Matze
24.11.2000, 10:15
Mit einem Aktienoptionsprogramm für die Belegschaft hat der indische Computer- und Konsumgüterkonzern Wipro in den vergangenen Monaten dutzendfach Dollar- und Rupien-Millionäre geschaffen. Wie die indische Wirtschaftszeitung "Business Standard" am Freitag aus Bombay berichtete, erhielten 6568 der knapp 9000 Beschäftigten im Laufe des vergangenen Jahres Aktienoptionen. Dadurch seien zehn Manager Dollar-Millionäre und 80 weitere Rupien-Millionäre geworden. Eine Million Rupien entsprechen rund 22.000 Dollar (gut 51.000 Mark).
Wipro führte solche Mitarbeiterbeteiligungsprogramme bereits in den 80-er Jahren als eines der ersten Unternehmen Indiens ein. Inzwischen sind rund 15 Prozent des Kapitals in den Händen der Belegschaft. Geführt wird die Gruppe vom Multi-Milliardär Azim Hasham Premji, der auch "Indiens Bill Gates" genannt wird und zu den reichsten Männern der Welt zählt. Premji baute sein Imperium seit den 60-er Jahren aus der kleinen Seifenfabrik seines Vaters auf. Die Wipro Corporation mit Sitz in Bangalore, dem indischen Silicon Valley, ist heute der wichtigste Informationstechnologiekonzern des Subkontinents.
---------
Quelle: Onlinekosten.de
Matze
Wipro führte solche Mitarbeiterbeteiligungsprogramme bereits in den 80-er Jahren als eines der ersten Unternehmen Indiens ein. Inzwischen sind rund 15 Prozent des Kapitals in den Händen der Belegschaft. Geführt wird die Gruppe vom Multi-Milliardär Azim Hasham Premji, der auch "Indiens Bill Gates" genannt wird und zu den reichsten Männern der Welt zählt. Premji baute sein Imperium seit den 60-er Jahren aus der kleinen Seifenfabrik seines Vaters auf. Die Wipro Corporation mit Sitz in Bangalore, dem indischen Silicon Valley, ist heute der wichtigste Informationstechnologiekonzern des Subkontinents.
---------
Quelle: Onlinekosten.de
Matze