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Vollständige Version anzeigen : 14.07.03: Tue es nochmal Allan! Die Geldmengen machen es möglich.


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germanasti
13.07.2003, 22:26
Eine weitere stinklangweilige Woche ist vorüber, die ausser im High-Tech-Bereich keine grossartigen Kurszuwächse brachte. Dort blühen ja schon eine ganze Weile die Landschaften wieder neu auf und bekanntermassen haben die Massen bei sowas immer recht, auch wenn keine Wirtschafts- und Unternehmensindikation diesen Aufschwung bestätigt. Alleine der Wille zählt schliesslich, denn wen interessiert schon die Realität? Darauf erstmal prostend eine Cola, aber bitte nicht mehr von Coke, denn diese Jungs verbuchen den Erlös gleich doppelt und dreifach, da irgendwo ja das Gewinn- und Umsatzniveau noch gehalten werden muss. Heiter weiter mit den Indianern, die nach dem grossen Inferno ihre Wigwams wieder auf den zerbombten Strassen New Yorks aufbauen können. So kehrt dann auch dieses geraubte Land zu seinen ursprünglichen Besitzern zurück. Eben alles nur eine Frage der Zeit und nicht des Ob, genauso wie sich die Börse bislang immer ihre faire Bewertung zurückholte & die liegt nunmal 90-95% unter dem aktuellen Niveau. Wen interessieren dabei schon Jahre? Die Indianer mussten Jahrhunderte auf ihre baldige Landzurückgewinnung warten!

Zweimal Wirtschaftsdaten gab es zum Wochenabschluss:
Die Erzeugerpreise Juni stiegen um deftige 0,5% und lagen damit erheblich über den Prognosen von +0,2%. In der Kernrate wurden diese allerdings unterboten & waren rückläufig. –0,1% anstatt der erwarteten +0,1%. Bei den Rohprodukten nahm die Kernrate allerdings um bitterböse 0,6% zu, was die These von bereits vorherrschenden Hyperinflationstendenzen im ersten Bereich erneut bestätigt. Das dauert kein Jahr mehr, bis diese auch auf den Endbereich und später Verbraucherpreise überschwappt!
Neuerlich ausgeweitet wurde das Handelsdefizit im Mai. Um +0,5% auf 41,8 Mrd. Dollar ging es hoch. Heiter weiter mit dem Lotterleben auf Pump. Bis irgendwann eines Tages der grosse Knall kommt!
Der ECRI fiel aus unerklärbaren Gründen aus. D.h. nächste Standortbestimmung zum Bubblegeld nächsten Freitag.

Ansonsten gab es eigentlich gar keine relevanten Konjunkturdaten in der vergangenen Woche. Ein- und Ausfuhrpreise, sowie Grosshandelsumsätze interessieren keinen Menschen, genauso wenig wie die deftige Zunahme bei den Konsumentenkrediten Mai grossartige Trendsignale brachte. Es wird eben weiter bis zum absoluten Superexzess auf Pump gelebt, wobei die neuen Kredite eh nur noch zur Abzahlung laufender Zinsen benutzt werden. Insofern ist das Ende der amerikanischen Kreditwirtschaft nun wirklich glasklar absehbar! Etwas mehr Aufregung brachten lediglich die Hypothekenanträge im Immobilensektor, die aufgrund des starken Anstiegs der 30jährigen Anleihen um gewaltige 18% gefallen sind & auch die Refinanzierungsanträge mussten mit –21% einen klassischen Crash hinnehmen. Dies war mit dem Zinsanstieg absehbar & sollte sich nach den Sommerferien noch extremst intensivieren, insofern es Greenspan nicht erneut gelingt die Zinsen am langen Ende mit Staatsanleihenkäufen zu senken. Doch woher dies nehmen, wenn bereits die Frühjahrsaktion vollständig eliminiert ist?
Fazit: Dieser Woche? Sowohl fundamental wie auch gleich firmenmässig ist weit und breit nicht von einem Aufschwung zu sehen, lässt man wie gehabt die verfälschenden Einflüsse der Gelddruckerei Greenspans weg!

Sehr positiv angelaufen ist die Q2-Berichtssaison mit den Alcoa-Zahlen. 24 Cent Gewinn je Aktie bei 5,2 Mrd. Dollar Umsatz wurde erwartet, 27 Cent bei 5,5 Mrd. sind es geworden, was eine entsprechende Euphoriewelle unmittelbar danach auslöste. Doch sind diese Zahlen wirklich mehr Schein als Sein & das positive Momentum eher extremst niedrigen Erwartungen anzuführen, anstatt neuer blühender Landschaften. Hier ist sogar genau das Gegenteil der Fall, betrachtet man sich die Innereien des 2. Quartals! Trotz der Bekanntgabe, dass man durch Kostensenkungsprogramme 872 Dollar einsparen konnte, ging der Nettogewinn dank höherer Produktionskosten um 80 Mio. Dollar zurück. Das sind nun direkte Auswirkungen inflationärer Einkaufs- und deflationärer Verkaufspreise, was viele andere Firmen ebenfalls treffen wird. Kaum vorstellbar das sich diese Situation noch länger als 1-2 Quartale ohne Zwangspreiserhöhungen fortsetzen lassen können, insofern keine grundlegende Veränderung bei den Erzeuger –und Verbraucherpreisen erfolgt. Eben ein klassisches Grundelement zur Hyperinflation & totalen Dollarentwertung!
Yahoo blieb beim Gewinn exakt im Rahmen der Erwartungen, während die Umsätze minimalst über den Prognosen lagen. Folglich erhöhte man die Ganzjahresprognose auch etwas. Doch hat diese Firma weiterhin 0,000000 Aussagekraft über die US-Wirtschaft. Dort verdient man mit der Neueinführung kostenpflichtiger Dienste, was all den anderen Firmen nicht gelingen mag, bzw. gar keine Möglichkeit dazu besteht. Ein einsamer Stern in einem fürchterlichen Inferno eben. Das aber auch nicht ewig, denn die Gewinnzuwäcse ebben ab, so dass ein neues Allzeittief bei dieser Aktie absehbar ist. Für viele momentan noch kaum vorstellbar, doch die Realität wird kommen!
Grottenschlecht waren die Zahlen hingegen bei GE. Umsätze zwar einigermassen im Rahmen, doch das Ergebnis je Aktie lag mit 0,38 Dollar deutlichst unter den Vorjahresgewinnen von 0,44. Damit ist auch GE ein Opfer der extremen Dollarschwäche und bereits existenten Hyperinflation im Einkaufsbereich. Trotzdem war diese Bekanntgabe ein non event, da auch hier die Erwartungen illusorisch tief angesetzt sind. Ob man sich nun die Frage stellen sollte, was mit den Umsätzen und Gewinnen erst passiert wäre, hätten wir keine inszenierte Börsenrallye sondern einen DOW Jones unter 5.000 P. gesehen? Eine Antwort darauf werden wir wohl im nächsten Jahr finden, wenn dieser Akt inflationsbereinigt vollzogen wird.
Abseits der Q2-Zahlen gab Coca Cola Untersuchungen der SEC bekannt, welche dem Verdacht auf Bilanzfälschungen nachgeht. Auch wenn dies die Börsen kalt liess, so trägt dieser Akt ein weiteres Stück dazu bei, dass immer mehr Investoren Amerika den Rücken kehren & das ist auch gut so!

Nach einem kurzen Rücksetzer nahtlos fortzusetzen scheint sich die Euphorie in Amerika. Investors intelligence vermeldete eine Zunahme der Bullen von 53,1 auf 56,5%, während Bären deftig abgenommen haben, nämlich von 20,9 auf 18,5%. Dies sind die direkten Auswirkungen der permanenten FED-Interventionen! Doch was bringt schon die grösste Euphorie, wenn sie sich nicht in einem Konsum- und Investitionsboom niederschlägt?
Trim trabs konnte für die vergangene Woche erneut Mittelzuflüsse der Fonds vermelden. Um 2,5 Mrd. Dollar konnten diese zulegen. Damit setzt sich zwar eine positive Reihenfolge fort, doch sind dies Woche für Woche nur Kleckerlesbeträge, die teilw. nur im Promillebereich der vorgehenden Abflüsse notieren. Richtig rein will schlichtweg keiner mehr in Aktien.
Bei der Geldmengenentwicklung fehlen einem nun sämtliche Worte. Um gewaltige 11,8 Mrd. Dollar legte M1 in der Woche zum 30.06. zu, während sich M3 um absolut illusorische 63,1 Mrd. erhöhte. Das ist fast ein Prozent der Geldmenge, womit sich diese in den vergangenen 1,5 Jahren um 10% oder fast eine Billion Dollar erhöhte! Greenspan flutet den Markt bis zum erbrechen mit künstlicher Liquidität, da er keinen Börsencrash mehr will. Zum Wohle Amerikas geschieht dies aber schon lange nicht mehr, was mittlerweile die Ausländer auch so erkannt haben. Dementsprechend ist es wenig verwunderlich, dass diese 63 Mrd. keine neue Rallye inszenierten, sondern während einer Korrekturwoche geflossen sind, womit an Allan abverkauft wurde ohne Ende. Mit Volldampf in die Hyperinflation, dass lässt sich nun glasklarer vorhersagen als während der Gelddruckerei des deutschen Reichs in 1923!
27 Mrd. Dollar lagen im open market. Auch hier unverändert der Synchrontrend zur Geldmengenausweitung: Pumpen bis zum Abwinken!

Der Dollar vollzog zumindest zum Euro exakt wie anvisiert die vergangene Woche. Per FED-Interventionen direkt zu Beginn der Sommerferien strengstens nach oben, schliesslich ist das Volumen ferienbedingt relativ niedrig & es wurde wochenlang auf dieses Ereignis hingearbeitet. Riesengross waren die Erfolge allerdings nicht, was auf unverminderte Kapitaltransaktionen aus Amerika raus hindeuten könnte. Gegen den Yen musste er sogar zeitweise deftig abgeben, da in diese Währung hochoffiziell Kapital für Anschlusskäufe beim Nikkei transferiert wurde. Alles in allem bleibt aber die Vision bestehen, dass Greenspan noch einige Erfolge feiern möchte & deshalb unvermindert mit künstlichen Dollarnoten echte kauft. Ob und wie weit diese erfolgsbringend vollzogen werden können entscheiden die Ausländer. Dort muss nur ein Grosser neue Abzüge starten und alle anderen werden folgen, womit es trotz Sommerferien zum nächsten Dollarcrash käme.
Die kurze Schwäche des Euros zum Wochenschluss kam übrigens wegen eines Zeitungsinterviews mit unserem Bundeskanzler Gerhard Schröder zustande. Dieser hirnlose Kasper forderte dort doch tatsächlich die EZB indirekt dazu auf, gegen den starken Euro zu intervenieren! Dabei bekommt bereits ein Grundschüler gelehrt, dass Währungsstärke automatisch Kaufkraft und damit leichtere Kapitalaufnahme am Finanzmarkt mit sich bringt. So z.B. geschehen mit den zahllosen Anleihen von Deutsche Telekom, Allianz, etc. & sowas ist unser Regierungsoberhaupt. Beschämend ist das !!!

An den Börsen war es eine weitere Wischi-Waschi-Woche, die in keinster Weise an die Impulse der heftigen FED-Interventionen zuvor anknüpfen konnte. Lediglich am Donnerstag brachte der überraschende Abverkauf etwas Aufregung, welcher sich aber bereits am Freitag mittag als Inszenierung herausstellte, um das nun brandgefährlich hoch gestiegene Japan mit Notmassnahmen zu bashen. Insofern auch kein Wunder, dass zum Wochenabschluss der Donnerstags-Gau wieder komplett ausgebügelt wurde. Ein typischer Sommerferienverlauf könnte man meinen, wenn da nicht die endlosen Indikatoren mit vorherrschendem Verkaufsdruck wären. So sahen wir im Inneren alles andere als eine Totenstarre, sondern unvermindert hohe Verkäufe, für die Greenspan künstliche Liquidität ohne Ende aufwenden muss. Ein Vorgang, den wir bereits seit Anfang April sehen & lediglich kurzzeitig von ein paar Illusionstagen unterbrochen wird, wenn die FED im Übermass viel Liquidität in den Markt pumpt. Dieser Aufwand könnte sich übrigens seit Mitte März inkl. Derivaten, Staatsanleihen- und Währungsmassnahmen auf rund 8-10 Billionen (!!!) Dollar summiert haben, was es so in dieser Form noch niemals zuvor in der jahrtausende alten Erdengeschichte gegeben hat! & dabei ist der Verkaufsdruck noch nicht einmal so immens gross, denn ausser ausländischen Investoren und Insidern verlässt kaum jemand die amerikanischen Börsen. Dementsprechend lässt sich bereits jetzt schon absehen, dass sollte irgendwann einmal wieder breitgefächerter Verkaufsdruck aufkommen, Allan Greenspan nichtmal den Hauch einer Chance mit Interventionsmassnahmen bekommt. Doch wann dieser aufkommt, ist momentan noch nicht absehbar. In Extremform denkbar, dass dieser Kollaps von Allan selbst ausgelöst wird, sollte ihm die Inflation viel früher als erwartet aus den Fingern gleiten.
Bleibt noch die Frage, wie öffentlich Greenspan diese Marktmanipulationen in Zukunft noch gestalten will. Das diese mehrmonatige Rallye nicht mit echter Kaufkraft getragen wird, sollte anhand der Aufklärungen von letzten Donnerstag jetzt jedem Bewusst sein. & während die Fundamentaltatsachen bereits belegbar waren, ist es nun auch der niemals stattgefundene short-squeeze. Trotz Überwindung von deutlichsten Kaufsignalen wie der 200-Tage-Linie ist die Shortrate im Index und bei nahezu allen grossen Einzelwerten nicht gesunken, sondern ganz im Gegenteil sogar deftig gestiegen. Zwischen 20 und 30% beträgt die durchschnittliche Zunahme von Shortpositionen seit Jahresbeginn, was nun glasestklar aufzeigt, welche eigentliche Trendrichtung die zahllosen hedge Fonds bevorzugen! Wobei denen mit Sicherheit egal ist, wie die Aktienentwicklung in den kommenden Monaten ist, denn diese denken langfristig & da gibt es fast keine andere Möglichkeit wie ein neuer gigantischer Börsencrash! Mag sein das es trotzdem zu einigen Verwirrungen kommt, sollte sich die Aktienrallye über den Herbst hinaus fortsetzen, doch einen panikartigen short squeeze wie z.B. momentan in Japan würden wir nur bei einer frühzeitigen Hyperinflation sehen. Andersrum muss einem Angst und Bange werden, denkt man an die nächste Crashphase, welche aufgrund der hohen Shortraten mit noch mehr Abwärtsdruck versehen sein wird. Sehen wir dann erstmals ein 10%-Tagesminus beim DOW? Greenspan kann einem dabei so richtig leid tun, denn weiterhin geht auf mittelfristige Sicht ALLES schief was er auch anpackt! & gegen diese shortenden hedge Fonds kann er nun noch nicht einmal etwas tun, denn deren Kollaps bei einem Eindeckungszwang wäre genauso schlimm für die US-Wirtschaft wie ein Rutsch unter 5.000 P. beim DOW. Game over Allan, egal wie Du es auch anpackst!

& nun? Einen kurzfristigen Ausblick zu geben ist weiterhin wahnsinnig schwierig. Wir haben die Sommerferien & eine so hoffnungslos überkaufte Lage, dass es eigentlich nichts anderes als eine 10-15%-Korrektur geben kann. Doch stehen dem gegenüber rekordverdächtige Flutungen im Future und eine Geldmengenausweitung, bei der alles zu spät ist. Sprich Greenspan wird weiterhin ALLES daran setzen, diesen Impuls ungebrochen fortzusetzen, denn bei jeder Konsolidierung besteht die Gefahr einer Fortsetzung des Dollarcrashs & dies wäre das Ende Amerikas. Ausserdem möchte er mit einer Börsenrallye den Konsum und Investitionsbereitschaft wieder ankurbeln, was bislang aber jäh misslang. Am Dollar kann man sich auch für die nächsten Prognosen aufhängen. Hält ihn Allan im Zaum, wird es wohl zu einer aufwärts- oder Querphase an den US-Börsen kommen. Doch wehe er stürzt senkrecht in den Keller. Dann sollten die Börsen bereits kürzeste Zeit später folgen.

Der Blitzblick auf den 1932er-Vergleich:
http://www.arcor.de/palb/alben/35/2605135/6233353430366337.jpg
Weiterhin ein Kampf um den Aufwärtstrend, welcher kurzfristig absolut offen ist. Erfolgt nachhaltige Rückkehr, könnte es im Übertreibungsfall bis zu 100 P. steigen. Kommt hingegen Absturz, gilt sofort wieder die erste Zielzone 880-850 P.

Weiter auf dem Rückzug war die IG Metall, welche nach dem verlorenen Arbeitskampf nun vor dem anvisierten Scherbenhaufen steht. Die Mitglieder treten vor lauter Frust reihenweise aus (angeblich schon 50.000 in der ersten Jahreshälfte!) & in der Führungsspitze ist unnötigerweise auch noch ein Machtkampf entbrannt, nachdem sich Vize-Präsident Peters beharrlichst weigert seinen absolut notwendigen Rücktritt einzureichen. Dies kann nicht besser das wahre Spiegelbild der IG Metall aufzeigen, womit die Anhänger nun völlig zu recht ihre Mitgliedschaft aufkündigen. Eine solche Gewerkschaft hat in einer Führungsrolle schlichtweg nichts mehr verloren & wird deshalb folgerichtig in den kommenden Jahren gnadenlos untergehen, zusammen mit den anderen Stümpern von Verdi + Co. & das ist auch gut so, denn Deutschland darf auf dem Weg zur reformierenden Gesundheit nicht solchen Gegenwind verspüren, wenn mit Gehaltsstreichungen von 20-30% unsere Produktion wieder international konkurrenzfähig gemacht wird. Dabei darf man übrigens gespannt sein wie lange es nun noch dauert, bis das deutsche Volk richtige Arbeitskämpfe und Demonstrationen wiedererlernt. Der erste Versuch kurz vor dem Irakkrieg war zwar impulsiv, doch bereits nach kurzer Zeit wieder nahe dem Keim erstickt. Weitere Taten werden folgen und irgendwann zur Nachhaltigkeit führen, was dann die erste Grundlage zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen ist. Doch auch dies gehört zu einem stinknormalen Gesundungsprozess dazu, insofern sich mit diesen Aktionen nicht ganz Deutschland selbst anzündet.

& todtrauriges tut sich nun im Irak auf. Nachdem die Amis dort tausende von Menschen per Bomberei getötet haben und für eine noch nie dagewesene Instabilität sorgten, will man nun die Besatzung der Nato übertragen. Wörtlich heisst es: „Die US-Regierung erwägt einem Zeitungsbericht zufolge angesichts der Kosten und der zunehmenden Zahl von Opfern unter den Besatzungssoldaten die Kontrolle des Irak der NATO zu überantworten.“ Auftrag ist vollzogen, der Irak rechnet sein Erdöl weiterhin in Dollar anstatt Saddams geplantem Euro ab & nun darf sich die Restwelt um diese neuerschaffene Wüste mit bürgerkriegsähnlichen Vorgängen kümmern. Wann kapieren wir endlich wie der Hase in Wirklichkeit läuft und kämpfen dagegen an?


Wöchentlicher Trendcheck der Leitsterne:

ARMS:
http://www.arcor.de/palb/alben/35/2605135/3665663762303039.jpg

Der ARMS fiel wieder zurück in die Range 0,80 vs. 1,30. Damit war es vorübergehend nur ein Fehlausbruch ohne jegliche Trendsignale. Mehr braucht man dazu auch nicht schreiben.

Treasury:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=tyx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=11421&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2236&mocktick=1

Ohne Signale auch die Treasury. 5 Tage lang eine unvolatile Range, bei der GD100 nicht unterboten und GD200 überwunden werden konnte. Damit ist auch völlig offen ob nun das obere Ziel 50 angesteuert wird, oder vorher der Gap-Schluss bei 44,50 erfolgt.
Fakt ist jedenfalls eines glasklar: Greenspan hat im Frühjahr wochenlang Staatsanleihen gekauft um die Zinsen am langen Ende unten zu halten & Greenspan hat dabei gnadenlos verloren! Oder wird er nun neuerlich einige Billionen Bubble-Dollars aufwenden um den nächsten Versuch zu starten?

Phlx. Bank Index:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=bkx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=8910&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7763&mocktick=1

Die Banken rannten bis an den nächsten Ausbruch heran und wollten einfach nicht beginnen grossartig zu konsolidieren. Scheinbar ist das dreistellige Durchschnitts-KGV in diesem Sektor momentan völlig ohne jegliches Interesse.
910 P. bringt den Ausbruch, bei dem man abwarten muss wieviel Trenddynamik sich überhaupt noch entwickeln kann. 870 P. kleiner Drehbereich, ehe bei 850 P. das technische Sell erfolgt. Bestätigung hierfür unter 840 P.

Chip-Index SOX:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=sox&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=11520&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1032&mocktick=1

Im dreistelligen KGV-Bereich weiterhin haussieren tun auch die Chippies, welche vor allem zu Wochenbeginn eine Illusion sondersgleichen aufs Parkett legten. Eine weitere Bestätigung welch grenzenlose Euphorie momentan im Markt vorherrscht, denn eigentlich sollte JEDER wissen, dass noch niemals in der Börsen- und Wirtschaftsgeschichte ein Segment zweimal nacheinander rannte. Warum soll dies dann ausgerechnet im Jahr 2003 anders sein?
Bremsbereich 380-400 P. ist nun erreicht. Ausbruch darüber bringt immer noch ein theoretisches Kurspotential von 50%. Praktisch irgendwo aber kaum vorstellbar, dass dies ausgeschöpft wird. 360/355 P. sell mit aber nur begrenztem Korrekturpotential auf 340/330 P.

Transport-Index:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=djta&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1644&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2291&mocktick=1

Eine Riesenkerze brachten auch die Transporte, welche aber einzig auf die Fusion zweier Unternehmen zurückzuführen ist. So schnell kann damit eine Tageskerze verfälscht werden, welche anschliessend nicht mehr so richtig abverkauft werden konnte. Daraus ein Trendsignal abzuleiten ist aber kaum möglich.
2550-2600 P. immer noch Ausbruchsbereich mit Bestätigung 2680 P., 2450 P. Korrekturzone wegen dem offenen Gap. Unter 2400 P. wird’s bärisch.

Utilities-Index:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=26099800&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1645&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3585&mocktick=1

Utilities hingegen mit einem deftigen Wochenminus. Wen wundert es, denn schliesslich ist immer noch weit und breit kein Wirtschaftsaufschwung in Sicht. Ob hier nun im ersten Bereich die Realität gehandelt wird?
240235 P. bringen das Sell. Wie weit danach runter ist jedoch noch offen. Vll. halten beide GD´s. 260 P. Ausbruch, falls es doch nochmals hoch rennt.

COT-Daten:
http://www.arcor.de/palb/alben/44/3610744/3136333462353534.jpg

Erneut kaum Veränderung bei der Aktieneinstellung im Institutionellenbereich. Shortpositionen beim S&P wurden leicht erhöht, während man dem DOW eine minimale Erhöhung der Longpositionen eingestand. Damit sieht man weiterhin auf Mehrmonatssicht einen fallenden Markt, ganz kurzfr. jedoch weitere Aufwärtsimpulse. Auf die wartet man aber bereits einen Monat, ohne das sie im Standartwertebereich kommt. Somit neuerlich eine Fehlpositionierung der big boys, wie so oft seit knapp über einem Jahr!
Gold und Silber gleichen sich nun nach einer extremen Schere wieder aneinander an. Auspendeln vor dem heftigen Aufwärtsimpuls im Frühherbst?
Bis auf den Yen (welcher aber bereits im Long-Bereich notiert!) sieht man den Dollar wieder etwas schwächer. Ob dies jedoch die grossen Signale sind?
Erdöl bleibt auf deftig short, was weiterhin die Möglichkeit eines letzten Rutsches vor der Hyperinflation mit sich bringt. Dies im August?
& kaum Veränderung bei den Zinsen am langen Ende, während man im kurzfristigen Bereich tatsächlich auf eine weitere Zinssenkung der FED spekuliert. Herr im Himmel !!!


Wöchentlicher Trendcheck Japan:

Nikkei:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=jp%3A+1804610&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=123712&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5495&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=jp%3A+1804610&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=32&lf2=0&lf3=4&type=4&size=3&state=8&sid=123712&style=350&time=8&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1735&mocktick=1

Japan begann börsenmässig die Woche sehr vielversprechend, nachdem sich übers Wochenende noch sehr viel Unsicherheit hielt ob der neuen Shortpositionen von amerikanischen Banken. Doch sehr lange währte die Freude nicht. 10.000 P. waren die Grenze des Verträglichen für Amerikas Gesundheit. Dort wurde zweimal gebremst, ehe es am Freitag per Holzhammermethode zu einem Blutbad kam. Dabei sollten amerikanische Banken neue Shortpositionen im Volumen von rund 5 Mrd. Dollar aufgebaut haben. Amerika ist sich nun offensichtlich in aller Deutlichkeit bewusst, dass eine weitere Fortsetzung der Aktienrallye in Japan den Kapitalfluss endgültig nach dorthin umleiten wird, was für die höchstverschuldete USA den sofortigen Tod bedeuten würde. Entsprechend wendet man lieber weitere Milliarden auf um das eh schon historisch hohe Shortbubble weiter voranzutreiben. Das alles im Sinne des Eigenschutzes. Doch hat sich die Blindheit der Welt bereits etwas gelichtet, so dass es nun wirklich nicht mehr sehr viel braucht, bis der Nikkei trotz US-Shortereien den Durchbruch schafft. Dann beginnt in Japan eine völlig neue Ära. Weg vom exportabhängigen Staat mit Dauerdeflation, hin zu einem Kapitalaufnahmeland, dass tupfengleich wie Amerika ab 1990 mit dieser Kapitalzufuhr eine blühende Landschaft nach der anderen erlebt. Dies zumindest bis zum Ende dieses Jahrzehnts, ehe die Welt nochmals neu geordnet wird.
Fundamental beginnen die stark gestiegenen Aktienkurse so langsam zu wirken, was entsprechend positivere Konjunkturdaten nach sich zieht. Nun nochmals eine 50%-Rallye des Nikkei und Japan könnte die Baisse offiziell abgeschlossen haben. Dies haben die meisten Firmen bereits, welche schon in 2002 teilw. neue Rekordgewinne vermelden konnten. JAPAN KOMMT, insofern es den Amis nicht erneut gelingt, den haussierenden Nikei komplett abzuwürgen.

Technisch schaut es auf den ersten Blick alles andere als gesund aus. Im Tageschart ein riesiges Top bei 10.000 P. & auf Wochensicht brachten die Bashereien der Amis einen bitterbösen Shooting-star mit sich. Beim näheren hinsehen ist dies aber nur eine stinknormale Korrektur, nachdem der Nikkei in der Spitze bis zu 35% zugelegt hatte. Konsolidierung kann man dies noch gar nicht nennen, dafür ist die Zeit bislang zu kurz. 9450 P. ist weiterhin die Korrekturmarke, ehe der Gap-Schluss zw. 9250 und 9350 P. wartet. Darunter droht eine längere Korrektur- bzw. Seitwärtsphase mit 8850 P. als zentrale Dreh- und Angelmarke. Aufwärts bleibt das nächste Ziel 10.250-10.350 P. kurzzeitig noch bestehen. Davor die bekannte 10K-Marke. Bären sollten bedenken, dass 9 der letzten 11 Wochenkerzen grün waren!
Im übergeordneten Trend orientiert sich mein für mich persönliches Wunschszenario am Jahresausblick, welches ohne die Zeitangaben sehr schön aufzugehen scheint. Fortsetzung dieses Hausse-Impulses bis in den Bereich 11.000-12.000 P., ehe eine mehrmonatige Konsolidierung zu einer massiven Bodenbildung an der 10.000er-Marke führt. Danach weiter up and away gen 14.500 oder gar 17.000 P. zum Fiskaljahresende am 31.03.2004. Möge dem so kommen & vor allem zwischendrin die 1.000 P.-Tageskerze, denn nur mit dieser lassen sich die Shortereien der US-Banken nachhaltig eliminieren!


Ein schön verteilter Zahlenreigen vollzieht Amerika in dieser Woche. Heute noch Ruhe, ehe morgen mit den Einzelhandelsumsätzen Juni neuerlich sondiert wird, ob die Konsumpferde anfangen zu trinken. Doch woher nehmen wenn nicht stehlen? Passend dazu hält Greenspan eine Rede vor dem Kongress mit Ausblick aufs zweite Halbjahr. Sagt er die Wahrheit, sehen wir keine Euphorieausbrüche von ihm! Mittwoch geht es weiter mit den Verbraucherpreisen Juni (erneut inflationärer als Erzeugerpreise?), Lagerbestände Mai sowie Industrieproduktion Juni und einer weiteren Greenspanrede. Einen Aufschwung wird keiner dieser Daten aufzeigen. Donnerstag die Wohnbaubeginne Juni sowie der Phil.-Fed-Index Juli. Eine erste Indikation über die Wirtschaftslage im laufenden Monat. & zum Wochenabschluss das michiganer Verbrauchervertrauen, zeitgleich mit dem kleinen Verfallstag an den Terminbörsen.
Firmenmässig kommt die Q2-Welle zur vollen Entfaltung. Vor allem von Dienstag bis Donnerstag stehen mit u.a. Intel, IBM und Microsoft jede Menge relevanter Hämmer zur Bekanntgabe an. Niedrigste Erwartungen überboten & doch nur grottenschlechte Zahlen?


DOW 60-Minuten-Chart:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1

Der Stundenchart war am Donnerstag eigentlich bereits völlig kaputt, nachdem die lange Mittwochskerze komplett unterboten wurde. Doch der Durchbruch wurde nicht sehr stark bestätigt, eine Umkehrformation vollzogen & hoch ging es wieder, ehe eine Kurzkonsolidierung am Freitag abend noch vor Handelsende wieder eliminiert wurde. Nee, so schaut wirklich kein freier Markt aus, sondern eine absolut perfekte Inszenierung der FED! Den Indikatoren haben sämtliche Massnahmen geholfen und der Chartverlauf wohl einigen Bären und Bullen das Fell verbrannt. Greenspan will eben keine Marktaktivitäten mehr, sondern stocksteife Börsianer, die vollinvestiert verharren bis er die Börsen soweit oben hat, dass der Konsum wieder beginnt zu laufen. Einzig dies ist der Sinn in den vergangenen Wochen!

Ob heute direkt zu Handelsbeginn eine weisse Kerze die nächste Inszenierung bringt? Über 9160 p. wäre frei, welche bei 9190 P. bestätigt werden muss. Grenzenlose Freiheit aber erst über 9270/9280 P.
Abwärts ist das Puffer nun wieder etwas grösser. Bis 9000 P. kann eine Konsolidierung zur W –Ausbildung erfolgen. Darunter könnte die noch immer aktive Konsolidierungszone 8860 P. sehr schnell aktiv werden. 8940 P. zuvor Drehmöglichkeit.
MACD nach seinem Kaufsignal nun nahe der Nulllinie. Stochastik bereits wieder halbwegs auskonsolidiert. Es könnte bereits zu Handelsbeginn eine nachhaltigere Entscheidung getroffen werden.

DOW 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=DJI.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7819&mocktick=1

Im Tageschart ist nun alles möglich. Es könnte eine deutlichere Topbildung werden, bei der die Freitagsbewegung lediglich noch ein letztes Mal Luftholen war, ehe nun der Komplettzusammenbruch erfolgt. Genauso gut ist ein higher low mit nun fortzusetzender Rallye im intakten Aufwärtstrend möglich, wozu die Umsätze sehr gut passen. Oder wir befinden uns schlichtweg seit Anfang Juni in einer Schiebezone auf höchstem Niveau, die erst im Spätsommer Entscheidung über Crash oder nächste FED-Inszenierung bringt. Alles ist möglich!
Indikatorenmässig ist die Stochastik nun wieder fast ganz unten, während MACD recht lustlos knapp über der Nulllinie verharrt. Dies könnte eine Indikation sein, dass die letzten Tage tatsächlich nur eine Show waren um nun mit aller Macht die 10.000er-Marke anzupacken.

8850 vs. 9450 P. ist die grosse Schiebezone, innerhalb dieser absolut nichts nachhaltiges passiert. Daran kann man an beide Enden ein false break von exakt 70 P. setzen. Durchstoss nach unten aktiviert wieder die Zielzonen 8380-8550 P. oder noch besser 8250 P. Schuss aufwärts wird wohl dazu führen, dass der Markt von sich aus der 10K-Marke ganz kurz guten Tag sagen will.
Im ganz kurzfristigen Blick ist 9080-9120 P. die Dreh- und Angelzone. Darüber warten 9180-9240 & 9380 P. als Zielbereiche. Darunter 9030-8980, 8920-8920 & 8850 P. die nächsten Bremspunkte.

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=8&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6538&mocktick=1
Der Wochenchart ist bereits seit über einem Monat bei rapide sinkenden Umsätzen komplett eingeschlafen. Soll hier ein Ausbruch vonstatten gehen, dann wirklich ohne echte Käufer!

S&P 500 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=INX.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3377&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1970&mocktick=1

Gleiche Ausgangssituation beim S&P. Diamant oder klassisches Doppeltop? Indikatoren haben grösstenteils genauso auskonsolidiert, lassen aber noch etwas Platz ehe das higher low vernichtet wird. Deshalb käme auch kein Dram auf, sollte der Wochenbeginn doch nochmals negativ starten.
995-1005 P. weiterhin die Pullbackzone mit Kaufsignalen über 1012 P. Bestätigung dafür auf 1030-1040 P.
985 P. Drehpunkt für higher low, ehe es mit 975-960 P. schon arg eng wird. Ein Sturz darunter beendet die Rallye wohl endgültig, zumindest vorübergehend.

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3377&style=350&time=8&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6782&mocktick=1
Bullische Ausgangssituation im Wochenchart. Morning-doji-Star zum Abschluss einer Konsolidierung auf der mehrjährigen Nackenlinie der SKS. Sollte sich Allan diese äusserst günstige Chartsituation tatsächlich entgehen lassen?

Nasdaq100 3-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NDX.X.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2http://www.zealllc.com/images/ZHomeGraph.gif
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=127123&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3275&mocktick=1

Auf höchstem Niveau konsolidierte die Nasdaq. Allerdings machte das OBV den letzten Aufwärtsschub nicht mehr mit, zudem Stochastik und MACD noch ganz oben. Wird dieser Index erneut zum Vorläufer und hat seinen Aufwärtsimpuls bereits abgeschlossen? Zumindest eine weitere Korrektur auf 1230-1210 P. wäre auch für die Bullen sehr gesund.

1310-1315 P. bringen den nächsten Ausbruch mit dann grenzenlosem Platz nach oben. 1285-1295 P. zuvor Pullback- und Drehzone.
1270-1260 p. erster Drehpunkt untenrum, ehe der Korrekturpunkt 1230-1210 P. folgt. Für ein grosses Sell reicht dies aber immer noch nicht. Dafür müssen 1190 P. geknackt werden.

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=127123&style=350&time=8&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2990&mocktick=1
Wochenchart bereits nach oben ausgebrochen. Doch wehe dies wird ein false break, d.h. SK kommenden Freitag unter 1210 P.!

TEC-DAX
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=XX%3A1404805&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1406561&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3755&mocktick=1

Der TEC-DAX ist erneut an der Ausbruchsmarke 450 P. gescheitert, hat aber Puffer ohne Ende bis 370 P.
Nähere Blicke braucht man weiterhin nicht darauf werfen, denn unverändert gilt: Während einer Wirtschaftskrise ist kein Kapital vorhanden für start ups!

Euro/USD 2-Jahres- und 3-Monats-Chart:
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&Za=t&Ct=l&sCt=&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=730&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719

Gold 2-Jahres- und 3-Monats-Chart:
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=XAU%3D&Titel=Gold&Src=reu&Za=t&Ct=l&sCt=&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=730&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=XAU%3D&Titel=Gold&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719

Der Euro setzte letzte Woche knapp einen Cent früher als erwartet zur Gegenbewegung an, was auch entsprechend weniger Aufwärtspotential mit sich brachte. Ob damit das Pullback bereits abgeschlossen wurde? Richtige Trendsignale gab es dafür am Donnerstag und Freitag leider nicht. 1,1180-1,1220 weiterhin die mögliche Drehzone, welche danach das eigentliche Ziel 1,1040-1,1060 zum Beginn einer glatten 50%-Rallye erreichen könnte. 1,1380-1,1420 Bremszone mit false break 1,1460. Darüber könnte es nun mit etwas Dynamik ruckzuck zu einem Moven gen 1,1660-1,1680 führen. Erst dann kann man sich erste Bullengedanken machen, welche bei 1,1760 noch bestätigt werden müssen. Übergeordnet läuft die komplette Bewegung innerhalb einer bullischen Korrektur ab, die bis zum nächsten Ausbruch (sprich über 1,20) erfahrungsgemäss einen Zeitraum von 3-5 Monaten beansprucht. Knappe 2 sind bereits vergangen.
Gold bekam letzte Woche immer längere Füsse (Lunten), was zusammen mit dem Minen-Index HUI durchaus für einen früheren Rallyestart als beim Euro sprechen könnte. Allerdings werden bei dem hochmanipulierten Markt solche Signale oftmals noch für einen allerletzten Bash benutzt, ehe ein doppelt so kräftiger Gegenschub das letzte Luftholen vor dem nächsten Mega-Turn bringt. In Zahlen geschrieben bedeutet dies ein Sturz auf 335 Dollar, mit anschliessend sofortiger Gegenbewegung in den Bereich 350-360 Dollar. Dann noch ein paar Wochen quer, ehe nächste up and away – Phase erfolgt. Ob dem so kommen wird? Grossräumige Konsolidierungsphase 345-342 Dollar wurde bereits erreicht. Über 355 würde es hier nun bullisch werden, insofern 342 halten.


Termine heute:

• 11:00 - ! DE Verfall Euribor-Futures (Eurex)
• 15:30 - EU EZB Ausschreibung 2-Wochen-Refi-Zinstender
• 17:00 - US Ankündigung 4-wöchiger Bills
• 19:00 - US Auktion 3- u. 6-monatiger Bills




Happy trades... http://www.petilein.de/image_galery/TelefonWecker/Wecker.gif

germanasti
13.07.2003, 22:29
DAX am Morgen:

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9450&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=370&time=18&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9893&mocktick=1

Teilweise völlig losgelöst konnte unser DAX die Woche verbringen, wo man vor allem zum Wochenabschluss hin an eine Abkoppelung von Amerika glauben konnte. Richtig runter wollte es nie & am Freitag sogar deftig nach oben, trotz blutigem Future und Crash in Japan. Doch wer glaubt das nun eine neue Freiheit begonnen hat, der werfe einfach mal ein Blick auf die Umsätze und Intradaybewegungen. Volumen im niedrigen Gurkenbereich & Tagesvola. bis auf die erste Handelsstunde und 15.30-17.00 Uhr praktisch nicht vorhanden. In diesen beiden Zeitzonen werden dann auch einigermassen normale Umsätze generiert, welche ansonsten im lächerlichst niedrigen Bereich liegen würden. Damit ist ein weiterer Kursanstieg zwar durchaus möglich, was sich einzig an Amerika orientieren wird, doch der anschliessende Wiederabstieg wird umso schlimmer werden. Mit allen Konsequenzen für die Finanz- und Kreditwirtschaft!

Eine sehr ruhige Woche verlebte Wirtschaftsdeutschland fundamental. Eben eine typische Sommerferienstimmung, zu der auch das schöne Wetter wunderbar passte. Kein Wässerchen konnte die Stimmung trüben, was im Umkehrschluss sogar so weit ging, dass Commerzbank-Chef Müller offensichtlich aufgrund eines Sonnenstichs verkündete, dass die Bankenkrise in Deutschland nun beendet ist. Ernstzunehmen ist dieses saudumme Geschwätz aber wirklich nicht, denn unseren Banken wird es nur exakt so lange gut gehen, wie der DAX oben steht. Mit dessen nächsten Crash werden auch die Finanzinstitute wieder zur Blutnummer & dan wohl zum endgültigen Sanierungsfall für den Staat!
Konjunkturmässig glänzten die Mai-Exporte ein wenig, welche um 3,7% zulegen konnten. Doch eine Trendwende zu neuen positiven Taten war dies mit Sicherheit nicht, sondern lediglich eine kurze Gegenbewegung innerhalb eines abgrundtiefen & jahrelangen Crashs. Wenigstens können wir auch ohne die Amis leben, wie der 10%ige Rückgang bei den US-Exporten belegte, denn trotzdem konnte unser Aussenhandel recht ordentlich zulegen. Wann kapieren dies die Investoren & ziehen endlich ihr ganzes Geld aus Amerika ab?
Doch gab es auch eine rabenschwarze Tat, nämlich die Ausgabe einer weiteren Wandelanleihe bei der deutschen Telekom. Diese war mit 4,5 Mrd. Euro so gross wie noch nie zuvor weltweit gesehen, was in der Folge zu einem neuen Rekordvolumen bei den Tagesumsätzen in der Aktie führte, denn schliesslich werden solche Wandelanleihen sofort leerverkauft, um damit grenzenlose Gewinne zu machen. Ein Vorgang, der wirklich nur in Dummendeutschland möglich ist & viele weitere Bestätigungen liefert, dass in dieses Land so schnell kein seriöser Investor mehr ein Fuss reinsetzt! Hier spielen die Hedge Fonds & das in einem Eldorado, wie sie sich vor wenigen Jahren wohl noch nicht einmal ansatzweise vorstellen konnten. & der dumme Michele grinst feuchtfröhlich dazu, denn er kapiert dies überhaupt nicht!

Technisch ist die Situation mit dem Umkehr-Candle nun durchaus wieder leckerer, allerdings mahnt bereits der Minutenchart zur Vorsicht. Dort könnte es zu einer kleinen aufwärtsgerichteten SKS kommen. Insofern heisst es erstmal den heutigen Tag abwarten.
3330-3280 P. unverändert Dreh- und Angelzone. 3360-3380 P. Ausbruch zum Ziel 3450 und 3520 P. Darüber wird’s doch schon arg bullisch, wenn man das nach 1300 P. Plus überhaupt so sagen kann. 3240 P. erstes Sell mit bitterböser Bestätigung bei 3180 P. Ob anschliessend das Idealziel 220 P. sofort erreicht wird, ist momentan ebenfalls noch nicht absehbar.
MACD läuft nur noch quer. Eine Indikation für die stinklangweiligen Sommerferien?



http://www.multichart.de/cgi-bin/webcharts/mcweb-client.hist?papier=846900.EDY&size=465X401&optdrawbenchmark=1&optdrawchartwidth=2&linewidth=checked&papier=846900.EDY&s0=SELECTED&s1=&s2=&s3=&s4=&s5=&s6=&s7=&optgd1days=&optgd2days=&optgd3days=&optdrawrect=0&drawrectoff=selected&optdrawlog=1&drawlogon=selected&optvaluescalefactor=4&scalept4=selected&optdrawcompletex=0&optdrawwochenlinie=0&optdrawweekscale=0&optdrawmonatslinie=0&optdatas=100J

In den letzten Tagen mehrten sich die Stimmen, es würde nun auch beim DAX ein Ende der Baisse absehbar. Bernecker hat die Baisse gar für definitiv beendet erklärt, so wie jedes Jahr. Den Jungs & Mädels sei gesagt, dass aus technischer Sicht selbst eine Notierung bei 4500 P. noch bärisch wäre, da lediglich ein Pullback an die jahrelange SKS-Formation heran. Vom fundamentalen braucht man dabei erst gar nicht reden. Wandelanleihen, k.o.-Zertifikate, unfähige Bankenmanager und dumme Versicherungsmicheles sind allesamt 100%ige Indikationen für eine Aussage, bei der man wirklich nahezu gefahrlos seinen Hintern verwetten kann: Der DAX wird diese Baisse, welche eben erst angefangen hat, nicht überleben !!!

germanasti
13.07.2003, 22:29
Angebliche El-Kaida-Gruppe droht USA mit neuem Angriff

Übersicht

Eine angebliche El-Kaida-Gruppe hat den USA heute mit einem verheerenden Angriff gedroht. Ein unbekannter Sprecher sagte auf einem Audioband, das von dem Fernsehsender El Arabija ausgestrahlt wurde, in den kommenden Tagen werde es einen neuen Angriff auf die USA geben, der "Amerika vollständig das Rückgrat brechen" werde.

"Stehen hinter Angriffen im Irak"

Zu dem Band zeigte der Sender ein Foto eines nicht identifizierten Mannes mit einem weißen Bart, der einen Turban trug. Die Stimme sagte, die "Bewaffnete Islamische Bewegung für El Kaida, Falludscha-Gruppe" stehe hinter Angriffen auf US-Truppen im Irak, nicht Anhänger des gestürzten irakischen Präsidenten Saddam Hussein: "Ich schwöre bei Gott, dass keiner seiner Anhänger irgendwelche Dschihad-Operationen ausgeführt hat wie er behauptet."

Eine Gruppe mit diesem Namen ist bislang nicht in Erscheinung getreten.

http://news.orf.at/index.html?url=http%3A//news.orf.at/ticker/118206.html

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Seit wann wird ein Anschlag derart angekündigt? :zz

Ob Allan einen künstlichen sell-o9ut inszenieren möchte, jetzt nachdem Japan begonnen hat zu kollabieren?

germanasti
13.07.2003, 22:31
Sonntag 13. Juli 2003, 20:54 Uhr
Garantiezins für neue Lebensversicherungen sinkt auf 2,75 Prozent

Berlin (dpa) - Neukunden von Lebensversicherungen werden vom kommenden Jahr an weniger Zinsen erhalten. Der so genannte Garantiezins wird zum 1. Januar 2004 von jährlich 3,25 Prozent auf 2,75 Prozent gesenkt. Eine entsprechende Verordnung hat jetzt das Bundesfinanzministerium auf den Weg gebracht, bestätigte ein Sprecher einen Bericht des Magazins «Focus». Für Alt-Verträge gilt weiter der bisherige Mindestsatz.

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Bald sind Lebensversicherungen keine Anlageform mehr :sss

germanasti
13.07.2003, 22:31
Kraft sagt Dickmachern den Kampf an
US-Lebensmittelhersteller befürchtet Klagen von Übergewichtigen / Packungen für US-Markt werden kleiner
Olivia Schoeller

WASHINGTON, 13. Juli. In den USA ist der Oreo Keks eine Berühmtheit. Generationen sind mit den Schokoladeplätzchen mit der cremigen Füllung aufgewachsen. Nun muss der Keks Diät halten: Der größte Nahrungsmittel-Produzent der USA, die Firma Kraft, hat beschlossen, den Oreo-Keks und viele andere ihrer Produkte zu entschlacken. Wie das Unternehmen bekannt gab, sollen Kraft-Produkte in Zukunft gesünder sein und in kleineren Mengen abgepackt werden. Damit will Kraft US-Bürgern beim Abnehmen helfen.
Laut einer Tabelle der American Obesity Association sind 64,5 Prozent der Erwachsenen in den USA übergewichtig, 30,5 Prozent sind fettleibig. "Wir haben erkannt, dass wir im Kampf gegen das Übergewicht eine Rolle zu spielen haben", sagte Kraft-Sprecher Michael Mudd der Berliner Zeitung.

Ein Akt der Nächstenliebe alleine ist die Reform nicht. Neben dem Wunsch, Amerikaner gesünder zu ernähren, sieht das Unternehmen in der Herstellung fettarmer Produkte nicht nur eine "großartige Geschäftsmöglichkeit", sondern auch die Chance, mögliche Klagen von Übergewichtigen schon im Vorfeld zu verhindern.

Nachdem vor kurzem zwei übergewichtige Teenager den Fast-Food-Konzern McDonald's verklagt hatten, weil sie angeblich nicht ausreichend auf die gesundheits- und figurschädlichen Auswirkungen von Hamburger, Pommes und Co. hingewiesen wurden, ist die Nahrungsmittelindustrie alarmiert. Die Klage wurde zwar abgewiesen - doch schon morgen könnte eine Jury anders entscheiden.

Verbot von Süßigkeiten

"Wir haben unsere Politik geändert, weil wir glauben, dass es das Richtige ist für die Konsumenten und weil wir neue Geschäftsmöglichkeiten gewinnen", sagte Mudd. Und natürlich sollen auch Prozesse verhindert werden.

Kürzlich hatte ein Anwalt in San Francisco damit gedroht, den Verkauf von Oreo-Keksen an Kinder in Kalifornien gerichtlich verbieten zu lassen, berichtete die Washington Post. Die Klage wurde zwar fallen gelassen, doch haben mittlerweile mehrere Staaten und Städte in den USA den Verkauf von Süßigkeiten und Chips in Schulen verboten.

Nach den neuen Maßstäben von Kraft sollen vor allem Kinder in Zukunft vor zu vielen Kalorien geschützt werden. Das Unternehmen will nicht nur auf jegliche Werbung in Schulen verzichten, sondern auch sein Angebot in den Verkaufsautomaten überprüfen, sagte Mudd. Anders als in deutschen Schulen können Unternehmen in den USA ihre Produkte an Kinder vermarkten, indem sie etwa Werbung auf Schulbücher drucken und in Automaten verkaufen.

Demnächst soll eine Gruppe von Fachleuten - Nahrungs- und Bewegungsexperten sowie Mitglieder von Interessengruppen und aus der Regierung - darüber beraten, was und wie viel die Firma Kraft Kindern in den Speiseautomaten in Schulen anbietet. Heute gibt es vor allem Schokoriegel, Nüsse und andere Süßigkeiten zu kaufen. Doch bis Ende des Jahres soll der so genannte Beratungsstab die gesamte Produktpalette der Firma überarbeiten und Reformen beschließen, die dann in den kommenden zwei bis drei Jahren umgesetzt werden sollen, verspricht Mudd.


http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/wirtschaft/260008.html

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Die amis sind nur noch lächerlich" :cry

germanasti
13.07.2003, 22:32
In Spanien ist kein Ende des Baubooms absehbar

Spanier und Nordeuropäer beflügeln die Nachfrage - Banken locken mit immer billigeren Krediten - Notenbank fürchtet Überschuldung

von Ute Müller

http://www.welt.de/data/2003/07/14/133744.html

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Soanien wird die grosse US-Blase Europas :(

germanasti
13.07.2003, 22:33
Aus der FTD vom 14.7.2003 www.ftd.de/kapital (http://www.ftd.de/kapital)

Das Kapital: Die Bewertung von General Electric bleibt ausgereizt

Dass irgend etwas immer schief läuft, würde nur der boshafteste Zyniker einwenden. Ein Glück für General Electric (GE), dass es davon wohl nicht allzu viele gibt.


http://www.ftd.de/bm/an/1058101406330.html?nv=cd-divnews

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GE ist ein FED-Wert & wird deshalb von Allan Greenspan höchstpersönlich überwacht.
Insofern kein Wunder das der Kurs stabil bleibt, genauso wie bei JPM und Fannie Mae. Nur die Welt mag es nicht erkennen :mad:

paule2
13.07.2003, 22:50
Original geschrieben von germanasti
Sonntag 13. Juli 2003, 20:54 Uhr
Garantiezins für neue Lebensversicherungen sinkt auf 2,75 Prozent

Berlin (dpa) - Neukunden von Lebensversicherungen werden vom kommenden Jahr an weniger Zinsen erhalten. Der so genannte Garantiezins wird zum 1. Januar 2004 von jährlich 3,25 Prozent auf 2,75 Prozent gesenkt. Eine entsprechende Verordnung hat jetzt das Bundesfinanzministerium auf den Weg gebracht, bestätigte ein Sprecher einen Bericht des Magazins «Focus». Für Alt-Verträge gilt weiter der bisherige Mindestsatz.

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Bald sind Lebensversicherungen keine Anlageform mehr :sss


Mit welchen Versprechungen rennen die Vertreter zur Zeit rum?

Die armen Häuslebauer, die sich Lebensversicherungen aufschwatzen ließen um später den Kredit mit der Lebensversicherung abzulösen. Wer mit 7 bis 7,5% Zuwachs pro Jahr rechnet und ca. 3,5% bekommen wird, kann sich schon mal nach einem 90-Stunden-Job umschauen.
;)

sonnenschein
14.07.2003, 05:09
Moin Moin ihr lieben :)

germanasti
14.07.2003, 06:00
Moin:)


http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JNIc1&Titel=NIKKEI+IND+JUN3+&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17569769

Nikkei +80 P., ohne das bislang viel passiert ist.
Obenrum sitzt ein gigantischer Shortdeckel der Banken und untenrum wollen weiterhin sehr viele Leute rein. Wer wird die letzten beiden Stunden gewinnen?

germanasti
14.07.2003, 06:00
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JPY%3D&Titel=-+Japanese+Yen&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17565365

Absolut & überhaupt nix los im Yen :zz

germanasti
14.07.2003, 06:02
14. Juli 2003, 02:23, Neue Zürcher Zeitung


Wer klopft als Nächster an die EU-Tür?
Zweifel an der Integrationsfähigkeit des Westbalkans
Im nächsten Jahr steht die Osterweiterung der EU an, im letzten Drittel des Jahrzehnts könnten Rumänien, Bulgarien und vielleicht auch Kroatien dazukommen, und später soll laut den Absichtserklärungen am EU-Gipfel von Thessaloniki auch den westbalkanischen Staaten ein Fenster geöffnet werden. Einige der wichtigsten im Raume tätigen regierungsunabhängigen Beobachter zweifeln freilich an dieser Perspektive, solange die EU an den bisherigen Beitrittskriterien festhält.


T. K. Wien, Ende Juni

«Die EU-Erweiterung ist nicht vollständig, solange nicht auch die südosteuropäischen Staaten dabei sind», meinte Kommissionspräsident Romano Prodi im Juni am EU-Gipfel von Thessaloniki. Rumänien und Bulgarien sind bereits Beitrittskandidaten, Kroatien hat vor wenigen Monaten ein Beitrittsgesuch eingereicht und wird versuchen, zu diesen beiden östlichen Balkanstaaten aufzuschliessen. Doch was passiert mit den andern Staaten des westlichen Balkans, die ganz offensichtlich nicht in der Lage sind, die ursprünglich für Osteuropa fixierten Kopenhagener Beitrittskriterien und die Bedingungen des 1999 spezifisch für sie eingeleiteten Stabilitäts- und Assoziationsprozesses zu erfüllen?

Divergenz statt Konvergenz
Konkret geht es um Albanien und - mit Ausnahme Kroatiens und des höher entwickelten Slowenien, das mit besten Attributen bereits in der anstehenden Osterweiterungsrunde dabei ist - um die im Zuge der «Balkanisierung» Jugoslawiens weggebrochenen, politisch wenig gefestigten und auch wirtschaftlich höchst fragilen, meist hoch verschuldeten Gebilde Serbien-Montenegro, Kosovo, Bosnien-Herzegowina und Mazedonien. Alles «Länder», die in den letzten dreizehn Jahren brutal entindustrialisiert und makroökonomisch zerrüttet wurden, unter Kriegen und Bürgerkriegswirren litten, einem starken Einfluss der weit in die Institutionen hineinwirkenden organisierten Kriminalität unterworfen sind und seit dem Fall der Berliner Mauer im Gegensatz zu den mittelosteuropäischen Staaten keinen Prozess der Konvergenz, sondern der Divergenz zur EU durchlaufen haben. Entsprechend gering war bisher das Interesse der EU an diesem Raum; die angebotenen Stabilisierungs- und Assoziationsabkommen hinterliessen eher den Eindruck einer freundlichen Geste und Vertröstung auf später. Noch ist nicht absehbar, ob in Thessaloniki nun tatsächlich ein Sinneswandel stattgefunden hat. Wenn dies der Fall sein sollte, etwa weil Europa vor kurzem erst von Washington wegen seiner Unfähigkeit, den eigenen (balkanischen) Hinterhof in Ordnung zu halten, getadelt wurde oder weil Brüssel den aussenpolitischen Führungsfunktionen und den sicherheitspolitischen Aufgaben künftig mehr Gewicht geben will, müsste nach Meinung des Balkanexperten Vladimir Gligorov vom Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche (WIIW)[1] wohl auch das Beitrittsszenarium neu überdacht werden.

WIIW verlangt neuen Integrationsansatz
Gligorov zweifelt daran, dass es jemals zur Westbalkan-Erweiterung kommen kann, wenn die EU am Grundsatz festhält, dass die Länder vor der Aufnahme von Beitrittsverhandlungen die Auflagen der Stabilisierungs- und Assoziationsverträge erfüllen und damit Konvergenzfähigkeit beweisen müssen. Er fordert, dass Brüssel die Initiative ergreifen, eine aktivere Führungsrolle übernehmen und die Länder unmittelbar in Pre- Accession-Programme einbinden sollte. Um zusätzliche Mittel frei verwenden und eine wirksamere Rolle in der Konfliktbereinigung spielen zu können, seien die Länder und politischen Körperschaften des Westbalkans jetzt schon als De- facto-EU-Kandidaten zu betrachten. An einer kürzlich abgehaltenen Pressekonferenz in Wien skizzierte Gligorov einige Massnahmen, mit denen der Integrationsprozess unmittelbar gestärkt werden könne. Die 1999 vorgenommene Beseitigung der meisten Zollschranken für Importe aus dem Westbalkan reicht seiner Ansicht nach nicht, sie müsste unbedingt auch vom Abbau der exportbehindernden nichttarifären Hindernisse begleitet sein. Wo dies nicht möglich ist, sei den westbalkanischen Exporteuren mit vermehrter technischer Assistenz oder der Vermittlung leicht abrufbarer Informationen über die (handelsbehindernden) EU-Sicherheitsstandards zu helfen. Weiter habe es Brüssel in der Hand, die Investitionsbedingungen im Raum zu erleichtern, sei es mit der Absicherung von Investitions- und Handelsrisiken, mit der Bereitstellung von mehr Mitteln für Infrastrukturprojekte oder auch über ihren Einfluss auf die internationalen Finanzinstitutionen, die beim Aufbau von Mikrofinanzierungs-Institutionen helfen sollten. Gligorov bedauert, dass die in den letzten Jahren in den Raum gesickerten ausländischen Banken mangels Ortskenntnissen zwar Ersparnisse entgegennehmen, vor Ausleihungen an kleine und mittlere Unternehmen aber oft zurückscheuen.

Es eilt
Weitere Möglichkeiten für einen aktiveren Auftritt der EU sieht das WIIW in der intensiveren geld- und haushaltspolitischen Beratung. Die bisher in diesem Raum üblichen fixen Wechselkurse oder die direkte Übernahme der europäischen Einheitswährung (in Montenegro und Kosovo) haben zu ungesunden Realaufwertungen und entsprechenden Verschlechterungen der Konkurrenzkraft geführt. Ferner verlangt das Wiener Institut, dass die konventionellen und gerade auf dem Balkan immer wieder für partikuläre Zwecke missbrauchten Entwicklungs- und Haushalthilfen zurückgebunden und sukzessive durch Massnahmen zur Stärkung der politischen Institutionen, der administrativen Strukturen und der makroökonomischen Stabilisierung abgelöst werden. Es brauche nicht viel zusätzliches Geld, sondern zusätzliche Ratschläge, wie die Mittel effizient verwendet werden können. Das WIIW ist mit diesen Forderungen nicht allein. Rascheres Handeln verlangt auch die regierungsunabhängige «International Crisis Group»,[2] die ebenfalls fürchtet, dass der westbalkanische Raum ohne ein klares Zeichen aus Brüssel im Teufelskreis seiner Misserfolge gefangen bleiben könnte.

Wer klopft als Nächster an die EU-Tür? Wenn es der EU mit dem Versprechen, auch die westbalkanischen Länder einzugliedern, ernst ist, müssten die Beitrittskriterien wohl schon bald geändert werden.

[1] WIIW-Studie Nr. 296: «Prospects for Further (South-)Eastern EU Enlargement: from Divergence to Convergence». Juni 2003.

[2] http://www.crisisweb.org

http://www.nzz.ch/2003/07/14/wi/page-article8YA1A

:rolleyes:

germanasti
14.07.2003, 06:04
http://chart.yahoo.co.jp/c/1d/9/9984.t.gif

Der Nikkei-Vorläufer softbank auf dem Weg nach oben. :sss

Eumel
14.07.2003, 06:05
Guten Morgen Germa & All. :)

tom911
14.07.2003, 06:33
moin germa
moin mädels

germanasti
14.07.2003, 06:38
Der Nikkei war eben mal kurz 130 P. im plus :eek:

Nun bin ich gespannt ob der Shorthammer noch kurz vor Schluss rausgeholt wird.

germanasti
14.07.2003, 06:39
DGAP-Ad hoc: INTERSHOP Communications <ISH1> deutsch

Intershop-Gründer Stephan Schambach übergibt Vorstandsvorsitz

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------

Intershop-Gründer Stephan Schambach übergibt Vorstandsvorsitz an Dr. Jürgen
Schöttler

Jena, 14. Juli 2003 Intershop Communications AG (Prime Standard: ISH1; Nasdaq:
ISHP) gab heute bekannt, dass der Unternehmensgründer Stephan Schambach mit
Zustimmung des Aufsichtrates den Vorstandsvorsitz mit sofortiger Wirkung an den
Finanzvorstand Dr. Jürgen Schöttler übergibt.

Stephan Schambach, bisher Intershops Vorstandsvorsitzender und CEO, wird sich
zukünftig im Vorstand auf Strategie und Produktentwicklung konzentrieren.

Stephan Schambach sagte: Als Gründer und langjähriger CEO von Intershop habe ich
mich dazu entschlossen, die Führung des Unternehmens an meinen Kollegen, Herrn
Dr. Jürgen Schöttler, zu übergeben. Seit der Gründung im Jahre 1992 habe ich das
Unternehmen aufgebaut und geleitet. Nachdem wir mit Unified Commerce Management
unser Marktsegment neu definiert und die neuen Produkte zur Marktreife gebracht
haben, kommt es jetzt auf konsequente operative Umsetzung an. Dr. Schöttler hat
sich seit seinem Eintritt in das Unternehmen im April vergangenen Jahres als
effizienter und umsichtiger Manager in einem sehr schwierigen Umfeld
hervorragend bewährt. Ich kann mich nunmehr auf die Produkt- und Marktstrategie
konzentrieren und werde mehr Zeit für unsere Kunden haben."

Dr. Schoettler sagte: Ich freue mich über meine heutige Ernennung zum
Vorstandsvorsitzenden und werde mich darauf konzentrieren, das wirtschaftliche
Potential unserer innovativen Online Commerce-Softwaretechnologie voll zu
realisieren und das operative Geschäft entscheidend zu stärken.

Dr. Schöttler war seit Eintritt in das Unternehmen im April 2002 Finanzvorstand
und Chief Financial Officer (CFO) der Gesellschaft und wird bis auf Weiteres
seine Aufgaben als CEO und CFO in Personalunion wahrnehmen.


Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 14.07.2003

Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Ad-hoc-Mitteilung:

Investor Relations und Presse:
Klaus F. Gruendel
T: +49-3641-50-1307
F: +49-3641-50-1002
k.gruendel@intershop.com
www.intershop.de


Informationen zum Unternehmen

Intershop Communications (Prime Standard: ISH1; Nasdaq: ISHP) ist ein führender
Anbieter von Unified Commerce Management-Software, die Unternehmen durch eine
kundenorientierte Gestaltung ihrer Online-Geschäftsprozesse einen strategischen
Wettbewerbsvorteil sichern kann. Durch die Vereinfachung und Automatisierung
von Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen werden Einsparpotenziale genutzt,
und erfolgreiche Einkaufs-und Verkaufprozesse lassen sich leicht weltweit
wiederverwenden. Die Standard-Software Enfinity MultiSite bildet die technische
Grundlage des UCM-Ansatzes und stellt erprobte Referenzmodelle zur Verfügung, um
Online-Geschäftsprozesse kostengünstig einzusetzen und zentral zu steuern.
Intershop hat über 300 global agierende Kunden aus den verschiedensten Branchen,
zum Beispiel Handel und Industrie. Kunden wie Hewlett-Packard, Bosch, BMW, TRW,
Bertelsmann, Otto, Quelle und Homebase haben sich für Intershop Enfinity als
Basis für Ihre Unified Commerce Management-Strategie entschieden. Weitere
Informationen über Intershop erhalten Sie im Internet unter
http://www.intershop.de.


Diese Mitteilung enthält Aussagen über zukünftige Ereignisse bzw. die zukünftige
finanzielle und operative Entwicklung von Intershop. Die tatsächlichen
Ereignisse und Ergebnisse können von den in diesen zukunftsbezogenen Aussagen
dargestellten bzw. von den nach diesen Aussagen zu erwartenden Ergebnissen
signifikant abweichen. Risiken und Unsicherheiten, die zu diesen Abweichungen
führen können, umfassen unter anderem die begrenzte Dauer der bisherigen
Geschäftstätigkeit von Intershop, die geringe Vorhersehbarkeit von Umsätzen und
Kosten sowie die möglichen Schwankungen von Umsätzen und Betriebsergebnissen,
die erhebliche Abhängigkeit von einzelnen großen Kundenaufträgen, Kundentrends,
den Grad des Wettbewerbs, saisonale Schwankungen, Risiken aus elektronischer
Sicherheit, mögliche staatliche Regulierung, die allgemeine Wirtschaftslage und
die Unsicherheit bezüglich der Freistellung gegenwärtig verfügungsbeschränkter
liquider Mittel. Weitere Informationen über Faktoren, die Intershops Geschäft,
seine Finanz- und Ertragslage beeinflussen könnten, sind den bei der
amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde (Securities and Exchange Commission)
hinterlegten Unterlagen, einschließlich dem am 6. Juni 2003 eingereichten
Formular 20-F, zu entnehmen.



--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 747292; ISIN: DE0007472920; Index: NEMAX 50
Notiert: Geregelter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin-
Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart

:hihi :hihi :hihi

germanasti
14.07.2003, 06:40
DGAP-Ad hoc: Mannheimer AG Holding <MAV> deutsch

Mannheimer und Protektor einig

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------

Die Protektor Lebensversicherung AG und die Mannheimer Lebensversicherung AG
haben sich im Grundsatz über eine rechts- und insolvenzsichere Übertragung des
Bestandes der Mannheimer Lebensversicherung AG auf die Protektor
Lebensversicherung AG geeinigt. Der Vertrag sieht vor, dass die von Protektor
dabei übernommenen stillen Lasten im Laufe der Zeit von der Mannheimer AG
Holding zurückgeführt werden. Im übrigen wird die Mannheimer AG Holding
vielfältige Dienstleistungen für die Protektor AG übernehmen.

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 13.07.2003
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 842800; ISIN: DE0008428004; Index: SDAX
Notiert: Amtlicher Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin-
Bremen, Düsseldorf, Hamburg, München und Stuttgart

------

Da Mannheimer die erste ist, darf sie ein wenig Fifi für Protector spielen.
Alle nachfolgenden kommen nicht in diesen Genuss. ;)

delphin
14.07.2003, 06:52
Guten morgen zusammen :)

germanasti
14.07.2003, 06:53
14/07/2003 05:46
Äußerungen Schröders belasten Euro in Fernost~

Tokio, 14. Jul (Reuters) - Besorgte Äußerungen von
Bundeskanzler Gerhard Schröder über die Auswirkungen des hohen
Euro-Kurses auf die Exporte haben die Gemeinschaftswährung am
Montag im Handel des Fernen Ostens weiter belastet.
Der Euro näherte sich einem Zwei-Monats-Tief zum
Dollar, nachdem er Ende Mai mit Kursen über 1,19 Dollar ein
Allzeithoch erreicht hatte. Ein Euro kostete 1,1272 Dollar nach
1,1276 im späten US-Handel am Freitag.
Schröder hatte in einem Interview der "Financial Times" am
Freitag gesagt, er gehe davon aus, dass die Europäische
Zentralbank (EZB) jeden Tag diskutiere, ob sie genug tue, um die
Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Exporte zu erhalten. Am
Devisenmarkt wurde dies als Aufforderung an die EZB gewertet zu
intervenieren. Ein Regierungssprecher wies diese Deutung jedoch
zurück.
"Zum jetzigen Zeitpunkt lässt sich nicht sagen, ob der Euro
nur sein Niveau korrigiert oder ob ein schwächerer Euro zum
Trend geworden ist", sagte Masamichi Koike von Sumitomo Mitsui
Banking. "In diesem Punkt werden die Greenspan-Äußerungen sehr
wichtig sein, und ich habe das Gefühl, das optimistische
Äußerungen den Dollar weiter hochtreiben." US-Notenbankchef Alan
Greenspan wird sich am Dienstag und Mittwoch vor den zuständigen
Ausschüssen des US-Kongresses zur Lage der Wirtschaft äußern.
Der Dollar tendierte am Montag bei 117,70 Yen nach 117,89
Yen am Freitag in New York.
jas


---------

Klar, die Asiaten stellen ihre Kapitalabzüge aus dem Dollar wegen einem wirtschaftsunfähigen Schröder ein? :hihi

Jeder braucht sein Loch Ness in der Sommerpause. Die Börse hat es nun mit Gerhard.

germanasti
14.07.2003, 07:03
Nikkei +150 P.

Brennet ihr depperten US-Banken ;)

germanasti
14.07.2003, 07:20
Zeitung: Einsatz kostet USA bisher 50 Mrd USD

Washington (vwd) - Die Kosten für den Irak-Krieg und den Wiederaufbau des Landes werden sich nach Informationen der US-Presse bis zum Ende kommenden Jahres auf rund hundert Mrd USD belaufen. Wie die "Washington Post" am Sonntag berichtete, sind bereits jetzt Kosten in Höhe von 50 Mrd USD entstanden, was die für dieses Jahr geplanten Verteidigungsausgaben um 14 Prozent erhöhe.

Vertreter des Pentagon hätten inzwischen eingestanden, dass die Ausgaben höher sind als zunächst erwartet, berichtete die Zeitung weiter. So habe Pentagon-Finanzchef Dov Zakheim vor dem Krieg die monatlichen Kosten für den Wiederaufbau mit 2,2 Mrd USD beziffert; Anfang Juni habe er dann von drei Mrd USD gesprochen, wobei auch dieser Betrag noch nicht ausreichen könnte.

Militärexperten warnen, die hohen Kosten für den Irak-Einsatz könnten andere dringliche Aufgaben wie etwa den Aufbau schneller Eingreiftruppen gefährden. Im kommenden Jahr sind im US-Verteidigungshaushalt Ausgaben in Höhe von 400,5 Mrd USD vorgesehen.
vwd/AFP/14.7.2003/hab

----------

Greenspan hat vorletzte Woche die Geldmenge um 65 Mrd. Dollar erhöht, in den letzten 1,5 Jahren waren es gar 1 Billion, inkl. Derivaten sind es wohl 30-40 Billionen.
Wen interessieren da 50 Mrd. Rüstungsdollar? :rofl

lupo
14.07.2003, 07:21
guten morgen :)


earnings heute :rolleyes:


Sun 13 Mon 14 Tue 15 Wed 16 Thu 17 Fri 18 Sat 19

Confirmed Releases

Symbol Company Period Eps
Estimate Prev Year
Actual Time(ET)

AIZ Amcast Industrial Corporation Q3 2003 -0.27 -0.18 12:00 PM

BAC Bank of America Q2 2003 1.57 1.40 BMO

GRAN Bank of Granite Corporation Q1 2003 0.29 0.28 12:00 PM

BBT BB&T Q2 2003 0.71 0.68 BMO

BPFH Boston Private Bancorp Inc Q2 2003 0.24 0.27 BMO

C Citigroup Q2 2003 0.80 0.75 12:00 PM

CTG Computer Task Group, Incorporated Q2 2003 n/a 0.04 AMC

CRXL Crucell Q2 2003 n/a n/a 12:00 PM

MSN Emerson Radio Corp. Q4 2003 0.23 0.22 BMO

FNFG First Niagara Finl Group Inc Q2 2003 0.13 0.14 BMO

FEI Frequency Electronics, Inc. Q4 2003 n/a -0.07 12:00 PM

FRS Frisch's Restaurants, Inc. Q4 2003 n/a 0.40 BMO

HNBC Harleysville National Corp Q2 2003 n/a 0.43 12:00 PM

IBC Interstate Bakeries Corporation Q4 2003 -0.03 0.45 BMO

KFX KFx Inc. Q2 2003 n/a -0.05 12:00 PM

LFP Lifepoint Inc Q4 2003 -0.05 -0.12 12:00 PM

MTB M & T Bk Corp Q2 2003 1.24 1.26 10:00 AM

MI Marshall & Ilsley Q2 2003 0.58 0.54 9:00 AM

MTG MGIC Investment Corp. Q2 2003 1.38 1.58 BMO

MSW Mission West Pptys Inc Q2 2003 0.28 0.28 AMC

NMSS Nms Communications Corp Q2 2003 -0.16 -0.17 AMC

PKG Packaging Corp Amer Q2 2003 0.09 0.11 AMC

PRK Park National Corporation Q2 2003 1.65 1.57 12:00 PM

PKX Posco Q2 2003 n/a n/a 12:00 PM

PYR Pyr Energy Corp Q3 2003 n/a n/a 12:00 PM

RMBS Rambus Inc Q2 2003 0.05 0.07 AMC

RFMD Rf Microdevices Inc Q1 2004 -0.06 0.01 AMC

SASR Sandy Spring Bancorp Inc Q2 2003 0.53 0.48 BMO

SMD Singing Mach Inc Q4 2003 n/a -0.03 AMC

SKFR SKF AB Q2 2003 n/a n/a 12:00 PM

STLY Stanley Furniture Company Q2 2003 0.48 0.45 12:00 PM

SBIT Summit Bancshares Inc Q2 2003 0.39 0.37 12:00 PM

SUPX Supertex Inc Q1 2004 n/a 0.03 AMC

SPRT Supportsoft Inc Q2 2003 0.04 -0.03 AMC

SSP The E.W. Scripps Company Q2 2003 0.83 0.76 BMO

TSCO Tractor Supply Co Q2 2003 1.37 0.88 12:00 PM

UFPI Universal Forest Products Q2 2003 0.95 0.82 AMC


Proposed Releases
Symbol Company Period Eps
Estimate Prev Year
Actual Time(ET)

CA:ATX acetex corp Q2 2003 0.15 n/a 12:00 PM

AVM Advanced Magnetics Inc. Q3 2003 n/a -0.02 12:00 PM

ALDA Aldila Inc Q2 2003 n/a 0.01 12:00 PM

UHAL AMERCO Q4 2003 -0.36 n/a 12:00 PM

ASPT Aspect Communications Corp Q2 2003 0.02 -0.28 12:00 PM

BDG Bandag, Incorporated Q2 2003 0.52 0.57 12:00 PM

BL Blair Corporation Q2 2003 n/a 0.88 12:00 PM

CAMT Camtek Ltd Q2 2003 n/a -0.08 12:00 PM

CDWC CDW Computer Centers Inc Q2 2003 0.52 0.49 12:00 PM

SCH Charles Schwab Q2 2003 0.09 0.07 12:00 PM

CHCO City Holding Company Q2 2003 0.56 0.45 12:00 PM

CBMD Columbia Bancorp Q2 2003 0.38 0.32 12:00 PM

CBH Commerce Bancorp, Inc. Q2 2003 0.61 0.49 12:00 PM

CICI Communication Intelligence Q2 2003 n/a n/a 12:00 PM

CACC Credit Acceptance Corp Q2 2003 0.16 0.20 12:00 PM

DATCE Datatec Systems Q4 2003 0.04 0.04 12:00 PM

DRXR Drexler Technology Corporation Q1 2004 -0.02 0.06 12:00 PM

DYII Dynacq Intl Inc Q3 2003 0.30 0.27 12:00 PM

XLTC Excel Technology Inc Q2 2003 0.25 0.20 12:00 PM

EXTR Extreme Networks Inc Q4 2003 -0.05 0.03 12:00 PM

FMBN F & M Bancorp Q2 2003 0.58 0.56 12:00 PM

AGM Federal Agric Mtg Corp Q2 2003 n/a 0.48 12:00 PM

FFFL Fidelity Bankshares Inc New Q2 2003 0.29 0.27 12:00 PM

FFIC Flushing Financial Corporation Q2 2003 0.46 0.38 12:00 PM

GLYT Genlyte Group Incorported Q2 2003 0.67 0.78 12:00 PM

GSBC Great Southern Bancorp Inc Q2 2003 0.81 0.94 BMO

SAB Grupo Casa Saba SA de CV Q2 2003 n/a n/a 12:00 PM

HAFC Hanmi Financial Corporation Q2 2003 0.32 0.33 12:00 PM

ILMN Illumina Inc Q2 2003 -0.26 -0.28 12:00 PM

ICM Internacional de Ceramica, S.A. de C.V. Q2 2003 n/a n/a 12:00 PM

JBHT J B Hunt Transport Services Q2 2003 0.49 0.40 12:00 PM

LGTO Legato Systems Inc Q2 2003 0.02 -0.07 12:00 PM

MEDM MedAmicus Inc Q2 2003 0.12 0.13 12:00 PM

FIZ National Beverage Corporation Q4 2003 n/a 0.23 12:00 PM

NHI National Health Investors, Inc. Q2 2003 0.48 0.54 12:00 PM

NHR National Health Realty Inc Q2 2003 n/a n/a 12:00 PM

NAUT Nautica Enterprises Inc Q1 2004 0.01 -0.02 12:00 PM

NTRO Netro Corp Q2 2003 n/a -0.24 12:00 PM

NSK New Skies Satellites N V Q2 2003 0.02 0.03 12:00 PM

NNBR NN Inc. Q2 2003 0.19 0.15 12:00 PM

NSS NS Group, Inc. Q2 2003 -0.30 -0.19 12:00 PM

NVR NVR Inc. Q2 2003 10.85 8.90 12:00 PM

OFG Oriental Finl Group Inc Q4 2003 0.69 0.46 12:00 PM

PRFS PENNROCK FINL SVCS CORP Q2 2003 n/a 0.41 12:00 PM

COBH Pennsylvania Comm Bancorp Inc Q2 2003 n/a n/a 12:00 PM

PFE Pfizer Q2 2003 0.29 0.33 12:00 PM

QTRN Quintiles Transnational Q2 2003 0.14 0.17 12:00 PM

RGF R&G Financial Corporation Cl B Q2 2003 0.78 0.59 12:00 PM

RAGS Rag Shops Inc Q3 2003 n/a 0.02 12:00 PM

REPB Republic Bancshares Inc Q2 2003 0.17 0.13 12:00 PM

RSLN Roslyn Bancorp Inc Q2 2003 0.47 0.45 12:00 PM

SGMO Sangamo Biosciences Inc Q2 2003 -0.10 -0.14 12:00 PM

SPNS Sapiens Intl Corp N V Q2 2003 n/a n/a 12:00 PM

SBTV Sbs Broadcasting Sa Q2 2003 n/a n/a 12:00 PM

SIPX SIPEX Corporation Q2 2003 -0.18 -0.31 12:00 PM

SJI South Jersey Industries, Inc. Q2 2003 0.05 0.06 12:00 PM

STOR Storagenetworks Inc Q2 2003 n/a -0.06 12:00 PM

SRTO Superior Telecom Inc Q1 2003 n/a -0.64 12:00 PM

TMI Team, Inc. Q4 2003 0.17 0.19 12:00 PM

TMX Telefonos de Mexico, S.A. de C.V. (TELMEX) Q2 2003 0.90 0.60 12:00 PM

TSIC Tropical Sportswear Intl Corp Q3 2003 0.05 0.27 12:00 PM

U US Airways Q2 2003 n/a n/a 12:00 PM

USFC USFreightways Corporation Q2 2003 0.30 0.38 12:00 PM

WYPT Waypoint Finl Corp Q2 2003 0.33 0.31 12:00 PM

WMK Weis Markets, Inc. Q2 2003 n/a 0.50 12:00 PM

ZOMX Zomax Q2 2003 -0.04 0.03 12:00 PM

BMO = Before Market Open, AMC = After Market Close

germanasti
14.07.2003, 07:37
14/07/2003 07:22
Guten Morgen von Reuters am Montag, den 14. Juli~

TOP AKTUELL
Der geschäftsführende Vorstand der IG Metall kommt heute
(Montag) in Frankfurt zusammen, um über einen schnellen Weg aus
den Führungskrise zu entscheiden.
Am Wochenende hatten sich der stellvertretende
IG-Metall-Vorsitzende Jürgen Peters sowie die IG-Metall-Bezirke
Baden-Württemberg und Bayern gegen ein Warten bis zur nächsten
Vorstandssitzung im September oder den Gewerkschaftstag
ausgesprochen. "Der Druck von der Basis ist so groß, dass wir
schnellstmöglichst eine außerordentliche Sitzung brauchen",
sagte Peters der "Berliner Zeitung". Der Vorsitzende des
IG-Metall-Bezirks Bayern, Werner Neugebauer, forderte
IG-Metall-Chef Klaus Zwickel auf, so schnell wie möglich eine
außerordentliche Vorstandssitzung einzuberufen. Diese müsse über
einen außerordentlichen Gewerkschaftstag oder einen Rücktritt
des kompletten Vorstands entscheiden.
Zusatzinfo unter: [POL-GEG]

BLICKPUNKT DEUTSCHE AKTIEN:
* Die bei der HVB [HVM.GER] (HypoVereinsbank) zum Verkauf
stehende Norisbank hat zu einem Pressegespräch zur Entwicklung
im ersten Halbjahr 2003 eingeladen.
* Die Aktie von Europas größter Optikerkette Fielmann
[FIE.GER] wird am Montag im Nebenwerte-Index MDax gelistet sein.
* Die Deutsche Lufthansa [LHA.GER] hat einem Schweizer
Zeitungsbericht zufolge ein Übernahmeangebot für die um ihr
Überleben kämpfende Fluglinie Swiss gemacht. Ein
Lufthansa-Sprecher sagte dazu in Frankfurt: "Wir beteiligen uns
nicht an diesen Spekulationen."
Zusatzinfo unter: Doppelklick [.FDE][.NMDE][GER-HOT][GER/TOP]

FINANZNACHRICHTEN AUS DER PRESSE
* Commerzbank [CBK.GER] -Chef Klaus-Peter Müller hat in einem
Interview mit der Süddeutschen Zeitung bekräftigt, dass die Bank
im Gesamtjahr 2003 ein positives operatives Ergebnis nach
Risikovorsorge erzielen werde.

BLICKPUNKT DEVISEN:
Der Euro ist am Montag in Fernost weiter unter Druck
geblieben, nachdem Äußerungen von Bundeskanzler Gerhard Schröder
am Freitag den Kurs der Gemeinschaftswährung bereits stark
belastet hatten. Der Euro lag bei knapp 1,1280 Dollar kaum
verändert zu seiner letzten US-Notiz vom Freitag.
Schröder hatte der Europäische Zentralbank (EZB) einer
Zeitung zufolge nahe gelegt, aus Wettbewerbsgründen zu Gunsten
der Exportwirtschaft gegen den Euro zu intervenieren. Die
Bundesregierung hatte dagegen erklärt, Schröder habe nicht zu
einer Intervention aufgerufen.
Zusatzinfo unter: [GER-FRX] [USD/LDE]

BLICKPUNKT FERNOST:
An den Aktienmärkten in Asien beflügelten Händlern zufolge
Technologie-Werte nach positiven US-Vorgaben die Kurse.
Allgemein war der Handel vor der Vorlage zahlreicher
Quartalsberichte von US-Firmen in dieser Woche - darunter der
weltgrößte Chiphersteller Intel - und einer Anhörung von
US-Notenbankchef Alan Greenspan vor dem Kongress am Dienstag
ruhig. Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index stieg in
Tokio um 1,39 Prozent auf 9771 Punkte nach deutlichen Verlusten
am Freitag. Der breiter gefasste Topix-Index lag bei rund
956 Punkten und damit 1,14 Prozent im Plus.
Zusatzinfo unter: [.TDE][JP-STX][HK-STX]

BLICKPUNKT WALL STREET:
Solide Quartalszahlen des Börsenschwergewichts General
Electric und dessen Gewinnausblick haben am Freitag den
Optimismus der Investoren hinsichtlich der anstehenden
Quartalsergebnisse gestärkt und den damit den US-Aktienbörsen zu
Kursgewinnen auf breiter Front verholfen. Unterstützung lieferte
Händlern zufolge auch eine Höherbewertung von Home Depot durch
die Banc of America. Der Dow-Jones-Index der Standardwerte
verließ den New Yorker Handel 0,92 Prozent höher mit rund 9119
Zählern. Der breiter gefasste S&P-Index rückte um 0,95
Prozent auf etwa 998 Zähler vor. Der Index der Technologiebörse
Nasdaq legte um 1,05 Prozent auf 1733 Punkte zu.
An den US-Kreditmärkten stiegen die zehnjährigen
Staatsanleihen um 6/32 auf 99-30/32 Punkte. Sie rentierten mit
3,631 Prozent. Die 30-jährigen Bonds gewannen 9/32 auf 110-21/32
Zähler und rentierten mit 4,682 Prozent.
Zusatzinfo unter: [.NDE][US-STX][US-DBT]

SNAPSHOT MÄRKTE:
Dax-Indikation:
Bund-Future:
Euro
Dow Jones
Nikkei-Index

INDIKATOREN DES TAGES:
Prognose Vorp.
1000 IT Industrieprod M/M MAI -0,1 vH 0,6
1000 IT ------J/J MAI -1,0 2,6
1030 GB Erzeugerpreise Input JUN 0,4 vH -0,3
1030 GB ----- J/J JUN 1,9 vH 1,0
1030 GB Erzeugerpreise Output JUN 0,0 vH 0,0
1030 GB ----- J/J JUN 1,4 vH 1,3
1030 GB Einzelhandelsumsätze JUN n.a. vH 0,7
FR Feiertag
Die Prognose-Werte sind Konsensus-Schätzungen einer
Reuters-Umfrage.
Zusatzinfo unter: [GER-E

http://finanzen.tiscali.de/press/news/open/index.jsp?id=OLDECOMKT_MTFH77640_2003-07-14_05-22-26_L11485589

Gert
14.07.2003, 07:38
Guten Morgen :)

Japan-Tec-Aktien gehen alle wieder schön nach oben.

http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?threadid=10336

germanasti
14.07.2003, 07:38
Moin Lupo :)


Soviele earings :eek:

cherry
14.07.2003, 07:40
guten morgen @all+@germa :)

germanasti
14.07.2003, 07:53
Da ist nun der Superbash der US-Banken. War aber zu erwarten, dass sie so schnell nicht aufgeben. Trotzdem ärgerlich! :mad:

germanasti
14.07.2003, 07:54
Neuer WestLB-Chef gerät unter Druck

Regierung in Nordrhein-Westfalen erwägt angeblich Untersuchungsausschuss

FRANKFURT (AP/ddp). Die Kreise beim Bankkonzern WestLB dauert an. Nach dem Milliardendebakel mit riskanten Auslandsgeschäften der WestLB und dem Rücktritt von Vorstandschef Jürgen Sengera gerät jetzt auch die neue Führungsspitze unter Druck.

Das Nachrichtenmagazin "Focus" meldete am Wochenende, dass der Aufsichtsratsvorsitzende des Bankkonzerns, Bernd Lüthje, um seinen Posten bangen muss, weil er noch in seiner Zeit als WestLB-Vorstandsmitglied von den riskanten Finanzmanövern bei der britischen TV-Verleihkette Boxclever erfahren habe.

Nach Informationen des "Focus" soll der WestLB-Vorstand, dem Lüthje damals noch angehörte, bereits im Mai 2002 über die finanzielle Schieflage bei Boxclever informiert worden sein. Dabei beruft sich das Magazin auf Protokolle des Kreditausschusses. Der gesamte Vorstand habe damals eine Umschuldung gebilligt, um das Boxclever-Investment noch zu retten, hieß es. Bislang hat die WestLB dem Magazin zufolge aber stets erklärt, von den umstrittenen Geschäften erst im April 2003 erfahren zu haben. Die riskanten Finanztransaktionen der britischen Starbankerin Robin Saunders bei Boxclever hatten wesentlich dazu beigetragen, dass das Geldinstitut im Vorjahr einen Rekordverlust von 1,7 Milliarden Euro zu verzeichnen hatte.

Die Krise um die WestLB ruft unterdessen die CDU-Fraktion im nordrhein-westfälischen Landtag auf den Plan. So prüft die Opposition laut einem Bericht der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" die Einsetzung eines WestLB-Untersuchungsausschusses. Dieser könnte schon im Herbst die Arbeit aufnehmen, wenn die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) ihre Prüfung bei der Bank abgeschlossen hat. "Wenn der Bafin-Bericht ein Fehlverhalten aller Verantwortlichen über das bekannte Maß hinaus dokumentiert, halte ich einen Untersuchungsausschuss für unausweichlich", zitiert das Blatt den Vorsitzenden der Mittelstandsvereinigung (MIT) der nordrhein-westfälischen CDU, Hartmut Schauerte.

Die Bafin-Untersuchungen setzen angeblich auch den amtierenden WestLB-Vorstandschef Johannes Ringel unter Druck. Die Zeitung zitiert aus einem Schreiben der Behörde an Aufsichtsratschef Lüthje, wonach die Bafin prüfe, "ob bankaufsichtliche Maßnahmen gegenüber dem Vorstand" notwendig seien. Danach untersucht die Bafin vor allem die Rolle Ringels bei der Kreditvergabe an Boxclever. Laut Bafin habe der Vorstand den Kreditausschuss der Bank über das Engagement in wesentlichen Teilen "unzutreffend informiert". Ein Sprecher der WestLB wollte den Bericht nicht kommentieren. Auch die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen wollte sich nicht äußern. Das sei eine bankinterne Angelegenheit, sagte ein Sprecher der Agentur dpa.

Aktualisiert: 14.07.2003, 05:06 Uhr



http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/460610

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Langsam muss man sich fragen ob die West LB nicht vor dem Kollaps steht :(

germanasti
14.07.2003, 07:57
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1

Mit 20 P. steht der DAX vorbörslich im Plus. Die Gier ist mal wieder dabei sämtliche Hirne zu fressen. :dumm

Ob es bis zum Move gen 3450 P. noch heute reicht?

Normalerweise müsste nochmals eine Konsolidierung bis 3270/3280 P. erfolgen, doch anhand des Futures ist deutlich zu erkennen, dass Greenspan dem Markt auch heute keinen freien Lauf lässt

germanasti
14.07.2003, 08:05
Nikkei schliesst mit +120 P. auf 9755 P.

Wenigstens ist ein dreistelliges Punktewachstum erhalten geblieben.

Doch ein BLick auf den Intradaychart des Futures reicht bereits aus das einem schlecht wird. Die Amis hören nicht auf zu shorten :(

germanasti
14.07.2003, 08:10
JAPAN - Nippons neuer Kampfgeist (EurAmS)
14.07.2003 07:54:00



Die japanischen Aktienmärkte machen endlich wieder positiv von sich reden. Aber ist der Aufschwung diesmal von Dauer? Warum die Chancen größer sind als die Risiken
von Nando Sommerfeldt, Euro am Sonntag 28/03

Der Gott Nehm-Mikazuchi trug einen Sumo-Kampf mit dem Gott eines rivalisierenden Volkes aus. Er gewann das Duell und sorgte dafür, dass das japanische Volk die Macht auf Nippons Inseln errang. So die Legende.

Auf einen ähnlich ruhmreichen Sieg hoffen die Japaner jetzt auch im Kampf gegen die Börsendepression. Seit mehr als 13 Jahren befinden sich die Aktienmärkte Nippons nun schon auf Talfahrt, von einigen Zwischenrallys mal abgesehen. Auch jetzt erlebt die Börse in Fernost eine Renaissance. Seitdem der Nikkei am 28. April bei 7603 Punkten ein 20-Jahres-Tief erreicht hatte, ist der Leitindex inzwischen um 27 Prozent auf 9635 Zähler gestiegen.

Anfangs wurden die Kursgewinne nur als eine der typischen Zwischenerholungen abgetan. Doch mittlerweile werden auch die Investoren außerhalb Japans hellhörig. Kein Wunder, denn statt der üblichen kurzfristigen Schnäppchenjagd stützt sich die Hausse dieses Mal auch auf handfeste fundamentale Gründe. So ist der viel beachtete Tankan-Bericht der Notenbank, eine Art Stimmungsindikator der japanischen Wirtschaft, in der vergangenen Woche überraschend gut ausgefallen. Diese spürbare Stimmungsaufhellung in den Unternehmen ist mit der Hoffnung auf eine Belebung der Auslandsnachfrage verbunden.

Aber auch die Binnenkonjunktur verspricht Besserung. Die Hoffnung wächst, dass die Regierung endlich Erfolge im Kampf gegen die lang anhaltende Bankenkrise erzielt. Die neue Geldpolitik der Bank of Japan lockt wieder Investoren ins Land. Die Notenbank bemüht seit einiger Zeit die Geldpresse, um der Deflation (siehe Kasten unten) endlich Herr zu werden und damit Konsum und Investitionen nach Jahren der Stagnation und Rezession nachhaltig anzuheizen.

Dabei wird Japan an der Politik des schwachen Yen festhalten. Denn der Währungsvorteil sorgt für stabile Exporterlöse. Der neue Notenbankchef Toshihiko Fukui weiß, was von ihm erwartet wird. "Sollte ein Dollar dennoch unter die kritische Marke von 115 Yen fallen, ist mit sofortigen Interventionen zu rechnen", sagt Lilian Haag, Fondsmanagerin des DWS Japan. Und: "Das schafft Vertrauen bei den Anlegern."

Regierung und Unternehmen denken um. "In vielen Konzernen haben die deflationären Entwicklungen umfassende Reformen und Produktivitätssteigerungen ausgelöst", erklärt Fondsmanager William Garnett vom Henderson Japanese.

Das war nicht immer so. Nach dem Börsenboom 1999, als der Nikkei innerhalb von 15 Monaten um 60 Prozent zulegte, wurden sämtliche Restrukturierungsmaßnahmen wie etwa Kostensenkungen gestoppt, da man von einem nachhaltigen Aufschwung ausging.

Als der ausblieb, sind die Unternehmen in ein tiefes Loch gefallen. "Inzwischen haben viele Firmen aus ihren Fehlern gelernt und halten auch in Erholungsphasen an den Restrukturierungsplänen fest", sagt Japan-Spezialist Garnett.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Während die Unternehmen des 1500 Werte umfassenden Topix-Index im vergangenen Fiskaljahr (April 2002 bis März 2003) nur ein Umsatzwachstum von 0,3 Prozent aufwiesen, stiegen die Gewinne im Schnitt um 60 Prozent. Das macht deutlich, wie sehr japanische Unternehmen ihre Effizienz gesteigert haben. "Für das laufende Jahr erwarte ich ein Gewinnwachstum für alle börsennotierten japanischen Fimen von durchschnittlich zehn Prozent", meint Fondsmanagerin Haag. "In Anbetracht dessen ist die Bewertung der Aktien so niedrig wie noch nie."

Die Frau muss es wissen. Ihr DWS Japan-Fonds liegt mit einer Wertentwicklung von plus 14,5 Prozent auf Rang 1 aller vergleichbaren Portfolios. Die DWS-Expertin setzt weniger auf einzelne Branchen, als vielmehr auf den breiten Markt. "Es gibt nur wenige Sektoren, die man meiden muss, der Markt steigt in seiner ganzen Breite." Dennoch hat sie ihre Favoriten:. "Vor allem Branchen, die unter einer Deflation stark leiden, werden umgekehrt von inflationären Tendenzen stark profitieren." Mit bei den Favoriten: Einzelhandelsunternehmen und Immobilienwerte.

Haags Strategie setzt auf ein Ende der Deflation. Kommt es nicht dazu, haben diese Aktien auch weiter kaum Potenzial. "Inflation statt Deflation, das hat auch für Unternehmen mit hoher Verschuldung positive Auswirkungen. Hier nimmt das Minus in den Bilanzen automatisch ab", so Haag. "Deshalb sind auch Finanzwerte, vor allem Banken, wieder attraktiv."

Die Fondsmanagerin wird ihr Portfolio bei den nächsten kleineren Rückschlägen mit Aktien aus dieser Branche bereichern. Haag: "Japanische Banken halten nach wie vor sehr große Aktienpakete. Der Aufschwung an den Börsen hat deshalb sofort positive Auswirkungen auf die Bilanz." Außerdem werden bei einer wirtschaftlichen Erholung viele vergebene Kredite sicherer. Folge: Die Ausfallquote sinkt.

Ein weiterer Grund treibt die Aktienmärkte. Viele japanische Unternehmen kaufen jetzt eigene Aktien zurück und sorgen damit für ihre eigene Hausse. Die Finanzexperten von Nikko Citigroup kommen in ihrer jüngsten Studie zu einem erstaunlichen Ergebnis. Nippons börsennotierte Firmen - den Bankensektor nicht mal mit einberechnet - schwimmen im Geld. Umgerechnet 515 Milliarden Euro haben sie in ihren Kassen. Würden die Unternehmen ihre Cash-Reserven komplett am Aktienmarkt investieren, würde der Topix doppelt so hoch wie heute notieren.

Viel hängt jedoch von der Entwicklung der weltweiten Konjunktur ab. "Sollte sich aber das Szenario einer globalen Erholung erfüllen, würde Japan überproportional davon profitieren", ist sich Garnett sicher. "Die Chancen sind also größer als die Risiken."

Bisher haben vor allem die Small-Cap-Fonds geglänzt. Gerade unter den kleinen und mittleren Unternehmen Japans gibt es viele Perlen. Tim Lee, Berater für den Axa Rosenberg Japan Small Cap, findet sie. Der Fonds hat in diesem Jahr eine Performance von 26 Prozent hingelegt. "Viele Invest-menthäuser beschäftigen sich nur sehr oberflächlich mit japanischen Nebenwerten. Deshalb finde ich immer wieder attraktive Unternehmen, die bislang völlig unbekannt und unterbewertet sind", erklärt Lee. Für Anleger, die unabhängig von der Weltkonjunktur langfristig in Japan investieren wollen, eignen sich Small-Cap-Fonds.

Doch viele Fondsmanager schichten ihre Depots jetzt um. Blue Chips lösen die Small Caps ab. "Ich habe das Übergewicht an Nebenwerten abgebaut und investiere jetzt vor allem in Schwergewichte", sagt Henderson-Manager Garnett. Er hofft auf schnelle Gewinne mit großen Companys. Im ersten Halbjahr 2003 hatten noch kleine und mittlere börsennotierten Unternehmen Sony und Co den Rang abgelaufen. "Die Rally bei den Small Caps war der Vorbote für den bevorstehenden Aufschwung bei den Blue Chips", glaubt auch Hakan Hedström.

Immer mehr ausländische Investoren, vor allem aus den UA, werden auf japanische Aktien aufmerksam. Da diese fast nur auf Blue Chips setzen, werden deren Kurse in den kommenden Wochen die Nebenwerte überflügeln. "Viele große Konzerne sind derzeit niedriger bewertet als die Small oder Mid Caps", stellt Garnett fest. Sein Beispiel: Secom, weltweit größter Anbieter von Sicherheitsdiensten, steigerte den Gewinn im abgelaufenen Geschäftsjahr um 271 Prozent auf umgerechnet 265 Millionen Euro. Seit Jahresanfang hat die Aktie, im Gegensatz zu kleineren Konkurrenten, aber kaum an Wert zugelegt.

Die Chancen solch profitabler Blue Chips schätzen Experten wie Garnett deshalb höher ein, während die Small-Caps-Rally an Fahrt verliert. Sollte Japan seine Börsendepression - auch ohne göttlichen Beistand- überwinden, sind global ausgerichtete Anleger mit Standardwert-Fonds gut beraten.

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Japans Problem - Die Deflation

"Defuree" nennt der Japaner die Deflation. Und sie ist überall und jederzeit spürbar. Egal ob im Kaufhaus, Restaurant oder beim Immobilienmakler. Ein Hamburger kostet bei McDonald’s umgerechnet nur noch 43 Euro-Cent und eine Mittagsportion Reis mit Rindfleisch selbst im Geschäftsviertel von Tokio nur zwei Euro. Doch der japanische Verbraucher konsumiert nur das Nötigste, denn sein fester Glaube ist: "Morgen wird es noch günstiger." Da wäre er ja blöd, wenn er heute kaufen würde. Und die Realität nährt den gemeinschaftlichen Glauben der Konsumenten. Denn die Anbieter von Waren und Dienstleistungen sind gezwungen, den Kunden mit immer extremeren Sonderangeboten aus der Reserve zu locken. Aber es nützt nichts, der Japaner bringt sein Geld weiter aufs Sparbuch. Nicht ohne Grund: Bei 0,2 Prozent Zinsen und einer Deflationsrate von 1,8 Prozent fällt trotz der Minizinsen am Ende immer noch ein realer Gewinn von jährlich zwei Prozent ab. Doch diese Einstellung führt in einen Teufelskreis. Der deflationäre Effekt verstärkt sich selbst. Die Notenbank hatte den Trend zum Geiz lange unterschätzt. Was als Schnupfen begann, wurde zu einer ökonomischen Seuche. Doch einfach nur frisches Geld zu drucken, würde nicht helfen, solange die Menschen an stetig sinkende Preise glauben. Stattdessen muss die Konsumneigung der Bevölkerung wieder erhöht werden. Die Regierung plant deshalb verschiedene Maßnahmen. Ein Vorschlag: Die aktuelle Mehrwertsteuer von derzeit fünf Prozent soll um jährlich einen Prozentpunkt erhöht werden, um so künstlich für eine Ankurbelung der Teuerungsrate zu sorgen.

Jetzt wirkt der Herdentrieb

Japans Börsen boomen seit einigen Wochen. Doch was sind die Gründe für den Aufschwung, und wie stehen die Chancen, dass es sich dieses Mal nicht nur um eine kurzfristige Erholung handelt? EURO sprach über dieses Thema mit Hakan Hedström. Der Nippon-Experte war jahrelang für die Commerzbank in Tokio tätig und arbeitet heute als Portfoliomanager für die Investment-Tochter Cominvest.

EURO: Sehen Sie in Japan eine Wende zum Positiven?

Hedström: Ja. Die Konjunktur entwickelt sich besser als erwartet. Die Wirtschaft kommt langsam in Schwung. Im zweiten Halbjahr wird sich auch die weltweite Konjunkturerholung fortsetzen. Davon profitiert ein exportorientierter Markt wie Japan zusätzlich.

EURO: Gilt dieser Optimismus auch für den krisengeschüttelten Finanzsektor?

Hedström: Da die japanischen Banken noch sehr große Aktienpakete halten, profitieren sie massiv von den gestiegenen Aktienmärkten. Sie haben allerdings weiter mit vielen faulen Krediten zu kämpfen.

EURO: Welche Branchen sind aussichtsreich?

Hedström: Vor allem Sektoren, die vom Export, sprich von einer weltweiten Konjunkturentwicklung, profitieren. Dazu gehören beispielsweise große Konzerne wie Nissan Motors oder Pioneer.

EURO: Wer sind die Verlierer?

Hedström: Hauptsächlich Firmen, die nur in Japan tätig sind und somit kein Ventil nach außen haben. Denn die Binnennachfrage ist nach wie vor sehr schwach.

EURO: Wie abhängig ist Japan von den USA?

Hedström: Die USA sind nicht mehr die größten Abnehmer japanischer Produkte. Inzwischen hat Asien diese Position inne. Diese Länder hängen allerdings vielfach am Tropf der US-Nachfrage.

EURO: Wie beurteilen Sie die Aktienrückkaufprogramme vieler japanischer Konzerne?

Hedström: Ich sehe das sehr positiv. Die tatsächlichen Aktienrückkäufe sind schon jetzt deutlich höher als in den vergangenen Jahren. Auch die Dividenden werden aufgestockt. Bislang war Shareholder-Value für Japans Konzerne ja kaum ein Thema.

EURO: Wie wichtig ist ein schwacher Yen?

Hedström: Ein schwacher Yen stützt natürlich die exportorientierten Unternehmen. Nach dem jüngsten Tankan-Bericht kalkulieren die Japans Unternehmen mit einem Kurs zum US-Dollar von 116. Die Notenbank wird, wenn der Yen über diese Schmerzgrenze steigt, immer intervenieren. Gegen-über dem Euro wird dieen-Abwertung nicht nur akzeptiert, sondern sogar begrüßt.

EURO: Ist die Nippon-Rally nach den Kursgewinnen der vergangenen Wochen schon vorbei?

Hedström: Kurzfristig ja, langfristig nein. Viele ausländische Investoren waren bisher klar untergewichtet und fangen erst jetzt an, ihre Positionen aufzustocken. Der Herdentrieb beginnt zu wirken. Japan wird wieder zum Thema, so dass jetzt viele der Entwicklung hinterherrennen müssen. Das ist gut, solange es nicht in Euphorie ausartet.

EURO: Wer investiert?

Hedström: Vor allem institutionelle US-Investoren nehmen wieder japanische Werte in ihre Portfolios auf. Da besteht noch massives Nachfragepotenzial. Aber auch die japanischen Privatanleger erwachen aus ihrem Dornröschenschlaf. EURO: Wie sieht Ihre Strategie aus?

Hedström: Wir halten unsere Übergewichtung bei. Ich erwarte allerdings eine Korrektur, da der Markt überhitzt ist. Ich rechne aber lediglich mit einer leichten Abwärts- oder Seitwärtsbewegung, bevor die Reise nach oben weitergeht.


http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=125268

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Japan kommt ;)

Es ist aber nicht korrekt, dass ausländische Investoren momentan in Kauflaune sind. Von dort kommt sogar noch Verkaufsdruck auf, sei es mit neuen Shortpositionen oder Aktienauflösungen.
Käufer sind die Japsen selbst, aber auch nicht im grossen Übermass. Hauptantrieb waren bislang nur Shorteindeckungen, weshalb auch das extrem hohe Volumen zustande kommt.

germanasti
14.07.2003, 08:19
DGAP-News: IM Internationalmedia AG <IEM> deutsch

TERMINATOR 3 als Nummer 1 in internationalen Territorien

Corporate-News übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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München/Los Angeles - 14. Juli 2003 - IM Internationalmedia AGs TERMINATOR 3:
REBELLION DER MASCHINEN setzt seine starken Kinoeinspielergebnisse als Nummer 1
in einer Reihe von internationalen Territorien fort und belegt die historisch
besten Plätze in vielen von diesen. Zusätzlich zur Nummer 1 Platzierung in den
USA vom letzten Wochenende eröffnete TERMINATOR 3: REBELLION DER MASCHINEN als
Nummer 1 in Japan, Russland, Thailand, Hong Kong, Malaysien, Argentinien, den
Philippinen, Singapur, Kolumbien, Bolivien und Uruguay. Das internationale
Gesamtkinoeinspielergebnis liegt für das Wochenende bei 20,8 Mio. US Dollar.
Zusammen mit den geschätzten 19,6 Mio. US Dollar von diesem Wochenende in den
USA hat der Film bereits ca. 137,8 Mio. US Dollar noch vor dem Kinostart in den
meisten internationalen Territorien eingespielt. Die endgültigen offiziellen
Zahlen, die von den Schätzungen minimal abweichen werden, liegen am Montag Abend
vor.
TERMINATOR 3: REBELLION DER MASCHINEN mit Arnold Schwarzenegger, der von der
deutschen IM Internationalmedia AG und dem deutschen Medienfonds IMF 3
produziert wurde, wird in Deutschland ab dem 31. Juli 2003 im Verleih der
Columbia TriStar Film GmbH in den Kinos zu sehen sein.
Die internationalen Kinostarts von TERMINATOR 3: REBELLION DER MASCHINEN setzen
folgende Meilensteine im Box Office:
·Japans geschätzte 12,8 Mio. US Dollar sind der historisch viertbeste
Landesstart.
·Russlands 4,08 Mio. US Dollar ist der beste Kinostart der Landesgeschichte
überhaupt und um 6 Prozent besser als der von THE MATRIX RELOADED gesetzte
Rekord.
·Thailands geschätzte 1,2 Mio. US Dollar gelten als der Landesrekord für
Kinostarts ohne bezahlte Previews.
·Malaysiens geschätzte 0,9 Mio. US Dollar gelten als das historisch zweitbeste
Landesergebnis für Kinostarts ohne bezahlte Previews.
·Argentiniens geschätzte 0,8 Mio. US Dollar ist der zweitbeste Kinostart der
Landesgeschichte.
·Kolumbiens 0,5 Mio. US Dollar ist der drittbeste Kinostart der
Landesgeschichte.

TERMINATOR 3 läuft in den USA seit zwei Wochen und setzte am Kinostart des 4.
Juli Feiertags mit 72,3 Mio. US Dollar den USA Sommerrekord sowie das zweitbeste
5-Tagesergebnis eines Films mit R-Rating.

IM Internationalmedia AG ist die Münchner Muttergesellschaft der in Hollywood
basierten unabhängigen Filmgesellschaften Intermedia und Initial Entertainment
Group. Die IM Internationalmedia AG wird im Prime Standard Segment der
Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt (WKN 548880).
Intermedia ist die größte studio-unabhängige Filmproduktionsgesellschaft
weltweit. Intermedia entwickelt, finanziert und vertreibt Kinofilme in
Kooperation mit führenden Partnern der Filmindustrie. Zu den Filmen der
Intermedia zählen der Oscarprämierte ADAPTION und der Oscarnominierte DER STILLE
AMERIKANER. Projekte in Produktion sind u.a. LAWS OF ATTRACTION mit Pierce
Brosnan und Julianne Moore und Oliver Stones ALEXANDER mit Colin Farrell und
Anthony Hopkins.

Pressekontakte
IM Internationalmedia AG
Mo Schlattner
Telefon: +49 (89) 98 107 100
Fax: +49 (89) 98 107 199
E-Mail: mo_schlattner@internationalmedia.de

ziererCOMMUNICATIONS
Phoebe Rocchi
Telefon: +49 (89) 35 61 24 83
Fax: +49 (89) 35 61 24 85
E-Mail: phoebe.rocchi@zierercom.com


Mario F. Kassar und Andrew G. Vajna zeigen einen Jonathan Mostow Film, eine
Intermedia/IMF Produktion, in Kooperation mit C2 Pictures und Mostow/Lieberman
Productions, mit Arnold Schwarzenegger, TERMINATOR 3: REBELLION DER MASCHINEN.
Weitere Darsteller sind Nick Stahl, Claire Danes und Kristanna Loken. In der
Regie von Jonathan Mostow wurde TERMINATOR 3: REBELLION DER MASCHINEN von Mario
F. Kassar, Andrew G. Vajna, Joel B. Michaels, Hal Lieberman und Colin Wilson
produziert. Das Drehbuch nach einer Story von John Brancato & Michael Ferris and
Tedi Sarafian stammt aus der Feder von John Brancato & Michael Ferris.
Ausführende Produzenten sind der Vorstandsvorsitzende der IM Internationalmedia
AG Moritz Bormann zusammen mit Guy East, Nigel Sinclair und Gale Anne Hurd.
Kamera: Don Burgess, A.S.C.; Bühnenbild: Jeff Mann; Schnitt: Neil Travis, A.C.E.
und Nicolas De Toth; Make-Up und Animatronic Effects wurden von Stan Winston,
dem Erfinder des Original-Terminators überwacht. Special Visual Effects &
Digitale Animation: Industrial Light & Magic; Kostüme: April Ferry; Musik: Marco
Beltrami; Ausführender Musikproduzent: Joel Sill.

Ende der Mitteilung, (c)DGAP 14.07.2003
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 548880; ISIN: DE0005488803; Index:
Notiert: Geregelter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin-
Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart

------------

Exakt so schaut eine ad hoc einer Firma aus, die grosser zu verbergen hat ;)

T3 hin oder her, Internationalmedia hat Verbindlichkeiten von fast 200 Mio. Euro & ist damit ein fast glasestklarer Insolvenzkandidat.

Gross spucken konnte auch Kirch wenige Tage vor seinem Untergang :sss

germanasti
14.07.2003, 08:21
Eine nichtaussagende Kerze ist das heute beim Nikkei.

& offensichtlich waren überhaupt keine Umsätze im Markt :(

Halber Liter
14.07.2003, 08:29
Was für ein Druckaufbau im Yen :eek: :eek: :eek:

Tradingrange von 15 Ticks zum Dollar in Japan heute nacht, da fällt diese
Woche die Entscheidung über die Richtung und damit wohl auch für die Aktienmärkte :rolleyes:

germanasti
14.07.2003, 08:38
0,5L:

Dollarcrash zum Yen kommt ;)

Ist nur die Frage ob sofort down, oder vorher noch ein Illusions-Move auf 121/122.
langjähriger Chart schaut tupfengleich aus wie der von Allianz kurz vorm Gau

germanasti
14.07.2003, 08:39
Bank of Japan kauft Bankaktien in Höhe von 12,72 Mrd. USD
Tokyo 14.07.03 (asia-economy.de) Die japanische Zentralbank Bank of Japan hat am Montag den Kauf von Bankaktien im Wert von 1,498 Bio. Yen (12,72 Mrd. US Dollar) bekannt gegeben. Der Kauf von japanischen Bankaktien soll der Stützung der angeschlagenen japanischen Banken dienen. Die japanische Zentralbank hat diesen Schritt im November 2002 entschieden.

Die Bankentitel notieren am Montag bei einem positiven Marktumfeld leicht im Minus. 14.07.03 (rh)

http://www.asia-economy.de/php_fe/index.php?sektion=reiter&tab=news&ID=6684

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Das ist absolut unnötig! :mad:

germanasti
14.07.2003, 08:40
FRANKFURT (AWP/dpa-AFX) - In den Aktienindizes MDAX und SDAX gibt es an diesem Montag Änderungen. Die gröáte europäische Optikerkette Fielmann steigt aus dem SDAX in den MDAX auf. Fielmann ersetzt dort die Aktie des Heizungsherstellers Buderus. Buderus verlässt den MDAX, da der Festbesitz auf mehr als 95 Prozent gestiegen ist und damit die Kriterien für einen Verbleib in dem Aktienindex nicht mehr erfüllt sind. Für Fielmann rückt Deutsche Euroshop in den SDAX auf. DP/sbi/uh

lady
14.07.2003, 08:59
moin, moin :) ... auf eine erfreuliche, neue Woche :)

germanasti
14.07.2003, 09:00
Chinas reichster Mann zu 18 Jahren veruteilt
Peking 14.07.03 (asia-economy.de) Wie Afx-Asia heute berichtet, ist Chinas reichster Mann Yang Bin, zu 18 Jahre Haft verurteilt worden. Ihm wurde schwerer Betrug vorgeworfen.
Bekannt wurde der chinesische Geschäftsmann mit holländischem Pass im vergangenen Jahr als er in Nordkorea eine Sonderwirtschaftszone aufbauen sollte. Hellhörig wurden in diesem Zusammenhang die chinesischen Behörden, welche in diese Pläne nicht involviert waren. Wir hatten schon in der Vergangenheit über den „windigen“ Geschäftsmann berichtet, der laut „Forbes“ ein Nettovermögen von 900 Mill. US-$ besitzen soll.
Sein Unternehmen Euro-Asia Agricultural Co Ltd. verschwand bereits im September vergangenen Jahres vom Kurszettel. Bilanzfälschungen und Manipulationen wurden aufgedeckt und hatten zu Folge, das Bin im Oktober vorerst unter Hausarrest gesetzt wurde. Es folgten Durchsuchungen in den Geschäftsräumen in Hongkong und die Schließung. Zurück blieben u.a. Kreditschulden in Höhe von 60 Mill. HK-$ und ein Erlebnissparkt. Sein „Spielzeug“ der Themenpark „Holland Village“ verschlang Unsummen und wurde ein absoluter Flop. Im Oktober berichtete „Time Asia“, das dieser Park vor einem finanziellen Desaster stehe.
Die gesamte Story Yang Bins kann man unter asia-economy.de-Plus nachlesen. 14.07.03 (il)

http://www.asia-economy.de/php_fe/index.php?sektion=reiter&tab=news&ID=6685

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Soviel zur Seriosität Chinas und dem Grund, warum dieses Land niemals eine Weltmachtstellung einnehmen wird !!!

germanasti
14.07.2003, 09:02
Moin Lady :)




DAX macht mit fast 1% im plus auf.
Die Gier :kopf:

germanasti
14.07.2003, 09:02
14.07. 08:56
AOL trennt sich von Amazon
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Die Internetsparte von AOL Time Warner beabsichtigt lt. Bloomberg zukünftig eigenständig CDs, DVDs und Video`s zu verkaufen und lässt somit die bestehende Partnerschaft mit dem Online Retailer Amazon auslaufen. Welche Auswirkungen auf den Umsatz von Amazon auftreten sind nicht bekannt, die Aktie gab am Freitag zum Handelsschluss jedoch gegen den Trend um 1,6% nach.

ä-----------

Das war es dann wohl für Amazon :p

germanasti
14.07.2003, 09:03
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=amzn&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=41519&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5070&mocktick=1

Da gibt es schon seit mehreren Tagen Insiderverkäufe. Ob dann heute die Gier wieder durchschlägt?


Mehrjähriges Kursziel: 2,50 steht unverändert. ;)

germanasti
14.07.2003, 09:10
Lt. Jens Erhardt in der Finanzwoche haben japanische Banken in den letzten Wochen Verluste in Höhe von 5 Mrd. Euro hinnehmen müssen, da die Anleihen so nachgegeben haben.

Das gleichzeitig die Aktien aber um 40% gestiegen sind, mag auch er nicht sehen. :mad:

germanasti
14.07.2003, 09:13
Erhardt schreibt auch, dass die gefühlte Inflation in Amerika bereits bei 5% liegt.

Wo sie wohl erst hinrennen wird, wenn die Preise auf breiter Front dank Dollarentwertung angehoben werden? :lach

germanasti
14.07.2003, 09:17
& Erhardt sieht ebenfalls steigende Zinsen.



Sehr schön das nun auch andere den Untergang Amerikas erkennen :sss






DAX am minus :rolleyes:

germanasti
14.07.2003, 09:18
Euro hat gleich die Zielzone 1,1180-1,1220 erreicht.
Ein klares Signal was Allan heute will.



Aussendiensttermin
bis später :)

LDiablo
14.07.2003, 10:08
Moin zusammen :)

YEN :kiss:

4604
14.07.2003, 10:12
moin ;)

denke euro geht noch bis 1,09-1,1
dann sollte schluss sein

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&sAv1=na&sAv2=na&sAv2count=1&sInvSym=&sScale=log&sSymbol=DUSDEUR.TGT&sBench2=&sTimestamp=1042618240+1058170240+839548800&sTimeframe=6M

ulle
14.07.2003, 10:28
ADE: *ZVEI: HALBLEITER-BOOK-TO-BILL-RATIO IM JUNI IN DEUTSCHLAND: 0,89 (VORLÄUFIG)

NNNN

ADE: *ZVEI: HALBLEITER-BOOK-TO-BILL-RATIO IM MAI IN DEUTSCHLAND: 0,91 (KORRIGIERT)

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ulle
14.07.2003, 10:43
OPEC-Korbpreis erstmals seit 17. März oberhalb des Preisbandes
OPEC-Korbpreis erstmals seit 17. März oberhalb des Preisbandes

London (vwd) - Der Korbpreis für sieben Rohölsorten der Organisation
Erdöl exportierender Länder (OPEC) ist am Freitag auf durchschnittlich 28,14
USD je Barrel gestiegen und hat damit zum ersten Mal seit 17. März wieder
oberhalb des von der OPEC gesetzten Preisbandes von 22,00 bis 28,00 USD
notiert. Am Donnerstag hatte er 27,98 USD je Barrel betragen, wie die
Nachrichtenagentur der OPEC, Opecna, am Montag mitteilte.

Um den Preisbandmechanismus der OPEC auszulösen, müsste der Korbpreis bis
20. August über der Marke von 28,00 USD/Barrel bleiben. Der Mechanismus
sieht vor, dass die OPEC ihre Förderung um 500.000 Barrel pro Tag ausweitet,
falls der Preis an 20 aufeinander folgenden Tagen über 28 USD/Barrel
notiert.
vwd/DJ/14.7.2003/hab

nasdaq10.000
14.07.2003, 10:50
Moin!

Original geschrieben von germanasti
& Erhardt sieht ebenfalls steigende Zinsen.
Sehr schön das nun auch andere den Untergang Amerikas erkennen :sss

Gerade dieses Denken in alternativen Strukturen ist es,
welches Herrn Germanasti zu einem der gefragtesten Vermögensberater weltweit gemacht hat.

nasdaq10.000
14.07.2003, 10:52
14.07.03 - Infineon steigen an DAX-Spitze - Sektor herauf gestuft

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Aktie des High-Tech-Unternehmens Infineon Technologies hat am Montag im frühen Handel mit großem Abstand den DAX angeführt. Der Kurs gewann in den ersten Handelsminuten 2,91 Prozent auf 10,26 Euro, während der Index (DAX) mit einem Plus von 0,24 Prozent auf 3.343,52 Punkte gut behauptet tendierte.

Ein Aktienhändler in München sprach von spürbarem Interesse für den Titel. Angefacht werde die Stimmung von einer Studie der angesehenen Investmentbank Citigroup Smith Barney, die den europäischen Chipsektor vor Handelsstart in Frankfurt auf "Neutral" herauf gestuft hatte, sagt er.
Trotzdem rate er seinen Kunden derzeit zur Vorsicht. Auch bei Infineon gebe es außer der Studie "keinen wirklichen Kaufgrund". Der Markt neige zudem kurz vor der Berichtssaison in Deutschland und den USA zur Überinterpretation: "Es kommt auf die Ausblicke der Unternehmen an, und da sehe ich derzeit eine verhaltene Entwicklung", sagte der Händler.

http://money.msn.de/artikel/629-14602783.asp

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?Xun=weis10&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=952905600&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DAX.ETR&sMarket=IFX.ETR&sOrdType=price&sScale=log&sSettings=na&sSymbol=IFX.ETR&sTimeframe=10D&sTimestamp=10D+10D+952905600&selected=chart&__sv=000970f3caf5a6526d9d89ab35b45cee59&

germanasti
14.07.2003, 11:03
Nix passiert beim DAX :zz

Raus will vor lauter Gier keiner & für Verbilligungskäufe fehlt schlichtweg das Geld!

Dementsprechend niedrige Umsätze.



Alianz über 78,50.
Man darf gespannt sein ob dies nachhaltig wird.

nasdaq10.000
14.07.2003, 11:04
ulle: Was ist "ADE"?

(ADE: *ZVEI: HALBLEITER-BOOK-TO-BILL-RATIO IM JUNI IN DEUTSCHLAND: 0,89 (VORLÄUFIG))

germanasti
14.07.2003, 11:04
Original geschrieben von germanasti
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1

Mit 20 P. steht der DAX vorbörslich im Plus. Die Gier ist mal wieder dabei sämtliche Hirne zu fressen. :dumm

Ob es bis zum Move gen 3450 P. noch heute reicht?

Normalerweise müsste nochmals eine Konsolidierung bis 3270/3280 P. erfolgen, doch anhand des Futures ist deutlich zu erkennen, dass Greenspan dem Markt auch heute keinen freien Lauf lässt

Das Gap zum Schliessen ist immer noch auf.
Aber Trenddynamik in keine Richtung vorhanden.

germanasti
14.07.2003, 11:04
Original geschrieben von nasdaq10.000
ulle: Was ist "ade"?

ade = aufwiedersehen

germanasti
14.07.2003, 11:05
14.07. 10:40
Citigroup positiv zu Europas Chipsektor
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Citigroup Smith Barney haben den niederländischen Halbleiter Equipment Hersteller ASML (WKN: 894248) von „In-Line“ auf „Outperform“ aufgestuft und das Kursziel auf 15 Euro erhöht. Zudem wurden die Absatzprognosen für das Jahr 2004 erhöht. Grund sei die Erwartung einer zyklischen Erholung. Zudem wurde der europäische Chipsektor von „Underweight“ auf „Market Weight“ aufgestuft. Das Kursziel für STMicroelectronics (WKN: 893438, US: STM) wurde von $18 auf $22 erhöht.


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Wer nimmt schon noch die Citigroup für ernst? :rofl

germanasti
14.07.2003, 11:05
Der Halbleiterumsatz sinkt Alle Nachrichten

14.07. / 11:00


Der Halbleiterumsatz in Deutschland ist im Juni wieder leicht gesunken, dies teilte der Branchenverband (ZVEI) heute mit. Auch der Auftragseingang sei leicht zurückgegangen, hieß es. Im Jahresvergleich erhöhte sich der Umsatz jedoch um 6 %.

Im 1. Halbjahr verzeichnete die Chipbranche ein Wachstum von 5 %.

© BörseGo

-------

& so schaut die Realität aus :sss

germanasti
14.07.2003, 11:06
MLP schon wieder 5% im plus. Nun bei 15 Euro.

Stück für Stück wird die auf 20 Euro hochgeschoben, damit kein Ausschluss aus dem DAX erfolgt.
Sowas macht den richtig seriös :lach

nasdaq10.000
14.07.2003, 11:07
Original geschrieben von germanasti
Wer nimmt schon noch die Citigroup für ernst? :rofl
Wer nimmt das germanasti-Gebashe noch Ernst?

nasdaq10.000
14.07.2003, 11:10
Original geschrieben von germanasti
Der Halbleiterumsatz sinkt Alle Nachrichten
14.07. / 11:00
Der Halbleiterumsatz in Deutschland ist im Juni wieder leicht gesunken, dies teilte der Branchenverband (ZVEI) heute mit. Auch der Auftragseingang sei leicht zurückgegangen, hieß es. Im Jahresvergleich erhöhte sich der Umsatz jedoch um 6 %.
Im 1. Halbjahr verzeichnete die Chipbranche ein Wachstum von 5 %.
© BörseGo
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& so schaut die Realität aus :sss
Man sollte sich nicht an TEIL-Realitäten orientieren.

Auf die GLOBALEN Tendenzen kommt es an.

ulle
14.07.2003, 11:10
was dieses ADE besagen soll weiss ich leider auch nicht, das steht aber sehr oft bei den News dierekt nach der Quellenangabe


ADE: ZVEI: Halbleiter-Umsatz sinkt im Juni wieder unter den Vormonat - Euro-Stärke
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Umsatz mit Halbleitern ist im Juni in Deutschland
bei erneut schwächerem Auftragseingang wieder unter den Vormonat gesunken. Wie
der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) am Montag in
Frankfurt mitteilte, stieg der Umsatz allerdings im Jahresvergleich um 6
Prozent.
Im Mai waren es im Jahresvergleich noch plus 2 Prozent sowie im April plus 3
Prozent. Kumuliert lag das Wachstum in Deutschland nach ZVEI-Angaben im ersten
Halbjahr 2003 unverändert um 5 Prozent über dem entsprechenden
Vorjahreszeitraum.
SCHWÄCHETENDENZEN
"Die Schwächetendenzen verfestigen sich zunehmend", berichtet der ZVEI. "Die
Effekte der Veränderung in der Euro/Dollar-Parität werden aufgrund eines
signifikanten Anteils der Rechnungsstellung in Dollar nunmehr vor allem im
Auftragseingang wirksam, sichtbar in der weiter nach unten driftenden
Book-to-Bill-Ratio." Dies werde das erwartete Wachstum in Euro "deutlich
dämpfen". Der Verband gab einen verhaltenen Ausblick. "Eine Verbesserung ist
nach einem voraussichtlich schwachen Sommer erst wieder im vierten Quartal zu
erwarten."
Die so genannte Book-to-Bill-Ratio, die den mittelfristigen Trend anzeigt,
lag vorläufigen Zahlen zufolge im Juni bei 0,89. Im Mai betrug sie korrigiert
0,91./sbi/sit
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germanasti
14.07.2003, 11:12
Aus dem heutigen Forex-Report.

Wisst ihr nun, wie ich auf mein KGV von 70-80 beim S&P gekommen bin? ;)
& weit und breit ist nichts von einem Aufschwung zu sehen. Ergo steht uns der Superkollaps erst noch bevor !!!

germanasti
14.07.2003, 11:13
.

nasdaq10.000
14.07.2003, 11:39
Zu #65 :Auch die ZINSEN sind historisch niedrig.
----------------------------------------------------------------------

Dax: Infineon zieht davon
(...)
Im Blickpunkt
Dax-Spitzenreiter ist die Aktie von Infineon. Am Morgen hatte die US-Investmentbank Citigroup die Halbleiter-Branche von "Underperform" auf "Neutral" hochgestuft und auf eine Trendwende im dritten Quartal verwiesen. Daher zieht die Chipaktie 3,5 Prozent auf 10,33 Euro an. (...)
http://www.instock.de/Marktberichte/10132168.html

Ibykus
14.07.2003, 11:41
Mahlzeit :)

http://www.nichtlustig.de/comics/full/030625.jpg

germanasti
14.07.2003, 11:45
Dollar/Yen entwickelt auch heute keine richtige Impulsivität. Da ist Allan viel zu massiv untenrum dran.



Nasdaq10.000:

Was willst Du eigentlich dauernd mit Deiner quasi schon insolventen Infineon?

Selbst ein Grundschüler mit ersten Kenntnissen in Fundamentalanalyse kann erkennen, dass diese Firma nie und nimmer auf den Weg zurück aus den Krediten findet, egal wie gross der Aufschwung auch sein wird !!!

germanasti
14.07.2003, 11:49
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=nasdaq&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3291&style=350&time=7&freq=1&nosettings=1&rand=7011&mocktick=1

Future knappe 10 P. im Plus, mächtige FED-Interventionen im Dollar, somit spricht heute recht wenig gegen erneute Massnahmen von Allan Greenspan.

Technisch ist die Luft nach oben kurzfr. aber sehr arg dünn & es schaut eher nach einem Test von 1680/1670 P. aus.

Somit erneut die klare Prognose, dass eigentlich ein netter Kurzfristkollaps anstehen sollte, doch über dem Mister Greenspan steht. Keinen Crash wenn er ihn nicht will!

germanasti
14.07.2003, 11:50
Japan/Hayashi: BoJ soll noch mehr Liquidität anbieten

Tokio (vwd) - Das japanische Finanzministerium wird die Bank of Japan (BoJ) bei der bis Dienstag laufenden Sitzung des Geldpolitischen Rates auffordern, ihre Liquiditätsversorgung nochmals auszuweiten. "Wir fordern schon seit einiger Zeit eine effektive Geldpolitik und werden die Diskussion am Dienstag ebenfalls von diesem Standpunkt aus angehen", sagte der stellvertretende Finanzminister Masakazu Hayashi am Montag. Die Sitzung hat bereits am Montagmorgen begonnen. Volkswirte rechnen damit, dass die BoJ ihre ohnehin schon auf überschüssige Liquiditätsversorgung ausgerichtete Politik unverändert lassen wird.
vwd/DJ/14.7.2003/hab/jej


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Alles nicht mehr nötig, denn der Nikkei hat bereits genügend Eigendynamik ;)

germanasti
14.07.2003, 11:51
14/07/2003 11:23
Weltweite Umsätze der Chipausrüster im Mai gestiegen~

Tokio, 14. Jul (Reuters) - Der weltweite Absatz von
Maschinen und Ausrüstungen für die Herstellung von Halbleitern
ist im Mai nach Angaben des Branchenverbandes Semi zum Vorjahr
um 1,2 Prozent und damit in acht der vergangenen neun Monate
gestiegen. Im April hatte sich ein Einbruch um 11,7 Prozent
ergeben, nachdem die Umsätze in den vorausgegangenen sieben
Monaten gestiegen waren.
Wegen sinkender Umsätze in Europa, Nordamerika und Südkorea
sei jedoch im Mai gegenüber dem Vormonat ein Minus von 22,6
Prozent auf 1,16 Milliarden Dollar entstanden, teilte der
Verband Semicunductor Equipment and Materials (Semi) am Montag
in Tokio mit. Im April war der Umsatz im Vergleich zum März um
37,1 Prozent gesunken.
Beobachtern zufolge ist es noch zu früh, um sagen zu können,
ob sich die Branche nach der lang anhaltenden Flaute in einer
Erholungsphase befindet. Führende Chipausrüster, wie Applied
Materials und Tokyo Electron sehen sich
weiterhin mit Ausgabenkürzungen beim weltgrößten Chiphersteller
Intel und dessen Konkurrenten in Taiwan konfrontiert.
fgc/sws


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Steigerung von 1,2% bei einem KGV von weit über 100. Nunja... :o

germanasti
14.07.2003, 11:56
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JPY%3D&Titel=-+Japanese+Yen&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17565365

Verliert Allan nun doch die Kontrolle?

116,80-117,20 grosse Blutzone.

germanasti
14.07.2003, 11:58
Lufthansa: Kein Übernahmeangebot für Swiss

14. Jul 11:45

Ein Übernahmeangebot für die Swiss hat es nicht gegeben, sagt die Lufthansa. Die Airline will eine mögliche Übernahme nicht kommentieren.


Die Deutsche Lufthansa |LHA 10,93 1,39%| hat «keine Übernahme-Offerte» für die schweizerische Fluggesellschaft Swiss abgegeben. Das sagte ein Konzernsprecher am Montag der Netzeitung und wies damit einen Bericht der Schweizer «Sonntagszeitung» zurück. «Wir beteiligen uns grundsätzlich nicht an solchen Spekulationen», sagte der Sprecher weiter. Er verwies darauf, dass entsprechende Gerüchte bereits des öfteren die Runde gemacht hatten.
Ob es Gespräche zwischen den beiden Unternehmen gegeben habe, wollte der Sprecher ebenfalls nicht verraten. Die aus der bankrotten Swissair hervorgegangene Gesellschaft hatte alle größeren Branchen-Unternehmen zu Gesprächen über eine Beteiligung aufgefordert. Auch das Schweizer Parlament drängt Swiss, Partner zu gewinnen, damit nicht noch mehr Steuergelder in die Sanierung der Fluggesellschaft gesteckt werden müssen.


Swiss mitten in Sanierung

Swiss steckt mitten in der Sanierung des Unternehmens. Dabei sollen die Kosten um umgerechnet gut eine Milliarde Euro gesenkt werden. In der vergangenen Woche war der Wegfall von fast jeder vierten Verbindung der Airline im Zuge der Sparbemühungen bekannt gegeben worden. Bereits zuvor hatte Sewiss den Abbau von bis zu 3000 Stellen mitgeteilt. Zudem will die Fluggesellschaft mehr als 30 ihrer Maschinen stilllegen. (nz)

http://www.netzeitung.de/wirtschaft/247084.html

:p

germanasti
14.07.2003, 12:00
Gleich ist Schule aus, dann kommen unsere Schüler an die Trade-Station :o

trine
14.07.2003, 12:06
ja, ja ie grundschüler...

moin - das ist ein sommer - irre

gruß trine

tom911
14.07.2003, 12:08
mahlzeit.............
hat wer erfahrung mit anlagen in fonds die die bereiche schiffsbau abdecken?
rendite auf 12jahre fest 53% :rolleyes:

hat jemand von sowas schon einmal gehört ?

Mercator
14.07.2003, 12:12
Original geschrieben von germanasti
Gleich ist Schule aus, dann kommen unsere Schüler an die Trade-Station :o Schüler?
Ich denke, dass unsere institutionellen Kasper in Frankfurt aus der Mittagspause kommen und noch ganz heiß sind vom McDonalds-Talk mit den Kollegen.

Vielleicht wurde auch noch die eine oder andere Promille hinter gekippt bzw. Line gezogen und schon ist die Nachmittagsperformance gesichert.

nasdaq10.000
14.07.2003, 12:13
Original geschrieben von germanasti

Nasdaq10.000:
Was willst Du eigentlich dauernd mit Deiner quasi schon insolventen Infineon?
Selbst ein Grundschüler mit ersten Kenntnissen in Fundamentalanalyse kann erkennen, dass diese Firma nie und nimmer auf den Weg zurück aus den Krediten findet, egal wie gross der Aufschwung auch sein wird !!!

Jooo: http://www.dramexchange.com/market/price_history.asp?list_id=34&year=2002&month=3&day=30&act=SEARCH


14.07.2003
Infineon spekulativer Kauf
EURO am Sonntag

Den Aktienexperten der "EURO am Sonntag" zufolge ist die Infineon-Aktie (ISIN DE0006231004/ WKN 623100) ein spekulativer Kauf.

Die Chippreise gingen mal wieder nach oben, was Stoff für Kursphantasie bei Infineon liefere. UBS-Analysten hätten die Aktie von "verkaufen" mit Kursziel 3,50 Euro auf "kaufen" mit Kursziel 17 Euro angehoben. Die Preise für Speicherchips, Hauptumatzträger bei Infineon sowie die Ursache für Verluste in Millionenhöhe, seien stark gestiegen. In der letzten Woche sei ein Fünf-Monats-Hoch erreicht worden.

Nach Meinung der Experten der "EURO am Sonntag" ist die Infineon-Aktie ein spekulativer Kauf.
----------------------
Hinzu kommen ständig sinkende Produktionskosten.

nasdaq10.000
14.07.2003, 12:20
14.07.03
Halbleiterindustrie bereitet sich auf Erholung vor - boerse-go.de

Wie das Wall Street Journal (Montagsausgabe) berichtet, bereitet sich die Halbleiterindustrie auf eine Erholung der Nachfrage vor.
In den letzten Monaten sei die Nachfrage nach neuen Halbleiter Fertigungsmaschinen gering gewesen, da die Unternehmen ihre Anlagen auf eine erhöhte Produktion einstellten, so das WSJ.
Michael Splinter, Vorstandschef von Applied Materials, bestätigt, dass die Kunden in den letzten Wochen sehr zurückhaltend waren, was Kapazitätserweiterungen anbelangt.
AMAT ist der weltgrößte Hersteller von Halbleiter Fertigungsmaschinen.
Jedoch werde sich dieser Trend bald umkehren, so das WSJ.
Hinweise bilde bereits die wachsende Kapazitätsausnutzung bei verschiedenen Halbleiterherstellern.
So lag die Ausnutzungsrate bei Taiwan Semiconductor Manufacturing im zweiten Quartal bei 86%, nach 67% im ersten Quartal.

zombismo
14.07.2003, 12:20
Moin

Wir brauchen neue Terrorwarnungen !
Wir brauchen Gewinnwarnungen !
Wir brauchen schlechte Unternehmensnachrichten

nur dann, können wir die 10 000 im Dow packen :gruss:

Wir sind in einer neuen Hausse :D

germanasti
14.07.2003, 12:23
Da sind ja unsere Schüler. :sss


aber kein volumen drin.

zombismo
14.07.2003, 12:26
:gusa

germanasti
14.07.2003, 12:26
14.07. 11:35
Halbleiterindustrie bereitet sich auf Erholung vor
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Wie das Wall Street Journal (Montagsausgabe) berichtet, bereitet sich die Halbleiterindustrie auf eine Erholung der Nachfrage vor. In den letzten Monaten sei die Nachfrage nach neuen Halbleiter Fertigungsmaschinen gering gewesen, da die Unternehmen ihre Anlagen auf eine erhöhte Produktion einstellten, so das WSJ. Michael Splinter, Vorstandschef von Applied Materials (WKN: 865177 , US: AMAT), bestätigt, dass die Kunden in den letzten Wochen sehr zurückhaltend waren, was Kapazitätserweiterungen anbelangt. AMAT ist der weltgrößte Hersteller von Halbleiter Fertigungsmaschinen. Jedoch werde sich dieser Trend bald umkehren, so das WSJ. Hinweise bilde bereits die wachsende Kapazitätsausnutzung bei verschiedenen Halbleiterherstellern. So lag die Ausnutzungsrate bei Taiwan Semiconductor Manufacturing im zweiten Quartal bei 86%, nach 67% im ersten Quartal.


---------

Alle bereiten sich auf den Aufschwung vor. Wehedem er kommt nicht. :rolleyes:

germanasti
14.07.2003, 12:33
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9450&mocktick=1

Ob mit der Kerze heute einige wieder orgasmusähnliche Zustände bekommen? :rolleyes:

Solch eine lausige Rallye wie diese hatten wir in der gesamten Baisse noch nicht. Keine Trenddynamik, kein Short-Squeeze, einfach nur in amerika-abhängigkeit lustlos nach oben.
Gibt es schönere Bestätigungen, dass der DAX bald sterben wird?

germanasti
14.07.2003, 12:36
Euro dayhigh


burn america ;)

nasdaq10.000
14.07.2003, 12:38
14.07.2003
Infineon "outperform"
Smith Barney Citigroup

Die Analysten vom Investmenthaus Smith Barney Citigroup stufen die Aktie von Infineon unverändert mit „outperform“ ein und bestätigen das Kursziel von 11,50 Euro.

Man habe den europäischen Halbleitersektor von "Underweight" auf "Marketweight" heraufgestuft. Grund dafür sei die Erwartung einer zyklischen Bodenbildung des Absatzvolumens im laufenden dritten Quartal. Darauf würden Daten aus der Industrie hindeuten.

Verschiedene Industriedaten würden inzwischen einen Hinweis geben, dass sich das Absatzvolumen im dritten Quartal wieder erhöhe und sich die Möglichkeit für Preisanhebungen verbessere.
Insofern sollte die Gewinnseite der Unternehmen vor einer Erholung stehen. Verbunden mit den ersten Anzeichen einer wirtschaftlichen Belebung würden die Sorgen um die Bewertung in den Hintergrund treten.

Vor diesem Hintergrund bewerten die Analysten von Smith Barney Citigroup die Aktie von Infineon weiterhin mit dem Votum „outperform“.

http://www.aktiencheck.de/analysen/default_an.asp?sub=1&pagetype=5&AnalysenID=311190#

germanasti
14.07.2003, 12:41
http://www.wallstreet-online.de/ws/community/board/thread.php?&tid=507064&fid=5&offset=150&what=0&k=infineon&timeframe=-3650

Thema: Insolvenz-Begleitthread zu Infineon. Wir lassen sie auf dem letzten Weg nicht allein


#1 von germanasti 17.11.01 13:12:15 Beitrag Nr.: 4.907.643 4907643
Dieses Posting: versenden | melden | drucken | Antwort schreiben INFINEON TECH.AG NA O.N.

Der Stein des Anstosses:

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Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------------

INFINEON ERGEBNISSE GESCHAEFTSJAHR 2001 Infineon hat heute die Ergebnisse fuer das am 30. September 2001 abgelaufene Geschaeftsjahr bekannt gegeben. Der Umsatz belief sich auf EUR 5,67 Mrd. Das entspricht einem Rueckgang von 22 Prozent gegenueber dem Vorjahr. Der Rueckgang ist zurueckzufuehren auf eine schwaechere Nachfrage und insgesamt verschlechterte Marktbedingungen besonders bei Speicherchips und Halbleitern fuer die mobile Kommunikation. In den Logik-Geschaeftsbereichen stieg der Umsatz um 10 Prozent mit betraechtlichen Wachstumsraten in den Segmenten Drahtgebundene Kommunikation, Sicherheits- und Chipkarten-ICs sowie Automobil- und Industrieelektronik. Das EBIT erreichte einen Verlust von EUR 1,02 Mrd. im Vergleich zu einem EBIT-Gewinn von EUR 1,67 Mrd. im Vorjahr. Das Ergebnis wurde durch den starken Preisverfall, insbesondere bei Speicherprodukten, und die Kosten fuer derzeit ungenutzte Kapazitaeten in den meisten Logik-Segmenten negativ beeinflusst. Ohne Abschreibungen von Lagerbestaenden (EUR 358 Mio.), akquisitionsbedingte Kosten (EUR 111 Mio.), Restrukturierungskosten (EUR 117 Mio.), Wertberichtigungen (EUR 25 Mio.) sowie Veraeusserungsgewinne aus dem Verkauf nicht-strategischer Geschaeftsfelder (EUR 235 Mio.) lag das EBIT bei minus EUR 648 Mio. Der Nettoverlust betraegt EUR 591 Mio., gegenueber einem Gewinn von EUR 1,13 Mrd. im Vorjahr. Der Verlust pro Aktie liegt bei EUR 0,92 nach einem Gewinn pro Aktie von EUR 1,83 im Vorjahr. Am Ende des Geschaeftsjahres 2001 hatte Infineon eine Netto-Cash-Position von plus EUR 568 Mio. erreicht.

INFINEON ERGEBNISSE 4. QUARTAL 2001 Der Umsatz erreichte EUR 1,09 Mrd. und lag damit 15 Prozent niedriger als im 3. Quartal 2001. Das Quartals-EBIT ging zurueck auf minus EUR 882 Mio. nach einem EBIT-Verlust von EUR 598 Mio. im 3. Quartal 2001. Ohne Abschreibungen von Lagerbestaenden (EUR 142 Mio.), akquisitionsbedingte Kosten (EUR 67 Mio.), Restrukturierungskosten (EUR 117 Mio.), Wertberichtigungen (EUR 14 Mio.) sowie Veraeusserungsgewinne aus dem Verkauf nicht-strategischer Geschaeftsfelder (EUR 33 Mio.) lag das Quartals-EBIT bei minus EUR 575 Mio. Im 4. Quartal machte Infineon einen Nettoverlust von EUR 523 Mio., gegenueber einem Verlust von EUR 371 Mio. im Vorquartal. Der Verlust pro Aktie betrug EUR 0,76 im Vergleich zu einem Verlust pro Aktie von EUR 0,59 im 3. Quartal 2001.

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 13.11.2001

Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Ad-hoc-Mitteilung:

Den ausfuehrlichen Text der Pressemeldung und weitere Informationen finden Sie auf unserer Webseite www.infineon.com.

AUSBLICK FUER 2002

Im Geschaeftsjahr 2001 haben sich die Marktbedingungen in der Halbleiterindustrie wesentlich verschlechtert. Fuehrende Marktanalysten haben ihre Prognosen fuer den Halbleitermarkt erneut reduziert und erwarten im Kalenderjahr 2001 einen Marktrueckgang von mehr als 30 Prozent sowie im naechsten Jahr ein moderates einstelliges Wachstum. Die Marktentwicklung bleibt auch in den naechsten sechs Monaten unsicher und wird durch die wirtschaftliche Abschwaechung sowie die Unsicherheit der weltweiten politischen Lage zusaetzlich beeintraechtigt. Daher wird sich der ohnehin starke Wettbewerb noch verschaerfen, und der Preisdruck sowie der Ueberhang an Produktionskapazitaet werden sich auch weiterhin fortsetzen.

Nach dem starken Nachfragerueckgang bei Mobiltelefonen Anfang 2001 haben sich die Marktbedingungen weiter verschlechtert und die Wachstumsprognosen von Marktanalysten wurden betraechtlich nach unten korrigiert. Infineon geht davon aus, dass die Einfuehrung der naechsten Generation von GSM/GPRS-Mobiltelefonen in der ersten Jahreshaelfte 2002 eine moderate Belebung zur Folge haben wird. Die anhaltende Schwaeche der globalen Wirtschaft, insbesondere in den USA, hat zu einem betraechtlichen Rueckgang der Investitionen in die Telekommunikationsinfrastruktur gefuehrt, der sich auch auf den Infineon- Geschaeftsbereich Drahtgebundene Kommunikation auswirkt. Die aktuellen makro- oekonomischen Bedingungen koennten zudem die Ursache fuer eine schwaechere Nachfrage im Automobilsektor sein, insbesondere in Europa und Deutschland. Aufgrund seiner starken Kundenbasis und der umfangreichen Systemkompetenz erwartet Infineon jedoch auch weiterhin ein profitables Wachstum in seinem Geschaeftsbereich Automobil- und Industrieelektronik. Nach den Terrorattacken in den USA im September verzeichnete der Geschaeftsbereich Sicherheits- und Chipkarten-ICs eine verstaerkte Nachfrage nach Sicherheitsloesungen, z.B. Biometrie. Infineon liefert hier beispielsweise sichere Mikrocontroller fuer die Chipkartenausweise des amerikanischen Verteidigungsministeriums. Aufgrund des erhoehten Bedarfs an modernen Sicherheitsloesungen erwartet Infineon hier langfristiges Wachstumspotenzial.

Die Marktbedingungen im Bereich Speicherprodukte bleiben aufgrund der aggressiven Preispolitik einiger fuehrender DRAM-Hersteller auch weiterhin schwierig. Obwohl sich die Lagerbestaende zum Ende des vierten Quartals reduzierten, erwartet Infineon auch im Verlauf des naechsten Quartals anhaltenden Preisdruck.

Die derzeitigen makro-oekonomischen Unsicherheiten und aktuellen Marktbedingungen erschweren Vorhersagen fuer das gesamte Geschaeftsjahr. Im Umfeld der angespannten Situation im Halbleitermarkt erwartet Infineon Verluste, solange die Preise fuer Speicherprodukte auf dem aktuellen niedrigen Niveau bleiben und unguenstige Marktbedingungen die anderen Bereiche von Infineon beeintraechtigen. Infineon geht davon aus, ueber ausreichende Liquiditaet und finanzielle Flexibilitaet zu verfuegen, um die Auswirkungen der aktuellen Marktbedingungen abzufedern. Das Unternehmen hat dazu umfangreiche Massnahmen eingeleitet, wie die erfolgreiche Implementierung des Kostensenkungsprogramms Impact und die Reduzierung der geplanten Sachinvestitionen. Hinzu kommen verfuegbare Kreditlinien und Finanzierungsmoeglichkeiten sowie die Moeglichkeit Aktivitaeten zu veraeussern, die nicht zu den Kernkompetenzen von Infineon gehoeren.

-------------------------------------------------------------------------------- WKN: 623100; Index: DAX Notiert: Amtlicher Handel in Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart; NYSE

130801 Nov 01
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Der Abwärtsstrudel, in den Infineon zu Beginn des Jahres geraten ist, wird immer schlimmer! Ein weiterer Verfall der Chippreise, gepaart mit ungebrochen sinkender Nachfrage macht dieser Firma das Leben nahezu unmöglich. Geradezu dramatisch der Verlust von über 1 Mrd. Euro im abgelaufenen Geschäftsjahr!
& die Zukunftsaussichten sind gleich NULL. Lt. derzeitigem Stand wird sich die bereits begonnene Weltwirtschaftskrise noch weiter verstärken und dem Chipsektor auch in 2002 keine Trendwende bringen.

Infineon konrekt:
Das Kapital soll lt. Aussage des CEO Schumacher noch bis Ende 2002 ausreichen. Da die Aussage bereits im Oktober getroffen wurde, ist es gut möglich das die aktuellen Zahlen die Cashburnrate beschleunigen wird. Ein genauer Termin für den Insolvenzantrag lässt sich somit nicht vorhersagen. Zudem nicht ausgeschlossen werden kann, das zwischenzeitlich eine Miniaufwärtsbewegung den Leichenschmaus um einige Zeit nach hinten verschieben lassen könnte!
Alternativ wäre eine Übernahme von Infineon denkbar. Die Frage ist dabei aber, wer um Gottes Willen hat Interesse an diesem Fass ohne Boden?


Charttechnik:





Noch befindet sich Infineon in einer Aufwärtsbewegung und hat Restpotential bis €28,50 oder gar €37,60.
Siehe hierzu auch http://www.wallstreet-online.de/ws/community/board/thread.php?&tid=474175&fid=5&what=2&k=germanasti

Doch sollte der anschliessende Verfall grausam sein.
Mit Unterschreiten des Bereichs um €19,20 werden größere Kaufsignale ausgelöst, die unter €14,80 voll bestätigt werden.

Mein persönliches Kursziel für 2002 zum Start einer weiteren Insolvenzrallye liegt im Bereich €5,80 - 6,40.



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Trenne Dich von Deinem Infineon-Schrott Nasdaq10.000. Du wirst es sonst bald bereuen,glaub mir !!!

germanasti
14.07.2003, 12:41
Massive FED-Intervention im Dollar/Yen gestartet!

germanasti
14.07.2003, 12:45
12:32 14.07 Internationalmedia: Muskelspiele und Aktienkurse

Starrummel in der Hauptstadt. Arnold Schwarzenegger ist zu Besuch. Heute Abend: Deutschlandpremiere für Terminator 3, von Freunden und Verehrern kurz T3 genannt. Viel geredet hat der gebürtige Österreicher ja nie in seinen Filmen, er hat Taten sprechen lassen. Und wenn er mal was gesagt hat, dann wanderte es mit Sätzen sie äHasta la vista, baby“ oder I’ll be back“ umgehend in die Zitateschatztruhe des internationalen Films.

In den USA lief der Film, ganz patriotisch, am 4. Juli an. Seit dem hat er allein dort gut 110 Millionen Dollar eingespielt. Ab 31. Juli läuft er dann auch in den Deutschen Kinos. Für den Film interessieren sich aber nicht nur eingeschworene Schwarzenegger-Fans, Freunde des Action-Kinos oder Hantelstemmer aus der Muckiebude. Die Aktionäre von Internationalmedia haben die Kurve mit den Zuschauerzahlen von T3 mindestens so genau im Blick, wie den Kurs ihrer Aktien. Internationalmedia hat bei dem Film nämlich einen großen Teil der Finanzierung übernommen und hat daher ein natürliches Interesse am Kassenerfolg seiner Produktion. Fast die Hälfte des auf etwa 340 Millionen Dollar geschätzten Jahresumsatzes hängt am dritten Teil der Roboter-Saga.

Die Internationalmedia-Aktie, die noch vor wenigen Monaten rund 60 Cent kostete, liegt heute knapp unter 1 Euro 80. Sollte T3 ein größerer Erfolg werden als ohnehin erwartet, steigen die Chancen für erneute Kursgewinne, die könnten dann sogar mit der Aufnahme in den SDAX belohnt werden.

http://www.boersenman.de/BM/Home/articledetail.php?ARTICLEID=1574479

-------

Auch hier kein Wort zu den Verbindlichkeiten von fast 200 Mio. Euro! :ne

stoffel
14.07.2003, 12:47
Original geschrieben von germanasti
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JPY%3D&Titel=-+Japanese+Yen&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17565365

Verliert Allan nun doch die Kontrolle?

116,80-117,20 grosse Blutzone.

Da wurde eben aber kräftig geschoben :cry

4604
14.07.2003, 12:47
Original geschrieben von Ibykus
Mahlzeit :)

http://www.nichtlustig.de/comics/full/030625.jpg

moin

:hihi

http://www.cartooncommerz.de/cards/lemminge.jpg

4604
14.07.2003, 12:49
Original geschrieben von germanasti
Gleich ist Schule aus, dann kommen unsere Schüler an die Trade-Station :o

apropos schüler :hihi

Zu wenig Respekt, zu viel Sex

Bremens Bildungssenator Willi Lemke fordert mehr Disziplin an deutschen Schulen. "Unsere Schüler brauchen Regeln und Grenzen. Sie müssen sich wieder höflicher, respektvoller verhalten", sagte der SPD-Politiker der "Bild"-Zeitung.

Der Bildungssenator plädierte zugleich für eine strengere Kleiderordnung an den Schulen: "Es gibt Sexbomben an unseren Schulen. Da möchte ich nicht Junglehrer sein." Reizwäsche passe vielleicht in die Discothek oder in die Badeanstalt. "Aber im Klassenzimmer sollen sich die Mädchen ordentlich anziehen".

Viele Schüler wüssten nicht mehr zu schätzen, welche Anstrengungen Eltern und Lehrer unternähmen, um ihnen Wissen, Erziehung und gutes Benehmen beizubringen. Lemke appellierte an die Schüler: "Seht Euch an, was Eure Eltern und Großeltern aus diesem Land gemacht haben. Darauf könnt Ihr stolz sein."

In Bremen will Lemke künftig mit Bußgeldern für Eltern gegen das Schuleschwänzen vor Ferienbeginn vorgehen. Zu viele Schüler verabschiedeten sich schon Tage vor Ende des Schuljahres, um früher in die Ferien zu fahren. "Dagegen müssen wir viel konsequenter vorgehen, teils auch mit Geldstrafen", sagte Lemke

nasdaq10.000
14.07.2003, 12:53
14.07.03

ANALYSE: Halbleitersektor hat laut Citigroup Smith Barney 'Boden erreicht'

LONDON (dpa-AFX) - Die Investmentbank Salomon Smith Barney hat den europäischen Halbleitersektor von "Underweight" auf "Marketweight" heraufgestuft. Den Schritt begründeten die Experten mit der Erwartung einer zyklischen Bodenbildung des Absatzvolumens im laufenden dritten Quartal.
Darauf deuteten Daten aus der Industrie, heißt es in einer am Montag in London unterbreiteten Studie.

Verschiedene Industriedaten deuteten inzwischen darauf hin, dass sich das Absatzvolumen im dritten Quartal wieder erhöht und die Gewinnseite der Unternehmen vor einer Erholung steht.

Verbunden mit den ersten Anzeichen einer wirtschaftlichen Belebung werden bei den Anlegern die Sorgen um die Bewertung in den Hintergrund treten, erwarten die Experten.
Entsprechend erhöhten die Analysten für ausgewählte Aktien die Ratings. So setzten sie ASML Holding (ASM) von "In-Line" auf "Outperform" bei einem Kursziel von 15,00 Euro (zuvor: 6,30 Euro). Das Kursziel für STMicroelectronics (SGM) erhöhten sie von 18 Dollar auf 22 Dollar bei einem unveränderten Rating "In Line, High Risk". Unverändert werde Infineon Technologies (IFX) als "Outperform, Speculative Risk" gestuft bei einem Kursziel von 11,50 Euro.

http://money.msn.de/artikel/629-14602799.asp

ulle
14.07.2003, 12:53
ADE: Bank of America steigert Gewinn im 2. Quartal um 23% - Weniger faule Kredite
NEW YORK (dpa-AFX) - Die Bank of America <BAC.NYS> <NCB.ETR> hat ihren
Gewinn im zweiten Quartal um 23 Prozent auf 2,74 Milliarden US-Dollar oder 1,80
US-Dollar je Aktie gesteigert. Die Erträge seien im Vergleich zum
Vorjahreszeitraum um 12 Prozent auf 9,78 Milliarden geklettert, teilte das
US-Finanzinstitut am Montag mit.
Die Kreditausfälle seien im Vergleich zum Vorquartal und zum
Vorjahreszeitraum zurückgegangen und hätten den tiefsten Stand seit dem ersten
Quartal 2001 erreicht.
Die Sparte Geschäftskunden und Investmentbanking zeigte dagegen noch keine
Erholung. In diesem Geschäftsfeld gingen die Erträge um zwei Prozent auf 2,26
Milliarden US-Dollar zurück. Der Gewinn sank dabei um 14 Prozent auf 440
Millionen US-Dollar./FX/jb/zb/sit
NNNN

germanasti
14.07.2003, 12:54
Stoffel:

Aus welchem Grunde sollte Greenspan nun auch aufhören im Dollar zu intervenieren? ;)

Trapper
14.07.2003, 12:54
Original geschrieben von tom911
mahlzeit.............
hat wer erfahrung mit anlagen in fonds die die bereiche schiffsbau abdecken?
rendite auf 12jahre fest 53% :rolleyes:

hat jemand von sowas schon einmal gehört ?

tom äug dir das hier mal.

http://www.mira-anlagen.de

Grüße

nasdaq10.000
14.07.2003, 13:04
Analysten sehen Infineon auf dem Weg in die Gewinnzone
Die Aktie des Tages
von Cornelia Frenzel

Berlin - Einen Motivationskurs bei Infineon-Chef Ulrich Schumacher scheint der UBS-Experte Jonathan Dutton belegt zu haben. Darauf deutet zumindest die geradezu euphorische Kehrtwende des Analysten hin. Nicht nur, dass er gestern seine Anlageempfehlung für Infineon von "Reduzieren" auf "Kaufen" hoch stufte. Gleichzeitig wurde das Kursziel von 3,60 auf 17 Euro angehoben - das sind immerhin satte 372 Prozent.

Doch Dutton war nicht in der Lehre bei Schumacher. Er hat sich vom allgemeinen Konjunkturoptimismus anstecken lassen. Vor allem die Hoffnung auf eine wieder anspringende Ökonomie und damit steigende Verkäufe von Computern und Mobiltelefonen geben dem Halbleiterhersteller Aufwind. Weil Infineon als klassischer Frühzykliker gilt, gab es in den vergangenen Tagen gleich eine ganze Reihe solcher prominenter Heraufstufungen.

UBS-Analyst Dutton begründet seine klare Kauf-Empfehlung mit den seit Mai um 25 Prozent auf 4,80 US-Dollar gestiegenen Preisen für Speicherchips (DRAMs), eines der Hauptgeschäfte Infineons. Von dem erwarteten Wachstum des DRAM-Marktes von 24 Prozent in diesem und weiteren 32 Prozent im kommenden Jahr könnte Infineon als einer der größten Anbieter überproportional profitieren. Den Münchnern ist es zudem gelungen, die Produktionskosten für die Chips zu senken. Dutton rechnet [b]ab 2004 nur noch mit Kosten von drei Dollar pro Chip, verglichen mit 5,40 Dollar im ersten Quartal 2003[7b]. Damit steige die Gewinnmarge im kommenden Geschäftsjahr auf acht Prozent. Infineon käme möglicherweise nach drei verlustreichen Jahren wieder in die schwarzen Zahlen.

Die klare Ausrichtung des Unternehmens und eine technologische Spitzenstellung bescheinigt auch die Landesbank Rheinland-Pfalz, die den fairen Wert der Aktie bei 16,50 Euro sieht, bis Ende des Jahres aber bei einer hohen Volatilität des Titels Kurse weit darunter für realistisch hält.

Wie ein Damoklesschwert hängt aber der mögliche Verkauf weiterer großer Aktienpaketen durch Siemens über der Aktie. Siemens hatte Infineon im März 2000 an die Börse gebracht und bereits Ende 2000 bekannt gegeben, sich von weiteren Anteilen trennen zu wollen. Derzeit hält Siemens noch knapp zwölf Prozent der Aktien. Nach der Rallye der vergangenen Woche besteht zudem die Gefahr, dass die Hoffnungen auf ein gutes Jahr 2004 zum großen Teil schon im Kurs enthalten sind.

Wenn die Prognosen für eine gesteigerte Nachfrage nach Handys, Computern und Spielekonsolen in den kommenden Monaten nicht aufgehen, droht dem Papier ein Rückschlag. "Eine Verzögerung der wirtschaftlichen Erholung und der Unternehmensinvestitionen in PCs sind die größten Risiken für die Aktie", räumt selbst UBS-Optimist Dutton ein. Im Hinblick auf das weitere Kurspotential sind daher die Experten von JP Morgan skeptisch, die das Infineon-Papier nur mit "Neutral" und einem fairen Wert von elf Euro einstufen. Sie erwarten im laufenden Geschäftsjahr noch einen Verlust von ,70 Euro pro Aktie und sehen erst 2004 den Turnaround mit einem Gewinn von ,22 Euro pro Aktie.

Sollten die Ausgaben für Informationstechnologie jetzt zulegen, scheint Infineon gut positioniert. Bei der Veröffentlichung der Quartalszahlen am 22. Juli wird der Konzern nach übereinstimmender Meinung aller Analysten aber noch tiefrote Zahlen präsentieren.

11. Jul 2003, http://www.welt.de/data/2003/07/11/132228.html

germanasti
14.07.2003, 13:08
Trotz einem schönen Intradayansdtieg besträgt die Tagesrange des DAX bislang 40 P.

nicht viel

cloneshare
14.07.2003, 13:12
Guten Morgen :)

die Terrorwarnung ist schön verpufft - muss die CIA noch an sich arbeiten um mehr Angst zu verbreiten :D

stoffel
14.07.2003, 13:14
Original geschrieben von germanasti
Stoffel:

Aus welchem Grunde sollte Greenspan nun auch aufhören im Dollar zu intervenieren? ;)

Ich denke er will einen schwachen doller haben, mach für die US wirtschaft auch sinn.
Natürlich will er auch kein Crash deshalb muss er schon was tun.
Mir stellt sich nur die frage wie stark will er den Yen haben ?

Ibykus
14.07.2003, 13:18
Original geschrieben von cloneshare
Guten Morgen :)

die Terrorwarnung ist schön verpufft - muss die CIA noch an sich arbeiten um mehr Angst zu verbreiten :D

Code Geld, ähm Gelb :rolleyes:

http://www.dhs.gov/dhs/images/dhs-advisory-elevated.gif

Ibykus
14.07.2003, 13:20
http://www.ajb.org/ :ek

Aktienbaer
14.07.2003, 13:25
http://www.stockmove.de/home024.gif

Transaktionen nach Marktkapitalisierung
Gesamtaktivitäten in Dollar aller Insiderkäufe und
-verkäufe der vergangenen Woche, sortiert nach Marktkapitalisierung (Tabelle).
Ein niedriges Sell/Buy-Ratio zeigt eine bullishe Haltung der Insider an.
Ein hohes Sell/Buy-Ratio ist Ausdruck von einer bearishen Einstellung der Insider.

Die Grafik gibt die geglätteten Werte für die Monate an.
Insider haben also vor allem Large-Cap - und Mid-Cap - Werte verkauft.



http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=XAU%3D&Titel=Gold&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=475&ChartHoehe=370&Ts=292719http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=XAU%3D&Titel=Gold&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=475&ChartHoehe=370&Ts=292719
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=DJc1&Titel=DJ+IND+AVG+Jun3+&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=335&Br=475&ChartHoehe=370&Ts=17561395

malzeit zusammen


...einer lügt !!

germanasti
14.07.2003, 13:33
Einen für 03 aus dem heutigen JAS:


> Bei den Edelmetallen zeichnet sich noch kein eindeutiger Trend ab. Die
> Gold-
> und Silberkurse pendeln sich - charttechnisch gesehen - in
> Dreiecksformationen
> ein. Die Kursausschläge könnten kurzfristig gesehen, demnach immer
> langweiliger
> werden.
> Doch dies dürfte trügerisch sein, denn letztlich werden massive
> Kursausbrüche
> folgen. Vielleicht aber auch erst zur nächsten Quartalswende im
> September/Oktober.
> Silber gefällt mir zur Zeit ganz besonders. Die Trendwende beim Palladium
> verläuft
> noch etwas stockend. Doch die grundsätzliche Einschätzung - die
> gegenwärtigen
> Palladium-Kurse bieten mittel- und längerfristig gesehen, einzigartig
> günstige
> Einstiegschancen - gilt nach wie vor! (Dies trifft auch für North American
> Palladium
> zu).
>

germanasti
14.07.2003, 13:41
Euro nun bei 1,13.

Doch der Trendgeber ist Dollar/Yen & da ist die FED seit einer Stunde mit mächtig viel Volumen im Einsatz.

germanasti
14.07.2003, 13:42
14.07. 13:10
Philips - Ausblick auf die Quartalszahlen
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Der Konsumelektronikhersteller Philips mit Sitz im Amsterdam wird am morgigen Dienstag Quartalszahlen präsentieren. Analysten rechnen damit, dass Philips im zweiten Quartal einen Gewinn von 77 Millionen bei einem Umsatz von 7.028 Milliarden erwirtschaften konnte. Im Vorjahr meldete das Unternehmen noch einen Verlust von 1.36 Milliarden und einen Umsatz von 7.986 Milliarden. Analysten rechnen zudem damit, dass Philips weiterhin die Erreichung der Profitabilität im vierten Quartal in den Bereichen Konsumelektronik und Computer Chips prognostizieren wird. Bis zum Ende des Jahres 2003 sollen die Kostenersparnisse durch Restrukturierungsprogramme bei einer Milliarde Euro liegen, so die weitere Prognose.

-------

Wäre das erste Mal seit langer Zeit, dass Ph nicht versagt,

germanasti
14.07.2003, 13:52
Nasdaq-Future nun fast 20 P. im plus.

Das gibt wohl heute das nächste gap up der FED, in das Greenspan bis 22.00 Uhr durchgehend interveniert.

germanasti
14.07.2003, 13:55
14/07/2003 12:21
Citigroup-Quartalsgewinn gestiegen - Prognose knapp übertroffen~

New York, 14. Jul (Reuters) - Der weltgrößte Finanzkonzern
Citigroup hat im zweiten Quartal dank Zuwächsen im
Wertpapier- und Privatkundengeschäft seinen Gewinn gesteigert
und damit die Analystenerwartungen knapp übertroffen.
In den drei Monaten sei ein Netto-Gewinn von 4,3 Milliarden
nach 4,08 Milliarden Dollar vor einem Jahr erwirtschaftet
worden, teilte der Konzern am Montag in New York mit. Dies
entspreche einem Gewinn je Aktie von 83 Cent. Von Reuters
befragte Analysten hatten im Schnitt nur 80 Cent erwartet. Die
Einnahmen bezifferte die Citigroup mit 19,4 Milliarden Dollar,
was einem Anstieg um acht Prozent entspricht.
fgc/phi


---------

Das der Citigroup-Gewinn gestiegen ist, war logisch, denn diese Banken sind Wasserträger von Greenspans bubble-geld.

germanasti
14.07.2003, 13:55
14/07/2003 12:37
Bank of America mit Rekordgewinn im zweiten Quartal~

New York, 14. Jul (Reuters) - Das drittgrößte
US-Finanzinstitut Bank of America hat im zweiten Quartal
dank eines starken Hypothekengeschäfts und gestiegener Einlagen
einen Rekordgewinn erzielt.
Der Gewinn sei auf 2,74 Milliarden Dollar oder 1,80 Dollar
je Aktie von 2,22 Milliarden Dollar vor einem Jahr gestiegen,
teilte die in Charlotte im US-Bundesstaat North Carolina
ansässige Bank am Montag mit. Damit übertraf das Institut die
Erwartungen der von Reuters befragten Analysten, die im
Durchschnitt lediglich von 1,57 Dollar pro Aktie ausgegangen
waren.
Auch Branchenprimus Citigroup steigerte im zweiten
Quartal seinen Gewinn und übertraf damit die
Analystenerwartungen knapp. In den drei Monaten sei ein
Netto-Gewinn von 4,3 Milliarden Dollar nach 4,08 Milliarden
Dollar vor einem Jahr erwirtschaftet worden, teilte der Konzern
am Montag in New York mit. Citigroup-Aktien stiegen daraufhin
vorbörslich um mehr als ein Prozent.
rin/phi

--------

Gleiches gilt für bank of america.
Keine Trendwende, sondern Profit dank Allan Greenspan!

nasdaq10.000
14.07.2003, 14:06
Original geschrieben von germanasti
Das der Citigroup-Gewinn gestiegen ist, war logisch,
denn diese Banken sind Wasserträger von Greenspans bubble-geld.
Gerade diese Fähigkeit hochkomplexe,
für den normalen Anleger schier undurchschaubare Zusammenhänge
auf einen Nenner zu bringen,
machen den durchschlagenden, unnachahmlichen Erfolg eines Germanasti aus.

germanasti
14.07.2003, 14:11
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=127123&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9949&mocktick=1

Wenn Allan noch ein paar Punkte zulegt vorbörslich, gibt es ein klassisches Ausbruchs-Gap.

Wahnsinn, oder?

germanasti
14.07.2003, 14:13
Jetzt ist es ein glattes 20 P. gap :eek:

Aktienbaer
14.07.2003, 14:17
warum haben es die jungs so eilig?

wollen die ihr schäfchen noch ins trockene bringen, vor den terroranschlägen. man könnte meinen die zeit drängt.

aber dadurch, daß niemand die terrorwarnung für ernst nimmt, zeigt, daß diese von bush selbst kam :hihi

Ibykus
14.07.2003, 14:21
Original geschrieben von germanasti
Jetzt ist es ein glattes 20 P. gap :eek:

mal sehen, ob´s nach einem Schluss wieder hochgekauft wird - heute Trendwende :confused: :ek

neuling1002
14.07.2003, 14:21
In Washington steht ein Autofahrer im Stau. Plötzlich klopft ein Mann ans Seitenfenster. Der Autofahrer läßt die Scheibe herunter und fragt: "Was gibts?"
Der Mann sagt aufgeregt: "Präsident Bush ist von Terroristen entführt worden! Sie wollen ihn mit Benzin übergiessen und verbrennen, wenn sie nicht 10 Millionen Dollar Lösegeld kriegen!"
"Ja und?" fragt der Autofahrer.
"Na, wir gehen jetzt von Auto zu Auto," erwidert der Mann, "um zu sammeln!"
"Ach so! Und wieviel geben die Leute im Durchschnitt?"
"Ein bis zwei Liter ... "

Kosto8
14.07.2003, 14:23
Original geschrieben von Ibykus
mal sehen, ob´s nach einem Schluss wieder hochgekauft wird - heute Trendwende :confused: :ek

denke schon, ab morgen kleine korrektur bis freitag

cloneshare
14.07.2003, 14:30
Original geschrieben von Aktienbaer


aber dadurch, daß niemand die terrorwarnung für ernst nimmt, zeigt, daß diese von bush selbst kam :hihi

:lach ja - ist schon ne komische Warnung :cool:

die haben noch nie gewarnt - egal wo ob in Bali oder wo auch immer

niemandweiss
14.07.2003, 14:30
moin :rolleyes:

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=1&iInd1=5&iInd2=6&iIndcount=1&iType=1&minYear=839548800&sAv1=38&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DAX.ETR&sMarket=GLD.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=GLD.FX1&sTimeNav=true&sTimeNav.x=121&sTimeNav.y=11&sTimeframe=10D&sTimestamp=10D+10D+839548800&selected=chart&sid=

trilog
14.07.2003, 14:31
moin,


http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?Xun=rstm&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=839548800&sAv1=na&sAv2=na&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=GLD.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=GLD.FX1&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+839548800&selected=chart&__sv=0537afce5aa990996f832d881183c7&&sid=a050d720f87eeb723d2191

;)

trilog
14.07.2003, 14:33
zwei füchse, ein gedanke :hihi

trine
14.07.2003, 14:34
gold ist schon komisch

Aktienbaer
14.07.2003, 14:35
An der Terminbörse steht jedem Käufer einer Option ein Verkäufer gegenüber. Beide handeln gegensätzlich.
Der Unterschied zwischen beiden ist das Kapital, das dahinter steht. Der Options-Käufer hat wenig Kapital, der Verkäufer der Option, Stillhalter genannt, da Grossbank, Fond oder Hedge-Fond, ein Vielfaches davon. Der eine (Käufer) will Kursschwankung bis zum Verfalltag. Dem anderen (Verkäufer) ist es egal, bis auf den letzten entscheidenden Tag – dem Verfalltag der Option.
Der Käufer ist in Zugzwang. Er muss seine Position wegen des Zeitwertverlusts vor dem Verfalltag verkaufen. Der Stillhalter kann abwarten, eventuell weitere Optionen verkaufen („Schreiben“ in der Fachsprache). Er verdient hauptsächlich am Zeitwertverlust.
Eine Option, die er drei Monate vor Verfall verkauft hat, verliert in den folgenden zwei Monaten mehr als die Hälfte des eingenommenen Preises, wenn das zu Grunde liegende Instrument (z.B. Dax-Index) unverändert bleibt.

Wir sind wieder in der Verfallwoche. Für den Stillhalter der Option, der selbige meist Monate vorher an einen Spekulanten verkauft hat, die wichtigste Zeit.
Er muss nun sehen, dass er entweder wenig verliert, d.h. das meiste der eingenommenen Prämie behalten darf, oder dem Besitzer der verkauften Option wenig auszahlt.
Er wird also versuchen, in den letzten Tagen vor Verfalltermin den Markt so zu bewegen, dass für ihn möglichst viel der eingenommenen Optionsprämie übrig bleibt. Er hat nicht nur Calls, sondern auch Puts verkauft, kann sich ausrechnen, bei welcher Dax-Marke der Maximal-Profit liegt.
Zur Untersuchung, wie dieses grosse Kapital positioniert ist, nimmt man am Einfachsten das Open-Interest der Index-Optionen, den noch nicht geschlossenen Geschäften beider Parteien. Je höher das Open-Interest bei bestimmten Index-Zahlen, desto umkämpfter ist diese Marke.

Nachfolgend die Analyse der Dax- und S&P 500-Optionen.


Daten zum Verfalltermin Juli 2003 DAX-Optionen

http://www.zyklusanalyst.de/iojul03.gif

Deutsche Stillhalter scheinen für den anstehenden Verfalltermin mit leicht steigenden Kursen zu rechnen. Das Open Interest der Puts ist bis in den Bereich 3600 sehr hoch. Basis 3500, 3400 und 3300 sogar höher als die entsprechende Anzahl der offenen Calls.
Wenn also Stillhalter mehr Puts oberhalb des aktuellen Dax-Stands von 3300 verkaufen als Calls lässt dies nur einen Rückschluss zu: wenig Chancen auf eine Abrechnung unter 3300, eher 3400, eventuell sogar darüber. Dies sagen zumindest die Daten für Dax-Optionen. Dies ist seit dem monatlichen Auswertungen das erste Mal , dass man so etwas feststellen kann. Man darf also gespannt sein, wo die Abrechnung erfolgt.

S&P 500-Future-Optionen
http://www.zyklusanalyst.de/iojul03s.gif
Erstmals möchte ich die Lage an der US-Börse untersuchen. Es stehen Daten zu den Optionen auf den S&P-Future zur Verfügung.
Was sehr auffällig ist, sind fast keinerlei offene Put-Positionen der Stillhalter oberhalb der Basis 1020. Ab Punktestand 1000 aufwärts steigen die offenen Call-Positionen massiv an.
Dies führt zur Prognose, dass ein Ausbruch nach oben von den Stillhaltern eventuell niedergekämpft wird, damit man die vereinnahmte Prämie behalten kann. Ich würde sagen, dass wir eine wenig veränderte Wochenbewegung bekommen, eventuell einige Punkte nach unten, einige nach oben, aber auf Wochenschluss seitwärts.

Fazit

Für den Dax eine ansteigende Prognose, für den S&P 500 seitwärts. Wenn die Stillhalter wirklich das Zepter in der Hand halten, ist diese Woche mit keinem Ausbruch nach oben oder unten von mehr als 2 % in beiden Märkten zu erwarten.

trine
14.07.2003, 14:35
aber wenn die amis mit dem hackebeilchen kommen :schaf:

germanasti
14.07.2003, 14:39
14.07. 13:51
Geschäftssoftware: Eine Warnung nach der Anderen
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Der Anbieter von Geschäftssoftware für Mainframe- und Server Computer Compuware meldet eine Gewinnwarnung für das erste Quartal. Außerordentliche Kosten würden zu der Verfehlung der Erwartungen führen, hieß es. Analyst John Rizzuto von der CS First Boston teilt mit, dass Compuware keine Details zu den Kosten bekannt gab, jedoch werden diese Kosten „deutlich über“ den Erwartungen liegen, da eine Verschlechterung der Geschäftslage nicht allein für die Gewinnrückgänge verantwortlich sein könne. Das Unternehmen rechnet nun mit einem Umsatz zwischen $300 und $305 Millionen bei einem EPS von einem Cent. Der Consensus erwartet bislang ein EPS von 6 Cents bei einem Umsatz von $315.1 Millionen. Die Aktie fällt vorbörslich um 17.4%. Zuvor meldeten bereits die Konkurrenten BMC Software (WKN: 875716, Nasdaq: BMC), Siebel Systems (WKN: 901645, US: SEBL), Documentum und WebMethods (WKN: 934265, US: WEBM) ähnliche Warnungen.


:rolleyes:

trine
14.07.2003, 14:39
das glaube ich blind

SPIEGEL ONLINE - 14. Juli 2003, 14:30
URL: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,257077,00.html
Klammer Finanzminister

Eichel will Post- und T-Aktien schnell loswerden

Der Bund will offenbar noch in diesem Jahr seinen Aktienbestand weiter reduzieren. Vor allem Anteile der Deutschen Telekom und der Deutschen Post sollten an die staatseigenen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) verkauft werden.


Frankfurt am Main - Dies wäre "keine Überraschung", zitiert die "Frankfurter Allgemeine" den Leiter der Abteilung Privatisierungs- und Beteiligungspolitik im Bundesfinanzministerium, Eberhardt Rolle. Für das laufende Jahr seien aus dem Verkauf von Beteiligungen an die KfW Einnahmen in Höhe von 5,5 Milliarden Euro und für das folgende Jahr rund eine Milliarde Euro geplant.

Die in der vergangenen Woche von der KfW am Kapitalmarkt platzierte Umtauschanleihe auf Aktien der Deutschen Telekom werte Rolle als "Signal, dass die Privatisierung auch bei den derzeitigen Aktienkursen weitergeht". Die Emission dieser Anleihe bringe dem Bund einen Zinsvorteil von 500 Millionen Euro. Neben der Telekom und der Post stünden auf der Privatisierungsliste des Bundes unter anderem die Flughäfen in München, Köln-Bonn und Frankfurt.






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germanasti
14.07.2003, 14:41
BERLIN (AWP/dpa-AFX) - Der Softwareanbieter Intershop will einen Pressebericht nicht kommentieren, wonach die auf IT-Firmen spezialisierte US-Investmentgesellschaft General Atlantic Partners (GAP) offenbar doch nicht bei der Firma aus Jena einsteigen will. Es gibt eine Anzahl von Investoren, mit denen wir reden, aber wer Interesse hat oder nicht, können wir nicht sagen, sagte eine Sprecherin am Montag auf Anfrage. Die Zeitung Die Welt berichtet vorab aus ihrer Dienstagausgabe, dass ein Einstieg von GAP entgegen einer früheren Meldung nicht geplant sei. Da ist nichts dran, zitierte das Blatt die GAP-Niederlassung in Düsseldorf. In ihrer Sonntagausgabe hatte die Zeitung noch unter Berufung auf Industriekreise gemeldet, GAP wolle sich beteiligen. Einer der Partner von GAP ist der frühere Mannesmann-Chef Klaus Esser. Der neue Intershop-Vorstandsvorsitzende Jürgen Schöttler sprach am Montag in einem dpa-Gespräch wiederum von mehr als einer Hand voll Investoren, mit denen Intershop Verhandlungen über eine Finanzspritze oder eine Beteiligung führe. Die Hoffnung auf einen Kapitalgeber beflügelte auch den Kurs der Intershop-Aktie. Zuletzt lag das Papier mit 28,48 Prozent im Plus bei 1,94 Euro und damit unangefochten an der Spitze des Nemax 50. she/jb/sit/um

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War es doch nur eine Show. ;)

Damit könnte die Ablösung von Schambach als drohender Insolvenzantrag aufgefasst werden. Traurig das die AKtie trotzdem so dick im plus bleibt. Gier frisst Gehirn !!!

trine
14.07.2003, 14:43
Irak-Krieg
Washington und London streiten über afrikanisches Uran

14. Juli 2003 In der Debatte um die Rechtfertigung des Irak-Krieges sind die Regierungen in Washington und London weiter unter Druck geraten. Die amerikanische Sicherheitsberaterin Condoleezza Rice erklärte, eine umstrittene Äußerung von Präsident George W. Bush in seiner Rede Ende Januar über einen versuchten Uran-Kauf Iraks in Afrika habe der Wahrheit entsprochen, hätte aber nicht in der Rede enthalten sein sollen, da an Reden des Präsidenten ein höherer Maßstab als an Geheimdienstinformationen angelegt werde.

Der britische Außenminister Jack Straw hat derweil Presseberichte bestätigt, nach denen die Informationen über die „Niger-Connection“ von ausländischen Geheimdiensten stammten. Dabei handele es sich nicht um die gefälschten Dokumente, die Washington als Beleg für die Behauptung angeführt hatte. Von den gefälschten Papieren habe London bis zu Beginn dieses Jahres keine Kenntnis gehabt. Die britische Tageszeitung „Financial Times“ nannte die Geheimdienste Frankreichs und Italiens als Quelle für die Behauptung. Die italienische Regierung dementierte dies.

rice jetzt reicht es aber

CIA als Sündenbock?

Nach zunehmender Kritik an seiner Darstellung der Gründe für einen Krieg hatte Bush am Freitag dem Geheimdienst die Verantwortung für die falschen Informationen zugewiesen. Wenige Stunden später räumte CIA-Chef George Tenet ein, CIA-Mitarbeiter hätten das Manuskript zu Bushs Rede zur Lage der Nation gelesen und Einwände erhoben, woraufhin das Weiße Haus den Text hinsichtlich des angeblichen Uran-Geschäfts mit Niger geändert habe. Die CIA habe jedoch versäumt, wegen Zweifeln am Wahrheitsgehalt die gesamte Passage zu streichen.

Blix: Ernste Angelegenheit

Der frühere UN-Chefinspekteur Hans Blix sagte derweil, Washington und London hätten die Geheimdienstinformationen möglicherweise auf eine Weise interpretiert, die ihre Kriegspläne gerechtfertigt hätten. Schließlich sei das Hauptargument der irakische Besitz von Massenvernichtungswaffen gewesen. „Wenn diese Basis erschüttert wird, ist das eine ernste Angelegenheit.“

Der frühere Außenminister Robin Cook sagte in der Zeitung „The Sunday Times“, die britische Regierung müsse die Frage beantworten, warum ihre Beweise die CIA nicht überzeugt hätten.

Umfrage: Mehrheit der Briten fühlt sich getäuscht

Zwei von drei Briten fühlen sich einer Umfrage zufolge von Blair getäuscht. Blair habe das Land unter einem falschen Vorwand in den Krieg gegen den Irak geführt, gaben 66 Prozent von 1012 Befragten an. Dennoch halten nach der am Montag vom „Daily Mirror“ veröffentlichten Umfrage immer noch 48 Prozent den Krieg für gerechtfertigt. 38 Prozent meinen, daß er nicht gerechtfertigt war, der Rest ist unentschieden.

Bush und Blair treffen sich am kommenden Donnerstag in Washington. Unter anderem sei ein gemeinsamer Auftritt im Kongreß geplant, teilte Blairs Büro mit.

Text: AP, AFP

trine
14.07.2003, 14:45
als man farbige ist, wird man nicht rot - gelle

rice - von der habe ich die schnauze voll

germanasti
14.07.2003, 14:53
Dramatische Finanzkrise in den USA

Not der Bundesstaaten gefärdet den Aufschwung

Nahezu alle Gouverneure müssen Ausgaben streichen und die Abgaben erhöhen. Am stärksten betroffen ist Kalifornien.

von Marc Hujer



(SZ vom 14.07.2003) — Die National Association of State Budget Officers (Nasbo) spricht von der größten Finanzkrise seit mehr als 20 Jahren. Nach Angaben der Organisation haben 37 der 50 Bundesstaaten ihre Ausgaben zusammengestrichen, insgesamt um 14,3 Milliarden Dollar.




"Kurzsichtige Ausgabenkürzungen"

Die Ausgabenstreichungen betreffen insbesondere Gesundheitsleistungen, die Ausgaben für Schulen und Gefängnisse. Außerdem haben viele Staaten Steuer- und Gebührenerhöhungen beschlossen. Die Nasbo nennt 29 Staaten, die zu Steuererhöhungen von 17,5 Milliarden Dollar im Haushaltsjahr 2003 beigetragen haben.

Zusammengenommen haben die Bundesstaaten damit Maßnahmen von 32 Milliarden Dollar beschlossen, die nachteilig auf die Konjunktur wirken und die Wirkung der Steuerreform von George W. Bush erheblich konterkarieren könnten. Bush hatte zuletzt versucht, die Wirtschaft mit Steuererleichterungen von 60 Milliarden Dollar pro Jahr zu beleben.

Mark McMullen, Ökonom bei Economy.com, nennt die Finanzkrise der Bundesstaaten „ein beachtliches Risiko“ für die Stabilität der amerikanischen Wirtschaft. „Sollte die Wirtschaft in die Rezession geraten, wären die Regierungen der Bundesstaaten nicht in der Lage, den privaten Sektor zu unterstützen wie sie es typischerweise im Abschwung tun.“

Die Fiskalpolitik der Bundesstaaten könnte so zu einer ernsthaften Belastung werden. Alice Rivlin, die frühere stellvertretende Notenbankchefin, beklagte die „kurzsichtigen Ausgabenkürzungen, die vor allem die unteren Einkommensschichten betreffen und die zyklischen Schwankungen in der Wirtschaft zu stärken“, statt sie abzufedern.

Das Problem aller Bundesstaaten – mit Ausnahme des Neuenglandstaates Vermont – ist es, dass sie sich nicht verschulden dürfen. Gewöhnlich legen die Bundesstaaten Rücklagen an, aber die sind von 48,8 Milliarden Dollar im Jahr 2000 bereits auf weniger als sechs Milliarden Dollar gesunken.

Das wirtschaftsliberale Cato Instituts hält die Entwicklung für weniger besorgniserregend. Die Bundesstaaten hätten im vergangenen Jahrzehnt die Ausgaben über Gebühr ausgeweitet, erklärt das Institut, das für einen kleineren Staat kämpft.

Zwischen 1990 und 2001 wuchsen die Ausgaben demnach um 5,7 Prozent pro Jahr, das ist doppelt so schnell wie die Inflation und schneller als die Ausgaben der Landesregierung in Washington gestiegen sind. Die Krise sei die notwendige Korrektur einer unverantwortlichen Ausgabenpolitik in der Vergangenheit. Die Regierung von George W. Bush war den Bundesländern zuletzt entgegengekommen, indem sie in der letzten Steuerreform eine 20-Milliarden-Hilfe für die angespannten Gesundheitskassen der Bundesländer bewilligte.



Sündensteuern

Die einzelnen Bundesländer versuchen die Krise mit unterschiedlichen Maßnahmen zu bekämpfen, wobei die Erhöhung der Verbrauchssteuern (in 15 Staaten, darunter auch Kalifornien) die meisten Einnahmen bringen soll. Zehn Staaten erhöhten dagegen die Einkommensteuer, elf die Unternehmenssteuern, 14 Staaten verlangten mehr „Sündensteuer“ für Zigaretten und Alkohol. In zwei Staaten, Alaska und Michigan, erhöhten die Regierungen die Mineralölsteuer und 17 Staaten griffen zu Maßnahmen wie Hotel- und Kasinosteuern.

Kalifornien ist von der Krise am stärksten betroffen. Das Haushaltsloch beträgt 38,2 Milliarden Dollar und ist damit größer als das aller anderen US-Bundesstaaten zusammen mit Ausnahme New Yorks. Die Kreditratingfirmen Moody’s und Standard and Poor’s setzten Kalifornien für 90 Tage auf die „watch list“ für Problemfälle. Der amtierende Gouverneur Gray Davis ist wegen der Finanzmisere derzeit so stark unter Druck, dass sich bereits potentielle Nachfolger bereithalten, unter anderem „Terminator“- Darsteller Arnold Schwarzenegger.



http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/artikel/481/14467/

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YEEEEEEEEEEEEEEEEEEESSSSSSSSSSSSS!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! ;)

germanasti
14.07.2003, 14:55
14.07. 12:42
VDAX: Neues 12 Monatstief
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



VDAX - Aktueller Stand : 25,53 Punkte

Der VDAX gilt als sogenannter "Angstmesser" und eignet sich deshalb als mittelfristig auswertbarer Indikator. Sehr hohe Werte zeigen ein steigendes bearishes Marktsentiment an. Ein zunehmend bearishes Marktsentiment ist zunehmend als Kontraindikator für weiter nachgebende Kurse in den Indizes wie DAX und Nemax zu interpretieren. Umgekehrt zeigen sehr niedrige VDAX Readings eine Zunahme des bullishen Marktsentiments an. Sehr niedrige Readings sind im Sinne eines Kontraindikators bearish für den Kursverlauf der Indizes zu werten.

Aktuelles Update des Tageschartabgleichs zwischen VDAX (oben) und DAX (unten).

Es ist vollbracht!
Der VDAX fällt heute auf ein 12 Monatstief wie wir in der letzten Analyse bereits vermuteten.
Im gleichen Zuge erreicht der DAX ein neues Jahreshoch.
Der gegensätzliche Verlauf ist typisch und bestätigt das neue Jahreshoch im DAX.
Im VDAX verläuft die nächste Unterstützung bei 25,25 die durch die Unterkante eines möglichen bullischen Keils im Tageschart gebildet wird. Der bullische Keil scheint aber nicht zu wirken, zumal der Index bereits bis weit in die Spitze vorgedrungen ist, was diese Annahme unterstützt. Man sollte sich darauf einstellen, daß der Keil deshalb wirkungslos bleibt und wahrscheinlich in einen moderaten Abwärtstrendkanal "morpht". In diesem Zusammenhang lohnt sich auch ein Blick auf den Verlauf im Monatschart (siehe unten). Der VDAX hat in diesem Zeitfenster noch erhebliches Potential auf der Unterseite.



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Bei 20 gemma Puts mit 50% aus dem Geld und Laufzeit 2 Jahre kaufen. ;)

germanasti
14.07.2003, 15:02
Gibt ein knappes 20 P. gap up.
Damit reicht es nicht ganz zum grossen Ausbruch.

Vorbörsliche Aktivitäten waren aber äusserst dürftig, bis auf die letzten 10-20 Minuten, als es kräftige Stützungskäufe im Future gab, ansonsten hätte es das Gap wohl grösstenteils gefressen.

Wie sehr wird der Puffer beansprucht, ehe Allan die nächste Show startet?

trine
14.07.2003, 15:13
mir ist so puterig +++ nix gemacht - dreimal über die schulter gespuckt - hoffe keiner stand da

germanasti
14.07.2003, 15:20
Allan vollzieht eben nochmals einen Schub.
Nun gibts 22 P. gap up :dumm

Ibykus
14.07.2003, 15:40
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=nasdaq&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=4&lf2=256&lf3=32&type=4&size=3&state=8&sid=3291&style=350&time=3&freq=8&nosettings=1&rand=986&mocktick=1

Bärenstark wäre ein Dreifach-Gapschluss :eek:

nasdaq10.000
14.07.2003, 15:42
Original geschrieben von germanasti
Allan vollzieht eben nochmals einen Schub.
Nun gibts 22 P. gap up :dumm
Gerade diese unnachahmlich
komplexitätsreduzierende Eindimensionalität
des Denkens ist es,
welches das Genie eines Germanasti ausmacht.

ulle
14.07.2003, 15:47
AUSBLICK/US-Einzelhandelsumsätze ziehen im Juni kräftiger an
AUSBLICK/US-Einzelhandelsumsätze ziehen im Juni kräftiger an

Frankfurt (vwd) - Die Umsätze der Einzelhändler in den USA dürften im
Juni vor dem Hintergrund eines leicht anziehenden Ölpreises und eines
besseren Geschäfts der Automobilbranche deutlicher zugelegt haben als im
Vormonat. Von vwd befragte Volkswirte rechnen im Mittel iher Prognosen
binnen Monatsfrist mit einem Plus von 0,4 Prozent, nachdem die
Einzelhandelsumsätze im Mai um lediglich 0,1 Prozent gestiegen waren. Auch
ohne Berücksichtigung des Automobilsektors erwarten sie ein beschleunigtes
Wachstum um 0,4 Prozent, nachdem im Mai auch hier ein Plus von nur 0,1
Prozent verzeichnet worden war.

Die Volkswirte der Commerzbank liegen mit ihrer Erwartung eines Anstiegs
um 0,3 Prozent verglichen mit dem Vormonat leicht unter der Konsensprognose.
Sie argumentieren, dass im Juni zwar die Zahl der verkauften Pkw um knapp
zwei Prozent auf eine Jahresrate von 16,4 Mio gestiegen sei, gleichzeitig
die nominalen Umsätze vor dem Hintergrund der Preisschlacht im
US-Automobilgeschäft etwas geringer zugelegt haben dürften. Ohne
Berücksichtigung dieses Sektors rechnen sie für Juni mit einem Anstieg der
Einzelhandelsumsätze um 0,2 Prozent. Gleichzeitig verweisen sie darauf, dass
in den kommenden Monaten wegen neuerlicher Steuererleichterungen mit einer
weiteren Belebung des privaten Konsums zu rechnen sein dürfte.

Die Ökonomen von Lehman Brothers betonen im Rahmen ihrer Prognose eines
Plus von ebenfalls 0,3 Prozent die Bedeutung der in den USA zuletzt um rund
drei Prozent gestiegenen Preise für Treibstoffe. Dies werde vor dem
Hintergrund der in dieser Jahreszeit üblichen Reisewellen zu einem deutlich
höheren Umsatz der Tankstellen führen. Den Wachstumsbeitrag der
Tankstellen-Umsätze zur Umsatzentwicklung ex Automobil beziffern die
Lehman-Volkswirte auf 0,1 Prozentpunkt. Gleichzeitig hat sich angesichts der
"Rückkehr des sommerlichen Wetters" ihrer Ansicht nach der Absatz von
Bekleidung erhöht. Der Umsatz bei Elektronik und Möbeln dürfte von dem
anhaltenden Bau-Boom in den USA beflügelt worden sein.

Das US-Handelsministerium wird die Juni-Daten zur Entwicklung der
Einzelhandelsumsätze am Dienstag um 14.30 Uhr MESZ veröffentlichen.
vwd/12/14.7.2003/jej/ptr

Hirse
14.07.2003, 15:49
Wer kauft denn Optis mit Basis 50% aus dem Geld? :eek: :rolleyes:

trilog
14.07.2003, 15:51
Original geschrieben von nasdaq10.000
Gerade diese unnachahmlich
komplexitätsreduzierende Eindimensionalität
des Denkens ist es,
welches das Genie eines Germanasti ausmacht.


nasdaq10.000

mal unter uns: du gehst mir gewaltig auf den kecks :mad:


deine beiträge sind weder originell noch witzig und tragen nichts zur erhellung des börsengeschehens bei.

germa hat sicher seine marotten, aber er trägt hier viele interessante beiträge herein.

germanasti
14.07.2003, 16:00
Wie es zu erwarten war, wird dieses Gap nicht geschlossen.

Kein Crash, wenn ihn Allan Greenspan nicht will !!!

germanasti
14.07.2003, 16:01
Original geschrieben von Hirse
Wer kauft denn Optis mit Basis 50% aus dem Geld? :eek: :rolleyes:

Ich, wenn sich glasklare Investitionsmöglichkeiten ergeben. :rolleyes:

germanasti
14.07.2003, 16:02
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1

War der Freitag abend also doch die perfekte Inszenierung zum Mega-Move heute. :o

9270/9280 P. ist die Ausbruchszone. In etwa dort müssen autom. Handelsprogramme abgeschaltet werden, d.h. uns droht ein stinklangweiliger Tagesverlauf ab 16.30/17.00 Uhr, bis zur letzten Stunde, wo FED bekanntermassen nochmals pumpt

trine
14.07.2003, 16:06
mir is so puterig - liegt wahrscheinlöich am wetter

doch dat doofe federvieh... :ente: :hihi

ab ins plumot

germanasti
14.07.2003, 16:06
Treasury unverändert


Banken +2,8% nach einem Riesen-Ausbruchs-Gap.
Oh Allan Greenspan, wer soll Dir denn das noch abnehmen ??? :hihi :hihi :hihi

SOX +3,3%

Transporte +1,0%

Utilities +0,4%


S&P leicht schlechter wie der DOW


P/C-Ratio mit 0,66 neutral

6 Mrd. im open market.




Die Indikatoren zeigen es glasklar an. Greenspan will keine 10-15% Sommerkonsolidierung, sondern weiter den senkrechten Weg nach oben!

Ich bin gespannt ob wir da ein zweites 1987 im Oktober bekommen, wenn er den Exzess nun in dieses unendliche treibt.
Umso überraschender, dass die Wirtschaft noch immer nicht angefangen hat aufzudrehen! Dies ist das erste Mal in der amerikanischen Geschichte !!!

germanasti
14.07.2003, 16:08
Kaufhof - Langer Samstag schlägt sich im höheren Umsatz nieder

Die zum Metro-Konzern gehörenden Kaufhof-Warenhäuser profitieren von den seit Juni geltenden längeren Öffnungszeiten an Samstagen und verzeichnen Umsatzzuwächse.


Düsseldorf (APA/Reuters) - "Wir haben eine tolle Frequenz in unseren Filialen, vor allem in den Innenstädten, und das schlägt sich auch im Umsatz nieder", sagte am Montag ein Kaufhof-Sprecher in Köln.

Ein Sprecher der Metro-Holding in Düsseldorf fügte hinzu: "Wir sind sehr zufrieden mit den längeren Öffnungszeiten." Am Freitag hatte Metro lediglich bestätigt, dass mehr Kunden in die Kaufhäuser strömen, zum Umsatz hatte sich der Konzern aber nicht geäußert.

In der vergangenen Woche hatte der Erzrivale Karstadt über einen durchschlagenden Erfolg der von 16 auf 20 Uhr verlängerten Öffnungszeiten an Samstagen berichtet. KarstadtQuelle-Chef Wolfgang Urban hatte erklärt, dass die Umsatzzuwächse an den Samstagen "im hohen zweistelligen Bereich" liegen würden. Die Aktien von KarstadtQuelle und Metro hatten daraufhin am Freitag zum Teil mehr als drei Prozent zugelegt. Auch am Montag legten beide Papiere deutlich stärker zu als das Marktumfeld.


http://news.tirol.com/wirtschaft/international/artikel_20030714_215849.html

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Wieso wird keine Rechnung aufgemacht, in welchem Verhältnis die mehrumsätze zu den zusätzlichen Kosten stehen & ob sie sich auch im Gesamten positiv auswirken, oder dafür an anderen Wochentagen fehlen?
Will die Firma Kaufhof die Leute ganz bewusst in die Irre führen? :mad:

germanasti
14.07.2003, 16:09
NEW YORK (AWP/dpa-AFX) - Die Schnellrestaurant-Kette McDonald's hat ihren konzernweiten Umsatz im zweiten Quartal um 10 Prozent auf 11,5 Mrd USD gesteigert. Im Juni habe der Umsatz um 11 Prozent auf 3,9 Mrd USD zugelegt, teilte der Konzern am Montag mit. Zugleich kündigte der Konzern für das zweite Quartal einen Gewinn je Aktie (EPS) von 37 Cent an. Mit diesem Wert kalkulieren auch die meisten von First Call/Thomson Financial befragten Analysten. FX/she/ari/mk

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Hamburger sind wieder in, dank deftiger Preissenkungen :sss

germanasti
14.07.2003, 16:10
14/07/2003 14:18
Rege Nachfrage bei größtem Börsengang in Japan in diesem Jahr~

-von Daisuke Wakabayashi -
Tokio, 14. Jul (Reuters) - Mit der weltweiten Erholung der
Aktienmärkte bringen immer mehr Unternehmen wieder
Geschäftsteile an die Börse und erzielen daraus
Milliardeneinnahmen. Am Montag nahm der japanische
NEC-Konzern bei der Erstemission seiner Chip-Sparte nach
eigenen Angaben umgerechnet rund 1,17 Milliarden Euro ein. Dies
ist der bislang größte Börsengang in Japan in diesem Jahr.
Erst vergangenen Woche hatte der größte britische
Telefonbuchverlag Yell ein erfolgreiches Börsendebüt
hingelegt mit einem Volumen von mehr als einer Milliarde Pfund.
Im Juni hatte auch der japanische Elektronikkonzern Seiko
Epson Aktien im Wert von 1,1 Milliarden Dollar
erfolgreich angeboten. Experten werteten die jüngste Entwicklung
als Zeichen dafür, dass allmählich Vertrauen in die Märkte
zurückkehrt. Nach dem Markteinbruch am Ende der 1990er Jahre
hatte es kaum noch Aktien-Neuemissionen und Börsengänge gegeben.
Die Nachfrage sei vor allem von ausländischen Investoren
gekommen, auf die rund 65 Prozent der 23,5 Millionen angebotenen
neuen Aktien von NEC Electronics entfallen, teilte NEC
Electronics mit. Die neuen Aktien sollen am 24. Juli erstmals an
der Börse notiert werden. Der laut Marktforschungsinstitut
Gartner Dataquest sechstgrößte Halbleiterhersteller wird nach
eigenem Bekunden voraussichtlich einen Anteil von 30 Prozent
oder 37 Millionen Aktien zu je 4200 Yen am oberen Ende der
Preisspanne anbieten. Wegen der starken Nachfrage plant auch
der Mutterkonzern NEC den Verkauf von 13,5 Millionen Aktien.
kes/bek


;)

nasdaq10.000
14.07.2003, 16:11
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deine beiträge sind weder originell noch witzig und tragen nichts zur erhellung des börsengeschehens bei.
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Die REDUKTION der Beweggründe
eines komplexen Sachverhaltes
wie denjenigen der internationalen Börsenentwicklung
auf EINE Ursache (FED-Interventionen) ist doch wohl zu kritisieren.

germanasti
14.07.2003, 16:13
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=hui&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=16794&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2464&mocktick=1

HUI +0,4%
Da baut sich ein mächtiger Druck auf. Könnte demnächst für eine 6-8%-Tageskerze gut sein.

Patrick
14.07.2003, 16:15
14.07.2003 - 15:59 Uhr
Yahoo übernimmt Overture für 1,63 Mrd. Dollar
Das Internet-Medienunternehmen Yahoo! Inc. meldete am Montag, dass es den konkurrierenden Suchmaschinen-Anbieter Overture Services Inc. für 1,63 Mrd. Dollar übernehmen wird.

Der Yahoo-Konzern, der mit dieser Akquisition seine Wettbewerbsposition gegenüber dem nicht börsennotierten Suchdienst Google verbessern will, zahlt demnach für jede Overture-Aktie 0,6108 seiner Aktien sowie 4,75 Dollar in bar.

Die Aktie von Yahoo! gewinnt an der NASDAQ aktuell 1,34 Prozent auf 32,62 Dollar, die von Overture Services 3,90 Prozent auf 22,35 Dollar.

Quelle: Finanzen.net
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Overture hätte es vor zwei Monaten für weniger als die Hälfte gegeben... :nw


Gruß
P. :)

N10K,

ruhig weiter so...man benötigt immer mehrere Meinungen... ;)

germanasti
14.07.2003, 16:20
4000 Kontrakte-Kerzen. Allan gibt nun Volldampf ;)



Patrick:

Sowas haben wir in 1999 & 2000 schonmal erlebt. Vor lauter Illusionen werden Firmen zu jedem Preis gekauft. ;)

Gert
14.07.2003, 16:20
*** Bombenexplosion in der Nähe des US-Hauptquartiers in Bagdad ***

germanasti
14.07.2003, 16:21
150-170 P. Plus & dann quer bis 21.00/21.30 Uhr.
Dies ist die Vorgabe von Allan Greenspan.
Wird sie vom Markt respektiert, beginnt demnächst stinklangweilige Phase über mehrere Stunden.
In dieser Zeit könnte Allan einige Dollar-Interventionen vollziehen. War zumindest in der Vergangenheit so.






Freibad ruft.

bis heute abend :)

trilog
14.07.2003, 16:21
Original geschrieben von nasdaq10.000
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deine beiträge sind weder originell noch witzig und tragen nichts zur erhellung des börsengeschehens bei.
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Die REDUKTION der Beweggründe
eines komplexen Sachverhaltes
wie denjenigen der internationalen Börsenentwicklung
auf EINE Ursache (FED-Interventionen) ist doch wohl zu kritisieren.


wie gesagt, germa hat seine marotten und hier übertreibt er, aber das die fed den dow manipuliert steht für mich ausser zweifel.

und man sieht doch, wei ein großteil aller börsenbewegungen weltweit einzig an der performance des dow liegen.

die märkte selbst haben komplexität auf dow-bewegungen reduziert, allenfalls ncoh mit einem unterschiedlichen beta wie z.b. in deutschland.

vielleicht bringst du mal etwas erhellendes ausser seitenlange kopien von verlautbarungen der chip-industrie.

mal was habhaftes :rolleyes:

Förster
14.07.2003, 16:33
moin :)

Förster
14.07.2003, 16:35
Original geschrieben von Gert
*** Bombenexplosion in der Nähe des US-Hauptquartiers in Bagdad ***

na und? :hihi

die jungs haben dort nichts verloren! jeder tote ami sollte dem bush angelastet werden!

optim3
14.07.2003, 16:40
moin :)

hi dolby :)

link frunzt wieder. ;)

Förster
14.07.2003, 16:44
tach optim :)

link geht, text weg - wie gestern :hihi
mach mer´s per fax, wie besprochen :)

optim3
14.07.2003, 16:48
:reiter:

Förster
14.07.2003, 16:57
was stand da? :hihi

niemandweiss
14.07.2003, 16:58
14.07. 16:33
Wirtschaftsstratege: Erwartungen werden erfüllt

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(©BörseGo - http://www.boerse-go.de)
Sherry Cooper, globaler Wirtschaftsstratege bei BMO Financial Group, glaubt daran, dass die Erwartungen für eine Wirtschaftserholung im zweiten Halbjahr erfüllt werden. Der Aktienmarkt sei seit dem Tief im Oktober deutlich angestiegen, und das erste Mal seit Anfang 2002 liegen die Aktien im Jahresvergleich im Plus. Das erste Mal seit 1999 hat der Aktienmarkt eine bessere Entwicklung als der Anleihenmarkt gezeigt. Die Chance sei hoch, dass die USA die stärkste Wirtschaft innerhalb der G7-Staaten im verbleibenden und im nächsten Jahr sein wird. Mit der Verbesserung der Bilanzqualität habe sich auch die Wettbewerbsfähigkeit der USA verbessert. Der Aktienmarkt sei zwar im historischen Vergleich nicht gerade günstig, im Vergleich zum Anleihenmarkt sei er aber günstig bewertet.

Förster
14.07.2003, 16:59
dem ollen dow geb ich max. 9300.
wäre verdammt spassig wenn´s dort auch noch hochläuft :o

annähernd 300 punkte sind für mich ein ein gutes vesper für in 3 handelstagen :D :D :D

Förster
14.07.2003, 17:00
tach niemandweiss :kiss:

Förster
14.07.2003, 17:01
"für in 3 handels... "

:hihi :hihi :hihi :kopf:

Förster
14.07.2003, 17:03
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=/BRT-&Titel=Brent%20Crude%20Oil&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=270&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=17557484


rückendeckung für die amis ist in anmarsch :cool:

4604
14.07.2003, 17:03
riecht nach verfallswochenfake

montag strong up,und gut is :hihi

mal schaun :rolleyes:

germanasti
14.07.2003, 17:05
Kein Freibadbesuch innerhalb der Woche bei solch einem Wetter. :ne:ne:ne:ne:ne


Es ist unter meinem Niveau ein derart überfülltes Freibad mit Menschen einer unteren Rangordnung zu teilen. :o

germanasti
14.07.2003, 17:06
Original geschrieben von germanasti
150-170 P. Plus & dann quer bis 21.00/21.30 Uhr.
Dies ist die Vorgabe von Allan Greenspan.
Wird sie vom Markt respektiert, beginnt demnächst stinklangweilige Phase über mehrere Stunden.
In dieser Zeit könnte Allan einige Dollar-Interventionen vollziehen. War zumindest in der Vergangenheit so.



Genau so scheint es nun zu kommen. :zz


Lediglich unsere Micheles spinnen! :dumm

germanasti
14.07.2003, 17:06
Original geschrieben von germanasti
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1

War der Freitag abend also doch die perfekte Inszenierung zum Mega-Move heute. :o

9270/9280 P. ist die Ausbruchszone. In etwa dort müssen autom. Handelsprogramme abgeschaltet werden, d.h. uns droht ein stinklangweiliger Tagesverlauf ab 16.30/17.00 Uhr, bis zur letzten Stunde, wo FED bekanntermassen nochmals pumpt

Da sind die 9270/9280 P.
Ob es Allan nun bis 9220-9180 P. konsolidieren lässt, ehe zum Handelsende hin neues Tageshoch kommt?

cherry
14.07.2003, 17:07
Original geschrieben von germanasti
Kein Freibadbesuch innerhalb der Woche bei solch einem Wetter. :ne:ne:ne:ne:ne


Es ist unter meinem Niveau ein derart überfülltes Freibad mit Menschen einer unteren Rangordnung zu teilen. :o


dann stell dir doch ein Kinderplanschbecken im Garten :D

germanasti
14.07.2003, 17:08
14.07. 16:53
Merrill's Bernstein mit bearisher Einschätzung
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Richard Bernstein, der Chef Quantitative Analyst von Merrill Lynch, weist darauf hin, dass nur 4 seiner 10 Indikatoren zur Bestimmung der Unternehmensgewinnentwicklung derzeit auf eine Übertreffung der Erwartungen der Anleger hindeuten. Ergo glaubt Bernstein, dass die Anlegererwartungen zu hoch gesteckt sind. Es seien zudem nur die technischen Indikatoren, die eine Verbesserung anzeigen, während die fundamentalen Daten Schwäche zeigen. Bernstein rät den Anlegern, ihr Kapital in qualitativ hochwertige Unternehmen mit hohen Dividendenausschüttungen und überdurchschnittlich festen Bilanzen zu investieren

----------

Dieser Bernstein ist seit Anfang april bärisch, während eine andere Sparte von Lynch permanent zu weiteren Käufen aufruft. So haben diese Jungs immer recht. ;)

4604
14.07.2003, 17:08
dow +200 und der trin wär wieder auf position :hihi

germanasti
14.07.2003, 17:09
Original geschrieben von cherry
dann stell dir doch ein Kinderplanschbecken im Garten :D

Ich will kein Kinderplantschbecken sondern meine 50m-Bahnen schwimmen. :mecker:

germanasti
14.07.2003, 17:10
Wal-Mart expects July sales at high end of forecast
CHICAGO (Reuters) — Wal-Mart Stores (WMT) said Monday that last week's sales put it on track to hit the high end of its July forecast, which would reverse months of lackluster performance.
Wal-Mart, the world's biggest company, has posted sales at the low end or below expectations every month this year, as a weak economy and rising unemployment have hurt consumer spending. Unusually cool weather also affected demand for summer clothing and products such as air conditioners.

The retailer, which reported a 2.7% rise in June same-store sales, said last week that the arrival of warmer weather in the East and Midwest in the second half of June had spurred demand for summer merchandise.

On a recorded message covering the week ended July 11, Wal-Mart said it expects to hit the high end of its July forecast for a 2% to 4% increase in sales at stores open at least a year.

Top-selling categories last week included men's clothing, electronics, toys, swimwear and hardware.

Last year, Wal-Mart posted a 4.5% increase in July same-store sales. The company is based in Bentonville, Ark.

http://www.usatoday.com/money/industries/retail/2003-07-14-walmart-sales_x.htm

-----------

Weiterhin weit und breit kein Aufschwung in Sicht"

germanasti
14.07.2003, 17:11
Montag 14. Juli 2003, 16:09 Uhr
Lebensversicherung oft nicht die beste Anlage
Berlin (AFP)

Die angekündigte Absenkung des Garantiezinses sollten Anleger nach Ansicht von Verbraucherschützern nicht zum Anlass nehmen, schnell noch eine Kapitallebensversicherung abzuschließen. "Das könnte sich allenfalls für Selbstständige rechnen, die ihre Beitragszahlungen als Sonderausgaben steuerlich geltend machen können", sagte Wolfgang Scholl, Versicherungsexperte beim Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv), in Berlin. Für alle Anderen stelle sich die Frage, "ob eine Kapitallebensversicherung noch die richtige Anlageform ist."

Das Bundesfinanzministerium hatte am Sonntag bestätigt, dass die garantierte Verzinsung der Policen ab dem 1. Januar 2004 von derzeit 3,25 Prozent auf 2,75 Prozent gesenkt werden soll.

Nach Scholls Überzeugung zeigt gerade die Absenkung des Garantiezinses wegen der schlechten Entwicklung von Wertpapieren: "Dass man mit einer solchen Lebensversicherung die Risiken der Kapitalmärkte umgehen kann, ist eine Milchmädchenrechnung". Überdies könne sich eine Kapitallebensversicherung nur dann auszahlen, wenn der Versicherte die gesamte Laufzeit durchhalte. Doch "mehr als die Hälfte der Verbraucher erreicht das Ende der Verträge nicht", so der Experte.

Wer für das Alter vorsorgen wolle, sollte nach Scholls Empfehlung derzeit eher in Aktienfonds investieren: "Hier sind zumal auf längere Sicht die Chancen auf eine ordentliche Rendite größer."

http://de.news.yahoo.com/030714/286/3je10.html

-----------

;)

germanasti
14.07.2003, 17:13
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=bkx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=8910&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9625&mocktick=1

Banken nun über 3% im plus.

Wenn das keine Vorbereitung zur Hyperinflation ist ,was dann?

Förster
14.07.2003, 17:14
Original geschrieben von germanasti
Ich will kein Kinderplantschbecken sondern meine 50m-Bahnen schwimmen. :mecker:

wärste am donnerstag mit mir long hättest du nun bereits die pumpe und filteranlage für dein persönliches schwimmbad.

aber nöö :o man lässt´s laufen :rolleyes:

Förster
14.07.2003, 17:15
Original geschrieben von 4604
dow +200 und der trin wär wieder auf position :hihi

au ja :hihi
von mir aus gern :sss

cherry
14.07.2003, 17:18
Original geschrieben von germanasti
Ich will kein Kinderplantschbecken sondern meine 50m-Bahnen schwimmen. :mecker:

Dann stellst du es :hihi schräg und schwimmst den Berg rauf

4604
14.07.2003, 17:19
Original geschrieben von Dolby
au ja :hihi
von mir aus gern :sss

is allerdings schon jetzt im roten bereich -> 0.4 :rolleyes:

germanasti
14.07.2003, 17:20
Oh Cherry! :kopf:

Förster
14.07.2003, 17:21
Original geschrieben von neuling1002
In Washington steht ein Autofahrer im Stau. Plötzlich klopft ein Mann ans Seitenfenster. Der Autofahrer läßt die Scheibe herunter und fragt: "Was gibts?"
Der Mann sagt aufgeregt: "Präsident Bush ist von Terroristen entführt worden! Sie wollen ihn mit Benzin übergiessen und verbrennen, wenn sie nicht 10 Millionen Dollar Lösegeld kriegen!"
"Ja und?" fragt der Autofahrer.
"Na, wir gehen jetzt von Auto zu Auto," erwidert der Mann, "um zu sammeln!"
"Ach so! Und wieviel geben die Leute im Durchschnitt?"
"Ein bis zwei Liter ... "

:lach :lach :lach

germanasti
14.07.2003, 17:21
Nunja...

Förster
14.07.2003, 17:22
Original geschrieben von 4604
is allerdings schon jetzt im roten bereich -> 0.4 :rolleyes:

aaa waaaa :mecker:

ein spike werden die penner noch schaffen :rolleyes:

nasdaq10.000
14.07.2003, 17:23
Original geschrieben von trilog
vielleicht bringst du mal etwas erhellendes ausser seitenlange kopien von verlautbarungen der chip-industrie.

mal was habhaftes
Jooo: ... und die Seher der den Untergängen vorangehenden Niedergänge sehen wieder einmal... :hihi :hihi

Alt, aber immer wieder gut.:hihi

Förster
14.07.2003, 17:26
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/artikel/481/14467/


Dramatische Finanzkrise in den USA

Not der Bundesstaaten gefärdet den Aufschwung

Nahezu alle Gouverneure müssen Ausgaben streichen und die Abgaben erhöhen. Am stärksten betroffen ist Kalifornien.

von Marc Hujer


(SZ vom 14.07.2003) — Die National Association of State Budget Officers (Nasbo) spricht von der größten Finanzkrise seit mehr als 20 Jahren. Nach Angaben der Organisation haben 37 der 50 Bundesstaaten ihre Ausgaben zusammengestrichen, insgesamt um 14,3 Milliarden Dollar.

"Kurzsichtige Ausgabenkürzungen"

Die Ausgabenstreichungen betreffen insbesondere Gesundheitsleistungen, die Ausgaben für Schulen und Gefängnisse. Außerdem haben viele Staaten Steuer- und Gebührenerhöhungen beschlossen. Die Nasbo nennt 29 Staaten, die zu Steuererhöhungen von 17,5 Milliarden Dollar im Haushaltsjahr 2003 beigetragen haben.

Zusammengenommen haben die Bundesstaaten damit Maßnahmen von 32 Milliarden Dollar beschlossen, die nachteilig auf die Konjunktur wirken und die Wirkung der Steuerreform von George W. Bush erheblich konterkarieren könnten. Bush hatte zuletzt versucht, die Wirtschaft mit Steuererleichterungen von 60 Milliarden Dollar pro Jahr zu beleben.

Mark McMullen, Ökonom bei Economy.com, nennt die Finanzkrise der Bundesstaaten „ein beachtliches Risiko“ für die Stabilität der amerikanischen Wirtschaft. „Sollte die Wirtschaft in die Rezession geraten, wären die Regierungen der Bundesstaaten nicht in der Lage, den privaten Sektor zu unterstützen wie sie es typischerweise im Abschwung tun.“

Die Fiskalpolitik der Bundesstaaten könnte so zu einer ernsthaften Belastung werden. Alice Rivlin, die frühere stellvertretende Notenbankchefin, beklagte die „kurzsichtigen Ausgabenkürzungen, die vor allem die unteren Einkommensschichten betreffen und die zyklischen Schwankungen in der Wirtschaft zu stärken“, statt sie abzufedern.

Das Problem aller Bundesstaaten – mit Ausnahme des Neuenglandstaates Vermont – ist es, dass sie sich nicht verschulden dürfen. Gewöhnlich legen die Bundesstaaten Rücklagen an, aber die sind von 48,8 Milliarden Dollar im Jahr 2000 bereits auf weniger als sechs Milliarden Dollar gesunken.

Das wirtschaftsliberale Cato Instituts hält die Entwicklung für weniger besorgniserregend. Die Bundesstaaten hätten im vergangenen Jahrzehnt die Ausgaben über Gebühr ausgeweitet, erklärt das Institut, das für einen kleineren Staat kämpft.

Zwischen 1990 und 2001 wuchsen die Ausgaben demnach um 5,7 Prozent pro Jahr, das ist doppelt so schnell wie die Inflation und schneller als die Ausgaben der Landesregierung in Washington gestiegen sind. Die Krise sei die notwendige Korrektur einer unverantwortlichen Ausgabenpolitik in der Vergangenheit. Die Regierung von George W. Bush war den Bundesländern zuletzt entgegengekommen, indem sie in der letzten Steuerreform eine 20-Milliarden-Hilfe für die angespannten Gesundheitskassen der Bundesländer bewilligte.

Sündensteuern

Die einzelnen Bundesländer versuchen die Krise mit unterschiedlichen Maßnahmen zu bekämpfen, wobei die Erhöhung der Verbrauchssteuern (in 15 Staaten, darunter auch Kalifornien) die meisten Einnahmen bringen soll. Zehn Staaten erhöhten dagegen die Einkommensteuer, elf die Unternehmenssteuern, 14 Staaten verlangten mehr „Sündensteuer“ für Zigaretten und Alkohol. In zwei Staaten, Alaska und Michigan, erhöhten die Regierungen die Mineralölsteuer und 17 Staaten griffen zu Maßnahmen wie Hotel- und Kasinosteuern.

Kalifornien ist von der Krise am stärksten betroffen. Das Haushaltsloch beträgt 38,2 Milliarden Dollar und ist damit größer als das aller anderen US-Bundesstaaten zusammen mit Ausnahme New Yorks. Die Kreditratingfirmen Moody’s und Standard and Poor’s setzten Kalifornien für 90 Tage auf die „watch list“ für Problemfälle. Der amtierende Gouverneur Gray Davis ist wegen der Finanzmisere derzeit so stark unter Druck, dass sich bereits potentielle Nachfolger bereithalten, unter anderem „Terminator“- Darsteller Arnold Schwarzenegger.


:rolleyes:

Schlusssatz --> :laugh: :laugh: :laugh:

Förster
14.07.2003, 17:28
Original geschrieben von nasdaq10.000
Jooo: ... und die Seher der den Untergängen vorangehenden Niedergänge sehen wieder einmal... :hihi :hihi
Alt, aber immer wieder gut.:hihi

merkst du eigentlich nicht, wie deine postings zum himmel stinken :hihi
du hast trilog nicht im geringsten geantwortet :p

dein lauwarmer dreck tag ein tag aus :bad

trine
14.07.2003, 17:30
haushaltslöcher irritieren seit jahren keinen - also

haut rein jongens

4604
14.07.2003, 17:31
Original geschrieben von Dolby
aaa waaaa :mecker:

ein spike werden die penner noch schaffen :rolleyes:

trin is im extrembereich

meistens drehts da

tippe auf verfallsfake

montag dunkelgrün und gut is :hihi :hihi
trin deutet zumindest drauf hin. :rolleyes:

nasdaq10.000
14.07.2003, 17:32
ZITAT:
----------------------------------
wie deine postings zum himmel stinken.
dein lauwarmer dreck tag ein tag aus.
----------------------------------

Joo, Dolby,
schon schade, wenn man zur hard-core-Vereinigung der Hinterherseher gehört.:hihi

ZITAT:

Infineon - weitere Aufschläge am Nachmittag - 14.07.03

Die Papiere von Infineon bauen ihr Plus am Nachmittag weiter aus.

Händler begründen den Anstieg mit positiven Analystenkommentaren für den Chipsektor. Einige Experten sehen offenbar einen ersten Silberstreif am Horizont der Chipbranche. Hiervon profitiert heute auch Infinion.

Positiv wirkten zudem die deutlich im Plus stehenden US-Märkte. Besonders stark die Aktie von Intel - dies habe auch zu dem weiteren Anstieg bei Infineon geführt, so Marktbeobachter. Aktuell gewinnt das Papier von Infineon 6,16 % auf 10,60 Euro.

© BörseGo

http://www.dramexchange.com/market/price_history.asp?list_id=34&year=2002&month=3&day=30&act=SEARCH

Förster
14.07.2003, 17:32
Original geschrieben von 4604
is allerdings schon jetzt im roten bereich -> 0.4 :rolleyes:

hast wohl recht

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=DJIA&compidx=aaaaa%3A0&ma=6&maval=9%3B%2C18%3B%2C38&uf=8&lf=32&lf2=2&lf3=256&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=330&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6528&mocktick=1


:cry

germanasti
14.07.2003, 17:33
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=908409600&sSymbol=MAV.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+908409600&sid=

Mannheimer Leben mit fast 100% im plus. :hihi :hihi :hihi

Ob diesen Jungs jemand sagen sollte, dass seit heute Protector alle Lebensversicherungen inne hat die Mannheimer damit zu einem wertlosen Mantel verkommt? :rolleyes:

Patrick
14.07.2003, 17:34
dein lauwarmer dreck tag ein tag aus

Aber manche User drücken sich wenigstens vernünftig aus, und geben nicht sofort auf der Beleidigungsschiene Vollgas.... :rolleyes:

germanasti
14.07.2003, 17:38
Statistik
Frauen verdienen deutlich schlechter

Männer haben bessere Aufstiegschancen

Stuttgart - Die Einkommensunterschiede zwischen berufstätigen Frauen und Männern in Baden-Württemberg sind nach wie vor gravierend. Eine Angestellte erhalte im Schnitt nur 65 Prozent des Bruttogehalts ihres männlichen Kollegen, berichtete das Statistische Landesamt am Montag in Stuttgart. Auf immerhin 75 Prozent komme eine Arbeiterin.

Durchschnittlich verdient ein Arbeiter monatlich 2449 Euro brutto, ein Angestellter erhält rund 45 Prozent mehr (3540 Euro). Grundlage für die Berechnungen ist die Einkommensstruktur des Jahres. Von den 2,7 Millionen dort erfassten Berufstätigen stellen die Arbeiter mit 52 Prozent die Mehrheit.

Die Frauenbeauftragte der Landesregierung, Johanna Lichy, forderte am Montag, bestehende Benachteiligungen von Frauen abzubauen. Trotz guter Qualifikation hätten Frauen geringe Aufstiegschancen und seien gemessen an ihrer Qualifikation häufig nicht adäquat beschäftigt. Insbesondere in Führungspositionen seien Frauen absolut unterrepräsentiert. Dies sei eine Schieflage, die korrigiert werden müsse. Lichy: "Die Gehälter müssen angeglichen werden. Außerdem müssen die Unternehmen die Vereinbarkeit von Familien und Beruf weiter erleichtern."

Rund ein Fünftel der Arbeitnehmer arbeitet Teilzeit. Bei den Angestellten verdienen die Fahrzeugbauer mit monatlich 4438 Euro am besten. Am unteren Ende der Einkommensskala liegen die Angestellten im Ernährungsgewerbe und in der Tabakverarbeitung (2648 Euro).

Die Topverdiener unter den Arbeitern sind im Bereich Kokerei/Mineralölverarbeitung (3386 Euro) zu finden. Am wenigsten bekommt ein Arbeiter im Gastgewerbe (1658 Euro). Zwischen 1995 und 2001 sind die Nettolöhne bei den Arbeitern um netto 10 Prozent, bei den Angestellten um netto 12 Prozent gestiegen.

dpa/lsw
14.07.2003 - aktualisiert: 14.07.2003, 15:56 Uhr


http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/detail.php/460891

-----------

Nicht umsonst nannte Gott den Mann das starke Geschlecht & legte der Frau eine Küchenschürze sowie zwei Putzlappen mit in die Wiege.

Schuster bleib bei deinen leisten, kann man da nur sagen. :o

germanasti
14.07.2003, 17:40
A5
Raser aus Böblingen tötet Mutter und Kind

Raser verursacht Unfall bei Karlsruhe: Mutter und Kind sterben im Straßengraben

Karlsruhe - Eine Frau und ihr kleines Kind sind am frühen Montagmorgen bei einem schweren Unfall auf der A5 zwischen Karlsruhe-Durlach und Bruchsal ums Leben gekommen. Wie die Polizei mitteilte, war die 21-Jährige gegen 6 Uhr von einem Auto mit "extrem hoher Geschwindigkeit" überholt worden. Nach Angaben der Polizei wäre er beinahe auf den Wagen der jungen Mutter aufgefahren, die in letzter Sekunde nach rechts auswich und dabei von der Fahrbahn abkam.

Das Fahrzeug der Frau zerschellte regelrecht an mehreren Bäumen. Die Fahrerin und ihre im Fahrzeug befindliche Tochter waren auf der Stelle tot. Der Unfallverursacher flüchtete ohne anzuhalten.

Nach Berichten von Augenzeugen war der Fahrer einer dunklen Limousine - ein Mercedes E-Klasse - zuvor schon durch hohe Geschwindigkeit und rücksichtslose Überholmanöver aufgefallen. Das Auto war mit einem Böblinger Nummernschild gekennzeichnet. Die Limousine hatte hinten links und rechts jeweils ein auffälliges ovales Auspuffrohr.

Die rechte Spur der A5 an der Unfallstelle wurde gesperrt. Auch auf der Gegenrichtung bildete sich wegen Schaulustiger ein bis zu sechs Kilometer langer Stau.

dpa/sir
14.07.2003 - aktualisiert: 14.07.2003, 15:59 Uhr


http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/detail.php/460794

-----------

Solche Leute sollte man in Straflager wegsperren. :mad:

germanasti
14.07.2003, 17:41
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+840400&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=132893&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9143&mocktick=1

Technisch hat allianz nun Potential bis 120/130 Euro.
Bedenklich das dies Bernecker auch denkt.

& danach down auf 28,50, 15 & später Fall für Staatshilfen.

germanasti
14.07.2003, 17:44
Intel führt nach Analystenupgrade Dow Jones an
14.07.2003 17:03:00



Ein Analystenupgrade aus dem Hause Merrill Lynch hat heute die Aktie des Chipherstellers Intel Corp. beflügelt und für eine gute Stimmung unter den Technologiewerten gesorgt.
Joseph Osha, so der Name des Analysten, rechnet mit einer guten Entwicklung der Absätze im Markt für mobile Geräte, für den Intel Chips fertigt. Aus diesem Grund geht er davon aus, dass Intel die Gewinnerwartungen für das Gesamtjahr übertreffen wird. Osha erwartet für dieses Jahr einen Gewinn je Aktie in Höhe von 65 Cents und im kommenden einen Gewinn von 87 Cents. Aktuell liegen die durchschnittlichen Schätzungen der Analysten bei 62 bzw. 81 Cents je Aktie.

Um die gute Entwicklung des Unternehmens zu unterstreichen hat Osha heute das Rating für die Aktie von "neutral" auf "buy" angehoben. Das Kursziel gab er mit 29 Dollar an.

Die Aktie reagiert auf diese Neueinstufung mit einem Plus von 4,7 Prozent auf 24,44 Dollar. Sie ist damit der aktuelle Spizenperformer im Dow Jones.


http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=125453

--------------------

87 Cent Gewinn je Aktie in 2004? :eek:

Ich fresse drei Besen wenn das mehr wie 10-15 Cent werden!
& dann kann sich jeder selbst das 2004er KGV von Intel ausrechnen.

germanasti
14.07.2003, 17:45
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+662240&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=148013&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4562&mocktick=1

Mobilcom trotz Wegener-Push (KZ 15) kaum im Plus. ;)

trine
14.07.2003, 17:46
eine frage...

germanasti, bist du verheiratet ... und
was sagt deine frau zu dein männerbetonten statements

andere frage ist ob die weiber ohne männer, die männer wegbeißen müssen

germanasti
14.07.2003, 17:51
Trine:

Nix verheiratet & zu den Statements stehe ich.
Zudem sind diese Vorgaben keine Erfindung von mir, sondern die Gottes!

Förster
14.07.2003, 17:55
Original geschrieben von Patrick
Aber manche User drücken sich wenigstens vernünftig aus, und geben nicht sofort auf der Beleidigungsschiene Vollgas.... :rolleyes:

oooh jee, sind wir angefahren wurden :hihi

les du mal die postings über drei jahre lang :p

germanasti
14.07.2003, 17:56
DOw wieder am Tageshoch.
Man merkt aber deutlich wie der Druck aus dem Markt ist, sobald automatische Handelsprogramme abgeschaltet sind. Nur über diesen Weg ist nämlcih Greenspan aktiv!

Das war früher anders, als die Märkte noch relativ frei waren. Da hatten wir auch mal 2,5-3% Plus oder minus & vor allem eine deftige Vola.
Heute ist 150-170 P. und dann Schicht bis kurz vor Börsenschluss.
Alles eben nur Allan :(

trine
14.07.2003, 18:00
kicher - sach bloß, du brauchst nen hühnerhof

germanasti
14.07.2003, 18:01
Original geschrieben von trine
kicher - sach bloß, du brauchst nen hühnerhof

:kiss:

Magst du mein Huhn sein?

Förster
14.07.2003, 18:01
germanasti #194

wenn man in der echterdinger baustelle mit ca. 90 Kmh reinfährt, kommen von hinten die psychos mit nebelscheinwerfer mittags um zweie und zeigen dir im rückspiegel die vernarbte fresse.
dabei ist dort nur 60 erlaubt :rolleyes:

es wäre angebracht einen auf der stelle von der polizei zu erschiessen - nur um zu sehen was dann so in zukunft dort passiert :D

Ibykus
14.07.2003, 18:02
Original geschrieben von germanasti
A5
Raser aus Böblingen tötet Mutter und Kind

...
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/detail.php/460794

-----------

Solche Leute sollte man in Straflager wegsperren. :mad:

der Typ darf sich auf eine saftige Strafe und lebenslange FS-Sperre gefasst machen - die blöde Sau :gomad

trilog
14.07.2003, 18:02
Original geschrieben von germanasti
A5
Raser aus Böblingen tötet Mutter und Kind

Raser verursacht Unfall bei Karlsruhe: Mutter und Kind sterben im Straßengraben

Karlsruhe - Eine Frau und ihr kleines Kind sind am frühen Montagmorgen bei einem schweren Unfall auf der A5 zwischen Karlsruhe-Durlach und Bruchsal ums Leben gekommen. Wie die Polizei mitteilte, war die 21-Jährige gegen 6 Uhr von einem Auto mit "extrem hoher Geschwindigkeit" überholt worden. Nach Angaben der Polizei wäre er beinahe auf den Wagen der jungen Mutter aufgefahren, die in letzter Sekunde nach rechts auswich und dabei von der Fahrbahn abkam.

Das Fahrzeug der Frau zerschellte regelrecht an mehreren Bäumen. Die Fahrerin und ihre im Fahrzeug befindliche Tochter waren auf der Stelle tot. Der Unfallverursacher flüchtete ohne anzuhalten.

Nach Berichten von Augenzeugen war der Fahrer einer dunklen Limousine - ein Mercedes E-Klasse - zuvor schon durch hohe Geschwindigkeit und rücksichtslose Überholmanöver aufgefallen. Das Auto war mit einem Böblinger Nummernschild gekennzeichnet. Die Limousine hatte hinten links und rechts jeweils ein auffälliges ovales Auspuffrohr.

Die rechte Spur der A5 an der Unfallstelle wurde gesperrt. Auch auf der Gegenrichtung bildete sich wegen Schaulustiger ein bis zu sechs Kilometer langer Stau.

dpa/sir
14.07.2003 - aktualisiert: 14.07.2003, 15:59 Uhr


http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/detail.php/460794

-----------

Solche Leute sollte man in Straflager wegsperren. :mad:

stuersparend so:
http://www.handykult.de/plaudersmilies.de/rough/behead.gif

trilog
14.07.2003, 18:05
Original geschrieben von Dolby
germanasti #194

wenn man in der echterdinger baustelle mit ca. 90 Kmh reinfährt, kommen von hinten die psychos mit nebelscheinwerfer mittags um zweie und zeigen dir im rückspiegel die vernarbte fresse.
dabei ist dort nur 60 erlaubt :rolleyes:

es wäre angebracht einen auf der stelle von der polizei zu erschiessen - nur um zu sehen was dann so in zukunft dort passiert :D



ich krieg auch immer den hirschen, wenn so ein abgelutschter typ mit seinem womo vor mir rumeiert :hihi

trine
14.07.2003, 18:06
was mich die porsches, bmw und son zeug, die nach meiner beobachtung immer im dichfahrenden pulk kommen von der autobahn gedräng haben .........haßkappe

Ibykus
14.07.2003, 18:06
Original geschrieben von Dolby
oooh jee, sind wir angefahren wurden :hihi

les du mal die postings über drei jahre lang :p

dolby,

haste ja fast Schmerzensgeldanspruch :D

trine
14.07.2003, 18:08
aber teutschland lebt ja angeblich von diesen idioten, die fast nur hier, ihre unbezahlte karre ausfahren können

trine
14.07.2003, 18:08
nur warum kauft nen ami nen porsche - fragen über fragen

germanasti
14.07.2003, 18:09
Dolby:

Auf freier Strecke mit kaum Verkehr ist rasen ok. Warum 120 wenn auch 200 gehen, zudem dann keine Familie auf der linken Spur rumgurkt. ;)

Aber in einer Baustelle rast man nicht & schon gar nicht bei dichtem Verkehr.
Dort gibts weder Auslaufzonen, noch ein gesichertes manövrieren, wenn man erstmal die Baustellenbeschrankung rasiert. Zudem schaffen dort Leute.

Trotzdem sind sowas im Vergleich nur Ausnahmefälle. :rolleyes:

ulle
14.07.2003, 18:09
AUSBLICK/US-Einzelhandelsumsätze ziehen im Juni kräftiger an
AUSBLICK/US-Einzelhandelsumsätze ziehen im Juni kräftiger an

Frankfurt (vwd) - Die Umsätze der Einzelhändler in den USA dürften im
Juni vor dem Hintergrund eines leicht anziehenden Ölpreises und eines
besseren Geschäfts der Automobilbranche deutlicher zugelegt haben als im
Vormonat. Von vwd befragte Volkswirte rechnen im Mittel iher Prognosen
binnen Monatsfrist mit einem Plus von 0,4 Prozent, nachdem die
Einzelhandelsumsätze im Mai um lediglich 0,1 Prozent gestiegen waren. Auch
ohne Berücksichtigung des Automobilsektors erwarten sie ein beschleunigtes
Wachstum um 0,4 Prozent, nachdem im Mai auch hier ein Plus von nur 0,1
Prozent verzeichnet worden war.

Die Volkswirte der Commerzbank liegen mit ihrer Erwartung eines Anstiegs
um 0,3 Prozent verglichen mit dem Vormonat leicht unter der Konsensprognose.
Sie argumentieren, dass im Juni zwar die Zahl der verkauften Pkw um knapp
zwei Prozent auf eine Jahresrate von 16,4 Mio gestiegen sei, gleichzeitig
die nominalen Umsätze vor dem Hintergrund der Preisschlacht im
US-Automobilgeschäft etwas geringer zugelegt haben dürften. Ohne
Berücksichtigung dieses Sektors rechnen sie für Juni mit einem Anstieg der
Einzelhandelsumsätze um 0,2 Prozent. Gleichzeitig verweisen sie darauf, dass
in den kommenden Monaten wegen neuerlicher Steuererleichterungen mit einer
weiteren Belebung des privaten Konsums zu rechnen sein dürfte.

Die Ökonomen von Lehman Brothers betonen im Rahmen ihrer Prognose eines
Plus von ebenfalls 0,3 Prozent die Bedeutung der in den USA zuletzt um rund
drei Prozent gestiegenen Preise für Treibstoffe. Dies werde vor dem
Hintergrund der in dieser Jahreszeit üblichen Reisewellen zu einem deutlich
höheren Umsatz der Tankstellen führen. Den Wachstumsbeitrag der
Tankstellen-Umsätze zur Umsatzentwicklung ex Automobil beziffern die
Lehman-Volkswirte auf 0,1 Prozentpunkt. Gleichzeitig hat sich angesichts der
"Rückkehr des sommerlichen Wetters" ihrer Ansicht nach der Absatz von
Bekleidung erhöht. Der Umsatz bei Elektronik und Möbeln dürfte von dem
anhaltenden Bau-Boom in den USA beflügelt worden sein.

Das US-Handelsministerium wird die Juni-Daten zur Entwicklung der
Einzelhandelsumsätze am Dienstag um 14.30 Uhr MESZ veröffentlichen.
vwd/12/14.7.2003/jej/ptr

Ibykus
14.07.2003, 18:10
Original geschrieben von germanasti
Dolby:

Auf freier Strecke mit kaum Verkehr ist rasen ok


eines Tages, lieber Germanasti ... :lach :hihi


:p

ulle
14.07.2003, 18:10
sorry, das wollte ich psten


IPE/Brent leichter, Tropensturm Claudette nimmt ab

London (vwd) - Rohöl der Sorte Brent tendiert am Montag an der
International Petroleum Exchange (IPE) in London leichter. Broker sprachen
von kräftigen Gewinnmitnahmen. Vor allem Fonds hätten Long-Positionen
geschlossen, nachdem die Brent Futures in den vergangenen Tagen eine recht
rasante Rally hingelegt hatten. Das habe den Markt nach unten gedrückt. Ein
zweiter Faktor sei der Tropensturm Claudette, der latent die
Offshore-Produktionsanlagen an der US-Golfküste bedroht. Der Sturm sei
schwächer geworden und ziehe vermutlich an den großen Anlagen in Texas
vorbei, hieß es.

Die Stimmung im Markt ist Brokern zufolge aber weiter bullish. Getrübt
werde das Bild nur von dem OPEC-Korbpreis, der über die 28-USD-Marke
gestiegen ist. Die OPEC könnte daher ihre Förderquoten erhöhen. Um 18.00 Uhr
MESZ notierte der August-Kontrakt für Brent-Rohöl bei 28,89 USD/Barrel,
verglichen mit dem Settlement vom Freitag ein Minus von 0,30 USD. Gasöl zur
Lieferung im Juli notierte zur selben Zeit um 1,00 USD niedriger bei 242,50
USD/t.
vwd/14.7.2003/fnö/ptr

germanasti
14.07.2003, 18:11
Nasdaq-Kollaps & sofort sind die 2000 Kontrakte-Kerzen da. ;)

syracus
14.07.2003, 18:11
Abend:),

freudig und den Tränen bzw. nassen Hosen nahe präsentiere ich den Lacher des Tages :D.....

erstellt von nasdaq10.000 14.07.03
Nun ja, mein lieber SYR:

Ich poste da, wo andere Urlaub machen :eek:
und residiere da, wo andere gerne residieren würden :ek
- das ist der kleine aber feine Unterschied. :hihi


Also ich will nicht im kalten Deutschland Urlaub machen noch am Bodensee residieren. Oder ist es umgekehrt gemeint? Wär auch gut, immerhin wohne ich für meine Wenigkeit am Bodensee und damit dort, wo der Bub nach eigenen Aussagen ein Ferienhäusschen hat. Soll ich mich nun als Resident bezeichnen, wohnhaft am Ferienort des Sehers aller Seher oder des sozialnetzlosen Bürschchens :sss? Aber stimmt, der Unterschied zwischen Sein und Schein ist ein feiner den wohl kaum einer besser kennt als N10K ;)......

Und übrigens ist das Polster nun etwas genug, nun sind dann auch die Waver zufrieden und hoffentlich die KO's abgeräumt. YHOO hat ja gezeigt was Serienaufstufungen am Vorabend der Zahlen wert sind, wenigstens haben jeweils copy/past-Jünger ihre Hochsaison.....

syr:p

trine
14.07.2003, 18:12
vielleicht hat porsche parkgebührenrabatt down town - wat weiß ich

germanasti
14.07.2003, 18:12
Frankfurt (vwd) - Die Umsätze der Einzelhändler in den USA dürften im
Juni vor dem Hintergrund eines leicht anziehenden Ölpreises und eines
besseren Geschäfts der Automobilbranche deutlicher zugelegt haben als im
Vormonat. Von vwd befragte Volkswirte rechnen im Mittel iher Prognosen
binnen Monatsfrist mit einem Plus von 0,4 Prozent, nachdem die
Einzelhandelsumsätze im Mai um lediglich 0,1 Prozent gestiegen waren


Ein Anstieg von 0,4% ist angesichts dieser Geldmengenausweitungen schlichtweg lächerlich!

trine
14.07.2003, 18:13
kaltes deutschland - mmmmmmmh

germanasti
14.07.2003, 18:13
Original geschrieben von Ibykus
eines Tages, lieber Germanasti ... :lach :hihi


:p

Das ist sowas wie die Seher-Kraft, zu wissen wann man unkontrolliert darf und wann nicht. :cool:

Kosto8
14.07.2003, 18:14
Original geschrieben von trilog
stuersparend so:
http://www.handykult.de/plaudersmilies.de/rough/behead.gif

:hihi

jao, sind eh alle kassen leer :lach

Förster
14.07.2003, 18:15
Original geschrieben von trilog
ich krieg auch immer den hirschen, wenn so ein abgelutschter typ mit seinem womo vor mir rumeiert :hihi

ich denk du hast mich auf der ignore :rolleyes:
zumindest biste mit dieser meldung wochenlang schwanger gelaufen.

80 ist erlaubt, ob´s dir passt oder nicht :p
100 ist aber in diskussion und vorbereitung :)

germanasti
14.07.2003, 18:15
14.07. 17:53
SEMI: Halbleitersektor 2003 mit Wachstum
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Wie der Industrieverband Semiconductor Equipment and Materials International (SEMI) mitteilt, wird der Halbleiterumsatz im Jahr 2003 gegenüber dem Vorjahr um 4% auf $19.8 Milliarden anwachsen. Das stärkste Wachstum gebe es im Verarbeitungs- und Verpackungssektor (30%), gefolgt von Chip Test Equipment (18%). Der Bereich Waferfertigung wird den Erwartungen nach stagnieren. Im Jahr 2004 soll der weltweite Halbleitermarkt um 24% und im Jahr 2005 um 18% wachsen. Im Jahr 2006 wird eine leichte Kontraktion erwartet.

-------------

24% in 2004 ??????????????????????????? :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi

Illusorisch hohe Erwartungen, damit die aktuelle Börsenbewertung gerechtfertigt ist!

syracus
14.07.2003, 18:16
Trine :gruss: , wir haben derzeit, jetzt gerade 36, Schatten. Da sind 32 Grad "kalt". Alles relativ, wie an der Börse ;).

syr:)

germanasti
14.07.2003, 18:16
Dolby:

Angeblich baut VW an einem Motor für die Transporter, mit denen Geschwindigkeiten von 205 km/h erreicht werden können.
Dann gehts mit einer Tonne Fracht hintendrin im Sportwagentempo über die Autobahn, damit Lieferungen noch schneller vollzogen werden können.

Wo ist da ein ausgeglichenes Ertrags- / Gefahrenrisiko? :(

trine
14.07.2003, 18:17
biete 24 grad im schatten - hechel

Ibykus
14.07.2003, 18:17
Schleusen auf zum Abverkauf! :hihi

germanasti
14.07.2003, 18:17
DOW nähert sich nun dem Intraday-Korrektur-Ziel 9220-9180 P.
Dort sollte ihn Allan drehen, bleibt das altbewährte Strickmuster erhalten.



Eine Runde open air :)

Förster
14.07.2003, 18:18
syracus #217

da scheint sich was aufgestaut zu haben :rofl

p.s.

glückwunsch zum 13015sten posting :sss :hihi

trilog
14.07.2003, 18:19
Original geschrieben von Dolby
ich denk du hast mich auf der ignore :rolleyes:
zumindest biste mit dieser meldung wochenlang schwanger gelaufen.

80 ist erlaubt, ob´s dir passt oder nicht :p
100 ist aber in diskussion und vorbereitung :)


dolby,

ich habe neulich alle cookies rausgenommen und damit auch dein ignore.

es sei dir verziehen, obwohl...wenn ich mir dich so vorstelle, wie du mit deinem womo allen anständigen autofahrern die sicht versperrst und schöne landschaften optisch umweltverschmutzt vor... :hihi

trine
14.07.2003, 18:19
könnt ihr euch noch erinnern, welche gefahr von nem trabant mit polomotor ausgehen sollte?

Förster
14.07.2003, 18:20
germa

der aktuelle sprinter läuft ohne chip schon 170. :rolleyes:

syracus
14.07.2003, 18:20
Original geschrieben von germanasti


24% in 2004 ???????????????????????????

Illusorisch hohe Erwartungen, damit die aktuelle Börsenbewertung gerechtfertigt ist! [/B]

Damit praktisch gleiche Einschätzung wie vor einem Jahr und mit jedem Quartal näher am Stichtag kommts zurück. Wie beim letzten Durchgang, aus 23% wurde zuletzt einstelliges Wachstum. Die Hoffnung stirbt zuletz, "The Economist" hat letzten Monat Chipwerte als "Versorger der Zukunft" bezeichnet. Wenig Wachstum aber dennoch unverzichtlich. Nur, hat mal einer die Bewertungen von Versorgern angeschaut?

syr:sss

HannoHoichler
14.07.2003, 18:20
In den USA wird das so gemacht:
Radarfallen sind da richtig teuer (2000 Dollar).
Da tappt man einmal rein und dann nie wieder.
Marktwirtschaft ist eben die effizienteste Methode.
Effizienter als KZs oder Gewalt (erschießen).
Nicht umsonst haben die Amis den Krieg gewonnen.
Gruß
Hanno

trine
14.07.2003, 18:21
der trabant war aber echt häßlich in meinen augen

bauen die den polomotor ein und verändern nix das äußere - tz tz tz

Förster
14.07.2003, 18:22
Original geschrieben von trilog
es sei dir verziehen, obwohl...wenn ich mir dich so vorstelle, wie du mit deinem womo allen anständigen autofahrern die sicht versperrst und schöne landschaften optisch umweltverschmutzt vor... :hihi

joo, die strände auf ibiza und mallorca sind eine augenweide, wenn die blonden fetten rechthaberischen deutschen besitz ergreifen und besoffen nach dem kellner rufen.

jooo, urlaub isch schee am strand :hihi

Förster
14.07.2003, 18:23
Effizienter als KZs oder Gewalt (erschießen).

:rofl

Hitler und Bush haben angriffskriege geführt.
die beiden schenken sich wirklich nichts.

syracus
14.07.2003, 18:24
Original geschrieben von Dolby

da scheint sich was aufgestaut zu haben :rofl



Jo und wie, aber im positiven :D. Wir haben uns heute zu dritt vor dem PC ab Nasi amüsiert, mal ein paar Müsterchen präsentiert und das Urteil war ziemlich eindeutig :hih........

Und Danke zur Gratulation :lach , schon wieder n'Posting mehr :ek!

syr:)

Förster
14.07.2003, 18:25
vor lauter besoffenen nebelscheinwerfer womodrücker mit wampe hammer den crash verpasst :gomad

tom911
14.07.2003, 18:29
Original geschrieben von tom911
mahlzeit.............
hat wer erfahrung mit anlagen in fonds die die bereiche schiffsbau abdecken?
rendite auf 12jahre fest 53% :rolleyes:

hat jemand von sowas schon einmal gehört ?



:rolleyes: :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes:

trilog
14.07.2003, 18:30
Original geschrieben von Dolby
joo, die strände auf ibiza und mallorca sind eine augenweide, wenn die blonden fetten rechthaberischen deutschen besitz ergreifen und besoffen nach dem kellner rufen.

jooo, urlaub isch schee am strand :hihi


??? hä?

nasdaq10.000
14.07.2003, 18:31
Original geschrieben von germanasti
14.07. 17:53
SEMI: Halbleitersektor 2003 mit Wachstum
(...)
Illusorisch hohe Erwartungen, damit die aktuelle Börsenbewertung gerechtfertigt ist!
Thema: Wachstum.

Schön zu sehen,
dass Deiner menschenverachtenden Prognostik der Nieder- und Untergänge
nun allmählich auch die letzten Grundlagen entzogen werden.

Die Psychogramme der letzten "Fans",
die Du nun noch hast,
ähneln sich auffällig.

syracus
14.07.2003, 18:32
Und für SCN mal noch ein gescheites Update zu EADS falls einer dabei sit:sss.....

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=FR%3A005730&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=2&size=2&state=8&sid=183759&style=320&time=8&freq=1&nosettings=1&rand=8594&mocktick=1

long, SL11.25/30€ (3€/Aktie auf sicher;)), nächstes Ziel Trippletop Herbst/Winter02 bzw. Julilow02. Darüber frei bis über 16€..... Aber ich will ja nicht "100%" schreien;)......

syr :rolleyes:

4604
14.07.2003, 18:33
sah ziemlich geschaft aus

wie er um die gassen bagdads schlich

wird wohl auch hier nur ne handvoll winner geben
waffen und öllobby sicher

von der verstrahlung reden wir schon gar net


die scheisser könnten mich mal

nasdaq10.000
14.07.2003, 18:34
----------------------------------------------
Jo und wie, aber im positiven . Wir haben uns heute zu dritt vor dem PC ab Nasi amüsiert, mal ein paar Müsterchen präsentiert und das Urteil war ziemlich eindeutig :hih........
----------------------------------------------

Dies deprimiert mich zutiefst.

syracus
14.07.2003, 18:34
"Psychogramme"

Soll ich dir gleich mal meine Bankleitzahl und so weiter zukommen lassen für den Dienst? Schön, immerhin aufnahmefähig .......

syr:rofl

trine
14.07.2003, 18:35
nasi siehste wirklich wachstum? un d wenn ja woooooooooooooooooo

nasdaq10.000
14.07.2003, 18:36
ZITAT Börsen-Dolby:
----------------------------------
wie deine postings zum himmel stinken.
dein lauwarmer dreck tag ein tag aus.
----------------------------------

Ich könnte jetzt Börsenprolet schreiben -
lass es aber. :hihi :hihi

trine
14.07.2003, 18:37
wachstum kommt doch über steigende nachfrage