Vollständige Version anzeigen : 18.07.03: Kleiner Verfallstag an den Terminbörsen. Die Risse nehmen zu!
germanasti
18.07.2003, 06:05
Nun doch in eine ausgeprägtere Konsolidierung zu münden scheinen die weltweiten Börsen, wie vor allem Japan gestern erneut vorgab. Doch so wie dort amerikanische Banken mit aller Macht neue Shortpositionen aufbauten, wurde in deren Land gestützt ohne Ende. Dort mussten nur die Techis ein wenig bluten. Ansonsten hatte Greenspan die Sache vollkommen im Griff, vor allem in den letzten 20 Handelsminuten. Dieser Betrug wird uns auch in Zukunft erhalten bleiben, zumindest solange bis ihn die Hyperinflation nutzlos macht. Ordentlich abgeschlachtet wurde auch der Dollar/Yen, während dem Euro nicht allzu viel geschehen ist. Dies geht seit nunmehr zwei Wochen im abwechselnden Stil umher. Ein Tag verliert der Euro, dann wieder der Yen, ehe es neuerlich den Euro trifft. Dies sind 100%ige Bestätigungen für Marktmanipulationen der FED, welche niemals beide Leitwährungen gleichzeitig bearbeitet, da viel zu kapitalintensiv, sondern immer nur eine. Wen wundert es, dass deshalb die Zinsen am langen Ende fast ungebrochen weiter nach oben marschieren?
Volumenschreiben kann man sich fast sparen, so bekannt ist die Zahl mittlerweile. 1,5 Mrd. NYSE, & 1,8 Mrd. Nasdaq. Gewaltig angesprungen hingegen die Future-Kontrakte, welche mit 350.000 in den historischen Top 5 sein sollten. Hier sieht man erst mit welcher Brutalität Greenspan einen Crash verhindert hat! Trin mit 1,20 im ungebrochenen sell-mode & grosse Veränderungen bei den new highs/lows. NYSE nur noch 43,:25, Nasdaq 116:10. Damit ist der Weg nun wirklich nicht mehr weit bis sie erstmals nach vielen Monaten wieder ins negative kippen könnten. Umso lächerlicher die nur milde Konsolidierung der Börsen!
Einige Meldungen:
Mit 29.000 deutlicher als erwartet (-15.000) gesunken sind die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe. Wie gehabt ein absolut nutzloser Indikator.
Ebenfalls positiv die Baubeginne Juni. +3,7 anstatt der prognostizierten –1,2% ist ein deftiges Überbieten und zugleich etwas verwunderlich, denn eigentlich kauften Amis in letzter Zeit nur noch Häuser um neue Beleihungskredite zu erhalten. Warum nun die Neubauten? Oder ist Baugrund zusammen mit dem aufzubauenden Häuschen noch einfacher zu erhalten, welches man dann ebenfalls beleihen kann?
& auch der Phil.-FED-Index Juli konnte mit +8,3 P. die Prognosen von 7,0 P. überbieten. Dessen Anstieg ging jedoch nahezu ausschliesslich auf die Kappe der Auftragseingänge, was bekanntermassen nichts anderes als Absichtserklärungen sind. Zudem wird ungebrochen auf Halde produziert, denn Lagerbestände bleiben im deutlich zunehmenden Bereich. Einen Rutsch ins Negative vollzogen hingegen die bezahlten Preise, was wohl eine kleine sommerferienbedingte Gegenbewegung ist. Zu feiern gibt es deshalb trotzdem nichts, denn die erhaltenen Preise nahmen stärker ab, womit sich die Erlöse der Unternehmen unvermindert reduzieren. Sollte sich diese erste Juli-Indikation so auch auf andere übertragen, ist auch in diesem Monat weit und breit kein starker Aufschwung in Sicht!
Völlig im Rahmen der Erwartungen waren die Nokia-Zahlen. Gewinneinbruch wie anvisiert bei minimalst gestiegenen Umsätzen. Trotzdem brach die Aktie regelrecht in sich zusammen, den Nokia hat –oh welch Wunder- eine bitterböse Gewinnwarnung fürs nächste Quartal und alles andere als einen Aufschwung für den Gesamtmarkt verkündet. Damit setzt diese Firma nahtlos ihren Trend fort, welcher bereits seit 2 Jahren bestand hat. Im Herbst und Winter eine riesengrosse Bullenklappe & dann jedes Quartal eine Gewinnwarnung nach der anderen. Irgendwo ist es hier nun wirklich nicht mehr nachvollziehbar, warum die Börsen trotzdem noch an Nokia festhalten. Sowas ist offener Betrug & muss mit entsprechenden Kursverlusten geahndet werden!
Für die Börsen hätten diese vorweggenommenen Fakten und schlechten Meldungen neuerlich viele Gründe geliefert um einen deftigen Sommercrash aufs Parkett zu legen, was in etwa so auch zu Handelsbeginn gestartet wurde. Doch keinen Crash wenn ihn Allan nicht will, weshalb vor allem der DOW ruckzuck wieder kurzzeitig in den positiven Bereich schaute. Der Rest durfte konsolidieren, was dem DOW auch im weiteren Tagesverlauf nicht eingestanden wurde. Viel zu gross die Gefahr eines neuerlichen Dollarkollaps, als das man nun den Leitindex zum verbrennen freigibt! Damit befinden sich die amerikanischen Aktienmärkte nun im Grenzbereich zwischen einer Seitwärtsphase auf höchstem Niveau oder bereits begonnenen Sommerkonsolidierung mit Idealziel 10-15% unter dem bisherigen Hoch. Nichts genaues weiss man noch nicht, doch eines zeichnet sich bereits jetzt glasklar ab: Beim DOW lässt Greenspan keine ausgeprägte Konsolidierung zu, eben wie immer seit nunmehr genau einem Jahr. Dieser wird mit endloser Liquiditätszufuhr der FED solange geblockt, bis die anderen Indizies und vor allem Sparten bereit sind für den nächsten Aufwärtsimpuls. Diesen macht der DOW dann aber 1:1 mit voller Kraftentfaltung mit. Es lebe der hochoffizielle „Betrug“ welchen Greenspan erst vorgestern in aller Öffentlichkeit bestätigt hat. Trotzdem halten die Massen traurigerweise immer noch zu Amerika.
Heute könnte der kleine Verfallstag an den Terminbörsen das Marktgeschehen bestimmen. Lt. Psychologie und Technik wird dabei weiterhin das Korrekturszenario favorisiert. Mögen die Wochenkerzen darüber bestätigenden Aufschluss geben & Greenspan endlich seine Finger aus dem Markt lassen!
Derivate waren diese Woche ein grosses Thema, wozu eine recht aktuelle Meldung aus unseren Landen wunderschön dazu passt. Lt. dieser findet die KfW-Verbriefungsinitiative immer mehr Anhänger, mit dieser Kredite verbrieft und als höchstgehebelte Derivate mit recht geringem Deckungsgeld hin- und hergeschoben wird. Nachdem die maroden Grossbanken zusammen mit der Kreditanstalt für Wiederaufbau diesen Akt vollzogen haben, wollen nun auch die bislang als so sicher & seriös geltenden Landes- und Privatbanken diesem Beispiel folgen und ihre faulen Kredite verbriefen. Angesichts des West LB – Vorgangs muss man sich dabei schon fragen, ob diese Saubermann-Kreditinstitute tatsächlich so seriös sind, oder in ihren Kellern genauso viele Leichen liegen haben wie eine Commerz- oder Hypovereinsbank. Zudem sollte sich die Welt eh so langsam fragen, welchen langfristigen Sinn diese Verbriefungen bezwecken sollen. Klar sind die Bilanzen damit kurzfristig wieder blitzsauber, doch in dem ich eine Kreditposition in eine andere Verpackung stecke, ändert sich noch lange nichts an dessen Inhalt, oder? Die Welt glaubt offensichtlich diesen Müll solange verbergen zu können, bis die Volkswirtschaften wieder zu neuen Höhen starten, um dann die faulen Kredite nach und nach abzuschreiben. Ein Irrglaube, genauso wie man im letzten Jahrzehnt glaubte Südamerika mit ein paar Pflästerchen zu kitten. In 2000 kam dann alles anders & in 2001 der Staatsbankrott Argentiniens, was mittlerweile zu bürgerkriegsähnlichen Situationen in fast ganz Südamerika geführt hat! Gleiche Illusionsblasen werden auch bei uns und anderen Ländern platzen & insofern man dann nicht bereit ist ALLES auf Null zu stellen und JEDER den gleichen Anteil zum Neubeginn bekommt, wird es auch in Deutschland zu Ausschreitungen kommen. „Einer für alle, alle für einen“, dafür ist der Mensch schlichtweg nicht geschaffen, wie bereits mehrere kommunistische und sozialistische Versuche in den vergangenen Jahrzehnten und Jahrhunderten eindrucksvoll aufzeigten. Wir können im Stehen pinkeln und müssen nicht im Dreck hausen. Ansonsten besteht kein Unterschied zwischen uns und den meisten Tieren. Jeder ist sich selbst der Nächste. So hat es Gott gewollt.
Passend zu den Derivaten steht heute der kleine Verfallstag an den Terminbörsen an. Arge Dominanz ist aber nicht zu erwarten, da die Sommerferien bereits massivst angelaufen sind. Vll. wirkt da eher das Verbrauchervertrauen Juli um 16.00 Uhr. Es gibt schliesslich genügend Spinner, die auf solche unwirklichen Daten abfahren – in beide Richtungen!
DOW 60-Minuten-Chart:
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Trotz einiger Bemühungen zu Handelsbeginn immer weiter an den Grund geht es mit der Seitwärtszone. Sollte nun tatsächlich der Abwärtsbruch mit anschliessendem Kollaps erfolgen? Andersrum sind jetzt Stochastik und MACD gleichzeitig bereit für einen Push, der mit Allans hilfe locker zu einer 200-250 P. Kerze führen könnte.
9130-9150 (Erweiterung 9180 P.) Pullbackbereich. Darüber ein klein wenig Luft bis zur Oberkante der Schiebezone auf 9240-9280 P.
8980-9030 P. Unterkante. Anschliessend 50 P. false break ehe Feuer frei in dieser Zeiteinstellung vorherrscht.
MACD und Stochastik nun beide nahezu komplett unten. Ein scharfer Aufwärtsrück und Kaufsignale erfolgen wohl im Doppelpack.
DOW 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=DJI.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7819&mocktick=1
Das vierte rote Kerzchen legte der DOW im Tageschart hin, was nun offiziell einer ausgeprägten Konsolidierung gleich kommt. Doch sind es nicht mehr als kleine Kerzchen, die anhand des nun täglich steigenden Volumens glasklar beweisen wie massiv die FED gegen einen Kollaps arbeitet. 8250 P. ist die schon länger existente Zielzone, welche aufgrund der Stützungsmassnahmen möglicherweise erneut nicht erreicht wird. Ca. 8700 P. würden wir aktuell ohne Allan sehen. D.h. rund 300 P. hat er bereits gefressen. Dies bitte beachten bei den weiteren Szenarien.
Technisch ist eh noch nichts passiert. 8950-8980 & 9280-9340 P. die kleine & 8850 vs. 9450 P. die grosse Schiebezone. Vll. sorgt heute etwas Panik für den Durchbruch welche dann u.U. bereits Anfang kommender Woche dank der Stützungskäufe zu einer Bodenbildung führen wird.
Aufwärt sollte es zu keinem Trendbruch so kurz vor Wochenschluss kommen. Dazu ist die Kaufmarke auch viel zu weit oben. Denkt man zumindest.
S&P 500 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=INX.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
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Immer näher seinem Ziel 910 P. kommt der S&P. Doch zuerst einmal muss die Schiebezone durchbrochen und damit ein Doppeltop bestätigt werden. 980/970 P. wie gehabt der Trendbereich dafür, ehe die bei 960-940 P. die Nackenlinie der langjährigen SKS folgt. Diese durchbrechen & mit etwas Kaufpanik bei 910 P. wieder drehen könnte genügend neueingegangene Shortpositionen zur Auflösung zwingen, um neue Verlaufshoch zu inszenieren.
Aufwärts ist nun wieder die ehemalige Pullback- und Bremszone 995-1005 P. voll aktiv.
Nasdaq100 3-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NDX.X.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2http://www.zealllc.com/images/ZHomeGraph.gif
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=127123&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3275&mocktick=1
Ein Bluttag an der Nasdaq, mit dem um ein Haar die drei aufwärtsgegapten Kerzen der letzten Tage zu einer einsamen Familie verkommen wären. Dies hätte eines der schwersten Verkaufssignale in der Charttechnik dargestellt! Doch auch so ist der Absturz recht deftig, allerdings nur ein Fliegenschiss verglichen mit dem Anstieg in den Monaten zuvor. Konsolidierung & nicht Crash ist somit das kurzfristige Schlagwort.
Die Mini-Schiebezone könnte nun durchstossen worden sein.Nächster Bremsbereich 1230 P., ehe Aufwärtstrend und GD50 im Bereich 1210-1220 P. liegt. Ein Durchstoss würde zwar heftige VK-Signale liefern, diese aber nicht mehr heute bestätigen. Dementsprechend kann man dies dann am Wochenende in aller Ruhe beäugen.
1280-1300 P. das offene Gap aufwärts. Über 1310 P. könnte dies einen Turbo entzünden und sofort neue Hochs bringen. Den sehen wir ebenfalls nicht mehr heute.
Euro/USD 2-Jahres- und 3-Monats-Chart:
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&Za=t&Ct=l&sCt=&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=730&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719
Gold 2-Jahres- und 3-Monats-Chart:
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=XAU%3D&Titel=Gold&Src=reu&Za=t&Ct=l&sCt=&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=730&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=XAU%3D&Titel=Gold&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719
Schwierig die kurzfristige Einschätzung beim Euro. Rückkehr über die GD100 ist zwar misslungen, doch der anschliessende Crash wurde ruckzuck wieder eliminiert. Damit haben wir eine weitere dojiartige Kerze exakt im Drehbereich 1,1180-1,1220. Ist es nur ein Pullback daran, oder bereits ein erstes grösseres Standbein? 1,1260-1,1280, 1,1380-1,1420 & 1,1460 mögliche Zonen eines erweiterten Pullbacks, ehe dieser Kollaps zum ersten Standbein wird. Abwärts gilt unvermindert der Bereich 1,1040-1,1060 als Idealziel zum nächsten 505-Megaturn ab idealerweise Herbst.
Gold hadert innerhalb der schon länger existenten Drehzone 342-345 Dollar, was gleichzeitig auch Begrenzungen von GD100 & GD200 ist. Erfreulich das dabei weiterhin kein immenser VK-Druck aufkommt. Diese könnte das Aufwärtspotential in einigen Monaten enorm intensivieren. Kurzfristig wie gehabt: 335 Dollar Untertreibungszone, 347(348 erster ausbruch mit deutlicher Bestätigung auf 355 Dollar.
Termine heute:
• Kleiner Verfallstag
• 07:00 - JP BoJ Sitzungsprotokoll
• 08:00 - ! DE Erzeugerpreise Juni
• 08:00 - ! DE Insolvenzen April
• 08:00 - DE Inlandstourismus Mai
• 09:00 - DE Verfall SMI-Optionen (Eurex)
• 10:30 - GB Haushaltsdefizit Juni
• 12:00 - ! DE Verfall Optionen der STOXX-Familie (Eurex)
• 12:00 - EU Arbeitskostenindex 1. Quartal
• 13:00 - ! DE Verfall DAX-Optionen (Eurex)
• 13:10 - DE Verfall Nemax50-Optionen (Eurex)
• 15:45 - ! US Verbraucherstimmung Uni Michigan Juli
• 17:00 - DE Verfall HEX25- u. Global Titans-Optionen (Eurex)
• 17:20 - DE Verfall schweizer Aktienoptionen (Eurex)
• 17:30 - DE Verfall franz., ital. und niederl. Aktienoptionen (Eurex)
• 20:00 - DE Verfall deutscher, finnischer und US-Aktienoptionen (Eurex)
Happy trades... http://www.petilein.de/image_galery/TelefonWecker/Wecker.gif
germanasti
18.07.2003, 06:06
DAX am Morgen:
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http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=370&time=18&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9893&mocktick=1
Weiterhin nicht mit seinem Schicksal abfinden will sich trotz mässigen Kursverlusten unser DAX & das bei nun für Sommerferienverhältnisse gigantischem Volumen von deutlich über 3 Mrd.! Ist es die Dummheit unserer Micheles, die neuerlich exakt auf Top freudenstrahlend ausländischen Investoren die Aktien abnehmend, oder decken diese sich genau umgedreht an deutschen Fondsmanagern ein, mit dem Willen das der DAX mit dem nächsten US-Turn weitere Bergsteigungen absolviert? Den wahren Hintergrund kann man nur erraten, welcher für kurzfristige Prognosen sicherlich sehr wichtig ist. Vll. hat es auch nur mit dem kleinen Verfallstag zu tun, für den noch einige offene Shortpositionen einzudecken sind. Montag/Dienstag wissen wir mehr.
Wischiwaschi-Zahlen zum Q2 gab es von SAP, was so richtig in die derzeitige Börsenstimmung passt. Umsätze sind stärker als erwartet zurückgegangen, während das Gewinnplus die Prognosen übertreffen konnte. Entsprechend wurde die Ergebnisprognose für das Gesamtjahr nach oben angepasst, während man zur weiteren Umsatzentwicklung die Klappe erneut nicht aufbringen konnte. Wie soll man bei solchen Unklarheiten die SAP AG seriös bewerten und einschätzen können? Fakt ist jedenfalls, dass die Lizenzumsätze crashartig zusammengebrochen sind, was den Eindruck bestärkt das sich bei SAP eine bitterböse Hölle auftut! Gewinne blieben zwar gleich und werden dies wohl auch noch einige bleiben, denn aufgrund des exzessiven Lebenswandels von Plattner (Kantine kostenlos, Fussballmannschaft, etc.) ist noch gewaltiges Einsparpotential vorhanden. Am fundamentalen Einbruch ändert dies jedoch nichts, weshalb die Aktie glasestklar um glatte 90% überbewertet ist!
Ob man SAP nun blind shorten kann? Theoretisch ja, denn nun beginnt das Boot nachhaltig zu kentern. Doch praktisch sitzen die Walldorfer in einem Segment, das durch den Markteintritt von Microsoft nun noch härter umkämpft sein wird als eh schon davor. Ich bleibe bei meiner mittlerweile über einjährigen Meinung, dass bei SAP im Hintergrund eine feindliche (?) Übernahme vonstatten geht. Kursentwicklung, Kapitalfluss und Umsätze sprechen recht deutlich dafür. Spricht man dort bald microsoftisch, oder doch „nur“ amerikanisch?
Technisch ist die rote Kerze nach den beiden Dojis alles andere als gesund. Doch noch fehlt eine Bestätigung. Kommt diese, bürstet es wohl ruckzuck den mehrmonatigen Aufwärtstrend bei rund 3240-3280 P. & dann kann sich der DAX beweisen, ob die hohen Umsätze stützend, oder buy on top waren. Wenn letzteres, sehen wir höchstwahrscheinlich einen extrem schnellen 400-500 P.-Kollaps.
3360-3380 P. ist nun eine Bremszone. Anschliessend wie gehabt 3450 P. zum ausbruch mit Bestätigung 3520 P. Für heute aber uninteressant, da nicht erreichbar.
Abwärts könnte es hingegen zu einer schnellen Entscheidung kommen, sollte die Zone 3240-3280 P. durchbrochen werden. Ein kleines false break bei rund 3180 P. ist danach die allerletzte Bullenhoffnung vor einem deftigeren Loch bis in den hohen 2800er-Bereich. Dies alles aber wie gehabt in absoluter Abhängigkeit zu Amerika.
Stochastik winselt weiterhin ganz oben & heult wohl unter 3240 P. MACD pennt.
germanasti
18.07.2003, 06:07
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JNIc1&Titel=NIKKEI+IND+JUN3+&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17569769
Nikkei +60 P.
Nach gap down auf Sellmarke 9460 P. hat diese gehalten.
Doch noch sind 2 Stunden zeit für US-Banken
germanasti
18.07.2003, 06:07
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JPY%3D&Titel=-+Japanese+Yen&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17565365
Noch kaum Bewegung beim Yen
germanasti
18.07.2003, 06:08
IG Metall will zu alten Ost-Tarifverträgen zurück
Düsseldorf (dc/HB). Drei Wochen nach dem Abbruch ihres Arbeitskampfes in Ostdeutschland sind sich IG Metall und Arbeitgeber einig, dass die bisherigen Tarifverträge mit der 38-Stunden-Woche wieder in Kraft gesetzt werden sollen. „Wir sind für das Wiedereinsetzen der Tarifverträge einschließlich der Übernahmeregelungen für Ausgebildete und des Anspruchs auf Altersteilzeit“, sagte der IG-Metall-Vize Jürgen Peters gestern in Frankfurt. Peters reagierte mit seiner Erklärung auf ein Angebot der fünf ostdeutschen Arbeitgeberverbände. Die Arbeitgeber hatten der Gewerkschaft vorgeschlagen, den tarifvertraglichen Zustand vor Beginn des Konflikts um Arbeitszeitverkürzungen bis April 2008 wieder festzuschreiben. Gesamtmetall-Präsident Martin Kannegiesser nahm den Flächentarifvertrag gestern in Schutz. Dieses Instrument biete den Unternehmen deutliche Vorzüge. Er rate dringend von Versuchen ab, „jetzt einzelne Betriebe zum Abschluss von Haustarifverträgen zu zwingen“, sagte er auf der Mitgliederversammlung des Arbeitgeberverbands Südwestmetall.
http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/17.07.2003/659662.asp
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Kommando alles zurück :rofl
germanasti
18.07.2003, 06:08
17/07/2003 23:47
FOKUS 1-PeopleSoft-Gewinn leicht gestiegen~
San Francisco, 17. Jul (Reuters) - Der US-Softwarehersteller
und SAP [SAP.GER] -Konkurrent PeopleSoft hat im zweiten
Quartal 2003 den Gewinn leicht gesteigert. Zu diesem Ergebnis
trug das Angebot des Unternehmens an die Software-Kunden bei,
bei einer eventuellen Übernahme durch den Konkurrenten
Oracle einen Preisnachlass zu gewähren.
Peoplesoft, das das feindliche Übernahmeangebot von Oracle
über 6,3 Milliarden Dollar abwehren will, verzeichnete im
Berichtsquartal einen Reingewinn von 36,5 Millionen Dollar oder
elf Cent je Aktie. Im gleichen Vorjahreszeitraum hatte der
Reingewinn 36,0 Millionen Dollar oder elf Cent je Aktie
betragen. Bereinigt um Sonderposten sei je Aktie ein Gewinn von
14 Cent erreicht worden, teilte das im kalifornischen Pleasanton
beheimatete Unternehmen am Donnerstag nach Börsenschluss mit.
Analysten hatten den Gewinn je Aktie im Durchschnitt mit
ebenfalls 14 Cent prognostiziert. Den Umsatz gab das Unternehmen
mit 497,4 (Vorjahr 482,2) Millionen Dollar an.
Analysten hatten befürchtet, dass das Übernahmeangebot von
Oracle den Umsatz von PeopleSoft stark drücken werde. Peoplesoft
hatte aber bereits Anfang-Juli mitgeteilt, dass sein
Quartalsergebnis besser als ursprünglich erwartet ausfallen
werde.
Peoplesoft will seinerseits den kleineren Rivalen J.D.
Edwards in dieser Woche übernehmen. Die
US-Kartellbehörde hatte bereits den Weg für diese freundliche
Übernahme freigemacht. Oracle hatte daraufhin seinen Willen zur
Übernahme von PeopleSoft bekräftigt und die Frist zur Annahme
des Angebots um rund vier Wochen bis Mitte August verlängert.
Ein Zusammenschluss von PeopleSoft und J.D. Edwards würde Oracle
den zweiten Platz am Markt für betriebswirtschaftliche Software
hinter der deutschen SAP streitig machen. Als Nutznießer der
Übernahmeschlacht sehen viele Analysten SAP, da sich viele
Kunden aus Unsicherheit dem Walldorfer Konzern zuwenden könnten.
SAP wies allerdings am Donnerstag einen Rückgang des
wichtigen Software-Lizenzumsatzes von April bis Juni im
Vergleich zum Vorjahresquartal um 13 Prozent auf 431 Millionen
Euro aus. Der Umsatzrückgang dieses Bereichs war stärker als von
Analysten erwartet.
tcs/bek
germanasti
18.07.2003, 06:09
17/07/2003 23:08
FOKUS 1-Microsoft im abgelaufenen Quartal mit höherem Gewinn~
Seattle, 17. Jul (Reuters) - Der weltgrößte Softwarekonzern
Microsoft hat im abgelaufenen Quartal mit unerwartet
hohen Einnahmen aus seinem Abonnement-ähnlichen Preissystem
Gewinn und Umsatz gesteigert.
Zum Anstieg des Umsatzes auf 8,07 Milliarden Dollar von 7,25
Milliarden Dollar im Vorjahreszeitraum hätten auch die guten
Verkaufsergebnisse von Server-Software beigetragen, sagte
Microsoft-Finanzchef John Connors am Donnerstag nach
Börsenschluss bei der Veröffentlichung der Zahlen für das vierte
Geschäftsquartal zum 30. Juni. Für das laufende Quartal erwartet
Microsoft einen Umsatz zwischen 7,9 und 8,1 Milliarden Dollar.
Im abgelaufenen Quartal stieg der Reingewinn auf 1,92
Milliarden Dollar von 1,53 Milliarden Dollar im
Vorjahreszeitraum, wie Microsoft mitteilte. Der Gewinn je Aktie
habe sich dabei auf 18 Cent von 14 Cent erhöht. In diesem
Ergebnis seien Sonderbelastungen über fünf Cent je Aktie
berücksichtigt worden. Analysten hatten den Gewinn je Aktie im
Schnitt mit 24 Cent prognostiziert.
Microsoft hatte sich durch sein Abonnement-ähnliches
Preissystem von der Schwäche des Technologiesektors weitgehend
abschirmen können.
Der Kurs der Microsoft-Aktie stieg im nachbörslichen Handel
auf 26,75 Dollar von 26,69 Dollar beim Börsenschluss.
tcs/nmk
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Erwartungen für das abgelaufene Quartal verfehlt & Gewinnwarnung für das kommende.
Was für ein Deasaster !!!
germanasti
18.07.2003, 06:10
17.07. 23:38
Übersicht: Wie Anleger derzeit investieren
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Wie die Fondsforscher von Trim Tabs heute berichten, haben US-Aktienfonds in der vergangenen Woche über 2,9 Milliarden $ neue Mittel verfügen können. Damit setzt sich die positive Tendenz der Vorwoche fort, in der 2,2 Milliarden $ an „fresh money“ zugeflossen war.
Uneinheitlich zeigte sich allerdings die Tendenz bei internationalen Aktienfonds: Diese konnten noch vergangene Woche Zuwächse in Höhe von 800 Mio $ vermelden, mussten nun aber Mittelabflüsse in Höhe von 2,4 Milliarden $ hinnehmen.
Anleihefonds hatte in der Vorwoche 1,3 Milliarden $ an Zuflüssen erhalten und bekamen nun noch einmal 2 Milliarden $. Mischfonds hatten in der vierten Woche in Folge einen Zufluss von 100 Mio $.
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Schaun mer mal wie die Wochenübersicht morgen ausschaut ;)
germanasti
18.07.2003, 06:11
17.07. 23:02
Fidelity's Magellan erhöht Cashquote
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Der größte Aktienfonds von Fidelity Investment, Magellan, hat im zweiten Quartal nur geringe Änderungen durchgeführt, aber seine Cashposition auf 6.1% hochfahren können, da neues Kapital zuströmte. Am 31. Mai war die Cashquote noch bei 4.9%, Ende des ersten Quartals bei 3.8%. Im Juni wurden $773 Millionen an neuen Mitteln in den Fonds investiert, das Gesamtmarktvolumen des Magellan Fonds lag Ende Juni bei $61.9 Milliarden. In den Top 10 Positionen wurde nur eine Position geändert - Bank of America wurde für die Wal-Mart Stores aufgenommen. Die drei größten Positionen sind Citigroup, General Electric und Viacom. Der Magellan Fonds liegt seit Jahresanfang mit 11% im Plus, und liegt im Vergleich zum Vorjahr mit 13.3% im Plus. Der S&P 500 Index, der Benchmark des Magellan, liegt seit Jahresanfang 11.8% im Plus – gegenüber dem Vorjahr liegt das Plus bei 13%.
Täglich Marktberichte und -einschätzungen renommierter Fondsgesellschaften finden Sie auf dem FondsReporter. Das Nachrichtenportal rund um das Thema Fonds und Versicherungen :
http://www.fonds-reporter.de
-----------
& was sagt uns das?
0,0000 echtes Kapital ist in die monatelange Rallye eingeflossen. alles allan! :p
germanasti
18.07.2003, 06:12
http://www.arcor.de/palb/alben/44/3610744/3334633165326231.jpg
Alles Allan & das mit einem weiteren gigantischen Gelddruckvolumen! :o
moin germa
moin @all
zitat"exzessiven Lebenswandels von Plattner (Kantine kostenlos, Fussballmannschaft, etc--- die adler mannheim´s hast vergessen ............ :lach aber im sommer wird ja eh kein eishockey gespielt - die spielen eh so wie die aktie steigt -fällt ;)
firewall meldet----------
18.07.2003 06:19:36 Port gescannt 24.62.198.105 TCP(445)
18.07.2003 06:00:03 Port gescannt 210.50.149.22 TCP(139)
drecksbande :gomad :gomad :gomad
was geht da ab..................... :confused: :confused:
Original geschrieben von tom911
firewall meldet----------
18.07.2003 06:19:36 Port gescannt 24.62.198.105 TCP(445)
18.07.2003 06:00:03 Port gescannt 210.50.149.22 TCP(139)
drecksbande :gomad :gomad :gomad
was geht da ab..................... :confused: :confused:
Warscheinlich sind das nur Pings ;)
Moin
Jahoo Japan läuft heute auch net schlecht.
Deshalb geht die Softbank auch wieder gen Norden :gomad
http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?postid=455880#post455880
kritische stimmen
Einer, der sich erfolgreicher als die meisten anderen Anleger mit dem Thema Börse auseinander gesetzt hat, ist ganz ohne Zweifel Sir John Templeton. Seit Jahrzehnten steht Templeton mit seinen Anlageentscheidungen in schöner Regelmäßigkeit auf der richtigen Seite. Die Gedanken, die der mittlerweile 90jährige Begründer des legendären Templeton-Growth-Fund kürzlich gegenüber dem „Equities Magazine“ äußerte, könnten manchem Daueroptimisten allerdings den Angstschweiß auf die Stirn treiben.
Bis zu 20 Prozent der Hypotheken auf Eigenheime in den USA seien akut vom Ausfall bedroht, fürchtet Templeton, weil die Häuslebauer ihre Schulden nicht mehr bezahlen können.
In seiner Begründung macht Templeton folgende Rechnung auf: Während in der Vergangenheit jede ausgeprägte Börsenschwäche mit einem deutlichen Rückgang der Immobilienpreisen einher gegangen war, haben die Preise für Wohneigentum in den USA während der laufenden Baisse um rund 20 Prozent zugelegt. Getrieben von den niedrigen Zinsen haben sich die US-Bürger in Schulden gestürzt und so den Immobilienmarkt immer weiter angefacht.
Man braucht nicht viel Phantasie, um dem Argument Templetons zu folgen, wonach diese Situation eine enorme Sprengkraft beinhaltet: Anders als nach der Baisse der 20er und 30er Jahre, als sparen noch gefragt war, seien die US-Haushalte heute verschuldet wie noch nie in der Geschichte.
Templeton, der nach eigenem Bekunden heute bärischer eingestellt ist als vor Jahresfrist: „Die Verschuldung Amerikas beträgt aktuell 32 Billionen US-Dollar und ist damit dreimal so groß wie die Wirtschaftsleistung eines gesamten Jahres. Zu keiner Zeit war eine Nation derart hoch verschuldet. Die Schuldenlast ist heute höher als auf dem Höhepunkt der Aktienhausse vor drei Jahren. Viele Eigenheimbesitzer haben höhere Verbindlichkeiten als ihre Immobilie wert ist.“
Sollten die Immobilienpreise auch nur um 20 Prozent sinken, eine Tatsache, die in einer Baisse unausweichlich sei, stünden zahllose Eigenheimbesitzer vor dem Bankrott, warnt Templeton.
Darin sieht der Altmeister der Kapitalanlage auch den entscheidenden Unterschied zur Situation in den 30er Jahren: Seinerzeit hätten viele Hausbesitzer ihre Immobilien bar bezahlt. Ein Umstand, der heute undenkbar sei. Während die Häuslebauer in den 30erJahren vom Einbruch bei den Immobilienpreisen kaum betroffen waren (es gab ja kaum jemanden, der verschuldet war) hätte ein Rückgang der Preise heute verheerende Folgen. Zwangsversteigerungen wären nach Ansicht Templetons die unausweichliche Konsequenz. Was dies für die taumelnde US-Wirtschaft bedeuten könnte, wagt man sich kaum vorzustellen. Verbrauchervertrauen? Restlos im Eimer. Konsumausgaben? Wovon bitteschön?
Dass der Bauboom demnächst zu Ende gehen dürfte, belegt folgende Grafik: In der Vergangenheit hat ein scharfer Anstieg bei den neugebauten Häusern, wie er auch zuletzt zu beobachten war, anschließend regelmäßig zu einem deutlichen Rückgang der Bauaktivität geführt.
germanasti
18.07.2003, 07:16
Moin miteinander :)
Nikkei gleich im minus. Die Blösse geben sich US-Banken heute nicht.
Tom:
Du mit Deinen Angriffen. :hihi :hihi :hihi
Das werden die Werbebanner im Internet sein, was völlig normal ist.
Vll. auch ein update-Programm
germanasti
18.07.2003, 07:19
18/07/2003 04:02
Dollar in Fernost um Zwei-Wochen-Hoch zum Yen~
Tokio, 18. Jul (Reuters) - Der Dollar hat sich am Freitag in
Fernost gegenüber dem Yen um ein Zwei-Wochen-Hoch bewegt.
Händler in Tokio blickten mit Spannung darauf, ob der Dollar die
psychologisch wichtige Marke von 119 Yen durchbrechen
würde.
Am Vormittag kostete der Dollar 118,85 Yen. Der Euro
notierte mit 1,1230 Dollar und lag damit über dem Schlusskurs in
New York von 1,1208 Dollar. Gegenüber dem Yen notierte der
Euro etwas stärker mit 133,51 Yen (133,09 Yen).
Gestützt wurde die US-Währung durch bessere Aussichten für
die US-Konjunktur und Verkäufe von Yen gegenüber anderen
Währungen wie Euro und Schweizer Franken. "Ich habe gehört, dass
ausländische Investoren gestern hohe Kauforder in Euro/Yen
getätigt haben", sagte Gen Kawabe von Chuo Mitsui Trust and
Banking. Damit behalte der Yen seinen eher pessimistischen
Grundston. Ein anderer Händler sagte, es sei ein aggressives
Eindecken mit Schweizer Franken zu sehen.
seh
---------
Jetzt sind es bald 3 Punkte, welche die FED hochziehen konnte.
Da ist diese Woche ein irrsinnig hohes Interventionsvolumen reingeflossen!
guten morgen :)
earnings heute:
Sun 13 Mon 14 Tue 15 Wed 16 Thu 17 Fri 18 Sat 19
Confirmed Releases
Symbol Company Period Eps
Estimate Prev Year
Actual Time(ET)
ACU Acme United Corporation Q2 2003 n/a 0.14 BMO
AKS AK Steel Holding Corporation Q2 2003 -0.43 0.08 BMO
ALS Alstom Q1 2003 n/a n/a 12:00 PM
ACI Arch Coal Inc Q2 2003 -0.06 -0.05 12:00 PM
ABFS Arkansas Best Corp Q2 2003 0.44 0.26 BMO
BCOR Biacore Intl Ab Q2 2003 0.35 0.08 12:00 PM
CGC Cascade Natural Gas Corporation Q3 2003 -0.08 -0.06 BMO
CX Cemex S A Q2 2003 0.83 0.25 6:00 AM
DGIC Donegal Group Q2 2003 n/a n/a 12:00 PM
EQT Equitable Resources, Inc. Q2 2003 0.53 0.45 BMO
ERICY Ericsson LM Telephone Q2 2003 -0.27 -0.30 1:30 AM
EXTR Extreme Networks Inc Q4 2003 -0.05 0.03 BMO
FFKT Farmers Capital Bank Corp Q2 2003 0.53 0.48 AMC
IUSA Infousa Inc New Q2 2003 0.14 0.08 AMC
KEY KeyCorp Q2 2003 0.52 0.57 BMO
LAB Labranche & Co Inc Q2 2003 0.18 0.22 BMO
LECO Lincoln Elec Hldgs Inc Q2 2003 0.37 0.46 BMO
MAT Mattel Q2 2003 0.07 0.07 BMO
SCST SCS Transportation Q2 2003 0.25 n/a BMO
SYNT Syntel Inc Q2 2003 0.20 0.16 BMO
TBL The Timberland Company Q2 2003 0.16 0.13 BMO
TSCM TheStreet.com, Inc. Q2 2003 -0.09 -0.08 BMO
UBSI United Bankshares Q2 2003 0.54 0.51 BMO
UST UST Inc Q2 2003 0.77 0.80 BMO
VMSI Ventana Medical Q2 2003 0.19 0.03 12:00 PM
VC Visteon Q2 2003 -0.02 0.56 9:00 AM
WL Wilmington Trust Corporation Q2 2003 0.47 0.52 BMO
WIT Wipro Ltd Q1 2003 n/a n/a 12:00 PM
Proposed Releases
Symbol Company Period Eps
Estimate Prev Year
Actual Time(ET)
ABMC Amer Bio Medica Corp Q2 2003 0.01 0.01 12:00 PM
CRO Crown Pacific Partners, L.P. Q2 2003 n/a -0.29 12:00 PM
BMO = Before Market Open, AMC = After Market Close
germanasti
18.07.2003, 07:39
& im minus der Nikkei.
Us-Banken werden versuchen bis Handelsende die 9450er-Marke zu durchbrechen.
germanasti
18.07.2003, 07:40
Aus der FTD vom 18.7.2003
Deutsche Konzerne retten Gerling
Von Herbert Fromme, Köln
Mehrere deutsche Großkonzerne haben sich zur Rettung des zur angeschlagenen Gerling-Gruppe gehörenden Industrieversicherers Gerling-Konzern Allgemeine (GKA) entschlossen. Sie verfolgen damit zwei Ziele.
http://www.ftd.de/ub/fi/1058101420977.html?nv=cd-divnews
:rolleyes:
germanasti
18.07.2003, 07:41
18/07/2003 07:06
Guten Morgen von Reuters am Freitag, den 18. Juli~
TOP AKTUELL
Der weltgrößte Softwarekonzern Microsoft hat im
abgelaufenen Quartal mit Hilfe eines Software-Updates für
Netzwerk-Computer den Umsatz um elf Prozent und damit stärker
als von Analysten erwartet gesteigert. Auch der Gewinn nahm zu.
Der Kurs der Microsoft-Aktie stieg im nachbörslichen Handel.
Im laufenden Geschäftsjahr erwartet Microsoft einen weiteren
Umsatzanstieg. Finanzchef John Connors sagte am Donnerstag dabei
einen Anstieg des PC-Absatzes weltweit im mittleren einstelligen
Prozentbereich voraus. Der PC-Absatz sei in China sehr stark
gewesen, in Deutschland und Japan sei aber die Nachfrage schwach
geblieben, sagte er.
Zusatzinfo unter: [MSFT.O-GER]
BLICKPUNKT DEUTSCHE AKTIEN:
* Keine Termine absehbar.
Zusatzinfo unter: Doppelklick [.FDE][.NMDE][GER-HOT][GER/TOP]
FINANZNACHRICHTEN AUS DER PRESSE
* Die Münchener Sendergruppe ProSiebenSat.1 [PSM.GER] hat
im zweiten Quartal offenbar ihre Ziele erreicht und sieht eine
Erholung des Fernsehwerbemarktes. "Mit Blick auf den
Quartalsbericht bin ich entspannt", sagte Vorstandschef Urs
Rohner der "Frankfurter Allgemeine Zeitung". "Es wird keine
negativen Überraschungen geben", fügte er hinzu.
* Der französische Finanzminister Francis Mer hat in einem
Interview mit dem "Handelsblatt" für einen Zusammenschluss der
vor dem Verkauf stehenden Kieler Werft HDW mit einem
französischen Partner plädiert.
BLICKPUNKT FERNOST:
Die technologielastigen Aktienmärkte Asiens haben am Freitag
im Sog des kräftigen Kursrückgangs an der Nasdaq überwiegend
schwächer tendiert. In Tokio erholten sich die Kurse aber im
Verlauf, was Händler auf den positiven Umsatzausblick des
weltgrößten Softwarekonzerns Microsoft zurückführten.
Am Devisenmarkt kletterte der Euro auf Kurse um 1,1230
Dollar nach zuletzt rund 1,1210 im US-Handel. Die Aussichten
einer US-Wirtschaftserholung trieben Händlern zufolge den
Dollar zum Yen indes auf den höchsten Stand seit Anfang
Juli nahe 119 Yen.
Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index lag im späten Geschäft
noch 0,29 Prozent im Plus bei 9525 Zählern. Der breiter gefasste
Topix-Index legte um 0,52 Prozent auf 934 Zähler zu. In
Hongkong und Südkorea verloren die Aktienmärkte, was Händler auf
die negativen Vorgaben der US-Technologiewerte vom Vorabend
zurückführten.
Zusatzinfo unter: [.TDE][JP-STX][HK-STX]
Zusatzinfo unter: [GER-FRX] [USD/LDE]
BLICKPUNKT WALL STREET:
An den Märkten mit Enttäuschung aufgenommene
Quartalsberichte von IBM und Nokia haben die
Kurse an den US-Aktienbörsen am Donnerstag gedrückt.
Der Index der Technologiebörse Nasdaq schloss um 2,86
Prozent tiefer auf 1698 Punkten und verzeichnete damit den
größten Tagesrückgang seit dem 19. Mai. Der 30 Standardwerte
umfassende Dow-Jones-Index fiel um 0,48 Prozent auf 9050
Zähler. Der breit gefasste S&P-Index büßte 1,23 Prozent
auf 981 Zähler ein.
An den US-Kreditmärkten gaben die zehnjährigen
Staatsanleihen um 8/32 auf 97-11/32 nach. Sie rentierten mit
3,952 Prozent. Die 30-jährigen Bonds fielen 9/32 auf 106-29/32
und hatten eine Rendite von 4,914 Prozent.
Zusatzinfo unter: [.NDE][US-STX][US-DBT]
SNAPSHOT MÄRKTE:
Dax-Indikation:
Bund-Future:
Euro
Dow Jones
Nikkei-Index
INDIKATOREN DES TAGES:
Prognose Vorp.
0800 DE Erzeugerpreise JUN 0,0 vH -0,3
0800 DE ----- J/J JUN 1,4 vH 1,3
1545 US Michigan-Index JUL 90,0 Ind 89,7
Die Prognose-Werte sind Konsensus-Schätzungen einer
Reuters-Umfrage.
Zusatzinfo unter: [GER-ECI]
tcs/ked
germanasti
18.07.2003, 07:50
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1
DAX vorbörslich unverändert.
Was werden die Terminmärkte zum kleinen Verfallstag tun?
Traumszenario wäre ein Move auf 3370/3380 (ob vorher 3310 P. ist dabei egal & anschliessend das Blübberchen gen 3280, 3260 oder 3240 P.
Schaun mer mal. :o
germanasti
18.07.2003, 08:03
Nikkei schliesst mit +28 P. auf 9527 P.
Haben sie doch noch ihre Schranken aufgezeigt bekommen ;)
Obs zum Turnarround reicht?
Eine 1.000 P.-Kerze und der Fisch wäre geputzt.
germanasti
18.07.2003, 08:14
18/07/2003 07:58
TABELLE-Erzeugerpreise im Juni zum Vormonat leicht gesunken~
Wiesbaden, 18. Jul (Reuters) - Der Index der Erzeugerpreise
gewerblicher Produkte in Deutschland ist im Juni im Vergleich
zum Vormonat um 0,1 Prozent gesunken. Das Statistische Bundesamt
veröffentlichte am Freitag in Wiesbaden folgende Zahlen:
DEUTSCHLAND:
Monats- Jahres- Index
veränd. Veränd. (Basis
(in vH) (in vH) 1995)
JUN 2003 - 0,1 + 1,3 105,9
MAI 2003 - 0,3 + 1,3 106,0
APR 2003 - 0,2 + 1,6 106,3
MÄR 2003 + 0,1 + 1,7 106,5
FEB 2003 + 0,4 + 1,9 106,4
JAN 2003 + 1,3 + 1,6 106,0
DEZ 2002 + 0,2 + 0,9 104,6
NOV 2002 - 0,2 + 0,4 104,4
OKT 2002 + 0,3 + 0,3 104,6
SEP 2002 + 0,2 - 0,9 104,3
AUG 2002 - 0,1 - 1,0 104,1
JUL 2002 - 0,3 - 1,0 104,2
JUN 2002 - 0,1 - 1,1 104,5
JAHRESDURCHSCHNITT DEUTSCHLAND:
Monats- Jahres- Index
veränd. Veränd. (Basis
(in vH) (in vH) 1995)
2002 ----- - 0,5 104,4
2001 ----- + 3,0 104,9
2000 ----- + 3,4 101,8
NOTE: Ohne Energie stieg der Index den Angaben zufolge
gegenüber dem Vorjahr um 0,4 Prozent.
twe/sob
guten morgen @all+@germa :)
germanasti
18.07.2003, 08:15
Japan/Protokoll: BoJ-Board besorgt über Aktien- und Anleihekurse
Tokio (vwd) - Die Mitglieder des Board der Bank of Japan haben sich bereits bei ihren geldpolitischen Beratungen Anfang Juni besorgt über Kursschwankungen von Aktien und Anleihen geäußert. Wie es in dem am Freitagmorgen veröffentlichten Protokoll der Sitzung vom 10. und 11. Juni heißt, seien viele Mitglieder der Ansicht gewesen, dass den sehr niedrigen Lanfgristzinsen hohe Aufmerksamkeit geschenkt werden sollte. Ein Teilnehmer äußerte die Sorge, dass entweder die US-Aktien oder die US-Anleihen ihre Gewinne nicht würden halten können, sollten sich die konjunkturellen Perspektiven erst klarer abzeichnen.
vwd/DJ/18.7.2003/hab
----------
Anleihengewinne werden sich nicht halten lassen, doch dafür die Aktien ins unermessliche boomen. Q1-Zahlen der Japan-Firmen werden es bereits aufzeigen.
germanasti
18.07.2003, 08:16
Tag Cherry :)
Guten Morgen germa @all :)
Für alle die es nicht lassen können: 7 neue KO´s heute , 5 put und 2 calls
die zwei calls mit KO 3300.
Damit sind bis 3296 8 solche Dinger abzuholen. ;)
http://www.ariva.de/turbos/komap/index.m
Kooby
moin rabauken!
kann man den US-Immobiliensektor irgendwie shorten bzw. was dürfte da am schönsten abtauchen?
thema interventionen: @germa, sehr schlüssig deine analyse. ich glaube aber, wenn du das weißt wissen es die big boys auch, und die bewegen schon bisserl kapital und keine große lust bei dem gekasper mitzumachen ...
was alle nur für eine konsolidierung im upmove halten wird der überfällige crash. absolut keiner glaubt daran. vielleicht die vorerst finale downwelle, weil jetzt nochmal neue tiefs und die psychologie wäre wirklich am ende. und danach deine anvisierten 1 - 1.5 jahre echter langsamer anstieg.
was haltet ihr vom gold - rein oder warten?
meine NDX shorts = :D
germanasti
18.07.2003, 08:26
Die Umsätze haben auch heute nachgeassen ;)
& nun bitte mächtig nach oben mit explodierendem Volumen. Umkehrkerze wäre da :kiss:
germanasti
18.07.2003, 08:27
kju:
Big boys haben Geld ohne Ende zu verwalten & sind gottfroh wenn sie es nicht bewegen müssen. Insofern vertraut man weiterhin auf Allan, was bei einer Geldmengenausweitung wie die letzten beiden WOchen auch sehr nachhaltig ist.
Wärst Du Fondsmanager mit zu betreuendem Kapital von mehreren 100 Mio. Dollar, hast Du bestimmt keine Lust gegen Greenspan zu spielen. ;)
Frontman
18.07.2003, 08:31
einer für germa :rolleyes: :rolleyes:
17.07.2003 10:49
Japan: Nippons neuer Kampfgeist
Die japanischen Aktienmärkte machen endlich wieder positiv von sich reden. Aber ist der Aufschwung diesmal von Dauer? Die meisten Japan-Fondsmanager sehen das so. Ihr Fazit: Die Chancen sind größer als die Risiken. DWS-Managerin Lilian Haag etwa setzt bereits auf ein Ende der Deflation.
http://62.27.62.64/berichte/berichte_detail.asp?rubrikNr=474&berichtNr=71310
:lach :lach
germanasti
18.07.2003, 08:40
Japan kommt & ist keine Blase, im Gegensatz zu China und Russland :sss
germanasti
18.07.2003, 08:41
Ericsson meldet Zahlen & schwachen Ausblick Alle Nachrichten
18.07. / 08:36
Ericsson (WKN: 765913, US: ERICY) präsentiert für das abgelaufene zweite Quartal einen Verlust von 2.7 Milliarden Schwedischen Kronen (SEK), nach dem gleichen Verlust im Vorjahr. Der Umsatz fiel um 28% auf SEK27.6 Milliarden. Der Umsatz im dritten Quartal gegenüber dem zweiten soll stagnieren oder leicht fallen. Der Marktanteil am US-amerikanischen Mobilfunksystem- und Professional Services Markt gemessen am Dollarumsatz werde aufgrund von Währungsschwankungen zudem in diesem Jahr niedriger als noch im Vorjahr sein. Das Auftragsvolumen fiel gegenüber dem Vorjahr um 20%, stieg aber sequentiell (Quartal zu Quartal) um 5% auf SEK28.3 Milliarden.
© BörseGo
:D
germanasti
18.07.2003, 08:41
Freitag 18. Juli 2003, 08:28 Uhr
Boeing streicht weitere 5000 Arbeitsplätze
Seattle (dpa) - Der US-Flugzeughersteller Boeing will wegen der schwierigen Auftragslage bis zum Jahresende weitere 4000 bis 5000 Arbeitsplätze streichen. Wie das Unternehmen in Seattle mitteilte, hätten sich die Bestellungen bisher nicht erholt. Mit den neuen Entlassungen hätte Boeing (NYSE: BA - Nachrichten) seit den Terrorattacken am 11. September 2001 rund 40 000 Stellen abgebaut. Das sind mehr als 40 Prozent der Beschäftigten im Zivilflugzeugbau in Seattle, schrieb die US-Wirtschaftsagentur Bloomberg.
In diesem Jahr hat Boeing laut Bloomberg bisher 142 Aufträge hereingeholt gegenüber 600 im Jahr 2000. Die Aktien des traditionsreichen Unternehmens fielen an der New Yorker Börse bis zum Mittag (Ortszeit) 22 Prozent auf 33,17 Dollar.
Anfang der Woche hatte die US-Fluggesellschaft Continental Airlines angekündigt, sie werde die Abnahme von 36 Boeing 737 verschieben. Die Flugzeuge sollen statt in den Jahren 2005 bis 2007 erst im Jahr 2008 und später erfolgen. Die fünftgrößte US- Fluggesellschaft befindet sich nach eigenen Angaben auch noch in Diskussionen mit Boeing, um die Abnahme von elf Flugzeugen vom Typ 757-300 zu verschieben
http://de.news.yahoo.com/030718/3/3jmb6.html
:rolleyes:
germanasti
18.07.2003, 08:42
AKTIEN TOKIO (SCHLUSSINDIZES)/Etwas fester
Tokio (vwd) - Etwas fester sind die Aktien in Tokio am Freitag aus dem Handel gegangen. Der Nikkei-225-Index stieg 0,3 Prozent bzw 29 JPY auf 9.528. Der Topix-Index verbesserte sich um 0,4 Prozent bzw vier Punkte auf 933. Umgesetzt wurden nach vorläufigen Angaben 1,059 (Donnerstag: 1,123) Mrd Titel.
vwd/DJ/18.7.2003/ps
---------
Immer weniger Volumen :sss
japan wird mit dem dollar untergehen
wärend russland wie phönix aus der asche zu neuem leben erwacht
:hihi
Frontman
18.07.2003, 09:01
Original geschrieben von 4604
japan wird mit dem dollar untergehen
wärend russland wie phönix aus der asche zu neuem leben erwacht
:hihi
jawoll :lach :lach
china machts vor :respekt :wirr:
pe immer noch auf 29er niveau
bei 5 kann mann die baisse für beendet erklären
http://www.contraryinvestor.com/imagesCImain/spx120yearPE070303.png
germanasti
18.07.2003, 09:03
Original geschrieben von 4604
japan wird mit dem dollar untergehen
wärend russland wie phönix aus der asche zu neuem leben erwacht
:hihi
:wirr: :wirr: :wirr: :wirr: :wirr: :wirr: :wirr: :wirr: :wirr: :wirr: :wirr: :wirr: :wirr: :wirr:
:wirr: :wirr: :wirr: :wirr: :wirr: :wirr: :wirr: :wirr: :wirr: :wirr: :wirr: :wirr: :wirr: :wirr:
:wirr: :wirr: :wirr: :wirr: :wirr: :wirr: :wirr: :wirr: :wirr: :wirr: :wirr: :wirr: :wirr: :wirr:
germanasti
18.07.2003, 09:03
Auch heute extrem niedrige Umsätze zur Eröffnung :zz
germanasti
18.07.2003, 09:05
Fed/Broaddus: Keine harten Beweise für konjunkturelle Erholung
Baltimore (vwd) - Der Präsident der Richmond Federal Reserve Bank, Alfred Broaddus, hat sich enttäuscht über das niedrige Tempo der konjunkturellen Erholung in den USA seit Ende des Irak-Krieges geäußert. "Wir haben noch keine kritische Masse harter Beweise dafür, dass die Konjunktur wieder anzieht", sagte Broaddus am Donnerstagabend in einem Interview mit Dow Jones Newswires. Sollte es zu einem weiteren Inflationsrückgang kommen, müsse die Politik der Fed noch akkomodierender werden.
"Ich bin sehr hoffnungsvoll, dass sich die Bediungungen verbessern werden, aber bisher ist das nicht geschehen", sagte das stimmberechtige Mitglied des Offenmarktausschusses (FOMC) der Fed. Harte Beweise seien für ihn Anstiege bei Produktion, Beschäftigung und Investitionen.
vwd/DJ/18.7.2003/hab
Fed/Broaddus: Keine harten Beweise ... (zwei)
Broaddus ging besonders auf die Lage am Arbeitsmarkt ein. Im Juni seien Arbeitsplätze verloren gegangen, und auch die Zahlen für den Vormonat seien noch einmal nach unten revidiert worden, sagte Broaddus: "Wir haben im Mai Jobs verloren. Das passt nicht zu einer anziehenden Konjunktur." Die im Juni unveränderten Kernverbraucherpreise bezeichnete der Gouverneur der Richmond Fed als "übereinstimmend mit dem Bild einer moderaten Disinflation". Sollte die Inflation weiter zurückgehen, werde die Fed die Zinsen abermals senken, oder zu anderen geeigneten Maßnahmen greifen, betonte Broaddus.
vwd/DJ/18.7.2003/hab
Fed/Broaddus: Keine harten Beweise ... (drei)
Mit Blick auf die Investitionstätigkeit sagte der Präsident der Richmond Fed, in seinem Distrikt gebe es bisher nur "anekdotische Informationen", die darauf hindeuteten, dass diese Aktivitäten wieder anziehen könnten. Als möglichen Grund für die anhaltende Investitionszurückhaltung nannte Broaddus die nach den Bilanzskandalen strengere Kontrolle des Managements durch die Aufsichtsgremien. Dies könnte zu einer höheren Risiko-Aversion geführt haben. Als einen Anhaltspunkt für wachsenden Konjunkturoptimismus bezeichnete Broaddus die in den vergangenen Tagen gestiegene Renditen der US-Staatsanleihen. vwd/DJ/18.7.2003/hab
----------
Damit stellt er Greenspan nach der Mittwochs-Rede endgültig als Lügner hin.
Tollhaus FED! :rofl
Frontman
18.07.2003, 09:07
Wirtschaftswoche» kooperiert mit chinesischer Zeitung
(17.07.2003)
Düsseldorf (dpa) - Die «Wirtschaftwoche» hat mit der größten chinesischen Wirtschaftszeitung «Jingji Ribao» eine Kooperation vereinbart. Beide Blätter wollen auf breiter Front zusammenarbeiten, teilte das Düsseldorfer Magazin am Mittwoch mit.
Düsseldorf (dpa) - Die «Wirtschaftwoche» hat mit der größten chinesischen Wirtschaftszeitung «Jingji Ribao» eine Kooperation vereinbart. Beide Blätter wollen auf breiter Front zusammenarbeiten, teilte das Düsseldorfer Magazin am Mittwoch mit. Ein erstes konkretes Projekt wie ein Sonderheft china in deutscher und chinesischer Sprache soll im Oktober erscheinen. «Jingji Ribao» gehört mit einer täglichen Auflage von 900 000 Exemplaren zu den wichtigsten Informationsquellen für Führungskräfte in china.
:respekt :baeh:
germanasti
18.07.2003, 09:09
17.07. 14:57
Deutschland: Bären auf dem Vormarsch
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Der Dax konnte in der vergangenen Woche nochmals kräftig zulegen. Nahezu täglich kletterte der Index auf neue Jahreshochs, dies berichtet Gianni Hirschmüller von Cognitrend. Mit den steigenden Notierungen seien jedoch auch die Zweifel der Anleger größer geworden. Die Ausblicke der Analysten und Marktkommentatoren wurden immer vorsichtiger, so Hirschmüller.
Mittlerweile setzen sogar schon viele Marktteilnehmer wieder auf fallende Kurse, dies ergab die aktuelle Sentimentanalyse der Deutschen Börse. Wie die aktuelle Befragung unter 150 institutionellen Investoren ergab, übersteigt die Zahl der Bären die der Bullen. Der Anteil der optimistischen Anleger ging um 4 Prozentpunkte auf 36 % zurück. Das Bärenlager gewann dagegen 3 Prozentpunkte auf 41 % hinzu. Mit einer Seitwärtsbewegung rechnen 23 % der Befragten (+ 1 Prozentpunkt).
Nach Einschätzung von Hirschmüller befinden sich derzeit überwiegend noch kurzfristig orientierte Anleger am Markt. Diese investieren nicht. Sie kaufen, weil sie müssen – sie decken ein, so der Experte.
:rolleyes:
germanasti
18.07.2003, 09:12
Die Gier führt den DAX nun in Richtung 3370 P. :)
germanasti
18.07.2003, 09:24
3350 P. ;)
Frontman
18.07.2003, 09:33
die auch ins blasenland :eek: :eek:
Thomson kauft sich in China ein
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(©BörseGo - http://www.boerse-go.de)
Der französische Elektronikhersteller Thomson hat von Chinas Dongguan Xinyuan Highway Development drei Geschäftsbereiche gekauft, die der Bildschirmherstellung dienen. Die drei Abteilungen von Dongguan stellten im Jahr 2002 4.3 Millionen Bildröhren her. Finanzielle Details wurden einbehalten.
:lach :lach
germanasti
18.07.2003, 09:44
KEine Trenddynamik nun mehr im Markt :cry
germanasti
18.07.2003, 09:44
Original geschrieben von germanasti
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1
DAX vorbörslich unverändert.
Was werden die Terminmärkte zum kleinen Verfallstag tun?
Traumszenario wäre ein Move auf 3370/3380 (ob vorher 3310 P. ist dabei egal & anschliessend das Blübberchen gen 3280, 3260 oder 3240 P.
Schaun mer mal. :o
MACD nähert sich dem Buy. 3370(3380 P. müssen das maximum bleiben!
germanasti
18.07.2003, 09:46
18.07.2003
Heiko Thieme stellt Aktienfonds ein
Wirtschaftswoche
Eines der größten Selbstvermarktungsgenies verlässt die deutsche Fondsszene, meinen die Fondsexperten vom Magazin "Wirtschaftswoche".
Heiko Thieme stelle den Vertrieb seiner verlustträchtigen Aktienfonds ein. Tränen müssten die Anleger dem selbst ernannten Börsenguru nicht nachweinen. Habe der Aktienfonds Thieme International (nicht in Deutschland notiert) in den vergangenen fünf Jahren mehr als 80 Prozent des Kapitals vernichtet.
http://www.handykult.de/plaudersmilies.de/party/party.gif
nasdaq10.000
18.07.2003, 09:48
Moin!
Bleibt der Silberstreifen am Horizont? - von Carolin Landschützer (Sparkasse OÖ)
18.07.2003 (09:01)
Der Euro musste in den letzten Wochen eine kräftige Korrektur gegenüber dem Yen hinnehmen. Positive Konjunkturdaten und die Euro-Abschwächung gegenüber dem Dollar halfen dem Yen dabei. Schon gibt es erste Hoffnungen auf eine Konjunkturerholung im ersten Halbjahr 2004. Ein zu starker Yen würde diesen positiven Aussichten aber im Weg stehen.
Wie im letzten Finanzmarkt prognostiziert, testete der japanische Yen im Juni noch einmal kurz die Marke von 140 JPY pro Euro. Danach folgte eine kräftige Gegenbewegung – der Euro verlor gegenüber der japanischen Währung über fünf Prozent und tendiert Mitte Juli auf einem Niveau unter 132 EUR/JPY. Diese Korrektur war allgemein erwartet worden, sie fiel allerdings etwas kräftiger aus als gedacht. Unterstützt wurde der Yen-Anstieg – neben der gleichzeitigen Befestigung des Dollar gegenüber dem Euro - von relativ positiven Konjunkturdaten.
So überraschte der Tankan-Bericht (eine Zusammenfassung der Geschäfts-einschätzung japanischer Unternehmen) die Analysten. Der Index verzeichnete im Juni einen Wert von –5 nach –10 im März. Der Markt hatte mit Werten um –10 gerechnet. Bei diesem Index bedeuten Werte unter Null, dass pessimistische Geschäftsaussichten über-wiegen. Allerdings hat sich der Wert in den letzten Quartalen immer deutlicher in Richtung der Null-Marke bewegt.
Ein zweiter Index, der den Markt überraschte, ist der sog. Japanische Frühindikator. In diesen Index gehen u.a. Jobangebote, Verbrauchervertrauen und die Kurse des Tokioter Aktienmarkes ein. Bei diesem Index ist, anders als beim Tankan, bei 50 die Marke, die Wachstum bzw. Rückgang der wirtschaftlichen Aktivität anzeigt.
Nach einem Wert von 30 im April war vom Markt nur ein minimaler Anstieg prognostiziert worden. Der überraschende Wert von 44,4 liegt zwar immer noch unter der Marke von 50, lässt aber einen positiveren Konjunkturausblick zu.
Die Serie der überraschenden Daten setzten die Auftragseingänge im japanischen Maschinenbau fort. Im Mai stiegen sie, aufgrund eines kräftigen Anstiegs der Nachfrage nach elektronischen Waren, um 6,5 Prozent, allgemein erwartet war ein Rückgang von 1,0 Prozent.
Hauptgründe für den Anstieg der Indices sind zum einen die Eindämmung der Lungenkrankheit SARS, zum anderen konnte sich der japanische Exportsektor aufgrund des Yen-Rückgangs der vergangenen Monate erholen. Für eine weitere Erholung dieses Sektors wäre es aber wichtig, dass sich die Yen-Erholung nicht weiter fortsetzt.
Wie wichtig der Bank von Japan ein schwacher Yen ist, kann man anhand der Interventionen in den letzten Monaten feststellen. Das Niveau bei 117,50 USD/JPY war in dieser Zeit oft der Auslöser für die Bank von Japan, Yen zu verkaufen um so den Kurs gegenüber dem Euro zu drücken. Allein im Mai dürften Interventionen im Wert von rd. 30 Mrd. Euro am Markt durchgeführt worden sein - ein absoluter Spitzenwert.
Meiner Meinung nach ist die Trendwende noch nicht eingeleitet. Zwar ist durchaus noch eine Abschwächung des Euro auf Kurse um 130 Yen möglich, dann könnte der langfristige Anstieg des Euro aber wieder fortgesetzt werden.
Zu beachten ist auf jeden Fall die Relation USD/JPY. Die Interventionen in den letzten Monaten fanden meist auf einem Niveau um 117,50 JPY pro Euro statt – auf dem Chart ist dies sehr deutlich zu sehen. Wir erwarten auch in den nächsten Wochen ein Rangetrading zwischen 117 und 119 USD/JPY. Erst ein nachhaltiges Ausbrechen aus dieser Range würde die Situation verändern.
germanasti
18.07.2003, 09:50
Hallo Nasdaq10.000 :)
Gut geruht?
germanasti
18.07.2003, 09:51
2:24am 07/18/03 [HMC] UBS REVISES UP HONDA OPER. PROFIT EST. TO Y147.5 BLN
2:22am 07/18/03 [HMC] UBS SEES SLOWER PROFIT DECLINE FOR HONDA IN Q1
Pfui!
nasdaq10.000
18.07.2003, 09:53
Danke, ging so.
Hauptsache: Sonne scheint.
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Thema: Hyperzyklische Bewegungen im DRAM-Sektor
Der Umsatzanteil, den Infineon mit Speicherchips erwirtschaftet, liegt zwischen 30 und 40 Prozent.
Der weitaus größte Teil der verkauften Speicherkapazitäten (auch Megabits genannt), nämlich rund 70 Prozent, wird in PCs eingebaut.
Hinzu kommen rund 20 Prozent für Computerinfrastruktur wie Server und Großrechner; mit den restlichen 10 Prozent werden Grafikund mobile Anwendungen wie Personal Digital Assistants bestückt.
Gerade der DRAM-Markt für PCs ist extrem volatil, geprägt von so genannten Schweinezyklen, bei denen Angebot und Nachfrage regelmäßig auseinander klaffen.
Auf der Nachfrageseite haben wir es zum einen mit dem so genannten Replacement Cycle zu tun: Hier rechnet man damit, dass die
U n t e r n e h m e n im Abstand von drei bis vier Jahren in neue Computer investieren. Die letzte große Investitionswelle lag kurz vor dem Jahr 2000, als das befürchtete Jahr- 2000-Problem zu immensen Computerinvestitionen geführt hatte. Inzwischen glauben wir Anzeichen dafür zu erkennen, dass in der zweiten Jahreshälfte 2003 ein neuer Replacement Cycle beginnt.
Der zweite Kreislauf betrifft die p r i v a t e Nachfrage und ist saisonal geprägt: So beschert uns das Weihnachtsgeschäft jedes Jahr ein verhältnismäßig starkes Quartal.
Wichtig auf der Nachfrageseite ist zudem, dass die Speichergröße über die Jahre relativ an Bedeutung verloren hat, wenn es um die Computerleistung geht. Die Computerhersteller kalkulieren, dass der Speicherpreis 5 bis 6 Prozent des Computerpreises ausmacht – und bauen je nach Preis mehr oder weniger Chips ein.
Bleibt noch die Angebotseite: Sie hängt vornehmlich davon ab, wie viel die Halbleiterhersteller investiert haben. So gesehen hatten wir im Jahr 2001 ein Überangebot, das aus den Investitionen der Branche in den Jahren 1999 und 2000 resultierte, und das auf eine lang anhaltende Nachfrageschwäche prallte. Die war zum einen dem Schweinezyklus geschuldet, zum anderen aber auch der allgemeinen Wirtschaftskrise.
http://www.infineon.com/cmc_upload/Newsletter0503_A4.pdf
germanasti
18.07.2003, 09:53
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+870737&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=174610&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5036&mocktick=1
Nokia gerade mal 1,3% im plus.
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=904176000&sSymbol=NOA3.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+904176000&sid=
Nur kurze Gegenbewegung?
germanasti
18.07.2003, 09:57
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=943574400&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=UUU.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=UUU.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+943574400&selected=chart
3U-Telekom :cry
germanasti
18.07.2003, 09:58
DAX gurkt nun gen minus.
germanasti
18.07.2003, 10:08
& negativ :o
London hält sich hingegen wacker
germanasti
18.07.2003, 10:09
PRIVAT-INSOLVENZEN
Die Pleitegeier kreisen
Von einer Erholung der Konjunktur ist nicht viel zu spüren, wenn man die Statistik der Insolvenzen betrachtet. Insgesamt ist die Zahl der Pleiten gegenüber dem Vorjahr um mehr als 26 Prozent gestiegen. Die Zahl der Verbraucher-Insolvenzen stieg sogar um mehr als 75 Prozent.
Wiesbaden - Insgesamt seien im April bei den Amtsgerichten 8759 Insolvenzen gemeldet worden, erklärte das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden. Dies entspreche im Vergleich zum Vorjahresmonat einer Zunahme um 23,7 Prozent. Dabei sei die Zahl der Unternehmenspleiten um acht Prozent gestiegen, die der anderen Schuldner um 37,9 Prozent. Besonders kräftig nahmen die Insolvenzen von Verbrauchern mit 75,3 Prozent und ehemaligen Selbstständigen mit 57,8 Prozent im Vergleich zum April 2002 zu.
Von Januar bis April wurden nach Angaben des Statistikamtes bisher gut 33.137 Insolvenzen gezählt. Das waren 26,1 Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Davon entfielen gut 13.357 auf Unternehmen, was einem Zuwachs von neun Prozent entspricht. Die Zahl der zahlungsunfähigen Verbraucher stieg um knapp 71 Prozent, die ehemaliger Selbstständiger um knapp 77 Prozent. Die Gesamthöhe aller offenen Forderungen wird von den Gerichten in den ersten vier Monaten 2003 auf 15,5 Milliarden Euro beziffert - gegenüber 13,7 Milliarden Euro im entsprechenden Vorjahreszeitraum.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0%2C1518%2C257616%2C00.html
:rolleyes:
germanasti
18.07.2003, 10:09
:ente:
germanasti
18.07.2003, 10:14
Aus der Neuen Solidarität Nr. 4/2003
Wie China sein Wirtschaftswunder finanziert
Kreditschöpfung. Mit gezielter Lenkung von Investitionen hat es China geschafft, die Infrastruktur und die produktive Wirtschaft stark auszuweiten, ohne die Inflation anzuheizen.
Während der Rest der Welt immer tiefer in der wirtschaftlichen Depression versinkt, erlebt China ein rasantes Wachstum, angestoßen durch riesige Infrastrukturprogramme im ganzen Land.
Selbst die sonst sehr chinakritische New York Times mußte am 13. Januar in einem Artikel auf der Titelseite einräumen, daß China auch im Jahr 2002 ein "robustes Wachstum von 8 Prozent" verzeichnen konnte. "Chinas Regierung, staatliche Banken und Unternehmen sowie ausländische Investoren haben in den ersten elf Monaten des letzten Jahres 200 Mrd. Dollar für grundlegende Infrastrukturvorhaben ausgegeben... Der Umfang der Bauten ist gewaltig... [Er] stellt selbst den New Deal und den Marshall-Plan in den Schatten." Die Zeitung listet die eindrucksvollen chinesischen "Megaprojekte" auf: der Dreischluchtendamm (30 Mrd. Dollar), das gerade begonnene Projekt, Wasser von Süd nach Nord zu leiten (60 Mrd. Dollar), ein modernes Autobahnnetz, neue U-Bahnen in zehn Großstädten, der Transrapid in Shanghai, ca. 9300 km neue Eisenbahnen in den nächsten 2-3 Jahren usw.
Chinas Politik, staatlich gelenkte Infrastrukturinvestitionen als Zugpferd für rasche wirtschaftliche Entwicklung zu verwenden, ist ein wesentliches, für jedermann sichtbares Modell dafür, welche Politik unsere Welt aus der neuen Großen Depression herausbringen kann. Es ist genau die Politik produktiver Kreditschöpfung und hoher Infrastrukturinvestitionen, die Lyndon LaRouche und seine Mitarbeiter seit vielen Jahren fordern.
Chinas Erfolg ist nicht nur ein Vorbild für die vorgeschlagene "Super-TVA" in Amerika und das Landbrückenprogramm in Eurasien, er unterstreicht auch ein schlagendes Argument Helga Zepp-LaRouches im Dialog mit der deutschen Regierung über die Notwendigkeit, das Konzept des Lautenbach-Plans wieder aufzugreifen: Hätte man Anfang der 30er Jahre diesen Plan verwirklicht, dann wäre die Massenarbeitslosigkeit überwunden worden und Hitler wäre nicht an die Macht gelangt.
Warum also sollten Europa und Amerika heute nicht Chinas Beispiel folgen? Für den Bürger ist es nicht schwer, sich vorzustellen, wie Infrastruktur-Großinvestitionen - wie etwa der Bau eines gesamteuropäischen Transrapid-Netzes - Beschäftigung und Produktion ankurbeln. Doch wird man häufig die Frage hören: "Wo soll man das Geld dafür herkommen? Wer liefert die Investitionen?"
Die Antwort wurde zwar schon in zahlreichen Beiträgen dieser Zeitung und Schriften der BüSo gegeben, aber vielleicht ist es hilfreich, sich das eindrucksvolle konkrete Beispiel in der heutigen Welt einmal näher zu betrachten: wie China seinen gewaltigen Infrastrukturaufbau finanziert.
Kreditschöpfung ohne Inflation
Einfach gesagt, hat die chinesische Regierung das benötigte zusätzliche Geld zur Finanzierung des Aufbaus einfach selbst geschaffen. Die gewaltigen Infrastrukturinvestitionen wurden möglich durch eine "expansive Währungspolitik", wie chinesische Ökonomen es nennen: Die Zentralbank (People's Bank of China) hat in den letzten Jahren Geldumlauf und Kreditreserven - unter Ökonomen als Geldmenge M2 bezeichnet - um etwa 15% jährlich ausgeweitet. Die Geldmenge steigt also doppelt so schnell wie das Bruttoinlandsprodukt (BIP).
Die heute leider selbst bei sogenannten Wirtschaftsexperten gängige Auffassung besagt, daß eine so enorme Geldmengenausweitung automatisch zu Inflation und Währungsunsicherheit führen muß. Die Wirklichkeit hat aber das Gegenteil bewiesen: Trotz dieser raschen Steigerung der Geldmenge sind die Preise in China insgesamt stabil geblieben oder sogar gesunken, und gleichzeitig wurde der Yuan (RMB) eine der "härtesten" Währungen der Welt!
Wie läßt sich diese paradoxe Entwicklung erklären? Auch hier ist die Antwort im wesentlichen einfach: Indem die chinesische Regierung den Großteil des zusätzlichen Geldes als Kredit in den produktiven Sektor lenkt - also Industrie, Landwirtschaft und Infrastruktur - , sorgt sie dafür, daß in der Volkswirtschaft das Angebot an nützlichen Gütern und Dienstleistungen schneller wächst als die effektive Nachfrage. Parallel zu dieser quantitiven Ausweitung der Produktion wurden moderne Technologien eingeführt und die Qualifikation der Arbeitskräfte verbessert, so daß die Produktivität der Industrie insgesamt um mehr als 4% im Jahr anstieg. Das Resultat ist eine allgemeine deflationäre Tendenz in den Inlandspreisen, während die Geld- und Kreditmenge in der Wirtschaft schnell wächst.
Es gelang der Regierung, die Kreditmenge, die in spekulative Bereiche "durchsickert", recht wirksam zu begrenzen - ganz im Gegensatz etwa zu den Vereinigten Staaten, wo die Federal Reserve unter Greenspan aktiv dabei mithalf, in den 90er Jahren auf den US-Finanzmärkten die größte spekulative Finanzblase der neueren Geschichte zu schaffen. Kurz gesagt, die Vermehrung von Geld und Kredit in China wird mehr als "abgedeckt" durch die Ausweitung der Realwirtschaft in Form von mehr realen Gütern, Infrastruktur und notwendigen Dienstleistungen, ohne daß eine riesige Spekulationsblase entstand, wie es in den USA und Europa in den letzen 15 Jahren der Fall war.
Ähnlichkeiten mit der KfW
Konkret erfolgt die Kreditausweitung vor allem über eine höhere Kreditvergabe der Zentralbank, vor allem an die sog. "Großen Vier" (staatlichen) Geschäftsbanken: Bank of China, Construction Bank of China, Agricultural Bank of China sowie Trade and Industry Bank of China.
Eine sehr wichtige Rolle spielt daneben auch die China Development Bank CDB (die frühere Staatliche Entwicklungsbank), eine Einrichtung im Range eines Ministeriums, die direkt Milliardenkredite an die Industrie und für Infrastrukturbauten vergibt. Die von Finanzministerium und Zentralbank finanziell gestützte CDB ähnelt in vieler Hinsicht der deutschen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Tatsächlich haben chinesische Ökonomen sogar sorgfältig studiert, wie die KfW entscheidend zum westdeutschen Wirtschaftswunder der Nachkriegszeit beitrug.
In den letzten Jahren hat Chinas Zentralbank die Geldmenge vor allem dadurch ausgeweitet, daß sie neues chinesisches Geld ausgab (sog. high-power money), um zusätzliche Devisen zu erwerben. Jährlich fließen netto etwa 70 Mrd. Dollar Devisen nach China, davon 20-30 Mrd. Dollar durch den Handelsüberschuß sowie 50 Mrd. Dollar an Nettokapitalzufuhr. Aber diese Methode der Kreditausweitung durch Devisenerwerb ist nicht die einzige. Früher hat die People's Bank of China die Kreditvergabe der Banken auch ausgeweitet, indem sie ihnen direkt höhere Reserven für Kredite zur Verfügung stellte.
Ein anderes Schlüsselement der Kreditpolitik ist ein niedriger Zinssatz von zur Zeit 1,5-1,6% für die entsprechenden Kreditkategorien.
Gleichzeitig wird das hohe Niveau der Direktinvestitionen in die Wirtschaft auch dadurch gehalten, daß die Regierung das Haushaltsdefizit auf moderate ca. 3% des BIP begrenzt. Es wird finanziert durch die Ausgabe von Anleihen in Höhe von 100-150 Mrd. RMB jährlich; dem stehen Steuereinnahmen von 1000 Mrd. RMB jährlich gegenüber. Die Gesamtverschuldung der Regierung in Form von Anleihen beläuft sich derzeit nur auf etwa 17% des BIP. Diese Schulden sind gut abgesichert, weil durch die Ausweitung der Realwirtschaft die Steuerbasis schnell wächst.
Die Infrastrukturkomponente
Ein Schlüsselelement der anti-inflationären Kreditausweitung in China ist, daß neuer Kredit in der Größenordnung von 200 Mrd. Dollar jährlich für grundlegende Infrastruktur ausgegeben wird. Der Auf- und Ausbau der Infrastruktur - Verkehr, Energie, Wasser, Kommunikation usw. - schafft die Grundlage für die rasche und anhaltende Ausweitung der gesamten Volkswirtschaft. Sie stimuliert nicht nur Beschäftigung und Produktion in den Bereichen, die an den Infrastrukturprojekten direkt beteiligt sind, sondern öffnet auch ehemals rückständige Landesteile und rohstoffreiche Gebiete für Entwicklung.
Im typischen Fall kommt die Finanzierung eines Infrastrukturgroßprojekts aus drei Quellen:
Erstens direkte staatliche Investitionen aus dem Haushalt des Finanzministeriums. Dies macht in der Regel ein Drittel der Finanzierung aus.
Zweitens Kredite der staatlichen Geschäftsbanken und sog. "Politikbanken", allen voran der CDB, die direkt der Regierung unterstehen. Diese Gelder werden an Einrichtungen und (meist von der öffentlichen Hand kontrollierte) Unternehmen vergeben, die das Vorhaben bauen und betreiben.
Drittens Gelder der an dem Projekt beteiligten örtlichen Behörden und Unternehmen, welche z.B. in Form von Anleihen im In- und Ausland aufgenommen werden.
Das Recht auf Anleihenemission ist streng reguliert, nur relativ wenige Unternehmen dürfen es unter ganz bestimmten Bedingungen wahrnehmen. Dies sind z.B. Firmen, die Bahnlinien bauen, oder der staatlich kontrollierte Konzern, der den Dreischluchtendamm und dessen Kraftwerke baut und betreibt.
Zusätzliche Gelder für Infrastruktur besorgt die Regierung durch die Ausgabe von Anleihen, meist im Inland; ein Teil davon sind spezifische "Bau-Bonds".
Eine Lehre für uns
Auf diese Weise konnte China seinen Entwicklungsboom finanzieren, während der größte Teil der übrigen Welt in die Depression absinkt. China war klug genug, sich nicht durch Haushaltskürzungen und Austeritätspolitik zu ruinieren wie große Teile der Dritten Welt und nun auch Industrieländer wie Deutschland. Es hat seine produktiven Investitionen beständig ausgeweitet, um mit staatlichen Investitionen das Wirtschaftswachstum anzukurbeln. Ist es nicht an der Zeit, daß Europa und Amerika davon lernen?
Dr. Jonathan Tennenbaum
http://www.solidaritaet.com/neuesol/2003/4/china.htm
:rolleyes:
in china gibts halt noch was zu investieren :hihi
die sind noch lange net am zenith
germanasti
18.07.2003, 10:23
Auf solche Kommentare habe ich gerade noch gewartet. :dumm:dumm:dumm
Seid froh das ich den Bericht überhaupt poste. Habe mich eine Stunde lang rumquälen müssen, ehe ich es übers Herz brachte.
& wehe der Frontman kommt nun mit der wehenden Chinafahne an. :gomad :gomad :gomad :gomad :gomad
stoxx
hui oder pfui
wir hatten allerdings schon 2 false breaks,mitte mai und anfang juli
lage ähnlich wie herbst/winter 02 nur ein bisschen in die länge gezogen
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&sAv1=na&sAv2=na&sAv2count=1&sInvSym=&sScale=linear&sSymbol=SX5E.DJX&sBench2=&sTimestamp=1026980041+1058516041+839548800&sTimeframe=1Y
germanasti
18.07.2003, 10:26
Dollar dayhigh.
Gestern war dies Stützungsmassnahmen für schlechte Nokia.
Heute Interventionsschub?
Original geschrieben von germanasti
Auf solche Kommentare habe ich gerade noch gewartet. :dumm:dumm:dumm
Seid froh das ich den Bericht überhaupt poste. Habe mich eine Stunde lang rumquälen müssen, ehe ich es übers Herz brachte.
:respekt :respekt
:D
germanasti
18.07.2003, 10:30
:hihi
germanasti
18.07.2003, 10:31
Original geschrieben von germanasti
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1
DAX vorbörslich unverändert.
Was werden die Terminmärkte zum kleinen Verfallstag tun?
Traumszenario wäre ein Move auf 3370/3380 (ob vorher 3310 P. ist dabei egal & anschliessend das Blübberchen gen 3280, 3260 oder 3240 P.
Schaun mer mal. :o
Nun ist Stochastik auch unten.
Blödes W :mad:
Original geschrieben von germanasti
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=943574400&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=UUU.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=UUU.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+943574400&selected=chart
3U-Telekom :cry
die wurden gestern von einem kostenlosen email Börsenbrief mit
Kursziel 15€ empfohlen.
Die Aktien des schwedischen Netzwerkausrüsters LM Ericsson sind am Freitag nach Vorlage der Quartalsbilanz in Stockholm mit plus 18,86 Prozent auf 10,40 SKR an die Indexspitze gesprungen. Wegen verschärfter Einsparungen erzielte das Unternehmen einen geringeren bereinigten Verlust nach Finanzeinflüssen als von Analysten erwartet.
:hihi
germanasti
18.07.2003, 10:42
Ericsson hat grottenschlechte Zahlen geliefert.
Da sieht man mal wie irrational die Börse momentan handelt.
Aktienbaer
18.07.2003, 10:50
moin jungs,
sind die bullen weg von gestern
Japanische Telekoms verklagen Regierung
Disput über Mietleitungskosten
Tokio (pte, 18. Juli 2003 10:44) - In Japan ist ein Konflikt zwischen fünf Telekommunikationsunternehmen und der Regierung ausgebrochen. Die Gesellschaften, angeführt von der KDDI http://www.kddi.com/english/index.html , Japans Nummer zwei auf dem Markt, haben getrennte Klagen gegen das Telekom-Ministerium eingebracht. Grund dafür sind die Kosten, die der frühere Monopolist, die Nippon Telegraph & Telephon Corporation (NTT), seinen Mitbewerbern für die Verwendung der Telefonleitungen verrechnen darf. Die Regierung soll nun eine Entscheidung vom April rückgängig machen, mit der die Interconnection-Gebühren um durchschnittlich 4,8 Prozent angehoben wurden. http://www.kddi.com/english/corporate/news_release/2003/0717/index.html
Hintergrund für die Entscheidung der Regierung ist die Tatsache, dass NTT aufgrund des rückläufigen Gesprächsvolumens unter Umsatz-Druck kommt. Das Unternehmen hatte etwa im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Rückgang bei den Erlösen von einem Prozent hinnehmen müssen. Die Erhöhung der Gebühren, die der frühere Monopolist einheben darf, sollte dies ausgleichen. Die Telekoms beklagen, dass Marktführer NTT nunmehr für die Benutzung seiner Leitungen Kosten verrechne, die doppelt so hoch wie im internationalen Vergleich üblich seien.
Nach Ansicht der Telekoms läuft die Erhöhung der Gebühren einer wettbewerbsfreundlichen Politik zuwider. Dadurch könnte es auch zu einer Verteuerung der Tarife für die Endkunden kommen. Die Vodafone-Tochter Japan Telecom, die wegen der Gebühren ebenfalls zu Gericht zieht, rechnet etwa aus der Gebührenerhöhung mit Mehrkosten von bis zu sechs Mrd. Yen (45 Mio. Euro). (Ende)
Original geschrieben von germanasti
Ericsson hat grottenschlechte Zahlen geliefert.
Da sieht man mal wie irrational die Börse momentan handelt.
die auf n-tv nerven schon wieder : Erricson mit guten Zahlen. Dabei sind die nur wenig schlechter als erwartet. Aber immer noch einen dicken Verlust über mehrere Quartal. Netzwerkmarkt schrumpft im nächsten Quartal um 10%. Blühende Landschaften ??? ha,ha .... dabei kann man froh sein wenn die Krachbude nicht morgen Konkurs anmeldet.
Aktienbaer
18.07.2003, 10:57
http://cchart.finance.lng.yahoo.com/z?s=^gdaxi&a=m26-12-9,ss,fs&p=b&t=5d&l=on&z=l&q=c&i=de
mich würde nicht wundern, wenn abrechnung bei 3.300 erfolgt
und beim dow bei 9.000
:confused:
Guten Morgen @ll,
Börse: Sommerflaute nicht in Sicht
Von Christian Schnell, Handelsblatt
Den Beginn der Ferienzeit setzen Börsianer meist mit einer Flaute an den Aktienmärkten gleich. Verabschieden sich die Anleger in den Urlaub, werden auch die Orders weniger. Eine Seitwärtsbewegung der Börsen war in den vergangenen Jahren meist die Folge. Doch in diesem Jahr scheint alles anders.
FRANKFURT/M. Seitdem Ende Juni mit Schleswig-Holstein das erste Bundesland den Beginn der Ferienzeit einläutete, legte der Deutsche Aktienindex (Dax) um rund 8 % zu. Zum Wochenende werden nun 13 von 16 Ländern in den Ferien sein, und trotzdem ist noch immer tagtäglich reichlich Bewegung im Dax.
„Die Sommerzeit wird in diesem Jahr sicher nicht so langweilig wie in den vorangegangenen Jahren“, sagt Carsten Klude vom Hamburger Bankhaus M.M. Warburg. Vielmehr rechnet er damit, dass die Märkte in diesem Sommer große Schwankungen zeigen werden. „Es wird diesmal sehr viel sportlicher zugehen“, ist Klude sicher.
Das liegt nach Ansicht der meisten Strategen an der erheblichen Verunsicherung, die derzeit sowohl von konjunktureller als auch von Unternehmensseite auf die Anleger einwirkt. Aus beiden Bereichen ergeben sich teilweise innerhalb eines Börsentages völlig konträre Tendenzen. Beispielsweise fiel in dieser Woche der Indikator des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) überraschend positiv aus, gleichzeitig hieß es vom Institut für Wirschaftsforschung in Halle (IWH), dass das Vorziehen der Steuerreform die Konjunktur nicht in Schwung bringen wird. Und von Unternehmensseite kamen gerade aus den USA positive Überraschungen, etwa die Quartalszahlen von Intel und JP Morgan. Auf der Gegenseite enttäuschten Apple, Ford und Nokia. Die Flut dieser völlig unterschiedlichen Einflüsse sind derzeit nur schwer abzuschätzen und dürften nahezu die gesamte Ferienzeit beherrschen, heißt es von den Strategen.
Speziell für den deutschen Aktienmarkt kommt noch erschwerend hinzu, dass im zweiten Quartal der Euro gegenüber dem Dollar auf ein Niveau bis 1,20 kletterte und gerade die exportabhängigen Branchen extrem belastete. Ebenfalls belastend wirkte der Streik in den neuen Bundesländern, der die Produktion bei BMW und VW lahm legte. „Das zweite Quartal war sicher nicht rosig“ sagt Klaus Schrüfer von der SEB. Er sieht deshalb während der Urlaubszeit bis in den September hinein für den Dax nur begrenztes Potenzial nach oben. Erst für das dritte Quartal gebe es Indizien, dass es mit der Wirtschaft aufwärts gehe.
Deshalb sehen die Experten trotz des rasanten Anstiegs zuletzt auch keinen Grund, in Aktionismus zu verfallen und vor einem bevorstehenden Urlaub noch unüberlegt einzusteigen. „Der Dax wird auf Grund einer vom Euro geprägten negativen Berichtssaison Ende September nicht höher stehen als im Moment“, sagt Andreas Hürkamp von der West LB. Erst dann erwarten die Strategen ein weiteres Anziehen der Aktienkurse. Vor allem die Auftragseingänge der Unternehmen sollen dann wieder steigen.
Sowieso hat der deutsche Leitindex mit seinem Kursplus seit Anfang Juli bereits den langfristigen Durchschnitt weit übertroffen. In den letzten 40 Jahren stieg er im Juli durchschnittlich um 0,9 %, während er im August um 0,3 % verlor und im September sogar um 2,2 % einbrach. Das zeigt eine Langfrist-Erhebung von WestLB Panmure. „Mit diesem Muster rechnen wir auch in diesem Jahr wieder“, sagt Hürkamp.
Dass es wie im vergangenen Jahr nach positiven Indizien zu Beginn der Ferienzeit nach deren Ende erneut zu einem Einbruch kommt, glaubt indes niemand. „Dafür gibt es diesmal nicht diese Vielzahl an exogenen Faktoren wie noch 2002“, meint Klude von M.M Warburg. Damals bestimmten Bilanzskandale beispielsweise um Enron das Bild, hinzu kam die Unsicherheit nach der Bundestagswahl und der damals bereits aufkeimende Irak-Konflikt. Das verunsicherte die Anleger und führte dazu, dass die Kurse gerade in den ansonsten starken Schlussmonaten eines Jahres erneut fielen. Von diesen Seiten droht diesmal – zumindest nach aktuellem Stand – keine Gefahr. :hihi
http://www.handelsblatt.com/hbiwwwangebot/fn/relhbi/sfn/buildhbi/cn/GoArt!nspaltig_col;page_204016;0;teaser;1,200729,646097/SH/0/depot/0/index.html
Freddie Mac, Cola, Iran, Korea ... alles geklärt
(und Dollar, Immobilien, Bonds und Derivate sowieso) :D
germanasti
18.07.2003, 11:02
Original geschrieben von cherry
die auf n-tv nerven schon wieder : Erricson mit guten Zahlen. Dabei sind die nur wenig schlechter als erwartet. Aber immer noch einen dicken Verlust über mehrere Quartal. Netzwerkmarkt schrumpft im nächsten Quartal um 10%. Blühende Landschaften ??? ha,ha .... dabei kann man froh sein wenn die Krachbude nicht morgen Konkurs anmeldet.
erricsson wird diese baisse nicht überleben ;)
braucht alles nur etwas zeit. mometan zuviele illusionen im markt.
germanasti
18.07.2003, 11:04
Türkische Zentralbank verkauft Lira gegen US-Dollar
Istanbul (vwd) - Die türkische Zentralbank hat am Freitag nach eigenen Angaben am Devisenmarkt interveniert und türkische Lira gegen US-Dollar verkauft. In einer Mitteilung der Zentralbank heißt es, mit der Intervention habe die Volatilität der Landeswährung eingedämmt werden sollen. Die Lira habe am Freitag gegenüber dem Dollar an Wert gewonnen, obwohl die US-Währung jüngst an den internationalen Devisenmärkten wieder zugelegt habe.
Devisenhändlern zufolge griff die Zentralbank im Eröffnungsgeschäft bei einem Kurs von 1.378.000 TRL je USD ein. Am Donnerstag war der Dollar mit 1.390.000 TRL genannt worden. Der Umfang der Intervention wird auf weniger als 30 Mio USD veranschlagt. Händler halten weitere Interventionen im Laufe des Tages für möglich. Türkische Banken, Unternehmen und Privatpersonen hatten während des Irak-Kriegs im Zuge von Sicherungsgeschäften umfangreiche Dollar-Bestände aufgebaut, die seit Kriegsende wieder veräußert werden.
vwd/DJ/18.7.2003/gs/jej
:rolleyes:
germanasti
18.07.2003, 11:16
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=nasdaq&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3291&style=350&time=7&freq=1&nosettings=1&rand=56&mocktick=1
5 P. ist der Future aktuell im plus.
Moderate Eröffnung und dann im 45-Grad-Winkel hoch. Das wäre Allan live.
1680 P. Sell.
Minimum-Ziel sollte aber lt. Technik 1650/1640 P. sein, insofern es Greenspan zulässt.
germanasti
18.07.2003, 11:19
18.07. 10:38
AOL Time Warner: Heute wichtige Ankündigung?
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Wie die New York Times (Freitagsausgabe) berichtet, wird AOL Time Warner (WKN: 502251, US: AOL) noch heute die CD- und DVD-Fertigung für $1.04 Milliarden an den kanadischen Konzern Cinram International verkaufen. Der Erlös wird zur Tilgung der massiven Kredite von AOL TW verwendet. Zudem sollen zwei Sportteams und deren Stadien in Atlanta – die Hawks der National Baseball Association und die Thrashers der National Hockey League, an den Autohändler David McDavid verkauft werden.
:rolleyes:
germanasti
18.07.2003, 11:20
.07. 10:05
Texas Instruments: Finanzvorstand tritt zurück
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Texas Instruments (WKN: 852654, US: TXN) vermeldete am späten Donnerstag, dass Finanzvorstand William Aylesworth das Unternehmen Ende 2003 verlassen und von Kevin March ersetzt werden soll. Der Hersteller von Chips für Mobilfunkgeräte wird am 1. Oktober March zum neuen CFO ernennen. William Aylesworth, der 19 Jahre in der Finanzabteilung von Texas Instruments arbeitete, wird ab dann eine beratende Rolle einnehmen und dafür sorgen, dass der Übergang zu March glatt läuft.
:D
germanasti
18.07.2003, 11:26
Freitag 18. Juli 2003, 11:12 Uhr
Microsoft steigert Jahresgewinn auf fast zehn Milliarden Dollar
Seattle (AP) Der weltgrößte Software-Konzern Microsoft hat einen Jahresgewinn von fast zehn Milliarden Dollar (8,92 Milliarden Euro) eingefahren und den Umsatz auf 32,2 Milliarden Dollar gesteigert. Zugleich hob das Unternehmen am Donnerstagabend in einer Erklärung nach Börsenschluss die Prognose für das kommende Jahr an.
Im vierten Geschäftsquartal von April bis Juni 2003 fuhr Microsoft nach eigenen Angaben einen Gewinn von 1,92 Milliarden Dollar oder 18 Cent je Aktie ein - ein Plus von 26 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Umsatz sei um elf Prozent auf 8,07 Milliarden Dollar gestiegen.
Für das erste Quartal des neuen Geschäftsjahres erwarte der Konzern einen Umsatz von 7,9 bis 8,1 Milliarden Dollar. Für das Gesamtjahr sei ein Umsatz von 34,2 bis 34,9 Milliarden Dollar zu erwarten.
http://www.microsoft.com
http://de.news.yahoo.com/030718/12/3jmpp.html
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Wohin wird dieses Monopolistendasein noch führen? :(
Dow Jones Prognosen:
Ed Downs:
Looking at the 60 Minute Chart, you see that the index continues to trend lower within the tight channel that has formed over the course of the last four sessions. Also, and VERY importantly, the index has finally reached the lower trend line of the wide upward channel that has continued to develop since early March.
The Dow is now at a crossroads and is likely to decide which way it will move in the next session. A downside break of the very solid lower trend line at 9,000 should unleash a significant sell-off in the index , while an upside break through 9,100 will likely push the Dow back up within the wide trading range that has formed in the Daily Chart. This is our expectation, based on the position of the lower channel boundary. Watch the 9,000 level carefully tomorrow.
http://www.signalwatch.com/signalwatch/Premium/Archives/Jul03/0718/DOW-60.gif
Ackerman :
DJIA (9050.82): Since movement from one day to the next has been no better than flip-of-a-coin predictable, and because I’ll be away for the next week, let’s focus on the longer term charts to try and get a meaningful perspective. For the Dow, the most important support on the near horizon is a hidden pivot at 8796.84. With stochastic indicators for the weekly chart dropping precipitously, that is a logical downside target for the next 3-5 days.
germanasti
18.07.2003, 11:50
MÜNCHEN (AWP/dpa-AFX) - Die Schweizer verfügen einer Untersuchung zufolge mit mehr als 25'000 EUR pro Kopf über das höchste Nettoeinkommen in Europa. Rumänien ist mit 2.036 EUR Nettoeinkommen das ärmste Land in Europa, dicht gefolgt von Bulgarien, wie die Marketingfirma Consodata Marketing Intelligence am Freitag in München mitteilte. Deutschland steht mit 16.842 EUR auf dem fünften Platz der Kaufkraftskala. Für die Umfrage wurde die Kaufkraft von 29 Ländern und 279 Regionen in ganz Europa ermittelt. Die Unterschiede in den einzelnen Ländern klaffen den Angaben zufolge stark auseinander. Das europäische Durchschnittseinkommen liegt bei 12.790 EUR. Darüber liegen neben der Schweiz und Deutschland Luxemburg (2.), Norwegen (3.) und Dänemark (4.) sowie Österreich, Groábritannien, Schweden, Belgien, Irland, Frankreich, Finnland, die Niederlande und Italien. Unter dem Durchschnitt liegen unter anderem Slowenien, Portugal, Griechenland und Spanien. Unter Berücksichtigung der von Land zu Land sehr unterschiedlichen Lebenshaltungskosten, relativieren sich diese Zahlen jedoch ein wenig. /DP/sbi/fp
:rolleyes:
germanasti
18.07.2003, 11:52
GoingPublic Kolumne: Wo bleibt die nächste Anleger-Generation?
WOLFRATSHAUSEN (GoingPublic.de) - Vor zwei Jahren erschreckte eine Studie die Finanzgemeinde: Weil in diesen bitteren Zeiten niemand mehr Kinder in die Welt setzen will, wird die Bevölkerungszahl in den Industrieländern bald dramatisch fallen. Die Folge: Ein langfristiger Renditegau an den Kapitalmärkten - tatsächlich?
Apokalyptische Aussichten - die jetzt revidiert wurden. Bei dem Gedanken kann einem schon Angst und Bange werden. Die Bevölkerungszahlen in Deutschland und den anderen Industrienationen sind rückläufig. Das ist natürlich keine ganz neue Erkenntnis. In Deutschland ist das Bevölkerungswachstum schon seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert rückläufig. Seit den 1920er Jahren reicht die durchschnittliche Geburtenziffer nicht mehr zum Generationenersatz. Und hätte es keinen Zustrom von Ausländern, Aussiedlern und Vertriebenen gegeben, wäre die deutsche Bevölkerung schon seit den 1970er Jahren erkennbar geschrumpft.
Für diesen Geburtenrückgang gibt es eine Vielzahl von Gründen, die an dieser Stelle nicht weiter ausgeführt werden sollen. Allein die Tatsache, dass die Bevölkerung langfristig schrumpft, ist entscheidend, denn die Konsequenzen, die sich daraus für den Kapitalmarkt ergeben könnten, sind dramatisch. Durch die schrumpfende Bevölkerung wird der Abfluss von Anlagegeldern langfristig den Zufluss übersteigen. Das mittlere Alter steigt dabei soweit an, bis die Masse der potentiellen Investoren im Rentenalter ist. Dort aber wird kaum noch investiert, stattdessen vielmehr konsumiert. In Verbindung mit negativen Konjunktureffekten würde dies zum Niedergang der Kapitalmärkte führen.
Ein Horrorszenario für jeden Investor. Aber alles nur halb so schlimm. Zwei Jahre nachdem eine viel beachtete Bankenstudie zu diesem Thema mit dem Schlagwort "Asset Meltdown" für Magenschmerzen in den Anlage-Abteilungen sorgte, kommt nun die Entwarnung. Eine neue Studie des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) nämlich erklärt den angekündigten "Asset Meltdown" für überzogen. Zwar rechnet die Studie auch mit Renditerückgängen, diese allerdings nur im Bereich von rund 1 %. Begründet wird diese Kehrtwende mit dem Argument, dass eine schrumpfende Gesellschaft die immer weniger vorhandene Arbeit durch Kapital substituieren muss. Dadurch aber würde der Kapitalbedarf steigen und damit auch die Möglichkeit, Kapital gewinnbringend zu investieren. Hinzu komme laut Aussage der Autoren die internationale Kapitalmobilität, die auch weiterhin rentable Investments ermögliche. Zusammen mit der erwarteten Zunahme des Kapitaldeckungsverfahrens zur Sicherung der Altersrente sollte der Abfluss des Kapitals durch den Bevölkerungsrückgang per saldo deutlich gebremst werden.
Das ganze klingt gut, eigentlich zu gut, um wahr zu sein. Das meint auch Bert Rürup, seines Zeichens wissenschaftlicher Gutachter der Bundesregierung. Der nämlich sieht trotz allem langfristig große Probleme. Wie immer also viel Stochern im Nebel - aber keine Sorge, in 30 Jahren wissen wir mehr.
Die GoingPublic Kolumne ist ein Service des GoingPublic Magazins, Deutschlands führendem Börsenmagazin zu Neuemissionen und Corporate Finance-Themen. Bezogen werden kann das Magazin unter www.goingpublic.de. (http://www.goingpublic.de.) GoingPublic ist allein für die Inhalte der Kolumne verantwortlich. Informationen zu einzelnen Unternehmen stellen keine Aufforderung zum Kauf bzw. Verkauf von Aktien dar. Die Kolumne erscheint zweimal wöchentlich in Zusammenarbeit mit dpa-AFX.
http://money.msn.de/artikel/629-14604401.asp
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Die nächste Anlegergeneration,die so voruneingenommen an Aktien ran geht wie bis Jahr 2000 sehen wir in 40-50 Jahren & keine Sekunde früher!
Daniel-H
18.07.2003, 11:53
guten Morgen :)
Daniel-H
18.07.2003, 11:53
Germa: wann kommt Crash?
Daniel-H
18.07.2003, 11:54
Original geschrieben von germanasti
MÜNCHEN (AWP/dpa-AFX) - Die Schweizer verfügen einer Untersuchung zufolge mit mehr als 25'000 EUR pro Kopf über das höchste Nettoeinkommen in Europa. Rumänien ist mit 2.036 EUR Nettoeinkommen das ärmste Land in Europa, dicht gefolgt von Bulgarien, wie die Marketingfirma Consodata Marketing Intelligence am Freitag in München mitteilte. Deutschland steht mit 16.842 EUR auf dem fünften Platz der Kaufkraftskala. Für die Umfrage wurde die Kaufkraft von 29 Ländern und 279 Regionen in ganz Europa ermittelt. Die Unterschiede in den einzelnen Ländern klaffen den Angaben zufolge stark auseinander. Das europäische Durchschnittseinkommen liegt bei 12.790 EUR. Darüber liegen neben der Schweiz und Deutschland Luxemburg (2.), Norwegen (3.) und Dänemark (4.) sowie Österreich, Groábritannien, Schweden, Belgien, Irland, Frankreich, Finnland, die Niederlande und Italien. Unter dem Durchschnitt liegen unter anderem Slowenien, Portugal, Griechenland und Spanien. Unter Berücksichtigung der von Land zu Land sehr unterschiedlichen Lebenshaltungskosten, relativieren sich diese Zahlen jedoch ein wenig. /DP/sbi/fp
:rolleyes:
Germa - vergiss die Kakke!!! Wir haben KEINE Euro !!! Also kann dies nicht stimmen :p
:hihi
germanasti
18.07.2003, 11:57
Original geschrieben von Daniel-H
Germa: wann kommt Crash?
Kosto hat gesagt im Jahr 2005 :rolleyes:
Daniel-H
18.07.2003, 11:59
Original geschrieben von germanasti
Kosto hat gesagt im Jahr 2005 :rolleyes:
:eek: :eek:
hab mit ihm Bier gewette DAX im August unter 3000 ;)
germanasti
18.07.2003, 12:00
Nachtrag für Daniel:
Hedge Fonds bauen seit März gigantische Shortpositionen auf & liegen damit momentan schief. Nur denken die langfristig auf 1-2 Jahressicht. Zudem wissen die genauso gut wie ich und andere, das kein nachhaltiger Aufschwung kommt.
& darauf zu bauen, dass es diese zerrupft und mega-squeeze kommt, braucht niemand, denn dann ist LMTC von 1998 in gigantischer Form & damit Kollaps der Finanzwirtschaft.
Allan kann gucken das der DOW auf 10.000 P. rennt & dort 20-30 Jahre verharrt. DANN hat er gewonnen.
germanasti
18.07.2003, 12:00
DAX seit Handelsbeginn in einer 20 P. Range :zz
Daniel-H
18.07.2003, 12:01
Germa ;)
schau mal im Sierra Tröd Seite 3 steht ein super Artikel von Thompson oder ähnlich - warte ich stell inhier rein :)
Daniel-H
18.07.2003, 12:02
noch was für die bären :
zitat:
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.Altmeister warnt
Doch kommen wir zum eigentlichen Thema: Der Frage, wie es nach der fulminanten Aufholjagd an den Börsen weitergehen könnte.
Einer, der sich erfolgreicher als die meisten anderen Anleger mit dem Thema Börse auseinander gesetzt hat, ist ganz ohne Zweifel Sir John Templeton. Seit Jahrzehnten steht Templeton mit seinen Anlageentscheidungen in schöner Regelmäßigkeit auf der richtigen Seit! e. Die Gedanken, die der mittlerweile 90jährige Begründer des legendären Templeton-Growth-Fund kürzlich gegenüber dem „Equities Magazine“ äußerte, könnten manchem Daueroptimisten allerdings den Angstschweiß auf die Stirn treiben.
Bis zu 20 Prozent der Hypotheken auf Eigenheime in den USA seien akut vom Ausfall bedroht, fürchtet Templeton, weil die Häuslebauer ihre Schulden nicht mehr bezahlen können.
In seiner Begründung macht Templeton folgende Rechnung auf: Während in der Vergangenheit jede ausgeprägte Börsenschwäche mit einem deutlichen Rückgang der Immobilienpreisen einher gegangen war, haben die Preise für Wohneigentum in den USA während der laufenden Baisse um rund 20 Prozent zugelegt. Getrieben von den niedrigen Zinsen haben sich die US-Bürger in Schulden gestürzt und so den Immobilienmarkt immer weiter angefacht.
Man braucht nicht viel Phantasie, um dem Argument Templetons zu folgen, wonach diese Situation eine enorme! Sprengkraft beinhaltet: Anders als nach der Baisse der 20er und 30er Jahre, als sparen noch gefragt war, seien die US-Haushalte heute verschuldet wie noch nie in der Geschichte.
Templeton, der nach eigenem Bekunden heute bärischer eingestellt ist als vor Jahresfrist: „Die Verschuldung Amerikas beträgt aktuell 32 Billionen US-Dollar und ist damit dreimal so groß wie die Wirtschaftsleistung eines gesamten Jahres. Zu keiner Zeit war eine Nation derart hoch verschuldet. Die Schuldenlast ist heute höher als auf dem Höhepunkt der Aktienhausse vor drei Jahren. Viele Eigenheimbesitzer haben höhere Verbindlichkeiten als ihre Immobilie wert ist.“
Sollten die Immobilienpreise auch nur um 20 Prozent sinken, eine Tatsache, die in einer Baisse unausweichlich sei, stünden zahllose Eigenheimbesitzer vor dem Bankrott, warnt Templeton.
Darin sieht der Altmeister der Kapitalanlage auch den entscheidenden Unterschied zur Situation in den 30er Jahren! : Seinerzeit hätten viele Hausbesitzer ihre Immobilien bar bezahlt. Ein Umstand, der heute undenkbar sei. Während die Häuslebauer in den 30erJahren vom Einbruch bei den Immobilienpreisen kaum betroffen waren (es gab ja kaum jemanden, der verschuldet war) hätte ein Rückgang der Preise heute verheerende Folgen. Zwangsversteigerungen wären nach Ansicht Templetons die unausweichliche Konsequenz. Was dies für die taumelnde US-Wirtschaft bedeuten könnte, wagt man sich kaum vorzustellen. Verbrauchervertrauen? Restlos im Eimer. Konsumausgaben? Wovon bitteschön?
Dass der Bauboom demnächst zu Ende gehen dürfte, belegt folgende Grafik: In der Vergangenheit hat ein scharfer Anstieg bei den neugebauten Häusern, wie er auch zuletzt zu beobachten war, anschließend regelmäßig zu einem deutlichen Rückgang der Bauaktivität geführt.
Vor diesem Hintergrund erscheinen die jüng! st wieder kletternden Renditen der 10jährigen US-Staatsanleihen nicht wie die frohe Botschaft einer erstarkenden Ökonomie sondern eher wie Vorboten eines Desasters für die Eigenheimbesitzer.
Sollte der Zinstrend jetzt drehen, könnte das von Sir John Templeton befürchtete Szenario schon in absehbarer Zeit grausame Realität werden.
Der Altmeister glaubt, dass derzeit nur ganz wenige Anleger den Korrekturbedarf erkennen, der sich im Zuge des größten Finanzcrashs der Börsengeschichte in vielen Bereichen aufgetan hat. Fast möchte man sich wünschen, dass Templeton mit seiner Prognose falsch liegt. Nur dieses eine Mal.
Übrigens: Der Templeton Growth Fund ist als einer der ganz wenigen seiner Zunft über jeden Zweifel erhaben. Seit mehr als 40 Jahren ist das Produkt von “Sir John” in der Fondsbranche einsame Spitze.
Ernte des Frühsommers
Vor zwei Wochen hatten wir an dieser Stelle dazu geraten, den jüngsten Kursaufschwung zu Gewinnmitnahmen zu nutzen. Zuletzt gab es nochmals günstige Gelegenheiten, die Ernte des Frühsommers einzufahren. Nach Lage der Dinge könnte das auch noch eine Weile so bleiben. Man darf die Neigung der Menschen, zur gleichen Zeit in die gleiche Richtung zu rennen nie unterschätzen. Diesen Effekt wird man auch bei der nächsten Abwärtskorrektur wieder eindrucksvoll studieren können.
Einige Ereignisse der vergangenen beiden Wochen mahnen jetzt zu erhöhter Vorsicht: Da wäre zunächst die Kursentwicklung bei Yahoo. In der vergangenen Woche hatte der Internet-Blue-Chip gute Quartalsergebnisse vorgelegt. Auch die Erwartungen der Analysten wurden erfüllt – trotzdem ging es mit der Notierung anschließend steil bergab. Der jüngste Kursanstieg von 40 Prozent innerhalb eines Monats war wohl zuviel des Guten. Es hätte schon eines sensationellen Ergebnisses ! bedurft, um die Korrektur zu verhindern. Die Punktlandung war den Anlegern zu wenig.
Der Chart zeigt, dass der Wert jetzt vermutlich eine Trendwende eingeleitet hat; die bärischen Zeichen im Kursverlauf mehren sich: Der Einbruch der vergangenen Woche erfolgte unter massiv steigenden Umsätzen. Dabei wurde eine Kurslücke nach unten geöffnet. Solche sogenannten „breakaway-gaps“ leiten meist einen neuen Trend ein und werden dann längere Zeit nicht mehr geschlossen.
Die fundamentalen Daten des Titels erinnern verdächtig an die „besten“ Zeiten der Internet-Euphorie: Aktuell wird der Titel zum 114-fachen Gewinn bewertet. Das Kurs-Umsatz-Verhältnis notiert nahe 20. Das Beispiel macht deutlich, wie weit sich einige Titel aus dem Technologie-Sektor mittlerweile wieder von der Realität entfernt haben.
In der gerade laufenden Berichtssaison zum zwei! ten Quartal wird sich zeigen, ob dies ein Einzelfall ist. Vermutlich nicht. Das Yahoo-Signal ist eindeutig: Wenn gute Nachrichten mit Kursabschlägen quittiert werden, wird eine Korrektur auch am Gesamtmarkt immer wahrscheinlicher.
Auch bei Intel (Chart unten) könnte trotz der zuletzt vorgelegten "guten" Quartalszahlen eine Korrektur anstehen. Es dürfte sich ja mittlerweile herumgesprochen haben, dass die Erwartungen inzwischen so niedrig sind, dass die Unternehmen leichtes Spiel haben, diese zu erfüllen.
Der Chart mit einem nicht ganz idealtypischen „shooting star“ am Tag der Ergebnisse sieht derzeit jedenfalls verdächtig nach einer bevorstehenden Talfahrt aus.
Beim Dax ist das Risiko eines Rückschlags ebenfalls nicht von der Hand zu weisen. Trotz anders lautender Prognosen lassen die konjunkturellen Nachrichten immer noch keine Wende zum Besseren ! erkennen. So ist die Industrieproduktion in Deutschland im Mai überraschend deutlich um 0,7 Prozent im Vergleich zum Vormonat gesunken. Volkswirte hatten mit einem Rückgang um 0,3 Prozentpunkte gerechnet. Schon im April war der Indikator um 1,2 Prozent eingebrochen.
Sorgenkind Nummer eins
Ähnlich trübe Aussichten am Arbeitsmarkt, Deutschlands Sorgenkind Nummer eins. Im Juni sank die Zahl der Arbeitslosen gegenüber dem Vormonat zwar um 85.000 auf 4,257 Millionen. Der Rückgang war nach Ansicht von Fachleuten jedoch in erster Linie auf „kosmetische Maßnahmen“ der Arbeitsämter zurück zu führen. Auch die Deutsche Bank sieht im saisonbereinigten Rückgang der Arbeitslosenquote keine konjunkturellen Gründe. Eine Belebung der Nachfrage sei daher vorerst nicht zu erwarten.
Für Anfang 2004 rechnen Volkswirte jetzt bereits mit mehr als fünf Millionen Arbeitslosen in Deutschland.
Es ist doch sehr fraglich, ob der Dax ! in einem solchen Umfeld seinen jüngsten Aufwärtsschub fortsetzen kann. Natürlich sind die Zinsen niedrig, und natürlich versuchen die Vereinigten Staaten durch Steuergeschenke alles, der Konjunktur auf die wackeligen Beine zu helfen – man darf aber auch nicht vergessen, dass etwa der Deutsche Aktienindex seit seinem Tief vom März dieses Jahres rund 50 Prozent zugelegt hat. Da ist die Luft inzwischen zweifellos dünn.
Doch die Börsianer kümmert all das derzeit wenig. Es wird gekauft, was das Zeug hält. Das hat dazu geführt, dass die breiten Märkte wieder richtig teuer geworden. Der S&P500 weist mittlerweile ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von 33 auf. Unter Berücksichtigung der sogenannten „core-earnings“ liegt der Wert bei 42 (!). Zur Erinnerung: Auf dem Höhepunkt der Hausse im Frühjahr 2000 lag das durchschnittliche Kurs-Gewinn-Verhältnis im S&P500 bei 35.
Konsequenzen unausweichlich
Auch das Problem der US-Versch! uldung ist aktueller denn je: Im Mai ist das amerikanische Leistungsbilanzdefizit auf den dritthöchsten Wert aller Zeiten angestiegen. Waren und Dienstleistungen im Wert von 41,84 Milliarden US-Dollar wurden in den USA mehr verbraucht als die US-Volkswirtschaft selbst herstellen konnte.
Theoretisch kann ein Land wie die USA ein solches Defizit über Jahre, sogar Jahrzehnte aufrechterhalten – jedenfalls solange internationale Investoren bereit sind, dieses Defizit zu finanzieren. Sobald aber die internationalen Kapitalmärkte eine weitere Finanzierung verweigern sollten, wären harte ökonomische und soziale Anpassungsmaßnahmen auch in den USA unausweichlich.
Die nervösen Kursbewegungen der Börse verstellen gerne den Blick auf das große Bild. Hier zeichnet sich der langfristige Trend bereits deutlich ab: Der Chart unten zeigt, dass Zeiten massiver Kreditausweitung in den USA (und nicht nur dort) immer wieder von Phasen abgelöst wurden, in denen der Trend si! ch umkehrte – und zwar über viele Jahre. Zeiten zurückgehender Kredite waren dabei regelmäßig gekennzeichnet von einer Outperformance des Goldpreises gegenüber der Kursentwicklung beim Dow Jones. Im Moment spricht nichts dafür, dass dies in den kommenden Jahren anders sein sollte.
Besonders aufmerksam sollte man aber nicht nur den Goldpreis verfolgen. Mindestens ebenso interessant könnten mittelfristig Silber-Engagements werden. An dieser Stelle hatten wir vor einigen Wochen bereits darauf hingewiesen, dass der Silberpreis möglicherweise vor einem markanten Ausbruch steht. Zuletzt konnte der Rohstoff eine wichtige Marke bei 4,72 US-Dollar überwinden (Chart unten), korrigierte dann aber nochmals bis auf die wichtige Unterstützungszone bei 4,60 US-Dollar.
Wichtig ist jetzt die Zon! e bei 5,00 US-Dollar. Sollte es dem Silberpreis gelingen, diesen massiven Widerstand nachhaltig zu durchbrechen, dürften sich die Kurse der Silberminen zu ungeahnten Höhen aufschwingen.
Da es weltweit nur eine Handvoll Silberproduzenten gibt, ist das Potential dieser Titel bei einem Ausbruch des Silberpreises kaum abzuschätzen. Interessant sind nach der jüngsten Korrektur Coeur D`Alène (CDE) und Hecla Mining (HL), die sich erstaunlich robust präsentiert.
Rallye am Ende?
Werfen wir nochmals einen Blick auf die jüngste Kursentwicklung in den Vereinigten Staaten. Nachdenklich stimmt dabei die Tatsache, dass die kleineren US-Werte, zusammengefasst etwa im S&P600 (Chart unten) zuletzt zwar ein neues Hoch markieren konnten – dies wurde von den Markt-Schwergewichten aus dem S&P500 (darunter) jedoch nicht bestätigt. Zumindest noch nicht. Normalerweise klettern die Schwergewichte zu Beginn einer Hausse, die kleineren ! Werte folgen etwas später.
In der Endphase eines Kursaufschwungs ist es häufig umgekehrt: Während die Schwergewichte erste Schwächeanzeichen zeigen, marschieren die kleineren Titel noch munter weiter. Dies könnte jetzt darauf hindeuten, dass die jüngste Kursrallye vor ihrem Ende steht.
Und das machen die „Profis“ ...
Besonders aufschlussreiche Hinweise über die künftige Entwicklung an den Börsen erhält man, wenn man das Anlageverhalten professioneller Marktteilnehmer analysiert. Die sogenannten “commercial traders” in den USA scheinen der jüngsten Rallye immer stärker zu misstrauen: Sie lehnen sich jetzt deutlich auf die kurze Seite.
Kürzlich wurden Zahlen des „Commitment of Traders“-Report (COT) veröffentlicht. Dort wird analysier! t, in welchen Futures-Märkten das sogenannte „smart money“ long oder short geht, also auf steigende oder fallende Kurse setzt. Die Daten sollten den Daueroptimisten sehr zu denken geben:
Seit Anfang März wies der COT-Report für den S&P500 eine Netto-Long-Position der Berufsspekulanten aus. Unterm Strich setzte die Mehrzahl der professionellen Anleger beim S&P also bereits wenige Tage vor Beginn der jüngsten Hausse auf steigende Kurse. Gutes Timing.
Anfang Juli nun haben dieselben Profis ihre Netto-Long-Positionen von 18.446 Kontrakten in eine Netto-Short-Position von 42.144 Kontrakten umgewandelt. Bemerkenswert daran ist die Tatsache, dass dieser Umschwung von insgesamt 60.590 Kontrakten die stärkste Richtungsänderung innerhalb einer Woche war, die seit dem Bestehen der Future-Kontrakte auf den S&P500 registriert werden konnte.
Die zentrale "Hochwassermarke" liegt bei 1015 Zählern im S&P500. Nur wenn diese nachhaltig überschritte! n werden sollte, ist mit einem stärkeren "short squeeze" zu rechnen, bei dem die Profis ihre Short-Engagements eindecken müssten.
Im Gegenzug haben die sogenannten „small traders“, die Kleinanleger also, die als Kontraindikator gewertet werden müssen, ihre Netto-Long-Positionen massiv ausgebaut.
Erfahrungen der Vergangenheit zeigen, dass man solche Verschiebungen sehr ernst nehmen muss. Zwar liegen die „commercials“ mit ihren Positionierungen nicht immer richtig - aber meistens.
.
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:)
Guten Mooooooooooorgen :)
blöder doofer Aufwärtstrend :mecker:
Daniel-H
18.07.2003, 12:06
Morgen Iby :) Su sprichst mir aus dem Herzen :cool:
Daniel-H
18.07.2003, 12:11
na, guter Bericht Germa? Besagt genau das was Du schon lange predigst :farrer:
:)
germanasti
18.07.2003, 12:19
Tag Iby :)
Daniel:
Hat Thomson schön bei mir abgeschrieben. :rofl
Spässle!
Crash wird kommen, genauso wie die Staatsinsolvenz Amerikas. Aber nicht overnight. Sowas braucht Zeit
Daniel-H
18.07.2003, 12:20
ich denke :hihi der hat Deine Berichte kopiert und noch viel mehr: Er hat's kapiert :rofl
germanasti
18.07.2003, 12:20
18/07/2003 12:07
Snow bekräftigt - USA verfolgen Politik des starken Dollar~
Frankfurt, 18. Jul (Reuters) - Die US-Regierung bleibt nach
Worten von US-Finanzminister John Snow bei ihrer Politik des
starken Dollar.
"Wir verfolgen eine Politik des starken Dollar, sind
gleichzeitig aber auch dem System frei schwankender Wechselkurse
verpflichtet", sagte Snow am Freitag am Ende eines zweitägigen
Deutschlandaufenthaltes vor Journalisten in Frankfurt.
Devisenmarkteingriffe sollten auf ein Mindestmaß begrenzt sein.
Befragt nach den japanischen Interventionen zur Schwächung der
heimischen Währung der jüngsten Zeit, fügte Snow hinzu: "Wir
kritisieren sie nicht. Japan hat mit wirtschaftlichen Problemen
zu kämpfen und braucht einen starken Exportsektor."
Zum Abbau des hohen US-Leistungsbilanzdefizits müsse es
höhere Wachstumsraten in Europa und Asien geben, sagte Snow. Das
im Vergleich zu Europa und Asien stärkere Wachstum in den USA
sei die Hauptursache des hohen Defizits. Sorgen über das hohe
Leistungsbilanzdefizit haben zu den deutlichen
Dollar-Kursverlusten seit Jahresbeginn maßgeblich beigetragen.
Der US-Finanzminister äußerte sich zuversichtlich über die
geplanten Reformen und die Wirtschaftsaussichten in Deutschland
und Frankreich. Die Konjunktur in Europa werde sich beleben, und
auch in den USA stehe ein kräftiger Aufschwung bevor.
iws/phi
:zz
Daniel-H
18.07.2003, 12:21
1.105 werden bald kommen ;)
germanasti
18.07.2003, 12:22
WASHINGTON (AWP/sda/afp)- Die US-Regierung hat trotz Warnungen des Geheimdienstes auf der Erwähnung der umstrittenen Uran-Passage in der Rede von Präsident George W. Bush zur Rechtfertigung des Irak-Krieges bestanden. Dies berichtet der US-Fernsehsender MSNBC. Ein Vertreter des Nationalen Sicherheitsrates, Robert Joseph, habe den zweifelhaften Hinweis auf angebliche irakische Uran-Käufe in Niger unbedingt im Text haben wollen, berichtete der Sender am Donnerstag (Ortszeit). Dies habe ein Agent des Geheimdienstes CIA als Zeuge vor dem Geheimdienstausschuss des US-Senats ausgesagt. Demnach sagte der Agent, die CIA habe Joseph bei der Vorbereitung der Rede gewarnt: Die Informationen zu dem angeblichen Uran-Geschäft seien zweifelhaft und die dort angegebenen Mengen nicht beweisbar. Daraufhin habe der Regierungsvertreter vorgeschlagen, sich auf einen Bericht des britischen Geheimdienstes zu beziehen, um die Behauptung weiter aufstellen zu können. Bush hatte am 28. Januar bei seiner Rede zur Lage der Nation gesagt, Grossbritannien habe Kenntnis davon, dass der damalige irakische Machthaber Saddam Hussein in Afrika Uran für Atomwaffen zu kaufen versucht habe. Die US-Regierung ist wegen dieser Passage in den v ergangenen zwei Wochen unter Beschuss geraten. CIA-Geheimdienstchef George Tenet übernahm daraufhin die Verantwortung dafür, dass die These nicht aus Bushs Rede herausgestrichen worden war. Der US-Präsident sprach ihm anschliessend das Vertrauen aus. fp
-------
Wann tritt Bush zurück? :o
Wenn das so weiter geht, bekommt Saddam irgendwann noch ein Denkmal für den ungerechtfertigten Feldzug gesetzt. Im Sinne des Zwecks kann dies aber auch nicht sein :(
germanasti
18.07.2003, 12:22
Original geschrieben von Daniel-H
ich denke :hihi der hat Deine Berichte kopiert und noch viel mehr: Er hat's kapiert :rofl
:hihi :hihi :hihi
germanasti
18.07.2003, 12:27
DAX mit 15 P.-Tick-
Schule ist aus & SOnderschüler an der Trade-Station :rofl
was für ein abpraller :eek: :hihi
http://charts-r.quote.com:443/981122331023?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=NOK&Interval=W&Wd=400&Ht=400&Display=2&Study=&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10&BgColor=0.255.0&TBgColor=0.255.0
germanasti
18.07.2003, 12:35
Nächster 10 Tick-Schub.
Da sieht man erst wie substanzlos der DAX geworden ist :cry
germanasti
18.07.2003, 12:35
Oder muss die 13.00 Uhr-Abrechnung auf höherem Niveau erfolgen?
mahlzeit
SPIEGEL ONLINE - 18. Juli 2003, 12:27
URL: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,257645,00.html
Irak-Krise in London
Das mysteriöse Verschwinden des David Kelly
Er war Waffeninspektor und Berater des britischen Verteidigungsministeriums. Bei der Regierung machte sich David Kelly unbeliebt, weil er mit der BBC sprach - und angeblich die Zweifel an der Kriegsbegründung von Tony Blair nährte. Jetzt ist Kelly plötzlich verschwunden. In der Nähe seines Wohnortes wurde eine Leiche gefunden.
London - Der 59-Jährige war von einem Spaziergang in der Nähe seines Hauses nahe Abingdon in Oxfordshire gestern Nachmittag nicht zurückgekehrt. Kelly hatte in den vergangenen Tagen unter großem Druck gestanden. Die Polizei fand jetzt eine Leiche in der Gegend. Sie wurde jedoch noch nicht identifiziert.
Britische Medien hatten berichtet, er sei möglicherweise die Hauptquelle für einen BBC-Bericht gewesen, wonach das Büro von Premierminister Tony Blair ein Dossier über die vom Irak ausgehende Gefahr aufgebauscht habe. Kelly hatte das bestritten. Am Dienstag war er noch von einem Untersuchungsausschuss des Unterhauses vernommen worden.
Seine Familie beschrieb es als völlig ungewöhnlich, dass Kelly unangekündigt über Nacht nicht nach Hause komme. Auch eine Sprecherin des Verteidigungsministeriums äußerte sich "besorgt". Das Ministerium hatte an die Öffentlichkeit gebracht, dass sich Kelly mit dem Autor des umstrittenen BBC-Berichts, Andrew Gilligan, getroffen hatte.
Kelly, ein ehemaliger Uno-Waffeninspekteur, hatte vor dem außenpolitischen Ausschuss des Unterhauses letzte Woche gesagt, er habe mit dem BBC-Reporter gesprochen. Er glaube jedoch nicht, dass er die Quelle für den Fernsehbericht gewesen sei. In dem Bericht hieß es, die Regierung habe Angaben des Geheimdienstes verändert, um eine stärkere Rechtfertigung für den Irak-Krieg vorlegen zu können. Umstritten ist insbesondere die Aussage, Irak sei innerhalb von 45 Minuten zum Einsatz biologischer oder chemischer Waffen bereit gewesen.
Original geschrieben von germanasti
KEine Trenddynamik nun mehr im Markt :cry
:rolleyes: :hihi
Frontman
18.07.2003, 12:38
Original geschrieben von germanasti
Auf solche Kommentare habe ich gerade noch gewartet. :dumm:dumm:dumm
Seid froh das ich den Bericht überhaupt poste. Habe mich eine Stunde lang rumquälen müssen, ehe ich es übers Herz brachte.
& wehe der Frontman kommt nun mit der wehenden Chinafahne an. :gomad :gomad :gomad :gomad :gomad
:respekt:
General Electric kauf in Japan ein
--------------------------------------------------------------------------------
(©BörseGo - http://www.boerse-go.de)
Japans Promise sagte am Freitag, dass das Unternehmen sein Kreditkartengeschäft an General Electric Capital Consumer Finance verkaufen wird. General Electric (WKN: 851144, US: GE) wird am 6. August 100% der Anteile des Geschäftsbereichs kaufen. Finanzielle Details wurden einbehalten. GE wird auf diesem Wege seine Präsenz auf dem Markt für Kreditkarten in Japan stärken, während Promise mit dem Verkauf eine verstärkte Fokussierung auf die Kerngeschäftsfelder herbeiführen kann.
:eek: :eek:
germanasti
18.07.2003, 12:39
:ente:
germanasti
18.07.2003, 12:39
Dresdner Sonntagsbörse
Moderation
Carola Ferstl
Bernd Heller
Sonntags 19.15 Uhr
Sonntag, 20. Juli 2003
Zu Gast
Uwe Angenendt
Chefvolkswirt, BHF ING Bank
Norman Rösch
Aktienstratege, Goldman Sachs
Herbert Berger
Chef Anlagemanagement, Dresdner Bank
Moderation
Bernd Heller
:rolleyes:
http://charts-r.quote.com:443/981122331023?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=NOK&Interval=M&Wd=400&Ht=400&Display=2&Study=&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10&BgColor=0.255.0&TBgColor=0.255.0
seriös sied dat net aus :rolleyes:
da is wohl das gros der shareholders im netz hängen geblieben :hihi
ob dat germa gros begeistert das sich ne insolvenzbude in japan einkauft :rolleyes:
:hihi :hihi :hihi
germanasti
18.07.2003, 12:43
www.boersenman.de hat eben im Radio UNYLON mit KZ 300% binnen Jahresfrist empfohlen. Billigste Aktie Deutschlands.
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=972518400&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=UYN.FSE&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=UYN.FSE&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+972518400&selected=chart
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?bNews=0&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=972518400&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DAX.ETR&sMarket=UYN.FSE&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=UYN.FSE&sTimeNav=true&sTimeNav.x=317&sTimeNav.y=7&sTimeframe=5Y&sTimestamp=900851400+1058531400+972518400&selected=chart
Marktenger kann ein Wert wirklich nicht mehr sein!
& dazu Insiderkäufe ohne Ende seit einem Monat.
Dieses pushende Gesindel sollte man lebenslang hinter Gitter stecken. :gomad :gomad :gomad :gomad
germanasti
18.07.2003, 12:44
GE soll sich aus Japan raushalten :mad:
& der Frontmann seine China-Flagge wegmachen :mecker:
Original geschrieben von Daniel-H
noch was für die bären :
zitat:
--------------------------------------------------------------------------------
.Altmeister warnt
Doch kommen wir zum eigentlichen Thema: Der Frage, wie es nach der fulminanten Aufholjagd an den Börsen weitergehen könnte.
Einer, der sich erfolgreicher als die meisten anderen Anleger mit dem Thema Börse auseinander gesetzt hat, ist ganz ohne Zweifel Sir John Templeton. Seit Jahrzehnten steht Templeton mit seinen Anlageentscheidungen in schöner Regelmäßigkeit auf der richtigen Seit! e. Die Gedanken, die der mittlerweile 90jährige Begründer des legendären Templeton-Growth-Fund kürzlich gegenüber dem „Equities Magazine“ äußerte, könnten manchem Daueroptimisten allerdings den Angstschweiß auf die Stirn treiben.
......
:)
Quelle?
Frontman
18.07.2003, 12:46
Original geschrieben von germanasti
GE soll sich aus Japan raushalten :mad:
& der Frontmann seine China-Flagge wegmachen :mecker:
wieso :eek: :eek: :ek
http://www.ica-d.de/srv/chr/pic/as270a.jpg
du hast doch hin und wieder die japsenfahne :lach :lach
germanasti
18.07.2003, 12:48
Original geschrieben von germanasti
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1
DAX vorbörslich unverändert.
Was werden die Terminmärkte zum kleinen Verfallstag tun?
Traumszenario wäre ein Move auf 3370/3380 (ob vorher 3310 P. ist dabei egal & anschliessend das Blübberchen gen 3280, 3260 oder 3240 P.
Schaun mer mal. :o
Nun ist MACD buy da, dafür Stochastik fast ganz oben.
Egal, denn gleich dominiert USA
germanasti
18.07.2003, 12:49
Frontmann:
Japan hat auch Substanz.
China nur Blase :sss
Bei Werten wie Nokia
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?bNews=0&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=828316800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=NOK.NYS&sOrdType=price&sScale=log&sSettings=na&sSymbol=NOK.NYS&sTimeframe=5Y&sTimestamp=900851400+1058531400+828316800&selected=chart
sollte man darauf achten, daß man nur auf Tief kaufen und auf Hoch verkaufen sollte .
Es sollte sich dann dumm und dämlich verdienen lassen!
:lach
germanasti
18.07.2003, 12:51
12:28 18.07 BM-Geldtipp: Deutschlands billigste Aktie
Der Landkreis Spree-Neiße ist wirtschaftliches Notstandsgebiet, ein Firmenfriedhof mit 18% Arbeitslosigkeit. Doch ausgerechnet in dieser trostlosen Industriebrache im Osten Brandenburgs sind Investorenträume wahr geworden. Dort arbeitet ein Unternehmen, das auf jeden Euro Aktienkapital einen halben Euro verdient – pro Jahr und nach Steuern. Das ist so, als wenn auf Anleihen 50% Zinsen gezahlt würden.
Das Unternehmen heißt Unylon und produziert im 24-Stunden-Betrieb Nylongranulat, einen Grundstoff für die Produktion von Folien, Textilien und Autoteilen. 40 Mio. Umsatz pro Jahr, 3 Mio. davon bleiben als Gewinn hängen – daran ist erst mal nichts Aufregendes. Aufregend ist jedoch die Börsengeschichte: Das Kunststoffwerk ist aus dem Chemiekombinat Guben hervorgegangen, wurde 1999 vom westdeutschen Konkurrenten Pongs & Zahn übernommen und mit Millionenaufwand auf Vordermann gebracht. Vergangenes Jahr geriet Pongs und Zahn jedoch tief in die Verlustzone und musste seine Bilanz sanieren. Deshalb Verkauf des Werks schnell noch vor Jahresende. Käufer: die Unylon AG. Die sitzt plötzlich auf einer Gewinnquelle, die ihr rund 3 Mio. Euro pro Jahr bringt, ist aber an der Börse nach wie vor nur 4 bis 5 Mio. wert.
Damit ist Unylon wohl das günstigste Unternehmen in Deutschland - unser Geldtipp von heute. Investoren haben die solide Chance, ihren Einsatz binnen Jahresfrist zu verdreifachen.
http://www.boersenman.de/BM/Home/articledetail.php?ARTICLEID=1574530
-------------
Nur noch Gepushe vom Börsenman! :mad:
Original geschrieben von germanasti
12:28 18.07 BM-Geldtipp: Deutschlands billigste Aktie
Der Landkreis Spree-Neiße ist wirtschaftliches Notstandsgebiet, ein Firmenfriedhof mit 18% Arbeitslosigkeit. Doch ausgerechnet in dieser trostlosen Industriebrache im Osten Brandenburgs sind Investorenträume wahr geworden. Dort arbeitet ein Unternehmen, das auf jeden Euro Aktienkapital einen halben Euro verdient – pro Jahr und nach Steuern. Das ist so, als wenn auf Anleihen 50% Zinsen gezahlt würden.
Das Unternehmen heißt Unylon und produziert im 24-Stunden-Betrieb Nylongranulat, einen Grundstoff für die Produktion von Folien, Textilien und Autoteilen. 40 Mio. Umsatz pro Jahr, 3 Mio. davon bleiben als Gewinn hängen – daran ist erst mal nichts Aufregendes. Aufregend ist jedoch die Börsengeschichte: Das Kunststoffwerk ist aus dem Chemiekombinat Guben hervorgegangen, wurde 1999 vom westdeutschen Konkurrenten Pongs & Zahn übernommen und mit Millionenaufwand auf Vordermann gebracht. Vergangenes Jahr geriet Pongs und Zahn jedoch tief in die Verlustzone und musste seine Bilanz sanieren. Deshalb Verkauf des Werks schnell noch vor Jahresende. Käufer: die Unylon AG. Die sitzt plötzlich auf einer Gewinnquelle, die ihr rund 3 Mio. Euro pro Jahr bringt, ist aber an der Börse nach wie vor nur 4 bis 5 Mio. wert.
Damit ist Unylon wohl das günstigste Unternehmen in Deutschland - unser Geldtipp von heute. Investoren haben die solide Chance, ihren Einsatz binnen Jahresfrist zu verdreifachen.
http://www.boersenman.de/BM/Home/articledetail.php?ARTICLEID=1574530
-------------
Nur noch Gepushe vom Börsenman! :mad:
:lach
Und wie haben die das Werk bezahlt?
3392 und 3354 - dat war´s :zz
Frontman
18.07.2003, 13:05
Original geschrieben von germanasti
Frontmann:
Japan hat auch Substanz.
China nur Blase :sss
:lach :lach
dafür haben die über 1,3 mrd. potential was versorgt werden will ;) und die haben rieeeeeeeesige bedürfnisse
außerdem kauf jetzt amiland japan auf :lach
GE wird auf diesem Wege seine Präsenz auf dem Markt für Kreditkarten in Japan stärken
:ninja:
2002 förderte der Konzern 69,5 Millionen Tonnen Öl und erzielte bei einem Umsatz von 11,4 Milliarden Dollar einen Reingewinn von gut drei Milliarden Dollar. An der Börse war Yukos zuletzt 31 Milliarden Dollar wert . Chodorkowski gilt als anerkannter Sprecher der Ölbranche, die für die russischen Staatsfinanzen entscheidend ist, und geht bei Putin ein und aus.
jaja blasen über blasen
germanasti
18.07.2003, 13:07
Nächster 15 P.-Tick beim DAX.
WAs da heute mittag abgeht ist an Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten :rofl
germanasti
18.07.2003, 13:08
Original geschrieben von 4604
2002 förderte der Konzern 69,5 Millionen Tonnen Öl und erzielte bei einem Umsatz von 11,4 Milliarden Dollar einen Reingewinn von gut drei Milliarden Dollar. An der Börse war Yukos zuletzt 31 Milliarden Dollar wert . Chodorkowski gilt als anerkannter Sprecher der Ölbranche, die für die russischen Staatsfinanzen entscheidend ist, und geht bei Putin ein und aus.
jaja blasen über blasen
Bald insolvent? :rolleyes:
dürfte nu deutlich unter 30 sein
ein witz,sag ich da nur
germanasti
18.07.2003, 13:13
Original geschrieben von paule2
:lach
Und wie haben die das Werk bezahlt?
Vll. waren noch ein paar Cashreserven übrig?
germanasti
18.07.2003, 13:18
Original geschrieben von germanasti
12:28 18.07 BM-Geldtipp: Deutschlands billigste Aktie
Der Landkreis Spree-Neiße ist wirtschaftliches Notstandsgebiet, ein Firmenfriedhof mit 18% Arbeitslosigkeit. Doch ausgerechnet in dieser trostlosen Industriebrache im Osten Brandenburgs sind Investorenträume wahr geworden. Dort arbeitet ein Unternehmen, das auf jeden Euro Aktienkapital einen halben Euro verdient – pro Jahr und nach Steuern. Das ist so, als wenn auf Anleihen 50% Zinsen gezahlt würden.
Das Unternehmen heißt Unylon und produziert im 24-Stunden-Betrieb Nylongranulat, einen Grundstoff für die Produktion von Folien, Textilien und Autoteilen. 40 Mio. Umsatz pro Jahr, 3 Mio. davon bleiben als Gewinn hängen – daran ist erst mal nichts Aufregendes. Aufregend ist jedoch die Börsengeschichte: Das Kunststoffwerk ist aus dem Chemiekombinat Guben hervorgegangen, wurde 1999 vom westdeutschen Konkurrenten Pongs & Zahn übernommen und mit Millionenaufwand auf Vordermann gebracht. Vergangenes Jahr geriet Pongs und Zahn jedoch tief in die Verlustzone und musste seine Bilanz sanieren. Deshalb Verkauf des Werks schnell noch vor Jahresende. Käufer: die Unylon AG. Die sitzt plötzlich auf einer Gewinnquelle, die ihr rund 3 Mio. Euro pro Jahr bringt, ist aber an der Börse nach wie vor nur 4 bis 5 Mio. wert.
Damit ist Unylon wohl das günstigste Unternehmen in Deutschland - unser Geldtipp von heute. Investoren haben die solide Chance, ihren Einsatz binnen Jahresfrist zu verdreifachen.
http://www.boersenman.de/BM/Home/articledetail.php?ARTICLEID=1574530
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Nur noch Gepushe vom Börsenman! :mad:
Unternehmen
Die European Capital Beteiligungen (ECB) AG ist eine im Freiverkehr der Börsen Berlin, Hamburg, Stuttgart und Frankfurt/Main notierte Aktiengesellschaft. Ursprünglich in Osteuropa-Investments und später auch im Bereich der VC-Finanzierungen tätig, stand die Gesellschaft nach hohen Verlusten im Beteiligungsbereich vor der Aufgabe einer Neustrukturierung in den Jahren 2001/2002.
Es wurden erhebliche Anstrengungen zur Bereinigung des Portfolios der Gesellschaft unternommen. Verhandlungen mit Investoren konnten erfolgreich abgeschlossen und der Gesellschaft auch frisches Kapital zugeführt werden. Nach weitestgehendem Abschluss der Bereinigungsaufgaben im Portfolio der Gesellschaft im Jahr 2002 hat die Gesellschaft durch ihr Investment in die UNYLON POLYMERS AG, Guben, eine zukunftsträchtige Neuausrichtung im Beteiligungsbereich (Kunststoff-Chemie) begonnen.
Die Gesellschaft wurde als äußeres Zeichen der Neuausrichtung in UNYLON AG umbenannt.
http://www.unylon.de/unt_txt.htm
-------------
Das sind doch ****** vom Börsenman!
Unylon ist eine ehemalige VC-Gesellschaft, die letztes Jahr den Bach runter ging. Da hängen mit ziemlicher Sicherheit noch Altlasten ohne Ende in den Bilanzen! :mad:
Hat jemand die E-Mail-Adresse der Börsenaufsicht?
Harter Schlag gegen Bushs Raketenschild
Die Pläne des Pentagon, die USA für "Schurkenstaaten" unangreifbar zu machen, haben einen herben Rückschlag erlitten. Eine lang erwartete wissenschaftliche Studie ergab, dass eine lückenlose Verteidigung der USA gegen ballistische Raketen praktisch unmöglich ist.
....
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,257309,00.html
;)
germanasti
18.07.2003, 13:29
Future mag nicht weiter hoch.
DAfür der Dollar. Allan wirds schon richten :sss
hier gibt´s die US-Schulden und US-Militärausgaben in realtime
Alle Angaben in USD
:hihi http://www.angelfire.com/ok5/pearly/htmls/gop-debtclock.html
Original geschrieben von germanasti
Bald insolvent? :rolleyes:
http://www.chartware.de/analyses/RTX/R28.gif
:wirr:
Original geschrieben von 4604
http://www.chartware.de/analyses/RTX/R28.gif
:wirr:
low 1998 -> 46 :hihi
Kuba stört US-Programme für Iran
Ein kubanisches Störsignal verhindert, dass für Iran bestimmte US-Nachrichtenprogramme empfangen werden können. Möglicherweise geschieht dies auf Bitten Teherans.
Der amerikanische Rundfunkrat hat Kuba vorgeworfen, für Iran konzipierte Nachrichtensendungen zu stören. Zuvor hatten dies vier nahe Los Angeles befindliche Satellitensender festgestellt.
Erstmals Drittland betroffen
Von Havanna aus werde ein Störsignal ausgesendet, sagte der Vorsitzende des Rundfunkrats, Kenneth Tomlinson. Dies sei beispielloser Vorgang. Die Regierung von Präsident Fidel Castro behindere bereits seit langem den Empfang von US-Sendungen für die kubanische Bevölkerung, so Tomlinson. Nun sei zum ersten Mal ein Drittland betroffen.
US-Beamte vermuten, die Regierung Irans Kuba um das Störsignal gebeten haben könnte. Von Iran aus seien solche Störungen technisch nicht möglich. Möglicherweise wollte Teheran die Ausstrahlung von Berichten über iranische Studentenunruhen verhindern.
Quelle (http://www.netzeitung.de/medien/247424.html)
:kopf:
germanasti
18.07.2003, 13:48
Blöde Russen-Blasen. :ne
So schauen Japan-Charts auch bald aus :kiss:
Vetinari
18.07.2003, 14:08
Morgen :)
Nach Nokia gestern mit -20% ... Ericsson heute +20% bei die Amis :hihi
Kommt der aufschwung oder nicht ? :schaf:
:gusa
aha, CSFB will also schonmal aussteigen:
-----------
18.07.2003 - 12:17 Uhr
Puma erstmals dreistellig
Puma testen erstmals die 100-EUR-Marke. Der Kurs habe bereits beim Anstieg über 95 EUR ein neues Kaufsignal gegeben, das nun arbeite, heißt es. Zudem profitierten Puma nach wie vor vom Kursziel der CSFB, das die Analysten am Mittwoch auf über 120 von knapp 109 EUR erhöht hatten.
------------
Gruß
P. :)
http://subvertise.org/img_med/472.jpg
:ek :ek :ek
Original geschrieben von germanasti
Blöde Russen-Blasen. :ne
So schauen Japan-Charts auch bald aus :kiss:
germa
das schönste an den russen is,das es dort kein pumpenh.. braucht um zu steigen
den markt dort kannste vergleichen mit dax vor 98
die momentanen wirren sollte mann allerdings erstmal revue passieren lassen
wärend der nik dem dow folgt wie das hündchen den meister :hihi
erstmal gucken was der nik macht,wenns drüben wieder runter geht
Guten Tag, verehrte Gemeinde!
Japan kann nie besser sein als China. Japan ist ein alter Tattergreisen-Staat. In 20 Jahren sind sie ausgestorben, und am Land liegen vertrocknete Sushis!
germanasti
18.07.2003, 14:16
Gähnende Langeweile nun beim DAX :zz
4604:
Russland kannste mit Japan gar nicht vergleichen.
Das ist sowas wie Staubkorn gegen Erdball von den Grössen her. :rolleyes:
Und Japan hat nicht mal genügend Strom zur Zeit. Klimaanlagen sind abgeschaltet, Aufzüge laufen nicht, überall sind die Lichter gelöscht, so weit es geht!!!
germa
japan wird noch an seinem elektroschrott und maroden banken unter gehen
zudem noch vollgestopft mit us bonds,die hängen doch total am zapf der amis,wenn bush weitere 4 jahre im amt bleibt werden noch sämtliche japandepots konfisziert :hihi
in russland liegt substanz
öl-platin-gold-palladium-weizen
:hihi :hihi
@germanasti: Haste oder haste nicht? ;)
der germa mit seinem japan :rolleyes:
nikkei bis 12000 max, dann ist finale
die gehen mit amerika in die grütze in diesem jahrzehnt
germanasti
18.07.2003, 14:32
Hirse:
Wann denn?
Hatte Dir ja geschrieben das ich erst am Wochenende zum recherchieren komme. :cry
Wird schon noch ein Rücksetzer kommen :mecker:
4604:
Japsen haben kaum mehr Geld in Amerika. :)
Es muss nur endlich der Yen hoch, dann kommt Kapitalkraft von alleine-
Kosto:
Japan hat die Baisse durch. ;)
Es ist noch niemals in der ganzen Menschheitsgeschichte vorgekommen, dass alle Volkswirtschaften gleichzeitig den Bach runtergehen. Grosses Kapital sucht noch Hafen und wird Japan finden. Russland zu klein & China nix für Witwen und Weisenrente.
germanasti
18.07.2003, 14:38
18/07/2003 14:28
FOKUS2 -KfW- Derzeit kein Plan für Parken von Aktien des Bundes~
(Neu: KfW-Fördervolumen, Details)
Frankfurt, 18. Jul (Reuters) - Die Bundesregierung plant
nach den Worten von KfW-Chef Hans Reich derzeit keine weitere
Parklösung für Aktien im Bundesbesitz bei der staatlichen
Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)[KFW.UL].
"Es gibt keine aktuelle Vereinbarung zu
Platzhaltergeschäften", sagte Reich am Freitag in Frankfurt.
Wenn nötig, könnte die KfW aber solche Aktienpakete aus
Bundesbesitz aufnehmen. "Liquiditätsmäßig sind wir sehr gut
aufgestellt." Im Bundeshaushalt 2003 sind Privatisierungserlöse
in Höhe von 5,5 Milliarden Euro eingeplant. Wenn der Bund wie
bei Paketen der Deutschen Telekom [DTE.GER] geschehen, einen
Teil seines Aktienbesitzes bei der KfW zwischenparkt, gehen
diese Erlöse direkt in den Haushalt ein. Von den 5,5 Milliarden
Euro ist in diesem Jahr noch nichts in Anspruch genommen worden.
"Ich gehe nicht davon aus, dass die 5,5 Milliarden auf einen
Schlag zur Auszahlung kommen", sagte Reich.
Derzeit werde in Abstimmung mit der Bundesregierung geprüft,
welche Finanzierungsformen es gibt und wie dabei die KfW
mitwirken kann. Beobachter gehen davon aus, dass die
Bundesregierung bis Jahresende zumindest noch einen Teil der
Privatisierungserlöse realisieren wird, um damit einen Teil der
auf 2004 vorgezogenen Stufe der Steuerreform gegenzufinanzieren.
Der Bund verfügt unter anderem noch direkt über 31 Prozent
an der Deutschen Telekom [DTE.GER] und 50 Prozent an der
Deutschen Post. Pakete von zwölf beziehungsweise 18 Prozent
dieser Unternehmen sind darüber hinaus schon bei der KfW
zwischengeparkt.
FÜR 2004 PLATZHALTERGESCHÄFTE VON 2 MRD EURO ANGESETZT
Die Bundesregierung will das Vorziehen der Steuerreform zu
zwei Dritteln durch neue Schulden finanzieren. Mindestens zwei
Milliarden Euro sollten - allerdings 2004 - durch den Verkauf
staatlicher Beteiligungen erlöst werden, hatte Bundeskanzler
Gerhard Schröder (SPD) am Mittwoch bei der Vorstellung des
Finanzierungskonzepts in Berlin gesagt. Finanzminister Hans
Eichel hatte gesagt, diese Zahl für 2004 sei vorsichtig
gerechnet und die Regierung denke hierbei vor allem daran,
Aktien der Telekom und der Post [DPW.GER] bei der Kreditanstalt
für Wiederaufbau zu parken. Je nach Marktentwicklung könne das
Privatisierungsvolumen steigen. Auch einen direkten Börsengang
hatte Eichel nicht ausgeschlossen.
Das Bundeskabinett hatte Ende Juni das Vorziehen der
Steuerreformstufe drei um ein Jahr auf 2004 beschlossen, um
damit der schleppenden deutschen Konjunktur Impulse zu geben.
Das Entlastungsvolumen beträgt gut 15 Milliarden Euro. Damit
sollen die Bürger vom nächsten Jahr an um durchschnittlich zehn
Prozent bei den Steuern entlastet werden.
KFW-FÖRDERVOLUMEN IM ERSTEN HALBJAHR PLUS SECHS PROZENT
In den ersten sechs Monaten hat die KfW ihr Fördergeschäft
ausgebaut und mit einem Kreditvolumen von 11,5 Milliarden Euro
insgesamt sechs Prozent mehr zugesagt als im Vorjahreszeitraum.
Besonders die Förderung für den Bau und Erwerb von Wohneigentum
stieg den Angaben zufolge deutlich auf 6,4 Milliarden Euro.
Wegen der schwachen konjunkturellen Entwicklung sei das
Fördervolumen für kleine und mittelständische Unternehmen im
ersten Halbjahr erwartungsgemäß gesunken auf 2,9 (3,4)
Milliarden Euro. In der Export- und Projektfinanzierung nahm das
Neugeschäft mit 2,9 (2,7) Milliarden Euro ungeachtet der
schwierigen weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen wieder etwas
Fahrt auf und an Entwicklungsländer wurden 0,6 (0,4) Milliarden
Euro zugesagt.
mwo/fun
:rolleyes:
germanasti
18.07.2003, 14:39
18/07/2003 14:27
Finanzministerium sucht Berater für Bahn-Privatisierung~
Frankfurt, 18. Jul (Reuters) - Die Bundesregierung treibt
die Privatisierungs- und Börsenpläne für die Deutschen Bahn AG
voran.
In einer in den vergangenen Tagen versendeten Ausschreibung
sucht das Finanzministerium nach einem Berater für den geplanten
Verkauf der Bahn und damit des letzten großen deutschen
Staatskonzerns. Gesucht werde eine Privatisierungsberatung
"bezüglich konkreter methodischer und finanztechnischer
Strategien zur Begleitung der Deutschen Bahn AG auf dem Weg zu
der Kapitalmarktfähigkeit", heißt es in einem der
Nachrichtenagentur Reuters am Freitag vorliegenden Papier. Beim
Bundesfinanzministerium war zunächst keine Stellungnahme zu
erhalten.
Das Finanzministerium will den Berater für die
Bahn-Privatisierung so schnell wie möglich im Rahmen eines
"beschleunigten Verfahrens" aussuchen. "Die Bundesregierung
sieht die Notwendigkeit, über die Weiterentwicklung der
Bahnreform noch zu Beginn des November 2003 auf der Basis einer
fundierten Beratung zu entscheiden, um Schaden von der
Bundesrepublik abzuwenden", heißt es zur Begründung. Der Bund
will die Bahn nach bisherigen Angaben bis 2006 an die Börse
bringen.
Neben Referenzen über die professionelle Befähigung und
Leistungen in den vergangenen Jahren sollten die Bewerber
Kenntnisse über den deutschen Bahnsektor und das Eisenbahnrecht
mitbringen, hieß es in der Ausschreibung weiter. Zwischen vier
und acht Unternehmen sollen den Angaben zufolge zu einer
Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Bewerbungsfrist läuft
bereits gegen Ende dieses Monats aus.
In der kommenden Woche soll die Ausschreibung offiziell
europaweit veröffentlicht werden, wie Reuters aus
Branchenkreisen zudem erfuhr.
pew/ban
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Ob man sich da bewerben sollten? :rofl
germanasti
18.07.2003, 14:39
Freitag 18. Juli 2003, 14:24 Uhr
US-Fluglinien mit Gewinnen dank staatlicher Hilfen
Atlanta (AP) Drei der größten US-Fluglinien, Delta Air Lines, Northwest Airlines und Continental Airlines, haben dank staatlicher Hilfen Quartalsgewinne eingefahren. Delta, Northwest und Continental erzielten insgesamt einen Nettogewinn von 490 Millionen Dollar (436 Millionen Euro). Allerdings lag der addierte Verlust abzüglich so genannter Einmaleffekte bei 421 Millionen Dollar (375 Millionen Euro).
So machte Northwest Airlines einen Gewinn von 227 Millionen Dollar im zweiten Quartal beziehungsweise ANZEIGE
abzüglich Sondereffekten einen Verlust von 160 Millionen Dollar. Bei den Sondereffekten handle es sich um 209 Millionen Dollar Erstattung für Sicherheitsgebühren vom Staat sowie 199 Millionen Dollar aus dem Verkauf von Unternehmensanteilen an WorldSpan.
Delta Air Lines berichtete in Atlanta einen Gewinn von 184 Millionen Dollar für das zweite Quartal 2003. Die Einmaleffekte herausgerechnet sei allerdings ein Verlust von 186 Millionen Dollar entstanden. Continental wiederum erzielte einen Gewinn von 79 Millionen Dollar beziehungsweise - nach Sondereffekten - einen Verlust von 24 Millionen Dollar.
http://de.news.yahoo.com/030718/12/3jnb0.html
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Überall nur noch Staatshilfen.
Amerika wird diese Baisse nicht überleben !!!
Vetinari
18.07.2003, 14:42
Ooooh ... Deutsche Bahn an der Boerse :D
Ein sicher Short :hihi
Sie haben das in England gemacht ... und der schrott haufen geht pleite :rofl
Sie mussen von der Regierung (steuerzahler) gerettet :rolleyes:
:gusa
Sendungen auf n-tv
Maischberger
Moderation
Sandra Maischberger
Freitag, 18. Juli 2003
Zu Gast
Saddam Hussein, ehemaliger Diktator des Irak
Thema
politische Führung in Zeiten des internationalen Terrorismus
:hihi :hihi :hihi
Nuclear meltdown
Less well-known is that this summer's sweat may be a mere prelude to much worse problems. The electricity industry faces challenges that could undermine Japan's entire nuclear-power policy. Japan may then have to increase sharply its imports of oil, coal and liquefied natural gas, causing a surge in demand in world energy markets. With few natural resources of its own and one of the lowest energy self-sufficiency ratios among industrialised countries, Japan is already the second-biggest importer of oil and the biggest importer of natural gas. To illustrate the scale of what is involved, Kazuhiro Sakuma, an analyst at Daiwa Securities SMBC, reckons that, if Japan closed its 53 nuclear reactors and switched entirely to oil (in practice, it would probably switch also to coal and gas), oil imports would rise by 30%.
germanasti
18.07.2003, 14:45
Freitag 18. Juli 2003, 14:25 Uhr
Gymnasiasten wünschen sich Job bei Siemens, Lufthansa oder BMW
München (AP) Die meisten Gymnasiasten würden einer Umfrage zufolge später am liebsten bei Siemens arbeiten. Deutschlands größter Elektronikkonzern belegte bei der Umfrage unter angehenden Abiturienten mit 28 Prozent den ersten Platz, wie das Unternehmen am Freitag in München mitteilte. Als weitere Traum-Firmen wurden die Deutsche Lufthansa (27,4 Prozent) und BMW (26,8 Prozent) genannt.
Zu den Top Ten der beliebtesten Arbeitgeber zählten weiterhin Daimler Chrysler (25,4 Prozent), Audi (19,8), das Auswärtige Amt (18,9), Bertelsmann (18,9), IBM (17,1), Volkswagen (16,8) und Infineon (15,1). Für das «Abiturientenbarometer» befragte das Berliner Meinungsforschungsinstitut trendence insgesamt 7.000 Schüler der gymnasialen Oberstufe in ganz Deutschland.
http://de.news.yahoo.com/030718/12/3jnb4.html
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Am Ende des Jahrzehnts werden die sich einen Job als Bäcker oder Metzger wünschen, denn dort bekommt man Essen für die hungernde Familie.
Bürgerkrieg machts möglich!
germanasti
18.07.2003, 14:46
Hussein bei Maischberger? :ek
Original geschrieben von germanasti
Am Ende des Jahrzehnts werden die sich einen Job als Bäcker oder Metzger wünschen, denn dort bekommt man Essen für die hungernde Familie.
Bürgerkrieg machts möglich!
das Einzigste, was übrig blieb,
war Stuttgart - nach dem Bürgerkrieg.
:rofl
Original geschrieben von Ibykus
das Einzigste, was übrig blieb,
war Stuttgart - nach dem Bürgerkrieg.
:rofl
http://www.es.mq.edu.au/GEMOC/postgrads/Sonja/wueste.jpg
Stuttgart-Untertürkheim 2008:
hier befand sich einst das Daimler-Werk :cry
Und mittendrin sitzt germanasti auf einem Affenbrotbaum!
Tach:),
schon wieder einer mehr auf ignore :rolleyes: , who cares......
8:54am 07/18/03 SNOW EXPECTS 4% GROWTH IN U.S. IN 2004
Jaja, Gesundbeten hilft :rofl....
syr
germanasti
18.07.2003, 15:01
Original geschrieben von Ibykus
http://www.es.mq.edu.au/GEMOC/postgrads/Sonja/wueste.jpg
Stuttgart-Untertürkheim 2008:
hier befand sich einst das Daimler-Werk :cry
:rofl
Das kommt gleich zu Kwick ins BürgerkriegsthreaD
germa,
gib mal den link zu quick :p
@syracus: ist auf deiner Ignore-Liste überhaupt noch Platz? :hihi
germanasti
18.07.2003, 15:07
Gibt ein kleines gap up von 5 P.
9000 Kontrakte vorbörslich gehandelt. Allan in bestform!
15.45 Uhr Verbrauchervertrauen.
Absolut uninteressant, doch jeder guckt drauf
nasdaq10.000
18.07.2003, 15:13
Original geschrieben von germanasti
15.45 Uhr Verbrauchervertrauen.
Absolut uninteressant, doch jeder guckt drauf
Nur interessant, wenn schlecht.
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18.07.03, Infineon dreht die Kostenschraube
Die Aktie des Halbleiter-Herstellers erfreut sich am Freitag wieder großer Beliebtheit. Nach guten Zahlen der Chip-Riesen Intel und AMD erwarten Anleger am kommenden Dienstag auch von den Münchenern positive Überraschungen. Zur guten Stimmung trägt aber auch der Wille zu weiteren Kosteneinsparungen bei.
Immerhin 43 Millionen Euro will der Halbleiter-Hersteller mit der Verlagerung seiner SAP-Betreuung binnen sieben Jahren einsparen. Der Technologie-Dienstleister Accenture übernimmt weltweit den Support für die bei Infineon eingesetzten SAP-Programme. Damit ist auch der Wechsel von Personal von Infineon zu Accenture verbunden.
Für Infineon ist die Auslagerung der SAP-Dienstleistungen ein weiterer Mosaikstein des internen Einsparungsprojekts. Die "Agenda 5 to 1" soll alle internen Dienstleistungen überprüfen und Einspartpotenziale ausfindig machen.
Spekulation auf gute Quartalsergebnisse
Das Signal, das der Münchener Chip-Hersteller an die Aktionäre sendet, ist klar: Einsparungen, wo immer sie möglich sind. Die hat das Unternehmen auch bitter nötig. Die Talfahrt der Preise im Chip-Sektor während der vergangenen Jahre hat bei Infineon Milliarden-Verluste aufgetürmt.
Besserung versprechen sich Beobachter aber von den am Dienstag anstehenden Quartalszahlen. Nach 223 Millionen Euro Verlust im ersten Quartal des Jahres 2003 liegen die Schätzungen der Experten zwischen 83 und 181 Millionen Euro Verlust. Ob der Umsatz des Vorquartals von 1,48 Milliarden Euro übertrumpft werden kann, darüber sind sich die Experten uneins. Zwischen 1,34 und 1,51 Milliarden Euro liegen die Prognosen der von Reuters befragten Analysten.
Infineon wird zeigen müssen, ob die positive Veränderungen der vergangenen Monate nun auch im Quartalsergebnis ihren Niederschlag finden. Dazu gehört einerseits der gestiegene Weltmarktpreis für Speicherchips (DRAM), mit denen Infineon etwa ein Drittel seiner Umsätze erwirtschaftet. Aber auch die Steigerung der Produktionseffizienz durch verbesserte Herstellungstechniken, müsste sich in der Gewinnausbeute ausdrücken. Infineon setzt seit einiger Zeit auf die 300mm-Technik, die dem Unternehmen eine Technologievorsprung vor den meisten seiner Konkurrenten verschafft hat.
http://boerse.ard.de/meldung.jsp?id=22042
Ist heute das Mineralbad Leuze geschlossen?
http://www.markt-daten.de/kalender/chart/indikatoren/cons-sentiment-ab1978.gif
Veröffentlichung der vorläufigen Zahlen zum Index der Verbraucherstimmung der Universtät Michigan (Michigan University Consumer Sentiment) für Juli 2003
Die Bekanntgabe wird zwischen 15:45 und 15:50 Uhr erwartet.
Erwartet wird der Index bei 91,0 bis 92,0 nach zuvor 89,7.
Jo Hirse, sind nur vier Stück drauf, die anderen sinnlosen rein stänkernde Subjekte tauchen ja nicht mehr auf :hihi....
syr:sss
syracuse liebt es beschränkt
On the hourly chart: C wave down is possible part of a modified abc as shown below with the c wave complete or near complete. Overall, the corrective might be the B wave of an abc in progress which could move back to retest the highs. Resistance is near 1015. Support is near 962. Stochastics are oversold suggesting limited downside on the open and a C wave that is complete or near complete. MACD is falling. ADX has turned up a little but should fall back on a C wave up.
http://www.raptorgroupresearch.com/sphourly.gif
For Friday, there may be some additional downside early on the day to complete a proposed 5 wave C wave. However, a move above 985 would suggest that the C wave is complete and a larger degree C wave up is in progress which could retest the highs. Any move above 985 and then below the low is bearish.
Good luck!
http://www.raptorgroupresearch.com/
syr :cool:
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=839548800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=2&sAv3=na&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=GLD.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=GLD.FX1&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+839548800
syr :rolleyes: :lach
http://www.vtoreport.com/charts/other/sentiment.gif
57.4% Bullen, 17% Bären, schon wieder über 40 Differenz :hihi.....
http://www.vtoreport.com/sentiment/sentiment.htm
syr
aktuell:
Der vorläufige Verbraucherstimmungsindex notiert bei 90,3. Erwartet wurde er bei 91,0 bis 92,0 nach zuvor 89,7.
9:46am 07/18/03 U.S. JULY UMICH SENTIMENT 90.3 VS 89.7 IN JUNE
9:46am 07/18/03 U.S. SOLDIER KILLED IN IRAQ AS BOMB DETONATES - AP
INT mach 1% Hüpfer nach oben ab dem Vetrauen und kippt gleich wieder, JDSU auch....
syr
germanasti
18.07.2003, 15:52
Auch heute gilt:
Kein Crash wenn ihn Allan nicht will. :o
Oder doch?
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=SPc1&Titel=S%26P+500+IDX+Jun3&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=335&Br=475&ChartHoehe=370&Ts=17561401
Any move above 985 and then below the low is bearish.
syr:sss
germanasti
18.07.2003, 16:01
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1
MACD nun auf BUY.
Man darf gespannt sein ob Allan Erfolge verbucht.
9130-9150 P. unverändert Pullbackzone mit Erweiterung 9180 P.
germanasti
18.07.2003, 16:03
Treasury +0,8%
Weitere Inflationsaufbau :kiss:
Banken +0,6%
SOX -0,4%
Transporte +0,4%
Utilities +1,0%
S&P leicht schlechter wie der DOW
P/C-Ratio mit 0,77 neutral
& 3,25 Mrd. im open market.
Schaut alles nach kurzem Pullback im Crash aus. Diesen wird Greenspan aber nicht mehr allzulange zulassen!
985 wieder durch, noch die Pivots:
Pivots für den 18.07.2003
R 3 1.006,35
R 2 1.000,18
R 1 990,95
Pivot 984,78
S 1 975,55
S 2 969,38
S 3 960,15
bis später:)
syr
germanasti
18.07.2003, 16:06
18/07/2003 15:54
US-Verbrauchervertrauen im Juli geringfügig gestiegen~
New York, 18. Jul (Reuters) - Das Vertrauen der
US-Verbraucher in die wirtschaftliche Entwicklung ihres Landes
ist im Juli nach vorläufigen Berechnungen der Universität
Michigan erwartungsgemäß leicht gestiegen. Die Erwartungen der
Konsumenten trübten sich dagegen stark ein.
Der Verbrauchervertrauensindex der Universität kletterte auf
90,3 Punkte von 89,7 Punkten im Juni, wie am Freitag aus New
Yorker Finanzkreisen verlautete. Von Reuters befragte Volkswirte
hatten im Schnitt mit einem Anstieg auf 90,0 Zähler gerechnet.
Der von Anlegern und Volkswirten stark beachtete
Verbrauchervertrauens-Index der Universität Michigan gilt als
wichtiges Konjunkturbarometer, das die Stimmung und das
Kaufverhalten der US-Verbraucher im Voraus anzeigt. Die
Konsumausgaben machen rund zwei Drittel der Wirtschaftsleistung
der USA aus.
Den Angaben aus Finanzkreisen zufolge stieg der ebenfalls
von der Universität Michigan berechnete Index der gegenwärtigen
Bedingungen, der die Einschätzung der aktuellen finanziellen
Situation der Verbraucher wiedergibt, im Juli auf 102,8
(Vormonat 94,7) Punkte. Der Index der Erwartungen für die
nächsten zwölf Monate fiel dagegen auf 82,7 (86,4) Zähler.
Der vorläufige Index beruht auf einer landesweiten
telefonischen Befragung von rund 250 US-Bürgern. Für die
Ermittlung des endgültigen Indexes am Monatsende werden weitere
250 Bürger befragt.
phi/bob
-------
250 Leute haben mitgemacht.
uuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuiiiiiiiiiiiiihhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh :o
germanasti
18.07.2003, 16:06
Bereits 60.000 Kontrakte gehandelt.
So heftige Stützungskäufe der FED wie heute haben wir in den letzten Monaten kaum gesehen. :ne
nasdaq10.000
18.07.2003, 16:07
Original geschrieben von gagaist
Japan ist ein alter Tattergreisen-Staat.
Man sollte nicht müde werden darauf hinzuweisen,
dass in Deutschland Tattergreisenhaftigkeit
in ihren speziellen Ausprägungen
sehr stark bereits im jugendlichen und frühen mittleren Lebensalter
beängstigend voranschreitet.
germanasti
18.07.2003, 16:07
18/07/2003 14:49
Schraubenhändler Würth mit langsameren Wachstum im Halbjahr~
Künzelsau, 18. Jul (Reuters) - Das Wachstum des weltgrößten
Schrauben- und Werkzeughändlers Würth hat sich wegen des starken
Euro und des schwachen Deutschland-Geschäfts im zweiten Quartal
verlangsamt.
Im ersten Halbjahr sei der Konzernumsatz um 0,8 Prozent auf
2,74 Milliarden Euro gestiegen, teilte die Adolf Würth GmbH & Co
KG am Freitag im schwäbischen Künzelsau mit. In den ersten drei
Monaten war der Umsatz noch um 1,6 Prozent gewachsen. Bereinigt
um Währungseffekte hätte der Umsatz den Angaben zufolge um 4,2
Prozent zugelegt. Im Inland verbuchte Würth einen Umsatzrückgang
um 0,5 Prozent. "Für das Gesamtjahr 2003 rechnet die Gruppe aber
weiterhin mit einem Rekordumsatz", hieß es weiter.
Das Betriebsergebnis blieb im ersten Halbjahr bei 173
(Vorjahr: 176) Millionen Euro nahezu stabil. Auch zum Ende des
Jahres werde der operative Gewinn die Größenordnung von 281
Millionen Euro wie im Vorjahr erreichen, teilte Würth weiter
mit. Die Gruppe beschäftigte Ende Juni weltweit 41.042 Personen,
mehr als die Hälfte davon sind Verkäufer.
axh/ban
:sss
germanasti
18.07.2003, 16:09
http://213.133.110.12/charts/fightmyfriend-x/sky1/tgo2542.gif
Wenn die Nasdaq noch ein paar Punkte fällt ist der aufwärtstrend erneut dahin.
SOX schaut heute nicht gut aus.
germanasti
18.07.2003, 16:10
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=msft&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3140&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5988&mocktick=1
MSFT +1,3%
In den short-squeeze wird gnadenlos abverkauft. :o
germanasti
18.07.2003, 16:11
Crash an der Nasdaq. ;)
Nun runter mti diesem Drecks-DOW :mad:
Hallo :confused: ?!? CRASH in Amiland :rofl.....
und nun wech
germanasti
18.07.2003, 16:12
DOw nun über doppelt so gut wie der S&P.
Der ALte lässt ihn nicht!
germanasti
18.07.2003, 16:13
& 4000 Kontrakte-Stützungskerze beim Nasdaq.
Nun gibt Allan alles
germanasti
18.07.2003, 16:14
US/UBS senkt Microsoft-Prognose 2004 auf 0,86 (1,07) USD
Einstufung: Bestätigt "Buy"
Kursziel: Bestätigt 32 USD
Schätzung Gew/Aktie: 2004: Gesenkt auf 0,86 (1,07) USD
Die Analysten vpon UBS Warburg bezeichnen die vorgelegten Zahlen als etwas besser als erwartet. Die Veränderung bei der Prognose wird mit den Kosten für die Umstellung von Aktienoptionen auf Aktien bei Microsoft begründet.
---------------
2004er-Prognose um 20% gesenkt und trotzdem noch BUY :dumm
germanasti
18.07.2003, 16:16
9030 vs. 9130 P. die kleine Schiebezone.
Jeweils 40 P. false break dran und ein netter 100 P. Move könnte anschliessend anlaufen.
Einen richtigen Crash wird es auch heute nicht geben. Vielzuviel FED_Geld fleisst dafür in den Markt.
bis gleich :)
nasdaq10.000
18.07.2003, 16:24
Original geschrieben von Ibykus
aktuell:
Der vorläufige Verbraucherstimmungsindex notiert bei 90,3. Erwartet wurde er bei 91,0 bis 92,0 nach zuvor 89,7.
Von Reuters befragte Volkswirte hatten im Schnitt
mit einem Anstieg auf 90,0 Zähler gerechnet.
http://finanzen.tiscali.de/press/news/open/index.jsp?id=OLDECOMKT_MTFH67292_2003-07-18_13-54-10_L18635074
Wise_man
18.07.2003, 16:36
Germas ECRI...
Rising home buying and an increasing money supply helped push a gauge of the U.S. economy higher last week, a report showed on Friday.
The Economic Cycle Research Institute, a private forecasting group, said its weekly leading index rose to 126.8 in the week ended of July 11, from a revised 124.9 the prior week.
The index's growth rate, an annualized rate for the four-week moving average that evens out weekly fluctuations, rose to 9.7 percent, its fastest growth rate since May 1987, from a revised 8.5 percent the previous week.
The index has risen for fourteen consecutive weeks, essentially since U.S.-led forces began closing in on Baghdad in the war in Iraq.
An increase in money supply, including assets in mutual funds, and high levels of applications for mortgages to buy homes are the main forces behind the index's increase, said Anirvan Banerji, director of research at ECRI in New York.
In the last week, nearly every indicator used to determine that ECRI index was bullish, Banerji added.
10:30am 07/18/03 ECRI U.S. LEADING INDEX UP 9.7%, BEST IN 16 YEARS
10:30am 07/18/03 WEEKLY U.S. INDICATORS POINT TO STRONG GROWTH: ECRI
http://www.markt-daten.de/kalender/charts/indikatoren/ecri-wli-ab1968.gif
zitat:
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Original geschrieben von gagaist
Japan ist ein alter Tattergreisen-Staat.
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Man sollte nicht müde werden darauf hinzuweisen,
dass in Deutschland Tattergreisenhaftigkeit
in ihren speziellen Ausprägungen
sehr stark bereits im jugendlichen und frühen mittleren Lebensalter
beängstigend voranschreitet.
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Richtig lieber Nasdaq,
genausowenig wie Japan die Hufe hochkriegt, wird es Deutschland. Schönstes Beispiel dieser Dauerthread, wo Menschen im besten Alter schon seit Jahren tagein, tagaus den Untergang der USA erwarten und - er kommt nicht.
Stattdessen werdet ihr im Greisenalter immer noch dasitzen, keinen Pfennig an der Börse verdient haben, und eure karge Sozialhilfe beziehen. Wer hier ZEHNTAUSENDE von Artikeln verfassen kann, bei germanasti sind es inzwischen, glaub ich, 70000, der kann ja sonst nichts Rechtes tun.
Ich glaube, ihr seid die deutschen Tattergreise und merkt es nicht. Warum lernt ihr nichts Gescheites, gründet eine Firma, und verdient anständig Kohle, anstatt hier larmoyant täglich dieselbe Sülze abzulassen. Wohin hat euch das gebracht in den letzten zwei/drei Jahren? Habt ihr einen Kreuzer verdient beim Warten auf den Weltuntergang?
Mein Beileid! Gottseidank besteht nicht ganz Deutschland aus solch unproduktiven Gesellen! Nichts für ungut, g
nasdaq10.000
18.07.2003, 16:56
Original geschrieben von Ibykus
10:30am 07/18/03 ECRI U.S. LEADING INDEX UP 9.7%, BEST IN 16 YEARS
10:30am 07/18/03 WEEKLY U.S. INDICATORS POINT TO STRONG GROWTH: ECRI
http://www.markt-daten.de/kalender/charts/indikatoren/ecri-wli-ab1968.gif
http://www.businesscycle.com/graphics/cover_graphic.gif
U.S. economy gauge rises in latest week - report
Fri July 18, 03
NEW YORK, July 18 (Reuters) - Rising home buying and an increasing money supply helped push a gauge of the U.S. economy higher last week, a report showed on Friday.
The Economic Cycle Research Institute, a private forecasting group, said its weekly leading index rose to 126.8 in the week ended of July 11, from a revised 124.9 the prior week.
The index's growth rate, an annualized rate for the four-week moving average that evens out weekly fluctuations, rose to 9.7 percent, its fastest growth rate since May 1987, from a revised 8.5 percent the previous week.
The index has risen for fourteen consecutive weeks, essentially since U.S.-led forces began closing in on Baghdad in the war in Iraq.
An increase in money supply, including assets in mutual funds, and high levels of applications for mortgages to buy homes are the main forces behind the index's increase, said Anirvan Banerji, director of research at ECRI in New York.
In the last week, nearly every indicator used to determine that ECRI index was bullish, Banerji added.
The weekly leading index is composed of seven major economic indicators. ECRI designs short- and long-term indexes aimed at predicting business cycles, recessions, and recoveries in the world's leading economies.
Frontman
18.07.2003, 16:58
@gagaist
Ich glaube, ihr seid die deutschen Tattergreise und merkt es nicht. Warum lernt ihr nichts Gescheites, gründet eine Firma, und verdient anständig Kohle
was haste denn für ne firma :eek: :rolleyes:
ohooooo :rolleyes:
chinadotcom in Gesprächen mit AOL
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(©BörseGo - http://www.boerse-go.de)
Chinadotcom gibt bekannt, sich zusammen mit America Online, der Internettochter von AOL Time Warner (WKN: 502251, US: AOL), in Gesprächen über das weitere Vorgehen bei gegenseitigen Verbindlichkeiten zu befinden. Auch soll über den Verbleib der 6,795,200 Aktien Beteiligung an chinadotcom durch AOL besprochen werden. AOL versucht, weitere Aktien an dem chinesischen Internet- und Medienunternehmen über die Umwandlung von Optionsscheinen zu erlangen. Bisher seien jedoch keine Entscheidungen getroffen worden.
warum will wohl aol mehr anteile an einer blasenaktie :confused: :eek:
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=934934400&sSymbol=CIJA.FSE&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+934934400&selected=chart&sid=
:lach :lach :lach
germanasti
18.07.2003, 17:13
Nix passiert. DOW wird immer noc hgeblockt ohne Ende :zz
ECRI nun bei fast 10%.
War so zu erwarten, bei der Geldmengenausweitung!
germanasti
18.07.2003, 17:14
Original geschrieben von germanasti
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1
MACD nun auf BUY.
Man darf gespannt sein ob Allan Erfolge verbucht.
9130-9150 P. unverändert Pullbackzone mit Erweiterung 9180 P.
Demnächst dreht Stochastik auf Sell.
Doch woher soll nun noch ein abgrundtiefer ausverkauf kommen?
germanasti
18.07.2003, 17:18
18.07.2003 08:11
Microsoft greift in die Trickkiste
Gewinne und Umsatz deutlich gesteigert, Ausblick angehoben. Der Software-Riese Microsoft weiß, wie man Aktionäre besänftigt. Den Umsätzen halfen das Abonnement-System bei Unternehmenskunden und die Einführung neuer Produkte auf die Sprünge.
Microsoft-Chef Steve Ballmer
Rund 1,92 Milliarden US-Dollar Nettogewinn im vierten Geschäftsquartal nach 1,53 Milliarden US-Dollar im Vorjahreszeitraum: In Sachen Profitabilität kann dem weltgrößten Softwarekonzern kaum ein Konkurrent das Wasser reichen. Der Umsatz im abgelaufenen Quartal ist gegenüber dem Vergleichszeitraum von 7,25 auf 8,07 US-Dollar gestiegen.
Unternehmenskunden stützen Umsatz
Möglich gemacht hat das einerseits das Abonnement-ähnliche System beim Verkauf von Software-Lizenzen an Unternehmenskunden. Es sorgt trotz der insgesamt schleppenden Nachfrage für stetige Einnahmen bei einmal gewonnenen Kunden. Und im vierten Geschäftsquartal hat Microsoft außerdem eine neue Version für Betriebssysteme bei Unternehmens-Rechnern in den Markt gebracht. Die Windows Server 2003-Familie sorgte schnell für überdurchschnittliche Verkaufszahlen.
Die Umsatzsteigerung im Server-Bereich lag im vierten Quartal bei 17 Prozent und damit fast doppelt so hoch wie im Gesamtkonzern. Im Gesamtjahr 2002/2003, das im Juni endete, hat Microsoft damit 32,19 Milliarden US-Dollar umgesetzt; ein Plus von 13 Prozent.
Gewinnerwartungen verfehlt
Die Gewinnerwartungen allerdings hat Microsoft mit einem Gewinn je Aktie um 23 US-Cents um einen Cent knapp verfehlt. Der Anstieg des Microsoft-Kurses nachbörslich in den USA dürfte daher vor allem auf die überraschende Anhebung des Umsatzziels für das Geschäftsjahr 2003/2004 zurück zu führen sein. Um eine Milliarde US-Dollar hat das Unternehmen seine Prognose angehoben, die nun bei 34,2 bis 34,9 Milliarden US-Dollar liegt.
Will Microsoft sein erhöhtes Umsatzziel wirklich erreichen, muss es erneut in die Trickkiste greifen. Denn den Markt für Computer sieht das Unternehmen selbst eher skeptisch. Im mittleren einstelligen Bereich sollen sich die Verkaufszahlen für PC im laufenden Geschäftsjahr steigern. Dabei hofft das Untenehmen, dass rund 98 Prozent des Marktes für Betriebssysteme beherrscht, vor allem auf eine steigende Nachfrage aus China und Japan.
Mitarbeiteraktien schmälern Gewinne
Und auf der Gewinnseite werden sich Microsoft-Aktionäre aber wohl auf neue, weniger gute Zeiten einstellen müssen. Microsoft wird die Vergabe von Mitarbeiteroptionen einstellen und statt dessen Aktien direkt an Mitarbeiter vergeben. Diese Aufwendungen werden in der Bilanz künftig als Kosten ausgewiesen und drücken den Nettogewinn des Unternehmens. Bereits im Geschäftsjahr 2003/2004 rechnet Microsoft nur mehr mit einem Gewinn je Aktie von 85 bis 87 US-Cents, nach 92 Cents im Vorjahr.
http://boerse.ard.de/meldung.jsp?id=21980
----------
Auch hier nur Gemauschel :ne
Ullrich gewinnt Zeitfahren und ist auf Platz 2
germanasti
18.07.2003, 17:34
Was für ein DOllarcrash nun :ek
Vetinari
18.07.2003, 17:35
DAX :zz ... DOW nicht viele besser ... kaufer kommen bei 9080 :rolleyes:
Naja , bald kommt die mittags bande ... hoffentlich mit ein bischen vola :hihi
Germa - was haben sie am 20:00 ?? ... Aktien options oder etwas ?
:gusa
Vetinari
18.07.2003, 17:37
Ooops - BoJ hat der falsche taste gedruckt :ente:
:gusa
germanasti
18.07.2003, 17:40
:ente:
germanasti
18.07.2003, 17:41
Vetinari:
meinst du den DAX?
Verfall von Optionen auf Einzelwerte.
Die sind am kleinen Verfall aber so gut wie nie sonderlich ausgeprägt.
Original geschrieben von gagaist
zitat:
--------------------------------------------------------------------------------
Ich glaube, ihr seid die deutschen Tattergreise und merkt es nicht. Warum lernt ihr nichts Gescheites, gründet eine Firma, und verdient anständig Kohle, anstatt hier larmoyant täglich dieselbe Sülze abzulassen. Wohin hat euch das gebracht in den letzten zwei/drei Jahren? Habt ihr einen Kreuzer verdient beim Warten auf den Weltuntergang?
Seit wann kann man in Deutschland mit einer Firma Geld verdienen :eek: Vormachen ....... ich bin froh das unsere 4 Firmen zu sind :p
Moin Germa & All. :)
Hi Gaga :rolleyes:
germanasti
18.07.2003, 17:42
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=8&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6538&mocktick=1
Insofern Greenspan heute nicht noch die Riesenkerze Zaubert, eine weitere stinklangweilige Woche.
germanasti
18.07.2003, 17:45
Am Montag haben die Börsen in Tokio wegen Feiertag geschlossen. :zz
Original geschrieben von cherry
Seit wann kann man in Deutschland mit einer Firma Geld verdienen :eek: Vormachen ....... ich bin froh das unsere 4 Firmen zu sind :p
Gehen tut das schon, es macht im gegensatz zu Ländern von denen ich hier nicht reden darf keinen Spass. ;)
die sollen lieber die werbung ändern, wenn das dell kommt, bin ich kurz davor, in den fernseher zu treten.
vielleicht dell - wir zahlen keine dividende :ente:
Finanzen.net-Nachricht
Freitag, 18.07.2003, 17:37
Dell Computer ändert Firmennamen
Der amerikanische Technologiekonzern Dell Computer Inc. gab am Freitag bekannt, dass seine Aktionäre der Änderung des Namens in Dell Inc. zugestimmt haben. Mit diesem Schritt will das Unternehmen der Diversifizierung der vergangenen Jahre Rechnung tagen.
Neben Computern bietet das Unternehmen z.B. auch Speicherlösungen, Drucker, Monitore und PDAs an.
Darüber hinaus gab das Unternehmen bekannt, dass es nicht plant, eine Dividende auszuschütten. Die Cash-Reserven sollen vielmehr zum Rückkauf eigener Aktien genutzt werden.
Zuletzt notierte die Aktie bei 33,05 Dollar mit 0,5 Prozent im Minus.
info@finance-online.de
Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
DELL COMPUTER CORP. SHARES DL -,01 29,70 +0,34% 18.07., 16:51
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Original geschrieben von germanasti
Am Montag haben die Börsen in Tokio wegen Feiertag geschlossen. :zz
haben die bösen US-Shorties auch mal frei ;)
Frontman
18.07.2003, 17:50
Original geschrieben von germanasti
Am Montag haben die Börsen in Tokio wegen Feiertag geschlossen. :zz
was feiern die denn da :confused: haben recht oft feiertage oder :eek:
germanasti
18.07.2003, 17:52
Original geschrieben von Ibykus
haben die bösen US-Shorties auch mal frei ;)
:hihi
germanasti
18.07.2003, 17:54
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JPY%3D&Titel=-+Japanese+Yen&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719
Dollar/Yen rannte nun genau bis in den Pullbackbereich 119,50.
Doch Crash während der Sommerferien?
hoffe, blair bekommt wirklich mal seine verdiente abreibung.
zusammen sich mit den amis vor dem congress für den irakkrieg feiern lassen...
ihgittihgitt
SPIEGEL ONLINE - 18. Juli 2003, 17:28
URL: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,257838,00.html
Irak-Uran-Affäre
Kellys Tod bringt Blair in Bedrängnis
Er war der Mann, der Tony Blair in die Bredouille brachte: David Kelly, einst Uno-Waffeninspekteur und Regierungsberater, hatte angeblich gegenüber Medien enthüllt, dass der britische Premier die Beweise für irakische Massenvernichtungswaffen aufgebauscht hatte. Jetzt wurde offenbar der Waffenexperte tot aufgefunden und der Druck auf Blair steigt massiv.
Frontman
18.07.2003, 18:01
UTStarcom: "Cisco Asiens" glänzt mit guten Zahlen
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(©BörseGo - http://www.boerse-go.de)
Der US-Netzwerkausrüster UTStarcom (WKN: 934248, US: UTSI), der den Löwenanteil seines Umsatzes in Asien generiert, konnte im abgelaufenen Quartal die Erwartungen des Marktes übertreffen. Der Nettogewinn konnte aufgrund einer Fokussierung auf den wachstumsstarken chinesischen Markt um 53% auf $39.4 Millionen oder 33 (Consensus: 30) Cents je Aktie nach $25.7 Millionen oder 22 Cents je Aktie wachsen. Obwohl das Unternehmen in den USA noch relativ unbekannt ist, wird es in China bereits als die „Cisco Asiens“ bezeichnet, so Analysten. „UTStarcom ist auf dem Weg ein milliardenschweres Unternehmen zu werden“, sagte CEO Hong Lu auf einer Pressekonferenz. Im Geschäftsjahr 2003 rechnet das Unternehmen mit einem Umsatz zwischen $1.80-$1.82 Milliarden, eine Erhöhung gegenüber der zuvor prognostizierten Spanne von $1.65-$1.7 Milliarden. Seit Anfang des zweiten Quartals stieg die Aktie um 90% an und legte in der Nachbörse weitere 5.58% auf $40.10 drauf.
gibs denn eigentlich auch ne asienflagge :confused: :lach :lach
Original geschrieben von Eumel
Gehen tut das schon, es macht im gegensatz zu Ländern von denen ich hier nicht reden darf keinen Spass. ;)
du bist zahlmeister für Sozialkassen, Handwerkskammern Berufsgenossenschaft, .....
und niemanden interessiert ob du das überhaupt verdienst. Ohne mich.... wer in D eine firma aufmacht der ist gaga ;)
germanasti
18.07.2003, 18:12
Original geschrieben von cherry
du bist zahlmeister für Sozialkassen, Handwerkskammern Berufsgenossenschaft, .....
und niemanden interessiert ob du das überhaupt verdienst. Ohne mich.... wer in D eine firma aufmacht der ist gaga ;)
Dafür haben wir ein perfekt funktionierendes Sozialsystem
germanasti
18.07.2003, 18:13
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JPY%3D&Titel=-+Japanese+Yen&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17565365
Wer zündet da Amerika an? :o
germanasti
18.07.2003, 18:16
Euro spurtet nun auch hoch.
Damit müsste es normalerweise noch zum Aktiencrash heute kommen
Doch was ist schon normal bei der FED?
3 610 Unternehmensinsolvenzen im April 2003
WIESBADEN – Im April 2003 wurden nach Angaben des Statistischen Bundesamtes von den deutschen Amtsgerichten 8 759 Insolvenzen gemeldet, davon 3 610 von Unternehmen und 5 149 von anderen Schuldnern. Dies ist gegenüber April 2002 eine Zunahme der Gesamtzahl der Insolvenzen um 23,7%, der Unternehmensinsolvenzen um 8,0% und der Insolvenzen der anderen Schuldner um 37,9%. Insbesondere haben die Insolvenzen von Verbrauchern und von Personen, die früher einmal selbstständig gewesen sind, weiter kräftig zugenommen (+ 75,3% bzw. + 57,8% gegenüber April 2002).
Von Januar bis April 2003 wurden bisher 33 137 Insolvenzen gezählt (+ 26,1% gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum). Davon entfielen 13 357 auf Unternehmen (+ 9,0%), 10 338 auf Verbraucher (+ 70,9%) 7 376 auf ehemals selbstständig Tätige (+ 76,6%), 1 265 auf natürliche Personen als Gesellschafter (– 57,8%) und 801 auf Nachlassinsolvenzen (+ 0,3%).
Die Gesamthöhe aller offenen Forderungen wurde von den Gerichten in den ersten vier Monaten 2003 auf 15,5 Milliarden Euro beziffert gegenüber 13,7 Milliarden Euro im entsprechenden Vorjahreszeitraum.
germanasti
18.07.2003, 18:18
Euro Tageshoch. WAHNSINN!
Mysteriöses Verschwinden eines britischer Regierungsberaters
David Kelly ist wahrscheinlich tot
London (dpa) Der vermisste britische Regierungsberater und ehemalige UN-Waffeninspekteur David Kelly ist wahrscheinlich tot. Die Polizei teilte am Freitag mit, eine am Morgen in der Nähe seines Wohnortes gefundene Leiche sehe aus wie der Vermisste. Auch die Kleidung der Leiche sehe so aus wie die, in der Kelly am Donnerstagnachmittag sein Haus verlassen hatte. Die Identifizierung sei aber noch nicht abgeschlossen.
Der britische Regierungsberate, der der Downing Street die Aufbauschung eines Irak-Dossiers vorgeworfen haben soll, war spurlos verschwunden. Der 59-jährige Waffen-Experte David Kelly war von einem Spaziergang am Donnerstagnachmittag nicht zurückgekehrt.
Kelly hatte in den vergangenen Tagen unter großem Druck gestanden. Britische Medien hatten berichtet, er sei möglicherweise die Hauptquelle für einen BBC-Bericht gewesen, wonach das Büro von Premierminister Tony Blair ein Dossier über die vom Irak ausgehende Gefahr aufgebauscht habe. Kelly hatte das bestritten. Am Dienstag war er noch von einem Untersuchungsausschuss des Unterhauses vernommen worden.
Seine Familie beschrieb es als völlig ungewöhnlich, dass Kelly unangekündigt über Nacht nicht nach Hause komme. Auch eine Sprecherin des Verteidigungsministeriums äußerte sich «besorgt». Das Ministerium hatte an die Öffentlichkeit gebracht, dass sich Kelly mit dem Autor des umstrittenen BBC-Berichts, Andrew Gilligan, getroffen hatte.
germanasti
18.07.2003, 18:31
Dollar fällt immer weiter & DOW pünktlichst zur Mittagspause mit neuem Tageshoch. ich denke grossartige Erklärungen brauchtm an für diese Aktionen nicht geben. :o
Vetinari
18.07.2003, 18:31
Oh , da sind sie , die mittags bande ... Tick sofort auf 750 und squeeeeze dem boese shorties :hihi
DAX hat auch aufgewacht ... fur ein paar punktchen :rolleyes:
:gusa
germanasti
18.07.2003, 18:32
& 1500 Kontrakte-interventionskerze.
germanasti
18.07.2003, 18:32
Aber viel Geld verlässt heute Amerika ;)
germanasti
18.07.2003, 18:33
Original geschrieben von germanasti
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=8&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6538&mocktick=1
Insofern Greenspan heute nicht noch die Riesenkerze Zaubert, eine weitere stinklangweilige Woche.
Vll. mag Allan auch anstatt des Dojis eine bullische Kerze inszenieren. Naja...
germanasti
18.07.2003, 18:35
Begrenzungen der Seitwärtszone sind intakt.
Ob es zum Riesenmove bis zur Abschaltung autom. Handelsprogramme kommt weiss kein Mensch. Allan ist bekanntermassen mächtig.
Nach unten sollte es jedenfalls begrenzt sein. Max. 8980 P. insofern Greenspan das spiel verliert.
Euro bei 1,13.
Panikartig verlässt das Geld nun amerika :rofl
germanasti
18.07.2003, 18:36
Blieni:
Nokia :rolleyes:
& wie heisst nochmal das Programm für Internet.
Habs auf der Side nicht gefunden
germanasti
18.07.2003, 18:38
Wunsch wäre SK 9020 P.
Greenspan wird jedoch versuchen den Exzess auf SK über 9200 P. zu treiben.
Happa happa und gluck gluck ruft.
Euch noch einen schönen Abend :)
germanasti
18.07.2003, 18:38
Euro 1,1310 :rofl
burn america, buuuuuuuuuuuuuuuuuuuuurn :kiss:
huhu blieni
guckt mal gold :ente:
[QUOTE]Original geschrieben von Vetinari
Oh , da sind sie , die mittags bande ... Tick sofort auf 750 und squeeeeze dem boese shorties :hihi
DAX hat auch aufgewacht ... fur ein paar punktchen :rolleyes:
:gusa [/QUOT
Vetinary,Germa :) :) hallo ;)
was ist dem mit dem Pfund los---gegen den Euro :eek:
ob das was mit dem Herrn Kelly zu tun hat :rolleyes:
Original geschrieben von germanasti
Happa happa und gluck gluck ruft.
Euch noch einen schönen Abend :)
jo, muss jetzt auch wech ... :Prost:
können steigen oder fallen?
Original geschrieben von germanasti
Wunsch wäre SK 9020 P.
Greenspan wird jedoch versuchen den Exzess auf SK über 9200 P. zu treiben.
Happa happa und gluck gluck ruft.
Euch noch einen schönen Abend :)
ich glaub die woche urlaub und das viiele schwimmen sind germa nicht so recht bekommen :hihi
Vetinari
18.07.2003, 19:03
Gerade auf Bloomberg ... Renten Raus - Aktien Rein ;)
Top ist nicht weit weg :hihi
Nilrem - Pfund folgt immer der Dollar wie ein gute hundchen :D
Bei 0.75 zum Banana sollte interessant ... das ist eine Blair's konditionen fur eintritt in der (T)Euro ... und hoffentlich das ende Blair :D
:gusa
MillenniumBroker
18.07.2003, 19:22
Von happy day, Ratten und Mummenschänzen..
Aus WOL:
Bernd Niquet.....
Happy days are here again?
Na bitte, es geht doch. Auch heute Vormittag gelingt es dem Aktienmarkt wieder prima, alle lästigen harten Fakten abzuschütteln und sich wieder kopfüber in die weiche Sause der überbordenden psychologischen Lüste zu stürzen. So werden wir also plötzlich alle wieder reich - obwohl doch eigentlich niemand so recht mehr daran geglaubt hatte. Wie wunderbar!
Heute wollte ich eigentlich nur über die Aktien schreiben, doch natürlich gelingt es mir auch dieses Mal wieder nicht. Zu sehr stehe ich noch unter den Nachwirkungen des Beach Boys-Konzertes vom Mittwoch - und zu stark sind die Parallelen, die sich daraus für den Aktienmarkt ergeben.
Zunächst einmal: Wenn man nicht viel erwartet, kann man kaum enttäuscht werden – und wenn man dann noch ein wenig Glück hat, kann man sogar sehr positiv überrascht werden. Und genauso war es bei mir am Mittwoch. Ich kenne jede einzelne Live-Veröffentlichung der Beach Boys seit 1964 - doch einen so dichten Sound wie am Mittwoch habe ich noch niemals gehört. Das war das Beste, was überhaupt denkbar ist. Auf der anderen Seite ist es natürlich durchaus peinlich, einen 62-jährigen Mike Love, der sowieso schon von je her eine :hihi miese Ratte :hihi ist, über die Bühne tänzeln zu sehen, wie er versucht, das Publikum mit seinen Altersgesten zu hofieren.
Bei diesem :cool: Mummenschanz :cool: drängen sich dann die Parallelen zum gegenwärtigen Aktienmarkt regelrecht auf: Das, was vor einiger Zeit noch jung, frisch und trendy war, wird jetzt noch einmal von Greisen aufgekocht – um noch ein letztes Mal ordentlich Geld zu machen. Und die Maschinerie läuft so perfekt, dass die Sirenengesänge gegenwärtig noch verlockender sind als sie es jemals vorher gewesen sind. Und nur die Altersflecken auf den Wangen der Hauptprotagonisten zeigt dem aufmerksamen Zuschauer, was tatsächlich der Fall ist: Die ganze Geschichte ist morbide und todgeweiht. Der Tod fehlt also noch, denn ohne Tod gibt es keine Wiederauferstehung.
Heute schreibt die "Welt" auf ihrer Finanzseite: "Die Prügelknaben der Nation werden rehabilitiert. Ansehen der als Geldvernichter geschmähten Technologie-Fondsmanager wächst wieder." Happy days are here again, also. Aus historischer Perspektive betrachtet, würde damit die gegenwärtige Börsensituation eine erstaunliche geschichtliche Anomalie darstellen. Ein Aktienmarkt, der in einer Über(!)-Bewertungssituation, verbunden mit einem weitverbreiteten Optimismus, die Wende nach oben schafft.
So etwas ist natürlich durchaus möglich, da die Geschichte niemals gesetzmäßig abläuft oder ablaufen kann. Doch die Wahrscheinlichkeit für ein derartiges Szenario scheint selbst für jemanden, der – wie ich – nicht an die Wahrscheinlichkeitsrechnung glaubt, eher verschwindend gering zu sein.
:p
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