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Vollständige Version anzeigen : 19.06-09.07.04: Sommerbeginn & damit weitere Ferienfreuden. Doch Allan bleibt aktiv.


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_SL_
03.07.2004, 19:25
19:18 Die Tageswertung in Lüttich:

1. Cancellara (FAS)
2. Armstrong (USP) +0'02
3. Gutiérrez (IBB) +0'07
4. McGee (FDJ) +0'08
5. Hushovd (C.S) +0'10
6. Pereiro (PHO) +0'10
7.Voigt (CSC) +0'10
8. Moreau (C.A) +0'11
9. Julich (CSC) +0'11
10. Hincapie (USP) +0'11


...das wird nix mit jan dieses jahr. :rolleyes:

4604
03.07.2004, 19:27
Original geschrieben von Förster
#4604

ich mach mir langsam Sorgen um deine Beiträge :rolleyes: :hihi
Fuck-Parade und nun Bush´s neue Freunde


naja lieber fuckparade als moorhuhnmässig in nem bradlay oder humwee durch den irak fahren und den arsch für busch und konsorten hinhalten.

Förster
03.07.2004, 19:30
jau, haste auch wieder recht.

4604
03.07.2004, 19:33
Plan für norwegisches Sexzelt erhitzt Gemüter

Oslo (AP) Der Plan einer New Yorker Künstlerin, Freiwillige beim Sex in einem durchsichtigen Zelt zu filmen, hat in Norwegen eine Debatte über die Grenzen zwischen Kunst und Pornografie entfacht. Shu Lea Cheang will das Zelt kommende Woche beim Quart-Musikfestival in der südnorwegischen Stadt Kristiansand aufstellen. «Ich werde die Leute zum Sex auffordern; zu freier Liebe, zu freier Kunst», erklärte sie ihr Ansinnen am Freitag dem Radiosender NRK. «Wer in das Zelt geht und Liebe macht, den werde ich filmen.»

Die mit Steuergeld unterstützte Gruppe Riksustillinger, die Ausstellungen in Norwegen organisiert und das Projekt sponsert, verteidigte die Idee. Direktor Staale Stenslie sagte, die Künstlerin sei für ihre Arbeit mit nackten Körpern bekannt und ihre vorangegangenen Filme seien «eher poetisch als pornografisch» gewesen.

Der Bürgermeister von Kristiansand, Bjarne Ugeland, ist anderer Ansicht. «Es ist schade, denn so wird die Aufmerksamkeit von der Musik abgelenkt», sagte er der Zeitung «Verdens Gang». «Offen gesagt fällt es mir schwer, den künstlerischen Aspekt bei einem derartigen Happenig zu erkennen.» Wegen strenger Gesetze gegen unzüchtiges Verhalten in der Öffentlichkeit könne die Polizei Personen im Zelt verhaften, sollten diese zu weit gehen.


aber des is schon ein bisschen hirnrissig
sollse doch den scheiss in NYC veranstalten

:reiter: :schaf:

4604
03.07.2004, 19:35
Norwegen will "Kriegskindern" Entschädigungen zahlen


Oslo (AFP) - Mehr 59 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges hat Norwegen erstmals Entschädigungszahlungen an so genannte Kriegskinder angekündigt. Die bis zu 12.000 Kinder von norwegischen Müttern und deutschen Besatzungssoldaten sollten Summen zwischen 20.000 und 200.000 Kronen (bis zu 23.600 Euro) erhalten, schlug der norwegische Justizminister Odd Einar Doerum am Freitag in Oslo vor. Die Gesellschaft müsse die Verantwortung für "die systematische Schikane" übernehmen, unter der die "Kriegskinder" zu leiden hatten.

:eek:

_SL_
03.07.2004, 19:41
politischen Themen der Fuckparade:

- Stopp der Privatisierung des öffentlichen Raums
- Keine kommerzielle Gier, keine Regelungswut, keine kulturelle Gleichschaltung
- Gegen eine Verdrängung von Subkulturen aus der Stadtmitte, gegen „Zwangsverhübschung“
- Für eine Stärkung der Medienvielfalt: Unterstützung von freien Medien für Subkulturen
- Solidarität mit unterdrückten Subkulturen der Welt
- Gegen die Ausgrenzung von Musik als politisches Ausdrucksmittel auf Demons
- Für die Anerkennung von Subkulturen als Freiraum für Jugendliche und Randgruppen
(http://www.bembelterror.de/fuckparade/2004/fp2004_news_moog_0614.html)

:respekt :lach

germanasti
03.07.2004, 19:45
Die DDR-Show - Ostalgie pur
Let’s go East" statt "Let’s go West": Oliver Geißen und Eiskunstlauf-Königin Katarina Witt gehen auf Zeitreise in den Osten. Gemeinsam mit Stars wie Henry Maske, Nina Hagen und Udo Lindenberg werfen die beiden einen Blick auf die Alltagskultur der "Deutschen Demokratischen Republik an der Westgrenze der sozialistischen Länder in Europa" (Erich Honecker).

In "Die DDR-Show - Ostalgie pur" erzählen Prominente aus Ost und West am 3. Juli um 20.15 Uhr ihre ganz persönliche Geschichte vom Leben "da drüben".
Wie war das noch mit dem Trabbi, auf den man 15 Jahre warten musste? Wie hielt’s der Arbeiter- und Bauernstaat mit der Aufklärung? Was war modetechnisch der letzte Schrei?

Ost-Bands wie Karat, die Puhdys oder City lassen in der Show ihre Hits wie "Über sieben Brücken musst du gehn", "Wenn ein Mensch lange Zeit lebt" oder "Am Fenster" wieder aufleben - und Nina Hagen röhrt ihren DDR-Kultsong "Du hast den Farbfilm vergessen".
Die (n)ostalgische Zeitreise umfasst den Zeitraum von der Staatsgründung am 7. Oktober 1949 bis zum Mauerfall am 9. November 1989. Die DDR von A bis Z, von Ampelmännchen bis Zentralkomitee.

----------

Gleich kommt auf RTL was für Kosto8 :respekt

4604
03.07.2004, 19:49
Polizei belagert Jukos-Firmenzentrale in Moskau



Moskau (AFP) - Die russische Polizei hat versucht, in die Firmenzentrale des Ölkonzerns Jukos in der Hauptstadt Moskau einzudringen. Rund hundert Beamte, unter ihnen auch Vertreter der Staatsanwaltschaft, wollten sich Zutritt zu dem Gebäude verschaffen, wie die russische Nachrichtenagentur Interfax meldete.

Jukos-Sprecher Alexander Schadrin sagte, am Wochenende würden keine Anwälte oder Führungskräfte in dem Gebäude arbeiten. Es sei deshalb "unmöglich herauszufinden", von welchen Behörden die Ermittler genau kämen "und ob sie die entsprechenden Dokumente haben".

Gerichtsvollzieher hatten dem größten russischen Ölproduzenten am Donnerstag einen Vollstreckungsbefehl über eine Steuerschuld von 2,8 Milliarden Euro für das Jahr 2000 zugestellt. Das Unternehmen hat demnach fünf Tage Zeit, die Summe zu begleichen. Geschieht dies nicht, kann die Justiz entsprechende Werte beschlagnahmen. Bei einer Zwangsvollstreckung droht Jukos nach eigenen Angaben die Insolvenz, da der Konzern nur noch über Barreserven in Höhe von einer Milliarde Dollar verfüge.

Gleichzeitig hatten die Finanzbehörden eine neue Forderung über nochmals knapp 2,8 Milliarden Euro für das Jahr 2001 gestellt. Diese muss jedoch zunächst vor Gericht bestätigt werden, bevor sie vollstreckt werden kann. Am Freitag hatte ein Moskauer Gericht entschieden, dass das Betriebsvermögen eingefroren bleibt und Jukos kein Eigentum verkaufen darf, um die Steuerschuld zu begleichen. Dem Konzern mit seinen 175.000 Mitarbeitern droht ein Produktionsstopp.



putin holt nun die keule raus :respekt


:hihi :hihi :hihi

mal schaun ob die 900 halten
oder buy on fakt kommt :hihi

Pete
03.07.2004, 19:52
Original geschrieben von _SL_
19:18 Die Tageswertung in Lüttich:

1. Cancellara (FAS)
2. Armstrong (USP) +0'02
3. Gutiérrez (IBB) +0'07
4. McGee (FDJ) +0'08
5. Hushovd (C.S) +0'10
6. Pereiro (PHO) +0'10
7.Voigt (CSC) +0'10
8. Moreau (C.A) +0'11
9. Julich (CSC) +0'11
10. Hincapie (USP) +0'11


...das wird nix mit jan dieses jahr. :rolleyes:


Das denke ich auch... :mad:

4604
03.07.2004, 19:59
http://www.toko-hagen.de/signale/s-bilder/4zeiger/4china.jpg

:eek: :rolleyes:

germanasti
03.07.2004, 20:05
Vom chinesischen Standpunkt aus sind europäische Dreißigjährige liebenswerte, aber zunehmend unwichtige Archivare eines alten Zivilisationsstandards

:rofl :rofl :rofl :rofl :rofl



Tragt ihr nur all euer Investitionskapital in dieses Land, ihr dummen Firmen. Irgendwann einmal über nacht fällt der rote Stahlvorhang wieder & dann ist alles weg. :o

Eumel
03.07.2004, 20:06
Original geschrieben von 4604
http://www.toko-hagen.de/signale/s-bilder/4zeiger/4china.jpg

:eek: :rolleyes:
Das wäre doch mal etwas für unsere DTE Mitarbeiter. :D

4604
03.07.2004, 20:09
Original geschrieben von Eumel
Das wäre doch mal etwas für unsere DTE Mitarbeiter. :D

was net ob das geht,wohl zu vollgefressen :rolleyes:
chinesen sind hingegen hungrig :hihi

Förster
03.07.2004, 20:10
TRIUMPH IN WIMBLEDON

Sharapowa entzaubert Serena Williams

Die Russin Maria Sharapowa hat ihren ersten Grand-Slam-Titel gewonnen. Im Damenfinale von Wimbledon setzte sich die 17-jährige Russin gegen die Titelverteidigerin Serena Williams aus den USA überraschend klar in zwei Sätzen durch.

http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,307143,00.html

hab ich doch tatsächlich lecker-mädschen-tennis verpasst :mad:

Förster
03.07.2004, 20:10
germa

#2777

germanasti
03.07.2004, 20:11
Original geschrieben von Förster
@ germa

was will opa mit einem starken Dollar? :rolleyes:




Amerika an der Macht erhalten. ;)

Förster
03.07.2004, 20:13
Original geschrieben von germanasti
Amerika an der Macht erhalten. ;)
und weshalb druckt er dollars ohne ende?

_SL_
03.07.2004, 20:16
Pete: "Kämpf du Sau...!" von Udo Bölz

:rofl :rolli

bruwi
03.07.2004, 20:25
Original geschrieben von Förster
@ germa

was will opa mit einem starken Dollar? :rolleyes:


@ bruwi

der Satz ist so was von richtig, dass es richtiger nicht geht


mfabian hat post :)

@ Förster
Wenn die USA die Zukunft des € bestimmen könnten, dann hätten sie es schon längst getan, indem sie ihn verhindert hätten.

gr.bruwi

Förster
03.07.2004, 20:29
Original geschrieben von bruwi
@ Förster
Wenn die USA die Zukunft des € bestimmen könnten, dann hätten sie es schon längst getan, indem sie ihn verhindert hätten.

gr.bruwi
warum denn verhindern? :D
ihr müsst endlich mal lernen um 2 Ecken zu denken, wenn opa labert ;)

germanasti
03.07.2004, 20:31
Original geschrieben von Förster
und weshalb druckt er dollars ohne ende?

Damit die Blase erhalten bleibt ;)

germanasti
03.07.2004, 20:33
Original geschrieben von bruwi
@ Förster
Wenn die USA die Zukunft des € bestimmen könnten, dann hätten sie es schon längst getan, indem sie ihn verhindert hätten.

gr.bruwi

Man kann kein Wasser so öffentlich senkrecht den Berg hinauf fliessen lassen. Ansonsten kommt die Welt noch zum Entschluss, da stimtm was nicht.

Deshalb baut man ab und an ein paar grosse Spiegel geschickt platziert ein, so dass die Leute richtig gelenkt denken. ;)

Hätten wir eine reale Dollarschwäche, wäre gen Amerika in den letzten beiden Jahren kein Kapitalzufluss mehr vonstatten gegangen. Darüber mag leider niemand nachdenken.

bruwi
03.07.2004, 20:40
Original geschrieben von germanasti
Man kann kein Wasser so öffentlich senkrecht den Berg hinauf fliessen lassen. Ansonsten kommt die Welt noch zum Entschluss, da stimtm was nicht.

Deshalb baut man ab und an ein paar grosse Spiegel geschickt platziert ein, so dass die Leute richtig gelenkt denken. ;)

Hätten wir eine reale Dollarschwäche, wäre gen Amerika in den letzten beiden Jahren kein Kapitalzufluss mehr vonstatten gegangen. Darüber mag leider niemand nachdenken.

Hi germa !!

War gestern bei einem Vortrag von Roland Leuschel in Salzburg.
Er sagt ab Montag beginnt der CRASH......
Und Gold sollte man auch besitzen......

LG bruwi

Förster
03.07.2004, 20:43
Original geschrieben von germanasti
Damit die Blase erhalten bleibt ;)
ich glaub ich muss dir endlich mal die 4 seiten faxen :rolleyes:
war das damals deine geschäftnr. oder privat fax?

_SL_
03.07.2004, 20:44
Original geschrieben von bruwi
Hi germa !!

War gestern bei einem Vortrag von Roland Leuschel in Salzburg.
Er sagt ab Montag beginnt der CRASH......


...geil; und der euro am besten gleich noch hinterher!! :D
(wäre doch zu schön, oder??)

Kosto8
03.07.2004, 20:49
:gomad

mfabian
03.07.2004, 20:49
PM für Förster !!!

bruwi
03.07.2004, 20:51
Original geschrieben von _SL_
...geil; und der euro am besten gleich noch hinterher!! :D
(wäre doch zu schön, oder??)


Bist im € Short ???

Förster
03.07.2004, 20:52
germa

guck mal stammtisch-thread!

Förster
03.07.2004, 20:55
Original geschrieben von Kosto8
:gomad
frische luft wirkt wunder :)

_SL_
03.07.2004, 20:56
@ bruwi;

hm jo, seit freitag.
war bis mitte der woche long + hätte nich gedacht, dass da noch so ein anstieg kommt.
bin mir im gegensatz zu germa nicht ganz sicher, ob noch 1,25 oder 1,26 kommen.
möglich ist es aber..

wir werden´s sehen :)

Förster
03.07.2004, 21:00
Original geschrieben von mfabian
PM für Förster !!!
hast zurück.

hau mal deine frau vom telefon :D

Kosto8
03.07.2004, 21:01
Original geschrieben von Förster
frische luft wirkt wunder :)

ich suche schon 3 stunden ein passwort :gomad :gomad

Förster
03.07.2004, 21:01
auf n-tv labern se wieder :hihi

germanasti
03.07.2004, 21:01
Leuschel liegt seit einem Jahr nur noch daneben :zz


Förster:

War priuvat, web.de

Förster
03.07.2004, 21:03
scheiss internet fax :mad: die dinger funken nicht!

Förster
03.07.2004, 21:03
Original geschrieben von Kosto8
ich suche schon 3 stunden ein passwort :gomad :gomad
reicht dir meine kontonummer?

_SL_
03.07.2004, 21:04
...war wohl nen fehler, da jetzt short zu gehn. :lach

bruwi
03.07.2004, 21:04
@ _SL_

Denke der $ bleibt schwach.

germanasti
03.07.2004, 21:07
Seit wann gibts in der DDR passwörter?

Förster
03.07.2004, 21:08
:rofl

Förster
03.07.2004, 21:09
http://spiegl.de/andy/fun/gottes.passwort.klein.jpg

Förster
03.07.2004, 21:10
nasdaq10.000 Antwortet auf ein Thema 21:08

jetzt kommts :wirr:

_SL_
03.07.2004, 21:13
Original geschrieben von germanasti
Seit wann gibts in der DDR passwörter?


:rolleyes:

Kosto8
03.07.2004, 21:14
das sind so richtige ossihasser hier :o

_SL_
03.07.2004, 21:22
kosto;
die sind doch alle nur neidisch... :dd

MillenniumBroker
03.07.2004, 21:23
Original geschrieben von germanasti
Man kann kein Wasser so öffentlich senkrecht den Berg hinauf fliessen lassen. Ansonsten kommt die Welt noch zum Entschluss, da stimtm was nicht.

Deshalb baut man ab und an ein paar grosse Spiegel geschickt platziert ein, so dass die Leute richtig gelenkt denken. ;)

Hätten wir eine reale Dollarschwäche, wäre gen Amerika in den letzten beiden Jahren kein Kapitalzufluss mehr vonstatten gegangen. Darüber mag leider niemand nachdenken.

Die richtig großen Abflüsse werden schon noch kommen...warte es ab...
Die Leitwährung wird für dieses Jahrhundert nicht $ heißen, das ist sicher!

germanasti
03.07.2004, 21:24
Original geschrieben von Kosto8
das sind so richtige ossihasser hier :o

:respekt

Servus Erich!
Kommste auch nächsten Freitag nach Stutgart?

Kosto8
03.07.2004, 21:32
im urlaub saß ich eine woche mit einem ehepaar aus wessiland an einen tisch,

sehr nette und vorallem der mann, sehr gebildete leute,

die wollen sogar nochmals mit uns in urlaub fahren :ek

der mann war sehr überrascht über meine kenntnisse bezüglich der finanzmärkte :lach

da fahr ich doch net nach stuttgart und hör mir germas ossiparolen an :gomad

_SL_
03.07.2004, 21:32
http://www.vipsite.de/Karikatur_Pol/Images/honi.jpg

:berty:

germanasti
03.07.2004, 21:34
Original geschrieben von Kosto8
im urlaub saß ich eine woche mit einem ehepaar aus wessiland an einen tisch,

sehr nette und vorallem der mann, sehr gebildete leute,

die wollen sogar nochmals mit uns in urlaub fahren :ek

der mann war sehr überrascht über meine kenntnisse bezüglich der finanzmärkte :lach

da fahr ich doch net nach stuttgart und hör mir germas ossiparolen an :gomad

Ich glaube ihr habt euch da über den Tisch nur via Laptop oder geschriebenen Worte nutnerhalten.
Der mündliche Dialog hätte den Erich nämlich sofort ins Rampenlicht gebracht. :rolleyes:

germanasti
03.07.2004, 21:35
http://home.t-online.de/home/rotis/hymne/honecker.jpg

:schaf:

germanasti
03.07.2004, 21:35
Du Kosto? :rolleyes:

paule2
03.07.2004, 21:36
Original geschrieben von Kosto8
im urlaub saß ich eine woche mit einem ehepaar aus wessiland an einen tisch,

sehr nette und vorallem der mann, sehr gebildete leute,

die wollen sogar nochmals mit uns in urlaub fahren :ek

der mann war sehr überrascht über meine kenntnisse bezüglich der finanzmärkte :lach

da fahr ich doch net nach stuttgart und hör mir germas ossiparolen an :gomad

Ähnlich extreme Zeitgenossen bei uns, reden nicht umsonst von Sauschwobe.

:hihi :hihi :hihi

germanasti
03.07.2004, 21:38
http://www.flaggezeigen.de/ddrgr.jpeg

:o

germanasti
03.07.2004, 21:38
http://ddr.jotro.de/pics/mauer.jpg

Das waren noch Zeiten :cry:cry:cry:cry:cry:cry:cry:cry

germanasti
03.07.2004, 21:39
So richtig schön war es aber nur bis vor rund 500 Jahren, als ein Ort mit namens Stutengarten das heutige Stuttgart abbildete.

Im Laufe der folgenden Jahre kam das Pack aus Bayern, Hessen, NRW, DDR, etc. dazu. :mad::mad::mad:

Back to basic fordere! :rotekarte

_SL_
03.07.2004, 21:46
http://mitglied.lycos.de/nabalus/mland/figuren/figml/pittibild1.jpghttp://mitglied.lycos.de/nabalus/mland/figuren/figml/schnatterinchen.jpghttp://mitglied.lycos.de/nabalus/mland/figuren/figml/moppi.jpg

:respekt :respekt :respekt

cherry
03.07.2004, 21:47
Original geschrieben von germanasti
So richtig schön war es aber nur bis vor rund 500 Jahren, als ein Ort mit namens Stutengarten das heutige Stuttgart abbildete.

Im Laufe der folgenden Jahre kam das Pack aus Bayern, Hessen, NRW, DDR, etc. dazu. :mad::mad::mad:

Back to basic fordere! :rotekarte


hey du spätzlefritz ..... wurde doch zeit, das eure Insucht mal durchmischt wurde :p

Eumel
03.07.2004, 21:48
Original geschrieben von germanasti
http://www.flaggezeigen.de/ddrgr.jpeg

:o
Mecker nicht. :( Linientreue Leute dort drüben wie zb. Karl Eduard von Schnitzler wussten wenigsten wofür sie standen auch wenn es falsch war.
Aber wer weiss das heute noch. :confused:

http://www.dhm.de/lemo/objekte/pict/BiographieSchnitzler_photoSchnitzlerKarlEduardV/200.jpg

carlo
03.07.2004, 21:56
Der Kosto hat´s drauf...wer in Essen dabei war (gelle, germa + förster :p ), weiß das! :supi :cool:





Eben in der Waldbühne bei "Wetten dass?"



Mike Krüger:


Eiiiichel, Du bist unser Held,
Eiiiichel, Du hast Dich wieder verzählt,

Eiiiiichel, Du bist unser Held,
Eiiiichel, wirst nicht wieder gewählt!



Wowereit (Berlins Regierender Partymeister) klatschte sofort mit, bis er den Refrain hörte... :lach :lach

_SL_
03.07.2004, 21:58
http://www.ddr-im-www.de/Themen/DSKmove.gif
_____________________________

kennt den noch jemand... http://www.mt.htwk-leipzig.de/stud/chorn/domma/images/ottostrt.gif
:hihi

germanasti
03.07.2004, 21:58
Original geschrieben von cherry
hey du spätzlefritz ..... wurde doch zeit, das eure Insucht mal durchmischt wurde :p


Die Schwaben sind Urquelle unseres Lebens. Sowas wie der Garten Erden zur Moderne!

MfG
Adam ;)

germanasti
03.07.2004, 21:59
SL:

Bist Du auch so ein DDR-Fritze? :ne

_SL_
03.07.2004, 22:01
...so nu is gut. badfest ruft.

@carlo:
das mit dem: "da fällt der ami tot um, wenn er das sieht." war auch nich schlecht. :cool:

germa: klar, das war meine kindheit. die vergisst man schließlich net.. ;)

Eumel
03.07.2004, 22:01
Original geschrieben von _SL_
http://www.ddr-im-www.de/Themen/DSKmove.gif
_____________________________

kennt den noch jemand... http://www.mt.htwk-leipzig.de/stud/chorn/domma/images/ottostrt.gif
:hihi
Klar in Hannover gross geworden. Ich kenn die alle von "Sudel Ede" bis Pitiplatsch. :hihi

_SL_
03.07.2004, 22:03
noch was germa:

nenn mich nicht fritze!!!!! :gomad

germanasti
03.07.2004, 22:03
:dumm

_SL_
03.07.2004, 22:04
Eumel :respekt

cherry
03.07.2004, 22:07
Original geschrieben von germanasti
Die Schwaben sind Urquelle unseres Lebens. Sowas wie der Garten Erden zur Moderne!

MfG
Adam ;)


:rofl:

paule2
03.07.2004, 22:12
Original geschrieben von germanasti
Die Schwaben sind Urquelle unseres Lebens. Sowas wie der Garten Erden zur Moderne!

MfG
Adam ;)

Ich denk da höchstens an Gartenzwerge mit VFB-Schal.

:hihi

ecki
03.07.2004, 22:28
Abgriffchance bei 3,0!

http://www.efkabe.de/chart/p2/psim23.png
http://www.efkabe.de/chart/p2/psiw104.png
Weiter nachlassendes Volumen, aber die Konsolidierungszone ist nach unten verlassen.
Es sieht so aus, als ob die Bewegung von 1,41 auf 6,30 zu 50% korrigiert werden sollte.
Zielzone um 3,0.
Können das die Vorstandskäufe verhindern?:look:

Unterstützend wirkt auf die 24-Monatslinie und das der Kurs sich gerade in der langfristigen GD-Wendezone befindet. Kann nach 5 roten Kerzen endlich ein Boden gefunden werden?

Kurse um 3 sollten als klare Untertreibung und auch als charttechnische trading-Chance gesehen werden zum abgreifen in stark überverkaufter Situation.

Förster
03.07.2004, 23:14
Original geschrieben von carlo
Der Kosto hat´s drauf...wer in Essen dabei war (gelle, germa + förster :p ), weiß das! :supi :cool:
ich hab kosto bereits ne woche vor essen kennengelernt. privattreffen :bäh
drauf hat er es, joo - short in ami-aktien :lach

marius02
03.07.2004, 23:17
Original geschrieben von paule2
Ich denk da höchstens an Gartenzwerge mit VFB-Schal.

:hihi

In "D" bekommen wir bald nen neuen großen Aufschwung. Man fängt mit reichlich Hiwies in Stuttgart an. In N-tv kam: "über Stuttgart zieht man nun einen Balken. Stuttgart wird nun zugesch....n.

Das zum Thema Ostzone.

paule2
04.07.2004, 00:54
Schuldnerstaat USA
von Werner Biermann

Angesichts ihrer gewaltigen militärischen Machtentfaltung und globalen Militärpräsenz erscheint es absurd, die Vereinigten Staaten von Amerika als ein vom Zusammenbruch bedrohtes Imperium zu bezeichnen. Eine Weltmacht, die für militärische Zwecke mehr aufwendet als alle anderen Regional- und Mittelmächte zusammengenommen, scheint in Kraft zu stehen. Ein Staat, der seine Interessen offenbar weltweit durchsetzen kann, ohne Rücksicht auf andere Staaten, ist, sollte man meinen, nicht schwach, sondern äußerst stark.

Aber die Politik der kriegerischen Selbstherrlichkeit kann wirtschaftliche Abhängigkeiten nicht aushebeln. Die USA sind hochgradig überschuldet; sie benötigen in steigendem Maße ausländisches Kapital, um ihre eigene wirtschaftliche Lage zu festigen.

Die folgende Tabelle vermittelt einen Überblick über die Entwicklung. Die Gesamthöhe der Schulden in den USA entspricht mittlerweile dem Dreifachen des Bruttoinlandsproduktes (BIP). Streng genommen sind die Vereinigten Staaten reif für den Konkursrichter:

Jahr Gesamt Staat Private Haushalte Unternehmen Finanzsektor
1964 1.028 356 290 285 53
2000 26.497 4.664 6.497 6.529 8.457
2002 29.968 4.806 7.245 6.953 9.617

US-Verschuldung, Angaben in Milliarden Dollar, berechnet nach Angaben der US Federal Reserve

Die Verschuldung wächst im Jahresdurchschnitt um zehn Prozent, während die volkswirtschaftliche Wachstumsrate lediglich drei bis fünf Prozent beträgt. Das heißt, daß die Chance, Zinsen und Tilgungsraten aus eigener Kraft zu zahlen, sinkt und sinkt. Die Vereinigten Staaten müssen also weitere Schulden machen, um die fälligen Verbindlichkeiten zu decken.

Allein der Schuldenstand des Finanzsektors (Banken, Versicherungen, Fonds) entspricht mit mehr als neun Billionen Dollar fast dem gesamten BIP. Ein wesentlicher Grund hierfür liegt in dem gewaltigen Finanzbedarf für Firmenaufkäufe, die weitgehend fremdfinanziert wurden. Allein im Jahr 1999 verschlang die Monopolbildung 3,3 Billionen Dollar. Eine weitere Ursache ist die rasant gestiegene Verschuldung privater Haushalte. Die geborgten Mittel dienten zum großen Teil dem Kauf von Aktien und anderen Wertpapieren, zunächst um am Spekulationsboom zu verdienen, jetzt aber um auf diese riskante Weise die Existenz zu sichern. Die US-Wirtschaft außerhalb des Finanzsektors weist ebenfalls einen extrem hohen Schuldenstand auf. Offenbar kann die für weiteres wirtschaftliches Wachstum notwendige Vorfinanzierung kaum noch aus eigenen Mitteln bereitgestellt werden: Die Sparquote (Ersparnisse von privaten Haushalten, Unternehmen und Staat nach Abschreibungen), eine wesentliche Grundlage für Kapitalschöpfung, liegt gegenwärtig bei 1,6 Prozent des BIP. Das ist ein Sechstel des Niveaus der 1960er und 70er Jahre. Eine dermaßen niedrige Quote beeinträchtigt die Kapitalakkumulation. In den Jahren der Clinton-Präsidentschaft war die Entschuldung des Staates ein zentrales Anliegen gewesen: Indem der Staat keine zusätzlichen Finanzmittel benötigte und sogar eine vergleichsweise hohe Sparquote aufwies (2,3 Prozent im Jahr 2000), verbesserten sich die Möglichkeiten der Privatwirtschaft zur Geldbeschaffung. Dies wiederum wurde regte das Wirtschaftswachstum an. Unter der derzeitigen Regierung aber ist nicht mehr Entschuldung, sondern wieder Staatsverschuldung angesagt, vordergründig mit der Notwendigkeit begründet, im Kampf gegen den internationalen Terrorismus massiv aufzurüsten. Aus einem Überschuß wurde ein Staatsdefizit, das gegenwärtig zwei Prozent des BIP beträgt bei steigender Tendenz.

Die weltwirtschaftliche Position der Vereinigten Staaten ist ebenfalls bedroht. In den vergangenen 15 Jahren stiegen Warenimporte in die USA um jährlich 15 Prozent; sie sind heute um mehr als 40 Prozent größer als Warenexporte von US-Unternehmen. Die eigene Industrie ist bei weitem nicht mehr in der Lage, die Binnennachfrage zu befriedigen, was als Indiz wirtschaftlicher Strukturschwäche zu werten ist.

Die negativen Handelssalden müssen ausgeglichen werden. Früher geschah das über Profit- und Kapitalrückflüsse von Konzerntöchtern im Ausland an die Zentralen in den USA. Seit den neunziger Jahren reicht das nicht mehr aus. Der gegenwärtige jährliche Kapitalbedarf entspricht fünf Prozent des BIP, etwa 500 Milliarden Dollar. Deshalb wurde es notwendig, ausländisches Kapital anzuziehen. Zeitweilig flossen mehr als drei Viertel der in der Weltwirtschaft jährlich erwirtschafteten Überschüsse in die Vereinigten Staaten. Eine solche Art der kurzfristigen Kapitalanlage hat ihren Sinn, wenn die Konditionen günstig sind. Diese Voraussetzung war gegeben, solange die USA mit im internationalen Vergleich hohen Zinsen, niedriger Besteuerung, laxer staatlicher Kontrolle - besonders attraktiv bei Geldwäsche - und boomenden Börsen lockten. Allein aus privaten Quellen war bis 2000 - dem Jahr des Börsenkrachs - eine Billion Dollar solcher ausländischer Gelder in den USA angelegt. Dann aber setzte ein dramatischer Rückgang ein; gegenwärtig ist die kurzfristige Kapitalanlage auf etwa 500 Milliarden geschrumpft - was im Zusammenhang mit der weltweiten Wirtschaftskrise zu sehen ist.

Im Jahre 2000 ging der von der US-Wirtschaft initiierte Spekulationsboom zu Ende; seitdem sind allein auf dem US-Markt Aktiendepots im Wert von sieben Billionen Dollar vernichtet worden, weltweit wird der Wertverlust mit zwölf Billionen beziffert. Die Krise im Finanzmarkt hat unmittelbare Auswirkungen auf die Realökonomie, in der die Produktion global zurückgeht und gegenwärtig nur noch 65 Prozent des Ausstoßes im Jahr 2000 beträgt. Besonders betroffen von der Depression sind Japan und die Bundesrepublik, die wichtigsten Produktionsstätten der Weltwirtschaft. Die Börsennotierung der Industrieunternehmen (Standard and Poor's Composite Index) spiegelt die Depression wieder: Lag der Index auf dem Höhepunkt des Booms bei 1500 Punkten, so erreicht er heute nicht mal mehr 900 Punkte. Die drastisch gesunkenen Gewinnchancen veranlassen das Industriekapital, seine Profitlücke über hochriskante Finanzaktionen zu schließen. Nach Angaben der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich nahm die Nachfrage nach Finanztiteln spekulativer Art in den letzten Jahren um 15 Prozent zu; die Währungsspekulation verzeichnete einen noch höheren Zuwachs. Zugleich verfiel der Dollarkurs, im Jahre 2002 um mehr als zwölf Prozent gegenüber den anderen wichtigen Währungen.

Hinzu kommen spezifisch US-amerikanische Krisenmerkmale: Sinkende Einkommen, schrumpfender Privatkonsum und eine galoppierende Verschuldung der Privathaushalte und Unternehmen bilden wichtige Indikatoren. Die offiziell ermittelte Arbeitslosigkeit beträgt 6,2 Prozent und mag im Vergleich zu anderen Ländern niedrig erscheinen. Aber ihr liegt lediglich die Haushaltsbefragung des Arbeitsministeriums zugrunde; eine halbwegs exakte Erfassung durch Arbeitsämter gibt es nicht. Es gehört außerdem zu den Eigenarten des US-amerikanischen Systems, Arbeitnehmer, die von betriebsbedingter Kündigung betroffen sind, nicht als Arbeitslose zu erfassen. Nach realistischen Schätzungen sind gegenwärtig in den USA mehr als elf Millionen Menschen arbeitslos - ohne irgendeine soziale Absicherung.

Als ein weiteres Merkmal der aktuellen Krise in den USA muß der Gangsterkapitalismus erwähnt werden: Die Financial Times veröffentlichte am 31. Juli 2002 einen Untersuchungsbericht über die 25 größten Konkurse von US-Unternehmen seit Januar 2001. Die 81 Vorstände und 27 Direktoren der Pleiteunternehmen häuften ein Privatvermögen von 3,5 Milliarden Dollar an, während die von ihnen geleiteten Unternehmen untergingen. Dieses Vermögen entstand im wesentlichen durch Aktienspekulationen; die Spitzenmanager fälschten Bilanzen und wiesen Gewinne aus, die es tatsächlich nicht gab. Während so getäuschte Anleger bereits wertlos gewordene Aktien kauften, liquidierten die als "Barons of Bankruptcy" bezeichneten Industriekapitäne ihre eigenen Aktiendepots. Betrug im großen Stil führte zur Vernichtung von mehr als 1,5 Millionen Arbeitsplätzen und zu einer in die Milliarden gehenden Geldvernichtung an den Börsen.

Selbstverständlich gilt für die betrügerischen wie für die der Form nach seriösen Operationen im Kapitalmarkt: Es gibt allemal Verlierer und Gewinner. Auch aus der Verschuldung (der einen) läßt sich Profit (der anderen) machen. Die Interessen einer "Volks"-Wirtschaft sind nicht identisch mit denen der einzelnen Unternehmen. Und auchan der Krise läßt sich gut verdienen.

Eine volkswirtschaftliche Bilanz erfordert die Gegenüberstellung von Schulden gegenüber dem Ausland und eigenen Vermögenswerten. Man könnte annehmen, daß angesichts der vorgeblichen Bedeutung US-amerikanischer Konzerne in der Weltwirtschaft diese Bilanz zugunsten der USA ausfiele. Das Gegenteil ist der Fall: Die Kapital- und Kreditverpflichtungen der USA übertreffen die eigenen Wertbestände um 2,5 Billionen Dollar. Im Klartext bedeutet dies, daß bei einem Kassensturz die Vereinigten Staaten nicht in der Lage wären, ihren internationalen Zahlungsverpflichtungen nachzukommen, auch wegen der binnenwirtschaftlichen Schuldenstände.

Vor diesem Hintergrund erklärt sich die aggressive Globalpolitik der US-Regierung: Mit militärischer Gewalt will sie die Weltwirtschaft in Haftung nehmen, um das eigene Überleben zu sichern.


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Kommentare:


Erschienen in Ossietzky 10/2003

:rolleyes:

paule2
04.07.2004, 01:01
Mal was für arbeitslose Lümmel, die von Papa´s Knete leben und in der Ami-Bettwäsche pennen.

Aus WO

#1472 von ADERA 03.07.04 21:17:58 Beitrag Nr.: 13.603.293 13603293
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AMERIKANISCHE VERHÄLTNISSE

wünscht ein Artikel in der NZZ

" AMERIKANISCHE VERHÄLTNISSE?

33 Millionen Menschen können sich in den USA keine qualitativ und quantitativ ausreichende Ernährung leisten! 40 Prozent der US Haushalte haben weniger Vermögen als einen Monatslohn, sind also praktisch mittellos! 60 Prozent allen Reichtums befinden sich in den Händen von 5 Prozent der US Bevölkerung! Mehr als die Hälfte der US Bürger verdienen so wenig, dass sie ihre laufenden Ausgaben mit Krediten bezahlen müssen! US Unternehmenschefs kassieren 301 mal mehr als ihre Arbeiter, nämlich 156 000 Dollar pro Woche gegenüber 517 Dollar! 40 Millionen US Bürger haben keine Krankenversicherung!"
(Frank A. Meyer, Bedrohung statt Chance, SonntagsBlick, 20. Juni 2004, S. 18)

mfabian
04.07.2004, 01:10
Original geschrieben von germanasti
So richtig schön war es aber nur bis vor rund 500 Jahren, als ein Ort mit namens Stutengarten das heutige Stuttgart abbildete.

Im Laufe der folgenden Jahre kam das Pack aus Bayern, Hessen, NRW, DDR, etc. dazu. :mad::mad::mad:

Macht nix ....

Solange wir Eure Autos kaufen dürfen ...

Förster
04.07.2004, 02:38
http://www.welt.de/data/2004/05/29/284341.html

Kolumne: Amerikas Reichtum fließt immer schneller nach Asien
von Marc Faber

Die höchst expansive Geldpolitik von US-Notenbankchef Alan Greenspan hatte zwar zur Folge, dass das Kreditvolumen in den USA stark expandierte und einen Refinanzierungsboom am Immobilienmarkt auslöste, der den Haushalten zusätzliche Kredite erlaubte und damit den Verbrauch stimulierte. Aber dieser künstlich erzeugte Konsumrausch führte ebenfalls zu einem wachsenden Handels- und Leistungsbilanzdefizit. Einfach ausgedrückt, in den Vereinigten Staaten wird massive Geld gedruckt, was zu einer Vermögenswertinflation am Immobilienmarkt führt und den Haushalten ermöglicht, neue Autos und andere Konsumgüter auf Kredit zu kaufen. Doch die Industrieproduktion und die Nettokapitalinvestitionen finden in China und anderen asiatischen Exportländer statt, die dann mit ihren Exporten den unersättlichen US-Konsumenten gern versorgen. Damit wird das wachsende Leistungsbilanzdefizit der Vereinigten Staaten durch die Leistungsbilanzüberschüsse von den asiatischen Ländern ausgeglichen, wobei eine kontinuierliche Reichtumsverschiebung nach Asien stattfindet.


Bis jetzt haben die asiatischen Länder, deren Währungsreserven durch ihre Leistungsbilanzüberschüsse stark zugenommen haben, diese vorwiegend in Dollar und in US-Staatsobligationen investiert, aber es dürfte doch klar sein, dass sich damit die Vermögenslage der Vereinigten Staaten ständig verschlechtert. Ausländer horten derzeit Vermögenswerte über rund neun Billionen Dollar in den USA, während die Vereinigten Staaten "nur" Vermögenswerte im Ausland im Gegenwert von rund sechs Billionen Dollar besitzen. Mit anderen Worten, die USA hat zurzeit eine negative Nettovermögenslage von rund drei Billion Dollar. Das sind fast 30 Prozent des US-Bruttosozialproduktes. Weiterhin vergrößert sich diese negative Nettovermögenslage der USA jedes Jahr um das Leistungsbilanzdefizit, das knapp fünf Prozent des Bruttosozialproduktes ausmacht. Wie lange noch ausländische Anleger und Notenbanken gewillt sein werden, diese gewaltigen und wachsenden amerikanischen Leistungsbilanzdefizite zu finanzieren, ist offen. Aber es dürfte doch klar sein, dass mit der Zeit der amerikanische Dollar sich auf Grund dieser Kapitalverschiebung eher gegenüber den asiatischen Währungen abschwächen sollte. Und dass, sobald die Asiaten weniger Appetit für amerikanische festverzinsliche Papiere haben werden, die Zinsen in den USA doch stark steigen könnten.


Weiter, glaube ich, dass durch die immer größere Verflechtung zwischen der dynamischen chinesischen und umliegenden Wirtschaften in Asien sowie durch die verheerende und ziellose amerikanische Außenpolitik die Asiaten mit der Zeit eine eigene Wirtschaftszone mit einer eigenen Währung, wie das in Europa mit der Eurozone geschehen ist, bilden werden. Zu diesem Zeitpunkt dürften die asiatischen Vermögenswerte und Währungen, die beide in Vergleich zu Vermögenswerten in den USA und in Europa unterbewertet sind, gegenüber dem amerikanischen Dollar stark an Wert zunehmen. Allerdings bin ich der Ansicht, dass das weltweite Ungleichgewicht, das Alan Greenspan mit seiner verantwortungslosen Geldpolitik geschaffen hat, nur durch eine Weltwirtschaftskrise korrigiert werden kann und somit rate ich weiterhin bei allen Anlagen zur äußersten Vorsicht.


Artikel erschienen am 29. Mai 2004

4604
04.07.2004, 08:34
Original geschrieben von _SL_
...war wohl nen fehler, da jetzt short zu gehn. :lach

http://www.stock-channel.net/stock-board/attachment.php3?postid=604754


chart sieht interessant aus :D
macd buy,und an unterkante angekommen,mal schaun obs nu wieder gen oberkante rennt :rolleyes:

$ index doch richtung 60 :rolleyes: :hihi

das gibt dann wieder arbeit für grüni und kotzgummi

dow und $ crash wäre ja das nonplusultra
für amerikaglàubige ausländer :hihi :hihi



moin :)

4604
04.07.2004, 08:39
Original geschrieben von 4604
http://www.stock-channel.net/stock-board/attachment.php3?postid=604754


chart sieht interessant aus :D
macd buy,und an unterkante angekommen,mal schaun obs nu wieder gen oberkante rennt :rolleyes:

$ index doch richtung 60 :rolleyes: :hihi

das gibt dann wieder arbeit für grüni und kotzgummi

dow und $ crash wäre ja das nonplusultra
für amerikaglàubige ausländer :hihi :hihi



moin :)


passt

Ausländer horten derzeit Vermögenswerte über rund neun Billionen Dollar in den USA,

4604
04.07.2004, 08:56
Original geschrieben von germanasti
Vom chinesischen Standpunkt aus sind europäische Dreißigjährige liebenswerte, aber zunehmend unwichtige Archivare eines alten Zivilisationsstandards

:rofl :rofl :rofl :rofl :rofl



Tragt ihr nur all euer Investitionskapital in dieses Land, ihr dummen Firmen. Irgendwann einmal über nacht fällt der rote Stahlvorhang wieder & dann ist alles weg. :o

kaum aus den steinzeitlöcher raus,und schon werdens übermütig und rotzfrech :gomad

bin mal gespannt wie se das energieproblem der unweigerlich kommen wird lösen werden,da dürfe die usa ihr hauptkokurrent sein :rolleyes:

4604
04.07.2004, 09:16
US-Demokraten stellen Irak-Krieg in Wahlprogramm nicht in Frage


Washington (AFP) - In der Wahlkampfauseinandersetzung mit US-Präsident George W. Bush wollen die oppositionellen Demokraten einem Strategiepapier zufolge die Entscheidung zum Irak-Krieg nicht in Frage stellen. In dem Entwurf für das Wahlprogramm, den die "Washington Post" am Samstag veröffentlichte, wird lediglich festgestellt, dass die Amerikaner "uneinig sind in der Frage, ob die USA in den Krieg hätten ziehen sollen". Ein Abzug der Truppen aus Irak wird nicht gefordert.


nu noch nen dowhype gen 12500
und der nächste us präsident heisst wieder bush.
das is so sicher wie das amen in der kirche

nahe osten wird dann wohl völlig ins chaos stürzen :gomad

MillenniumBroker
04.07.2004, 10:34
Original geschrieben von mfabian
Macht nix ....

Solange wir Eure Autos kaufen dürfen ...


Zeig die Lady doch mal in einer Nahaufnahme...

Tiras
04.07.2004, 11:36
Original geschrieben von germanasti
Die Schwaben sind Urquelle unseres Lebens. Sowas wie der Garten Erden zur Moderne!

MfG
Adam ;)


Das muss ausgerechnet ich lesen, der sich als Badischer Patriot gewünscht hätte, dass man die niedergerissene Mauer zwischen Ossi- und Wessiland auf den Höhenrücken des Schwarzwaldes wieder aufbaut.
:lach :lach :lach :lach :lach :lach :lach :lach :lach :lach :lach :lach :lach :lach :lach

LDiablo
04.07.2004, 11:48
Original geschrieben von Förster
TRIUMPH IN WIMBLEDON

Sharapowa entzaubert Serena Williams

Die Russin Maria Sharapowa hat ihren ersten Grand-Slam-Titel gewonnen. Im Damenfinale von Wimbledon setzte sich die 17-jährige Russin gegen die Titelverteidigerin Serena Williams aus den USA überraschend klar in zwei Sätzen durch.

http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,307143,00.html

hab ich doch tatsächlich lecker-mädschen-tennis verpasst :mad:

Jo, hast was verpasst :eek:

Marsha ist nen end Gerät :respekt

Moin Herr Förster :)

LDiablo
04.07.2004, 12:07
www.spiegel.de

"HASCH

Ein Joint für die große Pause?

Eine neue Drogenwelle droht den deutschen Schulen: Immer mehr Jugendliche greifen zum Joint. Die als harmlos eingestufte Modedroge, deren Freigabe von vielen Politikern gefordert wird, wird aufgrund neuer Züchtungen zur Gefahr. Jugendpsychiater berichten von Schwerstabhängigen und lebenslangen Psychoschäden.



DPA
Weiche Droge oder Teufelszeug
Suchtexperten warnen: Zwar sinkt die Zahl der Drogentoten, doch immer mehr Kinder greifen zum Joint. Die Gefahr wurde bisher unterschätzt: Neuen Forschungen zufolge drohen Gedächtnisausfälle und langfristige Hirnschäden. "




Wo hab ich blos nur wieder meine Haschspritze hingelegt :confused:

mfabian
04.07.2004, 12:12
Original geschrieben von MillenniumBroker
Zeig die Lady doch mal in einer Nahaufnahme...

http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?postid=604831#post604831

;)

germanasti
04.07.2004, 12:16
Grüss Gott :D

germanasti
04.07.2004, 12:17
Original geschrieben von Tiras
Das muss ausgerechnet ich lesen, der sich als Badischer Patriot gewünscht hätte, dass man die niedergerissene Mauer zwischen Ossi- und Wessiland auf den Höhenrücken des Schwarzwaldes wieder aufbaut.
:lach :lach :lach :lach :lach :lach :lach :lach :lach :lach :lach :lach :lach :lach :lach

Baden = :reiter:

germanasti
04.07.2004, 12:20
Acampora-Kolumne: Aus seitwärts wird aufwärts
04.07.2004 11:21:00



Seitwärts. Viel mehr war nicht drin in den ersten sechs Monaten des Jahres. Doch jetzt, mit dem Ende der Zinsunsicherheiten und dem Rückzug der Amerikaner aus dem Irak, wächst die Hoffnung auf eine Sommer-Rally. Und die ist gar nicht so unwahrscheinlich. In Sachen Unternehmensgewinne sieht es nämlich ziemlich gut aus. Sie wurden nur nicht recht wahrgenommen, weil das Börsengeschehen von übergeordneten Themen wie Irak, Zins, Öl und Inflation bestimmt wurde. Da wollte kaum ein Anleger bisher seinen Platz hinter dem Ofen verlassen.
Die Angst, an der Börse Geld zu verlieren, scheint aber nun langsam zu weichen. Was bleibt, ist jedoch eine andere Angst: die Befürchtung, nur wenig oder so gut wie nichts mit Aktien zu verdienen. Eine Umfrage unter den Strategen der größten Investmenthäuser hat ergeben, dass die Erwartungen bis Ende des Jahres nicht in den Himmel wachsen. Der Dow Jones wird im Schnitt bei gerade einmal 10800 Punkten gesehen - das ist nur drei Prozent höher als der aktuelle Stand. Auch das lockt nicht gerade hinter dem Ofen vor.

Aber vielleicht sind die Kollegen da doch zu vorsichtig. Jede Menge Unternehmen haben in den vergangenen Wochen ihre Ausblicke und Gewinnerwartungen nach oben revidiert. Die kommende Earnings Season wird wohl recht erfreulich verlaufen. Das erwartet auch so mancher Investor, ganz egal, was die Strategen sagen. Denn gefragt sind wieder die zyklischen Aktien - im ersten Halbjahr waren es noch defensive Titel. Das stimmt mich positiv. Aus seitwärts könnte aufwärts werden.

http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=200457&RubrikNr=385

-----------
Ohweh, Kontraindikator Ralph meldet sich mal wieder bullisch zu Wort :rolleyes:

germanasti
04.07.2004, 12:21
Insiderhandel: Die Deals der Bosse (EuramS)

Manager, Aufsichtsräte oder Großaktionäre wissen früher und besser über die Entwicklung im Unternehmen Bescheid. Wie Anleger von den Aktien-Transaktionen der Insider profitieren können.


Als Florian und Thomas Haffa ihren Aktionären von EM.TV noch von tollen Gewinnen erzählten, wussten sie insgeheim längst, dass die Medienfirma ihre Versprechungen nicht halten kann. Und sie machten schnell noch Kasse, indem sie große Aktienpakete zu heillos überhöhten Kursen verkauften. Hätten die Anleger den Abschied der Bosse von der eigenen Aktie mitbekommen, wäre manchem der herbe Verlust wohl erspart geblieben. Doch damals mussten so genannte DirectorsÂü Dealings noch nicht öffentlich gemacht werden. Inzwischen stehen Investoren auch in Deutschland solche Informationen zur Verfügung (siehe Kästen S. 13). Und sie helfen nicht nur, Verluste zu vermeiden. Wer den Handel der legalen Insider richtig auswertet, kann damit auch gutes Geld verdienen. Ein Beleg dafür sind die beiden Fonds, die Volker Dietrich von VCH berät. Der H& A Lux Insight USA lag beispielsweise 2003 gut 40 Prozent im Plus und war damit besser als die Indizes Dow Jones oder S& P 500. Der erst vor einem Jahr gestartete Schwesterfonds Insight Europe ist seit Jahresanfang mit immerhin 4,5 Prozent im Plus und schlägt damit den DAX.

Kaufen, wenn die Bosse kaufen? So einfach geht es leider nicht. Dietrich: " Viele Personen, die auf dem Papier wegen ihres Postens Insider sind, verfügen gar nicht über relevante Informationen." Andere Insider haben zwar entsprechende Kenntnisse, können sie aber legal nicht in Gewinn bringende Kauf- oder Verkaufentscheidungen umsetzen. Für besonders gefährlich hält Dietrich eine dritte Gruppe: " Das sind die, die tatsächlich mehr wissen und es auch richtig einordnen können, aber durch ihre Trades die Öffentlichkeit bewusst täuschen wollen." Um die wirklichen Top-Insider herauszufinden, arbeitet VCH mit einem logisch-wissenschaftlich aufgebauten Ratingsystem. " Für die USA stehen uns derzeit 1,7 Millionen Trades zur Verfügung, dazu haben wir 400000 Insider in der Datenbank und 28000 Firmen unter der Lupe" , so der Fondsberater. Ausgewertet werden unter anderem Erfolge und Fehlgriffe von Insidern beim Aktienhandel, Kursentwicklungen nach denTransaktionen, Häufigkeit und Volumen der Käufe und Verkäufe. Die Auswahl ist streng: Nur 300 Personen in den USA taugen für VCH als Hinweisgeber für die Investments des Fonds. Die Orders der Leute, die es besser wissen müssen, liefern Dietrich auch Stimmungsbilder der Märkte und der jeweiligen Branchen. Dazu stellt er Käufe und Verkäufe aus DirectorsÂü Dealings im VCH-Insider-Ratio gegenüber.

So trennten sich etwa im ersten Quartal dieses Jahres US-Insider von Aktien im Wert von 11,7 Milliarden Dollar, kauften aber nur für 290 Millionen Dollar eigene Papiere ein. Das ergibt ein Rekordtief beim VCH-Ratio von 2,5. Zum Vergleich: Im ersten Quartal 2003 betrug es über 20, als der Irak-Krieg die Kurse drückte und viele Bosse ihre Papiere zum Schnäppchenpreis einsammelten.

Der Verkaufsboom in den USA ist für Dietrich aber noch kein Hinweis auf künftige Kursstürze: " Die positive Performance der Aktienkurse wurde von vielen Corporate-Insidern zur Ausübung von Aktienoptionen genutzt." Weil sich der Gesamtmarkt davon ziemlich unbeeindruckt gezeigt hat, erwartet VCH für die Märkte eine seitwärts tendierende bis leicht positive Entwicklung.

Wenn sich ein Insider von Aktien seines Unternehmens trennt, muss das ohnehin nicht zwangsläufig bedeuten, dass negative Entwicklungen im Busch sind. Besonders in den USA sind Aktienoptionen oft Teil des Gehalts. Der Verkauf der Papiere dient dann schlichtweg dem Familienunterhalt.

Auch in Europa werden Angestellte immer öfter mit Firmenanteilen entlohnt. Puma-Boss Jochen Zeitz etwa hatte im Herbst 2003 aus einem Optionsprogramm 66707 Aktien zu einem Kurs von 24,61 Euro bekommen. Dass er sich gleich von ihnen trennte, kann man dem Mann nicht übel nehmen: Der Börsenkurs betrug gut 100 Euro. Der Puma-Aktie hat es nicht geschadet, sie hat sich seither mehr als verdoppelt. Dass Mitarbeiter zumindest im Depot ihrer Firma nicht mehr so treu bleiben, liegt aber auch an den Lehren aus der jüngeren Vergangenheit. Schließlich waren während des New-Economy-Booms viele Angestellte Millionäre - aber nur auf dem Papier, weil sie ihre Aktien bis zum bitteren Ende hielten.

Auch der Ablauf von Lock-up-Fristen kann zum plötzlichen Anstieg von Mitarbeiter-Verkäufen führen, ohne dass Anleger in Panik geraten müssten. Jüngstes Beispiel ist Goldman Sachs. Die Mitarbeiter der US-Investmentbank durften vorvergangene Woche erstmals die Papiere verkaufen, die sie zum Börsengang im Jahr 1999 zugeteilt bekommen hatten. Dem Kurs der Aktie schadete das keineswegs. Grundsätzlich gilt trotzdem die Regel: Wer an sein Unternehmen glaubt oder positive Entwicklungen erwartet, kauft die eigenen Aktien. Und der Anleger kann gut damit fahren, wenn er dem Beispiel folgt. Die CSFB, die ein Zertifikat für die Insiderstrategie entwickelt hat, kam in einer Rückrechnung auf eine hypothetische jährliche Wertsteigerung von fast 38 Prozent, wenn man dem Anlageverhalten ihrer ausgewählten Führungskräfte gefolgt wäre. Vorsicht ist allerdings angesagt, wenn Insidergeschäfte knapp über der Publizitätspflicht liegen. Dietrich: " Solche Käufe werden oft nur für PR-Zwecke getätigt und sollen Anleger auf die Aktie aufmerksam machen."

Auch Verkäufe sind ein guter Indikator - wenn alle vorher genannten Trennungsgründe wegfallen. So hat zum Beispiel Porsche-Aufsichtsrat Hans Michel Piech jüngst Aktien für 28,5 Millionen Euro verkauft, als das Papier auf sein Jahreshoch strebte. Kurz darauf drückten mehrere Herabstufungen von Investmentbanken den Kurs auf 550 Euro. Zum Grund des Verkaufs nimmt der Porsche-Enkel keine Stellung. Keine Regel ohne Ausnahme: Bei Adidas-Aufsichtsrat Christian Tourres gelten Verkäufe als Kontrainidkator (siehe Kasten Seite 12). Wie schwierig das Geschäft mit den Insiderdaten dennoch bleibt, hat auch Fondsberater Dietrich zu spüren bekommen. Der H& A Lux Insight USA belegt derzeit einen Platz weit hinten in der EURO-Fondsstatistik. Grund: Zwei Top-Insider, die Chefs von Novastar Financial und Genta, gaben nach Aktienkauf Gewinnwarnungen heraus.

Insiderhandel: Strenge regeln

Einige Jahre Knast drohen der US-Lifestyle-Ikone Martha Stewart, wenn ein Urteil vom März bestätigt wird. Die Multimillionärin hatte von einem Insider den Tipp bekommen, dass eine Aktie aus ihrem Depot bald abschmieren wird. Stewart verkaufte vor dem allgemeinen Bekanntwerden der Fakten, vermied somit 50000 Dollar Verlust - und verliert im Gegenzug nun wohl ihre Freiheit.

Harte Strafen sind seit Juli 2002 auch in Deutschland für Insider vorgesehen, wenn sie beim Kauf oder Verkauf von Wertpapieren Daten aus dem Unternehmen kennen, die anderen Marktteilnehmern noch nicht zugänglich gemacht worden sind. Solche Fakten fallen unter die Ad-hoc-Publizität, die eine Chancengleicheit privater und institutioneller Investoren ermöglichen soll. Kein Insider-handel, aber ebenso verboten ist das so genannte Sculping. Dabei deckt sich jemand mit Aktien ein, treibt durch Meldungen den Kurs in die Höhe und macht dann Kasse. Der Straftatbestand: Kursmanipulation.

Mitteilungspflichtig sind in Deutschland alle Transaktionen von Vorständen oder Aufsichtsräten, Großaktionären sowie deren Ehepartnern und Verwandten ersten Grades. Melden müssen sie an die Bafin unverzüglich die Aktien, den Wert, den Kurs und das Datum des Handels. Ausnahme: Wenn der Wert aller Geschäfte innerhalb von 30 Tagen insgesamt nicht mehr als 25000 Euro beträgt.

In Großbritannien und den USA gelten schon lange strenge Insideregeln. In Großbritannien müssen Geschäfte binnen fünf Tagen gemeldet werden, in den USA binnen zwei Tagen. Dort müssen potenzielle Insider schon vorab in eine Liste der Börsenaufsicht eingetragen werden.

Aktuelle Insider-Daten unter http://insiderdaten.finanzen.net

-----------

In 2003 und 2004 sind endlos viele Aktienoptionen fällig geworden, deshalb ist dieses Bild ein wenig verzerrt.
Ein Schelm wer nun denkt das die Börsenrallye mit Absicht genau zu diesem Zeitpunkt vollzogen wurde. :rolleyes:

Förster
04.07.2004, 12:35
Mahlzeit Mädels :winke:

Förster
04.07.2004, 12:37
Original geschrieben von LDiablo
Jo, hast was verpasst :eek:
Marsha ist nen end Gerät :respekt
Moin Herr Förster :)
servus chef :)

was ist nen end Gerät :confused:
high end Gerät oder watt?

Förster
04.07.2004, 12:46
http://www.bild.t-online.de/BTO/news/2004/07/04/saddam__knast__alltag/saddam__knast__alltag,templateId=renderKomplett.html

Saddams Knast-Alltag

Mit einem Stück Hartholz
putzt er sich die Zähne

Von GORDON THOMAS

Er ist der prominenteste Gefangene der Welt: Saddam Hussein, gestürzter Präsident des Irak – „HVD1 – High Value Detainee“ (hochwertiger Gefangener), wie er im US-Militärjargon bezeichnet wird.

Sein Alltag in einem hermetisch gesicherten Bagdader Gefängnis ist streng geheim.

BamS erfuhr aus Geheimdienstkreisen erste Details über seine Haft und seinen Gefängnisalltag:

Die Zelle: Der 25-Quadratmeter-Raum liegt angeblich im Keller eines seiner früheren Paläste. Hier wurde früher das Bade- und Massage-Öl für den Präsidenten aufbewahrt. :hihi

Der Alltag: Um 4.30 Uhr erwacht Saddam üblicherweise. Obwohl ein Pfeil an seiner Zellenwand in Richtung Mekka weist, betet er nicht. Er steht auf, geht in einen angrenzenden Aufenthaltsraum.

Er beginnt sich anzukleiden, wird dabei von einer Sicherheitskamera über der Tür gefilmt. Die vergitterte Neonröhre an der Decke bleibt Tag und Nacht erleuchtet.

Saddam stehen pro Woche ein Stück Seife, ein Schwamm und eine Tube Zahnpasta zu. Doch Saddam putzt sich (wie damals als Kind) mit einem Stück Hartholz die Zähne. Einmal pro Woche wird sein Bart gestutzt, nicht ganz abrasiert.

US-Anwältin und Saddam-Expertin Alice Baya: „Saddam konnte die Wächter davon überzeugen, dass sein Bart ein Zeichen der Trauer für seine beiden Söhne ist. Die Tradition erfordert, dass man sich mindestens ein Jahr lang nicht rasiert.“

6.30 Uhr: Es gibt Frühstück.

Joghurt, Toast, dünner Tee aus billigem Porzellan, das früher seine Palast-Wächter benutzten. Dazu Plastikbesteck wie im Flugzeug. Die Wärter (unbewaffnet) reden ihn mit „Präsident Saddam“ an, den einzigen Titel, auf den er reagiert :lach . Ein britischer Geheimdienst-Mitarbeiter erklärt BamS:

„Die Psychiater haben eine Selbstmordgefahr bei Saddam ausgeschlossen. Aber er kann sehr jähzornig werden, wenn seine Forderungen nicht erfüllt werden.“

7 Uhr: Saddam beginnt sein „Studium“. Er verlangte nach internationalen Gesetzbüchern, will sich möglicherweise selbst verteidigen.

12 Uhr: Mittagessen – arabische Art. Dazu Mineralwasser, eingeflogen aus den USA. Ein Iraker kocht für Saddam, ein Tester probiert das Essen.

12.30 Uhr: Saddam geht auf einen seiner zwei Hofspaziergänge (maximal 45 Minuten).

Der zweite findet später am Nachmittag statt. Während er im Hof auf- und abschreitet, kreisen zwei Apache-Hubschrauber über seinem Kopf. Der Ex-Diktator soll keine Chance zur Flucht haben!

18.30 Uhr: Abendessen. Es gibt Datteln und Oliven, dazu Suppe oder auch Reis und Hühnchen. Nach dem Essen liest Saddam Gesetzestexte, bereitet sich auf seinen Prozess vor.

Circa 21.30/22 Uhr: Saddam legt sich in sein Bett, das Eisengestell ist in den Boden geschraubt. Die Zelle könnte für die nächsten zwei Jahre Saddams Zuhause bleiben. So lange, vermuten Experten, wird sich sein Prozess wohl hinziehen.

--------

Schon eine Farce. WElche Lebensberechtigung hat er denn noch bitte schön?

Förster
04.07.2004, 12:47
http://www.bild.t-online.de/BTO/news/2004/07/04/saddam__knast__alltag/1947854__saddam__130,property=Bild.jpg

Saddam belehrt den
Richter:„Ich bin Präsident
des Irak. Der wahre
Verbrecher ist Bush“


:respekt

germanasti
04.07.2004, 13:03
:respekt

germanasti
04.07.2004, 13:03
http://www.stock-channel.net/stock-board/images/smilies/kuhkopf.gif

:rolleyes:

Förster
04.07.2004, 13:04
Original geschrieben von germanasti
http://www.stock-channel.net/stock-board/images/smilies/kuhkopf.gif

:rolleyes:
jo, wir steigen demnächst wieder voll Kanne durch :gusa

germanasti
04.07.2004, 13:06
Dann gibts neue Milch? :confused:

Förster
04.07.2004, 13:06
http://www.bild.t-online.de/BTO/kinomusik/aktuell/2004/07/04/buehnenteaser/01__1948911__kino__gottschalk,property=Bild.jpg

19.000 von 84 Millionen Deutsche :D

Förster
04.07.2004, 13:06
Original geschrieben von germanasti
Dann gibts neue Milch? :confused:
jau :hihi

germanasti
04.07.2004, 13:11
Ich feiere Rudi Völler nicht.

Diese Flachpfeife trägt Mitschuld am Untergang des deutschen Fussballs! :mad:

Förster
04.07.2004, 13:14
http://www.ftd.de/pw/in/1088837539250.html?nv=lnen

ftd.de, Sa, 3.7.2004, 17:09

Saddams Anwalt erhebt schwere Vorwürfe gegen die USA


Der Verteidiger des ehemaligen irakischen Staatschefs Saddam Hussein hat beklagt, dass ihm die USA und die irakische Führung den Kontakt mit seinem Mandanten verwehren. Als weitere Verteidigerin bot sich zwischenzeitlich eine Tochter des libyschen Revolutionsführers Muammar al-Gaddafi an.

Saddams Anwalt, der Jordanier Mohammed Raschdan, sagte dem Nachrichtenmagazin "Focus", Saddam sei bei seiner Anhörung vor dem Sondertribunal am Donnerstag ohne jegliche Rechtsvertretung geblieben. Und bei dem bisher einzigen Saddam gestatteten Brief an seine Familie habe die Militärzensur nur 17 von 100 Wörtern durchgehen lassen.

Raschdan, der von Saddams Ehefrau Sadjida beauftragt wurde, machte seine Teilnahme an dem geplanten Prozess gegen den gestürzten irakischen Präsidenten davon abhängig, dass er zuvor die Erlaubnis bekomme, mit seinem Mandanten zu reden. "Ich habe monatelang versucht, mit ihm in Kontakt zu treten", sagte er. Sogar an US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld habe er geschrieben, doch habe dieser dann den Erhalt des Briefes bestritten. "Die Amerikaner lügen am laufenden Band", sagte Raschdan.

Unterdessen hat sich eine weitere prominente Anwältin in die Verteidigung Saddams eingeschaltet. Aischa Kaddari, eine Tochter des libyschen Revolutionsführers Muammar al-Gaddafi, wird zum dem Team von 20 Anwälten der Verteidigung stoßen, teilte Raschdan am Samstag in Amman mit.

Sicherheitsproblem noch nicht gelöst

Die Gaddafi-Tochter hat einen Doktortitel in Rechtswissenschaft. Zu der Gruppen gehören außer arabischen auch britische und französische Anwälte. Raschdan sagte, man bemühe sich weiterhin um eine Lösung des Sicherheitsproblems für die Verteidiger, nachdem das Team Morddrohungen erhalten habe.

Dass Irak von US- und anderen Truppen überfallen worden sei, ändere im Übrigen nichts daran, dass Saddam rechtlich gesehen immer noch Staatsoberhaupt sei. Die neue irakische Führung, von der viele Mitglieder eine doppelte Staatsbürgerschaft besäßen, sei nicht durch Wahlen legitimiert. Sie habe auch kein Recht, Sondertribunale einzusetzen. Der Anwalt kündigte an, in dem Prozess auch die Frage nach dem Krieg zu stellen. Geklärt werden müsse, ob eine Supermacht das Recht habe, die Regierung eines anderen Landes aus dem Amt zu jagen.

-------

ich sehe es schon kommen, die lassen Saddam laufen, weil die Amis, dumm wie
sie sind Verfahrensfehler machen :hihi :gomad

germanasti
04.07.2004, 13:16
Naja, solange G.W. Bush in Freiheit ist, gibt es auch kein Anrecht Saddam Hussein in Gefangenschaft zu halten.
Gleiches Recht für alle!

Förster
04.07.2004, 13:17
Original geschrieben von germanasti
Ich feiere Rudi Völler nicht.

Diese Flachpfeife trägt Mitschuld am Untergang des deutschen Fussballs! :mad:
blödsinn, dieses Mädchenballett am Samstag Mittag guck ich seit 1996 schon nicht mehr. Nur hohles abspielen. Schau mal spanische oder englische Liga an.

germanasti
04.07.2004, 13:23
Original geschrieben von Förster
blödsinn, dieses Mädchenballett am Samstag Mittag guck ich seit 1996 schon nicht mehr. Nur hohles abspielen. Schau mal spanische oder englische Liga an.

& Rudi ist die Oberballerina. :lach

Deutscher Fussball ist beispielhaft für den momentanen Zustand unserer Gesellschaft. Einstige Tugenden sind traurigerweise noch nicht einmal ansatzweise wiederzufinden :(

Förster
04.07.2004, 13:24
ftd.de, Sa, 3.7.2004, 14:15
Saudischer Prinz kritisiert die USA

In ungewöhnlicher Offenheit hat der saudische Prinz Walid Ibn Talal Kritik am Verbündeten USA geübt. Gegen die Terroristen in Saudi-Arabien kündigte der Prinz ein hartes Vorgehen an.


"Es gibt viel Frustration in der islamischen Welt, und Amerika ist nicht hilfreich", sagt der Neffe von König Fahd in einem Interview mit dem "Spiegel". Die Regierung in Washington müsse ihre Nahost-Politik gründlich überdenken. "Die Mehrheit der Araber und der Saudis finden, dass Amerika in Palästina zu wenig tut und Israel geradezu hörig ist." Die USA müssten Israel zu einer friedlichen Lösung zwingen.

Gegen islamistische Terroristen kündigte Prinz Walid ein hartes Durchgreifen an. Bis zum 23. Juli hätten Extremisten in Saudi-Arabien noch Zeit sich zu ergeben, bis dahin könnten sie mit einer Amnestie rechnen. Wer jedoch nicht auf dieses Angebot eingehe, werde "sehr unangenehm" behandelt: "Wir waren bislang zu weich in der Terrorfrage. Jetzt aber hängt unser Überleben von der Vernichtung dieser Terroristen ab." Der Prinz bemühte sich, westliche Ängste vor Engpässen bei der Ölversorgung auszuräumen: "Keine Sorge: Das Öl wird fließen", sagte er.

Tiras
04.07.2004, 13:30
Germa:

Wir sind ja zusammen mit den Sweben von Norden in unsere heutigen Siedlungsgebiete gezogen. Nur waren die Schwaben nach der Sichtung einiger saurer Traubenstöcke (Trollinger), deren vergorenes Produkt sie fälschlicherweise für Wein halten :hihi , und nach dem Auffinden eines prähistorischen Spätzlehobels nicht mehr dazu zu bewegen weiterzuziehen.

So habens wir jetzt etwas wärmer und gemütlicher und können einen heimischen Tropfen zürpfeln ohne Hautauschläge, Kofschmerzen und komatöse Anfälle zu befürchten. :hihi :hihi :hihi

germanasti
04.07.2004, 13:32
tiras:

:rotekarte :rotekarte :rotekarte

Warum kommst du nichtmal beim Stammtisch vorbei? :rolleyes:

trine
04.07.2004, 13:33
förster, jeder mensch hat ein lebensrecht!(auch rudi völler)
ich bin von dir etntäuscht.
gruß trine

Tiras
04.07.2004, 13:34
Original geschrieben von germanasti
tiras:

:rotekarte :rotekarte :rotekarte

Warum kommst du nichtmal beim Stammtisch vorbei? :rolleyes:


Würde ich sehr gerne, wann und wo ist nächste?

Förster
04.07.2004, 13:36
Original geschrieben von germanasti
& Rudi ist die Oberballerina. :lach

Deutscher Fussball ist beispielhaft für den momentanen Zustand unserer Gesellschaft. Einstige Tugenden sind traurigerweise noch nicht einmal ansatzweise wiederzufinden :(
kein Biss, kein Einsatz, kein Lauf, gar nichts. Lahmarschig, am Hosenbund hängt
das Geld, wie willste da laufen oder gar rennen?

pfui deifel war des eine Vorstellung bei der EM :rotekarte

Förster
04.07.2004, 13:38
Original geschrieben von trine
förster, jeder mensch hat ein lebensrecht!(auch rudi völler)
ich bin von dir etntäuscht.
gruß trine
warum biste enttäuscht?

Tiras
04.07.2004, 13:43
Original geschrieben von Förster
kein Biss, kein Einsatz, kein Lauf, gar nichts. Lahmarschig, am Hosenbund hängt
das Geld, wie willste da laufen oder gar rennen?

pfui deifel war des eine Vorstellung bei der EM :rotekarte

Und dann schau Dir noch die Funktionärskaste und die Vereinslenker an - dann kommst Du aus dem Kotzen gar nicht mehr raus.

Ausnahme: SC Freiburg
:)

germanasti
04.07.2004, 13:46
Original geschrieben von Tiras
Würde ich sehr gerne, wann und wo ist nächste?


Kommenden Freitag. Guck hier:

http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?postid=604893#post604893

germanasti
04.07.2004, 13:47
Bei Trine würde ich gerne mal übernachten. :rolleyes:

Förster
04.07.2004, 13:48
:ente:

4604
04.07.2004, 13:49
18 jähriger bub

kassiert 18 mio.

da muss mann sich net fragen wieso china so boomt
und hier alles den bach ab geht

hier regiert fun und spas,wie lange noch :rolleyes:
dort arbeit und fleiss und disziplin


:hihi :hihi

4604
04.07.2004, 13:53
und jetzt rennt vermutlich die ganze managerhorde den griechen hinterher
das steigert das bruttosozialprodukt

:hihi

Förster
04.07.2004, 13:55
nasdaq10.000 Antwortet auf ein Thema 13:51

jetzt kommts :wirr:

cherry
04.07.2004, 13:56
Original geschrieben von germanasti
Ich feiere Rudi Völler nicht.

Diese Flachpfeife trägt Mitschuld am Untergang des deutschen Fussballs! :mad:


hast du auch eine Ahnung vom Fußball. Eher bringt man eeiner Kuh das tanzen bei als das diese Weicheier aus der Nationalmannschaft das Fußball spielen lernen. Nur Rudis ist/war der sündenbock :(

Förster
04.07.2004, 13:56
Original geschrieben von 4604
und jetzt rennt vermutlich die ganze managerhorde den griechen hinterher
das steigert das bruttosozialprodukt

:hihi
ich find das nimmer lustig :mecker: will auch mal 18 millionen haben :cry

Förster
04.07.2004, 13:57
sodele, jetzt gemma gucken wie 22 idioten im kreis fahren :D

Förster
04.07.2004, 13:58
Eher bringt man eeiner Kuh das tanzen bei als das diese Weicheier aus der Nationalmannschaft das Fußball spielen lernen.

:rofl


:kuhkopf

AHKorte
04.07.2004, 14:10
Moin alle zusammen :)


steht da was interessantes drin?

Original geschrieben von Förster
ich glaub ich muss dir endlich mal die 4 seiten faxen :rolleyes:
war das damals deine geschäftnr. oder privat fax?

Förster
04.07.2004, 14:13
der fahrplan :cool:

nasdaq10.000
04.07.2004, 14:29
Moin!

Thema: Eine Politik wie in den USA würde bei uns nicht klappen,
die Leute kommen nicht in Gang


ZITAT:
Keynes? Ja, aber intelligent
Die nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik wird wieder salonfähig.
Ob sie auch in Deutschland funktionieren würde, ist aber fraglich
von Ulrich Machold

Die Reaktionen waren so vorhersehbar wie abends der Sonnenuntergang: Kaum hatte Siemens verkündet, dass die Arbeitszeit in seinen beiden Handywerken Bocholt und Kamp-Lintfort auf 40 Stunden pro Woche erhöht werde, lobte Holger Schäfer das als ganz tolle Sache. Wenn Arbeit billiger werde, würden die Produkte billiger, erklärte der Ökonom vom Institut der Deutschen Wirtschaft (IW), das Unternehmen könne mehr absetzen und schaffe Arbeitsplätze. Gleichzeitig geißelte IG-Metall-Chef Jürgen Peters die 40-Stunden-Woche als "größtes Jobvernichtungs-Programm der Nachkriegsgeschichte". Unterstützt wurde er vom Wirtschaftsweisen Peter Bofinger. Wenn Arbeitslosigkeit aus schwacher Nachfrage resultiere, werde der negative Trend durch so etwas nur verstärkt, so der Professor.

Paradox ist dies nur auf den ersten Blick. Deutschlands Ökonomen konnten sich bislang tatsächlich nicht einigen, wie die Mechanik des Marktes funktioniert. Seit Jahrzehnten teilt sich die Expertengemeinde bei der Frage, ob und wie der Staat in die Wirtschaft eingreifen soll, in zwei Denkschulen. Die nachfrageorientierten "Keynesianer", die meinen, dass Staat und Arbeitgeber möglichst viel Geld und hohe Löhne in den Kreislauf pumpen und damit Nachfrage nach Gütern erzeugen sollten. Und die Angebotstheoretiker, die glauben, man müsse den Firmen nur möglichst wenig Steuern und Regeln auferlegen und sich ansonsten heraushalten, um über die höheren Unternehmensgewinne automatisch Wachstum zu generieren (siehe Kästen).

Jetzt indes scheint Bewegung in die Diskussion zu kommen. Eine wachsende Zahl renommierter Ökonomen kommt zu dem Ergebnis: Beides stimmt nicht. "Der Gegensatz zwischen Angebots- und Nachfragepolitik muss als erledigt angesehen werden", sagt Dennis Snower, 57-jähriger Wirtschaftsprofessor in London, der ab Oktober das Kieler Institut für Weltwirtschaft leitet. "Wir sind in den letzten zehn Jahren zu vielen neuen Erkenntnissen gelangt. Der Disput kann begraben werden."

Das ist zumindest eine kleine Sensation. Denn seit die Steuerungsversuche der 1970er-Jahre außer gähnenden Haushaltslöchern wenig hinterließen, waren die Nachfrager in Verruf geraten. Die fünf deutschen "Wirtschaftsweisen" mahnten fortan Deregulierung, Ausgabenkürzungen, niedrige Steuern und eine strikte Begrenzung der Inflation durch die Zentralbank an. Wer sich noch als Jünger von John Maynard Keynes, dem Erfinder der Nachfragetheorie, outete, galt als Exot. Bis heute. Die Schrödersche "Agenda 2010" ist zum größten Teil direkt den Empfehlungen von "Weisen" wie Wolfgang Franz aus Mannheim entnommen. Und Angebotspolitik pur.

Spätestens seit die US-Regierung des Präsidenten George W. Bush mit Schuldenmachen, Militärausgaben und Niedrigstzinsen die Wirtschaft ankurbelt, ist diese Meinung aber ins Wanken geraten. Denn das von Bush-Berater und Harvard-Ökonom Gregory Mankiw ersonnene Programm funktioniert hervorragend. Das US-Wirtschaftswachstum soll 2004 zwischen 4,5 und fünf Prozent liegen, die Arbeitslosenquote fällt stetig Richtung fünf Prozent. Nun ziehen die Ökonomen daraus die Konsequenzen.

Neben Snower sind das unter anderem der Berliner Professor Michael Burda oder der US-Amerikaner David Romer, der Anfang der 1990er zusammen mit Mankiw das erste Buch über "New Keynesian Economics" schrieb. "Die Angebotsseite hat einige Dinge zu wenig diskutiert", sagt sogar Michael Hüther, seit Donnerstag IW-Direktor in Köln. "Die Weiterentwicklung liegt in der Gesamtsicht."

Das heißt: zumindest nicht außer Acht lassen, dass es den Firmen nicht hilft, wenn sie zwar wenig Steuern zahlen - aber niemand Geld hat, um ihre Produkte zu kaufen. Genauso wenig kann ein Arbeitsloser mit Kürzungen bei der Hilfe dazu gezwungen werden, eine Stelle anzunehmen - wenn es eben keine Stellen gibt. Gegenüber den Umverteilungsfantasien vieler Gewerkschaftler geht der salonfähige Keynesianismus aber gezielter vor. Staatsausgaben müssen auch der Angebotsseite nützen. So fordern die Pragmatiker keinen öffentlichen Konsum, sondern Investitionen in die Bildung, damit mehr qualifizierte Arbeitskräfte an den Markt kommen. Ebenso müssten Firmengründungen unterstützt werden, damit bei einem Nachfrageanstieg sofort neue Wettbewerber an den Markt kämen, die erstens den Preisanstieg dämpfen und zweitens neue Arbeitsplätze schaffen würden. "Am besten", sagt Dennis Snower, "ist staatliche Nachfragepolitik, wenn sie auch Auswirkungen auf das Angebot hat."

Die Nachfrageseite ist also wieder "in" - zumindest als Option. Deutschland hinkt der Bewegung allerdings hinterher. Praktisch alle Professoren, die neue Positionen vertreten, kommen aus dem Ausland. Ob das Rezept hier zu Lande funktionieren würde, darf auch bezweifelt werden. Denn den Erfolgen in Amerika gingen Reformen auf der Angebotsseite voraus. Erst Ronald Reagan und dann Bill Clinton beseitigten verkrustete Strukturen und falsche Anreize auf dem Arbeitsmarkt und richteten das System auf Wachstum aus - genau wie Gerhard Schröder das mit der "Agenda 2010" vorhat. Auch die Steuern und Regeln für Firmen wurden ausgedünnt. Erst unter solchen Voraussetzungen, so die Ökonomen, könne eine nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik Erfolg haben. "Wenn der Arbeitsmarkt in den USA nicht so flexibel wäre, wäre die jetzige Politik dort viel weniger effektiv", sagt Dennis Snower. Michael Hüther meint sogar, es liege auch an den Deutschen selbst. "Eine Politik wie in den USA würde bei uns nicht klappen, die Leute kommen nicht in Gang", sagt er. "Wir haben offenkundig Strukturprobleme. Angesichts der deutschen Haushaltssituation hat die Politik eh keine Alternative zur Angebotsseite."

Zusätzlich zu der ruinösen Kassenlage sind in Deutschland auch andere Voraussetzungen für einen "neuen Keynesianismus" ungünstig. Die letzte Steuersenkung verpuffte wirkungslos, aus Angst vor der überall tiefschwarz gemalten Zukunft sparen die Leute jeden Cent. "Das Wichtigste ist der psychologische Effekt, den solche Programme auf die Bevölkerung haben", sagt der Ex-Wirtschaftsweise Jürgen Kromphardt. "In Amerika sinken die Steuern, und die Leute kaufen ein. Solange die Menschen hier einen Bruch des Stabilitätspakts aber negativ bewerten, wird sie so etwas nicht zu mehr Konsum bewegen."

Deutschland scheint also eher einen Mentalitäts- als einen Politikwechsel zu brauchen. In den USA gibt es solche Probleme nicht. Erst kürzlich hat sich Präsidentenberater Mankiw einen Hund zugelegt. Der Terrier hört auf den Namen "Keynes".

4. Juli 2004, http://www.wams.de/data/2004/07/04/300533.html?prx=1
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Angebot und ...
von Ulrich Machold

Die angebotsorientierte Wirtschaftspolitik basiert auf der in den 1930er-Jahren entwickelten und von US-Wirtschaftswissenschaftlern in den 1970er-Jahren wieder aufgegriffenen "Supply-Side-Theory" (Angebotstheorie). Deren Grundannahme ist, dass in erster Linie die Renditeerwartungen der Unternehmen darüber entscheiden, ob Investitionen getätigt werden und infolgedessen neue Arbeitsplätze entstehen. Demnach müsse Wirtschaftspolitik vor allem das Ziel verfolgen, die Rahmenbedingungen für die Wirtschaft zu verbessern.

Die Anhänger der Angebotstheorie sind davon überzeugt, dass sich freie Märkte selbst regulieren und grundsätzlich zu einem stabilen Gleichgewicht finden. Gestört werde dies nur durch marktwidrige Eingriffe in die Privatwirtschaft - vor allem durch den Staat. Die Angebotstheoretiker kritisieren daher einen zu hohen Staatsanteil an der Wirtschaft, eine zu hohe Staatsverschuldung, zu viele staatliche Einmischungen wie Umweltauflagen, Subventionen und Schutzgesetze für Arbeitnehmer, einen ausufernden Sozialstaat sowie zu hohe Steuern. Durch Abbau dieser Belastungen sollen die Marktkräfte entfesselt werden, was langfristig zu mehr wirtschaftlicher Aktivität und - trotz niedrigerer Steuern - einem höheren Steueraufkommen führt. Auch die Bekämpfung der Inflation ist wichtig, da diese die Zinsen und damit die Kapitalkosten der Firmen erhöht.

In der Bundesrepublik orientieren sich CDU/CSU, FDP und der "Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung" meist an der Angebotstheorie. Sie wurde Ende der 1970er-Jahre in Großbritannien, Anfang der 1980er-Jahre in den USA, der Bundesrepublik und weiteren westlichen Ländern Grundlage staatlicher Wirtschaftspolitik. Vor allem Großbritanniens Premierministerin Margaret Thatcher setzte die angebotstheoretischen Vorstellungen radikal in die Praxis um. Während der ersten Amtszeit von US-Präsident Ronald Reagan bildeten sie das theoretische Fundament für sein groß angelegtes Steuersenkungsprogramm. Nach dem Regierungswechsel 1982 stellte auch die Bundesregierung unter Helmut Kohl ihre Wirtschaftspolitik auf das Konzept der Angebotstheorie um - wenngleich nur in extrem abgeschwächter Form, da die Wegnahme der zuvor an die Bürger verteilten Privilegien und Transferleistungen als politisch kaum realisierbar angesehen wurde.

Auch Schröders Reform-Agenda 2010 fußt im Wesentlichen auf der Angebotspolitik: Senkung der Steuersätze, Flexibilisierung der Arbeitsbeziehungen zur Erhöhung der Beschäftigung sowie Abbau von Subventionen und öffentlichen Leistungen.

4. Juli 2004, http://www.wams.de/data/2004/07/04/300535.html

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... Nachfrage
von Ulrich Machold

Unter Nachfragepolitik verstehen die Ökonomen eine Konjunktursteuerung, bei der der Staat aktiv in die Wirtschaft eingreift. Schwankungen sollen ausgeglichen und das Wachstum in Krisenzeiten durch Aufträge der öffentlichen Hand gestützt werden. Als geistiger Vater der Theorie gilt der Brite John Maynard Keynes, der in den 1930er-Jahren die Grundgedanken in seinem Buch "The General Theory of Employment, Interest and Money" veröffentlichte.

Daher wird Nachfragepolitik auch als "Keynesianismus" bezeichnet - obgleich Keynes' Theorie ein sehr viel weiteres Feld abdeckte.

Demnach reguliert sich die Marktwirtschaft nicht selbst, sondern erzeugt ständige Nachfrageschwankungen, die wiederum zu Produktions- und Beschäftigungsschwankungen führen. Der Staat muss daher gegensteuern. Leitlinie der Theorie ist, dass die Nachfrage der Bevölkerung den Schlüssel zum gesamtwirtschaftlichen Erfolg darstellt: Haben die Bürger mehr Geld, werden sie es ausgeben, mehr Güter kaufen und dadurch die Gewinne der Unternehmen steigern. Diese stellen dann mehr Arbeitnehmer ein, die ihre Löhne wiederum ausgeben und den Kreislauf weiter anheizen. In Krisenzeiten muss die Regierung die Nachfrage also aufrechterhalten, Steuern senken und Investitionsprogramme auflegen. Dafür sind auch eine hohe Staatsverschuldung und zeitweise hohe Inflationsraten gerechtfertigt. Geht es der Wirtschaft gut, müssen die Steuern wieder erhöht werden, um die Kredite abzubezahlen. Gleiches gilt für die Löhne, die in schwachen Zeiten nicht zu stark sinken dürfen, um die Kaufkraft der Arbeitnehmer nicht zu gefährden. Ziel ist es, das Auf und Ab der Wirtschaftszyklen auszugleichen. Keynesianische Politik wird deshalb auch "antizyklische Globalsteuerung" genannt.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Nachfragepolitik zur bestimmenden Wirtschaftslehre in praktisch allen westlichen Industrieländern. In den 1970er-Jahren geriet sie allerdings in eine schwere Krise. Nicht nur erwiesen sich die Regierungen auf Grund politischer Überlegungen als unfähig, die ausgegebenen Milliarden wieder hereinzuholen[/b]. Der Staatsapparat reagierte auch mit zu großen Verzögerungen auf die Wirtschaftsschwankungen und setzte seine Maßnahmen daher zur Unzeit an[/b]. Anstelle die Schwankungen zu dämpfen, verstärkte man sie noch, während das in die Volkswirtschaft gepumpte Staatsgeld zu enormen Preissteigerungen führte. Das Ergebnis war wirtschaftliche Stagnation, gepaart mit hohen Inflationsraten und hoher Staatsverschuldung. Gegen Ende der 1970er-Jahre wurde die Nachfragepolitik daher weitgehend durch die Angebotspolitik ersetzt.

4. Juli 2004, http://www.wams.de/data/2004/07/04/300534.html

AHKorte
04.07.2004, 14:36
Original geschrieben von Förster
der fahrplan :cool:


wäre nett wenn du mir den auch in die Box legen würdest. :)

nasdaq10.000
04.07.2004, 15:16
Die Weltwirtschaft wächst laut IFO-Institut durch den kräftigen Aufschwung in Asien und den USA so schnell wie bislang nur einmal in den vergangenen 15 Jahren.
Dies war in 2000.

Der globale Chip-Sektor korreliert mit dieser Bewegung:
ZITAT:2.7.04, SIA: Halbleiterumsatz auf höchstem Stand seit 2000
Der weltweite Umsatz der Halbleiterbranche ist im Mai nach Verbandsangaben im Vergleich zum Vorjahresmonat um mehr als ein Drittel auf den höchsten Stand seit Dezember 2000 gestiegen.
http://www.tecchannel.de/news/business/16184/

http://www.markt-daten.de/Kalender/Chart/Indikatoren/semiconductor-ab1990.gif

SOX.X - 2 Jahre
http://chart.yahoo.com/c/2y/_/_soxx.gif

Infineon - 2 Jahre - EUR
http://chart1.vip.ukl.yahoo.com/c/2y/i/ifxgn.de.gif

Samsung - 2 Jahre - EUR
http://chart1.vip.ukl.yahoo.com/c/2y/s/same.f.gif

Micronas - 2 Jahre - EUR
http://chart1.vip.ukl.yahoo.com/c/2y/m/masn.de.gif

Intel - 2 Jahre - EUR
http://chart1.vip.ukl.yahoo.com/c/2y/i/intc.de.gif

DOW JONES - 2 Jahre
http://chart.yahoo.com/c/2y/_/_dji.gif

----------------------------------------------------------

ZITAT 2: ifo Konjunkturprognose 2004/2005: Konjunktur gewinnt an Fahrt
Überblick: Weltweiter Aufschwung Die weltwirtschaftliche Entwicklung ist im Frühsommer 2004 aufwärts gerichtet.
Die USA, Südostasien, Japan
und – wenn auch deutlich schwächer – die europäischen Volkswirtschaften sind gemeinsam im konjunkturellen Aufwind. Nach den Ergebnissen des ifo World Economic Survey (WES) bewegt sich das Weltwirtschaftsklima seit Jahresanfang auf hohem Niveau (vgl. Abb. 1). Der Klimaindikator lag im April mit 110,1 (1995=100) deutlich über dem langfristigen Durchschnitt (1990-2003: 93,0). Anders als im Januar 2004 verbesserten sich im April allerdings nur die Urteile zur aktuellen wirtschaftlichen Lage, die Erwartungen für die nächsten sechs Monate dagegen fielen weniger optimistisch aus. Nur ein kleines Risiko für die Weltkonjunktur geht vom gegenwärtigen Höhenflug der Ölpreise aus, der zum überwiegenden Teil das Ergebnis der weltweit steigenden Nachfrage nach Mineralölprodukten ist.

In den USA ist es zu einem selbsttragenden Konjunkturaufschwung gekommen. Die monetären Rahmenbedingungen waren bis zuletzt expansiv. Zudem gingen von der Finanzpolitik anhaltend kräftige Impulse aus. Im ersten Quartal betrug das Wachstumstempo der US-Wirtschaft im Vergleich zum Vorquartal 4,5 % (laufende Jahresrate), befördert vom privaten und auch öffentlichen Konsum, den privaten Investitionen und dem Export. In Japan hat sich die konjunkturelle Erholung fortgesetzt, die gesamtwirtschaftliche Produktion expandierte zuletzt mit 5,6 % kaum langsamer als zuvor. Zum konjunkturellen Dynamik trugen zum einen die Exporte insbesondere in die asiatischen Schwellenländer bei, zum anderen die Binnennachfrage und hier insbesondere die privaten Investitionen und der Konsum. Auch in der europäischen Währungsunion (EWU) ist die Konjunktur inzwischen in Gang gekommen. Nach ersten Schätzungen von Eurostat belief sich das Wachstumstempo im ersten Quartal 2004 auf 2,4 %. Haupttriebfeder war die Auslandsnachfrage, die sich im Gefolge des weltweiten Aufschwungs trotz der Aufwertung des Euro gegenüber den Währungen wichtiger Handelspartner merklich beschleunigte. Auch der private Konsum zog etwas an, nahezu unverändert blieben hingegen die Investitionen. Die Arbeitslosigkeit in der EWU nahm, bis zuletzt saisonbereinigt zu, die Arbeitslosenquote betrug im April 9,0 %.

In Deutschland hat sich demgegenüber die Konjunktur schwächer belebt; (...) ZITAT-Ende
http://www.ifo.de/pls/portal30/docs/FOLDER/IFO_PORTAL/IFO_INSTITUT/DATEN_UND_PROGNOSEN/PROGNOSE_X_FORECAST/KP200406JV/KPROG-040622-LANG-PRESSE2.PDF

Das nächste Konjunktur-Absackerl (2005/2006 ???) wird für konjunkturell schwächliche Staaten, die mit gravierenden Struktur-Problemen zu kämpfen haben, grausame Wirkungen zeitigen.
Dies vor allem im Zusammenhang mit den neuen Sozialgesetzgebungen.

ZITAT 3:
Der Geschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, Werner Hesse, sagte in der „Chemnitzer Freien Presse“ voraus, die Zahl der Armen in Deutschland werde von 2,8 auf 4,5 Millionen steigen.
http://www.bild.t-online.de/BTO/news/2004/07/04/arbeitsamt__hausbesuche/arbeitsamt__hausbesuche,templateId=renderKomplett.html

Förster
04.07.2004, 15:31
schumi :respekt

:ggg:

syracus
04.07.2004, 15:32
ZITAT 3:
Der Geschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, Werner Hesse, sagte in der „Chemnitzer Freien Presse“ voraus, die Zahl der Armen in Deutschland werde von 2,8 auf 4,5 Millionen steigen.
http://www.bild.t-online.de/BTO/new...erKomplett.html


Jobless and Hopless
Some Unemployed Americans Are Backing Out of the Job Market After Months of Searching

By Ron Scherer


N E W Y O R K, July 2, 2004 — After 20 months of looking for work and sending out hundreds of résumés Jeffrey Schwab has given up trying to find another job as a draftsman. He's now taken early Social Security and is considering whether to sell his Bellingham, Wash., home to move to something smaller.

"From what I can tell, there's not much to look for," says Schwab, who has 35 years of pipeline-design experience. "I am standing around with nothing to do."

Even though the economy has created 1.2 million jobs since January, some 265,000 people have dropped out of the job hunt during the same period. They would join some 19.1 million Americans in the same situation as Schwab, who are unemployed and not looking for work largely because they are convinced they won't find it. This figure, at a record level, is up 44 percent from 10 years ago.

If the job market continues to improve, this large number of people could decide to get back in the job market — which would hold the unemployment rate relatively high, even as new jobs are created.

"If this flow of nonworking Americans were to reverse, it would send the jobless rate toward 8 percent," says John Challenger of the outplacement firm Challenger, Gray & Christmas in Chicago.

http://abcnews.go.com/sections/business/US/jobless_hopeless_CSM_040702.html

U-6 Total unemployed, plus all marginally attached workers, plus total employed part time for economic reasons, as a percent of the civilian labor force plus all marginally attached workers......................................... Jun 2004 9.6% :lach

http://www.bls.gov/news.release/empsit.t12.htm

syr:schaf

Förster
04.07.2004, 15:32
barichello in der letzten kurve :banana :respekt

4604
04.07.2004, 15:45
Auslandsamerikaner protestieren in Berlin gegen Bushs Irak-Politik


Berlin (ddp-bln). Rund 30 Menschen haben am Sonntag in Berlin gegen die Irak-Politik von US-Präsident George W. Bush protestiert. Am amerikanischen Unabhängigkeitstag (Independance Day) riefen sie bei einer Antikriegsdemonstration am Brandenburger Tor die Auslandsamerikaner auf, bei der Präsidentschaftswahl im November 2004 für eine Ablösung Bushs zu stimmen. In Berlin leben rund 10 000 US-Bürger, europaweit sind es mehr als 500 000.

«Wir wollen einen neuen Präsidenten», sagte der Gründer der internationalen Initiative «Vote44», Matt Lehitka. Der Name steht für den 44. US-Präsidenten, über den im November entschieden wird. Die von vielen Künstlern unterstützte Initiative gehört zu einem parteiunabhängigen Netzwerk, das sich für eine demokratische Politik in den USA einsetzt. Der Vorsitzende der Vereinigung «American Voices Abroad», Colin King, betonte, Bush verstoße gegen die Prinzipien der Unabhängigkeitserklärung. Als Beispiele nannte er das Recht auf Leben und Freiheit. Zugleich habe der Ausgang der Präsidentschaftswahl auch Auswirkungen auf Europa, sagte King.

Die Demonstration sollte vom Pariser Platz über die Straße Unter den Linden vorbei an der US-Botschaft, die Spandauer Straße, Holzmarkt- und Mühlenstraße zur East Side Gallery führen. Dort wollten deutsche und internationale Künstler ein Konzert geben. Ähnliche Aktionen wie in Berlin waren am selben Tag in New York, Paris, London und Wien geplant.



wem interessieren diese 3 promille

paule2
04.07.2004, 17:16
Da habe ich mich zu spät angemeldet.

Daß ausgerechnet ein arbeitsloser junger Lümmel, der nicht weiß, was Arbeit überhaupt ist, sich über die Arbeitslosigkeit ausläßt ist schon klasse. Konsequent wie immer, kopiert er immer das, wovon er garantiert nichts versteht.

Wenn man diese zitierten, gutbetuchten "Experten" sich so anschaut, würde mich schon mal interessieren, was diese Leuchten schreiben würden, wenn den Profiteuren der wunderbaren amerikanischen Jobmaschine am Schluß auch der Drittjob nicht mehr zum Überleben reicht.

Dann werden in der hochgerüsteten Gesellschaft dort drüben die Fetzen fliegen.

Früher nannte man so was üble Ausbeutung, heute sind das wunderbare Reformen zum Wohle der oberen 5%.

;)

schillout
04.07.2004, 17:25
Nasdaq 10000

Arbeitslosenquote in USA


Not seasonally adjusted Seasonally adjusted

Measure

June May June June Feb. Mar. Apr. May June
2003 2004 2004 2003 2004 2004 2004 2004 2004

U-1 Persons unemployed 15 weeks or longer, as a percent of
the civilian labor force................................. 2.3 2.1 2.0 2.4 2.2 2.3 2.0 2.1 2.1

U-2 Job losers and persons who completed temporary jobs, as
a percent of the civilian labor force.................... 3.2 2.6 2.6 3.4 3.0 3.1 3.0 2.9 2.8

U-3 Total unemployed, as a percent of the civilian labor
force (official unemployment rate)....................... 6.5 5.3 5.8 6.3 5.6 5.7 5.6 5.6 5.6

U-4 Total unemployed plus discouraged workers, as a percent
of the civilian labor force plus discouraged workers..... 6.8 5.6 6.1 6.6 5.9 6.0 5.9 5.9 5.9

U-5 Total unemployed, plus discouraged workers, plus all
other marginally attached workers, as a percent of the
civilian labor force plus all marginally attached
workers.................................................. 7.4 6.3 6.7 7.2 6.7 6.7 6.5 6.6 6.5

U-6 Total unemployed, plus all marginally attached workers,
plus total employed part time for economic reasons, as a
percent of the civilian labor force plus all marginally
attached workers......................................... 10.6 9.3 9.8 10.3 9.6 9.9 9.6 9.7 9.6


Da schwer zu lesen U-6 June 04 9,6% ! That`s it .

Förster
04.07.2004, 19:00
Erstsendung Sonntag um 19.15 Uhr

Der n-tv Börsentalk


Ab Sonntag, 04. Juli 2004




Zu Gast
N. N.

--------

10 Minuten vorher wissen se nicht wer kommt :rolleyes:

Förster
04.07.2004, 19:04
http://www.n-tv.de/5260531.html

Samstag, 3. Juli 2004
Neuer Börsengang
Epigenomics traut sich

Erstmals seit dem Zusammenbruch des Neuen Marktes wagt mit der Berliner Epigenomics eine Biotechnologie-Firma den Sprung auf das deutsche Börsenparkett. Rund 4,6 Millionen Aktien aus einer Kapitalerhöhung sollen zu einem Preis zwischen 11,90 Euro und 14,50 Euro platziert werden, teilte das Unternehmen am Samstag mit. Damit hat die Emission ein Volumen von 55 bis 67 Millionen Euro.

Die 1998 von dem heutigen Vorstandsvorsitzenden Alexander Olek gegründete Firma will mit Hilfe von Gentechnik die Diagnose und Überwachung von Krebs verbessern. Epigenomics beschäftigt 145 Mitarbeiter, davon 111 in Berlin und 34 in Seattle. Im vergangenen Jahr lag der Umsatz bei 10,8 Millionen Euro, unter dem Strich wurde ein Verlust von 6,7 Millionen Euro ausgewiesen. Das Unternehmen entwickelt derzeit eine Reihe von Krebs-Tests, von denen die ersten 2007 zur Verfügung stehen sollen. "Wenn Krebs entdeckt wird, ist es in den meisten Fällen für eine sinnvolle Behandlung schon zu spät. Wird er aber rechtzeitig erkannt, können heutige Behandlungsmethoden oft sehr erfolgreich sein", heißt es in einer Selbstdarstellung der Firma. Bei der Krebserkennung setzt die Firma auf bestimmte Muster in den Körperzellen, die die Genaktivierung steuern.

Die Zeichnungsphase für die Aktie beginnt am Montag und soll für private Anleger am 14. Juli enden. Am 16. Juli soll der Handel im Prime Standard an der Frankfurter Wertpapapierbörse aufgenommen werden. Durch die Emission sollen 29 bis 32 Prozent der Anteile an die Börse gebracht werden. Bisherige Aktionäre sind unter anderen Wagniskapital-Firmen, die Firmengründer und Mitarbeiter.

nasdaq10.000
04.07.2004, 19:11
-----------------------------------------------------------------------
... wenn den Profiteuren der wunderbaren amerikanischen Jobmaschine am Schluß auch der Drittjob nicht mehr zum Überleben reicht.
-----------------------------------------------------------------------

Es ist schade, dass einige wenige
scheinbar immer noch nicht begriffen haben,
dass sich die Verhältnisse in den USA und in Deutschland
in zunehmenden Masse angleichen werden.

Dies bedeutet nicht, dass diese identisch werden ... ich sagte angleichen werden!

Deutschland wird sich immer mehr
der internationalen Konkurrenz zu stellen haben.

Dies sind Sachzwänge, die Automatismen unterliegen.

Jeder muss halt versuchen,
in diesem Prozess so gut wegzukommen wie möglich.

oder aber ...

-------------------------------------------------------------------

14.04.2004, BAUSTELLE DEUTSCHLAND
Die deutsche Fixierung auf die Industrie

Die Bundesrepublik ist eine immer noch industriefixierte Volkswirtschaft.
Eine rückwärts gewandte Haltung:
Zukunftsträchtige Branchen gedeihen anderswo besser.
(...)
http://www.manager-magazin.de/unternehmen/mittelstand/0,2828,294427,00.html

Dies betrifft auch die Denke, die in den 60ern und 70ern steckengeblieben ist.

Förster
04.07.2004, 19:12
oder aber.... :zz

Förster
04.07.2004, 19:23
guter chart auf n-tv.
reales BIP und Geldpolitik :gusa

Förster
04.07.2004, 19:24
aber die tante labert von deflation :hihi

Förster
04.07.2004, 19:24
du förster? :rolleyes:

Förster
04.07.2004, 19:25
wasele? :rolleyes:

Förster
04.07.2004, 19:25
hier ist keiner da :rolleyes:

Förster
04.07.2004, 19:25
:ek :ek :ek

Förster
04.07.2004, 19:26
:schaf:

Förster
04.07.2004, 19:32
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,307200,00.html :o

ecki
04.07.2004, 19:39
http://www.stock-channel.net/stock-board/images/smilies/kuhkopf.gif
Wem nützt das?

Förster
04.07.2004, 19:40
:rolleyes:

Förster
04.07.2004, 19:41
Original geschrieben von ecki
http://www.stock-channel.net/stock-board/images/smilies/kuhkopf.gif
Wem nützt das?
den ... :schaf:en

Halber Liter
04.07.2004, 19:43
Hoffentlich gewinnen die Portugiesen heute abend, sonst ist die Stadt wieder
dicht.........

Förster
04.07.2004, 19:50
langfristig in Asien investieren - gesunder Markt - sehr günstig bewertet - Korrekturen zu Käufen nutzen - strategisch rein :p

trine
04.07.2004, 19:51
du försterle..............

Förster
04.07.2004, 19:53
ftd.de, So, 4.7.2004, 17:03
Bundesregierung plant Kopier-Abgabe auf Computer

Die Bundesregierung will zusätzliche Abgaben auf Computer, Drucker und MP3-Player einführen. Die Einnahmen sollen über Verwertungsgesellschaften den Autoren beispielsweise von Musik oder Texten zukommen.

Es gehe um alle Geräte, die zum Erstellen digitaler Kopien verwendet werden können, betonte Justizministerin Brigitte Zypries in der "Süddeutschen Zeitung". Die Einnahmen sollen über Verwertungsgesellschaften den Autoren beispielsweise von Musik oder Texten zukommen. Nach geltendem Urheberrecht wird die Abgabe nur auf Kopierer, Scanner und CD- oder DVD-Brenner erhoben. Die Elektronikbranche wehrt sich seit langem gegen eine Ausweitung.

"Bisher wird die Abgabe nur auf Geräte erhoben, die tatsächlich zum Kopieren bestimmt sind", sagte Zypries. "Künftig ist entscheidend, ob ein Gerät generell zum Kopieren geeignet ist - und wie häufig es durchschnittlich zum Kopieren genutzt wird, soll dann für die Höhe der Abgabe maßgeblich sein." Wie die Nutzungsintensität eines Geräts ermittelt werden solle, sagte sie nicht.


Die Ministerin machte keine Angaben zur Höhe der Abgabe. "Auf einen Drucker, der fünfzig Euro kostet, dürfen nicht noch fünf oder sieben Euro Abgabe kommen", räumte sie ein. Es solle eine Lösung werden, mit der alle Leben könnten. Die deutsche Elektronik-Industrie befürchtet Wettbewerbsnachteile durch zusätzlich Abgaben und weist auch darauf hin, dass beispielsweise beim Kauf eines Computers mit CD-Brenner der Nutzer doppelt belastet würde.

------

und noch ein Pfandsystem auf Curry-Würste, au ja :kopf:

Förster
04.07.2004, 19:53
ja trine :rolleyes:

trine
04.07.2004, 19:56
wirste pro zeile bezahlt?

Förster
04.07.2004, 19:57
jo

MillenniumBroker
04.07.2004, 19:59
Die zwei Kandidaten der Dresdner Sontagsbörse waren ja dicke da...

Echte Fachläute...Hut ab... :D

MillenniumBroker
04.07.2004, 20:04
Original geschrieben von mfabian
http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?postid=604831#post604831

;)

Geilo! ...gute Wahl...Respekt!

Förster
04.07.2004, 20:14
geil in verbindung mit frauen verdient die :rotekarte

germanasti
04.07.2004, 20:28
Gleich wird das EM-Endspiel Italien gegen Portugal angepiffen.

Chips und Cola bereit? :)

germanasti
04.07.2004, 20:35
Greenspans letztes Husarenstück
Können die Finanzmärkte aufatmen, oder sollte Alan G. sein „Pendant“ Johann K. beneiden? - Gastkommentar von Michael Margules


Michael Margules lebt als freier Journalist in Wien. Sein Gastkommentar "Börsenblick" erscheint wöchentlich auf derStandard.at. Anlageempfehlungen stellen die persönliche Meinung des Autors dar.



Das Fed, die amerikanische Notenbank unter Führung des allgegenwärtigen Alan Greenspan, dessen Amtszeit soeben von der Regierung Bush um eine weitere Periode bis 2006 verlängert wurde, hat die Erwartungen erfüllt. Was schon seit geraumer Zeit selbst die eher nicht so finanzbewanderten Spatzen von den Dächern pfiffen, wurde von Greenspan & Co. geliefert: nämlich die Erhöhung des Leitzinssatzes um 25 Basispunkte auf den nunmerigen Stand von 1,25 Prozent.

Die seit Monaten auf den internationalen Finanzplätzen lastende Unsicherheit ist mit oder trotz dem Zinsentscheid vom Mittwoch jedoch nicht verflogen. Weitere Erhöhungen stehen bevor, und dementsprechend werden in den kommenden Monaten die Märkte zwischen Inflations- und Konjunkturschwäche-Ängsten schwanken – wie schon in all den Jahren zuvor steht das Fed und Greenspan vor einem heiklen Balanceakt.

Zufriedene Anleger, kritische Experten

Für die Unternehmen und für die Teilnehmer am Kapital-, aber auch und mitunter vorallem am Immobilienmarkt ist der Zinsentscheid vom vergangenen Mittwoch eine gute Nachricht. Die US-Notenbank hat die wie erwähnt lange vorhergesagte (Zins)Wende in der Geldpolitk mit ihrer ersten Zinsanhebung seit Mai 2000 so sanft wie wie nur irgendwie möglich eingeleitet. Während sich die (amerikanischen) Notenbanker dafür beglückwünschten, wie sie einerseits den Druck der internationalen Anleger stand gehalten, andererseits deren Erwartungshaltung gesteuert haben, mehren sich mehr denn je allerorts die Expertenschelte: Kritiker hatten dem Fed schon seit längerem vorgeworfen, einen der schlimmsten geldpolitischen Fehler begangen zu haben, nämlich hinter die Zinskurve(n) zurückgefallen zu sein. Darunter ist zu verstehen, dass es mit seinen Leitzinsen die Marktsätze nicht mehr vorausschauend prägt, sondern den Erwartungen der Anleger, die wegen der Inflationsgefahr bereits höhere Sätze einplanen, nachläuft.

Die (US)Geldpolitk bleibt expansiv, und damit...

Der US-Notenbank muss nun trachten, den Leitzins weiterhin möglich „geräuschlos“ weiter vom niedrigsten Stand seit nahezu 50 Jahren anzuheben, ohne die (US)Konjunktur auf der einen Seite überhitzen zu lassen, auf der anderen Seite aber auch nicht wiederum abzuwürgen. Zweifelsohne wächst derzeit die US-Wirtschaft dynamisch, allerdings verdeutlichen ein schwächelnder US-Dollar sowie eine zunehmend steilere Zinskurve schon seit geraumer Zeit den Überschuss des billigen Geldes im Markt.

Klar ist aber auch, dass die angekündigte Politik des Fed noch längere Zeit expansiv wirken wird: Halten die Notenbanker ihr massvolles Tempo bei und erhöhen im Laufe der kommenden Notenbanksitzungen den Leitzins tatsächlich so wie zuletzt jeweils um 25 Basispunkte, wird es bis Ende 2005 dauern, ehe jene Rate erreicht wir, die allgemein von Finanzexperten als neutral angesehen wird, nämlich 4 Prozent. Derartige Zinshöhen drohen aber den ohnehin mehr als zäh angelaufenen Konjunkturaufschwung

...spielt Alan G. Mit dem (Inflations)Feuer

Alan Greenspan wird Ende Januar 2006 pensioniert. Zu diesem Zeitpunkt, kurz vor seinem achtzigsten Geburtstag, wird er nach fast zwanzigjähriger Amtszeit möglicherweise als einer der visionärsten Notenbankchefs des Landes in die Geschichte eingehen. Greenspan hat die Vereinigten Staaten und damit das Weltfinanzsystem durch drei Kriege, zwei Rezessionen, internationale Finanzkrisen, einen beispiellosen Aktienmarktboom, vertrauenserschütternde Unternehmensskandale sowie das Fanal der Terrorattacken vom 11. September 2001 geführt und während dieser Zeit neue Standards in der Geldpolitik gesetzt.

Er kann allerdings auch als der Notenbankchef in die Geschichte eingehen, der leichtfertig - aus parteipolitischen Gründen? - mit dem Feuer der Inflation gespielt und das Vertrauen der Finanzmärkte in die Weisheit und die Unabhängigkeit der US-Notenbank geschwächt hat. Fazit: Die Legendenbildung wird davon abhängen, ob Greenspans letztes Husarenstück gelingt: die Zinsen des Landes in kleinen Schritten auf ein neutrales Niveau zu heben, die Inflation so unter Kontrolle zu behalten, den Wirtschaftsaufschwung gedeihen zu lassen und eine Panik an den Immobilien-, Anleihen- und Aktienmärkten zu verhindern.

Wenn nicht, dann wird sich der US-Notenbankchef spätestens zu diesem Zeitpunkt fragen müssen, ob er nicht doch besser den Österreichischen Fussballverband (Anfragen unter www.oefb.at) als Arbeitgeber gewählt hätte – dort existieren nämlich offensichtlich Arbeitsverträge, die zumindest dem (Team)Chef ein überdurchschnittliches Mass an Urlaubstagen garantieren – wahrscheinlich wegen der erkennbaren Fortschritte und nachweislichen Erfolge der aktuellen Amtsleitung: Cordoba 1978, Wembley 1966, Schweiz 1954, Wunderteam der 30er Jahre, usw.!


http://derstandard.at/?id=1717771

:rolleyes:

Eumel
04.07.2004, 20:36
Original geschrieben von germanasti
Gleich wird das EM-Endspiel Italien gegen Portugal angepiffen.

Chips und Cola bereit? :)
Lass dich nicht verwirren wenn die Europameister nur griechisch und deutsch sprechen. :hihi

germanasti
04.07.2004, 20:40
Wen wunderts? Im Athener Fussballstadion wird ja fast nur griechisch gesprochen. :o

Förster
04.07.2004, 20:43
Alan Greenspan wird Ende Januar 2006 pensioniert. Zu diesem Zeitpunkt, kurz vor seinem achtzigsten Geburtstag, wird er nach fast zwanzigjähriger Amtszeit möglicherweise als einer der visionärsten Notenbankchefs des Landes in die Geschichte eingehen. Greenspan hat die Vereinigten Staaten und damit das Weltfinanzsystem durch drei Kriege, zwei Rezessionen, internationale Finanzkrisen, einen beispiellosen Aktienmarktboom, vertrauenserschütternde Unternehmensskandale sowie das Fanal der Terrorattacken vom 11. September 2001 geführt und während dieser Zeit neue Standards in der Geldpolitik gesetzt.

wohl wahr :rofl

germanasti
04.07.2004, 20:43
Wo sind die Italiener? :confused:

Förster
04.07.2004, 20:44
ftd.de, So, 4.7.2004, 15:55
Al-Dschasira plant Börsengang

Der arabische Fernsehsender al-Dschasira will mittelfristig an die Börse gehen. Im kommenden Jahr hat der Sender viel vor.


"In zwei bis drei Jahren sollen unsere Aktien an der Börse in Doha eingeführt werden", sagte der Nachrichtenchef und ehemaliger Geschäftsführer von al-Dschasira, Ahmed al-Sheikh, dem "Handelsblatt". Derzeit überprüfe die Beratungsgesellschaft Ernst&Young das Unternehmen mit Sitz im Golfstaat Katar auf seine Börsenfähigkeit.

Al-Dschasira werde sein Programm in nächster Zeit deutlich ausweiten, sagte er. Neben einem Sport-Kanal, der bereits auf Sendung sei, soll in den kommenden drei bis vier Monaten ein Dokumentationskanal folgen.


Für nächstes Jahr steht die Gründung eines Kinderkanals sowie eines Kanals in englischer Sprache auf dem Plan. Bis zur Börseneinführung wolle El Dschasira schwarze Zahlen schreiben, was derzeit nicht der Fall sei. Rund 90 Prozent der Einnahmen des Nachrichtensenders seien Zuschüsse des Staates Katar.

:rolleyes:

Förster
04.07.2004, 20:45
Original geschrieben von germanasti
Wo sind die Italiener? :confused:
zuhause du dachplatte :o

germanasti
04.07.2004, 20:46
Portugal 0:0 Griechenland

:kopf:

germanasti
04.07.2004, 20:46
Das war ein klarer Elfmeter! :rotekarte

germanasti
04.07.2004, 20:47
Warum werden bei Fussballspielen eigentlich nicht solch eckige Bälle eingesetzt wie beim Tipp-Kick-Spiel?
Wäre viel effektiver!

Förster
04.07.2004, 20:47
germa

im zweiten finalspiel kommt deutschland gegen holland :)

germanasti
04.07.2004, 20:48
Zweites Finalspiel ??? :wirr:

Förster
04.07.2004, 20:49
jau

germanasti
04.07.2004, 20:54
ich kenn mich mit fussball net aus. mach lieber börse :hihi

germanasti
04.07.2004, 20:56
http://www.spiegel.de/img/0,1020,368568,00.jpg

Die hat nen Tipp Kick Ball im Bauchnabel :respekt

cherry
04.07.2004, 20:58
Original geschrieben von germanasti
Das war ein klarer Elfmeter! :rotekarte


du machst doch schon beim zuschauen fehler :mecker:

cherry
04.07.2004, 20:58
Original geschrieben von germanasti
Warum werden bei Fussballspielen eigentlich nicht solch eckige Bälle eingesetzt wie beim Tipp-Kick-Spiel?
Wäre viel effektiver!


sonst fallen sie ja um und rollen weg :kopf:

Förster
04.07.2004, 20:58
die wahrscheinlich auch:

http://home.telebel.de/malasok/oma.jpg

germanasti
04.07.2004, 20:59
Original geschrieben von Förster
die wahrscheinlich auch:

http://home.telebel.de/malasok/oma.jpg

Die hat einen gefressen :hihi

cherry
04.07.2004, 21:00
tor für die griechen ...... na ja fast :p

germanasti
04.07.2004, 21:00
Original geschrieben von cherry
du machst doch schon beim zuschauen fehler :mecker:

ich bin leidenschaftlicher schiedsrichter & mein wort ist gesetz! :rotekarte

Förster
04.07.2004, 21:00
Original geschrieben von germanasti
Die hat einen gefressen :hihi
:hihi

Förster
04.07.2004, 21:03
maier vorfelder mit seiner wasserleiche :hihi

germanasti
04.07.2004, 21:03
Da hockt dieser Drecksack Vorfelder! :mad:

germanasti
04.07.2004, 21:04
Ich kannte früher mal jemanden, der öfters bei Vorfelders im Haus war.

Dessen Frau kam z.T. schon mittags sternhageldicht die Treppe runter, wenn ich die Erzähkungen noch richtig in Erinnerung habe. & er gab sich abends ebenfalls die Binde.

& sowas hockt beim DFB ganz oben! :mad:

Förster
04.07.2004, 21:05
von nix kommt nix :sss

Förster
04.07.2004, 21:32
verdientes 0:0 zur Pause :ggg:

_SL_
04.07.2004, 21:37
Wie bricht man einer Blondine das Nasenbein? Man legt 10,00 € unter einen Glastisch! :D

germanasti
04.07.2004, 21:47
Den hab ich nicht verstanden. :confused:

Förster
04.07.2004, 21:48
Original geschrieben von _SL_
Wie bricht man einer Blondine das Nasenbein? Man legt 10,00 € unter einen Glastisch! :D
:kopf:

:hihi

Förster
04.07.2004, 21:49
Original geschrieben von germanasti
Den hab ich nicht verstanden. :confused:
probieren wir den:


Als der Taxameter auf 43,60 Mark steht, fällt der Blondine ein, dass sie kein Geld dabei hat.
Der Taxifahrer:
Wir werden uns schon einig. Ziehen Sie Ihr Höschen aus.
Sie: Das hat aber nur 2,95 Mark gekostet...

germanasti
04.07.2004, 21:51
Geht eine Blondine über die Brücke. Kommt ihr dort ein anderer entgegen und fragt "na hast du auch 5 Mark?"

:hihi

Förster
04.07.2004, 21:53
wer was zum einschlafen braucht guckt am besten ARD ;)

_SL_
04.07.2004, 21:57
toooooor !!!!!

Förster
04.07.2004, 21:58
Deutschland geht in Führung :bravo

Perry27
04.07.2004, 21:58
Jamas :)

paule2
04.07.2004, 22:00
Original geschrieben von Förster
ftd.de, So, 4.7.2004, 15:55
Al-Dschasira plant Börsengang

Der arabische Fernsehsender al-Dschasira will mittelfristig an die Börse gehen. Im kommenden Jahr hat der Sender viel vor.


"In zwei bis drei Jahren sollen unsere Aktien an der Börse in Doha eingeführt werden", sagte der Nachrichtenchef und ehemaliger Geschäftsführer von al-Dschasira, Ahmed al-Sheikh, dem "Handelsblatt". Derzeit überprüfe die Beratungsgesellschaft Ernst&Young das Unternehmen mit Sitz im Golfstaat Katar auf seine Börsenfähigkeit.

Al-Dschasira werde sein Programm in nächster Zeit deutlich ausweiten, sagte er. Neben einem Sport-Kanal, der bereits auf Sendung sei, soll in den kommenden drei bis vier Monaten ein Dokumentationskanal folgen.


Für nächstes Jahr steht die Gründung eines Kinderkanals sowie eines Kanals in englischer Sprache auf dem Plan. Bis zur Börseneinführung wolle El Dschasira schwarze Zahlen schreiben, was derzeit nicht der Fall sei. Rund 90 Prozent der Einnahmen des Nachrichtensenders seien Zuschüsse des Staates Katar.

:rolleyes:


Das würde ich mir gut überlegen. Die Amis würden das Teil sofort zu Tode shorten.

:hihi :hihi :hihi

germanasti
04.07.2004, 22:02
Das sind vll. mal wieder Diskussionen bei Christiansen. :ne

sollte ich gleich mal wieder mit dem Beispiel am Kaffeeautomat stehender überflüssiger Indistriearbeiter bei Daimler + Co. kommen! :mad:

germanasti
04.07.2004, 22:03
Kreta führt :wirr:

germanasti
04.07.2004, 22:05
Der Ernst von der IG Metall macht mir den Eindruck eines Sat1-Comedystars. Zumindest wippt er so.

Deutschland live! :respekt

trine
04.07.2004, 22:06
wer spielt gegen deuitschamnd?

trine
04.07.2004, 22:08
ah so - die ig metall - oder die russenmafia

germanasti
04.07.2004, 22:12
oh trine :ne

trine
04.07.2004, 22:20
daimler spielt nur mit kaffeeautomaten - wieder was gelernt

germanasti
04.07.2004, 22:23
schlaft gut :)

trine
04.07.2004, 22:23
hier isses noch imma nicht dunkel

Förster
04.07.2004, 22:27
rennt der schwachkopf ungebremst ins tor :rofl

_SL_
04.07.2004, 22:29
Original geschrieben von Förster
rennt der schwachkopf ungebremst ins tor :rofl

...war bestimmt ein frustrierter deutscher fan. :eek:

_SL_
04.07.2004, 22:31
:D

Förster
04.07.2004, 22:32
oder ein arbeitsloser ossi

_SL_
04.07.2004, 22:35
:hihi

Förster
04.07.2004, 22:36
naja, wenigstens ein Deutscher EM Meister geworden :)

N8 :zz

_SL_
04.07.2004, 22:36
...aus , aus , aus!!! deutschland ist europameister!!! :lach

paule2
04.07.2004, 22:42
Original geschrieben von Förster
oder ein arbeitsloser ossi

Der war sicher im Highblech-Delirium!

:hihi

Förster
04.07.2004, 22:43
joo paule, voll im schweinezyklus :rofl

paule2
04.07.2004, 22:59
Original geschrieben von Förster
joo paule, voll im schweinezyklus :rofl

Immerhin sorgt der für Arbeitsplätze.

Beim nächsten Endspiel gibts 20 " Lümmel-Träger" mehr.

:hihi

syracus
04.07.2004, 23:31
http://www.tagesanzeiger.ch/images/dynamic/news/artikel/204073.jpg

http://www.tagesanzeiger.ch/images/dynamic/news/artikel/204200.jpg

http://www.tagesanzeiger.ch/images/dynamic/news/artikel/204180.jpg

http://www.tagesanzeiger.ch/images/dynamic/news/artikel/204204.jpg

....................:respekt

Nacht :zz

Yoda
05.07.2004, 00:06
Original geschrieben von germanasti
Der Ernst von der IG Metall macht mir den Eindruck eines Sat1-Comedystars. Zumindest wippt er so.

Deutschland live! :respekt

Wenn man solche Deppen sieht, muß man sich schämen ein Deutscher zu sein! :(

Der lebt ja total hinter dem Mond. :rofl

germanasti
05.07.2004, 06:40
Moin :)


http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JNIc1&Titel=NIKKEI+IND+JUN3+&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17569769

Nikkei -170 P.

Wie am Freitag bereits avisiert, die US-Banken dürfen in Japan weitershorten. Warum? Weil USA heute Feiertag hat & damit keine Gefahr für DOW + Co.

Welche eine Farce sich seit 1,5-2 Jahren im globalen Finanzsystem nur abspielt. Traurig, sehr sehr traurig! :cry

germanasti
05.07.2004, 06:41
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=410&Br=746&ChartHoehe=334&Ts=17715780

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=DUSDEUR.TGT&lColors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGT

http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719

Euro heute uninteressant, da Amerika Feiertag.
Jede Extrembewegung sollte somit morgen wieder ausgebügelt werden.

germanasti
05.07.2004, 06:42
http://quotes.ino.com/chart/intraday.gif?s=NYBOT_DXY0&t=f&w=15&a=2&v=i

http://quotes.ino.com/chart/history.gif?s=NYBOT_DXY0&t=f&w=15&a=50&v=d6

http://quotes.ino.com/chart/history.gif?s=NYBOT_DXY0&t=l&w=1&a=200&v=dmax

& das bei einem Dollar-Index genau auf 88 P.
Ausgerechnet heute Feiertag bei den Manipulatoren!

germanasti
05.07.2004, 06:43
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&avg1=200&avg2=38&ind0=VOLUME&&lSyms=SLV.FX1&lColors=0x000000&sSym=SLV.FX1&hcmask=

http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=SLV.FX1&lColors=0x000000&sSym=SLV.FX1&hcmask=

http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1d&ind0=VOLUME&&lSyms=SLV.FX1&lColors=0x000000&sSym=SLV.FX1&hcmask=

Feiertagsbedingt das gleiche gilt heute auch für GOld & Silber :zz

cherry
05.07.2004, 07:13
guten morgen @germa+@all :)

germanasti
05.07.2004, 07:17
moin cherry :)

germanasti
05.07.2004, 07:18
Griechenland ist Fussball-Europameister geworden. :zz

germanasti
05.07.2004, 07:19
http://www.antville.org/img/joerg/china.jpg

:zz

germanasti
05.07.2004, 07:20
http://www.bild.t-online.de/BTO/Startseite/buehnen__teaser/2004/07/050704/01__1952383-01__home__rehakles,property=Bild.jpg

:zz

cherry
05.07.2004, 07:23
Original geschrieben von germanasti
Griechenland ist Fussball-Europameister geworden. :zz

.... und das verdient, denn das müde gekicke der Portogiesen hat mich nicht überzeugt. Spielerisch waren die Griechen auch nicht übermäßig gut, aber sie legten die typisch dt. Eigenschaften (laufbereitschaft, Kampf, Taktik, ...) an den Tag. Die haben mal wieder gereicht ;)

cherry
05.07.2004, 07:24
:D Original geschrieben von germanasti
http://www.bild.t-online.de/BTO/Startseite/buehnen__teaser/2004/07/050704/01__1952383-01__home__rehakles,property=Bild.jpg

:zz

Jetzt den Otto holen zu wollen , halte ich für relativ unmoralisch. Er hat Vertrag und das sollte man respektieren und freiwillig geben die ihren Otto nicht mehr her. Aberr die müden dt. Kicker bräuchten eher einen Sklaventreiber :D

germanasti
05.07.2004, 07:34
Wen interessiert schon Fussball? :zz:zz:zz:zz:zz:zz:zz:zz:zz:zz:zz:zz:zz:zz

22 Affen die einer runden Kugel hinterherrennen, sich dabei benehmen wie tiefste Primaten aus der Vorzeit & ein Oberaffe überwacht dies alles.

germanasti
05.07.2004, 07:36
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9450&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1

Den dAX kann man heute würfeln, da US-Feiertag.

3990 P. war Impulsende für Korrektur zu 4120-4160 P.
3950-3960 P. kanns intraday fallen.
Unter 3920 P. böse VK-Signale.

4015-4025 P. Widerstand :zz

germanasti
05.07.2004, 08:01
Nikkei schliesst mit -179 P. auf 11541 P.

Zweiter Tag in folge mit Kursverlusten.
Warum?
Weil die Amis wegen Feiertag gerade kein Japan-Pushing benötigen!

germanasti
05.07.2004, 08:09
AKTIEN-FLASH: KarstadtQuelle verlieren vorbörslich - Stellenstreichungen


FRANKFURT (dpa-AFX) - Aktien von KarstadtQuelle haben am Montag
nach Bekanntwerden von Stellenstreichungen vorbörslich mehr als 2 Prozent
nachgegeben. Die Karstadt-Warenhäuser streichen als Reaktion auf das flaue
Geschäft 4.000 Arbeitsplätze. Entlassungen würden sich dabei nicht vermeiden
lassen, hieß es. Insgesamt sollen etwa 145 Millionen Euro eingespart
werden./rw/sf


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Normalerweise steigt ja eine Aktie wenn eine derartige Gewinnmaximierung bekanntgegeben wird. Dumme Micheles eben! :ne

germanasti
05.07.2004, 08:24
Montag, 05.07.2004 Woche 28

• DE Eurex - eingeschränktes Settlement
• US CBOT eingeschränkter Handel
• US CME geschlossen
• US New York Stock Exchange geschlossen
• 09:45 - IT Dienstleistungsindex Juni
• 09:50 - FR Dienstleistungsindex Juni
• 09:55 - ! DE Dienstleistungsindex Januar
• 10:00 - ! EU Dienstleistungsindex Eurozone Juni
• 10:00 - EU Composite-Index Eurozone Juni
• 10:30 - GB CIPS Dienstleistungsindex Juni

Dienstag, 06.07.2004 Woche 28

• 06:30 - JP Rede EZB-Chefvolkswirt Issing
• 10:00 - ! DE Arbeitsmarktdaten Juni
• 10:00 - ! DE Erwerbstätigkeit April
• 10:30 - GB Industrieproduktion Mai
• 10:30 - GB Produktion verarb. Gewerbe Mai
• 11:00 - ! EU Einzelhandel April u. Mai
• 11:00 - DE DIW wirtschaftl. Entwicklung 2004/2005 PK
• 11:45 - DE Krankheitskosten 2002 PK
• 16:00 - ! US Challenger Report Juni
• 16:00 - ! US ISM Dienstleistungsindex Juni
• 17:00 - US Ankündigung 4-wöchiger Bills
• 19:00 - US Auktion 3- u. 6-monatiger Bills

Mittwoch, 07.07.2004 Woche 28

• 10:00 - EU Langfristige Rendite öffentl. Anleihen Juni
• 10:30 - GB BoE Ratssitzung
• 12:00 - ! DE Auftragseingang Mai
• 13:00 - US MBA Hypothekenanträge (Woche)
• 13:45 - US ICSC-UBS Index (Woche)
• 14:55 - US Redbook (Woche)
• 15:00 - EU EZB Wochenausweis Fremdwährungsreserven
• 17:30 - US Auktion 4-wöchiger Bills
• 19:00 - US Auktion 5-jähriger Notes
• 19:00 - US Rede Fed Gouverneur Ferguson
• 21:00 - US Treasury STRIPS Juni

Donnerstag, 08.07.2004 Woche 28

• 08:00 - ! DE Rohstahlproduktion Juni
• 10:00 - ! EU EZB Monatsbericht
• 10:30 - GB BoE Ratssitzung
• 12:00 - ! DE Industrieproduktion Mai
• 12:00 - EU Rede EZB-Ratsmitglied Tumpel-Gugerell
• 13:00 - ! GB BoE Sitzungsergebnis
• 14:30 - ! US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
• 17:00 - US Ladenkettenumsatz Juni
• 17:00 - US Ankündigung 3- u. 6-monatiger Bills
• 19:00 - US Auktion 10-jähriger TIPS
• 21:00 - ! US Verbraucherkredite November
• 22:30 - US Wochenausweis Geldmenge

Freitag, 09.07.2004 Woche 28

• 08:00 - ! DE Außenhandel Mai
• 08:00 - DE Meister-BAföG 2003
• 08:00 - DE Preisindex Wohngebäude Mai
• 09:00 - EU Rede EZB-Präsident Trichet
• 10:00 - EU 3-Monats-Zinssätze Juni
• 10:30 - GB Handelsbilanz Mai
• 16:00 - ! US Großhandel Mai
• 19:00 - ! US Rede Kansas City Fed-Präsident Hoenig

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Diese Woche steht wirklich nicht viel zur Veröffentlichung an.
Damit inmitten der Sommerferien alle Augen gen Auftakt Q2-Zahlenreigen mit Alcoa und Yahoo.
Jeder glaubt das zumindest Yahoo die gleiche Rakete steigen lässt wie im April. :ne

germanasti
05.07.2004, 08:26
UBS: Bestand an eigenen Aktien sinkt auf 6,7%


ZÜRICH (dpa-AFX) - Die Schweizer Großbank UBS hält nun
weniger als 10 Prozent eigene Aktien und hat damit den meldepflichtigen
Grenzwert unterschritten. Insgesamt waren Ende Juni 6,7 Prozent der UBS-Titel in
Besitz des Finanzinstituts, teilte die UBS AG am Montag mit. Über Derivate halte
die Gesellschaft potenziell weitere 0,5 Prozent der ausstehenden Aktien.
Die Bank begründete den geschrumpften Anteil eigener Papiere mit einem
Rückkaufprogramm von Aktien im vorigen Jahr. 59,482 Millionen UBS-Titel seien
damit aus dem Handelsverkehr gezogen worden.
Im Eigenbestand von 74,93 Millionen Namenaktien sind laut UBS 16,11
Millionen Titel enthalten, die aus dem Rückkaufsprogramm 2004/2005 stammen. Die
übrigen 58,82 Millionen UBS-Anteilscheine umfassen die von der Group Treasury
erworbenen Titel zur Deckung von Beteiligungs- und Optionsplänen für Mitarbeiter
sowie eine limitierte Position, die die Investment Bank von UBS zu
Handelszwecken hält. Die Anzahl ausstehender UBS-Aktien ist nun auf 1,125
Milliarden Aktien gesunken (Ende 2003: 1,183 Mrd Stück)./FX/ASU/sbi/sk




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Alle Banken kaufen wie wild eigene Aktien zurück, offensichtlich mit dem Superwissen eine neue Hausse hat begonnen. Da machen die Schweizer keine Ausnahme. :dumm

germanasti
05.07.2004, 08:36
Pressestimme/'Les Echos': Putin setzt wirtschaftliche Zukunft aufs Spiel


PARIS (dpa-AFX) - Das Pariser Wirtschaftsblatt 'Les Echos' kommentiert am
Montag das staatliche Vorgehen gegen den russischen Ölkonzern Yukos:

'In diesem Machtkampf um einen Industriekonzern spielt der Herr im Kreml mit
großem Einsatz. Er könnte die internationale Geschäftswelt für lange Zeit
verschrecken. Die ausländischen Investitionen werden in Putins Russland mit
Sicherheit niemals in die Höhe schießen. Heute sorgt sich die Zentralbank wegen
der massiven Kapitalflucht. Die ausländischen Gläubigerbanken von Yukos
verfolgen die Affäre fassungslos. Jenseits des Ölkonzerns stehen der Rechtsstaat
und damit die wirtschaftliche Zukunft des Landes auf dem Spiel. Putin geht ein
enormes Risiko ein. In Moskau war den Zaren wie die Kommunisten stets die Macht
für einen Clan wichtiger als das Wohlergehen des Volkes. Putin scheint sich
leider in diese Tradition einfügen zu wollen.'/hn/DP/sbi




For more information and to contact AFX: www.afxnews.com and
www.afxpress.com


--------

So schauts aus & damit sieht man auch mal, wie hohl die Russen in ihrer Birne sind!

germanasti
05.07.2004, 08:39
Pressestimme/'Libération' zu Yukos: Die Demokratie in Russland muss warten


PARIS (dpa-AFX) - Die linksliberale Pariser 'Libération' kommentiert am
Montag die Affäre um den russischen Ölkonzern Yukos:

'In diesem offenen Krieg läuft Präsident Wladimir Putin kein Risiko. Zum
einen, weil diese Konfrontation weitgehend am russischen Volk vorbei geht, das
wenig geneigt ist, für Milliarden zu kämpfen, von denen es nichts hat, und das
einer starken, in diese Richtung gehenden Propaganda ausgesetzt ist, die zudem
kräftige antisemitische Züge hat - Chodorkowski und einige andere Oligarchen
sind Juden. Zum anderen, weil die übrige Welt kein Wort zu diesem flotten
Vorgehen übrig hat: Zumindest in diesem Punkt sind sich Europa und die
Vereinigten Staaten in rührender Weise einig. Mehr oder weniger stillschweigend
wollen sie, dass Russland aus der Anarchie heraus kommt und nicht mehr den
Brandstifter auf internationaler Bühne spielt. Und in ihren Augen macht der ohne
Diskussion im Frühjahr wiedergewählte Autokrat Putin diese Aufgabe gut. Die
Demokratie muss warten.'/hn/DP/sbi


------

Das gibt wohl bald wieder einen zumindest kalten Krieg Russland vs. USA, denn in Amerika regiert das "antisemitische" Geld. :rolleyes:

Da kommen Jahre auf uns zu. Schlimm, nur noch schlimm! :(

mama mia
05.07.2004, 08:46
Guten Morgen @germa:) - @all:)

http://ak.imgfarm.com/images/ap/FOURTH_OFJULY.sff_NJBP101_20040704222348.jpg http://members.rogers.com/neurotrader/images/hotdogdance.gif

germanasti
05.07.2004, 08:51
http://members.rogers.com/neurotrader/images/hotdogdance.gif

:rolleyes:

germanasti
05.07.2004, 08:53
AKTIEN TOKIO (SCHLUSSINDIZES)/Schwach

AKTIEN TOKIO (SCHLUSSINDIZES)/Schwach

TOKIO (Dow Jones-VWD)--Schwach hat die Börse in Tokio am Montag geschlossen. Der Nikkei-225-Index verlor 1,5% bzw 180 Punkte auf 11.542, während der Topix um 1,5% bzw 17 Punkte auf rund 1.157 nachgab. Umgesetzt wurden nach vorläufigen Angaben 864 (792) Mio Aktien.
Dow Jones Newswires/5.7.2004/tw

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Was für ein lächerliches VOlumen, nachdem das von Freitag noch viel lächerlicher war! :rofl

Bissle unverständlich warum da nicht BOJ stützend gegen die Shortereien vorgeht, bei dem lausigen Umsatz!

germanasti
05.07.2004, 08:57
Nur 62 Prozent der Männer wechseln täglich ihre Unterhosen


Offenbach (dpa) - Nicht einmal zwei Drittel der Männer in Deutschland wechseln laut einer Studie täglich ihre Unterhosen. Gerade 62 Prozent der Männer greifen jeden Morgen zur frischen Hose. Das fand das Offenbacher Marplan-Instituts in einer repräsentativen Umfrage heraus. Bei den Frauen sind es immerhin knapp 80 Prozent. Dabei nimmt das Hygienebewusstsein mit dem Alter ab: Bei den 14- bis 54-jährigen Männern holen noch rund 67 Prozent täglich ein sauberes Teil aus dem Schrank. Bei den Älteren ist es nur noch jeder Zweite.

http://de.news.yahoo.com/040705/3/43pjq.html

---------------

Wenn man da auf der Strasse & im Zug in so manche Unterhose schauen könnte. PFUI DEIBEL !!! :mad:

germanasti
05.07.2004, 08:59
Umfrage: Jeder vierte Autofahrerin flirtet gern am Steuer


Hamburg (ddp). Rund ein Viertel der deutschen Frauen vertreibt sich die Zeit im Stau oder vor einer roten Ampel gern mit einem Flirt von Auto zu Auto. Bei einer Gewis-Umfrage im Auftrag der Zeitschrift «Men's Health» gaben 26 Prozent der 1084 befragten Frauen an, dass sie bei stehendem Verkehr gerne in Blickkontakt mit ihren Wagennachbarn treten. Eine rote Ampel animiert 22 Prozent der Frauen zu einem Flirt. Frühmorgens ist die Lust zum Anbandeln allerdings noch gering. Nur sieben Prozent sagten, dass sie auch dann schon Lust auf einen Blickwechsel haben.

Am liebsten lächeln flirtwillige Autofahrerinnen der Umfrage zufolge den Mann im Wagen daneben einfach nur an (71 Prozent). Jede zweite Frau (53 Prozent) legt es auf einen intensiven Blickkontakt an. Zu einem Austausch von Telefonnummern hat das bisher allerdings nur bei zwei Prozent der Befragten geführt.

Chancen auf einem Autoflirt haben allerdings nicht alle Männer. Wagenlenker mit einem «verschlafenen Fahrstil» verderben 81 Prozent der Frauen die Lust. Auch eine Frau auf dem Beifahrersitz schreckt 59 Prozent der eigentlich Flirtwilligen ab.


http://de.news.yahoo.com/040704/336/43orr.html

--------

Deshalb quietschen an der Ampel permanent meine Reifen. :respekt

germanasti
05.07.2004, 09:03
:kuhkopf :kuhkopf :kuhkopf :kuhkopf :kuhkopf :kuhkopf :kuhkopf :kuhkopf :kuhkopf :kuhkopf :kuhkopf :kuhkopf :kuhkopf :kuhkopf

http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?postid=605147#post605147

Das Unterhosen - Umfrage - Thread !!!

:kuhkopf :kuhkopf :kuhkopf :kuhkopf :kuhkopf :kuhkopf :kuhkopf :kuhkopf :kuhkopf :kuhkopf :kuhkopf :kuhkopf :kuhkopf :kuhkopf

germanasti
05.07.2004, 09:04
DAX macht leicht im plus auf. Sind aber so gut wie gar keine Umsätze drin.

Ibykus
05.07.2004, 09:13
Wo bleibt der bescheuerte Crash? :mecker:



Moin

weekendfever
05.07.2004, 09:20
Original geschrieben von Ibykus
Wo bleibt der bescheuerte Crash? :mecker:



Moin

Guten Morgen @all

Der Crash kommt an der RTX :D

08:59 - Yukos-Gläubiger fordern Rückzahlung von Milliardenkredit
MOSKAU (AWP/dpa-AFX) - Ein westliches Bankenkonsortium hat von dem angeschlagenen russischen ölkonzern Yukos die Rückzahlung eines Milliardenkredits verlangt.

Das Gläubigerkonsortium unter Führung der Société Générale fordere eine Milliarde Dollar (810 Mio Euro) von dem vor der Pleite stehenden Unternehmen zurück, teilte ein Yukos-Sprecher am Montag in Moskau mit. Am Wochenende hatte die Justiz Dokumente und Computer des Konzerns beschlagnahmt.

Die Steuerbehörden fordern von Yukos Nachzahlungen in Höhe von etwa 5,6 Milliarden Euro. Die Hälfte der Summe ist noch in dieser Woche fällig. Analysten in Moskau erwarten, dass der bislang größte russische ölkonzern im Interesse des Kremls zerschlagen wird. Der frühere Konzernchef und Mehrheitseigner Michail Chodorkowski muss sich wegen diverser mutmaßlicher Betrugsdelikte vor Gericht verantworten. :rolleyes:

Gruss weekendfever

germanasti
05.07.2004, 09:20
Kein CRash wenn Amerika Feiertag hat!

germanasti
05.07.2004, 09:22
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1d&type=line&ind0=VOLUME&&lSyms=RTX.EAI&lColors=0x000000&sSym=RTX.EAI&hcmask=

Gleich sind die Jahrestiefs erreicht & wieder Gaps ohne Ende.

Soll mer wetten das demnächst Putin wieder rausgekrochen komme und besänfitgt.

Russland ist ein Verbrecherland! :mad:

germanasti
05.07.2004, 09:27
Original geschrieben von germanasti
:kuhkopf :kuhkopf :kuhkopf :kuhkopf :kuhkopf :kuhkopf :kuhkopf :kuhkopf :kuhkopf :kuhkopf :kuhkopf :kuhkopf :kuhkopf :kuhkopf

http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?postid=605147#post605147

Das Unterhosen - Umfrage - Thread !!!

:kuhkopf :kuhkopf :kuhkopf :kuhkopf :kuhkopf :kuhkopf :kuhkopf :kuhkopf :kuhkopf :kuhkopf :kuhkopf :kuhkopf :kuhkopf :kuhkopf


Wer wechselt da nur jeden 2. Tag seine Unterhose? :rotekarte