Vollständige Version anzeigen : Bringt Asbeck nach Solarworld auch Solarparc nach oben?
SemperAugustus
22.11.2008, 09:54
Seit dem Übernahmeangebot für Opel ist Frank Asbeck in aller Munde. Hat er doch Solarworld fast aus dem Nichts 1998 aufgebaut und heute arbeiten in dem Konzern ca 2500 Menschen weltweit, während das Unternehmen weiterwächst.
Allerdings ist Solarworld selbst nach dem Börsencrash noch mit über 1 Milliarde Euro an der Börse bewertet.
Das Unternehmen ist das letzten Stück in der kompletten Wertschöpfungskette des Solarkreislaufs. Solarworld stellt aus dem Si bis zur Solarzelle den größten Teil dieser Kette. Solarparc ist das Endstück, sie errichten/verkaufen Solarparcs und betreiben bzw halten diese und produzieren Strom.
Frank Asbeck hält über die Eifelstrom GMBH knapp über 50% an Solarparc, weitere 29% hält seit 2 Jahren die Solarworld AG. Nur 20 % sind für die Öffentlichkeit bestimmt, was immer noch über 1 Mio Aktien sind.
Nebenbei befinden sich noch über 40MW an Windparks im Besitz von Solarparc, da sie Anfangs im Windenergiebereich als Windwelt stark vertreten waren.
Fundamental waren die ersten Jahre seit Börsenbeginn sehr holprig und erst die letzten 3 Jahre konnte man kontinuierlich den Gewinn / Cashflow steigern. Die letzten 2 Jahre wurde sogar Dividende gezahlt und steht für 2008 auch wieder an.
Solarparc ist momentan an der Börse 4 Euro wert und hat eine Marktkapitalisierung von 24 Mio Euro! Die Bilanzsumme dagegen beträgt 73,7 Mio Euro, davon hält Solarparc EK von 25,9 Mio Euro(mehr als der Börsenwert) und liquide Mittel von ca 10 Mio Euro!
Dazu mal eine Aufstellung der bisherigen Gewinne und der zukünftigen Gewinne, anhand der Pipeline:
Gewinn/Verlust nach Steuern:
1999: - 77.016 Euro
2000: - 64.078 Euro
2001: - 68.000 Euro (Emissionspreis 19,75 €)
2002: + 79.000 Euro
2003: - 2.258.000 Euro
2004: + 771.000 Euro
2005: + 980.000 Euro (Höchstkurs lag bei 26 Euro)
2006: + 320.000 Euro
2007: + 1.880.000 Euro
2008: + 280.000 Euro (Kurs nur noch bei 4 Euro)
2009: + 3.500.000 Euro
Quellen:
Die jeweiligen Jahresberichte auf der Homepage
http://www.solarparc.de/Finanzberichte.1842.0.html
Pipeline:
http://www.solarparc.de/Projektierung-Vermar.1840.0.html
Meldungen zur Pipeline 2008 und 2009:
http://www.iwr.de/news.php?id=12416
http://www.solarserver.de/news/news-8868.html http://www.boerse-online.de/pix/x.gif
SemperAugustus
24.12.2008, 13:24
Finanzkalender für 2009
27. März 2009 Veröffentlichung des Konzernberichtes 2008
11. Mai 2009 Veröffentlichung Zwischenmitteilung der Geschäftsführung
19. Mai 2009 Hauptversammlung; Bonn
14. August 2009 Veröffentlichung des Konzern-Zwischenberichtes 1. Halbjahr 2009 (01.01-30.06.09)
12. November 2009 Veröffentlichung Zwischenmitteilung der Geschäftsführung
http://www.solarparc.de/Finanzkalender.1830.0.html
Frohes Fest an alle hier!
SemperAugustus
04.01.2009, 13:02
Fachkräftemangel statt Krise: Erneuerbare-Energien-Branche sucht Ingenieure und Studienabgänger
Fachkräfte für Energietechnologie sind gefragt
Während die Bundesagentur für Arbeit stark steigende Arbeitslosenzahlen für 2009 prognostiziert, haben Hochschulabsolventen in der Energiebranche geradezu paradiesische Berufsperspektiven, berichtet das Magazin "Handelsblatt Junge Karriere" in seiner Januar-Ausgabe. Vor allem die großen Stromkonzerne, Stadtwerke und Spezialisten für Solar- und Windenergie-Anlagen wollen Nachwuchskräfte einstellen, berichtet das Magazin. "Die Unternehmen suchen händeringend nach Mitarbeitern", sagt Klaus Hansen, Energie-Experte der Personalberatung Ray & Berndtson in Handelsblatt Junge Karriere. "Besonders gute Karten haben Ingenieure. Sie können sich ihren Arbeitgeber praktisch aussuchen und schon nach kurzer Zeit Führungsaufgaben übernehmen." Gefragt seien vor allem Energietechnik-Ingenieure für Positionen als Technischer Leiter oder Projektmanager. Ebenso begehrt seien Mitarbeiter, die in der Konstruktion, Produktion oder der Forschung und Entwicklung arbeiten können, berichtet das Magazin weiter.
Deutsche Technologie führend am Weltmarkt für Wind-, Solar- und Biomasseanlagen
Der Sektor befinde sich im Umbruch: Große Energieversorger wollten einerseits neue Geschäftsfelder erobern, müssten sich parallel einem zunehmenden Wettbewerb stellen und arbeiteten außerdem daran, ihre bestehenden Kraftwerke effizienter und klimafreundlicher zu machen. Zum anderen gelten deutsche Anlagenbauer mit Expertise in Sachen erneuerbare Energien weltweit als technologisch führend und wollen ihre Position am Weltmarkt für Wind-, Solar- und Biomasseanlagen weiter ausbauen. Zudem suchen auch die zahlreichen Stadtwerke Deutschlands talentierten Nachwuchs, der die Infrastruktur in den Kommunen auf dem neuesten Stand hält.
Windenergie- und Photovoltaik-Unternehmen beschäftigen mehr als 120.000 Mitarbeiter
"Großer Vorteil von Energiekonzernen, Stadtwerken und Anbietern regenerativer Energien: Die weltweite Rezession wird sie deutlich weniger treffen als Unternehmen anderer Branchen", heißt es in der Pressemitteilung des Handelsblatt-Magazins. "Im Moment sieht es so aus, dass das Wachstum trotz Konjunkturkrise anhält", sagt Björn Klusmann, Geschäftsführer des Bundesverbands Erneuerbare Energien. Das gelte auch für das Wachstum der Mitarbeiterzahlen. Im Moment beschäftigen die deutschen Unternehmen der grünen Energiesparte mehr als 250.000 Menschen. Bis zum Jahr 2020 soll sich diese Zahl verdoppeln, bis 2030 geht der Verband sogar von 710.000 Arbeitsplätzen aus. Die meisten Arbeitsplätze in der Branche bieten derzeit Windkraftunternehmen. Sie beschäftigen laut einer Erhebung des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE) mehr als 84.000 Menschen in Deutschland. Danach folgen Photovoltaik-Unternehmen mit knapp 39.000 und Biomasseunternehmen mit über 31.000 Mitarbeitern.
Mehr Informationen über Jobchancen in der Energiebranche stehen in der Januar-Ausgabe von Handelsblatt Junge Karriere, die am 19. Dezember 2008 erschienen ist.
03.01.2009 Quelle: Handelsblatt; pressebox Solarserver.de
SemperAugustus
12.01.2009, 19:08
http://www.dgap.de/dgap/static/News/?newsType=&companyID=1195&newsID=418356
Nachricht vom 12.01.2009 | 12:27
Solarparc AG: Bekanntmachung gemäß § 37v, 37w, 37x ff. WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
Solarparc AG / Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von
Rechnungslegungsberichten
Bekanntmachung nach § 37v, 37w, 37x ff. WpHG, übermittelt durch die DGAP -
ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Hiermit gibt die Solarparc AG bekannt, dass folgende Finanzberichte
veröffentlicht werden:
Bericht: Konzern-Jahresfinanzbericht
Veröffentlichungsdatum / Deutsch: 27.03.2009
Deutsch: http://www.solarparc.de/Finanzberichte.1842.0.html
Bericht: Konzern-Finanzbericht (Halbjahr)
Veröffentlichungsdatum / Deutsch: 14.08.2009
Deutsch: http://www.solarparc.de/Finanzberichte.1842.0.html
Bericht: Konzern-Zwischenmitteilung innerhalb des 1. Halbjahres
Veröffentlichungsdatum / Deutsch: 11.05.2009
Deutsch: http://www.solarparc.de/Finanzberichte.1842.0.html
Bericht: Konzern-Zwischenmitteilung innerhalb des 2. Halbjahres
Veröffentlichungsdatum / Deutsch: 12.11.2009
Deutsch: http://www.solarparc.de/Finanzberichte.1842.0.html
12.01.2009 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP
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Sprache: Deutsch
Emittent: Solarparc AG
Poppelsdorfer Allee 64
53115 Bonn
Deutschland
Internet: www.solarparc.de
Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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SemperAugustus
15.01.2009, 05:45
Gute Nachrichten für Solarparc-AKtionäre!
Laut einer regionalen Zeitung in Korschenbroich sollte der Windpark-Süd(Windpark-Nord hat mit Solarparc nichts zu tun), der letztes Jahr von Solarparc errichtet wurde, schon gestern ans Netz gegangen sein. Damit müssten die Einnahmen aus Stromerträgen für 2009 um ca 35% steigen! Eigenbestand an Windkraft ist damit um 39% gestiegen! (40,7 MW + 16 MW)
http://www.ngz-online.de/public/article/nachrichten/659195/Windraeder-drehen-sich-bald.html
Korschenbroich
Windräder drehen sich bald
VON RUTH WIEDNER
Die vier Windräder der Anlage Süd (Foto) - zwischen Glehn, Lüttenglehn und der Kompostierungsanlage - sollen am Mittwoch erstmals ans Netz gehen. Aus Sicherheitsgründen werden in Nord zunächst provisorisch die Blätter ausgetauscht. NGZ-Foto: L. Berns
Korschenbroich Das Thema Windenergie ruft seit 2002 immer wieder Kritiker und Befürworter im Stadtgebiet auf den Plan. Seit Monaten stehen beide Windparks - Korschenbroich-Nord und -Süd - aus unterschiedlichen Gründen still. Dies führte in den zurückliegenden Wochen nicht nur zu Irritationen, sondern sorgte auch zu weiterem Unmut bei den Gegnern: „Wenn schon die Landschaft verschandelt wird, sollen sich die Räder wenigstens drehen.“ Und genau das wird jetzt zeitnah passieren.
Der umstrittene Windpark Korschenbroich-Süd - zwischen Lüttenglehn und der Kompostierungsanlage gelegen - war bislang noch gar nicht in Betrieb. Die vier Windräder, im Februar 2007 genehmigt, wurden im vergangenen Sommer errichtet. Seither war Stillstand angesagt.
Als Grund für die Verzögerungen hatte der Windpark-Betreiber, die Solar Parc AG, mehrfach vertragliche und grundbuchrechtliche Fragen angeführt, die noch mit RWE als Betreiber der Umspannungsanlage zu klären seien. Das Bonner Unternehmen hatte sich sogar noch im September vom Planungsausschuss die Frist der Inbetriebnahme im Durchführungsvertrag auf den 31. März 2009 ändern lassen. Doch das ist Schnee von gestern, wie der Beigeordnete Rudolf Graaff jetzt auf Anfrage der NGZ bestätigt.
„Die vier Windräder gehen am 14. Januar ans Netz“, so Graaff, der sich dabei auf eine aktuelle Fax-Mitteilung der Solar Parc AG bezieht. So schnell geht’s in Korschenbroich-Nord aber nicht voran. „Die Anlage steht seit dem Vorfall in Weeze-Wemb still“, so Graaff.
Zum Hintergrund: Am 22. Juli hatte sich ein 33 Meter langer Flügel von einem der Windräder des Typs S 77 gelöst und war auf ein Feld geknallt. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand, aber verschiedene Bauaufsichtsbehörden - unter anderem auch die Stadt Korschenbroich - wurden daraufhin aktiv. Die Hersteller-Firma, die Nordex AG, reagierte prompt.
Mehr zu den Windrädern auf Korschenbroicher Stadtgebiet lesen Sie in der Samstagsausgabe der Neuß-Grevenbroicher Zeitung.
SemperAugustus
24.01.2009, 10:09
23.01.2009 | 11:01 Uhr
Bundesregierung erwägt Solarkraftwerke in Sahara
Angesichts der Lieferausfälle bei Erdgas aus Russland hält die Bundesregierung den Bau von Solarkraftwerken in der Wüste Sahara langfristig für eine Alternative.
Entsprechende Vorschläge wurden unlängst auf Anfrage von SPD- und Linksfraktion sowie der Grünen im Bundestag diskutiert. Nach Angaben der Bundesregierung gibt es auch Überlegungen, in der Sache mit Frankreich und Ägypten zu kooperieren. Vorerst wolle man aber am bisherigen Energiemix für die Stromversorgung in Deutschland festhalten.
Ein friedliches Miteinander mit den Ländern Nordafrikas vorausgesetzt, spielt die Sahara bei vielen Szenarien für die künftige Energieversorgung eine wichtige Rolle.
Windkraftwerke in der Wüste könnten den halben Stromverbrauch Europas decken und wären zudem günstiger zu bauen als entsprechende Solargroßkraftwerke.
Letztere oder beide zusammen könnten auch zur Gewinnung von Wasserstoff beitragen und somit die saubere Zukunft von Autos sichern.
Statt den Wasserstoff unter hohem Druck in Kühlbehältern zu transportieren, denkt man über reines Silizium als Trägerstoff nach.
Daniel Herbst, ein Maschinenbauingenieur an der Universität Karsruhe hat ein Verfahren entwickelt, durch die Zugabe von Natronlauge den Prozess der Bindung von Sauerstoff im Silizium und Freisetzung von Wasserstoff extrem zu beschleunigen.
Nach der Verarbeitung unter einer Temperatur von 200 Grad und einem Druck von 100 bar kommt der Prozess in Gang. Was übrig bleibt, ist nichts als Sand, aus dem sich wiederum reines Silizium gewinnen lässt. Und damit wären auch die Probleme für die Chip- und Solarindustrie gelöst.
Denn die Erdmasse besteht zwar zu 15 Prozent aus Silizium, kommt aber in der Natur nicht in Reinform, sondern hauptsächlich in Mineral gebunden oder als Siliziumdioxid gebunden vor.
Um reines Silizium für die Industrie zu gewinnen, muss das Siliziumdioxid mit Kohlenstoff im Lichtbogenofen auf 2.000 Grad Celsius erhitzt werden, was natürlich recht aufwändig und teuer ist. 2002 wurden laut Wikipedia weltweit nur gerade mal 4,1 Millionen Tonnen reines Silizium hergestellt. Der Bedarf wächst aber enorm.
Wolfgang Seboldt, Wissenschaftler am Institut für Planetenerkundung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln, hat eine Modellrechnung aufgestellt, nach der schon mit sieben solarthermischen Großkraftwerken im Sonnengürtel der Erde und einem etwa 80.000 Kilometer umfassenden Hochspannungsgleichstromnetz die gesamte Stromversorgung der Erde gewährleistet werden könnte. (kh)
SemperAugustus
28.01.2009, 17:58
Trotz Finanzkrise zahlt Solarparc für 2008 Dividende und der Ausblick für 2009 ist sehr gut!
News - 28.01.09 11:12
DGAP-News: Solarparc AG (deutsch)
Solarparc Aktiengesellschaft baut Windkraftportfolio aus und veräußert Solarpark
Solarparc AG / Sonstiges
28.01.2009
Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. ---------------------------------------------------------------------------
Vorstand stellt Dividendenkontinuität in Aussicht
Die Solarparc Aktiengesellschaft baut ihre Position als unabhängiger Erzeuger regenerativen Stroms nachhaltig aus.
Die Gesellschaft hat an windstarken Standorten in Nordrhein-Westfalen zwei neue Windparks mit einer Leistung von jeweils acht Megawatt (MW) in Betrieb genommen. Der gesamte Windkraftpark des Unternehmens wächst Dank der Neuinvestitionen um 16 MW auf 56,7 MW an. Damit können jährlich rund 100.000 Menschen in Deutschland mit klimafreundlich erzeugtem Strom versorgt werden. Die Solarparc Aktiengesellschaft hat zum Jahresende zudem einen zwei MWp starken Solarpark in Bayern in Betrieb genommen und an einen institutionellen Investor veräußert. Auch nach dem Verkauf zeichnet die Gesellschaft für den Betrieb des Solarkraftwerks verantwortlich. Insgesamt betreut der Konzern eigene und fremde Solarkapazitäten mit 44,3 MWp Leistung. Der jährlich in diesen Solarparks erzeugte Strom deckt den Bedarf von mehr als 40.000 Menschen. Der Vorstand der Solarparc Aktiengesellschaft hat vor dem Hintergrund des positiven Geschäftsverlaufes 2008, über den die Gesellschaft noch detailliert berichten wird, Dividendenkontinuität in Aussicht gestellt. Die Erfolgsbeteiligung der Aktionäre für 2008 wird damit vorbehaltlich der Zustimmung von Aufsichtsrat und Hauptversammlung unverändert 0,20 Euro je Aktie betragen. Auch für 2009 sind die Geschäftsaussichten positiv. Die anteiligen Ergebnisbeiträge für die im Vorjahr errichteten Solarparks in Spanien werden erst im laufenden Geschäftsjahr vereinnahmt werden.
Über die Solarparc Aktiengesellschaft: Die Solarparc Aktiengesellschaft betreibt und verkauft regenerative Energieparks. In der Betriebsführung von Solarparks zählt sie mit einem Portfolio von über 44 MWp zu den Marktführern in Deutschland. Ihr über Jahre erworbenes Know-how in der Planung, dem Bau und dem Betrieb von Wind- und Solarparks macht die Solarparc Aktiengesellschaft zu einem verlässlichen Partner für Investoren, die nach nachhaltigen Kapitalanlagemöglichkeiten suchen. Großaktionär der Gesellschaft ist mit 29 Prozent die SolarWorld Aktiengesellschaft.
Kontakt: Solarparc Aktiengesellschaft Aktionärsbetreuung / Marketing Communications, Tel.-Nr.: 0228/5592060; Fax-Nr.: 0228/55920-99, E-Mail: info@solarparc.de, Internet: www.solarparc.de
28.01.2009 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP
--------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Emittent: Solarparc AG Poppelsdorfer Allee 64 53115 Bonn Deutschland Telefon: +49 (0)228 55 920-60 Fax: +49 (0)228 55 920-99 E-Mail: info@solarparc.de Internet: www.solarparc.de ISIN: DE0006352537 WKN: 635253 Börsen: Regulierter Markt in Düsseldorf; Freiverkehr in Berlin, Hamburg, München, Stuttgart; Open Market in Frankfurt Ende der Mitteilung DGAP News-Service ---------------------------------------------------------------------------
Quelle: dpa-AFX
SemperAugustus
29.01.2009, 18:55
Solarparc erreicht 3-Monatshoch, außerdem wurden die 38- und 100-Tagelinien durchbrochen!
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=3m&type=CONNECTLINE&avg1=38&avg2=100&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=SLX.FSE&lColors=0x000000&sSym=SLX.FSE&hcmask=
SemperAugustus
06.02.2009, 17:36
Windenergieertrag für 2008: 53,4 MWh !
Update Erzeugte Windenergie für 2008 auf der Homepage:
http://www.solarparc.de/fileadmin/templates/solarparc/ertragsuebersicht/projekte-evu.html
Dieses Jahr kommen noch die 16 MW in Korschenbroich dazu!
SemperAugustus
11.02.2009, 13:58
Der 4,6 MWp Solarparc in Biederbach soll wohl im Frühjahr 09 gebaut werden.
http://www.solarparc.de/Projektierung-Vermar.1840.0.html
http://www.fw-wolframs-eschenbach.de/aktuelles/dezember-2008/auch-kuenftig-hausklaeranlagen/
Ganz unten: "[...]Der Baubeginn für den Solarpark in Biederbach ist im Frühjahr geplant[...]"
SemperAugustus
17.02.2009, 17:53
Der Swisscanto Equity Green Invest bleibt weiterhin in Solarparc investiert, genau wie der Inovesta Stabil Warburg!
https://www.ebundesanzeiger.de/ebanzwww/wexsservlet?session.sessionid=4fc891211f487a9e9b18c31ddbcbb27b&page.navid=detailsearchlisttodetailsearchliststatisticfilter&genericsearch_param.destHistoryId=1&genericsearch_param.currentpage=1&search_statistic_menu.selected_part_id=7&search_statistic_menu.selected_category_id=&search_statistic_menu.selected_type_id=
Falls Link nicht geht, einfach Solarparc als Suche eingeben und dann auf Kapitalmarkt bzw Fonsveröffentlichungen gehen!
1233501 Solarparc 15.650 EUR 5,60 138.033,00 0,03
SemperAugustus
07.03.2009, 07:58
Vorbereitungen für den 20 MWp Solarparc in Mengkofen laufen nach Plan
http://www.mengkofen.de/index.php?id=136&tx_ttnews[tt_news]=28&tx_ttnews=126&cHash=93450d21a8 (http://www.mengkofen.de/index.php?id=136&tx_ttnews%5Btt_news%5D=28&tx_ttnews%5BbackPid%5D=126&cHash=93450d21a8)
06.03.09 12:09 Alter: 19 min
Aus der Gemeinderatssitzung vom 02.03.2009
[...]- Bebauungs- und Grünordnungsplan für das "Sondergebiet Freiflächen-photovoltaikanlage Rasch" beschlossen
[....]Nach den Baugesuchen erfolgte die Beratung des Gemeinderates zum Bebauungs- und Grünordnungsplan "Sondergebiet Freiflächenphotovoltaikanlage Rasch". Die Träger Öffentlicher Belange hatten die Möglichkeit zum beantragten Bebauungs- und Grünordnungsplan "Sondergebiet Freiflächenphotovoltaikanlage Rasch" während der öffentlichen Auslegung zum Entwurf Stellung zu nehmen. Insgesamt [b]gingen dabei 24 Stellungnahmen von "Trägern Öffentlicher Belange" ein, die jedoch keine negativen Inhalte hatten. Das Aufstellungsverfahren für den Bebauungs- und Grünordnungsplan des "Sondergebietes Freiflächenphotovoltaikanlage Rasch" wurde vom Gemeinderat anschließend mit dem Satzungsbeschluss abgeschlossen. Diese wird dem Landratsamt Dingolfing vorgelegt und der Bebauungsplan öffentlich bekannt gemacht.
Der Träger der geplanten Anlage in Rasch, die Solarparc AG, hat zur Verlegung der Einspeiseleitung nach Dingolfing-Grüblhof mit allen Beteiligten Kommunen Nutzungsverträge abgeschlossen. Dabei wurde der Gemeinde ein Vertragsentwurf zur Nutzung öffentlicher Straßen und Wege für die Einspeiseleitung nach Grüblhof vorgelegt. Nach Beratung hat der Gemeinderat diesem Vertragsentwurf zugestimmt, ebenso wie die Gemeinden Moosthenning, Loiching und die Stadt Dingolfing.
SemperAugustus
13.03.2009, 19:22
2008 trotz Weltwirtschaftskrise Gewinn erzielt und 0,1 Euro Dividende
Die 2 MWp in Vilshofen und die 10 MWp in Extremadura werden im ersten Halbjahr 2009 Gewinn- und Umsatzwirksam!
13.03.2009 17:03
DGAP-Adhoc: Solarparc AG (deutsch)
Solarparc AG (News) bringt Wind- und Solarkraftwerke im In- und Ausland ans Netz
Solarparc AG / Jahresergebnis
13.03.2009
Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. -------------------------------------------------------------------- -------
Positiver Jahresüberschuss und Ergebnisverschiebung in das 1. Halbjahr 2009
Aufsichtsrat stimmt 0,10 EUR Dividendenvorschlag zur Hauptversammlung zu
Die Solarparc Aktiengesellschaft baut ihre Position als unabhängiger Erzeuger regenerativen Stroms nachhaltig aus. Der Bau der geplanten Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von 16 MW sowie deren Finanzierungen konnten im Geschäftsjahr 2008 planmäßig zum Abschluss gebracht werden. Der konzerneigene Windparkbestand wächst damit auf 56,7 MW an.
Das im Konsortium mit der Deutsche Bank AG und der spanischen EcoEnergias gebaute und ans Netz gebrachte 30 MWp starke Solarkraftwerk in der spanischen Autonomen Gemeinschaft Extremadura konnte im Geschäftsjahr 2008 nicht gebucht werden. Der Solarparc Aktiengesellschaft steht ein Vermarktungsanteil von 10 MWp zu. Die produzierte Energie des solaren Großprojektes wird noch nach den alten, höheren, bis zum 28. September 2008 gewährten Einspeisetarifen vergütet, womit das Projekt unabhängig vom Zeitpunkt seiner Veräußerung in seiner Werthaltigkeit nicht gemindert wird.
Zum Jahresende hat die Solarparc Aktiengesellschaft zudem einen 2 MWp Solarpark in Bayern in Betrieb genommen und zum Jahresbeginn 2009 an einen institutionellen Investor veräußert. Mit dem noch 2008 erfolgten Netzanschluss wird der für 2008 geltende EEG-Vergütungstarif gesichert. Nach dem Verkauf zeichnet sich die Solarparc Aktiengesellschaft für die Betriebsführung des Solarkraftwerks verantwortlich. Damit betreut die Solarparc Aktiengesellschaft eigene und fremde Solarkapazitäten mit 44,4 MWp Leistung.
Die entsprechenden Umsätze und Erträge beider Solarprojekte werden sich im Laufe des ersten Halbjahrs 2009 niederschlagen.
Der Konzernumsatz der Solarparc Aktiengesellschaft belief sich 2008 auf 7,9 (Vorjahr: 33,6) Mio. Euro. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag bei 1,7 (Vorjahr: 4,4) Mio. Euro. Das Konzernergebnis belief sich auf 0,3 (Vorjahr: 1,9) Mio. Euro. Das Konzernergebnis je Aktie liegt damit bei 0,05 (Vorjahr: 0,31) Euro.
Die Summe der stetigen Erträge aus der Stromerzeugung, aus der Betriebsführung und aus der Gewinnbeteiligung an den spanischen Solarparks ermöglicht der Solarparc Aktiengesellschaft im dritten Jahr in Folge die Ausschüttung einer Dividende an die Aktionäre.
Vorstand und Aufsichtsrat werden der Hauptversammlung eine Dividende von 0,10 (Vorjahr: 0,20) Euro je Aktie vorschlagen. Diesem Beschlussvorschlag wird der handelsrechtliche Bilanzgewinn der Solarparc Aktiengesellschaft zum 31. Dezember 2008 in Höhe von 0,68 Mio. Euro zu Grunde gelegt.
Kontakt: Solarparc AG Aktionärsbetreuung/ Marketing Communications, Tel.-Nr.: 0228/55920-60; Fax-Nr.:0228/55920-99, E-Mail: info@solarparc.de; Internet: www.solarparc.de
13.03.2009 <a href="http://www.dgap.de">Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP</a>
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Sprache: Deutsch Emittent: Solarparc AG Poppelsdorfer Allee 64 53115 Bonn Deutschland Telefon: +49 (0)228 55 920-60 Fax: +49 (0)228 55 920-99 E-Mail: info@solarparc.de Internet: www.solarparc.de ISIN: DE0006352537 WKN: 635253 Börsen: Regulierter Markt in Düsseldorf; Freiverkehr in Berlin, Hamburg, München, Stuttgart; Open Market in Frankfurt
Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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ISIN DE0006352537
AXC0153 2009-03-13/17:03
SemperAugustus
26.03.2009, 18:05
Hier mal ein paar interessante Passagen aus dem Solarworldjahresbericht die auch Solarparc betreffen:
http://www.solarworld.de/fileadmin/sites/solarworld/pdfs/financial-reports/kb2008.pdf
Seite 89
Seite 186
Seite 194
Seite 202
Seite 221
Viel Spaß beim recherchieren, konnte den Text leider nicht kopieren ;)
SemperAugustus
27.03.2009, 21:47
http://www.solarparc.de/fileadmin/pressarea/presse_cn/sp_kb2008_2009_03_web.pdf
Neben den Zahlen für 2008, die ja bereits bekannt waren mal ein paar zusätzliche Fakten aus dem Bericht:
Bilanz:
- Bilanzsumme 75,7 Mio Euro (+2,7 %)
- Anlagevermögen 59,6 Mio Euro (+37,6 %)
- Eigenkapital 25,0 Mio Euro (-3,5%)
-flüssige Mittel von über 5 Mio Euro
Projekte:
-2 MWp in Vilshofen wurde fertiggestellt und Anfang 2009 verkauft
- 10 MWp in Extremadura wurde fertiggestellt und brachte in 2008 schon Stromerträge die Solarparc gutgeschrieben wurden. Soll im 1. Hj 2009 verkauft werden, bis dahin bekommt Solarparc die Stromerträge gutgeschrieben
- Windpark 16 MW ist am Netz(Anfang 2009) und bringt zusätzliche fixe Erträge neben dem Projektiergeschäft
- Ein weiterer Windpark in Zülpich wurde nicht genehmigt, steht aber in Berufung, endgültige Entscheidung in 2009
-5,6 MWp Solarparc in Biederbach befinden sich bereits im Bau und soll bis zur Jahresmitte 2009 fertiggestellt sein.
- Insgesamt befinden sich 30 MWp in der Pipeline für 2009/10
-Konkrete Projekte in Tschechien und Italien werden momentan geprüft (Könnte mir vorstellen dass dies für 2010 relevant wird, da die Pipeline für 2009 noch prall gefüllt ist)
Das mal auf dem ersten Blick
SemperAugustus
29.03.2009, 19:17
Neue Ansprache des Vorstands
http://www.solarparc.de/An-unsere-Aktionaere.1877.0.html
An unsere Aktionäre
Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre der Solarparc Aktiengesellschaft, verehrte Geschäftsfreunde,
wir befinden uns in einer Zeit des Wandels: Obwohl wir infolge der Finanzmarktkrise die größte Rezession seit den 1920er Jahren erleben, sind Themen, die das Weltklima und die Modernisierung der Energiewirtschaft betreffen, weiterhin in den Schlagzeilen präsent. Das hätte vor drei Jahren noch niemand für möglich gehalten. Sogar die Konjunkturpakete zeigen, dass heute das Potenzial erkannt wird, einige der ökonomischen Herausforderungen zu lösen, indem man die Energiegewinnung verändert und in alternative Technologien investiert. Sicher: Klimaschutz wird mit der Finanzkrise nicht leichter – aber inzwischen wird er auch als ökonomische Chance und Zukunftsmarkt erkannt.
Wir, die Solarparc, haben uns in diesem dynamischen Markt solide positioniert und sind in den europäischen Kernmärkten Deutschland und seit 2008 auch in Spanien aktiv. Die Basis dafür ist unsere langjährige Erfahrung in der Realisierung und Projektfinanzierung regenerativer Energieparks; unser Markenzeichen ist die fundierte Planung hin zum schlüsselfertigen Betrieb. Unser integriertes Geschäftsmodell erlaubt es uns, zu jedem Projektzeitpunkt die für das Unternehmen bestmögliche finanzielle Entscheidung zu treffen: So können wir entsprechende Projekte im eignen Portfolio führen oder auch an Investoren veräußern. Dabei ist unser Projektgeschäft sowie die Vermarktung unserer Megawattparks klassischerweise durch Umsatzspitzen gekennzeichnet.
2008 ist es erneut gelungen, unsere Position als unabhängiger Erzeuger regenerativen Stroms nachhaltig auszubauen. Ein Beleg dafür: Wir haben den Bau und die Finanzierung zweier Windparks mit insgesamt 16 Megawatt erfolgreich zum Abschluss gebracht. Das Resultat: 56,7 Megawatt Windparks verzeichnen wir nun in unserem Bestand – Energiekraftwerke für sauberen Strom und kontinuierliche zukünftige Erträge!
Zudem konnten wir in der spanischen Autonomen Gemeinschaft Extremadura und im bayerischen Vilshofen zwei Megawattprojekte mit hoher Werthaltigkeit abschließen. Die zu erwartenden Stromerträge und die daraus resultierenden Verkaufserlöse werden sich im Laufe des ersten Halbjahrs 2009 niederschlagen; das bedeutet mit Blick auf unsere Prognose 2009 ein Ergebnis über dem Vorjahr.
Doch Sie werden uns fragen, was die allgemeine Wirtschaftslage mit all ihren Hochs und Tiefs für unser Geschäft bedeutet! Unsere Antwort lautet: Die Kosten regenerativ erzeugter Energie werden kontinuierlich fallen. Technischer Fortschritt und Massenproduktion führen im Ergebnis bei stetig sinkenden Kosten zu effizienteren Modulen und notwendigerweise auch zu nachgebenden Preisen – davon wird unser Geschäft auf Seiten der Beschaffung profitieren. Angesichts dieser Entwicklungen wächst Solarstrom schon bald zu einer wettbewerbsfähigen Alternative heran.
Und wie steht es um das Interesse von Großinvestoren und um die Bereitschaft zu Anlagefinanzierungen in erneuerbare Energien? Viele sind zu der Einsicht gekommen, dass die teils hohen Kapitalrenditen der Vergangenheit nur mit zurzeit unsicheren Finanzmarktprodukten zu erzielen sind – damit bleiben nachhaltige Investitionen mit einer über 20 Jahre gesicherten Projektrendite eine solide Alternative für Anleger. Hier stehen wir mit unseren Solar- und Windparkprodukten mit einem starken Namen und als kompetenter Anbieter am Markt.
Aber natürlich sind wir uns auch bewusst, dass der Wettbewerbsdruck künftig steigt und die Notwendigkeit qualitativ verlässlicher Planung zunimmt.
Doch dem wissen wir zu begegnen, denn die Solarparc hat in diesem Zukunftsmarkt eine respektable Marktposition. Zum einen profitieren wir von einer nunmehr zehnjährigen Markterfahrung und verfügen über ein flexibles Geschäftsmodell vom Betrieb bis hin zum Verkauf; zum anderen können wir auf eine starke Kooperation mit der Solarworld bauen – einem Weltmarktführer für Solarstromtechnologie. Unsere größte Stärke sind jedoch die Mitarbeiter: Wir arbeiten in einem kleinen, effizienten Team von Spezialisten. Sie machen die solide Wettbewerbsfähigkeit der „Marke“ Solarparc aus, Ihnen gilt wieder unser aufrichtiger Dank!
Der Beitrag der Wind- und Solarenergie an einer sicheren und sauberen Energieversorgung wird kontinuierlich steigen – trotz einer unruhigen allgemeinen Wirtschaftslage. Und unser Geschäft wird weiter solide und nachhaltig wachsen. Unser Versprechen für die Solarparc steht! In diesem Sinne
mit herzlichen Grüßen,
http://www.solarparc.de/fileadmin/templates/solarparc/img/unterschr-f-asbeck.gif http://www.solarparc.de/fileadmin/templates/solarparc/img/unterschr-susanne-muffler.gif Dipl.-Ing. Frank H. Asbeck,
Vorstandsvorsitzender/CEO Susanne Asbeck-Muffler,
Vorstand Finanzen/CFO
SemperAugustus
02.04.2009, 18:43
Neuer Windpark in Korschenbroich macht gleich ordentlich Wind!
http://www.solarparc.de/fileadmin/templates/solarparc/ertragsuebersicht/projekte-evu.html
Windenergieanlagen der Solarparc AG WEA-Ertragsübersicht Stand vom 26.03.2009 Standort Ertrag [kWh] WEA-Typ; Leistung Januar Februar Summe Heimbach Vlatten Enercon E-40 / 6.44; 3 x 600 kW 332.520 283.056 615.576 Mechernich Ravelsberg Enercon E-40 / 6.44; 1 x 600 kW 112.269 68.103 180.372 Schleiden Schöneseiffen
GE TW 1,5s; 2 x 1.500 kW 701.087 509.951 1.211.038 Kerpen Buir Fuhrländer FL 1000; 2 x 1.000 kW 269.106 224.152 493.258 Nideggen Berg
NEG Micon NM 1500 C; 2 x 1.500 kW 352.106 248.220 600.326 Hellenthal Hahnenberg Anl. 1+2 Enercon E-40 / 6.44; 2 x 600 kW 249.842 170.559 420.401 Hellenthal Hahnenberg Anl. 4+5 Enercon E-40 / 6.44; 2 x 600 kW 257.712 178.048 435.760 Mechernich Wallenthal Fuhrländer MD 70; 4 x 1.500 kW 747.300 444.100 1.191.400 Kalkar Wissel Fuhrländer MD 70; 1 x 1.500 kW 210.470 142.275 352.745 Merzenich Fuhrländer MD 70; 3 x 1.500 kW 635.361 631.203 1.266.564 Twistringen Scharrendorf
Enercon E-66 / 18.70; 2 x 1.800 kW 523.142 452.951 976.093 Erftstadt Erp Enercon E-40 / 6.44; 6 x 600 kW 488.076 489.432 977.508 Hellenthal Kehr Enercon E-66 / 18.70; 3 x 1.500 kW 718.500 593.000 1.311.500 Vettweiß Fuhrländer MD 70; 1 x 1.500 kW 203.365 203.931 407.296 Kleve Brienen Enercon E-58 / 10.58; 1 x 1.000 kW 177.980 138.840 316.820 Nörvenich Enercon E-53 / 10.58; 1 x 800 kW 108.461 108.763 217.224 Korchenbroich Enercon E-82 / 10.58; 4 x 2.000 kW ------ 611500* 0 Mönchengladbach Enercon E-82 / 10.58; 4 x 2.000 kW 790.427 1.097.417 1.887.844 * vorläufiger Ertragswert
SemperAugustus
02.04.2009, 19:13
die letzten beiden sind neu (Korschenbroich und Mönchengladbach)
Jeweils 8 MW bzw zusammen 16 MW!
SemperAugustus
07.04.2009, 00:04
:)
http://www.solarparc.de/Tagesordungspunkte.1912.0.html
Einladung, Tagesordungspunkte
Die Veröffentlichung der Tagesordnung erfolgte im elektronischen Bundesanzeiger und im Handelsblatt am Montag, 07. April 2008
Solarparc Aktiengesellschaft
Bonn
WKN 635253
ISIN DE0006352537
Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre,
wir laden Sie ein zur
ordentlichen Hauptversammlung
der Solarparc AG,
die am Dienstag, 19. Mai 2009, um 15.00 Uhr
im „Wasserwerk“ / World Conference Center Bonn (WCCB), Hermann-Ehlers-Straße 29, 53113 Bonn, stattfindet.
Tagesordnung
1. Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses zum 31.12.2008 nebst Lagebericht, des vom Aufsichtsrat gebilligten Konzernabschlusses zum 31.12.2008 nebst Konzernlagebericht, des Abhängigkeitsberichts sowie des Berichts des Aufsichtsrates über das Geschäftsjahr 2008 und des erläuternden Berichtes des Vorstands zu den Angaben nach § 289 Abs. (4), § 315 Abs. (4) HGB.
Die vorgenannten Unterlagen können in den Geschäftsräumen am Sitz der Gesellschaft, Solarparc AG, Poppelsdorfer Allee 64, 53115 Bonn, und im Internet unter www.solarparc.de eingesehen werden. Auf Verlangen erhält jeder Aktionär unverzüglich und kostenlos eine Kopie der vorbezeichneten Unterlagen, die auch während der Hauptversammlung zur Einsichtnahme ausliegen.
2. Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinnes für das Geschäftsjahr 2008
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung vor, den Bilanzgewinn zum 31.12.2008
in Höhe von € 683.204,77 wie folgt zu verwenden:
a) Ausschüttung einer Dividende von € 0,10 je dividendenberechtigter Stückaktie: € 600.000,00 b) Einstellung in die anderen Gewinnrücklagen gem. § 58 Abs. 3 AktG: € 83.204,77
Die Auszahlung der Dividende erfolgt am 20. Mai 2009.
3. Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Vorstandes für das Geschäftsjahr 2008
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, die Entlastung zu erteilen.
4. Beschlussfassung über die Entlastung des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2008
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, die Entlastung zu erteilen.
5. Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2009
Der Aufsichtsrat schlägt vor, die BDO Deutsche Warentreuhand Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Bonn zum Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2009 zu wählen.
6. Beschlussfassung über die Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien
Im Hinblick darauf, dass die bestehende Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien Ende November 2009 auslaufen würde und die Erstreckung einer neuen Ermächtigung auf den zulässigen Zeitraum von 18 Monaten ab der Hauptversammlung als sachgerecht eingestuft wird, schlagen Vorstand und Aufsichtsrat vor, wie folgt zu beschließen:
a) „Die von der Hauptversammlung am 20. Mai 2008 erteilte Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien wird mit dem Eintritt der Wirksamkeit der neuen Ermächtigung aufgehoben.
b) Die Gesellschaft wird ermächtigt, Aktien der Gesellschaft in einem Umfang von bis zu 10 Prozent des Grundkapitals der Gesellschaft zu erwerben. Der Erwerb erfolgt über die Börse oder im Wege eines an alle Aktionäre gerichteten öffentlichen Erwerbsangebotes. Der von der Gesellschaft gezahlte Erwerbspreis pro Aktie darf vorbehaltlich Satz 5 den höchsten am Erwerbstag an der Frankfurter Wertpapierbörse im Parkett- und Computerhandel festgestellten Börsenkurs (zuzüglich Kosten und Gebühren) nicht überschreiten. Er darf maximal 15 Prozent darunter liegen. Im Falle eines öffentlichen Erwerbsangebotes darf der angebotene und gezahlte Erwerbspreis pro Aktie bis zu 15 Prozent über dem höchsten Börsenkurs des dritten Börsentags vor der Veröffentlichung des Erwerbsangebotes liegen.
Der Vorstand wird ermächtigt, die aufgrund der Ermächtigung erworbenen Aktien ohne weiteren Hauptversammlungsbeschluss einzuziehen. Der Vorstand ist weiterhin ermächtigt, auf der Grundlage dieser Ermächtigung erworbene Aktien mit Zustimmung des Aufsichtsrates für den Erwerb von Unternehmen, Unternehmensteilen oder Beteiligungen an Unternehmen gegen Überlassung von Aktien zu verwenden. Bei einer solchen Verwendung ist das Bezugsrecht der Aktionäre auf diese eigenen Aktien ausgeschlossen.
Die Ermächtigungen zum Erwerb eigener Aktien, zu ihrer Einziehung und ihrer Wiederveräußerung können jeweils ganz oder in Teilen, einmal oder mehrmals, ausgeübt werden. Die Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien ist gem. § 71 I Nr. 8 AktG auf 18 Monate vom Tag der Beschlussfassung an, also bis zum Ablauf des 19.11.2010 befristet.“
Bericht des Vorstandes der Solarparc AG an die Hauptversammlung
gem. § 71 Abs. 1 Nr. 8 in Verbindung mit § 186 Abs. 4 Satz 2 AktG zu Punkt 6 der Tagesordnung
der ordentlichen Hauptversammlung der Solarparc AG
Die dem Vorstand durch die Hauptversammlung vom 20.05.2008 erteilte Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien wird am 20.11.2009 ablaufen und soll daher für die erneute Dauer von 18 Monaten beschlossen werden. Der Beschlussvorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat regelt sowohl die Modalitäten eines weiteren Erwerbs eigener Aktien als auch ihrer anschließenden Verwendung. Die erworbenen eigenen Aktien können gemäß der Ermächtigung sowohl eingezogen als auch in anderer Weise als über die Börse oder über ein Angebot an alle Aktionäre veräußert werden, wobei in bestimmten Fällen das Bezugsrecht der Aktionäre ausgeschlossen werden kann. Diese Möglichkeit des Bezugsrechtsausschlusses versetzt die Verwaltung in die Lage, eigene Aktien zu erwerben und diese zur Reduzierung des Eigenkapitals, zur kurzfristigen Kapitalaufnahme, zu unmittelbaren oder mittelbaren Kaufpreiszahlungen für Akquisitionen oder zur Veräußerung an die Belegschaft zu verwenden.
Die Norm des § 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG soll die Unternehmen in Anpassung an eine international übliche Praxis in die Lage versetzen, den Erwerb eigener Aktien als zusätzliches Finanzierungsinstrument einsetzen zu können. Durch die vorgeschlagene Ermächtigung soll es der Gesellschaft möglich werden, bis zum Ablauf des 19.11.2010 eigene Aktien bis zu 10 Prozent des derzeitigen Grundkapitals zu erwerben, einschließlich der bereits erworbenen eigenen Aktien, die sich im Besitz der Gesellschaft befinden. Damit ist die gesetzlich zulässige Höchstgrenze gewahrt. Ein Erwerb darf nur über die Börse oder aufgrund eines öffentlichen Kaufangebotes an alle Aktionäre erfolgen. Die Einhaltung der durch § 71 Abs. 1 Nr. 8 Sätze 3 und 4 AktG geforderten Pflicht zur Gleichbehandlung aller Aktionäre ist damit gewährleistet.
Die Möglichkeit zum Bezugsrechtsausschluss in entsprechender Anwendung des § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG dient dem Interesse der Gesellschaft, die sich aufgrund der jeweiligen Börsenverfassung bietenden Möglichkeiten schnell und flexibel sowie kostengünstig zu nutzen. Es bedarf nicht der zeit- und kostenaufwendigen Abwicklung eines Bezugsrechts. Die gesetzlich vorgesehene Möglichkeit des Bezugsrechtsausschlusses versetzt die Verwaltung in die Lage, im Rahmen von Unternehmenszusammenschlüssen oder beim Erwerb von Unternehmen oder Beteiligungen daran eigene Aktien als Gegenleistung anbieten zu können. Der internationale Wettbewerb und die Globalisierung der Wirtschaft verlangen zunehmend diese Form der Gegenleistung. Durch die hier vorgeschlagene Ermächtigung wird die notwendige Flexibilität erzielt, um sich bietende Gelegenheiten zum Erwerb von Unternehmen, Unternehmensteilen oder Beteiligungen an Unternehmen gegen Überlassung von Aktien schnell ausnutzen zu können.
Die Vermögens- wie auch die Stimmrechtsinteressen der Aktionäre werden bei der Veräußerung der eigenen Aktien an Dritte unter Ausschluss der Aktionäre zum Bezugsrecht gewahrt, indem die Veräußerung in entsprechender Anwendung von § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG nur zu einem Preis erfolgen darf, der den Börsenpreis nicht wesentlich unterschreitet. Auch dem steht die vorgeschlagene Ermächtigung nicht entgegen, die im Übrigen auch für den Aktienerwerb durch die Gesellschaft über die Börse den höchsten am Erwerbstag an der Frankfurter Wertpapierbörse im Parkett- und Computerhandel festgestellten Börsenkurs als Obergrenze und einen maximal 15 Prozent niedriger liegenden Erwerbspreis als Untergrenze vorgibt.
Die Laufzeit der vorgeschlagenen Ermächtigung ist von Gesetzes wegen auf höchstens 18 Monate beschränkt. Der Vorstand wird in der nächsten Hauptversammlung über eine etwaige Ausnutzung der Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien und zu deren Verwertung Bericht erstatten.
Dieser Bericht des Vorstandes liegt vom Tage der Einberufung der Hauptversammlung an in den Geschäftsräumen der Gesellschaft, im Übrigen in der Hauptversammlung zur Einsichtnahme durch die Aktionäre aus. Auf Verlangen wird der Bericht jedem Aktionär kostenlos in Ablichtung überlassen. Zusätzlich erfolgt die Einstellung im Internetauftritt der Gesellschaft unter www.solarparc.de.
Teilnahmebedingungen
Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts sind diejenigen Aktionäre berechtigt, die der Gesellschaft unter der nachfolgend genannten Adresse einen von ihrer Depotbank in Textform erstellten besonderen Nachweis ihres Anteilsbesitzes übermitteln:
Solarparc AG
c/o Deutsche Bank AG
General Meetings
Postfach 20 01 07
60605 Frankfurt am Main
Telefax: +49 69 12012-86045
Der Nachweis des Anteilsbesitzes muss sich auf den Beginn des 28. April 2009 (0.00 Uhr) beziehen und der Gesellschaft spätestens bis zum Ablauf des 12. Mai 2009 (24.00 Uhr) zugehen. Nach Eingang des Nachweises ihres Anteilsbesitzes bei der Gesellschaft werden den Aktionären Eintrittskarten für die Hauptversammlung übersandt. Um den rechtzeitigen Erhalt der Eintrittskarten sicherzustellen, bitten wir die Aktionäre, frühzeitig für die Übersendung des Nachweises ihres Anteilsbesitzes an die Gesellschaft Sorge zu tragen.
Das Grundkapital der Gesellschaft ist eingeteilt in 6.000.000 nennwertlose Stückaktien. Zum Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung beträgt die Gesamtzahl der mit Stimmrechten versehenen Aktien 6.000.000 Stückaktien. Die Gesellschaft hält zum Zeitpunkt der Einberufung keine eigenen Aktien.
Stimmrechtsvertretung
Die Aktionäre, die nicht selbst an der Hauptversammlung teilnehmen können oder wollen, können ihr Stimmrecht unter entsprechender Vollmachtserteilung durch einen Bevollmächtigten, auch durch ein Kreditinstitut und eine Vereinigung von Aktionären ausüben lassen. Zusätzlich bieten wir unseren Aktionären die Stimmrechtsvertretung durch einen von der Gesellschaft benannten weisungsgebundenen Stimmrechtsvertreter an. Ein Formular gemäß § 30a Abs. 1 Nr. 5 des WpHG für die Erteilung einer Vollmacht befindet sich auf der Rückseite der Eintrittskarte, die den Aktionären nach der form- und fristgerechten Anmeldung zugesandt wird.
Die vom Vorstand der Solarparc AG bestellte Vertreterin, die bei entsprechender Vollmachtserklärung für die weisungsgebundene Ausübung des Stimmrechts der Aktionäre sorgt, ist am Sitz der Gesellschaft unter der Tel. Nr. 0228-55920-60 und während der Hauptversammlung erreichbar. Die Aktionäre, die ihre Stimmrechte von dieser Stimmrechtsvertreterin ausüben lassen möchten, benötigen ebenfalls eine Eintrittskarte zur Hauptversammlung, die möglichst frühzeitig bei der Depotbank bestellt werden sollte.
Das auf dieser Eintrittskarte abgedruckte Formular zur Erteilung der Vollmacht und Weisungen an die Stimmrechtsvertreterin ist vollständig ausgefüllt an die Adresse der
Solarparc AG, c/o ITTEB GmbH & Co. KG, Vogelanger 25, 86937 Scheuring
(Fax: 08195 - 99 89 664 / E-Mail: hv@itteb.de)
bis zum 18. Mai 2009 dort eingehend zu übersenden.
Am Tage der Hauptversammlung können Vollmachtserklärungen an die bestellte Vertreterin, oder an einen von ihr bestellten Vertreter, noch vor Ort und persönlich ausgestellt werden.
Freie Verfügbarkeit der Aktien
Zur Hauptversammlung angemeldete Aktien werden dadurch nicht blockiert. Aktionäre können deshalb weiterhin über ihre Aktien auch nach erfolgter Anmeldung frei verfügen.
Anträge und Wahlvorschläge von Aktionären gem. §§ 126 und 127 AktG
Gegenanträge und Wahlvorschläge zu einem bestimmten Punkt der Tagesordnung sind ausschließlich auf dem Postweg an die nachstehende Adresse oder per Telefax an die nachstehende Faxnummer zu richten. Anderweitig adressierte Gegenanträge und Wahlvorschläge werden nicht berücksichtigt:
Solarparc AG
Abteilung Investor Relations/Hauptversammlung
Poppelsdorfer Allee 64
53115 Bonn
Telefax: 0228-55920-9470
Fristgerecht bis zum 04. Mai 2009 unter der oben genannten Adresse der Gesellschaft eingegangene Gegenanträge und Wahlvorschläge werden den anderen Aktionären im Internet unter www.solarparc.de/hv2009 zugänglich gemacht. Eventuelle Stellungnahmen der Verwaltung werden nach dem 04. Mai 2009 ebenfalls unter der genannten Internetadresse veröffentlicht.
Bonn, im April 2009
Solarparc AG
Der Vorstand
Frank H. Asbeck, Vorstandsvorsitzender
Susanne Asbeck-Muffler, Vorstand Finanzen
SemperAugustus
04.05.2009, 21:58
6-Monatshoch wurde heute erreicht! :)
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=6m&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=SLX.FSE&lColors=0x000000&sSym=SLX.FSE&hcmask=
SemperAugustus
20.05.2009, 08:11
Nachricht vom 20.05.2009 | 08:00
Solarparc AG realisiert 2009 Solarkraftwerke mit 30 Megawatt
Solarparc AG / Hauptversammlung
Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein
Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber
verantwortlich.
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Hauptversammlung beschließt Dividendenkontinuität
Die Solarparc Aktiengesellschaft wird im laufenden Jahr moderne
Solarkraftwerke in Süddeutschland mit einer Gesamtkapazität von über 30
Megawatt Spitzenleistung (MWp) errichten und an das Stromnetz anschließen.
Das kündigte der Vorstand auf der Hauptversammlung an. Größtes
Einzelprojekt ist ein 20 MWp Kraftwerk im bayrischen Mengkofen, mit dessen
Bau im 2. Halbjahr begonnen wird. Ein 5,6 MWp starkes Solarkraftwerk in
Biederbach und ein 1,6 MWp Solarpark in Greding (Greding II) befinden sich
bereits in der Realisierung. Dazu kommt ein 2 MWp Solarpark in Ballstadt.
Ferner wird im Juni mit der Genehmigung eines weiteren 2 MWp starken
Solarparks in Eging gerechnet. Die Kraftwerke werden mit modernster
Solarstromtechnologie aus dem Hause der Muttergesellschaft SolarWorld AG
ausgerüstet, teilweise mit Nachführsystemen vom Typ Suntrac(R), die die
Module automatisch nach dem Stand der Sonne ausrichten.
Die Solarparc Aktiengesellschaft wird die neuen Kraftwerke teils an
institutionelle Investoren veräußern und teils in den Eigenbestand
aufnehmen. 'Mit interessierten Investoren befinden wir uns im Dialog',
sagte Susanne Asbeck-Muffler, Vorstand Finanzen der Solarparc
Aktiengesellschaft. 'Parallel arbeiten wir kontinuierlich an neuen
Solarparkprojekten, die wir im eigenen Hause entwickeln und projektieren
oder bei entsprechender Güte von Dritten zukaufen.'
Die Hauptversammlung der Solarparc Aktiengesellschaft vom 19. Mai 2009 hat
die Ausschüttung einer Dividende von 0,10 (Vorjahr: 0,20) Euro je Aktie
beschlossen. Damit zahlt die Gesellschaft ihren Aktionären zum dritten Mal
in Folge eine Erfolgsbeteiligung. Die Ausschüttung erfolgt am 20. Mai 2009.
Der Vorstand bekräftigte seine Absicht, die Politik der
Dividendenkontinuität auch in Zukunft fortzusetzen. Daneben hat die
Hauptversammlung allen weiteren Tagesordnungspunkten mit
100 Prozent zugestimmt.
Über die Solarparc AG: Die Solarparc Aktiengesellschaft plant, baut,
betreibt und veräußert regenerative Großanlagen. Mit einem Volumen von mehr
als 44 MW zählt sie zu Deutschlands größten Betreibern von
Solarkraftwerken. Ihr über Jahre erworbenes Know-how im Wind- und
Solarparkgeschäft macht die Solarparc AG zu einem verlässlichen Partner für
private und institutionelle Investoren und Kapitalanleger. Großaktionär der
Gesellschaft ist mit 29 Prozent die SolarWorld AG.
Kontakt:
Solarparc Aktiengesellschaft Aktionärsbetreuung / Marketing Communications,
Tel.-Nr.: 0228/5592060; Fax-Nr.: 0228/55920-99,
E-Mail: info@solarparc.de; Internet: www.solarparc.de (http://www.solarparc.de/)
20.05.2009 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP
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Sprache: Deutsch
Emittent: Solarparc AG
Poppelsdorfer Allee 64
53115 Bonn
Deutschland
Telefon: +49 (0)228 55 920-60
Fax: +49 (0)228 55 920-99
E-Mail: info@solarparc.de
Internet: www.solarparc.de (http://www.solarparc.de/)
ISIN: DE0006352537
WKN: 635253
Börsen: Regulierter Markt in Düsseldorf; Freiverkehr in Berlin,
Hamburg, München, Stuttgart; Open Market in Frankfurt
Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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SemperAugustus
25.05.2009, 20:30
http://www.solarparc.de/typo3temp/pics/250bed72a4.jpg
http://www.solarparc.de/typo3temp/pics/73ba133e8e.jpg
Ordentliche Hauptversammlung der Solarparc AG
Abstimmungsergebnis - Übersicht
Präsenz:
Vom Grundkapital in Höhe von € 6.000.000,00 eingeteilt in eine gleich hohe Anzahl von nennwertlosen Stückaktien, waren 4.886.252 Aktien, und somit 81,44 % des stimmberechtigten Grundkapitals vertreten.
Beim Tagesordnungspunkt 3 entfielen die Stimmen der zu entlastenden Vorstandsmitglieder. Stimmberechtigt waren daher, bei gleich bleibender Präsenz, 1.829.151 Aktien.
Tagesordnungspunkt Beschluss gefasst mit… 1. Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2008 nebst Lagebericht und Bericht des Aufsichtsrates. Keine Beschlussfassung 2. Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinnes für das Geschäftsjahr 2008. 100,00 % 3. Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Vorstandes für das Geschäftsjahr 2008. 100,00 % 4. Beschlussfassung über die Entlastung des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2008. 100,00 % 5. Wahl des Abschlussprüfers für das Jahr 2009. 100,00 % 6. Beschlussfassung über die Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien. 100,00 %
SemperAugustus
26.05.2009, 18:56
"Die Welt" über Solarparc:
http://www.welt.de/die-welt/article3802989/Schatten-ueber-der-Solarbranche.html
Schatten über der Solarbranche
Von David Schraven 26. Mai 2009, 02:52 Uhr
Kreditklemme belastet Unternehmen - Solarworld stabilisiert Umsatz dank Tochterfirma
Düsseldorf - Nach dem Rekordwachstum der vergangenen Jahre schwächelt nun auch die deutsche Solarbranche. Kurz vor der Fachmesse Intersolar melden immer mehr der Firmen Umsatzeinbrüche und sogar Verluste. Allein der Branchenführer Q-Cells schickte im Mai fast seine gesamte Belegschaft von 2500 Mitarbeitern in Kurzarbeit. Die börsennotierte Solon AG verzeichnete ein Erlösminus von 76 Prozent. Und die Sunways AG veröffentlichte einen Verlust von 5,4 Mio. Euro.
Als Ursache für die aktuelle Schwäche machen die Manager der Photovoltaik-Konzerne, wie beispielsweise Solon-Chef Thomas Krupke, vor allem das schlechte Wetter zu Jahresbeginn und die Kreditklemme verantwortlich. Dazu kämen Einbrüche auf dem wichtigsten Exportmarkt Spanien von rund 80 Prozent und übervolle Lager, sagt Krupke.
Gerade am Branchenprimus Q-Cells zeigt sich die Dramatik der Lage deutlich. Innerhalb weniger Monate korrigierte der weltgrößte Solarzellenhersteller zum dritten Mal seine Jahresprognose nach unten. Statt wie ursprünglich erhofft bis zu 2,1 Mrd. Euro zu erlösen, will das Unternehmen nun auf Einnahmen in Höhe von knapp über 1,3 Mrd. Euro kommen. Die Produktion soll um 20 Prozent auf 800 Megawatt (MW) gekappt werden.
Die Krise geht auch nicht an der Nummer zwei im Sonnengewerbe, der Bonner Solarworld AG, spurlos vorbei. Deren Vorstandschef Frank Asbeck rechnet in diesem Jahr mit einem knappen Umsatzwachstum auf eine Mrd. Euro. Und dies ist nach Informationen der WELT auch nur zu schaffen, weil Asbeck offensichtlich bis zum Ende des Jahres knapp zehn Prozent seines Umsatzes aus Geschäften der Solarparc AG erzielen will. Das besondere daran: Solarparc gehört Solarworld zu 29 Prozent. Dabei wird das Unternehmen nicht voll konsolidiert. Die Umsätze der Solarparc werden also nicht im Abschluss der Solarworld berücksichtigt. Ein weiterer Anteil von 50,01 Prozent an Solarparc gehört zudem der Eifelstrom GmbH, die von Frank Asbeck persönlich kontrolliert wird.
Ein Sprecher von Solarworld verteidigte diese Konstellation. Solarworld sei über Solarparc in der glücklichen Lage, Solarmodule nicht nur auf dem freien Markt, sondern auch in verbundene Unternehmen zu platzieren. So könne der Absatz auch in der Krise stabil gehalten werden. Unternehmen, die dies nicht könnten, seien in einer erheblich schwierigeren Situation.
Dazu zählt der Branchenführer Q-Cells, der an sein Tafelsilber muss, um die Kreditklemme zu überstehen. Anfang Mai verkaufte der Konzern seine Beteiligung von 17 Prozent am norwegischen Siliziumproduzenten Renewable Energy Corporation für 530 Mio. Euro, um einen Überbrückungskredit aus dem Februar zu tilgen. Seit vergangener Woche nun will Q-Cells eine Wandelanleihe über 250 Mio. Euro platzieren, um die Liquidität der Firma zu stärken.
Trotz der Krise rechnen die Veranstalter der Messe Intersolar in diesem Jahr mit einer Rekordbeteiligung. 1400 Aussteller haben sich angemeldet, 400 mehr als im Vorjahr. Die Veranstalter hoffen mit 60 000 Besuchern. Der Optimismus scheint ungebrochen.
Auch Solarworld-Chef Asbeck gibt sich trotz der derzeitigen Wachstumsdelle zuversichtlich. So plant er, in den Bau von Solar-Kraftwerken einzusteigen. Zur Finanzierung werde sein Unternehmen Fonds platzieren. Auch über die Gründung von Solargenossenschaften könne nachgedacht werden, sagte Asbeck. Auf diesem Weg könnten die Fördermittel aus dem Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) und die derzeit günstigen Preise bei den Solarmodulen optimal ausgenutzt werden.
Über das Jahr gesehen geht der Solarworld-Chef sogar weltweit von einem stabilen Wachstum auf niedrigem Niveau aus. Die um bis zu 18 Prozent gefallenen Preise für Solarmodule würden die Nachfrage wieder ankurbeln. Zudem sei mit Impulsen aus den USA zu rechnen, wo der neue Präsident Barack Obama die Industrie unterstützen will. "Erfreulicherweise" seien auch einige Billigkonkurrenten aus China "verschwunden", sagte Asbeck. "Der Markt ist solide und stabil und es ist unser Markt."
SemperAugustus
11.06.2009, 20:28
Solarparc AG Inhaber-Aktien o.N.
11.06.09 19:54 Uhrhttp://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=6m&type=CONNECTLINE&avg1=38&avg2=200&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=SLX.FSE&lColors=0x000000&sSym=SLX.FSE&hcmask=
5,39 EUR
+7,80 % [+0,39]
Typ: Aktie WKN: 635253
Börse: Frankfurt
SemperAugustus
25.06.2009, 18:37
Gehen da vielleicht noch mehr Projekte mit der Deutschen Bank?
Die Deutsche Bank war Partner beim 30 MWp Solarkraftwerk in Extremadura.
Deutsche Bank Leadership Forum in Berlin: Experten fordern eine neue Industrielle Revolution zur Bekämpfung des Klimawandels
Dr. Josef Ackermann: "Klimaschutz ist in Zukunft ein entscheidender Wirtschaftsfaktor"
Berlin, 4. Juni 2009
Dr. Josef Ackermann, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Bank, fordert für "die Bekämpfung des Klimawandels gemeinsame Maßnahmen rund um den Globus, die im Einklang mit der Konjunkturentwicklung stehen müssen". Anlässlich der Eröffnung des "Deutsche Bank Leadership Forum" in Berlin sprach Ackermann heute zu rund 100 Führungskräften weltweit tätiger Unternehmen.
Bezugnehmend auf das Thema der Konferenz, "Business Opportunities in addressing Climate Change", sagte Ackermann weiter: "Klimaschutz ist in Zukunft einer der entscheidenden Wirtschaftsfaktoren. Was wir jetzt brauchen, sind die richtigen Vorkehrungen und Preissignale, die es uns erlauben, einen stärkeren Anreiz für Unternehmen zu schaffen, Innovationen in der Klima- und Umwelttechnologie schneller voranzutreiben." Beim Klimawandel gehe es auch darum, Verantwortung zu übernehmen und Vorreiter zu sein, so Ackermann. Für die Deutsche Bank bedeute dies Verantwortung gegenüber Aktionären, Kunden, der Gesellschaft und "in erster Linie gegenüber der nächsten Generation", betonte Ackermann.
Bundesumweltminister Sigmar Gabriel forderte: "Wenn wir die Treibhausgasemissionen senken wollen, brauchen wir eine dritte Industrielle Revolution." Gabriel zufolge braucht es für eine solche dritte Industrielle Revolution vor allem eine klare Vorstellung von "dem Weg, der eingeschlagen werden soll, um Innovationen zur Bekämpfung des Klimawandels voranzutreiben". Er unterstrich die Notwendigkeit eines intensiven Dialogs zwischen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, ohne dass dieser von denjenigen gestört wird, die am Status Quo festhalten wollen. Darüber hinaus, erklärte Gabriel, müssen die Regierungen den rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmen schaffen, der Innovationen möglich macht.
Laut Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, "verzeiht" die Atmosphäre nicht, wenn es darum geht, wie viel CO2 bereits freigesetzt wurde. Deshalb müsse ein drastischer Abbau der CO2-Emissionen erfolgen, und zwar bald. Schellnhuber weiter: "Die erforderlichen Maßnahmen kommen einer neuen Industriellen Revolution gleich." Schellnhuber zufolge ist eine sofortige Umsetzung der Maßnahmen notwendig, wobei eine jährliche CO2-Reduktion von 3 bis 4 Prozent in den ersten fünf Jahren angemessen sei. Danach müsse die Reduktion jedoch bei 6 Prozent jährlich liegen.
In einer heute durchgeführten Umfrage unter den teilnehmenden Wirtschaftsführern auf dem Deutsche Bank Leadership Forum sind 94 Prozent der Meinung, dass die aktuelle Zusammenarbeit zwischen den Regierungen und dem privaten Sektor nicht ausreichend sei, um zu marktfreundlichen Lösungen zur Bekämpfung des Klimawandels zu gelangen.
Ziel der Deutschen Bank ist es, ihre weltweiten CO2-Emissionen in den kommenden fünf Jahren um 20 Prozentpunkte pro Jahr gegenüber dem Referenzjahr 2007 zu senken und ihre globalen Geschäftsaktivitäten bis zum Jahr 2012 klimaneutral zu stellen. Die Bank hofft, diese Reduktion ihrer CO2-Emissionen durch eine konstante Verbesserung der Energieeffizienz ihrer Gebäude und der technischen Infrastruktur zu erreichen. Zusätzlich will sie erneuerbare Energien stärker nutzen und Emissionszertifikate zur Neutralisierung ihrer verbleibenden CO2-Emissionen in Anspruch nehmen. Über die Fortschritte, die die Bank dabei macht, sei er sehr erfreut, erklärte Josef Ackermann heute in Berlin.
Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Deutsche Bank Presseabteilung
Klaus Winker 069/910-32249
Über die Deutsche Bank
Die Deutsche Bank ist eine weltweit führende Investmentbank mit einem starken und erfolgreichen Privatkundengeschäft sowie sich gegenseitig verstärkenden Geschäftsfeldern. Führend in Deutschland und Europa, wächst die Bank verstärkt in Nordamerika, Asien und anderen Wachstumsmärkten. Mit 80.277 Mitarbeitern in 72 Ländern bietet die Deutsche Bank weltweit einen umfassenden Service. Ziel der Bank ist es, der global führende Anbieter von Finanzlösungen für anspruchsvolle Kunden zu sein und damit nachhaltig Mehrwert für Aktionäre und Mitarbeiter zu schaffen.
http://www.deutsche-bank.de/
SemperAugustus
20.07.2009, 20:02
Legende vom billigen Atomstrom widerlegt
20.07.2009 - Studie der Deutschen Umwelthilfe:
Stromtarife für Privathaushalte steigen mit Atomstromanteil
Deutsche Haushalte müssen statistisch umso mehr für ihren Strom bezahlen, je größer der Atomstromanteil im Strommix ihres Versorgers ist. Das ist das überraschende Ergebnis eines repräsentativen Preisvergleichs von über hundert Stromtarifen im ganzen Bundesgebiet. Dabei gilt der Anstieg des Strompreises mit dem Atomstromanteil gleichermaßen für Jahresstromverbräuche der Haushalte von 1.000, 3.000 oder 5.000 Kilowattstunden (kWh). „Unser Preisvergleich widerlegt die von den Atomkraftwerksbetreibern und ihren Lautsprechern in der Politik ständig wiederholte Behauptung, Atomstrom sei für die Kunden billiger, als Propagandalüge“, sagte der Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe e. V. (DUH), Rainer Baake.
Gleichzeitig bestätigt die Untersuchung, dass Ökostrom in Deutschland keineswegs mehr systematisch teurer ist als Atom- oder klimaschädlicher Kohlestrom. Bei einem Verbrauch von 1.000 kWh pro Jahr (entspricht etwa dem Verbrauch von Single-Haushalten) steigt der Preis mit dem Anteil erneuerbarer Energien aus Wind, Wasser, Sonne und Biomasse leicht an, bei Verbräuchen von 3.000 oder 5,000 kWh (kleinere und größere Familienhaushalte) sinkt er jedoch. Mit dem Anteil an fossilen Energieträgern im Strommix sinkt der Preis in allen drei Verbrauchsklassen noch leicht. Dies könne sich jedoch wegen der in den nächsten Jahren tendenziell wachsenden Kosten für die CO2-Verschmutzungsrechte schnell ändern, erklärte Baake.
„Mit unseren Ergebnissen entfällt für Haushalte und Gewerbetreibende auch das letzte Motiv, nicht zu einem konzernunabhängigen Ökostromer zu wechseln“, erklärte Baake und erinnerte daran, dass sich die Preise von Ökostrom in den letzten Jahren der forcierten Markteinführung günstiger entwickelt haben als die der fossilen und atomaren Konkurrenz. Baake rief die Bürgerinnen und Bürger auf, ihre monatliche Stromrechnung „nicht länger an diejenigen zu überweisen, die ihre alternden und immer störanfälligeren Atomkraftwerke in Krümmel, Brunsbüttel, Biblis oder Neckarwestheim bis zum Sankt Nimmerleinstag weiter betreiben wollen“.
Derzeit bieten mit den Elektrizitätswerken Schönau EWS, Lichtblick, Greenpeace energy und Naturstrom AG vier konzernunabhängige Stromunternehmen bundesweit Ökostrom an. Der Wechsel des Versorgers kostet Verbraucherinnen und Verbraucher nur wenige Minuten. Formulare können bei den Versorgern selbst oder im Internet beim Aktionsbündnis „Atomausstieg selber machen“ (www.atomausstieg-selber-machen.de) der großen Umweltorganisationen angefordert werden. Dort finden sich auch weitere Informationen über die konzernunabhängigern Versorger und ein Preisvergleich.
Quelle:
Deutsche Umwelthilfe 2009
SemperAugustus
23.07.2009, 19:12
Der Verkauf des Solarparcs Vilshofen könnten der Solarworld-Tochter Solarparc im ersten Halbjahr schon 0,8 Mio Euro Gewinn in die Kasse gespült haben!
Das wäre schon mehr als doppelt so viel Gewinn wie das gesamte GJ 2008!
Aus dem elektronischen Bundesanzeiger:
"INVESTITIONSANALYSE
Im vergangenen Geschäftsjahr haben wir 23,12 (Vorjahr: 3,52) Mio. € an Investitionen in das Sachanlagevermögen und in zum Bilanzstichtag zur Veräußerung bestimmte Vermögenswerte (Solarparc Vilshofen GmbH) getätigt. Der Großteil dieser Investitionen betraf die Errichtung der beiden Windparks am Niederrhein mit einer Leistung von 16 MW sowie die Errichtung des Solarparks in Vilshofen. Das Gesamtinvestitionsvolumen für die beiden Windparks wird sich voraussichtlich auf insgesamt ca. 21,5 Mio. € belaufen. In den zurückliegenden Geschäftsjahren wurden bereits rund 21,1 Mio. € aus eigenen Mitteln und Darlehen in diese Windparks investiert. Weitere rund 0,4 Mio. € an eigenen Mitteln werden bis zur Inbetriebnahme der Anlagen folgen. Die Investitionen in den Solarpark beliefen sich auf ca. 4,2 Mio. €.
Wenn ihr euch jetzt mal anschaut was in der Bilanz unter Zur Veräußerung bestimmte Vermögenswerte steht, das sind 5,011 Mio Euro, genau wie der Wert(Bilanzsumme) des Solarparcs Vilshofen auf dem elektronischen Bundesanzeiger!
Wären also 5,011 Mio - 4,2 Mio Euro gleich 0,811 Mio Euro!
SemperAugustus
29.07.2009, 20:26
http://www.ariva.de/power_a249172
SemperAugustus
10.08.2009, 16:55
News - 10.08.09 07:58
DGAP-Adhoc: Solarparc AG (deutsch)
Solarparc AG vervielfacht Konzerngewinn auf 4,60 Mio.
Euro
Solarparc AG / Halbjahresergebnis
10.08.2009
Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. ---------------------------------------------------------------------------
Für das Gesamtjahr Umsatzwachstum deutlich über Vorjahresniveau erwartet
Die Solarparc AG hat im 1. Halbjahr 2009 nach vorläufigem Stand ein Rekordergebnis erzielt und den Jahresgewinn 2008 bereits übertroffen. Das Konzernergebnis vor Steuern (EBT) erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 6,01 Mio. Euro auf 6,32 (1. Halbjahr 2008: 0,31) Mio. Euro und der Nettogewinn um 4,42 Mio. Euro auf 4,60 (1. Halbjahr 2008: 0,18) Mio. Euro. Das entspricht einem Ergebnis von 0,77 (1. Halbjahr 2008: 0,03) Euro je Aktie. Der Konzernumsatz kletterte in den ersten sechs Monaten 2009 um 27 Prozent auf 5,26 (1. Halbjahr 2008: 4,15) Mio. Euro. Das Finanzergebnis verbesserte sich auf 5,25 (1. Halbjahr 2008: -0,73) Mio. Euro.
Für das Gesamtjahr rechnet der Vorstand mit einem Umsatzwachstum und einem Gewinn deutlich über Vorjahresniveau, deren konkrete Höhe vom weiteren Geschäftsverlauf und der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung abhängt.
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Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Mitteilung:
Hintergrund des erfolgreichen Geschäftsverlaufs ist neben dem Ausbau der regenerativen Stromerzeugung und der Betriebsführung auch der Verkauf von Solarparks in Deutschland und in Spanien. Der Verkauf des deutschen Solarparks wurde in den Umsatzerlösen ausgewiesen, während der Verkauf des spanischen Teilparks in den Finanzerträgen erfasst wurde.
Solarparc Aktiengesellschaft Investor Relations / Marketing Communications, Tel.-Nr.: 0228/5592060; Fax-Nr.: 0228/55920-99, E-Mail: info@solarparc.de; Internet: www.solarparc.de (http://www.solarparc.de)
10.08.2009 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP
--------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Emittent: Solarparc AG Poppelsdorfer Allee 64 53115 Bonn Deutschland Telefon: +49 (0)228 55 920-60 Fax: +49 (0)228 55 920-99 E-Mail: info@solarparc.de Internet: www.solarparc.de (http://www.solarparc.de) ISIN: DE0006352537 http://isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif (http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?ID_OSI=4375810) WKN: 635253 Börsen: Regulierter Markt in Düsseldorf; Freiverkehr in Berlin, München, Hamburg, Stuttgart; Open Market in Frankfurt Ende der Mitteilung DGAP News-Service ---------------------------------------------------------------------------
Quelle: dpa-AFX
SemperAugustus
11.08.2009, 17:08
http://www.deraktionaer.de/xist4c/web/Solarworld-Beteiligung-haussiert--Neuigkeiten-von-Solarparc_id_43__dId_10740189_.htm
SemperAugustus
01.09.2009, 18:00
http://www.ariva.de/zukunft_a256468
SemperAugustus
31.10.2009, 09:38
Die Windanlagen von Solarparc haben übrigens bis Ende September gute 53 MW an Windenergie erzeugt!
Update gabs gestern, stand 22.10.:
www.solarparc.de/fileadmin/templates/solarparc/ertragsuebersicht/projekte-evu.html (http://www.solarparc.de/fileadmin/templates/solarparc/ertragsuebersicht/projekte-evu.html)
SemperAugustus
12.11.2009, 17:35
Mal die interessantesten Fakten wie ich finde:
- die beiden neuen Windparks zu 16 MW machen sich in der Stromerzeugung deutlich bemerkbar
-die letzten 2/3 in Extremadura liefern weiterhin "nur" Stromerträge, die das Finanzergebnis und somit auch den Gewinn erhöhen, auch wenn sie nicht verkauft werden
-Greding II soll Mitte November am Netz sein
-Der Fonds Deutschland I in der Größe von über 30 MWp kann wahrscheinlich ab Anfang Dezember starten und wird Mitte 2010 komplett geschlossen Gewinne und Umsätzen machen sich bei der Solarparc AG bemerkbar.
und nochmal eine interessante Aussage:
".....Für das Gesamtjahr rechnen wir aufgrund des expansiven Geschäfts in der Stromerzeugung und
bei den Großanlagen mit einer deutlichen Umsatzsteigerung gegenüber dem Vorjahr. Das Ergebnis
wird ebenfalls erheblich über dem Vorjahr liegen und auch die Kennzahlen des 1. H albjahres
klar übertreffen....."
Quelle: Zwischenmitteilung auf der Homepage
SemperAugustus
12.12.2009, 09:27
Der Fahrplan für 2010 steht:
http://www.solarparc.de/Finanzkalender.3740.0.html
Solarparc Finanzkalender 2010
30. März 2010
Veröffentlichung des Konzernberichtes 2009
12. Mai 2010
Veröffentlichung 1. Zwischenmitteilung 2010 der Geschäftsführung
19. Mai 2010
Hauptversammlung; Bonn
12. August 2010
Veröffentlichung des Konzern-Zwischenberichtes 1. Halbjahr 2010 (01.01-30.06.10)
10. November 2010
Veröffentlichung 2. Zwischenmitteilung 2010 der Geschäftsführung
Weiterhin müssen noch 2 Solarparcs fertigestellt werden, dann sollte der Deutschland I Fonds von den Anlagen her stehen.
http://www.solarparc.de/Projektierung-Vermar.3803.0.html
SemperAugustus
19.12.2009, 11:28
http://analysen.onvista.de/empfehlungen/artikel/18.12.2009-09:39:44-solarparc-einsammeln?ID_NEWS=129422990
Analysen Empfehlungen gestern, 09:39 TREND INVEST REPORT
Solarparc einsammeln
Kulmbach (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom "TREND INVEST REPORT" empfehlen die Aktie von Solarparc (ISIN DE0006352537/ WKN 635253) einzusammeln.
Die Analysten seien sich einig: Solarfirmen, die am Ende der Wertschöpfungskette stünden, gehe es derzeit besonders gut. Projektierer von Solaranlagen würden direkt von den stark gesunkenen Solarmodulpreisen profitieren, was die Renditen für Kunden und das eigene Geschäft wieder größer mache. Nach der Kursverdopplung der Empfehlung vom "TREND INVEST REPORT" PAYOM SOLAR könnte früher oder später auch der Projektierer Solarparc aufwachen.
Bereits im ersten Halbjahr sei der Nettogewinn um 4,42 Millionen Euro auf 4,60 Millionen Euro nach oben geschraubt worden. Der hohe Gewinnsprung sei auch auf den Verkauf von Solarparks in Deutschland und in Spanien zurückzuführen gewesen. Besonders spannend: Deutschlands größter Solarmodulhersteller Solarworld halte rund 28 Prozent der Solarparc-Anteile. Dies führe zu einer latenten Übernahmefantasie und strategischen Vorteilen im operativen Geschäft.
Auch die Charttechnik lädt dazu ein, die Aktie von Solarparc einzusammeln, so die Experten vom "TREND INVEST REPORT". (Ausgabe 51 vom 16.12.2009) (18.12.2009/ac/a/nw)
SemperAugustus
23.12.2009, 08:01
Eging am See ca. 2,0 MWp, starr, Baubeginn Ende August 2009, Inbetriebnahme 22. Dezember 2009
http://www.solarparc.de/Projektierung-Vermar.3803.0.html
Der Fonds Deutschland I soll wohl ab heute starten!
Laufzeit
· Beteiligung ab dem 23. Dezember 2009 möglich
http://www.solarparc.de/fileadmin/templates/solarparc/pdf/sp_kurzport_sp_de_I_gmbh_web_v3 .pdf (http://www.solarparc.de/fileadmin/templates/solarparc/pdf/sp_kurzport_sp_de_I_gmbh_web_v3.pdf)
Muss eigentlich nur noch Mengkofen ans Netz gehen, dann stehen auch alle Solarkraftwerke bereit für den Fonds!
SemperAugustus
29.12.2009, 17:50
heute, 08:57 dpa-AFX
DGAP-News: Solarparc AG (deutsch)
Solarparc AG startet Vertrieb für Fonds Solarparc Deutschland I
Solarparc AG / Sonstiges
29.12.2009
Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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Rendite von jährlich 6,68 Prozent mit hochwertigen Solarparks in Süddeutschland
Die Solarparc Aktiengesellschaft hat nach dem positiven Bescheid zur Veröffentlichung des Verkaufsprospekts der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) den Vertrieb ihres neuesten Solarfonds, dem Solarparc Deutschland I GmbH & Co KG, aufgenommen. Mit diesem Publikumsfonds bietet die Gesellschaft Investoren die Möglichkeit, an der Ertragsstärke eigen entwickelter Solarstromkraftwerke im Süden Deutschlands zu profitieren. Mit insgesamt vier Solarparks, die von der Solarparc Aktiengesellschaft in einstrahlungsreichen Regionen Bayerns schlüsselfertig errichtet wurden, erreicht der Fonds eine solare Spitzenleistung von 30,9 Megawatt (MWp). Die Solarparc Aktiengesellschaft zeichnet sich sowohl für die Entwicklung und schlüsselfertige Realisierung der einzelnen Parks als auch für die Konzeption und den Vertrieb des Fonds verantwortlich. Der Konzern setzt dabei technologisch ausschließlich auf Qualitätsprodukte. Alle Solarparks sind mit Modulen der SolarWorld AG ausgerüstet.
Anspruch auf EEG-Vergütung 2009
Die Parks werden bis zum Ende des Jahres vollständig an das Stromnetz angeschlossen und haben damit Anspruch auf die Vergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) für 2009 von 31,94 Cent je Kilowattstunde (kWh). In einem vollen Betriebsjahr erwirtschaftet der Fonds einen Ertrag von 32,5 Millionen kWh. Im Einzelnen zählen die Solarparks Biederbach mit einer Kapazität von 5,6 MWp (starre Freiflächenanlage), Greding II mit 1,4 MWp (zweiachsig nachgeführte Freiflächenanlage), Eging am See mit 2,2 MWp (starre Freiflächenanlage) und Mengkofen mit 21,7 MWp (starre Freiflächenanlage) zum Fonds. Das Investitionsvolumen beträgt 103,5 Mio. Euro, wovon 29,4 Mio. Euro als Eigenkapital bei Kommanditisten eingeworben werden. Die Mindestbeteiligung liegt bei 10.000 Euro. Die Schließung des Fonds ist bis zum 30. Juni 2010 geplant. Aufgrund des im Vorfeld registrierten regen Investoreninteresses rechnet die Solarparc Aktiengesellschaft mit einer zügigen Platzierung. Die Gesellschaft hat eine Platzierungsgarantie ausgesprochen. Bereits im ersten Jahr erwartet die Anleger eine Ausschüttung von 8,5 Prozent, im zweiten von 10,7 Prozent. Über 20 Jahre beträgt die Rendite vor Steuern per annum 6,68 Prozent (interner Zinsfuß). Aufgrund des vom Kalenderjahr abweichenden Geschäftsjahres (1. Juli bis 30. Juni) ist es für interessierte Anleger steuerlich und hinsichtlich der Ausschüttungen nicht von Belang, ob sie noch 2009 oder bis Ende Februar 2010 zeichnen. Die Solarparc Aktiengesellschaft hat bereits in der Vergangenheit qualitativ hochwertige Solarparks für eigeninitiierte Fonds entwickelt. So weisen exemplarisch die beiden Sonnenfonds Donau I und Donau II deutlich über Prognose liegende Performancedaten auf.
Über die Solarparc AG: Die Solarparc Aktiengesellschaft plant, baut, betreibt und veräußert regenerative Großanlagen. Mit ihren eigenen Wind- und Solarkraftwerke sorgt der Konzern für die kontinuierliche regenerative Stromerzeugung und hat zudem die Betriebsführung für Solarparks externer Investoren inne. Mit einem Volumen von mehr als 70 MW zählt die Solarparc Aktiengesellschaft zu Deutschlands größten Betreibern von Solarkraftwerken. Im Großanlagengeschäft bündelt der Konzern seine über Jahre erworbenen Kompetenzen im regenerativen Kraftwerksgeschäft zur Entwicklung von nachhaltigen Anlageprodukten für private und institutionelle Investoren. Großaktionär der Solarparc Aktiengesellschaft ist mit 29 % die SolarWorld AG.
Solarparc Aktiengesellschaft Investor Relations / Marketing Communications, Tel.-Nr.: 0228/5592060; Fax-Nr.: 0228/55920-99, E-Mail: info@solarparc.de; Internet: www.solarparc.de
29.12.2009 Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und Pressemitteilungen übermittelt durch die DGAP. Medienarchiv unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de
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Sprache: Deutsch Unternehmen: Solarparc AG Poppelsdorfer Allee 64 53115 Bonn Deutschland Telefon: +49 (0)228 55 920-60 Fax: +49 (0)228 55 920-99 E-Mail: info@solarparc.de Internet: www.solarparc.de ISIN: DE0006352537 SOLARPARC AG (http://aktien.onvista.de/snapshot.html?ISIN=DE0006352537) WKN: 635253 Börsen: Regulierter Markt in Düsseldorf; Freiverkehr in Berlin, München, Hamburg, Stuttgart; Open Market in Frankfurt
Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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SemperAugustus
14.01.2010, 07:40
Wann fällt der Widerstand bei 8,15 Euro?
http://www.bilder-hochladen.net/files/5bmx-1n.png
SemperAugustus
05.02.2010, 17:10
November und Dezember hat der Wind nochmal ordentlich geblasen, das spricht für ein gutes 4. Quartal in diesem Bereich
http://www.solarparc.de/fileadmin/templates/solarparc/ertragsuebersicht/projekte-evu.html
SemperAugustus
16.02.2010, 11:26
Neue Stellenanzeigen auf der Homepage
http://www.solarparc.de/Stellenangebote.3821.0.html
SemperAugustus
17.02.2010, 13:46
Der SwisscantoFonds bleibt in Solarparc mit 15650 Stücken investiert:
1233501 Solarparc 15.650 EUR 8,30 197.018,24 0,06
https://www.ebundesanzeiger.de/ebanzwww/wexsservlet?session.sessionid=e4220fcd127c6c59603a7520cd0cc16f&page.navid=detailsearchlisttodetailsearchdetail&fts_search_list.selected=7820667791cfe3d1&fts_search_list.destHistoryId=3
SemperAugustus
25.02.2010, 17:36
25.02.2010 07:59
DGAP-AdHoc Solarparc AG verzehnfacht ihr Konzernergebnis auf 3,5 Mio
Solarparc AG / Jahresergebnis
25.02.2010 07:59
Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Der Konzernumsatz der Solarparc AG belief sich 2009 auf 11,1 (Vorjahr: 7,9) Mio. Euro, wobei das Konzernergebnis von 0,3 Mio. Euro auf 3,5 Mio. Euro ebenfalls deutlich erhöht werden konnte. Das Konzernergebnis je Aktie lag damit bei 0,58 (Vorjahr: 0,05) Euro. Das Konzernergebnis wurde maßgeblich durch Projektverkäufe inländischer sowie ausländischer solarer Großanlagen erwirtschaftet.
Im Konzernergebnis bereits enthalten sind die Aufwendungen für die Initiierung des geschlossenen Fonds Solarparc Deutschland I GmbH & Co. KG während sich die Erträge aus dem Vertrieb des Solarfonds im Geschäftsjahr 2010 niederschlagen werden. Dieser Solarfonds mit vier bayerischen Solarparks, die planmäßig 2009 ans Netz gingen, hat ein Gesamtinvestitionsvolumen von 103,54 Mio. Euro.
Kontakt: Solarparc AG Aktionärsbetreuung/ Marketing Communications, Tel.-Nr.: 0228/55920-60; Fax-Nr.:0228/55920-99, E-Mail: info@solarparc.de; Internet: www.solarparc.de (http://www.solarparc.de)
25.02.2010 07:59 Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und Pressemitteilungen übermittelt durch die DGAP. Medienarchiv unter www.dgap-medientreff.de (http://www.dgap-medientreff.de) und www.dgap.de (http://www.dgap.de)
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Sprache: Deutsch Unternehmen: Solarparc AG Poppelsdorfer Allee 64 53115 Bonn Deutschland Telefon (http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2010-02/16227841-dgap-adhoc-solarparc-ag-verzehnfacht-ihr-konzernergebnis-auf-3-5-mio-euro-016.htm#): +49 (0)228 55 920-60 Fax: +49 (0)228 55 920-99 E-Mail: info@solarparc.de Internet: www.solarparc.de (http://www.solarparc.de) ISIN: DE0006352537 WKN: 635253 Börsen: Regulierter Markt in Düsseldorf; Freiverkehr in Berlin, München, Hamburg, Stuttgart; Open Market in Frankfurt
Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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ISIN DE0006352537
AXC0044 2010-02-25/07:59
© 2010 dpa-AFX
SemperAugustus
16.03.2010, 16:45
Unternehmensberichte heute, 08:01 dpa-AFX
DGAP-Adhoc: Solarparc AG (deutsch)
Solarparc AG: Vorschlag für erhöhte Dividende von 0,50 Euro
Solarparc AG / Dividende
16.03.2010 08:01
Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Basis ist der ordentliche Geschäftsverlauf 2009
Aufgrund der ordentlichen Geschäftsentwicklung 2009 der Solarparc Aktiengesellschaft, die sich in einer Steigerung des Konzernergebnisses auf 3,5 (Vorjahr: 0,3) Mio. Euro widerspiegelt, werden Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung am 19. Mai 2010 eine Dividende von 0,50 (Vorjahr: 0,10) Euro je Aktie vorschlagen. Damit erfolgt im vierten Jahr in Folge eine Erfolgsbeteiligung der Aktionäre. Die Ausschüttungsquote auf Konzernebene beträgt 86 Prozent.
Solarparc AG Aktionärsbetreuung/ Marketing Communications, Tel.-Nr.: 0228/55920-60; Fax-Nr.:0228/55920-99, E-Mail: info@solarparc.de; Internet: www.solarparc.de (http://www.solarparc.de)
16.03.2010 08:01 Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und Pressemitteilungen übermittelt durch die DGAP. Medienarchiv unter www.dgap-medientreff.de (http://www.dgap-medientreff.de) und www.dgap.de (http://www.dgap.de)
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Sprache: Deutsch Unternehmen: Solarparc AG Poppelsdorfer Allee 64 53115 Bonn Deutschland Telefon: +49 (0)228 55 920-60 Fax: +49 (0)228 55 920-99 E-Mail: info@solarparc.de Internet: www.solarparc.de (http://www.solarparc.de) ISIN: DE0006352537 SOLARPARC AG (http://aktien.onvista.de/snapshot.html?ISIN=DE0006352537) WKN: 635253 Börsen: Regulierter Markt in Düsseldorf; Freiverkehr in Berlin, München, Hamburg, Stuttgart; Open Market in Frankfurt
Ende der Mitteilung DGAP News-Service
SemperAugustus
21.03.2010, 17:19
Update auf der Homepage!
Die Pipeline wurde für 2010 jetzt von den 4,8 MWp in Vestenbergsgreut auf 24,8 MWp erhöht!
http://www.solarparc.de/Projektierung-Vermar.3803.0.html (http://www.solarparc.de/Projektierung-Vermar.3803.0.html)
Inland
Photovoltaik 2010
Vestenbergsgreuth 4,8 MWp, Freiflächenanlage, starr, Baubeginn Januar 2010, geplante Inbetriebnahme Mai/Juni 2010
Ebersbach 4,0 MWp, Freiflächenanlage, starr, geplanter Baubeginn Frühjahr 2010, geplante Inbetriebnahme Juni 2010
Weiterhin befinden sich ca. 16 MWp an Freiflächensolarparks im einstrahlungsreichsten Bundesland (Bayern) in der solaren Projektpipeline.
SemperAugustus
27.03.2010, 23:01
Der Aktionär empfiehlt Solarparc in seiner neuesten PrintAusgabe mit Kursziel von 10 Euro
SemperAugustus
28.03.2010, 18:38
Der Aktionär empfiehlt Solarparc in seiner neuesten PrintAusgabe mit Kursziel von 10 Euro, hier mal ein Scan!
(http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1301666#post1301666)
Mehr dazu in der neuesten Printausgabe des Aktionär No 13/10
SemperAugustus
30.03.2010, 18:26
An diesen Zahlen kann man sehen was in 2010 nach IFRS passieren wird, wenn der Fonds Deutschland I komplett gezeichnet wird!
Nachsteuergewinn von 10,9 Mio Euro nach HGB!
Siehe Seite 47
Interessant noch die Erwähnung dass ein zweiter Fonds in 2010 aufgelegt werden könnte.
Ansonsten lässt sich Asbeck nicht in die Karten schauen, da müssen wir wohl zur HV hin...
http://www.solarparc.de/fileadmin/templates/solarparc/pdf/berichte/solarparc_2009_kb.pdf
SemperAugustus
03.04.2010, 18:35
http://www.solarparc.de/An-unsere-Aktionaere.3800.0.html
An unsere Aktionäre
Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre der Solarparc Aktiengesellschaft, verehrte Geschäftsfreunde,
2009 war ein erfolgreiches Geschäftsjahr für unser Unternehmen. Das Konzernergeb-
nis verbesserte sich deutlich von 0,3 Mio. € auf 3,5 Mio. €. Das beweist: Die Solarparc
Aktiengesellschaft hat sich als unabhängiges, integriertes Unternehmen der regenerativen
Energiewirtschaft etabliert. Unsere beiden zentralen Geschäftsfelder – das Großanlagen-
geschäft und die Stromerzeugung – sichern unseren nachhaltigen Erfolg. So haben wir im
Geschäftsjahr 2009 regenerative Qualitätskraftwerke mit einer Gesamtkapazität von mehr
als 45 Megawatt neu ans Netz anschließen können. Schwerpunkt unseres Geschäftes war
die Realisierung mehre rer ertragsstarker Solarparks in Bayern für unseren neu aufgelegten
Solarfonds Solarparc Deutschland I. Weiterhin haben wir unsere Windkraftkapazitäten
weiter ausgebaut.
Das fundierte und langjährige Know-how unserer Mitarbeiter war und ist unsere zentrale
Stärke; vor allem in Zeiten, in denen der Wettbewerbsdruck deutlich gewachsen ist. Mit
der geplanten Novellierung des deutschen Erneuerbare-Energien-Gesetzes wird sich dieser
nochmals vergrößern. Wir, die Solarparc Aktiengesellschaft, sehen uns auch zukünftig gut
positioniert, um Antworten auf diese Herausforderungen zu fnden. Mit unserer techni-
schen und kaufmännischen Expertise in der Konzeption, Projektierung und Vermarktung
regene rativer Energieparks sowie der Betriebsführung für Dritte und der Stromerzeugung
aus Eigenbestand werden wir unser Geschäft nachhaltig ausbauen.
Zukünftig wird die „Qualität“ neuer Projekte im Bereich der regenerativen Stromversorgung
eine noch größere Bedeutung sowohl für Investitionsbereitschaft als auch für die langfris-
tige Ertragsstärke haben. Wir haben stets hohe Ansprüche an die von uns entwickelten
Kraftwerke gestellt und werden dies auch in Zukunft tun. „Saubere“ Renditen sind nur mit
einer soliden Planung, hochwertigen Produkten und einer professionellen Betriebsführung
zu garantieren.
Über unser Geschäft der regenerativen Stromerzeugung schaffen wir ein sicheres Ertrags-
fundament. Das macht uns unabhängig, vor allem mit Blick auf unsere Investitionsstrategie.
Insbesondere in unserem Geschäftsfeld der Freifächenanlagen werden technologische
Kompetenz und Standortauswahl zu den entscheidenden Wettbewerbsfaktoren: Dank
unserer vertrauensvollen Kooperation mit der SolarWorld AG, einem der weltweit füh-
renden Hersteller kristalliner Markenmodule, die im Vergleich zu anderen Solarstromtech-
nologien auf kleinerer Fläche solide Erträge erbringen, und einer verstärkten Akquise von
Konversionsfächen fnden wir Antworten auf die geänderten Rahmenbedingungen und
den zukünftig limitierten Platz für den Bau von Solarparks. Auch werden wir weiter in eine
qualitativ hochwertige technische Betriebsführung investieren: eine Ertragssteigerung für
uns und für unsere Kunden.
Unser integriertes Geschäftsmodell eröffnet uns zudem die Möglichkeit, zu jedem Projekt-
zeitpunkt die für das Unternehmen bestmögliche fnanzielle Entscheidung zu treffen: So
können wir entsprechende Projekte im eigenen Portfolio führen oder an Investoren veräu-
ßern. Auch sondieren wir kontinuierlich die regenerativen europäischen Märkte und werden
bei entsprechendem Wertsteigerungspotenzial neue unternehmerische Wege gehen und
unser Portfolio in Richtung anderer regenerativer Energien ausbauen.
Die Solarparc ist bereit, sich den Herausforderungen des Marktes zu stellen: Wir eröffnen
uns und unseren Investoren neue Perspektiven für nachhaltigen Erfolg.
Mit herzlichen Grüßen
http://www.solarparc.de/fileadmin/templates/solarparc/img/unterschr-f-asbeck.gif http://www.solarparc.de/fileadmin/templates/solarparc/img/unterschr-susanne-muffler.gif Dipl.-Ing. Frank H. Asbeck
Vorstandsvorsitzender/CEO RAin Susanne Asbeck-Muffler
Vorstand Finanzen/CFO
SemperAugustus
12.04.2010, 16:13
Die 38-Tagelinie(gelb) hat die 100-Tagelinie(orange) von unten nach oben durchbrochen und ein charttechnisches Kaufsignal generiert. Ein ähnliches Kaufsignal gab es vor gut einem Jahr, wie man auf dem Chart erkennen kann.
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1y&type=CONNECTLINE&avg1=38&avg2=100&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=SLX.FSE&lColors=0x000000&sSym=SLX.FSE&hcmask=
SemperAugustus
05.05.2010, 16:48
Fonds Solarparc Deutschland I
http://solarparc.de/fileadmin/sites/spag/download/pdf/Solarparc_Deutschland_web.pdf
http://www.news.umweltfondsvergleich.de/news/100422_solarworld_solarparc_deutschland_I.php
22. Apr. 2010: "Solarparc Deutschland I" - attraktiver Frühzeichnerbonus
Seit Ende letzten Jahres laufen die vier Solarparks in Bayern. Mit Stand zum 21. April 2010 liegen die Einnahmen des Fonds bereits über den Prognosewerten. Die Fremdfinanzierung konnte insgesamt günstiger als prognostiziert abgeschlossen werden.
Attraktiver Frühzeichnerbonus
Anleger haben im ersten Halbjahr 2010 die Chance, mit einer Beteiligung einen hohen Frühzeichnerbonus zu erhalten: Für das gesamte erste Geschäftsjahr 2009/10, das zum 1. Juli 2010 endet, sollen laut Prognose 8,5 % ausgeschüttet werden. Anleger, die sich noch im April beteiligen, erhalten hiervon noch 6,5 %, im Mai noch 5,5 % und selbst im Juni noch 4,5 %. Maßgeblich ist der Beitritt sowie der Geldeingang.
SolarWorld-Module Qualitätssieger
Die SolarWorld AG ist erneut Testsieger der aktuellen Qualitätsstudie der Fachzeitschrift Photon. Auch in dem Langzeittest 2009 haben die Solarstrommodule der SolarWorld mehr Strom erzeugt als alle Wettbewerbsprodukte. Im Vergleich zu den übrigen Modulen ist der Stromertrag der SolarWorld Module bis zu zwölf Prozent besser (im Bild: Solarpark Mengkofen, 21,7 MWp, polykristalline SolarWorld-Module).
Die Beteiligung an dem "Solarparc Deutschland I" ist ab 10.000 Euro ohne Agio möglich.
Quellen: Solarparc, umweltfondsvergleich.de
SemperAugustus
09.05.2010, 18:05
http://www.cash-online.de/geschlossene-fonds/2010/g-u-b-dreifachplus-fuer-solarparc-deutschland-i/26395
Geschlossene Fonds
G.U.B.-Dreifachplus für Solarparc Deutschland I
Das Beteiligungsangebot „Solarparc Deutschland I“ der Bonner Solarparc Aktiengesellschaft hat das G.U.B.-Urteil „sehr gut“ (Dreifachplus) erhalten. Die Hamburger Ratingagentur vergab insgesamt 82 von 100 möglichen Punkten. Das Fondskonzept sieht vor, rund 103 Millionen Euro (davon 29,4 Millionen Euro Emissionskapital) in vier Solarkraftwerke in Süddeutschland zu investieren.
Stärken und Chancen liegen der G.U.B. zufolge in der langjährigen Erfahrung des Initiators im Bereich Fotovoltaik (die Solarparc AG gehört zu der im TecDax notierten SolarWorld AG) sowie darin, dass die Anlagen bereits fertig gestellt und seit 2009 in Betrieb sind. Zudem besteht eine Risikostreuung durch vier Solar-Anlagen an verschiedenen Standorten sowie in weitgehend konjunkturunabhängigen Erträgen durch die Vergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Weiter hebt die Analyse positiv hervor, dass zwei Vorläuferfonds Ergebnisse über Plan aufweisen, das Fremdkapital bereits ausgezahlt wurde und der Verkauf der Anlagen nach 20 Jahren bereits vertraglich abgesichert wurde.
Als Schwächen/Risiken des Fonds betrachten die Analysten fehlende Wertgutachten für die Solar-Anlagen und mögliche Interessenkonflikte durch Verflechtungen zwischen dem Generalunternehmer/Hersteller der Fotovoltaik-Module und dem Emissionshaus. Zudem besteht ein Vorkaufsrecht des Initiators bei Anteilsverkäufen und es ist kein Treuhandkommanditist vorgesehen.
Die zur Cash-Medien AG gehörende G.U.B. bewertet seit 37 Jahren Produkte des privaten Kapitalmarkts. Sie ist die damit die älteste Ratingagentur Deutschlands. (hb)
SemperAugustus
11.05.2010, 17:55
Morgen kommt übrigens der Zwischenbericht raus! http://www.finanznavigator.de/stock-board/images/smilies/smile.gif
SemperAugustus
12.05.2010, 17:16
Morgen kommt übrigens der Zwischenbericht raus! http://www.finanznavigator.de/stock-board/images/smilies/smile.gif
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1310712#post1310712)
Mal ein paar Auszüge aus dem Bericht:
-Im Vergleich zu den ersten Monaten 2009 erhöhte
sich das Volumen des von der Solarparc Aktiengesellschaft erzeugten Windstroms bis Ende April um 7,4 Prozent auf 29,7 Mio. kWh.
-Die Spitzenleistung der von uns direkt gehaltenen Solarkraftwerke blieb seit Jahresende mit 2,7 MWp ebenfalls konstant
-Obwohl wir weitgehend auf die Dienste externer Vermittlungshäuser verzichtet haben, gelang uns die Platzierung von rund 25 Prozent unseres Fonds an einen breiten Anlegerkreis.
- Ferner haben wir zu Beginn des Jahres den Bau eines neuen Solarparks im bayerischen Albersreuth mit einer Leistung von 3,8 MWp angestoßen und mit dem Bau des Solarparks in Vestenbergsreuth mit 4,8 MWp Leistung begonnen. Beide Parks werden mit Spitzentechnologie der SolarWorld AG ausgestattet.
- Im Zuge der beschlossenen Änderungen des Erneuerebare-Energien-Gesetzes mit Wirkung zum 01. Juli 2010 werden wir unsere Solaraktivitäten auf den Bau von Solarparks auf Konversionsflächen sowie auf das Dachanlagengeschäft ausrichten.
- Aufgrund des wachsenden Betreuungsportfolios erwarten wir in der Betriebsführung eine deutliche Steigerung von Umsatz und Ertrag. Insgesamt rechnen wir für das Geschäftsjahr 2010 mit einem Konzernumsatz und einem Konzernergebnis jeweils über Vorjahresniveau.
http://www.solarparc.de/Finanzberichte.3735.0.html
SemperAugustus
17.05.2010, 09:02
Falls Interesse besteht bringe ich mal ein Feedback von der HV mit.
SemperAugustus
19.05.2010, 19:49
Falls Interesse zu meiner Einschätzung der HV besteht bitte die Mail angeben.
SemperAugustus
20.05.2010, 08:50
Ich sehe, das Interesse ist sehr gering, allerdings interessiert sich in Deutschland kaum noch jemand für Aktieninvestments. Die Wenigen, die übrig sind, zocken und der Rest investiert auch Dank dem Wegfall der Spekulationsfrist lieber in Fest und Tagesgelder für 1-2 % im Jahr.
Allerdings gibts ne Adhoc, falls jemand seine Mailadresse nicht angeben möchte:
20.05.2010 08:27
Hauptversammlung der Solarparc AG beschließt deutlich erhöhte Dividende
Hauptversammlung der Solarparc AG beschließt deutlich erhöhte Dividende
Solarparc AG / Hauptversammlung
20.05.2010 08:27
Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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Die ordentliche Hauptversammlung der Solarparc Aktiengesellschaft in Bonn hat am 19. Mai 2010 die Ausschüttung einer Dividende in Höhe von 0,50 (Vorjahr: 0,10) Euro je Aktie beschlossen. Damit zahlt die Gesellschaft ihren Aktionären zum vierten Mal in Folge eine Erfolgsbeteiligung. Gegenüber dem Vorjahr wurde die Dividende verfünffacht. Die Auszahlung erfolgt am 20. Mai 2010. Der Vorstand bekräftigte seine Absicht, die Politik der Dividendenkontinuität auch in Zukunft fortzusetzen. Die Hauptversammlung hat auch allen weiteren Tagesordnungspunkten mit großer Mehrheit zugestimmt.
Wie der Vorstand auf der Hauptversammlung berichtete, will die Solarparc Aktiengesellschaft im laufenden Geschäftsjahr moderne Solarkraftwerke mit einer Gesamtkapazität von über 18 Megawatt Spitzenleistung (MWp) errichten. Die Projekte an den Standorten Vestenbergsgreuth/Bayern (4,8 MWp), Albersreuth/Bayern (3,8 MWp), Attenkirchen/Bayern (1,9 MWp) und Ziegelscheune/Sachsen (8,0 MWp) sollen noch vor dem 30. Juni 2010 an das Stromnetz angeschlossen werden bzw. es besteht für sie der notwendige Bestandsschutz für vor dem 25. März 2010 genehmigte Projekte. Dadurch ist keines der Solarkraftwerke von der kürzlich beschlossenen Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes betroffen. Die Kraftwerke werden mit modernster Solarstromtechnologie aus dem Hause SolarWorld ausgerüstet.
Die Solarparc Aktiengesellschaft behält sich vor, die neuen Kraftwerke entweder an institutionelle Investoren zu veräußern oder als geschlossenen Fonds zu platzieren. 'Sowohl auf der Kleinanlegerseite als auch bei Großinvestoren registrieren wir ein hohes Interesse, in unsere Qualitätsprodukte zu investieren', sagte Susanne Asbeck-Muffler, Vorstand Finanzen der Solarparc Aktiengesellschaft. 'Parallel arbeiten wir kontinuierlich an neuen Solarprojekten, die wir im eigenen Hause entwickeln und projektieren oder bei entsprechender Güte von Dritten zukaufen. Dabei liegt unser Fokus zukünftig verstärkt auf Dach- und Konversionsflächen.'
Über die Solarparc AG: Die Solarparc AG plant, baut, betreibt und veräußert regenerative Großanlagen. Im Geschäftsfeld der regenerativen Stromerzeugung führt der Konzern seine eigenen Wind- und Solarkraftwerke und hat zudem die Betriebsführung für Solarparks externer Investoren inne. Mit einem Volumen von mehr als 130 MW zählt die Solarparc AG zu Deutschlands größten Betreibern von regenerativen Kraftwerken. Im Großanlagengeschäft bündelt der Konzern sein über Jahre erworbenes Know-how in der Entwicklung und Veräußerung von Solarparks an Kapitalanleger, private und institutionelle Investoren. Großaktionär der Solarparc Aktiengesellschaft ist mit 28,5 Prozent die SolarWorld AG.
Solarparc Aktiengesellschaft Investor Relations / Marketing Communications, Tel.-Nr.: 0228/5592060; Fax-Nr.: 0228/55920-99, E-Mail: info@solarparc.de; Internet: www.solarparc.de
20.05.2010 08:27 Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und Pressemitteilungen übermittelt durch die DGAP. Medienarchiv unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de
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Sprache: Deutsch Unternehmen: Solarparc AG Poppelsdorfer Allee 64 53115 Bonn Deutschland Telefon: +49 (0)228 55 920-60 Fax: +49 (0)228 55 920-99 E-Mail: info@solarparc.de Internet: www.solarparc.de ISIN: DE0006352537 WKN: 635253 Börsen: Regulierter Markt in Düsseldorf; Freiverkehr in Berlin, München, Hamburg, Stuttgart; Open Market in Frankfurt
Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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ISIN DE0006352537
AXC0036 2010-05-20/08:27
© 2010 dpa-AFX
SemperAugustus
10.06.2010, 13:30
Neue Analyse zum Solarfonds Deutschland I
www.ecoreporter.de (http://www.ecoreporter.de)
http://www.ecoreporter.de/fileadmin/downloads/pdf-Dateien_Anlagechecks/Solarparc_AG_Deutschland_I.pdf
(http://%20http://www.ecoreporter.de/fileadmin/downloads/pdf-Dateien_Anlagechecks/Solarparc_AG_Deutschland_I.pdf)
SemperAugustus
17.07.2010, 22:26
Shine baby Shine!
http://www.youtube.com/watch?v=B-XNNPTqNMQ&feature=related (http://www.youtube.com/watch?v=B-XNNPTqNMQ&feature=related)
Was haltet ihr davon?
SemperAugustus
01.08.2010, 12:28
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0%2C1518%2C708224%2C00.html
01.08.2010
Geschlossene Solarfonds
Viel Licht, wenig Schatten
Von Sabine Groth
In Deutschland wird die Solarförderung gekürzt - doch in vielen sonnenverwöhnten Ländern steht der Boom noch bevor. Anleger können mit geschlossenen Fonds vom weltweiten Wachstum profitieren und nebenbei die Umwelt schonen.
Hamburg - In 140 Tagen um die Welt: 2011 will Raphael Domjan seinen langjährigen Traum verwirklichen und nur von Sonnenkraft getrieben mit seinem Solarboot die Weltmeere überqueren. Im Mai präsentierte der Schweizer Abenteurer auf dem Hamburger Hafengeburtstag seine "Planet Solar": ein 30 Meter langer und 16 Meter breiter Katamaran, auf 500 Quadratmetern mit Solarmodulen bedeckt, in Kiel gebaut. Nicht nur der Spaß an der Reise treibt Domjan. Er will auch Werbung für erneuerbare Energien, speziell für die Photovoltaik, machen. In zwei Jahren bekommt er Unterstützung, dann soll das erste Solarflugzeug in fünf Etappen den Erdball umrunden.
Der Transportsektor ist nur ein Bereich, in dem sich die EU-Mitgliedstaaten verpflichtet haben, auf erneuerbare Energien zu setzen. Deutschland sieht vor allem beim Strom grün: Hier sollen bis 2020 mindestens 30 Prozent des Verbrauchs aus regenerativen Quellen gewonnen werden. Zurzeit sind es 16,1 Prozent.
Sonnenenergie spielt dabei noch eine Nebenrolle (siehe Grafik links), wächst aber rasant. So waren 2006 in Deutschland gerade einmal Photovoltaikanlagen mit einer Spitzenleistung von knapp drei Gigawatt installiert. Ende 2009 waren es schon zehn Gigawatt. Bis 2014 rechnet der europäische Solarverband EPIA mit 29 bis 35 Gigawatt in Deutschland. Auch weltweit legt die Solarenergie zu. 2009 wurden 7,2 Gigawatt zugebaut, für 2014 sieht EPIA den jährlichen Zuwachs bei 30 Gigawatt - vorausgesetzt, die Staaten unterstützen aktiv die Entwicklung von erneuerbaren Energien.
Vorbild der staatlichen Förderung ist das deutsche Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), das unter anderem der Solarbranche eine Konjunktur sondergleichen beschert und Deutschland an die Weltspitze im Bereich Solar katapultiert hat. Mittlerweile orientieren sich mehr als 40 Länder am EEG. Stromkonzerne müssen demnach Strom aus erneuerbaren Energien vorrangig abnehmen und dafür einen Mindestpreis - den Einspeisetarif - zahlen. Die Förderung wird also nicht aus Steuermitteln getragen, sondern vom Endverbraucher - eine kurzfristige Streichung aufgrund klammer Staatshaushalte ist daher nicht zu befürchten.
Sonne ist einfacher als Wind
Das Charmante daran: Der einmalig festgelegte Tarif gilt für einen langen Zeitraum (in Deutschland für 20 Jahre), und bietet somit eine hervorragende Kalkulationsgrundlage für geschlossene Fonds. Gerade in Krisenzeiten liefert diese gesetzliche Sicherheit über die Vergütung ein schlagendes Argument im Vertrieb. Kein Wunder, dass sich Energiefonds - allen voran Solarfonds - im vergangenen Jahr zum Anlegerliebling entwickelten. Mehr als eine halbe Milliarde Euro platzierten die Emissionshäuser.
"Neben der fixen Vergütung sprechen zwei Gründe für die Solarenergie: Sie ist - im Gegensatz zur Windkraft - eine sehr einfache Technik, zudem ist Sonne kostenlos und unendlich verfügbar", so Peter Heidecker, Geschäftsführer vom Emissionshaus Chorus Cleantech. "Solarfonds mit großen Freiflächenanlagen verfügen über eine seit Jahren erprobte Technik. Sie ist wenig störanfällig, da es kaum bewegliche Teile gibt", stimmt Andreas Köhler, Leitung Strukturierte Produkte bei Commerz Real, zu.
Und tatsächlich gibt es Sonnenenergie im Überfluss: Die Sonne liefert in einer Stunde mehr Energie, als weltweit pro Jahr verbraucht wird. Hohe Kosten haben jedoch bisher den endgültigen Durchbruch der Photovoltaik verhindert. Doch die Kosten sinken, und die Technik wird effizienter. Seit 2006 sind Solarstromanlagen um 40 Prozent billiger geworden. Vor allem 2009 fielen die Preise rasant.
So schnell, dass der Gesetzgeber Handlungsbedarf sah. Der Einspeisetarif sinkt ohnehin Jahr für Jahr für die jeweils neu in Betrieb genommenen Anlagen. Für 2010 hat die Regierung beschlossen, die Vergütung zusätzlich zu kürzen. Eigentlich sollten die Sätze für neue Anlagen ab dem 1. Juli um 11 bis 16 Prozent sinken und neue Anlagen auf Ackerflächen gar nicht mehr gefördert werden.
Nach einer langen Diskussion haben sich Bundestag und Bundesrat jedoch auf einen Kompromiss geeinigt. Demnach soll die Förderung von Dachanlagen zum 1. Juli um 13 Prozent und von Freiflächen um zwölf Prozent sinken. Ab dem 1. Oktober sollen die Fördersätze um drei weitere Prozent sinken.
Solarfonds sind eine unternehmerische Beteiligung
Künftig gibt es also weniger Geld. Und dennoch: "Es wird auch weiterhin attraktive Möglichkeiten für Anleger geben, die in Solarkraftwerke an deutschen Standorten investieren möchten", so Köhler. Chorus-Chef Heidecker hingegen glaubt, dass die gute Zeit für Solarfonds mit Anlagen in Deutschland bald vorbei sein wird. Mit einer gesunkenen Vergütung ließen sich die bisherigen Renditen nicht mehr darstellen. Der Initiator hat noch einen Deutschland-Fonds in petto. "Der Chorus CleanTech Solar 4 wird einer der wenigen sein, die noch ein Renditeziel von sieben Prozent und mehr bieten", so Heidecker.
Ein Ende attraktiver Anlagemöglichkeiten in Deutschland bedeutet jedoch noch lange kein Aus für Solarfonds. Initiatoren nutzen schon jetzt die Vergütungssätze und insbesondere die höhere Strahlkraft der Sonne südlich der Bundesrepublik: Italien, Spanien und Frankreich sind die klassischen Investitionsmärkte ohne Währungsrisiko. Aber auch Länder in Osteuropa wie Tschechien, Ungarn oder die Slowakei haben sie im Visier.
Trotz der gesetzlich geregelten Vergütungen und der einfachen Technik sind Solarfonds keine Selbstgänger und sollten nicht als Bundeswertpapiere verkauft werden. Sie bleiben eine unternehmerische Beteiligung. "Die Investition in ein Solarkraftwerk ist immer langfristig. Daher kommt es entscheidend auf die verbauten Komponenten sowie die Kompetenz des Projektentwicklers an", sagt Köhler.
Erfahrung der Projektentwickler
Die Module, aber auch die Wechselrichter sollten von namhaften Herstellern sein. Müller: "Projektrisiken können Initiatoren reduzieren, indem sie nur vollständig oder weitgehend durch den Projektentwickler vorangetriebene Parks aufnehmen." Das sieht Heidecker ebenso. Vor allem in Italien, wo Chorus neben Deutschland investiert, gibt es langwierige und intransparente Genehmigungsverfahren.
"Solche Risiken müssen komplett aus den Fonds rausgehalten werden", so Heidecker. Er bevorzugt zudem Fonds mit Anlagen an mehreren Standorten: "Mit einem Portfolio ist man immer besser diversifiziert." Als weiteres Risiko sieht Heidecker höchstens die Energiequelle selbst. Auch wenn die Sonnenstrahlung weniger schwankt als das Windaufkommen, müssen die Einstrahlungswerte stimmen, sonst helfen auch gesetzliche Versprechen nichts.
Nur eingespeister Strom wird bezahlt. Scheint die Sonne jedoch, kann der Anleger sich nicht nur über regelmäßige Zahlungen freuen. "Er reduziert mit seinem Investment auch die Kohlendioxid-Emissionen", sagt Köhler. Die Umwelt dankt: So hat laut Umweltbundesamt der Einsatz von Photovoltaik immerhin den Ausstoß von 3,9 Millionen Tonnen Treibhausgas vermieden.
SemperAugustus
02.08.2010, 20:03
http://www.photon.de/news_archiv/details.aspx?cat=News_Archiv&sub=Wirtschaft&pub=1&parent=2653
SemperAugustus
25.08.2010, 19:28
Ist WM90 eigentlich noch hier tätig?
Wenn ja bitte melden!
SemperAugustus
11.09.2010, 10:17
Corporate Governance Kodex vom Ebundesanzeiger.de
"Solarparc Aktiengesellschaft
Bonn
Entsprechenserklärungen
von Vorstand und Aufsichtsrat der Solarparc Aktiengesellschaft
zum Deutschen Corporate Governance Kodex
gemäß § 161 AktG
Den vom Bundesministerium der Justiz im amtlichen Teil des Elektronischen Bundesanzeigers bekannt gemachten Empfehlungen der „Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex“ wurde und wird vom Aufsichtsrat der Solarparc AG entsprochen, soweit sich die Empfehlungen an ihn richten. Die Entsprechenserklärung vom 24.11.2009 wird gemäß Beschlussfassung vom 09.08.2010 auch für die am 02.07.2010 bekannt gemachte DCGK-Fassung vom 26.05.2010 wiederholt und entsprechend § 161 S. 2 AktG allen Aktionären dauerhaft zugänglich gemacht.
Nach ihrer Beschlussfassung vom 11.12.2009 haben die Mitglieder des Vorstandes der Solarparc Aktiengesellschaft in ihrer Sitzung vom 23.08.2010 auch die Entsprechenserklärung zu den Empfehlungen des Deutschen Corporate Governance Kodex in seiner Fassung vom 26.05.2010 beschlossen und mit folgendem Wortlaut abgegeben, der gemäß § 161 AktG bekannt gemacht wird:
„Den vom Bundesministerium der Justiz im amtlichen Teil des Elektronischen Bundesanzeigers bekannt gemachten Empfehlungen der „Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex“ wurde und wird vom Vorstand entsprochen, soweit sich diese an ihn richten.“
Der Vorstand
Der Aufsichtsrat"
SemperAugustus
10.10.2010, 07:56
Leider ist dieses Jahr eines der schlechtesten in Sachen Wind und Solarenergie. Jedenfalls wenn man sich die Daten von Solarparc ansieht.
http://www.solarparc.de/fileadmin/templates/solarparc/ertragsuebersicht/projekte-evu.html
http://www.solarparc.de/4309.0.html
http://www.solarparc.de/4311.0.html
http://www.solarparc.de/fileadmin/sites/spag/download/Ertragsuebersicht-SPD-I-KG%201-GJ-2010-2011.htm
Hier fing das neue Geschäftsjahr im Juli an.
Daher nochmal von Januar bis Juni im alten Geschäftsjahr
http://solarparc.de/fileadmin/sites/spag/download/Ertragsuebersicht-SPD-I-KG%201-GJ-2009-2010.htm
Nur April war scheinbar weit über Soll, alles andere dadrunter!
SemperAugustus
20.10.2010, 17:08
Die Antwort auf die Frage zu diesem Thread muss wohl jetzt nach ein paar Jahren "Nein" heißen.
Asbeck bringt Solarparc nicht nach oben, die treten leider nur auf der Stelle und ne zweite Solarworld wirds wohl nicht geben http://www.finanznavigator.de/stock-board/images/smilies/frown.gif
SemperAugustus
09.11.2010, 17:14
DGAP-Adhoc: Solarparc AG verkauft Solarparks mit 10 MWp an inländisches Investorenkonsortium (http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2010-11/18488109-dgap-adhoc-solarparc-ag-verkauft-solarparks-mit-10-mwp-an-inlaendisches-investorenkonsortium-016.htm)
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