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Vienna
18.02.2010, 10:56
Axa Immoselect :licht :licht :licht

Fonds bleibt eingefroren

Von Norbert Schwaldt 18. Februar 2010, 04:00 Uhr

Axa Investment Managers verlängert die Aussetzung der Anteilscheinrücknahme des offenen Fonds Axa Immoselect um weitere neun Monate. "Grund ist die unzureichende Liquidität zur Bedienung der zu erwartenden Anteilscheinrückgaben", sagt Fondsmanager Achim Gräfen.

Axa Investment Managers verlängert die Aussetzung der Anteilscheinrücknahme des offenen Fonds Axa Immoselect um weitere neun Monate. "Grund ist die unzureichende Liquidität zur Bedienung der zu erwartenden Anteilscheinrückgaben", sagt Fondsmanager Achim Gräfen.

salazie
18.02.2010, 14:38
8:30a U.S. producer prices soar 1.4% on energy costs
8:30a Jobless claims rise 31,000 to 473,000

lunar
18.02.2010, 15:40
....die treberhilfe kassiert ja nicht zu knapp steuergelder für die betreuung ihrer klienten und die verwendung scheint man offensichtlich nicht so recht zu kontrollieren. dass eine gemeinnützige gmbh so einen schlitten in ihrem fuhrpark hat...mmhh, dem spd genossen ehlert gönnt man doch sowas :respekt

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1293037#post1293037)
....Einen Widerspruch zwischen seinem Einsatz für die Obdachlosen und dem Fahren eines Dienst-Maserati sieht Ehlert nicht. Er bezeichnet sich als Sozialinvestor. "Wir haben den Wagen angeschafft, als wir beschlossen haben, auch Investorenverantwortung zu übernehmen."

...also der Fuhrpark verhält sich demnach umgekehrt propotional zur Verantwortung :rolleyes oder die Verantwortung verhält sich umgekehrt proportional zum Fuhrpark :dumm
na ja - er wird ihn ja sicher auch als Obdachlosentransporter verwenden, als verantwortungsvoller Sozialinvestor :oo

salazie
18.02.2010, 16:18
na ja - er wird ihn ja sicher auch als Obdachlosentransporter verwenden, als verantwortungsvoller Sozialinvestor :oo

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1293159#post1293159)

super idee.....:lach

ist aber schon merkwürdig, dass ein laden mit so einem geschäftsgebaren (villa in caputh, maserati als dienstwagen) noch als gemeinnützig eingestuft ist :bad

salazie
18.02.2010, 16:20
10:03a Philly Fed index rises to 17.6 in February (http:///story/philly-fed-index-rises-to-176-in-february-2010-02-18)


10:01a Leading indicators advance 0.3% in January (http:///story/leading-indicators-advance-03-in-january-2010-02-18)

salazie
18.02.2010, 16:21
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=djia&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=1&freq=6&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1995&mocktick=1


how high can we fly...:rolleyes

lunar
18.02.2010, 17:11
super idee.....:lach

ist aber schon merkwürdig, dass ein laden mit so einem geschäftsgebaren (villa in caputh, maserati als dienstwagen) noch als gemeinnützig eingestuft ist :bad

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1293169#post1293169)
....darum muss man jetzt fleissig Steuerhinterzieher jagen - als nachahmenswertes Vorbild der Sozialinvestoren braucht es bald noch viel mehr (Steuer)Gelder :rolleyes:oo ....aufi Leute es ist für einen guten Zweck :D

lunar
18.02.2010, 17:20
Kritik am Mossad im eigenen Land

Per internationalem Haftbefehl suchen die Vereinigten Arabischen Emirate nach elf Europäern, die im Verdacht stehen, den Hamas-Führer Mahmut al Mabhuh in einem Hotelzimmer in Dubai getötet zu haben. Es gibt Vermutungen, dass der israelische Geheimdienst Mossad hinter dem Mordkomplott steckt. Er soll für die Aktion Pässe von israelischen Bürgern verwendet haben, was nu für Aufregung sorgt.

Von Torsten Teichmann, ARD-Hörfunkstudio Tel Aviv

......

Die zweite Dimension der Debatte in Israel betrifft die Aufklärung der Geheimdienstaktion in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Fast alle Kommentatoren sind überrascht, dass die Ermittler in Dubai die verschiedenen Informationen aus Überwachungskameras, Telefonprotokollen und Passkopien zu einem Fahnungsbild zusammengebracht haben.

http://www.tagesschau.de/ausland/mordermittlungen100.html

:dumm ...die halten sich offenbar allein für die größten - doch das sind sie ganz und gar nicht, wenn sie die ermittler in dubai derart unterschätzen.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1292853#post1292853)
Mutmaßlicher Mossad-Einsatz

Israel droht nach Mord an Hamas-Chef diplomatische Krise (http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,678787,00.html)

In der Affäre um die Ermordung eines Hamas-Führers in Dubai gerät Israel immer stärker unter Druck. Großbritannien, Irland und Frankreich verlangen eine Erklärung, warum sich die mutmaßlichen Mossad-Killer mit Pässen fremder Länder auswiesen - Jerusalem ist in Erklärungsnot. mehr... (http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,678787,00.html) [ Video (http://www.spiegel.de/video/video-1047588.html) ]

....Israel hat eine offizielle Stellungnahme zu den Vorwürfen abgelehnt. (http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,678651,00.html) Außenminister Avigdor Lieberman ließ eine Beteiligung seines Landes an der Ermordung zuletzt offen. Beweise dafür gebe es nicht.......

...na toll - also fröhlich weitermorden mit/im Namen von unschuldigen Bürgern - es gibt ja keine Beweise :gomad:bad:gomad:bad

salazie
18.02.2010, 18:45
Terror in Athen

Bombe explodiert vor US-Bank JP Morgan

(3) (http://www.welt.de/vermischtes/article6426742/Bombe-explodiert-vor-US-Bank-JP-Morgan.html#article_comment) 16. Februar 2010, 20:07 Uhr
Vor dem Büro der US-Bank JP Morgan ist eine Bombe explodiert. Sie hat nach Angaben der Polizei aber nur geringe Schäden verursacht. Die Polizei hatte das Gebiet abgesperrt, nachdem bei einer Zeitung eine telefonische Warnung eingegangen war.......

http://www.welt.de/vermischtes/article6426742/Bombe-explodiert-vor-US-Bank-JP-Morgan.html

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1292645#post1292645)


http://3.bp.blogspot.com/_H2DePAZe2gA/S3rtvuNspTI/AAAAAAAAL3g/-DBC7Hpa6Sg/s1600/Wallstreetbmb.jpg

offenbar schon früher ein anschlagsziel :rolleyes

salazie
19.02.2010, 06:12
guten morgen :)

http://bigcharts.marketwatch.com/charts/gqplus/fpDJIA-narrow.gqplus?925 http://bigcharts.marketwatch.com/charts/gqplus/fpNASDAQ-narrow.gqplus?925
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1 http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&&currency=&&lSyms=SLV.FX1&lColors=0x000000&sSym=SLV.FX1&hcmask=
http://www.kitconet.com/charts/metals/base/copper-d.gifhttp://www.kitconet.com/charts/metals/base/Zinc-d.gifhttp://www.kitconet.com/charts/metals/base/nickel-d.gifhttp://www.kitconet.com/charts/metals/base/aluminum-d.gif



https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=line&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&&lSyms=DUSDEUR.TGT&lColors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGThttp://x.onvista.de/typ3.chart?LEGEND=1&TIME_SPAN=1Y&GRANULARITY_UNIT=DAY&XSTEPS=MONTHLY&CURR_FROM=EUR&CURR_TO=USD http://chart4.onvista.de/i_kl.html?PREV_CLOSE=1&ID_NOTATION=426137

http://chart4.onvista.de/i_kl.html?PREV_CLOSE=1&ID_NOTATION=988006 http://ichart.finance.yahoo.com/w?s=%5ETNX
http://www.ariva.de/chart/images/chart.m?z=a101622823~B38~b33~R38~Uquarter~VCandleStick~W1

salazie
19.02.2010, 06:14
http://ichart.yahoo.com/w?s=%5EN225

http://ichart.finance.yahoo.com/b?s=%5EN225

und marketwatch (http://www.marketwatch.com/) beschreibt asien so:

February 19, 2010

• Asian shares edge lower, with markets cautious after Fed hike

salazie
19.02.2010, 06:16
und hier der fed-hike:

18.02.10 23:50 Zinserhöhung: Fed hebt den Diskontsatz an

Seit Wochen diskutiert die US-Notenbank, wann sie den Einstieg aus dem Ausstieg der lockeren Geldpolitik beginnt. Jetzt setzt sie ein erstes klares Signal: Die Fed verteuert Notkredite für Banken, weil sich die Lage an den Finanzmärkten verbessert habe.


Die US-Notenbank macht den ersten Schritt in Richtung Ausstieg aus der ultralockeren Geldpolitik. Die Federal Reserve erhöhte am Donnerstagabend den Diskontsatz um 25 Basispunkte auf 0,75 Prozent. Die Anhebung tritt am Freitag in Kraft.weiter (http://isht.comdirect.de/html/news/selector/main.html?sNewsId=IDNEWS_135936305:1266533427&C_Timeframe=6M&iOffset=0&iPage=1&sRef=%2fhtml%2fmaerkte++%2fmain.html&sView=resultlist)

lunar
19.02.2010, 08:41
Guru RSS (http://www.cash.ch/rss/565.xml) › News (http://www.cash.ch/news/topnews/)
Nestlé bringt flotte Zahlen!

19.02.2010 08:33
Nestlé (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/3886335/380/1) - überraschend gute Zahlen. Aussichten 2010 ebenfalls zuversichtlich! Nestlé (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/3886335/380/1) erwartet noch höheres organisches Wachstum als 2009. Dividende wird auf CHF 1.60 (1.40) erhöht. Gewinn pro Aktie CHF 2.92.

Novartis (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/1200526/380/1) – FDA (Food and Drug Administration) erlässt starke Warnung für Medikament "Exjade". "Schwere Leber und Nierenschäden möglich."

Swiss Re (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/1233237/380/1) – UBS (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/2489948/380/1) setzt auf kaufen (neutral) bis 57 (49).

Sonova (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/1254978/380/1) – UBS (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/2489948/380/1) bleibt fest gestimmt, setzt neues Kursziel auf 165 (147)!

Givaudan (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/1064593/380/1) – UBS (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/2489948/380/1) empfiehlt Verkauf bis 860 (838).

Schindler (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/2463821/4/1) – Deutsche Bank (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/829257/13/814) erhöht auf 90 (85).

Kudelski (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/1226836/380/1) – neuer Lizenzvertrag mit E-Domus für CAS Conditional Access System. Interessanter Neu-Auftrag. Trader wenden sich KUD zu.

US Zinsen – FED hat etwas überraschend Diskontsatz von 0,5pc auf 0,75pc erhöht. Wall Street überrascht und auf dem falschen Fuss erwischt. Amerikanische Bankaktien nachbörslich schwach. Hat voll in Asien durchgeschlagen.

Ferner Osten - alles schwach: Tokio minus 1,8pc, Hongkong minus 2,3pc, Seoul minus 1,6pc. Dollar 1.0875, Gold (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/274702/176/333) 1106.

Optionen – Verwirrung herrscht. Es wird abgewartet.

Tendenz – amerikanische Diskontsatzerhöhung schlägt den Europäern voll auf den Magen: alle Börsenplätze zur Eröffnung leichter angesagt. SMI (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/998089/4/1) minus 6 Punkte, DJ Futures minus 81 Punkte!

Vienna
19.02.2010, 08:43
Diskontsatz steigt :licht :licht :licht

Fed macht Notkredite teurer

Die US-Notenbank hebt den Zinssatz für kurzfristige Kredite für Banken um 0,25 Prozentpunkte an. Den Schlüsselzins belässt sie aber unverändert nahe Null. Eine Erhöhung der Kreditkosten für Haushalte und Unternehmen erwartet die Fed wegen des Zinsschritts nicht. Der Finanzmarkt reagiert dennoch nervös und wertet den Schritt als Zeichen für ein baldiges Ende der Zeit des billigen Geldes.

Die obersten Währungshüter in Washington stehen unter Beobachtung. Alle warten auf die Exit-Strategien :rolleyes :rolleyes :rolleyes .

Die US-Notenbank Federal Reserve verteuert die Notkredite für Banken und hebt damit erstmals seit Dezember 2008 die Zinsen wieder an. Der Diskontsatz steige auf 0,75 Prozent von 0,5 Prozent, teilte die Fed in New York mit. Die Notenbank begründete den Schritt mit einer Verbesserung der Lage an den Finanzmärkten.

Es sei nicht zu erwarten, dass sich dadurch auch die Kreditkosten für Haushalte und Unternehmen erhöhten. Den Zielsatz für Tagesgeld (Federal Funds Rate), dem Schlüsselzins der US-Notenbank, beließ die Fed unverändert bei nahe Null. Der Diskontsatz ist der Zinssatz, zu dem eine Bank Wechsel an die Zentralbank verkaufen kann. Damit kann sie sich kurzfristig Liquidität verschaffen. Als Preis zahlt sie dafür den Diskontsatz.

Mit den Änderungen werde ebenso wie mit dem Auslaufen von außerordentlichen Kreditprogrammen eine weitere Normalisierung der Kreditfazilitäten der Fed angestrebt, teilte die Notenbank mit. Sie signalisierten jedoch keine Veränderung im Ausblick für die Konjunktur und für die Geldpolitik. Die Fed werde im Laufe der Zeit entscheiden, ob der Abstand zwischen dem Diskontsatz und dem Schlüsselzins mehr ausgeweitet werden müsse. Vor Ausbruch der Finanzkrise 2007 hatte der Diskontsatz üblicherweise einen vollen Prozentpunkt über der Federal Funds Rate gelegen.

Fed-Chef Ben Bernanke hatte bereits vergangene Woche erklärt, die Notenbank werde den Diskontsatz möglicherweise schon bald anheben. Zugleich machte er aber deutlich, dass eine Straffung der Geldpolitik nicht unmittelbar bevorstehe und die Zinsen noch für längere Zeit sehr niedrig bleiben dürften. Er wiederholte damit genau die gängige Fed-Formulierung für den Zinsausblick.

Signalwirkung: Dollar zieht an

Die Finanzmärkte werteten die Ankündigung der Fed dennoch als Signal für eine spätere Straffung der Geldpolitik. Die US-Aktienfutures und die Kurse von Staatsanleihen fielen, während der US-Dollar deutlich anzog. Das rasche Handeln komme trotz der Äußerungen Bernankes überraschend, sagte Amelia Bourdeau, Währungsstrategin der UBS AG in Stamford, Connecticut. "Der Markt betrachtet dies als Straffung und darum zieht auch der US-Dollar an."

Die Fed und andere Notenbanken hatten wegen der Krise viele Mrd. in die Finanzmärkte gepumpt und in großem Stil Wertpapiere angekauft, um die Bilanzen der Banken zu entlasten. Sie muss nun ihre Bilanz langsam aber sicher wieder bereinigen, wenn sie nicht auf mittlere Sicht einen Inflationsschub riskieren will. Ende März beendet die Federal Reserve mehrere in der Finanzkrise aufgelegte Ankaufprogramme, darunter das 1,25 Bill. US-Dollar schwere Programm für immobilienbesicherte Anleihen.

Vosichtiges Vortasten

Die Fed schätzt die wirtschaftliche Lage mittlerweile zwar wieder optimistischer ein, nachdem sich der Arbeitsplatzabbau verlangsamt hat, die Verbraucherausgaben gestiegen sind und die Unternehmen ihre Investitionen in Betriebsmittel und Software wieder hochgefahren haben. Die Notenbank hat jedoch auch davor gewarnt, dass die Erholung voraussichtlich schleppend verlaufen wird und erklärt, dass der Schlüsselzins daher noch für längere Zeit sehr niedrig bleiben wird.

Die Fed kündigte zudem an, dass die übliche maximale Laufzeit von Diskontkrediten ab dem 18. März von 28 Tagen auf wie vor der Krise üblich über Nacht verkürzt wird. Des Weiteren soll der Mindestbietungssatz für die sogenannte Term Auction Facility, ein weiteres Programm zur Versorgung der Märkte mit Liquidität, auf 0,5 Prozent von 0,25 Prozent angehoben werden. Diese Änderungen würden die Institute bestärken, bei kurzfristigen Krediten wieder mehr auf die privaten Finanzierungsmärkte zurückzugreifen, erklärte die Fed.

salazie
19.02.2010, 09:51
und hier der fed-hike:

18.02.10 23:50 Zinserhöhung: Fed hebt den Diskontsatz an

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1293302#post1293302)

und die attraktivität des us dollar gegenüber dem euro wird zusätzlich gesteigert :


http://x.onvista.de/typ3.chart?LEGEND=1&TIME_SPAN=1Y&GRANULARITY_UNIT=DAY&XSTEPS=MONTHLY&CURR_FROM=EUR&CURR_TO=USD

salazie
19.02.2010, 12:19
http://xi.onvista.de/typ3.chart?ID_NOTATION=20735&TIME_SPAN=intraday&LEGEND=1&SCALE=abs&SIZE=4&TYPE=LINE&SUPP_INFO=1



der dax zittert sich in das wochenende - oder wartet auf wallstreet :rolleyes

salazie
19.02.2010, 13:53
• 14:30 US Verbraucherpreise Januar
• 14:30 - US Realeinkommen Januar

:rolleyes

salazie
19.02.2010, 14:44
Feb. 19, 2010, 8:30 a.m. EST ·
Core inflation drops 0.1% on falling housing costs
By Rex Nutting

WASHINGTON (MarketWatch) - With shelter costs dropping sharply, U.S. core consumer prices fell a seasonally adjusted 0.1% in January, the first decline since 1982, the Labor Department estimated Friday. Core prices, which exclude food and energy costs, are considered a good indicator of underlying inflationary pressures. Prices fell for hotel fares, home ownership costs, new cars, airfares and clothing. Overall, the consumer price index rose a seasonally adjusted 0.2% in January for the fifth straight month. Higher energy and medical costs more than offset the largest decline in services prices since 1982. Inflation was weaker than expected by economists, who were forecasting a 0.3% increase in the overall CPI and a 0.1% gain in the core CPI. quelle (http://www.marketwatch.com/story/core-inflation-drops-01-on-falling-housing-costs-2010-02-19)

:gusa

salazie
19.02.2010, 15:10
Dienstwagenaffäre

Treberhilfe rast mit Maserati in Radarfalle

18. Februar 2010, 04:00 Uhr
Ein edles Geschoss, was sich die Berliner Treberhilfe als Dienstagwagen leistet: 114.320 Euro kostet ihr Maserati Quattroporte, unter seiner Haube brummt ein 4,2-Liter-V8-Motor mit 400 PS. Aufgefallen wäre der luxuriöse Dienstwagen wohl niemanden, wenn da nicht jemand in eine Radarfalle gerast wäre.


http://www.welt.de/multimedia/archive/00756/maserati01_DW_Sonst_756710i.jpg


http://www.welt.de/multimedia/archive/1266480375000/00756/maserati01_DW_Sonst_756710g.jpg
(http://www.welt.de/vermischtes/article6444996/Treberhilfe-rast-mit-Maserati-in-Radarfalle.html?nr=1&pbpnr=0)

Der 2000-Kilo-Brocken Quattroporte GTS erreicht Tempo 100 in gut fünf Sekunden.


Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1293037#post1293037)


>Dass dieser Schlamassel die bereits vor einem Jahr in Berlin geführte Diskussion um seinen Maserati Quattroporte erneut hochkochen würde, hat Ehlert nicht erwartet. "Für mich war das Thema durch, die offensive Debatte darüber, was Sozialarbeit ist, war ausführlich diskutiert worden."

Der 47-Jährige gibt zu, dass ihn die Anfeindungen nun ärgern und schiebt fast trotzig nach: "Ein bisschen provozieren wollte ich aber auch: Warum darf einer, der Hunderte Eigentumswohnungen besitzt, mit seinem Ferrari über den Ku'damm donnern, aber einer, der 10.000 Leute aus Hartz IV geholt hat, nicht?" Das sei nur ehrenrührig, wenn man sich an der Not der Menschen bereichere. Das tue er aber nicht. "Wir verdienen nicht an der Armut der Leute", sagt Ehlert bestimmt. "Der Schwache braucht Hilfe. Aber muss der, der Hilfe bringt, schwach daherkommen?"< ehlert im spiegel (http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,678856,00.html)

und wieviel zahlt denn ehlert den leuten, die seine immobilien renovieren, in denen die klienten untergebracht werden ?
er plündert menschen und diverse sozialtöpfe aus und das eben mit der sozialmasche :bad

salazie
19.02.2010, 16:20
dow nun eingeklemmt zw. 50 und 100 tage linie - die werden ihn wohl erwürgen..... :lach

http://bigcharts.marketwatch.com/charts/gqplus/fpDJIA-narrow.gqplus?925 http://bigcharts.marketwatch.com/charts/gqplus/fpNASDAQ-narrow.gqplus?925 http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7819&mocktick=1

salazie
19.02.2010, 16:32
>Feb. 19, 2010, 10:15 a.m.
Obama to unveil $1.5 billion targeted homeowner assistance
Florida, Michigan, Arizona, California and Nevada likely to qualify for new aid
weiter (http://www.marketwatch.com/story/obama-to-unveil-15-bln-targeted-homeowner-plan-2010-02-19)

obama pumpt weiter......

http://viralpolitics.com/wp-content/uploads/2008/02/barack_obama_popularity.jpg

salazie
19.02.2010, 17:01
19.02.10 15:50 Refinanzierung: Ex-Goldman-Banker soll Griechenland entschulden

Das Wall-Street-Haus soll den Hellenen 2001 bei der Schönung der Finanzstatistik unterstützt haben. Die Expertise des Hauses ist wieder gefragt: Der neue Schuldenmanager des Landes war früher bei Goldman. Er wird bald eine Milliardenemission leiten.


Griechenland wechselt seinen obersten Schuldenmanager aus - und verpflichtet ausgerechnet einen ehemaligen Goldman-Sachs-Manager. Petros Christodoulou, früher beim Wall-Street-Haus und heute Treasurer bei der National Bank of Greece, folgt auf Spyros Papanicolaou. Das teilte das Finanzministerium am Donnerstagabend mit. quelle (http://isht.comdirect.de/html/news/selector/main.html?sNewsId=IDNEWS_136038124:1266591000&C_Timeframe=6M&iOffset=0&iPage=2&sRef=%2fhtml%2fmaerkte++%2fmain.html&sView=resultlist)

an den goldmännern führt offenbar kein weg vorbei :kschaf

salazie
20.02.2010, 11:23
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/gqplus/fpDJIA-narrow.gqplus?925 http://bigcharts.marketwatch.com/charts/gqplus/fpNASDAQ-narrow.gqplus?925 http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7819&mocktick=1

>Stocks Eke Out Gains, Cap Off Big Week
Posted by Paul Vigna on February 19, 2010

US stocks rise marginally, capping off a four-for-four week of winning sessions as risk assets made a comeback.

DJIA adds 9 to 10402, up about 3% for the week; S&P 500 adds 2 to 1109, Nasdaq Comp also gains 2 to 2244. NYSE volume’s low. Stocks rose every day this week (only four sessions,) and notched their second straight week of gains, so that correction that started mid-January may be over.

Dollar was a winner this morning, but slid in the afternoon. Crude’s back near $80/barrel.

Consumer prices up only slightly in January, and in a rare occurrence core prices were actually down. That adds color to any thoughts that the Fed’s going to raise interest rates.quelle (http://markettalk.newswires-americas.com/)

ich gehe mal davon aus, dass die fed die zinsen weiter unten hält. billiges geld und staatliche programme sind weiter das schmiermittel der wirtschaft, denn ein selbsttragender aufschwung ist bislang nicht in sicht.
aber okay, wenn die märkte sich halten und die positive stimmung von da auf
andere bereiche überschwappt, vielleicht ist dann auch eine echte recovery in sicht.
nur - bis dahin sollten sich die märkte schon noch deutlicher nach oben bewegen :)

salazie
21.02.2010, 09:57
Magazin: Bafin warnt vor Bankenpleiten wegen Griechenland-Krise
Samstag, 20. Februar 2010, 14:45 Uhr

Frankfurt (Reuters) - Die Finanzaufsicht Bafin warnt einem Magazinbericht zufolge vor den Auswirkungen einer Staatspleite Griechenlands auf die deutschen Banken.

"Das Hauptrisiko für den deutschen Finanzsektor besteht in kollektiven Schwierigkeiten der PIIGS-Staaten", zitierte der "Spiegel" am Samstag in einem Vorabbericht aus einem internen Vermerk der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin). Griechenland könne hierfür "möglicherweise der Auslöser sein". Zu den PIIGS-Staaten zählen neben Griechenland auch Portugal, Italien, Irland und Spanien.

Dem Bericht zufolge gab die Bafin in dem Vermerk an, dass die deutschen Banken Hauptgläubiger in Spanien und Irland sowie zweitwichtigster Gläubiger in Italien seien. Insgesamt hätten deutsche Institute von den PIIGS-Staaten Papiere im Volumen von gut 522 Milliarden Euro gekauft. Das seien rund 20 Prozent der gesamten Auslandsforderungen deutscher Banken. weiter (http://de.reuters.com/article/companiesNews/idDEBEE61J04K20100220)

wenn man nun griechenland mit 25 milliarden unterstützen will, dann liegt doch wohl das hauptmotiv darin, den gau für deutsche banken und versicherungen zu verhindern. griechenland lässt sich noch schultern, aber bei spanien wirds wohl kritisch :farrer
und der euro wird meines erachtens weiter unter druck stehen, denn mit der griechenlandhilfe ist nur ein zeitlicher aufschub erreicht, mehr nicht.

salazie
21.02.2010, 13:22
Magazin: Bafin warnt vor Bankenpleiten wegen Griechenland-Krise
Samstag, 20. Februar 2010, 14:45 Uhr


Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1293702#post1293702)


>Die Forderungen deutscher Banken gegenüber Griechenland bündeln sich laut dem Bericht bei ohnehin schon angeschlagenen Instituten. Das mit Abstand höchste Griechenland-Portfolio habe nach Erkenntnissen der BaFin mit 9,1 Milliarden Euro ausgerechnet die Hypo Real Estate (HRE) in den Büchern. Das mittlerweile zwangsverstaatlichte Institut habe sein Engagement in diesem Land vom März bis September vergangenen Jahres um fast 50 Prozent aufgestockt.<
quelle (http://www.salzburg.com/online/nachrichten/wirtschaft/Domino-Effekt-durch-Griechenland-Krise-befuerchtet.html?article=eGMmOI8VgtuFi3tQB3x1oxnZdgsVMlQ9onGvOJZ&img=&text=&mode=)

hre an der spitze und damit ist der steuerzahler wieder mal der angeschmierte.

btw. - von griechenland und den piigs staaten werden jetzt verstärkte sparanstrengungen verlangt und die breite bevölkerung wird kräftig zur kasse gebeten. wie auf diesem fundament ein wirtschaftlicher aufschwung entstehen kann, das will mir nicht so recht in den sinn kommen. lohnkürzungen etc. bedeuten kaufkraftverlust, der staat soll sich in seinem ausgabeverhalten ebenfalls einschränken - was bleibt denn da noch ? :rolleyes

salazie
21.02.2010, 13:42
hier verzockt die hre milliarden in griechenland, in usa scheint die deutsche in turbulenzen zu geraten :rolleyes

>21.02.10 12:58 Subprime-Kredite: Wie die Deutsche Bank mit US-Hausbesitzern kämpft

Die Frankfurter wollten auf dem US-Immobilienmarkt das große Rad drehen und ernteten nichts als Ärger. Hart wie kaum ein anderer gehen sie gegen Hausbesitzer vor, die ihre Schulden nicht bezahlen. Jetzt hagelt es Proteste und Niederlagen vor Gericht.

.....
Der Imageschaden wird mit jeder Niederlage größer, der finanzielle Schaden ist nicht absehbar. Zu allem Überfluss droht nun Ärger mit der Börsenaufsicht SEC, die offenbar Ermittlungen gegen die Deutsche Bank erwägt, was diese nicht kommentieren will.


Mindestens ein amerikanischer Anwalt wurde nach Informationen dieses Magazins Mitte November in die SEC-Zentrale in Washington bestellt, um seine Erkenntnisse über das Engagement des Instituts auf dem Verbriefungsmarkt offenzulegen. Was es bedeuten kann, wenn US-Behörden in Folge vieler kleiner Ungereimtheiten einen ausländischen Konzern unter die Lupe nehmen, zeigen die Beispiele Siemens und UBS. Ob die Deutsche Bank den Gegenbeweis antreten kann?
quelle (http://isht.comdirect.de/html/news/selector/main.html?sNewsId=IDNEWS_136134068:1266753505&C_Timeframe=6M&iOffset=0&iPage=1&sRef=%2fhtml%2fmaerkte++%2fmain.html&sView=resultlist)

http://www.taz.de/uploads/hp_taz_img/xl/Ackermann.jpg

salazie
22.02.2010, 06:55
guten morgen :)

http://bigcharts.marketwatch.com/charts/gqplus/fpDJIA-narrow.gqplus?925 http://bigcharts.marketwatch.com/charts/gqplus/fpNASDAQ-narrow.gqplus?925
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1 http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&&currency=&&lSyms=SLV.FX1&lColors=0x000000&sSym=SLV.FX1&hcmask=
http://www.kitconet.com/charts/metals/base/copper-d.gifhttp://www.kitconet.com/charts/metals/base/Zinc-d.gifhttp://www.kitconet.com/charts/metals/base/nickel-d.gifhttp://www.kitconet.com/charts/metals/base/aluminum-d.gif



https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=line&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&&lSyms=DUSDEUR.TGT&lColors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGThttp://x.onvista.de/typ3.chart?LEGEND=1&TIME_SPAN=1Y&GRANULARITY_UNIT=DAY&XSTEPS=MONTHLY&CURR_FROM=EUR&CURR_TO=USD http://chart4.onvista.de/i_kl.html?PREV_CLOSE=1&ID_NOTATION=426137

http://chart4.onvista.de/i_kl.html?PREV_CLOSE=1&ID_NOTATION=988006 http://ichart.finance.yahoo.com/w?s=%5ETNX
http://www.ariva.de/chart/images/chart.m?z=a101622823~B38~b33~R38~Uquarter~VCandleStick~W1

salazie
22.02.2010, 06:56
http://ichart.yahoo.com/w?s=%5EN225

http://ichart.finance.yahoo.com/b?s=%5EN225

und marketwatch (http://www.marketwatch.com/) beschreibt asien so:

February 22, 2010

Asia rallies on resources
Equity markets book solid gains across the region, as benchmarks in Tokyo, Seoul and Hong Kong all add more than 2%. Resource stocks help lift markets, especially in Sydney.
• Indian shares rise on regional cures, budget hopes

lunar
22.02.2010, 09:29
Guru RSS (http://www.cash.ch/rss/565.xml) › News (http://www.cash.ch/news/topnews/)
Nochmals Gas geben?

22.02.2010 08:35
Synthes (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/1863105/380/1) – verfügt über 1,5 Milliarden liquide Mittel. Übernahmegelüste?

Sulzer (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/3838891/4/1) – Öl (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/274207/801/333)- und Gasgeschäft läuft wieder gut. Fester Erdölpreis hilft. Sulzer (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/3838891/4/1) Zahlen am Donnerstag.

ABB (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/1222171/380/1) – ClaridenLeu erhöht Kursziel auf 25 (23) und auf überdurchschnittlich.

Adecco (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/1213860/380/1) – UBS (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/2489948/380/1) reduziert Kursziel auf 52 (60), empfiehlt Verkauf.

Nestlé (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/3886335/380/1) – UBS (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/2489948/380/1) empfiehlt Kauf, sieht 60 (55)., ClaridenLeu sieht überdurchschnittliche Entwicklung, geht auf 59 (56).

Swiss Re (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/1233237/380/1) – JP Morgan (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/1161460/65/333) erhöht Kursziel auf 61 (57) mit übergewichten.

Novartis (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/1200526/380/1) – erstes orales Mittel gegen MS (multiple sclerosis) „Gilenia“ erhält von der amerikanischen FDA-Behörde "bevorzugten Prüfstatus".

Euro (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/946681/148/333) – George Soros (er brachte einst das Pfund zum Einsturz) sieht für den Euro (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/946681/148/333) Ungutes:"Es wird noch mehr Tests als nur Griechenland geben..." orakelt er laut.

Ferner Osten – fester Wochenbeginn: Tokio plus 2,7pc, Hongkong plus 2,6pc, Schanghai plus 0,2pc, Seoul plus 2,1pc. Dollar (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/946681/148/333) 1.0747, Gold (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/274702/176/333) 1126, Erdöl: NYMEX-Crude überspringt 80 auf 80.20!

Optionen – kleiner Verfall am Freitag ohne Probleme durchgezogen. Vorbörslich freundliche Stimmung, ohne Abschlüsse.

Tendenz – Europa erwartet leicht besseren Wochenbeginn (Moskau geschlossen, Feiertag): SMI (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/998089/4/1) plus 12 Punkte, DJ Futures plus 29 Punkte.

salazie
22.02.2010, 13:09
Zeuge: Schreiber schenkte mir Millionen

http://images.nordbayern.de/bilder/2/1/4/20100222_haastert_winfried_thumb.jpg ("][/url][url="bild.asp?bild=608966&ar=0&man=4&kat=30)Der wegen Steuerhinterziehung angeklagte frühere Lobbyist Karlheinz Schreiber soll einem früheren Thyssen-Manager in den Jahren zwischen 1988 bis 1993 rund zwei Millionen D-Mark geschenkt haben. Dies sei trotz eines damals laufenden Leichtpanzer-Projekts zwischen Thyssen und Schreiber «ohne Gegenleistung» erfolgt, sagte ein früheres Vorstandsmitglied der Thyssen Industrie AG am Montag als Zeuge im Prozess gegen Schreiber. Im November 1991 habe ihm Schreiber in der Schweiz einen Umschlag mit rund 1,2 Millionen D-Mark gegeben und habe gesagt, «ich soll mir davon was Schönes kaufen». Den gesamten Betrag habe ihm Schreiber in mehreren Beträgen als «guter Freund» gegeben. http://www.nz-online.de/artikel.asp?art=1177389&kat=30

solche freunde mus man eben haben :schaf

salazie
22.02.2010, 14:11
• 14:30 - ! US Chicago Fed National Activity Index Januar
• 16:30 - US Rede San Francisco Fed-Präsidentin Yellen

• 17:00 US Rede Fed-Chairman Bernanke
:rolleyes

salazie
22.02.2010, 14:44
Feb. 22, 2010, 8:30 a.m. EST ·

Chicago Fed: January National Activity Index 0.02 Vs Dec -0.58



By Doug Cameron

CHICAGO (MarketWatch) -- The Chicago Federal Reserve said Monday that its closely-watched National Activity Index turned positive in January, with data indicating that the U.S. economy was in the best shape since May 2007.

Production indicators remain the key to the improvement, helping the index reverse a prior-month decline as the bank said its index rose to 0.02 from -0.58 in December.
http://www.marketwatch.com/story/chicago-fed-january-national-activity-index-002-vs-dec-058-2010-02-22

salazie
22.02.2010, 17:54
Feb. 22, 2010, 11:00 a.m. EST ·
Fed's Yellen against rate hike given weak outlook

By Greg Robb

WASHINGTON (MarketWatch) -- San Francisco Fed president Janet Yellen said that she does not support any increase in the Fed's zero interest rate policy given her outlook for a sluggish recovery with persistent high unemployment and the likelihood that core inflation will move lower this year. Keeping interest rates as low as they can go "is appropriate, in my view, because the economy is operating well below its potential and inflation is undesirably low," Yellen said in a speech at the University of San Diego. Yellen said she is worried this may turn out to be a "jobless recovery" as businesses have learned to manage with lower staffing levels.
quelle (http://www.marketwatch.com/story/feds-yellen-against-rate-hike-given-weak-outlook-2010-02-22)

http://bigcharts.marketwatch.com/charts/gqplus/fpDJIA-narrow.gqplus?925 http://bigcharts.marketwatch.com/charts/gqplus/fpNASDAQ-narrow.gqplus?925 http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7819&mocktick=1

salazie
22.02.2010, 19:08
Weißrussland Staatsfeind: Rammstein

22.02.2010, 18:01

Wegen angeblicher Propagandatexte haben Weißrusslands Sittenwächter die deutsche Band Rammstein zum Staatsfeind erklärt. Ein Konzert in Minsk könnte entfallen.

Angeblich verbreiten sie Propaganda für "Gewalt, Masochismus, Homosexualität und andere Abartigkeiten". Sie richten sich gegen weißrussische Werte und würden damit "die weißrussische Staatsordnung zerstören". weiter (http://www.sueddeutsche.de/panorama/765/503982/text/)

:dumm :dumm

lunar
22.02.2010, 20:08
http://www.youtube.com/watch?v=6unDcYBQSpQ

Weissrussland und wunderbar reimen sich einfach nicht :rolleyes sorry :oo:hihi

salazie
23.02.2010, 06:25
guten morgen :)

http://bigcharts.marketwatch.com/charts/gqplus/fpDJIA-narrow.gqplus?925 http://bigcharts.marketwatch.com/charts/gqplus/fpNASDAQ-narrow.gqplus?925
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1 http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&&currency=&&lSyms=SLV.FX1&lColors=0x000000&sSym=SLV.FX1&hcmask=
http://www.kitconet.com/charts/metals/base/copper-d.gifhttp://www.kitconet.com/charts/metals/base/Zinc-d.gifhttp://www.kitconet.com/charts/metals/base/nickel-d.gifhttp://www.kitconet.com/charts/metals/base/aluminum-d.gif



https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=line&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&&lSyms=DUSDEUR.TGT&lColors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGThttp://x.onvista.de/typ3.chart?LEGEND=1&TIME_SPAN=1Y&GRANULARITY_UNIT=DAY&XSTEPS=MONTHLY&CURR_FROM=EUR&CURR_TO=USD http://chart4.onvista.de/i_kl.html?PREV_CLOSE=1&ID_NOTATION=426137

http://chart4.onvista.de/i_kl.html?PREV_CLOSE=1&ID_NOTATION=988006 http://ichart.finance.yahoo.com/w?s=%5ETNX
http://www.ariva.de/chart/images/chart.m?z=a101622823~B38~b33~R38~Uquarter~VCandleStick~W1

salazie
23.02.2010, 06:26
http://ichart.yahoo.com/w?s=%5EN225

http://ichart.finance.yahoo.com/b?s=%5EN225

und marketwatch (http://www.marketwatch.com/) beschreibt asien so:

February 23, 2010

Hong Kong back in green
Asian markets diverge after trading uniformly lower, as Hong Kong and Taipei shares recover, but Tokyo and Sydney stay in the negative.

salazie
23.02.2010, 06:28
im arabischen raum brennt es nicht nur in dubai :schwitz

>Schuldenlawine
Kreditkrise erreicht Kuwait
Seit Monaten steckt Dubai in argen Finanzierungsnöten. Die Probleme des Emirats reißen nun auch Kuwait in die Tiefe: Zahlreichen Investmentgesellschaften droht wegen hoher Schulden und Verlusten die Pleite. von Robin Wigglesworth, Kuwait und Tobias Bayer

weiter (http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/anleihen-devisen/:schuldenlawine-kreditkrise-erreicht-kuwait/50078508.html)

salazie
23.02.2010, 06:47
und die coba schwebt weiter über dem abgrund :schwitz

> 23.02.10 06:39 Commerzbank ächzt unter neuen Wertberichtigungen - Tiefrote Zahlen

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Commerzbank ächzt unter neuen Wertberichtigungen in
ihren Wertpapierbeständen und den Kosten für die Integration der Dresdner Bank.
Unterm Strich belief sich das Minus im Schlussquartal auf 1,86 Milliarden Euro,
wie aus einer am Dienstagmorgen veröffentlichten Analystenpräsentation
hervorgeht. Auf das Gesamtjahr gesehen machte die Commerzbank damit einen
Verlust von 4,5 Milliarden Euro.
weiter (http://isht.comdirect.de/html/news/selector/main.html?sNewsId=IDNEWS_136253294:1266903554&C_Timeframe=6M&iOffset=0&iPage=1&sRef=%2fhtml%2fmaerkte++%2fmain.html&sView=resultlist)

lunar
23.02.2010, 08:56
Guru RSS (http://www.cash.ch/rss/565.xml) › News (http://www.cash.ch/news/topnews/)
Titel – flaue Stimmung

23.02.2010 08:44
Dätwyler (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/3048677/4/1) – Baut indisches Werk für pharmazeutische Verpackungen – "Zukunftsmarkt".

Nobel Biocare (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/3785164/380/1) – schliesst Kooperation mit der japanischen Noritake ab.

Austriamicrosystems (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/1808109/4/1) – Umsatz 2009 minus 26pc bei 137,2 Millionen Euro (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/946681/148/333), Verlust 18,6 Millionen Euro (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/946681/148/333). Im vierten Quartal aber spürbare Verbesserung und Umschwung. Für 2010 weitere starke Verbesserung und Rückkehr in die Gewinnzone angesagt.

Roche (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/1203211/4/1) I – China der Markt der Zukunft: schon in drei Jahren sollen 50pc der Asienverkäufe in China erzeugt werden.

Roche (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/1203211/4/1) II – Krebsmittel Avastin + Chemotherapie: Phase III-Studie verfehlt primären Endpunkt!

Walter Meier – markanter Umsatzrückgang mit 17,9pc, Gewinn (nicht vergleichbar) 22,2 Millionen (4,4). Dividende wird erhöht.

ABB (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/1222171/380/1) – Deutsche Bank (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/829257/13/814) erhöht Kursziel auf 25 (22).

Vontobel (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/1233554/4/1) – Deutsche Bank (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/829257/13/814) erhöht auf 27 (25) mit Verkaufsempfehlung.

Ferner Osten – uneinheitlich: Tokio minus 0,5pc (teilweise viel schwächer, Rally gegen Schluss), Hongkong plus 1,2pc, Schanghai minus 1,3pc, Seoul plus 0,1pc,. Dollar (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/946681/148/333) 1.0746, Gold (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/274702/176/333) 1117, Erdöl 80.05.

Optionen – vorbörslich sehr ruhig. Interesse für UBS (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/2489948/380/1) und Swiss Re (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/1233237/380/1).

Tendenz – gehalten und lustlos: SMI (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/998089/4/1) vorbörslich plus 1 Punkt, DJ Futures vorbörslich plus 10 Punkte.

lunar
23.02.2010, 11:42
Der ifo Geschäftsklimaindex für Deutschland notiert für Februar bei 95,2. Im Vormonat hatte er noch bei 95,8 gestanden. Erwartet wurde er hingegen im Bereich 96,2.

Der Index für die Geschäftslage notiert bei 89,8 nach zuvor 91,2 und erwarteten 92. Der Index zur Geschäftserwartung liegt nun bei 100,9 nach 100,6 im letzten Monat. Die Erwartung hatte hier im Bereich 100,6 gelegen.

:rolleyes

salazie
23.02.2010, 12:14
Der ifo Geschäftsklimaindex für Deutschland notiert für Februar bei 95,2. Im Vormonat hatte er noch bei 95,8 gestanden. Erwartet wurde er hingegen im Bereich 96,2.

Der Index für die Geschäftslage notiert bei 89,8 nach zuvor 91,2 und erwarteten 92. Der Index zur Geschäftserwartung liegt nun bei 100,9 nach 100,6 im letzten Monat. Die Erwartung hatte hier im Bereich 100,6 gelegen.

:rolleyes

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1294123#post1294123)

die verschiedenen indizes sind derart richtungslos, mal etwas rauf, dann wieder etwas runter - voll öde :zz

salazie
23.02.2010, 15:18
Feb. 23, 2010, 9:05 a.m. EST · Recommend (#) (1) · Post: http://i.mktw.net/MW5/content/Story/Images/icon-facebook.gif (#) http://i.mktw.net/MW5/content/Story/Images/icon-twitter.gif (#)

U.S. Dec. Case-Shiller home price index down 0.2%


By Rex Nutting


WASHINGTON (MarketWatch) -- Home prices in 20 major U.S. cities fell a not-seasonally adjusted 0.2% in December compared with November, according to the Case-Shiller home price index released Tuesday by Standard & Poor's. Prices were down 3.1% in the past year. A quarterly index covering the entire nation showed home prices fell 1.1% in the fourth quarter compared with the third. National home prices were down 2.5% in the past year. http://www.marketwatch.com/story/us-dec-case-shiller-home-price-index-down-02-2010-02-23





http://bigcharts.marketwatch.com/charts/gqplus/fpDJIA-narrow.gqplus?925 http://bigcharts.marketwatch.com/charts/gqplus/fpNASDAQ-narrow.gqplus?925 http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7819&mocktick=1

salazie
23.02.2010, 16:27
Feb. 23, 2010, 10:02 a.m. EST ·

U.S. consumer confidence falls 11 points



By Jeffry Bartash

WASHINGTON (MarketWatch) - Consumer confidence fell sharply in February as Americans turned more pessimistic about job prospects and the U.S. economy, the Conference Board reported. Just a month after touching a 16-month high, the board's Consumer Confidence index sank 11 points to 46.0 from an upwardly revised 56.5 in January. It's the lowest reading since April 2009. Economists surveyed by MarketWatch, who were looking for a slight drop to 55.5 points from the previously reported January level of 55.9
http://www.marketwatch.com/story/us-consumer-confidence-falls-11-points-2010-02-23

böse die erwartungen verfehlt :schwitz

salazie
23.02.2010, 18:44
U.S. Dec. Case-Shiller home price index down 0.2%


By Rex Nutting


WASHINGTON (MarketWatch) -- Home prices in 20 major U.S. cities fell a not-seasonally adjusted 0.2% in December compared with November, according to the Case-Shiller home price index released Tuesday by Standard & Poor's. Prices were down 3.1% in the past year. A quarterly index covering the entire nation showed home prices fell 1.1% in the fourth quarter compared with the third. National home prices were down 2.5% in the past year. http://www.marketwatch.com/story/us-dec-case-shiller-home-price-index-down-02-2010-02-23



Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1294195#post1294195)


aber:

>On a seasonally adjusted basis, prices rose 0.3% in December.< seasonally oder nor-seasonally, später wird das ganze ohnehin noch einige male revidiert :schaf

salazie
24.02.2010, 07:10
guten morgen :)

kräftiges rouge...

http://bigcharts.marketwatch.com/charts/gqplus/fpDJIA-narrow.gqplus?925 http://bigcharts.marketwatch.com/charts/gqplus/fpNASDAQ-narrow.gqplus?925
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1 http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&&currency=&&lSyms=SLV.FX1&lColors=0x000000&sSym=SLV.FX1&hcmask=
http://www.kitconet.com/charts/metals/base/copper-d.gifhttp://www.kitconet.com/charts/metals/base/Zinc-d.gifhttp://www.kitconet.com/charts/metals/base/nickel-d.gifhttp://www.kitconet.com/charts/metals/base/aluminum-d.gif



https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=line&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&&lSyms=DUSDEUR.TGT&lColors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGThttp://x.onvista.de/typ3.chart?LEGEND=1&TIME_SPAN=1Y&GRANULARITY_UNIT=DAY&XSTEPS=MONTHLY&CURR_FROM=EUR&CURR_TO=USD http://chart4.onvista.de/i_kl.html?PREV_CLOSE=1&ID_NOTATION=426137

http://chart4.onvista.de/i_kl.html?PREV_CLOSE=1&ID_NOTATION=988006 http://ichart.finance.yahoo.com/w?s=%5ETNX
http://www.ariva.de/chart/images/chart.m?z=a101622823~B38~b33~R38~Uquarter~VCandleStick~W1

salazie
24.02.2010, 07:12
http://ichart.yahoo.com/w?s=%5EN225

http://ichart.finance.yahoo.com/b?s=%5EN225

und marketwatch (http://www.marketwatch.com/) beschreibt asien so:

February 24, 2010

Asia dropping on resources
Regional equities trade mostly lower, with Korean and Japanese exporters hit, and resources plays also stumbling.

lunar
24.02.2010, 08:50
Guru RSS (http://www.cash.ch/rss/565.xml) › News (http://www.cash.ch/news/topnews/)
verhalten Gas geben!

24.02.2010 08:29
Swisscom (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/874251/380/1) – Geldwäschevorwürfe der italienischen Regierung bei Tochter Fastweb "alter Kaffee". Denn "das war vor unserer Zeit…"

GOLDBACH MEDIA (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/487094/4/1) – CEO jammert: "schwache osteuropäische Währungen belasten unseren Umsatz."

Nestlé (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/3886335/380/1) – Jefferies erhöht Kursziel auf 65 (59): kaufen! Plant Nestlé (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/3886335/380/1) erhöhte Aktienrückkäufe?

Austriamicrosystems (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/1808109/4/1) - UBS (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/2489948/380/1) erhöht auf 30 (24), gibt sich aber neutral.

ABB (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/1222171/380/1) – Goldman Sachs (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/714968/65/333) erhöht auf 28 (25) bleibt aber vorerst neutral.

Petroplus (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/2775224/380/1) – Standard & Poor’s reduziert Bewertung von Petroplus (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/2775224/380/1), sieht weiterhin einen negativen Cash flow!

Währungen/Zinsen – FED Chef Ben Bernanke spricht heute im Repräsentantenhaus (Finanzausschuss). Kommt nach Diskonterhöhung schon klare Andeutung auf Leitzinserhöhung?

Basilea (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/1143244/4/1) – vereinbart globale Zusammenarbeit mit kanadischer Astellas Pharma Inc. Für Antimykotikum "Isavuconazol" (Behandlung lebensbedrohlicher invasiver Pilzinfektionen).

Ferner Osten – schwächer: Tokio minus 1,5pc, Schanghai plus 0,5pc, Hongkong minus 0,9pc, Seoul minus 1pc. Dollar 1.0811! Gold1107, Erdöl 79.30.

Optionen – nervös, Trader schauen Puts an.

Tendenz - Trader etwas verunsichert, spielen nur zurückhaltend: SMI (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/998089/4/1) vorbörslich plus 24 Punkte, DJ Futures plus 11 Punkte.

salazie
24.02.2010, 11:07
24.02.10 10:08 Schwacher Konsum bremst deutsche Wirtschaft zum Jahresende

.....
Im laufenden Quartal erwarten Konjunkturexperten trotz des schwachen
Jahresausklangs wieder ein kräftiges Plus von rund 0,5 Prozent. Dabei verhindere
der kalte und lange Winter einen noch kräftigeren Aufschwung. Obwohl das
Wachstum zum Jahresende wieder nachlassen dürfte, prognostizieren Volkswirte für
2010 ein Plus von rund zwei Prozent....
http://isht.comdirect.de/html/news/actual/main.html?sNewsId=IDNEWS_136463259:1267002488&C_Timeframe=6M&iOffset=0&iPage=1&sSortBy=NWS_Date+up

mächtig gewaltig.....und wenn sogar dieses kräftige plus ausbleibt haben wir bereits den schuldigen: den winter :(

salazie
24.02.2010, 15:22
„Bewegung Morgenlicht“

Ein-Euro-Jobber nach Anschlägen in Frankfurt in U-Haft


24. Februar 2010 Unter dem Decknamen „Bewegung Morgenlicht“ soll ein 49-Jähriger sieben Brandanschläge in Frankfurt verübt und Hessens Ministerpräsident Roland Koch (CDU) eine Bombendrohung geschickt haben. Der Beschuldigte, ein Ein-Euro-Jobber aus Frankfurt, wurde am Montagnachmittag auf der Straße festgenommen und sitzt seit Dienstag in Untersuchungshaft, wie die Staatsanwaltschaft in Frankfurt berichtete. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Deutsche ein Alleintäter ist. Er soll vom 31. Oktober 2009 bis zum 5. Februar 2010 sieben Mal Feuer gelegt und dabei mindestens einmal Menschen in Gefahr gebracht haben.
http://www.faz.net/s/RubFAE83B7DDEFD4F2882ED5B3C15AC43E2/Doc~EAD3668DAC79D4F90B7AC22B05F7658F1~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_googlenews

und da sage noch mal einer, 1 euro jobber tun nichts :lach

lunar
24.02.2010, 16:15
By Rex NuttingEconomic Report Feb. 24, 2010, 10:12 a.m. EST
Comments: 5 (http://www.marketwatch.com/story/story/commentstab?guid=9bbe9803-6cec-4e4c-a6f8-0d44cd9dcda4) Sales of new U.S. homes plunge 11.2% in January to a seasonally adjusted annual rate of 309,000, the lowest rate on record dating back to 1963, the Commerce Department estimates. Full Story (http://www.marketwatch.com/story/us-new-home-sales-fall-to-record-low-level-2010-02-24)

:rolleyes

salazie
24.02.2010, 16:18
10:00a Bernanke says the recovery not yet sustainable ...super erkenntnis





http://bigcharts.marketwatch.com/charts/gqplus/fpDJIA-narrow.gqplus?925 http://bigcharts.marketwatch.com/charts/gqplus/fpNASDAQ-narrow.gqplus?925 http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7819&mocktick=1

salazie
25.02.2010, 06:28
guten morgen :)

http://bigcharts.marketwatch.com/charts/gqplus/fpDJIA-narrow.gqplus?925 http://bigcharts.marketwatch.com/charts/gqplus/fpNASDAQ-narrow.gqplus?925
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1 http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&&currency=&&lSyms=SLV.FX1&lColors=0x000000&sSym=SLV.FX1&hcmask=
http://www.kitconet.com/charts/metals/base/copper-d.gifhttp://www.kitconet.com/charts/metals/base/Zinc-d.gifhttp://www.kitconet.com/charts/metals/base/nickel-d.gifhttp://www.kitconet.com/charts/metals/base/aluminum-d.gif



https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=line&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&&lSyms=DUSDEUR.TGT&lColors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGThttp://x.onvista.de/typ3.chart?LEGEND=1&TIME_SPAN=1Y&GRANULARITY_UNIT=DAY&XSTEPS=MONTHLY&CURR_FROM=EUR&CURR_TO=USD http://chart4.onvista.de/i_kl.html?PREV_CLOSE=1&ID_NOTATION=426137

http://chart4.onvista.de/i_kl.html?PREV_CLOSE=1&ID_NOTATION=988006 http://ichart.finance.yahoo.com/w?s=%5ETNX
http://www.ariva.de/chart/images/chart.m?z=a101622823~B38~b33~R38~Uquarter~VCandleStick~W1

salazie
25.02.2010, 06:29
http://ichart.yahoo.com/w?s=%5EN225

http://ichart.finance.yahoo.com/b?s=%5EN225

und marketwatch (http://www.marketwatch.com/) beschreibt asien so:

February 25, 2010

Asia shares turning south
After a mostly positive open following Wall Street's advance overnight, Asian stock markets pull back.

salazie
25.02.2010, 06:32
>24.02.10 23:27 Telekom verspricht Dividende von mindestens 70 Cent für die nächsten 3 Jahre
weiter (http://isht.comdirect.de/html/news/selector/main.html?sNewsId=IDNEWS_136550576:1267050472&C_Timeframe=6M&iOffset=0&iPage=2&sRef=%2fhtml%2fmaerkte++%2fmain.html&sView=resultlist)

mmhh...wirkt doch sehr unseriös, so ein versprechen. deren bilanzzahlen sind wohl schon in der obermannschen kristallkugel zu sehen oder wie ??

:schaf

salazie
25.02.2010, 07:03
Grüne froh über «Vernunftehe» mit der CDU in Hamburg

Hamburg (dpa/lno) - Die Grünen haben zwei Jahre nach dem mit der CDU geschlossenen Regierungsbündnis in Hamburg eine überaus positive Bilanz gezogen.weiter (http://newsticker.welt.de/?module=dpa&id=24007594)

vorbild für nrw ?? :rolleyes

salazie
25.02.2010, 08:45
>24.02.10 23:27 Telekom verspricht Dividende von mindestens 70 Cent für die nächsten 3 Jahre
weiter (http://isht.comdirect.de/html/news/selector/main.html?sNewsId=IDNEWS_136550576:1267050472&C_Timeframe=6M&iOffset=0&iPage=2&sRef=%2fhtml%2fmaerkte++%2fmain.html&sView=resultlist)

mmhh...wirkt doch sehr unseriös, so ein versprechen. deren bilanzzahlen sind wohl schon in der obermannschen kristallkugel zu sehen oder wie ??

:schaf

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1294641#post1294641)

25.02.10 08:23 Düstere Jahreszahlen: Telekom muss Milliardenverlust verkraften
Drastischer Ergebniseinbruch: Der Bonner Telefonkonzern hat im vergangenen Jahr besonders unter Abschreibungen gelitten. Der Überschuss sank um drei Viertel, die Zahlen blieben allesamt hinter den Erwartungen zurück - dennoch dürfen sich die Aktionäre freuen.


Die Deutsche Telekom hat im vergangenen Jahr wegen milliardenschwerer Abschreibungen einen Gewinneinbruch verbucht. Der Überschuss sank 2009 um drei Viertel auf 353 Mio. Euro, teilte der Bonner Konzern am Donnerstag mit. http://isht.comdirect.de/html/news/actual/main.html?sNewsId=IDNEWS_136583969:1267082610&C_Timeframe=6M&iOffset=0&iPage=1&sSortBy=NWS_Date+up

die zahlen passen wie die faust aufs auge - die seriösität der dividendenaussage steht natürlich ausser zweifel :a

lunar
25.02.2010, 09:16
Guru RSS (http://www.cash.ch/rss/565.xml) › News (http://www.cash.ch/news/topnews/)
Es harzt!

25.02.2010 08:28
Vontobel (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/1233554/4/1) – 2009 eindrückliche Gewinnsteigerung plus 22pc auf 138,3 Millionen Franken (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/897789/148/1). Kundenvermögen plus 1pc auf 75,2 Milliarden Franken (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/897789/148/1) (davon Neugeldzufluss netto 2,5 Milliarden). Dividendenerhöhung auf CHF (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/897789/148/1) 1.40 (1.20). Attraktive Direktrendite!

Sulzer (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/3838891/4/1) – 2009 markanter Anstieg des Cash flows. Gewinn pro Aktie CHF (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/897789/148/1) 8.06 (9.59), unveränderte Dividende CHF (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/897789/148/1) 2.80. Gedämpfte Aussichten für 2010!

Allreal (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/883756/4/1) – unveränderte Dividende CHF (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/897789/148/1) 5. Kapitalerhöhung noch im ersten Halbjahr wahrscheinlich. Alles positiv, Aussichten weiter gut.

BKW (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/2160700/4/1) – Stromabsatz plus 5pc, Gewinn mit plus 114pc mehre als verdoppelt, Dividende CHF (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/897789/148/1) 2.50 (2.30), Aussichten positiv.

BCV (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/1525171/4/1) – Erwartungen über optimistischen Analystenansagen: die Banque Cantonale Vaudoise (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/1525171/4/1) erhöht den Reingewinn 2009 um elf Prozent. Dividende 21 Franken (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/897789/148/1) plus 10 Franken (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/897789/148/1) Nennwertrückzahlung! Hohe Direktrendite!

Kudelski (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/1226836/380/1) – morgen kommen 2009-Zahlen. Händler erwarten gute Angaben zu geschafftem Turnaround!

Rieter (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/367144/4/1) – Credit Suisse (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/1213853/380/1) setzt Rieter (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/367144/4/1) auf übergewichten, Kursziel 360!

Sonova (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/1254978/380/1) – ClaridenLeu erhöht auf 155 (150) mit überdurchschnittlich.

Euro (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/946681/148/333) – Merkel – bisher grösste Verfechterin von Griechenland - sieht jetzt den Euro (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/946681/148/333) "in schwieriger Situation". In der Diplomatensprache heisst das: "grösste Probleme ohne sichtbare Lösung." Zudem Gerüchte, S&P erwäge ein Herunterstufen der griechischen Bonität.

Ferner Osten – meist schwächer, Toyoda-Auftritt in Washington als Dämpfer: Tokio minus 1,0pc, Hongkong minus 08pc, Schanghai plus 1,0pc, Seoul minus 1,6pc. Dollar (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/946681/148/333) 1.0858, Gold (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/274702/176/333) 1091, Erdöl 79.60.

Optionen – abwartend – Trader liebäugeln mit Puts.

Tendenz – europäische Börsen vorbörslich leichter. Kann sich die Schweiz dem entziehen? SMI (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/998089/4/1) vorbörslich minus 12 Punkte, DJ Futures minus 66 Punkte.

salazie
25.02.2010, 11:29
25.02.10 10:13 Deutschland: Arbeitslosenzahl steigt um 26.000 auf 3.643.000

.....
Laut BA ist der deutsche Arbeitsmarkt auch im Februar nicht besonders stark von
der Wirtschaftskrise in Mitleidenschaft gezogen worden. 'Die Auswirkungen der
Wirtschaftskrise bleiben auch im Februar moderat', sagte das Vorstandsmitglied
der Bundesagentur für Arbeit (BA), Heinrich Alt.....
http://isht.comdirect.de/html/news/actual/main.html?sNewsId=IDNEWS_136624559:1267089203&C_Timeframe=6M&iOffset=0&iPage=2&sSortBy=NWS_Date+up

schön zurechtgebogen...die kurzarbeiter etc. bleiben bei der berechnung natürlich aussen vor :mad

salazie
25.02.2010, 15:23
9:16a Fed examining Goldman Sachs over Greece: Bernanke

glaube kaum, dass das mehr als ne alibi veranstaltung für die :schaf ist

lunar
25.02.2010, 15:27
Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe ist in den USA auf 496.000 gestiegen. Erwartet wurden 425.000 bis 460.000 neue Anträge nach zuvor 474.000 (revidiert von 473.000).

:rolleyes

lunar
25.02.2010, 15:32
9:16a Fed examining Goldman Sachs over Greece: Bernanke

glaube kaum, dass das mehr als ne alibi veranstaltung für die :schaf ist

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1294809#post1294809)
Lethn (http://www.elitetrader.com/vb/member.php?action=getinfo&userid=157926) - Registered: Aug 2009
02-25-10 02:26 PM

lol hillarious
Ben Bernanke is nothing more than a PR monkey for the Federal Reserve and this is a PR stunt. They'll keep playing with the U.S millions as much as they like until they've lost it all.

salazie
25.02.2010, 15:53
Feb. 25, 2010, 8:42 a.m. EST ·

Durable goods orders surge 3% on airplanes

Excluding transportation, orders fall 0.6% in January


By Rex Nutting (rnutting@marketwatch.com), MarketWatch


WASHINGTON (MarketWatch) -- Orders for U.S-made durable goods soared 3% in January to a seasonally adjusted $175.7 billion on higher bookings for civilian airplanes, the Commerce Department estimated Thursday.

The 3% gain in orders was the biggest gain since July. December's orders were revised sharply higher as well to a 1.9% increase compared with the 1% gain reported last month.
http://www.marketwatch.com/story/durable-goods-orders-surge-3-on-airplanes-2010-02-25

:rolleyes

salazie
26.02.2010, 07:15
guten morgen :)

http://bigcharts.marketwatch.com/charts/gqplus/fpDJIA-narrow.gqplus?925 http://bigcharts.marketwatch.com/charts/gqplus/fpNASDAQ-narrow.gqplus?925
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1 http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&&currency=&&lSyms=SLV.FX1&lColors=0x000000&sSym=SLV.FX1&hcmask=
http://www.kitconet.com/charts/metals/base/copper-d.gifhttp://www.kitconet.com/charts/metals/base/Zinc-d.gifhttp://www.kitconet.com/charts/metals/base/nickel-d.gifhttp://www.kitconet.com/charts/metals/base/aluminum-d.gif



https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=line&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&&lSyms=DUSDEUR.TGT&lColors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGThttp://x.onvista.de/typ3.chart?LEGEND=1&TIME_SPAN=1Y&GRANULARITY_UNIT=DAY&XSTEPS=MONTHLY&CURR_FROM=EUR&CURR_TO=USD http://chart4.onvista.de/i_kl.html?PREV_CLOSE=1&ID_NOTATION=426137

http://chart4.onvista.de/i_kl.html?PREV_CLOSE=1&ID_NOTATION=988006 http://ichart.finance.yahoo.com/w?s=%5ETNX
http://www.ariva.de/chart/images/chart.m?z=a101622823~B38~b33~R38~Uquarter~VCandleStick~W1

salazie
26.02.2010, 07:17
http://ichart.yahoo.com/w?s=%5EN225

http://ichart.finance.yahoo.com/b?s=%5EN225

und marketwatch (http://www.marketwatch.com/) beschreibt asien so:

February 26, 2010

ASIAN STOCKS
Tokyo, Hong Kong gaining
Most major Asian bourses move higher, with the Japanese market supported by stronger-than-expected industrial production.

lunar
26.02.2010, 08:50
Guru RSS (http://www.cash.ch/rss/565.xml) › News (http://www.cash.ch/news/topnews/)
Kudelski schlägt alles!

26.02.2010 08:31
Kudelski (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/1226836/380/1) – Turnaround voll geschafft. Gewinn 51 Millionen Franken (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/897789/148/1) (Verlust 7 Millionen) – Ausblick 2010: "sehr positiv (very strong)." Zurück auf den Wachstumskurs?!

PSP Swiss Property – Gewinn 2009 plus 9,6pc entsprechend CHF (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/897789/148/1) 3.26 pro Aktie (2.94). Dividende CHF (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/897789/148/1) 2.70 als Nennwertrückzahlung. Portefeuille umfasst Immobilien und Areale für 5,2 Milliarden Franken (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/897789/148/1).

OC Oerlikon (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/81682/380/1) – "wir sind mit den Kreditverhandlungen auf gutem Wege". Oerlikon (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/81682/380/1) glaubt, bis Ende März "die Lösung" gefunden zu haben.

Novartis (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/1200526/380/1) – Sarasin (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/3838930/4/1) setzt Novartis (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/1200526/380/1) auf kaufen (neutral), sieht "verschiedene kursrelevante Ereignisse kommen!"

Swisscom (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/874251/380/1) - Standard & Poor’s lässt Rating unverändert – Fastweb-Probleme ohne Rating-Einfluss!

Basilea (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/1143244/4/1) – UBS (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/2489948/380/1) geht mit Kursziel von 82 auf 90, gibt sich neutral.

Sulzer (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/3838891/4/1) – UBS (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/2489948/380/1) erhöht Kursziel auf 125 (120) mit Kaufempfehlung.

Währungen – Euro (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/946681/148/333) weiter unter Druck – Griechische Obligationen teilweise sackschwach. Anleger befürchten Herunterstufung der griechischen Bonität durch Rating Agenturen.

Ferner Osten – freundlicher: Tokio plus 0,2pc, Hongkong plus 1,3pc, Schanghai minus 0,2pc, Seoul plus 0,5pc. Dollar (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/946681/148/333) 1.0769, Gold (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/274702/176/333) 1110, Erdöl 78.55.

Optionen – einiges Interesse für Kudelski (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/1226836/380/1)-Calls.

Tendenz – europäische Börsen vorbörslich freundlicher: SMI (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/998089/4/1) plus 64 Punkte, DJ Futures plus 16 Punkte.

salazie
26.02.2010, 13:55
gleich ne menge us zahlen und es lockt so ein magisches gap :a

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1

salazie
26.02.2010, 14:34
erst griechenland im fadenkreuz und jetzt verstärkt die iberische halbinsel - der druck auf den euro bleibt:

>Feb. 26, 2010, 8:01 a.m.
S&P: Weak growth could under Spain's finances

By Steve Goldstein

LONDON (MarketWatch) -- Standard & Poor's Rating Services said Spain's weak growth prospects could undermine the government's fiscal consolidation program. "In our view, the general government deficit is likely to remain above 5% of GDP through to 2013 versus the official forecast of 3% of GDP by 2013. As a result, we expect the general government debt burden to rise above 80% of GDP by 2012. We also expect much weaker economic performance than current budgetary assumptions. There is, moreover, significant implementation risk with regard to the government's fiscal consolidation plans, which are not yet fully specified," the agency said. The negative outlook on the AA+ sovereign ratings remains in place in the absence of more aggressive and tangible actions by the authorities to tackle Spain's economic and fiscal imbalances. Any deterioration over and above its current expectations could put further downward pressure on the ratings, it added. quelle (http://www.marketwatch.com/story/sp-weak-growth-could-under-spains-finances-2010-02-26)

salazie
26.02.2010, 14:37
8:30a GDP revised up to 5.9% on slower inventory cuts

lunar
26.02.2010, 15:26
:rolleyes



US-Wirtschaft wächst etwas stärker als erwartet
von Christoph Huber
Freitag 26.02.2010, 14:49 Uhr
Washington (BoerseGo.de) - In den USA ist im vierten Quartal 2009 das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um annualisiert 5,9 Prozent gestiegen. Damit wuchs die Wirtschaft mit dem größten Tempo seit Ende 2003. Dies berichtete das US-Handelsministerium. Die vorangegegangene erste Schätzung sah ein Wachstum von 5,7 Prozent vor. Der größte Teil der Markterwartungen ging von einer Bestätigung des 5,7 Prozent-Wachstums aus.

Die Aufwärtsrevidierung geht vor allem auf das Konto eines stärker als ursprünglich angenommenen Lagerbestandsaufbaus sowie stärkerer Unternehmensinvestitionen und höherer Exporte. Nahezu zwei Drittel des Wachstums im vierten Quartal basierte auf der Aufstockung der Läger.

Im dritten Quartal expandierte die Wirtschaft nach der schlimmsten Rezession seit vielen Jahrzehnten um 2,2 Prozent. Im Gesamtjahr 2009 schrumpfte die Wirtschaft um 2,4 Prozent. Dies entspricht dem größten Jahresrückgang seit 1946.

Die Konsumausgaben legten um 1,7 Prozent zu. Hier rechneten die Volkswirte mit einem Plus von 2 Prozent. Die Unternehmensinvestitionen wuchsen mit dem ersten Anstieg seit dem Frühjahr 2008 um 6,5 Prozent. Die Investitionen in Software und Ausrüstung kletterten um 18,2 Prozent, während die Ausgaben zum Strukturbereich um 13,9 Prozent eingebrochen sind. Die Investitionen in Immobilien zogen um 5 Prozent an.

Zum Original-Beitrag (http://showthread.php3?p=1295086#post1295086)


... Ausrüstung ... = Militär-Ausrüstung !!!

Es ist ein alter Hut : Krieg führen ... führt zu steigendem BIP .
Also, Wirtschaftsaufschwung ist doch ganz einfach zu erreichen ... :mad

Zum Original-Beitrag (http://showthread.php3?p=1295091#post1295091)

lunar
26.02.2010, 16:24
By Rex NuttingEconomic Report Feb. 26, 2010, 10:21 a.m. EST
Comments: 18 (http://www.marketwatch.com/story/story/commentstab?guid=20e83975-7c88-48f9-ae32-5762a457fe64) Resales of U.S. homes and condos fell 7.2% in January to a seasonally adjusted annual rate of 5.05 million, the lowest in seven months, and raising concerns about the strength of the housing recovery, a trade group reports. Full Story (http://www.marketwatch.com/story/existing-home-sales-fall-72-to-7-month-low-2010-02-26-10100)

salazie
27.02.2010, 10:44
Brace For ‘In Like A Lion’
Posted by John Shipman on February 26, 2010

Sleepy session for stocks, with the major averages sticking to tight ranges and closing with marginal gains. Indexes spend the session flitting back and forth across the flat line. Snowy weather in the Northeast may’ve had something to do with the tedious, low-volume activity.

Not much of a send-off for February, which ends up a pretty good month for stocks with Dow Industrials advancing about 2.5%. Today consumer staples and utilities get slapped, every other sector ends positively, led by financials and industrials.

DJIA rises 4.23 to 10325.26, and Nasdaq Comp rises 4.04 to 2238.26. S&P 500 ends 1.55 higher at 1104.49.

Lots of meaty data to chew on next week, including personal income & spending, construction spending, ISM (manufacturing, services), February auto sales, ADP’s Feb payrolls estimate, Beige Book, factory orders, pending home sales, Feb nonfarm payrolls and January consumer credit.
quelle (http://markettalk.newswires-americas.com/)




http://bigcharts.marketwatch.com/charts/gqplus/fpDJIA-narrow.gqplus?925 http://bigcharts.marketwatch.com/charts/gqplus/fpNASDAQ-narrow.gqplus?925 http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7819&mocktick=1

salazie
27.02.2010, 12:58
60 Tote nach Erdbeben in Chile – Tsunamiwarnung im Pazifik

Ein Beben der aussergewöhnlichen Stärke 8,8 :ek :ek hat am Morgen Chile erschüttert. Das Land hat den Katastrophenzustand ausgerufen. Mehrere Staaten entlang des Pazifiks warnen vor einem Tsunami.
weiter (http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/60-Tote-nach-Erdbeben-in-Chile--Tsunamiwarnung-im-Pazifik/story/11303898)

>Lying along the mountainous Andean coast, Chile is accustomed to earthquakes. The largest earthquake ever recorded struck the same area as Saturday’s quake on May 22, 1960. That quake, which registered a magnitude 9.5, killed 1,655 people and left 2 million homeless. The tsunami that it caused killed people in Hawaii, Japan and the Philippines and caused damage to the West Coast of the United States. <

salazie
27.02.2010, 13:41
http://news.xinhuanet.com/english2010/world/2010-02/27/13190740_91n.jpg

mal schaun... :schwitz

salazie
28.02.2010, 20:05
By Rex NuttingEconomic Report Feb. 26, 2010, 10:21 a.m. EST
Comments: 18 (http://www.marketwatch.com/story/story/commentstab?guid=20e83975-7c88-48f9-ae32-5762a457fe64) Resales of U.S. homes and condos fell 7.2% in January to a seasonally adjusted annual rate of 5.05 million, the lowest in seven months, and raising concerns about the strength of the housing recovery, a trade group reports. Full Story (http://www.marketwatch.com/story/existing-home-sales-fall-72-to-7-month-low-2010-02-26-10100)

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1295125#post1295125)



28.02.10 18:50 Steigender Gewinn: Buffett erwartet schnelles Ende der Häuserkrise

Der US-Großinvestor Warren Buffett verbreitet in seinem jährlichen Aktionärsbrief Optimismus. "Innerhalb eines Jahres werden die Probleme bei Wohnkomplexen zum größten Teil hinter uns liegen".weiter (http://isht.comdirect.de/html/news/selector/main.html?sNewsId=IDNEWS_136963916:1267379411&C_Timeframe=6M&iOffset=0&iPage=1&sRef=%2fhtml%2fmaerkte++%2fmain.html&sView=resultlist)

wenn schon das orakel von omaha die wende sieht, dann muss sie ja kommen :rolleyes

salazie
01.03.2010, 06:56
guten morgen :)

http://bigcharts.marketwatch.com/charts/gqplus/fpDJIA-narrow.gqplus?925 http://bigcharts.marketwatch.com/charts/gqplus/fpNASDAQ-narrow.gqplus?925
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1 http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&&currency=&&lSyms=SLV.FX1&lColors=0x000000&sSym=SLV.FX1&hcmask=
http://www.kitconet.com/charts/metals/base/copper-d.gifhttp://www.kitconet.com/charts/metals/base/Zinc-d.gifhttp://www.kitconet.com/charts/metals/base/nickel-d.gifhttp://www.kitconet.com/charts/metals/base/aluminum-d.gif



https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=line&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&&lSyms=DUSDEUR.TGT&lColors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGThttp://x.onvista.de/typ3.chart?LEGEND=1&TIME_SPAN=1Y&GRANULARITY_UNIT=DAY&XSTEPS=MONTHLY&CURR_FROM=EUR&CURR_TO=USD http://chart4.onvista.de/i_kl.html?PREV_CLOSE=1&ID_NOTATION=426137

http://chart4.onvista.de/i_kl.html?PREV_CLOSE=1&ID_NOTATION=988006 http://ichart.finance.yahoo.com/w?s=%5ETNX
http://www.ariva.de/chart/images/chart.m?z=a101622823~B38~b33~R38~Uquarter~VCandleStick~W1

salazie
01.03.2010, 06:58
http://ichart.yahoo.com/w?s=%5EN225

http://ichart.finance.yahoo.com/b?s=%5EN225

und marketwatch (http://www.marketwatch.com/) beschreibt asien so:
March 1, 2010

China manufacturing slows
Key surveys surprise to downside as stimulus eases
Two Chinese purchasing managers' indexes show an easing in in manufacturing growth, though some analysts remain upbeat.
• Asian shares benefit from climb in copper, Greek bailout talk

salazie
01.03.2010, 07:55
• Merck to pay billions for U.S. Millipore

• Prudential seeks $30 bln to buy AIG unit

solche montagsmeldungen hatten zuletzt seltensheitswert :rolleyes

lunar
01.03.2010, 09:15
Guru RSS (http://www.cash.ch/rss/565.xml) › News (http://www.cash.ch/news/topnews/)
Es geht flott weiter!

01.03.2010 08:29
Kühne (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/2523886/380/1) & Nagel – 2009 Umsatz minus 19,4pc, Gewinn minus mit 20,2pc, unveränderte Dividende. Gesellschaft für 2010 zuversichtlich.

Uster Technologies – 2009 positives Nettoergebnis von 1,1 Millionen Franken (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/897789/148/1) trotz niedriger Umsätze. "Höhere finanzielle Flexibilität nach starker Unterstützung durch den neuen strategischen Investor Toyota (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/763966/65/333) Industries Corp."

Publigroupe (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/462630/4/1) – übernimmt mit Axel Springer englische Digital Window komplett (bisher 50,1pc). Digital Window wird Nummer eins im online Handel in Grossbritannien, dem grössten Markt in Europa.

Actelion (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/1053247/380/1) – Phase-III-Studie für "Bosentan" hat primären Endpunkt verfehlt. Wird Druck auf die Aktie bringen.

Tecan (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/1210019/4/1) – Vontobel (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/1233554/4/1) empfiehlt Kauf, sieht weiter Kursziel 90.

Basilea (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/1143244/4/1) – Bellevue erhöht auf 87 (77).

Sulzer (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/3838891/4/1) – Bellevue zieht Kursziel auf 99 (87) nach mit Halteempfehlung.

PSP – UBS (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/2489948/380/1) erhöht Kursziel leicht auf 66 (63).

Währungen – Griechenland schreit um Hilfe. Diese Woche wird eine „Währungswoche" werden. Es bestehen bereits sehr grosse Shortpositionen im Euro (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/946681/148/333). Druck wird zunehmen.

Ferner Osten – freundlich: Tokio plus 0,5pc, Hongkong plus 1,9pc, Schanghai plus1,3pc, Singapur plus 0,7pc, Seoul plus 0,5pc. Dollar (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/946681/148/333) 1.0764, Gold (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/274702/176/333) 1118, Erdöl 80.20!

Optionen – vorbörsliches Interesse für Blue Chips.

Tendenz – freundlich/fest: SMI (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/998089/4/1) vorbörslich 46 Punkte, DJ Futures plus 46 Punkte.

salazie
01.03.2010, 14:38
>

March 1, 2010, 8:32 a.m. EST ·

Consumer spending rises 0.3% in January

Savings rate falls to 15-month low of 3.3%


By Rex Nutting (rnutting@marketwatch.com), MarketWatch


WASHINGTON (MarketWatch) - Real consumer spending increased a seasonally adjusted 0.3% in January to the highest level since May 2008 in a further sign of a modest economic recovery, the Commerce Department estimated Monday.
http://www.marketwatch.com/story/newsviewer

hurrahh..wir leben wieder über unsere verhältnisse :gusa

salazie
01.03.2010, 16:16
March 1, 2010, 10:06 a.m. EST ·

U.S. ISM manufacturing falls to 56.5% in February


By Rex Nutting

WASHINGTON (MarketWatch) -- The expansion at U.S. manufacturing firms remained very broad based in February, according to the Institute of Supply Management's survey released Monday. The ISM index fell to 56.5% in February from 58.4% in January. Readings over 50% indicate more firms said business was improving than said it was worsening. The new orders index dropped to 59.5% from 65.9%, the production index fell to 58.4% from 66.2%, while the employment index rose to 56.1% from 53.3%. Economists were expecting the ISM index to fall to 57.5% in February.




http://www.marketwatch.com/story/us-ism-manufacturing-falls-to-565-in-february-2010-03-01


http://bigcharts.marketwatch.com/charts/gqplus/fpDJIA-narrow.gqplus?925 http://bigcharts.marketwatch.com/charts/gqplus/fpNASDAQ-narrow.gqplus?925 http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7819&mocktick=1

salazie
01.03.2010, 17:59
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=djia&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=1&freq=6&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1995&mocktick=1

ob dem dow bis zum ende hin die luft reicht ? ich habe so meine zweifel.... :rolleyes

salazie
02.03.2010, 06:27
guten morgen :)

http://bigcharts.marketwatch.com/charts/gqplus/fpDJIA-narrow.gqplus?925 http://bigcharts.marketwatch.com/charts/gqplus/fpNASDAQ-narrow.gqplus?925
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1 http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&&currency=&&lSyms=SLV.FX1&lColors=0x000000&sSym=SLV.FX1&hcmask=
http://www.kitconet.com/charts/metals/base/copper-d.gifhttp://www.kitconet.com/charts/metals/base/Zinc-d.gifhttp://www.kitconet.com/charts/metals/base/nickel-d.gifhttp://www.kitconet.com/charts/metals/base/aluminum-d.gif



https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=line&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&&lSyms=DUSDEUR.TGT&lColors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGThttp://x.onvista.de/typ3.chart?LEGEND=1&TIME_SPAN=1Y&GRANULARITY_UNIT=DAY&XSTEPS=MONTHLY&CURR_FROM=EUR&CURR_TO=USD http://chart4.onvista.de/i_kl.html?PREV_CLOSE=1&ID_NOTATION=426137

http://chart4.onvista.de/i_kl.html?PREV_CLOSE=1&ID_NOTATION=988006 http://ichart.finance.yahoo.com/w?s=%5ETNX
http://www.ariva.de/chart/images/chart.m?z=a101622823~B38~b33~R38~Uquarter~VCandleStick~W1

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1295322#post1295322)


mal schaun :)

salazie
02.03.2010, 06:43
http://ichart.yahoo.com/w?s=%5EN225

http://ichart.finance.yahoo.com/b?s=%5EN225

und marketwatch (http://www.marketwatch.com/) beschreibt asien so:
March 2, 2010

ASIAN MARKETS
Analysts wary after HSBC, Hang Seng results
Analysts grow cautious about the Hong Kong banking sector, citing disappointing results from local heavyweights HSBC and Hang Seng Bank.
• Asian shares mostly higher, but HSBC drags on Hong Kong
• HSBC misses expectations as bad debt charges rise

lunar
02.03.2010, 09:06
Guru RSS (http://www.cash.ch/rss/565.xml) › News (http://www.cash.ch/news/topnews/)
Schweizer Wirtschaft: Turnaround überraschend solide!

02.03.2010 08:23
CH-Wirtschaft – BIP im vierten Quartal überraschend gut: Wachstum gegenüber Vorquartal eindrückliche 0,7pc.

Holcim (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/1221405/380/1) – in Chile gut vertreten, Anlagen praktisch unbeschädigt, Tochter Grupo Polpaico erwartet nach dem Erdbeben einen "anhaltenden Zement-Boom".

Georg Fischer (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/175230/4/1) – 2009: Umsatzrückgang 35pc, Verlust 238 Millionen Franken (Gewinn 69 ). Keine Dividende. Analysten hatten ein weniger schlechtes Ergebnis erwartet.

Sarasin (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/3838930/4/1) – 2009: Verwaltete Vermögen plus 34pc auf 93,7 Milliarden Franken. Gewinn 121,7 Millionen Franken (114,4). Beteiligung an der NBZ musste drastisch um 70 Millionen abgeschrieben werden. Dividendenerhöhung auf 90 Rappen (65).

Bellevue Group – Konzernverlust 95,1 Millionen Franken (Gewinn 24,5). Grund: ausserordentliche (?) Abschreibungen, Wertberichtigungen und Rückstellung von 101,8 Millionen (!). Schüttet unveränderte Dividende von 4 Franken aus. Bei einem Kurs von 33 Franken entspricht das einer Rekordrendite von 12 Prozent!

Sika (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/58797/4/1) – 2009: verfehlt klar Analystenerwartungen: Gewinn minus 15,6pc. Dividende unverändert 45 Franken für Inhaber, 7,50 für Namen.

Kudelski (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/1226836/380/1) – UBS (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/2489948/380/1) geht auf 29 (26), bleibt neutral.

Actelion (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/1053247/380/1) – Merrill Lynch (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/951177/65/333) reduziert Kursziel drastisch auf 51 (80 und gibt sich neutral, Jefferies geht auf 73 (90) zurück, empfiehlt aber den Kauf.

Ferner Osten – durchzogen: Tokio plus 0,5pc, Hongkong minus 0,8pc, Schanghai minus 0,5pc, Singapur plus 0,2pc, Seoul plus 1,3pc. Dollar 1.0834, Gold (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/274702/176/333) 1117, Erdöl 78.50

Optionen – vorbörslich abwartend.

Tendenz – Trader erwarten eine Konsolidierung der stürmischen Kursentwicklung der letzten Tage. SMI (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/998089/4/1) vorbörslich plus 3 Punkte, DJ Futures minus 5 Punkte.

salazie
02.03.2010, 12:23
02.03.10 10:24 VDIK/Deutscher Automarkt im Februar abgestürzt

BAD HOMBURG (dpa-AFX) - Der deutsche Automarkt ist im Februar erwartungsgemäß
abgestürzt. Mit rund 195.000 Neuzulassungen seien 29,8 Prozent weniger Neuwagen
verkauft worden als zum Start der Abwrackprämie vor einem Jahr, teilte der
Verband der Importeure VDIK am Dienstag in Bad Homburg mit. In den ersten beiden
Monaten des Jahres erreicht der Pkw-Markt damit rund 376.000 Neuzulassungen oder
ein Minus von 19,5 Prozent zum Vorjahreszeitraum.
http://isht.comdirect.de/html/news/actual/main.html?sNewsId=IDNEWS_137158955:1267521889&C_Timeframe=6M&iOffset=0&iPage=3&sSortBy=NWS_Date+up

erst hat man sich mit der abwrackprämie zeit gekauft und jetzt wird mit der kurzarbeiterregelung weitergewurschtelt - bis die auftragswelle kommt :a

Vienna
02.03.2010, 13:21
"DB will eigenen Kredit retten?!" :licht :licht :licht

Presse: Deutsche Bank strebt indirekt Kauf von Ratiopharm an

Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Die Deutsche Bank AG (ISIN DE0005140008/ WKN 514000) strebt einem Medienbericht zufolge indirekt den Kauf des Pharmaherstellers Ratiopharm an.

Nach Informationen der "Financial Times Deutschland" (Dienstag) kontrolliere das Geldhaus als Großgläubigerin de facto den hoch verschuldeten isländischen Pharmakonzern Actavis, der für Ratiopharm bietet. Um diese Offerte zu ermöglichen, muss die Bank von ihrer Bilanz offenbar Eigenkapital in Milliardenhöhe einsetzen, schreibt das Blatt unter Berufung auf Verhandlungskreise: "Unser Eindruck ist, dass die Deutsche Bank mit dem Ratiopharm-Gebot ihren Kredit retten will. Das ist äußerst riskant."

Actavis' labile Finanzlage könnte die Chancen der Isländer in der Schlussphase des Ratiopharm-Verkaufsprozesses stark trüben. In Ratiopharm-Kreisen werde laut dem Bericht eher ein solider Gesellschafter wie der US-Pharmariese Pfizer Inc. (ISIN US7170811035/ WKN 852009) oder der israelische Generikahersteller Teva Pharmaceutical (ISIN US8816242098/ WKN 883035) bevorzugt. Über den Zuschlag könnte die VEM-Holding des Firmenimperiums der Familie Merckle in der ersten Märzhälfte entscheiden. Vergangene Woche hatte Teva sein Konzept vorgetragen. Diese Woche folgt Pfizer, nächste Woche Actavis. Die Gebote liegen Verhandlungskreisen zufolge eng beieinander bei bis zu 3 Mrd. Euro, schreibt die "FTD".

salazie
02.03.2010, 15:32
02.03.10 15:19 GESAMT-ROUNDUP/Rückrufe nehmen kein Ende: Auf Toyota folgt GM

DETROIT/TOKIO/GENF (dpa-AFX) - Nach Toyota kämpft nun auch General Motors mit
technischen Defekten an seinen Autos. Der größte US-Autobauer ruft 1,3 Millionen
Wagen der Marken Chevrolet und Pontiac wegen Problemen mit der Servolenkung in
die Werkstätten. http://isht.comdirect.de/html/news/actual/main.html?sNewsId=IDNEWS_137192112:1267539588&C_Timeframe=6M&iOffset=0&iPage=1&sSortBy=NWS_Date+up


die fahrzeuge werden immer komplizierter und damit auch fehleranfälliger :rolleyes

Vienna
02.03.2010, 16:21
Australische Zentralbank erhöht Leitzins auf vier Prozent

Dienstag, 2. März 2010, 07:16 Uhr

Sydney (Reuters) - Australiens Notenbank (RBA) hat ihren Leitzins um 25 Basispunkte auf vier Prozent erhöht.

Die Konjunktur erhole sich weiter, begründete die Zentralbank die Anhebung des Schlüsselzinses am Dienstag. Australiens Notenbank gehörte zu den weltweit ersten Zentralbanken, die im Zuge der anziehenden Wirtschaft die Zinszügel wieder angezogen haben.

salazie
02.03.2010, 17:11
10:56a
GM sales gain 11.5% as cars, crossovers rule



http://bigcharts.marketwatch.com/charts/gqplus/fpDJIA-narrow.gqplus?925 http://bigcharts.marketwatch.com/charts/gqplus/fpNASDAQ-narrow.gqplus?925 http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7819&mocktick=1

salazie
02.03.2010, 18:39
profiteur des toyota debakels:

12:15p Ford U.S. sales up 43.1% to 142,285 units in Feb. :ek

salazie
03.03.2010, 06:34
>02.03.10 21:05 Griechenland-Krise: Schwacher Euro beflügelt deutsche Wirtschaft

Im Grunde können die hiesigen Exporteure den Griechen dafür danken, dass sie die EU und die Welt so lange über ihr tatsächliches Defizit im Unklaren ließen: Der durch ihre Haushaltskrise ausgelöste Verfall des Euro-Kurses wirkt wie eine "Wachstumsstimulanz" auf die Ausfuhren.weiter (http://isht.comdirect.de/html/news/selector/main.html?sNewsId=IDNEWS_137231974:1267560349&C_Timeframe=6M&iOffset=0&iPage=2&sRef=%2fhtml%2fmaerkte++%2fmain.html&sView=resultlist)

owei...ein teuer erkaufter exporterfolg. da können wir nur hoffen, dass spanien und italien auch bald den offenbarungseid leisten :dumm


und die energiepreise jucken natürlich keinen :ne

salazie
03.03.2010, 06:46
guten morgen :)

http://bigcharts.marketwatch.com/charts/gqplus/fpDJIA-narrow.gqplus?925 http://bigcharts.marketwatch.com/charts/gqplus/fpNASDAQ-narrow.gqplus?925
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1 http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&&currency=&&lSyms=SLV.FX1&lColors=0x000000&sSym=SLV.FX1&hcmask=
http://www.kitconet.com/charts/metals/base/copper-d.gifhttp://www.kitconet.com/charts/metals/base/Zinc-d.gifhttp://www.kitconet.com/charts/metals/base/nickel-d.gifhttp://www.kitconet.com/charts/metals/base/aluminum-d.gif



https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=line&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&&lSyms=DUSDEUR.TGT&lColors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGThttp://x.onvista.de/typ3.chart?LEGEND=1&TIME_SPAN=1Y&GRANULARITY_UNIT=DAY&XSTEPS=MONTHLY&CURR_FROM=EUR&CURR_TO=USD http://chart4.onvista.de/i_kl.html?PREV_CLOSE=1&ID_NOTATION=426137

http://chart4.onvista.de/i_kl.html?PREV_CLOSE=1&ID_NOTATION=988006 http://ichart.finance.yahoo.com/w?s=%5ETNX
http://www.ariva.de/chart/images/chart.m?z=a101622823~B38~b33~R38~Uquarter~VCandleStick~W1

salazie
03.03.2010, 06:48
http://ichart.yahoo.com/w?s=%5EN225

http://ichart.finance.yahoo.com/b?s=%5EN225

und marketwatch (http://www.marketwatch.com/) beschreibt asien so:
March 3, 2010

11:14p Asian Shares Mostly Higher; Commodity Plays Support

lunar
03.03.2010, 08:46
Guru RSS (http://www.cash.ch/rss/565.xml) › News (http://www.cash.ch/news/topnews/)
Wall Street konsolidiert – Europa wird folgen !

03.03.2010 08:28
Holcim (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/1221405/380/1) – Analysten leicht enttäuscht: Dividende unverändert CHF 1.50. Zuversicht : "Holcim (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/1221405/380/1) wird gestärkt antreten und wieder auf den langfristigen Wachstumspfad einschwenken…" Clariden Leu ist zuversichtlich und setzt Kursziel auf 83.

Adecco (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/1213860/380/1) – klar über den Analystenerwartungen. Umsatz 2009 minus 26pc, aber im 4.Q. deutliche Trendumkehr. Dividende wird halbiert auf 0.75 (1.50).

Oerlikon (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/81682/380/1) – die Zeit drängt, Ende Monat werden 600 Millionen Franken Kredite fällig!

Swisscom (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/874251/380/1) – UBS (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/2489948/380/1) bleibt fest gestimmt, setzt Kursziel auf 435, Merrill Lynch (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/951177/65/333) hingegen senkt Kaufempfehlung auf 400 (415).

Roche (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/1203211/4/1) – für JP Morgan (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/1161460/65/333) erste Wahl unter den Pharmawerten. Kursziel 237.

Novartis (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/1200526/380/1) – JP Morgan (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/1161460/65/333) ist für übergewichten, sieht 72.

Kühne (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/2523886/380/1) & Nagel – ZKB setzt Aktie auf übergewichten, Deutsche Bank (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/829257/13/814) ist gleichfalls fest gestimmt.

Sika (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/58797/4/1) – UBS (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/2489948/380/1) erhöht Kursziel auf 2000 (1850).

Ferner Osten – Tokio plus 0,3pc, Hongkong plus 0,2pc, Schanghai plus0,4pc, Seoul plus 0,5pc . Dollar 1.0730, Gold (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/274702/176/333) 1135 (!), Erdöl 79.75.

Optionen – nichts los in der Vorbörse.

Tendenz – Europa zögernd und vorbörslich etwas leichter: SMI (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/998089/4/1) vorbörslich minus 13 Punkte, DJ Futures minus 6 Punkte.

salazie
03.03.2010, 09:54
Guru RSS (http://www.cash.ch/rss/565.xml) › News (http://www.cash.ch/news/topnews/)
Wall Street konsolidiert – Europa wird folgen !


Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1295915#post1295915)

mal schaun...

http://xi.onvista.de/typ3.chart?ID_NOTATION=20735&TIME_SPAN=intraday&LEGEND=1&SCALE=abs&SIZE=4&TYPE=LINE&SUPP_INFO=1

lunar
03.03.2010, 12:46
Euro-Zone:
Der Einzelhandelsumsatz ist in der Eurozone im Januar gegenüber dem Vormonat in der ersten offiziellen Schätzung um -0,3 % gefallen. Im Jahresvergleich ist der Umsatz des Einzelhandels in der Eurzone im Berichtsmonat um -1,3 % gesunken.

EU27:
Der Einzelhandelsumsatz im Bereich aller EU Mitgliedsstaaten ist im Monatsvergleich um -0,3 % gefallen. Im Jahresvergleich ist der Umsatz des Einzelhandels um -1,6 % gesunken.

lunar
03.03.2010, 15:01
Im Februar ist die Zahl der privat Beschäftigten außerhalb der Landwirtschaft in den USA um 20.000 gefallen. Im Vormonat hatte das Minus bei 60.000 gelegen und wurde somit von den zuvor veröffentlichten -22.000 nach unten revidiert. :rolleyes

salazie
03.03.2010, 15:52
Im Februar ist die Zahl der privat Beschäftigten außerhalb der Landwirtschaft in den USA um 20.000 gefallen. Im Vormonat hatte das Minus bei 60.000 gelegen und wurde somit von den zuvor veröffentlichten -22.000 nach unten revidiert. :rolleyes

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1296022#post1296022)

dann warten wir mal ab, was aus den -20.000 vom februar wird :mad

salazie
03.03.2010, 16:01
hauptsache die wirtschaft läuft:

10:00a BREAKING
U.S. Feb. ISM services index rises to 53%

:gusa .....wenn's denn stimmt....



http://bigcharts.marketwatch.com/charts/gqplus/fpDJIA-narrow.gqplus?925 http://bigcharts.marketwatch.com/charts/gqplus/fpNASDAQ-narrow.gqplus?925 http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7819&mocktick=1

salazie
03.03.2010, 16:18
hauptsache die wirtschaft läuft:

10:00a BREAKING
U.S. Feb. ISM services index rises to 53%

:gusa .....wenn's denn stimmt....



http://bigcharts.marketwatch.com/charts/gqplus/fpDJIA-narrow.gqplus?925 http://bigcharts.marketwatch.com/charts/gqplus/fpNASDAQ-narrow.gqplus?925 http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7819&mocktick=1



Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1296058#post1296058)

man nimmt nur zur kenntnis, was man sehen will.....störendes wie arbeitslosenzahlen wird ausgeblendet - bis man denn sowas mal wieder für ne korrektur braucht :rolleyes

salazie
03.03.2010, 16:21
> 03.03.10 14:49 Schuldenkrise: Griechen senden Kapitalmarkt Sparsignal

aber sicher doch....auf solche signale haben die märkte nur gewartet und schon ist wieder alles supi :lach

salazie
04.03.2010, 06:53
guten morgen :)

erholung ist angesagt...

http://bigcharts.marketwatch.com/charts/gqplus/fpDJIA-narrow.gqplus?925 http://bigcharts.marketwatch.com/charts/gqplus/fpNASDAQ-narrow.gqplus?925
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1 http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&&currency=&&lSyms=SLV.FX1&lColors=0x000000&sSym=SLV.FX1&hcmask=
http://www.kitconet.com/charts/metals/base/copper-d.gifhttp://www.kitconet.com/charts/metals/base/Zinc-d.gifhttp://www.kitconet.com/charts/metals/base/nickel-d.gifhttp://www.kitconet.com/charts/metals/base/aluminum-d.gif



https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=line&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&&lSyms=DUSDEUR.TGT&lColors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGThttp://x.onvista.de/typ3.chart?LEGEND=1&TIME_SPAN=1Y&GRANULARITY_UNIT=DAY&XSTEPS=MONTHLY&CURR_FROM=EUR&CURR_TO=USD http://chart4.onvista.de/i_kl.html?PREV_CLOSE=1&ID_NOTATION=426137

http://chart4.onvista.de/i_kl.html?PREV_CLOSE=1&ID_NOTATION=988006 http://ichart.finance.yahoo.com/w?s=%5ETNX
http://www.ariva.de/chart/images/chart.m?z=a101622823~B38~b33~R38~Uquarter~VCandleStick~W1

salazie
04.03.2010, 06:54
http://ichart.yahoo.com/w?s=%5EN225

http://ichart.finance.yahoo.com/b?s=%5EN225

und marketwatch (http://www.marketwatch.com/) beschreibt asien so:
March 4, 2010

11:09p Asian shares lower, but resource stocks hold gains

salazie
04.03.2010, 06:58
04.03.2010 03:45 Uhr Geringverdiener verzichten auf Geld vom Staat


Sächsische Friseurinnen, Berliner Wachleute, Hamburger Zimmermädchen - knapp 400 000 Menschen arbeiten in Deutschland Vollzeit, verdienen aber so wenig, dass sie zusätzlich ergänzende Hartz-IV-Leistungen beziehen. Die Zahl derjenigen, die Anspruch auf diese Form der staatlichen Unterstützung haben, ohne dies zu nutzen, scheint aber viel höher zu sein. Rund eine halbe Million vollzeitbeschäftigte Geringverdiener verzichten darauf, sich ihr geringes Gehalt mit Arbeitslosengeld II aufstocken zu lassen. Das geht aus einem Forschungsprojekt der Frankfurter Wirtschaftswissenschaftlerin Irene Becker hervor, das die gewerkschaftsnahe Hans-Böckler-Stiftung gefördert hat. Die Verteilungsforscherin stützt sich auf Daten des Sozioökonomischen Panels, einer repräsentativen Befragung von etwa 23 000 Personen in 11 000 Privathaushalten. Als zentrale Gründe für den Verzicht auf staatliche Unterstützung nannte die Forscherin neben mangelnder Informiertheit über die Ansprüche auch Scham, durch Hartz IV stigmatisiert zu werden, oder die Scheu, sich mit dem komplizierten Antragsverfahren zu beschäftigen. tö
quelle (http://www.sueddeutsche.de/35J38m/3246142/Geringverdiener-verzichten-auf-Geld-vom-Staat.html)

wer will sich denn freiwillig von dieser hartz behörde kontrollieren lassen - kontostand, wohnungsgrösse, pkw wert, eventuelle lebenspartner u.ä. :bad

lunar
04.03.2010, 09:05
Guru RSS (http://www.cash.ch/rss/565.xml) › News (http://www.cash.ch/news/topnews/)
Vorbörslicher Schwächeanfall!

04.03.2010 08:29
Tecan (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/1210019/4/1) – Umsatz 2009 392 Millionen (396), Reingewinn verdoppelt auf 49,3 Millionen Franken (25,6), Dividende wird auf einen Franken (0.90) aufgestockt.

Goldbach Medien – 2009 Umsatz plus 15pc, Gewinn wegen Rumänien-Abschreiber gedrückt, Dividende Chf 0.63. Gesellschaft für 2010 positiv gestimmt.

Acino (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/2119090/4/1) – 2009 Gewinn 50,5 Millionen Franken (33).Über den Prognosen. Dividende unverändert CHF 2.50.

Holcim (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/1221405/380/1) – für UBS (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/2489948/380/1) ein Kauf. Sieht 86, ist beeindruckt von Kosten- und Schuldenreduktion.

Bellevue Group – gestern massiver Spurt. Gerüchte, Julius Bär (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/10248496/380/1) interessiere sich für die Gruppe.

Adecco (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/1213860/380/1) – für UBS (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/2489948/380/1) ist die Marktbewertung zu hoch. Empfiehlt Verkauf, Kursziel 52. Nomura rät ebenfalls zum Verkauf, sieht 55.

Lonza (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/1384101/380/1) – Schweizer Börse büsst Lonza (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/1384101/380/1) massiv mit 100 000 Franken-Busse. "Mehrfache (!) Verletzung von Publikationsvorschriften."

Ferner Osten –Bank OF (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/342080/4/1) China will Kreditbremse anziehen. Verunsichert heute früh alle Märkte: Tokio minus 1,1pc, Schanghai minus 2,4pc, Hongkong minus 1,1pc, Seoul minus 0,3pc. Dollar 1.0809, Gold (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/274702/176/333) 1135, Erdöl 83.50.

Wall Street – zögernd, alles wartet auf Arbeitsmarktzahlen am Freitagnachmittag – sollen Aufschluss geben über Wirtschaftstrend.

Optionen – nichts los vorbörslich.

Tendenz – Markt muss weiter konsolidieren, Stimmung vorbörslich schwach: SMI (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/998089/4/1) vorbörslich minus 74 (!)Punkte, DJ Futures minus 32 Punkte.

salazie
04.03.2010, 13:51
04.03.10 10:05 Maschinenbau: Bescheidener Jahresauftakt - Auftragsminus im Januar

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der schwer von der Wirtschaftskrise gebeutelte deutsche
Maschinen- und Anlagenbau sieht trotz eines Auftragsminus' im Januar den
Erholungstrend intakt. Das Orderminus lag im Vergleich zum Vorjahresmonat bei
drei Prozent, wie der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) am
Donnerstag in Frankfurt mitteilte....http://isht.comdirect.de/html/news/actual/main.html?sNewsId=IDNEWS_137473488:1267693517&C_Timeframe=6M&iOffset=0&iPage=5&sSortBy=NWS_Date+up

bescheidenheit ist eine zier :a

salazie
04.03.2010, 15:06
8:57a Jobless claims fall 29,000 to 469,000

salazie
04.03.2010, 16:23
10:02a U.S. Jan. factory orders rise 1.7%
10:00a Pending home sales fall 7.6% in January (http:///story/pending-home-sales-fall-76-in-january-2010-03-04)

salazie
05.03.2010, 06:35
heute wieder mal die payrolls:

• 14:30 US Arbeitslosenquote Februar
• 14:30 US Beschäftigte ex Agrar Februar

salazie
05.03.2010, 06:36
guten morgen :)

http://bigcharts.marketwatch.com/charts/gqplus/fpDJIA-narrow.gqplus?925 http://bigcharts.marketwatch.com/charts/gqplus/fpNASDAQ-narrow.gqplus?925
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1 http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&&currency=&&lSyms=SLV.FX1&lColors=0x000000&sSym=SLV.FX1&hcmask=
http://www.kitconet.com/charts/metals/base/copper-d.gifhttp://www.kitconet.com/charts/metals/base/Zinc-d.gifhttp://www.kitconet.com/charts/metals/base/nickel-d.gifhttp://www.kitconet.com/charts/metals/base/aluminum-d.gif



https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=line&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&&lSyms=DUSDEUR.TGT&lColors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGThttp://x.onvista.de/typ3.chart?LEGEND=1&TIME_SPAN=1Y&GRANULARITY_UNIT=DAY&XSTEPS=MONTHLY&CURR_FROM=EUR&CURR_TO=USD http://chart4.onvista.de/i_kl.html?PREV_CLOSE=1&ID_NOTATION=426137

http://chart4.onvista.de/i_kl.html?PREV_CLOSE=1&ID_NOTATION=988006 http://ichart.finance.yahoo.com/w?s=%5ETNX
http://www.ariva.de/chart/images/chart.m?z=a101622823~B38~b33~R38~Uquarter~VCandleStick~W1

salazie
05.03.2010, 06:37
http://ichart.yahoo.com/w?s=%5EN225

http://ichart.finance.yahoo.com/b?s=%5EN225

und marketwatch (http://www.marketwatch.com/) beschreibt asien so:
March 5, 2010

Asian markets in the green
Equities markets across the region trade higher, helped by an overnight rise on Wall Street, with stocks in Tokyo climbing on hopes the Bank of Japan will ease policy even further. :rolleyes
• Japan offers returns for (very) careful stock pickers
• India shares advance on banks, energy producers

salazie
05.03.2010, 07:51
05.03.10 07:28 Deutschland: Etat 2010 steht - 80,2 Milliarden neue Schulden
http://isht.comdirect.de/html/news/actual/main.html?sNewsId=IDNEWS_137591885:1267770502&C_Timeframe=6M&iOffset=0&iPage=1&sSortBy=NWS_Date+up

finanziell herrscht die totale schieflage, aber dennoch fließen milliarden beispielsweise nach brüssel oder in teure auslandseinsätze des militärs.

für rente, gesundheit, infrastruktur und arbeitslose fehlt dann aber angeblich das geld....:mad

lunar
05.03.2010, 09:05
Guru RSS (http://www.cash.ch/rss/565.xml) › News (http://www.cash.ch/news/topnews/)
Bellevue Group - die Kursrakete

05.03.2010 08:28
UBS (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/2489948/380/1) – Singapur-Staatsfonds GIC hat per heute seine Wandelanleihe in Aktien gewandelt. Verliert auf seiner Position bisher coole 5 Milliarden Dollar. Hält jetzt 6,6 Prozent der UBS (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/2489948/380/1). Trotzig: "Wir halten die Aktien als langfristiges Engagement".

Siegfried (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/1428449/4/1) – 2009 Umsatz minus 2,2pc, Verlust 35,3 Millionen Franken, Dividende wird ausfallen.

Bellevue Group – gestern wieder die Rakete auf 39.50 (plus 11,4pc). Wilde Übernahmegerüchte halten an. Aktie auch als Renditeperle (4 Franken Dividende) mit jetzt noch zehn Prozent Direktrendite für viele interessant!

Tecan (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/1210019/4/1) – UBS (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/2489948/380/1) empfiehlt weiterhin den Kauf bis 83 (82), Credit Suisse (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/1213853/380/1) ist wesentlich optimistischer und sieht gar 100 (86).

Fischer – für Deutsche Bank (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/829257/13/814) ein Kauf, sieht 400 (350).

Kuoni (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/350485/4/1) – für Deutsche Bank (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/829257/13/814) kaufwürdig, aber nur noch bis 470 (500).

Actelion (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/1053247/380/1) – für Citi nunmehr eine "Halteaktie" (verkaufen) Kursziel 51.

Ferner Osten – fester durchs Band: Tokio 2,2pc, Schanghai plus 0,2pc, Hongkong plus 0,9pc, Seoul plus 1,0pc. Dollar 1.0778, Gold (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/274702/176/333) 1133, Erdöl 80.60.

Tokio – Händler rechnen mit einer geldpolitischen Lockerung der Bank of Japan. Sitzung ist auf den 16. März anberaumt. Im Vorfeld wilde Erwartungsspekulation.

Optionen – ruhig, aber etwas Interesse.

Tendenz – freundlicher: SMI (http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/998089/4/1) vorbörslich plus 27 Punkte, DJ Futures plus 15 Punkte.

Vienna
05.03.2010, 09:09
"Das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen!"

Moody's verpasst Deutscher Bank schlechtere Bonitätsnote :rolleyes :rolleyes :rolleyes

Donnerstag, 4. März 2010, 19:06 Uhr

Frankfurt (Reuters) - Die Deutsche Bank bekommt eine schlechtere Bonitätsnote von der Ratingagentur Moody's.

Die Experten stuften das Rating des größten deutschen Geldhauses um zwei Stufen :licht :licht :licht auf "Aa3/C+" von "Aa1/B" zurück, wie die Agentur am Donnerstag mitteilte. Der Ausblick ist stabil. Die Deutsche Bank erklärte, sie sehe durch die Herabstufung keine substanziellen Auswirkungen auf ihre Finanzierungskosten.

Als Grund nannte Moody's die Fokussierung der Bank auf das Kapitalmarktgeschäft, die ihr Ergebnis anfällig für Schwankungen mache. Zudem hätten sich die vermeintlich stabilen Sparten wie das Privat- und Firmenkundengeschäft nicht so entwickelt wie von Moody's erwartet. Bei einer Verschärfung des Wettbewerbs im Investmentbanking werde es für die Deutsche Bank schwieriger werden, ihre ambitionierten Ziele zu erreichen. Die Ratingagentur habe deshalb Bedenken, dass das Institut größere Risiken eingehe, um dem dann einsetzenden Druck der Investoren standhalten zu können.

Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann will den Vorsteuergewinn des Instituts bis 2011 auf zehn Milliarden Euro verdoppeln. 2009 hatte die Bank netto fünf Milliarden Euro verdient. Ein Grund für die rasche Erholung nach Ausbruch der schwersten Finanzkrise seit Jahren war das Anleihegeschäft dank des akuten Finanzbedarfs klammer Staaten und Unternehmen. Nach einem sehr guten Start im Januar hatte sich das Geschäft der Deutschen Bank im Februar wieder normalisiert, wie mehrere Analysten unter Berufung auf ein Treffen mit Finanzchef Stefan Krause erklärten.

Als einen weiteren Grund für die Senkung der Bonitätsnote nannten die Moody's-Experten Verzögerungen bei der Komplettübernahme der Postbank, wodurch sich die erhofften Vorteile für die Deutsche Bank durch die Akquisition verzögerten. Die Deutsche Bank hält rund 30 Prozent an der Postbank und will das auf Privatkunden spezialisierte Institut vollständig übernehmen. Moody's hatte im November angekündigt, die Bonitätsnoten der Deutschen Bank einer genaueren Prüfung zu unterziehen.

Die Herabstufung belastete auch den Euro. Die Gemeinschaftswährung fiel auf ein Tagestief von 1,3552 Dollar. "Wenn die Deutsche Bank heruntergestuft wird, fürchtet man, es könnte auch andere treffen. Man geht deshalb aus dem Risiko raus und flüchtet sich in den als sicher geltenden Dollar", sagte ein Devisenhändler.

salazie
05.03.2010, 15:00
8:53a Payrolls fall 36,000; jobless rate steady at 9.7%
8:52a U.S. stock futures up more after payrolls report

mal schaun, ob die futres nicht lügen...

:gusa



http://bigcharts.marketwatch.com/charts/gqplus/fpDJIA-narrow.gqplus?925 http://bigcharts.marketwatch.com/charts/gqplus/fpNASDAQ-narrow.gqplus?925 http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7819&mocktick=1

salazie
05.03.2010, 16:13
>9:50a U.S. stocks higher as jobs data lifts sentiment

...bis zur nächsten revision der zahlen darf gefeiert werden :schaf

salazie
05.03.2010, 16:24
ein schönes gap...... :lach

salazie
05.03.2010, 17:19
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9450&mocktick=1

über 5.880/5.900 ist die luft erst mal frei im dax bis 6.100 :rolleyes

Silverbay
05.03.2010, 21:12
über 5.880/5.900 ist die luft erst mal frei im dax bis 6.100 :rolleyes

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1296694#post1296694)


.. darunter bleibt sie ebenfalls ohne Boden,
Posi short, DOW 71, happy weekend :)

salazie
06.03.2010, 10:02
die bereinigung und konzentration geht weiter:

March 5, 2010, 6:25 p.m.
FDIC shuts Bank of Illinois and Waterfield Bank

salazie
06.03.2010, 12:51
.. darunter bleibt sie ebenfalls ohne Boden,
Posi short, DOW 71, happy weekend :)

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1296742#post1296742)


short....fundamental gesehen sind mir die märkte auch schon viel zu weit nach oben gelaufen, aber es gibt einfach noch liquidität ohne ende. die zinsen bleiben niedrig und schlechte news werden aktuell einfach ignoriert. d.h. short allenfalls als wette auf ne kurzfristig überkaufte situation
:rolleyes

auch dir ein schönes wochenende :)

salazie
06.03.2010, 13:03
>Politsatire - Fastenprediger Lerchenberg gibt nach Eklat auf
6. März 2010, 04:00 Uhr


Nach seinem umstrittenen Auftritt beim traditionellen Starkbieranstich in München hat Fastenprediger Michael Lerchenberg hingeschmissen. Er hatte mit seiner "Predigt" am Mittwoch für einen Eklat gesorgt, als er unter anderen Außenminister Guido Westerwelle (FDP) in die Nähe eines KZ-Organisators rückte. Erst 2008 war sein Vorgänger als "Bruder Barnabas", der bayerische Kabarettist Django Asül, ausgestiegen, weil seine Rede als politisch zu scharf gewertet worden war.weiter (http://www.welt.de/die-welt/politik/article6663231/Fastenprediger-Lerchenberg-gibt-nach-Eklat-auf.html)

was will man auch von den politicos anderes erwarten...die verstehen unter satire seichtes kasperl theater und wollen nicht, dass man ihnen die letztgültigen konsequenzen ihrer politik vor augen hält.
dass auch damals die judenvernichtung nicht mit zyklon b begann, sondern mit der primitiven verbalen aussonderung und stigmatisierung einer gesellschaftlichen gruppe, das sollte doch wohl klar sein. von daher wehret den anfängen, deren wurzeln allerdings schon mit der agenda 2010 von rot/grün gelegt wurden :bad

salazie
06.03.2010, 13:36
eine interessante sichtweise:


>Those Were The Days, My Friend
Posted by John Shipman on March 05, 2010

So the February jobs report is the one that has some economists convinced that “strong” job growth is just around the corner.

Well, we think it still looks pretty ugly, so in a fit a nostalgia, we pulled up the February report from 10 years ago, just to remind ourselves what a strong employment situation really looks like.

If you remember, things were pretty hot back in those days, with the US economy coming off a 4Q with GDP growth of 7.4%. In fact, the stock market back then would actually get jittery after strong jobs numbers because they fueled inflation fears. Quaint notion now.

Anyhow, the contrast between February 2000 and last month is stark in many ways. Here’s a few:

Back then, the unemployment rate was 4.1% (it would fall to 3.9% two months later), with 5.8 million persons unemployed. Last month, the rate was 9.7% and 14.9 million unemployed.

Comparisons between the duration of unemployment are sobering, and speak to why we’re more skeptical about imminent job growth. In Feb. 2000, 45% of the unemployed were out of work for less than five weeks, and only 10.5% were unemployed for 27 weeks or more. Last month, just about 41% of the unemployed were jobless for more than 27 weeks, while 18% were out of work for less than five weeks.


Last month, the average (mean) duration of unemployment was 29.7 weeks, with the median duration 19.4; in Feb. 2000, the average was 12.5 weeks, with median at 6.1. In 2000, the newly unemployed could quickly find new jobs. That’s clearly not the case today.

Finally, the U-6 measure of total unemployed, plus all those marginally attached and total employed part-time for economic reasons — the gauge that many consider the real-life measure of unemployment — was 7.6% in Feb. 2000. Last month it ticked back up to 16.8% after dipping to 16.5% in January.

While some think fewer job losses, and strength in temp hiring signal a coming surge in permanent hiring, we prefer to keep watching data that gauge genuine demand in the economy for signs that hiring will eventually pick up. And with more than 40% of the unemployed out of work for more than six months, we’re doubtful that demand is set to soon spring back in a meaningful way.
quelle (http://markettalk.newswires-americas.com/?p=9487#more-9487)

juckt aber momentan niemand - bis das letzte :schaf in die märkte gelockt ist, dann kommt erst der :farrer ;)

salazie
06.03.2010, 19:49
>Hannelore Kraft (SPD) fordert Arbeit für "symbolischen Aufschlag" auf Hartz IV
epd/dpa am 6. März 2010 13:27 Uhr
NRW Hannelore Kraft, Spitzenkandidation der SPD für die NRW-Landtagswahlen, will einen "gemeinwohlorientierten Arbeitsmarkt aufbauen". Das bedeutet für Kraft, Langzeitarbeitslose in die Pflicht zu nehmen.
......
Kommentar der NRW-CDU

Die CDU in Nordrhein-Westfalen lehnt den Vorstoß von SPD-Vize Hannelore Kraft zur Schaffung gemeinnütziger Jobs für Langzeitarbeitslose ab. Dies sei „eine Kapitulationserklärung gegenüber allen arbeitsuchenden Menschen“, hieß es in einer Mitteilung des designierten CDU- Generalsekretärs Andreas Krautscheid. Statt neue Ideen und Konzepte für eine bessere Integration in den ersten Arbeitsmarkt zu präsentieren, kopiere die nordrhein-westfälische SPD- Landesvorsitzende. „Bei Westerwelle müssen Hartz-IV-Empfänger Schnee schippen, bei Hannelore Kraft sollen sie im Frühling die Straße fegen.“

artikel (http://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/exklusiv/politik/Hannelore-Kraft-SPD-fordert-Arbeit-fuer-symbolischen-Aufschlag-auf-Hartz-IV;art1572,839430)

soviel zum neuen denken der spd - die alte hartz 4 soße neu aufgewärmt.
die dame sollte mit einem >symbolischen aufschlag< ausgestattet ins politische altersheim geschoben werden :bad

salazie
06.03.2010, 19:57
http://deoxy.org/gif/workfree.gif

das kommt wohl erneut in mode :bad

salazie
06.03.2010, 20:02
>Hannelore Kraft (SPD) fordert Arbeit für "symbolischen Aufschlag" auf Hartz IV
epd/dpa am 6. März 2010 13:27 Uhr
NRW Hannelore Kraft, Spitzenkandidation der SPD für die NRW-Landtagswahlen, will einen "gemeinwohlorientierten Arbeitsmarkt aufbauen". Das bedeutet für Kraft, Langzeitarbeitslose in die Pflicht zu nehmen.
......
Kommentar der NRW-CDU

Die CDU in Nordrhein-Westfalen lehnt den Vorstoß von SPD-Vize Hannelore Kraft zur Schaffung gemeinnütziger Jobs für Langzeitarbeitslose ab. Dies sei „eine Kapitulationserklärung gegenüber allen arbeitsuchenden Menschen“, hieß es in einer Mitteilung des designierten CDU- Generalsekretärs Andreas Krautscheid. Statt neue Ideen und Konzepte für eine bessere Integration in den ersten Arbeitsmarkt zu präsentieren, kopiere die nordrhein-westfälische SPD- Landesvorsitzende. „Bei Westerwelle müssen Hartz-IV-Empfänger Schnee schippen, bei Hannelore Kraft sollen sie im Frühling die Straße fegen.“

artikel (http://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/exklusiv/politik/Hannelore-Kraft-SPD-fordert-Arbeit-fuer-symbolischen-Aufschlag-auf-Hartz-IV;art1572,839430)

soviel zum neuen denken der spd - die alte hartz 4 soße neu aufgewärmt.
die dame sollte mit einem >symbolischen aufschlag< ausgestattet ins politische altersheim geschoben werden :bad

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1296800#post1296800)


man muss nur genau hinsehen - auch damals wirkte offenbar die kraft schon >kraftvoll< im hintergrund mit :lach http://www.chactory.de/images/bundestagswahlen/12spdkanzler.jpg

Vienna
07.03.2010, 11:33
Samstag, 06. März 2010

Bankrottserie in den USA

FDIC schließt drei Banken :rolleyes :rolleyes :rolleyes

Die Serie von Bankzusammenbrüchen in den USA setzt sich auch im März 2010 weiter fort. Pünktlich zum Ende der Woche machen die zuständigen Stellen drei Geldhäuser in Florida, Maryland und Illinois für immer dicht.

Die US-Einlagensicherung FDIC hat am Freitag drei kleine Banken in den Bundesstaaten Florida, Maryland und Illinois geschlossen. Damit sind in diesem Jahr bereits 25 Banken der Wirtschafts- und Finanzkrise zum Opfer gefallen.

Nach Angaben des "Wall Street Journals" habe die drei Geldinstitute zusammen Aktiva in Höhe von 903 Mio. US-Dollar (rund 665 Mio. Euro).

Die Bankgeschäfte werden weitergeführt. Im vergangenen Jahr musste die FDIC 140 Kreditinstitute dichtmachen.

salazie
07.03.2010, 11:42
neuer thread - hier lang (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1296838#post1296838)

:)

Vienna
09.03.2010, 15:16
"Ergebnis dieser chaotischen Regierungspolitik!"

Kassen droht wegen Zusatzbeitrag womöglich Massenboykott :rolleyes :rolleyes :rolleyes
(AFP)

Lübeck — Viele Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen verweigern womöglich die Zahlung des Zusatzbeitrags von acht Euro monatlich. Das berichten die "Lübecker Nachrichten" mit Berufung auf Angaben von Kassen, die den Zusatzbeitrag bereits eingeführt haben.

Laut dem Bericht sind bei der Deutschen Angestellten-Krankenkasse (DAK) eine Woche vor Fälligkeit des ersten Zusatzbeitrags von 4,6 Millionen zahlenden Mitgliedern bislang nur 1,5 Millionen Einzugsermächtigungen eingegangen. Der Beitrag wird rückwirkend für Februar erhoben. Ein DAK-Sprecher bestätigte, dass es auch Sonderkündigungen gebe, ohne aber Zahlen zu nennen.

Auch die BKK Gesundheit und die BKK Phoenix, die den Zusatzbeitrag erheben, bestätigten laut dem Bericht Sonderkündigungen von Mitgliedern, in erster Linie aus finanzschwachen Familien. Die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein spricht von mehreren hundert Anrufern wöchentlich, die sich Rat einholen, ob sie den Zusatzbeitrag bezahlen oder die Kasse wechseln sollen.

Nach aktuellen Expertenschätzungen fehlen den Krankenkassen in diesem Jahr etwa vier Milliarden Euro. Im Januar hatten neun gesetzliche Krankenkassen angekündigt, dass sie den Zusatzbeitrag von ihren Versicherten erheben. Die Kassen können einen Zusatzbeitrag einführen, wenn sie mit dem Geld aus dem Gesundheitsfonds nicht auskommen.

Vienna
12.04.2010, 17:39
"Das sind Perspektiven!"

Interview mit Ekkehard Wenger:

„In zehn Jahren existiert die Euro-Zone nicht mehr“ :licht :licht :licht

Die Märkte würdigen das Hilfspaket für Griechenland. Nach Meinung von Ekkehard Wenger, Wirtschaftsprofessor an der Uni Würzburg, handeln die Euro-Staaten jedoch gegen die ökonomische Vernunft. Im Gespräch mit dem Handelsblatt legt er Deutschland einen Ausstieg aus der Währungsgemeinschaft nahe.

Wirtschaftsprofessor Ekkehard Wenger: "Ein Fass ohne Boden."
Quelle: dpa

Das Notfallpaket für Griechenland steht. Was halten Sie von der jetzigen Lösung?

Das ist ein weiterer Schritt nach unten auf einer insgesamt abschüssigen Stecke. Was nutzt es, wenn dort jetzt 60 Mrd. Euro hinfließen und die Leute weiter mit 52 Jahren in Rente gehen? Hier wird wider allen vernünftigen ökonomischen Regeln Geld zum Fenster rausgeworfen. Das ist ein Fass ohne Boden.

Aber an den Märkten sorgte die Maßnahme für ein vernehmbares Aufatmen….

Kurzfristig rechne ich ebenfalls mit einer Beruhigung. Aber beim nächsten Konjunkturabschwung haben wir das gleiche Problem wieder. Dann werden die gleichen Länder, die heute Finanzprobleme haben, wieder gestützt werden müssen.

Was bedeutet das für die Euro-Zone?

Auf Sicht von zehn Jahren wird sie in der heutigen Form nicht mehr existieren. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass sich bei unseren Politikern weiterhin deren Wunschdenken gegen alle wirtschaftliche Vernunft durchsetzt. Irgendwann wird das Experiment von einer einheitlichen europäischen Währung schlicht nicht mehr zu finanzieren sein. Dafür sind die Wirtschaftskraft, die Produktivität und die Mentalität der einzelnen Länder schlicht zu verschieden.

Was sollte deshalb geschehen?

Es muss ernsthaft die Frage gestellt werden, ob ein starkes Land wie Deutschland aus dem Euro-Raum austreten soll, ehe es zur Katastrophe kommt und die schwachen Länder die starken mit nach unten ziehen. Das würde sicherlich hier in der Bevölkerung auf höhere Akzeptanz stoßen als ein Rauswurf von Griechenland dort.

Würde das zwangsläufig die Rückkehr der D-Mark bedeuten?

Nicht unbedingt. Aber es könnte eine Starkwährungszone beispielsweise von Deutschland mit Österreich und den Niederlanden geben. Auf der Gegenseite stünde eine Schwachwährungszone vor allem mit südeuropäischen Ländern. Die Währung der Starkwährungszone würde schon nach kurzer Zeit gegenüber der Schwachwährungszone deutlich aufwerten.

Momentan scheint es dafür aber nicht im Entferntesten eine politische Mehrheit in Deutschland zu geben.

Man müsste eine Anti-Euro-Partei gründen und so Druck auf die etablierten Parteien ausüben. Wenn die Meinung in der Bevölkerung hierzu deutlich zu erkennen ist, wird auch die Politik umdenken.

Ekkehard Wenger ist Professor an der Universität Würzburg. Seit über zwei Jahrzehnten leitet er dort den Lehrstuhl für BWL, Bank- und Kreditwirtschaft. Gefürchtet ist er auf Hauptversammlungen wegen seiner spitzen, manchmal auch derben Wortwahl. Aber auch als Kritiker des Euros und der Europäischen Zentralbank (EZB) ist der bekannt.

Vienna
14.04.2010, 12:23
"Es lauern noch böse Überraschungen in den Büchern auch
europäischer Banken!"

Immobilienmarkt

Ein gefährlicher Schock :licht :licht :licht

Dass der Markt für Gewerbeimmobilien eine Schieflage hat, wissen wir schon länger. Besonders drastisch klangen die warnenden Stimmen immer wieder aus den USA. Aber bisher hat es noch nicht so richtig gekracht. Ist der Riesenverlust des Immobilienfonds von Morgan Stanley nun der Startschuss zum Absturz?

Die Gefahr ist nicht zu unterschätzen. Gerade bei Immobilien gibt es immer die Möglichkeit, eine Zeit lang noch Wertansätze, die nicht mehr realistisch sind, einfach fortzuschreiben. So lange die Investoren nicht massenweise aussteigen, so lange kein Verkaufsdruck entsteht, bleibt die Krise sozusagen noch virtuell, jedenfalls in Teilbereichen. Aber virtuelle Krisen drohen ganz plötzlich in reale umzuschlagen, wenn es ein deutliches Signal gibt. Möglicherweise haben wir jetzt dieses Signal.

Der europäische Immobilienmarkt ist ebenfalls gefährdet. In Spanien hängt er quasi in der Luft, weil die Banken zum Teil selbst gekauft haben, um ihn zu stützen und damit Abschreibungen auf ihre Kredite zu verhindern. In Großbritannien fährt der Markt Achterbahn, hat sich zeitweise erholt, aber keiner weiß so genau, wie lange das hält und wie viel davon allein auf Währungseffekte zurückzuführen ist, weil ausländische Anleger das billige Pfund als Chance sehen. In Deutschland gab es nie die große Blase, deswegen droht hier auch nicht der große Einbruck. Allerdings haben die deutschen Banken – etwa Commerzbank und HRE – auch eine Menge Immobilien im Ausland finanziert – auf dem Umweg könnte die Krise auch uns erwischen; und natürlich die Privatanleger, die in Fonds investiert haben.

Vienna
14.04.2010, 19:30
Hypernervöser Ölhandel erreicht Rekordumsatz

Amerikanisches Rohöl kostet nach einer großen Rally 86 $. Treiber der Entwicklung sind laut Experten Finanzinvestoren. Sie handelten zuletzt so viel Kontrakte wie noch nie. Das Volumen entspricht dem 15-fachen Öltagesverbrauch weltweit.

von Tobias Bayer Frankfurt

Vienna
16.04.2010, 07:59
Handelsblatt: Bert Flossbach im Interview:

„Griechenland muss pleitegehen“ :licht :licht :licht

Den Griechen ist nicht zu helfen, meint Bert Flossbach. Im Interview mit dem Handelsblatt erklärt der Vermögensverwalter, warum eine Pleite für alle die beste Lösung wäre und der Schuldenstaat die Drachme wiedereinführen muss. Aber auch deutsche Sparer sollten sich nicht zu sicher sein. Sie müssen ihr Geld vor Inflation schützen.

Bert Flossbach, Vorstand der Vermögensverwaltung Flossbach & von Storch, warnt vor dem "Schuldentsunami". Quelle: Pressebild
Handelsblatt: Die EU hat beschlossen, Griechenland im Notfall unter die Arme zu greifen. Ist damit die Gefahr gebannt?

Flossbach: Keineswegs, denn der Schuldenberg der Griechen türmt sich immer weiter auf. Wenn man sich den Refinanzierungsbedarf und die auflaufenden Defizite anschaut, dann kann man ganz einfach ausrechnen, dass Griechenland bis zum Jahr 2012 etwa 120 Mrd. Euro besorgen muss. Aus eigener Kraft :licht :licht :licht kann Griechenland das niemals schaffen.

Vienna
16.04.2010, 11:07
"Sonycenter wurde erst vor 2 Jahren gekauft!"

Potsdamer Platz

Notverkauf :licht : Koreaner wollen Sony Center übernehmen

Donnerstag, 15. April 2010 03:04 - Von Richard Haimann und Norbert Schwaldt

Das Sony Center am Potsdamer Platz bekommt einen neuen Eigentümer. Die größte Pensionskasse Südkoreas will für das Berliner Wahrzeichen nach Informationen der Berliner Morgenpost 500 Millionen Euro an einen Fonds des US-Investmenthauses Morgan Stanley zahlen.


http://www.morgenpost.de/printarchiv/titelseite/article1291798/Notverkauf-Koreaner-wollen-Sony-Center-uebernehmen.html

Vienna
16.04.2010, 11:47
"Sonycenter wurde erst vor 2 Jahren gekauft!"

Potsdamer Platz

Notverkauf :licht : Koreaner wollen Sony Center übernehmen

Donnerstag, 15. April 2010 03:04 - Von Richard Haimann und Norbert Schwaldt

Das Sony Center am Potsdamer Platz bekommt einen neuen Eigentümer. Die größte Pensionskasse Südkoreas will für das Berliner Wahrzeichen nach Informationen der Berliner Morgenpost 500 Millionen Euro an einen Fonds des US-Investmenthauses Morgan Stanley zahlen.


http://www.morgenpost.de/printarchiv/titelseite/article1291798/Notverkauf-Koreaner-wollen-Sony-Center-uebernehmen.html

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1305192#post1305192)
Mit Immobilien verspekuliert

Goldman-Fonds verliert massiv :rolleyes

Nach Fehlinvestitionen in den USA, Deutschland und Japan hat ein internationaler Immobilienfonds von Goldman Sachs offenbar nahezu sein gesamtes Vermögen von 1,8 Mrd. Dollar eingebüßt.

Ende des Jahres habe der Fonds Whitehall Street International nur noch einen Wert von 30 Mio. Dollar gehabt, berichtete die "Financial Times". Goldman als größter Anteilseigner habe 436 Mio. Dollar in den Fonds investiert gehabt. Ein Goldman-Sprecher wollte den Bericht nicht kommentieren.

Anfang der Woche war bekanntgeworden, dass ein zwischenzeitlich 8,8 Mrd. Dollar schwerer Immobilienfonds von Morgan Stanley möglicherweise zwei Drittel seines Wert verloren hat.

Vienna
19.04.2010, 08:24
"Ackermänner bei jedem Schlamassel dabei!"

Deutsche Bank versenkt Geld :rolleyes :rolleyes :rolleyes

Von Norbert Schwaldt 19. April 2010, 04:00 Uhr

US-Immobilienfonds mit heftigen Verlusten - Vorbote einer neuen Finanzkrise?

Berlin - Nach den Investmenthäusern Morgan Stanley und Goldman Sachs muss nun auch die Deutsche Bank hohe Verluste mit einem Immobilienfonds in den USA eingestehen. Wie der Branchenprimus bestätigt, ist sein Immobilienfonds "Rreef America Reit III" zu einem Problemfall geworden. Der Konzern musste massiv einschreiten, um den Fonds zu stützen. "Wir haben bereits 2009 für den Fonds eine Restrukturierungslösung erarbeitet, bei der die Deutsche Bank, Kreditgeber und Investoren einen Beitrag geleistet haben", sagte ein Konzernsprecher.

Seit einer Woche häufen sich die Hiobsbotschaften bei Fonds, die in Gewerbeimmobilien investieren. Einige Experten fürchten bereits, dass die nächste Welle der Finanzkrise droht. Nach Berechnungen des US-Kongresses schwebt fast jede Dritte der rund 8100 Banken des Landes in Gefahr, von platzenden Darlehen für Gewerbeimmobilien in den Abgrund gerissen zu werden. Auch viele Rentner wären betroffen: Ihre Pensionsfonds haben stark in Immobilien investiert.

Die US-Bank Goldman Sachs etwa musste zugeben, dass ihr "Whitehall Street International" im vergangenen Jahr fast seinen gesamten Wert von 1,8 Milliarden Dollar eingebüßt habe. Bereits andere Geldhäuser mussten herbe Verluste einstecken. Das Wall-Street-Haus selbst gehört zu den größten Investoren. Zu den Besitztümern des Fonds zählen die Warenhäuser des insolventen Handelsunternehmens Karstadt.

Der "Morgan Stanley Real Estate Fund VI" droht nach hohen Wertberichtigungen im vergangenen Jahr beim Wert von 8,8 auf 3,4 Milliarden Dollar abzurutschen. Das wäre der bislang größte Verlust eines Immobilienfonds. Der Deutsche-Bank-Fonds hat sein Kapital in sogenannte Reits (Real Estate Investment Trusts) sowie auch in 92 Immobilien in US-Metropolen angelegt. Die tiefe Krise des Marktes für Gewerbeimmobilien in Nordamerika bereitet dem Fonds jetzt große Probleme: In den USA stehen wegen der Finanz- und Wirtschaftskrise viele Bürogebäude, Shopping Center und Hotels leer. Mieteinnahmen fehlen und die Werte der Immobilien fallen rapide. Deshalb mussten die Institute für die Fondsimmobilien hohe Wertberichtigungen vornehmen.

Rreef, eine Tochtergesellschaft der Deutschen Bank, verwaltet weltweit Anlagen im Volumen von 43,6 Milliarden Euro, davon stecken 37,7 Milliarden Euro in Immobilien. In den USA sind insgesamt 12,9 Milliarden Euro in die Immobilienbranche investiert. Zur Frage, ob weitere Rreef-Fonds in den USA wackeln, sagte der Sprecher lediglich: "Kein Kommentar".

Der "Rreef America Reit III" hat seinen Investoren einen Verlust von mindestens 65 Prozent beschert. Die Deutsche Bank ist an dem 2,6-Milliarden-Dollar-Fonds selbst mit zehn Prozent beteiligt. Die restlichen Mittel haben US-Pensionsfonds angelegt. Zum Fonds gehören Wolkenkratzer in Philadelphia und Büros im Silicon Valley. Die Deutsche Bank betont, der Verlustfonds habe nichts mit den offenen Publikumsfonds in Deutschland zu tun. Hier engagieren sich vor allem Privatinvestoren, weil diese Produkte als sichere Anlagen gelten. "Im Fonds Rreef America Reit III sind ausschließlich institutionelle Investoren aus den USA investiert", so der Konzern. "Die Angelegenheit hat nichts mit den deutschen offenen Immobilienfonds für Privatanleger und den deutschen Spezialfonds zu tun." In Deutschland vertreibt und managt der Konzern die Publikumfonds Grundbesitz Global und Grundbesitz Europa, die ein Volumen von 2,8 und 2,7 Milliarden Euro haben. Besonders problematisch sieht es bei Fonds aus, deren Manager viele Immobilien auf Pump gekauft haben, wie bei Goldman Sachs. Mitten in der Krise lastet so ein hoher Schuldenberg auf den Fonds. In New York mussten Investoren gar ein ganzes Stadtviertel aufgeben, weil sie ihre Kredite nicht mehr begleichen konnten. Sobald die Immobilienmärkte wieder anziehen, ist zwar eine Erholung möglich. Ob und wann - diese Frage kann zur Zeit niemand beantworten.


http://www.welt.de/die-welt/wirtschaft/article7241086/Deutsche-Bank-versenkt-Geld.html

Vienna
22.04.2010, 11:12
22.04.2010

BayernLB bricht mit Goldman Sachs

München/Düsseldorf - Die BayernLB hat ihre Geschäftsbeziehung zur US-Investmentbank Goldman Sachs gekündigt. Ein Sprecher des Geldinstituts bestätigte einen Bericht des Handelsblatts. Einzelheiten nannte er nicht. Dem Zeitungsbericht zufolge hat BayernLB-Chef Gerd Häusler Anfang der Woche einen Brief an Goldman Sachs gesandt und als Grund für die Vertragskündigung ausdrücklich die Betrugsklage der US-Börsenaufsicht SEC genannt. Die Vereinbarung der BayernLB mit Goldman bestand laut Handelsblatt seit Ende 2008. Die Investmentbanker hätten die Landesbank vor allem bei der Kapitalausstattung der BayernLB sowie der Risikoabschirmung toxischer Wertpapiere im Zuge der Restrukturierung der Bank beraten, hieß es. Die SEC hatte die Investmentbank im Zusammenhang mit dem Verkauf von Wertpapieren, die an sogenannte Subprime-Kredite gekoppelt waren, wegen Betrugs angeklagt. Die Käufer der faulen Hypothekenanleihen, darunter die deutsche IKB Bank und die niederländische ABN Amro, haben laut SEC knapp eine Milliarde Dollar verloren. Bankchef Lloyd Blankfein und der angeklagte Manager Fabrice Tourre müssen sich der Agentur Bloomberg zufolge am nächsten Dienstag einem Senats-Ausschuss stellen. APN/dpa

Vienna
22.04.2010, 13:03
"Lug und Trug wird immer dreister!"

Eurostat-Daten

Griechenland-Defizit noch höher :licht :licht :licht

Das Loch in der Staatskasse ist fast einen Prozentpunkt größer als die bisherigen 12,7 Prozent. Investoren spekulieren auf eine Umschuldung, die technisch einer Pleite entspräche. Anleihen und Euro stürzen ab. Der Zins bei zweijährigen Papieren steigt auf über neun Prozent.

von Kai Beller Berlin und Tobias Bayer


http://www.ftd.de/politik/europa/:noch-groesseres-defizit-griechische-tragoedie-bringt-euro-zu-fall/50104279.html

Vienna
22.04.2010, 17:05
Moody's stuft Griechenland herab

Das Loch in der Staatskasse ist laut Eurostat deutlich größer als bisher bekannt. Investoren spekulieren auf eine Umschuldung, die technisch einer Pleite entspräche. Es kommt noch schlimmer: Die Ratingagentur Moody's stuft die Griechen herab.

von Kai Beller Berlin, Tobias Bayer Frankfurt und Joachim Dreykluft Hamburg

Die Ratingagentur Moody's reagiert auf das höhere Haushaltsdefizit Griechenlands - und stuft die Hellenen um eine Note von "A2" auf "A3" herab. Das sind vier Stufen über Ramschstatus. Die Entscheidung beruhe auf der Einschätzung, dass der Schuldenstand Griechenlands sich auf einem höheren und teureren Niveau einpendele als bisher erwartet, teilte Moody's in einer Stellungnahme mit. Der Ausblick ist negativ.

In Griechenland mehren sich derweil die Stimmen, das Rettungspaket von EU und IWF anzunehmen. Laut Agenturberichten pocht die Regierung in Athen darauf, dass die Hilfen bereit stehen und jederzeit abgerufen werden können. Es sei nun Zeit, dass Paket anzunehmen, wurde ein Regierungsvertreter von der Nachrichtenagentur Bloomberg zitiert.

Zuvor hatten die Renditen für zehnjährige griechische Staatsanleihen neue Rekordstände erreicht. Der Zinssatz für zwei Jahre Restlaufzeit legte auf 10,018 Prozent zu. Das sind satte 2,2 Prozentpunkte mehr als am Vortag. Zum Vergleich: Deutsche Bundesanleihen mit zwei Jahren Laufzeit warfen 0,865 Prozent ab.Inverse Zinsstruktur
Die zweijährigen Griechen rentierten damit deutlich höher als alle anderen Restlaufzeiten des Landes. Zehnjährige Zinsen stiegen auf 8,761 Prozent, ein Aufschlag von 0,7 Prozentpunkten. Der Marktbewegung vorausgegangen waren neue Eurostat-Zahlen zum griechischen Staatsdefizit.

Die sogenannte inverse Zinsstruktur - Kurzläufer rentieren höher als Langläufer - bedeutet für Griechenland nichts Gutes. Zum einen zeigen die massiven Verkäufe bei Kurzläufern, dass Anleihegläubiger massenhaft daraus fliehen, weil sie noch innerhalb der Laufzeit einen Zahlungsausfall befürchten. Außerdem blockiert die Zinsstruktur für den griechischen Staat die Möglichkeit, von langen auf kurze Laufzeiten zur Refinanzierung auszuweichen. Üblicherweise sind die Zinsen bei schneller Rückzahlung deutlich geringer.

Die Marktzinsen für Griechenland sind inzwischen insgesamt auf einem Niveau, bei dem das Land sich aus eigener Kraft kaum noch refinanzieren kann. Eine Inanspruchnahme der Hilfen von EU und IWF ist deshalb sehr wahrscheinlich. "Angesichts der hohen Spreads wird Athen nicht in der Lage sein, sich im Mai zu refinanzieren. Es erscheint daher unausweichlich, dass das Land die Nothilfen annehmen wird", sagte Gavan Nolan, Vice President Research beim Datendienstleister Markit.

Vienna
26.04.2010, 17:44
"Triton ist kein guter Investor !!! - Kampa letzte KE wegen Triton
damals geplatzt!!!" :licht :licht :licht

Triton-Sprecher: "Damit eine nachhaltige Restrukturierung möglich ist, brauchen wir eine Kooperation auf Basis weiterer Zugeständnisse"

Für die insolvente deutsche Warenhauskette Karstadt gibt es ein Übernahmeangebot. Der deutsch-skandinavische Finanzinvestor Triton hat sich als einziger Bieter gemeldet und will das Unternehmen mit seinen 120 Warenhäusern weiterführen. Allerdings müssten Vermieter und Belegschaft dazu auf mehr Geld verzichten als bisher vereinbart, machte ein Sprecher von Triton am Freitag kurz nach Ablauf der Bieterfrist deutlich: "Damit eine nachhaltige Restrukturierung möglich ist, brauchen wir eine Kooperation auf Basis weiterer Zugeständnisse."

Insolvenzverwalter Klaus Hubert Görg nannte den Namen des Bieters nicht. Das einzige Angebot solle "so zügig wie möglich" geprüft werden. "Ziel war und ist es, so bald wie möglich einen Kaufvertrag zu unterzeichnen."

Finanzkreisen zufolge treffen sich bereits am Wochenende die wichtigsten Gläubiger von Karstadt, um über die Triton-Offerte zu beraten. Im Gläubigerausschuss von Karstadt gibt es Zweifel, ob sie für Vermieter und die Vertreter der 26.000 Beschäftigten annehmbar ist. Deshalb erwägen die Vermieter von zwei Dritteln der Karstadt-Häuser, das operative Geschäft selbst zu übernehmen und damit Immobilien und Betrieb wieder in einer Hand zu vereinen, sagten zwei mit den Überlegungen vertraute Personen. Das "Highstreet"-Konsortium um die US-Investmentbank Goldman Sachs bangt um die Mieteinnahmen.

Ohne Zustimmung des Gremiums kann Görg Karstadt nicht verkaufen. Er hat in seinem Insolvenzplan den Vermietern, der Belegschaft und den Lieferanten finanzielle Zugeständnisse in beträchtlicher dreistelliger Millionenhöhe schon abgerungen.

Triton hat nach eigenen Angaben ein strategisches Konzept vorgelegt, das eine Fortführung von Karstadt vorsieht. Triton wolle auch frisches Kapital mitbringen, das Karstadt dringend braucht. Ob Warenhäuser später geschlossen oder verkauft werden sollen, wollte der Sprecher nicht sagen. "Wir sehen eine Zukunft für Karstadt als eigenständiges Unternehmen. Uns geht es nicht um eine Zerschlagung", betonte er. Dem Insolvenzplan zufolge müssten alle Häuser bis Herbst 2011 offen bleiben.

Eine Verdi-Sprecherin sagte, mit der Gewerkschaft habe noch niemand über weitere Zugeständnisse gesprochen. "Wir wollen eine Gesamtlösung, um möglichst viele Arbeitsplätze zu erhalten. Wenn das zwei Wochen länger dauert, ist uns das auch recht."

An eine Deutsche Warenhaus AG aus Karstadt und dem zum Verkauf stehenden Konkurrenten Kaufhof denkt Triton nach eigenen Angaben nicht. "Wir sind an Kaufhof nicht interessiert", betonte der Sprecher. Der Handelskonzern Metro als Eigentümer des Karstadt-Rivalen hatte "Vorgespräche" mit Karstadt-Bietern über einen solchen Zusammenschluss geführt. Die Aussage gelte weiter, sagte ein Sprecher. Metro spüre aber keinen zeitlichen Druck, Kaufhof abzugeben.

Die 1998 gegründete Beteiligungsfirma Triton hat seither rund zwei Milliarden Euro in Unternehmen investiert, mehr als die Hälfte davon in Deutschland. Erst kürzlich hatte Triton den Koblenzer Autozulieferer Stabilus übernommen, musste 2008 aber den Fertighausbauer Kampa in die Insolvenz :licht :licht :licht gehen lassen. Treibende Kraft hinter der Offerte für Karstadt ist Johannes Maret. Der 59-Jährige arbeitete von 1996 bis 2002 als Investmentbanker für die Privatbank Sal. Oppenheim. Sie hatte der Quelle-Erbin und ehemaligen Arcandor-Eigentümerin Madeleine Schickedanz lange als Kreditgeber treue Dienste geleistet. Als Arcandor im vergangenen Jahr in Insolvenz ging, musste Sal. Oppenheim sich in die Hände der Deutschen Bank flüchten.

Der ehemalige Arcandor-Chef Thomas Middelhoff, der ebenfalls enge Beziehungen zu Sal. Oppenheim pflegte, hatte die Karstadt- Häuser 2006 für vier Milliarden Euro an Highstreet verkauft. Die dabei vereinbarten hohen Mieten gelten als eine Ursache der Karstadt-Pleite und als eine große Hürden für eine Übernahme.

Vienna
27.04.2010, 07:53
"Triton ist kein guter Investor !!! - Kampa letzte KE wegen Triton
damals geplatzt!!!" :licht :licht :licht

Triton-Sprecher: "Damit eine nachhaltige Restrukturierung möglich ist, brauchen wir eine Kooperation auf Basis weiterer Zugeständnisse"

Für die insolvente deutsche Warenhauskette Karstadt gibt es ein Übernahmeangebot. Der deutsch-skandinavische Finanzinvestor Triton hat sich als einziger Bieter gemeldet und will das Unternehmen mit seinen 120 Warenhäusern weiterführen. Allerdings müssten Vermieter und Belegschaft dazu auf mehr Geld verzichten als bisher vereinbart, machte ein Sprecher von Triton am Freitag kurz nach Ablauf der Bieterfrist deutlich: "Damit eine nachhaltige Restrukturierung möglich ist, brauchen wir eine Kooperation auf Basis weiterer Zugeständnisse."

Insolvenzverwalter Klaus Hubert Görg nannte den Namen des Bieters nicht. Das einzige Angebot solle "so zügig wie möglich" geprüft werden. "Ziel war und ist es, so bald wie möglich einen Kaufvertrag zu unterzeichnen."

Finanzkreisen zufolge treffen sich bereits am Wochenende die wichtigsten Gläubiger von Karstadt, um über die Triton-Offerte zu beraten. Im Gläubigerausschuss von Karstadt gibt es Zweifel, ob sie für Vermieter und die Vertreter der 26.000 Beschäftigten annehmbar ist. Deshalb erwägen die Vermieter von zwei Dritteln der Karstadt-Häuser, das operative Geschäft selbst zu übernehmen und damit Immobilien und Betrieb wieder in einer Hand zu vereinen, sagten zwei mit den Überlegungen vertraute Personen. Das "Highstreet"-Konsortium um die US-Investmentbank Goldman Sachs bangt um die Mieteinnahmen.

Ohne Zustimmung des Gremiums kann Görg Karstadt nicht verkaufen. Er hat in seinem Insolvenzplan den Vermietern, der Belegschaft und den Lieferanten finanzielle Zugeständnisse in beträchtlicher dreistelliger Millionenhöhe schon abgerungen.

Triton hat nach eigenen Angaben ein strategisches Konzept vorgelegt, das eine Fortführung von Karstadt vorsieht. Triton wolle auch frisches Kapital mitbringen, das Karstadt dringend braucht. Ob Warenhäuser später geschlossen oder verkauft werden sollen, wollte der Sprecher nicht sagen. "Wir sehen eine Zukunft für Karstadt als eigenständiges Unternehmen. Uns geht es nicht um eine Zerschlagung", betonte er. Dem Insolvenzplan zufolge müssten alle Häuser bis Herbst 2011 offen bleiben.

Eine Verdi-Sprecherin sagte, mit der Gewerkschaft habe noch niemand über weitere Zugeständnisse gesprochen. "Wir wollen eine Gesamtlösung, um möglichst viele Arbeitsplätze zu erhalten. Wenn das zwei Wochen länger dauert, ist uns das auch recht."

An eine Deutsche Warenhaus AG aus Karstadt und dem zum Verkauf stehenden Konkurrenten Kaufhof denkt Triton nach eigenen Angaben nicht. "Wir sind an Kaufhof nicht interessiert", betonte der Sprecher. Der Handelskonzern Metro als Eigentümer des Karstadt-Rivalen hatte "Vorgespräche" mit Karstadt-Bietern über einen solchen Zusammenschluss geführt. Die Aussage gelte weiter, sagte ein Sprecher. Metro spüre aber keinen zeitlichen Druck, Kaufhof abzugeben.

Die 1998 gegründete Beteiligungsfirma Triton hat seither rund zwei Milliarden Euro in Unternehmen investiert, mehr als die Hälfte davon in Deutschland. Erst kürzlich hatte Triton den Koblenzer Autozulieferer Stabilus übernommen, musste 2008 aber den Fertighausbauer Kampa in die Insolvenz :licht :licht :licht gehen lassen. Treibende Kraft hinter der Offerte für Karstadt ist Johannes Maret. Der 59-Jährige arbeitete von 1996 bis 2002 als Investmentbanker für die Privatbank Sal. Oppenheim. Sie hatte der Quelle-Erbin und ehemaligen Arcandor-Eigentümerin Madeleine Schickedanz lange als Kreditgeber treue Dienste geleistet. Als Arcandor im vergangenen Jahr in Insolvenz ging, musste Sal. Oppenheim sich in die Hände der Deutschen Bank flüchten.

Der ehemalige Arcandor-Chef Thomas Middelhoff, der ebenfalls enge Beziehungen zu Sal. Oppenheim pflegte, hatte die Karstadt- Häuser 2006 für vier Milliarden Euro an Highstreet verkauft. Die dabei vereinbarten hohen Mieten gelten als eine Ursache der Karstadt-Pleite und als eine große Hürden für eine Übernahme.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1307256#post1307256)
"Bravo, dem kann man nur zustimmen!"

Karstadt-Betriebsrat nennt Triton-Offerte "unmoralisch" :respekt :respekt :respekt
Dienstag, 27. April 2010, 06:51 Uhr

Frankfurt (Reuters) - Der Gesamtbetriebsrat von Karstadt wehrt sich gegen die Bedingungen des Finanzinvestors Triton für eine Übernahme der Warenhauskette.

In einem Brief an die Belegschaft vom Montag bezeichnen Gesamtbetriebsratschef Hellmut Patzelt und seine Kollegen das Kaufangebot als "höchst unmoralisch". Triton wolle die Beschäftigungssicherung für die 25.000 Mitarbeiter und die Standortsicherung für die 120 Häuser aufheben und "4000 bis 5000 Arbeitsplätze vernichten", heißt es in dem offenen Brief.

Unter Umständen sollten auch Bereiche von Karstadt - etwa die Premium-Warenhäuser, Sporthäuser, die Reisebüros oder die Gastronomie - in eigenständige Einheiten überführt werden. Die Arbeitnehmer vermuten dahinter Pläne, die profitablen Einheiten zu verkaufen, wenn die Sanierung des ganzen Konzerns misslinge. "Gleichwohl werden wir in einem Gespräch mit Triton klären, welche konkreten Vorstellungen und Erwartungen an uns bestehen", kündigte der Betriebsrat an. In allen Filialen seien Betriebsversammlungen geplant.

Der deutsch-schwedische Investor Triton hatte am Freitag als einziger Interessent ein Angebot für Karstadt vorgelegt, fordert aber finanzielle Zugeständnisse von der Belegschaft und von den Vermietern der Warenhäuser. "Der derzeitige Business Case ist nicht zukunftsfähig und auf Grund unrealistischer Annahmen für keinen Investor plausibel", begründet Triton seine über den Insolvenzplan von Verwalter Klaus Hubert Görg hinaus gehenden Forderungen in einer Präsentation für den Gläubigerausschuss, die Reuters vorliegt.

Das "Highstreet"-Konsortium um die US-Investmentbank Goldman Sachs, dem gut zwei Drittel der Immobilien gehören, erwägt eine eigene Offerte, wenn er sich nicht mit Triton verständigen kann. In Finanzkreisen wird eine Entscheidung darüber noch in dieser Woche erwartet.

Triton-Manager Johannes Maret umwarb in einem offenen Brief im Karstadt-Intranet die Mitarbeiter des Konzerns. Triton wolle das Unternehmen in eine nachhaltig erfolgreiche Zukunft führen, heißt es dort. "Es gibt aber leider auch große Schwächen, die die derzeitige Situation mit verursacht haben, wie zum Beispiel Verluste in bestimmten Sortimentsbereichen, inflexible Vergütungsstrukturen, hohe Mieten und Investitionsbedarf an vielen Standorten." Triton wolle das Sortiment mit kompetenten Partnern aufwerten, die Löhne leistungsbezogener gestalten und die Arbeitszeiten am Kundenzustrom ausrichten.

"KRANKE FLÄCHEN" SOLLEN ANDERS GENUTZT WERDEN

Der Sanierungstarifvertrag behindere die Sanierbarkeit, hieß es in der Präsentation. Nach den Vorstellungen von Triton soll die Belegschaft auch über 2012 hinaus auf acht Prozent des Lohns verzichten.

Der Investor spricht von "kranken Flächen", Sortimenten und Abteilungen, die allein für operative Verluste von 120 Millionen Euro im Jahr verantwortlich seien. In diesen Bereichen - etwa Multimedia oder Spielwaren - arbeiteten fast 5000 Mitarbeiter. Diese Flächen sollen anderweitig genutzt, sofort geschlossen oder von Spezialanbietern weitergeführt werden. Dafür braucht Triton die Zustimmung der Vermieter, von denen der Investor überdies Mietsenkungen für einzelne Häuser oder Etagen fordert. Notfalls sollen einzelne Häuser an die Vermieter zurückgegeben werden können.

Ziel für Karstadt sei mittelfristig ein Ebitda von mehr als 200 Millionen Euro, heißt es in der Präsentation. Im Gegenzug will Triton in den kommenden fünf Jahren 428 Millionen Euro in Karstadt investieren. Ein Triton-Sprecher wollte die Angaben nicht kommentieren.

Vienna
28.04.2010, 07:27
Dienstag, 27. April 2010

"Fehlen noch Spanien und Italien!"

S&P sorgt für helle Aufregung

Griechenland auf Ramschniveau :licht :licht :licht

Die hochverschuldeten Euro-Staaten geraten immer mehr in Bedrängnis. Standard & Poor's (S&P) senkt das Rating für Griechenland von "BBB+" auf "BB+". Auch das Portugal-Rating sinkt; S&P geht von "A+" auf "A-" runter. In Griechenland bericht daraufhin Panik aus; die Athener Börse bricht auf ein Jahrestief ein. Auch Europas Börsen verzeichnen Kursverluste.

Vienna
30.04.2010, 08:28
"Das sollte man mit Griechenland-Gläubigern ebenso tun!"

Freitag, 30. April 2010

Gläubiger sollen auf Hälfte verzichten

Argentinien vor Schuldenschnitt :licht :licht :licht

Während in Europa um die finanzielle Zukunft Griechenlands gerungen wird, will Argentinien sich mit seinen Gläubigern auf einen hart umrungenen Schuldenschnitt einigen. Acht Jahre nach der Staatspleite sollen Investoren auf rund die Hälfte ihrer Ansprüche verzichten, um dem Land den Weg zurück an den Kapitalmarkt zu ermöglichen.

Weil Argentinien in diesem Jahr frische Milliardensummen braucht, will Argentiniens Wirtschaftsminister Amado Boudou bei der Umschuldung Nägel mit Köpfen machen.

Argentinien bringt seine geplante Umschuldung voran und will das Angebot ab der kommenden Woche seinen Gläubigern unterbreiten. Wirtschaftsminister Amado Boudou will den Plan zunächst am Montag in Rom vorstellen, am Dienstag und Mittwoch in London und in der darauffolgenden Woche in New York.

Die Investoren der nicht bedienten Anleihen im Umfang von 20 Mrd. US-Dollar haben bis zum 7. Juni Zeit, den Abschlägen zuzustimmen. Analysten zufolge bietet das lateinamerikanische Land für jeden investierten Dollar etwa 52 Cent an.

Teurerster Staatsbankrott

Noch Jahre nach der Abwertung des Peso kommt es zu Protesten wegen des Zwangsumtausches von Dollar-Guthaben der Bürger.

Argentinien war im Jahr 2002 mit einem Schuldenberg von 100 Mrd. US-Dollar zahlungsunfähig geworden, der bislang teurerste Staatsbankrott in der Geschichte. In diesem Jahr muss das Land rund 15 Mrd. US-Dollar neu finanzieren. Zudem hat die Regierung wegen Wahlen im kommenden Jahr Ausgabensteigerungen von 30 Prozent eingeplant. Sie will sich bald mit den Gläubigern einigen, um nach achtjähriger Pause an den Kapitalmarkt zurückkehren zu können.

Die argentinische Pleite weist erstaunliche Parallelen zur aktuellen Krise in Griechenland auf. In beiden Fällen handelt es sich um hoffnungslos überschuldete Länder, die ihre währungspolitische Souveränität aufgegeben haben. Anders als Argentinien dürfte Griechenland als Teil einer Währungsunion jedoch am Kollaps vorbeischrammen.

Die Zahlungsunfähigkeit in Argentinien löste damals schwere Unruhen aus. Supermärkte wurden geplündert, mehrere Demonstranten getötet. In den Wochen um den Jahreswechsel 2001/2002 lösten sich insgesamt fünf Präsidenten ab. Argentinien gab die Dollar-Bindung schließlich auf und wertete die Landeswährung Peso um 65 Prozent ab.

nne/rts/AFP

Vienna
30.04.2010, 09:06
Dt Rückversicherer haben gesunkene Ölplattform versichert :rolleyes :rolleyes :rolleyes

Von Rüdiger Schoß

Dow Jones NEWSWIRES FRANKFURT (Dow Jones)--Die beiden Rückversicherer Munich Re und Hannover Rückversicherung Gesellschaft AG sind von dem Unglück auf der Ölplattform "Deepwater Horizon" im Golf von Mexiko betroffen. Die im MDAX gelistete Gesellschaft aus Hannover rechnet mit einer Belastung von mindestens 5 Mio EUR. Eine Sprecherin sagte zu Dow Jones Newswires am Freitag, der Konzern rechne mit einer Großschadensbelastung. Eine präzise Schätzung sei bislang nicht möglich.

Auch die im Dax notierte Munich Re hat die inzwischen gesunkene Ölplattform mit versichert. Eine Sprecherin sagte, der Konzern sei daran beteiligt. Der gemessen am Prämienaufkommen weltgrößte Rückversicherer gebe jedoch keine Schätzung ab. Da die Plattform erst am Vortag gesunken sei, sei es dafür noch zu früh.

Die Ölplattform war am Dienstag in Brand geraten und ist inzwischen gesunken. Versuche, das Bohrloch abzudichten, blieben bislang ohne Erfolg. Angaben der US-Küstenwache zufolge fließen rund 50 Meilen vor der Küste Luisianas mehr als 49.000 Liter pro Stunde ins Meer. Analysten zufolge dürfte der Aufbau einer neuen Plattform mehr als 600 Mio USD kosten.

Vienna
03.05.2010, 13:41
"Trichet knickt ein und akzeptiert Ramsch-Anleihen!!!"

EZB setzt für Griechenland Ruf aufs Spiel :licht :licht :licht

Für Griechenland wirft die Europäische Zentralbank (EZB) alle Prinzipien über Bord. Sie nimmt künftig nicht nur Staatsanleihen mit guter oder befriedigender Bonitätsbewertung als Sicherheit für Kredite an Banken an. Auch Ramsch-Anleihen aus Griechenland sind ihr herzlich willkommen.

Früher, ja früher, da galten noch strenge Regeln, wollten Banken an Geld der EZB kommen. Früher mussten sie Staatsanleihen als Sicherheit hinterlegen, die von mindestens einer Ratingagentur eine gute A-Note erhalten haben.

Im Zuge der Griechenland-Krise haben die europäischen Währungshüter diese Regel aber bereits stark aufgeweicht: Für alle Staatsanleihen im Euroraum galt zuletzt eine Ausnahmeregelung, wonach die Papiere anstatt eines erstklassigen Ratings eine Mindestbewertung von lediglich "BBB-" aufweisen mussten, um im Refinanzierungsgeschäft zwischen EZB und Geschäftsbanken anerkannt zu werden.

EZB jetzt komplett anspruchslos :licht :licht :licht

Nun ist auch diese Minimalanforderung Geschichte: Die EZB hat am Montag ihre Rating-Anforderungen für bereits begebene und künftige griechische Staatsanleihen komplett ausgesetzt. Die Aussetzung gelte "bis auf Weiteres". Als Begründung führt die Notenbank das am Wochenende ausgehandelte Sparprogramm Athens an, das die EZB als "angemessen" beurteilt.

Dabei waren griechische Staatsanleihen auch nach der vorherigen Ausnahmeregelung noch akzeptabel, hat doch mit Standard & Poor's nur eine der drei führenden Ratingagenturen Griechenland schlechter als nötig bewertet, nämlich mit "BB-", also Ramsch-Niveau.

Harsche Kritik von Ökonomen

Offenbar will die EZB mit diesem Schritt also vorbeugen, so dass griechische Staatsanleihen auch bei drohenden künftigen Herabstufungen durch die Ratingagenturen in jedem Fall refinanzierungsfähig bleiben. Weitere Ratingsenkungen Griechenlands sollten damit an den Märkten auf ein weit geringeres Echo stoßen als zuletzt. "Die EZB will den Investoren Sicherheit geben und für Ruhe an den Märkten sorgen", glaubt auch Commerzbank-Experte Michael Schubert.

So sehr der Schritt der EZB vor diesem Hintergrund auch nachvollziehbar ist, die Kritik der Ökonomen an den Währungshütern fällt harsch aus, sie sehen die Glaubwürdigkeit der Institution EZB bedroht.

Vertrauen verspielt?

Der Schritt sei "absolut unkompatibel" mit den vorherigen Aussagen der Notenbank, meint DekaBank-Experte Karsten Junius. Tatsächlich hatte Notenbank-Präsident Jean-Claude Trichet noch vor wenigen Monaten Ausnahmeregelungen für einzelne Euro-Länder klar ausgeschlossen.

Mit dem heutigen Schritt setzt Trichet somit das Vertrauen der Marktteilnehmer in die EZB aufs Spiel. Und "Vertrauen ist in der Geldpolitik ein sehr wichtiger Punkt", so Commerzbank-Experte Schubert. Die Unsicherheit über den künftigen Kurs der EZB sei nunmehr gestiegen.

http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_433088

Vienna
04.05.2010, 08:13
"Wird Trichet vorgeführt, die Fakten waren längst bekannt!"

Hilfen für Hellas

Kehrtwende kratzt an Glaubwürdigkeit der EZB :licht :licht :licht

Kommentar Die Europäische Zentralbank schlug sich bisher wacker durch die Krise. Doch die Griechenland-Krise erweist sich für die Zentralbank als Fiasko. Der Schwenk bei den Sicherheiten dürfte die Institution teuer zu stehen kommen.

von Tobias Bayer
Frankfurt


http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/anleihen-devisen/:hilfen-fuer-hellas-kehrtwende-kratzt-an-glaubwuerdigkeit-der-ezb/50109157.html

Vienna
06.05.2010, 10:12
NRW-Wähler sollten sich mal diesen Artikel zu Gemüte führen:

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,693262,00.html

Vienna
06.05.2010, 18:18
"SNB in der Klemme?"

Franken steigt zum Euro auf Rekordhoch :rolleyes :rolleyes :rolleyes

Donnerstag, 6. Mai 2010, 17:41 Uhr

Zürich (Reuters) - Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat nach Angaben von Devisenhändlern ihre Devisenmarktinterventionen zur Stützung des Euro-Franken-Kurses aufgegeben und am Donnerstag die Käufe von Euro gegen Franken weitgehend eingestellt.

Die Einheitswährung sackte am Donnerstag gut zwei Rappen auf rekordtiefe Kurse bei 1,4050 Franken ab. Zuletzt war der Euro am 1. April mit 1,4142 Franken in einer ähnlich tiefen Region gehandelt worden.

Seitdem hatten die Schweizer Währungshüter nach Händlereinschätzungen Milliarden-Eurobeträge aufgekauft und so den Eurokurs bei etwa 1,4325 Franken gehalten. Am Mittwoch hatten Händler noch davon gesprochen, dass die Notenbank praktisch jeden auf dem Markt gegen Franken angebotenen Euro kaufe. "Die SNB kauft Euro fast a discretion", sagte ein Händler. Am Donnerstag habe die SNB bei Kursen um 1,4210 Franken dann noch einmal Kaufbereitschaft signalisiert.

Aber die Krise und die Ungewissheit um Griechenland und andere südeuropäische Länder setzte dem Euro immer mehr zu und zum Dollar sank die Einheitswährung auf den tiefsten Stand seit 14 Monaten.

Die Euro-Käufe, die die Bilanz der SNB in der jüngsten Vergangenheit immer mehr aufblähten, hatten auch die Sorge geweckt, es könne sich ein Inflationspotential aufbauen, das dann nicht so leicht abgeschöpft werden könne. Seit Dezember hatte die SNB ihre Interventionslinie ohnehin schon abgeschwächt und zuletzt erklärt, sie werde nur noch einer übermässigen Aufwertung des Frankens entgegenwirken.

Nun sei der SNB von der wachsenden Geldmenge herrührende Druck wohl zu groß geworden und sie habe sich wohl entschlossen, einen etwas stärkeren Franken zu akzeptieren, sagte der UBS-Devisenexperte Beat Siegenthaler zu dem Wechsel in der SNB-Taktik, der an den Märkten nur Stunden vor der Bekanntgabe der neuen geldpolitischen Beschlüssen der EZB klar wurde. Die SNB wollte die Kursbewegungen am Devisenmarkt wie gewohnt nicht kommentieren. Devisenmarktinterventionen stehen aber nicht in Einklang mit der von der SNB angestrebten Normalisierung der Geldpolitik.

Begründet hatte die SNB ihre Devisenmarkt-Interventionen auch mit der Gefahr einer Deflationsspirale, die sich angesichts der konjunkturellen Erholung allerdings verringert habe, wie SNB-Präsident Phillip Hildebrand zuletzt erklärte. Im April stiegen die Konsumentenpreise in der Schweiz wie schon im März um 1,4 Prozent, die Kernteuerung ging allerdings auf 0,3 Prozent zurück.

Die Euro-Käufe durch die SNB waren zuletzt auch in der Öffentlichkeit stärker diskutiert worden. Kritiker warfen der SNB vor, sie schaffe ein Klumpenrisiko in ihrer Bilanz, wenn die immer mehr Euros hereinnehme. Falls sich die Situation des Euro verschlechtere, würde die Devisenreserven der SNB an Wert verlieren und das wäre nicht gut für die SNB, sagte der ZKB-Volkswirt David Marmet.

Vienna
07.05.2010, 08:09
"Ein Spielcasino ist nichts dagegen! - Praktikanten am Werk!"

1000 Punkte verloren

Wall Street rätselt über Kurssturz :rolleyes :rolleyes :rolleyes

Die New Yorker Börse hat am Donnerstag den größten absoluten Wertverlust ihrer Geschichte innerhalb weniger Minuten erlebt. Einzelne Titel waren plötzlich wertlos. Die Aktienkurse erholten sich schnell wieder - auf ein immer noch klares Minus. Die Erklärungen reichen von Panikverkäufen bis zu Computerfehlern.

New York - Alle Seiten bemühen sich um Aufklärung und Schadensbegrenzung nach dem Kurseinbruch vom Donnerstag. Die beiden Börsenbetreiber NYSE Euronext und Nasdaq Stock Market wollen alle Transaktionen von besonders stark betroffenen Werten rückgängig machen und arbeiten hier eng mit der zuständigen Börsenaufsicht SEC und der Regierung zusammen. Auch wenn die Ursache des noch nie dagewesenen Absturzes noch nicht geklärt ist, fordern einige Politiker bereits strengere Regeln für den Computerhandel, um so etwas in Zukunft zu vermeiden.

Händler an der NYSE: "Es war der verrückteste Tag, den ich jemals erlebt habe"

Der Leitindex Dow Jones hatte am Vortag in nicht einmal einer Stunde fast 1000 Punkte oder ein Zehntel seines Werts verloren. Er fiel von 10.879 bis auf 9869 Zähler. Auch der Index für die Technologietitel Nasdaq Composite verlor bis zu 9 Prozent. Gegen 14.39 Uhr (Ortszeit, 20.39 Uhr MESZ) rutsche der Dow, bereits etwa 3 Prozent im Minus, innerhalb von acht Minuten um weitere 650 Punkte in die Tiefe.

Besonders betroffen waren unter anderem die Titel von Boston Beer mit einem Minus von zeitweilig 100 Prozent - von 47,98 Dollar auf 0,00 Dollar - sowie Exelon mit 99 Prozent. Selbst Standardwerte wie Procter & Gamble brachen um bis zu ein Drittel ein - der Marktwert des weltweit größten Konsumgüterherstellers sank innerhalb weniger Minuten somit um rund 60 Milliarden Dollar. Doch genauso schnell wie die Aktien gefallen waren, schossen sie auch wieder hoch.

"Es war der verrückteste Tag, den ich jemals erlebt habe", sagte Mark Galorenzo von TMT East. Aus Kreisen erfuhr die Nachrichtenagentur Reuters, ein Handelsfehler könne der Auslöser gewesen sein.

Am Ende schloss der Dow Jones noch 3,2 Prozent im Minus bei 10.520 Punkten. Der breiter gefasste S&P-500-Index verlor ebenfalls 3,2 Prozent auf 1128 Zähler. Der Index der Technologiebörse Nasdaq fiel 3,4 Prozent auf 2319 Punkte. So verzeichnete die Wall Street immer noch die größten prozentualen Verluste seit April 2009. Der Euro sackte bis auf 1,2520 Dollar ab. Investoren zeigten sich enttäuscht, dass die Europäische Zentralbank (EZB) keine zusätzlichen Maßnahmen ergriff, um ein Ausweiten der Schuldenkrise auf andere Länder zu vermeiden.

Vienna
08.05.2010, 15:11
"Jetzt bei NRW-Wahl die rote Karte zeigen!"

Hypo Real Estate

Rentenanspruch nach 18 Monaten :rotekarte :rotekarte :rotekarte

Dem früheren HRE-Chef Axel Wieandt winkt eine üppige Altersvorsorge. Er hat ab seinem 60. Lebensjahr ein Anrecht auf eine jährliche Rente von 237.450 Euro. Seine Pensionsansprüche sind aus Sicht von Juristen wohl nicht anzufechten, obgleich der Staat die Bank vor der Pleite bewahrt hat.

Von Henning Peitsmeier

07. Mai 2010 Am Donnerstagmorgen hat vor dem Münchener Landgericht der Prozess zwischen der verstaatlichten Immobilienbank Hypo Real Estate (HRE) und ihrer ehemaligen Führungsspitze begonnen. Der frühere HRE-Chef Georg Funke und zwei weitere Vorstandskollegen klagen gegen ihre fristlose Kündigung. Die Empörung darüber ist in der Bevölkerung erheblich, weil die HRE unter der Regie dieser Herren an den Rand des Ruins geriet und mit Milliarden Steuergeldern gerettet werden musste.

Bislang wenig beachtet wurde indes ein bemerkenswert hoher Rentenanspruch, der Funkes Nachfolger Axel Wieandt zusteht, obwohl der im März dieses Jahres ebenfalls vorzeitig aus dem Amt ausschied. Der erst 46 Jahre alte Wieandt, Sohn des Bankmanagers Paul Wieandt, hat ein Anrecht auf eine jährliche Rente von 237.450 Euro. Er erhält sie ab dem 60. Lebensjahr.

http://www.faz.net/s/RubD16E1F55D21144C4AE3F9DDF52B6E1D9/Doc~EE3B90F68AB41403EA26341A1EA76245B~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Vienna
14.05.2010, 15:46
Jim Rogers jetzt long im Euro? :licht :licht :licht

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,694372,00.html

Vienna
19.05.2010, 17:59
"Thailand - Börsen geschlossen Handel bis Wochenende ausgesetzt!" :rolleyes :rolleyes :rolleyes

Bangkok in Flammen - Anführer der Rothemden geben auf
Mittwoch, 19. Mai 2010, 17:33 Uhr

Bangkok (Reuters) - Die regierungsfeindlichen Demonstranten in Thailand haben am Mittwoch trotz der Aufgabe ihrer Anführer die Proteste fortgesetzt.

Die Stürmung des seit Wochen besetzten Stadtviertels in Bangkok durch die Armee löste eine neue Welle der Gewalt aus, bei der mindestens sechs Menschen ums Leben kamen. In rote Hemden gekleidete Demonstranten setzten mindestens 17 Gebäude in Brand, darunter die Börse und das zweitgrößte Kaufhaus Südostasiens, das Central World, das vollständig zerstört wurde. Ministerpräsident Abhisit Vejjajiva verhängte für die Nacht eine Ausgangssperre in Bangkok und 21 Provinzen.

Die Demonstranten attackierten auch den Fernsehsender Kanal 3. Etwa 100 Mitarbeiter flüchteten auf das Dach des Gebäudes, wo sie örtlichen Medien zufolge mit Hubschraubern gerettet wurden. In dem Viertel fiel der Strom aus. Die Armee kündigte an, sie werde ihre Räumungsaktion in der Nacht fortsetzen. Die Notdienste wurden aufgefordert, sich in Bereitschaft zu halten.

Ein italienischer Reporter gehörte zu den Menschen, die am Mittwoch ums Leben kamen. Unter den Verletzten waren drei Journalisten. Während der seit Mitte März anhaltenden Demonstrationen wurden mehr als 70 Menschen getötet und fast 2000 verletzt. Bundesaußenminister Guido Westerwelle warnte vor einem Abgleiten des Landes ins Chaos. Er rief beide Seiten zur Mäßigung auf. Das Auswärtige Amt riet dringend von Reisen nach Bangkok ab. Reisende in Bangkok sollten jedoch trotz der Ausgangssperre zum Flughafen gelangen können. Wer einen Pass und Reisedokumente vorweisen könne, dürfe seine Unterkunft verlassen, teilte die Regierung mit.

ROTHEMDEN IGNORIEREN AUFGABE IHRER ANFÜHRER

Unklar blieb, ob die neue Gewalt das letzte Aufbäumen der Demonstranten oder der Beginn einer neuen Phase der Proteste darstellt. Die Unruhen seien "die umfassendste und unkontrollierbarste" politische Gewalt, die Thailand je gesehen habe, sagte der namhafte Historiker Charnvit Kasetsiri. Er rechne mit Chaos und einem massiven Vorgehen der Armee in der Nacht. Die Regierung verhängte eine Nachrichtensperre.

Noch am Morgen hatte die Armee erklärt, die Lage sei nach der Stürmung des Geschäftsviertels der Sukhumvit-Straße unter Kontrolle. Soldaten durchbrachen die von Tausenden Rothemden errichteten meterhohen Straßensperren und gaben Schüsse aus automatischen Waffen ab. Demonstranten setzten Autoreifen in Brand. Über der Stadt bildete sich eine dicke, schwarze Rauchwolke. Namhafte Anführer der Demonstranten erklärten sich daraufhin bereit aufzugeben. Viele der Rothemden verlangten dagegen weiterzumachen. Im Fernsehen war zu sehen, wie vier der Anführer in Polizeigewahrsam abgeführt wurden. Wenige Minuten später detonierten drei Granaten.

ANALYSTEN: VERTRAUEN BEI INVESTOREN AUF JAHRE VERSPIELT

Die Rothemden, die überwiegend der armen Landbevölkerung entstammen und Anhänger des gestürzten Ministerpräsidenten Thaksin Shinawatra sind, werfen Abhisit vor, demokratisch nicht legitimiert zu sein. Auch in ihren Hochburgen im Norden Thailands, kam es zu Unruhen. In Udon Thani und Khon Kaen stürmten Demonstranten die Rathäuser und setzten Gebäude in Brand. Ex-Ministerpräsident Thaksin sagte Reuters, es gebe die Theorie, die Militäraktionen könnten dazu führen, dass die Menschen zu Guerilla-Kämpfern würden. Gespräche zwischen der Regierung und den Protestführern über eine Entschärfung der Lage waren am Dienstag gescheitert.

Die Börse schloss am Mittwoch vorzeitig, auch für Donnerstag und Freitag wurde der Handel ausgesetzt. "Die Situation ist jetzt schlimmer als erwartet und die Entwicklung noch schwerer stoppen", sagte Kavee Chukitsakem, Research-Chef von Kasikor Securities. Nach der Aufgabe der Anführer der Rothemden, "sind die Dinge außer Kontrolle geraten". Nach Ansicht seines Kollegen Kongkiat Opaswongkarn von Asia Plus Securities wird es Jahre dauern, bis das Land das Vertrauen bei Investoren wiedererlangt.

Vienna
21.05.2010, 08:04
Notenbank interveniert: :licht :licht :licht

Spekulation über Stützungskäufe – Euro legt kräftig zu

Der Euro legt deutlich zu. Innerhalb kurzer Zeit steigt der Kurs der Gemeinschaftswährung gegenüber dem Dollar um fünf Cent. Laut einem Händler war im New Yorker eine große Euro-Order eingegangen. :licht :licht :licht Dahinter soll angeblich eine Notenbank stecken. Andere Marktteilnehmer verwiesen auf die Abstimmung über die Griechenland-Hilfe im Bundestag.

HB SYDNEY/FRANKFURT. Der Euro hat am Freitag im fernöstlichen Handel an Boden gewonnen. Vor allem die Deckung von Verkaufspositionen und Spekulationen über eine geldpolitische Intervention zur Stärkung des Euro gaben der europäischen Gemeinschaftswährung Auftrieb.

Der Euro legte auf 1,2663 Dollar zu. Am Dienstag war die Gemeinschaftswährung noch zeitweise bis auf 1,2146 Dollar gefallen. Dies war der niedrigste Stand seit Anfang 2006.

Laut einem Händler war im New Yorker Nachmittagshandel eine große Euro-Order von über 400 Mill. Dollar zu 1,2440 Dollar je Euro eingegangen. Dieser Auftrag habe dann Anschlusskäufe ausgelöst.

"Offenbar hat es erneut Stützungskäufe der Schweizer Nationalbank gegeben", sagt Stephan Rieke, Devisenexperte bei der BHF-Bank. Die Käufe seien offenbar wie am Vortag "massiv" gewesen. Die Schweiz versucht durch die Käufe den Schweizer Franken zu schwächen, um eine Deflation, also den anhaltenden Rückgang des Preisniveaus, zu verhindern. Zudem leidet die Exportwirtschaft der Schweiz unter dem schwachen Euro.

Der Experte geht jedoch davon aus, dass die Stützungsmaßnahmen nur kurzfristig wirken. „Die Unsicherheit an den Devisenmärkten bleibt angesichts der Schuldenkrise in der Eurozone hoch“, sagte Rieke. Angesichts der institutionellen Schwäche in Europa und immer noch bestehender Ausfallrisiken bei Staatsanleihen sei es schwer, Anleger von Investitionen in der Eurozone zu überzeugen. Da sich zunehmend auch langfristig orientierte Anleger aus der Eurozone zurückzögen, dürfte der Euro weiter unter Druck bleiben, sagte Rieke.

Andere Marktteilnehmer verwiesen auf die Abstimmung über die Griechenland-Hilfe an diesem Freitag im Bundestag. „Ich glaube, da beenden einige ihre Spekulationen gegen den Euro und nehmen Gewinne mit, weil sie von einer Zustimmung des Bundestages für die Hilfe ausgehen“, sagte Lee Munson, der für die Fondsgesellschaft Portfolio Asset Management unter anderem einen Hedge-Fonds verwaltet, dem Handelsblatt.

„Wenn das deutsche Parlament für die Griechenland-Hilfe stimmt, dürfte dem breiten Markt bewusst werden, dass das Problem in der Eurozone weniger akut ist, als viele glauben. Da wollen sich die, die gegen den Euro gewettet haben, ihre Gewinne sichern.“ Andere Marktteilnehmer verwiesen auf Spekulationen über eine Intervention der Zentralbanken. „Es gibt Gerüchte über eine Notenbankintervention“, sagte David Rolley, Fondsmanager bei Loomis Sayles & Co der Nachrichtenagentur Bloomberg.

Der Dollar machte einen Teil seiner Verluste von mehr als zwei Prozent gegenüber dem Yen wieder wett und wurde zu 89,85 Yen gehandelt. Der Euro stieg in einem volatilen Handel zur japanischen Währung auf 112,45 Yen, nachdem er am Vortag mehr als 1,5 Prozent nachgegeben hatte.

Der Schweizer Franken notierte bei rund 1,1495 Franken je Dollar und bei etwa 1,4401 Franken je Euro.

Quelle: http://www.handelsblatt.com/

Vienna
24.05.2010, 11:32
Keine Dax-Wette in dieser Woche?

Vienna
31.05.2010, 14:37
31.05.2010, 14:06 | Berlin

Bundespräsident Köhler tritt zurück

Die Bundesrepublik braucht ein neues Staatsoberhaupt:

Bundespräsident Horst Köhler hat seinen Rücktritt erklärt.
"Ich erkläre meinen Rücktritt vom Amt des Bundespräsidenten“, sagte Köhler am Montag in Berlin. Er begründete seine Entscheidung mit der Kritik an seinen Äußerungen in Zusammenhang mit dem Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr.

Köhler hatte besonders mit einer Äußerung für Empörung gesorgt, militärische Einsätze könnten auch den wirtschaftlichen Interessen Deutschlands dienen. Die Unterstellung, er habe einen grundgesetzwidrigen Einsatz der Bundeswehr zur Sicherung von Wirtschaftsinteressen befürwortet, entbehre jeder Rechtfertigung, sagte Köhler. Das lasse den notwendigen Respekt vor dem höchsten Staatsamt vermissen.

Bundesratspräsident übernimmt vorübergehend

Er habe Bundesratspräsident Jens Böhrnsen (SPD) über seinen Schritt informiert, sagte Köhler. Böhrnsen übernimmt vorübergehend die Amtsgeschäfte. Köhler teilte seinen Entschluss auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), dem Vizekanzler Guido Westerwelle (FDP) und dem Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts, Andreas Voßkuhle, mit.

Köhler sprach seine kurze Rücktrittserklärung in seinem Amtssitz Schloss Bellevue. An seiner Seite stand Ehefrau Eva Luise. Beim Verlesen der kurzen Erklärung standen dem Staatsoberhaupt Tränen in den Augen. Streckenweise versagte ihm die Stimme.

uq/AFP/apn/dpa
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Vienna
01.06.2010, 10:26
"Schlecht für MS!"

Google schafft Windows-Computer ab :licht :licht :licht

vom 01.06.2010 | Sascha Plischke

Google will in Zukunft seinen Mitarbeitern keine Computer mit Windows mehr zur Verfügung stellen. Das berichtet die Financial Times. Demnach habe der Konzern nach den Aufsehen erregenden Hacker-Attacken Anfang des Jahres entschieden, dass Windows-PC ein zu großes Sicherheitsrisiko darstellten. Neue Mitarbeiter sollen nur noch zwischen Apple-Computern und PC mit Linux-Betriebssystem wählen können. Bereits eingesetzte Windows-Rechner sollen Stück für Stück ersetzt werden. Von dem Schritt sind weltweit 10.000 Angestellte betroffen.

Goodbye Microsoft: Internet-Riese Google will künftig auf Windows verzichten.

Google hat sich offenbar entschieden, dem Microsoft-Betriebssystem mittelfristig den Rücken zu kehren. "Wir machen nicht mehr in Windows", sagte ein Google-Angestellter der Financial Times. "Das ist eine Sicherheitsmaßnahme". Durch einen Umstieg auf Mac-Rechner und PC mit Linux will der Konzern seine Systeme weniger angreifbar für Hacker machen, nachdem eine Lücke im Microsoft-Browser Internet Explorer zu einem spektakulären Diebstahl von Firmengeheimnissen durch chinesische Hacker geführt hatte. "Linux ist Open Source und wir haben ein gutes Gefühl dabei", zitiert die Financial Times einen weiteren Angestellten. "Bei Microsoft haben wir kein so gutes Gefühl."

Windows nur mit Erlaubnis von ganz oben

In der Vergangenheit hatten Google-Mitarbeiter frei entscheiden können, welches Betriebssystem sie für ihre tägliche Arbeit nutzen wollen. Jetzt steht Windows jedoch auf einer schwarzen Liste des Konzerns und steht nicht mehr ohne Weiteres zur Verfügung. Den Einsatz eines Windows-Rechners müssen leitende Angestellte schriftlich genehmigen, sagte ein Angestellter. "Für neue Windows-Maschine ist jetzt die Erlaubnis des IT-Chefs erforderlich". Doch auch ohne die neue Unternehmenspolitik seien zahlreiche Google-Mitarbeiter von Windows abgerückt. "Viele haben Windows aufgegeben und sind nach den China-Hacks vor allem auf Apples Mac-Computer umgestiegen."

Windows anfälliger für Viren-Attacken

Windows gilt als besonders anfällig für Malware-Attacken. Diese Verwundbarkeit basiert vor allem auf der großen Verbreitung des Systems, die es für Online-Kriminelle zu einem besonders lohnenden Ziel macht. Mit einer Malware können die Banden deutlich mehr Computer angreifen als bei anderen Betriebssystemen mit deutlich geringerer Verbreitung. Ein Umstieg auf ein anderes System bietet jedoch nur bedingt Schutz. Sollten für Hacker attraktive Ziele wie Unternehmen von der Große Googles verstärkt umsteigen, dürften auch die Kriminellen ihren Fokus verschieben und verstärkt Malware auch für alternative Betriebssysteme verschicken.

Langfristiger Umstieg auf Google-Produkte geplant

Auf lange Sicht will Google jedoch generell auf Systeme von Drittherstellern verzichten. Unabhängig von der aktuellen Umstellung plane der Konzern seit längerem, seine Computer mit Google-Produkten zu betreiben. So habe die Unternehmensführung schon vor den Hacker-Angriffen geplant, sensible Systeme zum Beispiel auf das Google-Betriebssystem Chrome umzustellen. Das steckt jedoch noch in den Kinderschuhen, weshalb wohl der Entschluss zum Zwischenschritt über verlässliche Windows-Alternativen gefallen ist. Die Google-Mitarbeiter selbst sind jedenfalls nicht traurig über den Schritt. Zwar seien einige Kollegen unzufrieden, weil sie nicht mehr die freie Wahl des Betriebssystems hätten. Die Aufgabe von Windows sei jedoch leicht zu verschmerzen, so ein Mitarbeiter. "Es hätten sich mehr Menschen aufgeregt, wenn sie uns statt Windows den Einsatz von Macs verboten hätten

Vienna
15.06.2010, 10:58
Notenbank-Entscheid:

Japan pumpt Milliarden in den Markt :licht :licht :licht

Die japanische Notenbank (BoJ) versucht erneut, mit einem Sonder-Kreditprogramm die heimische Wirtschaft anzuschieben und das Problem ständig fallender Preise (Deflation) abzuschütteln. Wie Notenbank-Chef Masaaki Shirakawa gestern in Tokio bekannt gab, wird die Bank drei Billionen Yen (etwa 26,8 Mrd. Euro) zur Verfügung stellen für Bankkredite mit einer Laufzeit von vier Jahren zum Niedrigzins von 0,1 Prozent.

TOKIO. Das Geld können jedoch nur Banken erhalten, die Darlehen an Unternehmen in bestimmten Zukunftsbranchen vergeben. Die BoJ will auf diesem Weg die Erholung der Wirtschaft in ausgesuchten, erfolgversprechenden Wirtschaftszweigen weiter ankurbeln. Wie erwartet beließen die acht Männer um Notenbank-Boss Shirakawa den Leitzins jedoch bei 0,1 Prozent.

Das neue Programm zielt vor allem auf Unternehmen aus den Bereichen Umwelt, Energie und Medizin. Jede Bank kann maximal nur 150 Mrd. Yen erhalten. Das Programm soll noch vor Ende August starten. Anfragen werden bis März 2012 akzeptiert.

Die Zentralbanker werden seit Monaten von der Regierung unter Druck gesetzt, sie bei der Bekämpfung die wirtschaftlichen Probleme des Landes mit einer lockeren Geldpolitik zu unterstützen. Die Banker waren zwar hinter vorgehaltener Hand dagegen, konnten sich jedoch nicht dazu durchringen, Forderungen der Politik völlig abzulehnen. So erweiterten sie schon vor zwei Monaten ein bereits bestehendes Sonderkreditprogramm für die Banken.

Einer der Vorreiter, der die Banker immer wieder öffentlich zum Handeln aufforderte, war der jetzige neue Premier Naoto Kan, zum damaligen Zeitpunkt noch Finanzminister.

"Wer jetzt der panikartigen Berichterstattung folgt und aus Angst vor dem Inflationsgespenst voreilig sein Depot umschichtet, könnte einen fatalen Fehler begehen!"

Im Gegensatz zu Kan selbst werden seinem Nachfolger im Amt, Yoshihiku Noda, gute Kontakte zu Notenbank-Chef Shirakawa nachgesagt. Als Vize-Minister unter Kan hatte er diverse Mal an Sitzungen der Notenbank teilgenommen. Er gilt als Finanzfachmann, der einen strikten Kurs zur Konsolidierung der Staatsfinanzen befürwortet. Neben der Deflation leidet Japan auch unter einem Schuldenberg von nahezu 200 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Entsprechend zufrieden kommentierte Nodas Vize, Motohisa Ikeda, die jetzige Zentralbank-Entscheidung. Sie sei angemessen und das Kreditprogramm vereinbar mit der Wachstumsstrategie der Regierung. Die Regierung selbst will noch in dieser Woche ihre mittelfristige Finanzplanung vorlegen.

Ökonomen sehen im neuesten Schritt der Notenbanker dagegen nur wenig Erfolgschancen. Die Maßnahme sei nur dazu da, Rufe nach stärkerer Aufweichung der Geldpolitik zu vermeiden, sagte Yasunari Ueno der Nachrichtenagentur Bloomberg. „Das neue Pogramm ist ein Werkzeug, um die Kooperation mit der neuen Regierung zu demonstrieren“, so der Chef-Ökonom bei Mizuho Securities in Tokio.

Die Zentralbank rechtfertigte ihren Schritt mit dem Hinweis darauf, dass der vorsichtige Aufschwung der Wirtschaft nicht abgewürgt werden dürfe. Die Maßnahme ziele darauf, Banken anzuhalten, mehr Kredite an Unternehmen zu vergeben.

http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur-nachrichten/notenbank-entscheid-japan-pumpt-milliarden-in-den-markt;2601084

Vienna
15.06.2010, 13:11
Schuldenkrise

Spanien will Europas Banken bloßstellen :licht :licht :licht

Die EU-Kommission bereitet Hilfen für Spaniens Banken vor: Diese Meldung sorgte in dem Land für Wirbel und Dementis. Nun schlagen die Iberer zurück: Alle Banken der Euro-Zone sollen die Ergebnisse der EU-Stresstests veröffentlichen. Josef Ackermann hält das für "sehr, sehr gefährlich". :Angst :Angst :Angst

Spanien drängt die EU-Kommission offenbar dazu, die Ergebnisse des Stresstests für die großen europäischen Banken zu veröffentlichen. "Wenn die Resultate allen bekannt wären, dann würde es mehr als eine Überraschung geben", zitierte "El País" einen namentlich nicht genannten Regierungsvertreter. Brüssel führt regelmäßig Stresstests durch. Darin wird durchgespielt, inwiefern die Banken für Extremszenarien gerüstet sind.

Das iberische Land wehrt sich seit Tagen gegen Spekulationen, wegen der Probleme seiner Banken Hilfen von der Euro-Zone und dem Internationalen Währungsfonds zu erbitten. Zuerst die FTD, dann auch die "FAZ" und die "Süddeutsche Zeitung" hatte berichtet, dass in Brüssel entsprechende Vorbereitungen für den Notfall getroffen werden.

Krise in der Eurozone EU rüstet sich für Spanien-Pleite

Mit dem Vorstoß, die Resultate der Stresstests offenzulegen, versucht Madrid wohl, von den eigenen Schwierigkeiten abzulenken. Insbesondere die Sparkassen - Cajas - tun sich momentan mit der Refinanzierung schwer. Institute aus dem Ausland verlangen hohe Risikoaufschläge, weil die Cajas als Sicherheiten häufig "nur" spanische Staatsanleihen bieten können. Deshalb sind die Institute im verstärkten Maß auf die Europäische Zentralbank (EZB) angewiesen. Laut Daten der Bank of Spain nahmen sie im Mai bei der Notenbank die Rekordsumme von 85,6 Mrd. Euro auf. Das sind 11 Mrd. Euro mehr als im April.
Investoren sind aufgeschreckt. Am Dienstag platzierte Spanien Schatzwechsel mit einer Laufzeit von zwölf und 18 Monaten im Umfang von 5,2 Mrd. Euro. Die Anleger forderten im Vergleich zu vergangenen Emission im Mai einen deutlich höheren Aufschlag. Bei den 18-Monatspapieren kletterte die Rendite um 90 Basispunkte auf 2,837 Prozent. Spanische Kreditderivate verteuerten sich um acht auf 240 Basispunkte. Um 10 Mio. Euro an iberischen Anleihen zu versichern, wird also eine jährliche Prämie von 240.000 Euro fällig.Im restlichen Europa - darunter auch Deutschland - dürfte der spanische Vorschlag auf großen Widerstand stoßen. Denn während die beiden größten iberischen Kreditinstitute BBVA und Santander solide kapitalisiert sind, dürfte das für andere große Banken der Euro-Zone nicht im gleichen Maß gelten. Der Vorteil ist nicht zuletzt der spanischen Zentralbank geschuldet. Sie verlangt seit längerem einen moderaten Verschuldungsgrad, setzt also den Banken beim Abbau des Eigenkapitals enge Grenzen. Gleichwohl sind spanische Sparkassen durch die geplatzte Immobilienblase im Land in Not. Diese werden allerdings nicht von dem EU-Stresstest erfasst.
Die Europäer fürchten deshalb, dass die Veröffentlichung der individuellen Ergebnisse am Kapitalmarkt für Panik sorgen und einen Kreislauf aus Ratingherabstufung sowie Kursverlusten nach sich ziehen würde. "El País" zitierte Deutsche-Bank-Vorstandschef Josef Ackermann mit den Worten, "es wäre sehr, sehr gefährlich, die Ergebnisse offenzulegen.

"Pleiten-Angst Warum Spanien vor der Pleite zittert

Momentan wird an neuen Eigenkapitalregeln gerarbeitet. Zuständig dafür ist der Baseler Ausschuss. Das neue Rahmenwerk läuft unter dem Stichwort "Basel III". Es sieht vor, dass die Kreditinstitute mehr Eigenkapital und Liquidität vorhalten müssen. Zudem erhöht es die Anforderung an die Qualität des Eigenkapitals. Analysten gehen davon aus, dass der europäische Bankensektor gemäß der verschärften Regeln mit einem dreistelligen Milliardenbetrag unterkapitalisiert ist.
Die Europäer beschreiten einen anderen Weg als die Amerikaner. Die US-Regierung führte Stresstests durch und veröffentlichte die Ergebnisse für die 19 größten Finanzinstitute des Landes im Mai 2009. Sie drohte den Instituten, für die die Behörden eine unzureichende Kapitaldecke ermittelt hatten, mit einer Teilverstaatlichung und zwang sie so zu Kapitalerhöhungen. Der Veröffentlichung waren hitzige Diskussionen zwischen Washington und den Banken vorausgegangen.

Vienna
16.06.2010, 08:37
Mittwoch, 16. Juni 2010

US-Bank macht dicht :rolleyes :rolleyes :rolleyes

Keine Verträge mit BP

Die Bank of America Merrill Lynch weist dem Vernehmen nach ihre Händler an, keine Ölverträge mit BP Plc mehr abzuschließen, deren Laufzeit über Juni 2011 :licht :licht :licht hinausgeht. Bei der Begründung gibt sich die Bank verschlossen.

Die Ölkatastrophe hat weitreichende Folgen.

Für den Ölkonzern BP könnte es in Zukunft deutlich weniger Ölverträge mit der Bank of America Merrill Lynch geben. So sollen keine Verträge mehr abgeschlossen werden, deren Laufzeit über Juni 2011 hinausgeht. Die Anweisung, auf Distanz zu BP zu gehen, sei am Montag von einem ranghohen Manager ausgegeben worden, verlautete aus Marktkreisen, die mit der Anweisung vertraut sind. Ein Grund dafür sei nicht genannt worden. Ein Sprecher der Bank of Amerika lehnte eine Erklärung dazu ab. Bei BP hieß es, das Unternehmen äußere sich nicht zu Marktgerüchten.

Die zeitliche Begrenzung von Handelsverträgen ist eine Möglichkeit für die Bank, sich vor dem Risiko zu schützen, dass ein Geschäftspartner seinen langfristigen Verpflichtungen nicht mehr nachkommen kann.

Auf den Ölkonzern kommen riesige Schadenersatzforderungen und Strafzahlungen wegen der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko zu. Seit dem Untergang einer Bohrplattform im April sprudeln aus dem defekten Bohrloch große Mengen Öl unkontrolliert ins Meer. Experten schätzen, dass es täglich bis zu 6,4 Mio. Liter sein könnten.

Vienna
17.06.2010, 07:36
"Alles nur PillePalle oder ?!"

Spanier preschen bei Banken-Stresstests vor :licht :licht :licht

Mittwoch, 16. Juni 2010, 17:11 Uhr

Madrid/Frankfurt (Reuters) - Spanien macht mit einer geplanten Veröffentlichung von Banken-Stresstests Druck auf die übrigen EU-Länder.

Die Zentralbank will die Ergebnisse ihrer Tests von spanischen Instituten publik machen, kündigte sie am Mittwoch in Madrid an. Damit hofft die viertgrößte Volkswirtschaft der Euro-Zone, die anhaltenden Spekulationen über eine Schieflage des Landes aus dem Weg zu räumen und die Finanzmärkte zu beruhigen. Die deutschen Banken laufen gegen den europaweit bislang einzigartigen Vorstoß Sturm. Sie fürchten, dass eine Veröffentlichung der Finanzlage einzelner Banken oder Länder in Europa manche Geldhäuser in Bedrängnis bringen und eine Panik am Kapitalmarkt auslösen könnte.

"Wenn Deutschland Spanien bei dem Vorstoß unterstützt, bekommt die Debatte in der EU eine Eigendynamik, die eine Veröffentlichung wahrscheinlicher macht", sagte ein hochrangiger Banker. "Die Meinung Deutschlands ist daher maßgeblich." Die Bundesregierung stimmt sich derzeit mit ihren europäischen Partnern über eine gemeinsame Linie ab, sagte eine Sprecherin des Bundesfinanzministeriums. Die Gespräche liefen noch. In Berliner Regierungskreisen wird die Bekanntmachung der Ergebnisse von Stresstests bei einzelnen Banken als eine Möglichkeit gesehen. Es gebe aber auch Alternativen, hieß es in den Kreisen.

Spanien wolle die Ergebnisse des Stresstests "bald" veröffentlichen, sagte ein Sprecher der Zentralbank in Madrid. "Die Resultate werden zeigen, dass der Sektor ausreichend kapitalisiert ist", gab sich die Notenbank zuversichtlich. Noch ist allerdings nicht klar, ob die Spanier das Ergebnis für einzelne Banken oder den gesamten spanischen Bankensektor veröffentlichen wollen. Regulierungsfragen dürften auch beim EU-Gipfel in Brüssel am Donnerstag eine Rolle spielen.

STRESSTEST ALS GEGENMITTEL ZUR VERTRAUENSKRISE?

Für Banken aus Spanien oder dem angeschlagenen Griechenland ist es mittlerweile kaum mehr möglich, sich Geld von anderen Banken in der EU zu leihen. "Wir haben erneut eine Situation, in der sich die Banken untereinander nicht vertrauen", sagte EZB-Chefvolkswirt Jürgen Stark der Wochenzeitung "Die Zeit".

Aus Sicht des Bundesverbands deutscher Banken (BdB) ist die Veröffentlichung von Stresstests "weder sinnvoll noch rechtlich möglich". Ein Sprecher sagte, die Daten dürften nur mit Zustimmung der jeweiligen Bank veröffentlicht werden. Aus Bankenkreisen hieß es, die mögliche Publizierung von Stresstests sei "ein Riesenthema" in Berlin.

Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann fordert bei einer Veröffentlichung einen parallelen Rettungsschirm für Banken. "Eine Bekanntmachung ist eine gute Sache. Es beruhigt die Unsicherheit am Markt, aber das kann nur passieren, wenn es Sicherungsschirme gibt, und Regierungen bereit sind, Banken bei Problemen zu unterstützen", sagte er kürzlich auf einem Bankentreffen in Wien.

DAS GROSSE TESTEN

Derzeit wird viel getestet in der Finanzbranche: Die europäische Regulierungsbehörde CEBS hatte die europäischen Banken bereits im vergangenen Jahr einem Stresstest unterzogen - mit dem Ergebnis, dass keines der 22 überprüften Institute in Extremszenarien existenzgefährdet wäre. Im März hatten die europäischen Aufseher einen weiteren Stresstest begonnen. Parallel hatte auch die Bundesbank eine Prüfung für deutsche Finanzinstitute eingeleitet. Die Ergebnisse werden im Sommer erwartet.

Aus der Europäischen Zentralbank (EZB) heißt es, dass die Entscheidung über eine Veröffentlichung am Ende nicht bei den Notenbanken liegt. Es sei jedoch unwahrscheinlich, dass sich der EZB-Rat im Zweifelsfall gegen eine solche Veröffentlichung stellen werde. Dabei müsse aber beachtet werden, dass in der aktuell fragilen Lage jede Information an den Finanzmärkten für unkontrollierbare Spekulationen sorgen könne, wenn sie falsch interpretiert werde. "Die USA waren mit der Veröffentlichung der Ergebnisse der dortigen Stresstests aber ganz erfolgreich", sagte ein hochrangiger Notenbanker.

Die USA hatten im vergangenen Jahr die Überlebensfähigkeit ihrer Banken unter verschiedenen Szenarien getestet, die Ergebnisse teilweise publik gemacht und damit letztlich den Kapitalmarkt beruhigt. Allerdings stand dort der Staat bereit, um potenziell kriselnden Instituten im Notfall beizuspringen.

Vienna
17.06.2010, 15:31
"Wer nichts zu verheimlichen hat, hat keine Probleme bei
Veröffentlichung - oder es brennt die Hütte!

Der Verbraucher/Steuerzahler hat ein Recht zu erfahren was
konkrekt los ist!"

Haasis warnt vor Banken-Spionage :schwitz :schwitz :schwitz

Eine wachsende Front unterstützt die Offenlegung der Ergebnisse EU-weiter Stresstests für den Sektor. Sparkassen-Präsident Heinrich Haasis attackiert die Pläne scharf. Ein solcher Schritt komme einem "Ausspionieren" gleich.

von Meike Schreiber und Christine Mai


http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:ftd-bankentag-haasis-warnt-vor-banken-spionage/50129578.html

Vienna
18.06.2010, 08:51
"Auch hier weiter tarnen und täuschen!"

BayernLB-Untersuchungsausschuss

Ex-Chefs schweigen eisern :licht :licht :licht

Von Thomas Magenheim

München. Durch nichts war das Schweigen der Banker zu erschüttern. Vier Ex-Vorstände der BayernLB hatte der Untersuchungsausschuss des bayerischen Landtags geladen. Er will die Hintergründe des Kaufs der Kärntner Hypo Group Alpe Adria (HGAA) durch die BayernLB aufdecken, der in einem Fiasko mündete.

Kommen mussten sie alle: die ehemaligen BayernLB-Chefs Werner Schmidt und Michael Kemmer sowie ihre Vorstandskollegen Rudolf Hanisch und Ralph Schmidt, jeweils mit Rechtsbeistand. Zu sagen hatten sie aber nur, dass sie sich wegen paralleler Ermittlungen von Staatsanwälten gegen sie auf ihr Recht zur Auskunftsverweigerung berufen.

"Wir werden keine Antworten bekommen", stellte Ausschusschef Thomas Kreuzer (CSU) nach wenigen Minuten resigniert fest. Weder Appelle an die Moral, noch Drohungen mit Schadenersatzklagen konnten die Banker erweichen. Aussagen sollten sie nicht über ihre eigenen Rolle im HGAA-Debakel, das Bayerns Steuerzahler 3,7 Milliarden Euro kostet, sondern über die ihrer Aufseher im Verwaltungsrat der Landesbank. "Die eigenen Interessen gehen vor", stellte einer ihrer Anwälte klar. Die Fragen des Ausschusses beträfen die Verteidigungsstrategie seines Mandanten gegenüber der Staatsanwaltschaft.

Schmidt am gesprächigsten

Am gesprächigsten war noch Werner Schmidt, in dessen Zeit an der Spitze der BayernLB der Kauf der HGAA fiel. "Es war keine Entscheidung von mir allein, wie jeder weiß", betonte er. Gegenüber Staatsanwälten hatte er zuvor noch umfassend ausgepackt.

Knapp 100 Zeugen will der Ausschuss hören und Anfang 2011 einen Bericht vorlegen.

Das Schweigen der Manager verzögert den Erkenntnisgewinn lediglich. Denn die Ausschussmitglieder haben Einblick in alle Akten der Staatsanwaltschaft, die in Sachen HGAA seit neun Monaten gegen den gesamten Altvorstand um Werner Schmidt ermittelt und wegen des Kaufs von US-Ramschanleihen in Milliardenhöhe vor vier Wochen ein zweites Verfahren in Gang gesetzt hat.

Rund 50 Vernehmungsprotokolle haben Parlamentarier bereits studiert. Nochmal so viele sollen ihnen demnächst zugehen. Mancher hat schon seine Schlüsse daraus gezogen. "Ein Alleingang Schmidts war es sicher nicht", sagt Sepp Dürr, der für die bayerischen Grünen im Untersuchungsausschuss sitzt.

Deal federführend eingefädelt

Seiner Einschätzung nach hat der Ex-Chef der Landesbank 2007 mit dem österreichischen Investor Tilo Berlin, einem früheren Kollegen aus gemeinsamen Tagen bei der Landesbank Baden-Württemberg, den HGAA-Kauf zwar federführend eingefädelt. Er sei dabei von der bayerischen Landespolitik, die in Form vieler CSU-Größen damals wie heute den Verwaltungsrat der BayernLB bevölkert, massiv gedrängt worden.

Dürr und andere Oppositionspolitiker sehen vor allem Ex-Finanzminister Kurt Faltlhauser (CSU) als seinerzeitigen Vize-Chef der Aufseher in der Verantwortung. Treibende Kraft im Hintergrund soll Ex-Ministerpräsident Edmund Stoiber gewesen sein, der die BayernLB zum "global player" habe aufblasen wollen, vermutet Dürr. Stoiber muss im Herbst vor den Ausschuss.

Gegenüber der Staatsanwaltschaft haben im Ausschuss schweigsame Manager beteuert, dass sie Getriebene der Politik gewesen sind. Verantwortliche Politiker lassen wissen, dass sie sich von den Managern getäuscht fühlen. Sie wappnen sich ihrerseits gegen drohende Klagen. Unter den Gefährdeten rangieren neben Faltlhauser CSU-Größen wie Günther Beckstein oder Erwin Huber. Haben sie ihre Aufsichtspflichten verletzt, ist Bayerns Finanzminister Georg Fahrenschon als jetziger Verwaltungsratschef der BayernLB rechtlich verpflichtet, gegen sie auf Schadenersatz klagen zu lassen, was einem politischen Erdbeben gleich käme.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Schmidt & Co derweil wegen Untreue und Bestechung. Die HGAA sei um hunderte Millionen Euro zu teuer gekauft worden, vermuten Fahnder. Zudem soll der verstorbene österreichische Politiker Jörg Haider den HGAA-Verkauf davon abhängig gemacht haben, dass die BayernLB für ein Fußballstadion in Klagenfurt mit fünf Millionen Euro sponsort, was Bestechung wäre. Es könnte ungemütlich werden, für so manchen, der sich in Bayern lange als unangreifbar gewähnt hat.

http://www.fr-online.de/wirtschaft/ex-chefs-schweigen-eisern/-/1472780/4479256/-/index.html

Vienna
16.07.2010, 08:17
"Es wird weiterhin an den Märkten manipuliert!"

Goldman zahlt 550 Millionen Dollar für Vergleich mit SEC :schwitz :schwitz :schwitz

Freitag, 16. Juli 2010, 07:20 Uhr

New York (Reuters) - Nach wochenlangen Ermittlungen wegen Betrugsverdachts hat sich die US-Großbank Goldman Sachs mit der Börsenaufsicht SEC auf einen Vergleich geeinigt.

Das Institut willigte nach Angaben vom Donnerstag in die Zahlung von 550 Millionen Dollar ein. Dies ist die höchste Summe, die jemals eine Finanzfirma in einem Vergleich mit der SEC zahlen musste.

Die Behörde hatte Mitte April Klage gegen die Bank eingereicht und ihr vorgeworfen, Anlegern bewusst wichtige Informationen über ein komplexes Investmentprodukt vorenthalten zu haben. Dabei geht es um verbriefte Hypothekenkredite (CDO), über die sie die Käufer falsch informiert haben soll. Goldman räumte im Rahmen des Vergleichs ein, dass ihre Werbeunterlagen unvollständig gewesen seien.

300 Millionen Dollar zahlt das Geldhaus den Angaben nach an das Finanzministerium, 250 Millionen an Anleger, die zu Schaden gekommen sind: 150 Millionen Dollar bekommt die deutsche Mittelstandsbank IKB und 100 Millionen Dollar die Royal Bank of Scotland.

An der Börse wurde der Vergleich positiv aufgenommen: Goldman-Aktien kletterten nachbörslich um 4,2 Prozent. Nach ersten Medienberichten über eine Einigung lagen sie kurz vor Börsenschluss zeitweise noch höher im Plus.

Vienna
23.07.2010, 07:50
"Her mit der Liquidität!"

Briten und Amerikaner werfen die Notenpresse an :licht :licht :licht :licht :licht

Die Welt steht vor einem Experiment mit hohen Risiken: Die US-Notenbank Fed und die Bank of England wollen noch mehr Geld drucken.

Früher hießen sie Währungshüter, die Notenbanker von Federal Reserve, Bank of England und Europäischer Zentralbank. Ihre Mission war es, die Stabilität unserer Währung zu schützen. Doch nun haben die Herren des Geldes andere Prioritäten. Sie lassen die Druckmaschinen rotieren und können scheinbar gar nicht genug Geldscheine in die Wirtschaft blasen. Um einen neuen Konjunktureinbruch zu verhindern, soll die Ökonomie mit frisch geschaffenem Geld gedopt werden.

Zur Wochenmitte signalisierte US-Notenbankchef Ben Bernanke ein erneutes Anfahren der Druckmaschinen und auch die Bank of England ließ durchblicken, dass sie den Finger bereits am Schalter hat, um neue Noten zu produzieren. Nicht zuletzt der schwächelnde Häusermarkt, vor allem in den USA, soll gestützt werden. Die Notenbanken werden zu „Notbanken“.

Aber immer mehr Geld drucken ist ein riskanter Weg. Leicht könnte die monetäre Rettungsaktion für die Konjunktur in der Zerstörung unserer Währungen enden. Und auch Börsianer müssen zittern. „Die Ausstiegsstrategien der Notenbanken könnten zu starken Turbulenzen an den Märkten führen“, fürchtet Richard Berner, Ökonom bei der US-Bank Morgan Stanley. Seit der Finanzkrise ist das Kreditsystem schwer gestört. Zuerst hatten die Banken keine Liquidität, jetzt sind sie zwar wieder ausreichend kapitalisiert, scheuen aber davor zurück, das Geld an Bürger und Firmen auszuleihen.

Mit der Quantitativen Lockerung – auf englisch: Quantitative Easing – schafft die Zentralbanken zusätzliches Geld und pumpt es in das Bankensystem. Die strengen Zügel der Geldpolitik werden also über eine größere Geldmenge gelockert – daher der Name. Dafür haben die Notenbanken unterschiedliche Methoden; die Gängigste ist, die Zinsen zu senken. Erst wenn das nicht mehr hilft, können die Zentralbanker beispielsweise auch mit frisch gedrucktem Geld Staats- und Unternehmensanleihen direkt am Markt kaufen und dadurch die Geldmenge im Finanzsystem erhöhen.

Mit der Lockerung können die Notenbank bei den richtigen Bedingungen die Konjunktur anzukurbeln, weil die Banken das zusätzliche Geld als Kredite an ihre Kunden weitergeben können. In der Finanz- und Wirtschaftskrise haben die Zentralbanken die Quantitative Lockerung vor allem dazu genutzt, die Geldversorgung des Finanzsystems am Laufen zu halten. tkai

Die Notenbanker finden sich in einem Dilemma wieder. Sie können das frische Geld nicht direkt an Industrie und Privathaushalte verteilen, sie benötigen dazu die Banken, deren Rolle in der Prüfung von Bonität besteht. Das Hauptinstrument, die Kreditvergabe zu stimulieren, war in der Vergangenheit der Leitzins. Je niedriger dieser Preis für Geld, desto mehr Kunden fragten Darlehen nach. Auf diese Weise wurde die Wirtschaftsaktivität angeregt. Doch nach Lehman ist alles anders: ein Zuviel an Kredit gilt als gefährlich. Noch viel billiger kann Geld gar nicht werden – und trotzdem ist der Kreditkanal „verstopft“.

In Amerika liegt der Leitzins bereits bei nahe null. Daher suchen Fed-Chef Ben Bernanke und seine Mannen andere Mittel und Wege, Geld in die Wirtschaft zu bringen. Eines dieser unkonventionellen Instrumente besteht darin, die Banken mit Geld zu fluten: Die Notenbank kauft den Instituten dazu im großen Stil Wertpapiere ab: Staatsanleihen, Hypothekentitel und Geldmarktpapiere.

Als Folge davon sitzen die Institute auf einem Haufen von Barem. Statt das Geld in den Kreditkreislauf zu bringen, deponieren die Institute es sicherheitshalber wieder bei der Notenbank, die sie wie ein Sparbuch nutzen können. Bei der Fed werden diese Überschussreserven mit 0,25 Prozent verzinst. Im Gegensatz zu Pflichtreserven sind Überschussreserven freiwillig: Die „Währungshüter“ versuchen daher, die Haltung von Überschussreserven unattraktiv zu machen. Denn lieber wäre es Bernanke, dass das Geld in die Kreditvergabe fließt.

Ablesen lassen sich die Nöte der „Notbanken“ an den Bilanzen: Wie jedes normale Kreditinstitut haben auch Fed, Bank of England und EZB eine Bilanz, in der Aktiva und Passiva aufgelistet sind. Diese Bilanzen haben sich in den vergangenen zwei Jahren auf sehr aufschlussreiche Weise verändert. Direkt im Anschluss an die spektakuläre Pleite des Wall-Street-Hauses Lehman Brothers blähten sich die Bilanzen auf: Die Notenbanken kauften für zig Milliarden Wertpapiere, um die Märkte funktionsfähig zu halten.

Die Fed-Bilanz explodierte binnen weniger Monate von 900 auf 2300 Mrd. Dollar, die der EZB wuchs von 1450 auf mehr als 2000 Mrd. Euro. Nach einer kurzen Entspannung, in der die Bilanzen wieder etwas entschlackt wurden, ging es zuletzt wieder deutlich nach oben. Die Fed-Bilanz ist von zwischenzeitlichen 1800 wieder auf einen Rekordwert von mehr als 2300 Mrd. Dollar angestiegen. Die EZB vermeldete kürzlich einen Spitzenwert von 2154 Mrd. Euro.

Mit jeder zusätzlichen Milliarde in der Notenbank-Bilanz steigt die Gefahr, dass es zu einem finanziellen GAU kommt. Denn dem Mehr an gedrucktem Geld steht kein realwirtschaftliches Mehr gegenüber. Kommt die Liquidität irgendwann wieder in den Kreislauf, könnte leicht Geldentwertung, sprich Inflation die Folge sein. Das Problem ist umso brennender, als es seit der Aufhebung des Goldstandards Anfang der Siebzigerjahre ohnehin zu viel Geld auf der Welt gibt.

Die Angst vor einer sich künftig sich beschleunigenden Geldwerterosion lässt Anleger in die Naturwährung Gold flüchten. Zwischen den Bilanzsummen der Notenbanken und dem Preis des Edelmetalls ist ein klarer Gleichlauf zu erkennen.

Gleich was die Notenbanken machen, die Folgen für Märkte und Verbraucher sind gravierend. Anlageexperten raten Sparern, sich gegen die Extremszenarien anzusichern. Rotieren die Gelddruckmaschinen in Zukunft noch schneller, könnte Gold noch deutlich an Wert zulegen.

Analysten wie Roland Stöferle von der Ersten Bank sehen bereits einen Preis von 1600 Dollar je Unze. Langfristig seien 2300 Dollar möglich. Auch Aktien könnten in der Inflation eine Renaissance erleben. Schließlich verbriefen die Papiere Anteile am Produktivkapital. Und der Wert von Maschinen, Grundstücken und Gebäuden legt mit der Inflation zu. So erklärt sich vielleicht auch der gestrige Kursanstieg an den Weltbörsen.

http://www.welt.de/finanzen/article8582293/Briten-und-Amerikaner-werfen-die-Notenpresse-an.html

Vienna
06.08.2010, 12:47
"Very interesting! - oh oh! - BANCOR :bett :bett :bett "

Freitag, 6. August 2010 - 12:32 Uhr

IWF-Strategiepapier zu neuer Weltwährung aufgetaucht

Ein bereits im April aufgesetztes Strategiepapier des Internationalen Währungsfonds enthüllt Pläne für eine mögliche Weltwährung namens „bancor“.

Meldungen und Diskussionen über die Vorbereitung einer neuen Weltwährung durch supranationale Finanzinstitutionen wie den Internationalen Währungsfonds (IWF) und Weltbank gibt es seit geraumer Zeit. Nun ist ein Strategiepapier des IWF aufgetaucht, das die Etablierung einer weltweit gültigen Währung namens "bancor" thematisiert.

Autor des 35-seitigen Dokumentes ist Reza Moghadam, IWF-Director der Abteilung Strategy, Policy & Review. Es stammt vom 13. April 2010 und heißt „Reserve Accumulation and International Monetay Stability“ („Reservenbildung und internationale Geldstabilität“). Der Aufsatz beschreibt unter anderem den möglichen Weg zu einer Weltwährung.

Vienna
12.09.2010, 10:18
"HRE ist und bleibt eine Zombie-Bank!"

CDU-Finanzexperte will Aufklärung über HRE-Milliardenhilfe :gruebel :gruebel :gruebel

Düsseldorf — Der finanzpolitische Sprecher der Unions-Fraktion im Bundestag, Leo Dautzenberg, hat Aufklärung über die neuerliche Milliardenhilfe für die angeschlagene Münchner Immobilienbank Hypo Real Estate (HRE) gefordert. Zwar seien die Ergebnisse des Banken-Stresstests ein Hinweis darauf, dass die HRE "noch lange nicht über den Berg" sei, und mit Hilfe des staatlichen Rettungsschirms sei ein zeitnahes Reagieren möglich, sagte Dautzenberg "Handelsblatt Online". Er frage sich aber, "warum solche Nacht- und Nebelaktionen immer wieder notwendig sind".

"Im Finanzmarktgremium werden wir die Hintergründe der neuerlichen Garantien kritisch hinterfragen und beleuchten", kündigte der CDU-Politiker an. Dabei müsse auch geklärt werden, warum die zuständigen Stellen nicht frühzeitig das vertrauensvolle Gespräch auch zu den Vertretern des Bundestags gesucht hätten.

Der Bankenrettungsfonds Soffin hatte am Freitagabend in Frankfurt am Main mitgeteilt, dass die HRE weitere 40 Milliarden Euro an Staatsgarantien bekommen werde. Der Beschluss sei gefasst worden, um "jegliche Liquiditätsengpässe" auszuschließen. Nach Informationen von stern.de kämpft die Bank mit massiven Liquiditätsproblemen - im schlimmsten Fall wäre sie demnach ohne die zusätzliche Hilfe bis zum 22. September zahlungsunfähig gewesen.

Laut Soffin beträgt das Gesamtvolumen der staatlichen Garantien für die HRE damit nun bis zu 142 Milliarden Euro. Die Bank war durch die weltweite Finanzkrise in massive Bedrängnis geraten und stand zeitweise kurz vor dem Zusammenbruch. Im Herbst vergangenen Jahres wurde sie schließlich komplett verstaatlicht. Beim so genannten Stresstest der europäischen Banken im Juli fiel die HRE als einzige deutsche Bank durch.

Vienna
13.09.2010, 07:29
"Das wirklich Allerletzte !!!" - Am Parlament vorbei! - Demokratie???"

Neues Loch bei Hypo Real Estate empört Koalition

Weitere Garantien über 40 Milliarden Euro :rotekarte :rotekarte :rotekarte - FDP-Politiker schimpft auf "Zombie-Bank"

Berlin - Die neuerlichen Milliardenhilfen für die angeschlagene Münchner Immobilienbank Hypo Real Estate (HRE) stoßen auch in der schwarz-gelben Koalition auf scharfe Kritik. Der finanzpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Leo Dautzenberg (CDU), sprach am Wochenende von "Nacht-und-Nebel-Aktionen". Der FDP-Finanzexperte Frank Schäffler nannte die HRE eine "Zombie-Bank", ein Fass ohne Boden.

Der Bankenrettungsfonds Soffin hatte am Freitagabend mitgeteilt, dass das der HRE gewährte Garantievolumen bis Jahresende um bis zu 40 Milliarden Euro erhöht wird. Der Beschluss sei gefasst worden, um "jegliche Liquiditätsengpässe" auszuschließen. "Dies ist ein hochkomplexer und mit Blick auf das zu transferierende Volumen wohl einmaliger Vorgang. Sein Gelingen bedeutet einen Meilenstein in der Restrukturierung der HRE", begründete Soffin-Chef Hannes Rehm den Garantieschirm. Die Garantien für die HRE summieren sich mit den neuen Bürgschaften auf vorübergehend bis zu 142 Milliarden Euro. Die neuen Bürgschaften sind aber auf drei Monate begrenzt - kürzere Fristen erlaubt die EU nicht -, tatsächlich werden sie aber voraussichtlich nur für wenige Tage gebraucht. "Die HRE zieht jetzt den dritten Gürtel und das vierte Paar Hosenträger an", hieß es in Kreisen der Bank.

Nach Informationen von "Stern.de" kämpft die Bank mit massiven Liquiditätsproblemen - im schlimmsten Fall wäre sie demnach ohne die zusätzliche Hilfe bis zum 22. September zahlungsunfähig gewesen. Dautzenberg forderte Aufklärung über die neuerliche Milliardenhilfe. "Im Finanzmarktgremium werden wir die Hintergründe der neuerlichen Garantien kritisch hinterfragen und beleuchten", sagte der CDU-Politiker dem "Handelsblatt Online". Dabei müsse auch geklärt werden, warum die zuständigen Stellen nicht frühzeitig das vertrauensvolle Gespräch auch zu den Vertretern des Bundestags gesucht hätten.

Der FDP-Abgeordnete Schäffler befürchtet, dass sich die HRE zu einem Dauersanierungsfall zulasten des Steuerzahlers entwickelt. Die Bank sei "eine Mahnung an den Finanzminister, seine Vorschläge für eine Reform der Bankenaufsicht vorzulegen". Die Reform war von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) und Bundesbank-Chef Axel Weber im Juni zunächst auf Eis gelegt worden. Die Bank war durch die Finanzkrise in massive Bedrängnis geraten und stand zeitweise kurz vor dem Zusammenbruch. Im Herbst vergangenen Jahres wurde sie schließlich komplett verstaatlicht. Beim sogenannten Stresstest der europäischen Banken im Juli fiel die HRE als einzige deutsche Bank durch.

Die Grünen kritisierten, dass der neue Bedarf an Staatsgarantien "weder im Haushalts- oder Finanzausschuss noch im geheim tagenden Finanzmarktgremium" bislang zur Sprache gekommen sei. "Im Gegenteil wurde in der Öffentlichkeit der Eindruck erweckt, es sei sogar die Gewinnzone in Sicht", erklärten die für Finanzen und Haushalt zuständigen Grünen-Abgeordneten Gerhard Schick und Alexander Bonde. Finanzminister Schäuble müsse sich "endlich zur Situation der HRE äußern und der Bevölkerung eine ehrliche Analyse der Lage vorlegen".

Linke-Chef Klaus Ernst forderte eine Debatte im Bundestag über die neuen Staatshilfen. Es dürfe nicht am Parlament vorbei über derartige Summen entschieden werden. Dadurch werde die Demokratie ausgehöhlt, erklärte Ernst in Berlin. Er kritisierte zugleich, dass der zur Beratung im Bundestag anstehende Bundeshaushalt für das Jahr 2011 "Sozialkürzungen in Milliardenhöhe" vorsehe. DW

http://www.welt.de/die-welt/politik/article9598731/Neues-Loch-bei-Hypo-Real-Estate-empoert-Koalition.html

Vienna
20.09.2010, 07:53
"Steuerzahler wird mit dem Stimmzettel abstimmen - dann werden
die Herren und Damen Politiker wach werden!

Sonntag, 19. September 2010

"Steuerzahler bluten für Zombie-Bank" :gomad :gomad :gomad

HRE-Boni sorgen für Aufregung

Die Hypo Real Estate wäre ohne staatliche Unterstützung längst tot. Dennoch verzichten Banker des maroden Geldinstituts nicht auf ihre Boni. Nach Angaben der HRE erhalten sie zusammen 25 Millionen Euro für das Jahr 2009. Dies sorgt für zum Teil heftige Kritik bei Politikern. Die Bank sieht sich dagegen im Recht und rechtfertigt die Zahlungen.

Die vom Staat gerettete Krisenbank Hypo Real Estate (HRE) hat die Zahlung von Prämien an ihre Mitarbeiter gerechtfertigt. Die Einmalzahlungen seien als Belohnung für die Beiträge der Mitarbeiter zur Sanierung der verstaatlichten Bank gedacht, erklärte ein HRE-Sprecher.

"In keinem Fall überstieg die Summe aus Festgehalt für 2009 und vorgenannter Zahlung den Betrag von 500.000 Euro", betonte der Sprecher. Insgesamt hätten sich die Prämien, die in diesem Sommer an 1400 Mitarbeiter für 2009 überwiesen wurden, auf 25 Millionen Euro summiert. "Dies entspricht einem Bruchteil der Bonuszahlungen im Konzernverbund vor der Krise", erklärte der Sprecher.

In der Finanzkrise allerdings stand die HRE vor dem Aus und musste mit staatlichen Hilfszahlungen und Garantien von inzwischen mehr als 140 Milliarden Euro vor dem Aus gerettet werden. Vor wenigen Tagen erst war bekannt geworden, dass die marode Münchener Bank noch einmal 40 Milliarden Euro an Garantien benötigt. 2009 - in dem Jahr, für das die Zahlungen geleistet wurden - verbuchte die Bank 2,2 Milliarden Euro Verlust vor Steuern.

"Niemandem zu vermitteln"
Die Zahlungen sorgten in der Politik für Empörung. "Wenn schon der Staat die Zombie-Bank HRE von den Untoten auferstehen lässt, hätte die Bundesregierung noch unter Schwarz-Rot Vertragsänderungen bei den Boni-Zahlungen zur Bedingung für eine Hilfe machen müssen", sagte der Finanzexperte der FDP-Bundestagfraktion, Frank Schäffler, dem "Handelsblatt".

"Bonuszahlungen für das Verlustjahr 2009 sind empörend", sagte der finanzpolitische Sprecher der Grünen-Bundestagfraktion, Gerhard Schick. Es sei niemandem zu vermitteln, dass Steuerzahler für millionenschwere Boni aufkommen müssten. Niemand habe Verständnis dafür, dass Bankmitarbeiter sich derart rücksichtslos zu Lasten der Allgemeinheit benähmen.

Keine Zahlungen an den Vorstand
Die Bank dagegen sieht die Zahlungen auch im Interesse des Steuerzahlers: "Insgesamt entspricht die Lösung dem Gesellschaftsinteresse und aus Sicht der Bank auch dem Eigentümerinteresse, den Konzernverbund zielgerichtet und geordnet zu restrukturieren und dabei die operativen Risiken zu minimieren", erklärte der Sprecher.

Dem Vorstand seien keine Zahlungen angeboten worden. "Die Zahlung war, sofern erforderlich, an den Verzicht auf etwaige Bonuszahlungen für 2009 geknüpft. Der entsprechende Beschluss wurde bereits ab Juni 2010 umgesetzt."

http://www.n-tv.de/wirtschaft/HRE-Boni-sorgen-fuer-Aufregung-article1522756.html

Vienna
24.09.2010, 10:57
"Wie lange lässt der Steuerzahler sich das noch gefallen?!"

Finanzministerium räumt Fehler bei HRE-Pensionen ein :wut :wut :wut

Von Sebastian Jost

Berlin - Im Streit um die Verantwortung für üppige Pensionen bei der Krisenbank HRE hat das Bundesfinanzministerium eingeräumt, falsche Angaben gemacht zu haben. Staatssekretär Steffen Kampeter stellt nicht länger in Abrede, dass die bundeseigene Finanzmarktstabilisierungsanstalt (FMSA) den Vertrag kannte, der dem im März ausgeschiedenen Vorstandschef Axel Wieandt eine jährliche Pension von 240 000 Euro nach nur anderthalb Dienstjahren zubilligt. Zuvor hatte er in einer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der Grünen behauptet, weder Ministerium noch FMSA hätten dies vorab gewusst. Die FMSA verwaltet im Auftrag des Bundes den Bankenrettungsfonds SoFFin. Nun korrigiert Kampeter seine Antwort - ein ungewöhnlicher Vorgang. "Der FMSA war der Entwurf des Anstellungsvertrages zugeleitet worden", heißt es in der Korrektur, die der WELT vorliegt. Der Staatssekretär bedauerte den "falschen Eindruck", der ohne Absicht entstanden sei. Er sprach von einem neuen Sachstand nach einer ergänzenden Unterrichtung durch die FMSA.

Hinter diesen Sätzen verbirgt sich offenbar eine deutliche Verstimmung zwischen den Beteiligten auf Regierungsseite. Die für Kampeter peinliche Kehrtwende soll die Frankfurter Bankenrettungsbehörde zu verantworten haben: Sie hat dem Vernehmen nach erst am Mittwochabend nach entsprechenden Berichten der WELT eingeräumt, dass es eine E-Mail mit dem Vertragsentwurf an FMSA-Leiter Hannes Rehm gab. Die Grünen hatten Kampeter in der Zwischenzeit vorgeworfen, das Parlament bewusst in die Irre zu führen. Die zögerliche Informationspolitik Rehms in Richtung Berlin soll daher zu Verärgerung geführt haben.

Damit kann sich das Finanzministerium der öffentlichen Kritik an der Pension nicht länger entziehen. Der Verweis darauf, dass diese Pension bereits deutlich geringer sei als in Wieandts ursprünglichem Vertrag vorgesehen, konnte die Kritiker bislang nicht überzeugen. jos

http://www.welt.de/die-welt/wirtschaft/article9840964/Finanzministerium-raeumt-Fehler-bei-HRE-Pensionen-ein.html

Vienna
24.09.2010, 12:13
"Wie lange lässt der Steuerzahler sich das noch gefallen?!"

Finanzministerium räumt Fehler bei HRE-Pensionen ein :wut :wut :wut

Von Sebastian Jost

Berlin - Im Streit um die Verantwortung für üppige Pensionen bei der Krisenbank HRE hat das Bundesfinanzministerium eingeräumt, falsche Angaben gemacht zu haben. Staatssekretär Steffen Kampeter stellt nicht länger in Abrede, dass die bundeseigene Finanzmarktstabilisierungsanstalt (FMSA) den Vertrag kannte, der dem im März ausgeschiedenen Vorstandschef Axel Wieandt eine jährliche Pension von 240 000 Euro nach nur anderthalb Dienstjahren zubilligt. Zuvor hatte er in einer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der Grünen behauptet, weder Ministerium noch FMSA hätten dies vorab gewusst. Die FMSA verwaltet im Auftrag des Bundes den Bankenrettungsfonds SoFFin. Nun korrigiert Kampeter seine Antwort - ein ungewöhnlicher Vorgang. "Der FMSA war der Entwurf des Anstellungsvertrages zugeleitet worden", heißt es in der Korrektur, die der WELT vorliegt. Der Staatssekretär bedauerte den "falschen Eindruck", der ohne Absicht entstanden sei. Er sprach von einem neuen Sachstand nach einer ergänzenden Unterrichtung durch die FMSA.

Hinter diesen Sätzen verbirgt sich offenbar eine deutliche Verstimmung zwischen den Beteiligten auf Regierungsseite. Die für Kampeter peinliche Kehrtwende soll die Frankfurter Bankenrettungsbehörde zu verantworten haben: Sie hat dem Vernehmen nach erst am Mittwochabend nach entsprechenden Berichten der WELT eingeräumt, dass es eine E-Mail mit dem Vertragsentwurf an FMSA-Leiter Hannes Rehm gab. Die Grünen hatten Kampeter in der Zwischenzeit vorgeworfen, das Parlament bewusst in die Irre zu führen. Die zögerliche Informationspolitik Rehms in Richtung Berlin soll daher zu Verärgerung geführt haben.

Damit kann sich das Finanzministerium der öffentlichen Kritik an der Pension nicht länger entziehen. Der Verweis darauf, dass diese Pension bereits deutlich geringer sei als in Wieandts ursprünglichem Vertrag vorgesehen, konnte die Kritiker bislang nicht überzeugen. jos

http://www.welt.de/die-welt/wirtschaft/article9840964/Finanzministerium-raeumt-Fehler-bei-HRE-Pensionen-ein.html

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1342331#post1342331)
Umfrage: Schwarz-Gelb im freien Fall :nw :nw :nw

24.09.2010, 8:40 Uhr

Ein Jahr nach Bundestagswahl sieht es mehr als schlecht aus für die Regierungskoalition: Nach einer Umfrage des ZDF-Politbarometers rutschen FDP und CDU/CSU auf ein Rekord-Tief von vier beziehungsweise 31 Prozent. Das berichtet die Website "heute.de". Eine Mehrheit der Befragten ist demnach mit der Arbeit der Regierung unzufrieden. Viele wünschen sich eine verbesserte Integrationspolitik.

In der politischen Stimmung kommt dagegen die SPD auf 32 Prozent (minus eins). Die Linke erreicht nur noch sieben Prozent (minus drei). Zulegen können dagegen die Grünen - sie klettern auf 22 Prozent (plus fünf).

http://nachrichten.t-online.de/umfrage-schwarz-gelb-im-freien-fall/id_42941368/index

Vienna
24.09.2010, 12:25
Händler: Japan greift erneut am Devisenmarkt ein :licht :licht :licht

Freitag, 24. September 2010, 11:07 Uhr

Tokio (Reuters) - Die japanische Regierung hat Marktgerüchten zufolge erneut am Devisenmarkt interveniert.

Die Behörden hätten zum zweiten Mal in diesem Monat in den Handel eingegriffen und würden Dollar für Yen kaufen, sagten Händler. Der Dollar stieg binnen Minuten zum Yen von 84,55 auf 85,40 Yen. Die Regierung wollte sich zu den Gerüchten nicht äußern. Mitte September hatte Japan erstmals seit Jahren am Devisenmarkt interveniert, um einen weiteren Anstieg des Yen zum Dollar zu stoppen. Ein starker Yen erschwert japanischen Exporteuren ihre Geschäfte.

Daneben dementierte die japanische Notenbank am Freitag Gerüchte, ihr Chef Masaaki Shirakawa könne zurücktreten. An den Spekulationen sei nichts dran, erklärte die Notenbank.

Vienna
25.09.2010, 15:17
Norwegische Zentralbank fordert von Citigroup Schadenersatz

Samstag, 25. September 2010, 13:01 Uhr

Oslo/New York (Reuters) - Die norwegische Zentralbank hat das US-Geldhaus Citigroup auf Schadenersatz für Anlageverluste in der Finanzkrise verklagt.

Die Währungshüter aus Oslo werfen der drittgrößten US-Bank vor, ihre finanzielle Schieflage auf betrügerische Weise verschleiert zu haben. Die Citigroup habe nicht aufrichtig über das Ausmaß ihres Engagements in hoch riskante Wertpapiere informiert, die das Institut an den Rand des Zusammenbruchs gebracht hätten. Die norwegische Zentralbank habe deswegen von 2007 bis 2009 verbriefte Schuldverschreibungen zu überhöhten Preisen gekauft und so insgesamt 835 Millionen Dollar verloren.

Die Klage wurde am 17. September in New York engereicht und führt 20 aktuelle und ehemalige Citigroup-Manager als Beschuldigte. Dazu zählen Bank-Chef Vikram Pandit, sein Vorgänger Charles Prince und Direktoriumschef Richard Parsons. Die Citigroup wies die Vorwürfe als haltlos zurück. Das Institut werde sich entschieden zur Wehr setzen, sagte eine Sprecherin am Freitag. Die Citigroup hatte nach dem Platzen der Blase am US-Immobilienmarkt wegen Abschreibungen auf zweitklassige Hypothekenkredite sowie andere verbriefte Ramschpapiere Milliarden-Verluste angehäuft und musste vom Staat gestützt werden. Gegen sie liegen bereits ähnliche Klagen vor.

Vienna
28.09.2010, 17:00
Dienstag, 28. September 2010

Neue Bankpleite in Fernost

Takefuji bricht zusammen :licht :licht :licht

Zuerst sind es nur Gerüchte, dann Spekulationen, nun ist es Gewissheit: Die japanische Bank Takefuji muss unter der Last der eigenen Schulden die weiße Fahne hissen. Mit einer tiefen Verbeugung meldet Takefuji-Chef Yoshida Konkurs an. In Tokio herrscht helle Aufregung.

Japans größter Anbieter von Konsumentenkrediten ist unter einem Schuldenberg von gut vier Milliarden Euro zusammengebrochen. Angesichts der gerichtlich angeordneten Rückerstattung überhöhter Zinsen, einer Verschärfung der Finanzregeln sowie des harten Wettbewerbs beantragte Takefuji nach eigenen Angaben vom Dienstag nun doch Gläubigerschutz. Zu Beginn der Woche hatte die Bank entsprechende Beschlüsse noch ausdrücklich dementiert.

Im Gegensatz zu den Mitbewerbern fehlte der Bank letztlich eine wichtige Voraussetzung zum Überleben: Die finanzielle Rückendeckung durch einen Mutterkonzern. Mit Blick auf diese Alleinstellung hatten Experten bereits zuvor vor möglichen Schwierigkeiten gewarnt.

In der Branche für Konsumentenkredite geht nun die Angst vor einem sogenannten "Bank-Run" um, der auch eigentlich gesunden Finanzinstituten das Genick brechen könnte. Viele Kunden könnten nun befürchten, dass sie die versprochene Zins-Rückerstattung nicht mehr erhalten. Wenn sie nun auch bei anderen Häusern ihre Gelder abziehen, droht in Japan ein Dominoeffekt.

Im Jahr 2006 hatte ein Gericht den Anbietern von Verbraucherkrediten überzogene Zinsforderungen vorgeworfen und die Rückerstattungen an die Schuldner verlangt. Die Rückzahlungslast hatte bereits vor Takefuji eine Reihe kleinere Firmen über den Rand getragen.

Ungesundes Geschäftsmodell

Der Aufstieg der japanischen Konsumentenkredit-Branche begann in den 1990er Jahren. Die Konjunktur rutschte damals ab, und die Geschäftsbanken schränkten ihre Kreditvergabe ein. Die Anbieter von Konsumentenkrediten konnten sich selbst Geld zu günstigen Konditionen leihen, verlangten von ihren Schuldnern aber bis zu knapp 30 Prozent Zinsen. Mit den Einnahmen konnten sie auch hohe Kreditausfall-Raten verkraften. Kritiker sahen die Branche aber nicht weit entfernt von Kredithaien.

Der Takefuji-Gründer Yasuo Takei rangierte auf der Forbes-Liste 2005 als zweitreichster Japaner mit einem Vermögen von 5,6 Mrd. Dollar. Die Pleite seines Hauses muss er nicht mehr mit ansehen: Er ist bereits im Jahr 2006 verstorben.

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Takefuji-bricht-zusammen-article1589721.html

Vienna
29.09.2010, 11:40
Mittwoch, 29. September 2010

Mehr Geld für ein Milliardengrab :licht :licht :licht

Irland steht Pleite-Bank bei

Der Inselstaat investiert gigantische Beträge in die Rettung seiner maroden Banken. Vor allem ein Institut entpuppt sich immer mehr als Milliardengrab. Einem Zeitungsbericht zufolge will die Regierung jetzt weitere fünf Milliarden Euro für die Anglo Irish Bank berappen.

Die Bank soll aufgespalten werden: in eine Bad Bank, in die faule Kredite ausgelagert werden, und eine Bank mit reinem Einlagegeschäft.

Die irische Regierung wird der taumelnden Anglo Irish Bank einem Zeitungsbericht zufolge mit weiteren fünf Mrd. Euro unter die Arme greifen. Die Zentralbank werde diese Summe in der Hoffnung nachschießen, die Bank damit am Leben erhalten zu können, berichtete die "Financial Times". Am heutigen Mittwoch läuft die zweijährige Garantie aus, welche die Regierung auf dem Höhepunkt der Bankenkrise verkündet hatte.

Die Kosten für die Sanierung der Bank würden damit von den bisher veranschlagten 25 Mrd. Euro auf 30 Mrd. Euro steigen - das wäre ein Fünftel des irischen Bruttoinlandsproduktes. Die Anglo Irish Bank war in der Finanzkrise in Schieflage geraten und 2009 verstaatlicht worden. Finanzminister Brian Lenihan will die faulen Wertpapiere in eine sogenannte Bad Bank auslagern.

Die Marktteilnehmer an den Finanzmärkten sind nervös, zumal die irische Volkswirtschaft im zweiten Quartal dieses Jahres wieder in die Rezession gerutscht ist. Die Risiko-Bewertungen für Irland sind extrem hoch. Aber nicht alle Marktteilnehmer lassen sich von der Panik anstecken. Vergangene Woche hat Irland am Kapitalmarkt 1,5 Mrd. Euro Anleihen plaziert. Die Emission war mit einem Faktor von 3,6 überzeichnet.

Vienna
30.09.2010, 13:26
Bankenrettung in Irland kostet weitere Milliardensummen :rolleyes :rolleyes :rolleyes

Donnerstag, 30. September 2010

Dublin (Reuters) - Irland schafft Klarheit über die Kosten für die Rettung seiner angeschlagenen Banken.

Allein die Abwicklung der Krisenbank Anglo Irish schlägt mit bis zu 34 Milliarden Euro zu Buche, wie die Zentralbank am Donnerstag mitteilte. Auch zwei weitere Institute verschlingen erneut Milliardensummen. Bis November will die Regierung in Dublin nun genauere Pläne vorlegen, wie sie das Haushaltsdefizit wieder in den Griff bekommen will.

"Die Ankündigungen von heute bringen die Sanierung des irischen Bankensystems einen bedeutenden Schritt voran", erklärte Notenbankchef Patrick Honohan. "Das ist eine Bedingung für eine stabile wirtschaftliche Erholung." Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker sagte, er gehe nicht davon aus, dass Irland Hilfe aus Europa benötige.

Allerdings sei wegen der steigenden Schuldenquote ein neuer Sparplan nötig, sagte er. Bis 2014 will die Regierung in Dublin die Neuverschuldung unter drei Prozent der Wirtschaftsleistung drosseln. Für das laufende Jahr rechnen Analysten mit mehr als einem Viertel des Bruttoinlandsprodukts. Grund dafür ist die teure Bankenrettung. In ihrem Basisszenario geht die Zentralbank davon aus, dass allein die Anglo Irish 29,3 Milliarden Euro verschlingt. Sollte sich die Lage verschärfen, könnte die Rechnung auch noch um etwa fünf Milliarden Euro höher ausfallen. Bisher wurde das Institut schon mit knapp 23 Milliarden Euro gestützt.

Die Regierung dürfte nach Angaben von Finanzminister Brian Lenihan auch weiteres Geld in die Allied Irish Banks stecken. Das Institut benötigt nach Einschätzung der Zentralbank weitere drei Milliarden Euro bis Jahresende. Es werde aber wohl nicht gelingen, private Geldgeber zu finden, sagte Lenihan, deswegen werde wohl eine Mehrheit an dem Institut in Staatsbesitz übergehen. Schon jetzt hält Irland 19 Prozent an dem Geldhaus.

Auch die Immobilienfirman Irish Nationwide Building Society benötigt weitere Milliardensummen. Die Regierung werde ihre Hilfe auf 5,4 Milliarden Euro aufstocken, von derzeit 2,7 Milliarden, sagte Lenihan. Die Kosten für die Bankenrettung sollen über die kommenden zehn Jahre verteilt werden.

Aktien der Allied Irish Banks notierten kurz nach Börseneröffnung mehr als 20 Prozent im Minus, Irlands Börse insgesamt lag jedoch nur leicht im Verlustbereich. Die Risikoaufschläge irischer Staatsanleihen auf vergleichbare deutsche Papiere bewegten sich kaum. Nach Angaben von Marktteilnehmern waren Kosten von bis zu 35 Milliarden Euro für die Anglo-Rettung bereits in den Kursen enthalten, nachdem die Ratingagentur Standard & Poor's diese Summe vorhergesagt hatte.

Juncker sagte, Irland werde den Euro-Rettungsschirm vermutlich nicht in Anspruch nehmen müssen. Er gehe davon aus, dass es der Regierung in Dublin gelingen werde, das Bankenproblem ohne europäische Hilfe zu lösen, sagte er vor dem Treffen der Finanzminister der Eurozone am Donnerstag in Brüssel. "Mein Eindruck ist nicht, dass Irland unter den den Schirm treten wird."

Vienna
06.10.2010, 11:25
Ökonom Stiglitz: Fed und EZB stürzen Welt ins Chaos :licht :licht :licht

Mittwoch, 6. Oktober 2010, 07:58 Uhr


New York (Reuters) - Der Ökonom und Wirtschaft-Nobelpreisträger Joseph Stiglitz hat der der Europäischen Zentralbank und der US-Notenbank vorgeworfen, die Welt mit ihrer extrem lockeren Geldpolitik ins Chaos zu stürzen.

Eine "Liquiditätsflut" von EZB und Fed destabilisiere die globalen Devisenmärkte, sagte Stiglitz am Dienstag am Rande einer Konferenz an der Columbia-Universität in New York. "Die Ironie ist, dass die Fed für all diese Liquidität in der Hoffnung sorgt, dass sie die US-Wirtschaft beleben wird." Doch sie tue nichts dergleichen, sondern sorge für Chaos im Rest der Welt. "Es ist eine sehr seltsame Politik, die sie verfolgen", fügte Stiglitz hinzu.

Vienna
14.10.2010, 11:08
"Bancor - lässt grüssen ?"

EZB-Ratsmitglied Noyer: Reform des Weltwährungssystems nötig :bett :bett :bett

Donnerstag, 14. Oktober 2010, 10:15 Uhr

Paris (Reuters) - EZB-Ratsmitglied Christian Noyer hat sich für eine Reform des Weltwährungssystems ausgesprochen.

"Es sollte eine geordnete Evolution bei den globalen Wechselkursen und einige fundamentale, strukturelle Korrekturen geben", sagte der französische Notenbankpräsident am Donnerstag dem RTL Radio. Die Formulierung von einem drohenden "Währungskrieg", die IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn kürzlich gewählt hatte, nahm Noyer nicht auf. Er nannte es eine normale Sache, dass Schwellenländer mit relativ hohen Wachstumsraten einen stärkeren Kapitalzufluss hätten.

Generell seien strukturelle Anpassungen in der Weltwirtschaft nötig, wie etwa eine höhere Sparquote in den USA und ein höherer privater Konsum in China, sagte Noyer.

Frankreich hat bereits angekündigt, im Rahmen seiner Präsidentschaft in der Gruppe der 20 führenden Schwellen- und Industrieländer im kommenden Jahr die Reform des globalen Währungssystems zu einem seiner Schwerpunkte zu machen.

Vienna
15.10.2010, 17:13
Bernanke deutet weitere Stützungsmaßnahmen der Fed an :licht :licht :licht (AFP)

Washington — Die US-Notenbank Fed behält sich nach Angaben ihres Chefs Ben Bernanke weitere geldpolitische Eingriffe vor, um die schwache US-Konjunktur zu stützen und der Gefahr einer Deflation zu begegnen. In einer Rede in Boston zeigte sich Bernanke unzufrieden mit der niedrigen Inflationsrate und der anhaltend hohen Arbeitslosigkeit. "Das Risiko einer Deflation ist höher als wünschenswert", sagte er. Die derzeitige Inflationsrate liegt bei etwa einem Prozent - deutlich unter dem von der Fed anvisierten Ziel von zwei Prozent.

Eine Deflation könnte eine gefährliche Kettenreaktion aus fallenden Preisen und sinkenden Löhnen in Gang setzen. Die Arbeitslosigkeit bezeichnete Bernanke als "eindeutig zu hoch". Um die Konjunktur zu stützen, sei die Fed bereit zu "weiteren Maßnahmen, die bei Bedarf die wirtschaftliche Erholung stützen und die Inflation mit der Zeit auf einen Wert bringen, der unserem Mandat entspricht". Bernanke bekräftigte mit seiner Rede die Erwartung vieler Marktbeobachter, dass die Fed demnächst weitere Stützungsmaßnahmen ankündigen könnte. Durch den Kauf langfristiger Anleihen etwa könnte sie weitere Milliarden in die Wirtschaft pumpen.

Vienna
22.10.2010, 11:51
Fannie und Freddie kosten US-Steuerzahler bis 363 Mrd. $ :bett :bett :bett

Die US-Regulierungsbehörde für die Hypothekenkäufer Fannie Mae und Freddie Mac teilte jetzt mit, dass die Rettung der beiden Unternehmen mehr als 363 Mrd. US-Dollar bis in die nächsten Jahre kosten werde. Dies sei mehr als das Doppelte von dem, was bisher an Kosten aufgelaufen ist. Die US-amerikanische Hausbaufinanzierungsagentur kalkulierte nunmehr die bis ins Jahr 2013 anfallenden Kosten für die Steuerzahler auf abschließend 221 bis 363 Mrd. US-Dollar. Bisher hatte Fannie Mae und Freddie Mac von der US-Regierung 148 Mrd. US-Dollar erhalten. Beide Unternehmen werden seit zwei Jahren nach deren Rettung unter staatlicher Aufsicht weitergeführt.

Vienna
28.10.2010, 08:09
"50-jährige Anleihe zu 6,125 % !!! - Respekt!"

Neue Anleihe :bett :bett :bett

Goldman labt sich an Anlegergier

Besonders Kleinanleger reißen der US-Bank neue 50-jährige Anleihen aus den Händen. Doch viele Investoren dürften selbst bei sechs Prozent Zinsen wenig Freude daran haben.

von André Kühnlenz

Der Zeitpunkt hätte nicht besser gewählt sein können: Die amerikanische Bank Goldman Sachs hat das aktuelle Niedrigzinsniveau in den USA ausgenutzt und diese Woche eine 50-jährige Anleihe auf den Markt gebracht. Für das ehemalige Investmenthaus ein großer Erfolg - ob sich allerdings die Anleger auch in einem halben Jahrhundert noch über ihren heutigen Kauf freuen, ist eher unwahrscheinlich.

Verheißungsvoll dürfte für viele die lange Laufzeit der neuen Anleiheklingen sein: 50 Jahre lang überweist Goldman Jahr für Jahr einen festen Zins. Damit viele Kleinanleger zugreifen, bot das Geldinstitut zudem die Papiere in handlich tranchierten Stücken von 25 Dollar Nennwert an.

Auch die Verzinsung sieht zunächst nicht schlecht aus: 6,125 Prozent - 30-jährige US-Staatsanleihen bieten gerade einmal vier Prozent. Dies dürfte vielen Kleinanleger derzeit zu wenig gewesen sein, wie das Ergebnis zeigt: Sie rissen den Goldmännern die Bonds förmlich aus den Händen. Statt der geplanten 250 Mio. Dollar schlug das Geldhaus sogar 1,3 Mrd. Dollar los. Für Goldman seien dies sehr attraktive Zinskosten, sagt Anthony Valeri, Stratege bei LPL Financial, der Nachrichtenagentur Bloomberg. "Sie nutzen es aus, dass viele Investoren derzeit so hungrig nach Rendite sind!"

Allerdings dürfte das Geschäft für viele Anleger einen Haken haben. Bereits seit Tagen merken viele Investoren, dass sie sich in den vergangenen Wochen wohl auf zu große Geldspritzen eingestellt haben. Nächste Woche wird die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) entscheiden, ob sie überhaupt eine neue Runde von Anleihekäufen im großen Stil starten will. Unklar ist auch, welche Summe die Währungshüter eventuell beschließen könnten. Allerdings lassen einige vorsichtige Wortmeldungen aus der Fed darauf schließen, dass selbst den Befürwortern etwas mulmig dabei ist, neue Milliarden in die Wirtschaft zu pumpen, damit die Zinsen weiter sinken.
Noch im Sommer hatten dagegen Volkswirte Erwartungen geschürt, es stünden enorme Summen im Raum: Vorn dabei die Ökonomen um Goldman-US-Chefökonom Jan Hatzius, die bereits Anfang August eine Kaufsumme von insgesamt 1000 Mrd. Dollar vorhergesagt hatten.
Viele Marktteilnehmer lassen sich aber kaum noch schrecken. Trotz der neuesten Prophezeiung aus dem Hause Goldman, wonach es insgesamt 2000 Mrd. Dollar werden dürften, steigen derzeit die Zinsen wieder: von 2,36 Prozent für zehn Jahresanleihen Anfang Oktober auf mittlerweile 2,68 Prozent.

Goldman Sachs-Chef Lloyd Blankfein wird für ein Interview gepudert Genau wegen dieser heftigen Schwankungen und der Ungewissheit sind solche Ultralangläufer für Privatanleger eher ungeeignet, sagen Analysten. Kaum einer könne überblicken, wie sich die Verzinsung etwa in 20, 30 oder 40 Jahren entwickeln werde. Steigen bis dahin die Zinsen, werden die Kleinanleger ihre Goldman-Papiere dann nur noch mit deutlich Abschlägen los, warnen sie.
Sollte es allerdings doch schlimmer kommen in der US-Wirtschaft und die Zinsen stärker sinken, hat Goldman auch für diesen Fall im Kleingedruckten vorgesorgt. Frühestens in fünf Jahren kann die Bank die Papiere auch wieder einsammeln und zurückzahlen - und sich zu niedrigeren Zinsen neu refinanzieren.

Vienna
28.10.2010, 13:36
Donnerstag, 28. Oktober 2010

Argwöhnischer Blick nach Amerika

Japans Notenbank macht mobil :rolleyes :rolleyes :rolleyes

Die Angst vor einem Devisenkrieg wächst: Die Idee, eigene Exporte durch eine Abwertung der Währung anzukurbeln, gewinnt an Attraktivität. Japans Notenbank bereitet sich auf die nächsten Schritte vor, um einen weiteren Höhenflug des Yen zu verhindern.

Der starke Yen bereitet der japanischen Exportindustrie Kopfschmerzen.

Japans Notenbank rüstet sich für weitere Schritte im Kampf gegen den Höhenflug der Landeswährung Yen: Die Geldpolitiker beschlossen auf ihrer Zinssitzung, den Beginn ihres nächsten zweitägigen Treffens von Mitte November auf kommenden Donnerstag vorzuziehen. Damit kann die Bank of Japan (BoJ) rasch auf die nächste Woche erwartete milliardenschwere Konjunkturstütze der US-Notenbank Fed reagieren.

Sollte Fed-Chef Ben Bernanke die Geldschleusen stärker als erwartet öffnen, dürfte der Yen zum Dollar weiter zulegen und Japans Exporteuren das Leben schwerer machen. Experten zufolge wird die japanische Notenbank dies nicht tatenlos hinnehmen: "Die BoJ wird versuchen, die negativen Auswirkungen einer weiter gelockerten US-Geldpolitik abzufedern", sagte der Chefökonom von Dai-ichi Life Research, Hideo Kumano.

Der starke Yen verteuert Exportschlager wie Autos und Unterhaltungselektronik und schmälert durch Währungseffekte die Gewinne in den Firmenbilanzen. Eine kräftige Ausweitung der Geldbasis in den USA könnte den Dollar noch weiter schwächen und dem Yen Auftrieb verleihen. Japans Notenbank-Gouverneur Masaaki Shirakawa wies auf einer Pressekonferenz allerdings zurück, dass die BoJ bei der Vorverlegung ihres Treffens auf die Fed-Sitzung schiele: "Wir haben solche Termine nicht im Hinterkopf."

Fed gibt den Takt vor
Zuletzt hatten sich die Hinweise verdichtet, dass die Fed am Mittwoch kommender Woche eine weitere Geldspritze für die schwächelnde US-Wirtschaft aufziehen wird. In der Krise hatte die Notenbank in Washington bereits ein Paket zum Ankauf von Staatsanleihen und Immobilienpapieren im Volumen von 1,75 Billionen Dollar geschnürt. Spekulationen zufolge dürfte ein neues Ankaufprogramm für Staatsanleihen zunächst nur ein Volumen von mehreren hundert Mrd. Dollar haben - mit einer Option auf eine Ausweitung, falls sich die Wirtschaft nicht wie gewünscht durch die Geldspritzen erholt.

Falls die US-Notenbanker die Notenpresse jedoch schon zu Beginn stärker rotieren lässt als erwartet, könnte der Dollar weiter unter Druck geraten und der Yen weiteren Auftrieb erhalten. "Wahrscheinlich wird die BoJ ihre Ankäufe von Vermögenswerten nach der Fed-Sitzung forcieren", sagte Ökonom Kumano.

Die Bank of Japan hatte bereits Anfang des Monats angekündigt, zusätzliche 61 Mrd. Dollar (fünf Billionen Yen) mit dem Ankauf von Staatsanleihen in den Markt zu pumpen, um die Konjunktur zu stützen. Zugleich hatte die BoJ den Leitzins auf null Prozent gesenkt und dieses Niveau auf der jüngsten Sitzung beibehalten. Im Kampf gegen den Yen-Höhenflug hat Japan zudem am Devisenmarkt interveniert, um den Kurs der Landeswährung zu drücken. Und die Regierung in Tokio hat deutlich gemacht, dass sie notfalls nachlegen wird.

Aphex
22.11.2010, 09:18
Konzernausblicke

Die windigen Prognosen der Großsprecher

Montag 22.11.2010, 06:41 · von FOCUS-MONEY-Redakteur Christian Bieker

Ob Singulus, Balda oder Solar Millennium: Einige Firmen machen Aktionären immer wieder große Versprechen – die Realität sieht oft anders aus.

http://www.focus.de/finanzen/boerse/aktien/tid-20483/tid-20485/konzernausblicke-die-windigen-prognosen-der-grosssprecher_aid_573338.html

Vienna
16.12.2010, 08:30
"Siemens: Eingeständnis des unternehmerischen Scheiterns!!! "

Siemens verkauft seine Problemsparte SIS :licht :licht :licht

Atos will führenden IT-Dienstleister schaffen. 1750 Jobs fallen weg

München. Siemens zieht einen Schlussstrich unter seine seit Jahren schwächelnde IT-Sparte SIS. Der französische IT-Dienstleister Atos Origin soll SIS in abgespeckter Version übernehmen und will mit dem Zukauf zu einem führenden Anbieter in Europa aufsteigen. Bei der Übernahme fallen bei SIS weitere 1750 Arbeitsplätze weg, davon 650 in Deutschland. Um den Stellenabbau abzufedern, schießt Siemens noch 250 Millionen Euro zu, teilte der DAX-Konzern gestern mit. Die IG Metall begrüßte, dass für die 7000 verbleibenden SIS-Beschäftigten in Deutschland jetzt ein tragfähiges Zukunftskonzept vorliege.

Siemens-Chef Peter Löscher sagte in Paris, sein Unternehmen schließe mit Atos "eine langfristige strategische Partnerschaft". Atos zahlt den größten Teil des nominellen Kaufpreise von 850 Millionen Euro mit eigenen Aktien - mit mindestens 15 Prozent der Anteile wird Siemens neuer Großaktionär. Atos-Chef Thierry Breton sagte, mit der Industrieallianz entstehe "der attraktivste europäische Champion für IT und elektronische Bezahlsysteme". Zu den Atos-Kunden zählen auch Kaufhäuser wie Karstadt.

IT-Sparte SIS machte 2010 mehr als 500 Millionen Euro Verlust :licht :licht :licht

Der Deal passt in Löschers Konzept: Seit seinem Amtsantritt vor dreieinhalb Jahren konzentriert er den Elektrokonzern auf die drei Geschäftsfelder Industrie, Energie und Medizintechnik. Im Fokus hat er dabei vor allem umweltfreundliche Technologien. Der IT-Dienstleister SIS fand in dieser Strategie keinen Platz. Seit Jahren leidet die Sparte unter scharfem Wettbewerb und hohem Preisdruck, Volumenrückgängen und Ertragsproblemen. Mehrere Verkaufs- und Sanierungsanläufe schlugen fehl. Unter dem Strich kostet die Trennung von dem Sorgenkind SIS, das im Geschäftsjahr 2010 mehr als 500 Millionen Euro Verlust machte, Siemens aber noch einmal viel Geld. Für 2011 kündigte Siemens eine "deutlich negative Ergebniswirkung" :licht :licht :licht an.(HA)

Vienna
07.01.2011, 11:57
"US-Insolvenz in Vorbereitung (Früher ?)"

Dramatischer Appell:

Geithner warnt Kongress vor Zahlungsunfähigkeit der USA :bett :bett :bett

Mit drastischen Worten hat US-Finanzminister Timothy Geithner an den Kongress appelliert, die Obergrenze für den Schuldenberg anzuheben. Es drohe Zahlungsunfähigkeit, sollten die USA nicht neue Schulden aufnehmen können. Die Folgen könnten die der Finanzkrise übertreffen, Millionen Amerikaner würden ihre Jobs verlieren.

NEW YORK/DÜSSELDORF. US-Finanzminister Timothy Geithner hat das seit Jahresbeginn von der Opposition dominierte US-Repräsentantenhaus mit drastischen Worten vor einer Zahlungsunfähigkeit der USA gewarnt, um die Abgeordneten zum Absegnen weiterer Schulden zu bewegen.

Die USA könnten bereits vor dem 31. März die gesetzlich festgelegte Obergrenze für den Schuldenberg erreichen, mahnte Geithner am Donnerstag in einem Brief an den neuen Sprecher des Repräsentantenhauses, John Boehner, den Senats-Mehrheitsführer Harry Reid und sämtliche Abgeordnete des Kongresses.

Selbst eine kurzfristige oder begrenzte Zahlungsunfähigkeit hätte katastrophale wirtschaftliche Folgen, die für Jahrzehnte anhalten würden und die Konsequenzen der Finanzkrise übertreffen könnten, so Geithner. „Nie in unserer Geschichte hat der Kongress der Anhebung des Schuldenlimits die Zustimmung versagt, wenn es nötig war, dies zu tun“, schrieb der Finanzminister. Wenn dies nicht geschehe, könnte dies die Zahlungsunfähigkeit der US-Regierung bedeuten und „könnte zum Verlust von Millionen Arbeitsplätzen führen“.

Derzeit liegt die Schuldenobergrenze bei 14,3 Billionen Dollar. Die Verschuldung lag Stand Montag bei 13,95 Billionen Dollar, so dass der Regierung noch ein Spielraum von 355 Milliarden Dollar bleibt. Schätzungen des US-Finanzministeriums zufolge könnte der bereits am 31. März, spätestens aber am 16. Mai ausgereizt sein. Deshalb müsse der Kongress die Grenze unbedingt vor dem Ende des ersten Vierteljahres erhöhen, um das Risiko einer Zahlungsunfähigkeit abzuwenden, sagte Geithner gestern. Die Regierung könne das Erreichen des Schuldenlimits selbst mit außergewöhnlichen Maßnahmen nur um einige Wochen hinauszögern.

Geithner ließ offen, wie stark er das Schuldenlimit ausdehnen will. Das US-Parlament hatte die Obergrenze in den vergangenen vier Jahren mehrfach angehoben, zuletzt vor gut einem Jahr.

Hauke72
04.07.2011, 21:42
Hatte ja eigentlich mal gedacht, dass wir ein paar tiefere Kurse sehen in den nächsten Wochen.
Aber sieht ja leider nicht so aus. Sollte doch auch mal zu einer kleinen Korrektur kommen, oder was meint ihr?