PDA

Vollständige Version anzeigen : 02-15.10.04: Die verfrühte Jahresendrallye auf dem Sprung. Fehlen nur noch die Käufer


Seiten : [1] 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27

germanasti
02.10.2004, 10:12
Ahoi miteinander! ;)

Lange gewartet haben wir auf die verfrühte Jahresendrallye und auch in den letzten beiden Wochen wollte sie sich einfach nicht so recht einstellen. Ein erster zaghafter Versuch wurde gnadenlos teilweise eliminiert und die Hoffnung begann langsam zu schwinden, nachdem die zeitliche Deadline überschritten wurde. Doch die Umsätze blieben mau, der Verkaufsdruck fehlte und auch windows-dressing zum allgemein gültigen negativen Septemberverlauf brachte keinen Crash mit sich, so dass sich diesen Freitag dann doch noch ein grünes Lichtlein am Himmel erhob und die Indizies grundlos & aus dem Nichts bei deftigem Umsatzanstieg und einer schon schier gigantischen Marktbreite (ich glaube das haben wir zuletzt im Frühjahr 2003 gesehen) der Run bergan begann. Neuerlich nur ein fehlerbehafteter Funken am Horizont, oder nun endlich der finale Impuls nach oben, welcher sehr heftig und schnell vonstatten geht, aber auch genauso heftig und schnell ein jähes Ende findet? Man darf gespannt sein ob sich die Börsianer noch ein letztes Mal so richtig ins Boxhorn jagen lassen, ehe dann aber wirklich mal wieder die Zeit zum täglichen Beten der Bärenbibel gekommen ist & dies lt. momentanem Stand der Dinge für eine sehr sehr lange Zeit!

Entsprechend dieser Vorgaben lässt sich der mögliche Börsenverlauf für die kommenden beiden Wochen sehr schnell abhalten, denn es sollte nur eine einzige Richtung geben: Up and away und dies ohne grössere Unterbrechungen. So zumindest meine Vision von Sommer. Ob dem so kommt werden die nächsten Tage zeigen. Sehr risikobehaftet bleibt ein Long-Investment aber trotzdem allemal, denn die Fundamentalfront gibt genauso wenig noch grossartig Aufwärtspotential frei, wie auch die mittelfristigen Konjunkturaussichten auf einen Zeitraum über Sommer 2006 hinaus im positiven Bereich anzusiedeln sind. Doch Börse handelt reine Psychologie & das manchmal verdammt impulsiv!
Konkret geschrieben wäre es sehr wünschenswert, wenn der Techno- und Chipbereich seine dynamische Überstärke beibehält und den Nasdaq das nachholen lässt, wo DOW & Co. bereits jetzt stehen. Wieviel Aufwärtspotential dabei besteht zeigt der Chartbereich weiter unten auf. Der DOW sollte dieser Impulsivität nur einige Tage lang folgen können, ehe dort eine querlaufende Schwächung erste Warnsignale liefert. Umsätze dabei weiter ansteigend und zur Monatsmitte hin auf einem Niveau verharrend, welches wir schon ewig lang nicht mehr gesehen haben. Nebst Aktienbörsen könnten zu Beginn auch unser Euro, Gold, Silber und evtl. Erdöl mit bergan rennen, ehe eine Schwächung dieser Segmente weiteres Kapital in den aktiengeprägten Finanzbereich fliessen lässt.
Noch konkreter beschrieben stellt diese kurze Rallye das berühmte Lemmings-Fangnetz dar, in dem sich die Jahresendrallyejünger mit panikartigen Käufen verfangen, denn zum Start einer solchen ist von einem viel tieferen Niveau aus gerechnet worden. Dazu jede Menge Liquidität aus dem kollabierenden Bondsmarkt und perfekt sind die an ein Rekordniveau heranreichendes Umsatzvolumen.
& dann kommt nach Monatsmitte das, worauf seit einem halben Jahr sehr viele warten, nämlich der fast senkrechte Crash bis weit in den Dezember hinein auf ein erstes Tief, dass momentan wohl kaum jemand für möglich hält. Dieses Folgeszenario ist momentan aber noch recht weit entfernt und bleibt deshalb fürs nächste Thread vorbehalten.

Zur grafischen Untermalung dieser Vision noch rasch ein paar Bilder:

http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&freq=1&startdate=9%2F1%2F99&enddate=3%2F1%2F2000&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3186&mocktick=1
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=nasdaq&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3291&style=350&freq=1&startdate=9%2F1%2F99&enddate=3%2F1%2F2000&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1893&mocktick=1
DOW machte zu Beginn des Jahres 2000 nur noch ganz kurz den Rallyeimpuls mit und schwächelte dann massiv (2000 P.-Verlust!), während Nasdaq weiter rannte. Sowas in abgeschwächter Form wäre die nächsten 2-3 Wochen sehr nett.

http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=vix&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1558315&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6304&mocktick=1
Vola-Index mit neuen Mehrjahrestiefs & das bereits Anfang Oktober. Nicht unbedingt ein false-break-Signal, dass sofort wieder eliminiert wird.

http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=spy&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=9864&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9001&mocktick=1
S&P-Spider ohne Allan-Wirkung beim akutellen Zwischentief, denn Volumen blieb unten. Freitag aber starker Anstieg, sprich die FED hilft dem Ausbruch ein wenig auf die Sprünge.

Dies die meine für mich persönliche Vision der ersten Oktoberhälfte. Wer weiss, vll. hält auch nach kurzer Impulsivität die langweilige Querphase erneut an, oder wir sehen doch noch einen klassischen Oktobercrash. Dann waren meine Gedanken eben schlichtweg falsch!

Konjunkturell haben sich keine neuen Trends ergeben, sieht man mal von der Aufwärtsrevidierung des Q2-BIP´s ab. 3,3% die amerikanische Wachstumsquote im 2. Quartal, wovon alleine 0,8% auf den anhaltenden Aufbau von Lagerbeständen geht. Dies sagt einmal mehr alles aus über den wirklichen Zustand der US-Wirtschaft & eben auch die Folgen, welche wir mit der nächsten offiziellen Rezession sehen werden, nämlich Sonderabschreibungen auf unverkaufte Waren ohne Ende. Entsprechend ist eine Inflation beim Endverbraucher unverändert nicht in Sicht, denn die Grundvoraussetzung „viel Geld wenig Waren“ fehlt nunmal. Im Einkaufsbereich bleibt diese Formel hingegen erhalten, weshalb die bilanzmordende Schieflage im operativen Geschäft eine Fortsetzung findet. Dies aber nur in internen Bereichen. Nach aussen bleiben die amerikanischen Bilanzen blütenweiss, Finanzierungsgeschäften etc. sei dank.
Viele erwarten jetzt einen baldigen Abbruch der Kurzfristinflation und negativen BIP-Verlauf, eben genau das was der Chipsektor bereits seit Frühjahr praktiziert. Doch genau von dort sollte Anfang kommenden Jahres ein gewaltiges Impuls kommen, welcher der US-Wirtschaft einen allerletzten Zwischenboom bringt, ehe dieses Land endgültig zur Einäscherung vorgetragen wird. Auslöser dafür wird die Inbetriebnahme zahlloser Chipfabriken in Asien um die Monate Januar bis März herum sein. Diese Schwemme wird zu Beginn viele Abnehmer finden, ehe dann aber die Tatsache einer bereits existenten Übersättigung zum Vorschein treten wird. D.h. Q1 & Q2 2005 freundlicher BIP-Verlauf und anschliessend nur noch in den Keller. Die Börsen nehmen sowas mit 4-6 Monaten Vorlauf hin, sprich zuerst hoch und dann wieder runter. Bleibt nur die Frage inwieweit der Crash beim Ölpreis als Konjunkturmotor eingesetzt wird. Denn amerikanischen Kreationen sind dabei keine Grenzen gesetzt & das die Jungs etwas endlos in die Länge ziehen können, dass wurde von dort schon mehr wie einmal bewiesen.

Massives Pressing erleben wir mittlerweile auch in Deutschland, was wohl spätestens mit der Karstadt-Aktion vergangene Woche endlich das hochoffiziell gemacht, was in Amerika schon seit 3 Jahren praktiziert wird, nämlich gnadenloses Ausputzen maroder Firmenbilanzen und damit Wiedererschaffung der Konkurrenzfähigkeit! Im Falle Karstadts war dabei ein besonders harter Stahlbesen nötig, denn die Misswirtschaft des ehemaligen Managements war an Katastrophalität fast nicht mehr zu überbieten, zugleich aber auch eine Vetterleswirtschaft unfähiger Manager, wie wir sie traurigerweise querbeet durchs deutsche Management erleben. Eine miserable Ausbildung, vollkommen falsche Realitätserfassung und eine unglaubliche Trägheit führten zu dem Punkt, vor dem Karstadt nun unmittelbar steht, nämlich dem Insolvenzverfahren !!! Entsprechend blieb dem neuen Firmenchef gar keine andere Möglichkeit als sich von unnötigen Firmenteilen, Beteiligungen und maroden Filialen zu trennen. Unterm Strich bedeutet dies das relativ sofortige Aus von rund 10.000 Mitarbeitern in Form von Entlassungen und weiteren 20.000 Menschen, die ihre ausgegliederte Arbeit unter einem anderen Firmennamen fortsetzen, Zukunft dabei absolut ungewiss. 100.000 Leute arbeiten bei Karstadt, wohl an die 40.000 werden ihren Job verloren haben bei Abschluss der Restrukturierungsmassnahmen, welche unter der momentanen Annahme vollzogen werden, dass der Binnenabschwung in den kommenden zwei Jahren seinen Boden findet. Entsprechend kann sich jeder selbst ausmalen, wie schwer es Karstadt hat die nächsten Jahre zu überleben, sollte sich die Weltwirtschaftskrise wie anvisiert fortsetzen. Ich denke die Bilanzbereinigung kommt zu spät, eine Chance soll Herr Achenbach fairerweise trotzdem erhalten, weshalb eine nächste grosse Standortbestimmung nach Abbau von 40.000 Arbeitsplätzen erfolgt, vorher jedoch nicht!
Für viele Menschen und sogenannte „Analysten“ wird Karstadt ein weiterer Höhepunkt einer zwingend notwendigen Realitätsanpassung sein & auch jetzt schon sind die Kloparolen DER finalen Welle vor neuen Höhen abzusehen, doch wer zum jetzigen Zeitpunkt auch nur ansatzweise daran glaubt, dem scheinen die realen Sinne völlig abhanden gekommen zu sein, denn innerhalb einer Übersättigung 10 bis zur Untertreibung als Grundlage neuer Zukunftsmöglichkeiten 1 stehen wir aktuell bei bergab maximal 9,5 wenn überhaupt schon so tief! 50 Jahre Dauerboom fordern ihren völlig natürlichen Tribut, welcher vorletztes Jahr mit der Demontage der IG Metall (gescheiterter Streik zur 35-Stunden-Woche im Osten) einen Beginn & der momentanen Karstadt-Aktivitäten mit Sicherheit nur einen ersten Höhepunkt erreicht hat. Weitere Schritte werden folgen und dies ab jetzt sehr schnell, denn mit diesem radikalen Einschnitt fällt erstmals die deutsche Hemmschwelle zum Erhalt des gutes „Mitarbeiter“. Entsprechend ist es nur noch eine Frage kurzer Zeit bis zur grossen & branchenbreiten Entlassungswelle, die im Dienstleistungssektor genauso Einzug halten wird wie bei Teilen der Produktion und vor allem Banken. Und das nun nicht mehr ohne betriebsbedingte Kündigungen! Harte Einschnitte mit ungesunden Folgen, denn 8-10 Millionen Arbeitslose verkraftet auch ein recht demutsvoller Staat wie Deutschland nicht ganz ohne klagende Ausschreitungen. Doch diese Vorgänge sind notwendig um eine Grundlage für unsere nächste Generation zu schaffen & dazu gehören nicht nur Entlassungen, sondern genauso höhere Arbeitszeiten bei realistischeren Entlohnungen und Abschaffung belastender Zusatzkosten wie Weihnachtsgeld und dem ganzen anderen Firlefatz. Sowas kann man in einer fortgeschrittenen Aufschwungsphase als Dankeschön einpreisen, eben genauso wie am Aktienmarkt, mit neuen Hochs bei steigenden Bilanzen und zurückkehrenden Wurzeln in Konsolidierungszeiten. Exakt so sollte man nun auch die nächsten Jahre auf sich zukommen lassen, wenngleich es für jeden schwierig ist den eigenen Gürtel enger zu schnallen & der massenhafte Absturz in die Armut absolut nicht wünschenswert ist. Doch leider sind diese Dinge unumgänglich, weshalb der Fokus auf eine Zeit nach Mitte des nächsten Jahrzehnts gerichtet werden sollte, was am heutigen Tag fast schon Generationen entfernt ist. Andere Möglichkeiten wird es aber nicht geben!
Nur traurig wenn jetzt massenhaft Leute für das Versagen Einzelner leiden müssen, was im Falle Karstadt lehrbuchmässig zu sehen ist & hätte gar nicht sein müssen, denn das es auch anders geht sieht man beim Branchenbruder Metro nur allzu deutlich. Dort erkannte man im Jahr 2000 frühzeitig den Zahn der Zeit und richtete sich international mit Blick auf neue Wachstumsmärkte a´la Asien aus. Entsprechend schön die Bilanzen trotz anhaltender Umsatzrückgänge. Karstadt hingegen blieb national und pushte sich Monat für Monat mit weiteren Zukäufen umsatzfördernd auf, bis die Blase nun nicht mehr zu halten war. Solche Manager gehören für ihr restliches Leben hinter Stahlgitter! Deutschland hätte wohl dann das Problem fehlender Führungskräfte, denn die Masse aller Lenker denkt so wie die alten Karstadts. Traurig, sehr traurig!

Harte Zeiten kommen auf uns zu, doch vll. leuchtet das Lichtlein schon viel früher am Horizont und bringt bei weitem nicht soviel Blutvergiessen mit sich wie noch vor zwei Jahren angedacht. Die Reformen werden immer tragfähiger und wenn man bedenkt wie massiv in letzter innerhalb der Bankenszene bereinigt & umstrukturiert wird, ist das berühmte Lichtlein wirklich schon um einiges näher gerückt. Minimum 10 Jahre bis zur vollendeten Marktbereinigung werden trotzdem noch vergehen & mit dem endgültigen Kollaps von Amerika und Zusammenbruch Asiens die Höllen sperrangelweit geöffnet. Doch die goldene Zukunft kommt & trägt momentan einen glasklaren Namen: GERHARD SCHRÖDER! Möge diese Würdigung bis zum Wiederanstieg gelten und nicht der anfängliche Lenker zum Bauernopfer werden. Traurig darum wäre es & das sehr!
In diesem Sinne, heiter weiter zum Aufbau der nächsten zukunftsträchtigen Generation...


Wöchentlicher Trendcheck der Leitsterne:

Treasury:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=tyx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=11421&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2236&mocktick=1

Zinsen am langen Ende sprangen kurz unter 48 P., konnten sich mit einem fulminanten Comeback dann aber doch wieder darüber behaupten.
5 P.-Strich ab Tief wären 52,5 – eine Erstmassnahme? Zuvor bei 50-51 eine deftige Widerstandszone. Man darf gespannt sein.

Phlx. Bank Index:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=bkx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=8910&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7763&mocktick=1

Banken klammerten einige Tage an GD200, ehe auch hier am Freitag ein fulminanter Wiederanstieg einkehrte. Schwer zu sagen was hier nun passiert, denn soviel Potential sollte dem Finanzsektor eigentlich nicht mehr zustehen.
Doppeltop bei 103 P., oder gar leichter Überschuss auf 106-107?
Unter 95,5 P. könnte es bei entsprechender Trenddynamik brandgefährlich werden.

Chip-Index SOX:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=sox&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=11520&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1032&mocktick=1

Chipsektor mit Zwischenkorrektur zur ausgeprägten Bodenbildung, welche nun vollendet sein könnte, bzw. bleibt solange Notierung über 385-388 P.
Pullbackziel wie gehabt 410-44 P. Ebenso unverändert das eigentliche Ziel: 480-510 P.!
420 P. momentan übrigens Oberkante einer möglichen Bearflag. Dementsprechend bei ca. 375 P. sell.

Transport-Index:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=djta&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1644&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2291&mocktick=1

Ebenso eine Zwischenkorrektur beim Transportindex, welche mit immens steigendem Volumen vonstatten ging. Ein sehr bullisches Zeichen? Folgt nun sofort der Übersprung zu neuen deutlichen Hochs könnte es DAS Signal für den finalen Move vor Crash sein. Zwei bis drei Wochen quer macht hingegen alles neutral.
Irgendwo bei 3450 P. Oberkante der mehrmonatigen Aufwärtsbewegung. Unterkante bei knapp 3100 P.

Utilities-Index:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=26099800&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1645&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3585&mocktick=1

Utilities bleiben im Aufwärtskanal und damit die US-Wirtschaft auf Lokomotivenspur. Solange sich daran nichts ändert, droht auch keine Rezessionsgefahr, zumindest von offizieller Seite her.

COT-Daten:

http://www.arcor.de/palb/alben/44/3610744/3866383864656363.jpg

COT´s mit einer deutlich pessimistischeren Einstellung im S&P und S&P mini. Gleiches gilt für den DOW, wo aber über den Mini einige Longabsicherungen aufgebaut wurden. Nasdaq hingegen wird über den Mini etwas positiver gesehen. Diese Vorgänge unterstützen die o.g. Vision einer heftigen Rallye mit genauso heftigem Rallye, sowie einer zuerst schlappmachenden old economy. Eben tupfengleich wie im Jahr 2000.
Gold und Silber mit massiven Shortaufbauten, was aber noch nicht unbedingt ein sofortiges Crashsignal ist. Vorsichtiges antasten oder Fortsetzung der halbjährigen Querphase?
Deutlich positiver gesehen wird der Dollar. Auch das passt ins visionäre Bild.
Erdöl recht unspektakulär, während Zinsen am langen Ende vergangene Woche den COT-Positionierungen gefolgt sind.


Wöchentlicher Trendcheck Japan:

Nikkei:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=jp%3A+1804610&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=123712&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5495&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=jp%3A+1804610&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=32&lf2=0&lf3=4&type=4&size=3&state=8&sid=123712&style=350&time=8&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1735&mocktick=1

Japan mit einem bombastisch guten Tankan-Bericht. Bissle arg euphorisch die Jungs, aber aus Euphorie ist schon oft genug eine in die Realität umgesetzte Illusion geworden. Zu wünschen wäre es diesem Sonnenland jedenfalls, wobei ein nachhaltiger Wirtschaftsboom bei so niedrigen Zinsen und Yen-Schwäche kaum gegeben ist. Freuen wir uns trotzdem für Japan, einem Land das nun massivst gegen die bösen Amerikaner vorgeht. Dazu sei nochmals an den Rauswurf der Citigroup gedacht!

Technisch wir weiterhin auf die 1.000 P.-Kerze zum nachhaltigen Hausse-Start. Bis dahin gilt unverändert die Querphase 10.000 vs. 12.450 P.
Im Lupenblick nettes Kaufsignal bei 11.250 P. Querlaufender MACD könnte entsprechende Dynamik für Querphasenoberkante 12.000 P. und mehr bringen.


DOW 60-Minuten-Chart:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1

:zz

DOW 5-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=128&size=2&state=11&sid=1643&style=350&time=12&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2376&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7819&mocktick=1

DOW konnte die Korrekturmarke 10080 P. nicht halten & fiel zum entsetzen einiger gar unter 10.000 P. Doch die Dynamik fehlte, so dass die Wiedererstarkung am Freitag möglicherweise DER startende Rallyeimpuls gewesen sein könne. Volumenspitzen sollte man dabei aber ignorieren, diese gehen nämlich einzig auf den Crash bei Merck zurück.
Wiederholt sich nun das mehrjährige Chartmuster beim DOW erneut? Wir erinnern uns: Crash unter 10K, Rückkehr mit ewiger Bastelei an 10150 P. & dann up and away gen 10800 P.

10220-10240 P. Rückkehr in die Neutralität. 10280-10320 P. GD200-Bereich. Um 10420 P. herum Trendbruch und Kaufsignal für 10780 P.
9850 P. erweitertes Konsolidierungsziel ehe Kanalunterkante bei nun knapp über 9400 P. folgt.

Stochastik wieder fast ganz oben, während sich MACD auf Neutrallinie einem weiteren Kaufsignal nähert. Könnte taugen für den finalen Schub gen 10780 P. ohne weitere Zwischenkorrekturen.

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=8&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7106&mocktick=1

Wochenchart anhaltend stinklangweilig & deshalb warnend ob einer Fortsetzung der Querphase!

S&P 500 5-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=128&size=2&state=11&sid=3377&style=350&time=12&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1087&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3377&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1970&mocktick=1

Bis zum Ideal-Korrekturziel fiel der S&P, ehe auch dort eine dynamische Trendumkehr einsetzte. Hier stünde das MACD-Kaufsignal am Montag direkt zu Handelsbeginn an & auch wenn die Stochastik nun senkrecht mit dem Köpfle ans Limit stiess, eine solche Druckentladung muss nicht unbedingt deshalb sofort wieder beendet sein! Mal schauen ob sich der Move fortsetzen lässt. Maximum wäre ja der mittlere bis hohe 1200er-Bereich.

Grosser Bremsbereich 1135-1155 P. nun erreicht, worin um 1140 P. herum der mehrmonatige Abwärtskanal zu brechen droht. Darüber false break 1160-1180 P. oder eben eigentliches Ziel 1240-1280 P.
Bergab gibt nun 1115 P. das Sell. Richtig trendy wird es aber wie gehabt erst auf 1080 P. & bis dahin liegen Bremsen ohne Ende.

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3377&style=350&time=8&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9738&mocktick=1

Am Wochenchart sieht man sehr schön den bevorstehenden Trendbruch, aber eben auch eine anhaltende Gurkenphase.

Nasdaq100 5-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=128&size=2&state=11&sid=127123&style=350&time=12&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3482&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=127123&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3275&mocktick=1

Nasdaq mit einem fulminanten Wochenabschluss & einem hoffentlich nicht bremsndnen Gap bergan. Fundamente für die verfrühte Jahresendrallye wurden jedenfalls gelegt. MACD mit bereits aktiviertem Buy und Zwischenkorrekturziel 1390 P. punktgenau erreicht. Lediglich das Kaufsignal 1450/1455 P. wartet noch darauf ausgelöst zu werden.

1480 P. nächstes Ziel zum Gap-Schluss. Wehedem das wird zu Wochenbeginn erreicht und Komplettreversal bei hohem Volumen. Dann gehen wohl alle längere Bullenfreuden ruckzuck wieder dahin. Schuss darüber bringt nächstes Kaufsignal bei 1520/1530 P. Ab dann ist es weiterhin kaum möglich konkrete Ziele zu finden. Deshalb Orientierung weiterhin am SOX mit Maxiziel 480-510 P.
1350 P. auch für nächste Zeit Marke zur deadline, wobei nun bereits 1400 P. sehr negativ wirken könnten.

Wäre schön wenn nun bei weiterem Anstieg das Volumen auf 2,5-2,7 Mrd. explodiert. Sehr wichtig zur nachhaltigen Topbildung!

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=127123&style=350&time=8&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7387&mocktick=1

Wochenchart immer noch im Bereich einer einjährigen SKS-Formation. Deshalb obacht solange die 1480 P. nicht nachhaltig genommen wurden !!!

Euro/USD 2-Jahres- und 3-Monats-Chart:
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&Za=t&Ct=l&sCt=&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=730&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719

Gold 3-Monats- und 1-Jahres-Chart:
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=3m&type=candle&asc=log&dsc=abs&avg1=50&avg2=100&avg3=200&avgtype=simple&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1y&type=line&asc=log&dsc=abs&avg1=50&avg2=100&avg3=200&avgtype=simple&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1

Gold und Euro auch dieses Mal mit Komplettanalyse weiter unten.
Schauen nett bullisch aus die beiden Langfristcharts. Oder doch nur endlose Querphase, für deren nachhaltigen Ausbruch ein deutliches Tief (342 & 1,10) markiert werden muss?


Happy trades... http://www.petilein.de/image_galery/TelefonWecker/Wecker.gif

germanasti
02.10.2004, 10:12
DAX :

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9450&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=370&time=18&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9893&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=8&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6316&mocktick=1

Einen fulminanten Wochenabschluss erlebte auch unser DAX, dessen 100 P.-Kerze allerdings wenig verwunderlich war ob des erreichten Zwischenkorrekturziels 3860 P. und heftigem Druckaufbau anhand der dynamischen Gap-Schlüssen im Stundenchart. Volumen dabei nett angezogen auf 3,3 Mrd. & perfekt sind die Vorbereitungen zum Ausbruch. Fehlt nur noch dessen Vollzug und Bestätigung bei weiter anziehenden Umsätzen.
Übergeordnet gilt damit erneut bestätigt die knallharte Regel: Unser DAX bestimmt die globale Wirtschaftswelt !!! & dies wie gehabt nicht aus Eigendynamik heraus, sondern weil sämtliche ausländische Hedge Fonds im DAX vorab Neupositionierungen vornehmen, ehe die eigentlichen Leitsterne Wall Street & Co. ihren Vollzug finden. Dämliche Micheles und untragbare Handelsregeln der deutschen Börse AG sei dank.

Technisch erneut kurz und knapp:
3940-3980 P. oberer Umkehrpunkt, welcher am Freitag sehr dynamisch überschritten wurde.
4020-4040 P. Ausbruchszone mit false break bei knapp 4120 P. Danach könnten 4200-4220 P. oder gar 4350-4400 P. problemlos möglich sein.
Unter 3920 P. wird’s eng mit Sell bei 3860-3840 P. Darunter werden wohl 3720-3700 P. die Entscheidung über einen Herbstcrash oder anhaltende Gurkenphase bringen.

http://www.arcor.de/palb/alben/35/2605135/1024_3636656539656464.jpg

Im Langfristchart von unserem Kosto8 sieht man sehr schön welche Illusionen beim DAX nun entstehen könnten.
Doch eine neue langjährige Hausse = :ne

germanasti
02.10.2004, 10:13
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JNIc1&Titel=NIKKEI+IND+JUN3+&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17569769

Nikkei intraday

germanasti
02.10.2004, 10:13
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JPY%3D&Titel=-+Japanese+Yen&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17565365

http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&&lSyms=DJPYUSD.TGT&lColors=0x000000&sSym=DJPYUSD.TGT

http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JPY%3D&Titel=-+Japanese+Yen&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719

Dollar/Yen löste den Keil nach oben auf & konnte wie anvisiert die erste Richtung nicht halten. Damit könnte die Entladung nun bergab und dort auf recht konkret 103,50 vonstatten gehen. Gedanken daran aber erst unter 108,50, denn bislang war es nur eine Zwischenkorrektur an GD100 heran! Hält diese, drohen über 112,40-112,80 sehr schnelle 115-116!

Sollten diese 104,50 kommen, hätte dies für den Euro bei anhaltendem Waage-Verhältnis keine positiven Auswirkungen.

germanasti
02.10.2004, 10:13
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=410&Br=746&ChartHoehe=334&Ts=17715780

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=DUSDEUR.TGT&lColors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGT

http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719

Euro wagte sich zum ersten kleinen Trendbruch nach oben und hat nun im längeren Chartbild eine rechte reale Chance auf das Doppeltop bei knapp 1,30 (vll. auch nur 1,28), hat aber die Querzone mit Oberkante 1,2420 noch nicht aufgelöst! Entsprechend wäre bei 1,2460-1,2480 das Kaufsignal & man darf gespannt sein inwieweit eine letzte illusorische Dynamik aufkommen kann. Bei knapp 1,30 hätten wir dann das nette Doppeltop und schönen Druckaufbau für 1,10. Ein Schuss darüber stellt man sich momentan lieber noch nicht vor.

Zwischenkorrekturziel wäre nun 1,2220, sprich bis dahin passiert noch absolut nichts bärisches.
Richtig trendy sell wird’s gar erst unter 1,1920-1,1880. Eine halbe Welt ab dem aktuellen Niveau, doch wie schnell sowas erreicht werden kann, haben die letzten beiden Jahre schon oft genug aufgezeigt.


Auf lange Sicht bleibt es jedenfalls wie gehabt:
Neuer Rallyemode fast denkbar unwahrscheinlich, denn bald 4 Jahre aufwärts benötigen eine 1-1,5 jährige Ruhephase.
Abwärts ist genauso eine Grenze gesetzt bei rund 1,10. Mehr kann das desolate Wirtschafts- und Finanzsystem in Amerika einfach nicht zulassen.
Auf Mehrjahressicht bleiben deshalb die magischen 3,60 genauso bestehen wie mittelfristig viel Ruhe in unsere Währung einkehren muss, sprich quer bis weit ins Jahr 2005 oder gar 2006 hinein.

So stand es im letzten Thread geschrieben. :rolleyes:

germanasti
02.10.2004, 10:13
http://quotes.ino.com/chart/intraday.gif?s=NYBOT_DXY0&t=f&w=15&a=2&v=i

http://quotes.ino.com/chart/history.gif?s=NYBOT_DXY0&t=f&w=15&a=50&v=d6

http://quotes.ino.com/chart/history.gif?s=NYBOT_DXY0&t=l&w=1&a=200&v=dmax

Dollar-Index nähert sich mal wieder verdammt nah an das Sell bei 87,5-87,0 P. heran. Der Keil ist bereits nach unten aufgelöst & Hoffnungen an false break zum noch dynamischeren Druckaufbau wachsen heran.

Doppeltief bei 85 P., kurze Unterbietung, oder Feuer frei bergan gen 98 P. bereits zum jetzigen Zeitpunkt? Wird viel von der Zins-, Börsen- und Konjunkturentwicklung in Amerika, bzw. die Hoffnungen darauf abhängen.

90,5 P. bringt Kaufsignal. Eine richtige Trenddynamik dafür wäre beim momentanen Chartbild aber nicht gegeben.

germanasti
02.10.2004, 10:14
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=hui&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=16794&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4149&mocktick=1

http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=hui&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=16794&style=350&time=9&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1141&mocktick=1

Die Minen haben rotzfrecherweise ihren Impuls nach oben fortgesetzt & dabei eine Crashmarke nach der anderen überwunden. Erweiterung bei 225 P. wurden ebenfalls genommen, so dass ich nun kurzfristig ein bisschen ratlos bin wohin die nächste Entwicklung vonstatten gehen wird. Hängt wohl vieles vom Gesamtmarkt ab, bzw. Minen geben deren Trend mit etwas Vorlauf an, sprich Nasdaq & Co. dürfen erst noch rennen und bekommen ihr Umkehrsignal von einer zuvor ablaufenden Minenschwäche.

235-245 P. grössere Bremszone ohne das Top bei 260 P. wartet.
Eng wird’s nun erst unter 195-190 P., sprich 15% tiefer!

germanasti
02.10.2004, 10:14
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&avg1=200&avg2=38&ind0=VOLUME&&lSyms=SLV.FX1&lColors=0x000000&sSym=SLV.FX1&hcmask=

http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=SLV.FX1&lColors=0x000000&sSym=SLV.FX1&hcmask=

http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1d&ind0=VOLUME&&lSyms=SLV.FX1&lColors=0x000000&sSym=SLV.FX1&hcmask=

Silber hat wie anvisiert das knapp 10%-Pullback ab 6,05 erreicht und rennt weiter bergan gen nächster Ziele 7,20 oder gar 7,40-7,50 Dollar.
Übergeordnet in einer anhaltend langweiligen Phase, oder war der Kollaps von Jahresbeginn tatsächlich das 1:1-Folgemuster des grossen Börsencrashs von 1987? Damals gab es ebenfalls den senkrechten Strich mit einer anschliessend zaghaften, aber permanent Aufwärtsgerichteten Bewegung, ehe neue Hochs den Weg zur nächsten steileren Hausse nach und nach frei machte.

Bergab ist nun der Bereich 6,40-6,60 trendy mit 6,20 – 6,05 oder 5,85 als mögliche Folgeziele. Wie weit genau ist momentan nicht absehbar.

germanasti
02.10.2004, 10:14
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&avg1=38&avg2=200&ind0=VOLUME&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1&hcmask=

http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=10d&type=line&avg1=38&avg2=200&ind0=VOLUME&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1&hcmask=

http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1d&type=line&avg1=38&avg2=200&ind0=VOLUME&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1&hcmask=

Gold ebenfalls auf dem Weg nach oben & nun nicht mehr weit entfernt von Obergrenze Aufwärtskanal bei 430 Dollar, was ja auch das bisherige Hoch darstellt. So extrem bärisch ist dieser beständige Aufwärtsdrang wirklich nicht. Zeigt gegenteilig sogar eher innere Stärke auf, wenn denn kein externer Manipulationsversuch den mutwillig herbeigeführten Absturz bringt.

430 durch & nach false break-Möglichkeit wartet der immer noch existente Zielbereich 460-480 Dollar.
Sell irgendwo bei 395 & bestätigend 388 Dollar.

germanasti
02.10.2004, 10:15
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=5y&ind0=VOLUME&&lSyms=RTX.EAI&lColors=0x000000&sSym=RTX.EAI&hcmask=

http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&ind0=VOLUME&&lSyms=RTX.EAI&lColors=0x000000&sSym=RTX.EAI&hcmask=

http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&&lSyms=RTX.EAI&lColors=0x000000&sSym=RTX.EAI&hcmask=

http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1d&type=line&ind0=VOLUME&&lSyms=RTX.EAI&lColors=0x000000&sSym=RTX.EAI&hcmask=

RTX hätte nun den Hochpunkt zur Vollendung der rechten SKS-Schulter erreicht. So ist also doch noch eine monatealte Prognose in Erfüllung gegangen. Maxihoch wären 1180-1200 P. ehe sich die SKS in unerfülltem auflöst.
Nächste Crashgefahr nun erst bei 780-820 P. Ein weiter Weg, doch die Börse hat Zeit, verdammt viel Zeit!

germanasti
02.10.2004, 10:15
[I] http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&spid=ws&&woid=00053675&mpid=2&tr=6m&ct=&gd1=38&gd2=200&log=1&1087361617

http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&spid=ws&&woid=00053675&mpid=2&tr=1d&ct=&gd1=38&gd2=200&log=1&1087361689

Dem RTX mochte Yukos auch die vergangenen beiden Wochen nicht folgen. Trotzdem bleibt Zielzone zur Entscheidung bei 18,20 aktiviert. Aber eben erneut mit der Warnung, dass Yukos kein seriöses Investment ist & damit schon gar nicht risikolos!

germanasti
02.10.2004, 10:15
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+870737&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=174610&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=428&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+870737&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=174610&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3760&mocktick=1

Nokia nach fast trendloser Zwischenkorrektur weiter bergan. Hier bleibt kurz und bündig geschrieben, die monatealte Zielzone 14,40-14,80 unverändert aktiv. 12,20 das Kaufsignal dafür.
Unter 9,80 Deaktivierung der Bullenhoffnungen, zumindest lt. momentaner Charttechnik.

germanasti
02.10.2004, 10:15
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=intc&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=2564&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4755&mocktick=1

http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=intc&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=2564&style=350&time=9&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1911&mocktick=1

http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=intc&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=128&size=3&state=11&sid=2564&style=350&time=20&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3038&mocktick=1

Intel könnte das alles erst noch vor sich haben, wenn denn endlich die Bodenbildung bei 21,80-21,90 ihren Abschluss findet. Maximal 28 Dollar wäre dann die Zielzone. OBV unterstützt diesen Impuls jedoch weiterhin nicht. Mal schauen was die Q3-Zahlen übernächste Woche preis geben.

Unter 19,40 nicht mehr lustig, bestätigend bei 18,80.

germanasti
02.10.2004, 10:15
http://ts-lc.sc8.finance.lycos.com/1089317490611?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=NYMEX:CL04X&Interval=2m&Permission=1000&Ht=400&Wd=600&Display=2&Param1=12&Param2=26&Param3=9&FontSize=10&LocaleID=0x0409

http://charts-r.quote.com:443/981122331023?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=NYMEX:CL04X&Interval=10&Ht=360&Wd=520&Display=2&Study=&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10&BgColor=0.255.0&TBgColor=0.255.0

http://charts-r.quote.com:443/981122331023?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=NYMEX:CL04X&Interval=60&Ht=360&Wd=520&Display=2&Study=&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10&BgColor=0.255.0&TBgColor=0.255.0

http://charts-r.quote.com:443/981122331023?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=NYMEX:CL04X&Interval=D&Ht=360&Wd=520&Display=2&Study=&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10&BgColor=0.255.0&TBgColor=0.255.0

http://charts-r.quote.com:443/981122331023?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=NYMEX:CL04X&Interval=W&Ht=360&Wd=520&Display=2&Study=&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10&BgColor=0.255.0&TBgColor=0.255.0

Zum Erdöl braucht man nicht viel schreiben, denn der Rotz will einfach nicht runter. Kurzes Zwischentief nun eliminiert & dynamischer Druckaufbau bei 50 Dollar stand an. Demnächst Ausbruch zum eigentlichen Ziel um 55 Dollar herum?

Sell-Signal bergab ist nun so richtig schwer einzuschätzen, denn zw. 45 und 41 wartet ein wahrhafter Urwald an Unterstützungen.
Hätte dieser dämliche Terminmarkt doch bloss seine Überspekulation vor 6 Wochen auf 55 weitergetrieben, dann wäre es klarer gewesen! :mad:

germanasti
02.10.2004, 10:15
http://chart.yahoo.com/c/5y/_/_ssec.gif

http://ichart.yahoo.com/z?s=^SSEC&t=6m&q=c&l=on&z=m&a=v&p=s

China zurück in der mehrjährigen Gurkenphase. Ob nun ein deftiger Impuls nach oben ansteht?

Alles steigt momentan auf unserer Erde. Egal ob DOW, Schwellenländer, Rohstoffe, oder Edelmetalle. Hat es solch eine Marktbreite jemals gegeben?

germanasti
02.10.2004, 10:15
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=msft&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3140&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3008&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ge&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=2148&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=8537&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=yhoo&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=16665&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6825&mocktick=1

Vor dem Sprung bzw. bereits mittendrin die grossen US-Werte. Dort zeigt das OBV weiterhin einen immensen Kapitalzufluss auf...

germanasti
02.10.2004, 10:16
Termine in dieser Woche:


Montag, 04.10.2004 Woche 41

• 09:45 - IT Dienstleistungsindex September
• 09:50 - FR Dienstleistungsindex September
• 09:55 - ! DE Dienstleistungsindex September
• 10:00 - ! EU Dienstleistungsindex Eurozone September
• 10:00 - EU Composite-Index Eurozone September
• 10:30 - GB CIPS Dienstleistungsindex September
• 11:00 - ! EU Einzelhandel Juli u. August
• 11:00 - ! EU Erzeugerpreise Industrie August
• 16:00 - ! US Industrieaufträge August
• 17:00 - US Ankündigung 4-wöchiger Bills
• 19:00 - US Auktion 3- u. 6-monatiger Bills

Dienstag, 05.10.2004 Woche 41

• 10:00 - ! DE Arbeitsmarktdaten September
• 10:00 - ! DE Beschäftigte August
• 11:00 - ! EU Arbeitslosigkeit August
• 13:45 - US ICSC-UBS Index (Woche)
• 14:55 - US Redbook (Woche)
• 15:00 - EU EZB Wochenausweis Fremdwährungsreserven
• 16:00 - ! US Challenger Report September
• 16:00 - ! US ISM Dienstleistungsindex September
• 19:00 - US Auktion 4-wöchiger Bills

Mittwoch, 06.10.2004 Woche 41

• 10:30 - GB Industrieproduktion August
• 10:30 - GB Produktion verarb. Gewerbe August
• 10:30 - GB BoE Ratssitzung
• 13:00 - US MBA Hypothekenanträge (Woche)
• 19:00 - US Auktion 10-jähriger TIPS
• 21:00 - US Treasury STRIPS September

Donnerstag, 07.10.2004 Woche 41

• 09:30 - EU EZB Ratssitzung
• 10:30 - GB BoE Ratssitzung
• 12:00 - EU Schlüsselindikatoren Eurozone
• 13:00 - ! GB BoE Sitzungsergebnis
• 13:45 - ! EU EZB Sitzungsergebnis
• 14:30 - ! US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
• 14:30 - ! EU EZB PK zur Ratssitzung
• 17:00 - US Ladenkettenumsatz September
• 17:00 - US Ankündigung 3- u. 6-monatiger Bills
• 21:00 - ! US Verbraucherkredite November
• 22:30 - US Wochenausweis Geldmenge

Freitag, 08.10.2004 Woche 41

• US CBOT eingeschränkter Handel
• US CME eingeschränkter Handel
• 11:00 - ! DE DIW Konjunkturbarometer
• 14:30 - ! US Arbeitslosenquote September
• 14:30 - ! US Beschäftigte ex Agrar September
• 14:30 - ! US Stundenlöhne September
• 14:30 - ! US Wochenstunden September
• 16:00 - ! US Großhandel August

-----------

Freitag beginnt die Q3-earning-saison mit Alcoa :schaf:

germanasti
02.10.2004, 10:20
Samstag 2. Oktober 2004, 08:55 Uhr



G-7-Finanzchefs: Aufschwung nicht in Gefahr

http://eur.news1.yimg.com/eur.yimg.com/xp/afpde/20041002/06/2863586474.jpg (http://de.biz.yahoo.com/040928/286/483c5.html)Washington (AFP) - Trotz eines "Risikos" durch die hohen Ölpreise sehen die Finanzminister und Notenbankchefs der G-7-Staaten den weltweiten Aufschwung vorerst nicht in Gefahr. Allerdings müssten die Ölproduzenten ihr Angebot anpassen, damit sich die Preise beruhigten, hieß es in einer Erklärung. Die Aussichten für die Fortsetzung der Konjunktur im kommenden Jahr beurteilten die Finanzchefs der sieben größten Industrienationen weiter als günstig. Ungeklärt blieb die Frage eines weitgehenden Schuldenerlasses für den Irak.

"Das weltweite Wachstum ist stark und die Perspektiven für 2005 bleiben günstig", hieß es in der im Vorfeld der Jahrestagung von Internationalem Währungsfonds (IWF) und Weltbank veröffentlichten Erklärung der Finanzminister von Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, USA, Kanada und Japan. Es drohe keine Rezession; was ihm aber Sorgen bereite, sei eine mögliche "Verlangsamung" der Konjunktur, sagte US-Finanzminister John Snow. Der Chef der Europäischen Zentralbank, Jean-Claude Trichet, zeigte sich skeptischer: Die derzeitigen Entwicklungen seien alle "nicht sehr ermutigend."

Ein "Risiko" stellten besonders die Rekordpreise beim Öl dar, warnten die Finanzchefs nach ihren Gesprächen. Snow sagte, der Ölpreis werde fallen, da der Marktpreis nicht mit den wirtschaftlichen Kennziffern in Einklang stehe. Länder mit Reserven müssten jedoch alles in ihrer Macht stehende tun, damit das Angebot der Nachfrage entspreche. Ein weiterer Anstieg der Ölpreise wäre ein "ernstes Problem", warnte EZB-Chef Trichet.

In der Dauerdebatte über eine Entschuldung des Irak erklärten die Finanzminister lediglich, die Frage solle bis Ende des Jahres geregelt werden. Die britische Nicht-Regierungsorganisation Jubilee Iraq forderte die komplette Annullierung der irakischen Auslandsschulden. "Vor Saddam Hussein hatte der Irak keine Schulden", sagte ein Verantwortlicher der Organisation am Rande des G-7-Finanzministertreffens.

Kritik äußerten Nichtregierungsorganisationen auch an der mangelnden Bereitschaft der G-7-Länder für einen vollständigen Schuldenerlass gegenüber Ländern der Dritten Welt. Das hätte 100 Millionen Kinder eine Schulausbildung ermöglicht, sagte Oxfam-Berater Max Lawson. Am vergangenen Sonntag hatte Großbritanniens Schatzkanzler Gordon Brown angekündigt, sein Land werde den 32 ärmsten Staaten ihre Verbindlichkeiten bei der Weltbank und anderen Entwicklungsbanken streichen. Bundesfinanzminister Hans Eichel (SPD) sagte in Washington, Deutschland könne wegen der angespannten Haushaltslage keinen Beitrag dazu leisten.

:zz

germanasti
02.10.2004, 10:21
01.10. 18:27

Merck - Bear Stearns sehen Boden

(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)


Merck & Co wird von Bear Stearns auf "peer perform" heraufgestuft. Nach dem am Vortag erfolgten Absturz des Titels machen die Broker auf die gering gewordene Bewertung aufmerksam. Es wird daher empfohlen, die Aktie auf dem gegenwärtigen Niveau nicht mehr zu verkaufen. Bear Stearns führen weiters eine relativ sichere Dividende von $1,52 und die starke Bilanz des Unternehmens an.

http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=mrk&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3093&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=8177&mocktick=1

:ne :ne :ne

Vll. eine Zwischenkorrektur wenn Gesamtmarkt taugt, doch auf lange Sicht...

germanasti
02.10.2004, 10:22
Sanierungsplan soll in drei bis vier Wochen stehen

Karstadt-Filialen werden nicht geschlossen

München (rpo). Trotz finanzieller Krise und geplantem Sparkurs will Karstadt seine 77 weniger rentablen Flialen zwar verkaufen, aber nicht schließen lassen. Nach Medienberichten gab der Vorstandsvorsitzende des KarstadtQuelle-Konzerns für die Häuser eine Bestandsgarantie für mindestens drei Jahre.

Die 77 im Rahmen des Sanierungsprogramms zum Verkauf stehenden Karstadt-Häuser sollen demnach nicht geschlossen werden. Das gelte auch dann, wenn sich in den nächsten drei Jahren kein Käufer für die Geschäfte finden ließe, sagte der Vorstandsvorsitzende von KarstadtQuelle, Christoph Achenbach, dem Nachrichtenmagazin "Focus".

"Ich habe nie gesagt, dass diese Filialen kein Geld verdienen und wir werden diese auch nicht schließen", betonte Achenbach. Der Konzern will 77 Karstadt-Häuser und über 300 Fachgeschäfte verkaufen. Dies betrifft Achenbach zufolge 9800 Mitarbeiter, die ein neuer Eigentümer übernehmen solle.

Wie viele Stellen genau gestrichen würden, hänge von den Zugeständnissen der Mitarbeiter ab, sagte der Konzernchef. Zu den Forderungen der Konzernspitze gehöre eine auf 40 oder 42 Wochenstunden verlängerte Arbeitszeit sowie der Verzicht auf fünf Urlaubstage. Die bereits im Frühjahr angekündigten 4000 Stellen würden aber in jedem Fall gestrichen.

Achenbach sagte weiter, die Einigung mit den Gewerkschaften über den Sanierungsplan müsse innerhalb von drei bis vier Wochen kommen. Zu dem Konzept gebe es im übrigen keine Alternative. Ansonsten würden Banken und Aktionäre kein Geld mehr zuschießen. "Das wäre das Ende", sagte Achenbach.

http://www.rp-online.de/public/article/nachrichten/wirtschaft/unternehmen/deutschland/64017

-------------

Was sind schon 3 Jahre? :zz

Die Leute sollen sich keine Illusionen machen!

Förster
02.10.2004, 10:26
intel sieht aus, als ob sie auf 1 dollar fallen möchten :rolleyes:

4604
02.10.2004, 10:27
1) nicht nur opa war dort unterwegs
2) das ist kaufvolumen, kein futurevolumen, somit echt
3) irgendwann muß die inflation durch kommen



zu 2

us rentner waren wohl wieder aktiv :rolleyes: :hihi

Förster
02.10.2004, 10:28
DOW machte zu Beginn des Jahres 2000 nur noch ganz kurz den Rallyeimpuls mit und schwächelte dann massiv (2000 P.-Verlust!), während Nasdaq weiter rannte. Sowas in abgeschwächter Form wäre die nächsten 2-3 Wochen sehr nett.abgelehnt :rotekarte

Frontman
02.10.2004, 10:29
morjen :cool:

germa war fleißig :dd

Frontman
02.10.2004, 10:38
das fehlt mit noch :lach

http://chart.finance.yahoo.com/c/6m/_/_hsi.gif

http://chart.finance.yahoo.com/c/1y/_/_axjo.gif

Frontman
02.10.2004, 10:40
für die abrundung morjenkaffee paar news :rolleyes:

10:25
Die Industrial Bank of Korea vergibt Kredite an kleine Firmen (http://emfis.com/Index.1+M57d4ee817fc.0.html)
09:47
http://emfis.com/fileadmin/img/emfis.gif Wachstumstempo in Südkorea verlangsamt (http://emfis.com/Index.1+M5b6404dae79.0.html)
09:41
Kerry wirft Bush fehlgeschlagene Nordkoreapolitik vor (http://emfis.com/Index.1+M5239e4d1bb9.0.html)
09:39
Lukoil Overseas und Usbekneftegas vereinbarten Partnerschaft (http://emfis.com/Index.1+M5daf6c7e220.0.html)
09:32
http://emfis.com/fileadmin/img/emfis.gif Neues Motorenwerk für Lada und Co. aus Indien (http://emfis.com/Index.1+M51d57b88d1c.0.html)
09:26
http://emfis.com/fileadmin/img/emfis.gif Steigt Russlands Inflation über 10 % ? (http://emfis.com/Index.1+M5ca5a9c7b3d.0.html)
09:10
G-7-Finanzchefs: Aufschwung nicht in Gefahr (http://emfis.com/Index.1+M575b881c387.0.html)
09:08
Aktien Osteuropa Schluss: Meist schwächer - Cesky Telecom im Minus (http://emfis.com/Index.1+M5c39797667c.0.html)
09:07
Aktien Moskau Schluss: Gewinne - Index klettert auf April-Niveau (http://emfis.com/Index.1+M5c4d818caee.0.html)
09:05
Wall Street schließt fest - Quartalsbeginn lockt Investoren an (http://emfis.com/Index.1+M54d7b65d9f6.0.html)
09:03
Ölpreis schließt an Nymex über 50 USD (http://emfis.com/Index.1+M5f0a571bc0b.0.html)

http://emfis.com/index.php

Förster
02.10.2004, 11:15
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,320954,00.html

AIRBUS VS. BOEING

"Die Hoffnungen auf eine Einigung schwinden"

Im Konflikt zwischen Boeing und Airbus stehen die Zeichen auf Handelskrieg. Weil die Verhandlung zwischen den USA und der EU jetzt vor dem Scheitern stehen, drohen die Amerikaner mit einem Verfahren bei der Welthandelsorganisation. Millionenschwere Strafzölle zu Lasten der Europäer könnten die Folge sein.

Washington/Hamburg - Es ist Wahlkampf in den USA, kein günstiger Zeitpunkt für ein friedliches Ende im Streit um Subventionen für die Flugzeugindustrie. "Die Hoffnungen auf eine Einigung schwinden", sagte der Sprecher der europäischen Delegation nach einem Treffen von EU-Handelskommissar Pascal Lamy mit seinem US-Kollegen Robert Zoellick am Donnerstag.

Der US-Handelsbeauftragte bekräftigte seinerseits, dass der Status quo aus seiner Sicht "inakzeptabel" sei. Wenn es zu keiner Änderung komme, müsse der Streit, wie von US-Präsident George W. Bush angedroht, in einem Verfahren vor der Welthandelsorganisation (WTO) geklärt werden.

Damit könnte sich der Streit um Stütze für die Flugzeugbauer zu einem veritablen Handelskrieg ausweiten. Im Zentrum steht das Subventionsabkommen von 1992. Brüssel und Washington hatten sich damals darauf geeinigt, dass EU-Staaten die Ausgaben der Aeroindustrie für Forschung und Entwicklung unterstützen dürfen, indem bis zu 33 Prozent dieser Kosten über die Vergabe günstiger Kredite übernommen werden. Dafür darf die öffentliche Hand in den USA über die Nasa und Militärprogramme indirekt Investitionen im nationalen kommerziellen Flugzeugbau bezahlen, wobei als Obergrenze drei Prozent des Umsatzes gelten.

Boeing braucht Hilfe aus Washington

Die US-Regierung bezeichnet diese Regelung mittlerweile als "ungerecht" und will das Abkommen neu verhandeln. Ändern wollen die USA allerdings nur jene Bestandteile, die Europa betreffen. Die EU-Kommission will sich ihrerseits nicht auf Kürzungen bei Airbus festlegen lassen, wenn nicht auch die Hilfen für den Hauptkonkurrenten Boeing http://www.spiegel.de/static/sys/v6/chartlink.jpg (http://boersen.manager-magazin.de/mmo/suche.htm?isin=US0970231058) entsprechend zurückgefahren werden.

Dass die USA Airbus jetzt mit Hilfe der WTO die Flügel stutzen wollen, liegt an der Krise bei Boeing. Der US-Konzern hat sich seit 2001 von 61.000 seiner zuvor 115.000 Mitarbeiter getrennt. Nur das Plus im Rüstungsgeschäft bewahrte das Unternehmen im vergangenen Quartal vor Verlusten. Bei Ziviljets gab der Umsatz im Jahresvergleich dagegen nach, auch weil wichtige US-Kunden wie United, Delta oder US Airways in der Krise stecken.

Airbus dagegen bescherte dem Mutterkonzern EADS http://www.spiegel.de/static/sys/v6/chartlink.jpg (http://boersen.manager-magazin.de/mmo/suche.htm?isin=NL0000235190) im ersten Halbjahr satte Gewinne. Längst haben die Europäer Boeing die Spitzenposition bei der Auslieferung abgenommen. Mit dem A380 bereitet der Flugzeugbauer außerdem den Vorstoß in den Markt der Großraumjets vor. Das Segment dominiert Boeing bislang mit der 747.

Im Streitfall drohen Strafzölle

Angesichts der Bedrohung scheinen die USA fest entschlossen, einen Handelsstreit zu riskieren, um Boeing zu schützen. Dabei schwelt dort bereits ein Konflikt. Jüngst hat die Regierung in Washington bei der WTO in Genf gerade erst Gespräche über angeblich unterschiedliche Abwicklung von Zöllen in den EU-Staaten beantragt. Dies behindere vor allem kleine und mittlere US-Unternehmen bei ihren Exporten.

Sollte die WTO den USA Recht geben, drohen den Europäern Strafzölle. Anfang des Jahres hatte die EU ihrerseits US-Produkte mit Einfuhrgebühren in dreistelliger Millionengebühren belegt, nachdem die Welthandelsorganisation den Verdacht von unzulässigen Exportsubventionen bei amerikanischen Unternehmen bestätigt hatte.

Mit einem schnellen Ende des Konflikts ist kaum zu rechnen, zumindest nicht vor den Präsidentschaftswahlen im November. Dass die US-Regierung gegenüber "Old Europe" mitten im Wahlkampf versöhnliche Töne anschlägt, ist unwahrscheinlich.

germanasti
02.10.2004, 11:18
http://www.bild.t-online.de/BTO/Startseite/buehnen__teaser/2004/10/021004/01__home__effe,property=Bild.jpg (http://www.bild.t-online.de/BTO/sport/startseite/startbuehne,templateId=renderKomplett.html)

:rolleyes:

germanasti
02.10.2004, 11:31
http://www.boerse-online.de/forum/boread.jsp?forum=5&thread=27382&message=103152

Die Grossen halten ihre Shortpositionen übers wochenende.

Wehedem der Future ist am Montag vorbörslich hochgrün.
Dann gibts nen deftigen short-squeeze :rolleyes:

Förster
02.10.2004, 11:44
http://www.ftd.de/bm/ma/1096704942665.html?nv=lnen

ftd.de, Sa, 2.10.2004, 11:36

Ivan heizt den US-Ölpreis an


Der Hurrikan "Ivan" und die unsichere Lage in Nigeria haben erneut den Ölpreis in die Höhe getrieben. Im Handel mit US-Öl wurde ein Rekord gebrochen.



:rolleyes:

mond
02.10.2004, 11:45
Guten Morgen

Merriman sehr interessant für die nächste Woche, sollte er auch diesmal wieder einigermassen richtig liegen, sehen wir die nächste Woche die Topbildung.

Förster
02.10.2004, 11:46
http://www.xxl-humor.net/resource/gallery/fotos/werbung/full_werbung_081.jpg


:lach

syracus
02.10.2004, 11:47
Moin :)

8:36pm 10/01/04 SNOW: HIGH OIL PRICES A 'SHORT-TERM' PHENOMENON

Die US-Ölpreise sind seit Jahresbeginn um rund 54 Prozent und innerhalb von zwölf Monaten sogar um 71 Prozent in die Höhe geschossen.

Wahlkampf selbst am G7-Treffen :rofl...... Soviel zur Situation 4 Wochen vor der US-Wahl :schaf:.....

syr:sss

Förster
02.10.2004, 11:49
http://www.ftd.de/pw/in/1096093195099.html?nv=lnen

ftd.de, Fr, 1.10.2004, 18:12

US-Konjunkturdaten lassen Trend vermissen


Uneinheitliche US-Konjunkturdaten haben nur moderate Reaktionen auf den Finanzmärkten hervorgerufen. Während das Verbrauchervertrauen im September zurückging, gab der Einkaufsmanager-Index Anlass zur Hoffnung.

kfrommert
02.10.2004, 12:16
@germanisti tolle Einschätzungen, aber der Crash scheint sich mittlerweile wie ein Mal in dein Gehirn eingebrannt zu haben :).

-----------
DAX 5000 bis Mitte 2005 :cool:

Gast_B
02.10.2004, 12:26
Gleich sind wir für ca. 15 Minuten offline, da wir einen anderen Server kriegen der näher am Backbone hängt samt neuer IP-Adresse...

Förster
02.10.2004, 12:28
möge alles klappen :farrer:

Gast_B
02.10.2004, 12:33
Bestimmt, ist ja nix Großes :)

Ihr dürft Euch dann nur nimmer mit der alten IP-Adresse einwählen hier. Also immer www.stock-channel.net benutzen und nicht die IP. Aber das macht Ihr ja glaub eh alle so... :)

germanasti
02.10.2004, 16:10
Bestimmt, ist ja nix Großes :)

Ihr dürft Euch dann nur nimmer mit der alten IP-Adresse einwählen hier. Also immer www.stock-channel.net (http://www.stock-channel.net/) benutzen und nicht die IP. Aber das macht Ihr ja glaub eh alle so... :)

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=667804#post667804)

Jeder der sein PC nun noch online hat kriegt keine Verbindung zu SCN :rotekarte

Sowas solltet ihr vorher ankündigen :cry

germanasti
02.10.2004, 16:12
DIW erwartet kräftige Erholung am
Arbeitsmarkt ab kommendem Jahr

02. Okt 14:52

Das DIW gibt dieses Jahr für den Arbeitsmarkt verloren. Ab kommenden Jahr werde es aber einen kräftigen Rückgang der Arbeitslosen geben. Die Arbeitgeber warnen indes vor zuviel Euphorie und verweisen auf die labile Konjunktur.

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) erwartet eine deutliche Erholung am Arbeitsmarkt. «Derzeit stabilisiert sich die Lage, und wir werden schon bald deutlich weniger Arbeitslose haben», sagte DIW-Chef Klaus Zimmermann der «Welt am Sonntag» (WamS). Statistisch werde es in diesem Jahr zwar keine Besserung geben. 2005 werde die Zahl der Arbeitslosen aber um 200.000 und im darauf folgenden Jahr um 300.000 zurückgehen. Grund für die Besserung am Arbeitsmarkt seien die konjunkturelle Entwicklung und die Arbeitsmarktreformen.
Die Wirtschaft gibt sich hingegen deutlich zurückhaltender mit ihren Erwartungen für den Arbeitsmarkt. «Ich hoffe sehr, dass es im nächsten Jahr keinen weiteren Rückgang der Beschäftigung gibt und dass auch wieder neue Jobs entstehen», sagte der Chef der Bundesvereinigung deutscher Arbeitgeberverbände (BDA), Dieter Hundt, dem Berliner Sonntagsblatt.


Arbeitgeber dämpfen Erwartungen

Für dieses Jahr rechet Hundt nicht mit mehr Jobs. Die konjunkturelle Erholung hält er zudem für «labil»: «Der Hoffnungsfunke, den es derzeit in einigen Branchen gibt, ist noch nicht auf die Binnenkonjunktur übergesprungen», warnte Hundt vor zuviel Euphorie. «Wenn die Exporte zurückgehen, haben wir ernste Probleme.»

Unterdessen lag die Zahl der Arbeitslosen im September höher als in jedem September seit der Wiedervereinigung. Zwar sei die Zahl der Arbeitslosen im vergangenen Monat um 50.000 bis 60.000 auf 4,26 Millionen gesunken, berichtet die «WamS» unter Berufung auf Arbeitsmarktexperten. Allerdings lag damit die Zahl der Arbeitslosen um 40.000 höher als im Vorjahresmonat. Rechnete man die Teilnehmer an Trainingszahlen hinzu, sei ein Septemberrekord seit 1990 erreicht. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) wird die offiziellen Arbeitsmarktdaten am kommenden Dienstag in Nürnberg vorlegen. (nz)

http://www.netzeitung.de/arbeitundberuf/307389.html

-----------

Eine Farce, sieht man welchen Strudel an Entlassungswellen alleine Karstadt nach sich gezogen hat, denn damit ist eine Hemmschwelle gefallen!

2005 wird das Jahr der Arbeitslosenexplosion, bzw. vll. auch erst in 2006, denn Deutschland ist nicht so schnell von Ankündigung bis Umsetzung wie amerika.

Gast_B
02.10.2004, 16:13
Nee, das hat damit nichts zu tun, germa, ich komme von hieraus auch noch nicht drauf. Es dauert doch lange, bis von überall her der Nameserver umgestellt ist. Ich hab grad ne Rundmail rausgeschickt, dass man sich solange über http://213.239.204.120/stock-board hier einloggen kann.

germanasti
02.10.2004, 16:13
ftd.de, Sa, 2.10.2004, 14:00
Investmentfonds: Anleger entdecken Rohstoffmärkte aufs Neue
Von Horst Fugger

Der Wert von Metallen, Öl oder Kakao schwankt nur gering mit den Aktienkursen. Rohstofffonds eignen sich also gut für konservative Langzeitanleger.


http://www.ftd.de/bm/ga/1094894175985.html?nv=cd-divnews

:rolleyes:

germanasti
02.10.2004, 16:14
Nee, das hat damit nichts zu tun, germa, ich komme von hieraus auch noch nicht drauf. Es dauert doch lange, bis von überall her der Nameserver umgestellt ist. Ich hab grad ne Rundmail rausgeschickt, dass man sich solange über http://213.239.204.120/stock-board hier einloggen kann.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=667811#post667811)

Das ist die Strafe Gottes weil Du nicht zum Treffen gekommen bist :o

germanasti
02.10.2004, 16:15
DAX-VORSCHAU - Vor Berichtssaison enge Handelsspanne erwartet

Frankfurt, 02. Okt (Reuters) - Angesichts der Mitte des Monats beginnenden Berichtssaison der Unternehmen dürften sich die deutschen Aktienmärkte in der ersten Oktoberwoche nach Einschätzung von Finanzmarktexperten zunächst weiter in einer engen Handelsspanne bewegen. Neben ersten Nachrichten über die Entwicklung in den einzelnen Sektoren werden wohl vor allem die US-Arbeitsmarktdaten am Freitag die weitere Richtung des Deutschen Aktienindex Dax < .GDAXI> bestimmen. Als Belastungsfaktor gilt weiterhin der Ölpreis.

" Die nächste Woche könnte man den Dax vielleicht unter dem Motto 'Nachdenkliches Durchatmen' - zumindest bis Freitag - stellen" , sagte Hans-Jörg Naumer, Analyst bei der zur Allianz-Gruppe gehörenden Fondsgesellschaft DIT. Datenmäßig und von der Unternehmensseite seien bis dahin keine großen Nachrichten abzusehen, ergänzte er.

Nach Einschätzung der Commerzbank bestimmen derzeit " vor allem Psychologie und Charttechnik das Marktgeschehen" . Mit der Mitte Oktober beginnenden Berichtssaison dürften jedoch wieder stärker fundamentale Aspekte in den Vordergrund rücken. " Die entscheidende Frage wird sein, ob und wie stark sich der wirtschaftliche Aufschwung in den Zahlenwerken niederschlägt."


ZURÜCKHALTUNG VON INVESTOREN VOR BEGINN DER BERICHTSSAISON

Angesichts der bevorstehenden Quartalssaison rechnet Volker Borghoff, Aktienstratege bei HSBC Trinkaus & Burkhardt, in der kommenden Woche mit einer gewissen Zurückhaltung der Anleger. " Der Dax dürfte sich in einer engen Handelsspanne von 3870 bis 3970 Punkten bewegen" , prognostizierte Borghoff. Nach Einschätzung Naumers könnte der Leitindex die psychologisch wichtige Marke von 4000 Zählern erneut antesten. " Der Dax könnte die 4000 ins Visier nehmen, aber das (die Marke) ist schon ein Achtungsgegner" , sagte er. Der Dax war Mitte September mehrmals an der Überwindung der 4000-Punkte-Marke gescheitert. Am Freitag schloss der Leitindex nach einer Kurs-Rally bei rund 3995 Zählern.

Für Borghoff sind die US-Arbeitsmarktdaten für September ebenfalls ein " Highlight" . " Sollten die Arbeitsmarktdaten schwächer als erwartet ausfallen, könnte es die Finanzmärkte dahingehend belasten, dass die Wahlchancen von Kerry steigen und das wäre sicherlich schlecht für die Aktienbörsen" , urteilte er. Auch die Experten der Schweizer Bank Julius Bär erwarten eher Kursrückgänge an den Aktienmärkten, sollte Kerry bei den US-Wahlen Anfang November Georg W. Bush als Präsident der USA ablösen. Bei einer zweiten Amtszeit von Bush wüssten die Investoren eher, was auf sie zukomme, während die politische Linie von Kerry bislang weniger bekannt sei, sagte Gerard Piasko, Chief Investment Officer Private Banking bei Julius Bär, am Freitag in Frankfurt. " Wenn Bush gewählt wird, ist das besser für die Börse, für die Aktien."


US-KONZERN ALCOA ERÖFFNET AM DONNERSTAG BERICHTSSAISON

Obwohl die Berichtssaison der Unternehmen erst Mitte Oktober richtig startet, sind nach Einschätzung Borghoffs bereits nächste Woche vermehrt Aussagen zur Geschäftslage zu erwarten. " Aus dem Technologiesektor dürften weitere Nachrichten aus dem abgelaufenen Quartal sowie über den Ausblick auf das vierte Quartal bekannt gegeben werden" , sagte der Aktienstratege. Am Donnerstag eröffnet Alcoa < AA.N> die Berichtssaison. Der US-Aluminiumkonzern will über die Entwicklung im dritten Quartal informieren.

-----------

Alcoa kommt ja schon am Donnerstag,. :wirr:

germanasti
02.10.2004, 16:15
VORSCHAU - Ölpreis und Quartalszahlen im Fokus der Wall Street

New York, 02. Okt (Reuters) - Die ersten Unternehmensberichte für das dritte Quartal werden Analysten zufolge in der kommenden Woche neben der Entwicklung der Ölpreise die Kursentwicklung an der Wall Street bestimmen.

Das zweite von insgesamt drei Fernseh-Duellen zwischen den US-Präsidentschaftskandidaten George W. Bush und John Kerry am 8. Oktober werde ebenfalls mit großem Interesse verfolgt, dürfte allerdings die Kurse kaum beeinflussen, hieß es.

" Die wichtigsten kursbeeinflussenden Faktoren werden der Ölpreis und die ersten Ergebniszahlen für das dritte Quartal sein" , sagte der Vizepräsident des Wertpapierhauses Wall Street Acces, Keith Keenan.

Die Berichtssaison wird am Donnerstag traditionell mit den Quartalszahlen des Aluminiumkonzerns Alcoa < AA.N> eröffnet. Am Freitag wird dann der Quartalsbericht des Mischkonzerns General Electric < GE.N> erwartet.

Die Analysten der Rating-Agentur Standard & Poors prognostizierten für die US-Unternehmen im dritten Quartal einen durchschnittlichen Gewinnanstieg um 13,9 Prozent. Dies sei zwar eine gute Wachstumsrate, sagten Analysten. Sie liege aber unter dem im ersten Halbjahr erreichten Gewinnanstieg von 20 Prozent.

Ein Analyst sagte, die Unternehmenszahlen könnten den Markt beleben. Alle drei wichtigen Indizes der Wall Street schlossen bereits die abgelaufene Woche höher. Dabei legten der Dow-Jones-Index < .DJI> um 1,45 Prozent auf 10.193 Punkte zu, der breiter gefasste S&P-500-Index < .SPX> um 1,93 Prozent auf 1132 Punkte und der technologielastige Nasdaq-Index < .IXIC> um 3,34 Prozent auf 1942 Punkte.

Der hohe Ölpreis werde an der Wall Street weiterhin ein Belastungsfaktor sein, sagten Analysten. Am Freitag war der Preis für die US-Ölsorte bis auf 50,15 Dollar je Barrel (1 Barrel = knapp 159 Liter) gestiegen und lag damit auf einem Rekordniveau. " Ein Preis von 50 Dollar für ein Barrel Öl ist nicht unbedingt gut für die Wirtschaft, die ein anhaltendes Wachstum braucht" , sagte der Vizepräsident des Aktienhandelshauses Legg Mason Wood Walker, Weston Boone.

Auch die Finanzminister und Notenbankchefs der sieben führenden Industrieländer (G-7) sehen in den derzeit hohen Ölpreisen ein Risiko für das Weltwirtschaftswachstum. " Die Ölpreise sind weiter hoch. Deshalb fordern wir zunächst, dass die Ölproduzenten für ein angemessenes Angebot sorgen, damit die Preise moderater werden" , hieß es in dem am Freitagabend in Washington veröffentlichten Abschlusserklärung der G-7.

paule2
02.10.2004, 16:15
Zum Erdöl braucht man nicht viel schreiben, denn der Rotz will einfach nicht runter. Kurzes Zwischentief nun eliminiert & dynamischer Druckaufbau bei 50 Dollar stand an. Demnächst Ausbruch zum eigentlichen Ziel um 55 Dollar herum?

Sell-Signal bergab ist nun so richtig schwer einzuschätzen, denn zw. 45 und 41 wartet ein wahrhafter Urwald an Unterstützungen.
Hätte dieser dämliche Terminmarkt doch bloss seine Überspekulation vor 6 Wochen auf 55 weitergetrieben, dann wäre es klarer gewesen! :mad:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=667750#post667750)

Ich dachte immer, das eigentliche Ziel wären 24 $

;) :hihi ;)

Gast_B
02.10.2004, 16:17
Das ist die Strafe Gottes weil Du nicht zum Treffen gekommen bist :o

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=667813#post667813)

Das kann sein :(

germanasti
02.10.2004, 16:21
Dienstag 12.10. kommen Intel-Zahlen.
An dem Tag ebenfalls Yahoo.
Mittwoch 13.10. Apple
Freitag 15.10. Fannie Mae :sss

Da geht was :schaf:


Wann kommen Microsoft und nokia?

germanasti
02.10.2004, 16:22
Ich dachte immer, das eigentliche Ziel wären 24 $

;) :hihi ;)

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=667816#post667816)

Erst 55 und dann 24. So stands geschrieben. :farrer:

Ok, ursprünglich sollte es bei 38 wieder drehen. :mad:

germanasti
02.10.2004, 16:24
REGIERUNG

Arbeitslosenzahlen steigen durch Hartz IV dramatisch an

Die Bundesregierung befürchtet einen massiven Imageschaden, weil die Arbeitslosenzahlen durch Hartz IV voraussichtlich stark ansteigen. Grund: Durch die Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe werden wahrscheinlich rund eine halbe Million arbeitsfähige Sozialhilfeempfänger ab Januar erwerbslos gemeldet sein.

Hamburg - Aus Angst vor neuen Negativschlagzeilen sollen nun auf Vorschlag von Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement (SPD) sein Ministerium, die Bundesagentur für Arbeit und das Bundespresseamt eine "Kommunikationsstrategie" erarbeiten, berichtet der SPIEGEL. Allerdings, so die Kabinettsvorlage, die Clement vergangene Woche den Ministerkollegen erläuterte, liegen "belastbare Zahlen derzeit nicht vor".

In jedem Fall solle offensiv erklärt werden, dass es nur "statistische Effekte" von Hartz IV seien, wenn die Erwerbslosenquote im Januar schlagartig ansteige. Clement hatte aber auch eine tröstliche Nachricht: Laut Kabinettsvorlage setzt er darauf, dass sich Anfang nächsten Jahres bis zu 100.000 Erwerbslose vom Arbeitsmarkt komplett zurückziehen. Das könnten etwa als arbeitslos gemeldete Ehefrauen von gut verdienenden Männern sein, die ab Januar keine Leistungen mehr erhalten.

Außerdem sicherte Clement dem so genannten Ombudsrat bei einem Treffen das Recht zu, Korrekturen an der Arbeitsmarktreform vorzuschlagen. Drei Ombudsleute sollen als eine Art Beschwerdestelle den Prozess begleiten. Vorgesehen sind die frühere Familienministerin Christine Bergmann, der ehemalige IG-Chemie-Chef Hermann Rappe und der sächsische Altministerpräsident Kurt Biedenkopf.

In Berlin werden heute Tausende Gegner der Arbeitsmarktreform zu einer Großdemonstration erwartet. Das Bündnis "Weg mit Hartz IV" hat zu dem Protest aufgerufen. Zu den Unterstützern gehören gewerkschaftliche Gruppen, die PDS und die attac-Organisation. Allerdings hatten die Organisatoren zuvor von Hunderttausend Teilnehmern gesprochen.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,321156,00.html

-------------

Soviel zu dem Flachpfeifenverein mit Namen DIW ;)

germanasti
02.10.2004, 16:25
Ich habe eine Vision :rolleyes:

Frontman
02.10.2004, 18:02
Ich habe eine Vision :rolleyes:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=667823#post667823)

tatsächlich :ek :ek

kadeem
02.10.2004, 18:42
Wann kommen Microsoft und nokia?

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=667818#post667818)
Microsoft: 21.10

Nokia: 14.10



gruss kadeem http://213.239.204.120/stock-board/images/smilies/smile.gif

Pelik
02.10.2004, 19:37
Ich habe eine Vision :rolleyes:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=667823#post667823)

sach an

Eumel
02.10.2004, 20:03
Ich habe eine Vision :rolleyes:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=667823#post667823)
Germa, wer Visionen hat soll zum Arzt gehen. ;)

Moin Germa ist wirklich schwierig SCN wiederzufinden so häufig wie die Umziehen. :cool:

Eumel
02.10.2004, 22:32
Germa, wer Visionen hat soll zum Arzt gehen. ;)

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=667844#post667844)
Aber interessieren wuerde mich schon worum es geht. ;)

paule2
02.10.2004, 23:03
Ich habe eine Vision :rolleyes:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=667823#post667823)

Gibt´s jetzt bei Lidl Schwaben-Bier?

:hihi

Förster
02.10.2004, 23:37
Jeder der sein PC nun noch online hat kriegt keine Verbindung zu SCN :rotekarte

Sowas solltet ihr vorher ankündigen :cry

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=667809#post667809)
seit heute mittag kein reinkommen :dumm

paule2
03.10.2004, 00:02
Hin und wieder schaff ich´s!


Aber erst, nachdem ich den PC ins Wasser getaucht habe,

:hihi

Förster
03.10.2004, 00:07
paule

computer off schalten hätte wohl geholfen :confused:
ich bin über nicht einen einzigen weg auf scn gekommen.
nicht über favoriten, nicht über direkteingabe, nicht über googel-links, nicht über f-tor querverweise etc. etc. etc.

das ist doch hühnerkacke :gomad

paule2
03.10.2004, 00:12
Na ja, Kinderkrankheiten sind halt normal.


;)

Gast_B
03.10.2004, 00:47
seit heute mittag kein reinkommen :dumm

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=667857#post667857)

Drum ist's ganz praktisch, eine aktive e-mail Adresse anzugeben :) Ich hab den funktionierenden Link per Rundmail rausgeschickt.

lupo
03.10.2004, 08:06
Drum ist's ganz praktisch, eine aktive e-mail Adresse anzugeben :) Ich hab den funktionierenden Link per Rundmail rausgeschickt.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=667869#post667869)

;)
keine mail bekommen:confused:

4604
03.10.2004, 08:54
moin :)

Frontman
03.10.2004, 09:17
morjen :cool:

scheint ja wieder alles zu funzen :dd

Förster
03.10.2004, 09:44
Drum ist's ganz praktisch, eine aktive e-mail Adresse anzugeben :) Ich hab den funktionierenden Link per Rundmail rausgeschickt.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=667869#post667869)
ich bin mans genug die schuld von dem vorfall auf meine schultern zu nehmen ;)

moin :)

Förster
03.10.2004, 09:51
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,321200,00.html

KARSTADTQUELLE

Ver.di legt eigenen Sanierungsplan vor

Die Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di will das Sanierungskonzept von KarstadtQuelle in seiner jetzigen Form ablehnen. Es gefährde Tausende Arbeitsplätze, argumentiert Ver.di-Vorstandsmitglied Franziska Wiethold. Auch der zum Metro-Konzern gehörende Kaufhof hat kein Interesse an der Übernahme der Warenhäuser.


Hamburg - Im Ver.di-Konzept, das auf einer für Montag einberufenen Sitzung in Kassel formuliert werden soll, sollen drei wesentliche Leitlinien verfolgt werden: Beschäftigungssicherung in allen Bereichen des Konzerns, Standortsicherung sowie Erhalt von Tarifvertrag und -bindung in allen Karstadt-Abteilungen.

"Das Karstadt-Sanierungskonzept tragen wir nicht mit, weil es Tausende Arbeitsplätze gefährdet", sagt Franziska Wiethold, Ver.di Vorstandsmitglied für Handel, dem SPIEGEL. "Wir stellen ein Konzept zur Beschäftigungssicherung dagegen", kündigte Wiethold an.

In einer heute veröffentlichten Presseerklärung hieß es, der Konzern wolle die zum Verkauf stehenden kleineren Warenhäuser auch dann nicht schließen, wenn das Unternehmen dafür binnen drei Jahren keinen Käufer finden sollte.

Für den Fall, dass Ver.di es auf Streiks ankommen lasse, werde der Gang zum Insolvenzrichter unvermeidlich, erfuhr DER SPIEGEL aus dem Aufsichtsrat. "Dann wäre Schluss", hieß es in dem Kontrollgremium lapidar. Die Banken bewilligten dem angeschlagenen Konzern gerade erst weitere Kredite, damit die georderte Weihnachtsware überhaupt bezahlt werden kann.

Lovro Mandac, Vorstandschef der Kaufhof Warenhaus AG, sagte dem SPIEGEL, die zum Metro-Konzern gehörende Warenhaus AG habe kein Interesse, die 77 zur Disposition stehenden Karstadt-Filialen zu übernehmen. "Wir haben keinen Bedarf, über einen Einstieg nachzudenken. Auch nicht bei einzelnen Häusern. Keine Diskussion", sagte er. Mit 133 Filialen in Deutschland sei man "gut versorgt", so Mandac, der zugleich Chef von Urbanicom ist, eines Vereins für Stadtentwicklung und Handel. Seine Schadenfreude über das Schicksal des Konkurrenten hält sich schon deshalb in Grenzen: "Eine Stadt ohne Warenhaus ist manchmal wie ein Dorf ohne Kirche", sagte Mandac.

------

typisch deutsch, läuft die sanierung nicht, haben alle keinen job mehr.

Förster
03.10.2004, 09:55
Der SCN-Server hat eine Leistungskur erfahren, merkt man ganz deutlich!

Förster
03.10.2004, 10:17
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,321208,00.html

G-7-TREFFEN

Warnung vor hohen Ölpreisen

Die sieben wichtigsten Industrieländer empfinden die derzeitigen Rohöl-Preise als eine Gefahr für die Weltkonjunktur. Die Finanzminister und Notenbankchefs der G-7 forderten in Washington die Öl exportierenden Länder auf, mit einer Produktionserhöhung für einen Rückgang der Preise zu sorgen.


Washington - "Wir gehen davon aus, dass die (Öl-) Preise zurückgehen werden", sagte der Chef der Europäischen Zentralbank, Jean-Claude Trichet. "Wenn nicht, wird das Auswirkungen haben, die für alle nicht gut sind." Nach einer Prognose des Internationalen Währungsfonds (IWF) wird die Wirtschaft in diesem Jahr weltweit trotz der hohen Ölpreise um fünf Prozent wachsen. Das wäre der größte Sprung seit drei Jahrzehnten, hieß es. Wegen der hohen Ölpreise wurde die Wachstumsprognose für 2005 abgesenkt. Der Ölpreis schloss gestern Abend mit einem Rekordhoch von 50,12 Dollar pro Barrel.

Am gestrigen Abendessen der Minister und Notenbankchefs nahm erstmals eine chinesische Delegation teil. Nach Ansicht von Beobachtern könnte das den Beginn eines Prozesses signalisieren, in dem das bevölkerungsreichste Land der Welt letztlich in die Gruppe der reichsten Länder aufgenommen oder zumindest wie Russland in der derzeitigen G-8 hinzugezogen wird. In der gemeinsamen Erklärung forderte die G-7 alle Länder auf, sich dem System flexibler Wechselkurse zu beteiligen. China, dessen Yuan derzeit am Dollar gekoppelt ist und nach Ansicht der US-Wirtschaft um bis zu 40 Prozent unterbewertet ist, wurde nicht ausdrücklich erwähnt, galt aber als wichtigster Adressat.

Meinungsverschiedenheiten traten unterdessen bei der Frage eines Schuldenerlasses für den Irak zu Tage: Zwischen den USA, Frankreich und Deutschland bestehen nach Angaben des russischen Finanzministers Alexej Kudrin weiterhin große Meinungsverschiedenheiten. Die USA wollen eine weit gehende Lösung, insbesondere Frankreich beharrt aber darauf, dass der Irak keine bessere Regelung bekommt als die ärmsten Länder der Welt. In der Erklärung wurde daher nur das Ziel ausgegeben, für die Verringerung der 120 Milliarden Dollar irakischer Auslandsschulden bis Ende des Jahres eine Rahmenvereinbarung zu treffen.

Bundesfinanzminister Hans Eichel (SPD) sagte nach den Beratungen, man sei einig, dass es um einen substanziellen Schuldenerlass gehen müsse. "Was das bedeutet, darüber konnte hier keine Einigkeit erzielt werden."

:rolleyes:

Förster
03.10.2004, 10:25
Internationaler Währungsfond

Eichel: „Der Stabilitäts- und Wachstumspakt hat sich bewährt”

http://www.faz.net/IN/INtemplates/faznet/img/leer.gif
01. Oktober 2004 An diesem Wochenende treffen sich in Washington Vertreter der 184 Mitgliedsstaaten des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank. Bundesfinanzminister Hans Eichel äußert sich vor Beginn der Jahrestagung zu Ölpreis, China und neuen Schuldenerlassen.
http://www.faz.net/IN/INtemplates/faznet/img/leer.gif

Der Ölpreis ist diese Woche auf mehr als 50 Dollar je Faß gestiegen. Was bedeutet ein solches Preisniveau für das deutsche Wachstum?

Für dieses Jahr erwarte ich nur vergleichsweise geringe Bremswirkungen des Ölpreises auf das Wirtschaftswachstum. Dank der lebhaften Weltkonjunktur ist bislang die konjunkturelle Belebung in Deutschland kräftiger ausgefallen als im Frühjahr unterstellt wurde. Derzeit sind keine größeren inflationären Tendenzen erkennbar.

Was heißt das für Ihren Etat?

Die hohen Ölpreise haben direkte Auswirkungen auf den Bundeshaushalt. Sie haben zu deutlichen Verbrauchsrückgängen geführt. In der Folge sind die Einnahmen aus der Mineralölsteuer erheblich hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Aus steigenden Kraftstoffpreisen ergeben sich auch keine Mehreinnahmen bei der Umsatzsteuer: Weil die Bürger jeden Euro nur einmal ausgeben können, führen höhere Ausgaben für Mineralölprodukte zu entsprechend niedrigeren Ausgaben für andere Konsumgüter.

Die Chinesen werden zu einem immer größeren Nachfrager auf den Energiemärkten der Welt. Welchen Anteil hat dies ihrer Einschätzung nach am jüngsten Preisauftrieb?

Chinas Wirtschaft wird rasch weiter wachsen. Das trifft auch für andere Schwellenländer zu. Preistreibend beim Ölpreis wirken aber Spekulationen. Diese Unsicherheiten haben zusammen mit reichhaltiger Liquidität auf den Weltfinanzmärkten preistreibende Spekulationen auf den Öl-Terminmärkten begünstigt.

Sie haben angekündigt, auf internationaler Ebene darüber reden zu wollen, was man gegen spekulative Ölpreissteigerungen tun kann. Was schlagen Sie ihren Kollegen auf der Jahrestagung vor?

Wir müssen den massiven Spekulationscharakter beim Ölpreis vorbeugen. Ein Vorschlag ist, die statistischen Daten über Nachfrage, Angebot und Investitionen zu verbessern. Je transparenter die Daten sind, umso weniger Raum bleibt für Übertreibungen von Spekulanten.

Sie warnten jüngst vor einer Überhitzung der Wirtschaft in China. Kann da eine Aufwertung der Währung helfen, wie sie vor einem Jahr diskutiert wurde?

Die bisherigen Bemühungen Chinas zur Bekämpfung der Überhitzungstendenzen sind zu begrüßen. Öffentliche Ratschläge zu erteilen, ist nicht meine Politik. :hihi

Sind die Gefahren, die von dem amerikanischen Doppeldefizit im Haushalt und der Leistungsbilanz auf die Weltwirtschaft ausgehen, seit der Jahrestagung in Dubai größer oder kleiner geworden?

Die Risiken sind da. Erfreulich ist, daß das Budgetdefizit Amerikas nach den Schätzungen des IWF wegen der guten Konjunktur dieses Jahr geringer ausfallen wird, als ursprünglich erwartet wurde. Positiv ist auch, daß Europa und Japan beim Wirtschaftswachstum in diesem Jahr aufgeholt haben. Andererseits sieht der Währungsfonds die nach wie vor sehr hohen Leistungsbilanzungleichgewichte als zentrales Risiko an.

Der neue IWF-Chef Rato fordert daher die Vereinigten Staaten auf, die günstige Konjunkturlage zur Konsolidierung der Staatsfinanzen zu nutzen. Schließen Sie sich dem an?

Ich begrüße die Absicht der amerikanischen Regierung, das hohe staatliche Haushaltsdefizit in den nächsten Jahren zu halbieren. Ich stimme zugleich Rodrigo Rato zu. Auch viele europäische Länder werden einen gefestigten Aufschwung nutzen, um die staatlichen Defizite wieder deutlich zurückzuführen. Infolge der Wachstumsschwäche in den vergangenen Jahren haben wir höhere staatliche Defizite hinnehmen müssen als ursprünglich vorgesehen. Wir werden deshalb alles daran setzen, daß Deutschland auf der Basis eines nachhaltigen Aufschwungs im kommenden Jahr die Maastricht-Grenze für das gesamtstaatliche Defizit von 3 Prozent des BIP wieder einhält. Übrigens geht die Eurozone heute mit einem wesentlich geringeren Defizit in den kommenden Aufschwung als die Vereinigten Staaten und Japan. Das belegt: Der Stabilitäts- und Wachstumspakt hat sich grundsätzlich bewährt.

Sie plädieren dennoch dafür, den europäischen Stabilitäts- und Wachstumspakt anders als bisher zu interpretieren. Welches Maß an finanzpolitischer Disziplin halten sie für den Erfolg des Euro für unverzichtbar?

Es geht nicht darum den Stabilitäts- und Wachstumspakt „anders” zu interpretieren. Der Pakt war entsprechend seiner Konzeption von Beginn an ein Regelwerk, das bei seiner Anwendung eine differenzierte Beurteilung der ökonomischen Situation der jeweiligen Mitgliedstaaten vorsieht. Die Klage der europäischen Kommission vor dem EuGH hat jedoch gezeigt, daß offenbar kein Konsens über die Anwendung des Paktes im Einzelfall besteht. Damit wurde von der Kommission eine Debatte über den Pakt und seine Zukunft angestoßen. Wofür ich mich jedoch einsetze ist, daß der Pakt nicht „mechanistisch” - das heißt unabhängig von den jeweiligen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen - auf die Einhaltung der 3-Prozent-Defizitgrenze verengt wird, sondern seine ökonomisch differenzierende Konzeption zur Anwendung gelangt.

Amerika dringt auf einen vollständigen Erlaß der multilateralen Schulden für die ärmsten Entwicklungsländer. Machen Sie da mit?

Diesen Vorschlag betrachte ich skeptisch, da das die gerade auch in den kommenden Jahren notwendige Handlungsmöglichkeit der internationalen Finanzinstitutionen erheblich beschränken würde.

Was hat Initiative für die hoch verschuldeten armen Länder (HIPC-Initiative) gebracht?

Es wurden deutliche Fortschritte erzielt. Von den 42 als hochverschuldet eingestuften armen Ländern haben 27 Länder erste Schuldenerlasse erhalten. Hiervon haben sogar 13 Länder bereits einen vollständigen Erlaß ihrer Schulden gegenüber den Regierungen der Pariser Club-Gläubiger erhalten. Einige Länder haben noch nicht die Voraussetzungen für den Zugang zur HIPC-Initiative oder deren volle Umsetzung erfüllt. Aber Schuldenerlaß ist nur ein Mittel, aber nicht das alleinige Mittel, um den Schuldnerländern eine positive wirtschaftliche und soziale Entwicklung zu ermöglichen. Wichtig ist auch die Beseitigung der handelspolitischen Benachteiligungen der Entwicklungsländer, wie sie im Rahmen der Doha-Entwicklungsrunde der WTO angestrebt wird.

Wie groß ist der Anteil Deutschlands an der HIPC-Initiative?

Wir beteiligen uns maßgeblich - sowohl durch den Erlaß bilateraler Forderungen als auch durch Beiträge zur Finanzierung der multilateralen Schuldenerlasse der Internationalen Finanzinstitutionen und der EU. Allein der bilaterale Schuldenerlaß durch Deutschland auf Basis der Kölner Gipfelbeschlüsse beträgt insgesamt 6,5 Milliarden Euro, davon sind 2 Milliarden Euro schon verwirklicht.

Wie stehen Sie zu dem Vorschlag Amerikas, die Hilfe von Weltbank und IWF an arme Länder nur noch als Zuschüsse und nicht mehr als Kredite zu gewähren?

Weder der IWF noch die Weltbank sind in der Lage, die erforderlichen Mittel für die armen Staaten in Zukunft generell als Zuschüsse zu vergeben, ohne ihre finanzielle Position zu gefährden. Der wirkungsvollste Beitrag des IWF zur Armutsbekämpfung besteht im übrigen nicht darin, Mittel zur Verfügung zu stellen, sondern die Regierungen bei der Formulierung ihrer Wirtschafts- und Finanzpolitik zu beraten.

Man hört, die Amerikaner dingen auf einen weitgehenden Schuldenerlaß auch für den Irak. Wo ist für sie die Schmerzgrenze erreicht?

Die Bundesregierung ist nach wie vor zu einem substantiellen Schuldenerlaß bereit, wie das der Bundeskanzler ja auch bereits im Dezember des vergangenen Jahres mit Präsident Bush und Präsident Chirac vereinbart hat. Mehr ist dazu im Augenblick nicht zu sagen.


Die Fragen stellten Manfred Schäfers und Claus Tigges

Text: Frankfurter Allgemeine Zeitung

Eumel
03.10.2004, 10:31
morjen :cool:

scheint ja wieder alles zu funzen :dd

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=667878#post667878)
Mit dem normalen Namen funktioniert es bei mir immer noch nicht. Mit der IP schon.

Aber schön schnell ist SCN wenn nicht so viele benutzer drauf sind. :p

Förster
03.10.2004, 10:35
:hihi

Förster
03.10.2004, 10:39
die unnötige meldung bei der vorschau von pm´s ist weg :respekt

Frontman
03.10.2004, 10:58
Mit dem normalen Namen funktioniert es bei mir immer noch nicht. Mit der IP schon.

Aber schön schnell ist SCN wenn nicht so viele benutzer drauf sind. :p

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=667894#post667894)

das heißt immer sonntachs aktiv sein :lach

Frontman
03.10.2004, 11:00
noch nen paar news :rolleyes:



10:57
China-Schock und Indien-Infektion (http://emfis.com/Index.1+M5ba44456d59.0.html)
10:55
China hat keine unmittelbaren Pläne für G-7-Beitritt (http://emfis.com/Index.1+M5132187debf.0.html)
10:52
VW verhandelt mit malaysischem Autobauer über Partnerschaft (http://emfis.com/Index.1+M52c548d0ff9.0.html)
10:42
WOCHENAUSBLICK: Impulse bleiben Mangelware - Blick auf US-Daten gerichtet (http://emfis.com/Index.1+M5fa86d9c1fe.0.html)
10:01
Chinas internationale Mobilfon-Geschäfte (http://emfis.com/Index.1+M5d0380b2df5.0.html)
09:58
4000 vorschriftswidrige Investitionsprojekte in China geregelt (http://emfis.com/Index.1+M50026f099a2.0.html)


http://www.emfis.com/

germanasti
03.10.2004, 11:04
Moin :)

germanasti
03.10.2004, 11:05
Heute ist Tag der deutschen Einheit :rolleyes:

germanasti
03.10.2004, 11:11
BOXEN

Klitschko siegt gegen Williamson

Nach der blamablen K.o.-Niederlage vor sechs Monaten ist Wladimir Klitschko zurück im Ring: Der Ex-Weltmeister siegte in Las Vegas gegen den US-Amerikaner DaVarryl Williamson. Allerdings wurde der Boxkampf bereits in der fünften Runde abgebrochen.


Las Vegas - 4000 Zuschauer verfolgten den Kampf der Schwergewichtler, der heute Nacht unter freiem Himmel im Amphitheater des Spielkasinos Caesars Palace stattfand. Der über zehn Runden angesetzte Kampf musste wegen eines Kopfstoßes von Williamson am Ende der fünften Runde abgebrochen werden, weil sich dabei der Ukrainer eine schwere Risswunde über dem rechten Auge zuzog. Zu diesem Zeitpunkt lag Klitschko mit 2:1 Punkten vorn.

Mit dem technischen Punktsieg wegen Verletzungsabbruch hat sich der 28 Jahre alte Olympiasieger von 1996 nur auf unbefriedigende Weise für die peinliche K.o.-Niederlage vor sechs Monaten im WBO-Weltmeisterschaftskampf gegen den Amerikaner Lamon Brewster rehabilitiert. Für den jüngeren Klitschko- Bruder war es im 46. Profikampf der 43. Sieg. Williamson, der als 1:5-Außenseiter in den Ring gestiegen war, kassierte seine dritte Niederlage im 23. Kampf.

Klitschko hatte beim öffentlichen Wiegen 110,7 Kilogramm auf die Waage gebracht. Sein Herausforderer Williamson aus dem Bundesstaat Colorado wog 98,8 Kilogramm.

http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,321237,00.html

:respekt

germanasti
03.10.2004, 11:17
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=jp%3A9435&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&uf=0&lf=4&lf2=8&lf3=32&type=4&size=3&state=8&sid=142683&style=350&time=10&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7745&mocktick=1

Hikari kurz vor dem SPrung? :wirr:

Förster
03.10.2004, 11:17
http://orpheus.ucsd.edu/speccoll/dspolitic/pm/1942/20419cs.jpg

germanasti
03.10.2004, 11:18
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=jp%3A+9984&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=140625&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7940&mocktick=1

Bei Softbank muss man mal abwarten.

Die sehen momentan fundamental so schlecht aus wie noch nie zuvor.
Mega-Rabatte letzter Strohhalm vor der Insolvenz, doch wie sollen da noch Gewinne kreiert werden? :ne

Förster
03.10.2004, 11:23
http://www.indexcharts.de/tyx.png (http://<img%20src=/)


:rolleyes:

Förster
03.10.2004, 11:24
http://www.indexcharts.de/dji.png (http://<img%20src=/)

:rolleyes:

4604
03.10.2004, 11:28
http://orpheus.ucsd.edu/speccoll/dspolitic/pm/1942/20419cs.jpg

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=667912#post667912)



:rolleyes: :rolleyes:

4604
03.10.2004, 11:30
einen für germa

Aktion
"Burning America - Europa wach auf!"

http://home.snafu.de/fell/freiheitsstatue.html


:hihi :hihi :eek:

Förster
03.10.2004, 11:31
:rolleyes: :rolleyes:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=667918#post667918)
:rolleyes:

Förster
03.10.2004, 11:31
http://www.spiegel.de/img/0,1020,395726,00.jpg

:rolleyes:

Förster
03.10.2004, 11:33
5:57pm 10/02/04RASMUSSEN POLL: BUSH 49%, KERRY 46%

:rolleyes:

Förster
03.10.2004, 11:34
5:59pm 10/02/04OBSERVER POST EVACUATED NEAR MOUNT ST. HELENS

:rolleyes:

4604
03.10.2004, 11:40
:rolleyes:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=667922#post667922)

bei diesem bild is mir der spruch grünis in sinn gekommen

ich werden die märkte in $`s ersäufen

was passiert wenn der grosse mann loslässt,ob das kleine männchen unten rechts dann tod umkippt :rolleyes:

Förster
03.10.2004, 11:46
http://www.bild.t-online.de/BTO/news/2004/10/03/buehnenteaser/01__news__ein__volk,property=Bild.jpg (http://www.bild.t-online.de/BTO/news/2004/10/03/deutsche__einheit/deutsche__einheit,templateId=renderKomplett.html)


:rolleyes:

Förster
03.10.2004, 11:48
was passiert wenn der grosse mann loslässt,ob das kleine männchen unten rechts dann tod umkippt :rolleyes:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=667927#post667927)
dann hat der große mann gewonnen :rolleyes:

4604
03.10.2004, 11:51
dann hat der große mann gewonnen :rolleyes:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=667934#post667934)

und wenn sich das männchen einbunkert ala kosto :rolleyes:

:hihi :hihi

Förster
03.10.2004, 11:54
und wenn sich das männchen einbunkert ala kosto :rolleyes:

:hihi :hihi

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=667937#post667937)
dann hat der große trotzdem gewonnen. der kleine merkts bloss nicht :rolleyes:

4604
03.10.2004, 11:54
oder von der schusslinie weicht wie o3 :rolleyes:

Förster
03.10.2004, 11:55
http://bilder.bild.t-online.de/BTO/gesundfit/startseite/2268774-s_C3_BC_C3_9Fstoff_20235x244,property=Bild.jpg (http://www.bild.t-online.de/BTO/gesundfit/gesundheit/GesundheitsBILD/heft__05__2004/suesstoff/suesstoff__klassisch,templateId=renderKomplett.html)

:rolleyes:

cherry
03.10.2004, 12:02
moin @all :)

germanasti
03.10.2004, 12:23
Was ist denn hier heute los :rolleyes:

germanasti
03.10.2004, 12:23
Draussen scheint die Sonne :rolleyes:

germanasti
03.10.2004, 12:23
& ihr hockt hier drin :rolleyes:

germanasti
03.10.2004, 12:23
Morgen gibts 26 Grad :rolleyes:

germanasti
03.10.2004, 12:27
Acampora-Kolumne: Pepsi macht den Weg frei
03.10.2004 11:16:00



Die Wall-Street-Kolumne von Ralph Acampora - Top-Analyst bei Prudential Sec.
Es wird spannend. Die Berichtssaison der amerikanischen Unternehmen steht an. Ab Montag werden die Börsianer an Wall Street mit Gewinn- und Umsatzzahlen nur so bombardiert. Die Händler bleiben jedoch erstaunlich cool. Es ist sogar so etwas wie leichter Optimismus zu verspüren. Denn der Vorgeschmack auf die Zahlen war süß: Pepsi ging bereits am Donnerstag an die Öffentlichkeit und präsentierte eine Bilanz, die deutlich besser ausfielen als erhofft.

Das sorgt für Stimmung: Denn der Brauseproduzent ist ein guter erster Indikator dafür, wie es um die Befindlichkeit des US-Konsumenten bestellt ist. Offensichtlich gut. Die Limonaden verkaufen sich bestens, von der befürchten Kaufzurückhaltung der Amerikaner jedenfalls noch keine Spur. So kann es weitergehen. Denn Pepsi ist kein Einzelfall. Wichtige Unternehmen wie Caperpillar und Alcoa - immerhin beides feste Bestandteile des Dow Jones - erklärten vergangene Woche unisono, daß sie in ihrem Zahlenwerk wohl verkünden könnten, daß sie mehr Geld im Säckel haben, als sie zu hoffen gewagt hatten.

Ach ja: der Horrormonat September ist auch überstanden. In den vergangenen Jahren gab es im neunten Monat des Jahres generell heftige Kurseinbrüche zu beklagen. Dieses Jahr blieb es bei einigen Wacklern, die Indizes hielten sich unterm Strich in etwa auf August-Niveau. Und das obwohl der Ölpreis inzwischen die 50-Dollar-Marke geknackt hat. Wall Street scheint sich an das Phänomen teure Rohstoffe wohl zu gewöhnen. Zurück zur Tagesordung. Und die heißt Berichtssaison. Wir sind guten Mutes.

http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=226429&RubrikNr=385

--------

Pepsi boomt, Coca Cola bricht gleichzeitig ein. Damit nichts anderes wie "Branchenrotation".
wie kann man da von einem neuen Konsumentenboom sprechen?

Dieser Acampora wirklich absolut nix in der Birne. :mad:

Eumel
03.10.2004, 12:42
Was ist denn hier heute los :rolleyes:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=667946#post667946)
Alle warten auf deine Vision. :)

germanasti
03.10.2004, 12:45
Achso, meine Vision wollte ich ja noch bekanntgeben. :rolleyes:

germanasti
03.10.2004, 12:45
Ich habe eine sehr sehr grosse Vision :wirr:

germanasti
03.10.2004, 12:45
Aber nicht jetzt :o

germanasti
03.10.2004, 12:45
Oder doch? :rolleyes:

germanasti
03.10.2004, 12:46
:ek :ek :ek

germanasti
03.10.2004, 12:46
Bis später :hihi

marius02
03.10.2004, 12:56
Heute ist Tag der deutschen Einheit :rolleyes:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=667903#post667903)

moin Germa, hast du Halbmast geflaggt?

marius02
03.10.2004, 13:01
Wie ist das Kürzel für Drooy nun bei "Big Charts"? Mit Drooy klappt das nicht mehr.

germanasti
03.10.2004, 13:02
moin Germa, hast du Halbmast geflaggt?

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=667964#post667964)


http://www.buddel.de/bs/fl_pir.jpg

:rolleyes:

marius02
03.10.2004, 13:02
@Germa, geht nun Drooy wieder gen 6 US$? Die Aktie ist wohl viel zu billig. Haben die GRÖSSTEN Reserven.

germanasti
03.10.2004, 13:04
http://images.google.de/images?q=tbn:lgez-TEU__8J:www.fahnenversand.de/shop/images/artikel/120/170.jpg (http://images.google.de/imgres?imgurl=http://www.fahnenversand.de/shop/images/artikel/120/170.jpg&imgrefurl=http://www.fahnenversand.de/fahnen_preisliste_seite5/flaggenshop.htm&h=71&w=120&sz=6&tbnid=lgez-TEU__8J:&tbnh=49&tbnw=82&start=6&prev=/images%3Fq%3Dtotenkopf%2Bfahne%26hl%3Dde%26lr%3D%26ie%3DUTF-8)

:hihi

marius02
03.10.2004, 13:06
http://www.buddel.de/bs/fl_pir.jpg






Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=667966#post667966)

Siehst du es so schwarz für uns DEUTSCHE? :hihi

marius02
03.10.2004, 13:08
@Germa, sag mal bitte was zum KZ für DROOY, DANKE

Förster
03.10.2004, 13:24
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=.GDAXI&Titel=DAX30&Src=reu&Za=t&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=730&Sc=a&drawFrame=lo&avg1=100&avg2=200&Ho=410&Br=746&ChartHoehe=334&Ts=304667

wenn wohl die 100 tage linie die andere wieder schneidet :rolleyes:

carlo
03.10.2004, 14:41
hier (www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=667977#post667977)

:)

syracus
03.10.2004, 14:45
5:57pm 10/02/04 RASMUSSEN POLL: BUSH 49%, KERRY 46%

5:56pm 10/02/04 NEWSWEEK POLL: KERRY 47%, BUSH 45%, NADER 2%

Nader ist mit auf fast allen Wahllisten in den USA, etwas sinnlos von einem Zweikampf auszugehen in Umfragen, ist an sich aus bekannten Gründen rein hypothetisch :rolleyes:.....

Carlo hat zu lesen für paar Stunden :p

Sonne ruft :gusa

paule2
03.10.2004, 14:52
http://www.bild.t-online.de/BTO/news/2004/10/03/buehnenteaser/01__news__ein__volk,property=Bild.jpg (http://www.bild.t-online.de/BTO/news/2004/10/03/deutsche__einheit/deutsche__einheit,templateId=renderKomplett.html)




:rolleyes:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=667932#post667932)

Zumindest ein geBILDetes Volk.

Da bekommt man immer die aktuelle Nachricht, die dem Verfasser gerade so einfiel.

:hihi

paule2
03.10.2004, 14:53
Ich habe eine sehr sehr grosse Vision :wirr:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=667958#post667958)


Also doch Bier bei LIDL

:hihi

Förster
03.10.2004, 15:05
der witz bekommt langsam einen bart :rolleyes:

paule2
03.10.2004, 15:07
03. Oktober 2004

VATIKAN

Österreichs letzter Kaiser, selig sei er!

Der letzte österreichische Kaiser und eine Mystikerin aus dem Münsterland sind auf dem Weg zu Heiligen der katholischen Kirche. Die Voraussetzung dafür erfüllte Papst Johannes Paul II. heute mit der Seligsprechung von Karl I. und der Nonne Anna Katharina Emmerick, die als "Seherin von Dülmen" verehrt wurde.

Rom - Rund 30.000 Menschen auf dem Petersplatz in Rom jubelten dem Papst zu, nachdem der 84-Jährige die lateinischen Worte für die Seligsprechung mit brüchiger Stimme verlesen hatte. An der Fassade von St. Peter wurden Transparente mit den Bildern der insgesamt fünf selig gesprochenen Persönlichkeiten aufgehängt. Das Wort Gottes habe diesen als Leuchtturm gedient, "der nie aufhörte, ihren Weg zu erleuchten".

Umstritten war insbesondere die Seligsprechung von Karl I., der 1916 den Wiener Thron bestieg und zum Ende des Ersten Weltkriegs seine Abdankung erklärte - vier Jahre vor seinem Tod im Jahre 1922. Kritiker räumen zwar ein, dass Karl I. versucht habe, den Krieg zu beenden. Zugleich beanstanden sie aber, dass der Vatikan keinen Herrscher selig sprechen könne, der die letzte Verantwortung für den Einsatz von Giftgas getragen habe.

Anna Katharina Emmerick wurde 1774 bei Coesfeld geboren, wurde Näherin und trat 1802 ins Kloster Agnetenberg in Dülmen ein. Nach der Aufhebung des Klosters im Zuge der Säkularisation diente sie einem aus Frankreich geflohenen Priester als Haushälterin. In dieser Zeit zeigten sich bei ihr 1812 die Wundmale Christi an Brust, Stirn und Händen. Neben diesen erstmals bei Franz von Assisi aufgetretenen Stigmata wurde sie vor allem wegen ihres Einsatzes als Seelsorgerin verehrt. Ihre von Clemens Brentano aufgezeichneten Visionen vom "bitteren Leiden unseres Herrn Jesu Christi" sollen den Regisseur Mel Gibson zu seinem Film "Die Passion Christi" inspiriert haben.

Johannes Paul bestimmte den 9. Februar, den Todestag der Nonne im Jahr 1824, als kirchlichen Festtag der Seligen. Gedenktag für Karl ist der 21. Oktober - an diesem Tag heiratete der Thronanwärter 1911 Prinzessin Zita.

Selig gesprochen wurde auch die in Italien geborene Nonne Maria Ludovica De Angelis, die sich bis zu ihrem Tod im Jahr 1962 um die medizinische Versorgung von Kindern in Argentinien kümmerte. Den gleichen religiösen Status erlangten auch der französische Mönch Joseph-Marie Cassant (1878-1903) und der französische Ordensgründer Pierre Vigne (1670-1740).

Frances d'Emilio, AP


Fehlt nur noch Franz Josef Strauß.

:kopf:

paule2
03.10.2004, 15:07
der witz bekommt langsam einen bart :rolleyes:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=667984#post667984)

Deine fallen immer ins Wasser!
;)

Förster
03.10.2004, 15:08
Deine fallen immer ins Wasser!
;)

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=667986#post667986)
das thema wasser hat dich so richtig ergriffen, was? :D

Förster
03.10.2004, 15:12
http://www.cnn.com/2004/TECH/science/10/02/mount.st.helens/index.html

USGS: Mount St. Helens could erupt within 24 hours

Observatory 3 miles from volcano's base evacuated

Saturday, October 2, 2004 Posted: 8:14 PM EDT (0014 GMT)

http://i.a.cnn.net/cnn/2004/TECH/science/10/02/mount.st.helens/story.st.helens.sat1334.jpg

VANCOUVER, Washington (CNN) -- Scientists warn that Mount St. Helens could erupt within 24 hours, and with more force than previously expected.

Saturday afternoon, the U.S. Geological Survey issued a Level 3 Volcano Alert, indicating an eruption could occur within the next day, said Tom Pierson with the USGS. That level alert is the third of four -- with the fourth being eruption.

The alert was issued after scientists detected the movement of magma, or underground lava, the USGS said.

At noon, scientists began measuring a 50-minute long "harmonic tremor," or steady, even vibration, that indicates magma rising to the surface, Pierson said.

Scientists were weighing whether the movement involved new magma or magma from a 1998 eruption, Pierson said. New magma releases more gas and is more explosive.

"The data suggests that ongoing, intense earthquake activity has weakened the rock dome, increasing the likelihood of an eruption either in the form of more explosions or perhaps lava flow from the dome," U.S. Interior Secretary Gale Norton said.

"The greatest public safety concern at this point is an ash plume and the spread of ash itself," she said. "That might come from an explosion. This is a concern for aircraft travel, and that is the primary concern."

An observatory three miles from the base of the mountain was evacuated Saturday. Bumper-to-bumper traffic snaked down the road from the observatory after the order.

Scientists have been closely watching Mount St. Helens since a small eruption spewed a harmless plume of steam and ash thousands of feet into the air Friday. It was the end of a week in which the number of earthquakes near the volcano grew significantly.

One scientist described the eruption, the biggest in 18 years, as a "hiccup."

Seismic activity decreased shortly after the noon (3 p.m. ET) eruption but picked up again within hours. Peter Frenzen, a scientist with the Mount St. Helens National Volcanic Monument, said a 2.0 magnitude earthquake was detected.

A small explosion was detected on the south side of the volcano's lava dome, where cracks had been detected in a glacier, said John Major of the U.S. Geological Survey.

Scientists said the presence of magma could indicate the potential for a more serious eruption.

Molten rock is called magma before it reaches the surface, where it is called lava.

Scientists had been predicting a minor eruption after swarms of small earthquakes were detected, and the mountain's volcanic dome shifted three inches since Monday.

In anticipation of an eruption, the mountain was closed to hikers, and the media and sightseers gathered at a visitors center 5 miles away.

According to Pierson, "We realized this morning that we had had more energy released than at any time all the way back to May 18, 1980."

That was when an eruption blew more than 1,000 feet off the top of the mountain. The 1980 eruption killed 57 people, left deep piles of ash hundreds of miles away and caused $3 billion in damages.

After that disaster, small eruptions continued at Mount St. Helens until 1986, when the volcano finally went quiet. Major said Friday's eruption was comparable to the minor eruptions seen during that period.

Mount St. Helens is about 50 miles northeast of Portland, Oregon.

CNN's Kimberly Osias contributed to this report.

----------

nun also Vulkane :rolleyes:

paule2
03.10.2004, 15:18
das thema wasser hat dich so richtig ergriffen, was? :D

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=667987#post667987)

Im Gegensatz zu anderen Börsenboards, war das hier aus unerfindlichen Gründen nicht zu verhindern.

Allerdings habe ich bis jetzt nicht herausgefunden, an wem das lag.

:hihi

paule2
03.10.2004, 15:20
kreditderivate

Explosive Mischung

Das Geschäft mit Kreditderivaten ist hoch riskant – das muss jetzt auch die HSH Nordbank erfahren

Von Thomas Hammer

http://www.zeit.de/2004/41/G-Kreditderivate

Eumel
03.10.2004, 15:20
Ob wir nächste Woche wieder einen tiefroten Dax sehen werden? Eigentlich spricht vieles dafür.

Förster
03.10.2004, 15:22
Im Gegensatz zu anderen Börsenboards, war das hier aus unerfindlichen Gründen nicht zu verhindern.

Allerdings habe ich bis jetzt nicht herausgefunden, an wem das lag.

:hihi

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=667990#post667990)
sehe es positiv. nun hast du erfahren, dass es neben grenzwerte für schadstoffe

auch noch wirkliche werte für die gesundheit gibt.

Förster
03.10.2004, 15:25
http://money.cnn.com/2004/09/30/markets/bull_birthday/index.htm

Happy birthday, bull
Like a toddler, a bull market can turn cranky in its third year. This market probably will, too.
October 2, 2004: 11:53 AM EDT
by Mark Gongloff (mark.gongloff@turner.com), CNN/Money senior writer

NEW YORK (CNN/Money) - Two-year-olds are notoriously disagreeable. That includes two-year-old bull markets -- and the current bull market, if you can still call it that, turns two this month.

And some analysts think the third year of this bull market could seriously try investors' patience.

On Oct. 10, 2002, the Dow Jones industrial average fell to an intraday low of 7,181.47. Between that moment and Feb. 19, 2004, the Dow jumped some 50 percent -- a bull market by just about anybody's definition.



Though the Dow has lost nearly 7 percent since that Feb. 19 peak, most observers still call this a bull market, just one that's suffering through a long, long, long correction.

"As far as we can tell, the bull market is alive and well," Ken Tower, chief market strategist at CyberTrader, a unit of Charles Schwab (http://cgi.money.cnn.com/mgi/mgi_search?QUERY=SCH) (SCH (http://money.cnn.com/quote/quote.html?shownav=true&symb=SCH): Research (http://cnnfn.multexinvestor.com/Reports.aspx?ticker=SCH), Estimates (http://cgi.money.cnn.com/firstcall/fc?ticker=SCH)), wrote in a research note this week.

According to Tower's research, the average bull market since 1949 has lasted, on average, 797 trading days (which don't include weekends and holidays). The latest bull market peaked less than 340 days ago. If that was the end of it -- if the market isn't about to make another run taking it to new highs -- the latest bull market was the shortest in the past 55 years.

"More likely is that we'll get some sort of advance that takes the market to new highs," Tower wrote.

But he also added that the current bull market could be one of the runty ones that come along every so often during rocky economic times and last about 600 days or so.

In other words, if the economy doesn't start showing some long-lasting improvement, and if corporate earnings growth continues to decelerate, then the next bear market will begin right after Inauguration Day next year.

"The stock market will likely continue to soften as long as leading indicators of the economy continue to lose momentum -- a phenomenon which could very well last into 2005," Bear Stearns chief market strategist Francois Trahan wrote Wednesday.

Another reason to worryAnother set of historical numbers offers yet more reason to worry. Sam Stovall, chief investment strategist at Standard & Poor's, noted recently that bear markets tend to be weakest in their third years.

Since 1942, first-year returns on the S&P 500 have averaged 38 percent, second-year returns have averaged 12 percent, and third-year returns have averaged just 3 percent. The S&P has actually declined in five out of the past 10 third-year bull markets.

Of course, history can be a lousy guide when it comes to the stock market. In two out of the past three bull markets, according to Stovall's research, the S&P has posted double-digit percentage gains in the third year.

While double-digit gains in 2005 seem unlikely, given the prospect for higher interest rates and slowing earnings growth, stocks don't necessarily have to fall off the table.

"While it will not be a real exciting year, it will at least be an up year," said Chip Dickson, chief equity strategist at Lehman Brothers. "We're talking about real returns of high-single-digits, and that's not so bad."

In such an environment, Dickson and other analysts have suggested that investors get a little defensive, which could mean hunting for "value" stocks -- stocks that the market has overlooked -- and shares that pay growing dividends.

According to Lehman Brothers research, the 59 companies in the S&P 500 that have raised their dividend payout every year for the past 25 years have outperformed the broader S&P by about 4.5 percent per year, on average, since 1989.

"If you can get 4.5-percent incremental performance over the course of 15 years, that really adds up," Dickson said. "That speaks to investing in consistency and quality, as opposed to high valuation."

So the good news is that investors can make money in a world of low market returns. The bad news is they might be forced to do so for many years to come, if one other historical pattern -- the tendency of the market to post sharp gains for 16 years, then to muddle along for 16 years -- holds as some analysts think it will (http://money.cnn.com/2004/05/11/markets/seventies/index.htm).

If they're correct, then stocks are still in the early stages of a stagnant, up-and-down market that began in about 1998 and could continue until 2014. http://i.cnn.net/money/images/bug.gif (http://money.cnn.com/2004/09/30/markets/bull_birthday/index.htm#TOP)

:kuhkopf

paule2
03.10.2004, 15:25
sehe es positiv. nun hast du erfahren, dass es neben grenzwerte für schadstoffe

auch noch wirkliche werte für die gesundheit gibt.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=667993#post667993)

Siehst du und du hast endlich erfahren, daß der Crash kommt. Nur lernen wirst du nichts daraus.

:hihi

Förster
03.10.2004, 15:27
Siehst du und du hast endlich erfahren, daß der Crash kommt. Nur lernen wirst du nichts daraus.

:hihi

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=667995#post667995)

:rolleyes:

Förster
03.10.2004, 15:31
http://www.n-tv.de/5432349.html

Sonntag, 3. Oktober 2004
"Hausaufgaben gemacht"
Erdogan: Jetzt ist die EU dran

Die Türkei rechnet fest mit einer positiven Entscheidung aus Brüssel zur Aufnahme von Verhandlungen über einen EU-Beitritt. In der n-tv Sendung "Maischberger spezial" am Sonntag sagte der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan: "Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht, jetzt ist die EU dran." Für Ankara gebe es "keine ergebnisoffenen Verhandlungen", betonte Erdogan. Die Türkei sei als Beitrittskandidat anerkannt worden, also könne am Ende der Verhandlungen nur der Beitritt seines Landes in die EU stehen. Es gehe dabei um eine Vollmitgliedschaft; eine "privilegierte Partnerschaft" wäre ein Fehler und habe eher etwas mit "Populismus" zu tun als mit Politik.

Nicht Merkel entscheidet

Eine Vollmitgliedschaft der Türkei in Frage zu stellen, sei eine "falsche Politik", so Erdogan. Das habe er auch der CDU-Vorsitzenden Angela Merkel gesagt. Und außerdem entscheide in Deutschland derzeit der "Bundeskanzler Gerhard Schröder und nicht Frau Merkel", fügte Erdogan hinzu. "Ich weiß, dass der Bundekanzler Schröder seine Politik zum Erfolg führen wird."

Man könne darüber diskutieren, ob man mit Brüssel fünf, sieben oder zehn Jahre verhandeln müsse, nicht aber darüber, ob die Türkei überhaupt EU-Mitglied werde oder nicht. Ob die endgültige Mitgliedschaft in zehn oder 15 Jahren erreicht werde, sei derzeit nicht abschätzbar, sagte Erdogan weiter auf n-tv. Er wandte sich scharf dagegen, der Türkei die Aufnahme mit dem Argument zu verweigern, das Land gehöre nicht zur europäischen Zivilisation. In diesem Punkt sei bei manchen Politikern in Europa ein "Mentalitätswechsel" erforderlich. "Viele andere Staaten haben unseren Stand noch gar nicht erreicht. " Die Türkei sei eine "ideale Brücke zwischen den Zivilisationen".

"Bild": Kommission empfiehlt Verhandlungen

Die EU-Kommission wird nach einem Bericht der "Bild"-Zeitung die Aufnahme von Beitrittsverhandlungen der EU mit der Türkei empfehlen.Die Zeitung berichtete am Sonntag vorab aus der Montagausgabe, in dem für Mittwoch erwarteten Bericht der Kommission heiße es: "Die Kommission geht davon aus, dass die Türkei die politischen Kriterien ausreichend erfüllt hat, und empfiehlt, dass Beitrittsverhandlungen eröffnet werden."

Verheugen spricht von kritischem Bericht

EU-Erweiterungskommissar Günter Verheugen hatte zuvor kündigte allerdings angekündigt, der Bericht der EU-Kommission über den Stand der Reformen in der Türkei werde viel kritischer sein, als die meisten Beobachter erwarten.

Verheugen sagte der "Bild am Sonntag", für die Türkei werde es nicht einfach sein, "alles zu schlucken, was wir aufgeschrieben haben ". Die endgültige Entscheidung über Verhandlungen treffen die Staats- und Regierungschefs der EU bei ihrem Gipfeltreffen im Dezember. Ein Beitritt der Türkei sei dann "frühestens 2015 möglich", sagte Verheugen. "Am Ende entscheiden das Europaparlament und die Parlamente in den Mitgliedstaaten." Es gebe keinen Automatismus.

Lasche Umsetzung der Reformen

Nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters kritisiert der Kommissionsbericht, dass es immer noch zahlreiche Fälle von Folterungen gibt. Der Bericht, der Reuters nach eigenen Angaben vorliegt, würdigt Fortschritte bei Redefreiheit, Minderheitsrechten, Rechtsstaatlichkeit, Frauenrechten und der zivilen Kontrolle des Militärs.

Die Umsetzung der Reformen in die Praxis wird dagegen in vielen Bereichen kritisiert. Zum Thema Folter heißt es: "Obwohl die Folter nicht mehr systematisch ist, kommen immer noch viele Fälle von Folter und vor allem Misshandlungen vor, und es sind weitere Anstrengungen erforderlich, um diese Praktiken zu beseitigen." Zudem wird kritisiert, dass Menschenrechtler weiter mit Schikanen der türkischen Justiz konfrontiert seien. Wie bei den Fortschritten bei Redefreiheit und Minderheiten heißt es zum Thema Religionsfreiheit, dass die erreichten Fortschritte in der Praxis oft nicht ausreichend umgesetzt würden. Die Hardliner in der Justiz und bei den Sicherheitskräften leisteten Widerstand.

Quadriga-Preis für Erdogan

Erdogan traf sich heute mit den Chefs der Wirtschaftsverbände. Am Abend wird er von Bundeskanzler Schröder empfangen. Danach erhält Erdogan in Berlin einen der "Quadriga"-Preise, der zum zweiten Mal zum Tag der Deutschen Einheit verliehen wird. Die bronzene Trophäe, die das Viergespann auf dem Brandenburger Tor darstellt und mit jeweis 25.000 Euro dotiert ist, zeichnen laut Veranstalter Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft aus, die "durch ihr Engagement ein Zeichen für Aufbruch, Erneuerung und Pioniergeist setzen ". n-tv berichtet um 19.30 Uhrlive von der Veranstaltung.

:rolleyes:

Förster
03.10.2004, 15:33
http://www.n-tv.de/5432440.html

Sonntag, 3. Oktober 2004
Nicht mehr pfiffig
"Geiz ist geil" hat Folgen

Die "Geiz ist geil"-Mentalität innerhalb der deutschen Mittelschicht ist nach Ansicht von DBG-Vize Ursula Engelen- Kefer gravierender als der Missbrauch staatlicher Leistungen. "Erst war 'Geiz ist geil' nur ein pfiffiger Werbeslogan. Inzwischen hat sich daraus ein Bewusstsein entwickel", kritisierte die stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbunds in der "Berliner Zeitung". Dies sei viel schlimmer als der Leistungsmissbrauch, den Bundeskanzler Gerhard Schröder kürzlich zu Recht angeprangert habe.

Viele Menschen müssten wegen Einkommens- und Sozialkürzungen zwar sparen, sagte Engelen-Kefer. Die Belastungen durch die rot-grüne Reformpolitik seien auch mitverantwortlich für die Fehlentwicklung. Vor allem werde die Geiz-Mentalität aber durch den anhaltenden Preiskampf im Einzelhandel stimuliert - mit dramatischen Folgen für die Binnenkonjunktur und die gesamte Volkswirtschaft.

;)

Förster
03.10.2004, 15:39
http://www.ftd.de/ub/in/1096704942762.html?nv=hpm

ftd.de, Sa, 2.10.2004, 13:26

VW umwirbt Fahranfänger mit Rabatten


Volkswagen erweitert seine Rabattaktionen. Der Konzern, der gegen die schwache Autokonjunktur kämpft, will besonders junge Fahrer mit Rabatten anlocken.


---------

da brennt der kittel ganz ordentlich :rolleyes:

Förster
03.10.2004, 15:40
Köhler fordert Erneuerung in ganz Deutschland

Erfurt, 03. Okt (Reuters) - Bundespräsident Horst Köhler hat zum Tag der Deutschen Einheit eine umfassende Erneuerung in den alten und neuen Bundesländern gefordert.

" Nicht allein Ostdeutschland, sondern ganz Deutschland muss erneuert werden, um uns eine gute Zukunft zu sichern" , sagte Köhler am Sonntag auf dem zentralen Festakt in Erfurt seinem Redetext zufolge. " Wir stehen also vor einem Berg von Aufgaben." Die vier wichtigsten Schritte aus der Krise seien die Schaffung neuer Arbeitsplätze, die Reform des Bildungssystems, der Abbau der Bürokratie und eine neue Kompetenzverteilung zwischen Bund und Ländern. " Die Staatsapparatur gehört entrostet, umgebaut und in Schwung gebracht" , mahnte er.

" Wir dürfen uns nirgendwo mit Arbeitslosigkeit abfinden, egal ob in Nord, Süd, West oder Ost" , sagte Köhler weiter. Dafür müssten erfolgreiche und innovative Unternehmen sowie die Eigenkräfte der ostdeutschen Länder gestärkt werden. " In den Unterschieden liegen Chancen. Darum finde ich es gut, wenn über Unterschiede offen geredet wird." Köhler hatte vor einigen Wochen eine Debatte angestoßen über die Angleichung der unterschiedlichen Lebensverhältnisse in Deutschland. " Das geht von Nord nach Süd wie von West nach Ost. Wer sie einebnen will, zementiert den Subventionsstaat und legt der jungen Generation eine untragbare Schuldenlast auf" , hatte Köhler gesagt. Erneut kritisierte er nun die wachsende Staatsverschuldung. " Gerade die Mischung ist gefährlich, denn Verschuldung, Wirtschaftsschwäche und das Altern der Gesellschaft verschärfen sich gegenseitig."

Köhler würdigte den bisherigen Aufbau Ost als großartige Leistung. " Leider gibt es bei uns die Neigung, die Dinge in düsteren Farben zu malen und Erfolge kleinzureden." Es sei aber sichtbar, dass Deutschland in Bewegung komme und die ersten Reformschritte getan seien. " Wir dürfen nur nicht schon wieder stehen bleiben und können uns keinen Zickzackkurs mehr leisten, und erst recht dürfen wir nicht zurückweichen vor der Dimension der nötigen Veränderungen."

Köhler zeigte sich besorgt über das Erstarken extremistischer Parteien bei den vergangenen Landtagswahlen. In Brandenburg und Sachsen hatten vor zwei Wochen die DVU und die rechtsextreme NPD deutlich zugelegt. Köhler sagte: " Es hilft nur eines: Alle Demokraten müssen um die Verdrossenen werben und den Böswilligen entschlossen entgegen treten."

Eumel
03.10.2004, 15:48
Sollen sie doch einfach pünktlicher sein.:)

Presse: Bahn fürchtet Kunden-Entschädigungen in Millionenhöhe

BERLIN (dpa-AFX) - Wegen der neuen Entschädigungs-Regelung beiZugverspätungen erwartet die Bahn nach einem Zeitungsbericht Forderungen indreistelliger Millionenhöhe. Der Berliner 'Tagesspiegel' berichtete in seinerSonntagausgabe unter Berufung auf Unternehmenskreise, bis 2009 sei einMindestrisiko von 600 Millionen Euro einkalkuliert worden. Bei einer schlechtenPünktlichkeitsquote könne die Belastung sogar noch wachsen. Ein Bahnsprecher wollte zu Einzelheiten keine Stellung nehmen. Die Zahlenseien aber 'deutlich zu hoch gegriffen'. Seit Monatsbeginn haben Reisende inFernzügen bei deutlichen Verspätungen das Recht auf eine Entschädigung. Wie die Zeitung weiter berichtet, blieb die Fernverkehrssparte der Bahntrotz einer groß angelegten Sonderpreisaktion auch im August hinter denErwartungen zurück. Statt der angestrebten 10,4 Millionen seien lediglich 10,1Millionen Fahrgäste mit IC und ICE gefahren. Mit insgesamt 76,4 MillionenPersonen in den ersten acht Monaten des Jahres habe der Konzern gegenüber demVorjahr keine zusätzlichen Kunden im Fernverkehr gewinnen können. Der Sprecherhielt dagegen, im ersten Halbjahr 2004 habe man im Vergleich zum entsprechendenVorjahreszeitraum einen Zuwachs von vier Prozent zu verzeichnen. Ferner sollen nach 'Tagesspiegel'-Informationen bei Zugbegleitern undGastronomiemitarbeitern eine dreistellige Zahl von Jobs gestrichen werden. Zudemseien weitere Einschnitte bei den Reisezentren geplant: Während es Ende 2003noch 592 konzerneigenen Ticketverkaufsstellen gab, sollen es Ende 2005 nach'Tagesspiegel'- Informationen nur noch 442 sein. Ohne exakte Zahlen zu nennen,bestätigte der Bahn-Sprecher, dass in Zukunft weitere Reisezentren geschlossenwerden müssen. In etwa zwei Dritteln der Fälle rechne man aber damit, einenneuen Betreiber finden zu können./ax/DP/ckFor more information and to contact AFX: www.afxnews.com (http://www.afxnews.com/) andwww.afxpress.com

paule2
03.10.2004, 16:39
http://www.buddel.de/bs/fl_pir.jpg

:rolleyes:


Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=667966#post667966)


Was ist das?

Die Flagge der schwäbischen Neckar-Segler?

Entert die Bullaugen und versenkt die Ruder!

;)

4604
03.10.2004, 17:24
so rtx auf höhe rechte schulter der grossen sks formation

und yukos dümpelt noch bei 13 rum :respekt

selbst bei yukos total kollaps,bzw übernahme wird die 900er zone halten,imo
ansonsten neue ATh`s :)

langsam werden die 1650 wieder aktiv :hihi


http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=3y&type=line&ind0=&&lSyms=&1Colors=0x000000&sSym=RTX.EAI

4604
03.10.2004, 17:26
merlin :) :hihi

ob donnerstag der abgang richtung 9600 beginnt :rolleyes: :rolleyes:

http://www.chartsedge.com/images/n100304.gif

4604
03.10.2004, 17:30
einen für förster


perfekt bankrupt m+s top :rolleyes: :eek:

http://www.gold-eagle.com/editorials_04/images/gofsky100204d.gif

Frontman
03.10.2004, 17:31
Ich habe eine sehr sehr grosse Vision :wirr:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=667958#post667958)

vielleicht die 1000`sender nikkeikerze :confused: :rolleyes: :eek: :ek

paule2
03.10.2004, 18:23
vielleicht die 1000`sender nikkeikerze :confused: :rolleyes: :eek: :ek

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=668006#post668006)
Vermutlich wird er Importeur für "Badische Spätzle"

Do´druff warte de Schwobe scho ewig!

:hihi

Förster
03.10.2004, 19:23
Sendungen auf n-tv
Dresdner Sonntagsbörse



Erstsendung Sonntag um 19.15 Uhr

Ab Sonntag, 03. Oktober 2004, bereits 18.15 Uhr :confused:

http://www.n-tv.de/shared/leer.gifhttp://www.n-tv.de/shared/leer.gifZu Gast
* Dr. Frank Werner, Chefredakteur EURO am Sonntag * Gottfried Heller, Fiduka * Lutz Hillus, Dresdner Bank

----------

was haben denn die profis erzählt?

Kosto8
03.10.2004, 19:34
moin :)

was hat heller gesagt :confused:

ich sitze hier und warte auf den sonntagsspass :dumm

Förster
03.10.2004, 19:36
n´abend kosto :)

Kosto8
03.10.2004, 19:39
n´abend kosto :)

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=668018#post668018)

hallo:)

Förster
03.10.2004, 19:46
der schröder haut rein :rolleyes:

Förster
03.10.2004, 19:50
_sl_ da?

syracus
03.10.2004, 20:06
Sunday, 3rd October 2004

Bush May Duck Out of Kerry Debate

By Mark Sage, PA News, in New York

President George Bush might try to dodge one of three live TV debates with election challenger John Kerry, it emerged today.

Republican officials said the president may back out of the second of the debates, due to be held on October 8 in Missouri.

It comes as the election campaign grew increasingly vitriolic, with vice president Dick Cheney suggesting that by voting for Senator Kerry, Americans increased their risk of facing another terrorist attack.

But Mr Bush is also starting to feel the heat, with fresh questions about his national guard service and the impending publication of a potentially damaging book.

The second campaign debate is due to be held at the Washington University, at St Louis in Missouri. The first debate will be on domestic policy and the third on foreign policy.

Republican officials insisted that the president was not afraid of going head to head with Mr Kerry.

“It’s not a fear of the format,” a presidential adviser told the Washington Post.

“They want two debates that are focused on clear differences on foreign and domestic policy. We benefit from the differences.”

Meanwhile, the issue of Mr Bush’s service in the Texas Air National Guard during the Vietnam war came back to haunt him.

The Boston Globe reported that the president “fell well short of meeting his military obligation”.

Mr Kerry, on the other hand, was serving as a medal-winning Swift Boat captain on the Mekong Delta a fact he has made much of in the election campaign.

According to the Globe, Mr Bush twice failed to meet his national guard obligations.

His attendance at required training drills was so irregular that his superiors could have disciplined him or ordered him to active duty in 1972, 1973, or 1974, the newspaper reported. But they did not. .............

http://news.scotsman.com/latest.cfm?id=3469967

..................................... :dd

Abend:sss

Förster
03.10.2004, 20:10
_sl_ hatte kürzlich charts reingestellt, die jahresverläufe geglättet über ca. 30 jahre zeigten. dax, dow, gold usw. waren zu sehen. hat die jemand vielleicht zur hand?

Förster
03.10.2004, 20:32
was ist denn los, leute? :hihi
zum schreiben müsst ihr da unten drauf klicken:

.

kju
03.10.2004, 22:40
Moin :)

*klick*

kju
03.10.2004, 22:43
zur börse hab ich keinen plan ..
soll ich morgen mal long gehen & damit einen sofortigen crash auslösen ?
:rolleyes:

trine
03.10.2004, 22:57
also, ich habe gerade christiansen gesehen und da fiel mir wieder ein, daß (schreibt das sogar bild wieder so?) karstadt in wismar nach der wende den schrott verkaufte, den sie in hamburg nicht einmal in schnäppchenmärkten verkloppen konnten ..... meinten die die ossis sind nur dooof?


gruß trine

trine
03.10.2004, 22:59
bey versicherungen hatten sich die ossis schon ho0chgradig bescheißen lassen...

trine
03.10.2004, 22:59
so nun aufwachen :)

marius02
04.10.2004, 01:13
n8 zusammen

KidOfCash
04.10.2004, 06:40
Guten Morgen,

Ihr Schlafmützen :zz

germanasti
04.10.2004, 06:42
Moin :)

germanasti
04.10.2004, 06:43
Nikkei intraday:

http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JNIc1&Titel=NIKKEI+IND+JUN3+&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17569769


Nikkei +270 P.

Jahresendrallye geht weiter :respekt

germanasti
04.10.2004, 06:44
Euro:

http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=410&Br=746&ChartHoehe=334&Ts=17715780

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=DUSDEUR.TGT&lColors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGT

http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719



Erst unter 1,2220 wird der Euro bärisch :zz

1,2320-1,2340 Intraday-Drehmöglichkeit

germanasti
04.10.2004, 06:48
Sonntag 3. Oktober 2004, 15:10 Uhr
Quelle künftig mit zwei Hauptkatalogen

Nürnberg (AP) Den traditionellen Quelle-Universalkatalog wird es im nächsten Jahr nicht mehr geben. Mitte 2005 werden die bislang vereinten Sortimentsschwerpunkte «Mode» und «Wohnen/Technik» in zwei eigenen Hauptkatalogen präsentiert, die eine Stärke von jeweils bis zu 1.100 Seiten haben sollen, wie das Versandhaus am Sonntag ankündigte.

Hintergrund der Neuausrichtung ist die Umstrukturierung des angeschlagenen Mutterkonzerns KarstadtQuelle. Der bisherige Quelle-Hauptkatalog erschien zuletzt mit einer Auflage von zwölf Millionen Exemplaren zwei Mal im Jahr und erreichte damit jeden dritten Haushalt in Deutschland.

«Keinesfalls wollen wir unseren Hauptkatalog einstellen», betonte Quelle-Vertriebsvorstand Gebhard Stammler. Mit kürzeren Zyklen und einer stärkeren saisonalen Ausrichtung wolle das Versandhaus vielmehr auf das veränderte Kundenverhalten reagieren. Als Zielgruppe hat Quelle dabei die «etablierten Familien» und die «Generation 50 plus» im Visier. Das sei eine bewusste Absage an den Jugendwahn und eine Konzentration auf die zukünftigen starken Märkte, sagte Unternehmenssprecher Erich Jeske.

Konzernchef Christoph Achenbach erklärte in einem «Focus»-Interview, dass der große Quelle-Katalog von den Menschen nicht mehr so akzeptiert würde wie noch vor Jahren. «Der Katalog gilt ein halbes Jahr, und wir können absolut nichts ändern - weder beim Preis noch beim Sortiment.» Das funktioniere heute nicht mehr. «Wir müssen uns künftig stärker auf Saisonzyklen einlassen, um mit Wettbewerbern wie Zara oder H&M konkurrieren zu können.»

:rolleyes:

germanasti
04.10.2004, 06:48
Sonntag 3. Oktober 2004, 16:59 Uhr
EM.TV will Karstadt offenbar DSF-Anteile abkaufen

Berlin (AP) Das Medienunternehmen EM.TV will dem angeschlagenen KarstadtQuelle-Konzern einem Zeitungsbericht zufolge dessen Anteil am Deutschen Sportfernsehen (DSF) abkaufen. «Wir haben dem Karstadt-Vorstand unsere Bereitschaft erklärt, die Anteile zu übernehmen», sagte EM.TV-Chef Werner E. Klatten der Zeitung «Die Welt» (Montagausgabe). EM.TV und Karstadt besitzen dem Bericht zufolge je rund 40 Prozent an dem einstigen Kanal der Kirch-Gruppe. Die restlichen Anteile hält der Schweizer Kaufmann Hans-Dieter Cleven.

Einen Kaufbetrag nannte Klatten der Zeitung zufolge nicht. «Karstadt weiß, was wir wollen und dass wir liquide sind», sagte er.

Europas größter Warenhauskonzern hat sich bislang aber nur zurückhaltend über einen Verkauf geäußert. KarstadtQuelle-Chef Christoph Achenbach sagte dem Nachrichtenmagazin «Focus», eine Trennung von DSF sei zurzeit nicht sinnvoll, weil die Erlöse noch an den Insolvenzverwalter der Kirch-Gruppe-weitergereicht werden müssten. «Das wäre Kapitalvernichtung.» Bislang nutze der Konzern außerdem die gegenseitigen Geschäftschancen zwischen dem Sender und dem Unternehmensbereich Sport nicht. Es sei noch nicht endgültig entschieden, ob der Konzern diese Synergien heben wolle. «Wenn wir das nicht möchten, dann müssen wir uns vom DSF trennen», sagte Achenbach weiter.

---------

Woher soll EM.TV das Geld nehmen? :confused:

germanasti
04.10.2004, 06:49
US-Absatz von Mitsubishi Motors fällt im September um 42,3%


CYPRESS (Dow Jones-VWD)--Die Mitsubishi Motors North America Inc hat im September einen Absatzrückgang um 42,3% verbucht. Verkauft worden seien 9.282 (16.081) Fahrzeuge, teilte die US-Tochter der Mitsubishi Motors Corp, Tokio, am späten Freitag mit. Im bisherigen Gesamtjahr ergebe sich damit ein Rückgang um 35,2% auf 132.997 Fahrzeuge.
(ENDE) Dow Jones Newswires/12/4.10.2004/jhe/nas

:rolleyes:

germanasti
04.10.2004, 06:50
IWF/Rato: Weltwirtschaft nun widerstandsfähiger gegen Schocks


WASHINGTON (Dow Jones-VWD)-Die Weltwirtschaft ist aus Sicht des Geschäftsführenden Direktors des Internationalen Währungsfonds (IWF) heute widerstandsfähiger gegen Schocks als früher. Rodrigo Rato hob am Sonntag (Ortszeit) in der Abschlusspressekonferenz der gemeinsamen Jahrestagung von IWF und Weltbank in Washington hervor, dass sich die Weltwirtschaft in einer starken Phase befinde, die die einzelnen Volkswirtschaften nutzen sollten. Rato bemerkte allerdings auch, dass während der Tagung viele Delegierte ihre Sorge wegen der hohen Ölpreise und der globalen Ungleichgewichte zum Ausdruck gebracht hätten.

Mit Blick auf eine stärkere Berücksichtigung von Entwicklungs- und Schwellenländern stimmte Rato mit Weltbankpräsident James Wolfensohn überein, dass diese Frage nicht von den Bretton Woods Institutionen entschieden werden könne. Vielmehr sei an dieser Stelle ein politischer Konsens nötig. -Von Christian Vits, Dow Jones Newswires; +49 (0)6196 405 392, christian. vits@dowjones.com
Dow Jones Newswires/4.10.2004/cv/ak


----------

Aber nur dank Derivaten und Allans Gelddruckerei.
Ob sich das auszahlt wird sich noc zeigen.

cherry
04.10.2004, 07:03
guten morgen @germa+@all :)

Frontman
04.10.2004, 07:08
morjen :cool:

dax macht heute über 4000 auf :lach

kju
04.10.2004, 07:10
Moinsen Rabauken :)

Nun wirklich heiter weiter ?

germanasti
04.10.2004, 07:13
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9450&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1


DAX wird wohl bei 4040 P. das Ausbruchssignal auslösen.
Dann muss man warten wie immens die Dynamik ist, auch für intraday.

Mal gucken, vll. kann man halb zehn mehr sagen. Ein Gap wird wohl da sein, insofern Japan gefolgt wird.

cherry
04.10.2004, 07:19
morjen :cool:

dax macht heute über 4000 auf :lach

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=668104#post668104)


...die werden ihn bis zur eröffnung noch 20 P höher heben ;)

germanasti
04.10.2004, 07:35
US-WAHLKAMPF

Neue Hoffnung für Kerry

Einen Monat vor der US-Präsidentenwahl darf John Kerry wieder auf den Einzug ins Weiße Haus hoffen. Am Wochenende lag der demokratische Herausforderer erstmals seit vier Wochen bei einer Umfrage wieder vor Amtsinhaber George W. Bush.

Washington - Bei einer Umfrage im Auftrag des Magazins "Newsweek" sprachen sich 47 Prozent der Befragten für Kerry und 45 Prozent für den Bush aus. Der US-Sender CNN sah Kerry und Bush in einer Umfrage gleichauf bei jeweils 49 Prozent liegen. Für den unabhängigen Kandidaten Ralph Nader wollten nur ein Prozent stimmen.

Nach dem ersten TV-Duell wurde der Zweikampf am Wochenende mit neuen Wahlwerbespots fortgesetzt. In einem am Samstag vorgestellten Fernsehspot bezichtigt Kerry Bush erstmals direkt der Lüge. "George Bush hat die Debatte verloren", sagt ein Sprecher in dem neuen Wahlwerbespot der Demokraten. "Jetzt verbreitet er Lügen darüber." Mit diesem Vorwurf reagiert das demokratische Lager auf einen neuen Fernsehspot Bushs, der eine Äußerung Kerrys während des Duells kritisierte.

Kerry hatte gesagt, Voraussetzung für einen Präventivschlag der Vereinigten Staaten gegen einen anderen Staat sei, dass "man der Welt beweisen kann, dass man aus legitimen Gründen gehandelt hat". Im Wahlwerbespot der Republikaner wird diese Forderung mit der Frage kommentiert: "Also müssen wir ausländische Regierungen um Erlaubnis bitten, ehe wir Amerika schützen?" Verschwiegen wird dabei, dass Kerry in der Debatte das Recht der Vereinigten Staaten auf einen Präventivkrieg ausdrücklich bestätigt hat.

Kerrys Wahlkampfteam konzentriert sich nun vermehrt auch auf die Innen- und Wirtschaftspolitik Bushs, die nur den Reichen nütze. Menschen, die sich nur mit Mühe über Wasser halten könnten, könnten sich vier weitere Jahre Bush einfach nicht leisten, sagte der Senator.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,321289,00.html

--------

Damit wird ihn das grosse Geld wohl nicht an die Macht lassen. :rolleyes:

germanasti
04.10.2004, 07:36
ARBEITSMARKT

Besser als nichts

Die ersten Ein-Euro-Jobber erscheinen zur Arbeit. Allein im Arbeitsagenturbezirk Neuruppin müssen jetzt 1500 Menschen wieder früh aufstehen.

Morgens, 6.37 Uhr in Rathenow, ein historischer Moment. Der Leiter des Städtischen Betriebshofs begrüßt die ersten fünf Arbeitslosen der Stadt, die so genannte Ein-Euro-Jobs machen sollen. Und weil dieser Vorgang von den Politikern als Zeitenwende im Sozialsystem angekündigt wurde, darf es in Rathenow, 60 Kilometer nordwestlich der Regierungszentrale, etwas feierlicher sein.

Der Vorgesetzte persönlich überreichte am vergangenen Freitag die Dienstkleidung: orangefarbene Verkehrswesten und zwei Paar gelbe Arbeitshandschuhe. Die Neuen sitzen um einen Resopaltisch, einige das Kinn aufgestützt, und starren vor sich hin. Da ist es mit der Unverbindlichkeit vorbei, der Chef sagt: "Wir gestalten unsere Zusammenarbeit natürlich pünktlich. Hier geht es ähnlich zu wie auf dem Bahnhof: Um fünf nach sieben ist der Zug weg."

Die Vorhut der wahren "Hartzer", wie sie im Betriebshof Rathenow genannt werden, sind ausgebildete Maurer, Traktoristen oder Straßenbauer, sie haben jahrelange Berufserfahrung. Man braucht ihnen nicht zu erklären, was Arbeit ist: Sie sind gern hier - da können die Gewerkschaften die Ein-Euro-Jobs noch so sehr als "Reichsarbeitsdienst" diffamieren und die Arbeitgeberverbände zetern, die Zusatzjobber würden reguläre Arbeitsplätze vernichten.

Seit wenigen Tagen säubern nun in der Bundesrepublik die ersten Hartz-Jobber Parkanlagen, reparieren Straßenschilder oder sortieren Museumsmaterialien. Im Eiltempo richten die Arbeitsämter zusammen mit den Kommunen und freien Trägern weitere Stellen ein, in denen Arbeitslose für einen bis zwei Euro die Stunde arbeiten können. Da es bereits ähnliche Arbeiten für Sozialhilfeempfänger gibt, konnte vielerorts auf alte Strukturen zurückgegriffen werden. Bundesweit sollen mit dem Projekt "Arbeitsmarkt im Aufbruch" in diesem Jahr etwa 50.000 Stellen entstehen. Es ist der Testlauf für die Hartz-IV-Reform, mit deren Umsetzung Wirtschaftsminister Wolfgang Clement etwa 600.000 Kleinstarbeitsplätze schaffen will.

Die erste Resonanz zeigt, dass das Konzept "Fördern und Fordern" bei Berücksichtigung beider Aspekte durchaus eine positive Wirkung entfalten kann. Interessenten hätten sich schnell gefunden, sagt Ellen Haagen von der Arbeitsagentur Neuruppin, man habe ja "einen recht hohen Bestand an Langzeitarbeitslosen". Die Kandidaten für die neuen Jobs kamen denn auch bereitwillig. Die Probe aufs Exempel - wenn die antreten sollen, die bisher wenig Lust aufs Arbeiten verspüren - steht demnach noch aus.

Unbegründet scheint aber die Schwarzmalerei von den regulären Arbeitsplätzen, die nun vernichtet würden. "Wir vergeben natürlich nur Aufgaben, die unter normalen Umständen hintanstehen würden", sagt der stellvertretende Bürgermeister von Rathenow, Norbert Heise. Keinem Unternehmen entgingen durch diese neuen Jobs Aufträge. Die Arbeitslosen werden - wie schon die Sozialhilfeempfänger vor ihnen - keine Straßen pflastern, sondern umgefahrene Schilder reparieren, sie werden nicht die Böden im Rathaus schrubben, sondern nach Hochzeiten das Konfetti von der Treppe fegen und nach einem Badewochenende die Bierflaschen am Seestrand aufsammeln.

Die Intentionen der Ein-Euro-Jobber sind unterschiedlich. Vivien Reepschläger, 23, bekam die Aufforderung des Arbeitsamts nur ein paar Tage vor dem Vorstellungsgespräch am vergangenen Montag in der Hennigsdorfer Gemeinnützigen Innovations- und Entwicklungsgesellschaft. Der freie Träger hatte 50 Ein-Euro-Stellen zu vergeben. Seit Herbst vergangenen Jahres ist die gelernte Bäckereifachverkäuferin arbeitslos gemeldet. Die niedrig bezahlte Arbeit konnte sie schon kurz nach dem Vorstellungsgespräch im Veltener Ofen- und Keramikmuseum antreten. Sie sei "erst einmal froh, dass ich was anderes zu tun habe, als nur den Haushalt zu machen und mich um meine Tochter zu kümmern". Die Ex-Verkäuferin soll im kommenden halben Jahr gemusterte Kacheln von alten Berliner Öfen katalogisieren. Und nebenbei will sie versuchen, eine richtige Stelle zu finden. Natürlich sei dies kein richtiger Job, "das ist einem auch jeden Tag klar - aber es ist besser als nichts".

Der Rathenower Andreas Mertens, ein 27-jähriger gelernter Straßenbauer, freut sich darüber, neben dem geringen Arbeitslosengeld ("das reicht vorn und hinten nicht") künftig noch rund 200 Euro im Monat extra zu haben. Mona Kröning, 41, hofft, über die Ein-Euro-Tätigkeit einen regulären Job zu finden. "Man kommt doch mit viel mehr Menschen zusammen, vielleicht hört man von denen, dass irgendwo was frei wird." Als sie noch als Traktoristin und als Putzfrau gearbeitet habe, habe sie stets in Gesprächen von freien Stellen erfahren.

Rolf Schallnaß, 50, der von 1968 bis 1989 als Maurer arbeitete und nach der Wende noch auf insgesamt zehn Arbeitsjahre kam, hat seit zwei Jahren keine Stelle mehr gefunden. In den Absagen stand, er sei schlicht zu alt. Jetzt will er das Gegenteil beweisen und sieht sich dabei nicht in seinem Stolz verletzt. "Es ist gut, dass die Arbeit gemeinnützig ist", sagt er, "da weiß man, für wen man das tut, und fühlt sich nicht ausgebeutet."

CAROLINE SCHMIDT

http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,321187,00.html

:rolleyes:

germanasti
04.10.2004, 07:42
Nicht nur Japan ist heute dick im Plus, sondern ganz Asien.

Jahresendrallye rules weiter :respekt

germanasti
04.10.2004, 07:50
Mo 07:48:09 DE0005151005,DE0005151021 ***BASF hat 2004 bereits Aktien für 500 Mio EUR gekauft Dow Jones-VWD German, Dow Jones-VWD German Compact, Dow Jones-VWD Global

Mo 07:47:09 DE0005151005,DE0005151021 ***BASF stockt Aktienrückkaufprogramm um 500 Mio EUR auf Dow Jones-VWD German, Dow Jones-VWD German Compact, Dow Jones-VWD Global

--------

SO halten die ihren Kurs oben :rotekarte

germanasti
04.10.2004, 07:59
Mo 07:58:10 DIW scheitert bei Suche nach neuem Konjunkturchef - FTD Dow Jones-VWD German, Dow Jones-VWD German Compact, Dow Jones-VWD Global

-----------------

Alle Flachpfeifen nun verbrannt? :hihi

germanasti
04.10.2004, 08:02
http://bilder.bild.t-online.de/BTO/news/2004/10/04/buehnenteaser/2275207-01__news__tuerkei,property=Bild.jpg (http://www.bild.t-online.de/BTO/news/2004/10/04/tuerkei__eu/tuerkei__eu,templateId=renderKomplett.html)

Bis 2019 ist noch lange hin. :zz

germanasti
04.10.2004, 08:04
Nikkei schliesst mit +294 P. auf 11279 P. :respekt

germanasti
04.10.2004, 08:05
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=jp%3A+1804610&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=123712&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5495&mocktick=1

:)

germanasti
04.10.2004, 08:05
DAX vorbnörslich 30 P. im plus :respekt

germanasti
04.10.2004, 08:11
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=DE%3A623100&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=170364&style=350&time=8&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1933&mocktick=1

Wie weit wird Infineon nun den Turbo einschalten können, ehe Siemens weitere Teile auf den MArkt wirft? :o

germanasti
04.10.2004, 08:14
Siehst du und du hast endlich erfahren, daß der Crash kommt. Nur lernen wirst du nichts daraus.

:hihi

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=667995#post667995)

:ne :ne :ne

Nikkei +294 P.!

germanasti
04.10.2004, 08:17
kreditderivate

Explosive Mischung

Das Geschäft mit Kreditderivaten ist hoch riskant – das muss jetzt auch die HSH Nordbank erfahren

Von Thomas Hammer

Kreditderivate sind finanzielle Zeitbomben«, warnte schon vor mehr als einem Jahr der US-Großinvestor Warren Buffet. In Hamburg ist nun ein Exemplar detoniert: Die HSH Nordbank muss einen hohen zweistelligen Millionenbetrag – möglicherweise sogar noch mehr – abschreiben, weil sie sich mit diesen komplexen Finanzkonstruktionen verspekuliert hat. Damit dürfte das Institut nach Ansicht vieler Bankenexperten nur die Spitze eines Eisbergs bilden, denn Verluste aus solchen Transaktionen können in den Bankbilanzen gut versteckt werden. Öffentlich wurde dieser Fall nur, weil die HSH Nordbank nun die britische Investmentbank Barclays als Verkäuferin der wertlos gewordenen Wertpapiere auf Schadenersatz verklagen will.

Der weltweite Markt für diese Geschäfte ist in den letzten Jahren fast explosionsartig gewachsen, denn Kredite werden mehr und mehr zur Handelsware. Nach einer aktuellen Studie der Rating-Agentur Fitch liegt das Volumen der weltweit gehandelten Kreditderivate derzeit bei drei Billionen US-Dollar – das ist im Vergleich zum Vorjahr ein Anstieg von gut 70 Prozent. Vor allem die großen Investmentbanken reichen einen Großteil ihrer ausgegebenen Kredite an Investoren weiter oder sichern sich mit diesen Finanzkonstruktionen gegen Zahlungsausfälle ab.

Investoren, die nicht wissen, worauf sie sich einlassen

Diese sind entweder ähnlich wie eine Kreditversicherung oder wie eine Anleihe aufgebaut. Bei der versicherungsähnlichen Variante zahlt die kreditgebende Bank dem Garantiegeber eine Prämie dafür, dass dieser einspringt, wenn der Schuldner nicht mehr bezahlen kann. Diese Gattung wird im Fachjargon Credit Default Swap oder CDS genannt. Der Unterschied zur Versicherung besteht jedoch darin, dass die Garantien handelbar sind. Die Konsequenz: Bei einem Ausfall des Schuldners muss derjenige zahlen, der gerade im Besitz des CDS ist. Die Alternative besteht darin, eine Anleihe in Höhe des abzusichernden Kreditvolumens herauszugeben und deren Zins- oder Tilgungszahlungen von der Höhe der Kreditausfälle abhängig zu machen. Je nach Aufbau heißen diese Papiere Collateralized Debt Obligation (CDO) oder Asset Backed Securities (ABS).

Der Markt wächst nicht nur, weil die Banken in Zeiten schärferer Risikorichtlinien ihre Kredite verstärkt absichern wollen. Auch die Nachfrage seitens großer institutioneller Investoren ist groß, weil in Zeiten niedriger Zinsen viele von ihnen schon fast verzweifelt nach renditeträchtigen Anlageformen suchen. Käufer sind dabei nicht nur Fonds und Versicherungen, sondern paradoxerweise auch wieder Banken. Während auf der einen Seite die Bilanz über die Ausgabe von Kreditderivaten von Risiken entlastet wird, werden auf der Anlagenseite ähnliche Derivate wieder hereingeholt, um mit diesen Kapitalanlagen mehr Gewinn zu erzielen.

Doch der Preis für die höheren Gewinnchancen wird mit einem beträchtlichen Risiko erkauft. Mit klassischen Unternehmensanleihen haben diese Papiere nur wenig gemeinsam. Die Kredite, die hinter den Derivaten stehen, werden von den Konstrukteuren nach geheimnisvollen Formeln zusammengemixt. Ebenso unklar ist oft sogar die entscheidende Frage, wann die herausgebende Bank ein Kreditderivat nicht mehr zurückzahlen muss. Ausschlaggebend hierfür sind Credit Events, was im Fachjargon die Bezeichnung für Zahlungsausfälle ist. Doch je nach Auslegung kann es durchaus vorkommen, dass Kreditderivate wertlos werden, auch wenn der dahinter stehende Schuldner keine Insolvenz angemeldet hat. So listet Fitch in seiner aktuellen Credit-Event-Rangliste den britischen Atomkraftwerksbetreiber British Energy als zweitgrößten Ausfall mit einem Schaden von 273 Millionen US-Dollar, obwohl das Unternehmen nur eine Umschuldung hinter sich hat.

Ob die Risiken von den Investoren immer rechtzeitig und in vollem Umfang erkannt werden, wird von vielen Fachleuten angezweifelt. Bei der HSH Nordbank – hervorgegangen aus der Fusion von Hamburgischer Landesbank und LB Kiel – war dies offenbar nicht der Fall, und die Nachhilfe in Sachen Anlagerisiko war teuer. Mehr als eine halbe Milliarde Euro haben die norddeutschen Landesbanker den Briten von Barclays anvertraut, ein guter Teil davon ist mittlerweile im Nirwana verschwunden. Vor einigen Jahren hatte die LB Kiel 151 Millionen US-Dollar in eine von Barclays gebastelte CDO investiert, die Hälfte davon musste abgeschrieben werden. Weitere CDO-Anlagen in Höhe von ursprünglich 420 Millionen US-Dollar hatte die Hamburgische Landesbank getätigt. Wie viel davon noch übrig ist, mag die HSH Nordbank nicht beziffern. Vor dem Londoner High Court will das norddeutsche Institut nun Schadenersatz einklagen. »Es geht um die Art und Weise, wie der Verkauf des Investments erfolgte und die Anlage dann von Barclays Capital gemanagt wurde«, sagt eine Sprecherin der HSH Nordbank.

Insgesamt gebe es 16 ähnlich gestrickte Barclays-Kreditderivate im Gesamtvolumen von rund 15 Milliarden US-Dollar, die zwischen 2000 und 2002 an institutionelle Anleger verkauft wurden, so die HSH Nordbank. Nach Aussagen aus Branchenkreisen handelt es sich bei den Barclays-Derivaten, mit denen die Landesbank baden ging, um besonders komplizierte Konstruktionen namens Nerva und Corvus. »Die Derivate werden nicht mit real existierenden Kreditportfolios unterlegt, sondern wiederum mit anderen Kreditderivaten«, erläutert ein Kenner der Produkte. Wenn eines der darin enthaltenen Papiere zu wackeln beginne, setze sich ein regelrechter Dominoeffekt in Gang. Welche Risiken konkret mit den Papieren verbunden sind, wie viel vom ursprünglichen Emissionsvolumen von 15 Milliarden US-Dollar noch vorhanden ist, ob die HSH Nordbank tatsächlich die genannten Verluste erlitten hat, ob und in welcher Höhe andere Investoren betroffen sind – zu all diesen Fragen will sich Barclays nicht äußern.

Dass die Bezeichnung »Domino-Derivate« zumindest bei den Nerva- und Corvus-Konstruktionen wohl durchaus zutreffend ist, belegen die Qualitätseinstufungen der Rating-Agenturen. Bei der Emission im Juni 2000 erhielt die 500 Millionen US-Dollar schwere Class-A-Variante der Nerva-Derivate von der Rating-Agentur Fitch die Note AAA – das entspricht der Kreditwürdigkeit der Bundesrepublik Deutschland. Zweieinhalb Jahre später erfolgte der Absturz auf den hoch spekulativen Ramsch-Status B, seit Februar steht das Derivat auf CCC und ist somit akut ausfallgefährdet. Auch bei Corvus ging es steil bergab: Zwei Tranchen über insgesamt 740 Millionen US-Dollar rutschten innerhalb von zwei Jahren vom erstklassigen AAA auf ein unsicheres BB, weitere 100 Millionen wurden von ehemals A und BBB in die pleitengefährdete C-Kategorie degradiert.

Damit stellt sich nicht nur die Frage, was die Investmentbanker bei Barclays alles in den explosiven Finanzcocktail hineingemixt haben. Bemerkenswert ist auch, wie schnell die Rating-Agenturen ein bis dato sicheres Investment als Zeitbombe einstufen. Zwar stürzten bei den Bilanzskandalen von Enron, Worldcom und Parmalat ebenfalls die Bonitätseinstufungen praktisch über Nacht ins Bodenlose. Doch der Fall erfolgte aus geringerer Höhe, denn alle drei Unternehmen hatten zuvor mit BBB eine eher mittelmäßige Bonitätseinstufung. Wie kommt ein Derivat zu einem Rating, das selbst hoch soliden Unternehmen oft verwehrt wird? Der ehemalige Investmentbanker und Derivatedesigner Frank Partnoy beschreibt in seinem Buch F.I.A.S.C.O., wie Derivatekonstruktionen so lange schöngerechnet wurden, bis das Rating passte: »Innen war der Kuchen Ramsch, aber die Glasur war feinste Schokolade.«

Gute Ratings schützen nicht vor hohen Verlusten

Die Agenturen selbst präsentieren zwar seitenweise Rechenmodelle und statistische Formeln, um ihre Ergebnisse zu den Ausfallwahrscheinlichkeiten von Kreditderivaten zu untermauern. Doch der Verdacht, dass ein AAA für ein Kreditderivat längst nicht so viel wert ist wie ein AAA für eine Staatsanleihe, wird von einem Naturgesetz am Kapitalmarkt genährt: Je höher die Rendite, umso größer ist das Ausfallrisiko. Und bei gleichem Rating bringen Kreditderivate deutlich mehr Rendite als klassische Anleihen.

Kurioserweise will die HSH Nordbank trotz der teuren Erfahrungen mit dem Argument der höheren Rendite nun selbst ihren Kunden Kreditderivate schmackhaft machen. Nach der Übernahme von 49 Prozent der Anteile an der in Kiel ansässigen Credaris Portfolio Management will die Bank deren Kreditderivate-Hedge Fonds den lokalen Sparkassen und anderen institutionellen Investoren anbieten. »Diese erhalten so einen Zugang zu dieser renditestarken Investmentform«, preist Nordbank-Portfoliomanager Martin Halblaub das neue Angebot an.

Wie man sich juristisch zur Wehr setzt, wenn das Finanzkonstrukt nicht den Erwartungen entspricht, können die Kunden in spe nun gleich von ihrem künftigen Kreditderivate-Lieferanten lernen. Sollte die HSH Nordbank den Prozess gewinnen, rechnen Branchenbeobachter damit, dass sich weitere institutionelle Anleger der Klage anschließen. Es wäre nicht das erste Mal, dass ein Emittent von Kreditderivaten Schadenersatz leisten muss: Die japanische Versicherung Nomura klagte im Februar 2003 wegen unzureichender Risikoaufklärung ebenfalls vor einem britischen Gericht gegen die Investmentbank Credit Suisse First Boston – und bekam Schadenersatz in Höhe von knapp zwei Millionen Euro zugesprochen.

http://www.zeit.de/2004/41/G-Kreditderivate

-----------

Das wird alles noch in einer fürchterlichen Hölle enden :cry

cherry
04.10.2004, 08:18
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=jp%3A+1804610&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=123712&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5495&mocktick=1

:)

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=668124#post668124)


....blöd, das er mit einem GAP aufgemacht hat :rolleyes:

germanasti
04.10.2004, 08:19
break-away-gap.

Morgen nochmal so eines? :rolleyes:

germanasti
04.10.2004, 08:24
Mo 08:23:55 DE0005140008 *JP MORGAN HEBT KURSZIEL FÜR DEUTSCHE BANK VON 65 AUF 70 EURO - 'OVERWEIGHT' dpa-AFX


Pushing :rolleyes:

germanasti
04.10.2004, 08:33
Mo 08:30:14 DE0005557508 *GOLDMAN SACHS BESTÄTIGT DEUTSCHE TELEKOM MIT 'OUTPERFORM' dpa-AFX

Deftiges Pushing heute :o

Frontman
04.10.2004, 08:38
morjens kaffee :cool: und nen paar news :rolleyes:



08:33
Aktien Europa Ausblick: Fester erwartet - Sanofi-Aventis im Blick (http://emfis.com/Index.1+M57348d3b150.0.html)
08:33
http://emfis.com/fileadmin/img/emfis.gif Tom Online Vertrag mit Hutchison Whampoa (http://emfis.com/Index.1+M5193e900e78.0.html)
08:32
http://emfis.com/fileadmin/img/emfis.gif Japan: Nikkei wird durch Chipwerte beflügelt (http://emfis.com/Index.1+M527f60a98fb.0.html)
08:19
Moskau: Sturm auf Mosenergo (http://emfis.com/Index.1+M5a934525eda.0.html)
08:19
Agentur: Yukos-Tochter mit bis zu 17 Milliarden Dollar bewertet (http://emfis.com/Index.1+M5c1e45c86e4.0.html)
08:11
http://emfis.com/fileadmin/img/emfis.gif Chinas Alu-Unternehmen Chalco klettert nach Preisanhebung (http://emfis.com/Index.1+M57722fb9049.0.html)
08:10
http://emfis.com/fileadmin/img/emfis.gif Samsung Electronics + 5,9% / Hyundai +5% (http://emfis.com/Index.1+M5f95544396a.0.html)
07:57
Aktien Singapur am Mittag fest (http://emfis.com/Index.1+M572721cae0d.0.html)
07:55
Aktien Hongkong am Mittag von US-Vorgaben beflügelt sehr fest (http://emfis.com/Index.1+M5a83384226a.0.html)
07:54
EU/Zalm: Kein Zeitplan Chinas zu Wechselkursflexibilisierung (http://emfis.com/Index.1+M5e6a655e817.0.html)
07:51
Continental erwartet kräftiges Wachstum durch China-Geschäft (http://emfis.com/Index.1+M50068809764.0.html)
07:17
http://emfis.com/fileadmin/img/emfis.gif Japans NEC ordert Notebooks aus Taiwan/Quanta,First International (http://emfis.com/Index.1+M503fc718380.0.html)
07:06
US-Absatz von Mitsubishi Motors fällt im September um 42,3% (http://emfis.com/Index.1+M504ecfd8d29.0.html)
07:05
DEVISEN/Euro in Asien zum Dollar etwas leichter (http://emfis.com/Index.1+M5bed2c14bfe.0.html)
07:04
Aktien Tokio im Verlauf sehr fest - US-Vorgaben beflügeln (http://emfis.com/Index.1+M5a22b064c43.0.html)
07:02
Erdogan lehnt Referenden zum EU-Beitritt der Türkei ab - Welt (http://emfis.com/Index.1+M5db1f4ff580.0.html)

http://emfis.com/index.php

Förster
04.10.2004, 08:39
Moin!

syracus
04.10.2004, 08:40
Moin :)

BASF doubles share buyback plan to 1 bln euros (DE:515100, BF) By Steve Goldstein
LONDON (CBS.MW) -- German chemicals group BASF (BF) (DE:515100) on Monday said it was doubling the size of its share repurchase program for 2004 to one billion euros from 500 million euros. It has already bought back 500 million euros in shares at an average price of 42.92 euros per share. "The aim of buying back shares is to reduce the equity ratio thus lowering the cost of capital and to increase earnings per share," the company said.

:rolleyes:

syracus
04.10.2004, 08:42
and to increase earnings per share... D muss noch lernen, jetzt haben sie den Analysten vorgegriffen, jetzt können die nicht glänzen mit Anhebungen :hihi...

syracus
04.10.2004, 08:43
Commerzbank CEO: '04 profit won't disappoint: report (DE:803200) By Steve Goldstein
LONDON (CBS.MW) -- Commerzbank (DE:803200) CEO Klaus-Peter Mueller said at the World Bank/IMF meeting in Washington that profit after tax will be around 800 million euros, Reuters said. "We won't disappoint analysts and will be able to earn our cost of capital of around 8 percent this year," he said. Mueller added that traditionally third quarter earnings are not "among the strongest."

Dax +3% und dann ganzer Tag quer :confused:

germanasti
04.10.2004, 08:56
http://www.boerse-online.de/forum/boread.jsp?forum=5&thread=27382&message=103152

Die Grossen halten ihre Shortpositionen übers wochenende.

Wehedem der Future ist am Montag vorbörslich hochgrün.
Dann gibts nen deftigen short-squeeze :rolleyes:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=667777#post667777)


Nasdaq-Future +12 P.:rolleyes:

germanasti
04.10.2004, 08:59
AKTIEN TOKIO (SCHLUSSINDIZES)/Sehr fest


TOKIO (Dow Jones-VWD)--Sehr fest haben die Aktien in Tokio am Montag geschlossen. Vor allem der Blick auf die US-Vorgaben habe die Stimmung aufgehellt, hieß es. Zudem habe der positive Tankan-Bericht von Freitag nachgewirkt. Der Nikkei-225-Index stieg um 2,7% bzw 295 Punkte auf 11.280. Der Topix kletterte um 2% bzw 22 Punkte auf 1.140. Der Umsatz betrug nach vorläufigen Angaben 1,797 (Freitag: 1,485) Mrd Aktien.
(ENDE) Dow Jones Newswires/4.10.2004/ll

---------

Volumen explodiert :respekt

germanasti
04.10.2004, 09:00
IWF/Rajan: Noch keine Binnenerholung in Deutschland sichtbar


Von Andreas Kißler - Dow Jones Newswires

WASHINGTON (Dow Jones-VWD)--Der Chefvolkswirt des Internationalen Währungsfonds (IWF), Raghuram Rajan, ist Erwartungen entgegengetreten, in Deutschland stehe bereits eine sichtbare Erholung der Binnennachfrage bevor. Die Daten des IWF stützten derzeit noch keine Erwartung einer anziehenden Binnennachfrage, erklärte er. "Die Daten sind derzeit immer noch recht gemischt," sagte Rajan in einem Interview mit Dow Jones Newswires in Washington im Umfeld der Jahrestagung von IWF und Weltbank. "Deshalb kann man nicht sagen, dass dies bereits sicher ist," erklärte er.

Der Vorsitzende des EU-Finanzministerrates, der niederländische Finanzminister Gerrit Zalm, hatte zuvor am Rande der Beratungen der Gruppe der sieben führenden Industrieländer (G7) in Washington erklärt, 2005 werde wahrscheinlich auch die deutsche Binnennachfrage anspringen. "Dann haben wir einen selbst tragenden Aufschwung", hatte Zalm Dow Jones Newswires gesagt. Bundesfinanzminister Hans Eichel hatte sich hierzu seinerseits aber lediglich vorsichtig optimistisch gezeigt und gesagt, es gebe "erste vorsichtige Anzeichen, dass die Binnenkonjunktur kommen könnte".

Rajan erklärte in dem Interview weiter, er halte eine Überschreitung des Maastrichter Drei-Prozent-Defizitkriteriums durch Deutschland auch im Jahr 2005 für hinnehmbar, wenn mit den Reformmaßnahmen auf mittlere Sicht eine stabile Rückführung des Defizits erreicht werde. Eine Maastricht-Überschreitung 2005 wäre "ein vernünftiger Kompromiss, wenn es dafür mittelfristig einen ausgeglichenen Haushalt gäbe," sagte er.

Den von der Bundesregierung in der abgelaufenen Woche angekündigten Nachtragshaushalt wertete der IWF-Chefvolkswirt als Teil einer vernünftigen Herangehensweise zur Stärkung der mittelfristigen Budgetlage. "Es war immer unsere Auffassung, die automatischen Stabilisatoren so weit wie möglich wirken zu lassen und in diesem Maß abhängig von den Umständen einen Kompromiss zwischen kurzer und mittlerer Frist zu erlauben", erklärte der IWF-Chefökonom. "Ich kenne keine Details des Nachtragshaushalts, um diesen voll zu bewerten, aber ich glaube, wenn diese Art von Prozess folgte, wäre es ein vernünftiger Weg zu handeln."

Rajan forderte die Bundesregierung allerdings in dem Interview zu geschlosseneren und schnelleren Reformen auf. "Deutschland muss mehr Strukturreformen in einem Block durchführen und sie beschleunigen",verlangte er. Die Reformen sollten nicht nur Stück für Stück erfolgen. "Einen politischen Konsens hierfür zu erreichen, ist allerdings Aufgabe der Politik", unterstrich Rajan. "Natürlich ist die Frage, wie viel die Bevölkerung tolerieren wird", räumte er ein. Es sei einfacher, Ratschläge zu geben, als die Reformarbeit zu machen.

Rajan unterstrich aber, dass einige der nötigen Reformen letztlich auch mehr Akzeptanz schaffen dürften. "Sie werden helfen", sagte er und ermunterte die Bundesregierung zu einer Öffnung für mehr Wettbewerb in einigen Bereichen und einem Abbau von Eintrittsschranken für neue Unternehmen. "Das könnte zur Schaffung von mehr Arbeitsplätzen führen und so die Bedenken über die Grundlagen des Arbeitsmarktes verringern", zeigte sich der Chefvolkswirt des Internationalen Währungsfonds zuversichtlich. - Von Andreas Kißler, Dow Jones Newswires; +49 (0) 6196 405 392, konjunktur.de@dowjones.com
(ENDE) Dow Jones Newswires/4.10.2004/ak/hab

---------

Wo hätte die Erholung denn auch herkommen sollen? :zz

germanasti
04.10.2004, 09:04
DAX macht gleich zu Beginn Sprung über 4040 P. :lach

syracus
04.10.2004, 09:11
October 04, 2004
Kerry Pulls Even With Bush at 49%-49%
Bush retains strength on several key dimensions


by Frank Newport

GALLUP NEWS SERVICE

PRINCETON, NJ -- The presidential election is roughly back where it was in August, with John Kerry and George W. Bush tied among likely voters, and with President Bush's job approval squarely at the midpoint of 50%. This marks a significant change from September, when three separate CNN/USA Today/Gallup polls showed Bush ahead of Kerry.

Impact of First Debate

There is little question that Thursday night's presidential debate has made a significant difference in the presidential race.

Gallup's poll of debate watchers on Thursday night showed that Kerry was perceived as doing a better job than Bush by a 53% to 37% margin. In the latest poll, conducted Oct. 1-3, this perception of Kerry's stronger debate performance has expanded, no doubt fueled by post-debate media discussion and spin. Fifty-seven percent of the broad sample of all Americans now say Kerry did the better job in the debate, compared to only 25% who say Bush did the better job.

Additionally, 71% of Americans say they watched or listened to the debate, while another 13% say they saw news coverage of the confrontation at the University of Miami.

The Horse Race

Prior to the debate, Bush was ahead of Kerry among likely voters by an eight-point margin of 52% to 44%. Bush also had job approval ratings in the three September polls in the 52%-54% range.

Now, in the new poll, Bush's post-Republican convention bounce has dissipated. The race is literally tied among likely voters, at 49% to 49%, and statistically tied among registered voters, with a slight 49%- 47% margin in Bush's favor. (Ralph Nader receives only 1% of the vote among both groups.)

Now, suppose that the presidential election were being held today, and it included John Kerry and John Edwards as the Democratic candidates, George W. Bush and Dick Cheney as the Republican candidates, and Ralph Nader and Peter Camejo as independent candidates. Would you vote for -- [ROTATED: Kerry and Edwards, the Democrats, Bush and Cheney, the Republicans, (or) Nader and Camejo, the independent candidates]?

As of today, do you lean more toward -- [ROTATED: Kerry and Edwards, the Democrats, Bush and Cheney, the Republicans (or) Nader and Camejo, the independents]?


Kerry/
Edwards
Bush/
Cheney
Nader/
Camejo
OTHER
(vol.)
NONE (vol.)
No
opinion

Likely Voters
%
%
%
%
%
%

2004 Oct 1-3 ^
49
49
1
1
*
*

2004 Sep 24-26
44
52
3
--
*
1

Registered Voters

2004 Oct 1-3 ^
47
49
1
1
1
1

2004 Sep 24-26
42
53
3
--
1
1

* Less than 0.5%

(vol.) Volunteered response

^
Beginning with Oct. 1-3, 2004 poll, Nader/Camejo support is based only on residents from states where Nader was on the presidential ballot at the time the poll was released. In states where Nader was not on the ballot at the time of release, Nader voters' choice for president if Nader is not on the ballot (Q.3/3A) was substituted for their Nader vote.


Job Approval Rating

For an incumbent, job approval rating is almost as important an indicator of probable election success as the trial heat ballot. Bush is now back squarely at a 50% job approval rating, directly on the line that symbolically divides a successful from an unsuccessful bid for the presidency.

Do you approve or disapprove of the way George W. Bush is handling his job as president?



Approve
Disapprove
No
opinion

%
%
%

2004 Oct 1-3
50
48
2


2004 Sep 24-26
54
44
2

2004 Sep 13-15
52
45
3

2004 Sep 3-5
52
46
2


Bush Retains Strengths

Despite these significant changes in the basic structure of the presidential race, the poll suggests that President Bush continues to have significant advantages over Kerry on several key dimensions that have been central to Bush's campaign strategy in the last several months:


Americans still see Bush as better able to handle Iraq than is Kerry, although Bush's margin over Kerry has narrowed on this dimension since the debate.

At this point, 51% of Americans say Bush can handle the Iraq situation better than Kerry, while 44% select Kerry. That's down from a 55%-41% Bush margin in the pre-debate Sept. 24-26 poll.

Next, regardless of which presidential candidate you support, please tell me if you think John Kerry or George W. Bush would better handle each of the following issues. How about --

The situation in Iraq

Kerry
Bush
SAME (vol.)
No opinion

%
%
%
%

2004 Oct 1-3
44
51
1
4

2004 Sep 24-26
41
55
1
3

2004 Sep 3-5
41
54
1
4

2004 Aug 23-25 ^
43
49
1
7

2004 Jul 30-Aug 1
48
47
2
3

2004 Jul 19-21
44
49
1
6

2004 Jun 21-23 ^
46
47
1
6

2004 May 7-9 ^
45
48
1
6

2004 Mar 5-7
39
54
2
5

(vol.) Volunteered response
^ Asked of half sample




Bush continues to have a double-digit lead over Kerry as the candidate better able to handle terrorism, 56% to 39%, although this is again a slightly smaller gap than was found in the pre-debate poll.

Next, regardless of which presidential candidate you support, please tell me if you think John Kerry or George W. Bush would better handle each of the following issues. How about --

Terrorism


Kerry
Bush
SAME (vol.)
No opinion

%
%
%
%

2004 Oct 1-3
39
56
2
3

2004 Sep 24-26
34
61
1
4

2004 Sep 3-5
34
61
1
4

2004 Aug 23-25 ^
37
54
2
7

2004 Jul 30-Aug 1
41
54
2
3

2004 Jul 19-21
38
56
1
5

2004 Jun 21-23 ^
40
54
1
5

2004 May 7-9 ^
38
55
1
6

2004 Mar 5-7
33
60
2
5

(vol.) Volunteered response

^ Asked of half sample


Kerry has made slight inroads on Bush in terms of which candidate best fits the description "is a strong and decisive leader." Before the debate, Bush led by 60% to 32%. Now, Bush leads by 56% to 37%.

The focus of the remaining two debates between Bush and Kerry will shift much more to the economy than was the case in last Thursday's debate. Significantly, Kerry has regained the lead on the economic dimension. Americans by a 51% to 44% margin now say that Kerry is better able to handle the economy than is Bush. Kerry has held a lead over Bush on this economic dimension in seven of the eight surveys prior to this one in which this question has been asked.

Next, regardless of which presidential candidate you support, please tell me if you think John Kerry or George W. Bush would better handle each of the following issues. How about --

The economy


Kerry
Bush
SAME (vol.)
No opinion

%
%
%
%

2004 Oct 1-3
51
44
1
4

2004 Sep 24-26
45
51
1
3

2004 Sep 3-5
49
46
2
3

2004 Aug 23-25 ^
49
43
1
7

2004 Jul 30-Aug 1
53
43
1
3

2004 Jul 19-21
51
43
1
5

2004 Jun 21-23 ^
53
40
1
6

2004 May 7-9 ^
54
40
1
5

2004 Mar 5-7
50
42
2
6

(vol.) Volunteered response
^ Asked of half sample


These results come at a time when the Kerry campaign appears to be shifting its focus from foreign to domestic issues. Indeed, as noted, the remaining two presidential debates will focus much more on the economy than did the first debate.

The Next Debate

The new poll shows that Kerry is now expected, by a 48% to 41% margin, to do better than Bush in the forthcoming "town hall" debate to be held Oct. 8 at Washington University at St. Louis. This is a significant change from the poll conducted just before the first debate, which showed that Americans expected Bush to do better than Kerry in that debate.

As you may know, next Friday, October 8th, George W. Bush and John Kerry will debate in a "town hall" format in which average citizens from the audience will ask the candidates questions.

Who do you think is likely to do a better job in this presidential debate -- [ROTATED: John Kerry (or) George W. Bush]?



Kerry

Bush
NO DIFFERENCE (vol.)
No
opinion


2004 Oct 1-3
48%
41
4
7

(vol.) Volunteered response


Kerry Does Better Among Likely Voters for Second Poll in a Row

For the second CNN/USA Today/Gallup poll in a row, Kerry does better among likely voters than he does among registered voters. In the Oct. 1-3 survey, Bush leads among all registered voters by a 2-point, 49%-47% margin. Among likely voters, the race is dead even at 49%-49%. In the Sept 24-26 poll, Bush led among registered voters by an 11-point margin, 53%-42%, and among likely voters by 8 points, 52%-44%.

While the Republican candidate typically does better among likely voters, Kerry's edge among this group is not unprecedented this year. Kerry also did better among likely voters than among registered voters at one point this summer, as well as last winter at the time of the Democratic primaries.

Gallup's "likely voter" model represents an estimate of what would happen "if the election were held today," and the data from the last two polls suggest that Democrats have become, at least temporarily, more activated than they have been in previous months.

Survey Methods

Results are based on telephone interviews with 1,016 national adults, aged 18 and older, conducted Oct. 1-3, 2004. For results based on the total sample of national adults, one can say with 95% confidence that the margin of sampling error is ±3 percentage points.

Results based on likely voters are based on the subsample of 722 survey respondents deemed most likely to vote in the November 2004 general election, according to a series of questions measuring current voting intentions and past voting behavior. For results based on the total sample of likely voters, one can say with 95% confidence that the margin of sampling error is ±4 percentage points. The "likely voter" model assumes a turnout of 55% of national adults. The likely voter sample is weighted down to match this assumption.

For results based on the sample of 934 registered voters, the maximum margin of sampling error is ±4 percentage points.

In addition to sampling error, question wording and practical difficulties in conducting surveys can introduce error or bias into the findings of public opinion polls.

http://www.gallup.com/poll/content/print.aspx?ci=13240

germanasti
04.10.2004, 09:11
& nun rumgegurke über 4040 P.

Was wird passieren?

germanasti
04.10.2004, 09:12
Schon 270 Mio.Umsatz beim DAX :ek

syracus
04.10.2004, 09:13
gar nichts mehr bis Amis aufmachen :zz

Frontman
04.10.2004, 09:19
& nun rumgegurke über 4040 P.

Was wird passieren?

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=668158#post668158)

iss doch schon was passiert :lach über 4000 :dd

nullzins
04.10.2004, 09:26
Gute Morgen

Langsam wird es glaub ich wieder einmal Zeit sich ein paar billige Puts anzuschauen. ;) Heutiges Tief bereits bei 15,25 :eek:

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=30y&ind0=VOLUME&&lSyms=VDAX.DTB&lColors=0x000000&sSym=VDAX.DTB&hcmask=

germanasti
04.10.2004, 09:26
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9450&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1


DAX wird wohl bei 4040 P. das Ausbruchssignal auslösen.
Dann muss man warten wie immens die Dynamik ist, auch für intraday.

Mal gucken, vll. kann man halb zehn mehr sagen. Ein Gap wird wohl da sein, insofern Japan gefolgt wird.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=668106#post668106)

Nun ein Gap bei 4000 P., aber ob das geschlossen wird? :rolleyes:

germanasti
04.10.2004, 09:27
nullzins:

V-DAX wie anvisiert auf dem Weg gen 13-14 ;)

germanasti
04.10.2004, 09:28
Obs gleich einen Schuss gen 4085 P. gibt?

Soviel Volumen heute morgen :rolleyes:

germanasti
04.10.2004, 09:32
Die Puts werden nun wirklich oberspottbillig, wenn denn auch ein Crash käme.

DAX 4200-4400 & dann 3200 P.
So noch dieses JAhr geplant. :rolleyes:

nullzins
04.10.2004, 09:36
nullzins:

V-DAX wie anvisiert auf dem Weg gen 13-14 ;)

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=668165#post668165)
Gut möglich, aber bereits dieses Jahr und auf diesem Börsenniveau? Irgendwie habe ich da meine Zweifel.

germanasti
04.10.2004, 09:36
Mo 09:33:31 US1729671016 ots news: Citibank / Citibank: Neues Zertifikat bringt Anlegern mehr ... dpa-AFX

:confused:

germanasti
04.10.2004, 09:40
Mo 09:32:43 US1729671016 Südkoreanische Bankenaufsicht wird Citigroup-Aktivitäten untersuchen dpa-AFX

Nun gehts der Citigroup aber an die Gurkel :lach

Frontman
04.10.2004, 09:41
4049 :eek: 523 :ek

germanasti
04.10.2004, 09:44
DE0006231004,DE0001262467,DE0005190003,DE0005190037,DE00071
XETRA-START/DAX mit Sprung über 4.000 - Herbstrally möglich

FRANKFURT (Dow Jones-VWD)--Mit weiter steigenden Kursen zeigt sich der
deutsche Aktienmarkt zum Handelsstart in die neue Woche. Der DAX gewinnt
gegen 9.43 Uhr MESZ 1,3% bzw 53 auf 4.048 Punkte. Damit hat er die 4.000er
Marke bereits zur Eröffnung deutlich übersprungen. Weil der DAX auch das
letzte Zwischen-Hoch überwunden hat, könne nun der Startschuss für eine
Herbstrally gefallen sein, heißt es am Markt. Andererseits warnen
Marktteilnehmer auch vor zu viel Optimismus: Schwache Quartalsergebnisse mit
dem Beginn der Berichtssaison am Donnerstag könnten die Stimmung wieder
dämpfen.

Aus technischer Sicht falle die charttechische Lücke zwischen dem
Freitag-Hoch bei 3.996 und dem Eröffnungsstand von 4.006 Punkten auf. In
diesem Bereich sei der DAX nun technisch stark unterstützt. Sollte der DAX
im Lauf des Tages allerdings wieder unter 3.996 Punkte zurückfallen, wäre
der Ausbruch als Fehlsignal entlarvt, so Anhänger der technischen Analyse.
Nach oben sei der Bereich um 4.100 Punken nächster Widerstand. Sollte der
DAX die 4.000er Marke nicht mehr unterschen, sei eine Herbstrally
möglich mit einem Test des DAX-Jahreshochs bei 4.175 Punkten.

Begründet wird die gute Stimmung unter anderem mit dem gesunkenen
Ölpreis, dem etwas festeren Dollar und den günstigen Vorlagen der
Auslandsbörsen. Besonders fest sind Infineon, die um 3,2% auf 8,76 EUR
steigen, nachdem sich J.P. Morgan bereits am Freitag zuversichtlich zu den
Perspektiven der Branche geäußert hat. Fast im Gleichschritt kommen die
Autowerte voran: BMW steigen um 2,1% auf 34,74 EUR, DaimlerChrysler um 2,0%
auf 34,84 EUR und VW um 2,2% auf 32,26 EUR. BASF gewinnen mit einem weiteren
Aktienrückkaufprogramm 1,5% auf 49,50 EUR und stehen auf Jahreshoch. adidas
ziehen um 1,9% auf 117,05 EUR an und notieren ebenfalls auf Jahreshoch, der
Sportartikelhersteller präsentiert sich am Dienstag vor Investoren.

In der zweiten Reihe fallen Karstadt um 0,9% auf 12,49 EUR, nachdem die
Gewerkschaften Widerstand gegen das Sanierungskonzept angekündigt haben.
(ENDE) Dow Jones Newswires/4.10.2004/hru/gre/ll


---------

Hebrstrallye läuft doch schon seit bald 2 Wochen :kopf:

Förster
04.10.2004, 09:59
der vdax markierte sein hoch im jahr 2002 am ende vom 3ten quartal, das dax-tief war am ende vom 1sten quartal 2003, also 6 monate später! wenn börse so einfach wäre, gäbs nur millionäre.


vielleicht wird die 18 im vdax nun zum widerstand? :p

germanasti
04.10.2004, 10:31
Es langweilt sich nun so dahin :zz

Schon 940 Mio. Handelsvolumen aber :ek :ek :ek
Wird deftig abverkauft.

germanasti
04.10.2004, 10:31
Mo 10:30:58 DE0007500001 ThyssenKrupp Elevator erhält Auftrag über 100 Millionen Dollar in Dubai dpa-AFX

:wirr:

germanasti
04.10.2004, 10:54
1,1 Mrd. Volumen nun :rolleyes:

Ich bin ja gespannt ob da die Verkäufer oder Käufer gewinnen

germanasti
04.10.2004, 11:06
Hier im Thread steppt heute wirklich der Bär :rolleyes:

Kaum rennts bissle hoch, verschweigen die Stimmen.

Dabei ist die momentane Rallye doch genial :respekt

mond
04.10.2004, 11:12
Guten Morgen

Germa:
Verpass den Ausstieg nicht :)

pit
04.10.2004, 11:14
Moin :)

Öl Update 04.10.2004 11:00


Wir warten nach wie vor auf den Blow-Off. Ölpreis ist das einzige was derzeitige Idiotenralley in den Indizes stoppen kann. Wenn es anfängt zu laufen dann gewaltig, aber genauso kann es das schon gewesen sein. When in doubt stay/get out.

Viel zu tun diese Woche, daher erst wieder Updates wenn irgendwas wichtiges passiert.

germanasti
04.10.2004, 11:16
Mo 11:16:09 JP3756600007 Nintendo erhöht wegen schwachem Yen Gewinnprognose von 25 Mrd auf 46 Mrd Yen dpa-AFX

---------

Wegen Yen Gewinnverdoppelung? :wirr:

Förster
04.10.2004, 11:16
Hier im Thread steppt heute wirklich der Bär :rolleyes:

Kaum rennts bissle hoch, verschweigen die Stimmen.

Dabei ist die momentane Rallye doch genial :respekt

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=668192#post668192)
was waren deine up-ziele nochmal?

germanasti
04.10.2004, 11:17
Guten Morgen

Germa:
Verpass den Ausstieg nicht :)

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=668193#post668193)


Ich habe meine Vision :farrer:



Servus Pit :)

germanasti
04.10.2004, 11:18
..na dann sag ich manl was..

tach :)

..und die nokkis...12,05..wenn :rolleyes: der $ bei 1,224....am freitag ist schluss mit rally...für ne woche..dann nokkizahlen... :farrer: ;)

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=668195#post668195)


Kein Rallye-Schluss wenn es der Markt nicht will :farrer:

& Nokia wird im Insolvenzverfahren sterben. Kursziel 2,5 Cent bereits bestätigt- :farrer::farrer::farrer:

germanasti
04.10.2004, 11:18
was waren deine up-ziele nochmal?

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=668197#post668197)


Max. 10800 P. beim DOW

SOX 480-510 P.


Aber alles noch ganz und gar nicht sicher. Heisse Phase momentan. Crash kann minütlich kommen!

Förster
04.10.2004, 11:25
crash?

Frontman
04.10.2004, 11:25
VW will Fahranfängern 1.000 EUR Preisnachlass auf Neuwagen geben


WOLFSBURG (Dow Jones-VWD)--Die Volkswagen AG, Wolfsburg, will Fahranfängern in Deutschland beim Kauf eines neuen VW-Modells einen Preisnachlass von 1.000 EUR geben. Dies sagte ein Unternehmenssprecher am Montag auf Anfrage und bestätigte damit entsprechende Medienberichte. VW wolle Führerscheinneulingen die Möglichkeit bieten, von Beginn an ein sicherheittechnisch vollwertiges Fahrzeug zu fahren. "Das ist keine Rabattaktion, sondern ein Beitrag zur Sicherheit von Fahranfängern", sagte VW-Sprecher Hartwig von Sass.

Das Angebot gelte für Fahranfänger jeden Alters und gelte für alle Pkw der Marke VW, allerdings nicht für die Modelle Phaeton und Touareg. Zudem erstattet der Konzern die Kosten von 250 EUR für die von Fahrschulen angebotenen achtwöchigen Seminare für Fahreinsteiger. Letztere erhalten damit ein halbes Jahr nach Erhalt des Führerscheins die Möglichkeit, ihre Fahrsicherheit zu steigern und somit auch die zweijährige Probezeit zu verkürzen. Laut VW gibt es jährlich in Deutschland rund 700.000 Fahrschüler, von denen etwa 4% nach Erwerb des Führerscheins einen Neuwagen erwerben.
-Von Michael Brendel, Dow Jones Newswires; +49 (0) 40 3574 3115, michael.brendel@dowjones.com
(ENDE) Dow Jones Newswires/4.10.2004/mbr/rio


:hihi :hihi
die habens aber nötig :lach ich fang auch noch mal an :dd vor allem die jungen, die zerschroten schön die autos und müssen dann ein neues holen - bei vw natürlich :bäh

syracus
04.10.2004, 11:28
Oct 4, 5:24 AM EDT

Two Blasts Rip Through Baghdad, Killing 10

By SINAN SALAHEDDIN
Associated Press Writer





BAGHDAD, Iraq (AP) -- A car bomb exploded near an entrance to Baghdad's Green Zone, a heavily fortified area that houses the U.S. Embassy and Iraqi government buildings, killing at least 10 people and wounding 76, hospital and military officials said.

Less than an hour later, a second car bomb ripped through Baghdad's central Saadoun Street about 50 yards from the Baghdad Hotel causing an unspecified number of casualties. Body parts were strewn in the street.

The first explosion happened shortly before 9 a.m. near a checkpoint at the western entrance to the Green Zone, said Maj. Phil Smith, a spokesman for the U.S. 1st Cavalry Division. Interior Ministry spokesman Col. Adnan Abdul-Rahman said it was caused by a four-wheel-drive vehicle packed with explosives.

http://hosted.ap.org/dynamic/stories/I/IRAQ?SITE=FLTAM&SECTION=HOME&TEMPLATE=customwire.htm

syr

Frontman
04.10.2004, 11:29
crash?

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=668203#post668203)

woooo ?? :ek

http://www.dab-bank.com/images/0.gif http://www.dab-bank.com/images/pfeiltable1.gifDAX Xetra (http://diraba.teledata.de/dab_neu/aktieninvest/chart_popup.html?ct=de&lg=de&popup=1&spring=detail&detailSym=DAX.ETR)4050,37 +55,41http://www.dab-bank.com/images/mi_20/pf_hoch_kl.gifhttp://www.dab-bank.com/images/pfeiltable1.gifTecDAX (http://diraba.teledata.de/dab_neu/aktieninvest/chart_popup.html?ct=de&lg=de&popup=1&spring=detail&detailSym=TDXP.ETR)525,81 +15,69

syracus
04.10.2004, 11:38
Asia's Human Toll From Bird Flu Reaches 31; Indonesia Deals With Resurgence of the Virus

By Sutin Wannabovorn Associated Press Writer
Published: Oct 4, 2004

BANGKOK, Thailand (AP) - The human toll from bird flu reached 31 on Monday when Thailand confirmed a 9-year-old girl died from the disease, while Indonesia announced that it was among the countries still struggling with Asia's continuing outbreaks.
In Malaysia, which escaped the first wave of the bird flu crisis early this year but reported an outbreak last month, authorities in northern Kelantan state said they were having trouble rounding up chickens for culling at farms where the birds often are allowed to roam free.

Kanda Srilueng-On, aged 9, died overnight at a hospital in Thailand's Phetchabun province only hours after tests confirmed she had the disease, the Health Ministry said Monday. She was believed to have caught the disease from infected chickens, and had helped pluck feathers from slaughtered chickens that her family had raised.

The girl's death brought to 11 the number of human fatalities in Thailand, which went on high alert last week after reporting its first probable case of human-to-human transmission of the disease. In Vietnam, the only other country to suffer human cases of the virus, 20 people have died.

In addition, more than 100 million chickens and poultry have been killed by the disease or been culled in efforts to curb its spread since the bird flu crisis erupted through much of Asia early this year.

It was believed to have largely subsided by April, but additional waves of the disease since July have shown that the virus was never fully stamped out. Thailand, Vietnam, China, Malaysia and Indonesia are among countries that have dealt with new cases in recent months.

http://ap.tbo.com/ap/breaking/MGBVWVD9WZD.html

germanasti
04.10.2004, 11:39
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1

Ob der DOW heute sehr schnell seinen Höhepunkt 10320 P. zum lanfgweiligen verharren findet?
Vorher müssen 10240 P. durchstossen werden.
10160/10150 oder 10120 P. Konsolidierungsziele.

schloss
04.10.2004, 11:41
Moinsen :D

Förster
04.10.2004, 11:43
Max. 10800 P. beim DOW

SOX 480-510 P.


Aber alles noch ganz und gar nicht sicher. Heisse Phase momentan. Crash kann minütlich kommen!

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=668201#post668201)
crash?

germanasti
04.10.2004, 11:43
Mo 11:43:24 DE0005753008 Finanzinvestor bereitet Verlegung von Celanese in die USA vor dpa-AFX

:confused:

germanasti
04.10.2004, 11:48
crash?

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=668210#post668210)


Jo. DOW KZ unter 9000 P. bis Ende Dezember

germanasti
04.10.2004, 11:49
Wal Mart kann Umsatzziel knapp erreichen

(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)


Der größte US-Einzelhändler Wal Mart hat im September seine Filialumsätze um 2,3 Prozent gesteigert. Damit wurde das untere Ende der Prognosenspanne von 2-4 Prozent erreicht. Wie Wal Mart vergangenes Wochenende weiter mitteilte, wurden Produkte nach Bettwäsche, Elektronik, Lebensmittel, Haustierprodukte und Sportartikel am stärksten gefragt.

Wal Mart notieren zur Zeit in Frankfurt mit einem Plus von 0,42% auf 43,04 Euro

germanasti
04.10.2004, 11:49
04.10. 09:47

Citigroup muss mit Prüfung in Korea rechnen

(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)


Laut der südkoreanischen Bankenaufsicht sollen Aktivitäten bei der Citigroup einer genaueren Prüfung unterzogen werden. Vor allem das Privatkundengeschäft des weltgrößten Finanzkonzerns hätten die Beobachter im Visier. Zuletzt ist das Privatkundengeschäft Citigroup`s durch Aufsichtsbehörden in Japan mit Sanktionen belegt worden.

Citigroup notieren zur Zeit in Frankfurt mit einem Zugewinn von 0,83% auf 36,50 Euro
-----------

Brennen sollen die! :mad:

schloss
04.10.2004, 11:49
aus dem Eichel-Interview

Sie haben angekündigt, auf internationaler Ebene darüber reden zu wollen, was man gegen spekulative Ölpreissteigerungen tun kann. Was schlagen Sie ihren Kollegen auf der Jahrestagung vor?

Wir müssen den massiven Spekulationscharakter beim Ölpreis vorbeugen. Ein Vorschlag ist, die statistischen Daten über Nachfrage, Angebot und Investitionen zu verbessern.:rofl Je transparenter die Daten sind, umso weniger Raum bleibt für Übertreibungen von Spekulanten.

nur wie kriegt man die "besseren Daten" dann in den Auto- oder Heizöltank??

germanasti
04.10.2004, 11:53
:kiss: Blieni :kiss:


Nokia hat Kursziel 14,40-14,80 immer noch offen. :farrer::farrer::farrer:

Doch das Unheil ist nah! :farrer::farrer::farrer:

Stichwort faule Bilanzen! :farrer::farrer::farrer:

Mehrjähriges Kursziel deshalb soeben von 2,5 auf 1,0 Cent herabgesetzt & bereits intraday bestätigt! :farrer::farrer::farrer:

germanasti
04.10.2004, 11:53
Amen! :farrer:

:hihi

germanasti
04.10.2004, 11:55
Walter (Dresdner Bank): Bessere Aussichten für deutsche Banken

Walter (Dresdner Bank): Bessere Aussichten für deutsche Banken (Wiederholung vom 3.10., 18.52 Uhr)

WASHINGTON (Dow Jones-VWD)--Der Vorstandsvorsitzende der Dresdner Bank AG, Herbert Walter, erwartet nach eigenen Angaben eine Verbesserung der Geschäftsaussichten für deutsche Banken und damit auch für die Dresdner Bank. "Wir sehen für Deutschland Licht am Ende des Tunnels", sagte Walter bei einer Pressekonferenz am Sonntag in Washington im Umfeld der Jahrestagung von Internationalem Währungfonds (IWF) und Weltbank. Die Dresdner Bank sei für die deutsche Konjunktur sicher, "dass die Aussichten besser sind als der Ruf". Das Glas sei halb voll und nicht halb leer, und diese Sichtweise werde sich durchsetzen. "Das würde ich auch für die deutschen Banken so sehen", sagte Walter.

Er zeigte sich überzeugt, dass die deutschen und europäischen Banken künftig gegenüber den US-Großbanken Boden gut machen könnten. Das im Wesentlichen aus einer zunehmenden Konsumenten-Veschuldung im Heimatmarkt USA resultierende Ertragspotenzial der US-Banken werde an Grenzen stoßen, während in Deutschland das entsprechende Potenzial noch nicht ausgereizt sei. "Die relative Geschwindigkeit, mit der amerikanische Banken vom Gewinnpotenzial fahren können, wird sich verlangsamen", sagte Walter. Als "Effizienzpeitsche" werde aber zudem Konsolidierung benötigt. Entscheidend sei eine starke Position auf dem EU-Markt, wobei die Frage sei, ob man dies im ersten Schritt in Deutschland machen müsse.

"Über kurz oder lang, mit einem Zwischenschritt oder nicht, wird die EU der Heimatmarkt sein," meinte Walter. Die Geschäftsmodelle würden hierauf ausgerichtet. Walter sprach sich in diesem Kontext gegen "nationale Champions" aus. "Wir glauben, dass das eher Schwierigkeiten macht", sagte er. Gäbe es einen Unfall, müsste der Staat einspringen, was "gesellschaftlich undenkbar" und deshalb nicht der richtige Weg sei.
-Von Andreas Kißler, Dow Jones Newswires; + 49 (0) 30 2888 4118,
andreas.kissler@dowjones.com
(ENDE) Dow Jones Newswires/4.10.2004/ak/cv

:ne

germanasti
04.10.2004, 12:14
Blieni:

Drum vertraue meinen Worten :farrer:

Deine Absicherung ist Carlo:hihi

germanasti
04.10.2004, 12:17
AUSZEICHNUNG

Medizin-Nobelpreis geht an zwei US-Forscher

Das Rennen ist entschieden: Der diesjährige Nobelpreis für Medizin geht an die US-Wissenschaftler Richard Axel und Linda Buck. Sie erhielten die Auszeichnung für ihre Forschung am menschlichen Geruchssinn.

Das Karolinska-Institut verlieh den mit umgerechnet 1,1 Millionen Euro dotierten Preis für Axels und Bucks Forschung an Geruchsrezeptoren und der Organisation des Geruchssinns. Die beiden Wissenschaftler haben eine Familie von rund tausend Genen beschrieben und später erforscht, wie die Erbinformationen das Riechgewebe in der Nase aufbauen. Die Entdeckungen von Axel und Buck "helfen zu verstehen, wie Menschen bewusst den Geruch von Flieder im Frühling erfahren und diese Erinnerung später abrufen können", hieß es in einer Erklärung es Karolinska-Instituts.

Der 58-jährige Richard Axel arbeitet am Howard Hughes Medical Institute der Columbia University in New York, die ein Jahr jüngere Linda Buck ist am Fred Hutchinson Cancer Research Center in Seattle tätig.

Den Nobelpreis für Medizin oder Physiologie soll nach dem Willen des 1895 verstorbenen Stifters Alfred Nobel alljährlich derjenige erhalten, dessen Forschung in diesem Bereich "der Menschheit den größten Nutzen gebracht" hat. Die Ehrung für die medizinische Forschung ist eine von fünf, mit denen Nobel den Einsatz zu Gunsten der Mitmenschen über seinen Tod hinaus fördern wollte. Im vergangenen Jahr ging der Medizin-Nobelpreis an den Briten Peter Mansfield und den US-Forscher Paul Lauterbur für die Anwendung der Kernspintomografie beim Menschen.

Bis Mittwoch folgen in Stockholm die Preise für Physik und Chemie, sowie wahrscheinlich am Donnerstag der Literaturnobelpreis. Am Freitag wird in Oslo der Friedensnobelpreis vergeben, am Montag nächster Woche in Stockholm der Preis für Wirtschaftswissenschaften. Die feierliche Überreichung findet traditionsgemäß am 10. Dezember statt, dem Todestag von Alfred Nobel.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,321340,00.html

:zz

germanasti
04.10.2004, 12:21
WINTERREIFENWETTER

Neue Freunde im Stau

Für Autofahrer fängt der Winter im Herbst an. Nicht verschneite Tannen, Feuerzangenbowle oder Jingle Bells läuten den Winter ein: Die Zeit der Winterreifen ist bereits im Oktober gekommen, wenn die Straßen schlüpfrig werden. Die zehn Gebote des Winterreifenwetters.

1. Achte das Thermometer


Wenn das Quecksilber unter sieben Grad Celsius fällt, sollten Sommerreifen Winterschlaf halten. Denn schon in diesem eher herbstlichen Temperaturbereich entfalten Winterreifen ihre Kräfte. Ihre weichere Gummimischung und ein regenfestes Profil sorgen für besseren Grip auf kalten und feuchten Straßen. Der Kautschuk von Sommerreifen ist für wärmere Temperaturen ausgelegt. Wird's kälter, verhärten die Reifen und verlieren die Bodenhaftung.

2. Bleib' in der Spur

Bei niedrigen Temperaturen bleiben Winterreifen auf Grund ihrer kälteresistenten Gummimischung flexibel, die Profilblöcke und Lamellen beißen besser in den Asphalt oder den Schnee - und halten die eingeschlagene Richtung. Dies ist vor allem auf winterlichen Autobahnen mit ausgefahrenen Schneematsch-Spuren überlebenswichtig, wenn die Reifen beim Spurwechsel unterschiedlichste Bodenbeschaffenheiten von Asphalt über Matsch bis Eis zu bewältigen haben.

3. Sei konsequent

Wer im Winter viel fährt, ist auf jeden Fall am besten mit Winterreifen unterwegs. Ganzjahresreifen sind zwar gegenüber Sommerreifen klar im Vorteil, doch sie bringen einen auf verschneiten oder vereisten Straßen längst nicht so gut voran wie die Winterprofis. Vor allem auf Schnee zeigen die Allroundreifen Schwächen bei Handling, Traktion und Bremsverhalten.

4. Hab' Respekt vor dem Wetter

Im Herbst und Winter können sich die Wetter- und damit Straßenverhältnisse schlagartig ändern. Wo eben noch freie Fahrt auf trockenem Asphalt möglich war, kann plötzlich Eis auf der Brücke oder Nebel in der Talsenke jeden Ausflug zum Horrortrip werden lassen. Wer hier mit falschen Reifen unterwegs ist, handelt fahrlässig. Das sehen im Übrigen auch die Versicherungen so: Wer mit Sommerreifen in einen Winterunfall verwickelt ist, wird zur Kasse gebeten. Selbst wenn man gar nicht schuld war, ist laut einem rechtskräftigen Urteil eine Beteiligung am Schaden von bis zu 20 Prozent denkbar.

5. Verlass' dich nicht auf ESP

Moderne Autos sind mit allen möglichen cleveren Hilfssystemen ausgestattet. Doch weder Bremsassistent noch ESP helfen, wenn im Schneematsch die Reifen durchdrehen. Denn nicht nur die teure Bordelektronik, sondern vor allem auch das Gummi der Reifen hält den Kontakt zur Straße.

6. Ehre den Räumdienst

Doch auch die Fahrer der Schneepflüge sind nur Menschen - und nicht an allen Orten gleichzeitig im Einsatz. Deshalb werden die Straßen bei weißem Niederschlag und vor allem in den Innenstädten im anschließenden bräunlich-grauem Schmoddermatsch schnell zu Eisbahnen. Und auf vielen Landstraßen gibt es sowieso keinen Rund-um-die-Uhr-Service der Räum- und Streufahrzeuge.

7. Sei leise

Früher waren Winterreifen vor allem wegen ihres grobklotzigen Profils laut und dadurch schon akustisch eine Belastung für die Umwelt. Doch das ist heute nur noch ein Vorteil - die modernen Reifengenerationen erzeugen mit Hightech-Gummimischungen und feineren Profilen, in denen die kleineren Blöcke mit Tausenden von Lamellen durchzogen sind, ein kaum noch stärkeres Abrollgeräusch als Sommerreifen.

8. Spare Sprit

Die Zeiten sind vorbei, als Winterreifen für vermehrte Besuche an Tankstellen verantwortlich waren. Silica-Gummimischungen und ausgeklügelte Profile sorgen bei den meisten Modellen für einen geringen Rollwiderstand.

9. Achte die Zeit

Und nimm sie vor allem nicht den anderen Verkehrsteilnehmern weg. Wer an der Steigung auf der Autobahn oder an einer vereisten Ampelkreuzung mit durchdrehenden Sommerreifen hängen bleibt, gewinnt viele neue Freunde. Die machen sich mit Hupen und freundlichen Handbewegungen im Stau dahinter bemerkbar.

10. Begehre nicht Deines Nächsten Reifen

Winterreifen sind heute nicht mehr unbedingt teurer als Sommerreifen. Da die Winterreifensaison im Schnitt 180 Tage von "O" bis O" dauert, von Oktober bis Ostern, können sie eine lohnende Investition sein. Es sei denn, man wohnt im Ballungsraum und hat eine Jahreskarte des öffentlichen Nahverkehrs. Dann darf der Wagen mitsamt Sommerreifen in der Garage überwintern.

http://www.spiegel.de/auto/werkstatt/0,1518,321321,00.html

:farrer:

germanasti
04.10.2004, 12:28
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=DE%3A627500&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=157420&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6049&mocktick=1

Karstadt -6% :o

Am Ende dieser Crashwelle sollte nun eine grössere Gegenbewegung eingeleitet werden.
Bin gespannt wo das Tief liegt.

germanasti
04.10.2004, 12:39
Mo 12:38:40 SG1H95001506 *WIEDER FLUGZEUG WEGEN BOMBENDROHUNG NACH GROSSBRITANNIEN UMGELEITET dpa-AFX

:zz

germanasti
04.10.2004, 12:45
Euro ;)

germanasti
04.10.2004, 12:47
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1

Kaum Gwinnmitnahmen heute beim DAX bzw. der Kaufdruck ist enorm. 1,6 Mrd. Volumen aktuell.

germanasti
04.10.2004, 12:55
Mo 12:53:11 DE0006275001 WDH/AKTIE IM FOKUS 2: Kursrutsch bei KarstadtQuelle - Drohende Pleite dpa-AFX

---------

Das nun Pleite als Grund für Crash herhalten muss, zeigt das nach der aktuellen Welle kursverluste für eine Weile vorbei sehen werden.

Wie im Eröffnungsbeitrag beschrieben gilt nach unten das gleiche wie für oben:
Wenn 40.000 Leute abgebaut wurden, findet neue Standortbestimmung statt. Vorher nicht !!!

Vetinari
04.10.2004, 13:08
morgen :)


:banana :respekt

:D

:gusa

Förster
04.10.2004, 13:09
:zz