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Vollständige Version anzeigen : 23.06.03: Neue Woche, neues Glück. Was wird Allan tun?


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germanasti
22.06.2003, 22:33
Eine weitere Nullnummernwoche ist vorüber, die vor allem zum Abschluss hin von einem stinklangweiligen Hexensabbat geprägt wurde, obwohl im Vorfeld jeder schrie das an diesem Tag die Geschichte neu geschrieben werden könnte. Damit war es mal wieder der glasklare Beweis, dass die Masse bei einem freien Lauf niemals Recht hat. Das dem in puncto Aktien seit Monaten so nicht ist, dürfen wir der künstlichen Inszenierung, sprich Liquiditätsflutungen der FED verdanken. Dies ist das ganze Geheimnis der momentanen Rallye.

Einige Konjunkturdaten gab es am Donnerstag und Freitag:
Die allwöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe fielen um 13.000. Experten rechneten mit einem Rückgang von lediglich 8.000.
Mit –136,1 Mrd. lag das Leistungsbilanzdefizit leicht unter den Erwartungen (-140,5 Mrd.). Dabei erhöhte sich vor allem das Defizit im Handel mit Gütern und Dienstleistungen gewaltig. Armer Dollar kann man da nur sagen!
Sehr positiv die Frühindikatoren Mai, welche mit +1,0% deutlich über den Prognosen von +0,6% lagen & damit eine weitere Festigung des ECRI-Booms aufzeigten. Hauptsächlich getragen wurde dieser Anstieg lt. dem conference board von der Geldmenge, Verbrauchererwartungen und Aktienkurse. D.h. keine Investitions- und Konsumbereitschaft, wie zuletzt in Q4/2001, bildet das Fundament für den laufenden Aufschwung, sondern Greenspans Gelddruckerei, Illusionen beim Volk & permanent anhaltende Aktieninterventionen der FED. Schaut so tatsächlich das Ende der Baisse aus, oder ist es eher die Vorbereitung zur nächsten Megahölle?
Ebenfalls positiv überraschen konnte der Phil.-FED-Index Juni. Anstieg zurück in den positiven Bereich +4,0 (Erwartung +3,3). Doch auch hier wird der Aufschwung alles andere als substantiell begründet! Hauptantrieb war ein gigantischer Dreh bei den Lagerbeständen (+7,2 nach –7,3 im Vormonat), womit erneut auf Halde produziert wird ohne Ende. Noch katastrophaler entwickelten sich die Preise. Im Einkauf verharrten sie auf inflationärem Niveau, während der Verkauf gewaltig in den abnehmenden Bereich rutschte. Dies wird zahllose Firmenbilanzen belasten ohne Ende! Nene, so schaut kein Ende der Baisse aus. Zumindest nicht in Pennsylvania und dem südlichen New Jersey, wo die Befragung dafür stattfindet. Repräsentativ für ganz Amerika sind diese beiden Randbezirke eh nicht.
Um glatte 10% auf 90 Mrd. Dollar hat sich das US-Haushaltsdefizit im Mai ausgeweitet. Damit wird eine Neuverschuldung von 4% des BIP im laufenden Fiskaljahr immer wahrscheinlicher. & da wundert sich noch jemand, dass immer mehr Geld Amerika verlässt?
& weiter auf dem Weg der wöchentliche ECRI. Nun +6,1%, was die höchste Notierung seit Juli 1999 ist. Ob man hier bereits eine Hyperinflation einpreist?

Ansonsten war das grosse Highlight der inflationäre Dreh bei den Verbraucherpreisen, mit deren Anstieg die Firmen zwar ein wenig entlastet wurden (Erzeugerpreise haben nachgegeben), doch kam dieser Akt für die durch und durch deflationsgeimpfte Welt völlig überraschend. Damit hatten diverse FED-Brüder und Analysten monatelang ein Deflationsgespenst gejagt, dass es in der Summe überhaupt nie gegeben hat. Insofern ist dies ein positiver Akt, welcher bei Bestätigung in den kommenden 2-3 Monaten wohl von exakt den Analysten zum Pushing verwendet wird, welche vor wenigen Wochen noch voller Deflations-Euphorie waren. Wetten? & dann mögen sich bitte die viel zu niedrigen Zinsen in allen Zeitebenen und vor allem die permanente Gelddruckerei der FED mit einer bitterbösen Hyperinflation rächen. Wer mit seiner Geldpolitik so dermassen alles falsch macht, was man nur falsch machen kann, hat es nicht anders verdient, als an diesem Höllentod zu sterben! By the way Gelddruckerei: Im Jahresvergleich notieren die Verbraucherpreise mit 2% plus unverändert inflationär, welche im Dienstleistungsbereich mit 3% sogar recht kräftig ausgestattet ist. Dies ist die erste offizielle Starkinflationsindikation, denn wo kann sich ein untragbarer Dollar besser aufzeigen, als in einer Sparte ohne Warenhandel?
Für die Wirtschaft hochpositiv verlief hingegen der New Yorker Einkaufsmanagerindex, welcher mit einem Anstieg auf 26 P. nun allerdeutlichst auf einem sehr hohen Aufschwungsniveau notiert. Damit scheint der seit 2 Monaten explodierende ECRI nicht gelogen zu haben. Doch bislang sind es nur Erwartungsindikatoren. In der Realität zeigt sich nirgendwo eine so breite Kauf- und Investitionsbereitschaft, anhand der sich diese Hoffnungen rechtfertigen lassen. Selbst der kapitalbringende Immobiliensektor konnte mit 1,8% bei den Neubaubeginnen für Einfamilienhäuser nur minimal zulegen. Kommt das aufschwungsfreudige Ende noch, oder hat Greenspan mit den ungebrochenen Aktieninterventionen eine Euphorie erschaffen, die in keinster Weise in einen neuen Boom umgesetzt werden kann? Sollte sich mein Höllenszenario von vor rund 1,5 Jahren bewahrheiten, folgt nun –an die ärgerlicherweise 4 Monate zu früh gestartete Börsenrallye- eine Aufschwungswelle, die rund um den Globus mit knallenden Sektkorken gefeiert wird. Allerdings muss man sich bewusst sein, dass diese die letzte Vorbereitung für den eigentlichen Baissebeginn darstellt. Alles was wir von 2000 bis 2003 gesehen haben war nun ein zärtliches streicheln auf dem Weg zum weltweiten Zusammenbruch des Finanzsystems! Zudem sehen wir keinen von Konsum & Investitionen getriebenen Aufschwung, wie zuletzt in Q4/2001, sondern eine Erhöhung der Wirtschaftsleistung aufgrund der Greenspan-Dollars & positivem Momentum der Börsen – not more!

An der Firmenfront musste Tyco mit einer vernichtenden Bankrotterklärung für ganz Amerika aufwarten. Jahrelang gab es Gerüchte, dass die Bilanzen dieses Unternehmens nicht sauber sind. Doch immer und immer wieder folgten Beteuerungen, die bis zu den höchsten Stellen auch so abgesegnet wurden. Letzten Montag platzte dann die Bombe, als Tyco Bilanzunregelmässigkeiten eingestehen musste, die sogar bis ins Jahr 1998 zurückreichen! Damit befindet sich binnen weniger Tage nach IBM und Freddie Mac die dritte grosse Firma wegen gefälschter Bilanzen am Pranger, womit all die Beteuerungen und eidesstattlichen Erklärungen der letzten Monate für null und nichtig erklärt werden können! Kurzzeitig mag diesen Morast der Markt trotzdem ignorieren, den endlosen Interventionen Greenspans sei dank, doch an einer psychologischen Abkehr wird Amerika mit absoluter Sicherheit nicht mehr vorbeikommen. Diese und die kommende Generation werden keinen einzigen Cent mehr in dieses Land voller Betrüger und Luftblasen investieren !!! Es fehlt nur noch eine endgültige Abkehr & das Geschehen wird perfekt sein. Für anderes ist der Mensch auch nicht geschaffen, wie vergangene Ereignisse bislang IMMER aufzeigten. Betrüger werden abgestraft & nie mehr ins Rampenlicht gestellt!
Neben Tyco kündigten auch Coca Cola und Network Assoc. Revidierungen der Bilanzen bis ins Jahr 1998 zurück an. Es nutzen nun einige Firmen den megaeuphorische Stimmung um Leichen marktschonend aus dem Keller zu holen. Doch die Börse vergisst sowas nicht, auch wenn die Verwirrungen für kurzzeitiges Ignorieren sorgt. Hinterher wird alles nur noch viel schlimmer, siehe Neuer Markt vor 2 Jahren.

Kein Ende der Euphorie liess Investor Intelligence erkennen. Bullenquote rauf von 58,7 auf 60,2. Bärenanteil runter von 16,3 auf 16,1. Greenspan hat den Markt weiterhin psychologisch so sehr im Griff, dass sich die ihm vertrauenden Jünger anhaltend vermehren. Noch 4 P. in beiden Lägern und das historische Niveau von 1987 ist geknackt. Wird Allan dies schaffen?
Trim trabs konnte neuerlich erfreuliche Zuwächse vermelden. 4,8 Mrd. Dollar trugen amerikanische Kleinanleger vergangene Woche den dortigen Fonds zu. Damit ist nun ein ordentlicher Batzen zusammengekommen. Im Jahresvergleich sind die Zuflüsse allerdings weiterhin ein Fliegenschiss im Vergleich zu den Abzügen. Da wird es erst bei 50-60 Mrd. interessant.
Nach endlosen Wochen der ungebrochenen Liquiditätszufuhr war das Geldmengenwachstum endlich mal wieder negativ. –1,3 Mrd. Dollar M1 & -7,0 Mrd. M3 ist allerdings ein vernachlässigbarer Peanuts, im Vergleich zu den Flutungen in den 2 Monaten zuvor. Traurig das in exakt dieser Meldewoche der höchstvolumige Abverkaufs-Freitag lag, d.h. nämlich das die Börsen so sehr ohne Eigenleben sind, dass noch nicht einmal eine Woche ohne Greenspans Hände crashlos über die Bühne gebracht werden kann. Im Umkehrschluss somit die glasestklare Bestätigung, dass alles in den letzten Monaten ein Schub der FED war & keine Eigendynamik !!!
Sehr wenig Geld lag im open market, nämlich gerade mal 16 Mrd. Dollar. Verfalltagsauswirkungen & Sparmassnahmen zur danach folgenden Zinsentscheidungswoche.

Viele Verwirrungen gab es um den Dollar, der nun deutlichst mit extremen FED-Interventionen vollzogen wurde. Doch anhaltend schlechte Nachrichten & der begonnene Crash an den Rentenmärkten sorgten immer wieder aufs Neue für Kapitalabfluss aus Amerika. Trotzdem ist es kaum vorstellbar, dass Greenspan seine billionen-schweren Tätigkeiten in diesem Sektor nun so kampflos wieder einstellt. Quer bis zum Sommerferienbeginn ab dem 04. Juli und er könnte anschliessend aufgrund niedrigem Volumen einen vorübergehenden Sieg nach dem anderen feiern. Doch wehe es kommt vorher zum nächsten Höllencrash! Mal schaun in welche Richtung sich die US-Zinsentscheidung am Mittwoch auswirkt. Aktuell sind alle Richtungen völlig offen.

Scheinbar kein Ende fand der Monstermove an den Börsen, welche trotz massiven Verkaufssignalen & gnadenlose überkauften Indikatoren immer weiter nach oben getrieben werden. Dies geschieht mit einer eindrucksvollen Trenddynamik, wie wir sie noch nicht einmal während der Superhausse in 1999 und 2000 gesehen haben. Nahezu alle Analysten und Börsenbeobachter umschreiben dies als Liquiditätshausse, inszeniert von unterinvestierten Fonds, Banken und Versicherern, was aufgrund der Indikatoren und Marktbewegungen auch exakt so nachzuvollziehen wäre. Doch in Wahrheit wissen wir mittlerweile alle, dass es diese Unterinvestition niemals gegeben hat. Fonds hatten bereits im März das Minimum ihrer Cashquote erreicht & Versicherer gehörten in den letzten Wochen zu den wenigen Verkäufern, sprich diese sind immer noch in Aktien überinvestiert! Wenn man diese Börsenrallye überhaupt an etwas echtem aufziehen will, dann an einer gewaltigen Shorteindeckungswelle mit signifikantem überwinden der 200-Tage-Linien. Nur zu dumm das die Intradaycharts grösstenteils alles aufzeigen, nur keine klassischen Eindeckungskäufe mit versuchten Drückereien. Somit bleibt als grosse Umschreibung für den wahren Grund dieser Bewegung weiterhin Allan Greenspan bestehen. Er & wirklich nur er ist in den letzten Monaten der ganz grosse Käufer. Alle anderen Mitläufer sind vergleichsweise Peanuts!
Das diese Rallye in so heftiger Form verläuft, hatte sich bereits seit letztem Jahr November abgezeichnet, als Greenspan erstmals vor die Öffentlichkeit mit der Erklärung trat, in Zukunft keinen Börsencrash mehr zuzulassen. Das war der Auftakt zu einer Neuausrichtung der FED-Marktpolitik, mit der am Markt solange interveniert (verbal und aktiv) wird, bis zum Schluss jeder an ein Ende der Baisse glaubt und in dieser Folge kaum mehr Verkaufsdruck vorhanden ist. Diese psychologische Trendumkehr haben wir im April gesehen, ehe die nächste Stufe der FED-Neuausrichtung gestartet wurde, nämlich eine Wirtschaftsankurbelung per endlos steigender Börsen. Bislang blieb diese Aktion allerdings erfolglos, wobei es aber noch zu früh für ein Kapitulationserklärung ist. Noch dürfen die Pferde 3-4 Monate durstend am Trog stehen, ehe sich ein so hohes Börsenniveau ohne Aufschwung nicht mehr halten lässt. Fakt ist jedenfalls, dass der Monstermove in den letzten drei Monaten eine einzige Inszenierung der FED war, welche damit exakt den gleichen Fehler begeht, wie zur Jahrtausendwende schon einmal. Damals flutete Greenspan wegen möglicher J2K-Probleme den Markt so sehr, dass hinterher um ein Haar die Inflation ausser Kontrolle geraten wäre. Die Folge davon war die grösste Kapitalvernichtung an den Börsen aller Zeiten. Wie wird dieser Akt in 2004 aussehen? Zweite Kapitalermordung oder zu späte Reaktion, so dass die Hyperinflation nicht mehr aufzuhalten ist?

& nun? Die Indikatoren sind in allen Bereichen ultraheiss gelaufen & die wenigen verbliebenen Bären sähen nun am liebsten einen Crash a´la 1987, was angesichts der Rahmenbedingungen völlig akzeptabel wäre. Doch in 1987 ging eine Überspekulation mangels fehlender Anschlusskäufer und überhitztem Markt zuende. In 2003 hingegen sehen wir keine Überspekulation, sondern ein von der FED inszenierter Move, welcher psychologische zwar den tupfengleichen Verlauf hat, doch dieses Mal mit der hochoffiziell verkündeten Tatsache, dass Allan Greenspan keinen Crash mehr zulässt. & da diese Worte auch aktiv so betrieben werden, sieht momentan kaum jemand einen Anlass, diesen zigfach nach unten abgesicherten Markt zu verlassen. Irgendwann wird sich das ändern und alle gleichzeitig den Saal verlassen, doch ob bereits diese Woche oder im Maximum erst Anfang kommenden Jahres? Ohne externen Anlass wird ein solcher Kollaps jedenfalls sehr schwer.
Eine Seitwärtsbewegung den Sommer über mit Maxikorrektur 10-15% (was beim DOW ein ordentliches Bärenfest wäre!) & dann Grossentscheidung im Herbst bleibt das favorisierte Ziel. Ist nur die Frage ab welchem Top, dass nun schon seit einem Monat gesucht wird. Schaun mer mal wie sich die Börsen nach dem Hexensabbat einstellen. Windows-Dressing zum ultimo, Beginn der Sommerferien (04.07.) und Q2-Zahlenreigen sind noch ein paar Highlights mit offenem Ausgang. Hauptsache man behält im Hinterkopf, dass diese Rallye weder echt noch nachhaltiger Art ist. & genauso muss man sich der Tatsache bewusst sein, dass ein frühzeitiger hyperinflationärer Dreh (anvisiert ist erst 2005/2006 mit Inflation zuvor in 2004) keine Chancen mehr für einen Börsencrash bietet. Deshalb immer schön artig ein SL an alle Positionen setzen, dies bedingungslos einhalten & bloss nicht permanent im minus verbilligen. Sowas ist dumm & führt nachweislich in 8-9 von 10 Fällen zum Misserfolg! Keiner kann die Börse punktgenau zu 100% vorhersagen.
Kurzfristig könnte diese Woche nochmals eine Schippe steigende Kurse auferlegt bekommen. Der nahende Sommerferienbeginn und Halbjahresende zur Fonds-Präsentation bietet die Begründungen dafür. Allerdings ist die Gefahr von Verlustbegrenzungen (nichts anderes haben die ab 2000 eingestiegenen Investoren!) auf dem hohen Niveau gigantisch. Zudem weiss niemand welche Marktbewegungen die FED-Zinsentscheidung am Mittwoch bringt. Vll. hilft Allan mit einigen Futureinterventionen den Grundgedanken etwas nach.

Ein kommentarloser Blick auf den 1932er-Vergleich:
http://www.arcor.de/palb/alben/35/2605135/3031323635643865.jpg
:ne

Recht unberührt geht die heftige Aktienrallye momentan an den deutschen Köpfen vorüber. Man erkennt den Move zwar als positive Frühindikation für die deutsche Wirtschaft an, doch den Pessimismus mag deshalb kaum einer ablegen. Scheinbar sitzt hierzulande die Realitätserkennung bereits etwas tiefer als im untragbaren Amerika, was für die weitere Baissebewältigung verdammt hilfreich sein wird. Zudem haben wir eh keine Gründe uns über steigende Börsen zu freuen, denn das der DAX aufgrund seiner bekannten Untragbarkeit aufgelöst & deshalb von keinem ausländischen Investor mehr besucht wird, dass ist mittlerweile fast jedem so ziemlich glasklar.
Realitätserkennung ist angesagt, welche momentan erfreulicherweise in puncto Arbeitskosten angesagt ist. Immer mehr Leute erkennen, dass Deutschland auf diesem Lohnniveau international nicht mehr konkurrenzfähig ist & fordern eine massive Herabsetzung. Dies reicht von Feiertags- und Urlaubskürzungen im Sinne des Superministers Clement, bis zur Abschaffung von Urlaubs- und Weihnachtsgeldzahlungen an die Beamten, was vertragsmässig letzte Woche von mehreren Bundesländern aufgekündigt wurde. Eine sehr weise Entscheidung, denn warum sollten unsere Staatsangestellten bessere Vorzüge erhalten als die Privatwirtschaft? Dort ist z.T. schon jahrelang im Mittelstand Einsparungen bei Sonderzahlungen angesagt. Lediglich die von Gewerkschaften dominierten Grosskonzerne haben die Zeichen der Zeit noch nicht erkannt. Doch auch diese werden entsprechende Anpassungen durchführen, was spätestens nach dem Insolvenzantrag von Infineon geschehen sollte. Da bin ich mir ziemlich sicher.

Grosse Betroffenheit in Deutschland löste am Freitag ein WDR-Fernsehbericht zu den wahren Hintergründen des 11.09.01 aus. Es scheint so als wäre der WTC-Fake tatsächlich eine Inszenierung Amerikas gewesen. Damit verfestigt sich das Komplettszenario „1933 ff. = USA 2001 ff.“ traurigerweise immer mehr. Befinden wir uns bereits inmitten eines Art 4. Reichs? Auch damals gab es im Vorfeld genügend warnende Stimmen, die jedoch von den Massen so lange ignoriert wurden, bis die Macht von Adolf Hitler zu stark war!


Wöchentlicher Trendcheck der Leitsterne:

ARMS:

Es gibt leider immer noch kein Nachfolgechart für den Eingestellten von Comdirect. Kennt keiner eine Chartseite, auf der der TRIN mit 10-Tage-Durchschnitt dargestellt wird?
Veränderungen sollten keine aufgetreten sein, d.h. weiterhin aussagelos quer zw. 0,8 und 1,3.


Treasury:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=tyx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=11421&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2236&mocktick=1

Einen gewaltigen Aufwärtsschub legten letzte Woche die Treasury hin, was lt. diversen Analystenkommentaren Signale für eine Konjunkturbelebung sind. Doch wenn dem tatsächlich so wäre, warum hat dann Greenspan in den Wochen zuvor so massiv Staatsanleihen gekauft? Nix Indikation für Konjunkturbelebung, sondern eine verkappte FED-Aktion! Allen wollte die Zinsen am langen Ende nach unten knallen lassen, um damit dem überschuldeten Land weitere Billigstkredite zu ermöglichen. Dies ging offenbar schief & der Bondmarkt nimmt nun den gerechten Weg zur Vorwegnahme der Hyperinflation!
Technisch gibt es jedenfalls an diesem Fall nichts zu meckern, denn die Zielzone 42 wurde bereits letztes Jahr November exakt so ausgegeben. & nun müsste, ebenfalls lt. Technik, ein heavy Sprung zur langfristigen Verzinsung von 11-12% führen, d.h. wir sehen den TYX im dreistelligen Bereich. Idealzeit dafür liegt im Bereich 9-12 Monate. Ob dem Anfang kommenden Jahres so sein wird?

Phlx. Bank Index:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=bkx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=8910&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7763&mocktick=1

Die Banken scheiterten punktgenau am nächsten Ausbruch bei 895 P., womit mal wieder ein wenig Bärenhoffnungen gehegt werden können. Doch vor Mittwoch sollte man sich in keine Richtung festlegen. Dann darf die Zinsentscheidung entscheiden, ob diese für den Bankensektor gut oder schlecht ist.
850 P. bleibt das Sell, mit Bestätigung auf 820 P.

Chip-Index SOX:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=sox&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=11520&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1032&mocktick=1

Deutlich unter den bisherigen Hochs blieb der SOX, womit er weiterhin vergleichsweise Schwäche aufzeigt. Doch Aufwärtstrend ist intakt & wir alle wissen, dass hier im Übertreibungs-mode 15-20% Sprünge binnen weniger Tage gezündet werden können, womit er das nächste Mal ausgebrochen wäre.
400-410 P. ist dieser Ausbruch mit mittelfristiger Zielzone 650 P. Hoffen wir das diese historische Übertreibung ausbleibt. 340 P. Sell mit Bestätigung 320 P.
Man muss sich nun eh fragen inwieweit die Chip-Rallye überhaupt fundamental begründbar ist. Die Aktien dort waren bereits im März mit einem unvorstellbar hohen KGV masslos überteuert. Seither rannten sie hoch ohne Ende, während sich die Auftragseingänge im Chipsektor gar verringerten (aktuelles book-to-bill-Ratio nur noch 0,89!). Würde diese Schere nun zuungunsten der Börsenbewertung geschlossen, läge das fair value des SOX bei gerade mal 50 P.! Das sollten sich die Herren Bullen bei Gelegenheit vor die Nase halten.

Transport-Index:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=djta&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1644&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2291&mocktick=1

Transport-Index baut weiterhin am W. Nun ist aber wirklich die Zeit dieser Entscheidung gekommen. Mehr Spitze gibt es nicht!
2550-2600 P. grossräumiger Ausbruch, 2420 P. erstes Sell mit Besättigung bei 2320 P.

Utilities-Index:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=26099800&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1645&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3585&mocktick=1

Utilities mit riesigem Volumen am Freitag, direkt unter der gewaltigen Kaufmarke 260 P. Offensichtlich liegen hier VK-Aufträge ohne Ende. Insofern muss nun abgewartet werden, ob ein Sprung darüber tatsächlich soviel Trenddynamik aufbringen kann.
230 P. bringt das Sell. 3-4 miese Tage und es wäre da!

COT-Daten:
http://www.arcor.de/palb/alben/44/3610744/6663613437633234.jpg

Big boys sind wieder massiv long beim S&P, während S&P mini neue Rekordstände bei der Shortquote hat. Dies schaut mir sehr nach gegenseitigen Absicherungen zum Verfallstag aus, denn keiner wusste wohin des Weges Anfang letzter Woche. Passend dazu der DOW, welcher praktisch unverändert notierte.
Gold ebenfalls unverändert, während Silber weiter auf dem Weg gen long. Gigantische Kurssprünge im weiteren Jahresverlauf konkretisieren sich.
Erdöl wieder etwas weniger short. Hier muss noch abgewartet werden, ob der heftige Long-Abbau in den letzten Wochen zu einem Preisrutsch den Sommer über führt.
Beim Dollar hat man offensichtlich erkannt, wie massiv die FED nun dort tätig ist. Entsprechend bullisch wird er gesehen.
30 day FF bleibt überraschenderweise mit Zinssenkungssignal für diese Woche. Wert ist allerdings von Dienstag. Verbraucherpreise kamen erst danach.
& Treasury nun massivst long. Allan hat verloren bei seiner Staatsanleihenaktion !!!

Das meint unser HIRSE zu den COT-Daten:
1 Jahr geht schnell vorüber und Hold-and-Buy-Investoren, die kurz vor
dem Julieinbruch 2002 der Aktienmärkte noch Aktien aus dem S&P 500 oder
dem Dow Jones gekauft haben, sehen in diesen Tagen ihre Einstandspreise
wieder. Wer also Kostolanys Schlaftabletten genommen hat und aufgrund
der Hitze des Sommers 2003 bereits nach 1 Jahr aus seinem Schlaf
gerissen wird, stellt fest, daß Standardaktien exakt dort notieren wie
vor einem Jahr und die Nasdaq marginal höher steht. Die Positionierung
der Big Boys entspricht nahzu identisch der Positionierung wie vor 1 Jahr.
Am 18.06.2002 war die Shortposition im S&P 500 saldiert bei 58k - heuer
liegt sie bei 53k, im Dow Jones waren die Coms mit 7k long vs. 6k long
heute, lediglich im Nasdaq ist die heutige Positinierung mit 17k short
sehr nahe an einem Positionierungshoch der letzten 5 Jahre versus 7k
short vor 1 Jahr.

Da die wöchentlichen Veränderungen nur marginal ausfielen, erspare ich
mir eine ausführliche Kommentierung diese Woche, da das Fazit der
letzten Woche weiterhin gültig ist.

Die Gesamtpositionierung der Big Boys deutet an, daß die Luft nach oben
deutlich dünner geworden, zumal wichtige Unterstützungen wie die
gefallenen Zinsen und die Zinssenkungsphantasie sowie der stützende
Halbjahresultimo auf der positiven Seite entfallen werden und auf der
Oberseite die "unglücklichen" Käufer des Juni 2002 ihren Einstandspreis
wiedersehen und zudem die Pensionsfonds ihre Jahresziele erreicht haben
und daher auch eher die Seiten wechseln werden.


Wöchentlicher Trendcheck Japan:

Nikkei:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=jp%3A+1804610&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=123712&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5495&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=jp%3A+1804610&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=32&lf2=0&lf3=4&type=4&size=3&state=8&sid=123712&style=350&time=8&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1735&mocktick=1

Weiterhin fantastisch entwickelt hat sich der Nikkei, welcher nun 7 der letzten 8 Wochen mit einem Anstieg vollendete. Eine Rallye, wie es sie in der 13jährigen Baisse noch nie gegeben hat! & das alles gänzlich ohne BOJ, sondern mit gewaltigem Aktienvolumen, dass so langsam immer mehr shortende US-Banken aus dem Markt drückt. Haben wir im April 2003 das Ende der japanischen Aktienbaisse gesehen, was die Börsen in den kommenden 6-12 Monaten noch viel höher treibt und in weiterer Folge die Deflation und Wirtschaftsbaisse abschliesst. Zumindest die Chancen dazu stehen nun verdammt gut, wenngleich amerikanische Banken mit Sicherheit noch nicht kampflos das Feld räumen werden, denn eine Wiederauferstehung Japans wird deren Land bekanntermassen endgültig verbrennen lassen!
Eine grosse Indikation für das anvisierte Baisseende könnte der Anleihenmarkt letzte Woche abgeliefert haben. Dort verdoppelten sich zeitweise die Zinssätze der 10jährigen Staatsanleihen mit einem Sprung von 0,4 auf knapp 0,8% nahezu. Viel Geld wird somit vom japanischen Geldmarkt in Aktien umgeschichtet, was die allgemeinen Analystenkommentare wiederlegt, Ausländer würden momentan massiv im Nikkei kaufen. Sollten sich diese Umschichtungen fortsetzen, werden zwar die japanischen Banken neuerlich belastet (die haben den Anleihendreck zuhauf im Depot), was aber nur ein Fliegenschiss im Vergleich zu den Vorzügen dieser Aktion ist. Viel Geld fliesst in Aktien, womit eine Nikkeirallye, gepaart mit steigenden Zinsen, vollautomatisch zum inflationären Dreh führt. Dann braucht es kurze Zeit später nur noch ein paar Zinserhöhungen der BOJ und Japan geht in eine exorbitante neue Boomphase über, bei der soviel Liquidität ins Land fliesst, dass die Banken damit regelrecht ertränkt werden. Alles kann somit gut werden, bringt man die nächsten Monate positiv über die Bühne & wehrt erfolgreich alle Bashversuche der Amis ab!

Technisch ist die Überkauft-Situation nun sehr gravierend. Doch was sind schon ein paar Indikatoren, wenn eine 13jährige Baisse möglicherweise vor ihrem Ende steht? In die andere Richtung nach unten waren ja Indikatoren wie der MACD sogar jahrelang reif für eine Gegenbewegung, doch es kam nichts!
Nächster Ausbruch bei 9050 P. wurde einigermassen vollzogen. Bestätigung dafür ist 9.450 P., ehe es wohl ruckzuck über 10.000 P. rennt. Um 10.250-10.350 P. wartet dann ein Bremspunkt. Ca. 8500 P. darf immer noch ein Konsolidierungsziel sein. Allerdings durchaus realistisch, dass diese Korrektur nun bereits bei 8850 P. ein Ende findet, insofern überhaupt eine kommt. Grossräumig bleibt es unverändert beim Ziel 14.500 P. zum Ende des laufenden Fiskaljahres am 31.03.04. Ob dem so kommt? Idealerweise mit einer 1.000 P.-Kerze noch ganz zu Anfang, sprich JETZT!


Ganz im Zeichen der FED-Zinsentscheidung steht diese vorletzte Woche vor den grossen Sommerferien. Wird Allan erneut einen Senkungsschritt vollziehen & damit die bereits existente Hyperinflation weiter anheizen? Rechnen tut eigentlich jeder damit, obwohl ebenfalls jedem klar sein sollte, dass die konjunkturellen Auswirkungen vernachlässigbar gering sein werden. Reine Psychologie ist gefragt, welcher aber bei diesem Aktienstand ebenfalls nicht mehr relevant ist!
Konjunkturdatenmässig geht es etwas beschaulicher zu. Morgen das nationale Verbrauchervertrauen für Juni, ehe mit den Auftragseingängen langlebiger Wirtschaftsgüter Mai weitere Signale zur globalen Kriegsführung Amerikas gesetzt werden sollten. Ist der Rüstungsbereich erneut explodiert, ist ein Iraneinmarsch wirklich nicht mehr weit. Bleibt ein Boom hingegen aus, hat Bush jede Menge Druckmittel, um seine Kriegsführungen weiter zu rechtfertigen! Ausserdem werden an diesem Tag Immobiliendaten zu Verkäufen neuer und bestehender Häuser Mai aufgezeigt. Alles andere als ein riesiger Aufwärtssprung wäre angesichts des Zinscrashs am langen Ende eine bitterböse Enttäuschung. Donnerstag folgt die endgültige Version des BIP Q1 & zum Wochenabschluss persönliche Einkommen und Ausgaben Mai, sowie die endgültige Ausführung des michiganer Verbrauchervertrauens Juni.


DOW 60-Minuten-Chart:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1

Im Wochenchart hat die FED doch tatsächlich versucht am Freitag die nächste Rakete zu inszenieren. In diese wurde aber gnadenlos abverkauft, so dass es im weiteren Tagesverlauf zu einer stinklangweiligen Bewegung kam. Diese war leider bullisch, denn nun ist ein W möglich, was so auch von den Indikatoren bestätigt werden würde.

Zu Beginn ein kräftiger Schub in den Bereich um 9300 P., kurze Konsolidierung und weiter hoch könnte das W vollenden. 9380 P. die Ausbruchsmarke. Kommt hingegen Abverkauf sofort, bzw. mit der nächsten Stunde, droht deftigere Topbildung mit Ziel 9060 oder 8950 P.
Sturz unter 9160 P. bringt erste Bärensignale mit Bestätigung bei 9060/9050 P.
Stochastik mit frischem Kauf, MACD wird dies mit dem nächsten Move ebenfalls sofort geben. D.h. synchron miteinander hoch, was sehr selten vorkommt?

DOW 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=DJI.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7819&mocktick=1

Im Tageschart muss heute erstmal abgewartet werden, wie sich die grossen Adressen nach dem Verfallstag neu positionieren. Es ist bislang eine Konsolidierung an der wichtigen Ausbruchsmarke 9450 P., was genauso gut ein netter Spike auf dem Weg zur 10-15% Korrektur werden kann. Deren passables Tief könnte man im schon länger anvisierten Bereich 8250 P. festsetzen. Kommt hingegen weiterer Bullenrun, bleibt es wie gehabt ein kaum orakelbarer Move der FED.
MACD steht mal wieder kurz vor dem SELL, während Stochastik schon sehr weit auskonsolidiert hat. Blitzkorrektur?

9340-9380 P. ist aktuell der Dreh- und Angelpunkt obenrum. Darüber 9450 P. mit Bestätigung 9520 P. & der Markt möchte die 10K sehen.
8980-9030 P. ist es untenrum (zuvor 9120-9140 P.), ehe Test des Aufwärtstrends bei 8850-8880 P. ansteht.
Was dazwischen passiert, ist eine langweilige Seitwärtsbewegung.

Im Wochenchart gab es ein zweites Doji in Folge. Sehen wir einen klassischen tri-star, oder sofort den Absturz gen 8250 P.?

S&P 500 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=INX.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3377&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1970&mocktick=1

Absolut tupfengleiche Situation beim S&P. Topbildung mit erweiterten Zielbereich genauso möglich wie eine Konsolidierung vor dem nächsten Schub. Für letzteres sprechen leider die Worte Greenspans, denn über 1030 (DOW 9450 P.), wartet lt. Technik ein mittelfristiger Ausbruch. Doch keiner weiss, wieviele VK-Aufträge in diesem Bereich liegen!

980/970 P. Unterkante des Aufwärtstrends. Dieser Test könnte nun anstehen.
Darunter ist ein false break auf 960/950 P. möglich, ehe die Korrektur wohl nachhaltiger wird. 880 P. anschliessend Idealtief zur Entscheidung.
Aufwärts wie gehabt 1010-1030 P. Bremszone zum grossen Ausbruch.

Wochenchart ist ebenfalls überfällig für eine Korrektur. Doch erst unter 880 P. (Turnbereich zuvor ehem. Ausbruchszone 950 P.) wird es zu einem klassischen Crash-W mit dann bitterbösen VK-Signalen.

Nasdaq100 3-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NDX.X.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2http://www.zealllc.com/images/ZHomeGraph.gif
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=127123&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3275&mocktick=1

Nasdaq bleibt von den drei Leitindizies unverändert der mit bereits bestehenden VK-Signalen. 3 Mrd.-Kerze von Freitag vor 2 Wochen konnte nicht überwunden werden, so dass ein Doppeltop nun eine scharfe Konsolidierung einleiten könnte. Kommt hingegen un ein weiterer Aufwärtsimpuls, würde er umso dynamischer verlaufen.

1190 P. Unterkante Aufwärtstrend, was genau im Drehbereich 1180-1200 P. liegt. Nach dessen Bruch steht idealerweise ein Sturz bis ca. 1080 P. an. Doch keiner weiss ob die grosse Hand bereits vorher wieder aktiv wird.
Aufwärts unveränder 1270/1275 P. Ausbruch mit false break 1305 P.

TEC-DAX
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=XX%3A1404805&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1406561&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3755&mocktick=1

TEC-DAX konnte neuerlich nicht die Kaufmarke 450 P. überwinden. Damit bleibt es bei einer 50%-Bärenrallye im Rahmen des ungebremsten Crashs in den zweistelligen Punktebereich.

Euro/USD 2-Jahres- und 3-Monats-Chart:
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&Za=t&Ct=l&sCt=&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=730&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719

Gold 2-Jahres- und 3-Monats-Chart:
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=XAU%3D&Titel=Gold&Src=reu&Za=t&Ct=l&sCt=&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=730&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=XAU%3D&Titel=Gold&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719

Der Euro gab am Donnerstag kurze Hoffnung, dass es in letzter Minute doch noch einen bullischen Dreh gibt. Doch bereits einen Tag später zeigte die FED glasklar auf, dass sie momentan keine Kapitalmassen scheut um ihren Dollar vor dem Komplettzusammenbruch zu bewahren! Seis drum, vll. schafft es Allan in den eh schon existenten Zielbereich 1,1060-1,1080. Dann gehen wir lt. momentanem Stand im Euro wieder massivst Long um die nächste Etappe des Untergangs von Amerika gewinnträchtig mitzumachen. 1,1580 / 1,1380-1,1420 & ca. 1,12 sind zuvor erste Drehzonen. Aufwärts muss man ihn sich unter 1,1960 auf mittelfristige Sicht nicht mehr anschauen. Für Intradayspekulanten bleibt es bei der Drehzone 1,1740-1,1780.
Gold bekommt an der Oberkante des einmonatigen Abwärtstrends neue Shortpositionen ohne Ende, so dass ein Überwinden immer kraftloser wird. Wann um Himmels willen sollen diese Positionen jemals wieder eingedeckt werden? Bullen können hoffen, dass es ein kleines W bei 352-348 Dollar wird. Ansonsten steht die Zielzone 345-342 schon länger, welche bei entsprechender Trenddynamik durchaus auf ca. 335 Dollar erweitert werden kann. 358-362 Dollar Ausbruchszone & Oberkante Abwärtstrend. Darüber sollte es der 365er-Bereich entscheiden.

Termine heute:
• 15:30 - EU EZB Ausschreibung 2-Wochen-Refi-Zinstender
• 17:00 - US Ankündigung 2-jähriger T-Notes
• 17:00 - US Ankündigung 4-wöchiger Bills
• 19:00 - US Auktion 3- u. 6-monatiger Bills




Happy trades... http://www.petilein.de/image_galery/TelefonWecker/Wecker.gif

germanasti
22.06.2003, 22:33
DAX am Morgen:

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9450&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=370&time=18&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9893&mocktick=1

Ein stinklangweiliger Freitag war es auch beim DAX, was sich anhand der vielen Analystenkommentare seit Donnerstag abend auch exakt so hat orakeln lassen. Alle gingen davon aus, dass hohe Volatilität auftritt. Doch wenn dies alle tun, ist kaum mehr einer mit offenen Positionen versehen. Abgerechnet wurde bereits in den Tagen zuvor, was wir seit Q3/2001 eigentlich immer gesehen haben. Entsprechend wenig Volumen war mit 6,6 Mrd. im Markt. Damit passt der Freitag auch zur ganzen Woche, die so richtig kraft- und tatenlos war. Es ist eben schlichtweg kein Geld mehr für Aktieninvestitionen da.

Das Highlight der vergangenen Woche war wohl die Rettung der Mannheimer Versicherung, welches aber eigentlich gar keines war, denn kaum jemand vermochte darüber zu berichten. Offensichtlich wollte man einen Stimmungskollaps innerhalb der eh schon geschundenen Bevölkerung verhindern. Erstmals griff dort der im Herbst eingerichtete Pool mehrerer Versicherer, aus dem die wegen Zahlungsunfähigkeit ins Wasser gefallene per Liquiditätszufuhr wieder gerettet werden. Die Mannheimer machte den Auftakt & viele andere sollten in den kommenden Jahren folgen, insofern der Börsencrash in dieser Form fortgesetzt wird. Wieviele „Opfer“ darf es geben, bis Vater Staat diesen Pool hochoffiziell machen muss & selbst Kapital dort hinein schiessen kann? Spätestens mit dem Fall der Münchner Rück wird es soweit sein!
Ansonsten war die Woche geprägt von euphorischer Stimmung, die nach kurzer Zeit bereits so tief sitzt, dass lt. einer aktuellen Umfrage nahezu alle Deutsche wieder positiver in die Zukunft blicken. Doch wird diese hierzulande genauso rabenschwarz sein wie in Amerika, denn ein 50jähriger Dauerboom lässt sich nicht in 3 Jahren wegzaubern. Auch wenn es zwischenzeitliche 1-2 jährige Erholungsphasen gibt.
Traurig war sie in Ostdeutschland, denn dort hielten die Metaller-Streiks zur Durchsetzung einer 35-Stunden-Woche unvermindert an. Viel dazu schreiben braucht man aber nicht, denn scheinbar hat die IG Metall immer noch nicht begriffen, in welch schwerer Zeit wir uns mittlerweile befinden! Mit der Geldstrafe gegen Zwickel (wegen illegaler Betriebsblockaden) und der unverschämten Forderung überhaupt hat sie bereits ihr Gesicht verloren. Wird es mit einem vergeigten Streik in den kommenden Wochen auch die Macht sein, welche anschliessend nicht mehr existent ist? Wünschenswert wäre es, denn Zwickel & Co. blockieren jegliche Reformansätze bereits in der Substanz!

Technisch hat sich das Bild bullisch aufgehellt, denn der Freitag könnte zu einem morning-doji-star innerhalb einer bull-flag führen. Dagegen spricht, dass solche Traumvoraussetzungen im DAX zumeist genau in die andere Richtung aufgelöst werden, denn hier wirkt noch Psychologie in einem freien Markt pur. Zudem sind nun die vielen k.o.-Scheine zw. 3200 & 3300 P. eliminiert, so dass der andere Batzen bis 2600 P. herunter getötet werden kann.
3300-3330 P. Ausbruchszone mit Bestätigung 3380 P. Anschliessend sind 3450-3480 P. möglich, ehe ärgerlicherweise das offene Loch bei rund 3800 P. in den Blickpunkt rückt.
3030-3060 P. erster grossräumiger Drehpunkt. Darunter können es sehr schnell 2850, 2650 oder gar 2520 P. werden.
Stochastik mit Sell, MACD auf Doppeltopniveau kurz davor. Wenn da nur nicht die Abhängigkeit von Amerika wäre!

Bis in den Bereich 3220/3215 P. könnte eine Startkonsolidierung gehen, ehe ein weiterer Impuls bis 3265 P. möglich ist. Dort Entscheidung über 3300 P. oder 3140/3160 P.
Kräftiger Schuss 3280/3285 P., Konsolidierung 3260 P. und neue Hochs führen zum nächsten Test der 3330er-Ausbruchsmarke.
Crash 3175 P., Gegenbewegung 3205 P. und unter 3160 P. gibt Kursziel 3060-3025 P. binen der nächsten 48 Stunden aus.



In diesem Sinne: http://www.spiegel.de/img/0,1020,273317,00.jpg
Wir sind das Volk...

germanasti
22.06.2003, 22:34
GM verschuldet sich
Autokonzern will Loch in Pensionskasse stopfen
thw.

DETROIT/BERLIN, 22. Juni. Um sein Defizit in der hauseigenen Pensionskasse teilweise abzudecken, will der größte Autohersteller der Welt, General Motors (GM), neue Schulden von zehn Milliarden US-Dollar (8,58 Milliarden Euro) aufnehmen. Das gab der Konzern am Firmensitz in Detroit, US-Bundesstaat Michigan, bekannt. Dabei handelt es sich um eine der größten Anleihen, die je von einem Unternehmen ausgegeben worden sind.
Mit den zehn Milliarden Dollar will GM mehr als die Hälfte der Unterdeckung in seiner Pensionskasse von 19 Milliarden Dollar abfangen. Der Autobauer hatte bereits angekündigt, bis zum Jahr 2007 insgesamt 15 Milliarden Dollar in seine Pensionskasse stecken zu wollen.

Die Unterdeckung in der Ruhestandskasse war wie bei anderen Konzernen durch den Wertverfall an den Börsen entstanden. Die Gelder für Pensionsfonds werden zu großen Teilen in Aktien angelegt; nach dem Börsencrash verloren diese Anlagen an Wert. Die langfristige Auszahlung vieler Firmenrenten ist damit unsicher geworden. (thw.)

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/wirtschaft/254438.html

-------

GM hat damit 200 Mrd. Schulden.
Wie soll diese Firma jemals überleben? :dumm

germanasti
22.06.2003, 22:36
Aus der FTD vom 23.6.2003 www.ftd.de/ge (http://www.ftd.de/ge)

General Electric umgarnt skeptische Anleger
Von Ulrike Sosalla, New York

Der Mischkonzern General Electric hat trotz zunehmend skeptischer Analystenprognosen sein Gewinnziel für das laufende Jahr bekräftigt. GE setzt dieses Jahr einmal mehr auf den Vorteil eines weit verzweigten Konzerns, bei dem selten alle Sparten auf einmal in den Abschwung geraten.


http://www.ftd.de/ub/in/1055680394148.html?nv=cd-divnews

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GE hat Schulden in Höhe von fast 300 Mrd.
Insofern ist diese Firma genauso tot wie GM!

germanasti
22.06.2003, 22:36
10 000 BMW-Mitarbeiter müssen am Montag zu Hause bleiben
Wegen Streik in Ostdeutschland Produktionsstopp bis Anfang Juli
Link
BMW


München - Mehr als 10 000 BMW-Mitarbeiter müssen ab diesem Montag (23. Juni) auf unbestimmte zu Hause bleiben. Die Produktion der 3er-Reihe in München und Regensburg falle definitiv aus, sagte eine BMW-Sprecherin am Sonntag in München. Es sei nicht absehbar, wann die Fertigung wieder starten könne.

Der Streik beim ostdeutschen Getriebezulieferer ZF sei um eine Woche bis kommenden Samstag verlängert worden. In diesem Fall würde der Produktionsstopp bei BMW mindestens bis Mittwoch in einer Woche (2. Juli) dauern.(APA/dpa)

http://derstandard.at/?id=1338312

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Freiheit für Deutschland :sss

MX 150
23.06.2003, 00:00
Guten Aben zusammen!


Hallo Germanasti!


Hab eine Frage,

verstehe ich das Richtig.Du erwartest bei Silber steigende kurse?

-Gold ebenfalls unverändert, während Silber weiter auf dem Weg gen long. Gigantische Kurssprünge im weiteren Jahresverlauf konkretisieren sich.-




Mfg.: MX 150

nasdaq10.000
23.06.2003, 00:03
Aus der FTD vom 23.6.2003

Regierung zieht Steuerreform ohne hartes Sparprogramm vor
Von Timm Krägenow, Berlin

Die Bundesregierung wird am kommenden Wochenende bei ihrer Klausurtagung das Vorziehen der letzten Stufe der Steuerreform beschließen. Dafür nimmt sie eine deutlich höhere Neuverschuldung in Kauf.


http://www.ftd.de/pw/de/1055680394717.html?nv=cd-divnews

nasdaq10.000
23.06.2003, 00:13
Aus der FTD vom 23.6.2003 www.ftd.de/keese (http://www.ftd.de/keese)

Kolumne: Verantwortungsloser Streik
Von Christoph Keese

Die IG Metall sabotiert die ostdeutsche Industrie. Ihre Argumente sind falsch und gefährlich.

http://www.ftd.de/pw/de/1055680393835.html?nv=cd-divnews

http://www.ftd.de/FtdImage/lohnstueckkent.gif

http://www.ftd.de/FtdImage/lohnstueckk.gif

Ibykus
23.06.2003, 00:13
Kalenderblatt 23. Juni 2003

26. Kalenderwoche

174. Tag des Jahres

Noch 191 Tage bis zum Jahresende

Sternzeichen: Krebs

Namenstag: Edeltraut, Hildulf, Valerie


HISTORISCHE DATEN

2002 - Das Terrornetzwerk El Kaida von Osama bin Laden bekennt sich zu dem Synagogenanschlag am 11. April auf der tunesischen Ferieninsel Djerba. Unter den 19 Toten waren auch 14 deutsche Touristen

1998 - Mit großer Mehrheit senkt das britische Unterhaus das Mindestalter für erlaubte homosexuelle Handlungen unter Männern auf 16 Jahre

1993 - Das Bundesverfassungsgericht entscheidet, dass die Bundeswehr den Somalia-Einsatz bis zu einem Bundestagsbeschluss über die UN-Mission fortsetzen darf

1987 - Der Leichtathlet Sergej Bubka (UdSSR) steigert in Prag seinen eigenen Weltrekord im Stabhochsprung auf 6,03 m

1985 - Eine Boeing 747 der Air India stürzt nach einem Bombenanschlag rund 300 km südwestlich von Irland ins Meer. Alle 329 Insassen sterben

1970 - Zwischen der Bundesrepublik und Polen wird ein Abkommen über Warenverkehr und wirtschaftliche Zusammenarbeit unterzeichnet

1966 - Die britische Band «The Beatles» startet ihre erste Tournee durch die Bundesrepublik, nachdem sie 1962 bereits einen Auftritt in Hamburg hatte

1963 - Der amerikanische Präsident John F. Kennedy trifft zu einem viertägigen Staatsbesuch in der Bundesrepublik ein

1924 - Der Massenmörder Fritz Haarmann wird in Hannover verhaftet. Er gibt 24 Morde an jungen Männern zu und gesteht, die Leichenteile teilweise verspeist zu haben

1894 - Ein internationaler Kongress in Paris beschließt die ersten Olympischen Spiele der Neuzeit: 1896 in Athen


AUCH DAS NOCH

1993 - dpa meldet: Bei der Abschlussprüfung in der Berufsschule von Jolimont bei Toulouse brachte eine Schülerin ein Kind zur Welt


GEBURTSTAGE

1972 - Zinedine Zidane (31), französischer Fußballspieler; Europas Fußballer des Jahres (1998)

1961 - Karsten Speck (42), deutscher Fernsehschauspieler («Liebe und Verrat»)

1937 - Martti Ahtisaari (66), finnischer Politiker; früherer Diplomat; Staatspräsident (1994-2000)

1936 - Jan Hoet (67), belgischer Kunsthistoriker und Museumsdirektor; Leiter der Documenta 9 (1992)

1919 - Hermann Gmeiner, österreichischer Sozialpädagoge; Gründer der SOS-Kinderdörfer 1949, gest. 1986


TODESTAGE

1988 - Martin Gregor-Dellin, deutscher Schriftsteller («Richard Wagner. Sein Leben, sein Werk, sein Jahrhundert»), geb. 1926

1981 - Zarah Leander, schwedische Schauspielerin und Sängerin («Ich weiß, es wird einmal ein Wunder gescheh'n»), geb. 1907


© WELT.de


- - -

moin blieni :)

Eumel
23.06.2003, 00:19
Original geschrieben von blieni
...was so alles wegkommt :eek: :eek:

Washington - The United States and several African nations are busy looking for a Boeing 727 passenger jet stolen in Angola last month, fearing it could fall into terrorist hands, The Washington Post said on Wednesday.
[..]

Ich habe die Meldung die Tage auch irgendwo gelesen. Ich weiss auch nicht warum ich sofort an dich denken musste. ;)

Gute Nacht. :)

germanasti
23.06.2003, 05:54
Moin :)


http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JNIc1&Titel=NIKKEI+IND+JUN3+&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17569769

Nikkei +40 P.

Das ist eine Stärke, oder? :lach

germanasti
23.06.2003, 05:54
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JPY%3D&Titel=-+Japanese+Yen&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17565365

Dollar war heute nacht schonmal dick im plus, vor allem gegen den Euro.
Doch in diese FED-Íntervention wurde gnadenlos abverkauft.
Nach 08.00 Uhr sollte der zweite Versuch starten.

germanasti
23.06.2003, 05:56
Welteke: Starker Euro kein Grund für Zinssenkung
Köln (dpa). Bundesbankpräsident Ernst Welteke sieht für die Europäische Zentralbank (EZB) keinen Grund, die Zinsen wegen des starken Euro zu senken. „Nachdem wir lange Zeit eine Abwertung des Euro gegenüber dem Dollar erlebt haben, was dem Export dienlich gewesen ist, muss man nicht gleich, wenn die Entwicklung in eine andere Richtung geht, daraus zu große Befürchtungen ableiten“, sagte Welteke am Sonntag im Deutschlandfunk. Der Wechselkurs sei kein eigenständiges Ziel der Geldpolitik, er spiele nur dann eine Rolle, wenn er Einfluss auf die Preisentwicklung nehme. Welteke verwies auf die derzeit historisch niedrigen Zinsen in der Eurozone und die Tatsache, dass bei hoher Liquidität nicht die Geldpolitik die Ursache für das geringe Wachstum sei. Spekulationen der Finanzmärkte auf eine weitere Zinssenkung der Europäischen Zentralbank bezeichnete Welteke im Deutschlandfunk als „Kaffeesatzleserei“.

http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/23.06.2003/625606.asp

---------

So schauts aus ;)

germanasti
23.06.2003, 05:57
8:26pm 06/22/03
Japan's trade surplus rises 12.5 percent in May By Allen Wan
TOKYO (CBS.MW) -- Japan's May trade surplus rose 12.5 percent from year-ago levels to 694.4 billion yen ($5.88 billion), the finance ministry said in a preliminary report Monday. It was the second straight month the surplus rose, buoyed by a 3.5 percent gain in exports to 4.298 trillion yen. May imports climbed 2 percent to 3.60 trillion yen. Japan's trade surplus with the U.S. eased 1 percent to 512.9 billion yen. The news had little impact on the market. The dollar rose to 118.56 yen in early Asia from the late Friday New York level of 118.40 yen. Tokyo's Nikkei fell 23 points to 9,096.75.

---------

Japans Export nach Amerika macht noch nicht einmal 10% aus.

Keiner braucht mehr Amerika, sobald Erdöl in Euro abgerechnet wird. :sss

germanasti
23.06.2003, 06:05
Chinas 10 größte Handelspartner / Japan an erster Stelle
Peking 21.06.03 (asia-economy.de) Xinhuanet veröffentlichte heute die 10 größten Handelspartner Chinas im Zeitraum Januar bis April 2003. Die Zahlen wurden dem Vorjahreszeitraum gegenübergestellt und sind in Mill. US-$ angegeben.

Partner Total Change Exports Change Imports Change

Japan 40,275 36.4% 17,979 23.7% 22,295 48.6%

USA 36,260 35.5% 25,157 34.9% 11,102 36.9%

EU 35,580 40.4% 19,938 44.6% 15,642 35.5%

Hong Kong 24,481 25.7% 20,971 28.2% 3,510 12.3%

ASEAN 22,050 45.1% 8,712 29.1% 13,338 57.9%

ROK 18,229 46.9% 5,681 26.9% 12,548 58.1%

Taiwan 16,917 34.0% 2,630 45.9% 14,286 32.0%

Russia 4,513 30.3% 1,470 63.8% 3,043 18.6%

Australia 3,884 30.5% 1,700 35.9% 1,184 26.6%

Canada 2,997 25.5% 1,600 33.1% 1,397 17.9%

http://www.asia-economy.de/php_fe/index.php?sektion=reiter&tab=news&ID=6480

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Die Chinesen sind hingegen ohne Ende von Amerika abhängig :dumm

MX 150
23.06.2003, 06:50
Guten Morgen zusammen!


Guten Morgen Germanasti!



Mfg.: MX 150

Spuernase
23.06.2003, 06:58
Morgen Germa :)
Moin Rabauken :D

cherry
23.06.2003, 07:14
guten morgen @all+@germa :)

germanasti
23.06.2003, 07:29
Moin miteinander :)


MX:

Silber steigt normalerweise vor Gold, deshalb.
Ist aber nur ne Sache von wenigen Wochen dazwischn

germanasti
23.06.2003, 07:30
23/06/2003 07:09
Swiss-Aktie vom Handel suspendiert~

Zürich, 23. Jun (Reuters) - Die Aktie der Schweizer
Fluggesellschaft Swiss ist am Montag für zwei Tage vom
Börsenhandel suspendiert worden. Die Suspendierung stehe in
Zusammenhang mit der Verwaltungsratssitzung am (heutigen)
Montag, teilte Swiss am gleichen Tag mit.
Es wird erwartet, dass Swiss ein weit reichendes
Restrukturierungsprogramm beschliesst.
ajs


:rolleyes:

lupo
23.06.2003, 07:33
guten morgen :)

4604
23.06.2003, 07:37
tag all

germanasti
23.06.2003, 07:43
Blieni:

Ab Januar gibt es Südafrika in der heutigen Form nicht mehr.

Dann herrscht dort Power :sss

germanasti
23.06.2003, 07:44
Alle starren auf Alan Greenspan

DIE BÖRSENWOCHEVon Holger Paul, Frankfurt

Lange genug hat die Europäische Zentralbank die Nachrichten dominiert, erst mit ihrem jüngsten großen Zinsschritt und dann mit dem juristischen Freispruch für ihren nächsten Präsidenten Jean-Claude Trichet. Aber jetzt ist endlich die US-Notenbank (Fed) wieder an der Reihe, und die Börsianer werden dieses Mal besonders angespannt auf die Worte und Taten von Alan Greenspan warten. Senkt die Fed nämlich am Mittwochabend noch einmal die Leitzinsen und wagt sie dabei womöglich einen großen Schritt um 0,5 Prozentpunkte, dann wäre das wohl endgültig die letzte Lockerung. Schon jetzt liegt das US-Leitzinsniveau bei nur noch 1,25 Prozent. Macht Greenspan jetzt noch einmal das Geld billiger, dann wären die Realzinsen - Leitzins minus Inflationsrate - negativ und die Fed hätte ihr Pulver verschossen, erklären Marktbeobachter. Danach müssten die Aktienmärkte endgültig selbst wieder auf die Beine kommen.

Aber sind sie das nicht schon längst? Seit ihrem Tiefpunkt im Frühjahr haben die Aktienkurse rund um den Globus eine beeindruckende Aufholjagd gezeigt, allen voran der Deutsche Aktienindex. Rund 50 Prozent im Plus waren es Mitte vergangener Woche, als der Dax kurzzeitig sogar über die 3300-Punkte-Marke sprang. Im Vergleich mit dem Jahresanfang stand zu Wochenschluss immerhin noch ein Plus von rund zwölf Prozent in den Büchern. Das sei "eine ordentliche Bilanz" und da "lasse sich noch was draufsatteln", urteilt Steffen Selbach von Deka Investment. Zwar könnten viele Konzerne ihre Gewinne derzeit nur steigern, indem sie ihre Kosten weiter eindämmen. "Aber damit kann ich als Anleger gut leben, wenn es hilft, die Erträge zu steigern", sagt Selbach.

Allerdings: eine länger anhaltende Kursrallye sieht auch er nicht voraus. Dafür müssten dann doch zuerst der Konsum und die Produktion wieder anziehen. Entscheidend sei dazu, dass sich "die vorsichtigen Signale einer Erholung der Weltwirtschaft" in den nächsten Monaten verstärken, heißt es bei der Commerzbank. Bis Jahresende erwartet Deka-Experte Selbach ein "knapp zweistelliges Plus" am deutschen Aktienmarkt. Aber auch das wäre nach drei Verlustjahren in Folge ja bereits ein Erfolg. Andere Marktbeobachter trauen dem Dax immerhin zu, bis Jahresschluss wieder 4000 Zähler auf dem Konto zu haben. Eine Signalwirkung für den Aktienmarkt könnte der geplante Börsengang der Hypo-Vereinsbank-Tochter Bank Austria haben. 24,9 Prozent des Geldinstituts sollen am 9. Juli erstmals an der österreichischen Börse gehandelt werden, weitere Details werden heute genannt. Ebenso gespannt verfolgen die Börsianer den Übernahmekampf um den Softwarekonzern Peoplesoft. Viele Investoren hoffen, dass die Schlacht den Auftakt für eine neue Runde von Unternehmensfusionen oder -käufen im Technologiesektor macht.

Aktualisiert: 23.06.2003, 05:06 Uhr



http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/447811

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Wen interessiert schon Allan Greenspan? :zz

4604
23.06.2003, 07:46
07:34 - Tagesvorschau international
FRANKFURT (AWP/dpa-AFX) - Die wichtigsten Wirtschafts- und Finanztermine am Montag, 23. Juni:

D: Articon Integralis Hauptversammlung, München artnet.com Hauptversammlung, Frankfurt

Einzelhandelsverband BAG feiert 100-jähriges Jubiläum

Beate Uhse Hauptversammlung, Hamburg

Commerzbank legt ihre Konjunkturprognose vor, Frankfurt 18.00 Uhr

Sinner Hauptversammlung, Karlsruhe

Verband der Automobilindustrie (VDA) Pk zur Lage der Branche, Frankfurt

EU: EZB Ausschreibung 2-Wochen-Refi-Zinstender

USA: SCM Microsystems Hauptversammlung, Fremont zb/sbi/uh

Gert
23.06.2003, 08:05
Moin

Nikkei 9134.66 +0.16%

germanasti
23.06.2003, 08:05
Nikkei geht mit +13 P. in die Schlussauktion.

Schaun mer mal was die US-Banken heute basteln.



4604:

Was sagt N-TV?

germanasti
23.06.2003, 08:07
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1

DAX wird mit 7 P. im minus getaxt, was nicht der Rede wert ist.

Denkbar das es ein stinklangweiliger vormittag in der Range 3215 vs. 3255 P. wird
Darunter warten ca. 3160 P., darüber 3280/3290 P.

Mit dem nächsten Anstieg gibt MACD buy

germanasti
23.06.2003, 08:08
Original geschrieben von blieni
Ab Januar gibt es GERMA in der heutigen Form nicht mehr.

Dann herrscht bei ihm umdenken:sss


:rofl :lach

Meinste? :rolleyes: :hihi

germanasti
23.06.2003, 08:09
http://chart.yahoo.co.jp/c/1d/9/9984.t.gif

Gert:

Wann gemma auf Deine Kosten ein Bier trinken? :o

germanasti
23.06.2003, 08:11
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=jp%3A+9984&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=512&type=4&size=3&state=11&sid=140625&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=778&mocktick=1

Softbank hat sich heute über Ausbruchszone 1800 Yen gegapt. Kerze fehlt in diesem Chart noch.
Allerdings dann ohne Power, deshalb muss morgen Bestätigung her. Wehe es war nur ein false break.

Gert
23.06.2003, 08:13
Original geschrieben von germanasti
http://chart.yahoo.co.jp/c/1d/9/9984.t.gif

Gert:

Wann gemma auf Deine Kosten ein Bier trinken? :o

Mal sehen :D

Laß mal mein Baby richtig steigen

2: Haste in letzter Zeit schon genug Bier in dich reingeleert :eek: :hihi

yggdrasil
23.06.2003, 08:17
. Immer mehr Leute erkennen, dass Deutschland auf diesem Lohnniveau international nicht mehr konkurrenzfähig ist & fordern eine massive Herabsetzung. Dies reicht von Feiertags- und Urlaubskürzungen im Sinne des Superministers Clement, bis zur Abschaffung von Urlaubs- und Weihnachtsgeldzahlungen an die Beamten, was vertragsmässig letzte Woche von mehreren Bundesländern aufgekündigt wurde. Eine sehr weise Entscheidung, denn warum sollten unsere Staatsangestellten bessere Vorzüge erhalten als die Privatwirtschaft? Dort ist z.T. schon jahrelang im Mittelstand Einsparungen bei Sonderzahlungen angesagt. Lediglich die von Gewerkschaften dominierten Grosskonzerne haben die Zeichen der Zeit noch nicht erkannt. Doch auch diese werden entsprechende Anpassungen durchführen, was spätestens nach dem Insolvenzantrag von Infineon geschehen sollte. Da bin ich mir ziemlich sicher.


Hallo Germa,

ich wollte mich schon immer mal bei Dir und anderen beschweren, wegen des ständigen Herumgehackes auf dem deutschen Arbeiter. Was kann der dafür, daß er jetzt im Zeitalter der Globalisierung gegen jeden Asiaten, der für einen Euro die Stunde schuftet, konkurieren soll, aber gleichzeitig Deutsche Preise und Mieten bezahlen soll. Wo soll das enden? Was kann er dafür, daß die Unternehmen und Staaten von Zinslasten erdrückt werden. Er soll verzichten. Die Reichen aber nicht. Wo soll das enden?

Schon heute können sich viele nicht mehr viele Kinder leisten, selbst wenn sie wollten. Sollen wir Deutschen ganz aussterben, wegen dieser Wirtschaft. Dann besser weg mit dem System.

So, ich mache jetzt Schluß, ich kucke mir mal heute Abend an, falls jemand antworten sollte.

germanasti
23.06.2003, 08:18
Blieni:

Ich bin sehr willensstark. :rolleyes:

Hauptsache einmal ein Affe im Pool :kiss:



Gert:

Eines geht noch, eines geht noch rein. Hauptsache umsonst :hihi

Du hast eine T-Online-Mail

germanasti
23.06.2003, 08:22
Nikkei schliesst mit +16 P. auf 9137 P.

Wo bleibt die 1000 P.-Kerze?

germanasti
23.06.2003, 08:28
Blieni:

Können Affen schwimmen? :confused:

Hauptsache der landet im Pool. Zur Not mit Schwimmflügelchen :rofl



Guck mal in RSA.
Gerald hat geschrieben. :)

germanasti
23.06.2003, 08:29
23/06/2003 07:50
IG Metall deutet Kompromissbereitschaft bei 35-Stunden-Woche an~

Berlin, 23. Jun (Reuters) - Im Tarifstreit um die Einführung
der 35-Stunden-Woche in der ostdeutschen Metallbranche hat die
IG Metall Kompromissbereitschaft signalisiert.
Zu Beginn der vierten Streikwoche sagte der designierte
IG-Metall-Chef Jürgen Peters am Montag im Deutschlandfunk,
denkbar seien flexible Arbeitszeitregelungen, die sich an der
jeweiligen wirtschaftlichen Lage eines Betriebes orientierten.
Eine stufenweise Reduzierung der Wochenarbeitszeit von derzeit
38 auf 35 Stunden könne mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten
bei den Betrieben erreicht werden. Die Streiks zur Angleichung
der Arbeitszeit in der ostdeutschen Metallbranche an das Niveau
im Westen gingen am Montag in die vierte Woche. BMW [BMW.GER]
hat wegen fehlender Teile eines Zulieferers Produktionsausfälle
in den Werken München, Regensburg und Dingolfing für diese Woche
angekündigt.
Bundeskanzler Gerhard Schröder und Wirtschaftsminister
Wolfgang Clement (beide SPD) hatten die Tarifparteien am
Wochenende zu einer schnellen Einigung aufgefordert. Clement
warnte vor Arbeitsplatzverlusten, falls die 35-Stunden-Woche in
Ostdeutschland eingeführt werde und die neuen Länder damit einen
Standortvorteil aufgeben müssten.
Betriebsräte der großen Automobilkonzerne und von
Zulieferfirmen sollten sich am Montag beim Gewerkschaftsvorstand
in Frankfurt treffen, um über die Fernwirkungen der dreiwöchigen
Streiks zu beraten. Die Streiks sind auch in der Gewerkschaft
umstritten.
Die Gewerkschaft hat den Arbeitgebern bis Mittwoch ein
Ultimatum gestellt, an den Verhandlungstisch zurück zu kehren.
Bis dahin würden die Streiks nicht ausgeweitet. Eine Sprecherin
fügte hinzu, es sei nun Zeit innezuhalten und intensiv an einer
Lösung zu arbeiten. Die Arbeitgeber bekräftigten am Sonntag, sie
seien bereit, die Arbeitszeit an Westniveau anzugleichen, wenn
die wirtschaftlichen Voraussetzungen gegeben seien. Über
Einzelheiten könne jederzeit verhandelt werden.
kad/jas


:rolleyes:

germanasti
23.06.2003, 08:30
23/06/2003 07:47
Zeitung - Zurich vor Ausstieg aus Lebengeschäft in Japan~

Tokio, 23. Jun (Reuters) - Der Versicherungskonzern Zurich
Financial Services überlegt sich im Zuge der
Konzentration auf das Kerngeschäft laut einem Zeitungbericht den
Ausstieg aus dem Einzelgeschäft in Japan. Die Zeitung "Asashi
Shimbun" berichtete am Samstag, ZFS überlege sich den Verkauf
des Einzellebengeschäfts an die American International Group
(AIG) für rund 20 Milliarden Yen (rund 220 Millionen
sfr). Die Verträge der Zurich dürften von den verschiedenen
Gesellschaften der AIG übernommen werden.
ZFS war seit 1986 im Nichtleben- und seit 1996 im
Lebensversichehrungsgeschäft in Japan aktiv.
rpk/ajs


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Die Japsen werden den Aufschwung ganz alleine unter sich aus machen, nachdem auf dem Hoch der Hausse in 1990 alle dort reingegangen sind :hihi

Gert
23.06.2003, 08:34
Jetzt weiß ich, wieso Softbank so steigt!


Japans Softbank steigert Geschwindigkeit von ADSL-Service auf 26 Mbit/s



Die japanische Softbank bietet ab Anfang Juli ihren ADSL-Zugang mit 26 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) und Unterstützung für IP-Telefonie an. Damit wird die Geschwindigkeit des gemeinsam mit Yahoo angebotenen Zugangsdienstes "Yahoo BB" mehr als verdoppelt. Das neue ADSL-Modem ist zugleich mit einem W-LAN Access Point ausgestattet. Das berichtet die Wirtschaftzeitung 'Nihon Keizai Shimbun' in ihrer Montagsausgabe. Mit dem neuen ADSL-Angebot sind die beiden Unternehmen damit bei der Performance führend vor allen anderen Wettbewerbern.

Zum Vergleich: Mit dem T-DSL Produkt der Deutschen Telekom können Nutzer bislang Daten aus dem Internet mit bis zu 768 kbit/s empfangen und mit bis zu 128 kbit/s ins Internet versenden. Unter der Bezeichnung T-DSL 1500 gibt es eine Variante mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 1,5 Mbit/s im Downstream und bis zu 192 Kilobit pro Sekunde (kbit/s) im Upstream.

Der Preis für "Yahoo BB" wird mit monatlich umgerechnet 32 Dollar nur 2,53 Dollar mehr kosten als der bisherige Zugang mit 12 Mbit/s, der W-LAN Zugang wird zugleich mit 8,40 Dollar abgerechnet.

Ende Mai hatte der Yahoo BB Service 2,68 Millionen Kunden und einen Marktanteil von 34%, und lag damit dicht hinter dem Marktführer Nippon Telegraph & Telephone (East und West) mit 37%. (as)

[ Sonntag, 22.06.2003, 21:14 ]

http://de.internet.com/index.html?id=2021850

MorpheusII
23.06.2003, 08:40
FALL FRIEDMAN

Haaranalyse angeblich positiv

Die Analyse der Haarprobe von Michel Friedman soll ergeben haben, dass der Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland und TV-Moderator zumindest gelegentlich Kokain konsumiert hat.

Hamburg - Dies berichtet die "Bild"-Zeitung. Das Blatt beruft sich auf hessische Justizkreise. Demnach wird in einem vierseitigen Gutachten festgestellt, dass Friedmans Haare Spuren von Kokain aufweisen. Friedman hatte die Haarprobe vor knapp zwei Wochen abgegeben, nachdem es bei ihm zu einer Razzia seiner Wohnung gekommen war.
In dem Gutachten werde Friedmans Kokainkonsum als "mäßig/gelegentlich" eingestuft. Die Gutachter gingen auf Grund ihrer Ergebnisse davon aus, dass Friedman länger als sechs Monate Kokain genommen habe.

Ob der Nachweis rechtliche Konsequenzen für den Anwalt haben wird, ist offen. Im Fall des Besitzes geringer Mengen von Drogen zum Eigengebrauch kann das Verfahren eingestellt werden. Nach Beschwerden von Friedmans Anwalt hatte die Berliner Justiz vergangene Woche eine Informationssperre verhängt.

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,254149,00.html
____________________________________________________________

Tja, wen jukts:rofl:rofl.

Der arme Daum musste zwar die Koffer packen, nach positiver Haaranalyse. Der hatte aber auch keine Merkel & Co. die sich vor seinen Karren geworfen hätten.

So wird wohl der kokser Friedemann, ausser ein paar öffentliche Bespuckungen, nichts zu befürchten haben. :mo:mo:mo:mo:mo:mo:mo:mo

germanasti
23.06.2003, 08:48
Teure Dose: Jeder Vierte verschenkt das Pfandgeld
Hamburg - Pfeifen die Deutschen auf das gezahlte Dosenpfand? Nach Angaben der Deutschen Umwelthilfe (DUH) beschert das Zwangspfand dem Einzelhandel satte Extraeinnahmen. Jeder vierte Kunde bringe Dosen oder Einwegflaschen nicht zurück. "Dadurch hat der Handel allein im ersten Halbjahr schätzungsweise 250 Mio. Euro zusätzlich eingenommen", sagte DUH-Geschäftsführer Jürgen Resch der Zeitung "Bild am Sonntag". Bis zum Jahresende könnten bis zu 500 Mio. Euro in die Kassen geflossen sein.

Die Verbraucherzentrale fordert deshalb, dass Unternehmen, die das einheitliche Pfandsystem nicht bis Oktober einführen, diese Gelder in eine noch zu gründende Verbraucher-Stiftung zahlen. "Besonders Unternehmen wie Metro und Tengelmann, die einseitig Absprachen aufkündigen und aus dem Rücknahmesystem aussteigen wollen, müssen in die Pflicht genommen werden", sagte Edda Müller, Vorstand der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV). Jürgen Resch schätzt, dass allein bei Metro und Tengelmann zehn bis 20 Mio. Euro Pfandgeld schlummern. Die beiden Handelsriesen hatten angekündigt, Einwegverpackungen ganz aus dem Sortiment zu streichen. Kosten für den Aufbau neuer Rücknahmesysteme würden entfallen. Verbraucherverband und Umwelthilfe prüfen derweil, ob die Unternehmen juristisch zur Rückzahlung gezwungen werden können.

Der Sprecher vom Hauptverband des Deutschen Einzelhandels, Hubertus Pellengahr, hält die Forderung nach einer Stiftung für "schamlos". Das Dosenpfand gehöre den Kunden und keinem Verband. Die Firmen müssten Rückstellungen bilden, um das Geld gegebenenfalls wieder auszuzahlen.

rtr

http://morgenpost.berlin1.de/inhalt/wirtschaft/story611982.html

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Was für hirnlose Debatten!
Wenn jemand seine Dose nicht zurück gibt, kann sich die Firma darüber freuen & das ist auch gut so :mad:

cherry
23.06.2003, 08:57
Original geschrieben von blieni
affe mit schwimmflügel :rofl...suppi..schwimmflügel hab ich :)..das wird ein foti :hihi

..und weisst du, wo ich den affen her bekomme??..na...?

http://www.monkeytown.co.za/

..as ist nur 8km von mir entfernt :ek :ek ...germa, das wird ein spasssss mit dir :lach ...für uns alle ;) :hihi :hihi

na hoffentlich holst du kein gorillaweibchen :hihi

germanasti
23.06.2003, 09:00
Blieni:

& wie kommt der Affe zu Dir? :confused:

germanasti
23.06.2003, 09:01
AKTIEN TOKIO (SCHLUSSINDIZES)/Gut behauptet

Tokio (vwd) - Gut behauptet haben die Aktienkurse am Montag in Tokio den Handel geschlossen. Der Nikkei-225-Index gewann 0,2 Prozent bzw 17 JPY auf 9.137. Der Topix-Index kletterte um 0,5 Prozent bzw sechs Punkte auf 904. Das vorläufige Handelsvolumen lag bei 1,55 (Freitag: 1,42 Mrd) Aktien.
vwd/DJ/23.6.2003/rz

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Wieder sehr hohe Umsätze :)

lady
23.06.2003, 09:02
moin, moin germa :) ... neue Woche, neues Glück ;) :lach

germanasti
23.06.2003, 09:02
Dr. Bernd Niquet

1929-1933: Das Ende der Parallelen ist erreicht!

Was in den vergangenen Jahren finanziell hinter uns liegt, findet in der jüngeren Geschichte eigentlich nur eine einzige Parallele, nämlich in etwa in der Zeit zwischen 1925 und 1935. Nach einer großen Inflation/inflationären Phase gab es dort wie vor kurzem auch bei uns eine extreme Wirtschaftsblüte. Sinkende Zinsen aufgrund eines Abbaus der Inflationserwartungen wurden begleitet von stark steigenden Aktienkursen. Dabei erzielten die breiten Indices Kursgewinne von etwa 250 Prozent binnen weniger Jahre. Dann jedoch kam der plötzliche Absturz der Aktienkurse um etwa zwei Drittel und ein Umschwenken der Wirtschaft hinsichtlich von Stagnation in Verbindung mit ersten deflationären Anzeichen.

Hier jedoch endet die Parallele mit der Entwicklung der Jahre 1925 bis 1935 (und 1929 bis 1933 im engeren Sinne) glücklicherweise. Denn damals stürzte die Wirtschaft in eine deflationäre Abwärtsspirale mit extrem fallenden Preisen und sprunghaft steigenden Zinsen, die jegliche Vermögenswerte außer Bargeld in heute beinahe unvorstellbarer Weise entwertete. Doch genau das wird es heute nicht geben. WIR WERDEN KEINE DEFLATION BEKOMMEN.

Aus meiner Sicht wird es zwar noch einen kleineren Crash am Rentenmarkt geben, um die enorm hohen Erwartungen wieder abzubauen, doch ansonsten werden wir uns in den nächsten Jahren mit manchmal ansteigenden und manchmal wieder fallenden Aktienkursen, Güterpreisen und Zinsen so durchwursteln – ohne dass etwa sehr Spektakuläres passieren wird. Exogene Schocks kann es natürlich immer geben, so etwas ist niemals vorherzusehen, doch VON INNEN HERAUS wird das Wirtschafts- und Finanzsystem nicht zum Kollaps neigen.

Woher kommt meine Zuversicht? Weil es die Mechanismen, die das System damals kaputt gemacht haben, heute nicht mehr existieren. Eine sehr anschauliche Schilderung der Situation in den 30er Jahren habe ich kürzlich in J. Irving Weiss´ Schilderungen über den Börsencrash 1929 und seine Folgen gefunden (Quelle: Weiss, M. Verdoppeln Sie ihr Vermögen in der Geldpanik 2003!, Bonn 2002/2003, ISBN 3-932017-15-3, historisch interessant, taugt jedoch nicht als Ratgeber und liegt mit 49,80 Euro jenseits jeglicher Schmerzgrenze.)

Weiss schreibt: "Wie erwartet waren die Zinssätze während des Crashs am Aktienmarkt stark gefallen. Dann passierte etwas absolut Überraschendes. Obwohl wir uns noch mitten in einer Deflation befanden und die wirtschaftliche Entwicklung immer noch auf Talfahrt war, zogen die Zinssätze dramatisch an. Der unmittelbare Grund hierfür: Die Anleihemärkte brachen zusammen."

Und warum brachen die Anleihemärkte zusammen? Weil jeder, Banken, Versicherungen, ja die ganze Wirtschaft Bargeld brauchte. Weiss schildert das sehr anschaulich an folgendem Dialog:

"Was ist das?" fragten die Unternehmenschefs ihre Finanzabteilungen.
"Das sind Anleihen", lautete die Antwort. "Anleihen sind solide Investitionen – nicht wie Aktien."
"Können Sie die verkaufen?"
"Sicherlich können wir das. Aber Anleihen sind vor allem für schlechte Zeiten gut. Sie sollten sie jetzt nicht verkaufen, weil ..."
"Ist mir völlig egal, ob sie gut, schlecht oder mittelmäßig sind. Verkaufen Sie sie. Holen Sie Bargeld rein!"

"Ich fragte einige meiner Geschäftsklienten", so Weiss weiter, " warum sie Anleihen verkaufen wollten. Sie redeten daraufhin über eine "zurückkehrende Inflation", über die Gefahr einer "Reflation", wie sie es nannten. Später erkannte ich, dass die Inflation bloß eine Entschuldigung war. DER WIRKLICHE GRUND, WARUM SIE ANLEIHEN VERKAUFTEN, WAR, DASS SIE SCHLICHT UND EINFACH BARGELD BRAUCHTEN."

Hier sieht man also sehr deutlich, warum sich das damalige Szenario heute nicht wiederholen wird: Damals mussten Vermögenswerte verkauft werden, um Bargeld zu beschaffen. Bargeld war so knapp, dass es (gemessen an den Preisen für Güter, die man dafür kaufen konnte) ständig an Wert zunahm. Heute hingegen müssen Banken, Versicherungen und große Unternehmen keine Vermögenswerte verkaufen, um sich Bargeld zu beschaffen, sondern sie können sie gegen 2 Prozent Zins bei der EZB in Pension geben, und erhalten dafür Bargeld. Bargeld ist dadurch kein derart knappes Gut, dass es zu immer weiter steigenden Preisen und Zinsen (=weiter fallenden Güterpreisen) gesucht wird, sondern es ist aufgrund einer weitsichtigen Zentralbankpolitik überall in genügendem Maße vorhanden.

Aus diesem Grund wird es folglich kein Abkippen in die Deflation geben, wo alle Preise in den Keller rauschen, die Zinsen sprunghaft in die Höhe schnellen und nur die Bargeldhaltung einen Gewinn erbringt.

Bernd Niquet, im Juni 2003.

http://nachrichten.boerse.de/anzeige.php3?id=63a121f7

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Niquet beweist heute mal wieder eindrucksvoll, wie wenig Ahnung er von Fundamentalwirtschaft hat :ne





Hallo Lady :)

germanasti
23.06.2003, 09:07
KAum Volumen zur DAX-Eröffnung :zz

4604
23.06.2003, 09:07
Original geschrieben von MorpheusII
FALL FRIEDMAN

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Tja, wen jukts:rofl:rofl.

Der arme Daum musste zwar die Koffer packen, nach positiver Haaranalyse. Der hatte aber auch keine Merkel & Co. die sich vor seinen Karren geworfen hätten.

So wird wohl der kokser Friedemann, ausser ein paar öffentliche Bespuckungen, nichts zu befürchten haben. :mo:mo:mo:mo:mo:mo:mo:mo


verhärtet sich der verdacht,wird die cola-nase wie ne heisse kartoffel fallen gelassen

germanasti
23.06.2003, 09:08
Ölpreis zieht an, Goldpreis sinkt
23.06.2003 08:56:00



Der Preis für eine Feinunze (=31,104 Gramm) Gold ist in der vergangenen Nacht deutlich gesunken. Dagegen stiegen die Preise für die Nordseesorte Brent Crude und Öl der Sorte Light Crude.
In den vergangenen Wochen hatte der Ölpreis aufgrund eines unerwartet starken Rückgangs der US-Rohölvorräte zu Beginn der Ferienzeit, der Bombenanschläge auf drei Ausländer-Siedlungen in der saudi-arabischen Hauptstadt Riad und der Sorge vor einer Fördermengenkürzung der OPEC deutlich zugelegt. Zudem kündigte das Königreich Saudi-Arabien, der größte Erdölproduzent der Welt, an, ab Juni seine Fördermenge zu drosseln, um die von der OPEC festgelegte Obergrenze einzuhalten.

Die Ölminister der OPEC-Staaten berieten am 11. Juni in Doha, der Hauptstadt des Golfemirates Katar, über ihre weitere Preis- und Mengenstrategie und kamen zu dem Entschluss, die Fördermenge zunächst unverändert bei 25,4 Millionen Barrel täglich zu belassen. Zwar liegt die offiziellen Förderquote der zehn eingebundenen OPEC-Staaten bei insgesamt 25,4 Millionen Barrel, jedoch liegt die tatsächliche Produktionsmenge vermutlich um 1,1 Millionen Barrel Rohöl über diesem Zielwert. Die USA hatten die OPEC im Vorfeld aufgefordert, frühestens im Herbst die Förderquote zu senken, damit die USA ihre geringen Vorräte wieder aufzustocken können.

Am 31. Juli soll ein weiteres Treffen statt finden, um über die Auswirkungen der Wiederaufnahme der irakischen Ölexporte zu beraten. Das Land hat am Donnerstag, dem 12. Juni, die ersten Exportverträge nach Beendigung des Krieges im Umfang von rund 10 Millionen Barrel Öl mit EU- und US-Firmen unterzeichnet. Am Sonntag, den 22. Juni, exportierte der Irak erstmals seit Mitte März wieder Erdöl ins Ausland. Der ursprünglich für Freitag geplante Exportstart wurde verzögert, da die Öltanker verspätet in den Verladehäfen ankamen.

Saboteure sorgten am Wochenende für eine Explosion an einer der wichtigsten Ölpipelines des Iraks, welche die Ölfelder im Norden und Süden des Landes verbindet. Hierdurch könnte die Stromversorgung von Bagdad beeinträchtigt werden.

Bis Ende des Jahres will der Irak die Ölproduktion auf das Vorkriegsniveau von rund 2,4 Millionen Barrel pro Tag steigern, nachdem der Export seit Kriegsbeginn still liegt. Nach Einschätzung des US-Chefberaters im irakischen Ölministerium sind die Öl-Verträge des gestürzten Regimes mit Unternehmen in Russland, Frankreich und China ungültig.

Der UNO-Sicherheitsrat nahm einen Resolutionsentwurf der USA, Großbritanniens und Spaniens an. Dieser Entwurf hebt die UNO-Sanktionen gegen den Irak auf und erkennt die USA und Großbritannien, die zudem die Kontrolle über die Ölindustrie des Landes erhalten, als Besatzungsmächte an. Damit kann bald wieder Öl aus dem Irak exportiert werden, was den Preis reduzieren dürfte.

Analysten konzentrieren sich jedoch wieder verstärkt auf die Fundamentaldaten und die Unternehmenszahlen. Die Zahl der Fälle, in denen die Gläubiger ihre Hypotheken nicht mehr zurückzahlen können und die Gläubiger Zwangsvollstreckung beantragen, ist im ersten Quartal 2003 mit 1,2 Prozent auf ein neues Rekordniveau gestiegen. Zudem sind 0,37 Prozent aller Kredite in den Status der Zwangsvollstreckung übergegangen. Mit einer Erholung auf ein historisch normales Niveau wird erst gerechnet, wenn die Wirtschaft wieder mehr Stärke zeigt.

Viele Experten erwarten bereits beim Treffen der Fed am 24. und 25. Juni eine geldpolitische Lockerung in Form einer Leitzinssenkung um 25 Basispunkte auf 1,00 Prozent. Derzeit liegt das US-Zinsniveau mit 1,25 Prozent auf einem 41-Jahres-Tief.

Die Konjunkturdaten der vergangenen Monate zeigten ein gemischtes Bild, da diese Zahlen jedoch noch unter dem Eindruck des Irak-Kriegs und des harten Winters stünden, wollen Analysten nun mehr nach vorne schauen und hoffen auf eine wirtschaftliche Wende in der zweiten Jahreshälfte. Grund zum Optimismus sehen sie in den neuen Steuersenkungen und im niedrigen Zinsniveau.

Derzeit liegt der Kurs des Euro bei 1,1586 Dollar. In den vergangenen Wochen erreichte der Euro einen Rekordstand von über 1,19 Dollar und überschritt damit seinen Kurs bei der Einführung der Gemeinschaftswährung am 04. Januar 1999 von 1,1886 Dollar.

Aufgrund der langsameren Ausweitung der lebensgefährlichen Lungenkrankheit SARS schwindenden die Sorgen der Anleger hinsichtlich der wirtschaftlichen Folgen der Krankheit. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erklärte inzwischen, die Ausbreitung von SARS nähere sich offenbar dem Ende.

Bei den Quartalsergebnissen gab es bisher wenig Enttäuschungen, vielmehr konnten viele Unternehmen durch drastische Kostensenkungen die Markterwartungen übertreffen. Aufgrund der gesunkenen Ölpreise verringerten sich die Energiekosten der Unternehmen. Die Quartalsberichte waren mehrheitlich solide.

Feinunze Gold: 356,70 Dollar (-5,10 Dollar)

Feinunze Silber: 4,528 Dollar (-0,042 Dollar)

Light Crude: 29,48 Dollar (+0,97 Dollar)

Brent Crude: 27,02 Dollar (+0,73 Dollar)

http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=121936

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Amerika weiter auf dem Weg zur Hyperinflation. :)

cherry
23.06.2003, 09:11
Original geschrieben von blieni
hallo cherry :)

hi blieni :)

Ibykus
23.06.2003, 09:15
Moin Moin :)

germa bald vom Affen gebissen? - Ich dachte, das wäre schon längst passiert :hihi

germanasti
23.06.2003, 09:15
DAX pennt jetzt schon :zz


3215 vs. 3255 P. weiterhin eine mögliche Stinklangweiligrange heute vormittag




Aussendiensttermin

bis später :)

4604
23.06.2003, 09:18
der schramm is wieder da


Übertriebene Pensions-Panik
Die Kolumne
von Michael Schramm

In den vergangenen Monaten waren dramatisch klingende Meldungen über tickende Zeitbomben in den Unternehmensbilanzen und milliardenschwere Nachschussverpflichtungen zu vernehmen. Gemeint waren Lücken in den betrieblichen Pensionssystemen. Dabei wurde oft vereinfacht und verengt berichtet. Eine strukturiertere Betrachtung kommt zu eher beruhigenden Ergebnissen.


Erstens: In Deutschland spielen die betrieblichen Renten im Rahmen der Altersversorgung nur eine ergänzende Rolle. Der Gesetzgeber beaufsichtigt zudem die Einhaltung einer Obergrenze für Aktieninvestments von 30 Prozent in den für die Vorsorge bestimmten Sondervermögen. Der Bärenmarkt hat so zwar auch hier zu Lande zu schmerzlichen Einbußen geführt. Das Ausmaß bleibt allerdings im Vergleich zu angelsächsischen oder niederländischen Pensionskassen erträglich.


Zweitens: Es sollte unterschieden werden zwischen dem cash-wirksamen Teil der Verpflichtungen - also den monatlichen Auszahlungen an die "Betriebsrentner" - und den buchmäßigen. Bei Letzteren spielt eine Rolle, welcher Art die Zusage an die Mitarbeiter ist. Handelt es sich um feste Betrags-Zusagen für das Rentenalter ("defined benefits") oder um monatlich fixierte Einzahlungen bis zum Beginn des Rentenalters in ein Sondervermögen ("defined contributions")? Im Fall der "defined benefits" sind die zukünftigen Pensionsleistungen in der Regel deutlich höher einzuschätzen.


Was die Börse jetzt bewegt, sind die Deckungslücken, die sich aus Wertverlusten der Fondsaktiva und/oder unrealistischen Zinsannahmen ergeben haben. Die internationalen Rechnungslegungswerke wie IAS oder US-GAAP behandeln Unterdeckungen wie Pensionszusagen als von Rentnern in spe gewährte Kredite oder Fremdkapital. Das Verhältnis von Eigenkapital zu Fremdmitteln und die Fähigkeit der Unternehmen zur Bedienung dieser "Kredite" aus dem freien Cash Flow ist auch zum Thema der Rating-Agenturen geworden. Im angelsächsischen Bereich gibt es Fälle, in denen die Verpflichtungen die Börsenkapitalisierung um das Vier- bis Sechsfache übersteigen. Sollten sich die Zinsen und Aktienkurse nicht schnell wieder nach oben bewegen, werden bei US-Firmen Teile des Bilanzgewinns zur Rentenzahlung verwandt werden müssen.


Für die Dax-Unternehmen wurde dieses Thema genauso dramatisiert. Die Kombination aus hohen Unterdeckungen und Ertragsproblemen stellte sich als Belastungsfaktor für Thyssen-Krupp, Linde oder MAN heraus. Bei Daimler sieht die Börse Chryslers "defined benefits" skeptisch. Siemens, ebenfalls mit potenziellen Milliardenlöchern gespickt, wurde allerdings nicht abgestraft. Hier traut man dem Unternehmen dank seines sehr starken Cash Flows die Bewältigung der Probleme zu.


Generell lässt sich für deutsche Standardtitel sagen, dass stets sehr konservativ bilanziert wurde und keine oder nur geringe Lasten bestehen. Allein die stillen Reserven, die in den großen Immobilienbesitztümern schlummern, werden ausreichen, auch bei den zyklischen Firmen die Probleme zu lösen. Zudem werden Pensionen nicht alle an einem Tag fällig.


Die Zinsen und Ertragschancen werden weiter stark schwanken; Hochrechnungen mit Zahlen aus dem schlechtesten Börsen- und Zinsjahr sind also wenig hilfreich. Wer auf diese Weise Dax-Werte arm rechnet, hat vor, nie wieder Aktien zu kaufen. Und Pessimisten sind ungeeignete Aktionäre.


Artikel erschienen am 23. Jun 2003


:hihi :hihi :hihi :hihi

cherry
23.06.2003, 09:27
Original geschrieben von blieni
im September bin ich in spanien :)...ist das in deiner nähe?

http://www.wallstreet-online.de/ws/community/board/forum.php?fid=72&x=10&y=8

50er jahrestreffen :)


Das sind ungefähr 300km südlich von mir

cherry
23.06.2003, 09:34
Original geschrieben von blieni
:rolleyes: ...was sind schon 300km ...bist du zu der zeit auf deiner hazienda?

:ne z. Zt in D. Bin aber von Anfang August bis Anfang Sept. wieder unten. Können uns eventuell mal da treffen :)

cloneshare
23.06.2003, 09:49
Guten Morgen :)

Eumel
23.06.2003, 09:53
Guten Morgen Germa & All. :)

Ibykus
23.06.2003, 10:09
Wall Street weit entfernt von einem Neuanfang

Zwar arbeiten die Behörden nach den Bilanzskandalen 2002 an einer besseren Kontrolle. Vielen Unternehmen fehlt jedoch bislang die Einsicht

NEW YORK taz Die Wall Street entrümpelt. Zumindest sieht es so aus. Nach den großen Bilanzskandalen um Enron und Co im letzten Jahr folgten neue Regeln und eine Rekordzahl von Gerichtsklagen gegen die größten Investment-Banken. Jetzt ist die Chefetage dran. Letzte Woche mussten die Top-Manager von 12 Banken, darunter Citigroup, Crédit Suisse und Merrill Lynch, den Aufsichtsbehörden ihre E-Mails und andere Dokumente aus den letzten drei Jahre überlassen.

Die Behörden wollen herausfinden, ob und wie die Manager in die Interessenkonflikte ihrer Analysten verstrickt sind. Diese stehen unter dem Generalverdacht, Aktien zu schönen, um neue Beratungsaufträge zu erhalten. Ihren Chefs droht eine saftige Geldbuße oder eine lebenslange Sperre, wenn sie ihre Aufsichtspflicht verletzt haben.

Tatsächlich wurde die Wall Street noch nie so unter die Lupe genommen wie heute: Analysten für Neuemissionen dürfen nicht mehr für ebendiese Aktien werben. Ihr Gehalt darf nur noch von der Genauigkeit ihrer Analyse und nicht mehr von der Zahl ihrer neuen Aufträge bestimmt werden. Banken müssen Wertpapiere von externen Experten begutachten lassen. Außerdem soll verboten werden, dass die Aktien vielversprechender Börsengänger zum Vorzugspreis an gute Kunden abgegeben werden - was während des Börsenbooms noch üblich war. Vor allem Kleinaktionäre fühlten sich betrogen und organisierten Sammelklagen. Genützt hat es ihnen kaum: Sie dauern oft Jahre und führen nur dazu, dass ein kleiner Teil des Verlusts zurückerstattet wird.

Und so hat sich trotz der Vertrauensoffensive nicht viel verändert. Das Gedächtnis scheint sehr kurz zu sein - etwa bei Morgan Stanley. Die Bank wurde kürzlich zu einer Buße von 125 Millionen Dollar verdonnert, weil sie andere Banken für positive Analysen ihrer Kunden bezahlt hatte. Leiter Philip Purcell sagte dazu, er sehe in der Entscheidung nichts, was die Privatkunden der Bank angehe. Erst nachdem ihm der neue Chef der Börsenaufsicht SEC Mangel an Reue vorgeworfen hatte, nahm Purcell die Äußerung zurück.

Auch die Investment-Bank Bear Stearns, die bereits ein Bußgeld von 80 Millionen Dollar zahlen musste, kümmern die neuen Börsenregeln wenig. Einer ihrer Analysten wurde erwischt, als er iPayment, eine Firma, die die Bank an die Börse bringen wollte, in höchsten Tönen unzulässig lobte. Bear Stearns entschuldigte sich - und zog die Neuemission wenig später mit großem Erfolg durch.

Und erst vor drei Monaten wollte der Chef der New Yorker Börse, Richard Grasso, Citigroup-Chef Sanford Weill als Vertreter der Anleger in den Vorstand einbringen. Dabei hatte die Citigroup gerade erst 300 Millionen Dollar an die Aufsichtsbehörde zahlen müssen, ihr ehemaliger Staranalyst Jack Grubman, der Aktien "hochgejubelt" hatte, bekam Berufsverbot. Erst nach heftigen Protesten zog Weill die Kandidatur zurück.

HEIKE WIPPERFÜRTH

Quelle (http://www.taz.de/pt/2003/06/23/a0111.nf/text)

chickenrun
23.06.2003, 10:45
Guten Morgen Germa :) and All :) !

Moin Blieni ! :)


Gab's ne Meldung :confused:

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=915408000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DUSDEUR.TGT&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DUSDEUR.TGT&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+915408000

Gold auch erst peak nach oben und nu leicht runter...???

nasdaq10.000
23.06.2003, 10:55
Moin!

ARBEITGEBERPRÄSIDENT HUNDT

Deutsche arbeiten fast 400 Stunden zu wenig

Die Deutschen müssen sich mehr ins Zeug legen, findet Arbeitgeber-Präsident Dieter Hundt und blickt neidisch über den Atlantik. Neue Flächentarifverträge sollen den angeblichen Missstand jetzt beheben.

Berlin - In einem Interview der "Bild am Sonntag" sagte Hundt: "Fakt ist: Die Deutschen arbeiten im internationalen Vergleich zu wenig. Wir liegen mit 1550 Stunden pro Jahr etwa 20 Prozent unter den Amerikanern." Die Wochenarbeitszeit sollte von der Auslastung der Betriebe abhängen, sagte Hundt. "Die Flächentarifverträge sollten so gefasst sein, dass die Regelung der Arbeitszeit den Unternehmen überlassen bleibt."

Legt man Hundts Zahlen zu Grunde,arbeitete ein durchschnittlicher Amerikaner pro Jahr 1937,5 Stunden - also 387,5 Stunden mehr als ein Deutscher.

Hundt forderte dem Blatt zufolge auch zwei aufeinander folgende Nullrunden bei den Rentenerhöhungen und eine Erhöhung des Rentenalters. "Vor dem Hintergrund der niedrigen Inflationsrate ist das vertretbar." Auf lange Sicht führe auch kein Weg daran vorbei, das Rentenalter zu erhöhen. "Es gibt Länder, in denen jetzt schon über eine Erhöhung auf 70 Jahre diskutiert wird."

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,254109,00.html

Was Herr Hundt vergisst:
Die Qualität deutscher Wertarbeit ist derjenigen der Amis haushoch überlegen:
Wir bleiben ein Volk der Denker...
...und das Dichten haben wir auch nicht verlernt!!:D

cloneshare
23.06.2003, 11:00
der WDR Bericht :eek:

jetzt versteh ich erst das Geschrei darum :eek:

nasdaq10.000
23.06.2003, 11:03
Original geschrieben von germanasti
Dr. Bernd Niquet
1929-1933: Das Ende der Parallelen ist erreicht!
Niquet beweist heute mal wieder eindrucksvoll,
wie wenig Ahnung er von Fundamentalwirtschaft hat
Herr Prof. Dr. Germanasti,
Chefvolkswirt von Schwabenländle research,
beweist dagegen tagtäglich eindrucksvoll,
welche Ahnung,
welches immense Wissen
zur Thematik Fundamentalwirtschaft sein Denken beflügelt
und gleichzeitig das Denken anderer fruchtbar beeinflusst.

Jeder, der sich an Herrn Germanasti orientiert,
wird mit unendlichem Reichtum belohnt werden.

germanasti
23.06.2003, 11:07
Nichts passiert beim DAX.
Ein wenig mehr runter als gedacht & dann die grenzenlose Gier.
Umsätze mässig.



Beim Euro hat man eben sehr schön gesehen, mit welch festem Willen die FED an diese Sache nun heran geht! Pumpen bis zur Hyperinflation, aber nicht in den kommenden 2-3 Monaten. Erstmal darf der Dollar ein wenig Luft holen.

germanasti
23.06.2003, 11:08
Original geschrieben von germanasti
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1

DAX wird mit 7 P. im minus getaxt, was nicht der Rede wert ist.

Denkbar das es ein stinklangweiliger vormittag in der Range 3215 vs. 3255 P. wird
Darunter warten ca. 3160 P., darüber 3280/3290 P.

Mit dem nächsten Anstieg gibt MACD buy

Schönes false-break-Candle zum gap-Schluss?

MACD und Stochastik gehen beide gleichzeitig demnächst in buy

nasdaq10.000
23.06.2003, 11:25
ZITAT Mister Durchblick.
--------------------------
Lediglich die von Gewerkschaften dominierten Grosskonzerne haben die Zeichen der Zeit noch nicht erkannt.
Doch auch diese werden entsprechende Anpassungen durchführen,
was spätestens nach dem Insolvenzantrag von Infineon geschehen sollte.
--------------------------

Jooo, Mister Volldurchblick.
Es sollte höflichst daran erinnert werden,
dass Infineon sämtliche Halbleiter für die Automobilindustrie
- die im Augenblick streikbedingt im Mittelpunkt des Interesses steht -
nicht mehr in Deutschland, sondern in Österreich produziert.
http://www.infineon.com/cgi/ecrm.dll/jsp/showfrontend.do?lang=EN&channel_oid=-10402&BV_SessionID=@@@@2035227670.1056359690@@@@&BV_EngineID=ccciadcijgihjkmcflgcegndfifdfoh.0

Auch die restlichen Produktionstätten sind weltweit verstreut
und somit dem Einfluss der IG Metall weitestgehend entzogen.
http://www.infineon.com/cgi/ecrm.dll/jsp/showfrontend.do?channel_oid=-9829&lang=EN&BV_SessionID=@@@@2035227670.1056359690@@@@&BV_EngineID=ccciadcijgihjkmcflgcegndfifdfoh.0

germanasti
23.06.2003, 11:28
23.06. 10:51
Amazon.com - "Harry Potter Wahnsinn"
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Amazon.com (WKN: 906866, US: AMZN) hat vor dem 21. Juni, dem Erscheinen des Buches „Harry Potter und der Phoenixorden“ insgesamt 1.3 Millionen Vorbestellungen für das rekordverdächtige Buch erhalten. Das ist die dreifache Zahl von Bestellungen gegenüber dem vorigen Buch der Harry Potter Reihe, so Amazon. Am Samstagabend hatte der US-Lieferservice FedEx bereits 400,000 Bücher in den USA ausgeliefert.


-------

Wieso stehen die Leute nur so sehr auf diesen Dreck?

germanasti
23.06.2003, 11:28
Nasdaq10.000:

Infineon ist doch eh bald Pleite :rolleyes:

Frontman
23.06.2003, 11:29
Original geschrieben von germanasti
Chinas 10 größte Handelspartner / Japan an erster Stelle
Peking 21.06.03 (asia-economy.de) Xinhuanet veröffentlichte heute die 10 größten Handelspartner Chinas im Zeitraum Januar bis April 2003. Die Zahlen wurden dem Vorjahreszeitraum gegenübergestellt und sind in Mill. US-$ angegeben.

Partner Total Change Exports Change Imports Change

Japan 40,275 36.4% 17,979 23.7% 22,295 48.6%

USA 36,260 35.5% 25,157 34.9% 11,102 36.9%

EU 35,580 40.4% 19,938 44.6% 15,642 35.5%

Hong Kong 24,481 25.7% 20,971 28.2% 3,510 12.3%

ASEAN 22,050 45.1% 8,712 29.1% 13,338 57.9%

ROK 18,229 46.9% 5,681 26.9% 12,548 58.1%

Taiwan 16,917 34.0% 2,630 45.9% 14,286 32.0%

Russia 4,513 30.3% 1,470 63.8% 3,043 18.6%

Australia 3,884 30.5% 1,700 35.9% 1,184 26.6%

Canada 2,997 25.5% 1,600 33.1% 1,397 17.9%

http://www.asia-economy.de/php_fe/index.php?sektion=reiter&tab=news&ID=6480

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Die Chinesen sind hingegen ohne Ende von Amerika abhängig :dumm :eek: :eek:


das ließt sich aber hier irgendwie andersherum :lach :lach

Chinas unflexible Währung ist für die USA zunehmend ein Problem

Washington (vwd) - Die Weigerung der chinesischen Regierung, eine Aufwertung der Landeswährung Yuan gegenüber dem US-Dollar zuzulassen, wird für die US-Wirtschaft zunehmend zum Problem. Äußerungen von Finanzminister John Snow hatten in dieser Woche den Schluss nahegelegt, China wolle den Wechselkurs des Yuan freigeben; die Chinesen dementierten dies allerdings umgehend. Snow hatte einfach eine Aussage seines Beraters John Taylor wiederholt, der mehrfach gesagt hatte, die chinesische Regierung werde angesichts der zunehmenden Offenheit und Integration der Volkswirtschaft bald die Vorteile eines frei handelbaren Yuan erkennnen.

Er verstehe, dass die chinesische Regierung daran interssiert sei, Schritte hin zu marktbasierten freien Wechselkursen zu unternehmen, sagte Snow vor Journalisten. Zum Missvergnügen vieler US-Industrieller hat das Finanzministerium aber keinen Zeitplan dafür, wann die Chinesen den Wechselkurs ihrer Währung lockern könnten oder sollten. Aktuell toleriert die Regierung in Peking ein Band um die Marke von 8,28 CNY/USD herum.

Eine Industrie-Organisation mit dem Namen "Coalition for a Sound Dollar",rechnete in dieser Woche in einer neuen Publikation ("Monthly Asian Currency Manipulation Monitor") vor, dass die Chinesen ihre Währungsreserven alleine im März um 7,8 Mrd USD auf 316 Mrd USD aufgestockt haben. "So halten Länder ihre Währungen niedrig und ihren Handelsbilanzüberschuss mit den USA aufrecht", sagte Frank Vargo, Vizepräsident der National Association of Manufacturers. Japan, China, Korea und Taiwan hätten Dollar-Reserven von über 1.100 Mrd USD angehäuft, anstatt US-Waren zu kaufen, klagte er.

Nachdem die chinesische Seite auf Snows Äußerung hin klar gestellt hatte, dass sie nicht an eine Veränderung des Yuan-Kurses zum Dollar denke, begrüßte die US-Seite auch dies. Die Vorgeschichte der Auseinandersetzung beginnt im Jahr 1997, als die Währungskrise viele asiatische Währungen unter Druck brachte. Die Chinesen widerstanden damals dem Druck, ihre Währung zur Wahrung der Wettbewerbsfähigkeit ebenfalls abzuwerten, was ihnen damals das Lob von Finanzminister Robert Rubin eintrug.

Rubin sagte 1999 in Shanghai, er glaube, China habe von der Stabilität (des Yuan) profitiert, und das werde das Land auch in Zukunft können. Seither ist das Handelsbilanzdefizit der USA "explodiert", und das Defizit im Handel mit China hat jenes mit Japan eingeholt. Alleine im vergangenen Jahr wuchs der Fehlbetrag um 24 Prozent auf 103 Mrd USD, während im Verarbeitenden Gewerbe der USA zugleich rund 600.000 Stellen verloren gingen.

Das Handelsbilanzdefizit der USA schwoll in einer Zeit an, als die Wachstumsraten dort die der meisten Handelspartner weltweit deutlich übertrafen. Investitionen in die US-Wirtschaft trieben den US-Dollar in die Höhe, was die Einfuhren zusätzlich antrieb, die Ausfuhren dagegen bremste. Viele Volkswirte sind der Ansicht, dass die gegenwärtig zu beobachtende Abwertung des Dollar zu einer Begrenzung des Handelsbilanzdefizits führen wird.

John Lipsky und James Glassman von J.P. Morgan hingegen vetreten die Ansicht, dass der schwächere Dollar vermutlich weder das Defizit im Handel mit Europa und noch weniger jenes im Handel mit Asien reduzieren wird. Die dortigen Exporteure stellten sich zunehmend dem stärkeren Wettbewerb auf den US-Märkten, wodurch die Gewinne, nicht aber die Preise den Druck der Wechselkurse auffingen. Zudem dürfte das US-Wirtschaftswachstum vor jenem in Europa anspringen, wodurch die Investitionsströme zurück in die Vereinigten Staaten gelenkt und die Verluste beim Dollar begrenzt würden.

Zwar habe der US-Dollar zum Euro in einem Jahr um fast 30 Prozent nachgegeben, auf der breiteren, handelsgewichteten Basis notiere er gegenwärtig aber nur acht Prozent unter dem im vergangenen Jahr erreichten Höchststand. In diesem Missverhältnis komme der hohe Anteil des US-Handels mit den asiatischen Ländern zum Ausdruck, deren Währungen entweder festgelegt seien oder so kontrolliert würden, dass sie zum Dollar nur begrenzt aufwerten könnten.

Laut Federal Reserve wickeln die USA 42 Prozent ihres Außenhandels mit Asien ab. 26 Prozent entfallen auf die NAFTA-Partner Kanada und Mexiko, deren Volkswirtschaften eng an die der USA angebunden sind und Wechselkursbewegungen nur begrenzt ermöglichen. 23 Prozent des Außenhandels finden laut Fed mit der Eurozone, Großbritannien und der Schweiz statt und vier Prozent mit Südamerika. Wie Lipsky und Glassman feststellen, stabilsieren viele asiatische Länder ihre Währungen gegenüber dem US-Dollar immer noch, obwohl ihre Volkswirtschaften inzwischen rapide Produktivitätszuwächse erzielt haben.
vwd/DJ/20.6.2003/hab/rio


:lach :lach

börsencrash
23.06.2003, 11:30
germanasti: wann gehst du im Nikkei und im US-Dollar long?

cloneshare
23.06.2003, 11:31
Original geschrieben von germanasti
23.06. 10:51
Amazon.com - "Harry Potter Wahnsinn"
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)

Wieso stehen die Leute nur so sehr auf diesen Dreck?

In eine Phantasiewelt einzutauchen ist manchmal besser als die Realität zu ertragen.

MorpheusII
23.06.2003, 11:33
Original geschrieben von cloneshare
der WDR Bericht :eek:

jetzt versteh ich erst das Geschrei darum :eek:

Irgendwie scheint es ja offensichtlich zu sein, dass dieser Anschlag getürkt wurde.

Mich würde interessieren, was das Ganze eigentlich bringen soll??? (getürkter Anschlag) :confused:

germanasti
23.06.2003, 11:36
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=nasdaq&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3291&style=350&time=7&freq=1&nosettings=1&rand=5380&mocktick=1

Kommt heute die Crashverwirklung, oder eine weisse KErze zum bullischen rechten Henkel?

1690 vs. 1580 P. ist weiterhin die uuninteressante Range

Ibykus
23.06.2003, 11:39
26-jähriger stirbt bei Sturz von Marzahner Hausfassade

Berlin (dpa/bb) - Ein 26-jähriger Mann kam am Montag ums Leben, als er über die Außenfassade eines Hauses in Berlin-Marzahn in seine Wohnung klettern wollte. Der Mann war mit seiner 22-jährigen Freundin nicht mehr in die gemeinsame Wohnung in der Havemannstraße gelangt, weil sie den Schlüssel verloren hatten, teilte die Polizei am Montag mit. Bei dem Versuch, vom Erdgeschoss aus an der Fassade hochzuklettern, stürzte der Mann kurz vor seinem Balkon ab. Er schlug auf einem Betongehweg auf und war sofort tot.

© WELT.de

zu geizig für den Schlüsseldienst? - scheiße :(

Ibykus
23.06.2003, 11:43
Verhaftungswelle in Bagdad nach Angriff auf US-Soldaten

Bagdad (dpa) - Verhaftungswelle im Irak: US-Soldaten haben bei Razzien in der Nacht zahlreiche Iraker festgenommen. Der arabische Fernsehsender El Dschasira berichtet, die Festnahmen in einem Vorort von Bagdad seien nach einem Handgranaten-Angriff erfolgt. Dabei war gestern ein US-Soldat getötet worden. Die amerikanische Verwaltung im Irak will in zwei Wochen mit der Rekrutierung von Soldaten für eine neue irakische Armee beginnen. Diese Armee soll in absehbarer Zeit für die Sicherung der irakischen Grenzen eingesetzt werden.

© WELT.de

Israelische Verhältnisse - für jeden toten Ami 10 Iraker oder was :gomad

nasdaq10.000
23.06.2003, 11:46
23.06.03 - Infineon entwickelt Reifendruck-Sensoren

Nach der Übernahme von SensoNor setzt das Unternehmen auf den Bereich Autoelektronik. Der Absatz der Druck-Senoren soll auf 15 Prozent verdoppelt werden.

Nach der erfolgreichen Übernahme des norwegischen Spezialisten SensoNor will der Halbleiter-Konzern Infineon seine Automobilelektronik-Sparte weiter ausbauen. "Wir haben mit diesem Zukauf jetzt alle wichtigen Produkte an Bord", sagte der Leiter des Infineon-Geschäftsbereichs Automobil- und Industrieelektronik, Reinhard Ploss, am Montag in München.

Infineon könne sein Geschäft mit Drucksensoren nun deutlich ausweiten. Ziel sei es, den Marktanteil bei automobilen Halbleitersensoren auf rund 15 Prozent zu verdoppeln.

SensoNor ist führender Anbieter von Reifensensoren. "Wir sehen für das Unternehmen ein deutliches Umsatzwachstums-Potenzial", sagte Ploss. Im laufenden Jahr will das Unternehmen laut bisherigen Plänen die Erlöse von 3,6 auf 12 Mio. Euro steigern. 2004 sollen es dann schon 32 Mio. Euro sein. Innerhalb des Infineon-Konzerns könnten diese Ziele noch einmal übertroffen werden, sagte Ploss.

Infineon will die Abhängigkeit vom schwankungsanfälligen Speicherchip-Geschäft verringern. Dazu soll unter anderem das Geschäft mit der Automobil-Elektronik ausgebaut werden. Da der Trend zu immer mehr Elektronik im Auto geht, rechnen Experten damit, dass die Branche in den nächsten Jahren kontinuierlich wachsen wird. "Vor allem das Verlangen nach Sicherheit nimmt zu", sagte Ploss. Allerdings ist die Autokonjunktur derzeit immer noch labil. "Die Autoindustrie steht unter erheblichem Druck und das spüren wir auch", sagte Ploss. Der Preisdruck auf die Zulieferer sei gross. Dennoch sehe er in seinem Bereich derzeit eine stabile Nachfrage.

Weltweit ist Infineon, laut eigenen Angaben, zweitgrösster Hersteller von Halbleiterlösungen für die Automobilelektronik. Mit der SensoNor- Übernahme ist Infineon künftig bei Reifendruck-Sensoren führend. Diese erfassen Daten wie Druck, Temperatur und Bewegung am Reifen und übertragen sie auf ein Display im Armaturenbrett. So kann der Fahrer beispielsweise bei zu schwachem Luftdruck gewarnt werden. In den USA müssen ab 2007 alle Neuwagen mit einem entsprechenden Kontrollsystem ausgestattet werden.

Das Übernahmeangebot Infineons belief sich auf rund 48 Mio. Euro. Derzeit arbeitet SensoNor mit Verlusten. "Das war eine relativ günstige Akquisition, weil sie ein Cash-Problem hatten", sagte Ploss. Im kommenden Jahr wolle SensoNor vor Steuern und Zinsen ein ausgeglichenes Ergebnis erzielen.

http://www.wirtschaftsblatt.at/if_bnews/index.shtml?id=239463

germanasti
23.06.2003, 11:48
Infineon bringt Sicherheit in Autoreifen
23.06.2003 (11:06)


München – 23. Juni 2003 – Infineon Technologies bietet jetzt allen Autofahrern mehr Sicherheit. Neu im Portfolio sind Reifendrucksensoren, die Daten wie Druck, Temperatur und Bewegung erfassen und per Funk auf ein Display im Armaturenbrett übertragen. Laut Statistischem Bundesamt verursachte falscher Luftdruck in Fahrzeugreifen im Jahr 2002 rund 25 Prozent aller Verkehrsunfälle, die auf technische Mängel zurückzuführen sind. Durch die jetzt erfolgreich vollzogene Übernahme des norwegischen Herstellers SensoNor hat Infineon sein Geschäft mit Sensoren deutlich gestärkt und erweitert seine Kompetenz im Bereich Automobilelektronik um eine weitere Sicherheitskomponente. Im Segment der Reifendrucksensoren ist Infineon damit weltweit Marktführer und hat feste mehrjährige Verträge mit führenden Automobilherstellern.


Fünf Prozent weniger Spritverbrauch möglich


Autofahrer steigern mit einem Reifendruck-Kontrollsystem ihre Sicherheit und ihren Fahrkomfort. Sie müssen den Luftdruck nicht mehr regelmäßig an der Tankstelle prüfen, da kritische Veränderungen automatisch als Warnhinweis auf ein Display übertragen werden. Der richtige Luftdruck führt zu optimalem Rollwiderstand, geringerem Kraftstoffverbrauch und weniger Reifenverschleiß. Laut Angaben von TÜV-Nord erhöht ein halbes Bar zu wenig Luftdruck den Spritverbrauch um fünf Prozent. Ein falscher Reifenfülldruck jedoch verursacht veränderte Fahreigenschaften. Die Lenkungseigenschaften werden schwerer kontrollierbar und der Bremsweg verlängert sich. Durch den steigenden Rollwiderstand bei zu geringem Luftdruck werden die Reifen auch stärker durchgewalkt, sie erhitzen sich, halten der Belastung nicht mehr stand und können platzen. Lastkraftwagenreifen können sogar Feuer fangen.

Künftig sollen die Informationen der Sensoren nicht nur als Warnhinweis übertragen, sondern zusätzlich in die Steuerung anderer Fahrsicherheitssysteme wie ESP oder ABS eingespeist werden. In den USA sind ab November dieses Jahres Reifendruck-Kontrollsysteme per Gesetz Vorschrift: Bis zum Jahresende 2006 müssen dort alle Neufahrzeuge mit einem solchen System ausgestattet sein.

Neben den Sensoren besteht das Kontrollsystem pro Reifen aus einem Mikrocontroller, der die Daten verarbeitet, und einer Sendeeinheit, welche die Informationen über Radio Frequency (RF) zur Steuereinheit im Motorraum funkt. In zwei bis drei Jahren will Infineon diese Einzelkomponenten zu einem einzigen Bauteil integrieren und auf den Markt bringen. Bis zum Ende des Jahrzehnts seien sogar Systeme denkbar, die ohne Batterie auskommen. Derzeit sind Reifendruck-Kontrollsysteme für 200 bis 400 Euro zur Nachrüstung im Handel erhältlich. Immer mehr Hersteller bieten sie für Personenwagen schon im Mittelklasse-Segment serienmäßig an.

http://www.financial.de/newsroom/fn.php?content=x&rubrik=news_d&ID=2384

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Man kanns aber auch masslos übertreiben mit dem Sicherheitsbedürfnis! :dumm

germanasti
23.06.2003, 11:50
Nasdaq10.000:

http://www.wallstreet-online.de/ws/community/board/thread.php?&tid=507064&fid=5&offset=100&what=0&k=infineon&timeframe=-3650

Noch befindet sich Infineon in einer Aufwärtsbewegung und hat Restpotential bis €28,50 oder gar €37,60.
Siehe hierzu auch http://www.wallstreet-online.de/ws/community/board/thread.php?&tid=474175&fid=5&what=2&k=germanasti

Doch sollte der anschliessende Verfall grausam sein.
Mit Unterschreiten des Bereichs um €19,20 werden größere Kaufsignale ausgelöst, die unter €14,80 voll bestätigt werden.

Mein persönliches Kursziel für 2002 zum Start einer weiteren Insolvenzrallye liegt im Bereich €5,80 - 6,40.

Konrekte Put-Empfehlungen abzugeben wäre unseriös, da momentan noch nichtmal ansatzweise eine obere Umkehrformation zu erkennen ist.
Es sollte eh keinen vernünftigen Abstieg geben. So wie bei der aufwärtsbewegung, wird auch bei dem nächsten Crash Infineon ein waghalsiges Investment bleiben - in beide Richtungen!


Die Insolvenzrallye haben wir gesehen.
Gehst Du nun auch short in diesem Wert? :rolleyes:

cloneshare
23.06.2003, 11:52
Original geschrieben von MorpheusII
Irgendwie scheint es ja offensichtlich zu sein, dass dieser Anschlag getürkt wurde.

Mich würde interessieren, was das Ganze eigentlich bringen soll??? (getürkter Anschlag) :confused:

6 , tiefes loch ist der Jet verschwunden :hihi :hihi Pulverrisiert - sonst bei anstürtzen sieht man immer noch das heck oder Teile rumliegen - wie Koffer oder vom Flugzeug

da ist es sauberer wie in meiner Wohnung
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Macht Geld

- Geschäfte in der Rüstung
- Bürgerrechte werden entzogen damit Machtabgabe an einige wenige
- Feindbild um die Menschen zu steuern für seine Interessen

germanasti
23.06.2003, 11:55
MLP 14,40 +5%

Diese Schweine probieren doch tatsächlich MLP bis Anfang Juli auf 20 zu heben, damit sie im DAX bleiben kann.
Was ist dies bloss für ein verzockter Betrüger-Index? :mad: :mad: :mad: :mad: :mad: :mad:

cloneshare
23.06.2003, 11:58
genau holt den Bär raus - wird Zeit dafür :D

http://www.arcor.de/palb/alben/87/3318387/800_6362333562626131.jpg

börsencrash
23.06.2003, 12:04
germanasti, was regst du dich auf? Diese "Schweine" haben bei MLP heute 5% Gewinn gemacht, ja und? Wieviel % Gewinn hast du heute gemacht um andere Leute als "Schweine" zu bezeichnen?

Ibykus
23.06.2003, 12:07
Lucent erhält Auftrag von KPN-Tochter

Der amerikanische Telekommunikationsausrüster Lucent Technologies Inc. hat einen Auftrag von der KNP-Tochter E-Plus erhalten. Im Detail geht es darum, dass Lucent UMTS-Technik und die dazugehörenden Dienstleistungen an den Mobilfunkkonzern liefert. Der Auftrag habe nach Angaben von Lucent einen Wert von mehreren Millionen Dollar. Genauere Details gab man allerdings nicht bekannt.

KPN-Aktien verlieren zur Stunde in Amsterdam 0,98 Prozent und notieren bei 6,09 Euro. Die Aktien von Lucent hingegen gaben am letzten Freitag in den USA 1,90 Prozent nach und schlossen bei 2,07 Dollar.

© WELT.de

germanasti
23.06.2003, 12:08
Welteke dämpft Hoffnungen auf einen weiteren Zinsschritt
23.06.2003 11:51:00



In der Eurozone fordern viele Experten eine weitere Lockerung der Geldpolitik durch die EZB. Bundesbankpräsident Ernst Welteke dämpfte jedoch im Gespräch mit der französischen Wirtschaftszeitung „La Tribune“ die Hoffnungen auf eine baldige Zinssenkung. Seiner Ansicht nach gebe es genug Liquidität im Markt.
Welteke sieht auch kein Anzeichen für eine allgemeine deflationäre Preisentwicklung. Für das geringe BIP-Wachstum sei nicht die Geldpolitik der EZB sondern das geringe Vertrauen sowie fehlende Strukturreformen verantwortlich.

Anfang Juni senkten die Währungshüter das Zinsniveau um 50 Basispunkte auf 2,0 Prozent. Dies ist ein der tiefste Stand in der Nachkriegszeit aller zwölf Länder der Eurozone.

http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=121976

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& das ist auch gut so :sss

Ibykus
23.06.2003, 12:09
germa, kauf doch einen MLP-Call :rolleyes:



tach herr börsencrash

germanasti
23.06.2003, 12:09
Jubiläum

Siegeszug des Döner

Die unangefochtene Döner-Hauptstadt in Deutschland ist Berlin, die größte Döner-Fabrik ist aber in Frankfurt zu Hause. Täglich werden bei «Karmez» im Gewerbegebiet Riederwald 20 Tonnen Drehspieße produziert und zu Großhändlern oder Imbissen im In- und Ausland transportiert. Das Familienunternehmen ist mit einem Jahresumsatz von 20 Millionen Euro und Niederlassungen in Paris, Antwerpen und Barcelona Marktführer in der Branche. Auf diesem Erfolg ruhen sich die sieben Brüder Tütüncübasi aber nicht aus: 20 Jahre nach der Firmengründung, die Ende Juni groß gefeiert wird, planen sie die Einführung neuer Produkte und träumen von einer Döner-Kette, denn der Markt ist noch nicht gesättigt.

Drehspieße fix und fertig
1983 fing es mit einem kleinen Fleischgroßhandel in Frankfurt an. Nachdem die in den 70er Jahren aus der Türkei eingewanderte Familie ihr eigenes Lebensmittelgeschäft wegen zu geringer Nachfrage aufgeben musste, belieferte sie kleine Läden, Supermärkte und Restaurants mit Fleisch. Ein Imbiss-Betreiber in Frankfurt brachte die Brüder Tütüncübasi dann auf die richtige Idee: Statt sich nur das Fleisch für den Döner anliefern zu lassen und sie selbst zusammenzustecken, orderte er den Drehspieß gleich fix und fertig. Damit war der Anfang für die Massenproduktion gemacht, der Siegeszug des Döner als preiswerter Imbiss konnte beginnen.

«Was seit den 70er Jahren von Berlin aus die Republik eroberte, gleicht einem kleinen türkischen Wirtschaftswunder», stellt das Essener Zentrum für Türkeistudien in einer Studie fest. Die Döner- Produktion sei nur in Deutschland zu einer Industrie geworden: Bundesweit gibt es etwa 400 Hersteller und etwa 12 000 Imbissläden, 42 000 Menschen haben dort einen Arbeitsplatz. Obwohl der Döner erst in den 70er Jahren aufkam, hat er sich mit einem Gesamtumsatz von 1,7 Milliarden Euro inzwischen zum Fast-Food-Produkt Nummer eins entwickelt. Im Jahr 2000 haben die Deutschen laut Studie rund 83 000 Tonnen Dönerfleisch verzehrt, und der Appetit wächst von Jahr zu Jahr.

Auch die Firma Karmez setzt auf Wachstum. Die Produktions- und Lagerfläche am Standort Frankfurt wurde gerade um 70 Prozent auf 8000 Quadratmeter erweitert. Dies reicht aus, um im Ein-Schicht-Betrieb täglich 35 bis 40 Tonnen herzustellen. Derzeit beschäftigt die Firma 140 Männer und Frauen aus verschiedenen Ländern. «Wir haben eine multikulturelle Belegschaft», betont Finanzchef Önder Tütücünbasi. Zwei Drittel der Beschäftigten kommen aus der Türkei, die anderen aus Deutschland und anderen EU-Ländern sowie aus Afrika. Die meisten von ihnen arbeiten schon jahrelang bei Karmez, denn Fachkräfte fehlen und die meist Ungelernten werden dort in die Kunst des Döner-Machens eingeführt. 70 Prozent der Herstellung ist immer noch reine Handarbeit.

Maximal 20 Prozent Fett
In den kühlen Hallen schichten die Arbeiter mit weißen Kitteln, Mundschutz und einer Plastikhaube auf dem Kopf an langen Tischen Fleischstücke auf große Spieße. Wichtig ist neben der Gewürzmischung nach einem Geheimrezept das richtige Verhältnis von magerem und fettem Fleisch, damit es beim Grillen nicht austrocknet. «Ein guter Döner hat maximal 20 Prozent Fett», erklärt Enfil Tütücünbasi, der für den Verkauf zuständig ist. Neben Kalb und Rind bietet Karmez auch Hähnchen- und Puten-Döner, was sich vor allem während der BSE-Krise ausgezahlt hat. Entweder werden nur marinierte Fleischscheiben aufgeschichtet oder abwechselnd mit einer Schicht Hackfleisch zu einem Kegel aufgetürmt.

Den Erfolg der Firma Karmez erklärt Önder Tütücünbasi mit drei Worten: Qualität, Vielfalt und Innovation. Die Qualität wird seit fünf Jahren regelmäßig von der DLG und CMA prämiert. An weiteren Neuerungen wird noch getüftelt: Bei der Ernährungsmesse Anuga im Oktober will Karmez Döner als Fertigprodukt vorstellen. «Das Fleisch ist dann schon gegrillt und muss nur noch warm gemacht werden», sagt Enfil Tütücünbasi. Über Kantinen, Caterings und Restaurants will die Firma eine neue Klientel ansprechen. Bislang lassen sich vor allem junge Menschen den Döner schmecken, künftig sollen auch ältere und kaufkräftigere Menschen anbeißen. Und die Pläne der sieben Brüder gehen noch weiter: Sie planen eine europaweite Döner-Kette im Franchising-System, um McDonalds, Burger King oder PizzaHut Paroli zu bieten.

Angela Schiller

http://www.stern.de/wirtschaft/news/jubilaeum-siegeszug-des-doener-509525.html

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Die wissen wenigstens noch was das Wort Arbeit bedeutet.
Nicht so wie unser stinkfaules deutsches Gesindel. :gomad

germanasti
23.06.2003, 12:10
Iby:

Nicht bei einer Firma, die täglich den Insolvenzantrag vermelden könnte. :rolleyes:

kai61
23.06.2003, 12:10
Hallo

zitat:
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Original geschrieben von cloneshare
der WDR Bericht

jetzt versteh ich erst das Geschrei darum
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zitat:
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Original geschrieben von MorpheusII
Irgendwie scheint es ja offensichtlich zu sein, dass dieser Anschlag getürkt wurde.

Mich würde interessieren, was das Ganze eigentlich bringen soll??? (getürkter Anschlag)
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Kennt jemmand ein Link, wo man was über den WDR Bericht lesen kann?, oder mind. Ausschnitte sehen?
Ich habe die Sendung nicht gesehen.

Danke
Kai

germanasti
23.06.2003, 12:12
VÖB erwartet nach Trichet-Freispruch geldpolitische Kontinuität

Berlin/Frankfurt (vwd) - Der Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands (VÖB), erwartet vom Ende der Diskussion um die Nachfolge von EZB-Präsident Wim Duisenberg geldpolitische Kontinuität. Mit der politischen Verständigung auf den französischen Notenbankpräsidenten Jean-Claude Trichet sei zudem verhindert worden, dass der gute Ruf der Europäischen Zentralbank (EZB) Schaden nimmt, heißt es in einer Mitteilung vom Montag. Mit Trichet erhalte die EZB "einen fachlich hervorragend qualifizierten und international rennomierten Präsidenten".

Der VÖB erwarte, dass Trichet die stabilitätsorientierte Geldpolitik Duisenbergs fortsetzt. Die Gefahr einer langfristigen Beschädigung Trichets durch das mit dem Freispruch beendete Strafverfahren gegen ihn sehe der VÖB nicht.
vwd/12/23.6.2003/ptr/jej


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Trichet hat bereits betont, dass er Geld drucken wird :(

börsencrash
23.06.2003, 12:14
@germanasti
"Nicht so wie unser stinkfaules deutsches Gesindel."

Spar dir endlich diese Beleidigungen und schaff selbst was. Deine volksswirtschaflich meßbare Produktivität dürfte bei 10% eines US-Arbeitslosen liegen.

@iby
germanasti sollte endlich eine Nikkei-Call kaufen und darauf achten, dass seine Puts auf den Dollar nicht verbrennen.

ulle
23.06.2003, 12:14
Da haben wir es mal wieder: in einem Artikel über den Euro im Handelsblatt steht:

tägliches Handelsvolumen in Devisen 1,2 Billionen US-Dollar, nix mit 5-6 Billionen,
offene Devisenoptionen Ende 2002 18 Billionen Dollar

cloneshare
23.06.2003, 12:14
Original geschrieben von kai61
Hallo

zitat:
--------------------------------------------------------------------------------
Original geschrieben von cloneshare
der WDR Bericht

jetzt versteh ich erst das Geschrei darum
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zitat:
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Original geschrieben von MorpheusII
Irgendwie scheint es ja offensichtlich zu sein, dass dieser Anschlag getürkt wurde.

Mich würde interessieren, was das Ganze eigentlich bringen soll??? (getürkter Anschlag)
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Kennt jemmand ein Link, wo man was über den WDR Bericht lesen kann?, oder mind. Ausschnitte sehen?
Ich habe die Sendung nicht gesehen.

Danke
Kai

hast pm

4604
23.06.2003, 12:14
Original geschrieben von kai61
Hallo

zitat:
--------------------------------------------------------------------------------
Original geschrieben von cloneshare
der WDR Bericht

jetzt versteh ich erst das Geschrei darum
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zitat:
--------------------------------------------------------------------------------
Original geschrieben von MorpheusII
Irgendwie scheint es ja offensichtlich zu sein, dass dieser Anschlag getürkt wurde.

Mich würde interessieren, was das Ganze eigentlich bringen soll??? (getürkter Anschlag)
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Kennt jemmand ein Link, wo man was über den WDR Bericht lesen kann?, oder mind. Ausschnitte sehen?
Ich habe die Sendung nicht gesehen.

Danke
Kai




http://www.raf-phantom.de/

carlo
23.06.2003, 12:15
Guten Tag! :)

germanasti
23.06.2003, 12:17
Ulle:

1,2 Bio. Handelsvolumen Dollar auf Euro?

kai61
23.06.2003, 12:18
cloneshare

nein






4604

danke

cherry
23.06.2003, 12:21
Original geschrieben von börsencrash
@germanasti
"Nicht so wie unser stinkfaules deutsches Gesindel."

Spar dir endlich diese Beleidigungen und schaff selbst was. Deine volksswirtschaflich meßbare Produktivität dürfte bei 10% eines US-Arbeitslosen liegen.



Ich geb zwar Germa nicht oft recht, aber da hat er recht. Es sind zwar nicht alle so,aber viele. Ich weis nicht wie alt du bist, aber die alten deutschen Tugenden, die mal da waren und uns nach oben gebracht haben, sind fast komplett weg. Möglicherweise fehlt dir der Vergleich. Komisch ist, daß mit zunehmenden Alter und je weiter man aufs flache Land geht diese Tugenden noch vorhanden sind. ;)

carlo
23.06.2003, 12:21
Heineken warnt:



Heineken warns on beer sales
Interbrew, SABMiller hit by rival's warning

By Steve Goldstein, CBS MarketWatch.com
Last Update: 5:59 AM ET June 23, 2003


LONDON (CBS.MW) -- Dutch brewer Heineken sent the European alcoholic beverage market spinning lower on Monday after warning over its beer sales.

Heineken (NL:00915: news, chart, profile) warned that its first half sales will be impacted by the conflict in Iraq, poor weather in North America and the SARS epidemic in Asia, without detailing those sales figures.

The world's fourth-largest brewer said first half net profits will now match the 330 million euros it posted last year.

It stressed that full-year forecasts will be impossible to make until after the key months of July and August.

Shares of Heineken dropped 8 percent, and SABMiller (UK:SAB: news, chart, profile) of the U.K. and Interbrew of Belgium also saw declines of over 3 percent.

Heineken said it saw lower beer sales in the United States, the Netherlands, Greece, France and the Far East.

In addition, Heineken is facing the effects of the strong euro and higher pension costs, the company said.

It did note, however, that its market share of the import segment in the United States increased, and also in other countries, the Heineken brand performed better than the overall market.

:rolleyes:

nasdaq10.000
23.06.2003, 12:22
Bei IFX zählt wieder einmal die Speicherpreisentwicklung.

Börse-online schreibt:
Ein interessanter Halbleiterwert ist für uns nach wie vor Infineon.
Auch beim auf Preis/Buchwert-Basis günstigsten Halbleiterwert beginnen Kostensenkungsmaßnahmen zu wirken.
Mit dem gegenwärtigen Preisanstieg am DRAM-Markt (über 50 Prozent bei DDR256/400MHz-Chips) und der Erholung des PC-Marktes sehen wir durchaus weiteres Kurspotenzial.

http://www.boerse-online.de/gastkommentare/251155.html?viewstyle=print

http://www.dramexchange.com/market/price_history.asp?list_id=34&year=2002&month=3&day=30&act=SEARCH

germanasti
23.06.2003, 12:24
Gewinnwarnung bei Bier? :confused:

cherry
23.06.2003, 12:25
Original geschrieben von germanasti
Gewinnwarnung bei Bier? :confused:

du säuftst zu wenig :p

börsencrash
23.06.2003, 12:25
@cherry: ich habe einen recht guten Job, arbeite deutlich mehr als 35 Studen die Woche und nehme mir pro Tag während den Pausen etwas Zeit um zu Surfen.

Und dann kommt Herr Germanasti, der von morgens früh bis abends spät hier Postings losläßt und nimmt sich heraus, solche Sätze zu schreiben: "Nicht so wie unser stinkfaules deutsches Gesindel."

Sorry, da frage ich mich, WER eigentlich dieses faule Pack ist, das volkswirtschaftlich betrachtet keine Leistung bringt.

germanasti
23.06.2003, 12:28
Original geschrieben von cherry
du säuftst zu wenig :p

ich war den Monat schon dreimal am Bankomat deswegen :dumm

germanasti
23.06.2003, 12:34
Bush sorgt für volle Wahlkampfkassen

Von Joachim Zepelin, Washington

Das Präsidentschaftsrennen 2004 wird die teuerste Kampagne aller Zeiten. Den Demokraten fehlt das Geld und eine klare Botschaft.


http://www.ftd.de/pw/in/1055680395502.html?nv=cd-divnews

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Wie vor 70 Jahren !!!

cherry
23.06.2003, 12:36
Original geschrieben von börsencrash
@cherry: ich habe einen recht guten Job, arbeite deutlich mehr als 35 Studen die Woche und nehme mir pro Tag während den Pausen etwas Zeit um zu Surfen.

Und dann kommt Herr Germanasti, der von morgens früh bis abends spät hier Postings losläßt und nimmt sich heraus, solche Sätze zu schreiben: "Nicht so wie unser stinkfaules deutsches Gesindel."

Sorry, da frage ich mich, WER eigentlich dieses faule Pack ist, das volkswirtschaftlich betrachtet keine Leistung bringt.

Ich weis ja nicht was er arbeitet, aber wenn er nicht die von seinem Chef erwartete leistung erbringen würde wäre er schon geflattert.

Ich meine hier auch nicht Germa, sondern allgemein. Das ganze war eine schleichender prozess der jetzt über jahrzehnte geht. Wobei ich auch zugebe muss, das bei dieser Bundesregierung und den Politikern im allgemeinen es einen schwer fällt die entsprechenden Tugenden an den Tag zu legen

ulle
23.06.2003, 12:38
Germa:

Alle Devisengeschäfte zusammen 1,2 Billionen, das hatte ich vorher auch schon mal aus einer anderen Quelle, du wolltest das ja nicht glauben.
Wie ich vorher schon mal erwähnt habe sind die Devisenumsätze seit Einführung des Euros 1999 gefallen, da ganzer innereuropäischer Handel damit weggefallen ist, im Hoch waren es mal 1,5-2 Billionen pro Tag.

nasdaq10.000
23.06.2003, 12:38
Original geschrieben von börsencrash
@cherry: ich habe einen recht guten Job, arbeite deutlich mehr als 35 Studen die Woche und nehme mir pro Tag während den Pausen etwas Zeit um zu Surfen.
Und dann kommt Herr Germanasti, der von morgens früh bis abends spät hier Postings losläßt und nimmt sich heraus, solche Sätze zu schreiben: "Nicht so wie unser stinkfaules deutsches Gesindel."
Sorry, da frage ich mich, WER eigentlich dieses faule Pack ist, das volkswirtschaftlich betrachtet keine Leistung bringt.
Es ist dies gerade jenes geheimnisvolle, eindrucksvolle Genie des Herrn Germanasti,
dass er neben einem nervenaufreibenden, anspruchsvollen Job
noch die Zeit findet,
uns über die wahren Befindlichkeiten der internationalen Wirtschaft aufklären zu können.
Sein Haupinteresse gilt US-Amerika:
Es werde nieder- sodann untergehen - so Herr Germanasti.

Wem schon ist diese Kraft des Genialen gegeben?

germanasti
23.06.2003, 12:39
Ulle:

Die 5-6 Billionen (oder waren es nur 4?) sollen erst seit Sommer letzten Jahres da sein. Passt auch in etwa so zum erhöhten Futurevolumen.

Ich muss nochmal intensiv nach diesem Bericht kramen

germanasti
23.06.2003, 12:41
DAX wird wohl in der nächsten halben Stunde ein Intraday-Keil vollenden. :rolleyes:

ulle
23.06.2003, 12:51
Seite 12 vorletzter Absatz im HB heute,
deine Argumentation ist nicht stichhaltig, Futurevolumen hat zugenommen das ist klar, aber Kassamarkt nicht, das gilt für Aktien wie für Devisen, es gibt einfach keinen Grund warum Devisengeschäfte sich plötzlich vervielfacht haben sollten egal ob 4 oder 6 Billionen, wenn Derivategeschäfte auf Kassamarkt abfärben würden müsste auch der Aktienhandel starkt zugenommen haben, hat er aber nicht.

germanasti
23.06.2003, 13:00
Bertelsmann will New Yorker Wolkenkratzer verkaufen

23. Juni 2003 Die Bertelsmann AG will ihr New Yorker Hauptquartier, das „Bertelsmann Building“, verkaufen. Dies berichtete die „New York Times“ am Montag in ihrer Onlineausgabe. Das 44 Stockwerke hohe Gebäude liegt auf der Ostseite des Broadway am Time Square. Der Wolkenkratzer könnte nach Angaben der Zeitung 450 Millionen Dollar (388 Millionen Euro) bringen. Bertelsmann hatte das Gebäude 1992 zum Preis von 119 Millionen Dollar übernommen.

Bertelsmann hat nach Angaben der „New York Times“ in der vergangenen Woche außerdem einen Vertrag zum Verkauf seiner neu erworbenen Random-House-Büroräume am Broadway für 290 Millionen Dollar unterzeichnet. Random House ist eine amerikanische Buchverlagssparte von Bertelsmann.

Bertelsmann gebe jedoch sein New Yorker Hauptquartier nicht auf und mache auch das Random House nicht frei. Robert J. Sorrentino, der Präsident der Bertelsmann Inc., versicherte der Zeitung, das Unternehmen ziehe sich nicht aus den Vereinigten Staaten zurück. Es versuche lediglich, die hohen Preise im kommerziellen Immobilienmarkt zu nutzen. Er bestätigte, daß Bertelsmann einen Vertrag zum Verkauf von Räumlichkeiten im Random House von rund 60.000 Quadratmetern (645.000 Quadratfuß) an die deutsche Immobilienfirma Jamestown mit Sitz in Atlanta unterzeichnet hat.

Sorrentino habe es allerdings abgelehnt, den Verkaufspreis zu nennen. Dieser habe jedoch nach Angaben von Immobilienmanagern rund 290 Millionen Dollar betragen, berichtete die „New York Times“. Random House werde die Räumlichkeiten für 15 Jahre mieten und habe eine Option auf weitere 20 Jahre.


http://www.faz.net/s/RubC8BA5576CDEE4A05AF8DFEC92E288D64/Doc~ED99FA3AC85CB4ADFB155B252676ACC58~ATpl~Ecommon~Scontent.html

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Ausländer beginnen ihre Zelte in Amerika abzubrechen :sss

germanasti
23.06.2003, 13:06
BAGDAD/KAIRO (AWP/dpa-AFX) - Gut sieben Wochen nach Kriegsende exportiert der Irak wieder Öl. Die Ausfuhr über den türkischen Hafen Ceyhan sei am Sonntag reibungslos wieder aufgenommen worden, berichtete der Generaldirektor der staatlichen Vermarktungsgesellschaft SOMO, Mohammed el Dschiburi, am Montag in Bagdad. Der Irak habe mit fünf Firmen aus den USA, Frankreich, Spanien, der Türkei und Italien Verträge zur Vermarktung seines Rohöls geschlossen. In der ersten Phase wolle sich der Irak auf Exporte über die Türkei und den Hafen El Bakr am Persischen Golf beschränken. Der irakische Öl-Export war durch den amerikanisch-britischen Angriff und die Kriegsfolgen für zwei Monate unterbrochen worden. Der amerikanische Irak-Verwalter Paul Bremer hatte am Sonntag bei einer Konferenz in Jordanien erklärt, er wolle die Iraker in Form von Dividenden an den Öl-Einnahmen des Landes beteiligen. Öl-Experten in Bagdad erklärten unterdessen, bei einer am Wochenende durch Sabotage in Brand geratenen Leitung, handele es sich um eine Gas-Leitung und nicht, wie zunächst angenommen, um eine Öl-Pipeline. Wie der arabische Fernsehsender El Dschasira berichtete, brannte das Feuer, das am späten Samstagabend rund 150 Kilometer nordwestlich von Bagdad ausgebrochen war, auch am Montag noch. zh/abc/DP/fn/uh

:rolleyes:

germanasti
23.06.2003, 13:09
Euro neues Tief.
Da geht heute noch was seitens der FED!



Ulle:

Sind in Deiner aufstellung Derivate-Positionen mit drin?

kai61
23.06.2003, 13:14
zitat:
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Original geschrieben von börsencrash
@cherry: ich habe einen recht guten Job, arbeite deutlich mehr als 35 Studen die Woche und nehme mir pro Tag während den Pausen etwas Zeit um zu Surfen.
Und dann kommt Herr Germanasti, der von morgens früh bis abends spät hier Postings losläßt und nimmt sich heraus, solche Sätze zu schreiben: "Nicht so wie unser stinkfaules deutsches Gesindel."
Sorry, da frage ich mich, WER eigentlich dieses faule Pack ist, das volkswirtschaftlich betrachtet keine Leistung bringt.
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Es ist dies gerade jenes geheimnisvolle, eindrucksvolle Genie des Herrn Germanasti,
dass er neben einem nervenaufreibenden, anspruchsvollen Job
noch die Zeit findet,
uns über die wahren Befindlichkeiten der deutschen und internationalen Wirtschaft aufklären zu können.

Wem schon ist diese Kraft des Genialen gegeben?





Es gibt Jobs, wo Germa seine Leistung bringen kann und trotzdem hier posten z.B. wenn er als Computer-Betreuer in einer Internet-Cafe arbeitet. Da ist möglich arbeiten und posten. Oder arbeitet in Öffentlicher Dienst in Öffentlichkeitsarbeits-Abteilung wo er Publikationen und Informationen der Medien über die Behörde sammeln muß.

ulle
23.06.2003, 13:14
Wie sind Derivate mit drin?
Derivate sind Derivate und Devisen sind Devisen, das stand im Artikel natürlich nicht das sagt aber schon der gesunde Menschenverstand.

nasdaq10.000
23.06.2003, 13:27
23.06.2003
Infineon "overweight"
Lehman Brothers

Die Analysten vom Investmenthaus Lehman Brothers haben die Aktie von Infineon unverändert mit „overweight“ eingestuft.

Micron Technology habe Zahlen für das abgelaufene Quartal vorgelegt. Die wohl wichtigste Aussage, die auch einen Rückschluss auf Infineon zulassen könnte, sei die gewesen, dass Micron im dritten Kalenderquartal einen Nachfrageanstieg von rund 20 Prozent bei den großen PC-Abnehmern erwarte.

Sollte es tatsächlich dazu kommen, dürfte dies eine rasche Auswirkung auf den DRAM-Preis haben. Trotz eines Rückgangs der Auslieferungen im ersten Quartal um 10 Prozent und im zweiten Quartal um rund fünf Prozent befinde sich der Preis seit Mitte Februar auf einem stabilen Niveau.

Vor diesem Hintergrund bewerten die Analysten von Lehman Brothers die Aktie von Infineon weiterhin mit dem Votum „übergewichten“.

http://www.aktiencheck.de/analysen/default_an.asp?sub=1&pagetype=5&AnalysenID=304515

Ibykus
23.06.2003, 13:28
macht euch mal um germa keine sorgen :hihi - er ist ein reales Wesen, dass sich bester Gesundheit erfreut :rolleyes:

:D

germanasti
23.06.2003, 13:30
Ulle:

& da die FED bekanntermassen via Derivate im Aktien- und Währungssektor tätig ist, können die 5-6 Bio. in der Spitze schon ihre Berechtigung haben. :rolleyes:

Ibykus
23.06.2003, 13:32
USA wollen irakische Armee mit 12 000 Mann aufstellen

Bagdad (dpa) - Binnen eines Jahres wollen die USA eine Division der neuen irakischen Streitkräfte mit 12 000 Mann aufstellen. Das sagte der Sicherheits-Chefberater in der Zivilverwaltung, Walter Slocombe, in Bagdad. Aufgabe der Armee seien der Grenzschutz, die Sicherung von Straßen und Gebäuden und das Räumen von Minen und Blindgängern. Unterdessen nahmen US-Soldaten bei Razzien in der Nacht zahlreiche Iraker fest. Nach Angaben von El Dschasira waren die Razzien nahe Bagdad die Reaktion auf einen Handgranaten-Angriff.

© WELT.de


ergo bleibt die Army noch (mind.) 12 Monaten im Irak (präsent)

germanasti
23.06.2003, 13:34
23.06. 12:42
US-Zinssenkung: Das "ob" scheint geklärt, aber...
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Der Offenmarktausschuss der US-Notenbank wird sich am morgigen Dienstag und am darauf folgenden Mittwoch zu einem zweitägigen Treffen einfinden, um über die Situation in der US-Wirtschaft und über den Stand der Leitzinsen zu befinden. Eine Zinsentscheidung wird am Mittwochabend (MEZ) gegen 20:10 Uhr erwartet.

Während alle in einer Reuters Umfrage befragten Volkswirte eine Zinssenkung erwarten, sind sie sich doch uneins darüber, wie groß ein Zinsschritt wohl ausfallen werde. Das „ob“ scheint – so die Erwartung des Marktes – bereits eingepreist. Von 21 befragten Volkswirten erwarten 12 eine Senkung um 50 Basispunkte, während 9 eine Senkung um 25 Basispunkte erwarten.

Verwirrung stifteten widersprüchliche Artikel in bekannten US-Wirtschaftszeitungen. Die Washington Post berichtete in der vergangenen Woche, dass wahrscheinlich eine Senkung um 50 Basispunkte anstehe, während das Wall Street Journal auch die Möglichkeit eines kleinen Zinsschrittes betonte.

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Wenn soviele dran glauben, ob er dann tatsächlich senkt? :confused:

ulle
23.06.2003, 13:39
Ich wusste das das jetzt kommt germanasti, aber Derivate Umsätze sind Derivate Umsätze und nicht mehr, die kannste nicht einfach wo anders dazurechnen.

Ibykus
23.06.2003, 13:41
http://www.leitzinsen.com/chart.gif

carlo
23.06.2003, 13:42
Die waren bestimmt nicht für Silvester-Böller bestimmt...:



Griechenland beschlagnahmt Schiff mit 680 Tonnen Sprengstoff

Sicherheitsbeamte fanden TNT und tausende Zünder. Der Frachter soll sich auf dem Weg nach Tunesien befunden haben
_

Athen/London_-_ Spezialeinheiten der griechischen Sicherheitsbehörden haben in der Nacht zum Montag ein Schiff mit 680 Tonnen TNT-Sprengstoff beschlagnahmt. Wie ein Sprecher der griechischen Küstenwache sagte, wurden darüber hinaus mehrere tausend Zünder an Bord des Frachters "Baltic Sky" sichergestellt.

Sieben Besatzungsmitglieder wurden nach Berichten des staatlichen Rundfunks festgenommen. Der Frachter wurde im Ionischen Meer lokalisiert und von Patrouillenbotten der Küstenwache zum westgriechischen Hafen Astakos geleitet. Beamte der Anti-Terror- Einheit der griechischen Polizei sind nach Rundfunkberichten auch vor Ort.

Das Schiff war nach Angaben der Küstenwache auf dem Weg nach Tunesien. Die Hinweise auf die verdächtige Fracht hatten die griechischen Behörden von Geheimdienstbehörden verschiedener Staaten darunter auch der USA, hieß es weiter.

Das Schiff ist auf den Komoren registriert und gehört einer Gesellschaft, die auf den Marshallinseln im Pazifik ins Handelsregister eingetragen ist. Die Besatzung stamme aus der Ukraine und Aserbaidschan. _WELT.de/dpa


Artikel erschienen am 23. Jun 2003


:rolleyes:

carlo
23.06.2003, 13:45
Biogen warnt... :eek:


7:21am 06/23/03
Biogen issues Q2 warning on lower Intron royalties_(BGEN)
_By Steve Gelsi

NEW YORK (CBS.MW) -- Biogen (BGEN) warned it'll post lower-than-expected second-quarter profit of 32-38 cents per share because of a shortfall of royalties on its Intron drug. A survey of analysts by Thomson First Call is forecasting earnings of 42 cents per share. The biotech firm confirmed its full-year guidance of $1.72 to $1.85 vs. the $1.79 expected by Wall Street. Shares of Biogen are up 10 cents to $43.90 on Instinet trades on Monday morning. Separately, IDEC Pharma (IDPH) set plans to buy Biogen in an all-stock deal.

carlo
23.06.2003, 13:47
...und die auch gleich:


7:42am 06/23/03
Tenet sees Q2, FY03 results below Wall St. views _(THC)
By Michael Baron

NEW YORK (CBS.MW) -- Tenet Healthcare (THC) is saying it sees second-quarter results 'significantly below analysts' consensus expectations' due to lower-than-expected revenue trends, increasing cost pressures, industry issues, and company problems, especially past pricing practices 'that have placed the company in an especially difficult position.' 16 analysts polled by Thomson First Call were looking for a profit of 34 cents per share from Tenet in the June period, on average. The company says earnings from continuing operations for the first two months of the quarter were 2 cents per share, a figure that reflects charges totaling 15 cents per share from severance and benefit costs and a change in the discount rate used to value unfunded retirement plan and malpractice liabilities. For 2003, Tenet now projects a profit of 40 to 50 cents per share on revenue of $13.9 billion. Wall Street's consensus estimate is for earnings of $1.40 per share. The stock closed Friday at $16.23, down a nickel.
:rolleyes:

paule2
23.06.2003, 13:51
Murks auf fremde Rechnung

Haftpflichtversicherungen für Manager werden immer teurer. Die Chefs stört das nicht – bezahlen müssen schließlich ihre Arbeitgeber Von Eva-Maria Thoms



http://www.zeit.de/2003/26/G-Haftpflicht

Frontman
23.06.2003, 13:53
Indiens Ministerpräsident in China
Peking 23.06.03 (asia-economy.de) (china.org/CRI)

Der indische Ministerpräsident Atal Bihari Vajpayee ist am Sonntagabend zu einem offiziellen China-Besuch in Beijing eingetroffen. Das ist der erste China-Besuch eines indischen Ministerpräsidenten seit 10 Jahren.

Während seines China-Aufenthalts werden die chinesischen Spitzenpolitiker Hu Jintao, Jiang Zemin, Wu Bangguo und Wen Jiabao mit Vajpayee zusammentreffen und Meinungen über die bilateralen Beziehungen und die internationalen und regionalen Fragen von gemeinsamem Interesse austauschen.

Neben Beijing wird Vajpayee auch noch die chinesische Provinz Henan und die ostchinesische Metropole Shanghai besuchen.

Die Wirtschafts- und Handelbeziehungen zwischen China und Indien haben sich in den letzten Jahren schnell entwickelt. Nach Statistiken des chinesischen Zollamts ist das bilaterale Handelsvolumen in den ersten 4 Monaten dieses Jahres gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum u m mehr als 70% auf 2,3 Milliarden US-Dollar gestiegen. Die gegenseitige Investitionen der beiden Länder haben sich ebenfalls gut entwickelt.
23.06.03 (il)

http://www.asia-economy.de/php_fe/index.php?sektion=reiter&tab=news&ID=6487

was tut sich da :eek: :rolleyes:

china + indien + russland= ca. 2,3 mrd. menschen ca. 40 % weltbevölkerung :ek :ek :ek

paule2
23.06.2003, 13:56
Schöner Chart bei Biogen. Mal schauen, was da heute raus kommt. Ansonsten alles wie immer. Nur der DAX reagiert etwas.

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=615427200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=BGEN.NAS&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=BGEN.NAS&sTimeframe=3M&sTimestamp=1048599000+1056375000+615427200&selected=chart

:lach

carlo
23.06.2003, 14:00
Biogen auf Island leicht im Plus, liegt aber am Merger mit Idec...


4 _BGEN NM 4,501__ 44.4000__ 7:45:26.7___ 17__ +0.6000___ +1.37_ :rolleyes:

Daniel-H
23.06.2003, 14:00
schönen Nachmittag zusammen :)

13:36 - US-Biotechfirmen Biogen und IDEC schließen sich per Aktientausch zusammen

SAN DIEGO/CAMBRIDGE (AWP/dpa-AFX) - Die US-Biotechnologieunternehmen Biogen und IDEC Pharmaceuticals schließen sich per Aktientausch zusammen. Damit entstehe die weltweit führende Biotech-Firma, teilten Biogen und IDEC am Montag mit. Die Fusionsvereinbarung sehe vor, dass jede Biogen-Aktie gegen 1,150 IDEC-Aktien eingetauscht werde.

Die Aufsichtsgremien beider Unternehmen hätten dem Plan zugestimmt. Das Vorhaben stehe noch unter der Genehmigung der Aktionäre und der Aufsichtsbehörden.

Das fusionierte Unternehmen solle BIOGEN IDEC heißen. Es habe 2002 pro forma einen Umsatz von 1,55 Mrd USD erwirtschaftet. Der Bargeldbestand liege pro forma bei mehr als 1,5 Mrd USD. Hauptsitz des Unternehmens soll Cambridge (US-Bundesstaat Massachussetts) sein. Chairman werde der bisherige IDEC-Chef William Rastetter, Chief Executive Officer der Biogen-Chef James Mullen.

IDEC-Aktionäre werden den Angaben nach pro forma 50,5 Prozent an dem fusionierten Unternehmen halten, Biogen-Anteilseigner 49,5 Prozent. Die Transaktion werde voraussichtlich Ende des dritten Quartals oder zu Beginn des vierten Quartals diesen Jahres abgeschlossen sein /ari/sbi/fp

carlo
23.06.2003, 14:07
Tach Daniel! :)

paule2
23.06.2003, 14:07
Da steht wohl ein Test der 100-Tagelinie an.

http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=180&Sc=a&drawFrame=loZa=t&avg1=100&avg2=200&Ho=410&Br=746&ChartHoehe=334&Ts=293436

Danach geht es selbstverständlich richtung 2!

:hihi

paule2
23.06.2003, 14:13
Deutsche Anleger setzten in den letzten Wochen vermehrt auf Qualität!

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=931305600&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=MBX.FSE&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=MBX.FSE&sTimeframe=3M&sTimestamp=1048600800+1056376800+931305600&selected=chart&sid=


http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=952905600&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=IFX.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=IFX.ETR&sTimeframe=3M&sTimestamp=1048600800+1056376800+952905600&selected=chart&sid=

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=908150400&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=ETV.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=ETV.ETR&sTimeframe=3M&sTimestamp=1048600800+1056376800+908150400&selected=chart&sid=

:D

germanasti
23.06.2003, 14:24
Soviel Arbeit gerade,
keine Zeit für Börse :(

trilog
23.06.2003, 14:31
Original geschrieben von germanasti
Soviel Arbeit gerade,
keine Zeit für Börse :(

tach,


germa, du arbeitest :eek:

germanasti
23.06.2003, 14:49
Glaubst Du ich spiele Murmeln? :rolleyes:

germanasti
23.06.2003, 14:50
23/06/2003 13:42
Intel stellt schnelleren Pentium-4-Prozessor vor~

Los Angeles, 23. Jun (Reuters) - Der weltgrößte
Chiphersteller Intel hat eine schnellere Version seines
Pentium-4-Prozessors mit jetzt 3,2 Gigahertz Taktfrequenz
vorgestellt.
Der neue Prozessor arbeite zum Beispiel beim gleichzeitigen
Betrieb von Musik- und Videoanwendungen mehr als vier Mal
schneller als ein Pentium-III-Chip mit einem Gigahertz, teilte
das Unternehmen in Santa Clara im US-Bundesstaat Kalifornien am
Montag mit. Der neue Prozessor solle 637 Dollar (rund 550 Euro)
kosten.
awo/fro/akr

:rolleyes:

germanasti
23.06.2003, 14:51
23/06/2003 13:09
FOKUS 1-CS-Chef - Finanzindustrie hat Zyklus-Tief noch vor sich~

Zürich, 23. Jun (Reuters) - Der Finanzkonzern CS Group
rechnet für die kommenden sechs bis neun Monate mit
steigenden Quartalsgewinnen. Für die Zeit danach äusserte sich
CS-Co-Konzernchef Oswald Grübel am Montag vorsichtig. Die
Finanzindustrie habe wohl den Tiefpunkt des laufenden Zyklus
noch nicht gesehen, sagte Grübel am Montag zu Reuters am Rande
der Jahresversammlung der schweizerisch-amerikanischen
Handelskammer in Zürich.
Zu Grübels Zuversicht für das laufende Jahr dürfte auch der
am Wochenende bekannt gewordene Verkauf des Italiengeschäfts der
Konzerntochter Winterthur beigetragen haben. Der Verkauf der
italienischen Tochter an die italienische Finanzgruppe Unipol
für 1,47 Milliarden Euro oder 2,3 Milliarden sfr sowie der
Verkauf der britischen Churchill-Versicherungen vor knapp zwei
Wochen verbessern das Solvabilitätskapital der Winterthur um 3,5
Milliarden sfr und ermöglichen Winterthur und damit auch der
Gruppe einen Kapitalgewinn nach Steuern von einer Milliarde sfr.
Der Gewinn soll im zweiten Halbjahr gebucht werden, wenn alle
notwendigen Genehmigungen für die Transaktion vorliegen.
Winterthur machte sich damit die Konsolidierungstendenz in
der italienischen Versicherungsindustrie zunutze und schritt bei
ihrer dortigen Tochter zu einer Art Gewinnmitnahme. Winterthur
Italien erzielte 2002 im Leben- und im Nichtlebengeschäft
Prämien von insgesamt 2,04 Milliarden Euro (gut drei Milliarden
sfr).

OPTIMISTISCH FÜR QUARTALSGEWINNE
"Die werden sicher gut ausfallen", so Grübel mit Blick auf
die Entwicklung der Quartalsgewinne der CS Gruppe. "Wir werden
in den nächsten sechs bis neun Monaten steigende Quartalsgewinne
sehen". Auf der Bilanzmedienkonferenz vom 25. Februar hatte
Grübel noch erklärt, er rechne mit von Quartal zu Quartal stark
schwankenden Gewinnen, was sich dann aber zu einem
"vernünftigen" Jahresgewinn summieren sollte.
Mittelfristig blieb Grübel vorsichtig. Der Zyklus, durch den
die Finanzindustrie derzeit gehe, habe seinen Tiefpunkt wohl
noch nicht erreicht. Das dürfte Ende 2004 oder gar 2005 der Fall
sein, sagte Grübel weiter.
Nach einem nicht zuletzt durch die Winterthur verursachten
Milliardenverlust in 2002 ist die CS Gruppe im ersten Quartal
2003 mit einem Überschuss von 652 Millionen sfr wieder in die
Gewinnzone zurückgekehrt.
Der Verkauf von Winterthur Italien wurde von Analysten
positiv beurteilt. Auch der Preis sei gut. Allerdings, so die
Bank Wegelin, stelle sich die Frage, wo Winterthur zu
positionieren sei, wenn die Gesellschaft ihre "Filetstücke"
verkaufe.
In einem schwächeren Markt konnte die CS-Aktie bis Mittag
leicht zulegen.
ajs/och


-----------

Nur die Schweizer haben momentan so richtig viel Realitätssinn!

germanasti
23.06.2003, 14:51
23.06. 14:01
Rekordzuschauerquote beim Klitschko-Kampf
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Externe Quelle :

Originalmeldung des Kress Reports

Der kress-Quotencheck

Die Nacht um die Ohren geschlagen
haben sich sensationelle 4,70 Mio Deutsche. Genau so viele haben nämlich am Sonntagmorgen den Boxkampf zwischen Herrn Lewis und Herrn Klitschko im ZDF gesehen. Und das macht um 4.35 Uhr morgens einen Marktanteil von 83,4 %! Auch die 14- bis 49-Jährigen haben sich in beachtlichen Zahlen vor den Fernsehern versammelt: 2,23 Mio (MA: 75,4%!) reichen für Platz 2 in den Tages-Charts hinter dem "Tatort". Einen Überraschungssieger gab es am Samstag im Rennen um die beste Quote: Nicht etwa eine 20.15-Uhr-Sendung hat den Sieg geholt, sondern die beiden SAT.1-Comedy-Sendungen "Genial daneben" (22.15 Uhr) und "Mensch Markus" (23 Uhr). Und auch am Freitag lag Comedy vorn in der Zuschauergunst: "Alles Atze" (RTL) holt den Tagessieg vor "GZSZ" und "Die Camper".(js)


------------


Die haben doch was an der Waffel :dumm

nilrem
23.06.2003, 14:51
hallo Germa und alle :) :)

haben wir wirklixh 6 Milliarden Menschen auf diesem Planeten :confused: :eek:

Frontman :)

hast du eine Quelle dazu........würde mich sehr interessieren.


nilrem :)

nilrem
23.06.2003, 14:56
Original geschrieben von Ibykus
USA wollen irakische Armee mit 12 000 Mann aufstellen

Bagdad (dpa) - Binnen eines Jahres wollen die USA eine Division der neuen irakischen Streitkräfte mit 12 000 Mann aufstellen. Das sagte der Sicherheits-Chefberater in der Zivilverwaltung, Walter Slocombe, in Bagdad. Aufgabe der Armee seien der Grenzschutz, die Sicherung von Straßen und Gebäuden und das Räumen von Minen und Blindgängern. Unterdessen nahmen US-Soldaten bei Razzien in der Nacht zahlreiche Iraker fest. Nach Angaben von El Dschasira waren die Razzien nahe Bagdad die Reaktion auf einen Handgranaten-Angriff.

© WELT.de


ergo bleibt die Army noch (mind.) 12 Monaten im Irak (präsent)


ibykus :)


der Irak hatte doch etwa 200000 bis 300000 Mann unter Waffen und SOLD :rolleyes:

was machen die anderen ohne Geld in der Tasche : Da reicht ein Jahr nicht :cry

germanasti
23.06.2003, 15:00
Gibt eine praktisch unveränderte Eröffnung.

Der Markt ist heute vorbörslich wie tot. Kein Futurevolumen, keine Vola.

Schaun mer mal in welche Richtungen erste Neupositionierungen nach dem Hexensabbat vollzogen werden.

Daniel-H
23.06.2003, 15:01
finanzen.net
GSK und Roche: Coreg/Dilatrend besser als Toprol von AstraZeneca von -tz-


Die Pharmakonzerne GlaxoSmithKline Plc. (GSK) und Roche Holding AG (Virt-X: ROCZg.VX - Nachrichten) veröffentlichten eine Vergleichsstudie mit ihrem Medikament, das von GSK in den USA unter dem Namen Coreg und von Roche in Europa als Dilatrend vermarktet wird.
Demnach war das Mittel bei der Lebensverlängerung von Patienten mit chronischen Herzinsuffizienz wirksamer als das Konkurrenzprodukt

Toprol von AstraZeneca (London: AZN.L - Nachrichten) . Demnach zeigte Coreg/Dilatrend eine um 17 Prozent höhere Überlebensrate, zudem konnte es das Leben der Patienten im Vergleich zu Toprol um 1,4 Jahre verlängern.

Beide Präparate sind Beta-Blocker zur Behandlung chronischer Herzinsuffizienz. Nach Unternehmensangaben sterben rund die Hälfte dieser Patienten innerhalb von 3 bis 5 Jahren.

Die Aktien von GSK legten bisher um 0,8 Prozent zu und notieren aktuell bei 1.267,00 Pence.

Ibykus
23.06.2003, 15:03
nilrem,

man darf gespannt sein, ob diese Ex-Soldaten ihrer Verarmung tatenlos zusehen werden - zumindest brauen sie irgendwelche Arbeit :confused:

Daniel-H
23.06.2003, 15:05
Montag 23. Juni 2003, 10:25 Uhr
Börsenhandel mit Swiss-Aktien für zwei Tage eingestellt

Zürich/Basel (AP) In Erwartung einer weiteren Restrukturierung der Fluggesellschaft Swiss ist der Handel mit Aktien der Airline am Montagmorgen von der Schweizer Börse SWX für zwei Tage eingestellt worden. Der Schritt wurde von der Fluggesellschaft im Zusammenhang mit der für Montag angesetzten Verwaltungsratssitzung beantragt, wie es in einer Swiss-Mitteilung hieß. Es wird erwartet, dass der Verwaltungsrat den neuen Geschäftsplan der ums Überleben kämpfenden Fluggesellschaft genehmigt und einen drastischen Einschnitt vornimmt.

Am Wochenende hatten bereits Gerüchte über den Abbau von über 3.000 Stellen die Runde gemacht. Die nach dem Zusammenbruch der Swissair gegründete Firma befindet sich zu gut 90 Prozent im Besitz des Staats und einer privaten Investorengruppe.

MorpheusII
23.06.2003, 15:14
Original geschrieben von nilrem
hallo Germa und alle :) :)

haben wir wirklixh 6 Milliarden Menschen auf diesem Planeten :confused: :eek:

Frontman :)

hast du eine Quelle dazu........würde mich sehr interessieren.


nilrem :)

http://mitglied.lycos.de/maxpayne10a/Bev%f6lkerung.jpg

Quelle (http://www.dsw-online.de/pdfs/wb_wachstum.pdf)

MorpheusII
23.06.2003, 15:19
Entwicklung der chinesischen Volkswirtschaft im ersten Quartal 2003


1. Das Wirtschaftswachstum wurde deutlich beschleunigt. Vorläufigen Berechnungen zufolge belief sich das Bruttoinlandsprodukt im ersten Quartal des laufenden Jahres auf 2.356,2 Mrd. Yuan RMB (285 Mrd. USD), ein Zuwachs um 9,9% bzw. 2,3 im Vergleich mit dem gleichen Zeitraum des Vorjahres. Es handelt sich dabei um das schnellste Wachstum seit 1997. Darunter sind die landwirtschaftliche Produktion um 3,5% auf 163,1 Mrd. Yuan (19,73 Mrd. USD), die industrielle Produktion um 12,3% auf 1341,4 Mrd. Yuan (162,26 Mrd. USD) und die Produktion im tertiären Sektor um 7,6% auf 851,7 Mrd. Yuan (103,02 Mrd. USD) gestiegen.

2. Die industrielle Produktion konnte deutlich beschleunigt wachsen. In den ersten 3 Monaten des Jahres ist der Produktionswert der mittelgroßen und großen Unternehmen um17,2% bzw. 6,3 Prozentpunkte im Jahresvergleich auf 834,3 Mrd. Yuan (100,92 Mrd. USD) angewachsen.

3. Die Landwirtschaft hat sich im Rahmen des Strukturwandels stabil entwickelt. Die Getreideanbaufläche beträgt im laufenden Jahr 2,295 Millionen Hektar, 2,2% weniger als im Vorjahr.

4. Die Investitionen in Anlagevermögen sind rasch gewachsen. In den ersten 3 Monaten des Jahres sind die Investitionen in diesem Bereich um 27,8% bzw. 8,2% im Jahresvergleich, auf 615,5 Mrd. Yuan (74,45 Mrd. USD) angewachsen.

5. Der inländische Handel verzeichnete eine stabile und tendenziell lebhafte Entwicklung. In den ersten 3 Monaten des Jahres ist das Einzelhandelsvolumen um 9,2% bzw. 0,8% im Jahresvergleich auf 1110,9 Mrd. Yuan (134,37 Mrd. USD) angewachsen.

6. Dynamischer Zuwachs des Im- und Export. Von Januar bis März betrug das gesamte Im- und Exportsvolumen 173,7 Mrd. US-Dollar, was einer Steigerung von 42,4% enspricht. Im Vergleich zum gleichen Zeitraum des letzten Jahres, ist das Außenhandelsvolumen um 34,8% schneller gewachsen. Die Ausfuhren sind um 33,5% bzw. 24,6% auf 86,3 Mrd. US-Dollar gestiegen. Eine stärkere Tendenz ist bei den Einfuhren zu verzeichnen: In den ersten 3 Monaten sind die Importe um 52,4% bzw. 47,3% auf 87,3 Mrd. US-Dollar gestiegen.

7. Zunahme der Direktinvestitionen ausländischer Investoren. In dem ersten Jahresquartal sind die vereinbarten Direktinvestitionen auswärtiger Investoren um 59,6% bzw. 48,2 % im Jahresvergleich, auf 22,98 Mrd. US-Dollar gestiegen. Real genutzte Investitionen sind um 56,7% bzw. 29,2% auf 13,09 Mrd. US-Dollar gestiegen.

8. Sinkende Marktpreise wieder gestiegen. In den ersten drei Monaten ist das durchschnittliche Niveau der Preise von Konsumgütern um 0,5% gestiegen. Es handelte sich hier um die erste Preissteigerung seit Nov. 2001.

9. Wirtschaftseffizienz spürbar verbessert. In den ersten 2 Monaten haben die Industriebetriebe insgesamt 98 Mrd. Yuan RMB (11,85 Mrd. USD) Gewinn gemacht, was einem Zuwachs um das 1,2 Fache entspricht. 37 der 39 industriellen Hauptbranchen haben Steigerung der Gewinne gemeldet. Auch die Verluste der übrigen 2 Branchen sind geschrumpft. In den ersten 2 Monaten sind die Verluste der Betriebe um 16,4% auf 26,67 Mrd. Yuan RMB (3,23 Mrd. USD) gefallen.

10. Einkommen der städtischen und ländlichen Bevölkerung kontinuierlich gestiegen. In den ersten 3 Monaten sind die durchschnittlichen verfügbaren Einkommen der städtischen Bevölkerung um 8,4% auf 2.355 Yuan (284,86 USD) gestiegen. Die durchschnittlichen Einkommen der auf dem Lande lebenden Bevölkerung sind real um 7,5% auf 737 Yuan RMB (89,15 USD) gestiegen. Ende März belief sich das Volumen der Spareinlagen der städtischen und ländlichen Bevölkerung auf 9.456,8 Mrd. Yuan RMB (1.143,89 Mrd. USD), was einem Zuwachs von 758,2 Mrd. Yuan RMB (91,712 Mrd. USD) gegenüber Anfang des laufenden Jahres bzw. 253,1 Mrd. Yuan RMB (30,615 Mrd. USD) gegenüber dem gleichen Zeitraum letzten Jahres enpricht.

(CRI/23. Juni 2003)

Quelle (http://www.china.org.cn/german/75429.htm)

germanasti
23.06.2003, 15:22
Nilrem:

Die Weltbevölkerung müsste zu 2/3 abnehmen um wieder einen Ausgleich zu schaffen. Oder wir lernen miteinander zu leben. Doch wer glaubt noch an en Weihnchtsmann? :(

Ibykus
23.06.2003, 15:24
nilrem + morpheus II

zum Thema guckt auch hier http://www.ldolphin.org/popul.html

RIVA
23.06.2003, 15:24
Original geschrieben von germanasti
Doch wer glaubt noch an en Weihnchtsmann? :(

Icke... guck:

http://www.sandiegoharley.com/images/gallery/santavrod2.jpg

germanasti
23.06.2003, 15:25
:kopf:

germanasti
23.06.2003, 15:25
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0%2C1518%2C254230%2C00.html


Die IG Metall macht sich nun selbst so richtig kaputt.

RIVA
23.06.2003, 15:25
:schaf:

Frontman
23.06.2003, 15:33
Original geschrieben von nilrem
hallo Germa und alle :) :)

haben wir wirklixh 6 Milliarden Menschen auf diesem Planeten :confused: :eek:

Frontman :)

hast du eine Quelle dazu........würde mich sehr interessieren.


nilrem :)

schau auch mal hier www.erdkunde-online.de da sind die länder im einzelnen mit allem was man so sucht :)

Ibykus
23.06.2003, 16:04
Temporary Open Market Operations 06/23/2003
Maturity Date 06/26/2003
Delivery Date 06/23/2003
The Desk has entered the market announcing: 3-Day RP


Total Money Value of Operation (In $Bil.) 5.25

nilrem
23.06.2003, 16:06
hi Frontman :)


danke :)

germanasti
23.06.2003, 16:07
Kein Crash, wenn ihn Allan nicht will. :rolleyes:

Trotzdem ein deftiges minus!

germanasti
23.06.2003, 16:09
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1

Sell bei 9160 P. wurde durchstossen.
9050 P. ist die Bestätigung. Dort haben autom. Handelsprogramme jedoch bereits ihr k.o.

paule2
23.06.2003, 16:09
Was macht denn unser Früh-Indikator für angewandte Hobby-Volkswirtologie?

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=919209600&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DJ.NYS&sMarket=SOX.X.IND&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=SOX.X.IND&sTimeNav=true&sTimeNav.x=116&sTimeNav.y=10&sTimeframe=10D&sTimestamp=10D+10D+919209600&selected=chart

Siegen die Blinden weiterhin über die Seher?

:hihi :hihi :hihi

germanasti
23.06.2003, 16:11
Treasury lediglich 0,2% im minus
Hyperinflation geht weiter :sss


Banken -1,1%

SOX -0,7%

Transporte -1,1%

Utilities -0,9%



S&P und dOW gleichauf

P/C-Ratio mit 0,60 neutral

5,25 Mrd. im open market



Einen heftigen Sturz vollziehen die Börsen eben. Doch dies bei gigantischem Futurevolumen von bis zu 4000 Kontrakten!
Wird Allan auch heute komplett alles aufsaugen & danach den Dreh bringen?

germanasti
23.06.2003, 16:14
23.06. 15:59
WestLB-Chef Sengera zurückgetreten
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Externe Quelle :

Originalmeldung der Tagesschau

WestLB-Chef Sengera zurückgetreten

Der Milliarden-Verlust von Deutschlands fünftgrößter Bank WestLB hat personelle Konsequenzen. Vorstandschef Jürgen Sengera trat in Düsseldorf von seinem Amt zurück. Das teilte der Vorsitzende des Aufsichtsrats, Bernd Lüthje, nach einer Sondersitzung mit Vertretern der Bankeigentümer mit. Die Verträge mit Sengera und Vorstand Andreas Seibert seien "in gegenseitigem Einvernehmen" aufgelöst worden. Als Grund wurden unterschiedliche Auffassungen zur zukünftigen Geschäftspolitik der WestLB AG genannt. Eigentümer der WestLB sind neben den Sparkassen das Land Nordrhein-Westfalen sowie die Kommunen.

Einen Nachfolger gebe es derzeit noch nicht, so Lüthje weiter. Die Nachrichtenagenturen vwd und Reuters berichten dagegen, WestLB-Vorstand Johannes Ringel solle kommissarisch die Geschäfte von Sengera übernehmen. In einem Gutachten der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) waren Zweifel an der fachlichen Eignung und Zuverlässigkeit von Vorstandsmitgliedern angemeldet werden.

Starbankerin soll gefeuert werden
Die Bafin war tätig geworden, um Ungereimtheiten bei Krediten in Höhe von 816 Millionen Pfund (1,2 Milliarden Euro) an den britischen Fernsehgeräteverleiher Boxclever auf die Spur zu kommen. Diese Kredite liefen über die Londoner Wagniskapitalsparte der WestLB, Principal Finance. Diese soll nun eingestellt werden und deren Chefin, die texanische Starbankerin Robin Saunders, fristlos gefeuert werden.

Hintergrund ist ein Ende April aufgetauchtes Finanzloch von 430 Millionen Euro im Zusammenhang mit den Krediten an Boxclever. Die dadurch notwendige Wertberichtigung war wesentlich mitverantwortlich für das Rekordminus der WestLB in Höhe von 1,7 Milliarden Euro im vergangenen Geschäftsjahr.

_______________

Wo soll das noch alles enden? :(

Capitals
23.06.2003, 16:15
http://eur.news1.yimg.com/eur.yimg.com/xp/afpde/20030623/13/2412784840.jpg

Montag 23. Juni 2003, 15:50 Uhr
WestLB-Chef Sengera zurückgetreten

Düsseldorf (AFP)

Nach Millionenverlusten durch riskante Geschäfte und Missmanagement-Vorwürfen ist WestLB-Chef Jürgen Sengera zurückgetreten. Der Vertrag sei "in beiderseitigem Einverständnis" mit sofortiger Wirkung aufgelöst worden, teilte ein Sprecher des nordrhein-westfälischen Finanzministeriums mit. Das Land Nordrhein-Westfalen ist neben den Sparkassen und den Kommunen Eigentümer der WestLB. Die Vertreter der Eigentümer hatten sich in Düsseldorf getroffen, an der Sitzung nahm auch Aufsichtsratschef Bernd Lüthje teil.

Es gebe "unterschiedliche Auffassungen über die Geschäftspolitik", sagte der Ministeriumssprecher weiter. Hintergrund der Querelen ist ein Sondergutachten der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), das gravierende Mängel bei Kreditgeschäften der WestLB kritisiert. Sengera hatte vor der Eigentümersitzung nach Angaben aus Bankenkreisen angekündigt, die Vertrauensfrage stellen zu wollen

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http://www.stock-channel.net/stock-board/images/smilies/rolleyes.gif

germanasti
23.06.2003, 16:19
Original geschrieben von blieni
..wenn du ach immer nur 10 euro ziehst :rofl

20 :rolleyes:

Förster
23.06.2003, 16:19
tach leute :)

der olle dow wird wohl in bälde bis auf 8800 - 8600 fallen.
egal ob der alte will, oder nicht.

:cool:

germanasti
23.06.2003, 16:21
Trin bei 3,7 :ek :ek :ek


Ob das die Blitzkorrektur bis S&P 880 P. gibt?
Vorher 980/970 P. Turnbereich.

& Stochastik in den Tagescharts nun überall ganz unten :(

germanasti
23.06.2003, 16:21
Dolby:

Warum? :rolleyes:

Förster
23.06.2003, 16:23
was warum?

paule2
23.06.2003, 16:25
An der Bremsfallschirm-Front gibts noch kein friendly-fire!

3M
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=615427200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=MMM.NYS&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=MMM.NYS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+615427200

Procter&Gamble
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=615427200&sSymbol=PG.NYS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+615427200

:D

Ibykus
23.06.2003, 16:26
Jeder Zweite nutzt Internet

Berlin (dpa) - Die Online-Gemeinde in Deutschland wächst. Inzwischen nutzt jeder Zweite der über 14-Jährigen das Internet. Die Zahl der Surfer ist seit dem vergangenen Jahr um 5,4 Millionen auf nun 32,1 Millionen gestiegen, wie eine am Montag in Berlin vorgestellte Umfrage von Emnid und der Initiative «D21» ergab.

Allerdings wollen nach wie vor fast 43 Prozent nichts mit dem weltweiten Datennetz zu tun haben. Noch immer bleibe sozial Schwächeren und Älteren der Weg ins Internet versperrt. Zudem werde es zunehmend zur Männerdomäne.

Laut der bundesweit größten Erhebung zur Internetnutzung, für die 30 000 Bundesbürger befragt wurden, surfen 80 Prozent der Männer und 68 Prozent der Frauen zwischen 14 und 40 Jahren im Netz. Die Schere zwischen weiblichen und männlichen Surfern habe sich damit weiter geöffnet, hieß es.

Die Gründe dafür lägen unter anderem in der Werbestrategie der Internet-Anbieter, sagte Emnid-Mitarbeiter Frank Wagner. «Sie werben fürs Internet wie für ein Auto. Anstatt den Nutzen in den Vordergrund zu stellen, betonen sie nur die Schnelligkeit.»

Als «große Überraschung» wertete Wagner, dass inzwischen jeder zweite Arbeitslose das Internet nutzt. Das bedeute gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung um 17 Prozentpunkte. Auch die Arbeitsämter wollen Jobsuchende stärker als bisher mit Internetangeboten unterstützen.

Der Vorstandsvorsitzende der Bundesanstalt für Arbeit, Florian Gerster, kündigte bei der Vorstellung des «(N)Onliner Atlas 2003» an, die Zahl der Internetplätze für Kunden der Arbeitsämter bis Ende nächsten Jahres auf 13 000 nahezu zu verdoppeln. «Wenn wir mehr Transparenz und Schnelligkeit auf dem Arbeitsmarkt wollen, ist das Internet eine Schlüsselgröße.»

Der Umfrage zufolge entdecken die Ostdeutschen zunehmend das Internet. In den neuen Bundesländern stieg der Anteil der Nutzer binnen eines Jahres von 37 auf 47 Prozent in 2003. Als unangefochtene Internethauptstadt mit 61 Prozent Online-Anteil gilt weiterhin Frankfurt (Main), dicht gefolgt von Dresden (59 Prozent) und Stuttgart (58 Prozent). Als Internet-Muffel zählen dagegen die Dortmunder, Leipziger und Essener. Bei den Bundesländern liegt Berlin vorne, Mecklenburg-Vorpommern bildet das Schlusslicht.


© WELT.de

germanasti
23.06.2003, 16:26
Der DAX bleibt unermüdlich. Genau so konnte man es erwarten. Micheles haben auf Top gekauft & wollen nun nicht raus :hihi

germanasti
23.06.2003, 16:30
DOW noch 60 P. bis zur abschaltung der automatischen Handelsprogramme :sss



& ich muss nochmal für ein knappes Stündchen weg :(

Frontman
23.06.2003, 16:30
die börse fällt, na und :lach :lach

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=CHINA&compidx=NASDAQ%3A3291&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=2&state=13&sid=151102&style=380&time=1&freq=6&nosettings=1&rand=2855&mocktick=1

:lach :lach

stockjobber
23.06.2003, 16:31
Original geschrieben von germanasti
Trin bei 3,7 :ek :ek :ek


Ob das die Blitzkorrektur bis S&P 880 P. gibt?
Vorher 980/970 P. Turnbereich.

& Stochastik in den Tagescharts nun überall ganz unten :(


germa: Du haast letztens gefragt nach einem Chart für den TRIN:

hier die Antwort: TRIN (http://finance.yahoo.com/q?s=^sti.n&d=c)

Du kannst dann nach Belieben Deine gewünschten Parameter setzen.

Gruß an alle, stockjobber ;)

paule2
23.06.2003, 16:34
Doppeltief?

http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?uid=83992&iid=7ffe8a4f46e3d4362c3b5e5480330577&&woid=00025471&mpid=2&tr=&ct=&1056378673

:rolleyes:

MorpheusII
23.06.2003, 16:34
IRANISCHES ATOMPROGRAMM

Teheran lässt die Muskeln spielen

Iran will sich im Streit um sein Atomprogramm nicht von den USA einschüchtern lassen. Wenn es zu einem Angriff komme, sei Teheran zur Verteidigung bereit.

hier gehts weiter (http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,254263,00.html)


Wollt ihr den totalen Krieg. Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa :D:D:D:D

stockjobber
23.06.2003, 16:38
Nun will niemand den talwärts rauschenden Schlitten aufhalten :lach

Fanny Mae sorgt weiter für Sorgenfalten.

stockjobber
23.06.2003, 16:42
Schön auch einmal eine fallende Linie zu sehen, sonst müßte ich glauben alle außer mir sind schon im Paradies ;)

paule2
23.06.2003, 16:42
Schafft es das China-Bläschen noch mal bis 30$?

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=963360000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DJ.NYS&sMarket=SOHU.NAS&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=SOHU.NAS&sTimeframe=10D&sTimestamp=10D+10D+963360000&selected=chart

:D

MorpheusII
23.06.2003, 16:46
Bin Laden an Geburtstagsparty von Prinz William


Komiker beschert Polizei königlichen Zorn

Ein Komiker im Osama Bin Laden-Kostüm störte das Geburtstagsfest von Prinz William – und sorgt für heftige Beschwerden der Royals bei der britischen Polizei.

hier (http://www.netzeitung.de/entertainment/people/244579.html) geht's weiter

paule2
23.06.2003, 16:49
Jetzt noch mal hoch auf 9Dausend200

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1

und dann

http://www.handykult.de/plaudersmilies.de/happy/xyxwave.gifhttp://www.handykult.de/plaudersmilies.de/happy/xyxwave.gifhttp://www.handykult.de/plaudersmilies.de/happy/xyxwave.gif

paule2
23.06.2003, 17:06
Wenn die Kurse fallen, dann fällt selbstverständlich auch das Gold!

http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=XAU%3D&Titel=Gold&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=17593715

:D

germanasti
23.06.2003, 17:09
Nix passiert an den Börsen :zz


Nun gibts entweder nettes Intraday-W, oder Durchbruch zur abschaltung der autom. Handelsprogramme

germanasti
23.06.2003, 17:11
Danke Stockjobber :)


http://ichart.yahoo.com/z?s=^sti.n&a=v&p=m10&t=6m&l=on&z=l&q=l

Schade das das Punkteraster nicht noch etwas feiner ist.

germanasti
23.06.2003, 17:13
Original geschrieben von germanasti
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1

Sell bei 9160 P. wurde durchstossen.
9050 P. ist die Bestätigung. Dort haben autom. Handelsprogramme jedoch bereits ihr k.o.

Noch 20 P. bis zur Abschaltung der Handelsprogramme. Dann sind Indikatoren auch unten. :rolleyes:

germanasti
23.06.2003, 17:18
23.06. 17:04
US: FBI ermittelt bald gegen Kazaa-Nutzer?
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Die US-Bundespolizei FBI könnte bald den Auftrag erhalten, Mitglieder von elektronischen Tauschbörsen wie Kazaa & Co. ausfindig zu machen und zu verhaften. Dies sieht ein Gesetzesvorwurf Abgeordneten Lamar Smith aus Texas und Howard Berman aus Kalifornien vor. Jedoch schlagen Verbraucherschützer Alarm. Das FBI würde in den Dienst der Medien gestellt, was beim Verbraucher den Eindruck entstehen lassen würde, dass bereits gegen ihn ermittelt wird. Dies sei eine Eingreifung in die Persönlichkeitsrechte des Menschen, so die Warnung der Verbraucherschützer der Electronic Frontier Foundation. Der Branchenverband Recording Industry Association of America (RIAA) könne nach den Gesetzesvorschlägen der Abgeordneten direkt Informationen von Internetdienstanbietern einfordern.

:ek

germanasti
23.06.2003, 17:19
Umfrage: Anleger überwinden Stimmungstal - JPMorgan Fleming

Die Stimmung unter den privaten Investoren hat im Vergleich der vergangenen zwölf Monate einen Spitzenwert erreicht. Das ist das Ergebnis des am Montag veröffentlichten Investor Confidence Index von JPMorgan Fleming, der einmal monatlich ermittelt wird. Auf einer Skala von - 5 (sehr negativ) bis + 5 (sehr positiv) ergab sich für die Gesamtheit aller Anleger, die bereits über Fondsanteile verfügen, der durchschnittliche Wert von 0,33 und damit die höchste Einschätzung in den vergangenen zwölf Monaten.

Die verbesserte Stimmung schlage sich aber noch nicht in den Investitionsplanungen der befragten Anleger nieder. Gegenüber dem Vormonat plane nur ein unwesentlich höherer Anteil der Fondsbesitzer in den kommenden zwölf Monaten neue Anteilskäufe. Im Mai 2003 waren es 19,7 Prozent, jetzt sind es 20,8 Prozent. Allerdings hat gleichzeitig die Gruppe der Unentschlossenen um zwei Prozentpunkte auf 13,6 Prozent zugenommen.

Unter den Anlegern, die sich mit dem Gedanken neuer Investitionen tragen, sind der Umfrage zufolge die Aktienfonds die klaren Favoriten. "Offenkundig soll die Chance eines günstigen Einstiegszeitpunktes nach den erheblichen Kursverlusten der vergangenen drei Jahre ausgenutzt werden", schreiben die Investmentbanker. "Chancen werden dabei vor allem an den europäischen Aktienmärkten gesehen."/mw/hi



23.06.2003 - 16:48
Quelle: dpa-

--------

Es gibt keine Bären mehr!

germanasti
23.06.2003, 17:22
Dolby:

Unser Freund rechnet nun konservativ betrachtet mit 10.600 P. im DOW :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi

stockjobber
23.06.2003, 17:22
9152 und 980: wir kommen ;)

Förster
23.06.2003, 17:23
riva verlässt SCN :eek:

http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?postid=440575#post440575

germanasti
23.06.2003, 17:24
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=hui&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=16794&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=8633&mocktick=1

HUI -2,7%
Hier wirkt das Kartell heute mit aller Macht

Halber Liter
23.06.2003, 17:25
Original geschrieben von Dolby
riva verlässt SCN :eek:

http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?postid=440575#post440575


:lach

werde mir eine Kommentar verkneifen

germanasti
23.06.2003, 17:25
Dolby:

Seit wann weinen wir Reisenden nach? :rolleyes:

War doch klar das er irgendwann denkt genügend :schaf: hat um wechseln zu können.
Bin gespannt ob es dann kostenpflichtig wird.


Uns egal :zz

germanasti
23.06.2003, 17:27
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3377&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3565&mocktick=1

S&P noch 10 P. Puffer bsi zum Test des mehrmonatigen aufwärtstrends

germanasti
23.06.2003, 17:27
Eine Runde open air :)

paule2
23.06.2003, 17:31
Bei Biogen wird etwas heftig gezockt.

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=615427200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=BGEN.NAS&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=BGEN.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+615427200&selected=chart

Das sind ja schon fast Zustände wie bei der Allianz!
:D

Bei den Biotonnen geht es weiter abwärts.

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=839548800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DJ.NYS&sMarket=NBI.X.IND&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=NBI.X.IND&sTimeframe=10D&sTimestamp=10D+10D+839548800&selected=chart

Förster
23.06.2003, 17:36
.

Halber Liter
23.06.2003, 17:41
YEN :eek: :ek :eek: :ek :eek: :ek


:lach :lach :lach :lach :lach :lach :lach :lach :lach :lach

carlo
23.06.2003, 17:50
@ morpheusII,

Du hast seit gestern Post! :)

MorpheusII
23.06.2003, 17:50
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JPY%3D&Titel=-+Japanese+Yen&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17568663
_____________________________________

Interssant wäre ein Kurs von 115, da würde aber Opi die Druckerpressen auf 200% laufen lassen.

carlo
23.06.2003, 17:55
@_paule2,


mich hat es schon gewundert, daß Biogen trotz Gewinnwarnung vorbörslich im Plus stand...naja, manchmal mahlen die Mühlen etwas länger...
:D

MorpheusII
23.06.2003, 17:57
.

germanasti
23.06.2003, 18:10
Wie wunderschön doch die Regel zur Abschaltung autom. Handelsprogramme beim DOW wirkt.
Nur bei Aufwärtsbewegungen wird sie nicht eingehalten! :mad:


Dollar kriegt gegen Yen mächtig den Latz voll.
Viele Japsen verlassen heute Amerika.

germanasti
23.06.2003, 18:10
Original geschrieben von germanasti
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1

Sell bei 9160 P. wurde durchstossen.
9050 P. ist die Bestätigung. Dort haben autom. Handelsprogramme jedoch bereits ihr k.o.

Wir sind bei 9050 P. :zz

germanasti
23.06.2003, 18:14
MÜNCHEN (AWP/dpa-AFX) - Die Münchener Rück hat ihre Beteiligungen an der Commerzbank und der HypoVereinsbank bisher nicht verringert. Es seien keine Anteile veräuáert worden, sagte ein Sprecher des weltgröáten Rückversicherers am Montag auf Anfrage und wies damit einen Medienbericht zurück. Das Magazin DMEUro hatte vorab berichtet, dass die Gesellschaft ihre Beteiligungen an den beiden Bankhäusern gesenkt habe. Der zur Münchener Rück gehörende Vermögensverwalter Meag habe Anteile aus einzelnen Fonds veräuáert. Nach Aussage des Sprecher sind Aktien der Commerzbank und HVB aber nur umgeschichtet worden. Der Anteil ist gleich geblieben. Der Versichtungskonzern ist der gröáte Aktionär der Commerzbank (10,4%) und der HypoVereinsbank (25,59%). mur/af/uh

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Irgendwo kaum vorstellbar, dass sie Münchner Rück nicht von den Pleitefirmen getrennt hat.
Denkbar das die gehaltenen Aktien leerverkauft sind.

germanasti
23.06.2003, 18:15
23.06. 17:21
Merrill Lynch: Gewinnerwartungen sind zu hoch?
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Richard Bernstein, US Stratege bei der Investmentbank Merrill Lynch, zeigt sich besorgt darüber, dass die Gewinnerwartungen für das zweite Halbjahr zu optimistisch sein könnten. Nur vier der insgesamt 10 Gewinnentwicklungsindikatoren, die Bernstein beobachtet, würden derzeit eine Erholung der Gewinne in dem Maße wie von den Aktionären erwartet einpreisen. Höherqualitative Aktien seien weiterhin unterbewertet und würden vor einer möglichen Enttäuschung eher Dämpfung bieten, als andere Aktien, die bereits deutlich angestiegen seien. Bernstein empfiehlt die „starke Übergewichtung“ dieser qualitativ höherwertigen Unternehmen. Genaue Beispiele nannte er nicht.

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Eine bewusst gewollte Korrektur läuft momentan.

Titan
23.06.2003, 18:30
Gold ist jetzt dran !!!!

nilrem
23.06.2003, 18:34
den Absatz habe ich aus dem Zusammenhang gerissen.



Aber es gibt andere Probleme: Die Vereinigung der Maschinenhersteller in den USA stellte am 5. Juni in einem Lagebericht fest, daß der Verbrauch an Werkzeugmaschinen in den USA zwischen 1997 und 2002 um 67% zurückgegangen sei. Einer ihrer Vorsitzenden, Lawrence Rhoades sagte bei der Gelegenheit "Der private Sektor kann und will die nötige technologische Infrastruktur für die Industrie nicht alleine herstellen, genauso wenig, wie er Straßen und Schulsysteme bauen kann". Warum nicht? Der könne das nicht mehr, deutete Rhoades an, weil der Mittelstand vom Großen Geld inzwischen aufgekauft worden sei. Die USA bräuchten ein Programm, um wieder so etwas wie einen Mittelstand aufzubauen, denn nur der würde innovativ und expansiv tätig sein. Gleichzeitig fordern die Senatoren James Talent und Ron Wyden im Land der Freiheit eine 50 Mrd. US$ Staatsanleihe, um Eisenbahn, Straßen, Brücken und Häfen wieder in Stand zusetzen. Ob hier auch schon ein chinesischer Maulwurf wühlt?

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und so ähnlich sieht es doch bei uns mit den Lehrstellen auch aus :rolleyes:


den ganzen Beitrag gibt es nebenan.... :)

nilrem

syracus
23.06.2003, 18:36
Abend:),

USD geht runter gegen Yen, Euro geht runter gegen USD, Börsen gehen runter, Gold geht runter, Bonds seitwärts, suuuper Mischung heute :rofl......

syr:lach

germanasti
23.06.2003, 18:43
Immer noch nix passiert in Amerika.

Nun darf die Mittagspause helfen, nachdem vorhin eine 2000 Kontrakte-Kerze den Nasdaq-Dreh brachte.

Ibykus
23.06.2003, 18:44
Original geschrieben von carlo
@ morpheusII,

Du hast seit gestern Post! :)

die PM mit dem Anschiss, oder? :rolleyes:

öffnet man halt ungern :hihi


tschüs bis morgen

germanasti
23.06.2003, 18:45
http://quotes.ino.com/chart/intraday.gif?s=NYBOT_DXY0&t=f&w=15&a=2&v=i

Arg viel Power bringt der Dollar-Index auch heute nicht auf.


& auch wenn Greenspan den zarten Reversalversuch des Euro nachher wieder verkloppt, es ändert weiterhin nichts an der Tatsache, dass gigantische kapitalmassen Amerika verlassen!

cloneshare
23.06.2003, 18:47
Original geschrieben von Halber Liter
:lach

werde mir eine Kommentar verkneifen

hab ich Heute Geburtstag :)

germanasti
23.06.2003, 18:49
HUI -3,5%

Wenn das Kartell aktiv wird, dann mit allere Macht. :o

germanasti
23.06.2003, 18:50
Schily: Deutsche Behörden setzen auf Linux
Immer mehr Behörden steigen auf das Betriebssystem Linux um. Ein Jahr nach Abschluss des Kooperationsabkommens zwischen dem Bundesinnenministerium und IBM zur Förderung von frei zugänglicher Software in der Verwaltung wollen mehr als 500 Behörden Bund, Ländern und Gemeinden den Rahmenvertrag unterzeichnen.

Diese Bilanz zog Bundesinnenminister Otto Schily (SPD) am Montag in Berlin gemeinsam mit dem IBM-Aufsichtsratsvorsitzenden Erwin Staudt. Bislang dominiert in den Behörden das Betriebssystem von Microsoft.

Schily und Staudt würdigten den günstige Konditionen bietenden Rahmenvertrag als Meilenstein. Auch große Institutionen wie die Bayerische Vermessungsverwaltung mit ihren 79 Ämtern oder die Stadt München mit 14.000 Arbeitsplätzen setzten auf Linux, ebenso das Kartellamt, die Monopolkommission und der Bundesbeauftragte für den Datenschutz. Als erste Stadt in Europa hatte Schwäbisch Hall umgestellt. Mit der Förderung von Open-Source-Software solle keine Entscheidung für das eine oder andere System erzwungen werden, betonte Schily. Auch mit Microsoft arbeite man gut zusammen.

http://www.e-business.de/texte/8554.asp

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burn america! :sss

MorpheusII
23.06.2003, 19:00
.

syracus
23.06.2003, 19:03
Carlo da? Falls ja, Swiss Airlines drin;)? Sind heute und morgen ausgesetzt, wird wohl Streckennetztreduktion um 30-40% mit entsprechenden "Umgebungsarbeiten" absetzten. Daumen drücken, das hätten sie schon lange machen müssen.... Haben noch ein Gap offen, 28 CHF. Aber das wird nix, wären 200% :rofl......

syr:sss

syracus
23.06.2003, 19:07
Cashburn :lach.....

5. syr 134.690,00€ -10,21 %

Danke @ Nanogen & Rambus.....

bis später :)

syr

germanasti
23.06.2003, 19:09
SYR macht auch bei dem Cashburn mit? :kopf:

syracus
23.06.2003, 19:10
Jo Germa, mal mit Paule2 messen und ein paar Bio- und Semibullen den ertragsreicheren Weg zeigen :lach....

und wech:p

syr:sss

germanasti
23.06.2003, 19:11
Will der Euro noch ins plus ??? :eek:

AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAALLAAAAAAAAAAAAAANNNNN !!!!!!!!!!!!!!!!!!!

carlo
23.06.2003, 19:13
@ syracus,


zweimal ja ;)

Hab mir letzte Woche entgegen allen Börsengrundsätzen eine Position auf Spielgeldniveau geleistet.
Gehen sie wirklich pleite, war´s wenigstens für einen guten Zweck :D , naja, hängen einfach zuviele schöne Erinnerungen aus Swissair-Zeiten dran... :)

Förster
23.06.2003, 19:16
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=915408000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DUSDEUR.TGT&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DUSDEUR.TGT&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+915408000

das hat nichts mit produktivität zu tun.
war ja runterwärts auch nie thema :hihi

carlo
23.06.2003, 19:23
Für Fans von swissair: http://www.swissair-story.ch/

http://www.geocities.com/kurtjost1/swissair_a-321.gif

:)

carlo
23.06.2003, 19:25
@ dolby,


der Chart sieht aus, als wenn um 09.30 Uhr ein Großspekulant den € drücken wollte... :rolleyes:

MillenniumBroker
23.06.2003, 19:26
Der Bernd hat wieder geschrieben......

Aus WOL:

Wohin mit dem Geld?


Eine Frage quält derzeit gleichermaßen die Anleger, die Börsenkommentatoren und die Fondsmanager. Wohin mit dem Geld? Denn die Rendite festverzinslicher Papiere ist bereits sehr niedrig und alle Welt redet von der Rentenblase, die bald platzen wird. Doch offenen Immobilienfonds wird auch kein anderes Schicksal prophezeit, so dass eigentlich nur der Aktienmarkt übrig bleibt. Allerdings sind hier die Kurse vom Tief bereits 50 Prozent angestiegen, und die wirtschaftlichen Risiken nehmen keineswegs ab, sondern eher zu.

Es herrscht also kollektiver Ideennotstand. Und immer, wenn ein kollektiver Notstand herrscht, dann führt das in unserem Lande zu kollektiver Verwirrung. Ein einziger Blick in die deutsche Geschichte reicht aus, um diesen Befund zu untermauern.

Dieses Mal sind die Verwirrungen natürlich nicht bei weitem so gravierend wie vielleicht vor siebzig Jahren, und außerdem sprechen wir ja damals wie heute nur über die Geldanlage.

"Wenn der Rentenmarkt crasht", sagte gestern Abend jemand in der "Dresdner Sonntagsbörse" auf n-tv, "dann ist das nicht nur negativ, denn dann fließt das Geld in den Aktienmarkt." Hier haben wir sie bereits, die kollektive Verwirrung. Denn so etwas gibt es nicht! Vom Rentenmarkt kann niemand auch nur einen Euro netto abziehen, da jedem Verkauf stets ein Kauf gegenüberstehen muss. Das heißt: Ein Einzelner kann zwar seine Bonds verkaufen und dafür Aktien kaufen, die Gesamtheit kann das jedoch nicht. Wenn ein Anleger dem Rentenmarkt flieht, muss immer ein anderer wieder einsteigen, sonst kann ersterer gar nicht fliehen. Es ist also äußerst zweifelhaft, ob sich daraus ein positiver Effekt für den Aktienmarkt ableiten lässt.

"Doch das Geld wird ja gar nicht an den Aktienmarkt fließen", sagte darauf ein anderer, noch verwirrterer Teilnehmer dieser Talkrunde im Fernsehen, "denn dann wird das Geld in Cash fließen." Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen. Das Geld wird also ins Geld fließen. Das Geld wird also plötzlich das werden, was es immer schon ist, nämlich Geld. Größer kann die kollektive Verwirrung nicht mehr werden. Es ist kein Wunder, dass wir nicht von der Stelle kommen.

Dabei meinte der verwirrte Teilnehmer aus meiner Sicht durchaus das Richtige: Es wird in naher Zukunft besser sein, Cash zu halten als Risiken einzugehen. Er muss nur halt vorher noch lernen, sich richtig auszudrücken und zu beachten, wie die Börse und die Finanzmärkte in Wirklichkeit funktionieren.

berndniquet@t-online.de



:hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi
"Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen. Das Geld wird also ins Geld fließen. Das Geld wird also plötzlich das werden, was es immer schon ist, nämlich Geld. "
:hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi

Förster
23.06.2003, 19:31
carlo

so wird´s sein.

germanasti
23.06.2003, 19:34
1:25pm 06/23/03 BUSH CALLS FOR PASSAGE OF MEDICARE DRUG BILL

1:20pm 06/23/03 BUSH: US BIOTECH STRONGEST IN WORLD

1:18pm 06/23/03 BUSH: EUROPE MUST ALLOW GENETICALLY MODIFIED FOODS

1:15pm 06/23/03 BUSH: CONGRESS MUST FUND BIOSHIELD PROJECT

1:12pm 06/23/03 BUSH: US WILL CONTINUE TO ACT PRE-EMPTIVELY VS. TERROR

:zz

germanasti
23.06.2003, 19:37
"WSJ"/Lutz: Juni-Absatz von GM übersteigt Erwartungen

Detroit (vwd) - Die General Motors Corp (GM), Detroit, hat nach Einschätzung ihres Vice Chairman Robert Lutz im Juni bislang mehr Fahrzeuge abgesetzt als erwartet. "Wir rechnen mit einer Nachfrage-Verbesserung in allen Bereichen" in den USA, sagte Lutz am Montag in einem Interview mit dem "Wall Street Journal" (WSJ), ohne sich auf Zahlen festzulegen. Die Nachfrage in Europa verlangsame sich allerdings, die in Lateinamerika sei "mühsam",berichtet die Zeitung auf ihrer Internetseite weiter.
vwd/DJ/11/23.6.2003/sap/bb


-----------

& wer soll die autos kaufen? :ne

Förster
23.06.2003, 19:38
germa

lassen die den bush nur noch reden, wenn´s kurz vor handelsaussetzung steht? :dd

Spuernase
23.06.2003, 19:39
Original geschrieben von germanasti
Dolby:

Seit wann weinen wir Reisenden nach? :rolleyes:

War doch klar das er irgendwann denkt genügend :schaf: hat um wechseln zu können.
Bin gespannt ob es dann kostenpflichtig wird.




Uns egal :zz

Aha, Germa bleibt umsonst :)
Ehhh, meinte kostenlos :D

Mercator
23.06.2003, 19:40
Original geschrieben von germanasti
"WSJ"/Lutz: Juni-Absatz von GM übersteigt Erwartungen

Detroit (vwd) - Die General Motors Corp (GM), Detroit, hat nach Einschätzung ihres Vice Chairman Robert Lutz im Juni bislang mehr Fahrzeuge abgesetzt als erwartet. "Wir rechnen mit einer Nachfrage-Verbesserung in allen Bereichen" in den USA, sagte Lutz am Montag in einem Interview mit dem "Wall Street Journal" (WSJ), ohne sich auf Zahlen festzulegen. Die Nachfrage in Europa verlangsame sich allerdings, die in Lateinamerika sei "mühsam",berichtet die Zeitung auf ihrer Internetseite weiter.
vwd/DJ/11/23.6.2003/sap/bb


-----------

& wer soll die autos kaufen? :ne Die werden nicht wirklich gekauft.
Angesichts der in den USA grassierenden Finanzierungsmodelle kann man allenfalls davon sprechen, dass sie geborgt werden. :hihi

Capitals
23.06.2003, 19:40
23. Juni 2003

US-Piloten fliegen auf Speed http://www.stock-channel.net/stock-board/images/icons/icon26.gif

Legale Drogeneinnahme bei der Air Force


Zu einem Trip in vielerlei Hinsicht werden Kampfeinsätze für Piloten der US-Air Force. Während in Deutschland allen Fliegern jegliche Einnahme von Drogen strengstens untersagt ist, sollen die Kampfpiloten in den USA regelrecht dazu gezwungen werden und sie einnehmen "wie Süßigkeiten". Das berichtet der schottische TV-Journalist Jamie Doran in einer Dokumentation.

Laut dem Bericht erhalten die Piloten vor jedem Kampfeinsatz eine unbestimmte Menge an Dexedrine-Pillen. Das sind starke Amphetamine, die auch als Speed bekannt sind. Nach offiziellen Angaben der Verantwortlichen in den USA sollen die Pillen, die auch dort als illegal eingestuft sind, Konzentration und Ausdauer erhöhen.



Euphorie, Aggressivität, Selbstüberschätzung

Doran zeigt in seiner Dokumentation ("Das schmutzige Geheimnis . . . US-Kampfpiloten unmter Drogen" - ARD, Mittwoch 25. Juni, 23 Uhr), dass diese Substanzen das Urteilsvermögen der Piloten erheblich beeinträchtigen, zu Euphorie, Aggressivität und Selbstüberschätzung führen. So berichtet ein US-Soldat in dem Film, dass er nach Einnahme der Pillen in einen Rausch verfallen sei. "Ich konnte einfach nicht wach bleiben, trotz aller Versuche. Also nahm ich eine Pille, und als das nicht sofort half, nahm ich noch eine. Und dann war ich die nächsten 15 Stunden voll abgefahren, tanzte und sang im Cockpit", sagt der US-Air-Force-Pilot Ray. Ein weiterer Pilot gibt vor der Kamera zu, unter Einfluss der Droge Menschen getötet zu haben.

Für die Soldaten in dem Beitrag besteht durchaus ein Zusammenhang zwischen den versehentlichen Angriffen auf verbündete Truppen und Zivilisten, die es in den vergangenen Jahren in Krisen- und Kriegsgebieten wie im Kosovo und Afghanistan gegeben hat. "Wie ein Cowboy griff er uns aus der Luft an", berichtet ein britischer Soldat, der im Irak-Krieg seinen Kameraden im so genannten friendly fire verlor.


Action-Pills

Das Pentagon gibt zwar die Abgabe von so genannten Action-Pills zu, will aber keine Verbindung zu den Angriffen auf Zivilisten oder alliierte Truppenverbände sehen. "Unser Drogenprogramm ist sicher. Wir wissen, dass es sicher ist, weil wir nie einen Zwischenfall hatten, der nachweislich in kausaler Beziehung zu dem Anregungsmittel stand," führt Oberst Pete Demitry in einem Video aus.

Zudem müssen die Piloten ein Dokument unterzeichnen, das Aufklärung und Freiwilligkeit bestätigt. Allerdings behalte sich die amerikanische Luftwaffe vor, Piloten, die die Einnahme der Pillen verweigern, am Boden zu behalten, geht aus der Dokumentation hervor. Vor die Alternative gestellt, die Pille zu nehmen oder am Boden zu bleiben, würden viele Soldaten lieber die bittere Pille schlucken. "Da gibt es kein Nachdenken. Man würde alles tun, um ins Cockpit zu kommen", sagt Hauptmann a.D. Steve Tate von der US-Air Force.

Weder das Pentagon noch die amerikanische Luftwaffe waren zu einem Interview mit Doran bereit. Nach seien Angaben ist die Presse in den USA derzeit angehalten, alle Informationen zu diesem Thema zurückzuhalten.

(N24.de, ddp)
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http://www.stock-channel.net/stock-board/images/icons/icon26.gif

germanasti
23.06.2003, 19:41
Dolby:

Man will ja keinen Crahs riskieren :hihi



Spuernase:

Du kriegst nachher per PM meine Kto-Nr. :rolleyes:

Spuernase
23.06.2003, 19:44
Original geschrieben von germanasti
[B
Spuernase:

Du kriegst nachher per PM meine Kto-Nr. :rolleyes: [/B]

Ich habe noch so einiges an Schmerzensgeld von Dir zu bekommen :hihi

Spuernase
23.06.2003, 19:45
Original geschrieben von Spuernase
Ich habe noch so einiges an Schmerzensgeld von Dir zu bekommen :hihi

Ich hiess bei W:O auch schon Spuernase :rofl

Capitals
23.06.2003, 19:48
.........bei uns in berlin nun schweres unwetter. fernsehkanäle ausgefallen....http://www.stock-channel.net/stock-board/images/icons/icon26.gif

germanasti
23.06.2003, 19:49
Original geschrieben von Spuernase
Ich hiess bei W:O auch schon Spuernase :rofl

war da irgendwas? :confused:

Spuernase
23.06.2003, 19:55
#3 von germanasti 03.03.01 23:48:56 Beitrag Nr.: 3.025.039 3025039
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Ich gehe am Montag Nikkei-Calls kaufen, falls Amiland positiv bleibt.

Kennt jemand einen guten ???
:p

Capitals
23.06.2003, 19:56
Was tun bei Gewitter? Wir geben zehn Tipps:


1. Strom abschalten!
Wenn Sie im Haus sind ziehen Sie besser den Antennenstecker vom TV und Radio. Am besten Sie schalten den Strom ab, damit der Blitz nicht in die elektronischen Geräte einschlagen kann.



2. Guter Blitzableiter
Achten Sie darauf, dass Ihr Haus einen Blitzschutz nach VDE-Norm hat.





3. Vorsicht bei der Körperpflege!
Auch im Haus gilt: Vorsicht mit Wasser! Verzichten Sie darauf, im Falle eines Gewitters zu duschen beziehungsweise zu baden.


4. Fenster schließen
Schließen Sie alle Fenster, da Gewitter meist von schweren Sturmböen sowie Starkregen und Hagel begleitet werden.



5. Nicht telefonieren
Vermeiden Sie den Kontakt zu sämtlichen metallischen Leitungen, die von draußen ins Haus führen (z.B. Telefon, Wasser-, und Gasleitungen).



6. Hohe Bäume meiden
Instinktiv suchen viele Menschen bei Gewitter unter Bäumen Schutz. Das ist lebensgefährlich! Bäume und andere hohe Bauwerke sollten mit einem Abstand von 30-50 Metern gemieden werden.
>> weiter



7. Regenschirme wirken wie Antennen
Regenschirme sind bei einem starken Gewitter sehr gefährlich. Das Metall wirkt wie eine Antenne auf die Blitzladung. Dasselbe gilt auch für Fahr- und Motorräder.



8. Niemals flach auf den Boden legen!
Werden Sie auf freiem Feld vom Gewitter überrascht, kauern Sie sich in eine trockene Kuhle! Schlingen Sie die Arme um die Beine. So ist die Schrittspannung sehr gering. Legen Sie sich unter gar keinen Umständen flach auf den Boden!



9. Metallzäune meiden!
Halten Sie sich generell von Metallgegenständen und dem Wasser fern! Metallzäune ohne ausreichende Erdung können den Strom bei einem Blitzeinschlag hundert Meter und weiter leiten.



10. Pferde und Kühe von der Weide holen!
Da Pferde (vor allem mit Hufeisen), Kühe und ähnlich große Vierbeiner bei indirektem Blitzschlag stärker gefährdet sind als Menschen, sollten die Tiere vor dem Gewitter in den Stall gebracht werden. Außerdem ist dringend vom Reiten während eines Gewitters abzuraten!
>> HOME
http://www.stock-channel.net/stock-board/images/smilies/confused.gif

carlo
23.06.2003, 19:58
Original geschrieben von Capitals
.........bei uns in berlin nun schweres unwetter. fernsehkanäle ausgefallen....http://www.stock-channel.net/stock-board/images/icons/icon26.gif
Haste vorhin bei n-tv "Wetterexperten" Uwe Ulbrich gehört?

Der meinte, nur im Süden bestehe Unwetterwarnung, der Norden erlebe höchstens ein Sommergewitter... :p

germanasti
23.06.2003, 19:59
http://www.wallstreet-online.de/ws/community/board/thread.php?&tid=442249&fid=3&offset=0&what=2&k=spuernase&timeframe=-3650

#1 von SpuernaseII 21.07.01 17:38:08 Beitrag Nr.: 4.024.286 4024286
Dieses Posting: versenden | melden | drucken | Antwort schreiben LETSBUYIT.COM N.V. AANDELEN EO -,01

An alle LBC Fans,

bei Kartadt ist heute die Neue WIER Zeitschrift ausgegeben worden.
Eine Interne Zeitschrift.
Hier ein Artikel aus der gleichen.

Ameisen bei Karstadt Quelle.
LetsBuyit.com, eine der führende Internet-Marken Europas ( Markenzeichen die Ameise ), und Karstadt-Quelle haben eine Kooperation vereinbart. Lets Buy It wird einen Großteil seines Einkaufsvolumen über Karstadt Quelle abwickeln. Weitere Zusammenarbeit wird es in der Logistik und in dem Kundenservice geben.
Zudem umfasst die Kooperation für Karstadt Quelle Option auf eine finanzielle Beteiligung an Lets Buy It. com.
Karstadt-Quelle sieht für das Wachstumfeld E-Business in LetsBuyit.com eine der wenigen starken Internet-Marken mit der attraktiven Zielgruppe der 20- bis 39-Jährigen.
Die KarstadtQuelle New Media AG (im Konzern verantwortlich für Bündelung der E-Business-Aktivitäten ) erhält ein Vorkaufsrecht zur Verwendung der Marke LetsBuyIt.com

Alles schon da gewesen, aber jetzt in der neusten internen Zeitschrift????

Eure Meinungen.
Gruß
Spuernase

:rolleyes:

Capitals
23.06.2003, 20:03
Original geschrieben von carlo
Haste vorhin bei n-tv "Wetterexperten" Uwe Ulbrich gehört?

Der meinte, nur im Süden bestehe Unwetterwarnung, der Norden erlebe höchstens ein Sommergewitter... :p

...nee, den uwe ulbrich habe ich nicht gehört!

sommergewitter?....ist schon ziemlich heftig was hier abgeht...

kanäle sind wieder da http://www.stock-channel.net/stock-board/images/smilies/smile.gif

germanasti
23.06.2003, 20:03
Volkswagen will nun auch die Produktion wegen Oststreik stoppen.

Ob die IG Metall überhaupt weiss, was sie damit anrichtet? :cry

Spuernase
23.06.2003, 20:03
Original geschrieben von germanasti
http://www.wallstreet-online.de/ws/community/board/thread.php?&tid=442249&fid=3&offset=0&what=2&k=spuernase&timeframe=-3650

#1 von SpuernaseII 21.07.01 17:38:08 Beitrag Nr.: 4.024.286 4024286
Dieses Posting: versenden | melden | drucken | Antwort schreiben LETSBUYIT.COM N.V. AANDELEN EO -,01

An alle LBC Fans,

bei Kartadt ist heute die Neue WIER Zeitschrift ausgegeben worden.
Eine Interne Zeitschrift.
Hier ein Artikel aus der gleichen.

Ameisen bei Karstadt Quelle.
LetsBuyit.com, eine der führende Internet-Marken Europas ( Markenzeichen die Ameise ), und Karstadt-Quelle haben eine Kooperation vereinbart. Lets Buy It wird einen Großteil seines Einkaufsvolumen über Karstadt Quelle abwickeln. Weitere Zusammenarbeit wird es in der Logistik und in dem Kundenservice geben.
Zudem umfasst die Kooperation für Karstadt Quelle Option auf eine finanzielle Beteiligung an Lets Buy It. com.
Karstadt-Quelle sieht für das Wachstumfeld E-Business in LetsBuyit.com eine der wenigen starken Internet-Marken mit der attraktiven Zielgruppe der 20- bis 39-Jährigen.
Die KarstadtQuelle New Media AG (im Konzern verantwortlich für Bündelung der E-Business-Aktivitäten ) erhält ein Vorkaufsrecht zur Verwendung der Marke LetsBuyIt.com

Alles schon da gewesen, aber jetzt in der neusten internen Zeitschrift????

Eure Meinungen.
Gruß
Spuernase

:rolleyes:

Das war darmals eine Tatsache und brachte Fantasie. :rolleyes:

germanasti
23.06.2003, 20:04
Spuernase:

Ich wollte damit auch nix konkretes sagen. :rolleyes:

Komm her und lass Dich knuddeln. :kiss:

Spuernase
23.06.2003, 20:06
Original geschrieben von germanasti
Spuernase:

Ich wollte damit auch nix konkretes sagen. :rolleyes:

Komm her und lass Dich knuddeln. :kiss:

Weist Du noch Foto Phorst :cry

germanasti
23.06.2003, 20:06
Original geschrieben von Spuernase
Weist Du noch Foto Phorst :cry

:kiss:

trine
23.06.2003, 20:07
so ein quatsch - produktion im osten stoppen, als ob das so einfach wäre

gruß trine

carlo
23.06.2003, 20:07
Original geschrieben von germanasti
Volkswagen will nun auch die Produktion wegen Oststreik stoppen.

Ob die IG Metall überhaupt weiss, was sie damit anrichtet? :cry
Ja, germa, und das ist ihren Funktionären mit 12000,- € Bruttogehalt eine Genugtuung... :bäh

Capitals
23.06.2003, 20:08
@germa

kannste zu letsbuyit.com ne kleine chart-analyse abgeben?

http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&&woid=00036346&mpid=10&tr=3m&ct=&1056391378

http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&&woid=00036346&mpid=10&tr=3y&ct=&1056391476

http://www.stock-channel.net/stock-board/images/smilies/newlaugh.gif

germanasti
23.06.2003, 20:08
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9450&mocktick=1

DAX hat die Chance zum morning-doji-star nicht nutzen können.

Morgen zweiter Versuch. Kommt jedoch kein Umkehrcandle, sind wir in einer offiziellen Korrektur.