Vollständige Version anzeigen : 07.08.03: Marktsentiment wird immer negativer. Kehrt nun wieder Realität ein?
germanasti
07.08.2003, 07:03
Nach 6 roten Kerzen in Folge zur Abwechslung ein minimal Grünes konnte gestern der Nikkei aufs Parkett legen. Dies allerdings nicht als Zeichen von Amerika abkoppelnder Stärke, sondern lediglich dank eines grösseren gap downs, denn der Tagesschlusskurs war mit –58 P. erneut im negativen Bereich. Dieses Minus im Vordergrund hochpositiver Konjunkturdaten wie Frühindikatoren, die deutlichst im Wachstumsbereich lagen oder einem überraschenden Anstieg der Verbraucherausgaben. Damit wird umso deutlicher, mit welcher Brutalität die Amis momentan ALLES daran setzen den Nikkei unten zu halten! Selben Vorgang hatten wir im letzten Jahr schon einmal, als sich die Wirtschaft bereits deutlich auf dem Wachstumspfad befand, ehe der von US-Banken runtergeprügelte Nikkei diese ruckzuck wieder zunichte machte. Beten wir darum, dass das Gesindel dieses Mal keine Erfolge feiern kann & Japan endlich dorthin befördert wird, wo es schon seit einigen Jahren gehört, nämlich ganz oben an die Weltspitze, als aufnahmefähigster Kapitalmarkt mit gigantischer Anziehungskraft! Technisch sind die Chancen wenigstens noch da, denn die Ähnlichkeit zwischen aktuellem Nikkei & HUI Mitte Juli direkt vor dem Monstermove ist verblüffend. 10.800-11.200 P. wäre die Zielzone aus diesem Vergleich heraus. Noch ist es aber nur Theorie & dort gibt es keine in dieser Extremform shortenden US-Banken!
Recht unspektakulär verliefen auch die anderen Märkte. Deutschland mit etwas Micheles-Panik & Amerika bekam erneut zu spüren was es bedeutet, wenn Allan Greenspan mit den Fingern wedelt. Die ganz grossen Trendsignale sind damit jedoch nirgendwo und vor allem in keine Richtung entstanden.
Volumen hat mit 1,4 Mrd. NYSE & 1,8 Mrd. Nasdaq etwas zugelegt. Beginnende Panik oder durch Allan verkappter sell out? Future-Kontrakte waren mit 300.000 jedenfalls FED-deftig. TRIN nur bei 0,80, damit nix sell out !!! new highs/lows neuerlich negativ an der NYSE. Wenn dies nun an der Nasdaq auch noch geschieht, war es das wohl definitiv mit der Rallye.
Die allwöchentlichen Hypothekendaten standen gestern zur Veröffentlichung an, welche überraschend trotz einem deftigen Zinsanstieg um 1,1% zulegen konnten. Kreditanträge zum Hauskauf stiegen gar um 6,9%, während Refinanzierungskredite um 2,4% nachgegeben haben. Glauben die Amis, es geht mit den Zinsen noch viel weiter nach oben, so dass man sich noch schnell billig verschuldet? Damit würde dieses herzenstreue Volk jedoch die nachdrücklichen Worte Greenspans ignorieren, der niedrige Zinsen für noch sehr lange Zeit versprach. Ich glaube eher das die Amis so hochgradig verschuldet sind, dass ihnen gar nichts anderes übrig bleibt als weitere Kredite zum Lebenserhalt aufzunehmen. Ist dem so, können sich die Aufschwungsfetisischten ihre Illusionen haltlos in die Haare schmieren!
Positiver als einen Tag zuvor lief die Ausgabe neuer Staatsanleihen mit 5jähriger Laufzeit ab. Alle wurden gefressen & die Nachfrage war mit einem Ratio von über 2 mehr als doppelt so hoch wie die Anzahl der neuen Scheine. Damit ist die Gefahr einer unvollständigen Emission vorübergehend wieder gebannt, was aufgrund der extrem hohen Liquiditätsbereitstellung der FED auch noch einige Zeit so andauern könnte. Allerdings hat dies nichts mehr mit einem echten Kapitalzulauf zu tun, wenn Greenspan mit gedruckten Dollarnoten heimische Staatsanleihen kauft!
Die Börsen starteten im Angesicht enttäuschender Cicso-Zahlen (Prognosen wurden nicht übertroffen) recht blutig & hatten bereits in den ersten Minuten alle bullischen Trendmarken nach unten durchbrochen. Doch kein Crash, wenn ihn Allan Greenspan nicht will. Er machte bereits vorbörslich mit diversen Indikationen glasklar, dass der negative Future nicht zum Blutbad führen wird. Entsprechend rasch war das Tief gesehen & ein schier unentwegter Move (im berühmten 45-Grad-Fed-Winkel) an relevante Pullbackmarken heran wurde vollzogen. Mehr war dies aber nicht, womit der Ausbruch leider nicht im vorgegebenen Zeitfenster vollzogen wurde. Ob vielleicht heute oder morgen mit 1-2 Tagen Verspätung? Allerdings sollte man nicht ausser acht lassen, dass ALLE Indizies schon minimal unter den Trendmarken auf SK-Basis notierten, davon der S&P sogar ganz knapp am vorgegebenen 3-5% false-break-Bereich. D.h. sollte nun diese Vorgabe regelkonform fortgesetzt werden, sehen wir einen rund 10%igen Aufwärtsimpuls über die bisherigen Jahreshochs. Irgendwo ist das aber angesichts dieser Lustlosigkeit im Markt kaum vorstellbar. Doch wer weiss schon was im Hirn von Allan Greenspan noch alles vor sich geht! Abwarten was heute geschieht, denn zuerst einmal muss die Schiebezone zurückerobert werden, ehe man sich konkrete Gedanken über einen weiteren Aufwärtsimpuls machen kann. Bis dahin ist es nur ein kurzes Pullback, an dass der eigentliche Absturz vollzogen werden kann. Dafür spricht jeder Tag mehr, denn je näher der September rückt, desto mehr wird bewusst wie blutig dieser Monat traditionell ist. Zudem ist der gestrige Abverkauf kurz vor Handelsschluss bezeichnend für das komplett gedrehte Marktsegment in der letzten Woche. & ob sich dies jetzt tatsächlich nochmals zwischendrehen lässt?
Minimal zulegen konnte der Dollar,. Welcher einen grossen Teil der vorbörslichen Massnahmen darstellte. In einen kleinen Crash gingen hingegen die Anleihenrenditen über. Grund war ein extremer techn. Widerstand und die positiver als erwartet verlaufende Neuausgabe. Dies ist so ok, denn Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut. Dementsprechend lassen wir den Bondmarkt ein wenig konsolidieren, ehe es im strammsten Aufwärtsmarsch den nächsten Bullenschub gibt.
Steht Amerika bereits jetzt unmittelbar vor dem kapitalistischen Totalzusammenbruch, oder wird die in der Geschichte bislang einmalige Liquiditätsflutung von Allan Greenspan diesen Akt noch ein wenig verzögern? Eine sehr schwere Frage, die sich aufgrund der weltweit extrem hohen Illusionen & Erwartungshaltung momentan nicht seriös beantworten lässt, denn kein Mensch weiss wann bei den Massen der psychologische Grenzbereich erreicht ist, bei dem Amerika als nicht mehr heilbar für gestorben erklärt wird. Fakt ist nur, dass dieser Schritt nicht mehr zu verhindern ist. Viel zu hoch die Verschuldung, viel zu verwässert der Dollar & vor allem vielzuviel Vertrauen haben die immer weiter ausufernden Bilanzskandale zerstört. Solche Dinge kann und wird der Mensch nicht vergessen, weshalb die offizielle Begrabung Amerikas wirklich nur noch eine Frage der Zeit & nicht mehr evtl. Alternativen ist.
Erste Indikationen, dass es bereits in nächster Zeit (2-3 Jahren) soweit sein könnte, lieferte bereits der unentwegte Dollarcrash ab. Dieser Kapitalabzug alleine reicht aber bislang erstaunlicherweise noch nicht aus, dass Amerika den ernst diese Lage erkennt & mit der Gelddruckerei aufhört. Ein weiteres Signal waren die Staatsanleihenverkäufe ausländischer Notenbanken in den letzten Wochen. Das kann man als ziemlich massiv mit eindringlichem Alarmsignal werten, denn wenn nun ganze Staaten kein Vertrauen mehr in die USA haben, wird es sehr bald vorbei sein mit dem ungebrochenen Kapitalimport & dann hat ein Amerika ohne jegliche Eigenproduktionen gewaltig grosse Probleme ein fair value des Dollars aufrechtzuerhalten, ohne das dieser 99% an Wert verliert & damit vollautomatisch eine Hyperinflation auslöst. & das wohl alarmierenste Signal kommt aus Russland. Dort strebt man momentan ernsthafte Überlegungen an, in Zukunft die Erdölabrechnung von Dollar in Euro umzulegen. Dies würde mit absoluter Sicherheit kurz darauf soviele andere ölfördernde Länder ebenfalls zur Euroabrechnung veranlassen, dass nach Staatsanleihen auch keine Dollarreserven mehr in den Depots von Notenbanken und anderen Institutionen vonnöten sind. Das ist dann der finale Schritt zum endgültigen Kollaps Amerikas, sollte es diesem Land nicht gelingen jeden Staat zu eliminieren, der beabsichtigt sein Öl nicht mehr in Dollarblüten abzurechnen. Nur sind Russland & zugleich einige andere Länder ganz andere Hausnummern als ein Irak oder Iran, dass man mal eben mit dem Fingerschnipp per Massenbomberei dem Erdboden gleich macht.
Das Schuldenbubble wird platzen & das spätestens dann, wenn der Dollar kein internationales Zahlungsmittel mehr ist. Ab diesem Zeitpunkt hat Amerika nicht mehr die Möglichkeit seine Schuldenlöcher mit neuen Dollarblüten zu stopfen. Eine Hyperinflationierung wird die Folge sein, bei der als Novum die Schulden sogar noch zunehmen werden, denn erstmals in der Menschheitsgeschichte werden wir dann erleben, welche Auswirkungen das Platzen eines Derivatebubbles hat. Bislang blieben wir dank viel Vernunft davon verschont. Diese wurde leider im Herbst 1987, mit dem Amtsanstritt von Allan Greenspan komplett über Bord geworfen. Oder doch noch eine Alternative zu diesem Horrorszenario? Gelingt es Amerika wieder Eigenproduzent zu werden & so von sich aus die Globalisierung zu lösen, wäre nach einer kurzen Hyperinflationsphase das Überleben als „kleine Gemeinde“ unter Ausschluss der Restwelt gesichert. Nur braucht man für die notwendigen Eigenproduktionen auch entsprechende Rohstoffe und Herstellungsmöglichkeiten. Diese müssten sich die Amis gewaltsam beschaffen, womit wir am anderen Ende des Teufelskreises sind, nämlich globaler Kriegstreibereien. So wird sich die Geschichte erneut tupfengleich wiederholen, wie bislang immer geschehen. Keine schwere Wirtschaftskrise ohne Krieg & keine untergehende Weltmacht ohne eine Neuordnung, die mehrere Generationen in Anspruch nehmen wird. Man kann nur hoffen das dies in Light-Form vonstatten geht, so dass wir wenigstens ein einigermassen passables Weiterleben haben werden. An Illusionen wie bis zum Jahr 2000 braucht man eh nicht mehr denken, denn diese kriegt unsere und die nächste Generation mit Sicherheit ab einem bestimmten Lebensniveau nicht mehr geboten!
Die Grosshandelsumsätze Juni werden heute nur wenig Relevanz in den amerikanischen Wirtschaftszustand bringen. Interessanter sind da die Verbraucherkredite Juni. Dies aber lediglich bzgl. weiterer Aufblähung des Schuldenbubbles. Eine Umsetzung in Konsumkaufkraft sehen wir nämlich schon lange nicht mehr.
DOW 60-Minuten-Chart:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1
Bedrohlichst nahe an die Unterkante der mehrwöchigen Schiebezone fiel der Stundenchart. Doch noch notierte kein Kerzenkörper unterhalb des Bereichs 9030 P. Den anschliessenden Intradaydreh darf man aber nicht überbewerten, denn es war nur ein Pullback & das fast exakt an vorgegebene Marken heran, d.h. er ist bereits abgeschlossen. Entscheidung heute & dann möglicherweise auf Trendsicht von mehreren Wochen?
9030 P. bricht weiterhin den Trend mit Bestätigung 8980 P. Darunter bei ca. 8950 P. Unterkante des mittlerweile einwöchigen Abwärtstrends. Anschliessend alles frei.
9050-9070 P. Drehbereich & massive Widerstandszone nun bei 9160-9180 P. Darüber reicht ein Wimpernschlag und bei 9220 P. ist Potential für einen heftigen Squeeze.
DOW 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=DJI.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7819&mocktick=1
An die GD50 zurück kämpfte sich der DOW, ehe der Respekt (oder VK-Druck?) dann doch zu mächtig für ein nachhaltiges überwinden war. Damit bleibt den Bulle nnur noch die Hoffnung auf ein mehrmonatiges W mit kompletter Ignoranz der GD50. Ansonsten könnte man nun schier das definitive Ende der Rallye ausrufen. Doch zuerstmal muss das gestrige Candle trendweisend aufgelöst werden & dann stehen in beide Richtungen rund 500 P. an, ehe es eine nachhaltige Entscheidung geben kann.
9180-9220 P. wie gehabt Rückkehr in den Schiebebereich mit dann grösserem Potential über 9260-9280 P.
SK unter 9000 P. macht den ersten nachhaltigeren Trendbruch perfekt. 880-8750 P. dann das sofortige nächste Ziel.
Stochastik ganz unten kurz vor neuem Buy. Wird dies eine Ente werden?
S&P 500 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=INX.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3377&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1970&mocktick=1
Absolut ohne jegliche Trendsignale der S&P. Heftige Unterstützungsmarke 960 P. konnte nicht durchstossen werden & Rückkehr in den Schiebebereich über 990 P. ist nichtmal annähernd vollzogen worden. Dies alles geschah im Rahmen eines kurzfr. Abwärtstrends. Damit kann man würfeln ob es ein Umkehrcandle mit Unterstützung vom Kaufsignal Stochastik wird, oder die demnächst abwärts drehende GD50 den Abwärtsdruck noch intensivieren wird.
960-940 P. wie gehabt gigantischer Bremsbereich, ehe nur noch die GD200 bei 910 P. den nachhaltigen Kollaps verhindert.
885-890 P. Rückkehr in den Schiebebereich. Alles bis dahin ist nur ein Pullback. Darüber könnte/sollte nun die ehemalige Drehzone 995-1005 P. über einen deftigen Schub entscheiden.
Nasdaq100 3-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NDX.X.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2http://www.zealllc.com/images/ZHomeGraph.gif
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=127123&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3275&mocktick=1
Grosse Unklarheiten auch an der Nasdaq. War es lediglich ein Intraday-Pullback, um nun den Kollaps mit bestätigendem Trendbruch fortzusetzen, oder diente dieses Antesten als Vorbereitung für einen massiven Schub zurück in den Bullenbereich. Dazu müsste allerdings ein kleines FED-Wunder geschehen, denn die Schmerzen werden nun wirklich Tag für Tag stärker! Vor allem der MACD schaut da nun nach weiteren Abgaben aus.
1240-1245 P. heim ins Bullenreich mit Bestätigung über 1250 P. auf SK-Basis.
1210-1205 P. hat wunderschön als false-break-Zone für intraday gehalten. Somit nun die Hoffnungen auf 1185/1180 P., ehe kurz danach 1170/1165 P. als Drehmarke folgt.
Euro/USD 2-Jahres- und 3-Monats-Chart:
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&Za=t&Ct=l&sCt=&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=730&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719
Gold 2-Jahres- und 3-Monats-Chart:
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=XAU%3D&Titel=Gold&Src=reu&Za=t&Ct=l&sCt=&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=730&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=XAU%3D&Titel=Gold&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719
Der Euro drückt sich den halben Tag trendlos in der Seitwärtsgeschichte umher, ehe es mit heftigen FED-Interventionen abends doch ein wenig den Bach runter ging. Trotzdem sehr schön, denn damit setzt sich der Vergleich mit Sommer 2002 nahtlos fort & hätte bereits jetzt die Minimalstanforderungen zum Druckaufbau für den nächsten Aufwärtsschub erfüllt. Sollten wir allerdings eine 1:1-Kopie sehen, ist der nächste Hausseschub erst im November abzusehen. Dies muss bei der Laufzeitauswahl von Long-Positionen unbedingt beachtet werden! 1,1420-1,1440 weiterhin nächstes Buy mit anschliessendem Ziel 1,1540-1,1580 oder kurzer Fehlausbruch gen 1,1640-1,1660. Dieser müsste lt. eben genanntem Vergleich demnächst anstehen. Ca. 1,1320 GD100-Bremse, ehe 1,220-1,1240, 1,1140-1,1180 & schliesslich 1,1040-1,1060 folgen.
Gold konnte sich weiter stabilisieren und nähert sich immer mehr dem gesicherteren Seitwärtsbereich über 355 Dollar. Bis dahin sind 350-352 & 346-348 Dollar Drehbereiche. Über 357 Dollar ist es wieder ganz sicher quer mit dann sogar leichtem buy, unter 342 brandgefährliches sell.
Termine heute:
• DE KarstadtQuelle Zahlen 1. Halbjahr
• 01:30 - JP Frühindikatoren Juni
• 07:30 - DE BASF Zahlen 1. Halbjahr
• 07:30 - DE BMW Zahlen 1. Halbjahr
• 08:00 - ! DE Verbraucherpreisindex Juli
• 08:00 - DE Ausbildung der Floristen 1993 - 2002
• 08:00 - DE Nettoeinkommen privater Haushalte 1991 - 2002
• 09:30 - DE Aixtron PK
• 10:00 - ! EU EZB Monatsbericht August
• 10:30 - GB BoE Ratssitzung
• 12:00 - ! DE Industrieproduktion Juni
• 12:00 - ! DE Produktion produzierendes Gewerbe Juni
• 13:00 - ! GB BoE Sitzungsergebnis
• 14:30 - ! US Arbeitsproduktivität u. -kosten 2. Quartal
• 14:30 - ! US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
• 16:00 - ! US Großhandelsumsatz Juni
• 17:00 - US Chain Store Sales August
• 17:00 - US Ankündigung 3- u. 6-monatiger Bills
• 21:00 - ! US Verbraucherkredite Juni
• 22:30 - US Wochenausweis Geldmenge
Happy trades... http://www.petilein.de/image_galery/TelefonWecker/Wecker.gif
germanasti
07.08.2003, 07:03
DAX am Morgen:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9450&mocktick=1
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Mit dem Einfluss eines miesen Amerikas startete unser DAX, wobei die Kursverluste jedoch erneut rasch begrenzt wurden & eine stundenlange 15 P.-Gurkenzone vollzogen wurde. Nachmittags dann einen gigantischen Verkaufspanikschub, ehe abends der Index umsatzlos wieder ein wenig hochgefüttert wurde. Damit setzt sich der mit den beiden Dojis Mitte Juli begonnene Trend nahtlos fort. Es steigt mit mässigem Sommerferienvolumen & fällt als gäbe es am nächsten Tag keine Erlaubnis mehr Aktien zu halten. Sowas nennt man bewusstes hochfüttern & gnadenloses abverkaufen, was alles andere als ein bullisches Signal darstellt! Trotzdem ist der Bull-mode noch intakt und solange sich die Massen derart einfach als Kanonenfutter missbrauchen lassen, muss sich daran nicht unbedingt viel ändern. Auf mittelfristige Sicht wird mit solchen Aktionen das Gestell jedoch immer wackeliger & beginnt es so richtig einzustürzen, sehen wir wohl einen neuen Rekordabsturz des DAX.
Quartalszahlen gab es von der Commerzbank, welche vom Vorstandssprecher Klaus-Peter Müller gefeiert wurden, als hätte man soeben die Wirtschaftsweltmacht übernommen. Ok, das Ergebnis war mit 70 Mio. Euro deutlich besser als erwartet & schon turnarroundverdächtig, doch wie bei den anderen Banken hatte auch die Commerzbank kein Wachstum aus dem Inneren heraus, sondern vollzog extreme Kostensenkungsprogramme und profitierte vor allem von dem kurzzeitigen Börsenhoch. Sobald dies wieder wegfällt, sehen wir diese Bank erneut im Tal der Höllentränen! Müllerchen hätte lieber eine Momentanbeschreibung der faulen Kredite abgeben sollen, anstatt auf dieser untragbaren Euphoriewelle mitzuschwimmen. Sowas zeichnet einen Vorsitzenden nämlich als Versager aus, womit sich Müller gnadenlos in die Reihe mit den Stümpern Schrempp und Schumacher einreiht!
Mit einem Gewinnanstieg auch die Bayer AG, welcher aufgrund des starken Euros aber unter den Erwartungen lag. Für das Gesamtjahr bestätigte man zwar die Prognose, doch ganz ehrlich gesagt, Bayer ist fundamental keine 20 & keine 10 Euro wert, sondern vll. gerade mal 5-7!
Konjunkturell sahen wir äusserst positive Zahlen bei den Industrieauftragseingängen Juni. Ein sattes Plus in Höhe von 2,3% (Erwartung +0,8%) zeigt nun deutlich auf, dass der ZEW nicht unbedingt gelogen hat und man beim IFO etwas zu pessimistisch war. Allerdings etwas störend, dass der Hauptantrieb von ausländischen Auftraggebern vollzogen wurde. Aufschwung kommt trotzdem, bzw. ist bereits da. 1-3 Quartale Expansivität, ehe dann wieder genügend Kraftaufbau für die nächste extremstrezessive Phase vorhanden ist. Insofern kann man über die Möchtegerns wie DB-Chefvolkswirt Walter nur müde lächeln, die Deutschland ein sehr wachstumsstarkes 2004 vorhersagen. Dort sollte bereits alles wieder vorbei sein.
Dafür ging es mit der Arbeitslosigkeit deftig nach oben. 10,4% im Juli machte die Hoffnung der beiden Monate zuvor mit einem Schlag wieder zunichte. „Höchste Arbeitslosigkeit auf dem Wirtschaftsboden, Niedrigste am Hochpunkt einer Aufschwungsphase.“ Dieser Leitsatz gilt auch im Jahr 2003 & bestätigt Leute wie den eben genannten Walter in ihren Ausführungen. Nur wer sagt das wir bereits das Hoch der Arbeitslosigkeit gesehen haben? :p
Technisch ein blitzsauberer Dreh an der GD50, womit auch das erste Konsolidierungsziel 3320 P. punktgenau erreicht wurde. Ob sich daraus mehr entwickeln kann, oder lediglich die späte Tageszeit einen direkten Durchbruch verhinderte? Auf mittelfristige Sicht ist diese hochfütternde Abverkauferei ein glasklares Crahssignal, doch kurzfristig sollte man sich lieber an Trendkanälen und wichtigen Chartmarken orientieren. An diese erfolgt auch regelmässig eine Rückfütterung.
3380-3420 P. ist nun eien grossräumige Pullbackzone, ehe anschliessend der nahtlose Übergang zum Ausbruchsbereich 3420-3470 P. erfolgt.
3320 P.
3320 P. Sell mit Bestätigung 3300-3280 P. Darunter ist lt. Technik ein direkter Absturz in den Bereich 3040-3080 P. möglich. Inwieweit darin aber alte Trendmarken wie 3240 oder 3180 P. wirken ist nicht ersichtlich.
germanasti
07.08.2003, 07:04
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JNIc1&Titel=NIKKEI+IND+JUN3+&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17569769
Nikkei -80 P. & damit der nächste Negativtag, nachdem zu Handelsbeginn erneut ein dicker Shortdeckel aufgesetzt wurde.
Langsam reicht es mit diesen sch.... Amis! :gomad
germanasti
07.08.2003, 07:05
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JPY%3D&Titel=-+Japanese+Yen&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17565365
Yen schläft noch.
germanasti
07.08.2003, 07:06
http://www.stadtklima.de/webklima/script/luftst.exe
http://www.stadtklima.de/webklima/script/DiagStgt.exe?Days2Show=2&datum=06.08.2003+07%3A51%3A51&c12=ON&stkenn=ST
Wieder eine recht angenehm warme Nacht liegt hinter uns.
germanasti
07.08.2003, 07:08
00:55 Uhr
Hitze kann Abbau der Arbeitslosigkeit verzögern
Hamburg (dpa) - Angst vor Konsumzurückhaltung: Eine längere Hitzeperiode in Deutschland könnte nach Ansicht des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle den Abbau der Arbeitslosigkeit weiter bremsen. Das sagte IWH-Abteilungsleiter Joachim Ragnitz der «Bild»- Zeitung. «Wenn die Hitzewelle länger andauert und die Kunden statt zum Einkauf lieber zum Baden fahren, könnte sich auch die Erholung am Arbeitsmarkt weiter hinauszögern», so Ragnitz.
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Wer hat solch einen Müll schonmal gelesen? :kopf:
& seit wann ist bei uns die Sommerferienzeit ein Konsumboom? :dumm
germanasti
07.08.2003, 07:09
02:26 Uhr
Arnold Schwarzenegger kandidiert als Gouverneur
Los Angeles (dpa) - Arnold Schwarzenegger hat sich für eine Kandidatur als Gouverneur von Kalifornien entschieden. Das gab der «Terminator»-Star kurz vor seinem Auftritt in der populären «Tonight Show» mit Jay Leno bekannt. CNN zitierte den Schauspieler, dass dies die schwerste Entscheidung seines Lebens gewesen sei. In den vergangenen Wochen war heftig über einen Wechsel Schwarzeneggers in die Politik spekuliert worden. Zuletzt hatten Beobachter aber nicht mehr mit einer Kandidatur des Republikaners gerechnet.
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IQ von vll. 30 & dann in die Politik. :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi
Mal ganz ehrlich gefragt:
Wer soll dieses Amerika noch ernst nehmen?
Original geschrieben von germanasti
02:26 Uhr
Arnold Schwarzenegger kandidiert als Gouverneur
Los Angeles (dpa) - Arnold Schwarzenegger hat sich für eine Kandidatur als Gouverneur von Kalifornien entschieden. Das gab der «Terminator»-Star kurz vor seinem Auftritt in der populären «Tonight Show» mit Jay Leno bekannt. CNN zitierte den Schauspieler, dass dies die schwerste Entscheidung seines Lebens gewesen sei. In den vergangenen Wochen war heftig über einen Wechsel Schwarzeneggers in die Politik spekuliert worden. Zuletzt hatten Beobachter aber nicht mehr mit einer Kandidatur des Republikaners gerechnet.
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IQ von vll. 30 & dann in die Politik. :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi
Mal ganz ehrlich gefragt:
Wer soll dieses Amerika noch ernst nehmen?
Moin Germa,
weißt Du, das Arni da drüben studiert hat?
So blöd ist der nämlich nett, wie Du meinst
moin germa
moin @all
>tztztztz ...........wieder so eine geniale story zum thema geldverbrennung...........
US- Soldaten in höheren Positionen..........bekommen beim kauf einer immobilie 10% der kaufsumme von einem US- amt ...............hier in der BRD ............und von wo kommt das geld für dieses amt :rolleyes:
vom deutschen steuerzahler............ :gomad :gomad :gomad :gomad
soviel zum thema steuern
p.s wer denkt 10% kredit der liegt falsch ..............das bekommen die geschenkt :eek: :eek:
mein anlageberater hat mir die story erzählt............der hat seit geraumer zeit extreme zuläufe von US -häuptlingen :lach :gomad
:rolleyes: ob die mit der masche auch imo´s in USA erwerben können .............mit deutschen steuergeldern :mad: :mad:
germanasti
07.08.2003, 08:16
Moin miteinander :)
Gert:
Wenn ich richtig weiss hat Bush auch studiert.
& nun guck mal was aus der Alkohol-Birne geworden ist. :rolleyes:
germanasti
07.08.2003, 08:17
Intel: Steuernachzahlung von 600 Mio USD nicht auszuschließen
Santa Clara (vwd) - Die Intel Corp, Santa Clara, muss möglicherweise für die Jahre 1999 und 2000 Steuern von 600 Mio USD zuzüglich Zinsen nachzahlen. Dies geht aus einer Eingabe an die US-Börsenaufsicht SEC von Mittwoch hervor. Dies sei das Ergebnis einer Routineprüfung der Umsätze von Intel durch den Internal Revenue Service (IRS), heißt es weiter. Die Steuererhöhung stünde im Zusammenhang mit einer Steuervergünstigung für Export-Umsätze. Intel wolle die geplante Anpassung der Steuern anfechten, teilte Intel weiter mit.
Womöglich wolle der IRS auch für die Jahre nach 2000 eine Steueranpassung vornehmen. Sollte der Sachverhalt zu Ungunsten von Intel entschieden werden, sei womöglich ein nachteiliger Einfluss auf das Ergebnis der Periode möglich, in der der Sachverhalt endgültig entschieden werde, hieß es weiter.
vwd/DJ/7.8.2003/sam/ip
:rolleyes:
Markteinschätzung für den 07. August 2003
.........Sicht der nächsten 2 Tage, ist nun eine Erholung von 3-4 % an der Nasdaq möglich. Zuvor sehen wir heute intraday womöglich nochmals schwächere Kurse. (Ein Trade muss aber als hoch spekulativ angesehen werden, denn man spekuliert gegen den übergeordneten Abwärtstrend!)
Spätestens ab Montag sollte es dann weiter Abwärts gehen.
http://www.chartanalysen-trading.de/analysen/ma030807.htm
germanasti
07.08.2003, 08:18
Reuters
Japans Handels-Konzern Mitsui steigert Quartalsergebnis
Donnerstag 7. August 2003, 06:21 Uhr
Tokio, 07. Aug (Reuters) - Die zu den großen japanischen Handelshäusern zählende Mitsui & Co Ltd hat im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2003/2004 (zum 31. März) den Reingewinn um 3,8 Prozent auf 19,08 Milliarden Yen gesteigert.
Wie das Unternehmen, das vor allem im Handel mit Chemie-Produkten aktiv ist, am Donnerstag in Tokio mitteilte, gingen in den drei Monaten per Ende Juni die Umsätze um drei Prozent auf 2,83 Billionen (rund 21 Milliarden Euro) zurück. Das Betriebsergebnis stieg den Angaben zufolge um 9,8 Prozent auf 22,89 Milliarden Yen.
brs/rin
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Japan kommt & das mit aller MAcht! ;)
Umso ärgerlicher das der Nikkei so geblockt wird, denn damit macht man die begonnene Wirtschaftserholung kaputt. Es muss Geld dorthin fliessen !!!
nasdaq10.000 Themenansicht 07.08.03: Marktsentiment wird immer negativer. Kehrt nun wieder Realität ein? 07:04
So früh schon auf? :ek :eek:
Ach so, Guten Morgen http://www.handykult.de/plaudersmilies.de/person/pfiade.gif
Original geschrieben von germanasti
02:26 Uhr
Arnold Schwarzenegger kandidiert als Gouverneur
Los Angeles (dpa) - Arnold Schwarzenegger hat sich für eine Kandidatur als Gouverneur von Kalifornien entschieden. Das gab der «Terminator»-Star kurz vor seinem Auftritt in der populären «Tonight Show» mit Jay Leno bekannt. CNN zitierte den Schauspieler, dass dies die schwerste Entscheidung seines Lebens gewesen sei. In den vergangenen Wochen war heftig über einen Wechsel Schwarzeneggers in die Politik spekuliert worden. Zuletzt hatten Beobachter aber nicht mehr mit einer Kandidatur des Republikaners gerechnet.
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IQ von vll. 30 & dann in die Politik. :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi
Mal ganz ehrlich gefragt:
Wer soll dieses Amerika noch ernst nehmen?
das mache ich schon seit ronald reagan nicht mehr :hihi
Ronald Reagan
Geburtsdatum: 6.2.1911 Geburtsort: Tampico IL
beteiligt auch in folgenden Filmen:
Roger und Me, 1989
James Stewart: A wonderful life, 1987
Der Tod eines Killers, 1964
Die Höllenhunde des Pazifik, 1957
Todesfaust, 1955
Königin der Berge, 1954
Die Hand am Colt, 1953 :rolleyes:
Tropische Abenteuer 1952, 1952
Hongkong, 1951
Sein letzter Verrat, 1951
Der Gefangene des Ku-Klux-Klan, 1950
Alter schützt vor Liebe nicht 1950, 1950
Venus am Strand, 1949
Gezählte Stunden, 1949
Ein tolles Gefühl, 1949
Sabotageauftrag Berlin, 1942 :hihi
Jukebox-Fieber, 1941/42
Der Dollarregen, 1941
Ein Bombenerfolg, 1940 :eek:
Land der Gottlosen, 1940 :lach
Opfer einer großen Liebe, 1938
Der kleine Star, 1938 :lach
http://www.kabel1.de/film/filmlexikon/ergebnis.php?personnr=81868
yggdrasil
07.08.2003, 08:46
Original geschrieben von germanasti
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JNIc1&Titel=NIKKEI+IND+JUN3+&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17569769
Nikkei -80 P. & damit der nächste Negativtag, nachdem zu Handelsbeginn erneut ein dicker Shortdeckel aufgesetzt wurde.
Langsam reicht es mit diesen sch.... Amis! :gomad
Ich bin Gott sei Dank ausgestiegen aus meinen Nikkei Calls. Wenn der nächste Terroranschlag kommt, steige ich wider ein. Bis dahin Euro-Calls. Ich glaube jetzt aber wirklich, daß es nicht weiter mit dem Euro bergabgeht. Ich habe ein gutes Gefühl. :) :)
germanasti
07.08.2003, 08:47
So richtig runter will der Nikkei auch heute trotz Trendbruch nicht. :rolleyes:
Sabbel:
Vereinigte Staaten von Amerika.
Oder andersrum gesagt: Gott shaves the queen! :rofl
germanasti
07.08.2003, 08:48
Guten Morgen von Reuters am Donnerstag, den 7. August
Donnerstag 7. August 2003, 07:30 Uhr
TOP AKTUELL
US-Streitkräfte haben in Tikrit, der Heimatstadt des gestürzten irakischen Präsidenten Saddam Hussein, während einer nächtlichen Razzia nach Angaben des Militärs einen mutmaßlichen Anführer von Untergrundkämpfern festgenommen.
Zudem seien in einem Dorf südlich von Tikrit zwei Männer festgenommen worden, bei denen es sich um ehemalige Generäle gehandelt haben soll, wie die US-Streitkräfte am Donnerstag in Tikrit mitteilten. An der Razzia seien 400 US-Soldaten mit Panzer- und ANZEIGE
Hubschrauberunterstützung beteiligt gewesen, sagte Oberstleutnant Steve Russel, der die Aktion geleitet hatte. Auf der Suche nach einem Anführer von Untergrundkämpfern seien in einem Arbeiter-Wohnheim 39 Männer gestellt und verhört worden, sagte Russel weiter. Die meisten seien nach etwa einer Stunde wieder freigelassen worden.
Russel sagte, die drei festgenommen Iraker, die loyal zu Saddam stünden, hätten konspirative Treffen abgehalten. "Wir sind sehr daran interessiert, zu wissen was sie vorhatten." Die drei Männer würden jetzt weiter verhört.
Zusatzinfo unter: [VIO-US-IQ]
BLICKPUNKT DEUTSCHE AKTIEN:
* BASF (Xetra: 515100.DE - Nachrichten - Forum) und BMW (Xetra: 519000.DE - Nachrichten - Forum) veröffentlichen Geschäftsergebnisse.
* Im MDax geben KarstadtQuelle (Xetra: 627500.DE - Nachrichten - Forum) und ProSiebenSat.1 ebenfalls Zahlen bekannt.
Zusatzinfo unter:Doppelklick [.FDE][.NMDE][GER-HOT][GER/TOP]
FINANZNACHRICHTEN AUS DER PRESSE
Die Deutsche Lufthansa will einem Zeitungsbericht zufolge ihr Regionalfluggeschäft stutzen. Künftig wolle die Lufthansa (Xetra: 823212.DE - Nachrichten - Forum) nur noch mit fünf statt zuletzt sieben Regionalfluggesellschaften zusammen arbeiten, berichtete die "Financial Times Deutschland" (Donnerstagausgabe) ohne Quellenangabe.
* Die Bundesregierung will nach einem Bericht der "Financial Times Deutschland" ausländischen Investoren den Erwerb deutscher Rüstungsunternehmen erschweren. Die Zeitung berichtete am Donnerstag (Internet-Ausgabe) unter Berufung auf einen entsprechenden Gesetzesentwurf, für die Übernahme in Deutschland ansässiger Rüstungsfirmen durch "Gebietsfremde" solle ein Genehmigungsvorbehalt der Regierung in das Außenwirtschaftsgesetz und die Außenwirtschaftsverordnung aufgenommen werden. Davon betroffen sollen Anteilsverkäufe von mindestens 25 Prozent der Stimmrechte eines Rüstungsunternehmens an ausländische Gesellschaften sein.
BLICKPUNKT FERNOST:
Die asiatischen Aktienmärkte haben am Donnerstag unverändert oder leicht schwächer tendiert, was Händler mit fehlenden Vorgaben aus den USA begründeten. Der Euro tendierte fast unverändert gegenüber seinem US-Schlusskurs. In Japan lang der 225 Werte umfassende Nikkei-Index im Verlauf um 0,8 Prozent niedriger bei 9252 Punkten und der breiter gefasste Topix-Index um 0,5 Prozent niedriger bei 918 Punkten. Mit Spannung wurden die Ergebnisse von Japans führendem Mobilfunkanbieter NTT DoCoMo erwartet. Analysten rechnen mit einem höheren Quartalsgewinn, sorgen sich aber um die langfristigen Aussichten des Konzerns.
"Es gibt immer noch andauernde Sorge über die Richtung, in die New York tendiert, und bei dem Mangel an inländischen Handelsanreizen konzentriert sich die Aktivität hauptsächlich auf Einzelwerte, aber das wird nicht ausreichen, um die Indices viel zu bewegen", sagte Koichi Seki von Chuo Securities. Norihiro Fujito von Mitsubishi Securities sagte: "So wie das hier läuft, wird Tokio kaum ohne Hilfe aus New York ansteigen."
In Hongkong blieben die Kurse nahezu unverändert, in Taiwan und Südkorea gaben sie leicht nach und Singapur stiegen sie etwa um 1,5 Prozent. Von der Wall Street kamen bei einem um 0,3 Prozent höheren Dow (^DJI - Nachrichten) -Jones-Schlussstand und einem um 1,2 Prozent niedrigeren Nasdaq (NASDAQ: Nachrichten) -Schluss keine eindeutigen Signale. Die europäischen Börsen hatten am Mittwoch überwiegend schwächer geschlossen.
Der deutlich bessere Verlauf der Auktion von US-Staatsanleihen an den US-Kreditmärkten stützte den Dollar in Fernost. Zum Yen und zum Euro behauptete sich die US-Währung auf dem zuvor in New York erreichten Niveau. So kostete ein Dollar mit 120,10 Yen so viel wie am Vorabend zum Handelsschluss in New York. Der Euro war mit 1,1335 Dollar ebenfalls fast unverändert zu seinem US-Schlusskurs. Damit lag die Gemeinschaftswährung jedoch wieder deutlich unter dem Vortages-EZB-Referenzkurs von 1,1392 Dollar.
Zusatzinfo unter: [GER-FRX] [USD/LDE] [.TDE][JP-STX][HK-STX]
BLICKPUNKT WALL STREET:
Die US-Standardwerte haben am Mittwoch fester geschlossen, nachdem ein unerwartet gutes Ergebnis bei der Auktion von US-Staatsanleihen die Renditen an den Kreditmärkten gedrückt hat. Die Enttäuschung zahlreicher Anleger über das Quartalsergebnis des Netzwerkausrüsters Cisco drückte dagegen die Technologiewerte ins Minus. Der Dow-Jones-Index schloss 0,28 Prozent im Plus auf 9061 Punkten. Der breiter gefasste S&P-500-Index legte 0,17 Prozent auf 967 Zähler zu. Der Index der Technologiebörse Nasdaq fiel dagegen um 1,24 Prozent auf 1652 Punkte.
An den US-Kreditmärkten stiegen die zehnjährigen Staatsanleihen um 31/32 auf 94-28/32. Sie rentierten mit 4,26 Prozent. Die 30-jährigen Bonds gewannen 1-26/32 auf 101-31/32 und hatten eine Rendite von 5,24 Prozent.
Zusatzinfo unter: [.NDE][US-STX][US-DBT]
SNAPSHOT MÄRKTE:
Dax (Xetra: ^GDAXI - Nachrichten) -Indikation:
Bund-Future:
Euro
Dow Jones
Nikkei-Index
INDIKATOREN DES TAGES:
Prognose Vorp. 0800 DE Verbraucherpreise endg. JUL - vH 0,3 0800 DE ----- J/J JUL - vH 1,0 1200 DE Industrieproduktion JUN 0,5 vH -0,8 1200 DE ----- J/J JUN -1,2 vH 0,0 1200 E12 BIP 3.Veröffentlichung Q1 - vH 0,1 1200 E12 ----- J/J Q1 - vH 0,8 1430 US Arbeitslosenanträge WE 395 T 388 1430 US Produktivität vorl. Q2 4,1 vH 1,9 1430 US Arbeitskosten Q2 -1,0 vH 1,5 1600 US Lagerbestände Grosshandel JUN 0,0 vH -0,3 2100 US Verbraucherkredite JUN 6,9 Mrd 7,3
Die Prognose-Werte sind Konsensus-Schätzungen einer Reuters-Umfrage.
Zusatzinfo unter: [GER-ECI]
yggdrasil
07.08.2003, 08:51
Original geschrieben von Gert
Moin Germa,
weißt Du, das Arni da drüben studiert hat?
So blöd ist der nämlich nett, wie Du meinst
Ich glaube auch nicht, das der blöd ist.
Auch bei der Wahl kann er eigentlich nicht scheitern, da die meisten Menschen nicht denken, sondern nur fühlen und Arni nun mal meistens die Inkarnation des Guten, des Problemlösers auf der Leinwand war, werden sie ihn mit Sicherheit wählen.
Und dann? Da er keine Milliarden mitbringt, muß er wohl doch zur Pumpgun greifen. :D :D :D :D
Original geschrieben von Gert
Moin Germa,
weißt Du, das Arni da drüben studiert hat?
So blöd ist der nämlich nett, wie Du meinst
Ausbildung: Abschluß an der Universität von Wisconsin in Betriebswirtschaftslehre (1980) Maria Shriver
http://www.dreihacken.asn-graz.ac.at/canada2001/Schwarzenegger.htm
121 n-tv text Do.07.08. 07:51:40
Nachrichten
West-Ärzte werden zur Kassen gebeten :dumm
Westdeutsche Kassenärzte sollen die An-
gleichung der Einkommen ihrer ostdeut-
schen Berufskollegen finanzieren. Ge-
sundheits-Staatssekretär Schröder habe
bei einem Treffen mit Krankenkassen-
Chefs eine entsprechende Umverteilung
der Mittel angekündigt, berichtete die
"Sächsische Zeitung".
Dies bedeute, dass West-Ärzte zu Guns-
ten ihrer Ost-Kollegen auf einen Teil
ihres Einkommens verzichten. Das Ge-
sundheitsministerium wollte dies nicht
kommentieren. Am Gesetzentwurf werde
noch gearbeitet, sagte eine Sprecherin.
Übersicht 112 > 122
Jetzt günstiger telefonieren! S.695
:rolleyes:
:rofl
was schrödel und co so an unheil in deutschland anrichten :dumm
germanasti
07.08.2003, 09:03
DGAP-Ad hoc: DAB bank AG <DRN> deutsch
DAB bank bereits zur Jahresmitte in schwarzen Zahlen
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------
DAB bank bereits zur Jahresmitte in schwarzen Zahlen: Positives Ergebnis durch
mehr Transaktionen, erfolgreichen Vertrieb und konsequentes Kostenmanagement
München, 07.08.2003. Die DAB bank AG, München, hat das 2. Quartal 2003 mit einem
Konzernergebnis vor Steuern von 2,230 Mio. Euro (Q1/2003: -0,776 Mio. Euro)
abgeschlossen. Die DAB bank hat die Ergebniswende vorzeitig gemeistert und den
für das Gesamtjahr angekündigte Break Even bereits im 1. Halbjahr mit einem
Konzernergebnis vor Steuern von 1,454 Mio. Euro erreicht (Vorjahreshalbjahr DAB
bank AG: -17,496 Mio. Euro). Als Jahresziel bekräftigte die DAB bank ein
mindestens ausgeglichenes Konzernergebnis.
Die Gesamterträge der DAB bank stiegen im 2. Quartal um mehr als 1 Mio. Euro auf
30,084 Mio. Euro (Q1/2003: 28,807 Mio. Euro). Der Verwaltungsaufwand konnte
nochmals um rund 1 Mio Euro auf 22,591 Mio. Euro gesenkt werden (Q1/2003: 23,495
Mio. Euro). Der höhere Provisionsüberschuss von 17,181 Mio. Euro (Q1/2003:
12,645 Mio. Euro) ist einerseits auf gestiegene Transaktionszahlen von 6,76
Transaktionen pro Depot und Jahr (Q1/03:6,08) zurückzuführen. Andererseits war
die Direktbank beim Produktvertrieb erfolgreich.
Die Anzahl der im Konzern verwalteten Depots blieb mit 457.961 stabil (Q1/2003:
458.117). Das verwaltete Kundenvermögen stieg auf rund 10,4 Mrd. Euro (Q1/2003:
9,12 Mrd. Euro).
Kennzahlen Q2/2003 Q1/2003 Q2/2002*
Depots (Anzahl) 457.961 458.117 426.565
Netto-Neukunden (Anzahl) -156 -2.597 -1.824
Transaktionen (Anzahl) 773.997 698.137 787.343
Transaktionen/Depot/pa 6,76 6,08 7,37
Kundenvermögen (Mrd.Euro) 10,4 9,12 9,93
davon in Fonds (Mrd.Euro) 4,37 3,93 4,30
Ergebnisse
Provisionsüberschuß (Mio. Euro) 17,181 12,645 11,901
Zinsüberschuß(vor Risikov.)(Mio. Euro) 12,501 6,374 8,263
Verwaltungsaufwand (Mio. Euro) 22,591 23,495 28,834
Ergebnis vor Steuern (Mio. Euro) 2,230 -0,776 -8,101
Ergebnis je Aktie (Euro) 0,02 -0,01 -0,07*DAB Bank AG
Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 07.08.2003
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 507230; ISIN: DE0005072300; Index: SDAX
Notiert: Geregelter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin-
Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart
-------
Mit dem nächsten Börsencrash wird auch die DAB wieder zerbombt
germanasti
07.08.2003, 09:05
Nikkei schliesst mit -58 P. auf 9265 P.
Heute mal umgedreht. +30 P. in der Schlussminute.
Damit hat 9250er-Marke gehalten & ein weiteres Umkehrcandle ist da.
Jetzt aber wirklich hoch! :mad:
yggdrasil
07.08.2003, 09:07
Aus der FTD vom 7.8.2003
IWF warnt vor Rekorddefizit der USA
Von Mark Schieritz und Till Hoppe, Berlin
Das Haushaltsdefizit der USA treibt auf einen neuen Rekord zu. Noch in diesem Jahr drohe der Fehlbetrag der öffentlichen Hand auf sechs Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) zu klettern, warnte der Internationale Währungsfonds (IWF) in einem veröffentlichten Länderbericht.
Damit läge das US-Defizit - gemessen an der Wirtschaftsleistung - auf dem höchsten Stand seit Ende des Zweiten Weltkriegs. Die US-Regierung hatte bereits im Juli bekannt gegeben, dass der Fehlbetrag 2003 auch in absoluten Zahlen ein Rekordniveau erreichen wird. Der Vergleich mit dem BIP macht aber das Ausmaß der Neuverschuldung noch deutlicher: Bewahrheitet sich die IWF-Prognose, würden die USA 2003 doppelt so viele neue Schulden aufnehmen, wie den Staaten der Euro-Zone laut EU-Vertrag erlaubt ist. Der Fehlbetrag entspräche in etwa der gesamten Wirtschaftsleistung Spaniens. Das bislang höchste US-Staatsdefizit hatte es 1992 gegeben. 2000 wies der US-Haushalt dagegen noch einen Überschuss auf.
Der IWF-Bericht unterstreicht die Risiken der gegenwärtigen amerikanischen Fiskalpolitik. Denn das Rekorddefizit könnte die langfristigen Zinsen in die Höhe treiben und damit den erhofften Aufschwung gefährden. "Das steigende Defizit wird private Investitionen verdrängen, die Produktivität schmälern und die Probleme der Sozialkassen vergrößern", so der IWF. Bereits in den vergangenen Wochen war es zu einem starken Zinsanstieg am US-Kapitalmarkt gekommen.
Verbesserte Aussichten
Für das Rekorddefizit macht der IWF die schlechte Konjunktur, die gestiegenen Sicherheitsausgaben sowie die Steuersenkungen der Bush-Regierung verantwortlich. Allerdings hätten die Entlastungen zusammen mit den Zinssenkungen der US-Notenbank auch dazu beigetragen, dass sich die Aussichten auf eine wirtschaftliche Erholung in den USA verbessert haben: "Geld- und Fiskalpolitik haben die Wirtschaft in beispielloser Art und Weise unterstützt."
2004 werde das Wachstum auf 3,5 Prozent steigen, nach 2,2 Prozent 2003. Noch bestünden aber Risiken für die Erholung wie etwa ein Einbruch am Immobilienmarkt. In diesem Fall seien weitere Zinssenkungen geboten, heißt es in dem IWF-Bericht.
© 2003 Financial Times Deutschland
germanasti
07.08.2003, 09:09
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1
DAX vorbörslich -25 P.
Damit wird es wohl erneut zum Test von 3320 P. kommen. Vll. auch nur 3335 P., vll. auch Untertreibung gen 3300 P.
Dann könnte Pullback gen 3390-3410 P. folgen.
Unter 3280 P. droht der Tod.
Alternativ könnten diese 3410 (dann vll. sogar 3430 P.) mit grössten Illusionen bereits zu Beginn kommen. Irgendwo aber kaum vorstellbar.
germanasti
07.08.2003, 09:15
Verbraucherpreise im Juli 2003: + 0,9% zum Vorjahr
WIESBADEN – Nach endgültigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes ist der Verbraucherpreisindex für Deutschland im Juli 2003 gegenüber Juli 2002 um 0,9% gestiegen. Im Vergleich zum Juni 2003 erhöhte sich der Index um 0,2%. Die Schätzung für Juli 2003 auf Grund der Ergebnisse aus sechs Bundesländern wurde damit bestätigt.
Die Preisentwicklung der Mineralölerzeugnisse hatte im Juli keinen spürbaren Einfluss auf die Teuerung: Auch ohne Heizöl und Kraftstoffe hätte die Jahresveränderungsrate + 0,9% betragen. Kraftstoffe haben sich im Vorjahresvergleich um 2,8% verteuert, leichtes Heizöl verbilligte sich dagegen um 1,0%. Im Vormonatsvergleich wäre der Gesamtindex ohne Heizöl und Kraftstoffe ebenfalls um 0,2% gestiegen.
Die Preise für Nahrungsmittel haben sich gegenüber Juli 2002 leicht erhöht (+ 0,4%). Preistreibend wirkten dabei in erster Linie Bienenhonig (+ 25,7%) und Vollmilchschokolade (+ 7,2%) sowie verschiedene Obstsorten (Grapefruit + 10,2%, Kiwi + 9,1%). Günstiger als im Vorjahresmonat waren dagegen Fleisch und Fleischwaren (– 1,2%) sowie Gemüse (– 0,2%). Der Rückgang der Nahrungsmittelpreise von Juni auf Juli 2003 (– 0,7%) ist vorrangig auf die saisonbedingte Verbilligung bei Gemüse (–7,1%) zurück zu führen.
Verteuert haben sich gegenüber Juli 2002 unter anderem verschiedene Dienstleistungen des sozialen Bereiches, wie Kinderkrippen (+5,8%), Pflege in Altenwohnheimen (+5,7%) und mobile Pflegedienste für gesetzlich Krankenversicherte (+11,7%). Die Preisrückgänge bei technischen Geräten halten an. Deutlich preiswerter waren nicht nur PCs (– 28,0%), sondern auch Zubehör wie Tintenstrahl-Farbdrucker (– 25,4%), Monitore (– 21,0%) und Scanner (– 17,2%). Daneben waren tragbare CD-Spieler (– 5,0%), S-VHS-Videorecorder (– 5,0%) und Farbfernseher (– 4,3%) billiger als im Vorjahr.
Der für europäische Zwecke berechnete harmonisierte Verbraucherpreisindex für Deutschland hat sich im Juli 2003 gegenüber Juli 2002 um 0,8% erhöht. Im Vergleich zum Vormonat stieg der Index um 0,3%. Die Schätzung vom 25. Juli wurde damit leicht nach oben korrigiert.
Verbraucherpreisindex für Deutschland
Gesamtindex / Abteilungen
________
Jahr / Monat
2000 = 100
Veränderung
gegenüber
Vorjahres-
zeitraum
Veränderung
gegenüber
Vormonat
in %
Gesamtindex im Juli 2003
104,6
0,9
0,2
Nahrungsmittel und alkohol-
freie Getränke
105,5
0,4
– 0,6
Alkoholische Getränke,
Tabakwaren
111,5
5,3
0,1
Bekleidung und Schuhe
99,5
– 1,3
– 1,0
Wohnung, Wasser, Strom,
Gas u.s.w.
104,8
1,5
0,1
Einrichtungsgegenstände, Haushaltsgeräte u.ä.
102,3
0,4
0,0
Gesundheitspflege
102,3
0,5
0,1
Verkehr
106,7
1,7
0,3
Nachrichtenübermittlung
96,1
– 0,3
– 0,1
Freizeit, Unterhaltung u.ä.
101,5
– 1,4
1,3
Bildungswesen
106,6
2,8
0,5
Beherbergungs- und Gast-
stättendienstleistungen
108,8
0,6
2,4
Andere Waren und Dienst-
leistungen
106,7
1,4
0,0
Gesamtindex
2001 JD
102,0
2,0
-
2002 JD
103,4
1,4
-
2002
Juli
103,7
1,2
0,3
August
103,5
1,2
– 0,2
September
103,4
1,1
– 0,1
Oktober
103,3
1,3
– 0,1
November
103,0
1,2
– 0,3
Dezember
104,0
1,2
1,0
2003
Januar
104,0
1,1
0,0
Februar
104,5
1,3
0,5
März
104,6
1,2
0,1
April
104,3
1,0
– 0,3
Mai
104,1
0,7
– 0,2
Juni
104,4
1,0
0,3
Juli
104,6
0,9
0,2
JD = Jahresdurchschnitt
Weitere Auskünfte erhalten Sie über unsere Service-Nummer,
Telefon: (0611) 75-4777,
E-Mail: verbraucherpreisindex@destatis.de
http://www.destatis.de/presse/deutsch/pm2003/p3110051.htm
----------------
Deflation im high-tech-sektor ungebremst. :eek:
Ansonsten Stagflation.
germanasti
07.08.2003, 09:16
Nettoeinkommen je Privathaushalt bei 32 000 Euro
WIESBADEN – Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes erzielten die privaten Haushalte in Deutschland im Jahr 2002 durchschnittlich ein Nettoeinkommen von 32 100 Euro. Gegenüber 1991 (25 700 Euro) waren 25% mehr an Einkommen in der Haushaltskasse. Real, d.h. nach Abzug der Preissteigerungen für die Lebenshaltung aller privaten Haushalte, stand den Haushalten im Jahr 2002 im Durchschnitt allerdings etwas weniger Geld zur Verfügung als 1991 (– 1%).
Auf Grund des ungebrochenen Trends zu kleineren Haushalten erhöhte sich das Nettoeinkommen je Haushaltsmitglied stärker (+ 32%). Pro Kopf standen im Jahr 2002 15 000 Euro für Konsum und Sparen zur Verfügung (1991: 11 300 Euro). Das reale Durchschnittseinkommen je Haushaltsmitglied hat sich zwischen 1991 und dem Jahr 2002 um 5% erhöht. Durch die Betrachtung des Nettoeinkommens je Haushaltsmitglied wird den Unterschieden in der Haushaltsgröße Rechnung getragen.
Nach Haushaltsgruppen zeigen sich deutliche Unterschiede:
–
Selbstständigenhaushalte erzielten mit einem durchschnittlichen Nettoeinkommen von 88 400 Euro im Jahr 2002 (1991: 71 900 Euro) die höchsten Durchschnittseinkommen. Je Haushaltsmitglied waren dies 32 900 Euro. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Selbstständige in der Regel ihre Altersvorsorge aus ihrem Nettoeinkommen bestreiten müssen und es sich um eine sehr heterogene Gruppe von Einkommensbeziehern handelt: Von Kleingewerbetreibenden, selbstständigen Landwirten bis hin zu freiberuflich tätigen Ärzten, Anwälten, Architekten und anderen Selbstständigen.
–
Arbeitnehmerhaushalte kamen im Jahr 2002 auf durchschnittlich 34 800 Euro (je Haushaltsmitglied 14 100 Euro). Dabei lagen Beamtenhaushalte mit 41 500 Euro vor den Angestelltenhaushalten (37 000 Euro) und den Arbeiterhaushalten (30 000 Euro). Je Haushaltsmitglied stand Beamten- und Angestelltenhaushalten mit rund 16 000 Euro nahezu der gleiche Betrag zur Verfügung, Arbeiterhaushalte kamen auf 11 200 Euro.
–
Bei den Nichterwerbstätigenhaushalten, die sich im Vergleich zu Erwerbstätigenhaushalten häufiger nur aus einer oder zwei Personen zusammensetzen, sind deutliche Unterschiede beim Nettoeinkommen je Haushaltsmitglied festzustellen: Während Pensionärshaushalte (17 400 Euro) und Rentnerhaushalte (13 100 Euro) im Jahr 2002 teilweise sogar über dem Niveau von Erwerbstätigenhaushalten lagen, waren die Pro Kopf Einkommen in Haushalten von Arbeitslosengeld- bzw. Arbeitslosenhilfeempfängern (8 600 Euro) und Sozialhilfeempfängern (6 100 Euro) klar am unteren Ende der Einkommensskala.
Die hier dargestellten Nettoeinkommen der privaten Haushalte wurden im Rahmen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen berechnet. Sie schließen die von allen Haushaltsmitgliedern tatsächlich empfangenen Einkommen aus Erwerbstätigkeit und Vermögen sowie empfangene laufende Transfers, wie z.B. Rente, Pension, Arbeitslosengeld, Sozialhilfe, Kinder- und Erziehungsgeld ein. Die direkten Steuern und Sozialbeiträge sowie die Zinsen auf Konsumentenkredite sind abgezogen. Nicht eingeschlossen sind unterstellte Einkommen, etwa für die Nutzung eigener Wohnungen oder die Verzinsung von Lebensversicherungsrückstellungen. Erstattungen privater Krankenkassen und Beihilfezahlungen an Beamte und Pensionäre sind ebenfalls nicht im Nettoeinkommen enthalten. Die Zuordnung zu einer Haushaltsgruppe richtet sich nach dem überwiegenden Einkommen des Haupteinkommensbeziehers. Dargestellt sind Durchschnittswerte. Die tatsächlichen Einkommen der einzelnen Haushalte können nach oben und unten erheblich vom Durchschnitt abweichen.
Netto-Jahreseinkommen je Haushalt in Deutschland
Haushalte nach sozialer
Stellung der Bezugsperson
Nominaleinkommen
Realeinkommen in
Preisen von 2000
1991
2002
Verände-
rung in %
1991
2002
Verände-
rung in %
Euro je Haushalt
Euro je Haushalt
Privathaushalte insgesamt
25 700
32 100
25
31 300
31 000
– 1
Haushalte von
Selbstständigen
71 900
88 400
23
87 800
85 500
– 3
Arbeitnehmern
27 200
34 800
28
33 300
33 600
1
Beamten
33 900
41 500
23
41 400
40 100
– 3
Angestellten
29 000
37 000
28
35 400
35 800
1
Arbeitern
24 100
30 000
24
29 400
29 000
– 1
Nichterwerbstätigen
16 400
21 300
30
20 100
20 600
3
darunter:
Arbeitslosengeld/
-hilfeempfängern
15 900
19 000
20
19 400
18 400
– 5
Rentnern
16 700
21 600
29
20 400
20 900
2
Pensionären
23 000
29 000
26
28 100
28 100
0
Sozialhilfeempfängern
10 700
13 900
29
13 100
13 400
2
Netto-Jahreseinkommen je Haushaltsmitglied in Deutschland
Haushalte nach sozialer
Stellung der Bezugsperson
Nominaleinkommen
Realeinkommen in
Preisen von 2000
1991
2002
Verände-
rung in %
1991
2002
Verände-
rung in %
Euro je
Haushaltsmitglied
Euro je
Haushaltsmitglied
Privathaushalte insgesamt
11 300
15 000
32
13 800
14 500
5
Haushalte von
Selbständigen
24 700
32 900
33
30 200
31 800
5
Arbeitnehmern
10 400
14 100
36
12 700
13 600
7
Beamten
12 300
16 200
32
15 000
15 700
4
Angestellten
11 900
16 000
35
14 500
15 500
7
Arbeitern
8 700
11 200
29
10 600
10 800
2
Nichterwerbstätigen
9 600
12 200
27
11 700
11 800
0
darunter:
Arbeitslosengeld/
-hilfeempfängern
6 700
8 600
29
8 200
8 300
2
Rentnern
10 300
13 100
27
12 600
12 700
1
Pensionären
14 100
17 400
23
17 200
16 800
– 2
Sozialhilfeempfängern
4 700
6 100
30
5 800
5 900
3
Weitere Ergebnisse können im Internet unter www.destatis.de/allg/d/veroe/vgreinkommen.htm heruntergeladen werden.
http://www.destatis.de/presse/deutsch/pm2003/p3120121.htm
:o
Guten Morgen germa @ all :)
das sagt der Schulz im update:
Update vom 06.08. (Kurzfristchart aktualisiert):
Nach dem Rückgang am Montag bäumte sich der DAX am Dienstag nochmal auf, scheiterte aber erneut an dem Widerstand bei 3440 Punkten. Zur Wochenmitte folgte dann ein weiterer Kursrutsch.
Der Aufwärtstrend scheint nun passé, auf dem aktuellen Niveau wäre auch im Wochenchart die Trendlinie durchbrochen. Schafft der DAX nicht überraschend doch noch den Sprung über 3440, wovon kaum ausgegangen werden sollte, liegt das nächste Kursziel bei 3235 Punkten.
Strategie: Calls wurden am Mittwoch ausgestoppt. Mutige Kurzfristtrader setzen jetzt auf Puts mit Kursziel 3235, die bei 3440 abgesichert werden.
http://www.buero-dr-schulz.de/indexanalysen/indexdax.html
http://www.buero-dr-schulz.de/indexanalysen/daxdailyx.gif
germanasti
07.08.2003, 09:24
DGAP-Ad hoc: freenet.de AG <FRN> deutsch
freenet.de: 1. Quartal nach Festnetzübernahme
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------
freenet.de 1. Quartal nach Festnetzübernahme: Übernahme des mobilcom-Festnetzes
zum 01.04.03: Entwicklung vom Online-Dienst zum Internet-Telekommunikations-
unternehmen; Q2/03: 25,2 Mio. EUR EBITDA; 15,5 Mio. EUR EBT; 14,1 Mio. EUR
Konzerngewinn; Internet-Zugangsgeschäft: starkes Kundenwachstum (+90.000 Kunden
in Q2/03); Einstieg ins DSL-Geschäft: innerhalb von 3 Monaten 20.000 Kunden
- In Q2/03 spiegeln sich in drastisch gestiegenen Umsätzen und Erträgen die
neuen Dimensionen und Perspektiven der neuen freenet.de wider. Die Gesamtumsätze
stiegen um 798% von 13,4 Mio. EUR (Q1/03) auf 120,3 Mio. EUR in Q2/03. Das
EBITDA stieg in Q2/03 auf 25,2 Mio. EUR (+572% vs. 3,8 Mio. EUR in Q1/03; 960%
vs. Q2/02 mit 2,4 Mio. EUR). Der Konzerngewinn beläuft sich auf 14,1 Mio.
EUR(+1036% vs. Q1/03); im 2. Quartal 2002 verzeichnete freenet noch einen
minimalen Verlust. freenet.de hat Ende Q2/03 insgesamt über 6 Mio. Kunden, davon
fast 3,8 Mio. Nutzer der Internet-Zugangsdienste; 2,2 Mio. Telefonierer nutzten
die Möglichkeiten von Pre-Selection Einstellungen für Fern- und Ortsgespräche
oder Call-by-Call über die Spar-Vorwahlen 01019+01024. Das Internet-
Zugangsgeschäft ist mit 76,4 Mio. EUR der Hauptumsatzträger in Q2/03. Erstmalig
fließen nach der Festnetzübernahme ab Beginn Q2/03 die vollen Gebühren für jede
Online-Minute als Umsätze an freenet.de. Der Einstieg in das DSL-Geschäft läuft
mit über 20.000 Kunden innerhalb der ersten 3 Monate sehr positiv an. Das
Telefoniesegment ist mit 35,7 Mio. EUR in Q2/03 die zweitgrößte Umsatzquelle. Im
Segment Portalgeschäft mit 6,8 Mio. EUR Gesamtumsatz sind im 2. Quartal die
bisherigen freenet Werbe- und E-Commerce-Umsätze zusammengefasst. Die
Werbeumsätze stiegen von 3,7 (Q1/03) auf 3,9 Mio. EUR; die E-Commerce-Umsätze
liegen bei 2,8 Mio. EUR. freenet steigert seine liquiden Mittel zum Ende Q2/03
von 71,6 Mio. EUR (Q1/03) auf über 118 Mio.EUR.(Alle Zahlen nach IAS)
Q2-2003 Q1-2003 %Abw.Q2-03 Q2-2002 %Abw.Q2-03
Umsatz 120.334 13.396 798% 9.665 1145%
EBITDA 25.204 3.753 572% 2.381 959%
EBT 15.517 2.578 502% 1.021 1419%
Konzernergebnis 14.121 1.244 1036% -2
Liquide Mittel 118.302 71.626 65,2% 57.330 106,4%
(Finanzdaten: IAS; in Tsd. EUR/Quelle: freenet.de AG)
Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 07.08.2003
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 579200; ISIN: DE0005792006; Index: NEMAX 50
Notiert: Geregelter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin-
Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart
----------
So toll wie diese Zahlen auch sein mögen, selbst ein 80%iger Kursrückgang würde diese Aktie immer noch überbewertet erscheinen lassen.
Back in Bubble-Time a´la 2000. Freenet ist ein klassisches Beispiel dafür.
germanasti
07.08.2003, 09:27
Ganz kurz war der Dollar eben auf Tief & sofort senkrecht in die andere Richtung.
Allan mit gleichen Vorbereitungsmassnahmen wie gestern. :o
germanasti
07.08.2003, 09:32
KarstadtQuelle verringert Verluste und steigert Umsatz leicht
Donnerstag 7. August 2003, 08:13 Uhr
Düsseldorf, 07. Aug (Reuters) - Der Handelskonzern KarstadtQuelle (Xetra: 627500.DE - Nachrichten - Forum) hat im zweiten Quartal 2003 seinen Vorsteuerverlust bei leicht gestiegenen Umsätzen deutlich verringert. Insbesondere bei den Warenhäusern gebe es Zuwächse, berichtete der Essener Konzern am Donnerstag.
Der ANZEIGE
Verlust vor Steuern und Abschreibungen (Ebta) sei zwischen April und Juni deutlich auf 62 (Vorjahr: minus 212) Millionen Euro geschrumpft, teilte KarstadtQuelle mit. Von Reuters befragte Analysten hatten im Schnitt mit einem Minus von 76 Millionen Euro gerechnet. Das operative Ergebnis vor Steuern (Ebt) verbesserte sich im ersten Halbjahr um 20 Millionen Euro, hieß es.
Wegen hoher Einmaleffekte von rund 200 Millionen Euro auf Grund der Neuordnung der Altersversorgung im Konzern seien die Ergebniszahlen nicht ohne weiteres mit den Vorjahresangaben vergleichbar, hieß es.
Der Umsatz stieg zwischen April und Juni um 1,2 Prozent auf 3,6 Milliarden Euro. Auf Halbjahressicht stagnierte der Umsatz jedoch bei 7,3 Milliarden Euro.
mik/zap
---------
Metro macht auf international & explodiert.
Karstadt der nationale Spunt und kaum Profit vom Wirtschaftsboom.
So ist die Realität im Pessimistendeutschland. :rolleyes:
Schau mal hier...
http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/main.php?&m=3&action=viewnews&newsid=749806
Heute ist Zeitprojektionstag. Diese Tage tendieren dazu, Trendtage zu sein. Hinzu kommt, dass heute die Positionierung der institutionellen Anleger für die Verfallswoche beginnt. An Zeitprojektionstagen besteht eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für einen Wendepunkt oder Formationsbruch. Ein Formationsbruch wäre ein Schlusskurs des Dow von weniger als 8.985 Punkten. Dann hätte der Index charttechnisch ein fallendes Dreieck gebildet. Wenn die grossen Anleger entscheiden, dass sie den Markt bis in die Verfallswoche hinein ansteigen lassen wollen, dann könnte der heutige Tag als Wendepunkt genutzt werden. Ich tippe auf den Formationsbruch.
-----------
Im kommenden Jahr (im November) finden Präsidentschaftswahlen in den USA statt. Nach dem Desaster im Jahr 2000 – man erinnert sich an US-Gouverneur Jeb Bush in Florida – können die Wahlen mit einer medialen Aufmerksamkeit ohne Beispiel rechnen. George Bush möchte wiedergewählt werden. Nehmen wir an, Greenspan hätte ihn vor folgende Wahl gestellt: a. Aktiencrash jetzt und größere Erholung ab Ende 2003; b. Weiterer Anstieg des Aktienmarktes bis zum Frühjahr und dann Abschwung/Crash bis in den Wahlherbst 2004.
„Alan, let's get this over with!“
Kooby :cool:
germanasti
07.08.2003, 09:36
BASF erwartet frühestens im 4. Quartal Beginn des Aufschwungs
Ludwigshafen (vwd) - Die BASF AG, Ludwigshafen, rechnet nicht vor dem vierten Quartal 2003 mit einer Belebung der Konjunktur. Vorstandsvorsitzender Jürgen Hambrecht erklärte am Donnerstag, dass Auftragsbestand und Auftragseingang im zweiten Quartal unter dem Vergleichsquartal des Vorjahres gelegen hätten. Für Umsatz und Ergebnis im dritten Quartal zeigte sich Hambrecht deshalb nicht sehr optimistisch: "Wir erwarten einen Umsatz auf Vorjahresniveau sowie ein niedrigeres EBIT vor Sondereinflüssen".
Für das Gesamtjahr sei eine Prognose angesichts der anhaltenden Unsicherheiten noch schwieriger. Um Umsatz und Ergebnis des Vorjahres zu erreichen, seien erhebliche Risiken zu überwinden. Diese gehen besonders von dem volatilen Ölpreis, der ungewissen Entwicklung des US-Dollar und der nach wie vor anhaltenden Stagnation in wichtigen Volkswirtschaften aus. Es bedürfe "ganz besonderer Anstrengungen", um an das Ergebnis des Vorjahres anzuknüpfen. +++ Stephan Kosch
vwd/7.8.2003/sk/bb
--------
BASF hat seine Blütezeit auch hinter sich.
germanasti
07.08.2003, 09:38
kooby:
Ob Allan bei seinen Marktmanipulationen Rücksicht auf Bush nimmt? :rolleyes:
Dem ist es doch eh sch.... egal wieviele ihn wählen, da es in einem diktatorisch geführten Staat keine freien Wahlen gibt.
Frontman
07.08.2003, 09:43
:eek: :eek:
Stabiler Wechselkurs Chinesischer Währung-weiterer Kapitalzufluß
Peking 07.08.03 (asia-economy) - china.org / CRI -
Wen Jiabao bekräftigt stabilen Wechselkurs des Renminbi
Der chinesische Ministerpräsident Wen Jiabao hat die Notwendigkeit eines stabilen Wechselkurses der chinesischen Landeswährung Renminbi bekräftigt.
Bei einem Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden der amerikanischen Citibank, Robert Robin, sagte er am Dienstag in Beijing, ein stabiler Wechselkurs diene nicht nur der stabilen Entwicklung von Wirtschaft und Finanzen in China, sondern auch in den benachbarten Ländern und Regionen und der ganzen Welt.
Wen Jiabao betonte zudem, dass die Wechselkurspolitik eines Landes auf der Grundlage des eigenen wirtschaftlichen Entwicklungsniveaus sowie des wirtschaftlichen Kreislaufs und der internationalen Zahlungsbilanz bestimmt werden müsse. Nur ein staatlich gesteuertes marktorientiertes, einheitliches und flexibles Wechselkurssystem entspreche den aktuellen Gegebenheiten des Landes. Der chinesische Ministerpräsident kündigte ferner die weitere Verbesserung des Wechselkurssystems des Renminbi im Zuge der Vertiefung der Finanzreformen an.
Ausländisches Kapital fließt ungebremst nach China
Der Zustrom von ausländischem Kapital nach China ist nach Angaben des chinesischen Handelsministeriums auch durch die SARS-Epidemie nur unwesentlich gebremst worden.
Der für auswärtige Investitionen zuständige Direktor des Forschungsinstituts beim chinesischen Handelsministerium, Jin Bosheng, erwartet einem Bericht zufolge in diesem Jahr eine zweistellige Wachstumsrate beim Kapitalfluss nach China. Insgesamt werden voraussichtlich 60 Milliarden US-Dollar an ausländischen Investitionen nach China fließen. Ein Grund dafür seien die im Zuge der WTO-Anpassung verbesserten Investitionsbedingungen in China und das gewachsene Vertrauen der Anleger. Zudem sei die chinesische Volkswirtschaft trotz weltwirtschaftlicher Depression weiter dynamisch gewachsen. China sei zum wichtigsten Investitionsmagneten unter allen Entwicklungsländern geworden. Zudem hätten viele multinationale Konzerne in China regionale und überregionale Produktions- und Forschungskapazitäten aufgebaut, so Jin Bosheng weiter.
http://www.asia-economy.de/php_fe/index.php?sektion=reiter&tab=news&ID=6976
chinablase kommt und das mit macht :D :lach :lach
"Ob Allan bei seinen Marktmanipulationen Rücksicht auf Bush nimmt?"
Naja gema die Möglichkeit würde ich in Betracht ziehen. Vieleicht kann man das Ganze auch noch auf irgend etwas Anderes schieben, etwas Externes.
Oder man beschränkt sich darauf, die heilige Kuh (Dow) einigermaßen zu halten.
Kooby
Guten Morgen :)
@germa: noch hält die 1,1320 beim €; ist aber nur relevant auf SK-Basis..oder?
Danke.
germanasti
07.08.2003, 09:49
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=dE%3A515100&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=128&size=3&state=11&sid=132518&style=350&time=20&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3059&mocktick=1
Ob es bei BASF ein rounding top wie aus dem Lehrbuch gibt?
KZ wäre weit unter 10 Euro
germanasti
07.08.2003, 09:51
Uwe:
Korrekt ;)
Frontman:
Ob man dem chinesischen Handelsministerium glauben schenken darf?
Ich habe so meine Probleme mit Behörden, die schon mehrmals Daten manipuliert haben. :rolleyes:
08:39 - BMW/Q2 - Ergebnis sinkt geringer als erwartet; 947 Mio EUR
MÜNCHEN (AWP/dpa-AFX) - Der Modellwechsel bei der 5er-Reihe und die Streiks in Ostdeutschland haben im zweiten Quartal geringer als erwartet auf das Ergebnis von BMW gedrückt. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit sei um 7,2 Prozent auf 947 Mio EUR gegenüber dem Vorjahresquartal zurückgegangen, teilte der Münchener Automobilhersteller am Donnerstag mit. Damit lag es aber deutlich über den Analystenerwartungen und weitaus besser als die Prognose des Unternehmens.
Experten hatten durchschnittlich ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von 848 Millionen Euro erwartet, nach 1,02 Mrd EUR im Vorjahr. Unternehmenschef Helmut Panke hatte noch im Mai angekündigt, dass der Rückgang gegenüber dem Vorjahr wie bereits im ersten Quartal voraussichtlich etwa 18 Prozent ausmachen werde.
Der Gesamtumsatz des Konzerns sackte in den Monaten von April bis Juni währungsbedingt um 11,7 Prozent auf 10,241 Mrd EUR. Damit wurde im ersten Halbjahr ein Umsatz von 20,513 Mrd EUR erwirtschaftet - 8,3 Prozent weniger als im ersten Halbjahr 2002. Der Überschuss lag mit 568 Mio EUR um 9,7 Prozent unter dem Vorjahreswert.
Der Konzern, der unter anderem dank des jüngst auf den Markt gekommenen 5er-BMWs nun zur Aufholjagd starten will, bestätigte seine Jahresprognose. "Bestärkt durch den guten Start der neuen Modelle hält die BMW Group an ihrem Ziel fest, im Jahr 2003 die modellzyklusbedingten Absatzeffekte des ersten Halbjahres bei der Marke BMW zu kompensieren und bei allen Marken eine Absatzsteigerung gegenüber dem Vorjahr zu erreichen", sagte Unternehmenschef Helmut Panke.
tav/cs/sfr
Aktienbaer
07.08.2003, 09:55
http://www.technical-investor.de/cmy/forum/image.asp?id=307688&f=1
guten morgen zusammen,
um weiter diskusionen bezüglich IFX "anzuheizen" mal ein chart.
"sollte" IFX nach oben ausbrechen ergibt sich ein kursziel von ca, 27 €.
nun ja.... :rolleyes:
germanasti
07.08.2003, 09:59
Wenn Infineon nach oben ausbricht, ist zw. 14 und 16 ein noch viel grösserer Widerstand.
& woher sollen diese 27 zustande kommen?
Die Firma ist fundamental eine einzige Katastrophe UND Siemens steht bereit mit Verkaufsaufträgen ohne Ende!
Aktienbaer
07.08.2003, 10:00
http://www.technical-investor.de/cmy/forum/image.asp?id=307702&f=1
der dax sollte sich an der 3400 + die z :nw ähne ausbeißen, somit wäre das zenario für IFX dann auch hinfällig
germanasti
07.08.2003, 10:01
BMW strebt 03 weiter Ergebnis auf Vorjahresniveau an
München (vwd) - Die BMW AG, München, hat im zweiten Quartal angesichts hoher Vorleistungen für die Modelloffensive einen Ergebnisrückgang verzeichnet und die Prognosen für das Gesamtjahr bekräftigt. Der Automobilhersteller strebe weiterhin ein Ergebnis auf Vorjahresnivau an, teilte BMW am Donnerstag mit. Darüber hinaus werde 2003 weiterhin mit einem Absatzuwachs bei allen Marken gegenüber dem Vorjahr gerechnet. Im zweiten Quartal ging das Ergebnis vor Steuern den Angaben zufolge um 7,2 Prozent auf 947 Mio EUR zurück, verglichen mit 1,02 Mrd EUR im Vorjahr.
Unter dem Strich sei das Ergebnis um 9,7 Prozent auf 568 (629) Mio EUR gesunken. Der Umsatz habe sich zudem um 11,7 Prozent auf 10,24 (11,59) Mrd EUR vermindert. Damit hat der Konzern die Erwartungen der von vwd befragten Analysten beim Ergebnis übertroffen, die im Durchschnitt mit einem Vorsteuergewinn von 842 Mio EUR und einem Ergebnis nach Steuern von 515 Mio EUR gerechnet haben. Beim Umsatz wurden jedoch 11,21 Mrd EUR erwartet.
vwd/7.8.2003/mas/mim
:rolleyes:
chickenrun
07.08.2003, 10:01
Guten Morgen germa :) and All :) !
Gold rutscht ein wenig... ;) Mein Gewinn sitzt noch im put.... heute oder spaetestens morgen raus denke ich... bei 348 kommt wieder ein Teil calls rein...
Aktienbaer
07.08.2003, 10:02
Original geschrieben von germanasti
Wenn Infineon nach oben ausbricht, ist zw. 14 und 16 ein noch viel grösserer Widerstand.
& woher sollen diese 27 zustande kommen?
Die Firma ist fundamental eine einzige Katastrophe UND Siemens steht bereit mit Verkaufsaufträgen ohne Ende!
na ich glaube alles, aber das IFX darüber hinaus kommt, auf alle fälle auch nicht...wie du schon sagst
germanasti
07.08.2003, 10:03
Chicken:
KZ 4500 Dollar steht ;)
Feiertagsumsätze zur DAX-Eröffnung :zz
Ob wir irgendwann mal wieder so richtige Power reinkriegen?
pullback könnte bis in die 75er region gehen
schon recht ordentlich,ob noch genügend kraft da is :rolleyes:
http://charts-r.quote.com:443/981122331023?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=INDEX:NDX.X&Interval=D&Wd=400&Ht=400&Display=2&Study=&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10&BgColor=0.255.0&TBgColor=0.255.0
läufts dumm bleibt das pullback aus
germanasti
07.08.2003, 10:06
Donnerstag, 7. August 2003
Gouverneurswahl in Kalifornien
Schwarzenegger will aufräumen
Nun also doch: Der Hollywoodstar Arnold Schwarzenegger geht in die Politik. Der 56-jährige gebürtige Österreicher will Gouverneur von Kalifornien werden. Das gab er in Los Angeles bekannt.
Als Gouverneur von Kalifornien wolle er in der Landeshauptstadt Sacramento "aufräumen" und den Westküstenstaat wieder auf Vordermann bringen.
Seine Frau, Maria Shriver, stehe "hundertprozentig" hinter ihm, sagte der vierfache Vater. Dies sei eine sehr schwierige Entscheidung gewesen, die er nicht ohne die Unterstützung der "besten Ehefrau der Welt" getroffen hätte.
Als Grund für seine Kandidatur nannte Schwarzenegger unter anderem das Versagen der Politiker in Kalifornien, die an dem größten Haushaltsdefizit in der Geschichte des Staates schuld seien.
"Ich bin ein Einwanderer", sagte der gebürtige Österreicher. Amerika habe ihn mit offenen Armen empfangen und ihm eine Chance gegeben, seine Träume zu erfüllen.
Die Wahl findet in zwei Monaten, am 7. Oktober, statt.
http://www.n-tv.de/3176535.html
-----------
Der Terminator kommt. :hihi
chickenrun
07.08.2003, 10:11
Germa, 450 reichen mir dann auch schon mal - so bis diesen Spetember... :hihi :hihi
UPDATE 1-Gold slips in Asia as weary bulls get impatient
(Updates to afternoon)
TOKYO, Aug 7 (Reuters) - Gold drifted lower in listless Asian
trade on Thursday as investors, frustrated by the metal's failure
to shake itself from its recent range, discarded tired longs.
The dollar's overnight rally after surprisingly good results
at an auction of five-year Treasury notes put extra pressure on
bullion, which has been becalmed just above $350 an ounce since
Tuesday.
"I think some of the people are a bit frustrated because gold
didn't make any big attempt to (re-test) the higher level," said
George Tsang, assistant manager at NM Rothschild in Hong Kong.
"But there is still some good support from physical demand at
the lower level... It needs some new factors to push the market,
otherwise we will remain at the current level for another couple
of days."
Gold prices have been seeking equilibrium around $350 after a
spike late last month towards $370 on fund buying and a break
upwards by silver.
Day-to-day fluctuations have hinged mostly on the greenback's
gyrations against the euro, with every ebb and flow in the
dollar's strength affecting the buying power of gold players
using other currencies.
"I think probably sentiment is still a bit mixed at the
current level," Tsang said.
Spot gold <XAU=> was fetching $350.10/60 an ounce at 0525
GMT, down from $351.20/95 last quoted in New York.
Yen-based gold futures <0#JAU:> followed the spot market
lower as a weaker yen against the dollar offset follow-through
buying after overnight gains on COMEX.
The most actively traded June 2004 gold contract <JAUM4> on
the Tokyo Commodity Exchange was down nine yen per gram at 1,350
by mid-afternoon on light turnover of about 30,000 lots.
Traders said many in the market were turning a blind eye to
the massive speculative long position built up over the past
three weeks on COMEX.
They warned that any sudden bout of liquidation could send
gold tumbling back towards $340 an ounce.
Quelle: UBS (http://keyinvest.ibb.ubs.com/ki/de/de/newsbody.ki?newsid=1803076)
---------------------
Es bleibt spannend.... viele viele longs ;)
daniel da
haste yukip gesehen :eek: :eek: :eek:
Frontman
07.08.2003, 10:32
Original geschrieben von germanasti
Uwe:
Korrekt ;)
Frontman:
Ob man dem chinesischen Handelsministerium glauben schenken darf?
Ich habe so meine Probleme mit Behörden, die schon mehrmals Daten manipuliert haben. :rolleyes:
nu komm, nicht so mißtrauisch, getrixt wird wo anders noch mehr :hihi :hihi :hihi
germanasti
07.08.2003, 10:36
DAX nähert sich dem 3320er-Feld. ;)
Capitals
07.08.2003, 10:36
Original geschrieben von germanasti
http://www.stadtklima.de/webklima/script/luftst.exe
http://www.stadtklima.de/webklima/script/DiagStgt.exe?Days2Show=2&datum=06.08.2003+07%3A51%3A51&c12=ON&stkenn=ST
Wieder eine recht angenehm warme Nacht liegt hinter uns.
....auch heute ist alan wieder massiv im markt. bei rund 21 grad grad unterstützung über ca. 35 grad hat alan gewonnen mit bestätigung bei rund ca. 40 grad. unter 21 grad mit bestätigung bei rund 15 grad ist jedoch dr ofen aus.
http://www.stock-channel.net/stock-board/images/smilies/newlaugh.gif
germanasti
07.08.2003, 10:38
Original geschrieben von Capitals
....auch heute ist alan wieder massiv im markt. bei rund 21 grad grad unterstützung über ca. 35 grad hat alan gewonnen mit bestätigung bei rund ca. 40 grad.
http://www.stock-channel.net/stock-board/images/smilies/newlaugh.gif
Das Wetter kommt nun jeden Tag :rofl
bin mal heute auf die treasurys gespannt
obs ahnlich verläuft wie dienstag,oder saugt opa wieder alles auf :rolleyes:
germanasti
07.08.2003, 10:38
Euro dayhigh ;)
Wir spielen PingPong zw. 1,1320 & 1,1440
Original geschrieben von germanasti
Das Wetter kommt nun jeden Tag :rofl
412 n-tv text Do.07.08. 09:36:38
Wirtschaft & Börse
Shell drosselt Produktion
Der britisch-niederländische Ölkonzern
Shell hat die Produktion in seinen
deutschen Raffinerien wegen der an-
haltenden Hitze :rolleyes: gedrosselt. Ob und wie
sehr die Benzinherstellung betroffen
sei, sei noch nicht klar, sagte ein
Sprecher. Auch andere Konzerne haben
die Produktion bereits zurückgefahren.
Die Benzinpreise sind wegen der
geringen Reserven der Raffinerien in
Deutschland hoch. Für ein Liter
Normalbenzin muss zurzeit im
Durchschnitt 1,07 Euro bezahlt werden.
Übersicht 401 > 413
Reiseangebote ... 580
germanasti
07.08.2003, 10:40
Original geschrieben von germanasti
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1
DAX vorbörslich -25 P.
Damit wird es wohl erneut zum Test von 3320 P. kommen. Vll. auch nur 3335 P., vll. auch Untertreibung gen 3300 P.
Dann könnte Pullback gen 3390-3410 P. folgen.
Unter 3280 P. droht der Tod.
Alternativ könnten diese 3410 (dann vll. sogar 3430 P.) mit grössten Illusionen bereits zu Beginn kommen. Irgendwo aber kaum vorstellbar.
Für eine Stochastik-Bereinigung würden nun 3320 P. wahrlich nicht reichen.
Schaun mer mal...
100 n-tv text Do.07.08. 09:40:37
Dax TecDax Schüttere
3339 458 Haare? Die
-1,1% -0,3% Lösung 247
Aktuell: Explosion in der jordani-
schen Botschaft in Bagdad
News Börse Sport Service
>110 >400 >170 >500
Diese Banken sind Ihr Geld wert! 490
Computer & Zubehör supergünstig 492
Sie kuren Ihre Kasse bezahlt 491
Holen Sie mehr Abfindung raus .. 495
Fette Fördergelder für Familien 493
Private Kassen:Besser & billiger 494
bis 10.00 Uhr
Der Morgen bei n-tv
- Nachrichten, Sport, Wetter
Wetter per SMS! >> S. 560
News per SMS/MMS >> 480
arg viel luft nach unten is da nicht mehr :rolleyes: :rolleyes:
sonst brichts aus den keil nach unten weg
:rolleyes: :rolleyes:
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=6m&type=line&ind0=&&lSyms=&1Colors=0x000000&sSym=DAX.ETR
germanasti
07.08.2003, 10:49
London unverändert.
Micheles heute mit dem Turboabwärtsgang :dumm
Erster Drehbereich 3335 P. ist nun da.
3320 P. folgt kurz danach
Heute alle Fondsmanager-Spinner im Schwimmbad, anstatt daheim an der Trading-station?
Capitals
07.08.2003, 10:50
Original geschrieben von germanasti
Das Wetter kommt nun jeden Tag :rofl
Großwetterlage bleibt tropisch
Wetterlage:
Über Mitteleuropa hat sich ein blockierendes Hoch gebildet. Tiefdruckgebiete werden in großem Bogen vom Atlantik über Nordskandinavien nach Russland um dieses stabile Hoch herum geführt. Höchstens vorübergehend ziehen mal ein paar Wolkenfelder durch.
Ausführlicher Bericht für Deutschland:
Heute ist es erneut überwiegend sonnig. Einzelne Wolkenfelder über dem Norden und Westen mit örtlich kurzen Schauern ziehen südostwärts. Davor und dahinter ist es sonnig. Am Alpenrand gibt es nur ganz vereinzelt Hitzegewitter. Höchstwerte 28 bis 35, westlich des Rheins verbreitet 35 bis 39 Grad. An einigen Küstenabschnitten liegt die Temperatur bei Seewind um 25 Grad.
In der Nacht wird es verbreitet sternenklar. Tiefstwerte 24 bis 15 Grad. Vor allem im Südwesten und Westen gibt es wieder häufig eine tropische Nacht mit Tiefstwerten nicht unter 20 Grad. Um Mitternacht liegen die Temperaturen hier örtlich noch über 25 Grad. Am kühlsten wird es im Nordosten mit örtlich unter 15 Grad.
Am Freitag geht es sonnig und heiß weiter mit Höchstwerten von 28 bis 39 Grad. Im Süden bilden sich am Nachmittag oder Abend vereinzelt Wärmegewitter.
Am Wochenende hält das hochsommerliche Hochdruckwetter an. Nur vereinzelt gibt es Wärmegewitter. Mit 28 bis nahe 40 Grad bleiben die Höchstwerte auf äußerst hohem Niveau.
Die aktuellen Monddaten:
Mondaufgang: 17:43 Uhr
Monduntergang: 00:45 Uhr
Es ist zunehmender Mond (70 % gefüllt).
-------------------------------------------------------------------------------------------
28 bis 39 grad, bei rund 39 grand scheint ein shortdeckel zu liegen http://www.stock-channel.net/stock-board/images/icons/icon26.gif http://www.stock-channel.net/stock-board/images/smilies/newlaugh.gif
Aktienbaer
07.08.2003, 10:53
http://www.wallstreet-online.de/img/news/011/32/59
Zu beachten ist kurzfristig K.O.-Marke bei 3.345, wobei bereits ein Move unter das 50%-Retracements
als Warnsignal zu interpretieren ist, da dann neue Zwischentiefs folgen
eigentlich isser durch der daxi
bricht der dax weg,könnte sehr viel luft abgelassen werden
hoffentlich geschieht das dann alles in ordentlichen bahnen
sonst kriegt er nen durchfall
:hihi :hihi
germanasti
07.08.2003, 11:01
Beim Wetter ist es nicht anders wie an der Börse.
Nun wochenlang Bullenhitze & im Herbst ein Taifun nach dem anderen.
Crash kommt & das an beiden Fronten. :o
germanasti
07.08.2003, 11:03
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=jp%3A+1804610&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=200&maval=500&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=123712&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6334&mocktick=1
Ob der Nikkei nun bis an die GD500 konsolidiet, oder direkt weiter nach oben springt?
germanasti
07.08.2003, 11:04
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=500&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3377&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5554&mocktick=1
Die GD500 hat ja tatsächlich bedeutung.
Guckt S&P :ek :ek :ek
germanasti
07.08.2003, 11:05
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=500&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=8862&mocktick=1
Beim DOW genauso !!!
germanasti
07.08.2003, 11:05
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=500&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=127123&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2189&mocktick=1
Nasdaq hat gestern direkt darauf geschlossen. :eek:
germanasti
07.08.2003, 11:06
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=500&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6520&mocktick=1
Ok, beim DAX lassen wir sie weg. :rofl
germanasti
07.08.2003, 11:07
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=msft&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=500&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3140&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1398&mocktick=1
Auch bei MSFT war sie relevant!
germanasti
07.08.2003, 11:08
Phänomenal, oder?
sp fut 3p hoch aus dem stand
geht wieder los
alles beim alten
germanasti
07.08.2003, 11:09
JP/Devisenmarktinterventionen im zweiten Quartal auf Rekordhoch
Tokio (vwd) - Das japanische Finanzministerium hat im zweiten Quartal in einem Rekordumfang zur Schwächung des Yen an den Devisenmärkten interveniert. Nach Angaben der Behörde vom Donnerstag belief sich das Volumen der Geschäfte auf insgesamt 4,612 Bill JPY, womit der bisher größte Umfang von 4,162 Bill JPY im zweiten Vierteljahr 2002 übertroffen wurde. Davon entfielen laut Finanzministerium 4,529 Bill JPY auf den Erwerb von US-Dollar, 82,9 Mrd JPY wurden für Euro-Käufe verwendet.
vwd/DJ/7.8.2003/jej
-------
Na und? Die FED verwendete das 10-20fache dafür
Sommerrallye günstig abzugeben - Anleger rechnen im Tec DAX mit eisigen Zeiten
Den Akteuren scheint nicht nur das Wetter, sondern auch das Börsenparkett zu heiß zu sein: Trotz neuer Dax-Hochs traut sich kaum jemand von steigenden Kursen zu reden. Hartnäckig halten die Investoren am Glauben an neue Rückschläge fest. Was den Optimismus auf ein Allzeittief seit Beginn unserer Erhebung drückt. Eigentlich ein gutes Zeichen für den Markt.
Marktstimmung DAX
Joachim Goldberg, cognitrend
7. August 2003. Auch während der vergangenen Berichtswoche konnte der DAX ein neues Jahreshoch markieren und erreichte in der Spitze 3.487, bevor er im Rahmen einer Korrekturbewegung zeitweise mehr als vier Prozent wieder abgeben musste. Im gleichen Zuge hat sich der vorherrschende Pessimismus bei den institutionellen Anlegern wieder deutlich erhöht. Dabei ist unser Bull/Bear-Index™ auf den niedrigsten Stand seit Erhebungsbeginn gefallen.
Hatten wir in der vergangenen Woche immerhin noch einen Zuwachs des Bullenlagers um sieben Prozent feststellen können, ist bei der heutigen Befragung ein Abgang in gleicher Höhe zu verzeichnen. Allerdings mit einem Unterschied: Die Optimisten haben ihre Engagements nicht nur glatt gestellt, sondern sind direkt ins Bärenlager abgewandert. Dort warten sie nun auf fallende Kurse. Psychologisch ist ohne weiteres nachzuvollziehen, dass man im Zuge neuer Jahreshochs gerne Gewinne mitnimmt.
Wo aber sind die Rufe nach einer Sommerrallye geblieben? Die wurde doch während der vergangenen Jahre immer wieder beschworen. Warum nicht auch in diesem Jahr, in dem doch die Temperaturen und das sonnige Wetter zu guter Stimmung geradezu einladen? Für die mittelfristigen Akteure scheint es wohl nicht nur draußen zu heiß zu sein, auch das Börsenparkett gleicht einem weichen Teerboden, den man nicht gerne betreten möchte. Zumindest nicht als Käufer. Und weil sich die Stimmen der Warner mehren, wagt niemand, auch nur ansatzweise von steigenden Kursen zu reden.
Dabei gab es von der fundamentalen Seite doch allerhand Positives zu vermerken. Wie etwa das US-Bruttoinlandsprodukt, das im zweiten Quartal mit 2,4 Prozent stärker als erwartet ausgefallen war. Trotzdem konzentrierte sich das Gros der Akteure und Kommentatoren, wie auch schon zuletzt festgestellt, vornehmlich auf mögliche negative Aspekte. So handele es sich beispielsweise bei der jüngsten Publizierung des US-BIP nur um eine vorläufige Zahl, die womöglich später noch revidiert werden müsse.
Als dann schließlich die US-Arbeitsmarktdaten am vergangenen Freitag schlechter als vorhergesagt ausfielen waren, war sich die Mehrzahl der Analysten einig, dass es mit der Herrlichkeit der Aktien nun vorbei sein müsse. Zudem seien die US-Quartalsberichte bereits veröffentlicht, so dass positive Überraschungen ohnehin zwangsläufig ausblieben, hieß es. Scheinbar wollen sich die Akteure endlich ein reinigendes Gewitter an den Aktienmärkten geradezu herbei beten. So wundert es auch nicht, dass die positiv ausgefallenen US-Auftragseingänge schlichtweg ignoriert wurden. Eine Interpretation dafür ließ auch nicht lange auf sich warten: Wenn selbst ein sogenanntes Hard-Fact-Datum nicht ausreiche, dem Markt die erforderliche Stütze zu verleihen, müsse eben der Verkaufsdruck entsprechend hoch sein.
Zumindest ein Teil dieser Verkäufe geht auf das Konto der institutionellen Anleger. Sollten sich daher die von ihnen erwarteten Kursrückgänge einstellen, müssten sie, um ihre Gewinne zu realisieren, als Nachfrager im fallenden Markt aktiv werden. Nicht zu vergessen ist dabei die große Zahl derjenigen, die das letzte Drittel der seit März vorherrschenden Aufwärtsbewegung verpasst hat. Die Käufe dieser beiden Gruppen erwarten wir bei 3.280, spätestens aber bei 3.220 Zählern. Sollte sich indes die von vielen gefürchtete Sommerrallye einstellen, dürfte der Handlungsbedarf groß sein. Deswegen halten wir auch an unserem Kursziel von 3.570 (möglich wären sogar 3.700 Punkte) trotz aller Unkenrufe fest.
Verhältnis Optimisten zu Pessimisten
Bullish Bearish Neutral
Total
30 %
49 %
21 %
ggü. Vorwoche
- 7 %
+ 7 %
+ 0 %
DAX-Stimmungskurve
Stand DAX 06.08.2003, 12:00 Uhr: 3.360 Punkte (- 1,8 % gegenüber der Vorwoche)
TecDAX: Anleger rechnen mit eisigen Zeiten
Während sich der DAX seit vergangenem Donnerstag auf dem Rückzug befindet, gelang dem TecDAX allein gestern wieder ein neues Jahreshoch. Aber auch in diesem Segment hielt sich die Freude über das Wochenplus von 2,2 Prozent eher in Grenzen. Denn unser Stimmungsbarometer, der Bull/Bear-Index™ ist gleichzeitig auf den tiefsten Stand des Jahres gefallen. Dabei ist anzumerken, dass selbst zu Zeiten des Vorläufers, dem NEMAX-Sentiment, niemals ein derart pessimistischer Wert verzeichnet wurde.
Immerhin lagen die Optimisten, die wir zuletzt in der vergangenen Woche ausgemacht hatten, auf der richtigen Seite und konnten dementsprechend Gewinne einstreichen. Dies gilt sowohl für die privaten als auch für die institutionellen Marktteilnehmer. Erstere agierten jedoch vorsichtiger, strichen ihre Profite ein und scheinen abwarten zu wollen, was wohl als nächstes im TecDAX geschehen wird. Wesentlich aggressiver traten indes die Institutionellen auf, die nicht nur zuhauf das ohnehin dünn besiedelte Bullenlager verließen und nunmehr von schwächeren Kursen profitieren möchten. Damit ist bei ihnen das Bärenlager auf einen rekordverdächtigen Wert von knapp 60 Prozent (!) angewachsen.
Für die nahe Zukunft des TecDAX bedeutet der vergleichsweise deutliche Überhang an Pessimisten ausreichend Nachfrage durch Gewinnmitnahmen, sollte der Markt tatsächlich unter Druck geraten. Derartige Käufe sollten dabei spätestens bei 440 bis 445 Punkten in Erscheinung treten. Ähnlich wie beim DAX, dürfte das Gros der Akteure nicht gerne neue Höchststände sehen. Denn dann wäre man früher oder später zum Handeln gezwungen, so dass unser derzeitiges Kursziel bis 490 Punkte nach wie vor Gültigkeit behält.
Verhältnis Optimisten zu Pessimisten
Bullish Bearish Neutral Total
Private
43 %
34 %
23 %
Institutionelle
25 %
59 %
16 %
Total
34 %
47 %
19 %
ggü. Vorwoche
- 13 %
+ 7 %
+ 6 %
TecDAX-Stimmungskurve
Stand TecDAX 06.08.2003, 12:00 Uhr: 463 Punkte (+ 2,2 % gegenüber der Vorwoche)
Donnerstag 7. August 2003, 09:53 Uhr
Arbeitsamts-Agenturen vermittelten erst 117 Jobs
Berlin (AFP)
Die Personal-Service-Agenturen, ein wichtiges Element der Hartz-Reform, haben bislang erst 117 :rofl Menschen in Arbeit vermittelt. Dies sagte der zuständige Referatsleiter der Bundesanstalt für Arbeit, Ulrich Gawellek, dem "Tagesspiegel". Das Hamburgische Welt-Wirtschafts-Archiv rechnet nicht damit, dass sich die Arbeitslosigkeit in den kommenden zwei Jahren entscheidend verringern wird. Es sei damit zu rechnen, dass auch im Jahr 2005 die Zahl der Arbeitslosen im Jahresdurchschnitt über vier Millionen liegen werde, sagte Konjunkturexperte Jörg Hinze der "Berliner Zeitung".
In die Personal-Service-Agenturen eingetreten sind im Juli 4100 Arbeitslose, im Juni waren es laut BfA 2400. Zu Beginn des Jahres war mit 50.000 PSA-Beschäftigten in diesem Jahr gerechnet worden. Die PSA sind im .........
http://de.news.yahoo.com/030807/286/3kr2j.html
:rolleyes:
schrödel und co richten deutschland so richtig zu grunde :dumm
und gleich wieder runter
bockich heute der fut :hihi
germanasti
07.08.2003, 11:17
Hirse:
Dafür das die Stimmung ganz unten ist, haben DAX & Co. aber noch kaum verloren. :rolleyes:
Seit nunmehr einem Monat stehen COT´s und Charttechnik auf Sommerrallye. Irgendjemand hat ihn diese aber abverkauft & irgendwann demnächst rückt der Crshmonat September wirklich zu nahe.
Ich wage die Prognose, dass es nix mehr wird mit neuen Hochs, sollte nächste Woche kein Angriff starten. Ausgerechnet da ist Terminverfall und Zinsentscheidung. :(
115 n-tv text Do.07.08. 10:18:55
Nachrichten
Anschlag in Bagdad
Die jordanische Botschaft in Irak ist
von einer Explosion erschüttert worden.
Ein Reporter der Nachrichtenagentur AP
berichtete, das Botschaftsgebäude im
Westen von Bagdad sei offenbar von ei-
ner Rakete getroffen worden. Ein Spre-
cher der jordanischen Regierung erklär-
te hingegen in Amman, es habe sich
vermutlich um eine Autobombe gehandelt.
Nach der Explosion wurde ein Mann auf
einer Rettungstrage aus dem Gebäude
gebracht. Hinweise auf die Urheber des
Anschlags lagen zunächst nicht vor.
Übersicht 112 > 116
Reiseangebote ... 580
Aktienbaer
07.08.2003, 11:30
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avg2=50&avgtype=simple&ind=BB&ind0=MACD&ind1=SST&ind2=FST&ind3=SRS&&lSyms=DAX.ETR&lColors=0x000000&sSym=DAX.ETR
dax hat lust auf 3300er scheine ?:confused:
204 n-tv text Do.07.08. 10:30:23
Hauptbörsen
Dax 3329,48 -46,18 -1,4% 10:29 :lach
EuStoxx50 2429,29 -8,09 -0,3% 10:29
Stoxx50 2390,92 -3,31 -0,1% 10:29
Dow Jones 9061,74 +25,42 +0,3% 22:03
Nasdaq Compo 1652,68 -20,82 -1,2% 23:16
S&P500 967,08 +1,62 +0,2% 22:05
Tokio 9265,56 -58,35 -0,6% 09:01
Hongkong 9958,05 -29,49 -0,3% 10:06
Sydney 3124,50 +5,90 +0,2% 09:50
London 4074,30 +3,90 +0,1% 10:29 :rolleyes:
Paris 3123,99 -2,16 -0,1% 10:29
Amsterdam 307,32 -1,18 -0,4% 10:29
Mailand 18345,00 +13,00 +0,1% 10:29
Madrid 6918,10 -6,20 -0,1% 10:29
Zürich 4991,70 -6,10 -0,1% 10:29
Wien 1310,80 -3,95 -0,3% 10:29
n-tv www.n-tv.de/teletext
Der größte Marktplatz für
Optionsscheine, Zertifikate, Anleihen
Übersicht Seite 600.
Die US-Treasury Auktion 5-jähriger Titel ist gestern deutlich besser gelaufen als die gestrige Auktion der 3-jährigen Titel. Daraus resultierte eine verstetigende Wirkung an den Aktienmärkten, eine freundliche Verfassung der US-Bondmärkte und eine Befestigung des USD. Mit Interesse erwarten wir die Veröffentlichung der Fed-Daten, die Aufschluss geben, ob und um gegebenenfalls wie viel sich die Bestände der Fed an Treasury Titeln im August erhöht haben. In den letzten Monaten haben sich die Bestände kontinuierlich erhöht und implizieren eine nachhaltige „Marktpflege“. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, ob „freie Märkte“ eine bedrohte Spezies sind (siehe Japan und Schweiz am Devisenmarkt, USA: ESF, Working Group on Financial Markets).
:rolleyes: :rolleyes:
germanasti
07.08.2003, 11:37
124713 HSBC Trin ... Long DAX 3.300,00 nein 18.09.03 0,010 0,40 0,43 10:18 07.08.
125917 Sal. Oppe ... Long DAX 3.300,00 nein 23.09.03 0,010 0,40 0,43 10:19 07.08.
123597 Dresdner ... Long DAX 3.300,00 nein 23.09.03 0,010 0,45 0,48 10:19 07.08.
780689 Raiffeise ... Long DAX 3.280,00 nein 18.09.03 0,010 0,60 0,63 10:19 07.08.
774055 Lang & Sc ... Long DAX 3.280,00 nein 18.09.03 0,010 0,60 0,63 10:19 07.08.
950774 Citibank Long DAX 3.275,00 nein 30.09.03 0,010 0,62 0,63 10:19 07.08.
898389 Commerzba ... Long DAX 3.252,97 nein open end 0,010 0,69 0,70 10:15 07.08.
125720 Sal. Oppe ... Long DAX 3.250,00 nein 23.09.03 0,010 0,92 0,95 10:19 07.08.
118610 Deutsche ... Long DAX 3.250,00 nein 14.08.03 0,010 0,88 0,91 10:19 07.08.
891653 Bank Vont ... Long DAX 3.250,00 nein 19.12.03 0,010 0,94 0,96 10:19 07.08.
123596 Dresdner ... Long DAX 3.250,00 nein 23.09.03 0,010 0,94 0,97 10:19 07.08.
145646 HSBC Trin ... Long DAX 3.240,00 nein 18.09.03 0,010 1,02 1,05 10:18 07.08.
774046 Lang & Sc ... Long DAX 3.230,00 nein 18.09.03 0,010 1,12 1,15 10:19 07.08.
891277 Raiffeise ... Long DAX 3.230,00 nein 18.09.03 0,010 1,11 1,14 10:19 07.08.
950687 Citibank Long DAX 3.225,00 nein 30.09.03 0,010 1,14 1,15 10:19 07.08.
898364 Commerzba ... Long DAX 3.202,90 nein open end 0,010 1,23 1,24 10:19 07.08.
774611 Dresdner ... Long DAX 3.200,00 nein 23.09.03 0,010 1,39 1,42 10:19 07.08.
147261 Sal. Oppe ... Long DAX 3.200,00 nein 16.12.03 0,010 1,58 1,61 10:19 07.08.
197998 Deutsche ... Long DAX 3.200,00 nein open end 0,010 1,25 1,27 10:19 07.08.
147254 Sal. Oppe ... Long DAX 3.200,00 nein 23.09.03 0,010 1,41 1,44 10:19 07.08.
891144 Bank Vont ... Long DAX 3.200,00 nein 19.09.03 0,010 1,44 1,46 10:19 07.08.
954547 Goldman S ... Long DAX 3.200,00 nein open end 0,010 1,25 1,27 10:19 07
Was da alleine zw. 3300 und 3200 P. so alles rumliegt. :rolleyes:
Frontman
07.08.2003, 11:38
Ressort: Blue News Deutschland Deutsch, 07.08.2003 09:17:31
Infineon, IBM und Chartered Semi vereinbaren Kooperation
Berlin (BLUeBULL) – Die Technologieunternehmen Infineon, IBM und Chartered Semiconductor wollen in Zukunft im Bereich der 65-Nanometer-Technologie zusammenarbeiten. Wie die Unternehmen am Mittwoch bekannt gaben, planen die drei Unternehmen die gemeinsame Realisierung einer Foundry-Technologie für 65-Nanometer-Strukturen und Varianten für hohe Leistung und niedrige Leistungsaufnahme. Die gemeinsam entwickelten Fertigungsprozesse können die Unternehmen dann in die eigene Herstellungsumgebung integrieren.
Finanzielle Details der Kooperationsvereinbarung wurden nicht bekannt. /tws
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