Tabea
20.12.2003, 19:12
WARNLAGEBERICHT für
NORDRHEIN-WESTFALEN
ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst
am Samstag 20.12.03, 18.30 Uhr
Sturmwarnung, am Sonntag Unwetterwarnung vor orkanartigen Böen.
Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE
bis Sonntag, 21.12.03, 16:00 Uhr:
In Verbindung mit einem Orkantief, das Richtung Deutsche Bucht
zieht, nimmt der Wind weiter zu. So läuft für den Abend und die
kommende Nacht eine Warnung vor Sturmböen (75 bis 90 km/h
entsprechend Windstärke 8 bis 9), im Bergland vor schweren
Sturmböen (um 100 km/h, Stärke 10). Diese Sturmwarnung wird am
Sonntagmorgen durch eine Unwetterwarnung ersetzt. Tagsüber
treten dann in NRW orkanartige Böen um 110 km/h, in freien
Lagen der Mittelgebirge auch Orkanböen um 120 km/h (Windstärke
12) aus Südwest bis West auf. Dabei besteht die Gefahr von
Sach- und Personenschäden, etwa durch umherfliegende
Gegenstände, abbrechende Äste oder umstürzende Bäume.
Im Laufe des Sonntags zieht an der Rückseite des Orkantiefs
eine Konvergenz durch, bei der zusätzlich auch noch Gewitter
auftreten können. Dahinter wird polare Kaltluft herangeführt,
so dass ab Sonntag mittag zunächst im Bergland, abends und in
der Nacht zum Montag auch im Flachland die Schauer in Schnee
übergehen. Dann ist verbreitet mit Glätte durch Schnee,
Schneematsch und Eis, im Bergland auch durch Schneeverwehungen
zu rechnen. Zuvor können bis Sonntagnachmittag in 24 Stunden
gebietsweise 10 bis 25 Liter Regen auf den Quadratmeter
fallen.
NORDRHEIN-WESTFALEN
ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst
am Samstag 20.12.03, 18.30 Uhr
Sturmwarnung, am Sonntag Unwetterwarnung vor orkanartigen Böen.
Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE
bis Sonntag, 21.12.03, 16:00 Uhr:
In Verbindung mit einem Orkantief, das Richtung Deutsche Bucht
zieht, nimmt der Wind weiter zu. So läuft für den Abend und die
kommende Nacht eine Warnung vor Sturmböen (75 bis 90 km/h
entsprechend Windstärke 8 bis 9), im Bergland vor schweren
Sturmböen (um 100 km/h, Stärke 10). Diese Sturmwarnung wird am
Sonntagmorgen durch eine Unwetterwarnung ersetzt. Tagsüber
treten dann in NRW orkanartige Böen um 110 km/h, in freien
Lagen der Mittelgebirge auch Orkanböen um 120 km/h (Windstärke
12) aus Südwest bis West auf. Dabei besteht die Gefahr von
Sach- und Personenschäden, etwa durch umherfliegende
Gegenstände, abbrechende Äste oder umstürzende Bäume.
Im Laufe des Sonntags zieht an der Rückseite des Orkantiefs
eine Konvergenz durch, bei der zusätzlich auch noch Gewitter
auftreten können. Dahinter wird polare Kaltluft herangeführt,
so dass ab Sonntag mittag zunächst im Bergland, abends und in
der Nacht zum Montag auch im Flachland die Schauer in Schnee
übergehen. Dann ist verbreitet mit Glätte durch Schnee,
Schneematsch und Eis, im Bergland auch durch Schneeverwehungen
zu rechnen. Zuvor können bis Sonntagnachmittag in 24 Stunden
gebietsweise 10 bis 25 Liter Regen auf den Quadratmeter
fallen.