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Vollständige Version anzeigen : 26.06.03: Die Machtlosigkeit Greenspans wird immer deutlicher.


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germanasti
26.06.2003, 06:05
Vorüber ist die lange ersehnte Wochenmitte mit dem angeblich so weltentscheidenden Zinssenkungsakt der FED. & Da mal wieder jeder glaubte, es geht danach die Sonne ein zweites mal ganz hell auf, kam es genau andersrum und ein Blutbad jagte das nächste. Doch ein richtiger Crash kam nicht zustande. Dazu floss vielzuviel Stützungsvolumen im Future, was nichts anderes bedeutet als: Kein Crash wenn ihn Allan nicht will!Abseits der Börsen könnte sich in Deutschland eine kleine Katastrophe auftun. Dort wurde gestern bekanntgegeben, dass die Sanierung der kollabierten Mannheimer Versicherungs AG möglicherweise gescheitert ist. Trotz einer Pool-Schaffung vor einigen Monaten konnten sich die beteiligten Versicherungen nicht auf eine angemessene Liquiditätszufuhr einigen. Ist damit dieser Pool bereits zu Beginn völlig am Ende? Wenn ja, muss bald Papa Staat für all den Morast aufkommen & dann ist Deutschlands Verschuldung wirklich so weit oben, dass ein Staatsbankrott nicht mehr unrealistisch ist! Hoffen wir auf etwas Vernunft in dieser verdammt schweren Zeit.
Volumen mit 1,3 Mrd. NYSE & 1,5 Mrd. NYSE vor allem bei den Techis noch ein bisschen mauer. Ist es bereits das grosse umsatzlose Sommerloch? Future-Kontrakte mit 310.000 wie gehabt im Interventions-Mode. TRIN mit 1,50 bärisch, während new highs bei rund 100 unten bleiben. Auch hier ist völlig offen ob nur kurze Pause oder bereits vollendetes Top.

Einige Konjunkturdaten von Dienstag:
Mit –0,3% überraschend rückgängig waren die Auftragseingänge langlebiger Wirtschaftsgüter im Mai. Experten rechneten hingegen mit einem Anstieg um 0,8%. Damit hat ein weiterer Frühindikator nicht den Börsen- und ECRI-Impuls für eine neue Aufschwungsphase bestätigt. Bleibt dieser tatsächlich vollständig aus ??? Wenigstens erfreulich, dass die Auftragseingänge für Rüstungsgüter um 14% zurück gingen. Damit könnten die Menschen im Iran möglicherweise bis über Weihnachten hinaus am Leben bleiben, ehe das amerikanische Militär dort bombastisch aufräumt. Oder sind die Bombenläger bereits zu übervoll?
Eine gigantische Zuwachsrate konnte bei den Verkäufen neuer Häuser Mai vermeldet werden. +12,5% lag allerdeutlichst über den Prognosen von +0,5% & war zugleich der grösste Anstieg seit 1993. Etwas gemächlicher ging es hingegen bei den Verkäufen bestehender Häuser zu. +1,2% ist aber ebenfalls eine Wachstumsrate. Das ist nun die direkteste Auswirkung der historisch einmaligen FED-Staatsanleihenkäufen der letzten Monate. Doch getrunken haben diese Pferde nur einmal, was angesichts des vermutlichen Drehs bei den Zinsen am langen Ende in Zukunft auch nicht mehr geschehen wird, sprich einem Komplettzusammenbruch des amerikanischen Immobilienmarktes steht nun nichts mehr im Wege. Ob die frischgeschaffenen Möglichkeiten zur Kreditausschöpfung (Immobilien können zu 120% beliehen werden) genutzt werden & von Juni bis August einen kleinen Konsumboom bringen? Wenn nicht, hat Allan Greenspan an allen Fronten komplett verloren. & das bei einer noch nie dagewesenen Liquiditätsflutung. Prost Mahlzeit kann man da nur sagen!

Keine grossen Überraschungen brachte die Zinsentscheidung der FED. Senkung um 25 Basispunkte, womit dieser 13. Schritt zu einer Gesamtsenkung von 5,5% binnen der letzten beiden Jahre führte. Scheinbar setzt man in Amerika weiterhin mit voller Wucht auf einen Turnarround per grenzenloser Liquiditätsflutung. Doch wenn 12 Senkungen keine Erfolge brachten, ob dann ausgerechnet die 13. das grosse Baisseende bringt?
Das Bias wurde mit diesem Schritt nicht auf zukünftige Zinswende gestellt. Hier war sogar ganz das Gegenteil der Fall! Chancen zw. weiterer Wirtschaftsverschlechterung und Aufschwung lediglich ausgewogen bei immer noch deflationären Gefahren, d.h. die nächsten 25 Basispunkte nach unten sollten nur eine Frage der Zeit sein. Offensichtlich will Greenspan das Märchen von der Deflation aufrecht erhalten, um keine Panik mit seinen historisch einmalig Liquiditätsflutungen zu erzeugen. & solange jeder daran glaubt, bekommt er auf offener Strasse kaum gefährlichen Gegenwind. Doch wie lange noch kann die Welt ihre Augen vor dem bereits existenten Hyperinflationsdruck verschliessen? Der aktuelle Ölpreisverlauf & vor allem der mächtige Aufwärtssprung bei den langfristigen Zinsen sprechen eindeutigste Bände. Normalerweise hätte es genau in die andere Richtung gehen müssen !!!!!!

Einen deftigen Abverkauf legten die Börsen aufs Parkett, nachdem die ersten Minuten nach der Zinsentscheidung noch recht erfolgreich von immensen Stützungskäufen der FED vollzogen wurden. Doch irgendwann wollten zuviele raus, so das Allan dem Markt lieber einen freien Lauf gab und eine nächtliche Beruhigung abwartet. Ob der nächste Aufwärtsimpuls bereits heute erfolgt, so wie dann immer seit Beginn dieser Zinssenkungswelle? Missbilligungen des Marktes direkt nach Bekanntgabe wurden bislang mit gewaltigen Aktieninterventionen am nächsten Tag vollzogen. & dieser Akt ist nun sehr sehr ratsam, denn die mehrmonatigen Aufwärtstrends drohen allesamt nachhaltig zu brechen! Diese haben übrigens schon fast zu künstlich gehalten, vergleicht man das ordentliche, mässige & kaum vorhandene minus bei DOW, S&P und Nasdaq. In genau der Reihenfolge waren sie von dem Trendbruch weg. Perfekt inszeniert zum nächsten Dreh? Dazu passen leider auch die Sparten, welche nun wie z.B. DOW Transporte überfällig für eine Gegenbewegung sind. Traurig, denn der DOW selbst hat kaum verloren.
Kaum Veränderungen in puncto Euphorie nannte Investors Intelligence für die vergangenen Tage. 59,4% nach 60,2 bei den Bullen & 17,7 nach 16,1 bei den Bären ist schlichtweg eine einzige Katastrophe für das langfristige Sentiment. Kurzfristig hingegen kann Allan damit weiterhin mustergültig agieren, denn es will ja kaum einer raus.

Recht ruhig geworden ist es in letzter Zeit um den deutschen Mittelstand, nachdem die niedrigen Zinsen und grösserer Börsenboden eine weitere Insolvenzwelle verhinderte. Deshalb nun aber von einem endgültigen Boden und abgeschlossener Marktbereinigung zu sprechen wäre mehr als vermessen, denn die eigentliche Auskehr sollte erst noch anstehen! Viele Firmen (bezogen auf Baden Württemberg) konnten die letzten zwei Jahre aufgrund ausreichend Rücklagen und ersten Kostensenkungsprogrammen recht passabel überstehen. Denen ist allerdings bewusst, dass ein weiteres Blutjahr die Reserven soweit schwinden lassen wüde, dass auf diesem Niveau kein Überleben mehr möglich ist. Dies passt in etwa so zu dem Szenario, dass mit dem nächsten Börsenkollaps die Baisse erst so richtig beginnt. Wir werden eine gewaltige Insolvenzwelle erleben & ein so massives ausputzen bei den Mittelständlern, dass erstmals auch von diesem Sektor eine enorme Anzahl an freigestellten Arbeitskräften kommen sollte. Sehr wahrscheinlich das dies dann der Auftakt einer endlosen Abwertungswelle deutscher Löhne ist, in dessen Verlauf Gewerkschaften zu unbedeutenden Organisationen verkommen. Für einen entsprechenden Gegendruck fehlt auch die Aufstellung, denn im Gegensatz zu den Franzosen und Italienern ist der Michele überhaupt nicht fähig wirkungsvolle Arbeitskämpfe zu vollziehen. Dies ist wohl auch besser so, denn unter 20-30% Lohnkürzungen quer durch fast alle Bereiche braucht man erst gar nicht von einer international konkurrenzfähigen Arbeitsleistung sprechen!
Noch vor dem Mittelstand sollten die grossen Konzerne eine weitere Welle zur Kostenminimierung starten. Die deutsche Post will dies im Ausland vollziehen, während die deutsche Bahn bereits ankündigte, rund 40.000 Arbeitsplätze in Deutschland abzubauen. Dem sollten bald auch bislang „blütenweisse“ Konzerne wie Daimler Chrysler folgen, was zusammen mit allgemeinen Kostensenkungen in gleicher Folge zum Abbau von Überkapazitäten bei den Zulieferern führen wird. Zudem darf man nicht vergessen, dass mit Hämmern wie Infineon noch einige Insolvenzbrocken folgen, mit denen ebenfalls 100.000de von Leuten freigestellt werden. Damit könnte bereits in 2004 die Schwelle von 6 Mio. Arbeitslosen überschritten werden (die anvisierten 5 Mio. von Aussenminister Fischer werden im Sauseschritt genommen), ehe es an die 7 und 8 Mio.-Marken geht. & da sich solche Massnahmen nicht verhindern lassen, schliesslich herrschte zuvor ein 50jähriger Dauerboom, sollte sich die Menschheit so langsam damit abfinden, genauso wie es die Leute in Südafrika seit Jahren, oder unsere Vorfahren nach dem 2. Weltkrieg taten. Alles ist möglich, solange die soziale Grundordnung noch einigermassen steht & keine kriegerische Hölle ausbricht. Dem sollte man sich bewusst werden & nicht ob in den kommenden Jahren noch 3 oder 4 grosse Urlaube möglich sind. Diese Zeit ist nachhaltig und definitiv bis minimum Mitte kommenden Jahrzehnts vorbei!

Die endgültigen Zahlen des Q1-BIP werden heute veröffentlicht, die wohl niemanden mehr vom Hocker reissen werden. & genauso wie die in Wachstumsbilanzen eingeflossenen Interventionen der FED in Q1 eine Rezession zahlenmässig verhinderten, könnten sie in Q2 für einen kleinen Aufwärtsschub gesorgt haben. Dementsprechend lässt sich schon jetzt absehen, dass diese Veröffentlichung in einem Monat genauso substanzlos ohne Aussagekraft sein wird!

DOW 60-Minuten-Chart:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1

Wie in den gleich folgenden Tagescharts blieb auch in der Stundeneinstellung der kurzfr. Abwärtstrend punktgenau intakt, d.h. die kurzen Grünbereiche nachmittags waren nichts als ein Pullback daran. Ist nur die Frage ob die Blutbäder nach 20.30 Uhr Auftakt zum Sturz, oder nur kurze Panikattacke zum rausschütteln war. Beide Varianten sind möglich, welche so auch von den Indikatoren wechselweise bestätigt werden.

9060-9080 (mit Erweiterung 9120-9140 P.) ist heute der Pullbackbereich. Datrüber muss man den kurzen Kollaps in Frage stellen & es könnte mächtigst auf 9260 P. rennen.
Abwärts ist überhaupt kein Szenario möglich. Gucken wie ersten beiden Handelsstunden sind. Umkehrcandle erst rot dann weiss könnte Bullenglück bringen.
Stockastik mal wieder ganz unten, während MACD kaum Entfaltung brachte & nun neues Sell hat. Das aber auf sehr niedrigem Niveau.

DOW 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=DJI.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7819&mocktick=1

Wird es im Tageschart zu einem Bruch des Aufwärtstrends kommen? 8900-8950 P. ist der Bereich dafür, ehe nur noch ein false break bei rund 8820 P. ein vorläufiges Ende dieser Bullerei bringen kann. D.h. ein Tag mit mächtigem Aufwärtsimpuls im berühmten 45-Grad-FED-Winkel wäre heute angesagt, will man nicht die Gefahr einer kleinen Massenpanik eingehen. Kommt trotzdem Absturz, sollte man nicht sofort den ultimativen Crash ausrufen. Erstmal heisst es dann zu beäugen, ob genügend Trenddynamik aufkommt, oder lediglich eine Schiebezone zur Sommerlangeweile erschaffen wird.

9030-8980 P. Turnbereich, ehe die angesprochenen 8900-8950 & ggf. 8820 P. folgen.
9160-9220 P. nun ein grosser Blocker obenrum. Darüber muss Trenddynamik abgewartet werden.
Stochastik weiterhin mit kommendem BUY-Signal mit dem nächsten hochgrünen Tag!

S&P 500 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=INX.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3377&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1970&mocktick=1

Noch brenzliger wird’s beim S&P mit dem Aufwärtstrend. 980-975 P. müssen nur noch heute negativ bestätigt werden & der Fisch ist lt. Technik bereits geputzt. Doch auch hier gilt zuerst einmal die anschliessende Trenddynamik abzuwarten & noch ist auch nichts nachhaltiges geobrochen worden, d.h. der bull-mode ist unverändert aktiv.

880 P. wäre der kleine Traum, sollten 950-940 P. durchstossen werden.
995 P. weiterhin der Sprung, mit dem kurz danach 1000 & 1010 P. überwunden werden könnten.

Nasdaq100 3-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NDX.X.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2http://www.zealllc.com/images/ZHomeGraph.gif
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=127123&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3275&mocktick=1

Nasdaq versuchte sich intraday nochmals mit letzter Kraft an einer Fortsetzung der Bull-Power, ehe auch hier die Kraft vollständig zerronnen ist. Damit gab es die erste grössere Bärenbestätigung. Ob zum Bärenglück mit einem frivolen Blutbad? Candle-Technik sagt eindeutig ja, doch alleine ein Blick auf die 3 GD´s zeigt auf wie schwer es wird. Zudem ist auch hier der aufwärtstrend gerade noch so am Halten. Umso bullischer wird es, ebenfalls lt. Technik, sollte nun ein Megadreh über 1240 P. erfolgen.

Bullbackbereich 1215-1230 P. konnte nicht durchstossen werden und hat nun eine Erweiterung auf 1200-1205 P.
1180 P. bricht den schon ladierten Trend endgültig. Anschliessend Bestätigung holen bei 1050 P. & Zielzone 1090-1075 P. ist fast erreicht.

Euro/USD 2-Jahres- und 3-Monats-Chart:
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&Za=t&Ct=l&sCt=&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=730&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719

Gold 2-Jahres- und 3-Monats-Chart:
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=XAU%3D&Titel=Gold&Src=reu&Za=t&Ct=l&sCt=&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=730&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=XAU%3D&Titel=Gold&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719

Heftige Verwirrungen gab es beim Euro, als kurz vor der Zinsentscheidung mächtig viele Spekulanten Longpositionen eingegangen sind. Dementsprechend heftig ging es kurz nach der erwarteten Zinssenkung wieder runter, denn die Gier kann manchmal auch die Hirne von Währungsspekulanten fressen!. Doch ein richtiger Absturz wollte nicht gelingen, so dass im weiteren Verlauf die FED mit massiven Interventionen für den kleinen Kollaps sorgen musste, welcher dann aber ebenfalls nicht den grossen Erfolg brachte. Damit bleibt hier die Tatsache gigantischer Notenbankkäufe bestehen. Allerdings sollte man den Zinsentscheidungstag nie als direkten Signalgeber nehmen. 1,1680-1,1720 wie gehabt Rückkehr in die Schiebezone. Bis dort hin ist es nur ein Pullback im kleinen Crash. & Drehzone 1,1580 passt ebenfalls noch genauso, wie aktuelles Tief bei rund 1,1480. Darunter warten 1,1380-1,1420.
Leicht unterboten hat Gold den Zielbereich 345-342 Dollar, ehe es mit aller Macht wieder zu einem Dreh nach oben kam. War dies bereits DAS Tief zum nächsten Megaturn gen jetzt sicheren 430 Dollar? Noch fehlen die Bestätigungssignale völlig & der erweiterte Korrekturbereich 335 Dollar ist existent. Über 354 Dollar wären sie z.T. da.


Termine heute:
• DE RWE außerordentliche AR
• 01:50 - JP Einzelhandelsumsatz Mai
• 08:00 - ! DE Außenhandelspreise Mai
• 08:00 - DE Ausgaben öffentl. Haushalte für Sport 1995-2002
• 08:00 - DE Beschäftigte u. Umsatz Handwerk 1. Quartal
• 08:45 - FR INSEE Index Juni
• 08:50 - FR Erzeugerpreise Mai
• 09:00 - IT Arbeitslosenzahlen Mai
• 09:30 - EU EZB Ratssitzung (General Council)
• 14:30 - ! US BIP 1. Quartal
• 14:30 - ! US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
• 14:30 - ! US Unternehmensgewinne 1. Quartal
• 16:00 - US Help Wanted Index Mai
• 17:00 - US Ankündigung 3- u. 6-monatiger Bills
• 20:00 - US FOMC Sitzungsprotokoll
• 22:30 - US Wochenausweis Geldmenge


Happy trades... http://www.petilein.de/image_galery/TelefonWecker/Wecker.gif

germanasti
26.06.2003, 06:06
DAX am Morgen:

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9450&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=370&time=18&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9893&mocktick=1

Im Vorfeld der Zinsentscheidung einen unspektakulären Tag legte der DAX hin. Umsätze mässig hoch & Vola. sehr niedrig. Eben ein willenloses Warte nauf das, was unsere Wirtschaft eigentlich überhaupt nicht betrifft. Trotzdem schaut jeder drauf, weil eben die meisten von uns dumm sind! Wenigstens hellt sich unsere Wirtschaft ein wenig auf. Der neueste IFO stieg auf 88,8 & lag damit deutlich über den Erwartungen von 87,6. Der Wert als solcher ist jedoch weiterhin extremst pessimistisch, was auf kaum Vertrauen in unsere Wirtschaft hindeutet. & das ist auch gut so, denn zuerst muss in den nächsten Jahren der Morast raus!

Eine glänzende Aufstufung beim langfristigen Ausblick hat die deutsche Telekom von Moodys erfahren, nachdem man dort zu der Schlussfolgerung gekommen ist, dass der Schuldenabbau sehr positiv verläuft. Schon erstaunlich dieses Ankündigung, denn es hat sich absolut nichts seit der letzten Abstufung getan. Weder die Schulden sind aussergewöhnlich stark abgebaut worden, noch hat die Geschäftstätigkeit derart massiv angezogen. Dementsprechend ist diese Meldung nichts als ein weiterer glasklarer Beweis, dass amerikanische Ratingagenturen momentan lediglich noch ein Kursmanipulationswerkzeug grosser amerikanische Adressen sind & keine Wirtschaftsüberwacher mehr! Da kann man nur hoffen, dass erste Überlegungen deutscher Politiker und Wirtschaftler nun massiv angetrieben werden, mit eigenen Ratingagenturen den Amis das Garaus zu machen. Wir haben solche Betrügereien nämlich nicht nötig!

Technisch ein planloser Tag. Es könnte ein W bzw. kleine Umkehrformation in allen Zeitebenen werden, wie auch ein kurzer Verschnaufer vor dem nächsten Absturz. Amerika wird es weisen & damit wohl auch die nächste 200-300 P.-Richtung. Soviel Dynamik würde die aktuelle Technik hergeben.
3175-3155 P. nun grosser Drehbereich, mit false break 3120 P. Darunter wie gehabt 3030-3060 P.
Aufwärts bleibt es unverändert: 3240-3280 P. Turn und Ausbruchbereich mit Bestätigung 3330 P. Darüber lacht der nächste Sonnenschein bis 3450 P.

Zu Beginn ein kräftiger Schub auf 3250-3270 P., Konsolidierung rund 30 P. und über 3280 P. könnte heute, spätestens morgen die 3330er-Marke brechen lassen.
Korrektur 3165-3155 P. bringt im anschliessenden Bereich 3220 P. erste Signale über glatte 100 P.-Bewegung. Aufwärts wartet aber noch bei 3250 P. grosse Mauer.
Crash 3140/3130 P., Gegenbewegung 40 P. & neue Tiefs könnten 3120 P. zerbomben und 3030-3060 P. noch heute komplette Realität werden lassen.

germanasti
26.06.2003, 06:07
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JNIc1&Titel=NIKKEI+IND+JUN3+&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17569769

Nikkei -60 P. & damit erstes ziel 8850 P. erreicht.
Ob dieser völlig gesunde Mut belohnt wird?

germanasti
26.06.2003, 06:07
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JPY%3D&Titel=-+Japanese+Yen&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17565365

Noch wenig los bei den Währungen.
Hier sollten wir vorbörslich eine schöne FED-Indikation sehen.

germanasti
26.06.2003, 06:08
25.06. 22:46
3Com verkündet Quartalsergebnis
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Das Netzwerk Equipment Unternehmen 3Com verkündet für das vierte Quartal einen Nettoverlust von 11 Cents pro Aktie oder $38,4 Millionen bei einem Umsatz von $175 Millionen. Im Vorjahresquartal betrug der Verlust noch $23,8 Millionen. Die Marktbeobachter hatten einen Verlust von 12 Cents pro Aktie bei einem Umsatz von $169,8 Millionen erwartet. Um Handelsverlauf notierte die 3Com Aktie 0,2% schwächer.

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Aufschwung kommt :rofl

germanasti
26.06.2003, 06:09
11:11pm 06/25/03
AIG buying GE Japan, U.S. insurance units (AIG, GE) By Anne Stanley
SAN FRANCISCO (CBS.MW) -- American International Group, Inc. (AIG) has reached a deal to buy, in simultaneous transactions, the GE Edison Life Insurance Company in Japan and GE's U.S.-based auto and home insurance business, the companies announced late Wednesday. The value of the deal is between $2.1 and $2.2 billion, depending on the closing date. Completion of the transaction is subject to regulatory approvals and is expected to close in the third quarter of 2003, but no later than Dec. 31, 2003. AIG chairman, M. R. Greenberg said in a statement, "This transaction represents a significant opportunity to expand AIG's presence in the Japanese life insurance market, the second largest in the world. GE Edison, AIG Star Life and ALICO Japan would provide AIG with the leading foreign life insurance presence in the marketplace and a strong distribution platform."

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Da werden schon wieder schieflagen verschoben ohne Ende :ne

germanasti
26.06.2003, 06:10
Fed senkt Leitzinsen auf tiefsten Stand seit 1958

Washington (Reuters) - Die US-Notenbank (Fed) hat am Mittwoch angesichts der nur langsamen Konjunkturerholung die Leitzinsen um 25 Basispunkte auf das niedrigste Niveau seit 1958 gesenkt. Die Währungshüter signalisierten zugleich, dass sie zu einem weiteren Zinsschritt bereit sind, sollten sich die Risiken der rückläufigen Inflationsentwicklung weiter verschärfen.

Nach der erneuten Senkung liegt der Schlüsselzins in der weltgrößten Volkswirtschaft bei 1,00 Prozent und damit nur halb so hoch wie in der Euro-Zone. Als einziges Mitglied des für die Geldpolitik zuständigen Offenmarktausschusses habe der Chef der Fed von San Francisco, Robert Parry, für eine deutlichere Zinssenkung um 50 Basispunkte gestimmt, erklärte die Fed. Der Dollar zog zum Euro zunächst an, während die US-Börsen mit Kursverlusten reagierten. Einige Marktteilnehmer hatten eine kräftigere Reduzierung des Leitzinses erwartet.

"Die US-Wirtschaft ist noch nicht auf einen nachhaltigen Wachstumspfad eingeschwenkt", erklärte die Fed nach ihren zweitägigen Beratungen in Washington. Angesichts gedämpfter Inflationsgefahren werde die etwas expansivere Geldpolitik die Wirtschaft weiter unterstützen. Jüngste Daten zeigten eine Beschleunigung der Konsumausgaben und eine Stabilisierung des Arbeitsmarktes an.

An den Finanzmärkten war zwar fest mit einer erneuten Zinssenkung gerechnet worden. Doch über das Ausmaß des Zinsschritts waren sich Anleger und Finanzexperten uneins gewesen. Seitdem die US-Wirtschaft Anfang 2001 in eine leichte Rezession geraten ist, hat die Fed den Leitzins nun in 13 Schritten um insgesamt 5,50 Prozentpunkte reduziert.

Die Notenbank hob zudem erneut die wachsenden Risiken eines weiteren Rückgangs der Inflation hervor und signalisierte damit die grundsätzliche Bereitschaft für eine erneute Lockerung der Geldpolitik. Mit dieser Warnung hatte die Notenbank bereits nach ihrer vergangenen Sitzung im Mai Sorgen vor einer Deflation in den USA genährt. Fed-Chef Alan Greenspan hatte anschließend aber wiederholt betont, dass er die Wahrscheinlichkeit einer Abwärtsspirale aus sinkenden Preisen, zurückgehender Nachfrage und geringerer Wirtschaftsleistung für die USA als gering ansehe.

Die jüngsten Konjunkturdaten in den USA weisen zar auf eine allmähliche wirtschaftliche Erholung hin. Eine deutliche Wachstumsbeschleunigung lässt aber weiter auf sich warten. Die US-Wirtschaft ist im ersten Quartal auf das Jahr hochgerechnet um knapp zwei Prozent gewachsen, während das Potenzialwachstum der weltgrößten Volkswirtschaft auf 3,0 bis 3,5 Prozent geschätzt wird. Viele Experten rechnen jedoch damit, dass sich das Wachstum im zweiten Halbjahr auch dank der positven Effekte der Zinssenkungen bis auf 3,5 Prozent beschleunigen könnte.

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Das gestern war die endgültige Bankrotterklräung Allans!

tom911
26.06.2003, 06:26
moin germa
:)
moin @all
:)
@germa Thema grenzenloser Liquiditätsflutung...............
kommt das alan durch die zinssenkung nicht extrem zugute !!!

achja und noch was .........>ob´s wohl bei den michels sowas wie einen "EHRENKODEX" gibt.

was ich meine - das eben in der öffentlichkeit keiner das ansprechen will - da man sich ja sonst über die folgen im klaren sei............... :rolleyes:

germanasti
26.06.2003, 06:42
Moin Tom :)


Nikkei läuft nun seit fast 5 Std. in einer 30 P.-Range.
Das schreit doch geradezu die US-Banken an, kurz vor Schluss nochmal mächtig zu shorten!

Spuernase
26.06.2003, 06:54
Morgen Germa :)
Moin Rabauken :D

Fliegt aber ja nicht alle mit dem gleichen Flieger zum Blieni :mecker:

chickenrun
26.06.2003, 07:00
Moin Germa :) and All :) !

Was fuer Blieni... ;)

South Africa 'needs stronger rand'


The governor of South Africa's central bank has said he would like to see the country's currency strengthen.
Tito Mboweni told a parliamentary finance committee that he did not have a target level in mind for the rand but that he would like to see it "much stronger than it is now".

Some economists have argued that the rand's 10% rise against the US dollar so far this year has harmed South Africa's exports-led economy , a view which was reflected in the committee's questions. - Und Blieni's Lebenshaltung auch :cry

Mr Mboweni's testimony coincided with the release of a business confidence survey which revealed that pessimism about the country's economic outlook increased during the April to June three-month period.

Quelle: BBC (http://news.bbc.co.uk/2/hi/business/3017896.stm)

MX 150
26.06.2003, 07:08
Guten Morgen zusammen!



Guten Morgen Germanasti!

Spuernase
26.06.2003, 07:09
Endlich die Wachstumschancen nutzen
- von vwd Korrespondent Peter Trautmann -

Auch wenn der ifo-Index das zweite Mal in Folge gestiegen ist, Grund zur Euphorie besteht deswegen noch lange nicht. Noch lasten zu viele Faktoren auf der Entwicklung der deutschen Konjunktur. Die von der Bundesbank immer wieder zitierte "gesamtwirtschaftliche Stockung" dürfte sich bis Ende des Jahres hinziehen, wenngleich kaum ein Abgleiten in eine deflationäre Spirale droht. Mehr als Nullwachstum wird die deutsche Wirtschaft in diesem Jahr wohl nicht zu Stande bringen, Wirtschaftsminister Clement sollte dies trotz seines berufsbedingten Optimismus wissen.

Die Gründe für die Wachstumsschwäche sind bekannt, sie liegen vor allem in den verkrusteten Strukturen Deutschlands. Besonders der Arbeitsmarkt und seine Institutionen zeigen sich nicht in der Lage, sich den modernen Erfordernissen der globalen Ökonomie anzupassen. Hinzu kommen schon seit geraumer Zeit kurzfristige Belastungen für die Konjunktur, zunächst war es der Irak-Krieg, zuletzt vor allem die starke Aufwertung des Euro. Je weniger stark die Grundfeste einer Volkswirtschaft sind, je weniger anpassungsfähig sie ist, desto gravierender wirken sich diese temporären Faktoren aus.

Die in Gang gekommenen Reformdiskussionen machen aber Mut, dass sich die ökonomischen Rahmenbedingungen in Deutschland wieder verbessern können, auch deshalb ist der ifo-Index in diesem Monat erneut gestiegen. Das geplante Vorziehen der Steuerentlastungen wird ebenfalls zum besseren Geschäftsklima beigetragen haben. Deshalb muss der Appell an die Politik gehen, keine Verwässerung der Reformen und kein Zerreden der jüngsten steuerpolitischen Vorstöße zuzulassen. Beides ist wesentlich, sollen Investitionen und Konsum nachhaltig anspringen und für robustes Wachstum sorgen.

Die Chance für die deutsche Wirtschaftspolitik, der Konjunktur zumindest für das kommende Jahr wesentliche Impulse zu geben, ist groß. Denn neben den möglichen eigenen Vorleistungen kommt auch von anderer Seite Unterstützung. Die Leitzinsen der EZB sind auf einem historischem Tief. Zudem mehren sich die Signale für eine kräftigere Erholung der Weltwirtschaft, wieder einmal angeführt von der Entwicklung in den USA. Nutzen Bundesregierung - und auch Opposition - die jetzt sich bietende Gelegenheit, kann Deutschland vielleicht schon 2004 die rote Laterne in der Wachstumsliga abgeben.
vwd/25.6.2003/ptr/cv

4604
26.06.2003, 07:11
guten tag :D

germanasti
26.06.2003, 07:21
Mahlzeit zusammen :)



Spuernase:

Fliegst Du mit? :kiss:

germanasti
26.06.2003, 07:21
www.finanznachrichten.de ist heute morgen down.

Keine Meldungen somit. :gomad

cetinje
26.06.2003, 07:25
Guten Morgen :)

Karabash
26.06.2003, 07:28
Schönen guten Morgen, die Termine für den rest der Woche :D

http://www.faz.net/imagecache/{AF666811-65C2-459E-8E4C-763555CDA047}picture.gif
http://www.faz.net/imagecache/{DC36DDF3-0C61-47AC-8D0F-066D2884C68C}picture.gif

germanasti
26.06.2003, 07:31
Wie waren die japanischen Einzelhandelsumsätze im Mai?

4604
26.06.2003, 07:36
Original geschrieben von germanasti
Wie waren die japanischen Einzelhandelsumsätze im Mai?


-3.6%

cherry
26.06.2003, 07:36
guten morgen @germa+@all :)

4604
26.06.2003, 07:38
Original geschrieben von 4604
-3.6%

dat wars dann wohl mit rally :hihi

germanasti
26.06.2003, 07:39
Original geschrieben von 4604
-3.6%

Ich brauche auch den Text und Jahresverleich dazu :)

4604
26.06.2003, 07:41
Original geschrieben von germanasti
Ich brauche auch den Text und Jahresverleich dazu :)

habs nur in französisch

soll ich ihn reinstellen :rolleyes:

germanasti
26.06.2003, 07:43
Japan/Einzelhandelsumsätze im Mai weiter rückläufig

Tokio (vwd) - Die japanischen Einzelhandelsumsätze präsentieren sich weiterhin rückläufig. Wie das Ministerium für Wirtschaft, Handel und Industrie (METI) am Donnerstag mitteilte, verringerten sich die entsprechenden Umsätze im Mai gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,4 Prozent auf 10,42 Bill JPY. Dies war der 26. Monat in Folge, in dem ein Rückgang der Umsätze im Einzelhandel verzeichnet wurde, hieß es. Die Umsätze in Supermärkten verringerten sich (bereinigt um Änderungen in der Zahl der Filialen) um 3,6 Prozent.
vwd/DJ/26.6.2003/hab


-------

Wenn das mal dreht, muss ein Riesenaufschwung kommen.
26 Monate in Folge mit Rückgangen :ek

germanasti
26.06.2003, 07:43
Original geschrieben von 4604
habs nur in französisch

soll ich ihn reinstellen :rolleyes:

Ich nur spräch schwäbisch & nix buschmännisch :hihi

4604
26.06.2003, 07:51
07:42 - Tagesvorschau international
FRANKFURT (AWP/dpa-AFX) - Die wichtigsten Wirtschafts- und Finanztermine am Donnerstag, 26. Juni:

D: CeWe Color Holding Hauptversammlung, Bremen

Curasan Hauptversammlung, Aschaffenburg

Deutsche Presse-Agentur Bilanz-Pk, Hamburg

Deutz Hauptversammlung, Köln

FJA Hauptversammlung, München

Frosta Hauptversammlung, Bremerhaven

GeneScan Europe Hauptversammlung, Freiburg

Gesco Bilanz-Pk, Düsseldorf

Interseroh Hauptversammlung, Köln

Jetter Jahresbericht

Koenig & Bauer Hauptversammlung, Würzburg

Novasoft Hauptversammlung, Mannheim

RWE Aufsichtsratssitzung Beratung über grundlegenden Konzernumbau

Stiftung Warentest Jahres-Pk, Berlin

Triplan Hauptversammlung, Bad Soden

Verband der Vereine Creditreform e.V. Pk zum Thema "Insolvenzen,

Neugründungen und Löschungen 1. Halbjahr 2003"

Tarkett Sommer Hauptversammlung, Frankfurt

Walter Bau Hauptversammlung, München

WMF Hauptversammlung, Geislingen

Einfuhrpreise 5/03 8.00 Uhr

EU: EZB Ratssitzung 9.30 Uhr

F: Erzeugerpreise 5/03 8.50 Uhr

Geschäftsklima 6/03 8.50 Uhr

I: Fiat Vorstellung des neuen Sanierungsplanes

USA: Nike Q4-Zahlen

BIP Q1 14.30 Uhr

Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche) 14.30 Uhr privater Konsum Q1 14.30 Uhr

FOMC Sitzungsprotokoll vom 6.5.03 zb/sbi/uh


germa seggel :hihi

sind doch keine bushmänner die franzosn

germanasti
26.06.2003, 07:57
4604:

Busch mit C nach dem S :hihi :hihi :hihi

Alles ausserhalb von Schwaben klingt so nach Urwald und Steppe. :rolleyes:

germanasti
26.06.2003, 08:01
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1

DAX vorbörslich mit fast 40 P. im minus. :ek :ek :ek
Unsere Micheles sind in letzter Zeit wirklich so richtig planlos!

Da kann nur noch ein rasches false break auf 3145 P. vor dem Kollaps helfen.
Darunter drohen 3120/3110 P. & später Sturz unter 3000 P.
Open = daylow = W = neuerlicher Move gen 3245 P. möglich.

& wie gehabt gilt das alles nur für vormittags.
Nachmittags entscheidet Amerika und da deuten die Hochziehereien des Dollar auf gewaltige Interventionen hin.

germanasti
26.06.2003, 08:02
Wirtschaftsforscher: Spürbarer Aufschwung im kommenden Jahr

Berlin (vwd) - In Deutschland zeichnet sich nach Einschätzung der sechs führenden Wirtschaftsforschungsinstitute ein Ende der Konjunkturkrise ab. Wie eine Umfrage der "Berliner Zeitung" (Donnerstag-Ausgbabe) unter den Institutschefs ergab, geht die Mehrheit der Ökonomen davon aus, dass es 2004 zu einem spürbaren wirtschaftlichen Aufschwung kommen kann. Die Aufbruchstimmung gehe zu großen Teilen auf das Konto der Bundesregierung, die nun endlich Entschlossenheit bei der Umsetzung ihrer Reformvorhaben zeige.

Überwiegend positiv bewerten die Ökonomen das von der Regierung geplante Vorziehen der dritten Stufe der Steuerreform. Der Chef des Instituts für Wirtschaftsforschung (IWH) in Halle, Rüdiger Pohl, erklärte: "Die Reformagenda wird mit Schwung durchgezogen. Jeder merkt, Deutschland macht jetzt ernst mit Dynamisierung." Ähnlich optimistisch äußerte sich der Präsident des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) in Essen, Christoph Schmidt: "Die inzwischen sehr expansive Geldpolitik und die günstigeren weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen sprechen für eine Belebung der deutschen Wirtschaft im nächsten Jahr".

Das Vorziehen der Steuerreform wäre "mit einem erheblichen Impuls für die Konjunktur verbunden" - sofern sie nicht durch Einschränkungen bei den Staatsausgaben gegenfinanziert werde. Letzteres könnte sogar kontraproduktiv wirken, so der RWI-Chef. Der Chef des Hamburgischen Weltwirtschafts-Archiv (HWWA), Thomas Straubhaar sagte: "Grundsätzlich sind die Chancen gut, dass die Konjunktur durch ein Vorziehen der Steuerreform endlich anspringt." Ein solcher Schritt sei allerdings nur sinnvoll, wenn im selben Zuge Steuerprivilegien gestrichen würden.

Etwas skeptischer zeigte sich der Präsident des Münchner Ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn. Er vertrat die Ansicht, dass "Steuersenkungen, die von massiven Ausgabenkürzungen begleitet sind, das richtige Mittel sind", um die Konjunktur in Schwung zu bringen. "Im nächsten Jahr könnte es so vielleicht wieder zu einem Aufschwung kommen, allerdings wohl nur mit gebremstem Schaum."

Der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin),Klaus F. Zimmermann erklärte: "Bis zu 18 Mrd EUR Steuerentlastung sind kein Pappenstiel. Es ist ein sehr wichtiges Signal." Ob es 2004 zu einem Aufschwung komme oder nicht, hänge aber von den jetzt anstehenden Maßnahmen ab. "Ich sehe ihn noch nicht", sagte Zimmermann.

Kritisch zu den Steuerplänen äußerte sich der kommissarische Leiter des Instituts für Weltwirtschaft (IfW) in Kiel, Rolf Langhammer: "Es wäre wünschenswert, wenn sich die Steuerpolitik von hektischen kurzfristigen Maßnahmen freimachen würde", mahnte er an. "Das Vorziehen der Steuerreform, die durch keinerlei Vorleistungen gedeckt wäre, gehört in die Kategorie Hektik." Skeptisch über ein Vorziehen der Steuerreform äußerte sich auch IWH-Chef Pohl: "Im Zweifel wird das mit höherer Staatsschuld bezahlt. Das ist keine gute Perspektive für Deutschland".
vwd/11/26.6.2003/hab




:hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi

germanasti
26.06.2003, 08:03
Nikkei geht mit -46 P. in die Schlussminute

Gert
26.06.2003, 08:06
Nikkei 8894.57 -0.42%

4604
26.06.2003, 08:12
nik -8 :rolleyes:

4604
26.06.2003, 08:14
citi 3158 :eek: :rofl

germanasti
26.06.2003, 08:17
Nikkei -31 P. auf 8900 P. gerade.

Viele Verwirrungen heute morgen :hihi

4604
26.06.2003, 08:20
Original geschrieben von germanasti
Nikkei -31 P. auf 8900 P. gerade.

Viele Verwirrungen heute morgen :hihi

bei mir immer noch -8 :rolleyes:

germanasti
26.06.2003, 08:22
Nikkei -31 P. auf 8900 P. ist wohl der Schlusskurs.

Damit ein schönes Doji mit Tief genau bei 8850 P.
Morgen 500-1000 P. plus und der Bärenfisch ist endgültig geputzt.
Oder müssen vorher noch 8500 P. dran glauben, damit unsere Chartfreunde rausgeputzt werden?

germanasti
26.06.2003, 08:24
Nächster Interventionsschub im Dollar.

Jo, es zeichnet sich immer mehr ab, dass heute der klassische Allan-Turn am Tag nach der Entscheidung erfolgt :sss

carlo
26.06.2003, 08:24
Guten Morgen! :)

germanasti
26.06.2003, 08:25
Nikkei nur noch -8 P. auf 8923 P.

Shortendes US-Banken brennen :ek :eek: :ek :ek :ek :ek :ek

Gert
26.06.2003, 08:29
Uuuhhhiiii Softbank + 4,3 %

http://chart.yahoo.co.jp/c/1d/9/9984.t.gif

http://quote.yahoo.co.jp/q?s=9984.t&d=c&k=c4&z=m&t=1d

Matze
26.06.2003, 08:31
Morgen zusammen....

kai61
26.06.2003, 08:34
Guten Morgen

gestern ab 23 Uhr gab auf ARD eine sehr interesante Sendung über US-Kampfpiloten. Laut ARD sind Piloten gezwungen regelmässig Drogen zu nehmen (Amphetamine). ARD berichtete, dasss 96% US-Piloten beim Kampfeinsatz unter starken Drogeneinfluss standen. Bei nicht Kampfeinsätzen liegen die Zahlen zwischen 50% bis 60%.

Unter Drogen sind auch US-Eliteeinheiten.

Schade, dass ich die Sendung nicht aufgenommen habe, war sehr interessant.

Kai

carlo
26.06.2003, 08:35
Moin, blieni :)

nö, Weihnachten noch nicht, sonst gibt´s Handtuchkrieg an den Pool-Liegen :D ,
aber nächstes Jahr bestimmt! :)

germanasti
26.06.2003, 08:38
gert:

Wann krieg ich das Bier? :lach

4604
26.06.2003, 08:38
fahnenstange steht auf messers schneide

http://charts-r.quote.com:443/981122331023?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=INDEX:NDX.X&Interval=D&Wd=600&Ht=450&Display=2&Study=&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10&BgColor=0.255.0&TBgColor=0.255.0


:rolleyes: :rolleyes:

Karabash
26.06.2003, 08:49
Erste Taxen für Mannheimer bei vier zu fünf EUR

Frankfurt (vwd) - Die am Mittwoch von 18.25 Uhr bis zum Handelsende ausgesetzten Aktien der Mannheimer AG, Mannheim, werden am Donnerstag im vorbörslichen Handel mit vier zu fünf EUR getaxt. Der letzte Xetra-Kurs vor der Aussetzung hatte bei 7,20 EUR gelegen. Den großen Abstand zwischen Geld-und Briefkurs begründen Händler mit dem hohen Risiko. Daneben heißt es, auch zu diesen Taxen könnten lediglich Spitzen angeboten oder genommen werden.
vwd/26.6.2003/gos

26.06.2003, 08:18


Mannheimer AG Hold.: 842800

germanasti
26.06.2003, 08:52
DE/Importpreise Mai -1,4 (PROG: -0,6) Prozent gg Vormonat

Wiesbaden (vwd) - Die deutschen Einfuhrpreise sind im Mai 2003 stärker gesunken als erwartet. Gegenüber dem Vormonat sank der Index der Einfuhrpreise um 1,4 Prozent, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag berichtete. Im Vergleich zum Vorjahresmonat fiel er um 3,8 Prozent. Von vwd befragte Ökonomen hatten einen Rückgang auf Monatssicht um lediglich 0,6 Prozent und im Jahresvergleich ein Sinken um 3,0 Prozent prognostiziert. Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnissse lag den Angaben zufolge im Mai um 2,7 Prozent niedriger als im Vorjahr.
vwd/12/26.6.2003/gs








Tabelle: DE-Import- und Exportpreise Mai


IMPORTPREISE
Monat Index +/- Prozent
gg Vm gg Vj

Mai 105,9 -1,4 -3,8
PROGNOSE -0,6 -3,0

April 107,4 -2,0 -3,0
März 109,6 -0,6 -0,8
Februar 110,3 +0,6 +0,6
Januar 109,6 +0,6 +0,5
2002
Dezember 109,0 +0,9 +0,5
November 108,0 -1,4 -0,6
Oktober 109,5 0,0 +0,2
September 109,5 +0,6 -1,4
August 108,8 +0,6 -2,6
Juli 108,2 -0,5 -4,2
Juni 108,7 -1,3 -5,2
Mai 110,1 -0,5 -4,3

IMPORTREISE EX ÖL
Monat Index +/- Prozent
gg Vm gg Vj

Mai 102,6 -0,9 -2,7
April 103,5 -0,3 -2,3
März 103,8 -0,1 -2,4
Februar 103,9 +0,1 -2,3
Januar 103,8 -0,1 -2,4
2002
Dezember 103,9 -0,2 -1,9
November 104,1 -0,2 -1,4
Oktober 104,3 +0,1 -1,1
September 104,2 +0,2 -1,6
August 104,0 +0,1 -2,3
Juli 103,9 -0,8 -3,3
Juni 104,7 -0,7 -3,3
Mai 105,4 -0,5 -2,9

EXPORTPREISE
Monat Index +/- Prozent
gg Vm gg Vj

Mai 105,3 -0,4 -0,1
April 105,7 -0,1 +0,3
März 105,8 0,0 +0,6
Februar 105,8 +0,3 +0,9
Januar 105,5 +0,1 +0,6
2002
Dezember 105,4 0,0 +0,6
November 105,4 -0,1 +0,5
Oktober 105,5 0,0 +0,5
September 105,5 +0,1 +0,2
August 105,4 +0,1 0,0
Juli 105,3 -0,1 -0,5
Juni 105,4 0,0 -0,6
Mai 105,4 0,0 -0,6


- Basis 1995 = 100
- Quelle Daten: Statistisches Bundesamt (Destatis)
- Quelle Prognose: vwd Umfrage

vwd/12/26.6.2003/gs

---------


Guckt mal wie stark die Importpreise nachgegeben haben, d.h. Firmen kaufen extrem billig ein.

Es lebe der starke Euro :sss

& damit leider auch ausländische Zukäufe, dh. Binnenprpoduktion wird immer untragbarer.

Gert
26.06.2003, 08:54
Original geschrieben von germanasti
gert:

Wann krieg ich das Bier? :lach

da müssen wir mit dem Floh einen Termin ausmachen :)

Aber nur Eins :p

Karabash
26.06.2003, 08:57
3150 werden wir wohl gleich sehen, dann schaun wir mal :rolleyes:

http://www.technical-investor.de/cnt/upl/Techanalyst/RedID23/AnlID4673/Dax600.jpg

germanasti
26.06.2003, 09:04
DE/Importpreise Mai ... (zwei)

Gegenüber dem Vormonat ging der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnissse um 0,9 Prozent zurück. Binnen Monatsfrist verbilligte sich unter anderem die Einfuhr von Rohkakao (minus 16,6 Prozent),Mineralölerzeugnissen (minus 10,3 Prozent), rohem Erdöl (minus 5,1 Prozent) und von Kaffee (minus 5,0 Prozent). Dagegen wurden unter anderem Geflügelfleisch (plus 5,7 Prozent) und Äpfel (plus 4,0 Prozent) im Monatsvergleich teurer.

Gegenüber dem Vorjahr gab es starke Preisrückgänge bei Rohkupfer (minus 18,7 Prozent), rohes Erdöl (minus 15,9 Prozent), Steinkohle (minus 15,3 Prozent), Rohaluminium (minus 14,8 Prozent) und Mineralölerzeugnissen (minus 14,0 Prozent). Dagegen waren unter anderem Erdgas (plus 12,8 Prozent), sowie Roheisen, Stahl und Ferrolegierungen (plus 8,9 Prozent) teurer als vor einem Jahr.

Der Index der Ausfuhrpreise lag im Mai um 0,4 Prozent unter dem Vormonatsniveau. Im Vergleich zum Vorjahresmonat wurde ein Rückgang um 0,1 Prozent registriert.
vwd/12/26.6.2003/gs

---------

Das sind allesamt Inflationsindikatoren,die sich da so massiv verbilligt haben, d.h. eine Deflation in Deutschland wird immer wahrscheinlicher.

Genau das Gegenteil in Amerika. Dort sind wir bereits jetzt in einer extremen Inflation!

germanasti
26.06.2003, 09:05
DAX macht blutrot auf.
Aber mit wirklich extremst niedrigen Umsätzen

Gert
26.06.2003, 09:10
*** Fiat-Aktien vom Handel ausgesetzt ***

germanasti
26.06.2003, 09:10
Noch hält die Unterkante des möglichen W :rolleyes:

Panikverkäufe bei Münchner Rück :hihi

germanasti
26.06.2003, 09:11
Original geschrieben von Gert
*** Fiat-Aktien vom Handel ausgesetzt ***

Da kommt heute irgendein ERgebnis von Umstrukturierungen.

Oder pleite :lach

germanasti
26.06.2003, 09:15
http://www.arcor.de/palb/alben/35/2605135/6461613832623866.jpg

Schönes Umkehrcandle beim Nikkei :)

Nun muss es aber zügigst auf 10K, ansonsten drohen doch noch die 8500 P.

germanasti
26.06.2003, 09:27
Original geschrieben von germanasti
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1

DAX vorbörslich mit fast 40 P. im minus. :ek :ek :ek
Unsere Micheles sind in letzter Zeit wirklich so richtig planlos!

Da kann nur noch ein rasches false break auf 3145 P. vor dem Kollaps helfen.
Darunter drohen 3120/3110 P. & später Sturz unter 3000 P.
Open = daylow = W = neuerlicher Move gen 3245 P. möglich.

& wie gehabt gilt das alles nur für vormittags.
Nachmittags entscheidet Amerika und da deuten die Hochziehereien des Dollar auf gewaltige Interventionen hin.

Ein offenes Gap wartet & das dies offen bleibt, dafür sollte zuviel Gier im Markt sein :rolleyes:

Ibykus
26.06.2003, 09:34
Moin Moin :)

germa + Gert

machmer Frühschoppen in Hedelfingen? :hihi

Trapper
26.06.2003, 09:34
Original geschrieben von germanasti
gert:

Wann krieg ich das Bier? :lach

wenn gert mit seinen lieferverpflichtungen genauso umgeht wie du mit deinen, dann wohl nie ;-)

Grüße

germanasti
26.06.2003, 09:35
Original geschrieben von Ibykus
Moin Moin :)

germa + Gert

machmer Frühschoppen in Hedelfingen? :hihi

Es gibt auch noch Menschen die einer geregelten Arbeit nachgehen & aktuell in einem klimatisierten 18-Grad-Büro verweilen.

Auf deutsch: Hedelfingen hat noch gar nicht offen! :rofl

germanasti
26.06.2003, 09:36
Keiner will nun mehr verkaufen im DAX. :rolleyes:

Frontman
26.06.2003, 09:41
http://211.120.61.3/cgi-bin/beta/chart?lang=en&period=20d&frequency=intraday&market=&mavg=5+12&color=c1&size=medium&charttype=&sid=3efaa273&code=5801&with=&width=794&height=400

japan zieeeeht :D

Ibykus
26.06.2003, 09:43
Es geht nicht ums Öl, es geht nur um die Ö l w ä h r u n g .

Wer das wahre Motiv für den Krieg sucht, dem sei hier eine weitere Option angeboten, die derzeit im Internet kursiert. Um die Theorie kurz zu fassen: das gesetzliche Zahlungsmittel des Ölhandels ist der Dollar.
Der Preis eines Ölfasses wird nur in Dollar festgelegt. Und dieser Tatsache ist es zu verdanken, dass fast alle Länder der Welt ihre Devisenreserven in Dollar anlegen. Diese Dominanz des Dollars ist heute fast die einzige Grundlage für die Stärke der amerikanischen Währung.

Und in einem Satz:
Nicht die Guten gegen die Bösen, nur der Dollar gegen den Euro.

Wer aus dem Dollar aussteigt, gehört zur "Achse des Bösen" und wird von Bush mit Gewalt bedroht. Als kürzlich Saudi-Arabien begann, seine Dollar-Reserven aus den USA abzuziehen und in EURO anzulegen, wurde dem saudischen Königshaus unter dem Vorwand der Terrorismus-Unterstützung Gewalt angedroht: "Die saudi-arabische Investment-Community hat bereits zwischen 100 und 200 Milliarden Dollar aus den USA abgezogen. ... Die Geldströme von den USA nach Europa sind, so Experten, ein Grund für die Schwäche des Dollar."

Die Islamische Republik Iran hat mehr als die Hälfte ihrer Devisenreserven von 7 Milliarden Dollar in Euro umgetauscht. Das hat die Tageszeitung Iran Daily unter Berufung auf eine Meldung der Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet. Das Blatt zitiert ein Mitglied des iranischen Parlaments mit der Aussage, er hoffe, daß ein starker Euro das amerikanische Monopol im Welthandel schwächen werde.
Bislang ist der I r a k der einzige große Ölproduzent, der seine Exporte, seit November 2000, in Euro fakturiert, was der irakischen Regierung zum Verhängnis geworden ist und den eigentlichen Kriegsgrund darstellt. Dass der Irak auch seine 10 Mrd.$ Reserven bei der UNO (vom Programm „Öl-für-Nahrung“) in Euro umwandelte, war eine Draufgabe.

In diesem Krieg geht es eben nicht um Saddam oder Massenvernichtungs-Waffen, sondern darum, die OPEC einzuschüchtern (auch den anderen Regierungen könnte das Schicksal Saddams drohen) bzw. direkt zu hindern, dem Beispiel des Iraks zu folgen.

I r a n hält Reserven verstärkt in Euro
Stein des Anstoßes ist, daß die Regierung in Washington die iranische Führung bezichtigt, den Terrorismus zu unterstützen und mit dem Irak eine Achse des Bösen zu bilden. Das nährt Ängste, Washington könne Dollar-Zahlungen, die über amerikanische Banken geleitet werden, einfrieren. Zudem solle verhindert werden, daß sich amerikanische Bankaufsichtsbehörden Informationen über die Zahlungsvorgänge auf den iranischen Konten verschaffen, heißt es.
Abgesehen davon habe die jüngste Schwäche des Dollar den Euro als Anlagewährung attraktiv gemacht.
Mittelfristig dürfte dem Euro weiteren Auftrieb geben, wenn mehrere Ölexporteure die Gemeinschaftswährung zur Abrechnung nutzten und verstärkt Gelder an den europäischen Kapitalmärkten anlegten.

Iran ist derzeit hinter Saudi-Arabien der zweitgrößte Ölexporteur der Opec. In diesem Jahr dürfte er bereits rund 10 Milliarden Dollar mit Ölexporten verdient haben, schätzen Fachleute. Im Jahr 2001 habe Iran für 6,5 Milliarden Euro Waren in die EU exportiert, davon 80 Prozent Rohöl. Im Juni hat sich die EU bereit erklärt, Handelsgespräche aufzunehmen, sofern Bedenken bezüglich Menschenrechtsfragen, Terrorismus und Massenvernichtungswaffen ausgeräumt werden können. Im Juli hat Iran
erstmals seit 1979 wieder eine Staatsanleihe in Europa begeben, über 500 Millionen Euro.

Was wäre wenn … die OPEC plötzlich – statt geordnet (d.h. schrittweise)- auf Euro umstiege?
Nun, alle Öl-verbrauchenden Staaten und deren Zentralbanken müssten die „Währungs-Reserven“ von Dollar auf Euro umstellen.
Der Dollar würde sofort bis zur Hälfte seines Wertes verlieren – mit den entsprechenden Folgen (u.a. ungeheurer Inflation) für die US-Wirtschaft, die ein derartiger Zusammenbruch der Währung nach sich zöge.

Eine Flucht aller ausländischen Anlagen aus dem Dollar – den Aktien und Dollar-bezogenen Wertpapieren – würde einen Sturm auf die Banken wie in den 30er Jahren auslösen, das Außenhandelsdefizit wäre nicht mehr aufrechtzuerhalten und der Staatshaushalt würde faktisch bankrott sein, usw.

Die Entwicklung hin zu einer Ölwährung Euro würde fördern, wenn der bedeutende Ölproduzent Großbritannien seine Exporte zumindest teilweise in Euro fakturieren würde; ein Beitritt Großbritanniens zur Währungsunion könnte dazu den Anstoß geben. Ähnliches gilt für Norwegen.

Donald Nott von Henry Woods Investment Management schreibt dazu: "Um die amerikanische Wirtschaft am Laufen zu halten, müssen täglich 1,25 Milliarden Dollar in die USA fließen."
Diese Summen kommen aber nicht ins Land, solange es die Konkurrenzwährung EURO gibt, eine äußerst bedrohliche Situation für die USA. Dieses Europa ärgert die amerikanische Regierung. Es ist im Begriff, eine wirtschaftliche Supermacht zu werden, es ist in der Lage, mit den USA zu konkurrieren, ja vielleicht sogar, sie zu überholen. Ein Symbol dafür ist die Tatsache, dass der Euro den Dollar tatsächlich eingeholt hat.

Der Krieg im Irak ist vor allem ein Krieg gegen Europa und Japan.
Die amerikanische Besatzung des Irak wird die amerikanische Kontrolle nicht nur über die ausgedehnten Ölreserven des Irak selbst, sondern auch die des Kaspischen Meeres und der Golfstaaten sichern.

Die US-Hand auf dem Ölhahn der Welt kann Deutschland, Frankreich und Japan abwürgen, weil sie nach Belieben den Preis in aller Welt manipulieren kann. Den Preis herabsetzen, wird Russland abwürgen - den Preis erhöhen, wird Deutschland und Japan treffen.

Washington verbirgt nicht einmal sein Verlangen, Europa auf die Knie zu zwingen. In letzter Zeit gab es eine primitive amerikanische Bemühung, eine Koalition mit peripheren Ländern zu schaffen, um Deutschland und Frankreich aus der Führung der EU zu verdrängen. Amerika ist dabei, zusammen mit England, Spanien und Italien, einen Block früherer kommunistischer Nationen zu organisieren, die gerade dabei sind, sich der EU anzuschließen. Die Paris-Berlin Achse, unterstützt von Moskau,
wird auch als Verteidigung gegen dieses Manöver geplant. Dieser Krieg geht also weit über den Irak hinaus.
Es ist ganz einfach ein Krieg um Weltherrschaft, wirtschaftlich, politisch, militärisch und kulturell.

Um dies zu erreichen, ist Bush bereit, eine Menge Blut zu vergießen.

Quelle (http://www.klaus-krusche.de/oeldollar.htm)

germanasti
26.06.2003, 09:48
Was wäre wenn … die OPEC plötzlich – statt geordnet (d.h. schrittweise)- auf Euro umstiege?
Nun, alle Öl-verbrauchenden Staaten und deren Zentralbanken müssten die „Währungs-Reserven“ von Dollar auf Euro umstellen.
Der Dollar würde sofort bis zur Hälfte seines Wertes verlieren – mit den entsprechenden Folgen (u.a. ungeheurer Inflation) für die US-Wirtschaft, die ein derartiger Zusammenbruch der Währung nach sich zöge.

Eine Flucht aller ausländischen Anlagen aus dem Dollar – den Aktien und Dollar-bezogenen Wertpapieren – würde einen Sturm auf die Banken wie in den 30er Jahren auslösen, das Außenhandelsdefizit wäre nicht mehr aufrechtzuerhalten und der Staatshaushalt würde faktisch bankrott sein, usw.


Beten wir darum, dass die OPEC nun sofort ihre Abrechnung in den Euro wechselt. Die Brände in Amerika wären gigantisch. :kiss:




Der Irak fördert nun ja wieder Öl.
Geschieht dies in Euro oder Dollar?

germanasti
26.06.2003, 09:50
DEVISEN/Euro fällt unter 1,15 USD - Weitere Korrektur erwartet

Frankfurt (vwd) - Der Euro fällt im frühen europäischen Geschäft unter die 1,15 USD-Marke. Händler sprechen von einer einsetzenden Korrekturbewegung nach der Zinsentscheidung der US-Notenbank. Die Zinsfantasie sei nun bis zum Herbst erst einmal aus dem Markt, konstatiert eine Händlerin. Weder die Fed noch die EZB dürften bis dahin nochmal an der Zinsschraube drehen. Teilnehmer schauten nun wieder verstärkt auf Konjunkturdaten, gerade vor dem Hintergrund der zurückhaltenden Kommentare von Fed-Chef Alan Greenspan. Der Markt erwarte nun, dass sich die seit langem notwendige Korrektur des Euro fortsetzen wird. Bei Kursen unter 1,1475 USD sei der Weg frei bis 1,1360 USD. Dann allerdings dürfte der Boden erst einmal gefunden worden sein. An dieser Marke begann der Ausbruch des Euro nach oben. Der Dollar hat sich unterdessen zum Yen etwas erholt und notiert wieder über 118,00 JPY. Am Mittwochabend habe sich der Dollar auffallend schnell von 117,50 auf 118,20 JPY hochgearbeitet, berichten Händler. Dies sehe nach einer verdeckten Intervention seitens der japanischen Notenbank sowie einiger US-Banken aus. Eine offizielle Bestätigung habe es aber nicht gegeben. Die Marke bei 117,50 JPY scheine jedoch ein Interventionspunkt zu sein. Die Feinunze Gold kostet am Donnerstagmorgen in London 347,50 USD nach einem Nachmittagsfixing am Mittwoch von 348,10 USD.


Europa Asien Europa
(8.50) (6.30) (Mi 17.10)

EUR/USD 1,1497 1,1531 1,1564

USD/JPY 118,34 118,07 117,56

EUR/GBP 0,6895 0,6903

EUR/CHF 1,5377 1,5350

+++Vera Schrader vwd/26.6.2003/ves/hru/gos

---------

Alle rechnen nun mit einer Dollar-Rallye.

Doch solange die FED darin interveniert, ist es kein Kontraindikator. Genauso wenig wie bei Aktien seit Monaten.

4604
26.06.2003, 09:55
http://images-eu.amazon.com/images/P/3784474071.03.MZZZZZZZ.jpg


lektüre für germa :rofl :rofl




http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3784474071/ref=pd_bxgy_text_1/028-1378690-8828567

germanasti
26.06.2003, 09:58
Lt. dem heutigen Forex-Report werden Verbraucherpreise in Amerika zu niedrig ausgewiesen. Das passt in etwa, warum wir dort noch keine Inflation sehen.

Ist denn alles nur noch Betrug? :mad: :mad: :mad: :mad: :mad: :mad:

germanasti
26.06.2003, 09:59
4604:

:kopf:

:hihi

Europa wird die nächste Weltwirtschaftsmacht!






DAX am Plus.
Wie gesagt. Zuviel Gier am Platz.
Szenario 2 mit Entscheidung bei 3220 P.? Tief hat gepasst.

germanasti
26.06.2003, 10:03
Original geschrieben von germanasti
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1

DAX vorbörslich mit fast 40 P. im minus. :ek :ek :ek
Unsere Micheles sind in letzter Zeit wirklich so richtig planlos!

Da kann nur noch ein rasches false break auf 3145 P. vor dem Kollaps helfen.
Darunter drohen 3120/3110 P. & später Sturz unter 3000 P.
Open = daylow = W = neuerlicher Move gen 3245 P. möglich.

& wie gehabt gilt das alles nur für vormittags.
Nachmittags entscheidet Amerika und da deuten die Hochziehereien des Dollar auf gewaltige Interventionen hin.

Man hat sich das W bewahrt.

Dynamik ist aber keine drin. Immer nur schubweise.
Doch solange keiner raus will....

ulle
26.06.2003, 10:15
Wo gibts den Forexreport Germa?

germanasti
26.06.2003, 10:18
Original geschrieben von ulle
Wo gibts den Forexreport Germa?



http://www.bremerlandesbank.de/index_newsletter.cfm

:)

germanasti
26.06.2003, 10:19
DAX verharrt nun an der Nulllinie.

Was für ein Super-Doji im Stundenchart. :ek

germanasti
26.06.2003, 10:22
Buchskandale
Die Erfindung Afrikas

25. Juni 2003 Der Hoffmann und Campe Verlag zieht das Buch „Mitten in Afrika. Zu Hause zwischen Paradies und Hölle“ von Ulla Ackermann zurück. Im Gespräch mit ihrem Agenten und dem Verlag habe Ackermann zugegeben, in ihrem Buch weite Teile ihrer Biografie frei erfunden zu haben, teilte Hoffman und Campe am Mittwoch in Hamburg mit.

In dem Buch schildert die Autorin, wie sie Ende der siebziger bis Mitte der neunziger Jahre als Fernsehreporterin für ausländische Sender aus afrikanischen Kriegs- und Krisengebieten berichtete.

Der Verlag und die Literarische Agentur Thomas Schlück distanzierten sich von dem Werk. Ackermann habe nicht nur die Agentur und den Verlag, sondern offensichtlich auch seit vielen Jahren ihr privates Umfeld über ihre Lebensgeschichte getäuscht, betonte der Verlag, der sich zugleich bei seinen Lesern entschuldigt. Hoffmann und Campe behalte sich außerdem juristische Schritte vor.

Ungeschönte Erfindungen

Leser loben das Buch für ihre ungeschönten Berichte als Kriegsberichterstatterin, die einen Lynchmord an Journalisten in Somalia beschreiben, das Sterben ihrer Tochter an Malaria, tiefgefrorene Kinderleichen in Kühltruhen des Despoten Idi Amin. Vor Ackermanns Augen wird ein Kollege von einer Handgranate zerrissen, ein anderer versucht Selbstmord zu begehen, und Usama bin Ladin, damals noch weniger berühmt, lädt zum Interview. Eine gutaussehende Reporterin, die überall dort ist, wo Menschen niedergemäht, Frauen vergewaltigt, Kinder zerstückelt werden - all das macht das Buch zwar hollywoodtauglich, doch fehlt auf dem Buchdeckel leider der Gattungsname „Roman“.

Text: @chal


http://www.faz.net/s/RubF7538E273FAA4006925CC36BB8AFE338/Doc~E6EEB28911C454814BC50EEE4AB9C4487~ATpl~Ecommon~Scontent.html

----------

Nur noch Lug und Betrug auf dieser Welt :ne

Ibykus
26.06.2003, 10:26
Original geschrieben von germanasti
Leser loben das Buch für ihre ungeschönten Berichte als Kriegsberichterstatterin, die einen Lynchmord an Journalisten in Somalia beschreiben, das Sterben ihrer Tochter an Malaria, tiefgefrorene Kinderleichen in Kühltruhen des Despoten Idi Amin. Vor Ackermanns Augen wird ein Kollege von einer Handgranate zerrissen, ein anderer versucht Selbstmord zu begehen, und Usama bin Ladin, damals noch weniger berühmt, lädt zum Interview. Eine gutaussehende Reporterin, die überall dort ist, wo Menschen niedergemäht, Frauen vergewaltigt, Kinder zerstückelt werden - all das macht das Buch zwar hollywoodtauglich, doch fehlt auf dem Buchdeckel leider der Gattungsname „Roman“.


:ek :ek :ek

carlo
26.06.2003, 10:28
...und das mitten in Teutonia...die Ackermann hat´s sogar bis zu Biolek geschafft, und alle haben sie bewundert... :p

Da kann man mal sehen, wie manipulativ unsere Gesellschaft geworden ist... :rolleyes:

germanasti
26.06.2003, 10:29
& jetzt ist unsere Micheles-Lötkolben auch hochoffiziell im Plus. :sss

germanasti
26.06.2003, 10:30
Original geschrieben von Ibykus
:ek :ek :ek


Ob man sich das mit Südafrika nochmals überlegen sollte? :rolleyes:

Bliiiiiiiiiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeeeeeeeeennnnnnnniiiiiiiiiiii !!!!!!!!!!!!!

germanasti
26.06.2003, 10:32
DAX nun deftig im plus.

Sowas könnte für Amerika auch zu erwarten sein.
Zu Beginn nochmals ganz kurz Luft holen und dann im 45-Grad-FED-Winkel up and away. Oder gleiches Spiel mit gap up. BIP 14.30 Uhr könnte es entscheiden.

chickenrun
26.06.2003, 10:33
Ob man sich das mit Südafrika nochmals überlegen sollte?

Germa, dann ueberleg Dir's auch mit hier unten ;) :hihi

Ibykus
26.06.2003, 10:38
DAX völlig am Durchdrehen :eek: :o

germanasti
26.06.2003, 10:38
Original geschrieben von chickenrun
Germa, dann ueberleg Dir's auch mit hier unten ;) :hihi

Gehts da auch so zu? :ek

germanasti
26.06.2003, 10:40
Einen für 03:



Rohstoffe
Preis von Palladium im langfristigen Abwärtstrend

25. Juni 2003 Palladium - bis Anfang des Jahres 2001 kannte der Preis des Edelmetalls nur eine Richtung, nämlich nach oben. Von einem Tief bei 120,25 Dollar je Unze im Jahr 1996 bis zum Hoch von 1.090 Dollar am 26. Januar 2001 legte der Preis satte 800 Prozent zu. Dann war es allerdings damit vorbei, der Aufwärtstrend wurde gebrochen. Die folgende Abwärtsbewegung führte im Tief wieder bis auf 144 Dollar je Unze, bevor sich das Metall seit Mitte April wieder auf den aktuellen Preis von 179,4 Dollar je Unze erholen konnte.

Die ursprüngliche Phantasie des Metalls lag in den späten 90er-Jahren in der Verwendung als Katalysator bei der Abgasreinigung von Automobilen. Das führte zu einer massiven Steigerung der Nachfrage nach dem Metall und einem entsprechenden Preisanstieg. In dieser Phase gab es sogar Befürchtungen, es könnte zu Versorgungsengpässen kommen. Das heizte die Preisentwicklung zusätzlich an.

Substitutionseffekte und steigendes Angebot führen zur Trendwende nach unten

Der hohe Preis führte zu einer Doppelreaktion. Erstens wurde das Palladium bei der Verwendung immer mehr durch andere Komponenten - zum Beispiel durch Platin - ersetzt. Zweitens kam auf Grund des guten Preises immer mehr Material auf den Markt. Diese Effekte führten zum Bruch des Aufwärtstrends und zum nachfolgenden Preisverfall.

Auch wenn es in jüngster Zeit zu einer Gegenbewegung kam, der langfristige Abwärtstrend ist immer noch in Takt. Dazu kommen hohe Lagerbestände, vor allem bei russischen Produzenten. Bei Norilsk Nickel fällt Palladium als Koppelprodukt an und führt zu einer Produktion von 2,8 bis 2,9 Millionen Unzen pro Jahr. Norilsk soll momentan über Reserven zwischen neun und 13 Millionen Unzen Palladium angehäuft haben.

Die Kursphantasie bei Palladium dürfte begrenzt bleiben

Einen Teil davon wird nun verwendet, um einen Mehrheitsanteil an Stillwater Mining in Columbus/Montana zu erwerben. Stillwater will die 877.000 Feinunzen Palladium im Rahmen von Terminverträgen verkaufen, hat hierfür aber noch keinen Zeitrahmen festgelegt. Das erklärte Stillwater-Chairman und Chief Executive Francis McAllister. Der Palladiummarkt hat auf diese Nachricht noch nicht reagiert, denn der Verkauf war bereits Ende letzten Jahres angekündigt worden. Eine so große Menge dürfte jedoch zu dem jetzt schon bestehenden Marktüberhang beitragen und die Palladiumpreise langfristig unter Druck setzen. Es gebe jetzt noch keinen Zeitplan für den Verkauf, meinte McAllister, er werde aber wohl mehr als ein oder zwei Jahre in Anspruch nehmen.

Um dem Palladiumpreis mehr Phantasie zu geben, müßten vor allem russische Produzenten ihre Verkäufe einschränken und auf Halde produzieren, um Angebot und Nachfrage in Einklang zu bringen. Dazu dürften sie sich allerdings nur bedingt hinreißen lassen. Auf dieser Basis dürfte Palladium seine traditionelle Rolle als Beiprodukt wieder einnehmen und entsprechend schlecht entlohnt werden, denken Experten und rechnen nicht mit stärkeren Kursgewinnen.


http://www.faz.net/s/Rub703333302FDC47D6B2C6CC199A07A149/Doc~E31A0FCBFEA634FE4975CBDE8C2EAF82F~ATpl~Ecommon~Scontent.html

:rolleyes:

germanasti
26.06.2003, 10:41
Nächste Intervention im Dollar.

Scheinbar hat die Marktfreiheit ohne FED-Massnahmen im Ask gerade mal eine Woche gehalten.
Sehen wir heute mal wieder einen 50 Mrd.-Tag?

4604
26.06.2003, 10:43
watn mit den dax los :eek:

:hihi

chickenrun
26.06.2003, 10:44
@germa

Hier haben sie schon Leute erschlagen, weil die mit dem auto ein Huhn ueberfahren haben :eek: Also nix mit alleine fahren hier unten - ist ja auch noch Linksverkehr ;)

-------
Gold is expected to ratchet lower in coming sessions, testing key support as the market comes to terms with the implications of the U.S. Fed's interest rate cut, analysts said.
The United States Federal Reserve on Wednesday trimmed U.S. interest rates a quarter percentage point to 45-year lows, citing recent hopeful economic signs as it offered a less potent growth tonic than markets had hoped.
Repeating its concern about risks of a further fall in inflation, the central bank's Federal Open Market Committee (FOMC) voted 11-1 to lower its bellwether federal funds rate for overnight loans between banks to 1 percent.
One policy-maker -- San Francisco Fed bank President Robert Parry -- dissented in favour of a bolder cut of a half percentage point.

GOLD - Having tracked lower as the market digested news of the U.S. rate cut, gold is looking susceptible to further erosion in coming sessions, analysts said.
"(Gold) managed to bounce and finish back above the 100-day moving average ($347.90 an ounce) on Wednesday. However, it is not out of the woods yet. (Prices need to) settle back above $350.00 in the immediate future or it will be in danger of re-testing the previous session low of $346.10/346.50," ScotiaMocatta said in a daily report.
"(We) expect further support at $346.50, however, a convincing break will leave little support until the $342.50 area," ScotiaMocatta added.
At 0808 GMT spot gold <XAU=> was quoted at $347.00/347.80 a troy ounce, down from $348.50/349.25 at Wednesday's New York close.
"We still expect to see solid support from the physical sector on further weakness to the $345 area, but a break of this level should see the price target $335. Rallies to the $351/55 area will provide specs and longs with an excellent selling opportunity," Standard Bank London said in a report.

Quelle: UBS (http://keyinvest.ibb.ubs.com/ki/de/de/newsbody.ki?newsid=1546690)

Na dann wollen wir mal den Test verlieren... auf auf nach unten ! :D

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=839548800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=2&sAv3=na&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=GLD.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=GLD.FX1&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+839548800

Karabash
26.06.2003, 10:46
"Times": Britische Soldaten wurden hingerichtet

London (vwd) - Vier der sechs am Dienstag in Südirak getöteten britischen Soldaten sind nach Presseberichten hingerichtet worden, nachdem sie sich ergeben hatten. Die Militärpolizisten seien in einer Polizeiwache nahe El Amarah offenbar mit ihren eigenen Waffen erschossen worden, nachdem sie eine Flucht abgelehnt hätten, berichteten mehrere britische Zeitungen am Donnerstag. Die "Times" berichtete, die Soldaten hätten mehrere Iraker, die sie zu Polizisten ausbildeten, angewiesen sich in Sicherheit zu bringen. Sie selbst hätten eine Flucht aber abgelehnt.

Ein irakischer Radiojournalist sagte dem Blatt, er habe gesehen, wie die Briten anboten, sich zu ergeben, nachdem zwei ihrer Kameraden bereits erschossen worden seien. Doch ihre Angreifer hätten ihnen die Waffen weggenommen und sie mit mehreren Kopfschüssen getötet. Der "Times" zufolge waren die Militärpolizisten in die Stadt gekommen, um über Uniformen für die künftigen einheimischen Polizisten zu beraten.

Bewohner von El Madschar el Kabir, wo die Toten nahe einer Polizeistation gefunden worden waren, sagten der Nachrichtenagentur AFP, die Briten seien nach einem Gefecht getötet worden. Zuvor hätten sie Häuser mit Hunden nach Waffen durchsucht und damit die Bewohner erzürnt. Hunde gelten im Islam als unrein.
vwd/26.6.2003/hab

26.06.2003, 06:57

germanasti
26.06.2003, 10:47
Dollar/Yen hat nun riesige Spreads.
Klare Signale das die FED dort aktiv ist & keine Kapitalströme gen Amerika fliessen.

4604
26.06.2003, 10:51
csfb hebt KZ bei DTE an

bush push bush :rolleyes: :hihi

4604
26.06.2003, 10:57
10:25 - GE will Geschäfte im deutschsprachigen Raum weiter ausbauen
HAMBURG (AWP/dpa-AFX)


- Der US-Mischkonzern General Electric (GE) hat bekräftigt, seinen Umsatz in den kommenden drei Jahren im deutschsprachigen Raum zu verdoppeln. "Das wollen wir sowohl durch organisches Wachstum wie auch durch Zukäufe erreichen", sagte der Chef von General Electric Deutschland, Österreich und der Schweiz, Thomas Limberger, der "Financial Times Deutschland" (Donnerstagausgabe).

Beim Kauf von Industrieunternehmen gehe es dem Unternehmen um die Technologie, weniger um die Größe eines Unternehmens. "Wir sehen uns auch Firmen an, die 2 oder 5 Mio Euro Umsatz im Jahr machen", sagte Limberger.

Speziell in Wachstumsbranchen wie Medizintechnik, regenerative Energien, Konsumentenfinanzierung, Wasseraufbereitung und Flugzeugtriebwerke will GE nach eigenen Angaben "seine Marktposition im deutschsprachigen Raum auch in Zukunft spürbar verbessern". Dies solle durch "originäres Wachstum" als auch durch "strategische Investitionen und Akquisitionen" geschehen. Früheren Angaben zufolge will GE in der Medizintechnik dem Siemens-Konzern die Marktführerschaft abjagen.

Im deutschsprachigen Raum ist GE mit mehr als 40 Einzelgesellschaften und 7'600 Mitarbeitern vertreten. Im Geschäftsjahr 2002 erzielte die General Electric Deutschland, Österreich, Schweiz einen Umsatz von rund 6,1 Mrd Euro.

jkr/sbi/uh

germanasti
26.06.2003, 10:57
Blieni:

Wenn man da bereits gelyncht wird für einen totgefahrenen Hahn :cry

Hauptsache die Affen bleiben unter Artenschutz! :mad:




DAX nun am 3220er Bereich.
Darüber wartet 3245 P. was das Maxiziel dieses Impuls wäre.

Daniel-H
26.06.2003, 11:01
guten Tag in die Runde :)

4604 - Bradlay? ;) ob es hinhauen wird? :rolleyes:

germanasti
26.06.2003, 11:03
Original geschrieben von germanasti
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1

DAX vorbörslich mit fast 40 P. im minus. :ek :ek :ek
Unsere Micheles sind in letzter Zeit wirklich so richtig planlos!

Da kann nur noch ein rasches false break auf 3145 P. vor dem Kollaps helfen.
Darunter drohen 3120/3110 P. & später Sturz unter 3000 P.
Open = daylow = W = neuerlicher Move gen 3245 P. möglich.

& wie gehabt gilt das alles nur für vormittags.
Nachmittags entscheidet Amerika und da deuten die Hochziehereien des Dollar auf gewaltige Interventionen hin.

Den Chart von heute sollte man sich ausdrucken und an die Wand heften.
Soviel Gier auf einen Schlag sieht man nur alle paar Jahre :o

4604
26.06.2003, 11:04
Original geschrieben von Daniel-H
guten Tag in die Runde :)

4604 - Bradlay? ;) ob es hinhauen wird? :rolleyes:

würde sagen ja,aber drauf wetten würd ich net,markt weiterhin in zombiemodus

um sicher zu gehen 2200 uhr abwarten und dann dow angucken
wenn dat noch was werden soll,sollte es heute schon drehen

:rolleyes: :rolleyes:

Daniel-H
26.06.2003, 11:06
4604:
unbedingt sollte es heute drehen - ansonsten hätten wir ein high welches gestern gelabelt würde - dann runter bis 2.7. :confused:

germanasti
26.06.2003, 11:07
& 3220 P. durch

Nächster Illusions-Turn auf 3245 P. wartet



& dann bitteschön ein Crash heute nachmittag. Unsere Micheles sollen mal wieder so richtig leiden. :lach

Ist aber unwahrscheinlich bei den Währungsinterventionen heute vormittag

germanasti
26.06.2003, 11:10
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JPY%3D&Titel=-+Japanese+Yen&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17565365

Die relevante 119er-Marke ist nun fast erreicht.

Hier gilt das gleiche wie bei den Aufwärtstrends der US-Indizies:
Die Gefahr eines Kollapses ist viel zu gross, als das Allan Greenspan nun nicht reagieren würde. Es ist seine Zeit!

4604
26.06.2003, 11:13
Original geschrieben von Daniel-H
4604:
unbedingt sollte es heute drehen - ansonsten hätten wir ein high welches gestern gelabelt würde - dann runter bis 2.7. :confused:

daniel,ich hoffe das es ein hoch wird :rolleyes:

glaub um 2200 uhr sollte die sache ein bisschen klarer sein :rolleyes:

wobei ich ein gedümpel bis 2.7 auch nicht ausschliesse.


tippe mal 60/40 das es hoch rennt

Daniel-H
26.06.2003, 11:13
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=DJc1&Titel=DJ+IND+AVG+Jun3+&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=335&Br=475&ChartHoehe=370&Ts=17561395

Der Dax jagt wieder mal dem Future nach :hihi :hihi

Daniel-H
26.06.2003, 11:16
4604: :)

habe meine Deppen-Position von gestern noch - obwohl sie mir gestern Abend gar nicht mehr geheuer war. War so ein schnell Entscheid um 17:29 Uhr :hihi

germanasti
26.06.2003, 11:16
Mittwoch, 25. Juni 2003
Massiver Stellenabbau
Fiat stellt neue Pläne vor

Fiat will am Donnerstag einen neuen Sanierungsplan vorstellen. Medienberichten zufolge ist dabei der Abbau von weiteren 12.000 Arbeitsplätzen vorgesehen.

Ziel sei es, ab 2004 wieder die Gewinnschwelle zu erreichen. Die Stellen sollen vor allem außerhalb Italiens gekürzt werden. Der Rettungsplan sieht den Informationen zufolge auch eine Milliarden-Kapitalerhöhung und einen neuen Kredit der Banken über zwei Mrd. Euro vor.

Teil der Maßnahmen seien auch eine Erneuerung der Produktpalette und die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit durch Kostensenkungen, hieß es weiter. Vorstandschef Giuseppe Morchio war im April von Fiat-Präsident Umberto Agnelli mit der Ausarbeitung des Plans beauftragt worden.

http://www.n-tv.de/3168305.html

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Ialien wird bald im mörderischen Generalstreik sein. :o

germanasti
26.06.2003, 11:16
HAMBURG (AWP/dpa-AFX) - Der US-Mischkonzern General Electric (GE) hat bekräftigt, seinen Umsatz in den kommenden drei Jahren im deutschsprachigen Raum zu verdoppeln. Das wollen wir sowohl durch organisches Wachstum wie auch durch Zukäufe erreichen, sagte der Chef von General Electric Deutschland, Österreich und der Schweiz, Thomas Limberger, der Financial Times Deutschland (Donnerstagausgabe). Beim Kauf von Industrieunternehmen gehe es dem Unternehmen um die Technologie, weniger um die Gröáe eines Unternehmens. Wir sehen uns auch Firmen an, die 2 oder 5 Mio Euro Umsatz im Jahr machen, sagte Limberger. Speziell in Wachstumsbranchen wie Medizintechnik, regenerative Energien, Konsumentenfinanzierung, Wasseraufbereitung und Flugzeugtriebwerke will GE nach eigenen Angaben seine Marktposition im deutschsprachigen Raum auch in Zukunft spürbar verbessern. Dies solle durch originäres Wachstum als auch durch strategische Investitionen und Akquisitionen geschehen. Früheren Angaben zufolge will GE in der Medizintechnik dem Siemens-Konzern die Marktführerschaft abjagen. Im deutschsprachigen Raum ist GE mit mehr als 40 Einzelgesellschaften und 7'600 Mitarbeitern vertreten. Im Geschäftsjahr 2002 erzielte die General Electric Deutschland, Österreich, Schweiz einen Umsatz von rund 6,1 Mrd Euro. jkr/sbi/uh

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Gekauft dann mit Blütendollars :mad:

germanasti
26.06.2003, 11:18
Mannheimer Lebensversicherung vor dem Aus?


Donnerstag, 26. Juni 2003 10:12


Der gestrige Mittwoch Abend dürfte wohl richtungsweisend für die gesamte Lebensversicherungsbranche werden. Der Gesamtverband der Versicherungswirtschaft (GdV) hat es nicht geschafft, die nötige Unterstützung von 90 Prozent an Marktanteilen seiner Mitglieder zu erhalten. Somit scheint der rettende Strohhalm für die Mannheimer AG Holding (SDax: DE0008428004 Aktien-Detail ) vorerst geknickt.

Ablehnung trat den Mannheimern durch Axa Deutschland, die zum Pariser Axa-Konzern gehören, die Swiss Life/Rentenanstalt sowie durch Zürich Leben entgegen. Medien hatten im Vorfeld von 370 Mio. Euro berichtet, die dem angeschlagenem Unternehmen als Finanzspritze zur Verfügung gestellt werden sollten. Ein endgültiges Aus lässt sich trotzdem nicht ausmachen, da es noch zu weiteren Gesprächen kommen und GdV-Präsident Bernd Michaels der deutschen Finanzaufsicht BaFin das Ergebnis der Abstimmung am Donnerstag präsentieren wird.

Branchenexperten befürworten größtenteils die Entscheidung, so die Online-Ausgabe von N.TV, da man ein Unternehmen, das so angeschlagen sei wie die Mannheimer, nicht künstlich am Leben erhalten könne. Auf der anderen Seite rechnen Befürworter der Hilfsaktion jetzt mit einem riesigen Imageverlust der Branche, da die Kunden an den Lebensversicherern zu zweifeln beginnen könnten.

Zweifel soll es laut N-TV.DE doch bereits jetzt schon geben. Die Gelder der Unternehmung gelten jedoch als relativ sicher, da Branchenkenner davon ausgehen, dass die Verträge auf die Auffanggesellschaft Protector übertragen werden, so das Nachrichtenmagazin. Bei der Mannheimer würde es sich um den ersten Fall der Gesellschaft handeln, die bisher noch keine Schritte eingeleitet hat.

Protector war im letzten Jahr von den Versicherern gegründet worden, um notleidende Lebensversicherungen fortzuführen, um den Kunden ihre garantierten Summen zukommen zu lassen, erklärt N-TV.DE.

Infolge der Börsenkrise der letzten Jahre wurde die Organisation ins Leben gerufen. Insgesamt kostete die unsichere Marktlage den deutschen Lebensversicherern 104 Mrd. Euro, wobei auch die Mannheimer Leben auf Spekulationsverluste zurückblicken kann. Wie N-TV zu berichten weiß, hatte sich die Mannheimer Leben 2002 mit riskanten Aktiengeschäften verspekuliert und zum Ende des ersten Quartals stille Lasten von 238 Mio. Euro ausgewiesen.

Doch Protector kann die Mannheimer Gruppe auch nicht retten, sondern würde praktisch wie eine Abwicklungsgesellschaft fungieren, so die Online-Ausgabe von N-TV. Damit ist von der drohenden Pleite der Lebensversicherung die ganze Mannheimer Gruppe, zu der auch ein Sach- und ein Krankenversicherer gehört, betroffen.

An der Mannheimer sind die österreichische Uniqa mit 12,9 Prozent sowie die Münchener Rückversicherungsgesellschaft mit zehn Prozent beteiligt.

Die Werte der Mannheimer Leben wurden gestern bis Ende des Handels ausgesetzt und fielen heute bereits um 34,03 Prozent auf 4,75 Euro.


http://www.teletrader.com/_news/newsdetail.asp?ID=1257574&subm=0

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Münchner Rück ist überall bei diesem Mist beteiligt.
Drum haben die auch selbst ein glasklares Insolvenzszenario

Daniel-H
26.06.2003, 11:18
Donnerstag 26. Juni 2003, 10:03 Uhr
Deutschland und Schweiz e i n i g e n sich über Anflüge nach Zürich

Bonn (AP) Deutschland und die Schweiz haben ihren langjährigen Streit über den Fluglärm im südwestdeutschen Raum vorerst beigelegt. Bundesverkehrsminister Manfred Stolpe und Bundesrat Moritz Leuenberger teilten am Donnerstag nach zweitägigen Verhandlungen in Bonn mit, von Deutschland einseitig verhängte Anflugbeschränkungen, die den Flughafen Zürich-Kloten ab 10. Juli in seinem Betrieb erheblich eingeschränkt hätten, würden zunächst bis 30. Oktober ausgesetzt.

Bis dahin wird die Schweiz die technischen Voraussetzungen für normale Anflüge auf Zürich von Süden her schaffen. Die Einigung umfasst ferner die Verlegung der Warteschleifen für Zürich von Süddeutschland in die Schweiz bis zum Jahr 2005 sowie den Willen, einen Staatsvertrag über eine deutsche Beteiligung an der Schweizer Flugsicherung Skyguide abzuschliessen. Dessen Einzelheiten müssen noch verhandelt werden. Leuenberger teilte mit, der Durchbruch sei möglich geworden, weil die Schweizer Behörden vor zwei Tagen die Bewilligungen für den Südanflug auf Zürich gegeben hätten. Er sei froh über die erreichte Lösung, weil der Flughafen so seinen Betrieb weiterführen könne.


Wenn das noch die einzigen Probleme auf dieser verwöhnten Welt sind :rolleyes:

Daniel-H
26.06.2003, 11:22
Donnerstag 26. Juni 2003, 11:03 Uhr
Stiftung Warentest findet Pestizide in Paprikaschoten

(AFP) Grüne Paprikaschoten sind mehr oder weniger mit Pestiziden belastet. Wie die Stiftung Warentest in der neuen Ausgabe ihrer Zeitschrift "test" (Juli-Ausgabe) berichtet, überschritten drei von insgesamt 29 untersuchten Proben die zugelassene Rückstandshöchstmenge. Sogar die beiden aus Italien stammenden Bioprodukte im Test waren deutlich mit Pestizidrückständen belastet. Nach Angaben der Verbraucherexperten ist jedoch in keinem Fall eine "akute Gesundheitsgefahr" gegeben.

:eek: :hihi

germanasti
26.06.2003, 11:23
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=nasdaq&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3291&style=350&time=7&freq=1&nosettings=1&rand=6270&mocktick=1

Ein kleines gap up heute & dann senkrecht hoch.
Es könnte so einfach für Allan sein. :o

1640/1650 P. erstes Aua fürs Börsenköpfchen.
1580/1570 P. weiterhin das Sell, wobei NDX dann bereits Aufwärtstrend gebrochen hat.

Sind die niedrigen Umsätze der letzten Tage sehr bullisch, oder Anfang vom Ende?

4604
26.06.2003, 11:23
Original geschrieben von Daniel-H
4604: :)

habe meine Deppen-Position von gestern noch - obwohl sie mir gestern Abend gar nicht mehr geheuer war. War so ein schnell Entscheid um 17:29 Uhr :hihi

kleiner downkanal nach oben durchbrochen
pullback auf obere kanal begrenzung auch durch

sieht eigentlich bullish aus

:rolleyes: :rolleyes:

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&sAv1=na&sAv2=na&sAv2count=1&sInvSym=&sScale=linear&sSymbol=DAX.ETR&sBench2=&sTimestamp=10D+10D+567820800&sTimeframe=10D

Matze
26.06.2003, 11:24
Original geschrieben von germanasti
Mittwoch, 25. Juni 2003
Massiver Stellenabbau
Fiat stellt neue Pläne vor

Fiat will am Donnerstag einen neuen Sanierungsplan vorstellen. Medienberichten zufolge ist dabei der Abbau von weiteren 12.000 Arbeitsplätzen vorgesehen.

Ziel sei es, ab 2004 wieder die Gewinnschwelle zu erreichen. Die Stellen sollen vor allem außerhalb Italiens gekürzt werden. Der Rettungsplan sieht den Informationen zufolge auch eine Milliarden-Kapitalerhöhung und einen neuen Kredit der Banken über zwei Mrd. Euro vor.

Teil der Maßnahmen seien auch eine Erneuerung der Produktpalette und die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit durch Kostensenkungen, hieß es weiter. Vorstandschef Giuseppe Morchio war im April von Fiat-Präsident Umberto Agnelli mit der Ausarbeitung des Plans beauftragt worden.

http://www.n-tv.de/3168305.html

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Ialien wird bald im mörderischen Generalstreik sein. :o

Ich glaube eher, das das die Italiener eher freuen als belasten wird, da nicht innerhalb Italiens abgebaut wird (vorerst zumindest nicht) ;).

Matze

nasdaq10.000
26.06.2003, 11:25
Moin!


25.06.2003, A K T I E N - C H E C K
Infineon bleibt eine riskante Wette

Auch bei leicht anziehenden Preisen für DRAM-Chips bleibe die Infineon-Aktie nur etwas für Investoren mit starken Nerven, meinen die Analysten von Merrill Lynch und J.P.Morgan. Independent Research sieht noch immer Überkapazitäten und Zurückhaltung der Unternehmen.

Die Analysten der US-Investmentbank J.P. Morgan Chase sehen den fairen Wert der Infineon-Aktie bei sechs Euro und halten weiterhin an der Bewertung "neutral" für die Aktie fest.

http://www.manager-magazin.de/img/0,1020,274215,00.gif
Leichte Schwäche nach Erholung: Die Infineon-Aktie im Vergleich zum Dax (rot)

Infineon könnte in einem schnell wachsenden Flash-Memory-Markt weltweit zur Nummer Drei aufsteigen, hinter Samsung und Toshiba .
Wichtiger für die kurzfristige Kursentwicklung sei jedoch die Entwicklung bei DRAM-Speicherchips. Der DRAM-Markt dürfte frühestens Mitte Juli anziehen, und erst dann werde die Aktie möglicherweise attraktiver.

Auch die Experten von Merrill Lynch sehen die Aktie als "hochvolatil" und bewerten das Papier mit "neutral". Es habe den Anschein, dass Infineon insgesamt mehr Speichermodule vom Typ "DDR400" absetzen werde als Konkurrent Micron. Der relativ hohe Aufpreis für diese Module dürfte jedoch nicht von Dauer sein.

Merrill Lynch sieht steigende DRAM-Preise

Für Infineon gehen die Analysten von Merrill Lynch davon aus, dass die durchschnittlichen Verkaufspreise von 4,20 US-Dollar im Juniquartal auf 4,60 Dollar im Septemberquartal ansteigen würden. Der Gewinn pro Aktie bei Infineon werde in den Geschäftsjahren 2003 und 2004 weiterhin bei minus 0,9 bzw. 0,3 Euro erwartet. Zwar werde die Aktie des Münchener Chipherstellers nach Meinung von Merrill Lynch auch weiterhin zu einem Aufpreis gehandelt, doch auf Grund der steigenden DRAM Preise halten die Analysten an ihrem Rating fest.

Überkapazitäten bleiben

Dagegen raten die Analysten von Independent Research dazu, die Infineon-Aktie zu verkaufen. Die EU-Kommission plane Gerüchten zufolge, den Einfuhrzoll für DRAM-Speicherchips des Halbleiterherstellers Hynix von 33 auf 34,9 Prozent zu erhöhen.
Damit würde die Kommission dem Vorschlag der USA folgen, die Speicherbausteine des koreanischen Herstellers mit einem Strafzoll von 44,7 Prozent belegt hätten. Hinter den Strafzöllen steht der Vorwurf, dass Hynix durch günstigen Kreditzugang versteckte Subventionen erhalte.

Infineon habe öfters betont, dass auf Grund dieser versteckten Subventionen eine Konsolidierung der Branche verschleppt werde und auf Grund der Überkapazitäten eine deutliche Erholung der Preise nicht zu erwarten sei. Außerdem sei es dem weltweit größten Speicherhersteller Samsung bei den jüngsten Verhandlungen nicht gelungen, höhere Preise durchzusetzen. Die IT-Industrie gehe offenbar noch nicht von einem deutlichen Anziehen der Nachfrage nach IT-Equipment aus.

http://www.manager-magazin.de/geld/aktientipps/0,2828,254532,00.html

germanasti
26.06.2003, 11:26
26.06. 10:57
Euro - Rallye zu Ende?
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Der Euro fällt zuletzt um 0,36% auf $1.1496 und unterschreitet damit die Marke von $1.15. Anfang Juni erreichte die Währung gegenüber dem Dollar ein Hoch bei $1.19. Die gestrige Leitzinssenkung half dem Dollar, zu neuer Stärker zurückzufinden. Zudem wirkt sich die Schwäche des Euro positiv auf die europäischen Aktienmärkte aus. Der DAX steigt nach einer niedrigeren Eröffnung zuletzt um 16 Punkte auf 3214 Stellen an. Gleichzeitig bewegen sich auch die US-Futures deutlich in den positiven Bereich.

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Von wegen Rallye zu ende!

Eine Korrektur darf anstehen & ist so auch erwünscht.
An einem langfristigen Move auf minimum 3,60 gibt es aber absolut nichts zu rütteln!

Notenbanken und Ölländer werden weitere Dollarnoten in Euro umtauschen.
d.h. auf Mehrjahressicht ist eine Longchance beim Euro fast so sicher wie Sparbuchanlage! Aber eben nur fast :p

Daniel-H
26.06.2003, 11:29
4604: Chart sieht klasse aus :dd :rofl

4604
26.06.2003, 11:39
Original geschrieben von Daniel-H
4604: Chart sieht klasse aus :dd :rofl


müssen nur noch die amis mitmachen :rolleyes:

germanasti
26.06.2003, 11:56
DAX läuft aus dem Intraday-Aufwärtstrend raus ohne das es zu einer Abverkaufswelle kommt.
Beeindruckend welche Gier heute herrscht!

germanasti
26.06.2003, 11:57
Yahoo Japan erreicht 33-Monatshoch Alle Nachrichten


Die Aktien von Yahoo Japan erreichten am Donnerstag ein 33-Monatshoch, nachdem das Unternehmen einen positiven Ausblick geben konnte und von Analysten positiv erwähnt wurde. Die Aktie stieg um 1.7% auf 1.79 Millionen Yen, womit das Hoch bei 1.77 Millionen Yen aus der letzten Woche übertroffen wurde. Die Aktie stieg in diesem Jahr um 138%. Morgan Stanley haben das Kursziel für die Aktie am Donnerstag von 1.7 auf 2.15 Millionen Yen erhöht. Zudem sorgten Spekulationen für eine möglicht Notierung der Aktie an der Tokyo Stock Exchange für Auftrieb. Derzeit ist die Aktie an der Jasdaq, dem japanischen Pendant zur amerikanischen Nasdaq, gelistet.

© BörseGo


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Japan kommt! :sss

germanasti
26.06.2003, 11:58
Industrie: Lage ist katastrophal
Umfrage: Verarbeitendes Gewerbe im Norden baut noch 1135 Stellen ab - 204 in Hamburg.

Von Beate Kranz

Hamburg - Die Lage der norddeutschen Industrie lässt sich längst nicht mehr als schlecht bezeichnen. "Sie ist eine Katastrophe", warnte Hans H. Driftmann, Präsident der Vereinigung der Unternehmensverbände in Hamburg und Schleswig-Holstein (UVNord), gestern tief besorgt. "Ein solches Desaster hat es seit Ende des Zweiten Weltkrieges in unserer Region nicht gegeben."

Anlass für die negative Analyse sind die Ergebnisse einer Umfrage unter 256 Unternehmen in Hamburg und Schleswig-Holstein, die zusammen 90 000 Mitarbeiter beschäftigen. Danach ging der Umsatz bei 45 Prozent der Firmen im Vergleich zum ersten Halbjahr 2002 zurück, nur 23 Prozent verzeichneten ein Plus. Gerade neun Prozent konnten höhere Verkaufspreise durchsetzen, 37 Prozent verkauften zu Preisen unter Vorjahresniveau. Auch die Auftragslage sei mau: Nur 23 Prozent rechnen in den nächsten drei Monaten mit mehr Aufträgen.

"Besorgnis erregend ist", so Driftmann, "dass ein Viertel aller Firmen bis Ende September 1135 Stellen abbauen wollen." Dabei sei Schleswig-Holstein mit 931 Jobs besonders betroffen. In Hamburg sollen 204 Stellen wegfallen. Zudem werde ein Insolvenzrekord erwartet. In diesem Jahr seien erstmals alle Branchen des verarbeitenden Gewerbes betroffen. Selbst die Chemie, von der es bislang noch gute Nachrichten gab, kann nichts Erfreuliches vermelden, sagt Driftmann: "Die Unternehmer haben dieses Jahr bereits abgeschrieben. Es wird nichts Positives mehr kommen." Während Wirtschaftsforscher zum Jahresende bereits Erholungstendenzen voraussagen, teilt Driftmann diesen Optimismus nicht: "Wir können auch nicht auf 2004 hoffen."

Hauptgründe für die Lage sieht Driftmann in der schlechten Konjunktur, steigenden Energiekosten, fehlender Investitionsbereitschaft und Konsumzurückhaltung. Entscheidend sei fehlendes Vertrauen in die Wirtschafts- und Sozialpolitik. "Wir haben keinen Anlass, auf irgendetwas zu vertrauen was in Berlin als Reform angekündigt wird", so Driftmann. Dies schädige das Vertrauen weiter. Und damit auch die Wirtschaft.

Damit Deutschland wieder in Schwung komme, bedarf es aus Sicht des UVNord-Präsidenten nachvollziehbarer Konzepte: "Wir brauchen schleunigst massive Steuersenkungen, geringere Lohnzusatzkosten sowie weniger Bürokratie." Außerdem hat das Land eine tief greifende Reform der Sozialversicherungssysteme nötig. Die Agenda 2010 reiche noch nicht aus.

Speziell für Norddeutschland forderte der UV-Vizepräsident und Chef der Norddeutschen Affinerie, Werner Marnette, den Ausbau der Verkehrswege. Dazu gehörten die Autobahn Hamburg-Lübeck, die Hafenquerspange sowie die Elbvertiefung. Was helfe der Ausbau der Flugzeugindustrie, wenn zugleich das Gelände in Finkenwerder nur im Stau zu erreichen sei? Scharf kritisierte Marnette auch die deutsche Energiepolitik. Durch den "katastrophalen Ausbau der erneuerbaren Energien im Norden" rechnet der Industriemanager mit einer dramatischen Verteuerung der Energiepreise und weiteren Nachteilen.

Firmen haben nach Ansicht von Driftmann immer nur eine Alternative: "Entweder sie akzeptieren hier die Rahmenbedingungen oder sie verlassen Deutschland. Und ich fürchte, dass immer mehr weggehen werden." Umso vehementer pocht der UVNord-Präsident auf Reformen: "Wenn wir den Konjunkturmotor nicht schnell in Schwung bringen, gehen im gesamten Norden bald die Lichter aus."

erschienen am 26. Jun 2003 in Wirtschaft


http://www2.abendblatt.de/daten/2003/06/26/180452.html

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& es ist weiterhin erst ganz der Anfang.
50 Jahre Dauerboom lassen sich nunmal nicht in wenigen Monaten ausbügeln!

germanasti
26.06.2003, 11:59
ANALYSE/WestLB: Mannheimer dürften bis 1,20 EUR fallen

Der Kurs von Mannheimer dürfte in den nächsten Tagen bis auf 1,20 EUR
fallen, vermutet Volker Kudszus von WestLB. Der Versicherer hat gesagt, kein
neues Kapital zu bekommen. Ein Kurs von 1,20 EUR entspreche dem
Nettovermögenswert - er selbst würde nicht mehr zahlen.
vwd/DJ/26.6.2003/rz/ves/gos

:rolleyes:

Mercator
26.06.2003, 12:00
Original geschrieben von nasdaq10.000

Auch die Experten von Merrill Lynch sehen die Aktie als "hochvolatil" und bewerten das Papier mit "neutral". Es habe den Anschein, dass Infineon insgesamt mehr Speichermodule vom Typ "DDR400" absetzen werde als Konkurrent Micron. Der relativ hohe Aufpreis für diese Module dürfte jedoch nicht von Dauer sein.

Merrill Lynch sieht steigende DRAM-Preise

Für Infineon gehen die Analysten von Merrill Lynch davon aus, dass die durchschnittlichen Verkaufspreise von 4,20 US-Dollar im Juniquartal auf 4,60 Dollar im Septemberquartal ansteigen würden. Der Gewinn pro Aktie bei Infineon werde in den Geschäftsjahren 2003 und 2004 weiterhin bei minus 0,9 bzw. 0,3 Euro erwartet. Zwar werde die Aktie des Münchener Chipherstellers nach Meinung von Merrill Lynch auch weiterhin zu einem Aufpreis gehandelt, doch auf Grund der steigenden DRAM Preise halten die Analysten an ihrem Rating fest.

Überkapazitäten bleiben

Dagegen raten die Analysten von Independent Research dazu, die Infineon-Aktie zu verkaufen. Die EU-Kommission plane Gerüchten zufolge, den Einfuhrzoll für DRAM-Speicherchips des Halbleiterherstellers Hynix von 33 auf 34,9 Prozent zu erhöhen.
Damit würde die Kommission dem Vorschlag der USA folgen, die Speicherbausteine des koreanischen Herstellers mit einem Strafzoll von 44,7 Prozent belegt hätten. Hinter den Strafzöllen steht der Vorwurf, dass Hynix durch günstigen Kreditzugang versteckte Subventionen erhalte.

http://www.manager-magazin.de/geld/aktientipps/0,2828,254532,00.html Nur so wenig Verlust. :ek :ek :ek

Da können wir ja gleich bei der Börsenbewertung ein paar Milliarden drauflegen. :hihi
Ich bin mir ziemlich sicher, dass der Verlust nur durch unschätzbar wertvolle Investitionen in die Zukunft zustand kommt. :lach

Und wer braucht schon Gewinne. Wir sind in der deflation. :dumm

germanasti
26.06.2003, 12:00
Mannheimer aktuell 4,60 -36%

Wieviele werden da in den letzten Tagen vergeblich auf eine Rettung spekuliert haben? Selbst schuld wenn man mit LEichen zockt! :sss

Ibykus
26.06.2003, 12:02
Rau dankt US-Präsident Bush und den Amerikanern

Berlin (dpa) - Bekenntnis von Bundespräsident Johannes Rau zur deutsch-amerikanischen Freundschaft: Zum 40. Jahrestag der Rede des damaligen US-Präsidenten John F. Kennedy in Berlin schickte er einen Dankesbrief an seinen US-Kollegen George W. Bush. Darin würdigte Rau Kennedys Berliner Rede als «Meilenstein deutscher Geschichte». Am 26. Juni 1963 hatte Kennedy etwa 400000 Berlinern vor dem Schöneberger Rathaus auf Deutsch zugerufen: «Ich bin ein Berliner!»

© WELT.de

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Wieso schickt der Rau dem Bush ein Dankschön für die Kennedy-Rede :confused: Ich glaub, ich spinne :gomad :gomad :gomad

Noch lächerlicher kann man sich wirklich nicht machen :dumm :dumm

Vetinari
26.06.2003, 12:05
Morgen :)

Jup , Euro blase rally am ende :schaf: ... paritait , wir kommen :p

Naja ... 1.12 wird gut fur mein putties :D


4604 - hast du diese kleine blip im Bradley letzte 2 tagen gesehen ... 23 - 25/6 oder so war ein reversal ... jetzt wieder reversal bis naechste woche.

Alles passt gut mit fenster putzen und der Ami gross feiertag am 4/7 :D


Mal sehen was fur ein geschenk die Boese Banken kriegen von Sir Bubblesspan heute :rolleyes:

:gusa

Ibykus
26.06.2003, 12:06
Fahndungsliste des FBI hier klicken (http://www.fbi.gov/mostwant.htm)

4604
26.06.2003, 12:13
Original geschrieben von Vetinari
Morgen :)

Jup , Euro blase rally am ende :schaf: ... paritait , wir kommen :p

Naja ... 1.12 wird gut fur mein putties :D


4604 - hast du diese kleine blip im Bradley letzte 2 tagen gesehen ... 23 - 25/6 oder so war ein reversal ... jetzt wieder reversal bis naechste woche.

Alles passt gut mit fenster putzen und der Ami gross feiertag am 4/7 :D


Mal sehen was fur ein geschenk die Boese Banken kriegen von Sir Bubblesspan heute :rolleyes:

:gusa

jo gestern war was,hoffe das es kein hoch war :rolleyes: :rolleyes:


http://charts-r.quote.com:443/981122331023?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=INDEX:SPX.X&Interval=60&Wd=400&Ht=400&Display=2&Study=&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10&BgColor=0.255.0&TBgColor=0.255.0

2200 uhr wissen wir wohl mehr

hhhhhhhhhhmmmmmmmmmmmmmmm

Matze
26.06.2003, 12:15
Original geschrieben von Ibykus
Fahndungsliste des FBI hier klicken (http://www.fbi.gov/mostwant.htm)

Iby, du hattest den falschen Link zum Text, ich habe das mal korrigiert ;) :rofl

Matze
26.06.2003, 12:18
Achja, kurzer hinweis, es können jetzt bis zu 50 Beiträge pro Seite angezeigt werden, einzustellen im Profil. Standard sind 25. Wer eine entsprechend schnelle Verbindung hat, sollte keine grossen Unterschiede in Bezug auf Ladegeschwindigkeit merken.

Matze

germanasti
26.06.2003, 12:22
Matze:

Noch schöner wären 500 Mails bis Postbox voll :kiss:





Der Rau hat doch was an der Schüssel :mad:




& weiterhin kein VK-Druck im DAX :zz

germanasti
26.06.2003, 12:25
Lehman senkt VW-Prognosen und rät zu Vorsicht



Einstufung: Bestätigt mit "Overweight"
Schätzung Gew/Aktie: 2003: Gesenkt auf 3,37 (4,50) EUR
2004: Gesenkt auf 4,99 (5,94) EUR
Schätzung Oper. Gew. 2.Qu: Gesenkt auf 620 (850) Mio EUR

Das niedriger als erwartet ausgefallene Produktionsvolumen, Wechselkurseinflüsse und die Folgen des jüngsten Streiks haben die Analysten von Lehman Brothers zur Senkung ihrer Prognosen veranlasst. Auch die Vorhersagen für das dritte Quartal 2003 würden zurückgenommen, da für Juli und August Produktionskürzungen im Werk Wolfsburg zu erwarten seien. Die Konsensschätzungen für den Gewinn je Aktie in 2003 seien noch immer 30 Prozent höher als die revidierten Lehman-Prognosen, heißt es. Vor der für den 25. Juli erwarteten Bekanntgabe der Geschäftszahlen zum zweiten Quartal dürften die Konsensschätzungen aber angepasst werden. Die Lehman-Analysten gehen weiterhin davon aus, dass sich die Aktie besser als die Branche entwickeln wird, was unter anderem an der geplanten Einführung neuer Modelle liege. Im Vorfeld der Quartalsbilanz raten die Analysten jedoch zur Vorsicht. +++Evelyn Sauerwald vwd/26.6.2003/esw/ves/gos

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Was geht die Amis unsere Firmen an? :gomad :gomad :gomad :gomad :gomad

germanasti
26.06.2003, 12:29
Telekom nach Analystenlob im Plus - Händler:"Nachholbedarf"

Die Aktien der Deutschen Telekom haben am Donnerstag zugelegt, nachdem Credit Suisse First Boston das Kursziel für den Titel angehoben hatte. Dies allein sei allerdings kaum ausschlaggebend, hieß es an der Frankfurter Börse. Branchenexperten sahen auch einen gewissen "Nachholbedarf" der Telekom-Papiere, nachdem andere DAX-Werte in letzter Zeit deutlich stärker zugelegt hatten. Telekom-Aktien verbesserten sich bis 12.07 Uhr um 1,45 Prozent auf 13,29 Euro. Der DAX legte um 0,84 Prozent auf 3.225,75 Punkte zu. Die Analysten der Credit Suisse First Boston hatten am Vormittag ihr Kursziel für die T-Aktie von 13,00 auf 14,70 Euro angehoben und ihre Prognose für das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) in diesem Jahr um ein Prozent und für 2004 um zwei Prozent erhöht. Solche Veränderungen gebe es hundertfach pro Jahr, erklärte ein Branchenexperte. Dies allein erkläre nicht den Kursanstieg. Außerdem liege das höchste Kursziel für die Telekom derzeit bei 18,00 Euro.

T-AKTIE "SPÄT AUF ZUG AUFGESPRUNGEN"

Er habe den Verdacht, dass die T-Aktie relativ "spät auf den Zug nach oben aufgesprungen sei", sagte ein Frankfurter Analyst, der nicht namentlich genannt werden wollte. Andere DAX-Werte hätten in letzter Zeit wesentlich stärker zugelegt. Da sei es nachvollziehbar, dass nun Titel gekauft würden, die noch "Nachholbedarf" haben.

Die T-Aktie steckte damit auch die Entscheidung des Bundesverwaltungsgericht vom Vortag weg, wonach die Telekom künftig sämtliche Gebühren für andere Netzanbieter von der Regulierungsbehörde genehmigen lassen muss. Wenn etwas nicht Auswirkungen im dreistelligen Millionenbereich habe, werde es sich kaum im Kurs eines so großen Konzerns wie der Telekom niederschlagen, hieß es am Markt./jb/tw



26.06.2003 - 12:19
Quelle: dpa-AFX

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+555750&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=166169&style=350&time=9&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7094&mocktick=1

Wann fängt die W-Spekuliererei wieder an?
KZ 5 Euro steht unverändet

germanasti
26.06.2003, 12:33
Zurich Financial Services schließt Bank
26.06.2003 12:16:00



Der drittgrößte europäische Versicherer Zurich Financial Services gab am Donnerstag bekannt, dass er die Zurich Invest Bank im Zuge einer 18-monatigen Restrukturierung bis zum Jahresende schließen wird. Die Einlagen werden an die AIG Privat Bank, die Investment-Sparte des US-Versicherers American International Group Inc. (AIG), transferiert.
Der schweizerische Konzern, der in 2002 einen Verlust von 3,4 Mrd. Dollar verbuchen musste, erwirtschaftete im ersten Quartal 2003 einen Gewinn von 114 Mio. Dollar. Im Vordergrund der Restrukturierung stehen eine Rationalisierung der Geschäfte, eine Konzentration auf das Versicherungsgeschäft in Großbritannien, Europa und Nordamerika sowie der Verkauf von Vermögensverwaltungs-Aktivitäten und anderen Finanzdienstleistungs-Bereichen.

Die Zurich Invest Bank, die 45 Mitarbeiter beschäftigt, verwaltet per Ende Mai ein Vermögen von 1,2 Mrd. Dollar und verfügt über rund 100.000 Kunden. Ab August wird AIG Privat Bank diese Einlagen sowie zwei Investmentfonds verwalten, wobei ein Teil der Mitarbeiter übernommen wird.

Die Aktie von Zurich Financial Services verliert an der virt-x aktuell 2,06 Prozent auf 166,00 CHF, die von AIG schloss gestern an der NYSE bei 55,65 Dollar (-2,18 Prozent).



http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=122675

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Nur die Schweizer putzen so richtig aus.
Alle anderen leben unverändert in haltlosen Illusionen :cry

Ibykus
26.06.2003, 12:40
Danke Matze, wie konnte mir daaas nur passieren :rolleyes:


wen man besser nicht zum Kindergeburtstag einladen sollte - bitte hier klicken (http://www.usofficepristina.usia.co.at/images6/in7a.jpg)

:p

germanasti
26.06.2003, 12:42
Nabil hat sich heute schon wieder in den Urlaub abgemeldet.

Seit die Börsen so steigen, ist der alle zwei Wochen auf Reisen. :hihi

germanasti
26.06.2003, 12:45
12:34 26.06 Mannheimer: Rettung gescheitert

Zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg steht in Deutschland ein Lebensversicherer vor der Pleite: die Mannheimer Leben. Hunderte von Millionen hatte der Konzern an der Börse verspekuliert. Gestern trafen sich die Konkurrenten aus dem Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft, um eine Rettungsaktion für die Mannheimer zu beschließen: 370 Mio. Euro frisches Kapital, um die Folgen der Fehlspekulationen aufzufangen.

Doch die erforderliche 90-Prozent-Mehrheit kam nicht zustande. Warum sollten wir, so die Gegner der Aktion, einen Konkurrenten durchfüttern, der sich als unfähig erwiesen hat? Immerhin: für die Kunden der Mannheimer ist gesorgt. Ihre Lebensversicherungen werden auf eine Auffanggesellschaft übertragen, die Protektor. Sie zahlt allerdings nur den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestzins für Lebensversicherungen, und das sind gerade mal 3,25%. Von einer Erholung der Aktienmärkte in der Zukunft können die Mannheimer-Kunden also nicht profitieren.

Der Zusammenbruch der Mannheimer ist für die gesamte Branche schädlich, weil er aller Welt die verborgenen Risiken von Lebensversicherungen vor Augen führt. 104 Mrd. Euro hat die Branche im Börsencrash verloren, und es könnte gut sein, dass im Hintergrund schon weitere Kandidaten wackeln.

http://www.boersenman.de/BM/Home/articledetail.php?ARTICLEID=1574381

:sss

paule2
26.06.2003, 12:46
Der DAX sieht doch richtig gut aus.
;)

Stellt euch mal vor, der überteuererte Ami-Mist säuft ab und der DAX bleibt halbwegs stabil.
:hihi

germanasti
26.06.2003, 12:49
Original geschrieben von paule2
Der DAX sieht doch richtig gut aus.
;)

Stellt euch mal vor, der überteuererte Ami-Mist säuft ab und der DAX bleibt halbwegs stabil.
:hihi

Von was träumst Du nachts? :hihi

Sobald sich ausländische hedge fonds aus ihrem Thron erheben, macht der DAX lockere 1000 P. aus dem Stand minus. :rolleyes:

paule2
26.06.2003, 12:49
Ihre Lebensversicherungen werden auf eine Auffanggesellschaft übertragen, die Protektor. Sie zahlt allerdings nur den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestzins für Lebensversicherungen, und das sind gerade mal 3,25%. Von einer Erholung der Aktienmärkte in der Zukunft können die Mannheimer-Kunden also nicht profitieren.

:hihi :hihi :hihi

Protektor dürfte wohl das Unternehmen der Zukunft werden.

Kommen die an die Börse?

:hihi

Ibykus
26.06.2003, 12:50
Amerikaner malträtieren Pizzaboten

Weil sie dachten, sie hätten es mit einem Muslim zu tun, haben zwei Amerikaner bei Boston einen Inder schwer misshandelt. Sie empfahlen ihm, zurück in den Irak zu gehen.

Boston - Nach Angaben der Polizei wurde der 24-Jährige überfallen, nachdem er abends eine Pizza in New Bedford bei Boston ausgeliefert hatte. Zunächst hätten die beiden Angreifer vorgehabt, den jungen Mann auszurauben. Als er ihrer Meinung nach wie ein Muslim aussah, seien sie erst richtig gewalttätig geworden. Gary Souza, der Polizeichef von Fairhaven sagte: "Sie haben ihm gesagt, er solle zurück nach Irak gehen."
Die Täter gingen gegen den Pizzaboten brutal vor. Obwohl das Opfer versicherte, er sei Hindu, wurde er geschlagen, mit Zigaretten versengt, gefesselt und geknebelt. Schließlich packten die beiden 17-Jährigen ihn in den Kofferraum seines Autos und fuhren damit nach Fairhaven.

Unterwegs gelang es dem 24-Jährigen, sich zu befreien. Als das Auto anhielt, sprang er aus dem Kofferraum und schlug einen seiner Peiniger mit einem Hammer nieder, wie Souza berichtete. Daraufhin verletzte einer der Angreifer ihn mit einem Messer, ehe er davonrannte.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,254620,00.html

:gomad :gomad :gomad

Eumel
26.06.2003, 12:55
Original geschrieben von germanasti
Von was träumst Du nachts? :hihi

Sobald sich ausländische hedge fonds aus ihrem Thron erheben, macht der DAX lockere 1000 P. aus dem Stand minus. :rolleyes:
Germa ich verrate dir ein Geheimnis. Genau davon träume ich. ;)
- 1000 Punkte an einem Tag oder über 2 verteilt. :rolleyes:

cloneshare
26.06.2003, 12:55
Guten Morgen :)

carlo
26.06.2003, 12:57
@ ibykus,

typische Stimmungsmache einiger profilneurotischer SPIEGEL-online Redakteure,
so etwas passiert in Berlin jeden Tag, die Skinheads verprügeln ab 23 Uhr nach den ersten 10 Bieren alles, was irgendwie nach Ausländer aussieht...nur, daß das nicht im SPIEGEL steht...da kann man nur sagen: heiße Luft, sonst nichts... :nw

Ibykus
26.06.2003, 13:00
Original geschrieben von carlo
@ ibykus,

typische Stimmungsmache einiger profilneurotischer SPIEGEL-online Redakteure,
so etwas passiert in Berlin jeden Tag, die Skinheads verprügeln ab 23 Uhr nach den ersten 10 Bieren alles, was irgendwie nach Ausländer aussieht...nur, daß das nicht im SPIEGEL steht...da kann man nur sagen: heiße Luft, sonst nichts... :nw

carlo :rolleyes:

übertreibst du da nicht ein wenig? Und gleich wieder auf den Spiegel schimpfen :confused: . Als heiße Luft würde ich den Artikel nicht bezeichnen.

cloneshare
26.06.2003, 13:01
Original geschrieben von carlo
@ ibykus,

typische Stimmungsmache einiger profilneurotischer SPIEGEL-online Redakteure,
so etwas passiert in Berlin jeden Tag, die Skinheads verprügeln ab 23 Uhr nach den ersten 10 Bieren alles, was irgendwie nach Ausländer aussieht...nur, daß das nicht im SPIEGEL steht...da kann man nur sagen: heiße Luft, sonst nichts... :nw

was laberst du denn da wieder für ein Zusammenhaltlosen Unsinn :gomad.
dann stelle mal ein paar Artikel von "jeden Tag" rein.

Der Artikel zeigt ein Stimmungsbild der Amerikaner, was zu dir auch passt.

germanasti
26.06.2003, 13:02
Ich glaube unser Carlo steht auch noch zu Amerika wenn Bush per Unterschrift bestätigt, was er wirklich will :cry

Ibykus
26.06.2003, 13:03
cloneshare,

die NAZI-Attacken stehen ja nicht im Spiegel :o - aber vll. in der Berliner Zeitung ;)

Ibykus
26.06.2003, 13:08
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/index.fcgi?keywords=skinheads&ok=OK%21&match=strict&author=&ressort=&von=&bis=

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/archiv/.bin/index.fcgi?keywords=skinheads&ok=OK%21&match=strict&author=&ressort=&von=&bis=

und damit genug zum Thema :ninja:

cloneshare
26.06.2003, 13:08
Original geschrieben von Ibykus
cloneshare,

die NAZI-Attacken stehen ja nicht im Spiegel :o - aber vll. in der Berliner Zeitung ;)

jo

Als wenn alle nach 10 Biere raus rennen und Ausländer verprügeln :gomad :gomad :gomad

4604
26.06.2003, 13:14
fut gleich wieder auf low :hihi

hoch und nieder hoch und nieder immer wieder ,lalalalala :hihi :hihi

Schüttelwauwau
26.06.2003, 13:26
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&sAv1=na&sAv2=na&sAv2count=1&sInvSym=&sScale=linear&sSymbol=DUSDEUR.TGT&sBench2=&sTimestamp=iD+iD+839548800&sTimeframe=iD

Hallo Germa heut ist die FED aber mächtig aktiv ;)

germanasti
26.06.2003, 13:36
Eben der nächste Interventionsschub im Dollar.

Will Allan heute 200 P. plus beim DOW? :ek

Vetinari
26.06.2003, 13:37
Nee , heute Realitait und der Banana haben ein termine ;) ... runter mit der schrott :D


(T)Euro runter DAX hoch ... aber was machen die Amis :hihi

:gusa

nilrem
26.06.2003, 13:42
hallo Germa und alle :)

sag mal Germa,USA senkt die Zinsen und hier haben wir einen Rentencrash :rolleyes: das passt doch nicht :confused:


nil

Vetinari
26.06.2003, 13:48
Nilrem - inflation ;) ... nix in sicht :D

Dividende sind besser ... Fondu Gurken verkaufen Bonds wie bloed und steigen bei Dividende papier rein ... sagt CNBC gestern :rolleyes:


Wenn ich 5% von DCX kriegen aber ein lumpge 2% von bonds ... alle rein in DCX :hihi

:gusa

germanasti
26.06.2003, 13:50
Nilrem:

Wieso Rentencrash?

Ganz normale Korrektur nach Mega-Rallye :)

nilrem
26.06.2003, 13:56
na ja 140 Basispunkte sind nicht wenig an einem Tag.

Sollte das die Zinswende in Euroland sein :confused: Zum Euro passt es allerdings.

germanasti
26.06.2003, 13:56
London -0,5%

Nur unser DAX spinnt heute

germanasti
26.06.2003, 14:05
NASDAQ Europe soll eingestellt werden

Die NASDAQ Europe soll eingestellt werden. Das hätten die Aktionäre auf einer außerordentlichen Hauptversammlung beschlossen, teilte die US-amerikanische NASDAQ Stock Market Inc. am Donnerstag in New York mit. Damit hätten die Anteilseigener auf eine schwache Entwicklung der Auftragseingänge reagiert.

Die Einstellung des Handels werde bis spätestens zum 5. Januar 2004 erfolgen, teilte die Nasdaq weiter mit. Bis dahin werde der Handel mit einer Übergangslösung fortgeführt. Der müsse aber noch von der belgischen Finanzaufsicht genehmigt werden. Der Sitz der NASDAQ Europe ist Brüssel.

Die NASDAQ hatte 1999 zusammen mit der japanischen Softbank, der News Corp. und Vivendi Universal SA die NASDAQ Europe als eine Handelsplattform für Technologiewerte aus der Taufe gehoben. Nach Einschätzung von Fachleuten habe der Handel seitdem unter schwachen Ordereingängen glitten./jkr/hi/fn



26.06.2003 - 13:42
Quelle: dpa-AFX

:hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi

germanasti
26.06.2003, 14:11
26/06/2003 13:33
Presseagentur dpa stellt Geschäftsmodell auf den Prüfstand~

Hamburg, 26. Jun (Reuters) - Die Deutsche Presse-Agentur
(dpa) sieht sich wegen der anhaltenden Medienkrise zu tief
greifenden Veränderungen ihres Geschäftsmodells gezwungen.
Die Geschäftsleitung von Deutschlands größter
Nachrichtenagentur machte am Donnerstag in Hamburg deutlich,
dass sie Forderungen der an ihr beteiligten Zeitungsverlage nach
niedrigeren Preisen allein durch Kostensenkungen nicht auffangen
könne. "Deshalb steht das Geschäftsmodell der dpa auf dem
Prüfstand", sagte der Vorsitzende der Geschäftsführung, Walter
Richtberg. Dies schließe die Überarbeitung der Preisstruktur
ein. Eine außerordentliche Gesellschafterversammlung solle in
einigen Monaten über noch zu erarbeitende Vorschläge einer
Strategiekommission entscheiden.
Die dpa gehört rund 200 deutschen Verlagen, Verlegern und
Rundfunkgesellschaften, die derzeit mit einem Einbruch der
Anzeigeneinnahmen zu kämpfen haben und daher ihre Kosten senken
müssen. Vor allem kleinere Zeitungen kritisieren seit längerem,
dass sie den umfangreichen dpa-Basisdienst zu hohen Preisen
abnehmen müssen und es keine maßgeschneiderten, preiswerteren
Angebote gibt. Rund ein Dutzend Regionalzeitungen, darunter die
"Passauer Neue Presse" und die "Westdeutsche Allgemeine", hatten
angekündigt, für einen Tag auf die dpa-Dienste zu verzichten, um
gegen die Preispolitik der Nachrichtenagentur zu protestieren.

BASIS- UND LANDESDIENST KÖNNTEN GETRENNT VERKAUFT WERDEN
"Wenn es heißt, ihr müsst Euch am Markt bewegen, dann müssen
wir uns auch am Markt bewegen können. Wir können nicht als
billiger Jakob überleben", kommentierte Richtberg die
Forderungen. Er wies insbesondere darauf hin, dass die dpa in
ihren Landesdiensten ein "dickes Minus" schreibe und führte dies
auf die lineare Preisstruktur zurück. Das heißt, die
Landesdienste werden überall zu gleichen Preisen angeboten,
obwohl der journalistische Aufwand vor allem in Randregionen
oftmals größer ist. "Das muss man hinterfragen", sagte
Richtberg. Er schloss nicht aus, dass die bisherige Koppelung
von Landesdienst und bundesweit vertriebenem Basisdienst in
Verkauf getrennt werden könnte.
Mit der Belegschaft vereinbarte dpa, auf betriebsbedingte
Kündigungen bis Ende 2004 zu verzichten. Im Gegenzug gibt es für
die Beschäftigten bis Ende November 2004 keine Tarifsteigerung.
Die mit den Zeitungsverlegern vereinbarte Gehaltserhöhung von
2,1 Prozent wird erst am 1. Dezember 2004 wirksam. Zudem soll
die Zahl der Arbeitsplätze von knapp 900 Ende 2002 durch das
Ausnutzen der natürlichen Fluktuation weiter schrumpfen.

2003 AUSGEGLICHENES ERGEBNIS ERWARTET
Richtberg sagte, die auf der Gesellschafterversammlung am
Mittwoch vorgestellten Maßnahmen und Überlegungen seien von den
Anteilseignern "erstaunlich positiv" aufgenommen worden. Eine
Strategiekommission solle in den kommenden Monaten Vorschläge
das Geschäftsmodell erarbeiten. "Hier muss gründlich und schnell
gearbeitet werden." Auch dpa-Aufsichtsratschef Karlheinz
Röthemeier sah einen gewissen Zeitdruck: "Wir haben nicht sehr
viel Zeit, das wissen wir auch", sagte er. Grundsätzlich mache
aber nicht die Geschäftsführung der dpa die Preise, sondern der
Aufsichtsrat und die Gesellschafterversammlung.
Im vergangenen Jahr steigerte die dpa ihren Gewinn auf 2,2
(Vorjahr: 2,8) Millionen Euro und erwartet für 2003 ein
ausglichenes Ergebnis. Wegen der Laufzeit ihrer Verträge werde
die Agentur mit Verzögerung von der Medienkrise getroffen. "2004
wird es deutlich schlechter. Da wird es kritisch", sagte
Richtberg.
jcs/bub

-------------

Dort wird es auch noch ein grosses Aufräumen in den nächsten Jahren geben.

germanasti
26.06.2003, 14:16
Eben geht die nächste FED-Intervention beim Euro durch. Nun fehlt bereits ein ganze Cent :eek:

Da muss heute wirklich dramatischer VK-Druck an den Börsen entstehen, um das ziel Greenspans, 200 Pluspunkte beim dOW, zu eliminieren. Exakt das ist nämlich in der Vergangenheit aus solchen vorbörslichen Währungsinterventionen vollzogen worden. Oder Panik kommt und Dollar macht Blubb...

nilrem
26.06.2003, 14:20
Original geschrieben von germanasti
Nilrem:

Wieso Rentencrash?

Ganz normale Korrektur nach Mega-Rallye :)


Germa :)

bis wohin könnte denn die Korrektur nach der "alternativen" Charttechnik gehen :rolleyes:


danke :)

nil

4604
26.06.2003, 14:20
Original geschrieben von germanasti
Eben geht die nächste FED-Intervention beim Euro durch. Nun fehlt bereits ein ganze Cent :eek:

Da muss heute wirklich dramatischer VK-Druck an den Börsen entstehen, um das ziel Greenspans, 200 Pluspunkte beim dOW, zu eliminieren. Exakt das ist nämlich in der Vergangenheit aus solchen vorbörslichen Währungsinterventionen vollzogen worden. Oder Panik kommt und Dollar macht Blubb...

:rolleyes:

germanasti
26.06.2003, 14:24
Nilrem:

Wenn Du mir einen Chart reinstellst, sage ich es Dir :)

germanasti
26.06.2003, 14:24
Dollar/Yen nun an der 119er-Marke.

Allan will noch vor Börseneröffnung dieses Entscheidung haben.

4604
26.06.2003, 14:25
Geburtenrate auf Rekordtief

Die Geburtenrate in den USA ist auf ein neues Rekordtief gefallen. Insgesamt kamen im vergangenen Jahr 4,02 Millionen Kinder zur Welt, rund 6000 weniger als im Vorjahr. Das ist die niedrigste Zahl seit Beginn der offiziellen Geburtenstatistik vor mehr als 100 Jahren

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,254626,00.html

germanasti
26.06.2003, 14:25
Die Amis sind so verschuldet, da ist nichtmal mehr Geld für Kinder da. :o

Vetinari
26.06.2003, 14:26
Germa :rolleyes: - das ist gesund ... wenn du der Banana uber 1.20 sehen willst , es braucht erst ein pullback.


Lass der Dollar ein "Dead Cat Bounce" machen fur ein paar wochen ;)


Hmmm , aber ich glaube ich habe mein Gold puts zu fruh verkauft - $345 ist durch :rolleyes: ... naja , mal sehen ... billige calls :D

:gusa

4604
26.06.2003, 14:27
Sterbender Chip



Bionischer Chip


Eine lebende Zelle haust auf einem elektronischen Chip - und sobald sie stirbt, schlagen die angeschlossenen Schaltkreise Alarm.

http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,254681,00.html




http://www.spiegel.de/img/0,1020,37289,00.jpg

Ibykus
26.06.2003, 14:27
Original geschrieben von germanasti
Allan will noch vor Börseneröffnung dieses Entscheidung haben.

:hihi :hihi

schloss
26.06.2003, 14:27
@germa

vergiß mal kurz die Währungen...und guck dir Bund-Future und T-Bond an...die (wirklichen) Zinsen steigen wieder und nicht zu knapp! und das direkt nach der Zinssenkung! Der Bond-Markt wird dem Aktienmarkt vorauslaufen...am schlimmsten wird es jedoch den MArkt für corporate bonds treffen, was da emittiert wurde in letzter Zeit und vor allem was noch geplant ist... :rolleyes:
Und lasst euch nicht erzählen Geld könnte aus dem Bond-Markt in Aktienmärkte fließen...das ist purer Unsinn - aus Bonds fließt (netto) genauso wenig Geld wie aus Aktien (Renditen ausgenommen)

Ibykus
26.06.2003, 14:28
http://www.spiegel.de/img/0,1020,37289,00.jpg

wieviele von den Dingern mag Greenspan wohl in seinem Körper haben :confused:

4604
26.06.2003, 14:29
http://charts-r.quote.com:443/981122331023?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=INDEX:TYX.X&Interval=60&Wd=400&Ht=400&Display=2&Study=&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10&BgColor=0.255.0&TBgColor=0.255.0

:rolleyes: :eek:

nilrem
26.06.2003, 14:31
Original geschrieben von germanasti
Nilrem:

Wenn Du mir einen Chart reinstellst, sage ich es Dir :)

vetinari oder schloss :) :)


könnt ihr das mal machen,ich kann das nicht :cry



danke

nil

germanasti
26.06.2003, 14:32
Vetinari:

1,10 stehen seit 2 Monaten :sss

Trotzdem ist der Rückgang nur mit Interventionen möglich.




Schloss:

Inflation in Deutschand?

4604
26.06.2003, 14:32
da geht noch was

http://charts-r.quote.com:443/981122331023?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=INDEX:TYX.X&Interval=D&Wd=400&Ht=400&Display=2&Study=&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10&BgColor=0.255.0&TBgColor=0.255.0

germanasti
26.06.2003, 14:34
8:31am 06/26/03 US Q1 FINAL DOMESTIC SALES UNREVISED AT 1.4%

8:31am 06/26/03 US Q1 GDP REVISED DOWN TO 1.4% FROM 1.9%


:hihi

Schüttelwauwau
26.06.2003, 14:35
Original geschrieben von germanasti
Vetinari:

1,10 stehen seit 2 Monaten :sss

Trotzdem ist der Rückgang nur mit Interventionen möglich.


Meinst Du wirklich der Euro geht auf 1,10 zurück :ek

Ibykus
26.06.2003, 14:35
aktuell:

Die Zahl der Erstanträge ist auf 404.000 zurückgegangen. Erwartet wurden 415.000 bis 425.000 neue Anträge nach zuvor 426.000 (revidiert von 421.000

nilrem
26.06.2003, 14:36
im Irak ist ja richtig was los.......ob die wirklich dazukommen,Oel zu exportieren :eek:




Neue Explosion an Öl-Pipeline im Irak

Bagdad (dpa) - Im Irak hat es nach Informationen des arabischen Fernsehsenders El Dschasira eine neue Explosion an einer Öl-Pipeline gegeben. Der Sender zeigte Bilder eines Feuers. Die Explosion habe sich in der nördlichen Provinz Salaheddin ereignet, hieß es. Gestern hatte der Sender über eine Explosion an einer Pipeline 250 Kilometer nordwestlich von Bagdad berichtet. Sollte es sich erneut um Sabotage handeln, wäre die heutige Explosion bereits der fünfte Angriff auf die Öl- und Gasleitungen in diesem Monat.

4604
26.06.2003, 14:36
Strafverfahren gegen ehemalige Boeing-Manager

Dem weltgrößten Flugzeughersteller Boeing stehen peinliche Ermittlungen ins Haus. Zwei frühere Manager sollen im Kampf um einen Multimilliarden-Auftrag bei der Konkurrenz geheime Unterlagen geklaut haben, gegen sie wird nun strafrechtlich ermittelt.



http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,254638,00.html

Mercator
26.06.2003, 14:38
Original geschrieben von germanasti
8:31am 06/26/03 US Q1 FINAL DOMESTIC SALES UNREVISED AT 1.4%

8:31am 06/26/03 US Q1 GDP REVISED DOWN TO 1.4% FROM 1.9% Das ist ein Betrügerladen. :hihi :hihi :hihi :hihi

Ibykus
26.06.2003, 14:38
Original geschrieben von germanasti
8:31am 06/26/03 US Q1 FINAL DOMESTIC SALES UNREVISED AT 1.4%

8:31am 06/26/03 US Q1 GDP REVISED DOWN TO 1.4% FROM 1.9%


:hihi

und noch auf deutsch:

aktuell:

Das Wachstum liegt revidiert bei 1,4 %. Erwartet wurde eine Bestätigung der 1,9 % der ersten Veröffentlichung.

Der Chain Deflator liegt bei 2,4 %. Erwartet wurden die zuvor veröffentlichten 2,5 %.

schloss
26.06.2003, 14:39
Bund-Future ist hier... über 300 Punkte in weniger als 10 Tagen :rolleyes:

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=1043625600&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=FGBL092003F.DTB&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=FGBL092003F.DTB&sTimeNav=true&sTimeNav.x=112&sTimeNav.y=7&sTimeframe=10D&sTimestamp=10D+10D+1043625600&selected=chart&sid=
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=1043625600&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=FGBL092003F.DTB&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=FGBL092003F.DTB&sTimeNav=true&sTimeNav.x=171&sTimeNav.y=9&sTimeframe=3M&sTimestamp=1048861800+1056637800+1043625600&selected=chart&sid=
für langfristigen Chart hab ich mal ne Anleihe rausgesucht...
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=832896000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=BA49.FSE&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=BA49.FSE&sTimeNav=true&sTimeNav.x=275&sTimeNav.y=11&sTimeframe=1Y&sTimestamp=1025101800+1056637800+832896000&selected=chart&sid=

bei T-Bond nimmst du den TYX und drehst ihn auf den Kopf ;);)

Ibykus
26.06.2003, 14:40
Neue Schulden von 23,8 Milliarden

Berlin (dpa) - Der Bundeshaushalt 2004 sieht eine Neuverschuldung von 23,8 Milliarden Euro vor. Die Investitionen belaufen sich auf 24,8 Milliarden, wie Bundesfinanzminister Hans Eichel in Berlin mitteilte. Die Gesamtausgaben haben danach ein Volumen von 251,2 Milliarden Euro.

© WELT.de

4604
26.06.2003, 14:41
glaub der tyx geht noch zügig gen 50 :rolleyes: :eek:

Mercator
26.06.2003, 14:42
Original geschrieben von germanasti
8:31am 06/26/03 US Q1 FINAL DOMESTIC SALES UNREVISED AT 1.4%

8:31am 06/26/03 US Q1 GDP REVISED DOWN TO 1.4% FROM 1.9% Wenn man da noch das Ramba Zamba beim Deflator herausrechnet, bleibt vom Wachstum nichts mehr übrig. :dumm

Aber Hauptsache der Standort stimmt. :rofl

germanasti
26.06.2003, 14:44
Schüttel:

1,1040-1,1060 ist technisches Ziel. Mit Untertreibung?
Danach gemma auf 1,60 :)




Mit dem BIP hatte Amerika in Q1 kaum wachstum, da man durch 4 teilen muss.
Börsen gnadenlost überbewertet !!!

germanasti
26.06.2003, 14:45
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=tyx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=11421&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1902&mocktick=1

TYX schon wieder 1,6% im plus.
Tja Leute, so schaut sie aus, die lange anvisierte Hyperinflation.
& auch diese Vision wird wahr werden, mit allen Konsequenzen für Amerika ;)



Nilrem:

BRD ist Lemminge. Vll. kommt Bund-future wegen Crash bei den US-Renten runter.
Zudem war dort eh ein Bubble.

4604
26.06.2003, 14:46
8:31am 06/26/03 US Q1 GDP REVISED DOWN TO 1.4% FROM 1.9%


gleich kommen wieder die zinssenkungsfantasten :hihi

gibt sicher wieder zinssenkungsfantasie

germanasti
26.06.2003, 14:46
:hihi

Ibykus
26.06.2003, 14:47
UN hoffen im Liberia-Konflikt auf Eingreifen der USA

New York/Monrovia (dpa) - Nach den erneuten blutigen Gefechten in der liberianischen Hauptstadt Monrovia wird bei den Vereinten Nationen der Ruf nach einem militärischen Eingreifen der USA in den seit Jahren anhaltenden Konflikt lauter. Unterdessen kehrte nach den blutigen Gefechten zwischen Rebellen und Regierungssoldaten im Zentrum der liberianischen Hauptstadt Monrovia nach Berichten von Augenzeugen am Donnerstag vorübergehend Ruhe ein.

Großbritanniens UN-Botschafter Sir Jeremy Greenstock rief Washington vor der Abreise einer Delegation des Weltsicherheitsrates nach Westafrika am Donnerstag zur Intervention in Liberia auf. Auch Diplomaten afrikanischer und anderer Länder bedrängten ihre US-Kollegen mit der Bitte, dass Washington etwas gegen das Blutvergießen in Liberia unternehmen möge, hieß es in UN-Kreisen.

So, wie Großbritannien geholfen habe, den Bürgerkrieg in Sierra Leone zu beenden und so, wie Frankreich sich derzeit militärisch im Osten Kongos engagiere, müsse in Liberia eine Nation die Führung bei der Herstellung von Frieden übernehmen, sagte Greenstock. Die USA seien dafür «nach Ansicht aller der natürliche Kandidat». In Washington gab es zunächst keine offizielle Reaktion. Es sei aber «eine Meinungsbildung im Gange», hieß es diplomatischen Kreisen. US- Präsident George W. Bush besucht im Juli mehrere Staaten Afrikas. Liberia war 1847 von ehemaligen Sklaven aus den USA, die von philanthropischen Gesellschaften an der Pfefferküste angesiedelt wurden, gegründet worden.

Die Delegation des UN-Sicherheitsrates, die von Greenstock geleitet wird, hatte ursprünglich auch Monrovia besuchen wollen. Wegen der schweren Kämpfe wurde diese Reisestation bis auf weiteres aus dem Programm genommen. Die Diplomaten wollten in Accra (Ghana) prüfen, ob doch noch ein Abstecher nach Monrovia verantwortbar wäre, hieß es.

Auf dem Programm des Rates steht auch der Konflikt im Osten Kongos. Die UN bereiten derzeit die Verstärkung ihrer Kongo- Blauhelmtruppe MONUC vor. Sie soll bis Anfang September auf nahezu 11 000 Mann - vor allem aus Bangladesch - erweitert werden und die von Frankreich kommandierte EU-Stabilisierungstruppe ablösen. Noch am Donnerstag wurde in New York ein Beschluss des Sicherheitsrates über die Mandatsverlängerung für MONUC erwartet.

Außerdem sollen die Blauhelmsoldaten in Kongo nach dem Willen des Sicherheitsrates künftig ebenso wie die Stabilisierungstruppe nach Kapitel VII der UN-Charta Waffengewalt gegen rivalisierende Stammesmilizen anwenden dürfen. Ein entsprechender UN-Beschluss verzögert sich, weil die US-Regierung vor ihrer Zustimmung zu UN-Friedenseinsätzen dem Kongress 14 Tage Zeit zur Prüfung lassen muss.

Im umkämpften Monrovia sagte ein Bewohner der Metropole: «Wir hören keine Schüsse oder Bombeneinschläge mehr.» Verteidigungsminister Daniel Chea gab im Staatsrundfunk zu, dass die Rebellen bis in das Regierungsviertel vorgerückt seien. Sie seien jedoch zurückgedrängt worden.

Regierungssoldaten hätten die Kämpfer der Bewegung Vereinte Liberianer für Versöhnung und Demokratie (LURD) über eine Brücke im Norden aus dem Zentrum vertrieben. Die Kämpfe hätten sich nun in das außerhalb gelegene Viertel Vai Town verlagert.

© WELT.de

4604
26.06.2003, 14:49
MECKLENBURG-VORPOMMERN

Polizisten bezeichnen Aussetzen von Obdachlosen als "übliche Praxis"

In einem Prozess um den Kältetod eines betrunkenen Obdachlosen in Stralsund haben zwei Polizisten ihr Vorgehen als durchaus üblich bezeichnet. Sie gaben zu, den Obdachlosen bei winterlichen Temperaturen ausgesetzt zu haben. Am nächsten Morgen war der 35-Jährige tot.


:rolleyes:

Mercator
26.06.2003, 14:50
Original geschrieben von Ibykus
UN hoffen im Liberia-Konflikt auf Eingreifen der USA

Falls es in Liberia was zu holen gibt, dauert es keine zwei Wochen, bis die US-Befreier unterwegs sind.

ulle
26.06.2003, 14:51
US-Geldpolitik/Welche Optionen bleiben der Fed?
US-Geldpolitik/Welche Optionen bleiben der Fed?

- von vwd Korrespondent Peter Trautmann -

Frankfurt (vwd) - Die Zinssenkung der Federal Reserve um 25 Basispunkte
hat wenig überrascht. Einige Beobachter hatten zwar einen größeren
Zinsschritt erwartet, und vor allem der Bondmarkt hatte eine Lockerung um 50
Basispunkte erhofft, doch offenbar waren den Fed-Notenbankern die
Konsenquenzen bewusst, hätten sie den Leitzins auf 0,75 Prozent verringert.
Die US-Notenbank hat bei ihrer Entscheidung offensichtlich vor allem die
Geldmarktfonds im Blick gehabt haben. Diese dürften ab einem Leitzins von
0,50 Prozent keinen Ertrag mehr abwerfen, was tief greifende Verwerfungen am
Geldmarkt schaffen würde.

Durch ihre Entscheidung hat die Fed zumindest die Tür für eine weitere
kleine Zinssenkung offen gehalten, was psychologisch wichtig ist. Eine
abermalige Zinssenkung könnte vielleicht auch notwendig sein, sollte der
erwartete Konjunkturaufschwung ausbleiben. Die Fed scheint die weitere
Entwicklung der Wirtschaftslage aber positiver zu sehen als im Mai, immerhin
verwies sie in ihrem Statement auf das deutlich bessere finanzielle Umfeld
sowie auf die Stabilisierung an den Güter- und Arbeitsmärkten. Andererseits
räumte sie ein, die Gefahr eines weiteren "unwillkommenen" Rückgangs der
Inflation sei größer als das Risiko einer anziehenden Teuerung.

Wenn somit - aus technischen Gründen - bereits bei einem Leitzins von
0,50 oder sogar 0,75 Prozent die "praktische" Nullzinslinie erreicht ist,
stellt sich Frage, wie die Fed auf eine weitere Eintrübung der Konjunktur
reagieren kann. Denn auch, wenn einer Notenbank der zinspolitische Spielraum
verloren gegangen ist, verbleiben ihr noch andere Möglichkeiten zur
Konjunkturstimulierung. Mitglieder des Fed-Offenmarktausschusses (FOMC),
allen voran Chairman Alan Greenspan und Ben Bernanke vom Fed-Board, haben in
diesem Zusammenhang in der jüngeren Vergangenheit von "unkonventionellen"
Maßnahmen gesprochen.

An erster Stelle wurde dabei auf die vom Federal Reserve Act zugelassene
Möglichkeit verwiesen, am Sekundärmarkt in größerem Umfang US-Treasurys zu
kaufen. Bernanke sprach dabei vor allem von Käufen im kürzerfristigen
Bereich, etwa von zweijährigen Anleihen. Auf diese Weise sollen die Zinsen
über das gesamte Fristenspektrum gesenkt werden, darüber hinaus würde
hierüber auch versucht werden, etwa die Hypothekenzinsen zu senken. Die Fed
hat mit dieser Maßnahme bereits in den vierziger Jahren versucht, die
Kapitalmarktzinsen niedrig zu halten. Damals war der Bondmarkt allerdings
weniger komplex und geringer kapitalisiert als heute.

Eine weitere Möglichkeit, die Zinspolitik zu unterstützen, besteht darin,
dass die Fed der Wirtschaft klar ihre weiteren Absichten verdeutlicht und
damit die Erwartungen der Akteure steuert. Fed-Board-Mitglied Donald Kohn
hat hierzu jüngst als Co-Autor ein Arbeitspapier veröffentlicht. Darin heißt
es, "Statements und Politikaktionen können zumindest kurzfristig als
Substitute für einander dienen". Ein aktuelles Beispiel für ein solches
Vorgehen dürfte die zuletzt häufig wiederholte Ankündigung sein, die Fed
werde die Leitzinsen so lange niedrig halten, bis keine Deflationsgefahr
mehr bestehe.

Eine dritte, auf den ersten Blick vielleicht effektivere, aber sehr
gefährliche Politikoption, besteht in Devisenmarktinterventionen zur
Schwächung der eigenen Währung. Durch den Verkauf der eigenen Währung am
Devisenmarkt wird eine Abwertung des Dollar herbeigeführt, mit dem Ziel, die
internationale Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern und hierüber die
Konjunktur zu stärken. Bis zu einem gewissen Grad mag diese
"beggar-thy-neighbour"-Politik gutgehen, danach drohen jedoch ein
internationaler Abwertungswettlauf und starke Verwerfungen im Handel. Die
dreißiger Jahre dürften hier als abschreckendes Beispiel dienen.

Eng mit der ersten Möglichkeit verbunden ist der Kauf von Unternehmens-
und Hypothekenanleihen, ebenfalls mit dem Ziel, die Zinsen am Kapitalmarkt
zu senken und damit die Finanzierungsbedingungen zu verbessern. Allerdings
steht diese Vorgehensweise einerseits mit dem Federal Reserve Act im
Konflikt, zum anderen stellt sich die Frage, "wenn die Fed General
Electric-Anleihen kauft, müsste sie dann nicht auch Microsoft- oder
Ford-Anleihen erwerben?". Insofern scheint hier der Kauf von Treasurys
sinnvoller zu sein, werden doch hierdurch ebenfalls die Renditen der
Corporate Bonds gesenkt, ohne aber deren Risikoprämien zu verzerren.

Insgesamt lässt sich festhalten, dass nur die beiden ersten Optionen
realistisch sind, wenngleich die zuletzt verzeichnete Abwertung des Dollar
sicherlich auch das Ergebnis "verbaler Interventionen" war, deren Grenzen
allerdings auch US-Politiker kennen dürften. Ob die Fed tatsächlich an den
Treasury-Märkten intervenieren wird, bleibt abzuwarten, zumal sich zuletzt
einige Skepsis in der Diskussion breit gemacht hat. Bleibt also vor allem
die Option, der US-Wirtschaft möglichst lange niedrige Zinsen zu
signalisieren, verbunden mit einer vielleicht übertriebenen Betonung der
Deflationsrisiken.
vwd/26.6.2003/ptr/cv

germanasti
26.06.2003, 14:52
In Liberia wird keine US-Armee eingreifen, denn dort gibts nix zu holen, bzw. Öl zu schützen.

germanasti
26.06.2003, 14:53
Dollar/Yen nun bei 119,00

Der helle Wahnsinn was Greenspan heute praktiziert :ek :ek :ek :ek :ek

Ibykus
26.06.2003, 14:54
Original geschrieben von 4604
MECKLENBURG-VORPOMMERN

Polizisten bezeichnen Aussetzen von Obdachlosen als "übliche Praxis"

:rolleyes:

kleiner Tipp nach MeckPom: immer Verhältnismäßigkeit beim Verbringungsgewahrsam beachten :o

nilrem
26.06.2003, 14:54
Original geschrieben von germanasti
In Liberia wird keine US-Armee eingreifen, denn dort gibts nix zu holen, bzw. Öl zu schützen.


haben die nicht Oel :rolleyes:

germanasti
26.06.2003, 14:54
26/06/2003 14:39
US-Wirtschaftswachstum im ersten Quartal nach unten revidiert~

Washington, 26. Jun (Reuters) - Das Wachstum der
US-Wirtschaft ist im ersten Quartal deutlich niedriger
ausgefallen als bislang geschätzt.
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der weltgrößten
Volkswirtschaft stieg zum Vorquartal mit einer auf das Jahr
hochgerechneten Rate von 1,4 Prozent, wie das Handelsministerium
am Donnerstag in Washington mitteilte. Damit revidierte das
Ministerium seine jüngste Schätzung von 1,9 Prozent deutlich
nach unten. Analysten hatten im Schnitt mit einem Wachstum von
1,8 Prozent gerechnet. Das Potenzialwachstum der US-Wirtschaft
wird auf 3,0 bis 3,5 Prozent geschätzt
Angesichts der nur langsamen Konjunkturerholung hatte die
US-Notenbank (Fed) am Mittwoch den Leitzins um 25 Basispunkte
auf 1,00 Prozent gesenkt.
mer/phi

---------

Woher hätte auch ein Boom kommen können?

Rüstung & Gelddruckerei sind die letzten verbliebenen Wachstumsfaktoren in Amerika

Ibykus
26.06.2003, 14:56
Kurzübersicht Liberia (http://www.spiegel.de/jahrbuch/0,1518,LBR,00.html)

Eumel
26.06.2003, 14:57
Original geschrieben von germanasti
In Liberia wird keine US-Armee eingreifen, denn dort gibts nix zu holen, bzw. Öl zu schützen.
Wieso auch, wenn du dir die Geschichte von Liberia anschaust ist das traditionell fast US Heimatland. ;)

germanasti
26.06.2003, 15:04
Gibt eine praktisch unveränderte Eröffnung in Amerika.

Somit bleiben nur die Dollar-Interventionen als Indikationen übrig. Gepaart mit der Tatsache, das in der Vergangenheit am Tag nach Znsentscheid Allan-Time war. Daran ändert auch eine mögliche Startschwäche von 50-70 DOW-Punkten nix.

germanasti
26.06.2003, 15:14
US/Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe -22.000 (PROG: -4.000)

Washington (vwd) - Die Zahl der Erstanträge auf Leistungen im Rahmen der US-Arbeitslosenversicherung ist in der Woche zum 21. Juni saisonbereinigt um 22.000 auf 404.000 gefallen. Volkswirte hatten im Durchschnitt ihrer Prognosen einen Rückgang um lediglich 4.000 erwartet. Für die Vorwoche wurden die Daten auf minus 9.000 auf 426.000 (vorläufig: minus 13.000 auf 421.000) revidiert. Den Wert für den gleitenden Vierwochendurchschnitt gab das US-Arbeitsministerium am Donnerstag mit 428.250 (Vorwoche revidiert: 433.500; vorläufig: 432.000) an. In der Woche zum 14. Juni erhielten 3,741 Millionen Personen Arbeitslosenunterstützung, eine Zunahme gegenüber der Vorwoche um 43.000.
vwd/DJ/26.6.2003/cv

:zz

Eumel
26.06.2003, 15:23
Original geschrieben von Eumel
Wieso auch, wenn du dir die Geschichte von Liberia anschaust ist das traditionell fast US Heimatland. ;)
Noch ein bischen über die Geschichte Liberia´s.
Click (http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/laenderinfos/laender/laender_ausgabe_html?type_id=9&land_id=95) :)

Matze
26.06.2003, 15:42
Zur Zeit scheint es routing Probleme über eine Anbindung zu geben.

Matze

nasdaq10.000
26.06.2003, 15:45
Original geschrieben von germanasti
26/06/2003 14:39
US-Wirtschaftswachstum im ersten Quartal nach unten revidiert
(...)
Woher hätte auch ein Boom kommen können?
Rüstung & Gelddruckerei sind die letzten verbliebenen Wachstumsfaktoren in Amerika
Wachstumbranchen in Deutschland:
Arbeitslosen-, Vergreisungsmanagement.
Freizeitpark Ost.
Subventionsmanagement in Kohle, Ackerbau und Viehzucht.

Bald auch im Angebot: Frühvergreisungsmanagement.

Schön, dass ihr die bösen Amis habt:
So braucht ihr Euch nicht um den Dreck vor der eigenen Tür zu kümmern.:hihi :hihi

nasdaq10.000
26.06.2003, 15:54
Original geschrieben von germanasti
Gibt eine praktisch unveränderte Eröffnung in Amerika.
Joooo... :hihi :hihi

germanasti
26.06.2003, 16:03
Kleiner W-Bau zu Handelsbeginn und dann up and away?

Die Vorbereitungen Greenspans laufen weiter auf Hochtouren. :sss

germanasti
26.06.2003, 16:04
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1

Candles mit möglicher Umkehr, Stochastik kurz vor BUY.
Hop oder Top. Nun gilts.

germanasti
26.06.2003, 16:06
Treasury +1.5%
Es gibt nur noch ein Wort: Hyperinflation!


Banken +0,2%

SOX +1,4%

Transporte +0,9%

Utilities +0,5%


S&P deutlich besser wie der DOW


P/C-Ratio mit 0,47 sehr bullisch

12,5 Mrd. im open market :ne



Allan hat die Sachei m Griff & will heute einen 200 P.-Tag beim DOW.
Allerdings glauben verdammt viele daran, siehe P/C-Ratio

germanasti
26.06.2003, 16:08
26/06/2003 15:44
FOKUS 2-Deutschland 2003 wieder vor Pleitenrekord~

(neu: Gründe, weitere Details)
Düsseldorf, 26. Jun (Reuters) - Das nur noch minimale
Wirtschaftswachstum und die zunehmend restriktive Kreditvergabe
der Banken werden die Zahl der Firmenpleiten in Deutschland auch
2003 auf Rekordniveau hieven.
Die Wirtschaftsauskunftei Creditreform erwartet rund 40.000
bis 42.000 (Vorjahr 37.700) Unternehmensinsolvenzen. Inklusive
der überschuldeten Privathaushalte nach dem neuen Insolvenzrecht
werde es sogar knapp 100.000 (82.400) Pleiten in diesem Jahr
geben, teilte Creditreform am Donnerstag in Düsseldorf mit. Der
wirtschaftliche Schaden werde sich voraussichtlich auf bis zu 50
(38,6) Milliarden Euro summieren. "Das kann man nicht mehr mit
den Worten kennzeichnen 'es trennt sich die Spreu vom Weizen'",
kommentierte Creditreform-Hauptgeschäftsführer Helmut Rödl.
Allein in der ersten Jahreshälfte mussten nach seinen
Angaben die Geschäftsführer von 19.200 Firmen den Gang zum
Insolvenzgericht antreten, 4,6 Prozent mehr als vor Jahresfrist.
Immerhin habe sich der Anstieg im Vergleich zum ersten Halbjahr
2002 aber verlangsamt. "Wenn man den Zahlen etwas Positives
abgewinnen kann, dann das: Die Steigerungsraten sind nicht mehr
so krass wie im Vorjahr." Positiv sei, dass in Ostdeutschland
erstmals seit 1999 die Zahl der Insolvenzen rückläufig war. Dies
könne aber nicht überdecken, dass in ganz Deutschland seit zehn
Jahren die Zahl der Pleiten von Jahr zu Jahr zunehme.

CREDITREFORM HÄLT AN DÜSTERER PROGNOSE FEST
Auf Grund der unverändert schwachen Konjunkturaussichten
halte Creditreform an seiner Prognose für das Gesamtjahr fest.
"Wir erwarten keine Aufbruchsignale für 2003" sagte Rödel. "Der
Silberstreif müsste sich beträchtlich verbreitern" sagte er mit
Blick auf die jüngste Stabilisierung des Konsumklimas in
Deutschland. Die sinkende Teuerung und die Kurserholung an den
Börsen hatten im Mai und Juni das Konsumklima leicht aufgehellt.
Die Bundesregierung erwartet für 2003 offiziell noch immer ein
Wachstum von 0,75 Prozent, viele Wirtschaftsforschungsinstitute
halten dies aber längst für zu optimistisch und rechnen vielfach
nur noch mit einer Stagnation.
Creditreform-Manager Rödl sagte, die Eigenkapitaldecke der
Unternehmen schrumpfe seit mehr als zwei Jahrzehnten und die
Finanzlage vieler Unternehmen sei mittlerweile prekär. Ein Grund
dafür sei die restriktiver gewordene Kreditvergabe vieler
Banken, die selbst durch milliardenschwere Kreditausfälle mit
erheblichen Belastungen in ihren Bilanzen zu kämpfen haben. Vor
allem mittelständische Betriebe sehen sich Rödl zufolge
zunehmend mit Problemen bei der Kapitalbeschaffung konfrontiert.

MILLIARDENSCHÄDEN DURCH PLEITEN STEIGEN WEITER
Die Höhe des insolvenzbedingten Wirtschaftsschadens stieg
bereits von Januar bis Ende Juni weiter an. Creditreform zufolge
belief sich die Summe der offenen Forderungen auf 24,8
Milliarden Euro nach 22,5 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum.
Daran habe auch der Rückgang der Großinsolvenzen nichts
geändert. "2002 war das Jahr der Megapleiten - dieser Trend
scheint sich 2003 nicht fortzusetzen", sagte Rödl. Dennoch seien
mit Grundig[GRNG.UL], Gold-Zack [GOZ2.GER] und der
Restaurantkette Wienerwald wieder mehrere traditionsreiche
Unternehmen in die Insolvenz geraten.
Die Pleitewelle sorgte den Angaben zufolge im ersten
Halbjahr für den Verlust von 330.000 (310.000) Arbeitsplätzen.
Die geringer werdende Zahl von Neugründungen konnte dies mit der
Schaffung von 136.000 (133.450) neuen Jobs nicht wettmachen.
Derzeit sind in Deutschland rund 4,3 Millionen Menschen
arbeitslos gemeldet. Experten schließen inzwischen einen Anstieg
auf fast fünf Millionen bis zum Winter nicht mehr aus.
Die Zuwachsrate bei den Firmenpleiten hier zu Lande hat sich
jüngst zumindest etwas abgeschwächt, denn für die ersten drei
Monate hatte das Statistische Bundesamt noch einen Anstieg der
Unternehmensinsolvenzen um 9,4 Prozent gemeldet. Die Zahl der
Insolvenzen inklusive der Privathaushalte stieg im ersten
Halbjahr nach Angaben von Creditreform um 19,9 Prozent auf
47.800. Am meisten von Insolvenzen betroffen war den Angaben
zufolge der Dienstleistungssektor mit 8700 Fällen und der Handel
mit 4470 Pleiten. In der seit Jahren krisengeschüttelten
Bauwirtschaft wurden mit 4190 zahlungsunfähigen Firmen aber 5,6
Prozent weniger Fälle registriert als im Vorjahreszeitraum.
mik/zap





-------


& es ist weiterhin erst ganz der anfang!

germanasti
26.06.2003, 16:12
DOW & Co. nun im Aufwärts-mode, während Dollar die nächste Intervention vollzogen bekommt.

Keine Sorge, heute hat allan den Markt vollkommen im Griff. Von alten Trends lässt er sich nicht abbringen. :sss




200 P. plus zum Handelsende, oder kommt doch noch der böse Wolf?




Garten ruft bei dem strahlend blauen Himmel.
Bis später :)

ulle
26.06.2003, 16:12
US/Chicago Fed National Activity Index Mai -0,39 (Vm: -1,04)
US/Chicago Fed National Activity Index Mai -0,39 (Vm: -1,04)

Chicago (vwd) - Der Chicago Fed National Activity Index (CFNAI) ist im
Mai auf einen Stand von minus 0,39 gestiegen. Für den Vormonat wurde der
Indexstand auf minus 1,04 revidiert, nachdem zunächst ein Wert von minus
0,85 genannt worden war. Die Federal Reserve Bank of Chicago verwies am
Donnerstag darauf, dass sich vor allem bessere Werte aus den
produktionsorientierten Kategorien positiv niedergeschlagen hätten, daneben
habe sich eine Verbesserung der den Arbeitsmarkt betreffenden Werte positiv
ausgewirkt.

Auch der gleitende Dreimonatsdurchschnitt erhöhte sich und notierte im
Mai bei minus 0,69. Für April wurde ein revidierter Wert von minus 0,89
ausgewiesen, nachdem zuvor ein Stand von minus 0,90 gemeldet worden war. Die
Chicago Fed betonte allerdings, dass sich im Dreimonatsdurchschnitt
weiterhin die hohe Unsicherheit aufgrund des Irak-Konflikts widerspiegele.
Daher sei seine Aussagekraft derzeit eingeschränkt.
vwd/12/26.6.2003/cv

Ibykus
26.06.2003, 16:18
:mo WO BLEIBT DER KRÄSCH :mo

Mercator
26.06.2003, 16:19
Solange die Japaner so blöd sind und für die USA den Deppen machen, können sich die USA ihr Handelsbilanzdefizit noch leisten.

Wie hat neulich ein japanischer Offizieller gesagt? Der faire Wert des Dollar liegt bei 140 Yen. :dumm

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=852508800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DJPYUSD.TGT&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DJPYUSD.TGT&sTimeNav=true&sTimeNav.x=5&sTimeNav.y=7&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+852508800&selected=chart&sid=

ulle
26.06.2003, 16:23
Ja, mittlerweile glaub ich auch, dass Asien den Dollar so lange stützt, bis Amis in die rezession rutschen und die Märkte dort kollabieren, erst dann merken die, was sie da eigendlich tun.

Mercator
26.06.2003, 16:40
Original geschrieben von ulle
Ja, mittlerweile glaub ich auch, dass Asien den Dollar so lange stützt, bis Amis in die rezession rutschen und die Märkte dort kollabieren, erst dann merken die, was sie da eigendlich tun. AUSRUFUNGSZEICHEN

nasdaq10.000
26.06.2003, 16:40
Thema: Japan braucht keinen Export nett.
--------------------------------------------------------------

26.06.2003
Japan. Wirtschaft temporäre Erholung
Activest

Die temporäre Erholung der japanischen Wirtschaft in 2002 wurde maßgeblich von Exporten in die USA und Asien getrieben, so die Experten von Activest.

Deren konjunkturelle Bremsspuren im Vorfeld des Irak-Kriegs und durch die SARS-Belastungen hätten rasch deutlich gemacht, dass die japanische Wirtschaft von einem selbst tragenden Aufschwung weit entfernt sei und vielmehr erkennbar an Tempo eingebüßt habe.

Entscheidend für die Tokioter Börse bleibe aus fundamentaler Sicht das zugrunde liegende Währungsszenario. Wie die Berichtssaison einmal mehr verdeutlicht habe, würden die exportorientierten Unternehmen eine hohe währungsbezogene Ergebnisvolatilität zeigen.

http://www.fondscheck.de/Analysen/default_an.asp?sub=3&pagetype=5&AnalysenID=306015

Mercator
26.06.2003, 16:41
26.06.03 16:29 Schering stellt Zusatznutzen von Yasmin und Angeliq vor

Betreiben die neuerdings Bordelle? :eek:

Mercator
26.06.2003, 16:43
Original geschrieben von nasdaq10.000
Thema: Japan braucht keine Export nett.
Uiih, hast Du da einen Satz selbst formuliert.

nasdaq10.000
26.06.2003, 16:54
Jooo,

die Herren der Nieder-, sodann Untergänge, sehen wieder einmal ... :hihi :hihi

Das war auch selbständig formuliert.

trine
26.06.2003, 16:59
zum halbjahresende hin, selbständig zu formulieren..........naja

trine aus dem muspott

Förster
26.06.2003, 17:03
guten tag :)



Das war auch selbständig formuliert.

einmal formuliert, dausend mal kopiert! :p

nasdaq10.000
26.06.2003, 17:13
Original geschrieben von Dolby
guten tag :)
einmal formuliert, dausend mal kopiert! :p
Aber immer wieder gut!

Auch gut ist:

... und die Seher
der den Niedergängen folgenden Untergänge
als auch der Untergänge, die den Niedergängen nacheilen,
sehen zum wiederholten Male ... :hihi

trine
26.06.2003, 17:20
oh mores, oh tempores....


SPIEGEL ONLINE - 26. Juni 2003, 17:01
URL: http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,254731,00.html
Medien

Bestechungsskandal beim ZDF

Das ZDF belastet ein Bestechungsskandal. Ein Redakteur des öffentlich-rechtlichen Fernsehsenders hat sich offenbar von einem Filmemacher dafür bezahlen lassen, dass dieser ein Projekt bei dem Sender umsetzen kann.


Mainz - Der Redakteur habe verschiedene Sachgeschenke von dem Regisseur entgegengenommen, darunter ein Gemälde und zwei Teppiche, aber kein Bargeld, sagte ein ZDF-Sprecher.

Zuvor hatte die in Chemnitz erscheinende "Freie Presse" berichtet, dass mindestens ein Redakteur der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt neben den Sachleistungen auch mehrere tausend Euro angenommen hatte.

Allerdings soll das Geld auf das Bankkonto eines Vereines überwiesen worden sein, dessen Geschäftsführer und Vorstandsmitglied der ZDF-Redakteur gewesen sein soll. Bargeld mag es also juristisch damit nicht gewesen sein - "vermögenswerte Vorteile" aber schon.

Nachdem der Regisseur erfahren hatte, dass sein rund 1,5 Millionen Euro teures Projekt doch nicht verwirklicht werden sollte, hatte er sich im Oktober mit einem Schreiben an ZDF-Intendant Markus Schächter gewandt.

Daraufhin wurde von der Rechtsabteilung des Senders ein Prüfverfahren eingeleitet. Das Ergebnis habe bestätigt, dass der ZDF-Redakteur von dem Filmemacher Sachleistungen entgegen genommen habe. Der Mitarbeiter soll inzwischen entlassen worden sein.

Nur die Spitze eines Eisbergs?

Die "Freie Presse" spekuliert, dass es sich bei dem Vorfall nur um die Spitze eines Eisbergs handeln könnte. Der Regisseur soll in verschiedenen Schreiben betont haben, auch gegenüber anderen ZDF-Mitarbeitern unterschiedliche Leistungen erbracht zu haben.

Er selbst schreibt von einer insgesamt fünfstelligen Summe. Das ZDF wies diese Behauptung jedoch zurück.

Mit Mitarbeitern des ZDF habe der Regisseur über Jahre hinweg eine enge Zusammenarbeit gepflegt, schreibt die "Freie Presse". Daher habe es laut einem Schreiben des Filmemachers bei dem letzten Projekt mit dem ZDF keine schriftliche Vereinbarung gegeben. Sowohl der entlassene Redakteur, als auch andere ZDF-Mitarbeiter hätten dem Regisseur vielmehr mehrmals mündliche Zusagen erteilt.


--------------------------------------------------------------------------------


jeder beim zdf verdient viel zuviel

meint trine

trine
26.06.2003, 17:22
und dann lassen die sich nich bestechen ............sachen gibts

Förster
26.06.2003, 17:25
nasdaq10.000 #224

überlasse es anderen ob was lustig ist oder nicht.
und versuch mal "angriffsfähig" zu werden.
verstehste? so mit zielmarken nennen und so. :D
z.b. den SOX kann man aktuell ( 360 Punkte) kaufen .
so postings vermiesse ich ungemein.

ständig nur ne dicke fresse machen kommt doof :hihi

Ibykus
26.06.2003, 17:29
moin dolby :)


- -


http://www.cutestuf.com/flash_0103/peebaby.cfm ;)

trine
26.06.2003, 17:38
noch nen ackermnann bzw. frau

ich könnte kotzen, aber erstmal was essen :schaf:

SPIEGEL ONLINE - 26. Juni 2003, 17:27
URL: http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,254740,00.html
"Mitten in Afrika"

Verlag nimmt Schwindel-Bestseller vom Markt

Nachdem die Kritik immer lauter wurde, musste die selbst ernannte Kriegsreporterin Ulla Ackermann zugegeben, große Teile ihrer Biographie "Mitten in Afrika" frei erfunden zu haben. Der Verlag Hoffmann und Campe zog den Besteller nun zurück.

Förster
26.06.2003, 17:43
nasdaq

ich meinte in etwa so was:

erstellt am 25.11.2002 21:42 :ek :eek: :rolleyes: :lach :cool:
Original geschrieben von Dolby
sollte dieser titel nicht bald über 39 dollar steigen und nachhaltig unter 37 sinken, werden wir kaufkurse im bereich 25.50 dollar sehen! leichte übertreibung nach unten im bereich von 5-10 prozent könnten auch drin sein. momentan ist diese aktien total tot. nachrichten erkenne ich auch keine nenneswerte

aktuelll 37.50 dollar

bis dann .....


und jetzt guckste bitte dein MO chart auf 1 jahr und dann auf 6 monate an :rofl

Förster
26.06.2003, 17:45
tach iby :)

germanasti
26.06.2003, 17:45
Wer hat die Sonne geklaut ??? :mad: :mad: :mad: :mad: :mad: :mad:



Nix passiert in Amerika.
Tagesziel +200 DOW-Punkte steht weiterhin :zz

germanasti
26.06.2003, 17:46
US/BIP 1. Quartal (3. Veröff) ... (zwei)

Wie das Handelsministerium weiter mitteilte, werden die üblichen jährlichen BIP-Revisionen in diesem Jahr erst im Dezember und nicht wie sonst im Juli veröffentlicht. Als konkreter Termin wurde der 10. Dezember genannt. Allgemein sind mit diesen Revisionen noch einmal Korrekturen der vorangegangenen BIP-Berechnungen verbunden.

Volkswirte verwiesen darauf, dass das verhältnismäßig geringe Wachstum der US-Wirtschaft derzeit nicht ausreiche, um neue Arbeitsplätze zu schaffen. Hierfür wäre ein Wachstum von (annualisiert) über drei Prozent erforderlich. Kaum ein Experte glaubt, dass dies im laufenden Quartal erreicht worden sei, vielmehr wird von einer ähnlich verhaltenen Entwicklung wie im ersten Quartal ausgegangen.

Deutlich optimistischer zeigen sich die Ökonomen allerdings für das zweite Halbjahr 2003. Die meisten Experten rechnen dann mit einer Beschleunigung des BIP-Wachstums auf 3,5 Prozent, nicht zuletzt wegen der sehr expansiven Geldpolitik der US-Notenbank und der jüngst beschlossenen Steuerentlastungen. So hatte auch die Federal Reserve am Mittwoch noch einmal die Leitzinsen um 25 Basispunkte auf 1,00 Prozent gesenkt, um der Wirtschaft einen nachhaltigen Aufschwung zu sichern.
vwd/DJ/26.6.2003/ptr

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Ohne irgendeinen eigenen Kommentar !!!!

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germanasti
26.06.2003, 17:47
Original geschrieben von germanasti
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1

Candles mit möglicher Umkehr, Stochastik kurz vor BUY.
Hop oder Top. Nun gilts.

Gleich kommt auch das MACD-Buy.

doch bis 9080/9090 P. nur ein Pullback im Crash!

germanasti
26.06.2003, 17:48
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JPY%3D&Titel=-+Japanese+Yen&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17565365

Es ist der Tag von Allan Greenspan, daran lässt er nun keinen Zweifel mehr!

& nein, die BOJ ist da aussen vor, denn auch der Euro verliert mächtig!

germanasti
26.06.2003, 17:49
26.06. 17:19
UBS: "sicher noch kein Bullenmarkt"
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Wie Reuters berichtet, zeigte sich der Konzernleitungspräsident der Schweizer Großbank UBS, Peter Wuffli, optimistisch bezüglich den Perspektiven der Wirtschaftserholung. An den Börsen sei ein leichter Optimismus spürbar, doch sei die Volatilität weiterhin sehr hoch – von einem Bullenmarkt könne nicht die Rede sein. Wuffli rechnet nun mit einer Wirtschaftserholung Anfang des nächsten Jahres – diese werde sich dann auch in den Unternehmensgewinnen positiv auswirken können.


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Schon gemerkt?

Überall nun die Kloparole mit Wirtschaftserholung anfang kommenden Jahres.
Doch eine Begründung wie diese Zustande kommt, die liefert keiner!

germanasti
26.06.2003, 17:50
Original geschrieben von Ibykus
Es geht nicht ums Öl, es geht nur um die Ö l w ä h r u n g .

Wer das wahre Motiv für den Krieg sucht, dem sei hier eine weitere Option angeboten, die derzeit im Internet kursiert. Um die Theorie kurz zu fassen: das gesetzliche Zahlungsmittel des Ölhandels ist der Dollar.
Der Preis eines Ölfasses wird nur in Dollar festgelegt. Und dieser Tatsache ist es zu verdanken, dass fast alle Länder der Welt ihre Devisenreserven in Dollar anlegen. Diese Dominanz des Dollars ist heute fast die einzige Grundlage für die Stärke der amerikanischen Währung.

Und in einem Satz:
Nicht die Guten gegen die Bösen, nur der Dollar gegen den Euro.

Wer aus dem Dollar aussteigt, gehört zur "Achse des Bösen" und wird von Bush mit Gewalt bedroht. Als kürzlich Saudi-Arabien begann, seine Dollar-Reserven aus den USA abzuziehen und in EURO anzulegen, wurde dem saudischen Königshaus unter dem Vorwand der Terrorismus-Unterstützung Gewalt angedroht: "Die saudi-arabische Investment-Community hat bereits zwischen 100 und 200 Milliarden Dollar aus den USA abgezogen. ... Die Geldströme von den USA nach Europa sind, so Experten, ein Grund für die Schwäche des Dollar."

Die Islamische Republik Iran hat mehr als die Hälfte ihrer Devisenreserven von 7 Milliarden Dollar in Euro umgetauscht. Das hat die Tageszeitung Iran Daily unter Berufung auf eine Meldung der Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet. Das Blatt zitiert ein Mitglied des iranischen Parlaments mit der Aussage, er hoffe, daß ein starker Euro das amerikanische Monopol im Welthandel schwächen werde.
Bislang ist der I r a k der einzige große Ölproduzent, der seine Exporte, seit November 2000, in Euro fakturiert, was der irakischen Regierung zum Verhängnis geworden ist und den eigentlichen Kriegsgrund darstellt. Dass der Irak auch seine 10 Mrd.$ Reserven bei der UNO (vom Programm „Öl-für-Nahrung“) in Euro umwandelte, war eine Draufgabe.

In diesem Krieg geht es eben nicht um Saddam oder Massenvernichtungs-Waffen, sondern darum, die OPEC einzuschüchtern (auch den anderen Regierungen könnte das Schicksal Saddams drohen) bzw. direkt zu hindern, dem Beispiel des Iraks zu folgen.

I r a n hält Reserven verstärkt in Euro
Stein des Anstoßes ist, daß die Regierung in Washington die iranische Führung bezichtigt, den Terrorismus zu unterstützen und mit dem Irak eine Achse des Bösen zu bilden. Das nährt Ängste, Washington könne Dollar-Zahlungen, die über amerikanische Banken geleitet werden, einfrieren. Zudem solle verhindert werden, daß sich amerikanische Bankaufsichtsbehörden Informationen über die Zahlungsvorgänge auf den iranischen Konten verschaffen, heißt es.
Abgesehen davon habe die jüngste Schwäche des Dollar den Euro als Anlagewährung attraktiv gemacht.
Mittelfristig dürfte dem Euro weiteren Auftrieb geben, wenn mehrere Ölexporteure die Gemeinschaftswährung zur Abrechnung nutzten und verstärkt Gelder an den europäischen Kapitalmärkten anlegten.

Iran ist derzeit hinter Saudi-Arabien der zweitgrößte Ölexporteur der Opec. In diesem Jahr dürfte er bereits rund 10 Milliarden Dollar mit Ölexporten verdient haben, schätzen Fachleute. Im Jahr 2001 habe Iran für 6,5 Milliarden Euro Waren in die EU exportiert, davon 80 Prozent Rohöl. Im Juni hat sich die EU bereit erklärt, Handelsgespräche aufzunehmen, sofern Bedenken bezüglich Menschenrechtsfragen, Terrorismus und Massenvernichtungswaffen ausgeräumt werden können. Im Juli hat Iran
erstmals seit 1979 wieder eine Staatsanleihe in Europa begeben, über 500 Millionen Euro.

Was wäre wenn … die OPEC plötzlich – statt geordnet (d.h. schrittweise)- auf Euro umstiege?
Nun, alle Öl-verbrauchenden Staaten und deren Zentralbanken müssten die „Währungs-Reserven“ von Dollar auf Euro umstellen.
Der Dollar würde sofort bis zur Hälfte seines Wertes verlieren – mit den entsprechenden Folgen (u.a. ungeheurer Inflation) für die US-Wirtschaft, die ein derartiger Zusammenbruch der Währung nach sich zöge.

Eine Flucht aller ausländischen Anlagen aus dem Dollar – den Aktien und Dollar-bezogenen Wertpapieren – würde einen Sturm auf die Banken wie in den 30er Jahren auslösen, das Außenhandelsdefizit wäre nicht mehr aufrechtzuerhalten und der Staatshaushalt würde faktisch bankrott sein, usw.

Die Entwicklung hin zu einer Ölwährung Euro würde fördern, wenn der bedeutende Ölproduzent Großbritannien seine Exporte zumindest teilweise in Euro fakturieren würde; ein Beitritt Großbritanniens zur Währungsunion könnte dazu den Anstoß geben. Ähnliches gilt für Norwegen.

Donald Nott von Henry Woods Investment Management schreibt dazu: "Um die amerikanische Wirtschaft am Laufen zu halten, müssen täglich 1,25 Milliarden Dollar in die USA fließen."
Diese Summen kommen aber nicht ins Land, solange es die Konkurrenzwährung EURO gibt, eine äußerst bedrohliche Situation für die USA. Dieses Europa ärgert die amerikanische Regierung. Es ist im Begriff, eine wirtschaftliche Supermacht zu werden, es ist in der Lage, mit den USA zu konkurrieren, ja vielleicht sogar, sie zu überholen. Ein Symbol dafür ist die Tatsache, dass der Euro den Dollar tatsächlich eingeholt hat.

Der Krieg im Irak ist vor allem ein Krieg gegen Europa und Japan.
Die amerikanische Besatzung des Irak wird die amerikanische Kontrolle nicht nur über die ausgedehnten Ölreserven des Irak selbst, sondern auch die des Kaspischen Meeres und der Golfstaaten sichern.

Die US-Hand auf dem Ölhahn der Welt kann Deutschland, Frankreich und Japan abwürgen, weil sie nach Belieben den Preis in aller Welt manipulieren kann. Den Preis herabsetzen, wird Russland abwürgen - den Preis erhöhen, wird Deutschland und Japan treffen.

Washington verbirgt nicht einmal sein Verlangen, Europa auf die Knie zu zwingen. In letzter Zeit gab es eine primitive amerikanische Bemühung, eine Koalition mit peripheren Ländern zu schaffen, um Deutschland und Frankreich aus der Führung der EU zu verdrängen. Amerika ist dabei, zusammen mit England, Spanien und Italien, einen Block früherer kommunistischer Nationen zu organisieren, die gerade dabei sind, sich der EU anzuschließen. Die Paris-Berlin Achse, unterstützt von Moskau,
wird auch als Verteidigung gegen dieses Manöver geplant. Dieser Krieg geht also weit über den Irak hinaus.
Es ist ganz einfach ein Krieg um Weltherrschaft, wirtschaftlich, politisch, militärisch und kulturell.

Um dies zu erreichen, ist Bush bereit, eine Menge Blut zu vergießen.

Quelle (http://www.klaus-krusche.de/oeldollar.htm)


Nochmals zur Erinnerung!

Daniel-H
26.06.2003, 17:53
17:35 - Nestlé/Moodys bestätigt Kreditratings, Ausblick auf 'negativ' gesenkt

Zürich (AWP) - Moody's Investors Service hat das langfristige "Aaa"-Rating der Nestlé SA bestätigt. Eingeschlossen sind auch verschiedene Konzerntöchter und die Ratings der Commercial Paper-Programme mit "Prime 1". Die Rating-Bestätigung sei nach der Genehmigung des Dreyer-Kaufs durch die FTC erfolgt, teilte Moody's am Donnerstag mit. Der Ausblick für die langfristigen Ratings wurde aber auf "negative" von "stabil" gesenkt. AS/uh

Index-Schwergewichte werden geprügelt :(

Ibykus
26.06.2003, 17:53
Wieder Überfälle auf US-Ziele im Irak

Bagdad (dpa) - Neue Angriffe auf amerikanische Patrouillen im Irak: Ein Konvoi der US-Armee geriet südlich von Bagdad unter Beschuss. Dabei sollen die Angreifer Granatwerfer eingesetzt haben. Über mögliche Opfer gibt es noch keine Angaben. Am Morgen hatten Unbekannte auf der Flughafen-Autobahn in Bagdad zwei Soldaten einer US-Patrouille und zwei Iraker getötet. Nach Angaben des arabischen TV-Senders El Dschasira wurde außerdem eine Öl-Pipeline nördlich von Bagdad in Brand gesteckt.

© WELT.de

germanasti
26.06.2003, 18:01
Ganz artig rennt es nun im 45-Grad-FED-Winkel hoch.
So bis 22.00 Uhr & wir haben die 200 Pluspunkte :lach


micheles drehen deshalb völlig ab :kopf:

Daniel-H
26.06.2003, 18:03
Original geschrieben von germanasti
Ganz artig rennt es nun im 45-Grad-FED-Winkel hoch.
So bis 22.00 Uhr & wir haben die 200 Pluspunkte :lach


micheles drehen deshalb völlig ab :kopf:

Germa wird bullish? :ne :hihi

germanasti
26.06.2003, 18:07
Original geschrieben von Daniel-H
Germa wird bullish? :ne :hihi

Immerhin passt der Eröffnungsbeitrag heute ganz genau :sss

Geld verdienen mit Allans Hand, dass dann noch mehr Shortpositionen zum eigentlichen Gewinn bringt, nämlich mit dem Untergang amerikas.
Was will man da noch mehr?

niemandweiss
26.06.2003, 18:08
Original geschrieben von germanasti
Wer hat die Sonne geklaut ??? :mad: :mad: :mad: :mad: :mad: :mad:


Seit heute ist hier im Norden endlich wieder blauer Himmel, ihr hattet genug Sonne :cool:

germanasti
26.06.2003, 18:09
Original geschrieben von niemandweiss
Seit heute ist hier im Norden endlich wieder blauer Himmel, ihr hattet genug Sonne :cool:

Frechheit mir sowas zu schreiben! :gomad

Förster
26.06.2003, 18:12
hat sich erledigt paule :D

germanasti
26.06.2003, 18:15
Brasilien/Finanzministerium: Keine neuen IWF-Kredite nötig

Brasilia (vwd) - Brasilien braucht nach Darstellung des Finanzministeriums des Landes keine neue Kreditlinie des Internationalen Währungsfonds (IWF). "Die Beziehung mit dem IWF ist für uns ein Aktivposten", sagte der Leiter der Abteilung für Internationale Angelegenheiten des Ministeriums, Otaviano Canuto, am Donnerstag. Es bestünden viele Möglichkeiten, diese Beziehung aufrecht zu erhalten, fügte Canuto hinzu, eine neue Kreditlinie gehöre derzeit aber nicht dazu.

Das Ministerium reagierte damit auf einen Bericht der Tageszeitung "Valor", in dem es hieß, der IWF habe der brasilianischen Regierung angeboten, die finanzielle Unterstützung des Landes zu verlängern. "Valor" hatte zudem gemeldet, die brasilianische Regierung prüfe die Offerte neuer IWF-Kredite.
vwd/DJ/26.6.2003/cv



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Brasilien profitiert momentan logischerweise von den stabilen Weltbörsen.
Ändert aber nix am Insolvenzszenario. Mit nächstem Börsencrahs kommt Südamerikatod.

germanasti
26.06.2003, 18:16
Treasury +2,2% auf 45,33 :kiss:

Ich krieg gleich einen ORgasmus, so schnell wie nun Hyperinflation wahr wird :hihi :hihi

nasdaq10.000
26.06.2003, 18:21
Original geschrieben von germanasti
Brasilien/Finanzministerium: Keine neuen IWF-Kredite nötig

Brasilia (vwd) - Brasilien braucht nach Darstellung des Finanzministeriums des Landes keine neue Kreditlinie des Internationalen Währungsfonds (IWF).
(...)
Brasilien profitiert momentan logischerweise von den stabilen Weltbörsen.
Ändert aber nix am Insolvenzszenario. Mit nächstem Börsencrahs kommt Südamerikatod.
Jooo, die Vorfreude der hier Anwesenden ist schon jetzt riesig.:hihi

trine
26.06.2003, 18:32
wenn das hier -----------------------------------------------------------------------------auch nur ne bestellte farce ist (germanasti - paule - naskack) ---- dann kotz ich gleich

aber erstmal was essen

Förster
26.06.2003, 18:43
:hihi

germanasti
26.06.2003, 18:47
Hallo Trine :)

germanasti
26.06.2003, 18:48
Treasury +2,4% ;)

germanasti
26.06.2003, 18:49
Original geschrieben von germanasti
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1

Candles mit möglicher Umkehr, Stochastik kurz vor BUY.
Hop oder Top. Nun gilts.

Noch wenige Sekunden bis zum MACD-BUY.
& Das direkt unter der ausbruchzone 9080/9090 P.
Wie gemalt !!!

germanasti
26.06.2003, 18:53
UBS will Kosten weiter rigoros senken

Die UBS AG will weiter "aggressiv" Kosten einsparen. Allerdings gebe es auch Bereiche, in denen Personal eingestellt werde, sagte CEO Peter Wuffli am Donnerstag in Zürich.



Will aggressives Kostenmanagement: UBS-CEO Peter Wuffli. (pd)

Wuffi schloss weiter Zukäufe zwar nicht aus, betonte aber, dass die UBS auf organisches Wachstum setze. Auf der "strategischen Landkarte" der UBS gebe es keine "weissen Felder", die nur über grosse Akquisitionen besetzt werden könnten.
Verhalten optimistisch
Wuffli zufolge macht sich an den Kapitalmärkten "vorsichtiger Optimismus" bemerkbar. Die politische Grosswetterlage habe sich verglichen mit einigen Monaten zuvor sichtlich verbessert.


Bereits im Februar hatte die UBS die Streichung von Stellen für das laufende und die kommenden Jahren angekündigt. Im vergangenen Jahr hatte die Bank bereits drei Prozent ihrer Stellen gekappt. (awp/scc/blf)

http://www.moneycab.com/de/home/business/shortnews0/030626_eco_ubs_wuffli_blf.html

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Nur die Schweizer putzen so richtig aus!

germanasti
26.06.2003, 18:56
So richtig nach oben will es heute aber auch nicht.
Ich habe mit mehr Dynamik gerechnet.


Volumen mit 700 Mio. Nasdaq & 800 Mio. NYSE zudem sehr mau.
Ofen bereits aus?