Vollständige Version anzeigen : 15.08.03: Stromausfall in Amerika. So hat bislang jede Insolvenz begonnen!
germanasti
15.08.2003, 06:06
Einen weiteren Traumtag legte gestern der Nikkei hin. Ohne Zutun von Amerika rannte er nach einer kurzen Startkonsolidierung beinahe ungebrochen senkrecht nach oben und schloss mit wirklich beachtlichen 160 P. im Plus, erfreulicherweise mit weiter ansteigendem Volumen. Dies war der 5. positive Tag in Folge & nach einem 700 P.-Move die 10K-Marke wirklich nur noch ein Katzensprung entfernt. Setzt sich der HUI-Vergleich von Mitte Juli nun weiter 1:1 fort, sollten 10K und 10250-10350 P. kein Problem auf dem Weg zur nächsten Zielzone 10800-11200 P. sein. Doch weiterhin bleibt die Warnung vor den shortenden US-Banken aktiv. Dies vor allem da der Yen nicht die gewünschte Stärke aufzeigt! Die anderen Märkte kann man vernachlässigen. Europa weiss eh nicht wohin & in Amerika ist die Dynamik nun vollends draussen. Alles nur noch Japan?
Volumen bei US-Aktien mit 1,1 Mrd. NYSE & 1,3 Mrd. Nasdaq wie gehab leicht überhöht. Dafür war der Future mit lumpigen 180.000 Kontrakten voll im Sommerferien-mode. New highs zum zweiten Mal in Folge recht weit oben & Trin mit 0,80 auf ungebrochenem heimlichen Abverkaufsniveau. Das sind Bill Gates & Co.
Einige Wirtschaftsmeldungen standen zur Veröffentlichung an:
Die allwöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe nahmen um 2000 zu, während ein Plus von 3000 erwartet wurde. Wie gehabt absolut uninteressante Zahlen.
Genauso ein non event die Erzeugerpreise Juli. +0,1% im Gesamten & +0,2% in der Kernrate (Prognose hier lediglich unverändert!) zeigten weiterhin keine extreme Inflation auf. Die Kernrate der Rohprodukte zog mit +0,8% allerdings erneut gewaltig an & da dies ein Frühstsignal ist, kann man praktisch darauf warten bis demnächst die Inflation offiziell wird. Umso verlogener nun die deflationären Worte Greenspans am Dienstag nach der Zinsentscheidung!
Überraschend gefallen das Handelsbilanzdefizit Juni. –39,55 Mrd. Dollar anstatt der erwarteten –41,60 Mrd. ist vor allem auf einen 2,4%igen Anstieg des Exportvolumens zurückzuführen. Grossartige Jubelgesänge ob einer Wiedergenesung Amerikas sind jedoch nicht angebracht, denn im Jahresvergleich steht immer noch eine gigantische Zunahme um 25%. Zudem ist die Frage unbeantwortet, was Amerika nun grossartig exportieren soll.
An den Börsen wurden diese positiven Meldungen genauso ignoriert wie in den Tagen zuvor die bad news. Es mag sich momentan schlichtweg niemand in neue Richtungen positionieren & wartet lieber auf nächste Trendsignale. Da dies alle tun, passiert dementsprechend überhaupt nichts & das mittlerweile seit 2 Monaten. Nervig, traurig, doch leider eine Tatsache.
Was wird nun heute passieren? Ein von der FED inszenierter Ausbruch zur umsatzschwachen Wochenabschlusszeit? Oder der gemeinsame Marsch zurück an die Unterkante der zweimonatigen Schiebezone? Vll. passiert auch überhaupt nichts und wir sehen ein lustloses Rumgegurke mit jeder Menge Abrechnungen ob des kleinen Verfalltags an den Terminbörsen. Mögen sich übers Wochenende neue Trendsignale ergeben. Bis dahin gilt unverändert die alte Leier: Ausbruch mit 3-5%igem false break, ehe es mit aller Macht in die andere Richtung marschiert. Dies idealerweise zuerst nach oben.
Währungsmässig musste der Euro an Allans Manipulationen glauben, während der Yen nicht lange im minus zu halten war. Auch hier hält das alte Spiel unvermindert an: Nur eine Währung kann Greenspan manipulieren, niemals beide gleichzeitig.
Weiterhin in der Boomphase ist die Hedge Fonds – Industrie, wie letzten Monat ein Report von M. Lynch aufzeigte. Danach hatte diese Industrie in 2002 ein Volumen von 650 Mrd. Dollar zu verwalten, was sich bis 2010 auf schier unglaubliche 1,5 Billionen erweitern soll. Hauptantrieb werden lt. dieser Studie wohlhabende Investoren sein, was irgendwo aber nicht ganz nachvollziehbar ist, denn gerade diese Leute legen wert auf erzkonservativste Investments, da es hier grösstenteils nur noch um Kapitalerhalt und nicht mehr so Erweiterung geht. Ein ähnlicher Boom soll ab kommendem Jahr auch in Deutschland eingeleitet werden, wenn Hedge Fonds offiziell agieren können & nicht mehr den Umweg via London nehmen müssen. Am Marktverhalten sollte dies jedoch relativ wenig ändern, da bereits jetzt nahezu der komplette DAX-Handel von diesen Kameraden bestimmt wird. Es könnte höchstens noch ein bisschen verzockter werden als früher. Ein weiterer Schritt in Richtung Untergang des DAX.
Bleibt die grosse Frage inwieweit Hedge Fonds überhaupt eine Berechtigung haben, denn normalerweise ist der Aktienhandel die langfristige Bindung an ein überzeugendes Unternehmen, wofür man in Form einer Dividende entsprechend bedankt wird. So war es früher & so wird es auch in Zukunft sein, wenn sich diese elendige Zockerei und Reichtum um jeden Willen wieder gelegt hat. Bis dahin wird jedoch noch einiges Wasser den Berg hinab (in Amerika bis zur Staatsinsolvenz auch bergauf) fliessen & man kann praktisch darauf warten, bis der erste grösse Hedge Fonds aufgrund der verteufelten Derivate in eine Schieflage gerät & die ganze Branche ins Unglück stürzt. Warum soll es dort auch anders zugehen als im restlichen Finanzsektor, wo ebenfalls die Gier für einen Missstand nach dem anderen sorgte? Dinge, welche von der Welt momentan noch wissentlich ignoriert werden, denn die Hoffnung auf neue blühende Landschaften ist bei weitem grösser als die Erkennung der ausweglosen Lage. Doch so wie sich bitterböse herausstellen wird, dass die Hedge-Fonds-Inflation vielzviel Salz in der Suppe geworden ist, wird sich auch der Missbrauch mit den Derivaten als Todesschuss herausstellen. Ursprünglich zur Absicherung von Warentermingeschäften sehr sinnvoll angedacht, wurden diese sehr schnell zur Währungsabsicherungen, später Aktiengegenpositionen und Verbriefungen fauler Kredite, ehe Greenspan dieses Instrument zur Marktmanipulation missbrauchte & damit erst den Weg öffnete, um direkt mit Derivaten gewinnträchtig zu spekulieren. Die Folgen davon werden wir mit dem grössten Zusammenbruch des globalen Finanzsystems aller Zeiten sehen. Dies weder morgen noch in den nächsten Monaten, doch auf Sicht bis maximal Anfang kommenden Jahrzehnts sollte sich diese Schieflage (im mittlerweile dreistelligen Billionenbereich alleine in Amerika!) nicht mehr aufhalten lassen. Der Mensch wird für seine eigene Gier bestraft.
Zum Wochenabschluss steht das Gegenstück der Ezeugerpreise, nämlich der Verteuerungsstand bei den Verbrauchern zur Bekanntgabe an. Wie lange noch lässt sich hier das deflationäre Umfeld bei gewinnmordenden Folgen aufrechterhalten? Ausserdem folgen die Industrieproduktion Juli & michiganer Verbrauchervertrauen August. Letztere wegen der Zusammensetzung an untragbarer Lächerlichkeit nicht zu überbieten, doch alle Welt schaut drauf. An den Terminbörsen steht der kleine Verfallstag an, welcher vor allem in Deutschland zur Mittagszeit für einige Turbulenzen sorgen könnte. Alles in allem sollte er aber in Sommerferienruhe sein.
DOW 60-Minuten-Chart:
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5 kleiner Kerzen im Stundenchart. Das riecht nach einem gewaltigen Druckaufbau & das ausgerechnet am gerne manipulierten Freitag. Allan wird doch nicht etwa den ganz besonderen Akt vollziehen? Falls doch & Bewegung entsprechend gross ist, könnte bereits am Montag ein Abverkauf die Kollapsphase einleiten. Doch ist das momentan noch reine Zukunftsmusik.
9280-9340 P. weiterhin Ausbruchsbereich mit Bestätigung 9380 P.
Untenrum warten 922-9280 P. mit Bestätigung 9150 P.
Anschliessend könnten schnelle weitere 100 P. gesehen werden, insofern die Trenddynamik stimmt.
Stochastik fast ganz oben, aber im Dornröschenschaf. Dies ist der MACD schon einige Tage.
DOW 5-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1y&asc=log&dsc=abs&avg1=200&avgtype=simple&&lSyms=INDU.IND&lColors=0x000000&sSym=INDU.IND
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7819&mocktick=1
Absolut ohne Trendsignale der Tageschart. Hier heisst es nun wirklich erstmal abwarten bis die Range gebrochen ist. Bis dahin lohnt sich noch nicht einmal mehr das zugucken.
9320-9360 P. Ausbruchsbereich mit Bestätigung 9450 & 9520 P.
9160-9180 P. GD50 als Drehbereich. Danach steht mal wieder 9030-8980 P. zum Test an.
S&P 500 5-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=5y&asc=log&dsc=abs&avg1=200&avgtype=simple&&lSyms=SPX.X.IND&lColors=0x000000&sSym=SPX.X.IND
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Gleiches gilt für den S&P. Ist es nur ein Pullback an die GD50 heran, oder wird nun die Trendstärke so gross, dass ein Überwinden und neue Kaufsignale problemlos möglich sind? Zweimonatige bullflag & auskonsolidierter MACD sprechen für einen deftigen Aufwärtsschub. Die Zeit ab Mitte August und wirklich eklatante innere Schwäche eher dagegen.
Um 990 P. herum weiterhin GD50. Anschliessend Drehbereich 995-1005 P. zum Ausbruch bei 1015 P.
980-975 P. Drehzone untenrum. Anschliessend Nackenlinie mehrjähriger SKS bei 960-940 P.
Nasdaq100 5-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=5y&type=line&asc=log&dsc=abs&avg1=200&avgtype=simple&&lSyms=NDX.X.IND&lColors=0x000000&sSym=NDX.X.INDhttp://www.zealllc.com/images/ZHomeGraph.gif
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=127123&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3275&mocktick=1
Nasdaq kämpft ebenfalls mit der GD50 & muss erstmal die Eroberung bestätigen, bevor von einer nachhaltigen Rückkehr in die Schiebezone gesprochen werden kann. Stochastik ist nun auch hier ganz oben, womit alle drei Indizies lt. Technik Korrekturpotential haben. Doch obacht vor dem MACD. Ein starker Tag und dort kommt ein deftiges Buy zustande.
1250 P. Buy mit Bestätigung 1260 P. & anschliessendem Ausbruchsbereich 1275-1295 P.
Bis dahin bleibt Sell mit Ziel 1180/1170 P. intakt. 1230-1220 P. hat sich allerdings nun zuvor zu einem passablen Drehbereich untenrum gemausert.
Euro/USD 2-Jahres- und 3-Monats-Chart:
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&Za=t&Ct=l&sCt=&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=730&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719
Gold 3-Monats- und 1-Jahres-Chart:
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=3m&type=candle&asc=log&dsc=abs&avg1=50&avg2=100&avg3=200&avgtype=simple&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1y&type=line&asc=log&dsc=abs&avg1=50&avg2=100&avg3=200&avgtype=simple&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1
Der Euro schaffte es nicht die GD100 zu durchstossen. Damit kann man nun den kurzfr. Verlauf komplett auswürfeln. Gibt es einen wunderschönen Dreifach-Boden, oder muss ein kleines false break für den nächsten Kraftaufbau vollzogen werden? Fakt scheint lediglich, dass ein rund 4-Cent-Impuls nach oben unmittelbar bevorsteht. Nur das Niveau dafür ist absolut offen. 1,1280 & 1,1320 nächste Bremspunkte, ehe GD100-Bereich bei 1,1360-1,1380 folgt. Kaufsignale wie gehabt erst bei 1,1420-1,1440. Abwärts liegen die Trendbereiche bei 1,1220 & 1,1180 ehe es ruckzuck zum schon lange existenten Ziel 1,1040-1,1060 kommen sollte.
Einen hochvolatilen Tag legte Gold hin, mit dem der Weg kleiner Aufwärtsschritte ungebremst fortgesetzt wurde. Damit ist es auch hier verdammt schwer eine kurzfristige Prognose abzugeben. Knapp über 370 Dollar wäre der Maxibereich dieser Welle, ehe nochmals ein Schub gen 355-352 oder gar ca. 345 Dollar folgen müsste. 359-364 der mittlere Dreh- und Angelbereich.
Termine heute:
• DE Mariä Himmelfahrt
• Kleiner Verfallstag
• DE Eurex - eingeschränkter Handel
• 08:00 - ! DE Umsatz u. Beschäftigte verarb. Gewerbe Juni
• 09:00 - DE Verfall SMI-Optionen (Eurex)
• 12:00 - ! DE Verfall Optionen der STOXX-Familie (Eurex)
• 13:00 - ! DE Verfall DAX-Optionen (Eurex)
• 13:10 - DE Verfall Nemax50-Optionen (Eurex)
• 14:00 - ! US NY Empire State Index August
• 14:30 - ! US Verbraucherpreisindex Juli
• 15:15 - ! US Industrieproduktion Juli
• 15:15 - ! US Kapazitätsauslastung Juli
• 15:45 - ! US Verbraucherstimmung Uni Michigan August
• 17:00 - DE Verfall HEX25- u. Global Titans-Optionen (Eurex)
• 17:20 - DE Verfall schweizer Aktienoptionen (Eurex)
• 17:30 - DE Verfall franz. und niederl. Aktienoptionen (Eurex)
• 20:00 - DE Verfall deutscher, finnischer und US-Aktienoptionen (Eurex)
Happy trades... http://www.petilein.de/image_galery/TelefonWecker/Wecker.gif
germanasti
15.08.2003, 06:07
DAX am Morgen:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9450&mocktick=1
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Unser DAX Konnte zu Handelsbeginn für lange Zeit nicht den bullischen Grundtendenzen folgen, denn bei hohem Volumen wurde abverkauft ohne Ende. Doch Käufer waren genügend da, so dass das Minus äussert moderat blieb und ruckzuck in einen gewaltigen Aufwärtsschub mündete. An dessen Ende kam das hohe Verkaufsvolumen zurück & hielt sich bis zur 17.30 Uhr die Waage mit potentiellen Käufern. Sind diese unsere Micheles mit dem berühmten „buy on top“ oder Glattstellungen im Vorfeld des heutigen Verfallstags? Falls Ersteres, kann einem Angst und Bange werden angesichts des Tagesvolumens von fast 3,5 Mrd., was für Sommerferienverhältnisse der zweite Extremtag in Folge war!
Hochpositive überraschen konnte die deutsche Telekom mit ihren Q2-Zahlen. Diese Jungs erzielten erneut ein positives Ergebnis & lagen mit +256 Mio. Euro deutlich über dem erwarteten Rückgang von –115 Mio. Sehr schön auch die 5,7%ige Zunahme der Umsätze & auch die Verbindlichkeiten konnten mit einem Rückgang von 61 auf 53 Mrd. Euro deutlichst gesenkt werden. So schaut eine Turnarroundfirma aus, die einzig noch wegen der idiotischen UMTS-Versteigerung so blutrot in der Tinte sitzt. Fundamental ist DTE hingegen bereits jetzt wieder ganz oben auf dem Monopolistenstuhl, so wie es sich bereits vor 2 Jahren abgezeichnet hat. Mörderischer Preiskampf beendet, Konkurrenten nacheinander gestorben und damit der Weg frei für eine Preiserhöhung nach der anderen. Zudem hatte und hat dieser verkurstete Wasserkopf Einsparpotential ohne Ende. Alles wird gut und die DTE-Aktie steigt auf 20-25 Jahressicht auf neue Allzeithochs. Vorher aber bitteschön noch runter zum jahrelangen Ziel 5,xx Euro. Aufwärtspotential sollte eh aufgrund der vielen Wandelanleihen begrenzt sein, zumindest für die kommenden 3 Jahre.
Ebenfalls positiv das Q2-Ergebnis der Allianz. Allerdings lief dies bei weitem nicht in dem Einklang hoch, wie es die Aktienmärkte taten. Zudem mussten erneut Aktienabschreibungen ohne Ende vorgenommen werden. Nene, hier braucht man wirklich noch nichtmal ansatzweise an einen Turnarround denken. Allianz wird mit dem nächsten Börsencrash erneut kollabieren & dann wirklich nicht mehr lange bis zum Eintritt von staatlichen Unterstützungen benötigen.
Technisch hat sich das W im Minutenchart wunderschön bullisch nach oben aufgelöst und mit der weissen Kerze auch im Tageschart einige positive Impulse gesetzt. Doch Kaufsignale sind noch keine entstanden & falls heute, obacht wegen eventueller Eindeckungskäufe aufgrund des kleinen Verfalltags. Nächste Woche geht’s weiter. Dann sollte sich auch die Ominösität der hohen Umsätze seit Mittwoch aufklären.
3420-3470 P. wie gehabt Ausbruchszone mit Bestätigung bei 3520 P. Danach kann ein schneller Sprung gen 3800 P. vollzogen werden. Nähere Orakeleien aber erst nach Ausbruch anhand Trenddynamik möglich. Abwärts 3360-3400 P. nun Drehbereich. Darunter ebenfalls wie gehabt 3330 & 3300 P. Tore zur Hölle.
Stochastik fast ganz oben. Sind wir in einer Tradingrange, stehen nun wieder 120-180 P. nach unten zur Debatte.
germanasti
15.08.2003, 06:08
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JNIc1&Titel=NIKKEI+IND+JUN3+&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17569769
Nikkei war heute nacht schon,al über 10K, bis erneut die bösen US-Banken kamen.
Angesichts Wochenabschluss und der Monsterrallye zuvor ist dies aber ok. Sind Gewinnmitnahmen auch dabei.
germanasti
15.08.2003, 06:08
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JPY%3D&Titel=-+Japanese+Yen&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17565365
Kein Strom & damit kein Kapitalabzug aus Amerika :lach
germanasti
15.08.2003, 06:09
Dell mit Gewinnanstieg im fünften Quartal in Folge
Donnerstag 14. August 2003, 23:09 Uhr
Aktienkurse
New York, 14. Aug (Reuters) - Der weltgrößte Computerkonzern Dell (NASDAQ: DELL - Nachrichten) hat im abgelaufenen Vierteljahr den Gewinn im Vorjahresvergleich im fünften Quartal in Folge gesteigert. Für das laufende Quartal sagte Dell einen höheren Umsatz als von Analysten erwartet voraus.
Der Reingewinn sei im Quartal zum 1. August auf 621 Millionen Dollar oder 0,24 Dollar je Aktie gestiegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag nach Börsenschluss mit. Im zweiten Quartal 2002 hatte Dell 501 Millionen Dollar oder 0,19 Dollar je Aktie verdient. Der Umsatz erhöhte sich nach Unternehmensangaben auf 9,78 Milliarden Dollar von 8,46 Milliarden Dollar im Vorjahr. Von Reuters befragte Analysten hatten im Durchschnitt den Gewinn je Aktie mit 24 Cent und den Umsatz mit 9,75 Milliarden Dollar erwartet.
Im laufenden Quartal erwartet Dell nach eigenen Angaben einen Anstieg des Umsatzes um etwa 15 Prozent auf 10,5 Milliarden Dollar. Der Gewinn je Aktie solle bei 0,26 Dollar liegen, hieß es. Analysten hatten den Umsatz für das dritte Quartal mit 10,3 Milliarden Dollar und den Gewinn je Aktie mit 0,26 Dollar prognostiziert.
Im laufenden Quartal würden etwa 25 Prozent mehr Computer ausgeliefert als im Vorjahr, teilte Dell weiter mit. Damit wird das Unternehmen ein deutlich besseres Ergebnis als die gesamte Branche erzielen, wo der Anstieg der Auslieferungen im prozentual einstelligen Bereich erwartet wird.
tcs/bek
:rolleyes:
germanasti
15.08.2003, 06:10
http://www.stadtklima.de/webklima/script/luftst.exe
http://www.stadtklima.de/webklima/script/DiagStgt.exe?Days2Show=2&datum=06.08.2003+07%3A51%3A51&c12=ON&stkenn=ST
Draussen ist es dunkel, nass & kalt.
Ein völlig ungewohntes Bild :mecker:
germanasti
15.08.2003, 06:11
Stromausfall in USA und Kanada angeblich wegen Kraftwerksüberlastung (Update)
In einigen Gebieten an der Ostküste der USA, unter anderem in New York und Detroit, und in Kanada, wo vor allem Ottawa und Toronto betroffen waren, fiel am späten Donnerstagabend deutscher Zeit (Donnerstagnachmittag New Yorker Zeit) der Strom weiträumig aus. Erste Spekulationen, eventuelle terroristische Aktionen hätten zu dem Ausfall geführt, wurden von US-Behörden schnell dementiert. Auch Befürchtungen wie in den Tagesthemen der ARD, es könne sich auch um Auswirkungen des Wurms W32.Blaster oder einer seiner Abkömmlinge handeln, die die Rechner der Stromversorger befallen hätten, bestätigten sich nicht.
Nach Aussagen des Bürgermeisters von New York, Michael Bloomberg, in US-Medien ist Hauptursache des Ausfalls eine Überlastung des Mohawk-Kraftwerks an den Niagara-Fällen, die aus "natürlichen Ursachen" und nicht durch Fremdeinwirkung geschehen sein soll. Der Stromausfall kam ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, als in den USA und Kanada der Berufsverkehr zum Ende des Arbeitstags einsetzte. Viele Menschen blieben in Fahrstühlen und U-Bahnen stecken; auch der Flugverkehr war teilweise wegen Beeinträchtigung der Flugsicherungssysteme und Befürchtungen über terroristische Anschläge lahmgelegt.
Warum das Mohawk-Kraftwerk durch Überlastung ausfiel und damit das Abschalten des Netzes des Stromversorgers Mohawk Niagara auslöste, was dann wohl in einer Kettenreaktion zu einem Großausfall des Stromnetzes führte, ist bislang unbekannt. Auch der Schneeballeffekt, dass Probleme eines Kraftwerks sich innerhalb des Netzes potenzieren, sollte nach früheren großflächigen Stromausfällen, zuletzt 1977 in New York, eigentlich nicht mehr auftreten. Niagara Mohawk, eine Tochter des Stromversorger National Grid USA, liefert alleine für 1,5 Millionen Kunden in New York den Strom und Gas für rund 540.000 Menschen.
Nach Aussagen der New Yorker Behörden führten die Probleme im Mohawk-Netz unter anderem dazu, dass sich die Einrichtungen des Stromversorgers Con Edison automatisch abschalteten -- einer der Ursachen für Rauchentwicklung in einem der New Yorker Kraftwerke, die nicht durch Feuer verursacht worden sei, wie New Yorker Offizielle versicherten.
Gegen 18 Uhr Ortszeit sei die Stromversorgung in einzelnen Bezirken wieder angelaufen, erklärte Bloomberg im Rahmen einer improvisierten Pressekonferenz. Es sei jedoch eine "Sache von Stunden, nicht von Minuten", die Energieversorgung wieder herzustellen. Bloomberg empfahl den Bürgern von New York, nach Hause zu gehen, die Fenster zu öffnen und viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen -- in der Stadt herrscht sommerliches Wetter bei rund 31 Grad Celsius, Temperaturen, bei denen Amerikaner normalerweise ihre Klimaanlagen auf Hochtouren laufen lassen. (jk/c't)
http://www.heise.de/newsticker/data/jk-14.08.03-012/
:schaf:
germanasti
15.08.2003, 06:11
Nordamerika
Chaos nach massivem Stromausfall
Teile der USA und Kanadas ohne Elektrizität - Großstädte lahm gelegt
New York - Ein Stromausfall im Nordosten der USA und in weiten Teilen Kanadas hat am Donnerstag nahezu zeitgleich das öffentliche Leben lahm gelegt und ein Chaos ausgelöst. Der Verkehr kam in Millionenmetropolen wie New York oder Detroit fast völlig zum Erliegen. Nach Angaben der Behörden in New York sei die Ursache für den Stromausfall, von dem mehrere Millionen von Menschen betroffen waren, eine Überlastung des Kraftwerksnetz Niagara Mohawk.
Nach Angaben der Nachrichtenagentur Bloomberg stand das Edison-Kraftwerk in der 14. Straße in New York in Flammen. Einen terroristischen Hintergrund schloss New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg zunächst aus. US-Präsident George W. Bush, der sich derzeit während seines Sommerurlaubs in Kalifornien befindet, sei informiert worden.
In New York strömten nach dem totalen «black-out» kurz nach 16.00 Uhr Orstzeit an dem heißen Sommernachmittag Hunderttausende auf die Straße. Tausende blieben plötzlich in U-Bahnen und Fahrstühlen stecken, Bürogebäude wurden evakuiert, das Telefonnetz funktionierte nur in Ausnahmen. Insbesondere der Ausfall der Sendeanlagen für mobile Telefonapparate führte zu langen Schlangen vor den öffentlichen Telefonzellen.
Auch im Sitz des UN-Hauptquartiers fiel der Strom aus, Tausende von Mitarbeitern wurden nach Hause geschickt. Auch das Börsengeschehen in der Wall Street war nach CNN-Angaben betroffen. Da auch die Ampeln ausfielen, versank die Stadt in einem Verkehrschaos. Auf den Flughafen wurde der Flugverkehr weitgehend eingestellt. Die Krankenhäuser mussten auf Notstromversorgung umschalten. Viele Menschen strömten in die Supermärkte, sofern sie noch geöffnet waren, um sich vor allem mit Getränken zu versorgen.
Von dem totalen Stromausfall waren unter anderem auch die Städte Detroit und Cleveland (Ohio) sowie Toronto und Ottawa in Kanada betroffen.
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/detail.php/482099
:schaf:
germanasti
15.08.2003, 06:13
05:22 Uhr
Nordamerika nach Stromausfall im Chaos
New York (dpa) - Ausnahmezustand in Nordamerika: Ein gigantischer Stromausfall sorgt im Nordosten der USA und auch in Kanada für Chaos. In New York, Detroit und Toronto ist der Verkehr fast komplett zusammengebrochen. Hunderttausende Menschen mussten aus U-Bahnen und Aufzügen befreit werden. Betroffen ist ein Gebiet, das rund 200 000 Quadratkilometer umfasst - das entspricht etwas mehr als der Hälfte Deutschlands. Die Ursache für den Stromausfall ist noch unklar. US- Präsident George W. Bush schließt einen Terroranschlag aus.
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So schauts aus wenn man seine Rechnungen nicht bezahlt.
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=26099800&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1645&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3585&mocktick=1
Die DOW-Utilities haben mit ihrer Schwäche in den letzten Tagen darauf hingewesen!
:schaf:
germanasti
15.08.2003, 06:13
http://www.n-tv.de/images/200308/3178240_Stromausfall.jpg
SO wird es in einigen Jahren jeden Tag aussehen, angesichts des grossen Bürgerkriegs :cry
germanasti
15.08.2003, 06:14
15.08. 00:32
Wall Street: Handel soll wie gewohnt stattfinden
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Wie die US-Technologiebörse Nasdaq vermeldet, sei von technologischer Seite trotz der Stromausfälle ein Handel am morgigen Freitag in den USA möglich. Auch die New York Stock Exchange sieht zum jetzigen Zeitpunkt vor, wie gewohnt zu eröffnen.
-----------
Aber ohne Volumen & Trend.
DIE Chance für Allan?
chickenrun
15.08.2003, 06:48
Moin germa and All :) !
Gold kriegt den Kopf einfach nicht durch die 365 und Euro wird heute Morgen schon wieder langsam aber sicher auf 1,1220 Test gedrueckt.... ich will dat beides nochmal down haben :mecker: Kein Bock auf teuer long gehen ;)
chickenrun
15.08.2003, 07:17
:confused: Alle noch am Pennen oder ist jetzt auch Notstand im Dt. Internet ???
germanasti
15.08.2003, 07:26
Moin chicken :)
Nikkei konsolidiert nun doch etwas mehr.
Ärgerlich, denn es waren erneut US-Shorties bei 10K :mad:
germanasti
15.08.2003, 07:27
Original geschrieben von chickenrun
:confused: Alle noch am Pennen oder ist jetzt auch Notstand im Dt. Internet ???
Sind alle auf der Strasse & feiern mit Champagnerflasche in der Hand die Vorinsolvenz amerikas. :rofl
http://www.my-smileys.de/hat_3.gif
Guten Morgen Germa & All. :)
@all,
Guten Morgen,
nicht alle in D pennen noch :-). Aber die Internetverbindungen scheinen ziemlich
lahm zu sein. Dauernd Timeouts. Grrr..
Gruesse, Thango
Original geschrieben von germanasti
http://www.n-tv.de/images/200308/3178240_Stromausfall.jpg
SO wird es in einigen Jahren jeden Tag aussehen, angesichts des grossen Bürgerkriegs :cry
oder so
http://members.cox.net/gfy_foolio/gfyshit/NYC.jpg
:rofl
germanasti
15.08.2003, 07:46
Aus der FTD vom 15.8.2003
Warren Buffett: Ein Finanzguru mit kritischem Blick
Von Nicola Liebert
Arnold Schwarzenegger nennt ihn "Riese in der Finanzwelt - mein Mentor, mein Held". Als Wirtschaftsberater soll der "größte Investor aller Zeiten" dem Filmstar nun helfen, für die Republikaner das Gouverneursamt in Kalifornien zu erobern, und einen Plan zur Sanierung des hochverschuldeten Sonnenscheinstaats erarbeiten.
http://www.ftd.de/pw/in/1060416748170.html?nv=cd-divnews
-------
Für Buffet ist dies der Weg zur heimlichen Macht, ansonsten würde er sich mit diesem Muskelklops nicht abgeben. :o
germanasti
15.08.2003, 07:47
Was heute noch eine Microwelle in Amerika ist...
http://www.arcor.de/palb/alben/35/2605135/3765643537363438.jpg
...könnte schon morgen das offene Feuer sein. :rofl
germanasti
15.08.2003, 07:51
Hat jemand eine Terminliste für US-Konjunkturdaten kommender Woche?
Die von derivatecheck.de scheint falsch, da für übernächste Woche das gleiche Drin steht.
germanasti
15.08.2003, 08:06
Nikkei schliesst mit -50 P. auf 9863 P.
Da haben zum Ende hin die US-Banken gigantische Summen shortmässig einfliessen lassen müssen um die 10K zu verteidigen.
Dabei kaum Gewinnmitnahmen, obwohl die Woche bereits so positiv war.
Japan kommt"! :schaf:
germanasti
15.08.2003, 08:07
DGAP-Ad hoc: Nordex AG <NDX> deutsch
Projektverschiebungen im vierten Quartal belasten Jahresergebnis der Nordex AG
Ad-hoc-Mitteilung verarbeitet und übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------
Projektverschiebungen im vierten Quartal belasten Jahresergebnis der Nordex AG
Hamburg, 15. August 2003. Die Nordex AG erwartet für das laufende, vierte
Quartal des Geschäftsjahres 2002/03 infolge von Projektverschiebungen eine
ungeplant schwache Entwicklung der Auftragseingänge aus Deutschland. Obwohl das
dritte Quartal (1.4.03 - 30.6.03) weitgehend im Plan lag und die Gesellschaft
im Ausland eine Reihe von Kaufverträgen unterzeichnet hat, die in den nächsten
Quartalen als Auftragseingang verbucht werden, wird Nordex ihr Umsatzziel im
laufenden Geschäftsjahr verfehlen. Statt der ursprünglich erwarteten rund 300
Mio. Euro besteht das Risiko, dass die Gruppe zum 30. September 2003 nur rund
230 Mio. Euro Umsatz erwirtschaftet. Aufgrund des reduzierten Rohertrags hätte
das auch Auswirkungen auf das erwartete Jahresergebnis.
Die Projektverzögerungen sind im Wesentlichen durch Umstellungen bei der
Finanzierung von Windparks durch deutsche Kreditinstitute und geänderte
Netzanschlussregeln ausgelöst worden. Vergleichbare technische Modifikationen
an seinen Windturbinen hat Nordex bereits für die Anpassung an neue Netzregeln
im In- und Ausland umgesetzt. Branchenweit führte diese Gesamtsituation bei den
deutschen Neuerrichtungen von Januar bis Juni 2003 zu einem Minus von 24
Prozent gegenüber dem Vorjahreszeit-raum.
Der Zeitplan für die erfolgreiche Umsetzung der Restrukturierung ist von einer
möglichen Zielverfehlung im laufenden Geschäftsjahr nicht betroffen. Das Nordex
Management erwartet weiterhin eine deutliche Ergebnisverbesserung in 2003/04
und eine Rückkehr in die Gewinnzone in 2004/05. Vor dem Hintergrund der
aktuellen Marktlage wird das eingeleitete Restrukturierungsprogramm allerdings
weiter verschärft.
Den 9-Monatsabschluss veröffentlicht die Nordex AG am 28. August 2003.
Ansprechpartner für Rückfragen:
Nordex AG
Ralf Peters
Telefon: 040 / 500 98 - 100, Telefax: - 333
Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 15.08.2003
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 587357; ISIN: DE0005873574; Index: TecDAX, NEMAX 50
Notiert: Geregelter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin,
Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart
:lach
germanasti
15.08.2003, 08:09
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1
DAX vorbörslich mit 15 P. im minus.
Kein Mensch weiss was der heutige kleine Verfallstag bringt.
3420 P. erste Korrekturmarke, ehe eine Erweiterung bis 3395 P. folgen kann. Darunter wird schon arg bärisch.
3470 P. weiterhin Ausbruchszone mit sofortigem Ziel 3520 P.
Konkrete Szenarien? Das dürfen die kleinen Hexen entscheiden.
germanasti
15.08.2003, 08:19
Makaber ist es ja schon.
Fällt denen der Strom wenige Sekunden nach Schluss der Wallstreet aus.
Kurz davor sind Anleihen in einen Crash übergegangen. TYX aktuell 53,63.
Nunja...
morgen zusammen :)
moin germanasti :)
kann hier mal einer das licht anmachen? :rolleyes:
germanasti
15.08.2003, 08:24
Doppeltop oder nur kurze Konsolidierung?
germanasti
15.08.2003, 08:25
Hallo 03 :)
Ist Dir dunkel? :hihi
germanasti
15.08.2003, 08:28
Japan: Index der Frühindikatoren wird für Juni auf 81,8 nach oben revidiert
TOKIO (dpa-AFX) - In Japan ist der Index der Frühindikatoren im Juni von 80,0 auf 81,8 Punkte nach oben revidiert worden. Damit habe er zum dritten Mal in Folge eine Belebung der wirtschaftlichen Aktivität angezeigt, teilte die Regierungsbehörde Cabinet Office am Freitag in Tokio mit.
Ab einem Wert von 50 Punkten deutet der Index auf eine Expansion hin, darunter auf einen Rückgang. Im Mai hatte der Index noch bei 54,5 Punkten gelegen. Der Index der Frühindikatoren soll die wirtschaftliche Entwicklung für die kommenden sechs Monate anzeigen.
Der gleichlaufende Index wurde von 66,7 auf 70,0 Punkten nach oben revidiert. Im Mai hatte der gleichlaufende Index noch bei 65,0 Punkte gelegen. Der Index der nachlaufenden Indikatoren wurde nicht revidiert. Er lag bei 58,3 Punkten nach 16,7 Punkten im Mai./FX/js/sbi
http://portale.web.de/Finanzen/Boersennachrichten/?msg_id=3506460
;)
Original geschrieben von germanasti
Hallo 03 :)
Ist Dir dunkel? :hihi
mir nicht. :hihi
schrieb nur in vertretung unserer am schreiben gehinderter "freunde" :gusa
Original geschrieben von germanasti
Makaber ist es ja schon.
Fällt denen der Strom wenige Sekunden nach Schluss der Wallstreet aus.
Kurz davor sind Anleihen in einen Crash übergegangen. TYX aktuell 53,63.
Nunja...
ob da nikkei shortis am werk waren :rolleyes: :hihi
@germansti
in den usa wurde der strompreis von der regierung vorgegeben, deshalb
die pleiten der energieversorger.
jetzt kommt die rechnung.
bin mal gespannt, wie seit 20 jahren aufgeschobene investitionen in ihre
energieversorgung, so ratz fatz wieder aufgeholt werden.
Original geschrieben von germanasti
Hat jemand eine Terminliste für US-Konjunkturdaten kommender Woche?
Die von derivatecheck.de scheint falsch, da für übernächste Woche das gleiche Drin steht.
http://www.elliott-charts.de/Wirtschaftsdaten/WIRTSCHA.HTM#tag7a
germanasti
15.08.2003, 08:36
Original geschrieben von optim3
mir nicht. :hihi
schrieb nur in vertretung unserer am schreiben gehinderter "freunde" :gusa
:hihi :hihi :hihi
Du kannst gemein sein :rolleyes:
germanasti
15.08.2003, 08:37
Danke Sabbel :)
4604:
Die agieren von Japan aus, wie man heute sehr schön gesehen hat :cry
03:
Woher soll das Geld für Investitionen kommen?
Original geschrieben von optim3
@germansti
in den usa wurde der strompreis von der regierung vorgegeben, deshalb
die pleiten der energieversorger.
Das ist ja Sozialismus. :eek:
bin mal gespannt, wie seit 20 jahren aufgeschobene investitionen in ihre
energieversorgung, so ratz fatz wieder aufgeholt werden.
Die können soviel investieren wie sie lustig sind. Aus einer Spannung von 110 Volt, meist oberirdisch verlegt, mit grossen Leitungsquerschnitten machst kein stabiles Stromnetz. ;)
Original geschrieben von germanasti
03:
Woher soll das Geld für Investitionen kommen?
nach der heutigen nacht würden die amis wohl sehr gerne
einige mrd. $ in ihre energieversorgung stecken.
leider geht das nicht so schnell.
schätze mal, es würde mind. 5-10 jahre dauern alles auf neuesten stand
zu bringen und das auch nur bei 100 % leistung und indem man die mit
geld zuschüttet.
Original geschrieben von Eumel
Die können soviel investieren wie sie lustig sind. Aus einer Spannung von 110 Volt, meist oberirdisch verlegt, mit grossen Leitungsquerschnitten machst kein stabiles Stromnetz. ;)
die müßten eben von stunde 0 aus anfangen.
parallel zum alten ein neues netz aufbauen und das alte nach und nach
abschalten.
unser "land der unbegrenzten möglichkeiten :rolleyes: ) hat doch echt alles bis
zum anschlag ausgereizt.
germanasti
15.08.2003, 08:50
Naja, in 5-10 Jahren wird es Amerika eh nicht mehr geben.
Ergo keine neuerung ins Stromsystem:sss
http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/te/15448/15448_1.jpg
;)
germanasti
15.08.2003, 08:50
DE/Industrieumsatz Juni -2,8 Prozent gg Vj auf 109,5 Mrd EUR
Wiesbaden (vwd) - Der deutsche Industrieumsatz ohne Umsatzsteuer hat sich im Juni, verglichen mit dem Vorjahresmonat, um 2,8 Prozent auf 109,5 Mrd EUR verringert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag weiter mitteilte, fiel der darin enthaltene Auslandsumsatz um 2,0 Prozent auf 41,5 Mrd EUR. Die Beschäftigtenzahl in den Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes, des Bergbaus und jenen zur Gewinnung von Steinen und Erden (Unternehmen mit 20 und mehr Beschäftigten) nahm auf Jahressicht um 2,5 Prozent auf gut 6,1 Millionen Personen ab.
Die Zahl der geleisteten Arbeitsstunden sank im Berichtsmonat um 6,6 Prozent auf 746,5 Mio. Die Lohn- und Gehaltssumme verringerte sich um 1,2 Prozent auf 19,7 Mrd EUR. In den Monaten Januar bis erhöhte sich die Lohn-und Gehaltssumme um 0,1 Prozent auf 111,068 Mrd EUR, die geleisteten Arbeitsstunden sanken um 3,3 Prozent auf 4,694 Mrd.
vwd/12/15.8.2003/hab
:rolleyes:
Original geschrieben von germanasti
Naja, in 5-10 Jahren wird es Amerika eh nicht mehr geben.
Ergo keine neuerung ins Stromsystem:sss
ist echt schlimm, wie man so ein geniales land so brutal an die wand fahren
konnte. :(
germanasti
15.08.2003, 08:56
Tja, traurig aber wahr.
Wir müssen aber an unsere Zukunft denken und nicht vergangene Freuden.
Sollen sie doch froh sein das sie überhaupt noch Strom haben. :)
Vor Energiegipfel Kritik an Großkonzernen
[I]Trittin wirft Energiekonzernen vor, das Klimaziel zu blockieren. Verbraucherschützer fordern mehr Wettbewerb[I]
BERLIN taz/afp Vor dem "Energiegipfel" im Kanzleramt am gestrigen Abend sind die großen Energiekonzerne heftig in Kritik geraten. Umweltminister Jürgen Trittin warf ihnen vor, nichts für die Nutzung erneuerbarer Energien zu tun und damit das Klimaziel zu blockieren. Verbraucherschützer und der Mittelstand forderten mehr Wettbewerb auf dem Strommarkt. Trittin legte unmittelbar vor dem Treffen den Gesetzesentwurf für das Erneuerbare-Energien-Gesetz vor.
"Wir fördern immer mehr erneuerbare Energien, aber es wird uns immer weniger kosten", so die bündnisgrüne Energiepolitikerin Michaele Hustedt, die den Entwurf "gut" findet. Michael Müller, umweltpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, hätte es lieber gesehen, wenn die Fraktionen den Gesetzentwurf eingebracht hätten. "In der Grundrichtung teile ich die Arbeit des Umweltministeriums", so Müller zur taz. Diskussionsbedarf sieht er allerdings in Teilfragen. "Wir wollen, dass die Solarwirtschaft zum zentralen Erneuerungsmotor wird", erklärte Müller. Dies müsse sich stärker in den Vergütungsgesetzen widerspiegeln. Auch dass die große Wasserkraft stark gefördert, die kleine hingegen gedeckelt wird, hält Müller "für schlichtweg falsch".
Unterdessen lehnte Hubertus Schmoldt, Chef der Industriegewerkschaft Bergbau, den Ausstieg aus der Steinkohle ab. Diesen hatte der Ex-Wirtschaftsminister Werner Müller zuvor ins Gespräch gebracht. " RENI
nachrichten SEITE 2
wirtschaft und umwelt SEITE 9
taz Nr. 7131 vom 15.8.2003, Seite 1, 50 TAZ-Bericht RENI
:ente:
germanasti
15.08.2003, 08:58
15.08. 08:41
MSBlaster: erste Hackangriffe um 16 Uhr erwartet
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
MSBlaster.exe, der Internet Wurm, der sich innerhalb von einem Tag auf Hundertausende Computer weltweit ausbreiten konnte, wird den Erwartungen nach erstmals in Australien zuschlagen und von den dort infizierten Computern eine „Denial of Service“ Attacke auf die Microsoft (WKN: 870747, US: MSFT) Website windowsupdate.com starten. Um 16:00 Uhr MEZ wird in Australien der Kalender vom 15. auf den 16. August umspringen. Dieser Termin war für den Beginn der Attacken vorgesehen. Als privater Nutzer könnten zwei Folgen der Aktivität des Wurms auftauchen: Zum einen wird alle zur Verfügung stehende Bandbreite konsumiert – zum anderen könnte der Internetzugangsanbieter ihre Verbindung unterbrechen, so Lloyd Taylor, Vice President des Technologie Monitoring Unternehmens Keynote Systems. Für das Internet könnte eine allgemeine Verlangsamung drohen, warnen Experten. Zudem seien zwei neue Versionen des Wurms aufgetaucht, eine Version liefere ein "trojanisches Pferd", eine Art Hintertür für Hacker, mit. Mit diesem Programm kann ein Hacker sich Zugriff auf den infizierten Computer verschaffen und ihn beliebig steuern. Es wird dringend empfohlen, eine Firewall gegen solche Attacken zu installieren und den Patch von www.windowsupdate.com herunterzuladen.
:rolleyes:
Spuernase
15.08.2003, 09:01
Morgen Germa :)
Moin Rabauken :D
Wisst Ihr eigentlich wie kalter Kaffee schmeckt :bad :lach
germanasti
15.08.2003, 09:02
Warum trinkst Du kalten KAffee?
germanasti
15.08.2003, 09:05
Umsatzlose DAX-Eröffnung
Nasdaq-Future war heute nacht schon 15 P. im minus. Nun knapp am Null.
Allan lässt es nicht zu. ;)
germanasti
15.08.2003, 09:07
Freddie Mac: Weiterhin Vorsicht walten lassen!
HSBC
15. August 2003, 08:33
Der Renditeanstieg in den USA seit Mitte Juni stellt auch die US-Hypothekenbanken vor ein Problem. Gestern berichtete Fannie Mae - neben Freddie Mac der größte Hypothekenfinanzierer in den USA - daß das sog. duration gap im Juli von -1 auf +6 Monate angestiegen ist. Das duration gap kann als ein wichtiges Maß für das Zinsänderungsrisiko betrachtet werden. Vereinfacht ausgedrückt sinkt bei steigenden Zinsen die Wahrscheinlichkeit, daß die Hypothekenkreditnehmer von ihrem vorzeitigen Kündigungsrecht Gebrauch machen und den bestehenden Hypothekenkredit zu einem niedrigeren Zinssatz neu abschließen. Aufgrund der Struktur der Passiva von US-Hypothekenbanken ergibt sich daraus ein Anstieg der durchschnittlichen Duration der Passiva, falls nur unzureichende Hedging-Positionen eingegangen worden sind (negative convexity hedging). Nach Angaben von Freddie Mac blieb das duration gap aufgrund dieser Hedging-Positionen im Juli praktisch unverändert bei Null Monaten. Insofern scheint Freddie Mac ein erfolgreicheres Risikomanagment betrieben zu haben als sein Konkurrent und kann damit nach dem Bilanzskandal von Mitte Juni wieder mit positiveren Nachrichten aufwarten. Die Spreads von in Euro nominierten Freddie Mac-Anleihen blieben jedoch sowohl gegen Swaps als auch gegenüber Bundesanleihen unter Druck (s. Grafik). Daran dürfte sich u. E. auch vorerst nichts ändern. Das markante Abebben des Refinanzierungszyklus im Juni und Juli bedeutet für Freddie Mac auch weniger Neugeschäft. Bevor eine positive Trendwende an den US-Rentenmärkten nicht geschafft ist, besteht in unseren Augen wenig Potential für eine Spread-Einengung der Bonds.
http://www.aktienmarkt.net/?fn=1&template=fn&ide=dw2003-08-15-043507
:rolleyes:
chickenrun
15.08.2003, 09:07
Warum trinkst Du kalten KAffee?
Ich denke, der macht schoen !!! Bei dem Avatar sind auch einige Liter noetig ;) :lach :lach
germanasti
15.08.2003, 09:08
:hihi
Wer versichert eigentlich gegen Stromausfälle. :confused:
Arme ALV & MUV :(
germanasti
15.08.2003, 09:16
DAX wieder am Plus.
Die Verfalltagshexen legen los.
Gold soweit runter eben :rolleyes:
germanasti
15.08.2003, 09:27
In RSA gibts Stromausfälle ?????????????????????????????????????????
chickenrun
15.08.2003, 09:29
Moin alter Baer :) !
Das mit dem unkontrollierten Stromsparen kennen wir hier auch :lach
Aber Alternativ-Energie in USA ? Mmmhhhh - evtl. den sichtlich verkrampften Analysten ein wenig Holz in den Hintern stecken - nach ner Woche sollte bei dem Druck Holzkohle rauskommen... :D Janz wie Mother Earth ;)
mama mia
15.08.2003, 09:30
Guten Morgen alle :ente:
SELTSAME AHNUNG :rolleyes:
Stadtverwaltung verteilte Katastrophen-Broschüre
Nur wenige Tage vor dem katastrophalen Stromausfall ließ die New Yorker Stadtverwaltung eine Broschüre verteilen. Darin wurden die Menschen auf den Katastrophenfall vorbereitet und Tipps zum Überleben gegeben: Unter den Tisch krabbeln, pfeifen, ruhig bleiben.
Die Bürger in New York hatten sich daran gewöhnt, jeden Tag mit allerlei Farben zu leben, die verschiedene Stufen der Terrorgefahr anzeigten. Gekümmert haben sich immer weniger darum. Und so haben sie sich auch nicht weiter gewundert, als das New Yorker Amt für Katastrophenschutz in den letzten Wochen eine halbe Million Broschüren der Aktion "Ready New York" unters Volk brachte. Darin erläuterten die Beamten den Bürgern in kurzen Kapiteln, auf welche Eventualitäten sie sich vorbereiten sollten.
Gleich zu Beginn der freundlichen 16-Seiten-Anleitung zur Bewältigung der Apokalypse findet der interessierte Bürger eine Übersicht der potentiellen Gefahren, die ihm bevorstehen können im Großstadtdschungel. Dazu gehören unter anderem Erdbeben, Stürme, Buschfeuer, Atomschläge, Seuchen, chemische Angriffe, schlechtes Wetter - und, als hätten die Behörden es geahnt: Stromausfälle.
Viele der Leute, die sich nach den aktuellen Stromausfällen in Kolonnen wie Ameisen über New-Yorker Straßen schoben, wären mit dem Heftchen sicher auch nicht vom Fleck gekommen - denn sie waren teilweise in Bahnen eingeschlossen und steckten in Aufzügen fest. Zu mehr als zum Festhalten hätte das Heftchen also nicht gereicht.
Die Broschüre hält allerlei nützliche Tipps für den Ernstfall bereit: So soll sich, wer in der U-Bahn fest steckt, stets gewiss sein: "Der U-Bahn-Kontroll-Center ist ständig in Verbindung mit den Zug-Mannschaften." Und für den Fall, dass das nicht klappt: "Die Zugmannschaft wird durch die Züge laufen, um die Passagiere über den Unfall-Evakuierungsplan anzuweisen."
Ob alle das Heft gelesen haben, wird sich erst heraus stellen, wenn die Bahnen wieder fahren. Den Handlungsanweisungen geht ein kleiner geschichtlicher Abriss voran zur Beruhigung, frei nach dem Motto: Stromausfälle sind nichts ungewöhnliches, auch wenn sie selten sind.
Zwei Mal in der Geschichte New Yorks (1965 und 1977) gab es demnach so starke Stromausfälle, Probleme bei der Wasser- oder Gasversorgung und mit dem Telefon, dass die ganze Stadt lahm lag.
Im Juli 1999 hat dem Infoblatt zufolge eine Hitzewelle 200.000 Leute in Manhattan vom Strom abgeschnitten - manche davon für 19 Stunden. Und die U-Bahn legte den Verkehr in der Rush Hour lahm. Im Juli 2002 sah es nicht besser aus: Mehr als 60.000 Kunden einer Stromfirma in Manhattans lower west side waren für sieben Stunden vom Netz, sechs U-Bahn-Linien waren lahm gelegt. Und 1998 sorgte ein Wasserschaden dafür, dass in halb Manhattan nichts mehr lief. Kleinere Wasserprobleme plagen die New Yorker rund 600 Mal im Jahr.
Für alle möglichen Katastrophenfälle gibt es in dem Survival-Heft aus dem Hause Bloomberg Handlungsanweisungen. Die Gegenmaßnahmen sind glücklicherweise denkbar simpel. Bei Erdbeben, Atomschlägen und einstürzenden Gebäuden empfiehlt das Amt, Schutz unter einem Tisch zu suchen.
Wer unter Trümmern eingeklemmt wird, sollte sich mit einer Trillerpfeife bemerkbar machen. Befindet man sich im Falle einer radioaktiven Verseuchung im Freien, hilft es, ein Gebäude aufzusuchen, es sei denn die Quelle der Radioaktivität befindet sich in einem Gebäude, dann sollte man dieses umgehend verlassen.
Außerdem sollte man sich bei Kältewellen warm anziehen, bei Hitze pralle Sonne vermeiden und bei Gewitter nicht unter Bäumen stehen. Außerdem empfiehlt es sich, allzeit ein Fluchtköfferchen mit wichtigen Dokumenten, Medizin und einem Notradio gepackt zu haben. Was bei Stromausfall zu tun sei, ist dort allerdings nicht zu finden.
Roman Pletter
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,261290,00.html
:eek:...es wird mit einem rasanten Zuwachs der Bevölkerung in 9 Monaten gerechnet....Pampers!! http://fool.exler.ru/sm/ma.gif
germanasti
15.08.2003, 09:37
Irgendwie wird das mit dem Stromausfall immer dubioser. :confused:
germanasti
15.08.2003, 09:38
letztes jahr..da waren es 18 stunden ...butzelbärchen haben 7 strommasten abgesägt
...und bei stromausfall die bank zu überfallen ...waren aber nigerianer
Ich mach mir gerade in die Hose vor lachen :hihi :hihi :hihi
germanasti
15.08.2003, 09:39
Original geschrieben von germanasti
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1
DAX vorbörslich mit 15 P. im minus.
Kein Mensch weiss was der heutige kleine Verfallstag bringt.
3420 P. erste Korrekturmarke, ehe eine Erweiterung bis 3395 P. folgen kann. Darunter wird schon arg bärisch.
3470 P. weiterhin Ausbruchszone mit sofortigem Ziel 3520 P.
Konkrete Szenarien? Das dürfen die kleinen Hexen entscheiden.
Absolute Trendlosigkeit :zz
germanasti
15.08.2003, 09:40
09:14 Uhr
Strom kehrt nur langsam nach New York zurück
New York (dpa) - Nach dem großen Energiezusammenbruch kehrt der Strom nur langsam nach New York zurück. Laut CNN sind weite Teile der Acht-Millionen-Metropole derzeit weiter ohne Strom. Die Reparaturen am Netz liefen aber mit Hochdruck, zitierte der Sender ein lokales Stromversorgungsunternehmen. Andere Städte hatten bereits wieder Strom. Von dem größten Energieausfall in der Geschichte Nordamerikas waren nach Medienangaben zeitweise bis zu 50 Millionen Menschen in den USA und Kanada betroffen. Die Ursache ist weiter unklar.
:sss
chickenrun
15.08.2003, 09:43
In RSA gibts Stromausfälle ?????????????????????????????????????????
Germa sieht sich schon von weissen Augen und Zaehnen umringt :lach :lach
germanasti
15.08.2003, 09:48
Ich bekomme da so meine Bedenken. :rolleyes:
germanasti
15.08.2003, 09:50
DAX verharrt nun in einer 10 P.-Range :lach
germanasti
15.08.2003, 09:56
War das während deines Deutschlands-Aufenthalts?
Hm & Du bist Dir sicher das man dort relativ gefahrlos Urlaub machen kann? :rolleyes:
germanasti
15.08.2003, 09:58
http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0%2C2828%2C261304%2C00.html
Bilder vom Stromausfall :lach
germanasti
15.08.2003, 10:03
Blieni:
Ich wollte mich eigentlich ein wenig auf den schwäbischen Bürgerkrieg vorbereiten, mit PRaxiserfahrung in RSA. :hihi :hihi :hihi
Schmarrn, Hauptsache Laptop, Strand & Affe im Pool.
Das Bier im Kühlschrank kommt dann von alleine :schaf:
germanasti
15.08.2003, 10:06
15.08. 08:53
Microsoft: Gates führt Insiderverkäufe fort
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Microsoft Chairman Bill Gates hat eine Millionen Aktien seines Unternehmens am Dienstag zu Kursen zwischen $25.54 - $25.76 verkauft und hält nun weitere 1,167,499,336 Aktien. Seit dem 23. Juli verkaufte Gates 16 Millionen Aktien. Dies geht aus einer Bekanntmachung bei der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC hervor.
:rolleyes:
Original geschrieben von germanasti
Irgendwie wird das mit dem Stromausfall immer dubioser. :confused:
sagte doch das nik shortis nu zu unkonventionellen mitteln greifen
nik steht schliesslich an entscheidender marke,japsengeld könnte dann beschleunigt abfliessen aus dem land der blühenden landschaften :hihi :hihi
:rolleyes: :hihi
germanasti
15.08.2003, 10:07
Naja, wegen Japan wird nicht gerade in halb Amerika der Strom abgestellt. :rolleyes:
Ich bin gespannt welche Sauerei für dort nun praktiziert wird. Irgendwas wird schon kommen.
germanasti
15.08.2003, 10:10
DAX im Plus :schaf:
germanasti
15.08.2003, 10:15
Gleich ist die Ausbruchsmarke 3470 P. erreicht.
Das die soweit oben den kleinen Verfall abrechnen. :confused:
germanasti
15.08.2003, 10:20
& über 3470 P. :kopf:
nasdaq10.000
15.08.2003, 10:21
MOIN.
DIW: Auch 2004 weiter steigende Arbeitslosigkeit
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) rechnet erst für das übernächste Jahr mit einem spürbaren Rückgang der Erwerbslosigkeit. Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland wird nach Meinung des DIW im nächsten Jahr auf über fünf Millionen steigen. Der Bild-Zeitung (Freitagausgabe) sagte DIW-Präsident Klaus Zimmermann: "Bis Jahresende wird die Arbeitslosigkeit auf bis zu fünf Millionen steigen, im nächsten Jahr sogar über diese Marke."
Arbeitslosigkeit steigt bis weit ins nächste Jahr
Darüber hinaus sieht der DIW-Chef derzeit keine Anzeichen für eine Konjunkturerholung in Deutschland. Besserung ist weiterhin nicht in Sicht. "Da nächstes Jahr das Wachstum unter der Beschäftigungsschwelle von 2 Prozent bleibt, ist erst 2005 mit einer Erholung am Arbeitsmarkt zu rechnen", sagte Zimmermann der "Berliner Zeitung" . Bis weit in das kommende Jahr hinein werde die Arbeitslosigkeit noch weiter steigen, sagte der Wissenschaftler.
Für das laufende Jahr nur "rote Null"
Er rechne damit, dass die Wirtschaft erst im vierten Quartal aus der Talsohle herauskomme. 2004 werde es dann eine "sanfte Aufwärtsbewegung" mit einem Wachstum von voraussichtlich 1,3 Prozent geben. Für das laufende Jahr sei eine "rote Null" zu erwarten.
http://t-finance.t-online.de/zone/fina/aktu/konj/eige/ar/CP/ar-diw-arbeitslose-0815.html
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Infineon steigert Weltmarktanteil im DDR-RAM-Sektor
Der deutsche Chiphersteller Infineon konnte seinen Anteil am Weltmarkt für DRAM-Bausteine auf einen bisherigen Höchstwert von 15,4 Prozent steigern. Vor einem Jahr konnte das Unternehmen 12,9 Prozent verbuchen.
Gegenüber dem Vorjahr stieg der Umsatz in dem Bereich von 477 Millionen auf 574 Millionen Dollar, so eine gestern in Stamford im US-Bundesstaat Connecticut vorgelegte Studie des Marktforschungsunternehmens Gartner.
Bereits im ersten Quartal hatte Infineon den Konkurrenten Hynix vom dritten Platz verdrängt.
Der südkoreanische Produzent konnte allerdings nach einer Umsatzsteigerung auf 510 Millionen Dollar den Abstand wieder reduzieren. Die Entwicklung könnte jedoch durch die in Europa und den USA gegen das Unternehmen verhängten Strafzölle behindert werden. Das US-Handelsministerium und die EU hatten entsprechenden Forderungen von Micron und Infineon stattgegeben, nachdem Hynix in der Krise der Branche mit staatlichen Subventionen unterstützt wurde.
Marktführer ist bereits seit längerer Zeit Samsung mit 31 Prozent Anteil. Mit 1,155 Milliarden Dollar Umsatz lag der Konzern nur leicht über dem Vorjahreswert.
An zweiter Stelle findet sich mit einem Verkaufsvolumen von 705 Millionen Dollar der US-Chiphersteller Micron wieder.
Der Weltmarktumsatz mit DRAM-Chips stieg gegenüber dem zweiten Quartal leicht von 3,688 Milliarden auf 3,723 Milliarden Dollar.
14.08.03, http://de.internet.com/index.html?id=2022914
Fazit:
IFX gewinnt Marktanteile, wächst schneller als der Gesamtmarkt.
Dies in einem überproportional wachsenden Marktsegment:
Bei DRAM-Speicherchips erwartet die SIA ein Umsatzwachstum von 43 Prozent
http://www.boerse-online.de/branchen/technologie/252518.html?viewstyle=print
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14.08.03
SoundView zur Semiconductor 2003 Messe - boerse-go.de
Die Analysten von SoundView zeigen sich nach dem Besuch der Semiconductor 2003 Messe optimistischer über die Perspektiven des Halbleitersektors.
Der Investor, der mit Sicht bis ins Jahr 2004 denkt, wird aktuell ein positives Chance/Risiko-Verhältnis vorfinden.
Die Analysten gehen zudem von einer Outperformance des Halbleitersektors gegenüber dem Gesamtmarkt aus.
Positiv wurden Aktien wie Micron Technology (WKN: 869020, US: MU), Intel (WKN: 855681, Nasdaq: INTC) und LSI Logic erwähnt.
germanasti
15.08.2003, 10:22
Wenn man sich überlegt das der DAX nun ein 2004er-KGV von fast 50 hat. :rolleyes:
Doch wen interessieren schon solche Zahlen. Die Masse geht von einem nachhaltigen Aufschwung aus & damit hat er nur ein KGV von vll. 25-30, was aber immer noch gnadenlos überbewertet ist.
Erwachen kommt & dann kurssturz unter 1000 P.
Aber nicht in 2003 & auch noch nicht in 2004.
nasdaq10.000
15.08.2003, 10:23
Wie seit längerem angekündigt: Arbeitslose landen auf Sozialhilfeniveau.
ZITAT:
STICHWORT - Neues Arbeitslosengeld II ab Juli 2004 - 13.8.03
Berlin, 13. Aug (Reuters) - Die Bundesregierung hat am Mittwoch die von Wirtschaftsminister Wolfgang Clement (SPD) vorgelegten Gesetzentwürfe zur Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe sowie zum Umbau der Bundesanstalt für Arbeit (BA) gebilligt. Damit schließt die Regierung die Umsetzung der von der Hartz-Kommission vorbereiteten Arbeitsmarktreformen ab. Vor einem Jahr - am 16. August 2002 - hatte die Kommission unter VW-Personalchef Peter Hartz ihren Abschlussbericht vorgelegt.
Der Gesetzentwurf zur Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe (Viertes Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt), der Reuters vorliegt, ist auf die Zustimmung des von der Union dominierten Bundesrates angewiesen. Die Union hat über das Land Hessen eigene Vorschläge gemacht. Sie bemängelt unter anderem die Zuständigkeit der BA für die neue Leistung.
Im Einzelnen sieht der Gesetzentwurf vor:
- Bisherige Empfänger von Arbeitslosenhilfe und erwerbsfähige Bezieher von Sozialhilfe werden gleichgestellt und erhalten ab Juli 2004 das Arbeitslosengeld II (ALG II) in etwa in Höhe der Sozialhilfe. Zuständig ist die BA, die eng mit den Kommunen zusammenarbeiten muss. Finanziert wird dies vom Bund, der sich das Geld aber durch eine Neuverteilung der Mehrwertsteuer zum Teil von den Kommunen zurück holen will.
- Erwerbsfähig ist, wer drei Stunden täglich "unter den üblichen Bedingungen des allgemeinen Arbeitsmarktes" arbeiten kann. Die monatliche Regelleistung zur Sicherung des Lebensunterhalts soll 345 Euro im Westen und 331 Euro im Osten betragen. Hinzu kommen Erstattungen für Wohnungs- und Heizkosten. Die Arbeitslosenhilfe läuft Ende 2004 aus.
- Anspruchsberechtigt sind erwerbsfähige Hilfebedürftige von 15 bis 65 Jahren. Betroffen seien 2,1 Millionen Haushalte mit 4,3 Millionen Personen. Wer mit einem ALG-II-Bezieher in einer so genannten Bedarfsgemeinschaft lebt, erhält Sozialgeld, sofern er nicht erwerbsfähig ist. Für Kinder bis 14. Jahren beträgt es 60 Prozent der Regelleistung, bis zum 18. Lebensjahr 80 Prozent. Erwerbsfähige Lebenspartner erhalten jeweils 90 Prozent ALG-II.
- Bezieher von regulärem Arbeitslosengeld (das über Beiträge der Versicherten bezahlt wird) erhalten nach Ablauf ihres Anspruchs für zwei Jahre einen Zuschlag auf das ALG II (das der Bund aus Steuermitteln zahlt). Der Zuschlag beträgt zwei Drittel des Unterschiedsbetrages zwischen beiden Leistungen, höchstens aber 160 Euro pro Monat für allein Stehende, 320 Euro für Paare und 60 Euro für Kinder unter 18 Jahren.
- Bei der ALG-II-Berechnung des werden auch Einkommen und Vermögen eines Lebenspartners herangezogen. Beiträge zur Altersvorsorge in der Höhe, wie sie vom Bund gefördert werden (Riester-Rente), bleiben davon unberührt; ebenso ein selbst genutztes Hausgrundstück, eine Eigentumswohnung, oder auch ein "angemessenes Kraftfahrzeug".
- Neu ist ein bedarfsabhängiger Kinderzuschlag. Damit soll verhindert werden, dass Familien wegen der Unterhaltsbelastung für ihre Kinder auf ALG II angewiesen sind. Der Zuschlag soll bis zu 140 Euro pro Monat und Kind betragen und längstens 36 Monate gewährt werden. Etwa 150.000 Kinder sollen dadurch nicht unter das ALG II oder das Sozialgeld fallen.
- "Wer arbeitet, soll mehr Geld zur Verfügung haben als derjenige, der trotz Erwerbsfähigkeit nicht arbeitet": Nach diesem Motto werden die Freibeträge, die bei eigenem Einkommen nicht auf das ALG II angerechnet werden, erhöht und um eine Familienkomponente erweitert. Für allein Stehende beträgt er 45 Prozent der Regelleistung, für eine Familie mit drei Personen im Westen rund 207 Euro (statt 147,50 Euro in der Sozialhilfe ).
- Neu ist auch ein so genanntes Einstiegsgeld: Bei Aufnahme einer Erwerbstätigkeit können Arbeitslose für höchstens 24 Monate einen Zuschuss zum Lohn erhalten.
- Die Zumutbarkeit einer Arbeit wird verschärft: "Dem erwerbsfähigen Hilfebedürftigen ist jede Arbeit zumutbar, es sei denn, dass er zu der bestimmten Arbeit körperlich, geistig oder seelisch nicht in der Lage ist." Auch die Erziehung eines Kindes darf nicht gefährdet sein. "Eine Arbeit ist nicht allein deshalb unzumutbar, weil sich nicht einer früheren beruflichen Tätigkeit (...) entspricht" oder im Hinblick auf die Ausbildung des Hilfebedürftigen als geringwertig anzusehen ist.
- Strafen sind drastisch: Das ALG II wird um 30 Prozent gekürzt, wenn der erwerbsfähige Hilfebedürftige sich weigert, eine Eingliederungsvereinbarung mit dem Arbeitsamt abzuschließen, darin festgelegte Pflichten zu erfüllen oder eine zumutbare Arbeit anzunehmen. Jungen Arbeitslosen zwischen 15 und 25 Jahren wird in diesen Fällen das ALG II ganz gestrichen. Im Gegenzug ist ein Beschäftigungsanspruch für unter 25-Jährige verankert: "Erwerbsfähige Hilfebedürftige, die das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, sind in eine Arbeit, eine Ausbildung oder eine Arbeitsgelegenheit zu vermitteln."
- Die Betreuung von Arbeitslosen wird intensiviert. Die Arbeitsämter - künftig Agentur für Arbeit - sollen mit jedem Hilfebedürftigen in einer Eingliederungsvereinbarung festlegen, welche Leistungen er zur Eingliederung in Arbeit erhält und welche Bemühungen er selbst unternehmen muss. Künftig soll ein BA-Mitarbeiter nur noch 75 Hilfebedürftige betreuen - derzeit sind es mehrere hundert. Dazu sei der zusätzliche Einsatz von etwa 11.800 Mitarbeitern erforderlich.
- Die BA muss dem Bund die Kosten für Bezieher des regulären Arbeitslosengeldes erstatten, die in das ALG II abrutschen. Dies soll für die BA ein Anreiz sein, alles zur Eingliederung des Arbeitslosen zu tun. Dieser so genannte Aussteuerungsbetrag wird für 2004 auf 3,1 Milliarden Euro veranschlagt, für 2005 auf 5,9 und für 2007 auf 5,2 Milliarden Euro.
germa
ziehen die japsen ihr geld ab,frunzt drüben überhaupt nix mehr,nicht nur strom :hihi :hihi
geht der anleihcrash so weiter is damit zu rechnen
weiss net weiss net :rolleyes:
germanasti
15.08.2003, 10:27
Dann krieg ich bald nur noch Sozialhilfe? :cry
Nasdaq10.000:
Tust Du mich dann unterstützen? :)
chickenrun
15.08.2003, 10:28
Fuer Blieni....
http://www.millan.net/anims/giffar/damadcow.gif
:D
germanasti
15.08.2003, 10:28
4604:
Jep & vor allem wenn der Dollar weiter so immens an Wert verliert. ;)
Allerdings, und das ist ein ganz ganz wichtiger Faktor, wenn die Renditen weiter so stark steigen ist ruckzuck ein Niveau erreicht, bei dem man als ausländischer Investor eine Spekulation wagen kann, unabhängig vom Zustand der US-Wirtschaft.
Deshalb gucken das der TYX als Treppe steigt & so in den Anlegerhirnen einbrennt das Amerika böse ist. :rolleyes:
rtx wie phönix aus der asche :eek:
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=line&ind0=&&lSyms=&1Colors=0x000000&sSym=RTX.EAI
germanasti
15.08.2003, 10:33
Die letzten Leichenzuckungen vor dem 90%-Crash?
chickenrun
15.08.2003, 10:41
Bitte bitte :)
Die letzten Leichenzuckungen vor dem 90%-Crash?
Meinste jetzt Blieni's Kuh ? :hihi
germanasti
15.08.2003, 10:42
:hihi :hihi :hihi
Nee den RTX
Ich würde mich nie getrauen etwas gegen Blienis Kuh zu schreiben. :o
germanasti
15.08.2003, 10:43
Original geschrieben von germanasti
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1
DAX vorbörslich mit 15 P. im minus.
Kein Mensch weiss was der heutige kleine Verfallstag bringt.
3420 P. erste Korrekturmarke, ehe eine Erweiterung bis 3395 P. folgen kann. Darunter wird schon arg bärisch.
3470 P. weiterhin Ausbruchszone mit sofortigem Ziel 3520 P.
Konkrete Szenarien? Das dürfen die kleinen Hexen entscheiden.
3470 P. hat doch gehalten.
Wat is nu mit dem Stochastik sell? :mad:
niemandweiss
15.08.2003, 10:43
Moin :)
15.08.2003, 09:41 Uhr
Euro, undurchsichtig und illiquide
Helaba
Nach Auffassung von Antje Praefcke, Devisenexpertin bei der Helaba, ist beim Euro (EUR/USD) auch heute ein undurchsichtiger, illiquider Handel zu erwarten.
Die Gemeinschaftswährung aus Europa habe heute Morgen bei 1,1255 US-Dollar eröffnet und damit in der Mitte der breiten Bandbreite von 1,1230 bis 1,1310, die über Nacht erzielt worden sei.
Die Tagescharts befänden sich weiterhin auf neutralem Gebiet. Unterstützung finde der Euro bei 1,1220, bei 1,1180 und bei 1,1150 US-Dollar. Widerstände könnten bei 1,1280, bei 1,1320 und bei 1,1340 lokalisiert werden.
Zusammenfassend ergebe sich ein Bild, das auch heute einen undurchsichtigen, illiquiden (Feiertag in weiten Teilen Europas) Handel erwarten lasse. Zunächst werde sich der Euro zum US-Dollar in einer 1,1220 bis 1,1320 Bandbreite bewegen. Zum japanischen Yen sei der Euro (EUR/JPY) jedoch im Auge zu behalten, da die Entwicklung der Parität ausschlaggebend für das Euro/US-Dollar-Verhältnis sein könne. Gute Zahlen aus den USA könnten dem US-Dollar insbesondere am Nachmittag weitere Unterstützung geben und den Euro in Richtung 1,1150-80 abgleiten lassen. Der Handel werde erneut sprunghaft sein.
Mehr zu den Terminen des heutigen Tages erfahren Sie im Termin-Topic.
http://www.derivatecheck.de/charts/320000/20030815_323026_3.gif
germanasti
15.08.2003, 10:44
Russland hat die schwere Finanzkrise überwunden
Zoom
Moskau (dpa) - Fünf Jahre nach der schweren Finanzkrise in Russland ist die Konjunktur wieder so stabil, dass sich selbst der Präsident öffentlich einen derben Scherz auf Kosten der Investoren erlaubt. Im Ton eines Märchenonkels machte sich Wladimir Putin über die Angst ausländischer Geldgeber vor dem unberechenbaren Markt Russland lustig.
«Wie auch immer der Wolf sich kleidet, er wird nie eine Großmutter und frisst am Ende doch das Rotkäppchen», scherzte Putin Mitte der Woche bei einem Treffen mit Industriellen in Moskau. Doch so wehrlos wie Rotkäppchen im finsteren Wald fühlen sich Investoren im heuten Russland längst nicht mehr.
Am 17. August 1998 hatte die russische Regierung die Bedienung ihrer Schulden ausgesetzt und den stark unter Druck stehenden Rubel zur Abwertung freigegeben. Seitdem hat sich die russische Wirtschaft von den größten Rückschlägen erholt und verzeichnet deutliche Zuwachsraten. Zwar ist der erste Schub als Folge hoher Ölpreise und realer Rubelabwertung abgeschwächt, doch hat sich die russische Wirtschaft auf ein beachtliches Wachstum von knapp fünf Prozent pro Jahr eingependelt.
Der Staatshaushalt verzeichnet Überschüsse, die Inflationsrate blieb im Rahmen. Die Handelsüberschüsse sind weiterhin beachtlich. Sie belaufen sich in diesem Jahr in den Leistungsbilanzen auf etwa fünf bis sieben Prozent des Bruttoinlandsprodukts, schätzen westliche Experten.
Der russische Aktienmarkt beeindruckt nach dem tiefen Fall 1998 mit konstanten Kurssteigerungen im zweistelligen Bereich. Westliche Börsenexperten sehen aber derzeit fürs erste das Ende der Fahnenstange erreicht. Investoren sollten in der zweiten Jahreshälfte ihr Geld nicht unbedingt in Russland anlegen, rät Credit Suisse First Boston in einer Analyse von Ende Juli.
Als wesentliche Gründe nennen die Experten zu erwartende Gewinnmitnahmen nach den deutlichen Kursanstiegen in der jüngsten Vergangenheit. Zudem drohe durch die bevorstehenden Parlaments- und Präsidentenwahlen eine Verwässerung der Reformpolitik, was zu Unsicherheiten am Markt führe. Dass der um eine Annäherung an den Westen und weitere Reformen bemühte Präsident Putin im kommenden März wiedergewählt wird, steht derzeit außer Frage.
Jüngste Schritte der Justiz gegen den mächtigen Ölkonzern Yukos sorgen für Unruhe in Wirtschaftskreisen. Nicht wenige Experten in Russland fürchten, dass der Kreml Wahlkampf auf Kosten des unbequemen Yukos-Vorstandschef Michail Chodorkowski betreibt.
Horrorszenarien wie im August 1998 mit Zahlungsunfähigkeit von Staat und Banken schließen Wirtschaftsexperten im Moment aus. «Im Verlauf des nächsten Jahres ist eine Zahlungsunfähigkeit in unserem Land unmöglich. Russland hat jetzt nicht so enorme Verpflichtungen, die es nicht bedienen kann», urteilt Sergej Aleksaschenko, Vize- Generaldirektor der Finanzholding Interros. Die Auslandsverschuldung ist den vergangenen Jahren deutlich gesunken.
Mit dem Amtsantritt Putins hat sich das Tempo der Reformen im Land deutlich beschleunigt. Doch nach Ansicht von Experten ist das nur die halbe Miete. Von entscheidender Bedeutung sei, ob die Steuergesetze, Banken- und Bodenreformen oder Gesetze zum Schutz von Unternehmen bei staatlichen Kontrollen auch in die Tat umgesetzt werden. Bei allen wirtschaftlichen Verbesserungen klagen vor allem ausländische Investoren weiterhin über fehlende Rechtssicherheit sowie eine willkürliche Zoll- und Steuerpolitik im Land.
© dpa - Meldung vom 15.08.2003 10:32 Uhr
http://portale.web.de/Finanzen/?msg_id=3506919
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& wenn jeder glaubt es wäre vorbei, kommt die Hölle mit aller Macht zurück. :rolleyes:
germanasti
15.08.2003, 10:45
Tag Niemand :)
Nur weil die Weisswurstesser und Österreicher Feiertag haben, ist der Euro noch lange nicht illiquide.:ne
germanasti
15.08.2003, 10:48
http://www.imperium.de/animationen/anims/aktuell.gifhttp://www.imperium.de/animationen/anims/aktuell.gifhttp://www.imperium.de/animationen/anims/aktuell.gifhttp://www.imperium.de/animationen/anims/aktuell.gifhttp://www.imperium.de/animationen/anims/aktuell.gifhttp://www.imperium.de/animationen/anims/aktuell.gif
:wirr::wirr::wirr::wirr: ======))))) Kein Crash, wenn ihn Allan Greenspan nicht will (((((====== :wirr::wirr::wirr::wirr:
http://www.imperium.de/animationen/anims/aktuell.gifhttp://www.imperium.de/animationen/anims/aktuell.gifhttp://www.imperium.de/animationen/anims/aktuell.gifhttp://www.imperium.de/animationen/anims/aktuell.gifhttp://www.imperium.de/animationen/anims/aktuell.gifhttp://www.imperium.de/animationen/anims/aktuell.gif
Original geschrieben von germanasti
Russland hat die schwere Finanzkrise überwunden
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& wenn jeder glaubt es wäre vorbei, kommt die Hölle mit aller Macht zurück. :rolleyes:
die sollen sich lieber über die bilanztechniken ennet em teich beschäftigen
rtx is masslos unterbewertet
rtx ist in einem intakten bullmarkt
bullmärkte enden in immer in der euphorie,sprich masslose überbewertung
ergo hat der rtx noch luft an masse
niemandweiss
15.08.2003, 10:58
Euro unter Druck
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Der Euro musste gestern infolge anziehender Aktienkurse deutlich Boden abgeben, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Kurzfristig sei der US-Dollar unter Druck gekommen, nachdem es zu einem generellen Stromausfall in großen Teilen des Ostens der USA gekommen sei. Insbesondere die Verringerung des US-Handelsbilanzdefizits von 41,5 Mrd. US-Dollar auf 39,5 Mrd. US-Dollar dürfte den US-Dollar aber gestützt haben.
Die gestern veröffentlichten europäischen Konjunkturzahlen hätten zudem erneut hervorgehoben, dass die hiesige Konjunktur die Krise noch nicht überwunden habe. Das deutsche BIP habe im 2. Quartal einen Rückgang um 0,1% gegenüber dem Vorquartal verzeichnet und befinde sich somit weiter in einer Rezession. Auch das europäische BIP habe nicht zulegen können und im 2. Quartal lediglich auf dem Niveau der Vorperiode verharrt.
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wäre der Stromausfall heute vormittag passiert, hätte mein Call 20 % plus gehabt :dumm , aber so darf man ja nicht denken :rolleyes:
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=5d&type=line&asc=lin&dsc=abs&avg1=100&avg2=200&avg3=50&avgtype=simple&ind0=MACD&ind1=SRS&&lSyms=DUSDEUR.TGT&lColors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGT
germanasti
15.08.2003, 10:59
Dollar/YEn wieder am Tageshoch.
Da muss momentan wirklich irrsinnig viel FED Geld reinfliessen :ne
Original geschrieben von germanasti
Tag Niemand :)
Nur weil die Weisswurstesser und Österreicher Feiertag haben, ist der Euro noch lange nicht illiquide.:ne
Guten Morgen :)
Ich gehör zwar zu den Weißwurstesser, aber wie du weißt, mach ich jetzt auf Erbsen :hihi :hihi
nasdaq10.000
15.08.2003, 11:12
15.08.03 - Gartner mit außerordentlich positiven Prognosen - boerse-go.de
Die Marktforscher von Gartner rechnen im dritten Quartal mit einem Umsatzanstieg bei DRAM Speicherchips von 35% gegenüber dem zweiten Quartal.
Dies würde den Umsatz im Sektor im Quartal über $5 Milliarden anheben. Im zweiten Quartal wurden $3.723 Milliarden umgesetzt, nach $3.743 Milliarden im ersten Quartal.
Ein Anstieg der Umsätze mit Speicherchips käme einer Nachfrageerholung im PC-Sektor gleich, hieß es. Gartner erhöhte zudem die Prognose für die PC-Absätze im dritten Quartal.
@niemandweiss #93
Der Chart schaut doch gut aus? ;)
germanasti
15.08.2003, 11:24
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=nasdaq&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3291&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9085&mocktick=1
Werden wir heute die nächste Bullenpower in Amerika sehen?
Wünschenswert wäre es ja.
Zum einen für den Nikkei & zum anderen für das 3-5% false-break-Szenario zum Crash.
Doch keiner weiss was kommt & sollten Stromausfälle andauern, ist Handel an der Nulllinie oberwahrscheinlich, insofern Allan nicht die Chance nutzt.
germanasti
15.08.2003, 11:27
Pele - Beckham ist mehr Popstar als Fußballspieler
Freitag 15. August 2003, 10:39 Uhr
Mexiko-Stadt, 15. Aug (Reuters) - Die brasilianische Fußball-Legende Pele hält wenig von dem britischen Fußballstar und Publikumsliebling David Beckham.
"Das Problem bei Beckham ist, dass er das berühmteste Spice Girl geheiratet hat und nun mehr ein Popstar als ein Fußballspieler ist", sagte Pele am Donnerstag in Mexiko-Stadt. Dort war er auf einer Werbetour für die Potenzpille Viagra des Pharmakonzerns Pfizer Inc unterwegs. Pele räumte allerdings ein, dass die Zuschauer von heute eher Stars als Fußballspieler sehen wollten. Beckhams Frau Victoria gehörte früher der britischen Popgruppe Spice Girls an.
"Es ist klar, dass Real Madrid und Manchester viel Geld haben und die besten Spieler der Welt kaufen können. Aber wir haben oft erlebt, dass Stars nicht immer auch Meisterschaften gewinnen", sagte Pele mit Blick auf Beckham, der Anfang Juli für eine Transfersummer von 35 Millionen Euro von Manchester United (London: MNU.L - Nachrichten) zu Real gewechselt war. Pele, den viele Fans für den besten Fußballspieler aller Zeiten halten, wurde mit Brasilien drei Mal Weltmeister.
boe/bob
germanasti
15.08.2003, 11:31
Der tanzende Affe war aber bei weitem besser wie die Kuh :cry
germanasti
15.08.2003, 11:33
ft.com, Fr, 15.8.2003, 11:00
Summer School: Derivate können Unternehmensrisiken begrenzen
Von Christopher Culp
Derivate seien "finanzielle Massenvernichtungswaffen" behauptete Warren Buffett in seinem März-Rundbrief an die Berkshire-Hathaway-Aktionäre. Unter bestimmten Umständen sind Derivate aber durchaus eine sinnvolle Anlageform für Unternehmen.
http://www.ftd.de/pw/ka/1060416746766.html?nv=cd-divnews
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Buffet hat recht, denn Derivate sind nichts anderes als Gott spielen zu wollen.
& dafür wird die Finanzwelt in den kommenden Jahren bitterböse bezahlen !!!
nasdaq10.000
15.08.2003, 11:34
Sozialamt muss Deutschem Miete in Florida bezahlen
Lüneburg (dpa) - Das Sozialamt muss einem in Florida lebenden Deutschen die Miete für eine Wohnung zahlen. Das hat jetzt das Oberverwaltungsgericht in Lüneburg entschieden. Es hob damit einen vorhergehenden Beschluss des Verwaltungsgerichts Hannover auf. Demnach muss das Landessozialamt dem 64-Jährigen zumindest für sechs Monate die Miete von monatlich 875 Dollar zahlen, damit der mittellose Mann in den USA Zeit genug hat, eine billigere Wohnung zu finden.
germanasti
15.08.2003, 11:34
Allianz-Chefvolkswirt: Konsumnachfrage wird Konjunktur im 4. Quartal beleben
BERLIN (dpa-AFX) - Die Konsumnachfrage wird nach Einschätzung der Allianz ab dem Schlussquartal 2003 zu einer Erholung der Konjunktur in Deutschland führen."Ab dem vierten Quartal erwarten wir ganz ansehnliche Wachstumsraten, die dann 2004 ein Wachstum von zwei Prozent bringen könnten", sagte der Chefvolkswirt der Allianz, Michael Heise, der Tageszeitung"Die Welt"(Freitagsausgabe). Der starke Eurosorge für sinkende Importpreise, was wiederum die Kaufkraft der Verbraucher erhöhe.
"Der starke Euro schafft Kaufkraft und stimuliert den Konsum", sagte Heise."Die deutsche Volkswirtschaft erzielt reale Einkommensgewinne, wenn ihre Währung stärker wird."Die Allianz erwarte einen weiteren Anstieg des Euro."Ein Anstieg bis auf Kurse von 1,20 zum Dollar ist realistisch."
'UNTERNEHMEN FASSEN VERTRAUEN'
Eine leichte Besserung sei aber auch bei den Investitionen erkennbar. Die Unternehmen hätte wieder Vertrauen gefasst und der Schuldenabbau sei vorangekommen. Die Impulse vom Export würden jedoch schwächer."Durch die Stärke des Euro kann der Export hier zu Lande nicht unmittelbar von der Verbesserung der Weltkonjunktur profitieren", sagte der Allianz-Chefvolkswirt.
Die bisherige Prognose für das laufende Jahr für ein Wachstum von 0,3 Prozent sei nach dem schlechten zweiten Quartal"recht optimistisch", sagte Heise. Im zweiten Quartal war das Bruttoinlandsprodukt um 0,1 Prozent zum Vorquartal gefallen./js/jha/sbi
© dpa - Meldung vom 15.08.2003 11:16 Uhr
http://portale.web.de/Finanzen/Boersennachrichten/?msg_id=3507094
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Seit wann hat der Allianz-Wirt Ahnung von Wirtschaft? :dumm
germanasti
15.08.2003, 11:46
Weiss jemand ob es noch eine Internetseite gibt, auf der man kostenlose SMS verschicken kann?
germanasti
15.08.2003, 11:47
Original geschrieben von germanasti
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1
DAX vorbörslich mit 15 P. im minus.
Kein Mensch weiss was der heutige kleine Verfallstag bringt.
3420 P. erste Korrekturmarke, ehe eine Erweiterung bis 3395 P. folgen kann. Darunter wird schon arg bärisch.
3470 P. weiterhin Ausbruchszone mit sofortigem Ziel 3520 P.
Konkrete Szenarien? Das dürfen die kleinen Hexen entscheiden.
3420 oder besser noch 3395 P. müssten nun eigentlich kommen.
Doch wegen kleinem Verfall ist nixsicher.
germanasti
15.08.2003, 11:50
Kein Rush-Hour-Service im New Yorker U-Bahn-Verkehr
New York (vwd) - Nach dem Stromausfall des Vortages löst sich das Verkehrschaos im Osten der USA nur langsam auf. Nach Agenturberichten wurden am Freitagmorgen liegengeblieben Züge in Gang gesetzt und für den Berufsverkehr bereit gestellt und Flugzeuge starbereit gemacht. Bei den New Yorker U-Bahnen wird es am Vormittag nach Angaben der Stadtverwaltung nicht den gewohnten Rush-Hour-Service geben. Gleiches gilt für die Vorortzüge von Long Island Rail Road und Metro-North.
vwd/DJ/15.8.2003/hab
:schaf:
germanasti
15.08.2003, 11:51
BVI: Aktienfonds verzeichnen erneut Abflüsse
15.08.2003
Zu den Absatzrennern bei deutschen Privatanlegern gehörten auch im Juli wieder die Offenen Immobilienfonds. Sie verzeichneten nach Angaben des Bundesverbands Investment und Asset Management (BVI) Nettomittelzuflüsse von 1,3 Milliarden Euro nach 1,8 Milliarden Euro im Vormonat.
Aber nicht nur der hohe Zufluss in die Immobilienfonds deutet darauf hin, dass Anleger aktuell immer noch sehr stark auf Sicherheit setzen. Auch die Zahlen zu den anderen Fondsgattungen legen diesen Schluss nahe. So konnten beispielsweise auch Rentenfonds einen Nettoabsatz von 436 Millionen Euro verbuchen, wenn die Zahl auch deutlich niedriger ausfiel als im Vormonat (676 Millionen Euro). Und auch die Mittelflüsse bei den Geldmarktfonds lagen mit 203 Millionen Euro (Vormonat: 503 Millionen Euro) weiter im positiven Bereich.
Weitere Rückgaben mussten dagegen die Aktienfonds hinnehmen. Anleger trennten sich im Juli von Anteilen im Wert von 100 Millionen Euro zurück. Insgesamt verwalten die im BVI zusammengeschlossenen Kapitalanlagegesellschaften per Ende Juli ein Gesamtvermögen von 927,8 Milliarden Euro in 7748 Fonds. Auf die knapp 2500 Publikumsfonds entfallen dabei 423,7 Milliarden Euro, während in 5268 Spezialfonds ein Anlagevolumen von 504,1 Milliarden Euro investiert ist.
http://www.fondsprofessionell.de/redsys/newsText.php?sid=558350
---------
Damit wird dem DAX weiterer Puffer für den nächsten Crash entzogen.
Ich bin gespannt ob wir die Index-Halbierung binnen weniger Wochen ab Start hinbekommen.
germanasti
15.08.2003, 11:52
Allianz mehr als 2% im minus.
Ob da einige auf den Stromausfall bzw. Folgen spekulieren?
REAKTION/Hannover Rück: Keine Belastungen wg Stromausfall
Der Rückversicherungsbranche droht offensichtlich keine Schadensbelastung
durch den großräumigen Stromausfall in mehreren Regionen Nordostamerikas.
"Für uns ist das ein Non-Event, wenn die Lichter bald wieder angehen", sagte
eine Sprecherin von Hannover Rück am Freitag auf Anfrage von vwd. Zudem gebe
es in den Verträgen Selbstbehaltklauseln zeitlicher und finanzieller Art. So
würden Betriebsunterbrechungen in Zeitspannen, die bis zu 24 Stunden dauern
können, sowie dadurch entstehende Schäden, die eine sieben- bis achtstellige
Summe erreichen können, unter den Selbstbehalt der Versicherungsnehmer
fallen.
Aber auch für den Fall, dass es tatsächlich zu einem längerfristigen
Stromausfall kommt, würde der Schadenanfall keine bedeutende Größenordnung
annehmen, sagte die Sprecherin. +++ Michael Brendel
vwd/15.8.2003/mbr/mim/ll
:)
15.08.03: Stromausfall in Amerika. Wann gehen bei Greenspan die Lichter aus?
:rofl
Guten Morgen :)
chickenrun
15.08.2003, 11:56
Der tanzende Affe war aber bei weitem besser wie die Kuh
BAER, Germa, es war ein BAER !!!! :rolleyes: :kopf: :hihi :hihi
germanasti
15.08.2003, 11:58
Iby:
Der Spruch wäre noch besser gewesen :rofl
Chicken:
Bär? Egal, der sah so knuddelig aus.
Die Kuh hingegen erinnert mich immer an ..., nunja lassen wir das.
germanasti
15.08.2003, 11:59
http://www.imperium.de/animationen/anims/aktuell.gifhttp://www.imperium.de/animationen/anims/aktuell.gifhttp://www.imperium.de/animationen/anims/aktuell.gifhttp://www.imperium.de/animationen/anims/aktuell.gifhttp://www.imperium.de/animationen/anims/aktuell.gifhttp://www.imperium.de/animationen/anims/aktuell.gif
:wirr::wirr::wirr::wirr: ======))))) DAX kurz vor neuen Tagestiefs & ich eben weg. (((((====== :wirr::wirr::wirr::wirr:
http://www.imperium.de/animationen/anims/aktuell.gifhttp://www.imperium.de/animationen/anims/aktuell.gifhttp://www.imperium.de/animationen/anims/aktuell.gifhttp://www.imperium.de/animationen/anims/aktuell.gifhttp://www.imperium.de/animationen/anims/aktuell.gifhttp://www.imperium.de/animationen/anims/aktuell.gif
Moin Gerna + all,
Original geschrieben von Ibykus
15.08.03: Stromausfall in Amerika. Wann gehen bei Greenspan die Lichter aus?
Iby,
Kein Stromausfall, wenn Alan ihn nicht will! ;)
Marcus
germanasti
15.08.2003, 12:16
:hihi :hihi :hihi
Blieni:
Die Kuh erinnert mich immer an eine frühere Freundin. :gomad :gomad :gomad
germanasti
15.08.2003, 12:17
Freitag 15. August 2003, 11:59 Uhr
Greenpeace: Pestizidfunde in Berliner Nobelkaufhaus
Berlin (AFP)
Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat im Berliner Nobelkaufhaus KaDeWe mit Pestiziden belastetes Obst und Gemüse gefunden. Jede fünfte Probe überschreite die gesetzlichen Pestizid-Werte, erklärte Greenpeace. In Trauben, Kopfsalat, Erdbeeren und Zucchini wurden demnach sogar Giftcocktails mit bis zu acht Pestiziden gefunden. Vor dem Kaufhaus nahe dem bekannten "Kudamm" protestierten deshalb 60 Greenpeace-Aktivisten. Eine KaDeWe-Sprecherin sagte, die Vorwürfe würden geprüft. In anderen Geschäften ist die Lage laut Greenpeace ähnlich.
Greenpeace-Vertreter Christoph von Lieven sagte der Nachrichtenagentur AFP, die Geschäftsführung des KaDeWe habe zugesagt, alle pestizidbelasteten Waren aus den Regalen zu nehmen. Das Kaufhaus sei kein Einzelfall. "Viele große Handelskonzerne haben genau dieses Problem." Bei Stichprobenuntersuchungen bei 250 Kaufhäusern, Supermärkten und Discountern im ganzen Bundesgebiet hätten die Umweltschützer bei 26 Prozent der Proben Grenzwert-Überschreitungen bei Obst und Gemüse festgestellt. Die Umweltschützer wollen in den kommenden Wochen eine bundesweite Kampagne starten.
Grund für die hohen Schadstoffwerte sind von Lieven zufolge mangelnde Kontrollen: Viele Lieferanten spritzten die Lebensmittel noch weniger als 30 Tage, bevor die Waren in die Läden gelangten. Dies sei zwar nicht erlaubt, es gebe aber keine wirksamen Kontrollen.
:rolleyes:
germanasti
15.08.2003, 12:18
Stromnetz wie in der Dritten Welt
Über den Auslöser des Blackouts wird noch gerätselt, doch die tieferen Ursachen sind klar: Die Stromversorgung der Weltmacht ist hoffnungslos veraltet. Auf Gewinn versessene Unternehmen haben das System heruntergewirtschaftet, eine Brutal-Deregulierung und der Enron-Skandal verhinderten Investitionen. Experten rechnen mit weiteren dramatischen Stromausfällen.
New York - Kaum waren die Lichter ausgegangen, schon begannen die Schuldzuweisungen. Der kanadische Premierminister Jean Chrétien machte einen Ausfall des Stromwerks der Firma Con Edison auf der US-Seite der Niagara-Fälle für den Blackout verantworlich. Dumm nur, dass es überhaupt kein Stromwerk von Con Edison in diesem Gebiet gibt. Ein US-Beamter hielt dagegen und vermutete, dass ein Blitz eine kanadische Stromleitung lahmgelegt hatte. John MacCallum, im kanadischen Kabinett für Energiefragen zuständig, sagte dagegen der "New York Times", dass ein Atomkraftwerk in Pennsylvania Auslöser des großen Stromdesasters war.
Die Verwirrung der Politiker zeigt, wie hilflos staatliche Organe angesichts solcher Ausfälle sind. Gouverneuer Bill Richardson von New Mexico, brachte dies mit drastischen Worten auf den Punkt: "Wir sind eine bedeutende Supermacht mit einem Stromnetz der Dritten Welt". Nicht nur seiner Meinung nach ist das amerikanische Stromnetz antiquiert und bedürfte dringend einer Modernisierung.
Denise VanBuren, Vizepräsidentin von Central Houdson Gas & Electric, erklärt in der "New York Times", warum es irgendwann zu einem Zusammenbruch des Stromsystems kommen musste. Es fehle schlicht an Starkstromleitungen, über die sich Engpässe ausgleichen lassen. Überall in den USA gebe es solche Flaschenhälse, die eine schnelle Durchleitung von Strom über das Land hinweg unmöglich machen. VanBuren zufolge kann es sein, dass noch nicht einmal überschüssige Kapazität aus dem Staat New York nach New York City übertragbar ist.
Wie kaputt das Stromnetz der USA ist, zeigt das Beispiel Kalifornien. Im Winter 2000/2001 fiel dort in hunderttausenden von Wohnungen, Gebäuden und Betrieben der Strom aus. Das Silicon Valley, Wiege des technischen Fortschritts der vergangenen 20 Jahre, lag zeitweise im Dunkeln. In Los Angeles regelten Polizisten den Verkehr, Taschenrechner ersetzten in den Supermärkten die Scannerkasse.
Die Energiekrise war hausgemacht. Schuld an dem Blackout war eine bizarre Deregulierungsverordnung, die die Konzerne zwang, eigene Kraftwerke zu verkaufen und Strom auf dem freien Markt zu erwerben.
Die fehlgeschlagene Radikalliberalisierung des Strommarkts hatte zwei der größten Stromversorger an den Rand des Konkurses gebracht. Weil die beiden Stromriesen Southern California Edison und Pacific Gas and Electric bei ihren Lieferanten einen Schuldenberg von zwölf Milliarden Dollar angehäuft hatten, erhielten sie von diesen nun keinen Strom mehr.
Die Konzerne hatten ihre Kraftwerke verkauft oder stillgelegt und sich ganz auf Zulieferer konzentriert. Mit diesen durften sie jedoch laut Gesetz keine langfristigen Lieferverträge abschließen noch die staatlich festgelegten Kundenstromtarife erhöhen. Leider stieg jedoch ihre Ausgabenseite: Strom kostete pro Kilowattstunde im Dezember 2000 plötzlich nicht mehr drei Cent, sondern 1,4 Dollar - eine fatale Situation: Um die Defizite zu begrenzen, schalteten die Lieferanten den Saft einfach ab, und die Kalifornier saßen im Dunkeln.
Hinzu kam der äußerst kalte Winter sowie die Regenknappheit - nun konnten auch die Wasserkraftwerke nicht mehr genügend Energie produzieren. Andere Quellen halfen da leider nicht weiter: 60 Prozent der regionalen Stromkraftwerke in Kalifornien waren mehr als 30 Jahre alt und liefen äußerst instabil.
Seit die Stromversorgung in den späten 90er Jahren dereguliert wurde, sind die privaten Stromfirmen radikal auf Gewinmaximierung getrimmt worden. Um Marktanteile zu gewinnen, wurde vielerorts ein beinharter Preiskrieg entfacht. Dies wiederum verhinderte, dass die Netzbetreiber in ihr eigene Kabelnetz investierten, es erneuerten oder überschüssige Kapazitäten vorhielten. Solche Kosten konnte und wollte sich plötzlich niemand mehr leisten. Hinzu kam, dass einer der größten Wirtschaftsskandale in der US-Geschichte ausgerechnet von den Chefs des Energieunternehmens Enron verursacht wurde. Neben der weltweiten Empörung sorgten Kenneth Lay und seine Bilanzmanipulierer dafür, dass erst einmal alle Investitionspläne für neue Kraftwerke in den Schubladen verschwanden.
Nach Ansicht von Irwin Stelzer, Ökonom am Houdson Institut, werden in Zukunft weitere Blackouts das Land lahm legen: "Wenn die Wirtschaft in den nächsten Jahren mit 3,5 Prozent wächst, wäre ich nicht überrascht über weitere Unterbrechungen, die für die meisten Amerikaner nicht mehr akzeptabel sind".
Von Hendrik Ankenbrand und Carsten Matthäus
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,261317,00.html
:schaf:
germanasti
15.08.2003, 12:21
http://www.aldi-sued.de/do/34_images/produkt_7.jpg
WC-Sitze
Aus Duroplast – pflegeleicht.
Einfach zu montieren.
3 Jahre Garantie
je 8,99*
-...........
Nächsten Donnerstag bei Aldi :kuh:
chickenrun
15.08.2003, 12:23
@ germa
Dann bitte keine Details aus dem frueheren Liebesleben bitte..... :lach
Oh heiliger Alan, komm und erleuchte uns in diesen finsteren Stunden unseres Daseins....
So ich geh in's lange WE - Montach is frei weil Sonntag Unabhaengigkeit gefeiert wird - Flagge haengt schon vorm Haus :D
Bye
germanasti
15.08.2003, 12:25
Allianz -3% :rolleyes:
germanasti
15.08.2003, 12:25
Was hat denn jetzt der Chicken für ein Bild unten dran? :dumm
Dir ein schönes Fest.
Bis Dienstag :)
chickenrun
15.08.2003, 12:29
Was hat denn jetzt der Chicken für ein Bild unten dran?
Dat erinnert mich an meine Kleinen ;) :hihi
Nu aber Schulz :)
Ein kleiner Hinweis darauf, dass auch der Euro nur aus Papier ist...liefert uns der folgende Chart... Doppeltief...C+H
http://www.gold-eagle.com/graph/golddaily.php?d=4&p=244
Goldpreis wird in nächster Zeit gegen alle Währungen steigen, deshalb werden wohl auch die Aussie- und SA-Minen Boden gut machen...
Ist das ein Infineon-Aktionär?
http://www.millan.net/anims/giffar/giffar2/jumpbaby2.gif
Im Töpfchen sind 135Dausend Mücken!
:lach
CNBC: Qualm in der New Yorker Börse
New York (vwd) - Die New Yorker Feuerwehr untersucht am Freitagmorgen
(Ortszeit) die Ursache einer Rauchentwicklung im Gebäude der New York Stock
Exchange (NYSE). Ein Sprecher sagte auf CNBC, gegenwärtig könne die NYSE
nicht betreten werden. Trotzdem werde der Handel am Vormittag (Ortstzeit)
voraussichtlich normal eröffnet.
vwd/DJ/15.8.2003/hab
:rolleyes:
Meine Theorie zum Stromausfall:
bewusste Abschaltung des Stromes - natürlich nach Börsenschluss :rolleyes: - durch US-Behörden/Geheimdienste, um den Leuten erneut die Terrorangst in die Knochen zu jagen. Hier sollte gewiss ein massenpsychologischer Effekt erzeugt werden - danach heißt es, es war zum Glück keine Terror, Terror, Terror, Terror ...
Als nächstes wird man verkünden, dass man von der US-Bevölkerung viel Geld brauche, um a) das Energienetz zu sanieren und b) Terrorschutz zu installieren.
:)
Original geschrieben von Ibykus
Meine Theorie zum Stromausfall:
bewusste Abschaltung des Stromes - natürlich nach Börsenschluss :rolleyes: - durch US-Behörden/Geheimdienste, um den Leuten erneut die Terrorangst in die Knochen zu jagen. Hier sollte gewiss ein massenpsychologischer Effekt erzeugt werden - danach heißt es, es war zum Glück keine Terror, Terror, Terror, Terror ...
Als nächstes wird man verkünden, dass man von der US-Bevölkerung viel Geld brauche, um a) das Energienetz zu sanieren und b) Terrorschutz zu installieren.
:)
:kopf: :respekt
DAX intraday, 30-minute-chart (5 days) & 60-minute-chart (10 days)
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&&lSyms=DAX.ETR&lColors=0x000000&sSym=DAX.ETRhttps://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=5d&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&&lSyms=DAX.ETR&lColors=0x000000&sSym=DAX.ETR
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&&lSyms=DAX.ETR&lColors=0x000000&sSym=DAX.ETR
€/US$, Gold Index, Silver Index & German Bund Future; alle intraday
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&&lSyms=DUSDEUR.TGT&lColors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGThttps://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&&lSyms=SLV.FX1&lColors=0x000000&sSym=SLV.FX1
bis hier alle Charts ©Comdirect Bank (http://www.comdirekt.de)
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=FGBLc1&Titel=BUND+FUT+6AR3&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=407&Br=610&ChartHoehe=270&Ts=17427443
©Dresdner Bank (http://www.mis.dresdner-bank.de/)
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=FDXc1&Titel=DAX+INDEX+SEP3++&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=17607323http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=NDc1&Titel=NASD+100+SEP3+++&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=17607320
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=DJc1&Titel=DJ+IND+AVG+SEP3+&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=17607323http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=SPc1&Titel=S%26P+500+IDX+SEP3&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=17607321
7:01am 08/15/03 TRIM TABS: WEEKLY U.S. EQUITY FUND INFLOWS AT $695.3M
6:44am 08/15/03 POWER STARTING TO RETURN TO PARTS OF N.Y., SUBURBS - AP
6:45am 08/15/03 CLEVELAND RAIL SERVICE EXPECTED TO BE RESTORED BY NOON
@ibykus
Ich finde Deine Theorie gar nicht mal so abwegig :)
Ist doch merkwürdig, dass man keine genaue Ursache angeben konnte...die Blitzschlagtheorie war wohl die geplante offizielle Version, bis die dort lebenden Menschen gesagt haben, dass es gar nicht gewittert hatte...zu dumm aber auch.
Aber irgendwie muss es schon höhere Gewalt sein, damit niemand regresspflichtig wird...vielleicht fragen aber Allianz und co. nicht so genau nach, und zücken brav das Scheckheft.
germanasti
15.08.2003, 13:19
Oh Blieni :kopf:
Naja, irgendwo reiht sich der Stromausfall schon in die Reihe der Dubiositäten a´la 11.09.01 ein. Allerdings ist das amerikanische Stromsystem tatsächlich so verwaltet, insofern war dieser Gau absehbar.
Egal, denn die Vergleiche mit Deutsches Reich vor 70 Jahren werden leider immer konkreter :(
schloss,
wie konnte man schon sehr bald einen Terrorakt ausschließen, wenn man die Ursache noch gar nicht kannte?
:rolleyes:
germanasti
15.08.2003, 13:19
Future ist nun an der Tagesnull.
Komplette Verluste aufgeholt.
Allan go :schaf:
germa,
du nutzt aber auch jede Gelegenheit aus, auf 1933 anzuspielen :hihi
Kein "Vor-70-Jahren"-Vergleich, wenn Alan Greenspan ihn nicht will. :kopf: :schaf:
germanasti
15.08.2003, 13:25
15.08. 13:14
CSFB: Einschätzung zu den Stromausfällen
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Der Stromausfall im Nordosten der USA werde keine nennenswerten Auswirkungen auf die Wirtschaft haben. Auf die Märkte werde es – wenn überhaupt – nur eine kurzzeitige und begrenzte Auswirkung geben, so die Credit Suisse am Freitag. Die Fundamentaldaten der meisten Unternehmen werden durch diesen Vorfall nicht beeinflusst. Bei den Stromversorgern gebe es jedoch einen Umsatzausfall im Zeitraum des Stromausfalls. Der Energiesektor könnte durch den gestiegenen Ölpreis (+1.2% seit dem Stromausfall) und die Tatsache, dass einige Ölraffinerien schließen mussten, beeinflusst werden. Luftlinien werden ebenfalls Umsatzeinbußen erleiden, da Flüge nicht wie geplant durchgingen, hieß es weiter.
--------
& sollte nun die Wirtschaft entgegen aller Erwartungen schlechter laufen,wird doch der Stromausfall dafür verantwortlich sein. War nach dem 11.09. genauso :o
germanasti
15.08.2003, 13:25
Original geschrieben von Ibykus
germa,
du nutzt aber auch jede Gelegenheit aus, auf 1933 anzuspielen :hihi
Kein "Vor-70-Jahren"-Vergleich, wenn Alan Greenspan ihn nicht will. :kopf: :schaf:
:mecker::mecker::mecker:
Ich tauch Dich morgen unter. :gomad
http://i.cnn.net/cnn/2003/US/08/15/power.outage/vert.sunup.manhattan.ap.jpg
jetzt können sich die Amerikaner bereits an die Jahre 2010ff. gewöhnen, wenn dann ab 19.00 Uhr Strom abgestellt und Ausgangssperre verhängt werden :hihi
http://i.cnn.net/cnn/interactive/us/0308/blackout/power.grid.gif
:kopf:
germanasti
15.08.2003, 13:30
STROMAUSFALL
Tiefschlag für die Wirtschaft
Gestoppte Montagebänder, lahmgelegte Computernetze, Stillstand selbst im Casino: Der Stromausfall hat die Wirtschaft im Nordosten der USA vorübergehend zum Erliegen gebracht. Noch sind die Schäden nicht zu genau beziffern, aber schon jetzt steht fest: Sie werden in die Milliarden gehen.
AP
Nichts geht mehr: Stromausfall am Hopkins Airport Cleveland
New York/Detroit/Cleveland - New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg versuchte, aus der Not eine Tugend zu machen: "Betrachten Sie den Stromausfall als so etwas wie einen Wintersturm" riet er den Bürgern seiner Stadt. Die New Yorker sollten sich ein wenig Ruhe gönnen und sich einen freien Tag nehmen. Die Unternehmen hätten Verständnis dafür.
Mehr bleibt vielen Firmen in New York, Detroit, Cleveland und anderen Metropolen im Nordosten der USA und in Kanada auch nicht übrig. Der Stromausfall nämlich hat vielerorts nicht nur die Produktion in Industrie- und Handwerksbetrieben, bei Handel und Banken zum Erliegen gebracht. Um 16:15 Uhr Ortstzeit flackerte bei Bank-Anlaystin Sharen Michney in ihrem Büro in Cleveland die Schreibtischlampe. Eine Viertelstunde später schickte sie ihr Chef nach Hause.
Die Zentralen der großen Autokonzerne in Detroit mussten wegen Strommangel geschlossen werden, in Dutzenden Werken von Ford, DaimlerChrysler und GM wurde die Produktion gestoppt.
Auch der Discount-Riese Wall Mart musste Dutzende seiner Filialen in den betroffenen Städten schließen, weil das Kassensystem nicht mehr funktionierte. In Detroit erloschen zum ersten Mal seit der Eröffnung die Lichter des Casinos von MGM Grand's. Im Cedar Point Freizeitpark in Sandusky, Ohio, stoppten die Waggons der Achterbahn und die Karussells. Viele Besucher mussten aus luftiger Höhe abgeseilt werden.
Am härtesten aber waren die Transportgesellschaften betroffen. An Flughäfen, Bahnhöfen und in U-Bahn-Schächten standen die Räder still. Die weltgrößte Fluglinie American Airlines zum Beispiel musste sämtliche Verbindungen zu den elf wichtigsten Knotenpunkte im Nordosten der USA und Kanada streichen.
Nicht einmal die drei großen New Yorker Flughäfen konnten auf Notstromaggregate zurückgreifen - die Auswirkungen waren noch am anderen Ende der USA zu spüren. "New York ist einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte weltweit", erklärte der Sprecher von Delta-Airlines, John Kennedy. "Das hat auch die Flugpläne in Kalifornien oder Texas durcheinandergewirbelt."
Weniger gravierende Folgen hatte der Stromausfall für die Banken. So funkte die US-Notenbank bereits Entwarnung: Die landesweite Versorgung mit Bargeld sei in jeden Fall gesichert, sagte Fed-Sprecherin Linda Ricci in einer eigens einberufenen Pressekonferenz. "USA-Today". Denn das elektronische Transfersystem, über das pro Tag 1,6 Billionen Dollar laufen, laufe bis auf die vom Stromausfall betroffenen Gebiete störungsfrei. Auch die Wall Street kündigte an, den Handel am Freitag wie gewohnt aufzunehmen.
Von den Privatbanken gab zunächst nur J.P. Morgan Chase eine gravierendere Störung bekannt. Einige Bereiche des Netzwerks seien ausgefallen, sagte ein Sprecher. Vorübergehend würden deshalb die Geldautomaten in einigen Gebieten nicht funktionieren.
Über den Ausfall eines großen Geschäfts müssen sich dagegen die Mobilfunk-Gesellschaften ärgern. Zwar funktionierten die meisten Antennenanlagen trotz des Stromausfalls einwandfrei - doch als der Strom ausfiel, griffen alle New Yorker zu ihrem Mobiltelefon, um ihre Familie oder Freunde zu benachrichtigen. Die große Nachfrage machte dem Netzwerk schließlich den Garaus.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0%2C1518%2C261333%2C00.html
:ne
Original geschrieben von Ibykus
schloss,
wie konnte man schon sehr bald einen Terrorakt ausschließen, wenn man die Ursache noch gar nicht kannte?
:rolleyes:
sehr gute Frage, hab ich mir mehrmals gestellt, kam zu folgenden Schlüssen:
1. man kannte die Ursache (willkürliche Abschaltung)
2. man wußte, dass es kein Terror war, weil man ihn nicht selbst inszeniert hat (i. Ggs zum 09.11.) ...und man weiß, dass das Terrorgespenst pure Erfindung ist.
3. man befürchtet doch, dass es Terror ist!!! und wollte sich nur keine Blöße geben, um die Bevölkerung nicht in Megapanik zu versetzen.
wie dem auch sei, es wird gelogen, wie immer
germa + schloss,
ich wette, dass man bei den nächsten schlechten Wirtschaftszahlen auf die zwei Tage Stromausfall als Grund verweisen wird :p
4. Es war ein ernsthafter Störfall in einem AKW, der aus nachvollziehbaren Gründen zunächst geheim bleiben muss...
germanasti
15.08.2003, 13:38
Jetzt malt doch nicht gleich wieder so schwarz. :ne:ne:ne
Nicht alles was in Amerika brennt ist eine Inszenierung.
Original geschrieben von schloss
sehr gute Frage, hab ich mir mehrmals gestellt, kam zu folgenden Schlüssen:
1. man kannte die Ursache (willkürliche Abschaltung)
2. man wußte, dass es kein Terror war, weil man ihn nicht selbst inszeniert hat (i. Ggs zum 09.11.) ...und man weiß, dass das Terrorgespenst pure Erfindung ist.
3. man befürchtet doch, dass es Terror ist!!! und wollte sich nur keine Blöße geben, um die Bevölkerung nicht in Megapanik zu versetzen.
wie dem auch sei, es wird gelogen, wie immer
4. man kannte die Vor- und Nachteile seines Stromnetze :)
5. man wollte etwas für die Geburtenstatistik tun ( Warte mal 9 Monate) ;)
Original geschrieben von Ibykus
germa + schloss,
ich wette, dass man bei den nächsten schlechten Wirtschaftszahlen auf die zwei Tage Stromausfall als Grund verweisen wird :p
joup, wenn denn schlechte Zahlen kommen...
- Die Leute müssen ihre kompletten Kühlschrank-Vorräte erneuern!
- Wieviele Trafos und Netzteile and elektrischen Geräten hat es wohl entschärft ---> neu kaufen!
- wieviele Festplatten wurden unsanft in den Schlaf geschickt...es gibt billig neue
- und irgendwie sind die Stillstände der Montagebänder ja gar nicht schlimm, kamen nicht vor ein paar Tagen die gestiegenen Lagerbestände?? kann man alles jetzt verkaufen...und macht nebenher Kurzarbeit dank Stromausfall
Original geschrieben von schloss
4. Es war ein ernsthafter Störfall in einem AKW, der aus nachvollziehbaren Gründen zunächst geheim bleiben muss...
Das haben die Russen schon mal versucht. ;)
Es hat nicht funktioniert. :hihi
Original geschrieben von Eumel
4. man kannte die Vor- und Nachteile seines Stromnetze :)
5. man wollte etwas für die Geburtenstatistik tun ( Warte mal 9 Monate) ;)
erscheint mir nicht plausibel genug, Terror von vornherein auszuschließen, und dubiose Gründe vorzuschieben, die sich als definitiv falsch herausstellten...
bei deinen Gründen hätte man auch die Wahrheit sagen können...und Terror nicht ausschliessen, aber vielleicht als unwahrscheinlich bezeichnen. :rolleyes:
Original geschrieben von Eumel
Das haben die Russen schon mal versucht. ;)
Es hat nicht funktioniert. :hihi
Die Amis sind auch nur Russen :hihi
nur ohne Kultur und Geschichte
Original geschrieben von schloss
Die Amis sind auch nur Russen :hihi
nur ohne Kultur und Geschichte
das Posting des Tages :rofl
jedenfalls bringt n-tv Dauerbild von New Yorker Skyline - die sind doch völlig krank :schaf:
@blieni
History: Construction of the station started in 1983 and was completed in 1988, involving contractors from South Africa, West Germany, Japan and Switzerland. The station is 14 years old this year.
1983 war aber schon noch Apartheid-Regime oder??
Original geschrieben von Ibykus
das Posting des Tages :rofl
nicht, dass ich hier falsch verstanden werde...es war ein Spaß!!! :D
aber einige Parallelen in Sachen Pfusch, fehlende Perfektion, Umweltverbrauch und den weitverbreiteten Wunsch ohne Arbeit reich zu werden, kann man in den beiden Nationen schon erkennen...
Original geschrieben von schloss
@blieni
1983 war aber schon noch Apartheid-Regime oder??
Ja. :)
So etwas fragt man aber nicht, denn das würde das hübsche Bild von moralischen nicht Interessengeleiteten deutschen Aussenpolitik ins wanken bringen. :p
Original geschrieben von Eumel
Ja. :)
So etwas fragt man aber nicht, denn das würde das hübsche Bild von moralischen nicht Interessengeleiteten deutschen Aussenpolitik ins wanken bringen. :p
Ich frage nun mal gern :p
Auch wenn wir Ossis das schon immer wussten, immerhin war ja SA das Bollwerk gegen den aufkeimenden Kommunismus in Angola und Namibia
@germansti
Geldmenge M 3
setzt sich wie folgt zusammen:
bargeld, sichteinlagen, die termineinlagen bis 4 jahre laufzeit und spareinlagen
mit gesetzl. kündigungsfrist.
d.h. M 3 besteht zu 90 % aus guthabenbeständen.
explodierendes M 3 hat weniger mit der geldmengenausweitung zu tun.
es ist nämlich vor allem die folge spekulativer einlagenumschichtungen
von langfristigen in mittelfristige bankeinlagen.
==========================
im M 1 liegt der inflationshund begraben! :gusa
und da gehts auch gerade ab! ;)
germanasti
15.08.2003, 14:14
Ihr habt heute ein komisches Thema. :rolleyes:
:farrer::farrer::farrer::farrer::farrer::farrer::farrer::farrer::farrer::farrer::farrer:
:farrer::farrer::farrer::farrer::farrer::farrer::farrer::farrer::farrer::farrer::farrer:
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germanasti
15.08.2003, 14:15
03:
M3 ist Derivateabsicherung soweit ich weiss
nasdaq10.000
15.08.2003, 14:17
Original geschrieben von germanasti
Dann krieg ich bald nur noch Sozialhilfe? :cry
Nasdaq10.000:
Tust Du mich dann unterstützen? :)
Ja -
wenn Du vor Amerika auf die Knie fällst
und Busse tust.
@o3
stimmt, M3 ist total unnütz (kann man auch an Indexständen von Dow & Co. ablesen)...gucke auch nur M1 (ZB-Geld) und M2 (da sind die Fiat-Gelder der Privatbanken schon mit drinne)
Original geschrieben von germanasti
03:
M3 ist Derivateabsicherung soweit ich weiss
nö!
das geldsyndrom
von helmut creutz
seite 70 bis 74
wird schön M 1, M2 u. M 3 erklärt.
dieses buch solltest du dringend!! lesen.
hat nur 229 seiten.:rolleyes:
beantwortet alle fragen.
bin erst auf seite 90. :rolleyes:
germanasti
15.08.2003, 14:21
Original geschrieben von nasdaq10.000
Ja -
wenn Du vor Amerika auf die Knie fällst
und Busse tust.
:rolleyes:
03:
Muss ich nochmal gucken.
Gerade soviel Stress im Büro :(
Original geschrieben von schloss
@o3
stimmt, M3 ist total unnütz (kann man auch an Indexständen von Dow & Co. ablesen)...gucke auch nur M1 (ZB-Geld) und M2 (da sind die Fiat-Gelder der Privatbanken schon mit drinne)
weshalb hast du das nicht schon früher geschrieben????
wenn einer von uns hier mist verbreitet und ein anderer weiß es besser,
wäre es schön, wenn der das dann auch gleich richtigstellen würde. ;)
==============
jo, m 2 ist auch ok! ;)
Original geschrieben von germanasti
:rolleyes:
Gräm dich nicht so schlimm ist Sozialhilfe auch nicht. ;)
Click mich ich bin ein Link (http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,261341,00.html)
germanasti
15.08.2003, 14:29
Ich habe Amerika-Allergie! :gomad
germanasti
15.08.2003, 14:30
Forscher: Demografischer Wandel wird endlich ernst genommen
Berlin (vwd) - Die Reformprojekte der Bundesregierung stoßen bei Bevölkerungsforschern auf große Zustimmung. Endlich sei der demografische Wandel nicht mehr nur ein Talkshow-Thema, sondern werde von der Politik ernst genommen, sagte die Direktorin des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung, Charlotte Höhn, am Freitag in Berlin. Nach Voraussagen der Statistiker wird sich die Bevölkerungszahl der Bundesrepublik von derzeit 82,5 Millionen Einwohnern bis 2050 auf 75 Millionen verringern, gleichzeitig wird die Lebenserwartung um weitere sieben Jahre steigen.
Bereits jetzt ist die Hälfte der Gesellschaft älter als 40, vor 100 Jahren lag die durchschnittliche Lebenserwartung bei etwa 46 Jahren. Auch die Zuwanderung wird Höhns zufolge den Trend zu einer sinkenden Bevölkerungszahl nicht stoppen, sondern nur verlangsamen. Zudem bedeute dies für die gegenwärtig diskutierte umlagefinanzierte Alterssicherung eine nur temporäre Erleichterung. Daher müssten nachhaltige Veränderungen in den Sicherungssystemen erfolgen, mahnte Höhn. Darauf hätten die Forscher seit Jahrzehnten aufmerksam gemacht, doch sei bisher nur eine Heraufsetzung des Rentenalters und die Einführung der Pflegeversicherung erfolgt.
Die andere Variante wäre laut Höhn, den Strom der Zuwanderer auf Dauer zu erhöhen. Dies hätte aber für die Bevölkerungsstruktur tief greifende Konsequenzen. Gegenwärtig leben in Deutschland rund 7,3 Millionen Bürger ausländischer Herkunft, das entspricht einem Anteil von 8,9 Prozent der Bevölkerung. Etwa vier Fünftel von ihnen kommen aus anderen europäischen Ländern, 12,3 Prozent aus Asien, 4,2 Prozent aus Afrika, 3,1 Prozent aus Amerika und 0,2 Prozent aus dem australischen Raum. Mit 1,9 Millionen machen Türken die größte Nationalität aus und stellen 26,1 Prozent der ausländischen Bevölkerung.
vwd/ddp/15.8.2003/ptr
:rolleyes:
germanasti
15.08.2003, 14:33
8:30am 08/15/03 U.S. JULY CPI UP 0.2%
Nix Deflation :p
Original geschrieben von optim3
weshalb hast du das nicht schon früher geschrieben????
wenn einer von uns hier mist verbreitet und ein anderer weiß es besser,
wäre es schön, wenn der das dann auch gleich richtigstellen würde. ;)
==============
jo, m 2 ist auch ok! ;)
:rofl
Der Weg der Erkenntnis ist schwierig, warum sollte ich es euch zu einfach machen?? ;);)
Zumal man mit VWL einige hier an Board auch überfordern kann... :D
Das Buch "Das Geldsyndrom" ist übrigens sehr gut und verständlich geschrieben, empfehle es deshalb auch jedem, der sich ein bischen Zeit nehmen kann.
germanasti
15.08.2003, 14:34
8:30am 08/15/03 U.S. JULY CPI CORE RATE UP 0.2%
auch hier nix Deflation
8:28am 08/15/03 NYC MAYOR BLOOMBERG SAYS POWER RETURNING :schaf:
germanasti
15.08.2003, 14:35
Schloss + 03:
M3-Entwicklung hatte in den letzten 2-3 Jahren aber praktisch immer mit etwas Nachlauf von 1-3 Wochen Auswirkungen auf Börse :rolleyes:
germanasti
15.08.2003, 14:37
Wie war der empire state index um 14.00 Uhr ??????
nasdaq10.000
15.08.2003, 14:38
Leichter Anstieg der Erzeugerpreise
US-Außenhandelsdefizit unerwartet verringert
Die gestiegene Nachfrage wichtiger US-Handelspartner wie China und Westeuropa sowie der schwächere Dollar haben die Exporte der USA im Juni auf den höchsten Stand seit zwei Jahren getrieben.
Reuters WASHINGTON. Damit verringerte sich das Außenhandelsdefizits der weltgrößten Volkswirtschaft überraschend. Volkswirten zufolge deuten diese am Donnerstag vorgelegten Daten darauf hin, dass das US-Wirtschaftswachstum im zweiten Quartal womöglich etwas höher ausgefallen ist als vorläufig berechnet. Derweil dämpfte ein leichter Anstieg der Erzeugerpreise im Juli Befürchtungen, der konjunkturellen Erholung könnten Gefahren durch sinkende Preise drohen. An den Finanzmärkten lösten die Wirtschaftsdaten zunächst keine merklichen Reaktionen aus.
Das Defizit im Handel mit Waren und Dienstleistungen habe im Juni auf 39,5 (Mai revidiert 41,5) Mrd. Dollar abgenommen, teilte das Handelsministerium in Washington mit. Analysten hatten mit einem höheren Defizit von 41,6 Mrd. Dollar gerechnet. Die Exporte stiegen um 2,4 % auf 84,6 Mrd. Dollar, den höchsten Wert seit Juni 2001. Der Anstieg zum Vormonat war sogar der stärkste seit drei Jahren. Vor allem die Ausfuhren von Zivilflugzeugen und Computer-Zubehör stiegen deutlich. Der Wert der Importe blieb dagegen unverändert mit 124,2 Mrd. Dollar.
„Die Außenhandelszahlen fielen etwas besser aus als die ursprüngliche Schätzung, die die Regierung in ihrem Bericht zum Wirtschaftswachstum im zweiten Quartal vorgelegt hat“, sagte Gary Thayer, Volkswirt bei A.G. Edwards & Sons. „Das legt nahe, dass das Bruttoinlandsprodukt im zweiten Quartal nach oben revidiert werden könnte.“ Das Bruttoinlandsprodukt in den USA war im Zeitraum von April bis Juni um - auf das Jahr hochgerechnet - 2,4 % und damit überraschend stark gestiegen.
Nach Thayers Worten passt das gesunkene Handelsdefizit zu den jüngsten Kursverlusten des Dollar, die US-Produkte auf ausländischen Märkten günstiger macht und damit deren Absatzchancen erhöht. Es sei aber noch „zu früh, um sagen zu können, ob der schwächere Dollar deutliche Auswirkungen auf den Handel hat.“
Kräftige Exportzuwächse erzielten die US-Firmen in Westeuropa (plus 2,7 %), Brasilien (plus 6,3 %) und China (plus 5,4 %). Der Fehlbetrag der Vereinigten Staaten im Handel mit der Volksrepublik, der rund ein Viertel des gesamten US-Handelsdefizits ausmacht, weitete sich im Juni leicht auf 9,99 (9,86) Mrd. Dollar aus.
US-Unternehmen werfen China vor, sich durch die Bindung der Landeswährung Yuan an den Dollar einen unfairen Handelsvorteil zu verschaffen. Durch diese Bindung werde der Yuan um bis zu 40 % unterbewertet, was chinesische Exporte günstiger mache als zahlreiche Konkurrenzprodukte aus dem Ausland, argumentieren US-Exporteure. US-Finanzminister John Snow hat angekündigt, bei seinem Besuch in Peking im kommenden Monat die Sorgen der US-Exporteure anzusprechen. Es wird allerdings damit gerechnet, dass sich der Druck der US-Regierung auf China in Grenzen halten wird, da Washington den starken Wirtschaftsaufschwung in der Volksrepublik nicht gefährden möchte.
Unterdessen milderten neue Preisdaten Deflationssorgen in den USA. Die Erzeugerpreise stiegen im vergangenen Monat wie von Analysten erwartet um 0,1 % zum Vormonat. „Die Fed wird sich nach diesem Bericht keine Sorgen über eine Deflation machen“, sagte Volkswirt Kurt Karl von Swiss Re. Die Zahlen deuteten vielmehr darauf hin, dass eine weitere Zinssenkung der US-Notenbank (Fed) nicht erforderlich sei, ergänzte John Lonski von Moody's Investors Service. Die Fed hatte zuletzt signalisiert, die Zinsen „für eine beträchtliche Zeit“ niedrig zu halten, um die allmähliche wirtschaftliche Belebung zu stützen.
Die Währungshüter hatten zugleich allerdings wiederholt vor einem unerwünschten Inflationsrückgang gewarnt. Eine stark gebremste Teuerung kann dazu führen, dass die Verbraucher in Erwartung günstigerer Preise ihre Anschaffungen aufschieben, was den Konsum und damit letztlich auch das Wirtschaftswachstum drosselt. Am Ende einer solchen Entwicklung könnte eine konjunkturschädliche Deflation stehen, also eine Abwärtsspirale aus nachhaltig sinkenden Preisen, rückläufiger Nachfrage und schrumpfender Wirtschaftsleistung.
HANDELSBLATT, Donnerstag, 14. August 2003,
http://www.handelsblatt.com/hbiwwwangebot/fn/relhbi/sfn/buildhbi/cn/GoArt!200013,200053,653388/SH/0/depot/0/index.html
Original geschrieben von germanasti
Wie war der empire state index um 14.00 Uhr ??????
aktuell:
Der NY Empire State Index notiert bei 9,98. Erwartet wurde der Index bei 19,7 bis 23,0 nach zuvor 20,83 (revidiert von 22,6).
Wise_man
15.08.2003, 14:39
15.08.03 14:29 NY FED EMPIRE STATE MANUFACTURING INDEX FALLS TO 9.98 IN AUG VS RVD 20.83 JULY
germanasti
15.08.2003, 14:40
8:34am 08/15/03 NYC SUBWAYS STILL NOT RUNNING
8:35am 08/15/03 SUBWAY SERVICE EXPECTED TO RETURN FRIDAY
Ausfälle haben die damit aber ohne Ende.
Ich bin gespannt wie der New Yorker Einkaufsmanagerindex +bernächsten Freitag ausfällt. Der hat eh noch eine Differenz zum nationalen gutzumachen & das abwärts!
germanasti
15.08.2003, 14:40
Danke Iby & Wise :)
Original geschrieben von germanasti
8:30am 08/15/03 U.S. JULY CPI UP 0.2%
Nix Deflation :p
da wir keine goldpreisbindung haben, ist es so und so quatsch das wort
deflation auch nur in den mund zu nehmen.
da sieht man, wie viel ahnung die haben.
0,0
germanasti
15.08.2003, 14:44
TABELLE-US-Verbraucherpreise im Juli wie erwartet gestiegen
Freitag 15. August 2003, 13:33 Uhr
Washington, 15. Aug (Reuters) - Die US-Verbraucherpreise sind im Juli zum Vormonat saisonbereinigt wie erwartet um 0,2 Prozent gestiegen. Das US-Arbeitsministerium veröffentlichte am Freitag in Washington folgende Daten:
JUL 2003 JUN 2003
VERBRAUCHERPREISE
Monatsveränderungsrate + 0,2 vH + 0,2 vH
Kernrate (ohne Nahrungs- + 0,2 vH unver.
mittel und Energie)
NOTE: Von Reuters befragte Volkswirte hatten im Durchschnitt für die Verbraucherpreise gegenüber dem Vormonat einen Anstieg von 0,2 Prozent erwartet. In der Kernrate hatten sie einen Anstieg von 0,1 Prozent prognostiziert.
fri/phi
--------
Non event in den Sommerferien :zz
germanasti
15.08.2003, 14:44
Reuters
TABELLE-US-Realeinkommen im Juli gesunken
Freitag 15. August 2003, 13:36 Uhr
Washington, 15. Aug (Reuters) - Die durchschnittlichen preis- und saisonbereinigten Wochenlöhne der US-Arbeitnehmer sind im Juli im Vergleich zum Vormonat gesunken. Das US-Arbeitsministerium veröffentlichte am Freitag in Washington folgende Zahlen:
JUL 2003 JUN 2003
Realeinkommen
Veränderung gg. Vormonat - 0,1 vH unver.
fri/phi
-------
Auch das interessiert keinen Menschen...
germanasti
15.08.2003, 14:46
Original geschrieben von optim3
das wir keine goldpreisbindung haben, ist es so und so quatsch das wort
deflation auch nur in den mund zu nehmen.
da sieht man, wie viel ahnung die haben.
0,0
& die Deppen.-Welt glaubt es den Amis leider :(
germanasti
15.08.2003, 14:51
15.08. 14:41
US: Empire State Index fällt deutlich, aber...
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Der Empire State Manufacturing Index, der einer Befragung von Repräsentanten aus New Yorks herstellender Industrie zugrunde liegt, fiel um August auf 10 von 20.8 im Juli. Dies berichtet die New Yorker Zentralbank. Das ist ein größerer Rückgang als erwartet. Volkswirte gingen von 20 Punkten aus. Trotz des Rückgangs hält sich der Index den vierten Monat in Folge im positiven Bereich, was darauf hindeutet, dass eine größere Zahl von Unternehmen über ein positiveres Geschäftsumfeld als über ein negatives berichtete. Die Auftragseingangskomponente lag bei 12.5 nach 15.1 im Monat davor. Die Auftragsausgangskomponente konnte auf ein Jahreshoch bei 22.6 ansteigen, während die Beschäftigungskomponente keine Veränderung zeigte. Sie verharrte bei -9.47. Die Erwartungskomponente lag bei 59.5 nach 51.8 im Juli.
germanasti
15.08.2003, 14:52
15.08. 14:26
Microsoft verkauft Windows XP für $36
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Wirklich erstaunliches berichtet heute das Wall Street Journal. So hat Microsoft (WKN: 870747, US: MSFT) in Thailand, um einen Auftrag der Regierung nicht an Linux betriebene PCs zu verlieren, drastische Maßnahmen ergriffen. Die thailändische Regierung wird pro PC und Betriebssystem nur $36 zahlen müssen. Aber etwas noch etwas anderes wurde auf Anfrage der thailändischen Regierung genehmigt, was die Fachpresse in Erstaunen versetzt: Microsoft hat für Thailand spezielle Versionen der Betriebssysteme Windows XP entwickelt, die keiner Aktivierung bedürfen. Diese Produktaktivierung ist überall sonst in der Welt nötig, um Windows nutzen zu können.
Microsoft hat unter Vorstandschef Steve Ballmer einen Strategiewechsel beim Produktvertrieb und bei der Produktentwicklung eingeschlagen. So werden Abteilungsleiter nicht mehr – wie in der Vergangenheit – nach der Zahl der veröffentlichten neuen Produkte, sondern nach dem tatsächlich verkauften Produktvolumen mit Boni beim Gehalt bedacht. Auch geht Microsoft in den letzten Monaten massiver gegen das Open Source Betriebssystem Linux vor und versucht angestrengt, die Verbreitung des kostengünstigen Systems zu verhindern. Unter anderem hat man weltweit für Regierungseinrichtungen die Quellcodes von Windows offengelegt.
------
Ein Monopolist kann sich sowas erlauben.
Keine gute Entwicklung !!!
Talisman
15.08.2003, 14:54
...ganz wurscht was kommt: Es werden einfach die Computer runtergefahren und die Börse geschlossen und alles wird auf MSBlaster geschoben. So einfach ist das....
germanasti
15.08.2003, 15:01
:hihi
@optim
Was sagst Du zu N.A.Palladium??
$3,50 sollten für PAL ein guter Support sein...wo ist Dein Kursziel?
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=6m&type=candle&ind0=VOLUME&&lSyms=PAL.ASE&lColors=0x000000&sSym=PAL.ASE
überlege, ob ich evtl. nachfassen sollte...$4,10 sehen wir auf jeden Fall nochmal
germanasti
15.08.2003, 15:02
Gibt ein kleines gap down, insofern die 15.15 Uhr-Daten nicht zu sehr beeinflussen oder Greenspan einen Furz verkehrtherum rauslässt.
Sehen wir heute einen stinknormalen Verlauf ohne Interventionen, wird es der absolute Gurkentag mit Volumen ca. 500-600 Mio. NYSE und unter 1 Mrd. Nasdaq. alles darüber ist Allan.
zombismo
15.08.2003, 15:09
Guten Tag
"Stromausfall in Amerika. So hat bislang jede Insolvenz begonnen!"
nette Überschrift
:hihi :hihi :hihi
Dow 10 000 wir kommen ;)
@schloss
halte pal seit 2,80.
ist für mich ein jahreszock mit ziel alles oder nix.
hätte ich die noch nicht, würde ich sicherlich jetzt zugreifen.
====================================
pal als kurzfristzock
die 3,50 auf 4,10 zu zocken ist mir zu heiß.
denke die wahrscheinlichkeit die 2,80 nochmal zu sehen ist fast genau
so groß wie die wahrscheinlichkeit gleich die 4,10 zu nehmen.
50/50 60/40zocke ich nicht.
gezockt wird nur ab 80/20 (für mich) ;)
Euro heute noch 1,1430 ? :rolleyes:
Original geschrieben von Ibykus
Euro heute noch 1,1430 ? :rolleyes:
Hi Freunde :)
Iby aber nur wenn die Akazien fallen was ich bei der momentanen gier nicht annehme ;)
niemandweiss
15.08.2003, 15:16
Original geschrieben von Ibykus
Euro heute noch 1,1430 ? :rolleyes:
:kiss:
Original geschrieben von niemandweiss
:kiss:
und ich kriege Haue wenns durch die 1.12 fällt :D
niemandweis-es ;)
euro:reiter:
----------------------------------------------------------------------------------:rolleyes:
niemandweiss
15.08.2003, 15:25
Original geschrieben von optim3
euro:reiter:
----------------------------------------------------------------------------------:rolleyes:
Dung ist immer gut :cool:
Original geschrieben von niemandweiss
Dung ist immer gut :cool:
:hihi
moin sonnenkind. :)
niemandweiss
15.08.2003, 15:26
Original geschrieben von konby
und ich kriege Haue wenns durch die 1.12 fällt :D
niemandweis-es ;)
aber nur "wenn", also "bete" :p :farrer:
niemandweiss
15.08.2003, 15:28
Original geschrieben von optim3
:hihi
moin sonnenkind. :)
Moin optim :)
und was gibt es sonst so bei dir? :rolleyes:
niemandweiss
15.08.2003, 15:29
Konby´s fängt gerade an zu beten :cool:
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=610&Br=970&ChartHoehe=580&Ts=17561398
nasdaq10.000
15.08.2003, 15:34
15.08.03
US: Industrieproduktion steigt im Juli deutlich - boerse-go.de
Die Industrieproduktion stieg im Juli in den Vereinigten Staaten um 0.5% (Prognose: 0.1%), nachdem sie im Juni stagnierte.
Der Juli-Anstieg ist der größte seit Januar.
Die Kapazitätsauslastung lag bei 74.5% (Prognose: 74.4%) nach 74.2% im Juni.
Der Produktionsanstieg bei den Versorgern um 3.9% stand hauptsächlich hinter dem Anstieg.
Die Produktion von motorbetriebenen Fahrzeugen stieg um 2.9% nach 1.7% im Juni.
Automobile ausgeklammert, stieg die Industrieproduktion im Juli um 0.3%.
germanasti
15.08.2003, 15:44
Sehr mauer Handelsbeginn.
Keiner hat Strom :schaf:
germanasti
15.08.2003, 15:45
US-Industrieproduktion im Juli überraschend stark gestiegen
Freitag 15. August 2003, 15:30 Uhr
Washington, 15. Aug (Reuters) - Die US-Industrieproduktion ist im Juli überraschend stark gestiegen.
Die Gesamterzeugung der Fabriken, Bergwerke und Energieversorger in den USA habe zum Vormonat saisonbereinigt um 0,5 Prozent zugelegt, teilte die US-Notenbank (Fed) am Freitag in Washington mit. Analysten hatten im Schnitt mit einem deutlich geringeren Anstieg um 0,1 Prozent gerechnet. Den Angaben zufolge führte insbesondere ein kräftiger Zuwachs bei den Energieversorgern zu dem kräftigen Plus.
Die Kapazitätsauslastung stieg auf 74,5 (Vormonat 74,2) Prozent. Analysten hatten mit einer Auslastung von lediglich 74,3 Prozent gerechnet. Die Finanzmärkte reagierten zunächst kaum auf die Daten.
mer/phi
---------
Ohne Relevanz :zz
germanasti
15.08.2003, 15:46
15.08.2003
Gold ins Depot?
BoersenMan.de
Vor 23 Jahren, im Januar 1980 erreicht der Preis für eine Unze Gold den Rekordwert von 800 Dollar, berichten die Experten von "BoersenMan.de".
Danach sei es 20 Jahre lang bergab gegangen - bis auf 260. Das sei im Jahr 2000 gewesen, seitdem aber habe sich der Goldpreis kontinuierlich erholt, bis auf 360 Dollar. In den vergangenen Tagen habe sich diese Erholung beschleunigt, und man sehe Anzeichen dafür, dass sich dieser Trend noch lange fortsetzen werde.
Nach den sieben mageren, nun die sieben fetten Jahre für das Edelmetall. Warum? Gold habe - abgesehen von seiner Haltbarkeit und Ästhetik - vor allem eine Eigenschaft: es lasse sich nicht beliebig vermehren. Ganz anders als Geld. Die Geldmenge sei in Europa und den USA in den vergangenen 10 Jahren erheblich schneller gewachsen als die Menge aller produzierten Güter und Dienstleistungen. Mit anderen Worten: pro Euro oder Dollar würden weniger Waren produziert.
Das müsste eigentlich zu einer Inflation der Verbraucherpreise führen, habe es aber noch nicht, weil das Geld erst mal in Aktien und Anleihen geströmt sei und die Inflation dorthin getragen habe. Nur dass sie da nicht Inflation heiße, sondern "Spekulationsblase". Irgendwann aber werde der Inflationsdruck auch auf die Verbraucherpreise durchschlagen. Der Goldmarkt ahne das bereits, und das sei der Grund, warum das Edelmetall langfristig steige
http://www.aktiencheck.de/analysen/default_an.asp?sub=6&pagetype=5&AnalysenID=323219
-------------
Es wird in den kommenden Jahren keine sicherere Alternative zu Gold geben :sss
germanasti
15.08.2003, 15:47
US/Realeinkommen Juli -0,1 Prozent gegenüber Vormonat
Washington (vwd) - Die Realeinkommen in den USA sind im Juli gegenüber dem Vormonat um saisonbereinigt 0,1 Prozent gesunken. Für Juni bestätigte das US-Arbeitsministerium am Freitag seinen vorläufigen Ausweis eines verglichen mit Mai unveränderten Niveaus. Das durchschnittliche Wocheneinkommen betrug den Angaben der Behörde zufolge im Juli saison- und inflationsbereinigt 279,82 USD nach revidiert 280,04 (vorläufig: 279,87) USD im Vormonat.
vwd/DJ/15.8.2003/jej
--------------
:zz
germanasti
15.08.2003, 15:48
US/Empire State Index August sinkt auf 9,98 (PROG: 19,40)
New York (vwd) - Der von der Federal Reserve of New York ermittelte Index für die allgemeine Geschäftstätigkeit im Verarbeitenden Gewerbe des Distrikts hat sich im August unerwartet deutlich auf plus 9,98 verringert. Den Vormonatswert revidierte die New Yorker Fed am Freitag auf plus 20,83 von vorläufig plus 22,56. Von vwd befragte Volkswirte hatten im Vorfeld für August zwar einen Rückgang des Index erwartet, waren im Mittel ihrer Prognosen allerdings von einem Indexstand von plus 19,40 ausgegangen.
Ökonomen betrachten den Empire State Manufacturing Survey ebenso wie den Indikator der Philadelphia Fed als vergleichsweise verlässlichen Vorläufer für den viel beachteteten ISM-Index für das Verarbeitende Gewerbe der USA.
vwd/12/15.8.2003/jej
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Jahrelang wurde dieser Index nicht beachtet. & nun, wo man sich an jeden Halm tackert, ist er hochbrisant :dumm
germanasti
15.08.2003, 15:49
US/Verbraucherpreise Juli +0,2 (PROG: +0,2) Prozent gg Vm
Washington (vwd) - Die Verbraucherpreise in den USA sind im Juli den zweiten Monat in Folge gestiegen. Wie das US-Arbeitsministerium am Freitag berichtet, erhöhten die Lebenshaltungskosten binnen Monatsfrist wie erwartet um 0,2 Prozent, nachdem sie im Juni um den selben Betrag zugelegt hatten. Für die um die häufig volatilen Bestandteile Energie und Nahrungsmittel bereinigte Kernrate nannte die Behörde ebenfalls einen Anstieg um 0,2 Prozent, nach einer unveränderten Entwicklung im Vormonat. Volkswirte hatten hier eine Zunahme um 0,1 Prozent erwartet.
Im Jahresvergleich stiegen die US-Verbraucherpreise in der Gesamtrate den Angaben zufolge um 2,1 Prozent, in der Kernrate ergab sich ein Zuwachs um 1,5 Prozent. In beiden Fällen war die Teuerungsrate im Vergleich mit dem jeweiligen Vormonatswert unverändert.
vwd/DJ/15.8.2003/ptr
US/Verbraucherpreise Juli ... (zwei)
Die Daten dürften darauf hindeuten, dass das Risiko einer Deflation in den USA zunehmend geringer wird, sagten Beobachter in einer ersten Einschätzung. Auch deute vorerst nichts auf einen weiteren Fall der Inflation hin. Die US-Notenbank hatte zuletzt immer wieder betont, dass das Risiko eines unerwünschten Rückgangs der Inflation größer sei, als das Risiko eines unerwünschten Anstiegs der Teuerung. Vor diesem Hintergrund hatte die Fed am Dienstag die Leitzinsen zwar unverändert gelassen, jedoch zugleich betont, die Leitzinsen für beträchtliche Zeit auf ihrem niedrigen Niveau zu belassen.
Da sich zunehmend eine Beschleunigung der konjunkturellen Entwicklung in den USA abzeichnet, glauben viel Beobachter, dass die Gefahr eines anhaltend disinflationären oder sogar deflationären Trends gebannt ist. Skeptiker verweisen allerdings darauf, dass angesichts der nach wie vor hohen Überkapazitäten in den USA weiterhin Abwärtsdruck bei manchen Preisen herrschen könnte. Zudem wird auf den harten Wettbewerb Chinas und einiger anderer asiatischer Staaten hingewiesen.
Die Zahlen des Arbeitsministeriums zeigen, dass im Juli vor allem die Preise für medizinische Versorgung und Wohnen gestiegen sind. Zudem hätten die Tabakpreise mit 1,2 Prozent den stärkste monatlichen Anstieg seit zehn Monaten verzeichnet. Bei den Energiepreisen habe es eine Zunahme um 0,4 Prozent nach zuletzt plus 0,8 Prozent auf Monatssicht gegeben. Die Nahrungsmittelpreise legten den weiteren Angaben um 0,1 Prozent zu nach plus 0,4 Prozent im Juni.
vwd/DJ/15.8.2003/ptr/jej
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Bald feiern wir Inflation & den Sieg Greenspans, bis diese ausser Kontrolle gerät und hyperinflationär wird ;)
germanasti
15.08.2003, 15:50
15.08. 15:08
US: Daten zum Verbrauchervertrauen verschoben
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Die University of Michigan, die um 15:45 Uhr MEZ Daten zum Verbrauchervertrauen im August veröffentlichen wollte, wird die Daten erst am Dienstag nächster Woche präsentieren können.
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Haben sich dieses Mal sommerferienbedingt nichtmal 250 Leutchen eingefunden? :rofl:rofl:rofl:rofl:rofl:rofl:rofl:rofl:rofl
germanasti
15.08.2003, 15:53
15.08. 15:01
Anleger bevorzugen weiterhin Aktien
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Trim Tabs meldet, dass in der Woche zum 13. August flüssige Mittel von $4.3 Milliarden in Aktienfonds flossen, nach $400 Millionen in der Vorwoche. Aktienfonds mit einem Anlageschwerpunkt in den USA hatten Zuflüsse von $2.9 Millionen nach +$1.5 Millionen in der Vorwoche. Anleihenfonds hatten hingegen Mittelabflüsse von $3.4 Milliarden nach negativen $4.8 Milliarden in der Vorwoche.
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Offensichtlich glaubt nun auch das Privatvolk nicht mehr an einen Crash :rolleyes:
germanasti
15.08.2003, 15:57
Klicken & Betrügen: Kriminelle Energie bei Firstgate
Da ich schon recht lange im Internet dabei bin, bin ich ein entschiedener Verfechter der Kostenfreiheit aller Inhalte im Netz. Eigentlich ist das dumm von mir, denn anderweitig könnte ich sicherlich auch einmal den einen oder anderen Text kostenpflichtig anbieten. Aber manchmal rangiert eben wirklich der Idealismus vor dem Geld.
Als der Super-Guru Hans. A. Bernecker seinen Tagesticker auf Kostenpflicht umgestellt hat, habe ich ihn konsequenterweise nicht mehr gelesen und anschließend nicht mehr das Gegenteil davon gemacht. Manchmal muss man im Namen des Idealismus eben auch einmal eine Gewinnmöglichkeit vorbei marschieren lassen.
Umso erstaunter war ich deshalb, vor einigen Monaten per Mail eine Rechnung des Unternehmens Firstgate zu bekommen, mit der Bitte, 29,10 Euro für die Nutzung von Inhalten der Seite "Stockworld" zu bezahlen. Gerade Stockworld. Dort lese ich seit dem Weggang von Alfred Maydorn nicht einmal mehr Gratistexte. Ich habe dann auch widersprochen, ein, zwei, drei Mal, geschrieben, dass ich dort nichts gelesen habe, dass man mich bitte in Ruhe lassen solle und ich anderweitig einen Artikel darüber schreiben würde.
An dieser Stelle kommt nun der entscheidende Unterschied zwischen dem Internet und der Old-Economy zum Tragen, was auch der eigentlich Grund für diese besorgte Kolumne ist. Denn wer hat als Kind nicht einmal dem Nachbarn ein Dirndl bei Quelle bestellt? Dann kam der Postbote, man hat mit diebischem Blick hinter dem Zaun gewartet – doch letztlich ist gar nichts passiert. Das Dirndl wurde zurückgeschickt und die Sache war erledigt. Eben ein Kinderstreich. Die Vertriebsstrukturen der Wirtschaft sind darauf ausgerichtet und überall agieren handelnde Menschen.
Im Internet hat man es jedoch ausschließlich mit Maschinenmenschen zu tun. Individuelle Fälle gibt es hier nicht. Wer einmal versucht hat, mit der Katalog-Redaktion von amazon zu kommunizieren oder bei Microsoft eine Individualanfrage zu stellen, wird wissen, was ich meine. Die Maschinenmenschen sind nur auf genormte Situationen genormt. Und danach, rechts und links davon gibt es gar nichts mehr.
Auf fünf, sechs Protestmails meinerseits an Firstgate passierte ebenfalls nichts als erneute standardisierte Zahlungsaufforderungen. Einmal hat man mir sogar die Rechnung geschickt. Es war fast putzig, denn meine Adresse lautet: Gartenstr. 5, 54321 g?ngen. Dass man hier einem Betrüger aufgesessen ist, ist sicherlich spätestens an dieser Stelle offensichtlich. Müsste ein Unternehmen daher nicht handeln und recherchieren – als nur weiterhin untragbare Vorwürfe an unbescholtene Internet-Nutzer zu reiterieren?
Und jetzt kommt das Beste: Vor einigen Tagen hat man mir eine letzte Frist gewährt und gedroht, bei Nichtzahlung den Fall an ein Inkassounternehmen zu übergeben. Das ist nicht nur rechtlich völlig unhaltbar, da zuerst das gerichtliche Mahnverfahren beschritten werden muss. Und auf der anderen Seite natürlich eine fast körperliche Drohung. Denn wer weiß schon, mit welchen Inkasso-Leuten dieses ehrbare Unternehmen arbeitet.
Und was wäre, wenn die Summe viel höher wäre und jemand meine richtige Adresse eingegeben hätte. Müsste ich dann um meine Familie zittern, weil demnächst ein russisches oder ukrainisches Schuldeneintreibkommando vor meiner Tür steht. Und noch eine Frage: Kann man ein Unternehmen wie Firstgate tatsächlich so leicht betrügen, dass man nur die (im gesamten Netz kursierende) E-Mail-Adresse eines Menschen benötigt und vielleicht einen Blick ins Telefonbuch, um gegenüber jemandem eine Zahlung zu verlangen?
Ich bin zutiefst erschüttert über das Unternehmen Firstgate. Ist das alles nur ein dummer Zufall oder werden so vielleicht systematisch die Umsätze aufgebläht? Die Verantwortlichen sollten einmal in sich gehen. Eine Entschuldigung nehme ich unter untenstehender E-Mail entgegen. Was mich allerdings nicht daran hindert, weiter über die Machenschaften dieses Unternehmens zu recherchieren.
berndniquet@t-online.de
http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/main.php?action=viewnews&newsid=760774&&m=3.1.3.0
-----------
Ob uns Bernd demnächst noch erzählen wird, mit welcher Unreine er seine Unterhosne abends auszieht? :hihi :hihi :hihi
Selten habe ich solch einen frustrierten Menschen gelesen wie diesen Herrn.
Er muss in letzter Zeit offensichtlich verdammt viele Niederlagen erlitten haben. :rolleyes:
Deswegen ist ALV heute so verprügelt worden. ;)
Allianz: Schäden durch US-Stromausfall noch nicht abzuschätzen
Berlin (vwd) - Von dem Stromausfall in den USA ist auch die Allianz AG,
München, betroffen. Wie ein Allianz-Sprecher am Freitag der
Nachrichtenagentur AFP sagte, geht es dabei um mögliche Zahlungen wegen
Betriebsunterbrechungen bei Unternehmen. "Wir haben ein Exposure an der
Ostküste. In welchem Umfang und in welcher Größenordnung, darüber lässt sich
derzeit noch überhaupt nichts sagen", so der Sprecher.
vwd/AFP/15.8.2003/bb/ip
germanasti
15.08.2003, 16:01
Guten Tag Herr Niquet,
die Welt nimmt rössten Anteil an ihrem Problem mit firstgäte & wird mit Sicherheit nun nichts mehr anderes zu tun haben, als dies weiterzuverfolgen.
Wann ist damit zu rechnen, dass Sie den Reinheitsgrad ihrer getragenen Unterhose öffentlich zur Schau stellen? Daran sind wir alle nämlich genauso interessiert wie an den vielen interessanten Kolumnen.
Es grüsst Sie herzlichst
Ihr xxx
:lach
germanasti
15.08.2003, 16:01
Eumel
Gibt es irgendwas, wo Allianz nicht ihre Finger verbrennt? :cry
Original geschrieben von germanasti
15.08. 15:08
US: Daten zum Verbrauchervertrauen verschoben
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Die University of Michigan, die um 15:45 Uhr MEZ Daten zum Verbrauchervertrauen im August veröffentlichen wollte, wird die Daten erst am Dienstag nächster Woche präsentieren können.
----------
Haben sich dieses Mal sommerferienbedingt nichtmal 250 Leutchen eingefunden? :rofl:rofl:rofl:rofl:rofl:rofl:rofl:rofl:rofl
:ek SCHIEBUNG :ek FAKE :ek VERSCHWÖRUNG :ek ILLUMINATEN :ek UFOLOGEN :ek GREENSPAN :ek ...
:hihi :rolleyes:
was bitteschön ist rössten :confused:
germanasti
15.08.2003, 16:03
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1
Ob es der DOW heute schafft von Anfang bis Ende querzulaufen? :rolleyes:
Trendsignale sidn nichtmal ansatzweise zu sehen, woan sich im Bereich 9270/9260 vs. 9330/9340 P. auch nichts ändert.
germanasti
15.08.2003, 16:05
Treasury -0,9% was komplett auf das gap down geht
Banken -0,4%
SOX unverändert
Transporte unverändert
Utilties -0,5%
Da hätte bei dem Stromgau auch viel mehr werden können !!!
S&P deutlichst schlechter wie der DOW
P/C-Ratio mit 0,98 bärisch
open market fehlt noch
Auch hier keine Trendsignale
germanasti
15.08.2003, 16:05
Kurz weg
bis später :)
Holodeck
15.08.2003, 16:36
Hallo @ all :)
Heise Security:
Doch ein Zusammenhang zwischen Blackout und Windows-Wurm? [Update] :rolleyes:
Die bisherigen Erklärungsversuche zum flächendeckenden Blackout in den USA und Kanada sind reichlich lückenhaft: Ein Blitzschlag soll ein Kraftwerk an den Niagara-Fällen lahmgelegt haben. In der Folge brach in vielen Bundesstaaten das Stromnetz zusammen.
Um solche Ausfälle zu vermeiden, werden landesweit die Anschlüsse der Kraftwerke an das Stromnetz über ein zentrales Grid-Center gesteuert. Dies sorgt normalerweise auch dafür, dass notfalls Versorgungsgebiete schnell vom Netz abgekoppelt werden, um die anderen Kraftwerke nicht ebenfalls in den Abgrund zu ziehen. An dieser Stelle versagten die Schutzfunktionen. In der Folge erhöhte sich die Netzlast für andere Kraftwerke, die sich dann zum Schutz vor Überlastung ihrerseits vom Netz abkoppelten und damit einige Landesteile der USA nicht mehr versorgen konnten. Warum die Maßnahmen zur Vermeidung solcher Totalausfälle nicht gegriffen haben, ist noch unklar.
Bei unseren Recherchen sind wir auf folgende Zusammenhänge gestoßen: Das ausgefallene Niagara-Kraftwerk gehört zu National Grid USA. Dieser Energieversorger wird als Referenzkunde von Northern Dynamics aufgeführt. Diese Firma bezeichnet sich als "Home of the OPC Experts" und bietet eine Reihe von Produkten an, die OPC zur Kommunikation mit Kontroll- und Steuerungssystemen nutzen.
OPC steht für "OLE for Process Control" und setzt auf Microsofts COM/DCOM-Modell auf. Das ist aber genau die Technik mit dem Sicherheitsloch, das der Wurm W32.Blaster ausnutzt. In einem Netz, in dem dieser Wurm aktiv ist, versagt infolge der regelmäßigen Neustarts, die jetzt auch betroffene Endanwender bei ihren PCs beobachten, die DCOM-Kommunikation und damit auch OPC auf ungepatchten Systemen.
OPC wird unter anderem auch für die Kopplung sogenannter SCADA-Systeme (Supervisory Control and Data Acquisition) eingesetzt, wie sie auch Kraftwerke benutzen. Dabei werden Prozessdaten zwischen einer Zentrale (MTU) und einer oder mehreren Messeinheiten (RTU) ausgetauscht. Auch Sollwerte für Prozesse lassen sich über SCADA-Systeme einstellen.
Da National Grid USA für eine Stellungnahme nicht zu erreichen war, drängen sich uns folgende Fragen auf:
- Wofür genau setzt National Grid USA OPC ein?
- Gab es zum Zeitpunkt des Stromausfalls Probleme mit OPC? Und wenn ja: Stehen diese in einem Zusammenhang mit dem Wurm W32.Blaster?
Als weitere Referenzkunden führen die OPCExperts von Northern Dynamics unter anderen General Electrics, die Siemens AG, den europäischen Kraftwerksbauer ABB und die European Organization for Nuclear Research (CERN) auf. Auch hier besteht also Klärungsbedarf. (heise Security)/ (ju/c't)
Quelle (http://www.heise.de/security/news/meldung/39451)
germanasti
15.08.2003, 16:42
Doch nur ein Gegurke in Amerika . :zz
Ist zwar ein schöner Anst8ieg ,doch die Range lausig!
Viel darf es jedoch nicht mehr steigen, dann muss man Allan ausrufen.
germanasti
15.08.2003, 16:43
Da habe ich eben wohl zu früh geschrien, denn jetzt rennt es bei Mega-Interventionsvolumen im future senkrecht hoch.
Greenspan lässt sich solch eine Chance nicht entgehen. :ne
@holodeck
Wurm war meine erste Vermutung gestern...
Ob die Allianz für Wurmschäden aufkommen muss??
Moin Germa + all.
http://www.sumoforum.net/forums/html/emoticons/beer.gif
Der Handel an der AMEX scheint irgendwie immer noch net richtig zu frunzen... und da sind ausgerechnet viele Rohstoffaktien gelistet...
NA Pal steigen 8% nicht an der AMEX - dafür in Toronto
germanasti
15.08.2003, 16:51
Servus Anton :)
O3 hat ne E-Mail :sss
germanasti
15.08.2003, 16:51
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=hui&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=512&type=4&size=3&state=11&sid=16794&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9003&mocktick=1
HUI +0,6% :mecker:
germanasti
15.08.2003, 16:52
9:58am 08/15/03 NY METALS FUTURES MARKETS TO CLOSE AT 12:30 PM
Original geschrieben von germanasti
Da habe ich eben wohl zu früh geschrien, denn jetzt rennt es bei Mega-Interventionsvolumen im future senkrecht hoch.
Greenspan lässt sich solch eine Chance nicht entgehen. :ne
ganz ruhig germa, so wie sie gestern die Indexe zurechtgeschoben haben, wird heute bis zur Verfallsabrechnung gar nichts passieren... +/-20 Punkte im Dow, was ist das schon...
Verbrauchervertrauen am Dienstag wird bestimmt supi!!! hab ich so im Gefühl :rofl
germanasti
15.08.2003, 16:54
ECRI ist auch noch keiner da. :mad:
germanasti
15.08.2003, 16:54
Schloss:
Komm eben vom Sofa & da sah alles so senkrecht aus. :hihi
Seit die Schreiberlinge S&P-Puts im Musterdepot haben, wills nicht mehr so recht fallen. :sss
de-dithmarscher
15.08.2003, 16:55
moin :)
DROOY
wat is dat ?
Highest Positive Revision in Projected Earnings
germanasti
15.08.2003, 16:56
76,42 Mrd. im open market. :ek :ek :ek :ek :ek :ek :ek :ek :ek :ek
Ist der alte nun vollends durchgeknallt ??????????????
Germa,
Haste Open Market geguckt?
76.42 Mia :eek: :eek:
http://app.ny.frb.org/dmm/mkt.cfm
Marcus
boardleser
15.08.2003, 16:57
Original geschrieben von germanasti
15.08. 15:01
Anleger bevorzugen weiterhin Aktien
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Trim Tabs meldet, dass in der Woche zum 13. August [...]Anleihenfonds hatten hingegen Mittelabflüsse von $3.4 Milliarden nach negativen $4.8 Milliarden in der Vorwoche.
08.08. 18:23
Investoren favorisieren US-Aktien
Laut einem aktuellen Kommentar der Fondsexperten von Trim Tabs favorisieren Investoren weiterhin US-Aktien und gewichten internationale Aktien geringer. Aktienfonds, die primär auf dem US-amerikanischen Markt investieren, hatten in der vergangenen Woche einen Mittelzufluss von $1.5 Milliarden, nach +$1.2 Milliarden in der Vorwoche. Aktienfonds mit einer internationalen Streuung hatten Mittelabflüsse von $1 Milliarde, nach -$600 Millionen in der Woche zuvor. Anleihenfonds gewannen $1.1 Milliarden, nach +$1.3 Milliarden in der Vorwoche.
--------------
Was stimmt nun bei Trim Tabs?
Schade, dass das Board so oft hängt..
Test
germanasti
15.08.2003, 16:57
Temporary Open Market Operations 08/15/2003
Maturity Date 08/18/2003
Delivery Date 08/15/2003
The Desk has entered the market announcing: O/W RP
Temporary Operations Statistics
Treasury
Collateral
Operation Agency
Collateral
Operation Mortgage-Backed
Collateral
Operation
Weighted Average Rate
1.275 1.343 1.203
Stop Out Rate (Lowest Rate Accepted) 1.270 1.300 1.180
Highest Rate Submitted 1.280 1.280 1.350
Lowest Rate Submitted .850 1.000 1.050
Total Propostions Submitted (In $Bil.) 8.548 8.000 3.452
Total Propositions Accepted (In $Bil.) 29.070 21.650 25.700
Total Money Value of Operation (In $Bil.) 76.420
----------
& das zu verhältnismässig gigantischen Zinssätzen.
Was ist denn da los ??? :eek:
Original geschrieben von schloss
Der Handel an der AMEX scheint irgendwie immer noch net richtig zu frunzen... und da sind ausgerechnet viele Rohstoffaktien gelistet...
NA Pal steigen 8% nicht an der AMEX - dafür in Toronto
Ich hab mich auch schon gewundert weshalb bei PAL keine Kurse
gestellt werden.
germanasti
15.08.2003, 16:58
Der Alte muss wohl das Schlimmste glauben mit dem Stromausfall. :rofl
Ist aber nur ne Wochenedposition, d.h. entweder die Bubble-Dollars wirken heute - oder nie.
nasdaq10.000
15.08.2003, 17:00
Original geschrieben von germanasti
US-Industrieproduktion im Juli überraschend stark gestiegen
Ohne Relevanz :zz
15.8.03 - Washington (Reuters) - In den USA mehren sich die Anzeichen für eine Erholung der krisengeschüttelten Industrie.
Die Produktion im Verarbeitenden Gewerbe der weltgrößten Volkswirtschaft legte im Juli nach Fed-Angaben von Freitag überraschend deutlich zu. Grund war unter anderem die starke Energieproduktion für Klimaanlagen wegen des warmen Wetters. Die Stromversorgung im Nordosten der USA war am Donnerstag komplett zusammengebrochen, die Ursache ist bislang noch ungeklärt.
Die Gesamterzeugung der Fabriken, Bergwerke und Energieversorger in den USA sei zum Vormonat saisonbereinigt um 0,5 Prozent gestiegen, teilte die US-Notenbank (Fed) mit. Analysten hatten im Schnitt mit einem deutlich geringeren Anstieg um 0,1 Prozent gerechnet. Die Kapazitätsauslastung kletterte auf 74,5 (Vormonat 74,2) Prozent. Analysten hatten mit einer Auslastung von lediglich 74,3 Prozent gerechnet. Die Finanzmärkte reagierten zunächst kaum auf die Daten.
Die Produktion in den Fabriken, die rund 85 Prozent des gesamten Industrieausstoßes ausmacht, legte um 0,2 Prozent zu. Bei den Energieversorgern belief sich das Plus sogar auf 3,9 Prozent. Der heiße Juli führte zu einer deutlich gestiegenen Nachfrage nach Elektrizität, vor allem zum Betrieb von Klima- und Kühlanlagen.
Die Industrie, die rund ein Sechstel der US-Wirtschaftsleistung ausmacht, war am stärksten von der drastischen Konjunkturabkühlung in den vergangenen Jahren betroffen. Die Beschäftigung in dem Wirtschaftszweig wurde dabei auf das Niveau von Ende der 50er Jahre reduziert.
Zuletzt hatte hatte das Verarbeitende Gewerbe allerdings erste Anzeichen eines Aufwärtstrends gezeigt, wie auch die Fed in ihrem jüngsten Konjunkturbericht festgestellt hatte. So hatte der Konjunkturindex der US-Einkaufsmanager dank eines starken Neugeschäfts erstmals seit Beginn des Irak-Krieges für Juli wieder ein Wachstum des Verarbeitenden Gewerbes signalisiert.
http://de.news.yahoo.com/030815/71/3l7qj.html
Germa,
Bisheriger Rekord war 14.9.01: 81.25 Mia.
http://www.321gold.com/fed/temp_bank_res_01.html
Davon sind wir heute nicht weit entfernt !
Marcus
@germa
Open market bis Montag... Vielleicht will er die 1000-Punkte-Kerze im Dow...:hihi
oder er will sie verhindern, die rote 1000er :);)
Stomausfall :hihi
Michigan verschoben :mad:
wahnwitziger open market :confused:
-> der Untergang ist viel näher als wir glauben :ek
Original geschrieben von schloss
Der Handel an der AMEX scheint irgendwie immer noch net richtig zu frunzen... und da sind ausgerechnet viele Rohstoffaktien gelistet...
NA Pal steigen 8% nicht an der AMEX - dafür in Toronto
:)
:):)
:)
bis heute abend....
Original geschrieben von nasdaq10.000
Die Produktion im Verarbeitenden Gewerbe der weltgrößten Volkswirtschaft lag am Freitag überraschend deutlich still.
:hihi
germanasti
15.08.2003, 17:04
Alles zurücvk in puncto open market. Das ist nur eine Vorsichtsmassnahme, denn keiner wusste ob nicht doch Panik kommt.
Banken werden mit dem Geld nicht spielen, dafür sind auch die Zinssätze viel zu hoch. ;)
Trotzdem sehen wir FEd-Interventionen im Markt. Vor allem pro Dollar und Treasury.
Wise_man
15.08.2003, 17:07
15.08.03 16:30 ECRI report for Aug 9 week delayed by power outage
The Economic Cycle Research Intitute's weekly report on the U.S. economy due on Friday wasdelayed because of major power outages that hit parts of the United States on Thursday.
:zz
#257
immer noch 20 Mrd. :zz
germanasti
15.08.2003, 17:10
ECRI auch out of power :mecker:
übrigens die Stochastik auf monthly Basis...war selten so hoch
kauf mir jetzt Puts mit etwas Zeit...
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=djia&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=20%2C100&uf=8&lf=32&lf2=4&lf3=268435456&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=340&time=12&freq=3&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7098&mocktick=1
germanasti
15.08.2003, 17:12
Original geschrieben von germanasti
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1
Ob es der DOW heute schafft von Anfang bis Ende querzulaufen? :rolleyes:
Trendsignale sidn nichtmal ansatzweise zu sehen, woan sich im Bereich 9270/9260 vs. 9330/9340 P. auch nichts ändert.
Oberkante hat gehalten. Nun Unterkante am grossen Stromtag? :schaf:
germanasti
15.08.2003, 17:12
Wise:
Wann kommt der ECRI zur Nachholung?
Original geschrieben von mfabian
Germa,
Bisheriger Rekord war 14.9.01: 81.25 Mia.
http://www.321gold.com/fed/temp_bank_res_01.html
Davon sind wir heute nicht weit entfernt !
Marcus
Wo seht Ihr die, hier sind´s "nur" 20 Milliarden: http://app.ny.frb.org/dmm/mkt.cfm
:rolleyes:
Hoofie_or_Boo
15.08.2003, 17:16
Original geschrieben von germanasti
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=hui&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=512&type=4&size=3&state=11&sid=16794&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9003&mocktick=1
HUI +0,6% :mecker:
:cool: :p
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