Vollständige Version anzeigen : 28.07.03: Technische Situation spitzt sich zu. In welche Richtung geht das Feuerwerk?
germanasti
27.07.2003, 20:01
Als Einleitung für das heutige Thread könnte man praktisch unverändert den ersten Abschnitt des von letzten Montag nehmen, denn es hat sich in der Zwischenzeit absolut nichts am Markt- und Fundamentalgeschehen geändert. Firmen werfen mit dubiosen Q2-Zahlen & überzogen euphorischen Ausblicken um sich, während Wirtschaftsfront fast völlig stumm blieb & auch aktienmässig kaum Bewegungen zu sehen waren. Es sind eben alle im Urlaub & verharren tatenlos der Dinge, welche zwischenzeitlich vollzogen werden. Dem hat sich auch Allan Greenspan angeschlossen, was aber bitteschön keine neue Erkenntnis für generelle Marktanalyseumstellungen sein soll, sondern lediglich kurze Interventionsgeschreipausen sommerferienbedingt. Gell mein lieber User Pfandbrief? & so ganz bleibt er auch nicht aus dem Markt, wie man am Freitag wunderschön erkennen konnte. Waren die Indizies mittags noch nahe dem Kollaps, standen sie zum Handelsschluss direkt an der Ausbruchsmarke. Solch ein Dreh gelingt nur der FED!
Keine grösseren Trendsignale brachten die Konjunkturdaten zum Wochenschluss.
Auftragseingänge langlebiger Güter stiegen im Juni mit +2,1% zwar deutlich stärker als erwartet (+1,0%), doch war dies nichts als eine stinknormale Gegenreaktion auf die heftigen Verluste zuvor. Damit ist auch hier weit und breit kein Aufschwung zu sehen! Den gibt’s nur beim Bombenbau. Rüstungseingänge um gewaltige 16% hoch. Schlussfolgerungen daraus, was Amerika mit den vielen Bomben macht, darf jeder für sich selbst ziehen.
Etwas überraschend hingegen der 4,7%ige Anstieg bei den Neubauverkäufen Juni. Experten erwarteten einen Rückgang von 2,1%, was angesichts der Zinswende so auch ok gewesen wäre. Superillusionen bzw. absolute Konsumgier? Ich glaube eher es war noch ein wenig nachbrennen, zudem die gestiegenen Zinsen erst in den letzten beiden Wochen so richtig bei Immobilienfinanzierungen durchgeschlagen haben. D.h. im Juli muss es runter mit diesem Markt, ansonsten bedarf es einer Neuanalyse. Erneut kraftlos hingegen die Verkäufe bestehender Häuser mit einem Rückgang von 0,3%. Die Dinger braucht keiner, da Neuimmobilien mehr Kreditausschöpfungen bringen.
& weiter hoch gings mit dem ECRI. +10,7% nach +9,7% in der Vorwoche. Dies zeigt so richtig auf, wie gigantisch hoch die Liquiditätsflutung der FED momentan ist. Andere Wege als eine Hyperinflation sind somit gänzlich & mit 100%iger Sicherheit ausgeschlossen!
Ansonsten war die vergangene Woche konjunkturdatenmässig sehr mau. Lediglich die praktisch unveränderten Frühindikatoren Juni & eine weiterhin rezessive Phase bei den Chippies wurden veröffentlicht. Eine Aussagekraft darüber war aber gänzlich unmöglich. Amerika wartet weiterhin auf seinen Aufschwung, doch ausser im Gelddruckbereich ist davon auf breitester Flur nicht zu sehen. Da wird man auch noch ein wenig warten müssen, ehe u.U. bei einem positiven Börsenverlauf über den Herbst hinaus einige Investitions-updates getätigt werden. Grösseren Ausmasses wird dieser allerdings genauso wenig sein wie nachhaltig!
Ein Zwischenaufschwung scheint irgendwann in mittlerer Zukunft in Sicht, aber momentan noch nicht existent! Umso amüsanter, wie nun nach Greenspan auch der Finanzminister John Snow aus seinem Loch gekrochen kam & aller Welt verkündete, dass er aktuell sehr positive Signale von der Wirtschaft vernehmen könnte. Was sehen John & Allan, was wir nicht sehen? Oder andersrum gefragt: Warum geht man nicht näher ins Detail? Damit sind es nämlich die tupfengleichen Kloparolen haltloser Art wie von zahllosen Analysten in den letzten Wochen ausgegeben. Alles nur verzweifelte Durchhalteaufrufe, da nichts nachhaltiges kommt!
Keine Veränderungen gab es bei den weiteren Q2-Zahlen-Veröffentlichungen der US-Unternehmen. Zu Wochenbeginn kamen positive Meldungen von Chippies, welche ihre Gewinne und Umsätze minimalst steigern konnten, ehe von Investitionen abhängige Unternehmen teilw. bitterböse Gewinn- und Umsatzrückgänge hinnehmen mussten. Übergeordnet verlief dies bei beiden Gruppen exakt im Rahmen der Vorgaben bzw. den berühmte Penny darüber, was einmal mehr ein Ergebnis extremst niedriger Erwartungen war. Lässt man diese Weg, tut sich alles andere es als ein aufschwungfreundliches Bild auf, wie es von allen Analysten gezeichnet wird, sondern ein weiteres hochrezessives Quartal, dass lediglich aufgrund der Dollardruckerei Greenspans & weiteren Verschuldung im ungebrochenen Wachstumstrend bleibt. Mit Eigenleistungen hat dies aber wirklich nichts mehr zu tun! Egal, denn die Masse passt sich sehr schnell an neugeschaffene Illusionen an, wie der bisherige Veröffentlichungsverlauf wunderschön aufzeigt. Gaben die Unternehmen zu Beginn noch sehr schüchtern ihre eigentlich destrasösen Ergebnisse bekannt & blickten sehr verhalten in die Zukunft, kam wie am Schnürchen gezogen jeden Tag mehr Mut auf, bis letzte Woche die niedrigsten Erwartungen von Firmenchefs als grossartige Siege gefeiert & voller Euphorie in die Zukunft geblickt wurde. Entsprechend nach oben gesetzt wird nun die Erwartungshaltung der Analysten in den kommenden Wochen. Doch wehedem es steht uns nun ein düsteres Sommerquartal an. Dann ist die nächste Gewinnwarnungswelle Ende September kaum mehr zu umgehen. Noch ist es aber nicht soweit & sollte sich der technische (!!!) Zwischenaufschwung fortsetzen, bekommen auch die von Investitionen abhängigen Firmen einen kleinen Gegenschub. Ob dies allerdings ausreicht um die jetzt schon extrem hohe Börsenbewertung auszugleichen, dass darf mit 100%iger Sicherheit bezweifelt werden!
Näher erwähnt sei ganz kurz noch Amazon, da diese Firma neuerdings als Mutter des nächsten Aufschwungs gilt. Unverständlich, denn auch in Q2 wurden hier Verluste ohne Ende produziert, obwohl die Fundamente scheinbar felsenfest stehen. Doch woher soll Amazon auch Gewinne machen, wenn man Waren zum Einkaufspreis verkloppt & obendrauf Gutscheine ohne Ende unters Volk bringt? Hier lautet die Unternehmensstrategie glasklar Umsatzwachstum ohne Blick auf die Gewinne. Eine Situation, die man bereits im Jahr 2001 abgeschafft hatte, nachdem immer mehr Firmen in die Insolvenz getrieben wurden. Ergo ist die Amazon-Situation einmal mehr der Beleg, welche haltlose Bullensituation der Markt momentan einnimmt. & damit steht diese Firma nun wieder ganz weit oben auf der Liste potentieller Insolvenz-Kandidaten, auch wenn dies momentan selbst die härtesten Bären nicht glauben. Time will tell! Auf der steht AOL Time Warner bekanntermassen schon seit langer Zeit & was da letzte Woche so alles raus kam mit Mauscheleien bei Neuverträgen und internen Buchungen, muss man sich fragen ob das nicht noch firmenübergreifend wird.
Erneut lt. Plan war der Verlauf des Dollars zum Euro. Bereits zu Wochenbeginn konnte man deutlich erkennen, dass ein neuerlicher Abrutsch unter wichtige Chartmarken trotz umsatzschwacher Sommerferien nicht möglich ist. Zu heftig war zuvor die Korrektur, als dass ausländische Investoren das von Greenspan inszenierte niedrigere Niveau nicht für neue Transaktionen aus Amerika raus nutzen würden. Dazu kamen noch die dubiosen Q2-Zahlen mit deren lächerlich niedrigeren Erwartungen, sowie Gerüchte um Anleihenverkäufe der EZB & ruckzuck war eine neue Verkaufspanik vorhanden. Der Euro freute sich & machte damit exakt das, was ihm die alternative Charttechnik vorgegeben hat. Dementsprechend sollte es nun auch nicht sofort senkrecht weiter nach oben steigen, sondern eine ausgeprägte Bodenbildung den nächsten grossen Dollarcrash im Herbst oder Winter vorbereiten, insofern aus solch einer Gegenbewegung nicht die totale Verkaufspanik ausbricht. Damit muss leider aufgrund der pechschwarzen Zukunftsaussichten Amerikas u.U. gerechnet werden. Der sofortige Vollzug ist aber eher unwahrscheinlich, zudem Greenspan mit absoluter Sicherheit so schnell den Interventionslöffel nicht auf den Boden werden wird!
Völlig anders die Dollarentwicklung zum Yen. Hier sorgten wohl noch nie gesehene Interventionen der FED für einen kräftigen Anstieg, mit dem man offensichtlich versuchen will den charttechnischen Gau beim Yen einzuleiten. Doch eine Eigendynamik ist während des gesamten Zeitraums niemals entstanden, so dass man davon ausgehen kann, dass japanische Investoren massiv an Greenspans Aktionen Kapital von Amerika ins heimische Land transferierten. Trotzdem darf man diese Massnahmen nicht völlig ausser acht lassen, denn nicht Dollar/Euro ist die weltweite Leitwährung, sondern Dollar/Yen! Mit diesen künstlichen Bewegungen kam übrigens erneut die Massenmeinung auf, nicht FED sondern BOJ hätte diese Aktionen vollzogen. Schon erstaunlich wie lange sich die Menschen einen Irrglauben auferlegen, der nachweislich so überhaupt nicht abgelaufen ist.
Kaum Veränderungen meldete Investors Intelligence. Bullenquote leicht runter von 57,4 auf 55,2%, während Bären von 17,0 auf 19,8% stiegen. Damit bleibt die Euphorie ungebrochen erhalten & erinnert nahezu tupfengleich an den 1987er-Verlauf. Demnach müsste es in den nächsten Wochen dort kräftig bärisch werden, als Vorindikator für einen Crash.
Trim Trabs fehlt schon wieder. So langsam nervt es mit diesem Schlamperladen !!!
Minimal abgenommen haben die Geldmengen in der ersten Sommerferienwoche. Damit scheint sich die Möglichkeit zu bestätigen, dass auch Allan Greenspan seinen wohlverdienten Sommerurlaub angetreten hat & den Märkten bei vorgefertigten Stützungskäufen an bestimmten Märkten ihren eigenen Lauf lässt. Mit dieser Veröffentlichung wurde gleichzeitig der Vorwochenzuwachs von 49 auf 66 Mrd. Dollar erhöht. D.h. im Juni sind fast 200 Mrd. neuer Dollarblüten gedruckt worden, welche als Abdeckung für Derivatepositionen einen Gegenwert von rund 2 Billionen Dollar haben. Das in einem einzigen Monat !!! Betrachtet man sich dabei die nur querlaufenden Börsen, wird erst deutlich welche Verkaufspanik seitens ausländischer Investoren in Wirklichkeit vorherrschte. Doch Allan kriegt sie alle, denn er lässt keinen Crash zu!
„Moderate“ 19 Mrd. Dollar lagen im open market. Dies könnte eine Bestätigung zur Fortsetzung des Sommergegurkes & somit weiter leicht fallenden Geldmengen sein. Geld gedruckt wird aber trotzdem immer noch!
An den Börsen war es neuerlich nur ein planloses Geschiebe, womit die 7. Gurkenwoche in Folge vollzogen wurde. Dies zu Beginn lt. Geldmengenentwicklung mit gigantischen Abverkäufen & später von Woche zu Woche weiter nachlassender Umsätze und Volatilität, bis die Märkte nun praktisch auf der Stelle treten. Viel mehr braucht man eigentlich dazu nicht schreiben, vor allem da die wahren Hintergründe insbesondere der letzten Woche vollkommen unklar sind. Aktienumsätze waren im Gurkenmodus querlaufend, während Futurevolumen vor allem in Intradayphasen gigantisch hoch war. Ist dies die Handschrift Allan Greenspans, der unvermindert an einer neuen Haussewelle arbeitet, jedoch aufgrund bereitgestellter Rekordmengen im Ask verhindert wird, oder sehen wir eine klassische Sommerferienphase mit vorgegebenen unteren Begrenzungen der FED, innerhalb dieser einige Hedge Fonds Lemminge hochprofitabel auf- und abwärts jagen? Permabären werden unvermindert Allan sehen, während einige Indikatoren durchaus für das Hedge Fonds Gegeigel sprechen. Irgendwo in der Mitte wird die Realität liegen, denn so ganz aus dem Markt ist die FED mit Sicherheit nicht. Vor allem am Freitag abend war die Marktbewegung glasestklar ein Werk Greenspans, denn kein freier Markt hätte es geschafft zum Wochenabschluss 5 Stunden lang im 45-Grad-Fed-Winkel hochzurennen! Allan weiss um die Chancen, welche er gnadenlos ausnutzen wird!
Getreu diesen Tatsachen kann man auch die nächsten Tage anpacken. Schiebezonen sind lt. unten stehender Charttechnik unvermindert intakt & solange sich daran nichts ändert, haben Spekulationen über das darüber hinaus kaum etwas in den Hirnen verloren. Allerdings könnte nun ein Ende des Gegurkes absehbar sein. Mit 7 Wochen quer ist eine historische Zeitgrenze zur nächsten Trendaufnahme erreicht, was von den steigenden Dreiecken bzw. zusammenlaufenden Keilen und vor allem rapider Umsatzschwund beim DOW deutlich bestätigt wird. Theoretisch müsste Ende dieser Woche, bzw. spätestens in der Kommenden eine Auflösung zum Start der nächsten Trendphase erfolgen. Das würde zum nahestehenden Monatswechsel fast taggenau passen. Völlig offen ist dabei die nächste Richtung. Mit Greenspan illusorisch up ist genauso möglich wie ein inszenierter Abverkauf, um den traditionellen Herbstcrash in die umsatzlose Zeit vorzuziehen. Angesichts dieser könnte zur vollkommenen Lemmingsveräppelung sogar noch ein deftiges false break direkt an die Keile vollzogen werden, was zeitmässig bereits ab heute starten kann. Hierzu passt auch der Monatswechsel lt. Vergleichen der letzten 2-3 Jahre wunderschön. 10-15% Potential sind in beide Richtungen vorhanden, denen ein 4-6%iges false-break-Potential zuvor geht. Schaun mer mal welche Richtung eingeschlagen wird.
Der kurze Blick auf den 1932er-Vergleich:
http://www.arcor.de/palb/alben/35/2605135/3034343966633532.jpg
Unterkante des ehemaligen Aufwärtstrend will weiterhin nicht so richtig aufgegeben werden. Die nächsten Tage sollten zeigen ob nur ein mehrfaches Pullback daran, oder hochdynamische Rückkehr. Glatte 100 P. Potential könnte diese Entscheidung nach sich ziehen.
Neben Aktien gilt es weiterhin alle Blicke auf die Hyperinflationsindikatoren Erdöl und Zinsen am langen Ende zu richten. Beide sind nun in einer Entscheidungszone zwischen stinknormalem Pullback, im Anschluss an dieses zumindest vorläufig eine Rückkehr ins Normalmass erfolgen kann, oder Ausbruch & damit eine wirtschaftsmordende Inflationsrallye! Der hohe Erdölpreis knabbert bereits jetzt am eh kaum existenten Wirtschaftswachstum, während die explodierten Zinsen Woche für Woche weniger Refinanzierungen im Immobiliensektor bedeuten. Im Grunde wäre dies sogar ok, denn Inflation bedeutet ein gesundes Wirtschaftswachstum & in diesem Fall nächste anhaltende Hausse. Nur hat Amerika kein Wachstum, sondern eine von der FED inszenierte Gegenbewegung bei massloser Übersättigung des Konsummarktes und vor allem historisch hoher Überschuldung. Der Pfad zwischen weiterem durchwutschteln & Totalzusammenbruch Amerikas ist nun wirklich verdammt eng. Ein Fehltritt & alles ist dahin! Diese Gefahr wird von ausländischen Notenbanken auch exakt so bestätigt, denn diese verkaufen seit einigen Wochen amerikanische Staatsanleihen ohne Ende!
Eine „Endlösung“ scheint es bei der IG Metall gegeben zu haben. Zwickel tritt vorzeitig zurück & der Versager Peters beerbt ihn doch, was einmal mehr aufzeigt wie Missraten die Führung dieser Gewerkschaft schon seit vielen Jahren ist. Wie kann ein Mensch neuer Vorsitzender werden, wenn er hauptverantwortlich dafür ist, dass die IG Metall vor wenigen Wochen erstmals seit 55 Jahren einen Streik erfolglos abbrechen musste. Sowas gibt es wirklich nur in Gewerkschaftsdeutschland !!! Als Folge davon sollte nun eine weitere Austrittswelle vollzogen werden, denn Peters hat zu tiefe Narben in des kleinen Gewerkschaftlers gelassen, als das sie ihm dieses Amt nun akzeptieren können. Damit heiter weiter mit dem Plan zum deutschen Bürgerkrieg, wofür solche Aktionen der ideale Nährboden sind in einer so schweren Zeit!
Bald zurücktreten sollte auch der Brite Tony Blair, denn die Dubiositäten um den dubiosen Selbstmord des Waffenexperten Kelly werden nun zu gross, als das sich Tony noch des Vorwurfs freisprechen kann, er habe nicht gemauschelt mit den irakischen Massenvernichtungswaffen, die es nun eh nachweislich nie gegeben hat. Ein Rücktritt scheint somit schier unumgänglich, was dann als direkte Folge auch für US-Präsident Bush gelten muss, denn dieser Bub hat genauso mit einer Lüge tausende von unschuldigen Menschen opfern lassen. Nur ist Amerika keine Demokratie sondern Diktatur, weshalb dieser Rücktritt praktisch völlig ausgeschlossen ist. Hier darf man jetzt schon gespannt sein, welche Inszenierung Bush in 2004 zu einer Verlängerung seiner Amtszeit verhilft. Auf normalem Wege wird er nämlich kein Präsident mehr bleiben. Das zeigen die neuesten Umfrageergebnisse deutlich. & das wäre auch besser so, denn die internationalen Anspannungen bzgl. der Machenschaften Bushs nehmen langsam brandgefährliche Formen an! So glauben lt. einer aktuellen Umfrage 19% der Deutschen, dass die amerikanische Regierung hinter dem Anschlag vom 11.09.01 steht. Gar 68% sind der Ansicht, dass die wahren Details dieses Akts noch nicht veröffentlicht wurden. Dies ist ein glasklares Stimmungsbild, welches der Ami wohl mit Sicherheit nach Abschluss der weltweit strategischen Positionierungen seiner Truppen gegen uns verwenden wird! Darum beten wir alle, dass im Oktober 2004 die Amtszeit von G.W. Buch enden wird & sein Nachfolger dafür sorgt, dass Amerika untergeht ohne die Restwelt vorher zu eliminieren.
Wöchentlicher Trendcheck der Leitsterne:
ARMS:
http://www.arcor.de/palb/alben/35/2605135/6538366235656336.jpg
Dank der bullischen Spitzen untenrum weiter gesunken der ARMS, womit die indikationslose Seitwärtsphase 0,80 vs. 1,30 unvermindert intakt ist. & solange es darin bleibt, ist dieser Leitstern kaum einer Beachtung mehr wert.
Treasury:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=tyx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=11421&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2236&mocktick=1
Treasury vollzog direkt zu Wochenbeginn mit einer weiteren ultraheftigen Kerze den Schub in die anvisierte Zielzone 50-52. Dort begann ein planloses Gegurke, dass bis heute keine Auflösung & damit nächste Trendrichtung brachte. Abwärts wäre ein Sturz bis an die Mittelachse der längerfristigen Umkehrformation bei rund 47 denkbar. Dies wäre gleichzeitig auch ein bildhübscher rechter Henkel. Aufwärts 52 durch & ruckzuck ist Potential bis ca. 54. Ein Schub darüber binnen der nächsten 4-6 Wochen sollte die US-Wirtschaft in allergrösste Bedrängnis bringen.
In folgendem Chart (bitte anklicken) sieht man wunderschön, dass der aktuelle Monstermove lediglich die Vorbereitung auf noch etwas viel viel grösseres ist, nämlich der Hyperinflation:
http://www.arcor.de/palb/alben/35/2605135/3631313463633936.gif
Phlx. Bank Index:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=bkx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=8910&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7763&mocktick=1
Keine Abverkaufschance wurde dem Banken-Index gegönnt. Dieses Segment präsentiert den Zustand des amerikanischen Kapitalsystems & wird deshalb logischerweise bis aufs allerletzte Messer verteidigt. Dementsprechend wird man hier in Zukunft die wohl deutlichsten Signale erhalten, sobald die FED das Kampffeld erfolglos verlassen muss.
Pullbackzone 905-915 P. wurde fast vollständig ausgenützt. Kommt nun down, ist 880 P. das Sell mit grossem false-break-Bereich bis 860 P. Darunter könnte ein mittelschwerer Erdrutsch vonstatten gehen. 925-930 P. nächster Ausbruch zu weiteren masslos überzogenen Bullenillusionen.
Chip-Index SOX:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=sox&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=11520&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1032&mocktick=1
Wunderschön an der GD50 konsolidiert haben die Chippies, was den Index in seinen Grundelementen sehr bullisch gestaltet. Doch wenn weiter up, muss dies nun sehr schnell erfolgen. Ansonsten droht irgendwann doch der Durchbruch & dann werden genügend Hedge Fonds mit neuen Shortpositionen für eine gewaltige Intensivierung sorgen!
410-420 P. weiterhin Ausbruchzone, ehe danach rein theoretisch (!!!) gedacht bis zu maximal 505 Aufwärtspotential bestehen. 375 P. SELL. Anschliessend warten mit 350 & 330 P. zwei sehr starke Bremspunkte.
Transport-Index:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=djta&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1644&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2291&mocktick=1
Der Transportindex vollzog den bullischsten Verlauf, denn dieser konnte zum Wochenabschluss mit neuen Verlaufshoch den nächsten Ausbruch vollziehen. Zwar alles andere als signifikant, doch bereits eine Bestätigung heute reicht aus um jede Menge neuer Illusionen freizusetzen. Ob er seiner Funktion als Vorläufer für den DOW treu bleiben wird? Man sollte dazu aber den heftigen Tagesschub von Anfang Juli rausnehmen, denn dieser ging einzig auf die Kappe einer Grossfusion!
2650 P. nun der Ausbruch mit momentan noch nicht näher zu definierendem Aufwärtspotential. 2520 P. leichtes Sell, dass nach Gap-Schluss bei rund 2470 P. massivst verstärkt wird.
Utilities-Index:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=26099800&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1645&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3585&mocktick=1
Ganz unten blieben hingegen die Utilities, was angesichts der trüben Konjunkturaussichten & immer destrasöseren Meldungen aus dem Pleitestaat Kalifornien auch nicht sehr überraschend ist. Die Wahrheit sind schlichtweg keinen Aufschwung sondern eine weiterhin existente Hölle vor!
235 P. das grosse Sell, was in den letzten Tagen mit allen Möglichkeiten verteidigt wurde. Ein Rutsch darunter könnte bei ca. 230 P. heftigste abwärtspotential bestätigen. 245 P.l Rückkehr in gefahrlosere Gefilde mit neuem Buy auf 250 P.
COT-Daten:
http://www.arcor.de/palb/alben/44/3610744/6366616336326666.jpg
Weiterhin mit dem Drang zur Überwindung der 10.000er Marke sind die big boys beim DOW. Dieser verharrt auf rekordverdächtigem Longniveau. Dafür wurden die Shortpositionen beim mittelfristigen Indikator S&P deutlich abgebaut, was bislang aber noch ohne Trendverwerfungen erfolgt. Dabei stört der zeitgleich vollzogene Dreh auf long beim S&P mini massivst. Euphorie bei gross und klein war nämlich in der Vergangenheit noch niemals gut, siehe z.B. 1987!
Gold bekam deutliche Short-Daumenschrauben, was das Szenario einer letzten (?) Konsolidierung unterstützt. Mittelfristig sollten die Blicke jedoch weiter nach oben gehen, denn Silber vollzog diesen Weg nicht.
Erneut massiv an Vertraue im heimischen Land verloren hat der Dollar. Da baut man offensichtlich für etwas ganz ganz grosses vor!
Gleiches gilt für die Zinsen am langen Ende. Die Luft wird kurzfristig einfach zu dünn. Vll. hängt es mit der nächsten Notenbanksitzung zusammen, welche lt. 30 day FED-Funds eine weitere Zinssenkung aufweist.
& fast ein Dreh zurück in Long beim Erdöl. Sehr schön, denn damit sollte sich das Szenario eines letzten down vor dem endgültigen Ausbruch wahr werden. Dieser bereits jetzt bzw. im August, ehe ab Herbst ein Ölpreis bei 40 Dollar keine Utopie mehr ist.
Das denkt unser User HIRSE zu den COT-Daten:
Der neueste CoT-Report vom 22.07.2003 zeigt an, daß die Jagd auf die
Bären beginnen kann.
Betrachtet man anhand der Schlußkurse der Dienstage der letzten Wochen
die Kursveränderung im Dow Jones, dann lautet die Zahlenfolge ab dem 24.6.
9068-9002-9186-9091-9107
Per Saldo haben sich die Kurse im Dow Jones also nur marginal verändert.
Die Positionsveränderungen der Coms per Saldo lauten dazu:
6995-7994-8084-13051-13351
Eine ganz ähnliche Kette ist auch im S&P 500 erkennbar, dort lautet die
Zahlenfolge für den S&P 500
980-980-1006-999-985
sowie der Positionssaldo (alle Zahlen negativ)
-52.447; - 45.249; -44.929; - 39.911; -30.924
Es wird deutlich, daß seit dem 24.6. die Preise in den Indizes stabil
blieben, die Commercials aber die weitere Zukunft deutlich positiver
einschätzen, wobei die großen Veränderungen in den Aktienindizes in den
letzten 2 Handelswochen zustande kamen, so daß ein Ausbruch aus der
preislichen Konsolidierung nach oben unmittelbar bevorsteht.
Dabei ist eine Divergenz bei der Positionierung der Coms erkennbar
zwischen dem Dow Jones und dem S&P 500. Die Coms besitzen im Dow Jones
eine deutliche größere Longposition als z.B. Anfang März 2003 vor Beginn
der Rally, während sie im marktbreiten S&P 500 ihre damalige Per Saldo
Positionierung von lediglich 11k short nicht einmal annähernd erreichen.
Diese Divergenz zwischen Dow Jones und S&P 500 dürfte eine finale
Euphorie an den Aktienmärkten erzeugen, da der Dow Jones der
meistbeachtete Index der Welt ist und sich zudem "etwas leichter
anschieben" läßt, da er nur ca. 30% der Marktkapitalisierung des S&p 500
ausmacht. In der Sprache der Elliott Waver bringt die finale Welle 5 in
Kürze (deutlich) neue Hochs beim Dow Jones mit Blickrichtung auf die
große runde 10.000.
Am deutlichsten wird die bevorstehende Euphorie zudem an 2 Preischarts
im Vergleich zur Positionierung der Marktteilnehmer.
Im Dow Jones sieht das Spiel zwischen "Hase und Igel" bzw. Coms vs.
Großspekus so aus, daß die Großspekus deutlich größere Shortpositionen
haben als an sonstigen Preistiefs, die jeweils nach ca. 20%igen
Preisstützen zustande kamen.
http://www.cairns.net.au/~sharefin/Charts/COTdji.gif
Im S&P 500 (bei aggregierter Betrachtung) haben die Großspekus erst zum
dritten Mal eine deutlich negativere Einschätzung zum Markt als die Coms
in der gesamten Baisse seit 2000.
Das erste Mal war kurz vor dem Preistief im Oktober 2002, das zweite Mal
vor dem Preistief im März 2003.
http://www.cairns.net.au/~sharefin/Charts/CombinedSPX.gif
Was in diesem Report zudem noch deutlich zum Ausdruck kommt, ist die
deutlich negativere Einschätzung der Coms zum US-Dollar, die hier in den
letzten Wochen noch massiv long im US-Dollarindex waren. Hervorzuheben
an dieser Stelle ist weiterhin der Schweizer Franken, wo die Coms eine
Longposition auf einem Einjahreshoch haben.
Trotz des starken Zinsanstieges in den USA gibt es bis dato der
Commercials noch kein starkes Handelssignal.
An den "Randmärkten" erscheinen Sojabohnen, Korn und Kaffee interessant
und beobachtenswert.
Die Coms sind in Sojabohnen auf einem 3-Jahresrekordniveau long und
preislicher Support ist ebenfalls da und Korn liegt ebenfalls auf einem
3-Jahresrekordniveau long. Im Kaffeebereich nähern sich die Coms wieder
ihrem 5-Jahresrekordniveau auf der Longseite und der Preischart zeigt
ein zweites leicht höher gelegenes Preistief.
Kurzfazit: Steigende Aktienkurse ante portas und der Dow Jones dabei im
"Gelben Trikot"- ich bin gespannt, mit welchen Nachrichten diese
unterlegt werden.
Wöchentlicher Trendcheck Japan:
Nikkei:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=jp%3A+1804610&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=123712&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5495&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=jp%3A+1804610&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=32&lf2=0&lf3=4&type=4&size=3&state=8&sid=123712&style=350&time=8&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1735&mocktick=1
Die dritte Gurkenwoche in Folge vollzog Japan. Sowohl fundamental gab es keine weltbewegenden Meldungen, wie auch börsenmässig existente Schiebezonen nicht durchbrochen wurden. US-Banken kloppen dort obenrum, während an Konsolidierungsmarken jede Menge Kapital nach einer Anlage sucht. Entsprechend hochgesund niedrig die Rückgänge, während in jedem Anstieg sofort wieder rekordverdächtiges Volumen ist. Ob so eine Konsolidierung auf allerhöchstem Niveau vor dem endgültigen Ausbruch ausschaut?
Frmenmässig eröffnete Sony den Zahlenreigen des abgelaufenen Quartals & enttäuschte nach aussen hin mit einem 98%igen Gewinnrückgang gewaltig. Doch war dieser bereits angekündigt und sagte eigentlich nichts anderes darüber aus, als das nun auch die Japsenfirmen bereit sind ihre jahrealten Leichen aus dem Keller zu räumen. Eine sehr löbliche Entwicklung, die bei weiterem Wirtschaftswachstum ruckzuck wieder zurück in die Gewinnzone führt & dann in vollen Zügen! Dies sind Vorgänge, welche die Banken aufgrund ihrer extrem hohen Schuldenlast leider nicht vollziehen können. Das ist aber auch nicht nötig, da mit weiter steigenden Zinsen, Nikkei und vor allem Yen soviel Geld nach Japan fliesst, dass diese als Erstversorger und Verteiler in 100%igem Umfang davon profitieren. Da wird die Welt noch grosse Augen machen, wenn aus einer mausetoten Resona ruckzuck wieder ein Weltkonzern wird, welchem dann die Anleger voller Euphorie ihr Kapital zutragen. Reine Psychologie eben.
Im Trend bleibt auch die Deflation. Grossraum Tokio meldete mit –0,4% den 45. Rückgang der Verbraucherpreise in Folge. Das ist ok so, denn inflationär kann etwas erst werden, wenn die Grundvoraussetzungen dafür erschaffen sind. & diese heissen starker Yen und starke Börsen! Dann sehen wir die 45 Preisrückgänge mit 10-12 Anstiegen komplett ausgebügelt.
Technisch war es eine erfreuliche Woche. Kollaps konnte umsatzlos bei 9450 P. gestoppt werden & mit der ersten Gegenbewegung ein kleines Standbein geschaffen werden, dass den Wochenchart immer mehr zu einer kurzen Bullflag vor dem nächsten sehr heftigen Aufwärtsimpuls aufzeigen lässt. 9500-9450 P. könnten dazu nochmals angetestet werden, ehe dann ein Schub über 9850 P. erste Kaufsignale bringt. In etwa dort liegt auch das kurzfristige Pullback-Potential. Darüber 10K-Hürde, ehe nächste Ausbruchszone 10.250-10.350 P. wartet. Darüber ist ein sehr heftiger Impuls auf 11.000-12.000 P. zu erwarten. Abwärts wartet die erweiterte Korrekturphase 9250-9350 P. Darunter Blitzabverkauf auf 8850 P. möglich. Darunter muss die ganze Rallye in Frage gestellt werden. Hoffen wir das Beste, vor allem für die 1.000 P.-Kerze!
DOW 60-Minuten-Chart:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1
Schöne Illusionen wurden im Stundenchart aufgebaut, die aber technisch vollkommen in Ordnung gingen. Wir sahen zu Beginn das Wunschtief bei 9085-9070 P., ehe sich der Markt dann entschloss dieses als bullischen rechten Henkel anzusehen. Dieser wartet nun auf Bestätigung oder klassischem Mehrfachtop, denn Ausbruch bei 9280 P. wurde nicht vollzogen. Damit könnte ein weiterer Henkel zur anschliessend folgenden Entscheidung ausgebildet werden.
9190-9175 P. Zielzone für diesen Henkel. Anschliessend Entscheidung bei 9240/9250 P. ob bull-mode mit ausbruch 9280 & Bestätigung 9320 P. oder Trendbruch unter 9075 P.
Schub direkt zu Beginn bringt ebenfalls bei 9320 (vll. auch erst 9340 P.) Ausbruchsbestätigung.
& übergeordnet bleibt es wie gehabt bei der Schiebezone 9030 vs. 9280 P. Legt man Lineal in Aufwärtstrend, wären es 9110 vs. 9420 P.
MACD schon wieder fast ganz oben, wo die Stochastik bereits gnadenlos festklebt. Insofern kein nachhaltiger Trend, schreit dies geradezu nach einer Korrektur.
DOW 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=DJI.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7819&mocktick=1
Auch im Tageschart sieht man sehr schön, welche Inszenierung am Freitag abgehalten wurde. Diese zwar wegen gehaltener GD50 völlig konform, doch wer soll schon abends so kurz vor dem Wochenende & innerhalb der Sommerferien diese Kaufkraft entwickeln? Es war vielmehr so, dass Orderbuch im Ask extrem dünn gesäht war, so dass sich Greenspan diesen Schub nicht nehmen hat lassen!
Damit ist das steigende Dreieck unvermindert intakt & steht nun wohl kurz vor seiner Auflösung. 9030 vs. 9420/9450 P. die Begrenzungen im Grossen & 9060 vs. 9320 P. im kleinen Rahmen. Zur Nachhaltigkeit müssen noch 60-70 P. für false break dran & der nächste grosse Schub kann beginnen. Dann wird sich sehr schnell die Frage stellen, ob 4-5% weiter eine Falschrichtung festgestellt wird & es genauso schnell in die komplett andere Richtung rennt. Sehen wir einen Schub hoch, ist wohl im Bereich 9960-10020 P. vorläufig Ende mit dem Boom. Der Markt möchte ganz kurz der 10K-Marke guten Tag sagen, bekommt dann aber so richtig viel Herzrasen. Abwärts ist 8850-8820 P. der Fehlbereich, ehe es wohl sehr schnell zum Kollaps gen 8620-8550 P. kommt.
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=8&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4542&mocktick=1
Wochenchart mit dem 4. weissen Candle in Folge. Diese sind aber so klein, das es regelrecht nach einer Eliminierung bis 8850 P. schreit. Allerdings könnte es auch eine wunderschöne Untertasse werden. Damit leider keine konkreten Trendsignale möglich.
S&P 500 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
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http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3377&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1970&mocktick=1
Fast tupfengleiche Situation beim S&P. Auch hier ein ständiges Abprallen an der steigenden GD50. Allerdings schaut die Formation nicht so gurkenmässig, sondern mit inverser SKS sogar recht bullisch aus. Dazu passt auch der seit 1,5 Monaten stetig sinkende MACD. Wunderschöne Enthitzung bei Seitwärtsgegurke! Man muss abwarten inwieweit sich das Freitags-Reversal nur als Gegenbewegung oder nächsten Rallyebeginn herauskristallisiert. 1-2 Wochen wären auch hier noch möglich bis zur Auflösung. Dies dann zum Schluss aber in einer extrem engen Range. Fast schon zu eng.
1010-1020 P. weiterhin der ausbruchsbereich mit hammerharter Widerstandszone auf 1030 P. diese könnten das false break wie beim DOW eben beschrieben bringen. Darüber verdammt viel grün.
975-980 P. Sturz unter GD50. Dann entscheidet Nackenlinie der mehrjährigen SKS bei 960-940 P. ob Dreh oder weiteres abgleiten gen 910 P. Falls letzteres, wird es im Herbst wohl nicht mehr die Kraft für ein neues Überdrehen der Bullen geben.
& 995-1005 P. wie gehabt Dreh- und Angelbereich im ultrakurzfristigen Zeitfenster.
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3377&style=350&time=8&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1500&mocktick=1
Wochenchart mit dem 7. Candle in Folge absolut quer. Sowas kann man auch eine Indikatorenbereinigung auf allerhöchstem Niveau nennen!
Nasdaq100 3-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NDX.X.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2http://www.zealllc.com/images/ZHomeGraph.gif
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=127123&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3275&mocktick=1
Im Aufwärtstrend bleibt die Nasdaq, innerhalb diesem letzte Woche ein ähnlicher Zwischenboden ausgebildet wurde wie zuletzt Ende Juni. D.h. rein theoretisch könnte der nächste Hausseschub bereits am Freitag gestartet sein. Nun ein weiterer grüner Tag & MACD gibt mit Buy eine grosse Bestätigung dafür ab. Endgültig wird diese aber erst mit neeun Hochs, sprich über 1320 P.
1275-1295 P. Dreh- und Angelzone.
Darüber 1310/1320 P. zum Ausbruch mit nächstem Nahziel irgendwo bei 1380 P.
Darunter wartet weiterhin die Zone um 1220 P. herum auf einen GD50-Test. Trendbruch hat Ziele 1140 oder 1090-1075 P. zur Folge. Kraftentwicklung wird dann zeigen inwieweit möglich.
DOW Gegurke mit möglichem false break. S&P bullische Konsolidierung & Nasdaq unvermindert im Aufwärtstrend, innerhalb dem am Freitag die nächste Rallye gestartet sein könnte. Ganz selten erlebt man diese Situation, dass alle drei Indizies völlig unterschiedliche Schlussfolgerungen zulassen! Wer mag scih da soweit aus dem Fenster lehnen & nun einen konkreten Weg vorhersagen?
TEC-DAX
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=XX%3A1404805&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1406561&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3755&mocktick=1
TEC-DAX kämpft weiterhin mit der grossen Kaufmarke 450 P., obwohl er dort nun mehrmals drüber war. Ein weiterer Beleg, welches Interesse diesem Index noch gewidmet wird, nämlich so gut wie gar keines mehr!
Euro/USD 2-Jahres- und 3-Monats-Chart:
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&Za=t&Ct=l&sCt=&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=730&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719
Gold 2-Jahres- und 3-Monats-Chart:
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=XAU%3D&Titel=Gold&Src=reu&Za=t&Ct=l&sCt=&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=730&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=XAU%3D&Titel=Gold&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719
Der Euro durfte letzte Woche den Weg einer gesunden Gegenbewegung einlegen, die dank der heftigen Mittwochskerze den Boden bei 1,1040-1,1060 immer nachhaltiger erscheinen lässt. Trotzdem ist es lt. Technik & Psychologie nur ein erster Aufwärtsschub innerhalb einer ausgeprägten Bodenbildung und noch kein nächster Megamove. Dieser sollte frühestens Ende September / Anfang Oktober, vll. aber auch erst zum Jahreswechsel bzw. Anfang 2004 mit neuen historischen Hochs vollzogen werden. Zu 100% darauf zu setzen wäre aber mehr als vermessen, denn die wirtschaftliche Situation Amerikas hat sich dank der extremsten Gelddruckerei Greenspans nun so massiv verschlechtert, dass ein sofortiger Euro-Spurt auf 2,40 keine Übertreibung sondern immer noch weit unterhalb des fair values liegen würde. Die Chance dazu ist auf Mehrwochensicht allerdings nur im Promillebereich anzusiedeln. 1,1540-1,1560 die grossräumige Pullbackzone, welche am Freitag punktgenau angesteuert wurde. Damit könnte lt. Technik dieser Impuls zuende gehen & wir sehen einen schnellen Absturz auf 1,1240-1,1280 oder gar senkrecht weiter gen 1,1040-1,1060. Vorher eine Erweiterung bis 1,1640-1,1660? Darüber muss man sich ernsthafteste Gedanken um das Seitwärtsszenario machen. 1,1340-1,1380 im ultrakurzfr. Zeitfenster eine erste Drehzone.
Genauso sauber lief die Gold-Gegenbewegung ab, die wie anvisiert squeeze-artig und praktisch punktgenau bis knapp an die 370er-Marke heran führte. Gleiches gilt für den Gold-Index HUI, der mit einer abenteuerlichen Rallye das vorläufige Ziel 175 P. fast erreichte. Minimales Restpotential besteht somit noch, ehe der nächste Konsolidierungsteil anstehen sollte. Diese ist mit 355-352 Dollar auf SK-Basis allerdings nicht mehr sehr ausgeprägt. Dort 1-5 Wochen unvolatil quer und ein deftiger Schub gen 380-385 Dollar bringt dort die rechte Henkelbildung zum nachhaltigsten Ausbruch in den letzten Jahren. Ob diesen Wünschen gerecht werden wird? 367-372 Dollar nächste Zielzone. Darüber muss man sich neue Gedanken um die Schiebezone machen. Abwärts wie angesprochen 355-352 Dollar Konsolidierungsziel. Darunter wären auch 348/347 Dollar kein Beinbruch, ehe man untenrum neu analysieren muss.
Termine heute:
• 11:00 - ! DE ifo Geschäftsklimaindex Juli
• 15:30 - EU EZB Ausschreibung 2-Wochen-Refi-Zinstender
• 17:00 - US Ankündigung 4-wöchiger Bills
• 19:00 - US Auktion 3- u. 6-monatiger Bills
Happy trades... http://www.petilein.de/image_galery/TelefonWecker/Wecker.gif
germanasti
27.07.2003, 20:02
DAX am Morgen:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9450&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=370&time=18&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9893&mocktick=1
Ohne Trend war auch unser DAX, was ein ständiges auf und ab in engstem Raume nach sich zog. Dabei konnten einem die Micheles richtiggehend leid tun, denn so wie sie morgens mit Longpositionen aus dem Markt gedrängt wurden, waren nachmittags Shortpositionen ein grosser Fehler. Dies ist ein typisches Sommerferienphänomen, wie es nur in Deutschland auftreten kann. Andere Länder verfügen über professionelle Markttteilnehmer & vor allem ein perfekt funktionierendes market marker – System. Dinge, die in Deutschland weltfremder sind wie in Äthopien ein Wiener Schnitzel mit Pommes und gemischtem Salat! Damit bleibt die grosse Frage unverändert offen, ob wir momentan nur eine Seitwärtskonsolidierung oder nachhaltige Topbildung erleben. Die hohen Verkaufs- und niedrigen Kaufumsätze sprechen für das Top. Allerdings sind zugleich die Shortquoten fast senkrecht in die Höhe geschossen. D.h. kommt es beim grossen Bruder in Amerika zum Ausbruch, wird es unser DAX noch intensiver vollziehen.
Wirtschaftsmässig standen bei uns in der letzten Woche keine relevanten Veröffentlichungen an. Hier darf man gespannt sein wie sich der IFO-Index (welcher aber auch nur Erwartungen & keine Tatsachen aufzeigt!) am heutigen Tag entwickelt. Sehen wir einen Trendfolger des ZEW, wird die viele Aufschwungs-Pusherei diverser Analysten & Banken der letzten Wochen zur Wirklichkeit, was in etwa so auch realistisch ist. Wir hatten drei Jahre Dauerrezession & sind nun vor allem im Investitionsbereich überreif für eine Gegenbewegung. Doch mehr wie 2-3 Quartale sollte man für dieses update nicht einkalkulieren, ehe der nächste Hölleneinmarsch vollzogen werden darf. Dann wohl mit dem Totalkollaps unserer ruhmlosen Infineon AG.
Firmenmässig eröffneten Daimler Chrysler und Siemens den Zahlenreigen, welcher schon ausführlich genug erläutert wurde. VW kam hintendrein mit gleichen Problemen & Infineon ist wirklich keines Wortes mehr WERT! Hier ist zur nachträglichen Betrachtung interessant wie die deutschen Institutionellen und Börsenbeobachter mit der Q2-Entwicklung umgehen, die vor allem umsatzmässig auf einen dramatischen Wirtschaftsrückgang hinweist, auf den in weiterer Folge (nach dem Zwischenaufschwung) auch die kleinen Firmen reagieren werden. Stattdessen glotzt man lieber freudestrahlend auf die gestiegenen Gewinne, die nichts als eine technische Gegenreaktion waren! Illusionen aus der Hilflosigkeit heraus heisst das Motto, dem nun auch die Firmenchefs zu folgen scheinen. Anders lassen sich die megaeuphorischen Ausblicke mit Kampfansagen von Schrempp und Von Pierer nicht erklären, denn beide Firmen haben ihre schlimmste Zeit erst noch vor sich!
Technisch fehlen die Trendsignale ebenso. War es nur eine bullische Konsolidierung an die GD50 heran? Oder eine klassische Topbildung mit passenden Umsätzen? 3270 P. bringen den Trendbruch & 3420 P. Ausbruch. Daran 40-50 P. false break und der Markt darf zeigen was er innerlich auf dem Kasten hat. Kommt down, ist Lemmings-sell-out bis knapp unter 3000 P. realistisch. Kommt up, löst sich das Geheimnis der beiden extrem umsatzstarken Dojis bei 3400 P. auf. Shortpositionen = ultraheftiger squeeze mit erheblichem Aufwärtspotential. VK-Aufträge Institutioneller = ein Verhungern kurz danach bzw. schon dort ist verdammt wahrscheinlich!
Das kleinere Zeitfenster, zusammen mit konkreteren Szenarien, kommt später mit dem stundenchart.
germanasti
27.07.2003, 20:03
Vorstand: DaimlerChrysler trennt sich nicht von US-Sparte Chrysler
BERLIN (dpa-AFX) - Der Automobilkonzern Daimler-Chrysler (DCX) wird sich nicht von seiner US-Sparte trennen. Das sagte Entwicklungsvorstand Rüdiger Grube der Tageszeitung "Die Welt" (Montag-Ausgabe). Weitere große Zusammenschlüsse in der Branche seien indessen nur noch begrenzt möglich. Viele Marken würden aber die kommenden Jahre nicht überleben. Trotz des harten Wettbewerbs werde DaimlerChrysler seinen Konzernsitz in Deutschland behalten.
"Chrysler gehört zu uns wie Mercedes-Benz", sagte Rüdiger Grube. Durch die Fusion mit Chrysler und die Kooperation mit den strategischen Partnern Mitsubishi und Hyundai sei Daimler-Chrysler "global aufgestellt wie kein anderes Automobilunternehmen".
Der Konzernstratege räumte allerdings ein, "die Strategie, die Daimler-Chrysler seit der Fusion 1998 verfolgt, braucht ihre Zeit, weil wir von den Produktzyklen in der Autoindustrie abhängen." Die aktuellen Schwierigkeiten der US-Sparte, die durch den Preiskampf in den USA ausgelöst wurden, wird Daimler-Chrysler "in Ruhe und konsequent angehen und zwar operativ, nicht durch strategische Richtungswechsel".
Gleichzeitig erklärte der Daimler-Vorstand, dass die Konsolidierung der Pkw-Welt sehr weit fortgeschritten sei. Weitere Zusammenschlüsse und große Bewegungen seien auch aus kartellrechtlichen Gründen nur noch begrenzt möglich. Auf lange Sicht werden weltweit nur sechs bis sieben unabhängige große Automobil hersteller bestehen, so Grube. Ähnliches gelte für die Automobilmarken: "Von gegenwärtig über 60 werden langfristig kaum mehr als 45 überleben."
KONZERNSITZ BLEIBT IN DEUTSCHLAND
Trotz des globalen Wettbewerbs werde DaimlerChrysler seinen Konzernsitz in Deutschland behalten, sagte Grube weiter. "Der Wirtschaftsraum Deutschland hat großes Potenzial", sagt er. Angefangen beim Bildungssystem, der Facharbeiterausbildung über die im Inland ansässige Zulieferindustrie bis hin zu den erstklassigen Wissenschaftseinrichtungen biete die Region laut Grube alle Rahmenbedingungen für ein erfolgreiches Unternehmen im globalen Wettbewerb. "Gründe genug, um unseren Konzernsitz wie in den vergangenen 100 Jahren hier beizubehalten", sagte Grube der Zeitung weiter.
Fortschritte mache der Konzern vor allem in Asien: Dort sei das geplante Gemeinschaftsunternehmen mit Hyundai im Lkw-Bereich unter Dach und Fach. Nach den Worten Grubes "müssen nur noch die Verhandlungen mit den Gewerkschaften abgeschlossen werden". In China sei der Konzern derzeit in Verhandlungen für Gemeinschaftsunternehmen zum Bau von Bussen, schweren Lkw und Vans. Gleichzeitig werde in der Volksrepublik über ein Joint-Venture zur Produktion der C- und E-Klasse verhandelt. "Hier sehen wir großes Potenzial. Bereits 18 Monate nach der Entscheidung kann mit der Fertigung vor Ort begonnen werden", sagte Grube weiter./ak/
http://money.msn.de/artikel/629-14607269.asp
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Chrysler hätte bereits vor 3 Jahren veräussert werden müssen, so wie es BMW mit Rover machte.
Das zeigt erst wie absolut unfähig das Management um Schrempp ist !!!
germanasti
27.07.2003, 20:04
Sonntag 27. Juli 2003, 17:59 Uhr
Zeit für Schnäppchenjäger - Handel ist zuversichtlich
Hamburg (dpa) - Die Zeit der Schnäppchenjäger beginnt: Im vermutlich letzten Sommerschlussverkauf (SSV) locken die Händler von Montag an wieder mit Preisnachlässen von durchschnittlich 50 Prozent auf Sommerkleidung, Bademode, Handtücher oder Bettwäsche. Bereits am Samstag herrschte in den Innenstädten Hochbetrieb, weil viele Geschäfte bereits reduzierte Ware anboten.
«Der Handel blickt dem SSV erwartungsvoll entgegen», sagte der Sprecher des Hauptverbands des Deutschen Einzelhandels (HDE) Hubertus Pellengahr am Sonntag. Es gebe gute Qualität und Markenware zu attraktiven Preisen. Besonders in der ersten Woche des bis zum 9. August laufenden Schlussverkaufs «wird man alles finden, was das Herz begehrt», sagte Pellengahr.
Nach den Plänen der Bundesregierung soll die Schlussverkaufsregel aus dem Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb (UWG) gestrichen werden. Wann und wo der Rotstift für einen Saisonräumungsverkauf angesetzt wird, würden dann künftig die Unternehmen selbst bestimmen. Unklar ist aber, ob sich die Unternehmen auf einheitliche Termine einigen können. Der HDE möchte mit der Bezeichnung Schlussverkauf auch künftig nur zwei Mal im Jahr in festen Zeiträumen werben. Der kleinere Handelsverband BAG, der vor allem innenstädtische Geschäfte vertritt, lehnt das ab.
Die Gewerkschaft ver.di warnte, ein ständiger Preiskampf über das ganze Jahr verwirre die Verbraucher. Vorstandsmitglied Franziska Wiethold sagte der dpa, «wenn es immer Rabatte gibt, gibt es eigentlich keine Rabatte.» Statt der bundesweit einheitlichen Termine für den Schlussverkauf könnten auch regional jeweils gemeinsame Zeiten vorgegeben werden. Der Geschäftsführende Gesellschafter der Igedo Company Manfred Kronen hatte unlängst als Alternative zu den bisherigen Schlussverkäufen Saisoneröffnungsfeste vorgeschlagen.
http://de.news.yahoo.com/030727/3/3k57l.html
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Seit wann sind Schlussverkäufe Ergebnisbringer? :ne
germanasti
27.07.2003, 20:05
Sonntag, 27. Juli 2003
Staatsanwaltschaft ermittelt
Hat MCI falsch abgerechnet?
US-Staatsanwälte ermitteln nach einem Bericht der "New York Times" gegen den angeschlagenen US-Telefonkonzern MCI. Der USA-weit zweitgrößte Dienstleister für Überland- und Ferngespräche, der ehemals unter dem Namen WorldCom firmierte, soll lokalen Telekommunikations-Dienstleistern jahrelang Zugangsgebühren vorenthalten haben.
Ferngespräche sollen dem Bericht zufolge fälschlich als Ortsgespräche ausgegeben worden sein. Auf diese Weise seien die örtlichen Zugangstarife für lokale Dienstleister in den jeweiligen Bundesstaaten umgangen worden. Der Betrug belaufe sich möglicherweise auf einige Hundert Millionen Dollar, heißt es in dem Bericht unter Berufung auf mit den Untersuchungen vertraute Quellen.
Die staatsanwaltlichen Ermittlungen erstrecken sich auf die USA und Kanada und stützen sich der Zeitung zufolge auf interne Dokumente und Informationen ehemaliger MCI-Mitarbeiter sowie drei anderer Telekom-Konzerne.
WorldCom hatte im Juli 2002 einen Insolvenzantrag gestellt. Es handelte sich um die größte Firmenpleite in der amerikanischen Geschichte.
http://www.n-tv.de/3174594.html
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Wer soll diesem Betrügerland jemals wieder etwas glauben? :ne
nasdaq10.000
27.07.2003, 20:12
27.7.2003, EurAmS, INFINEON – Schumis Chips laufen wieder
Für Infineon ist die Gewinnschwelle in Sicht. Im wichtigen Speicherchip-Geschäft wurde die Nummer 2, Micron, in der Effizienz klar überholt.
Doch während Mitarbeiter in einer Performance-Kultur zu wahren Höchstleistungen getrieben werden, gibt es Kritik an der Anreiz-Kultur fürs Management
Ulrich Schumacher hat gut lachen. Stabile Chip-Preise und sinkende Kosten sorgen für gute Quartalszahlen und eine hohe Kurssteigerung der Aktie um rund 70 Prozent seit Mai. Infineon ist fit für den Aufschwung.
Die Münchner haben ihre Wettbewerbsfähigkeit deutlich gesteigert. Das gilt besonders für den wichtigsten Bereich Speicherchips (DRAM). Das stark zyklische Geschäft macht 40 Prozent des Konzernumsatzes aus und war während der vergangenen Quartale verantwortlich für Milliardenverluste. Im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres erlöste Infineon im Durchschnitt 4,50 Dollar pro 256er-Speicherchip. Der Verlust gegenüber dem Vorjahr wurde um 138 Millionen Euro verringert. Denn dank der frühen Milliardeninvestitionen in eine effiziente Chip-Fertigung auf größeren 300 Millimeter-Siliziumscheiben produziert Infineon Speicherbausteine zum Stückpreis von nur 4,90 Dollar. Im Vorjahresquartal waren es noch 5,40 Dollar pro Chip. Inklusive Lizenzeinnahmen lieferte das Speichergeschäft damit einen operativen Gewinn von zwei Millionen Euro. Mit netto minus 116 Millionen Euro lag der Konzern insgesamt damit klar besser als die Schätzungen der Analysten.
Hinzu kommt: Die Dumping-Anbieter der Branche werden es nach der Einführung hoher Strafzölle in der EU schwerer haben, den Münchnern das Geschäft zu vermiesen. Und im Speichergeschäft hat Infineon stark zugelegt. Man befinde sich, gemessen am Umsatz mit 18 bis 19 Prozent Marktanteil, auf Augenhöhe mit der Nummer 2, Micron, so Schumacher. Bei der Effizienz habe man jedoch deutliche Vorteile, brüstet sich der Infineon-Chef. Andrew Norwood, Marktforscher bei Gartner, bestätigt: „Mit der 300-Millimeter-Fertigung ist Infineon jedem voraus.“ Um künftig weniger in die Fertigung investieren zu müssen, setzt Infineon auf Partner in Asien. Kommende Woche will der Konzern ein neues Joint Venture in China bekannt geben.
Mit 2,4 Milliarden Euro Cash ist Infineon jetzt fit für ein Comeback der Aktie. Was fehlt, sind die Signale für eine gesamtwirtschaftliche Erholung. Das zeigt die verhaltene Reaktion der Börse auf die guten Zahlen. Für einen zusätzlichen Kurssprung fehlt nach Einschätzung von Morgan-Stanley-Analyst Stuart Adrian der Nachfrageschub aus dem PC-Geschäft. „Wir rechnen damit nicht vor Anfang 2004“, sagt Adrian. Sein Kursziel: zwölf Euro. Anleger, die im Mai bei sieben Euro eingestiegen sind, sollten ihre Gewinne mit Stopps bei 9,80 Euro absichern. Wer jetzt einsteigt, spekuliert auf einen Nachfrageschub im zweiten Halbjahr – ein hohes Risiko. Konzernlenker Schumacher bleibt vorsichtig: „Die Welt ist noch nicht rosig, aber es sieht nach einer kontinuierlichen Verbesserung aus.“ Es ist möglich, im letzten Quartal des Geschäftsjahres 2002/2003 (Stichtag 30.9.) die Gewinnschwelle zu erreichen.
Und Schumacher ist entschlossen, die Produktivität weiter zu steigern. Der Versuch allerdings, jährlich fünf Prozent der schwächsten Mitarbeiter, deren Leistung auch durch Weiterbildung nicht erhöht werden kann, zu entlassen, wurde vom Betriebsrat blockiert. „Vom Thema Performance-Kultur werden wir nicht abrücken“, sagt der Chef und kritisiert, dass die plakative Darstellung, Infineon werde jährlich fünf Prozent der Mitarbeiter entlassen, so „dämlich wie falsch“ sei.
Aber ausgerechnet wegen zu geringer Leistungsanforderungen wurde Schumacher kürzlich von einer großen deutschen Fondsgesellschaft angegriffen. Die Union Investment kritisiert Infineons Aktienoptionsplan. Laut aktuellem Geschäftsbericht können die Manager des Unternehmens Infineon-Aktien günstig kaufen, wenn der Kurs innerhalb der nächsten sieben Jahre um gerade mal fünf Prozent steigt. Im alten Optionsplan von 1999 waren auf Fünf-Jahres-Sicht dafür noch 20 Prozent Kurssteigerung notwendig. „Das widerspricht dem Grundsatz der erfolgsabhängigen Vergütung und trägt Züge der Selbstbereicherung“, sagt Rolf Drees, Sprecher von Union Investment. Ende September 2002 gab es laut Geschäftsbericht gut 1,5 Millionen Optionen mit einem durchschnittlichen Ausübungspreis von 12,57 Euro und 6,9 Jahren Restlaufzeit. Das Kursziel hat die Aktie bald erreicht. Kein Wunder, dass Infineon-Manager gut gelaunt an Plänen für eine Performance-Kultur arbeiten.
http://62.27.62.71/news/news_detail.asp?NewsNr=127941
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Infineon baut Werk und Entwicklungszentren in China
Infineon verstärkt seine Aktivitäten in China. Der Halbleiter-Konzern wird in Kürze die Verträge zur Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens unterzeichnen, berichtet die `Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung`. Noch im Herbst soll nach dem Willen von Infineon-Chef Ulrich Schumacher mit dem Bau einer Chipfabrik in der Nähe von Schanghai begonnen werden.
Die Produktion soll im Jahr 2005 anlaufen, berichtet die Sonntagszeitung unter Berufung auf interne Pläne. Das Joint-Venture, an dem Infineon die Mehrheit halten wird, soll demnach 1.000 Mitarbeiter beschäftigen. Insgesamt will der Konzern das Personal in China von momentan 800 auf 3300 im Jahr 2007 aufstocken. Der Großteil der Stellen entsteht in Entwicklungszentren, die Infineon in mehreren Städten aufbaut. Zudem errichtet die Firma in Schanghai eine repräsentative China-Zentrale, zu deren Eröffnung Vorstandschef Schumacher im Herbst persönlich nach Fernost reisen wird.
Sein Ziel ist es, in China zehn Prozent Markanteil zu erobern und dort in den Kreis der vier besten Chip-Hersteller aufzusteigen.
Nach Prognosen von Markforschern wird der Halbleiter-Umsatz in China von 16 Milliarden Euro im Jahr 2002 auf 31 Milliarden Euro in 2006 wachsen.
http://de.internet.com/index.html?id=202255326.07.03
nasdaq10.000
27.07.2003, 21:00
"Produktivitätswunder" USA?
Trotz der allgemein schwachen Nachfrage steigt die Produktivität der US-Wirtschaft ungebrochen stark an.
Washington. Der Fed-Vorsitzende Alan Greenspan nannte es "bemerkenswert und ermutigend". Sein Stellvertreter Roger Ferguson hält es für "wahrhaft außergewöhnlich". Die Rede ist von der US-Arbeitsproduktivität. Diese misst sich wiederum an der Produktionsmenge, die ein US-Beschäftigter pro Stunde erzeugt. Seit Mitte der Neunzigerjahre hat die US-Wirtschaft tatsächlich einen wahren Produktivitätsspurt hingelegt. Während die Arbeitsproduktivität in den 20 Jahren vor 1995 um jährlich zirka 1,5 Prozent gestiegen war, waren es seither 2,5 Prozent im Schnitt.
Zeitweise - zum Beispiel im Herbst 2002 - stieg die Produktivität sogar mit einer Jahresrate von mehr als fünf Prozent. Damit sind die USA wieder nahe am Niveau der fünfziger und sechziger Jahre angelangt (durchschnittlich drei Prozent), und liegen auch weit vor Europa.
Für die Ökonomen ist ein hohes Produktivitätswachstum (PW) unzweifelhaft ein Positivum. Denn wachsende Produktivität führt zu "höheren Reallöhnen, höheren Einkommen und höherem Lebensstandard", wie Ferguson es formuliert. Kein Wunder, konnten sich die Notenbanker bis vor kurzem nicht genug über das "Produktivitätswunder" auslassen. Die Beschleunigung seit Mitte der Neunzigerjahre sei vermutlich den hohen IT-Investitionen zu verdanken, spekulierte Ferguson im letzten Winter. Zum hohen PW von heute habe allerdings auch die gute Wirtschaftspolitik beigetragen, fügte Ferguson hinzu. Namentlich die Deregulation der Privatwirtschaft durch Präsident Ronald Reagan.
Eine Studie der US-Zentralbank Federal Reserve (Fed) ist zum Schluss gekommen, dass die US-Wirtschaft auch in Zukunft mit einem jährlichen Produktivitätswachstum von zwei bis 2,75 Prozent aufwarten dürfte. Damit sei die weitere Steigerung des Lebensstandards gesichert. Greenspan meinte in einer Rede im letzten Oktober, das "Produktivitäts-Fest" sei nicht leicht zu verstehen. Denn schließlich finde es in einer Periode schwachen Wachstums statt. Wenn die Umsätze zunehmen - vor allem nach einer Rezession - ist es relativ leicht, die Produktivität zu erhöhen, weil die Belegschaft nicht ausgelastet ist. Aber wenn die Nachfrage schwach ist, wie seit 2001, steigt die Produktivität gewöhnlich nur wenig.
Der Grund für die aktuell stark steigende Produktivität liegt wohl darin, dass die Konzernleitungen angesichts der schwachen Nachfrage und der Unmöglichkeit, die Preise zu erhöhen, keine andere Möglichkeiten sehen würden, den Profit zu steigern, als mehr aus ihren Arbeitern herauszupressen, sagte Greenspan. Das "Fett", das in den Neunzigerjahren angesetzt worden sei, werde jetzt "herausgeschnitten".
Aber inzwischen hat sich gezeigt, dass ein hohes PW auch seine Kehrseite hat. Denn die Unternehmen haben zuletzt auch in massivem Umfang Personal entlassen. Seit Anfang 2003 sind allein in der Industrie mehr als 200.000 Arbeitsplätze verschwunden. Dadurch haben die Betriebe wiederum ihre Gewinne gesteigert. Dies erhöht die statistische Produktivität, ist aber nicht das, was man sich wünscht.
In gewisser Weise sei dies die Kehrseite des Produktivitätsbooms, so das "Wall Street Journal". Langfristig führe ein hohes Produktivitätswachstum nach Ansicht der meisten Ökonomen zu höheren Löhnen, "kurzfristig" gingen allerdings Stellen verloren.
28.07.2003 Quelle: Print-Presse, http://www.diepresse.at/default.asp?channel=e&ressort=ei&id=368436
germanasti
27.07.2003, 22:22
Spieglein, Spieglein, an der Wand ...
Modelle zur Bewertung der Finanzmärkte gibt es viele, den Stein der Weisen gibt es nicht - Gastkommentar von Michael Margules
Analys(t)en-Modelle zur Bewertung und Interpretation des Fortgangs der Finanzmärkte gibt es deren viele, den (Aktien)Stein der Weisen hat bis dato bekanntlich noch niemand entdeckt. Gerade deswegen verdienen oftmals vollkommen unkonventionelle Ansätze der Börsenprophezeiung durchaus Beachtung.
„Methode“ Umkehr-Chart Bob Luskin ist CEO (Chief Executive Officer) bei der amerikanischen Investment-Firma Trend Macrolytics, die eine Vielzahl institutioneller Investoren in den Vereinigten Staaten betreut. Er prophezeite schon im März dieses Jahres den US-Aktienmarkt einen spektakulären Rebound, der auch tatsächlich eintrat, und ist selbst nach etlichen Monaten stetiger Aufwärtsbewegungen unverändert optimistisch für die Aktien eingestellt. Hintergrund seiner Überlegung war und ist der auf den Kopf gestellte Chart des S&P-Index aus dem Jahr 2000, dessen Verlauf er mit der aktuellen Bewegung des US-Marktes vergleicht (siehe Grafik).
Wenn man diese sicherlich eigenwillige Chartformation nun mit einigen Fakten aus dem Jahr 2000 und dem Jahr 2003 vermischt, so wirken tatsächlich auch eine Menge an fundamentalen Daten wie auf dem Kopf gestellt respektive einem sich vorgehaltenen Spiegel:
Fundamentale Gegensätze
Im Jahr 2000 beendete die amerikanische Notenbank FED einen Zyklus von gestiegenen Zinsen, die Alan Greenspan und Konsorten zur Abkühlung der aus Notenbank-Sicht aus den Fugen geratenen Konjunktur mit den sattsam bekannten Auswirkungen auf den Aktienmarkt benutzten. Nun scheint die FED unmittelbar vor Beendigung des Zinszyklus nach unten zu stehen, und Alan Greenspan sieht eine irrationale Furcht vor einem weiteren Abgleiten der Wirtschaft
Im Jahr 2000 wußten die Vereinigten Staaten unter Führung von Präsident Clinton schon so gut wie nicht mehr, die rekordhohen Budgetüberschüsse sinnvoll zu verwenden. Nun laufen die USA wie auch etliche Euroland-Mitglieder Gefahr, die Budgetdefizite derart zu überspannen, daß ein Ausweg aus der aktuellen Verschuldungssituation immer unwahrscheinlicher wird
Im Jahr 2000 bildete innerhalb des TMT (Telefon, Medien, Technologie)-Segments nicht mehr „ob“, sondern nur mehr „wieviel“ Stock-Optionen als Gehaltsbestandteil für nahezu alle Angestellte das Thema . Nun streicht beispielweise Branchenriese Microsoft nicht nur sämtliche Stock-option-Pläne, sondern kauft sogar alle ausstehenden Stock-Optionen zurück – zu einem US-Cent das Stück!
Im Jahr 2000 war der Begriff „Substanz“ an der Börse verpönt, keine Aktienbewertung innerhalb der technologielastigen Wachstumsbranchen schien zu hoch. Nun erweckt es fast den Anschein, als würden Analysten und sonstige Experten fast zu viel Wert auf die Substanz legen – keine Aktien wirkt billig und ausreichend günstig genug bewertet
Im Jahr 2000 schien schon beinahe jedermann respektive -frau als Aktienguru, und jene, die sich nicht vom allgemeinen Aktienfieber an der Nasdaq, Neuer Markt und Co. erfassen ließen, wurden als ahnungslose Ignoranten abgetan. Nun sind sogenannte „sicheren“ Veranlagungen wie Anleihen und Immobilien nahezu ausschließlich en vogue, zarte Hinweise auf die auch in diesen Anlageformen steckenden Risiken werden negiert, schüchterne Bemerkungen in Richtung der in punkto Dividendenrendite schon höher als (Staats-)Anleihen liegenden Aktien mit Kopfschütteln und über den Kopf zusammenschlagenden Händen quittiert
...wer hat die beste Aktiennase im Land
Die Aufzählungen der Gegensätze aus dem Jahr 2000 und jetzt könnte sicherlich noch weiter fortgesetzt werden. Auf Basis des oben dargestellten Charts stehen uns einige Tage oder Wochen der Korrektur bevor, die jedoch danach in einem neuerlich steilen Aufstieg münden. Tatsache ist und bleibt, daß die Bewertung der Aktienmärkte vor dem Hintergrund rekordtiefer Zinsen stets eine Überlegung wert sind. Wenn jedoch wie zuletzt oftmals durch Fakten belegt die wirtschaftliche Entwicklung sowie parallel dazu die Unternehmenskennziffern zu wünschen übrig lassen, sprich keinerlei Wachstum von der Umsatzseite zu registrieren ist und allfällige selbst markante Gewinnsteigerungen „bloß“ durch Restrukturierungen zustande kommen, so wird es eher kurz denn lang zu Korrekturen auf den zuletzt boomenden Finanzmärkten kommen.
Und dann bleibt jene Frage unausweichlich, die sich etliche Finanz-Experten bereits im Jahr 2000 gefallen lassen mußten: nämlich jene, ob sie sich noch in den Spiegel schauen können!
http://images.derstandard.at/20030727/char.gif
http://derstandard.at/?id=1373135
germanasti
27.07.2003, 22:24
Vll. sehen wir nun zur Überraschung aller in den kommenden tagen und Wochen die 10-15% Korrektur. Jeder springt dabei in Crash-Mode für September, der dann ausbleibt. :rolleyes:
http://www.warprofiteers.com/ ;)
Capitals
27.07.2003, 22:41
Sonntag 27. Juli 2003, 21:21 Uhr
Commerzbank bietet Mitarbeitern Aktien zum halben Preis an
Berlin (Reuters) - Die Commerzbank bietet ihren Mitarbeitern nach einem Bericht der "Financial Times Deutschland" Belegschaftsaktien etwa zum halben Preis an.
Unter Berufung auf eine Mitarbeiterinformation der Großbank berichtete die Zeitung aus ihrer Montagsausgabe, der Ausgabepreis betrage sechs Euro verglichen mit einem aktuellen Kurswert von über 13 Euro. Auch sei keine Sperrfrist vorgesehen, so dass Mitarbeiter gleich Kasse machen könnten. Die Mitarbeiter könnten mindestens zehn und höchstens 100 dieser Belegschaftsaktien bis zum 8. August zeichnen.
Die Zeitung zitierte einen Commerzbank (Xetra: 803200.DE - Nachrichten - Forum) -Mitarbeiter mit den Worten: "Dieses Angebot ist nur recht und billig, nachdem die Belegschaftsaktionäre in den vergangenen beiden Jahren auch viel Geld verloren haben." Im Jahr 2001 hatte die Aktie 42 Prozent und im Folgejahr 58 Prozent an Wert verloren.
http://www.stock-channel.net/stock-board/images/smilies/newlaugh.gif
germanasti
28.07.2003, 05:59
Moin :)
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JNIc1&Titel=NIKKEI+IND+JUN3+&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17569769
Nikkei 130 P. gap up & seither passiert absulolut nichts mehr. :(
Einfach irre was da schon wieder für ein Shortdeckel liegt!
germanasti
28.07.2003, 06:00
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JPY%3D&Titel=-+Japanese+Yen&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17565365
Kaum Bewegungen in Währungen.
Dafür Dollar 3 Dollar im minus. Japsen verkloppen heute nacht ohne Ende.
germanasti
28.07.2003, 06:01
Biergärten profitieren von der Hitze
Berlin/München - Der anhaltend heiße Sommer beschert den Biergärten und Brauereien in Deutschland steigende Absätze. Ein Sprecher des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA) sagte am Freitag in Berlin, dass Betriebe mit Außenflächen in den vergangenen Wochen zum Teil "deutliche Umsatzzuwächse" verzeichnen konnten.
"Landauf, landab sind die Biergärten sehr gut besucht", sagte DEHOGA-Sprecher Marc Schnerr. Ein Sprecher des Bayerischen Brauerbunds sagte in München, der gute Sommer habe die Absatzeinbrüche zu Jahresbeginn rausgerissen. "Das hat sich sehr positiv für uns bemerkbar gemacht."
Schnerr schränkte für die Gastwirtschaften ohne Außenflächen allerdings ein, dass diese weiter unter den Folgen der Konjunkturkrise litten. Die Gastronomie und Hotels seien besonders von der Sparmentalität von Privatleuten und Unternehmen betroffen. "Da hilft auch das gute Wetter nicht." afp
http://www2.abendblatt.de/daten/2003/07/26/190240.html
---------------
& mein Geldbeutel leidet :cry
Moin Moin.
In Japan steigen die Tec-Aktien,außer Canon. Autowerte fallen.
http://213.133.109.172/stock-board/showthread.php3?threadid=10336
germanasti
28.07.2003, 07:15
Aktien Tokio im Verlauf fest
Tokio (vwd) - Mit einer festen Tendenz zeigen sich die Kurse am Montag an der Tokioter Börse. Bis gegen 6.05 Uhr MESZ verbessert sich der Nikkei-225-Index um 1,4 Prozent bzw 131 JPY auf 9.779. Der Topix-Index steigt um 1,1 Prozent bzw zehn Punkte auf 956. Nach Darstellung von Beobachtern gibt es im Zuge der positiven Vorgaben von Wall Street Käufe auf breiter Front. Teilnehmer gehen jedoch davon aus, dass es im weiteren Verlauf zu Gewinnmitnahmen kommen wird. Sollte es weitere Aufschläge an der Nasdaq geben, dann könnte der Nikkei im Verlauf der Woche die Marke von 10.000 JPY übersteigen, heißt es.
vwd/DJ/28.7.2003/ps
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Seit wann orientiert sich Tokio an der Wallstreet? :kopf:
germanasti
28.07.2003, 07:15
Montag 28. Juli 2003, 04:19 Uhr
Deutsche Bank will bis zu 5500 Arbeitsplätze auslagern
Frankfurt/Main (dpa) - Die Deutsche Bank will laut der Tageszeitung «Die Welt» bis zu 5500 Arbeitsplätze auslagern: Demnach sollen sie an externe Dienstleister abgegeben oder in Niedrig-Lohn- Länder verlagert werden. Wie das Blatt unter Berufung auf Bankkreise berichtet, könnten bis Ende 2005 rund die Hälfte der 10 800 Arbeitsplätze im Bereich «Global Technology and Operations» vom Umbau betroffen sein. Ein Drittel der Stellen liegt in Deutschland. Ein Banksprecher wollte die angeblichen Pläne nicht kommentieren.
http://de.news.yahoo.com/030728/3/3k5ir.html
--------
Arbeitsplatzabbau hintenrum. :sss
der DB muss es verdammt schlecht gehen!
germanasti
28.07.2003, 07:16
AUSBLICK: Im Juli dritter Anstieg in Folge beim ifo-Geschäftsklima erwartet
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der ifo-Geschäftsklimaindex für Westdeutschland wird nach Einschätzung von Volkswirten im Juli den dritten Monat in Folge steigen. Die von AFX befragten Volkswirte erwarten für den an diesem Montag um 10.00 Uhr (28. Juli) zur Veröffentlichung anstehenen Index einen Anstieg von 88,8 Punkten im Juni auf 89,9 Punkte im Juli. Der Geschäftsklima-Index des Münchner ifo-Institus hatte sich im Juni bereits von 87,6 auf 88,8 Punkte verbessert.
Dabei sei weniger der wirtschaftliche Ausblick auf die kommenden Monate für den Anstieg entscheidend, sondern vielmehr die Hoffnung auf Steuerentlastungen und weitere kleinere Reformschritte, schreibt die DekaBank in einer Vorschau. Bereits die ZEW-Konjunkturerwartungen hätten auf eine Stimmungsaufhellung hingewiesen, schreibt die Investmentbank JP Morgan. Der dritte Anstieg in Folge deute gewöhnlich auf eine konjunkturelle Trendwende hin.
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland waren im Juli deutlich gestiegen und signalisieren jetzt einen Konjunkturaufschwung zu Beginn des kommenden Jahres. Sie waren im Vergleich zum Vormonat um 20,6 Punkte auf 41,9 Punkte geklettert.
Gestützt werden dürfte der ifo-Index aber auch durch die gestiegenen Aktienkurse (DAX) und den etwas gesunkenen Euro-Kurs , erwarten die Volkswirte von Citigroup Global Markets. Der ifo-Index werde jedoch wahrscheinlich weiter unter seinem langjährigen Druchschnitt von 92,5 Punkten bleiben./js/jha/fn
http://money.msn.de/artikel/629-14607316.asp
:rolleyes:
germanasti
28.07.2003, 07:32
Nikkei +170 P. nun :kiss:
guten morgen @germa +@all :)
Nächste Woche 3600 im Dax :eek: Die Bären machen Urlaub..... ich auch :winke:
germanasti
28.07.2003, 07:40
Tag Cherry :)
Weiss nicht ob das wirklich noch zu einem Mega-Move kommt. Überall wo man momentan hinhört schreien die Leute UP.
Kommt ausbruch, muss man gucken wie lange Dynamik anhält.
Fakt ist jedenfalls, dass es bislang jedes Jahr im September/Oktober gebürstet hat. Dementsprechend werden sich die Hedge Fonds positionieren.
Fakt ist auch, dass sich aus der Gier heraus solche Zeitzonen immer weiter nach vorne verschieben und mittlerweile gar keine Umkehrformation mehr zulassen. Siehe Mitte März.
Irgendwann demnächst macht es wohl Blubb & das hält 10-15% lang an, ehe das Gierspiel im September eine neue Runde findet.
Das alles mit übergeordnet Allan Greenspan. Keinen Crash wenn er nicht will!
Original geschrieben von germanasti
Tag Cherry :)
Weiss nicht ob das wirklich noch zu einem Mega-Move kommt. Überall wo man momentan hinhört schreien die Leute UP.
Kommt ausbruch, muss man gucken wie lange Dynamik anhält.
Fakt ist jedenfalls, dass es bislang jedes Jahr im September/Oktober gebürstet hat. Dementsprechend werden sich die Hedge Fonds positionieren.
Fakt ist auch, dass sich aus der Gier heraus solche Zeitzonen immer weiter nach vorne verschieben und mittlerweile gar keine Umkehrformation mehr zulassen. Siehe Mitte März.
Irgendwann demnächst macht es wohl Blubb & das hält 10-15% lang an, ehe das Gierspiel im September eine neue Runde findet.
Das alles mit übergeordnet Allan Greenspan. Keinen Crash wenn er nicht will!
Hast du doch am Do. Fr. gesehen. Die haben alle ein Rad ab. 31.Juli/1. Aug ist ein großer zykl. Wendetermin. Das sollte funktionieren. Bis dahin werden die die Kurse hochjubeln das uns hören und sehen vergeht.
germanasti
28.07.2003, 07:56
Reuters
Guten Morgen von Reuters am Montag, den 28. Juli
Montag 28. Juli 2003, 07:39 Uhr
TOP AKTUELL
* Der Arzneimittelhersteller Schwarz Pharma hat im ersten Halbjahr dank seines verkaufsstarken Medikaments Omeprazol seinen Gewinn vervielfacht und seine Gewinnprognose für das Gesamtjahr 2003 bestätigt.
Der Überschuss sei in der ersten Jahreshälfte auf 143,2 Millionen Euro gestiegen nach 9,4 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2002, teilte das Monheimer Unternehmen am Montag mit. Der Umsatz erhöhte sich um über 142 Prozent auf 978,1 Millionen Euro. Für 2003 werde weiterhin ein Jahresüberschuss von 250 Millionen Euro erwartet bei einem Umsatz von 1,9 Milliarden Euro. Mit den Halbjahreszahlen lag Schwarz Pharma (Xetra: 722190.DE - Nachrichten - Forum) über den Erwartungen von Analysten.
* Der angeschlagene US- Telefondienstleister WorldCom hat bestätigt, eine gerichtliche Vorladung in Zusammenhang mit angeblich falsch abgerechneten Tarifen seiner MCI-Einheit erhalten zu haben.
Ein Sprecher von WorldCom lehnte am Sonntag jedoch eine Stellungnahme dazu ab, ob die Maßnahme mit Ermittlungen wegen Betrugs in Millionenhöhe in Verbindung steht.
Die "New York Times" hatte am Sonntag berichtet, gegen MCI WorldCom seien Ermittlungen der Staatanwaltschaft eingeleitet worden. Dem USA-weit zweitgrößten Dienstleister für Überland-Ferngespräche werde ein über Jahre hinweg praktizierter Betrug bei der Abrechnung von Zugangstarifen vorgeworfen.
Zusatzinfo unter:
FINANZNACHRICHTEN AUS DER PRESSE
* Die Deutsche Bank AG will nach Informationen der Tageszeitung "Die Welt" bis zu 5500 Arbeitsplätze im Bereich "Global Technology and Operations" (GTO) an externe Dienstleister abgeben oder in Niedrig-Lohn-Länder verlagern.
Unter Berufung auf Bankkreise berichtete die Zeitung vorab aus ihrer Montagausgabe, bis Ende 2005 könnte rund die Hälfte der 10.800 GTO-Arbeitsplätze vom Umbau betroffen sein. Ein Sprecher des Bank-Konzerns habe die Pläne nicht kommentieren wollen.
* Der Versicherungskonzern Allianz will nach einem Bericht der "Financial Times Deutschland" in Kooperation mit dem Leasingunternehmen ASL in das Pkw-Leasinggeschäft für Privatkunden einsteigen.
Der Sprecher der Geschäftsführung der ASL Auto Service-Leasing GmbH, Harald Frings, sagte der Montagsausgabe der Zeitung: "Derzeit laufen die Detailgespräche für die neuen Angebote." Die Allianz habe entsprechende Überlegungen bestätigt, hieß es weiter.
BLICKPUNKT DEVISEN:
* Der Dollar hat am Montag bei schwachem Geschäft in Tokio Händlerangaben zufolge gegenüber dem Yen leicht fester tendiert, konnte aber den weiterhin vom Euro ausgehenden Druck nicht abschütteln.
Auch wenn der Euro gegenüber dem Dollar etwas nachgegeben habe, habe der Euro bei solider Nachfrage der Investoren seine Festigkeit gehalten, sagten Händler.
Gegen 06.30 Uhr MESZ wurde der Dollar mit 119,06/11 Yen gehandelt nach einem Schlusskurs von 118,67/75 Yen im späten US-Handel am Freitag. Der Euro wurde am Morgen mit 1,1475/78 Dollar notiert gegenüber 1,1509/15 Dollar am Freitag.
Zusatzinfo unter: [GER-FRX] [USD/LDE]
BLICKPUNKT FERNOST:
* An den Aktienbörsen in Fernost sind am Montag die Kurse angesichts der wieder erstarkten Hoffnungen auf eine Belebung der US-Wirtschaft auf breiter Front gestiegen. Lediglich die philippinischen Aktien gaben nach der Meuterei von etwa 300 Soldaten deutlich nach.
Der am Freitag veröffentlichte überraschende Anstieg der Aufträge für langlebige US-Güter um 2,1 Prozent York weckte auch an den asiatischen Märkten Hoffnungen auf eine Erholung der Konjunktur. Der 225 Werte umfassende Nikkei Index der Tokioter Börse erreichte am Morgen zum ersten Mal seit dem 16. Juli wieder die Marke von 9800 Punkten. Um 06.30 Uhr (MESZ) lag der Nikkei bei 9796 Punkten um 1,54 Prozent im Plus. Der breiter gefasste Topix-Index notierte mit 957.30 um 1,27 Prozent höher.
Zusatzinfo unter: [.TDE][JP-STX][HK-STX]
BLICKPUNKT WALL STREET:
Überraschend positive Konjunkturdaten haben am Freitag die Zuversicht der Investoren gestärkt, dass es in der zweiten Jahreshälfte zu einer Belebung der schleppenden US-Konjunktur kommt, und damit den US-Aktienbörsen zu kräftigen Kursgewinnen verholfen. Der Standardwerte-Index Dow-Jones ging 1,89 Prozent höher mit rund 9284 Punkten aus dem Markt. Der Index der Technologiebörse Nasdaq legte 1,72 Prozent auf etwa 1730 Punkte zu, und der breiter gefasste S&P-500-Index gewann 1,74 Prozent auf 998 Zähler.
An den US-Kreditmärkten verloren die zehnjährigen Staatsanleihen 4/32 auf 95-16/32 Punkte und rentierten auf diesem Niveau mit 4,185 Prozent. Die 30-jährigen Bonds fielen um 16/32 auf 103-20/32 Zähler. Ihre Rendite stieg auf 5,127 Prozent.
Zusatzinfo unter: [.NDE][US-STX][US-DBT]
SNAPSHOT MÄRKTE:
Dax (Xetra: ^GDAXI - Nachrichten) -Indikation:
Bund-Future:
Euro
Dow Jones
Nikkei-Index
INDIKATOREN DES TAGES:
Prognose Vorp. 1000 DE Ifo-Geschäftsklimaindex JUL 89,7 Ind 88,8 1000 E12 Geldmenge M3 JUN 8,5 vH 8,3 1000 E12 ----- J/J JUN 8,4 vH 8,5
Die Prognose-Werte sind Konsensus-Schätzungen einer Reuters-Umfrage.
Zusatzinfo unter: [GER-ECI]
tcs/fun
germanasti
28.07.2003, 07:57
Original geschrieben von cherry
Hast du doch am Do. Fr. gesehen. Die haben alle ein Rad ab. 31.Juli/1. Aug ist ein großer zykl. Wendetermin. Das sollte funktionieren. Bis dahin werden die die Kurse hochjubeln das uns hören und sehen vergeht.
Freitag war DReh an GD50 & abends umsatzlose FED-Interventionen.
Würde mich nicht wundern wenn heute nach freundlichem Start Blutbad käme
germanasti
28.07.2003, 08:04
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1
DAX vorbörslich mit 40 P. im plus :kopf:
Damit kommt es wohl zum Test von 3430-3450 P. und MACD-Kaufsignal.
Dort halbtägige Konsolidierung und dann weiter up?
Abwärts ist kein Schub mehr vonnöten, denn Ziel 3310 P. wurde am Freitag erreicht.
Könnte ein schönes Trendsignal für Amerika werden.
Zuerst dick up und dann völlig überraschend ins minus, bringt beim DOW wohl tupfengleiches. US-Hedge fonds bereiten sich hier vor.
Unter 3270 P. müsste man sich ernsthaftere Gedanken machen. Das ist momentan eine andere Welt.
germanasti
28.07.2003, 08:05
Nikkei schliesst mit +191 P. auf 9839 P.
Ein schöner Anstieg, doch Trendpower 0,0000.
Amerikanische Banken shorten unvermindert!
germanasti
28.07.2003, 08:05
Hallo Cetinje :)
http://www.arcor.de/palb/alben/35/2605135/3765643537363438.jpg
:rofl:rofl:rofl
Warst du in Meisenheim :eek:
germanasti
28.07.2003, 08:28
Ja & Du nicht. :cry
Gibst Du mir per Boardmail Deine E-Mail-Adresse?
Hab was nettes. :)
germanasti
28.07.2003, 08:29
Original geschrieben von Capitals
Sonntag 27. Juli 2003, 21:21 Uhr
Commerzbank bietet Mitarbeitern Aktien zum halben Preis an
Berlin (Reuters) - Die Commerzbank bietet ihren Mitarbeitern nach einem Bericht der "Financial Times Deutschland" Belegschaftsaktien etwa zum halben Preis an.
Unter Berufung auf eine Mitarbeiterinformation der Großbank berichtete die Zeitung aus ihrer Montagsausgabe, der Ausgabepreis betrage sechs Euro verglichen mit einem aktuellen Kurswert von über 13 Euro. Auch sei keine Sperrfrist vorgesehen, so dass Mitarbeiter gleich Kasse machen könnten. Die Mitarbeiter könnten mindestens zehn und höchstens 100 dieser Belegschaftsaktien bis zum 8. August zeichnen.
Die Zeitung zitierte einen Commerzbank (Xetra: 803200.DE - Nachrichten - Forum) -Mitarbeiter mit den Worten: "Dieses Angebot ist nur recht und billig, nachdem die Belegschaftsaktionäre in den vergangenen beiden Jahren auch viel Geld verloren haben." Im Jahr 2001 hatte die Aktie 42 Prozent und im Folgejahr 58 Prozent an Wert verloren.
http://www.stock-channel.net/stock-board/images/smilies/newlaugh.gif
Nochmals zur Erinnerung, wie man das ausländische VErtrauen in den deutschen Aktienstandort nun endgültig vernichtet. :mad:
germanasti
28.07.2003, 08:39
DGAP-News: Infineon Technologies AG <IFX> deutsch
Infineon expandiert in China: Joint Venture mit Chinesischer CSVC gegruendet
Corporate-News übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Infineon expandiert in China: Joint Venture mit Chinesischer CSVC fuer Montage
und Test von Speicherchips gegruendet
Infineon Technologies AG und die China-Singapore Suzhou Industrial Park Venture
Co. (CSVC), Ltd, Suzhou, China, gruenden ein Joint-Venture fuer die Montage und
Test (Backend) von Speicherchips. Der Vertrag sieht vor, im Industriepark von
Suzhou, 80 km westlich von Shanghai, ein gemeinsames Werk zu bauen. Als maximale
Kapazitaet sind im Endausbau bis zu 1 Milliarde Chips pro Jahr geplant. Das
neue Unternehmen wird unter dem Namen Infineon Technologies Suzhou Co., Ltd,
firmieren. Infineon haelt 72,5 Prozent der Anteile an dem Joint-Venture, CSVC
die restlichen 27,5 Prozent.
Das neue Werk wird abhaengig von dem Wachstum und der Entwicklung des weltweiten
Halbleitermarktes in mehreren Stufen aufgebaut. Das geplante Gesamtinvestment
ueber die naechsten 10 Jahre betraegt rund 1 Milliarde US-Dollar bei einem
Eigenkapital von 333 Millionen US-Dollar. Dabei wird Infineon ueber die
naechsten 5 Jahre insgesamt 241,4 Millionen US-Dollar als Eigenkapital
einbringen, von CSVC kommen 91,6 Millionen US-Dollar. Damit sind die ersten
Ausbaustufen gesichert, einschliesslich des Baus der Halle, der entsprechenden
Infrastruktur und des ersten kostenintensiven Equipments. Die folgenden
moeglichen Investitionen sind fast ausschliesslich fuer das weitere Equipment
vorgesehen. Es ist geplant, diese ueber das Joint-Venture fremd zu finanzieren.
Bei voller Auslastung werden bei Infineon Suzhou ueber 1.000 Mitarbeiter
beschaeftigt sein.
"Mit dieser Partnerschaft bauen wir unsere Praesenz im Zukunftsmarkt China
konsequent aus, koennen neue Kunden adressieren und zielen in China auf einen
Marktanteil bei Speicherprodukten von 40 Prozent", kommentierte Dr. Ulrich
Schumacher, Vorstandsvorsitzender von Infineon. "In China wollen wir insgesamt
in den naechsten fuenf Jahren eine Top vier Position im Bereich Mikroelektronik
mit einem Marktanteil von mehr als 10 Prozent einnehmen. Bis dahin werden wir
hier rund 3.300 Mitarbeiter beschaeftigen."
Mit der Joint-Venture-Gruendung erweitert Infineon seine hochvolumigen Backend-
Standorte (im wesentlichen Porto/Portugal und Malakka/Malaysia) fuer
Speicherprodukte. Mit der kontinuierlichen Erhoehung der Frontend-Kapazitaeten -
Einfuehrung der 300-mm-Technologie, Kooperationen mit Winbond, SMIC und Nanya -
wird automatisch eine Kapazitaetserweiterung der Backend-Fertigung
erforderlich.
Der Baubeginn ist fuer Oktober 2003 und Ready-for-Equipment fuer Mitte 2004
vorgesehen. Die Volumenproduktion soll Anfang 2005 starten. Das
Gemeinschaftsunternehmen wird mit der Produktion von 256-Mbit-Bausteinen in BGA-
Gehaeusen starten. Die Wafer zur Weiterverarbeitung kommen dabei vornehmlich aus
den Kooperationen mit SMIC (Shanghai/China), Winbond und Nanya (beide Taiwan),
jedoch sind auch Lieferungen aus Dresden und Richmond, USA, vorgesehen.
Ueber den Backend-Prozess
Bei der Chipfertigung unterscheidet man zwei Prozesse. Waehrend im Frontend auf
den Siliziumscheiben durch komplexe Prozesse die Chips entstehen, werden im
Backend die Siliziumscheiben, auf denen sich die fertigen Chips befinden,
zersaegt und die Chips im Gehaeuse montiert und getestet. Die daraus
entstandenen Komponenten ermoeglichen eine einfache Montage der Chips auf
Leiterplatten.
Ueber Infineon in China
Infineon ist mit sechs Standorten im Wachstumsmarkt China vertreten: in Wuxi
(Produktion), Xi'an (R&D), Beijing, Shanghai, Shenzhen und Hong Kong (alle
Vertrieb und Marketing). Der erste Standort wurde 1995 in Beijing gegruendet.
Das Unternehmen hat seine China-Zentrale in Shanghai. Derzeit beschaeftigt
Infineon rund 800 Mitarbeiter in China. Im Maerz 2003 hat Infineon seine
erfolgreiche Fertigungs-Kooperation bei Standard-Speicherchips (DRAMs) mit SMIC,
Shanghai, erweitert. Infineon transferiert nun neben zukunftsweisendem
Fertigungs-Know-how auch seine 300-mm-Technologie und erhaelt im Gegenzug das
exklusive Abnahmerecht fuer die mit diesen Technologien hergestellten Bausteine.
Ueber Infineon
Infineon Technologies AG, Muenchen, bietet Halbleiter- und Systemloesungen fuer
die Automobil- und Industrieelektronik, fuer Anwendungen in der drahtgebundenen
Kommunikation, sichere mobile Loesungen sowie Speicherbauelemente. Infineon ist
weltweit taetig und steuert seine Aktivitaeten in den USA aus San Jose,
Kalifornien, im asiatisch-pazifischen Raum aus Singapur und in Japan aus Tokio.
Mit weltweit rund 30.400 Mitarbeitern erzielte Infineon im Geschaeftsjahr 2002
(Ende September) einen Umsatz von 5,21 Milliarden Euro. Das DAX-Unternehmen ist
in Frankfurt und New York (NYSE) unter dem Symbol "IFX" notiert.
Weitere Informationen unter http://www.infineon.com
Ende der Mitteilung, (c)DGAP 28.07.2003
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 623100; ISIN: DE0006231004; Index: DAX
Notiert: Amtlicher Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin-
Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart; NYSE
--------
Bis zur Fertigstellung ist Infineon bereits insolvent :p
Silvereagle
28.07.2003, 08:55
Schönen guten morgen euch allen.
Könnt ihr mir vielleicht sagen, wie ich amerikanische OTC-Aktien kaufen kann? Ich habe momentan ein Depot bei Consors, aber auf deren Homepage habe ich zu OTC nichts gefunden. :(
Wäre nett, wenn ihr mir da weiterhelfen könntet.
thx, silvereagle.
germanasti
28.07.2003, 09:02
Silver:
Kann ich leider nix zu sagen :(
So hoch waren die Umsätz heute wirklich nicht.
Man darf gespannt sein ob der Druck trotzdem ausreicht.
germanasti
28.07.2003, 09:03
:o
http://213.133.109.172/stock-board/showthread.php3?postid=460931#post460931
:o
germanasti
28.07.2003, 09:08
DAX bei 3400 P.
Heute sind mehr Umsätze.
Alle rein voller Gier.
germanasti
28.07.2003, 09:12
Mahlzeit ;)
Verschlafen?
Richtig viel Gier heute im DAX.
London kommt da nicht mit. Nur 0,9% plus
ich guck nur noch auf die zinsen
10 J. gleich bei 4,22% :hihi
wenn dat derart weiter rennt
rechne ich mit klassischem crash irgendwann im herbst :hihi
germanasti
28.07.2003, 09:15
Vodafone steigert Kundenzahl bis Ende Juni auf 122,7 Mio - Prognose bestätigt
LONDON (dpa-AFX) - Der weltgrößte Mobilfunkanbieter Vodafone (VOD) hat im ersten Quartal 2003/2004 seine Kundenzahl weiter gesteigert und seine Prognose für das laufende Geschäftsjahr bekräftigt.
Über das Netz des Konzerns telefonierten Ende Juni 122,7 Millionen Menschen, teilte die britische Vodafone Group Plc am Montag in London mit. Gegenüber dem Vorquartal stelle dies ein organisches Wachstum um 2,5 Millionen Kunden dar. In Deutschland wuchs die Kundenzahl gegenüber dem Vorquartal von 22,94 auf 23,26 Millionen Nutzer. Der Konzern bestätigte seine Prognose für das Geschäftsjahr. Demnach soll der Umsatz um zehn Prozent zulegen.
Als besonderen Erfolg bezeichnete Vodafone-Chef Chris Gent die Zuwächs beim Multiumedia-Dienst Live!. Bis Ende Juni sei die Nutzerzahl von 1,5 auf 1,75 Millionen geklettert. 580.000 davon stammten aus Deutschland. "Wir sind ermutigt mit den Fortschritten von Vodafone Live!, wo wir heute mehr als zwei Millionen Kunden haben", sagte Gent./mur/zb/sbi
http://money.msn.de/artikel/629-14607343.asp
:rolleyes:
germanasti
28.07.2003, 09:16
4604:
Du musst aber die Abwärtsbewegung von März bis Mai wegrechnen, denn das war manipulativ. :rolleyes:
Hast aber recht, wenn es jetzt noch weiter rennt, kollabieren die Märkte daran.
germanasti
28.07.2003, 09:18
10.00 Uhr kommt IFO.
3430-3450 P. Ausbruchszone beim DAX.
Fall ins Minus wäre katastrophal und wohl der Beweis, dass ausländische hedge fonds auf fallendes Amerika setzen.
Aussendiensttermin
bis später :)
Original geschrieben von germanasti
4604:
Du musst aber die Abwärtsbewegung von März bis Mai wegrechnen, denn das war manipulativ. :rolleyes:
Hast aber recht, wenn es jetzt noch weiter rennt, kollabieren die Märkte daran.
germa,grüni hat sein pulver verschossen
nu kanns hochrennen,obwohl er hat glaub noch 100 bp
aber dies macht den braten nu absolut nicht mehr heiss
wenn ich ihn wär würd ich handtuch schmeissen
sonst geht er noch als grössten versager ihn die geschichtsbücher ein
oder derivatkönig und bubblekönig :hihi :hihi :hihi
ifo-Index G'klima gew. Wirtschaft West Juli 89,2 (PROG: 89,8)
München (vwd) - Die Stimmung in der westdeutschen Wirtschaft hat sich im
Juli den dritten Monat in Folge aufgehellt. Der vom Münchener ifo Institut
für Wirtschaftsforschung ermittelte Geschäftsklimaindex für die gewerbliche
Wirtschaft in Westdeutschland stieg auf 89,2 von 88,8 im Vormonat.
Volkswirte hatten allerdings im Durchschnitt mit einer Zunahme des
Indikators auf 89,8 gerechnet. In einer Mitteilung verwies das ifo Institut
am Montag darauf, dass der neuerliche Anstieg des Index einen bevorstehenden
Konjunkturaufschwung signalisieren sollte.
Der Index für das Geschäftsklima in Ostdeutschland verbesserte sich im
Juli um einen Punkt auf 103,1. Die Aufhellung der Stimmung in den
westdeutschen Unternehmen basierte weitgehend auf günstigeren Erwartungen.
Die aktuelle Situation wurde hingegen weniger gut als im Juni beurteilt.
vwd/12/28.7.2003/ptr
Wem die comdirect-Seite stinkt.
In vetinari-Land läuft noch die alte Version.
http://focus.comdirect.co.uk/en/findit/fund/index.html
:D
moin :)
veränderung der letzen 12 monate:
GOLD plus 16,8 %
euro/US$ plus 16,6 %
euro/yen plus 16,6 %
:rolleyes:
Original geschrieben von paule2
Wem die comdirect-Seite stinkt.
In vetinari-Land läuft noch die alte Version.
http://focus.comdirect.co.uk/en/findit/fund/index.html
:D
:eek: :eek: :eek:
und die charts gehen auch :eek:
http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=567820800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DAX.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DAX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+567820800
guten morgen @ all
germanasti
28.07.2003, 10:45
Was hat denn die DAX-Spinnerei um 09.45 Uhr sollen? :ne
IFO unter PRognosen, damit erneut Versagen des ZEW!
germanasti
28.07.2003, 10:46
Original geschrieben von germanasti
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1
DAX vorbörslich mit 40 P. im plus :kopf:
Damit kommt es wohl zum Test von 3430-3450 P. und MACD-Kaufsignal.
Dort halbtägige Konsolidierung und dann weiter up?
Abwärts ist kein Schub mehr vonnöten, denn Ziel 3310 P. wurde am Freitag erreicht.
Könnte ein schönes Trendsignal für Amerika werden.
Zuerst dick up und dann völlig überraschend ins minus, bringt beim DOW wohl tupfengleiches. US-Hedge fonds bereiten sich hier vor.
Unter 3270 P. müsste man sich ernsthaftere Gedanken machen. Das ist momentan eine andere Welt.
Zielzone 3430-3450 P. ist erreicht.
Nun bis US-Eröffnung quer, oder shorten hedge fonds?
germanasti
28.07.2003, 10:47
Gold und Euro fast wieder im Plus :eek:
Die nächsten Tage gemma dort aber konsolidieren :mecker:
germanasti
28.07.2003, 10:47
Fiat droht "Prozesslawine" wegen Massenkündigungen
Nachdem ein Mailänder Gericht am Wochenende beschlossen hat, dass Fiat die Produktionswerke von Arese bei Mailand wieder öffnen und die 1.023 Arbeitnehmer, die ihre Stelle verloren hatten, wieder einstellen muss, droht dem Turiner Autokonzern eine "Prozesslawine".
Rom (APA) - Hunderte von Arbeitnehmern, die in den vergangenen Monaten im Rahmen einer strengen Rationalisierungspolitik gekündigt worden waren, erwägen eine Klage gegen den Autokonzern.
"Fiat droht ein heißer Herbst, der die Umsetzung des Sanierungsplans gefährdet", kommentierte die römische Tageszeitung "La Repubblica" (Montagsausgabe).
Laut Fiom sei die Schließung der Produktionswerke von Arese illegal gewesen, weil sie die Interessen von 1.000 Familien schwer verletzt habe. Ähnlicher Ansicht ist ein Gericht in Turin, das die Vorgangsweise mit der die Autogruppe Arbeitnehmer gekündigt hatte, für illegal erklärt hat. Die Kriterien, nach denen Fiat die zu kündigenden Arbeitnehmer ausgewählt habe, seien nicht transparent gewesen.
"150 Fiat-Arbeitnehmer haben bereits rechtliche Schritte gegen ihre Kündigung unternommen. Der Konzern könnte gezwungen werden, sie alle wieder einzustellen", betonte der Fiom-Gewerkschafter Claudio Stacchini. Insgesamt hatte Fiat in seinen italienischen Produktionsanlagen in den vergangenen Monaten 10.900 Arbeitsplätze gestrichen. Weitere 1.859 Arbeitnehmer werden das Unternehmen im September verlassen, wenn die Produktion des Kleinmodells Panda eingestellt wird.
Gegen die neuen Stellenkürzungen, die in dem im Juni vorgestellten Sanierungsplans enthalten sind, drohen die Gewerkschaften im September mit einer massiven Streikwelle. Sie kritisieren den Inhalt des Umstrukturierungsplans, der ihrer Ansicht nach zu viele Stellen kürze, ohne eine echte Entwicklungsstrategie zu enthalten.
"Fiat hat große Fehler begangen. Der Konzern hat auf seine massive Stellenabbaustrategie beharrt, ohne mit den Gewerkschaften den Dialog offen zu halten. Die Autogruppe hat die Stellenkürzungen mit der Regierung, aber nicht mit den Arbeitnehmern diskutiert. Dies hat das soziale Klima vergiftet. Nach dem Urteil des Mailänder Gerichts muss der Fiat-Sanierungsplan unbedingt revidiert werden", so der Chef des Gewerkschaftsverbands Cisl, Savino Pezzotta
http://news.tirol.com/wirtschaft/international/artikel_20030728_219029.html
-------
Sowas gibt es auch nur in ITalien :kopf:
germanasti
28.07.2003, 11:08
Reuters
Ifo-Sturm -Man sollte mögliche Trendwende vorsichtig betrachten
Montag 28. Juli 2003, 10:11 Uhr
Berlin, 28. Jul (Reuters) - Der dritte Anstieg des Ifo-Geschäfsklimaindex in Folge deutet nach Einschätzung von Ifo-Chefvolkswirt Jan-Egbert Sturm auf eine sich abzeichnende konjunkturelle Trendwende hin, sollte aber nicht überschätzt werden.
Die Erwartungen der vom Ifo befragten Unternehmen habe sich zwar verbessert, die Lagebeurteilung in Westdeutschland sich aber verschlechtert, sagte Sturm am Montag in einem Reuters-Interview. "Daher muss man etwas vorsichtig sein." Die Wahrscheinlichkeit für eine sich abzeichnende konjunkturelle Erholung sei zwar "sehr hoch". Derzeit müsse man aber vor allem abwarten, wie sich die Lage der Geschäfte entwickele. Dies sei auch von der schwächer als erhofft gebliebenen Exportwirtschaft abhängig.
Der Ifo-Index im Juli für Westdeutschland legte auf 89,2 von 88,8 Punkten im Juni zu. Von Reuters befragte Volkswirte hatten im Schnitt allerdings mit einem Anstieg auf 89,7 Punkte gerechnet.
kla/rbo
http://de.biz.yahoo.com/030728/71/3k5yf.html
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Der IFO beinhaltet nur Erwartungen & keine Tatsachen, mein lieber Herr Sturm!
germanasti
28.07.2003, 11:09
Reuters
Geldmenge M3 im Juni etwas langsamer gestiegen als erwartet
Montag 28. Juli 2003, 10:02 Uhr
Frankfurt, 28. Jul (Reuters) - Die Geldmenge M3 ist im Juni etwas langsamer gewachsen als von Analysten erwartet.
Im Vergleich zum Vorjahresmonat sei M3 um bereinigt 8,3 nach 8,5 Prozent im Mai gestiegen, teilte die Europäische Zentralbank (EZB) am Montag in Frankfurt mit. Der Anstieg im gleitenden Dreimonatsdurchschnitt (April bis Juni) betrug 8,5 (Vormonat revidiert 8,4) Prozent und lag damit weiter deutlich über dem EZB-Referenzwert von 4,5 Prozent. Von Reuters befragte Volkswirte hatten für die Jahresrate durchschnittlich 8,4 Prozent vorausgesagt.
Das Wachstum des für die EZB-Zinspolitik relevanten Geldmengenaggregats M3 liegt schon seit rund zwei Jahren weit über dem von der EZB festgelegten Referenzwert von 4,5 Prozent. Die Notenbank erklärt das mit nicht-inflationstreibenden Kapitalumschichtungen im Zuge der früheren Aktienmarktschwäche. Starkes Geldmengenwachstum kann zu steigender Inflation führen und ist für die EZB, deren oberstes Ziel Preisstabilität ist, normalerweise ein Zeichen für die Notwendigkeit von Zinserhöhungen.
Die Kreditvergabe in der Euro-Zone insgesamt verringerte sich im Juni auf 4,8 Prozent nach revidiert 5,0 Prozent im Mai. An den privaten Sektor seien 5,1 (revidiert Mai 5,2) Prozent mehr Kredite vergeben worden als vor einem Jahr.
M3 umfasst nach Definition der Zentralbank Bargeld, Einlagen auf Girokonten bei Banken, Einlagen und Schuldverschreibungen bis zu zwei Jahren, Repogeschäfte, Geldmarktpapiere und -fonds sowie Spareinlagen mit bis zu dreimonatiger Kündigungsfrist.
iws/bin
http://de.biz.yahoo.com/030728/71/3k5xc.html
---------
Auch die EZB druckt Geld wie Weltmeister.
Wird es zum globalen Finanzcrash kommen?
chickenrun
28.07.2003, 11:21
Guten Morgen Germa :) and All :) !
Spaeht heute - immer diese Arbeit... :rolleyes: ;)
So, Calls raus - Puter geladen... Gold kann abkuehlen ;)
germanasti
28.07.2003, 11:22
Hi Chicken :)
Jep, so würde ich mir das auch wünschen.
Gold hat aber noch 10 Dollar Restpotential, passend zum HUI :rolleyes:
germanasti
28.07.2003, 11:24
eine heftige dollarintervention zum yen nun
germanasti
28.07.2003, 11:27
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=nasdaq&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3291&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=769&mocktick=1
Future aktuell noch unverändert.
Man kann aber davon ausgehen, dass nach 12.00 Uhr noch gepusht wird.
1750 P. nächste kleine Ausbruchszone. Buy aber erst bei 1680 P.
Genaus wenig Trendentscheidungen wird es heute untenrum geben. 1640 P. viel zu weit weg.
Wie weit wird der Move noch getrieben werden?
Nasdaq 2004er- KGV aktuell im dreistelligen Bereich.
Da kann einem nur noch schlecht werden :(
Aktienbaer
28.07.2003, 11:31
guten morgen zusammen.
frage: habt ihr auch ein future problem?
ich schon seit tagen, selbst eymen zeigt nichts mehr an :confused:
germanasti
28.07.2003, 11:39
quote.com läuft ohne Probleme
germanasti
28.07.2003, 11:40
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JPY%3D&Titel=-+Japanese+Yen&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17565365
Da fliessen MRd.- von Greenspans Bubble-Dollars bereits am morgen!
Aktienbaer
28.07.2003, 11:46
probiert doch mal bei euch.
bei mir kommen immer nur "X" :confused:
http://www.chart-signal.de/
germanasti
28.07.2003, 11:47
Wo sind da X?
bei mir werden die DreBa charts auch nicht mehr angezeigt :(
Leo
chickenrun
28.07.2003, 11:54
@aktienbaer
Liegt wohl an Dresdner, haben wohl mal wieder umgebaut - die Seiten ziehen alle vom MIS, dg1leo auch...
Aktienbaer
28.07.2003, 11:54
Original geschrieben von germanasti
Wo sind da X?
future anklicken
dresdner charts alle wech...so ne scheiße :hihi
germanasti
28.07.2003, 11:58
DAX hat nun die anvisierte Seitwärtsbewegung vollzogen.
Eine gesunde Marktbreite ist das aber nicht.
Nur SAP-Schrott & Versicherer dick im plus. Rest an der Nulllinie.
germanasti
28.07.2003, 11:59
Reuters
Börsianer - Warten nach Ifo-Index auf harte Fakten
Montag 28. Juli 2003, 11:36 Uhr
Frankfurt, 28. Jul (Reuters) - Nach den insgesamt ermutigenden Signalen für die deutsche Wirtschaft durch den jüngsten Ifo-Geschäftsklimaindex warten Börsianer nun auf eine Bestätigung durch weitere Konjunkturindikatoren.
"Der Index-Anstieg hat mich wenig überrascht. Sentimentindikatoren laufen oft vorneweg. Wir warten jetzt auf die Bestätigung durch harte Fakten wie Auftragseingang und Industrieproduktion", sagte Hans-Jörg Naumer, Leiter Kapitalmarktanalyse bei der Fondsgesellschaft dit, am Montag. Zuvor war der Ifo-Geschäftsklima-Index, der der Stimmung in der deutschen Wirtschaft nachspürt, zum dritten Mal in Folge gestiegen. Der Ifo-Index für Westdeutschland für Juli war auf 89,2 Punkte von 88,8 Stellen im Vormonat gestiegen. Analysten hatten allerdings einen noch stärkeren Anstieg auf 89,7 Punkte erwartet. Ein dreimaliger Anstieg wird allgemein als Zeichen für eine wirtschaftliche Trendwende angesehen. Der Deutsche Aktienindex (Dax (Xetra: ^GDAXI - Nachrichten) ) büßte in Reaktion auf die Daten Teile seiner Kursgewinne ein, notierte aber immer noch 1,7 Prozent im Plus bei 3415 Punkten. Seit Mitte März hat der Dax begünstigt durch die Hoffnung auf eine Wirtschaftserholung fast 56 Prozent an Wert zugelegt. Der Euro zog gegen den Dollar leicht an und notierte mit 1,1514 Dollar etwas höher als zum Freitagsschluss in New York bei 1,1509 Dollar. Vor Bekanntgabe des Ifo-Index hatte die Gemeinschaftswährung rund 1,1480 Dollar gekostet.
"Das ist eine Trendwende beim Ifo-Index und eine Bestätigung für den Markt, dass die konjunkturellen Hoffnungen nicht falsch waren. Das wird den Markt weiter stützen, auch wenn die Analysten noch mehr erwartet hatten", sagte ein Aktienhändler. "Das war für den Dax nur ein kurzer Dämpfer, wenn morgen der US-Verbrauchervertrauensindex für Juli positiv ausfällt, könnten die Kurse weiter steigen", sagte ein weiterer Händler. Allerdings sei auch dies nur ein Stimmungsbild. Irgendwann müssten die tatsächlich gemessenen Daten nachziehen, sagte er. Das Vertrauen der US-Verbraucher in die heimische Wirtschaft hat für die Kapitalmärkte eine große Bedeutung, da der private Konsum derzeit die wichtigste Stütze der weltgrößten Volkswirtschaft ist. Allgemein gilt: Je höher das Vertrauen in die Wirtschaftsentwicklung desto größer die Konsumneigung.
ben/
http://de.biz.yahoo.com/030728/71/3k660.html
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Börse handelt Zukunft & die gilt lt. dem aktuellen DAX-KGV von über 40 bis ins Jahr 2007. :o
germanasti
28.07.2003, 12:00
Gold (USD/Unze): Bullenmarkt par excellence
28.07.2003 - 11:36, Stefan Schilbe, HSBC Trinkaus & Burkhardt KGaA
Trotz fester Tendenzen an den internationalen Aktienmärkten konnte sich der (typischer-weise negativ mit den Börsen korrelierte) Goldpreis in den letzten Wochen gut behaupten. Die jüngste Abwärtskorrektur lief dabei fast punktgenau in der von der steigenden 200-Tages-Linie und dem übergeordneten Aufwärtstrend gebildeten Unterstützungszone (akt. bei 342 USD/339 USD) aus. Mit dem nachhaltigen Ausbruch aus der steilen Flagge dürfte nun ein Test des im Februar begonnenen Abwärtstrends (akt. bei 368 USD) ins Haus stehen. Schafft der Goldpreis auch den Sprung über diese wichtige Hürde, steht einem Test des Jahreshochs bei 384 USD nur noch das Hoch vom 21. Mai 2003 bei 373,5 USD im Wege. Die technischen Indikatoren präsentieren sich in ausgezeichneter Verfassung: So konnte der Stochastik nach einer positiven Divergenz den extrem überverkauften Sektor dynamisch nach oben verlassen. Der MACD konnte ebenfalls ein klares Kaufsignal generieren – das Histogramm untermauert das Momentum der Hausse.
Nächste Stufe der Hausse dürfte bald gezündet werden
Sollte der Goldpreis auf Schlußkursbasis über 368 USD steigen, können neue Käufe vorgenommen bzw. vorhandene Bestände verstärkt werden. Als Stop-Loss sollte die 200-Tages-Linie beachtet werden. Für einen mittelfristig steigenden Goldpreis spricht aus technischer Sicht überdies die Tatsache, daß das Gold in JPY und GBP gerechnet den o. g. Abwärtstrend bereits überwinden konnte.
http://www.technical-investor.de/default.asp?P=anl/analyse.asp&id=4839
-----------
Ich hoffe nun auf 1-2,5 Monate Gegurke im 10 Dollar-Bereich :sss
nasdaq10.000
28.07.2003, 12:04
Moin.
Original geschrieben von germanasti
Börse handelt Zukunft & die gilt lt. dem aktuellen DAX-KGV von über 40 bis ins Jahr 2007. :o
Nicht einmal mehr lächerlich - Deine Falsch-KGV's.
nasdaq10.000
28.07.2003, 12:07
22.07.03
DAX KGV - Stand 21.07.03 - godmode-trader.de
Verlaufsdarstellung seit 1980
DAX KGV Stand vom 21.07.03 : 15,72
http://213.133.110.12/charts/fightmyfriend-x/sky2/tgo2577.gif
germanasti
28.07.2003, 12:17
Nasdaq10.000:
KGV kannste Dir selbst ausrechnen.
Aber bitte nicht mit illusorischen Gewinnerwartnungen!
germanasti
28.07.2003, 12:18
Future noch immer ohne jegliche Bewegung.
Sollte der gleich nach oben rennen, drehen unsere Micheles erst recht ab :kopf:
germanasti
28.07.2003, 12:28
Aktien bekommen neuen Reiz
DIE BÖRSENWOCHEVon Klaus Dieter Oehler
Es könnte ein Wochenauftakt nach Maß werden. Am Freitag haben schließlich die Börsen in New York mit einem ordentlichen Plus geschlossen. Hauptgrund für den Optimismus der amerikanischen Börsenhändler waren positive Konjunktursignale - und genau die erwarten die Börsianer heute auch für Deutschland. Der Geschäftsklimaindex, den das Münchner Ifo-Institut monatlich bei den Unternehmen abfragt, sollte sich nach Einschätzung der meisten Volkswirte weiter nach oben bewegt haben. Und dann könnte auch die Prognose von Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement an Gewicht gewinnen, der davon ausgeht, dass spätestens im Herbst auch hier zu Lande so etwas wie Aufschwung zu spüren sein wird.
Dieser Reigen positiver Meldungen könnte sich im Lauf der Woche fortsetzen, wenn am Mittwoch die US-Notenbank über die wirtschaftliche Lage berichtet und am Donnerstag die Zahlen für das US-Bruttoinlandsprodukt auf den Tisch kommen. Die Zeichen für eine weitere Erholung an den Aktienmärkten stehen also gut - vorausgesetzt, die wenigen Unternehmen, die in den nächsten Tagen über ihren Geschäftsverlauf berichten, verhageln den Börsianern nicht das Geschäft. Denn eines ist klar, der Markt ist nach wie vor hoch sensibel. Das zeigte sich zum Beispiel in der vergangenen Woche nach der Veröffentlichung der Zahlen der Münchner Siemens AG - trotz positiver Überraschung blieb eine stärkere Kursreaktion aus. Die Analysten der Commerzbank sehen denn auch für die nächsten Wochen eine weiterhin sommerliche Ruhe vorherrschen, bei der es wohl eher zu einer Seitwärts- als zu einer deutlicher Aufwärtsbewegung kommen sollte.
Allerdings halten offenbar immer mehr Privatanleger den Zeitpunkt für gekommen, um sich wieder für Aktien zu interessieren. Das spüren in erster Linie die Online-Broker, die von einer regeren Nachfrage berichten. Es sprechen aber auch reale Gründe dafür, wieder über Aktien nachzudenken. Das Geld für die Anlage ist nämlich noch immer vorhanden, die Liquidität, die zwischenzeitlich in Geldmarktfonds oder kurzfristigen Anlagen geparkt ist, übersteigt nach Schätzung von Analysten derzeit sogar die Marktkapitalisierung aller deutschen Aktiengesellschaften. Zusammengerechnet werden die börsennotierten Unternehmen derzeit mit rund 750 Milliarden Euro bewertet - 1100 Milliarden Euro aber warten darauf, investiert zu werden.
Aber wo investieren? Die Experten der Commerzbank verweisen auf die "defensiven" Werte aus der Finanzbranche wie ING oder Allianz. Doch gilt auch der Rat, sich die Situation jedes Unternehmens genau anzusehen. Die derzeit positiv klingenden Zahlen sind bei vielen Konzernen weniger eine Folge anziehender Geschäfte, sondern sind vielmehr auf die massiven Kostensenkungsprogramme zurückzuführen. Nachhaltig aber werden die Unternehmen erst dann wieder Gewinn machen, wenn auch die Aufträge anziehen.
Aktualisiert: 28.07.2003, 10:51 Uhr
http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/469282
-----------
Wer kauft in Deutschland momentan noch grossartig Aktien?
Dieser Zug ist abgefahren & wird in den kommenden 40-50 Jahren auch nicht zurückkommen!
germanasti
28.07.2003, 12:32
Sommerschlussverkauf lt. Radio bislang ohne grossen Andrang :rofl
Original geschrieben von germanasti
Wer kauft in Deutschland momentan noch grossartig Aktien?
Dieser Zug ist abgefahren & wird in den kommenden 40-50 Jahren auch nicht zurückkommen!
Vergiß das mit den 40 - 50 Jahren. Es dauert in der Regel höchstens eine Generation.
Allerdings sind wir noch längst nicht unten.
MillenniumBroker
28.07.2003, 12:34
Original geschrieben von germanasti
Aktien bekommen neuen Reiz
DIE BÖRSENWOCHEVon Klaus Dieter Oehler
Es könnte ein Wochenauftakt nach Maß werden. Am Freitag haben schließlich die Börsen in New York mit einem ordentlichen Plus geschlossen. Hauptgrund für den Optimismus der amerikanischen Börsenhändler waren positive Konjunktursignale - und genau die erwarten die Börsianer heute auch für Deutschland. Der Geschäftsklimaindex, den das Münchner Ifo-Institut monatlich bei den Unternehmen abfragt, sollte sich nach Einschätzung der meisten Volkswirte weiter nach oben bewegt haben. Und dann könnte auch die Prognose von Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement an Gewicht gewinnen, der davon ausgeht, dass spätestens im Herbst auch hier zu Lande so etwas wie Aufschwung zu spüren sein wird.
Dieser Reigen positiver Meldungen könnte sich im Lauf der Woche fortsetzen, wenn am Mittwoch die US-Notenbank über die wirtschaftliche Lage berichtet und am Donnerstag die Zahlen für das US-Bruttoinlandsprodukt auf den Tisch kommen. Die Zeichen für eine weitere Erholung an den Aktienmärkten stehen also gut - vorausgesetzt, die wenigen Unternehmen, die in den nächsten Tagen über ihren Geschäftsverlauf berichten, verhageln den Börsianern nicht das Geschäft. Denn eines ist klar, der Markt ist nach wie vor hoch sensibel. Das zeigte sich zum Beispiel in der vergangenen Woche nach der Veröffentlichung der Zahlen der Münchner Siemens AG - trotz positiver Überraschung blieb eine stärkere Kursreaktion aus. Die Analysten der Commerzbank sehen denn auch für die nächsten Wochen eine weiterhin sommerliche Ruhe vorherrschen, bei der es wohl eher zu einer Seitwärts- als zu einer deutlicher Aufwärtsbewegung kommen sollte.
Allerdings halten offenbar immer mehr Privatanleger den Zeitpunkt für gekommen, um sich wieder für Aktien zu interessieren. Das spüren in erster Linie die Online-Broker, die von einer regeren Nachfrage berichten. Es sprechen aber auch reale Gründe dafür, wieder über Aktien nachzudenken. Das Geld für die Anlage ist nämlich noch immer vorhanden, die Liquidität, die zwischenzeitlich in Geldmarktfonds oder kurzfristigen Anlagen geparkt ist, übersteigt nach Schätzung von Analysten derzeit sogar die Marktkapitalisierung aller deutschen Aktiengesellschaften. Zusammengerechnet werden die börsennotierten Unternehmen derzeit mit rund 750 Milliarden Euro bewertet - 1100 Milliarden Euro aber warten darauf, investiert zu werden.
Aber wo investieren? Die Experten der Commerzbank verweisen auf die "defensiven" Werte aus der Finanzbranche wie ING oder Allianz. Doch gilt auch der Rat, sich die Situation jedes Unternehmens genau anzusehen. Die derzeit positiv klingenden Zahlen sind bei vielen Konzernen weniger eine Folge anziehender Geschäfte, sondern sind vielmehr auf die massiven Kostensenkungsprogramme zurückzuführen. Nachhaltig aber werden die Unternehmen erst dann wieder Gewinn machen, wenn auch die Aufträge anziehen.
Aktualisiert: 28.07.2003, 10:51 Uhr
http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/469282
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Wer kauft in Deutschland momentan noch grossartig Aktien?
Dieser Zug ist abgefahren & wird in den kommenden 40-50 Jahren auch nicht zurückkommen!
40-50 Jahre halte ich für etwas überzogen, aber so 10-20 Jährchen kann es schon dauern.
Aber nicht so schlimm, denn 3 Jahre sind ja schon um :hihi
uih, habt ihr mich schon vermißt?
:eek:
Schon nabil Khayat bez. FRE und FRM gelesen?
Ist ja durchaus daqs was germa und ich am Samstag schon besprochen haben...
Time will tell the truth
germanasti
28.07.2003, 12:36
Nene, das mit 40-50 Jahren kommt schon hin.
Guckt Vergangenheit.
Waren immer 2 Generationen dazwischen.
germanasti
28.07.2003, 12:37
Hallo Sit :D:D:D
Sag bloss Du magst Nabil :rolleyes:
:ek
das heißt aber nicht das diese Überlegung falsch ist.
Da ich sie teile! :p
hallo! Mein Name war schon vergeben- wer faked mich hier??? :rolleyes:
germanasti
28.07.2003, 12:45
Yen gleich über GD200.
Nun gibt Allan alles. :rolleyes:
germanasti
28.07.2003, 12:46
Einen SittingBull gibt es.
Deine Vor-ID?
germanasti
28.07.2003, 12:48
Future dayhigh.
Es beginnt. :o
Aktienbaer
28.07.2003, 12:49
oohhh .... nabil ist gerade auf entee pfau :dumm
germanasti
28.07.2003, 12:50
12:44 28.07 Vodafone: das Microsoft-Syndrom
Vodafone, Mobilfunkanbieter mit Sitz in Großbritannien, ist groß. Sehr groß sogar. 123 Millionen Kunden hat der Konzern weltweit. In vielen Ländern ist das Unternehmen Marktführer. In Deutschland kämpft Vodafone mit der Telekom. Hier telefonieren über 23 Millionen Menschen mit Vodafone.
Nun liefert das Unternehmen Zahlen: Schon wieder 2,5 Millionen Kunden mehr! Umsatz plus 10 Prozent! Ertragsziel bestätigt! Doch kann das immer so weitergehen? Die Briten erzählen den Investoren in aller Welt noch immer die äWachstumsstory“ Mobiltelefonie. Doch in Wahrheit arbeiten sie daran, das Erreichte zu sichern. Sie setzen den Handy-Riesen Nokia unter Druck, Telefone zu bauen, die nur mit Vodafone funktionieren - damit die Kunden nicht mehr wechseln können. In den USA streben sie die Mehrheit am Konkurrenten Verizon Wirleless an. Damit auch dieser Markt ein Vodafone-Markt wird. Sogar die deutsche Bundesliga wollten die Briten schon zur Vodafone-Liga machen, als Generalsponsor. Da aber ist der FC Bayern vor, den die Deutsche Telekom sponsort. Kein Zweifel: Vodafone leidet am Microsoft-Syndrom.
So lange ein Unternehmen wie Microsoft werden will, ist Spannung in der Aktie. Das Microsoft-Syndrom beflügelt. Ist das Ziel aber erreicht, wird die Aktie schnell langweilig. Es ist wie beim Reichwerden: Der Traum davon beflügelt. Wer aber erst alles hat, der langweilt sich oftmals gewaltig.
http://www.boersenman.de/BM/Home/articledetail.php?ARTICLEID=1574599
:rolleyes:
Oh, habe ich mich schon mal angemeldet?
Wie viel Post hat er denn?
:confused:
Meine Güte! :ek
Bin erstmal wieder weg!
germanasti
28.07.2003, 12:51
Original geschrieben von Aktienbaer
oohhh .... nabil ist gerade auf entee pfau :dumm
Interviewen die Obdachlose? :rofl
germanasti
28.07.2003, 12:51
Original geschrieben von Sit
Oh, habe ich mich schon mal angemeldet?
Wie viel Post hat er denn?
:confused:
Meine Güte! :ek
Bin erstmal wieder weg!
:hihi :hihi :hihi :hihi
Bis später :)
Aktienbaer
28.07.2003, 12:53
jetzt wird das rindviech auch noch leicht bullisch :schaf: :rolleyes:
Der Lümmel ist mal wieder etwas volatil.
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=17593713
Die Futures sind auch schön bullish. Ideal für den Beginn des Sommer-Crashs.
Erst kurz hoch richtung 9Dausend400 und dann
http://www.handykult.de/plaudersmilies.de/happy/xyxwave.gifhttp://www.handykult.de/plaudersmilies.de/happy/xyxwave.gifhttp://www.handykult.de/plaudersmilies.de/happy/xyxwave.gif
germanasti
28.07.2003, 13:10
Schon wieder ein Crash? :rolleyes:
Aktienbaer
28.07.2003, 13:11
http://www.prophet.net/analyze/scauth.jsp?symbol=$INDU&width=793&height=700&price.display=3&duration=20d&interval=60&price.scale=1&VOL=&hideevents=1&barsofar=1&FS=10,10,&SS=10,10,&MACD3=,,&STO=,,&BB=20,2,&scheme=yellow&snapquote=1&service=ProphetSnapCharts&scsave=1&randomize=1.4320681356622342
prikäre situation.
erst runter & dann hoch...oder erst hoch und dann runter :hihi
zum verarschen der michels würde ich sagen erst runter und dann nach 20.00 uhr hoch :confused:
Original geschrieben von germanasti
Schon wieder ein Crash? :rolleyes:
Wieso schon wieder?
Der ist seit Mai überfällig. Ob die Flutung-Ökonomie lange durchhält wird sich zeigen.
:D
Außerdem habe ich heute mal wieder einen Put gekauft.
Und selbstverständlich auf Top. Von daher
Südkurs!
:hihi
germanasti
28.07.2003, 13:25
Original geschrieben von paule2
Wieso schon wieder?
Der ist seit Mai überfällig. Ob die Flutung-Ökonomie lange durchhält wird sich zeigen.
:D
Jo, der ist überfällig.
Aber ob es nun bei dieser extremen Liquiditätsflutung soweit sein wird? :rolleyes:
Für Allan gilt es nur den September unter Kontrolle zu halten. Danach kommt wieder die Gier von alleine.
Unbestätigten Gerüchten zufolge sollen Tonnen von post-it-Zettelchen an den irakischen Hütten kleben.
Suche S., biete M!
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=5y&ind0=VOLUME&&lSyms=MMM.NYS&lColors=0x000000&sSym=MMM.NYS
:hihi
nasdaq10.000
28.07.2003, 13:29
Ó¢·ÉÁè¿Æ¼¼¹«Ë¾
Ó¢·ÉÁè¿Æ¼¼¹«Ë¾×ܲ¿Î»Óڵ¹úĽÄáºÚ£¬Êǹú¼Ê°ëµ¼Ìå²úÒµ¸»Óд´ÔìÐÔµÄÁìµ¼Õß¡£ÎÒÃÇÎªÌØ¶¨ÁìÓòÉè¼Æ¡¢Ñз¢¡¢Éú²úºÍÏúÊ۹㷺µÄ°ëµ¼Ìå¼°ÍêÕûµÄϵͳ½â¾ö·½°¸¡£ÎÒÃǵIJúÆ·¹ã·ºÊ¹ÓÃÔÚÓÐÏß¡¢ÎÞÏßͨÐÅÁìÓò¡¢Æû³µ¼°¹¤Òµµç×Ó¡¢¼ÆËã»ú°²È«ÒÔ¼°Ð¾Æ¬¿¨Êг¡¡£ÎÒÃDzúÆ·Ì×¼þÓÉÄÚ´æºÍÂß¼_²úÆ·¹¹³É£¬°üº¬Êý×Ö¡¢»ìºÏÐźż°Ä£ÄâIC(¼¯³Éµç·)¡¢·ÖÁ¢°ëµ¼ÌåÆ÷¼þÒÔ¼°ÏµÍ³½â¾ö·½°¸¡£
http://www.infineon.com/cn/
Original geschrieben von nasdaq10.000
Ó¢·ÉÁè¿Æ¼¼¹«Ë¾
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http://www.infineon.com/cn/
Wo sind die fetten Passagen?
:hihi
germanasti
28.07.2003, 13:39
Original geschrieben von nasdaq10.000
Ó¢·ÉÁè¿Æ¼¼¹«Ë¾
Ó¢·ÉÁè¿Æ¼¼¹«Ë¾×ܲ¿Î»Óڵ¹úĽÄáºÚ£¬Êǹú¼Ê°ëµ¼Ìå²úÒµ¸»Óд´ÔìÐÔµÄÁìµ¼Õß¡£ÎÒÃÇÎªÌØ¶¨ÁìÓòÉè¼Æ¡¢Ñз¢¡¢Éú²úºÍÏúÊ۹㷺µÄ°ëµ¼Ìå¼°ÍêÕûµÄϵͳ½â¾ö·½°¸¡£ÎÒÃǵIJúÆ·¹ã·ºÊ¹ÓÃÔÚÓÐÏß¡¢ÎÞÏßͨÐÅÁìÓò¡¢Æû³µ¼°¹¤Òµµç×Ó¡¢¼ÆËã»ú°²È«ÒÔ¼°Ð¾Æ¬¿¨Êг¡¡£ÎÒÃDzúÆ·Ì×¼þÓÉÄÚ´æºÍÂß¼_²úÆ·¹¹³É£¬°üº¬Êý×Ö¡¢»ìºÏÐźż°Ä£ÄâIC(¼¯³Éµç·)¡¢·ÖÁ¢°ëµ¼ÌåÆ÷¼þÒÔ¼°ÏµÍ³½â¾ö·½°¸¡£
http://www.infineon.com/cn/
Auf deutsch:
Wir gehen in Insolvenz :sss
hallo! :)
@paule
du bist heut mein persönlicher hero. :cool:
danke für comdirect uk! http://www.f-tor.de/board/images/smilies/super.gif http://www.f-tor.de/board/images/smilies/super.gif http://www.f-tor.de/board/images/smilies/super.gif
germanasti
28.07.2003, 13:44
Paule:
Wie soll sich der Markt gegen diese Liquiditätsflutung der FED mit einem Crash durchsetzen?
germanasti
28.07.2003, 13:46
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=tyx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=11421&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4797&mocktick=1
Gleiches gilt für die Zinsen am langen Ende.
Anfang April hat Greenspan begonnen Staatsanleihen zu kaufen ohne Ende.
Stand damals: 49
Aktuell: 51
Ergo nur ein minimaler Anstieg der langen Zinsen. :rolleyes:
germanasti
28.07.2003, 13:48
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=tyx&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=128&size=3&state=11&sid=11421&style=350&time=20&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7002&mocktick=1
Bei längerfristiger Betrachtung kann einem allerdings schon Angst und Bange werden.
Kurze Zinsen 1,0%
30jährige 5,1%
Eine solche Zinsschere haben wir wohl auch noch nie gesehen & das bei einer historischen Staatsverschuldung Amerikas.
Kann es bessere Signale für eine Hyperinflation geben?
germanasti
28.07.2003, 14:12
28.07. 13:59
Marktbericht: positiver Ifo-Index beflügelt DAX
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Unterstützt von einem guten Ifo Geschäftsklimaindex steigt der DAX heute um 60 Punkte auf 3417 Stellen an. Damit überschreitet der Index das erste Mal seit Herbst 2002 die Marke von 3400 Stellen. Auch die US-Futures präsentieren sich nach einem starken Handelsverlauf am Freitag erneut freundlich. Der Dow Jones steigt um 21 Punkte auf 9275 Stellen, während der S&P 500 Future um 2.10 Punkte auf 998.90 Stellen anzieht. Der Nasdaq 100 Future legt um 5 Punkte auf 1285.50 Stellen zu. Der Euro verliert zum Dollar um 0.22% auf $1.1465. Gold verliert um $1 auf $361.70. Nordseeöl verbilligt sich um 46 Cents auf $27.72.
www.godmode-trader.de
--------------
Würden die Jungs von Godmode verstehen, wie man einen Intradaychart liest, käme die sofortige Erkenntnis, dass das Hoch bereits vorher markiert wurde :dumm
Eine solche Zinsschere haben wir wohl auch noch nie gesehen & das bei einer historischen Staatsverschuldung Amerikas.
kommts zur zinswende
wirds nächstes jahr sehr lusig
:)
germanasti
28.07.2003, 14:22
4604:
Dann brennt Amerika heller wie dieses Feuer:
http://www.arcor.de/palb/alben/35/2605135/3765643537363438.jpg
:hihi :hihi :hihi
Doch woher die Zinswende, wenn man den Dollar nur moderat abstürzen lässt?
EXterne Gau muss her & der heisst Leitzinserhöhung in Japan. :)
germanasti
28.07.2003, 14:26
Original geschrieben von germanasti
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1
DAX vorbörslich mit 40 P. im plus :kopf:
Damit kommt es wohl zum Test von 3430-3450 P. und MACD-Kaufsignal.
Dort halbtägige Konsolidierung und dann weiter up?
Abwärts ist kein Schub mehr vonnöten, denn Ziel 3310 P. wurde am Freitag erreicht.
Könnte ein schönes Trendsignal für Amerika werden.
Zuerst dick up und dann völlig überraschend ins minus, bringt beim DOW wohl tupfengleiches. US-Hedge fonds bereiten sich hier vor.
Unter 3270 P. müsste man sich ernsthaftere Gedanken machen. Das ist momentan eine andere Welt.
So ist es nun gekommen. :p
Amerika wird den weiteren Weg weisen & dort ist es wahnsinnig schwierig.
Future seit Eröffnung in einer lumpigen 5,5 P. Range. Sowas haben wir bislang nur sehr selten gesehen. Auftakt zu den offiziellen Sommerferien?
DOW müsste lt. Technik 100 P. ins minus und dann beim up an Nulllinie Entscheidung über runter an GD50 oder Ausbruch.
Vetinari
28.07.2003, 14:37
Morgen :)
Ein fur Germa ...
6:32AM European Summary : European indexes showing strong gains after Germany's key Ifo business climate index improved for the third straight month in July to its highest level in a year, fanning cautious optimism that Europe's largest economy is on the verge of a recovery. Bloomberg is reporting that the European Central Bank is selling all the bonds it owns in Freddie Mac (FRE) and Fannie Mae (FNM), the two biggest U.S. providers of mortgage financing, and recommended that its national central banks do the same. This comes from a source who has seen the ECB's recommendation... UK +0.68%, Germany +1.93%, France +2.23%.
:hihi
Und was macht EZB mit Freddie und Fannie bonds ... Wimchen :rolleyes:
DAX schoen wieder komisch ... heute morgen 3425 KOs getotet VOR der IFO :hihi
Emis nehmen kein risiko ... sie wissen auch es geht bald blubb :D
:gusa
germa
die zinsen drüben sehen aus wie der rtx im herbst 98 nach dem crash :hihi :hihi
na dann prost mahlzeit
:rolleyes: :rolleyes:
http://www.markt-daten.de/daten/charts/rts.gif
germanasti
28.07.2003, 14:38
ftd.de, Mo, 28.7.2003, 13:18
Lebenslange Haftstrafe für Mord an Jakob von Metzler
http://www.ftd.de/pw/de/1059240542735.html?nv=cd-divnews
-----------
18 Jahre lang wird er nun Tag für Tag auf Kosten des Steuerzahlers im Knast unproduktiv durchgefressen!
Warum nur muss sich unsere scheinheilige Welt immer solche Seelenbereinigungsblasen aufbauen? :mad:
In der Tierwelt werden "unnormale" getötet & z.T. gefressen und keine Gefängnisse für erbaut. :dumm
germanasti
28.07.2003, 14:40
Reuters
Wal-Mart Says Sales May Beat Forecast
Monday July 28, 8:23 am ET
CHICAGO (Reuters) - Wal-Mart Stores Inc. (NYSE:WMT - News) on Monday said July sales at its U.S. stores open at least a year could beat its expectations as warm summer weather helped it recoup sales lost during an unusually cool May and June.
On a recorded update covering the week ended July 25, Wal-Mart said July same-store sales were tracking "around" the high end of its 2 percent to 4 percent growth target, a small but significant change from its earlier message that sales were tracking "at" the high end.
The Bentonville, Arkansas-based retailer uses the word "around" to indicate sales could come in slightly outside the range, and a spokesman confirmed that Wal-Mart now believes July sales could top its forecast.
The best-selling categories included seasonal merchandise such as swimsuits, paint and live plants.
Like many other U.S. retailers, Wal-Mart struggled through an unusually cool, wet spring in parts of the United States that hurt demand for summer gear such as swimsuits.
The slow sales left Wal-Mart with unusually heavy inventory of seasonal goods, but the retailer has said it hopes to get stockpiles back to normal levels by the end of its fiscal second quarter in July.
The retailer plans to report July sales on Aug. 7, and second-quarter earnings on Aug. 13.
http://biz.yahoo.com/rb/030728/retail_walmart_sales_1.html
----------
Wehedem es regnet diese Woche viel :hihi
germanasti
28.07.2003, 14:40
Vetinari:
Bald ist Amerika getötet :sss
Wann kommt Inflation?
4604:
Du und Deine RTX-Vergleiche :kopf:
:hihi
Vetinari
28.07.2003, 14:41
Inflation ... rund 2010 :sss
Erst kommt deflation ... und totet alles ;)
:gusa
FRANKFURT (AWP/dpa-AFX) - Die Deutsche Bank prüft die Auslagerung von
Arbeitsplätzen an externe IT-Dienstleister. Betroffen sei der Bereich "Global
Technology and Operations" (GTO) mit 10'800 Stellen, sagte ein Konzernsprecher
am Montag in Frankfurt. "Dabei steht jeder Prozess auf dem Prüfstand, ob dieser
aber dann ausgelagert wird, ist völlig offen."
Der Sprecher bestätigte damit zum Teil einen Bericht der "Welt". Den
genannten Umfang der Auslagerung von 5.500 Stellen wies er aber zurück. "Das ist
eine klare Spekulation, die wir dementieren", sagte er. Nach einer ersten
Entscheidung sollen im Bereich Personalsoftwareentwicklung 40 bis 50 der
insgesamt 150 Mitarbeiter an Accenture ausgelagert werden.
Bis wann die Überprüfung abgeschlossen sein soll, konnte der Sprecher nicht
sagen. "Das wird über das Jahr hinaus gehen." Bereits vor wenigen Monaten hatte
die größte deutsche Bank die Betreuung ihres Rechenzentrums mit knapp 1'000
Mitarbeitern an IBM übergeben.
Weil die tiefen Erwartungen demnächst nicht mehr erfüllt werden könnten, werden Alternativen gesucht. Ja ja der Wirtschaft gehts super.
:-)
Germa:
ich glaub du hast keine Ahnung was ne Hinrichtung kostet, da ist 20 Jahre wegsperren und durchfüttern wesendlich billiger.
germanasti
28.07.2003, 15:01
Gold im plus auf dayhigh :eek:
Ulle:
Was soll an einer Hinrichtung teuer sein? :confused:
germanasti
28.07.2003, 15:02
Gibt eine praktisch unveränderte Eröffnung in Amerika.
Man darf gespannt sein was mit dem immer noch pennenden Future passiert.
DOW -80 bis -100 P. und dann Entscheidung am Plus wäre der Wunsch.
Was ist die Realität?
germanasti
28.07.2003, 15:03
28.07. 14:30
Barron´s: Amazon & Ask Jeeves kritisch
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Das US-Börsenmagazin Barron´s hat in der aktuellen Ausgabe einen Investment Manager über seine aktuelle Einschätzung des Marktes befragt. Robert Marcin könne eine durchschnittliche Performance mit seinen Empfehlungen von 56% vorweisen, hieß es. Diese Empfehlungen waren EDS (Electronic Data Systems, WKN: 901244, US: EDS), Cendant Corporation, YUM! Brands, Openwave und Artesyn Technologies im Herbst letzten Jahres. Artesyn Technologies konnten sich gar verdreifachen. Nun hat er seine Meinung zum Gesamtmarkt geändert und hat den Großteil seines Portfolios in Leerverkaufspositionen angelegt. Ein Warnsignal sei, dass der Großteil der Anleger für spekulative Aktien so gut wie jeden Preis zu zahlen bereit seien. Bearish sieht er die Aktien von Amazon.com (WKN: 906866, US: AMZN), Ask Jeeves und Pixar, während er eine bullishe Haltung bei den Aktien von Tyco, Washington Mutual und MRV Communications vertritt.
--------
Da wollen immer noch welche in Amazon rein :ne
Germa:
was da genau so teuer ist weiss ich auch nicht, aber hab mal gehört kostet so ca. 2 Mio Dollar
wahrscheinlich die rechtlichen Absicherungen gegen Verwandte, wenn sich im Nachhinein rausstellt, dass derjenige unschuldig war!!! :eek:
germanasti
28.07.2003, 15:12
Original geschrieben von ulle
Germa:
was da genau so teuer ist weiss ich auch nicht, aber hab mal gehört kostet so ca. 2 Mio Dollar
Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen was an einer Hinrichtung 2 Mio. kosten soll. :ek :ek :ek
Zudem braucht es so Zeugs wie ärztliche Untersuchung und Spritze bzw. Stromverschwendung nicht.
In China ist dies gleichzeitig Übungsschiessen für die Armee, d.h. kein Mehraufwand. :rolleyes:
germanasti
28.07.2003, 15:12
Original geschrieben von Patrick
wahrscheinlich die rechtlichen Absicherungen gegen Verwandte, wenn sich im Nachhinein rausstellt, dass derjenige unschuldig war!!! :eek:
Glaubste die Ameisen führen Prozesse, wenn ein Artgenosse versehentlich gefressen wurde? :dumm
germanasti
28.07.2003, 15:13
Wo will Silber hin ? :eek:
germanasti
28.07.2003, 15:14
8:39am 07/28/03 UBS INDEX: INVESTOR OPTIMISM TURNS LOWER IN JULY :sss
liegt wohl daran, dass sich sowas über Jahre hinzieht, mit einfach erschiessen ist da nix
2 mio. $ für ne hinrichtung
wie lange dauert ne hinrichtung max. 10 min .
macht 330000 $ pro min.
germanasti
28.07.2003, 15:17
28.07. 14:55
BMC Software über Erwartungen, aber Warnung
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
BMC Software (WKN: 875716, Nasdaq: BMC) präsentiert für das abgelaufene erste Quartal einen Gewinn von $6.6 Millionen oder 3 Cents nach 8 Cents im Vorjahr. Der Umsatz wuchs um 2% auf $309.9 Millionen. Die Analystenerwartungen beim Gewinn wurden im einen Cent übertroffen. Das Nettoergebnis zeigte jedoch einen Verlust von $6.1 Millionen oder 3 Cents nach $5.2 Millionen Gewinn im Vorjahr. Im zweiten Quartal rechnet das Management nur mit einem EPS zwischen 4-6, während 7 Cents erwartet wurden.
:sss
germanasti
28.07.2003, 15:18
Wise:
Was haben die Japan.-Zinsen heute nacht gemacht?
Vorbörslich gab der führende Kopiererhersteller und Büroausstatter Xerox
Zahlen für das zweite Quartal bekannt: der Konzern hat zwar weniger Gewinn und Umsaz erwirtschaftet als im Vorjahr, aber beim Gewinn auf bereinigter Basis die Analystenschätzungen um 2 Cent übertoffen. Ohne Sondereffekte betrug das Ergebnis je Aktie 14 Cent. Analysten hatten im Schnitt mit 12 Cent je Aktie gerechnet.
weniger gewinn & umsatz generiert
aber macht nix,hauptsache einschätzung wurde übertroffen
nene,so sieht kein aufschwung aus
höchsten nen analoaufschwung :hihi :hihi :hihi :hihi
germanasti
28.07.2003, 15:19
Ulle:
Wenn jemand 15 Jahre im Knast hockt & dann vom Leben ausgeschieden wird, kann man ihn gleich dort lassen, bei den bereits angefallenen Kosten.
Seis drum, denn eine Abänderung dahingehend wird es eh nie geben.
Zudem sind sämtliche Versuche in der Vergangenheit dahingehend gescheitert, dass ein diktatorisch geführter Staat daraus wurde. So füttern wir lieber diese Unholde durch. :o
4604, nicht die Hinrichtung selbser sondern das ganze Prozedere davor kostet die Kohle, die müssen doch teilweise 10 Jahre warten, bis die Hinrichtung durchgeführt wird.
ulle
ach so,dachte blos die hinrichtung
germanasti
28.07.2003, 15:23
Der DAX gurkt seit 11.30 Uhr in einer 10 P. Range. :lach
Original geschrieben von Vetinari
Inflation ... rund 2010 :sss
Erst kommt deflation ... und totet alles ;)
:gusa
jo, in europa.:(
in den usa ist sie wohl schon in arbeit. :gusa
Original geschrieben von optim3
in den usa ist sie wohl schon in arbeit. :gusa
sieht in der tat stark danach aus
10 J. schon wieder an die 4.24% gekratzt
californien wirds freuen :D
Wise_man
28.07.2003, 15:26
J etzt
G ibts
B uyer
- Japanese government bond prices hit four-week highs on Monday as the market's overall mood was lifted by firmness in the medium-term sector.
September 10-year JGB futures rose to 142 -- their highest since July -- supported by non-Japanese fund operators, who were rumoured to be unwinding short positions actively in response to the recent rally in prices.
Major institutions, public funds and brokerages were also among buyers in the cash market.
"With prices steadily recovering from the recent lows, investors are starting to take new long positions," said Susumu Kato, chief fixed income strategist at Lehman Brothers Japan.
September futures <0#2JGB:> ended the regular day session up 0.45 point from Friday at 141.90.
At 0648 GMT, the yield on the benchmark 251st 10-year cash bond <0#JPTSY=JBTC> was down 4.5 basis points at 0.915 percent after dropping as low as 0.910.
germanasti
28.07.2003, 15:31
Danke Wise :)
Immer noch kein grosser Zinsschub :(
germanasti
28.07.2003, 15:31
Gold hat gleich das Ziel 370 Dollar erreicht :kiss:
Halber Liter
28.07.2003, 15:32
so freunde, hier wird was grosses vorbereitet:
Gold, Silber ( :eek: ) Euro, Zinsen.................
es kanllt demnächst, is auch längst überfällig :o
Original geschrieben von germanasti
Gold hat gleich das Ziel 370 Dollar erreicht :kiss:
danach kommt 420
ob mein target von 500 noch erreicht wird :rolleyes: :hihi :hihi
vgz bis freitag bei 6$ :rolleyes: :rolleyes:
:hihi
MillenniumBroker
28.07.2003, 15:35
Ulle, was ist denn so teuer daran.
Das kann man sehr billig machen... :hihi
Moin alle zusammen :)
Original geschrieben von 4604
vgz bis freitag bei 6$ :rolleyes: :rolleyes:
:hihi
Hätte nichts dagegen. :D
Halber Liter
28.07.2003, 15:39
silber bis freitag 6 dollar wär mir lieber :hihi
Original geschrieben von AHKorte
Moin alle zusammen :)
Hätte nichts dagegen. :D
sollte gold weiter hoch gehen
müsste vgz eigentlich aus der spanne ausbrechen
ausbrüche bei vgz können manchmal sehr heftig werden
Vetinari
28.07.2003, 15:50
Hehe ... verkauf siganle ... alle raus :hihi
Wer wars deiese mal :rolleyes: ... und das mit PREM bei -3 :hihi
Mal sehen ob 9250/60 bleibt :D
:gusa
yggdrasil
28.07.2003, 15:53
Original geschrieben von Halber Liter
so freunde, hier wird was grosses vorbereitet:
Gold, Silber ( :eek: ) Euro, Zinsen.................
es kanllt demnächst, is auch längst überfällig :o
Hoffentlich, ich warte schon seit 3 Jahren darauf. :p :D :) ;)
Crash kommt!
Nasi schon sagenhafte 3 Punkte im Minus!
:lach
Original geschrieben von germanasti
Glaubste die Ameisen führen Prozesse, wenn ein Artgenosse versehentlich gefressen wurde? :dumm
In der Schule haben wir mal gelernt, daß sich der Mensch in gewisser Hinsucht von Affen und Ameisen unterscheiden soll.
Leider gab es in der Vergangenheit im Großraum Stuttgart hin und wieder Unterrichtsausfall, da aus Kostengründen schwäbische Lehrer nur in homöopathischen Dosen eingesetzt wurden.
Jetzt kann man wohl manche Affen von manchen Schwaben nicht mehr unterscheiden!
;)
Original geschrieben von 4604
sollte gold weiter hoch gehen
müsste vgz eigentlich aus der spanne ausbrechen
ausbrüche bei vgz können manchmal sehr heftig werden
aus der 5 Monate Seitwärtszone ist vgz nun ausgebrochen.
Ich denke bei 4$ ist der nächste Widerstand. Wird der geknackt
haben wir gute Aussichten auf die 6$.
Nicht schlecht!
Das Teil läuft sogar in Euro.
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?uid=83992&iid=34bd339909c72dde5be5d1d0e1b259a7&&woid=00049844&mpid=2&tr=&ct=&1059400834
:D
Original geschrieben von AHKorte
aus der 5 Monate Seitwärtszone ist vgz nun ausgebrochen.
Ich denke bei 4$ ist der nächste Widerstand. Wird der geknackt
haben wir gute Aussichten auf die 6$.
yup,sieht m.e. gut aus
Aktienbaer
28.07.2003, 16:18
pcr von 0,45 auf 1,2 gesprungen :ek
mein lieber man
Hallo,
ich suche immer noch einen Börsenkalender, in dem steht, wie die Indexentwicklungen an dem Tag historisch waren. Kann jemand helfen?
Danke,
germanasti
28.07.2003, 16:19
Sch... Stau :gomad
Kein Crash, wenn ihn Allan nicht willl :o
germanasti
28.07.2003, 16:21
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1
9190-9175 P. weiterhin Zielzone zur Entscheidung.
diese hätte allerdings bereits direkt zu Beginn erreicht werden sollen.
So kann man nun würfeln, ob Topbildung an der Oberkante Schiebezone, oder nächster Greenspan-Move.
Der Dicke tut sich mit den 9Dausend400 aber verdammt schwer.
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=.DJI&Titel=DJ+INDU+AVERAGE+&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=410&Br=746&ChartHoehe=334&Ts=17656698
:D
germanasti
28.07.2003, 16:23
Treasury +1,2% kurz vor Kaufmarke 52.
Armer allan! :cry
Banken -0,6%
SOX +0,8%
Transporte unverändert
Utilities -0,4%
S&P und DOW gleichauf
P/C-Ratio mit 0,67 neutral
5,25 Mrd. im open market
Gleiche Gurkensignale wie am Freitag.
Doch wir alle wissen, dass anstatt Gegurke eine wunderschön FED-Inszenierung kam,
mixalis04
28.07.2003, 16:25
Im USD/JPY Chart sieht man sehr schön wie die FED gerade interveniert...
Und jetzt ist er durch!!!
germanasti
28.07.2003, 16:27
Fed/Moskow: Langfristige Aussichten für US-Wirtschaft sehr gut
Chicago (vwd) - Die Aussichten für die US-Wirtschaft sind nach Ansicht des President der Federal Reserve of Chicago, Michael Moskow, langfristig sehr gut. "Die US-Wirtschaft hat sich als widerstandsfähig und dynamisch erwiesen. Ihre Triebkräfte sind Unternehmergeist, Marktprinzipien sowie kontinuierlicher technischer Fortschritt", sagte er am Montag laut Manuskript im Rahmen einer Rede vor der Credit Union National Association Economic and Investment Conference.
Moskow betonte, die US-Notenbank gehe davon aus, dass ihre Geldpolitik in Kombination mit weiteren Stimuli den Aufbau von Nachfrage unterstützt. Das wahrscheinlichste Resultat dieser Konstellation sei, dass die US-Wirtschaft im weiteren Verlauf 2003 an Fahrt gewinne, was sich bis in das kommende Jahr hinein fortsetzen werde.
vwd/DJ/28.7.2003/jej
:rofl
germanasti
28.07.2003, 16:28
Der neueste IFO-Index treibt seltsame Blüten.
Selbst im Lokalradio hört man nun jede Stunden in den Nachrichten, dass neuer Aufschwung begonnen hat.
Das wird ein bitterböses Erwachen im nächsten Jahr geben!
germanasti
28.07.2003, 16:29
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=hui&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=16794&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5572&mocktick=1
HUI +1,9% :kiss:
Noch 5 P. bis zur Zielzone. ;)
Spotpreis müsste bei dem Turn aktuell auf knapp 400 Dollar notieren.
Das dem nicht so ist zeigt auf, wie massiv das Kartell unverändert aktiv ist.
germanasti
28.07.2003, 16:30
28.07. 16:13
Analyse: Berichtssaison bisher über den Erwartungen
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Edward Keon, Stratege bei Prudential, weist darauf hin, das es „sehr starke Hinweise“ darauf, dass wirklich eine Erholung der Gewinnsituation stattfindet. Basierend auf den bisherigen Quartalsergebnissen (60% des S&P 500 präsentierten bereits Zahlen) konnten die Gewinne um 6.9% gegenüber dem Vorjahr steigen, was die Erwartungen Keons bisher übertraf.
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Gewinnanstieg von 6,9% bei einem 2003er-KGV von 40 :rofl
germanasti
28.07.2003, 16:30
Indizies sind nun gefangen.
9320 P. wäre nächster ausbruch beim DOW.
Ich denke das es Allan zumindest probieren wird.
bis gleich :)
Der Schrott rennt schon wieder!
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&ind0=VOLUME&&lSyms=NDX.X.IND&lColors=0x000000&sSym=NDX.X.IND
Die Charts der Dresdner lassen sich nicht mehr kopieren. Weiß einer woran das liegt?
de-dithmarscher
28.07.2003, 16:36
moin :) :)
VGZ
New 13 Week High
Positive Daily Price Gap
Positive 150 Day Moving Average Breakout
Positive 20% 6 Week Basing Pattern Breakout
hier könnte der zock auch ein erstes ende finden :confused:
germanasti
28.07.2003, 16:55
Gurkennachmitag :zz
Ab 17.30-18.00 Uhr wäre Greenspan-Time, sollte sich der Move von Freitag wiederholen
germanasti
28.07.2003, 16:56
London +0,4%
DAX +1,7% :ne
Heute haben unsere Micheles aber glasestklar bewiesen, wie trendlos der Markt momentan ist!
& exakt diese Befürchtung steht in Amerika auch. Es kommt zum Ausbruch und 150-200 Dow-Punkte höher merken alle gleichzeitig, dass kein Druck mehr da ist. Dann beginnen Herbstspekulationen. :rolleyes:
germanasti
28.07.2003, 16:57
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=drooy&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1675&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=556&mocktick=1
An DROOY ging schon wieder die ganze Rallye vorbei.
Das ist doch nicht mehr normal, oder?
Mercator
28.07.2003, 17:04
Original geschrieben von 4604
2 mio. $ für ne hinrichtung
wie lange dauert ne hinrichtung max. 10 min .
macht 330000 $ pro min. Es lebe die Mathematik.
Das kleine Börsendiplom fast bestanden. :hihi
germanasti
28.07.2003, 17:05
Gleich ist das Intraday-W vollendet.
Auffi Allan. ;)
germanasti
28.07.2003, 17:09
Cominvest: '2004 werden sich Privatanleger bei Hedge-Fonds noch zurückhalten'
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Trotz der zum 1. Januar 2004 geplanten Zulassung von Hedge-Fonds in Deutschland werden sich die Privatanleger nach Ansicht von Cominvest noch zurückhalten. Für Privatkunden werde 2004 ein Lehrjahr in Sachen Hedge-Fonds sein, sagte Friedrich Schmitz, Leiter Asset Management der Cominvest, am Montag in München. Ab 2004 sollen auch Privatanleger über Dachfonds in Hedge-Fonds investieren dürfen. "Dennoch werden im kommenden Jahr voraussichtlich zwei Drittel der Zuflüsse von institutionellen Anlegern kommen", sagte Schmitz.
Sein Haus rechnet zunächst mit einer abwartenden Haltung der Anleger. Daher erwartet Cominvest trotz der verbesserten gesetzlichen Bedingungen für 2004 nicht mit wesentlich höheren Zuflüsse in Hedge-Fonds. Für dieses Jahr prognostiziert die Commerzbank-Tochter 500 bis 600 Millionen Euro./mw/js/mnr
http://money.msn.de/artikel/629-14607511.asp
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Als ob die Anleger nun all ihr Geld zu diesem Fenster rauswerfen :ne
de-dithmarscher
28.07.2003, 17:09
vgz
TARGET 1 Price: 4.08 Profit: 8.8% , for a typical rally.
Stop Limit/Trailing Stop Limit: 3.54 Loss: 5.6%
Profit/Loss Ratio: 1.6 : 1 - Poor
TARGET 1 POTENTIAL Excellent, there are 0 resistance areas on the way to Target 1
TARGET 2 Price: 4.5 Profit: 20% , for an extreme rally.
*******************************************************
DROOY
TARGET 1 Price: 2.71 Profit: 4.2% , for a typical rally.
Stop Limit/Trailing Stop Limit: 2.44 Loss: 6.2%
Profit/Loss Ratio: 0.7 : 1 - Poor
TARGET 1 POTENTIAL Excellent, there are 1 weak resistance areas on the way to Target 1
TARGET 1 RESISTANCE Current price at resistance: 2.55 ± 0.09, type triple, strength 9
+4.2% at 2.71 is Target 1
TARGET 2 Price: 2.87 Profit: 10.4% , for an extreme rally.
http://www.stockconsultant.com/consultnow/lgreyl.gifhttp://www.stockconsultant.com/consultnow/basicplus.cgi?ID=sample&symbol=DROOY&89662
germanasti
28.07.2003, 17:11
Fed/Moskow: Langfristige Aussichten für US-Wirtschaft ... (zwei)
Mit Blick auf die Geldpolitik der Federal Reserve bekräftigte der Chicago-Fed-President, dass die Notenbank auch im Fall eines nominalen Null-Zinses nicht ohnmächtig sein werde. Alternative Vorgehensweisen seien sehr genau betrachtet worden, allerdings sei es derzeit geraten, sich diesen Möglichkeiten noch nicht zuzuwenden. Das Risiko einer weiteren substanziellen Disinflation bezeichnete Moskow als gering, die jüngste Zinssenkung der Federal Reserve um 25 Basispunkte im Juni nannte er vor diesem Hintergrund eine "Zusatzversicherung".
vwd/DJ/28.7.2003/jej/ptr
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Hat es eine funktionierende Notenbank nötig, solche Durchhalteparolen zu senden?
germanasti
28.07.2003, 17:18
US-Waffenschmieden verdienen famos
Der US-Rüster Northrop Grumman profiert von der enormen Ausgabelust des Pentagon - Umsatz und Gewinn sind regelrecht explodiert
Der B-2 Tarnkappenbomber aus dem Hause Northrop Grumman war auch und vor allem im ersten Halbjahr 2003 gefragt.
Los Angeles - Der amerikanische Rüstungskonzern Northrop Grumman hat im zweiten Quartal 2003 von der enormen Ausgabelust des Pentagon profitiert. Umsatz und Gewinn stiegen stark und übertrafen die Erwartungen der Wall Street deutlich. Zu dem Wachstum trugen auch mehrere große Firmenübernahmen bei. Northrop Grumman ist einer der führenden Hersteller von Rüstungselektronik, Kriegsschiffen und Bombern.
Famoser Quartalsumsatz
Der Quartalsumsatz schoss im Jahresvergleich um 57 Prozent auf 6,6 Mrd. Dollar (5,8 Mrd. Euro) in die Höhe. Der Gewinn stieg um 12,6 Prozent auf 205 Mio. Dollar, teilte Northrop Grumman am Montag mit. Der Gewinn pro Aktie sank auf 1,08 (Vorjahr: 1,53) Dollar, im zweiten Quartal dieses Jahres 184,4 Mio. Aktien in Umlauf waren gegenüber nur 114,8 Mio. Dollar ein Jahr zuvor.
Der Gewinn aus dem laufenden Geschäft betrug 1,09 (1,52) Dollar je Aktie. Die Wall Street hatte nur mit 86 Cent je Aktie gerechnet. Es gab im zweiten Quartal Neuaufträge von 5,2 Mrd. Dollar, plus 36 Prozent. Der Auftragsbestand erhöhte sich um 19 Prozent auf 25,9 Mrd. Dollar.
Blendende Aussichten
Die bisherigen Geschäftssparten und die neu übernommenen hätten jeweils erheblich zu den Ergebnissen beigetragen, betonte Konzernchef Ronald D. Sugar. Das Unternehmen will nach seinen Angaben von der Ausrichtung der Rüstungsstrategie des Pentagon für das 21 Jahrhundert profitieren.
Der Halbjahresumsatz stieg damit um 29,5 Prozent auf 12,3 Mrd. Dollar. Northrop Grumman hatte die Kriegsschiffswerft Newport News übernommen und hatte sich die TRW-Rüstungssparte einverleibt. Der Halbjahresgewinn betrug 458 Mio. Dollar nach einem Verlust von 101 Mio. Dollar nach den ersten sechs Monaten 2002.
Northrop Grumman erwartet für das laufende Jahr einen Umsatz von 25 Mrd. Dollar bis 26 Mrd. Dollar und aus dem laufenden Geschäft einen Gewinn von 4,0 bis 4,25 Dollar je Aktie. Die bisherige Gewinnprognose von 3,80 bis 4,20 Dollar je Aktie wurde damit deutlich erhöht. Der Umsatz dürfte im kommenden Jahr auf 28 Mrd. Dollar bis 29 Mrd. Dollar klettern. Northrop Grumman erwartet für 2004 "ein solides doppelstelliges Wachstum des Gewinns pro Aktie". (APA/dpa)
http://derstandard.at/?id=1373761
-------------
& da irgendjemand diese Rohstoffe bzw. Bauteile produzieren muss, hängen nicht nur Rüstungsfirmen, sondern auch viele andere Branchen an diesem Boom mit dran.
Wenn die Welt wüsste, welchen Anteil die Aufrüsterei Amerikas am Wirtschaftssystem hat, wir hätten nur noch Massendemonstrationen :(
germanasti
28.07.2003, 17:19
28.07.2003
Versicherer reduzieren Aktienquoten
Helaba Trust
Die Kursrückgänge an den weltweiten Aktienmärkten in den letzten drei Jahren haben dazu geführt, dass Versicherer ihre Aktienquoten erheblich reduziert und dafür verstärkt in festverzinsliche Wertpapiere angelegt haben, berichtet der Analyst Karsten Keil von Helaba Trust.
Angesichts des historisch niedrigen Zinsniveaus dürften vermehrt die Kapitalanlagerisiken bei Anleihen in den Fokus der Investoren rücken, nachdem die Branche zuletzt von steigenden Aktienkursen profitiert habe. Gemäss IAS-Rechnungslegungsvorschriften würden unrealisierte Kursverluste sowohl bei Anleihen als auch bei Anteilsscheinen gegen das Eigenkapital gebucht. Ein Zinsanstieg führe dazu, dass die Notierungen der festverzinslichen Papiere fallen und damit auch der Wert der Kapitalanlagen, da diese zu Marktwerten bilanziert würden.
Aus ökonomischer Sicht sinke zwar bei steigenden Renditen der Wert der versicherungstechnischen Rückstellungen und zwar in höherem Maße als jener der Aktiva, da die Duration der Verbindlichkeiten im Versicherungsgeschäft üblicherweise höher sei als die der Kapitalanlagen. Diese Wertänderungen würden jedoch in den IAS-Bilanzen und auch in den nationalen Rechnungslegungsvorschriften nicht berücksichtigt. Somit habe eine Zinserhöhung einen Rückgang des IAS-Eigenkapitals zur Folge.
Zwar würden Versicherer aus langfristiger Sicht von steigenden Zinsen profitieren, da die Spanne zwischen Zinserträgen und den Auszahlungen an die Versicherungsnehmer zunehme. Kurzfristig gesehen stünden jedoch die negativen Auswirkungen auf die durch die schwache Börsenentwicklung ohnehin schon verringerte Kapitalausstattung der Branche im Vordergrund. Zwar würden von den beobachteten Konzernen nur Allianz, ZFS und Münchener Rück nach IAS bilanzieren. Allerdings wären auch die übrigen Konzernen bei steigenden Renditen von fallenden Bewertungsreserven betroffen, während die Rückstellungen gleich blieben.
Beachtet werden müsse jedoch, dass ein Teil der möglichen Kursverluste im Lebengeschäft auf die Versicherungsnehmer überwälzt werden könne. Man habe versucht, die Auswirkungen eines 1%igen Zinsanstiegs auf das Eigenkapital der Unternehmen zu quantifizieren. Man sei davon ausgegangen, dass die Duration der festverzinslichen Wertpapiere durchschnittlich 5 betrage. Dies bedeute, dass sich bei einem Zinsanstieg um einen Prozentpunkt Kursverluste von 5% bei Anleihen ergeben würden. Da die Anleiheportfolios das Eigenkapital um ein mehrfaches übersteigen würden, wirke sich dieser Rückgang überproportional auf das Eigenkapital aus. Prudential, Münchener Rück und Generali wären hiervon überdurchschnittlich betroffen
http://www.fondscheck.de/Analysen/default_an.asp?sub=2&pagetype=5&AnalysenID=316777
-----------------
Keine konkreten Worte zu den Aktienquoten.
Damit sind es nur Vermutungen. :rolleyes:
germanasti
28.07.2003, 17:20
Gleich ist das Zeitfenster 17.30-18.00 Uhr erreicht.
Schaun mer mal ob wir tatsächlich nur in einem Gurkenmarkt sind, oder Greenspan unvermindert interveniert.
Eine Runde open air :)
Original geschrieben von paule2
Die Charts der Dresdner lassen sich nicht mehr kopieren. Weiß einer woran das liegt?
so genau nicht, aber du musst jetzt vor die charts das hier schreiben, dann gehts wieder: http://anon.free.anonymizer.com/
z.b. für den dow future: http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=DJc1&Titel=DJ+IND+AVG+SEP3+&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=17607323 -> das ganze als bild:
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=DJc1&Titel=DJ+IND+AVG+SEP3+&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=17607323
Fed/Moskow: Langfristige Aussichten für US-Wirtschaft ... (drei)
Fed/Moskow: Langfristige Aussichten für US-Wirtschaft ... (drei)
Obwohl sich die US-Notenbank des Risikos von Disinflation und der
Möglichkeit einer verzögerten wirtschaftlichen Erholung bewusst sei, halte
er eine Bewegung des Fed-Funds-Zielsatzes auf null Prozent für "sehr
unwahrscheinlich".
Moskow betonte, dass die Geldpolitik der US-Notenbank zwar weiterhin in
erster Linie auf das kurzfristige Zinsniveau gerichtet sei. Gleichzeitig
räumte er jedoch ein, dass die Federal Reserve die Entwicklungen an den
Finanzmärkten wahrnehme und in der Vergangenheit Maßnahmen ergriffen habe,
die die Sätze jenseits des kurzfristigen Zinsniveaus beeinflusst hätten.
Moskow ist stimmberechtigtes Mitglied des Offenmarktausschusses (FOMC)
der Federal Reserve.
vwd/DJ/28.7.2003/jej
aha, da gibts mal einer zu :)
Original geschrieben von paule2
Der Dicke tut sich mit den 9Dausend400 aber verdammt schwer.
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=.DJI&Titel=DJ+INDU+AVERAGE+&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=410&Br=746&ChartHoehe=334&Ts=17656698
:D
Der Tip war gut
Original geschrieben von paule2
Der Tip war gut
:confused: :rolleyes:
Halber Liter
28.07.2003, 18:00
TYX durch die 52 :eek:
germanasti
28.07.2003, 18:02
Wo ist denn Allan? :confused:
Wenn nun auch dieser Versuch scheitert, wird es irgendwo äusserst eng mit einem letzten Impuls. :rolleyes:
germanasti
28.07.2003, 18:03
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=hui&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=16794&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=202&mocktick=1
HUI nur noch +0,3% :kiss:
Damit könnte die Zielzone feststehen: 152-157 P. :sss
germanasti
28.07.2003, 18:04
Original geschrieben von Halber Liter
TYX durch die 52 :eek:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=tyx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=11421&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5658&mocktick=1
Amerika brennt. ;)
Hat germanasti schon
***** in Amerika
:eek:
geschrieben?
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&ind0=VOLUME&&lSyms=NDX.X.IND&lColors=0x000000&sSym=NDX.X.IND
:lach
Halber Liter
28.07.2003, 18:06
bei 52 blockt alan in de TYX :cool:
germanasti
28.07.2003, 18:07
Crash? :ek
germanasti
28.07.2003, 18:07
Ist doch nur eine Konsolidierung :zz
Original geschrieben von germanasti
Crash? :ek
Aha, das kam mit Spätzünder!
:lach
tnx in der spitze heute an der 4,3 gekratzt
grüni in der sackgasse :rolleyes: :rolleyes:
Original geschrieben von 4604
tnx in der spitze heute an der 4,3 gekratzt
grüni in der sackgasse :rolleyes: :rolleyes:
Solange man in der Sackgasse Dollars drucken kann, ...
:hihi
germanasti
28.07.2003, 18:14
Dat schaut alles arg nach Fortsetzung der Schiebezone aus. :rolleyes:
germanasti
28.07.2003, 18:15
Original geschrieben von germanasti
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1
9190-9175 P. weiterhin Zielzone zur Entscheidung.
diese hätte allerdings bereits direkt zu Beginn erreicht werden sollen.
So kann man nun würfeln, ob Topbildung an der Oberkante Schiebezone, oder nächster Greenspan-Move.
Schöne Topbildung.
9190-9175 P. sind nun nicht mehr so interessant. Muss man neue Trendsignale abwarten & dieser wohl nicht mehr heute.
Original geschrieben von paule2
Solange man in der Sackgasse Dollars drucken kann, ...
:hihi
sollten die zinsen weiter hoch gehen
ist bald schluss mit lustig
:D
germanasti
28.07.2003, 18:30
WalMart übertrifft möglicherweise im Juli eigene Prognosen
28.07.2003 18:04:00
Der Einzelhandelskonzern WalMart Stores Inc. teilte am Montag mit, dass das Umsatzwachstum (same-store) im Juli voraussichtlich über den Erwartungen liegen wird. Der weltgrößte Einzelhandelskonzern begründet seine Prognose mit den derzeit freundlichen Klimabedingungen, welche die Umsatzeinbußen in den Monaten Mai und Juni wieder ausgleichen dürften.
WalMart hatte letzte Woche bekannt gegeben, dass für den Monat Juli ein Umsatzwachstum (same-store) am oberen oberen Ende der Prognosen von 2 bis 4 Prozent erwartet wird. Ein Unternehmenssprecher teilte heute mit, dass das Umsatzwachstum für den Monat Juli durchaus über den bisherigen Prognosen liegen könnte. Wesentlichen Anteil dürften daran saisonal bedingte Absatzzuwächse bei Schwimmbekleidung, lebenden Pflanzen sowie Farbe haben.
Bisher hatte WalMart wie viele andere Einzelhändler unter dem ungewöhnlich kalten und nassen Wetter im Frühling dieses Jahres gelitten, was eine Zunahme der Lagerbestände bei saisonal abhängigen Gütern zur Folge hatte.
Die Aktie von WalMart notiert aktuell an der NYSE mit einem Minus von 1,96 Prozent bei 55,09 Dollar.
http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=128143
:rolleyes:
germanasti
28.07.2003, 18:32
28.07. 17:54
Prudential erhöhen Aktiengewichtung
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Ed Yardeni, Chef Investment Stratege bei Prudential, hat in seinem Musterdepot die empfohlene Aktiengewichtung von 70 auf 80 Prozent erhöht. Die Gewichtung von Aktien und Anleihen wurde jeweils von 15 auf 10 Prozent gesenkt. Gemessen am aktuellen KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) der Unternehmen im S&P 500 Index sei der Aktienmarkt nach wie vor unterbewertet, vergleicht man Aktien mit Anleihen. Bis zum Jahresende könnte der S&P 500 Index bis auf 1,200 Punkte ansteigen – ein Aufwärtspotential von 20% gegenüber dem aktuellen Niveau.
---------------
80% Aktiengewchtung & angebliche Unterbewertung der Indizies?
Herr im Himmel !!! :dumm
germanasti
28.07.2003, 18:33
28.07. 17:15
US-Bondmärkte: Gefahr für den Aktienmarkt?
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Die Rendite bei 10-jährigen Treasuries steigen heute um 0.079 Prozentpunkte auf 4.257% und damit auf das höchste Niveau seit dem 27. November. Seit dem 50-Jahrestief bei 3.083% am 13. Juni stieg die Rendite um 1.174 Prozentpunkte. Banc of America Stratege Thomas McManus geht jedoch nicht davon aus, dass weitere Renditeanstiege die jüngste Stärke der Aktienkurse unterbrechen könne. Die Gewinne der im S&P 500 Index gelisteten Unternehmen seien stark genug, um die Kursanstiege zu rechtfertigen. Betrachtet man die niedrige Inflation, so seien Aktien allgemein unterbewertet.
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Auch dieser Traumtänzer hat keinen blassen Schimmer über Bewertungsmodelle! :gomad
germanasti
28.07.2003, 18:36
HUI nun leicht im minus :sss
aktiengewichtung von 70 auf 80 %
:rofl
herr im himmel
haben die sich überlegt was ist wenn der aufschwung ausbleibt
stimmungsmache läuft wieder auf hochtouren
aber quer durch die bank
kann eigentlich nur eins heissen,da wollen einige raus :hihi :hihi
germanasti
28.07.2003, 18:46
HUI -0,6% ;)
& nun bitte auch runter mit dem Drecks-Gold http://www.handykult.de/plaudersmilies.de/smash.gifhttp://www.handykult.de/plaudersmilies.de/smash.gifhttp://www.handykult.de/plaudersmilies.de/smash.gif
germanasti
28.07.2003, 18:46
& dem Euro bitte auch http://www.handykult.de/plaudersmilies.de/smash.gifhttp://www.handykult.de/plaudersmilies.de/smash.gifhttp://www.handykult.de/plaudersmilies.de/smash.gif
Halber Liter
28.07.2003, 18:50
germa alkohol? :rolleyes:
tyx laufen wieder an die 52 ran.
dann kommt bestimmt wieder alan und :bang:
germanasti
28.07.2003, 18:51
0,5L:
Erst wenn Du einen ausgibst. :hihi :hihi :hihi
germanasti
28.07.2003, 18:53
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JPY%3D&Titel=-+Japanese+Yen&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719
dieses MAl prallt der Dollar/Yen nicht so leichtfertig wieder an GD200 ab wie noch beim letzten Mal.
Zielzone 121-122 steht unverändert. :rolleyes:
germanasti
28.07.2003, 18:55
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=jp%3A+1804610&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=123712&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5495&mocktick=1
Der Nikkei hat heute sogar einen klassischen morning-doji-star mit Gap up vollzogen.
Morgen 1.000 P.-KerzE? :ek
germanasti
28.07.2003, 18:56
Nachtrag zum Dollar/Yen:
Im Gegensatz zum Euro und Gold lege ich hier nicht meine Hände für ins Feuer, dass es auch wirklich bis 121 rennt.
Viel zu explosiv die Lage in Japan
germanasti
28.07.2003, 18:57
HUI -0,6%
Hoffentlich kommt da nachher noch ein wenig Kaufkraft.
Umkehrcandle ist gefragt und keine Blutkerze als Zwischenkonsolidierung.
germanasti
28.07.2003, 19:10
HUI -1,1%
Jetzt langs aber :gomad
MillenniumBroker
28.07.2003, 19:17
Aus WOL:
( Niquet )
Ist das System am Ende?
Wir hören es immer wieder. Von überall her und zu jeder Zeit. Das System ist nicht mehr zu retten, das System ist am Ende. Das Gesundheitssystem und das Sozialsystem sowieso. Wir haben es schon so oft gehört, dass es beinahe schon eine Alltagsweisheit geworden ist, die jeder glaubt. Mit einer Ausnahme – und das sind die Politiker.
Doch muss man angesichts der wirtschaftlichen Situation der Bundesrepublik Deutschland an dieser Stelle nicht stutzen? Noch niemals in der Geschichte unseres Landes ist das Sozialprodukt so hoch gewesen. Noch niemals wurde so viel hergestellt, geleistet und verdient. Noch niemals war die Summe der Einkommen, die in unserem Lande erzielt worden sind, so groß. Und genau in dem Moment des geschichtlich größten Wohlstandes sollen wir pleite sein? Ist das nicht ein bisschen merkwürdig?
Natürlich ist die Arbeitslosigkeit ebenfalls auf einem Spitzenwert der Nachkriegszeit angelangt. Doch den Gesamtkuchen hat das nicht zum Schrumpfen gebracht, was durchaus bemerkenswert ist. Wir stagnieren zwar, aber wir stagnieren auf sehr hohen Niveau. Und wir stagnieren bei einem Null-Komma-Wachstum.
Wie passt das alles zusammen?
Es passt folgendermaßen zusammen: Wir sind keinesfalls pleite und mitnichten auch nur annähernd am Ende. Wir haben es schlicht und einfach mit einem Verteilungsproblem zu tun. Die Einkommen, die wir erzielen, sind hoch genug, um uns alles zu leisten, was wir uns leisten wollen. Leider wird es von den falschen Leuten bezogen, nämlich denen, die nicht in die Sozialkassen einzahlen.
Wer klug ist und sein Geld nicht in irgendwelche dümmlichen Realinvestitionen steckt, sondern an den Finanzmärkten investiert, bekommt alle Einkommen steuerfrei und steuersubventioniert – und das, ohne auch nur einen Euro in die Sozialkassen einzuzahlen. Denn Kursgewinne von Wertpapieren sind steuerfrei, die Dividenden nur halb besteuert, wohingegen der Arbeitnehmer voll besteuert wird und zusätzlich Sozialabgaben zahlen muss. Das ist die deutsche Wirklichkeit unter der rot-grünen Bundesregierung. Doch bald wird uns diese Wirklichkeit auch die Bürgerversicherung bringen. Das wird hart, doch dann sind wir plötzlich nicht mehr pleite und keinesfalls mehr am Ende.
berndniquet@t-online.de
...Alles wird gut ! :lach
germanasti
28.07.2003, 19:25
Im Grunde ist es ja wirklich nicht richtig mit den Aktienversteuerungen. :rolleyes:
germanasti
28.07.2003, 19:33
DISNEY-PLÄNE
Das Handy mit der Maus
Der Disney-Konzern will sich offenbar verstärkt im Mobilfunkmarkt engagieren. Das Angebot soll weit über Bilder und Filmchen hinaus gehen.
New York - Der Unterhaltungskonzern sei in ersten Gesprächen mit mehreren Mobilfunkunternehmen, berichtet das "Wall Street Journal" unter Berufung auf informierte Kreise. Disney sei stark daran interessiert, in diesem Bereich zu expandieren. Dem Bericht zufolge sollen Mobilfunk-Pakete unter den verschiedenen Markennamen des Konzerns - darunter der Sportkanal ESPN - vertrieben werden. Dabei sei geplant, die Disney-Angebote als Alternative und nicht als Zusatz zu herkömmlichen Mobilfunk-Verträgen auf den Markt zu bringen.
Ein ähnliches Konzept verfolgt der britische Milliardär Richard Branson seit vier Jahren - mit ansehnlichem Erfolg. Virgin Mobile, ein Gemeinschaftsunternehmen mit T-Mobile, hat in Großbritannien mittlerweile 2,9 Millionen Kunden und ist damit zum fünftgrößten Mobilfunkbetreiber des Landes aufgestiegen. In den vergangenen drei Monaten stieg die Zahl der Neukunden um 35 Prozent an.
Auch der größte britische Supermarkt-Betreiber Tesco will eine eigene Handy-Sparte aufbauen. Gemeinsam mit dem britischen Mobilfunkunternehmen MMO2 hat der Konzern Anfang Juni Tesco Mobile gegründet. Neben einem Tesco-Logo auf dem Display ist geplant, die Supermarkt-Handys zur Kundenbindung zu nutzen. Unter anderem sollen bei jedem Einkauf Treuepunkte aufs Handy geschickt werden, die beim nächsten Einkauf für Preisnachlässe genutzt werden können.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0%2C1518%2C259008%2C00.html
-------------
Das wird noch die grosse Zukunft, wie invielen science-fiction-filmen vor 20 Jahren beschrieben
germanasti
28.07.2003, 19:35
Nun könnte es ein wunderschönes W in Amerika geben, intraday.
Aber keine Umsätze heute.
markus koch auf n-tv hat eben eine stimme wie frank zander :hihi
germanasti
28.07.2003, 19:37
Original geschrieben von sabbel
markus koch auf n-tv hat eben eine stimme wie frank zander :hihi
Hat der gesungen? :eek:
Original geschrieben von germanasti
Hat der gesungen? :eek:
zander schon so was ähnliches,
koch aber eher gekrächst :dd
Original geschrieben von MillenniumBroker
Aus WOL:
( Niquet )
Ist das System am Ende?
Wir hören es immer wieder. Von überall her und zu jeder Zeit. Das System ist nicht mehr zu retten, das System ist am Ende. Das Gesundheitssystem und das Sozialsystem sowieso. Wir haben es schon so oft gehört, dass es beinahe schon eine Alltagsweisheit geworden ist, die jeder glaubt. Mit einer Ausnahme – und das sind die Politiker.
Doch muss man angesichts der wirtschaftlichen Situation der Bundesrepublik Deutschland an dieser Stelle nicht stutzen? Noch niemals in der Geschichte unseres Landes ist das Sozialprodukt so hoch gewesen. Noch niemals wurde so viel hergestellt, geleistet und verdient. Noch niemals war die Summe der Einkommen, die in unserem Lande erzielt worden sind, so groß. Und genau in dem Moment des geschichtlich größten Wohlstandes sollen wir pleite sein? Ist das nicht ein bisschen merkwürdig?
Natürlich ist die Arbeitslosigkeit ebenfalls auf einem Spitzenwert der Nachkriegszeit angelangt. Doch den Gesamtkuchen hat das nicht zum Schrumpfen gebracht, was durchaus bemerkenswert ist. Wir stagnieren zwar, aber wir stagnieren auf sehr hohen Niveau. Und wir stagnieren bei einem Null-Komma-Wachstum.
Wie passt das alles zusammen?
Es passt folgendermaßen zusammen: Wir sind keinesfalls pleite und mitnichten auch nur annähernd am Ende. Wir haben es schlicht und einfach mit einem Verteilungsproblem zu tun. Die Einkommen, die wir erzielen, sind hoch genug, um uns alles zu leisten, was wir uns leisten wollen. Leider wird es von den falschen Leuten bezogen, nämlich denen, die nicht in die Sozialkassen einzahlen.
Wer klug ist und sein Geld nicht in irgendwelche dümmlichen Realinvestitionen steckt, sondern an den Finanzmärkten investiert, bekommt alle Einkommen steuerfrei und steuersubventioniert – und das, ohne auch nur einen Euro in die Sozialkassen einzuzahlen. Denn Kursgewinne von Wertpapieren sind steuerfrei, die Dividenden nur halb besteuert, wohingegen der Arbeitnehmer voll besteuert wird und zusätzlich Sozialabgaben zahlen muss. Das ist die deutsche Wirklichkeit unter der rot-grünen Bundesregierung. Doch bald wird uns diese Wirklichkeit auch die Bürgerversicherung bringen. Das wird hart, doch dann sind wir plötzlich nicht mehr pleite und keinesfalls mehr am Ende.
berndniquet@t-online.de
...Alles wird gut ! :lach
Das war doch schon immer so. In den 70ern gab es mal eine Zeit in der an diesem Zustand gerüttelt wurde. Damals kamen große Schichten in der Bevölkerung zu ( bescheidenem ) Wohlstand und den Aktionären ging es schlecht, wie man am DOW von 1965 bis 1985 unschwer ablesen kann.
Man kann Geld nur einmal verteilen.
germanasti
28.07.2003, 19:51
Ist da in der Mittagspause tatsächlich ein zweites Standbein ausgebildet worden. Oder doch nur Sprung an Oberkante Schiebezone?
Wenn das nach 20.00 Uhr nachhaltig nach oben ausbricht, ist es der zweite reinrassige FED-Tag in Folge.
um ausbruch aus der querzone zu schaffen müssen unsere instis schon tiefer in die tasche greifen
mal schaun obs sie`s tun
finanzieren wirds auf jedenfall direkt oder indirekt der kleine sparer :gomad
germanasti
28.07.2003, 20:01
4604:
Wenns zuerst nach oben ausbricht wäre aber eh besser, denn dann ist mehr Druck abwärts.
doch wer weiss was Greenspan noch inszeniert. :mad:
germanasti
28.07.2003, 20:02
1:46pm 07/28/03
American Express Q2 net rises on card unit (AXP) By Greg Morcroft
NEW YORK (CBS.MW) -- American Express Co. (AXP) said its second quarter net income climbed as increased investment spending and rising consumer use of its charge cards boosted its business. The company's net income for the quarter rose 11 percent to $762 million, or 59 cents per share compared to $683 million, or 51 cents per share in the year ago quarter. Revenue rose to $6.36 billion from $5.95 billion last year.
germanasti
28.07.2003, 20:05
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7819&mocktick=1
Lt. Technik müssten wir nun beginnen die GD50 erneut zu testen...
Der S&P500 kämpft aber kräftig mit der Dausender-Marke
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=.GSPC&Titel=S&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=410&Br=746&ChartHoehe=334&Ts=17656922
germanasti
28.07.2003, 20:08
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9450&mocktick=1
Ein weiterer Schritt in Richtung Ausbruch beim DAX heute.
Die Umsätze sind in den letzten Tagen aber so lausig. Was soll man da grossartig analysieren?
germa
wenn das nu nach oben rennt
glaub ich langsam an dein horroszenario
denn hochzahlen werden das sicherlich nicht die big boys sondern der kleine mann via pensionkasse :gomad
irgendwann kollabiert dann der verbraucher ganz weg
die wegrationalisierung von arbeitsplätzen,damit die zahlen noch einigermassen stimmen, läuft ja schon auf hochtouren
grüss euch ..was ist das fürn müll euro steigt dollar steigt :rolleyes:
germanasti
28.07.2003, 20:16
Tag Tom :)
4604:
Nicht kleiner Mann zahlt für das hochkaufen, sondern der Dollar in Form von Hyperinflation. :rolleyes:
Sowas braucht aber viel Zeit, vor allem bei den Extremmassnahmen der FED.
2-3 Jahre sind da ruckzuck vorüber, ehe merkliches passiert.
germanasti
28.07.2003, 20:19
Reuters
American Express steigert Quartalsgewinn über Erwartungen
Montag 28. Juli 2003, 20:03 Uhr
New York, 28. Jul (Reuters) - Der Kreditkartenanbieter American Express (NYSE: AXP - Nachrichten) hat im zweiten Quartal seinen Gewinn stärker als erwartet gesteigert.
Der Gewinn habe 762 Millionen Dollar oder 59 Cent je Aktie nach 683 Millionen Dollar im Vorjahreszeitraum betragen, teilte das Unternehmen am Montag mit. Von Reuters Research befragte Analysten hatten im Schnitt einen Gewinn je Aktie von 57 Cent erwartet. Im Gesamtjahr 2003 werde der Gewinn die Erwartungen der Analysten von durchschnittlich 2,26 Dollar je Aktie übersteigen, aber wohl nicht über 2,29 Dollar liegen, teilte American Express mit.
nmk/kes
-----------
& alles nur mit dem Kreditbubble :ne
germa
wenn hyperinfl kommt steht der kleine mann gänzlich nackt da
das wäre dann der genickschuss
der absolute hypergau
ob sich da wirklich was in der richtung zusammenbraut :gomad :gomad
mensch mensch mensch :( :(
Original geschrieben von 4604
germa
wenn das nu nach oben rennt
glaub ich langsam an dein horroszenario
denn hochzahlen werden das sicherlich nicht die big boys sondern der kleine mann via pensionkasse :gomad
irgendwann kollabiert dann der verbraucher ganz weg
die wegrationalisierung von arbeitsplätzen,damit die zahlen noch einigermassen stimmen, läuft ja schon auf hochtouren
Dann wollen wir mal hoffen, daß es zum Schutz des kleinen Mannes nach Süden rauscht!
;)
germanasti
28.07.2003, 20:23
Original geschrieben von germanasti
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7819&mocktick=1
Lt. Technik müssten wir nun beginnen die GD50 erneut zu testen...
Saft- und kraftlos der DOW, bei noch nicht einmal 1 Mrd. Handelsvolumen an NYSE!
Noch 3 Tage bis Monatswechel & dann 21 bis zum klassischen Crashmonat.
Wo soll da noch die Dynamik für einen 10.000er-Move kommen?
Original geschrieben von paule2
Dann wollen wir mal hoffen, daß es zum Schutz des kleinen Mannes nach Süden rauscht!
;)
yup :D
germanasti
28.07.2003, 20:24
`4604:
Der ist jetzt schon nackig. :o
Es wird keine Alternative zu diesen Horrorszenarien geben. Lediglich Zeitraum ist flexibel.
SPIEGEL ONLINE - 28. Juli 2003, 16:08
URL: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,258975,00.html
Sparzwang
Finanzkrise der Bundesstaaten bremst US-Konjunktur
Angesichts milliardenschwerer Haushaltsdefizite müssen die Gouverneure der US-Bundesstaaten massiv die Ausgaben drosseln. Experten befürchten deshalb, dass das ohnehin schon schwache Wachstum noch zusätzlich verlangsamt wird.
San Francisco/New York - Höhere Gebühren für den Führerschein oder die Benutzung öffentlicher Parks, dafür weniger Geld für Kultur, Tourismus und Umweltschutz, weniger Unterstützung für Schüler und Studenten. Das ist nur ein kleiner Ausschnitt des rigiden Sparprogramms, dass der kalifornische Senat in einer Nachtsitzung zum Sonntag verabschiedet hat. Die Schulden des Bundesstaates waren in den vergangenen drei Jahren auf rund 38 Milliarden Dollar angewachsen. Mit der beispiellosen Streichliste sollen sie bis Jahresende auf unter acht Milliarden Dollar sinken.
Besonders hart erwischt es die Mitarbeiter der kalifornischen Behörden. Mit Stellenstreichungen und Gehaltskürzungen wollen die Finanzpolitiker die Personalkosten um rund eine Milliarde Dollar zurückfahren. "Es ist für jeden etwas dabei, das er hassen wird", sagte Senatspräsident John Burton dem "San Francisco Chronicle".
Die Budetprobleme von Kalifornien und anderen US-Staaten werden Experten zufolge auch die wirtschaftlichen Genesung der USA behindern. Nach Berechnungen der "New York Times" (NYT) wurden die Ausgaben in den vergangenen beiden Jahren um zwanzig bis vierzig Milliarden Dollar zurückgefahren. Das ist eine dramatische Änderung im Vergleich zu den vorangegangen Jahrzehnten, in denen die Staatsausgaben auch anstiegen, wenn der private Verbrauch schwächelte.
"Es ist anzunehmen, dass die Finanzkrise der Staaten und ihre Antwort darauf die Wachstumsrate der nationalen Wirtschaft um mindestens ein halbes Prozent reduzieren wird," zitiert die Zeitung Nicholas Johnson, Direktor am Center on Budget an Policy Priorities. Dem Bericht zufolge sehen mehrere Ökonomen die Wachstumsrate bei mehr als drei Prozent, würde man den negativen Effekt der gekürzten Staatsausgaben herausrechnen. Derzeit liegt das Wirtschaftswachstum der USA bei rund 2,6 Prozent.
:D
Aufschwung kommt!
germa
gut das ich den rtx hab als alternative :hihi
und das ist sehr ernst gemeint
Original geschrieben von germanasti
`4604:
Der ist jetzt schon nackig. :o
Es wird keine Alternative zu diesen Horrorszenarien geben. Lediglich Zeitraum ist flexibel.
das ist doch auch logisch, dass liegt nicht nur am finanzsystem und den börsen
schaut euch doch mal die bananenrepubliken (westliche industrieländer) mit verstand an,
da muss doch die bombe früher oder später platzen
Original geschrieben von 4604
yup :D
Momentan gehts dem kleinen Mann wieder etwas besser.
:hihi
germanasti
28.07.2003, 20:34
4604:
Ich guck Japan ;)
Kosto:
Naja, die bombe liegt aber nicht so sehr bei uns als in Amerika. :rolleyes:
Original geschrieben von paule2
Momentan gehts dem kleinen Mann wieder etwas besser.
:hihi
paule ne
erst bei dow unter 9000 kann mann aufatmen :D
bis dann gilt m.e. immer noch 9550 und dann 10700 :(
zumindest im hinterkopf
Original geschrieben von 4604
paule ne
erst bei dow unter 9000 kann mann aufatmen :D
bis dann gilt m.e. immer noch 9550 und dann 10700 :(
zumindest im hinterkopf
Über 9Dausend400 auf Schlußkurs-Basis kommt er nicht. Da müßte schon ein 5.tes M vom Himmel fallen.
;)
germanasti
28.07.2003, 20:45
Nun gibts lauter 2000 Kontrakte-Stützungskerzen.
Allan, schäm Dich! :o
germanasti
28.07.2003, 20:46
Original geschrieben von paule2
Über 9Dausend400 auf Schlußkurs-Basis kommt er nicht. Da müßte schon ein 5.tes M vom Himmel fallen.
;)
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=mmm&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1102169&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6283&mocktick=1
Stell Dir vor 3M würde nun sein Gap schliessen :rolleyes:
Die Nummer 2 hinter 3M mutiert zur Mikado-Aktie.
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=3m&ind0=VOLUME&&lSyms=PG.NYS&lColors=0x000000&sSym=PG.NYS
Wenn sie sich bewegt, hat sie verloren.
:D
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