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Vollständige Version anzeigen : 21.07.03: Börsen weiterhin von jeglicher Realität entfernt. Illusionen halten noch.


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germanasti
20.07.2003, 19:47
Eine weitere stinklangweilige Woche ist vorüber, bei der es sowohl börsen- als auch wirtschaftsmässig zu einem praktisch waagrechten Querstrich kam. Für einen Aufwärtsschub fehlten Interessenten & abwärts tut die FED alles, damit eine hohe Börse die nächste Rezession verhindert. Da störte auch die Grossinsolvenz im Energiesektor nicht, genauso wenig wie die eigentlich sehr enttäuschenden Unternehmenszahlen. Im Vorfeld entsprechend tiefe Anpassungen ist das psychologische Zauberwort dafür. Alles quer, nur der Verschuldungs- und Rüstungssektor ticken unvermindert weiter nach oben, wie folgender Link eindrucksvoll aufzeigt:
http://www.angelfire.com/ok5/pearly/htmls/gop-debtclock.html

Lediglich das Verbrauchervertrauen Juli wurde zum Wochenabschluss veröffentlicht. Dies konnte geringfügig auf 90,3 zulegen, was jedoch deutlich unter den Prognosen von 91,4 lag. Teilgenommen hat bei dieser Befragung die gigantische Teilnehmeranzahl in Höhe von exakt 250 Stück. Entsprechend relevant sind diese Daten, nämlich überhaupt nicht!
& erneut eine Schippe zulegen konnte der wöchentliche ECRI. Nach +8,5% notiert er nun bei schier unglaublichen +9,7%. & damit so hoch wie seit May 1987 nicht mehr. Damit findet nun auch hier dieses fürchterliche Jahr eine direkten Bezug! Amerika im Mega-Wirtschaftsaufschwung? Jawohlja, aber bitte nur was die Gelddruckerei und Börsenentwicklung betrifft, denn diese sind mittlerweile bekanntermassen ein Hauptanteil der ECRI-Zusammensetzung.

Ansonsten waren die Wirtschaftsdaten ausser dem typischen Sommergegurke mit keiner Nachhaltigkeit versehen. Einzelhandelsumsätze Juni lagen bei einer nur mässigen Zunahme im Gurkenbereich auf Erwartungsniveau (anhand des vorgehenden Börsenverlaufs war es aber eine Jahrhundertenttäuschung!), was tupfengleich auch für die Verbraucherpreise, Lagerbestände und Industrieproduktion galt. & auch der Phil.-FED-Index brachte mit der ersten Indikation für Juli keine Änderungen. Aus dessen Anstieg muss man die Absichtserklärungen mit den Auftragseingängen herausstreichen und schon lief er lediglich quer. Lediglich Preise entwickelten sich mit abnehmender Tendenz positiv. Dies sollte aber lediglich sommerferienbedingt sein. Damit ist unverändert weit und breit kein Aufschwung zu sehen, weshalb die diversen Analysten und Volkswirtschaftler immer mehr in die Lügenecke abgedrängt werden. Trotzdem sollte man sie jetzt noch nicht köpfen & den weiteren Wirtschaftsverlauf im Herbst und Frühwinter abwarten. Die Liquiditätsflutung ist momentan so gigantisch, dass zumindest beim BIP ein mässiges Plus von 3,5-4,0% (d.h. nichtmal 1% Wachstum pro Quartal!) gesehen werden sollte. Dies aber wohl kaum aufgrund eines neuen Konsumbooms und nur sehr bedingt mit einigen Investitionen, die nach solch einer langen Leidenszeit einfach nötig sind. Doch wehe selbst dieser Zwischenaufschwung kommt nicht. Dann kann man die Finanz-, Kredit- und Fundamentalwirtschaft Amerikas noch in 2003 ans Kreuz nageln!

Firmenmässig begann die Hauptantriebswelle bei den Q2-Zahlen, die vor allem bei den Banken für höchste Euphorie sorgte. Dort gab es teilweise historische Rekordgewinne & tatsächlich die Annahme, dass über den Bankensektor bereits eine neue nachhaltige Aufschwungsphase eingeleitet wurde. Nur waren dies keine Gewinne aus Eigenleistungen heraus, sondern gedruckte Dollarnoten und kreativste Bilanzierung! So haben fast alle Banken in den letzten Monaten Teile ihrer faulen Kredite zu Derivaten verbrieft & nun entsprechend weniger Verlustpositionen in den Bilanzen stehen. Aussenstände sind es zwar trotzdem noch, aber eben nicht in offizieller Form, ähnlich wie es bereits seit längerem bei den Mitarbeiteroptionen gehandhabt wird. Ein weiterer Antrieb kam von Greenspan, dessen Stützungskäufe über diese Banken ausgeführt und somit auch als Einnahme verbucht wurden. Nebenbei machte man noch einige Gewinne mit der historischen Rallye am Bondmarkt, welche ebenfalls von Herrn Greenspan mit Staatsanleihenkäufen vollzogen wird. Damit hatten die Banken zwar blitzsaubere Bilanzen und einen kräftigen KGV-Sturz, doch wer soll diese noch ernst nehmen, wenn man nun Billionen fauler Kredite einfach nicht mehr verrechnet? Eine Tatsache, die in den kommenden Jahren mit absoluter Sicherheit zu einem noch nie dagewesenen Blutbad führen wird!
In den anderen Bereichen war die Euphorie sehr schnell gegessen. Lediglich Monopolisten wie Intel konnten dank Kostensenkungsprogrammen und dem Ausbau von Marktanteilen innerlich ein wenig wachsen. Microsoft zwar auch, doch unter den Prognosen & eine Gewinnwarnung fürs kommende Quartal gab es gleich noch hinterher. Die meisten anderen Firmen lagen zwar auch über den Erwartungen, doch waren diese so extrem niedrig angesetzt, dass ein Unterbieten gar nicht möglich war. An der Tatsache einer lädierten Wirtschaft ändert dies aber nichts, weshalb es auch wenig verwunderlich erscheint, dass keine einzige Firma positive Zukunftsausblicke gab. Dies taten lediglich die Analysten, um die historisch hohe Börsenbewertung mit dem 2004er-KGV ein wenig zu senken. Haltlose Illusionen, wie wir spätestens in einem Jahr feststellen werden!
Eine Sauerei gab es trotz der tiefen Erwartungen. Diese war ausnahmsweise mal ausseramerikanisch und nannte sich Nokia. Dort glänzte man zwar noch einigermassen mit den Q2-Zahlen, doch fürs restliche Jahr wurde eine bitterböse Gewinnwarnung hintendran gehängt. Damit vollzieht sich nun tatsächlich das, was man bereits letzten Herbst und zum Jahreswechsel vorhersehen konnte, als Nokia wie ein aufgestochener Gockel einen Megaaufschwung mit Megagewinnen verkündete & so den Aktienkurs ins unermessliche trieb. Auf deutsch kann man sowas offenen Betrug nennen, den diese Firma nun zum 3. Jahr in Folge vollzieht. Wann wachen die Anleger endlich auf & strafen diese Substanzlosigkeit mit einem nachhaltigsten Kursverfall ab? Substanzlose Marktschreier haben kein Anrecht auf derart hohe Börsenbewertungen, passable Cashquote hin oder her!
Neben den Q-Zahlen gab es eine glanzlose Meldung der Firma Mirant. Dieser zehntgrösste Energieversorger Amerikas musste den Insolvenzantrag stellen, nachdem die Banken nicht bereit waren die hohen Schulden in Höhe von mittlerweile 11,4 Mrd. Dollar zu finanzieren. Damit berstet das höchste Verschuldungsbubble aller Zeiten weiter & man muss sich ernsthaft fragen in welche ein Extrem dies ausarten wird, sollten demnächst die Zinsen explodieren & amerikanischen Aktienmärkte erneut kollabieren. Eine Insolvenzhölle tut sich auf, welche wir in dieser Form mit Sicherheit noch nie gesehen haben!

Das Highlight der Woche war die Lügenrede von Allan Greenspan, die in einer so ärgerlichen Form vollzogen wurde, dass man am Besten gar nicht näher darauf eingeht! Allan versprach, dass es weiterhin keinen Crash geben wird, denn die Notenbank wird dem Markt unvermindert soviel Liquidität zur Verfügung stellen wie er braucht. Dabei war die Aussage genauso gelogen, dass er die Zinsen so lange unten halten kann wie er will (noch niemals beeinflusste eine Notenbank diesen natürlichen Kreislauf !!!!), wie auch sein saudummes Deflationsgeschwätz, was vom Bondmarkt mit einem sofortigen Rekordanstieg der Zinsen am langen Ende quittiert wurde. Genauso wenig hat ihm jemand die Beglaubigungen abgenommen, dass die Rezession nun abgeschlossen ist! Allan ist mit seinem Latein am Ende. Dies ist nun glasestklar zu erkennen. Dementsprechend können wir uns bereits jetzt darauf vorbeiten, dass die FED dem inflationären Dreh –egal ob er in 2 Monaten oder 1,5 Jahren kommt- 0,000000 Massnahmen entgegenzusetzen hat. Dann heisst es mit Volldampf in die Hyperinflation! Aber vorher sehen wir noch die grösste Insolvenzwelle aller Zeiten. Explodierten Zinsen & damit einer unerträglichen Kreditverteuerung sei dank. Wie lange noch bis dieser Stümper seinen Hut nimmt und zurücktritt? Die Welt darf danach für die Exzesse dieses Kasperles jahrelang in einer Hölle nach der anderen leben!

Grösster Gewinner waren letzte Woche zeitweise erneut die Zinsen am langen Ende, welche vor allem am Dienstag nach der Versagerrede Greenspans so hoch geschossen sind wie selten zuvor an einem Tag erlebt. Für viele ist dies nur eine vorübergehende Gegenbewegung, denn schliesslich hat Allan selbst gesagt, dass die Zinsen noch für lange Zeit am Boden bleiben werden. Nur hätte es dann mit Sicherheit NIEMALS diese Aufwärtsbewegung gegeben, mit der die komplette Performance der FED-Staatsanleihenkäufe und Pushereien per Deflationsgeschwätz eliminiert wurde. & das noch nichtmal in den USA beginnend, denn der Übeltäter waren die Japsen im eigenen Land vor einigen Wochen. Deren Longauflösungen im Anleihenmarkt strahlten weltweit auf diese Anleihenlaufzeiten ab. Amerika braucht niedrige Zinsen sowohl am kurzen wie auch langen Ende, da ansonsten der Refinanzierungsboom schlagartig beendet wäre & wir dort trotz weit oben stehende Börsen eine Insolvenzwelle erleben, die alles bislang erlebte in den Schatten stellen wird! Nur zu dumm das diese langlaufenden Zinsen gleichzeitig die Frühstindikation einer starken Inflation sind, welche Greenspan mit der hirnlosen Dollardruckerei tagtäglich aufs Neue anheizt. Game over Allan, diese drei Worte werden nun immer realistischer! Kurzfristig könnte man allerdings auch den Eindruck bekommen, die FED prügelt nun bewusst die Bondmärkte in die Knie, um daraus per zwangsweisen Umschichtungen einen Selbstläufer bei den Aktien zu kreiern. Doch ergibt dies absolut keinen Sinn, zudem der Bondmarkt mittlerweile in den Pensionsdepots höher wiegt als irgendwelche Aktien.

Nun zur zweiten Woche voll im Plan war die Dollarstärke zum Euro. Es zeichnete sich kurz vor den Sommerferien ab, dass die FED diese umsatzschwache Zeit zu Jahrtausendaktionen nutzen wird & exakt so setzt sich das nun Punkt für Punkt um. Viel Freude sollte Allan damit nun aber nicht mehr haben, denn Zielbereiche sind nahezu erreicht, an denen vollautomatisch neue Dollarabtransporte aus Amerika vonstatten gehen sollten. Bestenfalls ist noch eine mehrwöchige (vll. auch monatige) Seitwärtsphase zu erwarten, ehe der Dollar hochoffiziell die nächsten Verluste hinnehmen muss. Dies alles wie gehabt unter grossem Vorbehalt bis Mitte September, wenn das Sommerferienende wieder Volumen in den Markt bringt. Bis dahin hat Greenspan theoretisch freie Fahrt.
Anders war hingegen die Situation zum Yen. Hier sorgten heimtransferierende Japaner für einen Fastkollaps, der nur mit allergrössten Interventionsmassnahmen verhindert werden konnte. Ob nun nachhaltig oder wahrscheinlicher nur eine kurze Bremse wird die nächste Zeit zeigen. Fakt ist jedenfalls, dass in 2003 von nirgendwo aus der Welt mehr Kapital gen Amerika fliesst & ohne diese Rekorddruckerei von Dollarblüten wir einen gigantischen Kapitalabfluss auf dem offiziellen Papier sehen würden. Tatsachen, die auf den ersten Blick vernachlässigt werden. Hintenrum werden damit aber der anvisierten Hyperinflation alle Türen sperrangelweit geöffnet!

Eine weiterhin ungebrochene Fortsetzung der Megaeuphorie vermeldete investors intelligence. Bullenanteil hoch von 56,5 auf 57,4%, während Bären von 18,5 auf 17,0% abgenommen haben. Nun noch ein kräftiger Hausseschub der Börsen und wir kommen in den Extrembereich aus dem Jahr 1987, welcher bislang den historischen Rekord darstellt.
Trim trabs Zahlen liegen leider noch nicht vor.
Ungebrochen fortgesetzt wurde der Wahnsinn bei der Geldmengenentwicklung, wo lediglich M1 mit einer Abnahme von 16,1 Mrd. Dollar zur Normalität zurückkehrte. M3 hingegen mit +49,1 Mrd. erneut gigantisch hoch, womit nun alleine in den letzten 4 Wochen rund 150 Mrd. Dollar ins amerikanische Finanzsystem geflossen sind. Wahnsinn wenn man bedenkt das dies in den letzten Monaten die Interventionen per Derivaten abdeckt, welche mit einem Faktor von ca. 10 angewendet werden. D.h. über eine Billion Dollar in einem einzigen Monatszyklus !!! Was uns Allan hier präsentiert hat die Welt noch niemals zuvor in der Geschichte gesehen, was somit höchstwahrscheinlichst auch in einer einzigartig blutigen Bestrafung enden wird. An den Folgen werden wir alle leiden, Globalisierung und Amerikaabhängigkeit sei dank!
33,25 Mrd. Dollar lagen im open market. Genauso wie die Geldmengenentwicklung eine gewaltige Summe. Nur noch pumpen bis zum Kollaps. Dieser Leitsatz findet immer mehr Entfaltung!

An den Börsen setzte sich die Konsolidierung fort, obwohl die FED mit der Brechstange -in Form täglicher gap ups- versuchte weitere Aufwärtsimpulse zu setzen. Die Grossinsolvenz, erwartungsgemässe Q2-Zahlen, düstere Ausblicke fürs restliche Jahr und vor allem die unverfrorenen Lügen Greenspans liessen jedoch genügend Verkäufer auf den Plan treten. Grossartiges Crashpotential in fortgeschrittenem Stadium hat sich allerdings zu keinem Zeitpunkt ausgebildet. Umsätze blieben sommerferienbedingt niedrig, so dass sich Greenspan wohl mehr auf Stützungsinterventionen beschränkte, anstatt ganztags im 45-Grad-Winkel das Ask aufzukaufen. Ein gefährliches Spiel das er da treibt, denn so gesund wie diese Konsolidierung technisch auch ist (z.B. MACD bald bis zu neuem Kaufantrieb konsolidiert), so rasch könnte die Psychologie kippen, was angesichts des fehlenden Fundaments und nahezu 100%igen Notenbankkäufen einer gigantischen Katastrophe gleich käme. Die kippenden Tagescharts, fallenden Engel a´la GE und vor allem Komplettzusammenbruch der new highs/lows sind alamierende Signale, welche immer stärker einen Wechsel in die nächste Bärenphase aufzeigen. Crash sollte man angesichts der historischen Geldmengenerhöhungen trotzdem nicht schreien, denn diesen wird in den nächsten Monaten ohne externen Anlass Mr. Greenspan schlichtweg nicht zulassen. & solange sich der Dollar so stabil verhält und illusorische Wirtschaftsdaten den Wachstumspfad aufzeigen, sollte sich daran auch nichts ändern. Trotzdem wäre es vermessen nun an einen 100%igen Greenspan-Markt zu glauben. Crashs kommen immer dann wenn sie keiner erwartet. Allan hin oder her!

Kurzfristig ist die Seitwärtsphase voll intakt, welche in der zweiten Wochenhälfte mehrmals erfolgreich untenrum getestet wurde. Bezeichnend wie dabei der DOW am Freitag den heftigen Dreh nach oben vollziehen konnte. So schaut ein Markt aus, der bis ins kleinste Detail von einer Notenbank kontrolliert wird! Ob es ein bullischer Turn war? Indikatoren wären nun soweit, dass der nächste Ausbruch vonstatten gehen kann. Dieser würde dann wohl ein wenig intensiver mit etwas Eigenleben ablaufen, da technische Kaufsignale beim S&P & das 10K-Marktverlangen beim DOW. Doch bis zum Ausbruch ist dies nicht als eine Seitwärtsphase in immer enger werdenden Rahmen, welche in etwa so auch anvisiert wurde. Allerdings 10-15% tiefer, wovon letzte Woche knapp über die Hälfte erreicht worden wäre, hätten wir nicht intensive Stützungskäufe der FED gesehen.
Weiterhin abwarten kann deshalb nur die Devise sein. Im ultrakurzfristigen Bereich kann man die Seitwärtsrange traden & beim möglichen Ausbruch mit einem sehr engen SL mitspielen (an false break Möglichkeit 1-2% danach denken!). Bleibt die Schiebezone intakt bei stark abnehmenden Umsätzen, tut sich ein enormer Druck auf mit entsprechender Kraftentladung. Diese könnten angesichts ausbleibender Nachrichten in den kommenden Tagen stark abfallen & damit die Seitwärtsphase endgültig bestätigen, was von den new highs bereits getan wurde. Zum Schluss nur noch 100-150 P. Range ehe irgendwann im späteren Sommer ein impulsiver Ausbruch erfolgt? Unverändert auch bitte alle Blicke auf den Dollar. Neuer Kollaps und 2-3 Tage später werden die Börsen allerschwerste Probleme bekommen, wenn Greenspan nicht zu massivsten Aktionen bereit ist.
& langfristig braucht man sich unverändert keine Sorgen um den Bärenmarkt machen. Hedge Fonds bauen seit März (sprich die ganze Rallye hindurch) ihre Shortpositionen kontinuirlich aus, was von extremen Insiderverkäufen der Firmenchefs (neuester Beibootsitzer der Yahoo-CEO) und COT-Daten so auch bestätigt wird. Liegen diese richtig kommt nächster Börsencrash mit neuen Tiefstständen. & liegen die falsch, sehen wir ein LTCM 1998 mit minimum tausendfacher Intensivität. Daran würden die Finanzmärkte genauso kollabieren, weshalb es im langfristigen Zeitfenster nur einen einzigen Blick geben kann und darf, nämlich senkrecht in den Keller! Dies aber bitteschön auf Mehrjahressicht, denn keiner weiss wie lange Greenspan eine solche Ekstase aufrechterhalten kann. Normalerweise aber nicht länger wie wenige Monate bis maximum Frühjahr 2004.

Ein kurzer Blick auf den 1932er-Vergleich:
http://www.arcor.de/palb/alben/35/2605135/3766303439383737.jpg
Ist der Aufwärtstrend nun durch & wir sehen nach einem verzweifelten Pullback den senkrechten Strich von mehr als 100 P.? Oder muss man ihn tiefer ansetzen, d.h. aktuell wird das W zum letzten Schub vor dem Kollaps ausgebildet? Fragen über Fragen...

Weitere Paukenschläge gab es in puncto Irakkrieg und den angeblichen Massenvernichtungswaffen, die es niemals gegeben hat. Nachdem bereits Bush mit glasklaren Belegen schwer unter Druck kam & ein Geheimdienstmitarbeiter zum Bauernopfer wurde, könnte nun der Kopf von Tony Blair rollen. Dieser ist schwerstens unter Druck, nachdem am Samstag der ehemalige britische Waffeninspektor David Kelly nach angeblichem Selbstmord tod aufgewunden wurde. Er soll die Quelle einer brisanten BBC-Reportage sein, lt. dieser Geheimdienstberichte über irakische Massenvernichtungswaffen verfälscht wurden. War es wirklich Selbstmord? Oder wusste David Kelly so viel, dass er eine Gefahr für den diktatorisch geführten Staat Amerika und dessen Helfer England geworden ist? Mit diesen neuen Vorfällen deutet leider immer mehr darauf hin, dass die Welt vor ihrer grössten Bewährungsprobe seit dem 2. Weltkrieg steht. & wieder ist es ein in tiefster Krise befindlicher Staat, in dem ein Diktator möglicherweise die Lichter auf unserem Globus nacheinander erlöschen lässt. & wieder schaut die Welt teilnahmslos zu. Wohl solange bis es zu spät ist !!!


Wöchentlicher Trendcheck der Leitsterne:

ARMS:
http://www.arcor.de/palb/alben/35/2605135/6432376135363534.jpg

Bis an die untere Begrenzung der Seitwärtsrange 0,80 vs. 1,30 ist diese Woche der ARMS gestürzt. Zusammen mit dem sehr bullischen Tages-Trin von Freitag könnte dies das nächste Signal für ausländische Investoren sein Aktienbestände abzubauen & die freigewordene Liquidität ausser Landes zu schaffen. D.h. wird dieses Szenario wahr, sehen wir doch noch die 10-15% Korrektur an den Börsen und einen verfrühten nächsten Dollarkollaps.

Treasury:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=tyx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=11421&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2236&mocktick=1

Einen gigantischen Anstieg legten die Zinsen am langen Ende in der ersten Wochenhälfte hin, womit nicht nur das erste Kursziel erreicht wurde, sondern auch die komplette FED-Intervention vom Frühjahr vernichtet worden ist! Gedanken an den Dollarkollaps vor einigen Monaten werden wahr, als Greenspan & Co. ebenfalls in so lügerische Weise erzählten, dass Amerika einen schwachen Dollar will, wie man nun das Deflationsszenario urplötzlich fallen lässt. Game over Allan, dieser Satz könnte bald zu einem international anerkannten Slogan werden!
50-52 nun eine extreme Widerstandszone, die eigentlich nicht so einfach durchstossen werden sollte. Wenn trotzdem, ist bei entsprechender Trenddynamik ein schier grenzenloser Sprung nach oben möglich. Bis zur grossräumigen Zielzone 120-140 ist es aber noch lange hin. 46,50-47,50 mögliches Konsolidierungsziel zur Ausbildung eines blitzsauberen rechten Henkels.

Phlx. Bank Index:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=bkx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=8910&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7763&mocktick=1

Banken hatten einen wunderschönen Fehlausbruch, konnten sich aber mit der Freitagskerze bereits wieder recht deutlich erholen. Man muss nun abwarten ob dies zum nächsten Impuls oder nur Pullback an die false break-Zone heran führt. & dies bitte nur charttechnisch, denn fundamental war dieser Index bereits 30% weiter unten zu mehr als 90% überbewertet!
905-915 P. Pullbackzone mit nächstem Ausbruch 925/930 P. 870 P. Sell ehe kurz danach massive Brems und zugleich Sellzone zw. 860 und 850 P. folgt.

Chip-Index SOX:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=sox&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=11520&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1032&mocktick=1

Ein kurzes false break über eine gewaltige Kaufzone legten auch die Chippis hin. Doch untenrum bestand zu keinem Zeitpunkt Gefahr, was mit dem deftigen Doji zum Wochenabschluss sogar noch sehr bullisch werden könnte. Eben Schritt für Schritt weiter hoch, auch wenn hier ebenso fundamental absolut ungerechtfertigt!
410-420 P. Ausbruchszone. Bis dahin nur Pullback. 370 P. massives Sell mit false break 360/355 P. und nächstem Sell auf 345 P. Man sieht, richtige Kraftentfaltung nach unten gar nicht so einfach möglich.

Transport-Index:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=djta&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1644&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2291&mocktick=1

Transporte konsolidierten hingegen bullisch oberhalb des Gaps bei deutlich zunehmenden Umsätzen. Könnte auf den nächsten Ausbruch hindeuten. Dafür darf die Marke von 2450 P. nun aber nicht durchstossen werden. Sonst droht schwerstes Ungemach lt. Charttechnik!
2550-2450 P. Gap- und Bremszone ehe Sell mit glatten 10%-Abwärtspotential aktiviert wird. 2600 P. Ausbruch mit Erweiterung nun gen 2650 P. Darüber alles frei.

Utilities-Index:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=26099800&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1645&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3585&mocktick=1

Utilities bekamen mit der Mega-Insolvenz den Grund geliefert, warum es hier schon viele Tage zuvor so massiv nach unten ging. Anschliessend noch ein kleiner dummen sell-out mit kleinem false break unter 235 P. & in der zweiten Wochenhälfte klassischer morning-doji-star. Ob dieser den Tubro einschaltet & einige sehr grosse weisse Kerzen bringt?
250 P. Rückkehr ins BUY mit Ausbruch 260 P. 230-225 P. nächstes Sell, dass utner 210 P. wohl bis zur Unkenntlichkeit bestätigt wird.

COT-Daten:
http://www.arcor.de/palb/alben/44/3610744/3936643631323034.jpg

Big boys bleiben auf Mehrmonatssicht weiterhin recht bullisch, was die deutlichen Shortpositionen beim S&P aufzeigen. Minis hingegen fast Long. Noch eine kleine Dummenrallye und es gibt Lemmings-Verkaufssignale. Für diese spricht massivse Ausweitung der DOW longs. Diese sind nun abartig weit oben.
Gold shorts massiv ausgebaut, womit Schere zu Silber nun geschlossen ist. Noch ein wenig quer und der nächste 20% Aufwärtsimpuls beim Spotpreis kann anstehen.
Dollar wird zumeist schwächer gesehen, ausser zum Yen. Dies ist aber der weltweite Leitwährungsvergleich. Schwer zu sagen was hier während der Sommerferien noch passiert. Vll. auch nur Gegurke.
Erdöl shorts zum x. Mal in Folge ausgebaut. Ein letzter Abwärtsschub sollte im August noch kommen. So ist es seit Monaten geplant.
& Zinsen am langen Ende noch massiver long als eh schon. Hier nimmt man nun eine gewaltige inflation vorweg! Am kurzen Ende schaut es genau andersrum aus. Allan soll nochmal die Leitzinsen senken. Herr im Himmel kann man da nur sagen !!!

Das meint unser User HIRSE zu den COT-Daten:
Der CoT-Report vom 15.07.2003 ist der dritte Report des Jahres 2003, der
eine signifikante Veränderung bei Aktien aufweist:
- Der Report vom 04.03. zeigte eine Reduzierung der Shorts im S&P 500
von Seiten der Coms um 25k bei einer Preisvola von lediglich etwas über
1% auf Wochenbasis und zeigte die untere Trendwende an
- Der Report vom 10.06. zeigte eine Zunahme der Shorts um 19k im S&P 500
an bei einer Wochenvola von 1,5%
- Der Report vom 15.07. zeigt zwar nur eine Abnahme der Shorts im S&P
500 um 5k, aber bei einer Preisvola von lediglich 1% auf Wochenbasis
erhöhte sich der Longsaldo im Dow Jones um 4,9k oder mehr als 50% im
Vergleich zur Vorwoche. Die Longposition im Dow Jones ist damit nahezu
die größte in diesem Jahrtausend und reicht ganz nahe an die Rekordlongs
der Coms im September 2001 und Februar 2002 heran- und die Großspekus
sind so short (aktuell 10k per Saldo) wie in den letzten 5 Jahren nicht!
Das bemerkenswerte an dieser extrem großen wöchentlichen Veränderung bei
den Coms ist das Zustandekommen, da im Bereich von 9.000 Punkten in der
Vorwoche überwiegend Shorts geschlossen worden sind (81% Shorts
geschlossen bei der Erhöhung des Saldos).

http://www.cairns.net.au/~sharefin/Charts/COTdji.gif

Somit sind die Vergleiche einer Topbildung insbesondere vor dem
Hintergrund eines möglichen Doppeltops im S&P 500 unter Berücksichtigung
der CoT-Daten Makulatur, sondern die letzten 4-5 Handelswochen in den
Standardaktien müssen als trendbestätigende Konsolidierung angesehen werden.

Aufgrund der großen wöchentlichen Veränderung ist zum einen davon
auszugehen, daß eine größere Bewegung bei den Aktienmärkten unmittelbar
bevorsteht und zum anderen aufgrund der enormen Schieflage der
Großspekus im Dow Jones, daß ein fünfstelliger Dow Jones-Punktestand in
den nächsten ca. 4 Wochen erreichbar ist. Die Hitzewelle anno 2003
dürfte im Bärenlager einigen Schaden anrichten.

Bei den Edelmetallen ist weiterhin der vorlaufende Charakter bei Silber
gegenüber Gold erkennbar, so daß Gold in Richtung eines weiteren
(tiefergelegenen) Hochpunktes tendieren dürfte.

Desweiteren dürfte die Stärkeperiode des Dollars langsam abklingen, ein
weiteres 1- Jahreshoch ist im Schweizer Franken zum Dollar erkennbar.

An den "Nebenmärkten" fallen Korn und Sojabohnen durch neue
3-Jahreshochs bei den Positinierungen der Coms auf, aber dafür
existieren bis dato keine Spekulationsobjekte bei deutschen Emmitenten.

Wöchentlicher Trendcheck Japan:

Nikkei:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=jp%3A+1804610&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=123712&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5495&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=jp%3A+1804610&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=32&lf2=0&lf3=4&type=4&size=3&state=8&sid=123712&style=350&time=8&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1735&mocktick=1

Japans Börsen versuchten sich zu Wochenbeginn nochmals an den bisherigen Verlaufshochs, ehe es auch hier zu einer Konsolidierung kam. Diese war technisch sehr gesund & bringt etwas Abkühlung in den kurzfr. völlig überhitzten Markt. Fundamental besteht jedoch kein Anlass dazu, denn auch 2.500 P. höher ist der Nikkei immer noch gnadenlos unterbewertet. Aktuelles fair value bei knapp über 20.000 P.! Psychologisch und der Tatvollzug hingegen waren das glasklare Werk shortender US-Banken, die tagtäglich alles daran setzten den Aufwärtsimplus zu zerstören. Fakten dazu sind hinlänglich bekannt, denn mit der Auferstehung Japans wird Amerika auf den nachhaltigen Scheiterhaufen verbannt. Doch ob diese Massnahmen jetzt noch grossartig greifen können? Am Anleihenmarkt kam es zu keinem ganz grossen Einbruch, was das erste Mal in den letzten Jahren ist. Genauso wie der Zeitpunkt der Rallye. Dieses Mal nicht zum Fiskaljahresende bzw. Hälfte & somit kein Werk der BOJ. Daran werden sich höchstwahrscheinlich die Amerikaner gewöhnen müssen, auch wenn man momentan noch mit heftigsten Währungsinterventionen den Kapitalfluss gen Japan unsichtbar macht. Real & nachweislich ist er da!
Fundamental haben sich erfreulicherweise die Wirtschaftsdaten weiterhin Richtung Aufschwung bewegt (welcher eh schon seit über einem Jahr existent ist!), was die BOJ bewegte erstmals nach langer Zeit wieder einen positiveren Zukunftsausblick zu geben. Japan kommt & das wohl beim nun folgenden Zahlenreigen zum 1. Quartal. Vor allem Finanziers und Firmen mit grossen Kapitaltätigkeiten könnten positivst überraschen, angesichts des deftigen Nikkei-Anstiegs. Ob sich danach das fair value auf 25.000 P. heraufgesetzt hat?

Technisch hat am Freitag die Zielmarke 9450 P. gehalten & es könnte bereits eine Umkehrkerze gebildet worden sein. MACD zwar im Sinken, doch Stochastik hat bereits auskonsolidiert. Zudem haben die Umsätze täglich mehr nachgelassen, was sehr bullisch sein könnte. Trotzdem schwierig vorherzusagen, ob der heftige Aufwärtsimpuls sofort fortgesetzt wird. Keiner weiss ob die Schmerzen der letzten beiden Wochen so massiv waren, dass nun eine mehrwöchige oder gar monatige Seitwärtsphase eingelegt wird. Möge die bereits nach oben gestartete Softbank erneut ein Vorindikator sein und zu einem weiteren Schub bis in den Bereich 11.000-12.000 P. führen. Dort darf es dann sehr gerne zu einer Konsolidierung über mehrere Monate hinweg in den niedrigen 10.000er-Bereich kommen.
9450 P. Unterstützung, ehe offenes Gap im Bereich 9250-9350 P. folgt. Darunter wie gehabt lt. Technik eine längere Korrekturphase mit möglichem Ziel 8850 P. Aufwärts zw. 9750 & 9950 P. ein grosser Blocker, ehe der Bereich um 10K den Weg zur schon existenten Zielzone 10.250-10.350 P. ebnet. Darüber sind die 11.000-12.000 P. binnen weniger Tage machbar.


Eine äusserst ruhige Woche steht konjunkturdatenmässig an. Heute zwei Veröffentlichungen mit den Frühindikatoren und Staatshaushal Juni, ehe es erst wieder am Freitag weiter geht. Auftragseingänge langlebiger Wirtschaftsgüter werden Aufschlüsse über den Rüstungszustand geben, während Verkäufe neuer und gebrauchter Häuser möglicherweise ein Platzen des Immobilienbubbles bringen wird.
Stiller wird es auch um die Q2-earning-saison werden, denn die meisten big player haben ihre Hosen bereits herunter gelassen. Ist es die notwendige Ruhe für ein paar Wochen absolut unvolatiler Seitwärtsphase?


DOW 60-Minuten-Chart:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1

Stundenchart hat nun doch die Seitwärtsphase gehalten & nach zwei Tagen Gegurke an der Unterkante wunderschön nach oben gedreht. Passend dazu die Indikatoren, was nun bedeuten würde, dass bei 9240-9280 P. ein paar Shortpositionen angesagt wären. Dies aber bitte mit dem Wissen, dass neben Schiebezone auch ein grosses W mit impulsivem Ausbruch möglich wäre. Das gilt vor allem für overnight-Shortpositionen!

9240-9280 P. wie gesagt oberer Bremspunkt. Daran 40 P. false break und Ausbruch wäre da.
9120-9100 P. Korrekturziel zur Stochastikbereinigung.
& 8980-9030 P. Unterkante der Schiebezone.
Stochastik bereits komplett an der Decke. MACD braucht dafür noch ein wenig. Könnten genau die noch fehlenden 60-80 P. sein.

Zu Handelsbeginn Korrektur gen 9100 P., dann Dreh auf hohen 9200er-Bereich ehe für die nächsten Tage wieder ein Down angesagt ist?

DOW 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=DJI.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7819&mocktick=1

Der Tageschart hätte nun sein zweites Standbein an der GD50, was zum Ausbruch über die mehrjährige und damit gigantische Widerstandszone bei 9450 P. führen könnte. Doch die Vergangenheit lehrte, dass solche Marken oft genug eine unüberwindbare Hürde waren, bzw. z.T. eine monatelange Seitwärtsphase daran vollzogen wurde. & je länger diese anhielt, desto geringer die Chance zum Ausbruch, siehe DAX im letzten Jahr. D.h. wenn nächste Welle, dann muss der Ausbruch in den nächsten 2-3 Wochen gelingen. Anschliessend das Riesenpotential? 10.000 P. wird der Markt von sich aus sehen wollen & 10.250-10.850 P. ist die Region, an der Allan Greenspan mit Sicherheit gewaltig viel Luft aus den Geldmengen raus lässt & damit selbst als Verkäufer auftritt. Sein Ziel ist eine 15-20 jährige Seitwärtsphase oberhalb der 10.000er Marke. Nicht mehr und auch nicht weniger!

8940-8980 vs. 9380-9420 P. die grosse & 9030 vs. 9280 P. die kleine Schiebezone. Was darin passiert ist auf Tagessicht absolut uninteressant.
Sprung darüber bringt Ausbruch bei 9450 mit Bestätigung 9520 P. Danach bis 10K frei.
Sturz darunter hat nur noch ein sehr kleines false break bei 8850 P. Denkbar das dann ein rasanter Absturz in den Bereich 8500 P. +/-100 P. erfolgt.
MACD nun an der Nulllinie & damit theoretisch bereit für einen Aufwärtsimpuls. Ebenfalls die Stochastik. Fast ganz unten mit frischem Buy.

S&P 500 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=INX.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3377&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1970&mocktick=1

Gleiche Situation beim S&P, weshalb man hierzu nicht viel schreiben muss.
960 vs. 1020 P. die Seitwärtsrange mit innerer Dreh- und Angelzone zw. 995 & 1005 P.
Darüber 1030 P. und es wartet verdammt viel Freiheit.
Darunter 910 P. die sofortige Zielmarke.

Hier muss ein Ausbruch nun extrem schnell vonstatten gehen, sonst ist der Aufwärtstrend lt. obigem 1932er-Vergleich wirklich dahin.

Nasdaq100 3-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NDX.X.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2http://www.zealllc.com/images/ZHomeGraph.gif
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=127123&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3275&mocktick=1

Nasdaq noch ohne Ausbildung einer konkreten Seitwärtsrange. Hier ist die GD50 auch noch recht weit weg & MACD ganz oben, so dass weiteres Korrekturpotential besteht. Ob es ausgeschöpft wird ist allerdings eine andere Frage. Greenspans Blicke richten sich nämlich aktuell mit absoluter Sicherheit auf die 10.000er-Marke beim DOW und nicht irgendwelchen ausgelutschten Techis. Diese waren im Frühsommer interessant, als man Treibstoff für den Gesamtmarkt brauchte.

1210/1220 P. Korrekturziel mit false-Break-Möglichkeit bei 1180 P. Darunter könnte es rausch auf 1135 P. oder gar an die schon lange existente Korrekturzone 190-1075 P. fallen.
1275-1295 P. das offene Gap. 1320 P. nächstes Buy mit Maxi-Ziel 1370/1380 P. Dort wartet die Oberkante des mehrmonatigen Aufwärtstrends.

TEC-DAX
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=XX%3A1404805&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1406561&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3755&mocktick=1

TEC-DAX konnte die Kaufmarke 450 P. überwinden und konsolidiert nun daran. Könnte lt. Technik einen weiteren Aufwärtsschub zur Folge haben. Doch wen interessiert schon der TEC-DAX?

Euro/USD 2-Jahres- und 3-Monats-Chart:
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&Za=t&Ct=l&sCt=&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=730&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719

Gold 2-Jahres- und 3-Monats-Chart:
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=XAU%3D&Titel=Gold&Src=reu&Za=t&Ct=l&sCt=&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=730&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=XAU%3D&Titel=Gold&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719

Der Euro könnte/sollte nun seine Hauptantriebswelle abwätzs vollzogen haben, insofern es nicht direkt zu Wochenbeginn zu einem neuen sehr schweren Kollaps kommt. Drehpunkt an der GD100 konnte nicht nachhaltig durchstossen werden, weshalb der daraus entstandene Bollen ein erstes Standbein darstellt. Weitere sollten in den kommenden Wochen folgen, aber eben nicht mehr mit einem 10 Cent-Kollaps zwischendrin. Die Frage ist nur ob ein rasches Zick Zack wie im Spätwinter oder ausgeprägterer Zwischenboden a´la Sommer 2002. 1,1180-1,1220 welche angetestet und wieder erfolgreich verlassen wurde. Nun steht ein Pullback auf 1,1380-1,1420, 1,1460 oder gar 1,1620-1,1660 an, was jedoch eher unwahrscheinlich ist. Anschliessend das zweite Standbein im hohen 1,12er-Bereich ODER Durchstoss zur seit Monaten existenten Zielzone 1,1040-1,1060. Dort sind erste Longpositionen mit mehrjährigem Zeithorizont angebracht, welche bei Untertreibung auf 1,08xx oder später Ausbruch bei ca. 1,14 (Berechnung erst nach diesem Standbeinaufbau möglich!) aufgestockt werden können. Der ganz grosse Kapitaleinsatz hat aber unter 1,2040 bzw. bei fortgeschrittener Konsolidierung u.U. auch tiefer nichts im Markt verloren, denn keiner weiss was die Amis noch inszenieren werden!
Tupfengleich positiv das Gold. Hier wurde die mehrmonatige Zielzone 345-342 Dollar erreicht und ein erstes grosses Standbein ausgebildet. Weitere werden nun den Sommer über erfolgen, ehe im Herbst oder 2004 der nächste Megamove ins Haus steht. Entsprechend langfristig muss die Laufzeit von Terminpositionen sein! Kurzfristige Prognosen sind leider nicht so einfach zu orakeln wie beim Euro. 345-342 Bremspunkt untenrum, 348 kleines Kaufsignal, 353-356 Dollar die Begrenzung obenrum. Was im Vergangenheitsvergleich fehlt ist noch eine Panikattacke des kleinen Mannes, sprich das Untertreibungsziel 335 Dollar ist unverändert intakt. Dort nur für wenige Stunden bis max. 2-3 Tage und anschliessend senkrecht gen 355 Dollar, womit ein weiteres Standbein ausgebildet wurde.


Termine heute:
• JP Feiertag - Ocean Day
• JP Tokyo Stock Exchange geschlossen (vorgemerkt)
• 15:30 - EU EZB Ausschreibung 2-Wochen-Refi-Zinstender
• 16:00 - ! US Frühindikatoren Juni
• 17:00 - US Ankündigung 2-jähriger T-Notes
• 17:00 - US Ankündigung 4-wöchiger Bills
• 19:00 - US Auktion 3- u. 6-monatiger Bills
• 20:00 - ! US Staatshaushalt Juni



Happy trades... http://www.petilein.de/image_galery/TelefonWecker/Wecker.gif

germanasti
20.07.2003, 19:47
DAX am Morgen:

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9450&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=370&time=18&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9893&mocktick=1

Eine Gurkenwoche im Sommerferienstil legte unser DAX hin. Raus wollte kaum jemand & für Anschlusskäufe fehlte das Geld. Eine entsprechend unvolatile Range war zu sehen, die im vormittäglichen Handel z.T. einer Feiertagsstimmung im Rentnerclan gleich kam. Allerdings waren die Umsätze zur Wochenmitte extrem hoch & es ist bis heute nicht raus, wie man diese einordnen soll. Umpositionierungen zum kleinen Verfallstag? Grenzenlose Gier unserer Micheles auf dem Top? Oder verkauften diese panikartig an ausländische Hedge Fonds? Nichts genaues weiss man nicht & Fakt ist jedenfalls, dass letztere momentan kein Interesse an einem fallenden DAX haben Dies wohlwissentlich deshalb, dass in Amerika ein Crash von offizieller Stelle verordnet verboten ist.

Noch recht ruhig verlief der Q2-Zahlenreigen recht ruhig. Hierzulande brauchen unsere Buchhalter bekanntermassen etwas länger, bis bilanztechnisch 1+1 zusammengezählt sind. Zudem bedarf es keine Vorbereitungen für Bilanzmanipulationen wie sie in Amerika marktbreit vollzogen werden. Schneller wie der Blitz war lediglich SAP & man kann nur hoffen, dass diese Firma keine Indikation für die restlichen DAX-Werte ist. Gewinne konnten zwar gesteigert werden, doch nur dank einiger Kostensenkungsmassnahmen. Umsätze gingen hingegen in den Keller, Lizenzeinnahmen sogar senkrecht. Damit hat auch die letzte Bastion Deutschlands ihren Zenit überschritten & eine allumfassende Rezessionsphase kann beginnen. Vorher aber bitte einen Zwischenaufschwung über 2-3 Quartale, denn etwas Euphorie muss vorhanden sein, so dass der nächste Kollaps nicht direkt am blanken Hintern vonstatten geht.
Fast genauso mau sah es an der Wirtschaftsfront aus. Chipumsätze sind zwar im Juni um respektable 6% im Vorjahresvergleich gestiegen, was das Rezessionsgeschwätz ruckzuck eliminiert, doch was sind schon 6% bei teilweise auch in Deutschland vorherrschenden Börsenbewertungen nahe dem dreistelligen KGV? Nachhaltiges Wachstum fehlt, dafür gibt es umso mehr Euphorie bei den zukünftigen Erwartungen unserer Firmen. Entsprechend gigantisch sprang der ZEW-Index in die Höhe. Doch woher nehmen wenn nicht stehlen, in unserer übersättigten Gesellschaft? Deshalb gilt auch für hier: 2-3 Quartale Zwischenwachstum ok, nachhaltige Erholung hingegen mit absoluter Sicherheit nicht möglich!

Technisch ist der aufwärtstrend unverändert voll intakt. Darin gibt es jedoch viele Verwirrungen. Die beiden umsatzstarken Dojis und nun die Umkehrkerze mit allerdings sehr lausigem Volumen am Freitag, trotz kleinem Verfall an den Terminbörsen. So kann man nur tageweise analysieren, mit grossem Blick auf den mehrmonatigen Trendkanal und Augenblinzeln auf kleinere Dreh- und Angelpunkte.
3240-3280 P. Unterkante Aufwärtstrend mit Bestätigung 3220 P. Darunter sollte ein sehr schneller Sturz in den Bereich 2850-2950 P. vollzogen werden.
Knapp 3700 P. Oberkante Aufwärtstrend, was ab dem momentanen Niveau ein erhebliches aufwärtspotential wäre. Doch zuerst einmal muss die Bremszone 3360-3380 P., Ausbruch 3450 P. und Ausbruch 3520 P. überwunden werden. Danach ist dieser schnelle 200 P-Spurt denkbar.
Stochastik hat noch etwas Korrekturpotential, was für die 3240 P. spricht. MACD pennt weiterhin in aller Seelenruhe.

germanasti
20.07.2003, 19:48
Japan feiert den `Tag des Meeres´ [19.07.2003 - 09:01]

Seite 1/2

Am dritten Montag im Juli feiern die Japaner seit kurzem den Tag des Meeres (umi no hi). Es soll damit an die Rückkehr von Kaiser Meiji von einer Schiffsreise nach Hokkaido im Jahre 1876 erinnern.

Die Börsen bleiben an diesem Tag geschlossen.

http://62.138.42.18/marktberichte.asp?msg=003141500000000400000000000

:o

germanasti
20.07.2003, 19:48
AOL Time Warner wegen Bilanzproblemen von US-Pensionsfonds verklagt

NEW YORK/SACRAMENTO (dpa-AFX) - Der US-Medienkonzern AOL Time Warner (AOL) ist wegen der Bilanzunregelmäßigkeiten seiner Online-Sparte vom größten öffentlichen Pensionsfonds des Landes verklagt worden.

Der kalifornische Fonds Calpers will vom weltgrößten Medienkonzern 250 Millionen Dollar (223 Mio Euro) Schadenersatz. Der Vorwurf laute, durch unsaubere Bilanzierung seien die Umsätze künstlich in die Höhe getrieben worden, teile Calpers am Wochenende mit.
AOL Time Warner hatte bereits im vergangenen Jahr eingeräumt, dass die Werbeeinnahmen der Online-Sparte zu hoch ausgewiesen worden seien. Die Klage geht von einem Volumen der Falschbuchungen von 1,7 Milliarden Dollar aus./so/DP/ari


http://money.msn.de/artikel/629-14604939.asp

--------
Nun geht es los mit den Klagen. :rolleyes:

germanasti
20.07.2003, 19:49
US-Finanzminister: Vier Prozent Wachstum 2004
John Snow rechnet mit Erholung und bezeichnet das US-Rekorddefizit als "überschaubar"


Frankfurt - US-Finanzminister John Snow erwartet für die Vereinigten Staaten ein Wirtschaftswachstum von mindestens vier Prozent im Jahr 2004. In einer am Freitag in Frankfurt veröffentlichten Erklärung heißt es, Snow erwarte im dritten und vierten Quartal 2003 ein Wachstum von mehr als drei Prozent sowie im Jahr 2004 ein Wachstum von vier Prozent. Das US-Haushaltsdefizit, das im laufenden Jahr auf eine Rekordhöhe von 455 Milliarden Dollar (406 Milliarden Euro) ansteigen soll, bezeichnete Snow als "überschaubar". Das Defizit liegt um die Hälfte höher als noch vor fünf Monaten prognostiziert.

Zum Ende seines Besuchs in Großbritannien und Deutschland sagte Snow, er begrüße die Anstrengungen Deutschlands, das Wachstum anzukurbeln und Strukturreformen anzugehen. Die Weltwirtschaft brauche mehrere Wachstumsmotoren. Auch in Großbritannien sei Premierminister Tony Blair dabei, Reformen zum Erhalt der Konkurrenzfähigkeit und des Wachstums umzusetzen. Bei der Entwicklung in Frankreich begrüße er die Pläne zur Steuer- und Rentenreform. (APA)

http://derstandard.at/?id=1365958

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Lebt nur weiter in euren haltlosen Illusionen. :hihi

Aktienbaer
20.07.2003, 19:55
http://www.chartundrat.de/gratisbereich/969420/chart.png
http://www.chartundrat.de/gratisbereich/969420/sls.pnghttp://www.chartundrat.de/gratisbereich/969420/rsi.png
:rolleyes:


http://www.chartundrat.de/gratisbereich/969427/chart.png
http://www.chartundrat.de/gratisbereich/969427/sls.pnghttp://www.chartundrat.de/gratisbereich/969427/rsi.png

Aktienbaer
20.07.2003, 19:57
Gold (WPK 999001) - Branche Rohstoff (Bewertung: London Nachmittagsfixing) - Land: Welt

http://www.chartundrat.de/gratisbereich/999001/chart.png
http://www.chartundrat.de/gratisbereich/999001/sls.pnghttp://www.chartundrat.de/gratisbereich/999001/rsi.png
;)

niemandweiss
20.07.2003, 20:08
Der Euro könnte/sollte nun seine Hauptantriebswelle abwätzs vollzogen haben, insofern es nicht direkt zu Wochenbeginn zu einem neuen sehr schweren Kollaps kommt. Drehpunkt an der GD100 konnte nicht nachhaltig durchstossen werden, weshalb der daraus entstandene Bollen ein erstes Standbein darstellt. Weitere sollten in den kommenden Wochen folgen, aber eben nicht mehr mit einem 10 Cent-Kollaps zwischendrin. Die Frage ist nur ob ein rasches Zick Zack wie im Spätwinter oder ausgeprägterer Zwischenboden a´la Sommer 2002. 1,1180-1,1220 welche angetestet und wieder erfolgreich verlassen wurde. Nun steht ein Pullback auf 1,1380-1,1420, 1,1460 oder gar 1,1620-1,1660 an, was jedoch eher unwahrscheinlich ist. Anschliessend das zweite Standbein im hohen 1,12er-Bereich ODER Durchstoss zur seit Monaten existenten Zielzone 1,1040-1,1060. Dort sind erste Longpositionen mit mehrjährigem Zeithorizont angebracht, welche bei Untertreibung auf 1,08xx oder später Ausbruch bei ca. 1,14 (Berechnung erst nach diesem Standbeinaufbau möglich!) aufgestockt werden können. Der ganz grosse Kapitaleinsatz hat aber unter 1,2040 bzw. bei fortgeschrittener Konsolidierung u.U. auch tiefer nichts im Markt verloren, denn keiner weiss was die Amis noch inszenieren werden!

:zz :zz

Aktienbaer
20.07.2003, 20:31
http://www.chartundrat.de/gratisbereich/965275/chart.png
http://www.chartundrat.de/gratisbereich/965275/sls.pnghttp://www.chartundrat.de/gratisbereich/965275/rsi.png
euro bekommt erst einmal ein kaufsignal ;)

germanasti
20.07.2003, 22:12
WOCHENAUSBLICK: Anleger schwanken zwischen Gewinnmitnahmen und Dabeibleiben

FRANKFURT (dpa-AFX) - Angesichts der bislang recht gut gelaufenen Berichtsaison könnten die Anleger in der neuen Woche Gewinne mitnehmen. Damit es an der Börse weiter aufwärts geht, müssten positive Konjunkturdaten den Optimismus der Anleger unterfüttern, schrieben die Marktbeobachter der HVB. "Je höher der DAX steigt, desto höher steigt scheinbar die Angriffslust der Bären", hieß es beim Marktforschungsinstitut Cognitrend. Ein Großteil positiver Nachrichten wurde in den vergangenen Wochen in den Kursen schon vorweggenommen, meinte die DZ Bank.

Das Geld für Aktieninvestitionen ist nach Ansicht der HVB-Experten da. Jetzt liege es an der Konjunktur, den Optimismus der Anleger zu unterstützen. "Erst mit der trendmäßigen Verbesserung in den harten Daten dürfte der Aktienmarkt weiteres Zutrauen fassen", schrieben sie mit Blick auf das laufende Quartal. Cognitrend erwartet spätestens bei 3.190 bis 3.205 Punkten ein "Auffangbecken" für den DAX (DAX). Späteinsteiger, die bislang die Gelegenheit zum Kauf verpasst hätten, könnten den DAX bis auf das neue Ziel von 3.570 Punkten schieben.

HOFFNUNG AUF INFINEON-AUSBLICK

Am Dienstag wird Infineon (IFX) die Quartalsbilanz vorlegen. Marktteilnehmer rechnen zwar weiterhin mit hohen Verlusten, versprechen sich aber angesichts gestiegener DRAM-Preise viel vom Ausblick. Mit jedem Tag, an dem die Preise weiter zulegen, verbessere sich die Chance für Infineon, schon im laufenden Quartal in die Gewinnzone zurückzukehren, schätzte Analyst Michael Bahlmann von M.M. Warburg.

Die ehemalige Konzernmutter von Infineon, Siemens (SIE), dürfte am Donnerstag Umsatzeinbußen für das dritte Jahresviertel melden. Im Vergleich zum vorangegangenen Quartal dürfte das Terrain schwierig geblieben sein, prognostizierte Jörg Natrop von der WGZ-Bank. Operatives Ergebnis und Nettogewinn dürften gesunken sein.

DAIMLERCHRYSLER MIT VERLUST FÜR CHRYSLER

Als sicher gilt am Markt auch, dass DaimlerChrysler (DCX) am Donnerstag wohl einen Milliardenverlust der amerikanischen Sparte Chrysler ausweisen wird. Analysten gehen nicht davon aus, dass die übrigen Geschäftsbereiche einen Ausgleich liefern können. Sie erhoffen sich Einzelheiten darüber, wie DaimlerChrysler bis Jahresende Chrysler profitabel machen will. Konkurrent Volkswagen (VOW) wird am Freitag wohl einen Gewinnrückgang für das zweite Quartal melden. Hintergrund sei der negative Effekt des starken Euro auf die Bilanz, hieß es.

In den USA hält die Zahlenflut an, unter anderen ziehen Merck (Montag), Amgen , Siebel Systems , Sun Microsystems (Dienstag), Qualcomm und Boeing (Mittwoch) sowie Eli Lilly und Nortel Networks (Donnerstag) Bilanz. In Europa herrscht dagegen noch Ruhe vor dem Sturm; die meisten Unternehmen berichten erst im August über das vergangene Quartal.

Am Montag bilanziert zunächst das Pharma-Unternehmen Novartis (NOT), am Dienstag legen die Branchenkollegen GlaxoSmithKline (GS7) und Roche (RHO) ihre Ergebnisse vor. Am Mittwoch folgen Danone (BSN), Sanofi-Synthelabo (SNW) und Volvo (VOL1), am Donnerstag PSA Peugeot Citroen (PEU) und Renault. (RNL)./ak/fn/ari

--- Von Antje Kasper, dpa-AFX ---

Vetinari
20.07.2003, 22:27
(T)Euro :zz :p

Wenn kommt pumper Trichet ... wir brauchen noch ein (oder mehr) zinssenkung :D



Guck dem Bullen ;)

http://www.amateur-investors.com/Bulls3July03.GIF

:schaf:

:gusa

nasdaq10.000
20.07.2003, 22:45
#16 von lofty 20.07.03 20:58:42 Beitrag Nr.: 10.166.992 10166992
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Prof.Dr.med

die überschrift ist nicht gut gewählt.
aber in unserem beamtenstaat läuft einiges schief.

2001 gingen 9136 beamte von post und bahn dienstunfähig
in den ruhestand. davon waren

25,5% unter 45 jahren
26,1% zwischen 45 - 50
31,8% zwischen 50 - 55
13,8% zwischen 55 - 60

2,8% 60 jahre und älter.

quelle: deutscher bundestag/f.a.z.-grafik walter

kann mir jemand erklären, wie so etwas finanzierbar ist.

gruß
lofty

trine
21.07.2003, 00:09
götter, wo bin ich?

germanasti
21.07.2003, 05:55
Moin :)


http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JPY%3D&Titel=-+Japanese+Yen&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17565365

Dollar/YEn recht deutlich im minus. Unverständlich, da Feiertag in Japan.
Offensichtlich hat Allan die Lage unterschötzt. :hihi
Sollte aber nach 08.00 Uhr ausgebügelt werden.

germanasti
21.07.2003, 05:56
US-Konzerne hängen europäische Konkurrenz ab Unternehmen steigern Gewinne und sind optimistischer
New York/Düsseldorf (ank/som/HB). Unternehmen und Finanzwelt schöpfen wieder Hoffnung: In den USA präsentieren die großen börsennotierten Firmen fast durchweg bessere Quartalsergebnisse als zuvor erwartet. Auch die Umsätze legen wieder zu. Das deutet auf steigende Investitionen hin. Der Wermutstropfen: In Europa gibt es bislang keine Lichtblicke.

„Endlich ernten die Unternehmen nach fünf Quartalen die Früchte ihrer harten Arbeit“, sagt Chefstratege Abhijit Chakrabortti von der Investmentbank JPMorgan. „Die enttäuschende Phase, in der die Analystenschätzungen reihenweise verfehlt wurden, dürfte vorläufig überstanden sein.“ Hartes Kostenmanagement samt Entlassungen führt bei vielen Großkonzernen zu Gewinnsteigerungen im hohen zweistelligen Prozentbereich.

Besonders gut schnitten die Informationstechnik-Branche und der Bankensektor ab, der laut Chakraborttis die Talsohle durchschritten hat. Die US-Finanzhäuser JPMorgan und Merrill Lynch verdienten 80 Prozent beziehungsweise 60 Prozent mehr als im Vorjahresquartal. Sie übertrafen damit die Prognosen um Längen. Die Bank of America verdiente von April bis Juni 2,74 Milliarden Dollar – soviel wie noch nie in einem Quartal.

„Wir hatten in dieser Bilanzsaison einen guten Start“, sagt Research-Chef Chuck Hill vom Finanzdienstleister Thomson Financial. Nach seiner Statistik erzielten zwei Drittel aller Unternehmen, die bis Ende vergangener Woche ihre Bilanz vorgelegt hatten, ein besseres Ergebnis als vorausgesagt. Nur ein Zehntel blieb hinter den Erwartungen zurück. Zu den wenigen Enttäuschungen zählen der Energie- und Telekomsektor.

In ihren Prognosen werden die meisten US-Firmen wieder präziser und blicken optimistischer nach vorn. „Die Unternehmensseite ist inzwischen wieder genügend geheilt, um an neue Investitionen zu denken und die Vorräte wieder aufzufüllen“, sagt Charkrabortti. Analysten erwarten daher, dass der Anschub für eine Erholung der US-Wirtschaft zunächst von den Firmen kommen wird und nicht, wie bislang vermutet, von der Konsumentenseite.

Autokonzerne legen Zahlen vor

Nach enttäuschenden Zahlen von SAP, Nokia und Philips in der vergangenen Woche richtet sich in Deutschland nun das Augenmerk vor allem auf die Autobranche und die Technologiewerte. Am Donnerstag und Freitag veröffentlichen Daimler-Chrysler und Volkswagen Quartalszahlen. Ebenfalls am Donnerstag berichtet Siemens. Zuvor legt am Dienstag der Chiphersteller Infineon die Zahlen für das dritte Quartal vor. In Europa schüren die bisherigen Quartalsergebnisse Sorgen, dass die bereits nach unten gestutzten Gewinnerwartungen für 2003 weiter korrigiert werden müssen. „Wir erwarten, dass die Unternehmen im Dax 26 Prozent weniger verdienen werden, als es die Konsensschätzungen bislang aussagen“, sagtHSBC- Stratege Volker Borghoff skeptisch.

http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/21.07.2003/664280.asp

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Solch ein Kindergartenbeitrag. :zz

Erwartungen waren in Amerika so niedrig & Banken profitieren vom FED-Geld. Not more!

germanasti
21.07.2003, 06:03
Beherrscht China seine Arbeitslosen ?
20.07.03 (asia-economy.de) Wie wir in zurückliegender Zeit berichteten, ist die Zunahme der Arbeitslosigkeit eines der großen sozialen Probleme die China zu lösen hat. Sie widerspiegelt die sozialen Spannungen, welche nicht mehr unter der Decke zu halten sind. Die Kluft zwischen Armut und Reichtum wird immer größer. Die Zahl der Menschen, welche an dem Wachstum des Landes teilhaben wollen, nimmt zu.
Vor über einem Jahr wies der Vizearbeitsminister Wang Dongjin darauf hin, das sich eine düstere Beschäftigungslage anbahne und die soziale Stabilität untergräbt. Bereits in den vergangenen Jahren strömten jährlich 12 bis 13 Mill. neue Arbeitskräfte auf den Arbeitsmarkt. Dazu kamen Mill. von entlassenen Menschen. Noch schwerwiegender ist die „Landflucht“. So wandern jährlich etwa 20 Mill. Menschen vom Land in die Städte, um eben an dem Wohlstand und Wachstum teilhaben zu können. Das Problem ist, dass das Land aber bei einem Wachstum von 7 bis 8 Prozent jährlich nur acht Mill. neue Arbeitsplätze schaffen kann.
Offizielle Arbeitslosenstatistiken sind nach wie vor Lücken- und Fehlerhaft. In der Regel erfassen sie nur die industrialisierten Großstädte. Da aber gerade in diesen der wirtschaftliche Aufschwung statt findet, sind die Arbeitslosenzahlen umso alarmierender. Ende 2001 betrug die offizielle Arbeitslosenrate in den Städten 3,6 % und im vergangenen Jahr 4 %. Diese Zahl war der höchste Stand seit 1980, als die Quote bei 4,9 % lag. Jetzt ist man wieder auf dem besten Weg zu diesen Ständen.
In seine einer Eröffnungsrede zur Lage der Nation Anfang März diesen Jahres bezeichnete der damalige Ministerpräsident Zhu Rongji die Armut, vor allem unter den Bauern, als drängendstes Problem des Landes. Die Regierung müsse alles unternehmen, um das Einkommen der Landwirte zu verbessern.

Am vergangenen Donnerstag, 17. Juli, fand eine Pressekonferenz über die volkswirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung Chinas in der ersten Hälfte dieses Jahres statt.
Yao Jingyuan, Chefökonom und Pressesprecher des Staatlichen Statistikamts, informierte über den Entwicklungsstand. Seinen Ausführungen zu Folge wurden bis Ende Juni dieses Jahres 3,7 Mill. Arbeiter und Angestellte von staatlichen Betrieben entlassen.
Die Zahl der registrierten Arbeitslosen belief sich auf 8 Mill. was eine Quote von 4,1 % ausmacht. Es wird erwartet, dass dieses Jahr etwa 10 Mill. neue Arbeitskräfte auf dem Arbeitsmarkt drängen werden. Bis zum 20. Juni hatten von den 2,12 Mill. Universitätsabgänger nur 50 % einen Job gefunden, 15 % weniger als im letzten Jahr, so Jingyuan. Er wies darauf hin, dass China derzeit vor einem großen Beschäftigungsdruck stehe. Der Dienstleistungssektor, der bisher die meisten Arbeitskräfte aufgenommen hatte, wurde von der SARS-Krise schwer betroffen.
Es wird davon ausgegangen, dass es dieses Jahr, trotz SARS, zu einem Gesamtwachstum von 8 % kommt und damit auch in 2003 wieder 8 Mill. Arbeitsplätze geschaffen werden können. Der Chefökonom erklärte, dass die Zahl der Arbeitslosen nur diejenigen die sich registrieren lassen umfasse. Die reale Zahl der Arbeitslosen werde diese sicher überschreiten. Das Staatliche Statistikamt sei gerade dabei, eine korrektere und genauere Untersuchungsmethode einzuführen.

http://www.asia-economy.de/php_fe/index.php?sektion=reiter&tab=news&ID=6746

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China ist alles andere als ein tragfähiges Fundament für eine dauerhafte Wirtschaftsmacht!

Die Leute kannten bislang ein kommunistisches Leben im gemeinsamen Einklang. Nun gibt es jedoch immer mehr Reiche & Illusionen, alles wird gut in den nächsten Jahren. Soziale Spannungen werden die Folge sein!
Sowas war in der Vergangenheit schon oft genug Grundlage für einen Bürgerkrieg :(

germanasti
21.07.2003, 06:05
04:43 Uhr
Nach Tod bei Bungee-Sprung will Betreiberfirma Anlagen schließen

Dortmund (dpa) - Nach dem tödlichen Bungee-Unfall im Dortmunder Westfalenpark will der Betreiber alle Anlagen vorübergehend schließen. Im Rahmen eines regulären Bungee-Sprunges sei es zu einem Systembruch gekommen, heißt es in einer Erklärung der Firma. Das Gummiseil war gerissen, nachdem ein 31 Jahre alter der Mann von einer Plattform aus etwa 170 Metern Höhe abgesprungen war. Bei dem Unfall waren auch zwei Angestellte der Betreiberfirma verletzt worden.

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Selbst schuld wenn man sich freiwillig diesem Risiko unterwirft. Für sowas sollte dann auch keine Versicherung bezahlen!

germanasti
21.07.2003, 06:08
http://image.bild.de/BTO/Startseite/buehnen__teaser/2003/jul/210703/909905-01__berti__home,property=Bild.jpg

:cry

cherry
21.07.2003, 06:13
guten morgen @germa+@all :)

tom911
21.07.2003, 06:35
Original geschrieben von germanasti
04:43 Uhr
Nach Tod bei Bungee-Sprung will Betreiberfirma Anlagen schließen

Dortmund (dpa) - Nach dem tödlichen Bungee-Unfall im Dortmunder Westfalenpark will der Betreiber alle Anlagen vorübergehend schließen. Im Rahmen eines regulären Bungee-Sprunges sei es zu einem Systembruch gekommen, heißt es in einer Erklärung der Firma. Das Gummiseil war gerissen, nachdem ein 31 Jahre alter der Mann von einer Plattform aus etwa 170 Metern Höhe abgesprungen war. Bei dem Unfall waren auch zwei Angestellte der Betreiberfirma verletzt worden.

--------------
:rolleyes: :rolleyes:
Selbst schuld wenn man sich freiwillig diesem Risiko unterwirft. Für sowas sollte dann auch keine Versicherung bezahlen! :rolleyes: :rolleyes:

tom911
21.07.2003, 06:36
moin germa
moin @all

sonnenschein
21.07.2003, 06:37
Guten Morgen die Herrn :)

delphin
21.07.2003, 06:43
Einen guten morgen an die Runde :)

cetinje
21.07.2003, 07:03
Guten Morgen :)

germanasti
21.07.2003, 07:20
Moin moin :)


Cetinje:

Noch 5 Tage :cry

germanasti
21.07.2003, 07:21
Ohne Japan ist das ein stinklangweiliger Morgen & wohl auch Tag :zz

germanasti
21.07.2003, 07:22
http://www.quicken.com/investments/news_center/story/?story=NewsStory/dowJones/20030720/ON200307202335000321.var&column=P0DFP

Snow ist mal wieder am lügen! :gomad

Das nicht BOJ sondern FED im Yen manipuliert weiss mittlerweile jedes Kind !!!

cetinje
21.07.2003, 07:27
Original geschrieben von germanasti
Moin moin :)


Cetinje:

Noch 5 Tage :cry



hääääääääää :confused:

germanasti
21.07.2003, 07:30
FirstFive denkt:

Die bisherige US-Quartalssaison offenbart, dass die jüngs-
ten Kurssteigerungen der vergangenen drei Monate durchaus
ihre fundamentale Berechtigung haben.

:rofl:rofl:rofl

Diese Trottel scheinen tatsächlich nicht bemerkt zu haben, dass nicht die besser als erwarteten Ergebnisse der Treibstoff waren, sondern ein extremst niedrig angesetzte Erwartung!
S&P KGV für 2004 und 2005 liegt aktuell zw. 60 & 70, d.h. wir haben eine historisch hohe Überbewertung!

germanasti
21.07.2003, 07:31
Original geschrieben von cetinje
hääääääääää :confused:

Wo wir uns hätten sehen können :cry

germanasti
21.07.2003, 07:32
Das durch den Verkauf von festverzinslichen Wertpapieren
frei gewordene Geld wurde teilweise in deutsche Standard-
werte umgeschichtet. Das Verhältnis der Käufe zu Verkäufe
von Aktien stellte sich mit dem Wert von 8,5 zu 1 zu
Gunsten der Käufe auf neu neues Rekordniveau ein.


Dann waren die hohen Umsätze von letzter Woche als doch kaufende Micheles, während ausländische Investoren massiv verkauften. ;)

germanasti
21.07.2003, 07:36
Jens Erhardt bestätigt in der Finanzwoche erneut mein Hyperinflationsszenario.
Sehr schön :)

cetinje
21.07.2003, 07:38
Original geschrieben von germanasti
Wo wir uns hätten sehen können :cry


http://www.exil-forum.de/smilies/traurig/heul.gif


gehst du jetzt hin :confused:

germanasti
21.07.2003, 07:46
Jens Erhardt pusht nun auch massiv Japan. Baisse wäre dort beendet ;)


& nun das lustigste:
Ausländische Investoren haben im Juni soviel Liquidität aus Japan abgezogen wie noch niemals zuvor in dieser Baisse. :hihi :hihi :hihi
d.h. die vielen Medienberichte, Ausländer würden momentan nach Japan hupfen, waren grottenfalsch!
Ich bin gespannt wann die panikartig re-investieren will.

Kursziel neues ATH beim Nikkei steht FELSENFEST !!!

germanasti
21.07.2003, 07:46
Original geschrieben von cetinje
http://www.exil-forum.de/smilies/traurig/heul.gif


gehst du jetzt hin :confused:

Weiss noch nicht.

du sicher nicht? :cry

germanasti
21.07.2003, 07:51
Hab mich verlesen. Waren im Juni die höchsten Ausländerkäufe in dieser Baisse beim Nikkei.
Schade. :hihi :hihi :hihi

cetinje
21.07.2003, 07:54
Original geschrieben von germanasti
Weiss noch nicht.

du sicher nicht? :cry



stimmt :a

germanasti
21.07.2003, 07:57
IG-METALL-FÜHRUNG

Zwickel-Rücktritt angeblich schon heute

Einen neuen Chef hat die IG Metall noch nicht, da könnte sie ihren bisherigen verlieren: Einem Zeitungsbericht zufolge will Klaus Zwickel vorzeitig zurücktreten - das wäre wohl auch ein Triumph seines Gegenspielers, Jürgen Peters.

Berlin - Immer wahrscheinlicher scheint auch, dass sich der Traditionalist Peters und der Reformer Berthold Huber dann doch die Führung teilen wie früher beschlossen. Das berichtet neben anderen Blättern auch die "Bild"-Zeitung, die unter Berufung auf Gewerkschaftskreise den Zwickel-Rücktritt für Montag vorhersagt. Zwickel hatte bereits für Freitag eine Pressekonferenz angesetzt, diese aber wieder abgeblasen.

Nachdem eine Zeit lang Peters der größte Sündenbock in der Gewerkschaft gewesen war, hat Zwickel ihm inzwischen fast den Rang abgelaufen. Die Kritik an seiner Amtsführung in der Führungskrise wuchs in den vergangenen Tagen. "Zwickel ist nicht mehr Herr des Geschehens", sagte IG-Metall-Vorstandsmitglied Detlev Kunkel der "Financial Times Deutschland". Der nicht abgestimmte Vorstoß für eine Pressekonferenz zu Personalfragen, habe große Verärgerung ausgelöst.

Tandem wie geplant?

Wenn sich die IG Metall für die Tandem-Lösung entscheidet, hätte sie sich für die vor dem Streik-Desaster gewählte Variante optiert. Huber hat nach Informationen der "FTD" bei einem Treffen des Reformflügels am Mittwochabend einer erneuten Kandidatur zugestimmt. Zuvor habe DaimlerChrysler-Betriebsrat Helmut Lense eine Kampfkandidatur abgelehnt hatte. "Ich würde eine solche Lösung sehr begrüßen", sagte Kunkel, der zu den Peters-Befürwortern gehört.

Huber steht Veränderungen und Kompromissen in der Tarif- und Sozialpolitik aufgeschlossener gegenüber als Peters. Der Hauptvorstand der IG Metall sollte den Angaben zufolge am Mittwoch mit einem einvernehmlichen Personalvorschlag einen Schlussstrich unter die öffentlichen Streitereien und Spekulationen ziehen.

Peters stand seit Wochen im Zusammenhang mit den gescheiterten Streiks in Ostdeutschland massiv unter Druck und war von Zwickel zum Rücktritt aufgefordert worden. Peters hatte dies abgelehnt.


http://www.spiegel.de/wirtschaft/0%2C1518%2C257970%2C00.html

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Wenn der Schwachkopf Peters bleibt, bricht die IG Metall endgültig auseinander.
Da sieht man nun erst, wie sehr diese Gewerkschaft Deutschland in den letzten Jahren geschadet hat!

germanasti
21.07.2003, 07:58
21/07/2003 07:31
Guten Morgen von Reuters am Montag, den 21. Juli~

TOP AKTUELL
Bei den Gesprächen zur Gesundheitsreform haben sich
Regierung und Opposition nach Angaben aus Teilnehmerkreisen auf
eine Ausgliederung des Zahnersatzes aus dem Leistungskatalog der
Gesetzlichen Krankenversicherung und einer separaten
Versicherung dafür geeinigt.
Zusatzinfo unter: [GER-HEA]


BLICKPUNKT DEUTSCHE AKTIEN:
* Keine Termine absehbar.
Zusatzinfo unter: Doppelklick [.FDE][.NMDE][GER-HOT][GER/TOP]


BLICKPUNKT FERNOST:
Die Börsen in Japan sind wegen eines Feiertages am Montag
geschlossen.
Zusatzinfo unter: [.TDE][JP-STX][HK-STX]


BLICKPUNKT DEVISEN:
Das britische Pfund ist am Montag zum Dollar auf ein
Drei-Monats-Tief gefallen, was Händler auf Unsicherheit
hinsichtlich der politischen Auswirkungen des Selbstmords des
früheren UNO-Waffeninspektors David Kelly zurückführten. Das
Pfund fiel im asiatischen Handel zeitweise auf 1,5776 Dollar,
den niedrigsten Stand seit dem 23. April. Später erholte sich
die britische Währung auf Kurse über 1,58 Dollar. Der Euro
kostete 1,1283 Dollar nach einem New Yorker Schlusskurs von
1,1260 Dollar am Freitag. Der Yen wurde zum Dollar mit 118,38
Yen gehandelt.
Zusatzinfo unter: [GER-FRX] [USD/LDE]

BLICKPUNKT WALL STREET:
Nach überraschend positiven Quartalszahlen und Prognosen von
Microsoft und Ericsson haben die
US-Aktienmärkte am Freitag zum Schluss fester tendiert. Auch die
Hochstufung der McDonald's-Aktie durch eine
Investmentbank wirkte sich Händlern zufolge positiv auf die
Kursentwicklung aus. Der 30 Standardwerte umfassende
Dow-Jones-Index schloss um 1,52 Prozent höher bei 9188
Zählern. Der Index der Technologiebörse Nasdaq kletterte
um 0,62 Prozent auf 1708 Punkte, nachdem er am Vortag das
stärkste prozentuale Minus an einem Tag seit zwei Monaten
verzeichnet hatte. Der breiter gefasste S&P-Index stieg um
1,18 Prozent auf 993 Punkte.
An den US-Kreditmärkten gaben die zehnjährigen
Staatsanleihen um 19/32 auf 96-31/32 nach. Sie rentierten mit
3,999 Prozent. Die 30-jährigen Bonds fielen 16/32 auf 106-23/32
und hatten eine Rendite von 4,925 Prozent.
Zusatzinfo unter: [.NDE][US-STX][US-DBT]

SNAPSHOT MÄRKTE:
Dax-Indikation:
Bund-Future:
Euro
Dow Jones
Nikkei-Index


INDIKATOREN DES TAGES:
Prognose Vorp.
1200 E12 Handelsbilanz vorl. MAI - Mrd 3,0
1200 E12 Handelsbilanz rev. APR - Mrd 3,0
1600 US Frühindikatoren JUN 0,1 vH 1,0
JP Feiertag

Die Prognose-Werte sind Konsensus-Schätzungen einer
Reuters-Umfrage.
Zusatzinfo unter: [GER-ECI]

germanasti
21.07.2003, 08:05
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1

DAX vorbörslich mit 20 P. im Plus :kopf:

Das gibt wohl ein neues BUY von der Stochastik & insofern nicht die ersten 10-15 Min. ein false break über 3380 P. werden, Potential bis in den Bereich 3405-3420 P. Anschliessend sollten lt. Technik die 3320/3330 P. nochmals gesehen werden. Macht das die Gier mit?
Zuerst down 3320/3330 P. bringt W-Möglichkeit mit Push noch heute mittag.

BLUBB erst unter 3310 P. und das nicht gross :cry

Spuernase
21.07.2003, 08:22
Morgen Germa :)
Moin Rabauken :D

Und diese Woche " runter mit dem Dreck" :mad:

germanasti
21.07.2003, 08:24
Hallo Spuernase :)



Greenspan will den dOW aber über 10.250 P. haben. :rolleyes:

germanasti
21.07.2003, 08:40
21/07/2003 08:28
Dax höher erwartet - Gesundheitsreform-Einigung positiv gesehen~

Frankfurt, 21. Jul (Reuters) - Unterstützt von der Einigung
zwischen Regierungskoalition und Union zur Reform des
Gesundheitswesen werden die deutschen Aktienwerte nach
Einschätzung von Börsianern am Montag mit Gewinnen in den Handel
starten.
"Der Produktionsfaktor Arbeit wird billiger", sagte
Marktanalyst Heino Ruland vom Handelshaus Steubing. "Das ist
genau das, was wir sehen wollen." Da offenbar einige Leistungen
aus der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) herausgenommen
würden und zukünftig privat versichert werden müssten, könnten
die Aktien der Versicherer am Montag zulegen. Allerdings erwarte
er keine Kurssprünge. Derartige Reformen führten eher mittel-
und langfristig zu langsam steigenden Kursen.
Bundessozialministerin Ulla Schmidt (SPD) und
Unions-Verhandlungsführer Horst Seehofer (CSU) hatten nach einem
13-stündigen Verhandlungsmarathon am Montagmorgen die Einigung
zur Reform des Gesundheitswesens bekannt gegeben, ohne jedoch
Details zu nennen. Aus Teilnehmerkreisen erfuhr Reuters, dass
Zahnersatz aus dem Leistungskatalog der GKV herausgenommen werde
und künftig separat versichert werden müsse.
Die Citibank berechnete den Deutschen Aktienindex
(Dax) gegen 08.05 Uhr (MESZ) mit 3381 Punkten, nach einem
Schluss von 3366,71 Zählern am Freitag. Das Handelshaus Lang &
Schwarz und die Deutsche Bank sahen das deutsche Börsenbarometer
jeweils bei 3384 Stellen. Für den Technologie-Index
TecDax rechneten die drei Institute mit einer höheren
Eröffnung, nach einem Schluss von 453,47 Zählern am letzten
Handelstag der Vorwoche.
In den USA hatte der Dow-Jones-Index am Freitag 1,5
Prozent höher bei 9188,15 Stellen geschlossen, während der
technologielastige Nasdaq-Index 0,6 Prozent auf 1708,50
Punkte gewann. Bei Börsenschluss in Deutschland hatten der Dow
ein Prozent und der Nasdaq 0,5 Prozent im Plus gelegen.
Im MDax rücke wieder einmal ProSiebenSat.1 [PSM.GER] in den
Mittelpunkt des Interesses, sagten Händler. Nach
Reuters-Informationen aus mit der Situation vertrauten Kreisen
plant US-Milliardär Haim Saban ein neues Angebot für die
Kerngeschäfte der insolventen KirchMedia[KRCH.UL]. Zudem hieß es
aus Kreisen der Gläubigerbanken, in den kommenden Tagen würden
mehrere Offerten auch von Finanzinvestoren erwartet. Im
vorbörslichen Geschäft des Handelshauses Lang & Schwarz lagen
die Papiere vier Prozent im Plus.




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Der DAX steigt, weil Amerika am Freitag abend Gas gegeben hat. :dumm
Sind unsere Börsenbeobachter tatsächlich so hirnlos geworden?

germanasti
21.07.2003, 08:40
Ausblick: Quartalszahlen bei 3M
21.07.2003 08:36:00


Der amerikanische Mischkonzern 3M Company wird heute vor Börseneröffnung in den USA seine Ergebnisse für das abgelaufene Quartal bekannt geben.
Derzeit rechnen 16 Analysten durchschnittlich damit, dass der Konzern aus St. Paul einen Gewinn in Höhe von 1,51 Dollar je Aktie ausweisen wird. Im Vorjahreszeitraum verdiente 3M noch 1,36 Dollar je Aktie.

Der Umsatz soll bei 4,5 Mrd. Dollar liegen nach 4,2 Mrd. Dollar im Vorjahreszeitraum.

Die Aktie von 3M notierte zuletzt bei 130,18 Dollar.


http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=126638

:sss

germanasti
21.07.2003, 08:41
China zum weltweit größten Kapitalimportland
Peking 21.07.03 (asia-economy.de) - china.org -
Yao Jingyuan, Chef-Wirtschaftsexperte und Sprecher des Staatlichen Statistikamts, berichtete über die Lage der chinesischen Volkswirtschaft im ersten Halbjahr 2003. Dabei wies Yao darauf hin, daß China seit 2002 weltweit das größte Kapitalimportland ist. Es gehöre zu den Grundregeln der Wirtschaft, das Kapital von Regionen mit niedrigen Renditen in Gebiete mit höheren Renditen fließe. Dies beweise, daß China über eine gute Investitionsumgebung und bessere Gewinnmöglichkeiten als die Kapitalexportländer verfüge, so Yao.

Laut Yao müsse man die Funktionsweise des Kapitalimports richtig verstehen. Man könne das Kapital nicht zwingen nach China zu fließen, es fließe nach China, da es in China höhere Renditen und eine bessere Investitionsumgebung gibt. Selbst wenn man das Kapital nicht nach China einladen, werde es sich weiterhin nach China drängen. Daher müsse der Schwerpunkt der Arbeit in China auf die Verbesserung der Investitionsumgebung gelegt werden.

Das erste Halbjahr 2003 sei sowohl bezüglich der vertraglich vereinbarten als auch der realisierten Investitionen sehr erfolgreich gewesen. Das vertraglich vereinbarte Investitionsvolumen habe 51 Mrd. USD betragen, ein Zuwachs um 43% im Vergleich zum Vorjahr, das realisierte Investitionsvolumen 30,3 Mrd. USD, ein Zuwachs um 34,3%, fügte Yao hinzu.

Yao sagte voraus, daß die Gesamtsumme des genutzten Auslandskapital 2003 die des Vorjahres bestimmt übersteigen werde.

21.07.03 (il)

http://www.asia-economy.de/php_fe/index.php?sektion=reiter&tab=news&ID=6754

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Dieses Geld wird mit Pauken und Trompeten verbrennen & die chinesische Regierung einen Bürgerkrieg blutig niederschlagen. Time will tell am Ende des Jahrzehnts!

sierra
21.07.2003, 08:43
morjen germa und in die runde !

Der DAX steigt, weil Amerika am Freitag abend Gas gegeben hat. :dumm
Sind unsere Börsenbeobachter tatsächlich so hirnlos geworden?.

ja, germa, sie sind es. aber eigentlich doch schon immer :confused:

MillenniumBroker
21.07.2003, 08:43
Spruch der Woche bei N-TV:

"Rimini oder Hannover, das ist doch wirklich nicht die deutsche Schicksalsfrage", meint CSU-Chef Stoiber und erobert sich damit einen Platz in unserer Sammlung.


:hihi :hihi :hihi

germanasti
21.07.2003, 08:43
Tag Sierra :)


Was sagen die Voooooooooooooooodoooooooooooooooos für heute?

& was hast du für eine Avatar? :kopf:

germanasti
21.07.2003, 08:57
"GROUND ZERO"-GEBÄUDE

Deutsche Bank zankt mit der Allianz

Fast zwei Jahre nach dem 11. September hat die Deutsche Bank immer noch nicht geklärt, ob sie ihr beschädigtes Gebäude am "Ground Zero" abreißen kann. Mit zwei Versicherungen hat sich das Geldhaus bisher geeinigt - jedoch nicht mit der Allianz.


New York - Bei dem Streit geht es darum, ob das 40-stöckige Gebäude nach Restaurierung wieder benutzbar wäre oder abgerissen werden soll. Nach Ansicht der Bank ist das Haus direkt neben dem früheren World Trade Center nicht mehr zu gebrauchen. Sie verlangt die Kosten für den Abriss und Ersatz für den Verlust des Gebäudes, zudem Aufwand für Säuberung sowie Ausfallkosten.

Mit der Schweizer Zurich-Versicherung hat die Bank nun laut "Frankfurter Allgemeine" einen vorläufigen Vergleich erzielt. Die "FAZ" beruft sich auf Verhandlungskreise. Mit den anderen beiden Versicherungen des Gebäudes, der Axa und eben der Allianz, sei aber keine Einigung in Sicht.

Je 30 Prozent der Versicherungssumme, jeweils 540 Millionen Dollar, entfallen auf den US-Versicherer Chubb und die Allianz, weitere 20 Prozent (360 Millionen) jeweils auf Axa und Zurich.

Bereits vor einigen Wochen hatte die Deutsche Bank den Disput mit Chubb beigelegt. Wie viel er und die Zurich im Rahmen des Vergleiches zahlen wollen, ist nicht bekannt. Die Zahlungen liegen aber unter der eigentlich vereinbarten Versicherungssumme.


http://www.spiegel.de/wirtschaft/0%2C1518%2C257976%2C00.html

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Die Amis haben ihre zerbombte Hütte bereits wenige Tage nach der Inszenierung abtransportiert.
Die Deutschen streiten sich noch nach 2 Jahren darum.

:kopf:

germanasti
21.07.2003, 09:00
Tabelle: Eurotunnel SA - 1. Halbjahr 2003



1. Halbjahr 2003 2002
Umsatz (Mio) 393 441
Op Ergebnis (Mio) 119 156
Nettoergebnis (Mio) (22) (138)

- Alle Angaben in EUR.
- Verluste stehen in Klammern.

vwd/DJ/21.7.2003/ll/nas


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Was für ein Zusammenbruch bei den Umsätzen :eek:

germanasti
21.07.2003, 09:03
Eine praktisch umsatzlose DAX-Eröffnung. Wie am Feiertag. :hihi

Japan fehlt an allen ecken und enden ;)

germanasti
21.07.2003, 09:07
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=/BRT-&Titel=Brent%20Crude%20Oil&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=270&Br=400&ChartHoehe=270&Ts=17557484

Keiner beachtet das hyperinflationäre Öl :o

Kooby
21.07.2003, 09:09
Guten Morgen germa @all :)

Hier die Finanztreffumfage:
Frage: Wie, glauben Sie, wird der Dax am Ende dieser Woche (KW 30) stehen?

Antwort % Stimmen
Höher als letzte Woche. 54
394
Er wird gleich bleiben. 21
152
Niedriger als letzte Woche. 25
177
BSE all the way :D
Kooby

germanasti
21.07.2003, 09:14
Ob die sich beim DAX heute noch für eine Richtung entscheiden?

hektor
21.07.2003, 09:23
nach 20 Minuten. Da ist ja heute richtig mal was geboten. :)

germanasti
21.07.2003, 09:25
Geht nun wohl doch gen 3320/3330 P.
Bei der fehlenden VOla. dreht es aber schon früher.


Hektor:

ISt das viel oder wenig?

sierra
21.07.2003, 09:27
Original geschrieben von germanasti
Tag Sierra :)


Was sagen die Voooooooooooooooodoooooooooooooooos für heute?

& was hast du für eine Avatar? :kopf:
die voodooos lassen uns heute so viele möglichkeiten wie du auch...leider

schickes avatar, hä? is ja auch von scn :D

hektor
21.07.2003, 09:30
Hi germa;

Das ist mal gar nichts. Normal sollten hier schon über 10-11 Tsd. umgegangen sein, vor allem nachdem am kleinen Verfall am Freitag schon nicht los war.

Die meisten werden erst bei einem DAX-Future unter 3375 auf der Short-Seite aktiv.

Interessant erscheint der Blick auf den VDAX, der nun wieder traditionelle Optionsscheine interessant macht. Die Deutsche hat für ihre Scheine schon mal die impl Vola leicht hochgenommen.

Beim FESX sieht es nicht besser aus.

germanasti
21.07.2003, 09:31
Umsatz- und Gewinneinbruch bei Eurotunnel


Paris. AFP/BaZ. Nach einem erfolgreichen Jahr 2002 hat die Eurotunnel-Gesellschaft im ersten Quartal dieses Jahres wieder drastische Umsatz- und Gewinneinbrüche hinnehmen müssen: Das operative Ergebnis ging im Vergleich zum Vorjahresquartal um 23 Prozent auf 119 Millionen Euro zurück, wie das Unternehmen am Montag in Paris mitteilte. Der Umsatz schrumpfte demnach um knapp elf Prozent auf 393 Millionen Euro. Unterm Strich stand ein Verlust von 22 Millionen Euro.
Ohne ausserordentliche Einnahmen hätte der Tunnelbetreiber nach eigenen Angaben aber sogar einen Nettoverlust von 111 Millionen Euro ausweisen müssen. Im ersten Quartal 2002 hatte Eurotunnel ein Minus von 110 Millionen Euro eingefahren; für das gesamte vergangene Jahr hatte unter dem Strich dann allerdings ein Gewinn von 508 Millionen Euro gestanden.


http://www.baz.ch/news/index.cfm?ObjectID=3790CFD7-79CE-4A0F-AD75CF84E6823035&Key=Wirtschaft&KeyID=02FAED07-AC4E-423C-90C2AC226F4B680D

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Ob dieser Tunnel zur grössten Schnapsidee wird?

Wenigstens bietet es für 100.000de Menschen einen Zufluchtsort, sollten die Amis tatsächlich mit dem 3. Weltkrieg für eine globale Katastrophe sorgen.

germanasti
21.07.2003, 09:32
Danke Hektor :)



Sierra:

Japan geht hoch, da werde ich konkret :hihi

sierra
21.07.2003, 09:35
habe mir mal für japan einen nikkeicall 15000 bis 06/04 reingelegt. mal sehen, ob der zum leben erwacht... :rolleyes:

lupo
21.07.2003, 09:35
man möge mir verzeihen , guten morgen :)

germanasti
21.07.2003, 09:37
Original geschrieben von germanasti
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1

DAX vorbörslich mit 20 P. im Plus :kopf:

Das gibt wohl ein neues BUY von der Stochastik & insofern nicht die ersten 10-15 Min. ein false break über 3380 P. werden, Potential bis in den Bereich 3405-3420 P. Anschliessend sollten lt. Technik die 3320/3330 P. nochmals gesehen werden. Macht das die Gier mit?
Zuerst down 3320/3330 P. bringt W-Möglichkeit mit Push noch heute mittag.

BLUBB erst unter 3310 P. und das nicht gross :cry

Ein offenes Gap wartet. :rolleyes:

Doch absolut keine Power im Markt. Wenn da nun einer BUY schreit, tun es alle gleichzeitig.
Japan fehlt eben an allen Ecken und Enden.

germanasti
21.07.2003, 09:37
Original geschrieben von lupo
man möge mir verzeihen , guten morgen :)

Nun wirds aber wirklich Zeit!
Moin Lupo :)



Sierra:

Ich auch. Allerdings bereits im Februar. :rolleyes:

Daniel-H
21.07.2003, 09:38
guten Morgen Germa und Bande :)

Daniel-H
21.07.2003, 09:39
hat jemand von Euch die COT's von letzter Woche?

Oder habe ich sie übersehen auf den vorhergehenden Seiten? :rolleyes:

Daniel-H
21.07.2003, 09:49
hab sie gefunden auf Seite 1 :)

hat bei mir wohl noch nicht die ganze Seite geladen - danke Germa für Deine Arbeit ;)

sierra
21.07.2003, 09:49
daniel : gleich auf seite 1 in germas einstiegsbeitrag.. :rolleyes:

bruwi
21.07.2003, 09:53
Original geschrieben von trine
götter, wo bin ich?


Auf Wolke 7 bei dem Kraut das du heute geraucht hast.....

Lg. bruwi

germanasti
21.07.2003, 09:58
20 P.-Schiebezonenrange seit der ersten Handelsminute.
Obs ein neuer Jahresrekord gibt heute? Normalerweise gings immer erst ab ca. 10.30 Uhr los in den letzten WOchen. :hihi

germanasti
21.07.2003, 09:58
Original geschrieben von bruwi
Auf Wolke 7 bei dem Kraut das du heute geraucht hast.....

Lg. bruwi

:hihi :hihi :hihi

paule2
21.07.2003, 09:58
Original geschrieben von germanasti
Tabelle: Eurotunnel SA - 1. Halbjahr 2003



1. Halbjahr 2003 2002
Umsatz (Mio) 393 441
Op Ergebnis (Mio) 119 156
Nettoergebnis (Mio) (22) (138)

- Alle Angaben in EUR.
- Verluste stehen in Klammern.

vwd/DJ/21.7.2003/ll/nas


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Was für ein Zusammenbruch bei den Umsätzen :eek:


In Pfund wäre es weniger!

http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EURGBP%3D&Titel=-+British+Pound&Src=reu&Za=t&Ct=l&sCt=&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=365&Sc=a&drawFrame=loZa=t&avg1=100&avg2=200&Ho=410&Br=746&ChartHoehe=334&Ts=294103

;)

germanasti
21.07.2003, 10:05
Nokia kommt auch heute nicht richtig hoch. :rolleyes:

germanasti
21.07.2003, 10:05
'Süddeutsche': Bei Gerling drohen Leben-Sparte Milliarden-Abschreibungen

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der angeschlagene Versicherer Gerling (GKA2) steckt nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" offenbar in größeren Schwierigkeiten als vermutet. Branchenexperten sehen bei der zur Gerling-Gruppe gehörenden Gerling-Konzern Lebensversicherungs-AG (GKA) einen möglichen Kapitalbedarf von 1 bis 1,5 Milliarden Euro, berichtet das Blatt (Montagausgabe).

Die Prämieneinnahmen der Leben-Sparte betrugen im vergangenen Jahr 1,9 Milliarden Euro. Bisher war lediglich bekannt, dass andere Sparten des krisengeschüttelten Gerling-Konzerns sanierungsbedürftig sind - beispielsweise die Industrie- und die Rückversicherung.

STILLE LASTEN

Hochgerechnet wird der mögliche Kapitalbedarf nach den Angaben aus den Zahlen des achtgrößten deutschen Lebensversicherers für 2002. Diese waren Anfang Juli im "Bundesanzeiger" veröffentlicht worden. Demnach betragen die stillen Lasten, also unterlassene Abschreibungen, gut 400 Millionen Euro, wie es hieß. Hinzu käme laut Geschäftsbericht Ende des laufenden Jahres ein Abschreibungsbedarf über weitere knapp 700 Millionen Euro, falls sich der DAX (DAX) auf seinem Niveau von Ende 2002 bewege.

Ein weiteres Beispiel für bilanzielle Gefahren seien Nachschuss-Verpflichtungen aus dem Geschäft mit Private Equity in Höhe von 150 Millionen Euro. Solche vorbörslichen Investments in potenzielle Wachstumswerte liefen zuletzt ähnlich schlecht wie Anlagen in börsennotierten Firmen.

NICHT SO DRAMATISCH WIE BEI MANNHEIMER LEBEN

Branchenkreise sehen die Lage bei Gerling leben aber nicht so dramatisch wie bei der Mannheimer Leben. Der zur Mannheimer AG Holding (MAV) gehörende Versicherer musste jüngst seinen Geschäftsbetrieb einstellen und die Policen auf den Rettungspool der Branche, Protektor, übertragen.

Experten verweisen nach Angaben der Zeitung aber auf eine Passage im Geschäftsbericht der Gerling-Tochter, wonach die Holding ihren Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag mit der Leben-Sparte im April 2003 gekündigt hat. Dies bedeute Branchenkreisen zufolge, dass Gerling im Falle einer Finanznot vom Mutterkonzern keine Hilfe zu erwarten habe./sbi/sit/fn

http://money.msn.de/artikel/629-14605060.asp

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So schaut es überall aus, was mit dem nächsten Börsencrahs so richtig öffentlich wird!

germanasti
21.07.2003, 10:12
So wie heute morgen wir in 1-3 Jahren tagtäglich der Börsenverlauf über viele Monate sein.
Dann nur nicht mehr bei 2,5 Mrd. Tagesvolumen, sondern unter 500 Mio.!

germanasti
21.07.2003, 10:17
Microsoft: Wichtiger Termin am Donnerstag Alle Nachrichten

21.07. / 10:12


Der Redmonder Softwarekonzern Microsoft (WKN: 870747, US: MSFT) hat in den vergangenen Jahren einen Barbestand von $49 Milliarden angehäuft. Nachdem eine mögliche hohe Geldstrafe durch ein glimpfliches Ende der Kartellklagen in den USA ausgeräumt ist, steht nur die laufende Kartellklage in Europa der schnellen Verwendung des Barbestandes entgegen, so Analysten. Jedoch wird erwartet, dass Finanzvorstand John Connors am Donnerstag Analysten über die Verwendung der Gelder unterrichten wird. Microsoft konnte trotz der Wirtschaftsflaute und dem dreijährigen Bärenmarkt an den Börsen seinen Barbestand innerhalb der letzten drei Jahre verdoppeln. Microsoft Gründer Bill Gates besitzt über sein Aktienkapital 10% des Kapitals, dass von den Unternehmen im S&P 500 Index generiert wird.

© BörseGo

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Gibt wohl eine Trendvorlage für den Gesamtmarkt.
Stellt euch vor Indizies brechen am Mittwoch nach oben aus und Donnrstag pushing von MSFT :o

germanasti
21.07.2003, 10:30
Gleich sind wir in der Seitwärtsrange wieder unten, dann kanns 15 P. hoch :rofl

4604
21.07.2003, 10:33
moin :)

germanasti
21.07.2003, 10:33
Book-to-Bill-Ratio fällt erneut
21.07.2003 10:23:00



Der Branchenverband Semiconductor Equipment and Materials International (SEMI) veröffentlichte das vorläufige Book-to-Bill-Ratio bei den Ausrüstern der Halbleiterindustrie in Nordamerika für Juni 2003. Dabei stieg das Verhältnis von Auftragseingang zum Umsatz (Book-to-Bill-Ratio) von 0,90 im Mai auf 0,93 im Berichtsmonat. Dies ist das Verhältnis des Auftragseingangs je 100,00 Dollar Umsatz.
Im Dreimonatsdurchschnitt reduzierte sich der Auftragseingang von 723,5 Mrd. auf 720,3 Mrd. Dollar. Der entsprechende Umsatz ging auf 770,5 Mio. Dollar zurück, nachdem er im Vormonat bei 805,4 Mio. Dollar lag. Somit schrumpfte der vorläufige Umsatz auf den niedrigsten Stand seit Januar 2002.

Der Präsident und CEO des Verbands, Stanley Myers, erwartet jedoch für die zweite Jahreshälfte infolge höherer Kapazitätsauslastungen und Halbleiterpreise eine Erholung im Ausrüstungssektor.

-tz- / -cas-

http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=126666

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Aufschwung kommt :hihi

hektor
21.07.2003, 10:37
So,

gerade mal den Future durch die 3375 gedrückt. ;)

germanasti
21.07.2003, 10:37
crash im dax :ek

germanasti
21.07.2003, 10:42
Nun alle gleichzeitig raus :hihi

3330/3320 P. gleich erreicht.

4604
21.07.2003, 10:43
wasn los :rolleyes:

irgend welche zahlen :rolleyes:

germanasti
21.07.2003, 10:45
Nö, nur VK-Panik

germanasti
21.07.2003, 10:45
Original geschrieben von germanasti
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1

DAX vorbörslich mit 20 P. im Plus :kopf:

Das gibt wohl ein neues BUY von der Stochastik & insofern nicht die ersten 10-15 Min. ein false break über 3380 P. werden, Potential bis in den Bereich 3405-3420 P. Anschliessend sollten lt. Technik die 3320/3330 P. nochmals gesehen werden. Macht das die Gier mit?
Zuerst down 3320/3330 P. bringt W-Möglichkeit mit Push noch heute mittag.

BLUBB erst unter 3310 P. und das nicht gross :cry

:rolleyes:

MillenniumBroker
21.07.2003, 10:47
Original geschrieben von germanasti
Nö, nur VK-Panik


Jetzt einsteigen, billiger wirds nimmer :lach

germanasti
21.07.2003, 10:48
DAX -1,2%
London unverändert


Wisst ihr nun warum unser Index sterben wird?

4604
21.07.2003, 10:48
dat muss schläuigst wieder runter
sonst nimmt das experiment 10000 konkrete formen an :hihi
schleierhaft wer dat hochzahlen tut :rolleyes:

dümpelphase m.e. in endphase,richtung kann mann würfeln
kleine up-täuschung und dann runter wie ein nasser sack,oder gleich up durch die mitte :hihi

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&sAv1=na&sAv2=na&sAv2count=1&sInvSym=&sScale=linear&sSymbol=INDU.IND&sBench2=&sTimestamp=1043224452+1058776452+839548800&sTimeframe=6M

germanasti
21.07.2003, 10:49
& nun alle wieder gleichzeitig rein? :schaf:

AHKorte
21.07.2003, 10:53
Moin alle zusammen :)

mal was neues aus der ältesten Demokratie der Welt.
So kann man auch eine Abstimmung gewinnen. :gomad


Artikel URL: http://de.news.yahoo.com/030718/3/3jo9d.html


Freitag 18. Juli 2003, 23:26 Uhr
Republikaner lassen Demokraten im Kongress von Polizei rauswerfen

Washington (dpa) - Eklat im US-Kongress: Ein Streit zwischen republikanischen und demokratischen Abgeordneten ist in einen Polizeieinsatz
eskaliert. Der republikanische Vorsitzende eines für Finanzen zuständigen Ausschusses, Bill Thomas, ließ von Polizei alle demokratischen
Abgeordneten aus dem Raum verweisen. Er warf ihnen vor, das Verfahren gestört zu haben. Außerdem habe ein Demokrat mit Gewalt
gedroht. Später stimmten die republikanischen Abgeordneten in Abwesenheit aller Demokraten für den Entwurf eines Rentengesetzes.

MillenniumBroker
21.07.2003, 10:54
sina dot com welch ein Turn arround ! :D

germanasti
21.07.2003, 10:54
Korte:

Eumel sagte am Wochennde, das sowas normal ist? :rolleyes:

germanasti
21.07.2003, 10:55
Unter 3320 P. :eek:

germanasti
21.07.2003, 10:56
Aber kaum Umsätze. Nur Futurespielerei.

MillenniumBroker
21.07.2003, 10:58
Original geschrieben von AHKorte
Moin alle zusammen :)

mal was neues aus der ältesten Demokratie der Welt.
So kann man auch eine Abstimmung gewinnen. :gomad


Artikel URL: http://de.news.yahoo.com/030718/3/3jo9d.html


Freitag 18. Juli 2003, 23:26 Uhr
Republikaner lassen Demokraten im Kongress von Polizei rauswerfen

Washington (dpa) - Eklat im US-Kongress: Ein Streit zwischen republikanischen und demokratischen Abgeordneten ist in einen Polizeieinsatz
eskaliert. Der republikanische Vorsitzende eines für Finanzen zuständigen Ausschusses, Bill Thomas, ließ von Polizei alle demokratischen
Abgeordneten aus dem Raum verweisen. Er warf ihnen vor, das Verfahren gestört zu haben. Außerdem habe ein Demokrat mit Gewalt
gedroht. Später stimmten die republikanischen Abgeordneten in Abwesenheit aller Demokraten für den Entwurf eines Rentengesetzes.

der wilde Westen ! :lach

MillenniumBroker
21.07.2003, 10:59
Original geschrieben von germanasti
Aber kaum Umsätze. Nur Futurespielerei.

Die Stop-Losse greifen, nach all dem Gebashe der letzten Tage

germanasti
21.07.2003, 11:00
Einigermassen haben vorläufig doch 3320 P. gehalten. :sss

Nun aber genug mit den Minutenreportagen.
Grossräumiges Szenario steht ja

germanasti
21.07.2003, 11:03
Gleich unter 3310 P. :eek:

germanasti
21.07.2003, 11:04
Ob es eine Untertasse nun wird?

Eumel
21.07.2003, 11:05
Moin Germa & All. :)

germanasti
21.07.2003, 11:07
Tag Eumel :)


Über 3345 P. wäre nun frei. 3333 P. Turnpunkt zuvor.

germanasti
21.07.2003, 11:07
Datum Bush: Steuersenkung hilft Arbeitsmarkt Alle Nachrichten

21.07. / 11:00


US-Präsident George W. Bush sagte am Samstag im US-amerikanischen Fernsehen, dass die Steuersenkungen dazu führen werden, dass die Wirtschaft so stark an Fahrt gewinnen wird, um neue Arbeitsplätze zu schaffen. Bush rechnet aufgrund des höheren frei verfügbaren Einkommens mit einer höheren Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen. Zur Bedienung dieser höheren Nachfrage werden die Unternehmen neue Mitarbeiter einstellen müssen, so Bush.

© BörseGo

-------

:rofl

germanasti
21.07.2003, 11:12
Euro ;)

Patrick
21.07.2003, 11:14
Bush rechnet aufgrund des höheren frei verfügbaren Einkommens mit einer höheren Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen. Zur Bedienung dieser höheren Nachfrage werden die Unternehmen neue Mitarbeiter einstellen müssen, so Bush.
-----------------------------

Der Kerl muss einfach noch mehr saufen, dass Jacky-Produktion wieder anläuft...oder mehr Gefängnisse bauen (wie nun das auf Kuba ausgebaut wird)...noch mehr Kriege anzetteln...wäre gut für Boeing und Raytheon....

Hoffentlich finden die Wahlen 2004 noch statt...oder wird er vorher aufgrund eines Krieges den Ausnahmezustand ausrufen und Wahlen auf unbestimmte Zeit verschieben? Ist ihm mittlerweile locker zuzutrauen, oder??? :gomad

P. :)

germanasti
21.07.2003, 11:15
Nächster Crash im DAX :eek:

4604
21.07.2003, 11:15
:confused:

germanasti
21.07.2003, 11:15
Patrick:

Jep, freie Wahlen werden immer unwahrscheinlicher :(

4604
21.07.2003, 11:15
hedge fonds am werk :rolleyes:

germanasti
21.07.2003, 11:18
wo liegen k.o.-scheine?

MillenniumBroker
21.07.2003, 11:21
Original geschrieben von 4604
hedge fonds am werk :rolleyes:

quadriga :hihi :hihi :hihi

4604
21.07.2003, 11:23
Original geschrieben von MillenniumBroker
quadriga :hihi :hihi :hihi

na dann gehts ja noch
wenns hingegen die amis sind,wirds wohl ein bisschen windiger :hihi :rolleyes:

germanasti
21.07.2003, 11:25
Original geschrieben von MillenniumBroker
quadriga :hihi :hihi :hihi

:hihi :hihi :hihi

germanasti
21.07.2003, 11:26
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=nasdaq&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3291&style=350&time=7&freq=1&nosettings=1&rand=503&mocktick=1

Heute gap up 30 P. und intraday ständig weiter hoch bringt neue Kaufsignale. Doch woher das nehmen?

Favorisiert bleibt quer-Szenario, vor allem da die Japsen nicht mitmachen.

& 1680 P. noch immer offenes erstes Korrekturziel

germanasti
21.07.2003, 11:28
Original geschrieben von germanasti
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1

DAX vorbörslich mit 20 P. im Plus :kopf:

Das gibt wohl ein neues BUY von der Stochastik & insofern nicht die ersten 10-15 Min. ein false break über 3380 P. werden, Potential bis in den Bereich 3405-3420 P. Anschliessend sollten lt. Technik die 3320/3330 P. nochmals gesehen werden. Macht das die Gier mit?
Zuerst down 3320/3330 P. bringt W-Möglichkeit mit Push noch heute mittag.

BLUBB erst unter 3310 P. und das nicht gross :cry

Nun ist die Stochastik fast ganz unten, MACD aber vor neuem Sell.

Vormittag so gut wie rum.
Amerika wird entscheiden ob W oder Durchbruch.

germanasti
21.07.2003, 11:31
Draussen ist ein Wetter wie im November.

Was für ein verkorkster Sommer :(

germanasti
21.07.2003, 11:34
Am Freitag habe ich bei der vom Börsenman gepushten Unylon AG angefragt wegen Geschäftsbericht.

Sehr geehrter Herr xxx.

Wir benötigen für den Versand Ihre Anschrift.

Mit freundlichem Gruß
UNYLON AG


In modernen Zeiten verschicken die es noch per Post?
& unterschrieben hat eine Firma und keine Einzelperson.

Das passt alles so richtig zu dem LAden. :gomad

trilog
21.07.2003, 11:36
Original geschrieben von germanasti
Draussen ist ein Wetter wie im November.

Was für ein verkorkster Sommer :(


moin,


germa,

wir hatten seit jahren nicht so einen schönen sommer, wo man fast jeden abend lange draussen sitzen konnte.

heute entläd sich halte die hitze mal.

mich wundert. dass du mit so einer verzerrten wahrnehmung dich überhaupt an der börse hältst. das ist echt gefährlich so. :hihi

germanasti
21.07.2003, 11:37
Einen für Nasdaq10.000:




Montag 21. Juli 2003, 11:20 Uhr
Halbleiter-Krise nimmt kein Ende


München (dpa) - Die Krise der Halbleiter-Branche nimmt kein Ende. Zwar ist die gebeutelte Branche traditionell heftigen Zyklen ausgesetzt. Ein so langes Tief wie diesmal aber mussten die Unternehmen noch nicht durchstehen. Infineon (Xetra: 623100.DE - Nachrichten - Forum) wird seinen Anlegern an diesem Dienstag (22. Juli) den neunten Quartalsverlust in Folge vorlegen müssen. Dennoch sehen Analysten erstmals wieder Hoffnungsschimmer.

Der Verlust vor Steuern und Zinsen könnte im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2002/03 (30. September) laut Analystenschätzungen bei etwa 140 Millionen Euro gelegen haben. Dies wäre zwar mehr als im Vorjahreszeitraum (107 Mio Euro), aber weniger als im Vorquartal (223 Mio Euro). Den Umsatz schätzten von der Wirtschaftsnachrichten-Agentur dpa-AFX befragte Analysten auf stabile 1,4 Milliarden Euro. Aus dem PC- und Mobilfunksektor gab es weiterhin nur wenige Impulse.

Von den Konkurrenten gab es in den vergangenen Wochen positive Signale. «Die optimistischen Kommentare von Intel (NASDAQ: INTC - Nachrichten) , Samsung und AMD (NYSE: AMD - Nachrichten) lassen auf das typisch starke dritte Quartal bei PCs schließen», meint Analyst Guenther Hollfelder. Intel konnte den Quartalsgewinn zuletzt auf 896 Millionen Euro mehr als verdoppeln. «In den letzten zwei Jahren hatten wir wenig Grund zu jubeln, jetzt sind wir wieder auf der Wachstumsschiene», sagte Intel-Deutschland-Chef Jürgen Thiel.

Allerdings ist die Produktpalette von Intel und Infineon nur teilweise vergleichbar. Infineon ist nach wie vor stark vom hoch volatilen Speichergeschäft abhängig. Zwar drückt Infineon auch mit Hilfe der modernen Fabrik in Dresden die Kosten für die Herstellung der DRAM-Chips (Dynamic Random Access Memory) kontinuierlich nach unten. Die Vollkosten liegen wohl aber noch immer über den Preisen, die am Markt erzielt werden können. Theo Kitz, Analyst bei Merck Finck, schätzt die Vollkosten für einen 256-MB-Speicherchip im dritten Quartal bei Infineon auf 5,10 Dollar. Der Durchschnittspreis lag laut Analystenschätzungen im abgelaufenen Quartal bei etwa 4,10 Euro.

Wichtiger als die Zahlen ist wieder einmal der Ausblick. Experten rechnen damit, dass im laufenden Quartal die PC-Nachfrage deutlich anziehen könnte. Die Unternehmen bauten derzeit Lagerbestände in der Hoffnung auf einen starken «Back to school»-Effekt auf, sagt Kitz. Zum Ende der Sommerferien zieht die Nachfrage nach Computern traditionell an.

Unter Druck steht vor allem Infineon-Chef Ulrich Schumacher. In den beiden abgelaufenen Geschäftsjahren legte der einstige Börsen-Star jeweils einen Milliardenverlust vor. Auch das laufende Geschäftsjahr wird mit roten Zahlen abgeschlossen. Gerade aus dem Umfeld des Siemens (Xetra: 723610.DE - Nachrichten - Forum) -Konzerns, immer noch Großgesellschafter, ist verstärkt Kritik an Schumacher zu hören, weil er die Abhängigkeit vom Speicher-Bereich in den vergangenen Jahren noch vergrößert habe.

http://de.news.yahoo.com/030721/3/3jr53.html

:rolleyes:

germanasti
21.07.2003, 11:38
Original geschrieben von trilog
moin,


germa,

wir hatten seit jahren nicht so einen schönen sommer, wo man fast jeden abend lange draussen sitzen konnte.

heute entläd sich halte die hitze mal.

mich wundert. dass du mit so einer verzerrten wahrnehmung dich überhaupt an der börse hältst. das ist echt gefährlich so. :hihi

Ich denke immer nur tageweise beim Wetter.
Börse hingegen langfristig. :hihi

germanasti
21.07.2003, 11:40
Trilog:

http://studweb.studserv.uni-stuttgart.de/studweb/users/etk/etk20828/mcnecker/travel/img/pic/canadatrail.jpg

Ob es nächst Woche schneit? :cry

germanasti
21.07.2003, 11:42
Gleich ist die nächste Turnmarke 3280 P. erreicht, darunter folgt schon die Hölle wenn 3240 P. durchstossen werdn.

Komischer DAX heute. :confused:

Taccer
21.07.2003, 11:44
hi germa,

in der letzten focus-money steht ein interessanter artikel zum thema anstehende hyperinflation als einzigste möglichkeit, die privaten und öffentlichen haushalte zu entschulden.

erinnert mich irgendwie an 1920 bis 1929 :farrer:

MillenniumBroker
21.07.2003, 11:44
Original geschrieben von germanasti
Gleich ist die nächste Turnmarke 3280 P. erreicht, darunter folgt schon die Hölle wenn 3240 P. durchstossen werdn.

Komischer DAX heute. :confused:

das ist die von allen herbeigeschriehene Konsolidierung :gomad

:hihi :hihi :hihi

germanasti
21.07.2003, 11:45
Daimler, SAP, MLP, alle -4 bis -5%.
Es trifft wenigstens den richtigen Schrott.

optim3
21.07.2003, 11:47
moin zusammen :)

hi germanasti :)


Crash :rolleyes:

germanasti
21.07.2003, 11:47
Original geschrieben von Taccer
hi germa,

in der letzten focus-money steht ein interessanter artikel zum thema anstehende hyperinflation als einzigste möglichkeit, die privaten und öffentlichen haushalte zu entschulden.

erinnert mich irgendwie an 1920 bis 1929 :farrer:

Hallo Taccer :)

Meinst Du die Hyperinflation im deutschen Reich?

Jep, damit kann man ein Land entschulden. Doch gab es danach keinen einzigen Fall, an dem es ohne Bürgerkriegs- oder globale Kriegshöllen vonstatten ging.

Gerade mit Amerika ist das hochbrisant.
MAchen die Jungs Hyperinflation, verlieren ausländische Gläubiger all ihr Geld.
Danach wird auf Generationen hinaus kein Mensch mehr Kapital nach Amerika tragen !!!!
Insofern erscheint eine Weltübernahme per militärischer Gewalt wahrscheinlicher :(

germanasti
21.07.2003, 11:49
Tag 03 :)

Feuer frei? :rofl

Taccer
21.07.2003, 11:54
@germa

ich meinte vielmehr den schwarzen freitag an der wallstreet,
vorausgegangen war ja über jahre ein aufblähen der wirtschaft, was letztenendes in einem konsumrausch und hoher verschuldung endete,
das ergebnis dieser überhitzung ist ja bekannt und geschichte wiederholt sich ja bekanntermaßen

nur die lemminge vergessen schnell und haben nix kapiert ;)

mich würden halt nur frühindikatoren interessieren, an denen man den showdown rechtzeitig erkennen kann :)

eine militärische lösung des verschuldungsproblems kann ich mir nicht vorstellen,
wirtschaftswachstum allein wird das problem der hohen verschuldung auch nicht lösen können, das erscheint mir eher wie auf spatzen schiessen, alles nur augenwischerei :)

germanasti
21.07.2003, 11:54
Montag 21. Juli 2003, 11:41 Uhr
Eilmeldung: Huber mit Peters zur Tandemlösung bereit

Stuttgart (dpa) - Der Stuttgarter Bezirksleiter der IG Metall, Berthold Huber, ist bereit in einer Tandemlösung mit Jürgen Peters die Gewerkschaft aus der Führungskrise zu führen. Dies erfuhr dpa am Montag aus sicherer Quelle.

http://de.news.yahoo.com/030721/3/3jr9r.html

:rolleyes:

Patrick
21.07.2003, 11:55
Das Deutschland nicht mal schnell ein paar Tonnen Gold verkauft, solange man es noch aus USA zurückholen kann.... :gomad Allemal sinnvoller als Post&Telekom bei KfW zu "parken"...

P. :)

Patrick
21.07.2003, 11:56
Huber mit Peters zur Tandemlösung bereit


Der eine lenkt nach links, der andere bremst und will zurück....Kann nicht gut gehen...wie naiv sind die Jungs?

P. :)

germanasti
21.07.2003, 11:57
Taccer:

Schwarzen Freitag kann es bei dieser Geldmengenausweitung, Future-Limits & Derivate-Möglichkeiten kaum geben.

Guck Hyperinflation des deutschen Reichs in 1923 an.
Die Reprationszahlungen aus dem 1. Weltkrieg waren bei uns so hoch, dass man begann Geld zu drucken. Tupfengleiches macht Amerika seit knapp über einem Jahr. Es wird Geld gedruckt.

Für Börsen bedeutet dies kein Crash mehr,da Hyperinflation

germanasti
21.07.2003, 12:00
Taccer:

Warum gehst Du nicht nach MH?

trine
21.07.2003, 12:09
:ente:

Aktienbaer
21.07.2003, 12:09
21.07. 11:27
Neues von Alan Greenspan
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Greenspan: Zinserhöhung erst wenn...

…die Wirtschaft wieder stark genug ist.

US-Notenbankchef Alan Greenspan betonte während seines halbjährlichen Wirtschaftsberichtes vor dem US-Kongress, dass es keine Leitzinssenkung geben wird, wenn nicht zuvor das Wirtschaftswachstum ein sehr hohes und stabiles Niveau erreicht hat. Solange die Konjunktur noch „fragil“ ist, werde man keine Zinsbewegungen nach oben durchführen, versichert der Fed-Chef. Die Wirtschaft könnte an der Schwelle zu einer Periode mit starkem Wachstum stehen.


Greenspan: Perspektiven auf Erholung gestiegen

Vor dem US-Repräsentantenhaus hält der Chef der amerikanischen Notenbank, Alan Greenspan, ab 16:00 Uhr eine Rede und äußert sich zur Geldpolitik. Ein Manuskript der Rede wurde soeben veröffentlicht. Darin heißt es, dass Greenspan durch die starken Aktienmärkte, die stark gefallenen Ölpreise, das gewachsene Verbrauchervertrauen und die Steuerkürzungen in Bälde von stärkerem Wirtschaftswachstum ausgeht. Jedoch hätten sich diese positiven Vorzeichen bislang nicht direkt in wachsende Investitionen und in eine steigende Produktion ausgewirkt, sodass es auch sein könnte, dass die Erholung nur schrittweise eintreten werde. Jedoch sei festzuhalten, dass sich die Aktivität in der Industrie der USA in den letzten Wochen und Monaten stabilisiert habe. Sollte es nötig sein, wird man dieser Entwicklung auch mit weiteren Zinssenkungen nachhelfen. Die niedrigen Leitzinsen bergen nicht die Gefahr – zumindest nicht kurzfristig – dass eine hohe Inflation aufkeimen könne, so Greenspan weiter. Die Arbeitslosenquote werde zwischen 5.5 und 6 Prozent liegen. Durch die Restrukturierungen der Unternehmen und die Bemühung um die Erhöhung der Bilanzqualität hätten sich die Perspektiven für die Wirtschaftserholung jedoch erhöht.


der alte schmeißt schon mal im vorfeld bremsfallschirm :hihi

Patrick
21.07.2003, 12:10
Hamburg (rpo). Politiker der SPD und der Grünen haben eine drastische Erhöhung der Mineralölsteuer auf Diesel gefordert. Doch Kanzler Schröder sagt: Die Dieselsteuer wird nicht erhöht.
Die Dieselsteuer wird nicht erhöht. Bundeskanzler Gerhard Schröder erteilte einem entsprechenden Vorschlag aus den Reihen von SPD und Grünen am Montag eine klare Absage. "Wir haben nicht vor, beim Dieselkraftstoff irgendetwas zu ändern", sagte Schröder vor einer Sitzung des SPD-Präsidiums in Berlin.
----------
Quelle: rp-online.de

Hat man ein neues Thema gefunden, wobei es nun wieder wochenlang hin- und hergeht? :gomad :mad: :gomad


P. :)

trilog
21.07.2003, 12:10
Original geschrieben von germanasti
Trilog:

http://studweb.studserv.uni-stuttgart.de/studweb/users/etk/etk20828/mcnecker/travel/img/pic/canadatrail.jpg

Ob es nächst Woche schneit? :cry



ist auf jeden fall wahrscheinlicher als die 1000 punkte kerze im nikkei :hihi

germanasti
21.07.2003, 12:11
Hallo Trine :ente:




Trilog:

1.000 P. Kerze.
Drei Nullen hinter der Eins !!!

Taccer
21.07.2003, 12:12
@germa

das mit den reparationen nach dem 1. weltkrieg war meiner ansicht nach mehr ein örtliches problem, genauso wie heute das dilemmer der türkei ;)

das massenweise drucken von dollars ist meiner ansicht nach nur eine logische konsequenz, um dem hohen verschuldungsgrad der öffentlichen haushalte langfristig zu begegnen.

im ersten schritt wird es ein recorddefizit geben, da neue schulden gemacht werden, um die wirtschaft anzukurben, oder nur den militärhaushalt zu pushen ( schöner nebeneffekt, ist aber nur blendwerk fürs volk)

im zweiten schritt wird es zwangsläufig zu einer massiven geldentwertung führen, ich frage mich halt nur, wann der schalter kippt,
bis jetzt konnte man die drohende entwicklung gut kaschieren

germanasti
21.07.2003, 12:14
Taccer:

Eben & damit bestätigst Du mein langjähriges Szenario, dass man mit Dollar-Puts 0,000000000000 falsch machen kann. ;)

Aber eben langjährig und nicht LZ-Ende im Dezember.

germanasti
21.07.2003, 12:15
21.07. 12:11
Analyse: Kurspotential bei Yahoo
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Citigroup Smith Barney haben die Aktien des Internetportals Yahoo! (WKN: 900103, US: YHOO) von „In-Line“ auf „Outperform“ aufgestuft und sehen ein Kursziel auf Sicht von 12 Monaten von $38. Die Gewinnerwartungen für das zweite Quartal seinen „konservativ“ und die Akquisition von Overture Services (WKN: 923427, US: OVER) sei strategisch richtig gewesen, um das Wachstum langfristig zu beschleunigen. Seit der Bekanntgabe der Zahlen zum zweiten Quartal seien die Aktien zudem um 15% gefallen, da die Hoffnungen der Marktteilnehmer nicht erfüllt werden konnten. Zudem habe die Bekanntgabe der Akquisition von Overture den Kurs belastet, so die Analysten. Die Yahoo Aktie schloss bei $29.90. Heute gab das Internetunternehmen neue Dienste für Geschäftskunden bekannt (Gesamter Artikel).

-----------

Konservativ? :rofl

Taccer
21.07.2003, 12:21
@germa

jo :)

ich frage mich nur, ob der gewinn aus einem langfristigen dollar put die laufende geldentwertung aufwiegt, bzw. am ende tatsächlich ein realgewinn übrig bleibt :confused:

trine
21.07.2003, 12:23
sehr lesenswert ....









































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ZEITGESCHICHTE

"Ein wurzelloser Kosmopolit"

Der amerikanische Kulturhistoriker Peter Gay über die politischen Sünden der Bush-Regierung, das Leben seiner Familie unter den Nazis und deutschen Anti-Amerikanismus


Frank Schwere

US-Gelehrter Gay: "Man kann ja nicht ständig wieder auswandern"


SPIEGEL: Herr Professor Gay, US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld hat kürzlich ziemlich verächtlich vom "alten Europa" gesprochen. Sie selber stammen aus diesem "alten Europa" und haben sich zeitlebens mit dessen Kulturgeschichte beschäftigt. Hat Rumsfeld auch Sie mit dieser Bemerkung gekränkt?
Gay: Ich fand, es war eine ärgerliche, törichte Bemerkung. Und ich stehe mit dieser Meinung nicht allein. Alle meine Freunde und Bekannten würden dasselbe sagen.

SPIEGEL: Sie sind 1941 zusammen mit Ihren Eltern nach Amerika gekommen, auf der Flucht vor den Nazis. In Ihren Erinnerungen schreiben Sie, dass Ihnen die USA schon während Ihrer Kindheit als das gelobte Land erschienen seien. Wie viel ist von diesem Idealbild übrig geblieben?

Gay: Sie meinen, ob ich enttäuscht wurde? Natürlich, oft sogar. Mein Gott, ich habe Nixon erlebt, Reagan. Jetzt muss ich eben mit Bush zurechtkommen. Man kann ja nicht ständig wieder auswandern. Andererseits ist es mir doch ein gewisser Trost, dass Millionen anderer Amerikaner von dieser Regierung auch nicht viel halten. Bis heute ist ja die Frage offen, ob der jetzige Präsident die Wahl wirklich ehrlich gewonnen hat. Die Mehrheit der Stimmen zumindest hat er nicht bekommen.

SPIEGEL: Nach dem Zweiten Weltkrieg haben sich viele gefragt, warum die USA nicht früher und entschiedener gegen Hitler vorgegangen sind. Heute haben wir es mit einer Außenpolitik zu tun, die überall auf der Welt demokratische Werte und amerikanische Normen verankern will. Müssten Sie dafür nicht eigentlich Sympathie haben?

Peter Gay
80, lehrte an der Yale University in New Haven, veröffentlichte Studien über Sigmund Freud, die bürgerliche Gesellschaft des 19. Jahrhunderts sowie das Erinnerungsbuch "Meine deutsche Frage" (1999).



Gay: Sicher, wir wissen heute genau, welche Schwierigkeiten Präsident Roosevelt hatte, die Amerikaner zum Kriegseintritt zu bewegen. Und ich denke, niemand kann ernsthaft etwas dagegen haben, dass Saddam Hussein weg ist. Doch können wir Bush und seinen Leuten wirklich glauben, wenn sie sagen, sie wollten die Welt demokratischer machen? Ich habe da meine Zweifel. Die ganze Diskussion um die Frage, was sie wirklich über die Massenvernichtungswaffen im Irak wussten und was sie möglicherweise hinzugedichtet haben, zeigt mir nur, wie wenig dieser Regierung zu trauen ist.

SPIEGEL: Sie haben vermutlich immer demokratisch gewählt?

Gay: Ich habe zweimal in meinem Leben republikanisch gestimmt, was mich jeweils sehr geschmerzt hat. Das eine Mal 1964 in New York, als Robert Kennedy für den Senat antrat und eine, wie ich fand, sehr hässliche Kampagne gegen den Bewerber der Republikaner, Kenneth Keating, führte. Und das andere Mal, als wir noch in Connecticut wohnten und Joe Lieberman zur Wahl stand. Ich muss gestehen, ich kann Lieberman nicht ausstehen.

SPIEGEL: Was stört Sie denn an Lieberman, er ist immerhin einer der demokratischen Präsidentschaftsbewerber, die gegen Bush antreten wollen?

Gay: Er ist mir viel zu konservativ, vor allem was die Innenpolitik angeht. Und er ist mir zu religiös.

SPIEGEL: Lieberman ist Jude und bekennt sich ausdrücklich zu seinem Glauben, Sie hingegen haben von Religion nie viel gehalten. Gerade in Amerika scheint der Glaube wieder an Einfluss zu gewinnen - oder täuscht der Eindruck?

Gay: Das ist auch mein Gefühl. Als ich hier Ende der vierziger Jahre zu lehren angefangen habe, hat niemand religiöse Feiertage besonders ernst genommen. Wenn ich heute eine Vorlesung halte, die auf einen jüdischen oder christlichen Feiertag fällt, ist der Hörsaal ziemlich leer. Agnostiker hatten es in der amerikanischen Politik immer schwer. Ob wir nun allerdings gleich in ein Zeitalter der religiösen Kriege eintreten, einen Kampf der Kulturen, wie manche Historiker glauben, halte ich doch für eher fraglich. Man muss ja nicht religiös sein, um ein Schweinehund zu sein, wie die Sowjets sehr schön gezeigt haben.

SPIEGEL: Denken Sie manchmal, dass Ihnen eine festere religiöse Bindung in den dreißiger Jahren in Deutschland geholfen hätte? Die Verwurzelung im Glauben kann auch Rückhalt bieten.


AP

Flüchtlingsschiff "St.Louis": "Furchtbare Irrfahrt"


Gay: Sigmund Freud, ebenfalls Jude und Atheist, sagt das selbst in "Das Unbehagen in der Kultur", wenn er über dieses Gefühl der unauflösbaren Verbundenheit mit der Welt schreibt, das er leider überhaupt nicht empfinden kann. Mit der Abkehr vom Glauben gibt man viel auf. Aber es gab für mich in dieser Frage schon auf Grund meiner Erziehung keine wirkliche Wahl.

SPIEGEL: Sie haben geschrieben, dass man auf dreierlei Weise zum Juden werden könne: durch Geburt, durch Konversion oder durch staatliche Verfügung. Und dass Sie sich nach 1933 in der dritten Gruppe wiederfanden. Sie haben nie so etwas wie eine jüdische Identität ausgebildet?

Gay: Zunächst einmal bin ich heute Amerikaner. Und darüber hinaus? Ein wurzelloser Kosmopolit vielleicht. Ich komme gut ohne eine Verankerung im Judentum aus.

SPIEGEL: Und was ist mit den deutschen Identitätsanteilen?

Gay: Da ist nichts übrig. Wenn Sie meine Erinnerungen gelesen haben, dann wissen Sie allerdings auch, dass ich mich über die Jahre Deutschland wieder sehr angenähert habe. Als ich 1961 erstmals zu Besuch war, konnte ich es nicht aushalten, es war ein Desaster. Heute habe ich sehr viele Freunde und Kollegen, mit denen ich im engen Kontakt stehe.

SPIEGEL: Was die Deutschen angeht, haben die Amerikaner offenbar ganz gute Arbeit geleistet in Sachen Demokratisierung.

Gay: Kein Widerspruch. Nur, was die Behandlung der Vergangenheit angeht, bin ich manchmal irritiert. Die öffentliche Meinung scheint mir da doch eher schwankend zu sein. Als Daniel Goldhagen vor ein paar Jahren nach Deutschland kam mit seiner These, dass alle Deutschen Nazis und Judenhasser waren, wurde er wie ein Volksheld empfangen. Eine blödsinnige These, aber sein Buch war ein Riesenerfolg. Jetzt kaufen die gleichen Leute den "Brand" von Jörg Friedrich, und plötzlich ist es populär, Hitler und Churchill auf eine Stufe zu stellen. Sehr eigenartig.

SPIEGEL: Sie waren allerdings auch lange Zeit derselben Meinung wie Goldhagen.

Gay: Das stimmt. Und mein Vater war nie einverstanden mit dieser pauschalen Verurteilung der Deutschen. Wenn wir auf das Thema zu sprechen kamen, hat er mir immer seine Freunde aufgezählt, die bis zum Schluss zu ihm gehalten haben.

SPIEGEL: Gab es einen Anlass, der Sie zum Umdenken veranlasste?


DDP

Holocaust-Mahnmal-Architekt Eisenmann: "Erdrückend einfallslos"


Gay: Es war mehr ein Prozess, in dem sich allmählich die Verhärtungen auflösten. Ganz wichtig war dabei das Ehepaar Karl Dietrich und Dorothee Bracher, das meine Frau und ich Mitte der Sechziger in Palo Alto kennen lernten und mit dem wir uns sehr angefreundet haben. Er ist Historiker wie ich und lehrte damals in Bonn, sie kommt aus der Bonhoeffer-Familie. Irgendwann stellte sich raus, dass sie mehr Angehörige im Dritten Reich verloren hatte als ich. Das hat mir sehr zu denken gegeben und mir gezeigt, dass ich mir die Sache mit den Deutschen ein wenig zu einfach gemacht hatte. Hass macht natürlich auch Spaß, das darf man nicht vergessen.

SPIEGEL: Sie waren zehn Jahre alt, als die Nazis im Januar 1933 an die Macht kamen. Drei Monate später wurden Sie in Berlin-Wilmersdorf eingeschult. Welchen Anfeindungen waren Sie dort ausgesetzt?

Gay: Es mag heute eigenartig klingen, aber wirklich ernsthaften Antisemitismus habe ich in der Schule nicht mitbekommen. Soweit ich mich erinnern kann, bin ich im Gegensatz zu meinem Vetter Edgar, der sehr gequält wurde, nie ausgelacht, belästigt oder angegriffen worden. Bis auf eine Ausnahme haben nicht einmal die Lehrer gemeine Bemerkungen gemacht. Aber das heißt nicht, dass ich nicht genau registrierte, wie die Außenwelt immer feindseliger wurde. Man musste ja nur die Zeitungen aufschlagen, um zu sehen, was los war.

SPIEGEL: Sie sind sehr spät aus Deutschland geflohen, erst im Frühjahr 1939. Haben Sie Ihrem Vater später einmal vorgehalten, dass er so lange gezögert hat, sich und die Familie in Sicherheit zu bringen?

Gay: Das Paradox ist, wenn Sie so wollen, dass er viel zu viele anständige Freunde hatte. Wie er haben viele gedacht: Das kann ja nicht dauern. Es ist doch Unsinn, wenn Leute behaupten, die Lektüre von "Mein Kampf" hätte ausgereicht, um zu wissen, was kommt.

SPIEGEL: Wann haben Ihre Eltern beschlossen, Deutschland zu verlassen?

Gay: Zum ersten Mal darüber gesprochen wurde bei uns 1935. Spätestens 1936 stand dann fest: Man muss weg.

SPIEGEL: Sie sind dann über Kuba nach Amerika gekommen, weil Sie zunächst keine Einreisegenehmigung für die Staaten erhielten. Sie beschreiben in Ihren Erinnerungen, wie Ihr Vater mit Hilfe eines Freundes die Passage auf dem Flüchtlingsschiff "St. Louis" buchte, sich aber in letzter Sekunde anders entschied und Tickets für den Dampfer "Iberia" kaufte, der zwei Wochen eher ablegte. Warum dieser Sinneswandel?

Gay: Ich weiß nicht genau, was ihn dazu veranlasst hat, vielleicht das Gefühl, die Ausreise nicht mit genügend Nachdruck vorangetrieben zu haben. Nur war die Zeit zu kurz, um neue Ausreisepapiere zu beantragen. Ich sehe ihn noch vor mir, wie er, über den Küchentisch gebeugt, mit einem Rasiermesser vorsichtig die Tinte von den Dokumenten abschabt, um anschließend, in seiner besten Beamtenschrift, den neuen Schiffsnamen und andere Daten einzusetzen. Eine ziemlich halsbrecherische Geschichte, aber eine, die uns vermutlich das Leben gerettet hat.


DDP

Denkmal zur Bücherverbrennung auf dem Berliner Bebelplatz: Jüdische Geschichte reduziert?


SPIEGEL: Denn die "St. Louis", auf der Sie ursprünglich gebucht waren, hat nie das rettende Ufer erreicht.

Gay: Sie lag im Hafen von Havanna fest, weil Kuba über Nacht plötzlich einen Einreisestopp verhängt hatte, und musste nach zwei Wochen umdrehen. Die Flüchtlinge wurden schließlich, nach einer furchtbaren Irrfahrt, auf Holland, Belgien, Frankreich und England verteilt. Diejenigen, die nicht das Glück hatten, in England von Bord zu kommen, gehörten später zu den Ersten, die deportiert wurden.

SPIEGEL: Sie haben dann in Denver, wo sich Ihre Familie schließlich niederließ, mit dem Studium begonnen. Wie ist Ihr Vater mit dem Leben in der Fremde zurecht- gekommen?

Gay: Er hat immer sehr gern in Amerika gelebt. Wenn mein Vater eines verabscheute, dann die "Beiunskis". So hießen bei uns die Flüchtlinge, die immer etwas zu nörgeln hatten und sagten: Bei uns in Hamburg oder bei uns in Dresden, da war es doch viel besser.

SPIEGEL: Ziemlich naiv, denn wenn Sie in Europa geblieben wären, hätte man Sie alle umgebracht.

Gay: Sicher, das hat er ihnen auch gesagt. Aber das hat sie nicht davon abgehalten, ihrem europäischen Snobismus zu frönen und darüber zu klagen, dass es keine Kultur in Amerika gäbe.

SPIEGEL: Dieses Urteil ist bis heute weit verbreitet.

Gay: Und es regt mich bis heute auf. Ich weiß von Freunden in Berlin, dass die Kritik an der Regierung Bush in einen Anti-Amerikanismus umgeschlagen ist, der diese Stereotypen wiederbelebt.

SPIEGEL: Haben Sie eine Erklärung?

Gay: Der Anti-Amerikanismus hat natürlich eine lange Tradition. Er findet sich schon bei Stendhal in seinem Buch über die Liebe, wo er ausführt, warum man in Amerika die jungen Mädchen unbesorgt mit jungen Männern ausgehen lassen kann. Er denkt offenbar nur daran, wie viel Mitgift sie bekommt, und sie, welche Stelle er später einmal haben wird. Der ewige Materialismusvorwurf. Stendhal war selbstredend nie in Amerika. Goethe wusste es da übrigens schon besser. Den wenigsten ist vermutlich präsent, dass Goethe einen Teil seiner Bibliothek ausgerechnet einer amerikanischen Universität überlassen hat, und zwar der Harvard University. Es gab da einen Professor, mit dem er in Briefkontakt stand.

SPIEGEL: Sie haben sich jahrelang mit der Psychoanalyse beschäftigt und sogar selber eine Lehranalyse gemacht. Was würde denn Freud zum Amerika-Hass sagen?

Gay: Die Analyse von Gesellschaften ist leider ein ziemlich unterentwickeltes Feld. Ich bin da offen gestanden ratlos, zumal dieses Vorurteil, dass es keine Kultur in Amerika gäbe, erkennbar unsinnig ist.

Denken Sie nur an die Fülle sehr guter Museen, zum Teil in Städten wie Dallas, wo Sie das gar nicht erwarten. Es gibt wunderbare Orchester und Opernhäuser. Gar nicht zu reden von der Architektur, besser als das ganze Libeskind-Zeug, auf das die Deutschen so stolz sind.

SPIEGEL: Sie meinen Daniel Libeskind, der in Berlin das Jüdische Museum entworfen hat? Was gefällt Ihnen an seiner Arbeit nicht?

Gay: Dieses Museum will Sie zwingen, sich allein zu fühlen, verloren und isoliert. Das mag ich schon mal nicht. Hinzu kommt diese Betonung des Holocaust. Ich gehöre nun beileibe nicht zu denen, die den Holocaust verharmlosen. Aber ist es wirklich angemessen, die jüdische Geschichte auf die zwölf Schreckensjahre unter den Nazis zu reduzieren? Ich weiß nicht, ob Sie einmal im alten Berlin Museum waren, das direkt neben dem Libeskind-Bau steht. Da gab es, soweit ich mich erinnere, auch eine jüdische Abteilung, und der Rest war die Geschichte Berlins. Ich fand das sehr gut ausbalanciert. Außerdem hatte das Museum eine sehr gute Kneipe. Auch das fand ich nicht ganz unwichtig.

SPIEGEL: Was halten Sie von den Plänen für das Denkmal für die ermordeten Juden Europas, gleich neben dem Brandenburger Tor?

Gay: Sie meinen den Entwurf von Peter Eisenman? Schrecklich. Es ist nicht nur die monumentale Größe, die mir nicht gefällt. Die ganze Anlage - Tausende Betonstelen - ist so erdrückend einfallslos. Ich habe bei der Vorstellung der Pläne etwas zynisch gedacht: schön für Hunde.

SPIEGEL: Aber wie soll denn die Erinnerung gestaltet werden?

Gay: Ich finde, dass Berlin bereits einen sehr guten Weg gefunden hat, der Geschichte zu gedenken. Nehmen Sie nur diese Glasplatte, die auf dem Platz neben der Staatsoper eingelassen ist und die den Blick freigibt auf eine leere Bibliothek als Erinnerung an die Bücherverbrennung. Oder die Straßenschilder am Bayerischen Platz, auf denen kurz beschrieben steht, was dort an welchem Tag geschah. Ich glaube, besser kann man es kaum machen.

SPIEGEL: Herr Professor Gay, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.



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Das Gespräch führten die Redakteure Martin Doerry und Jan Fleischhauer.











spiegel natürlich

germanasti
21.07.2003, 12:24
Taccer:

Euro-Calls haben als Basiswährung Dollar, insofern ist Dein Einwand berechtigt.
Musst rechtzeitig das Schiff verlassen, ehe es hyperinflationär wird & das kommt mit Sicherheit nicht über nacht.

4604
21.07.2003, 12:24
wer sagts denn :rolleyes: :hihi


12:05 - DAX rutscht bis zum Mittag ins Minus; Hedgefonds verkaufen

FRANKFURT (AWP/dpa-AFX) - Nach einem freundlichen Start hat der Deutsche Aktienindex DAX am Montag ins Minus gedreht. Das Börsenbarometer fiel um 1,88 Prozent auf 3'303,43 Punkte. Der MDAX gab 0,13 Prozent auf 3'712,27 Zähler nach, der TecDAX verlor 0,97 Prozent auf 449,05 Punkte.

Für den DAX dürfte die Hürde von 3.420 Punkten "recht schwer zu knacken sein", sagte ein Händler. Derzeit fehlten kursbewegende Nachrichten, die den Aktienindex weiter nach oben treiben könnten. Da der DAX seit mehreren Monaten nicht mehr oberhalb von dieser Marke aus dem Handel gegangen war, verkauften nun viele Hedgefonds große Aktienmengen - das belaste den Index.

Trotz der Einigung von Regierungskoalition und Union zur Gesundheitsreform konnten sich die Aktien der Versicherer nicht gegen den schwachen Markttrend behaupten. Nach frühen Kursgewinnen fielen sie im Sog der übrigen DAX-Werte ins Minus.

"Noch ist es zu früh, um einen eventuellen Mehrwert für die Versicherer abzuschätzen", sagte Aktienstratege Christian Schmidt von der Helaba. Die Aktien der Münchener Rück verloren mit minus 2,12 Prozent auf 93,61 Euro am deutlichsten.

Einen Tag vor der Veröffentlichung von Quartalszahlen des Chipherstellers Infineon notierten dessen Aktien um 1,08 Prozent schwächer bei 10,99 Euro.

Autowerte zählten zu den schwächsten DAX-Werten. VW-Papiere gaben 3,63 Prozent auf 35,35 Euro nach. In der Presse war am Wochenende über einen Gewinneinbruch beim Volkswagenkonzern berichtet worden. Ein VW-Sprecher wollte zu dem Bericht keine Stellung nehmen: "Wir werden die Zahlen erst an diesem Freitag bekannt geben und kommentieren."

DaimlerChrysler verloren 3,51 Prozent auf 29,95 Euro. Die Analysten der Investmentbank Lehman Brothers hatten die Papiere auf 32 von 39 Euro abgestuft.

sf/ne/sfr

germanasti
21.07.2003, 12:29
:hihi

germanasti
21.07.2003, 12:36
Handelsbilanz der EU-Mitgliedstaaten

JAN-APRIL JAN-APRIL
2003 2002

AT +0,3 -0,4
BE +4,7 +5,2
DE +38,5 +41,2
ES -12,9 -10,2
FI +2,6 +3,3
FR -2,2 -1,3
GR k.A. -6,8
IE +10,1 +12,2
IT -3,5 -0,4
LU -0,7 -0,8
NL +8,9 +7,3
PT -3,7 -4,6

DK +3,3 +2,2
GB -21,6 -22,4
SE +5,0 +5,4


Handelsbilanz der Eurozone mit den
wichtigsten Handelspartnern

JAN-APRIL JAN-APRIL
2003 2002

CH +4,4 +4,0
CN -12,2 -10,7
CZ 0,0 +0,4
DK +0,7 +0,9
GB +18,5 +20,2
JP -7,7 -7,1
PL +2,2 +2,7
RU -6,7 -5,2
SE +0,7 +0,9
US +17,0 +15,4


Handelsbilanz der EU-15 mit den
wichtigsten Handelspartnern

JAN-APRIL JAN-APRIl
2003 2002

CH +4,4 +4,1
CN -16,8 -15,3
CZ -0,2 +0,3
HU 0,0 -0,1
JP -9,8 -9,1
NO -8,8 -6,6
PL +2,1 +2,8
RU -7,3 -5,8
TR +0,3 +0,3
US +20,4 +17,4


- in Mrd EUR
- nicht saisonbereinigte Daten
- k.A. = keine Angabe
- Quelle Daten: Eurostat

vwd/12/21.7.2003/gs

---------

Warum hat Deutschland so wahnsinnig zugelegt? :ek :ek :ek :ek :ek

germanasti
21.07.2003, 12:38
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1

Nun wäre Stochastik ganz unten.
Im Bild kann es aber kein W mehr werden. :rolleyes:

germanasti
21.07.2003, 12:41
21/07/2003 12:27
Handelsbilanzüberschuss der Euro-Zone im Mai etwas gestiegen~

Brüssel, 21. Jul (Reuters) - Der Handelsbilanzüberschuss in
der Euro-Zone hat sich im Mai geringfügig ausgeweitet.
Die Exporte hätten die Importe um 3,7 Milliarden Euro
überstiegen nach einem Überschuss von 3,5 Milliarden Euro im
April, teilte das Europäische Statistikamt Eurostat am Montag
mit. Sowohl Exporte als auch Importe gingen im Mai zurück. Der
Wert der Ausfuhren verringerte sich auf 83,8 (Vormonat 86,0)
Milliarden Euro und der der Einfuhren auf 80,1 (82,5) Milliarden
Euro. Damit beläuft sich der Überschuss der Handelsbilanz für
die ersten fünf Monate 2003 auf 14,0 Milliarden Euro nach 32,0
Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum.
Im Unterschied zur Euro-Zone übersteigen in den USA die
Importe die Exporte deutlich. Zur Finanzierung dieses Defizits,
das sich auch in der Leistungsbilanz niederschlägt, sind die USA
auf massive Kapitalströme aus dem Ausland angewiesen. Bleiben
diese aus, droht eine Abwertung des Dollar. Sorgen vor diesem
Szenario hatten die US-Währung in den vergangenen Monaten unter
Druck gebracht und den Euro im Gegenzug vorübergehend auf
Rekordhöchststände getrieben.
phi


:sss

MillenniumBroker
21.07.2003, 12:41
Original geschrieben von germanasti
21.07. 12:11
Analyse: Kurspotential bei Yahoo
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Citigroup Smith Barney haben die Aktien des Internetportals Yahoo! (WKN: 900103, US: YHOO) von „In-Line“ auf „Outperform“ aufgestuft und sehen ein Kursziel auf Sicht von 12 Monaten von $38. Die Gewinnerwartungen für das zweite Quartal seinen „konservativ“ und die Akquisition von Overture Services (WKN: 923427, US: OVER) sei strategisch richtig gewesen, um das Wachstum langfristig zu beschleunigen. Seit der Bekanntgabe der Zahlen zum zweiten Quartal seien die Aktien zudem um 15% gefallen, da die Hoffnungen der Marktteilnehmer nicht erfüllt werden konnten. Zudem habe die Bekanntgabe der Akquisition von Overture den Kurs belastet, so die Analysten. Die Yahoo Aktie schloss bei $29.90. Heute gab das Internetunternehmen neue Dienste für Geschäftskunden bekannt (Gesamter Artikel).

-----------

Konservativ? :rofl

Beginnts jetzt langsam wieder mit den Hochstufungen und dem Angeben von Kurszielen für völlig überteuerte Werte ? :rolleyes:

3 Jahre Superbaisse vorbei und schon wieder die nächste Superhausse ? :confused:


Für wie saudumm halten die Banken und Investmenthäuser eigentlich die Leute ? :gomad


:eek: :mad: :o :gomad :rolleyes: :ek :eek: :( :cry ;) :p :lach

Vetinari
21.07.2003, 12:42
Morgen :)

DAX :rolleyes: :hihi ... Germa - Bigcharts DAX ist 15 minuten zuruck :rolleyes:


Buba Ernst labbert ... wenige quatsch reden und ein bischen mehr geld politik werden besser ... hup , hup , Trichet - wie brauchen ein zinssenkung :D


Buba President Welteke Sees Economic Upswing In 2nd Half -Radio
Monday July 21, 6:30 am ET

FRANKFURT -(Dow Jones)- Economic growth in Germany will be better in the second half of 2003 than the first, German central bank President Ernst Welteke said in an interview Monday with Deutsche Welle radio station. :rolleyes:

"Fundamentals are right to achieve higher levels of growth," Welteke said, according to a release from the station. :ne :hihi

On German tax reforms, Welteke said it was right to bring these forward by a year.

The government agreed last month to bring forward by one year to Jan. 1 2004 tax cuts totaling EUR15.6 billion planned for 2005 in a bid to promote growth in Germany.

Welteke said it was important that Germany shouldn't exceed the 3% budget deficit limit next year or it would suffer a "loss of trust."

Countries in the euro zone can face fines if their budget deficit exceeds 3% of gross domestic product for three years in a row.


Naja ... von negativ zu null ist vielleich ein verbesserung ... aber fur wie lange :D

:schaf:

:gusa

germanasti
21.07.2003, 12:43
Vetinari:

W kann es trotzdem keines werden. :p

MillenniumBroker
21.07.2003, 12:45
Original geschrieben von germanasti
Handelsbilanz der EU-Mitgliedstaaten

---------

Warum hat Deutschland so wahnsinnig zugelegt? :ek :ek :ek :ek :ek



Aufschwung, Germa, Aufschwung ! :hihi

paule2
21.07.2003, 12:45
Original geschrieben von MillenniumBroker
Beginnts jetzt langsam wieder mit den Hochstufungen und dem Angeben von Kurszielen für völlig überteuerte Werte ? :rolleyes:

3 Jahre Superbaisse vorbei und schon wieder die nächste Superhausse ? :confused:


Für wie saudumm halten die Banken und Investmenthäuser eigentlich die Leute ? :gomad


:eek: :mad: :o :gomad :rolleyes: :ek :eek: :( :cry ;) :p :lach


Sieht da einer eine Begrenzung?

:hihi

MillenniumBroker
21.07.2003, 12:49
Original geschrieben von paule2
Sieht da einer eine Begrenzung?

:hihi


Vor allem Risiken ! :lach

Taccer
21.07.2003, 12:52
der nächste krieg (korea) wird den amis sehr gelegen kommen,somit würde die geldentwertung weiter beschleunigt werden können

vielleicht gibs ja auch noch einen großen showdown mit den chinesen in 4-5 jahren,
mich wundert hier gar nichts mehr

und was hat das mit börse zu tun ??

ganz einfach

der analyst denkt, die politik lenkt :D ;)

4604
21.07.2003, 12:53
12:41 - Coca-Cola will österreichische Römerquelle schlucken

London/Wien (AWP/sda/apa) - Der US-Softdrink-Konzern Coca-Cola will den österreichischen Mineralwasser-Abfüller Römerquelle kaufen, wie Coca-Cola am Montag in London mitteilte. Finanzielle Details wurden nicht bekannt gegeben. Zu Römerquelle gehören die Marken Römerquelle und Markusquelle sowie die beiden Quellen und Produktionseinrichtungen in Edelsthal und Pöttsching.

Die österreichischen Wettbewerbsbehörden müssen den Deal noch bewilligen. "Durch die Beteiligung von Coca-Cola wurde eine österreichische Marke gesichert", sagte Römerquelle-Geschäftsführer Anton Wandl- Das Unternehmen solle eigenständig bleiben, auch beim Management seien keine Veränderungen geplant.

Römerquelle und Markusquelle hätten grosses Potenzial im schnell wachsenden Markt für Mineralwasser und Wellnessdrinks, hiess es bei Coca Cola. Die Römerquelle-Übernahme sei ein weiterer Schritt in der Strategie von Coca-Cola, das Markensortiment selektiv zu verbreitern.

Römerquelle erzielte 2002 mit rund 150 Mitarbeitern einen Umsatz von 42,9 Mio. Euro (65,9 Mio. Franken). Damit ist Römerquelle die Nummer zwei auf dem österreichischen Mineralwasser-Markt. Die Markusquelle, eine 100-prozentige Tochter der Römerquelle, kam mit 18 Angestellten auf einen Umsatz vom 3,65 Mio. Euro.

um

paule2
21.07.2003, 13:00
Original geschrieben von Taccer
der nächste krieg (korea) wird den amis sehr gelegen kommen,somit würde die geldentwertung weiter beschleunigt werden können

vielleicht gibs ja auch noch einen großen showdown mit den chinesen in 4-5 jahren,
mich wundert hier gar nichts mehr

und was hat das mit börse zu tun ??

ganz einfach

der analyst denkt , die politik lenkt :D ;)

Man lernt doch immer noch dazu. Für mich sind Analysten so was ähnliches wie die Marketing-Abteilung der Aktienverkäuker.
:lach

germanasti
21.07.2003, 13:00
Welche Drogenbürschen hauen sich gerade die Wampe mit Porsche voll? :ne

paule2
21.07.2003, 13:03
Ja, gibt es heute drüben keinen Morgenständer zum Wochenbeginn?

http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=NDc1&Titel=NASD+100+Dec2+++&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&drawFrame=lo&Ho=412&Br=760&Ts=17277082

Abnutzungserscheinungen?

:D

MillenniumBroker
21.07.2003, 13:05
Original geschrieben von germanasti
Welche Drogenbürschen hauen sich gerade die Wampe mit Porsche voll? :ne

:hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi
:hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi
:hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi

paule2
21.07.2003, 13:09
Und schon kommt der nächste Blasen-Push!
:hihi :hihi :hihi

Finanzen.net-Nachricht (Deutschland)


Montag, 21.07.2003, 12:31

1a-boersentipps-Kolumne: Jetzt sind Amazon.com und eBay dran

Lange Zeit glich das Internet einem groß angelegten Experiment, welches viele Unternehmen nicht überlebt haben. Die Überlebenden gingen aus dieser Existenzkrise allerdings gestärkt hervor, allen voran die US-Internet-Pioniere Amazon.com, eBay und Yahoo.


In dieser Woche präsentieren zwei dieser Internet-Titanen ihre Quartalszahlen. Am Dienstag wird der Online-Händler Amazon.com den Anfang machen. Die Analysten erwarten im Durchschnitt einen Gewinn pro Aktie in Höhe von 0,061 Dollar. Am Donnerstag folgt dann das Internet-Auktionshaus eBay. Hier rechnen die Experten mit einem Gewinn je Aktie in Höhe von 0,347 Dollar. Die Stimmung unter den Marktteilnehmern im Vorfeld dieser Bekanntgaben ist jedoch nervös. Der Grund liegt auf der Hand: Yahoo hatte in der zurückliegenden Börsenwoche die Analystenerwartungen zwar getroffen, wurde dennoch mit einem Kursverlust von 16 Prozent bestraft. Vor allem dafür, dass die Firma – nicht wie gewohnt – positiv zu überraschen vermochte.


Im Zuge dieser Entwicklung mussten auch die Aktien von Amazon.com und eBay Federn lassen. Als positive Begleiterscheinung winkt nun demjenigen, der die Märkte positiv überraschen kann, kurzfristiges Kurspotenzial. Amazon.com verlor im Zuge der Yahoo-Zahlen rund 10 Prozent, während eBay in dieser Phase ein fast schon „normales“ Minus von lediglich 3,5 Prozent zu beklagen hatte.


Die Frage lautet nun: Wer wird besser sein, Amazon.com oder eBay? Bei der Betrachtung der jüngsten Abwärtsbewegung sowie dem Abstand zum alten Rekordhoch könnte man schnell Amazon.com das höhere Potenzial zubilligen. Doch ohne die Vorlage positiver Zahlen ist dies wohl kaum auszuschöpfen. Und hier hat unserer Meinung nach eindeutig eBay die besseren Karten.


Bei den zurückliegenden vier Veröffentlichungen übertraf das Unternehmen stets die Erwartungen. Wir sehen keinen Grund, warum sich dieser Trend nicht fortsetzen sollte. Vor allem das zu Grunde liegende Geschäftsmodell scheint besser und renditeträchtiger zu sein. In einer Zeit allgemeinen Sparzwangs bietet ein Auktionshaus der immer größer werdenden Anzahl von Schnäppchen-Jägern eindeutig mehr Nutzwert, als ein reiner Online-Händler, der dem Nutzer in erster Linie den Weg ins Geschäft erspart. Da eBay lediglich die Handelsplattform betreibt, wo Käufer und Verkäufer dann eigenverantwortlich Geschäfte schließen, hält sich das unternehmerische Risiko in relativ engen Grenzen. Selbst für Artikel, die nicht verkauft werden, kassiert eBay schließlich Gebühren.


Die Marke eBay hat fast schon Kult-Status. Von diesem sollte auch die Aktie profitieren. Nicht nur mit Blick auf die für Donnerstag anberaumte Veröffentlichung der Quartalszahlen, sondern auch auf lange Sicht.


Rentable Geschäfte wünscht Ihnen


Jörg BernhardF


Jörg Bernhard arbeitet als Freier Wirtschaftsjournalist und betreibt die Börsen-Website 1a-boersentipps.de. Außerdem ist er Chefredakteur des gleichnamigen Börsenbriefs Mehr Infos unter www.1a-boersentipps.de. Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die Smarthouse Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.



info@finance-online.de

:hihi

So viel Text und kein Wort zu Umsatz, Marktkapitalisierung, KGV und andere Anti-Blasen-Verhinderungs-Instrumente.

:rofl :rofl :rofl

paule2
21.07.2003, 13:14
Finanzen.net-Nachricht (USA)




Montag, 21.07.2003, 13:01

Southwest Airlines kann Nettogewinn mehr als verdoppeln

Die Southwest Airlines Co., die sechstgrößte Fluggesellschaft in den USA, meldete am Montag, dass sie ihren Nettogewinn gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppeln konnte.


Der Gewinn belief sich demnach auf 246 Mio. Dollar bzw. 30 Cents pro Aktie nach 102,3 Mio. Dollar bzw. 13 Cents pro Aktie im Vorjahr. Analysten hatten mit einem Gewinn von 12 Cents pro Aktie gerechnet.


Der operative Umsatz im Quartal lag bei 1,52 Mrd. Dollar im Vergleich zu 1,47 Mrd. Dollar im Vorjahr.

Die Aktie von Southwest Airlines notierte am Freitag an der NYSE zuletzt bei 16,99 Dollar (+1,07 Prozent).



info@finance-online.de


Operativer Umsatz? Mal was Neues. Haben die was verkauft, was den Gewinn in die Höhe trieb?
:hihi

germanasti
21.07.2003, 13:26
7:08am 07/21/03 [MRK] MERCK & CO. Q2 EARNS AT 83 CENTS VS YR-AGO 77 CENTS

7:09am 07/21/03 [MRK] MERCK & CO. SAYS MEDCO SPINOFF PROCESS PROCEEDING

7:09am 07/21/03 [MRK] MERCK & CO. Q2 EARNS A PENNY SHY OF STREET CONSENSUS

7:07am 07/21/03 [MRK] MERCK & CO. SEES 2003 EPS RANGE AT $3.40 TO $3.47

7:08am 07/21/03 [MRK] MERCK & CO. Q2 SALES AT $13.281 BLN VS $12.81 BLN

-------

Wo steht 3M? :o

Ibykus
21.07.2003, 13:29
Mahlzeit (an die Puttis ;) )


warum ist´s im DAX so abgekotet :confused:


bitte um kurze Antwort :rolleyes:

Mercator
21.07.2003, 13:32
Original geschrieben von germanasti
Wo steht 3M? :o Ich halte es für unwahrscheinlich, dass 3M enttäuscht.
Die profitieren von dem niedrigen Dollarkurs.

Falls sie trotz dieses Vorteils ein schlechtes Ergebnis abliefern, gibt es Blut.

Mercator
21.07.2003, 13:33
Gold heute über 350 $.
Das wär's. :)

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=839548800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=GLD.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=GLD.FX1&sTimeNav=true&sTimeNav.x=9&sTimeNav.y=9&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+839548800&selected=chart&sid=

paule2
21.07.2003, 13:37
Original geschrieben von Mercator
Ich halte es für unwahrscheinlich, dass 3M enttäuscht.
Die profitieren von dem niedrigen Dollarkurs.

Falls sie trotz dieses Vorteils ein schlechtes Ergebnis abliefern, gibt es Blut.


Dollarkurs hui, SARS pfui. Das gibt wohl ein Null-Event. Wenn die Analos hier auch einen Penny über sind dann ist das schon fast genial.

Schließlich soll es ein kleiner Unterschied sein, ob man bei 2 Cent einen Cent über ist, oder bei 1,50$.


Aber das sind selbstverständlich die kleinen Gegebenheiten, über die sich kaum einer Gedanken macht.
:hihi

germanasti
21.07.2003, 13:40
Iby:

Angeblich haben hedge fonds verkauft.
3320 P. hätten es eh werden sollen. Rest war Panik

germanasti
21.07.2003, 13:42
http://www.wetteronline.de/daten/radar/dwddg/2003/07/211130.gif?1058787632

Hoffentlich kommt gleich der nächste Regenschub, dann gehts nachher noch Freibad :cool:

germanasti
21.07.2003, 13:43
21.07. 12:37
Check Point Software - Zahlen wie erwartet
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Check Point Software meldet für das abgelaufene zweite Quartal einen leichten Gewinnrückgang, der aber innerhalb der Erwartungen lag. Der Gewinn lag bei $60.2 Millionen oder 24 Cents je Aktie nach 27 Cents im Vorjahr. Der Umsatz schrumpfte um 2.3% auf $106.1 Millionen, was ebenfalls innerhalb der Erwartungen lag. Der Anbieter von Internet Sicherheitssoftware generierte im Quartalsverlauf einen Cash Flow von $73.1 Millionen, was den gesamten Barbestand auf fast $1.5 Milliarden hat anschwellen lassen. Die Aktie schloss bei $19.80.

germanasti
21.07.2003, 13:44
Montag 21. Juli 2003, 13:17 Uhr
Steuerschreck für Raucher kaum noch spürbar

Wiesbaden (dpa) - Der Schreck über die seit Jahresbeginn geltende höhere Tabaksteuer hat die Zahl der verkauften Zigaretten in Deutschland nur vorübergehend deutlich gesenkt. Im zweiten Quartal 2003 war der Absatz versteuerter Zigaretten mit 35,8 Milliarden Stück lediglich um 1,1 Prozent niedriger als im Vorjahreszeitraum. Mit 31,9 Milliarden Stück hatte die Menge im ersten Quartal noch um 5,1 Prozent unter dem Niveau des vergangenen Jahres gelegen. Dies teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit.

Die Rauchgewohnheiten haben sich allerdings verändert. Die Beliebtheit des günstigeren Feinschnitt-Tabaks zum Selbstdrehen nahm zu. Die Menge stieg um 20,9 Prozent auf 4732 Tonnen. Weniger gefragt sind Zigarren und Zigarillos. Mit 789 Millionen Stück war die Zahl um 7,3 Prozent niedriger.

Die durchschnittliche Steuer je Zigarette hatte sich im Vergleich zum Vorjahr um 10,7 Prozent erhöht, die Belastung bei Feinschnitt stieg um 15,7 Prozent pro Kilo. Die Raucher mussten deshalb tiefer in die Tasche greifen: Im zweiten Quartal 2003 gaben sie 6,2 Milliarden Euro für ihren Tabakkonsum aus. Dies waren 7,5 Prozent mehr als noch vor einem Jahr.

Auf die Raucher kommen unterdessen weitere Belastungen zu: Die Tabaksteuer wird als Teil der Gegenfinanzierung der Gesundheitsreform in den Jahren 2004 und 2005 in drei Stufen um insgesamt einen Euro je Packung angehoben. Darauf haben sich die Teilnehmer der Konsensgespräche zur Gesundheitsreform geeinigt.

http://de.news.yahoo.com/030721/3/3jrmv.html

------

Die Raucher ertragen alles :hihi

Hoffentlich kostet Schachtel Zigaretten bald 10 Euro, dann kann sich der Staat sanieren. ;)

germanasti
21.07.2003, 13:44
Montag 21. Juli 2003, 13:32 Uhr
Otto weltweit Nummer zwei beim Online-Handel
Hamburg (AP) Der Hamburger Otto-Versand behauptet seine Position als zweitgrößter Online-Händler der Welt. Im ersten Halbjahr 2003 habe sich der Bestellwert im Webshop um 70 Prozent erhöht, teilte das Unternehmen am Montag in Hamburg mit. Damit sei man hinter dem Buchhändler Amazon weltweit die Nummer zwei. Genaue Zahlen zum Online-Umsatz wollte der weltweit größte Versandhändler nicht machen.

Auch die Zahl der Webshop-Besucher habe um 60 Prozent zugenommen, hieß es. Mit den hohen Wachstumsraten zum Saisonstart Herbst/Winter 2003 knüpfe man an die erfolgreiche Frühjahr-Sommer-Saison an. Dem Unternehmen gelinge es damit, weiterhin überproportional am Wachstum des Online-Marktes teilzuhaben. Erst im März hatte das Unternehmen als einziger deutscher Versender die Bestellmöglichkeit via SMS eingeführt. Die weltweit agierende Otto-Gruppe erzielte im Geschäftsjahr 2002/2002 einen Umsatz von 23 Milliarden Euro.


http://de.news.yahoo.com/030721/12/3jro9.html

:ek

Vetinari
21.07.2003, 13:46
Da sind sie ... wichtigste Aktien der Welt :ente:


3M second-quarter earnings rise
Monday July 21, 7:36 am ET

CHICAGO, July 21 (Reuters) - 3M Co. (NYSE:MMM - News), an industrial conglomerate whose products range from Post-It Notes to fiber optic connectors, said on Monday its second-quarter earnings rose because of cost control efforts and the weaker U.S. dollar. ;)

The St. Paul, Minnesota-based company reported net income of $619 million, or $1.56 a share, compared with $466 million, or $1.18 a share, a year earlier.

Results exceeded 3M's April forecast that it would earn $1.47 to $1.53 a share. Analysts on average were expecting $1.51, according to Reuters Research, a unit of Reuters Plc.

Sales rose 10.1 percent to $4.58 billion.

5 cents uber die erwartung :rolleyes: :hihi

:gusa

paule2
21.07.2003, 13:48
Beim Bremsfallschirm steht langsam eine Entscheidung an.


http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?bNews=0&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=615427200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=MMM.NYS&sOrdType=price&sScale=log&sSettings=na&sSymbol=MMM.NYS&sTimeframe=10Y&sTimestamp=743434200+1058794200+615427200&selected=chart


http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?bNews=0&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=615427200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=PG.NYS&sOrdType=price&sScale=log&sSettings=na&sSymbol=PG.NYS&sTimeframe=10Y&sTimestamp=743434200+1058794200+615427200&selected=chart

:D

Hirse
21.07.2003, 13:50
@germanasti: ich puste die Wolken weg und schiebe die Sonne euch zu weiter.
Heute morgen gegen 9 Gewitter, mittlerweile wird es wieder heiß und ist sehr sonnig.

Kannst bald schwimmen gehen..:)
Dann steigt auch der Dax wieder. :hihi

germanasti
21.07.2003, 13:54
Original geschrieben von Hirse
@germanasti: ich puste die Wolken weg und schiebe die Sonne euch zu weiter.
Heute morgen gegen 9 Gewitter, mittlerweile wird es wieder heiß und ist sehr sonnig.

Kannst bald schwimmen gehen..:)
Dann steigt auch der Dax wieder. :hihi


Ich hau Dir den Latz voll wenn Sonne kommt. :gomad

Dann bin ich nicht mehr alleine im Freibad, weil viele andere Deppen meinen dort das Becken mit mir teilen zu müssen.

Nun sei schön artig & hol mit einer Saugglocke die Wolken zurück :kiss:

:hihi

germanasti
21.07.2003, 13:54
3M = :zz

germanasti
21.07.2003, 13:55
Wetter Baden-Württemberg



Sehr schwül mit Schauern und Gewittern, zwischendurch Sonne. Höchstwerte 25 bis 32 Grad

:D :D :D

germanasti
21.07.2003, 13:56
Über 3325 P. kriegt der DAX nun technisches BUY, Bestätigung auf 3245 P.

Patrick
21.07.2003, 13:57
Hoffentlich kostet Schachtel Zigaretten bald 10 Euro, dann kann sich der Staat sanieren.


Hoffentlich kostet jede geäußerte Hoffnung auf 1.000-Punkte-Kerzen im Nikkei demnächst 10€, dann kann sich der Staat viel schneller sanieren!!!


:lach :hihi :lach :kopf:


Gruß
P. :)

paule2
21.07.2003, 13:59
Der DOW kauft auch ein M

http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=DJc1&Titel=DJ+IND+AVG+Dec2+&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&drawFrame=lo&Ho=412&Br=760&Ts=17277080

:D

germanasti
21.07.2003, 14:01
Patrick: :o




Dollar/Yen gleich auf Tageshoch.
Nun kommt Allan

Hirse
21.07.2003, 14:02
@germanasti: Liegst du mit Laptop im freibad? :eek:

trilog
21.07.2003, 14:02
Original geschrieben von Hirse
@germanasti: ich puste die Wolken weg und schiebe die Sonne euch zu weiter.
Heute morgen gegen 9 Gewitter, mittlerweile wird es wieder heiß und ist sehr sonnig.

Kannst bald schwimmen gehen..:)
Dann steigt auch der Dax wieder. :hihi



ach ja germa,


hier noch die tagesvorgabe für dich: 1,500m Brust in 20 minuten :hihi

germanasti
21.07.2003, 14:02
Hirse:

:ne:ne:ne

Da geh ich erst nach 16.00 Uhr hin

germanasti
21.07.2003, 14:03
Original geschrieben von trilog
ach ja germa,


hier noch die tagesvorgabe für dich: 1,500m Brust in 20 minuten :hihi

Das sind in jeder Minute 7,5 cm.
Kein Problem :rofl

germanasti
21.07.2003, 14:04
21/07/2003 13:37
Merck steigert Gewinn im Rahmen der Erwartungen~

New York, 21. Jul (Reuters) - Der US-Pharmakonzern Merck &
Co hat dank höherer Umsätze seiner Asthma- und
Bluthochdruckmedikamente und des schwachen Dollar im zweiten
Quartal Prozent rund sieben Prozent mehr verdient als vor einem
Jahr.
Im abgelaufenen Vierteljahr sei der Gewinn auf 1,87
Milliarden Dollar oder 83 Cent je Aktie gestiegen von 1,75
Milliarden Dollar im Vorjahr, teilte der weltweit drittgrößte
Pharmakonzern am Montag in New York mit. Der Anstieg lag im
Rahmen der Analystenerwartungen, die im Schnitt 84 Cent
betrugen. Die Prognosespanne reichte von 79 bis 87 Cent.
Der Umsatz der verschreibungspflichtigen Merck-Mittel stieg
um sieben Prozent auf 5,52 Milliarden Dollar. Allerdings hätte
das Umsatzplus bei gleich bleibenden Wechselkursen nur zwei
Prozent betragen. Die jüngsten Dollar-Kursverluste erhöhen den
Dollar-Wert der im Ausland erzielten Einnahmen. Das Unternehmen
bekräftigte zudem seinen Gewinnausblick von 3,40 bis 3,47 Dollar
je Aktie für 2003, was einem Wachstum um bis zu 10,5 Prozent zum
Vorjahr entspräche.
fgc/phi

Hirse
21.07.2003, 14:05
@germanasti: Gut so, warum soll ich zuhause schwitzen vor der Kiste und andere im Freibad beim Traden ihren Hintern vergolden :hihi

Vetinari
21.07.2003, 14:10
Barron's denkt China-internet schrott sind uberbewertet :hihi


7:14AM Barron's suggests Chinese Internet stocks in "over-heated" market : Barron's article questions whether the recent appreciation of Chinese Internet stocks might be another bubble or the real thing. The cos mentioned are SOHU, CHINA, SINA and NTES with all four now having market caps north of $1 bln. Despite these concerns, the article suggests these web portals ad revenues keep on growing at double digit percentage year over year growth. However, these stocks face "significant" risks and suggests the presence of an "overheated market" with a MDB Capital Group analyst recently downgrading his rating on SINA to hold on the basis of valuation.


Big Boys wollen billige einsteigen ?? :schaf:

:gusa

germanasti
21.07.2003, 14:15
Original geschrieben von Hirse
@germanasti: Gut so, warum soll ich zuhause schwitzen vor der Kiste und andere im Freibad beim Traden ihren Hintern vergolden :hihi

Ich habe hier zw. 18 & 19 Grad im Büro :rolleyes:

& täte ich fulltime-Börse machen, hätte ich als allererstes auch daheim im Arbeitszimmer eine Klimaanlage.
Kostet heutzutage nur noch zw. 300 & 500 Euro. ;)

germanasti
21.07.2003, 14:16
Barrons hat recht.
Ganz China bald insolvent :sss

germanasti
21.07.2003, 14:16
3M präsentiert Quartalszahlen & Ausblick Alle Nachrichten

21.07. / 14:12

Das Dow Jones Schwergewicht 3M meldete für das zweite Quartal einen Gewinn von $619 Millionen oder $1.56 je Aktie und lag damit 5 Cents über den Erwartungen der Analysten. Das diversifizierte Technologieunternehmen erwirtschaftete im Vorjahr einen Gewinn vor Einmaleffekten von $539 Millionen oder $1.36 je Aktie. Der Konzernumsatz stieg von $4.16 auf $4.58 Milliarden. Für das Gesamtjahr erhöht 3M seine EPS Prognosen auf $5.90 - $6.05, der Consensus liegt bei $5.91. Im dritten Quartal soll das EPS zwischen $1.56 - $1.60 liegen. Die Aktie schloss bei $130.18.

© BörseGo

germanasti
21.07.2003, 14:17
Merrill Lynch hat Intel von "Neutral" auf "Buy" hoch gestuft.


Merrill Lynch hat nach den jüngsten Quartalszahlen von Intel Corp. die Gewinnprognosen 2003 und 2004 je Aktie (EPS) angehoben. Für 2003 erwarte die Investmentbank nun für den weltgrößten Chiphersteller einen Gewinn von 0,71 statt 0,65 US-Dollar je Aktie wie bisher, so die Experten in ihrer aktuellen Studie. Für 2004 erwarte man nun ein EPS von 0,93 statt 0,87 USD.

http://www.quoteline.de/cmp_nwsd.asp?nws_id=1000237966&cmp_id=1000004924&l=D

---------

Geht die Pusherei schon wieder los :(

Hirse
21.07.2003, 14:21
@germanasti: Wären es die eigenen 4 Wände, dann hätte ich Klima nicht nur im Auto :hihi ...Arbeitszimmer, aber vor allem Schlafzimmer wäre Pflicht.

Dax will heute noch nicht richtig :rolleyes:
Warten die wieder auf 16.00 Uhr? :confused:

germanasti
21.07.2003, 14:21
Hirse:

http://www.quelle.de/intershoproot/eCS/Store/de/images/53/100000003552_a_p.jpg

Klimagerät 1700
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http://www.quelle.de/is-bin/INTERSHOP.enfinity/eCS/Store/de/-/EUR/Q_DisplayProductInformation-Start;sid=fGU9-iLbTFs9jh3ApnuR7kGTcYruDYpPF-k=?ProductSKU=827681Q&CategoryName=105951&AAID=100000038135&ProductRefID=eCS%40Store%40827681Q&AddingType=11

;)

paule2
21.07.2003, 14:22
Original geschrieben von germanasti
3M präsentiert Quartalszahlen & Ausblick Alle Nachrichten

21.07. / 14:12

Das Dow Jones Schwergewicht 3M meldete für das zweite Quartal einen Gewinn von $619 Millionen oder $1.56 je Aktie und lag damit 5 Cents über den Erwartungen der Analysten. Das diversifizierte Technologieunternehmen erwirtschaftete im Vorjahr einen Gewinn vor Einmaleffekten von $539 Millionen oder $1.36 je Aktie. Der Konzernumsatz stieg von $4.16 auf $4.58 Milliarden. Für das Gesamtjahr erhöht 3M seine EPS Prognosen auf $5.90 - $6.05, der Consensus liegt bei $5.91. Im dritten Quartal soll das EPS zwischen $1.56 - $1.60 liegen. Die Aktie schloss bei $130.18.

© BörseGo


Sonderposten und proforma sind wohl out. Einmaleffekte klingen besser.

Ist das jetzige Ergebnis das Netto- oder das Proforma-Ergebnis?

( sehe gerade, daß es das Netto-Ergebnis ist ) ;)

Das könnte die Vereinigung der Nebelwerfer irgendwann dazuschreiben.

trilog
21.07.2003, 14:22
Original geschrieben von germanasti
Das sind in jeder Minute 7,5 cm.
Kein Problem :rofl


germa,


wer ständig deutsche und amerikanische "billion" an der börse verwechselt,
und ein jahr gebraucht hat, den zusammenhang zwischen yield und kurs bei den treasuries zu kapieren,
sollte lieber nicht über einen komma, punkt fingerfehler lachen :p

germanasti
21.07.2003, 14:24
Hirse:

Future geht nicht hoch, dann auch kein DAX-Move ;)
Vll. rennts nochmal 2-3 Tage quer, dann wäre DOW aktuell fast ganz oben.



Klimaanlage im Schlafzimmer?
Die drehste dann auf 15 Grad und Deine Angetraute klebt die ganze nacht an dir. :hihi

germanasti
21.07.2003, 14:31
ImClone-Gründer tritt zurück
21.07.2003 14:06:00



Das Biotechnologie-Unternehmen ImClone Systems Inc. gab am Montag den Rücktritt von Chief Scientific Officer Harlan Waksal bekannt. Das Unternehmen war seit dem Jahr 2001 in einen Insiderskandal verwickelt und schließt mit dem Rücktritt von Harlan Waksal eine unternehmensinterne Untersuchungsaktion ab.
Samuel Waksal, war im Juni wegen Insiderhandels, Behinderung der Justiz, Meineid und Bankbetrug zu einer siebenjährigen Haftstrafe verurteilt worden. Die Brüder Harlan und Samuel Waksal hatten ImClone Systems vor rund 20 Jahren gegründet und maßgeblich an der Entwicklung des Krebsmedikaments Erbitux mitgearbeitet.

Der Rücktritt von Harlan Waksal hatte seinen Angaben zufolge nichts mit dem bevorstehenden Zulassungsverfahren für Erbitux zu tun, sondern hatte ausschließlich persönliche Gründe. Über die Verkaufsgenehmigung für das Krebsmedikament Erbitux soll in den kommenden Monaten entschieden werden.

Die Aktie von ImClone notiert aktuell im vorbörslichen Handel an der NASDAQ mit einem Minus von 0,61 Prozent bei 34,02 Dollar.

http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=126720

:o

Frontman
21.07.2003, 14:33
Original geschrieben von germanasti
Barrons hat recht.
Ganz China bald insolvent :sss

wo steht denn das :ek :ek

ohne china wäre vw schon insolvent :lach :lach und japse würden ihre reiskocher auch nicht richtig los werden :hihi :hihi ;)

germanasti
21.07.2003, 14:34
Ist der Chinamann auch schon wieder da. :kopf:

:hihi:hihi:hihi


Du weisst doch, Japan kommt & China geht unter.
Meine Vision. :rolleyes:

ulle
21.07.2003, 14:38
Japan ist von China dafür schon viel zu abhängig, hat China eine Kriese wird das ganz Asien treffen.

Frontman
21.07.2003, 14:40
Original geschrieben von germanasti
Ist der Chinamann auch schon wieder da. :kopf:

:hihi:hihi:hihi


Du weisst doch, Japan kommt & China geht unter.
Meine Vision. :rolleyes:


wann soll denn das passieren :lach :lach

gug hier, die können doch alle nich mehr ohne china :hihi :hihi


21.07.2003 13:18

Lufthansa setzt wieder auf China

Die Deutsche Lufthansa hat keine Angst mehr vor SARS. Da die ansteckende Lungenkrankheit weitgehend eingedämmt wurde, erhöht die Fluggesellschaft ab Ende Juli wieder die Zahl der Flüge nach Asien.


Die Lufthansa hebt künftig wieder öfters Richtung China ab.


Das Flugangebot soll spätestens im September wieder das Niveau vor dem Ausbruch der SARS-Krise erreichen. Ab dem 28. Juli wird täglich wieder die chinesische Hauptstadt Peking von Frankfurt aus angesteuert. Mitte September wird die Lufthansa sogar eine Boeing 747 einsetzen. Bisher wurde die Strecke mit einer kleineren Airbus A 340 angeflogen. Zusätzlich wird die Airline ab Anfang September drei Flüge pro Woche von München nach Schanghai anbieten.

Die Fluggesellschaft reagiert damit auf die wieder anziehende Nachfrage für Flüge nach Asien. Anfang Juli hatte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sämtliche Reisewarnungen für China aufgehoben. Seither fliegt die Lufthansa wieder ihre 19 wöchentlichen Verbindungen in chinesische Metropolen wie Peking, Shanghai und Hongkong.

Nach dem Ausbruch der SARS-Epidemie hatte Lufthansa im Frühjahr ihre Asien-Kapazitäten drastisch reduziert. Das Asien-Geschäft lag am Boden. Noch im Juni beförderte die Lufthansa in Richtung Asien-Pazifik 20 Prozent weniger Passagiere als im Vorjahreszeitraum.

http://boerse.ard.de/meldung.jsp?id=22143

der motor nr. 1 wirds schon richten :lach ;)

germanasti
21.07.2003, 14:42
Original geschrieben von ulle
Japan ist von China dafür schon viel zu abhängig, hat China eine Kriese wird das ganz Asien treffen.


Jo, aber erst in ca. 5 Jahren, wenn die China-Blase so richtig platzt. Bis dahin steht der Nikkei auf neuem ATH & meine Aktivitäten werden dort geschlossen. Dann shorten wir den Nikkei :hihi :lach :hihi


Frontman:

Demnächst schreibe ich mal etwas ausführlicheres im Tagesthread über China :)

Frontman
21.07.2003, 14:42
Original geschrieben von ulle
Japan ist von China dafür schon viel zu abhängig, hat China eine Kriese wird das ganz Asien treffen.

genau, nur germa begreifts noch nicht :cry :cry

aber das wird noch :lach :lach

Hirse
21.07.2003, 14:45
@germanasti: danke für die Info wegen dem Klimagerät, aber in einer Mietwohnung einen Wandbruch vorzunehmen, wäre vll. nicht opportun. :rolleyes:

germanasti
21.07.2003, 14:51
Hirse:

Weswegen Wanddurchbruch?
Hier im Büro habe ich auch keinen Wasserablauf.
Geht Schlauch in Papiermülleimer, welcher ab und an geleert wird wenn voller Wasser.
Man muss nur wissen wie :sss





Saft- und Kraftlos unser DAX heute... :rolleyes:

WM 90
21.07.2003, 14:55
Germa, biste unter die Autorengilde gegangen? :hihi :hihi :hihi http://http://images-eu.amazon.com/images/P/3930219344.03.LZZZZZZZ.jpg

:hihi :hihi :hihi

Ibykus
21.07.2003, 14:55
Iby-Reserch prognostiziert: Test der 3100 am 31.07. - vormerken :D

WM 90
21.07.2003, 14:55
http://images-eu.amazon.com/images/P/3930219344.03.LZZZZZZZ.jpg

germanasti
21.07.2003, 14:56
Gibt eine praktisch unveränderte Eröffnung in Amerika, womit die Seitwärtsrange wohl unvermindert anhält.

Überraschendes down bis 9100 P. & dann hoch auf 9240-9280 P., ehe zärtliches down auf in 9030 P. bis Wochenmitte erfolgt.
So Szenario bei Einhaltung der Seitwärtsphase.

Was sagt Allan dazu?

Ibykus
21.07.2003, 14:56
Fehlt dem Daxl Kraft und Mumm,
gehn`die Shorties wieder um. :ninja:

trine
21.07.2003, 14:57
papier ist kein müll . sondern wertstoff oder so :ente:

germanasti
21.07.2003, 14:57
Original geschrieben von WM 90
http://images-eu.amazon.com/images/P/3930219344.03.LZZZZZZZ.jpg

Das Buch ist ja cool :rofl

Gib mal link zur Inhaltsbeschreibung.

germanasti
21.07.2003, 14:57
Original geschrieben von trine
papier ist kein müll . sondern wertstoff oder so :ente:

:ente:

trine
21.07.2003, 14:58
papier mit leim vermischt - gibt pappmaschee

4604
21.07.2003, 14:58
Original geschrieben von germanasti


Was sagt Allan dazu?

20000 kontrakte im bid :rolleyes: :hihi

WM 90
21.07.2003, 15:00
Rezensionen

Kurzbeschreibung
Die Aktienmärkte jagen von Rekord zu Rekord. Es entsteht der Eindruck, daß jeder spielend ohne Arbeit reich werden kann. Dieses Buch wird Ihnen die Augen öffnen: Wir stehen vor dem größten Börsenkrach, den die Welt je gesehen hat. Unser Geldsystem wird an seinen inneren Widersprüchen zerbrechen. Weil die Politiker und die Hochfinanz mit ihren internationalen Machtkartellen alles daran setzen, die Stunde der Wahrheit so lange wie möglich hinauszuzögern, bläht sich das System immer mehr auf. Die Umverteilung des Kapitals von Arm nach Reich geschieht immer schneller. Doch die Finanzblase wird platzen. Eine Weltwirtschaftskrise von ungeahntem Ausmaß wir die Folge sein. Sie wird für die meisten zu unbeschreiblicher Armut und Elend führen, am Ende sogar zu einem neuen Weltkrieg. Günter Hannichs Analysen sind präzise und fundiert. Sie münden in konkrete Strategien und sind von bestechender Logik. Günter Hannich hat so recht ... es tut richtig weh!

Kundenrezensionen
Durchschnittliche Kundenbewertung:


5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:

Logische und fundierte Analyse, 30. November 2002
Rezensentin/Rezensent: Jörg Roth aus Koblenz Deutschland
Günter Hannich beschreibt sehr anschaulich und logisch, daß das Weltfinanzsystem mit seiner Zinspolitk eigentlich nur in einem Disaster enden kann. Es wird keinerlei Polemik verwendet und jeder halbwegs gebildete Mensch kann die logisch erklärten Abläufe sehr gut nachvollziehen. Besonders die Parrallelen zu früheren geschichtlichen Ereignissen der Menschheit, zeigen deutlich das wir uns bereits in der Endphase unseres Wirtschaftssystems befinden müßten. Ein sehr interessantes wenn auch beängstigendes Buch, das absolut Lesenswert ist. Dieses Buch hat mir die Augen geöffnet, danach sieht man die Welt aus einem anderen Blickwinkel.


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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:

Spannend aber etwas überzogen, 18. Juli 2002
Rezensentin/Rezensent: sputnik84 aus Berlin Deutschland
Die Ansätze, die der Autor präsentiert, sind richtig und logisch. Er zeigt plausibel und für jeden verständlich auf,
wie das Zinssystem früher oder später auf Zusammenbruch abzielt.
Das Buch ist spannend geschrieben und liest sich flüssig und gut.
Aber: Wer bereits eines der anderen Bücher von ihm
gelesen hat, findet hier wenig neues. Er wiederholt sich
ziemlich oft. Die Konzepte sind immer die gleichen.
Neu ist lediglich die Schlussfolgrung auf einen Weltkrieg.
Auch wenn ich die Grundkonzepte für prinzipiell richtig halte, nervt
der Copy & Paste Stil im Vergleich zu seinen anderen Büchern.
Gegen Ende überzieht er ein bisschen, indem er behauptet,
wir alle würden Chips implantiert bekommen
und unsere Gesellschaft eine Art Borg-Kollektiv werden.
Dies lässt sich nicht zwangsweise aus dem Zins-Effekt folgern.

Dennoch: ein spannendes Buch mit interessanten Ideen.
Tip: Bitte bei guter Laune und schönem Wetter lesen:-)


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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:

Interessantes Buch über Weltwirtschaft, 17. März 2001
Rezensentin/Rezensent: (webmaster@schwarzpulver.com) aus Deutschland
Hannich beschreibt in seinem Buch warum der Kapitalismus unweigerlich zum kompletten Zusammenbruch unserer Gesellschaft führen muss. Der Autor begründet dies recht ausführlich und anschaulich mit dem Zinseszinssystem in unserem Lande, in dessen Folge der Reiche immer reicher, und der Arme immer ärmer werden muss. Da dies bereits heute, mit aufmerksamem Blick erkennbar, stattfindet, ist für Hannich ein klares Zeichen das unsere Wirtschaftssysteme kurz vor dem Crash stehen. Diese sich ausbreitende Kluft zwischen Arm und Reich, führt daher nach Hannich früher oder später zu Spannungen in der menschlichen Gesellschaft. Obwohl diese Aussichten die der Autor zeichnet durchaus für manchen düster erscheinen müssen, ist es ein ausgezeichnetes Buch was von mir das Prädikat "besonders empfehlenswert" erhält. Doch Hannich zeichnet nicht nur das düstere Bild von Unruhen oder Krieg, er zeigt auch Lösungen auf wie ein solcher Zusammenbruch der uns kurz bevorsteht zukünftig verhindert werden könnte. Bestechend sind dabei die Parallelen die der Autor zu historischen Vorgängen zieht.

trine
21.07.2003, 15:01
aus pappmschee kannste viele alan oder bush kaspüerlefiguren basteln

der deutsche bank kasperle taugt zum sepp

germanasti
21.07.2003, 15:01
http://www.wetteronline.de/daten/radar/dwddg/std.gif?1058792221

Um 16.00 Uhr kommt ein Gewitter & ab 16.45 Uhr scheint wieder die Sonne. ;)

trine
21.07.2003, 15:02
heute morgen hat es ein bissle geregnet - boden sagt zisch

germanasti
21.07.2003, 15:02
Original geschrieben von trine
aus pappmschee kannste viele alan oder bush kaspüerlefiguren basteln

der deutsche bank kasperle taugt zum sepp

:rofl

germanasti
21.07.2003, 15:03
WM90:

In welchem Jahr hat er dieses Buch geschrieben?

trine
21.07.2003, 15:03
aber wer spielt die grete oder hexe?

germanasti
21.07.2003, 15:04
:ente:

trine
21.07.2003, 15:04
ICH NICHT

germanasti
21.07.2003, 15:05
Montag 21. Juli 2003, 14:59 Uhr
Telekom bietet Rücknahmesystem für gebrauchte Handys an
Bonn (AP) Verbraucher können ihre alten und defekten Handys künftig kostenlos in den T-Punkten der Deutschen Telekom abgeben. Dies gelte unabhängig von bestehenden Handyverträgen oder vom Kauf eines neuen Gerätes, teilte das Unternehmen am Montag in Bonn mit. Anschließend würden die Handys geprüft und recycelt. Für jedes zurückgenommene Gerät will die Telekom fünf Euro an die Deutsche Umwelthilfe e.V. spenden.


http://de.news.yahoo.com/030721/12/3jrzk.html

:rolleyes:

germanasti
21.07.2003, 15:05
SAP :ek

germanasti
21.07.2003, 15:09
Barron's zu asiatischen Internetaktien Alle Nachrichten

21.07. / 15:00


Das US-Börsenmagazin Barron´s schreibt in der aktuellen Ausgabe über die jüngste Rallye bei chinesischen Internetunternehmen und stellt die Frage, ob die Rallye nicht eine neue Spekulationsblase ist, oder ob die hohen Kurse aufgrund des hohen Wachstumspotentials wirklich gerechtfertigt seien. Sohu.com, chinadotcom, Sina und Netease.com hätten alle Marktkapitalisierungen über $1 Milliarde. Trotz dieser hohen Bewertung würden die Umsätze im zweistelligen Bereich wachsen. Jedoch berge eine Investition in asiatischen Internetaktien aufgrund der Gefahr eines „überhitzten Marktes“ die Gefahr hoher Kursverluste, so Barron’s weiter.

© BörseGo

;)

4604
21.07.2003, 15:09
in russland lichtet sich langsam der yukoshimmel :hihi

noch ein paar kleinere gewitter,und der fisch is gegessen

rtx dürfte bald wieder zum normalen tagesgeschäft zurückkehren,nämlich up up and away :hihi

germanasti
21.07.2003, 15:09
4604:

Stellste mal eben einen RTX-Chart rein? :)

trine
21.07.2003, 15:11
im sommer fallen die russen häufig - na und

germanasti
21.07.2003, 15:12
Das hat man in 2000 beim Neuen Markt auch gesagt :schaf:

trine
21.07.2003, 15:12
:ente:

germanasti
21.07.2003, 15:12
:ente:

trine
21.07.2003, 15:13
nun gehts aber los, russland mit dem nm vergleichen

rote karte

germanasti
21.07.2003, 15:14
29 DAX-Werte sind im minus. Eine beeindruckend negative Marktbreite :eek:

Volumen mit 1,5 MRd. allerdings äusserst mau.

Sommrferiengegurke geht weiter :sss

germanasti
21.07.2003, 15:15
Original geschrieben von trine
nun gehts aber los, russland mit dem nm vergleichen

rote karte

Der neue Markt hatte wenigstens noch Substanz. Selbst eine Comroad wies ordentliche Cashpositionen auf.

Russland hingegen nur Blase. :cry

germanasti
21.07.2003, 15:15
.

:ente:

4604
21.07.2003, 15:16
Original geschrieben von germanasti
4604:

Stellste mal eben einen RTX-Chart rein? :)

germa

dat sind einmalige kaufchancen :D
wenn rauskommt dass das alles heisse luft war,gibts wohl ein 10-15% upcrash beim rtx.

konsolidierung auf 700-800 war auch eingeplant,nur net so schnell und heftich

denke die ganze yukosgschicht versandet nu,dann kommt irgendwann im laufe des sommer ein heftiger up ruck

ATH noch in 03 :rolleyes:

WM 90
21.07.2003, 15:17
Erscheinungsdatum Dezember 2000. Komplettkollaps der Weltwirtschaft war da klar, die Schlußfolgerung eines Weltkriegs aber "sehr vorausschauend" :hihi

germanasti
21.07.2003, 15:17
70-80 P. als nächste Zielzone steht.
Darauf verwette ich meinen Hintern. :rolleyes:

trine
21.07.2003, 15:18
wißt ihr eigentlich, wovon ihr bei einem weltkrieg tippt?

4604
21.07.2003, 15:19
Original geschrieben von germanasti
Der neue Markt hatte wenigstens noch Substanz. Selbst eine Comroad wies ordentliche Cashpositionen auf.

Russland hingegen nur Blase. :cry

nemax war mafia pur

germanasti
21.07.2003, 15:19
Original geschrieben von WM 90
Erscheinungsdatum Dezember 2000. Komplettkollaps der Weltwirtschaft war da klar, die Schlußfolgerung eines Weltkriegs aber "sehr vorausschauend" :hihi

Schön, denn dann hat er es vor dem Börsencrash geschrieben, da sich ein Buch nicht in 4 Wochen pinseln lässt.


Alle Autoren lagen damals aber nicht richtig.
Ich erinnere mich noch sehr gut an einen "Marc Cook" aus dem WO-Board. Dies muss auch ein bekannter Autor sein. Wollte mir die ganze Zeit vormachen wie gut er ist & das meine Höllenszenarien völlig falsch sind. Das war bei 6000 P. im DAX :hihi

trine
21.07.2003, 15:19
du hast doch gar keinen hintern mehr - alles verspielt

germanasti
21.07.2003, 15:22
Dollar/Yen neues dayhigh.
Allan greift nun massiv ein.
Future-Kontrekte gleich explosiv?

germanasti
21.07.2003, 15:23
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JPY%3D&Titel=-+Japanese+Yen&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17565365

Sehr schön vorbereitet von der FED.

Nun ein dickes Plus wäre allerdings ein Witz, da in Japan kein Mensch handelt.

trine
21.07.2003, 15:32
kaum tippt ihr russland kommen die - kicher