Christian
14.12.2000, 02:28
UBS bringt Megatrends, Multimedia und European Technology Fonds
Der UBS Equity Fund - Megatrends (WKN 577983), der ab 12. Dezember in Deutschland vertrieben wird, investiert in Aktien von Firmen, "die auf Megatrends setzen", schreibt UBS. "Mit dem Fonds können Anleger den weltweiten wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Strukturwandel nutzen", heißt es weiter.
Megatrends sind nach UBS-Definition langfristige technologische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen, die das Verhalten von Verbrauchern, Unternehmen und Anlegern weltweit beeinflussen. UBS unterscheidet zurzeit fünf globale Strömungen: «Globalisierung», «Mobilität», «Service- und Dienstleistungsgesellschaft», «Besser und länger leben» sowie «Informations- und Kommunikationsgesellschaft».
Der Fonds investiert entsprechend in Branchen, die von diesen Megatrends profitieren sollten, unter anderem: E-Commerce, Telekommunikation, Finanzdienstleistungen, Tourismus, Pharma- und Nahrungsmittelindustrie, Internet und Autoindustrie. "Die Fondsmanager picken sich die Unternehmen heraus, die langfristig das größte Wachstumspotenzial aufweisen. Durch dieses aktive Management kann die Zusammensetzung des Fondsportefeuilles signifikant von seiner Benchmark, dem Aktienindex MSCI World, abweichen", so UBS.
"Der Fonds, der immer in den Medien ist"
Anlegern, welche die Dynamik und das Wachstumspotenzial der Medienbranche nutzen wollen, kommt nach UBS-Ansicht der ab 12. Dezember in Deutschland vertriebene UBS (Lux) Equity Fund - Multimedia (WKN 577984) gelegen. Er investiert weltweit in Unternehmen, die im Medienbereich Güter oder Dienstleistungen entwickeln, produzieren, verkaufen und vertreiben. Dazu zählt UBS Buch- und Musikverlage, TV- und Filmgesellschaften, Filmverleihfirmen, Netzbetreiber, Internetanbieter, Werbefirmen "und viele mehr". Die Zusammensetzung des Portefeuilles orientiert sich am Index MSCI World Media mit Unternehmen wie beispielsweise dem Medien- und Internetkonglomerat Timer Warner, dem Unterhaltungskonzern Walt Disney oder den TV- und Radio-Konzernen CBS, Viacom und British Sky Broadcasting.
Die Aktien der Medienbranche entwickeln sich nach UBS-Beobachtungen seit einigen Jahren besser als der Gesamtmarkt. Die weiteren Aussichten seien viel versprechend. So erwartet UBS für das laufende Jahr in der Nachrichten- und Unterhaltungsindustrie der USA Einkünfte in der Höhe von rund 257 Milliarden USD; in Europa und in Asien sollen sich die Einnahmen voraussichtlich auf 131 bzw. 110 Milliarden USD belaufen. Das größte Wachstum wiesen zurzeit die Bereiche Werbung, TV/Radio, Film und Unterhaltung auf. Außerdem sorgten Börsengänge innovativer junger Unternehmen, Übernahmen, Fusionen und Allianzen immer wieder für Phantasie.
"Hightech mit Aufholpotenzial in Europa"
Den ebenfalls seit heute in Deutschland erhältlichen UBS (Lux) Equity Fund - European Technology (WKN 577982) positioniert UBS "als eine Ergänzung" zu den bereits bestehenden UBS-Fonds im Technologiesektor: UBS (Lux) Equity Fund - Technology (WKN 987607), der schwerpunktmäßig (rund 80%) in den USA anlegt, und UBS (Lux) Equity Fund - Asian Technology (WKN 933564), der mehrheitlich in Asiens Technologiewerten engagiert ist. "Der kontinuierliche technologische Fortschritt und die Verschmelzung der verschiedenen Bereiche eröffnen vielfältige Chancen für dynamische Firmen. Europa ist zum Beispiel im Bereich Handy-Technologie weltweit führend", so UBS. Neue Funktionalitäten wie die Abwicklung von Börsengeschäften über das Mobiltelefon, aber nicht zuletzt auch modische Designs kurbelten die Nachfrage nach Handies an. Gleichzeitig ermögliche es der hohe Lebensstandard in Europa den Konsumenten, moderne Technologie vermehrt einzusetzen. Daher dürfte sich das Gewinnwachstum der europäischen Technologieunternehmen langfristig überdurchschnittlich entwickeln, hofft UBS.
Der UBS (Lux) Equity Fund - European Technology investiert "in führende Unternehmen der europäischen Technologiebranche". Hierzu zählt UBS Computer- und Softwarehersteller, Telefonbetreiber und -hersteller sowie auch Internet- und E-Commerce-Anbieter. Zu den größten Positionen sollen Alcatel, Marconi, Nokia aus dem Telekombereich, Cap Gemini als IT-Dienstleister und Autonomy als Software-Entwickler gehören.
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Der UBS Equity Fund - Megatrends (WKN 577983), der ab 12. Dezember in Deutschland vertrieben wird, investiert in Aktien von Firmen, "die auf Megatrends setzen", schreibt UBS. "Mit dem Fonds können Anleger den weltweiten wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Strukturwandel nutzen", heißt es weiter.
Megatrends sind nach UBS-Definition langfristige technologische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen, die das Verhalten von Verbrauchern, Unternehmen und Anlegern weltweit beeinflussen. UBS unterscheidet zurzeit fünf globale Strömungen: «Globalisierung», «Mobilität», «Service- und Dienstleistungsgesellschaft», «Besser und länger leben» sowie «Informations- und Kommunikationsgesellschaft».
Der Fonds investiert entsprechend in Branchen, die von diesen Megatrends profitieren sollten, unter anderem: E-Commerce, Telekommunikation, Finanzdienstleistungen, Tourismus, Pharma- und Nahrungsmittelindustrie, Internet und Autoindustrie. "Die Fondsmanager picken sich die Unternehmen heraus, die langfristig das größte Wachstumspotenzial aufweisen. Durch dieses aktive Management kann die Zusammensetzung des Fondsportefeuilles signifikant von seiner Benchmark, dem Aktienindex MSCI World, abweichen", so UBS.
"Der Fonds, der immer in den Medien ist"
Anlegern, welche die Dynamik und das Wachstumspotenzial der Medienbranche nutzen wollen, kommt nach UBS-Ansicht der ab 12. Dezember in Deutschland vertriebene UBS (Lux) Equity Fund - Multimedia (WKN 577984) gelegen. Er investiert weltweit in Unternehmen, die im Medienbereich Güter oder Dienstleistungen entwickeln, produzieren, verkaufen und vertreiben. Dazu zählt UBS Buch- und Musikverlage, TV- und Filmgesellschaften, Filmverleihfirmen, Netzbetreiber, Internetanbieter, Werbefirmen "und viele mehr". Die Zusammensetzung des Portefeuilles orientiert sich am Index MSCI World Media mit Unternehmen wie beispielsweise dem Medien- und Internetkonglomerat Timer Warner, dem Unterhaltungskonzern Walt Disney oder den TV- und Radio-Konzernen CBS, Viacom und British Sky Broadcasting.
Die Aktien der Medienbranche entwickeln sich nach UBS-Beobachtungen seit einigen Jahren besser als der Gesamtmarkt. Die weiteren Aussichten seien viel versprechend. So erwartet UBS für das laufende Jahr in der Nachrichten- und Unterhaltungsindustrie der USA Einkünfte in der Höhe von rund 257 Milliarden USD; in Europa und in Asien sollen sich die Einnahmen voraussichtlich auf 131 bzw. 110 Milliarden USD belaufen. Das größte Wachstum wiesen zurzeit die Bereiche Werbung, TV/Radio, Film und Unterhaltung auf. Außerdem sorgten Börsengänge innovativer junger Unternehmen, Übernahmen, Fusionen und Allianzen immer wieder für Phantasie.
"Hightech mit Aufholpotenzial in Europa"
Den ebenfalls seit heute in Deutschland erhältlichen UBS (Lux) Equity Fund - European Technology (WKN 577982) positioniert UBS "als eine Ergänzung" zu den bereits bestehenden UBS-Fonds im Technologiesektor: UBS (Lux) Equity Fund - Technology (WKN 987607), der schwerpunktmäßig (rund 80%) in den USA anlegt, und UBS (Lux) Equity Fund - Asian Technology (WKN 933564), der mehrheitlich in Asiens Technologiewerten engagiert ist. "Der kontinuierliche technologische Fortschritt und die Verschmelzung der verschiedenen Bereiche eröffnen vielfältige Chancen für dynamische Firmen. Europa ist zum Beispiel im Bereich Handy-Technologie weltweit führend", so UBS. Neue Funktionalitäten wie die Abwicklung von Börsengeschäften über das Mobiltelefon, aber nicht zuletzt auch modische Designs kurbelten die Nachfrage nach Handies an. Gleichzeitig ermögliche es der hohe Lebensstandard in Europa den Konsumenten, moderne Technologie vermehrt einzusetzen. Daher dürfte sich das Gewinnwachstum der europäischen Technologieunternehmen langfristig überdurchschnittlich entwickeln, hofft UBS.
Der UBS (Lux) Equity Fund - European Technology investiert "in führende Unternehmen der europäischen Technologiebranche". Hierzu zählt UBS Computer- und Softwarehersteller, Telefonbetreiber und -hersteller sowie auch Internet- und E-Commerce-Anbieter. Zu den größten Positionen sollen Alcatel, Marconi, Nokia aus dem Telekombereich, Cap Gemini als IT-Dienstleister und Autonomy als Software-Entwickler gehören.
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