Vollständige Version anzeigen : 18.09-01.10.04: Back to basic. Wo bleibt die 1.000 P.-Kerze beim Nikkei ???
germanasti
18.09.2004, 09:32
Ahoi miteinander! ;)
Vorüber sind weitere zwei Wochen der langweiligsten Börsenart, in denen nun mal von der Grundtendenz her die Bären zur schieren Verzweiflung getrieben wurden. Was ist da nicht alles zum Ende der Sommerferien hin an Crashgeschrei und Horrorzenarien von dannen gezogen, doch erneut war die innere Stärke der internationalen Finanzmärkte bei weitem stärker, als das sehr realitätsgetreue Meldungen einen Kollaps hätten vollziehen lassen können. Dabei wird die imposante Marktstärke umso deutlicher, bedenkt man wie nahe rezessiv die US-Wirtschaft momentan mal wieder ist. Doch die allgemeine Markthoffnung auf einen weiteren globalen Aufschwung ist grösser, so dass auch ein neuerlich anziehender Ölpreis genauso wenig Schaden anrichten konnte, wie eine anhaltende Terrorgefahr und vor allem Saisonalität mit einem traditionell schwachen September. Diese ist in 2004 eh fast komplett auf den Kopf gestellt & warum soll nun auch jemand verkaufen, wenn doch jeder ganz genau weiss wie die letzte Mischung aus Rezession, Terroranschlag und heftigem Börsencrash im September 2001 wirkte. Dementsprechend bleibt das Grundmotto „warten auf die Jahresendrallye“, welche in diesem Jahr viel früher als von allen angedacht starten könnte & dann auch genauso früh wieder stirbt. Zumindest deuten viele Indikatoren darauf hin und auch Allan Greenspan ist in diese Richtung gestimmt, führt man sich seine im August angemahnten Worte ob einer mittelfristigen Denkumstellung bzgl. Pensionsansprüchen des amerikanischen Volkes immer wieder zu Gemüte. Er weiss was das US-Stündlein geschlagen hat, aber eben höchstwahrscheinlichst noch nicht im September 2004.
Gemäß diesen Vorgaben könnte man so langsam höchstspekulativst (!!!) einige Blicke auf eine kurze Rallyephase entgegen der Saisonalität werfen, welche in den letzten 1,5 Wochen nette Grundsteine gelegt hat. Börsen wollten ums Erbrechen nicht runter und bekamen mit massiven Umschichtungen von old economy und Dividendenpapieren in den High-Tech-Bereich erste Standbeine. Exakt so war es auch anvisiert, was von typisch niedrigem Volumen und recht deutlich fehlender Euphorie teilweise bestätigt wurde. Dabei gibt es in nahezu allen Segmenten (von Aktien über Währungen und Edelmetallen bis hin zum Bondmarkt) einen extremen Druckaufbau, welchem das seltene Ereignis einer marktübergreifenden Explosion folgen könnte. Konkret bedeutet dies eine massive Umschichtungen von Bonds in Aktien der old UND new economy bei heftig ansteigendem Volumen. Was wird der Anlass dazu sein, dass auch das allerletzte bisschen Geld seinen Weg ins Aktiensystem findet?
Auf Sicht der nächsten Tage heisst es somit genau beäugen, ob und mit welcher Explosivität DOW & Co. ihren mehrmonatigen Abwärtstrend nach oben durchbrechen. Der Zeitpunkt dafür ist lt. Zeitschema JETZT gekommen mit Deadline kurz vor Monatsende. So zumindest das aktuell immer noch gültige Szenario von Anfang September. Durchstoss mit idealerweise extrem stark anziehendem Volumen & Topbildung bereits kurze Zeit später (Mitte Oktober), ehe eine ganz ganz kurze Topbildungsphase den Weg frei macht für eine blutige zweite Oktoberhälfte und den wohl ganzen November über. Dies eben erneut gegen jegliche Saisonalität und das hirnlose Denken fast aller, zum Wahlzeitpunkt herum bleiben die Börsen äusserst stabil. Die Jahresendrallyejünger werden zwangsweise sehr verfrüht in den Markt gedrängt und dann ist urplötzlich das Geld alle, was einen automatischen Verkauf nach dem anderen auslöst. Dies zumindest insofern Allan Greenspan nicht erneut eine Liquiditätsflutung startet & eine minimale Crashphase von einer weiteren Querzone abgelöst wird. Deshalb alle Augen auf in den nächsten Tagen & das vor allem auf den High-Tech-Bereich, denn nur dieser kann dem Gesamtmarkt entsprechende Impulse geben. Die Standards sind bereits viel zu gut ohne Zwischenkorrektur gelaufen, als das eine notwendige Impulsivität vonstatten gehen könnte. Ist nur die Frage ob jetzt sofort hoch oder um die Zinsentscheidung herum am Dienstag ein kurzes Abrutschen zum weiteren Druckaufbau. Die Sinne wären dann jedenfalls noch viel verworrener. Auf diesen Zinsentscheid kommt übrigens eh besondere Bedeutung zu. Eigentlich müsste Allan senken bzw. Bias negativ stellen, doch aufwärts würden auch weitere 50 Basispunkte dem US-Kreditsystem nicht schaden. Gegenteilig könnte dies sogar kurzfr. Kapital nach Amerika ziehen (Zinsdifferenz nun nicht mehr relevant!) und dem Euro ordentlich eins auf die Neune geben!
Trotz dieser kurzfristig recht positiven Aussichten sollte man nicht ignorieren, dass das laufendeVerharren am oberen Kanalrand genauso gut eine laufende Topbildung mit nettem Abrutsch um 7-10% bedeuten könnte. Davor schützt auch eine momentane Komplettignoration der wieder aufgeflammten Gewinnwarnungswelle und möglicherweise miesen Q4-Aussichten mit dem nächsten Zahlenreigen im Oktober nichts, denn ganz tief in die Anlegerhirne kann wirklich niemand einblicken! Käme dem so, heisst es spekulativ Long an der Kanalunterkante, was zum mittelfristigen Traden aber eine sehr blöde Situation wäre, denn genauso wie nun nach oben kann der Trendbruch abwärts vonstatten gehen. Allan hin oder her!
& wenn alles doch ganz anders kommt? Wohl nichts schlimmeres wie ein Trendbruch bergan bei ausbleibendem Volumen und weiterer Querphase, so wie es z.B. Yukos momentan praktiziert. Dies könnte/sollte viele weitere stinklangweilige Börsenmonate bedeuten mit gleichmässigen Verlierern im Bullen- sowie im Bärenlager, denn nichts kann das Kleinanlegerhirn mehr verwirren als ein ständiges Wechselspiel in sehr engem Raume. Deshalb beten wir das nun etwas geschieht & das mit urplötzlicher Explosivität, so dass daraus ein längerfristiger Trend genau in die andere Richtung erfolgen kann. Dies bitteschön zuerst hoch und dann runter, denn Puts sind bei der aktuellen Volatilität saubillig und warten regelrecht auf eine reichhaltige Vermehrung, wenn denn nicht die Zeit dem Zeitwert ein böses Spiel spielt.
Soweit der momentane Börsenstand, dessen Aussichten exakt spiegelverkehrt zur Fundamentalsituation stehen. Wirtschaftsdaten verschlechtern sich weiter rapide, aus einer inflationären Frohnatur mutieren neue deflationäre Tendenzen und die immer heftig werdenden Gewinnwarnungen sprechen deutlichste Bände über die Wirtschaftsentwicklung in Amerika. Aufschwung auf diesem Kontinent ist vorbei & die nächste Rezession wartet bereits, insofern Allan Greenspan nicht ein weiteres Husarenstück zur Kreditstabilität, sprich anhaltend niedrige Zinsen am kurzen und langen Ende, bei Wiederbelebung der Konsumbereitschaft gelingt. Möglich das dessen Impulse in den nächsten Monaten ein letztes Aufschwüngle zum Vollzug letzter updates bringt, doch für danach schaut es wirklich mauer wie mau ist. Allan kann froh sein wenn seine Wirtschaft nicht direkt in tiefstrezessive Regionen vorstösst und so mitsamt einer weiteren Masseninsolvenzwelle auch das letzte Stückchen Ausländervertrauen zerstören lässt. Noch ist es aber nicht so weit & bis 2005 relativ lang, weshalb man diesem Thema weiterhin nicht allzu viel Aufmerksamkeit (aber bitte auch kein Desinteresse!) schenken muss.
Der Crash kommt noch früh genug -& das zuerst an den Börsen und dann den Fundamentalmärkten-, womit dann hoffentlich auch einige Illusionen bzgl. des Sklavenlandes China weichen werden. Ich bin gespannt auf die Analystenerklärungen wenn aus dem soft-landing Chinas urplötzlich ein ultrahartes wird, denn der Mega-Boom wurde unverändert zu 95% nicht vom Binnenland, sondern Produktionsverlagerungen der ganzen Welt nach dorthin vollzogen. Fallen diese weg (ein Hoch scheint nun erreicht), folgt erstmal ein deftig tiefes Loch, ehe letzte Hoffnungen und die Substanz der dortigen Produktionen und Exporten längerfristiges Querpotential bietet, bis irgendwann um den Jahrzehntwechsel herum der Chinaboom als einer der grössten langangedachten Fehlentscheidungen des Weltmanagements bestätigt wird. Kommen wird dem so & das bestimmt nicht erst in 50 Jahren! Deshalb jetzt schon an die Zukunft liegen, welche glasestklare Fundamente in Europa und der „neuen“ Zentrale Deutschland haben wird. Nicht heute, nicht morgen und auch nicht in 5 Jahren. Doch die Zeit wird bald danach kommen & Grundsteine bereits jetzt gelegt. Von der Wirtschaft mit Anpassungen an reale Arbeitsverhältnisse (Streichung von unnötigen Zusatzentgelten wie x-mas, höhere Wochenarbeitszeiten, etc..) & der Politik in Form sehr zärtlich vollzogener Reformen wie z.b. die überfällige Massnahme Hart IV in den nächsten Monaten. Dabei Hut ab vor Gerhard Schröder, der allen Unkenrufen zum Trotze (auch meiner eigenen) doch noch die Kurve zu einem gesunden Mittelmass aus notwendigen Umstellungen und psychologischen Streicheleinheiten bekommen hat. Nie und nimmer hätte ich geglaubt das die Politik so schnell an einen Realitätssinn anknüpft, diesen auch umsetzt und Hilfe von der wirtschaft erhält, welche das unfähige Gewerkschaftsgesockse mittlerweile fast vollständig demontiert hat, ohne dabei aber in eine ausbeuterische Diktatur überzugehen. Ich hätte mit diesem Durchsetzungsvermögen erst gegen Ende des Jahrzehnts gerechnet & dann viel mehr Wiederstand einer vollgefressenen Gesellschaft, sprich immer bürgerkriegsähnlicheren Zuständen. Hart werden die nächsten 10-12 Jahre trotzdem & wer an eine schnellere Abwicklung glaubt liegt damit genauso falsch wie friedvolle Engel, die denken es ging so friedlich weiter. Dem wird ganz bestimmt so nicht sein & eine erste Tendenz mit Wahlen an diesem Wochenende gelegt. Doch wir haben wenigstens eine Zukunft, ganz im Gegensatz zu Amerika, wo weiterhin Gelddruckerei und Illusionen bei anhaltenden Kreditexzessen das Grundmotto ist! Deshalb Augen auf beim Eierkauf, sowohl mit Haltbarkeitsdauer 5 Tagen wie auch konservierten mit Verfall in 10 Jahren. Faulige wird es in beiden Bereichen geben, genauso wie liebevoll schlüpfende Küken zur Überraschung aller.
Dies sind unsere Möglichkeiten in den nächsten Jahren, welche trotz vieler Unwegsamkeiten irgendwo schon eine Zukunft bieten könnten, wenn da nicht die Begleiterscheinungen in Form von Kriegen wäre, welche es bislang immer in solchen Phasen gab. Traurigerweise setzt Amerika zu 100% auf diesen Stiefel und stürzt damit die Welt immer näher an den Rand eines solchen globalen Abgrunds. Begonnen mit der 11.09.01-Inszenierung zur Bekämpfung eines selbstgeschaffenen Terrors und fortgesetzt mit dem ungerechtfertigten Irakkrieges, mit dem die weltweite Hemmschwelle unglaublich tief neu angesetzt wurde. Israel folgte diesem Vorgehen bereits kurze Zeit später, Randländer wie Nordkorea sehen für sich neue diktatorische Möglichkeiten und selbst ein Russland verändert sich nun, nachdem auch dort der Terror Einzug gehalten hat. Man muss sich wirklich fragen wo das noch endet, vor allem wenn wie bei den aktuellen Vorgängen in Russland vieles darauf hindeutet, dass der amerikanische Geheimdienst ganz bewusst an dieser Aufmischung beteiligt ist. Es dauert nicht mehr lange bis wir wieder Zustände wie zu Zeiten des kalten Krieges in den 70er- und 80er-Jahren haben, aber eben das dieses Mal die Hemmschwelle viel weiter unten liegt & die heutige Generation gar nicht mehr den Respekt vor einem Menschenleben hat, wie es einst beim Zwist UDSSR vs. USA geschah. Damals war der 2. Weltkrieg noch so nah, heute ist dies für viele beinahe nichts weiter als ein „Märchenbuch“. Obendrauf befanden wir uns vor 30 Jahren inmitten eines Mega-Booms mit sehr hungriger Gesellschaft. Das neue Jahrtausend ist hingegen geprägt vom definitiven Ende eines 50-Jahre-Booms & die Leute sind unglaublich satt und träge. Bei diesen Aussichten kann man wirklich nur noch heulen...
Damit nun wirklich Feuer frei zum Charttechnikbereich, mit zuvor letztem Hinweis auf unser Jahrestreffen kommenden Samstag, 25.09. Wer hat noch nicht & will unbedingt? Hereinspaziert! Ich & wir würden uns freuen. ;)
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Wöchentlicher Trendcheck der Leitsterne:
Treasury:
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Ganz kurz blickten die Zinsen am langen Ende unter 49 P., konnten das grosse Sell bei 48,5 P. aber gerade nochmal halten. War dies nun der Dreh für eine deftige Aufwärtsbewegung gen 68 P., welche als Erstmassnahme einen 5 P.-Strich als Folge von massiven Umschichtungen von Bonds in Aktien sieht?
51 P. ordentlicher Widerstand, 52,5-52,8 P. Kaufsignal. Unter 48 P. könnte es neuerlich sehr trübe werden.
Phlx. Bank Index:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=bkx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=8910&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7763&mocktick=1
Bankensektor findet kein Ende der Aufwärtsbewegung & hat nun fast komplett eine Zinssenkung eingepreist. Entsprechend ruppig könnte es für einige Tage dort werden, marschiert Allan bei den Zinsen mit positivem Ausblick weiter nach oben. Als Folge eine Zwischenkorrektur bis rund 96 P.?
103 P. die Möglichkeit zum Doppeltop oder eben neuen Hochs. Nachhaltiges Sell wie gehabt erst unter 88-86 P.
Chip-Index SOX:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=sox&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=11520&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1032&mocktick=1
SOX konnte wie angedacht den Abwärtstrend nicht fortsetzen, so dass ein kurzes false break in einem deftigen 12%-Squeeze endete. Anschliessend Kurzkorrektur & nun die Möglichkeit auf weiter bergan.
410-440 P. wie gehabt die Pullbackzone, welche erreicht werden sollte. Darüber das eigentliche Zwischenkorrekturziel 480-510 P., dass vor 2 Wochen noch gänzlich unmöglich erschien, doch bei der Dynamik von 350 auf 400 P.
Abwärts unverändert 340-280 P. massivste Bremszone.
Transport-Index:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=djta&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1644&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2291&mocktick=1
Transport-Index als Vorläufer unverändert im Aufwärtstrend mit neuen Höhen zu Wochenabschluss. Das gefällt mir nicht so sehr bzw. könnte Indikation dafür sein, dass eine mögliche Jahresendrallye ziemlich schnell wieder ein Ende findet.
Konkrete Chartmarken lassen sich immer noch nicht ausmachen. Untenrum bieten GD´s Drehmöglichkeiten, nach oben wird die Luft zum ATH bei knapp 4000 P. immer dünner.
Utilities-Index:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=26099800&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1645&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3585&mocktick=1
Utilities ebenfalls mit neuen Höhen, als würde die Wirtschaft ungebremst weiterwachsen. Naja, wenigstens sehen wir so ein Signal, dass jetzt sofort keine zweite grosse Rezession zu erwarten ist. Zumindest auf Sicht der nächsten Wochen.
COT-Daten:
http://www.arcor.de/palb/alben/44/3610744/3664386166623662.jpg
COT´s brachten bei den S&P-Shorts eine deftige Asuweitung, welche über den Mini gerade nochmal so aufgefangen wurde. Über 40K sollte man sich aber auf fallende Kurse einstellen – zumindest auf Mehrwochensicht. DOW-Longs hingegen fast verdoppelt, was für einen kurzzeitigen Bullenmarkt spricht. Nasdaq zwar etwas weniger bullisch, dafür immer noch nahe dem historischen Long-Hoch, was ebenfalls für einen weiteren Anstieg spricht. Wegen der grossen Verfallswoche sollte man diese COT-Daten aber mit etwas Vorsicht geniessen!
Gold und vor allem Silber bekamen etwas Wegnahme von den Shortpositionen. Grosses Aufwärtspotential bietet sich damit zwar nicht, doch bestätigt dieser nun recht grosse Abstand bei den beiden die Vision, dass Gold noch massiv korrigieren wird auf längere Sicht, während Silber in eine Querphase übergeht.
Wechselspiele bei den Währungen untereinander. Damit bleibt hier die langweilige Querphase erhalten.
Erdöl nun fast long. COT´s glauben offensichtlich an Saisonalität mit steigenden Notierungen gen Winter. Ob das nicht eine deftige Fehlpositionierung wird.
Zinsen am langen Ende haben ihre Longpositionierungen nun gedrittelt. Weitere Deflationssignale? Schon komisch das man monatelang hochbullisch bleibt & ausgerechnet jetzt wechselt, wo sich im Chart eine mögliche Umkehr anbietet.
Wöchentlicher Trendcheck Japan:
Nikkei:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=jp%3A+1804610&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=123712&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5495&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=jp%3A+1804610&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=32&lf2=0&lf3=4&type=4&size=3&state=8&sid=123712&style=350&time=8&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1735&mocktick=1
Japan vollzog börsenmässig das Fiskalhalbjahresende ohne grossartige Bewegungen. Anhaltend nur 400 P. die Mini-Range beim Nikkei, in der sich auch alle drei gleitenden Durchschnitte befinden. Druckaufbau einer wirklich extremsten Art !!! Doch wohin mit der Entladung? 10.000 vs. 12.450 P. die trendlose Range & diese ist verdammt gross. Eine 1.000 P.-Kerze ist darin aber trotzdem möglich. :hihi
Auf Sicht der nächsten Woche ist es eh schwer mit Orakeleien, da Börsen Montag und Donnerstag feiertagsbedingt geschlossen.
Seit Monaten sehen wir keine shortenden US-Banken mehr im Nikkei, dies könnte sich nun bald wieder ändern, nachdem Japan letzte Woche die Citibank regelrecht aus dem Land geworfen hat. Filialen müssen geschlossen werden & da Rache bekanntlich besonders bei den Amis Blutwurst ist, wird eine Gegenaktion nicht lange auf sich warten lassen. Auf längere Sicht setzt Japan mit dieser Massnahme die Entausländerung mustergültig fort & wird viele noch verwundern, wenn dort mal eine massive Boomphase einsetzt, aber eben ohne ausländische Beteiligung.
DOW 60-Minuten-Chart:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1
:zz
DOW 5-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=128&size=2&state=11&sid=1643&style=350&time=12&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2376&mocktick=1
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DOW hat vergangene Woche das Zwischenkorrekturziel 10180 P. nahe der Oberkante des Trendkanals erreicht & dabei am Freitag verfallsbedingt eine hohe Volumenkerze vollzogt. Damit scheint sich das 5-jährige Muster fortzusetzen mit Crash unter 10K., verhadern darunter, Rückkehr und längerer Bastelei um 10150 P. herum, ehe ein finaler Schub zur nächsten Musterwiederholung folgt. Sprich die Möglichkeiten zu einem Abschlussmove gen 10800 P. sind nun vorhanden, auf den wir im Idealfall einen Sturz unter 9000 P. noch in diesem Jahr sehen. Ob sich der Markt zu solch einer Vola-Bewegung aufraffen kann?
10120 vs. 10430 P. die langweilige Range mit kleinerem Innenleben 10220 vs. 10340 P.
Darüber 10780 P. als derzeit Maxima-Zielzone.
Bergab 10080 P. durch & 9550 P. zur Kanalunterkante können kommen. Inwieweit dabei Trendynamik ist derzeit völlig offen.
Stochastik bereit für den nächsten Schub, doch MACD ganz oben kurz vor einem Sell. Selbst wenn es deshalb nun weiter hoch rennt, arg viel Luft ist bei diesem recht unvolatilen Index wirklich nicht mehr.
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=8&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7106&mocktick=1
Wochenchart wäre bereit für einen Topbildungsabschluss und Rutsch gen Kanalunterkante 9550 P.
Weiter hoch zur Überraschung fast aller & kurze Zeit später doch der Crash, so wäre mein Wunsch.
S&P 500 5-Jahres- und 6-Monats-Chart:
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http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3377&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1970&mocktick=1
S&P tupfengleich wie der DOW ebenfalls an Kanaloberkante. Durchschuss und false break bei 1160-1180 P. oder Move zum eigentlichen Ziel 1240-1280 P. In welchem Einklang dies zum DOW-Ziel 10780 P. erfolgen soll ist weiterhin schleierhaft.
1110 kleine, 1100 mässige & 1080 P. grosse Korrekturmöglichkeit. Ein Sell ergibt sich erst darunter mit Kanalunterkante bei rund 1030 P.
Aufwärts wartet zw. 1135 & 1155 P. ein deftiger Bremsbereich.
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3377&style=350&time=8&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9738&mocktick=1
Wochenchart genauso wie der DOW, nur ist hier noch keine Topbildung zu sichten. 5 grüne Kerzen in Folge. Still & leise rannte es bislang hoch.
Nasdaq100 5-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=128&size=2&state=11&sid=127123&style=350&time=12&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3482&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=127123&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3275&mocktick=1
Nasdaq mit dem meisten Potential, insofern hier mal endlich die 200-Tage-Linie durchstossen wird. 1480-1520 P. anschliessend eine Zielzone, welche durchaus bis in den hohen 1700er-Bereich (zumindest 1650 P.) überboten werden könnte. Eine Menge Holz für den Tech-Bereich aus heutiger Sicht.
Konkret bringt 1450/1455 P. ein Kaufsignal mit offenem Gap bei 1480 P. Dort wird man sehen wie die Trenddynamik ist.
Abwärts Zwischenkorrektur bis 1390 P. möglich. Unter 1350 P. beginnt es erneut sehr düster zu werden.
MACD auch beim Nasdaq recht weit oben, doch schaut auf Mitte Juni!
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=127123&style=350&time=8&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7387&mocktick=1
Wochenchart mit rechter-Henkel-Bildungsmöglichkeit auf 1440/1450 P. Wird dieser nun mustergültig nach unten aufgelöst, stehen 1020-1060 P. ruckzuck zur Debatte!
Aufwärts schwer etwas zu sagen.
Euro/USD 2-Jahres- und 3-Monats-Chart:
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&Za=t&Ct=l&sCt=&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=730&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719
Gold 3-Monats- und 1-Jahres-Chart:
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=3m&type=candle&asc=log&dsc=abs&avg1=50&avg2=100&avg3=200&avgtype=simple&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1y&type=line&asc=log&dsc=abs&avg1=50&avg2=100&avg3=200&avgtype=simple&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1
Euro und Gold dieses Mal komplett weiter unten analysiert.
Happy trades... http://www.petilein.de/image_galery/TelefonWecker/Wecker.gif
germanasti
18.09.2004, 09:33
DAX :
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9450&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=370&time=18&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9893&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=8&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6316&mocktick=1
Weiter nach oben „schleicht“ sich unser DAX. Wer hätte das gedacht! Mittlerweile sind es fast 400 P. Plus ohne Konsolidierung, bei aber brandgefährlich niedrigem Volumen. Das wird sich noch bitterböse rächen, egal ob jetzt sofort oder nach einem weiteren Rallyeimpuls gen 4200-4400 P. Höchstwahrscheinlich hat sie mit diesem schleichen nämlich der Urwald zw. 3680 & knapp 4000 P. selbst gerodet, so dass ein neuer Rutsch unter 4K (egal wie hoch der Überschuss noch geht) einen regelrechten Wasserfall zur Folge hat. Doch momentan noch überwiegt die Bullerei deutlichst & wenn wir an unsere Kanaloberkante bei rund 4020-4040 P. stossen könnte Amerika ein zweiwöchiges Korrekturmuster mit Auflösung nach oben vollenden. Sprich der DAX rennt mit noch stärkerer Impulsivität weiter bergan. Eben wie gehabt ein Vorläufer für die Weltbörsen, mit dann auch mal früherer Topbildung als die Wallstreet, was vor allem an den Umsätzen und Empfehlungen der US-Analysten zu sehen sein sollte. Diese kurzzeitige Euphorie aber bitte nur wenn DOW & Co. den Durchstoss vollziehen. Falls nicht, droht bitterböses Ungemach bereits in allernächster Zeit!
Technisch kurz und knapp:
3940-3980 P. oberer Umkehrpunkt.
4020-4040 P. Ausbruchszone mit false break bei knapp 4120 P. Danach könnten 4200-4220 P. oder gar 4350-4400 P. problemlos möglich sein.
Unter 3920 P. wird’s eng mit Wasserfallbestätigung bei 3860 P. Darunter sind 3200-3250 P. als nächste Haltestelle durchaus realistisch, wenngleich eine Feinabstimmung dafür momentan noch nichtmal ansatzweise möglich ist. Druckaufbau dafür ist aktuell nämlich nicht sehr optimal.
Achja, sollte Amerika nun nach oben schiessen heisst es nicht unbedingt, dass Eurolandbörsen dem 1:1 folgen. Spricht nichts dagegen das damit Geld gen Amerika fliesst und unsere Börsen nur noch so lala mitlaufen.
Fundamental haben deutsche Firmen nun das gleiche Los gezogen wie die amerikanischen. Erwartungshaltung war im Frühsommer verdammt hoch, so dass man angebliche Kurs-Gewinn-Verhältnisse von unterbewerteten 11 getrost in die Tonne kicken kann. Fair value liegt trotz nettem Wirtschaftsaufschwung bei unter 2500 P., sprich sieht man nun realitätsnahe 3-4 Quartale in die Zukunft, liegt das aktuelle DAX KGV auf Grundlage 4000 P. und momentaner Stimmung bei über 20. Nimmt man 3200 P. und entsprechende Gewinnrücknahmen der Firmenprognosen, haben wir ein KGV von zukünftigen 30 auf Basis 4000 P. & nichts anderes als die Zukunft handeln die Finanzsysteme. Auf deutsch: auch der DAX ist in diesen Tagen fundamental gnadenlos überbewertet !!! Ein Crashgrund ist dies trotzdem nicht, denn die Börsen leben momentan von Hoffnungen bzw. falschen Illusionen und keinem Realitätssinn, wie wir ihn mustergültig in 2002 gesehen haben.
Bullisch spielen kann man höchstens mit einer Anpassung an amerikanische Firmen. Danach könnte der DAX auf 6000 P. steigen und wäre nichtmal sehr teuer. Doch wer nimmt schon eine Vergleichsgrundlage zu einem Land, dass keine Zukunft mehr bietet? :rolleyes:
germanasti
18.09.2004, 09:33
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JNIc1&Titel=NIKKEI+IND+JUN3+&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17569769
Nikkei intraday
germanasti
18.09.2004, 09:33
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JPY%3D&Titel=-+Japanese+Yen&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17565365
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&&lSyms=DJPYUSD.TGT&lColors=0x000000&sSym=DJPYUSD.TGT
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JPY%3D&Titel=-+Japanese+Yen&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719
Dollar/Yen nach dem Fiskalhalbjahr mit enormen Druckaufbau & ich habe ehrlich gesagt 0,000 Plan was hier nun passieren könnte.
112,40-112,80 ist der Deckel oben, 108,50 unten. Durchaus denkbar das nach einem Bruch –egal in welche Richtung- false break von 2 Punkten folgt, ehe massiver Move in die andere Richtung folgt. Doch wann und mit welcher Nachhaltigkeit steht wirklich in den Sternen.
germanasti
18.09.2004, 09:34
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=410&Br=746&ChartHoehe=334&Ts=17715780
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=DUSDEUR.TGT&lColors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGT
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719
Genauso explosiv und auf kurzfristige Sicht trendlos der Euro.
Es kann nun zu einem Sprung über 1,2480-1,2520 kommen & wir ruckzuck knapp 1,30 (vll. auch nur 1,28) zum nachhaltigen Top sehen. Genauso gut ist aber auch ein Rutsch unter 1,1980-1,1940 zum Spurt gen 1,15 und Rückfall in Querphase oder idealerweise traumhaften 1,10 möglich.
Kein Mensch weiss was hier passiert & wird wohl auch viel vom US-Zinsentscheid abhängen.
1,2040 vs. 1,2440 ist die Querphase & alles darin ein Lupenblick für intraday bzw. übergeordnet für den Popo!
Auf lange Sicht bleibt es jedenfalls wie gehabt:
Neuer Rallyemode fast denkbar unwahrscheinlich, denn bald 4 Jahre aufwärts benötigen eine 1-1,5 jährige Ruhephase.
Abwärts ist genauso eine Grenze gesetzt bei rund 1,10. Mehr kann das desolate Wirtschafts- und Finanzsystem in Amerika einfach nicht zulassen.
Auf Mehrjahressicht bleiben deshalb die magischen 3,60 genauso bestehen wie mittelfristig viel Ruhe in unsere Währung einkehren muss, sprich quer bis weit ins Jahr 2005 oder gar 2006 hinein.
germanasti
18.09.2004, 09:34
http://quotes.ino.com/chart/intraday.gif?s=NYBOT_DXY0&t=f&w=15&a=2&v=i
http://quotes.ino.com/chart/history.gif?s=NYBOT_DXY0&t=f&w=15&a=50&v=d6
http://quotes.ino.com/chart/history.gif?s=NYBOT_DXY0&t=l&w=1&a=200&v=dmax
Dollar-Index bleibt in seinem mehrmonatigen Keilchen. Ca. 89,5 vs. 88,2 P. ist die mittlerweile verdammt enge Range & so explosiv wie der Druckaufbau auch sein mag, Keile während solch einer Bodenbildungsphase waren noch fast nie sehr nachhaltig. Sprich ein weiterer Absturz sollte genauso wenig neue Dollar-Schwächen bringen, wie ein Berganstieg die US-Währung auf Dauer zurück zum Thron bringt. Das ist alles eher einschläfernd.
Technisch 98 P. weiterhin Idealziel. Eine genaue Marke zur endgültigen Explosion dahin auszumachen ist momentan aber nicht möglich. 89,5? 90,5? 92,5?
Unter 87,5-87,0 P. das Sell, bei ebenso gewissem Ausgang danach.
germanasti
18.09.2004, 09:34
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=hui&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=16794&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4149&mocktick=1
Auch die Minen langweilen sich so dahin. :zz
Über 210-212 P. Erweiterungsziel der Erweiterung auf 225 P. aktiv.
Unter 188-185 P. mal wieder Chance auf 150 P. real oder 130 P. Untertreibung.
Dazwischen ist es einfach nur langweilig.
germanasti
18.09.2004, 09:34
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&avg1=200&avg2=38&ind0=VOLUME&&lSyms=SLV.FX1&lColors=0x000000&sSym=SLV.FX1&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=SLV.FX1&lColors=0x000000&sSym=SLV.FX1&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1d&ind0=VOLUME&&lSyms=SLV.FX1&lColors=0x000000&sSym=SLV.FX1&hcmask=
Silber hat die Zielzone 6,05 planmässig und extremst schnell erreicht. Das anschliessende Pullback gen 6,50-6,60 verläuft bislang aber enttäuschend mau. Keine Ahnung ob das nun trotz fehlender Power dorthin noch rennt, mit aufkommender Freude gar erneut gen 7,20 schiesst, oder ein kurzer Schupser unter 6 Dollar erfolgt.
Übergeordnet heisst es jedenfalls auch hier:
Quer zur Zwischenkorrektur bis weit in 2005 oder gar 2006 hinein.
Range dafür 6 Dollar unten und 7 Dollar oben. Kurze Ausbrüche sind in beide Richtungen möglich, sollten aber nicht nachhaltig sein.
germanasti
18.09.2004, 09:34
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&avg1=38&avg2=200&ind0=VOLUME&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=10d&type=line&avg1=38&avg2=200&ind0=VOLUME&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1d&type=line&avg1=38&avg2=200&ind0=VOLUME&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1&hcmask=
Das tupfengleiche bei Gold. Hier besteht nur bei weitem mehr Korrekturbedarf, denn die Marke 342 Dollar ist unverändert existent.
Es kann zu einem kurzfristigen Sprung gen 416-418 oder übertreibend 430 Dollar kommen. Darüber winken rasch 460-480 Dollar.
Unter 398-396 warten 388-386 usw. Mal schaun wo die Schmerzgrenze liegt für ein sell out, wie es Silber im Spätwinter erlebt hat.
germanasti
18.09.2004, 09:34
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=5y&ind0=VOLUME&&lSyms=RTX.EAI&lColors=0x000000&sSym=RTX.EAI&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&ind0=VOLUME&&lSyms=RTX.EAI&lColors=0x000000&sSym=RTX.EAI&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&&lSyms=RTX.EAI&lColors=0x000000&sSym=RTX.EAI&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1d&type=line&ind0=VOLUME&&lSyms=RTX.EAI&lColors=0x000000&sSym=RTX.EAI&hcmask=
RTX hat nun Möglichkeit rechte Schuler der SKS zu vollenden, kann aber auch nochmal zuvor gen 1180-1200 P. rennen.
Spätestens dann Crash?
Doch wen interessiert noch Russland, dass dank Putin in den letzten Tage endgültige die jahrelangen Prozesse zur Demokratisierung aufgegeben hat. Die Kapitalabflüsse ausländischer Investoren sprechen klare Bände!
Soll Putin mit seinem RTX machen was er will, welcher mit einem Tagesvolumen von gerade mal 30-40 Mio. Euro eh problemlos zu manipulieren ist.
germanasti
18.09.2004, 09:35
[I] http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&spid=ws&&woid=00053675&mpid=2&tr=6m&ct=&gd1=38&gd2=200&log=1&1087361617
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&spid=ws&&woid=00053675&mpid=2&tr=1d&ct=&gd1=38&gd2=200&log=1&1087361689
Für Yukos gilt somit das Gleiche.
Firma will, ausländische Investoren wollen, doch Putin sagt anhaltend NO!
Kommt ein Lichtlein & Rettung, rennt das Zeugs über 18,20 und wohl noch viel weiter.
Doch darauf zu spekulieren, wo eine Insolvenz bzw. Zerschlagung oder Verstaatlichung so nah liegt?
germanasti
18.09.2004, 09:35
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+870737&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=174610&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=428&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+870737&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=174610&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3760&mocktick=1
Nokia KAM mit der Enttäuschung zur richtigen Zeit im Frühsommer, SAH dann die umsatzlosen Sommerferien über wie viel negatives eingebaut wurde ohne weitere Kursverluste und SIEGTE mit einer völlig überraschenden Prognoseanhebung kurz vor dem grossen Verfall, was einen entsprechenden Short-Squeeze auslöste. Psychologisch clever gemacht, doch fundamental einmal mehr eine grosse Enttäuschung, wovon wir in diesem Kasperlestheater schon viele in den letzten drei Jahren erlebt haben. Eine seriöse Firma hat sowas wirklich nicht nötig!
Seit dem „N-Day“ ist absolut nichts mehr passiert in einer extrem engen Querphase.
Schaun mer mal ob vollendete Hexensabbat weitere Höhen gen dem immer noch existenten ziel 14,40-14,80 bringt, oder Vorweihnachtseuphorie ausbleibt, sprich die alten Tiefs angesteuert werden. 12,20 vs. 9,80 die nichtsaussagende Range.
Das OBV ist alles andere als berauschend in Bezug auf eine nachhaltige Rallye. :rolleyes:
germanasti
18.09.2004, 09:35
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=intc&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=2564&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4755&mocktick=1
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=intc&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=2564&style=350&time=9&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1911&mocktick=1
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=intc&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=128&size=3&state=11&sid=2564&style=350&time=20&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3038&mocktick=1
Nokia als Schrottbude hatte das perfekte Timing, der Monopolist Intel hingegen eine einzige Katastrophe mit der Zeitabstimmung. Kurz vor dem Trendwechsel bei den Techis die böse Warnung & damit sämtlichen Antrieb für den ersten Hausse-Schub verloren. Gänzlich kaputt ist deshalb aber noch nichts. Zum einen drückte der grosse Verfall & zum anderen Stimmung anhaltend pessimistisch. Taugt Gesamtmarkt, könnte das der ideale Treibstoff für eine für viele überraschende Aufwärtsbewegung sein.
21,60-21,80 der Ausbruch, sprich bei 21,90 lt. Technik start für einen deftigen (?) Hausse-Schub. Idealziel läge dann bei 28, was aus heutiger Sicht aber ein wahres Abenteuer wäre!
Abwärts schwer zu sagen was kommt, sollten neue Jahrestief angesteuert und bestätigt werden.
germanasti
18.09.2004, 09:35
http://charts-r.quote.com:443/981122331023?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=NYMEX:CL04V&Interval=2&Ht=360&Wd=520&Display=2&Study=&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10&BgColor=0.255.0&TBgColor=0.255.0
http://charts-r.quote.com:443/981122331023?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=NYMEX:CL04V&Interval=10&Ht=360&Wd=520&Display=2&Study=&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10&BgColor=0.255.0&TBgColor=0.255.0
http://charts-r.quote.com:443/981122331023?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=NYMEX:CL04V&Interval=60&Ht=360&Wd=520&Display=2&Study=&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10&BgColor=0.255.0&TBgColor=0.255.0
http://charts-r.quote.com:443/981122331023?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=NYMEX:CL04V&Interval=D&Ht=360&Wd=520&Display=2&Study=&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10&BgColor=0.255.0&TBgColor=0.255.0
Erdöl nun auf dem Weg zum Doppeltop bzw. Überschuss 50 Dollar und mehr?
Gleichzeitig zur Verblüffung aller Börse hoch & mit nächstem Ölcrash Börsen down, was beide Trends noch verstärken würde.
Auf längere Sicht bleibt das Ziel 22-24 Dollar.
Kurzfristig ist es aus Anlegersicht eigentlich egal, denn Put-Optionsscheine auf Brent sind schlichtweg ein untragbarer Dreck !!!
germanasti
18.09.2004, 09:35
http://chart.yahoo.com/c/5y/_/_ssec.gif
http://ichart.yahoo.com/z?s=^SSEC&t=6m&q=c&l=on&z=m&a=v&p=s
Der chinesische Index hat den mehrjährigen Unterstützungsbereich bei rund 1300 P. offensichtlich nur ganz kurz als false break nach unten durchbrochen, denn die letzten Tage ging es mit gewaltigem Volumen wieder hoch.
Signal für eine nette Börsenhausse in China, dem sich die dortige Wirtschaft wohl mit einem kurzen Schub anschliessen wird, ehe das hard landing an beiden Segmenten wohl unweigerlich kommt.
Auf die Weltwirtschaft umgelegt ein kurzes uiuiuiuiui & dann ultra-Pfui!
germanasti
18.09.2004, 09:36
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=msft&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3140&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3008&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ge&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=2148&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=8537&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=yhoo&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=16665&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6825&mocktick=1
Irre der OBV-Anstieg bei den Brummern Microsoft, GE und Yahoo in den letzten Monaten. :wirr:
Das spricht wirklich gegen einen sofortigen Crash!
Ich bin ja gespannt ob in eine verfrühte Jahresendrallye hinein gnadenlos abverkauft wird, so dass sie bei sehr hohem volumen bald ins stocken gerät, oder die Wallstreet-Jungs noch viel mehr spielen. Ersteres ist aber wahrscheinlicher...
germanasti
18.09.2004, 09:36
Termine in dieser Woche.
Montag, 20.09.2004 Woche 39
• JP Tokyo Stock Exchange geschlossen
• 08:00 - ! DE Erzeugerpreise August
• 11:00 - ! EU Außenhandel Juli
• 17:00 - US Ankündigung 4-wöchiger Bills
• 19:00 - US Auktion 3- u. 6-monatiger Bills
Dienstag, 21.09.2004 Woche 39
• 13:45 - US ICSC-UBS Index (Woche)
• 14:30 - ! US Wohnbaubeginne August
• 14:30 - ! US Wohnbaugenehmigungen August
• 14:55 - US Redbook (Woche)
• 15:00 - EU EZB Wochenausweis Fremdwährungsreserven
• 15:00 - US Federal Reserve Bank Ratssitzung
• 19:00 - US Auktion 4-wöchiger Bills
• 20:15 - ! US Federal Reserve Bank Sitzungsergebnis
Mittwoch, 22.09.2004 Woche 39
• 11:00 - ! EU Auftragseingänge Industrie Juli
• 13:00 - US MBA Hypothekenanträge (Woche)
• 18:29 - Herbstanfang
Donnerstag, 23.09.2004 Woche 39
• JP Tokyo Stock Exchange geschlossen
• 14:30 - ! US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
• 16:00 - ! US Frühindikatoren August
• 17:00 - US Ankündigung 3- u. 6-monatiger Bills
• 19:00 - ! DE Verfall Optionen auf Renten-Futures (Eurex)
• 20:00 - US FOMC Sitzungsprotokoll
• 22:30 - US Wochenausweis Geldmenge
Freitag, 24.09.2004 Woche 39
• 08:00 - ! DE Insolvenzen Juni
• 08:00 - DE Beschäftigte u. Umsatz im verarb. Gewerbe Juli
• 11:00 - EU Kapitalisierung d. Börsenmärkte August
• 14:30 - ! US Aufträge langlebiger Wirtschaftsgüter August
• 16:00 - ! US Verkäufe bestehender Häuser August
germanasti
18.09.2004, 09:40
WAHLEN IN BRANDENBURG UND SACHSEN
Ostdeutschland vor politischem Erdbeben
Die Wut über die Reformen der Bundesregierung könnte am Sonntag zu gravierenden Veränderung der politischen Landschaft im Osten führen: Prognosen sagen den rechtsextremen Parteien DVU und NPD sowie der PDS bei den Wahlen in Brandenburg und Sachsen kräftige Zugewinne voraus. CDU und SPD müssen mit schweren Verlusten rechnen.
Dresden/Potsdam - Kurz vor dem Urnengang fand Bundesinnenminister Otto Schily noch einen Schuldigen für den drohenden Erfolg der rechtextremistischen NPD bei der Wahl Landtagswahl in Sachsen: Er machte das Bundesverfassungsgericht verantwortlich. "Eine Partei mit deutlich ausländerfeindlicher und antisemitischer Propaganda kommt in die Parlamente. Das ist das Ergebnis einer sehr problematischen Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts", sagte der SPD-Politiker heute der "Financial Times Deutschland".
Die Karlsruher Richter, die zu den Vorwürfen keine Stellung nehmen wollten, hatten 2003 das Verbotsverfahren gegen die NPD eingestellt, weil mehrere Zeugen für den Verfassungsschutz arbeiteten. Der rheinland-pfälzische Justizminister Herbert Mertin kritisierte Schilys Äußerungen als unverfroren. Der frühere Bundesverfassungsrichter Berthold Sommer sagte, er könne Schilys Vorwurf nicht verstehen. Schließlich habe Karlsruhe in der Sache über ein NPD-Verbot gar nicht entschieden, sondern das Verfahren wegen Fehlern eingestellt, "die der Exekutive zuzurechnen waren".
Sachsen: CDU unter 50 Prozent
In Sachsen könnte der rechtsextremen NPD erstmals seit Ende der sechziger Jahre wieder der Sprung in einen Landtag gelingen. Meinungsumfragen sagen der Partei bis zu neun Prozent der Stimmen voraus. Sie hatte bereits im Frühjahr bei den Kommunalwahlen regional erfolgreich abgeschnitten. Der SPD sagen die Demoskopen kaum mehr Stimmen voraus: Rund elf Prozent der Sachsen wollen den Sozialdemokraten nach den letzten Umfragen ihre Stimme geben.
Der CDU von Ministerpräsident Georg Milbradt droht nach Umfragen der Verlust der absoluten Mehrheit, die sein Vorgänger Kurt Biedenkopf 1990, 1994 und 1999 gewonnen hatte. (http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,318178,00.html)Den Christdemokraten sagen die Wahlforscher 47 nach 56,9 Prozent vor fünf Jahren voraus. Der seit 2002 regierende Milbradt wäre auf einen Koalitionspartner angewiesen, wenn neben NPD, PDS und SPD auch Grünen und FDP der Einzug in den Landtag gelingen sollte. Die in diesem Fall denkbare CDU/FDP-Koalition wurde in CDU-Kreisen jedoch nur als zweitbeste Möglichkeit bezeichnet.
Denkbar sei stattdessen ein Bündnis mit der SPD, die vor fünf Jahren mit 10,7 Prozent ihr schlechtestes Ergebnis bei einer Landtagswahl in der Bundesrepublik erzielt hatte. Spitzenkandidat und Landesparteichef Thomas Jurk soll für die Sozialdemokraten jetzt wenigstens ein Ergebnis über der Zehn-Prozent-Marke sichern. Der PDS sagen die Demoskopen 19 (1999: 22,2) Prozent voraus. Die Grünen liegen in den Umfragen bei sechs und Liberalen bei vier Prozent.
Die PDS will zweitstärkste Partei bleiben. Sie tritt mit ihrem Fraktionschef Peter Porsch als Spitzenkandidat an. Porsch wurde mitten im Wahlkampf mit Stasi-Vorwürfen konfrontiert, bestritt diese aber energisch. Er setzt auf eine Koalition mit SPD und Grünen.
Brandenburg: Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen SPD und PDS
In Brandenburg erwarten die Meinungsforscher ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen SPD, PDS und CDU. Nicht ausgeschlossen wird, dass die PDS unter ihrer Spitzenkandidatin Dagmar Enkelmann erstmals bei einer Landtagswahl stärkste politische Kraft wird in einem Bundesland wird. Die letzten Umfragen vor der Wahl sagen der SPD von Ministerpräsident Matthias Platzeck mit 29 Prozent aber einen leichten Vorsprung vor der SED-Nachfolgepartei voraus, die mit 27 Prozent rechnen kann. Drittstärkste Kraft mit etwa 23 Prozent würde danach die CDU von Innenminister Jörg Schönbohm werden. Der seit 1999 im Landtag vertretenen DVU werden sechs Prozent und damit erneut der Sprung über die Sperrklausel vorausgesagt. Mit diesem Ergebnis können auch die Grünen rechnen, die FDP liegt in den Umfragen bei fünf Prozent.
PDS-Politikerin Enkelmann erklärte, sie rechne mit einem Sieg ihrer Partei und wolle in diesem Fall Ministerpräsidentin werden. Auch CDU-Spitzenkandidat Schönbohm gab sich zuversichtlich und bot der SPD eine Fortsetzung des Regierungsbündnisses an.
Zum Abschluss des Wahlkampfes äußerte sich Platzeck optimistisch zu den Aussichten seiner Partei. (http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,317455,00.html) Nach insgesamt 32 Auftritten auf Wahlkundgebungen habe er das Gefühl, die SPD könne einen Wahlsieg schaffen. Platzeck rief erneut dazu auf, das Wahlrecht wahrzunehmen und rechtsradikalen Parteien eine Absage zu erteilen. Nochmals stellte sich der SPD-Politiker hinter die Hartz-IV-Gesetze der rot-grünen Bundesregierung. Auch wenn dies im Wahlkampf zu heftigem Gegenwind geführt habe, seien die Arbeitsmarktreformen dringend notwendig. Sie hätten vielmehr schon vor 20 Jahren in Angriff genommen werden müssen. Platzeck kritisierte, nach 16 Jahren Stillstand unter Kanzler Helmut Kohl habe auch die jetzige Regierung Schröder zu lange mit Veränderungen gewartet. In den ersten vier Jahren der rot-grünen Koalition sei nichts passiert, "weil wir dachten, wir können unter dem Radar durchfliegen und irgendwie klappt es in Deutschland immer".
Die SPD hatte vor fünf Jahren ihre absolute Mehrheit verloren und war eine große Koalition mit der CDU eingegangen. Der seit 2002 amtierende Platzeck, der sich im Wahlkampf bewusst von der Bundes-SPD abgesetzt hatte, ließ eine Koalitionsaussage bis zuletzt offen. In SPD-Kreisen wurde aber die Bildung eines rot-roten Bündnisses wie in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern wegen der Unterstützung der Demonstrationen gegen die Arbeitsmarktreformen durch die PDS so gut wie ausgeschlossen. Damit dürfte es auf eine Neuauflage des rot-schwarzen Bündnisses hinauslaufen. Vor fünf Jahren war die SPD auf 39,3 Prozent gekommen, die CDU hatten 26,5 und die PDS 23,3 Prozent geholt. Die DVU war mit 5,3 Prozent erstmals in den Landtag eingezogen.
SPIEGEL ONLINE wird am Wahlabend live aus Dresden und Potsdam berichten. Prognosen und Hochrechnungen werden ständig aktualisiert.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,318652,00.html
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Was da morgen passieren wird?:rolleyes:
germanasti
18.09.2004, 09:42
Bush ermahnt Kollegen Putin
Nach der EU-Kommission zeigt sich auch der US-Präsident besorgt über einen Machtzuwachs für Kreml-Chef Putin. Bundeskanzler Schröder schweigt weiter
WASHINGTON/MOSKAU/BERLIN afp/rtr/taz US-Präsident George W. Bush hat sich besorgt über Pläne seines russischen Kollegen Wladimir Putin geäußert, im Kampf gegen den Terrorismus die Zentralregierung zu stärken. "Regierungen müssen die Prinzipien der Demokratie aufrechterhalten, während sie die Feinde der Demokratie bekämpfen", sagte Bush am Mittwoch (US-Zeit) im Weißen Haus. Die von Putin angekündigten Maßnahmen könnten "die Demokratie schwächen", warnte der US-Präsident.
"Große Länder, große Demokratien", erklärte Bush, "müssen ein Gleichgewicht der Macht zwischen Zentralregierung und lokaler Regierung wahren, ein Machtgleichgewicht innerhalb der Zentralregierung zwischen Exekutive, Legislative und Judikative." Zuvor hatte bereits US-Außenminister Colin Powell die "Rücknahme einiger demokratischer Reformen" in Russland kritisiert. Der russische Außenminister Sergei Lawrow wies die Kritik aus den USA an der geplanten Machterweiterung Putins umgehend zurück und verbat sich Einmischung in Russlands "innere Angelegenheiten".
Putin hatte nach dem blutigen Ende des Geiseldramas in Beslan mit 339 Toten angekündigt, seinen Einfluss auf die russischen Teilrepubliken und Regionen ausdehnen zu wollen. So sollen die Gouverneure künftig nicht mehr direkt gewählt, sondern von ihm vorgeschlagen und von den Regionalparlamenten gewählt werden. Zudem kündigte der Kreml-Chef eine Änderung des Wahlrechts für das russische Parlament an, die es unabhängigen Kandidaten schwerer machen würde, gewählt zu werden.
Daraufhin hatte auch die EU-Kommission in Brüssel Bedenken angemeldet. Er hoffe, dass "die Regierung der Russischen Föderation nicht zu dem Ergebnis kommt, dass die einzige Antwort auf Terrorismus ein Machtzuwachs des Kreml ist", sagte EU-Außenkommissar Chris Patten.
Die Bundesregierung blieb dagegen bis gestern Nachmittag bei ihrer Linie der öffentlichen Zurückhaltung. Regierungssprecher Béla Anda hatte vorgestern auf Fragen zu Putins Plänen auf den "sehr vertrauensvollen und intensiven Dialog" verwiesen, den Bundeskanzler Gerhard Schröder mit Putin pflege, und erklärt, Schröder halte nichts von "Lautsprecher-Diplomatie".
taz Nr. 7464 vom 17.9.2004, Seite 2, 75 Zeilen (TAZ-Bericht)
http://www.taz.de/pt/2004/09/17/a0095.nf/text.ges,1
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Das läuft alles auf den nächsten kalten Krieg hinaus :(
germanasti
18.09.2004, 09:43
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=intc&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=2564&style=350&time=1&freq=9&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6696&mocktick=1
Was für eine Volumenkerze gestern bei Intel kurz vor Schluss zur Verfallsabrechnung :wirr:
Na da bin ich auf nächste Woche nun wirklich gespannt!
germanasti
18.09.2004, 09:44
Sony befürchtet schwaches Weihnachtsgeschäft
Sony ist wenig zuversichtlich, was das traditionell umsatzstärkste Jahresendgeschäft betrifft. Sony-Präsident Kunitake Ando erklärte vor Journalisten, er rechne für das dritte Geschäftsquartal 2004/05 (Ende: 31. Dezember) im Bereich Unterhaltungselektronik nicht mit einer deutlich steigenden Profitabilität.
Als Grund nannte Ando die schwache Nachfrage nach Heimelektronikgeräten und die hohen Fertigungskosten für Flachbildfernseher. Bei mobilen Produkten wie Camcordern, Digitalkameras und MP3-Playern sei die Rendite deutlich höher.
Dem Topmanager zufolge ist Sony derzeit damit beschäftigt, einen Produktions- und Beschaffungsplan für LC-Displays auszuarbeiten. Dabei gehe der Konzern davon aus, dass die jährliche Nachfrage bald auf fünf Millionen Panels ansteigen werde. Für das laufende Geschäftsjahr (Ende: 31. März 2005) haben es sich die Japaner zum Ziel gesetzt, rund eine Million Flachbildschirme mit LC- beziehungsweise Plasma-Displays abzusetzen.
Von den angepeilten fünf Millionen LCD-Panels will Sony rund drei Millionen aus dem Joint-Venture mit Samsung beziehen, das im Frühjahr 2005 die Produktion aufnimmt. Den Rest plant der Konzern, bei anderen Herstellern einzukaufen. (Manfred Bremmer/fkh)
http://www.tecchannel.de/news/business/17335/index.html
:rolleyes:
morgen in sachsen wahlen
npd bis 10% laut prognosen :ek
oweia :( ob mich die schweiz aufnimmt :confused:
haufen arbeit, meine güte :ek
germa :streichel :supi
haufen arbeit, meine güte :ek
germa :streichel :supi
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=658944#post658944)
ja, lese mer nachmittag in aller ruhe:)
ftd.de, Fr, 17.9.2004, 20:59
Japan ordnet Schließung von Citigroup-Filialen an
Japan hat wegen Fehlverhaltens in mehreren Fällen die Schließung von Filialen des weltgrößten Finanzkonzerns Citigroup angeordnet. Damit wird das US-Geldhaus vom lukrativen Privatbank-Geschäft in der weltweit zweitgrößten Volkswirtschaft ausgeschlossen.
Financial Times Deutschland
:lach
ja, lese mer nachmittag in aller ruhe:)
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=658945#post658945)
willst mal was richtig interessantes hören?
mixalis04
18.09.2004, 10:00
http://www.seasonalcharts.com/vola/sindices/dax/chart.gif
willst mal was richtig interessantes hören?
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=658947#post658947)
ja bitte lieber förster:)
mixalis04
18.09.2004, 10:03
http://img21.exs.cx/img21/9783/daxvsvdax04july.gif
kosto hat in 5 minuten post.
so, ich muss erstmal einkaufen gehen
http://img21.exs.cx/img21/9783/daxvsvdax04july.gif
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=658950#post658950)
2000 war der VDAX ganz unten, der dax hat sich aber annähernd verdoppelt
im 11.september crash hatte man immer noch 50 prozent dax-verluste, obwohl VDAX bei 58 stand.
wenn börse so einfach wäre, gäbe es nur millionäre. :rolleyes:
MillenniumBroker
18.09.2004, 10:21
ftd.de, Fr, 17.9.2004, 20:59
Japan ordnet Schließung von Citigroup-Filialen an
Japan hat wegen Fehlverhaltens in mehreren Fällen die Schließung von Filialen des weltgrößten Finanzkonzerns Citigroup angeordnet. Damit wird das US-Geldhaus vom lukrativen Privatbank-Geschäft in der weltweit zweitgrößten Volkswirtschaft ausgeschlossen.
Financial Times Deutschland
:lach
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=658946#post658946)
Gut so! sch.... Amis...
germanasti
18.09.2004, 10:32
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=goog&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1795093&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5583&mocktick=1
Google in den letzten Tagen :rofl
KZ 150 steht weiterhin!
germanasti
18.09.2004, 10:34
http://bilder.bild.t-online.de/BTO/Startseite/buehnen__teaser/2004/09/180904/01__2220846-01__home__schr_C3_B6der,property=Bild.gif
:rolleyes:
mixalis04
18.09.2004, 10:34
@germa
Oberkannte DAX 4020-4040 :rolleyes:
Im Future sind wir bereits ganz oben
germanasti
18.09.2004, 10:37
Schröder erntet Kritik und Zustimmung für Äußerung über Mitnahme-Mentalität
18. Sep 08:54
Bundeskanzler Schröder hat mit seiner Anprangerung einer Mitnahme-Mentalität in Deutschland eine Diskussion über den Sozialstaat angestoßen. Aus der SPD kam Kritik.
Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) ist mit seinem Appell an die Deutschen, nicht jede ihnen rechtlich zustehende staatliche Leistung in Anspruch zu nehmen, auf viel Kritik aber auch auf Zustimmung gestoßen. «Jeder, der staatliche Hilfen bezieht, hat darauf auch einen Rechtsanspruch und wird auf Bedürftigkeit geprüft», sagte der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Michael Sommer, der «Bild»-Zeitung. Dagegen unterstützte der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) den Kanzler-Vorstoß.
Schröder prangert Mitnahme-Mentalität an
17. Sep 07:45
Schröder hatte in einem am Freitag veröffentlichten Interview mit dem Verbrauchermagazin Guter Rat beklagt, dass es in Deutschland bis weit in die Mittelschichten hinein eine Mentalität gebe, «dass man staatliche Leistungen mitnimmt, wo man sie kriegen kann, auch wenn es eigentlich ein ausreichendes Arbeitseinkommen in der Familie gibt».
«Raffgiermentalität»
«Der Kanzler hat Recht», sagte DIHK-Präsident Ludwig Georg Braun der «Bild»-Zeitung. «Wer den Sozialstaat ausnutzt, der tut dies auf Kosten aller Steuerzahler.» Brandenburgs Innenminister Jörg Schönbohm sprach in der Zeitung Die Welt von einer «Raffgiermentalität».
DGB-Chef Sommer warnte dagegen vor Vorurteilen. Wissenschaftliche Studien zeigten ein differenziertes Bild: «Auf jeden Sozialhilfeempfänger kommt ein Bürger, der zwar Sozialhilfe beantragen könnte, dies aber aus Stolz, Scham oder Unwissen unterlässt», so Sommer.
SPD-Politiker krtisieren Äußerung
Auch aus seiner eigenen Partei erntete Schröder Widerspruch. Der innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Dieter Wiefelspütz, sagte der Passauer Neuen Presse: «Wir sollten die Menschen nicht beschimpfen, sondern ihnen die Ängste nehmen und positiv motivieren.» Der SPD-Sozialexperte Klaus Kirschner sagte der Welt, es gebe «keine Belege für Sozialmissbrauch in größerem Umfang». Zudem könne von niemand verlangt werden, auf ihm zustehende Leistungen zu verzichten.
Als «eine unsensible Provokation» kritisierte CSU-Sozialexperte Horst Seehofer den Kanzler-Vorstoß und warf ihm eine «eindimensionale Betrachtung» vor. «Ein Bundeskanzler sollte in der Lage sein, dreidimensional zu denken», sagte Seehofer der Passauer Neuen Presse. Missbrauch lasse sich schließlich nicht auf untere und mittlere Einkommensschichten begrenzen. Missbrauch und Mitnahme-Mentalität gebe es auch bei Besserverdienenden, so Seehofer. Als Beispiele dafür nannte Seehofer Abrechnungsbetrug bei Medizinern, Steuerhinterziehung im großen Stil und die Gehälter und Abfindungen von Top-Managern. (nz)
http://www.netzeitung.de/deutschland/305529.html
:respekt
germanasti
18.09.2004, 10:38
Mix:
Ich meinte Oberkante des mehrmonatigen Abwärtstrends :)
mama mia
18.09.2004, 10:39
http://www.mysmilie.de/smilies/schilder/3/img/013.gif @germa:supi - @all
...und :winke: bin jetzt für 3 Wochen in Espana, hoffe natürlich nicht auf crash - INTEL TINY SIRI usw. alle hoch :) hoffentlich ;)
http://www.mac.uchile.cl/exposiciones/arteespanol/equipolimite/images/160s.jpghttp://www.mac.uchile.cl/exposiciones/arteespanol/equipolimite/images/158s.jpghttp://www.mac.uchile.cl/exposiciones/arteespanol/equipolimite/images/169s.jpghttp://www.mac.uchile.cl/exposiciones/arteespanol/equipolimite/images/180s.jpghttp://www.mac.uchile.cl/exposiciones/arteespanol/equipolimite/images/155bs.jpg
germanasti
18.09.2004, 10:43
Mama:
Na da wünsche ich Dir einen schönen und erholsamen Urlaub. :)
Möge der Crash noch 3 Wochen auf sich warten lassen...
mama mia
18.09.2004, 10:47
;):)
Guten Morgen an alle.
Habe gerade Merriman für nächste Woche gelesen, der erwartet einen 400Pkt. move am 22.09. im Dow. Richtung lässt er offen.
@ Mond:
hat er das Jahr dazugesagt?
A bissle langweilig sanns jetzt bald scho die Crashpropheten. Mahendra sagte für letzten Freitag einen 700 Pkte Move voraus. Hat er 'gesehen' . Mal zum Optiker? :rolleyes:
Und übrigens
Moin allerseits :)
Pit:
Mahendra meint wohl nächsten Freitag, er sagt ganz klar Börsen sollten fallen ab 21.09.2004
Anyway Merriman lag die letzten Wochen gut.
was ist denn das wieder für eine threadüberschrift :kopf:
germanasti
18.09.2004, 12:44
:respekt
germanasti
18.09.2004, 12:48
18. September 2004 10:36
IWF räumt Argentinien Aufschub zu Rückzahlung von Schulden ein
WASHINGTON - Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat dem hoch verschuldeten Argentinien einen einjährigen Aufschub zur Rückzahlung von Schulden in Milliardenhöhe eingeräumt.
Das Land habe ein weiteres Jahr Zeit zur Rückzahlung von umgerechnte 1,4 Mrd. Franken, teilte der IWF in Washington mit. Die Organisation begründete die Massnahme damit, dass das wirtschaftlich geschwächte Land nicht ohne «Härten und Risiken» zur Rückzahlung fähig wäre.
Die Rückzahlung der Schuldenrate wäre bis Dezember fällig gewesen. Die Regierung in Buenos Aires hatte den Aufschub beantragt.
Allerdings verpflichtete der IWF Argentinien zur Rückzahlung einer weiteren Schuldenrate in Höhe von 1,86 Mrd. Franken bis zum Jahresende. Die Rückzahlung dieser Rate war schon einmal verschoben worden.
Die internationale Finanzorganisation drängt Argentinien zu Fortschritten bei der Bewältigung seines Schuldenbergs, der sich auf über hundert Milliarden Dollar beläuft. 181033 sep 04
http://www.swissinfo.org/sde/swissinfo.html?siteSect=167&sid=5221647
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Ob dieses Theater jemals ein Ende finden wird? :rolleyes:
moin :)
Wagen mit Sprengstoff in Moskau entdeckt
Moskau (AP) Die russische Polizei hat offenbar einen neuen Terroranschlag in Moskau vereitelt. In der Innenstadt sei ein mit Sprengstoff beladenes Fahrzeug gestoppt worden, teilten die Sicherheitskräfte am Samstag mit. Der Fahrer sei gegen 01.00 Uhr angehalten und befragt worden. Bei der Fahrzeugdurchsuchung seien zwei Landminen und 200 Gramm TNT unter seinem Sitz entdeckt worden. Die Minen waren mit Kabeln und einer Antenne verbunden.
Der Mann gab laut Polizei an, er habe 1.000 Dollar erhalten, um zwei Wagen mit Sprengstoff an einer häufig von Regierungsmitarbeitern benutzten Strasse abzustellen. Nach dem Geständnis fanden die Sicherheitskräfte ein zweites verdächtiges Fahrzeug und öffneten es mit einer Wasserkanone. Darin wurde kein Sprengstoff gefunden, dennoch waren die Bewohner der umliegenden Häuser vorher in Sicherheit gebracht worden. Ein Polizeibeamter bestätigte, der festgenommene Fahrer sei nach der Befragung gestorben. Einen Grund nannte er nicht.
Erst vor zwei Wochen waren bei einem Selbstmordanschlag an einer U-Bahn-Station in Moskau zehn Menschen getötet worden.
:gomad
germanasti
18.09.2004, 12:59
Gast Moderiert
03. + 04.07.03: Der Nikkei & die 1.000 P.-Kerze. Werden alle Prophezeihungen wahr?
:rolleyes:
Tach zusammen:D
Komme gerade aus der Altstadt.Hab da bei nem Antiquitätenhändler
1170g 999er Silber in Form von Euro "Vorläufer" Münzen gekauft:rolleyes:
Alle polierte Platte, mit Echtheitszerti Holzschatullen aus Sammlungsauflösung.
Preis 220,-- Euro:D
glaub nich, das er weiss was er da verkauft hat:hihi
germanasti
18.09.2004, 13:12
Diablo der Silber-König :lach
germanasti
18.09.2004, 13:36
IPE to cut Brent open-outcry hours from November
Reuters
London: The International Petroleum Exchange (IPE) will cut back on open outcry dealings in Brent oil futures, which from November 1 will trade only on an electronic platform until 2pm, the exchange said.
The IPE, Europe's big-gest energy bourse, said in a statement that pit trade would start at 2pm London time, instead of at 10am at present.
This effectively cuts open outcry hours by almost half, but would more or less coincide with pit timings on the New York Mercantile Exchange (Nymex).
The exchange said Brent would trade only electronically between 10am and 2 pm. Both systems will run parallel from 2pm onwards until closure at 7.30pm, it added.
The IPE said the move was in response to demand from global energy players and the November 1 timing would give players enough time to prepare for the change.
"This follows the pattern of rapid growth in screen trading across commodity and financial markets," IPE Chairman Bob Reid said. "The commercial environment has been designed to encourage participation and grow liquidity quickly."
The exchange, which was taken over by the US-based Intercontinental Exchange (ICE) in 2001, currently uses electronic trade in parallel with pit trade but the system has struggled to get off the ground.
Many London-based traders, especially so-called locals who trade on their own account, have been upset by plans to extend electronic hours, saying it will reduce liquidity on the exchange.
Locals, who average a third of traded volumes on any given day, staged a day-long walkout in July to protest the plans.
Many also warn of a loss of business to the IPE's main rival Nymex, which does not plan to change its open outcry session.
Some traders said the move was inevitable. "The IPE is practically the last floor traded market in Europe and in the past few years we have seen exchanges all over the world switching to electronic trading," one dealer said.
"If it does end up driving away the locals, it could cut liquidity but other markets have survived the change and we shall have to wait and see," he added.
Electronic-only trade will continue after 7.30pm until 10pm London time. Gas oil futures and Brent options trading will remain unaffected by the change, the exchange said.
http://www.gulf-news.com/Articles/Business2.asp?ArticleID=132467
:rolleyes:
Tach zusammen:D
Komme gerade aus der Altstadt.Hab da bei nem Antiquitätenhändler
1170g 999er Silber in Form von Euro "Vorläufer" Münzen gekauft:rolleyes:
Alle polierte Platte, mit Echtheitszerti Holzschatullen aus Sammlungsauflösung.
Preis 220,-- Euro:D
glaub nich, das er weiss was er da verkauft hat:hihi
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=658988#post658988)
heidewitzka :wirr:
Moin alle zusammen:)
normaler Preis. Da hättest du aber noch besser verhandeln können.:rolleyes:
Tach zusammen:D
Komme gerade aus der Altstadt.Hab da bei nem Antiquitätenhändler
1170g 999er Silber in Form von Euro "Vorläufer" Münzen gekauft:rolleyes:
Alle polierte Platte, mit Echtheitszerti Holzschatullen aus Sammlungsauflösung.
Preis 220,-- Euro:D
glaub nich, das er weiss was er da verkauft hat:hihi
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=658988#post658988)
diablo ist halt silberkäufer und kein silberplünderer :a
Moin alle zusammen:)
normaler Preis. Da hättest du aber noch besser verhandeln können.:rolleyes:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=658998#post658998)
:(
lass mir doch meine Freude:gomad
Kilopreis von 188,-- EUR ist doch geschenkt:rolleyes:
Moin allerseits ;)
In Kürze folgt mein Wort zum Sonntag ... stay tuned ;)
Samstag, 18. September 2004 13:22:15
Von der Liquiditäts- zur Ertragshausse – Ablösung braucht Zeit
Börsen stecken in einer Übergangsphase
Der Gewinn der meisten Unternehmen steigt, teils sogar kräftig. Das konjunkturelle Umfeld ist besser, als es die Lethargie an den Börsen vermuten lässt. Die Wirtschaft wächst zufrieden stellend, von Rezession kann nicht die Rede sein. Die höheren Gesellschaftsgewinne und die seit Monaten stagnierenden oder sinkenden Kurse machen Aktien immer billiger. Manche Märkte, ausgeprägt Deutschland und Japan, haben ein tiefes Kurs-Gewinn-Verhältnis wie seit Jahren nicht mehr. Trotzdem springt der Aktienmotor nicht an.
Eine plausible Erklärung für das Auseinanderdriften von Fundamentaldaten und Börsenkursen liefert eine Analyse der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW). Die Bank spricht von einer Situation des Übergangs von einem liquiditäts- zu einem ertragsgetriebenen Aufschwung, in der sich die Märkte gegenwärtig befinden. Sie erkennt Parallelen zu den Jahren 1994 bzw. 1984 und warnt vor übertriebenen Ängsten. Auch damals hatten die Börsen – wie im vergangenen Jahr – in Erwartung eines Wirtschaftsaufschwungs frühzeitig Vorschusslorbeeren verteilt. In der Folge kamen Zweifel an der Erholung auf: 1984, als die US-Schuldenpolitik zu einem kräftigen Anstieg der Renditen und des Dollars führte und die eben erst eingedämmte Inflation wieder aufflackerte. 1994 wurde die weltweite Kapitalknappheit nach massivem Anstieg der Zinsen ein Thema. Es folgte eine Währungskrise in Lateinamerika und ein Ausverkauf des Dollars Anfang des Jahres 1995.
Heute sind es die Ölpreise, der Terror und die Angst vor einer Konjunkturschwäche, die die Märkte lähmen. Für die LBBW ist jedoch wie in den Achtziger- und Neunzigerjahren die geringere Liquiditätsversorgung der tiefere Grund für die flaue Börsenlage. Wenn die Konjunktur anspringt, fliesst mehr Geld in die Realwirtschaft und fehlt an den Finanzmärkten. Hinzu kommt ein strengerer Kurs der Notenbanken. Die Ereignisse von 1994 waren ein Extrembeispiel dafür, aber auch 1984 und 2004 wurden die Leitzinsen erhöht.
Den Übergang von der liquiditätsgetriebenen Hausse, die sich einstellt, wenn ein Wirtschaftsaufschwung erwartet wird, zu einer Aufwärtsbewegung, die von einem beständigen Gewinnzuwachs getrieben ist, bezeichnet die LBBW als schwierig. Der Veränderungsprozess könne durchaus ein Jahr dauern, und typischerweise wechsle in dieser Zeit die Stimmung von Optimismus zu Pessimismus.
Doch Anleger sollten die Hoffnung nicht verlieren. In früheren Zyklen setzte ein zweiter Kursschub ein, sobald sich die Erkenntnis durchsetzte, dass die Wirtschaft nicht nur eine Erholung erlebt, sondern am Anfang einer längeren Wachstumsphase steht. Dasselbe kann sich die Bank auch jetzt vorstellen: Die günstige Bewertung und die guten Konjunkturperspektiven sprächen dafür, dass die Korrektur nicht in eine Baisse, sondern in eine zweite Kurssteigerung mündet.
Quelle: F&W vom 18. September 2004
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Oh je, mit dem Artikel bin ich aber gar nicht einverstanden. :hammer
Werd' ihn mal ein bisschen in der Luft zerreissen ;)
Von der Liquiditäts- zur Ertragshausse – Ablösung braucht Zeit
Börsen stecken in einer Übergangsphase
Betrachten wir zunächst mal die Begriffe "Liquiditätsgetriebene Hausse" und "Ertragshausse".
Liquiditätsgetrieben heisst nichts anderes als, dass billiges Geld den Unternehmen und Konsumenten zur Verfügung gestellt wird. Also Gelddruckerei und niedrige Leitzinsen.
Ertragshausse bedeutet, dass die Erträge der Unternehmen stark ansteigen und entsprechend von dort her eine - fundamentale - Hausse an den Börsen auslösen. Dies wäre der wünschenswerte Normalfall.
Der Satz Von der Liquiditäts- zur Ertragshausse bedeutet nun, dass folgendes Szenario vorausgesetzt wird: Das FED druckt massenweise neues Geld und stellt dieses dem Markt zu historisch niedrigen Zinsen zur Verfügung. Unternehmen ergreifen diese Gelegenheit, nehmen Kredite auf für neue Investitionen und schaffen somit mehr Produktivität und Arbeitsplätze. Die Investitionen zahlen sich nach wenigen Jahren aus und führen zu einer Ertragssteigerung.
Soweit zur Theorie des von Greenspan aktuell praktizierenden Keyensianismus. Doch entspricht die Praxis dieser Theorie?
Die Geldausweitung begann im November 2002. Greenspan hat öffentlich angekündigt, er werde keinen Crash mehr zulassen und die Märkte notfalls mit Geld überfluten, um die Wirtschaft anzukurbeln. Das hat er soweit auch getan. Doch was ist mit den billigen Krediten passiert? Wer hat sich bedient?
Zum grössten Teil wurden das billige Geld in den Immobilienmarkt gesteckt. Je niedriger der Zins, umso teurer werden die Häuser. Die Konsumenten konnten also eine Steigerung ihrer Immobilien feststellen, auf die Steigerung neue Hypotheken aufnehmen und verkonsumieren.
In den letzten Jahren haben die Konsumenten so zwischen 6-8% mehr Geld ausgegeben als sie verdient haben. Entsprechend wurden die Schulden stark ausgeweitet. Ob das längerfristig gesund ist, wage ich zu bezweifeln. Wenn die Zinsen steigen und die Schulden abgebaut werden müssen, wird der grosse Katzenjammer einsetzen. Dann wird nämlich der Konsum notgedrungen zurückgehen und entsprechend auch Umsätze und Erträge der Unternehmen.
Ein weiterer Teil des billigen Geldes floss direkt in den privaten Konsum. Leasings für das neue Auto, Kreditkarten-Kredite etc.
Ein grosser Teil floss in die Wertpapiermärkte und trieb somit die Preise für Aktien und Obligationen nach oben. Die Hausse des letzten Jahres ist also weniger auf Gewinnsteigerungen zurückzuführen sondern - salopp ausgedrückt - darauf, dass all das neu gedruckte Geld "irgendwo parkiert werden musste."
Sehr viel Geld ist in Carry Trades geflossen: Die Fonds nehmen kurzfristige Kredite zum Leitzins-Satz von 1.25% auf und kaufen dafür höher rentierende langfristige T-Bonds (plusminus 4%). Die Differenz ist Reingewinn ohne Risiko.
Und die Unternehmen? Für sie und ihre Investitionen war ja das billige Geld ursprünglich gedacht. Haben die massiv investiert?
Leider nein. Die Kapazitätsauslastung der Industrie pendelt schon seit Monaten zwischen 75% und 77%. Wenn aber die vorhandene Kapazität nicht mindestens zu 85% ausgelastet ist und die Unternehmer nicht mit starkem Anstieg der Nachfrage rechnen, macht es für sie keinen Sinn, ihre Kapazitäten zu erweitern. Egal, wie billig die Kredite auch sein mögen.
Greenspan hat die Pferde zur Tränke geführt. Saufen müssen sie selber. Aber sie saufen nicht, weil sie keinen Durst haben.
Aufgrund dieser Überlegungen zweifle ich stark daran, dass die Mär vom Übergang von der Liquiditätshausse zur Ertragshausse aufrecht erhalten werden kann. Im Gegenteil, steigen die Zinsen, wird - siehe oben - der Konsum rückläufig sein und die Erträge der Unternehmen sinken.
Das konjunkturelle Umfeld ist besser, als es die Lethargie an den Börsen vermuten lässt.
Die Wirtschaft wächst zufrieden stellend, von Rezession kann nicht die Rede sein.
Der Autor hätte vielleicht mal einen Blick auf den ECRI werfen sollen:
http://www.markt-daten.de/Kalender/Chart/Indikatoren/ecri-wli-ab1968.gif
Der ECRI ist der meistbeachtete Index für das Wirtschaftswachstum. Verharrt er drei Monate in Folge unter Null (= negatives Wirtschaftswachstum) wird das als "Rezession" definiert.
Hier im Zoom der Blick auf die letzten 12 Monate.
http://www.businesscycle.com/graphs/wli_chart.gif
Sieht so ein Wirtschaftsaufschwung aus?
Die höheren Gesellschaftsgewinne und die seit Monaten stagnierenden
oder sinkenden Kurse machen Aktien immer billiger.
Das ist richtig. Allerdings sind Aktien in den USA schon seit Jahren überbewertet. Durch die Stagnation der Preise bei gleichzeitig höheren Gewinnen konnte das KGV im S&P von 26 auf 22.7 (per 31.8.04) gesenkt werden. Das ist aber immer noch 62% überbewertet, wenn man den historischen fairen Wert bei einem KGV von 14.0 ansetzt.
Manche Märkte, ausgeprägt Deutschland und Japan, haben ein tiefes
Kurs-Gewinn-Verhältnis wie seit Jahren nicht mehr.
Ebenfalls richtig aber in der Perspektive zu betrachten: Billiger aber immer noch viel zu teuer.
1984, als die US-Schuldenpolitik zu einem kräftigen Anstieg der Renditen und des Dollars führte und die eben erst eingedämmte Inflation wieder aufflackerte.
1994 wurde die weltweite Kapitalknappheit nach massivem Anstieg der Zinsen ein Thema.
Die Vergleiche sind etwas weit hergeholt, wenn man Inflation und Zinsen betrachtet.
Der Satz als die US-Schuldenpolitik zu einem kräftigen Anstieg der Renditen und des Dollars führte sollte uns aber eine Warnung sein. Die US-Schulden sind derzeit auf einem Allzeithoch, weit höher als 1984 und weit stärker könnte der Anstieg der Zinsen werden:
http://www.321gold.com/editorials/russell/russell070804/1.gif
Im Gegensatz zu 1984 und 1994 besteht derzeit keine Geldknappheit wie der nachfolgende Chart zeigt:
http://www.economagic.com/chartg/fedstl/m3sl.gif
Heute ist mehr als doppelt soviel Geld im Umlauf als 1994. Es ist demnach kaum anzunehmen, dass der Dollar an Stärke gewinnen wird.
Für die LBBW ist jedoch wie in den Achtziger- und Neunzigerjahren
die geringere Liquiditätsversorgung der tiefere Grund für die flaue
Börsenlage.
Dieser Satz ist schlichtweg :dumm :dumm :dumm
Noch mehr Liquiditätsversorgung als in den letzten Jahren gab's noch nie!
Marcus
http://www.wallstreet-online.de/ws/community/board/thread.php?fid=&tid=905530&offset=&
:eek: :eek: :eek: :eek: :eek:
Japan ordnet Schließung von Citigroup-Filialen an
laut germas Russland-Logik... in dieses Land (Japan) wird kein Investor mehr investieren!!! ;););)
nun auch Terror in Japan?
marcus #59
13dausend im dow wir kommen! ;)
morgen in sachsen wahlen
npd bis 10% laut prognosen :ek
oweia :( ob mich die schweiz aufnimmt :confused:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=658943#post658943)
Aber immer ;)
Wir unterscheiden auch nicht zwischen Ossis und Wessis. Für uns sind alle deutschen Deutsche :cool:
morgen in sachsen wahlen
npd bis 10% laut prognosen :ek
oweia :( ob mich die schweiz aufnimmt :confused:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=658943#post658943)
tag´
kosto, wir halten durch!!! :a
:(
lass mir doch meine Freude:gomad
Kilopreis von 188,-- EUR ist doch geschenkt:rolleyes:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=659001#post659001)
Ich wollte dir nicht den Spaß verderderben.:(
Die Teile sehen bestimmt gut aus.:)
aber geschenkt ist was anderes.
mixalis04
18.09.2004, 17:43
http://www.buero-dr-schulz.de/Archiv/Sep2004/TB_Dax.gif
mixalis04
18.09.2004, 17:45
http://www.wallstreet-online.de/ws/community/board/thread.php?fid=&tid=905530&offset=&
:eek: :eek: :eek: :eek: :eek:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=659005#post659005)
:respekt :ek
:respekt :ek
:respekt :ek
http://bilder.bild.t-online.de/BTO/Startseite/buehnen__teaser/2004/09/180904/01__2220846-01__home__schr_C3_B6der,property=Bild.gif
:rolleyes:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=658961#post658961)
da sagt schröder einmal was wahres
Aber immer ;)
Wir unterscheiden auch nicht zwischen Ossis und Wessis. Für uns sind alle deutschen Deutsche :cool:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=659008#post659008)
schweizer sind halt feine kerle
schweizer sind halt feine kerle
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=659018#post659018)
schleim dich net so ran :o
ob der VDAX auch mal unter 10 gucken kann?
muss ja nicht immer bei 20 bis 16 drehen
schweizer sind halt feine kerle
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=659018#post659018)
in biel findest fast keine schweizer mehr
bissle überspitzt formuliert
:rolleyes:
http://www.topswiss.ch/images/picturedb/preview/sap_0084.jpg
ftd.de, Fr, 17.9.2004, 20:59Japan ordnet Schließung von Citigroup-Filialen an
Japan hat wegen Fehlverhaltens in mehreren Fällen die Schließung von Filialen des weltgrößten Finanzkonzerns Citigroup angeordnet. Damit wird das US-Geldhaus vom lukrativen Privatbank-Geschäft in der weltweit zweitgrößten Volkswirtschaft ausgeschlossen.
nu wird die shortbande ausser landes verwiesen :hihi
muss kotzgummi nu um sein leben fürchten
ob der nik jetzt explodiert :rolleyes:
gefasster moskau bombenleger stirbt kurz danach
ob der ne zyankali tablette bei sich hatte :rolleyes:
:ek der :rolleyes: text ist zu kurz
in biel findest fast keine schweizer mehr
bissle überspitzt formuliert
:rolleyes:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=659023#post659023)
:(
germanasti
18.09.2004, 19:06
Warum sich die ganze Welt so sehr am V-DAX aufhängt. :rolleyes:
Er sagt doch wirklich nichts anderes aus als die Markterwartung in den nächsten Monaten, sprich ein V-DAX bei 15 zeigt eine Range von 15% über und 15% unter dem aktuellen Niveau auf.
Da haben sich wirklich gewaltige Kloparolen in den letzten Jahren festgesetzt. :ne
germanasti
18.09.2004, 19:07
Einen für Kosto:
http://www.spiegel.de/img/0,1020,390910,00.jpg
:rolleyes:
germanasti
18.09.2004, 19:08
44
Trübsal in der Zwischenwelt
Nach 15 Jahren ist ein großer Teil der Ostdeutschen noch nicht in der Bundesrepublik angekommen. Viele hängen der Bequemlichkeit der DDR nach und haben sich an das Prinzip der Eigeninitiative nicht gewöhnt. Die extremen Parteien von links und rechts haben Zulauf wie nie.
;)
Einen für Kosto:
http://www.spiegel.de/img/0,1020,390910,00.jpg
:rolleyes:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=659031#post659031)
:gomad
für mich ist das nichts:mad:
ich jammer doch nicht:mad:
ich wollte die einheit nun hab ich sie und das ist gut so,
mir persönlich gings in der ddr nicht schlecht, aber in der bananenrepublik
gehts mit materiell 10 mal besser
was bringst du mich ständig mit der ddr in verbindung:o
würden alle deutschen so denken und handeln wie ich, hätten wir null probleme,
ich könnte dir einiges erzählen , da würden 90% der wessis stramm stehen:o
germanasti
18.09.2004, 19:20
:rolleyes:
:rolleyes:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=659034#post659034)
roll nicht mit den augen , sag an,
dieses eintönige gelaber,
ihr ossis, ihr undankbaren, ihr ossis ihr hilflosen, ihr ossis ihr jammerer
geht mir auf den sack:o
diese polemik, diese arroganz, dieses siegergetue:bad
wenn sich wessis mit mir unterhalten und ich lass die katze voll voll aus dem sack und rede klartext, werden die schnell kleinlaut,
in punkto arbeiten , disziplin, eigeninitiative, durchhaltevermögen,
charakterstärke macht mir so schnell keiner was vor
amen
roll nicht mit den augen , sag an,
dieses eintönige gelaber,
ihr ossis, ihr undankbaren, ihr ossis ihr hilflosen, ihr ossis ihr jammerer
geht mir auf den sack:o
diese polemik, diese arroganz, dieses siegergetue:bad
wenn sich wessis mit mir unterhalten und ich lass die katze voll voll aus dem sack und rede klartext, werden die schnell kleinlaut,
in punkto arbeiten , disziplin, eigeninitiative, durchhaltevermögen,
charakterstärke macht mir so schnell keiner was vor
amen
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=659036#post659036)
..genau :rolleyes:
Die Wochenumfrage ist da http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?t=11866
:)
Sorry, hatte nicht mitgelesen, war nicht gerade der passendste Moment für die Umfrage :rolleyes:
Sorry, hatte nicht mitgelesen, war nicht gerade der passendste Moment für die Umfrage :rolleyes:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=659041#post659041)
germa ist eh sprachlos, im moment:lach
germa ist eh sprachlos, im moment:lach
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=659042#post659042)
:hihi
Kosto entrüstet sich zu recht, finde ich. :rolleyes:
Es ist alles andere als ein eigener Verdienst, nicht im kommunistischen Ulbricht-Land geboren zu sein, sondérn purer biologischer Zufall. Schon allein deshalb verdient kosto den gleichen Respekt wie jeder andere, egal, ob er "Sesamstraße" das erste Mal mit 4 oder 40 gesehen hat...
Wir schieben ja das derzeitig bescheidene Bruttosozialprodukt auch nicht allein auf die Schwaben, nur, weil die so sparsam sind... ;)
:(
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=659028#post659028)
bissle hochtechschrott und uhrenindustrie ,sonst gibts hier net viel
mittelstand am erodieren
massive zuname von asylanten,vorallem,afrika und arabien
jugend am durchknallen
falls es zu deinem szenario kommt,wirds in höchstem masse ungemütlich
germanasti
18.09.2004, 20:54
:rolleyes:
ihr labert wieder einen mist zusammen. :zz
so gehts:
Für uns sind alle deutschen Deutsche :cool:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=659008#post659008)
;)
...kresch kommt trotzdem!!!! :p :respekt
6000 EURO LOHN
Beamter klagt auf mehr Arbeit
Der Mann will nicht mehr Lohn - der 60-jährige Referatsleiter aus dem Bundesbildungsministerium will mehr zu tun bekommen. Die Aufgaben einer Woche füllten grade mal vier Stunden aus, gab der Ministerialrat an.
Bonn - Wegen seiner Unterbeschäftigung hat Lothar Schulte vor dem Verwaltungsgericht Köln Klage gegen den Bund eingereicht. Nach eigenen Angaben bezieht der Ministerialrat beim Bildungsministerium in Bonn rund 6000 Euro im Monat. Dafür tut er seiner Meinung nach zu wenig.
Nach einer Änderung der Aufgaben seines Referats hat Schulte keine Mitarbeiter mehr. Früher seien es sieben gewesen, sagte der Beamte. Obwohl nichts zu tun sei, müsse er zur normalen Arbeitszeit im Ministerium anwesend sein. Nun klagt der 60-Jährige auf eine "angemessene Beschäftigung".
"Ich verlange eine Aufgabe, die mich ausfüllt, mir auch Leitungsfunktionen zuschreibt", sagte er im WDR. Zugleich wies Schulte darauf hin, dass es im Ministerium weitere Kolleginnen und Kollegen gebe, denen es ebenso gehe wie ihm.
Gerichtssprecher Klaus-Peter Uhlenberg sagte, das Gericht habe nun eine Stellungnahme des Ministeriums angefordert. Dafür gebe es eine Frist von sechs Wochen, dann werde man sehen. Es sei völlig offen, wann das Gericht sich mit dem Fall befassen werde, frühestens wohl im nächsten Jahr.
In Justizkreisen hieß es, die zuständige Kammer sei ziemlich ausgelastet unter anderem mit Klagen ehemaliger Postbeamter, die bei Post AG und Telekom in Beschäftigungsgesellschaften abgeschoben worden seien. Es sei deshalb durchaus denkbar, dass für den Fall des Ministerialrats erst im Jahr 2006 ein Termin gefunden werden könne. :rofl
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,318342,00.html
Das es noch solche Beamte gibt. Überhaupt schon ein Wunder, dass er mit 60 als Beamter noch arbeitet. :dd
MillenniumBroker
19.09.2004, 07:58
Das es noch solche Beamte gibt. Überhaupt schon ein Wunder, dass er mit 60 als Beamter noch arbeitet. :dd
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=659058#post659058)
Ausnahmen bestätigen die Regel........:cry
mixalis04
19.09.2004, 08:31
Moin ;)
mixalis04
19.09.2004, 08:44
manager-magazin.de, 17.09.2004, 12:30 Uhr
http://www.manager-magazin.de/geld/geldanlage/0,2828,318377,00.html (http://www.manager-magazin.de/geld/geldanlage/0,2828,318377,00.html)
GELDANLAGE
Zwischen Fatalismus und Angst
Von Lutz Knappmann
Fast die Hälfte der Deutschen meidet finanzielle Fragen und fühlt sich im Umgang mit Geld überfordert. Das ergab eine Studie der Commerzbank. Besonders verheerend: Gerade junge Menschen schieben den Gedanken an Vermögensbildung und Rentenvorsorge allzu gerne beiseite.
Hamburg - Es gibt den "Souveränen" und den "Ambitionierten", den "Überforderten" und den "Bescheidenen". Insgesamt acht so genannte Geldtypen charakterisiert die Commerzbank-Studie "die Psychologie des Geldes".
Doch auch wenn die Namen lustig klingen, die Kernaussage der Studie ist ernüchternd. Denn allein 45 Prozent der Bevölkerung fallen ausgerechnet in jene drei Kategorien, die von besonders großen Berührungsängsten im Umgang mit finanziellen Fragen geprägt sind. "Überforderte", "leichtfertige" und "bescheidene" Geldtypen vermeiden am liebsten jede Auseinandersetzung mit dem Thema Geld.
Das Marktforschungsinstitut Sinus Sociovision hat 1000 Bundesbürger im Alter zwischen 18 und 65 Jahren nach ihrer Einstellung zum Geld und ihrem Umgang mit den privaten Finanzen befragt. Die Ergebnisse stimmen wenig optimistisch. Nicht einmal ein Fünftel der Bevölkerung, so das Ergebnis, begegnet Geld dagegen im Alltag unbefangen und mit Spaß und Interesse.
Hemmschwellen müssen abgebaut werden
"Ein brisantes Ergebnis angesichts von drei Millionen Haushalten in Deutschland, die schon heute ihren Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen können", sagt Stefan Hradil, Professor für Soziologie an der Uni Mainz, der die Studie begleitet hat. "Gerade diese Betroffenen haben häufig eine resignative Einstellung zu Gelddingen", so Hradil. "Doch die ist eine Auswirkung ihrer wirtschaftlichen Lage und gleichzeitig auch eine Ursache dafür, dass es nicht besser wird."
"Die negative Grundhaltung vieler Menschen gegenüber Finanzthemen führt oft dazu, dass die Betroffenen das Thema verdrängen und dann schneller in eine finanzielle Schieflage geraten können, wenn unvorhersehbare Ereignisse eintreten", warnt Thomas Heinrich, Leiter des Commerzbank-Ideenlabors, das die Studie in Auftrag gab.
Dabei wird eigenständiges Engagement in finanziellen Dingen immer wichtiger. Angesichts tief greifender Sozialreformen sehen sich immer mehr Menschen mit der Aufgabe konfrontiert, ihre finanzielle Zukunft selbst zu gestalten. "Die Hoffnung trügt, dass die nachwachsende Generation darauf ausreichend vorbereitet ist", konstatiert Soziologe Hradil. Gerade in der Gruppe der "Überforderten" liegt der Anteil jüngerer Menschen zwischen 20 und 29 Jahren überdurchschnittlich hoch, ergab die Studie.
Eine gewaltige Herausforderung - nicht nur für die Kundenbetreuung der Banken. Die Studie belegt, dass die Geldhäuser nicht nur mehr Gewicht auf eine individuelle Betreuung jedes einzelnen Kunden legen, sondern bei vielen zuerst große Hemmschwellen abbauen müssen. Soziologe Hradil sieht neben den Banken aber vor allem Bildungsträger und staatliche Institutionen in der Bringschuld. "Man kann nicht ständig finanzielle Aufgaben auf den Einzelnen verlagern und dabei ignorieren, dass viele Menschen gar nicht die mentalen Voraussetzungen besitzen, diese Aufgaben zu leisten."
Die acht Geldtypen im Überblick:
Teil 2: Der Souveräne (http://www.manager-magazin.de/geld/geldanlage/0,2828,318377-2,00.html)
Teil 3: Der Ambitionierte (http://www.manager-magazin.de/geld/geldanlage/0,2828,318377-3,00.html)
Teil 4: Der Vorsichtige (http://www.manager-magazin.de/geld/geldanlage/0,2828,318377-4,00.html)
Teil 5: Der Pragmatiker (http://www.manager-magazin.de/geld/geldanlage/0,2828,318377-5,00.html)
Teil 6: Der Delegierer (http://www.manager-magazin.de/geld/geldanlage/0,2828,318377-6,00.html)
Teil 7: Der Bescheidene (http://www.manager-magazin.de/geld/geldanlage/0,2828,318377-7,00.html)
Teil 8: Der Leichtfertige (http://www.manager-magazin.de/geld/geldanlage/0,2828,318377-8,00.html)
Teil 9: Der Überforderte (http://www.manager-magazin.de/geld/geldanlage/0,2828,318377-9,00.html)
mixalis04
19.09.2004, 08:45
Gute kaufen, schlechte liegen lassen
Auch Seitwärts-Börsen bieten gute Kaufgelegenheiten für Aktien
von Frank Stocker
http://www.welt.de/print-wams/article115765/Gute_kaufen_schlechte_liegen_lassen.html
mixalis04
19.09.2004, 08:46
SPIEGEL ONLINE - 18. September 2004, 18:42
URL: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,318751,00.html (http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,318751,00.html)
Landtagswahlen
Wirtschaftsführer warnen vor Rechtsextremen
Einen Tag vor den Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg haben führende Vertreter der Wirtschaft vor einem Erstarken extremistischer Parteien gewarnt. Sie fürchten negative Folgen für die regionale Wirtschaft.
Potsdam/Dresden - Die Präsidenten des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) und des Außenhandelsverbandes BAG waren sich einig. DIHK-Präsident Ludwig Georg Braun sagte der "Berliner Zeitung", nur wer Wählen gehe, könne den Extremisten auf beiden Seiten die Stirn bieten.
BAG-Chef Anton Börner nannte in derselben Zeitung das Erstarken rechtsradikaler Parteien und der PDS "katastrophal". Wer radikale Parteien wähle, schade dem Land. Dies gelte besonders für Deutschland, das vom Außenhandel lebe, wurde Börner zitiert. Keine dieser Parteien habe Konzepte anzubieten, die zu neuen Arbeitsplätzen führen könnten.
Doch wie werden PDS und die rechtsextremen Parteien NPD und DVU abschneiden? Wird die Potsdamer SPD/CDU-Koalition Bestand haben und kann die CDU in Dresden allein weiterregieren? Das Ergebnis der Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg wird mit Spannung erwartet.
Knapp 5,7 Millionen Bürger sind aufgerufen, an diesem Sonntag in Sachsen und Brandenburg einen neuen Landtag zu wählen. Bis zuletzt wurde vor einem Wahlverzicht gewarnt, da dieser NPD und DVU zugute komme. Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Bischof Wolfgang Huber, rief die Bürger eigens zur Teilnahme an der Wahl auf und warnte vor einer Stimmabgabe für rechtsextreme Parteien.
Beim ersten Stimmungstest im Osten seit Beginn der Proteste gegen die von der Bundesregierung angestrebten Hartz-IV-Gesetze zeichnen sich sowohl in Sachsen als auch in Brandenburg hohe Verluste für die Regierungsparteien ab. Nach den Umfragen können aber sowohl SPD und CDU in Brandenburg als auch die CDU in Sachsen - möglicherweise mit einem Koalitionspartner - weiter regieren.
In Brandenburg sind 2,1 Millionen Wahlberechtigte aufgerufen, über die Zusammensetzung des neuen Landtags zu entscheiden. Sie befinden auch darüber, ob SPD-Ministerpräsident Matthias Platzeck weitermachen kann. Zwischen der SPD und der lange Zeit in Umfragen vorn liegenden PDS zeichnet sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen ab. Der zuletzt abgeschlagene Koalitionspartner CDU mit Innenminister Jörg Schönbohm hofft dennoch, stärkste Partei zu werden. Platzeck vermied vor der Wahl eine Koalitionsaussage. Die DVU könnte laut Umfragen in Brandenburg die Fünf-Prozent-Hürde überwinden. Auch Grüne und FDP haben Chancen auf den Einzug in den Potsdamer Landtag.
Rund 3,57 Millionen Bürger sind in Sachsen zur Wahl des neuen Landtags aufgerufen. Sie entscheiden, ob Ministerpräsident Georg Milbradt die CDU-Alleinregierung fortsetzt oder auf einen Partner angewiesen ist. Nach Umfragen ist die absolute Mehrheit der CDU unsicher. Zudem droht der Einzug der rechtsextremen NPD in den Landtag. Der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Ludwig Georg Braun, sagte der "Berliner Zeitung": "Ich fordere die Bürgerinnen und Bürger auf: Überlassen Sie die Entscheidung über Ihr Land nicht anderen - gehen Sie wählen und bieten Sie den Extremisten auf beiden Seiten die Stirn."
1999 wurde die Union unter Ministerpräsident Kurt Biedenkopf trotz leichter Einbußen mit 56,9 Prozent klarer Wahlsieger in Sachsen. Nun muss die Partei mit Milbradt an der Spitze Umfragen zufolge mit einem Minus von etwa zehn Punkten rechnen. Zweiter Gewinner der Wahl vor fünf Jahren war die PDS. Sie steigerte sich von 16,5 auf 22,2 Prozent. Ihr Spitzenkandidat ist erneut Fraktionschef Peter Porsch, der mitten im Wahlkampf mit Stasi-Vorwürfen konfrontiert wurde, diese aber energisch bestritt.
Die SPD stürzte 1999 von 16,5 auf 10,7 Prozent - ein historisches Tief. Spitzenkandidat und Parteichef Thomas Jurk soll jetzt wenigstens ein Ergebnis über der Zehn-Prozent-Marke sichern. Neben den etablierten Landtagsparteien rechnen sich Grüne und FDP Chancen aus, nach zehn Jahren Abwesenheit wieder den Sprung über die Fünf-Prozent-Hürde zu schaffen. Nach Erfolgen bei den Kommunalwahlen will auch die NPD in den Landtag. Umfragen sehen sie bei 7 bis 9 Prozent.
mixalis04
19.09.2004, 08:49
Was tun im Osten?
Institut für Demoskopie Allensbach
Von Edgar Piel
http://www.faz.net/IN/INtemplates/faznet/img/leer.gif
Vierzehn Jahre nach der Wiedervereinigung ist die Stimmung im Osten schlecht. Allerdings bestreitet kaum einer, daß auch vieles besser geworden ist. An erster Stelle steht dabei das Warenangebot (96 Prozent). Eindeutig positiv registriert die große Mehrheit darüber hinaus die Reisefreiheit, die verbesserte Wohnqualität sowie die Möglichkeit, sich frei zu informieren und frei seine Meinung zu sagen. Dem entgegen stehen die Klage über die Mietpreise und die Sehnsucht nach dem Gemeinschaftsgefühl, das unter den Mangelbedingungen der DDR offenbar wunderbar war. Und vieles, das früher so sicher erschien, ist unsicher geworden - vom Arbeitsplatz über die Rente bis zum Straßenverkehr. Weit mehr als jeder zweite scheint in dieser neuen Landschaft mit Licht und Schatten den Überblick verloren zu haben. Man weiß nicht mehr, was man tun soll, gestehen verunsicherte 60 Prozent.
Text: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 19.09.2004, Nr. 38 / Seite 35
mixalis04
19.09.2004, 08:55
WAS DEN MARKT BEWEGT 4000 Punkte
VON THOMAS SCHMITT
Schon dreimal fiel der Deutsche Aktienindex Dax in diesem Jahr unter 3800 Punkte. Zum dritten Mal wird er aber vielleicht schon nächste Woche auch wieder über 4000 Punkte klettern. Doch dann wird die Luft allmählich dünn. Technische Analysten hoffen zwar noch auf Kurse von 4400 bis 4500. Doch ob sich für die letzten zehn Prozent der Einstieg lohnt?
Viele private Anleger verneinen das. Verständlich, schließlich machten viele drei Jahre eine beispiellose Talfahrt mit. Dann erlebten sie zwar 2003 einen Aufschwung, der jedoch in diesem Jahr schon wieder vorbei war. Wer etwa 2000 oder 2001 kaufte und nicht schnell genug verkaufte, sitzt daher immer noch auf hohen Verlusten. Diesen Anlegern Hoffnung zu machen, daß sich alles ganz schnell grundlegend ändern könnte, wäre fahrlässig. Etliche Anlagestrategen erwarten solch eine Schaukelbörse wie 2004 noch auf Jahre hinaus. Nach dem Motto: Zwei Schritte vor, einen zurück, einen vor und dann wieder zwei zurück.
Da verdient nur Geld, wer Trends früh erkennt und rechtzeitig die Notbremse zieht. Das notwendige Timing dafür haben selbst Profis oft nicht, private Anlegern ist der Ritt auf den Kurswellen erst recht nicht zu empfehlen.
Für die Anlagestrategie bedeutet es: Entweder einem guten Vermögensberater vertrauen, der das Kapital vernünftig auf verschiedenen Anlageklassen streut. Oder kleine Brötchen backen: Vier Prozent am Anleihenmarkt sind immer noch besser als sechs Prozent mit Aktien, wenn die zwei Prozentpunkte zusätzlich mit vielen schlaflosen Nächten bezahlt werden.
Text: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 19.09.2004, Nr. 38 / Seite 49
mixalis04
19.09.2004, 09:17
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=djta&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=9&sid=1644&style=350&time=8&freq=1&nosettings=1&rand=7951&mocktick=1
mixalis04
19.09.2004, 09:19
.
mixalis04
19.09.2004, 09:20
Warum steigt der Transport Index ständig auf neue Höhen. obwohl doch fast nur Fluggesellschaften und Logitikunternehmen drin sind, die unter den hohgen Ölpreisen extrem leiden müssten ?!?
mixalis04
19.09.2004, 09:20
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COMPONENTS FOR ^DJT SymbolNameLast TradeChangeVolumeALEX (http://finance.yahoo.com/q?s=ALEX)ALEXANDER BALD33.72 Sep 17http://us.i1.yimg.com/us.yimg.com/i/us/fi/03rd/up_g.gif 0.05 (0.15%)296,368AMR (http://finance.yahoo.com/q?s=AMR)AMR CORP9.21 Sep 17http://us.i1.yimg.com/us.yimg.com/i/us/fi/03rd/down_r.gif 0.34 (3.56%)2,788,300BNI (http://finance.yahoo.com/q?s=BNI)BURL NTHN SANTA37.59 Sep 17http://us.i1.yimg.com/us.yimg.com/i/us/fi/03rd/up_g.gif 0.50 (1.35%)1,899,800CAL (http://finance.yahoo.com/q?s=CAL)CONTL AIRLINES B9.55 Sep 17http://us.i1.yimg.com/us.yimg.com/i/us/fi/03rd/down_r.gif 0.15 (1.55%)1,076,500CHRW (http://finance.yahoo.com/q?s=CHRW)CH ROBINSON WW45.20 Sep 17http://us.i1.yimg.com/us.yimg.com/i/us/fi/03rd/up_g.gif 0.35 (0.78%)517,303CNF (http://finance.yahoo.com/q?s=CNF)CNF INC41.52 Sep 170.00 (0.00%)320,100CSX (http://finance.yahoo.com/q?s=CSX)CSX CORP33.68 Sep 17http://us.i1.yimg.com/us.yimg.com/i/us/fi/03rd/up_g.gif 0.17 (0.51%)1,372,900DAL (http://finance.yahoo.com/q?s=DAL)DELTA AIR LINES3.96 Sep 17http://us.i1.yimg.com/us.yimg.com/i/us/fi/03rd/down_r.gif 0.05 (1.25%)2,915,500EXPD (http://finance.yahoo.com/q?s=EXPD)EXPEDITORS50.92 Sep 17http://us.i1.yimg.com/us.yimg.com/i/us/fi/03rd/up_g.gif 0.68 (1.35%)1,446,731FDX (http://finance.yahoo.com/q?s=FDX)FEDEX CORP88.11 Sep 17http://us.i1.yimg.com/us.yimg.com/i/us/fi/03rd/up_g.gif 1.11 (1.28%)2,052,200GMT (http://finance.yahoo.com/q?s=GMT)GATX CORP26.90 Sep 17http://us.i1.yimg.com/us.yimg.com/i/us/fi/03rd/up_g.gif 0.13 (0.49%)455,700JBHT (http://finance.yahoo.com/q?s=JBHT)J.B. HUNT TRAN36.60 Sep 17http://us.i1.yimg.com/us.yimg.com/i/us/fi/03rd/up_g.gif 0.14 (0.38%)425,381LUV (http://finance.yahoo.com/q?s=LUV)SW AIRLINES14.51 Sep 17http://us.i1.yimg.com/us.yimg.com/i/us/fi/03rd/up_g.gif 0.17 (1.19%)3,868,900NSC (http://finance.yahoo.com/q?s=NSC)NORFOLK SOUTHERN29.44 Sep 17http://us.i1.yimg.com/us.yimg.com/i/us/fi/03rd/up_g.gif 0.44 (1.52%)1,754,100NWAC (http://finance.yahoo.com/q?s=NWAC)NORTHWEST AIR9.11 Sep 17http://us.i1.yimg.com/us.yimg.com/i/us/fi/03rd/down_r.gif 0.13 (1.41%)701,879R (http://finance.yahoo.com/q?s=R)RYDER SYSTEM INC46.83 Sep 17http://us.i1.yimg.com/us.yimg.com/i/us/fi/03rd/up_g.gif 0.88 (1.92%)938,200UNP (http://finance.yahoo.com/q?s=UNP)UNION PACIFIC CP59.26 Sep 17http://us.i1.yimg.com/us.yimg.com/i/us/fi/03rd/up_g.gif 0.41 (0.70%)957,300UPS (http://finance.yahoo.com/q?s=UPS)UNITED PARCEL B75.04 Sep 17http://us.i1.yimg.com/us.yimg.com/i/us/fi/03rd/up_g.gif 1.02 (1.38%)3,817,600USFC (http://finance.yahoo.com/q?s=USFC)USF CORP36.04 Sep 17http://us.i1.yimg.com/us.yimg.com/i/us/fi/03rd/up_g.gif 0.26 (0.74%)192,374YELL (http://finance.yahoo.com/q?s=YELL)YELLOW ROADWAY45.00 Sep 17http://us.i1.yimg.com/us.yimg.com/i/us/fi/03rd/down_r.gif 0.16 (0.35%)855,2661 - 20 of 20 | First | Previous | Next | Las
mixalis04
19.09.2004, 09:23
http://vtoreport.com/charts/other/sentiment.gif
mixalis04
19.09.2004, 09:23
http://vtoreport.com/charts/djia-w.gif
mixalis04
19.09.2004, 09:24
http://vtoreport.com/charts/other/putcall-equity.gif
mixalis04
19.09.2004, 09:25
http://vtoreport.com/charts/other/vix.gif
germanasti
19.09.2004, 09:28
Moin :)
germanasti
19.09.2004, 09:29
Freitag, 17. September 2004
"Dreiste Preiserhöhung"
Benzinpreise rekordverdächtig
Die Spritpreise sind nach Angaben des Automobilclubs von Deutschland (AvD) inzwischen schon fast wieder auf Rekordniveau. Im Schnitt müsse man 1,00 Euro je Liter Diesel zahlen - fast so viel wie bei dem Rekord am 19. August mit 1,02 Euro, erklärte der AvD. Auch Super sei mit 1,19 Euro nah am bisherigen Höchststand von 1,22 Euro.
"Wir dürfen gespannt sein, welch seltsame Begründung sich die Ölkonzerne diesmal für diese dreisten Preiserhöhungen einfallen lassen", sagte AvD-Sprecher Jochen Hövekenmeier mit Blick auf die Entspannung des internationalen Ölmarktes. Die Preise wurden laut AvD in ganz Deutschland angehoben und unterscheiden sich regional: Zwischen der teuersten Region Kassel (Diesel 1,02 Euro/Super 1,21 Euro) und der günstigsten Region Bremerhaven (0,97 Euro/1,12 Euro) liegen lediglich 5 Cent Preisunterschied bei Diesel sowie 9 Cent bei Super.
Beim Vergleich von Ölpreis, Dollar-Euro-Verhältnis sowie den Rahmenbedingungen des Ölmarktes falle auf, dass die derzeitigen Benzinpreise in Deutschland etwa 8 Cent zu hoch seien, erklärte der AvD. "Mit dieser zusätzlichen Marge werden die Mineralölkonzerne wohl in diesem Jahr wiederum neue Rekordgewinne verbuchen können."
http://www.n-tv.de/5426186.html
-----------
So ganz 1:1 wirken die Ölpreise nun auch nicht, wird dort nämlich genauso auf Termin gekauft. :rolleyes:
germanasti
19.09.2004, 09:31
Österreich ist unter den Innovations-Kaisern
WIEN. Was Innovationen anlangt, hat Österreich die Nase vorne. Die rotweißroten Unternehmen belegen EU-weit den Rang fünf. Das hat das Wifo herausgefunden.
Innovation ist dabei auch laut den Wirtschaftsforschern keine Frage der Größe eine Unternehmens. Kleine Betriebe sind demnach genauso aktiv. Die Basis für die Erhebung der gestern veröffentlichten Studie sind zwar Daten aus den Jahren 1996 bis 2000. Der Trend sei jedoch aktuell übertragbar.
Beim Anteil neuer Produkte am Umsatz rangiert Österreich laut Wifo, das im Auftrag des Wirtschaftsministeriums untersuchte, sogar an dritter 3. Stelle unter elf untersuchten Staaten.
Die Innovationsaktivitäten der österreichischen Unternehmen werden auch durch die Nachfragebedingungen bestimmt. Je stärker ein Unternehmen auf wachsenden Märkten tätig ist, desto innovativer.
Gewicht haben zudem der Anteil der Arbeitskräfte mit Universitäts- oder Fachhochschulabschluss und der Anteil der Investitionen in Informations- und Kommunikationstechnologien.
Dabei spielt die Unternehmensgröße für die Durchführung von Forschung und Entwicklung keine Rolle: Klein- und Großbetriebe sind gleich häufig Forschung und Entwicklung aktiv, wenn sie die Schwelle zur Einführung von Innovationen bewältigt haben.
Im Dienstleistungssektor ist sogar der Anteil der Kleinbetriebe mit Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten größer als jener der Großbetriebe.
Zwischen 1998 und 2000 erhielten 38 Prozent der innovativen Unternehmen in Österreich eine staatliche Förderung, so das Wifo. Geförderte Unternehmen hätten zudem im Durchschnitt eine um 140 Prozent höhere Innovationsintensität als Betriebe ohne staatliche Innovationsförderung.
Und Innovationen schaffen auch Arbeitsplätze, hat das Wifo einmal mehr nachgewiesen. Die Beschäftigung wächst in Unternehmen, die Marktneuheiten eingeführt haben, im Durchschnitt um drei Prozentpunkte rascher.
http://www.nachrichten.at/wirtschaft/300454?PHPSESSID=8ab316ea723caee8dd4b74e078d44a30
:wirr:
mixalis04
19.09.2004, 09:40
Moin germa
Hast du eine Begründung dafür, warum der DJ Transport trotz hohem Ölpreis immer weiter steigt?
MillenniumBroker
19.09.2004, 09:50
FÜHRUNGSKRÄFTE
Bahn-Manager trainieren Häuserkampf und Geiselbefreiung
Es war ein Führungskräfteseminar der besonderen Art: Bahnchef Hartmut Mehdorn und knapp 80 Spitzenkräfte des Konzerns haben sich bei der Bundeswehr drillen lassen. Ziel des Unterfangens, bei dem Geiselbefreiung und Häuserkampf aus dem Programm stand: den Teamgeist stärken.
Der militärische Abenteuer-Ausflug führte die Bahn-Manager in der vergangenen Woche auf den bayerischen Truppenübungsplatz Hammelburg. Dort wollte die wegen angekündigter Preiserhöhungen und notorischer Verspätungen in Bedrängnis geratene Bahnführung sich an "originären Bestandteilen der Ausbildung der Infanterie" erproben, um Zusammenhalt und Teamgeist zu stärken, berichtet DER SPIEGEL. So durften die Teilnehmer der "Konzern-Führungskräfte-Konferenz" (KFK) diverse Mutproben ablegen: Kletterwände hochkraxeln, auf Drahtseilen balancieren oder sich an einem Tau über einen breiten Wassergraben schwingen.
Auf einer "Ortskampfbahn", wo Grenadiere sonst den Häuserkampf trainieren, konnte Mehdorns Mannschaft dynamisch das "Verhalten in der Gruppe" üben. Selbst eine simulierte Geiselnahme stand für die - ganz militärisch - in vier "Züge" eingeteilte Bahner-Truppe auf dem Manöverprogramm. Abends gab es, wie ein Vorständler schwärmte, sogar "einen Hauch von Überlebenstraining": Die an Nobelrestaurants gewöhnten Manager mussten Gemüse schnippeln und Suppe kochen.
Den Tag im "Biwakgelände Königsberg" beschloss ein Kameradschaftsabend am Lagerfeuer. Die Nacht verbrachten die Eisenbahner in Armee-Schlafsäcken auf Feldbetten in zwei Großraumzelten - die wenigen Damen per Vorhang von den Herren separiert. Weil ein lautes Schnarchkonzert das "Ruhen im Feldlager" erschwerte, hatten einige Bahner Mühe, am nächsten Tag dem Vortrag des Brigadegenerals Johann Berger ("Anforderungen an die Führer der Infanterie") zu folgen.
Zuletzt hatte die Deutsche Bahn mit ihren umstrittenen Börsenplänen für Schlagzeilen gesorgt. Bahnchef Mehdorn hatte am Donnerstag verkündet, sein Unternehmen werde 2006 wie geplant kapitalmarktfähig sein. Die anhaltende Kritik der Verkehrsexperten des Bundestages sowie der Verbände BDI und DIHK hatte Mehdorn als Miesmacherei zurückgewiesen. Die Behauptung, dass die Bahn das Netz verrotten lasse, sei "völlig abwegig", hatte er gesagt. Auch Klagen der Bahnindustrie, dass der Konzern praktisch nicht mehr investiere, wies er zurück. In diesem Jahr werde die Bahn fast die gesamte Summe von 8,4 Milliarden Euro ausnutzen, die für Investitionen zur Verfügung stehe. Der Rest von 200 Millionen werde in Absprache mit dem Verkehrsministerium 2005 ausgegeben.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,318680,00.html
Es wäre sicher hilfreicher gewesen, wenn die Manager einschleißlich " Mähdorn " :hihi
bei einem guten Psychologen vorgesprochen hätten...:hihi :hihi :hihi
Warum steigt der Transport Index ständig auf neue Höhen. obwohl doch fast nur Fluggesellschaften und Logitikunternehmen drin sind, die unter den hohgen Ölpreisen extrem leiden müssten ?!?
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=659089#post659089)
warum sollte er fallen? es wird doch weiter auto gefahren, geflogen und eingekauft, somit transportiert wird auch. erst recht nach dem hurricane. was meinste was da alles kaputt gegangen ist.
:gusa
das is mit 84 mrd. das schwergewicht im transport
steht an wichtiger marke,wenns drüber geht,dürfte noch einiges laufen im transport .
http://chart.finance.yahoo.com/c/1y/u/ups.gif
fedex mit 26 mrd. die nr. 2
würde sagen ziemlich heiss gelaufen,obs weiter rennt :rolleyes:
high risk
http://chart.finance.yahoo.com/c/1y/f/fdx.gif
warum sollte er fallen? es wird doch weiter auto gefahren, geflogen und eingekauft, somit transportiert wird auch. erst recht nach dem hurricane. was meinste was da alles kaputt gegangen ist.
:gusa
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=659105#post659105)
truppen im irak müssen och ständig mit jeglichem zeug versorgt werden
rüberbimen kann mann das zeug noch net :hihi
United Parcel Service, Inc. (UPS)
concentrates its operations in the field of transportation services, primarily domestic and international letter and package delivery. The Company delivers packages and documents throughout the United States and in over 200 other countries and territories. It delivers packages each business day for 1.8 million shipping customers to 6.1 million consignees. In 2003, UPS delivered an average of more than 13 million pieces per day worldwide. The Company has established a global transportation infrastructure consisting of a ground fleet of more than 88,000 vehicles, ranging from custom-built delivery vehicles to large tractors and trailers and almost 600 airplanes. Through its non-package subsidiaries, UPS is also a global provider of specialized transportation, logistics and financial services.
germanasti
19.09.2004, 10:18
mix:
Marktbreiter Börsenaufschwung. Dem läuft Transport-Index vor.
meine favoriten,falls die schrottrally kommt
NR.1. EMC
http://charts-r.quote.com:443/981122331023?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=EMC&Interval=120&Wd=400&Ht=400&Display=2&Study=&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10&BgColor=0.255.0&TBgColor=0.255.0
NR.2. MU
http://charts-r.quote.com:443/981122331023?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=MU&Interval=D&Wd=400&Ht=400&Display=2&Study=&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10&BgColor=0.255.0&TBgColor=0.255.0
NR.3. CISCO
http://charts-r.quote.com:443/981122331023?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=CSCO&Interval=D&Wd=400&Ht=400&Display=2&Study=&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10&BgColor=0.255.0&TBgColor=0.255.0
4604
und für ganz abgebrühte IFX :schaf:
4604
und für ganz abgebrühte IFX :schaf:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=659140#post659140)
bilderbuch W
da gibts nix zu rütteln
wenn der sox richtig fahrt aufnimmt,gehts los bei ifx
möglich das wieder die jahrestops angesteurt werden,auf jedenfall die 11er zone .
nu dürfens drüben nur net wieder schlapp machen :hihi
:rolleyes:
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1y&type=line&ind0=&&lSyms=&1Colors=0x000000&sSym=IFX.ETR
einen für germa
Lolita-Boom Ausdruck des japanischen Zeitgeistes
Baby-Outfit junger Frauen als mögliches gesellschaftliches Statement
Tokio (pte) - Der Lolita-Boom hat eine Subkultur Japans zum bürgerlichen Modetrend werden lassen, berichtet das Wall Street Journal http://www.wsj.com . Das Outfit: Junge Frauen tragen im Alltag Puppen-ähnliche Kostüme. Über mögliche Aussagen dieses Kleidungsstils ist sich niemand so wirklich sicher. Die japanischen Lolitas beharren auf der Tatsache, auf keinen Fall der Männerwelt gefallen zu wollen. Auf der anderen Seite meinen dieselben, so
:hihi :hihi :hihi
:kopf: :kopf: :kopf:
mix:
Marktbreiter Börsenaufschwung. Dem läuft Transport-Index vor.
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=659125#post659125)
Alle Bullish jetzt, selbst Germa. :rolleyes:
Marktbreite Börsenralley, Schrottralley, Dow 13.000...
Na ja, sollte so sein bei Top
Moin :)
13.000 punkte kommen, da brauchscht koi brill ;)
http://www.zeitenwende.ch/page/index.cfm?SelNavID=1031
:rolleyes:
13.000 punkte kommen, da brauchscht koi brill ;)
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=659152#post659152)
Jo Förster, wenn es keine unterschiedlichen Meinungen gäbe hätten wir keinen Markt, aber du lehnst doch weit aus dem Fenster ;)
Jo Förster, wenn es keine unterschiedlichen Meinungen gäbe hätten wir keinen Markt, aber du lehnst doch weit aus dem Fenster ;)
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=659154#post659154)
ich seh da einzig meinen verlauf, der hochwärts geht. wie gestern geschrieben geht der weiter wenn´s montag/dienstag weiter grün ist. auf weekly wäre dann der abwärtstrend gebrochen. bleibts nachhaltig darüber, ........
mixalis04
19.09.2004, 11:28
@pit
Was meinst du zum Öl?
ich seh da einzig meinen verlauf, der hochwärts geht. wie gestern geschrieben geht der weiter wenn´s montag/dienstag weiter grün ist. auf weekly wäre dann der abwärtstrend gebrochen. bleibts nachhaltig darüber, ........
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=659156#post659156)
100% Einverstanden. Wenns mittwoch immer noch grün ist, überdenk ich meine kurzfristige Short Position. Aber schon mittelfristig stehen die Zeichen auf Rezession in Bubble-Land und bullish sollte man auf der Höhe der Rezession werden, wenn alle das arme Tier haben. Warten mer zwei Tage und sehen dann weiter, wird jedenfalls spannend.
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=vix&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=2&size=2&state=8&sid=1558315&style=320&time=8&freq=1&nosettings=1&rand=9755&mocktick=1
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=djia&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=2&size=2&state=8&sid=1643&style=320&time=8&freq=1&nosettings=1&rand=1846&mocktick=1
was bringt die vola zur entscheidung von trades :confused:
eben im radio:
"deutsche einheit hat bisher 1,5 Billionen Euro gekostet"
:rolleyes:
blieni
in "deinem" zimmer sind neue tapeten drin :respekt
Erfolgreiche Design-Tapeten
http://www.tapetenwechsel.ch/de/images/produtimagesallgemein/marburgdanielrtl155.jpg
:hihi
germanasti
19.09.2004, 12:17
Erfolgreiche Design-Tapeten
http://www.tapetenwechsel.ch/de/images/produtimagesallgemein/marburgdanielrtl155.jpg
:hihi
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=659169#post659169)
:rofl
germanasti
19.09.2004, 12:17
Der Blieni kennt sich mit Nokia aber aus :respekt :wirr:
Kriegst gleich ne PM
Cherry sagt:
"Betrachten wir nun maöl den Dow Jones :
Sl. Stoch ist unten und RSI im oberene Drittel. Der DJ hangelt sich an der o.k. der Flagge nach unten. Wenn ich den DJ so betrachte werde ich sau bullisch. Alles ist für den Ausbruch nach oben gerichtet und das Doppeltop im November ist eigentlich nur eine Frage der Zeit."
Echt alle Bullisch. :rolleyes:
germanasti
19.09.2004, 12:21
Alle Bullish jetzt, selbst Germa. :rolleyes:
Marktbreite Börsenralley, Schrottralley, Dow 13.000...
Na ja, sollte so sein bei Top
Moin :)
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=659151#post659151)
Noi bei 10800 P. ist der Ofen aus & das erst wenn dOW über 10430 P. springt. Bis dahin bleibts niedrigeres Top mit Ziel 9500 P.
Glaub auch nicht das wir nun sofort eine Rezession bekommen.
Halbleitersektor ist fundamental viel zu schnell eingebrochen. Das rennt eher nochmal bissle hoch.
1) :cool: :kiss: ....mit blümchen muster ..oder "nokia" -stempeln :rofl:
2) ..wie darf ich dir denn einen gefallen tun?....hast du einen wunsch ..was man dir aus der reichshaupstadt( umzingelt von unddankbaren ossis..nicht ernst gemeint... ) mitbringen kann :confused:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=659171#post659171)
1) :dumm :hihi
2) koi ahnung :confused: mal überlegen. hauptsache du bist stubenrein :rolleyes: und ein angenehmer gast.
bei 10800 P. ist der Ofen aus
:hihi
MillenniumBroker
19.09.2004, 12:25
ÜBERRASCHENDE STUDIE
Einheit teurer, Ostdeutsche wohlhabender als angenommen
Die bisher aufgelaufenen Kosten der Wiedervereinigung liegen nach einer neuen Studie mit rund 1500 Milliarden Euro viel höher als bisher angenommen. Die ostdeutschen Haushalte stehen finanziell zudem deutlich besser da, als allgemein bekannt. Alle Bundesregierungen hätten die Kosten der Vereinigung verschleiert, um eine Neiddebatte zu vermeiden.
Berlin - Der Leiter des Forschungsverbundes SED-Staat an der Freien Universität Berlin, Klaus Schröder, schreibt in der FAZ am Sonntag, dass die ostdeutschen Haushalte materiell sehr viel besser dastehen, als häufig angenommen wird.
Zu Beginn der Vereinigung hätten sie kaufkraftbereinigt auf dem Niveau eines durchschnittlichen westdeutschen Haushalts am Ende der fünfziger Jahre gelegen. Mitte der 90er Jahre hätten sie das westdeutsche Niveau von 1992 erreicht. Das bedeute einen "Wohlstandssprung" von 30 Jahren innerhalb weniger Jahre. Die ostdeutschen Geldvermögen seien 1990 ein Fünftel so groß wie die westdeutschen gewesen. Heute seien sie bei mehr als der Hälfte angekommen.
Insgesamt habe die Wiedervereinigung bereits 1,5 Billionen Euro gekostet, errechnete Schröder. Das Institut für Wirtschaftsforschung Halle errechnete den Angaben zufolge kürzlich eine Summe von 1,2 Billionen Euro Bruttotransferkosten. Von der Regierung würden Gesamtzahlen nicht vorgelegt. Alleine in der Rentenversicherung sind nach Schroeders Berechnungen elf Milliarden Euro mehr von West nach Ost geflossen, als bislang geschätzt.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,318766,00.html
Jetzt muß Schluß sein!
blieni
kudu wollteste mitbringen. das mach mal
germanasti
19.09.2004, 12:33
Blieni:
Hast Du die RSA-Marmelade noch?
denkt nur ans fressen, der germa :schaf:
Der Aktionär ist jetzt wieder auf dem Niveau des Tec Dax angekommen
http://www.deraktionaer.de/upload/btr/1129501_1094806729_title.img
Und jetzt auch noch der (zur Erinnerung Ralfis Kurziel 2001: DJIA = 35.000)
Acampora-Kolumne: Klima und Kurse
18.09.2004 21:38:00
.... Den meisten Börsianern passen die verheerenden Hurrikans aber nicht ins Konzept. Da bereits mehrere Föderanlagen im Golf von Mexiko geräumt werden mußten, fürchten sie einen anhaltend hohen Ölpreis. Ich bin mir aber sicher, dass die Wall Street auch diesen Sturm ohne allzu große Schäden überstehen wird. Anlaß zum Optimismus kommt aus Wien. Die Organisation erdölexportierender Länder (Opec) hat sich auf auf die Erhöhung der Fördermengen geeinigt. Der US-Aufschwung verliert so nicht an Fahrt. Gut, daß auch die jüngsten Inflationsdaten niedrig ausfallen. Alan Greenspan kann nun die Zinsen moderat erhöhen. Bleibt auch noch der Winter mild, geht es an der Börse kräftig nach oben. Ich bin sicher: Am Ende des Jahres freuen sich die Anleger über einen warmen Regen. Gute Chancen sehe ich unter anderem bei dem Energiewert Weatherford International.
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Ach Ralfi :dumm , die Opec Heinis betrügen seit Jahren mit ihren Reserven und sind nicht in der Lage auch nur einen Tropfen mehr zu fördern als sie das jetzt tun. Am Freitag sind die Ölmärkte wegen der vorübergehenden Stillegung von ein paar lumpigen Plattformen im Golf von Mexico sekrecht nach oben geschossen. Warum wohl wenn die OPEC einfach mal so ein paar Hundert MIO Liter mehr pumpen kann?
Noi bei 10800 P. ist der Ofen aus & das erst wenn dOW über 10430 P. springt. Bis dahin bleibts niedrigeres Top mit Ziel 9500 P.
Glaub auch nicht das wir nun sofort eine Rezession bekommen.
Halbleitersektor ist fundamental viel zu schnell eingebrochen. Das rennt eher nochmal bissle hoch.
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=659175#post659175)
Capisce
11:18pm 09/18/04 DREAMWORKS $748MLN '04 GROSS, 10% SHARE-SHOWBIZDATA
aufschwung auf breiter front ;)
17.09.2004 21:45:
http://www.finanznachrichten.de/images/1x1.gifNächste Woche 6 Börsengänge
Nach einem relativ schwachen IPO-Sommer, in dem der Suchmaschinenbetreiber Google den Grossteil der Aufmerksamkeit am Markt auf sich gezogen hat, nimmt die Zahl der Börsengänge in den USA derzeit wieder zu. In den kommenden Woche werden sich voraussichtlich insgesamt sechs Gesellschaften erstmals aufs Parkett wagen.
Der größte Brocken wird dabei der Börsengang des Baufinanzierers Saxon REIT, der 400 Millionen Dollar einsammeln will. Satte 288 Millionen Dollar hofft die Brathühnchenkette Gold Kist über die Platzierung von 18 Millionen Aktien einzunehmen. Daneben will das Unternehmen weitere 32 Millionen Titel an ehemalige Anteilseigner ausgeben. Gold Kist ist aus einer Marketing-Kooperative im Bundesstaat Georgia entstanden. Zusätzlich stehen noch die IPOs des Lernzentrenbetreibers Educate Inc. (210 Mio.$) und der Unternehmen Cogent (171 Mio.$), Beacon Roofing Supply (176 Mio.$) und 51job Inc. (63 Mio.$) auf dem Terminplan.
;)
germanasti
19.09.2004, 12:43
Blieni:
Du hast Castle dabei? :ek :ek :ek :ek :ek :ek :ek :ek :ek
germanasti
19.09.2004, 12:45
Top-Flop-Strategie: Rally der Verlierer (EuramS)
18.09.2004 21:46:00
Die Entwicklung des DAX in diesem Jahr ist enttäuschend. Er ist da, wo er Anfang 2004 auch schon stand. Doch nun kommt Schwung in die Sache. Wer jetzt besser als der Index abschneiden will, sollte einfach auf die bisherigen Verlierer setzen.
von Hans Sedlmaier
Manchmal sind die einfachsten Ideen die erfolgreichsten: Beim Fußball bringt ein genialer Paß vors Tor mehr als endloses Dribbeln. Und in der Musik reichen drei Akkorde für einen Welthit - es müssen nur die richtigen sein. Auch für den DAX gibt es eine genial einfache Strategie: im Herbst die Verlierer kaufen. Denn in den letzten drei Monaten eines Jahres entwickeln sich die bis dahin zehn schlechtesten Aktien deutlich besser als der Leitindex selbst. Wer seit 1998 auf diese Strategie setzte, der konnte zu Silvester die Sektkorken knallen lassen.
Nur einmal, im Jahr 1999, schnitt man mit der Verlierer-Strategie schlechter ab. "Das war in jeder Hinsicht ein Ausnahmejahr. Jeder kaufte damals die Technologie-Aktien als Gewinner weiter. Die dadurch angeschwollene Börsenblase ist bekanntlich im Jahr 2000 geplatzt", sagt Lutz Bode, Leiter der Asset Management Strategie bei der Vereins- und Westbank. Tatsächlich funktionierte die Verliererstrategie im Jahr 2000 schon wieder. Während nämlich der DAX im vierten Quartal ein Minus von 5,4 Prozent machte, gewann das Verlierer-Portfolio 5,8 Prozent dazu. Auch in den Folgejahren ging das Kalkül auf, wie die Statistik zeigt (siehe Grafik, rechts oben) - im vergangenen Jahr allerdings nur sehr knapp. Während der DAX in einer beeindruckenden Schlußrally 19,08 Prozent zulegte, waren die Verlierer mit 20,4 Prozent um gut einen Prozentpunkt besser als der Rest.
Warum diese simple Strategie, die jeder nachvollziehen kann, so gut funktioniert, erklären sich die Experten vor allem aus dem Denken und Handeln der Fondsmanager heraus. Rolf Elgeti, Chef-Stratege der Bank ABN Amro, hat sich intensiv mit dem Phänomen befaßt und auch einige Erklärungen gefunden. Das Phänomen als solches sei "völlig losgelöst von Fundamentaldaten", meint Elgeti. Sein Erklärungsmuster: Wenn das vierte Quartal heranrückt, dann geht jeder Fondsmanager sein Portfolio durch. Da die Entwicklung des Index die Erfolgslatte für den Manager ist, passe dieser nun besonders auf, "um nichts mehr anbrennen zu lassen".
Bei den Aktien, die übers Jahr schon gut gelaufen sind, sei die Neigung zu Beginn des letzten Jahresviertels besonders groß, nun Gewinne mitzunehmen und sie zu verkaufen. Fast automatisch halten die Fondsmanager gleichzeitig Ausschau nach den Titeln, die im Index noch nicht so gut gelaufen sind und Nachholpotential haben. Spezialisten suchen auch die Sektoren nach den Aktien ab, die sich schlechter als der Durchschnitt entwickelt haben. Wenn sie feststellen, daß eigentlich gar keine besonderen Probleme vorlagen und eine Aktie einfach weniger Beachtung fand, kann kurzfristiges Nachholpotential vorliegen. Das alles passiere zu Beginn des letzten Quartals, so Elgeti, "im Dezember tritt dann oft schon der gegenteilige Effekt ein, daß Fonds die Verlierer aus dem Depot werfen, um zum Jahresende gut auszusehen".
Wie Rolf Elgeti glaubt auch Aktienstrategin Gertrud Traud von der Bankgesellschaft Berlin, daß der Blick der Manager auf Nachzügler und mögliche Aufholer vor allem in schlechten Börsenjahren besonders intensiv ist: "Dann schaut man zum Jahresende hin besonders auf Value-Aktien, die unterbewertet sind, und auch allgemein nach vernachlässigten Aktien." Damit ließe sich auch erklären, warum der Performance-Abstand umgekehrt in guten Börsenjahren nicht so ausgeprägt ist.
Gertrud Traud erläutert es so: "In guten Jahren bleiben Manager oft bei der Momentum-Strategie, lassen also ihre starken Werte weiter laufen." Das war am ausgeprägtesten der Fall im Boom-Jahr 1999, wo der Gesamt-DAX im letzten Quartal deutlich besser als die Verlierer abschnitt. Die Erklärung paßt aber auch zum guten Börsenjahr 2003, als im starken vierten Quartal nicht nur die Nachzügler gesucht wurden, sondern auch viele Gewinner weiter im Depot verblieben.
2004 dagegen war bisher kein gutes Börsenjahr - schließlich liegt der DAX nicht höher als zum Jahresanfang. Rolf Elgeti hält die Chancen daher für "sehr gut", daß die Verlierer im DAX am Ende auch diesmal wieder gewinnen könnten. Die "Super-Simpel-Strategie" läuft, weil alle das Spiel mitmachen. Für die Fondsmanager handelt es sich dabei nicht um mittel- oder langfristig angelegte Entscheidungen, sondern um das Ausnützen von kurzfristigen Kaufgelegenheiten, wie Aktienstratege Matthias Jörss von der Bank Sal. Oppenheim beobachtet hat: "Einerseits stellen viele fest, daß bestimmte Themen ausgereizt sind. Entdeckt der Markt dann zum Jahresende hin ein neues Thema, ziehen alle mit - aber eben auf sehr kurze Frist." Vereins- und Westbankstratege Bode nennt dieses Verhaltensmuster den "Mean-Reversion-Effect", was bedeuten soll, daß Börsianer plötzlich das Gute in bisher schlechten Aktien entdecken. Als Beispiel für eine mögliche Kehrtwende nennt Bode die VW-Aktie. Seine Überlegung: Volkswagen ist das Unternehmen mit der miesesten Performance in diesem Jahr. Alle schlechten Nachrichten sind bekannt, alle Negativ-Szenarien sind in die Aktie eingepreist. Käme nun eine unerwartet gute Nachricht - etwa ein schneller und für VW günstiger Haustarifabschluß -, könnte die Stimmung rasch drehen. Einige Analysten dürften dann für die Aktie Luft nach oben sehen. Den antizyklischen Käufern, die dann einstiegen, würden die prozyklischen folgen, meint Bode: "Jeder würde aufspringen, und plötzlich würde VW vom Trend profitieren."
Ebenfalls noch kurzfristig zum Profiteur werden könnten die Banken. Bis auf die Commerzbank liegen alle DAX-Werte dieses Sektors in der Verlierer-Hitparade ganz vorn. Fusionserwartungen sowie die Hoffnung, daß die Sanierungsbemühungen endlich Früchte tragen, hatten Bankentiteln zunächst Auftrieb gegeben. Als dann die Konjunktur abkühlte und eine mögliche Zinserhöhung zum Thema wurde, traten die Aktien den Sinkflug an.
Nachdem die negativen Nachrichten bereits in den Kursen enthalten sind, sieht es nun aber so aus, daß US-Notenbank-Chef Alan Greenspan nur moderat an der Zinsschraube dreht. Sich weiter billiges Geld von den Zentralbanken leihen zu können, hilft den Geldhäusern - auch bei uns. "Wenn die Fed-Politik weiter moderat und der Anleihemarkt stabil bleiben, haben Banktitel durchaus Chancen, von einem Nachholeffekt auf Zeit zu profitieren", urteilt Aktienstratege Bode. Commerzbank, Postbank und HypoVereinsbank legten zuletzt auch zu, weil Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann in einem Interview laut über den Kauf eines deutschen Instituts nachgedacht hatte.
Potential hat auch ein weiterer Minusmacher aus den ersten drei Quartalen: die Allianz. Bereits 2003 hatte der Versicherungskonzern übers Jahr hinweg zu den größten Verlierern gehört und war vor allem im ersten und dritten Quartal stark eingebrochen, um dann einen rasanten Schlußspurt hinzulegen. Die Allianz bestätigt ein Schema, das Volker Borghoff von Trinkaus & Burkhardt gefunden hat. Dem Aktienstrategen ist ein Muster aufgefallen, das seit 1990 besonders ausgeprägt ist: "Aktien, die im ersten Dreivierteljahr verlieren und speziell im dritten Quartal einen regelrechten Ausverkauf erleben, haben im vierten Quartal ganz besonderes Aufholpotential." Tatsächlich schnitt die Allianz-Aktie in den letzten drei Monaten 2003 mit einem Plus von 29,2 Prozent als viertbester DAX-Wert überdurchschnittlich ab.
Die Chancen, daß die große Aufholjagd auch in diesem Jahr stattfindet, stehen nicht schlecht. Viele Analysten halten den Versicherer, der in diesem Jahr 14,11 Prozent verloren hat, für deutlich unterbewertet und haben ihn in ihre Kaufempfehlungen aufgenommen. Die Geschäfte der Münchner gehen schon seit einiger Zeit wieder gut. So war das operative Ergebnis des zweiten Quartals mit zwei Milliarden Euro das beste seit über zwei Jahren. Selbst die Dresdner Bank, seit Jahren Klotz am Bein der Allianz, verdiente passabel.
http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=221674
:rolleyes:
germanasti
19.09.2004, 12:46
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=de%3A+840400&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=132893&style=350&time=8&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4449&mocktick=1
Allianz hat schön am Korrekturziel gedreht, ein kurzfr. Trend ist aber nicht auszumachen.
germanasti
19.09.2004, 13:14
..2 sixpacks..restbestände :lach :lach
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=659210#post659210)
Dann brauch mer hier kein Aldi-Bier kaufen :respekt
germanasti
19.09.2004, 13:20
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=nasdaq&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3291&style=350&time=7&freq=1&nosettings=1&rand=8091&mocktick=1
Eigentlich ist die Jahresendrallye ja schon voll am laufen.
Nasdaq hat in den letzten Wochen 160 P. zugelegt.
DAX gar 400 P.
:rolleyes:
Fehlt nur noch die letzte Spitze mit hohen Umsätzen!
Autor: Mathias Onischka
11:30 | 19.09.04
EW - Dow Jones: Im Bestfall 10.500 !
Am favorisierten Wellenszenario sind somit keine Abstriche notwendig, sofern man auf Tagesbasis verbleibt. Mit dem August-Low wurde bekanntlich der Endpunkt der mehrmonatigen Korrekturbewegung festgesetzt. Demzufolge ist technisch der Weg bis zu den Jahres-Tops bei knapp 10.800 Punkten frei. Allerdings wurde bislang unterstellt, dass der Dow impulsiv ansteigt.
__________________________________
Brav Oni
;)
germanasti
19.09.2004, 13:22
Sonntag 19. September 2004, 13:14 Uhr
Einheit noch teurer als bislang angenommen
http://eur.news1.yimg.com/eur.yimg.com/xp/afpde/20040919/11/3440296650.jpg (http://de.news.yahoo.com/040919/286/47o1k.html)Berlin (AFP) - Die Kosten der Wiedervereinigung liegen nach Berechnungen von Wissenschaftlern deutlich höher als bisher angenommen. Die Kosten belaufen sich bislang auf 1,5 Billionen Euro, wie der Leiter des Forschungsverbundes SED-Staat an der Freien Universität Berlin, Klaus Schroeder in der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" (FAS) schrieb.
"Alle Bundesregierungen haben versucht, die Kosten der Vereinigung zu verschleiern, wohl um eine Neiddebatte zu verhindern", schrieb Schroeder. Während von der Regierung keine Gesamtzahlen zu den Kosten der deutschen Einheit vorgelegt werden, hatte das Institut für Wirtschaftsforschung Halle kürzlich eine Summe von 1,2 Billionen Euro Bruttotransferkosten errechnet. Allein in der Rentenversicherung flossen nach Schroeders Berechnungen elf Milliarden Euro mehr von West nach Ost als bislang angenommen.
Schroeder kommt außerdem zu dem Ergebnis, dass die ostdeutschen Haushalte materiell sehr viel besser dastehen, als häufig angenommen wird. Zu Beginn der Vereinigung hätten sie kaufkraftbereinigt auf dem Niveau eines durchschnittlichen westdeutschen Haushalts am Ende der fünfziger Jahre gelegen. Mitte der 90er Jahre seien sie dann auf dem westdeutschen Niveau von 1992 angelangt. Das bedeute einen "Wohlstandssprung" von 30 Jahren innerhalb weniger Jahre.
http://de.news.yahoo.com/040919/286/47o1j.html
:rolleyes:
K-Winter voll auf Kurs. Neid und Mißgunst zwischen Bevölkerungsgruppen, - 'die da oben wir da unten', 'da die Ossi-Abzocker, hier die fleißigen Wessis die das alles zahlen' - sowie bald schwere soziale Unruhen in D.
Heute wird erst mal die widerliche braune Brut groß rauskommen :gomad
:bad :bad :bad :bad :bad :bad
Und die Ex Stasis :dumm :dumm :dumm :dumm :dumm
Mensch Ossis ich mag euch echt gern aber wie kann man denn den Bauernfängern wieder in die Arme laufen die einen 40 Jahre lang nach Strich und Faden verarscht haben
:schaf: :schaf: :schaf: :schaf:
germanasti
19.09.2004, 13:46
K-Winter voll auf Kurs. Neid und Mißgunst zwischen Bevölkerungsgruppen, - 'die da oben wir da unten', 'da die Ossi-Abzocker, hier die fleißigen Wessis die das alles zahlen' - sowie bald schwere soziale Unruhen in D.
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=659225#post659225)
Ach was, das mit Ossis & Wessis ist nur ein harmloses Genecke.
Ist alles mittlerweile viel zu verzahnt als das davon Gefahr droht & dies ist auch gut so!
germanasti
19.09.2004, 13:48
Blieni:
Wenigstens eines zum probieren. :kiss:
Guckst Du noch Mail?
Bin grad am tüfteln obs was wird und wieviele kommen.
Blienis Hütte abbrennen. :respekt
Heute wird erst mal die widerliche braune Brut groß rauskommen :gomad
:bad :bad :bad :bad :bad :bad
Und die Ex Stasis :dumm :dumm :dumm :dumm :dumm
Mensch Ossis ich mag euch echt gern aber wie kann man denn den Bauernfängern wieder in die Arme laufen die einen 40 Jahre lang nach Strich und Faden verarscht haben
:schaf: :schaf: :schaf: :schaf:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=659226#post659226)
...:hihi
da haste vollkommen recht!!
ich muss auch immer wieder leider feststellen, dass gerade die älteren mitbürger im osten einige irgendwie vor 15 jahren stehen geblieben sind. verkrustete einstellung, schön rente kassieren - aber am liebsten sozialismus wieder haben wollen + SED wählen. :kopf:
und die jungen erstwähler haben noch keinen plan + sind durch billige parolen vom rechten rand aufgehetzt worden!!
ich finde, den leuten geht es einfach noch zu gut.
am liebsten auf kosten des staates leben wollen anstatt endlich selber mal die ärmel hoch krempeln + eigenitiative an den tag legen.
so geht dat einfach nicht mehr weiter... :ne
Ach was, das mit Ossis & Wessis ist nur ein harmloses Genecke.
Ist alles mittlerweile viel zu verzahnt als das davon Gefahr droht & dies ist auch gut so!
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=659227#post659227)
Nee Nee Germa, solche Artikel in übergreifenden Tageszeitungen werden nicht geschrieben, die werden lanciert. Cui bono? Darüber kann man spekulieren. Das Zitat habe ich heute schon auf zwei Radiosendern gehört und hier im Board alleine haben das 3 Leute hintereinander gepostet. Das setzt sich über die nächsten Wochen im Volksbewußtsein fest, wirst sehen.
Das DU das aus Neckerei machst ist mir auch klar. Aber im Unterschied zu 75% der deutschen Population hast du Grips und kannst das differenzieren. Warte mal das Wahlergebnis heute abend ab. Wenn da die Braunen Zulauf bekommen werden über die nächsten Wochen so Sprüche auftauchen wie '...und wir finanzieren das auch noch...'.
Was du in der Zeitung liest ist kein Zufall sondern zu 100% von Interessen gesteuert, davon weiß ich ein wenig.
Aber im Unterschied zu 75% der deutschen Population hast du Grips...
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=659231#post659231)
:kuhkopf
im vorfeld der bushwahl sehe ich den daxrichtung 4500
1) ..die sind für förster :gomad ..2) naja weil du immer so lieb die nokkis niedernachst vielleicht auch für dich :a
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=659228#post659228)
1) :)
2) :mecker: :mad:
Au fein, heute abend Tatort mit Ballauf und Schenk.
Heimspiel ;)
Schnell kölschen Schampus kalststellen. :cool:
http://www.zumschneider.com/Templates/images/reissdorf.jpg
Und danach so :mo
http://www.n-tv.de/images/200409/5426484_freefall.jpg
pit
wie kommste auf die irrsinnige idee, dass unsere neutrale medienlandschaft gesteuert sein soll?
pit
wie kommste auf die irrsinnige idee, dass unsere neutrale medienlandschaft gesteuert sein soll?
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=659243#post659243)
:hihi
Schau heute abend nach dem Tatort das bulimische Frettchen, dann weißte alles :lach
http://www.tvtv.de/epg_fp/image_data_detail/de/794755755.jpg
wenns net so ernst wäre, könnt ich glatt drüber lachen, bub :rolleyes:
im vorfeld der bushwahl sehe ich den daxrichtung 4500
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=659237#post659237)
:respekt
mixalis04
19.09.2004, 15:20
Vorschlag:
DAX Puts
1/3 jetzt
1/3 bei 4200
1/3 bei 4500
Knockout 5000 Laufzeit Openend
Was soll da schiefgehen?
mixalis04
19.09.2004, 15:20
@pit
macht Öl demnächst neue Highs oder Doppeltop oder jetzt schon wieder short?
mixalis04
19.09.2004, 15:21
http://www.sabinechristiansen.de/aktuell/images/titel_vor.jpg
germanasti
19.09.2004, 15:55
Noch 2 Stunden bis deadline zur OSt-Wahl :rolleyes:
germanasti
19.09.2004, 15:56
LANDTAGSWAHLEN
Zäher Wahlauftakt in Sachsen und Brandenburg
Wahlmüdigkeit in Ostdeutschland: Bis zum frühen Nachmittag gaben jeweils nur rund ein Drittel der Wähler ihre Stimme ab. Sachsens Ministerpräsident Milbradt droht der Verlust der absoluten Mehrheit, in Brandenburg könnte die PDS die SPD überflügeln. Es wird mit starken Zugewinnen für rechtsextreme Parteien gerechnet.
Berlin - Bis zum Sonntagnachmittag haben in Sachsen 33,4 Prozent der rund 3,57 Wahlberechtigten ihre Stimme für ein neues Landesparlament abgegeben. Bei der Wahl 1999 waren es zum gleichen Zeitpunkt 34,6 Prozent, teilte Landeswahlleiterin Irene Schneider- Böttcher mit. Es wird mit einem Anteil Briefwähler von 6,1 Prozent gerechnet.
In Sachsen sind 3,57 Millionen Wähler aufgerufen, einen neuen Landtag zu wählen. Wahlumfragen zufolge könnte die CDU von Ministerpräsident Georg Milbradt ihre absolute Mehrheit verlieren und auf 47 Prozent nach 56,9 Prozent vor fünf Jahren absacken. Milbradt wäre dann auf einen Koalitionspartner angewiesen, wenn neben NPD, PDS und SPD auch den Grünen und der FDP der Einzug in den Landtag gelingen sollte. Der SPD sagen die Demoskopen elf (1999: 10,7), der PDS 19 (22,2) Prozent voraus. Die Grünen liegen bei sechs (2,6) und die FDP bei vier (1,1) Prozent. Auch der rechtsextremen NPD könnte der Sprung in den Landtag gelingen. Meinungsumfragen sagen ihr bis zu neun (1,4) Prozent der Stimmen voraus.
Insgesamt haben am Sonntagvormittag ersten Schätzungen zufolge zwischen acht und zehn Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimmen abgegeben. Knapp 5,7 Millionen Menschen sind in beiden Ländern zur Wahl aufgerufen.
Brandenburg: Gute Wahlbeteiligung in einigen Bezirken
In Brandenburg lief die Wahl ruhig an. "Es gab bisher keine Meldungen über Störungen", hieß es bei der Polizei. In einigen Wahlkreisen zeichnete sich bis zum Mittag eine gute Beteiligung abgezeichnet. In der Landeshauptstadt Potsdam lag sie mit 36 Prozent sogar höher als bei der vorigen Landtagswahl vor fünf Jahren, sagte Matthias Förster von der Stadtverwaltung.
In zwei Wahlbezirken im Kreis Dahme-Spreewald lag die Beteiligung mit 30 und 33 Prozent auf dem Niveau der Wahl von 1999. Auch im Norden des Landes seien Wahllokale gut besucht, hieß es im Kreis Barnim. In der Berliner Umlandgemeinde Groß Ziethen (Dahme-Spreewald) lag die Beteiligung gegen 13.00 Uhr aber nur bei rund 20 Prozent.
In Brandenburg sind 2,13 Millionen Menschen zur Stimmabgabe aufgerufen. Hier wird ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen SPD, PDS und CDU erwartet. Umfragen zufolge kann die SPD von Ministerpräsident Matthias Platzeck 29 (1999: 39,3) Prozent erwarten, die PDS 27 (23,3) Prozent und die CDU von Innenminister Jörg Schönbohm etwa 23 (26,6) Prozent.
Der seit 1999 im Landtag vertretenen DVU werden sechs (5,3) Prozent vorausgesagt. Mit diesem Ergebnis können auch die Grünen (1999: 1,9 Prozent) rechnen, die FDP liegt in den Umfragen bei fünf (1,9) Prozent. Die SPD hatte vor fünf Jahren ihre absolute Mehrheit verloren und war eine große Koalition mit der CDU eingegangen.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,318772,00.html
:rolleyes:
germanasti
19.09.2004, 15:58
LÄNDER KIPPEN LADENSCHLUSSGESETZ
Einkaufen bald rund um die Uhr
Die gesetzlichen Ladenschlusszeiten stehen in den meisten Bundesländern vor dem Aus. Zehn Länder wollen ihren Bürgern das Einkaufen rund um die Uhr erlauben. Am kommenden Freitag stimmt der Bundesrat über einen Gesetzesentwurf ab, der die Regelung des Ladenschlusses zur Ländersache macht.
Hamburg - Die Bundesländer, in denen die Abschaffung der gesetzlichen Ladenschlusszeiten bereits so gut wie beschlossen sei, sind Bayern, Baden-Württemberg, Brandenburg, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Das Saarland hingegen will einem Bericht der "Bild am Sonntag" zufolge die Ladenschlusszeiten nicht verändern. Noch nicht festgelegt hätten sich Berlin, Bremen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein.
Die Bundesländer hatten sich im Bundesrat auf einen Gesetzentwurf der baden-württembergischen Landesregierung geeinigt, wonach künftig die Länder für den Ladenschluss zuständig sein sollen und nicht wie bisher der Bund. Baden-Württembergs Ministerpräsident Erwin Teufel (CDU) sagte der "Bild am Sonntag": "Wir freuen uns, dass die Länder diese Frage endlich selbst regeln können. Sie können bessere, unbürokratische und flexible Lösungen schaffen." Die Abstimmung am kommenden Freitag gelte als reine Formsache, schreibt die Zeitung. Im Bundestag unterstützten sowohl Rot-Grün als auch die Opposition den Gesetzentwurf aus Baden-Württemberg.
Der Vorsitzende des Wirtschaftssauschusses, Rainer Wend (SPD), sagte: "Unser Herzblut hängt nicht an der Kompetenz für den Ladenschluss, die Länder kennen die Bedürfnisse vor Ort besser als der Bund. Deswegen sollten sie künftig entscheiden." Diese Einschätzung teilen der Zeitung zufolge die Fraktionen von Grünen, Union und FDP. Auch Wirtschaftsminister Wolfgang Clement (SPD) unterstütze die Lockerung beim Ladenschluss. Experten rechneten damit, dass bereits im nächsten Frühjahr die ersten Geschäfte rund um die Uhr öffnen können. Das Bundesverfassungsgericht hatte im Juni angemahnt, dass eine grundlegende Neuregelung der Ladenöffnungszeiten Sache der Länder sei.
Der Hauptverband des Deutschen Einzelhandels (HDE) warnte unterdessen vor unterschiedlichen Regelungen in den einzelnen Ländern. Auch wenn die Zuständigkeit beim Ladenschluss an die Länder gehe, dürfe es keinen "Flickenteppich" geben, sagte HDE-Sprecher Hubertus Pellengahr gegenüber der Nachrichtenagentur dpa. Das würde zu Wettbewerbsverzerrungen führen. An Werktagen sollten die Einzelhändler selbst über die Öffnungszeiten bestimmen können, für Sonntage sollte eine Obergrenze von vier verkaufsfreien Tagen im Jahr herrschen. Für touristische Gebiete könnten die Länder Sonderregelungen treffen.
Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) sagte der "Bild am Sonntag", eine hohe Flexibilität bei den Ladenöffnungszeiten von Montag bis Samstag sei sinnvoll, weil dadurch in Handel und Dienstleistungsgewerbe neue, dauerhafte Arbeitsplätze entstehen könnten.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,318774,00.html
:respekt
@pit
macht Öl demnächst neue Highs oder Doppeltop oder jetzt schon wieder short?
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=659248#post659248)
Mix:
Im Moment sehe ich das bei Öl als Welle 3/C also sehr spät in der laufenden Korrektur des ersten Abwärtsschubs. Das heißt aber auch daß nach Abschluß des laufenden Impulses noch ein kleiner Aufwärtsmove kommt. Ob der allerdings bis zum Doppeltop reicht (Germa's Traum) oder nicht kannst du würfeln. Ich habe meine Shorts bis auf 1/5 meiner ursprünglichen Short Posi zwischen 42,8 und 43,5 gecovert. Das heißt ich schau dem Treiben aktuell mit entspannter Aufmerksamkeit zu und freue mich eher wenn es noch etwas raufgeht um billiger wieder rein zu kommen. Allerdings handle ich Öl als Ganzes nur mit ca 1/5 meiner normalen Positionsgröße, aufgrund der extremen Vola.
Meine Empfehlung ist jetzt und hier nicht in einen laufenden Aufwärtsimpuls zu shorten sondern erst das Ende der ersten Korrekturwelle (Welle 2) des nächsten Abwärtsimpulses zu verkaufen. Wenn das handelbar sein sollte (und ich es erkenne) geb ich laut hier im Thread.
mixalis04
19.09.2004, 16:51
Mix:
Im Moment sehe ich das bei Öl als Welle 3/C also sehr spät in der laufenden Korrektur des ersten Abwärtsschubs. Das heißt aber auch daß nach Abschluß des laufenden Impulses noch ein kleiner Aufwärtsmove kommt. Ob der allerdings bis zum Doppeltop reicht (Germa's Traum) oder nicht kannst du würfeln. Ich habe meine Shorts bis auf 1/5 meiner ursprünglichen Short Posi zwischen 42,8 und 43,5 gecovert. Das heißt ich schau dem Treiben aktuell mit entspannter Aufmerksamkeit zu und freue mich eher wenn es noch etwas raufgeht um billiger wieder rein zu kommen. Allerdings handle ich Öl als Ganzes nur mit ca 1/5 meiner normalen Positionsgröße, aufgrund der extremen Vola.
Meine Empfehlung ist jetzt und hier nicht in einen laufenden Aufwärtsimpuls zu shorten sondern erst das Ende der ersten Korrekturwelle (Welle 2) des nächsten Abwärtsimpulses zu verkaufen. Wenn das handelbar sein sollte (und ich es erkenne) geb ich laut hier im Thread.
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=659258#post659258)
danke für die einschätzung ;)
http://www.spiegel.de/img/0,1020,391107,00.jpg
wie symbolisch :rolleyes:
germanasti
19.09.2004, 17:25
Noch eine halbe Stunde bis deadline der Ostwahl :rolleyes:
gestern war ich zur vorstellung des neuen 1 er bmw
und jetzt möchte meine frau den,
geil sieht der schon aus:ek
http://www.bmw.com/generic/de/de/products/automobiles/5series/sedan/img/introduction_front.jpg
gestern war ich zur vorstellung des neuen 1 er bmw
und jetzt möchte meine frau den,
geil sieht der schon aus:ek ...
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=659268#post659268)
:ek :ek
..ich glaub, der kosto hat die ganzen west-millionen bekommen!!!
:hihi :dd
USA
Rumsfelds Dilemma
Der endlose Krieg gegen den Terror zwingt die amerikanische Regierung möglicherweise zurück zur Wehrpflicht. In beiden Häusern des US-Kongresses schlummert ein Gesetzentwurf, mit dem schon im nächsten Jahr die allgemeine Wehrpflicht in den USA wiedereingeführt werden könnte.
Der Entwurf, Anfang 2003 als "Universal National Service Act" in die Beratungen eingeführt, sieht vor, dass Amerikaner im Alter von 18 bis 26 Jahren, Männer wie Frauen, einen zweijährigen Militär- oder Ersatzdienst leisten sollen - ein Dilemma für Verteidigungsminister Donald Rumsfeld, der eine professionelle Armee für flexibler und interventionsfähiger hält.
Rumsfeld ist kein Freund der Wehrpflicht, die Washington ab 1973 wegen des Vietnam-Kriegs politisch nicht länger aufrechterhalten konnte. Doch inzwischen hat Rumsfeld erhebliche Personalprobleme. Die Einsätze im Irak und im weltweiten Krieg gegen den Terrorismus binden so viele Truppen, dass sich Rumsfeld für die Haushaltsjahre 2005 bis 2008 bereits eine Aufstockung der Landstreitkräfte um 30.000 Mann bewilligen lassen musste.
Weitere größere Konflikte könnte das Pentagon derzeit kaum verkraften. Wehrpflichtgegner befürchten deshalb, das Dienstpflichtgesetz werde schon bald auf die politische Tagesordnung gesetzt. Sie haben entdeckt, dass das Pentagon 2003 begann, neue Mitglieder für die Einberufungs- und Widerspruchsausschüsse zu werben und auszubilden.
Die Wehrerfassungsbehörde "Selective Service System" bekam 2004 zusätzliche Millionen. Die Behörde bestreitet jede konkrete Vorbereitung, allerdings soll sie bis 15. März 2005 dem Präsidenten berichten, ob sie die Wiedereinführung der Wehrpflicht umsetzen könnte.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-32205212.html
-------
kanonenfutter :ne
MillenniumBroker
19.09.2004, 17:40
USA
Rumsfelds Dilemma
Der endlose Krieg gegen den Terror zwingt die amerikanische Regierung möglicherweise zurück zur Wehrpflicht. In beiden Häusern des US-Kongresses schlummert ein Gesetzentwurf, mit dem schon im nächsten Jahr die allgemeine Wehrpflicht in den USA wiedereingeführt werden könnte.
Der Entwurf, Anfang 2003 als "Universal National Service Act" in die Beratungen eingeführt, sieht vor, dass Amerikaner im Alter von 18 bis 26 Jahren, Männer wie Frauen, einen zweijährigen Militär- oder Ersatzdienst leisten sollen - ein Dilemma für Verteidigungsminister Donald Rumsfeld, der eine professionelle Armee für flexibler und interventionsfähiger hält.
Rumsfeld ist kein Freund der Wehrpflicht, die Washington ab 1973 wegen des Vietnam-Kriegs politisch nicht länger aufrechterhalten konnte. Doch inzwischen hat Rumsfeld erhebliche Personalprobleme. Die Einsätze im Irak und im weltweiten Krieg gegen den Terrorismus binden so viele Truppen, dass sich Rumsfeld für die Haushaltsjahre 2005 bis 2008 bereits eine Aufstockung der Landstreitkräfte um 30.000 Mann bewilligen lassen musste.
Weitere größere Konflikte könnte das Pentagon derzeit kaum verkraften. Wehrpflichtgegner befürchten deshalb, das Dienstpflichtgesetz werde schon bald auf die politische Tagesordnung gesetzt. Sie haben entdeckt, dass das Pentagon 2003 begann, neue Mitglieder für die Einberufungs- und Widerspruchsausschüsse zu werben und auszubilden.
Die Wehrerfassungsbehörde "Selective Service System" bekam 2004 zusätzliche Millionen. Die Behörde bestreitet jede konkrete Vorbereitung, allerdings soll sie bis 15. März 2005 dem Präsidenten berichten, ob sie die Wiedereinführung der Wehrpflicht umsetzen könnte.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-32205212.html
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kanonenfutter :ne
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=659273#post659273)
Brauchen die noch so viele...:ek
@ kosto :kiss:
BRABUS SV 12 6.3 auf Basis Mercedes Benz SL 600
http://www.brabus.de/fahrzeugangebote/geb_pic/SL-LZ648-front.jpghttp://www.brabus.de/fahrzeugangebote/geb_pic/SL-LZ648-heck.jpghttp://www.brabus.de/fahrzeugangebote/geb_pic/SLZ010-motor.jpg
Technische Daten:
Motor:
Hubraum: 6233 cm³ :D
Leistung: 471 kW :dd
0-100 km/h: 4,2 sec http://www.stock-channel.net/stock-board/images/icons/icon30.gif
V-max: 300 km/h http://www.stock-channel.net/stock-board/images/icons/icon30.gifhttp://www.stock-channel.net/stock-board/images/icons/icon30.gif
214.600,- EUR MwSt. ausweisbar
:wirr:
@ kosto :kiss:
BRABUS SV 12 6.3 auf Basis Mercedes Benz SL 600
Technische Daten:
Motor:
Hubraum: 6233 cm³ :D
Leistung: 471 kW :dd
0-100 km/h: 4,2 sec http://www.stock-channel.net/stock-board/images/icons/icon30.gif
V-max: 300 km/h http://www.stock-channel.net/stock-board/images/icons/icon30.gifhttp://www.stock-channel.net/stock-board/images/icons/icon30.gif
214.600,- EUR MwSt. ausweisbar
:wirr:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=659276#post659276)
steigerungsmöglichkeiten müssen noch offen bleiben:D
das nennste auto, kosto?
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=659270#post659270)
geht nix über den guten alten kadett :D :D
http://www.spiegel.de/img/0,1020,320694,00.jpg
steigerungsmöglichkeiten müssen noch offen bleiben:D
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=659277#post659277)
auf vox kommt grad dein bmw, ole ole. V10 M5 :zz
germanasti
19.09.2004, 17:57
geht nix über den guten alten kadett :D :D
http://www.spiegel.de/img/0,1020,320694,00.jpg
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=659278#post659278)
:rofl
germanasti
19.09.2004, 17:58
Kosto:
& warum nimmste keinen 3er? :rolleyes:
germanasti
19.09.2004, 17:58
Noch 1 Minute :o
Kosto:
& warum nimmste keinen 3er? :rolleyes:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=659281#post659281)
den hab ich doch schon:hihi
germanasti
19.09.2004, 17:59
:dumm
germanasti
19.09.2004, 18:00
Sachsen:
PDs 22,5% :dumm
SPD 9,5% :rofl
NPD 9,0% :gomad
germanasti
19.09.2004, 18:01
Brandenburg
PDS 28,% :dumm
DVU 6,0% :ne
germanasti
19.09.2004, 18:01
So deftig ist der Rechtsruck nun doch nicht geworden.
Aber PDS ist unglaublich.
Für jeden einzelnen dieser wähler sollte man Mauer wieder aufbauen. :gomad
germanasti
19.09.2004, 18:08
SACHSEN
CDU zittert um absolute Mehrheit
Die CDU von Ministerpräsident Milbradt muss in Sachsen nach ersten Prognosen um ihre absolute Mehrheit zittern. Die NPD zieht mit neun Prozent der Stimmen in den Landtag ein.
Dresden - Den Prognosen zufolge hat die CDU in Sachsen starke Einbußen erlitten. Sie fiel laut ARD von 56,9 Prozent auf 43 Prozent (ZDF: 43,5 ). Die SPD konnte ihr Ergebnis von 1999 (10,7 Prozent) nicht halten und erreichte laut ARD 9,5 Prozent (ZDF: 10 ).
Auch die PDS (1999: 22,2Prozent) blieb mit 22,5 Prozent (ZDF: 23) der Stimmen in etwa gleich stark. Die Grünen (ARD: 5 Prozent, ZDF: 5) und die FDP (ARD: 6 , ZDF: 5,5 ) müssen den Prognosen zufolge um den Einzug in den Landtag bangen. Bleiben sie draußen, könnte die CDU im Landtag die absolute Mehrheit der Sitze verteidigen und somit - wie seit 1990 ununterbrochen - weiter allein regieren. Zieht eine oder möglicherweise sogar beide in den Landtag ein, muss sich die CDU vermutlich einen Koalitionspartner suchen.
Einen dramatischen Stimmenzuwachs erzielte die NPD. Sie steigerte sich laut ARD von 1,4 Prozent bei der letzten Landtagswahl auf 9 (ZDF: 9). Damit ist die rechtsradikale Partei zum ersten Mal seit den sechziger Jahren wieder in einem Landtag vertreten.
In Sachsen waren 3,57 Millionen Wähler aufgerufen, einen neuen Landtag zu wählen. Die Wahlbeteiligung war erneut sehr niedrig. Nur 59 Prozent der Wahlberechtigten gaben ihre Stimme ab. Vor fünf Jahren waren es noch 61 gewesen
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,318797,00.html
germanasti
19.09.2004, 18:09
Einen dramatischen Stimmenzuwachs erzielte die NPD. Sie steigerte sich laut ARD von 1,4 Prozent bei der letzten Landtagswahl auf 9 (ZDF: 9). Damit ist die rechtsradikale Partei zum ersten Mal seit den sechziger Jahren wieder in einem Landtag vertreten.
Einmal ist keinmal. War Anfang letzten Jahrzehnts schonmal so. :o
germanasti
19.09.2004, 18:10
http://bilder.bild.t-online.de/BTO/Startseite/buehnen__teaser/2004/09/190904/01__2224302-home__britney,property=Bild.jpg
:wirr:
germanasti
19.09.2004, 18:13
Bei Britney würde ich auch nicht nein sagen. :rolleyes:
germanasti
19.09.2004, 18:16
http://www.blieni.de/aktuell/akt2.jpg
:rolleyes:
germanasti
19.09.2004, 18:17
Gleich kommt die erste Hochrechnung :o
germanasti
19.09.2004, 18:18
Du Faszination? :rolleyes:
germanasti
19.09.2004, 18:18
Sachsen:
PDs 22,6 :dumm
NPD 8,9% :dumm
:cool: :kiss: ....mit blümchen muster ..oder "nokia" -stempeln :rofl:
..wie darf ich dir denn einen gefallen tun?....hast du einen wunsch ..was man dir aus der reichshaupstadt( umzingelt von unddankbaren ossis..nicht ernst gemeint... ) mitbringen kann :confused:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=659171#post659171)
Kleiner Tip, Förster hat noch kein Handy ;)
germanasti
19.09.2004, 18:19
CDU in Sachen -14% :respekt
germanasti
19.09.2004, 18:19
Kleiner Tip, Förster hat noch kein Handy ;)
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=659299#post659299)
Der lebt auch hinterm Mond :rolleyes:
:hihi :hihi :hihi
Und jetzt auch noch der (zur Erinnerung Ralfis Kurziel 2001: DJIA = 35.000)
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=659192#post659192)
Das ist so nicht ganz richtig: Rafi hat 2001 zwar DJ KZ 35000 genannt aber nicht gesagt in welchem Zeithorizont:
germanasti
19.09.2004, 18:21
Brandenburg:
PDS 28,3% :cry
DVU 6,1% :cry
Über ein Drittel aller Stimmen geht an kommunistischen & rechtsradikalen Dreck.
Schon traurig wie sich die zur Wahl gegangenen Ostbürger für die Eingliederung in die Bundesrepublik Deutschland bedanken. :cry
germanasti
19.09.2004, 18:23
Kosto:
& nun? :rolleyes:
faszination
19.09.2004, 18:23
ahoi germa! :)
Der lebt auch hinterm Mond :rolleyes:
:hihi :hihi :hihi
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=659301#post659301)
viel fehlt nicht zum mond :D
ich lass mir doch nicht das gehirn fritieren mit so neumodischem zeugs :p
Kosto:
& nun? :rolleyes:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=659304#post659304)
hä
germanasti
19.09.2004, 18:25
ahoi germa! :)
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=659305#post659305)
Wie findest du Britney Spears? :rolleyes:
Bei Britney würde ich auch nicht nein sagen. :rolleyes:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=659294#post659294)
die hat nen SL 600er, das wäre schon ne sünde wert :rolleyes:
aber wegen dem balg heiraten?
germanasti
19.09.2004, 18:25
hä
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=659307#post659307)
Was sagst Du zum Wahlausgang?
germanasti
19.09.2004, 18:25
die hat nen SL 600er, das wäre schon ne sünde wert :rolleyes:
aber wegen dem balg heiraten?
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=659309#post659309)
Igitt. Dann will ich sie net! :rotekarte
http://www.blieni.de/aktuell/akt2.jpg
:rolleyes:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=659295#post659295)
da standen die nokkis noch bei 15 euro :lach
germanasti
19.09.2004, 18:27
da standen die nokkis noch bei 15 euro :lach
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=659312#post659312)
:rofl
Am 28.01. abends ginge der Flug. :rolleyes:
germanasti
19.09.2004, 18:28
Diese Sch...haus-Interviews nach Bekanntgabe der Wahlergebnisse sind jedesmal der gleiche Dreck und stinklangweilig. :zz :zz :zz
Alles wird gut, alles wird besser & in 2 Monaten ist von diesen Kloparolen nix mehr zu hören.
Da lob ich mir doch einen Gerhard Schröder, der mit Fachwissen und Realitätsnähe glänzt. ;)
Das ist so nicht ganz richtig: Ralfi hat 2001 zwar DJ KZ 35000 genannt aber nicht gesagt in welchem Zeithorizont:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=659302#post659302)
Ja Marcus das meine ich; damals hat er's genannt, nicht daß es IN 2001 erreicht wird.
:thanx
für Klarstellung
Was sagst Du zum Wahlausgang?
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=659310#post659310)
solange mir niemand mein sparbuch klaut, ist mir das wurst
ich musste lernen und feststellen, dass deutschland nicht reformfähig ist ,
bananenrepublik;)
:rofl
Am 28.01. abends ginge der Flug. :rolleyes:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=659313#post659313)
das passt. ne woche vorher ist family in der nähe auch wieder unten.
was soll das flügle kosten?
faszination
19.09.2004, 18:29
ich finde britney schaut toll aus, alles andere kann ich leider nicht beurteilen - kenne sie zu wenig :lach
germanasti
19.09.2004, 18:30
:schaf:
germanasti
19.09.2004, 18:31
ich finde britney schaut toll aus, alles andere kann ich leider nicht beurteilen - kenne sie zu wenig :lach
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=659320#post659320)
Ich hab Insiderwissen. :rolleyes: :lach
Willste mit Ende Januar nach Südafrika?
ich finde britney schaut toll aus, alles andere kann ich leider nicht beurteilen - kenne sie zu wenig :lach
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=659320#post659320)
wie jetzt? germa sagt immer du hättst was drauf und kennste die kleine nicht :confused:
germanasti
19.09.2004, 18:31
solange mir niemand mein sparbuch klaut, ist mir das wurst
ich musste lernen und feststellen, dass deutschland nicht reformfähig ist ,
bananenrepublik;)
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=659317#post659317)
Reformunfähig?
Guck mal was bei uns in den letzten 2 Jahren passiert ist. :mad:
faszination
19.09.2004, 18:33
lass uns ende oktober darüber reden ;)
germanasti
19.09.2004, 18:33
das passt. ne woche vorher ist family in der nähe auch wieder unten.
was soll das flügle kosten?
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=659318#post659318)
Momentan um 700 Euro.
Muss mer buchen kurz nach Weihnachten, sprich 3-4 Wochen vorher.
Dann könnte es bis auf 500 Euro runter gehen.
Blieni 15 Euro die Nacht =) 280,--
Mietwagen 450 Euro / 2 Wochen.
Sprit 50 Cent.
Brötchen 5 Cent :respekt
Reformunfähig?
Guck mal was bei uns in den letzten 2 Jahren passiert ist. :mad:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=659324#post659324)
umverteilung von unten nach oben. goil :rolleyes:
germanasti
19.09.2004, 18:34
lass uns ende oktober darüber reden ;)
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=659325#post659325)
Wenn Du mitgingst wäre ja der Hammer. :wirr::wirr::wirr:
Aber da flieg mer mit nem grossen Flugzeug hin.
Passen 300 Leute rein. :ek
germa
ich flieg doch nicht für 2 wochen nach RSA :hihi
4 wochen, vielleicht 5 ;)
faszination
19.09.2004, 18:34
.
Reformunfähig?
Guck mal was bei uns in den letzten 2 Jahren passiert ist. :mad:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=659324#post659324)
alles kalter kaffee:nekaum der rede wert,
große erfolge deutscher politiker,
z.b.flaschenpfand auf aldiwasser:hihi
rechtschreibereform:hihi
Wenn Du mitgingst wäre ja der Hammer. :wirr::wirr::wirr:
Aber da flieg mer mit nem grossen Flugzeug hin.
Passen 300 Leute rein. :ek
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=659328#post659328)
auja, flieg mer ab österreich. private airlines :D :D :D
germanasti
19.09.2004, 18:36
umverteilung von unten nach oben. goil :rolleyes:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=659327#post659327)
Noi!
- Hartz IV zur Eigenverantwortung.
- Erste Massnahmen zur Anpassung der Löhne nach unten. 30% müssen weg, wovon 20% der Arbeitnehmer & 10% der Staat (Steuersenkungen) zu tragen hat.
- Realistische Wochenarbeitszeiten & die liegen bei 45-50 Std.
& vor allem Realitätserkennung beim Volk. Schröder betet es momentan ja schon vor.
Reform rules :respekt
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