Vollständige Version anzeigen : 19.06-09.07.04: Sommerbeginn & damit weitere Ferienfreuden. Doch Allan bleibt aktiv.
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germanasti
19.06.2004, 10:47
Grüss Gott miteinander! :D
Weitere Wochen des trägen Börsenhandels sind vergangen & genauso wie es den bärisch investieren Marktteilnehmern in den letzten Monaten vergönnt war Erfolge zu feiern, verzweifelt nun die Gegenseite im Bullenlager an beinahe täglich neuen Ausbruchssignalen, in die aber bislang noch keine nachhaltigen Anschlusskäufe erfolgten. Zuerst hielt der hohe Ölpreis als Begründung dafür her, dann waren es Zinsängste & letzte Woche schliesslich war scheinbar die Angst vor dem grossen Verfallstag ein Anlass dafür. Doch ewig viele Chancen für die allerüberorts anvisierte Sommerrallye sollte es nun wirklich nicht mehr geben, denn eine längere Phase ohne Chancennutzung zieht vollautomatisch Shortsignale und damit Aktivitäten der Hedgefonds mit sich.
Zur aktuellen Standortbestimmung der US-Börsen ein kurzer Rückblick ins letzte Thread, denn eine schon seit Monaten (nein, sogar Jahren!) beschriebene These wurde letzte Woche einmal mehr in wirklich erschreckender Weise bestätigt, nämlich die Gelddruckerei Allan Greenspans:
9000 P. beim DOW war das Frühjahr- / Sommerziel von mehreren real denkenden Menschen, welches lt. fast allen Indikatoren, Volumenentwicklung und innerer Verkaufspanik in den letzten 2-3 Wochen exakt so erreicht wurde, weshalb die anschliessende Kurzfristbodenbildung und nette Aufwärtsbewegung in der letzten Woche so auch vollkommen in Ordnung geht. Nur haben wir diese 9.000 P. auf dem Papier dank dem Chefmanipulator Allan Greenspan niemals gesehen. Er bewahrte die Börsen erneut vor einem Kollaps & wendete dafür in den letzten 15 Wochen via Geldmengen M3-Erweiterung die historisch einmalige Summe in Höhe von unglaublichen 319 Mrd. Dollar auf. Auf Derivatehebelung mit acht multipliziert (bekanntermassen interveniert die FED heutzutage kaum mehr direkt in Aktien, sondern via Derivaten übergeordnet im Index) und man erkennt sofort glasklar, dass man selbst in der grössten Volkswirtschaft der Welt recht mühelos mit einem Billionen-Betrag den Börsenkollaps verhindern kann. Der blanke Wahnsinn, oder? Aber genauso gut auch eine unumstössliche Tatsache, welche man auf unbestimmte Zeit weiterhin zu keiner Sekunde auch nur ansatzweise ausser acht gelassen werden darf !!!
Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) gab dann letzten Sonntag im Quartalsbericht bekannt, dass das weltweite Derivatevolumen im ersten Quartal um wirklich unglaubliche 31% bzw. rund 60 Billonen Dollar auf ein weiteres historisches Rekordniveau von 272 Bio. gestiegen ist. Eine Summe, die öffentlich geächtete Zahlen wie die US-Verschuldung oder Staatsdefizit als lächerlichsten Peanuts darstellen lässt & einmal mehr bestätigt, dass Allan Greenspan mit seiner momentan gottähnlichen Funktion absolut keinen Zweifel daran lässt, alles dafür zu tun, dass eine weitere Rezession bzw. Börsencrash der ewigen Vergangenheit angehört. Die Restwelt schliesst sich diesen Massnahmen traurigerweise an, denn diese Derivatezahlen beziehen sich auf alle Länder der Welt, gepusht grösstenteils von den niedrigen Zinsen und Absicherungsgeschäften.
Allan behält somit die Oberhand & das in den Teilbereichen sogar perfekt portioniert. So stieg in Q1 das Derivatevolumen auf Aktienindizies um lediglich 9%, während der viel kapitalintensivere Markt für Zins- und Währungskontrakte um deftige 35% zulegte. Der absolute Hauptanteil davon ging im Monat März vonstatten, als die Börsen ums Verrecken keinen Crash vollziehen wollten, während Zinsen am langen Ende immer weiter purzelten & der Dollar wie Phönix aus der Asche zurück ins Bullenleben kam. Allan Greenspan heisst das Zauberwort & daran wird sich –wie im letzten Thread beschrieben- auch in Zukunft nichts verändern. Er ist letzte Woche für eine weitere Amtszeit bestätigt worden, sprich „keinen Crash wenn ihn Allan Greenspan nicht will“ !!!
Aus der aktuellen Derivate-Tatsache heraus kann man übrigens sehr schön ableiten, warum die ganze Welt den Amis weiterhin die Füsse küsst & Staaten wie Japan mit endlosen Interventionen eine bestehende Währungswaage trotz aller Missstände aufrecht erhält. Die ganze Welt ist schlichtweg so sehr miteinander unter dem Dach USA verzahnt, dass momentan noch nicht einmal ansatzweise ein Ausbruch aus diesem System möglich ist. Dies wird wohl erst dann vonstatten gehen, wenn Hyperinflation eine grosse Währung zerbombt & man in diese alle Derivatepositionen hinein wirft. Aktuell gibt es für diesen Vorgang noch keine Interessenten, weshalb zumindest auf Sicht von 3-5 Jahren die Weltregierung USA erhalten bleibt. Ich bin gespannt welcher Anlass diese Loslösung bringen wird & vor allem, wie sich die Börsen in der letzten Phase bis dahin verhalten werden. Kann mir gut vorstellen das die Absicherungsgeschäfte und Unfehlbarkeit Verluste zu erleiden zum Schluss so sehr perfektioniert ist, dass den Börsen in einer Art Totenstarre keine Möglichkeit für Bewegungen mehr gegeben ist, sprich Vola-Index unter 5 und Wochenschwankungen von z.T. noch nicht einmal ansatzweise einem Prozent. Momentan noch unvorstellbar? Wartet nur mal ab welche Ausmasse dieser Zwang zur ständigen Perfektion noch annehmen wird!
Soviel zur Vergangenheit, die nun im nachhinein betrachtet sämtliche Gehirnlampen erhellen lässt und sogar klarere Anlagechancen brachte wie z.B. die Superhausse zw. 1998 und 2000. Man musste dafür einfach immer nur das tun, was Allan von sich gab – Tatsache! Ewig wird dieser Trend aber nicht anhalten.
Die Zukunft zählt & diese ist momentan im Aktienbereich auf kurzfristige Sicht so richtig planlos. Wir stehen bei allen Aktienindizies unmittelbar vor Abschluss einer nunmehr fast halbjährigen Konsolidierungsphase, welche uns eine wunderschöne Sommerrallye bringen könnte. Doch das Volumen bleibt im Keller & findet momentan keine Anschlusskäufer, selbst wenn die Indizies intraday ausbrechen und absolut kein Verkaufsdruck aufkommt. So bleibt es ein Würfelspiel ob nun nächste Woche endlich mit viel Herz in den Händen der Ausbruch erfolgt, oder weitere Unsicherheiten die Seitwärtsphase verlängern, welche dann mit der FED-Zinsentscheidung übernächste Woche & dem Sommerferienbeginn am 05. Juli begründet werden könnte. Ich habe keinen Plan was nun passieren wird & mag mich deshalb auch zu keiner Prognose hinreissen lassen.
Auf Mehrwochensicht nach hinten betrachtet kann man übrigens sehr schön erkennen wie das Volumen von Tag zu Tag nach lässt, was eigentlich ein sehr sehr bärisches Signal ist. Andersrum geht dies mit einer rückläufigen Geldmenge vonstatten, sprich Greenspan hat bei DOW 10.000 P. mit Stützungskäufen alles aufgesaugt & dem Markt anschliessend eine Eigenständigkeit gegönnt, die jedoch dank fehlender Kaufbereitschaft so gut wie gar nicht genutzt wurde. Als Schlussfolgerung kann man aber auch hier würfeln, ob dies zum Realitätsdenken bei einigen Börsianern führt und in naher Zukunft Verkaufspanik bringt, oder das Kapital, was bei 10.000 P. freigesetzt wurde, jetzt bei 10500 P. zusammen mit einer Ausbruchsintervention Allans wieder in den Aktienmarkt zurückkehrt. Die Indikatoren bleiben jedenfalls bullisch & einem Ausbruch steht nichts im Wege, aber eben mit der Tatsache, dass es nicht ewig viele Chancen dafür gibt. Was spricht eigentlich dagegen, dass wir uns im laufenden 2004 in einer Seitwärtsphase befinden mit Hoch im März, Tief im Mai & Fortsetzung über die nächsten Monate hinweg?
Oder kommt doch alles anders & genau dann, wenn die Masse nicht mit rechnet?
Oder nun doch Crash?
Mein persönlicher Wunsch wäre es, wenn DOW jetzt sofort in kleinen Schritten auf 10400 P. klettert & dann in Anlehnung an den HUI-Vergleich einen senkrechten Abwärtsstrich auf 9000 P. vollzieht. Dort darf sich entscheiden, ob neuerlich Allan oder der Totalzusammenbruch, auch wenn Wahljahr ist.
So habe ich es vor zwei Wochen im Eröffnungsbeitrag geschrieben, als die Lage noch nicht so rallyevernebelt war.
Ebenfalls aus dem letzten Thread. :rolleyes:
Wie Aktien genauso trendlos momentan Währungen & Edelmetalle bzw. Minen, weshalb jedes Wort irgendwo gerade zuviel wäre. Fakten sind bekannt & die technische Situation findet sich weiter unten.
Ebenfalls anhaltend ohne Trendänderung der amerikanische Konjunkturmotor, welcher lt. offiziellen Zahlen unverändert auf Volldampf fährt. Durchblickt man diese Statistiken hingegen mit Realitätsaugen, bleibt nur noch ein moderater Aufschwung im Pullbackmode bestehen & sieht man gar der Tatsache historisch niedriger Zinsen mit unterm Strich negativer Form ins Auge, wäre die US-Wirtschaft ohne der FED-Gelddruckerei gar nie aus seiner Rezession herausgekommen. Tatsachen, die genauso unumstösslich sind wie andauernde Firmenbelastungen bedingt durch deflationäre Verkaufs- und inflationäre Einkaufspreise. Diese Bestätigung brachten Erzeuger- + Verbraucherpreise vergangene Woche einmal mehr glasklar mit sich. Doch wen interessiert schon die Realität, wenn Allan Greenspan den Leuten Tag für Tag ins Gehirn hämmert, dass er die Lage unter Kontrolle hat & mit dem Finanzmarkt spielt, wie es ihm gerade beliebt. Einmal mit Inflationsängsten, Wochen danach deflationäre Warnungen, ehe eine kurze Neutralphase doch wieder Inflationsbedenken bringt, die aber gar nicht so schlimm sind und über einen kurzen Zeitraum hinweg ein neutrales Zinsniveau bringt.
Die grösste Veräppelung der Menschheit aller Zeiten setzt sich fort & wir haben die historisch einmalige Chance diesem beizuwohnen, von Anfang an & bis zum bitteren Ende, insofern wir dies erleben.
Wöchentlicher Trendcheck der Leitsterne:
Treasury:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=tyx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=11421&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2236&mocktick=1
Doppeltop oder grosses W? Die FED-Zinsentscheidung und damit Trendbestimmung am langen Ende rückt immer näher.
Allan kann und darf kein Interesse an einem fortsetzenden Rallyeimpuls haben, weshalb die Zielzone 49-49,5 P. bestehen bleibt.
Phlx. Bank Index:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=bkx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=8910&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7763&mocktick=1
Banken im Mehrfach-GD-Sandwich. Keine Ahnung wie lange & wohin dann. Ausbruch nachhaltig & bestätigend, dann sind neue Analysen möglich.
Chip-Index SOX:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=sox&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=11520&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1032&mocktick=1
SOX hingegen mag einfach nicht über die Widerstandszone 480-500 P. kommen & hat Korrekturziel 420-410 P. immer noch offen. Ob die Chippies mal wieder Vorläufer für den Gesamtmarkt sein werden und ein kurzes Crashtief kleinen Rallyeimpuls folgen lässt?
Transport-Index:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=djta&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1644&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2291&mocktick=1
Ganz anders die Situation beim Transport-Index. Halbjährige Untertasse nun wirklich unmittelbar vor der Vollendung und damit Feuer frei für die Sommerrallye.
Wer bullisch ist, vertraut den Transporten, die Bären gucken auf den SOX. Das Ergebnis werden wir dann im nachhinein sehen.
Utilities-Index:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=26099800&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1645&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3585&mocktick=1
Utilities unverändert wie die US-Konjunktur: Quer!
COT-Daten:
http://www.arcor.de/palb/alben/44/3610744/3736326433323539.jpg
big boys haben bei Aktien (vor allem DOW) massiv gen long gedreht, gleichzeitig aber die Absicherungen bei den Minis erhöht. Damit tut denen eine Korrektur wohl kaum weh, bzw. eine Aufwärtsbewegung könnte bissle short squeeze mit Eindeckung der Absicherungspositionen bringen.
Gold und Silber quer, genauso wie der reale Chart.
Genauso trendlos der Dollar, wo aber Euro massiv stärker gesehen wird. Unterm Strich aber wohl auch nur quer.
Erdöl nun fast long. Irgendwie plagt mich immer stärker das Gefühl, hier sehen wir Terminmarktfehlpositionierungen wie beim Euro zum Jahreswechsel. Erst falsch in short und nun falsch in long.
Zinsen am langen Ende mit massivem Einbruch & 30 day-ff gar im Crash auf massivst short. Keine grossen Zinserhöhungseuphorien gerade. Kommt da etwa gar nichts?
Wöchentlicher Trendcheck Japan:
Nikkei:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=jp%3A+1804610&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=123712&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5495&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=jp%3A+1804610&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=32&lf2=0&lf3=4&type=4&size=3&state=8&sid=123712&style=350&time=8&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1735&mocktick=1
Der Nikkei hat Korrekturziel 10.000 P. fast erreicht gehabt & setzte zu einer netten Aufwärtsbewegung an. Ob damit aber schon das Ende der Korrektur erreicht ist? 10.000 P. als ziel bleiben bestehen & solange 12.450 P. nicht überwunden sind, ändert sich daran auch nichts. Kurzfristig schwer etwas dazu zu sagen. Vll. weisen die GD´s ein paar Wege aus.
An dieser Prognose hat sich absolut nichts geändert. Eben Querphase.
Japan könnte/sollte Richtung August wieder interessant werden, wenn das halbe Fiskaljahr zum 30.09. in den Blickpunkt rückt.
DOW 60-Minuten-Chart:
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Untertasse beim DOW-Stundenchart fast vollendet. Andersrum gesagt aber auch nur Querphase mit lumpiger 140 P.-Range in einer grossen Verfallswoche. Traurig!
DOW 5-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=128&size=2&state=11&sid=1643&style=350&time=12&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2376&mocktick=1
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Im Tageschart darf man die Umsatzspitze von Freitag nicht ernst nehmen. Das waren die Verfallsabrechnungen der Hexen. Ansonsten bleibt Volumen mau & wie oben beschrieben traut sich keiner rein in diesen Markt, weder Allan noch echte Kaufkraft.
10430 P. Ausbruch mit Bestätigung 10480 P. Dann folgt die Range 10650-10700 P., erst dort sind grössere Signale gegeben.
Unter 10280/10270 P. könnte ein netter Sommercrash starten, insofern 10120-10080 P. mit hohen Umsätzen durchstossen werden. 9850 & 9450 P. sind es dann sehr sehr schnell, wenn es denn Allan Greenspan so will.
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Wochenchart langweilig.
S&P 500 5-Jahres- und 6-Monats-Chart:
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S&P hält sich über Trendmarke 1125 P., aber nicht über false-break-Zone 1145 P.
Impuls nach oben lässt sich schwer zielzonenmässig deuteln. Über 1145 P. schon recht frei.
Abwärts bis 1080 P. viele Bremspunkte, mit ebenfalls kaum konkreten Signalen.
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Wochenchart wie beim DOW: Langweilig!
Nasdaq100 5-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:
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Nasdaq hielt sich die ganze Woche in der Ausbruchszone 1460-1480 P., nachdem die Vorwoche Ausbruch ohne Anschlussimpulse brachte. Schon möglich das es nun schnell gen 1380 P. fällt, paar Gaps schliessen und dann wieder hoch. Bis 1430 P. aber Unterstützungen ohne Ende.
1520-1530 P. wie gehabt Ausbruch grösserer Art, aber nicht bei einer Dynamik wie die letzten Wochen!
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=127123&style=350&time=8&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7387&mocktick=1
Solch ein schönes W im Wochenchart, doch keiner will kaufen!
Euro/USD 2-Jahres- und 3-Monats-Chart:
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&Za=t&Ct=l&sCt=&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=730&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719
Gold 3-Monats- und 1-Jahres-Chart:
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=3m&type=candle&asc=log&dsc=abs&avg1=50&avg2=100&avg3=200&avgtype=simple&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1y&type=line&asc=log&dsc=abs&avg1=50&avg2=100&avg3=200&avgtype=simple&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1
Deftige Tageskerzen beim Euro momentan, doch geschieht dies innerhalb einer immer enger werdenden Range. Deutet auf massiven Druckaufbau hin, der aufgrund nicht so recht gewinnendem Kampf mit GD200 und Aufwärtskanal idealerweise zum Wunschziel 1,10 führt. Kurzfristig ist dieser Wunsch aber ohne Trendbestätigung. Vielzuviele verbale Attacken in beide Richtungen von Greenspan vorhanden! 1,17 bringt übergeordnetes Sell, 1,26 weiterhin Pullbackziel.
Gold kämpft weiterhin gegen den Untergang auf Ziel 342 Dollar, kann aber nicht zurück in die neutrale Zone oberhalb 395-405 Dollar. So unbullisch schaut es trotzdem nicht aus. Näheres weiter unten in einem separaten Beitrag.
Happy trades... http://www.petilein.de/image_galery/TelefonWecker/Wecker.gif
germanasti
19.06.2004, 10:48
DAX :
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9450&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=370&time=18&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9893&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=8&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6316&mocktick=1
Ein Trauerspiel war unser DAX letzte Woche. Vola. crashte bis an neue Tiefs heran, VK-Druck fehlte gänzlich, doch trotz Überwindung der 4000er-Marke kam keine Kaufkraft zustande. Wehedem dies setzt sich über den Hexensabbat hinweg, der mit seinem Abrechnungsziel 4000 P. dieses Mal wirklich keine Probleme hatte. Ein Signal das gerade sehr sehr viel Einigkeit im Markt herrscht. Auch das eine Tatsache, die nicht sehr gesund für die weitere Entwicklung ist.
4060-4080 P. immer noch bestehendes Pullbackziel, ehe 4120-4160 oder 4220 P. kommen könnten. Doch zuerst einmal muss es über 4020 P.
Unter 3970-3950 P. Sell mit Bestätigung 3920 & Ziel 3830 P. Darunter wartet theoretisch die Hölle. Praktisch werden Umsätze und Dynamik bis dahin Wegweisung bringen.
germanasti
19.06.2004, 10:48
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JNIc1&Titel=NIKKEI+IND+JUN3+&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17569769
Nikkei intraday
germanasti
19.06.2004, 10:49
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JPY%3D&Titel=-+Japanese+Yen&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17565365
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&&lSyms=DJPYUSD.TGT&lColors=0x000000&sSym=DJPYUSD.TGT
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JPY%3D&Titel=-+Japanese+Yen&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719
Ob Dollar/Yen nun doch seinen Drang nach oben verliert? Verwunderlich wäre es wenig, denn BOJ tut schon seit Monaten nichts mehr & FED kommt mit dieser Rolle irgendwo nicht zurecht.
108,50-108 wäre das Sell. Arg weit wird es danach aber wohl wegen Zeit nicht in den Keller gehen, denn zum Fiskalhalbjahr 30.09. wird die Bank of Japan schon etwas basteln.
germanasti
19.06.2004, 10:49
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=410&Br=746&ChartHoehe=334&Ts=17715780
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=DUSDEUR.TGT&lColors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGT
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719
Unser Eurole, welchen Weg wird er nun einschlagen? Aktuell tut sich mal wieder ein nettes W oberhalb der 1,1950er-Marke auf, welche letztes Jahr im Herbst den mehrjährigen Ausbruch brachte, d.h. die letzten Monate waren nur Ausbruch daran. Doch nach oben mag keine Kaufkraft aufkommen, wie zuletzt gesehen vorletzte Woche bei 1,23. Ist aber auch schwierig gerade, denn trotz trüben US-Tatsachen kann sich keiner so recht mit einem schwachen Dollar anfreunden, da Zinswende u.U. sehr stark sein könnte.
1,2220-1,2240 bringt Kaufsignal, was nun aber erst bei 1,2420 bestätigt wird.
1,1940-1,1920 massivste deadline.
1,2040-1,2020 Dreh- und Angelbereich für intraday zu Wochenbeginn.
germanasti
19.06.2004, 10:49
http://quotes.ino.com/chart/intraday.gif?s=NYBOT_DXY0&t=f&w=15&a=2&v=i
http://quotes.ino.com/chart/history.gif?s=NYBOT_DXY0&t=f&w=15&a=50&v=d6
http://quotes.ino.com/chart/history.gif?s=NYBOT_DXY0&t=l&w=1&a=200&v=dmax
Dollar-Index haut sich Köpfchen immer blutiger an GD50. Die Chance für den Euro, sollten hier nun Verkaufssignale in Kraft treten.
Diese sehen wir unter 88 P., insofern kein false break bei knapp über 86 P. entsteht.
Über 90,80 Euro-Absturz auf 1,10?
germanasti
19.06.2004, 10:49
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=hui&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=16794&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4149&mocktick=1
Minen mit weiterem Pullback an GD50 heran. Ob beim 3. Versuch ein Kaufsignal mit Überwindung erfolgt?
195-205 P. ist jedenfalls wie gehabt Pullbackzielzone zum eigentlichen Ziel 130 P.
Über 215-220 P. muss man sich darüber Änderungsgedanken machen.
Neue Jahrestiefs, sprich unter 160 P. & es wäre nicht sehr weit zum übergeordneten Ziel.
germanasti
19.06.2004, 10:49
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&avg1=200&avg2=38&ind0=VOLUME&&lSyms=SLV.FX1&lColors=0x000000&sSym=SLV.FX1&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=SLV.FX1&lColors=0x000000&sSym=SLV.FX1&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1d&ind0=VOLUME&&lSyms=SLV.FX1&lColors=0x000000&sSym=SLV.FX1&hcmask=
Ob es Silber nun endlich mal schafft dieses W zu vollenden?
Donnerstag hat trendy begonnen & Freitag zumindest leicht fortgesetzt. Nun über 6,05 und der Zielbereich 6,80 oder gar 7,40 ist sofort wieder aktiv. Dies kann dann beim Silber eine Sache weniger Tage sein & wäre auch besser so, denn zw. 6,20 und 6,80 ist praktisch jeder Punkt ein Widerstand.
5,85-5,75 untenrum, ehe der Impuls schon wieder zerstört ist & Seitwärtsphase andauert.
Kartell sieht mit vielen kurzfr. Shortpos. weiterhin das Ziel 5,30.
d.h. entweder wir haben das Tief bereits, oder geht abwärts bis 4,80.
germanasti
19.06.2004, 10:50
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&avg1=38&avg2=200&ind0=VOLUME&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=10d&type=line&avg1=38&avg2=200&ind0=VOLUME&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1d&type=line&avg1=38&avg2=200&ind0=VOLUME&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1&hcmask=
Beim Gold braucht man gar nicht soviel zu schreiben.
395-405 massive Widerstandszone. Dann beäugen wie Trenddynamik ist.
382 sollten nun besser nicht mehr unterboten werden.
Bis 388 kann korrigieren zu Wochenbeginn, falls nicht direkt weiter hoch.
germanasti
19.06.2004, 10:50
Termine in dieser Woche:
Montag, 21.06.2004 Sommeranfang Woche 26
• 02:50 - Sommeranfang
• 17:00 - US Ankündigung 2-jähriger Notes
• 17:00 - US Ankündigung 4-wöchiger Bills
• 19:00 - US Auktion 3- u. 6-monatiger Bills
Dienstag, 22.06.2004 Woche 26
• HK Hong-Kong Exchange (Derivate) geschlossen
• HK Hong-Kong Exchange geschlossen
• 11:00 - ! DE ZEW Konjunkturerwartung Juni
• 11:00 - ! EU Auftragseingänge Industrie April
• 13:45 - US ICSC-UBS Index (Woche)
• 14:55 - US Redbook (Woche)
• 15:00 - EU EZB Wochenausweis Fremdwährungsreserven
• 16:00 - ! US Verbrauchervertrauen Juni
• 19:00 - US Auktion 4-wöchiger Bills
Mittwoch, 23.06.2004 Woche 26
• 13:00 - US MBA Hypothekenanträge (Woche)
• 19:00 - ! DE Verfall Optionen auf Renten-Futures (Eurex)
• 19:00 - US Auktion 2-jähriger Notes
Donnerstag, 24.06.2004 Woche 26
• 08:00 - DE Beschäftigte u. Umsatz im verarb. Gewerbe April
• 11:00 - EU Kapitalisierung d. Börsenmärkte Mai
• 14:30 - ! US Aufträge langlebiger Wirtschaftsgüter Mai
• 14:30 - ! US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
• 16:00 - ! US Verkäufe neuer Häuser Mai
• 16:00 - US Help Wanted Index Mai
• 17:00 - US Ankündigung 3- u. 6-monatiger Bills
• 22:30 - US Wochenausweis Geldmenge
Freitag, 25.06.2004 Woche 26
• DE Eurex - eingeschränkter Handel
• 10:00 - ! DE ifo Geschäftsklimaindex Juni
• 14:30 - ! US BIP 1. Quartal
• 15:45 - ! US Verbraucherstimmung Uni Michigan Juni
• 16:00 - ! US Verkäufe bestehender Häuser Mai
germanasti
19.06.2004, 10:50
KRIEG OHNE GRÜNDE
Bushs gefährlicher Bluff
Von Dominik Baur
Der Untersuchungsausschuss zu den Ereignissen des 11. September hat die Saddam-Qaida-Connection als Farce entlarvt - und damit Bushs Begründung des Irak-Kriegs endgültig den Boden entzogen. Die Glaubwürdigkeitskrise ist so groß wie noch nie. Doch das Weiße Haus will seine Kriegspropaganda-Strategie nicht aufgeben.
Verliert weiter an Glaubwürdigkeit: Präsident Bush (beim Verlassen der Präsidentenmaschine vor Mount Rainier im US-Staat Washington)
Hamburg - Die Antwort von Dick Cheney war deutlich. "Faul" ist sie, die Presse, schimpfte der US-Vizepräsident in der Fernsehsendung "Capitol Report". Oft schrieben die Zeitungsjournalisten einfach nur ab, was die Kollegen behaupten, ohne ihre Hausaufgaben zu machen.
Was den Stellvertreter von US-Präsident George W. Bush dermaßen in Erregung versetzt hat, war die ausführliche Berichterstattung der amerikanischen Presse über die Ergebnisse der 9/11-Kommission in Washington. Diese war zu dem Schluss gekommen, es habe keine Zusammenarbeit zwischen dem terroristischen Qaida-Netzwerk von Osama Bin Laden und dem gestürzten Regime von Diktator Saddam Hussein. Die Kommentatoren gingen mit der Regierung hart ins Gericht.
Bush beharrt darauf, er habe niemals behauptet, dass Saddam Hussein hinter den Anschlägen des 11. Septembers steckt. Anders als bei den vermeintlichen Massenvernichtungswaffen des irakischen Diktators ließ sich der amerikanische Präsident nie dazu hinreißen, diesen Vorwurf zu formulieren. Zumindest nicht expressis verbis. Allenfalls war ganz allgemein von einer Verbindung zwischen dem Irak und der Qaida die Rede. Die gibt es: Qaida-Terroristen hatten sich zeitweise im Irak aufgehalten oder Iraker getroffen. Folgt man einer solchen Interpretation, besteht auch eine Verbindung zwischen Deutschland und Bin Laden.
Und doch implizierte die Bush-Regierung bewusst - die ständige Wiederholung entsprechender Äußerungen lässt keinen anderen Schluss zu - die Annahme, Saddam sei in Bin Ladens Angriff auf die Vereinigten Staaten verwickelt. Meist folgten Bush und seine Kämpfer dabei dem Muster eines einfachen Dreisatzes: Der 11. September habe gezeigt, dass die USA von Terroristen bedroht würden; Saddam ist ein Terrorist; also ist Saddam eine Bedrohung für die USA. Deshalb müsse der Diktator entfernt werden, um eine Wiederholung des 11. September zu verhindern.
Die assoziative Kette verfolgte nicht ihre Wirkung: Ein Großteil der amerikanischen Bevölkerung war überzeugt davon, dass Saddam etwas mit den Anschlägen zu tun hat. Am Vorabend des Krieges glaubten Umfragen zufolge 45 Prozent der Amerikaner, der irakische Bösewicht sei "direkt involviert" gewesen. Auch im Herbst vergangenen Jahres noch waren knapp 50 Prozent von seiner Mitschuld überzeugt, fast 70 Prozent hielten sie zumindest für wahrscheinlich.
"Wir haben absolut das Richtige getan"
Belege für die Annahme gab es jedoch nie. Die CIA widerrief schon zu Beginn des Krieges Berichte über angebliche Verbindungen zwischen Qaida-Chef Osama Bin Laden und Diktator Saddam Hussein. Noch verheerender für die Regierung ist jedoch jetzt das eindeutige Urteil der 9/11-Kommission: Es gebe "keine glaubwürdigen Hinweise" auf eine Zusammenarbeit der beiden Erzfeinde des US-Präsidenten.
Im Gegenteil: Nach Erkenntnissen der Kommission traf sich Bin Laden 1994 mit einem hochrangigen irakischen Geheimdienstoffizier, um die Möglichkeit einer Kooperation auszuloten, erhielt aber von diesem eine Abfuhr. Das erscheint auch durchaus glaubhaft, schließlich hatten Saddam und Bin Laden außer dem Feind in Washington wenig gemeinsam. Saddam lag jeder religiöse Fundamentalismus fern. Er fürchtete gar ein Erstarken der radikal-islamischen Kräfte in der schiitischen Bevölkerungsmehrheit, die seinem sunnitischen Regime hätten gefährlich werden können.
Doch ein Eingeständnis, das eigene Volk geblufft zu haben, wäre gefährlich für den Präsidenten - zumal mitten im Wahlkampf. Bush setzt daher weiter auf die Macht der Assoziation. Kurz nachdem der 9/11-Ausschuss seine Erkenntnisse auf den Tisch gelegt hatte, wiederholte er trotzig: "Der Grund, weswegen ich weiterhin darauf bestehe, dass es eine Beziehung zwischen dem Irak und Saddam und der Qaida gab, ist, dass es eine Beziehung zwischen dem Irak und der Qaida gab."
Die Verteidigungslinie von Bush ist schwach. Man habe ja nie behauptet, die Angriffe des 11. Septembers seien mit irakischer Hilfe koordiniert worden, heißt es jetzt. Oder einfach nur: "Wir haben absolut das Richtige getan. Die Welt ist besser ohne Saddam."
Die Medien haben zwar das Zerbröseln der gesamten Bush'schen Kriegsargumentation aufmerksam verfolgt und richten nach dem Bekanntwerden der Kommissionsergebnisse erstmals auf breiter Front Vorwürfe gegen die Regierung. "Bush müsste sich nun entschuldigen", fordert zum Beispiel die "New York Times". Die Saddam-Qaida-Connection sei die "unehrenhafteste" Kriegsbegründung überhaupt. Doch noch ist fraglich, ob die kritische Haltung der Medien dem Präsidenten ernsthaft schaden wird - zumal besonders einflussreiche Sender wie Fox News meist weit weniger stark mit Bush ins Gericht gehen als die Presse. Fast scheint es, als gäben sich viele Amerikaner mit Bushs lapidarer Argumentation zufrieden. Schließlich ist Saddam doch ein Bösewicht, oder?
Und jetzt springt auch noch Russlands Präsident Wladimir Putin seinem amerikanischen Kollegen zur Seite. Putin erklärte heute, nach Informationen der russischen Geheimdienste hätten Mitarbeiter des irakischen Regimes Anschläge gegen die Vereinigten Staaten geplant. Entsprechende Warnungen seien Washington übermittelt worden. Ein neuer argumentativer Rettungsanker für die Bush-Regierung?
Wenn sie ihn denn überhaupt nötig hat. Bis jetzt konnte der demokratische Bush-Herausforderer John Kerry auffallend wenig von der Glaubwürdigkeitskrise der Regierung und den Rückschlägen im besetzten Irak profitieren. Die Umfragewerte des Amtsinhabers sinken zwar immer mal wieder auf 40 Prozent, bis jetzt allerdings nie darunter. Eine aktuelle Umfrage konstatierte jetzt sogar, dass Bush von einer Woge des Patriotismus profitierte, die während der Trauerfeiern für Ex-Präsident Ronald Reagan durch das Land schwappte: Die Werte des Präsidenten stiegen von 44 auf 50 Prozent.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,304734,00.html
-----------------
Wieso kommt G.W. nicht vors internationale Kriegsgericht? :mad:
Nach amerikanischen Recht würde die Anklage wohl sogar auf Massenmord & damit Todesstrafe bedeuten – Tatsache !!!
germanasti
19.06.2004, 10:50
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=5y&ind0=VOLUME&&lSyms=RTX.EAI&lColors=0x000000&sSym=RTX.EAI&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&ind0=VOLUME&&lSyms=RTX.EAI&lColors=0x000000&sSym=RTX.EAI&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&&lSyms=RTX.EAI&lColors=0x000000&sSym=RTX.EAI&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1d&type=line&ind0=VOLUME&&lSyms=RTX.EAI&lColors=0x000000&sSym=RTX.EAI&hcmask=
RTX wird/sollte nun auf 1240 P. steigen.
Bis 1070/1080 P. gehts dabei mit Vollgas. Soviele offene Gaps im Stundenchart.
Ändert aber nix am langfristigen Kursziel 80 P.!
-------------
Die RTX-Prognose bei knapp unter 900 P. war dank Putin goldrichtig & könnte noch durchaus bis in die Zielzone so weitergehen.
Mit diesem Akt letzte Woche hat Russland aber endgültig bewiesen, dass es in dieser Form kein Investitionsland ist! Von Shortereien sollte man aber trotzdem absehen, denn Tagesvolumen beim RTX gerade mal 30-40 Mio. Euro, im Vergleich dazu unser DAX: 3 Mrd.!
germanasti
19.06.2004, 10:51
http://chart.yahoo.com/c/5y/_/_ssec.gif
http://ichart.yahoo.com/z?s=^SSEC&t=6m&q=c&l=on&z=m&a=v&p=s
In China sollten wir diesen Rallyeimpuls a´la Russland in leichterer Form nun eigentlich auch sehen. Habe mich mit diesem Land aber noch nie näher beschäftigt, daher rein Technik und Bauchgefühl.
germanasti
19.06.2004, 10:51
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+870737&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=174610&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=428&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+870737&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=174610&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3760&mocktick=1
Als Einzelwert könnte Nokia dieses Strichle vollziehen.
Trotz aller katastrophalen Fundamentaldaten ist Pullbackziel 14,40-14,80 aktiv.
Mal schaun inwieweit abgeschlossener Verfallstag da nun Druck wegnimmt.
Unter 11,20 darf der Jung aber nicht fallen, denn dort drohen böse Verkaufssignale!
germanasti
19.06.2004, 11:04
Postbank-Börsengang mit Preisabschlag wohl am Mittwoch
Samstag 19. Juni 2004, 10:12 Uhr
- Von Matthias Inverardi und John O'Donnell -
Düsseldorf, 19. Jun (Reuters) - Die Deutsche Post wird ihre Tochter Postbank anders als geplant voraussichtlich erst am Mittwoch an die Börse bringen und den Angebotspreis für die Aktien angesichts einer nur verhaltenen Nachfrage stark senken. Der Börsengang (IPO) der Post-Tochter werde wohl am Mittwoch umgesetzt, erfuhr die Nachrichtenagentur Reuters am Samstag aus Finanzkreisen. Ursprünglich war der größte Börsengang in Deutschland seit rund vier Jahren für diesen Montag geplant. Zudem werde die Post die von vielen Investoren vehement als zu hoch kritisierte Preisspanne für die Papiere des Instituts absenken, hieß es. Der Vorstand beriet am Samstag in Bonn mit den Konsortialbanken über letzte Details. Auch der Aufsichtsrat trat im Bonner Post-Tower zusammen. Noch am Mittag werde die Post voraussichtlich eine Erklärung abgeben, hieß es.
Die Post wolle die Aktien nun zu einem Preis von 28 bis 32 Euro verkaufen statt der ursprünglich angebotenen 31,50 bis 36,50 Euro, hatte mehrere mit dem Börsengang befasste Quellen Reuters am Vortag bestätigt. Das Modell für die Absenkung der Preisspanne stehe und werde umgesetzt, hieß es. Über letzte Details beriet der Vorstand mit den beteiligten Banken - darunter die federführenden Institute Deutsche Bank und Morgan Stanley (NYSE: MWD - Nachrichten) - am Samstagmorgen.
Zudem wolle die Post eine Wandelanleihe mit einem Volumen von einer Milliarde Euro an den Markt bringen, damit der Konzern doch noch die angestrebten 2,6 Milliarden Euro für die Postbank-Anteile erhalten könne, hieß es. Die Finanzkreise bestätigten damit einen Vorabbericht der Zeitung "Die Welt" vom Freitagabend. Die Zeichnungsfrist mit der alten Preisspanne für die Postbank-Aktien war nach Angaben eines Post-Sprechers am Freitag um 18.00 Uhr geendet. Doch reichte die Nachfrage der Investoren offensichtlich nicht aus, um die gewünschten Einnahmen zu erzielen.
POST HATTE ABSENKUNG DER PREISSPANNE ABSAGE ERTEILT
Die Post hatte in den vergangenen Tagen immer wieder unterstrichen, dass es eine Absenkung der Preisspanne nicht geben werde. Noch am Donnerstag hatte die Post Reuters-Informationen aus Bankenkreisen hartnäckig dementiert, wonach es schon vor Ende der Zeichnungsfrist Signale für eine Absenkung der Preisspanne gegeben hat. "Es wird sich an der Preisspanne definitiv nichts ändern", hatte ein Konzernsprecher betont. Ein Sprecher des Bundesfinanzministeriums hatte noch am Freitag in Berlin gesagt, der Bund als größter Post-Aktionär habe keine Hinweise auf Veränderungen der Modalitäten des Börsengangs (IPO). Die Preisspanne war von Investoren mehrfach als deutlich zu hoch kritisiert worden, Fonds drohten dabei mit der Bestellung nur geringer Stückzahlen. Die Post wollte nach ihrer Planung bis zu 49,9 Prozent der Postbank-Anteile oder nahezu 82 Millionen Aktien an die Börse bringen. Bei einem Ausgabepreis von 31,50 Euro hätte die Post rund 2,6 Milliarden Euro erlöst. Durch eine Absenkung der Preisspanne kann der Konzern diese Summe nicht einstreichen. Dies könnte mit einer Wandelanleihe aber aufgefangen werden.
Während Post-Chef Klaus Zumwinkel die Angebotsspanne stets als angemessen verteidigt hatte, hatten ihn die Banken Finanzkreisen zufolge bereits seit einiger Zeit auf einen niedrigeren Preis gedrängt, um die Bücher doch noch zu füllen. Unter 30 Euro je Aktie bestünde ausreichend Interesse institutioneller Investoren, hatte ein Banker gesagt.
Ein Frankfurter Analyst urteilte, eine Absage des Börsengangs könnten sich weder die Banken noch die Post leisten. Ansonsten würde ein enormer Imageschaden entstehen, und auch die Politik in Berlin wünsche den Börsengang. "Die sind zum Erfolg verdammt", betonte er.
inv/
-------------
Sowas lächerliches um die Postbank :gomad
Wenn Umfeld mitmacht, sehen wir die wohl irgendwo bei 46-48 in nächster Zeit. :)
mixalis04
19.06.2004, 11:06
Moin ;)
germanasti
19.06.2004, 11:08
Jens Erhardt meint in der Finanzwoche zur Postbank:
Postbank - keine chancenlose Emission
Während früher bei größeren Emissionen werbeund
PR-mäßig wirklich alles getan wurde, um
Begeisterung unter den Investoren zu entfachen
(man denke in diesem Zusammenhang nur an die
prominenten Steigbügelhalter bei der T-Aktienund
Aktie-Gelb-Emission oder den in Rennfahrermontur
inszenierten Porsche-Auftritt des damaligen
Vorstandschefs bei Infineon zu 35 € - heute
11 €), hat der bisherige Verlauf der Postbank-
Emission eindrucksvoll bewiesen, daß es auch
anders geht. Noch nie dürfte eine Emission im
Vorfeld durch wertmindernde Äußerungen von
Konsortial- (!) Führern und Fondsmanagern so
belastet worden sein wie die Postbank. Auch die
unmittelbar vor dem Börsengang plötzlich um
sich greifenden Diskussionen um den Verkauf
des Emittenten an einen der Konsortialführer
(Deutsche Bank) selbst ist ein Novum, das sich
nahtlos in den Bad Sentiment-Hintergrund des
Postbank-Börsengangs einreiht.
Dabei ist die Plazierung unter fundamentalen
Gesichtspunkten nach Meinung unseres Hauses
beträchtlich interessanter, als die von uns wenig
geliebte T-Aktien-Emission (siehe umfangreiche
Verkaufsstudie im Vorfeld der Plazierung 1996)
oder die ebenfalls mit Zurückhaltung beurteilte
Infineon- und Deutsche Post-Plazierung. Mit einem
Marktanteil von ca. 9% ist die Postbank
größte Privatkundenbank Deutschlands (Vorsteuer-
Anteil des Privatkundengeschäfts am
Konzernergebnis 77% in 2003). Größer sind lediglich
der Volks- und Raiffeisen-Finanzverbund
(23% Marktanteil) sowie die Sparkassen (38%).
Letztere dürften aber nach Wegfall der Gewährträger-
Haftung (uneingeschränkte Haftung der
Länder und Gemeinden) ab dem nächsten Jahr
sukzessive an Wettbewerbsfähigkeit verlieren
(zu befürchtende Rating-Herabstufungen und damit
höhere Finanzierungskosten für viele Institute).
Die Postbank konnte in den letzten zwei Jahren
im Privatkundengeschäft ein durchschnittliches
Kundenwachstum von 26% erzielen. Auch im
1. Quartal 2004 setzte sich dieses Wachstum
tendenziell fort. Das Management hat sich frühzeitig
bemüht, eine möglichst kosteneffiziente
Wachstumsplattform für diese Expansion zu
schaffen. Heute unterhält die Postbank einerseits
das dichteste Filialnetz in Deutschland, kann
dafür jedoch gleichzeitig Kapazitäten (inclusive
Mitarbeitern) der Deutschen Post AG nutzen und
entrichtet dieser als Gegenleistung variable Vergütungen
(Vertriebs- und Bestandsprovisionen).
Zusätzlich verfügt die Postbank mit Abschluß des
in den Büchern größtenteils verarbeiteten SAPProjekts
über eine der modernsten IT-Plattformen
in der Bankenbranche. Hinzu kommen eine
deutliche Reduktion der Mitarbeiterzahl (19% von
2000 bis 2003) sowie kalkulierbare Löhne und
Gehälter in den nächsten drei Jahren (+1,5%
jährlich).
Die Früchte dieser Aufweichung der Kostenstrukturen
spiegeln sich auch in den Zahlen für das 1.
Quartal 2004 (Personalkosten minus 12%, Verwaltungskosten
minus 7%). Entsprechend ging
das sogenannte Cost/Income-Ratio (Verhältnis
der Kosten zu den Einnahmen) um 6,3 Prozentpunkte
auf 70,6% zurück. Zum Vergleich: 1999
lag diese Kostenkennzahl noch bei 94%! Trotz
des dichtesten Filialnetzes in Deutschland ist die
Postbank damit in der Lage, selbst das für den
überwiegenden Rest der Branche defizitäre
Girokontengeschäft profitabel zu gestalten und
hat sich damit als Niedrigkostenanbieter (ca.
drei Viertel der Girokonten werden gebührenfrei
unterhalten) im äußerst harten deutschen
Privatkundenmarkt eine hervorragende Ausgangsposition
geschaffen. Auch im Zahlungsverkehr
will die Postbank stark wachsen. Nach
der Übernahme des Zahlungsverkehrs von der
Dresdner und Deutschen Bank ist sie hier in
Deutschland mit einem Marktanteil von 16% bereits
der zweitgrößte Wettbewerber bei weiteren
Wachstumschancen (Zielgröße 25% Marktanteil).
Sicherlich ist die Emission durch die höher als
erwartete Bookbuilding-Spanne (31,50 € bis 36,50
€) analytisch teurer, als von vielen erhofft. Legt
man das Mittel der Preisspanne (entspricht 34 €
je Aktie) zugrunde, so würde die Aktie auf dieser
Basis mit dem ca. 12-fachen des für das nächste
Jahr erwarteten Gewinns bewertet sein bei einer
auf diesen Zeitraum dann bezogenen realistischen
Dividendenrendite von über 4%. Ein
Kunde wäre auf dieser Basis mit ca. 485 €
bewertet. Zum Vergleich: Die ebenfalls stark auf
das Privatkundengeschäft fokussierte österreichische
Erste Bank ist bei fast identischer Kundenzahl
mit fast 700 € je Kunde bewertet. Bedenkt
man, daß die Postbank bei jedem Girokonto auf
einen durchschnittlichen jährlichen Bodensatz
von ca. 3.000 € zurückgreifen kann und kalkuliert
man für die Zwischenanlage mit einem Zins von
ca. 1,6%, dann würden allein diese Zinserträge
bezogen auf den Börsenwert eines Kunden
eine Rendite von ca. 10% abwerfen. Keine
schlechte Verzinsung, wenn man bedenkt, daß
beispielsweise der erfolglose Management-Versager
Ron Sommer für sein (tiefrotes)
VoiceStream-Akquisitionsabenteuer der Deutschen
Telekom umgerechnet wertmäßig eine
Relation von ca. 25.000 € pro Kunde (inclusive
Schulden) beimaß!!
Darüber hinaus weist die Postbank (trotz aller
Dementis) noch immer Übernahmephantasie
auf, da sie die einzige Adresse mit einem nennenswerten
Marktanteil ist, bei der eine Übernahme
auch unter rechtlichen Gesichtspunkten möglich
wäre. Auch ein ausländischer Wettbewerber
könnte sich zu relativ günstigen Preisen in
das deutsche Privatkundengeschäft einkaufen
(inclusive dem dichtesten Filialnetz bei geschickter
Vertragsausgestaltung). Hinzu kommt eine
geringere Konjunkturabhängigkeit als bei anderen
Brancheninstituten (siehe z.B. Zurückhaltung
beim Konsumentenkreditgeschäft, das aufgrund
der hohen Arbeitslosigkeit und dem Anstieg
der Privatinsolvenzen - im letzten Jahr um ca.
29% auf 60.100 in Deutschland - zu unangenehmen
Kreditproblemen bei anderen Banken führt).
Darüber hinaus ist die Postbank-Aktie eine Art
Zins-Hedge. Aufgrund des hohen Passiv-Überhangs
bzw. Einlagenüberschusses in Höhe von
inzwischen ca. 35 Mrd. € (Gelder, die sozusagen
für Anlagezwecke zur Verfügung stehen, weil sie
nicht für Kredite unterlegt werden müssen) verbessert
sich bei der Bank der Zinsüberschuß
um so stärker, je höher die Zinsen steigen. Da
bei Banken normalerweise das Gegenteil der Fall
ist (steigende Zinsen drücken auf den Gewinn
und umgekehrt), weist die Aktie auch innerhalb
der Branche einen gewissen Diversifizierungscharakter
auf. Einer der Haupt-Risikofaktoren
dürfte sicherlich in der engen Verzahnung mit
der Deutschen Post AG liegen. Allerdings sollte
diesbezüglich aufgrund vertraglicher Regelungen
mindestens bis 2012 Rechtssicherheit vorherrschen.
Fazit: Die von tiefschwarzem Pessimismus
gekennzeichnete Postbank-Emission
weist ein fundamental beträchtlich besseres Chance/
Risiko-Verhältnis auf als die oben erwähnten,
auf analytisch beträchtlich dünneren Beinen feilgebotenen
Euphorie-Emissionen. Auf Basis der
ersten Hälfte der Bookbuilding-Spanne (also 31,50
bis 34 €) durchaus zeichnenswert.
:)
http://home.knuut.de/EWKberater/Meinung/12742%20LB%20Spiegel%20BankenUndGeldkrise.html
http://sozialisten.de/sozialisten/nachrichten/view_html?zid=19970&bs=1&n=0
Hi Germa:)
Saubere Arbeit:) Respekt!!
Ich sehe es genauso- DIvergenz Sox-Transporte ist des Rätsels Lösung.
sox-Schwäche-> Jinweis auf kurzfr. Schwäche??
Transporte->Hinweis auf pos. Kursavancen im Sommer?
Ist das wieder schwer... :mad: :rolleyes:
germanasti
19.06.2004, 12:44
DE0005552004
*vwd DGAP-Ad hoc: Deutsche Post AG <DE0005552004> deutsch
Postbank-Börsengang kommt
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Postbank-Börsengang kommt
-Erstnotiz für nächsten Mittwoch geplant
-Veränderte Transaktionsstruktur
-Erwarteter Emissionserlös mindestens 2,6 Milliarden Euro
Bonn, 19. Juni 2004 - Die Deutsche Post wird den Börsengang der Postbank durch
den Einsatz einer innovativen Transaktionsstruktur durchführen. Die Erstnotiz
der Aktie ist für Mittwoch, 23. Juni, geplant. Die Deutsche Post kann mit
dieser
Lösung ihre strategischen Ziele voll erreichen und einen Mittelzufluss von
mindestens 2,6 Milliarden Euro nach Ausübung der Greenshoes erzielen.
Das Angebot von unverändert 82 Millionen Aktien wird zu etwa zwei Dritteln zu
einem Preis von 28 bis 32 Euro öffentlich zum Kauf angeboten. Dies entspricht
einem Erlös von zwischen 1,53 Milliarden und 1,74 Milliarden Euro. Auf das
restliche Drittel wird eine Umtauschanleihe der Deutsche Post begeben. Dadurch
wird ein weiterer Mittelzufluss in Höhe von rund einer Mirde Euro erreicht.
Die Deutsche Post rechnet mit einem Gesamterlös aus dieser Transaktion von
mindestens 2,6 Milliarden Euro. Die Umtauschanleihe der Deutsche Post wird
eine
Laufzeit von drei Jahren haben.
Die Zeichnungsfrist für das modifizierte Angebot läuft bis Dienstag, den 22.
Juni (12:00 Uhr für Privatanleger, 16:00 Uhr für Institutionelle). Die
verlängerte Zeichnungsfrist sowie die neue Preisspanne für das Angebot der
Aktien gelten auch für Privatanleger und die teilnahmeberechtigten Mitarbeiter
des Konzerns Deutsche Post World Net.
Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 19.06.2004
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WKN: 555200; ISIN: DE0005552004; Index: DAX
Notiert: Amtlicher Markt in Berlin-Bremen, Düsseldorf, Frankfurt (Prime
Standard), Hamburg, Hannover, München und Stuttgart; EUREX
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Damit bietet die Postbank eine wunderschöne Investmentchance ;)
germanasti
19.06.2004, 12:45
Moin Hirse :)
Ich würde mir ja wünschen, dass es 2-3 Tage mit heftigem VOlumen steigen will, aber nicht so richtig kann. :rolleyes:
germanasti
19.06.2004, 12:49
http://www.wallstreet-online.de/img/news/026/55/54
:rolleyes:
germanasti
19.06.2004, 12:51
Still ruht der See
Die Unfähigkeit der Politik, etwas zu stemmen, und die Unfähigkeit der Märkte, wirklichen Frohsinn zu erzeugen, führt uns alle anscheinend sukzessive in den völligen Schwachsinn. Denn der Attentismus auf diesen beiden Seiten bringt uns nunmehr wohl die vollkommene Herrschaft der Meinungsumfrage.
Emnid hat beispielsweise gerade ermittelt, dass 74 Prozent von 1000 Befragten den Börsengang der Postbank befürworten und es damit für gut halten, dass wieder ein großes Unternehmen an die Börse geht. Wer gibt nur sein Geld für so einen Schwachsinn aus? Was soll man daraus nur schließen und was will man damit anfangen? Vielleicht wird die SPD bald ermitteln, dass 99 Prozent der Bevölkerung die Agenda 2010 befürworten, wenn sie selbst davon auch profitieren. Oder die Bild-Zeitung findet heraus, dass 57 Prozent der Deutschen eine Flut-Katastrophe in Indien deswegen nicht fürchten, weil sie ohnehin ihr Haus in Recklinghausen nur zum Einkaufen verlassen.
Politische Entscheidungen sind nur aufgrund großen ideellen Einsatzes möglich, und Marktentscheidungen aufgrund eines finanziellen Einsatzes. Meinungsumfragen hingegen sind Luftentscheidungen aus der hohlen Hand. Ein Wunder, das die Presse so etwas auch noch abdruckt. Aber wahrscheinlich wird eher anders herum ein Schuh daraus. Weil sich nichts tut in unserem Land, müssen Idioten Idioten befragen, um dann wenigstens etwas Idiotisches schreiben zu können.
http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/main.php?&action=viewnews&newsid=1203030&m=3.1.0.0.0
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Da war unser Niquet aber mal wieder ganz schön gefrustet am Freitag.
Kein Wunder, denn mit diesem Bübchen will wirklich niemand mehr was zu tun haben. :lach
blinder long,wenn da blos das kartell net wäre
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=line&ind0=&&lSyms=&1Colors=0x000000&sSym=GLD.FX1
http://www.bild.t-online.de/BTO/kinomusik/aktuell/2004/06/19/superstars/superstars__gefeuert__bohlen__erklaert.html
:banana
marius02
19.06.2004, 14:30
moin zusammen
http://www.zeit.de/2004/26/ssv-pro
Sommerschlussverkauf, ade!
Die Jagdsaison auf Schnäppchen wird verlängert: endlich darf nach dem neuen UWG (Gesetz gegen Unlautereren Wettbewerb) das ganze Jahr über preisreduzierte Ware feilgeboten werden. Das beglückt den Jäger – und Schnäppchensammler in uns.
Von Clara Ott
Die Bundesregierung traut ihren mündigen Staatsbürgern nämlich zu, ab sofort selbst herauszufiltern, was günstig ist und wo man noch feilschen kann. Sehr schön!
Denn immerhin dauerte die Tradition des zweimaligen saisonalen Ausverkaufs fast hundert Jahre an – es wurde Zeit für die andernorts viel gepriesenen Innovationen. Schon um 1909 stürzten sich unsere Urgroßmütter in den „Mantelwochen“ ins Warengetümmel. Aber inzwischen bringen die Kaufhäuser und Designer quartalsmäßig Modekollektionen heraus - da waren Herbstschlussverkauf und Frühjahrsausverkauf längst überfällig.
Dem Abnehmer wird es gefallen, denn zukünftig werden sich nicht nur unter Textilien, Kleidung, Lederwaren und Sportartikeln rote Etiketten aufspüren lassen. Der Einzelhandel darf nun auch Elektrogeräte oder Haushaltswaren reduzieren und konnte sich deswegen über die Entscheidung der Regierung freuen, dieses Jahr keinen Sommerschlussverkauf nach altem Muster veranstalten zu müssen. Wenn der neue Bundespräsident Horst Köhler bis zum 26. Juli seine Unterschrift unter die Gesetzesnovelle setzt, ist das neue UWG einen Tag später Richtlinie. Der Handel wird seiner Phantasie neue Verkaufs- und Gewinnhorizonte setzen, sich regional oder örtlich absprechen, zusammenschließen - oder gezielter konkurrieren.
Das könnte zu einer neuen Form von Kundenkulanz führen, wenn es pünktlich zu den Weihnachtsferien, wenn bekanntlich viele Menschen in wärmere Gefilde fliegen, noch mal einen Rabatt auf Bademoden gibt. Oder das ganze Jahr über beim Textilhändler ein, zwei, drei Kleiderständer mit günstigen Angeboten hängen – schliesslich lässt Ausschussware neben Neuware die Kundenherzen höher schlagen. Künftig könnte die Rot-Grüne Mehrheit im Bundestag, die für die Gesetzesänderung plädierte, Recht haben, wenn sie damit den internationalen Wettbewerb des deutschen Handels fördern wollte.
Als Kunde darf man gespannt sein auf die Sonderaktionen der Einzelhändler und verliert im Grunde ja nichts durch den Wegfall des zweiwöchigen WSV oder SSV. Im Gegenteil. Im vergangenen Winter wollten nur wenige Kunden Ramschgeschäfte unter Zeitdruck machen. Wahrscheinlich spielten der Teuro und die Sparvorsätze 2004 ebenfalls eine Rolle. Ab diesem Sommer werden die beiden bekannten Schlussverkäufe jedoch in veränderter Form wieder aufleben. Die bekannten Werbeschlagworte und jahrelangen Kundenmagneten werden ja nicht aus dem Vokabular gestrichen. Die gebräuchlichen Slogans werden um Schlagworte wie „Sale“, „Rabattwochen“ oder „Sortimentsverkauf“ ergänzt.
Der Kunde darf nun feilschen, umtauschen, vergleichen und sparen, was das Portemonnaie hergibt. Der Händler kann sein Sortiment saisonal besser anpassen, Ladenhüter rechtzeitig rausschmeißen und Marketingaktionen starten, die er schon von seinen Vorfahren kannte. Damals waren die „Mantelwochen“ nämlich grosse Straßen- und Ladenfeger.
Und noch eines sollte man im Zusammenhang mit dem neuen UWG nicht unerwähnt lassen: Zu der Novelle gehört die Vereinbarung, die Telefonwerbung zu verbieten, bzw. einzuschränken. Soll heißen, Verbraucher dürfen künftig nur noch mit Werbeanrufen oder nervigen SMS belästigt werden, wenn sie ausdrücklich zugestimmt haben. Das ist wirklich erfreulich für den Konsumenten. Denn so steht der ungestörten Jagd nach kostengünstiger Ware für unsere heimische Sammlung nichts mehr im Wege.
(c) ZEIT.de
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Umsat, Umsatz, nur noch Umsatz. Oder minderwertige Ware.
Die Unternehmen werden sich noch umguggen :o
Original geschrieben von cherry
moin förster :)
pm
Original geschrieben von Förster
pm
zurück
nasdaq10.000
19.06.2004, 15:01
Moin!
18.06.04, Halbleitersektor: Aufwärtstrend ungebrochen, LRP
Die nordamerikanischen Chipausrüster konnten im Mai die Auftragseingänge mit 1,58 Mrd. US-Dollar im Vorjahresvergleich mehr als verdoppeln (+118%), die Umsätze konnten um immerhin 77% auf 1,42 Mrd. US-Dollar gesteigert werden, berichtet Thomas Hofmann, Analyst der LRP Landesbank Rheinland-Pfalz.
Im April hätten die entsprechenden Zuwachsraten noch 109 bzw. 66% betragen, die Dynamik in der Branche habe also nochmals deutlich zugelegt. Der sich als Divisor der beiden Größen ergebende Book-to-bill ratio liege mit 1,11 nunmehr schon den 8ten Monat in Folge über der magischen 1 und lasse somit auf weiteres Wachstum schließen.
Nahezu gleichzeitig habe VLSI für 2004 weltweit einen um 66,5% höheren Umsatz für die Chipausrüster prognostiziert, wobei die Kapazitätsauslastung im Mai bei kaum noch zu steigernden 99,7% gelegen habe.
Last but not least habe sich auch iSuppli mit einer neuen Prognose für den Welt-Halbleitermarkt geäußert.
Das Wachstum solle 2004 mit +24% um 4%-Punkte höher ausfallen als bisher erwartet,
für 2005 gehe das Institut von immerhin noch +12% aus
und erst 2006 werde mit einer Abkühlung gerechnet (+0,6%).
Qualitativ habe iSuppli bemerkt, dass 2004 das erste Jahr seit 1999 sei, in dem alle relevanten Chipabnehmer mit einem steigenden Absatzvolumen gerechnet hätten.
Auch die neuesten Meldungen würden eindeutig zeigen, dass sich die Halbleiterindustrie mitten in einer sehr dynamischen Aufschwungphase befinde, womit die grundsätzlich positive Einstellung zu dieser Branche nochmals eindrucksvoll untermauert worden sei.
http://www.aktiencheck.de/analysen/default_an.asp?sub=6&pagetype=5&AnalysenID=434683
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SOX.X/PHLX. SEMICONDUCTOR INDEX - seit 1. 1. 2002
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=range&asc=log&dsc=abs&from=1009882800&to=1087639200&avgtype=simple&ind0=VOLUME&&lSyms=SOX.X.IND&lColors=0x000000&sSym=SOX.X.IND&hcmask=
Original geschrieben von germanasti
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3377&style=350&time=8&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9738&mocktick=1
Wochenchart wie beim DOW: Langweilig!
Vergleiche mal den Wochenchart mit dem Tageschart 1987
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=3377&style=350&freq=1&startdate=06%2F01%2F87&enddate=10%2F05%2F1987&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5321&mocktick=1
Tag nasdaq10.000 :)
Mein Bräunungsaufwärtstrend konnte urlaubsbedingt gehalten werden, während
sich der Abwärtstrend im Gewicht aufgrund gesunden Ernährung sogar noch
beschleunigte.
Irre, oder? :ek
Original geschrieben von Förster
Tag nasdaq10.000 :)
Mein Bräunungsaufwärtstrend konnte urlaubsbedingt gehalten werden, während
sich der Abwärtstrend im Gewicht aufgrund gesunden Ernährung sogar noch
beschleunigte.
Irre, oder? :ek
Wahnsinn!
:D
Vor dem Fußball schnell noch hier (www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?postid=599054#post599054) tippen!
:)
Wer bekommt den Emissionserlös der Postbank? Der Staat, die Post oder beide? Braucht die Post Geld? Ich verstehe nicht warum sie eine Wandelanleihe plazieren wollen.
Original geschrieben von Yoda
Wer bekommt den Emissionserlös der Postbank? Der Staat, die Post oder beide? Braucht die Post Geld? Ich verstehe nicht warum sie eine Wandelanleihe plazieren wollen.
Ich meine etwas von einer Sonderdividende an die Postaktionäre gehört zu haben. Laut WO hält die Bundesrepublik D. 50% und die Kfw noch einmal 19% an der Dt. Post AG. Hast du sonst noch irgendwelche Fragen warum die so wild darauf sind den Kram loszuwerden. ;)
Original geschrieben von Förster
http://www.bild.t-online.de/BTO/kinomusik/aktuell/2004/06/19/superstars/superstars__gefeuert__bohlen__erklaert.html
:banana
... :hihi
warum homos heiraten wollen, sollen, müssen - habe ich nie kapiert...
aber der papst scheiont zumindest ein gewolltes kind zu seyn....
SPIEGEL ONLINE - 19. Juni 2004, 16:30
URL: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,304943,00.html
Spanien
Papst nimmt Regierung Zapatero ins Gebet
Wenige Tage vor einer Audienz für den neuen spanischen Ministerpräsidenten José Luis Rodríguez Zapatero hat Papst Johannes Paul II. die Madrider Regierung in ungewöhnlich scharfer Form kritisiert. Der Sozialist ist ihm zu liberal.
dat trine grüßt
germanasti
19.06.2004, 17:33
Mercedes-Benz plant keinen Stellenabbau
Die Nobelmarke Mercedes des Autokonzerns DaimlerChrysler plant entgegen anders lautender Medienberichte derzeit keinen Stellenabbau. "Die Beschäftigungslage bei Mercedes- Benz in Deutschland ist mindestens bis 2005 stabil. Momentan stellen wir in Rastatt und einigen Nutzfahrzeug-Werken sogar Leute ein," sagte Personalvorstand Günther Fleig der Branchenzeitung "Automobilwoche".
Vergangene Woche war aus einer angeblich von Mercedes in Auftrag gegebenen Studie der Unternehmensberatung McKinsey in Medien zitiert worden. Demnach könnten die Stuttgarter auf rund zehn Prozent der 104.000 Stellen weltweit verzichten. McKinsey habe keine derartige Studie für Mercedes erstellt, helfe dem Konzern jedoch bei der permanenten Suche nach Optimierungspotenzialen, sagte Fleig.
Der Produktionsanlauf der neuen A-Klasse im Werk Rastatt hat laut Fleig den Personalbedarf um "einige hundert" Beschäftigte erhöht. Auch die "hervorragende" Auftragslage im Nutzfahrzeug-Geschäft mache trotz Produktivitätssteigerungen in den Werken Wörth und Mannheim einen Personalaufbau notwendig. In keinem deutschen Werk werde derzeit an eine Verkleinerung der Belegschaft gedacht, sagte Fleig.
Ein Sprecher von DaimlerChrysler hatte am vergangenen Wochenende keinen Kommentar zu dem McKinsey-Papier abgegeben. "Die Mercedes Car Group arbeitet ständig daran, ihre Effizienz zu verbessern, um ihre Spitzenposition im Luxus-Pkw-Geschäft zu behaupten", hatte er nur gesagt. Im Mai waren die Verkaufszahlen von Mercedes weltweit um 9,2 Prozent eingebrochen. Bis zum Jahresende will Mercedes den Rückstand aber noch aufholen.
Frankfurt (APA/ag.)
http://www.kleine.at/nachrichten/wirtschaft/artikel/_616887/index.jsp
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Weiterhin absolute Unfähigkeit bei Daimler, endlich zur Produktivitätssteigerung die absolut überflüssigen 20% der Belegschaft zu entlassen. :mad:
germanasti
19.06.2004, 17:36
18.06. 20:54
Motorola vs. Nokia: Das Comeback der Finnen
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Immer mehr Analysten an der Wall Street stellen in Frage, ob Motorola seine jüngste Erholung aufrechterhalten kann. Dem finnischen Konkurrenten, der Anfang des Jahres einen starken Rückschlag erleiden musste, wird immer mehr eine fulminante Rückkehr auf dem Markt für Mobiltelefone zugetraut. Morgan Stanley stuften daher und aufgrund anderer Gründe – Motorola ab. Lesen Sie mehr dazu hier. Die Preissenkungen durch die Finnen könnten dazu führen, dass Motorola wieder einige Prozentpunkte bei den Marktanteilen abgeben muss, so die Analysten. Nokia sei als ein Produkzent mit relativ niedrigen Herstellungskosten am besten positioniert, um einen Preiskampf mit niedrigeren Margen am besten zu überstehen.
:rolleyes:
germanasti
19.06.2004, 17:37
Metro importiert Kleingeld aus Österreich
Die Knappheit an Ein-, Zwei- und Fünf-Cent-Münzen zwingt die Metro AG zum Import von Kleingeld aus Österreich. Weil die Filialen der Bundesbank den Kassierern nicht genügend Bargeld liefern könnten, sei das Einzelhandelsunternehmen auf die Österreichische Nationalbank ausgewichen, berichtete der "Spiegel" (19.6.). Der Handel wirft der Bundesbank und der Regierung seit langem vor, nicht genügend Kleingeld in Umlauf zu bringen. Die Bundesbank verweist ihrerseits auf den gestiegenen Preis von Kupfer und habt die Kunden aufgerufen, passend zu bezahlen. "Statt sich Gedanken über die Zahlungsgewohnheiten der Leute zu machen, sollte die Bundesbank ihre Hausaufgaben machen und mehr Münzen in Umlauf bringen", wird Einzelhandelssprecher Hubertus Pellengahr zitiert.
http://www.dw-world.de/german/0%2C3367%2C1503_A_1240858_1_A%2C00.html
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Ein grosses :respekt für unsere Bundesbank.
Münzprägen kostet nämlich nur Geld.
mama mia
19.06.2004, 18:17
http://www.mysmilie.de/smilies/schilder/3/img/013.gif
.....noch etwas zu 990N von "Sharefin" - SafeHaven
The markets are definitely being backstopped._ S&P is totally
controlled._ I was, and am still, stunned by the decimated pit._ The
guys one the floor have totally given up trying to short._ Every
time the short interest climbs, 990N whacks them._ And, they would
love nothing more than shorting, but it doesn't pay._ They certainly
don't buy the current levels._
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the volume is so anemic that it's eerie._ Dead calm._ Price movement
used to induce volume._ Now, with the reluctance to short, price
levels are not going to levels of interest._ No one was interested
in buying in Chitown._ Pit traders, 20 to 30 year veterans, say this
is the slowest it has ever been._ Really uncomfortable with the
markets._ Very interesting visit.
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The rally from 1121 was totally and completely driven by 990N._ Then
once the market was well above 1134, 990N sat of the ask to unload
the entire position._ No one on the floor will trade with 990N
anymore._ Which is part of the reason for anemic volume._
Originally, I had thought that the fed was just limiting the program
trading rules._ Now I know, the fed is actively buying futures.
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The rumor there was that some 22 year old russian kid was the trader
behind 990N._ But, or course, that is nonsensical._ All the 990N
trading has been shutting down volatility._ If you controlled the
price, you would relish the volatility._ Of course, when I mentioned
that I was certain the fed was behind the price stability trading,
they thought I was a conspiracy nut._ But, the only entity that
would seek higher price levels, and reduced volatility, is the fed.
They interfere with currencies, bonds, commodities, why not equities.
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Why don't the traders front run 990N?_ Rest assured they try._ But
the buying is totally untrustworthy._ The volume comes in as a
blast, that blows the market in a direction._ However, it stops just
as quickly._ Since no one else is eager to buy at these levels
chasing the price action, after a volume blast, is death._ You end
up getting left holding the bag._ And the support will disappear so
quickly, that you end up holding a losing trade with nothing but air
pockets below._ It's like playing with fire._ Bottom line, it's a
false market._
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So, 990N blows the price action above resistance, then expects the
floor guys to carry the market action through._ Then, they try to
sell into the carry through, leaving the floor guys holding the
bag._ Now, the floor guys refuse to chase anything._ No dummies they._
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By the way, once on the floor, it took me all of ten minutes to
elicit the 990N counter party from the traders on the floor._ Nice
that a journalist can't even figure this out._
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Just look at a chart of the Vix._ It took a while for the option
pricing to reflect the lack of volatility._ We noticed in in
September of 2002._ However, look at how the Vix has done a steady
march downward with no spikes._ Then compare that to the previous 5_ years._
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http://www.safehaven.com/forums-4851.htm
http://www.ftd.de/ub/fi/1087555682244.html?nv=lnetn
ftd.de, Sa, 19.6.2004, 12:11, aktualisiert: Sa, 19.6.2004, 16:02
Postbank beugt sich dem Druck der Investoren
Die Deutsche Post hat den Börsengang ihrer Banktochter verschoben und den Ausgabepreis der Aktien gesenkt. Außerdem kommen weniger Papiere als geplant in den freien Handel.
Wie die Deutsche Post am Samstag mitteilte, läuft die Zeichnungsfrist für die Postbank-Aktien nun bis Dienstag. Zudem wird der Preis der Aktien gesenkt. Die neue Preisspanne betrage 28 bis 32 Euro nach ursprünglich 31,50 bis 36,50 Euro. Die Zeichnungsfrist mit der alten Preisspanne für die Postbank-Aktien war am Freitagabend abgelaufen. Damit wäre die Postbank mit bis zu 6 Mrd. Euro bewertet worden, was den Anlegern eindeutig zu hoch war.
Post-Chef Klaus Zumwinkel räumte ein, dass sein Unternehmen mit dem neuen Angebot auf die Kritik am Preis der Postbankaktie reagiert habe: "Wir haben die Signale aus dem Markt aufgenommen und entsprechende Käuferinteressen berücksichtigt." Die Deutsche Post rechnet nun nach eigenen Angaben mit einem Mittelzufluss von mindestens 2,6 Mrd. Euro nach Ausübung des Greenshoes . Damit würden die strategischen Ziele erreicht.
Die Post senkte zugleich den Angebotsumfang auf zwei Drittel des geplanten Volumens. Auf das restliche Drittel begibt die Post eine Umtauschanleihe auf Aktien der Postbank mit einer Laufzeit von drei Jahren. Dadurch werde ein weiterer Mittelzufluss in Höhe von rund 1 Mrd. Euro erreicht. Die Kombination eines öffentlichen Angebots der Aktien und einer Umtauschanleihe werde dem Unternehmen einen breiten Investorenkreis erschließen, sagte Zumwinkel.
Der Postbank-Börsengang sollte eigentlich zum positiven Signal für die Finanzmärkte werden. Allerdings waren die Vorbereitungen von zahlreichen Pannen begleitet. Die Deutsche Bank, einer der Konsortialführer, hatte in einem internen Papier den Wert der Bank deutlich niedriger angesetzt als die Deutsche Post. Hinzu kamen Berichte, sie wolle die Postbank übernehmen. Die Zeichnungsfrist für das veränderte Angebot läuft bis Dienstag, den 22. Juni (12:00 Uhr für Privatanleger, 16:00 Uhr für Institutionelle).
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Kindergarten :rolleyes:
Zumwinkel´s Aussage wegen der Verschiebung: "wir planen nun seit über einem
Jahr, da kommt es auf zwei Tage nicht an"
:kopf:
germanasti
19.06.2004, 19:23
Eine glanzvolle Vorstellung des deutschen EM-Teams :respekt
Original geschrieben von germanasti
Eine glanzvolle Vorstellung des deutschen EM-Teams :respekt
jo, fast 8:0 :hihi
germanasti
19.06.2004, 19:27
:rofl
Original geschrieben von germanasti
:rofl
ist doch wahr. wie püppchen schlendern die übern platz :o
germanasti
19.06.2004, 19:32
http://www.wiessmeyer.de/iqohrtu.jpghttp://www.wiessmeyer.de/iqohrtu.jpghttp://www.wiessmeyer.de/iqohrtu.jpghttp://www.wiessmeyer.de/iqohrtu.jpghttp://www.wiessmeyer.de/iqohrtu.jpghttp://www.wiessmeyer.de/iqohrtu.jpghttp://www.wiessmeyer.de/iqohrtu.jpg
http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?postid=599087#post599087
Unser Jahrestreffen im Herbst. Bitte gucken. :o
http://www.wiessmeyer.de/iqohrtu.jpghttp://www.wiessmeyer.de/iqohrtu.jpghttp://www.wiessmeyer.de/iqohrtu.jpghttp://www.wiessmeyer.de/iqohrtu.jpghttp://www.wiessmeyer.de/iqohrtu.jpghttp://www.wiessmeyer.de/iqohrtu.jpghttp://www.wiessmeyer.de/iqohrtu.jpg
germanasti
19.06.2004, 19:38
Erste europäische Verfassung unter Dach und Fach
Brüssel (AFP) - Nach zwei Tagen zäher Verhandlungen haben sich die Staats- und Regierungschefs auf die Verfassung der Europäischen Union geeinigt. Dies sei ein "grundlegender Fortschritt für Europa", sagte der irische Gipfelpräsident Bertie Ahern in Brüssel. Keine Übereinkunft erzielten die Gipfelteilnehmer hingegen bei der Suche nach einem Nachfolger für EU-Kommissionspräsident Romano Prodi.
Mit Champagner stießen die Staats- und Regierungschefs auf ihre Einigung an. Mit der Verfassung sei Europa "einiger und führbarer geworden", sagte Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD). Der Beschluss sei eine "historische Entscheidung" und ein "wichtiges Signal für die Einigungsfähigkeit Europas". Der französische Präsident Jacques Chirac sprach von einem "wichtigen Tag für Europa", der britische Premier Tony Blair von einem "Erfolg für Großbritannien und für Europa".
In der Verfassung ist unter anderem festgeschrieben, dass es künftig einen ständigen Gipfelpräsidenten und einen EU-Außenminister gibt. Die Zahl der EU-Kommissare wird ab 2014 verringert, um eine effizientere Arbeit des Gremiums zu gewährleisten.
Großbritannien setzte durch, dass die Mitgliedstaaten bei EU-Initiativen auf den Feldern Steuern, Sozialpolitik, Verteidigung und Äußeres weiterhin ein Vetorecht haben und erreichte damit sein Verhandlungsziel. Berlin und weitere Regierungen setzten sich mit der Forderung durch, der EU-Kommission bei den Verfahren gegen Länder mit einem zu hohen Defizit keine weiteren Kompetenzen einzuräumen. Polen stritt bis zur letzten Minute für einen Gottesbezug in der Verfasssung, musste aber schließlich aufgeben.
Einen ersten Entwurf der Verfassung hatte unter dem Vorsitz des französischen Ex-Präsidenten Valéry Giscard d'Estaing der EU-Konvent ausgearbeitet, der eigens zu diesem Zweck einberufen worden war. Die Verfassung muss von allen 25 Staaten ratifiziert werden. In vielen Mitgliedsländern stimmt die Bevölkerung über die Verfassung ab.
Ahern kündigte an, er wolle bis zum 30. Juni, dem Ende der irischen Ratspräsidentschaft, einen neuen Kandidaten für das Amt des Kommissionspräsidenten nominieren. Der luxemburgische Ministerpräsident Jean-Claude Juncker, Wunschkandidat vieler europäischer Regierungen für die Prodi-Nachfolge, lehnte eine Kandidatur in der Nacht zum Samstag erneut ab. Beide Kandidaten, der belgische Regierungschef Guy Verhofstadt und der britische EU-Außenkommissar Chris Patten, seien aus dem Rennen, sagte Ahern.
http://de.news.yahoo.com/040619/286/42zao.html
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Still & leise wird die nächste Weltmacht konkretisiert. :)
blair ist wirklich zu doof zum Milch holen :gomad
von einem "Erfolg für Großbritannien und für Europa".
Original geschrieben von Förster
0:0 :banana
hatten die heute Laufverbot :confused:
germanasti
19.06.2004, 19:53
Deutschland mit einem weiteren Meilenstein auf dem Weg zum Gewinn der Europameisterschaft. :)
Original geschrieben von cherry
hatten die heute Laufverbot :confused:
bei den deutschen fussballtypen merkt man wie der fette geldbeutel drückt.
germanasti
19.06.2004, 19:58
Die deutsche Fussballmannschaft hat im Rahmen ihrer Möglichkeiten ein glanzvolles Spiel abgehalten.
Die Kraft der Fussballweltmacht Lettland war schlichtweg zu gross, als das man dagegen hätte ankämpfen können. ;)
D is wohl nen heisser favorit,falls sie durchkommen
final D:F,dat passt och zu chirag und schröder :hihi :hihi :rolleyes:
italos sind wohl out,dank flachpfeife trap und seinem betonfussball
mixalis04
19.06.2004, 20:00
N´abend ;)
mixalis04
19.06.2004, 20:02
Ich muss mal wieder Kritik an Schweinesteiger anbringen!
Das ist ne Flasche, überhaupt nicht teamfähig, spielt viel zu arrogant und hat nichts drauf.
Wo sind Bierhoff und Klinsmann?
laut völler hamse in der zweiten alles auf eine karte gesetzt :rofl
germanasti
19.06.2004, 20:05
Gleich kommt BASIC INSTINCT auf Premiere SCI-FI :rolleyes:
Original geschrieben von germanasti
Die deutsche Fussballmannschaft hat im Rahmen ihrer Möglichkeiten ein glanzvolles Spiel abgehalten.
Die Kraft der Fussballweltmacht Lettland war schlichtweg zu gross, als das man dagegen hätte ankämpfen können. ;)
...GENAU!! :rolleyes:
germanasti
19.06.2004, 20:16
Original geschrieben von _SL_
...GENAU!! :rolleyes:
Rudi Völler würde auch bei einem Fussballspiel gegen die Rentnermannschaft Ü80 von Äthiopien mit Pampers am Seitenrand stehen & Begründungen für den deutschen Untergang abgeben.
'& da wundern sich die Leute noch warum die deutsche Elf so miserabel spielt, wenn eine derart unfähige Flachpfeife wie Rudi Völler das Traineramt bekleidet. :dumm
nana :hihi tante käthe ist nicht schuld.
Original geschrieben von germanasti
Rudi Völler würde auch bei einem Fussballspiel gegen die Rentnermannschaft Ü80 von Äthiopien mit Pampers am Seitenrand stehen & Begründungen für den deutschen Untergang abgeben.
'& da wundern sich die Leute noch warum die deutsche Elf so miserabel spielt, wenn eine derart unfähige Flachpfeife wie Rudi Völler das Traineramt bekleidet. :dumm
Germa for Trainer :hihi
germanasti
19.06.2004, 20:18
Ist doch wahr!
Ein TRainer muss Respekt, Ehrfurcht & Dominanz ausstrahlen.
Völler hingegen lässt sich sogar von einem Lama bespucken. Wer soll den da noch ernst nehmen? :ne
germanasti
19.06.2004, 20:19
Original geschrieben von cherry
Germa for Trainer :hihi
Da würde wenigstens Ruhe und Ordnung herrschen. :gomad
Original geschrieben von germanasti
Deutschland mit einem weiteren Meilenstein auf dem Weg zum Gewinn der Europameisterschaft. :)
Jo, super Spiel heute :gomad
Vll. bin ich ja am Mittwoch der Glücksbringer in Lissabon gegen die Tschechen... :rolleyes:
germanasti
19.06.2004, 20:21
Du gehst schon wieder in Urlaub? :wirr:
germanasti
19.06.2004, 20:21
Achja, ab Donnerstag bin ich für 3 Tage im Urlaub. ;)
Original geschrieben von germanasti
Du gehst schon wieder in Urlaub? :wirr:
Schon wieder? :gomad
Es ist der erste in diesem Jahr!!
2 Wochen Portugal, mit Spielen bis zum Finale...und das "Endspiel" aus dt. Sicht zuerst. :gomad
germanasti
19.06.2004, 20:24
JENNIFER NITSCH
Leiche soll verbrannt werden
Der Vater der bei einem Sturz aus ihrer Wohnung ums Leben gekommenen Schauspielerin Jennifer Nitsch hat sich zu Wort gemeldet. Er will die Leiche seiner Tochter einäschern lassen. Er bedauert, dass er seine Tochter nach dem Unglück nicht noch einmal sehen durfte.
Hamburg - Der 73-jährige Wolfgang Nitsch sagte gegenüber der "Bild"-Zeitung, die Ärzte hätten ihm gesagt, das gehe nicht, weil Jennifers Körper so deformiert sei. "Ich hätte meine Kleine so gern noch mal in den Arm genommen."
Der Vater der 37-Jährigen, die vergangenen Sonntag bei einem Sturz aus dem Fenster ihrer Münchner Wohnung ums Leben gekommen war, sagte weiter, der Leichnam seiner Tochter werde verbrannt werde. "Wir können so einen kleinen geschundenen Körper doch nicht noch Hunderte Kilometer über die Autobahn transportieren lassen. Ich denke, es ist besser, wenn wir sie einäschern lassen."
Nitschs Beisetzung soll im engsten Familienkreis stattfinden. Ob es sich bei Nitschs Sturz um Selbstmord oder einen Unfall handelte, wird sich laut Staatsanwaltschaft voraussichtlich nicht mehr klären lassen. Die Schauspielerin hatte zum Zeitpunkt ihres Todes einen Alkoholwert von 3,1 Promille im Blut.
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,304923,00.html
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Solche Probleme muss man mal haben. :ne
Tot ist tot!
:lach
kannst das pack gleich mit nach hause bringen, hirse.
germanasti
19.06.2004, 20:25
Original geschrieben von Hirse
Schon wieder? :gomad
Es ist der erste in diesem Jahr!!
2 Wochen Portugal, mit Spielen bis zum Finale...und das "Endspiel" aus dt. Sicht zuerst. :gomad
Du warst doch erst vor paar Tagen in Dubai. :rolleyes:
Original geschrieben von germanasti
Du warst doch erst vor paar Tagen in Dubai. :rolleyes:
Anfang November war vor ein paar Tagen :confused:
Ich gehe jetzt einen trinken... :lach
Antwort bei SCN-Treff habe ich gegeben.
Bis morgen :)
germanasti
19.06.2004, 20:29
Ich hab einen Dreier beim Lotto :respekt
klasse, spritgeld fürs abgeben wieder drin :hihi
germanasti
19.06.2004, 20:31
:rotekarte
Original geschrieben von germanasti
:rotekarte
6 Liter berg runter :hihi
hast das handybild noch? :lach
http://www.feldpolitik.de/feldblog/item.php?i=177
;)
:(
germanasti
19.06.2004, 20:39
Handybild ist auf Laptop.
Letzte Woche bin ich 1400 km mit Durchschnitt 7,9L gefahren. Trotz 220 :cool:
jaja :rolleyes:
ständig 80, dann einmal 220.
germanasti
19.06.2004, 20:42
Rußland
Yukos offenbar zur Kapitulation bereit
18. Juni 2004 Der Ölkonzern Yukos, der sich seit einem Jahr dem Druck der russischen Behörden ausgesetzt sieht, ist bereit, einen Teil seiner Anteile an den Staat zu verkaufen, um einen Konkurs zu verhindern.
Das Management von Yukos hat nach eigenen Angaben in einem Schreiben an Ministerpräsident Fradkow vorgeschlagen, Aktiva an staatliche oder vom Staat gewünschte Firmen aus dem Energiesektor zu verkaufen.
Mit Verkauf Steuerschulden begleichen
Mit dem Erlös könne Yukos seine Steuerschulden in Höhe von derzeit fast drei Milliarden Euro begleichen, wenn man den Zeitraum der Rückzahlung auf die Jahre 2004 bis 2006 ausweite. Auch die Hauptaktionäre des Konzerns aus der Menatep-Gruppe um den inhaftierten Milliardär Michail Chodorkowskij sollen zum Verkauf bereit sein, heißt es in Medienberichten. Das Management sei auch bereit, das Unternehmen zu verlassen, heißt es bei Yukos.
Eine offizielle Reaktion auf den Vorschlag ist bisher nicht bekannt. Mehrfach wurden in der Presse jedoch hohe Beamte aus dem Kreml und der Regierung zitiert, die den Verkauf eines entscheidenden Anteils durch Yukos an den Staat oder an vom Staat bestimmte Unternehmen als einzige Chance bezeichneten, um dem Konkurs zu entgehen.
Yukos-Aktie steigt nach Putins Interessensbekundung
Am Vortag hatte Präsident Putin gesagt, die Regierung sei nicht an einer Pleite des Unternehmens interessiert. Die Aussage, die Putin zum ersten Mal und nach langem Schweigen zur Yukos-Affäre machte, hatte einen blitzschnellen Kursanstieg der Yukos-Aktie um mehr als 34 Prozent an der Moskauer Wertpapierbörse zur Folge, worauf der Handel ausgesetzt worden war. Putins Bemerkung erfolgte, nachdem gemeldet worden war, daß sich die Menatep-Gruppe, der Yukos mehrheitlich gehört, zur Verhandlungen über einen Verkauf ihrer Anteile bereit erklärt habe.
Indes führte die Intervention Putins am Freitag nicht dazu, daß der Druck auf Yukos unmittelbar abnahm. Der Ölkonzern sieht sich weiterhin mit der Forderung des Steuerministeriums konfrontiert, umgerechnet knapp drei Milliarden Euro Steuern nachzuzahlen.
Ein Moskauer Schiedsgericht wies am Freitag eine Berufungsklage von Yukos zurück und bestätigte damit die erstinstanzliche Entscheidung vom 14. Mai, die eine entsprechende Forderung des Steuerministeriums für rechtens erklärt hatte. Die Zahlung könnte Yukos in die Insolvenz treiben, da es dem Unternehmen nach einem anderen Gerichtsurteil derzeit untersagt ist, Aktiva zu veräußern.
Rückzahlungszeitpunkt der Steuerschuld noch unklar
In der nächsten Woche soll ein Gericht entscheiden, wann das Steuerministerium seine Forderung vollstrecken lassen kann. In einer ersten Verhandlung über diese Frage hatte der Richter eine sofortige Vollstreckung der Forderung abgelehnt. Nun ist am selben Gericht ein anderer Richter mit der Entscheidung beauftragt worden.
Das Steuerministerium wirft Yukos vor, Steuerprivilegien in russischen Regionen in Anspruch genommen zu haben, ohne in Wirtschaft dieser Regionen investiert zu haben, was illegal wäre. Yukos bestreitet dies. Die Forderung in Rekordhöhe wird allein für das Jahr 2000 erhoben. Derzeit überprüfen die Steuerbehörden die Geschäftsjahre 2001 und 2002, so daß sich die Steuernachzahlungen für Yukos um mehrere Milliarden Euro erhöhen könnte.
Chodorkowskij vor Gericht
Seit dieser Woche stehen der ehemalige Yukos-Vorstandsvorsitzende und Hauptaktionär Michail Chodorkowskij und sein Vertrauter Platon Lebedjew, der ehemalige Präsident der Gruppe Menatep, wegen Steuerhinterziehung und Betrugs vor Gericht. Ein Antrag von Yukos, die gerichtliche Auseinandersetzung mit dem Steuerministerium auszusetzen, bis der Prozeß gegen Chodorkowskij abgeschlossen ist, wurde am Freitag vom Schiedsgericht abgelehnt. Nach Ansicht der Verteidiger von Chodorkowskij kann der Prozeß, der am 23. Juni fortgesetzt werden soll, bis zu vier Monaten dauern.
Text: Frankfurter Allgemeine Zeitung, mwe.
http://www.faz.net/s/RubC8BA5576CDEE4A05AF8DFEC92E288D64/Doc~E64DDDB5E334847A4923027963E68ABB2~ATpl~Ecommon~Scontent.html (http://www.faz.net/s/RubC8BA5576CDEE4A05AF8DFEC92E288D64/Doc%7EE64DDDB5E334847A4923027963E68ABB2%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html)
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Russland ist wirklich kein Pfifferling mehr wert! :mad:
von wegen schumi :hihi
muss bari halt morgen bisle vom gas.
germanasti
19.06.2004, 20:46
Barrichello :respekt
Holland - Tschech. 1:0 3. Min :eek:
http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/sa/17571/1.html
unglaublich :hihi
in Amerika sterben jedes Jahr über 20.000 Menschen.
Beim Reinigen ihrer Schusswaffen ;)
Original geschrieben von germanasti
Rudi Völler würde auch bei einem Fussballspiel gegen die Rentnermannschaft Ü80 von Äthiopien mit Pampers am Seitenrand stehen & Begründungen für den deutschen Untergang abgeben.
'& da wundern sich die Leute noch warum die deutsche Elf so miserabel spielt, wenn eine derart unfähige Flachpfeife wie Rudi Völler das Traineramt bekleidet. :dumm
germa: :rotekarte :rotekarte
1:44pm 06/19/04 CENTRIFUGE COULD ENRICH URANIUM FOR NUCLEAR WEAPONS
1:43pm 06/19/04 IRAN SAYS IT MIGHT BUILD URANIUM CENTRIFUGE
1:41pm 06/19/04 U.N. AGENCY, BACKED BY EUROPE, 'DEPLORES' IRAN ATTITUDE
1:38pm 06/19/04 IRAN SAYS IT WILL RESUME PART OF URANIUM PROGRAM
1:37pm 06/19/04 NEW DEFIANCE FROM IRAN ON ITS NUCLEAR PROGRAM
:rolleyes:
2:08pm 06/19/04 IRAQ COULD BEGIN FILLING OIL TANKERS SUNDAY-DOW JONES
2:07pm 06/19/04 IRAQ PIPELINE REPAIRED, SHIPMENTS TO RESUME-DOW JONES
;)
diese ganze yukossteuerschiss nervt langsam gewaltig
lukoil hatte letztes jahr nen jahresumsatz von 22 mrd.
yukos förderte vor kurzem glaub sogar noch mehr als luk.
und nu wird dieser steuerschiss aufgedunstet bis zum geht nicht mehr
dieses verdammte saupack von managern bei yukos gleich nach sibiren ins arbeitslager oder ausser landes schaffen und zwar hochkantig
danach yukos gleich ganz verstaatlichen,shareholder scheiss drauf
hauptsache die ölmilliarden fliessen
:gomad :gomad :gomad
sorry musste mir ein bisschen luft verschaffen
jetzt gehts mir wieder besser :hihi
n8
tschechien
:bravo :bravo :bravo :bravo
mama mia
19.06.2004, 22:36
http://www.nationalflaggen.de/pix/flaggen/208x002.gifhttp://www.nationalflaggen.de/pix/flaggen/208x002.gifhttp://www.nationalflaggen.de/pix/flaggen/208x002.gif : http://www.nationalflaggen.de/pix/flaggen/152x002.gifhttp://www.nationalflaggen.de/pix/flaggen/152x002.gif
germanasti
20.06.2004, 09:14
moin :)
germanasti
20.06.2004, 09:17
Ein guter Tag für Anleger
Von Karsten Seibel
Das ging gerade noch einmal gut. Im letzten Moment ist Post-Chef Klaus Zumwinkel auf die Bremse getreten und hat die Preisspanne für die Postbank-Aktien gesenkt. Jetzt steht dem erfolgreichen Gang der Post-Tochter an die Börse nichts mehr im Weg. Für alle Privatanleger ist das Einlenken Zumwinkels eine gute Nachricht. Auch sie dürfen sich jetzt als Gewinner des Preisgerangels zwischen Post und Fondsmanagern fühlen. Nun bekommen sie eine Aktie zu einem Kurs, der noch genug Fantasie nach oben lässt - dies ist ein erster Schritt, damit das Vertrauen in die Aktie als Form der Geldanlage zurückkehrt.
Der Ausgang dieses Neuemissions-Pokers macht klar, dass sich die Börse in den vergangenen Jahren verändert hat. Anders als zu Boomzeiten, als der Bund den Anlegern noch T-Aktien zu Kursen von mehr als 60 Euro ins Depot drücken konnte (aktueller Kurs: 14,39 Euro) sind es heute die Anleger, die die Preise diktieren. Fondsmanager lassen einen Börsengang zu überhöhten Preisen lieber scheitern, als sich später vor für die schlechte Wertentwicklung rechtfertigen zu müssen.
Zu viel Euphorie ist aber auch nicht angebracht: An diesem Kräfteverhältnis zwischen Investoren und Emittenten wird sich nur so lange nichts ändern, wie die Unsicherheit an den Kapitalmärkten anhält und den Fondsmanagern die Mittel fehlen, um auf die Wünsche der Aktienverkäufer einzugehen. Zudem sollten Anleger nicht vergessen, dass auch eine Postbank-Aktie zu 28, 29 oder 30 Euro auf 25 oder gar 23 Euro fallen kann.
http://morgenpost.berlin1.de/inhalt/wirtschaft/story685414.html
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Solch ein Schwachsinn! :dumm
Was ist da für ein Unterschied zw. Himmel & Hölle, ob nun Ausgabekurs bei 30 oder 32 Euro liegt, wenn Zielzone irgendwo im Bereich 45-50 Euro liegt?
Dummland live! :dumm
germanasti
20.06.2004, 09:18
Müntefering für höhere Unternehmenssteuer
Samstag 19. Juni 2004, 23:14 Uhr
München, 19. Jun (Reuters) - Der SPD-Vorsitzende Franz Müntefering hat sich für höhere Unternehmenssteuern ausgesprochen.
Die umstrittenen Abschreibungspläne des britischen Telekommunikationskonzerns Vodafone seien ein guter Grund, die Pläne der SPD für eine höhere Mindestgewinnbesteuerung wieder aufzunehmen, sagte Müntefering am Samstagabend bei einem Bundeskongress der Jusos in München. Die rot-grüne Koalition sei im letzten Jahr noch am Widerstand der Union mit dem Plan gescheitert, dass Anzeige
Unternehmen mindestens die Hälfte ihres Gewinns versteuern müssten und Verlustvorträge mit 50 Prozent ansetzen dürften.
"Ich bin dafür, dass die deutsche Sozialdemokratie diese Pläne zur Mindestbesteuerung neu in Angriff nimmt", sagte er unter großem Beifall der 300 Delegierten. Auf Druck der Union war die Besteuerung im Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat auf 40 Prozent festgesetzt worden.
Einen Zeitplan für den neuen Vorstoss gebe es nicht, sagte Müntefering auf Nachfrage. "Ich will das Thema aber neu aufgreifen." In der Debatte um die Vodafone (London: VOD.L - Nachrichten) -Pläne müsse die Union jetzt Farbe bekennen, auf welcher Seite sie stehe. Das britische Unternehmen berufe sich bei seinen Abschreibungsplänen im Zusammenhang mit der Übernahme des Düsseldorfer Mannesmann-Konzerns auf die neue Gesetzgebung.
Vodafone hat bei deutschen Finanzbehörden eine Teilwertabschreibung auf den Anfang 2000 übernommenen Mannesmann-Konzern geltend gemacht. Erkennen die Behörden die angegebene Wertminderung als dauerhaft und vom Umfang her als gerechtfertigt an, könnte Vodafone den Wertverlust mit aktuellen Gewinnen verrechnen und bliebe auf Jahre steuerfrei. Dabei könnten dem Fiskus bis zu 20 Milliarden Euro Steuern entgehen.
Nach den Niederlagen der SPD bei den Wahlen zum Europaparlament und zum Thüringer Landtag vergangene Woche war eine stärkere Besteuerung von Unternehmensgewinnen in der SPD als Möglichkeit gesehen worden, das Profil als Partei der sozialen Gerechtigkeit zu stärken.
lae/
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Bald ist dann gar kein Unternehmen mehr in Deutschland ansässig.
Auch das Dummland live :dumm
germanasti
20.06.2004, 09:20
Acampora-Kolumne: Höchste Zeit für Greenspan
20.06.2004 08:00:00
Es wird höchste Zeit. Allerhöchste Zeit. Am 29. und 30. Juni trifft sich endlich der Offenmarktausschuss der US-Notenbank um Chef Alan Greenspan. Eine Anhebung der Leitzinsen dürfte sicher. Doch wie stark könnte die Änderung ausfallen? Darüber wird an den Märkten schon wochenlang spekuliert, mit dem Effekt, dass sich bei den Aktienkursen einfach so gut wie nichts tut. Die Indizes stecken fest, und erst der Entscheid der Notenbanker wird ihnen wieder eine Richtung geben können.
Noch stehen die Zinsen auf dem Rekordtief von einem Prozent, das ist so niedrig wie zuletzt 1958. Doch die Auguren sind sich ziemlich sicher, dass es mindestens 25 Punkte nach oben gehen wird, wenn nicht sogar 50. Gut zu sehen ist das an den Anleihenmärkten, wo sich die Renditen bereist nach oben bewegt haben. Doch wie wichtig ist der Entscheid wirklich? Werden durch einen Zinsanstieg die Aussichten der US-Wirtschaft tatsächlich erheblich in Mitleidenschaft gezogen? Ich denke nein, die Konjunktur des Landes läuft stark genug, um den Zinseffekt mehr als auszugleichen. An den tendenziell weiter steigenden Unternehmensgewinnen wird sich wohl nichts ändern.
Doch warum nur die Furcht vor den Zinsen, die bei den Börsianern umgeht? Aber vielleicht ist es weniger die Furcht, als die Unsicherheit, die den Aktionären zu schaffen macht. Klarheit war schon immer der Freund der Börse, Unsicherheit deren Feind. Darum heißt es jetzt, die kommenden zehn Tage Rest-Unsicherheit überstehen. Es ist wirklich Zeit. Höchste Zeit für Klarheit bei den Zinsen.
http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=195930&RubrikNr=385
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von Fundamentaldaten hat Ralph wirklich absolut keine Ahnung. :ne
US-Wirtschaft läfut nicht wegen selbsttragendem Aufschwung, sondern weil Unternehmen mit billigem Geld Gewinne erzielen.
Das Kerngeschäft selbst ist wegen inflationären Einkaufs- & deflationären Verkaufspreisen blutrot!
finanzen.net
Börsen-Ausblick: Alles wird gut mit Alan
Sonntag 20. Juni 2004, 07:59 Uhr
Nach Jahren fallender Zinsen steht in den USA die Wende bevor. In einigen Tagen wird die US-Notenbank den Leitzins erhöhen. Das wird die Börsen in Schwung bringen, sagen Experten
http://de.biz.yahoo.com/040620/85/42zp2.html
:) :hihi
Staatsanwaltschaft ermittelt in Pensionskassenaffäre
Duisburg (dpa) - Im Geschäft mit der betrieblichen Altersvorsorge sind nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins «Der Spiegel» mehrere tausend Rentner Opfer dubioser Immobilientransaktionen geworden.
Wegen undurchsichtiger Geschäfte der Pensionskasse für die Deutsche Wirtschaft (PKDW) mit einem Bauträger hat die Staatsanwaltschaft Duisburg Ermittlungen aufgenommen. «Wir haben Strafanzeige erstattet», bestätigt ein Kassensprecher. Die Staatsanwaltschaft bestätigte am Samstag Ermittlungen, wollte aber zunächst keine weiteren Erklärungen abgeben.
Das ehemalige Vorsorgewerk der chemischen Industrie, an dem Betriebe wie etwa Merck und BP (London: BP.L - Nachrichten) angeschlossen sind, besaß dem Bericht zufolge Ende 2002 kein Eigenkapital mehr. Die Verwalter hatten einen Verlust von 153 Millionen Euro produziert. In der Folge musste die Mitgliederversammlung im Jahr 2003 die Pensionsleistungen für rund 12000 Rentner um bis zu 25 Prozent herabsetzen. Hintergrund der herben Verluste sind neben der Börsenkrise vor allem Investitionen in maßlos überteuerte Immobilien, darunter auch Kur- und Freizeitanlagen. Dabei «gehört der Betrieb von Hotel- und Gastronomiebetrieben nicht zu den Geschäften, die eine Pensionskasse betreiben darf», heißt es laut «Spiegel» im Prüfbericht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht.
Inzwischen klagt die Pensionskasse gegen einen Bauträger auf Schadensersatz. Dem Ex-Geschäftsführer der PKDW droht Ähnliches. Den ehrenamtlichen Vorstands- und Aufsichtsratsmitgliedern, bei denen es sich meist um Manager der angeschlossenen Firmen handelt, sollen hingegen gerichtliche Verfahren erspart bleiben; vorausgesetzt, die kommende Mitgliederversammlung stimmt der umstrittenen Amnestie zu.
Das 1930 gegründete Vorsorgewerk hat sich 1996 in PKDW umbenannt und für Unternehmen und Beschäftigte aller Branchen geöffnet. Heute ist sie nach eigenen Angaben mit über 500 betreuten Unternehmen eine der führenden Pensionskassen ohne Branchenbindung in Deutschland.
www.pkdw.de
http://de.news.yahoo.com/040620/3/42zt4.html
am morgen sehr gutes wetter antäuschen...
dann wolken
ist ja am himmel wie beym fußball oder an der börse.
moin und wieder wech
dat trine grüßt
mixalis04
20.06.2004, 11:38
Wer ist Millionär?
VON HEINZ BRESTEL
Wie viele Millionäre gibt es auf dieser Welt? Also, Leute mit einem nachweisbaren Vermögen von mindestens 1 Million Dollar? Statistiker versuchen immer wieder, dieser rätselhaften Zahl auf die Spur zu kommen. Das amerikanische Investmenthaus Merrill Lynch hat jetzt einen neuen Versuch gemacht.
Nachweisbar ist, daß auf dieser Welt zur Zeit rund 6,3 Milliarden Menschen leben. Davon gut die Hälfte in Asien. Merrill Lynch schätzt nun per Anfang 2004 die Zahl der Personen mit Millionen-Vermögen auf ganze 7,7 Millionen. Allein im vergangenen Jahr wären 500000 dazugekommen. Falsch ist, zu glauben, in Amerika würden die meisten Millionäre leben. Europa steht an erster Stelle. Mit 2,6 Millionen, die zusammen 8,7 Billionen Dollar besitzen sollen. In Nordamerika dagegen gibt es nur 2,5 Millionen Personen, die nachweisbar über mehr als eine Million Dollar verfügen, womit die Vereinigten Staaten nur den zweiten Platz im Merrill-Lynch-Wohlstandsreport einnehmen.
Aber: "Millionär ist nicht Millionär." Es gibt sehr reiche, reiche, aber auch arme Millionäre. Geht man den jetzt ermittelten Zahlen auf den Grund, so ergeben sich ganz beträchtliche Diskrepanzen. Statistisch bleiben erhebliche "Grau- oder gar Schwarzzonen". Die in der Schweiz lebenden Millionäre werden auf 180000 bei einer Gesamtbevölkerung von rund 7,2 Millionen geschätzt. Die Millionäre in China, in Indien und in Rußland bilden dagegen nur eine kleine, aber exklusive Gruppe.
Die Verteilung der Reichtümer bleibt besonders in Amerika sehr "unharmonisch". Ein Prozent der amerikanischen Steuerzahler sollen nach der Statistik über mehr als ein Drittel des gesamten Privatvermögens der Vereinigten Staaten verfügen. Merrill Lynch kommt in seiner Untersuchung zum Schluß, daß auf dem Globus ein Prozent der erwachsenen Weltbevölkerung allein über ein Viertel der globalen Reichtümer dieser Welt verfügt. Eine deprimierende Feststellung? Wohl nicht ganz, wenn man bedenkt, daß die Menschheit vor 100 Jahren im Durchschnitt viel, viel ärmer als heute war. Die Zuwachsraten an Millionären sind seit Ende des Zweiten Weltkrieges in einem geradezu rasanten Tempo gestiegen. Würde man die Zahlen der letzten 50 Jahre hochrechnen, so könnte sich vielleicht nach weiteren 50 Jahren schon jeder zwanzigste Weltbürger Millionär nennen.
Aber: Was wird man sich im Jahr 2050 für eine Million kaufen können? Wer es in Deutschland fertigbrachte, nach dem Zweiten Weltkrieg hart zu arbeiten und eisern zu sparen, der konnte 1958 - als die D-Mark voll konvertibel, also frei austauschbar, wurde, durchaus zu einem Vermögen von 100 000 DM kommen. Der Vermögensaufbau nach der vorausgegangenen totalen "Enteignung" durch Krieg, Inflation und die Teilung des Landes wurde in Westdeutschland nach 1949 erheblich dadurch gefördert, daß Flüchtlinge, die sich unternehmerisch betätigen wollten, praktisch keine Steuern auf jenen Teil ihres Einkommens zu zahlen brauchten, den sie nicht aufaßen, sondern sparten. Damit wurde der Grundstock zur Vermögensbildung eines neuen Mittelstandes gelegt.
Aus 100000 DM Ersparnissen konnte in 35 Jahren mit Tüchtigkeit und etwas Glück durchaus eine Million gemacht werden. Was die Zukunft der Millionäre betrifft, so ist sie ziemlich düster. Die schleichende Inflation wird wohl weltweit nicht dauerhaft zu stoppen sein. Mit einer gewissen Geldwerterosion werden wir leben müssen. Außerdem erfordern unsere gehobenen Ansprüche viel mehr Geld als früher. Ein Fahrrad kostete 1960 kaum mehr als 50 DM, heute müssen dafür leicht 500 Euro auf den Tisch gelegt werden. Ein Volkswagen sollte 1939 mal 950 Reichsmark kosten. Der Krieg machte einen Strich durch die Rechnung. Heute kosten Autos der Volkswagenklasse fast das Zwanzigfache in Euro. "Wirklicher Millionär" ist nur der geworden, der es verstanden hat, in zäher Arbeit, mit viel Geschick und schließlich mit einer guten Nase aus 100000 DM in einigen Jahrzehnten 10 Millionen zu machen oder gar 20 Millionen. Das ist freilich nur wenigen gelungen.
Text: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 20.06.2004, Nr. 25 / Seite 40
mixalis04
20.06.2004, 11:41
"Die Welt ist hochriskant geworden" Fondsmanager Scott Mather über die Gefahren am Rentenmarkt
FRAGE: Herr Mather, Deflation, Reflation, Inflation - alle paar Monate treibt ein neues Thema die Anleger um. Derzeit jagen Inflationsängste die Kurse der Anleihen in den Keller. Wie geht es weiter?
ANTWORT: Die Anleger vollführen gerade einen Drahtseilakt. Die Weltwirtschaft befindet sich in einem instabilen Gleichgewicht. In der Vergangenheit gab es recht stabile langfristige Trends. 1980 bis 2000 haben wir eine große Welle der Disinflation erlebt, Mitte der sechziger und in den siebziger Jahren eine Woge der Inflation. Die Welt war einfach.
FRAGE: Heute ist sie viel schwieriger?
ANTWORT: Ja. Jeden Moment droht eine Sturmböe den Seiltänzer vom Seil zu reißen. Die Welt kann leicht in Inflation oder Deflation stürzen. In beiden Fällen wird es kaum gelingen, schnell wieder aufs Seil zu kommen und die Balance zu finden.
FRAGE: Ist Deflation nicht passe?
ANTWORT: Vor einem Jahr war sie noch sehr präsent. Die Kräfte wirken weiter: Der Welthandel und die Verlagerung von Arbeitsplätzen in Niedriglohnländer wie China oder Indien schreiten voran. Sie können sich leicht ein Szenario ausmalen, in dem sich das Wachstum abschwächt und wir wieder über Deflation reden.
FRAGE: Oder über Inflation?
ANTWORT: Genausogut ist ein stark inflationäres Klima vorstellbar, wenn einige Regionen der Welt die Kontrolle über den Inflationsdruck verlieren oder absichtlich die Geldentwertung anheizen. An diesem Punkt sind wir noch nicht, er muß aber auf dem Radar der Anleger sein.
FRAGE: Warum ist die Lage so fragil?
ANTWORT: Es gibt noch immer viele Ungleichgewichte: Die amerikanischen Verbraucher und die Investitionen in China waren zuletzt die beiden stärksten Wachstumsmotoren der Welt. Sie haben aber auch zu einem gewaltigen Leistungsbilanzdefizit in Amerika geführt. Das billige Geld der Notenbank verführte Verbraucher und Regierung, auf Pump zu konsumieren und hohe Schulden aufzutürmen. Alle tun so, als ob es ewig so weitergehen könnte. Aber das ist eine Illusion. Das Leistungsbilanzdefizit kann nicht ins Unermeßliche wachsen.
FRAGE: Warum?
ANTWORT: Die asiatischen Notenbanken haben einen Großteil des amerikanischen Leistungsbilanz- und Haushaltsdefizits finanziert. Sie haben gewaltige Währungsreserven aufgebaut und im Grunde das gesamte Nettoneuangebot an amerikanischen Staatsanleihen gekauft. Das ist sehr ungewöhnlich. Die Asiaten spielen Bank für Amerika - aus reinem Eigeninteresse. Sie wünschen sich weiter günstige Wechselkurse, um das Wachstum im eigenen Land zu fördern. Wenn sich Asiens Notenbanker aus irgendeinem Grund entscheiden, ihre Reserven nicht mehr in Treasuries zu investieren, ist das Spiel beendet.
FRAGE: Wie groß ist die Gefahr?
ANTWORT: Sie darf nicht unterschätzt werden. Schon heute besitzen Ausländer zu viele amerikanische Wertpapiere. Irgendwann werden sie sagen: Jetzt reicht es! Dagegen können die Notenbanken nichts tun.
FRAGE: Was könnte die Welt noch aus dem Gleichgewicht bringen?
ANTWORT: Geopolitische Geschehnisse können das Vertrauen in Amerika rasch erschüttern. Oder die politische Entwicklung in den Vereinigten Staaten, immerhin sind bald Wahlen. Amerika hat bereits deutlich an Ansehen und Glaubwürdigkeit eingebüßt. Demokratie und Kapitalismus amerikanischer Ausprägung haben Glanz verloren.
FRAGE: Was kümmert das die Sparer?
ANTWORT: Anleger entscheiden sich künftig vielleicht, ihre Dollar woanders anzulegen, dann kann Amerika sein Defizit nicht mehr finanzieren. Das führt entweder zu einem dramatischen Zinsanstieg oder zu einem Dollarsturz. Beide Szenarien, wenn sie sich sehr rasch entwickeln, haben das Potential, eine Krise auszulösen, die nicht nur für Amerika, sondern für die Weltwirtschaft bedrohlich ist.
FRAGE: Sie befürchten den großen Crash?
ANTWORT: Nein, ich gehe davon aus, daß wir uns durchwursteln, daß die Ungleichgewichte allmählich abgebaut werden. Mein Basisszenario für die kommenden drei Jahre sieht ganz erträglich aus. Die Anleger werden überrascht sein, wie wenig die Notenbanken die Zinsen erhöhen können. Inflation und Zinsen werden in einer ziemlich engen Spanne bleiben.
FRAGE: Das heißt in Zahlen?
ANTWORT: In den kommenden drei bis vier Jahren wird sich die Inflation in Amerika im Schnitt bei zwei bis 2,5 Prozent einpendeln, wenn erst mal der jüngste Ölpreisschock verdaut ist. Die Fed nutzt die derzeitigen Inflationsängste, um wieder Land zu gewinnen, bevor jedem klar wird, daß im nächsten Jahr das Wachstum nachläßt. Wenn die Leitzinsen bei zwei oder 2,5 Prozent sind, wird die Fed eine lange Pause einlegen, denn sie weiß: Es sind so viele Schulden aufgetürmt worden, daß ein schneller Zinsanstieg üble Konsequenzen hätte - üblere als eine hohe Inflation.
FRAGE: Die Konjunktur kühlt sich ohnehin ab?
ANTWORT: 2004 wird Amerika der Wachstumsimpuls der Fiskalpolitik fehlen, und die Verbraucher müssen ihren Konsum einschränken, wenn sie ihre Hypothekenkredite nicht länger billig refinanzieren können.
FRAGE: Was bedeutet die hohe Unsicherheit für die Börsen?
ANTWORT: Anleger werden nervös bleiben und sich fragen: Ist das der Höhepunkt der Inflation? Hat die Konjunktur den Zenit erreicht? Oder nicht? Mit der Stimmung werden die Zinsen schwanken, und die Volatilität an den Finanzmärkten wird spürbar steigen.
FRAGE: Wo finden Anleger Zuflucht?
ANTWORT: Der Euroraum ist der beste Platz, um Anleihen zu kaufen, vor allem solche mit längeren Laufzeiten. Denn Inflation ist hier kein ernstes Thema. Die Notenbank wird jedes Aufflackern der Teuerung entschieden bekämpfen, die Regierungen haben keinen Spielraum, um noch mehr Geld auszugeben. Die Renditen von Staatsanleihen kompensieren die Risiken also angemessen.
FRAGE: Was halten Sie von Unternehmensanleihen?
ANTWORT: Der Renditevorsprung vor Staatsanleihen ist beinahe auf historischem Tiefstand. Klar, die Fundamentaldaten vieler Unternehmen sehen gut aus, die Gewinnzuwächse sind enorm, die Schulden sinken. Sie können aber sicher sein, daß wir hier den Gipfel erreicht haben und daß die Profitabilität nächstes Jahr nachläßt. Anleger werden nicht ausreichend für die hohen Bonitätsrisiken bei Unternehmensanleihen entlohnt. Wer dennoch investiert, sollte sehr wählerisch sein und kurze Laufzeiten kaufen.
FRAGE: Sind Anleihen aus Schwellenländern noch attraktiv?
ANTWORT: Ja, viele Emerging Markets profitieren von hohen Rohstoffpreisen. Sie haben viel aus den Krisen der vergangenen Dekade gelernt und ihre Geld- und Fiskalpolitik verbessert. Und sie haben riesige Währungsreserven aufgebaut. Ich würde Anleihen aus den Schwellenländern eindeutig Hochzinsanleihen von Unternehmen vorziehen.
FRAGE: Wieviel Ertrag dürfen Anleger am Rentenmarkt erwarten?
ANTWORT: In Europa sind in den kommenden Jahren Gewinne zwischen fünf und sechs Prozent realistisch. Das ist nicht schlecht, aber weniger, als die Anleger aus der jüngsten Vergangenheit gewohnt sind.
Das Gespräch führte
Catherine Hoffmann.
Text: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 20.06.2004, Nr. 25 / Seite 41
marius02
20.06.2004, 12:25
Original geschrieben von Förster
blair ist wirklich zu doof zum Milch holen :gomad
von einem "Erfolg für Großbritannien und für Europa".
das ist mir auch sofort aufgefallen. Was bildet sich England eigentlich ein? Wer sind denn die? Mit denen gibt es nur Ärger. Die sind von uns abhängig und wir nicht von denen. Diese "Inselaffen"!
Und alles wird ohne deutsche Volksabstimmung abgeschlossen. Wir lassen uns das einfach gefallen? Keiner demonstriert dagegen. "Hm ich hatte vergessen, das wir noch unmündige Bürger sind"!
das hat er von seinem kumpel bush gelernt.
marius02
20.06.2004, 12:31
Original geschrieben von Förster
bei den deutschen fussballtypen merkt man wie der fette geldbeutel drückt.
@Förster, deine Beiträge werden immer besser. Muß leider sagen, das 0:0 war für die "Letten" ein großartiger Sieg, Der fette Geldbeutel drückte so stark, daß die deutschen Spieler nicht mehr ein Bein vor das andere brachten. Und das war es sicher nun für Deutschland. Und nun heißt es wohl .......... Koffer packen und tschüss
faszination
20.06.2004, 12:53
:respekt ---------------------------------------------------------------------
20. Juni 2004, 02:30, NZZ am Sonntag
Ist der Dollar am Ende?
Die Vereinigten Staaten haben sich innert kurzer Zeit vom Weltbankier zum weltweit grössten Schuldner gewandelt. Noch halten die Staatsbanken Asiens den US-Dollar durch den Kauf von US-Staatsanleihen auf Kurs. Doch wenn die USA nicht mehr länger der Motor der globalen Nachfrage sind, muss der Euroraum in Aktion treten, und zwar bald. Nutzen die Europäer ihre Chance, könnte für die Amerikaner ein halbes Jahrhundert Dollar-Herrschaft zu Ende gehen, schreibt Niall Ferguson
«Die Übereinkunft, wonach der Dollar als internationale Währung anerkannt wird, entbehrt inzwischen ihrer ursprünglichen Grundlage.
[B]Weil viele Staaten zum Ausgleich des amerikanischen Handelsbilanzdefizits Dollars akzeptieren, können sich die Vereinigten Staaten gratis im Ausland verschulden. Was die Vereinigten Staaten diesen Ländern schulden, bezahlen sie in Dollar, die sie nach Belieben drucken können . . . Diese beispiellose Fähigkeit hat zur Verbreitung der Idee beigetragen, der Dollar sei ein objektives, internationales Zahlungsmittel, tatsächlich jedoch ist er ein Kreditinstrument, das einem einzigen Staat gehört.»
Dies sprach Charles de Gaulle im Jahre 1965 auf einer Pressekonferenz, die von Historikern oft als der Anfang vom Ende der internationalen Währungsstabilität der Nachkriegszeit bezeichnet wird. De Gaulle behauptete, die USA zögen unfairen Vorteil daraus, dass der US-Dollar die wichtigste internationale Reservewährung sei. Sie finanzierten ihr eigenes Zahlungsbilanzdefizit, indem sie dem Ausland Dollars verkauften, welche voraussichtlich an Wert verlieren würden.
Das Bemerkenswerte an de Gaulles Analyse ist, wie gut sie auf die Rolle des Dollars im Jahr 2004 zutrifft - ironischerweise. General de Gaulle hatte beabsichtigt, den Dollar, falls möglich, von seiner Position als wichtigste Währung der Welt abzudrängen. Sicher, in Folge von de Gaulles Bemerkungen nahm der Druck auf den Dollar kontinuierlich zu. 1973, wenn nicht schon früher, war das (1944 in Bretton Woods ausgearbeitete) System von mehr oder weniger festen Wechselkursen tot, und für die Welt brach eine Ära variabler Wechselkurse und hoher Inflation an. Aber noch in den dunkelsten Tagen der siebziger Jahre behielt der Dollar seinen Status als Reservewährung. Tatsächlich ist er in dieser Rolle auch weiterhin so erfolgreich, dass einige Ökonomen unlängst von Bretton Woods II gesprochen haben; abermals mit dem Dollar als Schlüsselwährung. Doch wie lange kann sich dieser neue Dollar-Standard halten?
Asiatische Dollars
Die Existenz eines Dollar-Standards mag all jene Amerikaner überraschen, die sich mit dem Gedanken tragen, die Sommerferien in Europa zu verbringen. Bei einem Euro-Kurs von 1,18 Dollar (gegenüber 0,90 Dollar vor zwei Jahren) scheint es weit hergeholt, von einer neuen Ära der festen Wechselkurse zu sprechen. Doch Bretton Woods II ist kein globales System (ebenso wenig wie Bretton Woods I), sondern ein primär asiatisches System. Dollar-gestützt sind die Währungen Chinas, Hongkongs und Malaysias sowie, wenn auch weniger starr, die Währungen Indiens, Indonesiens, Japans, Singapurs, Südkoreas, Taiwans und Thailands.
Es fällt nicht schwer zu erraten, dass die Nutzniesser eines solchen Systems, wie schon in den sechziger Jahren, primär die USA sind. In den letzten zehn Jahren ist das amerikanische Aussenhandelsdefizit für Waren, Dienstleistungen und Kredite dramatisch angestiegen. Zählt man die Defizite der letzten zwölf Jahre zusammen, erhält man Auslandsschulden von insgesamt 2,9 Billionen Dollar. Nach Angaben des US-Handelsministeriums entsprach die Netto-Auslandsverschuldung der USA Ende 2002 rund einem Viertel des Bruttoinlandproduktes. Noch 1988 waren die USA Nettogläubiger gewesen.
Der rasche Wandel vom Weltbankier zum grössten Schuldner der Welt hat zwei Vorteile für die Amerikaner. Erstens konnten die US-Unternehmen in grossem Umfang investieren (besonders die IT-Branche), ohne dass die Amerikaner ihren Konsum einschränken mussten. Zwischen 10 und 20 Prozent der Investitionen in der US-Wirtschaft im letzten Jahrzehnt wurden mit ausländischem Kapital getätigt, so dass die Amerikaner selbst immer mehr ausgeben konnten. Die Pro-Kopf-Sparquote beträgt weniger als die Hälfte der Quote der achtziger Jahre.
Fetter «Free Lunch»
Der zweite Vorteil nimmt Gestalt an in Steuersenkungen. Der seit 2000 stark defizitäre US-Haushalt - laut IWF eine beispiellose Verschlechterung für Friedenszeiten - gründet im Wesentlichen auf ausländischem Kapital. Ohne diese Grundlage hätte die für die Finanzpolitik von Präsident Bush charakteristische Kombination von Steuersenkungen, gestiegenen Ausgaben und sinkenden Staatseinnahmen zu einem sehr viel höheren Zinssatz geführt. Veteranen der Nixon- und Reagan-Jahre können angesichts der verschwenderischen Haushaltspolitik, die die gegenwärtige republikanische Regierung ungestraft verfolgt, nur neidisch den Kopf schütteln. Sich derart zu verschulden und gleichzeitig Renditen für langfristige Anleihen von unter 5 Prozent zu geniessen, das kann man getrost als den fettesten «Free Lunch» der modernen Wirtschaftsgeschichte bezeichnen. Unter Präsident Bush sind sogar die Kosten des Schuldendienstes gesunken, obwohl die Gesamthöhe der Schulden gestiegen ist.
Das hat ganz einfach damit zu tun, dass das Ausland bereit ist, die bemerkenswert teuren neuen US-Staatsanleihen zu kaufen. In den letzten zehn Jahren ist der Anteil der US-Schulden in ausländischer Hand von 20 auf fast 45 Prozent angestiegen. Wer kauft diese auf Dollar lautenden Anleihen, offenbar ohne ein Bewusstsein für die Gefahr, dass deren Wert ziemlich plötzlich fallen könnte? Es sind keine Privatinvestoren, sondern staatliche Institutionen - die asiatischen Staatsbanken.
Zwischen Januar 2002 und Dezember 2003 wuchsen die Devisenreserven der japanischen Staatsbank um 266 Milliarden Dollar an. Diejenigen in China, Hongkong und Malaysia um 224 Milliarden Dollar, in Taiwan um mehr als 80 Milliarden Dollar. Dieses Geld wurde fast ausschliesslich in US-Dollar und Dollar-denominierten Anleihen angelegt. Allein im ersten Quartal dieses Jahres kauften die Japaner 142 Milliarden Dollar. Die asiatischen Zentralbanken lassen sich dabei von einem einfachen Motiv lenken: Sie wollen eine Aufwertung der eigenen Währung im Verhältnis zum Dollar verhindern - denn ein schwacher Dollar würde den Export eigener Produkte auf dem amerikanischen Markt behindern. Ohne diese Interventionen würde der Dollar im Verhältnis zu den asiatischen Währungen an Wert verlieren, genauso wie gegenüber dem Euro. Die asiatischen Zentralbanken sind aber entschlossen, alles zu tun, um einen festen Dollar- Kurs zu stützen.
Bretton Woods II ist also ein asiatisches System von Dollar-gekoppelten Währungskursen, das dafür sorgt, dass die asiatischen Exporte in den USA konkurrenzfähig bleiben, während die Amerikaner ihrerseits eine scheinbar unerschöpfliche und günstige Kreditmöglichkeit haben, um im privaten und staatlichen Bereich gigantische Schulden anzuhäufen.
Zumindest in einer Hinsicht ist die These von einer unbewussten Neuauflage von Bretton Woods überzeugend. Langfristig hat sich der Aussenwert des Dollars als erstaunlich stabil erwiesen. Anfang der achtziger und Ende der neunziger Jahre gab es Phasen der Überbewertung, doch immer wieder kehrte er zu einem Durchschnittswert zurück. Momentan liegt er bei weniger als 10 Prozent, unter der Marke von 1973. Wo sich das neue System vom alten unterscheidet, ist es zum Vorteil des neuen. Grundlage von Bretton Woods war die feste Goldparität des Dollars. Erinnern Sie sich noch an «Goldfinger»? Der Wohlstand der Ära des Kalten Kriegs beruhte auf den Goldreserven von Fort Knox. Damit war das System aber anfällig für ausländische Spekulanten, die, wie etwa de Gaulle, lieber auf Gold als auf Dollar setzten. Heute gibt es nur den Dollar. Das internationale Währungssystem ist auf Papier gebaut.
Doch dies ist der Haken: Die Anhänger von Bretton Woods II scheinen ein System mit einer grenzenlosen, rosigen Zukunft vor sich zu sehen. Die Asiaten, so lautet ihr Argument, werden weiterhin Dollar und US-Staatsanleihen kaufen, weil sie unbedingt einen Wertverlust des Dollars vermeiden wollen und weil sie theoretisch grenzenlos eigene Währung drucken können, nur um Dollar-Käufe tätigen zu können. Und überhaupt: Warum soll das Ausland nicht in den USA investieren wollen? Nachdem dort der Aufschwung eingesetzt hat, seien die USA genau der richtige Ort für Investoren, wie mir Wall-Street-Analysten in den letzten Monaten immer wieder versichert haben. «Wo denn sonst?», fragte mich kürzlich ein Wall-Street-Banker nicht ohne eine gewisse Arroganz. «Etwa in Europa?»
Diese optimistische, konventionelle Auffassung übersieht jedoch eine Reihe wichtiger Tatsachen. In den sechziger Jahren war das amerikanische Handelsdefizit unbedeutend. Sorge bereitete eher, dass die Amerikaner im grossen Stil im Ausland investierten, auch wenn dies mit dem Import von ausländischem Kapital wettgemacht wurde. Doch vor allem sorgte man sich darüber, dass die Dollarinvestitionen im Ausland den Goldbestand der US- Zentralbank übersteigen könnten. Heute verzeichnet Amerika enorme Defizite, sehr viel mehr ausländisches Kapital fliesst herein. Folglich sind die potenziellen Probleme für ein System von festen Wechselkursen wesentlich grösser.
Welche Vorteile das System Bretton Woods auch hatte, es war nicht von langer Dauer. Zählt man nur die Jahre, in denen der Dollar und die grossen europäischen Währungen eine festgesetzte Goldparität hatten, dann waren es deren zehn; von 1958 bis 1968. Das asiatische Kind von Bretton Woods wird vermutlich ähnlich kurzlebig sein. Und sein Verschwinden dürfte ebenso unangenehme Folgen haben wie die Krise in der Mitte der siebziger Jahre.
Der Dollar ist trotz all seiner mystischen Anziehungskraft keine Goldmünze. Seit dem Ende der Goldparität ist er kaum mehr als ein bedrucktes Papier, dessen Herstellung etwa drei Cent kostet. Das weltweit bekannte Design stammt aus dem Jahr 1957, und seitdem hat der Dollar inflationsbedingt 84 Prozent seiner Kaufkraft eingebüsst. Die Japaner werden lachen, wenn man sie dazu beglückwünscht, zum «Dollar-Standard» zu gehören. 1971 bekam man über 350 Yen für einen Dollar, heute sind es um die 100.
Die Schwäche des Dollars hat bis zuletzt kaum eine Rolle gespielt. Wir haben ihm die gelegentlichen Kursverluste verziehen, weil es keine Alternative gab. Die schiere Grösse der amerikanischen Wirtschaft (die Preise so vieler Waren - von Öl bis hin zu Gold - werden in Dollar angegeben) bedeutet, dass der Dollar noch immer die führende Währung der Welt und die Berechnungsgrundlage internationaler Leistungsbilanzen ist.
Doch kein Geldsystem hält ewig. Vor hundert Jahren war das Pfund Sterling die führende Währung der Welt. Die immense britische Verschuldung während des Ersten Weltkriegs und in der Folgezeit bot dem Dollar die Gelegenheit, gleichzuziehen und die Führungsrolle zu beanspruchen. Dieses Muster könnte sich wiederholen; im internationalen Geldwesen ist ein neues Kind aufgetaucht. Nur wenige Amerikaner haben begriffen, dass dieses neue Kind ein ernst zu nehmender Kandidat für den Spitzenjob ist.
Was immer man politisch von der Europäischen Union halten mag, niemand kann leugnen, dass die von ihr geschaffene Währung das Zeug hat, dem Dollar als internationale Reservewährung Konkurrenz zu machen. Erstens ist das BIP von Euroland kaum tiefer als das der USA - 16 Prozent der Weltproduktion 2002; verglichen mit 21 Prozent in den USA. Zweitens weist die Eurozone, anders als die USA, einen Überschuss auf. Die europäische Nachfrage ist sehr gering. Und drittens (meiner Ansicht nach der wichtigste Faktor) sind seit Einführung des Euro mehr internationale Anleihen in Euro als in Dollar aufgelegt worden. Vor 1999 waren etwa 30 Prozent aller internationalen Anleihen in den Vorgänger- Währungen des Euro aufgelegt worden, mehr als 50 Prozent lauteten auf Dollar. In den letzten fünf Jahren liegen Euro-Anleihen bei 47 Prozent, Dollar- Anleihen bei 44 Prozent.
Könnte dies der Wendepunkt sein? Bei einem Dinner, das eine der grössten US-Banken kürzlich in London gab, stellte ich die Frage: Wer glaubt, dass der Euro den Dollar als internationale Reservewährung ersetzen könnte? Nicht weniger als sechs Anwesende antworteten mit Ja und waren auch bereit, ihre Ansicht gegenüber den amerikanischen Gästen zu vertreten. Als ich einer kleineren Gruppe von Wall- Street-Bankern die gleiche Frage stellte, reagierten sie eher skeptisch. Einer meinte, dass der Euro bereits die Lieblingswährung des organisierten Verbrechens sei, weil die Europäische Zentralbank (anders als die Federal Reserve Bank in den USA, die nur noch Banknoten im Wert von höchstens 100 Dollar druckt) immerhin 500-Euro- Noten ausgibt. So kann man locker ein paar Millionen Euro in die Aktenmappe stopfen - was in bestimmten Gegenden Kolumbiens nützlich sein kann. Womöglich auch an der Wall Street.
Millionen im Aktenkoffer
Die Zukunft des asiatischen Bretton- Woods-Systems - und des Aufschwungs der US-Wirtschaft - hängt ab von der Bereitschaft der asiatischen Institutionen, weiterhin Dollars zu kaufen. Aber warum sollten sie das tun, wenn die japanische Wirtschaft offenbar aus ihrer deflationären Talsohle herauskommt? Jedenfalls konnten die japanischen Interventionen den Kursverlust des Dollars nicht aufhalten - in den letzten zwei Jahren hat der Yen (im Verhältnis zum Dollar) von 135 auf 110 zugelegt. Die Dollarguthaben der japanischen Staatsbank haben so an Wert verloren.
Es mag für Asien langfristig wenig sinnvoll sein, sich auf den US-Markt zu verlassen. Der ehemalige US-Finanzminister Larry Summers erklärte jüngst in einem Vortrag in Washington, dass den USA nichts anderes übrig bliebe, als mehr zu sparen, wenn man «das riesige Problem des geringen Sparvolumens lösen wolle, das zu einer Abhängigkeit von ausländischem Kapital geführt hat sowie zur fiskalischen Schwäche, die wir in den letzten fünfzig Jahren hatten». Die Welt, so Summers' Konsequenz, darf sich nicht länger darauf verlassen, dass die USA der führende Konsument sind. Was wiederum bedeutet, dass Staaten, die auf «ein exportorientiertes Wachstum bauen, sich in den nächsten Jahren umorientieren müssen».
Das Dilemma der asiatischen Dollars ist die Gelegenheit für den Euro, wirtschaftlich wie politisch. Wenn die USA tatsächlich nicht mehr der einzige funktionierende Motor für die globale Nachfrage sind, muss der Euroraum in Erscheinung treten, und zwar bald. Allzu lange war die Preisstabilität der alleinige Orientierungspunkt für die Europäische Zentralbank. Sie hat sich nicht ausreichend mit dem Wirtschaftswachstum in Europa und der Welt auseinandergesetzt. Zu lange lag der Zinssatz der EZB einen Prozentpunkt über dem der Federal Reserve, obwohl Deflation für die wichtige deutsche Wirtschaft die grössere Gefahr ist, als sie es je für die USA war.
Inzwischen ist ein Franzose Präsident der EZB. Vielleicht sollte Jean- Claude Trichet einen Blick auf die Geschichte werfen. Vor 39 Jahren geriet der Dollar unter Druck, als sich die USA in zunehmendem Mass in einen schmutzigen postkolonialen Krieg verwickelt sahen. Charles de Gaulle verkündete das Ende von Bretton Woods, weil dieses System, wie er sagte, die europäischen Staaten zwang, die amerikanische Inflation zu importieren. Heute ist der Moment gekommen, das Ende von Bretton Woods II auszurufen. Asiaten und Europäer müssen ihre Waren anderswo als in Amerika verkaufen. Und sie müssen sehen, dass die Entwicklung des Euro zu einer alternativen Reservewährung die Chance bietet, den Schwerpunkt der internationalen Wirtschaft nachhaltig zu verlagern.
Nutzen die Europäer ihre Chance, könnte für die Amerikaner ein halbes Jahrhundert Dollar-Herrschaft zu Ende gehen. Ist das denn so wichtig? Gar keine Frage. Wenn nämlich asiatische Länder ihre Guthaben von Dollar auf Euro umstellen, werden die Amerikaner sehr viel mehr Mühe haben, den privaten und staatlichen Konsum zu einem (aus Sicht ausländischer Kreditgeber) niedrigen oder negativen Realzins zu finanzieren. (Es ist eine einfache Rechenaufgabe: Vor einem Jahr betrug die Rendite bei einer zehnjährigen US- Anleihe etwa 4 Prozent, doch im gleichen Zeitraum verlor der Dollar gegenüber dem Yen 9 Prozent an Wert.)
Der Verlust dieser Subventionierung (faktisch ist es die Prämie, die das Ausland bezahlt, um die beliebteste Währung der Welt zu stützen) könnte teuer sein. Denn ein Anstieg der Zinsen auf ein Niveau, wie es der Ökonom Paul Krugman prognostiziert (Anleihen mit zehn Jahren Laufzeit bei 7 Prozent, Hypothekenzinsen bei 8,5 Prozent) hätte zwei verheerende Auswirkungen. Nicht für die grossen US-Unternehmen, die sich abgesichert haben (mehr als fünf Achtel aller nachgeordneten Aufträge operieren mit bestimmten Zinssätzen), sondern vor allem für die Bundesregierung und die Hausbesitzer. Die Fristenstruktur der Staatsschulden ist extrem kurz: 35 Prozent haben eine Laufzeit von weniger als einem Jahr, so dass höhere Zinsen sich quasi sofort als höherer Schuldendienst niederschlagen und im Haushaltsdefizit bemerkbar machen. Obwohl der Zinssatz schon vorsichtig anzieht, hat sich der Anteil neuer Hypotheken mit variablem Zinssatz von etwa 12 Prozent Ende 2002 auf 32 Prozent erhöht.
Über die geopolitischen Implikationen dieses Sachverhalts darf getrost spekuliert werden. Ein Anstieg der US- Zinsen dürfte nicht nur den Aufschwung verlangsamen. Er könnte auch zu einer noch höheren Staatsverschuldung führen. Damit dürfte der Druck zunehmen, die verfügbaren Mittel zu reduzieren, und das heisst gewöhnlich: das Militärbudget. Es dürfte zunehmend schwieriger werden, einer Bevölkerung, die unter steigenden Schulden und einem unaufhaltsamen Haushaltsdefizit leidet, eine kostspielige Besatzung des Iraks schmackhaft zu machen. Die Europäer dagegen werden selbstbewusster auftreten. Nicht nur werden sie mehr Geld für Entwicklungshilfe und Friedenssicherung ausgeben als die USA, sie werden auch über die Währung der Welt verfügen.
Solche historischen Wendepunkte lassen sich kaum eindeutig markieren. Es ist nicht klar, wann der Dollar das Pfund verdrängte. Doch dann ging alles sehr rasch. Nachdem der Euro schon so weit hochgeklettert ist, werden sich vielleicht schon bald die Ölproduzenten zusammensetzen und ihr schwarzes Gold in der europäischen Währung auspreisen (eine Vorstellung, die für antiamerikanische Produzenten wie Venezuela und Malaysia sehr attraktiv sein muss). Weltwährung bedeutet jedoch nicht Weltmacht. Die Europäische Union ist den USA als militärische Macht noch immer weit unterlegen. Aber der Verlust der führenden Weltwährung würde das wirtschaftliche Fundament der Militärmacht USA fraglos schwächen.
Langsam wird sich Amerika der schrecklichen Konsequenzen des Niedergangs des Dollars bewusst. Der Geist des General de Gaulle wird seine späte Genugtuung geniessen.
Der Schotte Niall Ferguson, 40, ist Herzog-Professor für Finanzgeschichte an der Stern School of Business in New York. Sein neustes Buch, «Colossus», erschien 2004 bei Penguin Press.
Übersetzung: Matthias Fienbork.
Quelle: http://www.nzz.ch/2004/06/20/wi/page-article9O8UX.html
Original geschrieben von marius02
@Förster, deine Beiträge werden immer besser. Muß leider sagen, das 0:0 war für die "Letten" ein großartiger Sieg, Der fette Geldbeutel drückte so stark, daß die deutschen Spieler nicht mehr ein Bein vor das andere brachten. Und das war es sicher nun für Deutschland. Und nun heißt es wohl .......... Koffer packen und tschüss
...macht das was aus :confused: kann man ohnehin nur sehen wie blöd die sind. Statt ihren Marktwert (= zukünftiges Einkommen) durch gute Leistung zu steigern müssen sie mit der leistung eher Geld mitbringen um überhaupt spielen zu dürfen
marius02
20.06.2004, 13:01
Original geschrieben von germanasti
Ich hab einen Dreier beim Lotto :respekt
wo schon Geld ist, kommt immer mehr dazu ! schönen Sonntag
marius02
20.06.2004, 13:04
Original geschrieben von Förster
http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/sa/17571/1.html
unglaublich :hihi
in Amerika sterben jedes Jahr über 20.000 Menschen.
Beim Reinigen ihrer Schusswaffen ;)
...
überall experten
ROWOHLT-EXPERTE
zum fußball°°°°
marius02
20.06.2004, 13:20
Original geschrieben von germanasti
Acampora-Kolumne: Höchste Zeit für Greenspan
20.06.2004 08:00:00
Es wird höchste Zeit. Allerhöchste Zeit. Am 29. und 30. Juni trifft sich endlich der Offenmarktausschuss der US-Notenbank um Chef Alan Greenspan. Eine Anhebung der Leitzinsen dürfte sicher. Doch wie stark könnte die Änderung ausfallen? Darüber wird an den Märkten schon wochenlang spekuliert, mit dem Effekt, dass sich bei den Aktienkursen einfach so gut wie nichts tut. Die Indizes stecken fest, und erst der Entscheid der Notenbanker wird ihnen wieder eine Richtung geben können.
Noch stehen die Zinsen auf dem Rekordtief von einem Prozent, das ist so niedrig wie zuletzt 1958. Doch die Auguren sind sich ziemlich sicher, dass es mindestens 25 Punkte nach oben gehen wird, wenn nicht sogar 50. Gut zu sehen ist das an den Anleihenmärkten, wo sich die Renditen bereist nach oben bewegt haben. Doch wie wichtig ist der Entscheid wirklich? Werden durch einen Zinsanstieg die Aussichten der US-Wirtschaft tatsächlich erheblich in Mitleidenschaft gezogen? Ich denke nein, die Konjunktur des Landes läuft stark genug, um den Zinseffekt mehr als auszugleichen. An den tendenziell weiter steigenden Unternehmensgewinnen wird sich wohl nichts ändern.
Doch warum nur die Furcht vor den Zinsen, die bei den Börsianern umgeht? Aber vielleicht ist es weniger die Furcht, als die Unsicherheit, die den Aktionären zu schaffen macht. Klarheit war schon immer der Freund der Börse, Unsicherheit deren Feind. Darum heißt es jetzt, die kommenden zehn Tage Rest-Unsicherheit überstehen. Es ist wirklich Zeit. Höchste Zeit für Klarheit bei den Zinsen.
http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=195930&RubrikNr=385
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von Fundamentaldaten hat Ralph wirklich absolut keine Ahnung. :ne
US-Wirtschaft läfut nicht wegen selbsttragendem Aufschwung, sondern weil Unternehmen mit billigem Geld Gewinne erzielen.
Das Kerngeschäft selbst ist wegen inflationären Einkaufs- & deflationären Verkaufspreisen blutrot!
ich bin überzeugt, das Opa die Zinsen nicht anheben wird. Er kann es garnicht. Um 25 oder 50 Ticks heißt aber auch: diese Zinsanhebung hieße dann auch: Zinsen steigen um 25 bezw. 50%, wer soll das bezahlen können??? Germa, rechne mal aus was ein Häuslebauer auf einem Schlag mehr bezahlen müßte? Einfach unmöglich, er müßte Zinsen senken. Opa ist in einer Zwickmühle.
stockjobber
20.06.2004, 13:33
Original geschrieben von faszination
:respekt
20. Juni 2004, 02:30, NZZ am Sonntag
Ist der Dollar am Ende?
Danke für diesen Beitrag. Er zeigt m.E. nach auf, dass unter der noch scheinbar sicheren Oberfläche immer mehr Spalten sich auftun.
Wenn man an die Chaos Theorie denkt, ist es einsichtig, dass der genaue Zeitpunkt nicht vorhersagbar ist. Umso sicherer aber, dass ein vielleicht nicht beachtetes und kleines Ereignis der Auslöser für den Wechsel sein wird.
Spannende Zeiten, besonders da uns die FED-Heinis eine heile und von Schulden und Papierdrucken unbeeinflusste Welt vorgaukeln.
Dem Wachsamen und hinter den Vorhängen Blickenden gehört die Zukunft. Möge er auch sein Handeln danach ausrichten (können). ;)
yggdrasil
20.06.2004, 13:40
www.bueso.de
Systemkrise: "Düstere Aussichten" für das Weltfinanzsystem
(EIR, Richebächer Letters, Neue Zürcher Zeitung)
Anfang Juni hatte ein führender Finanzanalyst der Londoner City gegenüber EIR erklärt: "Die Aussichten für das Weltfinanzsystem sind sehr düster... Man wird alle Hebel in Bewegung setzen, um die große Krise bis nach den US-Wahlen im November zu verschieben. Aber es könnte gut sein, daß das nicht funktioniert, denn es gibt verschiedene Faktoren, die diese ganzen Berechnungen über den Haufen werfen könnten." Er erläuterte: "Da ist der Nahe Osten, ein großes Schlamassel. Da ist die Immobilienblase; der Carry Trade [siehe unten] zerfällt." Auch die groben Manipulationen der Statistiken für Beschäftigung, Inflation oder Wirtschaftsprodukt könnten sich als Bumerang erweisen. "Viele richten ihr Augenmerk jetzt auf die Lage um das Öl. Aber das ist nicht das einzige, was einen Einsturz auslösen kann." Der Analyst verwies auch auf das sich herausbildende Super-Watergate in Washington um den Abu-Ghraib-Folterskandal, Cheneys Verwicklung in den Fall Valerie Plame, die beispiellosen Angriffe von Spitzenleuten des Ostküstenestablishments auf die Regierung etc. Auch dies könne die Berechnungen des Krisenmanagements durcheinanderwirbeln. Abschließend sagte der Beobachter aus der City: "Und da ist noch ein Faktor, den man berücksichtigen muß: Wenn die Marktteilnehmer wissen, daß die Lage nach dem November viel schlimmer wird, könnten sie jetzt so handeln, daß dies das ganze System erschüttert. Und das könnte alle Rechnungen durchkreuzen."
Am Abend des 7. Juni wurde der amerikanische Immobilienmarkt erschüttert. Das in Ohio und Kentucky aktive Unternehmen Dominion Homes gab für April-Mai 2004 einen Absturz seiner Brutto-Hausverkäufe gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 17% bekannt. Rechnet man Vertragskündigungen ein, waren es netto sogar 35% weniger. Am nächsten Tag fiel die Dominion-Aktie an der Nasdaq-Börse um 15 Prozent. Der Fall zeigt, wie sich der Hypothekenzinsanstieg vom April-Mai auf den US-Immobilienmarkt auswirkt. Nach Angaben des US-Handelsministeriums vom 25. Mai sank die Zahl der Verkäufe neuer Häuser in den ganzen USA im April gegenüber dem Vormonat um 11,8%, das ist der größte Monatseinbruch seit zehn Jahren. Noch viel steiler ist der Rückgang der Hypothekenrefinanzierungen, die wesentlich dazu beitrugen, die Konsumausgaben in den letzten Jahren aufrechtzuerhalten. Anfang Juni 2003 erreichte die Hypothekenrefinanzierung in den USA ihren Höhepunkt. Heute, ein Jahr später, meldete die Vereinigung der Hypothekenbanken MBA für die erste Juniwoche 2004 für ihren Index der Hypothekenfinanzierungen (Market Composite Index) einen Rückgang auf 569 Punkte, d.h. 68% unter dem Wert vor einem Jahr. Der Index für Hypothekenrefinanzierungen fiel auf 1363, das sind 86,3% unter dem Vorjahreswert.
Die Finanzmedien versuchen derzeit den Eindruck zu verbreiten, die jüngsten Turbulenzen auf den Finanzmärkten gingen darauf zurück, daß Anleger in Erwartung höherer Zinsen "ihre Marktpositionen geordnet" abbauen. Der frühere Chefökonom der Dresdner Bank Kurt Richebächer sieht etwas "völlig anderes hinter diese Massakern auf den globalen Märkten: ein massiver weltweiter Notverkauf, der durch ein Blutbad in der großen amerikanischen Carry-trade-Blase ausgelöst wurde." Im Zentrum des "carry trade" steht der Ankauf amerikanischer Anleihen mit Krediten der Federal Reserve zu 1,0% Zinsen. Bereits Gerüchte über eine Anhebung der Zinsen lösten Panikverkäufe auf den Anleihemärkten aus und führten zu einem Renditeanstieg bei zehnjährigen US-Schatzbriefen von 3,7% Mitte März auf 4,8% Mitte Mai. In seinem neuesten Nachrichtenbrief Richebächer Letters betont Richebächer: "Für den wirklich langfristigen Investor bedeutet dies unangenehme zeitweilige Papierverluste. Aber für den ,carry trader' mit einem 20fachen an Fremdfinanzierung und 5% Eigenkapital bedeutet dies einen Verlust, der seine gesamten Wertpapiere vernichtet... Seine Einleger werden fraglos den sofortigen Ersatz ihrer dahinschwindenden Werte verlangen. Um diesen Forderungen nachkommen zu können, muß der ,carry trader' im wesentlichen Positionen auf den Märkten in aller Welt verscherbeln, was sich verheerend auf Güter, Anleihen, Aktien, Gold und auch unterschiedliche Währungen auswirkt. Es überrascht nicht, daß sich das größte Massaker bei den Wertpapieren und auf den Märkten ereignete, bei und auf denen sich die große spekulative Gemeinschaft Amerikas am stärksten engagiert hatte."
In einem Sonderteil über Hedgefonds, d.h. Hochrisikofonds, bemerkte die Neue Zürcher Zeitung am 13. Juni, es sei praktisch unmöglich, die Lage auf dem globalen Hedgefonds-Markt einzuschätzen. Alljährlich gingen zwischen 8-12% der existierenden Hedgefonds unter, ohne daß davon besondere Notiz genommen würde. Die an den Geschäften des jeweiligen Fonds Beteiligten wissen vielleicht, wieviel Geld sie verloren haben, aber die Öffentlichkeit wird nie informiert. Von den insgesamt 3355 Hedgefonds, die es zuletzt zumindest auf dem Papier gab, liefert etwa ein Drittel unzureichende oder gar keine Zahlen - eine Tatsache, die die NZZ als "erschreckend" bezeichnete.
germanasti
20.06.2004, 13:53
Original geschrieben von marius02
ich bin überzeugt, das Opa die Zinsen nicht anheben wird. Er kann es garnicht. Um 25 oder 50 Ticks heißt aber auch: diese Zinsanhebung hieße dann auch: Zinsen steigen um 25 bezw. 50%, wer soll das bezahlen können??? Germa, rechne mal aus was ein Häuslebauer auf einem Schlag mehr bezahlen müßte? Einfach unmöglich, er müßte Zinsen senken. Opa ist in einer Zwickmühle.
Allan kann bis zu 1,5% anheben, ohne das es sich in der Wirtschafts- & Kreditwelt überhaupt bemerkbar macht ;)
Drüber wird er nicht gehen.
germanasti
20.06.2004, 13:54
Dollar wird auch sterben, aber alles gemächlich & mit Zeit.
Was sind schon Jahre? ;)
Wer mit Euro am Sonntag Abo mag mir helfen?
Angeblich ist dort ein Bericht über Morphosys drin. Das würde mich interessieren. Und der Artikel ist auch noch schlecht?
Ich kenne eine Laura aus Österreich, die in unregelmäßigen Abständen die Redaktion anschreibt, weil diese niemals Morphosys empfehlen. Reaktion: Das machen sie aus Prinzip nicht, ohne diese Prinzipien allerdings zu erläutern.
Meine Vermutung: Der zuständige Redakteur hat damals als Lemming Stücke zu 444 Euro abgekauft, und hat sie im Depot gehabt bis er im Dezember 2002 zu einem Kurs von unter 5€ durch Red Shoes hinausgebasht wurde.
Kann jemand eine Zusammenfassung posten, oder es gar komplett reinstellen? Ich habe keine Ahnung, wieviele Sätze es sind.
Danke vorab.
Aber wahrscheinlich liest hier ja doch keiner das Blatt. Ich habs ja auch nicht. ;)
germanasti
20.06.2004, 14:52
Ecki:
An jeder Tankstelle gibts die Euro am Sonntag.
Hättest Dir schon längstens eine holen können, wenn es dich so sehr interessiert. :mad:
germanasti
20.06.2004, 14:53
#3334 von nocherts 20.06.04 09:40:29 Beitrag Nr.: 13.477.609 13477609
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E am S Titel: Machs endlich, Alan
Anleger sehnen höhere Zinsen herbei. Er muss Klarheit schaffen. Dann kann die Sommer- Rally kommen.
Top: Web. DE: kann das hohe Wachstumstempo halten, will Profitabilität verbessern. 2004 soll der Umsatz um mindestens 35 Prozent wachsen. Gewinn: keine Aussage. Die Kosten für die Telefon-Software Com.Win bleiben hoch.
+8,42
Flop: Tui Deutlich hinter den Erwartungen. Statt 100 nur 60 Tausend Fluggäste. –7,12
QSC: hoch, 20 Prozent Umsatzwachstum mindestens in 2004
United Internet: hoch, wächst schneller als die Konkurrenz – DSL- Privatkunden
Royal Bank Scott: Seite, wenig Kursfantasie, Kreditrisiken drohen
Musterdepot: Ab sofort wird im xetra gehandelt falls möglich. Centrotech rein, ab Montag im SDAX, Hochleistungskunststoffe mit erheblichem Wachstumspotential. Erstes Quartal Umsatz um knapp ein Drittel gesteigert und Reingewinn um 23 Prozent. Energiesparende Heiz und Lüftersysteme. Zudem wollen sie Wachstum sichern indem sie Medizintechnik ausbauen. Aussage: wir profitieren vom Niedrigenergie-trend.
Stada: seite, abwarten
Schering: hoch
Rhodia: hoch
VW: runter, Verbesserungen beim Gewinn nicht zu erwarten
William Hill: runter
Triumph-Adler: hoch (Buchwert)
Morphosys: seite, der Weg ist noch weit, nach guter Entwicklung nun angemessen bewertet
Rückblick: Adphos, Kuoni, Nestle: alle seite, halten
Spezial Werte: Advanced Medien: hoch, Beflügelung durch erfolgreich Kapitalerhöhung (mehr als 2-fach überzeichnet)
Burgbad: hoch , Rückschalg abwarten, abstauberlimit bei 5,80
Viva Media: runter, Aktie ist ausgereizt, Gewinne mitnehmen
Bericht: Japan Sake, Sushi und leckere Gewinne: Gute Zahlen von Unternehmen, starke Daten aus der Volkswirtschaft. Anzeichen für einen längerfristigen Aufschwung in Japan nehmen zu.
OS im Brennpunkt: Oracle Call de 000 TB6D420, Kerngeschäft läuft hervorragend, Charttechnisch aussichtsreich
http://www.wallstreet-online.de/ws/community/board/threadpages.php?fid=88&tid=864728&offset=0&page=-1&
germanasti
20.06.2004, 15:23
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&Za=m&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=3650&Sc=a&drawFrame=lo&avg1=100&avg2=200&Ho=410&Br=746&ChartHoehe=334&Ts=302149
Wann wird der Euro die Zielzone 1,10 erreichen?
Von Umkehrformationen ist in diesem langen Chart aber noch nix zu erkennen.
Doch Zinswende & Präsidentenwahl in Amerika sind sehr nahe... :o
Danke Germa,
das hatte ich gelesen, sonst hätte ich gar nichts davon gewusst.
Und Germa, klar gibts das auch an der Tanke.
Wäre dir das auch künftig eine zufriedenstellende Antwort hier im Thread auf Fragen?
Ich dachte hier sei geben und nehmen von Infos angesagt.....
Original geschrieben von marius02
ich bin überzeugt, das Opa die Zinsen nicht anheben wird. Er kann es garnicht. Um 25 oder 50 Ticks heißt aber auch: diese Zinsanhebung hieße dann auch: Zinsen steigen um 25 bezw. 50%, wer soll das bezahlen können??? Germa, rechne mal aus was ein Häuslebauer auf einem Schlag mehr bezahlen müßte? Einfach unmöglich, er müßte Zinsen senken. Opa ist in einer Zwickmühle.
Ganz so schlimm ist es nicht, die Banken geben den Zinssatz ja nicht so weiter, die müssen ja auch was verdienen. Zinssatz für variable Zinsen dürften eher bei 2% bis 3% liegen schätze ich, dann machen 0,25 wirklich nichts, vor allem wo nur jeder 3. einen variablen Zinssatz hat, jemand der für 10 Jahre einen festen Zinssatz hat kann das alles egal sein. Guck England, da sind die Zinsen schon 1% gestiegen und die Häuserpreise steigen immer noch in unverminderten Tempo.
Ich denke mal Greenspan kann auch so ca. 1% Zinsen erhöhen ohne merklichen Einfluss, die Konjunktur wird sich in nächster Zeit sowieso abschwächen wegen ausfallender stimulierender Massnahmen. Dann aber ist schluss, 3% dürfte schon zuviel sein und bei schwächerer Konjunktur gibt es sowieso keinen Grund noch weiter an der Zinsschraube zu drehen, gehen die Rohstoffe nicht wieder durch die Decke wird die Inflation dann auch wieder zurückgehen.
Bis zu seiner letzten Äusserung war ich auch skeptisch ob es überhaut einen Zinsschritt gibt aber denke jetzt schon er wird 0,25% machen. Tut er jetzt nichts wird er damit den markt verunsichern, denn dann fragen alle was weiss Greenspan was wir nicht wissen, dass er die Zinsen nicht anhebt.
Original geschrieben von ecki
Danke Germa,
das hatte ich gelesen, sonst hätte ich gar nichts davon gewusst.
Und Germa, klar gibts das auch an der Tanke.
Wäre dir das auch künftig eine zufriedenstellende Antwort hier im Thread auf Fragen?
Ich dachte hier sei geben und nehmen von Infos angesagt.....
nix dagegen wenn einer ständig mit MOR oder IFX kommt, aber mit dem Posting
haste den Vogel abgeschossen :hihi
Original geschrieben von marius02
ich bin überzeugt, das Opa die Zinsen nicht anheben wird. Er kann es garnicht. Um 25 oder 50 Ticks heißt aber auch: diese Zinsanhebung hieße dann auch: Zinsen steigen um 25 bezw. 50%, wer soll das bezahlen können??? Germa, rechne mal aus was ein Häuslebauer auf einem Schlag mehr bezahlen müßte? Einfach unmöglich, er müßte Zinsen senken. Opa ist in einer Zwickmühle.
meinste der häusermarkt bricht weg, wenn opa auf 2 prozent geht?
1980 haste in deutschland 13 prozent bezahlt, gebaut wurde dennoch.
;)
nasdaq10.000
20.06.2004, 16:36
Moin!
Amerikaner und Asiaten werden schneller reich
Die schlechte Nachricht vorweg: Es wird in Europa zunehmend schwieriger, Millionär zu werden! Jetzt die gute: Der Trend zum anhaltenden Anstieg des weltweiten Wohlstandes bleibt intakt. Zu diesem Schluss kommen die Volkswirte von Capgemini und Merrill Lynch in ihrem aktuellen World Wealth Report 2004.
Während die Zahl der Millionäre in Deutschland stagniert, werden in den USA 14 Prozent mehr HNWI's (High Net Worth Individuals) gezählt. In China und Indien betragen die Steigerungen der Personen zwölf beziehungsweise 14 Prozent, die mehr als eine Million US-Dollar Finanzvermögen besitzen. Immerhin, werden einige aus dem Gewerkschaftslager sagen und laut nach höheren Steuern schreien. Aber es kann kein Zufall sein, dass nur dort der Wohlstand nennenswert steigt, wo ein solides Wirtschaftswachstum vorherrscht. Die Wissenschaftler von Capgemini haben diese These untersucht und stellen fest: Restriktivere Einkommensteuergesetze erschweren in Europa den Aufbau von privatem Vermögen.
Darüber hinaus analysieren die Finanzexperten von Capgemini und Merrill Lynch, was die HNWIs in Nordamerika besser machen. Sie gehörten zu den ersten, die ihren Schwerpunkt von festverzinslichen Wertpapieren mit niedriger Rendite auf den Aktienbereich und alternative Investments wie Hedgefonds verlagerten. Außer der richtigen Gewichtung der Aktienquote sei die globale Ausrichtung des Depots entscheidend gewesen, um von der Wertentwicklung zu profitieren.
Können Anleger von den Reichen lernen? Ja. Während viele Kleinanleger immer noch auf Werterhaltung schielen, haben sie längst auf Geldvermehrung umgeschaltet. Und was machen die Nordamerikaner besser? Sie haben mehr Mumm zur Veränderung. Siehe Steuern, siehe Hedgefonds, siehe Finanzpolitik.
"Wer kein Geld hat, hat auch keinen Mut", sagt Adolf von Knigge.
Von der Mutlosigkeit in diesem Land zeugen die geglückten und fehlgeschlagenen Börsengänge.
http://www.wams.de/data/2004/06/20/294053.html?search=million%E4r&searchHILI=1
Tippen nicht vergessen :)
Original geschrieben von Förster
laut völler hamse in der zweiten alles auf eine karte gesetzt :rofl
joup, auf die Schell-Sieben...auch Schell-Lusche genannt :rofl
N'Abend
servus schloss :)
noch lach mer. spielen die tschechen nur zu fünft gegen uns wie gestern,
dann gut nacht :hihi
männers - auf dem ring in gedanken mit autos, die sie nicht haben, und fußball mit ihren plattfüßen tz tz tz
kannste in die tonne packen
ich kann keinen spargel meer sehen für die nächsten monate....
SPIEGEL-EXKLUSIV
Clinton sieht die USA noch fünf Jahre im Irak
Der ehemalige US-Präsident Bill Clinton geht davon aus, dass es noch ein halbes Jahrzehnt dauern wird, bis "ein friedlicher, sicherer und pluralistischer Irak" entstehen wird. Die Folterbilder aus dem Gefängnis Abu Ghreib nennt er "herzzerreißend".
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,304969,00.html
Abend :),
eine Schwäche an Opera: Cookie SCN wird bei aussteigen auch gelöscht, so sieht man dann halt beim aufrufen auch sonst "ignore-items".... So etwa den, dass Amis schnell reich werden. Schön für die glücklichen 10%, nur hat auch kein anderes westliches Industrieland so einen hohen Anteil an Armen wie die USA. Wenn man "arm" als unter dem Existenzminimum lebend betrachtet :lach......
syr
Original geschrieben von Förster
servus schloss :)
noch lach mer. spielen die tschechen nur zu fünft gegen uns wie gestern,
dann gut nacht :hihi
gibt's da nich ne rechnerische Möglichkeit, dass Deutschland sich auch mit den 2 Punkten qualifizieren kann?? ;);):D :hihi
syr muss noch tippen oder??
marius02
20.06.2004, 18:29
Original geschrieben von Förster
meinste der häusermarkt bricht weg, wenn opa auf 2 prozent geht?
1980 haste in deutschland 13 prozent bezahlt, gebaut wurde dennoch.
;)
das stimmt schon. Aber..................... hier konnte keiner seine Darlehen immer weiter erhöhen, wie es anscheinend in den USA gang und gebe ist. Und hier hatte kaum einer gleitenden Zins. Die meisten versuchen eine lange Laufzeit zu bekommen.
den dind ich ganz scharf ;):
In den letzten zehn Jahren ist das amerikanische Aussenhandelsdefizit für Waren, Dienstleistungen und Kredite dramatisch angestiegen. Zählt man die Defizite der letzten zwölf Jahre zusammen, erhält man Auslandsschulden von insgesamt 2,9 Billionen Dollar. Nach Angaben des US-Handelsministeriums entsprach die Netto-Auslandsverschuldung der USA Ende 2002 rund einem Viertel des Bruttoinlandproduktes. Noch 1988 waren die USA Nettogläubiger gewesen.
Der rasche Wandel vom Weltbankier zum grössten Schuldner der Welt hat zwei Vorteile für die Amerikaner. Erstens konnten die US-Unternehmen in grossem Umfang investieren (besonders die IT-Branche), ohne dass die Amerikaner ihren Konsum einschränken mussten. Zwischen 10 und 20 Prozent der Investitionen in der US-Wirtschaft im letzten Jahrzehnt wurden mit ausländischem Kapital getätigt, so dass die Amerikaner selbst immer mehr ausgeben konnten. Die Pro-Kopf-Sparquote beträgt weniger als die Hälfte der Quote der achtziger Jahre.
Mich würde mal interessieren wie die, die derzeit schon ab wesentlich kleinerer Neuverschuldungen in D laut klagenden aber gleichzeitig fehlendes Wachstum beweinenden diese Quadratur des Kreises erreichen wollen :rolleyes:....... Aber laut rufen ohne Lösungsansatz ist halt sowas von einfach :schaf:....... Also, Verschuldung zusammen mit Wachstum a la USA hochfahren oder ganz einfach seriös aber unspektakulär weitermachen ;)?
syr
Original geschrieben von schloss
syr muss noch tippen oder??
Thx :), erledigt, einziger der die Tschechen auf Sieg setzt :lach.... gegen D :p.
syr:gusa
Original geschrieben von marius02
das stimmt schon. Aber..................... hier konnte keiner seine Darlehen immer weiter erhöhen, wie es anscheinend in den USA gang und gebe ist. Und hier hatte kaum einer gleitenden Zins. Die meisten versuchen eine lange Laufzeit zu bekommen.
die nachfrage regelt den preis. angebot scheint ja zuhauf dazu sein.
bei deutlicher nachfrage ist es doch wurscht zu welcher kommastelle du
finanzierst. irgendwann hat so ein dullmarkt natürlich seine grenzen erreicht.
:gusa
Mistakes Loom Large as Handover Nears
Missed Opportunities Turned High Ideals to Harsh Realities
By Rajiv Chandrasekaran
Washington Post Foreign Service
Sunday, June 20, 2004; Page A01
BAGHDAD -- The American occupation of Iraq will formally end this month having failed to fulfill many of its goals and stated promises intended to transform the country into a stable democracy, according to a detailed examination drawing upon interviews with senior U.S. and Iraqi officials and internal documents of the occupation authority.
The ambitious, 15-month undertaking stumbled because of a series of mistakes that began with an inadequate commitment of resources and was aggravated by a misunderstanding of Iraqi politics, religion and society in occupied Iraq, these participants said.
"We blatantly failed to get it right," said Larry Diamond, a senior fellow at Stanford University's Hoover Institution who served as an adviser to the occupation authority. "When you look at the record, it's impossible to escape the conclusion that we squandered an unprecedented opportunity." ...................
http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/articles/A54294-2004Jun19.html
syr :D:D:D
...ralf :eek:
irgendwie hat BMW diese jahr nicht viel glück. :(
mama mia
20.06.2004, 19:26
THE 4 DERIVATIVE U.S. DICTATORS:
SECRETS OF THE PLUNGE PROTECTION TEAM
There are just four people who control all of the U.S. markets through their use of dangerous and explosive DERIVATIVES. They are risking the assets and retirement funds of all Americans. Because of their manipulations, especially since 2001, U.S. financial markets are now based on the gambling whims of a special fraternity of Federal Government DERIVATIVE dealers.
This group is known among Wall Street as the Plunge Protection Team (PPT). Their "official" role was to prevent another 1987 "Black Monday". They have the entire U.S. Treasury at their disposal to manipulate the markets through DERIVATIVES (futures options). In other words, they are using the assets behind the U.S. Treasury to rig the prices of commodites (gold, currencies, etc.) and stocks.
This fraternity comprises of Fed Chairman Alan Greenspan, the Secretary of the Treasury, and the heads of the SEC and the Commodity Futures Trading Association. It works closely with all the U.S. exchanges and Wall Street banks, including the largest DERIVATIVE risk holders Citibank and JP Morgan Chase.
Few people are aware of Executive Order 12631 signed by Ronald Reagan on March 18, 1988. In a nut shell, this is the "authority" behind the four dictators and the [sic] "laws" and "regulations" that have backed their casino-style DERIVATIVE gambling spree since 2001. Here are some highlights of this Executive Order to ponder:
Executive Order 12631 - Working Group on Financial Markets - Mar. 18, 1988; 53 FR 9421, 3 CFR, 1988 Comp., p. 559.
"By virtue of the authority vested in me as President by the Constitution and laws of the United States of America, and in order to establish a Working Group on Financial Markets, it is hereby ordered as follows:
Section 1. Establishment. (a) There is hereby established a Working Group on Financial Markets (Working Group). The Working Group shall be composed of:
(1) the Secretary of the Treasury, or his designee;
(2) the Chairman of the Board of Governors of the Federal Reserve System, or his designee;
(3) the Chairman of the Securities and Exchange Commission, or his designee; and
(4) the Chairman of the Commodity Futures Trading Commission, or her designee.
Section 2. Purposes and Functions. (a) Recognizing the goals of enhancing the integrity, efficiency, orderliness, and competitiveness of our Nation's financial markets and maintaining investor confidence, the Working Group shall identify and consider:
(2) the actions, including governmental actions under existing laws and regulations (such as policy coordination and contingency planning), that are appropriate to carry out these recommendations.
(b) The Working Group shall consult, as appropriate, with representatives of the various exchanges, clearinghouses, self-regulatory bodies, and with major market participants to determine private sector solutions wherever possible.
Section 3. Administration[B]. (c) To the extent permitted by law and subject to the availability of funds therefore, [B]the Department of the Treasury shall provide the Working Group with such administrative and support services as may be necessary for the performance of its functions."
Get out of the markets before the inflated DERIVATIVE bubble bursts
The pre-911 U.S. markets showed an astounding - yet confounding and puzzling - rise for the 4 months proceeding 911. The U.S. media dubbed it a "patriotic rally". The European Press called it a "PPT [Plunge Protection Team] rally". Obviously, the U.S. markets were manipulated and rigged to an inflated value in advance of the 911 disaster. Was this a coordinated measure in anticipation of what was to come? Only The Powers That Be can answer that question directly.
Since 911, there have been at least three major long-term stock market rallies. In all 3 instances, when the markets opened all the indexes began to quickly plunge. In each incidence, by early afternoon the markets were brought back from the brink of collapse to the surprise of everyone, including historical analysts.
An event that should have sent markets spiraling downward was the Enron, et al, unprecedented corporate accounting scandals. Yet despite this, an unprecedented accross-the-board markets rally began on July 24, 2002. Once again, the European Press called it a "PPT rally".
Outside the U.S., it's no secret who is behind these secretive "no-name" purchases of high risk DERIVATIVE gambling wagers:
On September 16th, 2001, The Guardian reported "that a secretive committee... dubbed 'the plunge protection team'... is ready to coordinate intervention by the Federal Reserve on an unprecedented scale. The Fed, supported by the banks, will buy equities from mutual funds and other institutional sellers... "
On Feb 21, 2002, the Financial Times featured an article about Japan's Stock Buying Body. The article stated that "...government backed equity markets, as Japan has recently become aware, do not work... Plunge protecting the world's markets may be a hazardous pursuit."
In each of these occurances, a large "no-name" buyer in the futures market secretly plunged in and bought up massive quantities of DERIVATIVES through banking groups such as JP Morgan. These were completely reckless gambling bets that the futures index [S&P] would rise even though it was obvious that it was going to fall. Because such a large amount of money was wagered on the S&P's rise, in each instance, it reversed the market's free-fall.
At the Federal Open Market Committee meeting on Jan 29-30, 2002, the Federal Reserve System (Greenspan) openly discussed the use of "unconventional methods" to stimulate the economy. Recently, the Financial Times of London quoted an anonymous U.S. Fed official who stated that one of the extraordinary measures "considered" in January 2004 was "buying U.S. equities".
These gambling interventions by the "Four Financial Dictators" have successfully brought the markets back each time... despite the inflated financial realities that existed. The purchase of these gambling DERIVATIVES at a great loss have transformed each market crisis into a rally. By manipulating the markets in this way, they have further inflated the highly overvalued market indexes.
Perhaps Americans can now understand why the major U.S. banks, such as JP Morgan, are holding TRILLIONS of gambling derivatives on their books as the PPT group of four use them to rig the markets. Sooner or later, these market "fixes" will no longer hold the bubble from bursting.
Thus, we have witnessed the creation and growth of the financial bubble that is on the brink of explosion... and we know who rigs and controls the markets to create this inflated bubble of gambling debt.
Paper Stocks Rise as Metals Loose - PTT Rigging is Obvious
In the same motus opperandi, the PPT group of 4 are currently buying metals futures (DERIVATIVES) in great amounts on the New York and Chicago exchanges. For the past two weeks, they have created a loss in silver and gold indexes by purchasing (at U.S. taxpayer's expense) large gambling bets (derivatives) against the true value of intrinsic metals.
The result is that they have rigged the value of metals to discourage investors from purchasing gold and silver instead of U.S. Federal Reserve Notes. This is a measure by the PPT to plug a large hole in the bursting dam of the financial bubble, but even Hans Brinker cannot stop this leak.
The bottom line? Stick with history and prepare for the financial explosion. When the bubble deflates and pops, economic deflation will control our daily lives. The PPT cannot continue to spend what it doesn't have. The retirement funds they are "borrowing" from are already exhausted. Get yourself some gold and silver... it will buy your bread to survive in the coming future... while paper Federal Reserve Notes will burn in your furnace to heat your homes.
Last edited by Gnosty on Wed May 12, 2004 2:55 pm; edited 1 time in total
nocherts
20.06.2004, 19:29
E am S Morphosys:
Weg ist umsonst zu Bio 2004 in den USA gewesen. Dort keine konkreten Deals.
Zusammenarbeit mit Novartis ist auch wichtiger weil dadurch USA-Präsenz.
Die geben 3 Jahre lang jeweils 30 Mio für eine Kooperation in der Antikörperforschung und Lizenzen. Am Tag der Adhoc gabs + 30 Prozent.
Hysterie danach hat sich gelegt. Novartis hat auch 9 Mio Wandelanleihe Beteiligung an Mor. Trotzdem sind grundsätzliche Mor Probleme noch nicht beseitigt.
Ihre Schlüsseltechnologie-eine Bibliothek humaner Antikörper, die für Medik-herstellung genutzt wird- sowie div. Lizenzen brachten in Q. 01/04 gerade mal 4,2 moi Umsatz, der betriebliche Aufwand aber bei 4,4 mio. Und selbst wenn Mor bereits von einem Gewinn von 10 Cent/Aktie spricht ist das nur vor Steuer und Abschr. das Unternehmen noch weit von Gewinnen entfernt.
Tippfehler sind zu entschuldigen bitte
:schaf:
http://www.cnn.com/CNN/Programs/late.edition/
Report says U.S. allies aided al-Qaida
By Josh Meyer
Los Angeles Times
WASHINGTON — The governments of Pakistan and Saudi Arabia helped set the stage for the Sept. 11 attacks by cutting deals with the Taliban and Osama bin Laden that allowed his al-Qaida terror network to flourish, according to several senior members of the Sept. 11 commission and U.S. counter-terrorism officials. :o
The financial aid to the Taliban and other assistance by two of the most important U.S. allies in the U.S.-declared war on terrorism date at least to 1996 and appear to have helped immunize them from al-Qaida attacks within their own borders until long after the 2001 strikes, those officials said in interviews.
"That does appear to have been the arrangement," said one senior member of the commission staff involved in investigating those relationships. ......................
http://seattletimes.nwsource.com/cgi-bin/PrintStory.pl?document_id=2001960738&zsection_id=268448413&slug=taliban20&date=20040620
Bush elevates ties with Pakistan, designating it as major non-NATO ally
16. June, 2004 ;)
MacDILL AIR FORCE BASE, Florida (AP) - Following through on a promise, President George W. Bush elevated U.S. military ties with Pakistan, granting it benefits enjoyed by only a handful of countries outside the NATO alliance.
Bush on Wednesday designated Pakistan as a major "non-NATO ally" of the United States. The new status, which administration aides said recognizes Pakistan's help in the war on terrorism, makes the nuclear-armed central Asian country eligible for priority delivery of defence materials.
The designation comes amid strengthening U.S.-Pakistani relations and was made as Bush addressed U.S. forces. ...........
http://www.recorder.ca/cp/World/040616/w0616101A.html
:rofl :schaf::gomad.......
syr
nocherts
20.06.2004, 19:47
zu Mor:
In Satz 1 muss es heissen: Weg in die USA war nicht umsonst, obwohl keine Deals.
mama mia
20.06.2004, 19:57
Bush told he is playing into Bin Laden's hands
Al-Qaida may 'reward' American president with strike aimed at keeping him in office, senior intelligence man says
Julian Borger in Washington
Saturday June 19, 2004
The Guardian
A senior US intelligence official is about to publish a bitter condemnation of America's counter-terrorism policy, arguing that the west is losing the war against al-Qaida and that an "avaricious, premeditated, unprovoked" war in Iraq has played into Osama bin Laden's hands.
Imperial Hubris: Why the West is Losing the War on Terror, due out next month, dismisses two of the most frequent boasts of the Bush administration: that Bin Laden and al-Qaida are "on the run" and that the Iraq invasion has made America safer.
In an interview with the Guardian the official, who writes as "Anonymous", described al-Qaida as a much more proficient and focused organisation than it was in 2001, and predicted that it would "inevitably" acquire weapons of mass destruction and try to use them.
.....................
Anonymous believes Mr Bush is taking the US in exactly the direction Bin Laden wants, towards all-out confrontation with Islam under the banner of spreading democracy.
He said: "It's going to take 10,000-15,000 dead Americans before we say to ourselves: 'What is going on'?"
full story: http://www.guardian.co.uk/alqaida/story/0,12469,1242638,00.html
.........ob sie jemals aufwachen :rolleyes: :gomad
Original geschrieben von nocherts
E am S Morphosys:
Weg ist umsonst zu Bio 2004 in den USA gewesen. Dort keine konkreten Deals.
Zusammenarbeit mit Novartis ist auch wichtiger weil dadurch USA-Präsenz.
Die geben 3 Jahre lang jeweils 30 Mio für eine Kooperation in der Antikörperforschung und Lizenzen. Am Tag der Adhoc gabs + 30 Prozent.
Hysterie danach hat sich gelegt. Novartis hat auch 9 Mio Wandelanleihe Beteiligung an Mor. Trotzdem sind grundsätzliche Mor Probleme noch nicht beseitigt.
Ihre Schlüsseltechnologie-eine Bibliothek humaner Antikörper, die für Medik-herstellung genutzt wird- sowie div. Lizenzen brachten in Q. 01/04 gerade mal 4,2 moi Umsatz, der betriebliche Aufwand aber bei 4,4 mio. Und selbst wenn Mor bereits von einem Gewinn von 10 Cent/Aktie spricht ist das nur vor Steuer und Abschr. das Unternehmen noch weit von Gewinnen entfernt.
Tippfehler sind zu entschuldigen bitte
Dankeschön, nocherts.
Grundsätzliche Probleme? Hahaha.
EamS hat bisher nur gebasht und bei unter 7 die Insolvenz ausgerufen. Da ist halten und angemessen bei 25 schon ein toller upgrade. :)
@Förster,
IFX postings von mir kannst du suchen. ;)
Letzte Woche habe ich über PSI gepostet. Habe auch noch anderes auf Lager. Aber alles andere versandet meist ohne Echo.
Soll ich auch über Allan und Silber und Terminmarktschieflagen posten?
http://www.bushflash.com/pax.html
schönen Abend :rolleyes:
faszination
20.06.2004, 20:19
von cloneshare im goldseitenforum:
Um was geht es? - - - Wir müssen aufgrund konkret vorliegender
vertraulicher Nachrichten damit rechnen, dass der Dollar in naher
Zukunft über Nacht gespalten werden könnte, in einen Handels-
Dollar und einen Finanz-Dollar. Als wir von einer solchen ‘Planstudie‘ zum
ersten Mal aus dem Umkreis der Deutschen Bundesbank vernommen
haben, waren wir eher leicht amüsiert - über ein Gerücht, das irgendwo aus
irgendwelchen Gründen plaziert worden war.
http://www.konstanzer-kreis.de/vorschau/...oderDrohung.pdf
das muss ich mir erstmal zu Gemüte führen, bis ich ne Meinung dazu habe !!!!
faszination
20.06.2004, 20:25
aw hat pm
nocherts
20.06.2004, 20:33
@eck
ich verfolge auch deine sräds zur Mor auf w-o einigermassen.
Im Frühjahr hab ich mit Abstaubern versucht zwischen 10 und 12 reinzukommen und es zu weit getrieben. Deswegen bin ich bei Mor nicht investiert und bei Kursen um und über 25 auch nicht mehr interessiert bis auf weiteres.
Tippen (www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?postid=599054#post599054) nicht vergessen!
:)
Insolvenzen beweisen Versagen von Rot-Grün
( 18.06.2004 | Laurenz Meyer | Berlin )
Zu den vom Statistischen Bundesamt veröffentlichen Insolvenzzahlen für das 1. Quartal 2004 erklärt CDU-Generalsekretär Laurenz Meyer:
Pleitewelle und kein Ende. Alle zwölf Minuten ist im März ein Unternehmen in Deutschland in die Pleite gegangen - Tendenz steigend. Das ist die Folge einer wirtschaftsfeindlichen Politik dieser Bundesregierung. Planlosigkeit, Mutlosigkeit, Ideenlosigkeit - unter diesen Vorzeichen setzt Rot-Grün die Rahmenbedingungen für die deutsche Wirtschaft. Die Quittung zahlen Unternehmen und Arbeitslose.
Während Rot-Grün über die Ausbildungsplatzabgabe, die vermurkste Lkw-Maut und über neue Belastungen an der Zapfsäule schwadroniert, wird die Luft vor allem für die kleinen und mittleren Unternehmen immer dünner. Dass in der SPD jetzt neu über Erbschafts- und Vermögenssteuer nachgedacht wird, zeugt gerade angesichts der Lage des Mittelstandes von totalem Realitätsverlust. Im übrigen darf sich niemand wundern, wenn bei 40.000 Pleiten 30.000 Ausbildungsplätze fehlen.
Die Folge: Die deutsche Wirtschaft gerät angesichts dieser Politik der Verunsicherung immer weiter in eine strukturelle Krise. Wir brauchen eine klare Politik mit Reformen beim Steuersystem, am Arbeitsmarkt und bei den sozialen Sicherungssystemen, damit Deutschland nicht komplett den Anschluss in Europa verliert.
(http://www.cdu.de/index_3159.htm)
:rolleyes:
marius02 hat Post! :rolleyes:
Original geschrieben von nocherts
@eck
ich verfolge auch deine sräds zur Mor auf w-o einigermassen.
Im Frühjahr hab ich mit Abstaubern versucht zwischen 10 und 12 reinzukommen und es zu weit getrieben. Deswegen bin ich bei Mor nicht investiert und bei Kursen um und über 25 auch nicht mehr interessiert bis auf weiteres.
Tja nocherts, kann passieren.
Achte drauf: Mitte bis Ende Juli wird die Jahresprognose angehoben. Das gibt Schub.
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?uid=177810&iid=d7134b6b855236b2d603bedc21baa247&&woid=00008554&mpid=10&tr=12m&ct=&gd1=38&gd2=200&log=1&ind1=sto&ind2=macd&1087765450
Aktuell auch sehr spannend.
marius02
20.06.2004, 23:36
Carlo hast Boscht
Original geschrieben von marius02
Carlo hast Boscht
Zurück und N8! :zz
yggdrasil
21.06.2004, 05:06
Original geschrieben von Förster
meinste der häusermarkt bricht weg, wenn opa auf 2 prozent geht?
1980 haste in deutschland 13 prozent bezahlt, gebaut wurde dennoch.
;)
Es kommt halt auch auf die Gesamtverschuldung an. Wenn alle stark verschuldet sind, dann wird ein erheblicher Anteil des Bruttosozialproduktes für Schuldendienst aufgewendet- auch schon bei 2-3%Zinsen. Wenn nur wenige Schulden haben, dann sind auch 13% kein Problem.
yggdrasil
21.06.2004, 05:31
Original geschrieben von syracus
Report says U.S. allies aided al-Qaida
By Josh Meyer
Los Angeles Times
WASHINGTON — The governments of Pakistan and Saudi Arabia helped set the stage for the Sept. 11 attacks by cutting deals with the Taliban and Osama bin Laden that allowed his al-Qaida terror network to flourish, according to several senior members of the Sept. 11 commission and U.S. counter-terrorism officials. :o
The financial aid to the Taliban and other assistance by two of the most important U.S. allies in the U.S.-declared war on terrorism date at least to 1996 and appear to have helped immunize them from al-Qaida attacks within their own borders until long after the 2001 strikes, those officials said in interviews.
"That does appear to have been the arrangement," said one senior member of the commission staff involved in investigating those relationships. ......................
http://seattletimes.nwsource.com/cgi-bin/PrintStory.pl?document_id=2001960738&zsection_id=268448413&slug=taliban20&date=20040620
Bush elevates ties with Pakistan, designating it as major non-NATO ally
16. June, 2004 ;)
MacDILL AIR FORCE BASE, Florida (AP) - Following through on a promise, President George W. Bush elevated U.S. military ties with Pakistan, granting it benefits enjoyed by only a handful of countries outside the NATO alliance.
Bush on Wednesday designated Pakistan as a major "non-NATO ally" of the United States. The new status, which administration aides said recognizes Pakistan's help in the war on terrorism, makes the nuclear-armed central Asian country eligible for priority delivery of defence materials.
The designation comes amid strengthening U.S.-Pakistani relations and was made as Bush addressed U.S. forces. ...........
http://www.recorder.ca/cp/World/040616/w0616101A.html
:rofl :schaf::gomad.......
syr
Ich sags ja immer, der Krieg gegen die Saudis kommt.......
guten morgen @germa+@all :)
germanasti
21.06.2004, 06:38
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JNIc1&Titel=NIKKEI+IND+JUN3+&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17569769
Nikkei +230 P. (war sogar schon 100 P. höher!) :wirr:
Allan braucht offensichtlich erneut gute Grundlagefür positiven US-Wochenstart.
germanasti
21.06.2004, 06:40
Original geschrieben von germanasti
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=410&Br=746&ChartHoehe=334&Ts=17715780
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=DUSDEUR.TGT&lColors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGT
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719
Unser Eurole, welchen Weg wird er nun einschlagen? Aktuell tut sich mal wieder ein nettes W oberhalb der 1,1950er-Marke auf, welche letztes Jahr im Herbst den mehrjährigen Ausbruch brachte, d.h. die letzten Monate waren nur Ausbruch daran. Doch nach oben mag keine Kaufkraft aufkommen, wie zuletzt gesehen vorletzte Woche bei 1,23. Ist aber auch schwierig gerade, denn trotz trüben US-Tatsachen kann sich keiner so recht mit einem schwachen Dollar anfreunden, da Zinswende u.U. sehr stark sein könnte.
1,2220-1,2240 bringt Kaufsignal, was nun aber erst bei 1,2420 bestätigt wird.
1,1940-1,1920 massivste deadline.
1,2040-1,2020 Dreh- und Angelbereich für intraday zu Wochenbeginn.
Noch beim schlafen unser Euro.
1,21-1,2120 ist die kleine Drehzone.
germanasti
21.06.2004, 06:41
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&avg1=200&avg2=38&ind0=VOLUME&&lSyms=SLV.FX1&lColors=0x000000&sSym=SLV.FX1&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=SLV.FX1&lColors=0x000000&sSym=SLV.FX1&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1d&ind0=VOLUME&&lSyms=SLV.FX1&lColors=0x000000&sSym=SLV.FX1&hcmask=
Ob Silber heute das W mit einem Tageshoch bei 6,40 vollendet?
germanasti
21.06.2004, 07:07
Original geschrieben von faszination
von cloneshare im goldseitenforum:
Um was geht es? - - - Wir müssen aufgrund konkret vorliegender
vertraulicher Nachrichten damit rechnen, dass der Dollar in naher
Zukunft über Nacht gespalten werden könnte, in einen Handels-
Dollar und einen Finanz-Dollar. Als wir von einer solchen ‘Planstudie‘ zum
ersten Mal aus dem Umkreis der Deutschen Bundesbank vernommen
haben, waren wir eher leicht amüsiert - über ein Gerücht, das irgendwo aus
irgendwelchen Gründen plaziert worden war.
http://www.konstanzer-kreis.de/vorschau/...oderDrohung.pdf
das muss ich mir erstmal zu Gemüte führen, bis ich ne Meinung dazu habe !!!!
Eine Dollarspaltung über Nacht wäre ende der globalen Wirtschaftwelt.
Gibt momentan keinen Anlass dazu.
Weltwirtschaft boomt, Vertrauen in USA & Allan an den Börsen erfolgreich.
germanasti
21.06.2004, 07:10
Bundesbankpräsident Weber will Villen und Wohnungen verkaufen
HAMBURG (Dow Jones-VWD)--Bundesbankpräsident Axel Weber will den Wohnungsbestand der Bank nach der so genannten Villenaffäre abbauen. In der "Bild"-Zeitung (Montagausgabe) zeigte Weber Verständnis für die Kritik an der Wohnungsversorgung der ehemaligen Bundesbank-Spitze. "Zu Recht stehen wir unter besonders kritischer Beobachtung der Öffentlichkeit", sagte Weber. "Wir arbeiten mit öffentlichen Mitteln und müssen damit wirtschaftlich umgehen."
Der Wohnungsbestand von rund 4.700 Dienstwohnungen und 34 freistehenden Häusern und Villen sei eindeutig zu hoch, betonte Weber. Deshalb habe der Vorstand bereits im Februar beschlossen, die Zahl der Wohnungen schrittweise auf einen angemessenen Bestand abzubauen. Dabei müssten aber die Bestimmungen des Mieterschutzes berücksichtigt werden. Außerdem müsse die Lage auf dem Wohnungsmarkt beobachtet werden, der bei vermieteten Objekten besonders schwierig sei. Weber fügte hinzu: "Die Öffentlichkeit hätte sicherlich kein Verständnis, wenn wir unsere Immobilien verschleudern würden."
Dow Jones Newswires/ddp/21.6.2004/cv
;)
germanasti
21.06.2004, 07:23
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9450&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1
DAX hat Pullbackziel 4060-4080 P. weiterhin aktiv, nachdem die kleine Korrekturmarke 3970 bzw. 3955 P. gehalten hat.
Auffi ihr DAX - :schaf:
Original geschrieben von germanasti
Eine Dollarspaltung über Nacht wäre ende der globalen Wirtschaftwelt.
Gibt momentan keinen Anlass dazu.
Weltwirtschaft boomt, Vertrauen in USA & Allan an den Börsen erfolgreich.
http://www.financialsense.com/fsu/editorials/2004/images/0202.h20.gif
;)
moin und gleich wieder tschüss :)
germanasti
21.06.2004, 07:53
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=nasdaq&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3291&style=350&time=7&freq=1&nosettings=1&rand=2986&mocktick=1
Composite zwingt sich immer mehr in die schliessende Zange.
Wird es Allan heute gelingen, mit der Vorlage Japans ein break away gap zu inszenieren?
germanasti
21.06.2004, 07:57
Nabil bleibt auch für diese Woche bärisch, d.h. weiter up. :schaf:
Man stelle sich nun vor, dass ein zu hoher Ölpreis mit einer Zinsanhebung einher ginge. Das ist wohl das beste Rezept für eine Rezession, oder?
Unfassbar, was für eine absolut unfähige & ahnungslose Flachpfeife da bei WO schreiben darf. Eine Schande für ganz Deutschland! :mad:
germanasti
21.06.2004, 07:59
Mo 07:58:46 DE0005792006 MARKT/freenet.de in "Barron's" positiv hervorgehoben Dow Jones-VWD TecDax, Dow Jones-VWD Trade
-----
Barrons verkommt auch immer mehr zu einem substanzlosen Pusherblättle :(
germanasti
21.06.2004, 08:04
Nikkei schliesst mit +218 P. auf 11600 P.
WAs für eine Vola. momentan, ohne das aber unterm Strich etwas passiert. :wirr:
Sonntag, 20. Juni 2004
SPD-Pläne zur Bürgerversicherung
Doppelte Beiträge für Reiche
Für Besserverdienende und Vermögende wird die von der SPD favorisierte Bürgerversicherung nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" voraussichtlich teuer. Die von der Partei eingesetzte Reformkommission wolle die Krankenkassenbeiträge für wohlhabende Bürger annähernd verdoppeln, berichtet das Blatt unter Berufung auf Mitglieder des Gremiums.
"Es wird zwei Beitragsbemessungsgrenzen geben: die eine für Lohn und Gehalt, die andere für Vermögenseinkommen", sagte ein Kommissionsmitglied. Bislang erheben die gesetzlichen Krankenkassen nur auf einen Teil des Arbeitseinkommens Beiträge. Die Grenze hierfür beträgt derzeit monatlich 3487,50 Euro. Was darüber hinausgeht, ist beitragsfrei.
Die SPD-Kommission plane nun, eine separate Beitragsgrenze einzuführen, die nur für Kapitalerträge und Mieteinkünfte gilt, meldet das Blatt. Wer über ein reguläres Einkommen verfügt und daneben über ein großes Vermögen oder Mieteinkünfte, müsse also damit rechnen, dass sich sein Kassenbeitrag mit der Einführung einer Bürgerversicherung verdoppelt.
http://www.n-tv.de/5256112.html
....der letzte macht das Licht mit dem hammer aus :gomad
das trifft nicht die Reichen, wie die Sozis versuchen den Leuten weis zu machen. Das trifft den Mittelstand und sonst niemanden
gold
wieder unter druck,wahr zu befürchten
kartell powert
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1d&type=line&ind0=&&lSyms=&1Colors=0x000000&sSym=GLD.FX1
germanasti
21.06.2004, 08:16
Mo 08:16:27 DE0005552004 ***MARKT/Postbank mit 29,30 zu 29,70 EUR gestellt Dow Jones-VWD Trade
---------
Dat Ding ist über 40 Euro wert. :rofl
Börse pur!
In 2000 hat man eine Comroad noch mit Mrd. bewertet & in 2004 geht Postbank unter Wert aufs Parkett.
:schaf:
Original geschrieben von germanasti
Mo 08:16:27 DE0005552004 ***MARKT/Postbank mit 29,30 zu 29,70 EUR gestellt Dow Jones-VWD Trade
---------
Dat Ding ist über 40 Euro wert. :rofl
Börse pur!
In 2000 hat man eine Comroad noch mit Mrd. bewertet & in 2004 geht Postbank unter Wert aufs Parkett.
:schaf:
du hast doch einen knick in der optik :p
germanasti
21.06.2004, 08:26
Original geschrieben von cherry
du hast doch einen knick in der optik :p
Buchwert liegt bei 28 Euro, Kundenbewertung bei einem Zehntel der US-Banken & Kellerleichen wie bei Commerzbank und Hypo suchste grösstenteils vergeblich.
Wo also ist Postbank zu teuer?
Nur weil die Jungs das abartig lächerlichst niedrige Übernahmeangebot der Deutschen Bank nicht angenommen haben?
So wie Postbank nun viel zu billig an die Börse gebracht wird, schmeisst der Staat irgendwann mal seine ganzen DTE-Beteiligungen bei unter 10 Euro auf den Markt.
Mit Deutschland kann mans ja machen. :(
Original geschrieben von germanasti
Buchwert liegt bei 28 Euro, Kundenbewertung bei einem Zehntel der US-Banken & Kellerleichen wie bei Commerzbank und Hypo suchste grösstenteils vergeblich.
Wo also ist Postbank zu teuer?
Nur weil die Jungs das abartig lächerlichst niedrige Übernahmeangebot der Deutschen Bank nicht angenommen haben?
So wie Postbank nun viel zu billig an die Börse gebracht wird, schmeisst der Staat irgendwann mal seine ganzen DTE-Beteiligungen bei unter 10 Euro auf den Markt.
Mit Deutschland kann mans ja machen. :(
die sind mit vielen Risiken behaftet :
z. B.
......laufendes Verfahren mit den EU behörden wegen Quersubventionen
......wie läuft das Geschäft in den Postfilialen und welche Kosten müssen da übernommen werden.
.... sie sind dienstleister für andere banke und somit Konjunkturabhängig
..... sie beackern in der Regel nur das kleine Feld der Gehaltskonten. Da ist keine Wachstum und gewinn mehr zu machen.
...... sonst noch Fragen ...germa :p
mama mia
21.06.2004, 08:37
Guten Morgen @germa:) - @all:)
Sommeranfang :cool:
http://www.seelensalz.de/galerien/digitaldreams/baum1.jpg
kommt heute der ausbruch
pünktlich zum sommeranfang
:rolleyes:
http://charts-r.quote.com:443/981122331023?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=INDEX:INDU&Interval=W&Wd=400&Ht=400&Display=2&Study=&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10&BgColor=0.255.0&TBgColor=0.255.0
Original geschrieben von cherry
die sind mit vielen Risiken behaftet :
z. B.
......laufendes Verfahren mit den EU behörden wegen Quersubventionen
......wie läuft das Geschäft in den Postfilialen und welche Kosten müssen da übernommen werden.
.... sie sind dienstleister für andere banke und somit Konjunkturabhängig
..... sie beackern in der Regel nur das kleine Feld der Gehaltskonten. Da ist keine Wachstum und gewinn mehr zu machen.
...... sonst noch Fragen ...germa :p
Morgen Cherry :)
Die beiden letzten Punkte sind aber nicht uninteressant.
Sie machen die Abwicklung von Zahlungstransaktionen mittlerweile als Dienstleister für andere banken und haben dort noch Wachstumspotential...
Ihr Wachstumspotential liegt im Nutzen des großen Kundenstammes, indem sie dem Kunden auch das ein oder andere Produkt "aufschwatzen". Je einfacher diese konzipiert sind wie DAX Sparbuch, umso besser (so versteht es die tumbe Masse doch besser)...
Ansonsten liegt weiteres Einsparpotential im weiteren Personalabbau.
Also ich denke nach der Reduzierung der Spanne spiele ich mit mit relativ engem SL.
Wird z.B. zugeteilt zu 30, dann SL 28,90. Oder wenn Zuteilung zu 29, dann SL 27,90.
Nachdem die Investoren nun den "gewünschten" Preis bekomen, sehe ich diese in Zugzwang, die Emission gelingen zu lassen. Vom Börsenumfeld kommt die Emission ohnehin zu einem günstigen Zeitpunkt.
germanasti
21.06.2004, 08:43
Cherry:
Postbank ist noch unbefleckte Jungfrau, d.h. die Jungs dürfen sich erst noch in dem grossen Kredit- und Derivateberg tummeln. ;)
Deren Anleger kennen bislang zumeist nur das Postsparbuch & können mit etwas Marketing wunderschön in andere Anlageformen getrieben werden. Deshalb geht da noch & das gewaltig!
germanasti
21.06.2004, 08:45
Ob 0,5L Postbank-Aktien zeichnet? :rolleyes:
Original geschrieben von Hirse
Morgen Cherry :)
Die beiden letzten Punkte sind aber nicht uninteressant.
Sie machen die Abwicklung von Zahlungstransaktionen mittlerweile als Dienstleister für andere banken und haben dort noch Wachstumspotential...
Ihr Wachstumspotential liegt im Nutzen des großen Kundenstammes, indem sie dem Kunden auch das ein oder andere Produkt "aufschwatzen". Je einfacher diese konzipiert sind wie DAX Sparbuch, umso besser (so versteht es die tumbe Masse doch besser)...
Ansonsten liegt weiteres Einsparpotential im weiteren Personalabbau.
Also ich denke nach der Reduzierung der Spanne spiele ich mit mit relativ engem SL.
Wird z.B. zugeteilt zu 30, dann SL 28,90. Oder wenn Zuteilung zu 29, dann SL 27,90.
Nachdem die Investoren nun den "gewünschten" Preis bekomen, sehe ich diese in Zugzwang, die Emission gelingen zu lassen. Vom Börsenumfeld kommt die Emission ohnehin zu einem günstigen Zeitpunkt.
Personalabbau ist nicht mehr möglich .... die fahren da schon auf der letzten
Rille.
Mit dem großen Kundenstamm kann man nicht viel anfangen. Denn die wenigsten werden dort andere Produkte kaufen. Zu dem fehlt ihnen die Kompetenz bis auf wenige Standorte
Das als Dienstleister für andere Banken mag in guten konjunkturellen Umfeld ja ganz gut sein. Nur wenn das vorbei ist, ist dann das eher negativ.
ich sag ja auch nicht das die 28 zu viel sind, aber germas 40 auf jeden Fall ;)
germanasti
21.06.2004, 08:52
AKTIEN TOKIO (SCHLUSSINDIZES)/Sehr fest
TOKIO (Dow Jones-VWD)--Sehr fest hat die Börse in Tokio am Montag geschlossen. Der Nikkei-225-Index gewann 1,9% bzw 218 Punkte auf 11.600. Der Topix legte um 1,3% bzw 15 Punkte auf 1.165 zu. Umgesetzt wurden nach ersten Angaben 1,08 Mrd Aktien nach 1,06 Mrd am Freitag.
Dow Jones Newswires/21.6.2004/gre
--------
2% plus bei gerade mal 1 Mrd. umsatz :ne
germanasti
21.06.2004, 08:53
"Spiegel": Bundesregierung will zweiten Arbeitsmarkt ausbauen
HAMBURG (Dow Jones-VWD)--Die Bundesregierung will angeblich im Zuge der geplanten Fusion von Arbeitslosen- und Sozialhilfe den zweiten Arbeitsmarkt deutlich ausbauen. So soll die Zahl kommunaler Beschäftigungsmaßnahmen von derzeit rund 390.000 auf rund 730.000 aufgestockt werden, heißt es laut "Spiegel" in einem gemeinsamen Papier von Bundeswirtschaftsministerium und Bundesagentur für Arbeit (BA). Neben Fortbildungsprogrammen und Lohnzuschüssen sollen rund 600.000 öffentliche Jobs vor allem bei vorhandenen Beschäftigungsgesellschaften und Wohlfahrtsverbänden entstehen.
Bezahlt werden sollen sie überwiegend nach dem so genannten Mehraufwandsmodell, berichtet das Magazin weiter: Dabei erhielten Arbeitslose zuzüglich zur Stütze einen Euro die Stunde, wenn sie eine kommunale Jobofferte annehmen. Lehnen sie ab, werde die Stütze gekürzt. Geplant seien die Stellen vor allem im Sozialdienst. In Pflegeheimen oder Kindergärten sollen Arbeitslose Tätigkeiten übernehmen, die bislang Zivildienstleistende ausführen. Ausländische Jobsuchende sollen als Nachbarschaftspaten für Grundschulen arbeiten, arbeitslose Akademiker bei den Hausaufgaben helfen.
"Arbeitslose mit Kindern haben es so leichter, reguläre Stellen anzunehmen", sagte der zuständige Agenturvorstand Heinrich Alt dem Blatt. Das Programm solle zudem verhindern, dass die Erwerbslosenzahl deutlich steigt. Die Bundesagentur hatte jüngst vorhergesagt, die Fusion schaffe bis zu 300.000 zusätzliche Arbeitslose, weil viele Sozialhilfeempfänger derzeit nicht arbeitslos gemeldet sind. Gibt es mehr öffentliche Beschäftigungsmaßnahmen, fiele der Zuwachs geringer aus.
Dow Jones Newswires/21.6.2004/cv
:rolleyes:
Original geschrieben von germanasti
Cherry:
Postbank ist noch unbefleckte Jungfrau, d.h. die Jungs dürfen sich erst noch in dem grossen Kredit- und Derivateberg tummeln. ;)
Deren Anleger kennen bislang zumeist nur das Postsparbuch & können mit etwas Marketing wunderschön in andere Anlageformen getrieben werden. Deshalb geht da noch & das gewaltig!
Das Postsparbuch hatte ja nur einen vorteil. In vielen Ländern Europas konntest du da bei jeder Poststelle Geld abheben. sonst haben sie aber nix genaues :p
germanasti
21.06.2004, 08:54
Original geschrieben von cherry
Mit dem großen Kundenstamm kann man nicht viel anfangen. Denn die wenigsten werden dort andere Produkte kaufen.
Wer sagt das?
Wer bei der Post sein Sparbuch hat, sollte zumeist vom kapitalmässigen tuten und blasen nicht viel Ahnung haben.
Glaubste da kriegt es geschultes Personal nicht hin ein bisschen zu blenden?
germanasti
21.06.2004, 08:56
cherry:
http://www.postbank.de/
Guck direkt mal auf der Startseite, was die alles bieten.
Nix mehr nur Postsparbuch und sonst nix ;)
Original geschrieben von cherry
Personalabbau ist nicht mehr möglich .... die fahren da schon auf der letzten
Rille.
Mit dem großen Kundenstamm kann man nicht viel anfangen. Denn die wenigsten werden dort andere Produkte kaufen. Zu dem fehlt ihnen die Kompetenz bis auf wenige Standorte
Das als Dienstleister für andere Banken mag in guten konjunkturellen Umfeld ja ganz gut sein. Nur wenn das vorbei ist, ist dann das eher negativ.
ich sag ja auch nicht das die 28 zu viel sind, aber germas 40 auf jeden Fall ;)
Germa hat Phantasie :)
Aber WENN die Aktie ins Laufen kommen SOLLTE in einem günstigen Marktumfeld, dann läuft sie mit und dann ist die Erwartung von 10-15% vielleicht normal, aber die Kurse entwicklen sich ja meistens wesentlich stärker in eine Richtung...aber germa hat eben Visionen :) :cool:
germanasti
21.06.2004, 09:00
Während jetzt lediglich 55 Mio von insgesamt rund 82 Mio Aktien - knapp der Hälfte des Postbank-Kapitals - direkt an die Börse kommen sollen, ist für das restliche Drittel eine Wandelanleihe vorgesehen. Diese soll eine Laufzeit von drei Jahren haben und mit 2 bis 3% verzinst werden. Alles in allem erwartet die Post damit einen Erlös von maximal gut 2,7 Mrd EUR. Zumwinkel, der stets 3 Mrd EUR als Ziel genannt hatte, sagte vor Journalisten in Frankfurt, damit werde das von Anfang an angestrebte Mindestvolumen erreicht.
--------
Allerdings ist dem Kurs wegen dieser Drecks-Wandelanleihe von Anfang an ein Deckel aufgesetzt. :mad:
Institutionelle verdienen sich auch damit eine goldene Nase, während der kleine Mann im Regen stehen bleibt, tupfengleich wie bei Telekom, welche aufgrund mehrerer Wandelanleihen die 18 Euro-Marke nicht überspringen kann.
Sowas ist hochlegaler Betrug! :mad::mad::mad:
germanasti
21.06.2004, 09:02
Hirse:
Ne mit der Wandelanleihe haben sich grosse Kurssteigerungen wohl erledigt.
Bin gespannt wo der Deckel für leerverkaufte Aktien gelegt wird.
Ein Drittel der Aktien als Wandelanleihe zu emttieren, das ist ein Skandal !!! :mad:
germanasti
21.06.2004, 09:02
DAX macht mit fast 1% im plus auf :wirr:
germanasti
21.06.2004, 09:05
25 Mio. Aktien der Postbank werden nun direkt zum Börsengang leerverkauft. Unglaublich !!! :mad:
Dat Ding muss man sich dann nach rund 30 Monaten nochmals genauer angucken, denn am Ende der 3 Jahre müssen Aktien schliesslich eingedeckt werden...
DTE hat dieses Erlebnis schon übernächstes Jahr vor sich.
germanasti
21.06.2004, 09:06
Intel-Chef bestätigt Prognosen für das zweite Quartal
von -red- – Craig Barrett, der CEO des Chipherstellers Intel Corp., rechnet für das zweite Quartal mit einem ähnlich guten Ergebnis wie im ersten. Dies sagte er dem amerikanischen Anlegermagazin " Barrons" .
Im ersten Quartal hatte Intel bei einem Umsatz von 8,1 Mrd. Dollar einen Gewinn von 1,7 Mrd. Dollar oder 26 Cents je Aktie erzielt.
Wie Barrett weiter mitteilte sei die Rezession im Halbleiterbereich seiner Meinung nach überstanden.
Anfang des Monats hatte Intel die Umsatzprognose für das aktuelle Quartal von 7,6-8,2 auf 8,0-8,2 Mrd. Dollar angehoben. Die Brutto-Marge soll bei 60-61 Prozent liegen nach einer bisherigen Prognose von 60 Prozent.
Die Intel-Aktie notierte zuletzt bei 27,64 Dollar mit einem Plus von 0,04 Prozent.
-------
Ob das dem SOX heute so richtig viel Drive gibt?
yggdrasil
21.06.2004, 09:06
Original geschrieben von germanasti
Eine Dollarspaltung über Nacht wäre ende der globalen Wirtschaftwelt.
Gibt momentan keinen Anlass dazu.
Weltwirtschaft boomt, Vertrauen in USA & Allan an den Börsen erfolgreich.
Warte mal ab, wenn der große Anschlag im kommt. Sowohl die Israelis, als auch die Al-Qaida als auch Bushs Junta habe alle ein interesse daran, daß Bush wiedergewählt wird. Und im Moment sieht es nicht danach aus. Ergo: einer wird wohl den großen Anschlag fabrizieren, damit im Nahen Osten zur Wahlzeit der 3. Weltkrieg steigen kann.
Ich habe übrigens Dollarkredite. Wie könnte sich da eine Spaltung auswirken? :rolleyes: :rolleyes:
germanasti
21.06.2004, 09:07
Jeder mit Dollarkrediten bekommt rosa Bändchen um den Arm & dann ins Arbeitslager. :schaf:
germanasti
21.06.2004, 09:09
Schon 100 Mio. Umsatz im DAX.
Abverkauf zu Beginn.
Mal gucken ob Staubsauger noch da.
Original geschrieben von germanasti
25 Mio. Aktien der Postbank werden nun direkt zum Börsengang leerverkauft. Unglaublich !!! :mad:
:hihi :hihi :hihi
remember,erste richtung is immer die falsche :D
Original geschrieben von germanasti
Hirse:
Ne mit der Wandelanleihe haben sich grosse Kurssteigerungen wohl erledigt.
Bin gespannt wo der Deckel für leerverkaufte Aktien gelegt wird.
Ein Drittel der Aktien als Wandelanleihe zu emttieren, das ist ein Skandal !!! :mad:
Wie ist der Wandlungspreis?
germanasti
21.06.2004, 09:22
London -0,3%
Trotz grünem Future & Japan :rolleyes:
germanasti
21.06.2004, 09:25
Original geschrieben von Hirse
Wie ist der Wandlungspreis?
muss ich nachher mal gucken. Grad viel los im büro
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1d&type=line&ind0=&&lSyms=&1Colors=0x000000&sSym=RTX.EAI
:D
stockjobber
21.06.2004, 09:38
Original geschrieben von Hirse
Wie ist der Wandlungspreis?
08:25 / 21.06.2004
Postbank-IPO/Details zur parallelen Umtauschanleihe - Kupon von 2,50 bis 3,00%
FRANKFURT/BONN (dpa-AFX) - Die Deutsche Post hat am Montag Details zu der parallel zum verschobenen Börsengang der Tochter Postbank angebotenen Umtauschanleihe bekant gegeben. Wie die Post am Morgen mitteilte, werde die Umtauschanleihe mit einem Kupon von 2,50 bis 3,00 Prozent, einer Umtauschprämie von 38 bis 42 Prozent und einem Effektivzins von 2,50 bis 3,00 Prozent angeboten.
Endgültig sollen die Höhe des Kupons und der Umtauschprämie nach Schließung der Orderbücher am Dienstag festgelegt werden, eventuell auch früher. :rolleyes: Die Post erhofft sich durch die Umtauschanleihe Einnahmen in Höhe von rund einer Milliarde Euro./af/sit
yggdrasil
21.06.2004, 09:38
Original geschrieben von germanasti
Jeder mit Dollarkrediten bekommt rosa Bändchen um den Arm & dann ins Arbeitslager. :schaf:
So schlimm wird es schon nicht kommen ;) ;)
germanasti
21.06.2004, 09:49
Mo 09:50:24 POLITIK/Zeitung: Saddam soll Geld in Deutschland und Japan angelegt haben dpa-AFX
-------
Metabox-Aktionär? :rolleyes:
stockjobber
21.06.2004, 10:00
Dell attackiert HP mit Preisoffensive im Druckermarkt
Dell-Präsident Kevin Rollins hat angekündigt, die Preise für Drucker um bis zu 50 Prozent und für Druckerzubehör um bis zu 20 Prozent zu senken. Damit leitet Dell einen aggressiven Wachstumskurs ein.
Nächste Runde im Gigantenkampf. :cool:
stockjobber
21.06.2004, 10:06
Die Contract Preise der DDR-RAM's sind heute um 5% gesunken :rolleyes:
mama mia
21.06.2004, 10:11
von Marco - TAC2000
Marc Faber und Jim Rogers über die Zukunft der EU geschrieben am 21.06.2004 um 09:07 Uhr
Eine sehr interessante Diskussion zwischen Marc Faber, Jim Rogers und Antony Burgmans über die Perspektiven der EU:
http://cgi.omroep.nl/cgi-bin/streams?/tv/vpro/tegenlicht/bb.20040523.rm
(54 min)
Faber und Burgmans sind recht optimistisch für Europa, Rogers eher skeptisch.
http://www.tac2000.de/
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind0=MACD&ind1=WILLIAMS&&lSyms=DUSDEUR.TGT&lColors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGT&hcmask=
:rolleyes:
( moin zusammen... :D )
germanasti
21.06.2004, 10:23
Original geschrieben von germanasti
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9450&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1
DAX hat Pullbackziel 4060-4080 P. weiterhin aktiv, nachdem die kleine Korrekturmarke 3970 bzw. 3955 P. gehalten hat.
Auffi ihr DAX - :schaf:
Was tut sich unser DAX mit den 4030 P. schwer. :rolleyes:
germanasti
21.06.2004, 10:26
21.06. 09:42
Was Abby Cohen, Bill Gross & Co. aktuell empfehlen
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Laut dem US-Anlegermagazin Barron's könnte eine nahtlose Übergabe der politischen Macht im Irak dem US-Aktienmarkt trotz der Besorgnisse um den hohen Ölpreis und die damit einhergehende negative Beeinflussung der Unternehmensgewinne helfen. Trotz einer höheren Risikoprämie rechnen 11 Vermögensverwalter, die Barron's in der letzten Woche befragte, mit stark steigenden Kursen in der zweiten Jahreshälfte.
So nannte zum Beispiel Felix Zulauf, Gründer und Präsident von Zulauf Asset Management, er sehe große Chancen in dem weltweit zweitgrößten Kupferhersteller Phelps Dodge Corp. und in dem russischen Metallkonzern Norilsk Nickel.
Mario Gabelli, Chairman von Gabelli Asset Management, sieht Chancen bei dem Maschinenhersteller für die Landwirtschaft Deere & Co. und in den Wohnwagenherstellern Cavco Industries Inc. sowie Nobility Homes Inc. Zudem sei Sensient Technologies Corp. interessant.
Abby Joseph Cohen, Chefanalystin bei Goldman Sachs, sieht Chancen bei dem Versicherer American International Group, dem Softwarehersteller Microsoft und bei dem Öl-Unternehmen Exxon Mobil Corp.
Bill Gross, Gründer und Chefinvestment-Officer bei Pimco, sieht Chancen bei Anleihen wie BlackRock Muni Term Trust 2006 und dem iShares Lehman TIPS Bond.
John Neff, der in den Ruhestand gegangene ehemalige Fondsmanager des Vanguard Windsor Fund und des Gemini II, sieht hingegen Chancen bei KB Home und bei Citigroup Inc.
------
Abby Cohen pusht Öl. :lach
Original geschrieben von stockjobber
08:25 / 21.06.2004
Postbank-IPO/Details zur parallelen Umtauschanleihe - Kupon von 2,50 bis 3,00%
FRANKFURT/BONN (dpa-AFX) - Die Deutsche Post hat am Montag Details zu der parallel zum verschobenen Börsengang der Tochter Postbank angebotenen Umtauschanleihe bekant gegeben. Wie die Post am Morgen mitteilte, werde die Umtauschanleihe mit einem Kupon von 2,50 bis 3,00 Prozent, einer Umtauschprämie von 38 bis 42 Prozent und einem Effektivzins von 2,50 bis 3,00 Prozent angeboten.
Endgültig sollen die Höhe des Kupons und der Umtauschprämie nach Schließung der Orderbücher am Dienstag festgelegt werden, eventuell auch früher. :rolleyes: Die Post erhofft sich durch die Umtauschanleihe Einnahmen in Höhe von rund einer Milliarde Euro./af/sit
Sehr schön, dann hat die Aktie ca. 20% Luft, das ist mit engem SL von 3-4% untert Emmipreis dann ein gutes Chance-/Risikoverhältnis für einen Zock auf Sicht von ca. 3 Monaten.
germanasti
21.06.2004, 10:40
Hirse:
Wieso 20%?
germanasti
21.06.2004, 10:42
Wobei, um 14 -15herum hat DTE Wandelanleihen ausgegeben, mit Range 18 oben und 12 unten.
Passt schon mit den 20%, aber eben sowohl oben wie unten, auf 36-Monatssicht.
Korridiorscheine auf die Postbank müssen her. :rofl
Floh0712
21.06.2004, 10:45
Original geschrieben von germanasti
Ob 0,5L Postbank-Aktien zeichnet? :rolleyes:
:rolleyes: :hihi
bestimmt ;)
germanasti
21.06.2004, 10:47
Moin Floh :)
Ist der noch im Urlaub?
Floh0712
21.06.2004, 10:47
Wir gratulieren OnMyWay1968 (36) herzlich zum Geburtstag.
:rolleyes: :)
Floh0712
21.06.2004, 10:48
Original geschrieben von germanasti
Moin Floh :)
Ist der noch im Urlaub?
moinsen :)
ja bis morgen glaub ich :rolleyes:
germanasti
21.06.2004, 10:48
Aha. Dann guckt er also doch am Mittwoch Fussball bei :wirr: Andrea :wirr: an?
germanasti
21.06.2004, 10:48
Mo 10:49:35 JP/Hayashi: Anstieg der Langfristzinsen schlecht für Wirtschaft Dow Jones-VWD German, Dow Jones-VWD Global
:ne
Floh0712
21.06.2004, 10:55
Original geschrieben von germanasti
Aha. Dann guckt er also doch am Mittwoch Fussball bei :wirr: Andrea :wirr: an?
ich auf jeden fall :) :)
Original geschrieben von aktienfloh
ich auf jeden fall :) :)
du schaust dir diesen Hennenkick tatsächlich an?
Ich weiß echt nicht, ob ich mir das antue
Floh0712
21.06.2004, 11:02
Original geschrieben von Gert
du schaust dir diesen Hennenkick tatsächlich an?
Ich weiß echt nicht, ob ich mir das antue
ne ich geh wegen andrea hin :D
irgendwie macht die em diesmal keinen spass
alle sind besser als wir :cry
germanasti
21.06.2004, 11:02
Floh:
Ist Andrea denn auch da? :lach
Ich könnte Dir mein Oliver-Bierhoff-Hemd borgen. Hocherotisch. :cool:
germanasti
21.06.2004, 11:02
Der DAX schafft es weiterhin nicht über die Ausbruchsmarke 4030 P. :dumm
germanasti
21.06.2004, 11:03
Heute kippt übrigens die Uhr!
Ab morgen geht es jeden Tag mit riesenschritten auf 16.30 Uhr dunkel & 08.30 Uhr hell zu. :cry
Floh0712
21.06.2004, 11:04
Original geschrieben von germanasti
Floh:
Ist Andrea denn auch da? :lach
Ich könnte Dir mein Oliver-Bierhoff-Hemd borgen. Hocherotisch. :cool:
weiss ich nicht , eher nicht :D
du ahst ein oliver bierhof shirt :ek :ek :rolleyes:
germanasti
21.06.2004, 11:06
Jo, hab den Schriftzug aber durch meinen Namen ersetzt.
Wenn du damit nicht bei Drei auf dem Baum bist, machen dich die Frauen fertig. :wirr:
Soll ich es Dir borgen? :rolleyes:
stockjobber
21.06.2004, 11:07
Original geschrieben von germanasti
Heute kippt übrigens die Uhr!
Ab morgen geht es jeden Tag mit riesenschritten auf 16.30 Uhr dunkel & 08.30 Uhr hell zu. :cry
In 6 Monaten und 3 Tagen ist Weihnachten :ek
Floh0712
21.06.2004, 11:08
Original geschrieben von germanasti
Jo, hab den Schriftzug aber durch meinen Namen ersetzt.
Wenn du damit nicht bei Drei auf dem Baum bist, machen dich die Frauen fertig. :wirr:
Soll ich es Dir borgen? :rolleyes:
steht da Germanasti Bierhoff drauff :confused: :hihi :hihi
nein danke ich hab ein Pierre Littbarski Trikot an :rofl
Floh0712
21.06.2004, 11:08
Original geschrieben von stockjobber
In 6 Monaten und 3 Tagen ist Weihnachten :ek
wie die Zeit vergeht :rolleyes:
Floh0712
21.06.2004, 11:11
gert hat ne e-mail :)
germanasti
21.06.2004, 11:12
Original geschrieben von stockjobber
In 6 Monaten und 3 Tagen ist Weihnachten :ek
In 3 Tagen & 2 Stunden geht mein Flieger. :respekt
Hab die Schneeschaufel heute morgen schonmal rausgeholt und Streusalz organisiert. Kann nun schliesslich jeden Tag beginnen zu schneien.
& der Stiefel für Nikolaus steht auch schon vor der Tür :)
germanasti
21.06.2004, 11:13
Original geschrieben von aktienfloh
steht da Germanasti Bierhoff drauff :confused: :hihi :hihi
nein danke ich hab ein Pierre Littbarski Trikot an :rofl
Litti for all :rofl
germanasti
21.06.2004, 11:14
http://www.soccer-club.de/litti.jpg
:rolleyes:
germanasti
21.06.2004, 11:15
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1d&type=line&ind0=VOLUME&&lSyms=RTX.EAI&lColors=0x000000&sSym=RTX.EAI&hcmask=
:respekt
germanasti
21.06.2004, 11:15
V-DAX -3,5% auf 17,40. :ne
germanasti
21.06.2004, 11:17
Die 3500er-Puts auf DAX mit Laufzeit Dezember sind immer noch abartig teuer.
So eine schweinerei! :mad:
Floh0712
21.06.2004, 11:21
Original geschrieben von germanasti
http://www.soccer-club.de/litti.jpg
:rolleyes:
hab ich mir besorgt weil er so beine hat wie ich :hihi :hihi
du germa ?
germanasti
21.06.2004, 11:27
Wasele?
germanasti
21.06.2004, 11:35
Auf dem Okiver-Bierhoff-Hemd hab ich übrigens ein Urlaubs-Foto von mir drauf. Ist schon 2 Jahre alt, aber bin immer noch fast genauso gut erhalten.
http://www.arcor.de/palb/alben/35/2605135/1024_6534643761616632.jpg
Willste borgen. Für ne Pizza kriegste ;)
Floh0712
21.06.2004, 11:38
Original geschrieben von germanasti
Wasele?
dein silber schaut aber net gut aus :rolleyes:
germanasti
21.06.2004, 11:56
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&avg1=200&avg2=38&ind0=VOLUME&&lSyms=SLV.FX1&lColors=0x000000&sSym=SLV.FX1&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=SLV.FX1&lColors=0x000000&sSym=SLV.FX1&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1d&ind0=VOLUME&&lSyms=SLV.FX1&lColors=0x000000&sSym=SLV.FX1&hcmask=
Warum net?
Schöne bulflag im Stundenchart.
Heute mittag über 6,30?
Mahlzeit! :)
Vor 3 Jahren als absolut fälschungssicher präsentiert, nun können nicht einmal mehr Banken Blüten erkennen:
Blüten überschwemmen den Markt
Experten warnen vor fast perfektem Falschgeld. Sogar Banken werden getäuscht. Doch die Institute sollen selbst schuld an der Krise sein
Die Druckerpressen liefen noch, als das Spezialeinsatzkommando der bulgarischen Polizei im Morgengrauen zuschlug. 47 geheime Fälscherwerkstätten stürmten die Beamten Anfang dieses Monats. Sechzehn Kriminelle, alles gut ausgebildete, arbeitslose Drucker, wurden festgenommen. Es sei nicht zu fassen, mit was für ärmlichem Gerät Blüten von derart guter Qualität gemacht wurden, meldeten die Europol-Fahnder, die die Aktion begleiteten, später an ihre Dienststelle.
Bei der Aktion hatten sie Zweihunderter-Scheine gefunden, die alles, was sie kannten, in den Schatten stellte. "Die Blüten sind von so guter Qualität, dass selbst Banken es schwer haben, Echt und Falsch zu unterscheiden. Sogar der Farbwechsel wird nachgeahmt", sagt Boiko Borrisov, Generalsekretär im bulgarischen Innenministerium, bekannt als der Mafia-Jäger Bulgariens.
Den Druckern war es gelungen, auch das Sicherheitsmerkmal des Kippeffekts auf dem Zweihundert-Euro-Schein nachzumachen. Bislang galt das als ausgeschlossen. Rechts unten auf der Rückseite des Scheins changierte die Wertzahl 200 tatsächlich von purpurrot zu braun - so wie auf den echten Scheinen.
Seitdem sind Falschgeldexperten alarmiert. Denn damit ist auch das letzte, für den Laien mit bloßem Auge überprüfbare Sicherheitsmerkmal geknackt. Bisher scheiterten Fälscher daran.
Schon im März hatten Medien aufgedeckt, dass bulgarische und litauische Blüten mittlerweile so gut nachgemacht sind, dass sie problemlos an deutschen Bankschaltern gewechselt werden. Selbst bei Zählmaschinen im Kassenbereich der Kreditinstitute gingen sie als echt durch. Einzelhändler sind verunsichert und wissen nicht, worauf sie achten sollen. Die gern verwendeten Teststifte taugen nicht mehr. Denn die meisten Euro-Fälschungen verfügen, genauso wie der echte Schein, über einen Baumwollanteil. Blüten aus reinem Papier, die der Stift erkennen könnte, benutzen Profi-Fälscher nicht mehr. Fluoreszierende Elemente, die unter der UV-Lampe leuchten, hat mittlerweile jede gute Fälschung. Weil all diese Sicherheitsmerkmale im täglichen Zahlungsverkehr nicht mehr ausreichen, empfahl die Polizei den Bürgern noch vor zwei Monaten, den Kippeffekt zu testen. Doch nun scheint auch das hinfällig.
Die Europäische Zentralbank bleibt zwar noch immer dabei, dass die bisher bekannten Imitate mühelos als falsch identifiziert werden, solange alle Merkmale, "Sehen, Kippen, Fühlen", durchgeprüft würden. Falschgeldspezialisten sind jedoch inzwischen anderer Meinung.
Ab morgen veranstaltet das bayerische Landeskriminalamt daher ein Expertentreffen in der bulgarischen Hauptstadt Sofia, an dem neben Bundeskriminalamt (BKA), Europapolizei (Europol), europäischer Betrugsbekämpfungsbehörde OLAF auch die EZB teilnehmen wird. Bei der Tagung "Euro Süd-Ost" werden alte und neue EU-Länder, Beitrittskandidaten sowie Drittländer Strategien diskutieren, wie die in Osteuropa sich ausbreitende Falschgeldproduktion bekämpft werden kann.
Ein Problem ist dabei auch, dass sich der Euro zunehmend in den östlichen Nachbarländern ausbreitet. Während innerhalb der Eurozone die Scheine jährlich mehrmals die Zentralbanken durchlaufen sollen, wo sie auf Echtheit und Qualität geprüft werden, gibt es solche Kontrollstellen außerhalb der Eurozone nicht. Falsche Noten werden dort daher nicht aussortiert, und die Falschgeldquote der Eurogeldmenge schwillt stetig an. Deutsche UN-Soldaten im Kosovo berichten seit längerem, dass sie immer wieder falsche Noten in ihren Geldbeuteln finden. Internationale Falschgeldexperten kennen das Problem schon vom Dollar. In Südamerika gibt es in manchen Geldwechseleinrichtungen zwei Kassen, eine für echtes, eine für falsches Geld.
Bisher ging man davon aus, dass die zwei Geldkreisläufe innerhalb und außerhalb der Eurozone fast getrennt voneinander bestehen und die zunehmende Menge an Falschgeld draußen die Geldsicherheit drinnen nicht gefährdet - vorausgesetzt, der Kontrollkreislauf drinnen funktioniert. Doch genau da liegt mittlerweile der Schwachpunkt. Die Kreditinstitute müssen Einnahmen und Ausgaben in ihrer Kasse sauber trennen. Einmal eingenommene Scheine sollten erst dann wieder in den Zahlungsverkehr gelangen, wenn sie von den Zentralbanken auch geprüft wurden.
Bei der D-Mark hatte das noch gut geklappt. Die Banken holten sich ihre Geldbestände ausschließlich von Zentralbanken. Doch heute sind aus Kostengründen Leerung und Bestückung von Automaten häufig an private Firmen ausgelagert, die neben dem Geldtransport auch Zähl- und Prüfservice anbieten. Da die Prüfmethoden der Zentralbanken aus Sicherheitsgründen Dritten gegenüber nicht offen gelegt werden, kann es absolute Sicherheit über die Echtheit ausschließlich bei zentralbankgeprüftem Geld geben.
Eine Top-Fälschung könnte also auch beim Wertpapiertransporter oder bei der Bank selbst durchrutschen. Experten glauben, dass so Imitate in die Ausgabeschublade der Kassen oder in Geldautomaten gelangen.
Allein in den vergangenen Monaten wurden in Deutschland rund 100 Fälle gemeldet, bei denen Bankkunden behaupteten, Falschgeld aus dem Automaten erhalten zu haben. Doch die EZB wiegelt ab, erklärt, dass "die angeblich Geschädigten und die Polizei keinen Beweis erbringen konnten". Eduard Liedgens, Falschgeldexperte beim Bayerischen LKA, wundert das nicht: "Die Blüten sind mittlerweile so gut, dass der Bürger intuitiv Echt und Falsch nicht mehr unterscheiden kann." Er fordert die Kreditinstitute daher auf, sich auf ihre Garantenstellung zu besinnen: "EU-weit darf nur noch zentralbankgeprüftes Geld zur Auszahlung kommen."
Artikel erschienen am 20. Juni 2004
http://www.wams.de/data/2004/06/20/294153.html?s=1
Nokia kriegt´s aber zur Zeit aus jeder Ecke:
Nokia ist nicht mehr cool genug
Die Finnen haben den Trend zu Klapp-Handys verschlafen: Mit Preisnachlässen und einer Produktoffensive will Nokia jetzt diesen Fehler korrigieren
von Thomas Heuzeroth
Ein Entertainer war Jorma Ollila nie. Der 53-Jährige ist eher nüchtern, geht mit Humor äußerst sparsam um und meidet am liebsten die Öffentlichkeit. Als der Nokia-Chef Anfang der Woche in Helsinki nun doch einmal auf die Bühne musste, huschte noch nicht einmal aus Versehen ein Lächeln über sein Gesicht. Der stolze Mann ist angekratzt. Denn es war geschehen, was niemand für möglich gehalten hatte: Die Erfolgsmaschine der Finnen ist ins Stottern geraten. Und Ollila scheint das persönlich zu nehmen. Am liebsten wollte er gar nicht darüber sprechen.
Dabei war das Ziel zum Greifen nah. 40 Prozent des Marktes wollte der Finne mit seinen Handys besetzen. Noch Mitte März setzte Ollila im Gespräch mit WELT am SONNTAG diese Marke. Doch der Wunsch ist zum Traum geworden. Nach den Berechnungen des Marktforschungsinstituts Gartner Group rutschte Nokia unter 29 Prozent - das Unternehmen stürzte damit in eine tiefe Identitätskrise. Noch schlimmer: Alle anderen bedeutenden Hersteller konnten Marktanteile aufholen. Sogar in Helsinki sieht man nun immer häufiger Handys, die nicht das Nokia-Label tragen. Deswegen lächelt Ollila jetzt noch weniger als noch vor wenigen Monaten.
Nokia hat auf die falschen Handys gesetzt. Der Trendsetter der Branche hat es erstmals geschafft, am Geschmack der Kunden vorbeizuproduzieren. Noch auf der Hauptversammlung am 25. März sagte Ollila: "Ich glaube fest daran, dass unsere Angebotspalette sehr konkurrenzfähig bleibt." Zu diesem Zeitpunkt lagen die Problemmeldungen längst auf dem Schreibtisch des Unternehmenschefs, der auf der Forbes-Liste der bestbezahlten Manager in Europa ganz oben steht.
Die größten Schwächen der Finnen liegen in der Angebotspalette, vor allem bei Klapphandys und Mittelklassegeräten für Europa und Nordamerika. Nokia hatte lange Zeit große Erfolge mit seinen "Riegel"-Telefonen (Candy Bars). Dass Klapphandys (Clamshells) immer beliebter wurden, hat Nokia ignoriert. Erst im vergangenen Oktober stellten die Finnen ein Modell vor. Schätzungen gehen davon aus, dass in diesem Jahr 40 Prozent aller verkauften Mobiltelefone Klapphandys sein werden. In Asien werden es sogar 60 Prozent sein. Mit drei neuen Clamshells, die neben einem Einsteiger- und einem UMTS-Handy in dieser Woche präsentiert wurden, wollen die Finnen nun wieder aufholen. "Wir sind jetzt zuversichtlich, auf den Wachstumspfad zurückzukehren und gehen davon aus, dass der Rückgang unseres Marktanteils gestoppt ist", sagte Ollila dazu.
Tatsächlich ist Nokia aufgeschreckt. Die Strategen des Unternehmens haben sämtliche Produkte überprüft und einige Projekte sogar eingestellt. Von ursprünglich angekündigten 40 neuen Geräten in diesem Jahr sollen nun nur noch 35 kommen. Einige Entwicklungen werden jetzt schneller vorangetrieben als geplant, hört man aus dem Unternehmen. Nur so konnten die Finnen plötzlich drei neue Klappen zeigen. Auf den Vorwurf, die Handy-Bauer hätten nun die Geräte der Konkurrenz "nachgeklappt", reagiert das Unternehmen gelassen. Nokia-Vizepräsident Juha Putkiranta: "Manchmal müssen wir mit Stolz auch kopieren können."
Es steht viel auf dem Spiel. Denn Nokia ist zugleich der Stolz der Finnen. Ohne das Unternehmen hätte das Land ein großes Problem. Nokia bestreitet 20 Prozent des gesamten finnischen Exportes. Im Boomjahr 2000 war es sogar ein Viertel. Damals hat allein Nokia die Volkswirtschaft um 1,7 Prozent wachsen lassen. Mehr als 70 Prozent des Wertes an der Börse in Helsinki war dem Nokia-Papier zuzuschreiben.
Seit April ist der Wert der Aktie um über 30 Prozent abgerutscht. Die Konkurrenz wirft im Wochenrhythmus neue Mobiltelefone auf den Markt, die sich mit immer besseren Farbdisplays, MP3-Playern und eingebauten Kameras gegenseitig übertreffen. Mit Erfolg: Hersteller wie Motorola, Samsung, Siemens und Sony-Ericsson haben allesamt gute Zahlen vorgelegt und konnten ihre Marktanteile auf Kosten von Nokia steigern. In Nordamerika hat Motorola nach den Gartner-Zahlen sogar die Finnen vom ersten Platz verdrängen können.
Analysten sagen dem Unternehmen noch viele Probleme voraus. Schon bei der Einführung von Kameras und hochauflösenden Farbdisplays war Nokia eher zögerlich. Dass sich das Unternehmen schon in diesem Quartal wieder fängt, gilt als unwahrscheinlich, da die neuen Geräte erst im dritten und vierten Quartal in den Handel kommen. Bis dahin muss Nokia durchhalten, ohne weiter abzurutschen. Kein leichtes Unterfangen. Eines machte Ollila diese Woche in Helsinki klar: "Unsere Strategie ändert sich nicht."
So bleibt erst einmal nur die Preisschraube. Tatsächlich haben Händler bereits von Abschlägen in Höhe von 25 Prozent berichtet. Nokia hat Preisnachlässe inzwischen bestätigt. Damit lässt sich der Marktanteil möglicherweise stabilisieren. Allerdings geht das nur auf Kosten der Marge, was Analysten aufmerksam beobachten. Im Vergleich zu anderen Herstellern hat Nokia aber noch großen Spielraum. Während Nokia Margen von über 20 Prozent verbucht, kommt Motorola noch nicht einmal auf fünf Prozent. Nur Samsung ist ähnlich erfolgreich wie Nokia. Überhaupt ist der durchschnittliche Preis von Mobiltelefonen in der Vergangenheit kontinuierlich gesunken, um rund vier Prozent pro Jahr. Die Hersteller reagieren darauf mit Kostensenkungen vor allem in der Produktion. Wegen der hohen Stückzahlen hat Nokia auch hier einen Vorteil. Im ersten Quartal verkauften die Finnen mit über 44 Millionen Geräten so viele Handys wie Motorola und Samsung zusammen. Den Weltmarkt schätzen sie in diesem Jahr auf 600 Millionen Handys ein.
Branchenbeobachter rechnen deswegen damit, dass sich Nokia wieder fangen wird. Die Ressourcen der Finnen sind enorm. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 50_000 Menschen, 18_000 davon arbeiten in der Forschung und Entwicklung. Das Geschäft mit Mobilfunknetzen - Nokia macht damit rund 20 Prozent des Gesamtumsatzes - hat in den vergangenen Jahren arg gelitten, wird aber in diesem Jahr nach Einschätzung von Nokia sogar wieder leicht anziehen. Trotz allem ist Nokia noch immer eine der stärksten Marken überhaupt. Nach Angaben der Markenagentur Interbrand liegt der Wert der Marke an sechster Stelle in der Weltrangliste. Allerdings kann sich das Markenimage sehr schnell ändern. Der "Cool"-Faktor, der den Aufstieg der Nokia-Handys maßgeblich begleitet hat, ist schnell verspielt.
Inzwischen beugt sich Nokia sogar dem Druck der Mobilfunkunternehmen, neben dem Nokia-Schriftzug auf den Handys auch das Netzbetreiber-Logo abzubilden. Dieses als "Dual-Branding" bezeichnete Vorgehen wird nach Einschätzung der Finnen zunehmen. Noch vor kurzem hat sich das stolze Unternehmen in dieser Sache unbeweglich gezeigt.
Obwohl Nokia von allen Seiten angegriffen wird, glaubt Ollila weiter daran, die alte Stärke wiederzuerlangen: "40 Prozent Marktanteil sind ein gutes Ziel." Bis dahin fehlen noch genau 11,1 Prozent (s. Grafik).Ein weiter Weg.
http://www.wams.de/data/2004/06/20/293923.html?s=1
Artikel erschienen am 20. Juni 2004
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