Vollständige Version anzeigen : 07.07.03: Japan pusht weiter. Wird dies in Amerika Greenspan ebenfalls tun?
germanasti
06.07.2003, 21:51
Vor allem in Amerika sehr kurz war die vergangene Woche, was unser aller Allan aber nicht davon abhielt eine neue Interventionsrakete zu zünden & damit die Börsen unmittelbar nach Halbjahresende mal wieder vor einem Crash zu bewahren. Ausser ein paar Illusionen floss mit dieser Tat aber keine Trendwende in den Markt, denn mittlerweile sind auch die Börsenpferde völlig übersättigt, was bei der Fundamentalwirtschaft bereits seit vielen Monaten der Fall ist. Insofern wird Allan für diese Heldentaten auch keine roten Teppiche mehr ausgerollt bekommen. In absoluter Abhängigkeit gleiche Illusionen herrschten in Deutschland vor, während Japan den Monstermove fast ungebrochen fortsetzte, ehe US-Banken zur Wochenmitte mit einem noch nie dagewesenen Holzhammer den Impuls kurzzeitig aussetzen könnten. Doch auch hier sollte sich die Wahrheit nun nicht mehr grossartig aufhalten lassen, was eine neue Weltordnung bringt, die nur noch mit militärischer Waffengewalt wieder abgeändert werden kann!
Einige Konjunkturdaten von Donnerstag:
Auf 430.000 mächtige angestiegen sind die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe. Beobachter rechneten mit lediglich 410.000.
Eine böse Überraschung brachten die Arbeitsmarktdaten Juni. Anstieg der Arbeitslosenrate auf ein neues 9-Jahreshoch bei 6,4%. Gerechnet wurde mit lediglich 6,2%. Zeitgleich nahmen die offenen Stellen um 30.000 ab & wurden für Mai von –17.000 auf –70.000 abwärts revidiert. Ob es der Einstieg zum grossflächigem Supergau ist? Unsicher, denn aufgrund der dubiosen Berechnungsmethode bleiben die amerikanischen Arbeitsmarktdaten weiterhin ohne jegliche Aussagekraft!
Hochpositiv hingegen der Einkaufsmanagerindex Service für Juni. Gewaltiger Anstieg auf 60,6 (erwartet 54,5) könnte glattweg diese Baisse beenden. Doch nur der Index ist so toll, bei den viel wichtigeren Sparten sind es hingegen äussert betrübt aus. Importe und Exporte rückläufig zur Nulllinie, womit Amerika absolut keinen Profit aus dem Dollar schlägt & das bei einer komplett zum Stillstand gekommenen Binnenwirtschaft! Geboomt haben hingegen Auslieferungen und Auftragseingänge, sprich durchlaufende Posten mit Hinweis auf gewaltige Überkapazitäten. & auch die Preise zogen im Servicebereich leicht an. Weit und breit kein Aufschwung in Sicht, auch wenn die Summe dies anzeigt!
& weiter hoch der wöchentliche ECRI. +7,1 nach +6,9% in der Vorwoche. Klare Signale für eine ungebremste Liquiditätsflutung der FED! Leicht rückläufig hingegen der monatliche Inflationsindex. 115,2 nach 115,8 sind aber vernachlässigbar & unverändert im inflationären Bereich!
Ansonsten war die vergangene Woche fast nur mit Enttäuschungen an der Wirtschaftsfront versehen. Der chicagoer Einkaufsmanagerindex konnte mit 52,4 noch ein wenig Wachstum aufweisen, während der Nationale unvermindert rezessiv bleibt. Bedenklich das dessen grosse Wachstumsbereiche beim Ex- und Import zu finden sind, was den vielen Analystenmeinungen komplett widerspricht! & noch viel bedenklicher der neuerliche Anstieg bei den Preisen. Firmen werden nun im Einkaufsbereich regelrecht gefressen von den Kosten. Noch viel schlimmer waren der neuerlich dramatische Rückgang bei den Bauausgaben Mai, trotz deftigem Immobilienboom. Diese werde scheinbar nur noch gekauft um an weitere Kredite zu kommen. Bewohnen mag diese offensichtlich so gut wie gar keiner mehr. Ist das der traurige Höhepunkt einer masslos überzogenen Verschuldung im Zusammenhang einer noch nie dagewesenen Immobilienblase? Wenn diese platzt, könnte der kollabierende Aktienmarkt seit 2000 ein lächerlicher Fliegenschiss gewesen sein! & auch die Autoabsatzzahlen Juni brachten kaum Glanzlichter. Bis auf einige japanische und Autobauer fand man durch nahezu alle Bänke Rückgänge ohne Ende, mit der Folge, dass amerikanische Autobauer für Q3 zwangsweise Produktionskürzungen vornehmen müssen. Doch ob diese extremste Sonderabschreibungen dieser Überkapazitäten verhindern können? Chrysler z.B. verkaufte im Juni 47.000 Autos & hatte danach immer noch 520.000 Stück auf Halde stehen!
Mittlerweile zeichnet sich wohl für jeden allerdeutlichst ab, dass Amerika keinen Aufschwung in gewohnter Manier hinlegen wird. Trotz dreijähriger Superbaisse & trotz heftiger Aktienrallye kommt es dieses Mal nicht zu einer Wachstumsphase, wie wir sie zuletzt im 4. Quartal 2001 gesehen haben. Die Menschen sind schlichtweg so sehr übersättigt, dass absolut kein Potential mehr für weitere Konsumbereitschaft besteht. Zudem leiden nahezu alle Branchen unter ungebrochenen Überkapazitäten. Ergo wird es breitgefächerte Investitionen ebenso nicht geben. Daran wird auch eine weitere Aktienrallye nichts ändern, dass lässt sich nun allerdeutlichst vorhersagen. Trotzdem wird es die Technik & vor allem extreme Geldmengenausweitung möglich machen, dass Amerika bis Jahresende (vll. auch Anfang 2004) auf mässigem Niveau wächst, insofern in dieser Zeit kein neuer Börsencrash vonstatten geht. Ob nun mit einem BIP von 1,5 oder 3,0% ist dabei egal, denn die reine Wachstumsrate sehen wir einzig im Kapitalsektor. Exakt dieser wird es dann auch sein, der eine allerletzte Welle voller Euphorie inszenieren wird, ausgelöst und vollzogen von den Zinsen am langen Ende. Diese legten in den letzten Wochen weltweit einen Turnarround hin & sollten als erste Sofortmassnahme vor allem in Japan für eine spürbare Renditeerhöhung im langfristigen Zinsbereich sorgen. In dieser Folge wird es zwar einen Anleihencrash geben, doch bietet der masslos unterbewertete Nikkei Alternativchancen ohne Ende. Zudem kehrt Japan damit in den gesunden Inflationsbereich zurück. Selbes werden wir kurze Zeit später auch in Amerika erleben, was Allan Greenspan ein letztes grosses Feuerwerk bescheren wird, denn er hat es tatsächlich geschafft die Deflation in Amerika binnen von nur einem Jahr zu beenden, während Japan annähernd 10 Jahre daran rumdokterte. Soviel zum Beginn der neuen Zeit, ehe dann ganz schnell die Erkenntnis aufkommt, dass die Inflation in Japan auf gesundem Niveau von 5-7% bei den Zinsen am langen Ende verweilt & Kapital ohne Ende in dieses Land zieht. In Amerika hingegen wird die exorbitante Geldmengenausweitung ruckzuck zu einem überschiessen der Zinsen auf 12-14% führen, was unweigerlich zu einer extrem starken Inflation führen wird. & das in einem Land, dass kurz zuvor weitere gigantische Kapitalmengen mit dem Anleihencrash vernichtet hat. Doch zuerst einmal darf nun der weltweit inflationäre Dreh vonstatten gehen, ehe sich die weiteren Horrorszenarien Schritt für Schritt binnen der kommenden 2-3 Jahre vollziehen werden.
Firmenmässig war die Woche toter wie tot. Relevante Meldungen gab es kaum welche, genauso wie prominente bzw. markttreibende Q2-Gewinnwarnungen. Lediglich einige Analysten rannten wie ein Wirbelwind mit drehenden Meinungen durchs Parkett. Wenn es dann aber soweit geht, dass M. Lynch nachmittags eine Kauf- und abends Verkaufsempfehlung für das tupfengleiche Marktsegment abgibt, muss man sich ernsthaft fragen, wie lange die Welt bereit ist diesen amerikanischen Betrug nicht mit zu tragen! Schaun mer mal wie die nun startende earning-saison verläuft. Zumindest fundamental sollte sie zum non event werden. Das kein Aufschwung vollzogen wurde, ist mittlerweile jedem klar & nach unten liefern die teilw. extrem niedrigen Erwartungen einen mehr als passablen „1-Cent-über-den-Prognosen“-Boden. Auch hier gilt: Solange sich die Welt mit Gehirnmanipulationen vernebeln lässt, ist ein Überleben zahlloser maroder Firmen gesichert. Zumindest solange bis die Anleihenblase platzt.
Investors Intelligence vermeldete eine deutlich veränderte Euphoriesituation. Bullenanteil runter von 59,4 auf 53,1%, während Bären von 17,7 auf 20,9% zulegen konnten. Ob dies im Einklang mit den eine Woche zuvor ausgegebenen Bären-COT-Daten steht? Weiterhin steht die Warnung im Markt, dass dies wohl zu einem Börsenkollaps führen wird, dass aber z.B. in 1987 noch ein glattes halbes Jahr andauerte, ehe die gekippte Euphorie einen Aktiencrash zur Folge hatte. Zudem gab es damals noch keinen Allan Greenspan !!!
Trim trabs vermeldete noch keine Daten zu den Fondsflüssen. Dafür gab AMG Data Services ein Zufluss von 2,5 Mrd. Dollar bekannt, nach Abflüssen in Höhe von 1,6 Mrd. eine Woche zuvor. Eben weiterhin ein querlaufen, ehe mit dem nächsten Crash wohl wieder grösste Abflüsse verzeichnet werden müssen.
Leicht abgenommen hat die Geldmenge M1 in der Woche zum 23.06. –5,2 Mrd. konsolidiert ein Drittel des Anstiegs in der Vorwoche. Ungebremst weiter hoch hingegen M3. +21,1 Mrd. ist der zweite Hammer nacheinander. Da kann einem nun wirklich nur noch Angst und Bange werden bei!
26 Mrd. Dollar lagen im open market. Beachtlich für eine um 1,5 Tage verkürzte Woche! Ob Amerika in diesem Jahr hochoffiziell eine Billion neuer Dollar ins Finanzsystem fliessen lassen wird? Inkl. Derivaten wird es die rund 10fache Menge sein. Tolle Aussichten, oder?
Recht trendlos war der Dollar. Mal ging es gegen den Euro ein wenig hoch, dann wieder zum Yen crashartig runter, ohne das irgendwo grosse Kauf- bzw. Verkaufssignale kreiert wurden. Es scheint so als habe hier nun Allan Greenspan die Lage komplett in den Griff bekommen & die gestarteten Sommerferien weiteren Verkaufsdruck fast vollständig eliminierten. Hält dem so an, kann man mit nahezu 100%iger Sicherheit davon ausgehen, dass die FED in den kommenden beiden Monaten wirklich alles dafür tun wird, denn Dollar so weit wie nur irgend möglich nach oben zu treiben. Ob und wie weit dies mit Erfolgen gekrönt sein wird, sollte vor allem von Japan abhängen. Treibt dort das Baisseende noch ein paar grosse Auswüchse wird es zwangsläufig zu einer panikartigen Umschichtungswelle kommen, in dessen Folge auch der Euro zum nächsten Kraftakt startet. Bis dahin bleibt aber das Greenspan-Szenario aktiv.
Die Börsen setzten ihren Konsolidierung zu Wochenbeginn fort & gingen am Dienstag nachmittag in die Kollapsphase über, nachdem der mehrmonatige Aufwärtstrend überall durchbrochen wurde. Doch was wäre ein Crash ohne Allan Greenspan, der erneut sein Versprechen vom letzten Jahr wahr machte, nie mehr einen Börsencrash zuzulassen. So sahen wir abends ein deftiges Intradayreversal bei gigantischem Futurevolumen, womit zum dritten Mal nach Anfang Oktober und Mitte März mit der Brechstangenmethode ein bereits vollzogener Intradaykollaps rückgängig gemacht wurde. Entsprechend weiter nach oben ging es am Mittwoch, bei allerdings deutlichst niedrigerer Trenddynamik als während der letzten beiden Akte, was zum Wochenabschluss am Donnerstag bereits wieder ins negative gedreht wurde. Die Umsätze waren während dieses kompletten Vorgangs vergleichsweise sehr niedrig, was bereits der erste ganz grosse Unterschied zu Oktober und März ist. Weiters fehlt nun ein vorher ausgetrockneter und vor allem zugeshorteter Markt, so dass bei eh kaum mehr freier Liquidität am Seitenrand eine 1:1-Wiederholung dieser Aufwärtsimpulse kaum realistisch erscheint. Doch es war die Woche vor dem Unabhängigkeitstag mit traditionell sehr niedrigen Marktaktivitäten. Wer weiss, vll. konnte Greenspan so den Dreh am schonensten vollziehen & nun während der Sommerferien eine Rallye-Rakete nach der anderen zünden. Ob dies allerdings gänzlich ohne Unterstützung möglich ist, muss sich erst noch beweisen, den vielzuviel Bubble-Geld müsste dafür aufgewendet werden. Doch wer weiss schon, zu welchen Harakiriaktionen unser Allan in seinem verzweifelten Wahn noch möglich ist.
Dementsprechend dieser Vorbereitungen sind auch die kurzfristigen Börsenaussichten, nämlich weiterhin ohne konkrete Trendsignale. Aufwärtstrends haben gehalten und bieten nun bei voller Ausschöpfung ein Potential von knapp 10%. Schöner wäre jedoch ein salamicrashartiges herauslassen der überzogenen Luft mit einer 10-15%igen Konsolidierung bis Ende August / Anfang September. Alternativ ist eine immer unvolatilere Gurkenphase auf hohem (mit kurzem Kollaps auch etwas niedrigerem) Niveau möglich. Dies zum Schluss mit Tagesvolumen unter einer Mrd. und 1%-Volalität & perfekt ist eine nervenaufreibende Zeit, bei der nur Intradaytrader mit absoluter Disziplin zu den Gewinnern gehören würden.
Allumfassend bleibt somit die 10-15% Abwärtskorrektur weiterhin favorisiert aktiv, welche mit dem Anstieg letzte Woche bereits eine Teilbestätigung erfahren hat, denn lt. Plan sollte in dieser genau das Gegenteil von dem passieren, was in den 2-3 Wochen danach geschieht. Allerdings darf man nicht verleugnen, dass in der KW 25 und 26 die Geldmenge M3 neuerlich um gigantische 40 Mrd. Dollar ausgeweitet wurde. Ohne diese wäre die 10-15% Korrektur wohl bereits erfolgreich vollzogen worden. So erneut ein verkappter Crash?
Schaun mer mal ob evtl. ein überraschender neuer Dollar-Kollaps diesen Trend unterstützt, dass jedoch weiterhin mit der grossen Warnung, dass ein anhaltend positives Japan und vor allem ungebrochener Crash bei den Anleihen z.T. vollautomatisch für einige Aufwärtsimpulse auch in Amerika führt. Eine beginnende erste Teilvorwegnahme der Hyperinflation macht dies möglich. Doch ob diese über den Kapitalabflüssen aufgrund drohender Geldentwertung steht, ist momentan noch vollkommen offen.
Der immer noch kurz zuhaltende Blick auf den 1932er-Vergleich:
http://www.arcor.de/palb/alben/35/2605135/6262356639613438.jpg
Der Kampf um den Aufwärtstrend geht weiter. Zu Wochenbeginn draussen, dann mit der Inszenierung wieder rein, ehe der Donnerstag neuerlich den Sturz daraus brachte. Hier ist nun alles möglich. Kommt weiterer Abwärtsimpuls, steht wie gehabt der Bereich 880-850 P. als Unterkante einer Bollenbildung den Sommer über an. Dieser könnte in drei Etappen (bis Anfang August?) erreicht werden, ehe es wochenlang in einer absoluten Seitwärtsphase quer läuft. Hoffentlich lässt Allan jetzt seine Finger aus dem Markt, denn dieser Vergleich würde nun wunderschöne Tradingmöglichkeiten bieten!
Grösster Verlierer war vergangene Woche die deutsche IG Metall, welche mit einem beispiellosen Arbeitskampf nicht nur zum ersten Mal seit 55 Jahren einen Streik ohne Verhandlungsergebnis abbrechen musste, sondern wohl auch das eigene Ansehen auf viele Jahrzehnte hinaus komplett ausradiert hat. Dieser Akt könnte gleichzeitig eine wunderschöne Situationsbeschreibung der deutschen Seele sein, denn der Kampf war von vornerein absolut unnötig. Die Einführung einer 35-Stunden-Woche in Ostdeutschland zu fordern, obwohl sie dort fast kein Arbeitnehmer wollte, ist während einer solchen Wirtschaftskrise wohl das Hirnrissigste, was man überhaupt fordern kann! Doch wie in vielen Bereichen unseres Lebens kann die deutsche Gier einfach nicht genug bekommen & man überspannt den Bogen so weit, bis er sang- und klanglos auseinander bricht. Nichts anderes ist nun mit der IG Metall passiert, welche auch nach einem kompletten Wechsel des Führungsteams in diesem Jahrzehnt keinen Fuss mehr auf den Boden bekommt. Eine vernichtende Arbeitskampfniederlage wird der anderen folgen & der Mitgliederschwund so dramatisch sein, dass der Insolvenzantrag in wirklich greifbare Nähe rückt! Dies wird sehr gut sein um die deutsche Arbeit wieder international konkurrenzfähig zu machen (Löhne müssen um 30% runter, Sozialmarotten raus, etc.), doch gleichzeitig steckt dahinter auch eine grosse Gefahr der Ausbeutung, denn eine ausgeglichene Waage zw. Arbeitnehmer- und Arbeitgeberforderungen gibt es nun wohl nicht mehr. Ob wir uns trotzdem alle am Riemen reissen können & zu keinem neuen Sklavenstaat verkommen? Ich denke schon, vor allem da übergeordnet die EU steht, welche wohl bald das alleinige Sagen hat. & darin befinden sich mit Frankreich und Italien zwei sehr streikerprobte Länder. So streikerprobt, dass von dort aus der europäische Bürgerkrieg in seinen Grundansätzen verbreitet wird?
Anders als bei der IG Metall geht es bei Verdi vonstatten. Diese vereinbarte mit der deutschen Post AG einen Spezialvertrag aus. Keine Entlassungen in den nächsten beiden Jahren, dafür wöchentliche Arbeitszeit um eine Stunde hoch und freiwilliger Verzicht von 2 freien Arbeitstagen pro Jahr. Bei der deutschen BA ging es sogar so weit, dass Gewerkschaften, Betriebsräte und die Firmenleitung einen 20%igen Gehaltsverzicht vereinbarten, um die Firma am Leben zu erhalten. Hier stehen aber noch endlose Mitarbeiterklagen dagegen aus. Kommt nun nach und nach etwa doch noch Realitätssinn auf, mit dem Deutschland ruckzuck wieder international konkurrenzfähig gemacht werden kann?
Wöchentlicher Trendcheck der Leitsterne:
ARMS:
http://www.arcor.de/palb/alben/35/2605135/6334613565363962.jpg
Der ARMS hat nun die Seitwärtszone 0,80 vs. 1,30 nach oben verlassen. Dies zwar nur minimal, doch die seit April ausgebildete Untertasse wird immer klarer. Ein weiterer Beleg wie massiv in den letzten Wochen in Analystenpushings abverkauft wird! Trendsignal für die zumindest 10-15% Abwärtspotential zur Sommerkorrektur?
Treasury:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=tyx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=11421&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2236&mocktick=1
Auch in Amerika sind die Zinsen am langen Ende weiter auf dem Weg nach oben. Für Greenspan wohl doppelt ärgerlich, hat er im Frühjahr endlos viele Mrd. Dollarblüten aufgewendet um diese auf 50jährige Tiefs zu drücken. Doch der Erfolg währte wohl zu kurz um dem Kreditsektor einen positiven Schub zu gewähren. Dumm gelaufen Allan, denn nun geht es zum Mega-Move gen 120-140! Nicht sofort & auch nicht in den kommenden Wochen, auf 2-3 Jahressicht ist dies aber mehr als realistisch, mit allen Höllenkonsequenzen für die amerikanische Volkswirtschaft.
Kurzfristiges Ziel bleibt weiterhin der Bereich um bzw. knapp über 50. Vorher unverändert ein Gap-Schluss bei 44,50 möglich. Deadline für das 120-140 P.-Szenario liegt bei 43,5.
Phlx. Bank Index:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=bkx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=8910&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7763&mocktick=1
Eine unspektakuläre Woche bei den Banken, nachdem der Sell-Bereich 850 P. erneut gehalten hat. Damit weiterhin beide Möglichkeiten offen. Kleine SKS zum BLUBB oder Bull-Keil zum nächsten Move in einem eh schon masslos überbewerteten Bereich. 910 vs. 830 P. sind inkl. false break die Begrenzungen dafür.
Chip-Index SOX:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=sox&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=11520&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1032&mocktick=1
Chippies konnten mehrmals die GD50 erfolgreich verteidigen. Eine positive Entwicklung, die den Bullkeil immer wahrscheinlicher werden lässt. Doch muss deren bullische Auflösung nun sehr schnell geschehen, soll keine technische Schwäche entstehen. Diese würde angesichts des KGV´s im dreistelligen Bereich nämlich ruckzuck in einen Crash münden!
360 P. das GD-Sell mit passablem false break auf 345 P. Darunter bieten 330 und 310 P. weitere Drehbereiche, ehe der Supergau kommt. 380-400 P. weiterhin der grosse Bremsbereich Darüber ist rein theoretisch Potential für eine weitere 50%-Rallye. Doch woher soll die Berechtigung dafür kommen?
Transport-Index:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=djta&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1644&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2291&mocktick=1
Genau umgekehrt die Situation beim Transport-Index. Dieser kämpft seit zwei Wochen verzweifelt mit der GD50 von unten & bildet zudem eine mustergültige SKS-Formation aus. Dessen Kraftpotential nach unten würde von einem kurzen false break gen 2500 P. gar noch massiv intensiviert werden. Klare Signale, wie aktiv die FED nun vorgehen muss, soll dieser Vorläufer des DOW nicht komplett in sich zusammenbrechen!
2500 P. das false break, ehe 2550-2600 P. zur Ausbruchsentscheidung anstehen. 2340 P. untere Begrenzung. Anschliessend GD-Bereich bis knapp über 2250 P. herunter. Danach technisches BLUBB.
Utilities-Index:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=26099800&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1645&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3585&mocktick=1
Weiterhin absolut planlos die Utilities. Noch schönere Topbildung oder nur eine Treppe zur nächsten Illusion? 240-235 P. & 260 P. sind die Begrenzungen dafür.
COT-Daten:
Diese werden wegen des Feiertags erst heute abend veröffentlicht.
Wöchentlicher Trendcheck Japan:
Nikkei:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=jp%3A+1804610&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=123712&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5495&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=jp%3A+1804610&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=32&lf2=0&lf3=4&type=4&size=3&state=8&sid=123712&style=350&time=8&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1735&mocktick=1
Eine Bombenwoche legte Japan hin, bei dieser der Nikkei in der Spitze fast 1.000 P. binnen von nur 3 Tagen zulegen konnte, ehe es den amerikanischen Banken zu heiss um ihre Shortpositionen wurde. Angetrieben von einem deftigen Dollarcrash am Mittwoch abend prügelten sie auf den Nikkei am Donnerstag so stark ein wie noch niemals zuvor. Ergebnis war ein neues Rekordvolumen, dass aber bereits am Freitag nicht mehr bestätigt wurde. Dies sind wohl glasklare Signale das dieser Monstermove noch viel weiter gehen könnte, denn ausser den shortenden US-Banken ist momentan kaum jemand bereit zu verkaufen. Angetrieben wurde diese Rallye von einem überraschend positiven Tankan-Bericht, der praktisch unlimitierte Käufe zur Folge hatte. Die eigentliche Wurzel findet man aber im japanischen Rentenmarkt, welcher momentan regelrecht zusammenbricht. So haben sich die 10jährigen Renditen binnen eines Monats auf 1,4% verdreifacht, was auf verdammt viele nationale (!!!) Umschichtungen von Anleihen in Aktien hindeutet. Dementsprechend sind die Bashereien, Japan-Banken würden nun massiv Verluste wegen deren hohen Anleihen-Investments machen, absolut vernachlässigendwert, denn diese werden lediglich umgeschichtet und bringen in unterbewerteten Aktien bei weitem mehr Performance als in Rentenpapieren mit 0,x% Rendite!
Japan scheint sich nun von seiner 13jährigen Baisse zu verabschieden, womit die erste grosse Frage sein muss, wie lange sich amerikanische Banken gegen diesen Kapitalstrom noch wehren können. Selbst ein Greenspan kann nicht dauerhaft gegen dieses extrem hohe Volumen ankämpfen! & die zweite Frage lautet, wann das grosse Geld erkennt, dass Japan der neue Fluchthafen wird und all seine Ströme dorthin leitet. Einen unterbewerteten Nikkei, 13 erfolgreich beendete Baissejahre, ansteigende Renditen im Anleihenmarkt und vor allem prächtigste Aussichten auf Währungsgewinne bei der technischen Yen-Analyse kann und wird nicht mehr lange ignoriert werden. Es ist eben alles nur noch eine Frage der Zeit & ob dieser Kapitaldreh in geordneten Bahnen oder panikartig vollzogen wird. Je schneller, desto besser, denn das vermindert die Überlebenszeit Amerikas erheblichst!
Technisch ist dieser Monster-Move eine einzige Augenweide. Nächste Ausbruchszone 9.450 P. wurde durchstossen & gleichzeitig eine Konsolidierung unmittelbar darüber vollzogen. Heute oder morgen der nächste hochgrüne Hammer und weiter könnte es mit diesen Panikkäufen gehen. Allerdings darf man nicht ausser acht lassen, dass nach dem konsolidierungslosen 2.000 P.-Anstieg sämtliche Indikatoren gnadenlos an der Decke kleben. Eine mehrwöchige Seitwärtsphase wäre somit mehr als gesund. Nur ob bei 9.500 oder idealerweise erst rund 11.000 P. weiss kein Mensch. Denkt an den Euro, der monatelang mit einer Korrektur auf sich warten liess.
10.250-10.350 P. das nächste Zielgebiet, sollte der Impuls nun nahtlos fortgesetzt werden. Darüber wartet ein etwas massiveres Widerstandscluster zw. 10.800 und 11.200 P., ehe das 2002er-Hoch bei 12.200 P. zum Test ansteht.
9450 P. Korrekturmarke, ehe zw. 9350 & 9250 P. ein Gap-Schluss wartet. Darunter sollte es besser nicht fallen, da neben false break vor allem eine mehrmonatige Korrektur- bzw. Seitwärtsphase droht.
& wie gehabt gilt: Mit der 1.000 P.-Tageskerze wäre das nachhaltige Baisseende mit Ziel neuem ATH glasestklar. Ohne Diese geht es nur Stück für Stück mit Turnaround- Unsicherheit nach oben.
Mehr als übersichtlich ist diese Woche an der Konjunkturdatenfront. Erste Daten stehen morgen mit den Verbraucherkrediten Mai an. Ob die Überschuldung gnadenlos fortgesetzt wird? Grosshandelsumsätze Mai sind am Mittwoch genauso uninteressant, wie die Aus- und Einfuhrpreise Juni tags darauf. Lediglich Erzeugerpreisindex Juni wird zum Wochenabschluss ein absolutes Highlight sein. Hier könnten die Preise noch ein letztes Mal nachgegeben haben, ehe der nächste hyperinflationäre Schub beginnt. Ausserdem wird an diesem Tag die wohl vernichtende Handelsbilanz bekanntgegeben.
Mit Alcoa beginnt am Dienstag die Q2-Earning-Saison. Ob sie der grosse Bringer sein wird? Wirtschaftsaufschwung ist meilenweit nicht abzusehen, während nach unten die Erwartungen bereits verdammt tief liegen. Den berühmten Penny darüber & im Gesamten ein stinklangweiliges Rumgegurke auf fundamentale Sicht?
DOW 60-Minuten-Chart:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1
Nahezu ohne eine Aussagekraft ist der DOW-Stundenchart. Donnerstag eine bullische Konsolidierung zur teilw. Indikatorenberuhigung, doch wer soll den halben Handelstag ernst nehmen? Gleiches gilt für den Mittwoch, als auf exakt diesen Feiertag spekuliert wurde.
Technisch wurde erste Korrekturzone 9095-9080 P. durchbrochen & die zweite bei 9020-9035 P. fast erreicht. In etwa dort liegt für heute das Restpotential, ehe wieder die Schiebezone 9030-8980 P. folgt. Darunter sollte ein grosser Entscheidungstest bei der bereits aktiven Marke 8890-8910 P. erfolgen.
Rennt es hingegen hoch, bringen 9170 P. weiterhin den Gong mit Bestätigung auf 9210 P. Dann muss die Trenddynamik neu analysiert werden.
Stochastik stinklangweilig, während MACD kurz vor Sell steht. Trigger aber bereits an der Nulllinie.
DOW 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=DJI.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7819&mocktick=1
Fast genauso trendlos der Doji im Tageschart. Es könnte der Abschluss des dritten Aufwärtstrendtests gewesen sein, genauso wie lediglich ein mühsamer letzter Versuch, der nun mit Pauken und Trompeten scheitern wird. Das niedrigere Volumen spricht dafür, genauso wie nun wieder oben angelangte Stochastik. Doch obacht vor dem MACD! Dieser macht mit dem nächsten Anstieg ein Kaufsignal nur minimal über der Nulllinie. Für 500-600 P. plus reicht dies allemal.
8980-9030 P. könnte als minimalziel nochmals angetestet werden, ehe wie im Tageschart 8910-8910 P. folgen, vll. auch 8850-8820 P. Darunter müssen die bärischen Gedanken konkretisiert werden. Dies alles aber innerhalb einer Schiebezone mit momentanem Maximum 8380-8450 P. oder noch besser 8250 P.
9180-9220 P. löst den Konsolidierungszug nach oben auf. Bestätigung bei 9280 P. abholen und ein kleiner Move zu 9380-9450 P. oder neue Jahreshochs zum 10.000er-Test stehen an.
Wochenchart hat nach den zwei doji mit anschliessender roten Brandkerze ein weiteres doji kreiert. Ob dies ein Ansporn für Greenspan ist? Fakt ist jedenfalls, dass nun eine weitere Blutkerze die Topbildung so richtig nachhaltig und massiv macht. 8650 P. ist hier deadline für Bärenrückkehr.
S&P 500 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=INX.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3377&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1970&mocktick=1
Noch ein wenig weiter oben ist die Stochastik beim S&P und das bei einem nicht mehr zurückeroberten Aufwärtstrend. Sind es Signalgebungen für einen nun drohenden bitterbösen Abverkauf? Wie beim DOW muss aber auch hier zuerst die Bestätigung und neue Signalgebung abgewartet werden. Ein grüner Brummer und es wäre nämlich ruckzuck eine bullisch abgeschlossene bull-flag, was von dem hohen Geldmengenwachstum der letzten Wochen unterstützt wird!
995 P. als Pullbackzone hält gnadenlos. Umso massiver wäre nun ein Durchstoss über die false-break-marke 1005 P. Ob anschliessend ein Doppeltop bei rund 1020 P. oder gnadenloses überschiessen?
960, 950-930 & 910-890 P. Korrekturmarken nach unten. Letztere hat nach wie vor als Mindestziel einer Sommerkonsolidierung bestand.
Nasdaq100 3-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NDX.X.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2http://www.zealllc.com/images/ZHomeGraph.gif
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=127123&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3275&mocktick=1
Ganz oben die Stochastik an der Nasdaq. Dafür steht hier der MACD unmittelbar vor einem neuen Kaufsignal, was in etwa so auch auf die Candlesituation passt. Werden die Techis erneut ein Vorläufer für den Restmarkt sein? Zumindest nach oben ist der Himmel nun wesentlich näher, als das durchschreiten des kurzfr. Bollens nach unten. Doch was sagt dies während der Sommerferien schon aus?
Dreh- und Angelbereich ist immer noch 1215-1230 P. Nun allerdings mit deutlich geringerer Trendaussage. Relevant nur noch für Intraday-Spielereien.
1250-1270 P. bringen den Ausbruch mit dann kurzfr. „the sky is the limit“.
1180-1170 P. Todesmarke für einen idealerweise extrem raschen Absturz auf 1110 oder noch besser 1090-1075 P.
Im Wochenchart das 5. Seitwärtscandle mit kaum vorhandenem Körper in Folge. Das deutet auf deftigen Druckaufbau hin, welcher nicht unbedingt in die erste Richtung nachhaltig entladen werden muss. Oder eine bereits existente Sommer-Seitwärtsrange stinklangweiliger Art.
TEC-DAX
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=XX%3A1404805&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1406561&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3755&mocktick=1
Beim TEC-DAX warten wir weiterhin auf den Ausbruch bei 450 P. Abwärts ist hingegen bis 370 P. ein recht ordentliches Polster vorhanden.
Ob dieser noch gelingt, ehe gnadenlos abnehmende Firmen die nächste Index-Auflösung vonnöten machen? Mit Intershop sollte nach der Katastrophen-Gewinnwarnung bald der nächste insolvente Abgang anstehen.
Euro/USD 2-Jahres- und 3-Monats-Chart:
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&Za=t&Ct=l&sCt=&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=730&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719
Gold 2-Jahres- und 3-Monats-Chart:
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=XAU%3D&Titel=Gold&Src=reu&Za=t&Ct=l&sCt=&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=730&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=XAU%3D&Titel=Gold&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719
Der Euro vollzog letzte Woche wunschgemäss das Pullback in den 1,16er-Bereich & hat nun alle Möglichkeiten die Zone um 1,12 oder besser noch 1,1040-1,1060 anzusteuern, ehe im Frühherbst/Herbst die nächsten Megawellen gen 1,60 vollzogen werden. Kurzfristig besteht auch noch die Möglichkeit auf ein ausgeprägtes W im Bereich 1,1380-1,1420, was bei Überwindung von 1,1660 & Bestätigung 1,1780 sofortiges Potential bis 1,30 eröffnen könnte. Alles dazwischen ist aussagelose Querphase.
Wahnsinnig schwer zu deuten ist Gold. Habe wir bereits das Idealtief gesehen und gehen nun in eine mehrwöchige Seitwärtsphase zum Sprung über, oder muss es zu einem Untertreibungstief kommen? Die aktuelle fair-value-Empfehlung 340 Dollar von Ober-Shortie JPM lässt zumindest von dieser Seite aus nichts allzu gutes erahnen. Soll nun eine nachhaltige Trendfindung erhalten, wäre kurzer Ausverkauf auf 335 Dollar & sofortiger sprung zurück in den Schiebebereich 345-355 Dollar ein klares Signal zur Bodenbildung mit nächstem Megamove gen 430 Dollar & mehr. Technische Marken sind unverändert: 345-342 untenrum, 348-354 Dollar Schiebezone & 358364 obenrum.
Termine heute:
• 15:30 - EU EZB Ausschreibung 2-Wochen-Refi-Zinstender
• 17:00 - US Ankündigung 4-wöchiger Bills
• 19:00 - US Auktion 3- u. 6-monatiger Bills
Happy trades... http://www.petilein.de/image_galery/TelefonWecker/Wecker.gif
germanasti
06.07.2003, 21:52
DAX am Morgen:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9450&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=370&time=18&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9893&mocktick=1
Ohne grössere Aussagekraft verlief zum Monatsswechsel auch unser DAX, womit nun im Wochenchart das dritte Doji in Folge vollzogen wurde. Signal für grossen Kraftaufbau zum nächsten Turn? Mir scheint das ist eher bereits der Beginn einer stinklangweiligen Seitwärtsphase, denn es gab keinen Tag an dem der DAX nicht stundenlang in einer 15 P.-Range herumeierte. Umso erstaunlicher das dies zum Monatswechsel geschah, denn dort bekommen die Fonds bekanntermassen etwas Frischgeld zum Verbrennen geliefert. Man darf gespannt sein ob sich dieser Trend nun tatsächlich so fortsetzt, oder doch nochmal aus dem Nichts eine Dröhnung zustande kommt? Noch sind die Umsätze einigermassen hoch genug für einige Wellen. Doch wehe diese lassen auch noch nach, dann wird Börse vorübergehend zu einer stinklangweiligen Angelegenheit. Dazu darf man aber nicht den Freitag zählen. Dieser war mit knapp über 1 Mrd. schlichtweg nur noch beschämend!
Genauso langweilig war auch die fundamentale Situation. Konjunkturdaten zumeist rezessiv, während Unternehmen überhaupt keine Töne von sich gaben. Lediglich traurige Mauscheleien wurden bekannt, wie z.B. die Kapitalverbrennung im Ausland bei der West LB. Für den kurzfristigen Wirtschaftsverlauf ist dies aber genauso uninteressant wie die kollabierenden Lebensversicherungen. Diese sind Begleiterscheinungen, welche erst beim nächsten DAX-Kollaps unter 2000 P. für die Masse relevant werden. Bereits jetzt von Interesse hingegen die deutlich nachgelassene Nachfrage nach deutschen Anleihen. Damit endet nun nämlich auch bei uns die grenzenlose Kapitalaufnahme maroder Firmen, was der nächsten Insolvenzwelle den Weg ebnet. Doch noch ist es auch dafür ein wenig zu früh, schliesslich sind nur Sommerferien.
Die Technik ist schnell erklärt, denn es sind weiterhin im kurzfristigen Bereich absolut keine Trendsignale vorhanden. 3240-3280 P. die Begrenzung obenrum & 3160-3180 P. sind es untenrum. Was dazwischen passiert ist absolut und überhaupt ohne jegliches Interesse!
Ausserhalb dieser Bereiche wartet 3330 P. zur Bestätigung gen 3450 P. & 3120 P., ehe rein technisch betrachtet sofortiges Potential bis 2820 oder gar 2520 P. besteht. Mit 3060-3080 & 2960-2980 P. wartet aber bereits knapp darunter der nächste Bremsklotz.
MACD immer noch tiefüberkauft, allerdings ohne Crashtendenz. Stochastik ganz oben und bald fertig für eine weitere Konsolidierung.
germanasti
06.07.2003, 21:52
Bush sieht USA weiter im Krieg
A merika wird sich nach den Worten seines Präsidenten auch in Zukunft mit Präventivschlägen gegen „Terrorgruppen oder ein verbrecherisches Regime“ wehren. Die USA hätten aus den Terroranschlägen vom 11. September 2001 gelernt und eine Offensive gegen den internationalen Terrorismus und seine Helfer gestartet, sagte George W. Bush am Freitagabend in seiner Ansprache zum Nationalfeiertag. „Wann immer es nötig wird, werden wir handeln, um Leben und Freiheit des amerikanischen Volkes zu schützen“, so der Präsident.
Den Krieg in Irak verteidigte Bush erneut. „Wir werden nicht zulassen, dass eine Terrorgruppe oder ein verbrecherisches Regime uns mit Massenvernichtungswaffen bedroht“, sagte er vor mehreren Tausend Soldaten auf dem Luftwaffenstützpunkt Wright-Patterson nahe Dayton im Staat Ohio. Die USA befänden sich weiter im Krieg und würden „nicht auf einen weiteren Angriff warten oder auf die Zurückhaltung oder die guten Absichten der Bösen vertrauen“.
05.07.03, 13:35 Uhr
http://news.focus.msn.de/G/GN/gn.htm?snr=121922&streamsnr=7
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Alles klar? :mad:
germanasti
06.07.2003, 21:52
Größte Krise seit Zweitem Weltkrieg
Hohe Sicherheitsausgaben und Steuersenkung: Die Bundesstaaten haben kein Geld mehr.
Sacramento - Die Misere ist perfekt. Dass im von der Pleite bedrohten Kalifornien bald die Lichter ausgehen, ist unwahrscheinlich. Doch das riesige Finanzloch zwingt den amerikanischen Bundesstaat zu drastischen Schritten. Auch die meisten anderen 49 Bundesstaaten stehen vor der schwersten Finanzkrise seit dem Zweiten Weltkrieg. Außer Vermont müssen alle US-Bundesstaaten von Gesetz wegen ausgeglichene Haushalte vorlegen. Massachusetts hat deshalb 50.000 der Ärmsten aus der eigens für Geringverdiener eingerichteten staatliche Krankenversicherung geworfen. Kentucky entließ 1000 Gefangene vorzeitig aus den Gefängnissen. In Oregon wurden die Schulen früher geschlossen, um Reinigungskosten zu sparen.
Wie gewonnen, so zerronnen
Kalifornien ist mit einem Milliardenloch von 38 Milliarden Dollar (33 Milliarden Euro) einsamer Spitzenreiter. Dabei liegen die fetten Jahre noch nicht lange zurück: vor zwei Jahren überholte Kalifornien mit 1,3 Billionen Dollar Bruttoinlandsprodukt Frankreich als fünftgrößte Volkswirtschaft der Welt. Der Überschuss betrug neun Milliarden Dollar. Heute malen Politiker den Bankrott-Teufel an die Wand.
Bitte Warten
Mehr als 30.000 Staatsangestellte erhielten anstelle der erwarteten Gehaltserhöhungen Warnungen, dass ihre Jobs in Gefahr sind. Die Community Colleges in Los Angeles haben nur noch Geld bis Ende August. "Es kann sein, dass wir das Licht ausmachen und allen sagen müssen, sie sollen nach Hause gehen", meinte der Kanzler des Distrikts, Mark Drummond. Auch die Kleinsten sollen für das Finanzloch "zahlen": wer nicht am 1. September fünf Jahre alt ist, soll ein Jahr länger auf den Kindergarten-Platz warten. Bisher war der Geburtstags-Stichtag der 2. Dezember.
Kommt Schwarzenegger?
Im Parlament in Sacramento blockieren sich Demokraten und Republikaner gegenseitig mit Rezepten zur Bewältigung der Krise: die Demokraten um Gouverneur Gray Davis wollen die Steuern erhöhen, die Republikaner wollen die Ausgaben senken. Die Demokraten haben zwar die Mehrheit in beiden Häusern, doch brauchen sie eine Zweidrittelmehrheit für das Budget. Die Republikaner haben bereits eine Wählerinitiative zur Absetzung von Davis gestartet. Sollte Davis tatsächlich sein Amt verlieren, könnte der aus Österreich stammende Filmstar Arnold Schwarzenegger als republikanischer Kandidat eine Chance auf dessen Nachfolge bekommen.
Geld: Woher nehmen, und nicht stehlen
Insgesamt schlossen 27 Staaten das vergangene Haushaltsjahr mit Fehlbeträgen ab. Der Verband der Budgetbeamten schätzt das gesamte Loch auf 53,5 Milliarden Dollar. Mindestens 41 Staaten rechnen im nächsten Jahr mit fehlenden Millionen. "Es ist eine der schlimmsten Situation, in der sich die Bundesstaaten seit dem 2. Weltkrieg je befunden haben, und das landesweit", sagte der Direktor des Verbandes, Scott Pattison, der Zeitung "Orlando Sentinel". Neben dem Niedergang der Konjunktur machen die Staaten auch einen massiven, aus Washington angeordneten Ausbau der Sicherheitsausgaben nach den Terroranschlägen vom 11. September und Steuersenkungen als Grund für die Misere geltend. Sie verlangen Bundeshilfe, doch Präsident George W. Bush ist auf diesem Ohr taub. Mit einem eigenen Rekorddefizit im Staatshaushalt von schätzungsweise 400 Milliarden Dollar in diesem Jahr und riesigen Ausgaben im Irak und anderswo im weltweiten Anti-Terror-Kampf ist in Washington nichts zu holen.
http://www.kurier.at/wirtschaft/287441.php
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So schaut es aus in Amerika !!!
& wer jetzt noch glaubt dieses Land wird zur Blüte zurückkehren, der lebt in gleichen illusionen wie die Argentinien-Optimisten vor 50 Jahren!
Dollarzerfall =) Hyperinflation =) Bürgerkrieg =) Zerfall in viele bedeutungslose Einzelstaaten.
Exakt dies ist die wirklich unumstössliche Zukunft Amerikas !!!
germanasti
06.07.2003, 21:53
Henkel will angeblich US-Kleberhersteller National Starch übernehmen
von dpa/sl
Düsseldorf/Frankfurt/Main - - Der Konsumgüterkonzern Henkel will einem Magazinbericht zufolge in den USA den Klebstoff- und Stärkeproduzenten National Starch übernehmen. Der Kaufpreis für das Unternehmen mit 2,8 Mrd. Euro Umsatz und 9700 Beschäftigten liege bei bis zu 2,6 Mrd. Euro, berichtete das Nachrichtenmagazin "Focus" am Sonntag. National Starch ist eine Tochter des angeschlagenen britischen Chemieriesen Imperial Chemical Industries (ICI) und steuert dort 30 Prozent der Umsätze bei. Die Neuerwerbung solle Henkels Geschäft mit Industriekunden wie etwa Automobilbauern stärken, berichtete "Focus" weiter. Bei Henkel war zunächst niemand für eine Stellungnahme erreichbar. Die Nachrichten-Agentur Reuters zitiert jedoch aus anonymen Branchenkreisen, dass am Bericht der geplanten Übernahme "nichts dran" sei.
Das britische Traditionsunternehmen ICI hatte zuletzt bei seiner US-Tochter hohe Kosten beim Einkauf von Rohmaterialien beklagt und kämpft mit einer rückläufigen Nachfrage seiner Kunden auf Grund der lahmenden Konjunktur.
Nachdem Henkel jüngst bei der Übernahme des Darmstädter Haarpflege- und Kosmetikspezialisten Wella durch den US-Konsumgüterriesen Procter & Gamble den Kürzeren gezogen hatte, benötige Vorstandschef Ulrich Lehner einen Übernahmeerfolg, berichtet das Magazin weiter. Erst vor wenigen Tagen hatte Henkel allerdings mitgeteilt, dass es mit Wirkung zum 30. Juni die Mehrheit an dem Waschmittelhersteller La Luz in Guatemala erworben habe. Unter Branchenexperten gilt Henkel zudem als möglicher Partner für den Hamburger Konsumgüterkonzern Beiersdorf. Ende Mai hatte jedoch Beiersdorf-Vorstandschef Rolf Kunisch Spekulationen über ein mögliches Zusammenrücken mit Henkel eine klare Absage erteilt.
Henkel gehört zu den größten Klebstoff-Konzernen der Welt. Zu den bekanntesten deutschen Marken gehören Pattex und Pritt. In den USA hat Henkel bereits den Klebstoffhersteller Loctide übernommen. Konzernchef Ulrich Lehner hatte eine weitere Expansion in diesem Bereich schon früher als wahrscheinlich bezeichnet, "wenn der Preis stimmt". Für eventuelle Übernahmen dürfte die Konzern-Kasse aber ohnehin üppig ausgestattet sein, nachdem das Unternehmen seine Chemiesparte Cognis verkauft hatte. Auch durch den Weiterverkauf eines zehnprozentigen Anteils an Wella hat Henkel kürzlich erneut einigen Profit gemacht.
Artikel erschienen am 7. Jul 2003
http://www.welt.de/data/2003/07/07/129475.html
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Reihenweise verlassen momentan die Firmen Amerika, nur Henkel muss mal wieder schlauer sein :dumm
germanasti
06.07.2003, 21:54
Aus der FTD vom 7.7.2003 www.ftd.de/kapital (http://www.ftd.de/kapital)
Das Kapital: 10 Mrd. Dollar sind ein Tropfen auf den heißen Stein
Man ist fast geneigt zu sagen, dass eine Dividende von 10 Mrd. $ ein guter Anfang wäre. Das ist zwar schon insofern völlig irrig, als Microsoft ja bereits im Frühjahr zum ersten Mal eine Dividende gezahlt hat und bisher nur über eine Sonderausschüttung spekuliert wird.
http://www.ftd.de/bm/an/1057486286295.html?nv=cd-divnews
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Entscheidung soll erst am Jahresende erfolgen, ergo ist es nur eine Inszenierung zur Kurspflege! Ob es der Aktie heute helfen wird?
germanasti
06.07.2003, 22:00
06.07.2003 - 21:23 Uhr
*vwd DGAP-News: IM Internationalmedia AG deutsch
TERMINATOR 3 eröffnet auf Platz Eins der US-Charts
Corporate-News übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
Los Angeles/München, 6. Juli 2003 -Das wirkliche Feuerwerk an diesem Feiertagswochenende in den USA wurde von Internationalmedias TERMINATOR 3: REBELLION DER MASCHINEN abgebrannt. Der am 2. Juli 2003 gestartete Film spielte sich mit geschätzten 72,5 Millionen US-Dollar auf Anhieb an die Spitze der US-Charts. Die endgültigen offiziellen Zahlen, die von den Schätzungen minimal abweichen werden, liegen am Montag Abend vor. TERMINATOR 3: REBELLION DER MASCHINEN mit Arnold Schwarzenegger, startete in den USA im Verleih der Warner Bros. Pictures in rund 3504 Kinos. Der Film, der von der deutschen IM Internationalmedia AG und dem deutschen Medienfonds IMF 3 produziert wurde, wird in Deutschland ab dem 31. Juli 2003 im Verleih der Columbia TriStar Film GmbH in den Kinos zu sehen sein. lDieses Fünf-Tages-Ergebnis für TERMINATOR 3: REBELLION DER MASCHINEN setzt folgende Meilensteine im Box Office: lDas bislang höchste US-Eröffnungseinspiel, das jemals für einen Arnold Schwarzenegger Film erzielt wurde. lDas beste US-Kinoeinspiel eines TERMINATOR-Films an seinem Startwochenende. lDas größte US-Box-Office aller Zeiten für einen Film der Kategorie R, das an einem Independence Wochenende erzielt wurde (in Deutschland startet er mit FSK 16).lZugleich ist es auch das beste Sommerergebnis eines R-Films in den USA. lDas zweitbeste Box Office aller Zeiten für einen R-Film nach THE MATRIX: RELOADAD. lDas beste US-Ergebnis für einen IM Internationalmedia AG Film am Eröffnungswochenende. lDas beste Kinoeinspiel IMF Films am US-Startwochenende.
TERMINATOR 3: REBELLION DER MASCHINEN ist gleichzeitig der dritte Internationalmedia-Film, der auf Anhieb Platz Eins der US-Charts eroberte.
IM Internationalmedia AG ist die Münchner Muttergesellschaft der in Hollywood basierten unabhängigen Filmgesellschaften Intermedia und Initial Entertainment Group. Die IM Internationalmedia AG wird im Prime Standard Segment der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt (WKN 548880).Intermedia ist die größte studio-unabhängige Filmproduktionsgesellschaft weltweit. Intermedia entwickelt, finanziert und vertreibt Kinofilme in Kooperation mit führenden Partnern der Filmindustrie. Zu den Filmen der Intermedia zählen der Oscarprämierte ADAPTION und der Oscarnominierte DER STILLE AMERIKANER. Projekte in Produktion sind u.a. LAWS OF ATTRACTION mit Pierce Brosnan und Julianne Moore und Oliver Stones ALEXANDER mit Colin Farrell und Anthony Hopkins.
Pressekontakte IM Internationalmedia AGl Mo Schlattner l Telefon: +49 (89) 98 107 100l Fax: +49 (89) 98 107 199 l E-Mail: mo_schlattner@internationalmedia.de
ziererCOMMUNICATIONS Phoebe Rocchi Telefon: +49 (89) 35 61 24 83 Fax: +49 (89) 35 61 24 85 E-Mail: phoebe.rocchi@zierercom.com
Mario F. Kassar und Andrew G. Vajna zeigen einen Jonathan Mostow Film, eine Intermedia/IMF Produktion, in Kooperation mit C2 Pictures und Mostow/Lieberman Productions, mit Arnold Schwarzenegger, TERMINATOR 3: REBELLION DER MASCHINEN. Weitere Darsteller sind Nick Stahl, Claire Danes und Kristanna Loken. In der Regie von Jonathan Mostow wurde TERMINATOR 3: REBELLION DER MASCHINEN von Mario F. Kassar, Andrew G. Vajna, Joel B. Michaels, Hal Lieberman und Colin Wilson produziert. Das Drehbuch nach einer Story von John Brancato & Michael Ferris and Tedi Sarafian stammt aus der Feder von John Brancato & Michael Ferris. Ausführende Produzenten sind der Vorstandsvorsitzende der IM Internationalmedia AG Moritz Bormann zusammen mit Guy East, Nigel Sinclair und Gale Anne Hurd. Kamera: Don Burgess, A.S.C.; Bühnenbild: Jeff Mann; Schnitt: Neil Travis, A.C.E. und Nicolas De Toth; Make-Up und Animatronic Effects wurden von Stan Winston, dem Erfinder des Original-Terminators überwacht. Special Visual Effects &
Digitale Animation: Industrial Light & Magic; Kostüme: April Ferry; Musik: Marco Beltrami; Ausführender Musikproduzent: Joel Sill.
Ende der Mitteilung, (c)DGAP 06.07.2003
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Wenn es die ersten beiden Filme nicht geschafft haben, IEM aus den roten Zahlen zu drücken, warum soll es dann der Dritte sein? :rofl
Insolvenzszenario und Kursziel unter 5 Cent bleiben weiterhin mit aller Nachhaltigkeit aufrecht !!!
germanasti #8
unterschätz mal nicht den T3!
Prof. Dr. Börse
06.07.2003, 22:18
Guten Morgen !!! :):):)
Original geschrieben von Dolby
germanasti #8
unterschätz mal nicht den T3!
In den gehe ich auch 100 %zig rein :D
Moin Germa & all,
Germa,
Ich muss Dir ein ganz dickes Lob aussprechen: Gerade wollte ich Dich bitten, mal eine Analyse des Nikkei in Deine allmorgendlichen Analysen reinzustellen und zack, mein unausgesprochener Wunsch ist Dir Befehl :) :)
Einfach genial! Deine postings gehören seit drei Monaten zu meiner obligatorischen Morgenlektüre. Mach weiter so!
:respekt :respekt :respekt
Liebe Grüsse aus der Schweiz
Marcus
Guten Morgen
Der "Nikkei-TURBO-Schein" SOFTBANK
geht schon wieder durch die Decke :eek:
http://chart.yahoo.co.jp/c/1d/9/9984.t.gif
http://quote.yahoo.co.jp/q?s=9984.t&d=c&k=c4&z=m&t=1d
moin gerd,
schlafen noch alle :hihi
Moin Trilog,
jo, der Germa hat Urlaub und verpennt seinen Nikkei :hihi
genau,
stellt euch vor, die 1000-punkte-kerze kommt, und germa war nicht dabei :hihi
Guten morgen Germa + all :)
guten morgen @germa+@all :)
.... wo ist er denn? Raus aus die Federn ...... Der Nikkei explodiert und Germa schläft :D
germanasti
07.07.2003, 07:12
Ich bin doch schon da. :hihi :hihi :hihi
Moin Moin :)
Gert:
Da gemma doch sogleich neuerlich ne Runde auf Dich trinken.
Softbank +15% :kiss:
germanasti
07.07.2003, 07:14
http://www.weinmann-co.de/Bilder/Flagge_Japan.gifhttp://www.weinmann-co.de/Bilder/Flagge_Japan.gifhttp://www.weinmann-co.de/Bilder/Flagge_Japan.gifhttp://www.weinmann-co.de/Bilder/Flagge_Japan.gifhttp://www.weinmann-co.de/Bilder/Flagge_Japan.gifhttp://www.weinmann-co.de/Bilder/Flagge_Japan.gifhttp://www.weinmann-co.de/Bilder/Flagge_Japan.gifhttp://www.weinmann-co.de/Bilder/Flagge_Japan.gif
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JNIc1&Titel=NIKKEI+IND+JUN3+&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17569769
Nikkei +240 P. :)
Das ist zwar immer noch weit weg von der 1.000 P.-Kerze, doch besser wie morgens kein Frühstück.
Sollte tatsächlich die Korrektur auf 9450 P. bereits abgeschlossen worden sein? 10.200-10.300 P. wäre das nächste ziel
http://www.weinmann-co.de/Bilder/Flagge_Japan.gifhttp://www.weinmann-co.de/Bilder/Flagge_Japan.gifhttp://www.weinmann-co.de/Bilder/Flagge_Japan.gifhttp://www.weinmann-co.de/Bilder/Flagge_Japan.gifhttp://www.weinmann-co.de/Bilder/Flagge_Japan.gifhttp://www.weinmann-co.de/Bilder/Flagge_Japan.gifhttp://www.weinmann-co.de/Bilder/Flagge_Japan.gifhttp://www.weinmann-co.de/Bilder/Flagge_Japan.gif
Original geschrieben von germanasti
Ich bin doch schon da. :hihi :hihi :hihi
Moin Moin :)
Gert:
Da gemma doch sogleich neuerlich ne Runde auf Dich trinken.
Softbank +15% :kiss:
http://www.2bigmac.de/gifs/Popsch.gif
germanasti
07.07.2003, 07:15
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JPY%3D&Titel=-+Japanese+Yen&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17565365
Intraday-SKS beim Yen?
Unter 117,80 geht die Bürsterei gen 105 los!
Mittwoch abend hatten wir den ersten Dollarcrash zum Yen & sofort sprang nachts darauf der Nikkei 400 P. nach oben, ehe die US-Banken gerade nochmal so die Kontrolle zurückerlangen konnten. Ob dies auch ein zweites MAl gelingt? :D
germanasti
07.07.2003, 07:18
07/07/2003 03:53
Tokioter Börse startet mit deutlichem Anstieg in die Woche~
Tokio, 07. Jul (Reuters) - Die Tokioter Börse ist am Montag
mit deutlichen Gewinnen in die neue Woche gestartet. Mit Blick
auf bessere Firmendaten und positive Aussichten für die
japanische Wirtschaft gewannen vor allem Blue Chips.
"Starke Unternehmensdaten in Japan werden durch starke
makroökonomische Daten unterstützt, und das erhöht die Nachfrage
nach Blue Chips", sagte Hiroshi Sato von Cosmo Securities. Er
rechne damit, dass der Nikkei-Index diese Woche die
10.000 Punkte überschreiten werde. Zu Handelsbeginn am Montag
stieg der 225 Werte umfassende Index um 1,60 Prozent auf
9700,20.
Aktien des Computer- und Chip-Unternehmens NEC
legten im frühen Handel um 5,66 Prozent zu auf 784 Yen. Die
Papiere von Japans größtem Hersteller von Anlagen zur
Chipproduktion Tokyo Electron Ltd. stiegen um 4,64
Prozent auf 6540 Yen. Fanuc Ltd, größter Hersteller von
Industrierobotern, legten um 3,3 Prozent auf 6570 Yen zu.
Händler rechneten mit einem weiteren Impuls für die
Anlagenhersteller, wenn die Daten für die Auftragseingänge im
Maschinenbau am Dienstag einen positiven Ausblick für die
Investitionen signalisieren.
akr/
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Sehr schön wie nach den Techis nun auch der Maschinenbau nach oben schnellt. Der Anstieg wird immer marktbreiter & damit gesünder :kiss:
germanasti
07.07.2003, 07:21
Goldman gets OK to invest in China
By Allen Wan, CBS.MarketWatch.com
Last Update: 11:11 PM ET July 6, 2003
TOKYO (CBS.MW) -- China's financial regulators have awarded Goldman Sachs a qualified foreign institutional investor license that will allow the U.S. investment bank to invest in the country's yuan-denominated stock and bond markets.
Goldman is the fifth financial institution to receive the permit from the China Securities Regulatory Commission.
Goldman Sachs spokesman in Hong Kong Eddie Naylor didn't give a timetable on when Goldman would start investing in the local-currency markets, which are valued at more than $500 billion, as it has to wait between 10-15 days for approval on a cap of how much it will be allowed to invest.
Rivals UBS (UBS: news, chart, profile) and Morgan Stanley (MWD: news, chart, profile) , both of whom have been awarded the QFII license already, have applied to invest around $300 million. In December, the Chinese government partially liberalized rules to allow foreign firms to list or invest in the yuan-denominated A-share market.
http://cbs.marketwatch.com/news/story.asp?guid=%7B0C03F940%2D5303%2D4B62%2DA474%2DCB1176650F6E%7D&siteid=mktw
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Auch Goldman Sachs springt nun auf die Blase China auf. :dumm
Die nächsten 2-3 Jahre kriegen wir noch gigantische Kapitalverbrennungen an den europäischen und amerikanischen Börsen. Danach ist für ein paar Monate Ruhe, ehe man panikartig bemerkt, dass auch in China die Geldverbrennung beginnt. ;)
Shares of Goldman (GS: news, chart, profile) fell 0.8 percent to $84.70 on Friday.
Allen Wan is the Asia bureau chief for CBS MarketWatch, based in Tokyo.
germanasti
07.07.2003, 07:35
"HB"/Müller (Commerzbank): Einsparungen liegen über Plan
Frankfurt (vwd) - Die Commerzbank AG, Frankfurt, liegt im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres bei den Einsparungen über Plan. Auf der Ertragsseite kämpfe die Bank darum, ihre Ziele zu erreichen, sagte der Vorstandssprecher der Bank, Klaus-Peter Müller, in einem Interview mit dem "Handelsblatt" (Montagausgabe). "Ich sehe keine Veranlassung, meine Prognose zurückzunehmen, dass wir 2003 wieder schwarze Zahlen schreiben werden." Um die Ertragsbasis zu stärken wolle die Commerzbank Marktanteile im Firmenkundengeschäft gewinnen, sagte Müller. Ziel sei es, den Anteil innerhalb von drei Jahren um einen Prozentpunkt zu steigern.
Der Vorstandssprecher bekräftigte sein Interesse an der Übernahme der Direktbank DAB, einer Tochter der HypoVereinsbank AG, München. "Ich habe öffentlich gesagt, dass wir uns eine Übernahme sehr wohl vorstellen können. Wir wollen das Privatkundengeschäft wachstumsorientiert betreiben."Allerdings seien manche "Transaktionen sehr schwierig auf den Weg zu bringen, wenn die Bewertungen gerade ein Tief erreicht haben", wird Müller zitiert.
vwd/11/7.7.2003/nas/ip
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Dieser Müller ist nichts als ein dummer Schwätzer! :mad: :mad: :mad:
Der Commerzbank geht es nun solange gut, wie es dem DAX gut geht! & mit dem nächsten Aktiencrash kann Bundesregierung Geld locker machen, will man keinen Bankenkollaps miterleben!
germanasti
07.07.2003, 07:49
Nikkei +290 P. :ek
germanasti
07.07.2003, 07:52
07/07/2003 07:42
Guten Morgen von Reuters am Montag, den 07. Juli 2003~
TOP AKTUELL
Der stellvertretende Vorsitzende der IG Metall, Jürgen
Peters, wird nach Angaben der Gewerkschaft am (heutigen) Montag
zu Vorwürfen gegen ihn im Zusammenhang mit dem gescheiterten
Arbeitskampf in Ostdeutschland Stellung nehmen. Die IG Metall
habe dazu kurzfristig für 13.00 Uhr eine Pressekonferenz in
Frankfurt einberaumt, sagte eine Gewerkschaftssprecherin am
Sonntagabend. Einzelheiten nannte sie nicht. Peters, der
designierte Nachfolger von IG-Metall-Chef Klaus Zwickel, wird
von Teilen der Gewerkschaft für den fehlgeschlagenen Streik für
die Einführung der 35-Stunden-Woche in Ostdeutschland
verantwortlich gemacht. Zwickel und seine Anhänger haben Peters
zum Rücktritt aufgefordert. Er lehnte dies ab.
Zusatzinfo unter: [GER-POL]
BLICKPUNKT DEUTSCHE AKTIEN:
* Keine Termine absehbar.
Zusatzinfo unter: Doppelklick [.FDE][.NMDE][GER-HOT][GER/TOP]
FINANZNACHRICHTEN AUS DER PRESSE
* Der Volkswagen-Konzern [VOW.GER] will nach einem Bericht
des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" die Nutzfahrzeugsparte von
MAN übernehmen. Die Sparte solle zunächst aus dem
MAN-Konzern, zu dem auch Druckmaschinen, Schiffsdiesel,
Anlagenbau und Stahlhandel gehören, herausgelöst werden,
berichtete das Magazin ohne Quellenangabe. VW wolle dann den
Nutzfahrzeugbereich, der im vergangenen Jahr einen Umsatz von
6,5 Milliarden Euro erzielte, übernehmen. VW-Vorstandschef Bernd
Pischetsrieder sei mit dem Vorstandsmitglied von
MAN-Großaktionär Allianz [ALV.GER] , Paul Achleitner, über den
Ablauf des Geschäfts einig.
* Der Chef der Festnetzsparte (T-Com) der Deutsche
Telekom [DTE.GER] , Josef Brauner, erwartet nach Informationen
der "Financial Times Deutschland" (FTD) durch die weitere
Öffnung des Ortsnetzes keine großen Einbußen. Das Blatt zitiert
in seiner Montagsausgabe Brauner mit den Worten: "Auf Grund des
jetzigen Regulierungsumfeldes gehen wir davon aus, dass in den
nächsten zwei Quartalen nichts passieren wird, was wir nicht
schon budgetiert haben." Brauner sei zuversichtlich, die der
Konzernsparte für 2003 gesteckten Ziele zu erreichen. T-Com sei
bei der Steigerung der Effizienz im grünen Bereich.
* Der weltweit viertgrößte Hersteller von Haushaltsgeräten,
Bosch[ROBG.UL]-Siemens [SIE.GER] Hausgeräte (BSH), wird nach
einem Bericht der "Financial Times Deutschland" (FTD) in diesem
Jahr möglicherweise mehr als 500 weitere Stellen in Deutschland
streichen. Interne Planungen sähen für die Jahre 2002 und 2003
einen Abbau von insgesamt rund 1000 Arbeitsplätzen vor,
berichtete das Blatt vorab aus seiner Montagsausgabe unter
Berufung auf Informationen aus dem Unternehmen.
BLICKPUNKT DEVISEN:
Der Dollar legte in Fernost gegenüber dem Euro leicht zu.
Händler warteten offenkundig auf die umfangreiche Serie von
Unternehmenszahlen, die in den kommenden Tagen in den USA
veröffentlicht werden. Der Euro notierte bei 1,1452 Dollar
nach 1,1490 Dollar am Freitag. Für einen Dollar wurden 118,04
Yengezahlt, nach 117,97 am Freitag im späten US-Handel.
Zusatzinfo unter: [GER-FRX] [USD/LDE]
BLICKPUNKT FERNOST:
Die Fernost-Börsen sind am Montag mit deutlichen Gewinnen in
die neue Woche gestartet. Mit Blick auf bessere Firmendaten und
positive Konjunkturaussichten gewannen vor allem Blue Chips. An
den US-Börsen dürften die Quartalsberichte in dieser Woche den
Konjunkturoptimismus auf die Probe stellen. "Starke
Unternehmensdaten in Japan werden durch starke makroökonomische
Daten unterstützt, und das erhöht die Nachfrage nach Blue
Chips", sagte Hiroshi Sato von Cosmo Securities. Er rechne
damit, dass der Nikkei-Index in dieser Woche die 10.000
Punkte überschreiten werde.
In Tokio stieg am frühen Nachmittag der 225 Werte umfassende
Nikkei-Index um rund 2,19 Prozent auf 9757,22. Der breiter
gefasste TOPIX-Index legte um 1,65 Prozent auf 964,32
Punkte zu.
Zusatzinfo unter: [.TDE][JP-STX][HK-STX]
BLICKPUNKT WALL STREET:
Wegen eines Feiertags waren die US-Börsen am Freitag
geschlossen geblieben. Am Donnerstag waren die US-Börsen
schwächer aus dem Handel gegangen, nachdem überraschend schwache
US-Arbeitsmarktdaten Zweifel an einer schnellen Erholung der
US-Wirtschaft geweckt hatten. Der Dow-Jones-Index der
Standardwerte lag zum Schluss um 0,79 Prozent im Minus auf 9070
Punkten. Der breiter gefasste S&P-Index gab 0,81 Prozent
auf 986 Zähler nach. Der Index der Technologiebörse
Nasdaq fiel um 0,91 Prozent auf 1663 Punkte.
Zusatzinfo unter: [.NDE][US-STX][US-DBT]
SNAPSHOT MÄRKTE:
Dax-Indikation:
Bund-Future:
Euro
Dow Jones
Nikkei-Index
INDIKATOREN DES TAGES:
Prognose Vorp.
1030 GB Industrieproduktion MAI - vH 0,2
1030 GB ----- J/J MAI - vH -1,8
Die Prognose-Werte sind Konsensus-Schätzungen einer
Reuters-Umfrage.
Zusatzinfo unter: [GER-ECI]
mit
germanasti
07.07.2003, 07:52
"HB"/Müller (Commerzbank): Dt Banken haben Tiefpunkt erreicht
Frankfurt (vwd) - Die deutschen Banken haben nach Einschätzung des Vorstandssprechers der Commerzbank AG, Klaus-Peter Müller, den Tiefpunkt ihrer Ertragskrise erreicht. "Einige Institute könnten das Tief sogar bereits durchschritten haben", sagte Müller in einem Interview mit dem "Handelsblatt" (Montagausgabe). An eine rasche Ertragswende glaubt Müller allerdings nicht. Auf die Frage, ob sich allmählich nicht auch wieder Chancen für die Banken auftun, antwortete Müller: "Das ist gerade nicht der Fall". Angesichts der schwierigen wirtschaftlichen Lage schwäche sich die Nachfrage nach Darlehen ab.
Beim Provisionsergebnis erwartet Müller ebenfalls keine nachhaltige Erholung. Auch das Handelsgeschäft sei "bei flacher Zinskurve schwierig".Darüber hinaus werde es den deutschen Banken schwer fallen, durch neue Sparrunden die Kosten weiter zu senken, ohne Geschäftsmodelle grundsätzlich in Frage zu stellen. Die größten Risiken drohen der deutschen Kreditwirtschaft nach Müllers Einschätzung derzeit von weiteren Großinsolvenzen vor allem im Ausland, in Frankreich, Großbritannien und den USA.
vwd/11/7.7.2003/nas/ip
:hihi :hihi :hihi
germanasti
07.07.2003, 08:02
Japan Hot Stocks-Softbank, brokerages, Shima Seiki, NEC, Eisai
2003-07-07 00:53:07 EST
TOKYO, July 7 (Reuters) - The following stocks are on the move on Monday. **SOFTBANK <9984.T> CONTINUES CLIMB ON YAHOO BB HOPES**
Internet investor Softbank Corp up 14.98 percent at 3,070 yen, rising for the ninth straight session to a 21-month high on continued hopes for its broadband service provider Yahoo BB, a joint venture with Yahoo Japan Corp <4689.Q>.
Softbank said on Thursday it would team up with Korean gamemakers to launch an online game portal, raising hopes for increased income from broadband content delivery.
Traders said investors were flocking to volatile stocks in the Internet and tech sectors like Softbank, hoping to profit from the market's rally. Yahoo Japan up 4.35 percent at 1,920,000 yen. Furukawa Electric Co Ltd <5801.T>, the world's second-biggest fibre-optics maker, up 12.41 percent at 471 yen. 0439 GMT **BROKERAGES RISE AS HEAVY SHARE VOLUME CONTINUES**
Daiwa Securities Group <8601.T>, Japan's second ranked brokerage, up 4.79 percent at 765 yen, leading strong gains in brokerages on the Nikkei's recent rally, which has boosted their trading commissions as volume swells.
Top brokerage Nomura Holdings Inc <8604.T> up 3.12 percent at 1,687 yen. Fourth-ranked Nikko Cordial Corp <8603.T> up 4.97 percent at 570 yen. The securities sector subindex <.ISECU.T> was up 4.56 percent, the biggest winner so far on Monday.
Trading was on target to be the 28th straight session with over one billion shares changing hands, the longest such run since the Tokyo Stock Exchange dropped its half-day Saturday sessions and moved to a five-day trading week in February 1989. 0418 GMT **SHIMA SEIKI <6222.T> UP AFTER DEUTSCHE RAISES TARGET PRICE**
Shima Seiki Mfg Ltd up 3.97 percent at 4,190 yen after Deutsche Securities renewed its buy rating on the maker of knitting machines and raised its target price to 5,200 yen from 4,200.
Citing strong demand for flatbed knitting machines in the Middle East, China and Hong Kong, Deutsche said in a report to clients that Shima Seiki was likely to raise its 2003/04 targets and post record earnings for the year. 0354 GMT **NEC <6701.T> CONTINUES TO SOAR AS DOMESTIC INVESTORS JOIN IN**
NEC Corp up 7.01 percent at 794 yen after earlier rising to 799 yen, its highest level in a year.
Shares in the chip and computer conglomerate rose for the seventh straight session as domestic institutions were seen buying after heavy foreign buying had initially driven NEC's rise.
The tech giant had been initially boosted by its status as a laggard compared to other tech shares, while rising hopes for a pickup in the U.S. market for the telecom equipment and the global semiconductor market have continued to support the stock throughout its rally. 0137 GMT **EISAI <4523.T> DOWN AFTER FDA TURNS DOWN ITS DRUG**
Eisai Co Ltd down 6.38 percent at 2,275 yen. Japan's fourth-largest drugmaker said last Friday it had failed to win approval from the U.S. Food and Drug Administration (FDA) for the use of its Aricept drug for the treatment of vascular dementia.
Eisai said the FDA decision would not affect the company's global sales target for Aricept of 128 billion yen ($1.08 billion) for this business year, up from 115.3 billion yen a year earlier.
But analysts expect Eisai to revise down Aricept sales goals in its medium-term business plan. 0135 GMT **ITOCHU <8001.T> RISES, MIZUHO INVESTORS STARTS COVERAGE**
Itochu Corp up 3.26 percent at 317 yen. Japan's third-largest trading house rose after Mizuho Investors Securities initiated coverage of Itochu with a "2+" rating.
Mizuho said it expected Itochu's group net profit in the year to March to more than double to 47.5 billion yen ($402.4 million), better than the company's forecast of 45 billion yen, as Itochu's textile, machinery, lifestyle and chemical operations put in solid performances. 0109 GMT **SUMITOMO CHEMICAL <4005.T> UP ON BLUE PHOSPHOR REPORT**
Sumitomo Chemical Co up 4.21 percent at 396 yen. Japan's third-largest chemical maker rose after the Nihon Keizai Shimbun reported over the weekend that Sumitomo Chemical had developed a blue phosphor for plasma panels that retains a certain level of brightness for 10 times as long as those now used.
The chemical giant could see high demand from plasma TV makers for the new blue phosphor, since the relatively fast decrease in luminosity of blue phosphors is the main reason that large plasma televisions wear out more quickly than liquid crystal display TVs, the paper said. 0059 GMT **SHARP <6753.T> RALLIES ON ANNOUNCEMENT OF TIE-UP WITH TI**
Sharp Corp up 3.41 percent at 1,699 yen.
Japan's biggest liquid crystal display maker and Texas Instruments Inc , the world's largest maker of semiconductors for mobile phones, said on Monday they had agreed to tie up in mobile phone devices.
Details will be announced at 2:00 p.m. (0500 GMT).
Continuing rallies in high-tech stocks have also fanned expectations on the agreement, analysts said. 0050 GMT **RICOH <7752.T> SOLID AFTER CHIP PRODUCTION BOOST REPORT**
Ricoh Co Ltd up 0.73 percent at 2,060 yen.
Japan's second-largest office machine maker firmed after the Nihon Keizai Shimbun said Ricoh would spend seven billion yen ($59.3 million) this fiscal year to boost the monthly production capacity for 200mm wafers at its plant in Hyogo prefecture by 18 percent to meet surging demand for chips used in mobile phones. 0015 GMT ($1=118.03 yen)
http://www.moneysense.ca/news/shownews.jsp?content=20030707_005711_3_reuters_general
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Softbank bringt momentan jede nacht eine neue Nachricht. Gesund ist diese Pusherei wirklich nicht. :rolleyes:
germanasti
07.07.2003, 08:02
Nikkei geht mit 250 P. in die Schlussminute.
Glatte 40 P. haben die US-Banken eben gefressen. :mad:
Mal schauin ob sie in den nächsten 10 Minuten noch etwas obendrauf setzen.
germanasti
07.07.2003, 08:06
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1
DAX steht vorbörslich bei 3265 P. (+25 P.), d.h. es könnte gleic hzu Beginn zum Test von 3280 P. kommen. Ob anschliessend nach einer Konsolidierung an die Nulllinie heran der Ausbruchbereich 3330 P. getestet wird?
Nicht verwunderlich wäre aber bei unseren Micheles, wenn die ersten 30 Minuten bereits das vorläufige Tageshoch wären. Bis 3180 P. kanns dann zwar ohne Probleme sinken, doch das Blutbad wäre gigantisch.
Amerika könnte/sollte von dem Nikkei-Impuls mehr profitieren.
Durchaus vorstellbar, dass Greenspan direkt zu Beginn der Sommerferien versucht die nächste Bulleninszenierung zu starten. Bei ihm sei nun besonders beobachtet, ob er die totalen Interventionen pro Dollar vor nimmt.
Original geschrieben von germanasti
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Softbank bringt momentan jede nacht eine neue Nachricht. Gesund ist diese Pusherei wirklich nicht. :rolleyes:
Dochhh :D ,
für meinen Geldbeutel :hihi :hihi
germanasti
07.07.2003, 08:08
Original geschrieben von Gert
Dochhh :D ,
für meinen Geldbeutel :hihi :hihi
Och freue mich schon auf die Runde. :hihi :hihi :hihi
germanasti
07.07.2003, 08:09
MAN-Konzern droht die Zerschlagung
07. Juli 2003 Der Lastwagen- und Maschinenbaukonzern MAN gerät immer mehr unter Druck. Aus Verhandlungskreisen verlautete, Allianz, Volkswagen und Finanzinvestoren verhandelten über eine Lösung für den Dax-Konzern, wonach Volkswagen sich die Lastwagensparte von MAN einverleiben wolle. Volkswagen und MAN wollten sich zu den Übernahmespekulationen nicht äußern.
Nach dem kolportierten Plan würde ein Konsortium aus der Volkswagen AG und Finanzinvestoren zunächst das Paket der von der Allianz dominierten Regina Verwaltungsgesellschaft von 26 Prozent des MAN-Kapitals und 28 Prozent der Stimmen erwerben. Anschließend will Volkswagen die Nutzfahrzeugsparte übernehmen. Die übrigen MAN-Bereiche, von Druckmaschinen über Dieselmotoren bis hin zu Zulieferungen für die Luftfahrtindustrie, verbleiben zunächst bei den Finanzinvestoren.
Voraussichtlich müßte das Konsortium den freien MAN-Aktionären ein Übernahmeangebot vorlegen, um die Zerschlagung vornehmen zu können. Sonst wäre es rechtlich kaum möglich, die nötige Hauptversammlungsmehrheit für die Herauslösung der mit 41 Prozent Umsatzanteil wichtigsten Lastwagensparte zu erreichen.
Noch nicht in trockenen Tüchern
Die hochkomplexe Transaktion ist noch lange nicht in trockenen Tüchern, wie es hieß. "Die Beteiligten sind sich noch nicht einig." Seit Jahren tauchen, nicht zuletzt von Volkswagen gezielt gestreut, immer wieder Gerüchte auf, die Allianz beziehungsweise die Regina werde die MAN-Lastwagensparte an VW verkaufen und MAN anschließend zerschlagen. An der Regina halten Allianz 50 Prozent, Münchener Rück und Commerzbank je 25 Prozent. "Die Allianz macht sich nicht selber die Finger schmutzig", halten Kenner dieses Szenario für wenig plausibel.
Zudem könnte die Allianz die Zerschlagung von MAN kaum realisieren, ohne vorher die freien MAN-Aktionäre abzufinden. Der Verkauf des Aktienpakets an VW und Finanzinvestoren hätte für die Finanzkonzerne zum einen den Vorteil, daß sie schnell Kasse machen könnten. Zum anderen müßten sie sich nicht selbst um die Verwertung des MAN-Portfolios aus zehn großen und sechs kleineren operativen Einheiten mit 16 Milliarden Euro Umsatz und 75 000 Mitarbeitern kümmern. Finanzinvestoren hingegen haben mit solcher Arbeit Erfahrung: Kohlberg Kravis Roberts (KKR) hat im vergangenen Jahr von Siemens für 1,7 Milliarden Euro ein Portfolio von sieben, in unterschiedlichen Feldern tätigen Gesellschaften erworben, die für Siemens nicht mehr zum Kerngeschäft zählten.
Zurückgesteckte Ziele
MAN ist in den vergangenen Monaten durch die andauernd schwache Konjunktur immer stärker unter Druck geraten. Auf der Hauptversammlung vor vier Wochen mußte Konzernchef Rudolf Rupprecht die Vorhersage für 2003 abschwächen, obwohl diese nach den Fehlprognosen des vergangenen Jahres zunächst sehr konservativ angesetzt war. Statt einer "nachhaltigen" Ergebnisverbesserung gegenüber dem mageren Bruttogewinn des Vorjahres von 219 Millionen Euro sprach Rupprecht nur noch von einer Ergebnisverbesserung.
Probleme in vielen Sparten
Zwar hat die Lastwagensparte nach zwei schwierigen Jahren die Wende geschafft, doch mit Omnibussen macht MAN immer noch hohe Verluste. Nach den Walz- und Hüttenwerken (SMS) und der Luftfahrtsparte MAN Technologie ist in den vergangenen Monaten auch der Druckmaschinenbereich wieder in die Krise geraten. Der Aktienkurs hat sich nach seinem Tiefstand vom Oktober 2002 von 10,65 Euro zwar auf 15,75 Euro erholt. Im Frühjahr 2002 hatte die Notierung des Unternehmens aber noch bei gut 30 Euro gelegen.
Nicht auszuschließen ist nach Angaben aus dem MAN-Umfeld, daß Rupprecht unter dem Druck der Allianz die Nutzfahrzeugsparte auch selbst an Volkswagen verkauft. Voraussetzung dafür wäre allerdings, daß VW einen Preis in der Größenordnung des gesamten MAN-Börsenwerts von 2,3 Milliarden Euro zahlt und die Schulden und Pensionen der Sparte übernimmt. Zudem müßte für MAN auch die Möglichkeit bestehen, das Portfolio durch eine Übernahme eines passenden Unternehmens wieder zu stärken.
Text: mag., Frankfurter Allgemeine Zeitung, 07.07.2003, Nr. 154 / Seite 15
http://www.faz.net/s/RubC8BA5576CDEE4A05AF8DFEC92E288D64/Doc~EF0F7A4FBC02A4D5E99715E128370039F~ATpl~Ecommon~Scontent.html (http://www.faz.net/s/RubC8BA5576CDEE4A05AF8DFEC92E288D64/Doc%7EEF0F7A4FBC02A4D5E99715E128370039F%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html)
:rolleyes:
Original geschrieben von germanasti
Och freue mich schon auf die Runde. :hihi :hihi :hihi
Von was träumst Du Nachts :hihi
http://www.2bigmac.de/gifs/Popsch.gif
germanasti
07.07.2003, 08:15
Original geschrieben von Dolby
germanasti #8
unterschätz mal nicht den T3!
Internationalmedia hat Bankschulden in Höhe von 180 Mio. euro.
Gleichzeitig nahm das Kassevolumen von 50 auf 20 Mio. Euro ab.
Soviel kann Terminator 3 gar nicht einspielen, dass Internationalmedia dem Insolvenzantrag entrinnen kann. :rolleyes:
germanasti
07.07.2003, 08:16
Ausblick: Quartalszahlen bei Alcoa
07.07.2003 08:05:00
Der amerikanische Aluminiumkonzern Alcoa Inc. wird am Dienstag nach US-Börsenschluss die Zahlen für das vergangene Quartal veröffentlichen. Analysten rechnen mit einem Gewinn in Höhe von 24 Cents je Aktie bei Erlösen von 5,2 Mrd. Dollar.
Im Vorjahreszeitraum erzielte das Unternehmen bei einem Umsatz von 5,2 Mrd. Dollar einen Gewinn von 27 Cents je Aktie.
Für das Gesamtjahr rechnen Experten mit einem Gewinn von 1,08 Dollar je Aktie bei Umsätzen von 21,1 Mrd. Dollar.
Die Aktie beendete den Handel am Freitag bei 25,30 Dollar mit einem Minus von 0,9 Prozent.
http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=124138
:rolleyes:
germanasti
07.07.2003, 08:17
TOKIO (AWP/dpa-AFX) - Interventionen an den Devisenmärkten haben Japans Währungsreserven bis Ende Juni auf einen neuen Rekordstand klettern lassen. Wie das Finanzministerium am Montag in Tokio mitteilte, stiegen die Reserven im Vergleich zum Vormonat um 2,53 Mrd auf 545,62 Mrd USD. Japan ist wegen der anhaltenden Deflation nicht an einer Aufwertung des Yen interessiert. Die Interventionen betrugen insgesamt 5,7 Mrd USD. Das Finanzministerium verkaufte bei Interventionen am Devisenmarkt im Juni 628,9 Mrd JP. Zu den Reserven zählen neben Beständen an konvertiblen fremden Währungen, auch Gold und Sonderziehungsrechte des Internationalen Währungsfonds (IWF). FX/jha/she/uh
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Lumpige 5,7 Mrd. Dollar hat die BOJ im Juni für Interventionen aufgewendet.
Ein weiterer Beweis, dass die Japsen nur ein wenig pro-forma-Anteil an dieser Mauschelei haben. Die Hauptstützungen für den Dollar gehen einzig von der FED selsbt aus !!!
germanasti
07.07.2003, 08:19
Der Nikkei hat offensichtlich mit +247 P. auf 9795 P. geschlossen.
40 P. haben die US-Banken in der Schlussminute gefressen.
Seis drum, denn die Rallye geht weiter. ;)
& nun bitte tagsüber einen gigantischen Dollarcrash zum Yen, denn die amerikanischen Manipulatoren heute nacht nicht mehr aufhalten können, d.h. Nikkei +1000 P. :sss
Wunderschönen guten Montagmorgen :lach
germanasti
07.07.2003, 08:26
http://www.arcor.de/palb/alben/35/2605135/3932313162623861.jpg
Wo sind die Japan-Basher? :hihi :hihi :hihi
Ein wunderschöner morning-doji-Star wurde heute kreiert.
Grundlage für die 1.000 P.-Kerze kommende Nacht?
Doch noch ist ein Doppeltop knapp unter 10K drinne!
Traumentwicklung bei den Umsätzen. Diese haben zwar wieder mächtig angezogen, doch sind noch lange nicht so hoch wie das Top letzten Donnerstag. Sehr schön wie sich der Kaufdruck in Etappen entlädt & nicht auf einen Schlag.
14.500 P. wir kommen hoffentlich bald. :sss
germanasti
07.07.2003, 08:27
Tag Matze :)
germanasti
07.07.2003, 08:28
Hannich-Kolumne: Crash-Gefahren im Finanzsystem
07.07.2003 08:18:00
Nach dem Ende des Irak-Krieges scheint sich auf dem Finanzmarkt wieder optimistische Stimmung durchgesetzt zu haben. Immerhin legte der DAX in den letzten Monaten einen seiner größten Anstiege seit seinem Bestehen hin. Die Entwicklung ähnelt jedoch der Börsenblase vor dem Jahr 2000 - auch damals wurden die fundamentalen Kriterien einfach ignoriert oder schöngeredet. Trotz Asien-, Russland-, Brasilien-Krise schossen die Finanzwerte nach oben, so als ob nichts passiert wäre. Das gleiche passierte nach dem Anschlag in New York im Jahr 2001.
Heute scheinen die meisten Börsenteilnehmer das Ende des Irak-Konfliktes mit einer generellen Lösung aller Probleme gleichzusetzen. Doch wie sieht die Realität aus? Die reale Wirtschaft erleidet die größten Einbußen seit dem Ende des zweiten Weltkrieges, die Arbeitslosigkeit steigt unaufhaltsam, die Schulden ufern aus, die Kaufkraft der Bevölkerung sinkt und überhaupt wurden Probleme bisher keine gelöst, sondern nur in die Zukunft verschoben. Rechtfertigt dies alles einen Anstieg der Aktienkurse? Ich meine: Nein!
Im Gegenteil: Die fundamentalen Daten zeigen, dass die Kurse in naher Zukunft wieder von der Realität eingeholt werden und auf neue Tiefststände zu sinken drohen. Schon zeigen sich zusätzliche Gefahren: So schätzt die West-LB, dass das Leistungsbilanzdefizit der USA dieses Jahr auf einen Rekordstand von 580 Mrd. Euro steigen könnte. Das bedeutet, dass die Verschuldung der amerikanischen Volkswirtschaft gegenüber dem Ausland in gleichem Maße steigt und einen entsprechenden Druck auf den Dollar-Kurs auslöst. Mit anderen Worten: Der hohe Dollarkurs, der die Börsenblase erst möglich machte, ist stark in Gefahr einmal massiv abzurutschen. Die Folgen wären fatal: Einbrechende Exporte in Europa, Deflation, Depression und Wirtschaftskrise.
Wer da keine durchdachte und auf fundamentalen Kriterien beruhende Geldanlagestrategie hat, der wird herbe Verluste einfahren.
http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=124140
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Amerika hat bereits jetzt hyperinflationäre Indikatoren, insofern ist es sch... egal wo DOW & Co. notieren.
Vll. kriegt diese Rallye nachträglich sogar noch offiziell den Titel Hyperinflations-Hausse verliehen. ;)
germanasti
07.07.2003, 08:30
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=/BRT-&Titel=Brent%20Crude%20Oil&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=270&Br=400&ChartHoehe=270&Ts=17557484
Vergleichsweise leicht im minus ist Erdöl, bedenkt man den Grund mit Streikende in Nigeria. :rolleyes:
Guten morgen Germa & All. :)
germanasti
07.07.2003, 08:33
Tag Eumel :)
Spionageangst: Samsung verbietet Kamerahandys in seinen Fabriken
Der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung hat aus Angst vor Spionage in mehreren Fabriken Kamerahandys verboten. Das berichtet die britische 'Financial Times' in ihrer Montagausgabe. Damit muss der weltweit drittgrößte Hersteller von Mobiltelefonen eines seiner am besten laufenden neuen Produkte einschränken. "Die Verwendung der Geräte ist in einigen unserer sicherheits-empfindlichsten Entwicklungszentren und Halbleiterlaboren ganz untersagt," zitiert die Zeitung das Unternehmen.
In Südkorea und Japan gehören die Telefone mit integrierter Digitalkamera bereits zu den normalen Gebrauchsgegenständen, mit denen man unter Freunden und innerhalb der Familien Schnapsschüsse austauscht. Doch die neuen Umsatzbringer der Branche schüren auch wachsende Befürchtungen: Sicherheitsexperten haben bereits davor gewarnt, dass es so Terroristen erleichtert würde sicherheitsrelevante Bauwerke und Infrastruktureinrichtungen auszuspähen. Die Unterhaltungsindustrie befürchtet Urheberrechtsverstöße auf Live Veranstaltungen und verschiedene Regierungen sorgen sich um unfreiwillige Erotikaufnahmen in Badeanstalten, an Stränden und aus Umkleidekabinen.
Der japanische Mobilfunkbetreiber J-Phone hat deshalb seine Kamerahandys bereits so umgerüstet, dass bei Aufnahmen ein gut hörbares akustisches Signal ausgesendet wird. Samsung hat sich in seinen wenigen sensiblen Bereichen für einen simplen Aufkleber entschieden. (as)
[ Montag, 07.07.2003, 00:27 ]
http://de.internet.com/index.html?id=2022116
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Beim Nokia 7650 kann man das Klickgeräusch abschalten. :lach
germanasti
07.07.2003, 08:37
07/07/2003 08:28
Dax wegen Spekulationen um MAN-Zerschlagung höher gesehen~
Frankfurt, 07. Jul (Reuters) - Angetrieben von Spekulationen
um eine Übernahme der Nutzfahrzeugsparte des Traditionskonzerns
MAN [MAN.GER] durch Volkswagen (VW) [VOW.GER] werden die deutschen
Aktienwerte nach Einschätzung von Börsianern am Montag mit
Gewinnen in den Handel starten.
"Die Geschichte um VW und MAN ist zwar das Thema des Tages",
sagte ein Händler. "Es bleibt aber abzuwarten, wie viel wirklich
dran ist." Auch andere Börsianer äußerten sich skeptisch.
Schließlich habe es in den vergangenen Jahren wiederholt
Gerüchte um einen Einstieg von VW bei MAN gegeben. In den 90er
Jahren hatte es entsprechende Kontakte zwischen den beiden
Konzernen gegeben, die aber ergebnislos blieben. Im
vorbörslichen Geschäft des Handelshauses Lang & Schwarz lagen
die Papiere von MAN gut zwei Prozent und diejenigen von VW rund
ein Prozent im Plus.
Nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel"
will VW die Nutzfahrzeugsparte von MAN übernehmen. Diese solle
zuvor aus dem Konzern herausgelöst werden. VW und
MAN-Großaktionär Allianz [ALV.GER] hätten sich bereits über
Grundzüge des Geschäfts geeinigt. Außer der Allianz halten noch
Münchener Rück [MUV2.GER] und die Commerzbank [CBK.GER] bedeutende
Anteile an MAN. Die Aktien der drei Unternehmen notierten
vorbörslich jeweils mehr als ein Prozent höher.
Die Citibank berechnete den Deutschen Aktienindex
(Dax) gegen 08.05 Uhr (MESZ) mit 3265 Punkten, nach einem
Schluss von 3239,61 Zählern am Freitag. Das Handelshaus Lang &
Schwarz sah das deutsche Börsenbarometer derweil bei 3264
Stellen und die Deutsche Bank bei 3264 Punkten. Für den
Technologie-Index TecDax rechneten die drei Institute
mit einer etwas höheren Eröffnung, nach einem Schluss von 430,84
Zählern am letzten Handelstag der Vorwoche.
In den USA waren die Börsen wegen eines Feiertages am
Freitag geschlossen geblieben. Bis zur Eröffnung der Wall Street
am Nachmittag (MESZ) rechneten Marktteilnehmer mit einem ruhigen
Geschäft bei unterdurchschnittlichen Umsätzen. Schließlich sei
der deutsche Aktienmarkt stark von US-Impulsen abhängig, sagte
ein Händler. Außerdem beginne jenseits des Atlantiks am Montag
die mit Spannung erwartete Berichtssaison für das zweite
Quartal.
.-----------------------
Wegen MAN soll der DAX 30 P. im plus stehen ???
:rofl:rofl:rofl:rofl:rofl:rofl:rofl:rofl:rofl:rofl:rofl:rofl:rofl:rofl:rofl:rofl:rofl:rofl:rofl:rofl:rofl
Die Welt wird nicht immer dümmer, sie ist schon abgrundtief strohdumm. :ne
germanasti
07.07.2003, 08:39
Euro daylow.
Wird nun die wochenlange Vermutung wahr, dass Greenspan innerhalb der Sommerferien mit all seinen Möglichkeiten den Dollar nach oben pumpt?
Haupttrend wird aber unverändert Dollar/Yen liefern. & wenn in Japan die Aktienrallye weitergeht, wird dieser wohl sehr bald kollabieren. ;)
germanasti
07.07.2003, 08:40
Mit dem Nikkei-Move ist der heutige Tag bereits gegessen.
Warum soll man sich mit dem anderen Dreck belasten, wenn der Nikkei praktisch im Schlaf das Kässchen vermehrt? ;)
Freibad ruft nun.
Bis heute mittag oder nachmittag :)
Original geschrieben von germanasti
Nikkei +290 P. :ek
:eek: :confused: :rolleyes:
moin all :D
Vielen Dank nochmal an den User, der letzte Woche den 145210 von der COBA erwähnt hat... :)
So kann es weitergehen...
P. :)
Morgen :)
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=none&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=270&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=17562818
Moin :)
ob Bradley heute ko geht?
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=567820800&sBackUrl=%2findex.html&sRange=1&sSymbol=DAX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+567820800&sid=
Capitals
07.07.2003, 10:52
gleich kommt ne 1.000 p. kerze nach oben beim dax. der dax hat bestimmt noch platz für mind. 2500 p........
sp03u closing do 982
tippe auf fake,zumindest wird das open gap geschlossen
danach der obligate 80° winkel up :hihi
:rolleyes:
Troop morale in Iraq hits 'rock bottom'
Soldiers stress is a key concern as the Army ponders whether to send more forces.
By Ann Scott Tyson | Special to The Christian Science Monitor
WASHINGTON – US troops facing extended deployments amid the danger, heat, and uncertainty of an Iraq occupation are suffering from low morale that has in some cases hit "rock bottom."
Even as President Bush speaks of a "massive and long-term" undertaking in rebuilding Iraq, that effort, as well as the high tempo of US military operations around the globe, is taking its toll on individual troops.
Some frustrated troops stationed in Iraq are writing letters to representatives in Congress to request their units be repatriated. "Most soldiers would empty their bank accounts just for a plane ticket home," said one recent Congressional letter written by an Army soldier now based in Iraq. The soldier requested anonymity .
http://www.csmonitor.com/2003/0707/p02s01-woiq.html
lässt das dope langsam nach :rolleyes: :hihi
Halber Liter
07.07.2003, 11:10
Original geschrieben von 4604
Troop morale in Iraq hits 'rock bottom'
Soldiers stress is a key concern as the Army ponders whether to send more forces.
By Ann Scott Tyson | Special to The Christian Science Monitor
WASHINGTON – US troops facing extended deployments amid the danger, heat, and uncertainty of an Iraq occupation are suffering from low morale that has in some cases hit "rock bottom."
Even as President Bush speaks of a "massive and long-term" undertaking in rebuilding Iraq, that effort, as well as the high tempo of US military operations around the globe, is taking its toll on individual troops.
Sollte auch nur ein Volldepp von Politiker hier in Deutschland
ernsthaft in Erwägung ziehen, Deutsche Jungs als Unterstützung
für die Ami-Kriegsverbecher da runter zu schicken, werde ich zum
erstenmal in meinem Leben auf der Strasse sein und an einer
Anti-unterstützungsdemonstration teilnehmen.
Some frustrated troops stationed in Iraq are writing letters to representatives in Congress to request their units be repatriated. "Most soldiers would empty their bank accounts just for a plane ticket home," said one recent Congressional letter written by an Army soldier now based in Iraq. The soldier requested anonymity .
http://www.csmonitor.com/2003/0707/p02s01-woiq.html
lässt das dope langsam nach :rolleyes: :hihi :gomad
zombismo
07.07.2003, 11:49
Hallo
Nun dürften jetzt auch die letzten Trottel bemerkt haben,
das wir in einem Bullenmarkt sind :lach
Hausse Hausse :rolleyes:
Halber Liter
07.07.2003, 11:50
Original geschrieben von zombismo
Hallo
Nun dürften jetzt auch die letzten Trottel bemerkt haben,
das wir in einem Bullenmarkt sind :lach
Hausse Hausse :rolleyes:
:lach :lach :lach :lach :lach :lach :lach :lach :lach
Halber Liter
07.07.2003, 11:52
falsch formuliert, zombismo
die inszenierung ist so perfekt, dass nun die letzten Trottel
an einen Bullenmarkt glauben und kaufen :hihi
zombismo
07.07.2003, 12:02
Original geschrieben von Halber Liter
falsch formuliert, zombismo
die inszenierung ist so perfekt, dass nun die letzten Trottel
an einen Bullenmarkt glauben und kaufen :hihi
:gusa
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4728&mocktick=1 :nnn:
Original geschrieben von germanasti
Internationalmedia hat Bankschulden in Höhe von 180 Mio. euro.
Gleichzeitig nahm das Kassevolumen von 50 auf 20 Mio. Euro ab.
Soviel kann Terminator 3 gar nicht einspielen, dass Internationalmedia dem Insolvenzantrag entrinnen kann. :rolleyes:
Es ist ja auch unklar wieviel Prozente die überhaupt bekommen. Das Meiste wird sicher der Filmfond bekommen, der T3 finanziert hat. Dann wollen das Studio, die Kinos, Arni usw. auch noch Geld haben :rolleyes:
Vetinari
07.07.2003, 12:21
Morgen :)
(T)Euro :schaf:
DAX :rofl ... Gurken in extase ... es ist nicht ihr geld so es macht nicht :hihi
Naja , ramp-o-rama dank VW ubernimmt MAN und Microsoft zahlt ein grosse Dividende ... echte Rally futter :rolleyes: :D
Aber es macht kein neue hoch bis jetzt ;)
Stampede sollte nicht lange dauern ... lassen die Amis ein paar Shorties verbrennen , dann Blubb :laugh:
:gusa
Original geschrieben von AHKorte
Moin :)
ob Bradley heute ko geht?
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=567820800&sBackUrl=%2findex.html&sRange=1&sSymbol=DAX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+567820800&sid=
Hallo......:)
:confused: :confused:
Wegen was soll Bradley heute K.O. gehen??
Halber Liter
07.07.2003, 12:28
euro-yen ---- was für ein crash :eek: :eek: :eek: :eek: :eek:
daher auch dollar gegen euro stärker und yen stärker gegen dollar
die japsen ziehen jetzt sukzssive die kohle nach hause.
morgens in europa, abends in amiland :lach :lach :lach :lach
@ Halbe Maß,
die japsen ziehen jetzt sukzssive die kohle nach hause.
Klar, die brauchen die Kohle für Softbank und deren neue Kreationen, siehe #30!
:lach
P. :)
hat germanasti überhaupt ne badehose mit........................und die schwimmärmelchen?
sorgenvoll guckt
dat trine - mal gucken, obs geht, weil es gibt ja auch schwimmenten
:ente:
klasse geht
wie hoch stehen eigentlich die abschussprämien für zu laute rasenmäher?
cloneshare
07.07.2003, 12:39
Guten Morgen :)
Hausse - bäh mach ich nicht mit - also noch ein bissel short :D
nasdaq10.000
07.07.2003, 12:45
Moin.
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?Xun=weis10&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=952905600&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=IFX.ETR&sOrdType=price&sScale=log&sSettings=na&sSymbol=IFX.ETR&sTimeNav=true&sTimeNav.x=33&sTimeNav.y=6&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+952905600&selected=chart&__sv=000970f3caf5a6526d9d864e39dc242dba&&sid=a4f3c9d9d745332d2f2042a96c
07/07/03
Aussicht auf Belebung der Chip-Branche treibt Infineon-Aktie
Frankfurt, 07. Jul (Reuters) - Angetrieben von der Hoffnung auf eine Konjunkturbelebung in der Halbleiterbranche haben die Aktien von Infineon am Montag parallel zu denen der asiatischen Konkurrenten kräftig zugelegt.
Daneben profitierten die Papiere des Münchener Speicherchip-Herstellers von nach oben geschraubten Gewinnprognosen zweier Investmentbanken. Sie kletterten bei stark überdurchschnittlichen Umsätzen um 5,7 Prozent auf 9,80 Euro.
"Infineon und die anderen Halbleiterwerte folgen der Rally in Asien", sagte ein Händler einer Frankfurter Großbank. Analyst Uwe Barth von der LBBW äußerte sich ähnlich: "Die asiatischen Börsen haben die erwarteten positiven Geschäftszahlen der
Halbleiterbranche für das abgelaufene Quartal vorweggenommen."
Angetrieben von massiven Kursgewinnen von Chip-Werten wie Toshiba oder Fujitsu hatte die Tokioter Börse am Montag auf einem Zehn-Monats-Hoch geschlossen.
Ausgelöst wurden die Aktienkäufe nach Angaben von Marktteilnehmern von aufgehellten Aussichten für die Branchenkonjunktur.
Deutsche Securities hatte zuvor mitgeteilt, sie erwarte 2003 ein Wachstum des weltweiten Chip-Marktes um 3,8
Prozent, nachdem sie zuvor von einer Schrumpfung um 3,1 Prozent ausgegangen war.
Zahlreiche Analysten blieben aber skeptisch. Sie bezweifelten, ob es wirklich zu einer nachhaltigen Erholung kommen werde. Positiv werteten sie allerdings, dass die Preise für Speicherchips (DRAMs), das Hauptprodukt von Infineon, in den
vergangenen Wochen gestiegen seien.
Merrill Lynch und JP Morgan hoben am Montag ihre Infineon-Gewinnprognosen für 2004 an. JP Morgan setzte gleichzeitig das Kursziel für die Papiere des Chip-Herstellers auf elf von neun Euro hoch.
http://finanzen.tiscali.de/press/news/open/index.jsp?id=OLDECOMKT_MTFH70952_2003-07-07_09-13-29_L07549162
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07/07/2003
Merrill Lynch hebt Infineon-Gewinnschätzung für 2004 an
London, 07. Jul (Reuters) - Die Analysten der Investmentbank Merrill Lynch haben die Prognose für den Gewinn des Speicherchip-Herstellers Infineon im Jahr 2004 auf
0,32 von 0,29 Euro je Aktie angehoben.
Außerdem sei die Verlustschätzung für 2003 auf 0,83 von 0,87 Euro je Aktie zurückgenommen worden, teilte Merrill Lynch am Montag in London mit.
Die Einstufung des Papiers bei "Neutral" bleibe bestehen.
Weitere Angaben waren zunächst nicht erhältlich. Die Titel von Infineon notierten unterdessen 6,9 Prozent höher bei 9,91 Euro.
http://finanzen.tiscali.de/press/news/open/index.jsp?id=OLDECOMKT_MTFH70014_2003-07-07_07-54-39_FAD002046
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J.P. Morgan: Fair Value von Infineon auf elf (neun) EUR
J.P. Morgan erhöht den Fairen Wert von Infineon, weil sich der Ausblick für die DRAM-Preise 2003 wegen der Wachstumsprognosen für PCs verbessert habe.
Die Rückkehr zur Profitabilität erwarten die Analysten im Jahr 2004. vwd/7.7.03
http://www.vwd.de/vwd/news.htm?id=20567873&navi=news&sektion=analysen&r=0&awert=
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Infineon: Outperformer - 07.07.03
Die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz sehen in ihrer Juli-Studie in dem Chiphersteller Infineon weiterhin einen „Outperformer“.
Nach Einschätzung der Analysten könnte Infineon schon zum Jahresende schwarze Zahlen aufweisen.
Positive Punkte sehen sie in der Marktposition, der technologischen Spitzenstellung, der im Branchenvergleich soliden Bilanzrelationen und der klaren Ausrichtung des Unternehmens.
Den fairen Kurs legen die Analysten bei 16,5 Euro fest, halten bis Ende des Jahres aber eher ein Ziel im unteren zweistelligen Bereich für realistisch.
Die Volatiliät des Titels mache die Wahl des richtigen Einstiegszeitpunkts schwierig.
http://www.finanzen.net/analysen/analysen_detail.asp?AnalyseNr=79817
nasdaq10.000
07.07.2003, 13:02
Original geschrieben von Halber Liter
falsch formuliert, zombismo
die inszenierung ist so perfekt, dass nun die letzten Trottel
an einen Bullenmarkt glauben und kaufen :hihi
Die wissenschaftlich fundierte Anwendung
verschwörungstheoretischer Denkansätze
wird Dich zu einem reichen Mann machen.
germanasti
07.07.2003, 13:04
Im Freibad kann man sie live beobachten, unsere fette vollgefressene Gesellschaft!
die werden sich noch wundern in den nächsten Jahren, wenn eine Hölle nach der anderen kommt! :mad:
germanasti
07.07.2003, 13:06
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1
Bis exakt 09.45 Uhr rannte es hoch & seither in einer 20 P.-Range quer. :hihi :hihi :hihi
Seit 2 Stunden sind es gar noch nicht einmal 10 P. :hihi :hihi :hihi
& ihr glaubt ernsthaft das unser DAX noch eine Überlebenschance hat? :ne
cloneshare
07.07.2003, 13:07
:lach ich übe schonmal zum Kaffe gabs heute Morgen Schokolade :lach
germanasti
07.07.2003, 13:08
Original geschrieben von germanasti
Euro daylow.
Wird nun die wochenlange Vermutung wahr, dass Greenspan innerhalb der Sommerferien mit all seinen Möglichkeiten den Dollar nach oben pumpt?
Haupttrend wird aber unverändert Dollar/Yen liefern. & wenn in Japan die Aktienrallye weitergeht, wird dieser wohl sehr bald kollabieren. ;)
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=none&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=270&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=17562818
Wie es zu erwarten war, nutzt Greenspan diese Chance SOFORT aus !!!
Doch der Dollar/Yen läuft lediglich quer. Hier fliesst vielzuviel Geld nach Japan ab, als das Allan Erfolge feiern könnte ;)
germanasti
07.07.2003, 13:09
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EURJPY%3D&Titel=-+Japanese+Yen&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=410&Br=746&ChartHoehe=334&Ts=17626268
Euro/Yen fast 1,5% im minus.
Das Dollar/Yen lediglich quer läuft zeigt erst auf, wie extrem viel Liquidität die FED heute in den Dollar pumpt !!!
humor ist, wenn man trotzdem lacht...
SPIEGEL ONLINE - 07. Juli 2003, 12:53
URL: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,256138,00.html
Trickbetrug
Citroën bleibt auf Tausenden Autos sitzen
Als Citroën das österreichische Innenministerium aufforderte, endlich den bestellten Fuhrpark abzuholen, glaubten die Beamten noch an einen Scherz. Inzwischen scheint klar, dass Trickbetrüger die Adresse des Ministeriums benutzen, um den französischen Autohersteller um eine zweistellige Millionensumme zu prellen.
Wien - Bei einer Überprüfung stellten Mitarbeiter des Innenministeriums schnell fest, dass die mit Citroën abgeschlossenen Lieferverträge offenbar gefälscht waren. Als wichtigstes Indiz dafür gilt die Tatsache, dass österreichische Ministerien Fahrzeugbestellungen nie selbst durchführen - diese laufen grundsätzlich über das Bundesbeschaffungsamt.
Das österreichische Bundeskriminalamt nahm daraufhin die Ermittlungen auf. Innerhalb von knapp drei Tagen ermittelten die Beamten zwei Verdächtige. Bei Hausdurchsuchungen sei belastendes Material beschlagnahmt worden, berichten die "Salzburger Nachrichten" mit Verweis auf Ermittlerkreise. Zwei Personen säßen inzwischen in Untersuchungshaft. Sie seien des schweren Betrugs verdächtig.
Mit den gefälschten Verträgen, laut denen das Innenministerium, die Caritas und andere Institutionen mindestens 3500 Autos kaufen wollten, versuchten die beiden - es soll sich um Vertreter der Auto-Branche handeln - offenbar ein Zubrot zu verdienen. Ein Großteil der bestellten Citroëns befindet sich bereits in Österreich. Entlang der Donau stehen auf einem Hafengelände offenbar bereits hunderte von Fahrzeugen.
Teure Rückholaktion
Entsprechend groß dürfte der Schaden für Citroën sein. Nach vorsichtigen Schätzungen könnte der Betrug die Franzosen mehr als 50 Millionen Euro kosten. Allein die für das Innenressort bestimmte Charge soll ein gewaltiges Ausmaß gehabt haben: Das Ministerium hätte einen Großteil seines Fuhrparks auswechseln müssen, wenn das Geschäft einen realen Hintergrund gehabt hätte.
Die Polizei ermittle über Auftrag der Staatsanwaltschaft und des Landesgerichts Wien nun die Hintergründe des Falles, bestätigte ein Sprecher. Zu den Verdächtigen machten weder er noch das Landesgericht Wien nähere Angaben. Vollkommen im Dunkeln tappten die Ermittler am Donnerstag, was das Motiv der mutmaßlichen Betrüger anbelangt: Denn eigentlich musste ihnen von Anfang an klar gewesen sein, dass der Coup spätestens dann aufflöge, wenn die Fahrzeuge geliefert würden. Unklar ist ferner, wie die beiden Verdächtigen zu ihrem Geld kommen wollten.
"Wir haben die Geschichte unserem Anwalt übergeben", bestätigte Caritas-Generalsekretär Stefan Wallner-Ewald den Fall. Eine solche Bestellung habe es nie gegeben. Für die Caritas sei kein Schaden entstanden, sagte er. Nähere Auskünfte wollte er aus Rücksichtnahme auf das geschädigte Unternehmen nicht geben. Citroën wollte sich zu dem Vorgang nicht äußern.
nasdaq10.000
07.07.2003, 13:11
Original geschrieben von germanasti
Dollarzerfall =) Hyperinflation =) Bürgerkrieg =) Zerfall in viele bedeutungslose Einzelstaaten.
Exakt dies ist die wirklich unumstössliche Zukunft Amerikas !!!
Auch in diesen miesen Zeiten hat Herr Germanasti seinen Humor noch nicht verloren:
Er ist immer noch für ein kleines Scherzerl zu haben.:hihi
germanasti
07.07.2003, 13:11
Internationalmedia mit 4% im minus,trotz dieser angeblich so supertollen ad-hoc :rofl
Wie lange noch bis die Masse kapiert, dass es hier nix mehr zu holen gibt?
Kursziel Insolvenz & unter 5 Cent steht weiterhin :sss
andere versenken die autos gleich im meer
germanasti
07.07.2003, 13:17
Jens Erhardt sieht in seiner neuesten Finanzwoche nun auch die Hyperinflation & Untergang Amerikas kommen, ausgelöst vom Anleihencrash & historisch noch nie dagewesener Verschuldung, vor allem mit Leasing-Dingen.
Amerika wird untergehen, daran lässt sich mittlerweile absolut nichts mehr rütteln & das ist auch gut so, denn damit kann die Restwelt wieder aufblühen. :sss
germanasti
07.07.2003, 13:22
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=nasdaq&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3291&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6577&mocktick=1
Aktuell ist der Nasdaq-future 16 P. im plus.
Noch ein paar Pünktchen und es wird ein Ausbruchs-Gap.
Unter normalen Umständen sollte dies allerdings abverkauft werden & Nasdaq unter 1640 P. schliessen.
Doch wir haben keine normalen Umstände. Daher durchaus vorstellbar, dass Greenspan bereits am ersten Ferientag die nächste Inszenierung startet, um den Aktienbörsen nun endgültig den Weg zu einem neuen ATG zu ebnen. Dies hat übrigens Jens Erhardt ebenfalls angeführt. Greenspan will ein neues Aktienbubble schaffen, um damit den amerikanischen Konsum am Leben zu erhalten. Das geht aber bereits jetzt schief, weshalb eine Hyperinflation glasestklar vorherzusehen ist!
germanasti
07.07.2003, 13:25
07/07/2003 12:42
FOKUS 1-BMW steigert Absatz im Halbjahr leicht~
Frankfurt, 07. Jul (Reuters) - Der Münchener Autokonzern
BMW [BMW.GER] hat im ersten Halbjahr 2003 seinen Absatz leicht
gesteigert. Die Nachfrage nach dem Kultauto Mini blieb dabei
weiter stark, während der Absatz bei der Kernmarke BMW unter
anderem wegen des Modellwechsels bei der 5er Baureihe
zurückging.
Insgesamt verkaufte der Münchner Konzern in den ersten sechs
Monaten 544.850 Fahrzeuge und damit 0,2 Prozent mehr als im
Vorjahr, teilte BMW am Montag mit. Bei der Marke BMW sank der
Absatz hingegen um 5,5 Prozent auf 454.970 Fahrzeuge. Den
Rückgang begründete BMW "nicht zuletzt wegen der
Modellzyklus-Effekte." Die Aktie von BMW stieg bis zum Mittag um
1,7 Prozent auf 35,36 Euro.
ABSATZRÜCKGANG BEI MARKE BMW IM MONATSVERGLEICH VERRINGERT
Im Monatsvergleich verringerte sich der Absatzrückgang bei
der Kernmarke BMW. So fiel der Absatz im Juni um 0,6 Prozent auf
81.720 Fahrzeuge, nachdem das Minus im April noch bei 7,2
Prozent und im Mai bei 3,5 Prozent gelegen hatte. "Mit der
vollen Verfügbarkeit der neuen BMW 5er Limousine im Verlauf des
zweiten Halbjahres wird die Absatzentwicklung bei der Marke BMW
weiter an Dynamik gewinnen", teilte der Hersteller mit.
Volumenstärkster Markt für die Marke BMW im ersten Halbjahr sei
mit 119.570 verkauften Autos die USA gewesen. BMW sei dort nach
wie vor Segmentführer.
MINI WEITER STARK GEFRAGT
Die Zahl der Auslieferungen des Mini stieg in den ersten
sechs Monaten 2003 um 44 Prozent auf 89.880 Einheiten. Im Juni
setzte BMW 15.240 Mini ab, was einer Steigerung von 24,6 Prozent
im Vorjahresvergleich entspricht.
leh/mit
-----------
Auch bMW hat den GLanz hinter sich.
Aktie hat in den kommenden Jahren inflationsbereinigt Abwärtspotential von 80-90&%. Mehr ist diese Firma fundamental nicht wert.
germanasti
07.07.2003, 13:25
BoJ/Fukui: JGB-Schwäche teilweise wegen Aktienmarkterholung
Osaka (vwd) - Der Gouverneur der Bank of Japan (BoJ), Toshihiko Fukui, sieht den jüngsten Anstieg der Renditen japanischer Staatsanleihen (JGB) zumindest teilweise in der aktuellen Erholung an den Aktienmärkten begründet. Das langfristige Zinsniveau befinde sich in einem Anpassungsprozess an vorangegangene Entwicklungen, sagte er am Montag in Osaka.
Gleichzeitig bezeichnete er die langfristigen japanischen Zinsen angesichts der Höhe der Staatsverschuldung als Grund zur Sorge. Er betonte jedoch, dass die JGB-Käufe der BoJ nicht darauf zielten, das Zinsniveau am langen Ende zu beeinflussen. Zu der Frage, ob er bei der nächsten geldpolitischen Sitzung der BoJ eine Erhöhung der monatlichen Käufe japanischer Staatsanleihen vorschlagen werde, wollte sich Fukui nicht äußern.
vwd/DJ/7.7.2003/jej/cv
--------------
Ein sehr schlauer Mensch :)
germanasti
07.07.2003, 13:26
07/07/2003 10:59
Merrill Lynch senkt Siemens-Gewinnprognosen für 2003 und 2004~
London, 07. Jul (Reuters) - Die Analysten der Investmentbank
Merrill Lynch haben ihre Prognose für den Gewinn des
Technologiekonzerns Siemens [SIE.GER] für 2003 auf 2,20 von 2,30
Euro je Aktie gesenkt.
Die Vorhersage für das kommende Jahr werde auf 3,00 von 3,40
Euro je Aktie herabgesetzt, teilten die Experten am Montag in
London mit. Zur Begründung hieß es, die aktuelle Euro-Stärke
könnte sich langfristig negativ auf die Profitabilität bei
Siemens auswirken. Die Einstufung des Papiers bleibe bei
"Neutral".
Die Titel von Siemens notierten unterdessen 2,6 Prozent
höher bei 44,85 Euro.
ers/ban
---------------------------
Lynch hat noch Shortpositionen bei Siemens, die gelöst werden müssen. :o
germanasti
07.07.2003, 13:27
07/07/2003 09:54
Merrill Lynch hebt Infineon-Gewinnschätzung für 2004 an~
London, 07. Jul (Reuters) - Die Analysten der Investmentbank
Merrill Lynch haben die Prognose für den Gewinn des
Speicherchip-Herstellers Infineon [IFX.GER] im Jahr 2004 auf
0,32 von 0,29 Euro je Aktie angehoben.
Außerdem sei die Verlustschätzung für 2003 auf 0,83 von 0,87
Euro je Aktie zurückgenommen worden, teilte Merrill Lynch am
Montag in London mit. Die Einstufung des Papiers bei "Neutral"
bleibe bestehen. Weitere Angaben waren zunächst nicht
erhältlich. Die Titel von Infineon notierten unterdessen 6,9
Prozent höher bei 9,91 Euro.
ers/ban
--------
& bei Infineon wollen diese Jungs nochmal so richtig lukrativ short gehen, ehe Insolvenz eingeläutet wird.
Irgendwo aber lachhaft, überhaupt von GEWINN bei dieser Pleitefirma zu sprechen. :ne
germanasti
07.07.2003, 13:28
J.P. Morgan: Fair Value von Infineon auf elf (neun) EUR
Fairer Wert: Erhöht auf elf von neun EUR
Schätzung Erg/Aktie: 2003: Erhöht auf minus 0,70 (minus 0,78) EUR
2004: Erhöht auf 0,22 (0,02) EUR
J.P. Morgan erhöht den Fairen Wert von Infineon, weil sich der Ausblick für die DRAM-Preise 2003 wegen der Wachstumsprognosen für PCs verbessert habe. Die Rückkehr zur Profitabilität erwarten die Analysten im Jahr 2004. vwd/DJ/7.7.2003/reh/bek/tw
---------
Auch JPM wird nun massiv shortpositionen bei Infineon aufbauen. ;)
germanasti
07.07.2003, 13:29
Fukui: Chinas Wechselkursregime wird sich nicht rasch ändern
Tokio (vwd) - Trotz der Besorgnis über die Schwäche des chinesischen Renminbi Yuan, der an den Dollar gekoppelt ist, wird sich am Wechselkursregime des Landes zunächst nichts ändern. Diese Überzeugung äußerte am Montag der Präsident der japanischen Zentralbank, Toshihiko Fukui, mit Blick auf Spekulationen, China könne die Bandbreite, in der der Renminbi Yuan zum US-Dollar notiert, ausweiten und somit eine Aufwertung seiner Währung ermöglichen. In den vergangenen Tagen hatten mehrere Finanzminister hinter vorgehaltener Hand ihr Unbehagen über die Kursentwicklung des Yuan zum Ausdruck gebracht.
Fukui bekräftigte zugleich die Entschlossenheit der Bank of Japan, gemeinsam mit der Regierung Japans für "Stabilität" an den Devisenmärkten zu sorgen. Gegen diese Politik habe es auch im Ausland bislang keinen Widerstand gegeben, fügte der Notenbanker hinzu.
vwd/DJ/7.7.2003/cv
---------
u.a. deshalb wird China niemals das ganz grosse Geld anziehen & ist selbst für eine Spekulation kaum tragbar. Was bringen die besten Aktienkursgewinne, wenn Währung stirbt?
germanasti
07.07.2003, 13:31
Original geschrieben von germanasti
http://www.arcor.de/palb/alben/35/2605135/3932313162623861.jpg
Wo sind die Japan-Basher? :hihi :hihi :hihi
Ein wunderschöner morning-doji-Star wurde heute kreiert.
Grundlage für die 1.000 P.-Kerze kommende Nacht?
Doch noch ist ein Doppeltop knapp unter 10K drinne!
Traumentwicklung bei den Umsätzen. Diese haben zwar wieder mächtig angezogen, doch sind noch lange nicht so hoch wie das Top letzten Donnerstag. Sehr schön wie sich der Kaufdruck in Etappen entlädt & nicht auf einen Schlag.
14.500 P. wir kommen hoffentlich bald. :sss `
Nochmals zur Erinnerung, wo die Musik momentan wirklich spielt.
& das unmanipuliert !!!
Original geschrieben von germanasti
`
Nochmals zur Erinnerung, wo die Musik momentan wirklich spielt.
& das unmanipuliert !!!
hmm.häähhh,hhmmmm :rolleyes:
sage nix
wenn dat nu strong auf 12000 rennt
mein lieber jolly,sollten lockere xxxxx% vom low geben
681550
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&&woid=00184518&mpid=13&tr=&ct=line&1057577699
http://www.arcor.de/palb/alben/35/2605135/3932313162623861.jpg
germa,
dead cat bounce :rolleyes:
germa
trotzdem
rtx vs nik :p :D :hihi
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&sAv1=na&sAv2=na&sAv2count=1&sInvSym=&sScale=linear&sSymbol=NIKKEI225.TWI&sBench2=RTX.EAI&sTimestamp=1042025992+1057577992+839548800&sTimeframe=6M
Vetinari
07.07.2003, 13:57
Schering-Plough mit die erste gewinnwarnung diese woche :D ...
Schering-Plough Sees Low 2003 Earnings - Reuters
Drugmaker Schering-Plough Corp. on Monday said it expects its second-quarter profit to fall short of analysts' estimates and second-half 2003 earnings to be possibly lower than its weak first half.
Let's Rally :ente:
:gusa
Vetinari
07.07.2003, 14:05
Und ein paar mehr :hihi ...
7:16AM SeeBeyond guides Q2 below consensus (SBYN) 2.24: Company now sees Q2 pro forma net loss of $0.15-0.16 (ex items), vs Reuters Research consensus of ($0.07) and previously guided loss of $0.06-0.08, and revenue of $28-29 mln vs estimate of $37.2 mln. Co cites challenging market conditions and no improvements in spending levels for integration technology.
7:13AM Redback Networks guides below consensus (RBAK) 0.91: Co sees Q2 revenues of approx. $22 mln. The Reuters Research consensus est for the qtr is $30.65 mln.
:hihi
Aufschwung kommt :schaf:
:gusa
germanasti
07.07.2003, 14:15
4604:
Du sagst es ;)
Trilog:
Nee, genau umgedreht. Seit Jahresbeginn wurden die letzten Bullen geschlachtet, ehe es nun hoch geht.
Passt alles wunderschön zu den Währungs- und Anleihenbewegungen :)
germanasti
07.07.2003, 14:17
Immer noch nix los im DAX :zz
Future mag auch nicht hoch zum vollständigen Ausbruch.
Lediglich im Yen rüttelt es nun ein wenig.
Könnten massive FED-Interventionen ab ca. 15.30 Uhr erfolgen, insofern nicht der Druck zu gross wird.
germanasti
07.07.2003, 14:19
07/07/2003 13:30
FOKUS 1-Steigende Aktien lassen Rentenkurse deutlich sinken~
Frankfurt, 07. Jul (Reuters) - Die Kurse der europäischen
Festverzinslichen sind am Montag mit deutlichen Kursverlusten in
die neue Woche gestartet. Die Renditen der für die Euro-Zone
richtungweisenden Bundesanleihen kletterten entsprechend weiter.
Händler begründeten die negative Kurs-Tendenz mit steigenden
Notierungen an den Aktienmärkten. "Nach dem Feiertag am Freitag
ist zu erwarten, dass die US-Aktien an der Wall Street kräftig
aufholen, das hat zur Folge, dass die Anleger sich von ihren
Euro-Anleihen trennen", sagte ein Rentenhändler. Auf Grund
dieser Entwicklung verlor auch der Euro zum Dollar an Wert.
Die Umsätze blieben dünn, sagten Marktteilnehmer. Die
Sommerferien in vielen Ländern machten sich bereits bemerkbar.
Außerdem würden für Montag keine wichtigen Konjunkturdaten
erwartet, die dem Rentenmarkt neue Impulse und den Bonds damit
möglicherweise etwas Attraktivität geben könnten.
DEUTLICHE KURSVERLUSTE AM EURO-RENTENMARKT
Der richtungweisende Juni-Bund-Future lag am
Nachmittag 57 Ticks im Minus bei 115,66 Punkten. Die dem
Bund-Future zu Grunde liegende zehnjährige
Bundesanleihe verlor 58 Ticks auf 98,07 Prozent und
rentierte mit 3,988 Prozent. Damit lag die Rendite nahe ihrem
höchsten Stand seit mehr als zwei Monaten. Der
Bobl-Future gab 32 Stellen auf 112,83 Zähler nach, der
Schatz-Future fiel elf Ticks auf 106,68 Punkte. Der
Rentenmarkt tendierte wie meist üblich entgegengesetzt zum
Aktienmarkt. Der Deutsche Aktienindex Dax notierte in
Frankfurt mit 2,32 Prozent im Plus bei 3314 Punkten.
Die börsennotierten öffentlichen Anleihen gaben im
Kassa-Vergleich ausschließlich nach. 68 Titel verloren bis zu
0,91 Prozentpunkte. Die Umlaufrendite öffentlicher Anleihen
stieg auf 3,60 (3,57) Prozent. Die Bundesbank kaufte in
Frankfurt zum Marktausgleich Anleihen im Volumen von 76
Millionen Euro. Der Rex-Rentenindex fiel 0,15 Prozent auf
119,5310 Stellen.
SCHWACHE ANLEIHEN UND STARKE AKTIEN ZIEHEN EURO NACH UNTEN
Die schwachen Anleihen zogen auch den Euro nach unten. An
den Finanzmärkten machen Analysten aus, dass Aktien bei den
Anlegern weltweit wieder in den Mittelpunkt rücken und von dort
die Renten verdrängen. In den vergangenen Monaten hatte der Euro
von höheren Renditen der Euro-Anleihen im Vergleich zu
US-Anleihen profitiert. Diese Renditen leiten sich aus dem
Niveau der Leitzinsen ab. Der Schlüsselzins in den USA liegt bei
1,00 Prozent, der Euro-Leitzins bei 2,00 Prozent.
"Es ist der Wechsel von einem auf Renditen basierten zu
einem an Wachstum orientierten Marktverhalten", erklärte
Devisenstratege Lee Ferridge von der Rabobank. "Jetzt gibt es
Anzeichen dafür, dass längerfristiges Wachstum - und damit auch
Aktien - mehr an Einfluss gewinnen." Verkäufer von Euro-Anleihen
kaufen nicht automatisch Euro-Aktien. Versprechen Dollar-Aktien
höhere Gewinne, dann fließt Kapital aus der Euro-Zone in den
Dollar-Raum und der Kurs des Dollar steigt zum Euro. Die Futures
auf US-Aktienindizes deuteten zuletzt auf eine freundliche
Eröffnung von Wall Street und Nasdaq hin.
bin/nro
-------
In Europa sollten es die Japaner sein, welche Anleihen verkloppen und Geld heim transferieren. Ein weiterer Beleg, wie nachhaltig diese Nikkei-Rallye sein könnte.
germanasti
07.07.2003, 14:22
07.07. 13:55
JP Morgan erhöhen Yahoo-Prognosen
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Die Analysten von JP Morgan haben die Prognosen für das Internetportal Yahoo! (WKN: 900103, US: YHOO) erhöht und beziehen sich dabei auf einen soliden Werbeumsatz im zweiten Quartal. Die Analysten erhöhen die Umsatzprognose von $305 auf $317 Millionen und die EPS-Prognose von 8 auf 9 Cents.
:ne
germanasti
07.07.2003, 14:23
Das denkt Onischka:
Fazit: Der NDX läuft weiter im Idealfahrplan. Das nächste kurzfristige Ziel ist die dicke Widerstandszone bei 1.300+. Nach einer Seitwärtsbewegung am Montag/Dienstag sollte es bis Wochenschluss deutliche Kursgewinne mit neuen Jahreshochs geben.
Welchen Grund sollte es für Greenspan geben, bis Mittwoch mit Interventionen zu warten? :confused:
klosterwein
07.07.2003, 14:35
@ all,
weiß jemand, was der JGB heute nacht in Tokio getrieben hat, 'wäre außerordentlich interessant zu wissen...
Grüße, klosterwein
Wise_man
07.07.2003, 14:47
JGBs
TOKYO, July 7 (Reuters) - Japanese government bond prices slid on Monday as a further rise in Tokyo share prices forced market players to tone down their pessimism on Japan's economy.
"The myth that JGBs will be supported because investors have nothing else to buy has collapsed," said Koji Ochiai, chief strategist at Nochu Securities, referring to the thinking that drove the market to record highs three weeks ago, preceding its plunge.
"Investors may buy stocks instead of JGBs. I think the market's theme has shifted to the economy," Ochiai said.
Action was limited, however, as traders await a five-year JGB auction on Tuesday.
The yield on the 251st 10-year bond <0#JPTSY=JBTC> rose 3.5 basis points at 1.085 percent.
The yield hit a one-year high of 1.400 percent on Friday, more than triple the record low of 0.43 percent hit less than a month ago, before retreating to 1.050 percent.
Bullish domestic share prices, weak trends in global bonds and a disastrous 10-year auction triggered a major sell-off of a scale not seen since the late 1990s.
germanasti
07.07.2003, 15:00
Ich fresse einen Besen, wenn die BOJ am Freitag nicht Staatsanleihen gekauft hat, so wie das zum Schluss runter ging :ne
Microsoft steigt vorbörslich, weil wohl schon ein Dividenden-Aufschlag gehandelt wird.
Immer wenn die horrende Bewertung angesprochen wurde, dann konterte der Analo-Haufen mit dem riesigen Cash-Bestand. Wenn der abgebaut wird, da Microsoft nichts sinnvolles mit dem Geld anfangen kann, wozu dann noch die hohe Bewertung?
Außerdem kommen solche dollen Meldungen oft im Vorfeld schlechter Zahlen.
Mal schauen, ob diese Woche noch was von Microsoft kommt?
:D
germanasti
07.07.2003, 15:01
Gibt ein ca. 16 P. gap up an der Nasdaq.
Schaun mer mal ob das Loch komplett abverkauft wird & Crash kommt, oder Greenspan den nächsten 45 Grad-winkel künstlich inszeniert.
Im DAX ist vor allem Schrott wie Siemens und Infineon dick im plus.
Eine äusserst ungesunde Marktentwicklung heute :ne
germanasti
07.07.2003, 15:03
Paule:
Microsoft will erst zum Jahresende hin überlegen, ob es diese Dividendenerhöhung überhaupt gibt.
Da merkste mal wie hirnlos momentan an den Börsen gehandelt wird.
germanasti
07.07.2003, 15:05
ML stuft japanische Aktien auf "Neutral" ("Underweight")
Einstufung: Erhöht auf "Neutral" von "Underweight"
Die Stimmung an den japanischen Märkten habe sich deutlich verbessert, heißt es von den Analysten von Merrill Lynch (ML). Daher raten sie mittlerweile zur neutralen Gewichtung japanischer Aktien im globalen Portfolio. Das bessere Sentiment resultiere aus dem jüngsten Tankan-Bericht der japanischen Notenbank zur Stimmung in den Unternehmen, aus dem gestiegenen Interesse ausländischer Investoren an Aktienengagements in Japan sowie aus dem sinkenden Appetit auf Anleihen. "Auch wenn das globale konjunkturelle Umfeld nicht so prozyklisch ist wie wir es uns wünschen, so kann man doch die positiven Trends der vergangenen zwei Wochen nicht ignorieren", meint David Bowers, Chefstratege bei Merrill Lynch. vwd/DJ/7.7.2003/rdr/bek/ll
07.07.2003,
Lynch ist einer von den Hauptshortern in Japan. :o
germanasti
07.07.2003, 15:08
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719
Technisch geht der euro-Gau vollkommen in Ordnung.
Doch ist das alles andere als Kapitalströme, die wieder nach Amerika fliessen, sondern Greenspan mit einer Dollarintervention nach der anderen.
Wohin soll das noch führen? :(
germanasti
07.07.2003, 15:11
Original geschrieben von germanasti
Guten Tag,
lt. einem Bericht der heutigen "BILD am Sonntag" liegen im Keller der Bundesbank Goldreserven im Wert von 36 Mrd. Euro.
Meine Frage an Sie:
Lagert dieses Gold tatsächlich in vollem Umfang in Deutschland, oder Grossteile davon in den USA?
Mit freundlichen Grüßen
Hab mal angefragt bei der Bundesbank. :o
Sehr geehrter Herr xxx,
vielen Dank für Ihre Anfrage. Bitte haben Sie jedoch Verständnis dafür,
daß
wir zu den genauen Lagerorten des Bundesbank-Goldes keine konkreten
Angaben
machen können.
Mit freundlichen Grüßen
Yvonne Volk
DEUTSCHE BUNDESBANK
--------------------------------------------
Also liegt es doch in Amerika :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi
Dieses Gold werden wir nie wieder sehen, darauf verwette ich meinen Hintern!
germanasti
07.07.2003, 15:14
07.07. 15:04
Goldman Sachs: IT-Investitionen wachsen wieder
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Die US-Investmentbank Goldman Sachs teilte ihren Kunden in der neuesten IT-Investitionsumfrage, die Mitte Juni ermittelt wurde, mit, dass zum ersten Mal seit dem Beginn des Abwärtstrends im Jahr 2001 eine Besserung der Investitionsbereitschaft der Unternehmen auszumachen sei. Die Analysten Laura Conigliaro und Rick Sherlund wiesen darauf hin, dass die Besserung im Juni teilweise wohl nur deswegen möglich war, da die April-Daten sehr schwach gewesen seien. Jedoch zeichne sich immer mehr ab, dass das Investitionsklima in der zweiten Jahreshälfte positiver sein werde, so die Experten. Die Budgetpläne für 2004 weisen auf ein durchschnittliches Wachstum der Investitionsvolumina von 3.5% hin.
----------
Nichts als eine kurze Gegenbewegung, schliesslich müssen high-tech-Geröte irgendwann mal ausgebessert werden.
Neuen Investitionsboom gibt es erst mit massiver Konsumnachfrage & zurückgehenden Arbeitslosen. Beides ist weit und breit nicht in Sicht.
Der Lümmel testet mal wieder die 100-Tagelinie.
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&endday=7&endmonth=7&endyear=2003&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=915408000&sAv1=100&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DUSDEUR.TGT&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DUSDEUR.TGT&sTimeframe=1%2f8%2f2002+7%2f7%2f2003&sTimestamp=1010480400+1057609800+915408000&selected=chart&showTimeFrame=true&showTimeFrame.x=1&startday=8&startmonth=1&startyear=2002
Sehr geehrter Herr xxx,
vielen Dank für Ihre Anfrage. Bitte haben Sie jedoch Verständnis dafür,
daß
wir zu den genauen Lagerorten des Bundesbank-Goldes keine konkreten
Angaben
machen können.
Mit freundlichen Grüßen
Yvonne Volk
DEUTSCHE BUNDESBANK
Ich finde auch, daß Deutschland ein sehr genauer Lagerort ist!
:hihi :hihi :hihi
vom 27.03.2002
Bundesbank will Goldschatz heben
Der Goldreserven galten bisher als unantastbar. Jetzt denkt der Bundesbank-Chef laut über eine schrittweise Umschichtung des Goldes in Aktien nach.
"Wir müssen auf mittlere Frist überlegen, ob wir in geringem Umfang und marktschonend einiges von unserem Gold in Wertpapiere umwandeln können", sagte Bundesbankpräsident Ernst Welteke vor kurzem. Solche Worte waren bisher unerhört - zumindest aus dem Munde eines Notenbankers. Die Politik meldete dagegen in regelmäßigen Abständen Begehrlichkeiten an, jedoch ohne Erfolg: Die heilige Goldkuh wagte bisher niemand zu schlachten.
Fort Knox am Main
Die Bundesbank hält derzeit knapp 3.500 Tonnen Gold im Wert von knapp 35 Milliarden Euro und Devisen im Wert von knapp 50 Milliarden Euro. Von dem entstehenden höheren Gewinn würde der Bund profitieren, der den jährlichen Überschuss der Bundesbank erhält. Im Jahr 2001 betrug der Bundesbankgewinn 8,3 Milliarden Euro.
Welteke hat nun alternative Anlageformen im Auge: Anleihen und ein "Aktiendepot mit einer guten Mischung aus Eurostoxx-50-Werten und anderen Standardaktien". Ziel der Bundesbank sei eine stärker ertragsorientierte Verwaltung von Gold- und Devisenreserven.
Politik streckt die Finger aus
Als 1997 der damalige Finanzminister Waigel plante, das Gold näher am Marktpreis bewerten zu lassen, brach ein Sturm der Entrüstung los. Seit einigen Wochen ist das Gold wieder in aller Munde. PDS-Politiker gruben das Thema Bundesbankreserven aus, Parlamentarier von SPD und CDU schlossen sich an. Auch der Grünen-Haushaltsexperte Oswald Metzger wies auf die Vorteile eines möglichen Goldsegens hin.
Regierungsvertreter gaben sich dagegen auffallend zurückhaltend: Sie fürchten den Vorwurf einer unseriösen Haushaltsführung. Das Finanzministerium, Nutznießer einer möglichen Umschichtung, hielt sich mit dem Jubeln zurück: "Es ist eine Angelegenheit der Bundesbank, die wir nicht näher zu bewerten haben."
Große Reserven bei sinkenden Preisen
Der vorsichtige Ausspruch des Bundesbank-Präsidenten machte die Märkte nervös. Einige Fonds warfen größere Goldbestände auf den Markt. Der Goldpreis sinkt seit Jahren ohnehin kontinuierlich, weil die Nachfrage nur bei 2.000 Tonnen im Jahr liegt. Die Zentralbanken wären imstande, den Goldmarkt kollabieren zu lassen, denn jede von ihnen hat größere Reserven gebunkert. Allein die US-Notenbank Federal Reserve sitzt auf 8.000 Tonnen.
Die Bundesbank könnte ihre Reserven aber frühestens zum Jahresende 2004 anzapfen. Bis dahin läuft ein Abkommen der europäischen Notenbanken: Sie dürfen zusammen maximal 400 Tonnen Gold pro Jahr verkaufen. Auch die Bilanzierung des Goldschatzes unterliegt speziellen Regeln. Bis 1998 wurden die Bundesbankreserven nach dem Niederwertprinzip zu 144 DM je Unze bewertet. Seit 1999 veranschlagt die Bundesbank den Marktpreis, verbucht den Bewertungsgewinn aber in einem Sonderposten. Zum Gesamtgewinn der Bank tragen diese "stillen Reserven" also nicht bei.
Einen kleinen Schritt in Richtung einer alternativen Anlagepolitik hat schon die italienische Notenbank Banca d'Italia gewagt - und bitter bereut: Sie verlor 250 Millionen Dollar mit Aktienfonds. (jf)
http://www.dw-world.de/german/0,3367,1503_A_485182,00.html
neuling1002
07.07.2003, 15:21
Original geschrieben von germanasti
Gibt ein ca. 16 P. gap up an der Nasdaq.
Schaun mer mal ob das Loch komplett abverkauft wird & Crash kommt, oder Greenspan den nächsten 45 Grad-winkel künstlich inszeniert.
Im DAX ist vor allem Schrott wie Siemens und Infineon dick im plus.
Eine äusserst ungesunde Marktentwicklung heute :ne
Kannst Du mal versuchen, mir Börse anhand der heutigen Charts zu erklären :rolleyes: :confused: :gomad
Die Bundesbank besitzt heute noch 3500 Tonnen Gold. Zur Zeit ist dieses Gold ca. 40 Milliarden Euro Wert.
Es liegt allerdings nicht unter Frankfurt begraben. Schatzsucher würden wohl eher unter Manhattan in New-York und in einigen anderen großen Städten der Welt fündig werden. Auf verschiedene Notenbanken der Welt ist der Goldschatz der Bundesbank verteilt.
Bisher wurde der Schatz noch nicht gehoben, auch wenn immer wieder Versuche gestartet wurden. Fast jede Regierung hätte damit gerne einige Löcher im Haushalt gestopft. Irgendwann schafft es dann doch einer der bundesdeutschen Politiker ......
http://kurssturz.de/schatzgold.htm
germanasti
07.07.2003, 15:26
Neuling:
Ist doch ein passabler Verlauf? :confused:
Guck mal AIM
germanasti
07.07.2003, 15:26
Original geschrieben von Ibykus
Die Bundesbank besitzt heute noch 3500 Tonnen Gold. Zur Zeit ist dieses Gold ca. 40 Milliarden Euro Wert.
Es liegt allerdings nicht unter Frankfurt begraben. Schatzsucher würden wohl eher unter Manhattan in New-York und in einigen anderen großen Städten der Welt fündig werden. Auf verschiedene Notenbanken der Welt ist der Goldschatz der Bundesbank verteilt.
Bisher wurde der Schatz noch nicht gehoben, auch wenn immer wieder Versuche gestartet wurden. Fast jede Regierung hätte damit gerne einige Löcher im Haushalt gestopft. Irgendwann schafft es dann doch einer der bundesdeutschen Politiker ......
http://kurssturz.de/schatzgold.htm
Dieses Gold werden wir niemals wieder sehen.
Kommt zu Mauschelverkäufen, wetten?
Das Gold der Deutschen
Die Leihgeschäfte der Bundesbank
Die offiziellen deutschen Goldreserven, knapp 3500 Tonnen im Gegenwert von gut 35 Milliarden Euro, sind ein Schatz mit vielen Attributen: Lohn und Symbol des Wirtschaftswunders unter Ludwig Erhard; eiserne Reserve Deutschlands für den Fall, daß der Euro scheitert; Objekt der Begierde für sozialistische Politiker; möglicher Schlüsselfaktor für den Goldmarkt nach 2004; und nicht zuletzt ein partielles Staatsgeheimnis, das von Bundesregierung und Bundesbank gleichermaßen hartnäckig verteidigt wird.
Letzteres mußte auch der CDU-Bundestagsabgeordnete Martin Hohmann erfahren, als er im August 2002 eine Reihe von Fragen an die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesfinanzministerium, Dr. Barbara Hendricks, richtete. Am 1. Oktober 2002 antwortete die Staatssekretärin, sagte aber nur das, was ohnehin öffentlich bekannt war. Den heiklen Fragen wich sie aus, oder sie gab irreführende Antworten. Dabei müßte Berlin eigentlich genau wissen, was in Frankfurt vor sich geht, denn das Grundkapital der Deutschen Bundesbank gehört allein dem Bund.
Korrekt war die Auskunft, daß sich der physische Goldbestand der Notenbank Ende Juli 2002 auf 110,8 Millionen Unzen Feingold oder 3446 Tonnen belief. Ende 1998 waren es noch 3701 Tonnen gewesen, wovon 232 Tonnen in der ersten Januarwoche 1999 an die Europäische Zentralbank übertragen wurden. (Diese 232 Tonnen stehen seitdem als Forderung in den Büchern der Bundesbank, seltsamerweise aber als Forderung in Euro.) Außerdem flossen bis 2002 kleinere Mengen ab, die zur Prägung von DM- und Euro-Goldmünzen verwendet wurden.
Soweit geht alles mit rechten Dingen zu. Was hingegen im dunkeln bleibt, ist 1) wieviel genau vom deutschen Gold verliehen ist und 2) wo die Reserven liegen.
Zu Punkt 1 antwortete Dr. Hendricks am 22. August 2002: "Von diesem Gesamtbestand (von 3446 Tonnen) wird ein sehr geringer Teil im einstelligen Prozentbereich im Goldleihegeschäft eingesetzt. Das genaue Volumen kann von der Deutschen Bundesbank aus geschäftspolitischen Gründen nicht veröffentlicht werden."
Eine seltsame Begründung. Warum sollte es der Geschäftspolitik der Bundesbank schaden, wenn sie diese Angaben macht? Nicht nur das: würde die Bundesbank ebenso sorgfältig bilanzieren wie jede normale Aktiengesellschaft, dann müßte se selbstverständlich zwischen Gold als Eigentum und Goldforderungen unterscheiden und dies auch korrekt publizieren.
Was mir meinen, zeigt ein Vergleich älterer und neuerer Bundesbankbilanzen. Noch zum 31. Dezember 1998 stand an erster Stelle der Aktiva der Posten mit der Bezeichnung "Gold" mit einem Gegenwert von 17,1 Milliarden Mark. Das waren die bereits erwähnten 3701 Tonnen, die damals noch zu den Anschaffungskosten von ca. 144 DM pro Feinunze bewertet wurden. Dieses Gold war der einzige nennenswerte Posten in der Bilanz, der keine Forderungen an Dritte darstellte und somit auch nicht notleidend werden konnte. Gold kann bekanntlich nie pleite gehen.
Ganz anders die letzte uns vorliegende Bilanz, die zum 31. Dezember 2001. Jetzt nennt sich der erste Posten auf der Aktivseite nicht mehr "Gold", sondern "Gold und Goldforderungen". Hier werden zwei Positionen, die nicht im geringsten identisch sind, miteinander vermengt. Keine Aktiengesellschaft würde mit diesem Trick durchkommen. Denn Goldforderungen haben eine ganz andere Qualität als Goldeigentum. Manchmal sogar bekommt man das verliehene Gold nicht zurück. Genau dies wiederfuhr vor vielen Jahren den Notenbanken Portugals und Polens, als deren Vertragspartner, das US-Haus Drexel, in Konkurs ging.
Der Verdacht liegt nahe, daß die Bundesbank mit dieser seltsamen Bilanzierungsmethode etwas verbergen will. Aber was? Erstens die Höhe der Ausleihungen, zweitens den Zeitpunkt. Wenn man beides wüßte, könnte man Rückschlüsse darauf ziehen, ob sich die Bundesbank an einem amerikanischen Komplott beteiligt hat: an dem Komplott, den Goldpreis tief zu halten, indem der Markt jahrelang mit Leihgold überschwemmt wurde.
Entsprechende Gerüchte kursieren seit langem in den USA. Es wurde auch der Verdacht geäußert, Washington hätte auf deutsches Gold zurückgegriffen, um damit am Markt zu intervenieren. Tatsächlich gibt es gravierende Ungereimtheiten in den offiziellen amerikanischen Goldstatistiken. Die Bundesbank selbst hat mit ihrer Geheimniskrämerei die Gerüchteküche angeheizt.
Die Auskunft der Staatssekretärin, wonach im einstelligen Bereich verliehen wurde (also zwischen 1% und 9%), ist jedenfalls extrem vage. Frankfurter Goldhändler, mit denen G&M sprach, tippen seit langem auf etwa 10%. Mit dieser Menge kann man am Goldmarkt schon etwas bewegen. Völlig ins Schwimmen geriet Dr. Hendricks aber erst, als Hohmann wissen wollte, wo die deutschen Goldreserven genau liegen.
Berlin verheimlicht, wo die Reserven liegen
Als der CDU-Bundestagsabgeordnete Martin Hohmann von der Bundesregierung wissen wollte, wo sich das Gold der Bundesbank befindet, erhielt er am 22. August 2002 folgende Antwort:
"Die Deutsche Bundesbank hält einen großen Teil ihrer Goldbestände in eigenen Tresoren im Inland. Sie läßt allerdings auch Goldbestände an wichtigen Goldhandelsplätzen wie z.B. London von den dort ansässigen Zentralbanken, z.B. die Bank of England, verwahren. Dies hat sich historisch und marktbedingt so ergeben, weil die Deutsche Bundesbank das Gold an diesen Handelsplätzen übertragen bekam. Es macht aber auch aus betriebswirtschaftlichen Gründen Sinn, solange die Lagerung dort kostengünstiger ist als der Transport nach Deutschland und der Bau zusätzlicher Tresoranlagen."
Eine Antwort, von der im wesentlichen nichts stimmt. Alle Insider, mit denen G&M sprach, haben keinen Zweifel daran, daß der allergrößte Teil der deutschen Goldreserven in den USA liegt. Und zwar nicht in Fort Knox, wie oft kolportiert wird, sondern im Keller der Federal Reserve Bank in New York, also unter dem Straßenpflaster von Manhattan. Wenn wirklich ein "großer Teil" des deutschen Goldes in inländischen Tresoren läge, wie Dr. Hendricks behauptet, dann wäre dies eine, bisher unbemerkte, Sensation.
Offiziell hat die Bundesbank zur Lagerung des Goldes nie Angaben gemacht. Sie hat freilich einmal aus dem Nähkästchen geplaudert, und zwar gegenüber David Marsh, der von 1986 bis 1991 die ein-flußreichste Wirtschaftszeitung Europas, die Financial Times, in Deutschland als Korrespondent vertrat. Daß Marsh immer eine Vorzugsbehandlung genoß, erklärt sich daraus, daß die Bundesbank bei der Pflege ihres Mythos auf niemanden mehr angewiesen war als auf ausländische Blätter vom Kaliber der Financial Times.
1992 veröffentlichte Marsh sein Buch "Die Bundesbank - Geschäfte mit der Macht", bis heute ein Standardwerk. Auf Seite 82 erfahren wir folgendes über die damaligen 3701 Tonnen bzw. knapp 300 000 Barren à 12,5 kg: "Unter den führenden Zentralbanken mit Goldbesitz ist die Bundesbank die einzige, die nur einen kleinen Teil ihrer Goldbarren auf eigenem Gelände aufbewahrt. In den Tresorräumen in Frankfurt liegen nur etwa 80 Tonnen, d.h. knapp über 2% des Gesamtgoldes. Der Rest ist auf die Tresore anderer Zentralbanken, der Federal Reserve Bank in New York, der Bank of England und zu einem kleineren Teil auch der Banque de France verteilt."
Marsh findet es bemerkenswert, daß die Bundesbank als "einzige" der führenden Zentralbanken so verfährt. Das ist es in der Tat. Weder die USA noch Frankreich noch England kämen auf die Idee, ihr Gold in Deutschland zu bunkern. Schon die Idee ist widersinnig, denn der einzigartige Vorzug des Goldes besteht ja darin, daß es keine Forderung an Dritte darstellt. Diesen Vorteil kann es aber nur voll ausspielen, wenn man es zuhause hat. Devisenreserven hingegen, einer der anderen großen Aktivposten in der Bundesbankbilanz, können im Kriegs- oder Krisenfall jederzeit gesperrt und im übrigen nach Belieben abgewertet werden. Deswegen sind die Barren im eigenen Keller durch nichts zu ersetzen.
David Marsh mutmaßte denn auch, die Bundesbank könne nach der Wiedervereinigung "mit gutem Grund darauf pochen, zumindest einen Teil des Goldes nach Frankfurt zu holen". Ihm schwante aber schon 1992, daß die Deutschen dies nicht wagen würden. "Im Interesse guter Beziehungen zur internationalen Finanzwelt werden die großen Mengen von Goldbarren wahrscheinlich bleiben, wo sie sind."
An dieser Stelle verschwimmt die Diktion des Autors Marsh. Denn tangiert waren natürlich nicht die Beziehungen zur "internationalen Finanzwelt" (was ist das eigentlich?), sondern ganz konkret diejenigen zu den USA. Marsh wollte wohl sagen, daß die USA gegen die Rückkehr des Goldes etwas einzuwenden hätten und daß sich die Bundesbank den amerikanischen Wünschen fügen würde.
Da kommt natürlich ein Verdacht auf. Warum legen die USA so großen Wert darauf, die deutschen Goldreserven bei sich zu haben? Ein exzellenter Kenner der Verhältnisse und früheres Mitglied der Bundesregierung meinte gegenüber G&M: "Die Amerikaner betrachten das deutsche Gold als eine Art Pfand." Er hätte auch sagen können: als eine Art Geisel für deutsches Wohlverhalten.
Ein heikles Thema, dem der Bundesbankkenner Marsh elegant auswich. Zum Verständnis des Ganzen müssen wir zurückblenden auf das Wirtschaftswunder der fünfziger und sechziger Jahre, auf die Exportüberschüsse, die sich damals in Gold verwandelten, auf die Besatzungskosten - und vor allem auf den berühmt-berüchtigten "Blessing-Brief", der nie veröffentlicht wurde, mit dem aber jeder intime Kenner der Frankfurter Szene vertraut ist.
New York ist der falsche Platz
Theoretisch war die Reichsmark, was wenig bekannt ist, bis zu ihrem Ende 1948 durch Gold gedeckt. Theoretisch, weil sich die einmarschierenden Amerikaner 1945 des Reichsbankgoldes bemächtigt hatten. Die D-Mark-Eröffnungsbilanz zum 21. Juni 1948 wies denn auch kein einziges Gramm Gold auf. Aber schon Ende 1958 konnte die erst ein Jahr zuvor gegründete Bundesbank eine Goldreserve im Wert von 11,1 Milliarden Mark melden! Dieses Gold war dank der hohen Exportüberschüsse im Rahmen der Europäischen Zahlungsunion (EZU) nach Deutschland geflossen.
Dazu muß man wissen, daß Außenhandelsüberschüsse in der 1949 gegründeten EZU zu über 50% in Gold und Devisen beglichen wurden. Der Rest wurde als Kredit stehengelassen und kam den Ländern zugute, die Defizite hatten (anfangs war das Deutschland, später Frankreich). Die EZU war nichts anderes als ein Verrechnungs- und Beistandskreditsystem. 1958, als 14 westeuropäische Länder die Konvertibilität ihrer Währungen einführten, wurde sie überflüssig. Nach Mitte der sechziger Jahre wurden die deutschen Goldreserven nicht mehr wesentlich erhöht.
Wichtig ist, daß der größere Teil der heutigen deutschen Goldreserven vor der Gründung der Bun-desbank angehäuft wurde. Ihr Vorläufer war die Bank deutscher Länder, deren Grundkapital vollständig im Besitz der elf Landeszentralbanken war. Das sollten z.B. die Ministerpräsidenten Stoiber und Koch wissen für den Fall, daß sich Eichel am Gold vergreifen will.
Zurück zu Karl Blessing, der von 1958 bis Anfang 1970 der Bundesbank vorstand. Zwischen ihm und der Bundesregierung existierte ein geheimes Verwaltungsabkommen, wonach die Bundesbank bei gewissen Kabinettssitzungen hinzugezogen wurde. Besonders gefragt war die Kooperation zwischen Frankfurt und Bonn, als Gold wieder einmal in den Mittelpunkt der Währungspolitik rückte und als die US-Regierung Ende der sechziger Jahre einen neuen finanziellen Ausgleich für ihre Stationierungskosten in Deutschland verlangte.
Bonn war zahlungsunwillig, Resultat des amerikanischen Drucks war der bereits erwähnte Blessing-Brief. Darin sicherte der Bundesbankpräsident seinem Gegenüber bei der Federal Reserve die "Immobilisierung" der deutschen Goldreserven zu. Er versprach, daß die Bundesbank die Reserven nicht aus den USA abziehen werde, solange die USA Stützpunkte in Deutschland unterhalten. Dies eine Konzession, auf die die Amerikaner allergrößten Wert legten.
Zum Hintergrund des "Blessing-Briefes" gehört auch, daß Frankreich unter de Gaulle die Dollar-Hegemonie offen herausforderte und tonnenweise Gold von New York nach Paris überführen ließ. Washington befürchtete zeitweise, die Deutschen könnten ebenso verfahren. In diesem Zusammenhang kam auch ein dezenter Hinweis aus Washington, daß Bonn doch am Verbleib amerikanischer Truppen in Westberlin interessiert sein müßte.
Was in den letzten Jahren mit dem deutschen Gold passiert ist, konnte G&M trotz intensiver Recherchen nicht definitiv herausfinden. Auch im Goldhandel kursieren verschiedene Nachrichten und Gerüchte:
• In Frankfurt erfuhr G&M, daß die Bundesbank einen neuen Tresorraum gebaut hat. Dort könnte sie bei Bedarf mehr Gold als bisher einlagern.
• Offenbar hat die Bundesbank erheblich mehr als die oft zitierten 10% ihrer Reserven ausgeliehen. Nach G&M-Schätzungen sind es eher 20%, also rund 600 Tonnen.
• Die Bundesbank ist nach Informationen aus einer zuverlässigen Quelle nicht frei in ihrer Entscheidung, wann sie wieviel Gold ausleiht. Gesteuert werden die Leihgeschäfte von der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in Basel. Dort hat der amerikanische Einfluß stark zugenommen.
• Ein früheres Mitglied des Zentralbankrates meinte gegenüber G&M, die Bundesbank könne ihr Gold allenfalls unter einem Vorwand und nur in kleinen Mengen aus New York abziehen - alles andere werde als Mißtrauensbekundung aufgefaßt. (Er selbst hatte einmal Gelegenheit, die bei der Federal Reserve in Manhattan liegenden deutschen Goldbarren zu besichtigen.)
• Der amerikanische Goldexperte James Turk behauptete gegenüber G&M, die Bundesbank habe bereits 1700 Tonnen Gold, also ungefähr die Hälfte ihrer Reserven, auf amerikanischen Wunsch hin ausgeliehen. Turk ist ein seriöser Marktkenner.
Wie auch immer, in New York liegen die Goldbarren bis heute. Sie lagen dort auch, als am 11. September 2001 der Terroranschlag gegen das World Trade Center die Welt erschütterte. Ein Jahr später zitierte die Neue Zürcher Zeitung den legendären amerikanischen Investor und Milliardär Warren Buffett mit der Prognose, daß es binnen zehn Jahren zum ersten Terroranschlag mit Atomwaffen auf amerikanischem Boden kommen werde.
Würde die Bombe in New York gezündet, dann wären die dort lagernden Goldreserven verstrahlt und wertlos. Mehr noch: weltweit würden die Banken schließen, der Dollar würde kollabieren - und mit ihm leider auch die Devisenreserven der Bundesbank, die zu 99% (!) in Dollar angelegt sind. Die in Deutschland zirkulierende Währung wäre dann weitgehend ihrer "Deckung" beraubt. Genau dies wäre der Tag, an dem die Bundesbank ihr Gold bräuchte. Nur liegt es dann leider am falschen Platz.
Man kann nur hoffen, daß sich ein solcher Terroranschlag nie ereignet. Aber entbindet dies die Bundesbank von der Pflicht, das ihr anvertraute Volksvermögen mit der größtmöglichen Vorsicht zu verwalten und vorstellbare Risiken nach Möglichkeit auszuschließen? Anders gefragt Würde ein sicherheitsbewußter Privatinvestor sein Gold in New York lagern, wo es doch genug Alternativen dazu gibt? Mit Sicherheit nicht. Warum tut es dann die Bundesbank?
Eine ganz andere Frage ist, ob die Bundesbank nach 2004, wenn das Goldabkommen der europäischen Zentralbanken ausgelaufen ist, selbst als Verkäufer auftritt. Im Monatsbericht Januar 2003 schrieb sie, die deutschen Goldbestände könnten nach 2004 "nur ganz allmählich" reduziert werden. Jedenfalls müssen wir uns darauf einrichten, daß die Goldpolitik der Bundesbank - vielleicht ab dem Winter 2003/2004 - zu einem wichtigen Thema am Markt werden wird.
Dr. Bruno Bandulet
http://www.goldseiten.de/ansichten/bandulet-05.htm
Mal schauen ob der DOW noch mal auf 9.200 kommt.
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=821404800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=INDU.IND&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=INDU.IND&sTimeframe=3M&sTimestamp=1049814000+1057590000+821404800&selected=chart
Ansonsten kann das heute durchaus ziemlich rot enden.
:D
de-dithmarscher
07.07.2003, 15:30
Im DAX ist vor allem Schrott wie Siemens und Infineon dick im plus.
kommt auf die sicht des Betrachters an :lach
moin :) :)
germanasti
07.07.2003, 15:33
Eröffnung bei 1250 P.
Hat man eine Minute vor Eröffnung noch an die Ausbruchsmarke geschoben. :hihi :hihi :hihi
& nun lauter 3000 Kontrakte-Kerzen-
Ma<l schaun wie lange diese FED-Intervention andauern kann
germanasti
07.07.2003, 15:42
DOW 110 P. im plus
Gleich hat Allan ein so passables Polster, dass er bisserl konsolidieren und dann bis 21.00/21.30 Uhr querlaufen lassen kann, ehe schlusspumpe folgt.
wer hat denn da eben fünf Punkte verteilt :hihi :confused:
Schlusspumpe :hihi :lach :hihi
Schon jetzt das Wort des Jahres!!!
oh, ob sich da einige die Fingerchen verbrennen, die die morgige Bewegung in J vorwegnehmen wollen???
http://gfx.finanztreff.de/charts/cc_gatrixx_realtime.gfx?u=143817&k=7zQUQfyS9GC7CzrUHXIYqw&b=400&h=240&d1=38&d2=200&out=png&typ=0&string=891624&boerse=1001&zeit=0&land=276
Gruß
P. :)
germanasti
07.07.2003, 15:44
Patrick:
Japan hat noch 5000 P. Potential :)
hey Iby,
ganz schön aufmerksam.... :) :rolleyes:
P. :)
Verkehrssünder können «Knöllchen» in NRW per Kreditkarte zahlen
Duisburg (dpa) - Per Kreditkarte können Verkehrssünder in Nordrhein-Westfalen bald ihr «Knöllchen» bezahlen. Bis zum Herbst werden die Polizisten landesweit mit mobilen elektronischen Zahlungsterminals ausgerüstet, kündigte Innenminister Fritz Behrens in Duisburg an. Als bundesweit erste Polizeibehörde soll die Duisburger Polizei ab morgen die Geräte testen. Durch die Bezahlung am Terminal entstünden dem Autofahrer keine Mehrkosten, versicherte Behrens.
© WELT.de
:reiter:
germanasti
07.07.2003, 15:53
Es wird nichtmal eine Konsolidierung zugelassen.
50.000 Kontrakte durch nach 20 Minuten.
PErvers was die FED da wieder veranstaltet!
germanasti
07.07.2003, 15:53
& nun wacht auch der DAX auf :hihi :hihi :hihi
germanasti
07.07.2003, 15:57
Gleich ist der DOW 160 P. im plus.
Dann werden Handelsprogramme ausgeschaltet & damit auch Greenspan.
Danach kommt wohl genauso stinklangweilige Seitwärtsbewegung wie beim DAX, bis zur Schlusspumpe.
germanasti
07.07.2003, 15:58
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JPY%3D&Titel=-+Japanese+Yen&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17565365
Auch hier ergreift die FED nun extreme Massnahmen.
Man weiss das das grosse Geld kurz davor ist Japan zum nächsten Anlagehafen auszurufen.
süß- die deutsche bank ist ein saftladen
cloneshare
07.07.2003, 15:59
:eek:
germanasti
07.07.2003, 16:01
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1
Was für eine Machtdemonstration der FED :ek :ek :ek
ausbruchsmarken 9170 & Bestätigung 9210 P. sind nun durchstossen.
Muss aber erst noch bestätigt werden mit dem nächsten Candle.
Neuer Service für Studenten: Vorlesung wird per SMS abgesagt
Pforzheim (dpa) - Langes Warten vor dem falschen Hörsaal und überflüssige Fahrten zur Uni haben für die Studenten im baden- württembergischen Pforzheim nun ein Ende: Mit einem deutschlandweit wohl einzigartigen Info-Service können sie sich vom Wintersemester an per SMS, E-Mail oder dem Chat ähnlichen Instant Messaging Service ICQ rechtzeitig über ausfallende Stunden oder Verlegungen in andere Räume informieren lassen.
Am Montag wurde das System nach Angaben der Fachhochschule Pforzheim einem ersten erfolgreichen Test unterzogen. Der Service wurde von einem Pforzheimer Professor für Wirtschaftsinformatik und seinen Studierenden entwickelt.
© WELT.de
:rolleyes:
germanasti
07.07.2003, 16:05
Treasury +0,4% ;)
Banken +1,6%
SOX +3,7%
Transporte +1,3%
Utilities +0,6%
S&P und dOW gleichauf
P/C-Ratio mit 0,61 neutral
6,5 Mrd. im open market.
Seit nunmehr fast 2 Monaten jeden Tag solche Irrsinnssummen !!!
Heute ist erster Tag in den Sommerferien, d.h. kaum mehr ein Gross mit Neuausrichtungen am Werk.
& wenn Greenspan nun schon seit 3 Monaten den Markt massiv nach oben presst, warum soll er es nun beenden, wo die Aktionen noch viel leichter zu vollziehen sind?
Wegweiser wird aber Dollar/Yen sein
germanasti
07.07.2003, 16:05
70.000 Kontrakte durch :ne
germanasti
07.07.2003, 16:07
Derzeit notiert der V-DAX bei 26,41 Punkten
Im Verlauf des heutigen Handelstages verzeichnete der V-DAX mit 26,13 Punkten wieder einen neuen Jahrestiefststand. Derzeit notiert das Stimmungsbarometer bei 26,40 Punkten, was gegenüber dem freitagsschluss ein Minsu von 1,23 Prozent bedeutet.
Der V-DAX ist die Kennzahl für die an der EUREX gehandelten impliziten Volatilitäten für Optionen am Geld mit einer durchschnittlichen Restlaufzeit von 45 Tagen.
Seinen historischen Höchststand verzeichnete der V-DAX am 7.10.2002 bei 59,39 Punkten.
Ein Anstieg des V-DAX bedeutet, dass die Zeitwertkomponente von DAX-Optionen, egal ob es sich um Calls oder Puts handelt an Wert zunimmt- Optionsscheine verteuern sich und vice versa.
Andererseits wird durch einen Volatilitätsanstieg der Abschlag bei Discountzertifikaten grösser - Discountzertifikate werden daher billiger und somit attraktiver.
(wk)
http://www.wirtschaftsblatt.at/if_bnews/index.shtml?id=241926
--------------
Möge er noch bis 20 fallen, dann kann man sich nämlich Puts mit Laufzeit Ende 2004 oder noch länger einwerfen, die dann fast risikolos mehrere 1000% machen. ;)
germanasti
07.07.2003, 16:11
Guckt euch mal den DAX-Put 949792 von der Commerzbank an.
Basis 2000 und Laufzeit 2007 :ek :ek :ek :ek :ek
Bis dahin sollte der DAX fast problemlos weit unter 1500 P. gerutscht sein, d.h. der Schein macht irgendwo minimum 500%.
Ob die Commerzbank weiss, dass sie bis dahin bereits pleite ist? :confused:
Aktuell 1,58
Vll. rutscht er noch gen 1,20, dann werden ein paar eingeworfen und für 2-3 Jahre weggeschlossen :)
germanasti
07.07.2003, 16:14
771992 Baiss 1500 LZ 12/04 aktuell 0,14/0,16
771993 Basis 1800 LZ 12/04 aktuell 0,33/0,35
771660 Basis 2000 LZ 12/04 aktuell 0,49/0,51
Sind Kandidaten für Dausend bis Zehndausend Prozent. ;)
allerdings mit dem Wissen, dass sie Totalverlust werden können & wohl noch nicht für jetzt. Zwei Monate rumgegurke und VDAx ist bei 20, dann sollten diese Scheine 30-50% tiefer notieren.
germanasti
07.07.2003, 16:17
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=.GDAXI&Titel=XETRA+DAX+PF++++&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=410&Br=746&ChartHoehe=334&Ts=17626456
Beschämenswert was in Deutschland heute mal wieder abgeht :ne
DOW nun 170 P. im plus.
Setzt man heute die Abschaltung der Handelsprogramme zugunsten Allans aus?
germanasti
07.07.2003, 16:19
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=127123&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4719&mocktick=1
An die Ausbruchszone heran gegapt & dann im 45-Grad-Winkel hoch. :hihi
germanasti
07.07.2003, 16:22
Weltweiter Mercedes-Absatz geschrumpft
Zahl der verkauften Fahrzeuge sank im letzten halben Jahr auf 548.500
Frankfurt - Der deutsch-amerikanische Autobauer DaimlerChrysler hat bei der Marke Mercedes-Benz im ersten Halbjahr 2003 einen weltweiten Absatzrückgang verzeichnet. Die Zahl der verkauften Mercedes-Fahrzeuge liege in den ersten sechs Monaten bei rund 548.500 (Vorjahr: 559.000) Pkw, teilte DaimlerChrysler am Montag mit. Insgesamt verkaufte die aus Mercedes-Benz und Smart bestehende Mercedes Car Group in den ersten beiden Quartalen 609.100 (621.400) Fahrzeuge.
Auf dem hart umkämpften US-Markt stieg der Absatz hingegen auf 105.900 (102.900). Sowohl die C-Klasse, wie auch die E-Klasse und die S-Klasse waren bei den Amerikanern gefragt und erzielten neue Bestmarken. In den USA tobt seit Monaten ein harter Preiswettbewerb unter den Autoherstellern.
Schwierige wirtschaftliche Rahmenbedingungen
"Vor dem Hintergrund der schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und weltweit rückläufiger Automobilmärkte sind wir mit der Performance der Mercedes Car Group im ersten Halbjahr 2003 zufrieden", teilte der Stuttgarter Konzern mit.
In Deutschland seien in den ersten sechs Monaten 172.900 Pkw von Mercedes-Benz ausgeliefert worden. Vergleichszahlen zum Vorjahr nannte DaimlerChrysler nicht. In Großbritannien sei die Nachfrage um acht Prozent, in Spanien um ein Prozent gestiegen. In der Region Asien-Pazifik setzte DaimlerChrysler 44.700 Mercedes ab, 18 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. In Japan legte der Absatz um acht Prozent auf 19.800 Pkw zu. Für eines der Modelle Smart entschieden sich per Ende Juni weltweite 60.500 (62.400) Kunden.
Die Aktie von DaimlerChrysler stieg bis zum Mittag um 2,4 Prozent 32,20 Euro.(APA/Reuters)
http://derstandard.at/?id=1353178
------------
& so schaut die Realität aus ;)
pfffff - jetzt sind die neun 3350er weg :winke:
cloneshare
07.07.2003, 16:24
hat sich Alan clonen lassen :D
germanasti
07.07.2003, 16:27
DOW gleich 200 P. im plus. :hihi
wie jens Erhardt sagte. Greenspan will ein neues Börsenbuble inszenieren um damit den amerikanischen Konsum wieder anzuschieben.
So langsam kann man sich aber nun intensiv mit ersten Gedanken um DAX-Puts befassen. Ob der noch 500 P. weiter steigt ist bei den langen Laufzeiten egal, wenn nur der VDAx noch 5-6 Punkte fällt. Hauptsache man vergisst Absicherungen mit Dollar-Puts nicht, denn keiner weiss wie schnell die amerikanische Hyperinflation nun vollzogen wird, bei den extremsten Geldmengenausweitungen der letzten Monate.
eine Runde open air :)
germanasti
07.07.2003, 16:28
& für den dOW gilt weiterhin das Szenario einer stundenlangen Seitwärtsrange ohne Vola.
Trin nun bei 0,46.
MillenniumBroker
07.07.2003, 16:29
Jetzt geht es aber ganz gewaltig ab...
Wann erinnert sich an die alten Zeiten bis 2000
:ek :ek :ek
germanasti
07.07.2003, 17:08
Stundnelange Seitwärtsphase hat offensichtlich begonnen. :zz
Mille:
In 2000 sorgte die Gier für eine masslos überzogene Börsenrallye.
In 2003 ist es Allan Greenspan :rolleyes:
germanasti
07.07.2003, 17:10
Original geschrieben von germanasti
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1
Was für eine Machtdemonstration der FED :ek :ek :ek
ausbruchsmarken 9170 & Bestätigung 9210 P. sind nun durchstossen.
Muss aber erst noch bestätigt werden mit dem nächsten Candle.
Sowas kriegt nur Allan hin, sonst keiner. :o
9210 & 9170 P. sind nun logischerweise Unterstützungen
ob alan das überlebt?
SPIEGEL ONLINE - 07. Juli 2003, 15:57
URL: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,256145,00.html
US-Militärprozesse gegen Briten
Gesteh' oder stirb
germanasti
07.07.2003, 17:12
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=jpm&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=427620&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7246&mocktick=1
JPM 3% im Plus.
Typischer FED-Wert!
germanasti
07.07.2003, 17:23
Aktuell sind 420 Mio. NYSE- & 620 Mio. Nasdaq-Aktien gehandelt. Ein absolut typisch niedriges Sommerferienvolumen.
Oh Allan, diese Intervention erkennt nun wirklich auch der blindeste Erdenbürger! :dumm
nasdaq10.000
07.07.2003, 17:36
Original geschrieben von germanasti
Oh Allan, diese Intervention erkennt nun wirklich auch der blindeste Erdenbürger! :dumm
Achtung:
Die Penetranz - sprich Aufdringlichkeit und Häufigkeit -
dieser Hinweise steigert nicht ihren Wahrheitsgehalt.:hihi
survival
07.07.2003, 17:39
moin :)
issn hier los :eek: :eek: :ek
komme gerade aus meinem feuchten hühnerstall weil
putput/call-ratio fast bei 2 :ek :confused:
und nu rennts noch weiter :p
surv
immer long :rolleyes: :)
germanasti
07.07.2003, 17:47
wo ist p/C-ratio bei 2? :confused:
Bei mir sind 0,77
germanasti
07.07.2003, 17:50
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=msft&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3140&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7845&mocktick=1
Microsoft +4% :hihi
Einen Tag nachdem Palmer seine Abverkaufsaktion beendete begann eine buslang beispiellose Pushing-Aktion bei Microsoft. :ne
germanasti
07.07.2003, 17:52
Original geschrieben von germanasti
Internationalmedia mit 4% im minus,trotz dieser angeblich so supertollen ad-hoc :rofl
Wie lange noch bis die Masse kapiert, dass es hier nix mehr zu holen gibt?
Kursziel Insolvenz & unter 5 Cent steht weiterhin :sss
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=958608000&sSymbol=IEM.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+958608000&sid=
;)
germanasti
07.07.2003, 17:59
Beginn des Artikels
USA
Die Superreichen werden immer reicher
© stern.de Die Steuerbehörde bringt's an Licht: Einige verdienen immer mehr
Die Reichen werden in den USA immer reicher und beanspruchen einen immer größeren Anteil des Gesamteinkommens aller Amerikaner. Die 400 größten amerikanischen Steuerzahler haben im Jahr 2000 ein Vermögen von fast 70 Milliarden Dollar (60,3 Mrd Euro) ausgewiesen gegenüber 53,5 Milliarden Dollar im Jahr zuvor. Dies hat das "Wall Street Journal" vergangene Woche unter Berufung auf die US-Steuerbehörde IRS berichtet.
Seit 1992 Einkommen vervierfacht
1992 hatten die 400 Superreichen insgesamt nur 18,7 Milliarden Dollar ausgewiesen. Ihre Einkommen haben sich somit seither fast vervierfacht. Ihr Anteil an den Gesamteinkommen aller Amerikaner hat sich seither von 0,52 Prozent auf 1,09 Prozent erhöht.
http://www.stern.de/wirtschaft/geld/index.html?id=510156&nv=cp_L1_aa
----------
Rechnet dieses Geld weg & ihr wisst wo Amerika in Wirklichkeit steht :o
friedman fall angeblich rechtskräftich abgeschlossen
germanasti
07.07.2003, 18:03
Das Verfahren gegen Friedelmann ist abgeschlossen.
Ergebnis gibt es morgen vormittag auf einer Pressekonferenz.
Strafbescheid oder Freispruch?
Steht Deutschland vor einem weiteren Justizskandal?
n´abend http://www.handykult.de/plaudersmilies.de/person/pfiade.gif
was macht ihr denn mit den märkten :confused: :ek
und was war mit dem dax von 10 - 16 uhr los? :rofl
kaffeepause? :lach
germanasti
07.07.2003, 18:14
Original geschrieben von Dolby
und €uro :cry
Ist doch gut so :o
hi Dolby :)
germanasti
07.07.2003, 18:15
US-Börsen pennen nun genauso wie der DAX heute mittag.
Doch keine Angs,t zw. 21.00 & 21.30 Uhr sollte Allan nochmal aktiv werden.
germanasti
07.07.2003, 18:20
Das Der Euro heute so stark verliert war klar, denn vorbereitende Massnahmen für diesen Bash zur umsatzlosen Sommerferienzeit sehen wir seit Wochen.
Genauso verständlich ist irgendwo auch das DOW-grün, nachdem Greenspan letzten Dienstag mit aller Brutalität den Aufwärtstrend gerettet hat.
Beide Bewegungen sind jedoch nur mit viel Bubble-Geld möglich. :rolleyes:
Überraschend hingegen die Stabilität beim Dollar/Yen. Trotz das Greenspan dort heute schon mehrere Interventionsschübe vollzog, kommt der Yen immer wieder über die nulllinie. Japsen ziehen momentan völlig offen ihr Geld aus amerika ab :)
survival
07.07.2003, 18:21
Original geschrieben von germanasti
wo ist p/C-ratio bei 2? :confused:
Bei mir sind 0,77
hier mein hühnerstall-pcr:
Optionen/Bezeichnung Datum Zeit Puts Calls P/C R. Funktion Chart
DAX - OPTION 07.07.2003 18:00 120.137 65.988 1,8206 T| H.| MH| D L| I
EURO STOXX 50 OPTION 07.07.2003 18:00 100.877 83.837 1,2033 T| H.| MH| D L| I
CH SWISS MARKET INDEX OPT 07.07.2003 18:00 6.430 4.186 1,5361 T| H.| MH| D L| I
NEMAX 50 OPTIONEN 07.07.2003 18:00 0 4 0,0000 T| H.| MH| D L| I
:)
germanasti
07.07.2003, 18:22
Friedman-Verfahren laut Anwalt abgeschlossen
Das Drogen-Strafverfahren gegen den Vizepräsidenten des Zentralrats der Juden, Michel Friedman, ist nach Angaben seiner Anwaltskanzlei rechtskräftig abgeschlossen.
Frankfurt am Main - Einzelheiten wollte Friedman-Verteidiger Eckart Hild am Montag in Frankfurt zunächst noch nicht nennen. Unklar ist bislang, ob ein Strafbefehl erlassen oder das Verfahren eingestellt wurde. Dienstagvormittag soll es eine Pressekonferenz zusammen mit Friedman in Frankfurt geben.
Vergangene Woche waren durch eine Panne im Büro des Friedman-Verteidigers Ermittlungsergebnisse der Berliner Staatsanwaltschaft an die Öffentlichkeit gelangt. Darin hatte es geheißen, dass die Behörde einen Strafbefehl für den Vizepräsidenten des Zentralrats der Juden anstrebe. Die Berliner Justiz hatte einen Kommentar dazu abgelehnt.
Friedman war der illegale Besitz von Kokain vorgeworfen worden, bei ihm waren Tütchen mit Kokainresten gefunden worden. Er selbst hat sich zu den Vorwürfen bislang nicht geäußert.
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,256194,00.html
:rolleyes:
germanasti
07.07.2003, 18:23
Surv:
Achso, Du meinst auf den DAX :)
Ob das so repräsentativ ist?
Aktienbaer
07.07.2003, 18:25
N´abend zusammen
was ist passiert?
dow in 4 tagen fast 400 punkte?
selbst onischka kommt nicht mehr mit dem zählen klar :hihi
ist nur warme luft vorm großen zusammenfalten.
"FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro-Kurs hat am Montag die Marke von 1,14 US-Dollar unterschritten und ist auf den niedrigsten Stand seit dem 8. Mai 2003 gefallen. In einem nachrichtenarmen Handel kostete die europäische Gemeinschaftswährung in Frankfurt am Nachmittag 1,1342 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,1360 (Freitag: 1,1466) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8803 (0,8721) Euro.
Keine Trendwende zu Gunsten des Dollars sieht Devisenexperte Folker Hellmeyer von der Bremer Landesbank. "Der jüngste Anstieg des Dollar ist nicht durch wirtschaftliche Fundamentalfaktoren begründet und daher nicht nachhaltig", sagte er der dpa-AFX am Montag. Das derzeitige niedrige Eurokursniveau biete gute Kaufmöglichkeiten für Zentralbanken und internationale Investoren.
Der zur Zeit herrschende Konjunkturoptimismus für die USA an den Märkten sei nicht berechtigt. "Es stellt sich die Frage, woher bei abnehmender Beschäftigung und historisch hoher Verschuldung der privaten Haushalte die Nachfragebelebung herrühren soll." Zudem befänden sich in den USA der Bundeshaushalt, vor allem aber die Haushalte der Bundesstaaten, in einer prekären Lage. "
grüss euch
während deutschland wohl überhaupt nicht mehr arbeiten gehen will :lach
arbeiten "leider" andere dafür doppelt ;)
@germa
was meinst was wieder im haus gildemeister .läuft........................die mutter zahlt ihren kindern keine müden euro mehr ..............
auslieferungsstop.......................... :rolleyes:
bei den umsätzen weiß man auch nicht was man glauben sollte
http://cchart.finance.lng.yahoo.com/z?s=^gdaxi&a=v&p=s&t=5d&l=on&z=l&q=l&i=uk
germanasti
07.07.2003, 18:34
Tom:
Gildemeister ist klassisches Insolvenzunternehmen. :sss
& in den DAX sind heute nachmittag die monatlichen Fondsansparungen mit einigen Tagen verspätung geflossen.
survival
07.07.2003, 18:41
Original geschrieben von germanasti
Surv:
Achso, Du meinst auf den DAX :)
Ob das so repräsentativ ist?
klaro germa :)
in meiner kleinen hühnerwelt reicht der dax fürn präservativ :lach :hihi
neuling1002
07.07.2003, 18:45
Original geschrieben von germanasti
Neuling:
Ist doch ein passabler Verlauf? :confused:
das ist nur noch krank :gomad
Original geschrieben von germanasti
Tom:
Gildemeister ist klassisches Insolvenzunternehmen. :sss
& in den DAX sind heute nachmittag die monatlichen Fondsansparungen mit einigen Tagen verspätung geflossen.
ist trotzdem das aller letzte .....die reisen die letzten kleinen gesunden mit in den abgrund
Vetinari
07.07.2003, 18:48
DAX :hihi ... Gurken immer noch in extase :ente:
Sie mussen viele neue frisches geld bekommen fur der neu quartal :hihi
Oder Wim pumpt :eek:
Naja , Putties wird billige ... muss nur aufwarten und tee trinken :schaf:
:gusa
germanasti
07.07.2003, 18:51
Tom:
Glaubste das ist bei Daimler & co. anders?
die kleinen werden vorher ausgepresst wie eine Zitrone & wenn der Grosse dann wirklich wankt, bleiben diese auf ihren Rechnungen sitzen :(
germanasti
07.07.2003, 18:51
Gleich gemma 9210 P. beim dOW testen. wird diese durchstossen, könnten es schnell 9170/9180 P. werden. Dort sollte allan wieder aktiv werden.
germanasti
07.07.2003, 18:54
& sofort eine 1500 Kontrakte-Stützungskerze an der Nasdaq da. :o
nik future
500p in der spitze :eek: :eek:
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=1031875200&sSymbol=NKU3.CME&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+1031875200&selected=chart&sid=
nasdaq10.000
07.07.2003, 18:59
Ich erspare mir heute die allseits beliebte Redewendung, dass
die Seher der niedergehenden Untergänge wieder einmal ...
.........................................:hihi
Original geschrieben von 4604
nik future
500p in der spitze :eek: :eek:
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=1031875200&sSymbol=NKU3.CME&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+1031875200&selected=chart&sid=
Wo bekomme ich den Nik Future ..??
Original geschrieben von Titan
Wo bekomme ich den Nik Future ..??
http://informer2.comdirect.de/de/suche/index.html?Show=main.html&searchButton=Suchen+&XsearchType=0&XsearchWPArt=UKN&XsearchBoersen=UKN&searchfor=nikkei&x=6&y=10
germanasti
07.07.2003, 19:10
4604:
Nach 08.00 Uhr läuft der Nikkei-Future 1:1 am DOW-Future. :rolleyes:
germanasti
07.07.2003, 19:11
Nachtrag für 4604:
& da die Nikkei-Scheine viel sensibler reagieren wie die des DOW, kann man tagsüber den DOW bei grossen Bewegungen problemlos mit Nikkei-scheinen traden :p
Original geschrieben von germanasti
4604:
Nach 08.00 Uhr läuft der Nikkei-Future 1:1 am DOW-Future. :rolleyes:
:confused:
egal,dat riecht morgen nach 1000p kerze :hihi :hihi :rolleyes:
germanasti
07.07.2003, 19:12
07.07.2003
Porsche Potential bis 440/460 Euro
Frankfurter Börsenbrief
Die Experten vom "Frankfurter Börsenbrief" sehen für die Aktie von Porsche (ISIN DE0006937733/ WKN 693773) Kurspotential bis 440/460 Euro.
Mit einer Umsatzmarge von circa 17% sei Porsche der profitabelste deutsche Automobilhersteller. Die momentane Entwicklung sei von den Modellwechseln bestimmt. Durch die Verkaufserfolge des Geländewagens Cayenne sei die eher schlechte Entwicklung im klassischen Sportwagengeschäft mehr als kompensiert worden. Aufgrund dessen habe man in der Zeit vom 01.08. und 30.04. (Geschäftsjahr ende am 31.07.) eine Umsatzverbesserung von 18,2% auf 3,89 Mrd. Euro geschafft. Dies sei mehr als die Absatzverbesserung in Höhe von 12,8% gewesen.
Da Amerika nun der wichtigste Absatzmarkt sei, bestehe noch eine hohe psychologische Abhängigkeit von der Dollar-Entwicklung. Psychologisch deshalb, weil man eine sehr langfristige Absicherungsstrategie betreibe (man sei bis etwa 2006 "gehedged") und daher kurzfristig von der Währungsentwicklung kaum Impulse erhalten dürfte. Dies gelte jedoch nicht für den Kurs, erst kürzlich habe die Aktie ein interessantes Kaufsignal markiert.
Für die Porsche-Aktie sehen die Experten vom "Frankfurter Börsenbrief" Potential bis 440/460 Euro wo jedoch wieder Kasse zu machen sein wird.
http://www.aktiencheck.de/analysen/default_an.asp?sub=3&pagetype=5&AnalysenID=309154
---------
Fängt man nun wieder an jeden Dreck zu pushen? :rofl
germanasti
07.07.2003, 19:13
Original geschrieben von 4604
:confused:
egal,dat riecht morgen nach 1000p kerze :hihi :hihi :rolleyes:
:hihi :hihi :hihi
Aber nicht wegen dem Future.
Dort musste erstmal die 240 P. von heute abziehen.
& 1.000 P.-Kerze ohne vorhergehende Yen-Rallye ist kaum vorstellbar. :rolleyes:
MorpheusII
07.07.2003, 19:13
Original geschrieben von germanasti
Beginn des Artikels
USA
Die Superreichen werden immer reicher
© stern.de Die Steuerbehörde bringt's an Licht: Einige verdienen immer mehr
Die Reichen werden in den USA immer reicher und beanspruchen einen immer größeren Anteil des Gesamteinkommens aller Amerikaner. Die 400 größten amerikanischen Steuerzahler haben im Jahr 2000 ein Vermögen von fast 70 Milliarden Dollar (60,3 Mrd Euro) ausgewiesen gegenüber 53,5 Milliarden Dollar im Jahr zuvor. Dies hat das "Wall Street Journal" vergangene Woche unter Berufung auf die US-Steuerbehörde IRS berichtet.
Seit 1992 Einkommen vervierfacht
1992 hatten die 400 Superreichen insgesamt nur 18,7 Milliarden Dollar ausgewiesen. Ihre Einkommen haben sich somit seither fast vervierfacht. Ihr Anteil an den Gesamteinkommen aller Amerikaner hat sich seither von 0,52 Prozent auf 1,09 Prozent erhöht.
http://www.stern.de/wirtschaft/geld/index.html?id=510156&nv=cp_L1_aa
----------
Rechnet dieses Geld weg & ihr wisst wo Amerika in Wirklichkeit steht :o
Erwärbstätige 140.9 Mio (Jahr 2000)
Durschnittseinkommen der Amis im Jahre 2000 = $37'005. USA (Jahr 2000)
Total Jahreseinkommen aller Erwärbstätigen 140.9 Mio x $37'005 = $ 5'214'004'500'000
ca. 5,214 Billionen Dollar Jahreseinkommen aller Erwärbstätigen
Würde man nun das Einkommen der Superreichen von 70 Mrd Dollar an den 5,214 Billionen $ des Jahreseinkommens aller Amis abziehen, ergäbe sich daraus ein Jahreseinkommen aller Erwärbstätigen Amis exkl. superreiche von 5,149 Billionen $.
Damit wäre dann das Jahres-Durschnittseinkommen eines Amerikaners um ca $500 geschrumpft, nämlich auf $36' 543.
Also so tiefe Löcher reissen die reichsten der Reichen jedenfalls nicht in die Statistik.
MfG
Der Osterhase
Original geschrieben von germanasti
Nachtrag für 4604:
& da die Nikkei-Scheine viel sensibler reagieren wie die des DOW, kann man tagsüber den DOW bei grossen Bewegungen problemlos mit Nikkei-scheinen traden :p
nik scheine sind das nonplusultra
:eek:
wars dat wieder im dax
:rolleyes:
germanasti
07.07.2003, 19:18
Morpheus:
Alleine Bill Gates hat mehr wie diese angeblichen 70 Mrd.
Insofern ist die Statistik eh schon falsch. :rolleyes:
aber bärish sied dat net aus :rolleyes:
ausbruch wedge
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=DE%3A1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=64&size=3&state=8&sid=125284&style=350&time=5&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5985&mocktick=1
MillenniumBroker
07.07.2003, 19:21
Was für eine schöne Rally :p
Geht doch viel weiter, als so manch einer vermutet hat.
Heute Softbank +26 % !!!
Die Baisse ist vorbei ! :cool:
MorpheusII
07.07.2003, 19:23
Original geschrieben von germanasti
Morpheus:
Alleine Bill Gates hat mehr wie diese angeblichen 70 Mrd.
Insofern ist die Statistik eh schon falsch. :rolleyes:
Wir reden doch von Jahreseinkommen und nicht von Vermögen.
Auch ein Bill Gates verdient keine 70 Mrd. $.
germanasti
07.07.2003, 19:24
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=jp%3A+9984&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=512&type=4&size=3&state=11&sid=140625&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=778&mocktick=1
Softbank ist schon der Wahnsinn, vor allem die Umsätze :eek:
Wo würde wohl aktuell der Nikkei stehen, hätten wir nicht in den letzten Tagen trotz deftigem grün Shortereien von US-Banken ohne Ende?
germanasti
07.07.2003, 19:24
Original geschrieben von MorpheusII
Wir reden doch von Jahreseinkommen und nicht von Vermögen.
Auch ein Bill Gates verdient keine 70 Mrd. $.
Ein Jahreseinkommen macht aber nicht Wirtschaftskraft aus
yukos nettogewinn 1.4 mrd $
lukoil nettogewinn 800 mio $
von wegen blasen :gomad
:hihi :hihi
germanasti
07.07.2003, 19:28
Scheinumsätze und -gewinne :hihi :hihi :hihi
MorpheusII
07.07.2003, 19:29
Original geschrieben von germanasti
Rechnet dieses Geld weg & ihr wisst wo Amerika in Wirklichkeit steht
Wo steht den nun Amerika ohne die 400 Supprreichen???
Original geschrieben von germanasti
Scheinumsätze und -gewinne :hihi :hihi :hihi
:gomad
yukos börsenkap lächerliche 30 mrd. $
guck mal exxon,bp,schell,totalfina an
da is noch vieeel luft
germanasti
07.07.2003, 19:30
morpheus:
Praktisch ohne Wirtschaftsleistung da.
Ich könnte mir vorstellen das diese an die 10 Billionen Dollar an positivem Kapital haben.
germanasti
07.07.2003, 19:32
Trichet wird am 1. November neuer EZB-Chef
Gewerkschaft in Frankreich weiß schon von genauem Termin für die Hofübergabe
Paris/Frankfurt - Der Wechsel an der Spitze der Europäischen Zentralbank (EZB) wird nach Angaben der französischen Gewerkschaft CFDT am 1. November vollzogen.
Zu diesem Zeitpunkt werde der Niederländer Wim Duisenberg nach eigenen Worten seinen Posten als EZB-Präsident an den französischen Notenbankchef Jean-Claude Trichet übergeben, sagte der CFDT-Vertreter bei der Banque de France, Jean-Marie Roux in Paris. Duisenberg machte diese Ankündigung demnach selbst am vergangenen Mittwoch am EZB-Sitz in Frankfurt am Main bei einer Sitzung mit Notenbank-Gewerkschaftern aus der Euro-Zone. Ein Sprecher der EZB wollte die Information nicht kommentieren. Am 11. September wird sich Trichet dem Wirtschafts- und Währungsausschuss des EU-Parlaments vorstellen. (AFP/AP)
http://derstandard.at/?id=1353537
---------
Das war es dann mit der Währungsstärke Europas :(
mit russen mußte hier nicht kommen.............
trine und die russen. eine hassliebe :ente:
die reden kein schwäbisch oder anderes gebubbele---- sowieso mafia - weiß doch jeder
warum sollen sich mosenergo und rwe nicht mal in der mitte treffen?
glaubt ihr doooooooooofen süddeutschen ihr habt mehr zu kunft als die russen
degoutant
quaaaak
germanasti
07.07.2003, 19:44
trine:
Schwabenland wird neue Weltmacht :kuh:
Original geschrieben von trine
denkte euch ne ente
ick wees, ente am schluss - text weg.
grübel trine :ente:
germanasti
07.07.2003, 19:46
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1
Stundenchart in einer bullischen Konsolidierung.
Das schreit doch geradezu nach Allan
schaben oder schwaben bzw alles südlich unter köln haben genug abgesahnt im osten mit kohlkopps hilfe
germanasti
07.07.2003, 19:50
07.07. 18:21
Halbleiter Equipment: Aufwärtspotential?
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Goldman Sachs gehen davon aus, dass die Aktien im Halbleiter Equipment Sektor über die nächsten zwei Wochen eine überdurchschnittliche Entwicklung relativ zum Gesamtmarkt zeigen könnten, da positive Ankündigungen von der Semicon West Trade Show erwartet werden, die am 14. Juli starten wird.
----------
Aussenrum liefert man ein paar Begründungen ab, damit die FEd-Interventionen nicht ganz so offensichtlich sind
all die güte, die über den osten gelegt wurde - danke euch schwaben
so sied ein bullmarket aus
hölle hinter sich,blühende landschaften vor sich :hihi
http://www.markt-daten.de/daten/charts/rts.gif
russe sind ne einzige mafia, als man germnasti glaubt.....
germanasti
07.07.2003, 19:55
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ebay&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=117345&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5430&mocktick=1
EBAY steigt den 5. Tag in Folge, bei einem KGV von über 100 :kopf:
MillenniumBroker
07.07.2003, 19:56
Original geschrieben von germanasti
07.07. 18:21
Halbleiter Equipment: Aufwärtspotential?
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Goldman Sachs gehen davon aus, dass die Aktien im Halbleiter Equipment Sektor über die nächsten zwei Wochen eine überdurchschnittliche Entwicklung relativ zum Gesamtmarkt zeigen könnten, da positive Ankündigungen von der Semicon West Trade Show erwartet werden, die am 14. Juli starten wird.
----------
Aussenrum liefert man ein paar Begründungen ab, damit die FEd-Interventionen nicht ganz so offensichtlich sind
Die FED zündet die Rallies nur, gekauft wird vom Börsianervolk und den Fonds.
Bei solchen Gelegenheiten heißt es: beherzt zugreifen und nicht an der Seitelinie stehen und auf schlechter Wetter warten ! ;)
japaner dagegen klauten redlich unsere erfindungen
germanasti
07.07.2003, 19:56
Der RTX wird nochmal in den Bereich 70-80 fallen.
Russland bietet noch weniger fundamentale Substanz wie China :(
germanasti
07.07.2003, 19:58
Mille:
Exakt diesen Eindruck versucht Greenspan zu vermitteln. ;)
& solange die Geldmengen fast wöchentlich um 20 Mrd. erweitert werden, ist allan zu jeder Handelsminute aktiv. Passt in etwa zum Aktienvolumen
weniger als wie zumindest
MillenniumBroker
07.07.2003, 19:59
Original geschrieben von germanasti
EBAY steigt den 5. Tag in Folge, bei einem KGV von über 100 :kopf:
Eine waschechte Succer-Rally bei EBAY !
Aber warum nicht, man muß nur den Mauszeiger auf dem Sell-Button haben. :lach
Original geschrieben von germanasti
Der RTX wird nochmal in den Bereich 70-80 fallen.
Russland bietet noch weniger fundamentale Substanz wie China :(
:ggg: :hihi
germanasti
07.07.2003, 20:02
Original geschrieben von 4604
:ggg: :hihi
http://www.2bigmac.de/gifs/Popsch.gif
:hihi :hihi :hihi
jenseits von schwabenland weißte echt alles germanasti
MillenniumBroker
07.07.2003, 20:02
Original geschrieben von germanasti
Mille:
Exakt diesen Eindruck versucht Greenspan zu vermitteln. ;)
& solange die Geldmengen fast wöchentlich um 20 Mrd. erweitert werden, ist allan zu jeder Handelsminute aktiv. Passt in etwa zum Aktienvolumen
Germa: er arbeitet im Auftrag !
Ist sozusagen auch nur eine Marionette ! :hihi
mixalis04
07.07.2003, 20:04
Nabend ;)
germanasti
07.07.2003, 20:05
2000 Kontrakte-Kerze um genau 20.00 Uhr :rofl
Tag mix :)
Spuernase
07.07.2003, 20:05
Original geschrieben von germanasti
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ebay&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=117345&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5430&mocktick=1
EBAY steigt den 5. Tag in Folge, bei einem KGV von über 100 :kopf:
Ebay steigt seit 7 Monaten :rolleyes:
Tach zusammen. :)
die welt sei dir untertan - aber nur die schwaben
germanasti
07.07.2003, 20:05
Original geschrieben von MillenniumBroker
Germa: er arbeitet im Auftrag !
Ist sozusagen auch nur eine Marionette ! :hihi
Eben & deshalb wird auch ganz Amerika untergehen ;)
An dem Dilemma ist aber Greenspan einzig und alleine schuld.
germanasti
07.07.2003, 20:06
Original geschrieben von germanasti
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=/BRT-&Titel=Brent%20Crude%20Oil&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=270&Br=400&ChartHoehe=270&Ts=17557484
Vergleichsweise leicht im minus ist Erdöl, bedenkt man den Grund mit Streikende in Nigeria. :rolleyes:
Nigeria/Kreise: Streik dürfte am späten Montag beendet sein
Lagos (vwd) - Der in die zweite Woche gehende Generalstreik in Nigeria könnte nach Angaben aus Gewerkschaftskreisen noch am heutigen Montag beendet werden. Wie es am Abend aus diesen Kreisen hieß, dürfte die Arbeitergewerkschaft den neuen Regierungsvorschlag zu den Benzinpreisen akzeptieren. Die Gewerkschaftsverbände Nigeria Labor Congress (NLC) und Trade Unions Congress hatten den Streik zusammen ausgerufen, nachdem die Regierung einer Anhebung des Benzinpreises um 53 Prozent auf 40 NGN/l verfügt hatte.
Der aktuelle Kompromissvorschlag lautet den Kreisen zufolge auf 34 NGN/l. Diesen hätten NLC und Präsident Olesegun Obasanjo ausgehandelt. NLC und Trade Unions Congress wollen bei einem um 20.30 Uhr MESZ beginnenden Meeting über den Regierungsvorschlag entscheiden.
vwd/DJ/7.7.2003/hab
:zz
germanasti
07.07.2003, 20:07
DAX 10 P. runter in der auktion :eek:
Spuernase:
Aber so richtig erst seit 5 Tagen. :rolleyes:
Demnächst müsste der eien Nikkei-Call anfangen zu rollen.
amis gehen mir am popo vorbye
germanasti
07.07.2003, 20:08
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9450&mocktick=1
Schöner ausbruch heute beim DAX.
Vor allem die 20 P. Range zw. 09.45 & 15.45 Uhr ;)
Da sieht man bei den Candles genauso wenig wie die extremen Abverkäufe in die Panikschiebereien unserer Michelese um 16.00 Uhr herum.
germanasti
07.07.2003, 20:09
Original geschrieben von trine
amis gehen mir am popo vorbye +
:kuh:
Spuernase
07.07.2003, 20:09
Germa,
noch ist der im Minus :D
MillenniumBroker
07.07.2003, 20:09
Original geschrieben von germanasti
Eben & deshalb wird auch ganz Amerika untergehen ;)
An dem Dilemma ist aber Greenspan einzig und alleine schuld.
Die schaffen dort drüben mit allen Tricks, sind mit allen Wassern gewaschen.
Alles weitsichtig geplant....
Und wenn was aus dem Ruder läuft, ziehen sie alle Register.
Eiskalt und berechnend !
Spuernase
07.07.2003, 20:10
Original geschrieben von Spuernase
Germa,
noch ist der im Minus :D
Bei 14500 aber nicht mehr :rolleyes:
prinzip hoffnung liegt im osten, im prinzip waren die eh besser ausgebildet als wir
und man hat gewagt, dieses potential aus raffgier über jahre brach liegen zu lassen...
für sowas hasse ich den westen oder die schwaben
germanasti
07.07.2003, 20:12
Spuernase:
Bei 11.000 P. müssen die 15er anfangen langsam zu rennen.
Mille:
Diesem Irrglauben unterliegen viele, drum will immer noch fast keiner aus Amerika raus.
In Wirklichkeit jedoch ist dieses Land bereits seit 2 Jahren am Ende, genauso wie die Notenbankpolitik. Man macht es nun nur noch per Gelddruckerei, verzweifelter Gelddruckerei!
germanasti
07.07.2003, 20:13
Nachtrag für Mille:
Dazu brauchste nur den heutigen Abend nehmen.
Der Kollaps in der Mittagspause wurde mit einer 1500 Kontrakte-Kerze eliminiert & um 20.00 Uhr die nächste Illusion mit einer 2000-Kontrakte-Kerze.
Es ist alles nur noch Allan momentan!
germanasti
07.07.2003, 20:15
Mille:
Das hat Jens Erhardt geschrieben & exakt so schaut es aus!
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