Christian
30.01.2001, 19:16
DIT - Erster reiner Medienfonds in Deutschland
Der Deutscher Investment-Trust erweitert seine Branchenfondspalette und legt über seine Luxemburger Tochter dam dresdnerbank asset management S. A. zum 1. Februar 2001 einen "reinen Medienfonds auf", den DIT-Medienfonds (WKN 591319). Er soll in die fünf Subsektoren Werbung & Marketing, Fernsehen & Radio, Unterhaltung, Verlagswesen und Neue Medien investieren. "Die Medienbranche befindet sich im Umbruch und bietet Anlegern auf mittel- bis langfristige Sicht gute Ertragsaussichten. Die Digitalisierung der Medienwelt schreitet unaufhaltsam voran. Produktion und Distribution von Medieninhalten verschmelzen immer stärker miteinander", so Fondsmanager Stephan Eger.
"Fundamentale Einzelwertselektion"
Im Mittelpunkt des Investmentprozesses steht Egers Worten zufolge die fundamentale Einzelwertselektion (bottom-up Ansatz). Der Fondsmanager sucht bei seiner Anlagestrategie Unternehmen, "die sich durch ein überdurchschnittliches Wachstumspotenzial auszeichnen sollen, eine attraktive Bewertung vorweisen können und durch eine hohe Managementqualität und eine klare Unternehmensstrategie überzeugen". Ausgewählte Einzelwerte aus den fünf Subsektoren könnten sein: AOL/Time Warner (Unterhaltung), Clear Channel (Fernsehen & Radio), Reed Elsevier (Verlagswesen), WPP Group (Werbung & Marketing) und Electronic Arts (Neue Medien).
"Langfristige Trends im Medienbereich"
Nach Einschätzung des Fondsmanagers wird die weitere Entwicklung in der Medienbranche im wesentlichen von folgenden Trends bestimmt:
- Dem Übergang von den "physischen zu den digitalen Medien".
- Der Entwicklung zur Individualisierung und Interaktion.
- Der zunehmenden Bedeutung von Medien in den Bereichen Freizeit, Bildung und Beruf.
- Einer generellen Zunahme des Medienkonsums
Folgendes Investment-Szenario zeichnet der Fondsmanager: "Bereits in den vergangenen Jahren ist der Anteil des Medienkonsums bezogen auf den gesamten privaten Verbrauch signifikant gestiegen. Die schnell fortschreitende technische Revolution wird den Medienkonsum weiter fördern." Eger weiter: "Die Produktionskosten für Medieninhalte sinken, gleichzeitig steigt das Übertragungsvolumen u. a. durch die Einführung neuer technischer Standards wie UMTS im Mobilfunkbereich." Bereits heute sei jeder Mensch im Durchschnitt mehr als fünf Stunden täglich mit Medien in Kontakt. Durch die immer stärkere Bedeutung der Medien in den Bereichen Bildung und Beruf werde diese Quote in den kommenden Jahren weiter steigen.
Nach den jüngsten Kursverlusten in diesem Bereich böten sich nach dit-Darstellung "gute Einstiegschancen".
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Christian - - - www.stock-channel.net (http://www.stock-channel.net)
Der Deutscher Investment-Trust erweitert seine Branchenfondspalette und legt über seine Luxemburger Tochter dam dresdnerbank asset management S. A. zum 1. Februar 2001 einen "reinen Medienfonds auf", den DIT-Medienfonds (WKN 591319). Er soll in die fünf Subsektoren Werbung & Marketing, Fernsehen & Radio, Unterhaltung, Verlagswesen und Neue Medien investieren. "Die Medienbranche befindet sich im Umbruch und bietet Anlegern auf mittel- bis langfristige Sicht gute Ertragsaussichten. Die Digitalisierung der Medienwelt schreitet unaufhaltsam voran. Produktion und Distribution von Medieninhalten verschmelzen immer stärker miteinander", so Fondsmanager Stephan Eger.
"Fundamentale Einzelwertselektion"
Im Mittelpunkt des Investmentprozesses steht Egers Worten zufolge die fundamentale Einzelwertselektion (bottom-up Ansatz). Der Fondsmanager sucht bei seiner Anlagestrategie Unternehmen, "die sich durch ein überdurchschnittliches Wachstumspotenzial auszeichnen sollen, eine attraktive Bewertung vorweisen können und durch eine hohe Managementqualität und eine klare Unternehmensstrategie überzeugen". Ausgewählte Einzelwerte aus den fünf Subsektoren könnten sein: AOL/Time Warner (Unterhaltung), Clear Channel (Fernsehen & Radio), Reed Elsevier (Verlagswesen), WPP Group (Werbung & Marketing) und Electronic Arts (Neue Medien).
"Langfristige Trends im Medienbereich"
Nach Einschätzung des Fondsmanagers wird die weitere Entwicklung in der Medienbranche im wesentlichen von folgenden Trends bestimmt:
- Dem Übergang von den "physischen zu den digitalen Medien".
- Der Entwicklung zur Individualisierung und Interaktion.
- Der zunehmenden Bedeutung von Medien in den Bereichen Freizeit, Bildung und Beruf.
- Einer generellen Zunahme des Medienkonsums
Folgendes Investment-Szenario zeichnet der Fondsmanager: "Bereits in den vergangenen Jahren ist der Anteil des Medienkonsums bezogen auf den gesamten privaten Verbrauch signifikant gestiegen. Die schnell fortschreitende technische Revolution wird den Medienkonsum weiter fördern." Eger weiter: "Die Produktionskosten für Medieninhalte sinken, gleichzeitig steigt das Übertragungsvolumen u. a. durch die Einführung neuer technischer Standards wie UMTS im Mobilfunkbereich." Bereits heute sei jeder Mensch im Durchschnitt mehr als fünf Stunden täglich mit Medien in Kontakt. Durch die immer stärkere Bedeutung der Medien in den Bereichen Bildung und Beruf werde diese Quote in den kommenden Jahren weiter steigen.
Nach den jüngsten Kursverlusten in diesem Bereich böten sich nach dit-Darstellung "gute Einstiegschancen".
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