte binnen einen Tages fast alle Euphorie wieder, was allerdings völlig im Gegensatz zu den Goldminen steht. Deren Index mochte trotz heftigem Run im Vorfeld keine standesgemässe Konsolidierung hinlegen. Offensichtlich wird die innere Stärke immer grösser! & das momentan vor allem durch die Asiaten, welche jede Nacht Gold kaufen ohne Ende. Wie lange können dagegen noch JPM & Co. erfolgreich shorten? 356 Dollar durch und bear-mode ist wieder aktiv. 352-350 und 345-342 sind anschliessend anzuvisieren. Aufwärts 365367 Dollar kleine Turnzone. Bis 375/377 ist jedoch alles Schiebebereich.
Termine heute:
• DE Fronleichnam
• 10:30 - GB Einzelhandelsumsatz Mai
• 10:30 - GB Geldmenge Mai
• 12:00 - ! EU Arbeitskosten- u. konv. Verdienstindices 1. Quartal
• 12:00 - ! EU Produktion Baugewerbe 1. Quartal
• 12:00 - GB CBI Industrial Trends Juni
• 14:30 - ! US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
• 14:30 - ! US Leistungsbilanz 1. Quartal
• 16:00 - ! US Frühindikatoren Mai
• 17:00 - DE Verfall HEX25-Future u. -Optionen (Eurex)
• 17:00 - US Ankündigung 3- u. 6-monatiger Bills
• 18:00 - ! US Philadelphia Fed Index Juni
• 20:00 - ! US Staatshaushalt Mai
• 20:00 - DE Verfall finnischer Aktienoptionen (Eurex)
• 22:30 - US Wochenausweis Geldmenge
& morgen:
• Großer Verfallstag ("Dreifacher Hexensabbat")
• DE Eurex - eingeschränkter Handel
• 01:50 - JP All-Industries Index April
• 01:50 - JP Tertiary Index April
• 08:00 - ! DE Erzeugerpreise Mai
• 08:00 - DE Habilitationen 2002
• 08:00 - DE Inlandstourismus Winterhalbjahr 2002/2003
• 08:45 - FR Monatslöhne Mai
• 09:00 - IT Industrieaufträge April
• 09:00 - DE Verfall SMI-Future u. -Optionen (Eurex)
• 12:00 - ! DE Verfall Futures u. Optionen STOXX-Familie (Eurex)
• 12:00 - EU Kapitalisierung Börsenmärkte Mai
• 12:30 - IT Verbraucherpreise Juni
• 13:00 - ! DE Verfall DAX-Future u. -Optionen (Eurex)
• 13:10 - DE Verfall Nemax50-Future u. -Optionen (Eurex)
• 17:00 - DE Verfall Global Titans-Future u. -Optionen (Eurex)
• 17:20 - DE Verfall schweizer Aktienoptionen (Eurex)
• 17:30 - DE Verfall franz., ital. und niederl. Aktienoptionen (Eurex)
• 19:00 - ! DE Verfall Optionen auf Renten-Futures (Eurex)
• 20:00 - DE Verfall deutscher und US-Aktienoptionen (Eurex)
Happy trades... http://www.petilein.de/image_galery/TelefonWecker/Wecker.gif
germanasti
18.06.2003, 22:12
DAX am Morgen:
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http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=370&time=18&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9893&mocktick=1
In einer ähnlich engmaschigen Tagesspanne wie Dienstag verharrte der DAX auch gestern. Keiner wollte raus & für Anschlusskäufe fehlte das Geld. Zudem neuerlich mit knapp 3,5 Mrd. sehr hohes Volumen, was allerdings auch hier überwiegend auf Verfalltagstransaktionen zurückzuführen ist. Bringen wir diesen hinter uns, vll. lacht dann die Sonne wieder etwas nachhaltiger, egal ob für Bullen oder Bären.
Relevante Konjunktur- und Unternehmensdaten gab es keine. Diese hätten momentan wohl auch keine grossartigen Einflüsse auf das Börsengeschehen, welches von fehlenden Verkäufern und einer absoluten Abhängigkeit von Amerika dominiert wird. „Hauptsache es rennt hoch. Wir können zwar nicht verstehen warum und weshalb. Doch grün ist so schön“. Dies ist die fundierte Massenmeinung, was der Marktverfassung auch sehr nahe kommt.
Wenigstens können wir in 1-2 Jahren behaupten, ein zweites Mal das Platzen einer gigantischen Überspekulationsblase erlebt zu haben. Nichts anderes baut sich momentan nämlich auf. Erneut ganz vorne mit dabei sind start ups wie z.B. Freenet, deren Kurs in den letzten Monaten um nahezu 1000% zugelegt hat. Doch von einer Neubewertung kann hier (wie bei vielen anderen Firmen auch) trotz Teilübernahmen von Mobilcom keine Rede sein. Diese bringen nur kurzzeitige Effekte, welche spätestens mit dem nächsten Börsencrash verpuffen & jede Menge Schulden hinterlassen. Dann heisst es a´la Jahr 2000: Runter mit dem Freenet-Kurs um 90-95%, ehe die Firma per Insolvenzverfahren ausgeschlachtet wird und als Mantelsspekulation wertlos verkommt. Kann nicht sein? Reden wir in 4-5 Jahren nochmals darüber.
Übrigens ist Deutschland in den letzten Tagen haarscharf an einer riesigen Katastrophe vorbei geschrammt, welche von den Medien ganz bewusst kaum erwähnt wurde. Die Mannheimer Lebensversicherung stand unmittelbar vor der Insolvenz, hätte es nicht den vor einigen Monaten gründeten Pool gegeben. Damit war dieser Akt damals doch keine reine Panikmache, was nun erst so richtig aufzeigt, in welcher Schieflage sich unsere Finanzwirtschaft befindet. & da glaubt tatsächlich irgendeiner ernsthaft, unsere Versicherer sind im Aktienmarkt so unterinvestiert und stocken ihre Aktienquote nun wieder massiv auf? Hahahaha, kann ich da nur sagen!
Technisch wurde die shooting-star-ähnliche Kerze nicht bärisch erweitert. Da aber Sprung über 3330 P. ausblieb, herrscht kurzfristig eine Parisituation innerhalb des Aufwärtstrends.
3330 P. Ausbruch mit nun false break 3370/3380 P., ehe Zielzone 3450-3500 P. wartet.
3260/3270 & 3220-3180 P. Turnzonen zum nächsten Ziel 3060 P.
Montag geht’s richtig weiter, denn heute wird feiertagsbedingt so wenig Volumen im Markt sein, dass Verfallspositionen problemlos bezogen werden können. & morgen steht dieser Akt an. Vll. nutzen ausländische Spekulanten den Feiertag auch für eine extrem hohe Tagesvola. denn so grosse Hebel wie einen Tag vor Verfall haben die Derivate sonst nie!
germanasti
18.06.2003, 22:13
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=tyx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=11421&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2236&mocktick=1
Mit +2% dritter Megatag für die Treasury.
Es scheint so als erkennen nun imemr mehr Leute wie inflationär die Lage tatsächlich ist. :rolleyes:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=bkx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=8910&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7763&mocktick=1
Banken –0,9%
Weder Fisch noch Fleisch
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=sox&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=11520&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1032&mocktick=1
SOX +2%
Hier muss man abwarten was nach dem Hexensabbat kommt.
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=djta&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1644&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2291&mocktick=1
Transporte –0,3%
Nun ist die Spitze des Diamanten aber nahezu vollständig ausgefüllt
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=26099800&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1645&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3585&mocktick=1
Utilities +0,2%
germanasti
18.06.2003, 22:13
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ibm&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=512&type=4&size=3&state=11&sid=2595&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3198&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=csco&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=512&type=4&size=3&state=11&sid=6458&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6656&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ge&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=512&type=4&size=3&state=11&sid=2148&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=643&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=msft&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=512&type=4&size=3&state=11&sid=3140&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=8390&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=mmm&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=512&type=4&size=3&state=11&sid=1102169&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=438&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=jpm&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=512&type=4&size=3&state=11&sid=427620&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1688&mocktick=1
Grosse Werte teilen sich schön auf.
Blasen wie GE, JPM und Cisco im 45-Grad-Winkel, während IBM, Microsoft und 3M stark mit der Zukunft zu kämpfen haben. Ob bei denen Allan auch bald Pushing betreibt?
germanasti
18.06.2003, 22:14
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=hui&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=16794&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=8616&mocktick=1
Kaum konsolidiert hat der HUI.
Trotzdem Topbildung, oder Runing bis zur zielmarke 175 P.?
Das er momentan so sehr vom Spotpreis wegläuft, ist nicht soooo verwunderlich, den Gold ist Fluchtwährung bei Blut, während Minen Aktien sind.
germanasti
18.06.2003, 22:15
Hannover und Kiel wollen Weihnachtsgeld für Staatsdiener kürzen
Hannover - Arbeiter und Angestellte der Länder müssen sich auf Kürzungen beim Urlaubs- und Weihnachtsgeld einstellen. Am Mittwoch kündigte Niedersachsen an, das Weihnachtsgeld solle von 85 auf 65 Prozent eines Monatsgehaltes sinken. Schleswig-Holstein will seinen höheren Beamten und gut verdienenden Angestellten das Urlaubsgeld streichen und allen Bediensteten das Weihnachtsgeld kürzen. Der Bund der Steuerzahler, die Gewerkschaft der Polizei (GdP) und Verdi protestierten.
Am Dienstag hatte die Tarifgemeinschaft Deutscher Länder die Kündigung der Zuwendungs- und Urlaubsgeldtarifverträge für Angestellte und Arbeiter zum nächstmöglichen Zeitpunkt beschlossen. Außerdem forderte die Tarifgemeinschaft die Gewerkschaften zu Verhandlungen über Öffnungsklauseln auf. Für Beamte gibt es bereits solche Klauseln; dadurch können die Bundesländer das Weihnachts- und Urlaubsgeld ihrer Beamten selbst festlegen.
Die Sprecherin des niedersächsischen Finanzministeriums sagte, mit den Kürzungen könnten ab 2004 jährlich 23 Mio. Euro eingespart werden. Bei den Beamten solle das Weihnachtsgeld bereits 2003 um 20 Prozentpunkte gekürzt werden. Der schleswig-holsteinische Finanzminister Ralf Stegner (SPD) begründete im NDR die Kürzungen mit der schwierigen Haushaltslage. Die Alternative wäre Arbeitsplatzabbau. AP
Artikel erschienen am 19. Jun 2003
http://www.welt.de/data/2003/06/19/121257.html
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& im Osten wird gestreikt ohne Ende :dumm
Wir werden alle noch verdammt viel in den nächstne Jahren bluten !!!
germanasti
18.06.2003, 22:16
Devisen: Euro weiter unter 1,17 Dollar - Konsolidierung vor Zinsentscheidung
Der Euro ist am Mittwoch auch im späten New Yorker Handel unter der Marke von 1,17 Dollar geblieben. Zuletzt kostete die Währung 1,1686 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Nachmittag auf 1,1699 (Dienstag: 1,1797) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8548 (0,8477) Euro. Händler sprachen von einer Konsolidierung vor der Zinsentscheidung der amerikanischen Notenbank am kommenden Mittwoch.
Der Freispruch des französischen Notenbank-Präsidenten Jean-Claude Trichet im Prozess um den Bilanzskandal der ehemaligen Staatsbank Crédit Lyonnais hatte nach Einschätzung von Devisenexperten kaum Auswirkungen an den Devisenmärkten. Nach dem Freispruch könne Trichet die Nachfolge von Wim Duisenberg an der Spitze der EZB antreten. Allgemein wird dann nicht mit einer Änderung der Geldpolitik der EZB gerechnet.
"Der Markt hat den Freispruch erwartet", sagte Währungsstratege Naem Waheed von HBOS Treasury Services angesichts des wenig bewegten Euro nach Bekanntwerden der Meldung. Nach Einschätzung von Ian Stannard von BNP Paribas ist der Anleihenmarkt der Knackpunkt für die Devisen. Die Bonds sind seit Wochenbeginn wenig gefragt und das habe den Dollar gestützt, erklärte er./FX/ak/hi
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Der Markt hat diesen Freispruch nicht erwartet, denn ansonsten wäre der euro nicht so gefallen! :mad:
germanasti
18.06.2003, 22:17
Furcht vor neuem US-Bilanzskandal
Börsenaufsicht ermittelt gegen Hypothekenfinanzierer Freddie Mac
Stephan Kaufmann
BERLIN, 18. Juni. Mit den Turbulenzen um den amerikanischen Finanz-Riesen Freddie Mac droht dem US-Kapitalmarkt eine weitere Vertrauenskrise. Aufgeschreckt durch die Entlassung mehrerer Top-Manager von Freddie Mac fürchten einige Investoren eine Pleite, die die vergangenen Skandale um Firmen wie Enron oder Worldcom weit in den Schatten stellen würde. In den USA herrscht derzeit Unsicherheit über die langfristigen Folgen der Geschehnisse für Konjunktur und Immobilienmarkt.
Freddie Mac ist die Abkürzung für Federal Home Loan Mortgage Corporation. Freddie Mac und sein Schwester-Unternehmen Fannie Mae wurden vor 30 Jahren gegründet, um den Amerikanern ihren Traum vom eigenen Haus zu verwirklichen. Beide Institute vergeben keine eigenen Kredite zum Hausbau, sondern sie kaufen Hypotheken von traditionellen Baufinanzierern und Banken, bündeln sie in neuen Wertpapieren und verkaufen diese Wertpapiere am Kapitalmarkt. So sorgen sie für ein niedriges Hypotheken-Zinsniveau. Gemeinsam besitzen oder garantieren sie 42 Prozent des amerikanischen Hypothekenmarktes, der 7 000 Milliarden Dollar (rund 5 900 Milliarden Euro) schwer ist.
Nun lastet der Verdacht auf Freddie Mac, seine Bilanzen schön gerechnet zu haben. Bereits im Januar begann das Unternehmen auf Anraten seines neuen Wirtschaftsprüfers Pricewaterhouse mit einer internen Untersuchung seiner Bilanzen der Jahre 2000 bis 2002. Vergangene Woche schließlich entließ das Unternehmen überraschend drei seiner Top-Manager. Der für das Tagesgeschäft zuständige Präsident David Glenn musste wegen mangelnder Kooperation bei der internen Bilanzprüfung gehen. Außerdem traten der langjährige Vorstandschef Leland Brensel und Finanzchef Vaughn Clark von ihren Ämtern zurück. An den Aktienmärkten rauschte der Freddie-Mac-Kurs um fast 16 Prozent in die Tiefe.
Die US-Börsenaufsicht SEC hat nun formelle Ermittlungen eingeleitet. Die Börsenaufseher hegen den Verdacht, Freddie Mac habe unrechtmäßig Erträge zwischen den einzelnen Berichtsperioden verschoben, um die Gewinnentwicklung ausgeglichener zu gestalten. Die US-Staatsanwaltschaft kündigte strafrechtliche Ermittlungen gegen das Unternehmen an.
Der Internationale Währungsfonds IWF fordert jetzt eine schärfere Kontrolle von Freddie Mac und Fannie Mae. Beide Unternehmen gelten wegen ihrer halb-staatlichen halb-privaten Struktur als sehr undurchsichtig. Sie sind von einigen Steuern befreit und arbeiten großteils außerhalb der SEC-Kontrolle.
Der Aktienkurs von Freddie Mac hat sich inzwischen zwar wieder leicht erholt. Doch sind die Finanzmärkte nach den Bilanzskandalen der vergangenen Jahre vorsichtig geworden. Besonders verunsichert sind die Anleger in Japan, wo wichtige Finanziers von Freddie Mac und Fannie Mae sitzen. Eine Pleite des Unternehmens wird zwar nicht befürchtet. Denn Freddie Mac und Fanny Mae verfügen über eine implizite Garantie der US-Regierung. Doch ist unklar, wie weit diese Garantie geht.
Ein Vertrauensverlust könnte die Investoren dazu bewegen, wegen des erhöhten Risikos höhere Zinsen von Freddie Mac zu verlangen. Sollte das Unternehmen höhere Zinsen auf seine Anleihen zahlen müssen, so könnte es den amerikanischen Häuslebauern nicht mehr billiges Geld zur Verfügung stellen. Folge wäre eine Belastung des Immobilienvermögens in den USA.
Gefahr für den Immobilienmarkt
Das könnte gravierende Folgen für Kapitalmarkt und Konjunktur haben. Schließlich war der boomende Häusermarkt in den vergangenen Jahren eine Stütze der US-Konjunktur. Denn zwar verloren die Amerikaner am Aktienmarkt viel Geld. Der Immobilienboom konnte diese Vermögensverluste aber teilweise wieder ausgleichen. Zudem schonten die extrem niedrigen Hypothekenzinsen das Portmonee der Amerikaner. Beide Faktoren stützten den privaten Konsum, der für mehr als zwei Drittel des amerikanischen Bruttoinlandsprodukts verantwortlich ist. Steigende Zinsen und sinkende Immobilienvermögen könnten daher den für die amerikanische Konjunktur so wichtigen privaten Konsum belasten. (mit Bloomberg)
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/wirtschaft/253279.html
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Die Katastrophe wird noch kommen.
aber nicht solange Greenspan derart pumpt.
germanasti
18.06.2003, 22:28
18.06. 21:55
Merrill Lynch: Jetzt Anleihen kaufen?
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Die Rendite der 10jährigen Staatsanleihen konnte zuletzt um 0,079% auf 3,342% zulegen und hat damit seit Ende letzter Woche um 0,238% steigen können. Die Analysten von Merrill Lynch sehen den Renditeanstieg in Verbindung mit fallenden Anleihekursen sehr positiv und leiten daraus eine Kaufempfehlung für Anleihen sowohl aus technischer als auch aus fundamentaler Sicht ab. „Die Deflation wird von der FED nach wie vor als Risiko gesehen und wir erwarten, dass die Notenbanker die Zinsen am 25.Juni um 50 Basispunkte absenken werden“, erklärte Jim Caron, ein weltweit orientierter technischer Aktienanalyst. „Die Fundamentaldaten stützen unsere technische Einschätzung“.
--------
ohoh, big boys haben nicht mit diesen inflationären Verbraucherpreisen gerechnet & sind noch mächtig short im TYX.
Wer weiss, vll. platzt das Anleihen-bubble bereits jetzt. KZ 12,0 steht
germanasti
18.06.2003, 22:29
Original geschrieben von SHIVA
:hihi
was ist?
germanasti
18.06.2003, 22:33
46% Gewinn über alles seit Januar? :eek:
mixalis04
18.06.2003, 23:30
Schalalalala http://www.stock-channel.net/stock-board/images/icons/icon38.gif
nasdaq10.000
19.06.2003, 00:24
18.06.03, Micron Technology: Q3 über Erwartungen - http://www.boerse-go.de
Der Halbleitergigant Micron Technology verkündete heute nach Börsenschluss, dass man den Verlust im Q3 um 81% auf 36 Cents/Aktie reduzieren konnte.
Die Umsätze gingen um 5% auf 733 Mio $ zurück.
Während die durchschnittlichen Verkaufspreise weiter gefallen waren, konnte man die Anzahl der ausgelieferten Speicherchips erhöhen.
Analysten hatten im Schnitt mit einem deutlich höheren Verlust von 53 Cents/Aktie und einem Umsatz von 730 Mio $ gerechnet.
PS:
Micron ist nach SAMSUNG der zweitgrösste Speicherchiphersteller der Welt.
Micron steigt nachbörslich. Futures steigen.:hihi
PS 2:
Zur Entwicklung der Marktanteile im Sub-Sektor DRAM-Speicherchips:
10.06.2003, Samsung größter DRAM-Hersteller
Samsung Electronics Co. Ltd.:
Einer neuen Studie des Marktforschungsunternehmens iSuppli zufolge ist der koreanische Elektronikkonzern Samsung weiterhin der weltgrößte Hersteller von DRAM-Speicher.
Samsung hielt im ersten Quartal einen Marktanteil von 31,1 Prozent und erwirtschaftete mit DRAM-Speicher einen Umsatz von 1,119 Mrd. Dollar. Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum fiel der Umsatz um 23,2 Prozent, ebenso schrumpfte der Marktanteil um 3,8 Prozent.
Der amerikanische Konkurrent Micron Technology konnte seinen Marktanteil um 1,8 Prozent auf 19,6 Prozent steigern. Dennoch fiel aufgrund der niedrigen Preise der Wert der verkauften DRAM-Chips 4,8 Prozent schwächer aus als im Vergleichszeitraum des vergangenen Jahres. Micron verkaufte im ersten Quartal DRAM-Speicher im Wert von 736 Mio. Dollar.
Infineon konnte dagegen sowohl Umsatz als auch Marktanteil steigern.
Der Umsatz des europäischen Halbleiterproduzents wuchs um 14,5 Prozent auf 612,6 Mio. Dollar an.
Die ehemalige Siemens-Tochter hielt einen Anteil von 17,1 Prozent am Weltmarkt.
http://www.internetaktien.de/enews/49469.html
... und die Seher der Niedergänge sehen wieder einmal ...:hihi
chickenrun
19.06.2003, 06:20
Guten Morgen Germa :) and All :) !
Guten Morgen Germanasti & alle zusammen !
Mfg.: MX 150
niemandweiss
19.06.2003, 07:00
Guten Morgen :p :cool: :rolleyes:
Hexenvorbereitung & der grosse Tanz. Macht euch nackig! :confused:
aber nur unter der Dusche :o
niemandweiss
19.06.2003, 07:11
19.06. 06:13
Performance deutscher Vermögenverwalter 2003 bisher
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Es ist wieder einmal an der Zeit einen kurzen Blick auf die bisherige Performance der deutschen Asset Manager im Jahr 2003 zu werfen. Das Jahr 2002, - man glaubt es kaum -, wurde vom Gros der Asset Manager in den Contests mit einem Minus abgeschlossen. Anders sieht nun die Performance im bisherigen Verlauf dieses Jahres aus.
Anbei eine Performanceaufstellung des Capital Asset Manager Contests.
http://213.133.110.12/charts/fightmyfriend-x/sky/tgo2195.gif
niemandweiss
19.06.2003, 07:16
18.06. 22:12
Ausmaß der institutionellen Aktivität - 18.06.03
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
http://213.133.110.12/charts/charts2003/aa3/1057.gif
http://213.133.110.12/charts/charts2003/aa3/1058.gif
niemandweiss
19.06.2003, 07:20
17.06. 14:32
Upgrade im High - Fängt das wieder an? :cool: :rolleyes:
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Wir erinnern uns noch an die Jahre des Internethypes 1998-2000. In der Endphase des Hypes gingen die Investmentbanken reihenweise dazu über, Aktien direkt in Höchststände immer weiter hochzustufen und die Kursziele nahezu quartalsweise anzuheben. Anbei eine Ratingshistorie der renommierten US Investmentbank Soundview Technology, ehemals Wit SoundView, zur Yahoo Aktie. Wenn man die Ratings wörtlich genommen hat und ihnen anlagetechnisch gefolgt ist, dann dürfte man als mittelfristig agierender Marktteilnehmer nicht auf der Gewinnerseite gestanden haben. Erst im Dezember 2000 (B) gab es ein Downgrade auf Hold. Davor wurde das Papier durchgehend entweder zum Kaufen oder aggressiv kaufen empfohlen. Am 3. Dezember 2001 (C) und am 1. März 2002 wurden genau im Hoch hochgestuft. Im Oktober 2002 (E) wurde Yahoo abgestuft, anschließend stieg die Aktie jedoch weiter. Am gestrigen Tag (F) hat die Investmentbank Yahoo wieder hochgestuft; und zwar mitten in eine laufende größere Aufwärtsbewegung. Man könnte meinen, daß das Upgrade zumindest Monate zu spät kommt ...
http://213.133.110.12/charts/fightmyfriend-x/sky/tgo2175.gif
turbulente nacht beim oiro :eek: :hihi
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&sAv1=na&sAv2=na&sAv2count=1&sInvSym=&sScale=linear&sSymbol=DUSDEUR.TGT&sBench2=&sTimestamp=iD+iD+839548800&sTimeframe=iD
niemandweiss
19.06.2003, 07:51
Gold jetzt auch wieder abwärts, endloses Spiel :rolleyes:
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=915408000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2=GLD.FX1&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DAX.ETR&sMarket=DUSDEUR.TGT&sOrdType=perc&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DUSDEUR.TGT&sTimeNav=true&sTimeNav.x=119&sTimeNav.y=12&sTimeframe=10D&sTimestamp=10D+10D+915408000&selected=chart&sid=
niemandweiss
19.06.2003, 07:58
Original geschrieben von blieni
@niemand
..na da bin ich doch gar nicht so schlecht :)...und das als zappliger stillhalter-nokiator :hihi
moin blieni :)
Nokia ? Immer noch Hightech-Schrott ? :cool:
Wie wäre es mit Modeschmuck, exandieren nach China
http://informer2.comdirect.de/de/suche/_pages/fokus/main.html?sSymbol=BIJ.STU&id=&selected=main&cat=STK&sid= klick
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=939340800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=BIJ.STU&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=BIJ.STU&sTimeNav=true&sTimeNav.x=273&sTimeNav.y=13&sTimeframe=1Y&sTimestamp=1024471800+1056007800+939340800&selected=chart&sid=
wenn ich den oiro so anschaue
müsste der dax eigentlich aus der 2 tägigen konsolidierungsformation ausbrechen
:rolleyes: :rolleyes:
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&sAv1=na&sAv2=na&sAv2count=1&sInvSym=&sScale=linear&sSymbol=DAX.ETR&sBench2=&sTimestamp=10D+10D+567820800&sTimeframe=10D
germanasti
19.06.2003, 08:03
Moin miteinander :)
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JNIc1&Titel=NIKKEI+IND+JUN3+&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17569769
Nikkei geht mit +9 P. in die Schlussminute.
Wahnsinn diese Kaufkraft dort momentan. Nichtmal eine Konsolidierung möglich. :ek
germanasti
19.06.2003, 08:05
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JPY%3D&Titel=-+Japanese+Yen&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17565365
Euro ebenfalls dick im minus...
Siehe Eröffnungsbeitrag! :p
Greenspan vollzieht nun den Monstermove und knallt seinen Dollar ohne Ende nach oben. Damit sehen wir die mit Abstand grösste Liquiditätszufuhr aller Zeiten :sss
Obs beim Dollar heute zum 45-Grad-Winkel bis Handelsschluss führt?
nik 9110 :eek: :rolleyes:
germanasti
19.06.2003, 08:07
Presse/Wiedeking: Porsche reduziert Kosten um bis zu 10 Proz
New York (vwd) - Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, will die Produktionskosten je Automobil um bis zu zehn Prozent reduzieren. "Die Forschungs- und Entwicklungskosten sind in den vergangenen zwei Jahren drastisch gestiegen und wir verlieren Volumen, allerdings von einem hohen Niveau", sagte der Vorstandsvorsitzende Wendelin Wiedeking der "Financial Times" (Donnerstagausgabe). Zunächst würden die Kostenstrukturen beim Modell Cayenne und dann bei der nächsten Sportwagengeneration überprüft. Die Kostenreduzierungen sollen mindestens fünf Prozent erreichen und unter zehn Prozent liegen.
Gegen den fallenden US-Dollar sei Porsche bis Mitte 2006 abgesichert. Wegen der geringen Produktionsvolumen und der hohen Qualitätsstandards sei eine größere Produktion in den USA nicht möglich.
vwd/11/19.6.2003/jhe/sap
---------
Wiedeking hat nun erkannt, dass die Kostenausweitungen in den letzten Jahren masslos übertrieben waren.
Doch für Einsparungen ist es nun zu spät. Tötung kommt unweigerlich :(
germanasti
19.06.2003, 08:07
19/06/2003 07:10
"Wahington Post" - Fed vor Zinssenkung~
Washington, 19. Jun (Reuters) - Der Offenmarktausschuss der
US-Notenbank Fed (FOMC) dürfte nach einem Bericht der
"Washington Post" in der kommenden Woche eine weitere
Zinssenkung beschließen.
Die zentrale Frage sei eigentlich nur, ob die Notenbanker
sich zu einer Reduzierung um 25 oder 50 Basispunkte
entschließen, erklärte der langjährige Fed-Berichterstatter der
Zeitung, John Berry, in seinem Beitrag am Donnerstag. Derzeit
beträgt der Zielsatz für Tagesgeld der Fed 1,25 Prozent. Seit
Januar 2001 hat die Notenbank ihren Leitzins von damals 6,5
Prozent zwölf Mal gesenkt, um die Konjunktur zu stützen.
brs
----------
Trotz TYX-Rallye und Inflation bei Verbraucherpreisen? :rolleyes:
germanasti
19.06.2003, 08:09
19/06/2003 07:00
FOKUS 1-Micron-Quartalsverlust geringer als erwartet~
San Francisco, 19. Jun (Reuters) - Der weltweit zweitgrößte
Hersteller von Computer-Speicherchips, Micron Technology
INC, hat im dritten Quartal seines Geschäftsjahres
2002/2003 einen geringeren Nettoverlust verbucht, als von
Analysten erwartet worden war.
Den Verlust für das am 29. Mai beendete Quartal gab das
Unternehmen am Mittwoch mit 214,9 Millionen Dollar oder 36 Cent
je Aktie an. Von Reuters befragte Analysten hatten im
Durchschnitt mit einem Verlust von 52 Cent je Aktie gerechnet.
Die Bandbreite der Prognosen reichte von 37 bis 69 Cent Verlust
je Anteilsschein. Im dritten Quartal des vorangegangenen
Geschäftsjahres hatte der Nettoverlust von Micron 24,2 Million
Dollar oder vier Cent pro Aktie betragen. Der Umsatz sank den
Angaben zufolge auf 732,7 Millionen Dollar von 771,2 Millionen
vor Jahresfrist.
Der durchschnittliche Verkaufspreis für DRAM-Speicherchips
sei im Vergleich zum zweiten Quartal um 15 Prozent gefallen,
teilte Micron bei der Bekanntgabe der Quartalszahlen nach
Börsenschluss mit. Für den Preisdruck machte das Unternehmen
auch die anhaltende Subventionierung des südkoreanischen
Chipherstellers Hynix durch die Regierung in Seoul
verantwortlich. Die US-Regierung hat deswegen Strafzölle auf
Produkte diese Unternehmens von 45 Prozent verhängt.
Die Micron-Aktie beendete den Handel am Mittwoch mit einem
Plus von 0,23 Prozent bei 13,08 Dollar.
bob/brs
-------------
Micron hat einen 5%igen Umsatzrückgang vermelden müssen & nur das zählt!
Nix aufschwung. Chipbranche ist tot & bleibt dies auch noch für viele Jahre.
alles redet vom aufschwung 2 JH
aber zinsen werden trotzdem gesenkt
:hihi :hihi
germanasti
19.06.2003, 08:10
Nikkei +25 P. :)
niemandweiss
19.06.2003, 08:11
Moin Germa - Langschläfer :p
Sachen gibt es, aber das wäre der Renner gewesen :cool:
TecDAX Performa.. TUB +9,93% +442.900,00%
Wenn schon Hightech - dann sowas hier (klick) (http://informer2.comdirect.de/de/zertifikate/_pages/fokus/main.html?sSymbol=HYJC.DUS&sid=)
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=1047859200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DAX.ETR&sMarket=HYJC.DUS&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=HYJC.DUS&sTimeNav=true&sTimeNav.x=238&sTimeNav.y=11&sTimeframe=6M&sTimestamp=1040457600+1056009600+1047859200&selected=chart&sid=
germanasti
19.06.2003, 08:12
4604:
Lt. ECRI & Co. wird es einen Aufschwung geben. Ich möchte nur wissen in welchen Bereichen. :hihi :hihi :hihi
Investitionen tot. Rüstung momentan tot, Konsum tot & Immobilien machen bei der momentanen TYX-Rallye nicht mehr lange.
Einzig die Dollardruckerei der FED wirkt positiv fürs BIP, denn diese wird bekanntermassen ebenfalls als Wachstum deklariert. & das leider mit einem recht grossen Anteil :rolleyes:
germanasti
19.06.2003, 08:13
Moin Niemandweiss :p
Australien/Notenbank kauft im Mai netto 128 Mio AUD
Sydney (vwd) - Die Reserve Bank of Australia (RBA) hat im Mai bei Devisenmarkttransaktionen netto 986 Mio AUD verkauft. Dabei handelte es sich um Interventionen gegen den Australischen Dollar, die mit autorisierten Devisenmarktakteuren abgewickelt wurden, wie die RBA am Donnerstag in ihrem aktuellen Monatsbericht mitteilte. Zugleich kaufte die RBA von der Regierung netto Devisen für 1,114 Mrd AUD, woraus sich insgesamt ein Positivsaldo von 128 Mio AUD ergab.
vwd/DJ/19.6.2003/hab
:ne
germanasti
19.06.2003, 08:14
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1
5 P. im plus notiert der DAX vorbörslich.
3330, 3380 oder 3450 P. Wo wird das Hoch heute liegen?
3245 P. beginnt den Trend zu brechen.
Wegen Feiertag und Hexensabbatvorbereitung kann man es wohl würfeln.
niemandweiss
19.06.2003, 08:16
Original geschrieben von germanasti
Moin Niemandweiss :p
man streckt dem Lehrer nicht die Zunger heraus, wenn man zu spät den Raum betritt, sondern entschuldigt sich ordnungsgemäß :o
niemandweiss
19.06.2003, 08:17
18.06. 10:00
Microsoft stellt neuen Messenger vor
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(©BörseGo - http://www.boerse-go.de)
Microsoft (WKN: 870747, US: MSFT) stellt eine Preview Version seines neuen Instant Messengers vor, der nun auch Video-, Photo- und Spielefunktionen unterstützt. Die Betaversion des MSN Messenger 6.0 ermöglicht auch die Personalisierung des Mitteilungsfensters mit bewegten „Smilies“ und verschiedenen Hintergründen. Das Programm stehe kostenlos zum Download bereit und biete weitere kostenlose Dienste, so Blake Irving, ein MSN Vice President. Besonders die Altersgruppe 13-25 nutze den Instant Messenger zur Kommunikation über das Internet, so Irving.
germa
wieso senkt den grüni dann die zinsen :rolleyes:
naja vll nur ne weitere kloparole um euphorie weiter am leben zu halten :hihi
Guten Morgen . :)
Einen Aufschwung haben schon wieder die Bullen! :eek: :eek:
60,2 : 16,1 (58,7:16,1 Vorwoche).
Der Wahnsinn ist steigerungsfähig !!! :D
Kooby
chickenrun
19.06.2003, 08:19
UPDATE 1-Gold defies firmer dollar, holds steady in Asia
(Updates to afternoon)
TOKYO, June 19 (Reuters) - Gold held steady in Asia on
Thursday as a drizzle of Japanese buying kept a more muscular
dollar from stomping it lower after bullion squandered almost $8
overnight.
Gold, again taking its cue from the greenback after three
days of partial independence, appeared to bow to the inevitable
as the euro plumbed its lowest level in more than a month and the
yen hit a two-week trough.
"We saw light Japanese buying right at the opening but as the
euro weakened further it just carried the soft tone from
overnight," said Peter Tse, a dealer at Scotia Mocatta in Hong
Kong.
But the metal recovered somewhat in the afternoon, digging
its heels in near New York's late levels around $357 an ounce.
"It looks like it's an all currency-driven market," Tse said.
"If the euro stabilises, I would imagine gold should find initial
support from the overnight low of $356.50. The upside I would say
is $360 for the time being."
Spot gold <XAU=> was fetching $357.05/55 an ounce at 0540
GMT, little changed from $357.10/60 last quoted in New York.
Tokyo gold futures <0#JAU:> followed New York contracts lower
despite the weaker yen, which handed platinum futures <0#JPL:>
modest gains.
The most actively traded April 2004 gold contract <JAUJ4> on
the Tokyo Commodity Exchange was down 14 yen per gram at 1,360 by
mid-afternoon.
Total turnover of TOCOM gold was clocking in at around 75,000
lots or 75 tonnes, compared with Wednesday's full-session volume
of 154,169 lots.
Gold took a tumble overnight as the dollar firmed and traders
scaled back expectations for a Federal Reserve rate cut next week
after recent data hinted that the risk of deflation was minimal.
Profit-taking has helped lop about $8 off the gold price
since Tuesday, but analysts said huge long positions on COMEX and
TOCOM were still weighing on the market.
"Even a modest correction in the dollar could prompt massive
long liquidation, similar to the fall in March/April that saw the
price fall below $320," NM Rothschild said in a report out of
Sydney.
Quelle: UBS (http://keyinvest.ibb.ubs.com/ki/de/de/newsbody.ki?newsid=1501050)
Jetzt darf's auch ruhig wieder a bisserl fallen, ein wenig short seit gestern ;)
germanasti
19.06.2003, 08:21
Nikkei +17 P. auf 9110 P.
Damit ist der Shooting-star wenigstens nicht nach unten aufgelöst worden :)
4604:
Ich sehe keinen Grund, warum er senken sollte.
Mal gucken was 30 day ff. bei den COT-Daten morgen sagen. Vll. sehen wir eine Überraschung & er senkt nicht, bei BIASUmstellung auf Inflation.
chickenrun
19.06.2003, 08:24
seines neuen Instant Messengers vor, der nun auch Video-, Photo- und Spielefunktionen unterstützt
Na dann, evtl. wird das jetzt ja mal ne vernuenftige Spyware :rolleyes: :gomad
erwartungen wurden allerdings dermassen tief angesetzt
:hihi :hihi
da bewirkt ein hochlaufen vom 5 UG ins 2 UG wahre wunder
niemandweiss
19.06.2003, 08:25
Original geschrieben von Kooby
Guten Morgen . :)
Einen Aufschwung haben schon wieder die Bullen! :eek: :eek:
60,2 : 16,1 (58,7:16,1 Vorwoche).
Der Wahnsinn ist steigerungsfähig !!! :D
Kooby
aber klar doch, hier gibt es halt noch zu wenig Bullen :cool: :p
19.06. 07:39
DOW Jones - Der Drache schlägt mit dem Schwanz :rolleyes:
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(©BörseGo - http://www.boerse-go.de)
DOW Jones - Kursstand : 9.293,8 Punkte
Wochenchartupdate.
(1 Kerze = 1 Woche )
In den letzten Wochen hat der DOW Jones eine große mittelfristige Bodenformation im ersten Schritt bestätigt. Auch, wenn die Sentiment- und "Market breadth" Daten ein exzessives bullishes Marktsentiment und einen maßlos überkauften Markt anzeigen, auch wenn nach unserer Interpretation der Volumentrend nicht bestätigend einzustufen ist, so liegt nach dem kurstechnischen Kriterium und unter dem Gesichtspunkt des Zeitfaktors, ein signifikanter Ausbruch über die maßgebliche BUY Triggermarke vor. Der Ausbruch hat mittelfristig weiteres Aufwärtspotential generiert. Die regulären charttechnischen Kursziele liegen sogar über der übergeordneten Abwärtstrendlinie, welche aktuell bei ca. 10.000 Punkten verläuft.
http://213.133.110.12/charts/fightmyfriend-x/sky/tgo2199.gif
http://213.133.110.12/charts/charts2003/aa3/1057.gif
http://213.133.110.12/charts/charts2003/aa3/1058.gif
niemandweiss
19.06.2003, 08:26
Original geschrieben von chickenrun
Na dann, evtl. wird das jetzt ja mal ne vernuenftige Spyware :rolleyes: :gomad
Besonders die Altersgruppe 13-25 nutze den Instant Messenger zur Kommunikation über das Internet, so Irving. :lach
niemandweiss
19.06.2003, 08:29
19.06. 07:59
Thema DEFLATION - Was sagen die Analysten?
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Anbei zum wiederholten Male für diejenigen Leserinnen und Leser unter Ihnen, die sie noch nicht gelesen haben, die Zusammenfassung :
In der letzten Zeit erreichen uns eine Vielzahl von Kommentaren und Einschätzungen prominenter Finanzinstitute zum Thema DEFLATION. Im Folgenden haben wir einige der Kommentare nochmals zusammengestellt:
Schroders - Erhöhtes Deflationsrisiko ?
Nachdem die geldpolitischen Entscheidungsträger in den USA bei ihrer letzten Zusammenkunft keinerlei Andeutungen hinsichtlich der Aussichten machen wollten, äußerten sie sich diese Woche, in welchen Bereichen sie Risiken für Wachstum und Inflation sehen. Das FOMC ließ die Zinssätze unverändert bei 1,25%, deuteten aber an, dass während die Aufwärts- und Abwärtsrisiken für nachhaltiges Wachstum in den kommenden Monaten 'ungefähr gleich' sein dürften, im gleichen Zeitraum 'der Vorteil eines nicht gerade erwünschten erheblichen Inflationsrückgangs einen Inflationsanstieg von seinem derzeit niedrigen Niveau aus übertreffen könnte, wenn auch nur geringfügig.' Allgemein vertrat das Kommittee die Meinung, dass 'das Gleichgewicht der Risiken in nächster Zeit Richtung Schwäche tendiert'. Während eine solche Äußerung auf eine Unstimmigkeit zwischen den Mitgliedern des FOMC hindeutet, so zeigt sie doch auch die anhaltende Besorgnis über die Risiken einer Deflation und läßt die Möglichkeit einer Zinssenkung im Juni offen. Auch die Europäische Zentralbank (EZB) hielt unverändert am gleichen Zinsniveau fest, aber auch hier standen Sorgen über eine Deflation im Vordergrund, und die Zentralbank kündigte an, dass sie ein Inflationsziel von 2% anstrebe, die obere Grenze ihrer offiziellen Zielgröße. Die Bank of England liess die Zinssätze unverändert, was zweifelsohne durch den Währungsverlust des Pfund Sterling, das in den letzten drei Monaten auf handelsgewichteter Basis um 6,5% nachgegeben hatte. Ingesamt betrachtet ist die steigende Besorgnis über eine Deflation das zentrale Thema, das aus den USA und der Eurozone kommt.
Standpunkt - Haben die Risiken einer Deflation zugenommen?
Jüngste Wirtschaftsdaten deuten darauf hin, dass die Weltwirtschaft an Schwung verloren hat, wie schwächere Umfragen im April zeigten. Der Bericht über die Beschäftigung in den USA von letzter Woche weisst darauf hin, dass die Wirtschaft sehr schwach in das zweite Quartal startete, wobei die gearbeitete Stundenzahl abnahm. Das Wachstum in Europa entwickelte sich ähnlich, während die Aktivität in Asien durch SARS stark in Mitleidenschaft gezogen wurde. Trotz der gegenwärtigen Schwäche haben sich die Antriebskräfte des Wachstums seit Ende des Irakkrieges verbessert. Die Ölpreise gaben nach und werden für die Verbraucher und Unternehmen der OECD wie eine Steuersenkung wirken. Die abnehmende Ungewissheit dürfte die Investitionsausgaben ankurbeln, wenn die Erholung der Aktien- und Kreditmärkte die finanziellen Einschränkungen der Firmen lockert. Wir sind der Meinung, dass als Folge dieser Faktoren das derzeitige Quartal den Tiefpunkt der Konjunktur markiert. Dies dürfte die Deflationsbesorgnis mindern. Allerdings wird der Aufschwung wahrscheinlich gedämpft ausfallen, und folglich wird der Umfang der freien Kapazitäten - die Output-Lücke - auf hohem Niveau bestehenbleiben. Folglich wird die Preisfestsetzungskraft bei Abwärtsdruck wohl bestehen bleiben. Die Weltwirtschaft braucht jetzt ein Wachstum, das über dem Trend liegt, damit die Sorgen über eine Deflation ganz abgeschüttelt werden können. Davon sind wir aber noch weit entfernt.
Währenddessen läßt die Inflation weiter nach. Der jüngste CPI-Bericht gab ein Sinken der Kernrate der Inflation auf 1,7% im März an. Für eine Serie, die sich erfahrungsgemäß langsam entwickelt, bedeutet dies nochmals eine wesentliche Verlangsamung im letzten Jahr. Sie wurde darüberhinaus durch eine moderate Entwicklung in der Kern-Dienstleistungspreis-Inflation unterstützt. Letztere sank von 3,4% im Januar auf 3% im März. Gleichzeitig gaben die Preise für medizinische Dienstleistungen und Mieten, sowie für Hotelübernachtungen nach.
In Zukunft dürfte eine Erholung im Bereich Reisen und Tourismus jetzt nach Beendigung des Irakkrieges den Preisen im Hotelsektor Aufschwung verleihen, aber abgesehen davon ist es schwierig auszumachen, was die allgemeine Preisinflation im Dienstleistungsbereich nach oben drücken könnte. Wir glauben, dass die Inflation eher auf der Güter-Seite anziehen wird: Das Nachgeben des Dollars wird die Preise für Waren in den USA nach oben treiben und dürfte bedeuten, dass die Wirtschaft eine Deflation vermeiden kann. Insgesamt heisst dies, dass die Risiken einer Deflation in den USA ein wenig zugenommen haben, und wir rechnen mit einer Wahrscheinlichkeit von 20-25%. Erfreulicherweise gibt es kaum Hinweise darauf, dass die Wirtschaft in eine Liquiditätsfalle gerutscht ist, mit der derzeit z.B. Japan zu kämpfen hat. Die Geldpolitik greift noch immer in den USA, da die sinkenden Kreditkosten zusätzliche Kreditaufnahmen anregten, insbesondere im Haushaltsbereich. Wenn sich die Erwartungen hinsichtlich einer Deflation festgefahren hätten, würde dies nicht passieren. Allerdings bedeutet das Vertrauen auf den Dollar als Mittel der Risikobegrenzung einer Deflation in den USA, dass die Wahrscheinlichkeit in der Eurozone gestiegen ist. Wir interpretieren die jüngsten Indikatoren für monetäre Bedingungen so, dass während die Politik in den USA gelockert wurde, sie in der Eurozone entscheidend angezogen hat. Das Risiko einer Deflation in Deutschland liegt zwischen 30-35%.
Quelle: Schroders
Deflationsdruck und Renditen im Widerstreit
Die Kurse von Staatsanleihen haben inzwischen neue Extremniveaus erreicht. Alan Greenspan gab in der letzten Woche zu verstehen, dass man größere Barrieren gegen die Gefahr einer Deflation errichten werde. Und auch die EZB signalisierte durch die Zinssenkung auf 2,0% ihren Wechsel zu einer aktiveren Geldpolitik. Anleihen reagierten positiv auf diese Entwicklungen. Zusätzlich stützten sehr niedrige Haltekosten den Markt. Das Argument der Haltekosten ist jedoch etwas kurz gegriffen. Die Aussagen von Greenspan lassen vermuten, dass die Fed für eine gewisse Zeit eine höhere Inflationsrate zulassen will, um so die Gefahr einer Rezession zu verringern. Zwischenzeitlich hat die EZB angedeutet, dass Deutschland bei ihrer Politik künftig stärker im Vordergrund stehen wird. Diese Politik dürfte zu einer dramatischen Versteilung der Renditekurven führen, da die Zinsen am kurzen Ende bis weit in die Konjunkturerholung niedrig bleiben und sich die Anleiherenditen an die erwartete höhere Inflationen anpassen werden. Eine nominale Rendite von unter 4% bietet Anleiheinhabern nur geringen Schutz gegen den doch sehr unwahrscheinlichen Anstieg der Inflation.
Quelle: Merrill Lynch
dit - Steht die Deflation vor der Tür?
Das Inflationsgespenst ist out, die "Teuro"-Debatte ebenfalls. Deflation heißt das neue Paradigma an den Finanzmärkten. Sowohl die US-Notenbank Fed als auch der Internationale Währungsfonds (IWF) haben jüngst vor möglichen Deflationsgefahren gewarnt. Droht nun das Deflationsungeheuer?
Bei der Diskussion ist zunächst von Bedeutung, was hinter dem Begriff Deflation steht und was ihn gefährlich macht. Im Gegensatz zur Inflation, also einem Anstieg des allgemeinen Preisniveaus mit der Tendenz sich selbst zu verstärken, steht Deflation für einen dauerhaften Preisrückgang "auf breiter Front". Aus Sicht der Konsumenten eigentlich ein Grund zur Freude, wären da nicht die aus volkswirtschaftlicher Sicht negativen Konsequenzen, die sich seit einigen Jahren in Japan zeigen: Die fallenden Preise führen zu einer Verhaltensänderung der Konsumenten, da sie auch in Zukunft von sinkenden Preisen ausgehen. Dies mündet in einer sich selbst verstärkenden Spirale aus rückläufigem Konsum, sinkender Kapazitätsauslastung, weiter fallenden Preisen, höherer Arbeitslosigkeit, sinkenden Einkommen und somit noch stärker schrumpfendem Konsum. Gefährlich ist diese Situation vor allem, weil die üblichen Konzepte der Geldpolitik ins Leere gehen. Mit Blick auf die Entwicklung der zehnjährigen Renditen, die zuletzt sowohl in den USA als auch in der Eurozone auf langjährige Tiefstände fielen, könnte man den Eindruck haben, als stünden weite Teile der Weltwirtschaft kurz vor der Deflation. Ist dies tatsächlich der Fall? Auf kurze Sicht sicher nicht, denn:
- In Deutschland liegt die Preissteigerungsrate derzeit bei 0,7%, in der gesamten Eurozone bei 2%, in einigen Ländern aber deutlich höher, wie z.B. in Irland (4,6%) oder Portugal (3,7%). Mit 2,2% liegt die Inflation auch in den USA noch deutlich über 0%-Linie. Sicherlich ist der Preisauftrieb, vor allem bei der Kernrate (Verbraucherpreise ohne die stark schwankenden Energie- und Nahrungsmittelpreise), in den letzten Wochen spürbar zurückgegangen. Dies ist auf den gesunkenen Ölpreis, die schwache Konjunktur und die Euro-Aufwertung zurückzuführen. Bereits 1986 sanken die deutschen Verbraucherpreise aufgrund eines Verfalls der Importpreise, von Deflation sprach aber keiner.
- Einer Faustformel folgend, verringert eine Aufwertung des Euro um 10% unter sonst gleichen Bedingungen die Inflationrate um etwa 0,5 Prozentpunkte. Aber Vorsicht: Zum einen ist die momentane Aufwertung nur temporär und zum anderen verursacht eine Aufwertung keine Veränderung des Preisniveaus, sondern der relativen Preise zwischen inländischen Gütern und Importgütern. Diese Veränderung gilt aber nicht als Niveauverschiebung und ist somit auch nicht als deflationär einzustufen.
- Trotz schwacher Binnenkonjunktur ist in Deutschland keine Nachfragelücke in der Größenordung der IWF-Schätzung (2,75%) zu erkennen. Der Auslastungsgrad in der westdeutschen Industrie liegt im ersten Quartal 2003 nach dem Ifo-Konjunkturtest leicht über dem langjährigem Durchschnitt. Bei einer deflationär wirkenden Nachfragelücke müsste dieser deutlich geringer sein.
- Empirischen Studien zufolge wird die Inflation mittelfristig neben den Importpreisen vom Kostendruck in den Unternehmen (Lohnstückkosten) bestimmt. Diese stiegen 2002 um knapp 1% und werden 2003/2004 leicht zunehmen.
- Beide Zentralbanken (Fed & EZB) stehen Gewehr bei Fuß. Sie haben signalisiert, dass sie die Gefahr erkannt haben und gegebenenfalls geeignete Maßnahmen ergreifen. Mit der Steuerung der Erwartungen der Marktteilnehmer haben die Notenbanken die ersten Schritte zur Vermeidung der Deflation eingeleitet.
- Auch die Bundesregierung ist aktiv, wenn vielleicht auch unbewusst: Durch die geplante Anhebung der Tabaksteuer würde die Inflationsrate um etwa 0,6 Prozentpunkte ansteigen. Hierdurch würde sich die Inflationsprognose für 2004 auf 1,3% für Deutschland und 1,6% für die Eurozone erhöhen.
Schlussfolgerung: Der Preisauftrieb bleibt zwar gering, aber eine Deflation droht derzeit nicht.
Quelle : dit
Wie kann eine Deflation bekämpft werden
Notenbankpräsidenten der USA, die Leitzinsen aufgrund von Deflationsrisiken unter Umständen nochmals zu senken, die gestrige Zinssenkung der EZB, und die geldpolitische Deflationsfalle der Bank of Japan, die aufgrund eines Leitzinsniveaus von Null die Zinsen nicht mehr zu senken vermag, hat eine Debatte angestoßen, wie Deflation bekämpft werden kann. Im folgenden versuchen wir, diese Frage zu beantworten.
Wie kann eine Deflation im vorhinein verhindert werden? Resultiert Deflation aus einem Nachfragemangel bzw. Angebotsüberschuss auf den Gütermärkten, so muss die gesamtwirtschaftliche Nachfrage erhöht werden, um Preisstabilität wieder herzustellen. Traditionell wird der Geldpolitik diese Aufgabe zugewiesen, hat sie ja auch den Preisstabilisierungsauftrag zu erfüllen.
Deflation wird erst dann wirklich gefährlich, wenn sich bei den Haushalten und Unternehmen Deflationserwartungen bilden. Von daher ist es entscheidend, dass die Notenbank sich frühzeitig gegen die Bildung von Deflationserwartungen stemmt und den Märkten glaubwürdig vermittelt, keine Deflation zulassen zu wollen. Dies kann gelingen, indem sie ein explizites symmetrisches Inflationsziel von z. B. 2 % ausruft und sich damit verpflichtet, alles, aber auch wirklich alles zu tun, um dieses Inflationsziel zu erreichen. Sollten die Inflationsprognosen darauf hindeuten, dass die Inflationsraten in der Zukunft unter ihren Zielwert fallen, so muss die Notenbank frühzeitig und aggressiv die Zinsen senken. Eine andere Möglichkeit besteht darin, ein bestimmtes Preisniveau anzuvisieren. Liegt das derzeitige Preisniveau unter seinem Zielwert, so muss eine höhere Inflationsrate so lange in Kauf genommen werden, bis das höhere Preisniveau erreicht ist. Eine dritte Möglichkeit sieht vor, dass die Notenbank Notfallmaßnahmen ausarbeitet, die sie bei einer drohenden Deflation frühzeitig anwendet. Zu diesen Notfallmaßnahmen gehören unorthodoxe geldpolitische Maßnahmen wie der Ankauf von langfristigen Staatsschuldtiteln und/oder Corporate Bonds, die direkte Vergabe von Krediten an den Privatsektor, der Ankauf von Devisen und eine über direkte Kredite geldpolitisch finanzierte expansive Fiskalpolitik.
Wie kann eine Notenbank aus einer Deflationsfalle entkommen? Hat eine Notenbank die Leitzinsen auf Null gesenkt und es dennoch nicht geschafft, die Deflation zu beseitigen, was kann sie dann noch tun? Hier gibt es mehrere Möglichkeiten, die zwar theoretisch alle greifen müssen. Praktische Erfahrungen stehen den großen Notenbanken aber bislang nicht bzw. kaum zur Verfügung.
Nichtmonetäre Maßnahmen
Strukturreformen: Angebotsseitige Strukturreformen werden nur dann Erfolge an der Deflationsfront erzielen, wenn sie die Haushalte dazu bringen, ihren Konsum auszuweiten. So könnte zwar ein reformierter Finanzsektor die Kreditvergabe erhöhen, eine Deregulierung könnte neue Investitionsmöglichkeiten schaffen, und Strukturreformen per se würden die Erwartung eines höheren Einkommens in der Zukunft bei den Konsumenten schüren, was prinzipiell zu höheren Konsumausgaben in der Gegenwart führen kann. Die Wirkungsmechanismen sind allerdings sehr unsicher, da mit einer Verbesserung der Angebotsseite zunächst der Angebotsüberschuss auf den Gütermärkten kurzfristig vergrößert wird und damit die Gefahr besteht, das Deflationsproblem sogar noch zu verschärfen. Zudem zeigen die Erfahrungen Großbritanniens und der Niederlande, dass Strukturreformen einen sehr trägen Prozess darstellen, die sehr lange brauchen, bis sie wirken.
Fiskalpolitik: Ist die Geldpolitik aufgrund der Nullzinsgrenze mit ihrem Latein am Ende, so könnte prinzipiell die Fiskalpolitik in die Bresche springen und über eine Erhöhung der Staatsausgaben und eine Senkung der Steuern zu einer Erhöhung des gesamtwirtschaftlichen Ausgabevolumens beitragen. Die hieraus resultierenden Budgetdefizite führen zu einem höheren Schuldenstand. Mit einer expansiven Fiskalpolitik sind in diesem Zusammenhang aber drei Probleme verbunden:
- Erwarten die Haushalte, dass sie in Zukunft die höhere Schuldenlast durch höhere Steuern begleichen müssen, so werden sie möglicherweise schon heute vermehrt sparen. Kreditfinanzierte Steuersenkungen führen damit nicht zwingend zu einem höheren Konsum.
- Es hängt massiv von der Strukturierung der Ausgabenerhöhungs- und Steuersenkungsprogramme ab, ob die fiskalische Expansion positiv wirkt oder nicht. Dies hat das Beispiel Japan gezeigt, wo die Regierung zwar auf fiskalische Expansion setzte, diese Programme aber zum großen Teil völlig fehlspezifiziert und weniger auf die Behebung der Nachfrageschwäche als auf die Bedienung von Lobbyinteressen ausgerichtet waren.
- Sollten in Zukunft aufgrund der Zunahme der Kapazitätsauslastung die Inflationsraten und damit die Zinsen wieder steigen, so erhöht sich die verzinste Staatsschuld, mit den entsprechenden Folgen für die zukünftige Steuerlast.
Ist die expansive Fiskalpolitik aber explizit nur temporärer Natur und entsprechend spezifiziert, kann sie durchaus zu einem Entkommen aus einer Deflationsfalle beitragen:
- Die Steuergesetze unterscheiden nicht zwischen Nominal- und Realzinsen. Damit führt ein Rückgang der Inflationsrate zu einem Anstieg der Realzinsen nach Steuern. Dem kann z. B. durch einen im Zeitablauf abnehmenden Investitionssteuerfreibetrag entgegen gewirkt werden, der den Investoren Anreize gibt, Investitionen vorzuziehen.
- Eine Veränderung der Steuerstruktur in Form einer im Zeitablauf ansteigenden Mehrwertsteuer, die zur Aufrechterhaltung der Aufkommensneutralität durch eine parallele Senkung der Einkommenssteuer kompensiert wird, kann die Konsumenten dazu veranlassen, ihr Einkommen schneller auszugeben.
Monetäre Maßnahmen
Ursache der Deflation ist eine „zu hohe“ Geldnachfrage, d.h. neues Geld wird nicht für Konsum oder Investitionen ausgegeben, sondern gehortet. Damit ist klar, dass die Geldhaltung staatlicherseits unattraktiv gemacht werden muss. Dies gelingt entweder durch eine explizite Besteuerung der Geldhaltung oder durch eine implizite Inflationssteuer. Ersteres ist dabei schwieriger als Letzteres.
Quantitative Lockerung: Diese von der Bank of Japan praktizierte radikale Erhöhung der monetären Basis kann zu einem Entkommen aus einer Deflationsfalle beitragen, wenn sie zur Bildung von Inflationserwartungen seitens der Unternehmen und Haushalte beiträgt. Das Problem hierbei ist, dass die gesamtwirtschaftliche Geldmenge das Produkt von monetärer Basis und Geldschöpfungsmultiplikator ist. Die Geldpolitik hat aber keinen Einfluss auf die reale Größe der Kreditvergabe der Geschäftsbanken, die maßgeblich die Höhe des Geldschöpfungsmultiplikators bestimmt, da sie nur die Höhe der monetären Basis determiniert. Das bedeutet, dass neues Zentralbankgeld auf der Ebene der Geschäftsbanken versickern kann, ohne den Nichtbankensektor zu erreichen.
Unkonventionelle Offenmarktgeschäfte, wie der Ankauf von langfristigen Staatsschuldtiteln, Aktien, Devisen oder Immobilien gehen mit drei Problemen einher: Erstens, sollten Devisen angekauft werden, um somit Geld in Umlauf zu bringen, und über eine Abwertung der Währung die Exporte anzukurbeln, so vermag diese Maßnahme allein verpuffen, wenn die Märkte nicht an eine dauerhafte Abwertung glauben. Zweitens, führen derartige Offenmarktgeschäfte zu niedrigeren Zinsen, so erhöht dies die Anreize für die Haushalte, Bargeld zu halten, weil die Kosten der Geldhaltung sinken. Es bräuchte damit sehr massive Ankäufe der Notenbanken an den entsprechenden Märkten, um diesen Effekt zu konterkarieren. Drittens ist der Ankauf von langfristigen Bonds, Aktien, Immobilen, etc. mit erheblichen (ordnungs-) politischen Problemen behaftet.
Inflationssteuerung (Inflation Targeting): Der Realzins ist definiert als Differenz von Nominalzins und erwarteter Inflationsrate. Liegen die Nominalzinsen bei Null, so entspricht der kurzfristige Realzins dem negativen Wert der Inflationsrate. Der Realzins, bei dem der Angebotsüberschuss auf den Gütermärkten beseitigt wird, ist bei positiven Inflationserwartungen somit negativ. Dies bedeutet, dass es positiver Inflationserwartungen bedarf, um den Güterangebotsüberschuss zu beseitigen. Die geldpolitische Strategie der Inflationssteuerung drängt sich vor diesem Hintergrund geradezu auf, um eine Deflationsfalle zu beseitigen. Das Konzept besteht aus drei Säulen: Erstens, die Zentralbank verpflichtet sich auf ein positives Inflationsziel. Zweitens, im Rahmen des Inflationsziels versucht die Zentralbank mittels ihrer Geldpolitik, die Konjunkturentwicklung zu stabilisieren. Drittens, um glaubwürdig zu sein, veröffentlicht sie ihre Inflationsprognosen in Inflationsberichten. Da sich die Zentralbank auf ein Inflationsziel verpflichtet hat, muss sie alles tun, um dieses zu erreichen, will sie ihre Glaubwürdigkeit nicht verlieren. Die Zentralbank wird daher nicht nur eine der oben angeführten Maßnahmen durchführen, um die Deflation zu bekämpfen, sondern eine Vielzahl dieser Maßnahmen gleichzeitig. Geboten ist vor allem auch eine verstärkte Kooperation mit den anderen wirtschaftspolitischen Entscheidungsträgern. Trotz der Probleme der einzelnen Instrumente bietet ein entschlossener Einsatz aller Möglichkeiten eine gute Aussicht auf eine erfolgreiche Bekämpfung der Deflation.
Quelle: Deka Bank
LRP: Deflation - das neue Schreckgespenst ?
13.06. 12:39
Angesichts lahmender Konjunktur, steigender Arbeitslosigkeit, Konsum- und Investitionszurückhaltung sowie sinkender Preise sorgt das D-Wort nicht nur bei den Notenbankern, sondern auch unter den Börsianern für Unruhe. Im Gegensatz zur Inflation steht die Deflation für ein anhaltendes Sinken des Preisniveaus für Endprodukte (Konsumgüter, Investitionsgüter) in einer Volkswirtschaft. Ursache hierfür ist, dass die Gesamtnachfrage nach diesen Gütern geringer ist als das in der Volkswirtschaft verfügbare Güterangebot. Erfahrungsgemäß geht eine Deflation mit einer Verminderung der umlaufenden Geldmenge einher. Ist es nicht möglich, bei anhaltend rückläufigen Preisniveau die Nachfrage zu schüren, besteht das Risiko einer sich selbst verstärkenden Abwärtsbewegung. Die Konsumenten rechnen mit weiter fallenden Preisen und stellen ihre Käufe zurück. Die Unternehmen senken die Preise und drücken dadurch ihre Ertragspotenziale. Setzt sich die Entwicklung fort, kommt es zu Produktionseinschränkungen, Kapazitätsverringerungen und nicht zuletzt zu Mitarbeiterentlassungen. Die gesamtwirtschaftliche Nachfrage und das Preisniveau sinken weiter bei erneut rückläufigen Unternehmensgewinnen und wiederum nachlassender Investitionsbereitschaft. Aktuell ist - vor allem in den USA - aber auch hierzulande ein deutlicher Rückgang der Preise zu beobachten. Beispiel: die zuletzt veröffentlichten Außenhandelsdaten belegen, dass der Preistrend in Deutschland klar nach unten zeigt. Um 2,4% fielen die Importpreise im April und verzeichneten damit seit Beginn der Datenreihe (1970) den stärksten Rückgang; die Inflation lag im Mai bei 0,7% - der tiefste Stand seit fast 4 Jahren. Steckt Deutschland bereits in der Deflationsspirale?
Die Angst vor Japanischen Verhältnissen
In der Wirtschaftsgeschichte finden sich nur wenige Anschauungsbeispiele einer tatsächlichen Deflation. In Deutschland trat dieses Phänomen z.B. mehrmals im ausgehenden 18. Jahrhundert und in der großen Weltwirtschaftkrise 1929 bis 1933 auf. Prominentestes internationales Beispiel für eine reale Deflation ist jedoch die japanische Volkswirtschaft. Ein zentraler Ausgangspunkt der japanischen Deflationskrise war das Platzen der gigantischen Immobilienblase der 80er Jahre. Dies ging zudem mit einer dramatischen Überfinanzierung der japanischen Unternehmen durch die japanischen Banken einher. Daraus resultierten v.a. zwei Hypotheken:
Erstens: Die bis heute nicht bereinigten Produktionskapazitäten in wichtigen Gütermärkten mit der Folge eines permanenten Preisdrucks und defensiven Überlebenskampfes der Unternehmen. Neben zu vielen Fabriken gab es zudem noch die wachsende Konkurrenz seitens der asiatischen Nachbarländer.
Zweitens: Ein Bankensystem mit gigantischen Kreditausfällen, d.h. Forderungen, deren Zinsen nicht gezahlt werden und deren Rückzahlung zweifelhaft ist, da die seinerzeit gebotenen Immobiliensicherheiten nur noch einen Bruchteil des damaligen Wertes aufweisen (Platzen der Immobilienblase). Damit konnte und kann der Finanzsektor nicht mehr als Intermediär zwischen Zentralbank und Unternehmen agieren, die rekordtiefen japanischen Leitzinsen der Folgejahre verpufften wirkungslos.
Die Lösung des Problems fauler Kredite erschwerte sich zudem dadurch, dass bei rückläufigen Preisen automatisch die reale Verschuldung steigt, sich die Kreditnehmerqualität quasi von selbst verschlechtert. Angesichts einer für japanische Verhältnisse hohen Arbeitslosenrate von aktuell über 5% und seit 1998 sinkenden Löhnen ist auch kaum erkennbar, wie trotz hohen Geldvermögens der japanischen Haushalte deren Sparneigung vermindert werden und eine Konsumankurbelung funktionieren kann. Konsumverweigerung und hartnäckige Sparneigung stellen heute deshalb weitere Hürden auf dem Weg aus dem Deflationstal dar. Regierung und Notenbank ergriffen in der Folge drastische Gegenmaßnahmen zur Bekämpfung der Deflation:
- Konjunkturprogramme, staatliche Ausgabenprogramme
- Direkte staatliche Intervention am Kapitalmarkt (Aktienkäufe)
- Leitzinssenkungen
- Bankenstützung durch staatliche Hilfe
Trotz dieses umfangreichen Maßnahmenpakets blieben Erfolge aber aus: In den 90ern, ein ganzes Jahrzehnt lang, war die japanische Volkswirtschaft immerzu von Rezession bedroht, ohne dass bisher deutlich aufgehellte Perspektiven bestünden; das durchschnittliche jährliche gesamtwirtschaftliche Wachstum in den 90er Jahren erreichte nur magere 1,7%. Alle staatlichen Versuche, das Land mit gigantischen Geldspritzen aus seiner Wachstumslethargie zu reißen, schlugen bisher fehl. Allein die öffentliche Verschuldung explodierte als Folge der staatlichen Ausgabenprogramme in den letzten 10 Jahren von 60 auf 140% des BIP. Auch die Maßnahmen der japanischen Notenbank zeigten bislang kaum Wirkung, selbst die Nullzinspolitik konnte bislang nicht die erhofften Effekte erzielen.
Fazit/ Bilanz der japanischen Deflationskrise
Die Bilanz der japanischen Deflationsentwicklung bzw. der Erfolge der ergriffenen Gegenmaßnahmen fällt sehr ernüchternd aus:
- Notenbankmaßnahmen erfolgten zu spät und sind jetzt teilweise wirkungslos
- Staatliche Konjunkturprogramme sind verpufft
- Bankensystem ist noch nicht von faulen Krediten befreit
- Geldversorgung der Unternehmen ist trotz Nullzinsen sehr eingeschränkt
- Hohe öffentliche Verschuldung beschneidet weiteren Handlungsspielraum stark
Die Verunsicherung der Marktteilnehmer aufgrund der aktuellen Deflationsdebatte ist nicht nur angesichts der zu konstatierenden makroökonomischen Hilflosigkeit der japanischen Akteure verständlich, sondern insbesondere auch wegen der dramatischen Spuren, die dieses Phänomen am japanischen Aktienmarkt hinterlassen hat. Das verlorene japanische Jahrzehnt hatte eine gigantische Kapitalvernichtung zur Konsequenz, während der Nikkei-Korrektur seit 1989 verlor Japan - gemessen am Anteil der Weltmarktkapitalisierung - seinen Spitzenplatz und rutschte auf weniger als 10 % ab, wie der nachfolgende Chart zeigt:
Status Quo: Stand der aktuellen Deflationsdebatte
Droht angesichts der jüngsten Preisentwicklungen nun auch dem Rest der Welt das japanische Deflationsschicksal? Die Diskussionen der Börsianer werden jedenfalls bereits seit Wochen von diesem Thema beherrscht, seit der IWF Ende Mai in seiner Studie vor dem hohen Risiko einer Deflation warnte. In dieser Studie wird eine temporäre und milde Deflation in Deutschland - nicht jedoch in den USA - für wahrscheinlich erachtet. Bundesregierung, Bundesbank, Europäische Zentralbank und nicht wenige Ökonomen haben die Deflations-These als unverantwortliches Gerede zurückgewiesen. Mit sehr scharfer Kritik reagierte der Präsident des Bundesverbandes der deutschen Industrie (BDI), Michael Rogowski, auf die anhaltenden Warnrufe: Deflation ist kein Automatismus, sondern ein Angstprodukt, das herbeigeredet wird. Andere wiederum sehen in Deutschland die Deflation bereits direkt vor der Tür (u.a. Stephen Roach, Morgan Stanley: Er bezeichnet die Deflation als die diabolische Mutation der Inflation). Der Stand der Diskussion lässt sich damit derzeit als äußerst kontrovers bezeichnen. Eine eindeutige Antwort auf die Frage, ob die Deflationsgefahr wirklich real ist oder ob es sich nur um Panikmache handelt, lässt sich daraus zunächst nicht ablesen. Die Finanzmärkte nahmen die Warnung jedoch ernst, die Zinsen sind weiter gefallen auf den tiefsten Stand seit Jahrzehnten.
Euroland-Dilemma: Inflationsdivergenz und Eurostärke
Die Preissituation im Euroraum ist mit einem Dilemma konfrontiert: Anders als von vielen Befürwortern der Währungsunion erwartet, streben die Inflations- und Wachstumsraten in den Euroländern seit dem Zusammenschluss 1999 auseinander. So liegt zum Beispiel die Inflation in Spanien, Italien oder Irland teils deutlich über Eurolanddurchschnitt. Um hier gegenzusteuern, müsste die EZB den Leitzins erhöhen. Demgegenüber ermöglicht und erfordert insbesondere die Lage in Deutschland, der größten Euroland-Volkswirtschaft, eher niedrigere Zinsen. Die EZB argumentiert, in einem einheitlichen Wirtschaftsraum gebe es nur eine Inflation, und die habe im Mai nichtdeflationäre 1,9% betragen.
Stichwort Euro: Die starke Gemeinschaftswährung wirkt wie Öl im Feuer der Deflationsangst. An den Finanzmärkten grassiert die Sorge vor einem weiteren Absturz des Dollar mit sehr realen außenwirtschaftlichen Folgen für Europa und insbesondere Deutschland.
Konsequenz der Eurostärke sind eine massive Belastung der Exportchancen, erhöhte Konkurrenz durch billigere Importprodukte mit der Folge einer deutlichen Einengung der Preisüberwälzungsspielräume und damit insgesamt einer Beeinträchtigung der heimischen Wachstumschancen. Dies steht einer Reflationierung der Wirtschaft entgegen. Verschärft wird die Lage dadurch, dass in Asien viele Währungen an den Dollar gekoppelt sind. Sie fallen also mit ihm gegenüber dem Euro, ebenso wie der Yen, den die japanische Notenbank gegenüber dem Dollar zu stabilisieren versucht; die Zeche zahlt der Euro indem er (allein) aufwertet. Zu allem außenwirtschaftlichen Übel kommt erschwerend hinzu, dass die Verbraucher angesichts von Zukunftsängsten (Arbeitsmarktsituation) und der gängigen Geiz-ist-Geil Mentalität auf fallende Preise setzen und sich mit den gesamtwirtschaftlich erforderlichen Konsumausgaben weiterhin zurückhalten. Nicht nur in Deutschland belastet der Staat seine Bürger zusätzlich und reduziert auf der anderen Seite die Leistungen. Auch angesichts öffentlicher Finanzierungszwänge fehlt das Geld in den Taschen der Privaten. Nach Jahren der rückläufigen Sparrate steht durch die nun begonnene Erhöhung der Sparleistung umso weniger Geld für den Konsum zur Verfügung.
Wenig zuträglich für eine Konsumbelebung ist schließlich auch, dass viele Investoren nach drei Jahren Börsenbaisse nicht unbeträchtliche Vermögensverluste hinnehmen mussten und ihre Ausgaben zurückstellen.
Deutschland: Kein Deflationsszenario !
Angesichts der beschriebenen Divergenz in der Euroland-Preisentwicklung und auch vor dem Hintergrund, dass Deutschland weiterhin das Wachstumsschlusslicht sein wird, ist das Deflationsrisiko hierzulande u.E. höher einzuschätzen als in den meisten übrigen Volkswirtschaften im europäischen Währungsraum. Problematisch bei der Bekämpfung ist, dass sich Deflation nicht ähnlich leicht wie die Inflation auf ein monetäres Problem reduzieren lässt. Die Notenpresse anzuwerfen, wird deshalb allein nicht helfen, Deflation zu verhindern. Zur Vorbeugung gegen Deflation sind deshalb alle Handelnden, die Notenbank, die Verbraucher, die Unternehmen und der Staat aufgerufen. Trotz der beschriebenen Belastungsfaktoren sprechen u.E. aber folgende Faktoren gegen ein Deflationsszenario in Deutschland:
1) Notenbankpolitik
Eine realistische Einschätzung der Preisniveauentwicklung im Vorfeld von Deflationserwartungen ist entscheidend. Beide Zentralbanken haben signalisiert, dass sie die Gefahren erkannt haben und Gewehr bei Fuß stehen, um entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Die EZB hat deswegen den nominalen Anker etwas höher gehängt, indem sie deutlich gemacht hat, dass sie nicht eine eurolandweite Inflation zwischen Null und zwei Prozent wie bisher, sondern eher nahe der Zwei-Prozentmarke anstrebt. Nachdem die EZB bereits Anfang Dezember den Schlüsselzins um 50 Basispunkte und im März um 25 Basispunkte senkte, ließ sie am letzten Donnerstag weitere 50 Basispunkte auf den historischen Tiefstand von 2 Prozent folgen. Ihr Handlungsspielraum ist damit zwar eingeengt aber nicht vollständig ausgeschöpft. Entgegen den Gepflogenheiten der FED darf die EZB aber keine Euro-Staatsanleihen zur Eindämmung von Deflationsgefahren kaufen. Im Maastrichtvertrag wird die früher in einigen europäischen Staaten übliche Finanzierung der Staatsschuld durch die Notenbank ausdrücklich untersagt. Nationale Regierungen (z. B. Spanien, Italien, Portugal) hatten sich häufig auf die Notenbanken verlassen, die bereitwillig neue Schuldtitel vom Markt abschöpften.
2) Staatliche Reformbestrebungen
Während über eine Aufweichung des Stabilitätspaktes bereits öffentlich nachgedacht wird, scheint hinsichtlich des oftmals zitierten Reformstaus in Deutschland die Blockade aufgrund der parteiübergreifenden Diskussionen zu bröckeln. Zwar bringt die Agenda 2010 auch nicht die Lösung aller Probleme und strukturelle Defizite bleiben bestehen, jedoch ist der Blick für die Reformnotwendigkeit geschärfter denn je. Damit ist zwar noch keine Garantie gegeben, dass dadurch Deflation verhindert werden kann, zumal das Gesetzgebungsverfahren noch aussteht. Ihre Verantwortung dürften die Handelnden in der Politik jedoch erkannt haben.
3) Keine Immobilienpreisblase in Deutschland
Eine Immobilienpreisblase nach japanischem Vorbild ist in Deutschland derzeit nicht auszumachen, deshalb ist ein deflationärer Schub durch einen negativen Wohlstandseffekt von dieser Seite u.E. nicht zu befürchten. Im Gegensatz zu Großbritannien und Spanien mit Preissteigerungen im hohen zweistelligen Bereich stellen sich der seit Ende der neunziger Jahre registrierte Anstieg sowie das jetzt erreichte Preisniveau in Deutschland moderat dar.
4) Konjunkturszenario liefert erste Aufhellungssignale
Das LRP-Szenario konstatiert zur Zeit stagnative Tendenzen weltweit, die sich jedoch allmählich im Zuge einer erwarteten moderaten Konjunkturbelebung im späteren Jahresverlauf ausgehend von den USA auflösen. In den USA aber beobachten wir erste Ansätze für eine bessere Wirtschaftsentwicklung in der zweiten Jahreshälfte. Neben den Konsumklimaindikatoren, die schon frühzeitig eine deutliche Niveauverbesserung signalisierten, beginnt sich jetzt auch die Stimmung in der Industrie sukzessive aufzuhellen.
Setzt sich diese Tendenz in den kommenden realen Wirtschaftsdaten fort, so rechnen wir bereits in diesem Jahr mit einer gesamtwirtschaftlichen Expansion von rund 2,5%, im Folgejahr von rund 3,0%. Hoffnungen, dass sich nach dem Ende des Irak-Krieges in Analogie zu den USA auch in Euroland relativ rasch eine Verbesserung bei der Verbraucherstimmung einstellen würde, der mit etwas zeitlicher Verzögerung auch das Industrieklima folgt, haben sich bisher noch nicht erfüllt. Euroaufwertung und anhaltende Strukturdefizite dürften die Konjunktur in den wichtigsten Ländern der Eurozone im laufenden Jahr noch belasten, bevor sich die transatlantischen Impulse auch auf dem Alten Kontinent in steigenden Expansionsraten niederschlagen.
Fazit: Disinflation statt Deflation
Aktuell kann von einem über mehrere Monate sinkenden Preisniveau in Deutschland bisher nicht die Rede sein kann, wir registrieren abnehmende Zuwachsraten, die aber in der Jahresrate noch knapp bei 0,7% liegt. Ein erheblicher Anteil an der jüngsten Abnahme der Inflationsrate ist zudem dem Rückgang der Energiepreise zuzuschreiben. Während ein deutlicher Rückgang der Ölpreise nach dem Ende des Irakkonflikts vor wenigen Wochen noch als zentrale Voraussetzung für die Stimulierung der Weltkonjunktur diskutiert wurde, stehen heute v.a. die (unerwünschten) Auswirkungen auf die Inflationsraten im Fokus. Die skizzierte konjunkturelle Perspektive spricht aus unserer Sicht dagegen, dass in Deutsch-land aus diesem Disinflationsprozess ein Abrutschen in eine Deflation droht. Nicht gänzlich auszuschließen ist eine temporäre, milde Preisdeflation, die jedoch mit anziehendem globalem Wirtschaftswachstum im Jahresverlauf das Schreckensbild der japanischen Deflationstragödie vom Horizont verdrängen dürfte. Zu früheren Situationen gibt es allerdings weltwirtschaftlich einen wichtigen Unterschied zu konstatieren. Gerade in Deutschland dürfte sich der Wachstumspfad von einem 2 bis 4%-Korridor auf 0 bis 2% durch die oft diskutierten aber noch ungelösten Strukturbelastungen abgesenkt haben. Wenn wir aber davon ausgehen, dass wir auch in Deutschland keine Systemkrise mit Bankenzusammenbrüchen und Nachfrageschocks erleben werden, dass im Gegensatz zu den 30er Jahren der Welthandel trotz transatlantischer Misstöne nach dem Irakkrieg funktionsfähig bleibt, dann ist ohne Rückfall in die Rezession das Risiko einer Deflation als eher gering einzuschätzen. Angesichts der aktuellen Datenlage zur Konjunktur gerade jenseits des Atlantiks erscheint es daher wenig aussichtsreich, vor dem Hintergrund der Deflationsdebatte auf einen weiteren starken Renditeverfall zu setzen. Im Geldmarktbereich bestehen zwar noch Spielräume seitens der Notenbanken für Satzreduktionen. Nach ersten Ansätzen zu einem Drehen der wesentlichen Frühindikatoren sollten sich Investoren aber darauf einstellen, dass im Bereich der Kapitalmarktpapiere erster Bonität das Renditetief vorläufig vermutlich erreicht wurde. Im Rahmen des von uns favorisierten moderaten weltwirtschaftlichen Erholungsszenarios ist allerdings mit einer raschen und schmerzlichen Zinswende bei langen Laufzeiten nicht zu rechnen. Per saldo steht das Deflationsgespenst zwar ante portas, aber aus unserer derzeitigen Sicht ist die Gefahr relativ gering, dass die Türschwelle durchschritten wird.
Bitte hier klicken, um die Studie der LRP
Quelle : Landesbank Rheinland-Pfalz
BG-Berlin - Das Deflationsgespenst ist zurück
In Deutschland bestehen Risiken einer Deflation, diese sind allerdings gering. Wenn die EZB ihrer geldpolitischen Verantwortung nachkommt, können diese Risiken weiter minimiert werden. Die Fiskalpolitik ist hingegen gefordert, schnell Strukturreformen durchzuführen, die zu einer mittelfristigen Stärkung der wirtschaftlichen Entwicklung führen.
Nachdem der Irakkrieg sowie SARS als potentielle Risiken für die Konjunktur und die Aktienmärkte weitgehend ausfallen, hat sich das Deflationsgespenst zurückgemeldet. Zugespitzt wurde die Diskussion durch eine Studie des IWF, die verschiedene Länder nach Deflationsrisiken klassifiziert. Zu den Ländern mit einem hohen Risiko gehört neben Japan, Hongkong und Taiwan auch Deutschland. U.a. für die USA, Großbritannien, Frankreich und Italien wird das Risiko einer Deflation eher gering gesehen. Moderate Risiken sieht der IWF u.a. für Belgien, Schweden und die Schweiz.
Die Warnungen des IWF haben in Deutschland eine hohe Resonanz gefunden. Einer Reuters-Umfrage vom 22. Mai zufolge bewerten die mehr als 70 befragten Volkswirte die Wahrscheinlichkeit einer Deflation in Deutschland im kommenden Jahr mit 20%, in diesem Jahr betrage die Wahrscheinlichkeit dieser Umfrage zufolge 12.5%.
Die Umfrageergebnisse überraschen vor dem Hintergrund der aktuellen Lage kaum: Die Wirtschaft stagniert bzw. schrumpft sogar leicht, die Arbeitslosigkeit steigt kontinuierlich, die Inflationsraten gehen zurück und das Bankensystem wird zunehmend in Frage gestellt. Vergleiche mit Japan sind an der Tagesordnung.
Wie hoch sind die Risiken einer Deflation in Deutschland tatsächlich? Inwieweit ist Deutschland mit Japan vergleichbar?
Vollständige Studie downloaden!
Quelle: Bankgesellschaft Berlin
Täglich Marktberichte und -einschätzungen renommierter Fondsgesellschaften finden Sie auf dem FondsReporter. Das Nachrichtenportal rund um das Thema Fonds und Versicherungen :
http://www.fonds-reporter.de
niemandweiss
19.06.2003, 08:32
19.06. 08:22
Heutige Wirtschaftsdaten und Quartalszahlen
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Wirtschaftsdaten US 19.06.2003
Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe, Vorwoche, 14.30 Uhr, zuletzt:430.000, Prognose:435.000
Frühindikatoren, Mai, 16.00 Uhr, zuletzt:0,1%, Prognose:0,6%
Philadelphia Fed Index, Juni, 18.00 Uhr, zuletzt: -4,8%, Prognose:1,6-5,0%
Staatshaushalt, Mai, 20.00 Uhr, zuletzt:-$80.6 Mrd., Prognose:-90,0 Mrd.
Quartalszahlen US
Califortnia Amplifier
-0,04
Cognose
0,14
Entegris
-
Infonet
-
Lehman Brothers
-
Riverstone Networks
-
Saba Software
-
Solectron
-
Tibco Software
-
Konferenzen
SWS Securities Investor Conference
germanasti
19.06.2003, 08:46
AKTIEN TOKIO (SCHLUSSINDIZES)/Gut behauptet
Tokio (vwd) - Gut behauptet haben die Aktienkurse am Donnerstag in Tokio den Handel geschlossen. Der Nikkei-225-Index gewann 0,2 Prozent bzw 18 JPY auf 9.111. Der Topix-Index kletterte ebenfalls um 0,2 Prozent bzw zwei Punkte auf 896. Das vorläufige Handelsvolumen lag bei 1,37 (Mittwoch: 1,34 Mrd) Aktien.
vwd/DJ/19.6.2003/rz
--------
Volumen bleibt hoch, aber nicht gigantisch.
Sehr schön für eine bullische Konsolidierung :)
germanasti
19.06.2003, 08:49
http://www.arcor.de/palb/alben/35/2605135/3630343231643937.jpg
Es wurde heute lediglich das Gap konsolidiert, was sehr bullisch ist.
Doch noch ist weiterhin eine Topbildung möglich.
Morgen 1.000 P.-Kerze und der Fisch wäre geputzt. :rolleyes:
germanasti
19.06.2003, 08:50
http://www.arcor.de/palb/alben/35/2605135/6236393736343563.jpg
:sss
germanasti
19.06.2003, 08:52
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=jp%3A+1804610&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=128&size=3&state=11&sid=123712&style=350&time=12&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5523&mocktick=1
Ganz leicht ist der dreijährige Abwärtstrend bereits gebrochen worden.
guten Morgen Germa und alle :)
es gab einen Anleihecrash in Japan,allerdings bei diesen Zinssätzen :rolleyes:
Ist das gut für den Nikkei :confused:
Die Banken haben doch reichlich davon in ihren Bilanzen und dann schon wieder Abschreibungsbedarf
TOKYO, June 19 (Reuters) - The yen fell to its lowest level in nearly two weeks against the dollar on Thursday, dented by a sharp selloff in Japanese government bonds (JGBs).
The dollar rose to around 118.80 yen , up nearly a yen on the day and its highest since early June.
Traders said yen sentiment took a beating after the yield on key 10-year JGBs shot up to 0.675 percent -- a rise of 24.5 basis points, or 56 percent -- from a record low of 0.430 percent set only last week.
Reporting by Shinichi Kishima - Reuters Messaging
nilrem
chickenrun
19.06.2003, 09:08
Zum Thema: China kommt!
Weil's dort im Schwimmbad so gemuetlich ist...
http://www.imagestation.com/picture/sraid66/p12ace3dc2a25f393d99f2cd02869c746/fbe3f4f6.jpg
:eek: :hihi :hihi
germanasti
19.06.2003, 09:13
DAX nähert sich der 3330er-Marke. & das mit gar nicht so niedrigen Umsätzen
Original geschrieben von germanasti
http://www.arcor.de/palb/alben/35/2605135/6236393736343563.jpg
:sss
Ich dachte 75'000??? :confused:
:schaf:
germanasti
19.06.2003, 09:16
Nilrem:
Irgendwoher musste das Geld für die Nikkei-Rallye ja kommen & das dies von den Japsen und nicht (wie Analysten vorgeben) von Ausländern vollzogen wird, zeigt der weiterhin nicht hochkommende Yen.
In Amerika und Deutschland musste angst um die Banken beim Rentencrash haben, denn dort ist das nächste grosse bubble, welches platzt ohne ausgleichenden Wirtschaftsaufschwung.
Japan hingegen kriegt mit diesem run ein explodierendes BIP, was bei weitem höher wiegt.
Mir fehlen leider die Infos zu dem genauen Vorgang dieses Anleihencrashs.
War es der auftakt zu einer Umschichtungs- und Eindeckugnsrallye? Die 1.000 P.-Kerze würde out of control bei den Shorties bringen
germanasti
19.06.2003, 09:17
Riva.
68.000-72.000 auf Mehrjahressicht :schaf:
germanasti
19.06.2003, 09:18
Tokio: Softbank auferstanden
(Instock) Im Tagesverlauf bestimmten Gewinnmitnahmen das Handelsgeschehen an der Tokioter Börse. Doch am Ende konnte der Nikkei-225-Index ebenso wie der Topix-Index 0,2 Prozent zulegen. Der Nikkei schloss mit 9.111 Punkten, der bereiter aufgestellte Topix mit 895 Zählern.
Eigentlich eine Stütze des Marktes, gaben am Donnerstag die Bankwerte deutlich nach. Der Sumitomo-Kurs fiel um 5,2 Prozent auf 258.000 Yen, der von Resona um 3,6 Prozent auf 81 Yen. Dagegen konnten die Brokerhäuser, darunter Daiwa Securities (+ 2,3 Prozent auf 676 Yen) und Nikko (+ 1,7 Prozent auf 475 Yen), zulegen.
Ebenfalls gefragt waren die Papiere der Auto-Hersteller. Um 6 Prozent auf 193 Yen stieg die Isuzu-Aktie. Die Nissan-Papiere legten weitere 2,5 Prozent auf 1.119 Yen zu. Honda erreichte 4.770 Yen (+ 3 Prozent).
Wesentlich bescheidener waren die Zuwächse bei den Technologiewerten. Minolta zog 1,8 Prozent auf 726 Yen, Sony 1,7 Prozent auf 3.540 Yen an. Auch die Zahl der Verlierer war beträchtlich. Dazu zählten unter anderem Sega (- 1,7 Prozent auf 850 Yen) und Sharp (- 1,0 Prozent auf 1.503 Yen).
Mit einem Kurssprung von 7,2 Prozent auf 1.763 Yen feierte das Beteiligungsunternehmen Softbank seine Auferstehung.
++ weitere asiatische Märkte ++Index Notierung Zeit (MEZ) plus/minus
Hongkong/Hang Seng 9.980,60 6:35 +0,10%
Singapore/Straits Times 1.498,29 8:14 +0,78%
Malaysia/KLSE Composite 679,32 5:30 -0,65%
Thailand/SET 448,65 19. Juni +0,55%
Taiwan/Taiwan Weighted 5.046,92 19. Juni +0,96%
South Korea/Seoul Composite 690,49 19. Juni +2,20%
[ Donnerstag, 19.06.2003, 08:56 ]
----------
Softbank war bislang immer ein vorläufer für den Nikkei ;)
germanasti
19.06.2003, 09:18
http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0%2C2828%2C253615%2C00.html
Oh stoiber! :dumm:dumm:dumm
Original geschrieben von germanasti
Riva.
68.000-72.000 auf Mehrjahressicht :schaf:
Da bin ich aber schon enttäuscht... auf Sicht von Jahren kann's doch jeder...
niemandweiss
19.06.2003, 09:19
Original geschrieben von niemandweiss
moin blieni :)
Nokia ? Immer noch Hightech-Schrott ? :cool:
Wie wäre es mit Modeschmuck
http://informer2.comdirect.de/de/suche/_pages/fokus/main.html?sSymbol=BIJ.STU&id=&selected=main&cat=STK&sid= klick
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=939340800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=BIJ.STU&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=BIJ.STU&sTimeNav=true&sTimeNav.x=273&sTimeNav.y=13&sTimeframe=1Y&sTimestamp=1024471800+1056007800+939340800&selected=chart&sid=
Donnerstag, 19. Juni 2003 Berlin, 09:14 Uhr
Home Hamburg Wirtschaft
Bijou Brigitte plant bis zu 800 neue Filialen
Rasanter Ausbau in Europa in den nächsten zehn Jahren - Nach Rekorden steigt Dividende von 2,20 auf 2,70 Euro
von Birger Nicolai
Grenzen des Wachstums scheint es für die Hamburger Modeschmuckkette Bijou Brigitte AG derzeit nicht zu geben. Zum 40. Geburtstag am 8. Juli 2003 will Konzernchef Friedrich-Wilhelm Werner die Zahl von 500 Filialen in Europa überschritten haben, und für die nächsten zehn Jahre plant der Modeschmuck-Unternehmer jährlich 70 bis 80 Neueröffnungen. "Das wird keine Schwierigkeit für uns sein", sagte Werner bei der Bilanzvorlage. Im ersten Quartal 2003 stieg der Konzernumsatz um 41 Prozent auf 30 Millionen Euro. Selbst auf vergleichbarer Fläche gerechnet bleibt noch ein Umsatzplus von 17 Prozent. Bijou Brigitte gehört damit ebenso wie die Discounter im Lebensmitteleinzelhandel zu den wenigen Unternehmen, die auch in der Handelskrise kräftig zulegen. Der Aktienkurs erreichte am Nachmittag mit 60 Euro neue Hochstände.
Zwar werde Bijou Brigitte die rasante Entwicklung des ersten Quartals nicht im Gesamtjahr fortsetzen können, sagte Werner, dennoch plane der Konzern beim Umsatz und Gewinn "ein deutlich zweistelliges Wachstum". Als Renner im Sortiment macht Werner derzeit Ethno-Schmuck aus. Ein "Mix aus Folklore und Ursprünglichkeit", aus afrikanischen, indianischen und asiatischen Einflüssen bestimme derzeit die Modetrends. Für die Sommerzeit kündigte er zusätzliche Sortimente aus Muschel- und Korallenschmuck an. Gerade in der jetzigen Zeit dürften die Preise von 30 Cent für einen Plastikarmreif bis zu maximal 100 Euro etwa für Schmuckketten Kaufargumente liefern. "Manch eine Kundin kauft sich derzeit kein neues Kleid, sehr wohl aber eine neue Schmuck-Brosche", sagte Werner. Etwa 80 Prozent ihrer Waren bezieht Bijou Brigitte aus China.
Als zukünftige Märkte nannte Werner Großbritannien, Dänemark, Tschechien und Italien. Allerdings müssten die beiden erstgenannten Länder zunächst den Euro einführen. Die einheitliche Währung wie auch der Beitritt zur EU im Fall von Tschechien sind wesentliche Argumente für die Expansion. In Spanien ist Bijou Brigitte nach 50 Neueröffnungen jetzt mit 110 Filialen vertreten. Auch in den Niederlanden, Polen und Ungarn wurde ausgebaut. Ende 2002 verfügte der Konzern über 471 (2001: 399) Standorte, rund ein Drittel davon im Ausland. In Deutschland hat Bijou Brigitte nach Angaben Werners das Wachstumspotenzial "zu zwei Drittel" ausgeschöpft. Auch in Hamburg soll es bei den derzeitigen 17 Filialen bleiben.
Wie bei den Standorten entfällt auch beim Konzernumsatz von zuletzt 122,6 (2001: 95,3) Millionen Euro ein Drittel auf das Ausland. Ein Großteil des Zuwachses von fast 29 Prozent kam allerdings durch die Neueröffnungen zu Stande, flächenbereinigt legte der Umsatz lediglich um drei Prozent zu. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) stieg im vergangenen Jahr auf 25,7 (2001: 21,3) Millionen Euro. Die Investitionen von etwa zehn Millionen Euro konnten komplett aus dem Cash Flow von 18,2 (2001: 14,8) Millionen Euro finanziert werden. Die Eigenkapitalquote lag bei hohen 70 Prozent, die Eigenkapitalrendite bezogen auf das Vorsteuerergebnis bei beachtlichen 55 Prozent.
Die Aktionäre sollen nach der Hauptversammlung am 30. Juli durch eine von 2,20 Euro um 24 Prozent auf 2,70 Euro erhöhte Dividende von dem Rekordjahr profitieren. Zudem soll das Aktionärtreffen einem Aktiensplit nach erfolgter Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln zustimmen. Werner selbst hält 50,1 Prozent der Aktien, der Rest befindet sich im Streubesitz. Lediglich zwei Fonds aus London mit vier und zwei Prozent sind als größere Aktionäre darunter bekannt. Der Kurs der Aktie hat sich seit Anfang 2002 mehr als verdoppelt.
Informationen im Internet:
www.bijou-brigitte.com
Artikel erschienen am 30. Apr 2003
Alle Artikel vom 30. Apr 2003
http://www.aktiencheck.de/suchen/index.asp
germanasti
19.06.2003, 09:23
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=jp%3A+9984&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=512&type=4&size=3&state=11&sid=140625&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=778&mocktick=1
Softbank hat heute bei 1670 Yen geschlossen.
1800 Yen ist die grosse Ausbruchsmarke zur Kursvervielfachung & dem Bier von Gert. :p
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=jp%3A+9984&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=128&size=3&state=11&sid=140625&style=350&time=11&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9279&mocktick=1
Bis auf 10 oder 20.000 könnten die technisch steigen.
germanasti
19.06.2003, 09:23
Riva:
Noch 41...
& dann?
germanasti
19.06.2003, 09:24
DAX nun leicht im minus.
sleeping :zz
germanasti
19.06.2003, 09:25
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+840400&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=132893&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4479&mocktick=1
allianz hätte lt. Bernecker von Dienstag auf 100 bis Freitag steigen sollen, da noch ein Hedge Fonds zum Hexensabbat short positioniert ist.
soviel zur Seriösität dieses Knabens ;)
chickenrun
19.06.2003, 09:26
Noch 41...
:confused:
Germa,
muß dich korigieren.
Softbank geschlossen heute bei 1763 Yen + 7,23%
http://quote.yahoo.co.jp/q?s=9984.t&d=c&k=c4&z=m&t=1d
germanasti
19.06.2003, 09:28
Ups, dann kann der Softbank-Ausbruch ja schon morgen vonstatten gehen & ich muss kein Geld mit zum Onkel Otto nehmen :cool:
germanasti
19.06.2003, 09:31
ftd.de, Do, 19.6.2003, 7:56
Bush erhöht Druck auf Iran
US-Präsident George W. Bush hat die iranische Regierung scharf vor der Entwicklung von Atomwaffen gewarnt. Der iranische Präsident Mohammed Chatami hingegen beteuert, dass sein Land nicht den Besitz von Atomwaffen anstrebe.
http://www.ftd.de/pw/in/1055680386503.html?nv=cd-divnews
:rolleyes:
weiter quer
ob da noch gross was in bewegung kommt bis freitag :rolleyes:
:zz:
germanasti
19.06.2003, 09:40
Zu dem Anleihencrash in Japan findet man nirgendwo etwas :(
germanasti
19.06.2003, 09:41
Original geschrieben von germanasti
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1
5 P. im plus notiert der DAX vorbörslich.
3330, 3380 oder 3450 P. Wo wird das Hoch heute liegen?
3245 P. beginnt den Trend zu brechen.
Wegen Feiertag und Hexensabbatvorbereitung kann man es wohl würfeln.
Stochastik frisches Sell.
Doch was soll man da heute orakeln? :zz
germanasti
19.06.2003, 09:43
Sonne da. Garten ruft.
Bis später :)
germanasti
19.06.2003, 09:44
& falls noch jemand an Infos zu dem Anleihen-Crash in Japan kommt.
Nichts wie her damit.
Germa
auf Bloomberg wurde berichtet,daß der Zins bereits den 5 Tag in Folge steigt.
germanasti
19.06.2003, 09:46
Oder hat jemand Chart zu den japanischen Zinsen?
Das ist sehr wichtig, denn Zinswende dort wird Nikkei-Vervielfachung und Ende der Deflation bringen.
moin,
na kommt freude auf :p
SPIEGEL ONLINE - 19. Juni 2003, 9:32
URL: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,253547,00.html
TUI-Hauptversammlung
"Größter Betrugsfall der deutschen Wirtschaftsgeschichte"
Ex-Preussag-Vorstand Hans-Joachim Selenz erhebt schwere Vorwürfe gegen seine Nachfolger. Der Umbau des Preussag-Konzerns zum Touristikspezialisten TUI sei mit dem größten Betrugsfall der Wirtschaftsgeschichte einher gegangen.
gruß trine
Halber Liter
19.06.2003, 09:52
Hallo Gemeinde !!
Ich brauche dringend Hilfe !!!
PC Problem:++
Keien Grafiken auf keiner Website öffnen sich mehr, also keine Bilder, keine Charts etc.
überall nur noch ein X, das ist alles.
wie kann ich das beheben? Bitte artigst um Hilfe und Antwort !
Germa :)
falls du noch da bist,kennst du diese Links
http://www.tse.or.jp/STATISTICS/e05.html
http://www.asia-economy.de/php_fe/index.php?sektion=reiter&tab=news&ID=6214
moin ihr seher :D
kennt ihr den?
Einstein sucht einen neuen Assistenten.
Frage an den ersten:” IQ ?” Antwort:” 200 “
Einstein: ”Da könnten wir zusammen philosophieren”
Frage an den zweiten:” IQ ?” Antwort:” 100 “
Einstein: “Da können wir zusammen ins Theater”
Frage an den dritten:” IQ ?” Antwort:” 50 “
Einstein: “ How is the Market ?”
:hihi
Original geschrieben von Halber Liter
Hallo Gemeinde !!
Ich brauche dringend Hilfe !!!
PC Problem:++
Keien Grafiken auf keiner Website öffnen sich mehr, also keine Bilder, keine Charts etc.
überall nur noch ein X, das ist alles.
wie kann ich das beheben? Bitte artigst um Hilfe und Antwort !
Haste noch deinen Grafik-Karten-Treiber?
Wenn, dann mach den nochmals drauf. Vieleicht haste ihn abgeschossen
MorpheusII
19.06.2003, 09:59
Original geschrieben von germanasti
ftd.de, Do, 19.6.2003, 7:56
Bush erhöht Druck auf Iran
US-Präsident George W. Bush hat die iranische Regierung scharf vor der Entwicklung von Atomwaffen gewarnt. Der iranische Präsident Mohammed Chatami hingegen beteuert, dass sein Land nicht den Besitz von Atomwaffen anstrebe.
http://www.ftd.de/pw/in/1055680386503.html?nv=cd-divnews
:rolleyes:
So gemein von Onkel Georg, will wieder dem armen Iran verbieten, A-Waffen zu bauen. :ne:ne:ne:ne:ne:ne
Ich will auch A-Waffen haben. :mo:mo:mo:mo:mo:mo
A-Waffen zu besitzten ist doch ein Menschenrecht. Ich will auch ein paar A-Waffen.
Dann überfalle ich ein Land. Syrien wäre nicht schlecht. Nach erfogreicher Eroberung zeige ich der ganzen Welt den Stinkefinger und verweise auf meine A-Waffenarsenal.
Die Welt wird vor Angst und Erfucht erzittern und Syrien als rechtmässig anektierten Staat in der UNO aufnehmen.
Da sieht man für was man A-Waffen alles gebrauchen kann. Eine sinnvolle Investition. :bump:bump:bump:bump:bump
http://mitglied.lycos.de/maxpayne10a/A-Animation.gifhttp://mitglied.lycos.de/maxpayne10a/A-Animation.gifhttp://mitglied.lycos.de/maxpayne10a/A-Animation.gif
Der iranische Präsident Mohammed Chatami hingegen beteuert, dass sein Land nicht den Besitz von Atomwaffen anstrebe.
das haben schon ganz andere gesagt :hihi :hihi :hihi
komisch das man bereits über so was lachen kann :confused: :rolleyes: :(
Mittwoch, 18. Juni 2003
Erst eine moderate Deflation ... dann eine galoppierende Inflation
von unserem Korrespondenten Bill Bonner
Sie kommen zur rechten Zeit, liebe(r) Leser; es wird gut.
Ich meine das massive, epochale Drama an den Weltmärkten.
Mein gestriger Text war voller Widersprüche. Einerseits waren die
Kräfte der Deflation im letzten Vierteljahrhundert niemals zuvor
größer. Warum? Weil der Dollarstandard eine Erhöhung von Geld und
Krediten erlaubt hat, die die Welt noch nicht gesehen hat. Wie oft
wiederholt an dieser Stelle: Während der Ära des Goldstandards von
Bretton Woods - von 1948-1969 - erhöhten sich die weltweiten
Geldreserven (Gold) um nur 55 %. Seitdem sind sie um 2.000 %
explodiert.
Wohin ging dieses Geld? In Schulden und Kapazität. Die Ausländer
(besonders die mit den glatten schwarzen Haaren und den Schlitzaugen)
bauten Fabriken, um Dinge herzustellen, die sie an die Amerikaner
verkaufen konnten ... um diese Dollar zu bekommen. Sie bauen so viele
Fabriken, und arbeiteten so billig, dass sie jetzt die Preise überall
in der Welt fallen lassen.
Diesen Leuten flossen die Dollar zu, Billionen Dollar; was konnten sie
damit tun? Im Lauf der Jahre produzierten die Amerikaner wiederum
immer weniger, das die Ausländer kaufen wollten. Alles, was die
ausländischen Besitzer von Dollar tun konnten, war, US-Vermögenswerte
zu kaufen - womit sie ihre Dollar den USA wieder liehen.
Amerika war der größte Gläubiger der Welt, als Eisenhower Präsident
war. Während der Amtszeit von Ronald Reagan - als der Dollarstandard
seit ca. 15 Jahren bestand - wurde die Nation zum Schuldner. In den
folgenden 15 Jahren brach sie alle Rekorde - die USA wurden der größte
Schuldner aller Zeiten. Derzeit schulden die USA dem Rest der Welt
ungefähr 2,5 Billionen Dollar mehr, als die Ausländer den USA
schulden.
Aber Thomas Gale Moore, Wirtschaftsberater von Präsident Reagan, muss
Ben Bernanke antizipiert haben, als er bemerkte, dass die USA Mitte
der 1980er den Übergang von der Gläubiger- zur Schuldnernation
vollzogen. Kein Grund zur Sorge, sagte er sinngemäß: "Wir können
unsere Schulden einfach durch das Anwerfen der Druckerpresse bezahlen,
ehrlich, deshalb ist es mir nicht klar, wieso es schlecht sein sollte,
ein Schuldner zu werden."
Der Schuldenstand in den USA hat Allzeithochs erreicht. Warum ist das
auf Verbraucherebene deflationär? Der Grund: Je mehr man schuldet,
desto mehr Zinsen muss man zahlen ... was die Kaufkraft reduziert. Und
weil man irgendwann die Schulden zurückzahlen muss ... (besonders
dann, wenn man sich zur Ruhe setzen will). Das ist der Grund, warum
eine Inflation (vorheriger Hype) zu einer Deflation führen kann.
Andererseits gab es aber noch nie so viele Leute, die eine Deflation
verhindern wollten. Bernanke, Bush, Greenspan, Snow ... McTeer ...
Poole ... und alle Fed-Gouverneure ... haben proklamiert, dass es eine
Deflation "nur über ihre Leichen geben würde."
Damit habe ich kein Problem.
Ich sehe, wie sich die Deflation ausbreitet ... auch wenn jeder
Fed-Gouverneur und jeder höhere Beamte im US-Finanzministerium und
alle Schiffe auf See und alle Heiligen im Himmel dagegen sind.
Allerdings sehe ich auch Inflation. Vielleicht jetzt noch nicht so
viel wie später ... und dann weniger sich ausbreitend als vielmehr
galoppierend ... das ist meine Prognose. Erst eine moderate Deflation,
dann eine galoppierende Inflation.
Mein Kollege Eric Fry muss in Urlaub sein. Hier ist Addison mit den
letzten News:
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Mittwoch, 18. Juni 2003
Immobilienpreise steigen immer - oder etwa nicht?
von unserem Korrespondenten Addison Wiggin in Paris
"Die Investoren setzen ihre Hoffnung wieder auf das bekannte Szenario
'wirtschaftliche Erholung im zweiten Halbjahr'", schreibt Andrew
Kashdan von Apogee Research. "Es lohnt sich, auch die andere Seite zu
sehen. Zunächst einmal suche ich nicht nach statistischen Anomalien
bei den Arbeitsmarktdaten, wie es die Optimisten tun würden, sondern
ich wüsste, wann ich eine Erholung am Arbeitsmarkt sehen würde. Ich
halte es da mit der Definition, die Justice Potter Stewart über
Pornographie gegeben hat: 'Ich weiß es, wenn ich es sehe.' Und wenn es
um den US-Arbeitsmarkt geht, dann haben selbst die enthusiastischsten
Bullen noch keine Erholung gesehen."
Es herrscht derzeit eine relativ gespaltene Wahrnehmung. Die
schlechten News werden weitgehend ignoriert: Es fehlen Jobs, die
Einzelhandelsumsätze bleiben schwach, die Pensionsfonds türmen
Verluste auf, die Aktivität im produzierenden Gewerbe geht weiter
zurück (wenn auch langsamer als zuvor), und die
Unternehmensinvestitionen müssen zulegen.
Während die erste große Rezession des 21. Jahrhundert vor ca. 18
Monaten für beendet erklärt wurde, sind die realen
Unternehmensinvestitionen weiter stetig gefallen; in diesem Zeitraum
um annualisierte 2,2 %. Ist das schlecht? Nun ... ja. Kashdan meint
dazu: "Typischerweise erholen sich (die realen
Unternehmensinvestitionen) im ersten Jahr einer Wirtschaftserholung um
etwas mehr als 8 % - was ein weiterer Beweis dafür ist, dass diese
aktuelle sogenannte Erholung alles andere als typisch ist."
Laut einem Bericht im Monatsmagazin "National Economic Trends"
(Herausgeber: St. Louis Fed) sind die Kapazitäten im amerikanischen
produzierenden Gewerbe von 1955 bis 1994 um 3,4 % pro Jahr gewachsen,
was fast genau dem Wachstum des realen BIP im gleichen Zeitraum
entspricht (3,3 % pro Jahr). Allerdings betrug das Kapazitätswachstum
seit 1994 4,7 %, was das Wachstum des realen BIP von 3,1 % in diesem
Zeitraum deutlich übertraf. Mit anderen Worten - die USA haben jede
Menge Fabriken, die nur darauf warten, etwas tun zu können. Lakshman
Achuthan, Direktor des "Economic Cycle Research Institute", warnt die
Investoren vor exzessivem Optimismus: "Wir sind auf Kurs für eine
unterdurchschnittliche Erholung. Der Wachstumspfad wird nicht die
Größe erreichen, die für ein stärkeres Wachstum bei den Jobs notwendig
wäre."
Wenn die Wirtschaftslage nicht zu mehr Jobs führen wird, dann frage
ich mich: Wie lange kann der Boom bei den Hypotheken noch dauern?
Irgendwann können die Hypotheken doch auch "trotz der niedrigsten
Hypothekenzinsen der Geschichte" (wie eine Werbe-email in meinem
Postfach verkündete) nicht weiter steigen, oder? Wenn die Leute keine
Jobs haben, welche Wahl haben sie dann?
Das Magazin Economist hat vor kurzem einen Überblick über die
weltweiten Immobilienmärkte gegeben. Die wenigsten Märkte sprechen
dafür, dass es einen Dominoeffekt der platzenden Spekulationsblasen
bei den Immobilienmärkten geben wird - wie es bei den Aktienmärkten
war. Aus diesem Grund können Alan Greenspan und andere sagen, dass die
Spekulationsblase am US-Immobilienmarkt ein Non-Event sei. Aber seit
Mitte der 1990er sind die US-Immobilienpreise um reale 30 % angezogen
- das ist der größte reale Zuwachs, der je für eine vergleichbare
Zeitspanne verzeichnet wurde, so der Economist. In einigen
europäischen Staaten waren die Zuwächse sogar noch größer. Das
Verhältnis von US-Immobilienpreisen zu US-Mieten liegt ca. 16 % über
dem 30jährigen Durchschnitt. Auch das
"Immobilienpreis-zu-Einkommen-Verhältnis" - das man auf viele Arten
messen kann - liegt deutlich über dem langjährigen Durchschnitt.
Nochmal zu Andrew Kashdan: "Könnte es sein, dass ein großer Teil des
Geldes, das die Fed kreiert hat, am Immobilienmarkt gelandet ist?
Selbst wenn die Preise jetzt nur stagnieren würden, dann würden die
Investoren und Konsumenten für einige Zeit in einer schlechteren
Stimmung sein. Ich würde es nicht mögen, darüber nachzudenken, wie sie
sich verhalten würden, wenn die US-Immobilienpreise sogar fallen
würden, wie sie es in den 1980ern taten."
Aber das ist nicht wirklich ein Problem, oder? Schließlich steigen die
Immobilienpreise immer - oder etwa nicht?
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Mittwoch, 18. Juni 2003
Erinnern Sie sich ... Sommer 1995 in Japan?
von unserem Korrespondenten Bill Bonner
*** Es ist wie in den alten Zeiten. Yahoo ist am Dienstag um 7 %
gestiegen. Warum? Weil ein Analyst sein Rating für Yahoo hoch gesetzt
hat. Ha ... ha ... ha ... ha ... *** "Diese Rally ist real", so die
Titelseite vom Barron's Magazin. "Die Aktien werden am Jahresende
wahrscheinlich 10 % höher stehen." Vielleicht. Aber (ha ... ha ...
ha ...) woher zum Teufel wollen die das wissen?
Sie sagen, dass der S&P 500 ca. 40 % unterbewertet sei, nach dem
"Fed-Modell", als ob das irgendwie Sinn machen würde.
Sie zitieren Byron Wien, der sagt, dass der S&P 500 um 45 %
unterbewertet sei. He ... he ...
*** Aber wer kann schon mit einem Bullenmarkt diskutieren. Der
Nasdaq-Composite hat seit Jahresbeginn 21,8 % zugelegt. Der Dow fast
10 % ... und der S&P 500 12,4 %.
Das erinnert mich an etwas. Ja ... Juni 1995 ... und die Leute mit den
glatten, schwarzen Haaren ...
In Japan legte der Nikkei-Index zwischen 1980 und heute 15
Kursanstiege mit mehr als 15 % Plus hin. 4 Mal stieg er sogar mehr als
30 %. Und zweimal mehr als 50 %.
Anfang 1995 versuchten die Japaner, ihre Wirtschaft wieder zu beleben
und auch in ihren Aktienmarkt Leben zu stecken. Sie gingen die Sache
von der fiskalischen und von der monetären Seite aus an. Die Regierung
startete eine Anzahl von Initiativen, die 100 Mrd. Dollar in die
Wirtschaft pumpten. Die Bank of Japan senkte die Leitzinsen von 1,75 %
auf 1 %. Dann, 6 Monate später, senkte sie die Zinsen um einen
weiteren halben Prozentpunkt.
Diese Maßnahmen schienen zu wirken. Die Wirtschaft richtete sich im
Krankenbett auf und arbeitete ein wenig. Der Aktienmarkt legte eine
wunderbare Erholung hin. Der Nikkei stieg von 14.000 Punkten im Juli
1995 auf 22.000 Zähler im Juni 1996.
Wenn das alles gewesen wäre, dann wäre der Patient wieder gesundet und
die Krankheitsgeschichte wäre an dieser Stelle zu Ende. Aber die
Erholung war nur temporär. Die Aktien fielen bald wieder. Die
Investoren, die während dieser Erholung gekauft hatten, verloren in
der Folge Geld, da der Nikkei wieder auf 14.000 Punkte zurückkam und
weiter fiel. Jetzt steht er bei wenig über 9.000 Punkten.
*** Die Schulkasse von meinem Sohn Henry veranstaltete Dienstagabend
eine Vorführung. Die Jungs haben noch 2 Wochen Schule, dann beginnen
die Sommerferien. Aber die Stimmung unter ihnen war bereits ganz auf
die Ferien ausgerichtet.
In der Show kam alles Mögliche vor. Es gab Klavierspieler mit
eindrucksvollem Talent ... und Violinenspieler mit überhaupt keinem
Talent.
Was mich überrascht hat: Henry geht ja auf eine französische
katholische Schule, aber ich konnte keine Zeichen von aufsässigen,
rebellierenden Jugendlichen entdecken. Es gab keine Skaterhosen. Keine
Ohrringe. Und keinen Zynismus, auch keinen Zweifel an der bourgeoisen
Kultur. Ein großer Junge spielte Vivaldi auf der Flöte, und ihm wurde
von den anderen applaudiert, als sei er ein Fußballstar. Ein anderer
Junge spielte Chopin auf dem Klavier; die anderen hörten ruhig zu, als
ob sie sich in Gesellschaft eines Rap-Sängers mit geladener Pistole in
der Hand befänden.
Henry gewann einen Preis für seinen "Bon Esprit".
*** Henry ist 12 Jahre alt, und er ist zuletzt groß und recht hübsch
geworden, mit einem schönen Gesicht und dunklem, dichten Haar.
Als ich zuletzt die Zeitung las, bemerkte ich, dass der Schauspieler
Gregory Peck gestorben war. Ich teilte das meiner Mutter, die in der
Nähe saß, mit.
"Nein, er lebt ..." murmelte Henrys Großmutter und zeigte in die
Richtung von Henry.
chickenrun
19.06.2003, 10:09
@Halber Liter
Geh mal unter Internet Optionen -> advanced (letzter Ordner, ich glaub im dt. IE steht "Erweitert")
Scroll mal runter und schau, ob weiter unten unter "Multimedia" ->"Show pictures in web pages" ein Haken gesetzt ist oder das ausgeschaltet ist.
Sollte klappen....
Halber Liter
19.06.2003, 10:15
Original geschrieben von chickenrun
@Halber Liter
Geh mal unter Internet Optionen -> advanced (letzter Ordner, ich glaub im dt. IE steht "Erweitert")
Scroll mal runter und schau, ob weiter unten unter "Multimedia" ->"Show pictures in web pages" ein Haken gesetzt ist oder das ausgeschaltet ist.
Sollte klappen....
danke chickenrun, hab ich überprüft, ist angeklickt, trotzdem kein bild.shit
Halber Liter
19.06.2003, 10:16
Original geschrieben von Gert
Haste noch deinen Grafik-Karten-Treiber?
Wenn, dann mach den nochmals drauf. Vieleicht haste ihn abgeschossen
hallo gert, danke für den tip, hab ne driver cd aufgespielt, aber immer noch keine
bilder. Muss ich noch irgendwo bei systemsteuerung was aktivieren unter C:
oder so?
MorpheusII
19.06.2003, 10:17
@1/2LITER
http://mitglied.lycos.de/maxpayne10a/IE%20Bild.jpg
Dort sollte der Hacken sein.
Halber Liter
19.06.2003, 10:21
danke morpheus, habe ich angeklickt, trotzdem nur X
zur INFO: wenn ich mit der recvhten Maustaste das X anklicke. geht fenster auf
und ich kann BILD ANZEIGEN auswählen, dann geht der chart oder bild auf.
also irgendwie seltsam, er zeuigt die bilder und charts nicht automatisch.
irgendjemnad noch ne idee?
Schade,, das Matzes Rechner vom Blitz getroffen wurden.
Der könnte dir jetzt mit Sicherheit helfen
MorpheusII
19.06.2003, 10:24
Original geschrieben von Halber Liter
danke morpheus, habe ich angeklickt, trotzdem nur X
zur INFO: wenn ich mit der recvhten Maustaste das X anklicke. geht fenster auf
und ich kann BILD ANZEIGEN auswählen, dann geht der chart oder bild auf.
also irgendwie seltsam, er zeuigt die bilder und charts nicht automatisch.
irgendjemnad noch ne idee?
Du solltest, wenn du den Hacken angeklickt hast auch Übernehmen oder OK anklicken, damit die Änderung auch wirksam wird.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,253491,00.html
was kauft ihr eigentlich für ein scheiss :confused:
alles beim aldi, oder? :(
chickenrun
19.06.2003, 10:30
Du solltest, wenn du den Hacken angeklickt hast auch Übernehmen oder OK anklicken, damit die Änderung auch wirksam wird.
Am besten die IE danach ganz zu und neu starten.
Halber Liter
19.06.2003, 10:39
vielen dank an alle für die Hilfe, IE Explorer ist überprüft, alle sangeklickt , treiber
auch wieder aufgespielt, gfrafikkarte ist auch da und aktiviert......es geht nicht
ahhhhhhhhhhh
was für ein geiler tagesanfang ........und dann ist noch der yen in der Grütze
shitttttttttttttttt
chickenrun
19.06.2003, 10:39
@HL
Unter Internet-Optionen solltest Du im "Allgemein"-Register noch auf "Dateien loeschen" klicken um den Cache zu leeren - manchmal liegt's auch daran..
Halber Liter
19.06.2003, 10:42
danke chickenrun, haBE ICH AUCH GEMACHT; ÜBERALL NUR X
MANN; MANN; MANN
MorpheusII
19.06.2003, 10:42
Scheint so, als ob Georg mit der Welteroberung noch einwenig warten muss.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,253633,00.html
chickenrun
19.06.2003, 10:45
@HL
Dann hilft nur noch ruhig bleiben und ab in die Sonne...
http://www.imagestation.com/picture/sraid66/p0c91d5df78e7f0b8e303761c49541fb7/fbe3f4e2.jpg
;)
germanasti
19.06.2003, 10:47
Nix passiert beim DAX und in den Währungen :zz
germanasti
19.06.2003, 10:48
0,5L
Welchen Browser hast du?
germanasti
19.06.2003, 10:49
Blieni:
Ruhe! :gomad
Ich habe die letzten beiden male bestimmt 10 Mal in Südafrika angerufen. Was das kostet :dumm
Vorhin hatte ich eine Dame mit bezaubernder Stimme dran. :ek
Ich glaube sie trägt lange blonde Haare und hat eine atemberaubende Figur.
germanasti
19.06.2003, 10:49
Original geschrieben von germanasti
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1
5 P. im plus notiert der DAX vorbörslich.
3330, 3380 oder 3450 P. Wo wird das Hoch heute liegen?
3245 P. beginnt den Trend zu brechen.
Wegen Feiertag und Hexensabbatvorbereitung kann man es wohl würfeln.
DAX weiterhin quer, ohne jeglichen Plan. Feiertag eben
Volumen mit 500 mio. aber ordentlich
germanasti
19.06.2003, 10:51
Ungarn/Notenbank hebt Leitzins auf 9,5 (7,5) Prozent an
Budapest (vwd) - Die ungarische Notenbank hat ihren als Leitzins dienenden Zwei-Wochen-Einlagensatz um 200 Basispunkte auf 9,50 (7,50) Prozent angehoben. Wie die Bank am Donnerstag mitteilte, gilt der höhere Zinssatz mit sofortiger Wirkung. Marktteilnehmer hatten mit einer Zinserhöhung gerechnet, nachdem Notenbank-Gouverneur Zsigmond Jarai am Vortag gesagt hatte, der aktuell schwache Kurs des Forint zum Euro mache ein Erreichen der Inflationsziele in diesem und im nächsten Jahr unmöglich. Allerdings hatten viele mit einem Zinsschritt erst am Montag, im Rahmen der regulären Notenbank-Sitzung, gerechnet.
Volkswirte hatten im Vorfeld geäußert, um Wirkung zu erzielen, müsse die Notenbank den Leitzins um 150 bis 200 Basispunkte anheben. Unmittelbar nach dem Zinsschritt sank der Euro zum Ungarischen Forint auf 264,22 HUF, nachdem er unmittelbar zuvor auf 269,63 von 267,00 HUF gestiegen war.
vwd/DJ/19.6.2003/hab
:ek
MorpheusII
19.06.2003, 10:51
Original geschrieben von Halber Liter
danke chickenrun, haBE ICH AUCH GEMACHT; ÜBERALL NUR X
MANN; MANN; MANN
Kannst es ja mal mit Opera versuchen.
Link zum Download:
http://www.opera.com/download/index.dml?step=3&opsys=Windows&lng=de&platform=Windows
Oder wenn nicht anders geht, den IE löschen (Favoriten vorher speichern) und dann neu installieren, bzw. neu herunterladen.
germanasti
19.06.2003, 10:51
Staatsanwaltschaft legt keine Berufung gegen Trichet-Freispruch ein
Für den französischen Notenbankchef Jean-Claude Trichet ist ein allerletztes juristisches Hindernis auf seinem Weg an die Spitze der Europäischen Zentralbank (EZB) beseitigt. Nach seinem Freispruch im Bilanzskandal-Prozess um die ehemalige Staatsbank Crédit Lyonnais wird die Staatsanwaltschaft nicht in die Berufung gehen. Dies wurde am Donnerstag aus Justizkreisen in Paris bekannt. Jean-Claude Trichet (60) ist Frankreichs Kandidat für die Nachfolge des EZB-Präsidenten Wim Duisenberg. Präsident Jacques Chirac will darüber auf oder am Rande des EU-Gipfels in Thessaloniki sprechen./ka/DP/he
19.06.2003 - 09:58
Quelle: dpa-AFX
---------
Das war es dann mit der Weltmacht Europa :(
germanasti
19.06.2003, 10:52
19/06/2003 09:54
GE will mehr in Europa investieren~
Brüssel, 19. Jun (Reuters) - Der US-Mischkonzern General
Electric (GE) will verstärkt in Europa investieren.
Im nächsten Jahr sei in Deutschland für 52 Millionen Dollar
der Aufbau eines Forschungs- und Entwicklungszentrums geplant,
sagte GE-Europachef Ferdinando Beccalli der belgischen Zeitung
"L'Echo" (Donnerstagsausgabe). In Russland wolle das Unternehmen
bis 2010 seine Umsätze von derzeit 300 Millionen Dollar auf drei
Milliarden Dollar steigern. Beccalli verwies dabei auf die
wachsende Kaufkraft in Russland und die sich stabilisierenden
politischen und sozialen Strukturen.
Die Vielseitigkeit von GE und seine weltweite Präsenz
schütze das Unternehmen vor den Auswirkungen des
Wirtschaftsabschwungs, sagte Beccalli weiter. So werde sich auch
der schwache Dollarkurs nicht spürbar auf die
Unternehmensergebnisse auswirken, auch wenn die europäischen
Operationen von dem starken Euro profitieren dürften.
bob/brs
-----------
Die sollen ihre Drecks-Dollars bei sich belassen! :gomad :gomad :gomad :gomad :gomad
germanasti
19.06.2003, 10:53
US/IWF empfiehlt Haushaltsausgleich binnen fünf bis zehn Jahren
Washington (vwd) - Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat die jüngsten Steuersenkungen in den USA kritisiert und dem Land empfohlen, seinen Staatshaushalt innerhalb der nächsten fünf bis zehn Jahre auszugleichen. Zwar entfalteten die Steuersenkungen kurzfristig eine belebende Wirkung, doch könnten sie langfristig zu Problemen führen, warnt der IWF in einem in der Nacht zum Donnerstag veröffentlichten Bericht zu Artikel-IV-Konsultationen.
Vorrangiges Ziel der US-Fiskalpolitik müsse die Aufstellung eines glaubwürdigen Programms zur Wiederherstellung eines ausgeglichenen Haushaltes (außer Sozialsysteme) sein. Zwar sähen die Projektionen ein langsam sinkendes Staatsdefizit vor, doch basierten diese Berechungen auf möglicherweise zu optimistischen Annahmen. Zu diesen gehörten unter anderem stark steigende Steuereinnahmen sowie eine strikte Begrenzung der freiwilligen Ausgaben (außer Verteidigung und innere Sicherheit).
Besonderes Augenmerk legt der IWF auf das Problem des bevorstehenden Pensionseintritts der Baby-Boom-Generation, von dem in den nächsten Jahrzehnten ein starker Druck auf Pensions- und Gesundheitsversorgungssystem ausgehen dürfte. Auf Sicht von 75 Jahren tue sich hier eine versicherungsmathematische Finanzierungslücke von rund 180 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) auf, warnt der IWF. Ein Haushaltsausgleich binnen fünf bis zehn Jahren würde Raum für die notwendige Reform der Pensionsprogramme schaffen.
Im Hinblick auf die Sozialversicherung schlägt der IWF moderate Reformen vor. Verbesserte Indexierungsformeln, eine Anhebung des Pensionseintrittsalters bzw höhere Beiträge sollten ausreichen, die absehbaren Einnahmerückgänge auszugleichen. Allerdings entfalteteten derartige Maßnahmen ihre Wirkung nur langsam; je schneller Entscheidungen getroffen würden, desto weniger schmerzhaft müssten sie ausfallen, merkt der IWF an.
Noch ungünstiger sehe angesichts stark steigender Kosten die finanzielle Lage im Gesundheitssystem aus. Da nur ein geringer Anteil der Medikamenten-Zuschüsse beiträgsgedeckt sei, müsse jegliche Zuschusserhöhung künftig durch Maßnahmen für die langfristige Sicherung der Finanzierbarkeit dieses Systems flankiert werden, heißt es in dem IWF-Bericht.
vwd/12/19.6.2003/hab
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In 10 Jahren wird es Amerika nicht mehr geben :)
germanasti
19.06.2003, 10:54
Original geschrieben von blieni
warum tust du das schreibe ne mail..südafrika ist nur einen mouseklick entfernt :rolleyes:
die stimme ist geralds frau :hihi :p
Weil die Mail bei mir nicht raus geht :(
Geralds Frau? wie alt ???
& blond mit atemberaubender Figur?
einen für germa :D
http://www.ftd.de/ub/in/1055680386921.html?nv=lnen
Original geschrieben von germanasti
In 10 Jahren wird es Amerika nicht mehr geben :)
wieso das denn :gomad
willst du das ganze land mit dem bagger abtragen?
kann man machen, aber wo hin mit dem ganzen dreck? :p
germanasti
19.06.2003, 10:56
Porsche wird es in 10 Jahren auch nicht mehr geben :cry
Dolby:
Amerika wird in viele kleine Flecke zerfallen. & dann ziehen wir psychologische mauer drumherum :sss
germanasti
19.06.2003, 10:57
Original geschrieben von blieni
sie mag nur Jaguar :ek ...aber ältere modelle...TYPE 4 cabrio etc.. also mach Nikkai ..und keine gedanken ;)
Hat die was an der Waffel? :gomad
Ich nehme Auto A+ & wenn ihr das nicht passt, kann sie bei ihrem Gerald bleiben. :mad:
Original geschrieben von germanasti
Staatsanwaltschaft legt keine Berufung gegen Trichet-Freispruch ein
(..)
Das war es dann mit der Weltmacht Europa :(
http://de.news.yahoo.com/030619/71/3i1xs.html
:rolleyes:
Original geschrieben von germanasti
Hat die was an der Waffel? :gomad
Ich nehme Auto A+ & wenn ihr das nicht passt, kann sie bei ihrem Gerald bleiben. :mad:
:rofl ich mach mir gleich in´d hos :rofl
germanasti
19.06.2003, 11:01
Microsoft-Chef kündigt Xbox2 für 2006 an
Microsoft-Chef Steve Ballmer hat das Nachfolgemodell der Spielekonsole Xbox gestern in Tokio für das Jahr 2006 angekündigt. Das berichtet die Wirtschaftzeitung 'Nihon Keizai Shimbun' in ihrer heutigen Ausgabe. Ballmer räumte zugleich ein, das sich die aktuelle Xbox auf dem japanische Markt schlecht verkaufen würde, wo Sony mit seiner Playstation2 das Geschehen beherrscht. Man wolle dort weiterhin versuchen die Nachfrage zu steigern, weltweit wäre der Absatz dagegen zufriedenstellend.
Gerüchte um eine bevorstehende Übernahme des japanischen Spieleherstellers Sega hat Ballmer dagegen dementiert. Er glaube nicht, das es eine solche Investition geben würde. (as)
[ Donnerstag, 19.06.2003, 10:31 ]
http://de.internet.com/index.html?id=2021803
:ne
chickenrun
19.06.2003, 11:01
Moin blieni :)
Sonne (as always) 34 grad und nix Feiertag :( keinen mehr bis Idul Fitri :cry
germanasti
19.06.2003, 11:03
& wieder weg.
bis später :)
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&&woid=00041138&mpid=10&tr=&ct=&1056013297
Tach zusammen :)
Wattn hier los :eek: :rolleyes: :hihi
Zitat germanasti: "die wollen einfach nicht pleite gehen" :hihi
ob ich da mal mit nem dausender mitzock :rolleyes:
chickenrun
19.06.2003, 11:09
Aufst. Dreieck beim Euro....
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=915408000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DUSDEUR.TGT&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DUSDEUR.TGT&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+915408000
...und Abwaertskanal beim Gold....
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=839548800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=2&sAv3=na&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=GLD.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=GLD.FX1&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+839548800
Wat wird... :confused:
@halber Liter,
hast du es mit dem Reparatur-Programm des IE schon probiert?
Arbeitsplatz - Systemsteuerung - Software
dann bei Hinzufügen/Entfernen den Internetexplorer anklicken.
Es erscheint ein Fenster, das die Reparatur des Internet-Explorers anbietet.
Möglicherweise geht es dann wieder.
paule
was sachste zur neuen x-box ? :D
nach dem die alte quasi von den regalen gerissen wurde, haben die
schlauberger mal eben ne neue aus dem hut gezaubert.
das gibt wieder abschreibungen pro verkauftem hoffnungsträger :hihi
mal schauen ob nach den zahlen heute ein bisschen bewegung aufkommt
:zz :zz
sonst wird sich der druck wohl erst nächste woche entladen
oder kurz nach verfall morgen :sss
Eine der wahren Perlen der deutschen Aktienkultur treibt mal wieder Blüten!
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=908150400&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DAX.ETR&sMarket=ETV.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=ETV.ETR&sTimeframe=10D&sTimestamp=10D+10D+908150400&selected=chart
@Dolby, warum kündigt man die Daddelkiste für 2006 an?
Ich wäre für 2007ff.
:hihi
11:18 - OECD - Ausl. Direktinvestitionen könnten 2003 um bis zu 30% sinken
PARIS (AWP/dpa-AFX) - Die ausländischen Direktinvestitionen in OECD-Staaten könnten einer Studie zufolge im laufenden Jahr erneut deutlich sinken. Falls der Abwärtstrend der ersten fünf Monate bei Firmenfusionen und -käufen anhalte, sei mit einem Rückgang um 25 bis 30 Prozent zu rechnen, teilte die OECD am Donnerstag in Paris mit. Im abgelaufenen Jahr seien die Direktinvestitionen von 615 Mrd USD im Vorjahr auf 490 Mrd USD gesunken. Dies sei gerade einmal ein Drittel der im Jahr 2001 von Ausländern investierten Mittel.
Vor allem der fortgesetzte globale wirtschaftliche Abschwung und die relativ schwachen Aktienmärkte haben der OECD zufolge zu dem starken Rückgang beigetragen. Auch Sorgen über die internationale Sicherheit und hohe Schulden einstmals boomender Branchen wie der Telekommunikation hätten belastet.
Besonders die USA und Großbritannien seien von dem Rückgang betroffen gewesen. In den Vereinigten Staaten sanken die ausländischen Direktinvestitionen von 131 Mrd USD im Jahr 2001 auf 30 Mio USD im vergangenen Jahr. Im Vereinigten Königreich gingen die Investitionen von 62 Mrd auf 25 Mrd USD zurück.
Die 30 Mitglieder der OECD verminderten ihre eigenen Investitionen im Ausland im letzten Jahr kaum. Nach 690 Mio USD im Vorjahr seien im abgelaufenen Jahr 609 Mrd investiert worden, teilte die OECD weiter mit. Vor allem weniger entwickelte Länder hätten von den Investitionen profitiert. China habe mit 53 Mrd USD am meisten profitiert.
he/she/uh
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=908150400&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DAX.ETR&sMarket=ETV.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=ETV.ETR&sTimeNav=true&sTimeNav.x=109&sTimeNav.y=7&sTimeframe=10D&sTimestamp=10D+10D+908150400&selected=chart&sid=
:eek: :eek: :eek:
wir werden alle reich :hihi
zwei doofe ein gedanke
danke
em.tv ist echt der hit. soll einer sagen da ist kein geld zu holen :hihi
Stellt euch mal vor, es kommen heute vorbörslich noch ein paar saftige Gewinnwarnungen.
Das würde den Kurs von MMM glatt auf 140$ jagen.
:D
http://www.zeit.de/2003/26/Mentalit_8atsvergl_
:rolleyes:
arme daytrader
bei dem gedümpel,werden se wohl gleich im multipack geröstet
:hihi :hihi :hihi
***Staatsanwaltschaft geht gg Trichet-Urteil nicht in Berufung
Wurde gestern die chinesische Internet-Blase angestochen?
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=963360000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=SOHU.NAS&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=SOHU.NAS&sTimeframe=3M&sTimestamp=1048248000+1056024000+963360000&selected=chart
Im Gegensatz zum letzten Absacker waren die Umsätze gestern ganz schön saftig.
Ein "gesunder" Test der 200-Tagelinie wäre doch für den weiteren "Aufschwung" nicht schlecht!
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=963360000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=SOHU.NAS&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=SOHU.NAS&sTimeNav=true&sTimeNav.x=276&sTimeNav.y=12&sTimeframe=1Y&sTimestamp=1024488000+1056024000+963360000&selected=chart
:D
germanasti
19.06.2003, 12:08
Immer noch nix passiert beim DAX :zz
Schaut euch die heutigen Intradayverläufe von Yen und Euro an.
Es wird immer nur in einem interveniert, nie bei beiden gleichzeitig.
Eine klarere Handschrift Greenspans kann es gar nicht geben!
germanasti
19.06.2003, 12:11
19.06.2003
Gebührenerhöhung bei Fonds möglich
Wertpapier
Deutsche Fondsgesellschaften könnten die Gebührenschraube bald weiter anziehen, so die Experten vom Anlegermagazin "Wertpapier".
Für viele Fondskunden scheine der Preis offenbar keine Rolle zu spielen. Investmentsparer seien trotz saftiger Gebührenerhöhungen in den letzten beiden Jahren bei der Stange geblieben. Nach oben sei noch reichlich Luft.
Die ausländische Konkurrenz zeige, dass sich höhere Preise problemlos durchsetzen ließen und lange bei den Gebühren bereits jetzt kräftiger zu als die deutsche Fondsindustrie. Dies verdeutliche beispielsweise die Total Expense Ration TER. Diese Kennzahl setze einen großen Teil der Fondsgebühren ins Verhältnis zum Fondsvolumen.
In diesem Vergleich sei die amerikanische Fondsgesellschaft Pioneer der Spitzenreiter. Bei ihren in Deutschland verkauften Aktienfonds belaufe sich die TER auf stattliche 2,4%. Im Anschluss daran folge Fidelity mit 1,94% und Franklin Templeton mit 1,85%. Zum Vergleich: DWS, DIT und Adig würden es gerade auf 1,2% bringen. Lediglich Union Investment habe sich mit 1,53% dem internationalen Standard genähert.
Neben der TER, die Managementgebühr, Depot- und Berichtskosten umfasse, gebe es weitere Hebel zur Erhöhung der Einnahmen. Insbesondere erfolgsabhängige Vergütungen seien in Deutschland noch die Ausnahme. Vorreiter sei hier die DWS.
Allerdings sei eine Preisexplosion nicht zu befürchten. Am Ende zähle die Performance und die ergebe sich nach Abzug aller Kosten. Bei Fonds mit einer dürftigen Rendite würden sich die Gesellschaften eine Preiserhöhung daher genau überlegen.
http://www.fondscheck.de/News/default_an.asp?sub=4&pagetype=5&AnalysenID=303606
-------------
Die Fonds treiben es momentan genauso ins unermessliche, wie vor einigen Jahren die Gaststätten.
Schröpft nur den Kunden so lange, bis er wutentbrannt weg bleibt!
germanasti
19.06.2003, 12:11
Jeder dritte Amerikaner zahlt
keine Einkommensteuer mehr
19. Jun 11:26
Die Steuerreformen der Bush-Regierung haben vier Millionen amerikanische Familien komplett von der Einkommensteuer befreit. Am stärksten entlastet wurde der Mittelstand.
Die jüngsten Steuerreformen von US-Präsident George W. Bush haben rund vier Millionen Steuerzahler komplett von der Einkommensteuer befreit. Mithin zahlen fast 30 Prozent aller Steuerpflichtigen keine Einkommensteuer. Dies berichtet die «Washington Times» unter Berufung auf die Steuerstiftung und die Vereinigung Bürger für Steuergerechtigkeit.
Seit 1980 hat sich die Zahl der Familien, die keine Einkommenssteuer zahlen, mehr als verdoppelt. Die Steuersenkungen während der Regierungszeit von US-Präsident George W. Bush seien allerdings nicht in erster Linie den Familie aus der untersten Einkommensschichten zugute gekommen. Stärker entlastet worden seien Mittelschichtfamilien, berichtet die Zeitung.
Bevorzugung der Mittelschicht
54 Prozent der Familien, die in Folge der Steuergesetze von 2001 und 2003 keine Einkommensteuer mehr bezahlen, kommen aus der Mittelschicht. Weitere 26 Prozent gehören der zweithöchsten Einkommensklasse an.
Dennoch zahlen mittlerweile 77 Prozent derjenigen, die zur untersten Einkommensgruppe (unter 16.000 Dollar) gehören, keine Einkommenssteuer mehr. In der nächst folgenden Einkommensgruppe (16.000 Dollar bis 28.000 Dollar) sind es 49 Prozent, in der zweithöchsten (45.000 Dollar bis 73.000 Dollar) immer noch sieben Prozent.
Neue Formen der Umverteilung
Um die Situation der unteren Einkommensklassen zu verbessern, könne deswegen nicht mehr auf Steuererleichterungen zurückgegriffen werden, sagte Chris Edwards vom Cato-Institut der Zeitung. Schließlich zahlten auch arme Familien de facto Steuern - wenn auch keine Einkommenssteuer. Durch die übrigens Steuern würden sie im Vergleich zu reichen Familien unverhältnismäßig stark belastet. Diese summierten sich auf etwa acht Prozent des Einkommens einer Familie aus den unteren Einkommensklassen. (nz
http://www.netzeitung.de/ausland/244101.html
:ne
germanasti
19.06.2003, 12:12
WHO warnt vor Mutation des Virus
Signapur (vwd) - Die Weltgesundheitsorganisation WHO darauf hingewiesen, dass das SARS-Virus entgegen früheren Annahmen von Wissenschaftlern mutiert. "Die Zahl der Mutationen ist gestiegen", sagte Marie-Paule Kieny, Leiterin des WHO-Impfstoff-Forschungsprogrammes am Donnerstag. Das Virus entwickele sich, seine wachsende Vielfalt müsse beobachtet und die mögliche Weiterentwicklung erforscht werden.
Einige in einem WHO-Programm arbeitende Wissenschaftler hatten bereits auf die Möglichkeit hingewiesen, dass sich aus dem gegenwärtigen SARS-Virus etwas noch Gefährlicheres entwickeln könne. Alleine seine Fähigkeit, die Artenschranke zu überwinden, zeige die hohe Anpassungsfähigkeit des Virus, sagte Michael Lai von der University of Southern California.
vwd/DJ/19.6.2003/hab
--------
SARS wird erst wieder ab Herbst mit der kühleren Jahreszeit interessant.
nasdaq10.000
19.06.2003, 12:16
Moin.
Jeder dritte Amerikaner zahlt
keine Einkommensteuer mehr, 19.6.03
Die Steuerreformen der Bush-Regierung haben vier Millionen amerikanische Familien komplett von der Einkommensteuer befreit. Am stärksten entlastet wurde der Mittelstand.
Die jüngsten Steuerreformen von US-Präsident George W. Bush haben rund vier Millionen Steuerzahler komplett von der Einkommensteuer befreit. Mithin zahlen fast 30 Prozent aller Steuerpflichtigen keine Einkommensteuer. Dies berichtet die «Washington Times» unter Berufung auf die Steuerstiftung und die Vereinigung Bürger für Steuergerechtigkeit.
Seit 1980 hat sich die Zahl der Familien, die keine Einkommenssteuer zahlen, mehr als verdoppelt. Die Steuersenkungen während der Regierungszeit von US-Präsident George W. Bush seien allerdings nicht in erster Linie den Familie aus der untersten Einkommensschichten zugute gekommen. Stärker entlastet worden seien Mittelschichtfamilien, berichtet die Zeitung.
Bevorzugung der Mittelschicht
54 Prozent der Familien, die in Folge der Steuergesetze von 2001 und 2003 keine Einkommensteuer mehr bezahlen, kommen aus der Mittelschicht. Weitere 26 Prozent gehören der zweithöchsten Einkommensklasse an.
Dennoch zahlen mittlerweile 77 Prozent derjenigen, die zur untersten Einkommensgruppe (unter 16.000 Dollar) gehören, keine Einkommenssteuer mehr. In der nächst folgenden Einkommensgruppe (16.000 Dollar bis 28.000 Dollar) sind es 49 Prozent, in der zweithöchsten (45.000 Dollar bis 73.000 Dollar) immer noch sieben Prozent.
Neue Formen der Umverteilung
Um die Situation der unteren Einkommensklassen zu verbessern, könne deswegen nicht mehr auf Steuererleichterungen zurückgegriffen werden, sagte Chris Edwards vom Cato-Institut der Zeitung. Schließlich zahlten auch arme Familien de facto Steuern - wenn auch keine Einkommenssteuer. Durch die übrigens Steuern würden sie im Vergleich zu reichen Familien unverhältnismäßig stark belastet. Diese summierten sich auf etwa acht Prozent des Einkommens einer Familie aus den unteren Einkommensklassen.
http://www.netzeitung.de/ausland/244101.html
Mithin zahlen fast 30 Prozent aller Steuerpflichtigen keine Einkommensteuer. Dies berichtet die «Washington Times» unter Berufung auf die Steuerstiftung und die Vereinigung Bürger für Steuergerechtigkeit.
:rofl :rofl :rofl
langsam glaub ich auch, das amerika mit brennenden fahnen untergehen wird ;)
Heute kommen mal wieder nachlaufende Indikatoren für den Aufschwung!
http://www.markt-daten.de/kalender/chart/indikatoren/jobless-claims-ab1990.gif
Ein Sieg der Produktivität!
:D
germanasti
19.06.2003, 12:16
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=nasdaq&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3291&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3848&mocktick=1
auf SK-Basis ist die umsatzstarke Kerze bereits eliminiert.
Ich denke Allan wird heute besonders viel Zunder geben wollen. Die heftigsten dollarinterventionen könnten gar auf 300 DOW-Punkte plus angedacht sein. Oder ist er nun so aktiv im Dollar, dass kein Geld für Aktien übrig ist?
16.00 Uhr kommen Frühindikatoren & 18.00 Phil-FED-Index.
Beide sollten grossen Aufschwung anzeigen, lügen ECRI und langfr. Zinsen nicht
wohin sich der druck wohl entladen wird :rolleyes: :rolleyes:
oben stehen 3400/500
unter 3175/25 zur disposition
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&sAv1=na&sAv2=na&sAv2count=1&sInvSym=&sScale=linear&sSymbol=DAX.ETR&sBench2=&sTimestamp=10D+10D+567820800&sTimeframe=10D
zitat:
--------------------------------------------------------------------------------
Mithin zahlen fast 30 Prozent aller Steuerpflichtigen keine Einkommensteuer. Dies berichtet die «Washington Times» unter Berufung auf die Steuerstiftung und die Vereinigung Bürger für Steuergerechtigkeit.
--------------------------------------------------------------------------------
Als Häuslebauer ist es ja auch sinnvoll, keine Steuern zu bezahlen. Und mobil will man ja auch bleiben!
http://www.biologie.uni-hamburg.de/b-online/world/1820/1820_27.jpg
:lach
Vetinari
19.06.2003, 12:23
Morgen :)
DAX ist ein witz - warum sind sie offen :rolleyes: :hihi
Jemand kauft ein Siemens aktie und es steigt 10 punkten ... dann wieder verkauft und es fallt 10 punkten :hihi
Naja , warten auf die Amis :D
:gusa
paule
ich glaub das geld von bush erhält nicht derjenige mit dem schnittigen rostkübel in deinem bild, sondern eher die hier:
http://www.oregonscenics.com/city-skyline.jpg
im dödel-tv kommen diese milliardenbeträge gut an.
ist ja auch ne wahnsinnsnachricht :hihi :hihi :hihi
germanasti
19.06.2003, 12:31
http://www.arcor.de/palb/alben/35/2605135/6166653036653739.jpg
Tatsächlich! Guckt mal wie die 10jährige Anleihe Japans momentan zusammenbricht :ek
& das genau in zwei Tagen, bei denen der Nikkei nur seitwärts lief.
Ob heute nacht 1000 P.-Kerze kommt? :ek
Fakt ist jedenfalls, dass die Zeit der Niedrigstzinspolitik in Japan nun ein Ende findet. Deflation vorbei.
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=tyx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=11421&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5446&mocktick=1
Gleiches werden wir nun auch in Amerika sehen.
Nur das dort soviel Bubblegeld im Markt liegt, dass ruckzuck eine Hyperinflation zustande kommt-
germanasti
19.06.2003, 12:33
Dollar/Yen bei 119.
Es wird nun die Zeit der exzessivsten FED-Interventionen im Dollar kommen :o
germa
We love the kommenden Zinserhöhungen :kiss:
:hihi :hihi :hihi
germanasti
19.06.2003, 12:35
Gleich gemma zum Tag der offenen Tür bei Börse Stuttgart
Unterhaltung und Bewirtung
Gewinnspiele und Videos, Snacks und Getränke, Bull-Riding und Nuggets-Sieben für die Kids – für Ihren Besuch ist alles vorbereitet.
Umsonst futtern und trinken :sss
Vetinari
19.06.2003, 12:41
Zinserhohungen :rolleyes: ... nicht fur naechset 2 jahren :D
Erst musst Europa auf null, nada , nix kommen ;) ... und Trichet ist der Man :D
Germa - diese JGB verkauf konnte schlecht fur deine Japse Banken ... sie sind uberwicht in diese schrott. Ob die Amis verkaufen und lassen die Japsen sterben ... mal sehen :D
:gusa
germanasti
19.06.2003, 12:43
Deutschland: Arbeitskosten steigen im 1. Quartal zum Vorjahr um 2,6 Prozent
Die Arbeitskosten je Stunde sind in Deutschland im ersten Quartal zum Vorjahr um nominal 2,6 Prozent angestiegen. Im vierten Quartal hätten sich die Kosten in der Gesamtwirtschaft um 3,8 Prozent erhöht, teilte die europäische Statistikbehörde Eurostat am Donnerstag in Luxemburg mit. In der Industrie stiegen die Kosten im ersten Quartal um 2,8 Prozent und im vierten Quartal um 3,1 Prozent./he/sit
19.06.2003 - 12:22
Quelle: dpa-AFX
----------------
Deutschland ist schlichtweg kein akzeptabler Produktionsstandort mehr! :o
germanasti
19.06.2003, 12:43
Vetinari:
Nikkei-Rallye kann nur gehen mit Anleihencrash und Yenstärke.
Warte ab wie positiv sich die hohen Börsenumsätze auf deren Bilanzen auswirken :)
germanasti
19.06.2003, 12:47
Aus der FTD vom 19.6.2003
Kleinanleger zeigen Aktien die kalte Schulter
Von Annette Entreß, Hamburg
Während der Dax von einem Jahreshoch zum nächsten klettert, bleiben Kleinanleger Aktien gegenüber skeptisch.
http://www.ftd.de/bm/ga/1055680387269.html?nv=cd-divnews
-_-----------------
& daran wird sich in den nächsten 30-40 Jahren auch nichts ändern. :sss
Vetinari
19.06.2003, 12:49
Germa - du meinst Yen schwache ... sonst sterben die export firmen ... wie in Europa ;)
Produktionsstandort Deutschland :hihi ... sie sind immer in urlaub oder streik :rolleyes:
:gusa
das neueste von First-Five
die größten Verkäufe Finanzaktien und Geldmarktfond
die größten Käufe Nikkei und US-High-Tec -Werte
MillenniumBroker
19.06.2003, 13:01
Original geschrieben von germanasti
Gleich gemma zum Tag der offenen Tür bei Börse Stuttgart
Unterhaltung und Bewirtung
Gewinnspiele und Videos, Snacks und Getränke, Bull-Riding und Nuggets-Sieben für die Kids – für Ihren Besuch ist alles vorbereitet.
Umsonst futtern und trinken :sss
Jetzt gibt man sich richtig Mühe...oder war das schon immer so?
Beim Börsentach Frankfurt gibt es außer den Prospekten und bischen Spielzeug nix umsonst :eek: :eek: :eek:
nasdaq10.000
19.06.2003, 13:03
Original geschrieben von Vetinari
Produktionsstandort Deutschland :hihi ... sie sind immer in urlaub oder streik :rolleyes::gusa
Bald 7-Stunden-Woche mit vollem Lohn-Ausgleich.
Futures WERDEN wieder hochgezogen.:hihi
Der "push zum Mittag" hatte heute mal wieder etwas Verspätung!
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=NDc2&Titel=NASD+100+SEP3+++&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=17593704
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=XAU%3D&Titel=Gold&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=17593715
:D
Original geschrieben von germanasti
Vetinari:
Nikkei-Rallye kann nur gehen mit Anleihencrash und Yenstärke.
Warte ab wie positiv sich die hohen Börsenumsätze auf deren Bilanzen auswirken :)
Germa - Zähne zählen...
germanasti
19.06.2003, 13:10
Börse Stuttgart ruft.
Bis später irgendwann :)
ironfist
19.06.2003, 13:14
Original geschrieben von germanasti
Gleich gemma zum Tag der offenen Tür bei Börse Stuttgart
Unterhaltung und Bewirtung
Gewinnspiele und Videos, Snacks und Getränke, Bull-Riding und Nuggets-Sieben für die Kids – für Ihren Besuch ist alles vorbereitet.
Umsonst futtern und trinken :sss
germa, du kannst die ja auch mal fragen, obs einen bären gibt, den man reiten kann?! :hihi
Heute morgen um 5 Uhr war der DOW mal kurzfristig über 8.000€
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=17593713
Was für einen Blase!
:D
Wieso Bärenreiten?
Die Reise zum Mittelpunkte der Erde ist zur Zeit out.
Jetzt regiert Wolkenkuckucksheim!
http://www.pctrading.de/images/cartoons1/006.gif
:D
so nu simmer gleich wieder am support
:zz
runter rauf ............
druck nimmt zu
mm`s wollen scheinbar runter,calls kaputt machen
mal schauen was die amis machen
cloneshare
19.06.2003, 14:01
Guten Morgen :)
Super für ein halben Tag arbeiten und den ganzen bezahlt bekommen :) :) :)
Die einen sagen hoch, die anderen runter:
7:05am 06/19/03
Gold sector downgraded by CS First Boston
_By Tomi Kilgore
NEW YORK (CBS.MW) -- Analyst David Christensen at CS First Boston lowered his gold sector rating to "market weight" from "overweight," citing the "horrific" operating performance reported by gold miners due higher operating costs and recent gold stock trading activity. Christensen also said that gold prices have averaged $346 an ounce so far in the second quarter versus $352 in the first quarter, the first time gold prices have not increased sequentially in the last 10 quarters. Christensen added that most reports of demand for gold, especially in the jewelry market, have been negative, while mine production has increased. He noted that gold prices rose 11 percent over the last three months, while gold shares rose 21 percent. "In our view, the recent rally in the gold price is not supported by fundamentals but is more reflective of short-term speculative trading activity," Christensen said in a note to clients.
7:19am 06/19/03
Prudential ups gold price target, Newmont rating_(ABX, PDG, NEM)
_By Tomi Kilgore
NEW YORK (CBS.MW) -- Analyst John Tumazos at Prudential raised his 2003 gold price forecast to $359.50 from $340, and for 2004 to $375 from $325 to reflect the weakness in the U.S. dollar. As a result, Tumazos raised his earnings estimates for Barrick Gold (ABX) , Placer Dome (PDG) and Newmont Mining (NEM) . He also raised his rating on Newmont to "hold" from "sell," citing improved finances from higher gold prices and the extinguishments of certain hedge positions.
...kann man würfeln... :D
würde mich nicht überraschen wenn der rtx bis morgen noch leicht unter 800 geht
morgen läuft nen 800er warrant aus,emi GS :hihi
blieni...alles nicht so wichtig, Hauptsache der Grill brennt! :lach ;)
hippigspenstli
19.06.2003, 14:38
Der Vierwochendurchschnitt der Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung lag in der vergangenen Woche bei 432,000, ein Rückgang um 3000. Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung fiel um 14.000 auf 421.000 (Prognose: 435.000). Die Zahl der anhaltenden Anträge auf Arbeitslosenunterstützung fiel um 11,000 auf 3,73 Millionen und erreichten damit ein 20-Jahreshoch.
© BörseGo 2000-2002
Frontman
19.06.2003, 14:50
Original geschrieben von germanasti
Tokio: Softbank auferstanden
(Instock) Im Tagesverlauf bestimmten Gewinnmitnahmen das Handelsgeschehen an der Tokioter Börse. Doch am Ende konnte der Nikkei-225-Index ebenso wie der Topix-Index 0,2 Prozent zulegen. Der Nikkei schloss mit 9.111 Punkten, der bereiter aufgestellte Topix mit 895 Zählern.
Eigentlich eine Stütze des Marktes, gaben am Donnerstag die Bankwerte deutlich nach. Der Sumitomo-Kurs fiel um 5,2 Prozent auf 258.000 Yen, der von Resona um 3,6 Prozent auf 81 Yen. Dagegen konnten die Brokerhäuser, darunter Daiwa Securities (+ 2,3 Prozent auf 676 Yen) und Nikko (+ 1,7 Prozent auf 475 Yen), zulegen.
Ebenfalls gefragt waren die Papiere der Auto-Hersteller. Um 6 Prozent auf 193 Yen stieg die Isuzu-Aktie. Die Nissan-Papiere legten weitere 2,5 Prozent auf 1.119 Yen zu. Honda erreichte 4.770 Yen (+ 3 Prozent).
Wesentlich bescheidener waren die Zuwächse bei den Technologiewerten. Minolta zog 1,8 Prozent auf 726 Yen, Sony 1,7 Prozent auf 3.540 Yen an. Auch die Zahl der Verlierer war beträchtlich. Dazu zählten unter anderem Sega (- 1,7 Prozent auf 850 Yen) und Sharp (- 1,0 Prozent auf 1.503 Yen).
Mit einem Kurssprung von 7,2 Prozent auf 1.763 Yen feierte das Beteiligungsunternehmen Softbank seine Auferstehung.
++ weitere asiatische Märkte ++Index Notierung Zeit (MEZ) plus/minus
Hongkong/Hang Seng 9.980,60 6:35 +0,10%
Singapore/Straits Times 1.498,29 8:14 +0,78%
Malaysia/KLSE Composite 679,32 5:30 -0,65%
Thailand/SET 448,65 19. Juni +0,55%
Taiwan/Taiwan Weighted 5.046,92 19. Juni +0,96%
South Korea/Seoul Composite 690,49 19. Juni +2,20%
[ Donnerstag, 19.06.2003, 08:56 ]
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Softbank war bislang immer ein vorläufer für den Nikkei ;)
wohl war :lach :lach :lach
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?bNews=0&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=865555200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=SFT.FSE&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=SFT.FSE&sTimeNav=true&sTimeNav.x=319&sTimeNav.y=8&sTimeframe=5Y&sTimestamp=898353000+1056033000+865555200&selected=chart&sid=
stockjobber
19.06.2003, 14:53
The ABCNEWS/Money magazine index
N E W Y O R K, June 18 — Consumer confidence, while still weak, is on a better track: The ABCNEWS/Money magazine index has gained seven points in the last month, bouncing back from a postwar slump.
The weekly Consumer Comfort Index, based on public views of current economic conditions, stands at -17 on its scale of +100 to -100, up from -24 in mid-May. While still worse than average (-9 since December 1985), it's been moving in a positive direction.
INDEX — The ABC/Money index is composed of ratings of the economy, personal finances and the buying climate. While positive ratings of the economy are the weakest of the three, they're also the most improved: Thirty-one percent of Americans say the economy's excellent or good, up five points in the last month to its best this year.
Fifty-six percent say their own finances are in good shape, up four points in four weeks. Ratings of the buying climate have been flatter — 38 percent positive, compared to 36 percent a month ago.
LOOK AHEAD — Expectations, measured separately, show some improvement — a five-point gain since April in the number of Americans who say the economy's improving. Americans still are eight points more likely to say the economy is getting worse rather than getting better, but that's the smallest gap since June 2002.
TREND — At -17, the index is both well below its record high, +38 in January 2000, and far from its record low, a dismal -50 in February 1992. But as noted, on average the index has performed better over the course of 17 years, averaging -9.
GROUPS — As usual, confidence is higher among better-off Americans. The index is +15 among people in higher-income households compared to -67 in the lowest, -7 among college graduates while -39 among high-school dropouts, -15 among whites but -35 among blacks and -8 among men while -25 among women.
The index is highest in the South, -7, which is unusual. (It's -13 in the West, -25 in the Midwest and -28 in the Northeast.) It peaks among Republicans at +15 (a point away from its 12-month high in this group), compared to -24 among independents and -31 among Democrats.
ABCNEWS/Money Index
Today -17
One month ago -24
Two months ago -15
2003 Low -28
2002 Average -11
2001 Average +4
Jan. 16, 2000 +38 Record high
2000 average +29 Best full year
1992 average -44 Worst full year
Feb. 9, 1992 -50 Record low
Average since 12/85 -9
Nun die -17 sind schlechter als vor 2 Monaten, wo doch Irak-Krieg und SARS so wirksam waren. Was ist jetzt so wirksam. daß er nicht im positiven Bereich ist ?
Diese Indexfuchserei wird immer perverser, wenn mann dir Volatilität diese Index der letzten 3 Monate sieht: -17, -24, -15.
Keiner will wahrhaben, daß dies die kleinen Hüpfer innerhalb einer stagnierenden sind. Möge die FED endlich die Zinsen auf 0% senken, dann ist der Spuk der falschen Erwartungen endlich vorbei. Vielleicht wird dann Allan jede Firma persönlich besuchen und sie zu Investitionen zwingen, indem er frisch gedrucktes Geld mitbringt. :lach
Neuer Rekord im Leistungsbilanzdefizit:
U.S. current account hits record gap
Q1 Treasury bond foreign investment rises, stocks down
By Rachel Koning, CBS.MarketWatch.com
Last Update: 8:48 AM ET June 19, 2003
WASHINGTON (CBS.MW) - The U.S. current account deficit expanded to a record $136.1 billion in the first quarter, owed to a wider gap in goods trade and increased foreign investor appetites for U.S. Treasury and corporate-issued securities, according to government figures released Thursday.
Foreigners shifted to net sellers of U.S. stocks in the period from net buyers in the previous three months, while the U.S. dollar depreciated 5 percent against a group of seven major currencies tracked for this report, dulling the attraction of owning U.S.-based assets.
Further accounting for a wider deficit, the U.S. surplus in services trade narrowed in the first three months of the year, the Commerce Department said in its report.
The fourth quarter's current account deficit stood at a revised $128.6 billion -- the previous record. The current account report takes the goods and services trade data already released by the agency and adds all financial transfers between U.S. government and business and foreign interests.
With the U.S. current account deficit currently a sizable 5 percent of its gross domestic product, some economists and currency analysts have expressed concern that the nation is relying too much on foreign financing and that a quick exodus of foreign investment would seriously hobble a domestic economic recovery. Officials have said that demand for U.S. securities purely reflects confidence in the stability of the nation.
Commerce officials said the gap in goods trade accounted for half of the first-quarter's deficit. A weaker dollar actually makes U.S. goods more attractive in the global marketplace.
Net financial inflows for foreign direct investment in the United States were $25.8 billion, up from $15.3 billion in the fourth quarter.
A large increase in net equity capital inflows and a small increase in reinvested earnings more than offset a shift in intercompany debt to net outflows from net inflows, Commerce detailed in its report.
Net purchases of U.S. Treasurys were $13.5 billion, up from $12.7 billion.
Transaction in U.S. stocks shifted to net foreign sales of $3.3 billion, after investors were net buyers of $11.9 billion in shares in the previous quarter.
Net foreign purchases of U.S. corporate bonds increased to $60.1 billion from $39.7 billion, while investors cooled toward agency securities such as those issued by Freddie Mac and Fannie Mae, which saw net sales of $5.8 billion after net purchases of $15.3 billion.
In all, foreign-owned assets in the United States increased by a smaller $188 billion after expanding $197 billion in the fourth.
U.S. liabilities to foreigners reported by U.S. banks increased a smaller $25 billion in the first quarter compared to a $54.2 fourth-quarter gain.
:rolleyes:
Vetinari
19.06.2003, 15:11
GE bash von Merrill und JPM :laugh: ...
8:56AM General Electric: Merrill Lynch lowering full yr estimates (GE) 30.73: --Update-- Merrill Lynch reducing FY03 est to $1.59 from $1.61 (consensus $1.61) due to lackluster short-cycle order trends. Firm's 2004 est goes to $1.72 from $1.75 (consensus $1.76). Believes co could use tomorrow's Analyst Meeting as an opportunity to narrow current full- year guidance to the low end of the previous $1.55-$1.70 EPS guidance range.
8:49AM General Electric estimates trimmed at JP Morgan (GE) 30.73: JP Morgan has revisited its investment thesis on GE in the face of share price appreciation in recent months; firm concludes that investors should be able to find better returns in other industrial stocks that offer more attractive valuations. Firm lowering its 2003 est to $1.58 from $1.60; maintains below-consensus 2004 est of $1.70 on view that the $1.76 consensus will come down.
Endlich ein bischen leben in der DAX :rolleyes:
:gusa
mixalis04
19.06.2003, 15:28
Tach zusammen ;)
MillenniumBroker
19.06.2003, 15:40
Clement hat's nicht so gemeint
Mit seinem Vorschlag, einige Feiertage zu streichen, hat Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement (SPD) die halbe Republik auf die Barrikaden gebracht. Da er vom Kanzler jedoch keinerlei Rückendeckung zu erwarten hat, behauptet der Superminister nun, sein Beitrag sei von Anfang an nicht ernst gemeint gewesen.
Will das Thema nicht vertiefen: Wolfgang Clement
Berlin - Clement plant vorerst keine konkreten Schritte zur Verringerung der gesetzlichen Feiertage. "Ich wollte das nicht vertiefen, sondern ich wollte eine Anregung geben", sagte er am Mittwoch in Berlin. Im Grundsatz halte er aber an der Position fest, dass weniger Feiertage die Arbeitskosten senkten und das Wirtschaftswachstum steigerten. "Ich bin überzeugt davon, dass dieses Thema nicht einfach weg ist", sagte er. Kanzler Schröder sei aber nicht überzeugt.
"Der Bundeskanzler hat, glaube ich, recht zurückhaltend das aufgenommen." Clement wurde aus der rot-grünen Koalition auch offen angegriffen. "Diese Diskussion ist ziemlicher Quatsch", sagte Grünen-Steuerexpertin Christine Scheel in der ARD. Unions-Fraktionsvize Friedrich Merz tat den Vorstoß als unrealistisch ab, Gewerkschaften und Kirchen äußerten scharfe Kritik. Nach Einschätzung von Volkswirten würde die Streichung von Feiertagen die Konjunktur kurzfristig nicht in Schwung bringen.
Keine Kompetenz
Eigentlich hat Clement bei den Feiertagen ohnehin keine Handhabe: Das Grundgesetz schreibt bei diesem Thema keine ausdrückliche Gesetzgebungsbefugnis des Bundes fest. Bundeseinheitlich sind durch entsprechende Landesgesetze neun Feiertage geschützt: Der Neujahrstag, Karfreitag, Ostermontag, Christi Himmelfahrt, Pfingstmontag, 1. Mai, Tag der Deutschen Einheit sowie der erste und der zweite Weihnachtsfeiertag.
In den meisten Ländern gibt es aber mehr Feiertage: So sind in Bayern auch Heilig Drei Könige, Fronleichnam und Allerheiligen arbeitsfrei, in überwiegend katholischen Gemeinden des Freistaats kommt Mariä Himmelfahrt hinzu und in Augsburg das Friedensfest am 8. August. Bayerns Ministerpräsident Edmund Stoiber (CSU), war denn auch einer der eifrigsten Kritiker des Clement-Vorstoßes: "Obwohl es bei uns mehr Feiertage gibt, haben wir in Bayern eine höhere Produktivität in der Wirtschaft. Die Feiertage gehören zum bayerischen Lebensgefühl."
Kein Wachstums-Turbo
Die Rechnung, dass weniger Feiertage mehr Wachstum bedeuten, ist Wirtschaftsforschern nicht neu. So beziffern die Forschungsinstitute den Schaltjahreffekt 2004 und den Umstand, dass viele Feiertage auf ein Wochenende fallen, allein auf ein Plus von 0,6 Prozent. Clement hatte von 0,5 Prozent gesprochen.
Allerdings würde die Streichung von Feiertagen oder eine längere Wochenarbeitszeit die deutsche Wirtschaft nach Ansicht von Analysten kurzfristig nicht in Schwung bringen. "Unsere Wirtschaft leidet derzeit eher unter einer Nachfrageschwäche, deshalb dürfte eine Verlängerung der Arbeitszeit die Wirtschaft kaum beleben", sagte Deutsche-Bank-Volkswirt Stefan Bielmeier. Da eine Verlängerung der Arbeitszeit jedoch bei gleichem Lohn eine Senkung der Arbeitskosten für die Unternehmen bedeutet, würde dies längerfristig einen Vorteil im internationalen Wettbewerb bedeuten und könnte so Arbeitsplätze schaffen.
Ja sicher hat er es nicht so gmeint...was den sonst!
Das war ja alles nur Spaß
Der Superdepp darf ja auch mal Spaß machen oder?
:hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi
Die wirtschaft läßt sich hervorragend durch Steuersenkungen stimmulieren. Nich durch so einen Schwachsinn.
Die Leute sind im Kopf nicht ganz richtig :gomad :gomad :gomad
Original geschrieben von blieni
bürgermeister von tiergarten und friedrichshain :gomad :gomad
Die meinen wohl die Jungs hier, oder Herr Rau hat sich beschwert, daß es in seiner Amtsstube ständig nach Holzkohle riecht... :lach
http://www.spiegel.de/img/0,1020,62189,00.jpg
germanasti
19.06.2003, 15:49
Von wegen alles umsonst beim Tag der offenen Tür Börse Stuttgart.
Essen und Trinken teurer wie in der Kneipe. :gomad :gomad :gomad :gomad
Dafür 30m Warteschlange zu den Führungen.
Die ganze Welt hat plötzlich wieder Interesse an Börsen. :ek
Stimmt! :)
Letztens endete es allerdings so:
Streit endete mit Grillspieß im Hinterteil
Großfamilien prügelten sich im Tiergarten
kop.
Drei libanesisch-kurdische Großfamilien haben sich am Sonntag beim Grillen im Tiergarten geprügelt. Die Schlägerei, bei der es mehrere Verletzte gab, ereignete sich auf einer Wiese nahe des Hauses der Kulturen der Welt an der John-Foster-Dulles-Allee. Etwa 60 Polizeibeamte schlichteten den Streit, wobei sie beträchtliche Verständigungsprobleme hatten. Während des Einsatzes war die John-Foster-Dulles-Allee zwischen 19.40 und 20.40 Uhr gesperrt.
Nach ersten Erkenntnissen der Polizei hatte die Prügelei, an der 30 bis 40 Personen beteiligt waren, ein sechsjähriger Junge ausgelöst. Er hatte einem Kind einer anderen Familie mit einem Stock ins Gesicht geschlagen. Deshalb gingen die Eltern aufeinander los. Es entwickelte sich eine Massenschlägerei, bei der der 19-jährige Bruder des Sechsjährigen mehrere Stiche mit einem Grillspieß ins Gesäß abbekam. Er wurde ambulant behandelt.
Ein 35-jähriger Mann musste derart Prügel einstecken, dass er mit einem Beinbruch ins Krankenhaus kam. Zwei 16- und 21-Jährige prügelten mit Klappstühlen auf eine am Boden liegende Frau ein und verletzten sie. Ein 13-Jähriger hat jetzt eine gebrochene Nase, und ein Zwölfjähriger wurde mit Fäusten und mit einem Gürtel geschlagen. Der Abdruck der Gürtelschnalle war noch auf dem Schulterblatt zu erkennen. Ein weiterer 13-Jähriger zeigte an, von einem Unbekannten gewürgt worden zu sein.
Gegen acht Griller ergingen Anzeigen wegen Körperverletzung. "Einen Tumult dieses Ausmaßes hatten wir hier noch nie", sagte ein Polizist. "An diesem Grillplatz ist es eigentlich immer friedlich." (kop.)
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/berlin/249177.html
:(
germanasti
19.06.2003, 15:49
Amerika hat unverändert begonnen.
Gleich Frühindikatoren
germanasti
19.06.2003, 15:51
US/Leistungsbilanz 1. Quartal -136,1 (PROG: -140,5) Mrd USD
Washington (vwd) - Die USA haben im ersten Quartal des laufenden Jahres nach vorläufigen Berechnungen in der Leistungsbilanz ein Defizit von 136,1 Mrd USD verzeichnet. Von vwd befragte Volkswirte hatten im Mittel ihrer Prognosen hingegen mit einem Passivsaldo von 140,5 Mrd USD gerechnet. Wie das US-Handelsministerium am Donnerstag weiter berichtete, wurde das Defizit im vierten Quartal auf 128,6 Mrd USD revidiert, nachdem zunächst ein Fehlbetrag von 136,9 Mrd USD genannt worden war.
Das Defizit im Handel mit Gütern und Dienstleistungen erhöhte sich im Vergleich zum Vorquartal auf 121,6 Mrd USD nach einem Minus von revidiert 116,1 (vorläufig: minus 120,2) Mrd USD in den letzten drei Monaten vergangenen Jahres. Die Bilanz der Kapitaleinkommen wies den Angaben zufolge ein Aktivsaldo von 4,0 Mrd USD aus.
vwd/DJ/19.6.2003/jej
:zz
germanasti
19.06.2003, 15:51
US/Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe -13.000 (PROG: -8.000)
Washington (vwd) - Die Zahl der Erstanträge auf Leistungen im Rahmen der US-Arbeitslosenversicherung ist in der Woche zum 14. Juni saisonbereinigt um 13.000 auf 421.000 gesunken. Von vwd befragte Volkswirte hatten im Vorfeld im Mittel ihrer Prognosen hingegen lediglich einen Rückgang um 8.000 erwartet. Für die Vorwoche wurden die Daten auf minus 14.000 auf 434.000 (vorläufig: minus 17.000 auf 430.000) revidiert. Den Wert für den gleitenden Vierwochendurchschnitt gab das US-Arbeitsministerium am Donnerstag mit 432.000 (Vorwoche revidiert: 435.000; vorläufig: 433.750) an.
In der Woche zum 7. Juni erhielten 3,721 Millionen Personen Arbeitslosenunterstützung, eine Abnahme gegenüber der Vorwoche um 62.000.
vwd/DJ/19.6.2003/jej
:zz
germanasti
19.06.2003, 15:52
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=tyx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=11421&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2884&mocktick=1
Treasury schon wieder über 1% im plus :hihi :hihi :hihi
Aufwiedersehen Deflation & Herzlich willkommen Hyperinflation :kiss:
germanasti
19.06.2003, 15:55
19.06. 15:42
Zwei Analystenhäuser äußern sich negativ zu GE
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Die Analysten von JP Morgan ziehen ihre Bilanz nach dem jüngsten Kursanstieg der General Electric (WKN: 851144, US: GE) Aktie und teilen den Anlegern mit, dass sie aktuell bei anderen Industrieaktien bessere Bewertungen vorfinden könnten. Die Analysten senken ihre EPS Prognosen für das Jahr 2003 von $1.60 auf $1.58 und für bestätigen ihre Prognose für 2004 von $1.70 und gehen davon aus, dass der aktuelle Consensus von $1.76 fallen werde.
Gleichzeitig senken auch die Analysten von Merrill Lynch die 2003er EPS Prognose von $1.61 auf $1.59 und beziehen sich dabei auf einen schlechter als erwarteten kurzfristigen Trend in den kurzzyklischen Geschäftsbereichen des Industriekonglomerats. Die Prognose für 2004 wird von $1.75 auf $1.72 gesenkt. Die Analysten gehen davon aus, dass das Management den Termin des morgigen Analystentreffens dazu nutzen wird, die EPS Prognosenspanne von $1.55-$1.70 auf das untere Ende der Spanne zu detaillieren.
Die Aktie verliert um 2.02% auf $30.11.
--------
GE ist fundamental keine 50 Cent wert, d.h. zu 98% überbewertet.
Soviel zum Thema: US-Aktien sind billig!
germanasti
19.06.2003, 16:01
Allianz -4%
Wo sind die 100 von Bernecker? :rofl
germanasti
19.06.2003, 16:03
10:00am 06/19/03 US MAY LEADING INDICATORS UP 1%
Da ist der Aufschwung zur Hyperinflation :kiss:
germanasti
19.06.2003, 16:05
10:00am 06/19/03
US leading indicators 'finally' point to recovery By Rex Nutting
WASHINGTON (CBS.MW) -- US leading economic indicators rose 1 percent in May, "finally" pointing to a recovery, the Conference Board said Thursday. Eight of the 10 indicators increased in May, led by money supply, consumer expectations and stock prices. Two other indicators held steady in May. Economists expected a gain of 0.7 percent after April's 0.1 percent gain. "But the dangers present in the first five months of the year have not disappeared completely," said Ken Goldstein, economist at the board. "Chief among them is a lack of business confidence." The coincident index rose 0.1 percent in May after falling four of the previous eight months. The lagging index dropped 0.1 percent in May.
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Aufschwung wird getragen von Greenspans Bubble-Dollar-Druckerei & Aktienhausse.
Sehr schön, denn genau das ist die Grundvoraussetzung zur Hyperinflation. :kiss:
Auch diese Vision wird in den nächsten Jahren wahr werden, dass steht bereits jetzt fest!
germanasti
19.06.2003, 16:08
Treasury +1,7% :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi
Ob sich die Welt bewusst ist, was nun kommt?
Banken -0,4%
SOX +0,8&
Transporte + 0,3%
Utilities +0,5%
S&P deutlichst schlechter wie der DOW
P/C-Ratio mit 0,42 sehr bullisch
4,25 Mrd. im open market
Bullisch sind die Indikatoren allesamt nicht.
Wenns rennt, dann nur mit Allans Hand :rolleyes:
germanasti
19.06.2003, 16:09
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1
Auffi Allan,vollende das W :sss
Hafturlaub
19.06.2003, 16:12
Original geschrieben von germanasti
Treasury +1,7% :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi
Ob sich die Welt bewusst ist, was nun kommt?
keine Ahnung,ob die Welt es geschnallt hat-ich jedenfalls nicht.Was sind Treasury -und warum kündigt deren Steigen eine Hyperinflation an?Ernstgemeinte Frage,wäre nett,wenn mir es mir jemand kurz erklärt. :confused:
nasdaq10.000
19.06.2003, 16:13
ZITAT:
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Aufschwung wird getragen von Greenspans Bubble-Dollar-Druckerei & Aktienhausse.
Sehr schön, denn genau das ist die Grundvoraussetzung zur Hyperinflation.
Auch diese Vision wird in den nächsten Jahren wahr werden, dass steht bereits jetzt fest!
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http://images-eu.amazon.com/images/P/380062706X.03.LZZZZZZZ.jpg
germanasti
19.06.2003, 16:14
Hafturlaub:
TReasury zeigen die Renditen auf, sprich TYX z.B. die Zinsen der 30jährigen Anleihen.
Steigen diese, wird die Kreditaufnahme für Firmen unerträglich hoch UND Inflation kommt ;)
germanasti
19.06.2003, 16:15
Immer mehr Erdöl aus Nicht-OPEC-Quellen
Russische Ölproduktion in drei Jahren um 25 Prozent gestiegen
Link
BP
Berlin - Die OPEC-Staaten bekommen bei der weltweiten Ölförderung zunehmend Konkurrenz durch andere Länder. Die Ölversorgung aus Nicht-OPEC-Quellen sei stark gestiegen und werde weiter zunehmen, wie aus dem am Donnerstag in Berlin vorgelegten Weltenergiebericht des Mineralölkonzerns BP hervorgeht. Allein die russische Ölproduktion sei in drei Jahren um 25 Prozent gestiegen. Hinzu komme eine Gruppe neuer Erdöl fördernder Gebiete, deren Förderung schnell wachse.
Förderkapazitäten übersteigen Nachfrage
"Die Versorgungsquellen für Erdöl sind in der Welt immer breiter gestreut, und die weltweiten Ölförderkapazitäten übersteigen deutlich die Nachfrage", erklärte BP-Chefvolkswirt Prof. Peter Davies. Die Förderländer konnten daher während des Irak-Krieges oder bei Produktionsausfällen in Venezuela und Nigeria den Bedarf decken. Verbraucherländer hätten ihre Notreserven nicht anzapfen müssen. Die Produktion in Russland, im Kaspischen Meer, im Atlantik und in Kanada sei seit drei Jahren um insgesamt 3,3 Mio. Barrel pro Tag oder mehr als 26 Prozent gestiegen. Diese Förderung habe das Potenzial, bis 2007 um weitere fünf Mio. Barrel pro Tag zu wachsen.
Dagegen sei die Produktion der Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) in drei der vergangenen vier Jahre zurückgegangen. Da die globale Nachfrage schwach und die Förderung aus Nicht-OPEC-Ländern um 1,45 Mio. Barrel pro Tag gestiegen sei, habe die OPEC ihre durchschnittliche Tagesförderung um 1,87 Mio. Barrel pro Tag reduziert. Zugleich habe sie auf Reserven zurückgegriffen, um den Markt während des Irak-Krieges zu versorgen.
China zweitgrößter Ölkonsument
China ist laut BP inzwischen zweitgrößter Ölkonsument der Welt vor Japan. Auf China seien 2002 rund 69 Prozent des weltweit gestiegenen Primärenergie-Verbrauchs entfallen. Der weltweite Ölverbrauch sei fast konstant geblieben. Der leichte Anstieg von 75,5 Mio. auf 75,7 Mio. Barrel pro Tag gehe auf das Konto Chinas, wo der Ölverbrauch um 5,8 Prozent zugelegt habe.
Erdgas wird BP zufolge immer wichtiger. Sein Anteil am gesamten Energieverbrauch sei mit 24 Prozent ungefähr so hoch wie der von Kohle. Der weltweite Verbrauch von Erdgas habe 2002 um 2,8 Prozent zugenommen. Erneuerbare Energien seien trotz eines rasanten Wachstums noch unbedeutend. Ihr Beitrag zur gesamten Stromerzeugung in der Welt sei mit 1,7 Prozent (2000) sehr gering. Der Kohleverbrauch sei um 6,9 Prozent gestiegen. Grund hierfür sei eine "erstaunliche Erhöhung" um fast 28 Prozent in China. Der Verbrauch an Kernkraft habe sich um 1,5 Prozent erhöht, ein Großteil davon in Asien. (APA/dpa)
http://derstandard.at/?id=1335882
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Die OPEC ist bereits jetzt schon tod, genauso wie die UN.
Da hat Bush ganze Arbeit geleistet!
germanasti
19.06.2003, 16:16
TABELLE-US-Frühindikatoren im Mai gestiegen~
Washington, 19. Jun (Reuters) - Der Index der
US-Frühindikatoren ist im Mai zum Vormonat wie erwartet
gestiegen. Das Wirtschaftsforschungsinstitut Conference Board
veröffentlichte am Donnerstag in Washington folgende
saisonbereinigte Zahlen (Veränderung zum Vormonat in vH):
INDEX MAI APR MÄR
2003 2003 2003
Früh-
Indikatoren 111,6 + 1,0 + 0,1 - 0,2
Gleichlaufende
Indikatoren 115,2 + 0,1 unv. unv.
(rev. v.
- 0,1)
Nachlaufende
Indikatoren 98,8 - 0,1 - 0,4 - 0,3
(rev. v. (rev. v.
- 0,5) - 0,1)
NOTE: Von Reuters befragte Volkswirte hatten für den
Berichtsmonat einen Anstieg bei den Frühindikatoren um 0,6
Prozent erwartet.
mer/sws
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Das bestätigt allerdings noch keinen Aufschwung, sondern lediglich erwartungshaltung!
Hafturlaub
19.06.2003, 16:17
Original geschrieben von germanasti
Hafturlaub:
TReasury zeigen die Renditen auf, sprich TYX z.B. die Zinsen der 30jährigen Anleihen.
Steigen diese, wird die Kreditaufnahme für Firmen unerträglich hoch UND Inflation kommt ;)
Danke für die Erklärung.Aber wieso kommt ne Hyperinflation,wenn die TReasury's nach langem fallen wieder etwas ansteigen? :confused:
germanasti
19.06.2003, 16:18
19.06. 16:00
US: "endlich" Signale einer Erholung
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Die Frühindikatoren zeigten im Mai einen Anstieg um 1% (Prognose:0,6%) und deuten laut dem Conference Board „endlich“ auf eine Erholung hin. Acht der zehn Komponenten des Indikators stiegen im Mai – angeführt von der Geldmenge, den Verbrauchererwartungen und den Aktienkursen. Zwei der Komponenten stagnierten im Mai. Im April war noch ein Anstieg um 0.1% gemeldet worden. Ken Goldstein, Volkswirt des Conference Board, mahnt jedoch zur Vorsicht, da noch nicht alle Gefahren, die in den ersten fünf Monaten die Wirtschaft negativ beeinflussten, gebannt seien. Der größte Hemmschuh für die Wirtschaftserholung sei das mangelnde Vertrauen der Unternehmen. Der Index gleichlaufender Indikatoren stieg um 0.1%, während der Index nachlaufender Indikatoren um 0.1% fiel.
-------------
Bubblegeld, Illusionen & FED-Interventionen am Aktienmarkt brachten den Aufschwung, während Konsum, Investitionen & Immobilien neuerlich stagnierten.
Baisse beendet. :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi
germanasti
19.06.2003, 16:18
Original geschrieben von Hafturlaub
Danke für die Erklärung.Aber wieso kommt ne Hyperinflation,wenn die TReasury's nach langem fallen wieder etwas ansteigen? :confused:
Das ist nur eine Indikation zur Mutmassung und keine Bestätigung
nasdaq10.000
19.06.2003, 16:19
Hätte schon fast wieder gesagt:
... und die Seher der niedergehenden Untergänge sehen wieder einmal ...
Aber lassen wir das. :hihi :hihi
nasdaq10.000
19.06.2003, 16:23
----------------------------------------------------
Bubblegeld, Illusionen & FED-Interventionen am Aktienmarkt brachten den Aufschwung, während Konsum, Investitionen & Immobilien neuerlich stagnierten.
----------------------------------------------------
Jooo...
Vielleicht glaubst's ja alles auch noch selber.:hihi
ZITAT:
19.06.03
US: "endlich" Signale einer Erholung - www.godmode-trader
Die Frühindikatoren zeigten im Mai einen Anstieg um 1% (Prognose:0,6%) und deuten laut dem Conference Board „endlich“ auf eine Erholung hin. Acht der zehn Komponenten des Indikators stiegen im Mai – angeführt von der Geldmenge, den Verbrauchererwartungen und den Aktienkursen. Zwei der Komponenten stagnierten im Mai. Im April war noch ein Anstieg um 0.1% gemeldet worden. Ken Goldstein, Volkswirt des Conference Board, mahnt jedoch zur Vorsicht, da noch nicht alle Gefahren, die in den ersten fünf Monaten die Wirtschaft negativ beeinflussten, gebannt seien. Der größte Hemmschuh für die Wirtschaftserholung sei das mangelnde Vertrauen der Unternehmen. Der Index gleichlaufender Indikatoren stieg um 0.1%, während der Index nachlaufender Indikatoren um 0.1% fiel.
germanasti
19.06.2003, 16:27
Nasdaq10.000:
Ohne die Geldmengenausweitung, euphorischem Verbrauchervertrauen & Börsenrallye wären die Frühindikatoren negativ gewesen, so wie es das book-to-bill-Ratio bereits ist.
& nun?
germanasti
19.06.2003, 16:27
Gold Tageshoch & Euro gleich im Plus.
Wir gehen jetzt Hyperinflation machen, egal ob es jemandem passt oder nicht!
Hätte schon fast wieder gesagt:
... und die Seher der niedergehenden Untergänge sehen wieder einmal ...
Aber lassen wir das. :hihi :hihi
Manchmal sind die Blinden unter den Einäugigen König.
Allerdings sind diese Zeiten zeitlich etwas begrenzt.
:D
Fragt sich nur, warum die Leitzinsen nicht unverzüglich erhöht werden, wenn die Wirtschaft in Übersee brummt. :hihi
nasdaq10.000
19.06.2003, 16:31
Original geschrieben von germanasti
Nasdaq10.000:
Ohne die Geldmengenausweitung, euphorischem Verbrauchervertrauen & Börsenrallye wären die Frühindikatoren negativ gewesen, so wie es das book-to-bill-Ratio bereits ist.
& nun?
Eine der Aufgaben der US-Zentralbank ist es,
mittels Geldpolitik die Wirtschaft und das wirtschaftliche Wachstum zu stimulieren.
Original geschrieben von nasdaq10.000
Hätte schon fast wieder gesagt:
... und die Seher der niedergehenden Untergänge sehen wieder einmal ...
Aber lassen wir das. :hihi :hihi
wo sind denn nun die exorbitanten tätigkeiten auf der investitionsseite der firmen?
macht den bösen bösen saddam für zurückhaltende stellung der firmen schuld und
nun wo´s rum ist passiert immer noch nichts.
vielleicht fällt der euro ja auf parität.
Aber lassen wir das. :hihi :hihi
.
germanasti
19.06.2003, 16:32
Original geschrieben von nasdaq10.000
Eine der Aufgaben der US-Zentralbank ist es,
mittels Geldpolitik die Wirtschaft und das wirtschaftliche Wachstum zu stimulieren.
Dies hat das Deutsche Reich in 1923 auch getan :sss
germanasti
19.06.2003, 16:33
Kein Crash, wenn ihn Allan nicht will.
Gilt diese These auch heute?
bis gleich :)
Original geschrieben von Anton
Fragt sich nur, warum die Leitzinsen nicht unverzüglich erhöht werden, wenn die Wirtschaft in Übersee brummt. :hihi
vorallem wenn man bedenkt, das zinsänderungen 6-9 monate brauchen bis sie wirken!
runterwärts hat man das ständig gehört.
net das der wirtschaft der deckel wegfliegt, so was das momentan da drüben brummt
:lach
jetzt hab ich sogar bei #222 editieren müssen.
nun siehts wie ein nasdaq beitrag aus
:rofl
Ein sinkender Dollar hilft der amerikanischen Exportwirtschaft!
:D
dpa-AFX-Nachricht
Donnerstag, 19.06.2003, 15:13
US-Leistungsbilanzdefizit steigt im ersten Quartal auf 136,1 Milliarden Dollar
WASHINGTON (dpa-AFX) - Das Leistungsbilanzdefizit der USA ist im ersten Quartal von revidierten 128,6 Milliarden Dollar auf 136,1 Milliarden US-Dollar angestiegen. Dies teilte die US-Regierung am Donnerstag in Washington mit. Von der Nachrichtenagentur AFX News befragte Volkswirte hatten mit einem Anstieg auf 140,7 Milliarden Dollar gerechnet.
Ursprünglich war für das erste Quartal ein Defizit von 136,9 Milliarden US-Dollar angegeben worden. Ein größeres Minus im Güterhandel habe unter anderem zu dem Defizitanstieg beigetragen, hieß es./FX/he/jkr
info@dpa-AFX.de
:D
Aber nur, wenn man außer Papier was zum Exportieren hat.
:hihi
Dr. Paul C. Martin
Was denn für „Zinssenkungen“?
Von Volkswirtschafts-Lehrstühlen bis zu Börsenanalysten herrscht felsenfest eine Ansicht vor, die offensichtlich nicht auszurotten ist und die durch permanent jubilierende Ekstasen nach sog. „Zinssenkungen“ irgendwelcher Zentralbanken (ZBs) nicht besser oder gar richtiger wird. Sie lautet: Durch „Zinssenkungen“ könnten die ZBs die Wirtschaft „ankurbeln“.
Zunächst muss festgestellt werden, dass ZBs niemals „Kredit“ vergeben, eine Tatsache, auf die schon vor mehr als 100 Jahren G.H. Kaemmerer hingewiesen hatte („Reichsbank und Geldumlauf“, die 2. Auflage ist in der Bibliothek der Bundesbank in Frankfurt einsehbar, man bestaune die Seiten 31, 51, 59, usf.). Wer keinen Kredit vergibt, kann auch keinen Zins verlangen und wer keinen Zins verlangt, kann diesen auch nicht senken.
Tatsächlich ist das, was die ZB als „Leitzinsen“ (man beachte das Wischiwaschi bei diesem Wort) auftischt, nichts anderes als eine vom Staat kassierte Monopolprämie, alias eine Steuer. Das ergibt sich auch aus der Tatsache, dass der „Gewinn“ der ZB in der Regel an den Staat abzuführen ist. Diese Steuer erhebt die ZB auf das „gesetzliche Zahlungsmittel“ (GZ), das sie allein ausgeben darf und dessen Funktion – auf den eigentlichen Punkt gebracht – einzig und allein darin liegt, „gesetzlich“ vorgeschriebene Zahlung, vulgo: Steuern, zu leisten. Würde eine Währung ihrer Funktion als GZ entkleidet (auf was lautend würde der Staat dann wohl seine Steuern erheben?) , würde sich der „Wert“ des „Zahlungsmittels“ rasch in Richtung auf den „Materialwert“ senken, sprich auf Null. Tatsächlich also ist das, was die ZB, sofern sie – wie bei der Bundesbank – ihren „Gewinn“ an die Staatskasse abzuliefern hat, eine Steuer auf das Steuerzahlungsmittel GZ.
Überdies ist zu bedenken, dass die ZB letztlich nur das über ihre „Leitzinsen“ besteuern kann, was sie selbst gegenüber ihren Geschäftspartnern (MFIs) als Banknoten bzw. deren ZB-Guthaben passiviert. Da dies im deutschen Fall mit grosso modo über mittlere Zeit mit ca. 150 / 180 Mrd. Euro beziffert werden kann, bedeutet eine „Leitzinssenkung“, die nur auf diese Position gerechnet werden kann, eine verschwindend kleine Größe. Eine „Zinssenkung“ (Klartext: Steuersenkung) um 1 Prozent liegt im Bereich einer einstelligen Milliardensumme in Euro, wirkt zwar wie jede Steuersenkung, kann aber schlicht vergessen werden. Ein entsprechende Senkung aller Steuereinnahmen um diesen einen (!) Prozentpunkt würde das Drei- bis Vierfache bewirken und hätte also einen entsprechend „höheren Hebel“.
Lt. laufender Berichterstattung der Bundesbank über die Zinsaufwendungen der deutschen Unternehmen (ohne Banken und Telekommunikation; letztere werden angeblich aus „datentechnischen Gründen“ nicht erfasst), zuletzt ausführlich im Monatsbericht für April 2003, sind diese überdies verblüffend gering, sofern es um im Inland tätigen deutsche Unternehmen (aller Rechtsformen) geht. Sie machen um die 50 Mrd. Euro aus (brutto) und abzüglich der Zinserträge der Unternehmen verbleiben etwa 30 Mrd. Euro netto. Eine Zinssenkung um diesen einen Prozentpunkt, angenommen, sie erfasst Soll- und Habenzinsen gleichermaßen, würde die deutschen Unternehmen demnach um einige Hundert Millionen Euro entlasten – und das war’s. Bezogen auf die Erträge der Unternehmen (Umsätze plus aktivierte Eigenleistungen), aus denen die Zinsaufwendungen geleistet werden müssen beträgt eine „Entlastung“ durch Zinsen um einen Prozentpunkt irgendwo im Bereich von 0,01 Prozent, gerechnet auf die Erträge. Und das ist gar nichts.
Mittelständische Unternehmen, so jüngste Untersuchungen, werden im Schnitt pro Jahr mit 15.000 Euro Zinkosten belastet. Fielen diese komplett weg („Zinssenkung“ auf Null) wäre das gleichbedeutend mit der Entlastung eines durchschnittlichen mittelständischen Betriebs, der sich bei der Entlassung eines einzigen (!) einfachen Arbeiters ergibt.
Mit der sog. „Zinspolitik“ ist also in der sog. „Realwirtschaft“ absolut kein Staat zu machen. Gewiss frommen niedrige Zinsen mehr als hohe. Aber der Effekt tobt sich, zumal solange noch „mehr“ zu erwarten ist, eher in der Finanzsphäre aus als dort, wo mit Hacke und Spaten, mit Reißbrett und Getränkeverkäufen „gearbeitet“ wird.
Noch eins ins Stammbuch all jeder, die vorfreudig auf eine „Erholung“ der Realwirtschaft setzen: Gekauft wird nie mit Geld, sondern stets mit und auf Kredit. Übrigens völlig davon unabhängig, ob der Kredit zinstragend ist oder nicht und die meisten Verbindlichkeiten, die ein Unternehmer passiviert sind unverzinslich, wie Verbindlichkeiten aus Lieferungen oder Löhnen. Geld dient nur dazu, bereits bestehende oder sich ergebende (siehe oben Steuern!) Verpflichtungen bei Fälligkeit mit eben täglicher Fälligkeit zu bezahlen.
Kredit wird nur vergeben, wenn Zahlung bzw. Rückzahlung zu erwarten ist, und genommen, sofern mit der Fähigkeit dazu gerechnet werden kann. Das es auf beiden Seiten harzt, ist nur zu bekannt. Kredit heißt Vertrauen (credere = glauben). Fasst die Realwirtschaft dieses Vertrauen nicht, könnte sich schnell herausstellen, dass die in etwelchen Aktienkursen erwartete und „eingepreiste“ Erholung der Realwirtschaft als Fehlkalkulation heraus stellt. Dann dürfte es für die Aktienkurse wieder mal kein Halten geben. Wieder mal – nach unten.
Dr. Paul C. Martin
17.06.2003
Quelle: www.boerse.de
:D
Ich habe gehört, daß Zinssenkungen gegen Schweißfüße helfen sollen! :hihi
de-dithmarscher
19.06.2003, 16:41
Original geschrieben von paule2
Manchmal sind die Blinden unter den Einäugigen König.
Allerdings sind diese Zeiten zeitlich etwas begrenzt.
:D
und in diesen begrenzten zeiten , Kohle scheffeln :D
moin :) :)
paule2 #227
wir haben hier mehrmals geklärt, das weder europa von amerika abhängig ist und anders rum auch nicht. was beide nationen produzieren wird zum allergrössten teil selbst verbraucht. die ausfuhren belaufen sich beiderseits auf deutlich unter 20 prozent. das tv-geschwätz von währungsschwierigkeiten ist somit blöder als die talkshows tag ein tag aus
;) :)
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=915408000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DUSDEUR.TGT&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DUSDEUR.TGT&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+915408000
:xyz
so nu isser rausgerutscht
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&sAv1=na&sAv2=na&sAv2count=1&sInvSym=&sScale=linear&sSymbol=DAX.ETR&sBench2=&sTimestamp=10D+10D+567820800&sTimeframe=10D
Selbstverständlich werden die positiven Frühindikatoren an der Börse gefeiert!
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=XAU%3D&Titel=Gold&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=17593715
:D
Da werden wieder ein paar M´s gestemmt!
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=615427200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=MMM.NYS&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=MMM.NYS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+615427200&selected=chart
:D
Wieso handeln die einen Tag vor dem Verfallstermin auf einmal die Zukunft an der Börse?
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=.GDAXI&Titel=XETRA+DAX+PF++++&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=17593707
;)
MillenniumBroker
19.06.2003, 17:05
Original geschrieben von Anton
Fragt sich nur, warum die Leitzinsen nicht unverzüglich erhöht werden, wenn die Wirtschaft in Übersee brummt. :hihi
Gesenkt sollen sie werden....nicht erhöht..... :p
Das macht man nur, damit die Wirtschaft auch ganz sicher wieder auf die Beine kommt .... :hihi :hihi :hihi
nasdaq10.000
19.06.2003, 17:06
USA: Index der Frühindikatoren steigt im Mai unerwartet deutlich um 1,0%
In den USA hat sich die konjunkturelle Stimmung stärker verbessert als erwartet. Der Index der US-Frühindikatoren sei im Mai um 1,0 Prozent gestiegen, teilte das private Wirtschaftsforschungsinsitut Conference Board am Donnerstag in Washington mit.
Von der Nachrichtenagentur AFX News befragte Volkswirte hatte hingegen lediglich mit einem Anstieg um 0,7 Prozent gerechnet. Der Wert für April wurde unverändert mit 0,1 Prozent angegeben.
Acht der zehn Unterindikatoren hätten sich verbessert, hieß es. Zwei der Indikatoren veränderten sich nicht. Vor allem die Geldversorgung, das Konsumentenvertrauen und die Erholung der Aktienkurse haben den Angaben zufolge zum Anstieg beigetragen. Die Frühindikatoren deuteten endgültig eine Erholung der US-Wirtschaft an, sagte der Chefvolkswirt des Conference Board, Ken Goldstein. "Aber die Gefahren, die in den ersten fünf Monaten dieses Jahres präsent waren, sind nicht vollständig verschwunden". Hauptproblem sei der Mangel an Vertrauen der Wirtschaft.
Der Index der gleichlaufenden Indikatoren stieg im Mai um 0,1 Prozent. Der Index der nachlaufenden Indikatoren fiel hingegen um 0,1 Prozent.
19.06.03 - dpa-AFX, http://finanzen.focus.msn.de/D/DS/DSF/dsf.htm?pfad=kurslisten%2faktien%2fnews%2fshow_detail.html%3foffset%3d0%26id%3d1056033003
MillenniumBroker
19.06.2003, 17:08
Schon über 2,1 Milliarden im Dax.
Das ist beachtlich für den heutigen Feiertag ! :eek: :ek
Original geschrieben von 4604
so nu isser rausgerutscht
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&sAv1=na&sAv2=na&sAv2count=1&sInvSym=&sScale=linear&sSymbol=DAX.ETR&sBench2=&sTimestamp=10D+10D+567820800&sTimeframe=10D
ob der montagsständer wieder ausgebügelt wird :rolleyes:
Original geschrieben von MillenniumBroker
Gesenkt sollen sie werden....nicht erhöht..... :p
Das macht man nur, damit die Wirtschaft auch ganz sicher wieder auf die Beine kommt .... :hihi :hihi :hihi
Und ich dachte immer, um wieder auf die Beine zu kommen, muss man vorher auf den Hintern fallen. :rolleyes:
Letzteres wird und wurde noch immer bestritten und von Individuen gar das Gegenteil behauptet. :p
sach mal nasdaq, verarscht du dich eigentlich selbst oder was?
lässt die besten sachen ungefettet :hihi
Aber die Gefahren, die in den ersten fünf Monaten dieses Jahres präsent waren, sind nicht vollständig verschwunden". Hauptproblem sei der Mangel an Vertrauen der Wirtschaft.
nur als hinweis, bevor der beitrag 5 mal bei wee ooh drin steht :p
Aktienbaer
19.06.2003, 17:13
http://123homepage.hometown.aol.de/xxgerry/images/1056034994156[1].gif
ist bald bärenzeit ;)
de-dithmarscher
19.06.2003, 17:16
Original geschrieben von MillenniumBroker
Schon über 2,1 Milliarden im Dax.
Das ist beachtlich für den heutigen Feiertag ! :eek: :ek
Feiertag :confused: faule Bande,so wird dat nie wat mit aufschwung :lach
moin Dolby :)
wat macht Holzhaus ? Bäume schon gepflanzt :D
alle vier ecken einer , und jedes jahr n Brett unten drum nageln,
so brauchste nicht mal ne Leiter :cool: :hihi
germanasti
19.06.2003, 17:16
Doch ein ordentlicher Abverkauf in Amerika.
Nun aber mit gigantischem Stützungsvolumen im Future. Denkt an den PingPong-Effekt intraday, welchen man sehr oft kurz vor dem Verfall sieht!
Euro im Plus :kiss:
germanasti
19.06.2003, 17:18
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1
9160-9140 P. ist deadline im Stunden- und Tageschart.
In etwa da müssen automatische Handelsprogramme abgeschaltet werden.
Kommt der Verfallseffekt, sehen wir die 9280-9300 P. heute wieder.
MillenniumBroker
19.06.2003, 17:19
Original geschrieben von Anton
Und ich dachte immer, um wieder auf die Beine zu kommen, muss man vorher auf den Hintern fallen. :rolleyes:
Letzteres wird und wurde noch immer bestritten und von Individuen gar das Gegenteil behauptet. :p
Wenn auf dem aktuellen Zinsniveau von weiteren Zinsenkungen
( sogar von 50 BP's ) gesprochen wird, dann läßt dies nur ein
Schluß zu:
Die glauben nicht am entferntesten an einen Aufschwung !
( wie schlecht muß es um die da drüben stehen, daß sie immer noch nicht von Zinssenkungen genug haben ??? :ek )
germanasti
19.06.2003, 17:24
US/Index der Frühindikatoren Mai +1,0 (PROG: +0,6) Proz gg Vm
Washington (vwd) - Der Index der Frühindikatoren für die Entwicklung der US-Wirtschaft hat im Mai unerwartet kräftig zugelegt. Einer Mitteilung des US-Wirtschaftsforschungsinstituts Conference Board vom Donnerstag zufolge erhöhte er sich binnen Monatsfrist um 1,0 Prozent auf einen Stand von 111,6. Von vwd befragte Volkswirte hatten im Mittel ihrer Prognosen hingegen lediglich mit einer Zunahme um 0,6 Prozent gerechnet. Der Anstieg um 0,1 Prozent im Vormonat wurde bestätigt.
Der Index der gleichlaufenden Indikatoren stieg auf Monatssicht um 0,1 (April: revidiert unverändert; vorläufig: minus 0,1) Prozent auf 115,2; der Index der nachlaufenden Indikatoren sank um 0,1 (April: revidiert minus 0,4. vorläufig: minus 0,5) Prozent auf 98,8.
vwd/DJ/19.6.2003/jej
US/Index der Frühindikatoren Mai +1,0 (PROG: +0,6) ... (zwei)
Positive Beiträge zum Index der Frühindikatoren leisteten laut Conference Board die Komponente für die Liquiditätsversorgung, der Erwartungsbestandteil des Verbrauchervertrauens, die Entwicklung der Aktienkurse sowie die Beschäftigungskomponente. Insgesamt hätten acht der zehn Bestandteile zugelegt. Rund einenhalb Jahre nach dem Ende der Rezession deute der Index der Frühindikatoren nun endlich auf eine konjunkturelle Erholung hin, kommentierte Ken Goldstein, Volkswirt beim Conference Board, die Mai-Daten.
Allerdings seien die in den ersten fünf Monaten des laufenden Jahres präsenten Gefahren für eine solche Entwicklung noch nicht vollständig beseitigt. So bedrohe etwa das weiterhin geringe Vertrauen der Unternehmen nach wie vor ein kräftigeres Wachstum.
vwd/DJ/19.6.2003/jej
----------
Weiss jemand welche beiden Komponenten rückläufig waren?
Gefeiert wird dieser Anstieg quer durch alle Analysrenhäuser.
Keiner hinterfragt, warum der aufschwung ausschliesslich auf Euphorie und Greenspans Gelddruckerei aufgebaut ist :dumm
MillenniumBroker
19.06.2003, 17:27
Die Bio's machen heute wieder nen Rücksetzer... :hihi
Tagesdelta: ca. 5 % :eek:
Wenn auf dem aktuellen Zinsniveau von weiteren Zinsenkungen
( sogar von 50 BP's ) gesprochen wird, dann läßt dies nur ein
Schluß zu:
Die glauben nicht am entferntesten an einen Aufschwung !
Macht doch nichts! Solange das Aktien-Verscherbeln funktioniert, ist das doch unerheblich!
:hihi
mixalis04
19.06.2003, 17:52
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=1055116800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DJ.NYS&sMarket=JBU3.CME&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=JBU3.CME&sTimeNav=true&sTimeNav.x=190&sTimeNav.y=5&sTimeframe=3M&sTimestamp=1048267800+1056043800+1055116800&selected=chart&sid=
Sercer hägnt :gomad
Wie ist das Kürzel für den Japanische Bond Markt (JGB) bei bigcharts.com?
Also das Pendant zum Bund future?
Die ABN bietet jetzt Mini-Futures darauf an :lach :lach
mixalis04
19.06.2003, 17:52
http://www.stockmove.de/stockmove/charts/34/1DX_GD_WEEKLY.PNG
Frontman
19.06.2003, 17:52
folgt man einigen ausführungen, dann ist die usa tod, europa bringt nichts, deutschland schon garnet, jetzt ist die opec tod genauso wie die uno und china ist eh nur eine blase und russland ist toter als tod :confused:
ja wer lebt denn dann noch :eek:
nun kommt mir aber nicht mit japan :D
germanasti
19.06.2003, 17:53
Sehr ihr nun wie unfrei der Markt momentan ist?
Jeder Abverkauf wird sofort von Greenspan mit hohem Future-volumen eliminiert!
mixalis04
19.06.2003, 17:53
http://www.stockmove.de/stockmove/charts/54/dow_3%20Monatschart.jpg
germanasti
19.06.2003, 17:54
Gleich kommt Phil-FED-Index Juni :sss
Abend:)
"Si Te Vas"
Cuentame que haras
Despues que estrenes
Su cuerpo
Cuando muera tu
Traviesa curiosidad
Cuando memorices
Todos sus recobecos
Y decidas otra vez regresar
Ya no estare aqui
En el mismo lugar
Si no tiene mas que un
Par de dedos de frente
Y descubres que no
Se lava bien los dientes
Si te quita los pocos
Centavos que tienes
Y luego te deja solo
Tal como quiere
Se que volveras el dia
En que ella te haga trizas
Sin almohadas para llorar
Pero si te has decidido
Y no quieres mas conmigo
Nada ahora puede importar
Porque sin ti
El mundo ya me da igual
[CHORUS:]
Si te vas
Si te vas
Si te marchas
Mi cielo se hara gris
Si te vas
Si te vas
Ya no tienes
Que venir por mi
Si te vas
Si te vas
Y me cambias
Por esa bruja
Pedazo de cuero
No vuelvas nunca mas
Que no estare aqui
Toda escoba nueva
Siempre barre bien
Luego vas a ver desgastadas
Las cerdas cuando las
Arrugas le corten la piel
Y la celulitis invada sus piernas
Volveras desde tu infierno
Con el rabo entre los cuernos
Implorando una vez mas
Pero para ese entonces
Yo estare un millon de noches
Lejos de esta enorme ciudad
Lejos de ti
El mundo ya me da igual
Weil's ganz einfach ein Sommerlied ist und passt :rolleyes: .......
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=839548800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=2&sAv3=na&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=GLD.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=GLD.FX1&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+839548800
Ob sie die Gewichtung der Faktoren im Leading-Ini gesehen haben ;)? Frage an die Runde: Wieviel beträgt der prozentuale Anteil Geldmenge M2 an ihm? Mal sehen wer fit ist.....
syr:sss
(der's weiss :hihi)
Germa,
ich weiss nicht, ob Dir inzwischen jemand Deine Japsen-Bonds gezeigt hat... dann hast Du sie halt zweimal gesehen...
http://charts.futuresource.com/cis/fs?CONT=%25LJB1!&SHOWEXTENDEDNAMES=TRUE&HEADERFOREGROUND=0,0,0&HEADERDATACOLOR=0,0,139&HEADERBACKGROUND=204,204,153&NARROWSCALE=FALSE&SHOWHEADER=TRUE&SHOWVALUEMARKERS=FALSE&SHOWHGRID=TRUE&SIZE=590x270&PERIOD=W&study=NONE&BARTYPE=bar&bardensity=LOW
SCN geht ja wieder :rolleyes:
Original geschrieben von de-dithmarscher
moin Dolby :)
wat macht Holzhaus ? Bäume schon gepflanzt :D
alle vier ecken einer , und jedes jahr n Brett unten drum nageln,
so brauchste nicht mal ne Leiter :cool: :hihi
so ein quatsch hab ich ja noch nie gehört :rofl
germanasti
19.06.2003, 17:55
SYR:
Ein paar Punkte noch und die 3 Mrd.-Kerze ist eliminiert. :(
mixalis04
19.06.2003, 17:55
http://chart4.onvista.de/iOnVista.html?VOL=0&DISPLAY=1&PREV_CLOSE=1&ID_OSI=8587558
Wieso habe ich den SAP Short nicht bei 0,60 gekauft vor 3 Tagen ???? :gomad :gomad
germanasti
19.06.2003, 17:55
Riva:
Ich sehe nur ein rotes Kreuz :rolleyes:
Original geschrieben von syracus
Abend:)
Ob sie die Gewichtung der Faktoren im Leading-Ini gesehen haben ;)? Frage an die Runde: Wieviel beträgt der prozentuale Anteil Geldmenge M2 an ihm? Mal sehen wer fit ist.....
syr:sss
(der's weiss :hihi)
Click (http://www.globalindicators.org/US/LatestReleases/)
mixalis04
19.06.2003, 17:56
@germa
Poscht ;)
DAS Kürzel für JGB (jap. Bund-Future)...kennt es denn keiner??!? :cry
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