PDA

Vollständige Version anzeigen : 13.+14.10.03: Die verkaufte Mutter kurz vor dem Kollaps? Dollar-Rallye kommt!


Seiten : [1] 2 3 4 5

germanasti
12.10.2003, 17:53
Eine wenig spektakuläre Woche ist vorüber, die lediglich in Japan für einige Wirrungen aufgrund heftiger Kursschwankungen sorgte. Ansonsten blieben Ende vergangener Woche geschaffene Aufwärtsbewegungen einigermassen intakt & wurden vor allem in Amerika mit einer manipulativen Massnahme nach der anderen ungebremst fortgesetzt, so dass ein Oktobercrash weiterhin nirgendwo in Sicht ist. Wenigstens blieb dabei der Dollar schwach & die Zinsen am langen Ende stiegen. Eigentlich klassische Crashindikatoren, doch was ist wenn auch diese nur Teil einer perfekten Inszenierung dienen? Verdammt vieles deutet leider darauf hin, was einem erneuten Meisterbrief Allan Greenspans gleich käme.

Einiges an Konjunkturdaten wurde von Mittwoch bis Freitag vermeldet:
Mit –0,2% etwas stärker gesunken als erwartet (-0,1%) sind die Lagerbestände im August, während sich die Grosshandelsumsätze um 0,4% erhöhten. Zwei non events, denn wie gehabt weiss unverändert niemand, wie übervoll die Läger im März 2000 zu Baissebeginn waren. Entsprechend nutzlos auch die beiläufigen Aussagen, dass das Verhältnis Lagerbestände vs. Umsätze auf neuen Mehrjahrestiefs notiert.
Die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe fielen überraschend stark um 23.000, während Experten lediglich einen Rückgang von 7.000 erwarteten. Vom Markt umjubelt, doch wie gehabt ein absolut aussageloser non event.
Im Sinkflug waren die Importpreise im September, welche mit –0,5% unter den Prognosen von –0,2%. Ohne Erdöl war es hingegen ein leichter 0,2%iger Anstieg, was aber immer noch nicht den gewünschten Inflationsimport ans Tageslicht legt. Wie lange noch finanziert die Welt den Amis ihr morastiges Leben? Die Exportpreise stiegen um 0,4%.
Mit –39,21 Mrd. Dollar nicht ganz so hoch wie erwartet (-41,4 Mrd.) fiel das Handelsbilanzdefizit im August aus. Auf den ersten Blick sicherlich leicht positiv, doch die Gesamtsumme ist immer noch ein Irrsinnswert & Amerika kann noch nichtmal etwas dagegen tun, denn eine zur Herabsetzung notwendige Dollarschwäche würde im Umkehrschluss ein kollabierendes Finanzsystem bedeuten.
Über den Prognosen hingegen die Erzeugerpreise im August. Allerdings war nur die Gesamtrate mit +0,3% über den erwarteten +0,1%. Die relevantere Kernrate war unverändert & damit unter den vorhergesagten +0,1%. Damit auf den ersten Blick weiterhin keine offizielle extrem starke Inflation, doch im Rohbereich gab es mit +2,3% in der Kernrate zum wiederholten Male einen gewaltigen Preisanstieg. Hier wird die Inflation geboren& ist somit bereits existent!
& auf 12,3% minimal angestiegen ist der wöchentliche ECRI. Klare Belege das sich an den exzessiven FED-Aktivitäten weiterhin absolut nichts geändert hat.

In der ersten Wochenhälfte gab es keine allzu relevanten Konjunkturveröffentlichungen. Konsumentenkredite weiterhin in einer exzessiven Ausuferung & auch die Refinanzierungsanträge für Immobilien blicken nun überraschenderweise wieder senkrecht in die Höhe. Offiziell begründet mit der Angst vor weiteren Zinserhöhungen und damit teuerem Geld, real aber eher ein Zwang zur weiteren Kapitalbeschaffung, denn die Schulden- und Zinslast der Amis ist mittlerweile schlichtweg unerträglich hoch. So kann man nun geradezu darauf warten, bis das amerikanische Finanzsystem vollständig in sich zusammenbricht. Doch ob man sich diese Blösse wirklich gibt? Eher wird eine Hyperinflation zur Entschuldung inszeniert & das auf Kosten der ganzen Welt!
Ansonsten konnte man sich noch ein wenig an dem weiter gestiegenen Derivatevolumen aufhängen, dessen Vorgänge und weitere Auswirkungen aber bereits ausführlich beschrieben wurden. Auch diese sind eben nur ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Hyperinflation & keine Allerheilmittel zur Wirtschaftsgesundung, wie es leider die Massen glauben wollen.

Firmenmässig begann mit Alcoa der Q3-Zahlenreigen, der exakt so verlief wie es zu erwarten war. Umsätze aufgrund der anhaltenden inneren Wirtschaftsschwäche nur mau, während weitere Kostensenkungsprogramme die Gewinne schon fast senkrecht in die Höhen geschossen haben. Zusatzbelastungen wie Pensionfondsschieflagen aufgrund Aktienverluste, etc. flossen dieses Mal eben nicht mit rein und zogen eine logische Gewinnsteigerung nach sich. Entsprechend erhöht wurden deshalb auch die Prognosen fürs laufende 4. Quartal, womit sich viele Börsianer und Volkswirtschaftler in ihrer These bestätigt fühlen, dass die dreijährige Baisse definitiv ihr Ende gefunden hat. Ein Irrglaube, an dem sich bei ausbleibenden Umsatzexplosionen nichts ändern wird & ich bin mir felsenfest sicher, dass wir diese in naher, mittlerer und ferner Zukunft auch nicht sehen werden. Woher sollten solche Steigerungen auch rühren, bei der masslos übersättigten Gesellschaft? Selbst ein kurzzeitig auftretender überraschender Investitionsboom würde daran keine Änderung bringen.
Im Techi-Bereich konnte Yahoo mit einer Gewinnverdoppelung erneut hochpositiv überraschen, doch sind diese Zahlen kaum eines Wortes wert, denn einzig Yahoo profitiert von der Neueinführung kostenpflichtiger Dienste. Nahezu alle anderen Techi-Firmen dürfen an diesem Nabel nicht schlürfen.

Nach dem Wunschdreh zeitweise kräftig gestiegen sind die Zinsen am langen Ende, womit sich nun auch hier die Vision einer baldigen Inflation zu bestätigen scheint. Noch sind es nur ein paar Wirrungen, welche von den Massen fast genauso wenig wahr genommen werden wie der erste Schub im Frühjahr. Doch spätestens mit neuen Hochs wird sich auch ein unbedarfter Börsianer Gedanken über die extreme Schere zw. kurzen und langen Zinsen machen & sehr schnell die Frage aufwerfen, wann die Zinswende eingeleitet wird. Wehedem dabei kommen negative Gedanken ob eines platzenden Schuldenbubbles auf, dann könnte ruckzuck soviel Geld Amerika auf einmal verlassen, dass das Chaos noch viel früher beginnt als eigentlich angedacht. Realistischer erscheint allerdings eine weitere Inszenierung der FED, welche mit diesem Zinsanstieg einen inflationären Dreh veröffentlicht, womit Allan Greenspan endgültig in des Gottes Stuhl erhoben wird. Entsprechend laut die Euphoriebekundungen, denn Amerika hat es geschafft, Amerika ist stark & Amerika wird die absolute Superweltmacht in allen Bereichen bleiben. Freuen wir uns auf diese Euphoriewelle, die schon wenige Monate später in eine ausufernde Inflation übergeht & damit den letzten Gang der USA einleitet, nämlich auf direktem Wege in den Sarg & kurz danach unter die Erde. R.I.P eben!

Zeitweise weiter in den Keller blickte der Dollar, ohne das dabei aber noch eine grosse Kraftentfaltung vonstatten gehen konnte. VK-Druck war wohl vorhanden & bei dem extremsten vorherrschenden Pessimismus haben mit Sicherheit nicht nur einige wenige Investoren ihr Geld ausser Landes getragen, bzw. Hedge Fonds den Dollar gnadenlos leerverkauft. Doch der Dollar blieb einigermassen stabil, was nun glasestklar darauf hindeutet, dass eine konzentrierte Aktion mehrerer Notenbanken bereits voll im Laufen ist. Entsprechend ist die aktuelle Währungsbewegung als ein klassischer Dollarcrash zu betrachten, von dem man nach aussen hin jedoch relativ wenig sieht, da eben die Notenbanken mit aller Macht dagegen ankämpfen. Gedanken an die US-Börsen vor genau einem Jahr kommen auf, als ebenfalls trotz gigantischem Verkaufsdruck die Kursverluste sehr moderat blieben und anschliessend zu einer bis heute nicht beendeten Rallye führten. Was sollte Greenspan daran hintern, dies nun neuerlich nicht zu vollziehen? Amerika braucht einen starken Dollar, denn nur so kann ausländisches Kapital gebunden werden, mit dem das Lotterleben und die Schulden der Amis weiter finanziert werden. Irgendwelche Aussenhandelsdefizite sind dabei völlig uninteressant. So braucht sich nun auch keiner zu wundern wenn der Dollar trotz aller Missstände in nächster Zeit sehr stark wird & Höhen erklimmt, von denen momentan wohl noch keiner auch nur ansatzweise zu träumen mag. & dies zur Überraschung aller mit stark steigenden Zinsen am langen Ende, so dass neben Währungsgewinnen auch noch ein netter Zinserlös winkt. Eben eine weitere perfekte Inszenierung der FED, welche dann aber die Letzte sein wird, ehe mit der Hyperinflation das dortige Finanzsystem endgültig in sich zusammenklappt. Bis dahin heisst es abzuwarten & genau zu beobachten wie all die vielen Menschen reagieren, welche aktuell den Dollar bereits beerdigt haben. & dazu gehören nicht nur einige wenige, sondern fast die ganze Welt! Diese fühlt sich von Aussagen wie z.B. des russischen Präsidenten Putin in ihrer Meinung voll bestätigt, nachdem er inmitten der Dollarschwäche verkündete, sich in Zukunft durchaus eine Erdölabrechnung vorstellen zu können. Dies ist eine genauso öffentlich dargestellte hirnrissige Aussage wie die Verkündungen nach dem G7-Treffen vor zwei Wochen & für mich die absolut klare Bestätigung, dass momentan manipulativ alles negative in den Dollar gepresst wird was vorhanden sein kann. Kommt dann der überraschende Dreh, wird es keine Gründe mehr für einen weiteren Absturz geben. Eben tupfengleich wie an den US-Börsen vor einem Jahr.

Bezüglich des weiteren Dollar-Verlaufs sollte es nun auch ganz wichtig sein alle Blicke auf den Dollar-Index selbst zu werfen:
http://quotes.ino.com/chart/history.gif?s=NYBOT_DXY0&t=l&w=15&a=50&v=dmax
An diesem orientieren sich die vielen Hedge Fonds & Soros weltweit, welcher aktuell in einer äusserst prikären Situation steht. Sehen wir den nächsten Durchbruch und damit die Zielzone 85 P., woran momentan JEDER glaubt, oder ein überraschendes W mit Ziel 108 P.? Sollte es nach oben drehen, wird es wohl verdammt viele Schläge tun!

Der wöchentliche Trendcheck des Dollar/Yen:
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JPY%3D&Titel=-+Japanese+Yen&Src=reu&Za=t&Ct=l&sCt=&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=730&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JPY%3D&Titel=-+Japanese+Yen&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719
Eine interessante Theorie ist beim Dollar/Yen aufgekommen, bei der ausnahmsweise mal die FED keine Rolle spielt. Für die aktuelle Superstabilität könnten die Japaner selbst verantwortlich sein, denn diese schliessen bekanntermassen zum 30.09. ihr Fiskalhalbjahr ab, wofür ob der immer noch vorherrschenden Illusionen, Exporte wären das A und O, durchaus denkbar ist, dass man zu diesem Stichtag hin eine saubere Währung haben will. & das nicht zum 30.09. selbst, sondern bereits 2 Wochen vor, insofern diese Bilanzen zum gleichen Stichtag gerechnet werden wie Aktien. Dementsprechend würde dann die aktuelle Yen-Schwäche nur noch wenige Tage anhalten, ehe einem senkrechten Abwärtsstrich kaum mehr etwas im Wege stehen sollte. Japan im zweiten Fiskalhalbjahr im Zeichen eines extremen Kapitalzuflusses & damit auch Inflationsdreh, oder sind diese Gedanken nichts als haltlose Illusionen?
Diese vor vier Wochen im Montags-Thread ausgegebene Theorie hat sich nun als doch bestätigt & der Yen seither einen gewaltigen Aufwertungsimpuls hinlegen können. Mit diesem Hintergrund sollte nun auch klar sein, dass in Japan die Baisse beendet ist & eine Zukunft bevorsteht, deren Rosigkeit sich momentan noch keiner so richtig vorstellen kann! Kurzzeitig heisst es aber aufgrund oben genannter Theorien aufgepasst, denn eine weltweite Stützungsmassnahme des Dollars würde auch beim Yen einiges an Turbulenzen bringen. Ob damit der anvisierte rechte Henkel vollzogen wird, oder es doch nochmals zu einem Komplettdreh nach oben kommt? Alle Fakten sprechen für Ersteres, doch sind diese bei einem Allan Greenspan mit äusserster Vorsicht zu geniessen.
105 ist die nächste Zielzone nach unten, insofern die aktuelle Bewegung nicht ein false break darstellt. Dort wäre dann Potential für eine lockere 5 Punkte-Gegenbewegung. Ist es hingegen ein false break, sehen wir über dem Bereich 109,80-110,40 erste Kaufsaignale, die sich bei 112,40 massiv bestätigen. Ein Gap-Schluss wäre nämlich alles andere als gesund für den Yen.

Kaum Veränderungen brachten das neueste Wochenzahlenwerk von Investors Intelligence. Bullen verharrten mit 55,9% (zuvor 56,0%) praktisch auf der Stelle, während die Bärenquote leicht zulegen konnte von 20,0 auf 22,5%. Diese Entwicklung ist angesichts des traditionellen Crashmonats ein glasklarer Sieg für die Euphoriebekundung, denn absolut keiner mag daran glauben, dass nun ein Ende dieser Zwischenhausse gekommen ist. Damit ein klarer Kontraindikator & Crashsignal für die zweite Oktoberhälfte? Leider befinden wir uns in keinem freien Markt und sehen innerhalb der Anlegerschaft auch keine Hoffnung für eine Konjunkturbelebung, sondern der Glaube das Allan Greenspan weiterhin hocherfolgreich einen jeden Börsencrash verhindert. & dieser hat leider momentan noch die absolute Vormachtstellung darin.
Trim trabs vermeldete einen Zufluss bei in Amerika investierenden Aktienfonds in Höhe von 4,3 Mrd. Dollar, nachdem in der Vorwoche noch 1,7 Mrd. abgezogen wurden. Scheinbar ist die harte Baissezeit zw. 2000 & 2002 nun vollständig vergessen worden, denn es wird nur noch hirnlos investiert!
Erneut leicht rückläufig war die Geldmengenentwicklung. M1 –3,7 Mrd. & M3 –6,8 Mrd. Dollar. Das passt zu dem Börsenniveau, welches nun kein grossartiges Aufwärtspotential vonnöten macht. In eine entsprechende Querphase könnten die Geldmengen nun übergehen, was bei einem Überschiessen von 10K beim DOW sogar in kräftige Abbauten führen könnte, dann wird Greenspan nämlich zum Verkäufer und dem Markt soviel Kapital wie nötig entziehen.
Im open market lagen 39 Mrd. Dollar zur freien Verfügung. Im Gegensatz zur Geldmenge hält hier die exzessive Flutung ungebremst an, bzw. es wird zumindest das Kapital zur Verfügung gestellt.

Nach dem überraschenden Dreh vorletzte Woche weiter nach oben blicken konnten die Börsen, was nun ausnahmsweise mal mit ein paar Stunden echter Kaufkraft vonstatten ging. Alle glaubten an eine begonnene Jahresendrallye & steckten entsprechend ihre restliche Liquidität in Aktien, schliesslich soll uns ja ein ähnlicher Kursanstieg bevorstehen wie letztes Jahr im Herbst. Doch die noch offene Liquidität war vernachlässigbar gering, so dass sich die echten Kaufschübe wirklich nur im Stundenbereich abspielten. Die restliche Zeit bzw. Anstieg ging auf die Kappe des Terminmarktes & dort in Form von heftigen Interventionen und Stützungskäufen der FED. Allan lässt schlichtweg kein Crash mehr zu und wird diese Regel wohl auch in Zukunft mit aller Vehemenz weiter verfolgen. Damit bleiben die Börsen unverändert ein stinklangweiliges Segment, dass man innerhalb der Trendkanäle wunderschön spekulieren kann. Doch gegen den Markt stellen ist nichts, genauso wenig wie nun mittel- und langfristige Investments zu tätigen. Dafür fehlen momentan die Grundvoraussetzungen & das in beide Richtungen!
Kurzfristig durchaus vorstellbar das nun eine weitere Konsolidierung einsetzt. Ob im Rahmen der leicht steigenden Seitwärtsphase oder mit Beginn der zweiten Oktoberhälfte ist noch völlig offen. Vielleicht kommt es auch vorher zu einem deftigen Überschiessen, ehe dann eine schier endlos lange Seitwärtsphase die Vola. endgültig aus den Märkten nimmt. Aktien können eben steigen oder fallen. Das besonders in Amerika & alles im Lichte des Dompteurs Allan Greenspan. Hauptsache es verfällt keiner in den Irrglauben wir bekommen nun eine neue Jahrhunderthausse. So wie beim DOW unter 8000 P. die Pensionfonds kollabieren, tun es über 10.000 P. die shortenden Hedge Fonds. Ergo wird Allan eine Rallye spätestens dort selbst beenden. Er ist für quer & das sieht man in den letzten Monaten wunderschön.


Wöchentlicher Trendcheck der Leitsterne:

ARMS:

Chart ist momentan leider nicht aktualisierbar & wird deshalb nachgereicht. An der trendlosen Range 0,80 vs. 1,30 sollte sich aber nichts geändert haben.

Treasury:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=tyx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=11421&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2236&mocktick=1

Blitzsauber im nächsten Ausbruchsbereich 51,5-52,5 verharren die 30jährigen Zinsen, womit nun nach dem wunschgemässen Dreh bei 48 so gut wie gar nichts mehr an einer unmittelbar bevorstehenden sehr starken Impulswelle nach oben zu missverstehen ist. 54 das grosse Buy mit Bestätigung bei 56 & dann sofortigem Ziel bei rund 65. Dort werden die Renditen dann einiges an ausländischem Kapital anziehen, aber auch eine Anpassung der zinsen am kurzen ende, sprich Leitzinsen vonnöten machen.
Kommt kleine Konsolidierung, möge der Bereich um 50 herum bitteschön nicht mehr nach unten durchstossen werden.

Phlx. Bank Index:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=bkx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=8910&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7763&mocktick=1

Banken verharren direkt unter der gigantischen Ausbruchsmarke bei 930 P. womit dieser Index auf ein neues Allzeithoch schiessen würde. Bewertungstechnisch und fundamental sicherlich eine absolute Super-Farce, doch bei der Liquiditätsbereitstellung der FED noch nichtmal so sehr ungerechtfertigt, denn das Kapital ist in den Bankenbilanzen vorhanden, wenngleich nur in Blütenform und Derivaten. Damit ein weiterer Indikator zur kommenden Hyperinflation.
930 P. Ausbruch mit deftigem false break bei 960-980 P. Wie es darüber weiter geht ist absolut offen & wird es auch bleiben.
910-890 P. passable Korrekturzone. Ein Sell kann man weiterhin bei 880/870 P. markieren.

Chip-Index SOX:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=sox&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=11520&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1032&mocktick=1

Chippies ebenfalls kurz vor dem nächsten Ausbruch, was angesichts des schon länger intakten Ziels 600-650 P. aber kein grossartiges Wunder ist. Deshalb kurz und bündig:
440-480 P. Konsolidierungsbereich mit ausbruch & Bestätigung auf 500-510 P. Darüber die anvisierten 600-650 P.
420 kleines, 400 P. grosses Sell zum Impulsende. Nachhaltigkeit werden wir jedoch erst unter 360-340 P. sehen.

Transport-Index:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=djta&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1644&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2291&mocktick=1

Noch weniger Worte braucht man zum Transport-Index verwenden. Monatelanger Aufwärtstrend unverändert intakt, bei dem obenrum genauso verkauft wird ohne Ende, wie sich untenrum ein Käufer nach dem anderen einfindet. 2900/2920 & 2700/2720 P. die Kanalbegrenzungen. Um 2750 P. herum darin einrelevanter Drehpunkt.

Utilities-Index:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=26099800&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1645&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3585&mocktick=1

Utilities verweilen ebenfalls in einem blitzsauberen Aufwärtstrend. Hier tut man sich momentan unheimlich schwer mit dem grossen Ausbruch bei 250-255 P. Darüber ein rascher Impuls gen 280 P. möglich.
Abwärts das Sell unverändert auf 245/240 P. mit deftiger Crashbestätigung bei 230/225 P.

COT-Daten:
http://www.arcor.de/palb/alben/44/3610744/3638666137656339.jpg

COT-Daten unterstützen aktienmässig die Vision einer unmittelbar (bald) bevorstehenden Beendigung der vorletzte Woche begonnenen Jahresendrallye, ehe es bei immer geringer werdenden Vola. in eine lange Seitwärtsphase übergeht. Ob dabei mit abnehmender Tendenz ist noch unklar. Weiterer Longabbau beim DOW & wieder Shortausweitung beim S&P deuten zumindest schonmal auf die Seitwärtsphase hin.
Beim Gold und Silber wurde die zwischenzeitliche Korrektur artig zur Shorteindeckung genutzt. Doch noch sind die offenen Positionen weiterhin verdammt hoch, d.h. das Nahziel 355 Dollar zur Idealkorrektur bleibt bestehen, was nun sogar sehr realistisch auf 342 ausgedehnt werden könnte.
Einen weiteren Long-Schub bekam der Dollar-Index, während die Währungen gegen ihn gnadenlos zugeshortet wurden. Damit erfährt die obige These einer unmittelbar bevorstehenden Dollarrallye ihre Bestätigung. 10-15% Aufwärtspotential erhält das US-Geld & lediglich zum Yen ist aufgrund der Neuordnung etwas Vorsicht angesagt. Hier könnte es trotz COT u.U. lediglich quer laufen.
Erdöl longs wurden halbiert. Ans 1-2 monatige Nachbrennen denken, was ein Top im Bereich 35-37 denkbar macht. Mit bisserl Dynamik werden es sogar die 40. Dann letzte Konsolidierung vor Schuss gen 60.
& die 10jährigen Zinsen haben ihre Longpositionen glattweg verdoppelt. Einer heftigen Rallye der Zinsen am langen Ende sollte damit nichts mehr im Wege stehen. Inflation kommt, genauso wie eine wunderschöne FED-Inszenierung im Währungsbereich.

Das denkt unser User HIRSE:
Der CoT-Report vom 07.10.2003 zeigt im Aktienbereich die geringsten Positionsverschiebungen in der abgelaufenenen Betrachtungswoche. Da sich die Positionierung der kommerziellen Händler (nahezu niedrigster Shortstand im S&P 500 innerhalb der letzten 40 Monate sowie weiterhin sehr hohe Longposition im Dow Jones) nahezu unverändert im Vergleich zur Vorwoche darstellt, obwoh die Preise per Close z.B. im S&P 500 in diesem Zeitraum um 4,5% zulegen konnten, verdeutlicht dieses Verhalten die weiterhin bullishen Aussichten des US-Aktienmarktes.

Die weiterhin sehr große Shortposition der Großspekulanten hat damit das Potential, einen deutliche Squeezebewegung im 4. Quartal auszulösen, die wahrscheinlich auch über das 38%-Retracement im S&P 500 bei ca. 1070 hinausgehen dürfte.

Im Rentenmarkt kam es in der Betrachtungswoche nach den deutlichen Zugewinnen der Vorwoche zu einer Korrekturbewegung im Rahmen der Aktienmarktstärke. Bei den 10yr. Bonds kam es innerhalb dieser Korrekturbewegung der Preise zu einer signifikanten Verschiebung bei der Positionierung der Coms- die Coms sind nun so long wie noch nie. Damit ergibt sich eine deutliche Divergenz zu der Positionierung in den 30yr. Bonds, wo sich ihre Positionierung nicht verändert hat.

Erfahrungsgemäß ist das Positionsverhalten der Coms in den 10yr. Bonds kein sehr zuverlässiger Indikator, zumal eine Divergenz zu dem Positionsverhalten in den 30yr. Bonds vorliegt. Da die Veränderungen in allen anderen Laufzeiten nur marginal ausfiel, ist davon auszugehen, dass die Preiskorrektur bei den Bonds noch nicht beendet ist.

Im Währungsbereich haben die Coms im US-Dollarindex mit per Saldo 8.040 Kontrakten long nun eine identische Positionierung wie Mitte Juni 2003 – damals 8085 Kontrakte long und da der US-Dollarindex damals auch im Preisbereich von 92 Punkten notierte, stellt sich die Frage „Quo vadis, Dollar?“

Da die jüngste Preisentwicklung der Dollarabwertung vor allem politisch motiviert war durch die Beschlüsse des G7-Gipfels in Dubai, dürfte das Treffen von Bush am 18./19.10. mit Koizumi für den Währungsssektor von großer Bedeutung sein und der US-Dollar in der kommenden Woche zunächst ein Zwischentief markieren, bevor eine (längere?) Korrektur eintritt.

Im Edelmetallsektor gab es bei Gold und Silber in der abgelaufenen Betrachtungswoche eine deutliche Liquidation der hohen Longpositionierung der Großspekulation kurz vor Fälligkeit der Oktoberkontrakte. Die deutliche Reduzierung der Shortposition der Coms im Silber mit dem Pullback von Silber auf 4,75 Dollar ist aber ein positives Zeichen, so dass das größte der Korrektur bereits gelaufen sein dürfte. Das Gesamtumfeld der Edelmetalle bleibt aber aus der Perspektive der Coms deutlich negativ.

Die Positionierung der Coms im Kupfer markiert ein neues 5- Jahresrekordniveau auf der Shortseite.

Im Energiebereich steht der Ölpreis nach der OPEC-Sitzung vor 10 Tagen im Fokus und der jüngste Preissqueeze ist die Folge der technischen Konstellation am Terminmarkt. Da die Coms aber bereits in der abgelaufenen Woche ihre Longposition um 29.700 Kontrakte reduziert haben auf nun 26.484 Kontrakte long, dürfte der Ölpreis in den nächsten Wochen vor der nächsten OPEC-Sitzung zwar weiterhin zum Spielball der Spekulanten werden, aber die größten Preiszuwächse dürften bereits verzeichnet worden sein.

Fazit: Die Schwächephase des US-Dollar dürfte sich mit Hilfe der Politik zumindest einem temporären Ende nähern, bevor eine Gegenbewegung oder längere Konsolidierung startet. Dies dürfte den Druck von den US-Bonds nehmen, von dem auch der US-Aktienmarkt profitieren dürfte, der neuen Bewegungshochs im 4. Quartal entgegenstrebt. Als Unruhestifter für die Bullen an Wall Street taugt aktuell lediglich der Ölpreis, der kurzfristig nach oben hin überschießen könnte durch diesbezügliche Spekulationen am Terminmarkt. Da die OPEC an einem zu hohen Ölpreis ebenfalls keine Interessen hat, dürfte eine weitere Senkung der Fördermenge Anfang Dezember sehr wahrscheinlich keine realistische Option darstellen und damit dürfte der steile Höhenflug des Ölpreises bald enden, was dann wiederum Balsam für die Nerven der Aktienmarktbullen an Wall Street sein dürfte.


Wöchentlicher Trendcheck Japan:

Nikkei:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=jp%3A+1804610&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=123712&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5495&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=jp%3A+1804610&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=32&lf2=0&lf3=4&type=4&size=3&state=8&sid=123712&style=350&time=8&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1735&mocktick=1

Kaum Relevanz gab es letzte Woche in Japan, weshalb man sich grössere Ausführungen zu diesem Markt schon fast ersparen kann. Fundamental bleibt die Aufschwungsphase erhalten & börsenmässig versuchen amerikanische Banken unverändert mit Mann und Maus einen weiteren Aufwärtsimpuls zu verhindern. Richtig gelingen mag dies ob des permanenten Kaufdrucks nicht, doch wird dem Markt damit schon einiges an Dynamik genommen, so das zumindest Übertreibungsvision wie 18.000 P. noch in 2003 zu den Akten gelegt werden können. Das übergeordnete Szenario mit Ziel 14.500 P. auf 31.03.2004 scheint sich dafür umso besser aufzugehen, denn dazu passt die momentane Seitwärtsphase wunderschön. Schaun mer mal ob die Impulse verstärkt werden können & Japan in dieser verkürzten Handelswoche (heute Feiertag!) ein paar grüne Bomben aufs Börsenparkett legen kann. Wünschenswert wäre es.

Technisch könnte der Nikkei nun ein sehr grosses Leckerli werden, sollte der Ausbruchsbereich 10850-11250 P. durchstossen werden. Ein Niveau bei knapp 12.500 P. bereits kurze Zeit später wäre dann mehr als realistisch. Dich bis dahin bleibt Japan im Konsolidierungs-Mode und kann rein theoretisch gedacht durchaus auch „nur“ eine gewaltige Topbildung zum nächsten Crash hinlegen. Die Chance dazu sollte aber bei nahezu Null liegen.
10850-11250 P. Ausbruch mit Bestätigung 11400/11450 P. Anschliessend Potential bis in den Bereich 12200-12400 P. Untenrum zw. 10550 & 10450 P. eine erste passable Drehzone. Darunter könnte es nun verdammt schnell in den Bereich 9850-9650 P. fallen, insofern 10250 P. nicht die Mega-Unterstützung bietet.
Indikatoren bereit für neue wunderschöne Kaufsignale, Wochencandles gar mit blitzsauberem Zwischenboden. Feuer frei für die nächste Stufe des gigantischen Monster-Moves ???


Eine sehr stille erste Wochenhälfte vollzieht Amerika in dieser Woche, den die ersten Daten stehen erst am Mittwoch mit den Einzelhandelsumsätzen September an. Dessen Ergebnis wird dann höchstwahrscheinlich das Wohl und Weh über ein 4%iges BIP-Plus in Q3 oder eine anhaltende Rezession in der Substanz zu Tage bringen. Ausserdem steht an diesem Tag das beige book zur Bekanntgabe an. Ob man nun beginnt die Inflationskarte als letzten Trumpf aufzuspielen? Grossartig andere Möglichkeiten bleiben Greenspan zur Absicherung seines Dollars nämlich nicht. Etwas reichhaltiger der Donnerstag mit Lagerbestände August, Industrieproduktion September, Verbraucherpreise September und abends der Phil FED-Index Oktober. Relevant vor allem die Verbraucherpreise, welche so langsam ebenfalls ein bisschen Inflation aufzeigen könnten. Zum Wochenabschluss steht neben dem kleinen Verfall an den Terminbörsen die Wohnbaubeginne September und michiganer Verbrauchervertrauen Oktober zur Veröffentlichung an. Zwei relativ unbedeutende Zahlen, die trotzdem viel Beachtung in der Börsenwelt finden.


DOW 60-Minuten-Chart:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1

Stundenchart bleibt ungebrochen in einem mittlerweile sehr beachtlichen Aufwärtstrend & legte dabei am Freitag eine ganze Serie unvolatile Candles hin. Diese waren bei sehr mauen Umsätzen auch kein Wunder, da viele Terminmärkte aufgrund des heutigen Feiertages (Börse hat geöffnet!) bereits am frühen Abend schlossen. Entsprechend viele Teilnehmer packten vorzeitig ihre Koffer, bzw. nahmen erst gar nicht am Börsengeschehen teil. So muss heute und morgen abgewartet werden, ehe überhaupt mal neue Trendsignale auszuwerten sind. Vorher ist jede Orakelei in dieser Zeiteinstellung mit Lottospielen vergleichbar.

Sell-Zonen in den Bereichen 9620-9580 & 9520-9480 P. Unter 9360 P. endet dieser Impuls wohl definitiv.
9720-9780 P. grosser Bremsbereich mit Ausbruchsbestätigung 9820 P.
Stochastik ganz unten auf Buy. Aber planlos. MACD konsolidiert ganz sanft weiter. Eigentlich eine bärische Divergenz, doch irgendwann ist sie soweit unten das problemlos ein weiterer 300-400 P. Aufwärtsimpuls gestartet werden kann.

DOW 5-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1y&asc=log&dsc=abs&avg1=200&avgtype=simple&&lSyms=INDU.IND&lColors=0x000000&sSym=INDU.IND
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7819&mocktick=1

Tageschart tut sich seit mittlerweile drei Tagen sehr schwer an der Oberkante des mehrmonatigen leichten Aufwärtstrends & könnte nun rein theoretisch bis an die Unterkante konsolidieren. Stochastik würde entsprechendes unterstützen. Doch Jahresendrallye läuft, so dass es ohne externen Anlass sehr schwer wird genügend Verkäufer zu finden. So bleibt es bei einem vorläufigen Korrekturziel von 9400 P., insofern es überhaupt ausgeschöpft wird. Kleiner Übertreibungsschub nach oben, ehe die Seitwärtsphase ohne Trends endgültig perfekt wird?

9620-9680 P. wie gehabt der Ausbruchsbereich mit Bestätigung 9720-9740 P. Danach kommt die schon länger intakte false-break-Zone 9800-9850 P. & anschliessend knapp 10.000 P. Mit überschiessen sogar 10220-10240 P.
Um 9500 P. herum eine erste Drehzone, ehe das eigentliche Kurzzeitziel 9380-9420 P. folgt. Darunter ist nun die Korrekturzone 8850 P. aktiv.

9800-9850 P. war das monatelange Ziel mit anschliessendem Crash um glatte 2000 P. Angesichts des Monats und Rahmendaten irgendwo weiterhin vorstellbar, doch wie soll diese Theorie in die Tat umgesetzt werden, wenn von der FED solche noch niemals zuvor gesehene Kapitalmengen zur Verfügung gestellt werden?

S&P 500 5-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=5y&asc=log&dsc=abs&avg1=200&avgtype=simple&&lSyms=SPX.X.IND&lColors=0x000000&sSym=SPX.X.IND
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3377&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1970&mocktick=1

S&P ist mit der Stochastik-Konsolidierung schon etwas weiter, hat aber die Candles im netten Sell-Mode. Richtige Trendsignale brachte das Freitags-Doji aber auch nicht. Sicher scheint nun nur das ein rascher 20-30 P. Impuls vonstatten gehen sollte. Doch ob hoch oder runter werden wir erst hinterher in die Analysebücher eintragen können.

1040-1045 P. Ausbruch mit Bestätigung 2060 P. & Ziel 1080-1085 P.
Diese technische Vorgabe nach oben gilt genauso wie die bereits bekannten Rahmenbedingungen abwärts, nämlich 1015-1005 P. zur möglichen Konsolidierung mit anschliessender Erweiterung auf nun ganz knapp unter 1000 P. Darunter könnte nun sehr schnell die Marke 940 P. zur grossen Trendentscheidung angetestet werden.

Nasdaq100 5-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=5y&type=line&asc=log&dsc=abs&avg1=200&avgtype=simple&&lSyms=NDX.X.IND&lColors=0x000000&sSym=NDX.X.INDhttp://www.zealllc.com/images/ZHomeGraph.gif
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=127123&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3275&mocktick=1

Nasdaq ist an der Oberkante des mehrmonatigen Aufwärtstrends angelangt & könnte dort auch noch eine weitere Woche verharren, ehe lt. bisherigem Zeitplan ein Test des unteren Bereichs ansteht. Eben auch hier eine weitere völlig unspektakuläre Phase, die man allerdings sehr gut traden kann. Doch irgendwann ist das ende einer solchen Leichtigkeit gekommen.

1390-1410 P. Dreh- und Angelbereich mit Ausbruchsbestätigung 1425 P. Darüber kann das obere Kanalende bei 1450-1460 P. angetestet werden.
1360-1340 P. Gap-Schluss zum unteren Kanal bei ca. 1320 P. Grosse Entscheidung zum Sell auf 1285-1295 P.

TEC-DAX
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=XX%3A1404805&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1406561&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3755&mocktick=1

Der TEC-DAX powerte mit ein paar Illusionen recht ordentlich nach oben. Nun ist es auch nicht mehr arg weit weg bis zum Ziel 600-650 P. Sell liegt nun bei 470 P.

Euro/USD 2-Jahres- und 3-Monats-Chart:
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&Za=t&Ct=l&sCt=&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=730&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719

Gold 3-Monats- und 1-Jahres-Chart:
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=3m&type=candle&asc=log&dsc=abs&avg1=50&avg2=100&avg3=200&avgtype=simple&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1y&type=line&asc=log&dsc=abs&avg1=50&avg2=100&avg3=200&avgtype=simple&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1

Der Euro schoss vergangene Woche weiter senkrecht in die Höhe & hat dabei neue technische Kaufsignale generiert. Doch woher soll nach einem konsolidierungslosen 10-Cent-Impuls & den oben genannten Rahmenbedingungen noch das von allen erwartete Aufwärtspotential herkommen? So muss man die kurzzeitige Indikatorenlage etwas ausser Acht lassen und lieber grossräumig denken. Vll. ist es ein Fehler und der Euro setzt tatsächlich jetzt seine (fundamental gerechtfertigte !!!) Aufwertungswelle fort. Doch bislang sprechen die Fakten dagegen. Ein nettes Doppeltop könnte sich nun auftun, dessen Kursziel bei 1,0340-1,0360 liegt. Erreichbar in diesem Jahr wohl nicht mehr, daher Zeitzone bis spätestens Sommer 2004. Im Kurzblick bieten 1,1780-1,1740, 1,1680-1,1640 & 1,1520 Korrekturbereiche, ehe ein schneller Absturz auf 1,1250 oder gar 1,0980 droht. Inwieweit zuvor 1,1420 bremst ist unklar. Aufwärts 1,1940-1,1960 nächste Zielzone, ehe der Bereich 1,2040-1,2080 den Weg frei macht gen 1,25.
Gold vollzog das anvisierte Pullback auf 378 Dollar. Zuvor wurde leider nicht ganz die erste Korrekturzone erreicht, so das nun zumindest theoretisch die Möglichkeit auf ein kleines W besteht. 382-384 Dollar wäre hierzu die Ausbruchsbestätigung. Richtige Kaufsignale sehen wir aber wie gehabt erst bei 395 & bestätigen 400. Ziel anschliessend 420/430 oder gar 480 Dollar. Realistischer erscheint aber ein weiter Absturz. 362 das Sell mit Ziel 355-352 oder 345-342 Dollar.


Termine heute:
• JP Feiertag - Health-Sports Day
• US Feiertag - Columbus Day
• JP Tokyo Stock Exchange geschlossen
• US CBOT - eingeschränkter Handel
• US CME - eingeschränkter Handel
• 11:00 - ! DE Verfall Euribor-Futures (Eurex)
• 15:30 - EU EZB Ausschreibung 2-Wochen-Refi-Zinstender

Morgen:
• 11:15 - EU EZB Zuteilung 2-Wochen-Refi-Zinstender
• 13:45 - US BTM-Index (Woche)
• 14:55 - US Redbook (Woche)
• 15:00 - EU EZB Wochenausweis Fremdwährungsreserven
• 17:00 - US Ankündigung 4-wöchiger Bills
• 19:00 - US Auktion 3- u. 6-monatiger Bills
• 19:00 - US Auktion 4-wöchiger Bills

Mittwoch:

• 14:30 - ! US Einzelhandelsumsatz September
• 15:00 - CA BoC Sitzungsergebnis
• 20:00 - ! US Beige Book


Happy trades... http://www.petilein.de/image_galery/TelefonWecker/Wecker.gif

germanasti
12.10.2003, 17:54
DAX am Morgen:

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9450&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=370&time=18&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9893&mocktick=1

Eine recht erfreuliche Woche war es für unseren DAX, welcher nur ganz kurz an der heftigen Kerze von Freitag zuvor knabbern musste, ehe zwei weitere Raketen die 10% Gegenbewegung seit dem bisherigen Monatstief perfekt machen. Damit bleibt uns die heftige Vola. unvermindert erhalten, was einmal mehr glasklar bestätigt wie verzockt dieser Index mittlerweile geworden ist. Vorgänge dazu sind bekannt, weshalb weitere Ausführungen müssig sind. Schaun mer mal ob nun ein Musterpullback abgeschlossen ist, oder weitere Illusionen gar zu neuen Verlaufshochs führen. Möglich ist alles in dieser verrückten Zeit.

Fundamental feierte man in geradezu bombastischer Weise die vorveröffentlichten Q3-Zahlen von SAP. Es war offensichtlich für alle Börsianer eine allerhellste Freude leicht rückläufige Gesamtumsätze und stagnierende Lizenzerlöse zu feiern, nur weil diese deutlich über den pessimistischen Erwartungen lagen. 12% Tagesplus alleine am Mittwoch, ein KGV von fast 100, Zukunftsaussichten die alles andere als rosig sind & eine grenzenlose Euphorie ob des weiteren Potentials dieser Aktie. Exakt so schaut momentan die Realität nicht nur bei SAP aus, denn die Börsianer kaufen alles was nicht niet- und nagelfest ist, wohlwissentlich das die Baisse ihre definitives Ende gefunden hat & nur noch eine kurze Zeit bis zu neuen Allzeithochs beim DAX ist. Irgendwo tieftraurig, dass man aus 3 Jahren Baisse absolut nichts gelernt hat, denn das wir noch minimum 8-10 Jahre vor einem neuen Aufschwung stehen, dass sollte mittlerweile auch der letzten Friseuse ins Bewusstsein gerufen worden sein, oder?
Neben SAP stand auch Daimler Chrysler etwas im Blickpunkt. Dort erhofft man sich mit frühzeitigen Vertragsverhandlungen eine weitere Verlängerung der Chefsesselaktivitäten vom Oberversager Schrempp. Ja, der Vorstand will tatsächlich weitere 2-3 Jahre an diesem Stümper festhalten, obwohl es seit seinem Amtsantritt mit dieser Firma fundamental und aktienkursmässig nur noch in den Keller ging. Eine Fehlentscheidung folgte der Nächsten, so dass sich Daimler bis zuletzt gegen die Baisse sträubte und so wichtige Kostensenkungsprogramme unbenutzt liess. In Amerika hätte Schrempp schon vor Jahren räumen müssen, in anderen Ländern wäre er gar nie dorthin gekommen & in Deutschland bereitet man ihm einen weiteren Weg. Sind wir denn wirklich zu solch einem selbstlosen Deppenland verkommen ????

Technisch gibt es nichts zu meckern, denn nachdem der Dreh untenrum fast punktgenau getroffen wurde, taugte die anvisierte Zielzone 3480-3520 P. für ein Pullback exakt. Damit endete eine klar vorhersehbare Antriebswelle & es muss nun auf neue Signalgebungen gewartet werden. Rund 100 P. Aufwärtspotential ab Wochenhoch sind für eine Übertreibung möglich, ehe die Sache wieder beginnt bullisch zu werden. Sogar fast 200 P. sind es nach unten bis zu klareren Verkaufssignalen. Eine passable Schiebezone zu neuem Kraftaufbau, oder sorgt die Mutter Amerika nun sofort für die nächste Impulsbewegung?
3540 P. kleiner Ausbruch zum nächsten ziel 3580-3620 P. Darüber ist theoretisch bereits die nächste Grossmarke bei 3850 P. aktiv. Ist aber noch unsicher wie schnell diverse Widerstände durchstossen werden können.
Nach unten bietet der Bereich um 3420 P. herum eine passable Drehzone. Anschliessend 3380-3480 & 3280 P. zum Sell mit Ziel 3040-3080 P. Inwieweit davor Drehmöglichkeiten ist ebenfalls noch unklar.
Stochastik nun fast ganz oben, doch der MACD eben erst mit einem frischen Buy. Mag sein das noch eine Kurzkonsolidierung bevor steht, welche an der möglichen Kraftentfaltung aber nichts ändert. Diese könnte zu einem Kursniveau von bis zu 4300 P. führen. Doch darauf zu spekulieren ist angesichts der gigantischen Überbewertung (fair value aktuell bei 1300 P.!) ein kaum tragbares Chance-/Risko-Verhältnis.

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=128&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=20&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4108&mocktick=1
& selbst bei 4300 P. wäre es nichts als ein Pullback an die jahrelange SKS heran. Soviel zur Zukunft des DAX, die mit nahezu todsicherer Wahrscheinlichkeit weit unter 1.000 P. enden wird!

germanasti
12.10.2003, 17:54
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JNIc1&Titel=NIKKEI+IND+JUN3+&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17569769

Japan zu Wochenbeginn mit einem Feiertag. Was wird danach kommen?

germanasti
12.10.2003, 17:55
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JPY%3D&Titel=-+Japanese+Yen&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17565365

http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&&lSyms=DJPYUSD.TGT&lColors=0x000000&sSym=DJPYUSD.TGT

Dollar/Yen ungebrochen im Crash.
Bis 105,xx ist nun keine Bremse mehr zu erkennen, insofern der Markt nicht zuvor aus sich heraus dreht.
108,80-109,20 & 109,80-110,20 Pullback- und Widerstandsbereiche. Grösseres Buy unverändert erst bei 112,40.

germanasti
12.10.2003, 17:55
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=410&Br=746&ChartHoehe=334&Ts=17715780

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=DUSDEUR.TGT&lColors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGT

Euro könnte nun eine nette Topbildung vollziehen, oder erneut im Rahmen des Aufwärtstrends nach oben blicken. Über 1,1640 wird der Buy-Mode erhalten bleiben. Erst darunter dürfen erste bärischere Gedanken gehegt werden.

1,1740-1,1720 Korrektur- und Drehmöglichkeit zu Wochenbeginn mit Erweiterung 1,1680. Danach die eben angesprochenen 1,1640 mit Erweiterung 1,1520. Dort grosses Sell mit sofortigem Ziel 1,1250.
1,1820-1,1880 neutrale Zone mit nächstem Ausbruch bei 1,1920.

8 Wochen in Folge hat nun der Dollar zum Euro verloren. Eine Serie die wir noch nie zuvor gesehen haben. Entsprechend gewaltig wird die Gegenbewegung nach dem Dreh sein!

germanasti
12.10.2003, 17:55
http://quotes.ino.com/chart/intraday.gif?s=NYBOT_DXY0&t=f&w=15&a=2&v=i

http://quotes.ino.com/chart/history.gif?s=NYBOT_DXY0&t=f&w=15&a=50&v=d6

im kurzzeitigen Blick alles andere als gesund der Dollar-Index. False break 91,20 hält zwar noch, doch die 92er-Marke ist nun eine harte Widerstandsnuss. Trotzdem bleibt das bullische Szenario mit Vergleich US-Börsen vor einem Jahr unverändert erhalten.
Kommt Dreh, sollte der Bereich 95,5-96,5 binnen allerkürzester Zeit gesehen werden.

germanasti
12.10.2003, 17:56
Industrie will 40-Stunden-Woche ohne Ausgleich



Hamburg - Die deutsche Wirtschaft fordert rasches Handeln für den Standort Deutschland und nimmt dabei die 35-Stunden-Woche ins Visier. «Die 35-Stunden-Woche war ein Irrweg, den wir schleunigst revidieren müssen. Deutschland braucht eine generelle Verlängerung der Wochenarbeitszeit auf 40 Stunden ohne Lohnausgleich», forderte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Martin Wansleben, in der Tageszeitung «Die Welt». Auch Siemens-Chef Heinrich von Pierer rügte die 35-Stunden-Woche im «Spiegel» als «die reinste Vergeudung von Wissen».
Wansleben betonte, der Übergang zu längeren Arbeitszeiten würde die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen auf den Weltmärkten steigern. Die Arbeitszeiten müssten aber nicht nur länger, sondern auch flexibler werden. «Der Arbeitsanfall pro Arbeitsplatz kann im Jahresverlauf sehr stark schwanken. Arbeitszeitkorridore, die längere Arbeitszeiten ohne Überstundenzuschlag ermöglichen, würden helfen, die Produktionsschwankungen ohne Mehrkosten zu bewältigen.»

Siemens-Chef Von Pierer betonte den Standortnachteil durch hohe Arbeitskosten. «An Stelle von 2000 deutschen Software-Entwicklern kann ich in China zu gleichen kosten 12 000 einstellen.» Der deutsche Stundensatz von «vielleicht 80 Euro» werde nahezu von allen Wettbewerbern überboten. Dabei gebe es keinen Unterschied zwischen beispielsweise Handys aus europäischer Fertigung oder aus Schanghai, sagte er dem Nachrichtenmagazin.

In China seien 2600 Arbeitsstunden pro Jahr und Mann die Regel, in Deutschland 1500, sagte von Pierer. «Die Schlichte Wahrheit ist: Wir haben hohe Kosten und wir haben einen hohen Lebensstandard, den wir nach Möglichkeit erhalten wollen. Also brauchen wir einen Vorsprung - und zwar einen Vorsprung durch Innovation.» Auf politischer Ebene benötige Deutschland «nicht formell, aber de facto eine Art Große Koalition zwischen den Volksparteien». (dpa)


http://www.rundschau-online.de/kr/page.jsp?ksArtikel.id=1065640486955&listID=1037966297777&openMenu=1037966296399&calledPageId=1037966296399

----------

Richtig so!
& dazu noch die Löhne ohne Ausgleich um 20-30% runter, dann wäre Deutschland wieder ein akzeptabler Standort!

niemandweiss
12.10.2003, 18:36
Gold vollzog das anvisierte Pullback auf 378 Dollar. Zuvor wurde leider nicht ganz die erste Korrekturzone erreicht, so das nun zumindest theoretisch die Möglichkeit auf ein kleines W besteht. 382-384 Dollar wäre hierzu die Ausbruchsbestätigung. Richtige Kaufsignale sehen wir aber wie gehabt erst bei 395 & bestätigen 400. Ziel anschliessend 420/430 oder gar 480 Dollar. Realistischer :eek: erscheint aber ein weiter Absturz. 362 das Sell mit Ziel 355-352 oder 345-342 Dollar.

So ein "Schmarren" was ist da realistisch ?

charttechnisch eher unwahrscheinlich :cool:

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1y&type=line&asc=lin&dsc=abs&avg1=200&avg2=100&avg3=50&avgtype=simple&ind0=SRS&ind1=MACD&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1&hcmask=

Sit
12.10.2003, 18:55
12. Oktober 2003, 02:27, NZZ am Sonntag



Keine schnelle Lösung für US-Defizite
Um die Handels- und Dienstleistungsbilanzen mit ihren Partnern auszugleichen, müssten auch die USA wieder vermehrt gefragte Güter und Dienste auf den Weltmarkt bringen


Beat Kappeler

Der Dollar fällt, und damit sollte sich das klaffende Defizit der US-Handelsbilanz schliessen. Denn für Amerikaner werden die Importe teurer, die Exporte aber leichter absetzbar. Doch statt ins Lehrbuch muss man in die amerikanischen Handelsstatistiken blicken. Dann wackelt die Zuversicht auf schnell ausgeglichene Handelsströme. Immerhin müssten dafür zusätzliche Güter im Wert von 500 Milliarden Dollar exportiert werden. 5 Prozent des US-Sozialprodukts wären neu auf Schiffe zu verladen.

Doch die produzierende Industrie in den USA bietet über weite Strecken das Bild einer Wüstenei. Wie anders erklärt sich, dass die USA netto für 37 Milliarden Dollar mehr Computer und Computerzubehör einführen als ausführen? Oder dass sie bei in der Statistik unter «advanced technological products» aufgeführten Waren ein Defizit von 16 Milliarden einfahren? Auch Pharmaprodukte (23 Milliarden), TV- Geräte und Videorecorder (19 Milliarden) werden schwergewichtig eingeführt. Und dies sind Gebiete, wo der Laie die Amerikaner für kompetent hält. Die Positionen gewöhnlicher Güter tragen noch ganz andere Defizite ein. Die Autoimporte liegen um 120 Milliarden höher als die Exporte, die Konsumgüter reissen ein Loch von 224 Milliarden in den Aussenhandel. Industrierohstoffe und Industrievorprodukte werden zu 111 Milliarden mehr importiert als exportiert. Ähnlich düster sieht die Energiebilanz aus. Zur Befriedigung ihres Energiehungers bezahlen die USA um die 84 Milliarden Dollar mehr für Öl- und Benzin-Importe, als sie für Exporte einnehmen.

Die Branchen mit Überschüssen sind wohl vorhanden, bringen aber die Waage nicht ins Gleichgewicht. Immerhin, Halbleiter exportieren die USA für 16 Milliarden mehr, als sie kaufen, bei Zivilflugzeugen und ihren Teilen heisst der Saldo +22 Milliarden Dollar für die USA. Ausgeglichen ist der Handel mit medizinischen, elektrischen und industriellen Apparaten. Und neben der schwer defizitären Handelsbilanz erzielt Amerika einen Überschuss in der Aussenbilanz der Dienste von 64 Milliarden. Dabei nimmt der Forschungsplatz USA 25 Milliarden mehr für Lizenzgebühren ein, als er zahlt.

Import von Billigarbeitern
Woher aber könnte nun, dank tieferem Dollar, die Wende kommen? Welche Produkte könnten die USA der Welt vermehrt verkaufen? Industrierohstoffe und mehr Öl lassen sich wohl nicht so schnell aus amerikanischen Böden pressen. Seit 1973 sind die USA ein Netto-Ölimporteur. Mit diesen zwei Posten sind aber schon einmal 200 Milliarden Defizit festgeschrieben. Die nächsten zwei grossen Posten wären die Auto- und Konsumgüterproduktionen. Entweder müssten US-Produzenten mit mexikanischen Einwanderern jene «maquiladores» über die Grenze ziehen, die heute südlich in Mexiko liegen und Billigware liefern. Aber das kompetitive China mit diesem Rückgriff auf die fünfziger Jahre auszutricksen, hat wohl keine Zukunft. Die bessere Variante wäre, derart moderne Verfahren zu entwickeln, dass die Löhne keine Rolle mehr spielten. Schon heute legt die US-Industrie nur noch 11% der Kosten für Löhne hin. Unsicher wäre ein dritter Weg, nämlich die Marken der Europäer und Japaner durch attraktivere US-Marken bei Autos, Hausgeräten, Parfums und Kleidern auszustechen. Doch der verführerisch- dekadente Glimmer von «Old Europe» ist durch die nüchternen Produkte des neuen Kontinents mit Sicherheit nur schwer zu ersetzen.

Entwicklungsfähig scheint daher vor allem die zweite Bilanz, jene der Dienste, zu sein. Es müsste doch amerikanischen Banken, Versicherern, Forschern, Programmierern, Beratern, Unterhaltungskonzernen noch etwas mehr Überschuss als nur gut 60 Milliarden Dollar gelingen. Hier läuft die Wertschöpfung des 21. Jahrhunderts hin, und diese US-Branchen haben darin starke Stellungen. Allerdings hängen solche Auslandsgeschäfte von wendiger Anpassung an kulturelle und regionale Eigenheiten ab. Das mag nicht immer die Stärke imperialer US- Konzerne sein.

Heikle Operation
Aber es bleibt natürlich noch die Importseite beider Bilanzen zur Sanierung, beim Handel und bei den Diensten. Dazu muss aber der Importpreis mittels des tiefen Dollars zu schmerzen beginnen. Hierfür wollen die US- Behörden die Währungen Asiens aufwerten lassen, der Euro ist schon angestiegen. Denn grosso modo haben die USA je 100 Milliarden Defizit gegenüber China, Europa und Japan samt Tigerstaaten. Aber dies würde die chinesische Konjunktur abbremsen, den USA steigende Inflations- und Zinsraten bringen - eine kaum wünschbare Abhilfe.

Oder sollen die USA bei der Entfaltung ihres Imperiums sparen? Doch der diskutierte «imperial overstretch» ist noch nicht eingetreten. Nur 22 Milliarden Kosten fallen für Auslandeinsätze an, und sie werden gemildert durch 12 Milliarden daraus entstehender Einnahmen. Das Imperium kostet gemessen an Aussenhandelskriterien praktisch nichts. Da mag sich der britisch-französische Politologe und Historiker Emmanuel Todd mit seiner Streitschrift «Weltmacht USA. Ein Nachruf» noch so giften.

Offensichtlich rettet also ein schwacher Dollar die US-Handelsbilanz nicht von heute auf morgen. Im besten Fall könnten amerikanische Güterproduzenten mit modernsten Prozessen, die Dienstleister mit einfühlsamen Exportstrategien und die Konsumenten mit ein bisschen Einschränkungen die ärgsten Löcher stopfen. Gleichzeitig könnte allein dank aufholender Konjunktur die Welt etwas mehr US-Güter kaufen wollen. Zudem müsste den Währungspolitikern der USA, Europas, Chinas und Japans das delikate Wechselspiel von Währungsanpassung und Zinsmanagement über mehrere Jahre hin gelingen. Das sind anspruchsvolle Voraussetzungen, damit das Lehrbuch Recht bekommt.

Förster
12.10.2003, 19:11
Original geschrieben von germanasti
Industrie will 40-Stunden-Woche ohne Ausgleich

(...)

Richtig so!
& dazu noch die Löhne ohne Ausgleich um 20-30% runter, dann wäre Deutschland wieder ein akzeptabler Standort!

Und ca. 20 Millionen Haushalte pleite :dumm
Dann kann der Aufschwung ja kommen http://www.handykult.de/plaudersmilies.de/puke.gif

cherry
12.10.2003, 19:15
Original geschrieben von Förster
Und ca. 20 Millionen Haushalte pleite :dumm
Dann kann der Aufschwung ja kommen http://www.handykult.de/plaudersmilies.de/puke.gif

Quatsch .... solange ein Normalhaushalt 3 mal pro Jahr in Urlaub fährt, sich alle 5-6 Jahre ein neues Auto kauft und eine Wohnungseinrichtung für 75-100 tausend Euro hat geht es den meisten noch viel zu gut :p

niemandweiss
12.10.2003, 19:16
Sonntag, 12. Oktober 2003 | 16:38 Uhr
USD/JPY am 13.10.03


http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/main.php?uid=127002&iid=c74da3c8f012b5c8dc3116bb8988e792&action=viewnews&newsid=831270&m=3.1.0.0.0

Lang- und mittelfristige Betrachtung

Langfristig gesehen hat der amerikanische US-Dollar im Jahre 1995 sein bisheriges Alltime-Low gesehen, welches sich bei rund 81 JPY befindet. Im Anschluss an dieses Tief folgte eine imposante Aufwärtsbewegung. Diese dauerte etwa dreieinhalb Jahre an und führte den USD wieder bis auf die Marke von 147 JPY. Die nachfolgende Korrektur machte im Prinzip punktgenau am 61,8%-Retracement halt.

:eek: freier fall

http://www.wallstreet-online.de/img/news/011/59/09

Gert
12.10.2003, 19:18
Original geschrieben von germanasti
----------

Richtig so!
& dazu noch die Löhne ohne Ausgleich um 20-30% runter, dann wäre Deutschland wieder ein akzeptabler Standort!


Dann fangen wir doch gleich mal mit deinem Gehalt mal an:dd

Förster
12.10.2003, 19:19
Original geschrieben von cherry
Quatsch .... solange ein Normalhaushalt 3 mal pro Jahr in Urlaub fährt, sich alle 5-6 Jahre ein neues Auto kauft und eine Wohnungseinrichtung für 75-100 tausend Euro hat geht es den meisten noch viel zu gut :p
Wer sein Geld für Urlaub ausgiebt, INVESTIERT sein Geld. Das ihr das nicht in eure Birne bekommt :dumm
Sollen alle ihr Geld horten?

Kosto8
12.10.2003, 19:23
Original geschrieben von cherry
Quatsch .... solange ein Normalhaushalt 3 mal pro Jahr in Urlaub fährt, sich alle 5-6 Jahre ein neues Auto kauft und eine Wohnungseinrichtung für 75-100 tausend Euro hat geht es den meisten noch viel zu gut :p

genau,

die deutschen sollen aufhören zu jammern, man kanns nicht mehr hören,

12 wochen sibirien unter harten bedingungen und bei manchen würde das gehirn wieder einigermaßen funktionieren

Förster
12.10.2003, 19:25
kosto

Cherry schrieb, das sich die Leute Autos kaufen, Urlaub machen und Wohneinrichtungen kaufen. Laber bitte nun nicht über jammern! Es geht hier darum, das die Mehrheit der Deutschen fast ihr ganzen Geld ausgeben.

Lesen, Überlegen, Posten ;)

Kosto8
12.10.2003, 19:27
Original geschrieben von Förster
kosto

Cherry schrieb, das sich die Leute Autos kaufen, Urlaub machen und Wohneinrichtungen kaufen. Laber bitte nun nicht über jammern! Es geht hier darum, das die Mehrheit der Deutschen fast ihr ganzen Geld ausgeben.

Denken, Überlegen, Posten ;)

hier gehts um geldausgeben und jammern :p

die verwöhnten und sich auf der substanz ausruhenden deutschen

sollen schaffen und wirtschaften und nicht fordern und labern

Förster
12.10.2003, 19:28
:dumm

cherry
12.10.2003, 19:28
Original geschrieben von Förster
Wer sein Geld für Urlaub ausgiebt, INVESTIERT sein Geld. Das ihr das nicht in eure Birne bekommt :dumm
Sollen alle ihr Geld horten?


ich will auf jeden Fall nicht das amerikanische System einführen :p

cherry
12.10.2003, 19:31
Original geschrieben von Förster
kosto

Cherry schrieb, das sich die Leute Autos kaufen, Urlaub machen und Wohneinrichtungen kaufen. Laber bitte nun nicht über jammern! Es geht hier darum, das die Mehrheit der Deutschen fast ihr ganzen Geld ausgeben.

Lesen, Überlegen, Posten ;)


:ne es ging darum das fast jeder Lohneinbußen (ausser der marode Staat) hinnehmen könnte ohne das einer am Hungertuch knabbert müsste :p .

Förster
12.10.2003, 19:31
http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/main.php?uid=&iid=&m=.0.0&action=shortview&newsid=816741&smallwin=1&werbung=Shortview&width=600

"Die Baisse an den Aktienmärkten ist vorüber" ...

Förster
12.10.2003, 19:32
Kannst du mal aufhören, jedem die Zunge raus zu strecken?

cherry
12.10.2003, 19:34
Original geschrieben von Förster
Kannst du mal aufhören, jedem die Zunge raus zu strecken?

:ne :ne

cherry
12.10.2003, 19:38
Original geschrieben von Förster
http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/main.php?uid=&iid=&m=.0.0&action=shortview&newsid=816741&smallwin=1&werbung=Shortview&width=600

"Die Baisse an den Aktienmärkten ist vorüber" ...

:ne :ne .......halte ich für eine Gerücht ..... ohne Zunge

Förster
12.10.2003, 19:39
Original geschrieben von cherry
:ne :ne
:hihi

Förster
12.10.2003, 19:40
Original geschrieben von cherry
:ne es ging darum das fast jeder Lohneinbußen (ausser der marode Staat) hinnehmen könnte ohne das einer am Hungertuch knabbert müsste :p .
Weniger Lohn, weniger Steuereinnahmen :rolleyes:

Förster
12.10.2003, 19:41
Original geschrieben von Förster
Weniger Lohn, weniger Steuereinnahmen :rolleyes:
Ausser die Betriebe würden dann Leute einstellen. Das halte ich aber für ein Gerücht! ;)

Vetinari
12.10.2003, 19:47
Original geschrieben von cherry
Quatsch .... solange ein Normalhaushalt 3 mal pro Jahr in Urlaub fährt, sich alle 5-6 Jahre ein neues Auto kauft und eine Wohnungseinrichtung für 75-100 tausend Euro hat geht es den meisten noch viel zu gut :p


Das sind nur die arbeitslos ... die arbeiter haben wenige geld fur Urlaub und Autos :schaf:

:gusa

Kosto8
12.10.2003, 19:48
Original geschrieben von Vetinari
Das sind nur die arbeitslos ... die arbeiter haben wenige geld fur Urlaub und Autos :schaf:

:gusa :cool:

niemandweiss
12.10.2003, 19:50
Sonntagsbörse, richtig Stimmung heute da :rolleyes:

cherry
12.10.2003, 19:53
Original geschrieben von Förster
Ausser die Betriebe würden dann Leute einstellen. Das halte ich aber für ein Gerücht! ;)

Wenn es nicht so kommt, werden wir jetzt jedes Jahr 1 Mio. mehr Arbeitslose haben

Vetinari
12.10.2003, 19:54
Doofenberg und Buba Ernst versuchen der Banana zu bremsen .. zu spaet wie immer :hihi ...


ECB chief points at Asia, steps in to slow euro rise
Sunday October 12, 12:27 pm ET

MILAN, Oct 12 (Reuters) - European Central Bank President Wim Duisenberg on Sunday joined efforts to slow the euro's climb, saying that top industrial nations were aiming their call for currency flexibility at Asian countries, not the dollar.

Duisenberg's remarks to an Italian newspaper stepped up the action begun by ECB policymakers last week to dampen the euro's rapid rise since the Group of Seven finance ministers and central bankers in September urged foreign exchange flexibility to help resolve imbalances from the huge U.S. trade deficit.

While that G7 statement made indirect references to Asian governments who keep their currencies pegged to the dollar or intervene to counter appreciation, the markets took it as a signal to sell the dollar, triggering a sharp rise in the euro.

"Our impression that was reflected in the Group of Seven communique in September, is that greater flexibility of exchange mechanisms is necessary," Duisenberg told Italian financial daily Il Sole 24 Ore in an interview published on Sunday.

"This greater flexibility refers not so much to the euro/dollar exchange but to exchange regimes adopted in many Asian countries," he said. Duisenberg will step down at the end of the month, to be succeeded by France's Jean-Claude Trichet. Analysts said the ECB's attempts to refocus attention back onto Asian countries and Japan and away from dollar weakness amounts to verbal intervention by central bankers to take the pressure off the euro.

The single currency last week was trading around 1.18 against the dollar, just below its record highs, raising fears it would stifle the euro zone recovery.

Bundesbank President Ernst Welteke began the verbal intervention, followed by Luxembourg Central Bank Governor Yves Mersch and Bundesbank, by saying the G7 did not intend to weaken the dollar.

Duisenberg also is starting to repair some damage done in an interview with Spanish newspaper Expansion published last Monday when he fuelled dollar sales by saying its decline was inevitable given the yawning U.S. trade gap and growing budget deficit. He also said in that interview he hoped that the dollar decline would be slow and gradual.



Sie haben alle jubiliert uber der G7 ... und was fur ein uberraschung ... es geht nicht wie sie haben gemeint :rolleyes: :hihi

Fast alle haben gewusst das Japan wird der Yen bremsen und China wird gar nichts machen ... so alle rennen in der Banana schoen wieder ... und jetzt endlich sehen die trotteln das gefahr :rolleyes:

Der EZB ist volle Idioten :D

:gusa

Förster
12.10.2003, 19:55
Original geschrieben von cherry
Wenn es nicht so kommt, werden wir jetzt jedes Jahr 1 Mio. mehr Arbeitslose haben
joo, und wenn doch, dann Zeitarbeit. Toll.

trine
12.10.2003, 19:55
sonntagsbörse nebst euch spart kneipengang...

Förster
12.10.2003, 19:56
vetinari

ich hab dich heute vormittag im alten Thread etwas gefragt. Lese mal bitte nach. :)

germanasti
12.10.2003, 19:57
Im Eröffnungsbeitrag sind nun auch die COT-Gedanken von hirse verewigt :)

trine
12.10.2003, 19:58
wat hatr veterani nur gegen den €?

theoretisch hat der das pound, was seit jahren überbewertet ist........:p

trine
12.10.2003, 19:59
germanasti...........jo jo

Vetinari
12.10.2003, 20:02
Herr Förster ... welche frage ? ... ich lese nicht 20 seiten quatsch ... stell es wieder rein ;)


Yup , Pfund is uberbewertet und sollte (hoffentlich) der Dollar runter folgen ... gut fur England :D

:gusa

trine
12.10.2003, 20:03
ich wüßte kein argument, warum es hoch gehen sollte
bush ist ein nichtgewählter vorgeschobener intelligenzmäßig eher unterentwickelter
schröder kam der cdu recht mit der flut
spanien macht es den amis recht.......

ach

trine
12.10.2003, 20:04
wie bewertet man währungen ?

trine
12.10.2003, 20:05
börse ist wat zur doofe

trine
12.10.2003, 20:06
zur = für

trine
12.10.2003, 20:07
ich faß keine akazie meer an - blöde voda hängen halt noch an meinen hacken....

trine
12.10.2003, 20:10
klasse - spiegel macht auf bild - muß germanasti die nikcht mehr zitieren

SPIEGEL ONLINE - 12. Oktober 2003, 18:49
URL: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,269468,00.html
Selbstmordanschlag in Bagdad

Feuerball vor dem CIA-Quartier

Mindestens sieben Iraker sind durch die Autobombe, die am Samstagmorgen vor dem "Bagdad"-Hotel detonierte, getötet worden. Nach Angaben des US-Militärs war der Attentäter ein Ausländer.

trine
12.10.2003, 20:10
feuerball - mmmmh

Kosto8
12.10.2003, 20:13
diese woche 10000 im dow :Prost: schau mer mal :)

trine
12.10.2003, 20:16
der ganze jugoslawieneinsatz (die einzelnen länder von neujugoslawien merke ich mir nicht meer)der bunderwehr war gegen das grundgesetz..... dann haben sie aber das gg geändert....ab jetzt is alles legal - scheißegal....

trine
12.10.2003, 20:17
schlimme is - kosto könnte recht haben

trine
12.10.2003, 20:17
kicher

trine
12.10.2003, 20:17
recht haben - und recht bekommen....

trine
12.10.2003, 20:19
jetzt lach ich schon über mich - peinlich :confused:

Förster
12.10.2003, 20:21
Original geschrieben von Vetinari
Herr Förster ... welche frage ? ... ich lese nicht 20 seiten quatsch ... stell es wieder rein ;)


Yup , Pfund is uberbewertet und sollte (hoffentlich) der Dollar runter folgen ... gut fur England :D

:gusa
Ich hab alle 1600 Posting gelesen. Dauert nicht lange, wenn man nur die interessanten richtig liest.


Du hast gesagt, das wir 15 Millionen Arbeitslose haben, wenn der Euro bei 1,60 steht. Warum sollte das so sein?

Förster
12.10.2003, 20:22
Original geschrieben von trine
jetzt lach ich schon über mich - peinlich :confused:
Bei dir gewiss nicht :ente:

trine
12.10.2003, 20:23
förster - es gibt überall vielmehr arbeitslose....

trine
12.10.2003, 20:23
na, na

germanasti
12.10.2003, 20:24
Original geschrieben von Kosto8
diese woche 10000 im dow :Prost: schau mer mal :)


:ne

trine
12.10.2003, 20:24
ix lach normal nix, über was ich tenke

Förster
12.10.2003, 20:24
Original geschrieben von trine
kicher
Dir gefällt das Schnellantwortfenster, oder? :hihi

Förster
12.10.2003, 20:25
Original geschrieben von trine
na, na

:rofl :rofl :rofl

Kosto8
12.10.2003, 20:26
Original geschrieben von germanasti
:ne

na dann eben übernächste woche

Förster
12.10.2003, 20:27
Kein Lust mehr. Schluss für heute. http://www.stock-channel.net/stock-board/images/off.gif
Bis morgen :)

trine
12.10.2003, 20:28
försser - isch hab auch ne axt....

trine
12.10.2003, 20:28
förster

trine
12.10.2003, 20:28
grummel

Förster
12.10.2003, 20:30
:ente:

trine
12.10.2003, 20:32
ppppp°°°°°°SPIEGEL ONLINE - 12. Oktober 2003, 20:08
URL: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,269513,00.html
Hartz-Reformen

Mittelstandsprogramm schafft nur ein Fünftel der erhofften Stellen

Hiobsbotschaften und kein Ende. Die neuesten schlechten Nachrichten vom Arbeitsmarkt kommen diesmal vom Projekt "Kapital für Arbeit". Damit wollte die Bundesregierung in diesem Jahr 50.000 Stellen schaffen. Entstanden sind aber nur 9000.

das hätte ich nun nifx gedenkt

nasdaq10.000
12.10.2003, 20:32
Sozialreformen - Alle müssen sparen, nur Politiker nicht

Der Sozialstaat am Ende. Vor allem die Reform der Arbeitslosenversicherung droht, Millionen Menschen in die Armut zu treiben.

Wer gestern noch einen gut bezahlten Job hatte, kann sich zwölf Monate später schon auf Sozialhilfeniveau wiederfinden, auch wenn er dreißig Jahre eingezahlt hat. Doch die Bundesregierung ist entschlossen: " Alle Kräfte der Gesellschaft werden ihren Beitrag leisten müssen." Wirklich alle? Ihre eigenen Versorgungsregeln haben die Politiker bei der Reform offenbar vergessen.
Monitor-Sendung abrufbar unter:
http://www.wdr.de/tv/monitor

trine
12.10.2003, 20:33
ach nasi....

trine
12.10.2003, 20:34
warum haste den bullen im bild?

trine
12.10.2003, 20:35
mit amiflaggen?

trine
12.10.2003, 20:36
verrräter?
hat einer gestern oder heute den film über black panther gesehen?

paule2
12.10.2003, 20:37
Original geschrieben von Kosto8
diese woche 10000 im dow :Prost: schau mer mal :)


Diese Woche 9Dausend im DOW!

Da sind andere Flüssigkeiten gefragt.

http://chart4.onvista.de/hOnVista.html?DISPLAY=1&SCALE=1&GRID=1&VOL=1&SUPP_INFO=0&PERIOD=2&ID_NOTATION=4062566

;)

Kosto8
12.10.2003, 20:42
Original geschrieben von paule2
Diese Woche 9Dausend im DOW!

Da sind andere Flüssigkeiten gefragt.

http://chart4.onvista.de/hOnVista.html?DISPLAY=1&SCALE=1&GRID=1&VOL=1&SUPP_INFO=0&PERIOD=2&ID_NOTATION=4062566

;)


ich fress nen besen, wenn der dow dieses jahr nicht nochmal die 10000 sieht

Vetinari
12.10.2003, 20:43
Kosto - kann sein ... naechste 2 wochen volle wichtige quartals zahlen ... Bullen futter :D


Herr Förster - weil wenn der Banana bei 1,60 steht , die Teutsche gross firmen (export) sind nicht mehr konkurrenzfahig oder die produkte (in D gebaut ) preisgunstig.

So sie werfen die haelfte hier raus und dann producieren in China oder die Sud und Ostie Laender wo arbeiter billige sind , mehr flexible und sie arbeiten langer fur wenige geld ;)

IFX , SIE , BMW , DCX , VW haben schoen angefangen ... SAP nach India und schrott wie BASF und Linde gehen pleite ;)

Kapitalismus :D


Der (T)Euro ist nicht direkt fur die arbeitlos verantwortlich ... aber ein faktor in der hintergrund.

Und es hilft bestimmt nicht als alle versuchen der aufschwung in gang zu bringen :D

:gusa

thango
12.10.2003, 20:48
Guten Abend allerseits,
Klasse Idee die Schnellantwort,

Gruesse, Thango

Vetinari
12.10.2003, 20:52
Und noch mehr ... wir leben in ein Welt mit viel uberkapazitait im moment.

Wer der schrott billigste producieren kann , hat gewonnen ;)


Schnell antwort funktioniert :schaf:

:gusa

Förster
12.10.2003, 21:20
Original geschrieben von Vetinari
Herr Förster - weil wenn der Banana bei 1,60 steht , die Teutsche gross firmen (export) sind nicht mehr konkurrenzfahig oder die produkte (in D gebaut ) preisgunstig.

So sie werfen die haelfte hier raus und dann producieren in China oder die Sud und Ostie Laender wo arbeiter billige sind , mehr flexible und sie arbeiten langer fur wenige geld ;)

IFX , SIE , BMW , DCX , VW haben schoen angefangen ... SAP nach India und schrott wie BASF und Linde gehen pleite ;)

Kapitalismus :D


Der (T)Euro ist nicht direkt fur die arbeitlos verantwortlich ... aber ein faktor in der hintergrund.

Und es hilft bestimmt nicht als alle versuchen der aufschwung in gang zu bringen :D

:gusa

Die Stütze von Deutschland ist wirklich nicht Siemens :zz Die Firmen die wirklich was für Deutschland tun, sind nicht Währungsgefährdet. Aber die Gedanken sind frei :D

paule2
12.10.2003, 21:38
Original geschrieben von Kosto8
ich fress nen besen, wenn der dow dieses jahr nicht nochmal die 10000 sieht

Mahlzeit!

;)

paule2
12.10.2003, 21:42
Die Firmen die wirklich was für Deutschland tun

Eine Firma tut in der Regel was für den eigenen Profit, für notleidende Manager, oder für die Aktionäre,...

Aber für Deutschland?

:hihi

Da können wir ja gleich Deutschlands wertvollsten Arbeitslosen, Deutschlands wertvollsten Haushund, oder Deutschlands wertvollsten Analo suchen.

:hihi

optim3
12.10.2003, 21:42
moin :)

trine
12.10.2003, 21:43
sozialismus

grüne zähne

trine
12.10.2003, 21:44
ohne spd

trine
12.10.2003, 21:44
das sind verräter

trine
12.10.2003, 21:47
mich deucht, die nachrichtenwelle ist derzeit nicht sprunghaft, sondern verhalten

trine
12.10.2003, 21:48
friede, freude,tote, eierkuchen

germanasti
12.10.2003, 21:55
Heute nacht kein Japan, entsprechend unspekakulär der Dollar, insofern keine Interventionen.


Schlaft gut :)

optim3
12.10.2003, 21:56
@vetinari

10 % unserer exporte wandern in die usa, dafür müssen wir ihnen auch
noch die kohle leihen, damit sie uns bezahlen können. :hihi
lass doch den euro bei 2 us $ stehen, und deshalb die exporte in die usa um 50 %
einbrechen.
dafür werden die importe ) vor allem der rohstoffe billiger.
wir werden die verlorenen exporte in die usa mit leichtigkeit durch exporte
in den osten ausgleichen.
die bezahlen wenigstens ihre rechnungen, wenn es denn sein muß mit
rohstoffen! :gusa

cherry
12.10.2003, 22:02
Original geschrieben von optim3
@vetinari

10 % unserer exporte wandern in die usa, dafür müssen wir ihnen auch
noch die kohle leihen, damit sie uns bezahlen können. :hihi
lass doch den euro bei 2 us $ stehen, und deshalb die exporte in die usa um 50 %
einbrechen.
dafür werden die importe ) vor allem der rohstoffe billiger.
wir werden die verlorenen exporte in die usa mit leichtigkeit durch exporte
in den osten ausgleichen.
die bezahlen wenigstens ihre rechnungen, wenn es denn sein muß mit
rohstoffen! :gusa

so einfach wird es nicht gehen. Viele Länder, vor allen die asiatischen wo momentan Milch und Honig fließt, haben ihre Währung am $ angebunden. Die Ami würden uns nicht stören, aber die Asiaten. Nicht nur das wir dort nichts mehr hinliefern werden sie unseren markt mit ihren Waren überschwemmen. Das ist das eigentliche Problem ;)

optim3
12.10.2003, 22:06
Original geschrieben von cherry
so einfach wird es nicht gehen. Viele Länder, vor allen die asiatischen wo momentan Milch und Honig fließt, haben ihre Währung am $ angebunden. Die Ami würden uns nicht stören, aber die Asiaten. Nicht nur das wir dort nichts mehr hinliefern werden sie unseren markt mit ihren Waren überschwemmen. Das ist das eigentliche Problem ;)

weshalb müssen die asiaten dann so ne unmenge us $ kaufen um ihre
währungen unten zu halten??

paule2
12.10.2003, 22:09
Original geschrieben von optim3
@vetinari

10 % unserer exporte wandern in die usa, dafür müssen wir ihnen auch
noch die kohle leihen, damit sie uns bezahlen können. :hihi
lass doch den euro bei 2 us $ stehen, und deshalb die exporte in die usa um 50 %
einbrechen.
dafür werden die importe ) vor allem der rohstoffe billiger.
wir werden die verlorenen exporte in die usa mit leichtigkeit durch exporte
in den osten ausgleichen.
die bezahlen wenigstens ihre rechnungen, wenn es denn sein muß mit
rohstoffen! :gusa


Stell dir vor, sämtliche Analos würden mal in dieses Horn stoßen. Ich frag mich wirklich immer, warum die die Augen davor verschließen, daß der Wirtschaftsraum Europa so groß, daß man auf den Dauerschuldenmacher drüben locker verzichten kann.

Man wirft gutes Geld nicht schlechtem hinterher.
:D

paule2
12.10.2003, 22:10
.

optim3
12.10.2003, 22:10
außerdem ist es wohl das geringste problem, ne starke währung zu verhunzen.
einfach ne unmenge eurole drucken und damit die "schwachen" währungen
wie us $, oder eben yen ......usw...... kaufen.
schon haben wir ne unmenge weitere blüten und das problem wieder an alle
weitergereicht! :gusa

optim3
12.10.2003, 22:25
@cherry

zur not gibt es auch noch den schutz durch importzölle.

ein so großer, starker wirtschaftsraum kann es sich leisten,
im ausland durch die ausbeutung von arbeitskräften und der umwelt billig
erzeugte waren soweit zu verteuern, daß unsere produkte
im preis mithalten können. ;)

Vetinari
12.10.2003, 23:13
Japan geschlossen , Amiland fast geschlossen - Bonds geschlossen aber die Schrott Markte sind offen , Kanada geschlossen :rolleyes:

Europa musst fast allein traden morgen :eek: ... was machen die Gurken ?? :rolleyes: :hihi


Aber ein gute tag fur ein gewinnwarnug ;)

:gusa

Mercator
12.10.2003, 23:24
:mecker: Die verkaufte Mutter wird dem Sohnemann den Hosenboden stramm ziehen. :mecker:

lupo
13.10.2003, 03:47
guten morgen :)

germanasti
13.10.2003, 06:09
Moin :)


Japan-Börsen Feiertagsbedingt geschlossen. Entsprechend trendlos die Währungen.

Amerika wird heute wohl auch keinen Hocker reissen, da dort Feiertag, bei aber offenen Börsen.
Gemma Sonne gucken lieber? :zz

germanasti
13.10.2003, 06:11
urteil: argentinien-anleihen
Die Münchener Kanzlei Rotter Rechtsanwälte hat nach eigenen Angaben mittlerweile "in mehreren Verfahren" Vergleiche mit Kreditinstituten geschlossen, die ihren Anlegern Argentinien-Anleihen empfahlen. Inhaber argentinischer Staatsanleihen müssten also nicht zwingend auf den Abschluss der Umschuldungsverhandlungen des IWF mit der Republik Argentinien warten, um zu ihrem Geld zu kommen, so die Kanzlei. Die ersten positiven Gerichtsentscheidungen des Landgerichts Münster, aber auch bereits erzielte Vergleiche hätten bestätigt, dass "Banken dafür geradezustehen haben, wenn sie auf die spezifischen Risiken, welche mit dem Erwerb einer Anleihe der Republik Argentinien verbunden sind, nicht hinreichend hingewiesen" hätten. Dazu gehöre das Risiko eines Totalausfalls genauso wie das schlechte Ranking der Anleihen bereits vor 1999 wegen der zweifelhaften Bonität der Republik Argentinien. Auch dass die Anleihe "nach den eigenen Emissionsbedingungen der Republik Argentinien nur für spekulative Anleger geeignet" gewesen sei, hätte man gerade dem unerfahrenen Anleger mitteilen müssen. Eine solche gewissenhafte Beratung "fand in vielen Fällen nicht statt", so Henning Leitz von der Kanzlei Rotter. "Manchen Anlegern wurde gesagt, es handle sich um eine sichere Geldanlage, bei welcher der Nominalbetrag zum Laufzeitende vollständig zurückbezahlt" werde. Selbst nach Aussetzen der Zinszahlungen seien Anleger noch mit der Behauptung beschwichtigt worden, Argentinien könne sich eine Aussetzung der Zahlungen zum Laufzeitende international überhaupt nicht leisten. Der Anwalt empfiehlt privaten Anleiheninhabern zu prüfen, ob "sie beim Anleihenkauf richtig beraten wurden". Allerdings läuft die Verjährungsfrist drei Jahre nach dem Kaufauftrag ab. Wenn die Falschberatung bewiesen werden könne, sieht Leitz "gute Erfolgsaussichten".

Da im Bereich der Beraterhaftung die Rechtslage geklärt sei, müsse die Bank dann Schadenersatz leisten, im günstigsten Fall bedeute dies "eine vollständige Rückabwicklung des Anleihenkaufs sowie die Erstattung von entgangenem Gewinn, den sie bei einer sicheren Anlageform erzielt" hätte. TAZ

http://www.taz.de/pt/2003/10/13/a0124.nf/text

:rolleyes:

germanasti
13.10.2003, 06:45
05:58 13.10.2003 Uhr

Angekündigte US-Quartalszahlen auf einen Blick: 13. bis 17. Oktober

NEW YORK (dpa-AFX) - In der Woche vom 13. bis 17. Oktober legen nach Informationen von dpa-AFX folgende in den US-Börsenindizes Dow Jones Industrial Average (DJIA), NASDAQ-100-Index, S&P-100-Indexund S&P-500-Indexnotierte Unternehmen aktuelle Quartalszahlen vor:

(Die Schätzungen des Ergebnisses je Aktie (EPS) in US-Dollar basieren auf Umfragen von First Call/Thomson Financial unter Analysten. vM - Vor US-Markteröffnung / nB - Nach US-Börsenschluss)

^MONTAG, 13. Oktober

Unternehmen Quartal / EPS erwartet / EPS / EPS Vorjahr / erw.

NASDAQ100 PanAmSat Q3 0.12 n/a 0.14 vM

S&P500 Marshall&Ilsley Q3 0.60 n/a 0.55 VM

DIENSTAG, 14. Oktober

Unternehmen Quartal / EPS erwartet / EPS / EPS Vorjahr / erw.

DJIA Intel Corporation Q3 0.23 n/a 0.11 nB Johnson&Johnson Q3 0.68 n/a 0.57 vM

NASDAQ100 IDEC Pharmaceuticals Corp. Q3 0.26 n/a 0.22 nB Intel Corporation Q3 0.23 n/a 0.11 nB

Linear Technology Q1 0.21 n/a 0.17 nB Novellus Systems, Inc. Q3 0.00 n/a 0.11 nB

S&P100 Bank of America Corporation Q3 1.69 n/a 1.45 vM DELTA AIR LINES Q3 -1.46 n/a -1.75 vM Intel Corporation Q3 0.23 n/a 0.11 nB Johnson&Johnson Q3 0.68 n/a 0.57 vM Merrill Lynch Q3 0.85 n/a 0.61 vM

S&P500 Bank of America Corporation Q3 1.69 n/a 1.45 vM BB&T Corporation Q3 0.68 n/a 0.70 vM Dow Jones Q3 0.11 n/a 0.06 vM Eaton Q3 1.32 n/a 1.26 vM Fifth Third Bancorp Q3 0.77 n/a 0.70 vM First Data Q3 0.51 n/a 0.45 Forest Laboratories, Inc. Q2 0.49 n/a 0.38 vM Gannett Q3 1.03 n/a 0.99 vM Intel Corporation Q3 0.23 n/a 0.11 nB Johnson&Johnson Q3 0.68 n/a 0.57 vM Linear Technology Q1 0.21 n/a 0.17 nB Merrill Lynch Q3 0.85 n/a 0.61 vM Motorola Inc. Q3 0.03 n/a 0.06 nB Novellus Systems, Inc. Q3 0.00 n/a 0.11 nB State Street Corporation Q3 0.57 n/a 0.56 vM Teradyne Inc. Q3 -0.14 n/a -0.27 nB

MITTWOCH, 15. Oktober

Unternehmen Quartal / EPS erwartet / EPS / EPS Vorjahr / erw.

DJIA General Motors Corp. Q3 0.65 n/a 1.20 vM IBM Q3 1.02 n/a 0.99 nB

NASDAQ100 Apple Computer, Inc. Q4 0.07 n/a 0.02 nB Gentex Q3 0.32 n/a 0.28 vM Genzyme Corporation Q3 0.34 n/a 0.27 vM Millennium Pharmaceuticals Q3 -0.29 n/a -0.31 nB Molex Inc. Q1 0.16 n/a 0.15 Siebel Systems Q3 0.03 n/a 0.03 nB Tellabs Q3 -0.06 n/a -0.04 vM

S&P100 General Dynamics Q3 1.24 n/a 1.32 vM General Motors Corp. Q3 0.65 n/a 1.20 vM IBM Q3 1.02 n/a 0.99 nB The Allstate Corporation Q3 0.88 n/a 0.73 nB Unisys Q3 0.17 n/a 0.18 vM

S&P500 American Standard Q3 1.64 n/a 1.55 Apple Computer, Inc. Q4 0.07 n/a 0.02 nB C.R. Bard, Inc. Q3 0.95 n/a 0.85 nB Coca-Cola Enterprises Inc. Q3 0.45 n/a 0.41 vM Comerica Incorporated Q3 0.90 n/a 0.14 vM FleetBoston Financ. Corp. Q3 0.61 n/a 0.57 vM General Dynamics Q3 1.24 n/a 1.32 vM General Motors Corp. Q3 0.65 n/a 1.20 vM Genzyme Corporation Q3 0.34 n/a 0.27 vM Harley-Davidson Q3 0.56 n/a 0.54 vM Huntington Bancshares Q3 0.37 n/a 0.34 vM IBM Q3 1.02 n/a 0.99 nB Kinder Morgan Q3 0.76 n/a 0.66 nB Leggett&Platt Q3 0.28 n/a 0.29 nB MGIC Investment Corp. Q3 1.15 n/a 1.41 vM Millipore Corp. Q3 0.49 n/a 0.43 nB Molex Inc. Q1 0.16 n/a 0.15 Monsanto Company Q4 0.23 n/a n/a vM National City Q3 0.58 n/a 0.61 nB Northern Trust Q3 0.49 n/a 0.43 Parker Hannifin Corp. Q1 0.40 n/a 0.52 vM QLogic Q2 0.35 n/a 0.28 nB Rowan Companies, Inc. Q3 0.16 n/a 0.11 Siebel Systems Q3 0.03 n/a 0.03 nB SouthTrust Q3 0.52 n/a 0.47 vM St. Jude Medical, Inc. Q3 0.44 n/a 0.39 Synovus Financial Corp. Q3 0.33 n/a 0.31 nB Tellabs Q3 -0.06 n/a -0.04 vM The Allstate Corporation Q3 0.88 n/a 0.73 nB Unisys Q3 0.17 n/a 0.18 vM Wachovia Corporation Q3 0.81 n/a 0.71 vM

DONNERSTAG, 16. Oktober

Unternehmen Quartal / EPS erwartet / EPS / EPS Vorjahr / erw.

DJIA Altria Group, Inc. Q3 1.21 n/a 1.26 vM Caterpillar Inc. Q3 0.74 n/a 0.61 vM Honeywell Q3 0.40 n/a 0.50 vM The Coca-Cola Company Q3 0.52 n/a 0.45 United Technologies Q3 1.24 n/a 1.21 vM

NASDAQ100 Broadcom Q3 0.13 n/a -0.03 nB eBay Q3 0.18 n/a 0.11 nB Microchip Technology Q2 0.17 n/a 0.17 nB Nextel Communications Q3 0.32 n/a 0.14 vM Sun Microsystems Q1 -0.08 n/a -0.02 nB Xilinx, Inc. Q2 0.15 n/a 0.11 nB

S&P100 Altria Group, Inc. Q3 1.21 n/a 1.26 vM BAXTER INTL INC Q3 0.47 n/a 0.51 EMC Corporation Q3 0.04 n/a -0.02 vM Ford Motor Company Q3 -0.13 n/a 0.12 Honeywell Q3 0.40 n/a 0.50 vM Nextel Communications Q3 0.32 n/a 0.14 vM Sears, Roebuck and Co. Q3 0.82 n/a 0.59 vM The Coca-Cola Company Q3 0.52 n/a 0.45 United Technologies Q3 1.24 n/a 1.21 vM

S&P500 Advanced Micro Devices Q3 -0.37 n/a -0.74 nB Altria Group, Inc. Q3 1.21 n/a 1.26 vM Ambac Financial Group Q3 1.35 n/a 1.21 vM BAXTER INTL INC Q3 0.47 n/a 0.51 Broadcom Q3 0.13 n/a -0.03 nB Charter One Financial Q3 0.69 n/a 0.61 nB Cooper Tire&Rubber Q3 0.25 n/a 0.31 vM Danaher Q3 0.84 n/a 0.74 vM Delphi Q3 0.01 n/a 0.10 vM Deluxe Corporation Q3 0.96 n/a 0.83 vM Dover Corporation Q3 0.35 n/a 0.29 nB eBay Q3 0.18 n/a 0.11 nB EMC Corporation Q3 0.04 n/a -0.02 vM Equifax Inc. Q3 0.39 n/a 0.36 vM Fannie Mae Q3 1.75 n/a 1.62 vM Ford Motor Company Q3 -0.13 n/a 0.12 Fortune Brands Q3 0.92 n/a 0.82 vM Freeport-McMoRan Copper&Gold Q3 0.43 n/a 0.39 Georgia-Pacific Q3 0.58 n/a 0.38 vM Guidant Q3 0.56 n/a 0.57 Hershey Foods Corporation Q3 1.13 n/a 1.01 vM Honeywell Q3 0.40 n/a 0.50 vM Illinois Tool Works Inc. Q3 0.83 n/a 0.79 vM KeyCorp Q3 0.52 n/a 0.57 vM Mattel Q3 0.60 n/a 0.58 Maytag Q3 0.57 n/a 0.71 vM MBNA Q3 0.47 n/a 0.43 Nextel Communications Q3 0.32 n/a 0.14 vM North Fork Bancorp Q3 0.63 n/a 0.66 vM Office Depot Inc. Q3 0.28 n/a 0.28 vM PMC-Sierra, Inc. Q3 -0.01 n/a -0.05 nB Financial Services Group Q3 0.96 n/a 1.00 vM Regions Financial Corp. Q3 0.73 n/a 0.70 Robert Half International Q3 0.02 n/a -0.02 nB Safeway, Inc. Q3 0.47 n/a 0.60 Sears, Roebuck and Co. Q3 0.82 n/a 0.59 vM Corporation Q3 0.47 n/a 0.40 vM Stryker Q3 0.52 n/a 0.41 nB Sun Microsystems Q1 -0.08 n/a -0.02 nB Textron Inc. Q3 0.48 n/a 0.68 vM The Coca-Cola Company Q3 0.52 n/a 0.45 The New York Times Company Q3 0.32 n/a 0.38 vM Tribune Q3 0.50 n/a 0.46 vM Union Planters Corporation Q3 0.67 n/a 0.66 vM United Technologies Q3 1.24 n/a 1.21 vM UnitedHealth Group Inc. Q3 0.74 n/a 0.56 vM W.W. Grainger Q3 0.63 n/a 0.64 vM Xilinx, Inc. Q2 0.15 n/a 0.11 nB Zions Bancorp Q3 1.04 n/a 0.94 nB

FREITAG, 17. Oktober

Unternehmen Quartal / EPS erwartet / EPS / EPS Vorjahr / erw.

S&P500 Automatic Data Processing Q1 0.29 n/a 0.34 vM Knight Ridder Q3 0.81 n/a 0.81 UST Inc. Q3 0.74 n/a 0.77 vM Visteon Corporation Q3 -0.80 n/a -0.27 vM°

/bw/mur/

:o

germanasti
13.10.2003, 06:58
FEIERTAGSHINWEIS/Feiertage in Japan und in den USA

Frankfurt (vwd) - Aufgrund des Feiertags "Tag der Gesundheit/Tag des Sports" bleiben in Japan am Montag, den 13. Oktober Börsen, Banken und Behörden geschlossen. In den USA wird am Montag der "Columbus Day" gefeiert, wobei der Aktienmarkt geöffnet und der Anleihemarkt geschlossen bleibt.
vwd/13.10.2003/tw

----------

Die Anleihenmärkte machen in Amerika ja gar nicht auf.

Na dann kann man sich den heutigen Tag wirklich ersparen & ins Freibad gehen oder so. ;)

Gert
13.10.2003, 07:05
Moin Germa,

geh lieber ins Leuze :hihi ,
da findest ihn wenigstens wieder.
Hat nämlich nur +7°C :D

cherry
13.10.2003, 07:11
Original geschrieben von germanasti
FEIERTAGSHINWEIS/Feiertage in Japan und in den USA

Frankfurt (vwd) - Aufgrund des Feiertags "Tag der Gesundheit/Tag des Sports" bleiben in Japan am Montag, den 13. Oktober Börsen, Banken und Behörden geschlossen. In den USA wird am Montag der "Columbus Day" gefeiert, wobei der Aktienmarkt geöffnet und der Anleihemarkt geschlossen bleibt.
vwd/13.10.2003/tw

----------

Die Anleihenmärkte machen in Amerika ja gar nicht auf.

Na dann kann man sich den heutigen Tag wirklich ersparen & ins Freibad gehen oder so. ;)


:ne :ne ..... war schon öfters so, daß das die besten Börsentage werden. Da geht es heute in der einen Richtung und morgen in die andere ;)

germanasti
13.10.2003, 07:15
Gert:

Leuze ist mir zu teuer. :ne

Baggersee kostet nix & ist bei Sonnenschein ebenfalls warm. :respekt



Cherry:

Ist aber nur in Deutschland so, denn da werden die Micheles quer durch den Kamin getrieben.
Ich denke DOW gurkt in einer 50 P.-Range umher.

germanasti
13.10.2003, 07:26
DJ: Tchibo und Hamburg wollen Beiersdorf-Anteil kaufen - Kreise

Frankfurt (vwd) - Die Tchibo Holding AG, Hamburg, hat sich informierten Kreisen zufolge mit der Stadt Hamburg und der Beiersdorf-Gründerfamilie Claussen zusammengeschlossen, um die Allianz-Anteile an der Beiersdorf AG, Hamburg, zu übernehmen. So soll die Procter & Gamble Co, Cincinnati, an einer Übernahme der Anteile gehindert werden, heißt es am Sonntag aus den Kreisen weiter. Die Parteien wollen sich den Angaben zufolge Ende dieser Woche zu Gesprächen treffen.

Tchibo sei bereit, mindestens den durchschnittlichen Preis der Beierdorf-Aktien der vergangenen zwölf Monate zu zahlen, heißt es aus den Kreisen weiter. Dies würde einen Preis von 107 EUR je Aktie bedeuten und einen Gesamtpreis von 3,95 Mrd EUR für den Allianz-Anteil. Die Stadt Hamburg sei bereit, eine Mrd EUR für einen Einstieg bei Beiersdorf zur Verfügung zu stellen. Die Claussen-Familie, die zehn Prozent an Beiersdorf hält, unterstütze das Angebot.
vwd/DJ/13.10.2003/sam/bb


---------

Deutschland tut etwas gegen die feindlichen Übernahmen dieser elendigen Amis - sehr schön!

Das mit der Stadt Hamburg ist aber aber nicht richtig, denn Geld kann nur ausgegeben werden, wenn es auch da ist.

germanasti
13.10.2003, 07:28
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=DE%3A520000&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=132565&style=350&time=8&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9394&mocktick=1

Wobei beiersdorf fundamental auch keine 107 Euro, sondern vll. ein Drittel davon Wert ist.
Übernahmeschlacht eben :o

germanasti
13.10.2003, 07:42
Cherry:

Du bist 5 Wochen in Spanien ??? :ek :ek :ek :ek :ek :ek

Gert
13.10.2003, 07:44
Im Land der aufgehenden Sonne ist am Freitag mit der Nachricht, dass die zwei regionalen Töchter NTT East Corp. und NTT West Corp. des Telekommunikationsriesen NTT (873029) ab dem 23. Oktober es den Telefonkunden ermöglichen wollen Telefongespräche von normalen Telefonanschlüssen zu IP-internetbasierten Telefonanschlüssen führen zu können den IP-Voice Anbietern zusätzliche Phantasie eingehaucht worden.

Bisher war nur der umgekehrte Weg von IP-internetbasierten Telefonen zu normalen Telefonanschlüssen möglich.

Nun können theorethisch normale Telefonanschlüsse vollständig durch IP-Telefonie-Anschlüsse ersetzt werden.

Dies ist vor allem in Japan hochspannend, da die Telefonkosten im internationalen Vergleich in Japan auch im Inland immer noch unverhältnismässig hoch sind.

Zu den drei grössten Anbietern in diesem Bereich gehören in Japan neben der NTT (873029) Tochter NTT Communications Corp. auch der Beteiligungsgigant Softbank (891624).

Vor einigen Tagen hat Softbank (891624) der im Bereich internetbasierter Voice over IP -Telefonie ein Joint Venture mit der Yahoo BB unterhält zusammen die Grenze von 3 Mio. Kunden überschreiten können.

Softbank (891624) gewinnt am Freitag 52 oder 3,25 % auf einen Schlussstand von 5390 Yen.


http://62.138.42.18/firmenmeldungen.asp?msg=003278000000000540000000000

germanasti
13.10.2003, 07:50
germanasti
Fidelio der Hölle

Registriert seit: Apr 2001
Beiträge: 82942

18 erstellt am 26.08.2003 08:19
--------------------------------------------------------------------------------

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=JP%3A9984&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=140625&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4879&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=jp%3A+9984&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=128&size=3&state=11&sid=140625&style=350&time=20&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6481&mocktick=1

Aus dem Keil heraus ergäbe sich zusammen mit Langfristchart ein KZ von knapp 8000 Yen. Vor allem die Umsätze sind abenteuerlich. Wie im Lehrbuch immer weiter runter in die Keilspitze rein.

Über 4000 frei, bis dahin steht das Korrekturziel 2600-2300 weiterhin.

http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?threadid=10091

----------

Softbank kommt dem Ziel 8000 Yen immer näher. :respekt

Fundamental ist das aber nicht begründbar, denn diese Firma ist auch bei Japan-Aufschwung SCHROTT!

Bis 3300 Yen ist weiterhin eine ganz grosse Korrektur möglich.
4200 oder 4700 kleinere Drehmarken. Eben ganz im Trendkanal.

Umsätze unverändert pervers hoch, d.h. irgendjemand verkloppt in diese Kursvervielfachung ohne Ende, trifft dabei jedoch auf endlos kaufende Hände. Schon dubios.

optim3
13.10.2003, 07:59
morgen zusammen :)



Deutsche U-Boote zu Atomwaffenträgern umgebaut

Drastische Verschärfung der Situation im Nahen Osten: Israel hat laut Angaben aus US-Kreisen seine von Deutschland gelieferten U-Boote zu Abschussrampen für Atomraketen ausgebaut. Gleichzeitig lässt die Regierung Scharon Pläne für einen Angriff auf iranische Atomanlagen ausarbeiten.


http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,269409,00.html

germanasti
13.10.2003, 08:03
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1

DAX vorbörslich mit glatten 20 P. im plus.
Die grenzenlose Gier ohne Vorgaben aus Japan. :kopf:

3480-3520 P. Drehzone.
Candles und Indikatoren könnten allerdings Ausbruch zulassen. 3540/3550 P. wäre Ziel, ehe nächste Zielzone 3580-3620 P. folgte.
3420 P. zuvor passable Korrekturzone, auch wenn aktuell kaum einer daran glauben mag.

germanasti
13.10.2003, 08:03
Tag 03 :)

Nur ein Narr hätte geglaubt das Israel mit unseren U-Booten Ausflugsfahrten für Touristen oder ähnliches veranstaltet. ;)

optim3
13.10.2003, 08:16
Original geschrieben von germanasti
Tag 03 :)

Nur ein Narr hätte geglaubt das Israel mit unseren U-Booten Ausflugsfahrten für Touristen oder ähnliches veranstaltet. ;)

moin germanasti :)

das ganze hat den deutschen steuerzahler auch noch millionen von euros gekostet.
mir fällt nix mehr ein, bezgl. des idiotenhaufens, der bei uns an der regierung ist
und war.
leider keine alternative. :(
die gesamte regierung, einschl. den luschen auf der op. bank müßte ausgetausch werden.


was kostet an 3 u-boten hunderte von mio. :rolleyes:
Die Lieferung kostete den Steuerzahler Hunderte von Millionen Mark und blieb stets umstritten.

germanasti
13.10.2003, 08:19
03:

Guck Dir das neueste Hickhack um die LKW-Maut an.

Unsere Spediteure drohen nun damit die Testphase zu boykottieren, womit der nächste Termin Ostern 2004 (!!!) nicht zu halten wäre.
In anderen Ländern werden solche Boykotte mit Gefängnisstrafen geahndet & bei uns gibt es dafür wohl bald noch ORdensverleihungen. :mad:

Ich wandere aus, denn das kann man nicht mehr mit ansehen.

germanasti
13.10.2003, 08:24
Euro nun ein halber Cent im minus, ohne das irgendein handel ist wegen Feiertag :rolleyes:

optim3
13.10.2003, 08:29
@germanasti

leider sieht es weltweit gleich beschi..en aus. Habe bisher noch kein land gefunden,
in dem auf die mom. wirtschaftlichen und politischen herausforderungen vernünftig
reagiert wird.(außer russand)
es soll wohl wirklich ne weltweite wirtschaftskrise o. inseln des wohlstandes eingeleitet werden.

germanasti
13.10.2003, 08:31
03:

Man muss dorthin wo die Armut bereits abgrundtief festgesetzt ist, sprich Südafrika :)

optim3
13.10.2003, 08:31
Original geschrieben von germanasti
Euro nun ein halber Cent im minus, ohne das irgendein handel ist wegen Feiertag :rolleyes:

das eurole holt nur aus, um seinen undankbaren söhnen richtig eins
überbraten zu können! :D

optim3
13.10.2003, 08:36
Original geschrieben von germanasti
03:

Man muss dorthin wo die Armut bereits abgrundtief festgesetzt ist, sprich Südafrika :)


südafrika wäre eines der letzten länder, in dem ich die nächsten 10 jahre leben wollte.

glaube es gibt wenige landstriche, in denen das aufgestaute gewaltpotenzial
so hoch ist wie in südafrika.

optim3
13.10.2003, 08:41
:rolleyes:
:rolleyes::rolleyes:
:rolleyes:

SPIEGEL ONLINE - 13. Oktober 2003, 8:03
URL: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,269520,00.html
Wall-Street-Ausblick

Ein Crash steht in den Sternen

Von Marc Pitzke, New York

Nach einem Jahr steigender Kurse sorgen vor allem deutsche Aktien in New York für eine positive Überraschung. Ein Wall-Street-Astrologe prophezeit allerdings bereits den großen Crash - für morgen.

New York - Der Merkur steht im 90-Grad-Winkel zum Saturn. Der Saturn steht im Tierkreiszeichen des Krebses. Der abnehmende Vollmond belastet weiter das Nervenkostüm.

Anders gesagt: Diese Woche crasht die Börse.

Allen Ernstes. Sagt jedenfalls der Wall-Street-Astrologe Henry Weingarten. Ja, so was gibt's: Der anlageberatende Sternendeuter (oder sternendeutende Anlageberater) aus New York verknüpft "planetarische Ereignisse mit Marktaktivitäten" zu Börsen-Horoskopen - von Berufs wegen und zur flotten Jahresgebühr von bis zu 25.000 Dollar. Weingarten unterhält sogar seinen eigenen "Sternen"-Fonds. Vor einem Jahr, in der zweiten Oktoberwoche 2002, hat er das Ende des US-Bärenmarkts vorausgesagt. Auf den Tag genau.

Und jetzt prophezeit Weingarten für den morgigen Dienstag - spätestens zum Börsenschluss - das Ende des einjährigen US-Bullenmarkts. Die Hausse werde nicht nur von einer problematischen Planetenkonstellation und "gestörten Fundamentalen" gebremst, sondern auch "von neuen Realitäten" - darunter die Schwäche des Dollars "und vielleicht ein Krieg". Der Dow könnte darüber mehr als 300 Punkte verlieren, womöglich sogar den Rekordsturz vom Oktober 1987 wiederholen, knapp 16 Jahre später.


So abwegig Weingartens Orakel klingt, manche US-Börsianer scheinen inzwischen einiges auf Horoskope, Sternenbilder und Mondphasen zu geben. Marketwatch.com, der Börsen-Ableger des TV-Networks CBS, fand Weingartens Orakel immerhin so nennenswert, dass er es vorübergehend als eine Top-Meldung auf die Homepage stellte.

Die "seriösen" Vorhersagen der anderen Anlage-Gurus sorgen auch nicht gerade für leuchtende Erkenntnis. Was hatten sie sich nicht alles gewünscht (oder gleich forsch prognostiziert) zum ersten Geburtstag dieser ersten Rallye unseres Jahrtausends - von einem Super-Dow, der unaufhaltsam die 10.000-Marke anpeile, über das beste Bilanzquartal des Jahres bis hin zu einer dramatischen Korrektur nach unten.

Die Realität ist etwas weniger spektakulär: Der Dow stagniert bei 9674,68, nach einem kaum spürbaren Freitags-Verlust von fünf Punkten (0,06 Prozent). Ebenso flach und flau gehen der Nasdaq (plus 0,18 Prozent; 1915,31) und der S&P 500 (ebenfalls minus 0,06 Prozent; 1038,06) in das zweite Rallyejahr unserer Nach-Terror-Gesellschaft.

Deutsche Überraschung an der NYSE

Die Analysten versuchen wie immer das Beste draus zu machen. "Der Markt hat einen Marathon hinter sich, er muss sich ein bisschen ausruhen", findet Doug Sandler (Wachovia Securities). "Und eine Seitwärtsbewegung ist für mich Zeichen eines gesunden Marktes."

Die Börsianer achten heute aber zunächst einmal auf die Abwärtsbeweger des letzten Handelstages (insgesamt schlossen 18 der 30 Dow-Werte zum Wochenende mit einem Minus). Darunter: General Electric, Walt Disney, Honeywell, International Paper, DuPont, Wal-Mart und SBC Communications. Können sie sich schnell genug wieder fangen?

Wer sich dagegen die Aufwärtsbeweger etwas genauer anschaut, stößt auf eine schöne Überraschung, zumindest aus deutscher Sicht: die deutschen Auslandswerte, die an der New York Stock Exchange (NYSE) zum Wochenwechsel ausnahmsweise mal allesamt im positiven Bereich liegen und damit über der Leitvorgabe des Dow. Allen voran die US-Aktie der Deutschen Bank (plus 1,73 Prozent), gefolgt von der Deutschen Telekom (1,68 Prozent), Siemens (1,42 Prozent), Allianz (1,39 Prozent), E.ON (0,83 Prozent), Bayer (0,41 Prozent) und BASF (0,11 Prozent) - eine seltene Einigkeit der Exil-Notierungen.

Sonst ist es den deutschen Unternehmen an der Wall Street in diesem Rallyejahr gar nicht so durchgehend gut gegangen. Während der Dow seit seinem Millenium-Tief vom 10. Oktober 2002 fast 34 Prozent zulegte, zeichneten die deutschen Listings seither allenfalls gemischte Jahreskurven. Erfreulich über dem Dow-Schnitt rangierten Siemens (satte 107 Prozent Plus), Deutsche Telekom (74 Prozent), Deutsche Bank (81 Prozent) und BASF (42 Prozent). Mehr oder weniger deutlich darunter fanden sich Bayer (minus 26 Prozent), Allianz (25 Prozent) und DaimlerChrysler (21 Prozent).

Aber immerhin: Selbst damit lagen sie noch über dem NYSE International 100 Index, in dem die Hauptbörse hier die 100 größten Auslandswerte kombiniert. Der gewann im Rallyejahr gerade mal 18 Prozent. Von den Deutschen fand sich nur E.ON, an der NYSE vormals als Veba geführt, mit plus 13 Prozent unterhalb des Durchschnitts.

Barometer Einzelhandel

Auch Bilanzbeobachter haben in den USA diese Woche viel zu verdauen. Eine Legion großer, börsenbewegender Unternehmen präsentieren in den nächsten Tagen ihre Quartalszahlen: Apple, Bank of America, Caterpillar, Coca-Cola, Delta, ETrade, FleetBoston, General Motors, Honeywell, Intel, Johnson & Johnson, Merrill Lynch, Motorola, Northwest Airlines, SAP, Siebel, Sun, United Technologies sowie die Medienkonzerne Gannett, Dow Jones, New York Times, Tribune und Knight Ridder.

Aus Washington gibt es ebenfalls allerhand Börsen-News. Die Stimmung stark beeinflussen erden die Einzelhandels-Umsätze am Mittwoch. Hier erwarten die Experten eine Abflachung des August-Zuwachses (0,6 Prozent) auf minimale 0,1 Prozent im September. Ursache: Im August gaben die Verbraucher ihren einmaligen Extra-Scheck aus (vor allem für Autos), mit dem ihnen das Finanzamt die Steuerkürzungen zurückzahlte.

Spekulieren auf geborgter Zeit

Ebenfalls am Mittwoch legt die US-Notenbank ihr Beige Book zu den Wirtschaftsbedingungen vor. Apropos Notenbank: Angesichts der leise brummenden, wenn auch weiterhin "arbeitslosen" Konjunktur kursieren bereits wieder erste Vermutungen über eine mögliche Zinserhöhung der so lange schon sturen Federal Reserve. Dazu wird in den kommenden Wochen sicher noch mehr zu hören sein.

All das wäre aber natürlich hinfällig, wenn die planetarischen Börsenprognosen des Astro-Finanziers Henry Weingartens wahr würden. Weingarten drängt alle sternenbewussten Anleger, sich bis spätestens zum Dienstschluss am Dienstag liquide zu machen. "Die Börse", sagt er düster, "lebt auf geborgter Zeit."

Gert
13.10.2003, 08:42
Original geschrieben von germanasti
03:

Guck Dir das neueste Hickhack um die LKW-Maut an.

Unsere Spediteure drohen nun damit die Testphase zu boykottieren, womit der nächste Termin Ostern 2004 (!!!) nicht zu halten wäre.
In anderen Ländern werden solche Boykotte mit Gefängnisstrafen geahndet & bei uns gibt es dafür wohl bald noch ORdensverleihungen. :mad:

Ich wandere aus, denn das kann man nicht mehr mit ansehen.

:hihi :hihi :hihi
Wo, ins Traumland :D

germanasti
13.10.2003, 08:42
03:

In Südafrika schafft ein Helferlein für gerade mal 5 Euro am Tag.

Stellste 10 Stück ein & die hocken sich ums Haus rum & bewachen.

optim3
13.10.2003, 08:49
Original geschrieben von blieni
:confused: :confused:

...bleib schön da wo du jetzt bist ;) :escht


..und sonst...

achja..

nokki-tag 16.10. :rolleyes:

moin blieni :)

jetzt darf man nichteinmal mehr germanasti angst machen, so als strafe
für den us $ cal. :cry

germanasti
13.10.2003, 08:51
US-Mischkonzern reduziert Gewinnaussichten


General Electric reagiert auf Geschäftsrückgang mit Zukäufen


Von Torsten Riecke


Seite vier Quartalen verringern sich die Gewinne des einst so verfolgsverwöhnten US-Mischkonzerns General Electric (GE) . So hat Jeff Immelt Zeit zu verlieren, um den von ihm geführten Konzern wieder in Fahrt zu bringen. Erst am Freitag sorgte der deutliche Gewinnrückgang ebenso wie ein enttäuschender Gewinnausblick für einen Sturz der Aktie um drei Prozent.




NEW YORK. Dabei drückt Immelt aufs Tempo. Die Unterhaltungssparte von Vivendi brachte er unter das Dach seines Fernsehsenders NBC, er kaufte den finnischen Medizintechnikhersteller Instrumentarium und übernahm schließlich die britische Amersham, ebenfalls einen Anbieter von Medizintechnik.

Und das ist nur die Bilanz einer Woche. Seitdem Immelt das Ruder beim größten Industriekonzern der Welt vor zwei Jahren in die Hand nahm, hat er fast 50 Mrd. $ für 120 Zukäufe ausgegeben.

Dass viele Zukäufe in Europa liegen, ist für Immelt reiner Zufall. „Wir suchen einfach nach guten Geschäften", sagte der 47-Jährige, nachdem er den Amersham-Deal in London unter Dach und Fach gebracht hatte.

Immelts Strategie wird klarer, wenn man nicht nur auf die Kauf-, sondern auch auf die Verkaufsliste schaut. Langsam wachsende Bereiche aus dem Versicherungs- oder Chemiegeschäft wurden geopfert. Im Gegenzug hat Immelt in Geschäftsfelder investiert, denen er in Zukunft hohe Wachstumsraten zutraut. Die Medizintechnik genießt dabei besondere Beachtung. Schließlich hat Immelt diesen Bereich einst mehr als drei Jahre selbst geleitet.

Doch von zweistelligen Gewinnzuwächsen wie einst ist der Konzern derzeit weit entfernt. Im dritten Quartal ging der Reingewinn gegenüber dem Vorjahr um 11 % auf 3,65 Mrd. $ zurück, der Umsatz stieg gerade mal um 2 % auf 33,4 Mrd. $. Zugleich nahm GE seine Gewinnerwartungen für das vierte Quartal und das Gesamtjahr zurück. In den letzten drei Monaten des laufenden Jahres erwartet der Konzern nur noch einen Gewinn zwischen 45 und 47 Cent je Aktie. Der Jahresgewinn soll demnach zwischen 1,55 $ und 1,57 $ je Anteil liegen.

Schuld an der Gewinnerosion seit vier Quartalen sind nicht nur hohe Rohstoffkosten in der Plastiksparte. Auch in Kernbereichen wie den Flugzeugantrieben läuft es nicht mehr so wie früher. Im Industriegeschäft gingen die Erlöse im dritten Quartal um 5 % auf 16,5 Mrd. $ zurück. Umsatzträger war erneut die Finanzsparte mit einem Plus von 13 %. Unterm Strich erwirtschafteten acht der 13 Geschäftsbereiche zwar ein Gewinnwachstum im zweistelligen Prozentbereich. Analysten sind jedoch skeptisch, ob Immelt die Zahl der Gewinnmotoren in absehbarer Zeit auf zehn erhöhen kann. „2004 muss GE Ergebnisse liefern“, sagte Jim Kelleher, Analyst bei der Research-Gruppe Argus in New York.

Immelt muss mit diesem Druck leben, haben sich die Anleger doch daran gewöhnt, dass GE ihnen in guten wie in schlechten Zeiten zweistellige Ergebnisverbesserungen beschert. Allerdings stellt der GE-Chef die Geduld der Investoren auf die Probe. So wird Amersham nicht vor 2005 seinen Teil zum Konzerngewinn beitragen.

Trotzdem bezahlt GE einen Aufschlag von 45 % auf den Aktienkurs vor Bekanntwerden der Verkaufsgespräche. Leisten kann GE sich derartige Spitzenpreise nur, weil das Unternehmen nach wie vor über eine erstklassige Bonität auf dem Kreditmarkt verfügt. Für seine Anleihen zahlt der Konzern nur wenige Zinspunkte mehr als Staatsregierungen für vergleichbare Darlehen. Voraussetzung für die exzellente Kreditwürdigkeit ist, dass GE auch weiterhin mit Spitzenergebnissen im Industriegeschäft aufwartet. Will Immelt auch in Zukunft teuer einkaufen, muss er diesen Kreislauf aus hohen Gewinnen und niedrigen Kreditkosten am Leben halten.


http://www.handelsblatt.com/hbiwwwangebot/fn/relhbi/sfn/buildhbi/cn/GoArt!200012%2C200038%2C676012/SH/0/depot/0/index.html
--------

GE ist ein einziges Anleihen- und Kreditbubble.
Das die Bonität trotzdem soweit oben ist, beweist einmal mehr glasklar das man Moodys & Co. getrost in die Tonne kicken kann!

germanasti
13.10.2003, 08:51
03:

Dollar-Calls sind IN :respekt

germanasti
13.10.2003, 08:55
Euro 1,1741 :rolleyes:

germanasti
13.10.2003, 08:55
Original geschrieben von blieni
..falsch!!!!..die tun sich zusammen..und plündern es :gomad :ek :ek

:hihi :hihi :hihi

Hornisse
13.10.2003, 08:55
Unter der Regierung KOhl wurden 3 U-Boot neubauten nach Israel verschenkt, kosten 4,5 Milliarden DM. Meines wissens brauchen diese nicht mehr umgebaut zu werden, um Atomsprenkgköpfe zu verschießen. Ich wiederhole noch mal, daß war ein Geschenk an Israel, währen unsere Marine mit veralteten Booten fahren muß.

germanasti
13.10.2003, 08:56
Chinas Autoexport steigt um 232,2%
Peking 13.10.03 (www.asia-economy.de) - china.org / China Daily -

Laut dem chinesischen staatlichen Hauptzollamtes stieg der chinesische Autoexport in den ersten acht Monaten 2003 im Vergleich zum Vorjahr um 232,2% auf 239 Mio. USD.

Dies umfasste Limousinen im Wert von 18,52 Mio. USD, Geländewagen im Wert von 8,46 Mio. USD, Minibusse im Wert von 9,29 Mio. USD, Busse im Wert von 28,73 Mio. USD, LKWs im Wert von 76 Mio. USD und Spezialfahrzeuge im Wert von 83,82 Mio. USD.

Fahrzeuge und Fahrzeugteile sind zu einem wichtigen Bestandteil des chinesischen Exports an Maschinen und eletrischen Produkte geworden. Außer fertigen Fahrzeugen exportierte China in derselben Periode Autoteile im Wert von 2,74 Mrd. USD, von denen 2,3 Mrd. USD auf Autoteile und Zubehör entfielen und 404 Mio. USD auf Schlüsselkomponente.

In den ersten acht Monaten diesen Jahres produzierte China 2,728 Mio. Fahrzeuge, ein Zuwachs um 36% im Vergleich zu 2002. Das Autoimportvolumen erreichte 9,3 Mrd. USD, ein Anstieg um 94,7% im Vergleich zum Vorjahr.

13.10.03 (il)


http://www.asia-economy.de/php_fe/index.php?sektion=reiter&tab=news&ID=7802

:ne

optim3
13.10.2003, 08:56
Original geschrieben von germanasti
03:

Dollar-Calls sind IN :respekt

ach ja, ist es jetzt "IN" , mit us $ calls den schotter zu verbrennen?? :hihi

kleiner vorgeschmack auf zukünftige "freizeitgestaltung"....



Fünf Tote bei Demonstration in Boliven
Armee schießt auf protestierende Menschenmenge. Regierung befürchtet Umsturz. Kirche und Menschenrechtsorganisation prangern „Massaker“ an
La Paz - In Bolivien hat sich die Krise um die Gasausfuhr nach Chile dramatisch verschärft. In der Stadt El Alto bei La Paz eröffnete die Armee am Sonntag das Feuer auf eine Menge von Demonstranten. Dabei kamen nach Krankenhausangaben mindestens fünf Menschen ums Leben, rund 50 weitere wurden verletzt. Menschenrechtsorganisationen und die katholische Kirche sprachen von einem „Massaker“. Für Montag riefen die Gewerkschaften zu weiteren Blockaden und Streikaktionen gegen Präsident Gonzalo Sßnchez de Lozada auf, was den Verkehr in dem Andenstaat zum Erliegen bringen könnte. Die Regierung warf der Opposition unter Führung von Evo Morales vor, einen Umsturz vorzubereiten.


Nach Angaben einer örtlichen Menschenrechtsgruppe eröffnete die Armee das Feuer auf die Demonstranten, nachdem diese die Soldaten mit Steinen und Sprengsätzen beworfen hatten. Im öffentlichen Krankenhaus von El Alto warteten am Sonntag etwa 30 Menschen auf dringend benötigte Medikamente. Wegen der Unruhen fehlte der Nachschub. Radiosender riefen zu Blutspenden und Medikamenten-Hilfe für die Verletzten auf. Bewohner richteten zu Hause provisorische Lazarette ein. Weitere rund 20 Verletzte wurden in mehreren anderen Kliniken untergebracht.

Die katholische Kirche und Menschenrechtsorganisationen prangerten in einem Schreiben an Präsident Sßnchez de Lozada ein „regelrechtes Massaker“ in El Alto an. Die Armee habe bei dem Einsatz „gegen das bolivianische Volk“ auch großkalibrige Munition eingesetzt, darunter Mörsergranaten, hieß es in dem Schreiben, das der Nachrichtenagentur AFP vorlag. Darin wird der Rückzug der Armee aus El Alto gefordert, dem Brennpunkt der seit drei Wochen andauernden Unruhen und Protestaktionen in dem südamerikanischen Land. WELT.de/AFP




Artikel erschienen am 13. Okt 2003

Artikel drucken

© WELT.de 1995 - 2003

germanasti
13.10.2003, 08:57
1,1737 :rolleyes:

germanasti
13.10.2003, 08:57
03:

Hast Du kein Vertrauen in mich? :farrer:

Sit
13.10.2003, 08:57
Guten morgen!

Heute ist ja einer dieser Tage wo wir hirnlos hochlaufen werden, ich habe überall das einberechnet und ein kleine Sicherheit einberechnet, hinter der ich die Reisleine ziehe. Da ich guter Kontraindikator bin, wirds erst dann so laufen wie es mir denke, wenn ich raus bin.


:gomad :hihi

optim3
13.10.2003, 08:58
Original geschrieben von blieni
..falsch!!!!..die tun sich zusammen..und plündern es :gomad :ek :ek

realist! :)

germanasti
13.10.2003, 09:03
Original geschrieben von germanasti
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=410&Br=746&ChartHoehe=334&Ts=17715780

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=DUSDEUR.TGT&lColors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGT

Euro könnte nun eine nette Topbildung vollziehen, oder erneut im Rahmen des Aufwärtstrends nach oben blicken. Über 1,1640 wird der Buy-Mode erhalten bleiben. Erst darunter dürfen erste bärischere Gedanken gehegt werden.

1,1740-1,1720 Korrektur- und Drehmöglichkeit zu Wochenbeginn mit Erweiterung 1,1680. Danach die eben angesprochenen 1,1640 mit Erweiterung 1,1520. Dort grosses Sell mit sofortigem Ziel 1,1250.
1,1820-1,1880 neutrale Zone mit nächstem Ausbruch bei 1,1920.

8 Wochen in Folge hat nun der Dollar zum Euro verloren. Eine Serie die wir noch nie zuvor gesehen haben. Entsprechend gewaltig wird die Gegenbewegung nach dem Dreh sein!


Korrekturzone erreicht :respekt

Nun wird es spannend.

germanasti
13.10.2003, 09:04
Sit:

Keinen Crash wenn ihn Allan Greenspan nicht will. :o

germanasti
13.10.2003, 09:06
DAX macht mit 20 P. im plus auf.

Allerdings mehr wie maue Umsätze.

germanasti
13.10.2003, 09:09
Warum sind Allianz und Münchner Rück so dick im plus?

germanasti
13.10.2003, 09:10
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&&woid=00186192&mpid=16&tr=&ct=&1066028828

VDAX wieder schön weit unten.

Unter 20 gemma Puts mit weit aus dem Geld und längerer Laufzeit bunkern ;)

germanasti
13.10.2003, 09:14
DAX nun 40 P. im plus :ne



Extreme Hektk heute morgen im Euro.
Schon dubios, denn mit Japan und halbem US-Feiertag fehlen eigentlich die Marktteilnehmer dafür.

optim3
13.10.2003, 09:15
Russland legt sich wegen WTO-Beitritts mit der EU an




http://www.welt.de/data/2003/10/13/181917.html

Sit
13.10.2003, 09:18
144: alles inszeniert- man braucht doch nur den ausgedünnten Markt ein wenig hinwerfen. Das kann man ja schließlich schon vorher enscheiden...

germanasti
13.10.2003, 09:18
1,1723 bei einer ungebrochenen Hektik :eek:

germanasti
13.10.2003, 09:18
1,1720 :rolleyes:

germanasti
13.10.2003, 09:22
1,1715 :rolleyes:

& jetzt kommt erst noch der Trendbruch

germanasti
13.10.2003, 09:25
Dollar/YEn bleibt hingegen eine Nullnummer. Logisch, da dort komplett Feiertag.

Trotzdem sollte dem Euro in nächster Zeit bei weitem mehr Abwärtspotetial gegeben sein wie den Japsen.

germanasti
13.10.2003, 09:33
DAX nun fast 2% im plus :hihi

Verzockt bis zur Unkenntlichkeit ist unsere Börse

4604
13.10.2003, 09:35
moin

optim3
13.10.2003, 09:35
Aktuell Diff.% 1 Jahr



Umlaufrendite 3,94% +0,77% -4,2%
CBOE OIL INDEX 286,97 +0,91% 11,5%
Gold Index 372,70 -0,16% 17,8%
EURO / US Dollar 1,1721 -0,75% 19,6%
EURO / Japanese Yen 127,08 -0,76% 4,5%

optim3
13.10.2003, 09:39
:farrer::farrer::farrer:
:farrer:EURO :farrer:
:farrer::farrer::farrer:

4604
13.10.2003, 09:44
Original geschrieben von germanasti
Chinas Autoexport steigt um 232,2%
Peking 13.10.03 (www.asia-economy.de) - china.org / China Daily -


. Das Autoimportvolumen erreichte 9,3 Mrd. USD, ein Anstieg um 94,7% im Vergleich zum Vorjahr.

13.10.03 (il)


http://www.asia-economy.de/php_fe/index.php?sektion=reiter&tab=news&ID=7802

:ne

ergo dürfte die ölnachfrage massiv steigen
wenn dat so weiter geht :eek: :rolleyes: :hihi

ob die ölpipelines gen russland schon fertich sind :rolleyes:

4604
13.10.2003, 09:49
09:34 - Eröffnung - DAX startet fester, Versicherer stark gefragt
FRANKFURT (dpa-AFX) - Angeführt von den Aktien der Versicherer ist der Deutsche Aktienindex DAX am Montag mit gewinnen in den Handel gestartet. Der Index stieg im frühen Handel um 0,95 Prozent auf 3.504,63 Punkte. Damit gelang dem Leitindex bereits nach den ersten Handelsminuten der Sprung über die Marke von 3.500 Punkten. Der MDAX stieg um 0,29 Prozent auf 4.123,44 Punkte, während der TecDAX mit 0,44 Prozent fester bei 533,45 Zählern notierte.

Aktien der Allianz gewannen 4,79 Prozent auf 83,55 Euro. Münchener Rück stiegen um 5,05 Prozent auf 96,49 Euro. Die Bundesregierung will einem Pressebericht zufolge auf Druck der Versicherungswirtschaft das 2001 eingeführte Halbeinkünfteverfahren rückwirkend zum 1. Januar 2003 wieder abschaffen, berichtet die Financial Times Deutschland (Montagausgabe) ohne nähere Quellenangabe . :hihi :rolleyes:

Die Nutzfahrzeugsparte des DaimlerChrysler-Konzerns wird trotz der schwachen Konjunktur das Ergebnis in diesem Jahr verbessern und das Ergebnis von 2002 übertreffen, kündigte Eckhard Cordes, Chef der DaimlerChrysler-Nutzfahrzeuge, in einem Interview mit der Münchner Automobilwoche an. Die Aktien von DaimlerChrysler reagierten mit einem aufschlag von 1,65 Prozent auf 31,42 Euro und zählten damit zu den vier gefragtesten Werten im DAX.

Die Papiere der Volkswagen AG stiegen um 1,52 Prozent auf 42,17 Euro. Der Vertriebschef der spanischen Volkswagen-Konzernmarke SEAT, Lars-Henner Santelmann, soll Nachfolger von Volkswagen-Markenvorstand Detlef Wittig werden.

Infineon-Aktien legten 1,48 Prozent auf 12,35 Euro zu. Der Chipkonzern sagte am Freitagabend eine größere Übernahme kurz vor dem möglichen Abschluss ab. Nach einer genaueren Buchprüfung beim Übernahmekandidaten entschied sich der Vorstand nach Informationen aus Branchenkreisen gegen den Zukauf.

Vor den in dieser Woche anstehenden Quartalszahlen stiegen SAP AG um 1,06 Prozent auf 125,40 Euro. Die Rahmenbedingungen haben sich, so scheint es, in letzter Zeit sukzessive verbessert, sagte Marktstratege Christian Schmidt von der Helaba. Dies habe im Wesentlichen dafür gesorgt, dass die Erwartungshaltung an die bevorstehenden Quartalsergebnisse recht hoch sei. Das berge jedoch die Gefahr, dass eventuelle Negativüberraschungen empfindliche Spuren hinterlassen könnten.

Im MDAX notierte Beiersdorf-Aktien stiegen um 1,35 Prozent auf 109,70 Euro. Der Handelskonzern Tchibo hat einem Zeitungsbericht zufolge die Stadt Hamburg als Partner bei seinen Bemühungen um die Übernahme des Nivea-Produzenten gewonnen.

sf/mnr/uh

Kosto8
13.10.2003, 09:50
pfandbrief wird heute hundert :ek

alles gute :)

Sit
13.10.2003, 09:53
wieso stieg der NDX-Future Freitag nachbörslich noch um 8 Punkte?
Plus die heutige Entwicklung ist der ja ein Prozent im Plus.

Nicht nett wenn man bei 1425 ausgestoppt wird...

germanasti
13.10.2003, 10:05
& nun sind die Börsen eingeschlafen, genauso wie Währungen? :rolleyes:

Heiter weiter 15.30 Uhr?




Sit:

Allan weiss wie er wann agieren muss.
Du siehst, seine Macht ist schier grenzenlos.

Sit
13.10.2003, 10:07
Germa, Geld ist wie ein scheues Reh. Diese Eigenschaft ist unabhängig davon, ob es eine Menge Geld oder wenig Geld gibt. Wittert es Risiko, zieht es sich aus dem Markt zurück. Zusätzlich ist Geld immer jemand anderes Schuld, auch mit Derivaten kann man diese Eigenschaft nicht ausschalten. Greenspan mag manipulieren wie er will, er kann nicht gegen grundsätzliche Naturgesetze ankämpfen.
Das System wird scheitern.
Die Frage ist nur: wann...

germanasti
13.10.2003, 10:10
Sit:

Das mag richtig sein, aber momentan sieht das Geld noch kein Risiko in Amerika.
& dann warte mal ab wenn die Zinsen am langen Ende explodieren und so passable Renditechancen bringen. :rolleyes:

Sit
13.10.2003, 10:14
Germa, schau andere Länder, wie Argentinien. Der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht. Steigende Zinsen bedeuten zuallererst Kursverluste bestehender Bonds...

germanasti
13.10.2003, 10:14
Original geschrieben von germanasti
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1

DAX vorbörslich mit glatten 20 P. im plus.
Die grenzenlose Gier ohne Vorgaben aus Japan. :kopf:

3480-3520 P. Drehzone.
Candles und Indikatoren könnten allerdings Ausbruch zulassen. 3540/3550 P. wäre Ziel, ehe nächste Zielzone 3580-3620 P. folgte.
3420 P. zuvor passable Korrekturzone, auch wenn aktuell kaum einer daran glauben mag.


Schöner Ausbruch und Zielzone fast erreicht. :rolleyes:

germanasti
13.10.2003, 10:16
Original geschrieben von Sit
Germa, schau andere Länder, wie Argentinien. Der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht. Steigende Zinsen bedeuten zuallererst Kursverluste bestehender Bonds...


Aber erst ab einem bestimmten Niveau.
Ich denke das liegt bei 8-9% in den 10jährigen. Dann wacht die Welt auf, sprich in 2004 oder 2005.

4604
13.10.2003, 10:17
10:10 - Schadenfall WTC/Silverstein verlangt Urteilsüberprüfung in Sachen WTC
New York (AWP) - WTC-Pächter Larry Silverstein verlangt von den Richtern eine Überprüfung des Urteils im Streit um den Schadenfall World Trade Center (WTC). Allenfalls soll das Urteil an den obersten Gerichtshof weitergezogen werden.

Im September hatten in New York die Versicherungen - unter ihnen der Rückversicherungskonzern Swiss Re - einen Teilerfolg errungen. Ein Berufungsgericht hatte entschieden, dass man beim Einschlag von zwei Flugzeugen am 11. September 2001 von «einem Ereignis» ausgeht.

Zur endgültigen Klärung der Frage war der Fall aber an eine Jury weitergeleitet worden. Diese muss nun endgültig entscheiden, ob es sich um einen einzigen koordinierten Terrorangriff gehandelt hat oder aber um zwei separate Anschläge.

Der Entscheid ist massgeblich für die Höhe der Summe, mit der Swiss Re Silverstein entschädigen muss. Silverstein hatte das World Trade Center für den Fall einer Terrorattacke für 3,5 Mrd USD versichert. Da es sich nach seiner Ansicht um zwei Anschläge gehandelt hat, fordert er 7 Mrd USD.

uh

mama mia
13.10.2003, 10:26
...guten Morgen :)

WALL-STREET-AUSBLICK
Ein Crash steht in den Sternen

Von Marc Pitzke, New York

Nach einem Jahr steigender Kurse sorgen vor allem deutsche Aktien in New York für eine positive Überraschung. Ein Wall-Street-Astrologe prophezeit allerdings bereits den großen Crash - für morgen.

Mieses Horoskop: Die New York Stock ExchangeNew York - Der Merkur steht im 90-Grad-Winkel zum Saturn. Der Saturn steht im Tierkreiszeichen des Krebses. Der abnehmende Vollmond belastet weiter das Nervenkostüm.

Anders gesagt: Diese Woche crasht die Börse.

Sagt jedenfalls der Wall-Street-Astrologe Henry Weingarten. Der anlageberatende Sternendeuter (oder sternendeutende Anlageberater) aus New York verknüpft "planetarische Ereignisse mit Marktaktivitäten" zu Börsen-Horoskopen - von Berufs wegen und zur flotten Jahresgebühr von bis zu 25.000 Dollar. Weingarten unterhält sogar seinen eigenen "Sternen"-Fonds. Vor einem Jahr, in der zweiten Oktoberwoche 2002, hat er das Ende des US-Bärenmarkts vorausgesagt. Auf den Tag genau.
weiter.... http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,269520,00.html

...(k)ein Crash, wenn (Alan) Weingarten (nicht) will :escht

Aktienbaer
13.10.2003, 10:33
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&asc=log&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=MACD&ind1=SST&&lSyms=VDAX.DTB&lColors=0x000000&sSym=VDAX.DTB&hcmask=http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=5d&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind0=MACD&ind1=SST&&lSyms=VDAX.DTB&lColors=0x000000&sSym=VDAX.DTB&hcmask=

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=DE%3A1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=8&lf=1024&lf2=16&lf3=4&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=330&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4257&mocktick=1

daxi läuft in einen keil hinein, vadx mit doppelboden. gibts nachher einen satz heiße ohren für den dax

germanasti
13.10.2003, 10:40
Lehman streicht TUI und Lufthansa aus Portfolio

Lehman Brothers streicht TUI und Lufthansa von seiner Liste der zyklischen Konsumwerte innerhalb seines "European Recommended Portfolio".Die Branchen Software und IT Services werden gleichzeitig übergewichtet auf sieben von fünf Prozent, wobei Misys neu hinzugefügt werden. Man richte seine Favoritenliste mehr am Dienstleistungsgeschäft und der "beginnenden Erholung der globalen Unternehmensausgaben" aus, heißt es.
vwd/DJ/13.10.2003/gos/ves/tw

:ne

lupo
13.10.2003, 10:41
:rolleyes:

Japanische Konkurrenz trabt Infineon bei DRAM-Chips davon
Nano-Technik ist teuer, aber lohnend


Der japanische Chip-Hersteller Elpida stellt nächsten Monat einen DDR II-Chip vor, der alle Rekorde brechen und den Abstand zur Konkurrenz weiter vergrößern soll. Der bald erhältliche Chip mit 'Double Data Rate'-Technik soll der schnellste und am dichtesten mit Technik und Leitungen besetzte SDRAM-Speicher seiner Art sein. Die Japaner hoffen mit dem künftigen Erfolg des Chips auch auf mehr Zuspruch für die von ihnen entwickelte Prozesstechnik.
Mit dem Verfahren können Speicher im Nanometerbereich kostengünstiger und schneller gebaut werden; in der neuen 300mm-Wafer-Fabrik war dafür ein spezieller Bereich eingerichtet worden. Wie das britische Magazin The Register vorab berichtet, handle es sich um ein Bauteil, das über 1 GBit an Speicherplatz verfügt und mit einer effektiven Taktung von 533 MHz laufen soll.

Elpida hatte in der Vergangenheit Investitionen von Intel und anderen dazu verwandt, die DDR II-Entwicklung voranzutreiben. Mit dem neuen, noch namenlosen Chip soll erstmals für Anwender ein reibungsloser Einsatz von DDR- und DDR II-Elementen möglich sein. Der Austausch erfolge hierbei über eine metallische Verbindung, sagte Elpida. Das Unternehmen bezeichnet solche Vorgehensweisen als "Switching zwischen konventionellen DDR SDRAM und DDR II".

germanasti
13.10.2003, 10:41
http://quotes.ino.com/chart/intraday.gif?s=NYBOT_DXY0&t=f&w=15&a=2&v=i

Ein kleines W zum Auftakt eines gigantischen Monster-Moves? :rolleyes:

germanasti
13.10.2003, 10:44
Euro 1,1709 :rolleyes:

germanasti
13.10.2003, 10:47
Aus der FTD vom 13.10.2003

Regierung entlastet Versicherer
Von Herbert Fromme, Köln und Jens Tartler, Berlin

Die Bundesregierung ändert auf Druck der Versicherungswirtschaft das Steuerrecht, um eine milliardenschwere Sonderbelastung der Lebens- und Krankenversicherer zu beseitigen. Die Neuregelung würde die Ergebnisse der Versicherer in diesem Jahr schlagartig verbessern.


http://www.ftd.de/pw/de/1065243048933.html?nv=cd-divnews

---------

Allianz wird mit dem nächsten AKtien- und Anleihencrash einen Abschreibungsbedarf von rund 100 Mrd. Euro aufweisen. Wen stört da eine Wischi-Waschi-Entlastung in Höhe von 500 Mio.? :ne

4604
13.10.2003, 10:47
Original geschrieben von germanasti
Euro 1,1709 :rolleyes:

ob bald das gumminband kommt,gen 1,3 :rolleyes: :hihi

4604
13.10.2003, 10:52
10:36 - OIL/OPEC-Öl macht Preissprung auf 29,88 (28,60) USD

WIEN (AWP/dpa-AFX) - Der Preis für Öl der Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) hat einen drastischen Sprung nach oben gemacht. Ein Barrel (159 Liter) habe am letzten Freitag durchschnittlich 29,88 Dollar gegenüber 28,60 Dollar am Tag davor gekostet, berichtete das OPEC-Sekretariat am Montag in Wien. Damit war OPEC-Öl so teuer wie seit Mitte März nicht mehr. Der Preis lag auch deutlich außerhalb des vom Kartell angestrebten Richtpreises zwischen 22 und 28 Dollar. Der OPEC-Durchschnittspreis wird auf der Grundlage eines Korbes von sieben Erdölsorten ermittelt.

Auch der Wochenpreis legte drastisch zu. Im Schnitt habe OPEC-Öl in der letzten Woche 28,19 Dollar gegenüber 26,78 Dollar in der Woche davor gekostet, berichtete das OPEC-Sekretariat weiter. Sollte der Ölpreis sich jenseits der 28 Dollar-Grenze einpendeln, erhöht das Kartell automatisch seine Förderung um täglich eine halbe Million Barrel, um über ein vergrößertes Angebot den Preis zu senken. Aktuell fördert die OPEC 24,5 Millionen Barrel am Tag.

/ey/DP/js/fp

germanasti
13.10.2003, 10:52
1,1690 :rolleyes:

germanasti
13.10.2003, 10:53
Original geschrieben von 4604
ob bald das gumminband kommt,gen 1,3 :rolleyes: :hihi


Daswar zuvor Gummiband, nun 1,03

4604
13.10.2003, 10:54
intervention!!!

pump and dump nu auch bei währungen :hihi :hihi

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=line&ind0=&&lSyms=&1Colors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGT

optim3
13.10.2003, 10:56
:mecker:
:mecker::mecker:
:mecker:

germanasti
13.10.2003, 10:58
Bei 1,1250 kann man an eine kleine Gegenbewegung von vll. 2 Cent denken :farrer:

germanasti
13.10.2003, 11:01
1,1666

jetzt kann man es wieder rausholen: :respekt:

germanasti
13.10.2003, 11:01
1,1660 :respekt

germanasti
13.10.2003, 11:04
Da kloppen nun bestimmt EZB und FED auf den Euro.

Ein geschickter Schachzug.
Das macht man während Feiertag in USA und Japan um so die ganzen Hedge Fonds in eine deftige Schieflage zu bringen ;)

germanasti
13.10.2003, 11:05
1,1656 :respekt

4604
13.10.2003, 11:05
duisi fingert am euro rum,pfui :o

germanasti
13.10.2003, 11:05
DAX nun über 2% im plus.

Auch das wurde zum Selbstläufer...

germanasti
13.10.2003, 11:06
Original geschrieben von germanasti
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=410&Br=746&ChartHoehe=334&Ts=17715780

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=DUSDEUR.TGT&lColors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGT

Euro könnte nun eine nette Topbildung vollziehen, oder erneut im Rahmen des Aufwärtstrends nach oben blicken. Über 1,1640 wird der Buy-Mode erhalten bleiben. Erst darunter dürfen erste bärischere Gedanken gehegt werden.

1,1740-1,1720 Korrektur- und Drehmöglichkeit zu Wochenbeginn mit Erweiterung 1,1680. Danach die eben angesprochenen 1,1640 mit Erweiterung 1,1520. Dort grosses Sell mit sofortigem Ziel 1,1250.
1,1820-1,1880 neutrale Zone mit nächstem Ausbruch bei 1,1920.

8 Wochen in Folge hat nun der Dollar zum Euro verloren. Eine Serie die wir noch nie zuvor gesehen haben. Entsprechend gewaltig wird die Gegenbewegung nach dem Dreh sein!

1,1640 letzte Haltstelle.
Dann wäre das Tagesminus mit 2 Cent aber schon heavy.

& Bestätigung gibts eh erst ab 15.30 Uhr.
Oft genug schon vormittags genau andersrum wie Resttag.

stockjobber
13.10.2003, 11:12
Guten Morgen:

heftigste Yen Intervention :rolleyes:

germanasti
13.10.2003, 11:14
Original geschrieben von stockjobber
Guten Morgen:

heftigste Yen Intervention :rolleyes:

108,70
+0,2%

:rolleyes:

germanasti
13.10.2003, 11:16
Gold hält sich mit 371 Dollar noch wacker.

Ob da der Purzler um 14.20 Uhr kommt?

Obersteiger
13.10.2003, 11:17
Bereits +2% im DAX.

Put time...

4604
13.10.2003, 11:20
Original geschrieben von germanasti
1,1656 :respekt

da wahr er letzte woche schon mal,ehe das gummiband in aktion trat :zz :zz

:hihi :hihi

optim3
13.10.2003, 11:34
also gut, dann eben:

aller guten dinge sind 3, und dann mit karacho gegen 400 und durch.. :gusa

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1&hcmask=

germanasti
13.10.2003, 11:34
Ich wüsste nicht aus welchem Grund der DAX bzw. Amerika heute zusammenklappen sollten.
Mal schaun was passiert.

germanasti
13.10.2003, 11:35
03:

Rein technisch wäre es nun eine Sünde Gold nicht zu shorten. :rolleyes:

355 sollten kommen, zumindest lt. Technik

germanasti
13.10.2003, 11:35
Nachtrag für 03:

Shorten tue ich Gold trotzdem nicht, denn dat Ding kann jederzeit explodieren, so manipuliert wie alles ist.

germanasti
13.10.2003, 11:38
Euro 1,1655 :respekt

optim3
13.10.2003, 11:40
Original geschrieben von germanasti
Nachtrag für 03:

Shorten tue ich Gold trotzdem nicht, denn dat Ding kann jederzeit explodieren, so manipuliert wie alles ist.

logisch! :gusa

germanasti
13.10.2003, 11:40
& das ist mit allerobergrösster Wahrscheinlichkeit erst der Anfang einer monatelangen Dollarrallye, dessen Hoch sich momentan noch keiner so richtig vorstellen kann.

Die letzte Aktion Greenspans vor der Hyperinflation, aber die hat es in sich.

germanasti
13.10.2003, 11:41
http://www.stock-channel.net/stock-board/attachment.php3?postid=491845

:rolleyes:

germanasti
13.10.2003, 11:48
Reuters
Puma will eigene Aktien zurückkaufen
Montag 13. Oktober 2003, 11:15 Uhr



Herzogenaurach, 13. Okt (Reuters) - Der fränkische Sportartikelkonzern Puma plant den Rückkauf eigener Aktien.
In den nächsten Monaten könnten kursbedingt zunächst bis zu 300.000 Aktien zurückgekauft werden, teilte der Konzern am Montag in Herzogenaurach mit. Der Vorstand mache damit von einem Beschluss der Hauptversamnmlung Gebrauch. Der Kaufpreis dürfe je Aktie den Mittelwert der Schlusskurse der letzten fünf Handelstage vor dem Kauftag nicht mehr als fünf Prozent unter- oder überschreiten.

lae/fun

-----------

Auf dem masslost überbewerteten Niveau eigene Aktien zurückzukaufen. Herr im Himmel! :dumm

Mercator
13.10.2003, 11:49
Original geschrieben von germanasti
Euro 1,1655 :respekt Germa, denk an die verkaufte Mutter!
:mecker: :mecker: :mecker: :mecker: :mecker: :mecker: :mecker:

germanasti
13.10.2003, 11:53
Eurole verharrt nun knapp über der deftigen Sell-Marke 1,1640.
Die Amis heute mittag werden entscheiden ob zur 3. Woche in Folge der Dreh oder nun anvisierter Crash.

germanasti
13.10.2003, 11:53
Original geschrieben von Mercator
Germa, denk an die verkaufte Mutter!
:mecker: :mecker: :mecker: :mecker: :mecker: :mecker: :mecker:



Die kaufe ich bei 1,03 zurück. Dann ist sie wieder jung und blütenrein. :mecker:

optim3
13.10.2003, 11:54
Original geschrieben von germanasti
& das ist mit allerobergrösster Wahrscheinlichkeit erst der Anfang einer monatelangen Dollarrallye, dessen Hoch sich momentan noch keiner so richtig vorstellen kann.

Die letzte Aktion Greenspans vor der Hyperinflation, aber die hat es in sich.

jetzt übertreib nicht wieder.

das wars, and upp.... :gusa

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=DUSDEUR.TGT&lColors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGT&hcmask=

germanasti
13.10.2003, 11:57
03:

Vll. gibts heute noch ein Pullback auf 1,1720-1,1740, doch mehr? Es würde mich sehr ärgern. :mecker:

Dollar wird in den kommenden Monaten bis max. Sommer nächsten Jahres nach oben blicken & das verdammt weite 10-15%

Mercator
13.10.2003, 11:58
Original geschrieben von germanasti
Die kaufe ich bei 1,03 zurück. Dann ist sie wieder jung und blütenrein. :mecker: undankbares Muttersöhnchen! ;) :mecker:

4604
13.10.2003, 11:58
up

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=line&ind0=&&lSyms=&1Colors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGT

germanasti
13.10.2003, 11:58
Mercator:

Dollar kommt :schaf:

4604
13.10.2003, 12:00
Original geschrieben von germanasti
03:

:

Dollar wird in den kommenden Monaten bis max. Sommer nächsten Jahres nach oben blicken & das verdammt weite 10-15%

:lol

germanasti
13.10.2003, 12:01
Finanzministerium bestätigt Entlastungsplan für Versicherer

Berlin (vwd) - Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat am Montag einen Zeitungsbericht bestätigt, nach dem die Bundesregierung die Besteuerung der deutschen Versicherer ändern will. "Die Richtung des Berichts ist richtig",sagte BMF-Sprecher Stefan Giffeler. Den Umfang der geplanten Steuererleichterung wollte er hingegen nicht präzisieren.

Die "Financial Times Deutschland" (FTD) hatte in ihrer Montagausgabe berichtet, für die Unternehmen solle rückwirkend zum 1. Januar 2003 das so genannte Halbeinkünfteverfahren aufgehoben werden. Die Bundesregierung reduziere so die Gefahr, dass neben der Mannheimer Lebensversicherung weitere Gesellschaften wegen des Börsencrashs kollabieren. Das 2000 verabschiedete Recht hat für Lebens- und Krankenversicherer die Nebenwirkung, dass sie bei Verlusten aus Aktien höhere Steuern zahlen. Machen sie hingegen Gewinne an den Börsen, verbuchen sie steuerlich automatisch Verluste.

Der Gesetzentwurf sei vergangenen Freitag an die Finanzexperten von SPD und Grünen verschickt worden, berichtete die Zeitung weiter. Große Änderungen seien nicht zu erwarten, da es bereits Vorgespräche zwischen den Fraktionen gegeben habe. Am Mittwoch solle der Entwurf vom Finanzausschuss des Bundestages behandelt werden, bevor er dann am Freitag vom Bundestag verabschiedet werden könne. Die CDU-Fraktion und die CDU-Länder hätten Zustimmung signalisiert. Experten rechnen laut "FTD" für 2003 mit einer Steuerentlastung der Versicherer von fünf bis zehn Mrd EUR.
vwd/12/DJ/13.10.2003/cv/apo


-------

Korrekt ist das wirklich nicht!

germanasti
13.10.2003, 12:02
Euro 1,1685 :mecker:

optim3
13.10.2003, 12:04
Original geschrieben von germanasti
03:

Vll. gibts heute noch ein Pullback auf 1,1720-1,1740, doch mehr? Es würde mich sehr ärgern. :mecker:

Dollar wird in den kommenden Monaten bis max. Sommer nächsten Jahres nach oben blicken & das verdammt weite 10-15%

opi kann ev. die flucht aus dem us - $ verlangsamen, aber niemals dieses
schrott-teil länger als 24 std. nach oben laufen lassen! ;)

nasdaq10.000
13.10.2003, 12:12
Moin.

Original geschrieben von germanasti

Puma will eigene Aktien zurückkaufen
-----------

Auf dem masslost überbewerteten Niveau eigene Aktien zurückzukaufen. Herr im Himmel! :dumm

.........2003 2004
KGV 12,87 11,33

http://aktien.onvista.de/snapshot.html?ID_OSI=82791

Gert
13.10.2003, 12:13
Softbank Investment zieht Reis(s)leine bei Ananda Beteiligung
Hong Kong 13.10.03 (asia-economy.de) Die Hong Konger Investmentgesellschaft Softbank Investment hat sich nach Kurssprüngen seine Beteiligung an Ananda Wing On Travel (Holdings) Ltd, von 8 auf 5 % heruntergefahren. Der Verkauf geschah unter Streuung von positiven Nachrichten zwischen 0,025-0,03 HKD.

Nachdem sich die Aktie trotz positiver Aussichten für Reiseportale im Internet, nicht von seinen Tiefstständen bei ca. 0,01 HKD lösen konnte, zog Softbank Investment nun die Reis(s)leine.

Darüber hinaus gab Softban bekannt, dass man 118 Mio. HKD durch die Ausübung von Wandelschuldverschreibungen aus dem Jahre 2002 eingenommen hat. 13.10.03 (al)

http://www.asia-economy.de/php_fe/index.php?sektion=reiter&tab=news&ID=7808

germanasti
13.10.2003, 12:17
03:

Vertraust Du mir schon wieder nicht? :cry

germanasti
13.10.2003, 12:17
13.10. 11:48
WSJ: Intel muss sich warm anziehen
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Wettbewerber von Intel (WKN: 855681, Nasdaq: INTC) werden laut einem Bericht im Wall Street Journal (Montagsausgabe) in dieser Woche eigene Prozessoren vorstellen, die mit denen des Techgiganten konkurrieren sollen.

Die Ankündigungen, die auf einer Technikkonferenz im Silicon Valley erwartet werden, umfassen auch einen neuen Chip von Transmeta, einem leidgeprüften Start-Up, dass die Entwicklung von stromsparenden Prozessoren für Mobile Computing Geräte revolutionieren konnte. Centaur Technology, eine US-Tochter der taiwanesischen Via Technologies, erwäge ebenfalls die Einführung von stromsparenden Prozessoren. Sun Microsystems (WKN: 871111, US: SUNW) und Japans Fujitsu arbeiten derzeit ebenfalls an leistungsstarken Serverprozessoren, die dem Itanium 2 Intels Konkurrenz machen sollen, hieß es im Wall Street Journal.

Auch wenn die neuen Prozessoren auf verschiedene Marktsegmente abzielen, werde laut dem WSJ deutlich, dass sich die Halbleiterindustrie aufmacht, um den übermächtigen Konkurrenten zu bekämpfen. Intel verkauft 80% der Chips, die in PCs und niedrigpreisigen Serversystemen verwendet werden. Die Gewinne aus dem Verkauf der Chips wurden in die Weiterentwicklung der Fertigungstechnologien investiert, um die Taktfrequenz und den Stromverbrauch zu bessern. Mit der steigenden Taktfrequenz stieg aber auch immer mehr der Strombedarf und die Kosten der Chips.

AMD (Advanced Micro Devices, WKN: 863186, US: AMD) bietet mit dem Athlon 64 Prozessor einen günstigere PC-Prozessor-Variante an, die in einigen Benchmark-Tests sogar über der Performance des Intel Pentium 4 liegt. Die neuen Chips, die in dieser Woche auf dem Microprocessor Forum, in San Jose, Kalifornien, präsentiert werden sollen, zielen auf Märkte außerhalb Intels Vorherrschaft im PC-Sektor ab.

:rolleyes:

germanasti
13.10.2003, 12:18
Wenn der Euro schon so stark fällt obwohl US-Feiertag,vll. lässt man dann auch zur Überraschung aller den DOW ordentlich fallen heute. Ein deftiger Minustag reicht aus & Stochastik ist unten.

germanasti
13.10.2003, 12:22
Original geschrieben von germanasti
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JPY%3D&Titel=-+Japanese+Yen&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17565365

http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&&lSyms=DJPYUSD.TGT&lColors=0x000000&sSym=DJPYUSD.TGT

Dollar/Yen ungebrochen im Crash.
Bis 105,xx ist nun keine Bremse mehr zu erkennen, insofern der Markt nicht zuvor aus sich heraus dreht.
108,80-109,20 & 109,80-110,20 Pullback- und Widerstandsbereiche. Grösseres Buy unverändert erst bei 112,40.


Oh, Dollar/YEn hat mal wieder ein W gebaut

optim3
13.10.2003, 12:24
Original geschrieben von germanasti
03:

Vertraust Du mir schon wieder nicht? :cry

wie soll man einem traun, der :

a)
seine kohle auf kleine gelbe männchen setzt.
b)
seine mutter verkauft
c)
plötzlich seine kohle auf die wundersame , vorl. rettung des us $ setzt.
d)
sein heil während der weltwirtschaftskrise in süd-afrika suchten möchte.
e)
der seit nem hui von 115 etwas von nem gewaltien goldeinbruch verkündet.


:confused:

Kosto8
13.10.2003, 12:28
Original geschrieben von optim3
wie soll man einem traun, der :

a)
seine kohle auf kleine gelbe männchen setzt.
b)
seine mutter verkauft
c)
plötzlich seine kohle auf die wundersame , vorl. rettung des us $ setzt.
d)
sein heil während der weltwirtschaftskrise in süd-afrika suchten möchte.
e)
der seit nem hui von 115 etwas von nem gewaltien goldeinbruch verkündet.


:confused:

:ek :ek :ek

optim3
13.10.2003, 12:30
Original geschrieben von Kosto8
:ek :ek :ek

:rolleyes:

germanasti
13.10.2003, 12:32
Original geschrieben von optim3
wie soll man einem traun, der :

a)
seine kohle auf kleine gelbe männchen setzt.
b)
seine mutter verkauft
c)
plötzlich seine kohle auf die wundersame , vorl. rettung des us $ setzt.
d)
sein heil während der weltwirtschaftskrise in süd-afrika suchten möchte.
e)
der seit nem hui von 115 etwas von nem gewaltien goldeinbruch verkündet.


:confused:

a) Japan kommt :mecker:

b) Euro crasht :mecker:

c) Dollar kommt :mecker:

d) Südafrika muss ich mir erst noch angucken :mecker:

e) Ziel war 150, ausgegeben bei 150 :mecker:

germanasti
13.10.2003, 12:33
Ich denke nicht das die vorlezzte Woche gestartete Jahresendrallye & anschliessende Seitwärtsphase bis zum Jahresende hält.

Vll. Anfang, Mite November oder kurz vor Weihnachten kommt ein kleines Blubb, insofern ncht Oktobercrash.

Kosto8
13.10.2003, 12:35
Original geschrieben von optim3
:rolleyes: :gruebel

germanasti
13.10.2003, 12:35
DGAP-Ad hoc: Eurobike AG <EUB> deutsch

The Fairchild Corporation übernimmt EUROBIKE Aktivitäten

Ad-hoc-Mitteilung verarbeitet und übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------

The Fairchild Corporation übernimmt EUROBIKE Aktivitäten

Düsseldorf, 13. Oktober 2003 - Nach intensiven Verhandlungen hat The Fairchild
Corporation aus Dulles/ Virginia die Aktivitäten der EUROBIKE-Gruppe
einschließlich der POLO EXPRESSVERSAND Gesellschaft für Motorradbekleidung und
Sports-wear mbH & Co. Kommanditgesellschaft und Intersport Fashions West, Inc.
im Rahmen eines asset-deals rückwirkend zum 1. Oktober 2003 übernommen. Ein
Gläubigerausschuss und der vorläufige Insolvenzverwalter der EUROBIKE AG (WKN
570660, 540884) und Insolvenzverwalter der Hein Gericke-Holding GmbH, der Hein
Gericke Vertriebs GmbH und der Paul A. Boy GmbH, Dr. Biner Bähr, haben die
Entscheidung zu Gunsten des amerikanischen Investors getroffen. Ausschlaggebend
für die Entscheidung war neben einem angemessenen Kaufpreis und einem
schlüssigen Fortführungsmodell die Zusicherung, die meisten Arbeitsplätze bei
Hein Gericke dauerhaft zu erhalten. Durch die umfassende Einigung aller
Beteiligten ist mit dem Einstieg von Fairchild nun der Fortbestand der Gruppe
im Kern sichergestellt.
The Fairchild Corporation (www.fairchild.com) investiert seit den frühen 60er
Jahren in Unternehmen, die Kunden der Luft- und Raumfahrtindustrie beliefern
und vielfältige Logistikleistungen anbieten. Im Bereich Einzelhandel ist
Fairchild in ein Shopping Center in Farmingdale, New York engagiert und
betreibt dieses auch. Geplant ist für die Zukunft die Erweiterung des
Portfolios mit Beteiligungen in unterschiedliche Geschäftsfelder und
ausgewählte internationale Unternehmen.


Ansprechpartner:
EUROBIKE AG
Camilla Löwenberg
Reisholzer Werfstr. 19
D-40589 Düsseldorf
Tel. +49 (0) 211 9898 774
Mobil + 49 (0) 173-72 643 09
Fax +49 (0) 211 9898 636
email: ir@eurobikeag.com

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 13.10.2003
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 570660; ISIN: DE0005706600; Index:
Notiert: Amtlicher Markt in Düsseldorf und Frankfurt (Prime Standard);
Freiverkehr in Berlin-Bremen, Hamburg, München und Stuttgart

.------------

In 1998 und 1999 wurde Eurobike in jedem Börsenlehrbuch als DAS Musterunternehmen aufgeführt. :respekt

optim3
13.10.2003, 12:36
Original geschrieben von germanasti
a) Japan kommt :mecker:

b) Euro crasht :mecker:

c) Dollar kommt :mecker:

d) Südafrika muss ich mir erst noch angucken :mecker:

e) Ziel war 150, ausgegeben bei 150 :mecker:


a) zusammen mit amerika unter die räder

b) ja wo denn??:baeh:

c) in die müllverbrennung

d) ok :)

e) :rolleyes: :hihi

germanasti
13.10.2003, 12:36
Original geschrieben von Kosto8
:gruebel


DOW wird bald bei 25.000 P. stehen. Hyperinflation machts möglich.

germanasti
13.10.2003, 12:38
Original geschrieben von optim3
a) zusammen mit amerika unter die räder

b) ja wo denn??:baeh:

c) in die müllverbrennung

d) ok :)

e) :rolleyes: :hihi

a) es wird KEINE Alternative zu Japan in den kommenden Jahren geben. Nikkei KZ neues ATH! :cool:

b) 1,0340-1,0360 - zuvor 1,1250 kurzfr. :cool:

c) Dollar-Index KZ 107 P. :cool:

d) :kiss:

e) 150 P. werden wir sehen.:coo:

germanasti
13.10.2003, 12:39
Montag 13. Oktober 2003, 12:31 Uhr

Telekom weist Bericht über untätige Mitarbeiter zurück

Bonn (AP) Die Telekom hat einen Bericht zurückgewiesen, wonach rund 12.000 Mitarbeiter bei vollen Bezügen untätig zu Hause sitzen. Die Oldenburger «Nordwest-Zeitung» hatte berichtet, rund 14.000 Beschäftigte seien zu einer eigens gegründeten Personalserviceagentur versetzt worden, aber nur 1.800 von ihnen seien laut Kommunikationsgewerkschaft DPV vermittelt worden.

Ein Telekom-Sprecher sagte am Montag die Mitarbeiter seien nicht untätig, sondern mit Schulungs- und Weiterbildungsveranstaltungen beschäftigt. Zudem würden sie auf externe und interne Zeitarbeitsplätze vermittelt.

Die Telekom hatte die Personalserviceagentur gegründet, um den bis zum Jahr 2006 vorgesehenen Abbau von 35.000 der noch 172.000 Arbeitsplätze in Deutschland abzufedern.

Der Telekom-Sprecher zweifelte die Zahlenangaben an. Bis Ende Juni seien rund 8.000 Telekom-Mitarbeiter zu der Personalserviceagentur versetzt worden. 2.200 von ihnen seien in zeitweise oder dauerhafte Arbeitsverhältnisse vermittelt worden. Neue Zahlen soll es erst Ende November gaben.

http://de.news.yahoo.com/031013/12/3ovwn.html

:hihi :hihi :hihi

Hornisse
13.10.2003, 12:40
Was meinst Du Germanast, dreht der DAY heute noch mal unter die 3500 Marke. Würde mich über eine Antwort freuen.

optim3
13.10.2003, 12:41
Original geschrieben von germanasti
DOW wird bald bei 25.000 P. stehen. Hyperinflation machts möglich.


ziel im dow liegt bei ca. 78000.

vor der währungsreform! :gusa

germanasti
13.10.2003, 12:43
:D

Förster
13.10.2003, 12:44
:zz

germanasti
13.10.2003, 12:44
Guten Tag Herr Förster

beamex
13.10.2003, 12:45
Hallo Allerseits, hi germa.....:)

So, wieder wohlbehalten aus "crazy" New Orleans zurückgekehrt....war suuuupi.......fast von nem Alligatoren gebissen worden.....zur Strafe hab' ich dann grad 'nen "Kollegen" von ihm teilweise verspeist......:D

Gruss beamex

Förster
13.10.2003, 12:45
Der Dow wird auch noch die 100.000 sehen. Wann? Kurz vor der Ausspaltung des Landes, mit Regierungssitz in Nagasaki :D

Förster
13.10.2003, 12:46
Ihnen auch, Herr Germanasti :)

Kosto8
13.10.2003, 12:46
Original geschrieben von optim3
ziel im dow liegt bei ca. 78000.

vor der währungsreform! :gusa

:kopf:

falls sowas passieren sollte, können wir alle einpacken

germanasti
13.10.2003, 12:48
Dollar/Yen wieder an der Tagesnull.

Normale Schwankungsbreite ob des Feiertags in beiden Ländern, oder immer noch immenser Kapitalzulauf gen Japan?

germanasti
13.10.2003, 12:49
Original geschrieben von beamex
Hallo Allerseits, hi germa.....:)

So, wieder wohlbehalten aus "crazy" New Orleans zurückgekehrt....war suuuupi.......fast von nem Alligatoren gebissen worden.....zur Strafe hab' ich dann grad 'nen "Kollegen" von ihm teilweise verspeist......:D

Gruss beamex

Tag Beamex :)

Das war die Strafe weil ihr nach Amerika gegangen seid. :mecker:

Hoffe der aufenthalt dort war schön & erholsam.
Gibts neue Atome?

optim3
13.10.2003, 12:51
@kosto u. förster

alles schon mal dagewesen, selbst die gründe dafür wurden fast
1:1 übernommen! ;)


Eines der Hauptproblem des ersten Weltkrieges ist jedoch die Finanzierung des Kriegs. Entweder besorgt man sich das nötige Geld von der eigenen Regierung oder man geht auf Beutezug in den besiegten Gebieten.
Da sich die Reichsregierung nicht zum einzig richtigen Weg, nämlich den der drastischen Steuererhöhung, entschließen kann, da sie darin den so wichtigen Burgfrieden gefährdet sieht und Steuerangelegenheiten sowieso in das Aufgabenfeld der Länder fallen, beschließt sie, Kriegsanleihen und Schatzanweisungen an die Bevölkerung auszugeben.
Für deren Deckung soll später der selbstverständlich besiegte Feind aufkommen.
Zu Beginn des Krieges sichert man jedoch diese Anleihen einfach nur durch zusätzlich in Umlauf gebrachtes Geld ab. So erhöht sich jedoch die umlaufende

=======================
Zu Beginn des Krieges sichert man jedoch diese Anleihen einfach nur durch zusätzlich in Umlauf gebrachtes Geld ab. So erhöht sich jedoch die umlaufende Geldmenge während des Krieges um das Fünffache der Menge von 1914. Der tatsächliche Wertverlust der Währung bleibt zwar zuerst verborgen, denn unter den Bedingungen der Kriegswirtschaft sind die Preise staatlich festgesetzt, aber die Preisexplosion auf den Schwarzmärkten zeigt bereits an, daß es zu einer Hyperinflation kommen wird.



http://home.t-online.de/home/A.Rodeck/inflt-m.htm

Sit
13.10.2003, 12:52
falls sowas passieren sollte, können wir alle einpacken

IMo keine Frage des falles.

Es wird passieren. Naturgesetz.

Die Frage ist nur wann. Wir leben seit 1970 mit geborgter Zeit.
Und können wohin wir schauen Überdehnungen erkennen.
Irgendwann reißt ein Faden und nimmt uns alle mit...

beamex
13.10.2003, 12:53
Hi germa....:)

Gibt keine neuen Atome...nur was neues, wie man's messen kann...;)
War Klasse die Woche....ziemlich anstrengend....sowohl was Kurs wie auch die abendlichen Aktivitäten betrifft.....;):D

Egal ob Ballerman, Oktoberfest oder was sonst auch immer: Ist alles ne Luschiparty für 90-jährige Oma's genüber dem, was da abgeht......

Gruss beamex

Aktienbaer
13.10.2003, 12:58
@ germa

sag mal, du stellst immer die cot daten von hirse hier herein.

weißt du wer hirse ist ??

Förster
13.10.2003, 12:58
Original geschrieben von Kosto8
:kopf:

falls sowas passieren sollte, können wir alle einpacken
Die Amihörigkeit ist echt zum quietschen :hihi

trine
13.10.2003, 13:00
brot und spiele haben die römer auch versucht...:p

tach gemeinde
gruß trine

germanasti
13.10.2003, 13:02
Tag Trine :)



Aktienbär:

Hirse ist ein Mann. Oder was meinst Du?

Förster
13.10.2003, 13:03
Egal ob Ballerman, Oktoberfest oder was sonst auch immer: Ist alles ne Luschiparty für 90-jährige Oma's genüber dem, was da abgeht......

Tag Beamex :)

Ich höre immer von Leute die öfters drüben sind, das es nichts langweilligeres wie Amerika gibt. Wie gesagt, die sind öfters drüben. Wenn die anfängliche Euphorie für das grosse Land nachlässt, bröckelt eben die Fassade. Und dahinter kommt leider nichts. Den Amis fehlt es halt an Kultur. :rolleyes:

germanasti
13.10.2003, 13:04
12:35 13.10.2003 Uhr

Devisen: Kurs des Euro fällt unter 1,17 Dollar - 'Korrektur'

FRANFKURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euroist am Montag deutlich gefallen und hat auch die Marke von 1,17 US-Dollar unterschritten. Der Kurs der Gemeinschaftswährung fiel bis 12.00 Uhr auf 1,1657 Dollar. Im frühen Handel war der Euro zeitweise noch mit 1,1805 Dollar notiert worden. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Freitag noch auf 1,1788 (Donnerstag: 1,1788) Dollar festgesetzt.

Es handle sich um eine allgemeine Dollar-Stärke, sagte Devisenexpertin Antje Praefcke von der Landesbank Hessen-Thüringen. Fonds und institutionelle Investoren hätten den Dollar insbesondere zum Schweizer Franken gekauft. Dies habe den Dollar auch zum Euro gestützt. Zudem handle es sich nach den deutlichen Kursgewinnen der vergangenen Tage um eine technische Korrektur.

ILLIQUIDER HANDEL WEGEN FEIERTAGEN

Durch die Feiertage in Japan und den USA sei der Markt illiquide. Dies verstärke die Kursbewegungen, sagte Praefcke. Der Dollar stieg zum Yenbis auf 108,68 Yen. Im frühen Handel hatte er noch bei 108,26 Yen notiert.

Die Aussagen von EZB-Präsident, Wim Duisenberg, hätten den Euro jedoch kaum bewegt, sagte Praefcke. Duisenberg hatte in einem Interview mit der italienischen Zeitung"Il Sole 24 Ore"gesagt, dass die Aussagen der Abschlusserklärung des jüngsten G7-Treffensüber flexiblere Währungskurse weniger auf das Verhältnis Euro zum Dollar bezogen seien als vielmehr auf Währungsregime einiger asiatischer Länder.

Die weitere Kursbewegung hänge insbesondere davon ab ob es dem Euro gelingeüber 1,1720 Dollar zu schließen, sagte Praefcke. Sollte dies nicht gelingen könne der Euro bis auf 1,15 Dollar fallen, ansonsten habe er weiteres Aufwärtspotenzial./js/jha/sk


-----------

Alle glauben bislang nur an eine Korrektur im Bullentrend. :rolleyes:

Sit
13.10.2003, 13:05
Aktienbär: ich kenne Hirse persönlich, vom Treffen Dortmund Dezember 2001 von WO. Netter, sympathischer Typ. Enormes Fachwissen, hat mich ( !! ) beeindruckt.
Denkt selbst, gutes Standing...

;)

Förster
13.10.2003, 13:05
Original geschrieben von Aktienbaer
@ germa

sag mal, du stellst immer die cot daten von hirse hier herein.

weißt du wer hirse ist ??
Hirse ist ein Illuminat von Germanasti. Auch Hirse lebt in der Matrix :farrer:

Aktienbaer
13.10.2003, 13:05
Hirse ist ein Mann. Oder was meinst Du? :dumm :dumm :dumm :dumm


mannn germa :rolleyes:

hirse ist der wellenreiter aus den WO !!

schloss
13.10.2003, 13:05
Original geschrieben von optim3
Russland legt sich wegen WTO-Beitritts mit der EU an
http://www.welt.de/data/2003/10/13/181917.html

Mir scheint's in ganz Europa sitzen nur Schwachmaten...Anstatt sich mit Russland zu einigen, versucht man, die Russen übers Ohr zu hauen...Leistungen zu bekommen für Lau. :ne:ne:ne

und innenpolitisch fängt unser Schuldenminister schon wieder an die nächsten Steuergeschenke an die Finanzkonzerne zu machen (die ja die wichtigsten sind beim Arbeitsplätze schaffen :rolleyes: )...um gleichzeitig zu sagen, dass ein schrittweiser Abbau von Subventionen nicht ausreichend sei..."Wir können uns das nicht mehr leisten" ...Der Steuerzahler sollte nichts mehr leisten!!!

trine
13.10.2003, 13:05
tach germanasti