Vollständige Version anzeigen : 24.06.03: Eine Korrektur 6 Monate vor Weihnachten. Wie lange?
germanasti
24.06.2003, 06:05
Einen Wochenbeginn mit dem Schlagwort Korrektur (ausser Japan :D ) legten die Weltbörsen hin, wobei aber nirgendwo der ganz grosse VK-Druck aufkam. Bei uns wollte keiner raus & in Amerika griff die goldene Limitregel zur Abschaltung automatischer Handelsprogramme. Ein dementsprechend niedriges Handelsvolumen war vorhanden, womit dieser Bluttag lediglich ein good will Allan Greenspans war & kein mörderischer Verkaufsdruck. Wie lange schaut er zu, bis neue Massnahmen ergriffen werden?
Deutlich abgenommen hat das Aktienvolumen. Lediglich 1,2 Mrd. NYSE & 1,6 Mrd. Nasdaq. So schaut kein Crash aus! Lediglich der Future hielt mit 260.000 Kontrakten die Interventionsstange hoch. Ein erschreckenden Zusammenbruch sahen die new highs, welche bei beiden Segmenten deutlichst unter 100 gefallen sind. Haben die „Panikkäufe“ ein Ende gefunden? Noch sind new lows ganz tief unten. Trin mit 2,30 (Spitze 3,60!) auf sell-out-Niveau. Zusammen mit den niedrigen Umsätzen ist das schon fast bullisch.
Konjunkturdaten wurden zu Wochenbeginn keine veröffentlicht.
Eine deftige Kapitalerhöhung in Höhe von 10 Mrd. Dollar hat dafür GM übers Wochenende bekanntgegeben. Mit dieser soll die Unterdeckung bei den firmeneigenen Pensionsfonds zu knapp 50% ausgeglichen werden. Damit summieren sich die Verbindlichkeiten alleine bei dieser Firma auf glatte 200 Mrd. Dollar, womit man gar nicht mehr so arg weit weg von der Schuldenlast GE´s ist. & da glaubt tatsächlich noch einer Amerika kann bei dieser extrem hohen Schuldenlast eine neue nachhaltige Hausse vollziehen? Alleine die Zinszahlungen kosten mehr Geld als der Profit jemals erreichen wird! Entsprechend sind die Firmen weiterhin auf Kreditverbriefungen in Derivate und Bilanzbetrügereien angewiesen, sprich Amerika wird sterben!
Den Börsen gönnte Allan eine kleine Auszeit im Bullenritt, was angesichts der historisch überkauften Indikatoren auch mehr als Zeit war. Ob sich daraus ein Selbstläufer zum Crash entwickelt wäre wohl im Sinne vieler Bären, doch die Wahrscheinlichkeit dazu ist äusserst gering. Zuerst einmal muss die Frage beantwortet werden, ob eine weitere Aufwärtsbewegung zum Halbjahresende (für die Fonds gibt es dann „Zeugnisse“) hin, oder die bereits anvisierte 10-15% Korrektur zur Kreation einer wirklich stinklangweiligen Sommer-Trading-Range. Nichts genaues weiss man noch nicht, denn alles ist möglich. Zudem war es der erste Tag nach dem Hexensabbat, an dem klassischerweise Neupositionierungen begangen werden. Vielleicht bietet sich nach dem heutigen Tag ein klareres Bild.
Sicher ist eh nur, dass Allan ungebremst aktiv bleiben wird & wenn nicht zur Rettung der Pensionfonds, dann um den Firmen eine saubere Haustür zu bieten. Bestes Beispiel hierfür ist momentan IBM. Bei dieser Firma liefen im Juni zahllose Mitarbeiteroptionensprogramme mit Basis 90 Dollar aus. Damit sollte sich auch erklären lassen, warum diese Aktie seit vielen Monaten keinen Absturz mehr hinlegen will. & wenn man sich die Umsatzentwicklung seit Monatsanfang betrachtet, sollte auch jedem klar sein, was die Mitarbeiter von dieser Firma halten. „Nichts wie weg mit dem nun freigegebenen & überraschenderweise doch noch ins Plus gelaufenen Dreck, denn eine solche Chance gibt es kein zweites Mal“. Soviel zum Thema nachhaltiger Aufschwung in Amerika & vor allem freier Markt. Diesen Morast wird mit absoluter Sicherheit kein Investor mehr betreten, weshalb Amerika schon sehr bald sang- und klanglos sterben wird! Beten wir darum das sich bis zu diesem Schritt zumindest Mitteleuropa so weit von Amerika und dem Dollar abgekoppelt hat, dass es uns nicht allzu sehr weh tut.
Dieser Optionsprogramme könnten übrigens in den kommenden Monaten für einiges an Brisanz sorgen. Sollte tatsächlich deswegen die Börse so weit nach oben genagelt worden sein (neue Programme gibt es bekanntermassen kaum mehr welche), ist nun kein Grund mehr da für ein Festhalten daran. Zudem endet nächste Woche das Fondshalbjahr.
Der wöchentliche Blick auf den Dollar/Yen:
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JPY%3D&Titel=-+Japanese+Yen&Src=reu&Za=t&Ct=l&sCt=&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=730&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JPY%3D&Titel=-+Japanese+Yen&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719
Das einjährige Dreieck ist immer noch nicht vollendet. Rund 115,50 vs. 119,00 die Begrenzen dafür, ehe man noch ca. 1,5 P. für ein false break dazu geben kann. Anschliessend darf ein Mega-Move starten, der nach oben aufgrund destrasöser Dollar-Situation weiterhin kaum Impulse hat, im Gegensatz zu historischen Potential nach unten. Wann wird der Tag kommen, an dem gemeinsame Aktionen von BOJ und FED mit der Titulierung „erfolglos“ eingestellt werden müssen?
118,80 vs. 117,20 ist kurzfristig eine grosse Schiebezone. 118,80 mit GD100 erster Ausbruch, Bestätigung auf 119,80 muss aber sein. Kurz darauf wartet bei 120,20 GD200 mit grosser Bestätigung über 121,40. 116,80 erstes, 115,50 grösseres & 113,80gigantisches Sell zum idealerweise Totalkollaps.
Langsam unerträgliche Formen nehmen die Arbeitsniederungen in der ostdeutschen Metallindustrie an. Mittlerweile sind wir in der dritten Streikwoche & es zeichnet sich weiterhin keine Annäherung der Arbeitgeber ab, dort die 35-Stunden-Woche einzuführen. Dafür wächst der Unmut über diese Blockaden immer mehr & erste Firmen denken sehr konkret darüber nach, Aktivitäten in Ostdeutschland zu beenden. Diesem Frust werden sich in den kommenden Tagen auch zahllose westdeutsche Arbeitnehmer anschliessen, denn mit BMW Regensburg hat die erste Firma ihre Produktion eingestellt, da ostdeutsche Zulieferteile fehlen. Der IG Metall ist dies aber egal. Dort kämpft man für gewerkschaftlich demokratische Grundrechte & dem angeblichen Missstand, dass unsere ostdeutschen Bürger zu lange arbeiten müssen. Irgendwo ist es eh makaber, dass dieser Streik nicht schon längstens von den Gerichten verboten wurde, denn lumpige 8% der ostdeutschen Arbeiter haben diesem Streik zugestimmt. Mehr konnten es nicht werden, da die IG Metall dort nicht sehr weit verbreitet ist.
BMW stellt die Produktion ein, andere Firmen überlegen ein Ende ihres DDR-Engagements & der grosser Verlierer ist die IG-Metall. Das lässt sich bereits jetzt glasklar bestätigen, egal welches Ende dieser Arbeitskampf auch finden wird! Unsere Gewerkschaftstrottel haben doch tatsächlich nicht bemerkt, dass viele Firmen mit diesen Arbeitspausen ihre Lagerbestände auf Kosten der Meuterer abbauen & obendrauf einen völlig legitimen Grund bekommen, Überkapazitäten und unprofitable zu schliessen. Hurra Deutschland kann man da nur noch sagen! Wir haben die kürzeste Arbeitszeit, nahezu die meisten arbeitsfreien Tage, ein mehrfach abgesichertes Sozialsystem und sind trotzdem noch nicht zufrieden. Mit Volldampf in den mehrfachen Staatskollaps, anders kann man diese Missstände wirklich nicht mehr bezeichnen!
Lediglich das nationale Verbrauchervertrauen Juni wird heute bekanntgegeben. Die Börse schaut darauf, doch für Fundamentalanalysen ist und bleibt es weiterhin ein absolutes non event. Entsprechend viel Aufmerksamkeit muss man dem auch widmen, nämlich gar keine!
DOW 60-Minuten-Chart:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1
Ganz kurz wagte der Stundenchart einen Blick unter die Bärenbestätigung 9060/9050 P., ehe Allan doch ein wenig stützend eingegriffen hat. Damit war es ein stinklangweiliger Tag, der ausnahmsweise mal in die andere Richtung los ging. Ob aus den frischen Indikatorenkaufsignalen mit kleinem Candleboden etwas gemacht wird?
Bis in den grossräumigen Bereich 9120-9160 P. kann ein Pullback vollzogen werden. Darüber liegt der Turnbereich mit grösserer Entscheidung bei 9195 P.
Unter 9030 P. wartet nächster Sturz gen 8950 P. und später 8780 P. Das beisst sich allerdings etwas mit dem Tageschart.
Stochastik mit noch recht frischem Buy, MACD auf tiefstem Niveau, nicht mehr sehr weit vom buy weg.
DOW 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=DJI.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7819&mocktick=1
Im Tageschart rückt die Topbildung nun immer signifikanter voran. Umsätze passen einigermassen, Psychologie 100%ig, nur bereits z.T. auskonsolidierte techn. Indikatoren stören etwas. Dem übergeordnet taugt dafür das Massenverhalten umso besser, nimmt man z.B. das konservative (!!!) Kursziel von 10.600 P. einiger Möchtegernchartisten. Wo ist da der Realitätssinn geblieben, bzw. war der jemals vorhanden?
8930-9030 P. psychologischer Drehbereich der 9000er-Marke.
Abprall und wieder up hat ein Pullbackpotential bis 9240-9280 (vll. auch nur 9120-9140 P.) zur Folge, ehe es wieder superbullisch wird.
Sturz darunter lässt den Aufwärtstrend-Test bei rund 8850 P. vollziehen. Dessen false break liegt bei 8740-8780 P.
Stochastik bereits ganz unten, während MACD nun das sell gab. Wer wird stärker wirken?
Ist ein kurzzeitiger Crash möglich?
DOW-Sparten befinden sich bereits mächtig in der Korrektur, während der Index kaum verlieren mag. Eine bessere Bestätigung für FED-Stützungskäufe kann es gar nicht geben, womit ein Crahs kaum möglich ist, insofern kein externer Anlass kommt.
S&P 500 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=INX.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3377&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1970&mocktick=1
Der S&P rückte wie vermutet in die Zone 980/970 P. vor & steht zum Test des mehrmonatigen Aufwärtstrends an. Ob dieser hält? Falls nein, wird der nächste Zielbereich um 880 P. herum sehr wahrscheinlich, was auch dort noch im Rahmen eines bull-mode geschieht. Erst unter diesem Niveau kippt der Markt technisch und ein neuerlicher Test der 2002 & 2003er-Tiefs steht an. Diesem Ausmass muss man sich bewusst sein, ehe zu abgrundtief der Bär wieder zum Vorschein kommt. & momentan krabbeln wir ja eh noch ganz oben.
970 P. durch bringt nächsten Schiebebereich bei 950 P. Dort liegt die ehemalige grosse Turnmarke, welche gut und gern rund 20 P. um sich herum magnetische bzw. Abprallwirkung haben kann.
985-995 P. Pullback- und Bremsbereich, ehe die psychologische 1000er wieder guten Tag sagt.
Nasdaq100 3-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NDX.X.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2http://www.zealllc.com/images/ZHomeGraph.gif
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=127123&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3275&mocktick=1
Auch die Nasdaq befindet sich unmittelbar vor dem Test des Aufwärtstrends. 1180/1170 P. ist hier der Bereich, ehe der bereits aktive bear-mode ordentlich ausgeweitet werden kann. Doch im Gegensatz zu DOW & S&P sind hier nach unten Bremspunkte ohne Ende. Als hätte man im Vorfeld des Anstiegs für mehrfache Absicherungen gedacht.
1170 P. durch bedeutet lt. Technik Test der Zone 1090-1075 P. Inwieweit bereits vorher ein Dreh erfolgt, ist momentan nicht absehbar.
1215-1230 P. Pullbackbereich. Darüber beginnts ganz langsam wieder grün zu werden-
Euro/USD 2-Jahres- und 3-Monats-Chart:
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&Za=t&Ct=l&sCt=&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=730&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719
Gold 2-Jahres- und 3-Monats-Chart:
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=XAU%3D&Titel=Gold&Src=reu&Za=t&Ct=l&sCt=&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=730&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=XAU%3D&Titel=Gold&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719
Von der FED weiter gebasht wird der Euro, was nun offensichtlich zu jeder umsatzschwachen Zeit geschieht. Doch die Drehbewegung gestern nachmittag hat eindeutig aufgezeigt, dass deshalb die Kapitalflucht aus Amerika noch lange nicht beendet ist. Geld will raus, denn dort bietet sich keine Zukunft mehr! Insofern ist es sehr schwer vorherzusagen, inwieweit die theoretische Zielzone 1,1040-1,1060 erreicht wird. 1,1580 / 1,1380-1,1420 & ca. 1,12 sind unverändert Dreh und Angelzonen. Über 1,1680-1,1720 kann man sich über eine Rückkehr in die Schiebezone erfreuen. Bis dahin bleibt es lediglich ein Pullback im kleinen Crash.
Ein solches Pullback im Crash könnte Gold die letzten 2 Wochen vollzogen haben. Zwar auch hier nur manipulativ –dem Kartell sei dank- doch Fehlversuch zur Rückkehr in den bull-mode bleibt ein Fehlversuch. Unter 346 Dollar sind die Hoffnungen auf ein kurzfristiges W dahin. Mit anschliessend 345-342 oder 335 Dollar bleibt das Abwärtspotential allerdings beschränkt. 358-362 Dollar wie gehabt gewaltige Mauer auf dem Weg zum Glück.
Termine heute:
• DE Ausschreibung Schatz
• 08:00 - ! DE Bauhauptgewerbe April
• 08:50 - FR Verbraucherpreise Mai
• 09:00 - IT Einzelhandelsumsatz April
• 10:00 - DE E.ON HV
• 11:15 - EU EZB Zuteilung 2-Wochen-Refi-Zinstender
• 13:45 - US BTM-Index (Woche)
• 14:55 - US Redbook (Woche)
• 15:00 - EU EZB Wochenausweis Fremdwährungsreserven
• 15:00 - US Federal Reserve Bank Ratssitzung
• 16:00 - ! US Verbrauchervertrauen Juni
• 19:00 - US Auktion 4-wöchiger Bills
Happy trades... http://www.petilein.de/image_galery/TelefonWecker/Wecker.gif
germanasti
24.06.2003, 06:05
DAX am Morgen:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9450&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=370&time=18&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9893&mocktick=1
Ein moderates minus legte der DAX, was im Vergleich zum normalen Verhältnis mit Amerika wirklich äusserst moderat war! Scheinbar bestätigt sich nun die Therse von letzter Woche, dass die Micheles mal wieder genau auf Top Aktien gekauft haben & nun mit aller Macht gegen den Crash stehen. Man kann nur in deren Sinne hoffen, dass Amerika noch ein wenig rennt, ansonsten haben wir erneut die berühmte Hinternkarte gezogen!
Eine Rückkehr zu normalen Handelszeiten scheint sich bei uns nun gottseidank abzuzeichnen. Nach massiven Protesten, vor allem ausländischer Investoren, strebt die Deutsche Börse AG in den kommenden Wochen Überlegungen an, dass Handelsende wieder auf 17.30 Uhr festzulegen. Damit würde der zähe Abendhandel wegfallen, der seit Zusammenbruch der Börsen eh nur noch zum töten von k.o.-Zertifikaten und einer noch grösseren Abhängigkeit zu Amerika diente. Grossartiges Handelsvolumen haben wir in dieser Zeit nämlich gesehen. Hoffen wir, dass diese Umsetzung so auch erfolgt, denn damit wäre wenigstens ein kleiner Schritt zur Unabhängigkeit getan.
Technisch hat der DAX ein grobes Foul begangen, denn mit einer weissen Kerze hätte man einen wunderschönen morning-doji-star kreiern können. Noch bleibt heute aber die Chance auf ein Umkehrcandle zum false break. Weiter abwärts festigt hingegen die These, dass nun alle k.o.-Zertifikate obenrum abgeräumt sind. Zudem dann die Bull-flag abwärts zerbombt wäre. Ob anschliessend eine gesunde Korrektur anstehen würde?
3030-3060 P. bleibt weiterhin erster grossräumiger Drehpunkt mit Chance bereits zuvor auf ca. 3160 P. Richtig gesund wird es aber erst unter 2850 P.
3240-3280 P. nun mal wieder Blockade obenrum. Darüber 3330 P. & sofort sind wieder 3450 P. drin.
Stochastik wie in Amerika fast ganz unten, während MACD unmittelbar vor Sell. Wenns im Superbullenmode weiterrennen soll, muss es jetzt sofort drehen!
Zu Beginn ein kurzer Aufwärtsimpuls auf 3210/3220 (mit Übertreibung sogar 3245 P.) und wieder runter könnte einen Sturz bis ca 3120 P. bringen.
Startkollaps 3130/3125 P. bringt beim anschliessenden Pullback gen 3160-3180 P. Entscheidung über 3250 oder 3080 P.
Megamove 3230/3240 P., Konsolidierung knapp 3200 P. und intraday im 45-Grad-Winkel weiter hoch erschafft bei SK über 3265 P. das mögliche Umkehrcandle zum Ziel 3450 P.
germanasti
24.06.2003, 06:06
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JNIc1&Titel=NIKKEI+IND+JUN3+&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17569769
Nikkei -200 P.
Das ist die erhoffte Korrektur, bei der unberechtigte bullen wieder rausgekegelt werden.
US-Banken nutzen dies logischerweise, um in den Drang heftig zu shorten
germanasti
24.06.2003, 06:07
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JPY%3D&Titel=-+Japanese+Yen&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17565365
Noch nix los bei den Währungen
germanasti
24.06.2003, 06:07
23/06/2003 22:58
VW erwartet Ausfall von 20.000 Autos wegen Streiks~
Paris, 23. Jun (Reuters) - Volkswagen-Chef Bernd
Pischetsrieder [VOW.GER] erwartet wegen des Streiks in den
ostdeutschen Zuliefererbetrieben einen Produktionsausfall von
20.000 Autos bis Ende der Woche.
"Wir werden einen Ausfall von 20.000 Autos bis Ende der
Woche haben", sagte Pischetsrieder am Montag am Rande einer
Konferenz in Paris.
Die IG Metall will möglicherweise ihren seit über drei
Wochen andauernden Kampf um die Einführung der 35-Stunden-Woche
in der ostdeutschen Metallbranche auch auf den Westen ausweiten.
Am Montag war erstmals seit Streikbeginn die Autoproduktion
im Westen ins Stocken geraten. Bei BMW [BMW.GER] musste wegen
fehlender Lieferungen aus dem Osten kurz gearbeitet werden.
tcs/seh
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Wir sind das Volk :sss :hihi
germanasti
24.06.2003, 06:08
23.06. 22:36
Kapitalmarkt: Anleihen stark, Öl schwach
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Im Gegensatz zu den taumelnden Aktien konnten Anleihen am Montag deutliche Kursgewinne erzielen. Die 10-jährige Schatzanleihe des Staates stieg um 13/32 auf 3,32% Rendite während die 30jährige Staatsanleihe um ½ auf 4,405% Rendite anstieg. Die 2jährige Anleihe rentiert nach einem 2/32 Anstieg nun bei 1,145%. Der Ölpreis fiel heute um weitere 31 Cents auf 29,17$ nach dem die irakischen Ölexporte wieder aufgenommen worden sind.
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Ölpreis macht nun den anvisierten letzten Blubb.
Bitte danach in Hyperinflations-Mode übergehen. :cool:
germanasti
24.06.2003, 06:09
7:34pm 06/23/03 [DELL] DELL CEO SAYS ECONOMY MAY BE STABILIZING -- REUTERS :ne
Guten Morgen Germanasti & alle zusammen!
Mfg.: MX 150
chickenrun
24.06.2003, 06:38
Moin Germa :) and All :) !
High demand for Indonesian bank
Investors have flocked to Indonesia's biggest flotation since the 1997 Asian financial crisis, and the government is reportedly considering expanding the number of shares on offer.
Bank Mandiri, the country's biggest, was formed in 1999 by merging four state banks which had been almost wiped out by the collapse of Indonesia's currency, along with those of many of its neighbours, two years earlier.
The government had put 15% of the bank, or 3 billion shares, up for sale as part of an IMF-led economic reform programme, but early indications are that the demand is more than three times higher. :eek: :eek:
The Kompas newspaper reported on Monday that another 5 billion shares will be added.
Any expansion will be announced later on Monday, at the same time as the government sets the final price for the selloff, likely to be about 700 rupiah (8 US cents).
Quelle: BBC (http://news.bbc.co.uk/2/hi/business/3012020.stm)
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So laufen richtige IPOs bei uns hier unten ab ! Marode Staatsbanken sanieren und dann ab an die Boerse... ich glaub das nennt sich Risk-Capital :rolleyes: :D
germanasti
24.06.2003, 06:56
Moin miteinander :)
http://cbs.marketwatch.com/news/story.asp?guid=%7BB3124EE6%2DA34B%2D4ECC%2DA0CB%2D31A23CD4878C%7D&siteid=mktw :rolleyes:
cloneshare
24.06.2003, 07:04
Guten Morgen
Gestern hatte ich meine Nikkei Calls geworfen :)
Heute wart ich noch mit short - da wollen keine gewinnwarnungen kommen :( :(
alles Verbrecher :)
guten morgen @germa+@all :)
Spuernase
24.06.2003, 07:14
Morgen Germa :)
Moin Rabauken :D
germanasti
24.06.2003, 07:24
"WSJ": Airbus will Flugzeuge in den USA bauen
New York (vwd) - Offensichtlich will die Airbus SAS, Blagnac, Militärflugzeuge in den USA bauen und an das Pentagon veräußern. Die Idee sei erstmals im vergangenen Jahr aufgekommen und werde nun von hochrangigen Airbus-Mitarbeitern in Interviews propagiert, schreibt das "Wall Street Journal" (WSJ) in seiner Dienstagausgabe. Es sei geplant, in Zusammenarbeit mit US-Rüstungskonzernen militärtaugliche Versionen der Airbus-Zivilflugzeuge zu entwerfen.
Zu diesem Zweck will Airbus der Zeitung zufolge eine eigene Produktionsstätte in den USA aufbauen, die die Flugzeuge umrüstet. Das Werk soll später dann auch Zivilflugzeuge bauen, die für den US-Markt bestimmt seien. vwd/11/DJ/24.6.2003/ip/jhe
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Die Welt hilft Amerika bei dem Aufbau einer totalitären Weltdiktatur :dumm
germanasti
24.06.2003, 07:28
Swiss steht vor harten Einschnitten
Von Jens Flottau, München
Swiss International Air Lines wird am Dienstag voraussichtlich drastische Kürzungen bei Flotte und Personal bekannt geben. Die Fluggesellschaft wird am frühen Nachmittag bei einer Pressekonferenz ihren neuen Geschäftsplan vorstellen, mit dem sie sich aus ihrer prekären wirtschaftlichen Lage befreien will.
http://www.ftd.de/ub/di/1055680397589.html?nv=cd-divnews
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& unsere Lufthansa spricht von einem Ende der Baisse :rofl
chickenrun
24.06.2003, 07:31
Warum bekomm ich denn heute beim refresh auf dieser site dauernd ne Fehlermeldung mit nem Runtime error beim IE :confused: :mad:
"Line 8"
"Error: object required" .....
Hat das noch jemand ?!
europa bald auf der achse des bösen :rolleyes:
06:58 - BIOTECH/Bush übt scharfe Kritik an Haltung Europas zu Gen-Nahrungsmitteln
WASHINGTON (AWP/dpa-afx)
- US-Präsident George W. Bush hat scharfe Kritik an der ablehnenden Haltung der Europäer gegenüber biotechnisch veränderten Nahrungsmitteln geübt. Er warf ihnen am Montag bei der Eröffnung der Fachmesse BIO 2003 vor, wegen "unbegründeter und unwissenschaftlicher Ängste" den Import gentechnisch veränderte Nahrungsmittel zu blockieren.
Diese "künstlichen" Sperren hinderten viele afrikanische Nationen daran, Biotechnologie in der Landwirtschaft einzusetzen, da sie fürchten müssten, ihre Produkte nicht an Europa verkaufen zu können. Bush appellierte an die Europäer, im Interesse eines Kontinents, der Hunger leide, ihre Haltung zu ändern. Verhandlungen zwischen den USA und der EU über die Zulassung von biotechnisch veränderten Nahrungsmitteln waren vergangene Woche in Genf gescheitert.
DP/af/uh
06:56 - Credit Suisse Group will bei Gerling einsteigen
HAMBURG (AWP/dpa-AFX)
- Die Credit Suisse Group verhandelt nach Angaben aus Versicherungskreisen mit dem Gerling-Konzern über eine Beteiligung von 9,9 Prozent an der Gerling-Konzern Allgemeine (GKA). Mit der Prüfung des Unternehmens, der so genannten Due Diligence, solle am Mittwoch begonnen werden, meldet die "Financial Times Deutschland" (Dienstagausgabe). Gerling und Credit Suisse wollten nicht Stellung nehmen.
Für Gerling wäre ein Einstieg der Bank bei der Industrieversicherungstochter GKA ein Meilenstein, aber noch nicht die Rettung. Die GKA kämpft wegen der Probleme des Gesamtkonzerns und ihrer eigenen Kapitalschwäche um die Existenz. Große Industriekunden fordern eine bessere Bonitätsbewertung als die aktuelle "BB+"-Beurteilung durch die Ratingagentur Standard & Poor's.
Gerling müsse in wenigen Wochen zumindest ein "BBB"-Rating vorweisen können, wenn der Versicherer bei den Vertragsvergaben der kommenden Zeit überhaupt berücksichtigt werden wolle. Die GKA war 2002 mit 2,6 Mrd Euro Prämie noch zweitgrößter Industrieversicherer nach der Allianz. Nur wenn die GKA finanzstarke Minderheitsaktionäre vorweisen könne, seien die Rating-Agenturen bereit, die Tochter GKA besser als den angeschlagenen Gesamtkonzern zu bewerten, hieß es in den Kreisen weiter.
Ob dazu der mögliche Verkauf von 9,9 Prozent an Credit Suisse ausreicht, ist offen. Gerling verhandelt mit weiteren möglichen Investoren - dazu gehört ein Kreis um den Industriellen Rudolf August Oetker, einen langjährigen Freund des Konzerns. Auch dort sei ein Anteil von rund zehn Prozent an der GKA vorstellbar, die Verhandlungen stünden aber im Anfangsstadium.
Nach Angaben aus den Versicherungskreisen ist der Einstieg bei der GKA Teil eines weitreichenden Ansatzes der Credit Suisse, die gleichzeitig eine Beteiligung an dem in Abwicklung befindlichen Rückversicherer Gerling Globale Rück sucht. Das Unternehmen habe zusammen mit Partnern erhebliches Know-how in der profitablen Abwicklung von Versicherern, hieß es.
af/uh
germanasti
24.06.2003, 07:42
24/06/2003 07:25
Guten Morgen von Reuters am Dienstag, den 24. Juni 2003~
TOP AKTUELL
Volkswagen-Chef Bernd Pischetsrieder [VOW.GER] erwartet wegen
des Streiks in den ostdeutschen Zuliefererbetrieben einen
Produktionsausfall von 20.000 Autos bis Ende der Woche. "Wir
werden einen Ausfall von 20.000 Autos bis Ende der Woche haben",
sagte Pischetsrieder am Montag am Rande einer Konferenz in
Paris. Es sei zu früh zu sagen, ob der Produktionsverlust im
Laufe des Jahres wieder gut gemacht werden könne. Pischetsrieder
machte keine Angaben dazu, ob der Streik Auswirkungen auf das
VW-Ziel haben würde, in diesem Jahr mehr als fünf Millionen
Fahrzeuge zu verkaufen.
Zusatzinfo unter: [VOWG.DE-GER]
BLICKPUNKT DEUTSCHE AKTIEN:
* Der im Nebenwerte-Index MDax gelistete Generikahersteller
Stada Arzneimittel [SAZ.GER] und der im Technologie-Index TecDax
enthaltene Miniaturcomputer-Anbieter Kontron [KBC.GER] haben ihre
Anteilseigner zu Hauptversammlungen eingeladen.
Zusatzinfo unter: Doppelklick [.FDE][.NMDE][GER-HOT][GER/TOP]
FINANZNACHRICHTEN AUS DER PRESSE
* Die Schweizer Großbank Credit Suisse verhandelt
nach einem Bericht der "Financial Times Deutschland" mit dem
Gerling-Konzern über eine Beteiligung von 9,9 Prozent an der
Gerling-Konzern Allgemeine (GKA) [GKAGa.GER] . Mit der Prüfung des
Unternehmens solle am Mittwoch begonnen werden, berichtete die
Zeitung (Dienstagausgabe) unter Berufung auf
Versicherungskreise. Der Einstieg bei der GKA sei Teil eines
weit reichenden Ansatzes der Credit Suisse, die gleichzeitig
eine Beteiligung an der in Abwicklung befindlichen
Rückversicherung Gerling Globale Rück suche, hieß es.
* Der Streik der IG Metall zur Einführung der
35-Stunden-Woche in der ostdeutschen Metallbranche könnte dem
Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) zufolge tausende
Arbeitsplätze kosten. BDI-Präsident Michael Rogowski sagte der
"Bild"-Zeitung (Dienstagausgabe): "Das kann am Ende Tausende
Arbeitsplätze kosten und vor allem neue verhindern." Er forderte
die Gewerkschaftsmitglieder auf, den Streikkurs der
IG-Metall-Spitze nicht zu unterstützen. "Ich appelliere an die
Vernünftigen der IG Metall, so etwas nicht zuzulassen", zitierte
ihn das Blatt.
BLICKPUNKT DEVISEN:
Der Euro ist am Dienstag an den Märkten in Fernost einen Tag
vor der Zinsentscheidung der US-Notenbank (Fed) unter Druck
geblieben. Zugleich drückten Gewinnmitnahmen die Kurse an den
asiatischen Aktienmärkten, nachdem auch die US-Börsen klar im
Minus geschlossen hatten. Händlern zufolge unterstützten
Spekulationen den Dollar, die Fed könnte ihren Leitzins zur
US-Konjunkturankurbelung sogar deutlich um 50 Basispunkte auf
dann 0,75 Prozent reduzieren. Der Euro wurde am Morgen mit
1,1548/52 Dollar knapp unter dem New Yorker Schlussniveau
vom Vorabend gehandelt. Zur japanischen Währung notierte der
Dollar mit 117,80 Yen ebenfalls etwas fester. Der Preis
für leichtes US-Öl lag mit 29,07 Dollar um zehn Cent unter der
letzten Notiz am Vorabend in New York.
Der für die Geldpolitik verantwortliche Offenmarktausschuss
der US-Notenbank (FOMC) kommt im Tagesverlauf zu einem
zweitägigen Zinstreffen zusammen. Die Zinsentscheidung wird wie
gewöhnlich für Mittwochabend (MESZ) erwartet.
Zusatzinfo unter: [GER-FRX] [USD/LDE]
BLICKPUNKT FERNOST:
An den Aktienbörsen im Fernen Osten nahmen die Investoren
nach Angaben von Händlern am Dienstag überwiegend Gewinne mit,
wobei der Markt in Tokio die stärksten Einbußen verzeichnete.
Die Anleger seien nach den Spekulationen der vergangenen Tage
über das Ausmaß der erwarteten Zinssenkung der Fed verunsichert,
hieß es. Der Nikkei-Index der 225 führenden Werte fiel
bis zum Tokioter Nachmittagshandel um gut zwei Prozent auf 8947
Punkte. Der bereiter gefasste TOPIX-Index fiel um 1,70
Prozent auf rund 888 Punkte.
Zusatzinfo unter: [.TDE][JP-STX][HK-STX]
BLICKPUNKT WALL STREET:
Enttäuschende Gewinnprognosen von Unternehmen wie dem
Krankenhausbetreiber Tenet Healthcare haben am Montag die
Kurse an den US-Börsen gedrückt. Vor der für Mittwoch mit
Spannung erwarteten Zinsentscheidung der US-Notenbank (Fed)
hätten sich außerdem die Anleger abwartend gezeigt, sagten
Händler. Der Dow-Jones-Index der Standardwerte schloss um
1,39 Prozent tiefer auf 9072 Zählern. Der breiter gefasste
S&P-Index fiel um 1,41 Prozent auf 981 Punkten. Der Index der
Technologiebörse Nasdaq verlor 2,06 Prozent auf 1611
Punkte.
An den US-Kreditmärkten notierten die zehnjährigen
Staatsanleihen mit 102-16/32 um 12/32 höher und rentierten mit
3,323 Prozent. Die 30-jährigen Bonds legten 15/32 auf 115-12/32
Zähler zu. Sie rentierten mit 4,406 Prozent.
Zusatzinfo unter: [.NDE][US-STX][US-DBT]
SNAPSHOT MÄRKTE:
Dax-Indikation:
Bund-Future:
Euro
Dow Jones
Nikkei-Index
INDIKATOREN DES TAGES:
Prognose Vorp.
1600 US Verbrauchervertrauen JUN 82,4 Ind 83,8
2030 US Beginn FOMC-Meeting
Die Prognose-Werte sind Konsensus-Schätzungen einer
Reuters-Umfrage.
chickenrun
24.06.2003, 07:45
US-Präsident George W. Bush hat scharfe Kritik an der ablehnenden Haltung der Europäer gegenüber biotechnisch veränderten Nahrungsmitteln geübt. Er warf ihnen am Montag bei der Eröffnung der Fachmesse BIO 2003 vor, wegen "unbegründeter und unwissenschaftlicher Ängste" den Import gentechnisch veränderte Nahrungsmittel zu blockieren
Warum geht denn das Zitat nicht weiter....
"Er haette von Kindesbeinen an nichts anderes genossen und man koenne wohl kaum behaupten, dass es seinem geistigen Denkvermoegen in irgend einer Weise geschadet haette."
Gibt's im weissen Haus nicht auch ne genmanipulierte "Rice" ?! :hihi :hihi
07:32 - Tagesvorschau international
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die wichtigsten Wirtschafts- und Finanztermine am Dienstag, 24. Juni:
D: aap Implantate Hauptversammlung, Berlin
Bahlsen Bilanz-Pk, Hannover
Ford Deutschland Jahresergebnis
Girindus Hauptversammlung, Bergisch Gladbach
Kontron Hauptversammlung, Freising
Mania Technologie Hauptversammlung, Frankfurt
Stada Hauptversammlung, Frankfurt
Steag Bilanz-Pk, Essen
Solar-Fabrik Hauptversammlung, Freiburg
Zentralverband Elektrotechnik- und Elektroindustrie e.V. (ZVEI) Pk zur konjunkturellen Entwicklung, Frankfurt ifo-Jahresversammlung mit IWF-Direktor Köhler, München
EU: EZB Zuteilung 2-Wochen-Refi-Zinstender 11.15 Uhr
EZB Wochenausweis Fremdwährungsreserven 15.00 Uhr
F: Dassault Systemes Q1-Zahlen
Verbraucherpreise 5/03 8.50 Uhr
I: Einzelhandelsumatz 4/03 9.00 Uhr
Verbrauchervertrauen 6/03 9.30 Uhr
USA: FedEx Q4-Zahlen
FOMC Ratssitzung (bis 25.6.)
Verbrauchervertrauen 6/03 16.00 Uhr° zb/sbi/mk
germanasti
24.06.2003, 07:53
"Dann geht ein Investor gleich nach Polen"
Unternehmen warnen vor längerfristigen Folgen der Arbeitszeitverkürzung in Ostdeutschland
Beschäftigten der ostdeutschen Metallindustrie, die für die Einführung der 35- Stunden-Woche streiken, bläst der Wind schärfer entgegen. Mehrere Arbeitgeber sehen den Standortvorteil in Gefahr - und warnen vor möglichen Folgen.
Von Inge Nowak
Der Autozulieferer ZF Friedrichshafen AG findet in seiner Mitteilung deutliche Worte. "Sollten sich hier (gemeint sind die neuen Bundesländer; Anm. der Redaktion) infolge des aktuell von der IG Metall geführten Arbeitskampfes wesentliche Veränderungen ergeben, wird ZF gezwungen sein, alle laufenden und geplanten Entwicklungen einer kritischen Prüfung zu unterziehen." Überprüft würde dann auch das Werk in Brandenburg; mit gut 1000 Mitarbeitern ist dies der größte ZF-Standort in den neuen Bundesländern.
Auf den Prüfstand kommen dann nicht zuletzt neue Investitionen: ZF habe "für die nächsten Jahre weitere erhebliche Investitionen in ihren Betrieben in den neuen Bundesländern vorgesehen", schreibt das Unternehmen weiter. Um welche Maßnahmen es sich dabei handelt und wie hoch die geplante Investitionssumme ist - dazu will der Autozulieferer sich nicht äußern. Nur so viel: in Brandenburg fertigt ZF unter anderem Handschaltgetriebe, die ein großes Wachstumspotenzial haben. Insgesamt beschäftigt das Friedrichshafener Unternehmen in den neuen Ländern gut 1600 Mitarbeiter.
ZF ist nicht das einzige Unternehmen, das solche Warnungen ausspricht. Auch der Elektronikkonzern Siemens oder der Autohersteller BMW gehören dazu. Eine höhere Arbeitszeit von drei Stunden pro Woche bedeute einen Kostenvorteil, argumentiert ein Siemens-Sprecher. Wenn dieser Vorteil wegfallen sollte, weshalb sollte ein Investor, der über eine Neuansiedlung entscheidet, nicht gleich weiter in den Osten gehen. Der Siemens-Sprecher will es nicht als kurzfristige Drohung verstanden wissen. Vielmehr sei dies ein langfristiger, schleichender Prozess. In den Führungsetagen würden solche Berechnungen längst getätigt, sagt er.
Weder Siemens noch BMW denken über eine Verlagerung von Aktivitäten derzeit nach. BMW will auch das angekündigte Autowerk in Leipzig ohne Abstriche bauen. Neben der Arbeitszeit und der Infrastruktur lobt ein Sprecher vor allem die hohe Flexibilität. Vereinbart wurden Maschinenlaufzeiten, die zwischen 60 und 140 Stunden pro Woche schwanken könnten. In Boomzeiten würden die Mitarbeiter auf Arbeitszeitkonten Überstunden leisten, die sie in schwächeren Zeiten wieder abbauen könnten.
"Doch was ist, wenn ein Unternehmensbereich in Not gerät", fragt der Siemens-Sprecher. Dann würden auch die Kostenstrukturen der einzelnen Standorte untersucht. Siemens gehört mit 10 000 Mitarbeitern an 15 Standorten zu den großen Arbeitgebern in den neuen Ländern. Produziert werden dort unter anderem Generatoren, Industrieturbinen, Bahntechnik oder Telefone. Doch weder Siemens noch BMW wollen sich zu den drohenden Mehrkosten äußern.
Birgitt Schwab, die Vorsitzende des Betriebsrates von Alcatel SEL im thüringischen Arnstadt, kann diese Argumente nicht nachvollziehen. Zwar wird in Thüringen nicht gestreikt, aber auch dort hoffen die Mitarbeiter auf eine Angleichung der Arbeitszeit an das Westniveau. Das Gerede vom Standortvorteil - "ich kann das nicht mehr glauben", sagt die Betriebsrätin kämpferisch. In Anspielung an die Worte von Altbundeskanzler Helmut Kohl fügt sie hinzu: "Was müssten wir dann blühende Landschaften haben."
Kostenlos für die Arbeitgeber sei die Absenkung der Arbeitszeit nicht zu haben, räumt sie ein. Doch so dramatisch, wie es die Unternehmer darstellten, sei es auch wieder nicht. Schließlich werde die Arbeitszeitverkürzung nicht in einem Zuge umgesetzt, sondern über einige Jahre verteilt. Und: "Durch unseren Fleiß werden die Kosten zum großen Teil wieder kompensiert." 70 Prozent des Bruttolohnes, so rechnet die Alcatel-Betriebsrätin vor, erhalte ein Metall-Mitarbeiter aus Thüringen derzeit verglichen mit einem Kollegen aus Hessen. Sie glaubt allerdings nicht, dass eine Verkürzung der Arbeitszeit längerfristig einen Personalabbau in den neuen Ländern zur Folge haben könnte.
Die Unzufriedenheit der Beschäftigten mag verständlich sein. Doch in den Unternehmen wird derzeit mit besonders spitzem Bleistift gerechnet. 16,5 Euro betrage der Stundenlohn in den neuen Ländern; in Polen oder Tschechien dagegen seien es nur vier Euro, lauten die Schätzungen. Mit Einführung der 35-Stunden-Woche verteure sich der Stundenlohn im Osten um 1,5 Euro auf 18 Euro. Auch der Wunsch nach Angleichung der Arbeitszeit in Ost und West lassen die Arbeitgeber nicht gelten. Schließlich gelte dieses Argument in anderen Branchen auch nicht - in der chemischen Industrie beispielsweise. Während im Osten 40 Wochenstunden gearbeitet würden, seien es im Westen 37,5 Stunden. Ähnlich sehe es im Einzelhandel oder im Textil- und Druckgewerbe aus.
Aktualisiert: 24.06.2003, 05:05 Uhr
http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/448460
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IG Metall for Weltwirtschaftsmacht :rofl
germanasti
24.06.2003, 08:02
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1
DAX vorbörslich mi 3 P. im plus, trotz Blutbad in Amerika und Tokio :dumm
Ob das mal wieder todsichere Shortchancen im Vorfeld sind?
Stochastik hätte das schöne buy, doch bei den Vorgaben?
Deftiger Absturz in den Bereich 3120-3125 P. & dann Entscheidung auf rund 3150 P. wäre der Wunsch.
stockjobber
24.06.2003, 08:02
Guten Morgen und einen schönen Bärentag.
Soll so enden wie in Japan begonnen ;)
germanasti
24.06.2003, 08:03
Nikkei geht mit -228 P. in die Schlussminute.
Gabs zum Schluss nochmal einen bash
Schaun mer mal ob US-Banken nochmals eine Schippe drauflegen.
Moin Moin
Nikkei 8919.26 -2.38%
germanasti
24.06.2003, 08:18
Mit -217 P. auf 8919 P. geht der Nikkei aus dem Handel.
Technisch ist dieser Absturz ok, denn auf 8850 oder 8500 P. war eh anvisiert, damit die ganzen Charttechniker (long bei 9000 P. ohne Konsolidierung davor :dumm ) aus dem Markt gekegelt werden.
Doch die Art und Weise! Auch heute haben dort US-Banken gnadenlos geshortet!
germanasti
24.06.2003, 08:19
Moin ihr Langschläfer :)
Gert:
& Softbank? :rolleyes:
Original geschrieben von germanasti
Mit -217 P. auf 8919 P. geht der Nikkei aus dem Handel.
Technisch ist dieser Absturz ok, denn auf 8850 oder 8500 P. war eh anvisiert, damit die ganzen Charttechniker (long bei 9000 P. ohne Konsolidierung davor :dumm ) aus dem Markt gekegelt werden.
Doch die Art und Weise! Auch heute haben dort US-Banken gnadenlos geshortet!
Quatsch :mecker:
Es sind doch wohl eher die schlechten Vorgaben und Nachrichten ;) :p
germanasti
24.06.2003, 08:22
18 asiatische Länder einigen sich über gemeinsamen Anleihemarkt
24.06.03 (asia-economy.de) - Radio Korea -
Die Außenminister von 18 asiatischen Staaten haben sich auf die Gründung eines asiatischen Anleihemarktes geeinigt. Der gemeinsame Markt soll die einzelnen Ländermärkte, die je nach den Entwicklungen auf dem internationalen Finanzmarkt schwanken, stützen. Zu demselben Zuweck soll ein gemeinsamer asiatischer Anleihefonds im Wert von bis zu fünf Milliarden US-Dollar gebildet werden. Die Außenminister nahmen am Sonntag zum Abschluss der Konferenz des Asiatischen Kooperationsdialogs (ACD) im thailändischen Chiang Mai eine gemeinsame Erklärung mit diesem Inhalt an. 24.06.03 (il)
http://www.asia-economy.de/php_fe/index.php?sektion=reiter&tab=news&ID=6493
------
Auflegung in Dollar? :kopf:
germanasti
24.06.2003, 08:23
Cherry:
Was interessiert Japan ein drive-in-Anbieter mit Gewinnwarnung? :confused:
Guten Morgen Germa & All. :)
Heute werde ich mal die HV meiner Hobbyaktie besuchen. :rolleyes:
Kennt jemand das gute Stück?
http://www.girindus.de/img/logo.gif
:hihi
Original geschrieben von germanasti
Cherry:
Was interessiert Japan ein drive-in-Anbieter mit Gewinnwarnung? :confused:
da hab ich mich verlesen ... und bereits korregiert
germanasti
24.06.2003, 08:27
Cherry:
:hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi
Japan kommt! :mecker:
Eumel:
Was willst Du mit Girindus?
germanasti
24.06.2003, 08:28
Presse: Münchener Rück verkauft Bankbeteiligungen
Dienstag, 24. Juni 2003 08:17
Laut einem Vorabbericht des Magazins 'DMEuro' will sich die Münchener Rückversicherung (ISIN: DE0008430026, Dax Aktien-Detail ) aus ihren Beteiligungen an der Commerzbank (ISIN: DE0008032004, Dax Aktien-Detail ) und der HypoVereinsbank, HVB (ISIN: DE0008022005, Dax Aktien-Detail ), zurückziehen. So sollen bereits drei zur Münchener Rück gehörende MEAG-Fonds in den ersten Monaten 2003 sämtliche Commerzbank-Aktie verkauft haben. 'DMEuro' bezifferte die verkauften Commerzbank-Aktien auf 8,4 Mio. Stück. Weiters heißt es, dass die MEAG-Fonds auch HVB-Aktien verkauft hätten.
Der Weltgrößte Rückversicherer dementierte den Bericht und verlautbarte, dass weder HVB-Aktien noch Commerzbank-Aktien verkauft wurden. Es sei zwar zu Umschichtungen gekommen, an den Beteiligungsverhältnissen habe dies jedoch nichts geändert, so ein Sprecher. Nach wie vor halte die Münchener Rück 25,7 % an der HVB und 10,4 % an der Commerzbank, so der Sprecher weiter.
Die Aktie der Münchener Rück gab gestern deutlich nach und schloss mit -3,09 % bei 92,41 EUR. Die Commerzbank-Aktie verlor ebenfalls deutlich und schloss mit -3,34 % bei 11,59 EUR. Auch mit der HVB-Aktie ging es gestern klar bergab: -3,65 % auf 14,50 EUR.
http://www.teletrader.com/_news/newsdetail.asp?ID=1256945&subm=0
------
Wieso werden diese Umschichtungen nicht näher erläutert?
germanasti
24.06.2003, 08:34
L&S DAX immer noch 3189 P.
Irgendwo kann das doch nicht sein :confused:
germanasti
24.06.2003, 08:36
AKTIEN TOKIO (SCHLUSSINDIZES)/Sehr schwach
Tokio (vwd) - Sehr schwach haben die Aktienkurse am Dienstag in Tokio den Handel geschlossen. Der Nikkei-225-Index verlor 2,4 Prozent bzw 218 JPY auf 8.919. Der Topix-Index fiel ebenfalls um 2,4 Prozent bzw 21 Punkte auf 883. Das vorläufige Handelsvolumen lag bei 1,36 (Montag: 1,59) Aktien.
vwd/DJ/24.6.2003/rz
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Volumen bleibt sehr hoch, d.h. auch heute gab es Käufe ohne Ende!
Original geschrieben von germanasti
Eumel:
Was willst Du mit Girindus?
Man kann ja nicht immer Zocken. ;)
Die hab ich mit Pausen schon seid es die Firma an der Börse gibt.
Ausserdem ist es ein interessantes Geschäftsfeld, von dem ich sogar über Strecken etwas verstehe, was ich sonst von den meisten Aktien nicht sagen kann, die habe. ;)
Die IR ist ein bischen tölpelig, aber das gibt sich vielleicht noch. :D
08:29 - Ausblick - Kaum verändert erwartet, Autowerte im Blickpunkt
FRANKFURT (AWP/dpa-AFX) -
Der Deutsche Aktienindex DAX dürfte am Dienstag kaum verändert in den Handel starten. Im Sog schwächerer US-Börsen schloss der Leitindex am Montag 1,62 Prozent im Minus und ging bei 3'186,39 Punkten aus dem Handel. Die Deutsche Bank ermittelte den Deutschen Aktienindex vorbörslich bei 3'192 Punkten. Die Citibank sah den Index bei 3'193 Punkten, Lang & Schwarz bei 3'189 Zählern.
Händler rechnen erneut mit dünnen Umsätzen. Die Marktteilnehmer hielten sich mit Engagements zurück und warteten auf die Sitzung der US-Notenbank Fed sowie auf den ifo-Geschäftsklimaindex am morgigen Mittwoch, sagten Händler.
Erneut unter Druck könnten Autowerte stehen. Der Streik für die 35-Stunden-Woche in der ostdeutschen Metall- und Elektroindustrie geht weiter. Allerdings ist in den festgefahrenen Arbeitskampf nach Presseinformationen offenbar Bewegung gekommen. Erstmal seit Streikbeginn habe es zwischen den Tarifparteien ein Gespräch über Wege aus dem Konflikt gegeben, schreibt die Tageszeitung "Welt" (Dienstagausgabe). Die VW-Aktie dürfte zudem unter einer Herabstufung von Moody's leiden. Die Ratingagentur hat den Ausblick für das Langfrist-Rating von "stabil" auf "negativ" gesenkt. :gomad
Beim Pharmakonzern STADA findet am heutigen Dienstag die Hauptversammlung statt. Im Blickpunkt rückt im TecDAX IDS Scheer AG. Das IT-Beratungsunternehmen hat die französische Beratungsgruppe Groupe Expert S.A. zu 100 Prozent übernommen.
ne/tw/uh
germanasti
24.06.2003, 08:40
24.06. 08:28
Dell CEO zur Wirtschaftsentwicklung
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Michael Dell, CEO des Computer Konzerns Dell Computer, äusserte am Montag seine Meinung bezüglich der weiteren Entwicklung der US Wirtschaft. Diese lasse Anzeichen einer Stabilisierung und gar einige positive Wachstumsimpulse erkennen, so Dell. Inwiefern das eigene Unternehmen diese Impulse verspüre, wollte der CEO nicht im Detail verraten. Allgemein sei der Geschäftsverlauf bei Dell Computer jedoch sehr in Ordnung, so CEO Michael Dell.
:ne
germanasti
24.06.2003, 08:48
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=msft&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3140&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4054&mocktick=1
Microsoft hat gestern genau an GD gedreht.
Überall kein Volumen in dem Abstieg drin :(
germanasti
24.06.2003, 08:49
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=drooy&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1675&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7734&mocktick=1
Das DROOY so gebasht wird.
Dort ist mittlerweile der komplette free-float leerverkauft :dumm
germanasti
24.06.2003, 08:54
Sommer: IG Metall
wird nicht einknicken
Rogowski warnt vor dem Verlust
von tausenden Arbeitsplätzen
Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat einen Appell des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) zurückgewiesen, die Streiks zur Durchsetzung der 35-Stunden-Woche in der ostdeutschen Metallbranche aufzugeben. DGB-Chef Michael Sommer sagte am Dienstag im ZDF, die IG Metall werde in ihrem Arbeitskampf nicht einknicken.
24.06.2003
Zuvor hatte BDI-Präsident Michael Rogowski in der "Bild"-Zeitung gewarnt, der seit mehr als drei Wochen laufende Arbeitskampf könne am Ende tausende Arbeitsplätze kosten und vor allem die Schaffung neuer Stellen verhindern. "Ich appelliere an die Vernünftigen in der IG Metall, so etwas nicht zuzulassen."
Streiks auch im Westen?
Die IG Metall will ihren Kampf für eine Reduzierung der Wochenarbeitszeit von 38 auf 35 Stunden möglicherweise auf den Westen ausweiten, falls in dieser Woche kein Ergebnis erreicht wird. Nach einem Bericht des "Handelsblatt" versuchen die Tarifparteien, einen Termin für neue Verhandlungen noch in dieser Woche zu finden. In Berlin, Brandenburg und Sachsen waren am Dienstag rund 9500 Beschäftigte in zwölf Betrieben zum Streik aufgerufen.
Der künftige IG-Metall-Vorsitzende Jürgen Peters hatte erklärt, seine Gewerkschaft wolle spätestens ab Donnerstag wieder mit den Arbeitgebern verhandeln. Der Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall, Hans Werner Busch, sagte dem "Handelsblatt", neue Gespräche machten nur Sinn, wenn die Gewerkschaft von ihrer Forderung nach einem festen Stufenplan für die Einführung der 35-Stunden-Woche abrücke, die in der Metallbranche im Westen bereits gilt. Nach einem Bericht der Zeitung "Die Welt" wollen die Arbeitgeber den SPD-Politiker Klaus von Dohnanyi als Schlichter vorschlagen.
FDP will 40 Stunden-Woche
Am Montag war erstmals seit Streikbeginn die Autoproduktion im Westen ins Stocken geraten. Bei BMW musste wegen fehlender Lieferungen aus dem Osten kurz gearbeitet werden. Nach Unternehmensangaben blieben 10.000 Mitarbeiter zu Hause. Bei dem Autobauer ist zunächst die Produktion der 3er-Serie in den Werken in Regensburg, München und Dingolfing betroffen. Wie lange die Kurzarbeit dauere, sei unklar, sagte ein BMW-Sprecher. Nach Angaben von Volkswagen droht ab Freitag ein Produktionstopp für den Golf und den Lupo. Vom Streik betroffen ist auch DaimlerChrysler. Händler an der Frankfurter Börse erklärten, die Autowerte litten unter dem Streik.
Der Automobilverband VDA, Unternehmen und Politiker hatten wegen des Arbeitskampfes der IG Metall mehrfach vor einem Rückschlag für den Aufbau Ost gewarnt. Die FDP sprach sich angesichts der Streiks für eine Rückkehr zur 40-Stunden-Woche aus. Der stellvertretende FDP-Vorsitzende Rainer Brüderle sagte der "Berliner Zeitung": "Schon heute machen die Investoren einen großen Bogen um Deutschland, weil die tariflichen Arbeitszeiten so unattraktiv sind."
http://www.heute.t-online.de/ZDFheute/artikel/22/0%2C1367%2CWIRT-0-2052342%2C00.html
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Solche Arbeitskämpfe werden wir in den kommenden Jahren noch viele sehen, die später in endlose Massendemonstrationen wegen Unzufriedenheit der Regierung münden. Dies ist dann der auftakt zum Bürgerkrieg!
germanasti
24.06.2003, 08:59
Auftragseinbruch am Bau
24. Jun 08:42
Die Talfahrt am Bau dauert weiter an: Die Umstätze im Hoch- und Tiefbau sind weiter zurückgegangen, auch die Zahl der Beschäftigten schrumpft.
Preisbereinigt verzeichnete das Bauhauptgewerbe in Deutschland im April 2003 14,5 Prozent weniger Auftragseingänge als im Vorjahresmonat. Das teilte das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mit. Die Baunachfrage im Hochbau nahm den Angabe zufolge um 14,3 Prozent und im Tiefbau um 14,8 Prozent ab.
In den Betrieben des Hoch- und Tiefbaus mit 20 und mehr Beschäftigten waren Ende April 2003 795.000 Mitarbeiter beschäftigt. Das sind 102.000 Mitarbeiter weniger als vor einem Jahr und entspricht einem Rückgang von rund elf Prozent. Der Gesamtumsatz nahm um 5,4 Prozent auf 6,8 Milliarden Euro ab.
Vier-Monats-Rückgang
Im Vergleich der Ergebnisse der ersten vier Monate des Jahres mit denen des Vorjahreszeitraums sind die Auftragseingänge preisbereinigt um 14,8 Prozent zurückgegangen. Der Gesamtumsatz von Januar bis April 2003 lag mit 20,4 Milliarden Euro rund zehn Prozent unter dem Vorjahresniveau. (nz)
http://www.netzeitung.de/konjunktur/244634.html
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Trotzdem steht Deutschland noch einigermassen.
Amerika wäre mit solchen Zahlen bereits kollabiert! :o
börsencrash
24.06.2003, 09:01
Volumen bleibt sehr hoch, d.h. auch heute gab es Käufe ohne Ende!
Es ist der Hammer. Wäre der Nikkei nicht der Nikkei sondern der Dow würde germanasti garantiert das Island-Gap entdecken. Aber so ist es ja der Nikkei und der KANN ja garnicht fallen schon garnicht, wenn ein riesiges Gap mit hohen Umsätzen den Kurs nach unten reisst. Da sind ja dann nur Käufer am Werk.
Leg die Scheuklappen ab, Mann.
germanasti
24.06.2003, 09:03
DAX öffnet nur ganz leicht im minus, dafür total umsatzlos. :ek
germanasti
24.06.2003, 09:06
Börse Tokio: Deutlich rote Vorzeichen
24.06.2003 08:59:00
Zum Wochenbeginn schlossen die Börsen in Tokio mit leichten Gewinnen. Am Dienstag mussten die japanischen Märkte im Sog der schwachen US-Börsen deutliche Kursverluste hinnehmen. Dabei schloss der Nikkei unter der wichtigen charttechnischen und psychologischen Marke von 9.000 Punkten.
Der Nikkei-225-Index verbilligte sich bis Handelsschluss um 2,4 Prozent auf 8.919 Zähler. Der marktbreitere Topix-Index sank um 2,4 Prozent auf 883 Punkte. Umgesetzt wurden über 1,36 Milliarden Papiere nach rund 1,59 Milliarden Aktien am Montag.
Nachdem die Märkte in Tokio die letzten fünf Handelstage in Folge mit grünen Vorzeichen den Handel beendet hatten, waren heute Gewinnmitnahmen angesagt. Insbesondere die Technologietitel und Exportwerte mussten Kursverluste hinnehmen. Unter den Einzelwerten verbilligten sich die Papiere von Honda um über 5 Prozent. Die Aktien von KDDI und TDK verloren bis Handelsschluss jeweils rund 4 Prozent. Die Titel von Bridgestone, Nintendo, NTT DoCoMo, Seven Eleven, Sony und Toyota mussten Abschläge von jeweils rund 3 Prozent hinnehmen. Die Papiere von Advantest, Can
http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=122161on, Ricoh und Suzuki lagen jeweils mit über 1 Prozent im Minus.
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Keine grossen Ausreisser bei den Einzelwerten.
Eine stinknormale Konsolidierung, intensiviert von Future-Bashereien der US-Banken. Mehr nicht :sss
germanasti
24.06.2003, 09:10
DAX +0,4%
Weiterhin mit extrem niedrigen Umsätzen
Zu Beginn ein kurzer Aufwärtsimpuls auf 3210/3220 (mit Übertreibung sogar 3245 P.) und wieder runter könnte einen Sturz bis ca 3120 P. bringen.
& nun gemma bitte 100 P.-Crash machen :mecker:
germanasti
24.06.2003, 09:14
"WSJ": Charles Schwab kauft Vermögensverwaltung von State Street
San Francisco (vwd) - Die Charles Schwab Corp, San Francisco, kauft nach Informationen des "Wall Street Journal" ("WSJ" - Dienstagausgabe) die Vermögensverwaltungssparte der State Street Corp, Boston. Der Kaufpreis betrage 300 Mio USD, berichtet die Zeitung unter Berufung auf informierte Kreise. Die Sparte verwalte 13 Mrd USD. Von den beiden Unternehmen seien keine Stellungnahmen zu erhalten gewesen.
vwd/DJ/11/24.6.2003/cn/jhe
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Charles Schwab ist in den kommenden Jahren ein potentieller Chapter 11-Kandidat.
germanasti
24.06.2003, 09:16
Crash :)
Daniel-H
24.06.2003, 09:22
nix Crash :hihi
guten Morgen in die Runde :)
germanasti
24.06.2003, 09:25
DAX 3188 P.
Crash geht weiter :sss
Daniel-H
24.06.2003, 09:25
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=335&Br=475&ChartHoehe=370&Ts=17561398
ob man bald schon beim Euro wieder einsteigen kann? :rolleyes:
Daniel-H
24.06.2003, 09:27
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=SPc1&Titel=S%26P+500+IDX+Jun3&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=335&Br=475&ChartHoehe=370&Ts=17561401
Alan pumpt bereits am Morgen :lach
ob allan weiß, daß bereits in den septemberkontrakt geswicht wurde?
Daniel-H
24.06.2003, 09:30
Original geschrieben von Trapper
ob allan weiß, daß bereits in den septemberkontrakt geswicht wurde?
jetzt hat er es glaube ich bemerkt :hihi hat den falschen gepusht
germanasti
24.06.2003, 09:30
Gleich ist SAP wieder unter 100 :hihi
Daniel-H
24.06.2003, 09:33
Dienstag 24. Juni 2003, 03:11 Uhr
Bush ruft Europäer zur Einfuhr von Gen-Mais auf
Washington (AP) US-Präsident George W. Bush hat die europäischen Staaten dazu aufgerufen, ihren Boykott der Einfuhr von Gen-Mais und anderen genetisch veränderten Agrarprodukten zu beenden. Das Import-Moratorium der EU hindere afrikanische Bauern daran, die Vorteile genmanipulierter Anbauprodukte zu nutzen und diese für den Kampf gegen den Hunger einzusetzen, sagte Bush am Montag vor dem Verband der Biotechnologie (Biotechnology Industry Association) in Washington.
:(
germanasti
24.06.2003, 09:36
WAs sind unsere Micheles heute zäh.
Die glauben doch tatsächlich Rallye geht weiter. :hihi :hihi :hihi
germanasti
24.06.2003, 09:43
Nun ist die Zielzone 3210/3220 P. gleich vollständig erreicht.
Was geht nur in deren Köpfen vor :ne
el ombre
24.06.2003, 09:46
Technische Analyse
Nikkei225-Index (Wochenchart): Bullen übernehmen die Kontrolle
Das technische Bild des Nikkei225-Index hellt sich zunehmend auf. Nachdem noch im April
mit 7603 Punkten der tiefste Stand seit Anfang der 80er Jahre markiert und bis auf wenige
Punkte die Parallele zum ultralangen Abwärtstrend (damals 7423 Punkte) getestet wurde,
setzte eine fulminante Rallye ein. Nun stößt der Index an einen sehr wichtigen
Widerstandsbereich zwischen 9178 und 9420 Punkten. Diese Zone wird gebildet durch den
seit April 2000 dominanten steilen Baissetrend bei 9178 Punkten sowie das doppelte Tief
vom September 2001 bzw. Februar 2002 bei 9383 und 9420 Punkten. Während wegen der
auf Tagesbasis stark überkauften Indikatoren ein temporärer Rückschlag in Richtung der
200-Tages-Linie bei 8576 Punkten bzw. des Gaps bei 8461/8489 Punkten nicht
ausgeschlossen werden kann, lassen die ausgezeichneten Wochenindikatoren sogar einen
unmittelbaren Ausbruch nach oben zu. Stochastik und RSI konnten aus ihren
überverkauften Sektoren nach multiplen positiven Divergenzen dynamisch nach oben
drehen. Der Wochen-MACD rundet mit einem klaren Kaufsignal das positive Bild ab.
Bereitmachen zum Einstieg
Sofern der Nikkei225 die o.g. steinharten Hürden ausräumen kann, können unter
strategischen Gesichtspunkten Käufe mit einem ersten Kursziel von 12000 Punkten getätigt
werden. Die obere Begrenzung des seit 1989 intakten großen Baissekanals (akt. bei knapp
17200 Punkten) dürfte aber auf absehbare Zeit unerreichbar bleiben.
Technische Analyse
nasdaq10.000
24.06.2003, 09:47
Moin!
24/06/2003
Sinn - Deutsches Wirtschaftswachstum 2004 bei 1,5 vH
Berlin, 24. Jun (Reuters) - Das Münchner Institut für Wirtschaftsforschung (Ifo) erwartet für das nächste Jahr ein deutsches Wirtschaftswachstum von 1,5 Prozent.
Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn sagte am Dienstag im BBC-Fernsehen, man erwarte, dass die deutsche Wirtschaft im kommenden Jahr um 1,5 Prozent wachse.
Dies sei nicht sehr viel, wenn man bedenke, dass allein 0,6 Prozentpunkte Wachstum dadurch zu Stande kämen, dass 2004 mehr Arbeitstage zur Verfügung stünden als in diesem Jahr.:hihi
In ihrem Frühjahrsgutachten hatten die sechs führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute, zu denen auch das Ifo gehört, noch ein Wachstum von 1,8 Prozent für 2004 prognostiziert.
Sinn sagte, die Wirtschaft in Deutschland werde sich im kommenden Jahr leicht erholen. Auch die Weltwirtschaft werde nach dem Ende des Irak-Kriegs, der Sars-Epedemie und anderer´Unsicherheiten wieder anziehen. Zudem verfolgten die USA eine nachfrageorientierte Politik. Insgesamt seien alle Voraussetzungen für eine Erholung gegeben, und Deutschland werde auch von dieser Entwicklung erfasst. Im Gegensatz zu anderen Ländern der Euro-Zone brauche Deutschland aber niedrigere
Zinsen.
Das Ifo-Institut wollte gegen Mittag in München offiziell seine neue Konjunkturprognose vorlegen.
http://finanzen.tiscali.de/press/news/open/index.jsp?id=OLDECOMKT_MTFH69755_2003-06-24_07-24-04_L24235671
germanasti
24.06.2003, 09:51
Original geschrieben von germanasti
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1
DAX vorbörslich mi 3 P. im plus, trotz Blutbad in Amerika und Tokio :dumm
Ob das mal wieder todsichere Shortchancen im Vorfeld sind?
Stochastik hätte das schöne buy, doch bei den Vorgaben?
Deftiger Absturz in den Bereich 3120-3125 P. & dann Entscheidung auf rund 3150 P. wäre der Wunsch.
Passiert ist nix.
In dem Anstieg eben war Mega-Volumen.
Micheles verbilligen tatsächlich weitere Aktien, trotz Tokio und New York Gau :cry
germanasti
24.06.2003, 09:53
Heute - Infineon Technologies AG von JP Morgan auf neutral eingestuft
Die Analysten von JP Morgan sind laut aktienmarkt.net davon überzeugt, dass der Münchner Chipproduzent Infineon Technologies (WKN 623100) die Chance hat, im Bereich Flash-Memory die weltweit dritte Position einzunehmen. Der Flash-Markt wird derzeit vom koreanischen Unternehmen Samsung angeführt. Auf kurze Sicht wird der Verlauf des Aktienkurses jedoch maßgeblich vom Preis für DRAM-Speicherbausteine abhängig sein. Dieser wiederum richtet sich nach der weltweiten PC-Nachfrage, die jedoch aufgrund der in den USA anstehenden "Back-to-School-Season" neue Impulse erhalten dürfte. JP Morgan hat zudem die Prognosen für den PC-Absatz im Jahr 2003 um 9 Prozent angehoben. Der Schlusskurs gestern: 8,35 Euro (unv.).
http://www.deraktionaer.de/Meinung.phtml?current=339371
-...........
Kursziel Insolvenz steht ungebrochen!
germanasti
24.06.2003, 10:01
Hellmeyer schreibt im heutigen Forex Report, dass lt. einer Umfrage der Washington Post 56% aller Amerikaner für einen Einmarsch im Iran sind. :cry
Ich kann keinen einzigen Unterschied mehr zwischen Amerika 2003 und Deutsches Reich 1933 sehen !!!
Moin moin , Jungens :)
USA = Faschismus? - hier werden Sie geholfen http://www.secularhumanism.org/library/fi/britt_23_2.htm
nasdaq10.000
24.06.2003, 10:15
.
Schräger Sinatra-Song wurde Philippiner zum tödlichen Verhängnis
Manila (dpa) - Ein philippinischer Karaoke-Sänger hat seine Interpretation des Frank-Sinatra-Klassikers «My Way» mit dem Leben bezahlt. Wie die Polizei mitteilte, geriet ein Gast wegen zu vieler falscher Töne während Darbietung derart in Rage, dass er auf den 25 Jahre alten Sänger mit einem Messer einstach. Die Verletzungen waren so schwer, dass das Opfer trotz ärztlicher Behandlung in einem Krankenhaus in der Hauptstadt Manila starb.
© WELT.de
:ne :dumm
Germanasti,
wie werden sich Gold & Silber (Gold und Silberminen) bei weiteren Kriegshandlungen
der Amerikaner verhalten ?
Was denkst Du ?
Mfg.: MX 150
germanasti
24.06.2003, 10:21
MX:
Sie werden steigen, aber unabhängig von den amerikanischen Kriegstreibereien.
Dollar ist tod & damit Amerika auch.
Ist alles nur eine Frage der Zeit und das sind Jahre, nicht Tage, Wochen oder Monate!
germanasti
24.06.2003, 10:23
Aber jetzt Crash :)
Wenigstens 3120 P. sollten es sein.
germanasti
24.06.2003, 10:25
JP/Fukui: Langfristzinsen in Japan weiterhin sehr niedrig
Tokio (vwd) - Der Gouverneur der Bank of Japan (BoJ), Toshihiko Fukui, hat Spekulationen gedämpft, dass der Rat der Bank of Japan (BoJ) bei seiner eintägigen Sitzung am Mittwoch Maßnahmen zur Stabilisierung des Markts für Staatsanleihen ergreifen wird. Die langfristigen Zinsen in Japan seien trotz eines kurzfristigen Ausverkaufs am Anleihemarkt in der vergangenen Woche weiterhin sehr niedrig, sagte Fukui am Dienstag bei einer Rede vor dem Verband der Shinkin-Banken. Weiter führte Fukui aus, es herrsche gegenwärtig an den Finanzmärkten keine Sorge über Liquiditätsengpässe. Die Märkte seien in jüngster Zeit stabil gewesen.
Auch wenn die langfristigen Zinsen in den vergangenen Tagen leicht gestiegen seien, lägen sie historisch gesehen auf einem sehr niedrigen Niveau. Beobachtern zufolge dürfte bei der Sitzung des BoJ-Rats eine Beibehaltung der Geldpolitik beschlossen werden.
vwd/DJ/24.6.2003/gs/jej
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Japan kriegt nun Inflation :)
Was tut sich im Premium-Segment für Gurkologie und Hühnerleiter-Forschung?
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=952905600&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DAX.ETR&sMarket=IFX.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=IFX.ETR&sTimeframe=10D&sTimestamp=10D+10D+952905600&selected=chart
:D
Danke für Deine Einschätzung!
Mfg.: MX 150
germanasti
24.06.2003, 10:37
Euro wieder im Plus :)
Hier gehts übermorgen weiter, wen FED-Gemauschel durch ist
germanasti
24.06.2003, 10:43
24/06/2003 10:21
Italiens Verbrauchervertrauen auf Neun-Jahres-Tief~
Rom, 24. Jun (Reuters) - Das Vertrauen der italienischen
Verbraucher in ihre persönliche wirtschaftliche Zukunft ist im
Juni auf den tiefsten Stand seit mehr als neun Jahren gesunken.
Der um saisonale und andere Faktoren bereinigte Index fiel
auf 105,2 von revidiert 106 Punkten im Mai, wie das
Forschungsinstitut ISAE am Dienstag mitteilte. Dies ist das
niedrigste Niveau seit März 1994. Die rund 2000 befragten
Verbraucher zeigten sich vor allem besorgt über die nach ihrer
Ansicht schwindenden Chancen, Ersparnisse zu bilden. Lediglich
37 Prozent gaben an, sie rechneten im nächsten Jahr mit
Ersparnissen. Im Mai äußerten noch 41 Prozent diese
Einschätzung. Bei der Beurteilung der allgemeinen
Wirtschaftslage waren die Konsumenten in der drittgrößten
Volkswirtschaft der Euro-Zone dagegen etwas optimistischer.
fgc/phi
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Amerika hingegen ganz oben mit dem Verbrauchervertrauen.
Da sieht man erst wie gemauschelt und betrogen wird im Land der unbegrenzten Möglichkeiten!
germanasti
24.06.2003, 10:44
100. Quelle-Katalog: Kittelschürzen und Fritteusen
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veröffentlicht am 24.06.2003, 09:33
Düsseldorf (RP). 1954 erschien der erste Quelle-Katalog. Heute wird der Klassiker zum 100. Mal ausgeliefert. Die dicken Wälzer spiegeln die Konsum-Geschichte der Bundesrepublik.
Für Alt-Bundespräsident Roman Herzog ist der dicke Wälzer das "Leitfossil unseres Zeitalters". Der Literat Hans Magnus Enzensberger nennt das Werk die "letzte historische Variante der Enzyklopädie". Nein, die Bewunderung gilt nicht dem Brockhaus. Gemeint ist ein Werk, dessen Titelseite eine brünette Schönheit im weißen Strickanzug zeigt. "Unser 100ster Hauptkatalog mit vielen Extras", steht darunter.
Das "Leitfossil unseres Zeitalters" ist der Quelle-Katalog. Heute wird die Konsum-Bibel zum 100. Mal ausgeliefert. Zwölf Millionen Haushalte erhalten den Hochglanz-Prospekt. 1500 Seiten, 70 000 Artikel. Ein Klassiker.
Das Versandkaufhaus Quelle wurde 1927 in Fürth von dem Exportkaufmann Gustav Schickedanz gegründet. Das Angebot, Waren ohne Einkaufsstress einfach im Katalog ankreuzen zu können, kam vielen Deutschen entgegen. Schon 1936 übersprang die Kundenzahl die Millionengrenze. Nach dem Krieg wurde 1948 das erste Quelle-Kaufhaus eröffnet. Der erste Hauptkatalog erschien 1954 - mit 70 Seiten und 1200 Artikeln. Heute werden pro Jahr bis zu 40 Millionen Bestellungen registriert.
Symbol des Wirtschaftwunders
Die Quelle-Story. Gründer Gustav Schickedanz wurde zu einer Symbolfigur des Wirtschaftswunders. "Beste Qualität zum günstigsten Preis", versprach der Franke. Waschmaschinen, Kühltruhen, Radios - Luxusartikel von einst - wandelten sich zu Gebrauchsgegenständen. "Demokratisierung des Luxus" nannte das Schickedanz damals. Seine Tiefpreisstrategie (Slogan: "Erst mal sehen, was Quelle hat") erfüllte die Wünsche von Millionen. Historiker sehen in den Katalogen einen Spiegel der deutschen Konsumgeschichte.
In den 50er Jahren, als die erste Reisewelle der Deutschen Richtung Süden rollte, präsentierte Quelle die ersten Campingbusse. In den 60ern drängten Fernseher und Musiktruhen ins Sortiment. Die 70er brachten Bonanza-Räder, Hot-Pants und Heim-Fritteusen. Sogar Kondome werden seither diskret ins Haus geliefert. Videokameras, Computer, Handys rückten in den letzten Jahrzehnten auf die Angebotsliste. Einige Dauerbrenner haben sich bis heute als Verkaufsschlager gehalten. "Hosenanzüge und Kittelschürzen zum Beispiel", sagt Quelle-Sprecher Erich Jeske.
Pro Tag 190.000 Päckchen
Pro Tag werden im Leipziger Versandzentrum 190 000 Päckchen gepackt. Werbespots mit Stars wie Iris Berben, Veronica Ferres oder Esther Schweins sollen das eher biedere Image des Versandhaus-Riesen modernisieren. Derzeit schmückt sich Quelle in TV-Spots mit dem Fernseh-Moderator Günther Jauch. "Er passt ideal zu uns, weil er Werte wie Vertrauen, Seriosität, Qualität und Zuverlässigkeit verkörpert", schwärmt Quelle-Vorstandschef Christoph Achenbach.
Verbraucherschützern stößt derlei Eigenlob allerdings übel auf. Neue Werbeaktionen, bei denen Fahrräder und Autos weit unter dem Listenpreis angeboten werden, sind Jürgen Schröder, Jurist bei der Verbraucherzentrale NRW in Düsseldorf, nicht transparent genug: "Da wird nicht klar, wer am Ende der Vertragspartner des Kunden ist." Auch bei den allgemeinen Geschäftsbedingungen sieht der Experte Defizite: "Wenn ein Artikel nicht vorrätig ist, behält sich Quelle vor, ,nach Preis und Qualität gleichwertige Ware` zuzustellen. Aber wer will schon etwas Anderes bekommen als er aus dem Katalog bestellt hat?"
Marion Gierden betreibt eine Quelle-Filiale in Düsseldorf-Oberbilk. Sie kennt angeblich nur zufriedene Kunden. "Viele wissen zu schätzen, dass man bei Quelle auch auf Raten kaufen kann", so die Geschäftsfrau. Der weiße Pullover ("Romantik-Look mit Trompeten-Ärmeln"), den das Model Eva Padberg auf dem Jubiläumstitel trägt, kostet übrigens 19 Euro.
Gerhard Voogt
http://www.rp-online.de/public/article.tng.hbs/wirtschaft/11752
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Irgendwann in den kommenden Jahren sollte es zur Grossfusion Quelle & OTTO kommen. Alleine werden die beiden diese Weltwirtschaftskrise nicht überstehen.
Bei 8,70 wäre das Teil durchaus einen Zock wert.
Varta
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?bNews=0&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=567993600&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=VAR.FSE&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=VAR.FSE&sTimeframe=10Y&sTimestamp=741090600+1056450600+567993600&selected=chart
Die Sonder-Dividende war 13,5 €. Da düfte es ein paar Unvorsichtige ganz schön rasiert haben.
:D
germanasti
24.06.2003, 10:56
Wieso eine so hohe Sonderdividende?
germanasti
24.06.2003, 10:58
24.06. 10:26
General Electric bekommt Geld zurück
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
General Electric (WKN: 851144, US: GE) hat sich mit dem skandalträchtigen Energieriesen Enron auf die Rückzahlung von $75 Millionen geeinigt. GE wird diese Summe von Enron zurückerhalten, da innerhalb des Insolvenzverfahrens bei Enron eine Neubewertung der Vermögenswerte von Enron Wind Corp. durchgeführt wurde. Enron Wind Corp. wurde von GE Power Systems im Mai 2002 für $285.7 Millionen in Bar übernommen.
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GE hat über 400 Mrd. Schulden. :o
... nicht ganz unbekannt diese Gedanken ;)
Hannich-Kolumne: "Geiz ist geil“ - die Deflationskrise
Mit Schnäppchen-Werbesprüchen wie diesem werden nicht glückliche Konsumzeiten, sondern gefährliche Krisen angekündigt, die durchaus im Crash enden können. Wenn Automobilhersteller erstmals sogar ihre Listenpreise nach unten korrigieren, ist das kein gutes, sondern ein böses Omen. Die Zeichen an der Wand sind Zeichen einer Deflation: Unser Finanzsystem erodiert, überall fehlt plötzlich das Geld, immer mehr Menschen müssen um ihre Zukunft bangen. Doch viele durchschauen die Zusammenhänge nicht und fallen auf Schnäppchen-Werbung herein, mit der eine marode Wirtschaft gerade zur Notbeatmung übergeht. Jetzt ist es wichtig, die richtigen Schlüsse und Entschlüsse aus den aktuellen Symptomen zu ziehen. Hier folgen Einblick, Durchblick und Tipps von einem Experten.
Die Verschuldungsspirale
Die Ursache der Probleme liegt darin, dass die Schulden überall auf der Welt viel schneller steigen als die Wertschöpfung, also das Bruttosozialprodukt. In Deutschland beispielsweise stiegen die Verschuldungen von Staat, Wirtschaft und Privathaushalten im Vergleich zu den sechziger Jahren drei mal schneller als die Wertschöpfung. In anderen Ländern wie beispielsweise in den USA - von den Entwicklungsländern ganz zu schweigen - sieht es noch viel schlimmer aus. Bankrotte sind geradezu vorprogrammiert, wenn immer größere Teile der Wertschöpfung für die Bedienung von Schulden verwendet werden müssen. Durch diese Entwicklung fehlt immer mehr Geld für den Konsum und Investitionen – der Wirtschaftsmotor stottert.
Der sich selbst antreibende Teufelskreis des fehlenden Geldes
Die Folgen dieser unheilvollen Entwicklung werden immer dramatischer, je mehr Zeit vergeht. Vor einigen Jahrzehnten war der Schuldendienst noch relativ harmlos. Mit dem durch die Schuldenspirale bedingten, zunehmendem „Aufschaukeln“ zwischen Kapitalkosten hier und Schulden dort wurde das Geld in den Kassen immer weniger. Deshalb fehlt beim Staat, in der Wirtschaft und bei einer großen Mehrheit der Privathaushalte jetzt überall das Geld. Damit kommt es zu einem Teufelskreis:
· Der Staat reagiert mit steigenden Steuern und Abgaben.
· Die Wirtschaft entlässt Arbeitnehmer und zerfällt durch immer mehr Insolvenzen.
· Die Privathaushalte reagieren mit Konsumverzicht.
· Der Staat ist durch die hohen Kapitalkosten zu Steuererhöhungen gezwungen.
· Die Wirtschaft ist zur Entlassung von Arbeitskräften gezwungen.
· Damit sinkt die Kaufkraft der Arbeitnehmer.
· Die Arbeitnehmer schränken den Konsum ein.
· Die Unternehmen können immer weniger absetzen und müssen noch mehr Leute entlassen oder die Löhne kürzen.
· Dadurch wiederum sinkt das Steueraufkommen des Staates und zwingt ihn zu weiteren Steuererhöhungen.
· Dadurch sinkt die Kaufkraft der Bevölkerung.
· Dadurch kommen die Unternehmen immer mehr in Bedrängnis.
· Dadurch kommt es zu immer mehr Unternehmensbankrotten.
· Dadurch kommen die Banken in die Krise, weil sie ihre an die Wirtschaft vergebenen Kredite nicht mehr zurück bekommen.
· Daraus ergeben sich zwangsläufig fallende Aktienkurse: Auch scheinbar sichere Anleihen kommen unter Druck, weil die dahinter stehenden Staaten und Unternehmen ihre Zahlungsfähigkeit verlieren.
Früher oder später gehen dann die ersten Versicherungen und Banken bankrott. Das Schadensvolumen nimmt dann solche Ausmaße an, dass auch kein Sicherungsfonds mehr für die angelegten Vermögen garantieren kann. So kommt es zu dramatischen Vermögensverlusten und damit zum völligen Einbruch der Kaufkraft. Diese Spirale dreht sich unweigerlich weiter und verstärkt sich dabei von selbst.
Der gefährliche Irrtum über Geld, das „nichts mehr wert ist“
An dieser Stelle machen viele einen schweren Fehler. Sie nehmen an, dass in solch einer Krise irgendwann ein Punkt erreicht wird, an dem das Geld „nichts mehr wert ist“, also auch beim Einkaufen nicht mehr angenommen wird. Viele Menschen glauben also, dass eine Krise automatisch in eine Inflation führen müsse - also zu drastisch steigenden Preisen bei einem Verfall des Geldwertes. Doch was passiert denn wirklich, wenn der Teufelskreis sich weiter dreht? Wie vorher dargestellt, erzeugt sinkende Kaufkraft Konsumeinschränkung und -verzicht. Unternehmen können darauf nur mit Preisnachlässen reagieren, um überhaupt noch etwas verkaufen zu können. So entsteht aber nicht Inflation, sondern Deflation! Zunächst ist es natürlich angenehm, wenn die Preise fallen. Doch auch hier setzt sich ein Teufelskreis in Bewegung: Fallende Preise verführen viele Konsumenten zu der Hoffnung, dass alles noch billiger werde. Fallende Preise führen also automatisch zur Konsumverweigerung und damit zu Unternehmenspleiten und im weiteren Verlauf zu Bankenpleiten - siehe oben.
Die Gewinner und die Verlierer in einer Deflation
Profitieren von einer Deflation kann nur, wer nicht auf Arbeit angewiesen ist und viel Geld besitzt und also viel kaufen kann. Während der Deflation wächst diese Kaufkraft der Geldbesitzer, je länger diese mit dem Kaufen warten. Auf der anderen Seite verlieren die meisten Menschen, weil ihr Einkommen durch niedrigere Löhne oder Arbeitslosigkeit oder durch Vermögensverlust bei Bankenpleiten sinkt.
In der Deflation sind Schulden besonders gefährlich
Viele Menschen glauben, dass es vorteilhaft wäre, in einer Wirtschaftskrise Schulden zu haben, weil ja das Geld dann „nichts mehr wert ist“ (siehe oben). Doch richtig ist genau das Gegenteil. Wer Schulden hat, ist in einer Deflation sehr schnell bankrott, weil Geld in einer Deflation ja nicht weniger, sondern mehr wert ist. Das heißt aber: Auch die Schulden sind „mehr wert“ und werden entsprechend aufgewertet. Im Gegensatz zum Geld die Sachgüter wie zum Beispiel Immobilien: Die verlieren an Wert, weil ja das Geld knapp und deshalb mehr wert ist als früher. So kann und so wird es dem verschuldeten Hausbesitzern passieren, dass sein (für die Hypothek als Sicherheit dienendes) Haus soviel an Wert verliert, dass der Kredit damit nicht mehr abgesichert ist. In diesem Fall wird die Bank neue, zusätzliche Sicherheiten verlangen. Wenn diese nicht verfügbar sind, wird das Haus zwangsversteigert. Im schlimmsten Fall kommt dabei ein Kaufpreis heraus, der niedriger ist als die auf diesem Haus lastenden Schulden! Am Ende hat der Hausbesitzer dann kein Haus, aber weiterhin Schulden, die er für dieses Haus aufgenommen hatte.
Deflation ist die nicht steuerbare Gefahr unserer Schulden-Wirtschaft
Die von der Politik unabhängigen Notenbanken waren schon immer auf die Vermeidung von Inflation eingestellt - nicht aber auf die Vermeidung von Deflation. Selbst wenn eine Notenbank eine Inflation erzeugen wollte, so wäre es ihr gar nicht möglich. Warum? Weil in unserem (Schuld-)Geldsystem neues Geld nur in Umlauf kommt, wenn es von Geschäftsbanken bei der Notenbanken als Kredit aufgenommen wird, den sie an die Kunden weitergeben können. Wenn aber - wie jetzt in einer Krise - kaum jemand einen Kredit aufnehmen will (weil sich Investitionen nicht lohnen), nehmen auch die Geschäftsbanken keine Schulden bei der Notenbank auf. Die Notenbank kann zwar neues Geld drucken, kann es aber nicht in Umlauf bringen, weil es keiner will. Hier liegt der gravierende Fehler unseres Schuldgeld-Systems. Dass es dazu eine Alternative gibt, wird von der etablierten Wirtschaftswissenschaft nicht wahrgenommen.
Die absehbare Deflation zeigt schon Flagge
Inzwischen merkt das auch die Wirtschaft und lässt ihren Werbeagenturen freien Lauf für exzessive Werbung ausschließlich mit dem Argument der Preise: Mit dem Slogan „Geiz ist geil“ macht der Elektronik-Händler „Saturn“ seine Niedrigpreise bekannt. Und in der Presse ist zu lesen, dass jetzt sogar „Promis“ in Billigläden wie Aldi, Lidl oder Plus einkaufen. Damit wird der Eindruck von „Normalität“ erweckt, wenn sogar die Reichen jetzt beim Einkauf sparen. Das ist der Beruhigungs-Schnuller, mit dem alles verharmlost wird. Aber eines Tages werden für viele Konsumenten auch die Minipreise zu Maxipreisen geraten: nämlich wenn auch ihr Einkommen zum Mini-Einkommen verkommen ist. In der zehn Jahre währenden Deflation der dreißiger Jahre in den USA standen Menschen auf den Straßen mit Schildern wie „Mache jede Arbeit für einen Dollar am Tag“.
Drei Tipps zum Umgang mit Geld in der Krise
Erster Tipp: Schulden vermeiden und vorhandene Schulden so schnell wie möglich abtragen!
Zweiter Tipp: Freies Kapital liquide - also jederzeit verfügbar - anlegen, am besten auf viele verschiedene Banken verteilt. Die Krise in Argentinien hat gelehrt, dass in Krisenzeiten zuerst die großen Konten gesperrt werden, während über kleine Konten weiterhin verfügt werden kann.
Dritter Tipp: Nicht zuviel auf Edelmetalle wie Gold setzten. In einer Deflation fallen alle Sachwerte, also auch Metalle. Am Anfang der Krise kann zwar der Goldpreis psychologisch nach oben getrieben werden, aber sehr bald realisieren die Goldbesitzer, dass sie in der Deflation eigentlich Geld brauchen. Dann müssen sie zu jedem Preis verkaufen - und dies drückt den Goldkurs. Auch in einer Krise kann man im Supermarkt nicht mit Goldstücken zahlen. Gold sollte höchstens zur Verteilung von Anlagerisiken dienen.
Günter Hannich ist Autor von sechs finanzkritischen Büchern und Ratgebern. Daneben informiert er in deutschlandweiten Seminaren die Bevölkerung zu Fragen von Geldanlage und Finanzsystem. Er ist durch zahlreiche Veröffentlichungen sowie Interviews in Rundfunk und Fernsehen bekannt. Mehr Infos auf seiner Internetseite: www.geldcrash.de.
info@finance-online.de
germanasti
24.06.2003, 11:02
BASF erhöht ab 1. Juli weitere Produktpreise
24.06.2003 10:55:00
Die Ludwigshafener BASF AG gab am Dienstag weitere Preiserhöhungen bekannt.
Demnach will der Konzern mit Wirkung zum 1.7.2003 in Europa die Preise für TMPhydro® um 0,07 Euro pro Kilogramm erhöhen. Grund hierfür seien die unbefriedigenden Margen. Ebenfalls zum 1.7.2003 erhöht die BASF die Exportpreise für die Polyalkohole Neopentylglykol, TMPhydro® und Hydroxypivalinsäure-Neopentylglykolester (HPN) um 0,15 US-Dollar pro Kilogramm. Dies sei wiederum eine Anpassung an den fallenden US-Dollar-Kurs, so die Begründung des Konzerns.
Die Aktie der BASF AG verbucht im XETRA-Handel aktuell ein Minus von 1,07 Prozent auf 37,99 Euro.
http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=122193
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So schaut eine Deflation nicht aus!
germanasti
24.06.2003, 11:04
Acampora-Kolumne: Nachlassender Schwung
24.06.2003 10:53:00
Es ist schon erstaunlich, wie gut sich die Wall Street hält. Wieder eine Woche, die mit Kursgewinnen endet - wenn auch knapp. Und wieder eine Woche mit einem neuen Index-Hoch: Der S&P 500 kletterte am Dienstag auf 1.011 Punkte, so hoch wie seit zwölf Monaten nicht mehr. Doch statt Rekorden wäre eine Korrektur angebracht. 4 bis 5 Prozent wären nach dem langen Kursaufschwung die normalste Sache der Welt. Doch die Börse begnügte sich beim breiten S&P 500 am Donnerstag mit gerade einmal 1,5 Prozent. Und tags darauf blieb er stabil.
Der Markt will nach oben. Und bei jeder sich bietenden Gelegenheit fließt frisches Geld an die Börse, das die Kurse stützt. Was aber nicht heißen soll, dass die Korrektur nicht kommt. Sie wurde nur noch einmal aufgeschoben. Doch die Vorboten sind schon da. So hat der Schwung an der Wall Street deutlich nachgelassen. Das sieht man gut an der Entwicklung der Marktbreite. Es ist kein Aufschwung mehr, der von vielen Werten getragen wird. Stattdessen nehmen mehr und mehr Branchen und Einzelwerte ihre Auszeit. Am Donnerstag waren es beispielsweise die Biotech-Titel, die - gemessen am AMEX Biotech-Index - fast 5 Prozent an Boden verloren. Eine mehr als ordentliche Korrektur.
Ein solcher Rückschlag ist in der derzeitigen Phase jedoch kein Grund zur Panik. Solange Unterstützungen halten, wie beim Dow Jones die 8.950er-Marke, beim S&P die 970 und beim NASDAQ Composite 1.600 Zähler, ist die Börse weiterhin in der Spur. Deshalb sollten Sie auch weiterhin investiert bleiben.
http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=122192
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Acampora wird auch dieses Mal den Absprung verpassen.
Wie immer in den letzten 3 Jahren :sss
Zu Varta ein alter Artikel.
ROUNDUP: Ausverkauf bei Varta - Kernsparten für 570 Millionen Euro abgegeben
Dienstag, 06.08.02, 13:14
HANNOVER (dpa-AFX) - Die traditionsreiche Varta AG trennt sich von großen Teilen ihres Kerngeschäfts. Innerhalb von einer Woche gab das Unternehmen in Hannover den Verkauf der beiden Sparten Geräte- und Autobatterien für insgesamt mehr als 570 Millionen Euro an zwei US- Konzerne bekannt. Die rund 3000 Arbeitsplätze in Deutschland seien dadurch nicht gefährdet, sagte der Varta-Vorstandsvorsitzende Georg Prilhofer am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Hannover. "Wir konzentrieren uns jetzt auf den Ausbau des Micro- Batteriegeschäfts."
Varta hatte zuvor mitgeteilt, dass die Autobatteriesparte für 312,5 Millionen Euro an den US-Hersteller Johnson Controls abgegeben wird. Wenige Tage zuvor war die Mehrheit des Gerätebatteriebereichs für 262 Millionen Euro an den US-Konzern Rayovac verkauft worden. Beide Transaktionen müssen noch von Kartellbehörden und den Aufsichtsgremien der Varta AG gebilligt werden.
Die Zustimmung der Varta-Gremien gilt als Formsache. Denn das Unternehmen gehört seit Ende 2000 nach einer Transaktion von rund 287 Millionen Euro zu 92 Prozent einem Konsortium. An diesem sind die Deutsche Bank-Tochter DB Investor federführend sowie die Familien Sven Quandt und Sonja Quandt-Wolf beteiligt. Die Quandt-Familie hielt zuvor 43 Prozent. Der Konzern erzielte 2001 mit 7600 Beschäftigten einen Umsatz von 1,16 Milliarden Euro und einen Gewinn von acht Millionen Euro. Die Sparte Autobatterien kam auf einen Umsatz von 590 Millionen Euro, die Gerätebatterien auf rund 400 Millionen Euro.
Als Grund für den Verkauf nannte Prilhofer Zwänge des globalen Markts. "Die Globalisierung der Autoindustrie und des Handels gibt den Takt vor, nach dem man sich als Unternehmen richten muss." Gefahren für den Standort Hannover mit mehr als 1100 Beschäftigten sieht er nicht, da sich die Märkte der beiden Unternehmen ergänzten: "Johnson Controls braucht alle Produktionsstätten und die gesamte Organisation. Die Kapazitäten sind voll ausgelastet. Dass wir technologisch weit vorne sind, machte den Reiz für Johnson Controls aus. Und der Bereich Forschung wird sicher weiter ausgebaut werden."
Auch der Varta-Betriebsratsvorsitzende Ronald Grasme blickt zuversichtlich in die Zukunft: "Wir sind gut, weil wir unsere Hausaufgaben in den vergangenen Jahren gemacht haben." Es sei so viel investiert worden wie nie zuvor.
Johnson Controls Inc. (Milwaukee) ist ein weltweit tätiger Autozulieferer und in den Bereichen Gebäudetechnik und -management tätig. Der Konzern erzielte zuletzt einen Umsatz von 18,4 Milliarden Dollar, davon 1,2 Milliarden mit Autobatterien vor allem in den USA und Lateinamerika. Im vergangenen Jahr hatte sich das Unternehmen mit dem Kauf des deutschen Autobatterieherstellers Hoppecke Automotive ein erstes Standbein in Deutschland geschaffen. Rayovac mit Sitz in Madison im US-Staat Wisconsin hatte 2001 einen Umsatz von 616 Millionen Dollar (rund 620 Mio Euro).
Varta war in den vergangenen Jahren wegen erheblicher Investitionen für Forschung und Vertrieb an den Rand seiner finanziellen Möglichkeiten für weiteres Wachstum seiner Sparten geraten. Nach dem Verkauf der Mehrheit durch die Familie Quandt wurden strategische Partner gesucht./DP/ek/af
Quelle: dpa-AFX
germanasti
24.06.2003, 11:07
An dieser Stelle machen viele einen schweren Fehler. Sie nehmen an, dass in solch einer Krise irgendwann ein Punkt erreicht wird, an dem das Geld „nichts mehr wert ist“, also auch beim Einkaufen nicht mehr angenommen wird. Viele Menschen glauben also, dass eine Krise automatisch in eine Inflation führen müsse - also zu drastisch steigenden Preisen bei einem Verfall des Geldwertes.
Auf Europa mag das ja zutreffen.
Doch in Amerika ist der Dollar tatsächlich nix mehr wert. Dementsprechend wie dort eine Hyperinflaton kommen.
germanasti
24.06.2003, 11:08
Achso, dann ist dies bei Varta eine Art Beteiligung an dem Cashmachen
Was ist los?
Kam eine Verlustvoranmeldung oder ist jemand auf dem proforma-Parkett ausgerutscht?
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=NDc1&Titel=NASD+100+Dec2+++&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&drawFrame=lo&Ho=412&Br=760&Ts=17277082
:D
stockjobber
24.06.2003, 11:23
Original geschrieben von paule2
Was ist los?
Kam eine Verlustvoranmeldung oder ist jemand auf dem proforma-Parkett ausgerutscht?
:D
- IFO Abstufung für Deutschland für 2004
- Italien miserabel
Jetzt wird schön langsam in die Hirne einsickern, daß wir in Q2 nur einen kleinen Hupfer in der Wirschaftserholung gemacht haben. Das war's auch schon.
Die Gewinnwarnungen werden in den nächsten Tagen im Windschatten der fallenden Börsen schon noch kommen. Da kann dann jede Firma sich beruhigt und mit gutem Gewissen auf die Brust schlagen und sagen, sie sind nicht schuld, daß die Börsen durch sie fallen :lach :lach
germanasti
24.06.2003, 11:29
Morgen kommt der IFO-Index.
Das im Vorfeld der FED-Entscheidung
Arme Micheles :cry
TomJones
24.06.2003, 11:29
Original geschrieben von germanasti
BASF erhöht ab 1. Juli weitere Produktpreise
24.06.2003 10:55:00
Die Ludwigshafener BASF AG gab am Dienstag weitere Preiserhöhungen bekannt.
Demnach will der Konzern mit Wirkung zum 1.7.2003 in Europa die Preise für TMPhydro® um 0,07 Euro pro Kilogramm erhöhen. Grund hierfür seien die unbefriedigenden Margen. Ebenfalls zum 1.7.2003 erhöht die BASF die Exportpreise für die Polyalkohole Neopentylglykol, TMPhydro® und Hydroxypivalinsäure-Neopentylglykolester (HPN) um 0,15 US-Dollar pro Kilogramm. Dies sei wiederum eine Anpassung an den fallenden US-Dollar-Kurs, so die Begründung des Konzerns.
Die Aktie der BASF AG verbucht im XETRA-Handel aktuell ein Minus von 1,07 Prozent auf 37,99 Euro.
http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=122193
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So schaut eine Deflation nicht aus!
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das hängt auch immer vom jeweiligen Produkt ab:
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"Polyurethane: Notierungen weiterhin schwach"
Die für April / Mai angekündigten Rohstoff-Preiserhöhungen im Bereich Polyurethan konnten bisher im Markt kaum oder gar nicht durchgesetzt werden. Nach einem Report in der heutigen Ausgabe des wöchentlichen Branchendienstes "Kunststoff Information" (KI, Bad Homburg) tendieren die europäischen PUR-Notierungen im Juni weiterhin schwach. Bei TDI ergaben sich seit Anfang Mai in den meisten Weltregionen sogar nicht unerhebliche Preiseinbußen.
© Kunststoff Information, Bad Homburg, 23.06.2003
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Bayer und BASF (BASF-Tochter Elastogran GmbH) sind grosse PU-Hersteller.
germanasti
24.06.2003, 11:30
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=nasdaq&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3291&style=350&time=7&freq=1&nosettings=1&rand=6919&mocktick=1
Nun ist die Sell-Marke 1580/1570 P. nicht mehr weit weg.
Doch die Umsätze!
nasdaq10.000
24.06.2003, 11:33
24/06/2003 11:13
Samsung will Chip- und Display-Kapazitäten ausbauen
Seoul, 24. Jun (Reuters) - Der südkoreanische
Elektronikkonzern Samsung Electronics will mit
massiven Investitionen seine Produktionskapazitäten für
Speicherchips und Displays ausbauen.
Das Führungsgremium des Konzerns habe geplante Investitionen
von 254,4 Milliarden Won (gut 185 Millionen Euro) zur Steigerung
der Kapazitäten für die Produktion von Speicherchips und
Displays genehmigt, teilte das Unternehmen am Dienstag nach
Börsenschluss in Seoul mit. Samsung ist der weltgrößte
Hersteller von Speicherchips.
"Wir werden 163,4 Milliarden Won und 91 Milliarden Won für
den Kapazitätsausbau bei Displays sowie Speicherchips ausgeben",
hieß es in einer Mitteilung des Konzerns an die Börse. Die
Investition werde im nächsten Jahr abgeschlossen werden. Ein
Teil der Mittel werde aus einem Haushalt im Volumen von 6,78
Billionen Won stammen, den Samsung für Investitionen 2003
vorgesehen habe.
Samsung-Aktien, mit 44 Milliarden Dollar der größte Wert an
der Börse in Seoul, schlossen am Dienstag an einem allgemein
schwächeren Markt mit 351.000 Won um 1,5 Prozent schwächer.
fgc/akr
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Wenn Samsung Kapazitäten ausbaut,
sind folgerichtig Nachfragesteigerungen zu erwarten.
Ebenso folgerichtig ist ein Sinken von Nachfrage NICHT zu erwarten.:D
germanasti
24.06.2003, 11:33
Japan supermarket sales down 4.2% in May
Tuesday, June 24, 2003 at 17:00 JST
TOKYO — Sales at supermarkets in Japan fell 4.2% in May from a year earlier on a same-store basis, down for the 11th consecutive month, the Japan Chain Stores Association said Tuesday.
Supermarket sales in May totaled 1,186.92 billion yen, down 0.2% from April, due to bad weather during the last half of the month, the association said in a preliminary report covering 102 operators that run a combined 8,821 outlets nationwide. (Kyodo News)
http://www.japantoday.com/e/?content=news&cat=3&id=264164
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Die Japsen sind wirklich zäh!
germanasti
24.06.2003, 11:36
Euro :ek
germanasti
24.06.2003, 11:46
Original geschrieben von germanasti
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1
DAX vorbörslich mi 3 P. im plus, trotz Blutbad in Amerika und Tokio :dumm
Ob das mal wieder todsichere Shortchancen im Vorfeld sind?
Stochastik hätte das schöne buy, doch bei den Vorgaben?
Deftiger Absturz in den Bereich 3120-3125 P. & dann Entscheidung auf rund 3150 P. wäre der Wunsch.
Nun ist die Stochastik schon wieder ein bisserl oben, während MACD weiterhin sinkt
3120 P. steht unverändert.
germanasti
24.06.2003, 11:48
Schweiz/Einzelhandelsumsatz im März real -5,9 Prozent gg Vorjahr
Zürich (vwd) - Der Einzelhandelsumsatz der Schweiz ist im März 2003 im Vergleich zum Vorjahresmonat real um 5,9 Prozent gesunken nach einer Abnahme um 3,1 Prozent im Vormonat. Im März 2002 war auf Jahressicht ein Plus von 0,9 Prozent verzeichnet worden. Wie das Bundesamt für Statistik am Dienstag weiter mitteilte, lag der Umsatz pro Verkaufstag im März real um 9,5 Prozent unter dem Niveau des Vorjahres. Die wertmäßigen Umsätze sanken im März binnen Jahresfrist um 4,3 Prozent nach minus 2,4 Prozent im Februar. Die Umsatzberechnung nach Verkaufstagen ergab ein Minus von acht Prozent.
Das Bundesamt weist darauf hin, dass der März 2003 einen Verkaufstag mehr zählte als der Vorjahresmonat. Der negative Geschäftsgang sei zudem tendenziell durch die unterschiedliche zeitliche Lage des Ostergeschäfts verstärkt. 2003 lag Ostern im April, 2002 im März. In den ersten drei Monaten 2003 gingen die Umsätze, verglichen mit dem Vorjahreszeitraum, real um 3,5 Prozent und nominal um 2,6 Prozent zurück.
vwd/12/24.6.2003/gs/hab
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Was ist denn da los? :ek
Moin alle zusammen :)
Original geschrieben von 4604
06:58 - BIOTECH/Bush übt scharfe Kritik an Haltung Europas zu Gen-Nahrungsmitteln
WASHINGTON (AWP/dpa-afx)
- US-Präsident George W. Bush hat scharfe Kritik an der ablehnenden Haltung der Europäer gegenüber biotechnisch veränderten Nahrungsmitteln geübt. Er warf ihnen am Montag bei der Eröffnung der Fachmesse BIO 2003 vor, wegen "unbegründeter und unwissenschaftlicher Ängste" den Import gentechnisch veränderte Nahrungsmittel zu blockieren.
Diese "künstlichen" Sperren hinderten viele afrikanische Nationen daran, Biotechnologie in der Landwirtschaft einzusetzen, da sie fürchten müssten, ihre Produkte nicht an Europa verkaufen zu können. Bush appellierte an die Europäer, im Interesse eines Kontinents, der Hunger leide, ihre Haltung zu ändern. Verhandlungen zwischen den USA und der EU über die Zulassung von biotechnisch veränderten Nahrungsmitteln waren vergangene Woche in Genf gescheitert.
DP/af/uh
Was ist das denn für eine Logik? :confused:
Wieso lindert es den Hunger in Afrika, wenn die ihre Lebensmittel nach Europa verkaufen? :confused: :dumm :kopf:
Daniel-H
24.06.2003, 11:55
Original geschrieben von germanasti
Schweiz/Einzelhandelsumsatz im März real -5,9 Prozent gg Vorjahr
Zürich (vwd) - Der Einzelhandelsumsatz der Schweiz ist im März 2003 im Vergleich zum Vorjahresmonat real um 5,9 Prozent gesunken nach einer Abnahme um 3,1 Prozent im Vormonat. Im März 2002 war auf Jahressicht ein Plus von 0,9 Prozent verzeichnet worden. Wie das Bundesamt für Statistik am Dienstag weiter mitteilte, lag der Umsatz pro Verkaufstag im März real um 9,5 Prozent unter dem Niveau des Vorjahres. Die wertmäßigen Umsätze sanken im März binnen Jahresfrist um 4,3 Prozent nach minus 2,4 Prozent im Februar. Die Umsatzberechnung nach Verkaufstagen ergab ein Minus von acht Prozent.
Das Bundesamt weist darauf hin, dass der März 2003 einen Verkaufstag mehr zählte als der Vorjahresmonat. Der negative Geschäftsgang sei zudem tendenziell durch die unterschiedliche zeitliche Lage des Ostergeschäfts verstärkt. 2003 lag Ostern im April, 2002 im März. In den ersten drei Monaten 2003 gingen die Umsätze, verglichen mit dem Vorjahreszeitraum, real um 3,5 Prozent und nominal um 2,6 Prozent zurück.
vwd/12/24.6.2003/gs/hab
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Was ist denn da los? :ek
Germa: in der CH werden die Statistiken nicht so stark beschönigt wie in USA :rolleyes:
germanasti
24.06.2003, 11:56
Lieber Herr xxx,
ich danke ihnen sehr herzlich für das Interesse an meinen Kolumnen
sowie für
ihre Mail. Ich muss ihnen jedoch sagen, dass sie noch nicht genau genug
in
die Materie eingedrungen ist. Durch Käufe und Verkäufe von Aktien und
Derivaten ändert sich an der Geldmenge gar nichts. Das Argument, das
ich
kritisiere, lautet, dass viel Geld hohe Kurse bedeutet.
Und hier liefern sie mir - ganz entgegen zu ihren Absichten - sogar
noch ein
weiteres Argument: Die Kurse werden nämlich stark durch Derivate
getrieben,
für die man nur einen kleinen prozentualen Einschuss leisten muss:
Voilà,
das ist genau das, was ich sage: Die Kurse sind unabhängig vom Geld.
Sie
hängen vielmehr ausschließlich von den subjektiven Kaufentscheidungen
der
leute ab.
Mit den besten Grüßen
Bernd Niquet
Dem schreibe ich keine Mail mehr :cry
germanasti
24.06.2003, 11:58
DAX macht an der kleinen Drehmarke 3165 P. eine Umkehr? :dumm
MorpheusII
24.06.2003, 12:00
Original geschrieben von AHKorte
Moin alle zusammen :)
Was ist das denn für eine Logik? :confused:
Wieso lindert es den Hunger in Afrika, wenn die ihre Lebensmittel nach Europa verkaufen? :confused: :dumm :kopf:
Nur Geschwafel.
Eingentlich sagt Georgi-Boy dass er auf seinem genverseuchten Scheissehaufen sitzten bleit und ihm desshalb die Agrarlobby im Nacken sitzt. :D:D:D
Mahlzeit in die Runde! :)
germanasti
24.06.2003, 12:09
Lehrstellenmarkt - Das große Desaster bleibt aus Alle Nachrichten
24.06. / 11:56
Köln (ots) -
- Querverweis: Die DIREKT-Presseinformation des Instituts der
deutschen Wirtschaft Köln (IW) Nr. 26 vom 24.Juni 2003 liegt in
der digitalen Pressemappe zum Download vor und ist unter
http://www.presseportal.de/galerie.htx?type=dok abrufbar -
Das Lehrstellenangebot fällt zu Beginn des neuen
Ausbildungsjahres voraussichtlich nicht so schwach aus wie befürchtet
- Ende September 2003 dürften noch etwa 20.000 bis 30.000 Lehrstellen
fehlen. Dies ergibt sich aus der jüngsten Frühjahrsumfrage zu
Ausbildung und Beschäftigung durch das Institut der deutschen
Wirtschaft Köln (IW), für die im Mai 2003 rund 900 Betriebe mit 1,6
Millionen Mitarbeitern befragt wurden. Zwar bestätigt die
IW-Untersuchung, dass das Ausbildungsstellenangebot der
unternehmerischen Wirtschaft in diesem Jahr um knapp 4 Prozent unter
dem Niveau des Vorjahres liegen dürfte. Damit wird die
Ausbildungsplatzlücke im Herbst jedoch kleiner sein als von der
Bundesanstalt für Arbeit zuletzt prognostiziert. Wichtigste Stütze
des Lehrstellenmarktes sind die Betriebe mit weniger als 50
Beschäftigten - sieben von zehn dieser Unternehmen wollen ihr Angebot
aufrecht erhalten oder es sogar erweitern. Bei den größeren Firmen
dürfte der Saldo dagegen negativ sein.
Dass sich die Betriebe insgesamt mit der Nachwuchsförderung
schwerer tun als im vergangenen Jahr, liegt vor allem an der flauen
Konjunktur und der fehlenden wachstumsfördernden Wirtschaftspolitik.
Die Erfahrung des vergangenen Jahrzehnts zeigt, dass die Zahl der
angebotenen Ausbildungsplätze im Trend immer dann gestiegen ist, wenn
das Sozialprodukt real um mindestens 2 Prozent zulegte - wovon die
Wirtschaft derzeit nur träumen kann. Dazu passt das Ergebnis der
IW-Befragung, wonach für mehr als 90 Prozent der ausbildenden
Unternehmen ihr Lehrstellenangebot von der aktuellen
Geschäftssituation abhängig ist. Probleme bereiten den Firmen zudem
unter anderem die mangelnde Ausbildungsreife vieler Jugendlicher
sowie tarifvertragliche Übernahmepflichten.
ots Originaltext: Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de
Pressekontakt:
Dirk Werner,
Telefon: 0221/4981-749
© news aktuell
http://www.finanznachrichten.de/nachrichten/artikel-2194394.asp
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Wenigstens etwas positives :)
germanasti
24.06.2003, 12:12
24.06. 11:39
Börse Frankfurt ist die "sicherste" weltweit
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Die Börsenplätze in Tokio und Paris gehören zu jenen, an denen Aktien am meisten manipuliert werden können. Dies geht aus einer Studie der University of New South Wales hervor. Der Börsenplatz Frankfurt gehört mit einem Anteil von 0.67% an manipulierten Aktien am Gesamtumsatz zu den sichersten Standorten. Von den 21 in der Studie beachteten Börsenplätzen war Paris auf dem 17. und Tokio auf dem 18. Platz, vor Taipei, Jakarta und Kuala Lumpur. New York landete auf dem vierten Platz, nach Frankfurt, den Phillipinen und Kopenhagen.
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Was muss man in Frankfurt auch Aktien manipulieren. Das macht man mit der Panik unserer Micheles.
Ansonsten gibts ja die k.o.-Dinger. :hihi :hihi :hihi
germanasti
24.06.2003, 12:13
http://www.swr.de/thema/archiv/030624_concorde/index.html
FÜr alle Concorde-Fans.
Daniel-H
24.06.2003, 12:16
Concorde:
Kraftstoffverbrauch: 450 Liter/Minute
:eek: :eek:
germanasti
24.06.2003, 12:17
Original geschrieben von Daniel-H
Concorde:
Kraftstoffverbrauch: 450 Liter/Minute
:eek: :eek:
Eine Drecksschleuder.
Deshalb gut das sie ins Mseum kommt
MillenniumBroker
24.06.2003, 12:25
Original geschrieben von germanasti
Eine Drecksschleuder.
Deshalb gut das sie ins Mseum kommt
Da wird es Zeit...so ein Schrott. :gomad :gomad :gomad
Daniel-H
24.06.2003, 12:27
Original geschrieben von germanasti
Eine Drecksschleuder.
Deshalb gut das sie ins Mseum kommt
Du hast recht - wäre aber trotzdem gerne mal mit Ihr geflogen :(
Daniel-H
24.06.2003, 12:32
Dienstag 24. Juni 2003, 11:21 Uhr
Lehrer randaliert auf Abiturfeier
Herne (dpa) - Ein betrunkener Lehrer hat in einem Herner Gymnasium randaliert und seinen Schülern die Abiturfeier gründlich verdorben. Nachdem der 54-Jährige einen Kollegen geschlagen und ein Moped umgeworfen hatte, riefen die Schüler die Polizei. Auch die Beamten wurden von dem Tobenden beleidigt. So soll er einer Beamtin zugerufen haben: «Was willst Du hier, Du hast doch höchstens Hauptschulabschluss!» Der Mann musste gefesselt aufs Revier gebracht werden.
:respekt :rofl
germanasti
24.06.2003, 12:35
:hihi :hihi :hihi :hihi :hihi
germanasti
24.06.2003, 12:39
Aus der FTD vom 24.6.2003
Bush gerät in eigener Partei unter Druck
Von Joachim Zepelin, Washington
In den USA wird die Frage nach den Beweisen gegen Saddam Hussein immer lauter gestellt. Präsident George W. Bush kommt durch Anhörungen verschiedener Kongressausschüsse zunehmend auch von seinen republikanischen Parteifreunden unter Druck.
http://www.ftd.de/pw/in/1055680399030.html?nv=cd-divnews
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Eben ein dikatorisch geführter Staat"
syracus hat Poschd und Danke für die Infos! :)
Ich habe am 16.06.03 hier im Forum geschrieben:
zitat Germanasti:
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Sollten sich die Anschuldigungen zum Kokain & Menschenhändlerring bewahrheiten, kommt der in seinem Leben nicht mehr aus dem Gefängnis heraus & damit ist er exakt dort, wo er auch hingehört.
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Es wäre schon wenn sowas passiert. Ich denke aber, dass in Deutschland ein Vizepresident der Juden besondere Rechte geniessen wird. Er bekommt nur Einstellung des Verfahrens gegen Geldbuße.
In 1 Jahren sehen wir wer da Recht hat
Gruß Kai
Heute bei bild.de zu lesen:
"So gehen die Juristen vor einem für morgen angesetzten Treffen mit dem Friedman-Anwalt Eckhart C. Hild intern davon aus, dass das Verfahren gegen Friedman mit einem Strafbefehl beendet wird.
Der wahrscheinliche Inhalt: eine Geldstrafe in mäßiger Höhe für den TV-Moderator."
Bei Daum ging nicht so schnell und nicht so glimpflich aus.
Gruß
Kai
germanasti
24.06.2003, 13:04
x
germanasti
24.06.2003, 13:09
DAX wird heute von alleine nicht mehr fallen.
Damit zweiter Tag mit Unabhängigkeit von Amerika.
2-3 Tage dauerte es bislang, bis unser Widerstand gebrochen war. Dan fiel es umso schneller.
neuling1002
24.06.2003, 13:12
Germa :)
die Mail AKW ist raus :)
germanasti
24.06.2003, 13:12
DAX wieder im plus :ne
germanasti
24.06.2003, 13:15
VW-Betriebsrat verlangt Austritt aus Arbeitgeberverband
Der Vorsitzende des VW-Gesamtbetriebsrats, Klaus Volkert, fordert im Streit um die 35-Stunden-Woche im Osten Druck der Wolfsburger Unternehmensführung auf den Arbeitgeberverband VSME. "Entweder wirkt jetzt VW endlich mäßigend auf den VSME oder kehrt ihm den Rücken und tritt aus", sagte Volkert am Dienstag bei einer Kundgebung vor einigen hundert Beschäftigten des Zwickauer Werkes.
"Es wird allerhöchste Zeit, dass man jetzt zu Gesprächen findet." Die derzeitige Situation nutze niemandem. Volkert warf den Arbeitgebern einen "tarifpolitischen Amoklauf" vor, der die IG Metall schwächen solle.
PISCHETSRIEDER: WENIGER AUTOS BIS ENDE DER WOCHE
Der VW-Vorstandsvorsitzende Bernd Pischetsrieder hatte am Vorabend in Paris erklärt, wegen des Streiks würden bis Ende der Woche rund 20.000 Autos nicht gebaut. In Wolfsburg droht ab Freitag ein Produktionsstopp für Polo und Golf. Volkert sicherte in diesem Zusammenhang die Solidarität der westdeutschen VW-Beschäftigten zu: "Dann gehen wir eben in Kurzarbeit, wenn es sein muss", sagte er mit Blick auf die streikbedingt fehlenden Teile aus Chemnitz und Zwickau.
Betriebsratschef Volkert sagte, die IG Metall werde es im aktuellen Tarifkonflikt nicht zulassen, den Osten gegen den Westen auszuspielen. Volkert ist auch ehrenamtliches Vorstandsmitglied der Gewerkschaft. Zeichne sich nach erwarteter Wiederaufnahme der Tarifverhandlungen Ende der Woche keine schnelle Einigung ab, sollen von kommender Woche an auch Beschäftigte in westdeutschen Betrieben zu Solidaritätsaktionen aufgerufen werden, hieß es./lm/ek/DP/sbi
24.06.2003 - 12:53
Quelle: dpa-AFX
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Selbst die Betriebsräte hat die IG MEtall nun verbprellt :hihi
Da haben wir ja lauter geBILDete hier.
Es ist schon unglaublich, wie dieses Blatt aus der Schmuddelecke rausgekommen ist.
Wobei ich nicht sicher bin, ob sich BILD, oder die Gesellschaft geändert hat.
:D
Dausend Volt schlägt heute "Highlighs Blechle"
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?uid=83992&iid=2438184fec11a6ede2c61335e2cc9a82&&woid=00025471&mpid=2&tr=1d&ct=&1056453281
:D
germanasti
24.06.2003, 13:23
Paule:
Was hast Du gegen BILD?
Ich lese diese Zeitung jeden Tag.
Andersum muss man sich deshalb fragen: Wie lange noch will man dieser Zeitung ein SChmuddel-Image aufdrücken?
@ kai61,
erstens, bedeutet lebenslange Haftstrafe in Deutschland 15 Jahre hinter Gittern, wobei eine vorzeitige Entlassung wegen guter Resozialisierung nach 2/3 der verbüßten Zeit sogar für RAF-Terroristen galt. Setz´deren Verbrechen einmal ins Verhältnis zu dem, was man Friedman vorwirft. :rolleyes:
Zweitens, genießt auch ein Vizepräsident der Juden in Deutschland keine Sonderrechte, das bedeutet, alles, was dieses Verfahren am Ende bringt, ob Freispruch, Strafbefehl oder Verurteilung, steht auf rechtsstaatlichen Fundamenten, nicht umsonst bewegt sich das Strafmaß für einen Tatbestand immer in einer gewissen Bandbreite, um dem Schweregrad der Tat, der Reue des Täters, einer eventuellen Erst-oder Mehrfachverfehlung etc. gerecht zu werden.
Drittens gehen jeden Tag Hunderttausende deutsche Männer, unabhängig von der Religion zu Prostituierten und mindestens genauso viele nehmen Kokain oder rauchen einen Joint.
Christoph Daum setzte sich ins Fernsehen und belog vorsätzlich die Öffentlichkeit wider besseren Wissens, seine Freunde und seinen Arbeitgeber. Michel Friedman sagt gar nichts, und das ist nicht nur sein gesetzlich verbrieftes Recht, sondern in seiner Lage auch das Klügste.
Abschließend bitte ich darum,
daß Meldungen zum "Fall Friedman" hier zukünftig kommentarlos in den thread gestellt werden,
die antidemokratischen und antisemitischen Bemerkungen einiger user zeigten, daß das Thema absolut ungeeignet für eine Diskussion erscheint.
Danke! :)
germanasti
24.06.2003, 13:27
24/06/2003 13:18
HVB will mit Spezialfirma Problemkredite managen~
München, 24. Jun (Reuters) - Die HVB hat in der Steueroase
Bermuda einen Finanzdienstleister gegründet, der problematische
Kreditportfolios innerhalb und außerhalb des zweitgrößten
deutschen Bankkonzerns verwalten soll.
"Hier bestehen erhebliche Gewinnpotenziale, die auch der HVB
Group als Anteilseigner zu Gute kommen werden", sagte der
frühere HVB-Vorstand Stephan Bub, der die neue Firma namens
Grand Central Re (GCR) leiten wird, am Dienstag in München. In
HVB-Kreisen hieß es, mit ihrem neuen Geschäftsmodell hoffe die
GCR auf ein bis zwei Jahre Vorsprung vor der Konkurrenz und auf
Gewinne schon im ersten vollen Geschäftsjahr 2004.
Die HVB, die im vergangenen Jahr durch hohe Kreditausfälle
in die Verlustzone geraten ist und nun massiv umstrukturiert,
werde zunächst über 90 Prozent an GCR halten. Innerhalb von ein
bis zwei Jahren soll dieser Anteil auf unter 50 Prozent sinken.
"Für die HVB wird sich aus diesem Finanzinvestment keine
nennenswerte Eigenkapitalbelastung ergeben", erklärte die Bank,
die im Interesse ihrer Kreditwürdigkeit ihre Eigenkapitalbasis
deutlich stärken muss.
Die HVB wird Teile ihres nicht mehr zum Kerngeschäft
zählenden Finanzmarktgeschäfts in Amerika und Asien in die GCR
einbringen. Die neue Gesellschaft, an der neben der HVB noch das
Management und der kleinere Rückversicherer Max Re mit
Sitz auf den Bermudas beteiligt sein werden, soll mit 500
Millionen Euro kapitalisiert werden.
In HVB-Kreisen hieß es, im ersten vollen Geschäftsjahr 2004
würden bei der GCR Bruttoeinnahmen von bis zu 125 Millionen
Dollar erwartet, von denen knapp die Hälfte von der HVB kommen
werde. Der dabei erwartete Nettogewinn wird in den Kreisen mit
75 Millionen Dollar beziffert. Von den rund 100 Mitarbeitern
werde der Großteil von der HVB kommen.
Die GCR, die technisch als spezialisierter Rückversicherer
firmiert, wird den Angaben zufolge sowohl selbst Kreditrisiken
übernehmen als auch Portfolios anderer Firmen verwalten. Nicht
davon berührt sind die bei der HVB selbst verbleibenden
Verbriefungsaktivitäten, bei denen Forderungsbestände in Form
von synthetischen Wertpapieren handelbar gemacht und bei
Investoren platziert werden.
brn/ban
----------------
Deswegen werden die Kredite auch nicht weniger.
Herr im Himmel! :dumm
germanasti
24.06.2003, 13:28
24/06/2003 13:05
FOKUS 1-Neue Produkte sollen bei Bahlsen Umsatz ankurbeln~
Hannover, 24. Jun (Reuters) - Deutschlands führender
Gebäckhersteller Bahlsen rechnet in diesem Jahr noch nicht mit
einer nennenswerten Erholung des Konsumklimas. Dennoch erwartet
das hannoversche Traditionsunternehmen wegen der Einführung
neuer Produkte einen leichten Umsatzzuwachs.
Bahlsen werde der Konsumschwäche und dem gleichzeitig
starken Trend zu den Billigprodukten in Discountmärkten mit
neuen Keksvarianten und zusätzlichen Werbeaktionen begegnen.
"Wir werden so unsere Marktposition stärken und ausbauen", sagte
Unternehmenschef Werner Michael Bahlsen am Dienstag in Hannover.
Neue Gebäcksorten wurden in diesem Jahr sowohl in Deutschland,
als auch in den beiden wichtigsten Auslandsmärkten Österreich
und Frankreich eingeführt. Die neue Ausrichtung der Produkte wie
der Werbung auf die beiden bekannten Dachmarken "Bahlsen" und
"Leibniz" habe sich bewährt, sagte Bahlsen.
Zum Halbjahr liege der Umsatz der Bahlsen GmbH & co. KG zwei
bis drei Prozent über dem vergleichbaren Vorjahresniveau. 2002
habe das hannoversche Traditionsunternehmen seinen Umsatz in
einem nur schwach wachsenden Gesamtmarkt mit 149.000 Tonnen
Gebäck ebenfalls um lediglich ein Prozent auf 551 Millionen Euro
gesteigert, davon knapp die Hälfte außerhalb Deutschlands.
Europaweit rangiert Bahlsen mit einem Marktanteil von sechs
Prozent auf Platz drei der Gebäckhersteller.
Der operative Gewinn, der 2001 bei knapp sieben Millionen
Euro lag, sei stärker als der Umsatz gewachsen, wird aber mit
Blick auf die Praxis anderer Familienunternehmen seit 2002 nicht
mehr konkret ausgewiesen, sagte Bahlsen.
STEIGENDE KAKAOPREISE DRÜCKEN AUF ERTRAG
Eine Ergebnisverbesserung 2003 werde nicht einfach. "Mit den
steigenden Kakaopreisen sind wir sicher ertragsmäßig unter Druck
geraten", sagte Bahlsen. "Und Preiserhöhungen sind derzeit
schwierig durchzusetzen." Mittelfristig sei eine Umsatzrendite
von drei Prozent geplant, sagte der seit März amtierende
Finanzchef Momme S. Petersen. Kurzfristig geht es Bahlsen aber
um steigende Marktanteile. Deshalb werde der Werbeetat 2003
europaweit um zehn Prozent auf 35 Millionen Euro erhöht, in
Deutschland allein um 30 Prozent auf 21 Millionen Euro.
"Aber wir arbeiten auch heftig an der Verbesserung der
Kostenstruktur", sagte Bahlsen. Das Unternehmen hatte im vorigen
November entschieden, einen Teil seiner Produktion aus
Kostengründen nach Polen zu verlegen und in Deutschland im Laufe
von zwei Jahren rund 200 Stellen abzubauen. Derzeit sind 3800
Menschen bei Bahlsen beschäftigt, davon knapp 1000 im Ausland.
BAHLSEN AUCH FÜR ZUKÄUFE OFFEN - KONSOLIDIERUNG ERWARTET
Mittelfristig werde der Süßwarenmarkt weiter wachsen, sagte
Bahlsen. "Doch das Jahr 2003 wird noch nicht den ersehnten
Aufschwung bringen", fügte er hinzu. Der deutsche Gebäckmarkt
stieg 2002 nach seinen Angaben nur ein halbes Prozent auf 1,15
Milliarden Euro. Der Verbrauch wuchs um etwa drei Prozent auf
354.000 Tonnen.
Zugleich erwartet Bahlsen eine Konsolidierung in der noch
von zahlreichen kleinen mittelständischen Unternehmen geprägten
Gebäckbranche. Bahlsen sei für Zukäufe offen, plane aber nichts
konkretes. "Unser Fokus liegt auf unseren vier Kernmärkten
Deutschland, Frankreich, Österreich und Polen. Dort halten wir
natürlich die Augen offen", sagte Bahlsen.
amr/ked
:ne
Sag´mal, Germa,
Bahlsen hieß doch bis vor kurzem Lorenz , wieso steht da jetzt wieder Bahlsen ? :confused:
germanasti
24.06.2003, 13:35
Carlo:
Wann hiessen die Lorenz?
Ich kenne Bahlsen nur als Bahlsen.
falls nicht schon irgendwo gepostet:
wichtiger Hinweis auf Veranstaltung in Berlin - näheres unter folgendem Link
http://www.hintergrund.de/?
Original geschrieben von germanasti
Carlo:
Wann hiessen die Lorenz?
Ich kenne Bahlsen nur als Bahlsen.
Guckst Du hier: http://www.lorenz-snackworld.de/home/de/Welcome/render_top
mit Hinblick auf # 126 und o.a. Bitte gelöscht.
Original geschrieben von Ibykus
falls nicht schon irgendwo gepostet:
wichtiger Hinweis auf Veranstaltung in Berlin - näheres unter folgendem Link
http://www.hintergrund.de/?
Gehst Du da hin, ibykus? :rolleyes:
börsencrash
24.06.2003, 13:49
Was hast Du gegen BILD? Ich lese diese Zeitung jeden Tag.
Ich ahne jetzt auch, wo dieses fundierte wirtschaftliche Hintergrundwissen herkommt :hihi
germanasti
24.06.2003, 13:51
24.06. 13:43
EU: Bush-Kommentare zur Gentechnik "unwahr"
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Der Sprecher der Europäischen Union Gerassimos Thomas teilte am Montag mit, dass die Kommentare des US-Präsidenten bezüglich eines Zusammenhangs des Verbots von gentechnisch veränderter Nahrung in Europa und der Hungersnot in Afrika "einfach nicht wahr" sind. US-Präsident Bush hatte gestern das Gentechnik-Verbot für Nahrungsmittel in Europa kritisiert und es in Verbindung mit der Hungersnot in Afrika gebracht. Die EU habe nach Afrika siebenmal mehr Entwicklungshilfe gegeben, als die USA, betont Thomas
--------
Endlich gibts Aufstände gegen Amerika.
Jawohl, weiter so !!!
carlo,
#134 kann nicht - wohne zu weit weg (Schwabenländle)
#127 wenn z.B. seit Jahren für x-Steuergelder die Aktion "Keine Macht den Drogen" mit Personen des öffentlichen Lebens zur Drogenprävention finanziert werden, dann muss M. Friedman als Inhaber eines sensiblen und verantwortungsvollen Amtes und zudem als Repräsentant der TV-Medien persönliche Konsequenzen ziehen und über sich ergehen lassen
-> vorausgesetzt, dass die Vorwürfe der Wahrheit entsprechen :o
@börsencrash,
wohnst du auch in einer BILDungsfreien Zone?
Ist dir die Schöpfung nicht ganz klar,
BILD sprach mit Gott wie´s wirklich war.
:lach
germanasti
24.06.2003, 14:04
24/06/2003 13:44
Swiss reduziert Personal und Flotte um rund ein Drittel~
Zürich, 24. Jun (Reuters) - Die Fluggesellschaft
Swiss will rund 3000 Arbeitsplätze abbauen und die
Flotte um 34 Flugzeuge reduzieren. Damit sollen die Kosten um
total 1,6 Milliarden sfr reduziert werden, teilte die Swiss am
Dienstag mit.
Die Anpassung des Netzwerkes um bis zu 35 Prozent soll auf
den Winterflugplan 2003 wirksam werden.
Die Restrukturierung soll "eine Stärkung der Position in der
Allianzfrage bringen", hiess es weiter.
Bereits zuvor hatte die Gewerkschaft des Kabinenpersonals
(Kapers) Eckdaten der Restrukturierung bekannt gegeben.
Der Personalbestand der Swiss betrug Ende Mai etwa 9800.
Die Swiss-Aktien sind seit Montag für zwei Tage vom
Börsenhandel suspendiert und werden erst am Mittwoch wieder
gehandelt.
kdo/och
:rolleyes:
Für alle die es nicht mögen, wenn man ohne Gruß hier auftaucht: - Gruß -
Für alle die wollen dass man sich verabschiedet wenn man geht: - Tschüß -
:rofl :rofl :rofl
germanasti
24.06.2003, 14:05
Ihr wiederholt doch in puncto BILD nur die seit Jahren geltenden Kloparolen, ohne jegliches Hintergrundwissen. :ne
BILD ist die meistzitierteste Tageszeitung Europas & bietet fundierte Informationen ohne Ende. Man muss es nur mal selbst lesen & nicht ständig den Leuten unwissend nachquatschen :mad:
Carlo
die Löschung meines Beitrages bestätigt nur die Sonderrechte für diese Volksgruppe. Ich habe nichts was beleidigt oder herabwürdigt geschrieben, trotzdem leiseste Kritik ist in Deutschland verboten.
Kai
BILD ist die meistzitierteste Tageszeitung Europas & bietet fundierte Informationen ohne Ende. Man muss es nur mal selbst lesen & nicht ständig den Leuten unwissend nachquatschen
FOX und CCN sin die meistzitiertesten Nachrichtenquellen der USA und bieten fundierte Informationen ohne Ende. Man muss es nur mal selbst lesen & nicht ständig den Leuten unwissend nachquatschen.
:hihi :hihi :hihi
Finanzen.net-Nachricht (USA)
Dienstag, 24.06.2003, 11:13
US-Staatsanwalt klagt Merck-Tochter Medco an
Die US-Staatsanwaltschaft will im September eine Klage gegen Medco Health Solutions, eine Tochter des Pharmakonzerns Merck & Co Inc., einreichen. Bis zur Verfahrenseröffnung kann es noch ein Jahr dauern.
Dem Unternehmen wird vorgeworfen, illegale Praktiken angewandt zu haben, um seine Marktanteile bei Medco-Kunden zu erhöhen. Demnach seien viele Patienten auf Merck-Produkte umgestellt worden, obwohl Ärzte ihnen billigere Konkurrenz-Produkte verschrieben hatten. Zudem lautet die Anklage auf Dokumentenfälschung, Beeinflussung von Ärzten sowie der Missachtung von Meldepflichten.
Medco ist ein Pharma-Dienstleister, der Pharmazie-Programme für Angestellte und Krankenversicherungen managet. Als Vermittler zwischen Pharmakonzernen und Versicherern verwaltet Medco Zuschüsse gesetzlicher Gesundheitsprogramme und kontrolliert die Programme von 65 Mio. Amerikanern. Sie ist damit der zweitgrößte Hilfsfond in den USA nach Medicare.
Die Aktien von Merck verloren gestern in New York 1,24 Prozent und schlossen bei 62,11 Dollar.
info@finance-online.de
börsencrash
24.06.2003, 14:13
Kai61: schade dass du keine 70000 Postings geschrieben hast, sonst wären deine Postings vermutlich nicht zensiert worden. Ab 1000 Postings bekommst du einen Avatar, ab 10000 Postings werden auch solche Sätze wie
- Endlich gibts Aufstände gegen Amerika. Jawohl, weiter so !!!
- Eben ein dikatorisch geführter Staat
- Die Welt hilft Amerika bei dem Aufbau einer totalitären Weltdiktatur
- Ich kann keinen einzigen Unterschied mehr zwischen Amerika 2003 und Deutsches Reich 1933 sehen !!!
unkommentiert stehen gelassen.
germanasti: BILD bietet fundierte Informationen ohne Ende
Bei jedem anderen hätte ich jetzt Ironie vermutet, bei dir glaube ich dass du es wirklich so meinst. Möglicherweise betrachtest DU dass als fundierte Informationen.
Welche (echte) Zeitung liest du eigentlich sonst noch?
Daniel-H
24.06.2003, 14:14
irgendwie scheint mir heute wieder ein Trendwendetag zu sein.....
Klima ist etwas stinkig geworden. :(
zitat:
--------------------------------------------------------------------------------
BILD bietet fundierte Informationen ohne Ende
--------------------------------------------------------------------------------
Jetzt wissen wir wenigstens, wo der Unsinn mit dem faulen Gesindel herkommt!
Hin und wieder hilft da:
PC für ein paar Stunden abschalten und frische Luft tanken.
;)
germanasti
24.06.2003, 14:16
DAX kurz vor dem Tageshoch.
Oh Micheles! :ne
germanasti
24.06.2003, 14:17
Paule:
Das mit dem faulen deutschen Gesindel ist kein Unsinn sondern Tatsache :sss
dpa-AFX-Nachricht (USA)
Dienstag, 24.06.2003, 14:11
Ford Deutschland fährt tiefer in die roten Zahlen - 340 Mio Euro Verlust 2002
KÖLN (dpa-AFX) - Ford Deutschland ist 2002 wegen des schwachen Automarkts und hoher Investitionen tiefer in die roten Zahlen gefahren. Die Kölner Ford-Werke AG legte am Dienstag einen Verlust von 340 Millionen Euro (2001: 80 Mio Euro Verlust) vor. Ford-Chef Bernhard Mattes sagte, dem stünden Investitionen in neue Modelle von 744 Millionen Euro gegenüber.
"Mit den Investitionen wollen wir unsere Marktposition stärken", sagte Mattes in einem dpa-Gespräch. Der Marktanteil von Ford stieg um 0,1 Punkte auf 8,2 Prozent. Ford Deutschland gehört zur Ford Motor Co. ./DP/sbi
info@dpa-AFX.de
Stammtischparolen sind die einzigen Tatsachen, auf die sich ein echter Deutscher uneingeschränkt verlassen kann.
Schließlich ist der mitsaufende Nebenmann uneingeschränkt derselben Meinung!
Das ist eine unumstößliche Tatsache!
;)
Spuernase
24.06.2003, 14:20
Original geschrieben von germanasti
Paule:
Das mit dem faulen deutschen Gesindel ist kein Unsinn sondern Tatsache :sss
Kehr nicht immer alle über einen Kamm. :gomad
Original geschrieben von kai61
Carlo
die Löschung meines Beitrages bestätigt nur die Sonderrechte für diese Volksgruppe. Ich habe nichts was beleidigt oder herabwürdigt geschrieben, trotzdem leiseste Kritik ist in Deutschland verboten.
Kai
Kai, noch einmal:
Hier geht es nicht um Dich und Deinen Beitrag, sondern darum, daß eine faire Diskussion zu dem Thema in diesem Forum nicht möglich erscheint, die letzte endete mit erschreckenden Zuwort-Meldungen einiger user, zwei von ihnen mußten daraufhin wegen Verstoßes gegen die SCN-Regeln gesperrt werden.
Einzig und allein aus diesen Gründen und nicht wegen irgendwelcher Sonderrechte irgendeiner Volksgruppe kann dieser thread keine Plattform für einen Meinungsaustausch zum Thema Friedman oder Möllemann bieten, was ich übrigens ausgesprochen bedauerlich finde... :(
Mit dem Ford fährt man fort,
:D
dpa-AFX-Nachricht (USA)
Dienstag, 24.06.2003, 14:11
Ford Deutschland fährt tiefer in die roten Zahlen - 340 Mio Euro Verlust 2002
KÖLN (dpa-AFX) - Ford Deutschland ist 2002 wegen des schwachen Automarkts und hoher Investitionen tiefer in die roten Zahlen gefahren. Die Kölner Ford-Werke AG legte am Dienstag einen Verlust von 340 Millionen Euro (2001: 80 Mio Euro Verlust) vor. Ford-Chef Bernhard Mattes sagte, dem stünden Investitionen in neue Modelle von 744 Millionen Euro gegenüber.
"Mit den Investitionen wollen wir unsere Marktposition stärken", sagte Mattes in einem dpa-Gespräch. Der Marktanteil von Ford stieg um 0,1 Punkte auf 8,2 Prozent. Ford Deutschland gehört zur Ford Motor Co. ./DP/sbi
info@dpa-AFX.de
:p
mit dem Zug fährt man ....
:lach
börsencrash
auf bild.de bin ich heute, durch ein Link auf T-Online gekommen, da normalewise lese ich Bild nie. Ich denke aber, dass wir morgen wissen werden, dass diese Information über Einstellung des Verfahrens stimmt. Da es dazu kommt, habe ich doch schon am 16.06 vorheergesagt.
Meine tägliche Zeitung ist HAZ.
Kai
börsencrash
24.06.2003, 14:29
Sorry kai wenn du meine Frage nach der Zeitung auf DICH bezogen hast. Das war nicht meine Absicht.
Ich frage vielmehr germanasti welche echte Zeitung er täglich liest um sein immenses wirtschaftliches Wissen zu erweitern oder ob sein gesamtes Wissen aus ähnlich fundierten Quellen wie der BILD-Zeitung beruht.
@ börsencrash,
die "Bewertung" von Zuwortmeldungen nach den Board-Regeln steht in keinerlei Zusammenhang zur Anzahl der postings, hier wurden auch schon user mit fünfstelligen Beiträgen gesperrt. ;)
Germas Schreibstil ist zeitweise polarisierend und somit angreifbar. Nichtdestotrotz bietet er vielen Börseninteressierten ein tägliches Diskussionsforum, in das man sich einbringen kann oder nicht.
Niemand behauptet, daß alles der Wahrheit entspricht, was er schreibt, also diskutiere doch einfach mit ihm darüber, wenn es Dich gelüstet oder spendier´ihm einen Flug nach USA, damit er sich vom substanziellen Inhalt seiner Meinung zu Amerika vor Ort überzeugen kann... :cool: ;)
oder spendier´ihm einen Flug nach USA, damit er sich vom substanziellen Inhalt seiner Meinung zu Amerika vor Ort überzeugen kann...
Ich finde das keine gute Idee.
Meines Wissens gibt es dort ein neues Heimatschutz-Ministerium.
:rofl
germanasti
24.06.2003, 14:40
Foto-Handys bereiten UMTS den Weg
Immer mehr Handy-Nutzer kennen die Fähigkeiten moderner Handys und sind bereit, für ihre Nutzung zu zahlen. Damit bekommen mobile Datendienste neue Wachstumsimpulse - gerade rechtzeitig zum UMTS-Start im zweiten Halbjahr. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die die Unternehmensberatung A.T. Kearney und das Judge Institute der Universität Cambridge jetzt in Düsseldorf vorlegten.
Die derzeit beliebteste Anwendung mobiler Datendienste ist das Versenden von Fotos: 83 Prozent aller Anwender kennen diese Funktion moderner Handys und gut zwei Drittel (64 Prozent) sind bereit, für diesen Service auch zu zahlen. In Japan, wo diese Funktionen zuerst angeboten wurden, konnte laut Studie sogar ein Rückgang text- basierter SMS-Mitteilungen zugunsten von Foto-Mitteilungen beobachtet werden. Obwohl Foto-Messaging noch in den Kinderschuhen steckt, birgt es ein enormes Wachstumspotenzial.
"Zum ersten Mal seit dem Sommer 2001 konnten wir im Zuge der Mobinet-Studie einen echten Zuwachs bei der Nutzung von Internet-Funktionen per Handy feststellen", kommentiert Martin Sonnenschein, Vice- President bei A.T. Kearney, das Ergebnis der Studie: "Weltweit gaben mehr als ein Drittel aller Anwender zu Protokoll, dass sie mindestens einmal monatlich die Internet-Fähigkeiten ihrer Handys nutzen. Gegenüber dem Vorjahr ist das ein Anstieg um 25 Prozent."
Standen Handy-Besitzer dem Angebot mobiler Datendienste im vorigen Jahr eher skeptisch und zurückhaltend gegenüber, hat sich dies inzwischen grundlegend geändert: Leistungsfähigere Mobiltelefone, erfahrenere Anwender und gestiegene Anwenderfreundlichkeit sorgen für wachsendes Vertrauen in die fortschrittliche Technologie und bereiten das Feld für mobiles Multimedia und UMTS.
Neuanschaffungen bei Handy steigen rasant
Getrieben wird dieses Wachstum in erster Linie von der Verbreitung moderner Endgeräte: Knapp die Hälfte (48 Prozent) aller Anwender haben sich in den letzten zwölf Monaten ein neues Handy zugelegt; weitere 31 Prozent planen dies im kommenden Jahr. "Dabei stehen die neuen Funktionsangebote im Mittelpunkt des Interesses: In der Gruppe der unter 19-Jährigen erwarten 29 Prozent, dass ihr Handy Fotos und Musik downloaden kann", so Sonnenschein weiter.
Gleichzeitig erwarten die Kunden aber auch stetige Verbesserungen der Grundfunktionen ihrer Mobiltelefone. Sonnenschein: "Rund 60 Prozent wollen eine längere Akku-Lebensdauer oder bessere Sound- und Übertragungsqualität. Entwicklungen, die diese Voraussetzungen außer Acht lassen, könnten ein echtes Hindernis bei der Akzeptanz der neuen Technologie darstellen."
Verändert haben sich auch die Erwartungen und Bedenken, die den mobilen Datendiensten entgegengebracht werden: Ging es im vorigen Jahr noch um Fragen nach Inhalten, Kosten und Zugangsgeschwindigkeiten, kümmern sich die Anwender inzwischen deutlich mehr um Sicherheit, Datenschutz und die zunehmende Komplexität der Technologie. Doch zeigen sich hier auch starke regionale Unterschiede, so Sonnenschein: "Sicherheitsaspekte werden besonders von Amerikanern wahrgenommen, während Europäer eher auf Kostenfragen und Technologie sensibilisiert sind. Die Japaner - die sicherlich die meiste Erfahrung mit mobilen Datendiensten haben - interessieren sich dagegen in erster Linie für das Tastatur-Layout, Inhalte und Zugriffsgeschwindigkeit."
Für immer mehr Anwender wird das Handy zum Unterhaltungsmedium: Spiele, Musik-Downloads, Klingeltöne und Icons haben sich insbesondere in Japan, Korea, Hongkong, Singapur und Brasilien bereits zu echten "Killer-Applikationen" entwickelt. Dies gilt in besonderem Maße für die Altersgruppen unter 18 Jahren (52 Prozent) und von 19 bis 24 Jahren (41 Prozent), für die das Handy längst ein normaler Bestandteil ihres Lebens geworden ist.
Als Informationsmedium dagegen steht das Handy noch am Anfang seiner Entwicklung. Statische Informationen werden deutlich mehr nachgefragt als dynamische Informationen wie aktuelle Börsen- oder Finanzdaten oder Location Based Services (LBS). "Auch hier ist Japan der Vorreiter", erklärt Sonnenschein: "Während sich 20 Prozent der Anwender für Nachrichten und Wetterbericht interessieren, suchen gerade mal 8 Prozent nach LBS-Angeboten. Bei Produktinformationen bleibt der Computer derzeit weltweit das Informationsmedium Nummer Eins. Hier versprechen erst neue technologische Entwicklungen eine Trendwende - etwa wenn man per Handy die aktuellen Angebote des nächstgelegenen Händlers sehen kann."
Neuanschaffungen bei Handy steigen rasant
Auch als Vertriebsmittel birgt das Mobiltelefon noch erstaunliches Potenzial, wie die Studie belegt: Über ein Drittel der befragten Personen wären bereit, Eintrittskarten oder andere Unterhaltungsangebote per Handy zu erwerben, 19 Prozent würden Reise- Angebote wahrnehmen und 13 Prozent sogar Lebensmittel erwerben. Schließlich hat das Handy auch die Chance, sich als Zahlungsmittel zu etablieren. Gerade in der strategisch wichtigen Zielgruppe der 19- bis 34-jährigen sind mehr als die Hälfte bereit, solche Services zu erproben, wenn sie dann angeboten werden.
"Insgesamt zeigt die sechste Mobinet-Studie, dass die nächste Generation der Mobilfunk-Services ein enormes Umsatzpotenzial birgt," fasst Martin Sonnenschein die Ergebnisse der Studie zusammen. "Die Mobilfunk-Anbieter stehen jetzt vor der Herausforderung, dieses Potenzial zu erschließen. Dazu müssen sie rasch Service-Angebote und Preisstrukturen entwickeln, die die Bedürfnisse der individuellen Kundensegmente wahrnehmen." (as)
[ Dienstag, 24.06.2003, 14:26 ]
http://de.internet.com/index.html?id=2021889
-------
Ob sich UMTS zur überraschung aller doch noch durchsetzT? :)
Original geschrieben von germanasti
Paule:
Das mit dem faulen deutschen Gesindel ist kein Unsinn sondern Tatsache :sss
Eben ...... und deshalb sticht Germa meinen 5000m² großen Garten freiwillig ohne Bezahlung um :D
germanasti
24.06.2003, 14:46
Original geschrieben von cherry
Eben ...... und deshalb sticht Germa meinen 5000m² großen Garten freiwillig ohne Bezahlung um :D
Nimmst Du Drogen? :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi
Ich suche noch einen Koch :rolleyes:
germanasti
24.06.2003, 14:53
FedEx steigert Gewinn im 4.Geschäftsquartal unerwartet deutlich - Prognose
Das US-Logistik-Unternehmen Federal Express Corporation (FedEx) hat im vierten Geschäftsquartal (31. Mai) seinen Gewinn je Aktie unerwartet deutlich gesteigert. Im laufenden Geschäftsjahr 2003/04 erwartet der Logistikkonzern erst in der zweiten Hälfte eine wirtschaftliche Verbesserung, wie FedEx am Dienstag vorbörslich in Memphis mitteilte.
Im Schlussquartal 2002/03 erzielte der Konzern je Aktie verwässert 92 US-Cent und damit 14 Cent mehr als ein Jahr zuvor. Von First Call/Thomson Financial befragten Analysten hatten durchschnittlich mit einem Ertrag von 90 Cent je Titel gerechnet.
Der Umsatz wuchs im Vergleich zum Vorjahresquartel um 8 Prozent auf 5,83 Milliarden Dollar. Operativ erzielte FedEx 492 Millionen Dollar und damit 18 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Unter dem Strich kletterte der Überschuss um 19 Prozent auf 280 Millionen Dollar.
PROGNOSEN FÜR 2003/04
Wie bereits bekannt rechne FedEx im laufenden Jahr mit deutlich höheren Ausgaben für Pensionszahlungen und die betriebliche Krankenversicherung. Im ersten Geschäftsquartal werde die Gesellschaft verwässert zwischen 52 und 60 Cent je Aktie erwirtschaften.
Im gesamten Geschäftsjahr sollen es 3,00 bis 3,15 Dollar je Titel sein. Analysten rechnen im Schnitt derzeit mit 3,22 Dollar je Aktie./jkr/sbi
24.06.2003 - 14:43
Quelle: dpa-AFX
:eek:
germanasti
24.06.2003, 14:54
24/06/2003 14:36
Ford-Werke mit hohem Verlust im Jahr 2002~
Düsseldorf, 24. Jun (Reuters) - Wegen deutlich schrumpfender
Märkte sowie Investitionen für neue Fahrzeugmodelle hat die
Kölner Ford-Werke AG im Jahr 2002 einen hohen Verlust
verbucht, statt eines wie ursprünglich geplanten ausgeglichenen
Ergebnisses.
Das Unternehmen teilte am Dienstag weiter mit, der Verlust
betrage 340 Millionen Euro. Die Investitionen für neue
Fahrzeugmodelle wurden mit 744 Millionen Euro beziffert.
Ursprünglich wurde für 2002 ein ausgeglichenes Ergebnis
angestrebt. 2001 hatte die deutsche Tochter des US-Konzerns
Ford einen Verlust von 80 Millionen Euro verbucht.
anp/ban
----------
Die Mama FORD in Amerika hat vor einigen Monaten angekündigt, zukünftig diverse Kosten dem eropäischen Bereich zuzuodnen.
Dementsprechend waren die US-Zahlen überraschend positiv, während Europa nun bluten muss.
Wer nimmt diese Betrüger in Amerika eigentlich nocht ernst? :hihi
Original geschrieben von germanasti
Nimmst Du Drogen? :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi
Ich suche noch einen Koch :rolleyes:
Was soll ich dir kochen ..... Dr Oetker Pizza :D
germanasti
24.06.2003, 15:00
Gibt eine praktisch unveränderte Eröffnung in Amerika.
Damit schaun mer mal, was nachher das Verbrauchervertrauen inszenieren kann.
Cherry:
Zum Beispiel.
Hauptsache kostet nix :o
Original geschrieben von germanasti
Gibt eine praktisch unveränderte Eröffnung in Amerika.
Damit schaun mer mal, was nachher das Verbrauchervertrauen inszenieren kann.
Cherry:
Zum Beispiel.
Hauptsache kostet nix :o
wenns nichts kosten soll : Rattenfilet auf Sauerampfergemüse und Löwenzahnsalat :D
stockjobber
24.06.2003, 15:18
Statt Sauerampfer etwas Bärenfutter:
Belgian June Business Sentiment Falls To -21.5 Vs -14.9
Belgian June Sentiment Was Forecast To Improve To -13
Belgian June Business Sentiment At 10-Year Low
Belgian June/Sentiment -2:Manufacturers Especially Gloomy :rolleyes:
germanasti
24.06.2003, 15:19
Eben gabs noch eine nette FED-Intervention im Yen.
Allan lässt die Muskeln spielen!
Ob sich der Mut unserer Micheles belohnen wird? :rolleyes:
germanasti
24.06.2003, 15:20
Crash im Future und DAX :ek
stockjobber
24.06.2003, 15:20
Und darauf eine Gewinnwarnung:
AMD Updates 2Q Outlook; Anticipates Lower Than Expected 2Q Sales :lach
Bevor sie nicht unterm Tisch sind, spielen alle nur in Optimismus !!
AMD Sees 2Q Sales $615M
AMD Had Seen 2Q Sales $715M
germanasti
24.06.2003, 15:21
AMD Gewinnwarnung 12 Minuten vor Börseneröffnung :hihi
Das ist genauso getimed, dass keiner mehr reagieren kann.
& ab 15.30 Uhr ist Allan am Werk!
stockjobber
24.06.2003, 15:22
AMD Cites Drop In Personal Computer, Handset Mkts In Asia
Und wieder ist natürlich SARS schuld !! das kann man nur mehr mit Gaunerei bezeichnen :gomad
germanasti
24.06.2003, 15:23
Advent Advent, der Mut unseres Micheles tut nun verbrennt :rofl
Kotz-Cross-Over reagiert aber heftig darauf!
:hihi
Ein Haufen Auf- und Abstufungen:
J.P. Morgan Securities overnight upped its rating on Ciena Corp. (CIEN: news, chart, profile) to neutral overnight, telling clients the move was "based on new visibility into revenue growth story over the next 2-4 quarters. While we still believe that Ciena's cost structure is too high, higher topline growth would require smaller changes in the cost structure to bring us closer to earnings per share breakeven down the road." The stock rose 5 percent to $5.21.
Shares of networking leader Cisco Systems (CSCO: news, chart, profile), however, lead early decliners on Instinet, down as much as 2 percent at $16.90, last a $16.99. Dealers said the stock had been cut to neutral at Soundview. Juniper Networks (JNPR: news, chart, profile) was cut to underperform at Wachovia.
Credit Suisse First Boston cut its rating on French telecoms equipment maker Alcatel (ALA: news, chart, profile) from outperform to neutral, based on valuation. It said its sales and earnings estimates remain unchanged. "We believe that the current share price reflects the improvement in operating margins and stabilizing revenues that we are modeling for the company over the next few years," the broker told clients. Alcatel was down 1.9 percent in Paris.
Alcatel ADRs were down 1 percent in New York; Nokia (NOK: news, chart, profile) ADRs were down 0.6 percent at $17.02.
J.P. Morgan was also upbeat on Internet auctioneer Ebay (EBAY: news, chart, profile), raising its revenue and earnings per share estimates for the second quarter to $515 million and 36 cents a share from $505 million and 34 cents a share. The company "appears to be experiencing another excellent quarter, with strong listings growth both domestically and internationally," it said.
Banc of America Securities cut Idec Pharmaceuticals (IDPH: news, chart, profile) to neutral from a buy rating, a day after Idec and Biogen (BGEN: news, chart, profile) detailed merger plans. "We do not believe this merger makes strategic sense given the lack of synergy across disease areas," BoA said. "Additionally, we view the geographic issues of this merger to be problematic... We believe that this merger will lead to a larger, slower growing company."
http://cbs.marketwatch.com/news/story.asp?guid=%7B7D23F166%2D619D%2D4287%2DB40B%2DCF98BA7AB604%7D&siteid=mktw
stockjobber
24.06.2003, 15:26
Original geschrieben von stockjobber
AMD Cites Drop In Personal Computer, Handset Mkts In Asia
Und wieder ist natürlich SARS schuld !! das kann man nur mehr mit Gaunerei bezeichnen :gomad
Die tun so, als ob sie in Asien 50% der Handy'S und PC's verkaufen:
16% Minus gegenüber Plan ! Hochkonjunktur :hihi
germanasti
24.06.2003, 15:27
AMD warnt jedes Quartal. Das die noch einer ernst nimmt. :confused:
cloneshare
24.06.2003, 15:28
:gomad :gomad :gomad
SARS war seit Mai nur noch begrenzt - die hätten alle auch später noch kaufen können im Juni - aber egal eine Ausrede brauchen sie immer wie kleine Kinder
heul heul heul der andere ist Schuld :D
Dabei waren usere Micheles sooo tapfer:
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=567820800&sBackUrl=%2findex.html&sRange=1&sSymbol=DAX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+567820800&sid=
:D
mich erschüttert nix mehr :schaf:
moin germanasti
gruß trinedat ;)
ups vergessen
SPIEGEL ONLINE - 24. Juni 2003, 14:56
URL: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,254413,00.html
Umfrage
Amerikaner würden Iran-Krieg unterstützen
Die Stimmung in den USA steht offenbar weiterhin auf Krieg. Die Mehrheit der Amerikaner würde nach einer neuen Umfrage einen Angriff gegen den Iran unterstützen, um das Land an der Entwicklung von Atomwaffen zu hindern. Zugleich enthüllte die Umfrage erschreckendes Unwissen über den Irak-Krieg.
Washington - Bei der am Dienstag veröffentlichten Umfrage der "Washington Post" und des Fernsehsenders ABC erklärten 56 Prozent der Befragten, sie seien in einem solchen Fall für eine Militäraktion. 38 Prozent sprachen sich gegen einen Krieg aus.
US-Präsident George W. Bush hatte in der vergangenen Woche erklärt, die USA und ihre Verbündeten würden die Entwicklung iranischer Atomwaffen nicht tolerieren. Die Umfrage zeigte auch weiterhin starke Unterstützung für die Irakpolitik des US-Präsidenten. 67 Prozent äußerten sich positiv über Bushs Kurs.
Zugleich zeigte die Umfrage was für ein immenses Unwissen die viele Amerikaner über die Geschehnisse im Irak-Krieg haben. So äußerte sich jeder vierte Befragte überzeugt davon, dass die irakische Armee Chemie- und Biowaffen gegen die US-Truppen eingesetzt hat.
nasdaq10.000
24.06.2003, 15:38
23.06.2003
Infineon Technologies neutral
Merrill Lynch
Das Researchteam von Merrill Lynch bewertet die Aktie des deutschen Halbleiterherstellers Infineon Technologies nach wie vor mit "neutral".
Infineon habe weitere Details zur Preisgestaltung seiner DRAM Speichermodule und bezüglich des Portfolio Mix im Monat Juni 2003 herausgegeben. Demnach habe der Anteil der DDR Module an den verkauften DRAM Speichern in den ersten Wochen des Monats bei 80% gelegen. Davon wiederum habe es sich bei 15% um DDR400 Module gehandelt, da die PC Hersteller jetzt begonnen hätten, DRAM Module für die Springdale Plattform von Intel zu kaufen. Der Vertragspreis des DDR400 Moduls liege um 10 - 15% über dem des DDR333 Moduls. Ähnlich wie der Mitwettbewerber Micron neige Infineon dazu, strikt an seinen Vertragspreisen festzuhalten.
Es habe den Anschein, dass Infineon insgesamt mehr DDR400 Module absetzen werde als Micron. Der Mitwettbewerber habe letzte Woche bekannt gegeben, dass die Nachfrage seiner Kunden nach dem DDR400 Format bei bis zu 10% aller Lieferungen liege und dass der Gesamtanteil der DDR Module an allen verkauften DRAM Speichern im Maiquartal bei 65% gelegen hätte. Es existiere ein vertraglicher Aufpreis für DDR400 Module, der jedoch geringer ausfalle, als der aktuelle Aufpreis dieser Module bei Lokogeschäften. Hier hätten die DDR400 Module derzeit einen durchschnittlichen Verkaufspreis von 5,29 USD erzielt, und hätten somit 33% über dem Durchschnittspreis derr DDR333 Module gelegen.
Wie die Analysten sei auch die Unternehmensleitung von Infineon der Meinung, dass der relativ hohe Aufpreis, den DDR400 Module bei Lokogeschäften erzielen würden, nicht von Dauer sein könne. Die Lokopreise für DDR333 Module hätten sich bereits soweit wieder erholt, dass sie nun wieder über denen für synchronisierte Speichermodule liegen würden, die zuletzt bei Lokogeschäften für 3,56 USD gehandelt worden seien. Micron habe in der letzten Woche jedoch Daten veröffentlicht, nach denen die Vertragspreise für DDR Module weiterhin niedriger lägen, als für synchronisierte Speichermodule.
Für Infineon würden die Analysten davon ausgehen, dass die durchschnittlichen Verkaufspreise von 4,20 USD im Juniquartal auf 4,60 USD im Septemberquartal ansteigen würden. Diese Einschätzung werde sowohl von Infineon, als auch von Micron bestätigt, die beide eine Stabilisierung der Vertragspreise erkennen würden. Das EPS von Infineon werde in den Geschäftsjahren 2003 und 2004 auch weiterhin bei -0,9 bzw. 0,3 EUR erwartet. Zwar werde die Aktie des Unternehmens auch weiterhin zu einem Aufpreis gegenüber dem von den Experten ermittelten fairen Wert gehandelt, doch aufgrund der steigenden DRAM Preise in Lokogeschäften erscheine eine negativere Haltung gegenüber dem Wertpapier derzeit unangemessen.
Vor diesem Hintergrund bleibt das neutrale Rating der Investmentbanker von Merrill Lynch für die hochvolatile Aktie von Infineon bestehen.
http://www.aktiencheck.de/analysen/default_an.asp?sub=1&pagetype=5&AnalysenID=304919
Original geschrieben von kai61
Carlo
die Löschung meines Beitrages bestätigt nur die Sonderrechte für diese Volksgruppe. Ich habe nichts was beleidigt oder herabwürdigt geschrieben, trotzdem leiseste Kritik ist in Deutschland verboten.
Kai
neuer selbsternannter diktator gleicher abstammung an board?????? :gomad
lupo - mit den wölfen heulend :)
moin,
worum geht hier eigentlich?
um friedmann?
da kann ich nur sagen: schade, dass der mölleman das nicht mehr erleben und im fernsehen kommentieren durfte :rolleyes:
Zugleich zeigte die Umfrage was für ein immenses Unwissen die viele Amerikaner über die Geschehnisse im Irak-Krieg haben. So äußerte sich jeder vierte Befragte überzeugt davon, dass die irakische Armee Chemie- und Biowaffen gegen die US-Truppen eingesetzt hat .
:p
Das ist BILD²
cloneshare
24.06.2003, 15:51
ist das Heute der immer gesehene Zinsschub :( hm danach ist Schwachmatenphantasie raus
ist mal wieder wie würfeln
bei 9200 geh ich nochmal etwas short - wenn bis dahin läuft
paule - du verstehst nix - es ging um die demokratisierung des iraks..........wenn ein land nicht demokratisch ist, kann es auch ganz gefährliche waffen haben - wie die usa :)
Spuernase
24.06.2003, 15:54
Original geschrieben von paule2
:p
Das ist BILD²
Nei, dass ist CNN mit handverlesenen Beiträgen :gomad
Der Amerikaner wird doch dumm gehalten und von vorne bis hinten verarscht :o
nasdaq10.000
24.06.2003, 15:55
Original geschrieben von cloneshare
ist das Heute der immer gesehene Zinsschub :( hm danach ist Schwachmatenphantasie raus
ist mal wieder wie würfeln
bei 9200 geh ich nochmal etwas short - wenn bis dahin läuft
Ich bewundere immer wieder all' die Millionäre hier,
sich mit ihren shorts und puts doof und dumm verdienen.
cloneshare
24.06.2003, 15:55
Original geschrieben von trine
paule - du verstehst nix - es ging um die demokratisierung des iraks..........wenn ein land nicht demokratisch ist, kann es auch ganz gefährliche waffen haben - wie die usa :)
trine du verstehst mal wieder garnix - die Iraker brauchen Medizin, die nicht alle US Bürger bekommen, weil sie es sich nicht leisten können :hihi
scheiss drückeberger :gomad
http://www.kitco.com/images/live/gold.gif
gruss drag
nasdaq10.000
24.06.2003, 15:57
Original geschrieben von Spuernase
Nei, dass ist CNN mit handverlesenen Beiträgen :gomad
Der Amerikaner wird doch dumm gehalten und von vorne bis hinten verarscht :o
Im Gegensatz hierzu wird "der" Deutsche für klug gehalten
und von vorne bis hinten über alles Relevante vollstens aufgeklärt.
Original geschrieben von lupo
neuer selbsternannter diktator gleicher abstammung an board?????? :gomad
Meinst Du mich damit, Lupo? :rolleyes:
Spuernase
24.06.2003, 15:58
Original geschrieben von nasdaq10.000
Ich bewundere immer wieder all' die Millionäre hier,
sich mit ihren shorts und puts doof und dumm verdienen.
Weiss überhaupt nicht was Du willst, er kündigt was an , das Du im nachhinein doch
kommentieren kannst. :cool:
chickenrun
24.06.2003, 16:00
N'Abend :)
Moin Blieni :) !
Komm ich vom Sport und dann sowas nettes...
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=839548800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=2&sAv3=na&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=GLD.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=GLD.FX1&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+839548800
Ei wie is das fein, braves braves Gold :kiss:
germanasti
24.06.2003, 16:01
Original geschrieben von germanasti
AMD Gewinnwarnung 12 Minuten vor Börseneröffnung :hihi
Das ist genauso getimed, dass keiner mehr reagieren kann.
& ab 15.30 Uhr ist Allan am Werk!
Tja, exakt so ist es nun gekommen.
DOW & Co. rennen seit 15.30 Uhr im 45 Grad-FED-Winkel nach oben.
Kein Crash, wenn ihn Allan nicht will!
An der Front für angewandte Cost-Cross-over-Quatschologie geht´s wieder heiß zu.
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=952905600&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=IFX.FSE&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=IFX.FSE&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+952905600&selected=chart
:D
Spuernase
24.06.2003, 16:02
Original geschrieben von nasdaq10.000
Im Gegensatz hierzu wird "der" Deutsche für klug gehalten
und von vorne bis hinten über alles Relevante vollstens aufgeklärt.
Verfolge wärend eines Krieges einfach CNN und die Tochter n-tv, dann weist Du
wo der Pfeffer wächst :D
germanasti
24.06.2003, 16:03
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1
What a show, oder? :hihi
Bis in den grossräumigen Bereich 9120-9160 P. kann ein Pullback vollzogen werden. Darüber liegt der Turnbereich mit grösserer Entscheidung bei 9195 P.
Noch sind wir im bear-mode, doch Greenspan wird dies nun ändern wollen!
MorpheusII
24.06.2003, 16:03
André Dosé: Swiss vor radikalem Kulturwandel
Swiss-CEO André Dosé bestätigte die schlimmsten Befürchtungen: Der Swiss-Abbau ist drastisch und kostet voraussichtlich 5000 Arbeitsplätze bei der Airline und den Zulieferern. Die neue, um einen Drittel verkleinerte Swiss setzt auf Kooperationen.
Der neue Business Plan der Swiss sieht drastische Abbaumassnahmen vor: Über 3000 Stellen werden abgebaut, 34 Flugzeuge werden stillgelegt. "Nur schwarze Zahlen werden die Schweizer Bevölkerung wieder mit der Swiss versöhnen", rechtfertigte VR-Präsident Pieter Bouw an der Medienkonferenz in Basel. Der Weg dahin sei schwierig und "die Massnahmen werden hart und schmerzhaft sein", so Bouw weiter.
André Dosé: "Notwendige Schritte"
Unter dem Motto "Effizienz in Europa, Excellence im Interkontinental-Verkehr" soll sich die Swiss neu auf dem Markt positionieren. Swiss CEO André Dosé erläuterte die Massnahmen im einzelnen: "Wir müssen unsere Kosten radikal nach unten fahren", betonte er. Die Swiss steht laut Dosé vor einem radikalen Kulturwandel. Mit dem Abbau von 700 Stellen im Cockpit, 850 Arbeitsplätzen in der Kabine und von 1500 Stellen beim Bodenpersonal will die Swiss ihren Overhead halbieren. "Das sind schwere Schritte, aber sie sind absolut notwendig", sagte Dosé. Opfer müssten auch die verbleibenden Mitarbeiter bringen: "Wir müssen die Produktivität steigern und bei verschiedenen Stellen Salarkürzungen vornehmen".
Sparhebel bei den Zulieferern
Doch nicht nur intern müsse die Swiss radikal auf der Kostenbremse stehen, sagte Dosé am Dienstag vor den Medien in Basel. Der Sparhebel müsse auch bei den Zulieferern, in der Technik sowie bei den Flughafen- und Sicherheitsgebühren angesetzt werden. Dies wird laut Gewerkschaften weitere Opfer fordern: Rund 2000 Stellen könnten bei Gate Gourmet, Swisscargo oder SR Technics verloren gehen.
"Es braucht ein Opfersymmetrie", sagte Dosé. Die Schweiz müsse umdenken, ansonsten sei die Restrukturierung der Swiss nicht machbar. Nur so könne die Swiss konkurrenzfähig bleiben. Benchmark dafür seien nicht die grossen, sondern die kleinen, schlanken Airlines.
Abbau der Flotte
Insgesamt 34 Flugzeuge will die Swiss stillegen: Beim Interkontinental-Angebot werden die Streckenkilometer um 31 Prozent reduziert. Dies bedeutet einen Abbau von 25 auf 18 Langstreckenjets. In Europa erfolgt eine Reduktion von 24 auf 21 Jets und bei der Regionalflotte sollen neu noch 35 Flugzeuge eingesetzt werden (von 59). Hier soll zudem eine ganze Flotte abgebaut werden. Ob es die Saab 2000 oder die Embraer 145 trifft, sei noch offen, sagte Dosé.
Ab 2005 wieder profitabel
Laut Konzernchef André Dosé soll die Restrukturierung innert zwölf Monaten durchgezogen werden. Dies sei nötig, wenn das Konzept Erfolg haben solle, sagte Dosé. Ab 2005 wolle die Swiss auf Stufe Reingewinn laut dem überarbeiteten Business-Plan wieder profitabel arbeiten. Die angestrebte Ebit-Marge von fünf bis sieben Prozent ab 2004 sei im Branchenvergleich mittelmässig, sagte Dosé weiter. Der operative Cash-Flow soll ab 2004 wieder positiv sein.
Gratis-Essen wird abgeschafft
Das Angebot der Swiss wird künftig interkontinental die drei bisherigen Klassen umfassen. In Europa bleibt der Service in der Business Class konstant. In der Economy Class muss künftig für Speisen und Getränke gezahlt werden. Die Europa-Flüge werden entweder von Swiss oder der Swiss Express durchgeführt. Swiss wird auch künftig das Netzwerk um bis zu 35 Prozent verkleinern und die Zahl der bedienten Destinationen ab allen Schweizer Standorten markant verringern. Die Schlüsselmärkte sollen weiterhin ans Netzwerk angeschlossen bleiben.
Schiedsgerichtsurteil gefährdet Turnaround
Die Umsetzung des neuen Businessplanes und damit das Überleben des Unternehmens Swiss seien durch das Schiedsgerichtsurteil gefährdet. "Das Urteil ist nicht umsetzbar", sagte Dosé weiter. Das Schiedsgericht schreibt für den Abbau von Piloten ein proportionales Reissverschlusssystem zwischen den beiden Pilotenkorps der Swiss vor. Dies bedeute für Swiss unerschwingliche Kosten und Aufwendungen. Der Verwaltungsrat von Swiss will deshalb umgehend mit allen Gewerkschaften Verhandlungen über die Gesamtarbeitsverträge aufnehmen. Angesichts der schwierigen Situation erwartet die Swiss von den betroffenen Partnern den Willen, diese Gespräche bis zum 15. Juli zu Ende zu führen, damit über das weitere Vorgehen Klarheit geschaffen werden kann. (afx/scc/mas)
http://finance.tiscali.ch/fin-article-details.htm?article_id=138298
_____________________________
Würde mich wundern, wenn die Swiss überlebt.
Bye, bye http://www.wernergut.de/smilies/anim/an139.gifhttp://www.wernergut.de/smilies/anim/an139.gifhttp://www.wernergut.de/smilies/anim/an139.gifhttp://www.wernergut.de/smilies/anim/an139.gifhttp://www.wernergut.de/smilies/anim/an139.gifhttp://www.wernergut.de/smilies/anim/an139.gif
germanasti
24.06.2003, 16:04
10:00am 06/24/03 US JUNE CONSUMER CONFIDENCE FALLS TO 83.5 VS 83.6 MAY
10:00am 06/24/03 US JUNE CONSUMER CONFIDENCE ABOVE MARKET EXPECTATIONS
:zz
zitat:
--------------------------------------------------------------------------------
Original geschrieben von nasdaq10.000
Im Gegensatz hierzu wird "der" Deutsche für klug gehalten
und von vorne bis hinten über alles Relevante vollstens aufgeklärt.
--------------------------------------------------------------------------------
Ein paar Einfältige kenne ich auch! Die glauben jeden Käse der von drüben kommt!
:rofl
germanasti
24.06.2003, 16:06
Treasury +0,6%
Banken +0,6%
SOX -0,5%
Transporte +0,2%
Utilities unverändert
S&P leicht schlechter wie der dOW
P/C-Ratio mit 0,96 bärisch
3,75 Mrd. im open market
Viel dazu schreiben braucht man wirklich nicht.
Die FED flutet ohne Ende. Wie immer seit vielen Monaten
germanasti
24.06.2003, 16:06
70.000 Kontrakte nach 30 Minuten gehandelt :ne
stockjobber
24.06.2003, 16:08
Die Hoffnung stirbt einfach nicht:
DATA SNAP/Confidence: Outlook Improves In June
==============================================================
Conference Board June May !Surprise: Yes !
Consumer Confidence 83.5 83.6 (Rev) !Trend: Hopes Rise ! :hihi
Present Situation 64.9 67.3 (Rev) ! But Little Change!
Expectations 95.9 94.5 (Rev) ! From Last Month !
==============================================================
nasdaq10.000
24.06.2003, 16:09
10:00am 06/24/03 CONSUMERS GLOOMY SHORT-TERM, OPTIMISTIC LONGER-TERM
germanasti
24.06.2003, 16:11
24/06/2003 15:53
AMD senkt wegen SARS Umsatzprognose für laufendes Quartal~
New York, 24. Jun (Reuters) - Der US-Chiphersteller Advanced
Micro Devices (AMD) wird sein Umsatzziel im laufenden
Quartal nach eigener Einschätzung deutlich verfehlen. Der
weltweit zweitgrößte Produzent von Mikroprozessoren begründete
dies am Dienstag mit den wirtschaftlichen Folgen der
Sars-Epidemie, die in Asien zu schwächeren Umsätzen bei
Personalcomputern und Handys führe.
Den Umsatz im zweiten Quartal erwartet AMD nun mit 615
Millionen Dollar. Die bisherige Schätzung betrug 715 Millionen
Dollar. Im Vorjahreszeitraum summierten sich die Erlöse auf rund
600 Millionen Dollar. Anfang des Monats hatte Konkurrent
Intel die Spanne seiner Umsatzprognose für das laufende
Geschäftsquartal verengt, wobei sich allerdings der Mittelwert
im Vergleich zum früheren Ausblick nicht änderte.
AMD-Aktien verloren zu Börsenbeginn in New York gegen den
Markttrend knapp sechs Prozent auf 6,21 Dollar.
mer/phi
----------
Kein Quartal ohne Gewinnwarnung von AMD :zz
Die Form heute so kurz vor Börsenöffnung war aber ein riesengrosser skandal!
Warum schaut sich die Welt dieses Treiben weiterhin untätig an? :mad:
germanasti
24.06.2003, 16:12
Corning bekräftigt Quartalsprognose
24.06.2003 15:51:00
Der größte Hersteller von Glasfaserkabeln für die Telekommunikationsindustrie Corning Inc. bekräftigte heute die Erwartungen für das zweite Quartal. Demnach erwartet das Unternehmen einen Umsatz zwischen 715 und 745 Mio. Dollar. Das Ergebnis je Aktie erwartet der Konzern zwischen -2 Cents und 1 Cent.
Damit bekräftig man die Prognosen, die man bereits am 19.Mai gemacht hatte. Analysten gehen im Schnitt von einer schwarzen Null beim Ergebnis je Aktie und einem Umsatz von 725 Mio. Dollar aus.
Die Aktien von Corning gewinnen aktuell 2,99 Prozent und kosten 7,52 Dollar.
http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=122287
:rolleyes:
germanasti
24.06.2003, 16:13
ifo/Sinn rechnet weiter mit starkem Euro
München (vwd) - Der Präsident des Münchener ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, rechnet weiterhin mit einem starken Euro. Er gehe von einem Wechselkursverhältnis zum USD zwischen 1,15 EUR und 1,30 EUR innerhalb eines Jahres aus, erklärte er am Rande der ifo-Jahresversammlung in München am Dienstag. Was den Streik in der Metallindustrie in den neuen Ländern anbelangt, erklärte Sinn: Die Auswirkungen für die neuen Ländern dürften fast "katastrophal werden". Er begründet dies damit, dass durch eine "dramtische Erhöhung der Lohnkosten" Ostdeutschland seine Attraktivität für internationale Investoren verliere, sagte Sinn.
Gesamtwirtschaftlich werde sich der Streik jedoch nicht bemerkbar machen, meinte der ifo-Präsident. Gleichzeitig sprach sich Sinn für die Agenda 2010 aus. Sie dürfte längerfristig Wachstumsimpluse für Deutschland bringen.
+++ Marion Brucker
vwd/24.6.2003/mbu/cv
:)
stockjobber
24.06.2003, 16:14
Hier der gesamte Text, nurmehr lachhaft, besonders die fetten Textstellen.
Und dies nach dem Trommelfeuer der Medien, alles wird im 2H 2003 gut.
DATA SNAP/Confidence: Outlook Improves In June
By Michael S. Derby
Of DOW JONES NEWSWIRES
NEW YORK (Dow Jones)--Consumers' assessment of the economy held its ground in June, although their hopes for the future improved modestly, a report released Tuesday said.
The Conference Board reported that its consumer confidence index ebbed slightly to 83.5, from the revised 83.6 in May, but it remained above the 81.0 seen in April.
The nearly flat reading for June came in above the 81.8 median level predicted by economists surveyed by Dow Jones Newswires. The economists had expected a modest pullback due to an unexpected slide in the less comprehensive but closely watched University of Michigan consumer-sentiment gauge.
The components comprising the Conference Board report were mixed. The group said that its present situation index, a gauge of consumers' assessment of current economic conditions, fell to 64.9 in June, from the revised 67.3 in May. :rolleyes:
Meanwhile, the expectations index, which describes consumers' outlook for the next half year, increased to 95.9, from a revised 94.5 in May.
"Consumers have grown increasingly optimistic over the last three months," Conference Board economist Lynn Franco said in a press release. "The recent turnaround in the stock market and an easing in unemployment claims should keep consumer expectations at current levels and may signal more favorable economic times ahead," she said. :lach
The Conference Board's report was released on the first day of a two-day Federal Reserve meeting, and it is unlikely to have much effect on central bankers' decision-making. The gathering is expected to result in a cut to the 1.25% federal-funds target rate, but analysts and financial markets are uncertain whether the easing will be by a quarter percentage point or a more aggressive half-point.
Many analysts agree that recent economic data have shown signs of improvement. But they say Fed officials' repeated warnings on the real but remote deflationary prospects facing the economy make the central bank sure to act as an insurance move.
In the report, the Conference Board found consumers noting an improved jobs market. Those who think jobs will become more available over the next half-year rose to 19% from 17.9% in May, while those expecting fewer jobs fell to 17.3% in June, from 17.8 the prior month.
The Conference Board survey is based on responses from a mail-based survey of 5,000 households. :hihi :hihi
germanasti
24.06.2003, 16:15
Trin bei 1,30
Heute kriegt Allan die Mütze voll.
Es wollen zuviele raus ;)
germanasti
24.06.2003, 16:15
& die armen Micheles.
Haben eben nochmal so sehr verbilligungskäufe getätigt :cry
diese umfragen sind doch gemacht für doooooooofe
der ost - wie der westdeutsche wollen echte arbeit jenseits der beschäftigunggesellschaften - also arbeit gerechter verteilen - pasta
SPIEGEL ONLINE - 24. Juni 2003, 16:02
URL: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,254433,00.html
Umfrage
Ostdeutsche wollen gar keine 35-Stunden-Woche
Die Metaller können nicht einmal in den neuen Bundesländern auf nennenswerte Unterstützung bauen. Die Mehrheit lehnt einer Umfrage zufolge den Streik zur Einführung der 35-Stunden-Woche in der Metall- und Elektroindustrie ab.
Leipzig - Wie der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) am Dienstag mitteilte, wären die meisten Beschäftigten laut der Befragung sogar bereit, zur Erhaltung oder Sicherung ihres Arbeitsplatzes längere Arbeitszeiten in Kauf zu nehmen. 52 Prozent der 600 Befragten sprachen sich den Angaben zufolge gegen den Streik aus, nur 39 Prozent fanden die Protestaktionen gut.
Ablehnend äußerte sich den Angaben zufolge insbesondere die Altersgruppe der über 50-Jährigen, hier sprachen sich laut MDR 57 Prozent gegen den Streik aus. In der Gruppe der 18- bis 29-Jährigen lehnten 44 Prozent den Streik ab. Während Arbeitslose lediglich zu 42 Prozent gegen die Proteste seien, seien es bei den Angestellten schon 52 und bei den Arbeitern 53 Prozent.
Auf die Frage, ob sie zur Erhaltung ihres Arbeitsplatzes auch länger als bisher arbeiten würden, antworteten den Angaben zufolge 70 Prozent der Befragten mit ja, 21 Prozent waren dagegen und neun Prozent enthielten sich. Die Bereitschaft zur Mehrarbeit sei in allen Altersgruppen groß und bewege sich zwischen 69 und 72 Prozent. Dabei seien 74 Prozent der befragten Frauen und 66 Prozent der Männer bereit, länger als bisher zu arbeiten.
Heute müssen alle 4 Dicken ran.
3M
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=615427200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=MMM.NYS&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=MMM.NYS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+615427200
Procter&Gamble
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=615427200&sSymbol=PG.NYS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+615427200
United Technologies
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=615427200&sSymbol=UTX.NYS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+615427200
IBM
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=615427200&sSymbol=IBM.NYS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+615427200
:lach
Original geschrieben von nasdaq10.000
Ich bewundere immer wieder all' die Millionäre hier,
sich mit ihren shorts und puts doof und dumm verdienen.
na klar ..... seit 5 Minuten verdiene ich mit Put :p
stockjobber
24.06.2003, 16:16
Original geschrieben von germanasti
24/06/2003 15:53
AMD senkt wegen SARS Umsatzprognose für laufendes Quartal~
Kein Quartal ohne Gewinnwarnung von AMD :zz
Die Form heute so kurz vor Börsenöffnung war aber ein riesengrosser skandal!
Warum schaut sich die Welt dieses Treiben weiterhin untätig an? :mad:
Weil keiner den Realzustand der Wirtschaft wahrhaben will. Es kommt sicher noch dicker ;)
germanasti
24.06.2003, 16:17
24/06/2003 16:07
US-Verbrauchervertrauen im Juni geringfügig gesunken~
New York, 24. Jun (Reuters) - Das Vertrauen der
US-Verbraucher in die Wirtschaft ihres Landes ist im Juni nicht
so stark gesunken wie von Analysten erwartet.
Der vom privaten Forschungsinstitut Conference Board
ermittelte Index sank auf 83,5 Punkte von revidiert 83,6 Zählern
im Mai, wie das Institut am Dienstag mitteilte. Die Entwicklung
lag etwas über den Prognosen der Analysten, die im Durchschnitt
mit einem Rückgang des Index auf 82,4 Punkte gerechnet hatten.
An den US-Börsen zogen die Kurse nach den Daten etwas an. Auch
der Dollar reagierte mit leichten Kursgewinnen zum Euro.
Der auf der Befragung von rund 5000 Haushalten beruhende
Verbrauchervertrauensindex gilt als wichtiger Indikator für die
künftige Entwicklung der Konsumausgaben, die rund zwei Drittel
der US-Wirtschaftsleistung ausmachen. Der Erwartungsindex stieg
im Juni den Angaben nach auf 95,9 Zähler von revidiert 94,5
Punkten. Der Index der gegenwärtigen Bedingungen fiel dagegen
auf 64,9 nach revidiert 67,3 Zählern im Mai.
phi/jas
:zz
germanasti
24.06.2003, 16:18
Original geschrieben von stockjobber
Weil keiner den Realzustand der Wirtschaft wahrhaben will. Es kommt sicher noch dicker ;)
Amerika ist nicht mehr zu retten.
Insofern machen da ein paar Monate mehr oder weniger Manipulationen eh nix aus ;)
Trotzdem ist es ärgerlich°
Original geschrieben von germanasti
Kein Quartal ohne Gewinnwarnung von AMD :zz
Die Form heute so kurz vor Börsenöffnung war aber ein riesengrosser skandal!
Warum schaut sich die Welt dieses Treiben weiterhin untätig an? :mad:
Was wäre anders, wenn die Meldung heute mittag um 13.00 Uhr gekommen wäre? :confused:
Original geschrieben von trine
...................................................................................................................................................Zugleich zeigte die Umfrage was für ein immenses Unwissen die viele Amerikaner über die Geschehnisse im Irak-Krieg haben. So äußerte sich jeder vierte Befragte überzeugt davon, dass die irakische Armee Chemie- und Biowaffen gegen die US-Truppen eingesetzt hat.
ob denen die diskusion darüber auf ihrem bildungsboard auch verboten wurde????? :rolleyes: :confused: :mad:
germanasti
24.06.2003, 16:19
Original geschrieben von carlo
Was wäre anders, wenn die Meldung heute mittag um 13.00 Uhr gekommen wäre? :confused:
Dann hätte der Terminmarkt und Vorbörse ein nettes gap down praktizieren können.
So kam sie 3 Minuten nach Schluss der Vorbörse, d.h. erste Reaktion war um 15.30 Uhr via Index.
Guck die letzte 9-12 Monate zurück. Solche Hämmer kommen sehr oft um 15.18-15.22 Uhr.
War früher niemals der Fall!
germanasti
24.06.2003, 16:20
Gold wird heute ebenfalls mächtig verprügelt.
euro neues daylow.
Allan an allen Ecken und Enden!
Die werden doch ihr Vertrauen nicht etwa versaufen?
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=.NDX&Titel=NASDAQ+100++++++&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=17593710
:hihi :hihi :hihi
germanasti
24.06.2003, 16:22
Auto-Betriebsräte stemmen sich gegen IG-Metall-Spitze
Die Betriebsräte der deutschen Automobilhersteller gehen auf Distanz zur Streikführung der IG Metall in Ostdeutschland. Nach dpa-Informationen haben sich die mächtigen Betriebsratsvorsitzenden von BMW bis VW unisono gegen massive Solidaritätsaktionen an den westdeutschen Produktionsstandorten ausgesprochen.
Auf einer internen Sitzung der Arbeitnehmervertreter aus der gesamten Autoindustrie einschließlich der Zulieferer am Montagnachmittag in Frankfurt wurde insbesondere der designierte Vorsitzende der IG Metall, Jürgen Peters, kritisiert. Gegen den scheidenden IG Metall-Vorsitzenden Chef Klaus Zwickel hatten sich dessen Stellvertreter Peters und der ostdeutsche Bezirksleiter Hasso Düvel damit durchgesetzt, in Ostdeutschland den Kampf um die 35- Stunden-Woche zum zentralen Thema in der Tarifrunde 2003 zu machen.
Angesichts der bereits vierten Streikwoche - und bevorstehender Urlaubszeit - ohne erkennbare Aussichten auf einen Kompromiss wurde in Frankfurt beiden vorgeworfen, "ohne Strategie" in die Tarifauseinandersetzung gegangen zu sein. Mit dem Abschluss von Haustarifverträgen in einigen Unternehmen werde sogar die eigene Position für den Flächentarifvertrag "torpediert"./DP/af
24.06.2003 - 16:03
Quelle: dpa-AFX
_----------
Die IG Metall ist bereits jetzt bedeutungslos ;)
stockjobber
24.06.2003, 16:23
Consumer Confidence:
Die Schnelldenker und -leser jenseitsdes Teichs erkennen nun wie gut diese Zahlen sind. Wirtschaft lebt von Hoffnunf und nicht von Aufträgen :hihi
Und da wundert sich jeder warum nicht in neue Maschinen investiert wird.
Schöne, neue Welt - vielleicht ist das die 'New Economy' :p
Das Vertrauen in die Blechbüchsen-Armee bekommt auch Rostflecken!
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=919209600&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DJ.NYS&sMarket=SOX.X.IND&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=SOX.X.IND&sTimeNav=true&sTimeNav.x=119&sTimeNav.y=10&sTimeframe=10D&sTimestamp=10D+10D+919209600&selected=chart
strong roll roll!
:hihi :hihi :hihi
germanasti
24.06.2003, 16:25
100.000 Kontrakte durch.
Allan ist heute wirklich krank! :dumm
bis gleich :)
@ lupo,
# 196 wartet auf Deine Antwort... :rolleyes:
riva mochte kein gold - carlo pinkelt nur lupo an......
wat solls
und die westdeutschen verstehen die gier :schaf: der ostdeutschen nicht....ja ja - morgen liebe kinder erzähle ich euch ein anderes märchen ;)
germanasti
24.06.2003, 16:45
Kein Aufwärtsimpuls der US-Börsen mehr.
DAfür nun 120.000 Kontrakte durch.
Schluckt allan nun alles und dreht nachher?
germanasti
24.06.2003, 16:48
Original geschrieben von germanasti
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1
What a show, oder? :hihi
Bis in den grossräumigen Bereich 9120-9160 P. kann ein Pullback vollzogen werden. Darüber liegt der Turnbereich mit grösserer Entscheidung bei 9195 P.
Noch sind wir im bear-mode, doch Greenspan wird dies nun ändern wollen!
Ups, ein Umkehrcandle mit frischem Stochastik- sell, kurz bevor MACD bullisch werden durfte. :ek :ek :ek
Pullbackbereich 9120-9140 P. hat ebenfalls gehalten.
Doch erst unter 9030 P. der Tod. Zuvor muss die UImkehrkerze bestätigt werden
stockjobber
24.06.2003, 16:48
Zu AMD, es gibt auch vernünftige Analysten:
AMD Being Hurt By Intel's Centrino Chip-Analyst
Analysts say the launch of Intel 's newest mobile offering -- Centrino -- has enabled it to weather any SARS-related storms.
But not everyone on Wall Street is buying AMD's reason for its sales warning. Richard Whittington, an analyst at American Technology Research said AMD is being hurt by a "stale" and "tired" product line and Intel's success with Centrino.
"Notebook PCs is where the strength is and Centrino has captured everyone's mind share," said the analyst. "AMD is having a tough time selling its mobile Athlon (processor)." Furthermore, Whittington said AMD is seeing its market share upended by cheaper offerings from Dell and Hewlett-Packard Co. (HPQ). Dell does not use AMD chips in its PCs, and Whittington said H-P has been cutting AMD out of some of its lines in the last nine months.
:rolleyes:
Original geschrieben von trine
und die westdeutschen verstehen die gier :schaf: der ostdeutschen nicht....ja ja - morgen liebe kinder erzähle ich euch ein anderes märchen ;)
Deswegen kommen westdeutsche Funktionäre in Limousinen angekarrt und erklären den Arbeitern warum sie dumm sind wenn sie den Streik brechen und warum sie schlau sind, wenn sie streiken (und sie dann irgendwann ihre Jobs verlieren: 0-Stundenwoche für alle)...
germanasti
24.06.2003, 16:49
Original geschrieben von blieni
..und ich seit letzten mittwoch mit SHORTCALLS ;)
Haste nach den Affen für pool geguckt? :o
stockjobber
24.06.2003, 16:50
Welch ein Abwehrkampf gegen die Rezession :hihi
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=567820800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DAX.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DAX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+567820800&selected=chart
nasdaq10.000
24.06.2003, 16:51
Original geschrieben von stockjobber
Consumer Confidence:
Die Schnelldenker und -leser jenseitsdes Teichs erkennen nun wie gut diese Zahlen sind. Wirtschaft lebt von Hoffnunf und nicht von Aufträgen :hihi
Und da wundert sich jeder warum nicht in neue Maschinen investiert wird.
Schöne, neue Welt - vielleicht ist das die 'New Economy' :p
Beim "Consumer Confidence" geht es um das Vertrauen
der privaten Käufer, d.h. der Konsumenten zu ihrem wirtschaftlichen Umfeld.
Fehlt dieses, unterbleiben die Käufe mit Wirkungen auf Aufträge und Produktion.
Der private Konsum
hat in den USA einen wesentlich höheren Stellenwert
für den Produktionssektor als in Deutschland.
@germa
den Todesstoß werden wir wohl nicht so bald an den Börsen sehen, aber nimm den Euro...er ist mit den Börsen (und Gold + Minen) nach oben gelaufen, jetzt werden sie zusammen runter laufen...um am Ende (währungsbereinigt) zu sehen wer besser performed hat.
stockjobber
24.06.2003, 16:52
Original geschrieben von nasdaq10.000
Beim "Consumer Confidence" geht es um das Vertrauen der privaten Käufer, d.h. der Konsumenten zu ihrem wirtschaftlichen Umfeld.
Fehlt dieses, unterbleiben die Käufe mit Wirkungen auf Aufträge und Produktion.
Der private Konsum
hat in den USA einen wesentlich höheren Stellenwert
für den Produktionssektor als in Deutschland.
Ein Klugsch........posting :p
Original geschrieben von blieni
..und ich seit letzten mittwoch mit SHORTCALLS ;)
Deine Strategie ist nicht schlecht. Nur eine Frage : Falls diee Nokis unter deinen Einstand fallen sicherst du dann ab ?
germanasti
24.06.2003, 16:53
Neue Gerüchte um "Bilanz-Kunststücke"
Nur eine millionenschwere "Rücklagenbewegung" soll die Bank Austria 2001 vor roten Zahlen bewahrt haben - BA-CA: "Falsche Mutmaßungen"
Link
DM Euro
Wien - Neuerliches mediales Störfeuer vor dem unmittelbar bevorstehenden Börsengang der Bank Austria Creditanstalt (BA-CA): Laut einem Bericht des deutschen Anlegermagazins "DMEuro" hat die Wiener Großbank im Geschäftsjahr 2001 nur durch 676 Mio. Euro "Rücklagenbewegung" bei einer Tochter einen Jahresverlust vermieden. Ohne dieses "Bilanz-Kunststück" hätte die BA-CA rein rechnerisch mit roten Zahlen abgeschlossen. In seiner Online-Ausgabe schreibt das Magazin vorab, es gebe vermutlich weiterhin Bilanzrisiken. BA-CA-Sprecher Martin Hehemann zu den Vorwürfen: "Die Mutmaßungen sind falsch."
"Spezialbank"
Wie "DMEuro" vorab berichtet, habe die Auflösung von Rücklagen bei der BA-CA-Tochter Bank Austria Creditanstalt Treuhand GmbH, einer "Spezialbank für Publikumsbeteiligungen", 2001 zu einem a.o. Gewinn von 676 Mio. Euro geführt. In der am Donnerstag erscheinenden Print-Ausgabe ist gar von einem Gewinn dieser Tochter von 718 Mio. Euro die Rede, die 2001 durch Rücklagenbewegungen abgeführt worden seien.
Die Gewinnzubuchung bei der BA-CA sei weder im Konzern- noch im AG-Abschluss erwähnt und erläutert worden. Bei Abzug dieses a.o. Buchgewinns hätte die BA-CA statt mit einem Jahresüberschuss von 384,8 Mio. Euro mit einem Fehlbetrag von über 100 Mio. Euro abgeschlossen, so das Magazin.
Nicht ausgewiesen
Und weiter: Der hohe Gewinn der BA-CA-Tochter sei in den beim Wiener Handelsgericht einsehbaren Abschlüssen nicht ausgewiesen worden. "DMEuro" zitiert den Geschäftsführer der Bank Austria Creditanstalt Treuhand, Alois Steiner, damit, er könne zum Sachverhalt nichts sagen, weil die "Bilanzen nicht archiviert werden".
Gegenüber der APA hielt BA-CA-Sprecher Hehemann dem Bericht entgegen, die Bank Austria Creditanstalt Treuhand werde als Tochtergesellschaft voll konsolidiert. "Der Sachverhalt selbst ist leicht zu erklären: Der in der Einzelbilanz aus der Rücklagenauflösung erzielte Gewinn ist in der Bilanz des Konzerns und der AG ergebnisneutral." Hehemann: "Die vermeintliche Gewinnzubuchung hat somit nicht stattgefunden."
Wie berichtet, hatte "DMEuro" - das Magazin gehört zur deutschen Handelsblatt-Verlagsgruppe - vor rund einem Monat die Stiftungslösungen der BA-CA ins Visier genommen und dabei über "fragwürdige Bilanztricks", mit denen die Bank ihre Gewinne in den vergangenen drei Jahren aufgebläht haben soll, spekuliert. Die BA-CA hatte diese Vorwürfe als haltlos zurück gewiesen und ihr Stiftungsmodell als "rechtlich einwandfrei" verteidigt. (APA)
http://derstandard.at/?id=1340234
--------
Soso :rolleyes:
germanasti
24.06.2003, 16:53
Schloss:
Warum soll der Euro synchron mit Börsen fallen? :confused:
nasdaq10.000
24.06.2003, 16:54
24.06. 16:30
ifo - Nur zaghafte Anzeichen der Erholung - boerse-go.de
Die Weltkonjunktur zeigt bislang nur zaghafte Anzeichen der Erholung, dies teilte das Münchener ifo-Institut heute mit. Mit dem Ende des Irak-Kriegs sei jedoch die lang anhaltende Phase der Unsicherheit beendet worden, so der ifo-Chef Hans-Werner Sinn.
Für das laufenden Jahr rechnet das ifo-Institut mit einer Stagnation der deutschen Wirtschaft. Für das Jahr 2004 wird ein Wachstum von 1,5 % erwartet. Davon seien jedoch 0,6 % allein auf die höhere Anzahl an Arbeitstagen zurückzuführen. Durch die strukturellen Probleme werde Deutschland auch weiterhin Schlusslicht in Europa bleiben, hieß es. Nach Einschätzung des ifo-Instituts bleibt die Lage am Arbeitsmarkt auch künftig dramatisch. Für das kommende Jahr wurden bis zu 4,9 Millionen Arbeitslose prognostiziert. Ein Ende der negativen Entwicklung erwartet das Institut vorerst nicht.
Original geschrieben von carlo
@ lupo,
# 196 wartet auf Deine Antwort... :rolleyes:
Herr Carlo, was kann ich für sie tun ?
Original geschrieben von germanasti
Schloss:
Warum soll der Euro synchron mit Börsen fallen? :confused:
1. Der Euro ist mit dem Dow gestiegen, warum sollte er nicht auch mit ihm zusammen fallen?? Börse muss nicht logisch sein ;);)
Nimm es so: Der Dow ist in Euro gar nicht gestiegen, kein Wunder bei dem Verwässerungs effekt durch Pumpen, sondern per Saldo gefallen!! Der Euro (und der HUI) war also stärker gestiegen als der Dow, jetzt wird sich das nicht umkehren nur wird der Euro wenig verlieren, während der Dow ein bischen mehr verliert...per Saldo also immer noch bergab mit Dow & Co....na gut und der DAX wird mit Sicherheit wieder "Outperformer" :D
kicher - kater carlo putzt pfötchen
darf ich mal um nen gepflegten abmarsch der kurse bitten? stillgestanden----und nun macht mal
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