Vollständige Version anzeigen : 10.-14.11.03: Weitere Indikationen für die Hyperinflation. Doch noch ist Allan stark!
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stockjobber
14.11.2003, 21:51
In 6 Wochen ist Weihnachten:
auch die Fonds wollen ihre Gewinne retten, daher wird's Zeit kasse zu machen. :cool:
Mercator
14.11.2003, 21:51
Original geschrieben von 4604
sein HUI ziel hat er auch revidiert
von 150 jetzt neu auf 125 bis 05
bald kommt dax ziel 9000 :schaf:
:verdaecht Vielleicht wird alles besser, wenn er aus Südafrika zurück kommt.
Original geschrieben von Kosto8
wo bleibt al,
meine pizzen gehen flöten :(
mache mir auch sorgen um meine "nur" 0,3 % im minus! :cry
ich will richtig gewinnen, nicht nur so olala! :mecker:
Original geschrieben von Mercator
Vielleicht wird alles besser, wenn er aus Südafrika zurück kommt.
hoffe auch auf frische luft in G s gedanken!!!!!
er ist zur zeit schlimmer verbohrt als na 10000.
dieser schreit wenigstens erst seit ner ifx von 28 zum kauf.
ist für nen schrottbullen nicht schlecht!
Original geschrieben von optim3
aha!
basis runter und laufzeit hoch. :hihi
gibt luft, macht die sache aber noch schlimmer.
somit festgelegt und unflexibel! :(
wird ne schlimme zeit werden hier. :(
jo,wenn sich grema mal festlegt,is nix mehr zu machen
kann ja heiter werden
nikkei,dammn :gomad
Original geschrieben von Mercator
Vielleicht wird alles besser, wenn er aus Südafrika zurück kommt.
siehe post oben :(
wenn er sich mall festbeisst lässt er nicht mehr los
wie beim pittbull :hihi
crashmeup
14.11.2003, 22:02
Wieder da... ;)
Mercator
14.11.2003, 22:04
Das Dumme ist, wenn es jetzt nicht bald mal in seine Richtung läuft, kommt er von seinem Pferd nicht mehr runter.
Original geschrieben von Mercator
Das Dumme ist, wenn es jetzt nicht bald mal in seine Richtung läuft, kommt er von seinem Pferd nicht mehr runter.
befürchte genau das möchte er.
auf verlorenem posten, gegen die "dumpfbacken" auf diesem planeten.
G hat immer recht, wenn nicht sind die anderen einfach zu doof, recht meint
er trotzdem zu haben, zumindest proforma. :(
de-dithmarscher
14.11.2003, 22:08
shit
jetzt wo`s läuft mußte ich kaufen :mad:
crashmeup
14.11.2003, 22:08
Gibt Heute wieder viele Gebühren für die Bank... :D
Original geschrieben von de-dithmarscher
shit
jetzt wo`s läuft mußte ich kaufen :mad:
was hast du denn gekauft??
heute gabs echt nix zum kaufen! :rolleyes:
Mercator
14.11.2003, 22:09
Schöner Ausverkauf.
Wann kommt der übliche Last-Minute-Rettungstrupp?
http://chart.bigcharts.com/markets/markets.gifquote?rand=5246
[QUOTE][[/i]
[B]
schau mal was nen jude betr, holokaust meint
langsam artet das inner holokaust hysterie aus
Die Holocaust-Industrie
Wegen seiner Kritik am jüdischen Schächten ist VgT-Präsident Erwin Kessler zu Gefängnis unbedingt verurteilt worden wegen angeblicher Rassendiskriminierung. Und schon läuft ein zweiter Schächt-Prozess gegen ihn. Was gewissen jüdischen Kreisen nicht passt, wird in diesem Staat mit Hilfe der Strafjustiz verfolgt und unterdrückt. Dass dies Teil einer weltumfassenden jüdischen Strategie ist und wie dazu der Holocaust des Zweiten Weltkrieges skrupellos ausgenützt und missbraucht wird, kann im Buch “Die Holocaust-Industrie” des amerikanischen Juden Norman G Finkelstein nachgelesen werden. Geboren 1953, studierte er in Princeton und Paris, lehrt Politikwissenschaft an der City University of New York. Zusammen mit Ruth Bettina Birn veröffentlichte er "Eine Nation auf dem Prüfstand. Die Goldhagen-These und die historische Wahrheit". Seine Eltern überlebten das Warschauer Ghetto und die Konzentrationslager Auschwitz (der Vater) und Majdanek (die Mutter). Seine gesamte Verwandtschaft kam in Treblinka um. Die Nazis zu entlasten ist also mit Sicherheit nicht Finkelsteins Anliegen. Dennoch schreibt er in seinem neuen Buch Dinge, für die ein Nichtjude in der Schweiz sofort ins Gefängnis käme.
Prof Norman Finkelstein, der Buchautor
Finkelstein wirft gewissen jüdischen Organisationen vor, den Holocaust als politische Waffe zu missbrauchen. Er bezeichnet dies als “Holocaust-Industrie”. Man habe sich auf diese Weise einen unverdienten Status der Unantastbarkeit angeeignet und versuche im Namen der Holocaust-Überlebenden unangemessen viel Geld von Unternehmen und ganzen Völkern zu erstreiten. Dabei werde sogar absichtlich mit Lügen über Nazi-Greuel gearbeitet.
Finkelsteins umstrittene Herausforderung an das Weltjudentum ist ein Angriff auf den Glaubensgrundsatz, dass der Holocaust ein einzigartiges Ereignis war, mit nichts anderem in der Weltgeschichte vergleichbar. Dieser Glaube, an dem nur wenige Menschen zu rütteln wagen, werde von gewissen Juden rücksichtslos dazu benutzt, die erschreckenden Menschenrechtsverstösse von Israel zu rechtfertigen und ein Klima der Angst zu schaffen, in welchem niemand - weder in der Wissenschaft noch in der Politik - den Holocaust ehrlich und vernünftig diskutieren könne. Finkelstein glaubt, der Anspruch auch Einmaligkeit gäbe den Juden eine ungerechtfertigte “Oberhoheit über das leiden”. An einigen Universitäten sei diese Political Correctness so extrem geworden, dass man bereits als Holocaustleugner tituliert werde, wenn man die Nazi-Konzentrationslager mit dem Schicksal von zehn Millionen Afrikanern vergleiche, die im Belgisch-Kongo als Folge des europäischen Elfenbein- und Gummihandels abgeschlachtet worden waren. Obwohl sich Norman Finkelstein mit seinem jüngsten Buch mächtige Feinde gemacht hat, wagt es niemand, ihn persönlich als Holocaustleugner zu diffamieren. Nicht bei seiner Familiengeschichte.
“Aus diesem scheinbaren Opfersein erwachsen ansehnliche Dividenden - in erster Linie Immunität gegenüber Kritik, wie gerechtfertigt sie auch sein möge.” schreibt Finkelstein.
In den USA, wo gar keine Juden verfolgt wurden, stehen unzählige Holocaust-Denkmäler und -Museen. Amerika sah indes durchaus eigene Genozide. So starben auf dem amerikanischen Doppelkontinent durch die Landnahme der Weissen über 60 Millionen Indianer. Ihre Gedenkstätten lasssen auf sich warten. Und was ist mit den 20 Millionen Schwarzen, die man aus ihrer afrikanischen Heimat verschleppt hatte? Und mit jenen neun Millionen von ihnen, die während der Überfahrt in die Neue Welt starben? Laut Finkelstein existieren zur “Endlösung” der Nazis über 10’000 wissenschaftliche Arbeiten. Die erste und bis jetzt einzige Arbeit über den Genozid an 10 Millionen Schwarzen zwischen 1891 und 1911 im Belgisch-Kongo erschien 1998.
crashmeup
14.11.2003, 22:12
Wieso klappt der Arbitrage Geschäft Heute net... :gruebel
@4604
das einzige, was ich aus hohmanns meinung herausgelesen habe war:
es gibt kein tätervolk.
täter sind immer einzelne.
das gegenteil wäre sippenhaft, vererbbar.
dagegen ist wohl jeder.
lasse mich gerne belehren, wenn er wirklich etwas gegen sonstwen gesagt hat.
de-dithmarscher
14.11.2003, 22:15
Original geschrieben von optim3
was hast du denn gekauft??
heute gabs echt nix zum kaufen! :rolleyes:
20% +
satte 550 teile für nix eingesackt :)
montag bekommt otto das paket wieder in die finger :D
Original geschrieben von de-dithmarscher
20% +
satte 550 teile für nix eingesackt :)
montag bekommt otto das paket wieder in die finger :D
550 stck von nix ist nix! :rolleyes:
mixalis04
14.11.2003, 22:23
https://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1d&ind0=VOLUME&&lSyms=APQ.TOR&lColors=0x000000&sSym=APQ.TOR&hcmask=
Da juckts mir ja jetzt doch ein bisschen in den Fingern...
crashmeup
14.11.2003, 22:23
Freitag, 14. November 2003
Historischer Rauswurf
Hohmann bedauert Entwicklung
Die Unionsfraktion hat den umstrittenen CDU-Bundestagsabgeordneten Martin Hohmann ausgeschlossen. Für den Ausschluss stimmten 195 Abgeordnete, dagegen votierten 28 Fraktionsmitglieder. Es gab 16 Enthaltungen. Vier Stimmen waren ungültig. Erforderlich für den Ausschluss war eine Zwei-Drittel-Mehrheit von 166 Stimmen. Hohmann teilte in einer knappen Presseerklärung sein Bedauern über die Entwicklung mit. Er werde weiterhin engagiert als direkt gewählter Abgeordneter für den Wahlkreis Fulda arbeiten.
Mit der Entscheidung wurde erstmals ein Abgeordner der Unionsfraktion, der 248 Abgeordnete angehören, ausgeschlossen. 243 Parlamentarier nahmen an dem Votum teil. Nach Auffassung von Beobachtern hat die Zahl der Gegenstimmen und Enthaltungen überrascht.
CDU-Chefin Angela Merkel bezeichnete das Ergebnis als "eindeutig". Es sei "ein harter Tag für alle", die Entscheidung sei aber politisch notwendig gewesen. Das Ergebnis zeige auch, dass es vielen "menschlich schwer gefallen" sei, gegen Hohmann zu stimmen.
Als Konsequenz aus dem Fall Hohmann will Merkel in ihrer Partei eine Debatte um einen „vernünftigen Patriotismus“ beginnen. Dies werde bereits auf dem Parteitag in drei Wochen in Leipzig eine Rolle spielen, sagte Merkel. Man müsse darüber diskutieren, wie man aus sich heraus stolz auf das Land sein könne. Merkel sah in der hohen Zahl von Nein-Stimmen bei der Abstimmung über den Fraktionsausschluss des Abgeordneten Hohmann für sich selbst kein negatives Signal.
Viele Gegenstimmen
Auch Fraktionsvize Wolfgang Bosbach (CDU) meinte mit Blick auf die Gegenstimmen, es sei "grober Unfug", dies mit einer Zustimmung zu den als antisemitisch verstandenen Äußerungen Hohmanns zu verstehen. Allerdings äußerte er sich enttäuscht über die hohe Zahl der Gegenstimmen und Enthaltungen; er hätte sich "ein anderes Abstimmungsergebnis gewünscht". Der Ausgang der Abstimmung werde sicher eine innerparteiliche Debatte über den Umgang mit Hohmann entfachen.
Grund für den Ausschluss war eine Rede Hohmanns am Jahrestag der Deutschen Einheit in Neuhof bei Fulda, in der er am 3. Oktober die Frage aufgeworfen hatte, ob die Juden wegen der Beteiligung an der russischen Oktober-Revolution als "Tätervolk " bezeichnet werden können. Merkel hatte Hohmann wegen den Äußerungen zunächst lediglich scharf gerügt, sich dann aber doch dazu entschlossen, einen Antrag auf Fraktionsausschluss zu stellen. Auch aus der Partei soll Hohmann ausgeschlossen werden.
Hessen-CDU leitet Parteiausschluss ein
Unmittelbar nach dem Ausschluss Hohmanns aus der Unionsfraktion des Bundestages teilte die hessische Union mit, dass sie noch in diesem Monat das Parteiausschlussverfahren gegen Martin Hohmann einleiten wird.
Sprecher Michael Brand wollte sich nicht näher zu der Fraktions-Maßnahme äußern: "Es ist nicht Aufgabe des Landesverbands, die Entscheidung der Bundestagsfraktion zu interpretieren." Auch der Ministerpräsident und Landesvorsitzende Roland Koch lehnte einen Kommentar ab.
Anzeige von Hohmann-Anhängern
„Appell an Angela Merkel und Edmund Stoiber - Kritische Solidarität mit Martin Hohmann" ist die Anzeige überschrieben, die am Tag der Entscheidung etwa in der „Süddeutschen Zeitung" und der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung" abgedruckt war. Darin forderten die Unterzeichner eine „offene und faire " Debatte und sprechen sich gegen einen Ausschluss Hohmanns aus Fraktion und Partei aus. „Anstelle einer fairen Auseinandersetzung und kritischer Solidarität wähle man ein politisches „Todesurteil' als Antwort auf eine Medien-Kampagne gegen die Union. " Man schließe sich der Ansicht des Historikers Arnulf Baring an, Hohmanns Rede sei natürlich problematisch, ein Ausschluss sei aber ein Armutszeugnis für die Union wie auch für das liberale Grundverständnis Deutschlands.
Bei den rund 20 namentlich genannten Unterzeichnern wurde neben dem Namen auch die Parteizugehörigkeit genannt, die die meisten Unterzeichner als Mitglieder der CDU ausweist, etwa aus Berlin, Münster, Osnabrück und Frankfurt. Zu den Unterzeichnern gehören auch zwei Mitglieder der CSU.
stockjobber
14.11.2003, 22:24
Ein SK des NDX unter 1405 ist ein Traumziel ;)
@4604
löche mal lieber deinen 2267, zumindest meine meinung darin.
ist wohl schon gefährlich, in dieser zeit! :(
de-dithmarscher
14.11.2003, 22:26
Original geschrieben von optim3
550 stck von nix ist nix! :rolleyes:
das stimmt schon ;)
aber erst bei null :lach
mit den eigenen waffen schlagen :cool:
crashmeup
14.11.2003, 22:30
Wieder die Knöpfe verwechselt wa... :lach
Original geschrieben von optim3
@4604
löche mal lieber deinen 2267, zumindest meine meinung darin.
ist wohl schon gefährlich, in dieser zeit! :(
gemacht
Original geschrieben von 4604
gemacht
50 % sind erledigt, mache 100 % daraus! ;)
http://www.arcor.de/palb/alben/44/3610744/3435643862653033.jpg
de-dithmarscher
14.11.2003, 22:37
Original geschrieben von optim3
schau dir mal die zusammensetzung des vorstandes dieser vereins an.
danach die hauptgeldgeber.
kommst da mit nem plus raus, biste der könig! :gusa
hast ja recht ,
hab n einkauf schnitt von 4,07 mit ner kleinen gewinnmitnahme
hat ne menge schweiß gekostet :(
Original geschrieben von 4604
nik fut. - 300 :gomad
:confused:
war doch irgendwie klar, oder
mrabc
danke für die cots! :)
gold shorts - 792. :rofl:
dann brennen sie eben ab! :gusa
mixalis04
14.11.2003, 22:40
Original geschrieben von Kosto8
:confused:
war doch irgendwie klar, oder
Bei 9850 mach ich mir das Depot voll bis unters Dach mit Nikkei Calls :lach
Original geschrieben von de-dithmarscher
hast ja recht ,
hab n einkauf schnitt von 4,07 mit ner kleinen gewinnmitnahme
hat ne menge schweiß gekostet :(
raus, vergessen und auf die kalt gegessene rache warten! :)
zockgelegenheit kommt bestimmt! ;)
Original geschrieben von optim3
50 % sind erledigt, mache 100 % daraus! ;)
nö sollen doch die leute sagen was se wollen
wo F recht hat hat er recht
die 1,2 mrd. die CH banken den holoopfern einbezahlt haben
rate mal wie die aufgeteilt wurden,könnte kotzen
das ganze ist doch ein schleimiges dreckspiel
das auf kosten von mio. opfern ausgetragen wird
Original geschrieben von mixalis04
Bei 9850 mach ich mir das Depot voll bis unters Dach mit Nikkei Calls :lach
http://www.stock-channel.net/stock-board/images/icons/icon31.gif
bei 9200 als pullback vll., aber 9850 wäre mir zu heiß
@4604
recht haben und recht bekommen sind 2 paar stiefel.
irgendwann wird es ein und daselbe sein! :D
de-dithmarscher
14.11.2003, 22:45
Original geschrieben von optim3
raus, vergessen und auf die kalt gegessene rache warten! :)
zockgelegenheit kommt bestimmt! ;)
jeder schleppt ne macke mit sich rum :(
:lach kann aber damit leben :lach
crashmeup
14.11.2003, 22:45
Auf AL ist immer verlaß... :D
Original geschrieben von Kosto8
:confused:
war doch irgendwie klar, oder
habe aber trotzdem meine pos.gestern geschmissen,deshalb sauer
klar wars, yup
Original geschrieben von Kosto8
http://www.stock-channel.net/stock-board/images/icons/icon31.gif
bei 9200 als pullback vll., aber 9850 wäre mir zu heiß
kein vern. zocker zockt unter ner changse von 8/2 für die eigene meinung.
wer auf auf 50/50 zockt ist ein spieler.
nix für uns! :gusa
Original geschrieben von de-dithmarscher
jeder schleppt ne macke mit sich rum :(
:lach kann aber damit leben :lach
werde dir schreiben, sobald ich meine rechnung mit p1 zu begleichen
versuche! ;)
crashmeup
14.11.2003, 22:52
Wieso in der Spielbank zocken doch welche auf 1/36 ...:confused:
einmal pizzaversand an o3
muss die party halt ausfallen :lach
Original geschrieben von crashmeup
Wieso in der Spielbank zocken doch welche auf 1/36 ...:confused:
jo, aber da steht die changse auch bei 1/36 - 1. ;)
Original geschrieben von Kosto8
einmal pizzaversand an o3
muss die party halt ausfallen :lach
nie vor schluß aufgeben! ;)
de-dithmarscher
14.11.2003, 22:57
reich ist man wenn man alles hat , und alles macht ärger :kopf:
:lach :hihi :lach
geschickt machen die amis das aber,
ziehen den dow bis weihnachten um die 10000 , um den konsum zu retten,
nur kommt das dicke ende noch
n8 :)
@o3
danke fürs danke. :) :cool:
so, ich klink mich aus.
wünsch euch nen schönen abend und wochenende! :)
:sss
crashmeup
14.11.2003, 23:01
Gute Nacht! :bett
Eiserner Hammer
Jetzt also "Operation Eiserner Hammer". Amerikanische Kampfjets fliegen im Stadtgebiet von Bagdad Bomben- und Raketeneinsätze gegen die Guerillas, die beinahe jeden Tag einen US-Soldaten oder ausländische Helfer töten. Von irgendwoher wird eine schultergestützte Rakete auf einen US-Hubschrauber abgefeuert, es steigen die F-16 oder die Apache-Kampfhubschrauber auf und pulverisieren ein Haus. Oder mehrere. Ungefähr in der Gegend, aus der der Angriff kam. Die Guerillas waren natürlich so freundlich, gemütlich sitzen zu bleiben, oder?
Und die überlebenden und unverletzten Anrainer sind spätestens ab diesem Zeitpunkt begeisterte Anhänger der amerikanischen Befreier. - Hier bahnt sich, 30 Jahre nach Vietnam, eine neue Tragödie an. Die Bush-Administration, vor allem der Schattenpräsident Dick Cheney, formal Vizepräsident, hat einen Krieg begonnen, dessen Risiken sie, ideologisch verbohrt und arrogant, einfach verdrängte. In ihrer Hilflosigkeit greift sie zu Mitteln, die schon in Vietnam nicht funktioniert haben: "Irakisierung" (wir übergeben möglichst schnell) und Bombardierung ziviler Wohngebiete. Das heißt, mit dem "eisernen Hammer" den eigenen Fuß zertrümmern.
(DER STANDARD, Printausgabe, 15./16.11.2003)
je länger je mehr glaub ich das saddam diesen krieg gewinnt
@4604
ist nur ein normaler partisanenkampf/partisanenbekämpfung.
unsere jungs haben damals bei jedem anschlag, mit eigenen toten
das nächste dorf plattgemacht.
die wehrmacht hat trotzdem verloren, mal schaun wie es den amis
ergeht. :rolleyes:
vor allem:
wie schreibt die presse in 20 jahren darüber?
kommt wohl darauf an, wer siegen wird. :rolleyes:
Original geschrieben von optim3
@4604
ist nur ein normaler partisanenkampf/partisanenbekämpfung.
unsere jungs haben damals bei jedem anschlag, mit eigenen toten
das nächste dorf plattgemacht.
die wehrmacht hat trotzdem verloren, mal schaun wie es den amis
ergeht. :rolleyes:
vor allem:
wie schreibt die presse in 20 jahren darüber?
kommt wohl darauf an, wer siegen wird. :rolleyes:
tippe mal,das geht keine 6 monate mehr bis zum amiabgang :hihi
Bio´s und Interneties deutlich schlechter als der Rest.
Könnte was werden.
;)
mama mia
14.11.2003, 23:22
Original geschrieben von 4604
tippe mal,das geht keine 6 monate mehr bis zum amiabgang :hihi
http://www.mind.net/basile/rodehard.jpg
gut :zz
nicht schlecht für das doppelpack gold/silber! ;)
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=5d&ind0=VOLUME&&lSyms=WHT.ASE&lColors=0x000000&sSym=WHT.ASE&hcmask=
de-dithmarscher
14.11.2003, 23:39
ich zisch mir jetzt einen :Prost:
Original geschrieben von de-dithmarscher
ich zisch mir jetzt einen :Prost:
bin dabei! :Prost:
de-dithmarscher
14.11.2003, 23:49
Original geschrieben von optim3
bin dabei! :Prost:
Korn Cola :cool:
Original geschrieben von de-dithmarscher
Korn Cola :cool:
havana cola! :rolleyes:
de-dithmarscher
15.11.2003, 00:05
jetzt n Kosakenkaffee :D
wat ist mit Diamanten :eek:
Original geschrieben von de-dithmarscher
jetzt n Kosakenkaffee :D
wat ist mit Diamanten :eek:
was sind schon diamanten???
ganz klein kostet 5000, winzig größer 5 mio.:rolleyes:
da schlepp ich mir lieber einen ab und weiß was ich habe! :gusa
was ist denn hier los, weshalb steigt das so?
welche trottel stecken ihre blüten in so nen "mist" ?
:D
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=5y&avg1=100&avg2=200&ind0=VOLUME&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1&hcmask=
de-dithmarscher
15.11.2003, 00:25
:confused:
http://host.wallstreetcity.com/wsc2/GR-d-DIA-1075550-0-1-0-260-320-160-s_104_d_d_d_d_-416393BAF7D091347B929BF3B41E82E9C324A3F6.gif
bringt wohl nicht genug :hihi
Indizes auf Aktien
Index Kursliste Aktuell Diff.% 1 Jahr
rechne mal die währungsverluste raus.
dow war nix!
the winner is:
tec dax! :rolleyes:
DAX 30 3.797,40 +0,84% 22,8%
TecDAX 30 572,17 +0,35% 36,1%
DJ Euro Stoxx 50 50 2.656,94 +0,76% 8,3%
NASDAQ 100 100 1.407,51 -2,25% 42,3%
Dow Jones Industrial.. 30 9.768,6 -0,70% 17,1%
Zinsen - Rohstoffe - Währungen
Name Aktuell Diff.% 1 Jahr
Umlaufrendite 4,06% -2,40% 0,2%
CBOE OIL INDEX 280,98 +0,17% 13,5%
Gold Index 397,30 +0,86% 23,4%
EURO / US Dollar 1,1782 +0,31% 16,5%
EURO / Japanese Yen 127,34 +0,38% 4,8%
de-dithmarscher
15.11.2003, 00:35
TecDAX 30 572,17
da hab ich n zerti von:)
Original geschrieben von de-dithmarscher
TecDAX 30 572,17
da hab ich n zerti von:)
jo, habs damals gelesen.
glückwunsch, war ein heißer zock! :gusa
N 8 :)
:rolleyes:
http://boersen.manager-magazin.de/mmo/news.htm?id=21196457&r=0&sektion=marktberichte&awert=&u=0&p=0&k=0
Überblick: DOW JONES 9.768,68 -0,70%
Wall Street schließt leichter - Konjunkturdaten belasten
New York (vwd) - Ermittlungen gegen Investmentfonds und Konjunkturdaten, die kein einheitliches Bild gaben, haben am Freitag die Aktienkurse an Wall Street belastet. Der Dow-Jones-Index (DJIA) für 30 Industriewerte fiel um 0,7% bzw 69 Punkte auf 9.769. Der S&P-500-Index büßte 0,8% bzw 8 Zähler auf 1.050 ein. Der Nasdaq-Composite-Index schloss mit einem Minus von 1,9% bzw 37 Stellen auf 1.930. Umgesetzt wurden 1,33 (Donnerstag: 1,4) Mrd Aktien. Die Zahl der Kursgewinner wurde mit 1.335, die der Verlierer mit 1.865 angegeben. Unverändert schlossen 189 Titel.
Von den am Berichtstag veröffentlichten Konjunkturdaten übertraf nur der Index der Universität Michigan die Erwartungen. Die Daten zur Industrieproduktion, zu den Erzeugerpreisen und zum Einzelhandelsumsatz verfehlten jedoch die Prognosen. Nach Ansicht von Beobachtern ließ sich eine Erholung der US-Konjunktur anhand der Daten nicht eindeutig belegen.
Für Unruhe am Markt sorgten auch die Ermittlungen gegen Investmentfonds in den USA wegen deren Handelspraktiken. Die Aktie von Charles Schwab fiel um 8% auf 12,26 USD, nachdem das Brokerhaus die Überschreitung von Handelszeiten eingeräumt hatte. American Express verbilligten sich um 1,0%auf 45,33 USD. Die US-Börsenaufsicht SEC hat dem Unternehmen empfohlen, Maßnahmen gegen Broker ihrer Wertpapierhandelsgesellschaft American Express Financial Advisors einzuleiten. Diese hätten nämlich beim Kauf von Investmentfonds die so genannten "Breakpoint Discounts" nicht korrekt berechnet.
Relativ gelassen reagierten die Anleger indessen auf das Urteil einer Jury gegen Exxon Mobil. Das Unternehmen soll 11,8 Mrd USD Strafschadenersatz zahlen. Beobachter glauben jedoch, dass Exxon in Berufung gehen wird. Die Aktie verlor 0,7% auf 36,00 USD. Stark unter Druck standen hingegen Technologiewerte. Applied Materials sanken um 5,1% auf 23,48 USD, obwohl das Unternehmen mit guten Zahlen und einem optimistischen Ausblick überrascht hatte. BEA Systems ermäßigten sich um 10,4% auf 12,64 USD. Der Software-Entwickler hatte zwar im 3. Quartal seinen Gewinn gesteigert, sich aber pessimistisch zu den Bedingungen am Markt geäußert.
General Electric gaben 1,6% auf 27,88 USD ab, nachdem Merrill Lynch die Prognose für 2004 gesenkt hatte. Zu den Gewinnern gehörten Pharmawerte. Deutsche Bank Securities hatte sich optimistisch zu dem Sektor geäußert. Zudem wird erwartet, dass die Pharmabranche von Investitionen in das US-Gesundheitswesen profitieren
==============================
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,274122,00.html
alles bleibt gut! :)
FONDSSKANDAL
Größter Discount-Broker der USA unter Verdacht
Der Börsenmakler Charles Schwab, eine Legende der US-Finanzbranche, droht in den Strudel des gigantischen Fondskandals zu geraten. Der Konzern hat erstmals fragwürdige Handelspraktiken eingeräumt.
Schwab verwaltet ein Gesamtvermögen von 360 Milliarden Dollar in 3000 Anlagefonds. :rofl
Holodeck
15.11.2003, 01:33
Original geschrieben von optim3
G hat immer recht, wenn nicht sind die anderen einfach zu doof, recht meint er trotzdem zu haben, zumindest proforma. :( Abend O3 :) Noch online :eek: :hihi
Fairerweise muss man sagen, dass oft auch Ironie- oder ähnliche Smilies hinter den besonders "dickschädligen"Aussagen erscheinen :cool: Sooo schlimm kann's doch dann auch nicht sein ;)
Gute Nacht :) :) :)
Original geschrieben von optim3
havana cola! :rolleyes:
...Hefeweizen :hihi
germanasti
15.11.2003, 11:36
Moin :)
germanasti
15.11.2003, 11:40
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7819&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=8&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7106&mocktick=1
DOW bastelt weiterhin in höchsten Regionen rum.
Irgendwo hat das Szenario voll bestand, dass nun der Aufwärtstrend endet und wir eine längere Seitwärtszone 9400 vs. 9900 P. sehen.
germanasti
15.11.2003, 11:41
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3377&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1970&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3377&style=350&time=8&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9738&mocktick=1
Für den S&P gilt das Gleiche. Hier könnte vll. noch in 2003 die GD200 relevant werden. Lasst noch 2-3 Wochen vergehen und bei 980 P. wäre die Berührung.
germanasti
15.11.2003, 11:42
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=127123&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3275&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=127123&style=350&time=8&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7387&mocktick=1
Nasdaq könnte die 1330 P. antesten. Ob es zur kleinen Verfallswoche geschieht?
Nächste Woche wäre mit dem Dankes-Feiertag nochmal pushing angesagt, schliesslich soll jeder artig konsumieren.
germanasti
15.11.2003, 11:43
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5903&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=8&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6316&mocktick=1
Die grenzenlose Gier bleibt nur im DAX erhalten. :dumm
3850 P. wie gehabt erste zielzone, ehe das grossräumige Ziel 4200 P. folgt.
Momentan ist noch irrsinnig viel Kaufdruck von unten da. Unsere Micheles scheinen aufgewacht. Doch sobald ausländsiche Hedge Fonds sagen NO, wird es auch nicht mehr steigen!
3400 P. wäre jetzt ein vernünftiges Konsolidierungsziel.
germanasti
15.11.2003, 11:45
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=jp%3A+1804610&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=123712&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=194&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=jp%3A+1804610&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=123712&style=350&time=8&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=8807&mocktick=1
Japan im Zeichen shortender US-Banken.
Doch auch hier nicht viel tragisches. Test der 10K-Marke war im Frühjahr anvisiert, als der erste Impuls mit Ziel 11000 P. startete. Klassische 50%-Rallye, dann Konsolidierung & anschliessend zum 31.03.04 weitere 40-50% hoch.
Wochenumfrage ist da:
www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?postid=512962#post512962
:)
MillenniumBroker
15.11.2003, 12:15
Frage an die Experten:
Welche Software benötigt man um DVDs auf dem Computer
abzuspielen?
Moin :)
11:10pm 11/14/03 U.S. STRIKES IRAQI TARGETS, 3 SOLDIERS DIE-REUTERS
Car bombs rock Istanbul
ISTANBUL, Turkey (CNN) --At least 23 people have been killed and dozens more injured after car bombs were detonated near two Jewish synagogues in Istanbul, police and the Interior Ministry told CNN Turk.
Turkish officials believe the explosions on Saturday morning were coordinated, simultaneous attacks on the Jewish Sabbath.
One explosion happened about a meter from the Neve Shalom synagogue in the crowded Kuledibi district, sources told CNN Turk.
"It appears that no one inside the synagogue was hurt," said journalist Andrew Finkel, adding that most of those killed were passersby.
Video of the scene showed several injured people being loaded into ambulances. Debris covered nearby cars and at least one body could be seen lying in the street.
Shattered glass littered the streets where many small shops are located. "The facades of all those buildings have been destroyed," Finkel said. "The street is in ruins. There's still a sense of disbelief."
A local hospital was already full to capacity with wounded, CNN Turk said.
"It was a huge bang, my windows are full of debris. It shook my stomach," one witness living nearby told Reuters.
The Neve Shalom synagogue was the site of a 1986 attack by the Abu Nidal terror organization, killing 22 people during Sabbath services.
The second car bomb detonated near Istanbul's Beth Israel Synagogue, several kilometers away, CNN Turk reported.
Find this article at:
http://edition.cnn.com/2003/WORLD/meast/11/15/turkey.explosion/index.html
syr :rolleyes:
germanasti
15.11.2003, 12:36
Original geschrieben von mrabc
http://www.arcor.de/palb/alben/44/3610744/3435643862653033.jpg
COT´s haben die Longpositionen beim DOW deutlich abgebaut, während S&P-Shorts minimal zulegen konnten. Damit ist zwar weiterhin kein Crash möglich, doch das anvisierte Ende des monatelangen Aufwärtstrends wird immer wahrscheinlicher.
Gold und Silber praktisch unverändert, was den Ausbruch weiterhin ganz gross in Frage stellt.
Dollar-Index hat erneut mächtig an Longpositionen verloren, was in etwa so den Verlauf der vergangenen Woche bestätigt. Doch ist die Gesamtpositionierung immer noch verdammt hoch, so dass es an der 10-15%igen Aufwertungsrallye momentan nichts zu revidieren gibt. Im kurzfristigen Zeitfenster scheint allerdings etwas Unsicherheit vorherzuherrschen. Dies ist sehr schön zu erkennen am Longausbau zum Franken, während Yen nun gnadenlos zugeshortet wird. Gegenseitige Absicherungspositionen?
Erdöl wieder von Long auf short. Preisanstieg zum Jahreswechsel hin, der im Maximum bis auf 40 Dollar führen könnte war & bleibt die Vision. Ein grossartiger Selbstläufer sollte sich daraus aber nicht entwickeln. Eher lustlos Querphase.
& Longpositionen bei den Zinsen am langen Ende weiter nach oben ausgebaut. Wie lange kann die FED mit ihren unentwegten Staatsanleihenkäufen noch dagegen anhalten ???
Deine $-Rally kommt nicht Germa, CHF-Cots :ne...... USD-Cash longs in Abwärtsbewegung rein abgebaut ;).......
just a dream to me :kiss::
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=cde&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50%2C200&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=1024&type=4&size=3&state=8&sid=1275&style=320&time=8&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=8852&mocktick=1
better then IFX at least :lach
syr:sss
germanasti
15.11.2003, 12:49
Reuters
US-Notenbanker äußern sich optimistisch zu Konjunkturaussichten
Freitag 14. November 2003, 22:07 Uhr
Washington, 14. Nov (Reuters) - US-Notenbanker haben sich am Freitag optimistisch über die Konjunkturaussichten in den USA geäußert.
Fed-Gouverneur Edward Gramlich sagte, die Verbesserung der Lage auf dem US-Arbeitsmarkt habe seinen Optimismus verstärkt, dass eine solide Wirtschaftsbelebung auf dem Weg sei: "Wir hatten ein starkes drittes Quartal, und die Beschäftigung begann nach einem sehr langen Hinterherhinken schließlich zu steigen, also bin ich zuversichtlich."
Im dritten Quartal war die US-Wirtschaft auf das Jahr hochgerechnet um 7,2 Prozent und damit so stark wie seit 20 Jahren nicht mehr gestiegen. Im Oktober erhöhte sich dann die Zahl der Beschäftigten außerhalb der Landwirtschaft um 126.000 - ein doppelt so starker Anstieg als von Analysten erwartet.
Auch der Präsident der Federal Reserve Bank of St. Louis, William Poole, sieht einen Aufschwung in den USA. Die jüngsten Wirtschaftsdaten hätten angedeutet, dass die lang erwartete Beschleunigung der Wirtschaftsbelebung im Gang sei und das größere Wachstum nach Monaten der Stagnation zur Schaffung neuer Stellen geführt habe, sagte er in Tucson im US-Bundesstaat Arizona laut Redetext.
Gramlich zeigte sich zuversichtlich, dass die Verbesserung am Arbeitsmarkt einen unverwünschten Rückgang der Inflation verhindern werde. Der Präsident der Federal Reserve Bank of Richmond, Alfred Broaddus, sagte in einer Rede in Philadelphia, er befürworte ein Inflationsziel zwischen 1,0 und 2,0 Prozent. Er sehe kein größeres Risiko dafür, dass die Inflationsrate unter 1,0 Prozent fallen werde.
tcs/nmk
:schaf:
germanasti
15.11.2003, 12:50
CDE hat wohl demnächst das techn. Ziel 480-5,20 erreicht.
Verrückt wie gut das manchmal funktioniert. :eek:
SYR:
& die heftigen Shortausbauten beim Yen?
Zock ich auf die BoJ :eek:? Nö.... Und schau mal History an: Yen ist fast ohne Aussagekraft, der CHF im fast perfekten Gleichlauf. Und 1/6 der USD-Cashlongs in fallende Kurse hinein abgebaut sagt genug aus, für die ist das Top wohl da :sss.....
syr:)
Original geschrieben von MillenniumBroker
Frage an die Experten:
Welche Software benötigt man um DVDs auf dem Computer
abzuspielen?
Moin allerseits ;)
MB: Zum Bleistift WinDVD von InterVideo:
http://www.intervideo.com/jsp/Home.jsp
War beim Kauf meines DELL-Laptops dabei.
Marcus
Wie gesagt, der kommende "Grund" ist schon da und so langsam hebt sich der Vorhang :sss.......
Posted on Sat, Nov. 15, 2003
Mutual funds deep in fallout
BY MARCY GORDON
Associated Press
WASHINGTON — Public outrage is building over the mutual fund scandal, and investors in implicated funds are voting massively with their feet: Some $14 billion was yanked out of one big-name company alone in the weeks since regulators filed civil fraud charges alleging trading abuses there.
Underscoring the urgency, a special presidential advisory group met Friday and discussed the mutual fund debacle and new government initiatives to overhaul the $7 trillion fund industry.
The group, which has met infrequently since its creation in 1987, includes Federal Reserve Chairman Alan Greenspan, Treasury Secretary John Snow and William Donaldson, chairman of the Securities and Exchange Commission.
Donaldson "is very focused on cracking down on wrong-doing. I am confident that the reforms he has initiated will help to protect mutual fund investors and that wrongdoers will be punished to the fullest extent of the law," Snow said after the meeting.
Momentum is mounting for action by Congress and the SEC. But how swiftly and forcefully will lawmakers and federal regulators act to stiffen punishment for wrongdoing and require changes in fund company operations?
Skeptics point to a Congress awash in campaign donations from the well-heeled mutual fund and brokerage businesses, and an SEC widely criticized as slow to respond to abuses at Wall Street investment firms and in fund trading.
It was New York Attorney General Eliot Spitzer who first raised the charge in September that preferential trading deals for big-money customers of many mutual fund companies could be siphoning billions of dollars from ordinary investors.
As the scandal widened, it took on more damaging dimensions. Regulators' allegations that someone as highly placed as Richard Strong, founder of the Strong mutual fund family, was involved came as shocking news. And at Putnam Investments, the nation's fifth-largest mutual fund company, two international fund managers allegedly reaped hundreds of thousands of dollars each with excessive short-term trades in Putnam funds they managed.
On Friday, the scandal touched Charles Schwab Corp., which disclosed finding instances of improper trades in the mutual funds managed by its U.S. Trust subsidiary.
A day earlier, two founders of the mutual fund company Pilgrim Baxter & Associates resigned after revelations of improper trading there. The same day, the SEC and Putnam reached a partial settlement over its practices.
Furious investors withdrew $14 billion or so from Putnam funds and other Putnam products, but many aren't likely to be satisfied until Washington makes major reforms in rules governing mutual funds.
"I think there is a strong likelihood we will get fairly significant reforms (from the SEC) targeted specifically at preventing" fund trading abuses, said Barbara Roper, director of investor protection for the Consumer Federation of America, a research and consumer advocacy group. "What's less clear is whether we'll see serious proposals advanced to deal with the total failure of mutual fund boards of directors to fulfill their responsibilities to shareholders."
Last year, as accounting scandals raged and investor confidence dropped along with the Dow average, Congress enacted the most sweeping changes in corporate responsibility since the Depression. Changes included new penalties for corporate fraud, new duties for company directors and auditors, and a new board to oversee the accounting industry.
Now, two immutable facts are giving impetus to mutual fund reform: Half of all U.S. households invest in mutual funds, and 2004 is an election year.
"I'm hopeful we can keep the spotlight on this issue," Sen. Peter Fitzgerald, R-Ill., said in a recent interview. "Delay only benefits the brokers and dealers who are on the gravy train" — a reference to the billions of dollars in fees collected annually by brokerage firms, which sell some 80 percent of all mutual fund shares.
Among the Democrats, Sens. Daniel Akaka of Hawaii, Joseph Lieberman of Connecticut and John Kerry of Massachusetts are putting forward similar legislation; Sens. Jon Corzine of New Jersey and Christopher Dodd of Connecticut on Thursday announced their proposal to "clean up" the mutual fund industry.
Fitzgerald, who recently conducted a Senate hearing bristling with TV cameras, is proposing legislation that would require fund companies to disclose more information to investors and make company directors more independent from fund managers.
Fitzgerald is also considering a provision to abolish the term "mutual fund" as misleading to investors because they don't collectively own the fund companies — "mutual" refers to funds that allow large numbers of people to pool their money for investment in a wide range of securities.
Across the Capitol in the House, Rep. Richard Baker, R-La., is leading a push for mutual fund legislation in a similar bill, which is supported by Democrats.
But Sens. Richard Shelby, R-Ala., and Paul Sarbanes, D-Md., chairman and senior Democrat respectively of the Senate Banking Committee, which has jurisdiction over mutual fund issues, aren't rushing to legislate. They want to hear first from all interested parties, including the mutual fund and brokerage industries, and the panel has scheduled hearings for this coming week.
At the SEC, Donaldson already has announced that the agency soon will consider new curbs to prevent illegal late trading — after-hours trades at prices closed to most fund shareholders — and to restrict market timing of mutual fund shares. Market timing, or quick, in-and-out trades that skim profits from longer-term shareholders, is not illegal but most funds do not allow it.
The new trading rules that emerge must be "strong and very tight," SEC Commissioner Harvey Goldschmid said. Beyond those rules, he said, the agency must do much more to address problems and conflicts that stem from the fund industry's structure.
The fund scandal represents "an egregious breach of trust and we've got to clean it up in a serious way," said Goldschmid.
Later, the SEC will work on more far-reaching changes in how mutual fund companies govern themselves. Donaldson has said that no reform, whether touching on the industry's structure, company governance or the makeup of boards of directors, is off limits.
http://www.twincities.com/mld/twincities/business/7266358.htm
an egregious breach of trust , Vertrauen ist alles......
syr
Mal sehen, ob ich das richtig begriffen habe:
Ist die folgende Aussage richtig?
Die Coms sind mit 123'203 Kontrakten Short im Gold. Seit Anfang August ist der Goldpreis von $346 auf jetzt $397 (+$51) gestiegen.
Für Shorties, die seit August short sind ergibt sich somit ein Verlust von $5100 pro Kontrakt.
Multipliziert man die 123'203 Kontrakte mit $5100 ergibt sich somit ein Papierverlust von $627.4 Mio
:confused:
Marcus
nasdaq10.000
15.11.2003, 13:06
Einen schönen guten Morgen!
Ich habe eine gute Nachricht für Euch, ihr Seher der Höllenfahrten:
Herr Leuschel,
der Guru der den Untergängen vorauseilenden Niedergänge,
hat die endlich die Weltwirtschaftskrise II verkündet.
Seine weisen Worte lauten wie folgt:
"Ich bleibe bei meiner Meinung, das wird böse, sehr böse enden ...
und schliesse nach wie vor eine Weltwirtschaftskrise II nicht aus.
http://nachrichten.boerse.de/anzeige.php3?id=742bc95a
Endlich erwarten Euch die freudigen Zeiten,
die ihr so lange ersehnt und die ihr so lange vermisst habt:
Not-Stütze abgreifen, Suppe fassen.
Original geschrieben von optim3
logisch! :)
frankfurt ist auch zu. ;)
scheint aber ein übern. chart zu sein. (zu 0,25? :rolleyes: )
die frage ist jetzt:
was hat kali die letzten 10 jahre gemacht und wer budelt das zeugs
in nem sicheren land aus! ;)
@optim
Die Geschichte mit APPC erinnert mich an einige China-Storys...am Ende ohne Substanz
Weltmarktführer im Kali ist Kali+Salz SDF.ETR
Die größten Vorkommen gibt es in Deutschland und Kanada...Exportweltmeister vor 1990 war die DDR (diese Ressourcen gehören nun alle K+S sind aber auf absehbare Zeit stillgelegt....aber nicht wertlos!! Lehrbuch für Monopol und Angebotsverknappung!! und alles fürne Mark von der Treuhand erworben :bad )
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=30y&type=line&ind0=VOLUME&&lSyms=SDF.FSE&lColors=0x000000&sSym=SDF.FSE&hcmask=
sollte ein Core-Investment ausserhalb des Goldes sein!!
@nasdaq
Alt!!! Haben wir schon vor 3 Tagen gelesen, nur Du kriegst ja nie was mit! :p
Die ist richtig Markus, war allerdings schon vor Tagen auf FSO & 321Gold drin, die Rechnung ;)......
Nasdaq, warum läuft jeder Goldtitel besser als IFX :confused:?
btw, biste noch viel auf Borsalino Markus? Läuft da noch was? Ich schreib dort nix mehr, keinen Wert. Steigts, sind böse Hedgies schuld, fällts sind noch bösere Baissehedger schuld, Bewertungen ist Fremdwort, Bezug Börse-Wirtschaft will so mancher nicht sehen und wer mal Ziele nennt, wird nur dumm angemacht von Möchtegerns :hihi.... Die dann selber im Nachhinein dennoch alles schon immer gewusst haben..... Aber keiner glaubte an Zinswende (rich :rofl), keiner an Gold im März, nunja, selber versetzt :dumm......
syr:)
nasdaq10.000
15.11.2003, 13:22
Gleichzeitig ist dieser Herr Leuschel
ein gewiss hochbezahlter pusher der GOLD-Lobby:
"Ich empfehle nach wie vor einen Grossteil Ihres Portefeuilles auf Goldbasis zu legen,
denn sowohl bei einer Schuldendeflation als auch bei einer riesigen Inflationswelle
wird der Goldpreis weit über die 1.000 Dollargrenze steigen."
http://nachrichten.boerse.de/anzeige.php3?id=742bc95a
Ein Schelm, wer böses dabei denkt.
Naja, der Leuschel empfiehlt das seit 3 Jahren. Wer's gemacht hat, kann sich bedanken. Nicht vorzustellen er hätte IFX durchgepusht. Er hätte heute Schreibverbot :lach......
Original geschrieben von nasdaq10.000
http://nachrichten.boerse.de/anzeige.php3?id=742bc95a
Danke für den Link. Ein wirklich interessanter Artikel.
Marcus ;)
Eigentlich köstlich, Permabulle Nasi hat alle Informationen erneut vor sich und wird wohl wieder die Quadratur des Kreises versuchen......
« Die Fed ist dabei, ihre Schlacht zu verlieren », stellt der Börsenbrief Elliott Wave Financial Forecast fest und weist daraufhin, dass die M3 Geldmengenzahlen regelrecht zusammengebrochen sind. Obwohl bei der Fed die Notenpressen heisslaufen und sie die Märkte mit Liquidität überschüttet, sind die Commercial und Industrial Loans seit 2000 im freien Fall. Es wird eine Deflation befürchtet mit den entsprechenden schrecklichen Folgen für die Wirtschaft und die Märkte. Seit einigen Monaten werden nur noch zwei Arten von Krediten vom Bankensektor abgerufen: Staatskredite, und die letzten Schätzungen gehen von einem Defizit für das laufende Haushaltsjahr von über 600 Mrd. Dollar aus, sowie Verbraucherkredite, die entweder direkt in den Konsum gehen oder in den Aktienmarkt (margin debt) und in Immobilienmarkt. Letztere befinden sich nach allen fundamentalen Bewertungskriterien im Zustand einer gefährlichen Blasé.
Der Präsident der Federal Reserve Bank von Dallas, Robert McTeer, der auch FOMC-Mitglied ist, hat am Dienstag den 11.11. die Öffentlichkeit beruhigt und gesagt, « er sehe keine Deflationsgefahren und es gäbe keine Anhaltspunkte für die Befürchtung, dass die aktuelle Politik irgendwann zum Aufbau von Inflationsdruck führen könnte ». Er fügte in Bezug auf die Perspektiven der US-Konjunktur noch hinzu: « Mein Ausblick ist sehr positiv ». Auch in Europa sind die Konjunkturerwartungen positiv, und der ZEW-Index legte im November auf 67,2 zu, gegenüber 60,3 im Oktober. Boerse Online erwartet « endlich wieder eine heisse Einkaufs-Weihnacht ». Dies kann man natürlich nicht ausschliessen, zumal die US-Verbraucherkredite im September um 12,1% gegenüber August gestiegen sind und jetzt fast 2.000 Milliarden Dollar erreichen. Man überlege, die amerikanische Gesamtverschuldung hat die 300% Grenze des Bruttosozialproduktes überschritten, und der amerikanische private Haushalt zeichnet sich nicht nur durch eine gegen 0% tendierende Sparquote aus, sondern auch durch die höchste Verschuldung. Und dennoch scheint er einen Heisshunger auf Konsum zu kennen, der alle Grenzen sprengt. Die ganze Welt erwartet, dass gerade der amerikanische Konsum weiterhin kräftig expandiert und damit nicht nur die amerikanische Wirtschaft in Schwung hält, sondern auch die Weltkonjunktur auf Trab bringt.
Denn niemand, aber wirklich niemand kann jemanden dazu zwingen, Kredit aufzunehmen. Da kann Alan pumpen wie er will, saufen die Pferde nicht verdunstet das Wasser in der Tränke ganz einfach mit der Zeit........
schönes WE :)
syr:sss
nasdaq10.000
15.11.2003, 13:37
Original geschrieben von syracus
Nasdaq, warum läuft jeder Goldtitel besser als IFX :confused:?
Mein Kern-Geld mache ich mit Dividenden-Titeln
mit einem realistischem Bezug zur Wirtschaftswelt
und nicht mit heisser GOLD-Spekulatuíonen,
die mit der Angst der Leute spielt.
Dass ich mit der überschaubaren Wette
auf die ebenso realen und nachvollziehbaren Zyklen der Halbleiter-Konjunktur-Entwicklung
eine zusätzliche schöne Summe mache,
dürfte nicht Euer Problem sein.
Und weshalb fällt den der $$$?
Guter Jung, gut aufgepasst beim lesen von Börse-Online, beim zusehen Dresdner Sonntagsbörse, etc :respekt
auch dir schönes (und hoffentlich auch mal weg vom I-Net ;):a) WE
syr:sss
germanasti
15.11.2003, 13:44
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=XAU%3D&Titel=Gold&Src=reu&Za=m&Ct=b&sCt=&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=3650&Sc=a&drawFrame=loZa=m&avg1=100&avg2=200&Ho=410&Br=746&ChartHoehe=334&Ts=296915
2004 wird wohl nicht das Jahr des Goldes.
Konsolidierung muss sein,. :o
germanasti
15.11.2003, 13:46
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=hui&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=16794&style=350&time=20&freq=5&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6971&mocktick=1
HUI hat in 3 Jahren fast 1000% zugelegt. auch hier ist nun ein Jahr Konsolidierung angesagt.
germanasti
15.11.2003, 13:51
SYR:
http://www.platow.de/cgi-bin/yabb/YaBB.pl?site=platow&board=general&action=display&num=1068824231
richmaker ist Fan von Axel Mühlhaus. :rofl
Womöglich ist er es noch selbst. :rolleyes:
MillenniumBroker
15.11.2003, 14:11
Original geschrieben von mfabian
Moin allerseits ;)
MB: Zum Bleistift WinDVD von InterVideo:
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War beim Kauf meines DELL-Laptops dabei.
Marcus
Danke Marcus,
lade ich mir runter...
Gruß
Milli
@ marcus
schau mal in den TT! :)
mixalis04
15.11.2003, 15:19
Moin :)
http://www.wellenreiter-invest.de/WellenreiterWoche/Wellenreiter031114.pdf
interessanter Artikel zur bevorstehenden Inflation in USA
germanasti
15.11.2003, 15:39
Das nun urplötzlich jeder so überrascht auf den Erzeugerpreisen rumreitet. :lach
Das sie so explodieren, könnte man im Rohbereich bereits im Frühsommer orakeln. & da dieser weiter um höheren einstelligen Prozenbereich ansteigt, ist Ende Fahnenstange nicht in Sicht ;)
So, Leute
jetzt hab' ich auch mal eine Börsenprognose geschrieben.
http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?s=&threadid=10759
Sagt mir, was Ihr davon haltet.
Marcus
Hallo!
Germa, du solltest endlich mal den Creutz lesen, damit du dein Goldbashing überdenkst! :D
Fannie Mae räumt weiter Anleihen aus- ein Wahnsinn, was die an Vorfälligkeitsentschädigung zahlen- der Markt muß regelrecht zusammengebrochen sein- und- zur Hölle, warum machen die das? Sie könnten doch die ausstehenden Anleihen weiter laufen lassen... :nw
14.11.2003 22:10 Uhr
--------------------------------------------------------------------------------
WASHINGTON, November 14 /PRNewswire/ -- Die Fannie Mae (NYSE: FNM) löst die angegebene Kapitalsumme
der folgenden Wertpapieremissionen am unten angegebenen Ablösungstermin zu einem Ablösungspreis ab, der 100 Prozent der abgelösten Kapitalsumme zzgl. von darauf bis zum Tag der Ablösung aufgelaufenen Zinsen entspricht:
Kapitalsumme Wertpapier- Zinssatz Fällig- CUSIP Ablösungs- art keitstermin termin USD 25.000.000 MTNR 4,000 % 24. Mai 3136F1H60 24. November 2012 2003 USD 25.000.000 MTN 2,660 % 25. November 3136F2UD8 25. November 2005 2003 USD 20.000.000 MTN 2,680 % 25. November 3136F2UC0 25. November 2005 2003 USD 50.000.000 MTN 3,300 % 25. August 3136F4BR4 25. November 2006 2003 USD 500.000.000 MTN 1,500 % 21. September 3136F4DN1 26. November 2004 2003 USD 1.000.000.000 MTN 2,125 % 26. November 31359MQA4 26. November 2004 2003 USD 50.000.000 MTN 2,500 % 26. November 3136F2UG1 26. November 2007 2003 USD 50.000.000 MTN 3,860 % 26. November 3136F4BW3 26. November 2007 2003
MillenniumBroker
15.11.2003, 19:56
http://www.stockmove.de/home_insider.jpg
Jetzt wird aber im großen Stil verkauft...
Insider-Volumen? Erst das macht die Zahl aussagekräftig. Hat einer Infos?
Original geschrieben von nasdaq10.000
Mein Kern-Geld mache ich mit Dividenden-Titeln
mit einem realistischem Bezug zur Wirtschaftswelt
und nicht mit heisser GOLD-Spekulatuíonen,
die mit der Angst der Leute spielt.
Dass ich mit der überschaubaren Wette
auf die ebenso realen und nachvollziehbaren Zyklen der Halbleiter-Konjunktur-Entwicklung
eine zusätzliche schöne Summe mache,
dürfte nicht Euer Problem sein.
Vor zwei Jahren empfahl unser Bub nur Klitschen, die mit mindestens dem Zehnfachen des Jahresumsatzes bewertet waren.
Das waren dann konservative Investments. Selbstverständlich hat er damit wunderschöne Summen versenkt, sofern er überhaupt jemals mit mehr, als ein wenig Taschengeld gezockt hat.
:hihi
Jetzt wird mal wieder schön geredet- ist halt nur ein schlechter Indikator- genauso wie das Sentiment! ;)
Business - Investor's Business Daily
Treat Insider Selling As A Secondary Market Indicator
Tue Nov 11, 9:05 AM ET
By Jonah Keri
For decades, people have spent endless time and energy searching for an easy way to time the market.
Oscillators, sentiment indicators, and insider selling gauges have all been treated as reliable primary signals to buy and sell at the right time. Yet instead of making investing easier, such methods often complicate matters. Worse, some of them can backfire.
Looking at insider selling trends over the past two years would have led you astray more often than not.
Insider selling refers to selling done by company executives and registered holders with significant chunks of shares. Most news services report insider sells. Market pundits often use insider selling data to make market predictions.
Thomson Financial uses the ratio of insider sales to buys (in dollars) to yield bullish, bearish, and neutral readings. A reading over 20 to 1 indicates heavy selling and is considered bearish for the overall market; 12 to 1 shows neutral selling vs. buying and thus a neutral signal for the market; under 12 to 1 means light selling and a bullish sign.
This method has at times accurately predicted the market's behavior. According to Thomson, dating back to 1993, the S&P 500 has fallen an average of 6.1% in the six months following a bearish signal. It's inched up an average of 2.2% in the six months following neutral ratings. Finally, it's climbed an average of 8.3% after a bullish signal.
The last two years have told a different story. The readings appeared as bullish through much of the bear market, especially in late 2001 and most of 2002. Yet the Nasdaq, Dow, and S&P all plunged during that time. Over the last six months, the ratio has spiked to levels not seen for more than a decade, thanks to continued selling and bone-dry insider buying. Yet the major indexes have all surged during that time.
"In the past, if you look at it in conjunction with other indicators, it's worked pretty well," said Craig Columbus, market strategist for Thomson. "Now, it's murky. The Fed policy, fiscal policy, cash on hand, where we are in the election cycle, all these things indicate a market moving higher, and it has moved higher. The insider indicator is flashing a bit of a contrarian signal."
Always let the price-and-volume action of leading stocks and the market itself be your primary guide. Anything short of that should be treated as a secondary indicator at best, worth a heavy dose of skepticism.
marius02
15.11.2003, 20:53
Gold wird kommen, wir stehen erst am Anfang der Gold-Hausse. Roland Leuschel hat schon vor ca. 5 / 6 Jahre gewarnt und Gold empfohlen. Aber wenn die Zentralbanken dagegen ankämpfen und manipolieren ohne Ende, im Aktien- und Gold-Markt, dann konnte es sich noch nicht so entfalten und steigen.
Ich glaube aber das wir einen explodierenden Goldmarkt sehen werden.
4.11.03 US-Defizit schürt die Angst vor einem Dollar-Kollaps
Neue Konjunkturdaten schieben Euro über 1,17
Berlin - Neue Konjunkturdaten beiderseits des Atlantiks haben die Aufwärtsbewegung des Euro beschleunigt. Nachdem die Gemeinschaftswährung bereits zur Wochenmitte den größten Anstieg seit einem Monat hingelegt hatte, kletterte die Devise am Donnerstag sogar wieder über die Marke von 1,17 Dollar.
Für Rückenwind sorgten zum einen die Wachstumszahlen aus Euroland. Danach sind Deutschland und die Niederlande im dritten Quartal aus der Rezession gekommen und Frankreich erlebte zwischen Juli und September den stärksten Anstieg beim Bruttoinlandsprodukt seit fünf Quartalen. Vor allem aber eine unerwartet starke Ausweitung des amerikanischen Leistungsbilanzdefizits schürte an den Märkten Ängste vor einem Dollarkollaps. "Es besteht die Gefahr, dass der Dollar gegenüber dem Euro aus der alten Handelsspanne zwischen 1,14 und 1,20 ausbricht", sagt Parul Jain, Ökonomin bei Nomura in New York.
Das Leistungsbilanzdefizit ist bis zum September in diesem Jahr auf 365,9 Mrd. Dollar angeschwollen. Sollte das Tempo beibehalten werden, müssten die USA pro Minute eine Mio. Dollar an ausländischem Kapital anziehen, um die Lücke zwischen Importen und Exporten zu schließen. Dazu kommt noch das Budgetdefizit in ähnlicher Höhe. hz. (Welt, 14.11.03)
Kommentar Günter Hannich: Der US-Dollar ist heute eine de überbewertesten Währungen überhaupt. Dabei fußte die ganze Börseneuphorie zum guten Teil nur auf dem Anstieg der US-Währung. Wenn der Dollar eines Tages fällt, dann wird er schnell ins bodenlose fallen. Das wird der Weltwirtschaft den Rest geben und den Weg in eine globale Deflation mit folgenden kriegen und Bürgerkriegen ebnen. Alle Ungleichgewichte korrigieren sich einmal und je länger es dauern und je deutlicher die Ungleichgewichte werden, umso massiver wird der Crash ausfallen.
Tausche Deflation durch Inflation und wir haben einen perfekten Germa :respekt
Activity for Week Ending November 14, 2003
SECTOR BUYS
$ VALUE SALES
$ VALUE PLANNED SALES
$ VALUE
BASIC INDUSTRIES $1,988,671 $85,748,791 $26,614,007
BUSINESS SERVICES $5,745,199 $42,711,770 $15,560,552
CONSUMER DURABLES $81,307 $101,605,709 $30,327,060
CONSUMER NON DURABLES $461,747 $185,990,047 $16,992,396
CONSUMER SERVICES $518,516 $295,284,995 $87,587,784
ENERGY $446,005 $12,710,463 $4,014,199
FINANCE $6,363,971 $302,626,971 $60,910,283
HEALTH CARE $2,295,377 $193,479,526 $59,289,362
INDUSTRIAL $391,158 $62,059,667 $20,435,330
MEDIA $250,100 $21,474,183 $9,328,880
TECHNOLOGY $3,575,335 $495,532,252 $132,040,880
TRANSPORTATION $29,121 $13,233,523 $3,445,916
UTILITIES $4,232 $7,030,785 $1,145,170
http://insider.thomsonfn.com/tfn/ideas/10-11-12.asp
marius02
15.11.2003, 21:10
Mir fällt auch auf, daß die Deutsche Bank in vielen Goldminen stark engagiert ist. Die Deutsche Bank ist bei den Minen unter den Major Holders zu finden.
z.Beispiel bei Bema Gold :
TOP INSTITUTIONAL HOLDERS
Holder Shares % Out Value* Reported
Deutsche Bank Aktiengesellschaft 5,154,000 1.48 $6,648,659 30-Jun-03
TD Asset Management, Inc 3,905,356 1.12 $5,037,909 30-Jun-03
Fund Asset Management Inc 2,925,000 0.84 $7,458,750 30-Sep-03
JP Morgan Chase & Company 2,605,702 0.75 $3,361,355 30-Jun-03
AGF Funds Inc 1,930,000 0.55 $2,489,699 30-Jun-03
Delta Partners LLC 1,625,700 0.47 $2,097,152 30-Jun-03
Van Eck Associates Corporation 1,334,000 0.38 $1,720,859 30-Jun-03
Pequot Capital Management, Inc. 1,225,000 0.35 $1,580,249 30-Jun-03
Merrill Lynch Investment Managers Group Limited 1,210,000 0.35 $3,085,500 30-Sep-03
Tocqueville Asset Management, L.P. 1,050,000 0.3 $1,354,499 30-Jun-03
oder bei Harmony Gold Mining:
TOP INSTITUTIONAL HOLDERS
Holder Shares % Out Value* Reported
Deutsche Bank Aktiengesellschaft 3,349,032 1.3 $45,111,460 30-Jun-03
FMR Corporation (Fidelity Management & Research Corp) 2,610,200 1.01 $35,159,393 30-Jun-03
Strong Capital Management, Inc. 2,515,967 0.98 $33,890,074 30-Jun-03
Arnhold & S. Bleichroder Advisers Inc. 1,550,000 0.6 $20,878,499 30-Jun-03
Royce & Associates, Inc. 1,183,200 0.46 $15,937,703 30-Jun-03
Van Eck Associates Corporation 1,040,531 0.4 $14,015,952 30-Jun-03
Federated Investors, Inc. 1,001,900 0.39 $13,495,592 30-Jun-03
American Express Financial Corp 915,987 0.36 $12,338,344 30-Jun-03
Gabelli Funds, LLC 862,059 0.33 $11,611,934 30-Jun-03
Oppenheimerfunds, Inc. 762,000 0.3 $10,264,139 30-Jun-03
oder bei NEM; PDG; DROOY; GFI; GG; AU; GSS; usw. wenn Gold keine Zukunft hätte, wäre wohl kaum die "DB" in den Minen dabei.
Ich sehe die "DB" als einzige deutsche Bank in den Goldminen.
marius02
15.11.2003, 21:21
Original geschrieben von Germanasti
HUI hat in 3 Jahren fast 1000% zugelegt. auch hier ist nun ein Jahr Konsolidierung angesagt.
Germa, das ist überhaupt kein Grund. Man ließ Gold bezw. den Hui sich nie frei entwickeln. Denk mal an den Neuen Markt, Nasdaq, viele Werte hatten fast jeden Tag riesige Steigerungsraten. Da sprach man nie von Konsolidierung, Konsolidierung dauerte höchstens einige Stunden und dann ging es weiter. Keiner sprach von überkauft, man trieb die Werte immer höher. Und was Gold hingelegt hat bis heute sind gerade mal 54,5% in ca. 3 Jahren. Was ist das schon?
@Germa, bleib deiner Linie treu, kipp nicht um. Oder was treibt dich dazu eine "neue Meinung" anzunehmen?
Guten Abend :)
hier etwas speziell für Sit ;)
http://people.freenet.de/IOF/Monika1.html
germanasti
15.11.2003, 21:44
Marius:
Die Fakten zu meiner Meinung sidn bekannt. Schaun mer mal was kommt ;)
sit:
Keine Zeit den Creutz zu lesen. :hihi
Ich bleib bei meiner Meinung. Dollar wird 10-15% nach oben rennen.-
germanasti
15.11.2003, 21:48
ftd.de, Sa, 15.11.2003, 18:00
Börsenausblick: Frisches Geld beschleunigt die Herbst-Rally
Von Dirk Benninghoff und Wolfram Trost, Frankfurt
Optimismus ist Trumpf an den Aktienmärkten. Auch in der kommenden Woche erwarten die Strategen der Bankhäuser in Deutschland und im Ausland auf breiter Front Gewinne.
Nachdem die fast abgelaufene Quartalsberichts-Saison überwiegend positiv ausgefallen ist, setzen die Experten nun darauf, dass mehr Liquidität in den Markt kommt und für weitere Zuwächse sorgt. Am Devisenmarkt dürfte der Euro seine Höchststände vom Oktober wieder in Angriff nehmen und damit die Anleihe-Märkte in der Eurozone pushen.
In der vergangenen Woche stieg der Dax um 0,39 Prozent, der Stoxx 50 verlor mit minus 0,02 Prozent leicht. Der Dow-Jones-Index büßte 0,42 Prozent und der Nasdaq Composite 2,05 Prozent zulegte.
Beste Ergebnis-Saison seit 2000
Die Strategen jubilieren derzeit sowohl über die makroökonomische Erholung als auch über stärkere Unternehmensgewinne. Die Morgan Stanley-Strategen Teun Draaisma und Ben Funnell beobachten "die beste Quartalsberichts-Saison seit drei Jahren". Der Aufschwung sei in den Kursen noch nicht eingepreist, meinen die beiden und hoben ihre Gewinnschätzungen für die europäischen Unternehmen an.
Für 2004 prognostiziert Morgan Stanley nun ein Gewinnwachstum von 12 Prozent. Bislang war man von nur 6 Prozent ausgegangen. Auch ohne diese Anhebung seien Aktien attraktiv bewertet. Die Commerzbank sieht die Bewertung vor allem der deutschen Aktien unter dem langfristigen Durchschnitt und empfiehlt die Papiere aus der Bundesrepublik auch wegen der anstehenden Reformen überzugewichten.
"Jahresendrally liegt in der Luft"
Wie andere Banken auch sieht die Commerzbank von der Liquiditätsseite Chancen für die Aktienmärkte. Noch immer gebe es "zahlreiche institutionelle Anleger, die über hohe Liquiditätsbestände verfügen" und begierig auf Schwächephasen warteten, um einzusteigen. Fazit der Commerzbank: "Eine Jahresendrally liegt in der Luft." Für Joachim Paech, Chefhändler bei Julius Bär, endet diese Rally aber bereits im Dezember. Angesichts der positiven Jahresperformance würden viele Investoren ihre Bücher früh schließen. Bis dahin setzt aber auch Paech auf liquiditätsgetriebene Kursgewinne.
Zwar fußen die Gewinnanhebungen in erster Linie weiterhin auf Kostensenkungen, aber auch auf der Umsatzseite spüren die Unternehmen eine Besserung. Nach Berechnungen der DZ Bank sind die Umsätze der Dax-Unternehmen, die mittlerweile fast alle Zahlen vorgelegt haben, im dritten Quartal immerhin um 0,4 Prozent gestiegen. Im zweiten Quartal fiel der Vergleich mit dem Vorjahr noch negativ aus (minus 5,8 Prozent).
BIP steht im Fokus
In dieser Woche wird der Markt eher von der positiven Großwetterlage als von aktuellen Nachrichten getrieben. In Deutschland wird bei den Konjunkturdaten das am Donnerstag veröffentlichte Bruttoinlandsprodukt im Fokus stehen, europaweit dürften die Industrieproduktion und die Verbraucherpreise (beide am Dienstag) die Märkte interessieren. Auch die Unternehmen auf dem alten Kontinent halten sich zurück. Die wichtigsten Events: Am Montag präsentiert Henkel seine Quartalszahlen, am Dienstag folgt Vodafone und am Mittwoch Novartis.
Die zweite Runde von Unternehmens-Zahlen aus dem Einzelhandel schließt die Ertragssaison in den USA ab. Home Depot, Lowe’s, Gap und Toys R Us berichten, dazu kommen Walt Disney und Hewlett-Packard. Der amerikanische Konjunkturkalender bringt neben anderen den Konjunkturindikator der Notenbank von Philadelphia und die führenden Wirtschaftsindikatoren für den Monat Oktober.
Dollar unter Druck
Nach den jüngsten Kursgewinnen des Euro rechnen viele Devisenstrategen mit einem weiteren Anstieg der Einheitswährung. Das sei aber keine Euro-Stärke, sondern eher eine Dollar-Schwäche. "Wenn es keinen ständigen Strom guter US-Konjunkturdaten gibt, fehlen dem Dollar die Impulse", sagte Carsten Fritsch von der Commerzbank.
Statt dessen treten andere Faktoren in den Vordergrund. "Der jüngste Terroranschlag in Saudi Arabien gibt den Anlegern zu denken, sie sorgen sich etwa über eine Destabilisierung in der Region und über einen steigenden Ölpreis, der die Weltwirtschaft belasten würde", sagte Michael Burckhart, Leiter des Devisenhandels bei Helaba Trust. Fritsch und Burckhart rechnen mit einem Angriff des Euro auf die Marke von 1,1850 $. Dort liegt eine starke Widerstandslinie, an der der Euro schon Anfang und Ende Oktober gescheitert ist. Zum Wochenende notierte die Währung um 1,1750 $ und hatte damit im Wochenverlauf mehr als zwei Cent zugelegt.
Fester Euro feuert Renten an
Ein fester Euro dürfte nach Ansicht von Peter Schaffrik, Rentenanalyst bei Dresdner Kleinwort Wasserstein, den Anleihen weiteren Auftrieb geben. "Vor allem kurze und mittlere Laufzeiten werden zulegen, wenn der Euro weiter steigt." Außerdem sei der Markt in einer technisch guten Lage, nachdem der Terminkontrakt auf zehnjährige Bundesanleihen (Bund Future) den Abwärtstrend vom Oktober nach oben durchbrochen hat.
Die Analysten von UBS beobachten zudem, dass spekulative Anleger ihre Verkaufspositionen zunehmend schließen, indem sie Anleihen zurückkaufen. "Zwar hat dies die Märkte schon in der vergangenen Woche beflügelt, es gibt aber immer noch viele offene Positionen. Wir erwarten daher weitere Kursgewinne an den Anleihemärkten", sagte UBS-Stratege Ian Douglas.
http://www.ftd.de/bm/ma/1068298488943.html?nv=cd-divnews
---------
Jeder spricht nun von Jahresendrallye :ne
Damit steht die zielzone 9400 P. beim dOW immer unumstösslicher
Danke Iby. Das hat doch Courage!
So, Nicita und ich düsen ab in die Disco!
Bis morgen!
;)
http://www.relfe.com/plus_5_german.html?
diese Geschichte sollte jeder Bürger in seiner Tagespost haben - oder doch nicht?
N´Abend die Herren :)
Original geschrieben von nasdaq10.000
Gleichzeitig ist dieser Herr Leuschel
ein gewiss hochbezahlter pusher der GOLD-Lobby:
"Ich empfehle nach wie vor einen Grossteil Ihres Portefeuilles auf Goldbasis zu legen,
denn sowohl bei einer Schuldendeflation als auch bei einer riesigen Inflationswelle
wird der Goldpreis weit über die 1.000 Dollargrenze steigen."
http://nachrichten.boerse.de/anzeige.php3?id=742bc95a
Ein Schelm, wer böses dabei denkt.
Worum es geht hab ich in guter alter Nasdaq-Manier fettmarkiert. Falls Opa so weiter macht, werden es sogar mehr als Dausend.
:gusa
und wieder weg :sss
......
mama mia
15.11.2003, 22:54
http://www1.eboard.com/eboard/boards/13/98/2/Athbo/att-747903/cartoon_short.jpg
Original geschrieben von nasdaq10.000
Mein Kern-Geld mache ich mit Dividenden-Titeln
mit einem realistischem Bezug zur Wirtschaftswelt
und nicht mit heisser GOLD-Spekulatuíonen,
die mit der Angst der Leute spielt.
Dass ich mit der überschaubaren Wette
auf die ebenso realen und nachvollziehbaren Zyklen der Halbleiter-Konjunktur-Entwicklung
eine zusätzliche schöne Summe mache,
dürfte nicht Euer Problem sein.
Das Beste Beispielunternehmen = Infineon.
Der realistische Zustand schaut so aus, dass dies Unternehmen voll gestopft mit
Subventionen + Steuergeldern ist (Beispiel Werk in Dresden).
Untersagt man Infineon diese Zuschüsse droht es, ins Ausland zu gehen…
Wirklich toll, dass Schulen + andere Einrichtungen zugemacht werden, weil das Geld fehlt.
Aber so ein Unternehmen, welches eh bald keiner mehr braucht, wurde mit Kohle nur so zugeschüttet… :nw
Guten Morgen :)
wieder 17 GIs tot :ek - diese Woche 20 (offiziell)
wenn man Bush Ankündigung, erst abzuziehen, wenn Saddam gefasst ist, ernst nimmt, wird wohl kein einziger Soldat lebend heimkehren :ne
Mindestens 17 Tote bei Hubschrauberabsturz im Irak
Bagdad (dpa) - Beim Absturz zweier US-Kampfhubschrauber sind in Mosul mindestens 17 Soldaten ums Leben gekommen. Der Grund für die Kollision ist noch nicht bekannt. Möglicherweise wollte einer der Helikopter feindlichem Beschuss ausweichen und stieß dabei mit dem anderen Hubschrauber zusammen. Die Lage im Irak ist auch Thema des heute beginnenden Besuchs von Außenminister Joschka Fischer in den USA. Washington hatte angekündigt, eine provisorische Regierung soll bis Juni nächsten Jahres die Souveränität über den Irak erlangen.
© WELT.de
- - -
übrigens kam bei den 9-Uhr-Nachrichten bei n-tv die obige Meldung, bei CNN nicht :o
MillenniumBroker
16.11.2003, 10:54
Original geschrieben von Ibykus
Guten Morgen :)
wieder 17 GIs tot :ek - diese Woche 20 (offiziell)
wenn man Bush Ankündigung, erst abzuziehen, wenn Saddam gefasst ist, ernst nimmt, wird wohl kein einziger Soldat lebend heimkehren :ne
Mindestens 17 Tote bei Hubschrauberabsturz im Irak
Bagdad (dpa) - Beim Absturz zweier US-Kampfhubschrauber sind in Mosul mindestens 17 Soldaten ums Leben gekommen. Der Grund für die Kollision ist noch nicht bekannt. Möglicherweise wollte einer der Helikopter feindlichem Beschuss ausweichen und stieß dabei mit dem anderen Hubschrauber zusammen. Die Lage im Irak ist auch Thema des heute beginnenden Besuchs von Außenminister Joschka Fischer in den USA. Washington hatte angekündigt, eine provisorische Regierung soll bis Juni nächsten Jahres die Souveränität über den Irak erlangen.
© WELT.de
- - -
übrigens kam bei den 9-Uhr-Nachrichten bei n-tv die obige Meldung, bei CNN nicht :o
Da waren die Amis so naiv zu glauben, daß sie einfach so den Iraq unter Kontrolle bringen können.
Zur Bush wahl hin, wird alles schlimmer werden...
germanasti
16.11.2003, 11:21
Moin :)
germanasti
16.11.2003, 11:23
09:05 16.11.2003 Uhr
WOCHENAUSBLICK: DAX hält Rast vor Spurt auf 4.000 Punkte zum Jahresende
FRANKFURT (dpa-AFX) - Mit einer kurzen Rast auf dem gegenwärtigen Niveau wird der Deutsche Aktienindex DAXin der kommenden Woche voraussichtlich Kraft sammeln für einen Spurt auf die Marke von 4.000 Punkten zum Jahresende. In der vergangenen Woche fehlte dem Index nur ein Punkt, um den bisherigen Jahreshöchststand von 3.814 Punkten zuüberwinden."Derzeit fehlt die Dynamik nach oben", stellte ein Händler fest. Dies liege aber eher an fehlenden Käufaufträgen, als an zunehmenden Verkäufen der Börsianer."Dennoch stehen die Chancen auf eine weiterhin freundliche Entwicklung des deutschen Aktienmarktes gut".
Einige Händler und Analysten halten in den kommenden Tagen auch ein kurzfristiges Absacken des Börsenbarometers bis auf 3.500 oder 3.600 Zähler für möglich."Gegenwärtig haben die Anleger haben ein bisschen Angst vor einer kurzfristigen Korrektur und halten sich zurück", fügte der Händler hinzu. Aktienhändler Raed Mustafa von der Baden Württembergischen Bank ist mit Sicht auf Jahresende optimistisch:"Viele Anleger gehen davon aus, dass die Trendwende in den kommenden Wochen weiter geht und der DAX Anlauf auf 4.000 Punkte nimmt".
KEINE IMPULSE VON EUROPÄISCHEN KONJUNKTURDATEN ERWARTET
Die Berichtssaison geht in dieser Woche auch in Deutschland dem Ende zu, neben E.ON, Henkel, EPCOSund MLPwerden eine Reihe weiterer MDAX-Unternehmenihre Bilanzen vorlegen. Die Bilanzveröffentlichungen der DAX-Unternehmen konzentrieren sich auf den Beginn der Woche. Konjunkturdaten aus Europa werden die Märkte in der kommenden Woche kaum bewegen. In den USA wird der Philadelphia-Fed-Index am Donnerstag Auskunft gebenüber die Kraft des Aufschwungs der amerikanischen Wirtschaft.
Gespannt warten die Anleger auf die Bilanzvorlage von Deutschlands größtem Stromversorger am Montag. Der Energiekonzern E.ON hat den Betriebsgewinn und denÜberschuss nach Ansicht von Analysten in ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahres deutlich gesteigert. Zum Wachstum trägt vor allem die erstmalige Konsolidierung von Ruhrgas und Powergen bei. Analysten hoffen auf Details zum geplanten Verkauf des ostdeutschen Gasversorgers VNG .
E.ON, HENKEL, EPCOS UND MLP LEGEN BILANZEN VOR
Der Konsumgüterkonzern Henkel KGaA wird am Montag voraussichtlich Dank Umstrukturierungen einen höheren Betriebsgewinn für das dritte Quartal auswiesen. Außerdem hoffen Analysten auf Neuigkeiten zu einem Zukauf für die Kosmetiksparte.
Am Dienstag gewährt der Finanzdienstleister MLP Einblick in die Bücher. Die Gesellschaft, die im Vorjahr wegen angeblicher Bilanztricks unter Druck geraten war, wird nach Ansicht von Experten im dritten Quartal eine deutliche Ergebnissteigerung gegenüber dem entsprechenden Vorjahresergebnis ausweisen./sf/js/
--- Von Sonja Funke, dpa-AFX ---
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Überall nur noch das Wort Jahresendrallye :rolleyes:
germanasti
16.11.2003, 11:25
Acampora-Kolumne: Von Import und Export
16.11.2003 02:03:00
Die Wall-Street-Kolumne von Ralph Acampora – Top-Analyst bei Prudential Sec
Von Import und Export
Es wird wieder exportiert. Die US-Unternehmen verschiffen so viele Waren ins Ausland wie seit drei Jahren nicht mehr. Das merkt nur keiner. Denn es wird noch mehr importiert. Folge: Das Handelsbilanzdefizit wird größer und größer. Und darum fällt der Dollar. Was dem Export weiter Beine machen wird. So wird aus einer guten Nachricht mit fadem Beigeschmack am Ende eine wirklich gute. Untermauert wird das Ganze von Boeing und General Motors. Beide Unternehmen unterzeichneten Milliarden-Deals über die Lieferung von Flugzeugen und Autos nach China.
Der Wall Street hat das vergangene Woche nur wenig geholfen. Starken Gewinnen am Mittwoch folgten zwei Tage Stillstand. Die Neuigkeiten zur wirtschaftlichen Lage der Nation waren einfach zu durchwachsen. Da war das bereits erwähnte Loch in der Handelsbilanz, gefolgt von schwächeren Umsätzen im Einzelhandel, die von einem besseren Konsumentenklima konterkariert wurden. Darauf konnte sich keiner einen rechten Reim machen. Man verharrt in Wartestellung. Gut möglich, dass diese Ruhe an Wall Street noch etwas andauern wird. Es fehlt an weiteren guten Nachrichten.
Zumindest bei Ford gab’s die schon. Der Autobauer scheint seine Schulden in den Griff zu bekommen. Kursziel 16 Dollar. Bewegung auch beim Gold. Die Feinunze notiert knapp unter 400 Dollar. Kursziel 420 Dollar. Davon profitieren auch die Minengesellschaften. Meine Favoriten sind Newmont Mining und Anglogold. Womit wir wieder beim Export wären. Und bei China. Die Nachfrage nach Gold, gerade aus Asien, ist enorm. Eine gute Nachricht.
http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=147930
---------
Acampora pusht nun Gold. Das war es wohl mit dieser Hausse. :hihi
& das mit dem Exportboom ist mal wieder ein typischer Acampora-Schwachsinn! Der US-Export erlebt nämlich keine neue Blütezeit, sondern profitiert von einmaligen Grossaufträgen.
Wie gehabt: Dumm, dümmer, Acampora!
germanasti
16.11.2003, 11:26
Konsumentenkredite - Der Weg zum günstigen Geld (EurAmS)
16.11.2003 01:57:00
Längst sind Privatkredite salonfähig geworden. Immer mehr Verbraucher in Deutschland kaufen auf Pump. Doch Vorsicht: Die Zinssätze der Banken liegen weit auseinander. Wer nicht vergleicht, zahlt drauf. Wo es die billigsten Kredite gibt.
von Georg Pröbstl, Euro am Sonntag 46/03
Sparer sind sauer: Für Guthaben bei der Bank bekommen sie derzeit nur noch magere Zinsen von ein oder zwei Prozent im Jahr. Wer dagegen Miese bei der Bank hat oder einen Kredit aufnehmen will, hat allen Grund zur Freude – viele Banken locken mit günstigen Krediten. Auch der Handel will mit Niedrigstzinsen im Null-Komma- fast-nichts-Bereich Kunden gewinnen.
Kein Wunder, dass immer mehr Verbraucher zugreifen und ihr Traumauto oder die neue Wohnungseinrichtung auf Pump kaufen. Nach Angaben der Schufa, der Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung in Wiesbaden, stieg die durchschnittliche Höhe der privaten Konsumentenkredite deutscher Haushalte zwischen 1998 und 2002 von 7000 auf 8300 Euro. Offensichtlich wollen sich viele Verbraucher noch die derzeit niedrigen Kreditzinsen sichern. Denn mit den extrem günstigen Finanzierungsangeboten könnte schon bald Schluss sein: Die Bank von England hat vergangene Woche die Leitzinsen um 0,25 Prozent erhöht. Nun rechnen immer mehr Fachleute für die USA mit einem ähnlichen Schritt der Notenbank. Auch in Euroland dürfte das Zins-Tal bald durchschritten sein. Wer dann zum höheren Zins einen Kredit aufnimmt, muss für geliehenes Geld tiefer in die Tasche greifen. Kostet der Kredit zwei Prozentpunkte mehr, bezahlt man für einen Kredit von 10000 Euro in fünf Jahren über 500 Euro mehr an die Bank als derzeit. Aber egal ob hohes oder niedriges Zinsniveau – vergleichen ist immer wichtig. Denn die Zinsspanne ist groß. Die zehn günstigsten Anbieter in Deutschland verlangen derzeit für einen Ratenkredit mit 36 Monaten Laufzeit im Schnitt 6,9 Prozent, teure Institute über zwölf.
Autokredite
Hersteller bieten Null-Zins-Kredite
Verlockende Finanzierungskonditionen bieten zahlreiche Autohersteller. Fiat, Opel oder Nissan beispielsweise berechnen bei Kauf und Finanzierung über den Händler für einige Modelle überhaupt keine Zinsen. Doch hier ist Rechnen angesagt. Denn Niedrigzinsen bei der Autobank sind nicht immer die günstigste Art, seinen neuen Wagen zu finanzieren. Wer den Kredit vom Händler nimmt, geht beim Rabattpoker nämlich meist leer aus und muss den Wagen zum Listenpreis kaufen. Je nachdem, wie hoch der verlorene Rabatt dabei ist, zahlt der Kunde hier per Saldo unter Umständen trotzdem drauf.
Wer beispielsweise beim Kauf einen Rabatt von vier Prozent herausschlagen könnte, sollte bei einem Kreditangebot des Händlers von mehr als vier Prozent Zins und einer Laufzeit von 36 Monaten den Wagen besser bei einer günstigen Bank finanzieren, beim Händler als Barzahler auftreten und den Rabatt einstecken. Bei einem möglichen Nachlass von zehn Prozent lohnt sich die Finanzierung beim Hersteller erst bei einem Zinssatz von weniger als einem Prozent. Liegt der Zins darüber, ist auch hier das Angebot eines günstigen externen Anbieters besser. Viele Banken locken mit besonders billigen Autokrediten. Bei Dr. Klein & Co beispielsweise kostet der Autokredit mit einer Laufzeit von 36 Monaten und 20 Prozent Anzahlung auf den Neuwagen nur 6,65 Prozent Effektivzins pro Jahr.
Autokredit für Neuwagen
Autohersteller eff. Jahreszins Laufzeit2 Mindest-
in %1 in Monaten anzahlung
Audi ab 7,99 12 bis 72 –
Fiat ab 0,00 12 bis 72 –
Ford ab 0,75 12 bis 72 –
Honda ab 1,90 12 bis 72 10 %
Mazda ab 1,90 12 bis 72 –
Mercedes ab 1,90 24 bis 60 13,79 %
Mitsubishi ab 0,25 24 bis 84 –
Nissan ab 0,00 12 bis 72 10 %
Opel ab 0,003 12 bis 48 –
Peugeot ab 2,99 12 bis 72 –
Renault ab 1,99 12 bis 72 10 %
Skoda ab 1,90 12 bis 72 3
Toyota ab 1,90 12 bis 72 3
Volkswagen ab 1,90 12 bis 60 20 %
Volvo ab 2,99 12 bis 60 20 %
1je nach Modell und Laufzeit; 2Zins steigt mit der Laufzeit;
3bis 30.11.03; 4abhängig von der Bonität des Käufers
Ratenkredite
Umschulden rechnet sich
Ratenkredite sind wegen ihrer vergleichsweise günstigen Konditionen nicht nur bei Verbrauchern beliebt, die damit ihren Urlaub, die neue Stereoanlage oder die neue Wohnungseinrichtung bezahlen wollen, sondern auch bei denen, die auf ihrem Girokonto ständig in den Miesen sind. Für sie lohnt sich die Aufnahme eines Ratenkredits und anschließender Umschuldung besonders. Wer die Angebote vergleicht, kann seine Zinsbelastung nämlich kräftig senken.
Während einige Banken beispielsweise für einen Ratenkredit mit einer Laufzeit von 36 Monaten mehr als zehn Prozent Zins im Jahr berechnen, verlangen die zehn billigsten Anbieter in Deutschland derzeit im Durchschnitt nur rund 6,9 Prozent. Wer umschuldet und einen günstigen Anbieter wählt, kann dann schon bei einem 10000-Euro-Kredit insgesamt rund 600 Euro Zinsen sparen. Kreditnehmer, die über eine gute Bonität, also meist ein hohes Einkommen, verfügen, kommen oft noch günstiger ans Geld. Denn viele Banken verlangen dann weniger Zinsen. Bei der Norisbank etwa zahlen Normalkunden 6,99 Prozent effektiven Zins im Jahr, bei guter Bonität sind es nur 6,7 Prozent.
Beim Ratenkredit sollte man aber nicht nur auf den Zinssatz achten, sondern auch darauf, ob die Bank zusätzlich noch eine Bearbeitungsgebühr von zwei oder drei Prozent des Kreditbetrags berechnet. Das verteuert den Kredit.
Ratenkredit Günstige Anbieter
Bank Zins in %1 Kontakt
36 Monate 60 Monate
Credit Plus Bank 6,89 7,49 0800/2363342
Demir Halk Bank 7,20 8,00 0180/2211111
Dr. Klein & Co. 6,89 7,49 0451/1408333
Easyhyp 6,78 7,35 www.easyzins.de
Finansbank2 6,80 7,45 0180/1460460
MkiB 6,80 7,52 030/6408810
NetBank2 6,79 7,43 www.netbank.de
Norisbank 6,99 9,99 0800/8586000
SWK Bank 6,80 8,20 06721/910190
Volksb. Eisenberg Direkt 6,99 9,99 0180/5353566
1effektiver Zins p.a. bei einem Kredit in Höhe von 10000 Euro; 2keine Bearbeitungsgebühr
Dispokredite
Niedrige Zinsen und Gebühren
Auch wenn es nur wenige wissen: Kredite auf dem Girokonto sind nicht immer teuer. Beim SKG WebGiro beispielsweise gibt es die vereinbarte Kontoüberziehung schon zu einem Zinssatz von 7,85 Prozent im Jahr. Während die zehn günstigsten Anbieter in Deutschland dafür derzeit 8,9 Prozent berechnen, verlangen die Banken im Durchschnitt hier üblicherweise 10,5 Prozent, so die Deutsche Bundesbank. Für die günstigen Zinskonditionen ist oft allerdings ein Zahlungseingang in bestimmter Höhe nötig. Bei der SKG Bank müssen dafür im Monat mindestens 1500 Euro aufs Girokonto fließen. Zudem gibt es das günstige Girokonto in vielen Fällen nur als Online-Variante.
Wer sein Konto wechseln will, sollte auch auf die Gebühren achten. Manche Banken berechnen für die Kontoführung im Jahr 80 Euro und mehr. Kostenlose Kontoführung und zusätzlich niedrige Überziehungszinsen gibt es zum Beispiel bei der SKG und auch bei der Augsburger Aktienbank. Wichtig ist zudem die Zahl der EC-Automaten, an denen kostenlos Bargeld abgehoben werden kann. Bei der DiBa sind das fast 50000 Automaten in Deutschland. «
GIROKONTO Günstige Dispokredite
Bank Dispo- Geduldete Kostenlose Kontoführungs- Kontakt
zins in % Überziehung1 Automaten geb.2 in E
Augsburger Aktienbank 8,45 10,20 5 – 0180/777000
Cronbank 9,50 14,00 – – 06103/391251
DiBa 8,50 12,50 ca. 49000 48 0180/2342224
Ethik Bank 8,50 13,00 ca. 16000 60 0180/5992199
PSD Bank Frankfurt 9,50 14,00 ca. 16000 – 06196/9380
PSD Bank Koblenz 8,95 11,95 ca. 16000 – 0261/1301210
PSD Bank Köln 9,25 13,25 ca. 16000 – 0180/2662660
PSD Bank Rhein-Ruhr 9,50 13,00 ca. 16000 – 0800/3344431
SKG Bank 7,85 12,85 ca. 23000 – 0681/8571234
Weberbank Privatbank. 9,00 12,00 ca. 46000 60 030/897980
1Effektivzins in Prozent pro Jahr bei Überziehung des Kontos über den vereinbarten Kreditrahmen hinaus; 2 im Jahr
Wertpapierkredite
Billiges Geld auf Aktien
Auch wer ein Wertpapierdepot hat, kann umschulden. Allerdings nicht bei jeder Bank. Denn bei den meisten Instituten ist der Wertpapierkredit zweckgebunden für den Kauf von Aktien. Zur freien Verfügung gibt es den Kredit auf das Depot etwa bei der Weberbank Privatbankiers. Wer dort ein Depot von mindestens 25000 Euro hat, bekommt auf seine Wertpapiere einen Kredit mit einem Effektivzins von 4,75 Prozent im Jahr – im Vergleich zu den günstigsten Ratenkrediten noch einmal rund 1,5 Prozent weniger. Die Höhe des eingeräumten Kredits hängt von der Art und vom Kurswert der Wertpapiere im Depot ab. Anleihen mit höchster Bonität, wie etwa Bundesanleihen, bringen meist 80 Prozent ihres Kurswerts als Kredit, bei Geldmarktfonds sind es 100 Prozent, bei deutschen Standardwerten meist zwischen 50 und 60 Prozent. Aktien von ausländischen Unternehmen, vor allem aus den Emerging Markets, oder Wachstumsaktien der US-Technologiebörse Nasdaq, können oft überhaupt nicht beliehen werden. Aber Vorsicht: Fällt der Kurs der Wertpapiere, sinkt auch der Kreditrahmen. Wer sein Depot bis zum letzten Cent beliehen hat, muss dann bei fallenden Kursen Geld nachschießen, um seinen Wertpapierkredit aufrecht zu erhalten. Tut er das nicht, werden Teile des Depots von der Bank zwangsliquidiert. Einige Banken geben auf Wertpapiere deshalb Kredit ohnehin nur bis zu einer Beleihungsgrenze von 50 Prozent des Depotwerts. Bei manchen Häusern hängt der Zinssatz für den Wertpapierkredit auch vom Depotvolumen ab. Die DAB Bank gibt beispielsweise bei Depots mit einem Wert von bis zu 15000 Euro den Wertpapierkredit für 6,75 Prozent. Ist das Depot mehr wert, werden nur noch 6,25 Prozent fällig.
DEPOTKREDITE Frei verfügbar
Bank Zins Mindestdepot- Kontakt
in %1 wert in E2
Augsburger Aktienbank 6,25 2500 0821/50150 Consors 5,95 10000 0800/2525200
DAB Bank 6,75 – 0180/2254500
Weberbank Privatbankiers 4,75 25000 030/897980
1pro Jahr, keine Tilgung; 2Die Beleihungsgrenze hängt von der jeweiligen Wertpapiergattung im Depot ab
http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=147927
:ne
germanasti
16.11.2003, 11:27
USA - Ran an die magische Marke (EurAmS)
16.11.2003 02:05:00
Starkes Wachstum, starkes Verbrauchervertrauen, aber die Börsenrally geriet zuletzt ins Stocken. Angst vor Zinserhöhungen und den Risiken des Fondsskandals halten die Wall Street in Atem. Trotzdem wird der Dow die Hürde von 10000 Punkten packen, sagen Experten
von Jens Castner, Euro am Sonntag 46/03
Als der Dow Jones im März 1999 erstmals die Hürde von 10000 Punkten überwand, knallten die Korken. Doch in den Wochen davor mussten die Börsianer die Champagner-Flaschen mehrfach ungeöffnet in den Kühlschrank zurückstellen. Jedesmal, wenn der Index im Tagesverlauf einen fünfstelligen Punktestand erreicht hatte, setzten Gewinnmitnahmen ein. Der Index schloss immer wieder knapp unter der historischen Marke.
Die Geschichte könnte sich wiederholen. Und dies, obwohl am Freitag zu den bisher schon hervorragenden Konjunkturdaten überraschend starke Zahlen zum Verbrauchervertrauen in den USA kamen. Die Zahlen für den November zeigen einen weiteren Anstieg auf 93,5 Punkte. Im Oktober stand der Wert bei 89,6. Analysten hatten nur einen Anstieg auf 90,6 erwartet.
Doch erneut scheint dem Dow kurz vor der 10000er-Hürde die Luft auszugehen. Auch der Technologie-Index Nasdaq Composite, der knapp an die psychologisch wichtige Marke von 2000 Punkten heranlief, gönnt sich eine Auszeit. Denn viele Börsianer trauen den starken Konjunkturdaten noch nicht. Die 7,2 Prozent Wachstum der US-Wirtschaft, argwöhnen Kritiker, seien nur durch Rüstungsausgaben, Steuererleichterungen, den schwachen Dollar und die niedrigen Zinsen zu erreichen gewesen. Die Zahlen seien "aufgebläht und von Konjunktur-Ankurbelungsmaßnahmen getragen, die sich nicht wiederholen lassen", bemängelt der Frankfurter Wirtschaftswissenschaftler Eberhardt Unger, der überzeugt ist: "Die USA rechnen sich reich." Auch Jörg Krämer, Chef-Volkswirt der Fondsgesellschaft Invesco, räumt ein: "Ohne Rüstungsausgaben und Steuersenkungen wären die USA wohl eher zwischen 3,5 und vier Prozent gelandet."
Vier Prozent Wachstum sagen hier zu Lande die fünf Wirtschaftsweisen den USA für 2004 voraus. Doch auch diese Zahl könnte nur durch Einmal-Effekte hervorgerufen werden, monieren Skeptiker: Wegen der Präsidentschaftswahlen im kommenden Herbst verteile die Bush-Administration Steuergeschenke, um den Konsum anzukurbeln.
Paradox: Rosige Aussichten – und keiner ist zufrieden. Während die einen Zweifel am tatsächlichen Wachstum äußern, mäkeln die anderen, das Wachstum sei zu kräftig. Wenn die Wirtschaft tatsächlich so stark sei, argumentieren sie, habe Notenbankchef Alan Greenspan keinen Grund mehr, die Leitzinsen auf dem historisch niedrigen Ein-Prozent-Niveau zu belassen.
Die These: Zinserhöhungen seien angesagt. Die aber sind Gift für die Aktienkurse. Skeptiker malen folglich schon am nächsten Crash-Szenario. Zu Unrecht, sagt Carsten Klude, Chef-Volkswirt beim Hamburger Bankhaus M.M. Warburg: "Die Historie hat gezeigt, dass die Aktienmärkte zu Beginn eines Zinserhöhungszyklus’ durchaus positiv reagieren." Grund: Greenspan würde die Leitzinsen nicht anheben, wenn er nicht von einer nachhaltigen Belebung der Konjunktur überzeugt wäre. Zinsanhebungen wären in diesem Umfeld für die Börse gut zu verkraften. Mit einem Zinsschritt der Notenbank rechnet Klude ohnehin nicht vor dem zweiten Quartal 2004.
Die Indizes insgesamt werden mit steigenden Unternehmensgewinnen noch ein gutes Stück weiterlaufen können. Davon sind Aktienstrategen überzeugt. Carsten Klude ist zuversichtlich, dass die Hürden von 10000 Punkten beim Dow Jones und und 2000 beim Nasdaq Composite in den nächsten Wochen fallen werden. Über kurz oder lang werden die guten Konjunkturdaten über die Skepsis siegen, meint Invesco-Chef-Volkswirt Krämer, der dem Dow Jones bis Ende 2004 zehn Prozent Aufwärtspotenzial bescheinigt, dem Nasdaq Composite zwölf Prozent.
Dies gilt auch, wenn bei den Glamour-Stocks des Dow Jones Kurs/Gewinn-Verhältnisse jenseits der 30 keine Seltenheit sind, was ein Überwinden der 10000-Punkte-Marke zu einem etwas zäheren Unterfangen macht. Aber ein fünfstelliger Punktestand des Glamour-Index wäre nur die Kür. Die Pflicht haben die US-Börsen erfüllt. Der marktbreite S&P-500-Index, nach dem sich institutionelle Anleger richten, hat seine magische Hürde von 1000 Punkten längst genommen. Am Freitag markierte der Index ein 52-Wochen-Hoch.
Und trotz des Börsenaufschwungs der vergangenen Monate finden sich gerade im S&P Schnäppchen und Titel, die bei fortschreitendem Wachstum der US-Wirtschaft ein überproportionales Kurspozenzial bieten.
Wie zum Beispiel H&R Block. Mit einem Kurs/Gewinn-Verhältnis von 13 etwa zählt die dynamisch wachsende Steuerberater-Kette zu den Sonderangeboten an der US-Börse. Die Trendwende am Arbeitsmarkt bedeutet automatisch mehr Steuerpflichtige und damit mehr Geschäft für H&R Block. Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe fiel im Oktober auf den niedrigsten Stand seit Januar 2001. Die Zahl der neu geschaffenen Stellen wuchs mit 126000 stärker als erwartet. Das Unternehmen hatte sich ohnehin gut durch die Krise laviert. Umsatz und Gewinn legten trotz leicht rückläufiger Kundenzahl zu.
Ähnlich gut hatte sich die Hotelkette Marriott auf die Rezession eingestellt. Wenig rentable Geschäftsbereiche wurden verkauft. Auch in den schwachen Jahren 2001 und 2002 wurden Gewinnsteigerungen erzielt. Und die Dynamik soll im Aufschwung noch gesteigert werden: Vorstands-Chef J.W. Marriott jr. begeisterte die Börsianer vergangene Woche mit der Aussage, der Gewinn werde bis 2006 um 17 bis 22 Prozent pro Jahr wachsen. So schlecht kann es um die US-Konjunktur also nicht bestellt sein.
Steigende Gewinne erzielen viele Unternehmen auch, indem sie ihre Zinslast senken. Wie man das macht, zeigte Nextel Communications. Der Mobilfunk-Provider konnte seine Zinslast durch die Herausgabe einer 500-Millionen-Dollar-Anleihe mit zehnjähriger Laufzeit deutlich reduzieren. Zwar ist auch diese Anleihe mit 6,875 Prozent hoch verzinst, doch da mit dem Geld ältere Bonds mit Kupons von bis zu 9,95 Prozent zurückgekauft werden, sinkt die Belastung deutlich.
Kein Wunder, dass sich die Ertragssituation in der US-Wirtschaft deutlich gebessert hat. Zwei Drittel der US-Gesellschaften konnten in der laufenden Ergebnissaison die Erwartungen übertreffen. "Im Schnitt sind die operativen Unternehmensgewinne im S&P 500 um über 20 Prozent gestiegen", erläutert Invesco-Mann Krämer. Die Unternehmen haben kräftig Schulden abgebaut, was Jörg Krämer für das zweite Halbjahr 2004 optimistisch stimmt: "Bis dahin dürften die Schulden der Unternehmen so weit abgebaut sein, dass wieder freie Mittel für Investitionen zur Verfügung stehen."
Auch hier zeigt Nextel Communications, wie man es macht. Der Mobilfunk-Provider hat sich auf Geschäftskunden spezialisiert und investiert verstärkt in die Kundenakquise. Im zurückliegenden Quartal wurden 646000 neue Verträge abgeschlossen – fast 100000 mehr, als die Analysten erwartet hatten. Die Prognose für den Gewinn je Aktie hob das Unternehmen von einem auf 1,15 Dollar an. Im nächsten Jahr sollen 1,69 Dollar je Anteilschein herausspringen. Nextel ist einer der Top-Werte in der Telekom-Branche – auch wegen des moderaten KGV von 13.
Mit erhöhten Gewinnaussichten sind höhere Kurse gerechtfertigt. Bleibt die Frage, warum sich der Sprung über die 10000er-Marke beim Dow noch verzögert. Die größte Gefahr sind derzeit die Börsianer selbst. Turbulenzen durch den Fonds-Skandal will Aktienstratege Klude nicht ausschließen. Der New Yorker Generalstaatsanwalt Eliot Spitzer wirft einer Reihe von Fondsgesellschaften illegale Handelspraktiken vor (Late Trading). Die erzielten Gewinne seien in die Taschen der Fondsmanager gewandert – zu Lasten investierter Kleinanleger (Euro berichtete). Lawrence Lasser, der 33 Jahre lang die fünftgrößte US-Fondsgesellschaft Putnam führte, war das bisher prominenteste Opfer einer Rücktrittswelle in der US-Fondsindustrie.
Allein der skandalgeschüttelten Fondsgesellschaft Putnam entzogen US-Anleger, darunter auch staatliche Pensionsfonds, innerhalb einer Woche 14,5 Milliarden Dollar. Doch der Kursdruck dürfte sich in Grenzen halten. Konjunktur und Firmendaten sprechen für die Wall Street. Und es muss ja nicht Sekt zur Feier des Dow Jones sein. Es kann ja auch ein Frühstück bei Tiffany sein. Der Chef der weltbekannten Juwelier-Kette, Michael J. Kowalski, beobachtete jedenfalls im vergangenen Quartal eine "dramatisch verbessert" Stimmung bei seinen Kunden. Börsianer waren auch darunter.
http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=147931
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Völlig uninteressant ob der DOw kurzfr. die 10K-Marke knackt.
Greenspan wird keinen weiteren Anstieg zulassen, da ansonsten die hedge fonds platzen!
germanasti
16.11.2003, 11:43
http://cbs.marketwatch.com/news/story.asp?guid=%7B1101D034%2D2776%2D4E33%2D962C%2D3FD0B5BC04B2%7D&siteid=mktw
Alle beten nun für einen Boom beim Weihnachtskonsum :dumm
Moin:sss
Alles spricht von der Jahresendrally, wie schon vor einer Woche. Keiner glaubt mehr an sinkende Kurse. Und so manches dreht gegen die USA. Perfekte Vorlage, oder nicht ;)?
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To: All
Where are they getting these SA-7's from all of the sudden. My recollection is they didn't have very many of them. All of the sudden it's like Afghanistan in the 80's over there.
The Fox News retired General keeps reporting about this alleged Syrian acquisition of 100 million worth of SA-18 from Belarus. Could this be the cause?!?
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