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Vollständige Version anzeigen : 19.06-09.07.04: Sommerbeginn & damit weitere Ferienfreuden. Doch Allan bleibt aktiv.


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kju
02.07.2004, 13:38
Im Endeffekt ist dieser ganze Statistikquatsch eh pinnef ..
Gerade solche Aussagen kann man mit den entsprechenden Parametern hindrehen wie Du willst.
In der Realität wird es so aussehen, das in Euroland - natürlich mit erheblichen regionalen Unterschieden - in der breiten Masse eine höhere Spar- und Vermögenssubstanz hat. Es wird hier weniger konsumiert, mehr zurückgelegt und dafür ist auch das binnenmarktgetriebene Wachstum geringer - aber dafür ist es auch echtes Kernwachstum mit Substanz. Es wird tendenziell etwas gekauft, wenn man es sich leisten kann.
In den USA dürften die Spitzenvermögen deutlich höher liegen als in Euroland, einer großen Massen an Menschen dort geht es aber sehr viel schlechter. Die USA treiben Ihr höheres Wachstum durch ständige immer-höher-Verschuldung an und sind auf masiven Kapitalimport angewiesen. Damit basiert das Wachstum dort auf einer Schuldenblase. Gleichzeitig fehlt jegliche Substanz, um "schlechte" Zeiten zu überstehen, die USA sind auf ständiges und immer exzessiveres Anfeuern der Blase angewiesen.
Das wiederum führt zu exzessiven Ressourcenverbrauch, Konflikten und Krieg.
Das ist vermutlich die stimulierende, vernünftige Geldpolitik, die Mr. N10k meint .. :rolleyes:

Dazu kommt die enorme Schere zwischen reich und arm in den USA. Eine winzige hand voller Ultrareicher und ene sehr kleine Schicht Superreicher halten einen extrem überhöhten Anteil des Gesamtvermögens. In Euroland partizipiert ein deutlich höherer Anteil der Bevölkerung am allgemeinen Wohlstand.

syracus
02.07.2004, 13:38
Hat der Bub wieder Verdauungsschwierigkeiten und muss seine Nerven abreagieren :rolleyes:..... 4. & 5. Wiederholung, elendes Forumspamming :gomad.....

optim3
02.07.2004, 13:42
http://www.usatipps.de/Tips_1/A_-_E/Amercan_Way_of_Life/Insolvenz_in_den_USA/hauptteil_insolvenz_in_den_usa.html


Bezogen auf die Zahl der Einwohner entfiel mithin in den USA auf jeden 215. :hihi Einwohner ein Konkurs, in Deutschland auf jeden 2050. Einwohner !

nasdaq10.000
02.07.2004, 13:55
Thema: Welt-Wirtschaft boomt - Europa hinkt hinterher.

2.7.04: SIA: Weltweite Umsätze der Chipbranche im Mai auf höchstem Stand seit 2000

NEW YORK (dpa-AFX) - Der weltweite Umsatz der Halbleiterbranche ist im Mai nach Verbandsangaben im Vergleich zum Vorjahresmonat um mehr als ein Drittel auf den höchsten Stand seit Dezember 2000 gestiegen.
Die Erlöse haben zum Vorjahr um 36,9 Prozent auf 17,32 Milliarden Dollar angezogen, teilte der Branchenverband (SIA) am Freitag mit.

Für den restlichen Jahresverlauf werde ein starkes Wachstum erwartet.
Zum Vormonat ergab sich im Mai den Angaben zufolge ein Plus von 2,1 Prozent.
Der Mai ist traditionell ein umsatzstarker Monat für die Chip-Branche.
Im regionalen Vergleich habe die Branche bis auf Europa überall einen Anstieg verzeichnet, (...)

http://portale.web.de/Finanzen/Boersennews/?msg_id=5057604

mama mia
02.07.2004, 13:58
02._Juli_2004
IRAN AUF KONFRONTATIONSKURS
Das Spiel der Mullahs

Von Alexander Schwabe

Gegen den Sturz Saddam Husseins durch die US-geführte Kriegsallianz hatten die Mullahs in Teheran nichts. Nun aber geht Iran wieder auf Konfrontationskurs zum Westen. Der "Große Satan" hat seine Schuldigkeit getan - jetzt wird er kräftig provoziert.

http://www.spiegel.de/img/0,1020,338753,00.jpg

Das Verhältnis Iran-USA: Fundamental gegensätzliche Interesse

Ausschnitt:

...........Schließt man sich der Deutung "Stratfors" an, einem Unternehmen, das mit Geheimdienstinformationen handelt, so führte Iran bei der amerikanischen Mittelost-Politik Regie. Über altbewährte Kanäle fütterte das Land genau diejenigen in den USA mit vorgeblich brisanten Geheiminformationen, die Einfluss auf die Bush-Regierung hatten und meinten, der Irak stelle eine große Gefahr dar.

Eine zentrale Rolle spielte der Führer des Irakischen Nationalkongresses, Ahmed Tschalabi. Ihn hatten die USA seit einem Jahrzehnt als sichere Quelle für Geheimdienstinformationen über den Irak eingestuft. Von ihm stammten denn auch die meisten Hinweise über Massenvernichtungswaffen im Irak.

Überraschend kam nun vor rund sechs Wochen ans Licht, dass der geschätzte Tschalabi enge Kontakte zum iranischen Geheimdienst unterhielt und, so die erschreckende Einsicht in Washington, wohl ein Doppelagent war, wie die "Neue Zürcher Zeitung" berichtete............

"Stratfor" zufolge wusste Iran, dass der Irak sein Programm zur Herstellung von Massenvernichtungswaffen bereits aufgegeben hatte. Diese Information sei an die amerikanischen Stellen jedoch nicht weitergegeben worden.

ganze story: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,306684,00.html

....eigentlich eine brisante Geschichte, und die Iraner lachen sich wohl ins Fäustchen, und der nächste Krieg ist programmiert :rolleyes:

Holodeck
02.07.2004, 13:59
Moin Germa & all :)

Tragisch:

http://logo.cafepress.com/0/356074.308940.gif

http://logo.cafepress.com/6/356074.311226.gif

Zu finden hier: http://www.cafeshops.com/rightwingstuff/133386

Nicht zu fassen :gomad :gomad :gomad

MillenniumBroker
02.07.2004, 14:03
Original geschrieben von germanasti
Fr 11:20:19 *POLITIK: EL KAIDA DROHT MIT TERROR IN EUROPA - MUSLIME SOLLEN AUSREISEN dpa-AFX


:zz


MUSLIME SOLLEN AUSREISEN... ... ja reist aus... :D

Sit
02.07.2004, 14:05
Hallo!

Eigentlich habe ich mich nur angemeldet, um das N10K-Cookie wieder zu laden, das diese gräßlichen Postings entfernt. Wie schafft ihr das bloß, das zu lesen und euch auch noch darauf einzulassen?

Http://www.edorado.org

_SL_
02.07.2004, 14:09
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&ind0=VOLUME&&lSyms=PLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=PLD.FX1&hcmask=

:eek: :eek:

Vetinari
02.07.2004, 14:23
Morgen :)

Naja , interessant bei Palladium ... was bauen sie denn da ?? :rolleyes:

http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&avg1=50&avg2=200&ind0=VOLUME&&lSyms=PLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=PLD.FX1&hcmask=


Hoffentlich kaufen Ford und GM bald rein :hihi

:gusa

MillenniumBroker
02.07.2004, 14:28
Original geschrieben von mama mia
02._Juli_2004
IRAN AUF KONFRONTATIONSKURS
Das Spiel der Mullahs

Von Alexander Schwabe

Gegen den Sturz Saddam Husseins durch die US-geführte Kriegsallianz hatten die Mullahs in Teheran nichts. Nun aber geht Iran wieder auf Konfrontationskurs zum Westen. Der "Große Satan" hat seine Schuldigkeit getan - jetzt wird er kräftig provoziert.

http://www.spiegel.de/img/0,1020,338753,00.jpg

Das Verhältnis Iran-USA: Fundamental gegensätzliche Interesse

Ausschnitt:

...........Schließt man sich der Deutung "Stratfors" an, einem Unternehmen, das mit Geheimdienstinformationen handelt, so führte Iran bei der amerikanischen Mittelost-Politik Regie. Über altbewährte Kanäle fütterte das Land genau diejenigen in den USA mit vorgeblich brisanten Geheiminformationen, die Einfluss auf die Bush-Regierung hatten und meinten, der Irak stelle eine große Gefahr dar.

Eine zentrale Rolle spielte der Führer des Irakischen Nationalkongresses, Ahmed Tschalabi. Ihn hatten die USA seit einem Jahrzehnt als sichere Quelle für Geheimdienstinformationen über den Irak eingestuft. Von ihm stammten denn auch die meisten Hinweise über Massenvernichtungswaffen im Irak.

Überraschend kam nun vor rund sechs Wochen ans Licht, dass der geschätzte Tschalabi enge Kontakte zum iranischen Geheimdienst unterhielt und, so die erschreckende Einsicht in Washington, wohl ein Doppelagent war, wie die "Neue Zürcher Zeitung" berichtete............

"Stratfor" zufolge wusste Iran, dass der Irak sein Programm zur Herstellung von Massenvernichtungswaffen bereits aufgegeben hatte. Diese Information sei an die amerikanischen Stellen jedoch nicht weitergegeben worden.

ganze story: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,306684,00.html

....eigentlich eine brisante Geschichte, und die Iraner lachen sich wohl ins Fäustchen, und der nächste Krieg ist programmiert :rolleyes:

Die Ölvorkommen im Iran sollen viel höher sein, als angenommen...

... also los Amis..

...nur eine Frage der Zeit, bis die Hamburgerfresser da einlaufen...

germanasti
02.07.2004, 14:28
Fr 14:30:03 ***US June Nonfarm Payrolls +112K; Consensus +250K Dow Jones-VWD Global



So war es zu erwarten ;)

Vetinari
02.07.2004, 14:28
Naja , arbeits data ... +112,000 :hihi

erwartet ...

U.S. non-farm payrolls at 8:30 a.m. EDT are forecast to show an increase of 250,000 jobs in June, compared with a rise of 248,000 in May, and will be scrutinized after the U.S. Federal Reserve raised rates by a quarter point to 1.25 percent this week.

Economists expect the U.S. unemployment rate to stay unchanged at 5.6 percent, and average hourly earnings to rise by 0.3 percent, the same increase as in May.

"The market is going into the figures in a fairly neutral position, and if we get a number close to the median, we will have a quiet afternoon ahead of the early U.S. close," said Lee Ferridge, head of global currency strategy at Rabobank.

U.S. bond markets shut early on Friday ahead of the U.S. Independence Day holiday on Monday, though analysts say worries about attacks on U.S. soil over the holiday weekend could depress the dollar.

U.S. factory orders at 10 a.m. EDT are forecast to show a fall of 0.6 percent in May compared with a 1.7 percent decrease in April.


President Bush makes a speech on the U.S. economy at 10:55 a.m. EDT in Washington. ;)



In the euro zone, European Central Bank chief economist Otmar Issing said he was very concerned about an increase in inflation expectations. :hihi

:schaf:

:gusa

germanasti
02.07.2004, 14:28
Fr 14:30:30 ***US/Beschäftigte ex Agrar Juni +112.000 (PROG: +250.000) Dow Jones-VWD German, Dow Jones-VWD Global




DAX :rofl

germanasti
02.07.2004, 14:29
Fr 14:30:47 ***US/Arbeitslosenquote Juni 5,6% (PROG: 5,6%) Dow Jones-VWD German, Dow Jones-VWD Global

Fr 14:30:47 ***US/Stundenlöhne Juni +0,02 (PROG: +0,05) USD auf 15,65 Dow Jones-VWD German, Dow Jones-VWD Global

germanasti
02.07.2004, 14:29
Fr 14:31:08 ***US/Beschäftigte ex Agrar Mai rev +235.000 (vorl: +248.000) Dow Jones-VWD German, Dow Jones-VWD Global


;)

germanasti
02.07.2004, 14:30
Der US-Arbeitsdmarkt hat die Hochphase seines kurzzeitigen Booms bereits überschritten.

Crash beim dOW?
10150 P. kanns fallen & damit viel Puffer für heute.
Eh egal, da ab Montag Sommerferien.
Vll. kommt auch Allan und macht grünen Tagesabschuss

germanasti
02.07.2004, 14:30
Fr 14:32:11 *EURO STEIGT NACH US-ARBEITSMARKTDATEN AUF TAGESHOCH VON 1,2252 DOLLAR dpa-AFX


:wirr:

germanasti
02.07.2004, 14:31
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&ind0=VOLUME&&lSyms=SLV.FX1&lColors=0x000000&sSym=SLV.FX1&hcmask=

Das arme Kartell :rofl

carlo
02.07.2004, 14:31
Schon wieder zwei kleine Warnungen:


8:21am 07/02/04 eSpeed shares tumble on profit warning

8:14am 07/02/04 Informatica shares tumbles on Q2 earnings outlook


...wann warnt ein "großer"...? :rolleyes:

Sedna
02.07.2004, 14:33
GOLD! :eek:

Vetinari
02.07.2004, 14:33
Gerucht gestern in die markte das INTC bringt ein gewinnwarnung ;)


Jetzt runter mit DAXie ... 3987 testen , nicht 4000 :rolleyes:

:gusa

4604
02.07.2004, 14:33
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1d&type=line&ind0=&&lSyms=&1Colors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGT


:)

4604
02.07.2004, 14:34
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1d&type=line&ind0=&&lSyms=&1Colors=0x000000&sSym=GLD.FX1

:)

_SL_
02.07.2004, 14:34
EURO: :kopf:

4604
02.07.2004, 14:35
heilandsack

tyx :eek: :eek: :eek:


http://charts-r.quote.com:443/981122331023?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=INDEX:TYX.X&Interval=5&Wd=400&Ht=400&Display=2&Study=&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10&BgColor=0.255.0&TBgColor=0.255.0

Vetinari
02.07.2004, 14:36
Ob Sir Bubblespan senkt die zinsen wieder heute nachmittag ?? :hihi

:schaf:

:gusa

carlo
02.07.2004, 14:36
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1d&ind0=VOLUME&&lSyms=DAX.ETR&lColors=0x000000&sSym=DAX.ETR&hcmask=

Sedna
02.07.2004, 14:36
Original geschrieben von 4604
heilandsack

tyx :eek: :eek: :eek:


http://charts-r.quote.com:443/981122331023?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=INDEX:TYX.X&Interval=5&Wd=400&Ht=400&Display=2&Study=&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10&BgColor=0.255.0&TBgColor=0.255.0


Das Top der Zinsen ist schon einzige Zeit alt. :D

4604
02.07.2004, 14:37
dax pennt :zz

http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1d&type=line&ind0=&&lSyms=&1Colors=0x000000&sSym=DAX.ETR

Sedna
02.07.2004, 14:41
Mit dem Satz eben ist der EURO auch aus seinem Abwärtstrend, seiner BullFlag und einem risiegen Dreieck nach oben ausgebrochen. Mal sehen ob das hält.

Oberhalb von 1.23 veläuft die Nackenlinie einer inversen SKS. die als Ziel die Hochs hat. :rolleyes:

4604
02.07.2004, 14:42
14:36 - USA: Arbeitslosenquote verharrt im Juni bei 5,6 Prozent

WASHINGTON (AWP/dpa-AFX) - In den USA ist die Arbeitslosenquote im Juni wie erwartet bei 5,6 Prozent verharrt. Das teilte das US-Arbeitsministerium am Freitag in Washington mit. Von AFX News befragte Volkswirte hatten ebenfalls mit einer Quote von 5,6 Prozent gerechnet. In den beiden vorangegangen Monaten hatte die Arbeitslosenquote bereits 5,6 Prozent betragen. rw/cf


:zz

:kuhkopf :rofl

germanasti
02.07.2004, 14:43
VERMISCHTES: Inder protestieren gegen Namen von George W. Bushs Katze


NEU DELHI (dpa-AFX) - US-Präsident George W. Bush ist in Indien nicht nur
wegen des Irak-Kriegs, sondern nun auch wegen des Namens der Familienkatze in
die Kritik geraten. Rund 50 aufgebrachte indische Jugendliche verbrannten am
Freitag in der südindischen Stadt Trivandrum eine Puppe des Präsidenten, weil
die Katze im Weißen Haus 'India' (Indien) heißt. 'Das ist eine Beleidigung
Indiens, der Inder und unserer Nationalität', sagte Binoo C. Thampan, einer der
Organisatoren. 'Es verletzt unseren Nationalstolz.'

Möglicherweise hätte allerdings ein Blick auf die Homepage des Weißen Hauses
die Proteste abgemildert. Demnach benannten die Bushs ihre Katze bereits vor
mehr als zehn Jahren in Anlehnung an den Baseball-Spieler der Texas Rangers,
Ruben Sierra, der auch 'El Indio' genannt wurde. Die Demonstranten haben nun
jedenfalls die Regierung in Neu Delhi aufgefordert, Bush über ihren Protest zu
informieren. 'Wir warten auf eine Antwort der indischen Regierung', sagte
Thampan. 'Wenn Bush überhaupt Verstand hat, wird er die Katze
umbenennen.'/cy/ar/DP/sit




For more information and to contact AFX: www.afxnews.com and
www.afxpress.com




:rolleyes:

germanasti
02.07.2004, 14:44
Original geschrieben von 4604
heilandsack

tyx :eek: :eek: :eek:


http://charts-r.quote.com:443/981122331023?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=INDEX:TYX.X&Interval=5&Wd=400&Ht=400&Display=2&Study=&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10&BgColor=0.255.0&TBgColor=0.255.0



Kursziel 49,50 steht weiterhin :sss

germanasti
02.07.2004, 14:44
Heftiges GEwirr im DAX.

Doch was soll da vor Sommerferien noch viel passieren? :zz


Korrekturziel 3990 P. gleich erreicht.

schloss
02.07.2004, 14:46
Bush labbert heute, nix mit grün heute ;);)

mama mia
02.07.2004, 14:48
(CBS 5 News)--The man called the greatest actor of all time has died.
_

____ CBS 5 News has learned Marlon Brando passed away Thursday in Los Angeles. _
_

____ Brando may be best known for his roles in "The Godfather" and_ "On the Waterfront"._ He won oscars for his work in those 2 films.
_

____ The cause of death is still unknown.

_ Marlon Brando was 80 years old.

http://www.kpho.com/Global/story.asp?S=1990163&nav=23KtOOSA

Vetinari
02.07.2004, 14:51
Bullen futter :D ...


US rate futures jump as jobs data shifts Fed view
Friday July 2, 8:41 am ET

CHICAGO, July 2 (Reuters) - Short-term interest rate futures rushed higher on Friday after the weak June payrolls report suggested that the Federal Reserve will not have to raise rates as aggressively in the months ahead as the market had assumed.

December Eurodollar futures at the Chicago Mercantile Exchange jumped to a one-month high.

At the Chicago Board of Trade, chances of a 25 basis point rate increase by the Federal Open Market Committee at its August 10 meeting fell to 74 percent from 90 percent. ;)

The U.S. Department of Labor said June non-farm payrolls rose by 112,000, far below the market's forecast of a 250,000 gain. May's payroll increase was also revised lower.


Aber erst mussen die Amis diese lange wochenende uberleben :D

:gusa

4604
02.07.2004, 15:03
Original geschrieben von Vetinari


Aber erst mussen die Amis diese lange wochenende uberleben :D

:gusa

genau

und dienstag kommt dann hurra-nix-passiert-rally :hihi

dann kommt Q saison zum bushfinale hin,mit spezial lifting :hihi

teppich wird dann wohl irgendwann Q4 oder Q1-05 gelüftet :rolleyes:

Vetinari
02.07.2004, 15:05
Jo , Alcoa und Yahoo am Mittwoch ... GE am Freitag ;)

Proforma zeit beginnt naechste woche :D

:gusa

ulle
02.07.2004, 15:11
Original geschrieben von 4604
genau

und dienstag kommt dann hurra-nix-passiert-rally :hihi

dann kommt Q saison zum bushfinale hin,mit spezial lifting :hihi

teppich wird dann wohl irgendwann Q4 oder Q1-05 gelüftet :rolleyes:


Vielleicht gibts ja gleich schon ne Rally, weil Zinsen ja wieder fallen und Alan vielleicht gar nicht mehr weiter erhöht.

schloss
02.07.2004, 15:18
macht jetzt der Euro noch nen Hüpfer oder net??
da iss doch irgendwas im "Bush"
zumal Chefvolkswirte und Bankheinies alle für den Euro waren in den letzten Tagen...

up auf 1,26 um danach ordentlich abzukacken??...oder gleich wieder runter auf 1,15??

Vetinari
02.07.2004, 15:26
Nee , direkt auf Paritait :D

:schaf:

:gusa

schloss
02.07.2004, 15:35
@vetinari

OK, dann lass ich den Call also noch drinne :p:p

:banana:

optim3
02.07.2004, 15:41
Original geschrieben von Vetinari
Nee , direkt auf Paritait :D

:schaf:

:gusa

bei 2 us $ ´für 1 euro wird man dann von der "doppelten parität" sprechen. :hihi


http://isht.comdirect.de/charts/small.chart?hist=1d&sSym=DUSDEUR.TGT

optim3
02.07.2004, 15:41
Original geschrieben von Vetinari
Nee , direkt auf Paritait :D

:schaf:

:gusa

bei 2 us $ ´für 1 euro wird man dann von der "doppelten parität" sprechen. :hihi


http://isht.comdirect.de/charts/small.chart?hist=1d&sSym=DUSDEUR.TGT

Vetinari
02.07.2004, 15:44
:ne ... 1,30 war ATH ;)

:D



Moody's basht VW :hihi


Wenn drehen die Amis ?

:gusa

_SL_
02.07.2004, 15:48
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=MACD&ind1=WILLIAMS&&lSyms=DUSDEUR.TGT&lColors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGT&hcmask=

...und ich hab vor 2 tagen mein euro-call verkloppt. :dumm :dumm
(kresch kommt...! :D )

optim3
02.07.2004, 15:51
http://isht.comdirect.de/charts/homepage100.chart?hist=1d&sSym=DAX.ETR

Vetinari
02.07.2004, 15:53
S&P sitz brav auf doppel boden ... alles hangt von die 16:00 zahlen und wieviele Big Boys noch da heute sind :D


Dann konnen wir 3987 im DAX testen :D ... oder 3966 :rolleyes:

:gusa

_SL_
02.07.2004, 15:54
Original geschrieben von Vetinari
...Dann konnen wir 3987 im DAX testen :D ... oder 3966 :rolleyes:

:gusa

3.700 !!!! :cool:

germanasti
02.07.2004, 15:55
Original geschrieben von optim3
bei 2 us $ ´für 1 euro wird man dann von der "doppelten parität" sprechen. :hihi


http://isht.comdirect.de/charts/small.chart?hist=1d&sSym=DUSDEUR.TGT


1,25 ist technisches ziel & dann 1,10 :rolleyes:

LDiablo
02.07.2004, 15:56
Tach zusammen :)

Nasdaq unter 2000 :cool:

optim3
02.07.2004, 15:58
Original geschrieben von germanasti
1,25 ist technisches ziel & dann 1,10 :rolleyes:


mit der nase an der tafel ist auch ein adler blind! ;)



http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=5y&avg1=38&avg2=100&ind0=VOLUME&&lSyms=DUSDEUR.TGT&lColors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGT&hcmask=

germanasti
02.07.2004, 15:58
Fr 16:00:27 ***US/Auftragseingang Industrie Mai -0,3% (PROG: -0,5%) gg Vm Dow Jones-VWD German, Dow Jones-VWD Global

germanasti
02.07.2004, 15:59
03:

Euro wird für bill-mode erst wieder Mitte/ende nächsten Jahres interessant.

LDiablo
02.07.2004, 16:00
Original geschrieben von optim3
mit der nase an der tafel ist auch ein adler blind! ;)



http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=5y&avg1=38&avg2=100&ind0=VOLUME&&lSyms=DUSDEUR.TGT&lColors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGT&hcmask=

Dieser €/$ Chart ist übrigens ein Lehrbuch der Charttechnik ;)

germanasti
02.07.2004, 16:00
DOw leicht im minus, doch noch viel Puffer bis zum Gau bei 10380 P.


http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=tyx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=11421&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2236&mocktick=1

Allan hat nun auch die Zinsen am langen Ende wieder im griff ;)

germanasti
02.07.2004, 16:00
Fr 16:02:08 *USA: AUFTRAGSEINGANG FÜR LANGLEBIGE GÜTER IM MAI -1,8% GG VM dpa-AFX

germanasti
02.07.2004, 16:01
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=410&Br=746&ChartHoehe=334&Ts=17715780

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=DUSDEUR.TGT&lColors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGT

http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719

Wir warten auf 1,25/1,26 & dann CRASH :sss

germanasti
02.07.2004, 16:02
http://quotes.ino.com/chart/intraday.gif?s=NYBOT_DXY0&t=f&w=15&a=2&v=i

http://quotes.ino.com/chart/history.gif?s=NYBOT_DXY0&t=f&w=15&a=50&v=d6

http://quotes.ino.com/chart/history.gif?s=NYBOT_DXY0&t=l&w=1&a=200&v=dmax

Dollar-Index kurz vor Trendbruch bei 88 P.

Ca. 86 ist false break Zone

germanasti
02.07.2004, 16:03
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=hui&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=16794&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1416&mocktick=1

HUI +1,9% :rolleyes:

optim3
02.07.2004, 16:05
Original geschrieben von LDiablo
Dieser €/$ Chart ist übrigens ein Lehrbuch der Charttechnik ;)

der auch. :)

http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=5y&avg1=38&avg2=100&ind0=VOLUME&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1&hcmask=

optim3
02.07.2004, 16:07
und hier der dritte "short" kandidat. :hihi

http://chart4.onvista.de/h.html?DISPLAY=1&SCALE=1&GRID=1&SUPP_INFO=0&VOL=0&PERIOD=5&ID_NOTATION=4062566

4604
02.07.2004, 16:09
gd hält :D

ob nu nächste welle gen 60 kommt :rolleyes:





http://quotes.ino.com/chart/history.gif?s=NYBOT_DXY0&t=l&w=1&a=200&v=dmax

Vetinari
02.07.2004, 16:09
Tick auf Dausend :respekt


Mindest sie versuchen :hihi

:gusa

optim3
02.07.2004, 16:11
kupfer :rolleyes:


http://ad23.vhb.de/asp/ddcharts.asp?fl=wp1.snapall&tmpl=wp1_detail&sym=999062.MDP&w=460&bc=1095&dtyp=Line&ct=99

syracus
02.07.2004, 16:16
Open-Air St. Gallen, Schlammschlacht oder Sonnenbrand live: http://www.openairsg.ch/webcam/webcam.php

syr:sss

mama mia
02.07.2004, 16:25
@germa kannst Du mir bitte Deine Meinung zu dieser Aktie schreiben??!!
:thanx

http://finance.yahoo.com/q/ta?s=NAT&t=1y&l=on&z=m&q=c&p=m50,m200&a=m26-12-9,ss,fs&c=

germanasti
02.07.2004, 16:33
Allan lässt keinen Zweifel daran, wer am Aktienmarkt etwas zu sagen hat ;)

germanasti
02.07.2004, 16:34
mama:

Welches kürzel hat die bei bigcharts?

germanasti
02.07.2004, 16:35
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1

Bislang ist es allerdings nur ein zaghaftes Pullback an 10320 P. von unten heran...

syracus
02.07.2004, 16:36
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=sox&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=11520&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1032&mocktick=1

:rolleyes::schaf:!

nasdaq10.000
02.07.2004, 16:37
Original geschrieben von nasdaq10.000
Die Realität für den Anlagebereich nämlich sieht wie folgt aus:

Das frei verfügbare Einkommen pro Monat
liegt bei 43 Prozent der Haushalte unter 100 EURO.

40 Prozent der Haushalte können über zwischen 100 und 300 EURO frei verfügen.

Nur noch knapp 17 Prozent der Haushalte haben 300 EURO oder mehr frei verfügbar.

Im Durchschnitt spart ein deutscher Haushalt 1.800 EURO PRO JAHR!!!


QUELLE:
Montag, 08.September 2003
Deutsche knapp bei Kasse
Viele Verbraucher haben kaum noch 100 Euro übrig.
Viele Verbraucher in Deutschland haben kaum noch Geld. Das frei verfügbare Einkommen pro Monat liegt bei 43 Prozent der Haushalte unter 100 Euro, ergab die Verbraucheranalyse der Verlage Springer und Bauer, die am Montag in Hamburg vorgestellt wurde.
Vor zwei Jahren hatten 37 Prozent der Haushalte so wenig Geld; ihr Anteil ist also innerhalb kurzer Zeit um sechs Prozentpunkte gestiegen. 'Das ist eine dramatische Entwicklung', sagte der Leiter der Springer-Marktforschung, Wilfried Wenzel. 'Der finanzielle Spielraum der Bevölkerung wird enger.'

Ausgaben steigen immer mehr
Dementsprechend abgenommen haben die Haushalte mit einem relativ hohen verfügbaren Einkommen. Nur noch knapp 17 Prozent der Haushalte haben 300 Euro oder mehr frei verfügbar; vor zwei Jahren waren es noch fast 21 Prozent. Weitere 40 Prozent der Haushalte können zwischen 100 und 300 Euro ausgeben, das sind zwei Punkte weniger als vor zwei Jahren. Ursache für die knappen Kassen sind die schlechte wirtschaftliche Lage und steigende Steuern, Abgaben und Preise. Die Tarifgehälter vieler Arbeitnehmer steigen kaum noch; die Unternehmen streichen Überstunden, übertarifliche Leistungen und Bonuszahlungen zusammen oder schaffen ganze Hierarchieebenen ab.

Die Discounter freut's
Der schrumpfende Spielraum der Haushalte hat tief greifende Auswirkungen auf die Hersteller von Markenartikeln und die werbetreibende Wirtschaft. 'Finanzschwache Konsumenten kaufen weit seltener im klassischen Lebensmittel-Einzelhandel ein, sind weniger markenbewusst und kaufen eher Handelsmarken beim Discounter', sagte Wenzel. Damit sei das mangelnde Einkommen ein weiteres Risiko für die Zukunft des Markenartikels. Die Werbewirtschaft beobachtet schon seit längerem den Trend zum Discounter und zu namenlosen Handelsmarken sowie die sinkende Markentreue der Verbraucher. Die Einschätzung, dass Markenartikel qualitativ besser sind, nimmt ab. Der Marken- Experte Bernd M. Michael schätzt, dass rund die Hälfte der 50.000 beworbenen Marken in Deutschland in den nächsten Jahren verschwindet. Die Verbraucheranalyse der Verlage Springer und Bauer ist eine der größten statistischen Erhebungen in Europa. Rund 31.400 Verbraucher werden nach ihren Konsum- und Verbrauchsgewohnheiten befragt und nach verschiedensten Kriterien ausgewertet. Die Analyse dient vor allem Werbeagenturen als Grundlage für ihre Kampagnen.
http://www.wirtschaftsfernsehen-sachsen.de/index.php?c=newsdetail&b=1&newsid=0b9bc6439592d56cdb23c4a6bd8fe6c4

germanasti
02.07.2004, 16:38
nasdaq10.000:

Warum kollabiert SOX seit gestern so, obwohl Chipdaten boomen?

syracus
02.07.2004, 16:40
weil die Börse zukünftige Entwicklungen handelt :schaf:........ ähm, sorry, gar nicht gefragt :xyz!

bis später :gusa

mama mia
02.07.2004, 16:40
Original geschrieben von germanasti
mama:

Welches kürzel hat die bei bigcharts?

NAT
http://bigcharts.marketwatch.com/quickchart/quickchart.asp?symb=NAT&sid=44404&time=

Vetinari
02.07.2004, 16:41
SOX :hihi


Aber wehe wenn INTC bringt kein gewinnwarnung ;)

:gusa

germanasti
02.07.2004, 16:44
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=nat&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=44404&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1405&mocktick=1

_Schön im Aufwärtstrend & Tief vor einigen Wochen wurde massiv grkauft.
Bulliscvh mit neuem buy bei 34,90.

Wie aber für alle diese Momentumplayer gilt:
Irgendwann einmal ist das Schauspiel vorbei. :rolleyes:

germanasti
02.07.2004, 16:44
Fr 16:45:51 US/Snow: Fed-Zinserhöhung bestätigt starkes Wachstum Dow Jones-VWD Global

:rofl

nasdaq10.000
02.07.2004, 16:46
Original geschrieben von germanasti
nasdaq10.000:
Warum kollabiert SOX seit gestern so, obwohl Chipdaten boomen?
Ich persönlich kann bei normalen Index-Bewegungen kein Kollabieren erkennen.

Es kann allerdings sein, dass die europäische Ökonomie vor grösseren Poblemen steht,
als man sich dies jemals vorgestellt hat.
Auch hierbei wird es sich wohl hoffentlich nicht um ein Kollabieren handeln.

Thema: Alles wächst - nur Old-Europa net.
ZITAT: SIA: Globaler US-Halbleiterabsatz Mai auf Höchststand seit 2000
SAN JOSE (Dow Jones-VWD)--Der weltweite Absatz der US-Halbleiterindustrie hat im Mai des laufenden Jahres das höchste Volumen seit Dezember 2000 verzeichnet. Wie die "Semiconductor Industry Association" (SIA), in der die US-Chiphersteller organisiert sind, am Freitag mitteilte, belief sich der Absatz auf 16,97 Mrd USD und lag damit um 2,1% über dem Vormonat und übertraf das Vorjahresniveau um 36,9%. Die Entwicklung des typischerweise starken Monats Mai reflektiere die konjunkturelle Erholung insbesondere in den USA und China, erklärte SIA-Präsident George Scalise.
Der fundamentale Rahmen der Branche stelle sich derzeit sehr positiv dar und lasse für den Rest des Jahres "starkes Wachstum" erwarten.
Die Kapazitätsauslastung in den Fabriken sei im ersten Quartal 2004 verglichen mit dem vorangegangenen Dreimonatszeitraum um zwei Prozentpunkte auf 94% gestiegen.
Der Halbleiterabsatz habe -

mit Ausnahme Europas

- überall und insbesondere im asiatisch-pazifischen Raum zugelegt.
In nahezu allen Sektoren sei es zu Absatzzuwächsen gekommen, besonders stark sei dieser aber bei Mikrochips ausgefallen, die in der kabellosen Kommunikation eingesetzt werden. 2.7.04
http://www.vwd.de/vwd/news.htm?id=22892478

http://www.markt-daten.de/Kalender/Chart/Indikatoren/semiconductor-ab1990.gif

germanasti
02.07.2004, 16:50
BMF: Russland-Transaktion ist Signal für Finanzplatz

BMF: Russland-Transaktion ist Signal für Finanzplatz

BERLIN (Dow Jones-VWD)--Das Bundesfinanzministerium (BMF) sieht in der nun nach eigenen Angaben "erfolgreich abgeschlossenen" Platzierung von auf die Russische Föderation bezogenen Forderungen über 5 Mrd EUR "auch ein wichtiges Signal für die Attraktivität des Finanzplatzes Deutschland". Das erklärte der Sprecher von Bundesfinanzminister Hans Eichel am Freitag in Berlin. Es handele sich um die größte Transaktion im Segment der Emerging Markets überhaupt. Sie sei "signifikant überzeichnet" gewesen. "Diese innovative Transaktion ist unter deutschem Recht mit Notierung an der Deutschen Börse in Frankfurt abgewickelt worden", unterstrich er.

Mit der Begebung der Anleihen, deren Zins und Tilgung an Zahlungen der Russischen Föderation an den Bund unter Pariser Club-Vereinbarungen gekoppelt sind, seien erstmalig staatliche Verbindlichkeiten aus Pariser Club-Vereinbarungen im Wege einer öffentlichen Anleihe erfolgreich an den Markt gebracht worden.

Das Ziel der Transaktion für den Bund, statt halbjährlicher Tilgungs- und Zinszahlungen über einen längeren Zeitraum einen sofortigen Erlös zu erhalten sowie einen Teil seines Kreditrisikos gegenüber der Russischen Föderation an den Kapitalmarkt zu transferieren, habe voll erfüllt werden können. Hierfür sei im Kapitalmarkt ein für den Bund attraktiver Marktpreis gefunden worden. +++ Andreas Kißler
Dow Jones Newswires/2.7.2004/ak/cv


---------

& was für ein Signal für den Finanzplatz Deutschland :rofl

optim3
02.07.2004, 16:50
Original geschrieben von syracus
weil die Börse zukünftige Entwicklungen handelt :schaf:........ ähm, sorry, gar nicht gefragt :xyz!

bis später :gusa

:hihi

pssst!!

forscher soll man nicht erschrecken. :mecker:

der wartet immer noch darauf, daß sein zock den "globalen halbleiteraufschwung"
endich mitbekommt und benutzt seine freizeit dazu, in den analen der deutschen
niederungen zu forschen. :hihi

germanasti
02.07.2004, 16:53
US/Snow: Aufschwung trotz Job-Daten intakt

In eine Interview mit dem US-Nachrichtensender Bloomberg Television sagte US-Finanzminister John Snow, dass die jüngsten schwächer als erwarteten Arbeitsmarktdaten nicht auf eine Verlangsamung der US-Konjunkturerholung hindeuten würden. Die Wirtschaft befinde sich auf einem „steilen Erholungskurs“ und es „gebe vieles, über das man sich freuen kann.“ Das Arbeitsministerium in den USA meldete zuvor einen Anstieg der Stellen außerhalb der Landwirtschaft um 112,000 – und damit weniger als halb soviel wie zuvor erwartet. Snow meinte weiterhin, dass die jüngste Leitzinserhöhung durch die US-Notenbank nicht das Wirtschaftswachstum hemmen werde. Vielmehr sei dieser Schritt als eine Validierung des Aufschwungs in den Vereinigten Staaten zu interpretieren.

© BörseGo

---------

& morgen kommt der Weihnachtsmann ;)

Das die Börsen daran nicht kollabiert sind, hat man Allan greenspan zu verdanken. Massnahmen dazu liefen bereits Mittwoch und Donnerstag ab, siehe S&P-Spider!

schloss
02.07.2004, 16:54
@optim

nein, nenne das nicht forschen...forscher bemühen nämlich ihre Kopf zum denken :hihi

unser Freund jedoch ist lediglich ein Sucher...suchend nach passenden Begründungen, warum seine Zocks gut sind, warum sie irgendwann mal wieder gut werden, wer schuld ist daran dass sie doch net gut werden...

nur warum er ein Loser ist und bleibt, das wird ihm niemand sagen, die Antwort ist er nämlich selbst ;);):D

mama mia
02.07.2004, 16:56
Original geschrieben von germanasti

_Schön im Aufwärtstrend & Tief vor einigen Wochen wurde massiv grkauft.
Bulliscvh mit neuem buy bei 34,90.

Wie aber für alle diese Momentumplayer gilt:
Irgendwann einmal ist das Schauspiel vorbei. :rolleyes:

danke - hat eine super Dividende (wenn's auch so bleibt :rolleyes: )

schloss
02.07.2004, 16:59
Das Bundesfinanzministerium (BMF) sieht in der nun nach eigenen Angaben "erfolgreich abgeschlossenen" Platzierung von auf die Russische Föderation bezogenen Forderungen über 5 Mrd EUR "auch ein wichtiges Signal für die Attraktivität des Finanzplatzes Deutschland".

Wer den Schrott kauft, ist selber Schuld!
Russland akzeptiert maximal 1 Mrd davon...aber das ist ja egal, weil Russland diese Anleihe ja gar nicht bedient...;);) Der deutsche Staat will dies tun, aus Einnahmen, welche man sich so vorstellt, was Russland noch zu bezahlen hätte....Nur Eichel und Co. wissen schon was das wird...ne Nullnummer
Abzocke mit Ansage....für ganz Dumme!

4604
02.07.2004, 17:03
Original geschrieben von germanasti
BMF: Russland-Transaktion ist Signal für Finanzplatz

BMF: Russland-Transaktion ist Signal für Finanzplatz

BERLIN (Dow Jones-VWD)--Das Bundesfinanzministerium (BMF) sieht in der nun nach eigenen Angaben "erfolgreich abgeschlossenen" Platzierung von auf die Russische Föderation bezogenen Forderungen über 5 Mrd EUR "auch ein wichtiges Signal für die Attraktivität des Finanzplatzes Deutschland". Das erklärte der Sprecher von Bundesfinanzminister Hans Eichel am Freitag in Berlin. Es handele sich um die größte Transaktion im Segment der Emerging Markets überhaupt. Sie sei "signifikant überzeichnet" gewesen. "Diese innovative Transaktion ist unter deutschem Recht mit Notierung an der Deutschen Börse in Frankfurt abgewickelt worden", unterstrich er.

Mit der Begebung der Anleihen, deren Zins und Tilgung an Zahlungen der Russischen Föderation an den Bund unter Pariser Club-Vereinbarungen gekoppelt sind, seien erstmalig staatliche Verbindlichkeiten aus Pariser Club-Vereinbarungen im Wege einer öffentlichen Anleihe erfolgreich an den Markt gebracht worden.

Das Ziel der Transaktion für den Bund, statt halbjährlicher Tilgungs- und Zinszahlungen über einen längeren Zeitraum einen sofortigen Erlös zu erhalten sowie einen Teil seines Kreditrisikos gegenüber der Russischen Föderation an den Kapitalmarkt zu transferieren, habe voll erfüllt werden können. Hierfür sei im Kapitalmarkt ein für den Bund attraktiver Marktpreis gefunden worden. +++ Andreas Kißler
Dow Jones Newswires/2.7.2004/ak/cv


---------

& was für ein Signal für den Finanzplatz Deutschland :rofl




dir werden noch beide augen aussem kopp fallen
beim betrachten des rtx in 5 jahren.

rtx gibts dann sehr wahrscheinlich net mehr sondern nur rdx (lokalwährung)
also augen auf den rdx ,in 5 jahren :hihi :hihi

:gomad :gomad

ne der D michel trägt sein geld lieber gen usa,soll er doch.
demütig nimmt er abstufungen D unternehmen seitens ami ratingagenturen und xx mrd. klagen an.

am besten gleich in GE oder MSFT rein :hihi :hihi
billige ölis,texaco,exxon,chevron gibts och :hihi :hihi


mannmannmann

Sedna
02.07.2004, 17:22
Die Frage die sich alleine stellt (und nicht beantwortet wird) ist die, zu welchem Preis hat er die Forderungen verkauft. Wenn diese einen nominalen Wert von 5 Mrd. EUR haben, dann wird Eichel diese nur los, wenn er einen kräftigen Preisabschlag in Kauf nimmt.

Eichel soll mal sagen, was er tatsächlich für die 5 Mrd. EUR erlöst hat ...... schätze weniger als 50% .... und damit kann der neue Gläubiger recht gut leben.

Aber das werden wir wohl nie erfahren.

schloss
02.07.2004, 17:31
@Sedna

schon klar...zunächst haben aber mal Banken gekauft, sicher mit einem ordentlichen Abschlag...aber die werden doch nun das Ding ihren "vermögenden Kunden" andrehen, mit Blick auf das prosperierende Russland :D nur das die Forderungen nicht akzeptiert sind, naja wen kümmert das, der nächste Crash wird das alles übertünchen ;)

Vetinari
02.07.2004, 17:37
Chippie index nun runter ?? ...

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=sox&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=2&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=11520&style=330&time=2&freq=9&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4872&mocktick=1


Oder kein interesse mehr :hihi

:gusa

ulle
02.07.2004, 17:42
Original geschrieben von Sedna
Die Frage die sich alleine stellt (und nicht beantwortet wird) ist die, zu welchem Preis hat er die Forderungen verkauft. Wenn diese einen nominalen Wert von 5 Mrd. EUR haben, dann wird Eichel diese nur los, wenn er einen kräftigen Preisabschlag in Kauf nimmt.

Eichel soll mal sagen, was er tatsächlich für die 5 Mrd. EUR erlöst hat ...... schätze weniger als 50% .... und damit kann der neue Gläubiger recht gut leben.

Aber das werden wir wohl nie erfahren.

Ich hab mich mit dem Thema nicht genau verfasst, aber im HB stand meine ich der Zinssatz wäre 2,3 Prozent höher als normal.

germanasti
02.07.2004, 17:45
Freitag 2. Juli 2004, 17:29 Uhr
Marlon Brando gestorben

Los Angeles (AP) Der Schauspieler Marlon Brando ist tot. Er starb nach Angaben seines Anwalt in einem Krankenhaus in Los Angeles.
:rolleyes:

germanasti
02.07.2004, 17:48
TRIN bei 2,70.
DOW gerade mal 40 P. im minus.

Wir sehen diese Woche einen klasssichen sell out, doch dank Allan Greenspan keinen Börsencrash. :sss

Kosto8
02.07.2004, 17:58
jetzt habe ich doch heute nachmittag nen ganzen beutel

gummibärchen gegessen, obs hilft :hihi

mama mia
02.07.2004, 18:04
Original geschrieben von germanasti
Freitag 2. Juli 2004, 17:29 Uhr
Marlon Brando gestorben

Los Angeles (AP) Der Schauspieler Marlon Brando ist tot. Er starb nach Angaben seines Anwalt in einem Krankenhaus in Los Angeles.
:rolleyes:


http://www.drudgereport.com/brando.jpg

http://www.foxnews.com/story/0,2933,124583,00.html

4604
02.07.2004, 18:06
Original geschrieben von germanasti
TRIN bei 2,70.
DOW gerade mal 40 P. im minus.

Wir sehen diese Woche einen klasssichen sell out, doch dank Allan Greenspan keinen Börsencrash. :sss

sieht stark danach aus


das war wohl der crash :hihi :hihi

http://charts-r.quote.com:443/981122331023?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=INDEX:INDU&Interval=15&Wd=400&Ht=400&Display=2&Study=&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10&BgColor=0.255.0&TBgColor=0.255.0

optim3
02.07.2004, 18:09
Original geschrieben von Kosto8
jetzt habe ich doch heute nachmittag nen ganzen beutel

gummibärchen gegessen, obs hilft :hihi



Gummibärchen quälen
(Lehrerversuch, alle Klassen)

:rolleyes:

http://www.hswiesengrund.de/GumBaer.htm

nasdaq10.000
02.07.2004, 18:12
Original geschrieben von schloss
nur warum er ein Loser ist und bleibt, das wird ihm niemand sagen, die Antwort ist er nämlich selbst ;);):D Selbstverständlich möchte Herr schloss,
ein winner-Typ,
an seine gnadenlose Fehleinschätzungen bezüglich der US-,
folglich auch der Globalwirtschaft
nicht mehr erinnert werden.

Allerdings - das anonyme Netz ist ja geduldig.

Wir alle sind dankbar von ihm gelernt zu haben:
Putin ist gut,
in Russland gibt's keine Mafffia net.

:hihi

germanasti
02.07.2004, 18:13
03:

:rotekarte

syracus
02.07.2004, 18:17
Ob da ein paar eine Vorahnung haben ;)?

US lawmakers request UN observers for November 2 presidential election

Fri Jul 2, 2:22 AM ET
Add Politics - AFP to My Yahoo!

WASHINGTON (AFP) - Several members of the House of Representatives have requested the United Nations (news - web sites) to send observers to monitor the November 2 US presidential election to avoid a contentious vote like in 2000, when the outcome was decided by Florida.

Recalling the long, drawn out process in the southern state, nine lawmakers, including four blacks and one Hispanic, sent a letter Thursday to UN Secretary General Kofi Annan (news - web sites) asking that the international body "ensure free and fair elections in America," according to a statement issued by Florida representative Eddie Bernice Johnson, who spearheaded the effort.

"As lawmakers, we must assure the people of America that our nation will not experience the nightmare of the 2000 presidential election," she said in the letter.

"This is the first step in making sure that history does not repeat itself," she added after requesting that the UN "deploy election observers across the United States" to monitor the November, 2004 election.

The lawmakers said in the letter that in a report released in June 2001, the US Commission on Civil Rights "found that the electoral process in Florida resulted in the denial of the right to vote for countless persons."

The bipartisan commission, they stressed, determined "that the 'disenfranchisement of Florida's voters fell most harshly on the shoulders of black voters' and in poor counties." Both groups vote predominantly Democratic in US elections.

The commission also concluded, the lawmakers added, that "despite promised nationwide reforms (of the voting system) ... adequate steps have not been taken to ensure that a similar situation will not arise in 2004 that arose in 2000."

http://story.news.yahoo.com/news?tmpl=story&u=/afp/20040702/pl_afp/us_vote_congress&cid=1521&ncid=2043

syr:rolleyes:

de-dithmarscher
02.07.2004, 18:22
moin :) :)
http://charts-r.quote.com:443/981122331023?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=INDEX:INDU&Interval=15&Wd=400&Ht=400&Display=2&Study=&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10&BgColor=0.255.0&TBgColor=0.255.0 [/B][/QUOTE]


einige denken am 4 ten knallts :rolleyes: :confused:

optim3
02.07.2004, 18:22
Original geschrieben von nasdaq10.000
Selbstverständlich möchte Herr schloss,
ein winner-Typ,
an seine gnadenlose Fehleinschätzungen bezüglich der US-,
folglich auch der Globalwirtschaft
nicht mehr erinnert werden.

Allerdings - das anonyme Netz ist ja geduldig.

Wir alle sind dankbar von ihm gelernt zu haben:
Putin ist gut,
in Russland gibt's keine Mafffia net.

:hihi


:rolleyes:


Suche nach Depots: "schloss"

Börsenspiele
Recommends

Herausgeber Empfehlungen Gewinn heute Gewinn durchschn. Haltezeit durchschn. Gewinn Erfolgsquote
schloss 16 1,11 % 305 Tage 10,85 % 54,76 %

germanasti
02.07.2004, 18:23
Original geschrieben von germanasti
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9450&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1

3990 P. ist Zielzone zum Impulsende der bullischen Zwischenkorrektur. Anschliessend könnten im Rahmen weiterer Illusionen 4140-4160 P. erreicht werden.
3970 P. kann es sogar intraday werden, bzw. 4025 P. zuvor.

Unter 3970 P. wirds bärisch, aber bis 3880 P. weit und breit kein nachhaltiges sell zu sichten.


DAX-Tief heute bei exakt 3990 P. :respekt

mama mia
02.07.2004, 18:24
Original geschrieben von syracus
Ob da ein paar eine Vorahnung haben ;)?

US lawmakers request UN observers for November 2 presidential election


syr:rolleyes:

.......ist üblich bei Drittweltländern :D

syracus
02.07.2004, 18:25
Nene Optim, dass kann nur ein Fake sein ;):lach.......

US may keep 145,000 troops in Iraq up to five years: Myers

2 hours, 28 minutes ago
Add Politics - AFP to My Yahoo!

WASHINGTON (AFP) - A force of 145,000 US troops may be needed in Iraq (news - web sites) for as many as five years, chairman of the joint chiefs of staff General Richard Myers said. .....

http://story.news.yahoo.com/news?tmpl=story&u=/afp/20040702/pl_afp/us_iraq_forces&cid=1521&ncid=1473

schöne Aussichten: in den Krieg zogen 125k Mann, heute bereits sollten nach Plänen noch höchstens ein Drittel dort sein und nun sollen 20k mehr über die nächsten 5 Jahre dort bleiben..... was das kostet ;)......

syr

4604
02.07.2004, 18:29
Original geschrieben von de-dithmarscher
moin :) :)
http://charts-r.quote.com:443/981122331023?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=INDEX:INDU&Interval=15&Wd=400&Ht=400&Display=2&Study=&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10&BgColor=0.255.0&TBgColor=0.255.0


einige denken am 4 ten knallts :rolleyes: :confused: [/B][/QUOTE]




und am 6-ten kommt dann wohl die "nix-passiert-rally " :hihi

danach kommt die proforma saison

hmmm :rolleyes:

short,ne danke

de-dithmarscher
02.07.2004, 18:44
Original geschrieben von 4604
einige denken am 4 ten knallts :rolleyes: :confused:




und am 6-ten kommt dann wohl die "nix-passiert-rally " :hihi

danach kommt die proforma saison

hmmm :rolleyes:

short,ne danke [/B][/QUOTE]



:gusa halt :hihi

mama mia
02.07.2004, 18:46
22._Juni_2004

SACHSEN-ANHALT

Fahr, Trabi, fahr!

Von Hilke Maunder

Wenn eine Kolonne von bis zu 30 bunten "Rennpappen" über die Straßen Sachsen-Anhalts rollt, dann ist die Trabi-Safari unterwegs. In Limousinen, Kombis oder Cabrios können Fans des sozialistischen Gefährts ein ganz spezielles Fahrgefühl kennen lernen oder in Erinnerungen schwelgen.

http://www.spiegel.de/img/0,1020,364487,00.jpg

http://www.spiegel.de/reise/kurztrip/0,1518,305116,00.html

.....na ja, ist schon ein Weilchen her ;)

germanasti
02.07.2004, 18:49
http://quotes.ino.com/chart/intraday.gif?s=NYBOT_DXY0&t=f&w=15&a=2&v=i

Dollar-Index hält hartnäckig die 88 P.-Marke :dumm

de-dithmarscher
02.07.2004, 18:52
.
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?uid=61290&iid=6f738dcbac975e3e6a717eb1e22dd0cf&&woid=00103597&mpid=2&tr=3m&ct=&1088787031



hat n halbes kw gebracht ;)

germanasti
02.07.2004, 18:56
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=intc&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=2564&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2879&mocktick=1

Intel hat den möglichen Boden nicht nach oben auflösen können.
Kein gutes Signal die letzten Tage, Allan hin oder her. :rolleyes:

germanasti
02.07.2004, 19:02
aus dem Platow vom 5.7


Genus-Deal von Aixtron ist ein kluger Schachzug

die von Aixtron zum Wochenschluss verkündete
Übernahme des US-Konkurrenten Genus spaltet
die Analystenzunft. Auf der einen Seite wird der Kaufpreis
als relativ günstig („Umsatzmultiple von nur gut
2“) dargestellt, auf der anderen Seite aber auch zu Recht
darauf hingewiesen, dass die Amerikaner defizitär arbeiten
(selbst während des Booms 2000). Unzweifelhaft
ist jedoch, dass der Deal strategisch Sinn macht. So
gelingt den Aachenern durch diese Akquisition (soll bis
zum Jahresende abgewickelt werden) ein Umsatzsprung
von mehr als 50%, wobei der Konzern sowohl regional
als auch „inhaltlich“ seinen Horizont erweitert.
Die „neue“ Aixtron wird im internationalen Markt
für Verbindungshalbleiter weiterhin eine führende Stellung
einnehmen und nun auch bei Siliziumanwendungen
ein gewichtiges Wort in der Weltspitze mitreden. Beiden
Märkten wird von Experten in den nächsten Jahren
ein hohes Wachstum vorhergesagt. Da passt es, dass
sowohl Aixtron als auch Genus am Freitag ihre Jahresziele
anhoben und dabei auf eine „erfreuliche Geschäftsentwicklung“
verwiesen.
UNSER VOTUM: AKKUMULIEREN
Wir hatten schon in der PB v. 14.5. angekündigt,
dass die damals vom Unternehmen bestätigte Umsatzprognose
bei einem einigermaßen stabilen Dollar getoppt
werden dürfte. Und obwohl sich der Greenback
seitdem leicht abgewertet hat, rechnet Aixtron (noch
ohne Genus) nun mit einem Erlösanstieg um 42 bis 53%
(vorher +33%) auf 130 Mio. bis 140 Mio. Euro. Das
belegt die wirklich nachhaltige Erholung der Kundennachfrage!
Beim Ergebnis sind erwartungsgemäß keine
großen Sprünge drin, da verstärkt in Forschung und
Entwicklung investiert wird. Was kurzfristig belastet,
dürfte sich aber auf Dauer sehr positiv auswirken.
Ebenfalls positiv werten wir, dass die Liquidität
durch den Kauf nicht beeinträchtigt wird (die rd. 118
Mio. Dollar werden in Aktien bezahlt), zumal Genus
auch noch einen Kassenbestand von rd. 40 Mio. Dollar
mit in das neue Unternehmen einbringen wird. Vorrangig
die Hebel ansetzen wird Aixtron bei der fehlenden
Profitabilität der Amerikaner, so dass der Gesamtkonzern
schon ab 2005 Gewinne erwirtschaftet. Die Eingliederung
dürfte, wie so oft bei größeren Übernahmen, das
Geschäft etwas hemmen, wir sind jedoch zuversichtlich,
dass sich der Deal relativ schnell bezahlt macht.
Unsere letzten drei Empfehlungen zu Aixtron (5,90
Euro; DE0005066203) haben sich für Platow-Leser
immer bezahlt gemacht. Der Sommer-Trade 2003 (Mai
bis Juli) wurde mit einem Gewinn von 65% glattgestellt,
bei der im Oktober ausgesprochenen Empfehlung
wurde nach fünf Monaten ein Plus von 30% realisiert.
Und auch der jüngste Einstieg (PB v. 14.5.) hat sich
bislang als gut getimt erwiesen: Sie liegen erneut mit
über 20% vorne. Investierte Anleger ziehen den Stopp
nun auf 4,30 Euro nach. Neuleser kaufen mit identischer
Absicherung bei Kursen unter 5,70 Euro. 􀂅

---------------

Meine Güte was verzapft Platow da nur für ein Blödsinn ???? :ek :ek :ek
Aixtron ist fundamentaler Schrott & hat keine Überlebenschance. Entsprechend ist diese Übernahme zu betrachten!

Was haben diese Kinder nur binnen weniger Monate aus dem einst so hochseriösen Börsenbrief gemacht. Traurig, wirklich nur noch traurig !!!

mfabian
02.07.2004, 19:10
Moin Germa & All, ;)


Original geschrieben von mama mia
SACHSEN-ANHALT

Fahr, Trabi, fahr!


Treffen sich auf der Strasse ein Trabi und ein Stück Scheisse.

Fragt das Stück Scheisse den Trabi, "Hey, was bist denn Du?"

Trabi: "Ein Auto!"

Fängt das Stück Scheisse an zu lachen: "Wenn Du ein Auto bist, dann bin ich eine Sachertorte" ;)

germanasti
02.07.2004, 19:11
Fr 19:12:01 US4581401001 ***ANALYSE/Deutsche Bank senkt Intel auf "Hold" von "Buy" Dow Jones-VWD Trade


Wenn allerdigns DB drin rummischt. Nicht prozyklisch zu betrachten. :rolleyes:

germanasti
02.07.2004, 19:13
Euch noch einen schönen Abend :)

syracus
02.07.2004, 19:48
Gab's auch lang nicht mehr, 1.8% intraday oder ganze 2 Rappen :hihi:

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&ind0=VOLUME&&lSyms=CHFUS.FX1&lColors=0x000000&sSym=CHFUS.FX1&hcmask=

Heute sind wohl ein paar $$$-Calls verbrannt die mit Sicht auf die Zinsanhebung gekauft wurden ;):lach.....

bis später oder Samstag :schaf:

paule2
02.07.2004, 19:54
Thema Ignorier-Liste.

Der beste Mülleimer für ranziges Fett.

----------------------------------------------------------------------
Zitat Prof. Dr. Dr. Otto Walkes

" ... in zehn Jahren gehört Europa´s Jugend wirtschaftlich betrachtet zur Dritten Welt. Die Kohle wurde mit Handy und Highblech-Aktien verzockt. Papa und Opa können den Lümmeln nicht mehr helfen.
Jetzt sitzen sie auf dem Hintern und jammern sich dumm und dämlich!

Holodeck
02.07.2004, 20:26
Guten Abend Germa & all :)

Der RUT wieder :rolleyes:

http://charts-d.quote.com:443/1088792275133?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=INDEX:RUT.X&Interval=5&Ht=400&Wd=600&Display=2&Study=&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10&BgColor=0.255.0&TBgColor=0.255.0

Kosto8
02.07.2004, 20:38
wieder crash in amerika :ek

Kosto8
02.07.2004, 20:44
B]One-minute-charts USA[/B]
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=DJIA&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=2&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=330&time=2&freq=9&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4869&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=2&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=3377&style=330&time=2&freq=9&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6185&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=2&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=127123&style=330&time=2&freq=9&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5655&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=sox&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=2&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=11520&style=330&time=2&freq=9&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4872&mocktick=1

schloss
02.07.2004, 20:53
Original geschrieben von optim3
:rolleyes:


Suche nach Depots: "schloss"

Börsenspiele
Recommends

Herausgeber Empfehlungen Gewinn heute Gewinn durchschn. Haltezeit durchschn. Gewinn Erfolgsquote
schloss 16 1,11 % 305 Tage 10,85 % 54,76 %

sieht eher durchschnittlich aus...aber da sind keine Dividenden drin und auch 3 Splits 1:4, die nicht berücksichtigt wurden...

aber ich brauch das ja net zum Angeben ;)

optim3
02.07.2004, 20:55
http://www.scherze.de/witze/witze.asp?rubrik=10


:rolleyes:

Deutschland gg. Holland


Deutschland und Holland spielen während der WM gegeneinander. Kurz vor dem Spiel hält Rudi noch eine kleine Ansprache:,, Jungs, ich weiss die Holländer sind sauschlecht, aber wir MÜSSEN leider gegen sie spielen, es hat ja keinen Zweck, die FIFA zwingt uns."Olli Kahn mischt sich ein:,,Trainer! Die Holländer sind so mies, die putz ich auch alleine weg, ihr könntet dann derweil in die nächste Kneipe gehen."
Der Vorschlag wird begeistert angenommen und die Mannschaft geht in den Pub.
Nach etwa 30 Minuten schalten sie dort den Fernseher ein um zu sehen wie es läuft. Derzeitiger Stand 1:0 für Deutschland (Kahn 10. Minute). Die Mannschaft ist beruhigt und schaltet wieder aus. Kurz vor Ende des Spiels schalten sie nochmal ein und zu ihrem Entsetzen steht es 1:1 (Kleuverts 89. Minute). Panisch rennen sie zurück zum Stadion und finden Kahn in der Kabine am Boden zerstört auf.,,Olli, wie konnte das denn passieren???",,Ach dieser blöde Schieri hat mich in der 11. Minute vom Platz gestellt."

optim3
02.07.2004, 21:01
Original geschrieben von schloss
sieht eher durchschnittlich aus...aber da sind keine Dividenden drin und auch 3 Splits 1:4, die nicht berücksichtigt wurden...

aber ich brauch das ja net zum Angeben ;)

tschuldigung, habe es eigentlich als verteidigung hier reingestellt.

natürlich sind 10 % im jahr nicht so doll, aber es war auch kein xxxx jahr
und nase hat etwas von brutalem verzocke gelabert.

10 % im konsoldierungsjahr ist nicht von schlechten eltern! :)

optim3
02.07.2004, 21:05
einen für kosto 8


Banane


Woran erkennt man, daß der Ossi nicht vom Affen abstammt?

Ganz einfach: Kein Affe hätte es 40 Jahre lang ohne Banane ausgehalten.

schloss
02.07.2004, 21:06
@optim

;);)

Ibykus
02.07.2004, 21:18
Guten Abend, meine Herren :)

schaut mal, was für ein tolles Stadion in NORDKOREA steht :)

http://www.worldstadiums.com/stadium_menu/architecture/stadium_design/pyongyang_may_day.shtml

4604
02.07.2004, 21:29
und es dümpelt und dümpelt und dümpelt

dieser dümpelmarkt sucht auch seines gleichen

der markt versauert total,und aktionäre wohl gleich mit :rolleyes:

mrabc
02.07.2004, 21:40
abend! :)

hallo iby. :)

wie gehts? alles ok bei euch dreien? :)

Pete
02.07.2004, 21:44
Original geschrieben von mrabc
abend! :)

hallo iby. :)

wie gehts? alles ok bei euch dreien? :)

Hallo mrabc,

bin heiß auf die Cots.


Pete

optim3
02.07.2004, 21:49
da in letzter zeit so viel von freiheit oder befreiung geredet wird,
hier mal die definition von freiheit. ;)

http://www.matheboard.de/lexikon/index.php/Freiheit

mrabc
02.07.2004, 21:52
http://www.arcor.de/palb/alben/44/3610744/6132306635633166.jpg

mrabc
02.07.2004, 21:53
hallo pete! :)

dir und deinen zweien gehts hoffentlich auch bestens! :)

sl gehts auch gut?

well, well. :rolleyes: :)

Pete
02.07.2004, 21:56
Obs SL gut geht kann keiner beurteilen;-)

Uns dreien kann ich sagen, Gehts Gut !!!


Danke für die Cots...

mrabc
02.07.2004, 22:00
so schwierig mit sl?

aber gut, dass euch gut geht! :)

Kosto8
02.07.2004, 22:00
ein feuerwerk zur schlussglocke,

demnächst brennt dort der baum ,ein wenig :lach

nacht :)

optim3
02.07.2004, 22:05
N 8

:zz

mrabc
02.07.2004, 22:08
@pete

bei toelzer im postfach hängts.

be patient

paule2
02.07.2004, 22:27
Hier wird´s auch billiger!

http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?uid=83992&iid=cfee13cadfe0677c25d18a6c08c36e3c&PHPSESSID=d3d3MTkhMjAwNC0wNy0wMiEyMDozNDozNCE1ZTdhOWQyMDUyNWU5YThjNmI5Y2FmZjljNTMyYWExMA==&&woid=00025123&mpid=2&tr=3m&ct=&1088800073

;)

germanasti
03.07.2004, 08:48
Moin :)


Kaum Volumen gestern im Aktienmarkt & auch keine allzu grossen Bewegungen.

Damit können nun die Us-Sommerferien starten. :zz

Montag dort Feiertag & Dienstag/Mttwoch beginnt Q2-Zahlenreigen

germanasti
03.07.2004, 08:48
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=tyx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=11421&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2236&mocktick=1

Wenigstens haben Zinsen am langen ende ihr Korrekturziel nun fast erreicht. Nix ausufernede Inflation ;)

germanasti
03.07.2004, 08:50
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=bkx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=8910&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7763&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=sox&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=11520&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1032&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=djta&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1644&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2291&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=26099800&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1645&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3585&mocktick=1

Kein gesunder Tag für die Sparten, doch was soll man nun wegen Sommerferien grossartig an Trends feststellen?

Ich behaupte mal, dass zu Sommerferienende im September heutiges Niveau in etwa zu sehen sein wird. Was zwischendrin wird sich zeigen

germanasti
03.07.2004, 08:51
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7819&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3377&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1970&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=127123&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3275&mocktick=1

Beim DOW steht nun Korrekturziel 10180-10150 P. an, insofern es Allan zu lässt. Mittwoch - Freitag waren sell-out-Indikationen ohne grossartige Kursverluste!

germanasti
03.07.2004, 08:52
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=jp%3A+1804610&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=123712&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5495&mocktick=1

In Japan bin ich gespannt ob die US-Banken nun für einige Tage gnadenlos shorten dürfen. Nikkei würde dies vermuten lassen.

germanasti
03.07.2004, 08:53
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spy&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=9864&style=350&time=8&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=8799&mocktick=1

Ein Blick auf die Wochenumsatzentwicklung des S&P-SPiders & wir wissen, Allan hat aus einem rund 10%-Kollaps ein lumpiges Prozentchen abverkauf gemacht. wie soll da ein realer Crash vonstatten gehen? :ne

germanasti
03.07.2004, 08:54
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=410&Br=746&ChartHoehe=334&Ts=17715780

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=DUSDEUR.TGT&lColors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGT

http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719

Euro auf dem Weg zu 1,26, ehe 1,10 folgen sollten. :)

Passend zur Endphase des US-Wahlkampfes!

germanasti
03.07.2004, 08:55
http://quotes.ino.com/chart/intraday.gif?s=NYBOT_DXY0&t=f&w=15&a=2&v=i

http://quotes.ino.com/chart/history.gif?s=NYBOT_DXY0&t=f&w=15&a=50&v=d6

http://quotes.ino.com/chart/history.gif?s=NYBOT_DXY0&t=l&w=1&a=200&v=dmax

Entsprechend wäre das false break beim Dollar-Index unter 88 P.

germanasti
03.07.2004, 08:56
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=hui&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=16794&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4149&mocktick=1

Minen halten sich hartnäckig im oberen Bereich der lt. aktuellem Szenario 1-2 jährigen Schiebezone.
130 P. sollte/wird das Untertreibungsziel sein.

germanasti
03.07.2004, 08:59
http://www.arcor.de/palb/alben/44/3610744/6132306635633166.jpg

COT´s mit weiteren Absicherungen im Minibereich, während grosse mehr oder minder quer laufen. An einen grossartigen short squeeze glaube ich nun nicht mehr. Deshalb obacht wenn die mal im "Standart" ihre Shortpos. massiv ausbauen. Dann rutschts ordentlich!

Mächtige Shortaufbauten bei Gold und Silber. Kein wunder mit der Chartlage.

Währungen quer, Zinsen am langen Ende immer bullischer & Erdöl bald wieder long. Köntne nach einem Blitzrutsch auf 22-24 Dollar rasch wieder an die 30er-Marke steigen.

germanasti
03.07.2004, 09:01
Zeitung - Nortel manipulierte auch Bilanz für 2003
Freitag 2. Juli 2004, 21:47 Uhr


Otawa, 02. Jul (Reuters) - Der kanadische Telekomausrüster Nortel Networks hat einem Zeitungsbericht zufolge seine Bücher für das Geschäftsjahr 2003 manipuliert, um einen Gewinn auszuweisen.
Der Konzern, gegen den die Behörden in Kanada und den USA bereits wegen mutmaßlicher Bilanzmanipulationen in den Vorjahren ermitteln, habe unter anderem im ersten und zweiten Quartal 2003 in der Bilanz Reserven entnommen und dem Gewinn zugeschrieben, berichtet das "Wall Street Journal" am Freitag unter Berufung auf mit der Situation vertrauten Kreise. Nortel (NYSE: NTL - Nachrichten) wollte den Bericht nicht kommentieren. Das Unternehmen erklärte jedoch, Bonuszahlungen von Beschäftigten zurückfordern zu wollen, sollte sich herausgestellen, dass diese inkorrekt gehandelt haben.

Nortel-Aktien reagierten in einem schwachen Marktumfeld in Toronto und New York mit ausgeprägten Verlusten. In Toronto fielen die Papiere um knapp zehn Prozent auf 6,04 kanadische Dollar. In New York verloren sie mehr als fünf Prozent auf 4,56 Dollar.

fgc/


----------

Nortel wird die nächste prominente Mega-Pleite werden, dies ist aber schon seit 2 Jahren bekannt. Gell Hans Bernecker? ;)

4604
03.07.2004, 09:10
moin :)

Im historischen Durchschnitt liegt das KGV des S&P bei 16.
In den letzten 20 Jahren ist das KGV kontinuierlich hoeher ge-
rutscht. Da das KGV meist von boersennahen Institutionen veroef-
fentlicht wird, haben diese ein Interesse daran, Anleger bei
Laune zu halten. Denn ohne Anleger, die Aktien kaufen, brechen
diesen Institutionen die Kunden weg.
Nun ist das KGV immer weiter angestiegen. Wie haelt man die An-
leger bei Laune? Indem man immer neue Modifikationen vornimmt,
so dass ein historischer Vergleich erschwert oder gar unmoeglich wird.
Im ersten Schritt sprach man ploetzlich nicht mehr von dem KGV,
sondern nur noch vom erwarteten KGV des naechsten Jahres: KGV05e.
Damit laesst sich derzeit das KGV des S&P von 20 auf 18
senken. Reicht also noch nicht.
Als weiteren Schachzug hat man sich ueberlegt, dass man eigent-
lich nur die Geschaeftstaetigkeit des Unternehmens bewerten
sollte. Sondereffekte wie Restrukturierungsmassnahmen sollten
nicht beruecksichtigt werden. Es wurden also nur noch die opera-
tiven Gewinne betrachtet, nicht mehr das gesamte Unternehmenser-
gebnis. Aber auch dies liegt derzeit noch deutlich ueber 16.
Es ist nun nur noch ein kleiner Schritt, die beiden Verzerrungen
zu vereinen und ein KoGV 05e zu errechnen: Die erwarteten opera-
tiven Gewinne des kommenden Jahres. Und tatsaechlich, laut einer
aktuellen Uebersicht des S&P 500 unter www.standardandpoors.com
gelangen wir nunmehr auf ein KoGV 05e des S&P 500 von 16! QED.


alles aber wirklich alles wird momentan versucht um noch die paar lemminge einzufangen die noch übrig geblieben sind :hihi :hihi
nicht zu fassen !!

wenn dieser shareholderwahn mal aufhört,kann der aufschwung beginnen
der reale aufschwung,nicht der aktiengewinnmaximierungsaufschwung.

germanasti
03.07.2004, 09:18
Neue Steuerforderungen lassen Yukos-Papiere abstürzen
Moskau - Der vor der Pleite stehende russische Ölkonzern Yukos hat am Freitag die Sperrung aller russischen Konten durch die Steuerbehörden bestätigt. Dies sei Teil des am Vortag eingeleiteten Vollstreckungsverfahrens zur Eintreibung der Steuerschuld aus dem Jahr 2000 in Höhe von rund 2,8 Mrd. Euro, sagte ein Yukos-Sprecher in Moskau.

Gerichtsvollzieher hatten sich am Donnerstag Zugang zur Konzernzentrale von Yukos in Moskau verschafft. Zudem erhoben die Steuerbehörden am Abend auch Nachforderungen für das Jahr 2001 in Höhe von ebenfalls 2,8 Mrd. Euro. Damit könnte dem angeschlagenen Konzern endgültig die Pleite drohen, zumal ein Gericht zwei Tage zuvor die Steuernachforderung für das Jahr 2000 bestätigt hatte. Die Hälfte der Gesamtsumme über 5,6 Mrd. Euro muss der Konzern nun bereits in den nächsten Tagen zahlen.

Yukos gehört zu größten russischen Ölkonzernen. Das Unternehmen förderte im Jahr 2003 das meiste Öl in Russland und verfügt über die zweitgrößten Reserven. Mehrheitlich gehört Yukos der Menatep-Holding, hinter der der inhaftierte Großunternehmer Michail Chodorkowski steht. Die Unternehmens-Aktiva werden auf 25 Mrd. Euro geschätzt.

Die neuen Hiobsbotschaften haben zu einem Absturz der Unternehmenspapiere in Moskau geführt. Nach Bekanntwerden der weitergehenden Steuernachforderungen der Behörden verloren die Aktien im RTS-Interfax-Index am Freitagvormittag um 17,5 Prozent auf 6,60 Dollar.

Analysten äußerten sich am Freitag pessimistisch über die Zukunft des exportstärksten russischen Ölproduzenten. Die Firmenpleite rücke näher, hieß es in Moskau. Ein Konzernsprecher betonte, schon in den nächsten Tagen drohe ein Produktionsstopp, weil Yukos die laufenden Kosten wegen der gesperrten Konten nicht mehr tragen könne.

Auch an der Berliner Börse standen Yukos-Anteilsscheine (ADR) nach den Maßnahmen der russischen Behörden im Blickpunkt. Der Kurs der ADRs gab am Freitag in Berlin um 2,8 Prozent nach.

http://morgenpost.berlin1.de/inhalt/wirtschaft/story688494.html

---------------

Jedem anderen Unternehmen mit dieser Substanz wären ohne jegliche Probleme Bankkreditlinien zur Steuerbegleichung eingeräumt. Vergleicht mal mit Sonderabschreibungen bei amerikanischen Unternehmen, die bei weitem nicht so profitabel sidn & vor allem schon jetzt hochgradig verschuldet sind!

Was Putin da treibt ist eine Beendigung der Demokratie & mich plagt das dumpfe Gefühl, er ist sich dessen Auswirkungen noch nicht einmal ansatzweise bewusst!

Darum bleibt meine Prognose von vor 2 Jahren unverändert bestehen:
Russland ist kein Investmentland !!!

germanasti
03.07.2004, 09:20
Fondsbilanz katastrophal
Keiner der Investmentschlachtschiffe kann im ersten Halbjahr den Dax schlagen
Von Holger Zschäpitz

Berlin - Deutsche Privatanleger sind besser als ihr Ruf. Bereits seit Monaten flüchten sie entgegen dem Rat der meisten Anlageprofis aus Aktienfonds mit dem Schwerpunkt Deutschland. Allein im Mai zogen die hiesigen Fondssparer beinahe eine halbe Mrd. Euro aus Investa, Dekafonds & Co. ab. Ein Blick auf die Statistik offenbart jetzt, dass die Kleinanleger instinktiv richtig gehandelt haben. Denn keiner der großen Deutschland-Fonds konnte im ersten Börsenhalbjahr den Deutschen Aktienindex mit seinem Miniplus von zwei Prozent schlagen. Im Gegenteil: Die großen Schlachtschiffe blieben teilweise meilenweit hinter dem deutschen Kursbarometer zurück, so dass die Anleger mit ihren Produkten seit Januar oft sogar im Minus liegen.

Besonders schlecht schnitt dabei der Adifonds von der Adig ab, der in den vergangenen sechs Monaten 1,5 Prozent einbüßte. Nicht viel besser lief der Investa. Auch beim drei Milliarden Euro schweren Flaggschiff des DWS war ein Minus zu beklagen. Noch ernüchternder fällt die Bilanz aus, wenn man die vergangenen zwölf Monate betrachtet. Seit Juli 2003 hinkt der Investa sage und schreibe sieben Prozentpunkte dem Dax hinterher.

Dabei hätte insbesondere das erste Börsenhalbjahr eigentlich so ganz im Sinne der Fondsbranche verlaufen müssen. Es gab keine größeren Branchen- oder Thementrends, sondern die penible Einzeltitelauswahl entschied über Erfolg und Misserfolg. Und gerade in diesem Umfeld sollten die Fondsmanager durch das richtige Stock-Picking überzeugen können. "Den Managern fehlt aber der Mut zu größeren Einzeltitelwetten. Sie bilden lieber mehr oder weniger den Dax nach", nennt Lars Kolbe, Analyst beim Researchhaus Feri Trust einen der Hauptgründe für die magere Bilanz. Oftmals verhinderten auch zu strikte Vorgaben der Gesellschaften eine aktive Aktienauswahl.

Ein Grund für die mangelnde Courage der Asset-Manager liegt dabei auch am zunehmenden Performancedruck. Vielen Fondsprofis bleibt bei der institutionalisierten Investmentkurzsichtigkeit gar nichts anderes übrig, als hektisch Bestände umzuschichten, was Kosten verursacht und Performance auffrisst. "Jede Woche steht mein Fonds in unterschiedlichen Ratinglisten auf unterschiedlichen Platzierungen", sagt Heidrun Heutzenröder, Fondsmanagerin bei der Adig in Frankfurt. Da werde es immer schwieriger, lange Wetten durchzuhalten. "Eigentlich sind Aktienfonds langfristige Produkte. Aber die Bewertungen zwingen einen immer stärker, Anlagen schneller zu verändern", sagt Heutzenröder.

Doch viele Fondsmanager wurden im ersten Halbjahr auch schlicht auf dem falschen Fuß erwischt. So setzte DWS-Profi Henning Gebhardt zu stark auf konjunktursensible Titel wie Lufthansa oder Infineon und vernachlässigten darüber die gut gelaufenen Versorger RWE oder Eom. Auch das Portfolio von Axel Zeuner bei der SEB Invest war zu konjunkturoptimistisch ausgerichtet. Bei der Deka schwor man auf die Blue Chips, während am Markt eher kleinere Werte gefragt waren.

Doch für das zweite Halbjahr sind sich sämtliche Manager einig, dass die Konjunktur dann wirklich anspringt und der Dax Raum bis 4500 Punkte hat.


http://morgenpost.berlin1.de/inhalt/wirtschaft/story688498.html

-------------

In einer Querphase trennt sich der Spreu vom Weizen & damit erneut die Bestätigung welche flachpfeifen die meisten deutschen fondsmanager sind ;)

4604
03.07.2004, 09:24
beim rtx kann mann nu beten das die untere 900er zone hält
drunter könnte es verdammt ungemütlich werden :eek:
erst über 1100 ist der rtx übern berg,drunter bleibts in bärmode

:( :(

http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1y&type=line&ind0=&&lSyms=&1Colors=0x000000&sSym=RTX.EAI


:farrer:

Kosto8
03.07.2004, 09:55
moin :)

die amerikanischen aktienmärkte weisen als solche schon abenteuerliche bewertungen aus

die spielchen, die bewertungen zu rechtfertigen kennen wir ja noch von 2000,

ich erinnere als das kgv als tot erklärt wurde und unsere gurus uns das kurswachstumsverhältnis nahegelegt haben :lach

nunja, die masse arbeitet langsam und ist träge, deshalb war es möglich ab 03/2003
eine neue blase zu kreirieren.

jetzt ist wahljahr in den usa und die bushkonsorten wollen wieder an die macht, koste es was es wolle.

der wahlkampf beginnt so richtig im september

besonders schlau wäre es von bush, greenspan und der finanzgilde jetzt luft aus der aktienmarktblase rauszulassen um ab september diese wieder kräftig aufzupumpen.

bush, opa und die finanzgilde würden glänzend dastehen und könnten weiterhin
das blaue vom himmel für die zukunft versprechen, es wäre ein geschickter schachzug, da der aktienanteil der privatbevölkerung in den usa sehr hoch ist.

außerdem ist ein hochziehen der märkte zum jetzigen zeitpunkt ziemlich unsinnig,

die leute machen urlaub und sind in den ferien und starren im sommer am wenigsten
auf ihr depot und was wollen die jetzt mit neuen jahreshöchstständen, wo die wahl erst im november ist,

außerdem wäre die rückschlagsgefahr zu groß,

nun machmer im sommer korrektur begleitet von gewinnwarnungen, terrorangst,,
und die konjunkturdaten lassmer auch eher schlecht als recht aussehen,

die veröffentlichten daten der vergangnen woche haben das ja schon angekündigt :lach

the show must go :lach

so sehe ich das

MillenniumBroker
03.07.2004, 10:22
Original geschrieben von germanasti
Fondsbilanz katastrophal
Keiner der Investmentschlachtschiffe kann im ersten Halbjahr den Dax schlagen
Von Holger Zschäpitz

Berlin - Deutsche Privatanleger sind besser als ihr Ruf. Bereits seit Monaten flüchten sie entgegen dem Rat der meisten Anlageprofis aus Aktienfonds mit dem Schwerpunkt Deutschland. Allein im Mai zogen die hiesigen Fondssparer beinahe eine halbe Mrd. Euro aus Investa, Dekafonds & Co. ab. Ein Blick auf die Statistik offenbart jetzt, dass die Kleinanleger instinktiv richtig gehandelt haben. Denn keiner der großen Deutschland-Fonds konnte im ersten Börsenhalbjahr den Deutschen Aktienindex mit seinem Miniplus von zwei Prozent schlagen. Im Gegenteil: Die großen Schlachtschiffe blieben teilweise meilenweit hinter dem deutschen Kursbarometer zurück, so dass die Anleger mit ihren Produkten seit Januar oft sogar im Minus liegen.

Besonders schlecht schnitt dabei der Adifonds von der Adig ab, der in den vergangenen sechs Monaten 1,5 Prozent einbüßte. Nicht viel besser lief der Investa. Auch beim drei Milliarden Euro schweren Flaggschiff des DWS war ein Minus zu beklagen. Noch ernüchternder fällt die Bilanz aus, wenn man die vergangenen zwölf Monate betrachtet. Seit Juli 2003 hinkt der Investa sage und schreibe sieben Prozentpunkte dem Dax hinterher.

Dabei hätte insbesondere das erste Börsenhalbjahr eigentlich so ganz im Sinne der Fondsbranche verlaufen müssen. Es gab keine größeren Branchen- oder Thementrends, sondern die penible Einzeltitelauswahl entschied über Erfolg und Misserfolg. Und gerade in diesem Umfeld sollten die Fondsmanager durch das richtige Stock-Picking überzeugen können. "Den Managern fehlt aber der Mut zu größeren Einzeltitelwetten. Sie bilden lieber mehr oder weniger den Dax nach", nennt Lars Kolbe, Analyst beim Researchhaus Feri Trust einen der Hauptgründe für die magere Bilanz. Oftmals verhinderten auch zu strikte Vorgaben der Gesellschaften eine aktive Aktienauswahl.

Ein Grund für die mangelnde Courage der Asset-Manager liegt dabei auch am zunehmenden Performancedruck. Vielen Fondsprofis bleibt bei der institutionalisierten Investmentkurzsichtigkeit gar nichts anderes übrig, als hektisch Bestände umzuschichten, was Kosten verursacht und Performance auffrisst. "Jede Woche steht mein Fonds in unterschiedlichen Ratinglisten auf unterschiedlichen Platzierungen", sagt Heidrun Heutzenröder, Fondsmanagerin bei der Adig in Frankfurt. Da werde es immer schwieriger, lange Wetten durchzuhalten. "Eigentlich sind Aktienfonds langfristige Produkte. Aber die Bewertungen zwingen einen immer stärker, Anlagen schneller zu verändern", sagt Heutzenröder.

Doch viele Fondsmanager wurden im ersten Halbjahr auch schlicht auf dem falschen Fuß erwischt. So setzte DWS-Profi Henning Gebhardt zu stark auf konjunktursensible Titel wie Lufthansa oder Infineon und vernachlässigten darüber die gut gelaufenen Versorger RWE oder Eom. Auch das Portfolio von Axel Zeuner bei der SEB Invest war zu konjunkturoptimistisch ausgerichtet. Bei der Deka schwor man auf die Blue Chips, während am Markt eher kleinere Werte gefragt waren.

Doch für das zweite Halbjahr sind sich sämtliche Manager einig, dass die Konjunktur dann wirklich anspringt und der Dax Raum bis 4500 Punkte hat.


http://morgenpost.berlin1.de/inhalt/wirtschaft/story688498.html

-------------

In einer Querphase trennt sich der Spreu vom Weizen & damit erneut die Bestätigung welche flachpfeifen die meisten deutschen fondsmanager sind ;)


Dass zeigt doch nur, daß nix gemanagt wird, aber kräftig %te für Management kassiert wird....
Soche Performance bekommt ein Privatanleger ohne große Börsenerfahrung besser hin....

mama mia
03.07.2004, 10:23
Guten Morgen @germa:) http://www.thomasvetterli.ch/ZFest.jpg @all:)

MillenniumBroker
03.07.2004, 10:27
Original geschrieben von Kosto8
moin :)

die amerikanischen aktienmärkte weisen als solche schon abenteuerliche bewertungen aus

die spielchen, die bewertungen zu rechtfertigen kennen wir ja noch von 2000,

ich erinnere als das kgv als tot erklärt wurde und unsere gurus uns das kurswachstumsverhältnis nahegelegt haben :lach

nunja, die masse arbeitet langsam und ist träge, deshalb war es möglich ab 03/2003
eine neue blase zu kreirieren.

jetzt ist wahljahr in den usa und die bushkonsorten wollen wieder an die macht, koste es was es wolle.

der wahlkampf beginnt so richtig im september

besonders schlau wäre es von bush, greenspan und der finanzgilde jetzt luft aus der aktienmarktblase rauszulassen um ab september diese wieder kräftig aufzupumpen.

bush, opa und die finanzgilde würden glänzend dastehen und könnten weiterhin
das blaue vom himmel für die zukunft versprechen, es wäre ein geschickter schachzug, da der aktienanteil der privatbevölkerung in den usa sehr hoch ist.

außerdem ist ein hochziehen der märkte zum jetzigen zeitpunkt ziemlich unsinnig,

die leute machen urlaub und sind in den ferien und starren im sommer am wenigsten
auf ihr depot und was wollen die jetzt mit neuen jahreshöchstständen, wo die wahl erst im november ist,

außerdem wäre die rückschlagsgefahr zu groß,

nun machmer im sommer korrektur begleitet von gewinnwarnungen, terrorangst,,
und die konjunkturdaten lassmer auch eher schlecht als recht aussehen,

die veröffentlichten daten der vergangnen woche haben das ja schon angekündigt :lach

the show must go :lach

so sehe ich das

Das ist möglicherweise noch zu " anständig " gedacht.
Vielleicht seitwärts und vor der Wahl eine kräftige Rallye.
Sozusagen auf Nummer sicher gehen.
Geld gibt es ja genug...aus der Presse....

Was danach kommt, kümmert Bush erst mal nicht sonderlich...

Vie4lleicht kommt danach ein größers Ereignis, das die Aktienmärkte fallen lässt...also als Grund herhalten wird...

;)

MillenniumBroker
03.07.2004, 10:29
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,307080,00.html

Abchlachten sollte man die...

mama mia
03.07.2004, 10:37
........weil's so schön ist;)

http://www.spiegel.de/img/0,1020,368239,00.jpg

Morgendunst hängt über den Palmen und Reisfeldern von Zentraljava. Mystisch erhebt sich aus den Nebeln wie die legendäre Festung Avalon die Silhouette von Prambanan, des größten hinduistischen Tempelkomplexes von Indonesien. Um das 9. Jahrhundert unweit der alten Königsstadt Yogyakarta erbaut, wurde der Tempel schon bald wieder verlassen und verfiel über die Jahrhunderte. Erst 1918 begannen die Aufbauarbeiten in Prambanan und waren erst in den Neunzigern abgeschlossen. Heute gehört der Komplex wie auch der benachbarte buddhistische Tempel Borobudur zum Unesco-Weltkulturerbe und ist einer der wichtigsten touristischen Anziehungspunkte Indonesiens.

http://www.spiegel.de/reise/fernweh/0,1518,306920,00.html

Kosto8
03.07.2004, 10:45
Original geschrieben von MillenniumBroker
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,307080,00.html

Abchlachten sollte man die...

aus diesem artikel

[QUOTE][/Der Vorstandschef von Daimler-Chrysler, Jürgen Schrempp, sprach sich in dem Blatt für eine weitere Flexibilisierung der Wochenarbeitszeit aus. "Wenn wir in Deutschland Jobs halten und neue schaffen wollen, kommen wir nicht daran vorbei, die Kosten zu senken."

QUOTE]

da sollen mal die oberabkassiererer zuerst anfangen :mad:

wer bedient sich denn am meisten "kuchenbuffett" :o

Kosto8
03.07.2004, 10:46
Original geschrieben von Kosto8
aus diesem artikel

[QUOTE][/Der Vorstandschef von Daimler-Chrysler, Jürgen Schrempp, sprach sich in dem Blatt für eine weitere Flexibilisierung der Wochenarbeitszeit aus. "Wenn wir in Deutschland Jobs halten und neue schaffen wollen, kommen wir nicht daran vorbei, die Kosten zu senken."

QUOTE]

da sollen mal die oberabkassiererer zuerst anfangen :mad:

wer bedient sich denn am meisten am "kuchenbuffett" :o

mama mia
03.07.2004, 10:46
......und es gibt die besten Bratwürste vom Vorderen Sternen:)

http://193.5.9.112:8080/imagefetch/E000/0204/615/_nzz.Bild_gross.jpg

Vom 2. bis zum 4. Juli werdedn die Zürcher Innenstadt und das Seebecken zu einem riesigen Vergnügungsgelände mit 110 Festwirtschaften, 130 Chilbibetrieben, 260 Marktständen und 60 Musikbühnen.

Zu den Höhepunkten des Volksfestes gehören traditionell die grandiosen Feuerwerke mit musikalischer Untermalung. Im Gegensatz zu früheren Jahren handelt es sich bei den diesjährigen Feuerwerken um zwei gleichwertige Licht- und Musikspektakel, welche von jeweils fünf Ledischiffen aus geschossen werden. Das Freitagsfeuerwerk steht unter dem Motto «Rock Fantasy». Es versammelt garantiert massentaugliche Rock- und Popmusik von Alan Parsons bis zu Queen, während der Samstagabend Melodien «von Klassik zu Pop» vereint, die von einer rekordverdächtigen, sechs Kilometer langen Lautsprecheranlage übertragen werden. Auf der Blatterwiese lockt das Blasio-Spielparadies die jüngsten Gäste, und der Zoo Zürich kommt vom Zürichberg hinunter an den See, um auf dem Arboretum mit einem Streichelzoo für das neue Löwenhaus zu werben. Am Bürkliplatz liefert eine Riesenleinwand u. a. festliche Impressionen, und für die Übertragung des Fussball-EM-Finales vom Sonntagabend stehen gar 30 Grossleinwände bereit. Zahllose Festwirtschaften, Chilbibetriebe und Marktstände sowie Dutzende von Musikbühnen komplettieren das gigantische Fest mit wohl über einer Million Besuchern. (zz.)

http://www.nzzticket.ch/mx/detail.jsp?e=204615

Förster
03.07.2004, 11:32
kosto

was haste denn ständig so beständig mit den US-Wahlen und dem Dow :confused:
ob der Dow in Nov. bei 11.000 oder nur 10.000 steht ist doch so egal wie sonst was.
Meinste im ernst die fahren den Markt in den Ferien runter und erwischen wohl noch
paar Verkaufsstopps um dann wieder hochzufuturern? :rolleyes:

trine
03.07.2004, 11:33
irgendwie mag ich putin nicht meer, er mutiert zum nachäffer...

Sozialreform
Rußland stöhnt unter Putin



02. Juli 2004 Eine geplante große Sozialreform hat am Freitag in Rußland zu heftigen Demonstrationen gegen die Regierung geführt. Während die von der Kreml-Partei dominierte Staatsduma das neue Gesetz in erster Lesung annahm, machten vor allem Kriegsveteranen, Kommunisten und Gewerkschaften ihrem Unmut Luft. Sie sehen die Reform, die aus der Sowjetzeit geerbte Sondervergünstigungen für große Gruppen der Gesellschaft abschafft und durch Ausgleichszahlungen ersetzt, als einen Versuch, die armen Bevölkerungsschichten weiter zu benachteiligen.

Von diesen Vergünstigungen wie die kostenlose Nutzung des Nahverkehrs oder kostenfreiem Medikamentenbezug profitieren derzeit etwa 34 Millionen der 145 Millionen Russen. Vor allem ältere und behinderte Russen sehen in der geplanten Neuregelung die Gefahr, daß sie vom Staat übervorteilt werden, da die Ausgleichszahlungen geringer ausfallen als der Wert der von ihnen genutzten Vergünstigungen. Zugleich bestimmt die Reform, welche Sozialleistungen aus dem Zentralhaushalt und welche von den Regionen übernommen werden müssen. Die Mehrheit der russischen Regionen hat sich gegen das neue Gesetz ausgesprochen, aber kaum eine Möglichkeit, das Gesetzgebungsverfahren zu beeinflussen.

Proteste gegen Putin

Im Zentrum Moskaus demonstrierten am Freitag mehrere tausend Menschen mit Losungen wie "Abschaffung der Vergünstigungen ist Raub am Volk" gegen die Reform. Kommunisten bezeichneten das Gesetz auf Plakaten als "Genozid". Zwei Mitglieder der radikalen "Nationalbolschewiken" drangen in die Duma ein und warfen gefälschte Fünf-Rubel-Scheine mit dem Porträt Präsident Putins und der Aufschrift "Rußland ohne Putin!" unter die Abgeordneten. Kommunistenführer Sjuganow sprach von einem "antistaatlichen Gesetz", das hundert Millionen Russen in die Tasche greife. Der den Kommunisten nahestehende Gouverneur der Region Wolgograd Maksjuta rief am Namen mehrerer Gouverneure dazu auf, ein Moratorium für die Abschaffung der Vergünstigungen bis zum Jahre 2006 auszurufen.

Von den Vergünstigungen profitieren vor allem Kriegsveteranen, Rentner, Ordenträger oder Soldaten. Mit der neuen Regelung sollen vor allem Krankenhäuser, der Nahverkehr und Kommunalverwaltungen aus ihrer Finanznot befreit werden. Allerdings sind nach Meinung von Kritikern in dem 600 Seiten dicken Gesetz die Gruppen der Anspruchsberechtigten nicht klar definiert. Zudem stelle der Staat viel zuwenig Mittel für die Geldtransfers bereit. Finanzminister Kudrin widersprach am Freitag dieser Auffassung. Der Staat habe genug Geld, damit 19 Millionen Menschen aus dem Zentralhaushalt und 14 Millionen Menschen aus dem Haushalt der Regionen entsprechende Leistungen erhielten, sagte er. Unterdessen wurden die Konten des Ölkonzerns Yukos gesperrt.

Text: mwe. / Frankfurter Allgemeine Zeitung, 03.07.2004, Nr. 152 / Seite 1


moin + gruß
trine

4604
03.07.2004, 11:34
Gold-Investoren aufgepasst!
von Mark Ehren

Wer sich für echtes Gold interessiert, kennt das Problem: Entweder man versteckt die Barren zu Hause und lebt mit dem Diebstahlrisiko, oder man übergibt sie der Bank und zahlt schmerzhafte Schließfachgebühren. Mit "Gold Bullion Securities" gibt es nun einen Ausweg.


Seit Monaten wird die neue Gold-Anlage für den deutschen Markt vorbereitet, seit Anfang Juli ist sie von der Wertpapieraufsicht zum Handel zugelassen. Ein näherer Blick zeigt, dass das Papier durchaus Marktchancen hat.

Gold in Papierform :confused: :rolleyes:

Die GBS (ISIN GB00B00FHZ82) sind mit einem Gold-Fonds vergleichbar. Jedes einzelne Wertpapier verbrieft eine Zehntel Feinunze, das entspricht 3,11 Gramm. Der derzeitige Wert dieser Goldmenge liegt bei rund 40 US-Dollar bzw. 32 Euro. Für die eingezahlten Beträge kauft die britische Investmentgesellschaft Gold Bullion Securities physisches Gold. Damit ist der Wert der Fondsanteile mit echtem Gold hinterlegt, der Anleger wird Eigentümer "seines" Goldes. Allerdings können sich Anleger das Gold nicht physisch ausliefern lassen. :rofl :rofl

In Großbritannien und Australien sind die GBS schon länger zu haben. Die bisher verkauften Anteile haben derzeit einen Wert von rund 624 Millionen US-Dollar. Das entspricht 49,1 Tonnen Gold. Zum Vergleich: Die jährliche Gold-Produktion liegt weltweit bei unter 3000 Tonen im Jahr. Das physische Gold der GBS lagert in Tresoren in London bei der britischen Großbank HSBC.

GBS hilft Gebühren sparen
Im Vergleich zu den klassischen Gold-Investments wie Goldbarren oder -münzen ist der Kauf billiger, den die Spanne zwischen An- und Verkaufskurs ist geringer. Sie liegt beim Handel über deutsche Börsenplätze bei rund fünf Prozent. Zusätzlich fallen noch die "normalen" Börsenhandelsgebühren wie beim Kauf von Aktien an. Dagegen kann die Spanne zwischen An- und Verkaufskurs beim Kauf von Goldbarren- oder münzen schnell die 10-Prozent-Marke überschreiten. Außerdem fallen beim Kauf von physischen Gold noch Kosten für den Aufbewahrung und die Versicherung an, wenn man es zum Beispiel bei seiner Hausbank aufbewahrt. Aufbewahrungs- und Versicherungskosten gibt es den GBS nicht, hier sind alle Kosten mit dem Kauf abgegolten.

Im Vergleich zu Gold-Zertifikaten bieten die GBS ebenfalls Vorteile. Bei Gold-Zertifikaten hat der Anleger das Recht, sich den Wert des verbrieften Goldes vom Emittenten auszahlen zu lassen. Der Anleger ist aber nicht Eigentümer des Goldes. Vielmehr sind Gold-Zertifikate rein rechtlich Anleihen. Der Emittent ist der Schuldner und der Anleger der Gläubiger. Falls ein Emittent von Gold-Zertifikaten also einmal in finanzielle Schwierigkeiten geriete, wäre das angelegte Kapital der Anleger in Gefahr.

Nachteil: Nichts zum Anfassen

Für die absoluten Pessimisten unter den Gold-Anlegern, die eine Weltwirtschaftskrise und den Zusammenbruch des weltweiten Finanzsystems befürchten, sind die GBS freilich nicht geeignet. Denn diese Anleger werden ihre Goldmünzen oder -barren lieber im eigenen Garten vergraben als sie in irgendwelchen Banktresoren zu lagern. :rolleyes: :hihi :hihi

http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_60201

germanasti
03.07.2004, 11:35
Original geschrieben von Kosto8
moin :)

die amerikanischen aktienmärkte weisen als solche schon abenteuerliche bewertungen aus

die spielchen, die bewertungen zu rechtfertigen kennen wir ja noch von 2000,

ich erinnere als das kgv als tot erklärt wurde und unsere gurus uns das kurswachstumsverhältnis nahegelegt haben :lach

nunja, die masse arbeitet langsam und ist träge, deshalb war es möglich ab 03/2003
eine neue blase zu kreirieren.

jetzt ist wahljahr in den usa und die bushkonsorten wollen wieder an die macht, koste es was es wolle.

der wahlkampf beginnt so richtig im september

besonders schlau wäre es von bush, greenspan und der finanzgilde jetzt luft aus der aktienmarktblase rauszulassen um ab september diese wieder kräftig aufzupumpen.

bush, opa und die finanzgilde würden glänzend dastehen und könnten weiterhin
das blaue vom himmel für die zukunft versprechen, es wäre ein geschickter schachzug, da der aktienanteil der privatbevölkerung in den usa sehr hoch ist.

außerdem ist ein hochziehen der märkte zum jetzigen zeitpunkt ziemlich unsinnig,

die leute machen urlaub und sind in den ferien und starren im sommer am wenigsten
auf ihr depot und was wollen die jetzt mit neuen jahreshöchstständen, wo die wahl erst im november ist,

außerdem wäre die rückschlagsgefahr zu groß,

nun machmer im sommer korrektur begleitet von gewinnwarnungen, terrorangst,,
und die konjunkturdaten lassmer auch eher schlecht als recht aussehen,

die veröffentlichten daten der vergangnen woche haben das ja schon angekündigt :lach

the show must go :lach

so sehe ich das

Wie Förster eben schon sagte, ob 10K oder 11K ist für die Wahl und US-Wirtschaft wirklich absolut egal.

Viel wichtiger erscheint mir die Tatsache, dass mit jedem Rückgang eine grosse Gefahr der Realitätserkennung herrscht. Dieser will Allan Greenspan entgehen, weshalb bereits am Mittwoch & Donnerstag neue heftigste Stützungskäufe der FED erfolgten. :rolleyes:

Förster
03.07.2004, 11:38
immer wieder lustig, wie "Vollprofis" jahrtausendealte Anlageformen für
absolute Pessimisten abtun. Na ja, soll die Pfeiffe im TV arbeiten (kommt bei
Frauen mit IQ unter Zimmertemperatur vielleicht cool an), solange
meine Kaufkraft erhalten bleibt :hihi

4604
03.07.2004, 11:40
Yukos und Saudis schieben Ölpreis an

Die Ölpreise klettern wieder. Den Investoren macht der russische Konzern Yukos Sorgen, der vor der Pleite steht. Schon bald könnte das Unternehmen gezwungen sein, die Ölförderung komplett einzustellen.


Grund für einen solchen Schritt ist die Sperrung aller Yukos-Konten in Russland durch die Steuerbehörden. Ein Konzernsprecher sagte in Moskau, schon in den nächsten Tagen drohe ein Produktionsstopp, weil Yukos die laufenden Kosten wegen der gesperrten Konten nicht mehr tragen könne. (Weitere Details: Siehe Link zur Tagesschau-Meldung)

Ein Lieferausfall hätte deutliche Auswirkungen auf den weltweiten Ölmarkt. Denn Yukos hat im ersten Quartal 2004 pro Tag 1,7 Millionen Barrel (ein Fass mit 159 Litern) des "Schwarzen Goldes" gefördert. Das entspricht rund zwei Prozent der weltweiten Förderung und ungefähr den derzeitigen Exportmengen des Irak. :eek: :eek: :eek:




Ölmarkt bleibt eng

Ein Förderausfall würde den Ölmarkt ziemlich unvorbereitet treffen. Es wird immer klarer, dass die weltweiten Förderkapazitäten ab dem Spätsommer nicht mehr mit der boomenden Nachfrage mithalten wird können. Zwar sind die Lagerbestände der ölverarbeiteten Industrie etwas höher als im Vorjahr, aber nur in dem Maße wie auch die weltweite Nachfrage gestiegen ist. Sollte die Ölförderung einmal wirklich stark unterbrochen werden, würden die Lagerbestände der ölverarbeiteten Industrie wie im Vorjahr 2003 laut der Internationalen Energieagentur für rund 50 Tage reichen.

Zusätzlich treibt eine Erklärung des saudi-arabischen Ölministers Ali el Naimi den Ölpreis an. El Naimi hatte Preise um 35 US-Dollar je Barrel als "fair" bezeichnet. "Es gibt keinen Grund zu einer Verringerung oder Ausweitung der Ölförderung", hatte Naimi gesagt. Damit widersprach der Politiker indirekt dem offiziellen Ziel der Opec, die angeblich immer noch einen Ölpreis innerhalb der Preisspanne von 22 bis 28 US-Dollar je Barrel anstrebt.

http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_60144

also ich glaube es gibt kein hard landing bei yukos
eher soft,katz und maus spiel.

könnte der tradingwert schlechthin werden,in den nächsten monaten

:rolleyes:

Kosto8
03.07.2004, 11:41
germa und förster

mein beitrag war nur so ne meinung, nichts von bedeutung

am jahresende wissen wirs

Förster
03.07.2004, 11:41
Original geschrieben von germanasti
Wie Förster eben schon sagte, ob 10K oder 11K ist für die Wahl und US-Wirtschaft wirklich absolut egal.

Viel wichtiger erscheint mir die Tatsache, dass mit jedem Rückgang eine grosse Gefahr der Realitätserkennung herrscht. Dieser will Allan Greenspan entgehen, weshalb bereits am Mittwoch & Donnerstag neue heftigste Stützungskäufe der FED erfolgten. :rolleyes:
jenau :respekt

Hört des Förster weise Worte und gehet long, so long es geht, in des finsteren Waldes, der sich Wallstreet so trefflich nennet :farrer:


alle rein :mecker:

Förster
03.07.2004, 11:42
Original geschrieben von Kosto8
germa und förster
mein beitrag war nur so ne meinung, nichts von bedeutung
am jahresende wissen wirs
war aber schön geschrieben :)

Förster
03.07.2004, 11:46
NEUES SPD-UMFRAGETIEF

Schröder schmerzen die Niederlagen

Laut einer neuen Umfrage liegt die SPD bei nur noch 23 Prozent. Für Kanzler Gerhard Schröder ist das alles einfach nur noch "deprimierend". "Wir haben Schwierigkeiten. Ohne Zweifel", sagte er heute. Trotzdem seien die Reformen richtig und notwendig. Neues Ungemach droht nun abermals von den Gewerkschaften.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,307069,00.html

:error:

4604
03.07.2004, 11:47
förster

der rotz is erstma hängengeblieben an der ausbruchsamrke

chartisten haben versagt :) :hihi


schaun ma mal ob noch nen anlauf kommt :rolleyes:

Förster
03.07.2004, 11:50
#4604

ich guck grad charts :wirr:
kannst der erste sein, der die analyse für 15 euro kaufen kann :)

Förster
03.07.2004, 11:51
dann brauch mer halt ne rotzbremse :rofl

germanasti
03.07.2004, 11:52
Original geschrieben von Förster
jenau :respekt

Hört des Förster weise Worte und gehet long, so long es geht, in des finsteren Waldes, der sich Wallstreet so trefflich nennet :farrer:


alle rein :mecker:

:rotekarte:rotekarte:rotekarte:rotekarte:rotekarte:rotekarte:rotekarte:rotekarte:rotekarte:rotekarte:rotekarte

Förster
03.07.2004, 11:53
?

4604
03.07.2004, 11:59
Original geschrieben von Förster
#4604

ich guck grad charts :wirr:
kannst der erste sein, der die analyse für 15 euro kaufen kann :)

:hihi

mein szenario steht :

dienstag: nix passiert hype(terror)

und dann weiter mit prohopsa earnings saison,mit spezial-lifting zum bushfinale hin.


alles ohne gewähr :rolleyes: :hihi

mal schaun :rolleyes:

germanasti
03.07.2004, 12:00
Original geschrieben von Förster
?

Man geht in keinem Markt long der kurz vor dem Crash steht :ne

Förster
03.07.2004, 12:02
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=127123&style=320&time=8&freq=1&nosettings=1&rand=8801&mocktick=1

könnt ein geiles W werden. wehe der geht auf 1600 :gusa

4604
03.07.2004, 12:03
bild zum momentanen dow zustand.

hängt irgendwie zwischen den seilen/ästen :hihi

http://insel.heim.at/jamaica/321970/haengen.jpg

Förster
03.07.2004, 12:03
Original geschrieben von germanasti
Man geht in keinem Markt long der kurz vor dem Crash steht :ne
dow bei 30.000 steht steht zum greifen nahe :)

germanasti
03.07.2004, 12:04
:dumm

Förster
03.07.2004, 12:05
:hihi

germanasti
03.07.2004, 12:06
http://www.stock-channel.net/stock-board/images/smilies/kuhkopf.gif

Förster
03.07.2004, 12:08
Original geschrieben von germanasti
:dumm

:p

Förster
03.07.2004, 12:09
Original geschrieben von germanasti
http://www.stock-channel.net/stock-board/images/smilies/kuhkopf.gif
:ente:

germanasti
03.07.2004, 12:11
REFORMDEBATTE

Arbeitgeber fordern jetzt Urlaubskürzung

In der Debatte über die Sicherung von Arbeitsplätzen in Deutschland sehen die Arbeitgeber offensichtlich die Chance, das Rad kräftig zurückzudrehen. Zunächst waren es nur Forderungen nach Arbeitszeitverlängerung und Lohnkürzung - jetzt steht die Streichung von Urlaubstagen auf dem Programm.



DDP
Strandurlauber auf Rügen: Urlaubstage sind Standortfaktor
Hamburg - "Eine Woche weniger Urlaub bringt keinen um, schafft aber neue Jobs", sagte der Präsident des Bundesverbands des Deutschen Groß- und Außenhandels, Anton Börner, der gegenüber der "Bild"-Zeitung.

Auch der CDU-Bundestagsabgeordnete Michael Fuchs hält Einschnitte für erforderlich. "30 Tage Urlaub und bis zu 13 Feiertage belasten die Firmen mit Riesenkosten. Ein paar Tage weniger sind akzeptabel, wenn dadurch der Arbeitsplatz gesichert wird."

Der Vorstandschef von Daimler-Chrysler, Jürgen Schrempp, sprach sich in dem Blatt für eine weitere Flexibilisierung der Wochenarbeitszeit aus. "Wenn wir in Deutschland Jobs halten und neue schaffen wollen, kommen wir nicht daran vorbei, die Kosten zu senken."

Der Präsident des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall, Martin Kannegiesser, verwies darauf, dass Lohnkosten und Arbeitszeit bei der Standortentscheidung deutscher Unternehmen eine wichtige Rolle spielten. In einem Interview der Chemnitzer "Freien Presse" regte er an, faire Vereinbarungen zwischen Mitarbeiter und Betriebsleitung über zusätzliche Arbeit zu treffen. Damit ließe sich die Abwanderung deutscher Unternehmen aus Kostengründen verhindern.

Mit Blick auf die Arbeitszeitdebatte plädierte der Gesamtmetallchef für unterschiedliche Regelungen, je nach den Bedürfnissen in den Unternehmen. Längere Arbeitszeit bedeute nicht eine pauschale 40-Stunden-Woche, weil kein Betrieb wie der andere sei, sagte er. Lohnintensive Bereiche in der Wirtschaft hätten aber nur eine Chance, Arbeitsplätze und Einkommen der Beschäftigten zu sichern, wenn sie günstiger als anderswo produzierten.

Für den Standort Deutschland sprechen aus seiner Sicht nach wie vor viele Vorteile: So ließen sich Innovationen mit dem bestehenden Netzwerk von Zulieferern und Hochschulen meist schneller verwirklichen als im Ausland. Zudem sei die Motivation und Flexibilität der Belegschaft ein Vorteil, sagte Kannegiesser.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,307080,00.html

---------

Man kanns nun aber auch übertreiben! :mad:

Schuld an diesem "Drama" ist übrigens die IG Metall. Seit deren Streikniederlage im Osten letztes (oder vorletztes?) Jahr haben die Arbeitgeber keinen Respekt mehr vor den modernen Grundgesetzen. Momentan noch ist dies sehr förderlich zum Erhalt des Wirtschaftsstandorts Deutschlands, wird aber nicht lange dauern ehe diese Waage in andere Richtung kippt und wir vom Gewerkschafts- zum Ausbeuterstaat mutieren...

Förster
03.07.2004, 12:12
jetzt leck mich doch am a.... :rofl
guck mal wie das passt :eek:

Förster
03.07.2004, 12:13
andererseits wäre ein bruch verhängnissvoll für so manch unbedarften longanleger :schaf:

germanasti
03.07.2004, 12:15
http://www.stock-channel.net/stock-board/images/smilies/kuhkopf.gifhttp://www.stock-channel.net/stock-board/avatar.php3?userid=1259&dateline=1073870815http://www.stock-channel.net/stock-board/images/smilies/kuhkopf.gif

Förster
03.07.2004, 12:16
:dumm :rotekarte

germanasti
03.07.2004, 12:17
:rofl

Förster
03.07.2004, 12:18
Es wurden keine mit Ihrer Suchanfrage - germanasti - übereinstimmenden Dokumente gefunden.
Es wurden keine Seiten mit "germanasti" gefunden.

Vorschläge:
- Vergewissern Sie sich, dass alle Wörter richtig geschrieben sind.
- Probieren Sie unterschiedliche Stichwörter.
- Probieren Sie allgemeinere Stichwörter.

--------------

Web Ergebnisse 1 - 10 von ungefähr 301,000 für förster. (0.18 Sekunden)

:rolleyes:

germanasti
03.07.2004, 12:19
Ergebnisse 1 - 10 von ungefähr 2,630 für germanasti. (0.09 Sekunden)

;)

germanasti
03.07.2004, 12:20
http://www.foerstergroup.de/logo.gif

:rolleyes:

Förster
03.07.2004, 12:20
bilder waren gemeint :mad:

germanasti
03.07.2004, 12:21
bis später :)

schillout
03.07.2004, 12:42
Euro / Yen !

cherry
03.07.2004, 12:46
Original geschrieben von germanasti
REFORMDEBATTE

Arbeitgeber fordern jetzt Urlaubskürzung

In der Debatte über die Sicherung von Arbeitsplätzen in Deutschland sehen die Arbeitgeber offensichtlich die Chance, das Rad kräftig zurückzudrehen. Zunächst waren es nur Forderungen nach Arbeitszeitverlängerung und Lohnkürzung - jetzt steht die Streichung von Urlaubstagen auf dem Programm.



DDP
Strandurlauber auf Rügen: Urlaubstage sind Standortfaktor
Hamburg - "Eine Woche weniger Urlaub bringt keinen um, schafft aber neue Jobs", sagte der Präsident des Bundesverbands des Deutschen Groß- und Außenhandels, Anton Börner, der gegenüber der "Bild"-Zeitung.

Auch der CDU-Bundestagsabgeordnete Michael Fuchs hält Einschnitte für erforderlich. "30 Tage Urlaub und bis zu 13 Feiertage belasten die Firmen mit Riesenkosten. Ein paar Tage weniger sind akzeptabel, wenn dadurch der Arbeitsplatz gesichert wird."

Der Vorstandschef von Daimler-Chrysler, Jürgen Schrempp, sprach sich in dem Blatt für eine weitere Flexibilisierung der Wochenarbeitszeit aus. "Wenn wir in Deutschland Jobs halten und neue schaffen wollen, kommen wir nicht daran vorbei, die Kosten zu senken."

Der Präsident des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall, Martin Kannegiesser, verwies darauf, dass Lohnkosten und Arbeitszeit bei der Standortentscheidung deutscher Unternehmen eine wichtige Rolle spielten. In einem Interview der Chemnitzer "Freien Presse" regte er an, faire Vereinbarungen zwischen Mitarbeiter und Betriebsleitung über zusätzliche Arbeit zu treffen. Damit ließe sich die Abwanderung deutscher Unternehmen aus Kostengründen verhindern.

Mit Blick auf die Arbeitszeitdebatte plädierte der Gesamtmetallchef für unterschiedliche Regelungen, je nach den Bedürfnissen in den Unternehmen. Längere Arbeitszeit bedeute nicht eine pauschale 40-Stunden-Woche, weil kein Betrieb wie der andere sei, sagte er. Lohnintensive Bereiche in der Wirtschaft hätten aber nur eine Chance, Arbeitsplätze und Einkommen der Beschäftigten zu sichern, wenn sie günstiger als anderswo produzierten.

Für den Standort Deutschland sprechen aus seiner Sicht nach wie vor viele Vorteile: So ließen sich Innovationen mit dem bestehenden Netzwerk von Zulieferern und Hochschulen meist schneller verwirklichen als im Ausland. Zudem sei die Motivation und Flexibilität der Belegschaft ein Vorteil, sagte Kannegiesser.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,307080,00.html

---------

Man kanns nun aber auch übertreiben! :mad:

Schuld an diesem "Drama" ist übrigens die IG Metall. Seit deren Streikniederlage im Osten letztes (oder vorletztes?) Jahr haben die Arbeitgeber keinen Respekt mehr vor den modernen Grundgesetzen. Momentan noch ist dies sehr förderlich zum Erhalt des Wirtschaftsstandorts Deutschlands, wird aber nicht lange dauern ehe diese Waage in andere Richtung kippt und wir vom Gewerkschafts- zum Ausbeuterstaat mutieren...


Es ist halt so, wenn die Arbeitgeber schnupfen haben, haben die Arbeitnehmer die Grippe. Gehts den Arbeitgebern schlecht, sind die Arbeitnehmer .....


allgemein muß man sagen, daß jetzt erst mal die Übertreibungen so langsam zurückgebaut werden ...sowohl bei Tarifverträgen, als auch bei dem sozialen Klimbim :p

mfabian
03.07.2004, 13:13
Moin allerseits ;)


Original geschrieben von 4604
Im historischen Durchschnitt liegt das KGV des S&P bei 16.
In den letzten 20 Jahren ist das KGV kontinuierlich hoeher ge-
rutscht.

Guckste auch http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?s=&threadid=10588

syracus
03.07.2004, 13:33
Tag :),

Google-Mania :confused:?

Ergebnisse 1 - 10 von ungefähr 13,600 für syracus.

Auch nicht schlecht :cool:!

syr:hihi

schillout
03.07.2004, 14:10
von Onvista
Datenfehler?



Währung akt. Kurs Datum Zeit Abs. in %
EUR/USD 1,2326 03.07. 12:56 +0,0013 +0,11%
EUR/GBP 0,6731 03.07. 08:08 0,0000 0,00%
EUR/CHF 1,5178 03.07. 08:00 -0,0011 -0,07%
EUR/JPY 142,4550 03.07. 13:53 +9,1600 +6,87%
EUR/HKD 9,6133 03.07. 12:56 +0,0134 +0,14%
USD/JPY 108,2900 03.07. 00:59 -0,1250 -0,12%

cherry
03.07.2004, 14:24
Original geschrieben von schillout
von Onvista
Datenfehler?



Währung akt. Kurs Datum Zeit Abs. in %
EUR/USD 1,2326 03.07. 12:56 +0,0013 +0,11%
EUR/GBP 0,6731 03.07. 08:08 0,0000 0,00%
EUR/CHF 1,5178 03.07. 08:00 -0,0011 -0,07%
EUR/JPY 142,4550 03.07. 13:53 +9,1600 +6,87%
EUR/HKD 9,6133 03.07. 12:56 +0,0134 +0,14%
USD/JPY 108,2900 03.07. 00:59 -0,1250 -0,12%


datenfehler .... passiert öfters am wochenende ;)

Förster
03.07.2004, 14:25
am WE sind währungen tot :sss

MillenniumBroker
03.07.2004, 14:25
Original geschrieben von germanasti
REFORMDEBATTE

Arbeitgeber fordern jetzt Urlaubskürzung

In der Debatte über die Sicherung von Arbeitsplätzen in Deutschland sehen die Arbeitgeber offensichtlich die Chance, das Rad kräftig zurückzudrehen. Zunächst waren es nur Forderungen nach Arbeitszeitverlängerung und Lohnkürzung - jetzt steht die Streichung von Urlaubstagen auf dem Programm.



DDP
Strandurlauber auf Rügen: Urlaubstage sind Standortfaktor
Hamburg - "Eine Woche weniger Urlaub bringt keinen um, schafft aber neue Jobs", sagte der Präsident des Bundesverbands des Deutschen Groß- und Außenhandels, Anton Börner, der gegenüber der "Bild"-Zeitung.

Auch der CDU-Bundestagsabgeordnete Michael Fuchs hält Einschnitte für erforderlich. "30 Tage Urlaub und bis zu 13 Feiertage belasten die Firmen mit Riesenkosten. Ein paar Tage weniger sind akzeptabel, wenn dadurch der Arbeitsplatz gesichert wird."

Der Vorstandschef von Daimler-Chrysler, Jürgen Schrempp, sprach sich in dem Blatt für eine weitere Flexibilisierung der Wochenarbeitszeit aus. "Wenn wir in Deutschland Jobs halten und neue schaffen wollen, kommen wir nicht daran vorbei, die Kosten zu senken."

Der Präsident des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall, Martin Kannegiesser, verwies darauf, dass Lohnkosten und Arbeitszeit bei der Standortentscheidung deutscher Unternehmen eine wichtige Rolle spielten. In einem Interview der Chemnitzer "Freien Presse" regte er an, faire Vereinbarungen zwischen Mitarbeiter und Betriebsleitung über zusätzliche Arbeit zu treffen. Damit ließe sich die Abwanderung deutscher Unternehmen aus Kostengründen verhindern.

Mit Blick auf die Arbeitszeitdebatte plädierte der Gesamtmetallchef für unterschiedliche Regelungen, je nach den Bedürfnissen in den Unternehmen. Längere Arbeitszeit bedeute nicht eine pauschale 40-Stunden-Woche, weil kein Betrieb wie der andere sei, sagte er. Lohnintensive Bereiche in der Wirtschaft hätten aber nur eine Chance, Arbeitsplätze und Einkommen der Beschäftigten zu sichern, wenn sie günstiger als anderswo produzierten.

Für den Standort Deutschland sprechen aus seiner Sicht nach wie vor viele Vorteile: So ließen sich Innovationen mit dem bestehenden Netzwerk von Zulieferern und Hochschulen meist schneller verwirklichen als im Ausland. Zudem sei die Motivation und Flexibilität der Belegschaft ein Vorteil, sagte Kannegiesser.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,307080,00.html

---------

Man kanns nun aber auch übertreiben! :mad:

Schuld an diesem "Drama" ist übrigens die IG Metall. Seit deren Streikniederlage im Osten letztes (oder vorletztes?) Jahr haben die Arbeitgeber keinen Respekt mehr vor den modernen Grundgesetzen. Momentan noch ist dies sehr förderlich zum Erhalt des Wirtschaftsstandorts Deutschlands, wird aber nicht lange dauern ehe diese Waage in andere Richtung kippt und wir vom Gewerkschafts- zum Ausbeuterstaat mutieren...


Das ist doch klar, was die Schweinepriester vorhaben.
Jetzt kommen sie mit immer abartigeren Forderungen, daß die
40 Std. Woche ohne Lohnausgleich als kleineres Übel akzeptiert wird.

So nach dem Motto, " ok. die Urlaubstage beliben daber dafürt die 40 Stunden.

MillenniumBroker
03.07.2004, 14:26
Original geschrieben von Förster
dow bei 30.000 steht steht zum greifen nahe :)

Was rauchst du so den Tag über? :hihi

Förster
03.07.2004, 14:30
Original geschrieben von MillenniumBroker
Was rauchst du so den Tag über? :hihi
http://www.yuen-cigars.com.my/products/dannemann/Moods_Filter.jpg

am Abend ein oder zwei.

MillenniumBroker
03.07.2004, 14:35
Original geschrieben von Förster
http://www.yuen-cigars.com.my/products/dannemann/Moods_Filter.jpg

am Abend ein oder zwei.


:eek: :eek: :eek:

trine
03.07.2004, 14:35
Es gibt nur oft!!!!!!!!!!

trine
03.07.2004, 14:35
öferters - gruselig

trine
03.07.2004, 14:37
Eure bewerbungen möchte ich nicht lesen - -----

germanasti kann nicht dass von das unterscheiden, aber besser wie als

Förster
03.07.2004, 14:38
Original geschrieben von MillenniumBroker
:eek: :eek: :eek:
meinste der dow geht auf 6500 punkte wenn inflation aufkommt? :rolleyes:

Förster
03.07.2004, 14:39
servus trine :ente:

trine
03.07.2004, 14:41
reihernde geier haben die ja nicht:p

juten tach herr förster

Förster
03.07.2004, 14:41
US-Leitzinsen steigen – Renditen am Anleihenmarkt fallen

von Michael Vaupel

Da erhöht die Fed die Leitzinsen um einen Viertelprozentpunkt – und was macht die Rendite der US-Staatsanleihen? Sie fällt – wie seit Tagen –, und zwar alleine gestern um 0,05 % auf 4,56 %. Damit steht sie auf einem Mehrwochen-Tief. Anfang Juni hatte sie im Topp bereits rund 4,90 % erreicht.

Wie passt das zusammen – Erhöhung der US-Leitzinsen und Rückgang der Rendite am US-Anleihenmarkt?

Nun, hier sehen wir wieder einmal an klassisches Phänomen: Das "buy the rumour, sell the fact".

In diesem Fall bedeutet das:

Eine US-Leitzinserhöhung war seit Monaten abzusehen, so gut wie sicher.

Zunächst einmal müssen Sie wissen, dass es einen Unterschied zwischen der Entwicklung der Leitzinsen und der Umlaufrendite bei den US-Staatsanleihen gibt. Letztere folgt dem Gesetz von Angebot und Nachfrage, richtet sich aber letztlich auch nach der Höhe der Leitzinsen.

Steigende Leitzinsen bedeutet also "irgendwie schon" auch steigende Umlaufrendite (da sich die Umlaufrendite auf lange Sicht gesehen nicht gegen die Entwicklung der Leitzinsen stemmt). Und steigende Umlaufrenditen sind deshalb genau das, was der Markt bereits seit einem Jahr "vorweggenommen hat". Das ist mit dem "buy the rumour" gemeint: Das Vorwegnehmen der eigentlichen Entscheidung.

Dieses "Vorwegnehmen" war aber zu drastisch. Denn die Umlaufrendite der US-Staatsanleihen ist innerhalb eines Jahres von 3,11 % auf bis zu 4,90 % geklettert. Im gleichen Zeitraum blieben die Leitzinsen immer bei 1,0 %, mit der Aussicht auf eine Erhöhung auf 1,25 %. Folge: Dieses "Vorwegnehmen" war zu drastisch und musste korrigiert werden.

Deshalb kam es zu den sinkenden Renditen am US-Anleihenmarkt in den letzten Wochen, und daran konnte auch die Bekanntgabe der allseits erwarteten US-Leitzinssenkung ("the fact") nichts ändern.

Sie sehen wieder einmal: Es sind die Gerüchte und "Einpreisungen", die die Kurse machen. Wenn die Nachricht selbst bekannt wird, dann kommt es oft sogar zu einer gegenteiligen Kursbewegung – als der, die man eigentlich bei diesem Ereignis erwarten würde.

Beste Grüße,

Michael Vaupel

----------

Zinsen waren am Donnerstag, gestern war tyx crash :hihi

MillenniumBroker
03.07.2004, 14:42
Original geschrieben von Förster
meinste der dow geht auf 6500 punkte wenn inflation aufkommt? :rolleyes:

Wenn starke Inflation aufkommt, dann kann der DOW schon steigen...ist schon richtig...

Vielleicht haben wir in USA aber auch nur vorübergehend Inflation...danach Deflation...und dann wird der DOW eher fallen...oder?

Sit
03.07.2004, 14:46
Hallo!

Wer kann mir aktuelle Quellen zum Derivate-Volumen der US-Banken geben?

Danke!

trine
03.07.2004, 14:46
wie stehen die pilze? :gg

Förster
03.07.2004, 14:46
US-Arbeitsmarktdaten enttäuschen – gefährliche Situation für den US-Konsum!

von Jochen Steffens

Die Börsen langweilten sich heute zunächst nach den überaus schlechten Vorgaben aus den USA auf niedrigem Niveau und warteten auf die US-Arbeitsmarktdaten. Zuvor wollte sich offenbar niemand so recht positionieren. Keine Nachrichten belasteten, selbst eine angebliche Terrorwarnung der El-Kaida für Europa brachte keine Bewegung in den Markt. Das mag auch daran gelegen haben, dass diese von der Bundesregierung nicht sonderlich ernst genommen wurde. Schließlich war die "Organisation", die diese Drohung geäußert hatte, bereits dadurch positiv aufgefallen, dass sie sich zunächst zu dem großen Stromausfall in den USA "bekannt" hatte, bis sich herausstellte, dass es da nichts zu bekennen gab. Auch aus diesem Grund seien diese Äußerungen sehr mit Vorsicht zu genießen, so das Innenministerium.

Um 14.30 Uhr kam dann urplötzlich richtig Bewegung in den Markt. Die US-Arbeitsmarktdaten ließen den Dax-Future in wenigen Minuten mal eben um 30 Punkte wegknicken, nur um ihn direkt anschließend genauso schnell wieder 25 Punkte hochjagen zu lassen. Danach zuckte der Dax nervös, geschockt und etwas paralysiert hin und her. Warten auf die Amerikaner war angesagt, um zu schauen, wie sie wohl diesen Daten umsetzten würden. Was war geschehen?

Die Zahl der in den USA neu geschaffenen Stellen enttäuschte dramatisch! Die Zahl der Beschäftigten stieg zwar um 112.000, erwartet wurden aber 250.000–265.000 neu geschaffene Stellen. Man fragt sich, was ist hier los?

Wenn ich mir die letzten US-Konjunkturdaten anschaue, dann erkennt man generell ein Nachlassen der Konjunktur-Euphorie – immer mehr Indikatoren verschlechtern sich zusehends. Es kann natürlich sein, dass aufgrund hoher Ölpreise und den damit verbundenen höheren Produktionskosten; Energiekosten etc, viele US-Firmen erst einmal auf weitere Einstellungen verzichtet haben, um die Produktionskosten niedrig zu halten (die genauen Zusammenhänge hatte ich bereits mehrfach erläutert).

Dann gibt es noch eine Branche, die große Angst vor steigenden Zinsen hat. Ich denke hier insbesondere an alle Firmen, die mit dem US-Immobilienmarkt zusammenhängen. Durch den enormen Boom wurden in letzter Zeit gerade hier viele Stellen geschaffen. Das hatte sich in den letzten Monaten sehr positiv auf die "neu geschaffenen Stellen" ausgewirkt. Aufgrund der Erwartung steigender Zinsen dürften auch die Firmen, die vom Immobilienboom bisher profitiert haben, erst einmal vorsichtiger agieren.

Generell ist diese Zahl ein weiteres schlechtes Zeichen für die US-Konjunktur. Nun gibt es folgendes Problem: Steigende Zinsen werden sich auf die Konsumfreudigkeit der hoch verschuldeten US-Konsumenten nachteilig auswirken. Um diesen Einbruch im Konsum auszugleichen, müssten mehr Menschen Arbeit finden, die dann natürlich auch mit dem mehr Geld durch die neue Arbeit mehr konsumieren könnten. Wenn nun aber die "neu geschaffenen Stellen" andeuten, dass genau das nicht der Fall ist, wirkt sich der Effekt steigender Zinsen ungleich stärker auf den Konsum der Amerikaner aus. Das ist eine fatale Entwicklung.

Zu der Verschuldung der Privathaushalte, taucht in letzter Zeit vermehrt eine doch recht eigenwillige Argumentation einiger über die Jahre offenbar etwas betriebsblind gewordenen Bullen auf: Sie setzten die enorme Verschuldung der privaten Haushalte in Bezug zu den enorm gestiegenen "Vermögenswerten" der Amerikaner. Das klingt auf den ersten Blick auch recht einleuchtend. Natürlich kann ich mich mehr verschulden, wenn ich mehr Vermögen habe – schließlich sind dann meine Schulden durch mein größeres Vermögen abgedeckt.

Ich möchte, um diese Harakiri-Argumentation einmal zu enttarnen, ein uns allen bekanntes Ereignis in Erinnerung rufen: Die Spekulationsblase 1999–2000.

Die "Vermögenswerte" in den USA sind schließlich nur deswegen derart kräftig gestiegen, weil wir in den USA zurzeit eine Immobilienblase erleben, die eine ähnliche Qualität hat, wie die Spekulationsblase an den Aktienmärkten, die im März 2000 zusammenbrach.

Stellen Sie sich vor, damals hätte jemand gesagt: Es ist doch kein Problem, dass die Anleger alle Aktien auf Kredit kaufen und sich damit bis zur Halskrause verschulden, schließlich explodieren ihre Vermögenswerte (ihre Aktien) gerade in gleichem Maße. Vielmehr muss man sich sogar verschulden, damit man noch mehr Geld in Aktien investieren kann. Damals hätte jeder genickt und ich weiß, dass damals auch genau solche Aussagen von Analysten gekommen sind.

Heute würde jeder von Ihnen "Himmel Hilf" schreien und solche Analysten mit faulen Eiern bewerfen. Denn es sind eben nur Buchwerte und nicht reale Gewinne. Und genauso führt der Immobilien Boom in den USA dazu, dass die Häuser der Amerikaner nur auf dem Papier viel mehr Wert sind. Dabei gibt es noch einen recht gefährlichen Unterschied zwischen Aktien und Häusern: Aktien kann man sehr schnell verkaufen, wenn die Kurse fallen. Versuchen Sie das mal mit Häusern ...

Ich schätze, Sie verstehen nun, warum dieses Argument der gestiegenen Vermögenswerte ein Harakiri-Argument ist – sollte die US-Konjunktur nicht erstarken, die Zinsen aber weiter steigen (z.B. aufgrund inflationärer Tendenzen), dann wird der Immobilienmarkt in sich zusammenbrechen wie ein Kartenhaus in einem Sturmtief und die hochgelobten "gestiegenen Vermögenswerte" lösen sich in ein Hauch von Nichts auf. Aber, und das ist das bedenkliche, die Schulden werden bestehen bleiben – das war's dann mit den gestiegenen Vermögenswerten!

Lassen Sie sich also nicht von solchen vordergründig schön klingenden Argumenten hinters Licht führen.

Die Märkte rauschen gerade in die Tiefe. Sorry, aber auch das geht wieder viel zu schnell. Irgendwie übertreiben die Deutschen immer wieder gerne, nach unten, wie nach oben ...

---------

auch die Immos werden weiter steigen ;)

Förster
03.07.2004, 14:47
Original geschrieben von MillenniumBroker
Wenn starke Inflation aufkommt, dann kann der DOW schon steigen...ist schon richtig...

Vielleicht haben wir in USA aber auch nur vorübergehend Inflation...danach Deflation...und dann wird der DOW eher fallen...oder?
amis haben schon heute 5 - 7 Prozent inflation.

Förster
03.07.2004, 14:48
Original geschrieben von trine
wie stehen die pilze? :gg
senkrecht im boden und borkenkäfer ohne ende.

MillenniumBroker
03.07.2004, 14:49
Original geschrieben von Förster
amis haben schon heute 5 - 7 Prozent inflation.

Die sind eingepreist :)

MillenniumBroker
03.07.2004, 14:49
Original geschrieben von Förster
senkrecht im boden und borkenkäfer ohne ende.


:hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi

Förster
03.07.2004, 14:51
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,307114,00.html

:hihi

Förster
03.07.2004, 14:53
Original geschrieben von MillenniumBroker
Die sind eingepreist :)
genau, weniger werdens aber nicht.

Förster
03.07.2004, 14:54
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,307123,00.html

in eine Zelle mit 10 ausgehungerten Ratten stecken solche Schweine :gomad

Förster
03.07.2004, 14:55
Fourniret wird als Förster bezeichnet, hat aber offenbar nie in diesem Beruf gearbeitet.
http://www.handykult.de/plaudersmilies.de//puke.gifhttp://www.handykult.de/plaudersmilies.de//puke.gifhttp://www.handykult.de/plaudersmilies.de//puke.gif

Förster
03.07.2004, 15:07
Opa Greenspan hat mal einen schönen Satz gesagt:

"Zu den wesentlichen Kräften, die die Zukunft des Euro als Weltwährung
bestimmen, gehören die USA"

:gusa

cherry
03.07.2004, 15:15
Original geschrieben von Förster
US-Arbeitsmarktdaten enttäuschen – gefährliche Situation für den US-Konsum!

von Jochen Steffens

Die Börsen langweilten sich heute zunächst nach den überaus schlechten Vorgaben aus den USA auf niedrigem Niveau und warteten auf die US-Arbeitsmarktdaten. Zuvor wollte sich offenbar niemand so recht positionieren. Keine Nachrichten belasteten, selbst eine angebliche Terrorwarnung der El-Kaida für Europa brachte keine Bewegung in den Markt. Das mag auch daran gelegen haben, dass diese von der Bundesregierung nicht sonderlich ernst genommen wurde. Schließlich war die "Organisation", die diese Drohung geäußert hatte, bereits dadurch positiv aufgefallen, dass sie sich zunächst zu dem großen Stromausfall in den USA "bekannt" hatte, bis sich herausstellte, dass es da nichts zu bekennen gab. Auch aus diesem Grund seien diese Äußerungen sehr mit Vorsicht zu genießen, so das Innenministerium.

Um 14.30 Uhr kam dann urplötzlich richtig Bewegung in den Markt. Die US-Arbeitsmarktdaten ließen den Dax-Future in wenigen Minuten mal eben um 30 Punkte wegknicken, nur um ihn direkt anschließend genauso schnell wieder 25 Punkte hochjagen zu lassen. Danach zuckte der Dax nervös, geschockt und etwas paralysiert hin und her. Warten auf die Amerikaner war angesagt, um zu schauen, wie sie wohl diesen Daten umsetzten würden. Was war geschehen?

Die Zahl der in den USA neu geschaffenen Stellen enttäuschte dramatisch! Die Zahl der Beschäftigten stieg zwar um 112.000, erwartet wurden aber 250.000–265.000 neu geschaffene Stellen. Man fragt sich, was ist hier los?

Wenn ich mir die letzten US-Konjunkturdaten anschaue, dann erkennt man generell ein Nachlassen der Konjunktur-Euphorie – immer mehr Indikatoren verschlechtern sich zusehends. Es kann natürlich sein, dass aufgrund hoher Ölpreise und den damit verbundenen höheren Produktionskosten; Energiekosten etc, viele US-Firmen erst einmal auf weitere Einstellungen verzichtet haben, um die Produktionskosten niedrig zu halten (die genauen Zusammenhänge hatte ich bereits mehrfach erläutert).

Dann gibt es noch eine Branche, die große Angst vor steigenden Zinsen hat. Ich denke hier insbesondere an alle Firmen, die mit dem US-Immobilienmarkt zusammenhängen. Durch den enormen Boom wurden in letzter Zeit gerade hier viele Stellen geschaffen. Das hatte sich in den letzten Monaten sehr positiv auf die "neu geschaffenen Stellen" ausgewirkt. Aufgrund der Erwartung steigender Zinsen dürften auch die Firmen, die vom Immobilienboom bisher profitiert haben, erst einmal vorsichtiger agieren.

Generell ist diese Zahl ein weiteres schlechtes Zeichen für die US-Konjunktur. Nun gibt es folgendes Problem: Steigende Zinsen werden sich auf die Konsumfreudigkeit der hoch verschuldeten US-Konsumenten nachteilig auswirken. Um diesen Einbruch im Konsum auszugleichen, müssten mehr Menschen Arbeit finden, die dann natürlich auch mit dem mehr Geld durch die neue Arbeit mehr konsumieren könnten. Wenn nun aber die "neu geschaffenen Stellen" andeuten, dass genau das nicht der Fall ist, wirkt sich der Effekt steigender Zinsen ungleich stärker auf den Konsum der Amerikaner aus. Das ist eine fatale Entwicklung.

Zu der Verschuldung der Privathaushalte, taucht in letzter Zeit vermehrt eine doch recht eigenwillige Argumentation einiger über die Jahre offenbar etwas betriebsblind gewordenen Bullen auf: Sie setzten die enorme Verschuldung der privaten Haushalte in Bezug zu den enorm gestiegenen "Vermögenswerten" der Amerikaner. Das klingt auf den ersten Blick auch recht einleuchtend. Natürlich kann ich mich mehr verschulden, wenn ich mehr Vermögen habe – schließlich sind dann meine Schulden durch mein größeres Vermögen abgedeckt.

Ich möchte, um diese Harakiri-Argumentation einmal zu enttarnen, ein uns allen bekanntes Ereignis in Erinnerung rufen: Die Spekulationsblase 1999–2000.

Die "Vermögenswerte" in den USA sind schließlich nur deswegen derart kräftig gestiegen, weil wir in den USA zurzeit eine Immobilienblase erleben, die eine ähnliche Qualität hat, wie die Spekulationsblase an den Aktienmärkten, die im März 2000 zusammenbrach.

Stellen Sie sich vor, damals hätte jemand gesagt: Es ist doch kein Problem, dass die Anleger alle Aktien auf Kredit kaufen und sich damit bis zur Halskrause verschulden, schließlich explodieren ihre Vermögenswerte (ihre Aktien) gerade in gleichem Maße. Vielmehr muss man sich sogar verschulden, damit man noch mehr Geld in Aktien investieren kann. Damals hätte jeder genickt und ich weiß, dass damals auch genau solche Aussagen von Analysten gekommen sind.

Heute würde jeder von Ihnen "Himmel Hilf" schreien und solche Analysten mit faulen Eiern bewerfen. Denn es sind eben nur Buchwerte und nicht reale Gewinne. Und genauso führt der Immobilien Boom in den USA dazu, dass die Häuser der Amerikaner nur auf dem Papier viel mehr Wert sind. Dabei gibt es noch einen recht gefährlichen Unterschied zwischen Aktien und Häusern: Aktien kann man sehr schnell verkaufen, wenn die Kurse fallen. Versuchen Sie das mal mit Häusern ...

Ich schätze, Sie verstehen nun, warum dieses Argument der gestiegenen Vermögenswerte ein Harakiri-Argument ist – sollte die US-Konjunktur nicht erstarken, die Zinsen aber weiter steigen (z.B. aufgrund inflationärer Tendenzen), dann wird der Immobilienmarkt in sich zusammenbrechen wie ein Kartenhaus in einem Sturmtief und die hochgelobten "gestiegenen Vermögenswerte" lösen sich in ein Hauch von Nichts auf. Aber, und das ist das bedenkliche, die Schulden werden bestehen bleiben – das war's dann mit den gestiegenen Vermögenswerten!

Lassen Sie sich also nicht von solchen vordergründig schön klingenden Argumenten hinters Licht führen.

Die Märkte rauschen gerade in die Tiefe. Sorry, aber auch das geht wieder viel zu schnell. Irgendwie übertreiben die Deutschen immer wieder gerne, nach unten, wie nach oben ...

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auch die Immos werden weiter steigen ;)


bis jetzt hat Greenspan ja alles wunderbar geregelt, der wird das auch weiterhin tun. Vor allem vertraut ihm die Welt und das ist unheimlich wichtig.

Ihm traue auch zu, daß er den Privaten ihre Schulden erläßt bzw. bezahlt. Was machts ...druckt er eben ein paar $ mehr und schon haben die amis ein weiteres Wirtschaftswunder.

:p

carlo
03.07.2004, 15:40
Click mich! (www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?postid=604650#post604650)

:)

4604
03.07.2004, 15:41
http://home.tiscali.de/charts/images/dowtransindi.gif

:rolleyes:

bruwi
03.07.2004, 15:45
Original geschrieben von Förster
Opa Greenspan hat mal einen schönen Satz gesagt:

"Zu den wesentlichen Kräften, die die Zukunft des Euro als Weltwährung
bestimmen, gehören die USA"

:gusa

@ Förster !

Schön mag der Satz ja sein, er ist aber auf jeden Fall "falsch"

gr.bruwi

4604
03.07.2004, 15:47
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=djta&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=4&lf2=1&lf3=0&type=4&size=2&state=8&sid=1644&style=350&time=13&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5101&mocktick=1


:rolleyes:

germanasti
03.07.2004, 15:51
EM-FINAL-RAUSCH

Griechen stürmen Flugzeuge nach Portugal

Halb Griechenland ist auf dem Weg zum Estátio Luz in Lissabon, wo am Sonntag die griechische Mannschaft zum ersten Mal in der Fußball-Geschichte im Endspiel eines großen Turniers antritt. Doch es gibt ein Problem: Niemand hatte mit dem Andrang rechnen können, die Flugzeuge sind fast restlos ausgebucht.


Griechische Fußballfans: Olyimpic Airlines fliegt zum Minimalpreis
Athen - Die Enttäuschung wird groß sein: "Wir haben unseren Urlaub abgesagt und versuchen jetzt einen Platz in einer Maschine nach Portugal zu finden", sagte ein Fan im griechischen Fernsehen.

Doch das wird zum Glückspiel: "Wir können keine Flugzeuge mehr auftreiben. Und auch Eintrittskarten haben wir nur noch wenige", sagte ein Sprecher des Verbandes der griechischen Reiseagenturen. Niemand konnte erwarten, dass die Griechen im Endspiel stehen würden. "Aus diesem Grund haben wir nicht genügend Maschinen bestellt. Und jetzt stehen wir ratlos da", sagte der Inhaber eines Reisebüros. Schätzungen zufolge haben sich bislang 30.000 Menschen für eine Reise nach Portugal gemeldet.

Auch der Staat versucht zu helfen. Auf Anweisung von Verkehrsminister Michalis Liapis wird die staatliche Luftlinie Olympic Airlines rund 2500 Fans zum Minimalpreis mit Sonderflügen nach Portugal bringen.

Die Verantwortlichen des griechischen Fußball-Verbandes (EPO) rechnen mit rund 15.000 Fans in Lissabon. Der EPO habe zwar nur 12.300 Final-Tickets erhalten, man geht aber davon aus, dass viele Auslandsgriechen sich schon vor dem Endspiel Karten bestellt hatten. Weitere 600 griechisch-zyprische Anhänger wollten am Sonntagmorgen von Zypern aus nach Portugal reisen, berichtete das zyprische Fernsehen.

Zwar wollen die Offiziellen nichts davon wissen, aber als sicher gilt, dass hart gesottene Fans auch auf dem Schwarzmarkt versuchen werden, Tickets zu bekommen. Das Angebot dürfte reichlich sein, denn im Vorfeld hatten sich insbesondere die Anhänger der Titel-Favoriten eingedeckt. Viele davon werden jetzt nicht mehr allzu großen Wert auf einen Besuch im Estátio Luz legen.

Aber nicht nur die Schwarzmarkt-Händler versuchen ihre Geschäfte zu machen: Auch die griechische Nova Bank ist mit von der Partie. Anhängern der griechischen Fußball-Nationalmannschaft, die nur über begrenzte Rücklagen verfügen, bietet das private Geldinstitut einen speziellen Kredit an - allerdings nur auf den ersten Blick zu günstigen Konditionen.

"Wir haben den seit Wochenbeginn lancierten EM-2004-Kredit nach dem Sieg im Halbfinale gegen Tschechien auch am Freitag angeboten. Die Nachfrage hat unsere Erwartungen übertroffen", sagte der für das Privatkundengeschäft zuständige Nova Bank-Marketingdirektor Nikos Matthäus. Die Kreditsumme sei auf 1300 Euro begrenzt, sagt Matthäus. Bei einer Laufzeit von sechs Monaten werde aufs Jahr gerechnet ein Zins in Höhe von 2,5 Prozent fällig.

Allerdings kommen einmalige Kosten in Höhe von 170 Euro hinzu, als Bearbeitungsgebühr sozusagen. Zusammengerechnet ergibt sich daraus ein effektiver Jahreszins von knapp 28 Prozent.

http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,307137,00.html

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Die ganze Welt besteht nur noch aus Lug und Betrug :(

4604
03.07.2004, 15:55
Fuck Parade in Berlin - Rund 350 junge Leute ziehen durch Mitte


Berlin (ddp-bln). Die Fuck Parade ist am Samstag durch Berlin gezogen. Rund 350 Musikfans hatten sich versammelt, um begleitet von Wagen mit dröhnenden Beats durch den Bezirk Mitte zu ziehen, wie eine Polizeisprecherin sagte. Ziel war der Schloßplatz. Die Fuck Parade versteht sich nach Angaben ihrer Organisatoren als Gegenveranstaltung zur als kommerziell abgelehnten Love Parade. Das traditionelle Techno-Event war in diesem Jahr wegen fehlender Sponsoren abgesagt worden. Im nächsten Jahr soll es aber eine Neuauflage geben. Am Abend wollten die Fuck-Parade-Jünger in Clubs in Wedding, Prenzlauer Berg und Mitte feiern.

Mit der Fuck Parade beginnt auch die von hauptstädtischen Clubs organisierte «Love Week». In der Partywoche bis zum 12. Juli soll mehr als 100 Mal gefeiert werden. (Termine unter www.love-week.de )

:rolleyes:

germanasti
03.07.2004, 16:01
Das Ende der Zinserhöhungen

Nach der Zinserhöhung ist vor der Zinserhöhung. So einig wie in den vergangenen Tagen zeigten sich die Börsianer nur selten. Die jüngste Leitzinserhöhung der US-Notenbank Fed um 0,25 auf 1,25 Prozent schien für alle nur der erste kleine Schritt zu sein. Die am Freitag veröffentlichten Arbeitsmarktdaten verpassen den Erwartungen aber einen gehörigen Dämpfer. Nach den zuletzt immer schwächeren Konjunkturdaten hat nun auch der Arbeitsmarkt seinen Schwung verloren, im Juni wurden nur 112.000 neue Stellen geschaffen, deutlich weniger als erhofft.

Bill Gross hat rechtzeitig das richtige Gespür bewiesen. Kurz vor der Zinsentscheidung ist der Chef des weltgrößten Anleihefondsmanagers Pimco aktiv geworden und hat Anleihen – vor allem mit Laufzeiten zwischen 2 und 10 Jahren – gekauft. Da die Rendite der 10jährigen US-Bonds allein seit Mittwoch um rund 40 Basispunkte auf 4,45 Prozent gefallen ist, sind die Kurse der Bonds deutlich gestiegen. Mit seinem antizyklischen Verhalten hat Gross dank exzellenten Timings bereits gut verdient.

Fed-Chef Alan Greenspan ist sich natürlich des Dilemmas bewusst, in dem er steckt. Um die sich zaghaft andeutenden Inflationsgefahren zu bekämpfen, müsste er die Zinsen erhöhen. Doch die US-Wirtschaft scheint noch so fragil zu sein, dass ihm das zu riskant ist. Hinzu kommen die gravierenden Probleme, die steigende Zinsen für die immens hochverschuldeten US-Haushalte bedeuten würde: Da viele Amerikaner sich ihr Geld auf Basis flexibler Zinssätze leihen, würden die monatlichen Raten für die Hypotheken oder Kreditkartenschulden klettern und so manches knapp kalkuliertes Haushaltsbudget sprengen. Allein vor diesem Hintergrund wird Greenspan die Zinsen viel länger niedrig halten, als die Börsianer einplanen.

Welche Wirkung anhaltende Billig-Zinsen auf die Finanzmärkte haben werden, ist schwer zu prognostizieren. Aktien würden tendenziell profitieren, wenn die Unternehmensgewinne mitspielen und die Konjunktur nicht wegbricht. Gleichzeitig könnten Inflationsängste die Edelmetall-Preise beflügeln. Am erfolgversprechendsten erscheint mir aber die Spekulation auf einen fallenden Dollar: Vor dem Hintergrund der " Twin-Defizite" in den USA, der hohen Fehlbeträge in Staatshaushalt und Leistungsbilanz, hätte der Dollar zuletzt deutlich stärker an Wert einbüßen müssen. Einzig die Hoffnung auf steigende Leitzinsen hielt den Greenback stabil. Fällt diese Hoffnung weg, steht der Dollar vor dem Absturz.

Dirk Harbecke

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Mittlerweile sollte man Allan Greenspan so gut kennen, dass er exakt dies nicht zulassen wird. :ne

Nochmals zur Erinnerung:
Alleine im ersten Quartal wurde das Derivatevolumen um unglaubliche 50 Billionen Dollar ausgeweitet. Da reicht Allan bereits ein winzigster Bruchteil für aus, um den Dollar nach belieben zu diktieren !!!

roml
03.07.2004, 16:14
Servus :)

Im Grunde genommen gibt es ja nur 2 Möglichkeiten wie es in diesem "Wirtschaftssystem-auf-Dope"
weitergehen wird.

1. Eine große Korrektur, die alle Blasen platzen lässt a la 1929,
ist das schlimmste was passieren kann und wird deshalb nicht
zugelassen werden. Derjenige, der so etwas noch einmal zulässt
oder sich nur wünscht, kann nicht ganz klar beim Verstand sein.
Demnach ist die Variante "1960-1980" die humanste und logischste.
Das erfordert aber großes Vertrauen von Politik und Bevölkerung in die Zentralbanken.
Das Stichwort Reinflation würde da gut reinpassen denke ich.

2. Man sagt sich folgendes: Den Dollar hamn' wir jetzt ausgequetscht-wie alles ander zuvor auch.
Lassen wir es uns weiter gut gehen und verabschieden wir uns mit einem
großen Feuerwerk von ihm (Inflation).
Dann gibt es auch einen vorzeigbaren Grund mit dem Euro zu fusionieren.
Ein Schritt näher zur Weltwährung (=Weltregierung). Und ihr könnt eure Pizzen darauf verwetten:
Die neue Zentralbank eröffnet ganz bestimmt nicht in Europa ihre Pforten. ;)


Im Augenblick läufts wohl so in den USA:

Wir versuchen Möglichkeit 1. Wenn das aber nicht klappt und/oder wir darunter
zu stark leiden müssen, unseren Lebensstandard nicht aufrecht erhalten können, gibts ja immernoch Möglichkeit 2.

:gusa

mfabian
03.07.2004, 16:21
Original geschrieben von syracus
Tag :),

Google-Mania :confused:?

Ergebnisse 1 - 10 von ungefähr 13,600 für syracus.

Auch nicht schlecht :cool:!

syr:hihi

321'000 Ergebnisse für "nasdaq 10000"

:rofl :rofl :rofl

germanasti
03.07.2004, 16:29
roml:

Wenn sich jeder artig dran hält, kann es noch Jahrzehnte so weiterlaufen wie in den letzten Monaten.

Dieses ziel hat allan bereits in 2000 ausgegeben, musste sich dann aber in 2003 doch eingstehen, es geht nur mit endloser Gelddruckerei. :rolleyes:

_SL_
03.07.2004, 16:33
Original geschrieben von 4604
Fuck Parade in Berlin - Rund 350 junge Leute ziehen durch Mitte



http://www.fritz.de/_/menue/grafik/rechts/loveradio.gif

Das Fritz LoveRadio
Am Freitag, 09.07.2004 pünktlich um 18 Uhr verläßt Fritz seine Studios in Potsdam-Babelsberg und zieht wieder für 50 Stunden in das Cafè Schönbrunn in Berlin Friedrichshain. Aus dem Volkspark Friedrichshain werden wir 50 Stunden „draußen und umsonst“ das FritzLoveRadio senden. 50 DJs werden auflegen, wie jedes Jahr in jeder Stunde ein neuer.


Bisher zugesagt haben u.a. Dr. Motte, Westbam, Paul van Dyk, Timo Maas, Steve Bug, Miss Kittin, Kid Alex und viele andere mehr.
(http://www.fritz.de/_/aktuell/detail_jsp/key=27314.html)

...da gemma richtig rocken! :dance :banana :dance

nasdaq10.000
03.07.2004, 16:45
Moin!
Original geschrieben von germanasti
Arbeitgeber fordern jetzt Urlaubskürzung Dies mag sinnvoll sein
ausschliesslich für Arbeitnehmer,
die während ihrer Arbeitszeit primär online sind,
und diese Zeit dazu nutzen,
über Gott und die Welt herzuziehen,
statt für den Arbeitgeber tätig zu sein.

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Aus der FTD vom 2.10.2003
Geld kommt (auch) von Arbeit
Von Stefan Biskamp, Hamburg

Eine Studie des DIW gibt statistisch verlässlich Auskunft über das Leben in Haushalten mit hohen Einkommen. Lange Arbeitstage sind dennoch normal.

Sie haben das gewisse Etwas: Sie haben Geld. 2,7 Prozent aller Haushalte in Deutschland haben ein Nettoeinkommen über 5100 Euro pro Monat - eine Gruppe, über die erstaunlich wenig bekannt ist. Um ihre prominenten Vertreter kümmern sich Illustrierte und Boulevard zwar mit Hingabe, aber seriöse, statistisch fundierte Analysen über das Leben der Wohlhabenden gab es bislang nicht. Es gibt schlicht zu wenige von ihnen - in den gängigen Bevölkerungsumfragen fallen sie nicht ins Gewicht.

Das hat ein Ende. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat in einer vom Gesundheitsministerium in Auftrag gegebenen Studie 2002 die Stichproben für Haushalte mit hohen Einkommen aufgestockt und sie so aus dem Dunkel der statistischen Unschärfe ins Licht solider Statistik geholt.

Regelmäßige Überstunden
Verglichen mit den Umfrageergebnissen unter Beziehern mittlerer Haushaltseinkommen (3800 Euro bis 5100 Euro) und geringerer Einkommen (unter 3800 Euro) sind die Resultate sind ernüchternd und ermutigend zugleich. Geld kommt von Arbeit: 55 Prozent der Erwerbstätigen mit einem Haushaltseinkommen von mehr als 5100 Euro machen regelmäßig Überstunden. Aber weniger Geld ist kein Garant für mehr Freizeit. Denn 62 Prozent der Erwerbstätigen mit einem Haushaltseinkommen zwischen 3800 Euro und 5100 Euro sind lange Arbeitstage gewohnt.

Zur Tabelle: Gründe und Konsequenzen hohen Einkommens

Geld macht glücklich: Mit dem "Leben im Allgemeinen" sind nur zwei Prozent der Bezieher hoher Einkommen unzufrieden, mit ihrem Lebensstandard nur ein Prozent. Aber die Gruppe mit mittleren Gehältern ist statistisch exakt genauso zufrieden.

Fleißige Sparer
Geld kommt von Geld: Das Nettovermögen der einkommensstärksten Gruppe liegt im Durchschnitt pro Haushalt bei 960.000 Euro; die durchschnittliche Erbschaft summiert sich auf 180.000 Euro. Dementsprechend wird in dieser Gruppe auch am fleißigsten gespart: Rund 15.000 Euro legt ein Haushalt pro Jahr zur Seite. Haushalte mit weniger als 3800 Euro Einkommen bringen es durchschnittlich auf ein Vermögen von knapp 90.000 Euro und ein Erbe von 46.000 Euro.

Allerdings warnen die Autoren der DIW-Studie: Ererbtes Vermögen spiele zwar eine große Rolle, die meisten wohlhabenden Haushalte würden ihr Einkommen jedoch auf der Basis einer überdurchschnittlichen Berufsqualifikation und langer Arbeitszeiten verdienen. In der Regel arbeiten Mann und Frau - und beide gehören zu den Besserverdienenden. 15 Prozent von ihnen arbeiten regelmäßig auch am Wochenende.

Trotzdem haben sie offenbar Zeit für Familie: Während nur in jedem dritten der weniger vermögenden Haushalte Kinder leben, haben rund die Hälfte der wohlhabenden Familien mindestens ein Kind. Allerdings, so schränkt das DIW in der Studie ein, sei die "Wahrscheinlichkeit, ein Kind zu haben, auch in Haushalten mit Sozialhilfebezug hoch". Der "Einzeleffekt von Sozialhilfe" sei sogar etwa doppelt so groß wie der des Bezugs eines hohen Einkommens.

Auto, Handy und PC
Selbstredend lässt die häusliche Ausstattung unter Wohlhabenden erstklassig: Fast alle Haushalte haben Auto, Handy und PC - und rund 40.000 Euro an Gold, Schmuck, Münzen oder wertvollen Sammlungen im Haus. Diese Bevölkerungsgruppe besitzt rund 18 Prozent des Geldvermögens aller privaten Haushalte in Deutschland.

Für die Studie befragte das DIW im vergangenen Jahr in einer Zufallsstichprobe 1224 Haushalte mit 2671 Personen, die über ein Haushaltseinkommen von mehr als 3800 Euro verfügen. 1130 der befragten lebten in - insgesamt 505 - Haushalten mit einem Nettoeinkommen von mehr als 5100 Euro.

http://www.ftd.de/pw/ka/1064911495879.html?nv=cpm

roml
03.07.2004, 16:47
Original geschrieben von germanasti
roml:

Wenn sich jeder artig dran hält, kann es noch Jahrzehnte so weiterlaufen wie in den letzten Monaten.

Dieses ziel hat allan bereits in 2000 ausgegeben, musste sich dann aber in 2003 doch eingstehen, es geht nur mit endloser Gelddruckerei. :rolleyes:


Das meinte ich ja mit Reinflation.
Wie gesagt: Das geht nur mit großem Vertrauen :kuhkopf in die Zentralbank(en).
Und da ist auch der Haken an der Sache:

Heute sind die USA klar der stärkste und demnach mächtigste Verein auf diesem Planeten.
Ändert sich dieses, so schwindet auch das oben genannte Vertrauen :kuhkopf

Und ich bin überzeugt es wird sich ändern. Ich habe da China und/oder Russland als Favoriten. Da geht wohl kein Weg dran vorbei fürchte ich. Deshalb auch USD+EUR = endgültige Lösung.

trine
03.07.2004, 18:20
muß es der kreuzfahrtbranche beschissen gehen, wenn die jetzt schon über NDR3 und meine fernsehgebühren werben - abgesehen, dass germanasti nun auch auf kreuzfahrer macht:p

germanasti
03.07.2004, 18:28
:rolleyes:

Förster
03.07.2004, 18:33
@ germa

was will opa mit einem starken Dollar? :rolleyes:


@ bruwi

der Satz ist so was von richtig, dass es richtiger nicht geht


mfabian hat post :)

Förster
03.07.2004, 18:42
Heute sind die USA klar der stärkste und demnach mächtigste Verein auf diesem Planeten.
Diese abgedroschnen Flosskeln sind einfach herrlich :D

4604
03.07.2004, 19:09
Südsee-Atoll Tonga entsendet ein Zehntel seiner Armee nach Irak


Bagdad (AFP) - Das südpazifische Königreich Tonga will mit einem Zehntel seiner gesamten Armee in einer der gefährlichsten Provinzen Iraks für Ruhe sorgen. Die 45 Königlichen Marineinfanteristen seien in Irak eingetroffen und kämen an der Seite des 1. Expeditionskorps der US-Marineinfanterie in der Provinz Anbar zum Einsatz, teilte die US-Armee am Samstag in Bagdad mit. Die tongaischen Soldaten würden als Teil einer schnellen Eingreiftruppe in Ramadi stationiert. Die Dauer ihres Einsatzes sei unbestimmt. Die Provinz Anbar gehört mit den Städten Falludscha und Ramadi zu den Widerstandshochburgen in Irak.


http://www.stock-channel.net/stock-board/images/icons/icon21.gif

Förster
03.07.2004, 19:20
#4604

ich mach mir langsam Sorgen um deine Beiträge :rolleyes: :hihi
Fuck-Parade und nun Bush´s neue Freunde