Vollständige Version anzeigen : 27.03.-02.04.04: quartalsende steht an. Allan mit einem weiteren 100 Mrd.-Schub?
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germanasti
27.03.2004, 17:58
Grüss Gott miteinander! :D
Vergeblich haben wir vergangene Woche auf den grossen Börsencrash gewartet, was einerseits mal wieder eine grosse Heldentat Allan Greenspans war, andererseits aber auch an mangelndem Verkaufsinteresse scheiterte. Die Gier eine weitere Hausse zu verpassen ist schlichtweg bei weitem stärker, als endlich mal die Hirne anzuschalten ob der Überlegung, dass es den weitverbreiteten Aufschwung eigentlich gar nicht gegeben hat. Es war nämlich nichts weiter als eine technische Gegenreaktion aufgrund der dreijährigen Superbaisse, was für Europa genauso gilt wie für Amerika. Insofern sind die Bashereien des deutschen IFO-Institutes zu begrüssen & die permanenten Manipulationen diverser US-Stellen endlich mit dem totalen Vertrauensentzug zu bestrafen! Einzig Asien darf momentan die Blühende-Landschaften-Laterne hochhalten, denn dort ist ein echtes Wachstum von sogar sehr heftiger Art zu verzeichnen, was für China genauso gilt wie für Japan. & ob dieses nun aufgrund neuer Innovationen oder nur Produktionsverlagerungen wegen erheblich billigerer Arbeitskosten vonstatten geht, ist absolut uninteressant, denn nur das was unter dem Strich als Summe steht, ist für Zukunftsinvestitionen und Börsenbewertungen entscheidend. Asien erfüllt diese Voraussetzungen, Europa durfte dem 50 Jahre lang beiwohnen (grösster und längster Wirtschaftsaufschwung seit Menschengedenken !!!) und Amerika braucht man schlichtweg nicht mehr ernstnehmen, denn wer es nötig hat mit Konjunkturdatenmanipulationen & Gelddruckerei eine falsche Illusion zu inszenieren, hat allerhöchstens noch einen Platz in Satans Höllentopf verdient, aber keinesfalls auch nur ansatzweise irgendetwas im Himmel der Weltwirtschaftsmächte verloren. Selbst ein Südafrika oder Äthiopien als Einzelland selbst haben höhere Wachstumsraten zu verzeichnen, als die vereinigten Staaten von Amerika !!! Glasklare Fakten und noch glasklarere Vorgaben, an die sich die Welt in Zukunft zu halten hat!
Seis drum, denn die eigentliche Frage ist kurzfristig nur ob Crash oder Nicht-Crash, weshalb man dieses Wochenthread im Eröffnungsbeitrag ob der leicht unsicheren Ultrakurzfristaussichten kürzer halten kann.
1987 als fortführender Vergleich, ja oder nein?
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Im Lupenvergleich hat die vergangene Woche viel zerstört, doch grossräumig kann diese Vorgaben noch für ein paar Tage bestehen bleiben, denn zum einen war das Volumen des Anstiegs so niedrig, dass es schon an Feiertagsniveau heran reichte & zum anderen haben die aktuellen COT-Daten einen gigantischen Trendwechsel aufgezeigt. Obendrauf erfolgte der Dreh zwar an ultrawichtigen Trendmarken, aber eben mit lausigem Volumen, was ein deutliches Signal für Rechte-Henkel-Bildung vor dem eigentlichen Hauptcrash darstellt.
Damit sollte nicht die Frage sein, ob der Crash nun kommt, sondern wie schnell und heftig er vonstatten geht. Sehen wir ein zweites 1987, oder zählt der vor einigen Wochen angestrebte Vergleich mit dem Euro? Dort ging eine erste Crashwelle an GD100 mustergültig zuende & brachte kurze Seitwärtsphase mit vielen Bullen- und Bärenfallen, ehe sich Ende vergangener Woche der Crash fortsetzte.
Zeitmässig kommt nun das Problem mit Monats- und Quartalsendwoche und anschliessend Osterwoche, was eigentlich immer recht positive Zeitpunkte waren. Sprich wenn Blubb, dann nun bitte ruckzuck. Ansonsten könnte das PingPong-Spiel im Seitwärtsmodus noch ein wenig weiter gehen, ehe die Q1-Earning-Saison die Crashseligkeit bringen könnte. Dort sind die Erwartungen so verdammt hoch (20-25% Ergebniswachstum !!!), dass eigentlich kaum mehr ein grossartiges Überbieten zu sichten ist. Obendrauf wird es verdammt schwer da noch einen bombastischen Zukunftsblick auszugeben, denn das die US-Wirtschaft nicht mehr vom Fleck kommt, dass sieht mittlerweile auch der dümmste Bauer. Wird dies die Börse mit den Fakten, oder bereits im Vorfeld einpreisen? Das sollte ultrakurzfristig die grosse Frage sein.
Crashaussichten somit in nahezu allen Punkten glänzend, trotzdem sollte man die kleine Möglichkeit einer fortsetzenden Rallye nicht gänzlich ausser acht lassen, denn ewig weit werden DOW & Co. nicht mehr mit so lausig niedrigen Umsätzen steigen, ehe Shorteindeckungen und etwas Kaufkraft einen kleinen Selbstläufer bis zu den bisherigen Hochs möglich machen (denkt daran das viele grosse Werte bereits massiv korrigiert haben und irgendwann mal überreif sind für eine ausgiebige Gegenbewegung!) & da steht Allan Greenspan im Hintergrund, der zwischen Mitte Februar und Mitte März, also der Crashwelle von 10800 auf 10100 P., Stützungskäufe in Höhe von unglaublichen 100 Mrd. Dollar (Erhöhung der Geldmenge M3 in diesem Zeitraum tätigte. Ohne diese Massnahmen wären wir wohl schon nahe dem Endziel 9000 P. beim DOW! Doch ob sich solch ein Crash tatsächlich so einfach mit Bubble-Dollars eliminieren lässt, oder im Umkehrschluss nicht erst Recht innere Panik schürt, die unter 10K beim DOW eine immense Offenbarung findet? Time will tell & das hoffentlich zu 100% gegen Allan Greenspan und das Betrügerland Amerika!
Crashfortsetzung ist auch beim Euro zu erwarten, wo sämtliche Fakten bereits hinlänglich bekannt sind. Dem schliessen sich nun hoffentlich auch mal die Rohstoffe an, denn die deadline zum Kollaps ist schon längstens überfällig! Hyperinflation hin, Hyperinflation her, keine endlose Rohstoffhausse solange sie Allan Greenspan nicht will, bzw. die Welt unverändert Vertrauen gen Amerika hegt. Erst mit einem Bruch dessen werden uns die Rohstoffpreise in allen Bereichen so richtig wirtschaftsschädigend um die Ohren flattern & neben einer Wirtschaftskrise in Europa und z.T. Asien in den USA endlich die anvisierte Hyperinflation bringen. Das aber nicht in 2004, weshalb weder Erdöl bei 35 Dollar, Gold bei 420 Dollar und Silber auf 7,60 Dollar eine Berechtigung haben. 20-30% tiefer kann man erste Fensterblicke ob einer evtl. stattfindenden Bodenbildung wagen. So meine für mich persönlich erstellte Vision, welche eine heftige Börsenkorrektur in nächster Zeit vorsieht. Bleibt diese dank Allan Greenspan und neuer Rekord-Liquiditätsflutungen aus, findet logischerweise eine Rohstoffbaisse keinen Grund und uns fliegen die Rohstoffpreise bereits in 2004 mit aller Macht um die Ohren. Da dies aber im Umkehrschluss der US-Konjunktur von hinten das Garaus macht, könnte man durchaus zur Schlussfolgerung kommen, dass Greenspan nun gezwungen sein wird einen Börsencrash zuzulassen. Oder?
Konjunkturdaten und Fundamentalbetrachtungen kann man weiterhin fast vollständig ausser Betracht lassen. Weitere Aufschwungsschübe sind nicht zu erwarten & die nächste Rezession wird erst mit einem nachhaltigeren Börsenkollaps durch die Fenster einschweben.
Wöchentlicher Trendcheck der Leitsterne:
Treasury:
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Bodenbildung mit deftiger Ausbruchskerze am Freitag? Bis in den Bereich 48,5-49,5 weiterhin ein Pullback möglich, ehe Oberkante des langen Abwärtstrends neue Entscheidungen bringen wird.
Phlx. Bank Index:
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GD-PingPong-Spiel bei den Banken, welches wir bereits Ende Februar an der Nasdaq gesehen haben, ehe die nächste Abwärtslawine folgte. Über 100 bzw. GD50 wird’s aber nimmer lustig sein für uns Bären!
Chip-Index SOX:
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Chippies mit aller Macht über GD200 und 480er-Trendmarke zurück in den neutralen Bereich. Bislang aber nur ein Pullback, insofern es nun rasch wieder runter geht. Weiterer Anstieg bringt auch von hier bedrohliche Signale für Bärensektion.
Transport-Index:
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Transporte ebenfalls wieder über GD200. Pullback oder abgeschlossene Bärenfalle? Die nächsten Tage werden es zeigen.
Umsatzentwicklung nicht so bärisch toll, denn rückläufig mit Sturz unter GD200 und anziehend bei Wiederanstieg. Allerdings auf keinem allzu hohen Niveau.
Utilities-Index:
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Utilities unverändert im Aufwärtstrend, die letzten Tage jedoch mit bedrohlich nachlassender Dynamik!
COT-Daten:
http://www.arcor.de/palb/alben/44/3610744/3730613336346333.jpg
COT´s mit den möglicherweise heftigsten Umpositionierungen im Aktienbereich aller Zeiten. Binnen einer Woche S&P runter von minimal long auf ordentlich short, während DOW fast die kompletten Longpositionen abgeben musste. Parallel dazu einige Absicherungen bei den Minis. Nasdaq dafür mit leicht positiveren Aussichten, was u.U. bereits die Positionierung für den nächsten Trendwechsel bedeuten könnte, d.h. big boys setzen auf bald startende neue Rallye und eine solche beginnt bekanntermassen bei den spekulativen high techs. Blöde Ausgangsposition nun, denn mit dieser Trendwende sahen wir DOW-Absturz auf 10K & das mit über 90% Downvolumen, sprich zu kaufen traute sich dort keiner. Aber Umsätze fehlten eben, so dass das Wort Sell Out deplaziert wäre. Möglich das sich daraus ein mehrwöchiger Salamicrash entwickelt. Muss man abwarten.
Gold mit heftigen Shortausbauten, während Silber nur minimal negativer gesehen wird, aber immer noch deftig im Blut notiert. Passend zum Kursverlauf dieser beiden, denn Gold wurde urplötzlich wieder sehr stark. Lemmingskäufe auf dem Top vor einer nun nachhaltigen Edelmetallkorrektur?
Währungen ohne neue Trendsignale.
Dafür neue Shortausbauten beim Erdöl. Da rutscht es demnächst & das in einem senkrechten Abwärtsstrich !!!
Zinsen am langen Ende weiter auf stark nach oben, doch Allan wird dies mit Staatsanleihenkäufen wie gehabt versuchen abzublocken.
Wöchentlicher Trendcheck Japan:
Nikkei:
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Einen komischen Kursverlauf sahen wir beim Nikkei, denn dort ging es direkt nach börsenmässiger Abrechnung des Fiskaljahresendes weiter nach oben. Gefällt mir nicht diese Entwicklung, vor allem wenn die COT´s dabei ihre Shortpos. Auf Nikkei sogar ausgebaut haben. Somit eine Eigendynamik eher unwahrscheinlicher. Eher denkbar das US-Banken nicht shorten durften, damit DOW über 10K gehalten werden kann. Beten wir das ich damit nicht Recht habe, denn jetzt hätte der Nikkei seinen Druckaufbau für ein grösseres down, was letzte Woche noch nicht gegeben war! :mad:
12200-12600 P. immer noch ein aktives Ziel. Darüber wird’s wirklich sehr bullisch.
Abwärts nun direkt bei 11550 P. das Sell. Darunter jede Menge offener Gaps, false break-Zone und dann auch gleich grosses Sell auf 10850 P. Nicht toll, denn mit entsprechender Dynamik kann es ruckzuck Vierstellig werden.
Abwarten nun die Devise.
DOW 60-Minuten-Chart:
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Stundenchart nun blöd weit oben. Hoffentlich gibt das seit Freitag 21.40 Uhr kein bullischer rechter Henkel, sondern Top zum nächsten Absturz. Denkbar das hier nun unvolatile Seitwärtsrange 10220 vs. 10080 P. kommt.
DOW 5-Jahres- und 6-Monats-Chart:
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DOW mit Pullback an Gd100 heran, was nun einen netten Diamanten zum Vorschein gebracht hat. Damit die Frage, ob daraus eine direkte Auflösung, oder vorher false break oder eben wie beim Euro-Vergleich Seitwärts weiter an der GD100 heran.
10380-10420 P. wäre false break nach oben, 9820-9850 P. false break nach unten.
d.h. dazwischen passiert absolut nichts interessantes. Als Mitte kann man die psychologische 10K-Marke nehmen.
Hype nach oben, bringt zw. 10450 & 10750 P. Blocker ohne Ende.
Abwärts muss Trenddynamik beäugt werden. Halt bei 9450 oder 9000-8800 P., was das eigentliche Ziel ist.
Stark nachlassende Umsätze könnten Crashcharakter aufweisen !!!
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Blöd die Entwicklung im Wochenchart. Ist nun viel Dynamik und innere Panik genommen worden. Beten wir das nur rechter Henkel zur Crashfortsetzung.
S&P 500 5-Jahres- und 6-Monats-Chart:
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S&P hat nahe der Hausse-Trendmarke 1080/1070 P. gedreht & bleibt damit bullisch.
Freitags-Hammer Start zum nächsten Crash?
1125 oder 1140 P. Pullbackmarken.
1050 P. bye bye & Beginn Bärenparty.
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Wochenchart genauso blöd wie der vom DOW.
Alle kleinen Candles eliminiert und damit in Grundzügen bullisch. Aber nur in Grundzügen !!!!
Nasdaq100 5-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:
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http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=127123&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3275&mocktick=1
Nasdaq wie SOX mit aller Macht zurück über GD200. Bislang aber nur Pullback.
1440-1450 P. wird’s leicht bullisch, falls darüber. Bei 1480 P. müsste man sich ernsthafte Gedanken machen.
1370 P. wie gehabt Marke zum freien Fall. Diese hat gehalten – bislang.
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=127123&style=350&time=8&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7387&mocktick=1
Wochencandle mal wieder grün, aber in einem mittlerweile etablierten Abwärtstrend.
Euro/USD 2-Jahres- und 3-Monats-Chart:
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&Za=t&Ct=l&sCt=&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=730&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719
Gold 3-Monats- und 1-Jahres-Chart:
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=3m&type=candle&asc=log&dsc=abs&avg1=50&avg2=100&avg3=200&avgtype=simple&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1y&type=line&asc=log&dsc=abs&avg1=50&avg2=100&avg3=200&avgtype=simple&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1
Euro mit kleinem Pullback an ehemalige Schiebezone heran, ehe nun der Absturz weiter geht? 1.17 bleibt Nahziel, 1,15 Untertreibung, 1,19 voriger Halt. Sprich viele Wirrungen nun drin, anders wie noch bei 1,27 durch und weiter runter.
Gold mit technischem Buy und Bestätigung 420 Dollar. Nachhaltig wurde diese Marke aber noch nicht genommen, so dass ein nettes Doppeltop entstehen könnte. Unter 410-405 wird’s wieder bärisch, bis dahin bleibt zumindest technisch die Zielzone 460-480 erhalten. Unter 390 ist die Maus wohl nun endgültig aus – für einige Zeit.
Happy trades... http://www.petilein.de/image_galery/TelefonWecker/Wecker.gif
germanasti
27.03.2004, 17:59
DAX :
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9450&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=370&time=18&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9893&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=8&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6316&mocktick=1
Dax mit heftigen Stützungskäufen bei 3700 P., womit GD200 vorläufig gehalten hat und sich unsere Micheles voller Euphorie in die Hände klatschen. Diese Marke ist eben doch zu wichtig als das man sie sofort aufgibt, denn dort begann die Jahresendrallye, sprich wir haben Käufe ohne Ende gesehen. Volumen in die aktuelle Aufwärtsbewegung ist aber genauso mau wie in Amerika, so dass eher an einen rechten Henkel als neuen Impuls zu rechnen ist. Nur kann dieser auch bis an die 4000 P. heran vonstatten gehen, was einige Puts so richtig verspulen wurde! Idealerweise endet deshalb der Impuls bereits jetzt und wir sehen in den nächsten die 3700 P. wieder. Dies wäre zumindest sehr schön.
3720-3620 P. grosser Drehbereich mit Mittelding 3680-3640 P. Darunter wird es nicht nur Verkaufspanik ob der Herbstkäufe kommen, sondern auch die Stützungsdinger von letzter Woche wieder aufgelöst werden. Gut möglich das dann die nächste Haltestelle 3500 P. direkt zerbombt wird und 3200 P.-Ziel direkt erreicht wird.
3820-3840 P. Pullbackbereich mit kleiner Erweiterung 3880 P. Dann kommen 3930 und 3980-4030 P., ehe zumindest technisch der Crash komplett neutralisiert ist.
Fundamental braucht man zu Deutschland jetzt und in Zukunft auf Mehrjahressicht nichts mehr zu erwähnen, nachdem unser Bundeskanzler Schröder die neuesten IFO-Daten als Toleranzfehler bezeichnete, IFO-Chef Sinn absolut illusorisch eine Zinssenkung aus diesen Daten heraus fordert (IFO sind Meinungen der Unternehmenschefs & damit psychologie und keine knallharten Fakten!) und unser Superbub Clement Deutschland ungebrochen im Wachstum sieht.
Diese Versager müssen allesamt weg, vorher ist der Weg zu Reformen noch nichtmal ansatzweise frei! Doch Nachfolger sind weit und breit nicht in Sicht, weshalb Deutschland auf viele Jahre hinaus ein wirtschaftliches Trümmerfeld bleibt mit baldigen sozialen Sprengstoff. Trotzdem ist diese Entwicklung sehr positiv, denn „Karren-voll-an-dieWand-fahren“ ist von mir bereits seit 2 Jahren anvisiert worden. Nur so bekommt man eine rasche Marktbereinigung und kann Mitte kommenden Jahrzehnts wieder hochpositiv in die Zukunft blicken, insofern es unsere Welt dann noch gibt.
germanasti
27.03.2004, 17:59
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JNIc1&Titel=NIKKEI+IND+JUN3+&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17569769
Nikkei intraday
germanasti
27.03.2004, 17:59
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JPY%3D&Titel=-+Japanese+Yen&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17565365
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&&lSyms=DJPYUSD.TGT&lColors=0x000000&sSym=DJPYUSD.TGT
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JPY%3D&Titel=-+Japanese+Yen&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719
Dollar/Yen mit kleiner Zone 104-108 & grösserer 100-110.
Keine Ahnung was hier nun kurzfr. passiert. Zuviele Manipulationen in letzter Zeit gewesen.
germanasti
27.03.2004, 17:59
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=410&Br=746&ChartHoehe=334&Ts=17715780
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=DUSDEUR.TGT&lColors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGT
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719
Euro kurz und bündig:
1,2240-1,2280 Sell-Zone mit Bestätigung 1,2180-1,2160. Anschliessend 12020-1,2040, 1,1980 & grossräumig 1,19-1,17. Ideal Direktabsturz auf 1,1740.
Um 1,2380 herum bricht der Keil nach oben, ergo Feuer frei bei 1,2420-1,2440.
Die Prognose von vorletzter Woche, an der es weiterhin nichts zu Deuten gibt.
Haben wir am Freitag das letzte Pullback vor nächstem Absturz auf 1,20 gesehen?
Über 1,2290 würde es nun ein wenig bullisch werden.
germanasti
27.03.2004, 17:59
http://quotes.ino.com/chart/intraday.gif?s=NYBOT_DXY0&t=f&w=15&a=2&v=i
http://quotes.ino.com/chart/history.gif?s=NYBOT_DXY0&t=f&w=15&a=50&v=d6
Dollar-Index wieder über 88,50 & möglicherweise unmittelbar vor dem nächsten sehr heftign Ausbruch. 92-93 P. wäre dann sofort-Ziel.
Wehe es gibt false break bei 90,40-90,80 und dann unter GD50. Dies ist wohl die letzte Dollar-Bären-Hoffnung!
germanasti
27.03.2004, 18:00
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=hui&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=16794&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4149&mocktick=1
Minen kommen nicht über 233-235 P., aber auch nicht arg weit unter GD100.
Der Druckaufbau nach unten ist nun wirklich gigantisch!
Andererseits nimmt der mehrmonatige Henkel immer konkretere Formen an.
Schaun mer mal...
germanasti
27.03.2004, 18:00
Termin in dieser Woche.
Äusserst auffällig viele FED-Reden.
Doch Crash? :wirr:
Oder ausreden im Vorfeld der Arbeitsmarktdaten am Freitag?
Montag, 29.03.2004 Woche 14
• 10:00 - ! DE GfK Konsumklima
• 10:30 - GB Geldmengenwachstum M4 Februar
• 11:00 - ! EU Auftragseingänge Industrie Januar
• 18:00 - US Ankündigung 4-wöchiger Bills
• 18:45 - EU Rede EZB-Direktoriumsmitglied Padoa-Schioppa
• 19:30 - US Rede San Francisco Fed Präsident Parry
• 20:00 - US Auktion 3- u. 6-monatiger Bills
Dienstag, 30.03.2004 Woche 14
• AT Erzeugerpreisindex Dezember
• AT Produktionsindex Dezember
• 08:00 - DE Kapitalstock Deutschlands 2003
• 08:00 - DE Seefrachtraten Februar
• 08:00 - DE Unfallgeschehen Straßenverkehr 2003
• 08:45 - FR INSEE Geschäftsklimaindex März
• 08:50 - FR Erzeugerpreise Februar
• 09:00 - IT Erzeugerpreise Februar
• 12:30 - IT Verbraucherpreise (Städte) März
• 14:45 - US ICSC-UBS Index (Woche)
• 15:00 - EU EZB Wochenausweis Fremdwährungsreserven
• 15:55 - US Redbook (Woche)
• 16:30 - ! US Rede Atlanta Fed Präsident Guynn
• 17:00 - ! US Verbrauchervertrauen März
• 17:30 - ! US Rede Fed Gouverneur Bernanke
• 20:00 - US Auktion 4-wöchiger Bills
• 20:30 - US Rede St. Louis Fed Präsident Poole
• 22:00 - US Agrarpreise März
Mittwoch, 31.03.2004 Woche 14
• 08:00 - ! DE Großhandelsumsatz Februar
• 08:00 - DE Ausgaben Forschung 2002
• 08:00 - DE Telekommunikationsdienstleistungen März
• 08:45 - FR Arbeitslosenquote Februar
• 09:00 - IT Verbraucherpreise März
• 10:00 - DE TUI Bilanz-PK
• 10:30 - DE Deutsche Börse Bilanz-PK
• 11:00 - ! EU Inflation Eurozone März
• 12:00 - ! EU Geschäfts- u. Verbraucherstimmung März
• 12:00 - ! EU Geschäftsklimaindex Eurozone März
• 14:00 - US MBA Hypothekenanträge (Woche)
• 17:00 - ! US Einkaufsmanagerindex Chicago März
• 17:00 - ! US Industrieaufträge Februar
• 19:00 - ! DE Verfall EONIA-Futures (Eurex)
• 22:25 - ! US Rede Fed Gouverneur Gramlich
Donnerstag, 01.04.2004 Woche 14
• CH Einkaufsmanagerindex März
• CH KOF Frühjahrsprognose
• CH Verbraucherpreise März
• US Autoverkäufe März
• 08:00 - ! DE Auszubildende 2003
• 08:00 - ! DE Einzelhandelsumsatz Februar
• 08:00 - DE Öffentlicher Personenverkehr 2003
• 08:45 - FR Verbrauchervertrauen März
• 09:30 - EU EZB Ratssitzung
• 09:45 - IT Einkaufsmanagerindex März
• 09:50 - FR Einkaufsmanagerindex März
• 09:55 - ! DE Einkaufsmanagerindex März
• 10:00 - ! EU Einkaufsmanagerindex März
• 10:30 - GB CIPS Einkaufsmanagerindex März
• 11:00 - ! EU Arbeitslosigkeit Februar
• 13:45 - ! EU EZB Sitzungsergebnis
• 14:30 - ! EU EZB PK zur Ratssitzung
• 15:30 - ! US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
• 17:00 - ! US Bauausgaben Februar
• 17:00 - ! US ISM Index März
• 17:00 - ! US Rede Chicago Fed Präsident Moskow
• 17:30 - US Rede Fed Gouverneur Bernanke
• 18:00 - US Ankündigung 10-jähriger TIPS
• 18:00 - US Ankündigung 5-jähriger T-Notes
• 18:00 - US Ankündigung 3- u. 6-monatiger Bills
• 19:30 - ! US Rede Fed Gouverneur Kohn
• 23:30 - US Wochenausweis Geldmenge
Freitag, 02.04.2004 Woche 14
• 08:00 - DE Haltung von Legehennen 2003
• 11:00 - ! EU Erzeugerpreise Industrie Februar
• 11:00 - EU Euro-Rendite März
• 15:30 - ! US Arbeitslosenquote März
• 15:30 - ! US Beschäftigte ex Agrar März
• 15:30 - ! US Stundenlöhne März
• 15:30 - ! US Wochenstunden März
germanasti
27.03.2004, 18:01
Wir stellen unsere Uhren dieses wochenende um, die dummen Amis tun dies jedoch erst am ersten Aprilwochenende.
d.h. diese Woche US-Handelsbeginn erst 16 Uhr und Schluss 23 Uhr.
:sss
germanasti
27.03.2004, 18:04
Original geschrieben von Kosto8
Moin freunde :)
zum dax,
verbindet man die hochpunkte seit 2000 , so sehen wir , dass die linie
jetzt die 200 gd tuschiert.
sollten wir demnächst die 200 gd durchbrechen ist der dax wieder im bärenmarkt.
imo gibt es keine fundamentalen gründe, weshalb der dax weiter steigen sollte.
das szenario für die nächsten jahre wird wahrscheinlich so aussehen, dass wir uns
unter großen schwankungen seitwärts bewegen und am ende des jahrzehnts mit kursen um die 1000 rechnen müssen,
so meine langfristige prognose,
wann das nun up oder down geht muss operativ entschieden werden,
fakt ist eins, 95% der zocker und spieler am markt, aber auch ganz normale anleger,
durchschnittsbürger, profis, analysten usw. werden vom markt gefressen werden
Original geschrieben von Kosto8
so stell ich mir das vor, ganz grob
http://www.arcor.de/palb/alben/45/3220745/800_6135343234373830.jpg
:wirr: :wirr: :wirr:
germanasti
27.03.2004, 18:05
Von Pierer soll Infineon-Chef gestürzt haben
Berlin (AFP) - Siemens-Chef Heinrich von Pierer hat offenbar den Sturz von Ex-Infineon-Chef Ulrich Schumacher betrieben. Schumachers überraschender Rücktritt vom Posten des Vorstandsvorsitzenden bei dem Münchener Halbleiterhersteller am vergangenen Donnerstag sei auf direkte Intervention von Pierers zurückzuführen, berichtet die "Welt am Sonntag".
Das Blatt zitiert einen Siemens-Manager mit der Aussage: "Von Pierer hält Schumacher für einen Egomanen und hat schon seit langem auf eine Gelegenheit gewartet, ihn loszuwerden." Der Siemens-Konzern ist noch zu 19 Prozent an dem Unternehmen beteiligt, das im April 1999 unter Führung Schumachers ausgegliedert worden und knapp ein Jahr später an die Börse gegangen war. Schumacher wurde zeitweise sogar als möglicher Nachfolger seiner ehemaligen Mentors von Pierer an der Spitze von Siemens gehandelt.
---------
Insolvenz kommt. :sss
germanasti
27.03.2004, 18:07
Microsoft-Chef Gates sieht Mini-Internet-Blase
Samstag 27. März 2004, 04:29 Uhr
Redmond, 27. Mär (Reuters) - Durch das Hochtreiben der Kurse von Internet-Aktien haben Investoren nach Einschätzung von Microsoft (NASDAQ: MSFT - Nachrichten) -Chef Bill Gates erneut für eine Internet-Blase gesorgt, wenngleich auch eine kleine.
"Wir sind gewissermaßen in einer Ära der Mini-Blase zurück in dem Sinne, dass die Leute von den Bewertungen eine Menge erwarten", sagte Gates am Freitag. Er gehe aber nicht davon aus, dass mit dem Ausfall ebenso vieler Unternehmen zu rechnen sei wie beim Platzen der richtigen Internet-Blase. "Es gibt einige starke Unternehmen, die die Dinge richtig machen", sagte er. Gefragt nach der Zukunft für unabhängige E-Commerce-Unternehmen, nannte er unter anderem die Firmen Yahoo, ebay und Amazon, die eine kritische Masse gebildet hätten und in den nächsten Jahren weiterhin Neuerungen vornehmen würden. "Diese Leute sind da (...) und haben ein Geschäftsmodell, dass ihnen ihren Fortbestand erlaubt", sagte Gates.
Die Aktien von Yahoo (NASDAQ: YHOO - Nachrichten) , ebay und Amazon sind stark gestiegen seit ihrem Einbruch vor rund einem Jahr: der Aktienkurs von Yahoo hat sich seitdem mehr als verdoppelt, der von eBay stieg um 58 Prozent und Amazon-Titel haben sich um 73 Prozent verteuert. Die Aktien des weltgrößten Softwareherstellers Microsoft dagegen stiegen seit ihrem starken Rückgang im Juni um lediglich sechs Prozent.
.---------------
Hat er das vor oder nach Börsenschluss von sich gegeben? :ek
germanasti
27.03.2004, 18:08
12:03pm 03/27/04 BUSH OUTLINES MORE PROGRAMS FOR LOW-INCOME HOMEBUYERS
12:02pm 03/27/04 BUSH SAYS HIS POLICIES HELPED 400,000 BUY HOMES
11:49am 03/27/04 BUSH FOCUSES ON HOME OWNERSHIP IN WEEKLY RADIO SPEECH
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Wit blasen die Blase weiter auf. :schaf:
Ich will weder unken noch möchte ich euch Angst machen. Aber ich fürchte, es wird bald einen größeren Krieg geben.
Allerdings sind mir bisher weder die Teilnehmer noch die Fronten klar, und es sind auch nur Indizien, die mich das glauben machen.
So etwas wie Truppenverlegungen, Stahlbedarf und noch einiges anderes...
Da unser neuer Feind der Terror ist, der überall zuschlagen kann und sich nicht nach Grenzen richtet, das aber irgendwie vermittelt werden muss, um die enormen Rüstungsausgaben zu erklären, kann ich mir im Moment überhaupt nicht vorstellen, was da inszeniert werden soll...
http://www.markt-daten.de/Download/treasuryholder.pdf
germanasti
27.03.2004, 18:46
Intel-Präsident Otellini: Handy-Gespräche werden bald kostenlos sein
BERLIN (dpa-AFX) - Mobilfunkkunden werden ihre Telefongespräche nach Einschätzung des Präsidenten von Intel, Paul Otellini, künftig gratis führen können. " Langfristig wird das mobile Telefonieren gar nichts mehr kosten" , sagte der Präsident des weltgrößten Computerchip-Herstellers in einem Interview mit der " Berliner Zeitung" (Wochenendausgabe).
" Die Netzbetreiber werden stattdessen ihr Geld nur mit der Datenübertragung verdienen" , sagte Otellini. Als Grund dafür nannte er eine neue " digitale Revolution" . " Nach der Computerindustrie und der Konsumelektronik ist die Digitaltechnik gerade dabei, auch den Kommunikationssektor umzuwälzen."
Neuartige Mikroprozessor-Chips, so Otellini, würden die Rechenleistung von Handys schon vom nächsten Jahr an verhundertfachen; Mobilfunk-Kunden könnten schon bald eine Vielzahl von verschiedenen Funknetzen wie UMTS, Wireless LAN oder Wimax nutzen. Zunehmend würden Mobiltelefonate auch drahtlos über das Internet abgewickelt. Der " Informationsaustausch der gesamten Weltgesellschaft wird auf das Internet verlagert" , sagte Otellini der " Berliner Zeitung" .
" Das Schöne daran ist, dass sich so neue Dienste künftig äußerst schnell und kostengünstig einführen lassen. " Schwere Zeiten kommen nach Überzeugung des Intel-Managers auf Netzanbieter wie Vodafone Group Plc zu, die ganz auf die bisherige Mobilfunktechnik setzen. Die besten Chancen würden dagegen künftig " solche Anbieter haben, die Kunden einen reibungslosen Wechsel zwischen verschiedenen Funktechniken erlauben" , prognostizierte Otellini.
Konzerne, die auch im Festnetzgeschäft aktiv sind, seien besser aufgestellt, weil die Kunden zuhause etwa ihren eigenen kostengünstigen WLAN-Zugang zum Festnetz nutzen könnten. Um mitzuhalten, müssten reine Mobilfunk-Firmen künftig ihre Basisstationen etwa mit Wimax-Sendern ausrüsten. " Die Wettbewerbsnachteile wären dann wett gemacht" , sagte Otellini./mw/sk
:ek
germanasti
27.03.2004, 18:50
Mit Schmutz beworfen
Nach dem Rauswurf des Infineon-Chefs ist der Streit um die Zukunft des Chipherstellers noch lange nicht beendet. Der neue Boss ist ein enger Vertrauter des alten.
Als Ulrich Schumacher, 45, unlängst gefragt wurde, was ihn von anderen Topmanagern unterscheidet, fiel ihm die Antwort nicht schwer. "Ich hasse es, zu verlieren", bekannte der selbstbewusste Chef des Münchner Chipherstellers Infineon freimütig, "ob beim Tennis oder Skatspielen, beim Rennfahren oder im Beruf."
Seit Donnerstag vergangener Woche hat Schumacher mächtig dazugewonnen - an Erfahrung. Nach einem sechsstündigen, erbitterten Wortgefecht mit dem Aufsichtsrat musste der passionierte Porschefahrer seine Pole-Position beim weltweit siebtgrößten Chipkonzern abgeben. Dabei galt der ehrgeizige Manager bis vor kurzem sogar noch als heißer Favorit für die Siemens-Führungsspitze, wenn sein Ziehvater Heinrich von Pierer im Januar 2006 abtritt.
Selten zuvor wurde der Vorstandschef eines börsennotierten Großunternehmens so abrupt ausgebremst wie der Boss der früheren Siemens-Chipsparte. Nach drei dürren Jahren im extrem konjunkturanfälligen Geschäft mit Speicherwinzlingen, die unter anderem in Computern, Handys oder Waschmaschinen stecken, hatten Arbeitnehmer und Anteilseigner auf einen steilen Wiederaufstieg des einstigen Börsenstars gehofft. Doch der überstürzte Rauswurf des obersten Infineon-Lenkers könnte den Konzern, der gegenüber Konkurrenten wie Intel, Samsung oder Toshiba mächtig aufgeholt hat, noch schwer ins Schlingern bringen.
Den Top-Job bei dem stark globalisierten Hightech-Unternehmen soll bis auf weiteres ausgerechnet der Mann übernehmen, der bislang zum engsten Fanclub des gefeuerten Firmenchefs zählte, der ehemalige BASF-Finanzvorstand und Multi-Aufsichtsrat Max Dietrich Kley. Noch auf der letzten Hauptversammlung Ende Januar warf der Infineon-Oberaufseher sich schützend vor Schumacher, als den erboste Aktionäre wegen allzu üppiger Aktienoptionsprogramme und seiner Abwanderungspläne ins Ausland angingen. "Der Vorstand hat Außerordentliches geleistet", rief Kley den verärgerten Kleinanlegern zu, außerdem sei es "begrüßenswert", wenn ein Vorstandschef die schwierigen Rahmenbedingungen am Standort Deutschland anprangere.
Konzern-Insider erwarten, dass der rüstige Interims-Chef schon bald einen Nachfolger für seinen geschassten Schützling präsentiert. Doch der Neue ist um seine Aufgabe nicht zu beneiden. Seit es ihnen gelungen ist, den Anführer ihrer einst verschworenen Männertruppe zu stürzen, haben die drei verbliebenen Vorstände, die stets in Schumachers Schatten standen, mächtig Oberwasser. "Zumindest zwei von denen sind selbst scharf auf den Job", berichtet ein Ex-Infineon-Manager.
Schumacher, dem sogar enge Freunde einen Hang zum Größenwahn vorwerfen, bekam von der drohenden Palastrevolution offenbar zunächst nichts mit. Statt bei Mitarbeitern und Kollegen um Unterstützung für seine radikalen Pläne zur Neuausrichtung des Konzerns zu werben, ließ er sich lieber in der Öffentlichkeit als weitsichtiger Stratege feiern. Viele Angestellte mussten aus der Zeitung erfahren, dass ihr oberster Boss damit liebäugelte, einheimische Stellen im großen Stil an externe Dienstleister zu verlagern oder die Hälfte aller Speicherchips demnächst bei ausländischen Partnerfirmen fertigen zu lassen.
Auch im Vorstand und Aufsichtsrat begann es zu grummeln. Schumachers Kritiker fürchteten, dass der Konzern durch die Auftragsvergabe an ausländische Zulieferer die Kontrolle über Kosten und das firmeneigene Know-how verlieren könnte.
Um sich für den Showdown im Aufsichtsrat am vergangenen Donnerstag zu wappnen, munitionierten sich Schumachers Gegner vorsorglich mit Zahlenmaterial über die angeblich überhöhten Ausgaben der Zentralabteilung, dem Think-Tank des Hobby-Rennfahrers. Während andernorts im Konzern eisern gespart wird, argumentieren sie, habe Schumacher das Geld für teure PR-Kampagnen und Hochglanzmagazine verprasst. Auch bei der Abrechnung von dienstlichen und privaten Ausgaben sei der Infineon-Chef nicht penibel genug vorgegangen.
Schumacher weist die Vorwürfe empört zurück. "Dass ich derart mit Schmutz beworfen werde, ist ungeheuerlich", wehrt sich der Ex-Vorstandschef.
Ob und wann in dem gebeutelten Unternehmen wieder Ruhe einkehrt, bleibt auch nach Schumachers Abgang völlig offen. Der Infineon-Chef selbst hatte offenbar schon vor einigen Wochen Vorahnungen, dass seine Tage an der Konzernspitze gezählt sein könnten. "Ich ging in ein Großunternehmen, um zu lernen", gestand er kürzlich seinem Rennkollegen Niki Lauda, mit dem ihn die Vorliebe für schnelle Autos und Geschäfte verbindet, "aber ich war entsetzt, als ich feststellte, dass die Leute dort nur in vorbestimmten Bahnen denken."
Und die akzeptiert jemand wie Schumacher nur beim Porschefahren.
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,292787,00.html
--------------
Irgendwie schaut das gerade aus wie die grosse Vorbereitung, um Schumacher die Insolvenz in die Schuhe zu schieben. :rolleyes:
MillenniumBroker
27.03.2004, 18:53
Original geschrieben von Sit
Ich will weder unken noch möchte ich euch Angst machen. Aber ich fürchte, es wird bald einen größeren Krieg geben.
Allerdings sind mir bisher weder die Teilnehmer noch die Fronten klar, und es sind auch nur Indizien, die mich das glauben machen.
So etwas wie Truppenverlegungen, Stahlbedarf und noch einiges anderes...
Da unser neuer Feind der Terror ist, der überall zuschlagen kann und sich nicht nach Grenzen richtet, das aber irgendwie vermittelt werden muss, um die enormen Rüstungsausgaben zu erklären, kann ich mir im Moment überhaupt nicht vorstellen, was da inszeniert werden soll...
:ek :ek :ek
faszination
27.03.2004, 19:00
.
Original geschrieben von germanasti
Mit Schmutz beworfen
Nach dem Rauswurf des Infineon-Chefs ist der Streit um die Zukunft des Chipherstellers noch lange nicht beendet. Der neue Boss ist ein enger Vertrauter des alten.
DPA
Schumacher: Palast-Revolution um die Pole-Position
...............
.............
.............
Und die akzeptiert jemand wie Schumacher nur beim Porschefahren.
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,292787,00.html
--------------
Irgendwie schaut das gerade aus wie die grosse Vorbereitung, um Schumacher die Insolvenz in die Schuhe zu schieben. :rolleyes:
oh,oh, da brodelt etwas gewaltig
die aktie ist ein heißes eisen, um es vorsichtig auszudrücken
germanasti
27.03.2004, 19:04
Kosto:
Ob die Schumacher nur wegen seinem Führungsstill rausgeworfen haben? :rolleyes:
Original geschrieben von germanasti
Kosto:
Ob die Schumacher nur wegen seinem Führungsstill rausgeworfen haben? :rolleyes:
nö
germanasti
27.03.2004, 19:08
Oder kommt die nächsten 2 Wochen das Insolvenzverfahren? :ek
[QUOTE]Original geschrieben von germanasti
[B]Termin in dieser Woche.
Freitag, 02.04.2004 Woche 14
• 08:00 - DE Haltung von Legehennen 2003
:rolleyes: :rolleyes: :confused:
tag :)
germanasti
27.03.2004, 19:17
Servus 4604 :)
Solche Statistiken sind auch wichtig :rofl
Original geschrieben von germanasti
Servus 4604 :)
Solche Statistiken sind auch wichtig :rofl
müssen nu schon legehennen für den aufschwung sorgen
:ne :ne
http://www.lrna.org/cartoons/greenspan.jpg
fundsache
http://f27.parsimony.net/forum67590/messages/9.htm
Globale Perpektive:
Alle leicht zugänglichen Ölvorkommen, aarktisch und südpolar werden ausgebeutet werden. China und die USA werden die
großen Verlierer dieser Entwicklung werden, Russland der Gewinner.
Warum:
Die USA verbrauchen derzeit mit 4 % der Weltbevölkerung 40% der fossilen Energie. Dies macht schnelle Einsparungen
beim Konsum möglich, setzt ihnen aber zugleich eine Grenze, da die Einsparungen sehr kapitalintensiv sind. Die
Wirtschaft der USA ist von sehr billigen und umfangreichen Transportmöglichkeiten abhängig. Die Durchhaltefähigkeit
der einzelnen Regionen ohne Anbindung an die entfernt gelegenen Regionen ist sehr gering, der Grad an Selbstversorgung
minimal.
Die industrielle Basis der USA hat wegen der mangelnden Konkurrenzfähigkeit nur geringe Breite und Tiefe. Die USA
sind praktisch für jede Form der Industrieproduktion auf Importe aus Übersee angewwiesen (seien es Halbfertigprodukte,
Vorprodukte, Kapital, Arbeitskräfte, Akademiker).
Zugleich sind die USA tief gespalten in sehr reich und wirklich arm, die Mittelschicht, die mal recht breit war,
ist verarmt. Es gibt mindestens drei große Blöcke der Bevölkerung die sich nicht gerade grün sind (um es freundlich
zu formulieren) die Weissen, die Negroiden und die Latinos. Von den Asiaten glaube ich hier schweigen zu können, weil
diese sich bisher als extrem assimilationsfähig und -willig erwiesen haben. Ohne großes Wirtschaftswachtum wird den
USA die Integrationsfähigkeit für Ihre unterschiedlichen Gruppen entzogen. Da zu kommt noch, daß die USA sehr stark
von Idividueller Gewaltausübung geprägt sind und die Bevölkerung zu großen Teilen mit Schußwaffen ausgerüstet ist.
Die USA werden in immer geringerem Umfang in der Lage sein, Kapital zu importieren und damit Ihre Militärmacht aufrecht
zu erhalten um den stetigen Fluss an importierter Energie zu sichern. Eventuell werden sie dem vorbeugen und sich
schon zuvor die Kontrolle über den mittleren Osten sichern wollen, aber schon die Probleme im Irak zeigen, dass es
nicht unbedingt die Alternative der Wahl ist. Eher sehe ich auch hier einen Einstieg in die Wasserstofftechnologie als
möglichen Ausweg an. Genügend Sonneneinstrahlung findetr sich im Süden der USA und weiter südlich in Mexiko und Mittelamerika.
China ist seit kurzem (2002) Nettoimpoteur von Energie. China hat das gewaltigste demografische Problem der Geschichte
vor sich. Durch die Ein-Kind-Politik, die zunehmende Vernichtung fruchtbarer Böden zu Zwecke der Insutrialisierung,
dem sehr laxen Umgang mit der Umwelt allgemein, der Fokussierung auf die Funktion als Werkbank der Welt ist China im
großem Umfang von Energieimporten abhängig.
Binnen kurzer Zeit werden China und die USA preislich um das zu importierende Öl konkurrieren müssen. Dabei ist China
schon jetzt der größte Gläubiger der USA, mit stark steigender Tendenz. Wie wird es wohl sein, wenn wenn China den
Geldhahn zudreht um den USA den Ölhahn abzudrehen? Einen Verlust an Exporten in die USA kann sich China eher leisten,
als einen Verlust an Ölimporten; denn dann sind überhaupt keine Exporte mehr möglich.
Russland hingegen hat gernug Öl, um in einer späteren Phase zusammen mit Saudi-Arabien DER Hauptlieferant zu werden.
Damit ist das Hauptproblem Russlands (Kapitalmangel) auf dem Wege der Besserung. Russland hat eine lange Tradition
staatlicher Lenkung der Wirtschaft und wird sich unter leiter adaptieren lassen als jeder andere große Staat, wozu auch die
"Duldsamkeit der Russen" nicht wenig beiträgt. Die russische Landbevölkerung ist schon wegen des Klimas tendenziell
zur Selbstversorgung in der Lage und da Russland keine globalen Ambitionen hat und nicht mehr den entsprechenden
Militärapparat unterhhalten muss sind die Verhältnisse für den Staat günstiger. Russland kann sich in relativer
Ruhe die Situation anschauen, solange es über glaubwürdige Abschreckungspotenziale verfügt.
Sehr problematisch wird die Lage für Japan wegen der Demografie, der Nahrungsmittelversorgung, der Exportausrichtung
der Wirtschaft, der Überfischung der Meere, der Insellage, die Transporte unumgänglich macht. Es ist deshalb anzunehmen,
dass sich Japan an China anlehnen muss.
Original geschrieben von 4604
müssen nu schon legehennen für den aufschwung sorgen
:ne :ne
ja :(
in meiner region werden 250 leute entlassen eines automobilzulieferbetriebes
(600 beschäftigte) verlegung von produktionsteilen nach rumänien,
das ganze aufschwunggeschwafel ist nur lug und trug, und jeder weiß das,
nur keiner darf die wahren verhältnisse aussprechen, da sonst massenpanik aufkommt
mixalis04
27.03.2004, 19:41
Tag zusammen ;)
mixalis04
27.03.2004, 19:41
GuV
mixalis04
27.03.2004, 19:43
Infineon hat echt ne üble Bilanz,
wenn alles so stimmt, wie es drin steht gehen sie zwar mit Sicherheit nicht in 2 Wochen Pleite, aber ein nochmaliges Abtauchen in die Rezession würde das Eigenkapital innerhalb kürzester Zeit wegschmelzen lassen...
Original geschrieben von germanasti
Oder kommt die nächsten 2 Wochen das Insolvenzverfahren? :ek
soweit sind sie zwar noch nicht ....... aber ich denke es ist um die Expansionsstrategie von Schuhmacher gegangen.
Original geschrieben von Kosto8
ja :(
in meiner region werden 250 leute entlassen eines automobilzulieferbetriebes
(600 beschäftigte) verlegung von produktionsteilen nach rumänien,
das ganze aufschwunggeschwafel ist nur lug und trug, und jeder weiß das,
nur keiner darf die wahren verhältnisse aussprechen, da sonst massenpanik aufkommt
tja,das ist die globalisierung
gewinnmaximierung,rationalisierung,shareholdervalue
wachstum
schere 1-2 welt wird vermutlich enger
in der 1 welt wird der gürtel für viele enger
Original geschrieben von 4604
tja,das ist die globalisierung
gewinnmaximierung,rationalisierung,shareholdervalue
wachstum
schere 1-2 welt wird vermutlich enger
in der 1 welt wird der gürtel für viele enger
:ne :ne .....soll sich mal jeder lieber an die eigene nase fassen. Geiz ist geil .... daher kommt das :p
Original geschrieben von cherry
:ne :ne .....soll sich mal jeder lieber an die eigene nase fassen. Geiz ist geil .... daher kommt das :p
Never... Wer kein Geld hat, kann auch keines ausgeben- so einfach ist das...
Das Geld ist halt durch ständige Umverteilung nur noch in Händen einiger weniger...
Denk an die Untersuchung zum Frei Verfügbaren Einkommen der Haushalte sowie der aktuellen Haushalts-überschuldungs- und Insolvenzlage
Da haben wir ja den Kriegsgrund und die Kriegsparteien.
Es wird so kommen, die Frage ist nur wann. Und wird es den Massen klar sein, warum es überhaupt zum Krieg kommen wird? Ich fürchte nein... :(
Binnen kurzer Zeit werden China und die USA preislich um das zu importierende Öl konkurrieren müssen. Dabei ist China schon jetzt der größte Gläubiger der USA, mit stark steigender Tendenz. Wie wird es wohl sein, wenn wenn China den Geldhahn zudreht um den USA den Ölhahn abzudrehen? Einen Verlust an Exporten in die USA kann sich China eher leisten, als einen Verlust an Ölimporten; denn dann sind überhaupt keine Exporte mehr möglich.
Original geschrieben von mixalis04
Infineon hat echt ne üble Bilanz,
wenn alles so stimmt, wie es drin steht gehen sie zwar mit Sicherheit nicht in 2 Wochen Pleite, aber ein nochmaliges Abtauchen in die Rezession würde das Eigenkapital innerhalb kürzester Zeit wegschmelzen lassen...
wirklich übel, ich kann mir nicht vorstellen, dass dieser laden jemals schwarze zahlen schreiben soll
Original geschrieben von faszination
hallo sit!
wo verbringst du deinen sommerurlaub?
Im Zweifel im eigenen Land, Nicita und ich werden an die Ostsee und dort an der Küste entlang. Das letzte Mal, dass ich in Urlaub war, war übrigens der 11.9.2001, auf dem Weg nach Kuba :rolleyes:
mama mia
27.03.2004, 20:02
Prosecutors Recommend Charging Sharon-Israeli TV
Sat Mar 27, 2004 01:21 PM ET
JERUSALEM (Reuters) - Israel's chief prosecutor will recommend indicting Prime Minister Ariel Sharon in a long-running corruption case, Channel 2 television said on Saturday.
The report said State Attorney Edna Arbel had reached a decision after concluding that there were sufficient grounds to charge Sharon with bribery in connection with a real estate deal involving his son and a land developer linked to his Likud party.
© Reuters 2004. All Rights Reserved.
Original geschrieben von 4604
[QUOTE]Original geschrieben von germanasti
[B]Termin in dieser Woche.
Freitag, 02.04.2004 Woche 14
• 08:00 - DE Haltung von Legehennen 2003
:rolleyes: :rolleyes: :confused:
tag :)
4 Stück passen in einen Porsche!
:D
Original geschrieben von Kosto8
wirklich übel, ich kann mir nicht vorstellen, dass dieser laden jemals schwarze zahlen schreiben soll
Unser Liebhaber des gepflegten Fettdruck´s würde das Bruttoergebnis vom Umsatz fett einrahmen.
Mehr braucht ein Hobbyvolkswirt nicht.
Treibt er nächste Woche hier wieder sein Fettwesen?
:lach
faszination
27.03.2004, 20:25
.
faszination
27.03.2004, 20:30
.
Original geschrieben von faszination
ich bin gerade dabei, eine insel zu kaufen. solll ich ????
ja
Original geschrieben von faszination
ich bin gerade dabei, eine insel zu kaufen. solll ich ????
wo .... wenn ich so indiskret sein darf :D
faszination
27.03.2004, 20:43
.
Original geschrieben von faszination
kosto
ich hab alles was möglich war gekauft. 1 tonne silber und bin gerade dabei, noch 2 tonnen zu kaufen, lass mir noch nächste woche ausliefern, freue mich uns kennenzulernen
ja, prima, ich bin zum boardtreffen in essen,
ich kenne erst einen user persönlich :)
Pfandbrief
27.03.2004, 21:04
Original geschrieben von mixalis04
Infineon hat echt ne üble Bilanz,
wenn alles so stimmt, wie es drin steht gehen sie zwar mit Sicherheit nicht in 2 Wochen Pleite, aber ein nochmaliges Abtauchen in die Rezession würde das Eigenkapital innerhalb kürzester Zeit wegschmelzen lassen...
Ich verstehe überhaupt nicht, was an der Bilanz so "übel" sein soll. Eine Insolvenz binnen der nächsten 2-3 Jahre ist fast völlig auszuschließen. Was soll denn da bitte passieren?
Ich bin wahrlich kein Infineon-Fan, und halte die Kiste für dzt. zu hoch bewertet. Aber was hier so verzapft wird...naja.
germanasti
27.03.2004, 21:18
Kosto:
Welchen User kennst du persönlich? :wirr:
Pfandbrief:
Wenn Banken Kreditlinien streichen, ist IFX SOFORT insolvent!
Original geschrieben von Pfandbrief
Ich verstehe überhaupt nicht, was an der Bilanz so "übel" sein soll. Eine Insolvenz binnen der nächsten 2-3 Jahre ist fast völlig auszuschließen. Was soll denn da bitte passieren?
Ich bin wahrlich kein Infineon-Fan, und halte die Kiste für dzt. zu hoch bewertet. Aber was hier so verzapft wird...naja.
hier wird doch nichts verzapft,
realitäten, jede pommesbude wird kurzerhand liquidiert und bei infineon drückt man alle augen, naja, den anderen daxwerten geht es nicht viel anders
Original geschrieben von germanasti
Kosto:
Welchen User kennst du persönlich? :wirr:
nur einen, muss geheim bleiben, es sei denn , er outet sich selbst
germanasti
27.03.2004, 21:22
Preisaufschlag bei der Lufthansa
München (AFP) - Flugreisende müssen für Lufthansa-Tickets ab September deutlich tiefer in die Tasche greifen: Bei jedem Ticketkauf will die Kranich-Airline künftig auf den Grundpreis eine so genannte Servicepauschale aufschlagen, wie der Vertriebschef der Lufthansa-Passagiersparte, Thierry Antinori, dem Nachrichtenmagazin "Focus" sagte. Der Zuschlag beläuft sich laut Antinori auf 30 Euro für Flüge innerhalb Europas. Für Interkontinentalflüge werden sogar 45 Euro fällig. Die Servicepauschale gelte sowohl beim Kauf am Flughafenschalter als auch bei der telefonischen Bestellung und der Buchung per Internet. Allerdings würden Kunden bei der Internet-Buchung weiterhin zehn Euro sparen, sagte Antinori.
Da die Reisebüros ebenfalls vom 1. September an von der Fluggesellschaft keine Provision mehr für den Ticketverkauf erhalten, könnten sich Lufthansa-Tickets dem Vertriebschef zufolge zusätzlich verteuern - "wenn der bisherige Ticketpreis gleich bleibt". Die Preise seien aber dynamisch und würden jeden Tag angepasst, erläuterte Antinori. Ob die Kunden der Kranich-Linie deshalb künftig tatsächlich tiefer in die Kasse greifen müssten, könne er nicht sagen.
Die Lufthansa hatte im Dezember angekündigt, ab September 2004 den Flugpreis einschließlich Steuern und Gebühren als Nettopreis aufzuführen. Die Fluggesellschaft will es dann den Reisebüros überlassen, ob sie von ihren Kunden Geld für die Ausstellung des Tickets verlangen. Dagegen hatte die Branche mit dem Argument protestiert, dass die einzelnen Reisbüros ihren Kunden unmöglich noch eine zusätzliche Servicegebühr erläutern könnten.
http://www.ksta.de/servlet/CachedContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1080236492435&openMenu=987684214138&calledPageId=988294932235&listid=994347600479
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Lufthansa ist schon jetzt sehr teuer. Ob das die richtige Strategie ist? :rolleyes:
MACCONRAD
27.03.2004, 21:50
Original geschrieben von germanasti
Preisaufschlag bei der Lufthansa
Lufthansa ist schon jetzt sehr teuer. Ob das die richtige Strategie ist? :rolleyes:
n'abend
tja germa, das kann man nicht voraussehen,alerdings hat lufthansa verdammt guten ruf und viele wie meine tochter (finger wech ! sie ist erst 14) ist zum zweiten mal in die usa mit lufthansa geflogen und war begesitert von service etc.
es ist halt wie beim autos oder andreren dingen: qualität hat halt ihren preis.
dies kann man auch zu den geplante produktionsverlegungen (siehe siemens , zuliefer von vw u.sw. u.s.w., sagen:
nicht alle die von heute auf morgen von west- nach ost-europa ihre werke verlegen werden dabei riesen einsparungen einfahren. Ich gehe sogar noch einen schritt weiter und sage: die die einzig und alleine aus dem grunde dass sie nicht hier klar kommen ihre werke verlagern gehen zu 99% früher oder später pleite.
Moin Rabauken :)
Um Infineon würde es mir leid tun. Letztlich ist Schumacher das A*sch und endlich weg. Seine Expansionswahn wird den Laden wohl in den Ruin treiben. Besser wäre es gewesen, sich erstmal klein und fein aufzustellen, sich auf Nischen und zukunftsträchtige Dinge zu konzentrieren und den DRAM - Schrott den Dinosauriern zu überlassen ..
IFX hat super Sparten, z.B. der Automotive - Bereich. Aber das wird alles Abfackeln weil alles total überschuldet ist und man demnächst mit RAM´s die Straßen pflastern kann. Und dann verliert IFX aufgrund des bananen - $$ doppelt.
Was Kreditlinien angeht - jedes Zweite Unternehmen hier würde sofort insolvent wenn die Bank kündigen würde - Du bekommst als Mittelständler keinen Cent mehr.
Wie schön es doch ist eine kleine, Angestellten- und Schuldenfreie Minifirma mit Umsatz = Gewinn zu haben :)
Pfandbrief
27.03.2004, 22:59
Original geschrieben von germanasti
Pfandbrief:
Wenn Banken Kreditlinien streichen, ist IFX SOFORT insolvent!
Auch das scheint mir völlig falsch zu sein. Abgesehen davon wird das natürlich nicht passieren, warum auch?
Ist einfach total daneben, wie üblich. Infineon ist doch nicht schon deswegen ein Kauf, weil sie nicht insolvent werden! Die sind mit fetten 8 Milliarden Euro bewertet, fair wären angesichts der Verlustsituation und des extrem zyklischen Geschäfts vielleicht 5-6 Mrd. Warum muß hier dauernd mit der Insolvenzdrohung rumgefuchtelt werden? :confused:
Irgendwie scheint es als ob einige hier meinen, eine nicht sterbende IFX verdiene deutlich höhere Bewertungen, sodass nur die "baldige Insolvenz" das Bärenszenario retten kann. Warum ist das so? Schlummert in Dir ein heimlicher Bulle, germa? :lach
Original geschrieben von Pfandbrief
Auch das scheint mir völlig falsch zu sein. Abgesehen davon wird das natürlich nicht passieren, warum auch?
Ist einfach total daneben, wie üblich. Infineon ist doch nicht schon deswegen ein Kauf, weil sie nicht insolvent werden! Die sind mit fetten 8 Milliarden Euro bewertet, fair wären angesichts der Verlustsituation und des extrem zyklischen Geschäfts vielleicht 5-6 Mrd. Warum muß hier dauernd mit der Insolvenzdrohung rumgefuchtelt werden? :confused:
Irgendwie scheint es als ob einige hier meinen, eine nicht sterbende IFX verdiene deutlich höhere Bewertungen, sodass nur die "baldige Insolvenz" das Bärenszenario retten kann. Warum ist das so? Schlummert in Dir ein heimlicher Bulle, germa? :lach
ich weis nicht was deine gesundbeterei bringen soll. Rechne mal die kapitalmaßnahmen zusammen die Infinion in den letzten 3 jahren durchgeführt hat. meistens haben dies ja Institutionelle getragen. Warum wohl ...... weil das ganze Kartenhaus zu Einsturz gekommen wäre.
Die kapitalmaßnahme ist ja eigentlich nicht schlecht. Normal erschließt man sich durch sowas neue Produktionfelder und steigert den Umsatz und Gewinn. Nur maß dann vorher der andere Saftladen in Ordnung sein und das Verhältnis zur anderen Masse muß passen.
Hier bei IFX wurde pro Quartal 300 Mio € verbrannt, so das es absehbar ist, das wenn die Konjunktur nur etwas schwächelt der laden Pleite ist.
Schuhmacher muß man für diese Misere ganz besonders verantwortlich machen. Er mit seinen Expansionswahn, Wachstum um jeden Preis ohne das der Rest vom Saftladen ordentlich läuft. So verhält sich nicht der gute Kaufmann.
Als Normalfirma wenn du das machst und anschließend in die Insolvenz gehst wird dir genau das vom Gericht vor geworfen und du gehst in den bau.
Ausserdem ist das ein Geschäftsmodell das ich nicht verstehe. Hat IFX schon einmal einen Quartalsgewinn gemacht seit der Ausgründung.
IFX ist und bleibt eine Junkshare. Der den Schrott kauft ist selber Schuld
germanasti
28.03.2004, 08:56
Moin :)
Alle die Uhren umgestellt?
& passend dazu endlich Sommer draussen. :respekt
germanasti
28.03.2004, 09:04
Infineon verbrennt seit Börsengang Liquidität ohne Ende, was durch diverse Kapitalethöhungen wieder zugeführt werden musste.
Anstatt das man dagegen vorgegangen ist, haben Schumacher & Co. permanent ihr Geschäftsfeld global erweitert.
Kommt nun die nächste globale Superhausse, profitiert Infineon dabei doppelt und dreifach & wird die goldene Kuh schlechthin. Fallen wir hingegen in eine neue Rezession, war die Liquiditätsverbrennung in 2001 und 2002 ein Fliegenschiss gegen das, was dann kommen wird.
Dies wissen auch die Banken, weshalb man solchen Firmen normalerweise bereits im Vorfeld, bzw. direkt zu Beginn eines neuen Schuldenwachstums die Kreditlinien kündigt, was bei Infineon zur sofortigen Insolvenz führen würde!
Guckt 4MBO und auch Gericom. Tupfengleiche Situation dort! Beginnende Umsatzrückgänge, Banken sagen NO & sofort waren die Dinger insolvent, bzw. wie Gericom per Übernahme Rettung in letzter Sekunde.
Schumacher hat vor einigen Wochen eine sehr heftige Grossmaulrede gehalten, bei der er seine Firma in tiefschwarzen Zahlen wägte & von einem völlig illusorischen Gesamtmarktwachstum erzählte. Letzteres wurde bereits als unrichtig bestätigt, weshalb sich die Infineon-Strategie als falsch erweisen sollte.
Insolvenz kommt & das schneller als die Meisten glauben mögen. :schaf:
germanasti
28.03.2004, 09:05
Kein Ende der nervösen Börsenstimmung
Angst hält die Aktienmärkte weiter im Griff - Kaum Impulse von den Unternehmen erwartet
Berlin - Die Einschätzungen zum Börsenverlauf in der kommenden Woche sind sehr verhalten. Viele Analysten rechnen mit einer Fortsetzung der anhaltenden Nervosität. Einfluss wird auch die für Donnerstag anstehende Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) haben. Über das mögliche Ergebnis gehen die Meinungen der Experten allerdings auseinander.
Für die Analysten der Commerzbank werden die Aktienmärkte immer noch von der Angst vor Terroranschlägen und einem Umkippen der globalen Konjunkturhoffnungen bestimmt. Ihrer Meinung nach ist nicht vorherzusehen, wie lange die Börsen noch unter dem Eindruck politischer Einflüsse stehen werden. "Die Erfahrung zeigt aber, dass die Unsicherheit früher oder später weicht und die fundamentalen Aspekte wieder in den Mittelpunkt rücken", schreiben die Experten in ihrem Wochenausblick. Hier seien die Aussichten, trotz temporärer Eintrübungen wie in den vergangenen Wochen, durchaus viel versprechend.
Von Seiten der Unternehmen erwarten die Analysten der DZ Bank in der kommenden Woche kaum Börsen bewegende Nachrichten, da die Berichtssaison für das vierte Quartal so gut wie abgeschlossen ist. Dies werde sich erst Ende April wieder ändern, wenn die ersten europäischen Konzerne ihre Zahlen für die ersten drei Monate des laufenden Jahres veröffentlichen. "Allerdings könnte die Berichtssaison in den USA, die immer einige Wochen früher beginnt, bereits für Impulse für die europäischen Aktienmärkte sorgen", betont die DZ Bank. Die Impulse dürften positiv ausfallen, denn übereinstimmend stiegen die Prognosen hier in den vergangenen Wochen kontinuierlich an, wie es weiter heißt.
Dennoch erwarten die Experten von Helaba Trust keine neuen Höchststände. Für deutlich mehr als eine Zwischenerholung dürften die Unternehmensergebnisse angesichts eines in die Spitze gelaufenen Konjunkturzyklus nicht ausreichen, schreiben sie.
Für den Euro haben sich nach Meinung der DZ Bank die Rahmenbedingungen verschlechtert. "Äußerungen hochrangiger EZB-Vertreter erwecken den Eindruck, die Zentralbank wolle die Märkte auf eine Zinssenkung vorbereiten", so das Finanzinstitut in Anspielung auf Hinweise durch EZB-Präsident Jean-Claude Trichet, der in den vergangenen Tagen von "Wachsamkeit" und "Aufmerksamkeit" sprach und sich enttäuscht über den Konsum der privaten Haushalte zeigte. Der erneute Rückgang des Ifo-Geschäftsklimaindex hat die Zinsfantasie nochmals verstärkt.
Die Analysten von Helaba Trust rechnen jedoch nicht mit einem Zinsschritt. "Für eine Zinssenkung, wenn sie denn kommen sollte, dürfte es zu früh sein", schreiben sie. Ihrer Meinung nach wird die EZB ihr Pulver noch nicht verschießen. Allerdings dürfte sie in ihrer Pressekonferenz den "Zinsball" in der Luft halten, vermuten die Experten. Die Zinsfantasie werde den Finanzmärkten vermutlich noch eine ganze Weile erhalten bleiben.
Von konjunktureller Seite stehen in der kommenden Woche fast ausschließlich Daten aus der Europäischen Union (EU) und den USA an. Daneben laden noch eine Reihe deutscher Unternehmen zu ihren Bilanzpressekonferenzen ein, darunter Hannover Rück am Montag, MAN, Continental und Stada am Dienstag sowie TUI und die Deutsche Börse am Mittwoch. ddp
germanasti
28.03.2004, 09:07
China kauft Rohstoffmärkte leer Vom Exporteur zum Importland
Für die Einkäufer der Stahlindustrie begann das neue Jahr mit einem Schock: 19 Prozent mehr wollten die Eisenerzlieferanten für ihre Ware haben. Lapidare Begründung: Die Chinesen kaufen den Markt leer.
Das Argument hören Industriefirmen seit einiger Zeit immer öfter. Ob Stahlschrott, Kupfer oder Kautschuk – die Preise für die unentbehrlichen Rohstoffe sind explodiert. Indirekte Wirkung: Deutsche Autos werden teurer, weil die Hersteller von Stahlblech und Kurbelwellen die steigenden Kosten an Volkswagen und BMW weiterreichen.
„Der chinesische Markt saugt alles auf“, bestätigt denn auch der Wirtschaftsforscher Klaus Matthies. Das Land im Fernen Osten, sagt der Mitarbeiter des Hamburger Weltwirtschaftsarchivs HWWA, bringe die internationalen Rohstoffmärkte zum Teil völlig durcheinander. Hauptursache sei das anhaltend starke Wirtschaftswachstum des Milliarden-Einwohner-Landes. Viele Rohstoffe hat China früher selbst exportiert, um harte Dollars am Weltmarkt zu verdienen. Heute importieren die Chinesen fast nur noch. China hat gerade Japan als zweitgrössten Ölimporteur der Welt abgelöst. Nur die USA haben noch größeren Bedarf.
Die wachsende Dominanz der chinesischen Wirtschaft auf den Weltmärkten spiegelt der HWWA-Preisindex für Industrierohstoffe – und der zeigt zurzeit nichts Gutes an. Auf Dollarbasis gerechnet ist der Index schon 2003 um 17 Prozent gestiegen. Am Jahresanfang prognostizierte Matthies noch 20 Prozent Zuwachs für 2004, inzwischen liegt das Plus schon bei 28 Prozent. Dabei haben Deutschland und die anderen Euro-Länder noch Glück – bislang jedenfalls. Denn der kräftig gestiegene Kurs ihrer Währung hat die enormen Preissteigerungen abgeschwächt. Aber wie lange hält sich der Euro bei 1,23 Dollar? Das fragt sich nicht nur Matthies. Die deutsche Exportindustrie wartet jedenfalls darauf. Sie leidet unter der Euro-Stärke. Dieter Fockenbrock
http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/28.03.2004/1044657.asp
---------------
Die Chinesen müssen damit aber auch mehr für ihre Rohstoffe berappen & haben damit höhere Produktionskosten. Ob das so die dorthin gezogenen Betriebe eingerechnet haben? :rolleyes:
Moin :)
Aus der F&W vom Samstag zu IFX :p......
Auf dem Parkett heisst es grundsätzlich: Ein fähiger Mann geht nicht, einem weniger begabten weint man keine Träne nach. Schumacher wurde regelrecht rausgeschmissen......
Umstritten war - nicht nur von Arbeitnehmern - auch die Drohung, aus steuertechnischen Gründen aus Deutschland (in die Schweiz) abzuwandern. Jeder weiss, dass IFX dem Fiskus noch kaum einen Euro überwiesen hatte, sich aber aus einigen Töpfen alimentieren liess. Schumachers Abgang soll nichts mit dem Geschäftsverlauf zu tun haben, doch sind zu solchen Argumenten Zweifel angebracht. Nach grossen Verlusten fuhr die Gesellschaft kleine Gewinne ein, aber wie lange das anhält ist offen. Man muss sich fragen, wann - wenn nicht jetzt - der hochzyklische Wert seine Milliardenverluste wieder einspielen soll.
nix neues an sich, auch den Alchemisten im Mittelalter gelang es nicht Gold aus Spaakenblech zu machen :schaf:......
schönen Sonnen-Sonntag :sss
germanasti
28.03.2004, 09:22
Juristisches Nachspiel für gefeuerten Infineon-Chef
Vorwurf einer "milden Form der Korruption"
Ihre Meinung zum Thema...
Der Rücktritt von Infineon-Chef Ulrich Schumacher hat möglicherweise ein juristisches Nachspiel. Dies berichtet die 'Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung' unter Berufung auf Aufsichtsratskreise. Demnach prüfe der Konzern rechtliche Schritte gegen den ehemaligen Vorstandsvorsitzenden.
Die hohen Ausgaben für die Imagepflege würden ihm vorgeworfen, auch von einer "milden Form der Korruption" sei die Rede, berichtet dieSonntagszeitung weiter. Schumacher war am Donnerstag vom Aufsichtsrat des Unternehmens völlig überraschend zum Rücktritt gedrängt wurden. "Ich könnte mir problemlos vorstellen, hier noch 20 Jahre tätig zu sein", hatte Schumacher noch kurz zuvor der 'Financial Times Deutschland' gesagt.
Doch auch intern hat sich Schumacher, der als arrogant und selbstherrlich, nicht nur gegenüber den Beschäftigten galt, seinen wichtigsten Gönner verloren: Siemens-Chef Heinrich von Pierer. Ein Insider sagte der Tageszeitung 'Welt am Sonntag': "Von Pierer hält Schumacher für einen Egomanen und hat schon seit langem auf eine Gelegenheit gewartet, ihn loszuwerden." (ck)
[ Sonntag, 28.03.2004, 09:17 ]
http://de.internet.com/index.php?id=2027432
---------
Ich bin auf die ad hoc & die darin enthaltene Ergebniskorrektur gespannt wie ein Flitzebogen. :lach
Original geschrieben von germanasti
Infineon verbrennt seit Börsengang Liquidität ohne Ende, was durch diverse Kapitalethöhungen wieder zugeführt werden musste.
Anstatt das man dagegen vorgegangen ist, haben Schumacher & Co. permanent ihr Geschäftsfeld global erweitert.
Kommt nun die nächste globale Superhausse, profitiert Infineon dabei doppelt und dreifach & wird die goldene Kuh schlechthin. Fallen wir hingegen in eine neue Rezession, war die Liquiditätsverbrennung in 2001 und 2002 ein Fliegenschiss gegen das, was dann kommen wird.
Dies wissen auch die Banken, weshalb man solchen Firmen normalerweise bereits im Vorfeld, bzw. direkt zu Beginn eines neuen Schuldenwachstums die Kreditlinien kündigt, was bei Infineon zur sofortigen Insolvenz führen würde!
Guckt 4MBO und auch Gericom. Tupfengleiche Situation dort! Beginnende Umsatzrückgänge, Banken sagen NO & sofort waren die Dinger insolvent, bzw. wie Gericom per Übernahme Rettung in letzter Sekunde.
Schumacher hat vor einigen Wochen eine sehr heftige Grossmaulrede gehalten, bei der er seine Firma in tiefschwarzen Zahlen wägte & von einem völlig illusorischen Gesamtmarktwachstum erzählte. Letzteres wurde bereits als unrichtig bestätigt, weshalb sich die Infineon-Strategie als falsch erweisen sollte.
Insolvenz kommt & das schneller als die Meisten glauben mögen. :schaf:
:ne .... da wird nämlich auch manipuliert ohne Ende. Was glaubst du den was passiert wenn das passiert. ........ eben deswegen wird das von geigneter Stelle am Leben erhalten bis zum bitteren Ende
tag
ops,donnerstach tagt die ezb
obendrauf noch windowdressing
grüni auch in oberpower modus
naja ndx,sox haben noch ein bisschen luft ohne das viel kaputt geht
bounce könnte noch bis donnerstag weitergehen :rolleyes:
nocherts
28.03.2004, 10:48
auch mal wieder was von nocherts :)
CHART-KOLUMNE: Sekundäre Abwärtstrends dominieren weiter
Sonntag 28. März 2004, 09:05 Uhr
Wichtigste technische Entwicklungen am letzten Donnerstag im Überblick:
- herausragendes Ergebnis in den US-Wachstumswerte-Indizes NASDAQ Comp. und NASDAQ (NASDAQ: Nachrichten) 100; beide Indizes legten nach einem schwächeren Wochenstart am Donnerstag um mehr als drei Prozent zu und lösten sich damit nachhaltig von ihren bisherigen Bewegungstiefs; charttechnisch gesehen, sind die laufenden Abwärtstrends noch immer gültig und werden bisher Anzeige
auch markttechnisch bestätigt; wir gehen aber davon aus, dass zum Wochenende hin die Richtungsfilter von short-set-up auf neutral wechseln werden; über den Kombinationsindikator (Kombination aus RSI Kurve und Bollinger-Band als flexible Begrenzung zwischen Extrem- und neutralem Niveau), wird beiden NASDAQ´s jedoch kurzfristig ein deutlich überkauftes Niveau ausgewiesen;
- technisch überaus interessant ist die Freitags - Entwicklung im japanischen
Nikkei 225 (Nachrichten ),
der ein weiteres mal mit Kurslücke eröffnete und damit zügig über die bisher gültige Begrenzung der angedachten Konsolidierungszone sprang; beachten Sie hierbei bitte, dass der Index damit im Sinne der Dow Theorie seinen primären Aufwärtstrend als erstes Börsenbarometer nach Beginn der jüngsten Reaktion fortsetzt; mit der Überwindung der 11643 Indexpunkte markiert der Nikkei 225 ein neues Bewegungs- und Jahreshoch; nächste Orientierungs- / Zielmarke ist der Bereich um 12081, resultierend aus Mai 2002;
:ek
wenn man mal den spitzen bleistift ansetzt, dann stellt sich die frage,
war der dax überhaupt jemals aus dem abwärtstrend raus :lach
candle auf monatsbasis,
http://www.arcor.de/palb/alben/45/3220745/800_3535306636373265.jpg
germanasti
28.03.2004, 11:19
Kosto:
DAX könnte nun bis 4500 P. im April steigen :wirr:
Original geschrieben von germanasti
Kosto:
DAX könnte nun bis 4500 P. im April steigen :wirr:
:ne
MillenniumBroker
28.03.2004, 11:46
Original geschrieben von germanasti
Kosto:
DAX könnte nun bis 4500 P. im April steigen :wirr:
:wirr: :wirr: :wirr: :wirr: :wirr: :wirr:
faszination
28.03.2004, 11:47
.
germanasti
28.03.2004, 11:49
Kosto:
War nur ein Spässle :hihi
Blieni:
Jo, jetzt sind wir wieder gleich
+0,5 Grad aber hier! :mad:
Original geschrieben von faszination
du germa!
der dax wird nicht mal mehr die 4000 wiedersehen
germanasti
28.03.2004, 11:49
Original geschrieben von faszination
du germa!
Wasele?
germanasti
28.03.2004, 11:51
http://www.wallstreet-online.de/ws/community/board/threadpages.php?fid=2&tid=827799&offset=0&page=-1&
Da ist ein netter Euro-am-Sonntag-Service.
Die Zeitung muss heute voll mit Bullenpower sein.
Alle glauben nun an neue Allzewithochs :respekt
& EaS pusht nun den Nikkei.
Ich glaube der purzelt schon sehr bald wieder an 10K heran. :rolleyes:
Moin Leute :)
Original geschrieben von Sit
Ich begleite unseren Dax seit 1989, um die 1900 und zwischen 1380 und 1600 liegen massig Widerstände!
Die 2000 haben wir mehrere Jahre nicht überwinden können, 1600 war der Hochpunkt vor dem 89'er Crash...1380 der Tiefpunkt! Tiefer habe ich den Dax noch nie gesehen- also Obacht!
1989 hab ich zwar andere Dinge gemacht, aber was du meinst kann man ja zum Glück im Chart nachgucken. Stimme dir also zu das Panik mässig und sonst was bei ca. 2000 oder wie ich schon sagte bereits bei 2200 Schluss mit Crash ist.
faszination
28.03.2004, 11:57
.
Original geschrieben von Kosto8
:ne
Doch!
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,292868,00.html :rolleyes:
germanasti
28.03.2004, 12:06
Original geschrieben von faszination
bin selbst pilot, solltest du langeweile haben ich würde dich ab holen
:rolleyes: :rolleyes: :rolleyes:
Irgendwie plagt mich das dumpfe Gefühl Du veräppelst uns hier ein wenig.
germanasti
28.03.2004, 12:06
Servus Herr Förster :)
Blieni:
Oh, ist euer Hochsommer schon vorbei? :wirr:
germanasti
28.03.2004, 12:11
ADAC-Mitglieder erhalten Bahnrabatt
Mitglieder des Automobilclubs bekommen Vergünstigungen
München/MZ. 14,9 Millionen Mitglieder des Automobilclubs ADAC werden im April zu BahnCard-Besitzern. Der Automobilclub und die Deutsche Bahn haben vereinbart, dass die ADAC-Clubkarte an allen vier Wochenenden im April als BahnCard 25 anerkannt wird. Somit erhalten ADAC-Mitglieder an allen Samstagen und Sonntagen im April 25 Prozent Rabatt auf den Normalpreis und die Sparpreise. Bis zu vier Personen können zum halben Preis mitreisen. Kinder unter 15 Jahren fahren kostenlos mit. Mit der Kombination von Sparpreis 50 und BahnCard-25-Rabatt erhalten ADAC-Mitglieder 62,5 Prozent Rabatt auf den Normalpreis.
http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1080305422005
:ek
moin germa :)
ich lese deinen eröffnungsbeitrag. hast dich kurz gehalten :D
germanasti
28.03.2004, 12:15
Förster:
Ist schon kürzer wie sonst. :rolleyes:
Wollte noch viel weniger, aber irgendwie war ich dann wieder voll in meinem Element. :respekt
Selbst ein Südafrika oder Äthiopien als Einzelland selbst haben höhere Wachstumsraten zu verzeichnen, als die vereinigten Staaten von Amerika !!!
:lach
germanasti
28.03.2004, 12:30
Förster:
Das sind Tatsachen, denn dort boomt die Wirtschaft, lässt man die Kreditfinanzierungen raus ;)
germanasti
28.03.2004, 12:32
Glänzende Perspektiven
Bis zu 50 Prozent brachten Edelmetallfonds innerhalb der vergangenen drei Jahre. Ein Ende des Gipfelsturms ist noch nicht absehbar
Man kann es drehen und wenden, wie man will: Der Goldpreis wird weiter steigen. Und mit ihm die Kurse der Edelmetallfonds. " Gold wird sich trotz zwischenzeitlicher Einbrüche binnen zwei Jahren in Richtung 600 Dollar bewegen" , meint Martin Siegel, Fondsmanager des PEH Q-Goldmines. Anlegern kann das nur recht sein: Immerhin rentierten sich Edelmetallfonds im Zeitraum der vergangenen drei Jahre mit bis zu 46 Prozent jährlich.
Fraglos ist vor allem, dass der Goldkurs stärker schwankt als über Jahrzehnte gewohnt. Dies liege, meinen Experten, vor allem an Hedgefonds, die den Edelmetallmarkt intensiv als Spekulationsfeld nutzen. Seitdem schwanken die Preise sogar innerhalb eines Tages um mehrere Prozentpunkte. Na und? Solange nur die Nachfrage nach Edelmetallen und damit die Preise stabil bleiben, lohnt langfristig zumindest ein Fondsinvestment.
Doch es ist nicht alles Gold, was glänzt. Auch andere Edelmetalle und sogar einige Basismetalle wie Nickel und Zinn erleben Preiszuwächse in ungeahnter Größenordnung. Beispiel Silber: Spekulative Käufe trieben den Kurs auf ein Hoch von fast acht Dollar je Unze - das höchste Niveau seit 1998. Sensationell auch Nickel und Zinn: Ihre Preise verdoppelten sich binnen Jahresfrist.
Zumindest für Fondsanleger ist noch keine Wende in Sicht, weil etwa die Börse geneigt sein könnte, Gewinne mitzunehmen. Schließlich investieren die Manager nicht direkt in die Metalle, sondern engagieren sich (vor allem) bei den Produzenten. Und genau deren Aktien dürften demnächst für Aufsehen sorgen. Zwar verdoppelte sich etwa der Kurs des weltweit bekannten Nickelproduzenten Inco. Doch der Gewinn pro Aktie hat sich im selben Zeitraum verzehnfacht. Mithin ist die Aktienkursentwicklung längst nicht mehr das Spiegelbild der Ertragslage. Im Gegenteil: Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) auf Basis der für 2004 geschätzten Gewinne reduzierte sich auf zwei bis drei. 2003 waren Anleger weltweit noch bereit, den 15fachen Gewinn zu zahlen.
Ein Einzelfall? Keineswegs. Der Nickelproduzent Jubilee Mines kostet trotz Kursexplosion nur ein KGV von sechs - und zahlt ganz nebenbei zehn Prozent Dividende. Sally Malay (ebenfalls ein Nickelproduzent) notiert auf der anderen Seite gerade mal bei einem KGV von 2,5, Perilya (Zink, Blei, Silber) bei einem KGV von drei und Mincor Resources sowie MPI Mines kosten den vierfachen Jahresgewinn.
Kein Wunder, dass Fondsprofis wie Martin Siegel, die sonst vornehmlich auf Gold setzen, nun auch die anderen Metalle entdeckt haben. Siegel etwa erhöhte den Anteil der Anbieter von Basismetallen von unter zehn auf 20 Prozent des Fondsvermögens. Wichtigster Grund für die nachhinkenden Preise ist der Umstand, dass viele Analysten in ihren Prognosemodellen noch immer mit den Metallpreisen aus 2003 rechnen.
Dass der Aufwärtsdruck bei den Metallpreisen und damit Aktienkursen anhält, hat natürlich weitere Gründe: Nach Verlängerung des " Washingtoner Abkommens" um weitere fünf Jahre - es beschränkt die jährlichen Goldverkäufe der 15 wichtigsten Produzentenländer -, bleibt vor allem das gelbe Metall sehr knapp. Darüber hinaus lassen sich immer mehr Menschen angesichts von Krisen in Israel und Terror in Spanien sowie Wirtschaftsflaute und Altersvorsorgeproblemen Edelmetalle ausliefern. So erhalten vor allem Gold, Silber und Platin entgegen der Meinung einiger Experten eben doch wieder das Image eines Horts in unsicheren Zeiten.
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Da glauben nun zuviele dran.
2004 wird ein bitterböses Jahr für Rohstoffe!
Alles wird fallen :rolleyes: ...... was wird denn nur steigen :confused:?
http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?s=&postid=567767#post567767 :ek
syr
MACCONRAD
28.03.2004, 12:42
Original geschrieben von germanasti
:rolleyes: :rolleyes: :rolleyes:
Irgendwie plagt mich das dumpfe Gefühl Du veräppelst uns hier ein wenig.
typisch schwabe... da will man ihm ein wenig freundschaft und danbarkeit für seine dienste (thread) zeigen und der zweilfelt sofort...
germa..du bist doch junggesele..lass dich von faszination "entführen" und geniesse die zeit ..man o man..diese schwaben :hihi
germanasti
28.03.2004, 12:45
macconrad:
Ja, aber mit dem eigenen Privatflugzeug wollte mich bislang noch keiner abholen. :wirr:
schillout
28.03.2004, 12:47
http://www.angelfire.com/extreme4/kiddofspeed/
germanasti
28.03.2004, 12:51
http://www.spiegel.de/img/0,1020,341359,00.jpg
:rolleyes:
#97
gibt vieles auf der Welt was bescheuert aussieht. Staus von 50 Km Länge im Sommer. Moloche wie New York oder Singapur. Die Welt wird eben zu klein. Da sehen diese Propeller schon wieder lustig aus.
The office of the Comptroller of the Currency recently reported fourth-quarter U.S. Commercial Bank derivative data. For the quarter, Total Derivative positions (notional value) expanded at a 24% annualized rate to $71.1 Trillion. By type of risk, Interest Rate derivatives expanded at a 25% rate to $61.9 Trillion; Currencies at a rate of 16% to $7.2 Trillion; Credit at a rate of 61% to $1.0 Trillion; and Other at a negative 6% rate to $1.0 Trillion. By Product, Swaps expanded at a 28% rate to $44.0 Trillion, Futures & Forwards at a 20% rate to $11.4 Trillion, and Options at a 12% rate to $14.6 Trillion. Total Derivative positions ballooned 57% over two years , with Interest Rate derivatives up 61% over 24 months. Over the past year, JPMorgan’s positions increased 30% to $37.4 Trillion, BofA’s 22% to $15.2 Trillion, and Citigroup’s 26% to $12.6 Trillion. At the end of 2003, these three major derivative players accounted for 92% of total derivative positions.
überall nur noch Terminmärkte :wirr:
"ballooned" :hihi
with Interest Rate derivatives up 61% over 24 months.
kein wunder bleibt der tyx unten
grüni is da wohl nonstop unterwegs :hihi :hihi
germanasti
28.03.2004, 13:10
So stützt Allan die Börsen.
Entsprechend ist z.B. die Geldmengenzunahme von 100 Mrd. im Zeitraum Mitte Februar bis Mitte März nicht als 100 Mrd. einzuordnen, sondern Absicherungspositionen für Derivatepositionen, welche im Durchschnit irgendwo ein Hebel von 10 haben. d.h. eine glatte Billion Dollar hat Allan dem Finanzsystem zugeführt um die 10K beim DOW zu halten!
Früher wäre es schon undenkbar gewesen, dass Notenbanken einen recht kleinen Index wie unseren DAX dauerhaft stützen.
Heute, zu Zeiten von Derivaten, gelingt dies sogar in einem Billionenmarkt wie Amerika und auch weltweiten Währungssystem.
Da kommen noch fürchterlich schlimme Zeiten auf uns zu :(
Original geschrieben von Förster
überall nur noch Terminmärkte :wirr:
"ballooned" :hihi
Die Bubble wird implodieren und das brutal
http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?s=&threadid=11011 :p
Und hier gibt es zur Zeit nur Bären:
www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?postid=567591#post567591
:)
germanasti
28.03.2004, 13:22
Iby:
:respekt :respekt :respekt :respekt :respekt :respekt :respekt :respekt
Das kostet ne Runde nachher :lach
:o ich muss noch genug löhnen :mecker:
germanasti
28.03.2004, 13:30
Nenenenenenenenenenenenenenenenenenene! :rotekarte
Feste müssen gefeiert werden direkt wenn sie verkündet werden. :rofl
faszination
28.03.2004, 13:48
.
weekendfever
28.03.2004, 14:07
Morgen Gemeinde
Aus der Schweizer Sonntagszeitung (online kostenpflichtig)
Silber-Markt verliert an Glanz
Jeder zweite Kunde will bei ABN Amro Silber kaufen. Deutliche Zeichen von Überhitzung sind sichtbar. Eine scharfe Korrektur würde nicht überraschen.
Angeblich will Warren Buffet sein Engagement in den nächsten Tagen stark reduzieren.
Für Anleger mit langem Zeithorizont dürfte es trotzdem interessant bleiben, die ostasiatischen Volkswirtschaften werden im Zuge der Industrialisierung grosse Mengen brauchen.
Auch der Chefstratege von CS Asset Management erwartet im Zeitraum von 2 bis 5 Jahre deutlich höhere Preise
Vielleicht kommen Germa’s Silberput doch noch ins Geld! :eek:
Schönen Sonntag wünsch allen
weekendfever
faszination
28.03.2004, 14:21
.
auch mit fazination gibt es nur gern und nicht gerne
die rechtschreibung läßt zu wünschen übrig....
tach gemeinde
gruß trine
trine ist da
moin :)
alles in deckung, wer ohne duden hier was von sich gibt :hihi
faszination
28.03.2004, 14:28
.
Original geschrieben von Kosto8
trine ist da
moin :)
alles in deckung, wer ohne duden hier was von sich gibt :hihi
Ist der Duden was zum Essen :confused: :D
Original geschrieben von cherry
Ist der Duden was zum Essen :confused: :D
der cherry denkt nur ans essen :lach
hoffentlich platzt bei dir nicht mal der bauch, wenn die bubble schon nicht platzen will :hihi
50Peninnge
28.03.2004, 14:33
Thema: Kinder 'a Dutzend:)
@ Ibykus
wünsche weiterhin Stressfreie Familien Vergrößerung, und alles erdenklich gute für alle beteiligten.... Prost;)
***************************************
Thema: 82799W01 Silver Fixing Spot Price (INDEX)
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=82799W01&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=2&lf3=4&type=4&size=3&state=11&sid=12515&style=380&time=13&freq=2&nosettings=1&rand=9270&mocktick=1
Original geschrieben von weekendfever
Morgen Gemeinde
Aus der Schweizer Sonntagszeitung (online kostenpflichtig)
Silber-Markt verliert an Glanz
Jeder zweite Kunde will bei ABN Amro Silber kaufen. Deutliche Zeichen von Überhitzung sind sichtbar. Eine scharfe Korrektur würde nicht überraschen.
Angeblich will Warren Buffet sein Engagement in den nächsten Tagen stark reduzieren.
Für Anleger mit langem Zeithorizont dürfte es trotzdem interessant bleiben, die ostasiatischen Volkswirtschaften werden im Zuge der Industrialisierung grosse Mengen brauchen.
Auch der Chefstratege von CS Asset Management erwartet im Zeitraum von 2 bis 5 Jahre deutlich höhere Preise
Vielleicht kommen Germa’s Silberput doch noch ins Geld! :eek:
Schönen Sonntag wünsch allen
weekendfever
faszination
28.03.2004, 14:37
.
faszination
28.03.2004, 14:40
.
neuling1002
28.03.2004, 14:40
Original geschrieben von faszination
ichkaufe morgen 1 tonne silber nach, ihr spinnt ja, gold und silber physisch ist die antwort....... falls ihr fragen habt, ich helfe euch gerne
:lol Ob der Junge Prozente kriegt :ironie
willytell
28.03.2004, 14:43
Schönen Sonntag an alle :)
Original geschrieben von germanasti
Irgendwie plagt mich das dumpfe Gefühl Du veräppelst uns hier ein wenig.
Achtung CIA-Falle!Du hast Dich zu oft über die USA negativ geäussert. :hihi
faszination
28.03.2004, 14:48
.
°°°° - wenigstens "dass" hat er drauf- fazinierend
irgendwer kann das hier nicht drauf- wer war das noch einmal?
°°°°°grübel
germanasti
28.03.2004, 15:16
Original geschrieben von weekendfever
Morgen Gemeinde
Aus der Schweizer Sonntagszeitung (online kostenpflichtig)
Silber-Markt verliert an Glanz
Jeder zweite Kunde will bei ABN Amro Silber kaufen. Deutliche Zeichen von Überhitzung sind sichtbar. Eine scharfe Korrektur würde nicht überraschen.
Angeblich will Warren Buffet sein Engagement in den nächsten Tagen stark reduzieren.
Für Anleger mit langem Zeithorizont dürfte es trotzdem interessant bleiben, die ostasiatischen Volkswirtschaften werden im Zuge der Industrialisierung grosse Mengen brauchen.
Auch der Chefstratege von CS Asset Management erwartet im Zeitraum von 2 bis 5 Jahre deutlich höhere Preise
Vielleicht kommen Germa’s Silberput doch noch ins Geld! :eek:
Schönen Sonntag wünsch allen
weekendfever
Wenn sowas die Zeitungen schreiben, isses allerdings bedenklich für silber-puts. :(
2004 wird kein Rohstoffjahr, insofern allan nicht mit Mann und Maus den dOW oben hält!
germanasti
28.03.2004, 15:16
Original geschrieben von faszination
du germa
was?
faszination
28.03.2004, 15:19
.
germanasti
28.03.2004, 15:23
DOW - Gute Gewinne in Sicht (EurAmS)
28.03.2004 12:14:00
Die Weltbörsen haben harte Wochen hinter sich. Flaue Daten, hohe Bewertungen und die Terroranschläge haben Investoren verunsichert. Doch in einigen Tagen beginnt die Berichtssaison an der Wall Street. Warum sie neuen Schwung in den Markt bringen dürfte.
von Thomas Schmidtutz, Euro am Sonntag 13/04
Traditionell absoluter Horrormonat für Börsianer? "Oktober" war bisher die richtige Antwort. Doch der Spitzenreiter auf der Liste der am meisten gefürchteten Börsenmonate scheint Konkurrenz zu bekommen – vom März. Der jüngste Bärenmarkt begann im März 2000, sein Tief lag im März 2002. Und in den vergangenen Wochen sah es wieder recht böse aus. 6,4 Prozent hat der Dow im März 2004 in der Spitze verlorent, die Nasdaq gab 7,6 Prozent ab.
Folgt dem kühlen Frühlingsbeginn an den Börsen ein eiskalter April? Nein, die nächsten Wochen werden eher durchwachsen. Ganz wie es sich für einen April gehört. Die Großwetterlage ist durchaus nicht frei von Wolken, aber zahlreiche Unternehmen werden bei Anlegern auch für sonnige Tage sorgen. Denn in den USA steht die Berichtssaison vor der Tür. "Das dürfte positive Impulse für die Märkte bringen", glaubt Olgerd Eichler, Fondsmanager für US-Werte von Union Investment. Vieles deutet darauf hin, dass die Unternehmensgewinne im ersten Quartal gestiegen sind". Auch andere Beobachter sind optimistisch: "Die Bilanzsaison dürfte ziemlich gut werden", prophezeit Carsten Klude, Aktienstratege bei M.M. Warburg in Hamburg. Nach den starken Kursverlusten der vergangenen Wochen kam es in dieser Woche erst einmal zu einer Gegenreaktion. Die US-Börsen zeigten zum Wochenschluss wieder nach oben. Der Dow zog kräftig an, nachdem die psychologisch wichtige Marke bei 10 000 Punkten gehalten hatte. Der DAX überwand im Sog der Wall Street wieder die wichtige Marke von 3800 Punkten.
Dennoch ist es für eine endgültige Entwarnung zu früh: "Der Markt bleibt nervös", sagt Aktienstratege Markus Reinwand von Helaba Trust und verweist auf wichtige Kennziffern wie die Put/Call-Ratio, also das Verhältnis der Wetten auf fallende oder steigende Kurse. Sie liegt beim S&P500, der die führenden US-Werte umfasst, bei 1,6:1. Damit rechnen deutlich mehr Marktteilnehmer mit Kursrückschlägen als noch vor einigen Wochen.
Auslöser für die jüngste Talfahrt war die Terrorangst. Zu Wochenanfang sorgte die Exekution des Hamas-Führers Jassin durch die israelische Armee für eine Verkaufswelle. Doch Terror und Gewalt liefern nicht die ganze Erklärung. Erst die Eintrübung der wirtschaftlichen Datenlage machte das Szenario für die Korrektur perfekt. Fast im Gleichschritt gaben weltweit wichtige Indikatoren nach. So sank der am Freitag veröffentlichte Ifo-Geschäfsklima-Index für den März um einen Punkt auf 95,4. Volkswirte hatten lediglich einen Rückgang auf 95,7 Punkte erwartet. Zuvor hatte der ISM-Einkaufsmanager-Index für den Dienstleistungssektor um 4,9 auf 60,8 Punkte nach unten gedreht.
Offenbar hat der US-Aufschwung etwas an Dynamik verloren. "Im Jahresverlauf dürften die Wachstumsraten wohl zurückgehen", sagt Stefan Mitropoulos, Aktienstratege bei der Bankgesellschaft (BG) Berlin. Im dritten Quartal 2003 hatte die US-Wirtschaft 8,2 Prozent zugelegt, im vierten Quartal um rund vier Prozent. "In der zweiten Jahreshälfte wird sich das aber schon auf Grund der hohen Vergleichswerte aus dem Vorjahr weiter abschwächen", so Fondsmanager Olgerd Eichler.
Dennoch: Strategen warnen vor Schwarzmalerei. Kurzfristig dürfte der US-Markt erst einmal das Schlimmste überstanden haben. Immerhin haben die Indizes zuletzt deutlich korrigiert, Dow Jones und Nasdaq notieren mittlerweile 4,6 beziehungsweise 8,4 Prozent unter ihren Jahreshöchsständen.
Zum Wochenschluss haben die Investoren die gesunkenen Kurse bereits schon wieder zum Einstieg genutzt. "Der Markt ist überverkauft. Viele nutzten die Gelegenheit und machen ein paar Schnäppchen", hat Matt Johnson, Leiter des Aktienhandels bei Lehman Brothers, beobachtet.
Noch mehr Gründe zum Einstieg dürften die Quartalsberichte der US-Unternehmen in den nächsten Wochen bieten. Die Vorzeichen dafür stehen jedenfalls gut: So hatte etwa Fedex unlängst überraschend gute Zahlen präsentiert. Paket- und Expressdienste gelten als gute Frühindikatoren für die wirtschaftliche Entwicklung. Kurz zuvor hatte der Mischkonzern 3M seine Prognosen für das laufende Quartal angehoben. Zudem hatten die Banken Investoren in den vergangenen Tagen mit unerwartet hohen Gewinnzuwächsen überrascht.
Beispiel Goldman Sachs: Angetrieben von einem florierenden Handel mit festverzinslichen Wertpapieren verdoppelte die drittgrößte Investmentbank ihren Quartalsgewinn gegenüber dem Vorjahr praktisch auf 1,3 Milliarden Dollar. Bereits zuvor hatte Lehman Brothers eine Gewinnverdoppelung gemeldet, Morgan Stanley und Bear Stearns schafften immerhin ein Plus von 30 Prozent. Daneben überzeugten zuletzt auch Tech-Werte. Erst vor ein paar Tagen präsentierte der kalifornische Software-Anbieter Adobe bei Umsatz und Ergebnis neue Rekordmarken und hob angesichts dessen auch gleich die Prognosen an. Die positiven Meldungen aus den USA dürften auch dem DAX nach oben helfen. Schließlich hängt die Entwicklung des deutschen Börsenbarometers nahezu komplett von der Nasdaq ab.
Dazu kommt der Renditevorsprung von Aktien gegenüber Anleihen. "Zehnjährige Bundesanleihen bringen derzeit 3,8 Prozent", sagt LBBW-Annalyst Frank Schallenberger. "Da bringen viele Aktien mehr Dividende." Gleichzeitig zeichnet sich bei Rohöl eine Entspannung ab. Das Fass Rohöl notierte zuletzt auf dem höchsten Stand seit über 13 Jahren. Doch die Opec konnte die im Februar beschlossene Drosselung der Fördermenge von 25,9 Millionen Barrel (159 Liter) auf 23,5 Millionen Anfang April bislang noch nicht durchsetzen. Damit dürften die Erdöl-Notierungen deutlich nachgeben.
Auch am US-Arbeitsmarkt scheint das Schlimmste überstanden. Die Anzahl der neu gestellten Anträge auf Arbeitslosenunterstützung liegt inzwischen auf einem Drei-Jahres-Tief. Und die US-Regierung setzt alles daran, die amerikanische Konjunktur zu stützen. So will Präsident Bush US-Wähler rechtzeitig zur Wahl im November mit einem gigantischen Steuerpaket gnädig stimmen. Um 135 Milliarden Dollar sollen die Steuern für Private und Unternehmen 2004 sinken. Zudem investieren die Unternehmen wieder mehr. Auch die Kapazitätsauslastung in der Industrie steigt. Und auf der "Kostenseite haben die Konzerne ihre Hausaufgaben ohnehin gemacht", sagt Carsten Klude von M.M. Warburg. Auch volkswirtschaftlich ist die Lage besser als die Stimmung. Denn trotz der nachlassenden Dynamik sind die Wachstumsraten der US-Konjunktur immer noch beeindruckend: Im laufenden Jahr dürfte die Lokomotive der Weltkonjunktur deutlich um 4,6 Prozent zulegen – nach 3,1 Prozent im Vorjahr. Zudem "sollte man die jüngsten Rückgänge beim viel beachteten ISM-Index relativieren", sagt Schallenberger. Immerhin notierte das Konjunktur-Barometer etwa für das verarbeitende Gewerbe im Dezember mit 66,2 Punkten auf dem höchsten Stand seit 20 Jahren. Werte von über 50 signalisieren Expansion, solche von über 60 starkes Wachstum. Da jammern ein paar Volkswirte offenbar auf hohem Niveau.
Anleger sollten sich daher nicht irre machen lassen. Zumindest kurzfristig winken ordentliche Gewinne. Zehn Prozent sind bei vielen Aktien nach den Rückschlägen locker wieder drin. Interessant sind dabei derzeit besonders die US-Banken. Mitte April wird etwa JP Morgan seine Quartalsbilanz präsentieren. Die Amerikaner sollten dabei sowohl vom boomenden Anleihegeschäft als auch vom anziehenden Markt bei Fusionen und Übernahmen (M&A) profitieren. "Der M&A-Markt ist zurück und er ist stark", jubelte unlängst Bob Kindler, bei JP Morgan Chef der M&A-Sparte. Zudem holen die Amis derzeit einen Milliardenkredit nach dem anderen rein. Auch der Markt für Börsengänge springt wieder an. JP Morgan hat die Erwartungen in den vergangenen vier Quartalen regelmäßig, teils deutlich übertroffen. Und das könnte JP-Morgan-Boss Bill Harrison wieder gelingen. Auch bei United Technologies müsste das Schlimmste überstanden sein. Der Mischkonzern geriet unter Druck, weil das Pentagon die Entwicklung des milliardenschweren Comanche-Kampfhubschraubers gestrichen hatte. Die United-Tech-Tochter Sikorsky hatte den Helikopter gemeinsam mit Boeing entwickelt. Dennoch hat der Konzern, der von Kühlanlagen bis zu Aufzügen ein breites Produkt-Portfolio hat, Mitte des Monats seine Umsatz-Prognose um zehn Prozent auf 34 Milliarden Dollar erhöht. Eine Vielzahl neuer Produkte, das anziehende Luftfahrtgeschäft und der schwache Dollar pushen die Erlöse, erklärte United-Tech-Chef George David und stellte Mitte März gute Zahlen für das erste Quartal in Aussicht: "Das organische Wachstum im ersten Quartal dürfte positiv überraschen. Wir können hören, wie das Geld in unserer Kasse klingelt", witzelte der eher für seine Zurückhaltung bekannte Unternehmensboss.
Auch Symantec ist durchaus eine Wette wert. Der Spezialist für Anti-Viren-Software profitiert von der wachsenden Zahl von Computerviren. Allein im Januar hatten fünf neue Versionen des Computer-Virus’ Beagle 200000 Computer in den USA lahm gelegt. Und die Flut an neuen Viren reißt nicht ab. Das bescherte den Kaliforniern allein im dritten Quartal ein Gewinnplus von 55 Prozent auf 111,5 Millionen Dollar. Gegen den jüngsten Kursrutsch hat sich das Papier nahezu resistent gezeigt. Der Konzern konnte die Markterwartungen fünf Mal in Folge übertreffen. Auch charttechnisch ist die Aktie sehr interessant: Am Donnerstag markierte das Papier ein neues Allzeithoch. Symantec muss kein Einzelfall bleiben. Wenn weitere Schreckensnachrichten ausbleiben, hat der März doch noch gute Chancen, von Anlegern auch in Zukunft nicht als der Horrormonat schlechthin gefürchtet zu werden.
http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=171619
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DOW bald auf neuem ATH :schaf:
germanasti
28.03.2004, 15:24
DAX - Aufstand der Aktionäre (EurAmS)
28.03.2004 12:07:00
Aktionärsschützer und Fonds haben genug von Vorständen, die schlechte Arbeit abliefern, dafür aber immer mehr verdienen. Auf den Hauptversammlungen der nächsten Wochen wollen sie solche Manager nicht mehr entlasten. Vor allem DaimlerChrysler-Boss Jürgen Schrempp wird es treffen
von Thorsten Schüller, Euro am Sonntag 13/04
Wenn Jörg Pluta am 7. April in der Messe Berlin ans Mikrofon tritt, wird DaimlerChrysler-Chef Jürgen Schrempp genau hinhören. Der Geschäftsführer der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) wird davon sprechen, dass Schrempps Vision der Welt AG gescheitert ist.
Er wird darauf hinweisen, dass der Manager seine Ertragsprognosen ständig verfehlt und dass sich der Aktienkurs von Daimler seit der Fusion mit Chrysler im Jahr 1998 miserabel entwickelt hat. Er wird die Dauerprobleme bei Chrysler, die glücklose Liaison mit Mitsubishi und das Toll-Collect-Theater zum Thema machen. Pluta wird kritisieren, dass der Aufsichtsrat trotz dieser katastrophalen Bilanz den hoch dotierten Vertrag von Konzernchef Schrempp vorzeitig bis 2008 verlängert hat. Und dann wird er beantragen, sowohl den Vorstand als auch den Aufsichtsrat des Autokonzerns nicht zu entlasten.
Es ist so gut wie sicher, dass der DSW-Mann mit diesem Antrag scheitert. Das Stimmengewicht der DSW ist viel zu gering, um auf Hauptversammlungen die Mehrheit des Kapitals hinter sich zu vereinigen. Doch die Organisation setzt auf die Kraft ihrer Argumente, um wenigstens einen Achtungserfolg zu erringen. "Die privaten DaimlerChrysler-Anleger sind alle unzufrieden. Wir hoffen, dass wir sie überzeugen können, mit uns gegen die Entlastung zu stimmen", sagt DSW-Sprecher Jürgen Kurz. Neben der Düsseldorfer Vereinigung haben auch die Schutzgemeinschaft der Kleinaktionäre (SdK) sowie mehrere Einzelaktionäre angekündigt, dem Management die Gefolgschaft zu verweigern. Kurz: "Das könnte ein echter Denkzettel für Schrempp werden."
"Um einem Vorstand oder Aufsichtsrat die Entlastung zu verweigern, müssen allerdings gravierende strategische Fehler oder falsche Investitionsentscheidungen vorliegen", sagt Kurz. Das ist offenbar nicht nur bei DaimlerChrysler der Fall. Allein im vergangenen Jahr stimmte die Schutzvereinigung in 46 Fällen gegen die Entlastung von Unternehmensvorständen, darunter bei WCM, der HypoVereinsbank und der Mannheimer.
Auch im laufenden Jahr wird es nicht bei DaimlerChrysler bleiben. Bereits am 20. Januar verweigerten DSW und die SdK dem Infineon-Aufsichtsrat die Entlastung, weil dieser dem Vorstand ein lukratives Aktienoptionspaket genehmigt hatte. Auch die Führungsriegen von RWE und Deutscher Telekom stehen unter verstärkter Beobachtung der Aktionäre.
Wirklich fürchten müssen die Konzernlenker die Kritiker aber nicht. "Wenn wir zwei Prozent des stimmberechtigten Kapitals hinter uns bringen, ist das schon ein Riesenerfolg", sagt Markus Straub, Vorstandsmitglied der SdK. In der Regel können sich die Konzernmanager sicher sein, dass vor allem die institutionellen Aktionäre nicht gegen das Management votieren.
"Im Establishment der Deutschland AG tritt man sich nicht gegenseitig auf die Füße", so Straub. Beispiel: Die Deutsche Bank hält 11,8 Prozent an DaimlerChrysler. Deshalb wird die ebenfalls zur Deutschen Bank gehörende Fondsgesellschaft DWS kaum die Nichtentlastung des Vorstands beantragen. Zumal der ehemalige Bank-Boss und spätere Aufsichtsratsvorsitzende Hilmar Kopper seit Jahren Aufsichtsrats-Chef bei DaimlerChrysler ist.
Immerhin räumt ein DWS-Sprecher ein, dass der Fonds auf der Hauptversammlung die Vergütung des Vorstands und die glücklose Verbindung mit Mitsubishi anprangern will: "Das läuft gar nicht gut." Auch bei Bayer, Allianz, Deutsche Telekom, der Münchener Rück und ABB werde die DWS auf akute Probleme hinweisen. Die Fondsgesellschaft Union Investment bemängelt zwar die schwache Performance der DaimlerChrysler-Aktie, will den Vorstand aber entlasten. "Wir kritisieren nicht einzelne Personen, sondern Sachthemen", so ein Sprecher. Auch die schwache Entwicklung der TUI-Aktie wollen die Fondsmanager der Genossenschaftsbanken anprangern. Selbst wenn die Mehrheit der Aktionäre dem Vorstand das Vertrauen entzieht, hat dies keine juristischen Folgen. Straub: "Der Vorstandsvorsitzende verliert damit nicht automatisch seinen Job." Der SdK-Mann sieht darin allerdings ein Signal, dass dieser Unternehmens-Chef zumindest moralisch nicht mehr zu halten ist.
Den Managern scheint das Aufbegehren der Kleinaktionäre denn auch nicht völlig egal zu sein. So hat DaimlerChrysler den Plan gestoppt, die Vergütung der Aufsichtsräte an den Aktienkurs zu koppeln. Damit wird Schrempp in Berlin einen Rüffel weniger einstecken müssen.
http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=171616
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Schrempp gehört genauso schnell gefeuert wie mit Schumacher geschehen! :mad:
MACCONRAD
28.03.2004, 15:52
Original geschrieben von faszination
solltet ihr interresse an silbereinkäufen haben, helfe euch gerne weiter, bekomme keine prozente. auch ich profitiere von euren mitteilungen. kaufe bei heräus, in grösseren mengen. bitte ruft nicht wegen einer halben tonne an
hallo faszination,
was würde ich morgen( 29.03.) für einen preis bezahlen müssen für 1 tonne silber.
danke für deine geschätze antwort, die auch per pm geschickt werden kann oder direkt an
bollinger@onet.pl
Pfandbrief
28.03.2004, 15:53
Original geschrieben von faszination
ich kaufe morgen 1 tonnne silber nach
Irgendwie habe ich das Gefühl, dieses Board hat einen neuen Dauergast. :hihi
faszination, auch ein Opfer der Baisse 2000-2003?
Wo lagerst denn das ganze Altmetall?
germanasti
28.03.2004, 15:59
pfandbrief:
auch JETZT ist Silber immer noch spottbilligst !!!
aktuell 7,50, in wenigen Monaten möglicherweise kurz unter 6, in wenigen Jahren aber über 50.
So muss man das betrachten !!!
Schlaflos in Shanghai
Shanghai ist eine Stadt der Einwanderer, und vielleicht ist das auch ihr eigentliches Geheimnis. Glückssucher, Abenteurer, Unternehmer – auf der Suche nach dem Traum vom Erfolg ziehen sie nach Shanghai. Seit 1990 hat sich das Durchschnittseinkommen in der Stadt mehr als vervierfacht
Die Shanghaier denken längst nicht ans Aufhören. Es scheint, als wollten sie die verlorenen Jahrzehnte über Nacht aufholen. Immer schneller, höher, teurer. Direkt neben dem Jinmao graben sie an dem Fundament für ein neues Hochhaus. 1,5 Milliarden Mark soll das Global Financial Center kosten. Und dieses eine Mal werden vielleicht auch die Einwohner Shanghais zufrieden sein: Der Neubau wird der höchste Wolkenkratzer der Welt.
http://w3.siemens.de/newworld/PND/PNDG/PNDGC/PNDGCB/pndgcb9.htm
da gehts ja ganz schön zur sache :eek:
germanasti
28.03.2004, 16:03
China ist wie new economy bei uns bis ins Jahr 2000 hinein.
Die Überkapazitäten dort sind schon jetzt gigantisch!
Mag sein das Blase noch ein paar Jahre aufrecht erhalten werden kann, doch wenn sie mal platzt, dann tuts allerhellste Schläge!
Jetzt beginnt der Alltag in Puodong
Die Magnetschnellbahn Transrapid zum internationalen Flughafen Pudong in Schanghai hat am Montag ihren regulären Betrieb aufgenommen. Am Ende waren die Bautrupps sogar drei Tage früher fertig als geplant
http://www.spiegel.de/img/0,1020,231981,00.jpg
der transrapid is auch schon in betrieb :eek: :hihi :hihi
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,279987,00.html
Original geschrieben von germanasti
China ist wie new economy bei uns bis ins Jahr 2000 hinein.
Die Überkapazitäten dort sind schon jetzt gigantisch!
Mag sein das Blase noch ein paar Jahre aufrecht erhalten werden kann, doch wenn sie mal platzt, dann tuts allerhellste Schläge!
langsam beschleicht mich das gleiche gefühl :rolleyes:
könnte aber noch ne weile dauern
aber der nemax is wirklich nicht mehr zu toppen,was irrational exuberance angeht
dito der ganze internet deppenhype :hihi :hihi
MACCONRAD
28.03.2004, 16:14
Original geschrieben von germanasti
pfandbrief:
auch JETZT ist Silber immer noch spottbilligst !!!
aktuell 7,50, in wenigen Monaten möglicherweise kurz unter 6, in wenigen Jahren aber über 50.
So muss man das betrachten !!!
na ja germa erst muss es über 22 und 50 in ca. 10-15 jahren
rücksetzer auf 6 wäre wünschenswert:D
bei gelegenheit muss ich das grab von meinem opa etweihen dafür, dass er 1932 nicht silber gekauft hat (0,254 :eek: )
http://www.kitco.com/scripts/hist_charts/yearly_graphs.cgi
Original geschrieben von 4604
aber der nemax is wirklich nicht mehr zu toppen,was irrational exuberance angeht
dito der ganze internet deppenhype :hihi :hihi
ne,des hier wird 99/00 noch toppen,imo :rolleyes: :hihi
Total Derivative positions ballooned 57% over two years
germanasti
28.03.2004, 16:15
4604:
China wird eine noch grössere Blase sein als der Nemax, denn dort inbestiert die ganze Welt ;)
Wird aber noch ein paar Jährchen dauern, bis sie platzt.
In voller Crashblüte dann als Höhepunkt der grössten Weltwirtschaftskrise aller Zeiten Anfang kommenden Jahrzehnts?
„Schuldner gesucht“ oder „Warten auf den Zusammenbruch“
Thomas am Saturday, 27. March 2004, 18:55
http://www.feldblog.de
Noch nie war langfristig die Spanne zwischen Hauptrefinanzierungssatz (das ist der Zins, zu dem Geschäftsbanken sich bei der Zentralbank refinanzieren können) und den verschiedenen Kreditzinsen derart groß wie heute. Noch ist das Bankenwesen in Deutschland jedoch nicht von der branchenüberspannenden Fusionitis betroffen, so dass die außergewöhnlich große Zinsspanne nicht auf eine wachsende Monopolisierungsprämie zurückzuführen sein kann. Auch haben sich viele Banken in den letzten Jahren aus der Fläche zurückgezogen und so ihre Betriebskosten gesenkt. Die Bankmarge im Zins wird folglich eher gefallen als gestiegen sein. Bleibt nur noch der Risikoausgleich: Wenn dieser wächst, bedeutet dies, dass die Banken vermehrt faule Kredite ausgleichen müssen. Doch woran liegt das? Haben die Banken in den letzten Jahren kollektiv eine zu lasche Vergabepraxis gefahren oder können die Menschen heutzutage nicht mehr anständig wirtschaften?
Im Gegenteil. Die Menschen sind so reich wie nie zuvor! (Laut Statistik besitzt jeder Bundesbürger ca. 77.000 € an Geldvermögen. ) Und der Staat legt noch einen drauf und spendiert durchschnittlich jedem Bürger pro Monat schlappe 825 € – als Zinseinkünfte versteht sich. Sie glauben an dem Argument ist etwas faul? Dann liegen Sie richtig. Jedem Geldvermögen steht eine Schuld gegenüber, selbst für das liebe Bargeld musste sich eine Geschäftsbank bei der Zentralbank verschulden. Wachsen die Geldvermögen, wachsen somit automatisch auch die Schulden, man spricht darum von Geldvermögen/Schulden-Paaren. Geldvermögen/Schulden-Paare verursachen darüber hinaus Zinsströme, denn niemand mit etwas wirtschaftlichem Verstand würde sein Geld für Umsonst verleihen. Diese Zinsen werden oft genug neu angelegt bzw. reinvestiert. Lässt man die Finger von hochspekulativen Anlagen wächst in der Regel das Geldvermögen pardon wachsen die Geldvermögen/Schulden-Paare exponentiell.
Ein bisschen Mathematik und gesunder Menschenverstand zeigt die Grundproblematik: Wir brauchen eine exponentiell anwachsende Anzahl von Schuldnern! Wächst die Wirtschaftskraft jedoch nicht entsprechend, so fehlt immer mehr Schuldnern der Umsatz, um diese Schulden bedienen zu können. Es ist somit offensichtlich: Uns müssen irgendwann die soliden Schuldner ausgehen! Nicht die Banken haben einen Fehler gemacht und auch nicht die Menschen sind untüchtiger geworden, sondern die Dynamik des Geldsystems macht unsere Wirtschaft kaputt.
Na gut, das ist jetzt eine unbewiesene These, aber was wird wohl die Folge der erhöhten Risikomarge der Banken sein – richtig, noch mehr Unternehmen, vor allem Mittelständler, werden ihre Kredite nicht mehr bedienen können und bankrott gehen. Wissen, Kompetenz, Arbeitsplätze – praktisch unsere Zukunft wird entsorgt, weil unser Geldsystem auf exponentiell wachsende Zinsströme angewiesen ist.
Sie sind noch nicht bis zum Hals verschuldet? Nichts wie zur nächsten Bank – der Staat macht’s vor – retten Sie unser Finanzsystem, indem Sie einen anständigen Kredit aufnehmen und damit das weitere Wachstum der Geldvermögen sichern! Retten Sie den Kapitalismus – die Gesellschaft und mit ihr alle Vermögenden zählen auf Sie.
Doch halt! Wurde nicht die ganze Zeit dieses hübsche Wörtchen exponentiell benutzt. Was heißt exponentiell? Exponentielles Wachstum heißt, dass sich etwas in konstanten Zeiträumen verdoppelt. Etwa so: 1 – 2 – 4 – 8 – 16 – 32 – 64 – 128 – 256 – 512 – 1.024 – 2.048 – 4.096 – 8.192 – 16.384 – 32.768 – 65.538 – 131.072 – ... Wenn Sie sich also heute für ihr Unternehmen (und den Kapitalismus!) mit einer Million verschulden, so muss es in zehn Verdopplungszeiträumen schon eine Milliarde sein, zumindest falls sie ein Patriot sind und unsere heimische Wirtschaft retten wollen. In zwanzig Verdopplungszeiträumen ist es lediglich etwas über eine Billion – Sie wollen doch nicht behaupten, dass Sie diese Kleinigkeit nicht unserem Heimatland oder zumindest unserer wahnsinnig dynamischen Führungselite zuliebe auf sich nehmen können!
Ok, ich sehe schon Sie erkennen nicht die selig sprechende Wirkung des Kapitalismus an, der Ihnen so viel Wohlstand gebracht hat. Wollen Sie etwa die Hände in den Schoß legen und auf den Zusammenbruch warten? Reichen Ihnen Cola, Chips, Sportschau, Containerknast und Tagesschau zum Dahinvegetieren? Soviel gibt selbst das Arbeitslosengeld II noch her. Oder gehören Sie zu jenen, die hin und wieder sich eine Pille einwerfen und mit ohrenbetäubenden Lärm die triste Realität verdrängen? Ich habe etwas für sie das tausendmal spannender ist:
Retten Sie die Welt!...
...Oder zumindest Ihre regionale Wirtschaft. Wie soll das gehen? Führen Sie zusammen mit Arbeitslosen, Professoren, Angestellten, Studenten, Arbeitern, Schülern und Unternehmern eine regionale, komplementäre Freigeldwährung ein. Durch die für Freigeld typische Nachhaltigkeitsgebühr (ca. 6-8% pro Jahr) kommt jeder potentielle Gläubiger unter Druck und wird froh sein, wenn er sein Geld auch zum Nullzins verleihen darf. Ohne Zinsen gibt es jedoch keine Notwendigkeit neue Schuldner zu finden, um exponentiell wachsende Geldvermögen weiter bedienen zu können. Sie müssen sich nicht mehr zum Wohle des Vaterlandes verschulden und Unternehmen können sich billig refinanzieren. Zudem ist es leichter ein Unternehmen zu gründen, da die Zinslasten der Anschubfinanzierung nicht so drücken. In der Folge werden daher auch wieder mehr Arbeitsplätze entstehen.
Für solch eine gemeinnützige Arbeit bekommen Sie zwar keinen Nobelpreis und auch keinen „Held der Arbeit“ Orden, aber Sie lernen viele interessante und liebe Menschen kennen, mit denen Sie zusammen an einem Strang ziehen können. Zeigen Sie Schröder den Stinkefinger, indem Sie zeigen was Generationengerechtigkeit ist: Nämlich, wenn vom Schüler bis zum Rentner sich alle für eine lebenswerte Zukunft ins Zeug legen ohne dabei die Schwächeren zu kannibalisieren. Gemeinsam können wir zeigen, dass es ohne Sozialraub und Generationenbetrug geht. Und das beste: Wir können anfangen ohne auf eine Mehrheit zu warten.
Wir sitzen alle im gleichen Boot – fangen wir an zusammen zu rudern!
Original geschrieben von germanasti
4604:
China wird eine noch grössere Blase sein als der Nemax, denn dort inbestiert die ganze Welt ;)
Wird aber noch ein paar Jährchen dauern, bis sie platzt.
In voller Crashblüte dann als Höhepunkt der grössten Weltwirtschaftskrise aller Zeiten Anfang kommenden Jahrzehnts?
wer weiss :rolleyes:
erinnert ein wenig an die goldigen 20-29er jahre
--> industrialisierung
germanasti
28.03.2004, 16:23
& was kam danach? ;)
Original geschrieben von 4604
wer weiss :rolleyes:
erinnert ein wenig an die goldigen 20-29er jahre
--> industrialisierung
allerdings ne bubble is des noch nicht
shanghai index
http://chart.yahoo.com/c/my/_/_ssec.gif
chinesen haben wohl keine zeit für börse :D
Original geschrieben von germanasti
& was kam danach? ;)
http://www.markt-daten.de/daten/charts/djia-rez2.gif
:cool:
Pfandbrief
28.03.2004, 16:34
Original geschrieben von MACCONRAD
na ja germa erst muss es über 22 und 50 in ca. 10-15 jahren
rücksetzer auf 6 wäre wünschenswert:D
bei gelegenheit muss ich das grab von meinem opa etweihen dafür, dass er 1932 nicht silber gekauft hat (0,254 :eek: )
http://www.kitco.com/scripts/hist_charts/yearly_graphs.cgi
Bei 0,254 stand Silber in 1932?
Also wenn das stimmt wären es grobe 3000 % über 72 Jahre. Keine 4,9 % p.a. sind das. Reicht wohl in etwa für Inflationskompensation. Bravo.
Aktien hätt er kaufen können 1932, dein Opa.
---------------
germa,
ich spekuliere prinzipiell nicht in Rohstoffen, aber auch mir ist es nicht entgangen, dass Buntmetalle seit einiger Zeit rennen wie blöde. Silber hinkt da bloß irgendwie nach. Ist eigentlich auch klar: dieses Metall wird schlicht weniger und weniger benötigt, zumindest zu den aktuellen Preisen. Selbst wenn man also auf renditelose Investments steht, bietet sich mE nicht gerade Silber an. Aber wie auch immer.
Was hältst eigentlich von gebrauchten US-Lebensversicherungen? Scheint mir nicht uninteressant. ;)
germanasti
28.03.2004, 16:36
Original geschrieben von 4604
allerdings ne bubble is des noch nicht
shanghai index
http://chart.yahoo.com/c/my/_/_ssec.gif
chinesen haben wohl keine zeit für börse :D
Chinas Börsen sind wie die Russlands kommunistisch geprägt. So schnell rennt da das grosse Geld nicht hin, zudem wird dies momentan für Produktionsaufbauten benötigt.
Chart schaut aber aus wie der von HUI, Nemax, EM.TV, etc. in seinen Anfängen.
Sprich ein Maxihoch von knapp 10.000 P. ist in den kommenden Jahren nicht unrealistisch.
Trotzdem ist China nur eine Blase und wird nach diesem Hype wieder komplett versinken als 3.-Welt-Land!
MACCONRAD
28.03.2004, 16:38
4604 schöner chart...
also ich habe zwar nicht allzu viel ahnung von chrttechnik aber spätestens bei dow von 1 dausend geh ich long, diese unterstützungen werden wir nicht knacken können :hihi
Hier ist die Bubble auch noch nicht ganz abgebaut :D
http://www.kitco.com/LFgif/au883-999.gif
MACCONRAD
28.03.2004, 16:47
na ja pfandbrief wir wollen doch nichr gierig werden oder ?
kapital wäre zumindest 100 % erhalten geblieben
und mit akatien das ist ne sache, siehe comraoad, infomatec, met@box etc. :hihi
Original geschrieben von MACCONRAD
4604 schöner chart...
also ich habe zwar nicht allzu viel ahnung von chrttechnik aber spätestens bei dow von 1 dausend geh ich long, diese unterstützungen werden wir nicht knacken können :hihi
die 32er trendlinie verläuft bei ca 3000/4000
oberhalb dieser zone is noch alles in butter :D
gehts drunter sind 800/1000 durchaus möglich
:D :D
Sonntagszeitung & Anlagetipps :rofl:rofl:schaf:....... Wenigstens fand der Martin Spieler da eine neue Heimat, der ehemalige Sportjournalist welcher heute Finanzexperte ist :rofl.... Ich muss fast Tränen lachen, vorallem wie die nun etwas von Buffet wissen wollen :schaf:.......
Sowas von bullish, Euro am Sonntag "Deutliche Korrekturen abgeschlossen". ""Deutlich" heisst 4.6% :ek:rofl....... So'n Schrott :hihi
Eigentlich schade kann N10k erst morgen wieder posten. Die IFX-Thematik wirft doch Fragen auf, hat er oder hat er nicht? Verkauft? Immerhin ist Idol Schumacher gefeuert, im IFX-Vorstand haben nach N10k Gewerkschaften und ehemalige Staatsbeamte die Führung übernommen. Also verkaufen weil "Hoffnungsträger" geflogen ist oder durchhalten bis zum jüngsten Tag? Fragen über Fragen......
bis später:)
Original geschrieben von germanasti
Chinas Börsen sind wie die Russlands kommunistisch geprägt. So schnell rennt da das grosse Geld nicht hin, zudem wird dies momentan für Produktionsaufbauten benötigt.
Chart schaut aber aus wie der von HUI, Nemax, EM.TV, etc. in seinen Anfängen.
Sprich ein Maxihoch von knapp 10.000 P. ist in den kommenden Jahren nicht unrealistisch.
Trotzdem ist China nur eine Blase und wird nach diesem Hype wieder komplett versinken als 3.-Welt-Land!
börsenstrategisch hat china keine relevanz
eher
1. gold,chinesen sind grosse goldliebhaber,wohin fliesst das geld der mittelschicht
2. öl,kommen se net drumherum,wenns so weiter geht werden se schon bald die usa einholen,als ölschlucker :rolleyes: :hihi
weekendfever
28.03.2004, 17:32
@syr
Original geschrieben von syracus
Sonntagszeitung & Anlagetipps :rofl:rofl:schaf:....... Wenigstens fand der Martin Spieler da eine neue Heimat, der ehemalige Sportjournalist welcher heute Finanzexperte ist :rofl.... Ich muss fast Tränen lachen, vorallem wie die nun etwas von Buffet wissen wollen :schaf:.......
Der Autor ist Reto Gerber
ne ne der Spiller hat die Sonntagszeitung schon vor längerer Zeit verlassen.
Hansjörg Ryser hat Martin Spiler abgelöst
Ich bin nicht sicher, aber der Spiler ist jetzt bei Cash TV
Genauso ist im neusten Stocks
Die Börse geht weiter aufwärts 20%, seitwärts 40%, runter 40%
Du hast die Wahl :lach
Nach dem Moto kräht der Hahn auf dem Mist, wird das Wetter schön, oder es bleibt wie es ist. :hihi
Drinbleiben?
Von Dr. Bernd Niquet
Eigentlich gibt es derzeit nur zwei Moeglichkeiten: Entweder
die gegenwaertige Kursschwaeche ist eine Reaktion im Aufwaerts-
trend (der durchaus anschliessend auch in einen Seitwaerts-
trend muenden koennte). Dann waere es gegenwaertig so wie immer.
Nach der Baisse kommt der Aufschwung, nach der wirt-
schaftlichen Talfahrt die wirtschaftliche Stabilisierung.
Oder aber wir haben es mit einem grossen Strukturbruch à la
1929 zu tun. Das hingegen wuerde bedeuten: Die wirtschaftliche
Talfahrt setzt sich fort, die wirtschaftliche und
finanzielle Stabilisierung gelingt nicht – und bei der
Abwaertsbewegung der Aktien handelte es sich folglich um
keine Korrektur, sondern um das erneute Einschwenken in
die Baisse nach vorangegangener Bearmarket-Rallye.
Welche der beiden Moeglichkeiten ist nun wahrscheinlicher?
Auf der einen Seite stehen hohe Verschuldungen und schmale
Wachstumsraten der Wirtschaft, auf der anderen Seite jedoch
ebenso hohe Vermoegen sowie die Tatsache, dass das Leben
ganz sicher weitergehen wird. Warum sollten die Besitzer
der Vermoegen nervoes werden, dass die Schuldner ihre Ver-
bindlichkeiten nicht mehr bedienen koennen? Zumal doch die
Schuldner mit den Notenbanken die besten Alliierten
besitzen, die es auf der ganzen Welt geben kann.
Ueber zwanzig Jahre haben wir weltweit gegen die Ver-
werfungen der Inflation gekaempft. Jetzt ist die Inflation
tot wie ein Stueck Kaese, das man in ein Mauseloch steckt.
Und gerade jetzt soll, wie uns die Baeren erzaehlen, die
Welt zusammenbrechen?
Ich erinnere an folgende Zahlen: In den USA leben gegen-
waertig 280 Millionen Einwohner. Im Jahr 2050 werden
daraus 420 Millionen geworden sein. (Wohingegen wir in
Europa dann um etwa 20 Prozent geschrumpft sein werden.)
Und diese 140 Millionen neue Amerikaner werden leben
wollen, arbeiten, konsumieren, sparen, Schulden machen –
und damit den Rest der Welt mit ihrer Kapital- und
Gueternachfrage am Leben halten.
Seit ich mich mit den Finanzmaerkten beschaeftige, das ist
etwa seit Ende der 70er Jahre, kann ich mich an keine Zeit
erinnern, in denen es keine Protagonisten gab, die
glasklar errechnet haben, warum das Ende nahe ist. Man
muss dazu gar nicht die Zeugen Jehovas bemuehen. Es reichen
die gestrandeten Pessimisten-Gurus der Boerse aus den
letzten Jahrzehnten. Dabei haben sie in Wirklichkeit
vielleicht sogar Recht. Ganz sicher haben sie die
schaerferen und intellektuelleren Argumente.
Doch das Leben hat scheinbar eine Tendenz, sich ganz
banal und unsagbar dumm auch gegen die schaerfsten Verstand
durchzusetzen. Es geht einfach immer irgendwie weiter.
In der Wirklichkeit und an der Boerse. Wirkliche Untergaenge
sind daher durchaus selten. Und wenn wir bedenken, dass
die Aktienkursverluste, die wir hier in Deutschland gerade
hinter uns haben, schlimmer waren als die der Jahre
1929 bis 1933, dann sollten wir, so denke ich, untergangs-
technisch erst einmal auf dem Teppich bleiben.
MACCONRAD
28.03.2004, 17:38
gibt es einen put auf die ehe des musterehemannes jauch?
da würde ich ich mit haus und hof einsteigen ;) :hihi
http://bilder.bild.t-online.de/BTO/kinomusik/fotogalerien/Wetten__dass/wettendass__270304/wettendass__05,property=Bild.jpg
http://bilder.bild.t-online.de/BTO/kinomusik/fotogalerien/Wetten__dass/wettendass__270304/wettendass__07,property=Bild.jpg
mixalis04
28.03.2004, 17:41
Guten Tag :D
Alle schon getippt?
www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?postid=567591#post567591
:)
Der Niquet ist nicht mehr zu toppen! :hihi
jongens und mädels - anschnallen
bin ich froh, keine akatie haben zu müssen............
janze tach nebel - zumindest hochnebel - im norden
und wieder rummel direktamente vor die tür.....
weiter südlich grillen die wahrscheinlich schon wieder grillen....
Original geschrieben von trine
weiter südlich grillen die wahrscheinlich schon wieder grillen....
na klar ..... ich hab mein sparschwein geschlachtet. Das pruzelt nun so vor sich hin :D
nasdaq10.000
28.03.2004, 19:00
Moin!
ZITAT:
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Eigentlich schade kann N10k erst morgen wieder posten. Die IFX-Thematik wirft doch Fragen auf, hat er oder hat er nicht? Verkauft? Immerhin ist Idol Schumacher gefeuert, im IFX-Vorstand haben nach N10k Gewerkschaften und ehemalige Staatsbeamte die Führung übernommen. Also verkaufen weil "Hoffnungsträger" geflogen ist oder durchhalten bis zum jüngsten Tag? Fragen über Fragen......
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Selbstverständlich bleibe ich in IFX investiert.
Das Unternehmen wird in DIESEM Zyklus ob mit oder ohne Schumacher,
ob mit oder ohne Siemens-Bürokraten/-Buchhaltern sowie IG-Metallern
nicht nur mir DRAM’s herausragendes GELD machen.
Begründung:
ZITAT A:
ANALYSE: Merrill Lynch erhöht Schätzungen für Preise von DRAM-Speicherchips
LONDON/SAN FRANCISCO/SEOUL (dpa-AFX) - Merrill Lynch hat ihre Schätzungen für den Preis von DRAM-Speicherchips erhöht. Die Gewinnspanne werde dieses Jahr wachsen, was typischerweise mit erhöhten Aktienpreisen für DRAM-Werte einhergehe, schrieben die Analysten in einer Studie am Freitag.
Die Analysten haben ihre Schätzung für den durchschnittlichen Chippreis im zweiten Quartal von 4,8 auf 5,3 Dollar erhöht. Das sind 10 Cent mehr als ihre Prognose für das erste Quartal. Es habe starke Preisbewegungen bei den Speicherchips gegeben.
Viele DRAM-Hersteller hätten bei der Fertigung der neuen, feineren Chipstrukturen von 0,10 bis 0,11 Micrometer mehr Ausschuss als üblich. Zudem horteten einige Computer und Speichermodulhersteller mittlerweile Chips, wodurch das Angebot weiter verknappt werde. Dem stünde eine hohe Nachfrage gegenüber, da viele Computer nun mit 512 MB statt bisher 256 MB ausgerüstet würden. Ursache sei das wiederbelebte Unternehmensgeschäft.
Diese Faktoren rechtfertigten einen positiven Ausblick auf das zweite Quartal 2004. "Wir ändern unsere Schätzungen für das erste Halbjahr aber nicht wesentlich, da es ohnehin schon sehr positiv ausgefallen war", schrieben die Analysten. Von dem Preis für DDR-Chips erwarten sie, dass er in diesem Zeitraum seinen Höhepunkt erreiche.
Allerdings hätten sie die Preisentwicklung weitestgehend bereits bei Einstufungen der Aktien berücksichtigt. Zuletzt hätten sie Infineon auf "Buy" hochgestuft. Powerchip, Micron und Samsung , seien bereits zuvor von Merrill Lynch mit "Buy" eingestuft worden./hoalg/cs
26.03.04 http://portale.web.de/Finanzen/Boersennews/?msg_id=4559114
ZITAT B:
Der DXI DRAMeXchange Index basiert auf den Preisen der verschiedenen gebräuchlichsten DRAMs.
http://www.dramexchange.com/market/dailyexpress/de_main.asp
http://www.dramx.com/common/dxichart/showchart.aspx?name=DXI&date1=2003-9-24&date2=2004-3-24&ck=1b5e53188cb823a2f5b2e1cc3c2b3cfb&w=290&h=250
ZITAT C:
ST Microelectronics rechnet mit Rekordjahr für die Chipindustrie
Starke Nachfrage soll mittelfristig anhalten
Die globale Chipindustrie wird nach Einschätzung von Pasquale Pistorio, Präsident und CEO des größten europäischen Halbleiterherstellers ST Microelectronics, in diesem Jahr um 20 Prozent wachsen und damit eines der besten Jahre ihrer Geschichte erleben. Pistorio sagte dem `Handelsblatt`, der Aufschwung werde auf breiter Basis stehen.
Alle für die Chipindustrie relevanten Abnehmer wie die Computerkonzerne, die Consumer Electronics oder Telefonhersteller werden ihre Nachfrage steigern, prognostizierte der Manager.
Das gute Klima wird nach Ansicht Pistorios mittelfristig andauern: " Ich glaube nicht, dass wir bereits 2005 einen Einbruch erleben werden" , sagte Pistorio.
27.03.2004, http://de.internet.com/index.php?id=2027429
N10000
Selbstverständlich bleibe ich in IFX investiert.
Das Unternehmen wird in DIESEM Zyklus ob mit oder ohne Schumacher,
ob mit oder ohne Siemens-Bürokraten/-Buchhaltern sowie IG-Metallern
nicht nur mir DRAM’s herausragendes GELD machen..
haben die schon mal in einem Quartal was verdient :confused:
faszination
28.03.2004, 19:05
.
Original geschrieben von cherry
N10000
haben die schon mal in einem Quartal was verdient :confused:
Für das eine oder andere Quartal kann man immer mal ein paar Gewinne ausweisen.
Bilanzen haben in der Regel erst auf Sicht von ca. 3 Jahren eine gewisse Aussagekraft.
:)
nasdaq10.000
28.03.2004, 19:09
Auch die Gewerkschaften werden wohl nicht verhindern können,
dass der IFX-Kurs mit den weiter steigenden DRAM-Preisen
und der sich immer noch verbessernden Halbleiter-Konjunktur anziehen wird.
Ob dies dann mein letztes Investment speziell in Deutschland gewesen sein wird, wird noch überprüft!
ZITAT: Hynix erwartet besseres Geschäft
Ichon (pte) - Der südkoreanische Speicherchiphersteller Hynix http://www.hynix.com:80/eng/ erwartet im laufenden Jahr eine deutliche Besserung seines Geschäftes.
Bei der jährlichen Hauptversammlung seines Konzerns sagte Hynix-Chef Eui Jei Woo heute, Freitag, dass die bessere Nachfrage nach PCs und anderen mobilen und elektronischen Produkten die Nachfrage nach Speicherchips beleben werde. Das sollte die Profitabilität seines Unternehmens fördern, berichtet das Wall Street Journal. Hynix, der viertgrößte DRAM-Hersteller der Welt, hatte das abgelaufene Geschäftsjahr mit einem Verlust von 2,3 Bio. Won (1,6 Mrd. Euro) bei einem Umsatz von 3,6 Bio. Won (2,6 Mrd. Euro) abgeschlossen. Der operative Verlust betrug 224 Mrd. Won (160 Mio. Euro). Im laufenden Jahr hofft Woo vor allem von der allgemeinen Marktbelebung zu profitieren. So soll der DRAM-Markt in STÜCKZAHLEN gegenüber dem Vorjahr um 47 Prozent zulegen. Dennoch, so Woo, werde der Wettbewerb hart bleiben, da die Hersteller auf immer bessere Produktionstechnologien umsteigen.
Im abgelaufenen Jahr hat der weltweite Markt für DRAM-Speicherchips bereits deutlich zugelegt und kam bei einem Plus von knapp zwölf Prozent auf einen Gesamtumsatz von 17,3 Mrd. Dollar. pte berichtete: http://www.pte.at/pte.mc?pte=040319019 An der Spitze der DRAM-Produzenten liegt der südkoreanische Hersteller Samsung mit einem Marktanteil von 28,6 Prozent. Dahinter liegt der US-Hersteller Micron Technology mit 19,1 Prozent vor Infineon mit 16,3 Prozent Marktanteil. Hynix auf Platz vier kommt auf einen Marktanteil von 14,7 Prozent, ein Plus von zwei Prozentpunkten gegenüber dem Jahr zuvor.
http://de.news.yahoo.com/040326/295/3yiku.html
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Thema: IFX-Bewertung im Verleich zu Micron, zur peer-group:
ZITAT: Seit Dezember hat die Aktie des US-DRam-Herstellers jene des deutschen Konkurrenten ja um Längen abgehängt - zu weit, wie sich jetzt zeigt.
Denn Microns Zahlen für das zweite Fiskalquartal 2004 sind in keiner Weise dazu angetan, die Bewertung in Höhe des gut zweifachen laufenden Umsatzes zu rechtfertigen.
Infineon hingegen kostet nur den gut einfachen Umsatz und ist derzeit überdies vernünftig per KGV zu bewerten.
Wiewohl Micron - aus obskuren Gründen - traditionell einen Aufschlag genießt, ist das des Guten zu viel. Nach sechs Monaten hat Micron nach Investitionen Mittel von 91 Mio. \\$ verbraten, und dabei hat die Firma bisher erst 577 Mio. \\$ der geplanten 1,5 Mrd. \\$ investiert.
Die aktuell hohen DRam-Spotpreise sind zwar nicht allzu aussagekräftig, da sie industrieweite Schwierigkeiten bei der Umstellung auf neue Produktionstechnologien reflektieren.
Und es bleibt dabei, dass 2004 eine Menge neuer Kapazitäten in den Markt drängen, wobei die PC-Nachfrage eher mäßig ist. Dafür läuft es bei Servern, Netzwerken und Konsumelektronik ganz gut, und im zweiten Halbjahr wird die DRam-Nachfrage schon aus saisonalen Gründen wieder anziehen.
Zumindest für Konjunkturoptimisten ist Infineon also ohnehin einen Blick wert. (...)
http://www.boerse-online.de/ftd/artikel.html?artikel_id=553561
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IFX ist seit dem 4. Quartal 2003 mit einem Überschuss von 49 Mill. Euro wieder profitabel - dies nach neun Verlustquartalen.
Für dieses Quartal wurden bereits schwarze Zahlen annonciert
Dieses gesamte Geschäftsjahr wird profitabel werden.
http://www.infineon.com/cgi/ecrm.dll/jsp/showfrontend.do?lang=DE&channel_oid=-12026
Gravierende Kurssteigerungen werden nur mit einer Dynamisierung der Ergebisausweise möglich sein:
Dies wird kommen: Die DRAM-Preise steigen entgegen der historischen Erfahrungen bereits in der Nachweihnachtssaison - traditionell wird gegenüber dem Weihnachtsgeschäft ein Rückgang verzeichnet.
faszination
28.03.2004, 19:12
.
MillenniumBroker
28.03.2004, 19:13
Dresdner Sonntagsbörse
Der wöchentliche Börsenaus- und -rückblick mit:
* Prof. Dr. Michael Hüther, Chefvolkswirt DekaBank
* Herr Knut Moreth, Fondsmanager, Union Investment
* Hansjörg Naumer, Portfoliomanager, DIT
Alle drei vom gleichen Kaliber.... soll man da überhaupt einschalten ???
:cry
faszination:
wer verkauft denn Silberbarren für 164€/kg :confused:
da sind die Preise für Silberschrott doch schon höher.
MillenniumBroker
28.03.2004, 19:18
Dresdner Sonntagsbörse
Ich tippe auf mindestens zwei wenn nicht drei Bullen :gomad
Original geschrieben von AHKorte
Moin alle zusammen :)
ebenfalls :)
Original geschrieben von nasdaq10.000
Moin!
Selbstverständlich bleibe ich in IFX investiert.
Nas 10K ist durch nichts zu erschüttern :eek:
Findest du den Rauswurf nicht ein wenig besorgniserregend? :rolleyes:
Ist einer Firma wo alles bestens läuft wird sowas anders/eleganter gelöst!! ;)
nasdaq10.000
28.03.2004, 19:24
Applied Materials:
- Die Halbleiterindustrie ist gerade erst in das frühe Stadium der zyklischen Entwicklung eingetreten.(„the semiconductor industry has entered the early stages of an upward cycle“)
- Der Aufschwung hat gerade erst begonnen (“upturn just getting started“).
Start Of Upward Cycle Seen For Semiconductors, 25.3.04
Banc of America said that executives of Applied Materials (nasdaq: AMAT - news - people ) sent " very bullish" signals at a recent meeting with analysts. Citing information from data provider Dataquest, company management offered the view that the semiconductor industry has entered the early stages of an upward cycle. However, the research firm left in place a " neutral" rating and a price target of \$21 for Applied Materials. " While we believe that Applied Materials is tracking ahead of its guidance for the April quarter, and bookings are beginning to slightly firm up for rest of 2004, we think this is already well reflected in our model at this point," the research firm.
Elsewhere in the sector, Bank of America said its " top picks" are Taiwan Semiconductor (nyse: TSM - news - people ) and Agilent (nyse: A - news - people ), both of which are rated at " buy" with respective price targets of \$13.75 and \$40. Banc of America also said its " least favorite" stocks in this segment are Teradyne (nyse: TER - news - people ) and Veeco Instruments (nasdaq: VECO - news - people ), both of which are rated at " sell," with respective price targets of \$12 and \$16.
http://www.forbes.com/markets/2004/03/25/0325automarketscan03.html?partner=yahoo&referrer=
Applied Materials says upturn just getting started, 24.3.04
SANTA CLARA, Calif., March 24 (Reuters) – The broad recovery in sales of semiconductors and chip manufacturing equipment is in the early stages despite investor concern that the upturn will be short-lived, Applied Materials Inc. (NasdaqNM:AMAT - News) Chief Financial Officer Joseph Bronson said on Wednesday.
The recovery, which follows a severe downturn in sales of semiconductor manufacturing equipment, " is in the early stages not the later stages," Bronson said, speaking at a company`s analyst meeting that followed its annual shareholder meeting.
In front of shareholders, Chief Executive Officer Michael Splinter said Applied Materials, which is the largest manufacturer of chip building tools, saw a major growth opportunity in selling tools that build flat-panel screens for televisions and monitors.
" We make the machines that make the flat-panel TVs as well," Splinter said, after speaking about the company`s microchip-related business. " You can see that is an enormous market." (...)
http://biz.yahoo.com/rc/040324/tech_appliedmaterials_meeting_1.html
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Es bleibt dabei:
ZITAT: 26.2.04: Infineon kämpft mit Lieferschwierigkeiten
Übervolle Auftragsbücher sorgen für Verzögerungen (...)
http://www.heute.t-online.de/ZDFheute/artikel/12/0,1367,WIRT-0-2107692,00.html
nasdaq10.000
28.03.2004, 19:27
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Findest du den Rauswurf nicht ein wenig besorgniserregend?
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Es ist eine weiteres Symbol für den Weg des Niedergangs Deutschlands,
den man beschreitet:
ZITAT:Schumacher-Ablösung Triumph für IG Metall: `Prosecco getrunken`
26.3.04, MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die Ablösung von Infineo-Chef Ulrich Schumacher ist für die IG Metall ein Triumph. " Wir haben schon eine Flasche Prosecco aufgemacht" , sagte der langjährige Aufsichtsrat Wolfgang Müller am Freitag einen Tag nach dem überraschenden Führungswechsel in München.
Schumacher hatte sich zahlreiche Fehden mit den Arbeitnehmervertretern geliefert. Auf der entscheidenden Aufsichtsratssitzung stimmten nun auch die übrigen Kontrolleure in den Gewerkschaftschor ein. " Wir haben mit unseren sachlichen Kritikpunkten Recht gehabt. Das schon eine Genugtuung" , sagt Müller.
Für die Gewerkschaften war Schumacher der Inbegriff einer unerwünschten amerikanischen Management-Kultur.
Der Vorstandsvorsitzende wiederum tat alles, um die Gewerkschaften zu reizen und ihren Einfluss zurückzudrängen. Den Abgang Schumachers sieht die IG Metall nun auch als wichtiges Signal, dass in Deutschland mit seinem Mitbestimmungsmodell nicht alles geht, was anderswo den Profit steigert.
MASSIVE KRITIK
Der amtierende Aufsichtsrat Dieter Scheitor zählte am Freitag noch einmal auf, was die IG Metall Schumacher alles vorwarf. " 2001 hat er alle Beschäftigte in der Probezeit rausgeworfen." Danach habe er weiter massiv Stellen abgebaut und Konzernfunktionen ins Ausland verlagert. Ein besonderes rotes Tuch war für die Gewerkschaft die von Schumacher propagierte Einführung einer " Performance Culture" . Mit Hilfe des Programms sollten " Schwachleister" im Konzern identifiziert werden. Finanzvorstand Peter Fischl kündigte zwar am Freitag an, Infineon halte an der grundsätzlichen Strategie fest. Zumindest aber der Umzug der Konzernzentrale ins Ausland, mit dem Schumacher immer wieder liebäugelte, ist ab sofort vom Tisch.
(...)
http://de.biz.yahoo.com/040326/36/3yi9z.html
faszination
28.03.2004, 19:29
.
MillenniumBroker
28.03.2004, 19:34
2 Bullen und ein Pseudo-Bär :ek
faszination
nach meinen Infos kaufen die Silberschmelzen
"Silberschrott" wie z.B. alte Bestecke oder Münzen ab einer
Menge von 20kg für ca. 164€/kg Feingehalt an.
Dieser Preis ist aber schon etwas her und dürfte inzwischen
höher liegen.
Silberbarren kosten zur Zeit etwa 219€ + Mwst.
Bei größeren Mengen bekommt man sicherlich einen besseren
Preis aber 164€ halte ich für ausgeschlossen. Es sei denn
du hast die Barren bereits im letzten Sommer gekauft.
Original geschrieben von MillenniumBroker
2 Bullen und ein Pseudo-Bär :ek
die fondsheinis sind bis unter die halskrause voll investiert :hihi
die sprechen auf n-tv ja nun doch mal was wichtiges an :rolleyes:
n´abend :)
faszination
28.03.2004, 19:45
.
MillenniumBroker
28.03.2004, 19:46
Original geschrieben von Kosto8
die fondsheinis sind bis unter die halskrause voll investiert :hihi
Offen gestanden, ich halte überhaupt nichts von den Fondsheinis !
Würde nie denen ein Oiro anvertrauen. :cry
Eben sind sie beim Öl ..... und wieder hört man von Optimismus geschwängertes
Gesülze
:gomad
willytell
28.03.2004, 19:48
Original geschrieben von Kosto8
die fondsheinis sind bis unter die halskrause voll investiert :hihi
Würdest Du Deinen eigenen Geschäftsbereich schlechtreden? :D
Original geschrieben von MillenniumBroker
Offen gestanden, ich halte überhaupt nichts von den Fondsheinis !
Würde nie denen ein Oiro anvertrauen. :cry
Eben sind sie beim Öl ..... und wieder hört man von Optimismus geschwängertes
Gesülze
:gomad
den würde ich auch keinen cent anvertrauen,
fern ab jeglicher realität das geschwafel :mad:
Original geschrieben von willytell
Würdest Du Deinen eigenen Geschäftsbereich schlechtreden? :D
nö, aber wären die flat, würden die anders reden :lach
Original geschrieben von Kosto8
fern ab jeglicher realität das geschwafel :mad:
nun ja, sie zweifeln aber hier und da
willytell
28.03.2004, 19:57
Original geschrieben von Kosto8
nö, aber wären die flat, würden die anders reden :lach
Kein zuverlässiger Indikator ;) Die reden immer so.Selbst die Bären zweifeln dass sie Bären sind. :hihi
Original geschrieben von Kosto8
nö, aber wären die flat, würden die anders reden :lach
das ist doch dann der fehler von n-tv. Solche subjekte mit Eigenintressen kann man da nicht einladen. :mad:
Original geschrieben von faszination
ahkorte
du scheinst ein silbergegner zu sein. worte wie schrott bringen das zum ausdruck. ich stelle am montag die rechnung hier herein. du tust mir leid - mein kaufpreis 164 € mein verkaufspreis minimum 1500 €
Ich ein Silbergegner? :hihi
Du scheinst hier noch nicht lange mitzulesen. :rolleyes:
Ich halte nur deinen angeblichen Kaufpreis von 164€ für
unglaubwürdig.
Es sei denn, wie bereits gesagt, du hast schon vor einem Jahr eingekauft.
neuling1002
28.03.2004, 20:03
http://www.ftd.de/bm/ma/1079712460954.html?nv=5wn
Original geschrieben von cherry
das ist doch dann der fehler von n-tv. Solche subjekte mit Eigenintressen kann man da nicht einladen. :mad:
die sollten uns mal holen, nach 15 minuten läuft dann ne bildstörung :hihi
Pfandbrief
28.03.2004, 20:06
Original geschrieben von faszination
meinen silbereinkaufspreis schreibe ich am montag - habe die unterlagen in der firma bin ca. bei 164 € plus mwst rein. als unternehmer interessiert mich die steuer nicht. meine bank hat mir ein schliessfach für die 30 kg barren zur verfügung gestellt, jetzt ist dort alles voll
Du stellst die mwst als Vorsteuer in deinem Unternehmen in Rechnung?
Tonnenweise Silber ist bei Dir betriebsnotwendig?
O la la, pass mal gut auf da.
MillenniumBroker
28.03.2004, 20:10
Original geschrieben von Kosto8
nö, aber wären die flat, würden die anders reden :lach
;)
sonnenschein
28.03.2004, 20:10
Original geschrieben von Kosto8
die sollten uns mal holen, nach 15 minuten läuft dann ne bildstörung :hihi
Die Selbstmordrate unter Kleinanlegern würde sprungartig ansteigen ......
Original geschrieben von sonnenschein
Die Selbstmordrate unter Kleinanlegern würde sprungartig ansteigen ...... :hihi
MillenniumBroker
28.03.2004, 20:11
Original geschrieben von cherry
das ist doch dann der fehler von n-tv. Solche subjekte mit Eigenintressen kann man da nicht einladen. :mad:
Subjekte ..geilo ! :hihi
Endlich stimmt hier die Optik wieder!
:hihi :hihi :hihi
Original geschrieben von MillenniumBroker
Subjekte ..geilo ! :hihi
Al Fondue und die Analo-Bande!
:hihi
MillenniumBroker
28.03.2004, 20:18
Original geschrieben von paule2
Al Fondue und die Analo-Bande!
:hihi
:hihi :hihi :hihi
germanasti
28.03.2004, 20:20
Die Niquet-Kolumne aus #156 ist an Dummheit wirklich nicht mehr zu überbieten!
Was sucht solch ein ahnungsloser Volltrottel überhaupt auf unserer Welt? :mad:
Original geschrieben von germanasti
Die Niquet-Kolumne aus #156 ist an Dummheit wirklich nicht mehr zu überbieten!
Was sucht solch ein ahnungsloser Volltrottel überhaupt auf unserer Welt? :mad:
germa wie er leibt und lebt :hihi :hihi :hihi
auch volltrottel haben daseinsberechtigung :hihi :hihi :hihi
willytell
28.03.2004, 20:24
FBI-Protokolle über Kerry gestohlen
Protokolle des FBI über den Bush-Herausforderer John Kerry sind bei einem Historiker entwendet worden. Die Bundespolizei hatte den Demokraten und Vietnam-Veteranen wegen seines späteren Engagements gegen den Krieg in den siebziger Jahren überwacht. Der Bestohlene vermutet einen politischen Hintergrund für den Diebstahl.
AP
Kerry in Wahlkampfspot: Kaputte Schulter
Washington - Dem Historiker Gerald Nicosia seien in San Francisco am Donnerstag Hunderte von Seiten der FBI-Protokolle über Kerry entwendet worden, berichtete der TV-Sender CNN. Die Einbrecher seien sehr professionell vorgegangen, sagte Nicosia dem Sender. Die Polizei habe am Haus des Historikers keine Einbruchsspuren feststellen können. Der Historiker vermutet einen politischen Hintergrund für die Tat.
Etwa ein Fünftel der Papiere seien gestohlen worden, sagte Nicosia. Er selbst habe den vollständigen Inhalt der umfangreichen Akten noch nicht lesen können. Deshalb wisse er auch nicht, was in diesen Papiere stehe.
Allerdings stellte der Historiker selbst den Vergleich mit dem Watergate-Skandal unter dem republikanischen Präsidenten Richard Nixon her, mit dessen Wissen 1973 Akten aus der Wahlkampfzentrale der Demokraten entwendet wurden.
Das FBI hatte Vietnamkämpfer Kerry wegen seines späteren Kampfes gegen den Krieg in Südostasien intensiv überwacht. Kerry selbst hatte zwar seine FBI-Akte bereits vor Jahren erhalten, doch die von Nicosia in einem langwierigen Verfahren erstrittene Dokumente sind mit etwa 20.000 Seiten offenkundig weit umfangreicher als die Kerry bekannten.
Quelle:SPIEGEL ONLINE
MillenniumBroker
28.03.2004, 20:24
Original geschrieben von germanasti
Die Niquet-Kolumne aus #156 ist an Dummheit wirklich nicht mehr zu überbieten!
Was sucht solch ein ahnungsloser Volltrottel überhaupt auf unserer Welt? :mad:
So siehts aus !!! :p
germanasti
28.03.2004, 20:26
Ist doch wahr! :mad:
germanasti
28.03.2004, 20:27
Was gabs neues in der Dresdner Sonntagsbörse?
Original geschrieben von germanasti
Die Niquet-Kolumne aus #156 ist an Dummheit wirklich nicht mehr zu überbieten!
Was sucht solch ein ahnungsloser Volltrottel überhaupt auf unserer Welt? :mad:
Wieso, ist doch ganz logisch, was er da schreibt. Wenn man denn DOW von 1963 bis 1983 betrachtet, inkl. der Rezession 1975, dann gab es auch keinen Weltuntergang.
Verglichen mit dem "kalten Krieg" damals, ist doch heute die Lage relativ entspannt.
;)
Original geschrieben von germanasti
Was gabs neues in der Dresdner Sonntagsbörse?
du sollst demnächst dort auftreten, um die selbstmordrate unter kleinanlegern zu erhöhen :hihi :hihi :hihi
Original geschrieben von Kosto8
du sollst demnächst dort auftreten, um die selbstmordrate unter kleinanlegern zu erhöhen :hihi :hihi :hihi
So eine Art schwäbischer Alien
:hihi
germanasti
28.03.2004, 20:32
Paule:
Der kalte Krieg damals war ein Fliegenschiss gegen die Vorgänge des 11.09.01, der darauffolgenden Kriege in Afghanistan & Irak, sowie den zahllosen Anschlägen im Zusammenhang mit der El Kaida & der daraus resultierenden stark absinkenden Hemmschwelle, wie z.B. der offene Terror seitens Israel.
Gelle? :o
germanasti
28.03.2004, 20:36
'Handelsblatt': Deutsche Banken bauen faule Kredite ab
DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Der Verkauf von faulen Krediten in Deutschland läuft nach einer Pressemeldung an. Im vergangenen Jahr wurden fünf größere Transaktionen über insgesamt 1,5 Mrd. Euro von Banken abgegeben, berichtet das "Handelsblatt" (Montagausgabe) unter Berufung auf eine Studie von Ernst & Young.
"Der Löwenanteil der Problemkredite der deutschen Institute wird in den nächsten zwei bis drei Jahren abgebaut", sagte Andreas Diehm, Partner bei Ernst & Young dem Handelsblatt. Insgesamt habe der Markt nach der Schätzung der Beratungsfirma ein Volumen von rund 300 Mrd. Euro, das seien etwa 5 Prozent der gesamten deutschen Ausleihungen./kro
© dpa - Meldung vom 28.03.2004 18:33 Uhr
------------
Solche Träumer! :dumm
Mit dem nächsten Aktien- und Wirtschaftscrash steigen die Kredite in den Billionenbereich!
Original geschrieben von germanasti
Paule:
Der kalte Krieg damals war ein Fliegenschiss gegen die Vorgänge des 11.09.01, der darauffolgenden Kriege in Afghanistan & Irak, sowie den zahllosen Anschlägen im Zusammenhang mit der El Kaida & der daraus resultierenden stark absinkenden Hemmschwelle, wie z.B. der offene Terror seitens Israel.
Gelle? :o
Hast du zur damaligen Zeit dein Unwesen noch im Kinderzimmer getrieben?
Was in den 60ern und 70ern im Südostasien, im Nahen Osten oder auch im Hinterhof Amerikas los war, übersteigt die jetzige Lage deutlich.
Heute hast du eine deutlich höhere Medienpräsenz. Wenn in den USA ein Hund furzt, kommt heute eine 5-minütige Livesendung darüber.
;)
GERMA...........
Prices rising despite low inflation rate
Key indicators questioned
By Greg Burns
Tribune senior correspondent
March 28, 2004
At the same time the federal government is reporting inflation at rock-bottom levels, the cost of medical care, tuition and housing have shot up. From gasoline to coffee to gold, commodity prices are soaring to heights not seen in years.
"We're rewriting history," said Chicago Board of Trade veteran Jacob Morowitz, who has watched soybean prices double since last March. "You have a market in never-never land."
Yet the Fed, along with many mainstream economists, says inflation is no worry at all. Last week, Chicago Fed President Michael Moskow assured a hometown audience that inflation would remain low again this year.
"Concerns are premature," he told a business group. "Inflation rates are unlikely to increase significantly."
The difference between inflation as measured by the Fed and the inflation everyday consumers experience is prompting a re-evaluation of how the nation assesses this critical phenomenon. Some claim the federal government for years has systematically understated inflation, thus missing a gradual but far-reaching shift in the global economy.
"We're looking for inflation in all the wrong places," said technical analyst Louise Yamada, a managing director at Smith Barney. It is "subtly shifting seats."
Inflation may well be tamed in the manufacturing sector, where the cheap labor of China and other developing nations has pushed down the costs of finished products like computers, apparel, furniture and electronics. But it is pronounced in what Yamada describes as "the essentials people need on a daily basis," such as food and fuel.
By failing to account for the rising cost of so-called consumer essentials, the official inflation rate of 1.7 percent over the past 12 months has lost touch with the reality of everyday spending habits , some say.
"Inflation's down except for what you actually buy," said portfolio manager Chad Hudson of the Prudent Bear Fund. "People are feeling it more than the government is calculating. They have to be."
The debate over the accuracy of inflation measurements is long-standing, though surging commodity and housing prices have given it renewed urgency. Last week's Commerce Department report confirming robust economic growth of 4.1 percent in the final quarter of 2003 included an upward revision in a closely watched inflation barometer.
For decades, the Bureau of Labor Statistics has gotten an earful about the accuracy of its benchmark Consumer Price Index, arguably the government's most important single indicator.
In the mid-1990s, a commission headed by prominent economist Michael Boskin concluded that the index exaggerated inflation by understating the rising quality of goods and services, as well as the tendency of consumers to buy less of a given item when its price rises.
Index adjustments irk some
Periodic tweaking of the index has followed, to the disgust of those who believe the government has a vested interest in making reported inflation as low as possible.
After all, they say, the index is used to calculate cost-of-living adjustments to Social Security and other federal outlays, as well as interest payments on some government borrowings. "The Fed has what in the private sector is called a conflict of interest," sniffed analyst James Grant, of Grant's Interest Rate Observer.
The single biggest distortion in the government's main inflation index involves housing, Grant said. Instead of capturing the sizzling prices being paid in the latest home sales, the CPI uses an estimate of how much those homeowners could collect in rent.
With home ownership soaring, rental rates are depressed, and the index is a full percentage point lower than it should be, said David Lane, a researcher at Grant's.
"The estimates have gotten farther and farther afield of where the truth lies," he said.
The same goes for the food and fuel components of the index--often excluded from statements of the overall inflation rate due to their volatility.
As living standards rise in the developing world, demand for food, fuel and other basics is bound to grow, said Smith Barney's Yamada. The bull market in commodity prices "may be trying to signal a new, gradual 21st Century global inflationary trend."
Comparisons to mid-1960s
The less-gradual price uptick in some sectors today could be laying the foundation for more pronounced inflation in 2005, according to Paul Kasriel, chief economist at Northern Trust in Chicago. "Inflation has a nasty habit of flaring up," he said.
Kasriel compares today's conditions to the mid-1960s, when a long period of debilitating inflation originated, and he is unswayed by the Fed's reassuring message. "When central bankers tell me not to worry about inflation, that's when I start to worry," Kasriel said.
Fed unlikely to raise rates
In his remarks last week, the Fed's Moskow dismissed some of the inflationary pressures that Kasriel, Yamada and others view as troubling. Raw materials account for only a small part of final goods and services, Moskow pointed out, and many producers are taking smaller profit margins rather than raise prices.
Despite robust economic growth, unemployment remains elevated and plenty of industrial capacity is going unused.
"Slack resources could persist for some time," Moskow said. "With inflation low, the Fed can be patient."
Translation: Don't expect the central bank to raise interest rates anytime soon--maybe not even this year, some economists predict.
To a degree, the expectations can be self-fulfilling, noted Sung Won Sohn, Wells Fargo's chief economist. Higher gasoline prices, for instance, have a broader economic effect only to the degree that they encourage an upward spiral of wages and prices.
So far, he said, "It's not spreading to the rest of the economy. The inflation expectation is low."
Even Morowitz, from his perch in the soybean pit at the Board of Trade, has his doubts. The rise in commodity prices is more of an anomaly than a systemic problem, he said. "We just have short crops. It's as simple as that."
Like always in the fast-moving commodity markets, though, not everyone is willing to make the same bet.
http://www.chicagotribune.com/news/local/chi-0403280352mar28,1,5197765.story?coll=chi-news-hed
syr :rolleyes:
germanasti
28.03.2004, 20:40
Paule:
Sind in den 70ern 10.000de von unschuldigen Menschen gestorben?
SYR:
Greenspan kämpft mit aller Brutalität gegen die bereits existente Hyperinflation & die Welt glaubt wir leben in einer Deflation. :dumm
Warum nur sieht man diese Geldschwemme als Signal für weitere Aufschwünge & nicht das, was sie in wirklichkeit ist, nämlich hyperinflationör?
germa, wir kriegen jetzt noch keine hyperinflation, es gibt noch keinerlei anzeichen :kopf:
germanasti
28.03.2004, 20:46
Kosto:
Sämtliche Anzeichen werden eliminiert, siehe z.b. aktuell die Erzeugerpreise.
Aber Recht haste, es wird die schwerste Geburt aller bislang gesehenen Hyperinflationen, den Derivatemöglichkeiten sei dank.
Trotzdem ist sie bereits da & sollte auch nur ein finanzrelevanter Staat aus diesem System ausscheren, wird sie offiziell. :rolleyes:
Das ist definitiv der Hammer der letzten Woche... Schon der 24. , der die gleiche Geschichte erzählt... interessiert das jemanden? :nw
http://www.cbsnews.com/stories/2004/03/19/60minutes/main607356.shtml
germanasti
28.03.2004, 20:48
15:17 Uhr
Hamas erklärt Bush zum Feind Gottes
Gaza (dpa) - Der neue Hamas-Chef im Gazastreifen, Abdel Asis Rantisi, hat US-Präsident George Bush zum Feind Gottes erklärt. In einer Rede vor Tausenden Anhängern zum Gedenken an den vor einer Woche von Israel getöteten Hamas-Gründer Scheich Ahmed Jassin kündigte Rantisi weitere Anschläge an. Unklar ist, ob seine Worte einen Kurswechsel einleiten sollten. Die neue Hamas-Führung hatte erklärt, mit neuen Anschlägen ausschließlich israelische Ziele angreifen zu wollen.
-----------
Wenn die Hamas auch zu überhaupt nix taugt & eine genauso grosse Gefahr ist für die Menschheit wie Amerika, in diesem Punkt hat sie Recht. ;)
germanasti
28.03.2004, 21:03
GOLDTRAUM GEPLATZT
Olympiasieger Thorpe kippte vom Startblock
Schwimm-Superstar Ian Thorpe kann in Athen seine Goldmedaille über 400 Meter nicht verteidigen, weil er bei der Olympia-Qualifikation in Sydney vom Startblock kippte. Die Proteste des Weltrekordlers gegen die Wertung als Fehlstart wurden abgeschmettert. Premierminister John Howard sprach von einer Tragödie für Australien.
.....
http://www.spiegel.de/img/0,1020,341445,00.jpg
http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,292898,00.html
:rofl :rofl :rofl
Original geschrieben von germanasti
http://www.spiegel.de/img/0,1020,341445,00.jpg
http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,292898,00.html
Och :cry:cry............................:rofl, Pic ist genial, "plumps" :rofl.....
http://msnbc.msn.com/id/4608698 :p
Schönen Abend:sss
Reboot Europa
Rudolf Maresch 28.03.2004
Auf dem Weg zur neuen Supermacht?
Europas Führer haben den Mund wieder sehr voll genommen. Bis spätestens 2010 will man, so die Regierungschefs auf ihrem Gipfeltreffen am Wochenende in Brüssel, zum "dynamischsten Wirtschaftsraum" werden, die USA überholen und die EU zur "führenden Wirtschaftmacht der Welt" ausbauen. Für dieses ehrgeizige Ziel werde man im Reformtempo nochmals zulegen. Mehr Eigenverantwortung und weniger Bürokratie, mehr Investitionen in Forschung und Bildung und der rasche Umbau des Sozialstaates gehören ebenso dazu wie ein "Superkommissar für Wettbewerbsfähigkeit", der das neue Riesengebilde wirtschaftlich lenken soll.
:rolleyes: :gruebel
http://www.heise.de/tp/deutsch/kolumnen/mar/17062/1.html
Nochmals, Auszug :gomad....
The Washington Post captured this way: "On July 5 of 2001, the White House summoned officials of a dozen federal agencies to the Situation Room. `Something really spectacular is going to happen here, and it's going to happen soon,' the government's top counterterrorism official, Richard Clarke, told the assembled group, including the Federal Aviation Administration, Coast Guard, FBI, Secret Service, Immigration and Naturalization Service. Clarke directed every counterterrorist office to cancel vacations, defer non-vital travel, put off scheduled exercises, place domestic rapid-response teams on much shorter alert. For six weeks in the summer of 2001, at home and overseas, the U.S. government was at its highest possible state of readiness--and anxiety--against imminent terrorist attack."
http://msnbc.msn.com/id/4608698
N8
nasdaq10.000
28.03.2004, 21:17
Original geschrieben von paule2
#223
:rofl :rofl :rofl
So ist's richtig:
http://images-eu.amazon.com/images/P/3492046150.03.LZZZZZZZ.jpg
Kurzbeschreibung
Modell Deutschland. Ein Nachruf.
Nachdem der Sozialismus auf deutschem Boden gescheitert ist,
ist nun auch das System der Sozialen Marktwirtschaft am Ende:
Das »Modell Deutschland« verschwindet im Nebel der Geschichte - unwiderruflich. Auferstanden aus den Ruinen der Hitler-Jahre, weltweit beneidet, oft kopiert, hat es seit längerem schon aufgehört zu funktionieren.
Das einstige Erfolgssystem hat sich selbst übersteuert. (...)
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3492046150/qid=1080340657/sr=1-1/ref=sr_1_0_1/028-9623315-1386114
Auch das REST-Lachen wird vielen bald vergangen sein!
die arbeitsmarktdaten am freitag werden natürlich weiter trüb ausfallen
damit ja keine zinsanhebungphantasie aufkommt
frage ist ob mann das feiert,wegen ausbleibender zinsanhebung
oder ob langsam realität aufkommt
germanasti
28.03.2004, 21:42
Hallo Nasdaq10.000 :)
Was sagst Du zum Abgang von Ulrich?
ich glaube , ich krieg nen schnupfen :mad:
germanasti
28.03.2004, 21:58
Jammerlappen!
germanasti
28.03.2004, 21:59
schlaft gut :)
Original geschrieben von germanasti
Jammerlappen!
:gomad
popskeks :gomad
nasdaq10.000
28.03.2004, 22:01
Original geschrieben von germanasti
Hallo Nasdaq10.000 :)
Was sagst Du zum Abgang von Ulrich?
S. #167 ff.
Dass in diesem Fall die IG Metall die Backen so dick aufbläst,
sollte zu denken geben.
Der Fall von Schumacher ist noch nicht vollständig KLAR.
Mal schau'n, wer nachfolgt:
Der Nachfolger von Schumacher wird es mit dem gleichen international herrschenden Kostendruck in der Halbleiterindustrie zu tun bekommen,
der mit anderen Branchen nur schwer zu vergleichen ist (rapide Geschwindigkeiten in Entwicklung und Produktion, Hochzyklik der Nachfrage und Preise, immense Investitions-Kosten in einer hochdynamisch voranschreitenden Maschinerie/Produktionstechnologie ETC.).
Die Bewältigung dieses Kostendrucks war Schumacher's Meisterleistung
- IFX ist profitabel,
die Maschinerie ist technologisch international konkurrenzfähig,
teils überlegen!
Übrigens:
IFX beschäftigt in Deutschland ca. 16.000 Leute.
Allein in Dresden sind 5.000 beschäftigt.
http://www.infineon.com/cgi/ecrm.dll/jsp/showfrontend.do?lang=EN&channel_oid=-10396
Jobs at Infineon Dresden, Germany:
http://www.infineon-jobs.com/jobs/listjobs.php?Location=Dresden
obacht bei vgz
hab das dumpfe gefühl hier geht bald was,druckentladung nach oben
:rolleyes: :eek:
http://charts-r.quote.com:443/981122331023?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=VGZ&Interval=W&Wd=600&Ht=450&Display=2&Study=&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10&BgColor=0.255.0&TBgColor=0.255.0
N8 :)
joo, VGZ muß über die 6$. Dann geht dort was. :D
gute N8
:bett
keine sau holt mich mit einem u-boot ab...............
sonnenschein
28.03.2004, 23:28
trine
Selbst im Internet sind Schweine am Steuer von U-Booten eher selten ;)
Original geschrieben von paule2
Hast du zur damaligen Zeit dein Unwesen noch im Kinderzimmer getrieben?
Was in den 60ern und 70ern im Südostasien, im Nahen Osten oder auch im Hinterhof Amerikas los war, übersteigt die jetzige Lage deutlich.
Heute hast du eine deutlich höhere Medienpräsenz. Wenn in den USA ein Hund furzt, kommt heute eine 5-minütige Livesendung darüber.
;)
Kuba, Vietnam, zahllose Regionale Stellvertreterkriege. Dazu links und rechts vom eisernen Vorhang die aufgebauten Panzerarmeen und nervöse Militärs mit dem Finger am ABzug der Atomraketen. Das war doch alles nichts im Vergleich zu dem gigantischen Terror zur Zeit.... :rolleyes:
Original geschrieben von ecki
Kuba, Vietnam, zahllose Regionale Stellvertreterkriege. Dazu links und rechts vom eisernen Vorhang die aufgebauten Panzerarmeen und nervöse Militärs mit dem Finger am ABzug der Atomraketen. Das war doch alles nichts im Vergleich zu dem gigantischen Terror zur Zeit.... :rolleyes:
Damals hatte sich halt fast kein Schwein für Börse interessiert.
;)
germanasti
29.03.2004, 06:35
Moin :)
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JNIc1&Titel=NIKKEI+IND+JUN3+&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17569769
Nikkei an der Nulllinie, war aber schon 50 P. im plus.
Die Abkoppelung von der Restwelt geht scheinbar weiter. :wirr:
Bitte dran denken, wegen Sommerzeit ab heute Handel bis jeweils 08.00 Uhr!
germanasti
29.03.2004, 06:36
Original geschrieben von germanasti
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=410&Br=746&ChartHoehe=334&Ts=17715780
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=DUSDEUR.TGT&lColors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGT
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719
Euro kurz und bündig:
1,2240-1,2280 Sell-Zone mit Bestätigung 1,2180-1,2160. Anschliessend 12020-1,2040, 1,1980 & grossräumig 1,19-1,17. Ideal Direktabsturz auf 1,1740.
Um 1,2380 herum bricht der Keil nach oben, ergo Feuer frei bei 1,2420-1,2440.
Die Prognose von vorletzter Woche, an der es weiterhin nichts zu Deuten gibt.
Haben wir am Freitag das letzte Pullback vor nächstem Absturz auf 1,20 gesehen?
Über 1,2290 würde es nun ein wenig bullisch werden.
Euro weiter auf dem Weg unter 1,20 :respekt
Bis 1,17 kommt nun aber ein Bremser nach dem anderen...
germanasti
29.03.2004, 06:37
Futures sind recht dick im Plus. Da wird Allan heute wohl wieder mächtigst powern!
Übrigens schwer zu sagen wie sich unser DAX in dieser Woche verhält, denn ob der noch existenten Winterzeit in Amerika machen wir den US-Handel täglich nur eine Stunde lang im gleichlauf mit.
Ein reiner Future-Push bzw. Bash?
germanasti
29.03.2004, 06:38
"Times"-Bericht sorgt für Yen-Anstieg - Euro sinkt
Montag 29. März 2004, 04:55 Uhr
Tokio, 29. Mär (Reuters) - Ein Medienbericht über das Ende der Interventionspolitik der Bank von Japan (BoJ) hat am Montag im fernöstlichen Devisenhandel für Aufregung gesorgt und den Dollar zum Yen zunächst auf rund 105,26 Yen nachgeben lassen.
Im Verlauf notierte die US-Währung bei rund 105,55 Yen unter seiner letzten Notiz in New York von etwa 105,95 Yen. Händler führten die Erholung des Dollar auf Stützungskäufe der japanischen Notenbank zurück. Der Euro lag mit rund 1,2085 Dollar deutlich unter seinem Niveau im späten US-Handel vom Freitag von knapp 1,2130 Dollar.
"Viele denken noch immer, dass Behörden das Niveau von 105 Yen stützen werden", sagte ein Händler in Tokio. Ein Sprecher des japanischen Finanzministeriums lehnte einen Kommentar dazu ab, ob die BoJ am Montag am Devisenmarkt zu Gunsten des Dollar interveniert habe, bekräftigte aber, an der Interventionspolitik grundsätzlich festzuhalten. In einem Bericht der Londoner "Times" (Montagausgabe) hatte es unter Berufung auf Kreise der BoJ geheißen, die Interventionspolitik der BoJ zu Gunsten des Dollar zum Yen sei offiziell beendet. Die BoJ teilte mit, sie könne den Bericht nicht bestätigen.
kes
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Auf 105-100 hat sich die Exportindustrie eingestellt ;)
germanasti
29.03.2004, 06:39
DGB will längere Arbeitszeiten notfalls mit Streiks verhindern
Berlin (vwd)- Die Gewerkschaften wollen notfalls mit Arbeitskampfmaßnahmen gegen die geplante Verlängerung der Wochenarbeitszeit im öffentlichen Dienst vorgehen. "Im Zweifelsfall werden wir auch kämpfen dagegen", sagte DGB-Chef Michael Sommer am Sonntagabend im ZDF-Fernsehen. Es könne nicht sein, dass immer wieder öffentlich Bedienstete zur Sanierung der Staatskassen herangezogen würden. Die Ministerpräsidenten der Länder hatten am Donnerstag die Kündigung der Arbeitszeitverträge für die westdeutschen Angestellten im öffentlichen Dienst beschlossen. Ziel ist die Erhöhung der Wochenarbeitszeit auf 40 von 38,5 Stunden pro Woche.
Bayerns Ministerpräsident Edmund Stoiber fordert sogar die 42-Stunden-Woche. Der öffentliche Dienst könne damit Vorbild für die Wirtschaft sein. Sommer hält eine Verlängerung der Arbeitszeiten grundsätzlich für einen falschen Weg. "Länger arbeiten vernichtet Arbeitsplätze, blockiert Neueinstellungen und nimmt damit Arbeitslosen die Chance, in Arbeit zu kommen", sagte Sommer der "Financial Times Deutschland". Er fügte hinzu: "Die Verlängerung der Arbeitszeit allein im öffentlichen Dienst würde mehr als 100 000 Stellen vernichten." In Ausnahmefällen könne allerdings zeitlich befristete Mehrarbeit ein Ausweg aus der Krise eines Unternehmens sein.
vwd/ddp/29.3.2004/apo
:dumm
guten morgen @germa+@all :)
germanasti
29.03.2004, 07:14
Moin cherry :)
Was macht der DAX diese Woche?
Ist das nun langweilig beim Nikkei :zz
germanasti
29.03.2004, 07:17
Hong Kong -0,1%
Aber Taiwan +5,5% :wirr:
Ob nun Umschichtungen beginnen, wieder vom Nikkei raus mit Verteilung im restlichen ASien?
Original geschrieben von germanasti
Moin cherry :)
Was macht der DAX diese Woche?
Ist das nun langweilig beim Nikkei :zz
zuerst ein bisschen hoch, dann wieder runter und Ende der woche stehen wir da wo wir jetzt sind oder etwas tiefer :cool:
Original geschrieben von germanasti
Hong Kong -0,1%
Aber Taiwan +5,5% :wirr:
Ob nun Umschichtungen beginnen, wieder vom Nikkei raus mit Verteilung im restlichen ASien?
Die gleichen jetzt den Absturz nach den Wahlen aus ;)
germanasti
29.03.2004, 07:32
Mo 07:32:04 Israelische Staatsanwaltschaft empfiehlt Anklage gegen Scharon vwd Global Service
;)
germanasti
29.03.2004, 07:36
Nikkei -90 P.
red monday arround the world?
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