Vollständige Version anzeigen : 16.-22.10.04: Das Rad wird sich immer weiterdrehen...
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germanasti
16.10.2004, 10:35
Guten Tag miteinander! ;)
Eigentlich hätte dieses Thread beginnen sollen mit „& nun stehen die Aktienmärkte zur Überraschung aller auf einem unglaublich hohen Niveau...“. Eine Aussage die genauso falsch wäre wie eine Zukunftsbeschreibung „& damit Feuer frei für den klassischen Herbstcrash auf ein so tiefes Niveau, dass ebenfalls alle überraschen wird“. Weder Rallye noch Crash, sondern schlichtweg überhaupt nichts ist in den letzten beiden Wochen passiert! Es begann mit dem anvisierten Anstieg, der dann aber trotz positiven Meldungen genauso schnell wieder eliminiert wurde. Dies zu einer bullischen Neutralität, ab der man nun erneut einen pausenlosen Anstieg für die nächsten Wochen visionieren könnte. Doch nun wären wir zeitmässig innerhalb der Saisonalität zu einer klassischen Jahresendrallye. Etwas ungewöhnliches in 2004, wo bislang jegliche Saisonalität komplett auf den Kopf gestellt wurde, sowohl bergan wie auch runter in den Keller. Somit Unklarheiten über Unklarheiten...
Sehr schwer vorherzusagen welches nun der nächste Weg in den kommenden Tagen sein wird. Tech-Bereich mag den finalen Wirtschaftsaufschwung noch nicht vorwegnehmen, weshalb Chip-Index SOX am Freitag intraday an 385 P. Trendmarke scheiterte und darunter schloss. Nasdaq hingegen bei neutralen Indikatoren im GD-Sandwich mit dynamischem Druckaufbau. S&P konnte Sell-Zone 1115 P. ebenfalls nicht zurückerobern, notiert aber noch über dem letzten Tief 1100 P. Tupfengleiche Situation beim DOW, wo 10K die Mauer ist, erweitertes Korrekturziel 9850 P. hingegen punktgenau getroffen und zum Dreh geführt. Hier hat der MACD nun allerdings Crashcharakter aufzuweisen. Komplett anders hingegen die Situation beim Transport- und Banken-Index. Mega-Dreh & noch 1-2 grüne Kerzen reichen aus um neue Hochs zu kreiern. Viel Gewurschtel, dass sich besser zuerst einmal auflösen soll ehe eine konkrete Trendrichtung bestimmt werden kann. Diese wie gehabt idealerweise bei hohen Volumina, so dass der bald halbjährige Dornröschenschlaf nun endlich sein Ende finden kann.
Konkret gedacht steht weiterhin der heftige Ausbruch bergan zur finalen Topbildung auf dem Idealprogramm, ehe der Kollaps viel schneller und tiefer vonstatten geht. Zeitmässig wird’s für die komplette Bewegung mit DOW zuerst 10800 & dann unter 9000 P. bis Mitte Dezember nun jedoch enger wie eng! Andersrum könnte nun aber auch genauso gut die Unterkante des diesjährigen Abwärtskanals erreicht werden. Druck dafür wäre da & angeblich soll momentan an den Börsen ein Einschiessen auf Kerry als nächsten US-Präsidenten sein. Dafür müsste lt. historischen Vergleichen der DOW um mehr als 3% im Monat Oktober sinken. Inwieweit man das nun als Indikation nehmen sollte bleibt genauso in Frage gestellt wie eine Börsenfestlegung auf Kerry. Soviel Kraft sollte man den big boys nun doch nicht eingestehen.
Schaun mer mal was die nächsten Tage geschieht. Im dümmsten Fall überhaupt nichts & das anhaltend bis Jahresende, sprich anhaltend nervig quer. Vll. fällt nun endlich das Öl in den Keller und Zinsen am langen Ende senkrecht hoch. Damit wären dann die letzten Schienen für die Jahresendrallye gelegt, wenn sich dann der Zug auch darauf bewegen mag.
Neben Indikatoren und Psychologie bleibt wie gehabt Allan Greenspan das Mass aller Dinge, welcher vergangene Woche einmal mehr einen Börsencrash mit massivster Liquiditätszufuhr verhindert hat!
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=spy&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=9864&style=350&time=8&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6137&mocktick=1
Beim S&P-Spider sieht man sehr schön die ansteigende Volumina-Kerze, welche vergangene Woche sogar ein neues Jahreshoch markiert hätte, wäre der Montag aufgrund geschlossener Bondmärkte nicht sehr lummelig ausgefallen. Am Tageschart kann man sehr schön sichten wie abartig viel Geld Herr Greenspan die letzten drei Tage ins amerikanische Finanzsystem gepresst hat. Die Antwort auf alle Fragen, warum das geschlossene „Intel gap up“ am Mittwoch nicht zum Totalzusammenbruch der Börsen führte. Eben weil es Allan Greenspan mal wieder nicht wollte!
Andersrum war es aber auch genau dieser Allan Greenspan, der zu Monatsanfang die Vision einer verfrühten Jahresendrallye verhinderte! DOW war schon auf und davon, als man dem Markt über Geldmenge M3 glatte 40 Mrd. Dollar entzog. Was soll das ????????
Konjunkturell gab es keine relevanten Trendänderungen in den letzten beiden Wochen. US-Wirtschaft läuft weiterhin quer, Japan sollte lt. Staatsgutachten massiv hoch, doch dem ist nur ein blühender Traum & unser Deutschland dümpelt bei anziehendem Pessimismus so vor sich hin. Eben wie gehabt stinklangweilig quer ohne neue Trendsignale. Bergan fehlen Kaufkraft sowie Investitionsbereitschaft & bergab stützt ein stabiler Finanzmarkt und fortlaufende Restrukturierungsmassnahmen. Eingegrenzt auf engstem Raume und kein Ausbruch in Sicht, sieht man von dem nahenden finalen Aufschwungsschub und ersten glasklaren rezessiven Tendenzen ab. Die US-Wirtschaft bleibt eben im Rahmen ihrer Möglichkeiten äusserst clever, wie man an den bombastisch guten Einzelhandelsumsätzen September mustergültig aufzeigen kann. Deren Triumph wurde angeführt vom Automobilsektor, welcher bis zur letzten September-Woche zuerst dramatisch schlecht & dann dank neuer Rekord-Rabatt-Aktionen overnight sensationell gut wurde. So werden positive Konjunkturdaten geschrieben & die negativen Verkaufserlöse auf europäische Töchter gebucht (z.B. bei GM und Ford).
Firmenmässig lief in Amerika die mit Spannung erwartete Q3-Earning-Saison an, brachte aber bislang kaum nennenswerte Überraschungen. Ergebnisse der meisten Unternehmen zwar deutlichst unter dem Vorjahresvergleich, doch per Gewinnwarnungswellen waren dies bereits lange genug im Vorfeld eingepreist worden. Enttäuschend deshalb eher der recht trübe Ausblick fürs Weihnachtsquartal, welches in Amerika traditionell das Highlight des Jahres ist. Es ist eben doch nicht alles Gold was glänzt, bzw. neue Steuergeschenke oder lukrative Niedrigstzinsen für Immobilienkredite müssen her, ansonsten ist der US-Konsum kaum mehr auf diesem hohen Niveau aufrechtzuerhalten. Allan wird’s schon richten...
Ob man angesichts der stark zurückgehenden Firmenergebnisse den Rezessionsbären wieder rausholen kann? Ich denke mal eher nicht, denn operativ gab es ausser bei Investitionen noch keinen grossartigen Einbruch zu vermelden & diese leiden unter den anhaltenden Restrukturierungsmassnahmen, welche wiederum zu einer weiteren Ergebnisverbesserung führen. Deshalb lieber die Augen in den Einkaufsbereich legen, dessen Hyperinflation ist nämlich der Hauptschuldige am Ergebnisdilemma, weshalb im Umkehrschluss ein Kollaps bei den Rohstoffpreisen (Erdöl, Gas, Stahl, etc.) einen sofortigen Ergebnisschub bergan bringt. Dies zwar nicht viel und vor allem nicht lang, aber eben hoch genug um die berühmten Cents über den Erwartungen zu generieren. Sprich wir warten auf den letzten Hausseschub, so wenn er denn wie anvisiert kommen mag.
Dies sind die aktuellen Firmenergebnisse vom Tellerrand aus betrachtet. Tiefer sollte man zur eigenen inneren Ruhe besser nicht blicken, denn was sich da vor allem in amerikanischen Bilanzen abspielt spottet jeder bislang erlebter Beschreibung! Stichwort auf operativ Gewinn verbuchte Finanzspekulationen, welche dank den anhaltend stabilen Börsen einen immens hohen Posten ausmachen. Vorgänge dazu sind hinlänglich bekannt & bleiben deshalb genauso ohne grössere Erwähnung aussen vor wie die angebliche Katastrophe beim grössten US-Versicherer American International Group. Soll doch ein Herr Spitzer wegen Wettbewerbsverstössen und Mauscheleien klagen, welche den Versicherungen bis zu 50% Mehrgewinn brachte. Das juckt doch wirklich keinen noch nicht einmal ansatzweise die Bohne. Zumindest in Amerika nicht, wo Betrug und Bilanzkreationen was völlig normales sind & von Herren wie Allan Greenspan gar noch mit frisch gedrucktem Bubble-Geld angeheizt werden. Oder kräht heute noch irgendein Hahn nach Enron & den ganzen anderen Giga-Betrügern? EBEN !!!
Einen speziellen Blick darf auch heute unser Deutschland bekommen, wo nun in atemberaubender und für die Meisten wohl erschreckendster Weise zwingend notwendige Reformen und Restrukturierungsmassnahmen vollzogen werden. Karstadt gab den Startschuss und wie anvisiert setzte bereits wenige Stunden später eine gigantische Welle an Massenentlassungen ein, die mit dem Rausschmiss von 10.000 Opel-Mitarbeitern letzte Woche ihren ersten, aber mit absoluter Sicherheit nicht endgültigen Höhepunkt erreicht hat. Warum? Weil nun endlich diese so zwingend notwendige Hemmschwelle gefallen ist !!!!!! Firmenmanager erkennen die Zeichen der Zeit und sorgen mit diesen Massenentlassungen für eine Anpassung der Firmenstruktur an neue Gegebenheiten, welche ob der grössten Weltwirtschaftskrise aller Zeiten nunmal verdammt scharf sein müssen. Es bringt nichts aus falschem Stolz oder Mitarbeiterpatriotismus heraus auf Leuten hocken zu bleiben, die man schlichtweg nicht benötigt. Das Unternehmen selbst muss im Vordergrund stehen & nur wenn dieses überlebt, haben auch die verbleibenden Mitarbeiter und im Grossen auch unsere Wirtschaft eine Überlebenschance. Diese Worte klingen verdammt hart & für den direkt Betroffenen mit Sicherheit auch absolut unverständlich, doch das Wohl aller auf langfristige Sicht muss im Vordergrund stehen, wobei es völlig egal ist welche Fehler von wem in der Vergangenheit gemacht wurden. Diese sind Geschichte und nachträglich nicht mehr änderbar! Im Falle Karstadt werden diese Restrukturierungsmassnahmen mustergültig zu sehen sein, sprich man kann in 5 Jahren mal darüber debattieren, ob diese Massenentlassungen tatsächlich so falsch waren, oder das Unternehmen vor dem bankrott bewahrte und damit die Grundlage für neue blühende Landschaften erschaffen wurde.
Langfristig werden diese Reformen hochgesund und Grundlage für den nächsten Wirtschaftsboom sein. Kurzfristig hingegen zieht solch ein Strudel noch viel mehr Dreck nach sich & wird unser Volk schon sehr bald schimpfend auf die Barrikaden bringen, denn derart viele Entlassungen, Lohnkürzungen und Kappung der extrem langen Freizeiten (niedrige Wochenarbeitszeit) ziehen eine gigantische Wirtschaftsschwäche in dem eh schon pessimistisch eingestellten Deutschland nach sich. Privatinvestitionen und Freizeitaktivitäten werden nun drei Mal vor Ausführung in Frage gestellt und Nichtausführungen den Firmen soviel an Umsatz wegnehmen, dass weitere Massnahmen zur Überlebensfähigkeit getroffen werden müssen. Obendrauf ist in Europa eine Inflation im klassischen Sinne weit und breit nicht in Sicht, weshalb der Preisdruck talwärts beim Endverbraucher weiter zunehmen wird & neben rückläufigen Umsätzen die Unternehmensergebnisse gewaltig belastet. Da kann man nur hoffen das diese Massnahmen so sanft und langwierig vollzogen werden, dass sich das Lebewesen Mensch einigermassen daran anpassen kann ohne psychisch komplett zu kollabieren. Karstadt als Mustervorlage macht dies sehr geschickt. Ankündigung das etwas grosses passieren muss lag auf dem Tisch, mehrtägige Verhandlungen mit den Gewerkschaften zogen sich dahin und dann die „Zufriedenheit“ aller, dass das erste Kostensenkungsvolumen ohne extrem viele betriebsbedingte Kündigungen erreicht wurde. An der Tatsache einer zur Entlassung kommender Anzahl von insgesamt 40.000 Leuten ändert dies zwar nichts, doch eben nicht sofort & auf einen Schlag, sondern in vielen kleinen Schritten, womit den Entlassenen zumindest theoretisch eine Chance zur Wiedereinstellung woanders in der Branche gegeben ist, ohne das eine grosse Schwemme Arbeitssuchender den Arbeitsmarkt regelrecht erdrückt. Uralte deutsche Tugenden die löblicherweise bereits jetzt wieder zum Vorschein kommen und ganz im Gegensatz zu dem stehen, was die hirnlosen & unsensiblen Amis tun! Diese haben mit dem Werkeln von GM einmal mehr bewiesen, weshalb dem Land keine Überlebenschance zu gönnen ist! Wie kann man nur mit dem Holzhammer ein Drittel der deutschen Belegschaft abbauen & dies auch noch binnen von gerade Mal zwei Jahren vollziehen ??? Würde jeder so handeln hätten wir binnen weniger Monate das absolute Tollhaus und einen Bürgerkrieg, wie man in sich mustergültiger gar nicht vorstellen kann! Da bleiben wir lieber bei unseren bewährten Lämmchen-Massnahmen und bauen in der nächsten Stufe auf den Staat. Er muss mit massiven Steuersenkungen dafür sorgen das dem Volk ein Ausgleich gegeben wird, weshalb aber die auch dort laufenden Anpassungen a´la Hartz IV nicht aufgegeben werden dürfen. Diese Verantwortung muss dem Volk zurückgegeben werden, genauso wie die Eliminierung zahlloser stinkfauler Maden auf staatlicher Schmarotzerkasse! Runter mit einigen Steuern und hoch mit der Staatsneuverschuldung. Europaeinheitliches Defizitlimit von 3% ist Utopie, 5-6% real und 8% zur Hochphase normal. Wir verfügen über die innere Substanz und eine starke Währung bei hohem Kapitalvertrauen des Auslands, weshalb solch ein Schuldenberg legitim ist. Japan machte es vor & lebt heute noch trotz gigantischer Staatsverschuldung, eben weil Papa und Mama für ihre Kinder da waren, als diese sie am notwendigsten brauchten.
Harte Jahre werden auf uns zukommen und wer glaubt dies war schon der Tiefpunkt, der täuscht sich einen Millimeter unter dem Gipfel stehend ganz gewaltig! Die Anpassungsmassnahmen werden fortgesetzt, die Einkommen schwinden, die Arbeitslosigkeit in schwindelerregende Höhe steigen & damit auch die Bereitschaft zur Kriminalität steigen, sprich es ist nur eine Frage von Jahren bis man sich in deutschen Städten abends nicht mehr ungesichert auf die Strasse traut. Doch das ist kein Drama und auch kein historisches Novum, sondern seit dem Garten Eden alle paar Jahrzehnte aufs neue praktiziert. Für uns ist dies trotzdem völlig neu, denn wir alle sind aufgewachsen während des Booms und haben gelebt im immer grösser werdenden Luxus und Individualität ohne Familiensinn. Umso schwerer wird eine Anpassung sein. Doch sie wird kommen & so wie sich momentan keiner diese Höllen vorstellen kann, werden wir in 12-14 Jahren verblüfft auf die vergangenen Jahre zurückblicken und uns alle fragen, wie das denn nur alles ohne einen Weltuntergang vonstatten gehen konnte. Man kann nur hoffen das kein Krieg die Situation vorzeitig bereinigt, womit das eben beschriebene Szenario hinfällig wäre. Gleiches kann aber auch in die andere Richtung hinfällig werden, sprich die Neuerfindung des Rades in dreieckiger Form löst eine weitere langjährige Aufschwungsphase bereits jetzt aus. Das Hoffen darauf erscheint mir persönlich aber für ziemlich unangebracht...
Abschliessend noch ein ganz kurzer Blick auf die US-Präsidentschaftswahl, welche in 2,5 Wochen über die Bühne gehen wird:
Kerry und Bush haben sich nun punktgenau angenähert & beide haben die tupfengleichen Chancen den Wahlsieg zu erringen. Deshalb sehr schwer zu sagen wer es denn nun machen wird. Ein Bush, der zwar für eine neue Rekordstaatsverschuldung sorgte, dafür aber den rezessiven Höllendeckel von aussen verschloss, oder ein Kerry der massivst gegen die Staatsverschuldung vorgehen will, damit aber dem Binnenland einiges an Narben zufügen wird? Keine Ahnung wer die nächste Präsidenten-Marionette macht & im Grunde ist es eigentlich auch völlig egal, denn die wahren Hintermänner präsentieren sich nicht mit der Titulierung „Staatsoberhaupt“ in der Öffentlichkeit. Deshalb bin ich mir ziemlich sicher, dass es unter einem letzten Präsidenten Kerry genauso die 11.09.-Inszenierung und ungerechtfertigten Irak-Krieg gegeben hätte wie es bei Bush passiert ist. Es musste geschehen um Amerika zu retten & daran wird sich auch solange nichts ändern, bis das grosse Geld die Überseefahrt nach Europa abgeschlossen hat.
Die Wähler mögen entscheiden wer das nächste Hampelmännchen spielen darf. Für mich favorisiert bleibt Mister Kerry, denn eine Alleinmacht sei dem amerikanischen Präsidenten doch gestattet, nämlich der Druck auf das berühmte rote Knöpfchen zur atomaren Eliminierung unserer schönen Erde. Mit dieser Verantwortung kann Kerry bestimmt besser umgehen als ein G.W. Bush, der dieses Knöpfchen womöglich noch im Suff irgendwann mal verwechselt mit dem .......... seiner Frau. Fatale Folgen für ihn & fatale Folgen für die Welt, denn dann explodiert etwas anderes als die eigene Liebesenergie!
Wöchentlicher Trendcheck der Leitsterne:
Treasury:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=tyx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=11421&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2236&mocktick=1
Zinsen am langen Ende haben Widerstandsbereich 50-51 vorläufig gehalten & stehen wieder ganz unten an der Trendmarke 47-5-48. Erstziel wie gehabt 52,5 zur Entscheidung über weitere sehr deftige Schübe bergan.
Phlx. Bank Index:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=bkx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=8910&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7763&mocktick=1
Banken mit kurzem Schock aber dann doch noch Rückkehr über GD200. Nette Querphase nun.
Ziel auch hier wie gehabt Doppeltop 103 oder leichter Überschuss 106-107, ehe es sehr bullisch werden würde, zumindest technisch. Böses Sell unverändert bei 95,5.
Chip-Index SOX:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=sox&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=11520&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1032&mocktick=1
Sox mit einem Dilemma, dass einfach nicht enden will. Sollte tatsächlich bereits das Minimum des Pullbackziels 410-440 P. erreicht und Zwischenrallye beendet sein?
Wunschziel bleibt 480-510 P. Trendmarke 385 P. Sell nun leicht runter von 375 auf 365-360 P.
Transport-Index:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=djta&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1644&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2291&mocktick=1
Transporte konnten nur kurz korrigieren, ehe erneut eine extrem volumenstarke Kerze den Crash beendete. Bärisch ist das bestimmt nicht!
Nun einige Wochen quer zur grossen Entscheidung? Das hohe Volumen untenrum macht dies aber nicht unbedingt zur Bedingung. 3100 & ca. 3550 P. Begrenzungen des Kanals.
Utilities-Index:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=26099800&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1645&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3585&mocktick=1
Utilities bleiben unverändert im Aufwärtskanal. Mehr braucht man dazu nicht schreiben.
COT-Daten:
http://www.stock-channel.net/scn/mrabc/cot.jpg
S&P mit weiterem Abbau der Short-Positionen, während über den Mini erneut massiv abgesichert wird. DOW verliert hingegen weiter an Long-Vertrauen, während Nasdaq unverändert bleibt. Spricht für eine anhaltende Querphase, dessen Ende aber ohne Vorankündigung und höchstimpulsiv sein könnte.
Gold und Silber bekommen weitere Shortpakete zugesprochen. Das ist nun ein wirklich alarmierend hohes Niveau!
Währungen im Groben fast unverändert, mit allerdings immer deutlicherem Überhang zugunsten des Dollars. Da könnte was grösseres kommen!
Erdöl hingegen nun fast long. Sowas dämliches. Bleibt man die ganze Hausse über mega-short und dann wenn Ziel erreicht ist, werden big boys bullisch ohne Ende. Dummheit oder gezielte Illusionen?
Zinsen am langen Ende wieder weniger optimistisch & anhand von 30 day-fed-fund rücken weitere Zinserhöhungen immer weiter in die Ferne.
Wöchentlicher Trendcheck Japan:
Nikkei:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=jp%3A+1804610&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=123712&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5495&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=jp%3A+1804610&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=32&lf2=0&lf3=4&type=4&size=3&state=8&sid=123712&style=350&time=8&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1735&mocktick=1
Japan bleibt fundamental sowohl von BOJ als auch Konjunkturdaten äusserst euphorisch, obwohl mit schwachem Yen und anhaltend niedrigen Zinsen dafür keine grossen Grundvoraussetzungen gegeben sind. Wäre schade, wenn dies erneut nur Illusionen sind, denn verdient hat es kein anderes Land so sehr wie Japan. 14 Jahre Baisse müssen einfach mal genug sein! Doch zuerst einmal muss dieser elendige Nikkei hoch, Währung stark werden und Zinswende erfolgen. Erst dann kann es was werden mit viel mehr.
Nikkei selbst ist leider am Kaufsignal 11250 P. gescheitert und damit wieder komplett neutral.
Deshalb soll nur die grosse Querphase 10.000 vs. 12.450 P. als Orientierung dienen. Alles darin ist momentan eine Würfelei.
DOW 60-Minuten-Chart:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1
:zz
DOW 5-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=128&size=2&state=11&sid=1643&style=350&time=12&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2376&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7819&mocktick=1
Dow hat vorläufig am Korrekturziel 9850 P. gedreht & darf nun hoffen sehr bald wieder über 10140-10160 P. zu stehen. Dann herrscht wieder Neutralität und der Trendbereich 10280-10320 P. sowie Trendbruch 10420 P. zum Hausse-Ziel 10780 P. kann angegangen werden.
Bergab 9740/9720 P. durch und Feuer frei auf 9300-9200 P., wenn denn nicht 9450 P. den Dreh bringen.
MACD mit bösem Crash-Charakter. Das ist er aber schon seit einem Monat ohne das etwas passiert. Man darf gespannt sein ob dank Allans Bubble-Geld eliminiert, oder nun noch mit ein paar heftigen Kerzen Nachholung.
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=8&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7106&mocktick=1
Wochenchart bleibt stinklangweilig & quer!
S&P 500 5-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=128&size=2&state=11&sid=3377&style=350&time=12&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1087&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3377&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1970&mocktick=1
S&P nun zwischen 1100 & 1128 P. neutral mit jeder Menge bremsenden Holz dazwischen.
1080 P. darf weiterhin fallen, ehe ein groses Ungemach droht.
1135 P. könnten nun den Startschuss zum mittleren 1200er-Bereich geben, wenn denn alles bis 1160 P. sehr dynamisch überwunden wird.
MACD beginnt jetzt erst nach unten zu drehen. Muss schnell wieder hoch !!!
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3377&style=350&time=8&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9738&mocktick=1
Wochenchart auch hier die Langeweile pur.
Nasdaq100 5-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=128&size=2&state=11&sid=127123&style=350&time=12&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3482&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=127123&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3275&mocktick=1
Nasdaq im GD-Sandwich mit extrem explosiven Druckaufbau. Das Leitsignal schlechthin nun für die ganze Börsenwelt ??? Wenn was geschieht sollte es nun aber recht schnell sein, denn allzu lange bleibt der MACD nicht mehr so positiv. Diesen sollte man allerdings nicht als 100%iges Leitsignal nehmen, denn so schön wie die Bewegungen auch aussehen, die Range von –40 vs. +20 P. ist lächerlich klein. Im Maximum waren wir schon auf 300 in beiden Richtungen! Deshalb eher eine Indikation für trendlose Seitwärtsphase.
1480 P. als Ziel zum Crash erreicht, doch hohes Volumen bergab fehlten. Damit bleibt Chance für Bullen erhalten. 1490/1495 P. nun der Ausbruch, wenn den 1455 P. dynamisch überwunden werden.
1350 P. weiterhin deadline. 1380 P. Drehmöglichkeit.
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=127123&style=350&time=8&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7387&mocktick=1
Wochenchart auch hier an Langeweile kaum mehr zu überbieten!
Euro/USD 2-Jahres- und 3-Monats-Chart:
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&Za=t&Ct=l&sCt=&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=730&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719
Gold 3-Monats- und 1-Jahres-Chart:
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=3m&type=candle&asc=log&dsc=abs&avg1=50&avg2=100&avg3=200&avgtype=simple&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1y&type=line&asc=log&dsc=abs&avg1=50&avg2=100&avg3=200&avgtype=simple&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1
Euro mit netter Untertasse. Max. 1,28/1,29 und dann Crash?
Gold hätte dies sogar erst bei 460-480 wenn denn 430 genommen werden.
Detaillierter Blick weiter unten.
Happy trades... http://www.petilein.de/image_galery/TelefonWecker/Wecker.gif
germanasti
16.10.2004, 10:36
DAX :
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9450&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=370&time=18&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9893&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=8&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6316&mocktick=1
DAX bleibt das Mass für die komplette Finanzwelt. Dieser hat zwar bei hohem Volumen von rund 3 Mrd. den Ausbruch bei 4040 P. nicht vollziehen können & fiel seither bei fast täglich tupfengleichem Volumen glatte 200 P., doch ob dies bereits DAS Crashsignal gewesen ist? Mir erscheint das mehr als Staubsauger und Spielerwechsel als massive Shortaufbauten ausländischer Hedge Fonds. Allerdings sollte man die leicht bärischen Signale nicht gänzlich ignorieren, denn keiner weiss ob big boys eine neue Strategie fahren und das Top ganz heimlich ausbilden. Extrem gleiches Volumen könnte ein Hinweis darauf sein.
3940 P. erste offizielle Deadline, welche so einigermassen noch gehalten hat. Erbsenzählerei muss nun ja auch noch nicht sein.
3880/3870 P. nächste Hürde, ehe dann ein Blocker auf 3740-3760 P. wartet. Inwieweit dabei Dynamik aufkommt bleibt abzuwarten, genauso wie weitere Zielbestimmung bergab (3250 P.?).
4090-4120 P. nun Ausbruchsmarke zu Jahreshochs 4160-4180 P. Darüber ist eine Zielbestimmung genauso schwierig. 4400 P. wäre der Idealbereich.
MACD mit schöner W-Möglichkeit und Stochastik ganz unten, sprich die Möglichkeiten sind nun durchaus gegeben. Möge der Markt daraus etwas machen.
Übergeordnet bleibt weiterhin die Tatsache Mass aller Dinge, dass wir in den letzten 1,5 Jahren nichts anderes als eine Zwischenrallye inmitten eines langjährigen Crashs gesehen haben. 2200 P. war das Tief, 4200-4400 P. das damals daraus entstandene grosse Ziel, ehe neue Tiefs die Weltwirtschaft so richtig in Bedrängnis bringt. An dem obenrum basteln wir nun schon über ein halbes Jahr!
germanasti
16.10.2004, 10:36
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JNIc1&Titel=NIKKEI+IND+JUN3+&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17569769
Nikkei intraday
germanasti
16.10.2004, 10:36
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JPY%3D&Titel=-+Japanese+Yen&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17565365
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&&lSyms=DJPYUSD.TGT&lColors=0x000000&sSym=DJPYUSD.TGT
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=JPY%3D&Titel=-+Japanese+Yen&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719
Dollar/Yen konnte den Sell-Bereich 108,50 halten, womit das langweilige Gegurke weiter geht. Keine Ahnung welcher Trend hier nun eingeschlagen wird. Idealerweise deutlich unter 100, um der japanischen Wirtschaft endlich eine nachhaltige Expansionschance zur Wiedergeburt zu geben. 104,5 möglicherweise die Bestätigung zum Auftakt dafür.
Aufwärts 112,40-112,80 durch und sehr schnelle Möglichkeiten zu 115-116 sind da.
germanasti
16.10.2004, 10:36
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=410&Br=746&ChartHoehe=334&Ts=17715780
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=DUSDEUR.TGT&lColors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGT
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719
Euro krabbelt weiter bergan an und steht nun am Kaufsignal 1,2460-1,2480. Man darf gespannt sein ob Bestätigung bei 1,2520-1,2540 erfolgt und ein netter Schub bis 1,28-1,29 folgt.
Unter 1,2280 wird es wieder eng, mit Sell wie gehabt seit vielen Wochen bei 1,2220.
Irgendwie sehr langweilig dort momentan, auch wenn die Untertasse im längeren Chart immer ausgeprägter erscheint...
germanasti
16.10.2004, 10:36
http://quotes.ino.com/chart/intraday.gif?s=NYBOT_DXY0&t=f&w=15&a=2&v=i
http://quotes.ino.com/chart/history.gif?s=NYBOT_DXY0&t=f&w=15&a=50&v=d6
http://quotes.ino.com/chart/history.gif?s=NYBOT_DXY0&t=l&w=1&a=200&v=dmax
Noch viel langweiliger der Dollar-Index, welcher immer ärgerlicher den Weg nach unten einschlagen will. Trendmarke 87,50-87,00 gerät permanent stärker in Bedrängnis!
Darunter 85 P. als Doppeltief oder neuer Crashphase bei 83,5.
Aufwärts wie gehabt Kaufsignal bei 90,5 zum Idealziel 98 P. Inwieweit dabei Dynamik aufkommt ist momentan aber noch nicht einmal ansatzweise abzusehen.
germanasti
16.10.2004, 10:36
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=hui&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=16794&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4149&mocktick=1
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=hui&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=16794&style=350&time=9&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1141&mocktick=1
Die Minen wollen sich ihrem Schicksal noch immer nicht ergeben und halten am Aufwärtskanal fest. Ob der Überschuss beim Maxima 225 P. nur kurz per false break erfolgte, oder weitere Schübe das bisherige Hoch in Bedrängnis bringen? Über 260/270 P. muss man wirklich ganz genau schauen.
210-190 P. nun die grosse Trendzone untenrum. Diese dynamisch und druckvoll durchbrechen & 130 P. sind sofort wieder unwiderruflich an der Tagesordnung!
Übergeordnet erneut der Hinweis, dass Minen nichts anderes wie Aktien sind! Klar das sich diese irgendwann mal vom DOW-Gelumpe abkoppeln und zusammen mit Gold und Silber bis in den vierstelligen Bereich steigen. Doch momentan noch hängen diese wie eine Klette am Gesamtmarkt und daran sollte sich zu Beginn des nächsten Crashs auch noch nichts ändern. Zumindest nicht zu Beginn.
germanasti
16.10.2004, 10:37
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&avg1=200&avg2=38&ind0=VOLUME&&lSyms=SLV.FX1&lColors=0x000000&sSym=SLV.FX1&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=SLV.FX1&lColors=0x000000&sSym=SLV.FX1&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1d&ind0=VOLUME&&lSyms=SLV.FX1&lColors=0x000000&sSym=SLV.FX1&hcmask=
Schwierige Situation beim Silber, dass unverändert im kleinen Trendkanal bleibt & damit dem 1987er-Vergleich immer mehr Hoffnungen bringt. So noch weiter ein paar Monate und 2005 könnte erneut ein Jahr des Silbers werden. Irgendwie mag ich daran momentan aber noch nicht so richtig glauben.
7,50-7,60 das nächste Hoch mit Überschuss 7,80 zur Kanaloberkante.
6,20-6,30 das untenrum.
Was dazwischen passiert bedarf einer täglich neuen Beäugerei.
germanasti
16.10.2004, 10:37
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&avg1=38&avg2=200&ind0=VOLUME&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=10d&type=line&avg1=38&avg2=200&ind0=VOLUME&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1d&type=line&avg1=38&avg2=200&ind0=VOLUME&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1&hcmask=
Gold verharrt an Kanaloberkante und Jahreshochs bei knapp 430 Dollar. Hier fehlen Trendsignale gänzlich und machen eine detaillierte Einschätzung kaum möglich.
Irgendwo bei 434-436 ist wohl der Ausbruch zum schnellen Impuls 460-480 Dollar.
408 Sell, unter 395-390 gute Nacht, bzw. welcome back 342 Dollar-Ziel.
germanasti
16.10.2004, 10:37
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=5y&ind0=VOLUME&&lSyms=RTX.EAI&lColors=0x000000&sSym=RTX.EAI&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&ind0=VOLUME&&lSyms=RTX.EAI&lColors=0x000000&sSym=RTX.EAI&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&&lSyms=RTX.EAI&lColors=0x000000&sSym=RTX.EAI&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1d&type=line&ind0=VOLUME&&lSyms=RTX.EAI&lColors=0x000000&sSym=RTX.EAI&hcmask=
RTX hat sein Idealziel 1240 P. erreicht & seither deutlich verloren.
Neue Trendsignale müssen nun her, die man nach einigen Wochen quer oder unter 1030 P. finden könnte.
germanasti
16.10.2004, 10:37
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&spid=ws&&woid=00053675&mpid=2&tr=6m&ct=&gd1=38&gd2=200&log=1&1087361617
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&spid=ws&&woid=00053675&mpid=2&tr=1d&ct=&gd1=38&gd2=200&log=1&1087361689
Yukos hat sein mehrmonatiges Kursziel bei 18,20 Euro punktgenau erreicht & geht damit nun endgültig ad acta.
So hochspekulativ wie es schon für diese Bewegung war, so unakzeptabel sind nun weitere Investments dort. Putin & das andere Gelumpe werden entscheiden ob ein eigenes Weiterleben mit Kursziel dann bei rund 60 Euro, oder Eliminierung mit Wertlosigkeit der ADR´s.
Damit adios für Yukos aus der näheren Analyse...
germanasti
16.10.2004, 10:38
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=XE%3A627500&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=470935&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5305&mocktick=1
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=XE%3A627500&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=128&size=3&state=11&sid=470935&style=350&time=11&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7386&mocktick=1
Das nächste Baby wird Karstadt sein. :schaf:
Fundamentale Fakten hierzu sind hinlänglich bekannt & werden deshalb auch nicht weiter beschrieben.
Momentan läuft eine 500 Mio.-schwere Kapitalerhöhung zur Ausgabe neuer junger Aktien zum anvisierten Wert von €5,35 je Anteilsschein. Die emittierenden Banken wollen aber lediglich 4 Euro garantieren, weshalb auf Karstadt schon einige Shortpositionen bezogen wurden. Bissle mutig finde ich, denn schliesslich beteiligen sich die Schickedanzes mit fast 300 Mio. an der Kapitalerhöhung. Übrig bleiben lumpige 200 Mio. und jede Menge offener Shortpositionen!
Die technische Analyse basiert noch auf die Zeit vor der Kapitalerhöhung & ich hoffe nicht, dass sich durch Fehlpositionierungen eine Verschiebung der Kursziele ergibt. Wäre sehr ärgerlich.
Kurz und knapp:
8,60-8,20 Crashziel (Untertreibung 7,70 möglich) ehe eine glatte 100% Chance 16,80-17,40 wartet. Bei entsprechender Impulsivität und Eindeckungsdrang sind es sogar 20,40-20,80.
Ganz so hochspekulativ & brandgefährlich wie Yukos ist ein Karstadt-Investment nicht, von einer langfristigen Anlage sollte trotzdem abgesehen werden.
Logisch das bei dieser Firma kein Insolvenzverfahren in naher Zukunft zu erwarten ist & die Schickedanzes mit Sicherheit wissen was sie tun. Doch das Dilemma bringen diese und weitere Kapitalerhöhungen bei einem massiven Umsatzeinbruch infolge zur Schliessung kommender Geschäftsfelder und jeder Menge Filialen. In der Substanz könnte dies für Karstadt durchaus eine Gesundung in 3-4 Jahren bringen, doch die Anzahl der Spielkarten (Aktien) ist viel zu hoch um ein momentanes Kursniveau zu gerechtfertigen. Den Schickedanzes ist dies egal, denn sie beteiligen sich fleissig an Kapitalerhöhungen und halten so den Beteiligungswert, sprich sie haben viel mehr Spielkarten in den Händen, was sich später mal per Dividendenzahlungen (wenn’s denn mal wieder welche gibt) doppelt und dreifach rechnet. Der Kleinanleger hingegen schaut dabei dumm aus der Wäsche, denn er investiert nicht in einen Beteiligungswert, sondern nur in die Anzahl der Spielkarten.
germanasti
16.10.2004, 10:38
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+870737&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=174610&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=428&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+870737&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=174610&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3760&mocktick=1
Nokia weiter bergan und Kaufsignal 12,20 nun sehr nahe. Darüber warten 14,40-14,80.
Unter 10,40 würde nun technisch der Baum massivst brennen.
Aktienmässig eine Firma die wie geschaffen ist für Optionisten & dementsprechend auch keine runden Bewegungen, sondern nur heftig zickzack hat.
Fundamental hingegen eine einzige Katastrophe mit fragwürdigem Management und noch fragwürdigerer Bilanzierung!
Irgendwann mal wird der Tag kommen, an dem die Institutionellen ihre Spielwiese Nokia aufgeben & dann kennt die Aktie nur noch einen einzigen Weg: Senkrecht & immer senkrechter in den Keller! Ist nur die Frage wann, denn schliesslich gibt man nichts freiwillig auf, was so lukrativ und nett anzusehen ist. Wird es ein öffentliches Platzen der Bilanzierung sein?
germanasti
16.10.2004, 10:38
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=intc&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=2564&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4755&mocktick=1
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=intc&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=2564&style=350&time=9&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1911&mocktick=1
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=intc&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=128&size=3&state=11&sid=2564&style=350&time=20&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3038&mocktick=1
Intel und das Drama geht weiter. Hier kam es im Gegensatz zu Nokia zu keinem Short-Squeeze nach recht positiven Zahlen & technische Situation hat sich deutlich eingetrübt. Jeder Rotz rannte in den letzten Monaten, nur Intel mit Substanz und extrem hohen Shortpositionen mag diesen Weg nicht einschlagen. Entweder kommt da nun noch etwas sehr gewaltiges von unten weg bergan, oder das Dilemma setzt sich ungebrochen fort, wenn auch nur in einer langweiligen Seitwärtsphase.
21,80-21,90 wie gehabt der Ausbruch und Einstiegssignal für Idealziel 28 Euro. Obacht dabei wie sich der Kurs mit der Bestätigung bei 22,40 verhält.
Bergab wie gehabt 19,40 und 18,80 zur Loslösung der Bullerei.
germanasti
16.10.2004, 10:38
http://ts-lc.sc8.finance.lycos.com/1089317490611?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=NYMEX:CL04X&Interval=2m&Permission=1000&Ht=400&Wd=600&Display=2&Param1=12&Param2=26&Param3=9&FontSize=10&LocaleID=0x0409
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http://charts-r.quote.com:443/981122331023?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=NYMEX:CL04X&Interval=D&Ht=360&Wd=520&Display=2&Study=&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10&BgColor=0.255.0&TBgColor=0.255.0
http://charts-r.quote.com:443/981122331023?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=NYMEX:CL04X&Interval=W&Ht=360&Wd=520&Display=2&Study=&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10&BgColor=0.255.0&TBgColor=0.255.0
Erdöl hat das Ziel 53-54 Dollar erreicht, doch ein nachhaltiges Top war auch dann nur für ganz ganz kurze Zeit in Sicht. Der Dreh folgte auf dem Fusse & neue Aufwärtsimpulse setzte Allan Greenspan selbst, der dem Erdöl keine grossartigen Auswirkungen auf Wirtschaftsschwäche wie in den 70ern bescheinigte (& das mit der hirnlosen Begründung eines inflationsbereinigenden Charts. Was hat das denn mit der aktuellen Situation zu tun, bzw. Erzeugerpreise zeigen doch eindeutig auf wie massiv Öl auf die Bilanzen drückt, aber eben nicht an Endverbraucher weitergegeben werden kann!) und weitere Lageraufbauten prophezeite. Damit bestätigte Allan, dass dieser Ölpreisanstieg von der FED gewollt ist, wohl um damit die gedruckten Dollarnoten der letzten Jahre unters Weltvolk zu bringen, denn ein hoher Ölpreis benötigt eine Mehrzahl an Dollarnoten, mit denen nunmal die Abrechnung erfolgt.
Man darf gespannt sein wo das Top nun zu finden sein wird, dessen Findung bereits die letzten 10 Dollar nicht mehr von fundamentalen Käufen, sondern den Bären selbst getrieben wird. Diese shorten und verbrennen sich jeden Tag aufs Neue die Pfoten, weshalb die Intradaybewegungen auch nicht mehr dynamisch rund, sondern hochexplosiv sind, eben wie beim Euro innerhalb der letzten Übertreibungsphase von 1,20 auf 1,30.
Top wird kommen & dann ewig lang kein neuer Aufwärtsimpuls mehr erfolgen. Ist nur die Frage ob anschliessend senkrecht in den Keller, oder langweilig und immer langweiliger quer. Fundamental ist jedenfalls nun soviel Öl offen auf der Welt, dass rechtfertigt noch nichtmal mehr einen Preis von 15 Dollar! Doch was ist schon fundamentales & in die Zukunft kann eh keiner blicken.
34 Dollar wäre Korrekturziel als Erstmassnahme, bereits bei 44-42 könnte es drehen zur stinklangweiligen Querphase. Wenn denn mal das Top da ist...
germanasti
16.10.2004, 10:38
http://chart.yahoo.com/c/5y/_/_ssec.gif
http://ichart.yahoo.com/z?s=^SSEC&t=6m&q=c&l=on&z=m&a=v&p=s
China hat es immer noch nicht geschafft nachhaltig in die mehrjährige Querphase zu kehren. Viele Bashereien nun dabei, obwohl dem Markt so schnell nun auch noch nicht die Luft ausgehen wird.
Hard landing der wirtschaft wird kommen & das schon sehr bald. Abgebaut wird dann die Differenz zwischen realen Produktionen und Bedarf und Wirtschaftsleistung dank Aufbauten neuer Produktionsstätten und dazugehöriger Infrastruktur, welche nun weitestgehenst abgeschlossen sein sollte bis Mitte nächsten Jahres. Die Differenz wird gewaltig sein (deshalb hard landing), dass anschliessende Niveau aber immer noch um einiges höher als noch ein China vor 5 Jahren. Schliesslich ist nun die ganze Welt in diesem Sklavenland der Moderne.
germanasti
16.10.2004, 10:38
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=msft&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3140&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3008&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ge&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=2148&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=8537&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=yhoo&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=16665&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6825&mocktick=1
Die grossen Werte warten weiterhin auf den Ausbruch. Obacht hier nun, Topbildungen genauso möglich!
OBV´s bei den meisten Werten jedenfalls immer noch hochpositiv.
germanasti
16.10.2004, 10:39
Termine in dieser Woche:
Montag, 18.10.2004 Woche 43
• AT OPEC Ölmarktbericht Oktober
• 07:00 - JP BoJ Sitzungsprotokoll
• 11:00 - ! DE Verfall Euribor-Futures (Eurex)
• 11:00 - ! EU Inflation September
• 15:00 - ! US Internationale Kapitalströme August
• 17:00 - US Ankündigung 4-wöchiger Bills
• 19:00 - US Auktion 3- u. 6-monatiger Bills
Dienstag, 19.10.2004 Woche 43
• 08:00 - ! DE Erzeugerpreise September
• 11:00 - ! EU Außenhandel August
• 11:00 - ! EU Industrieproduktion August
• 13:45 - US ICSC-UBS Index (Woche)
• 14:30 - ! US US Verbraucherpreisindex September
• 14:30 - ! US Wohnbaubeginne September
• 14:30 - ! US Wohnbaugenehmigungen September
• 14:30 - US Realeinkommen September
• 14:55 - US Redbook (Woche)
• 15:00 - EU EZB Wochenausweis Fremdwährungsreserven
• 19:00 - US Auktion 4-wöchiger Bills
Mittwoch, 20.10.2004 Woche 43
• 11:00 - ! EU Arbeitskosten- und konv. Verdienstindices 2. Quartal
• 13:00 - US MBA Hypothekenanträge (Woche)
• 16:30 - ! US EIA Ölmarktbericht (Woche)
Donnerstag, 21.10.2004 Woche 43
• 09:30 - EU EZB Ratssitzung
• 14:30 - ! US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
• 16:00 - ! US Frühindikatoren September
• 17:00 - US Ankündigung 3- u. 6-monatiger Bills
• 18:00 - ! US Philadelphia Fed Index Oktober
• 22:30 - US Wochenausweis Geldmenge
Freitag, 22.10.2004 Woche 43
• HK Hong-Kong Exchange (Derivate) geschlossen
• HK Hong-Kong Exchange geschlossen
• 08:00 - ! DE Insolvenzen Juli
• 10:30 - GB BIP 3. Quartal
• 11:00 - ! EU Auftragseingänge Industrie August
• 19:00 - ! DE Verfall Optionen auf Renten-Futures (Eurex)
germanasti
16.10.2004, 10:45
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=aig&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=511&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=956&mocktick=1
War es am Freitag die Drehkerze bei AIG?
Dann wäre der Versicherungsskandal börsentechn bereits wieder gegessen.
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=mmc&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3009&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9036&mocktick=1
MMC genauso ;)
germanasti
16.10.2004, 10:47
OPEL-KRISE
GM will kurzfristig keine Werke schließen
Bei Opel drohen nach Angaben des Europa-Chefs des Mutterkonzerns General Motors (GM), Fritz Henderson, bis 2006 keine Werkschließungen. Das Sparziel für 2005 und 2006 könne erreicht werden, ohne Fabriken dichtzumachen. In Bochum stehen indes weiter die Bänder still.
Hamburg/Bochum - Dem SPIEGEL sagte Henderson, das Sparprogramm, mit dem die Kosten jährlich um 500 Millionen Euro gesenkt werden sollten, "ist für 2005 und 2006 ausgelegt. Es kann erreicht werden, ohne eine Fabrik dichtzumachen". Er könne aber "nicht ausschließen", dass langfristig doch noch ein Werk geschlossen werde.
"Wenn es um die Planung neuer Modelle wie der nächsten Mittelklasse geht, müssen wir klären, wo deren Produktion sinnvoll konzentriert werden kann. Aber das steht erst 2008 an", sagte Henderson.
Im Opel-Werk Bochum geht unterdessen der am Donnerstag begonnene spontane Streik weiter: Auch in der vergangenen Nacht und heute Morgen standen die Bänder still, wie Franco Biagotti vom Opel-Betriebsrat am Vormittag sagte. Er rechne nicht damit, dass die wütenden Beschäftigten im Tagesverlauf die Arbeit wieder aufnehmen, sagte er.
Ein Treffen mit der Unternehmensleitung gestern Abend bewertete Biagotti mit den Worten: "Wir sind nicht unzufrieden. Mein Eindruck war, dass es General Motors darum geht, Geld einzusparen. Es müssen wohl nicht unbedingt Köpfe sein." Laut Biagotti hat aber der Opel-Vorstand Verhandlungsbereitschaft signalisiert. "Die harte Front ist aufgebrochen", sagte Biagotti.
Über das weitere Vorgehen wollen die Arbeitnehmervertreter auf einer Sondersitzung am Vormittag beraten. In Bochum sollen rund 4000 von derzeit 10.000 Stellen wegfallen. Der Protest in Bochum behinderte nach Arbeitnehmerangaben auch den Autobau im belgischen GM-Werk in Antwerpen. Ein Opel-Sprecher wies dies allerdings zurück. Die Aktionen gelten offiziell nicht als Streiks, sondern als Informationsveranstaltungen.
Auch die Konzernführung hatte gestern Kompromissbereitschaft bei dem geplanten Personalabbau angedeutet. Der stellvertretende Chef von GM Europa, Carl-Peter Forster, sagte nach einer Sitzung des Opel-Aufsichtsrats in Rüsselsheim, die angekündigte Forderung nach Streichung von 10.000 Jobs sei kein Dogma. Unternehmensleitung und Betriebsräte würden nun intensiv über die Umsetzung des am Donnerstag vorgestellten Sanierungsplans diskutieren.
Der Opel-Gesamtbetriebsrat will nach den Worten seines Chefs Klaus Franz die Zahl von 10.000 abzubauenden Arbeitsplätzen nicht akzeptieren. Man kämpfe dafür, dass der Personalabbau so gering wie möglich gehalten werde. Franz warnte aber vor Illusionen: "Ohne Arbeitsplatzabbau werden wir aus dieser Sache nicht herauskommen", sagte er.
Wirtschaftsminister Wolfgang Clement wies die Beschäftigten zur Mäßigung auf. "Bei allem Verständnis für die Empörung: Die Arbeit muss weitergehen", sagte der SPD-Politiker. Dagegen drohte der IG-Metall-Vorsitzende Jürgen Peters dem Opel-Management mit Streik. Die stellvertretende DGB-Vorsitzende, Ursula Engelen-Kefer, nannte unterdessen die deutsche Haltung zum Irak-Krieg als möglichen Grund für die massiven Stellenstreichungen des US-Mitterkonzerns. Engelen-Kefer sagte der "Passauer Neuen Presse", die Verärgerung Washingtons über die klare und richtige Haltung der Bundesregierung zum Irak-Krieg sei sicher nicht ohne Einfluss auf die Wirtschaft geblieben. Investitionen von General Motors würden jetzt stärker ins so genannte neue Europa fließen, fügte die Gewerkschafterin hinzu.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,323473,00.html
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In 2 Monaten spricht kein Mensch mehr über diesen Streik...
OPEL-KRISE
GM will kurzfristig keine Werke schließen
In 2 Monaten spricht kein Mensch mehr über diesen Streik...
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677507#post677507)
über den streik eh nicht, aber über dessen folgen werden die 10.000 entlassene und deren 100.000 direkten familienangehörige und freunde auf jeden fall noch sprechen.
Hallo Germa :) Schöne Analysen mal wieder. ;)
dohanics
16.10.2004, 10:54
moin:-)
Der Goldmarkt zeigte in den letzten Wochen eine relative Stärke gegenüber
den Aktienmärkten und die Notierungen kletterten rasch auf über 420 US$ je
Feinunze. Genau in diese stabile Aufwärtsbewegung folgte in den letzten
beiden Tagen eine klare Korrektur, die den Goldpreis Intraday bis auf unter
410 US$ zurückbrachte. Wesentlich markanter war übrigens der Einbruch bei
den Basismetallen, allen voran das Kupfer, das fast innerhalb von 24 Stunden
fast 7 Prozent abgab. Auch der Silberpreis folgte erneut mit einer scharfen
Korrektur auf knapp 6,70 US$ je Feinunze.
Doch entgegen der Meinung einiger technischer Analysten scheint diese
Minikorrektur bereits wieder ausgestanden zu sein. Denn innerhalb weniger
Stunden zogen die Notierungen nach Schluss des offiziellen US-Handels am
Mittwoch wieder deutlich an. Diese Tendenz setzte sich heute Morgen im
asiatischen Handel fort. So übersprang der Silberpreis bereist wieder die
psychologisch wichtige Marke von 7,00 US-Dollar und der Goldpreis
verbesserte sich rasch auf über 415 US$. Diese überraschende Umkehr zeigt,
wie viele professionelle Marktteilnehmer scheinbar kurzfristig „Short“
gegangen waren, um von einer kurzfristigen negativen Entwicklung zu
partizipieren.
Die These findet ebenfalls eine Unterstützung bei Betrachtung der führenden
nordamerikanischen Minenindizes. So verlor der AMEX GOLD BUGS Index, kurz
HUI genannt, zwar nochmals 2,6 Prozent, beendete die Sitzung aber mehr als
ein Prozent über dem Tagestiefststand. Es deuten einige Anzeichen darauf
hin, dass einige institutionelle Anleger selektiv bestimmte Aktien
aufkaufen, um von weiter steigenden Notierungen der Edelmetalle zu
profitieren. Interessant sind in diesem Zusammenhang auch Gerüchte über
weitere Fusionen oder Übernahmen im Sektor. So soll Norilsk Nickel ein
starkes Interesse zeigen, seine bestehende 20 Prozentbeteiligung am
zweitgrößten südafrikanischen Goldproduzenten Gold Fields auf mindestens 30
Prozent aufzustocken. In Australien steht der größte unabhängige
Goldproduzent Newcrest Mining schon seit längerer Zeit auf der Einkaufsliste
von Placer Dome oder Barrick Gold.
Wir sehen aufgrund dieser aktuellen Situation nur noch ein geringes
Rückschlagspotential am Gold- und Silbermarkt und würden kurzfristige
Kurskorrekturen verstärkt zum Einstieg nutzen. Im Goldsektor sind als
Blue-Chips PLACER DOME und GOLD FIELDS zu bevorzugen. Aus der zweiten Reihe
der wachstumsstarken nordamerikanischen Unternehmen sind als klare Favoriten
KIRKLAND LAKE GOLD und MINIERE DU NORD zu nennen. Als Beimischung aus dem
Silbersektor, empfehlen wir aktuell Unternehmen, die auf dem Sprung zum
Produzenten stehen. Dazu gehören Gesellschaften wie ENDEAVOUR SILVER, GENCO
RESOURCES und SCORPIO MINING. Alle drei Unternehmen sollten innerhalb der
nächsten zwölf Monate mit einer signifikanten Silberproduktion aus Mexiko
ins Blickfeld von privaten und institutionellen Anlegern geraten.
Redaktion GOLDINVEST.de daily
......................................
info@goldinvest.de
www.goldinvest.de
Hab ich jetzt gerade den letzten Beitrag im alten Thread erwischt, deshalb hier noch mal der Link darauf.
http://www.stock-channel.net/stock-board/showpost.php3?p=677505&postcount=6728
Kurz Sport und dann Schuften :(
germanasti
16.10.2004, 11:06
Hallo miteinander :)
Jo & deshalb wird die Konsumschwäche weitergehen, so wie im Eröffnungsbeitrag beschrieben.
Massnahmen die sehr traurig sind, an denen aber kein Weg vorbei führen wird. Zwingend notwendige Reformen!
Darüber sprechen tun wir hier schon seit 3 Jahren. Eine lange Zeit um sich innerlich darauf einzustellen. Jetzt ist es soweit. :rolleyes:
germanasti
16.10.2004, 11:09
Höhepunkt der Konjunktur-Erholung schon erreicht?
Bericht: Institute erwarten für 2004 1,8 Prozent Wachstum
Die sechs führenden Wirtschaftsforschungsinstitute sehen einem Zeitungsbericht zufolge in ihrer Mehrheit bereits in diesem Jahr den Höhepunkt der konjunkturellen Erholung erreicht. In ihrem Herbstgutachten sagten die Institute für 2004 ein Wirtschaftswachstum von 1,8 Prozent voraus, berichtete die "Welt am Sonntag".
http://www.heute.t-online.de/ZDFheute/artikel/20/0%2C1367%2CWIRT-0-2203956%2C00.html
---------------
Es wird noch eine Erholungsphase geben, ob die allerdings gesamtwirtschaftsumgreifend sein wird, ist mehr als fraglich.
Haben schon recht die Wirtschaftsweisen mit ihrer Prognose.
Das Dilemma um Karstadt und Opel wird bitterböse Auswirkungen auf die Binnenkonjunktur haben!
& nun nicht mehr lange bis mit Infineon & Co. die nächste Insolvenzwelle startet. :rolleyes:
Schade das Allan so gepumpt hat, ansonsten würden die Börsen aktuell den Weg bereits weisen...
Für das kommende Jahr prognostizierten fünf der Institute nur noch ein Plus von 1,5 Prozent. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) gehe dagegen in einem Minderheitenvotum von einem Wachstum von zwei Prozent in 2005 aus.
Binnennachfrage als Schlüsselwert
Das Gutachten soll am Dienstag veröffentlicht werden. Dabei richtet sich der Blick vor allem auf die Frage, ob die Binnenfrage in Deutschland noch in Schwung kommt oder der bisher allein vom Export getragene Aufschwung bald wieder zu Ende geht.
Im Vorfeld hatten die Institute sehr unterschiedliche Signale dazu gegeben, wie stark die im Reformstau steckende deutsche Volkswirtschaft überhaupt noch wachsen kann. Das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) hatte für 2005 zuletzt nur noch magere 1,2 Prozent Wachstum vorausgesagt.
http://www.tecson.de/heizoel9.gif
http://derstandard.at/?url=/?id=1808335
Hamsterkäufe treiben Heizölpreise
Weil viele Haushalte in der Hoffnung auf tiefere Preise mit der Ein­lagerung zu­ge­wartet haben, gibt es nun sogar Lieferengpässe
Wien - Heizen wird für viele Haushalte heuer teuer wie schon lange nicht. Besonders schlecht getroffen haben es all jene, die mit Heizöl heizen und in der Hoffnung auf tiefere Preise das Auffüllen der Tanks hinausgeschoben haben. Das kostet jetzt Extrageld.
"Viele beginnen zu hamstern, weil die Tanks fast leer sind und es langsam kalt wird in der Wohnung", sagte Walter Tauscher vom Institut für Wirtschaftliche Ölheizung (http://www.iwo-austria.at/) (IWO) dem STANDARD.
"Weil alle gleichzeitig bestellen, steigen auch die Preise." Tauschers Rat: Nur so viel ordern, um über den ersten Teil des Winters zu kommen. Das lindere den Lieferengpass und schone die Geldbörse. In wenigen Monaten sollte sich die Preissituation beruhigt haben.
Mehr als 900.000 Haushalte heizen mit Öl
In Österreich heizen mehr als 900.000 Haushalte mit Öl, der Verbrauch an Heizöl Extra leicht belief sich im Vorjahr auf 1,9 Mio. Tonnen, das sind 1,65 Mio. Liter. Heuer rechnet die Branche, dass der Markt wegen der hohen Preise um etwa 20 Prozent auf knapp 1,6 Mio. Tonnen einbricht.
Im ersten Halbjahr lag der Heizölabsatz um 44 Prozent unter dem Vergleichswert des Vorjahres; zurzeit liege man noch rund 30 Prozent darunter, schätzt man in der Branche.
Für 100 Liter Ofenheizöl sind derzeit im Schnitt etwas mehr als 53 Euro hinzublättern. Im August war dieselbe Menge um 50,75 Euro zu haben, ein Jahr davor um 38,13 Euro.
Teurer als heuer war Heizöl im Jahr 2000: Damals wurden Höchstpreise von 56 Euro je 100 Liter gesehen. Dieser Wert könnte heuer übertroffen werden, wenn die Rohölpreise weiter steigen.
Heizkostenzuschuss
Die Österreichische Armutskonferenz hat gemeinsam mit Arbeiterkammer (http://www.arbeiterkammer.at/) und Pensionistenverband von den Ländern einen Heizkostenzuschuss gefordert.
Die Höchstnotierungen für Rohöl lagen auch am Mittwoch über der 50-Dollar-Marke. Die für Europa maßgebliche Nordseesorte Brent liegt nur noch knapp darunter.
Dämpfer für die Weltwirtschaft
Der ungebrochene Höhenflug der Ölpreise lässt nicht nur beim Internationalen Währungsfonds (IWF) die Alarmglocken schrillen. Die Finanzminister und Notenbankchefs der sieben führenden Industrienationen (G-7) wollen diesen Freitag in Washington beraten, wie Risiken für den weltweiten Wirtschaftsaufschwung eingedämmt werden können.
Untersucht werden müsste aus Sicht der G-7 vor allem die Rolle der Hedgefonds, die mit riskanten Termingeschäften den Ölpreisanstieg beschleunigen. Experten führen die Entwicklung zu 30 bis 40 Prozent auf Finanzspekulationen zurück.
Für Rohstoffspekulationen würden 300 Mrd. Dollar von Hedgefonds bereitgestellt, die auf steigende und sinkende Preise wetten. Doch schon im Vorfeld werden die Erwartungen gedämpft.
"Es sind keine großen Durchbrüche zu erwarten", heißt es in deutschen Delegationskreisen: Gut einen Monat vor den Präsidentenwahlen sei die US-Regierung alles andere als beschlussfreudig. (Günther Strobl/DER STANDARD Printausgabe, 30.09.2004)
:rolleyes:
germanasti
16.10.2004, 11:25
Auf dem Top tanken nun alle Zwangsweise ihre Keller voll, denn der Winter ist da. :rolleyes:
germanasti
16.10.2004, 11:27
Große Versandhäuser verbuchen massive Umsatzverluste
Die drei größten deutschen Versandhäuser Quelle, Otto und Neckermann haben im vergangenen Jahr erhebliche Umsatzverluste verzeichnet. Zuwächse erzielten dagegen die Spezialversender.
Dies geht aus der Top-100-Liste der größten deutschen Versandhäuser hervor, die der Brancheninformationsdienst " Der Versandhausberater" am Freitag in Bonn veröffentlicht hat.
Am härtesten traf es die Nummer eins, Quelle: Der Meldung zufolge ging dort der Umsatz um rund 285 Mio. Euro auf 3,8 Mrd. Euro zurück. Der Hamburger Otto-Versand verbuchte ein Umsatz-Minus von 119 Mio. Euro auf 2,16 Mrd. Euro und liegt damit auf Platz zwei. Mit einem Netto-Umsatz von 1,49 Mrd. Euro verfehlte Neckermann das Vorjahresergebnis um 31,7 Mio. Euro.
Wie der Informationsdienst weiter mitteilte, erzielten viele Spezialversender relativ hohe Umsatzzuwächse. So legte die Nummer vier der Versandhaus-Rangliste, Weltbild, allein im Inland um 102 Mio. auf 822 Mio. Euro zu. Der TV-Shop QVC auf Platz 18 kletterte um 89 Mio. auf 378 Mio. Euro. Der siebtplatzierte Bon-Prix-Versand steigerte den Umsatz um 87 Mio. und liegt nun bei 682 Mio. Euro. Tchibo erreichte einen Umsatzzuwachs von 80 Mio. und liegt mit einem Gesamtumsatz von 360 Mio. Euro auf Platz 20.
---------
Kein Wunder, denn die sind viel teurer mit ihren Produkten als Rabattschlachten im Kaufhaus. :o
germanasti
16.10.2004, 11:28
Silberstreif am Horizont
Geschrieben von Wellenreiter-Invest (http://www.stock-channel.net/articles/member.php3?username=Wellenreiter-Invest)
Veröffentlicht: 17:47 - 15.10.2004
Keine Bewertung
Geschichte wiederholt sich nicht – oder doch? Auf dem folgenden Chart fällt auf, dass der Silberpreis in den Jahren 1920 und 1980 zwei markante Spitzen bildete, die eine Differenz von 60 Jahren aufweisen.
Dem Topp von 1920 ging ebenso wie dem Topp von 1980 eine längere Periode steigender Inflationsraten voraus. Insofern ist die Annahme, dass Silber in Zeiten stark steigender Verbraucherpreise als Inflationsschutz fungieren kann, nicht von der Hand zu weisen.
http://www.stock-channel.net/pix/kolumne/wellenreiter-invest/4.JPG
Auf dem obigen Chart ist eine Trendlinie eingezeichnet, welche die Tiefs von 1931, 1971 und 2001 miteinander verbindet. Diese Linie charakterisiert den Aufwärtstrend, in dem sich das Edelmetall seit Beginn der 30er Jahre befindet.
Dieser Aufwärtstrend baute sich in den 30er, 40er und 50er Jahren gemäßigt auf, begann dann in den 60er Jahren steiler zu werden, um letztlich in den 70er Jahren zu explodieren. Man erkennt, dass sich die Bewegung zunächst langsam steigerte, um anschließend in den Overdrive zu beschleunigen.
Lässt sich aus dieser Erkenntnis heraus auf die zukünftige Entwicklung des Silberpreises schließen?
Auf dem nächsten Chart stellen wir den Silberpreis von 1914 bis 1950 demjenigen von 1974 bis zum aktuellen Zeitpunkt entgegen. Die Topps von 1920 und 1980 wurden übereinander gelegt.
http://www.stock-channel.net/pix/kolumne/wellenreiter-invest/5.JPG
Betrachtet man den obigen Chart, so fällt die bisher absolut synchrone Bewegung beider Verläufe auf; die blauen Markierungen zeigen die wichtigen Wendepunkte an. Dem Hoch von 1920/1980 folgte das Tief von 1931/1991 sowie das Tief von 1941/2001. Der 60-Jahres-Abstand wird in jedem Fall gewahrt.
Spinnt man die Geschichte mit der gleichen synchronen Bewegung weiter, so muss sie wie folgt lauten: Im Jahre 1946/2006 markierte Silber ein zwischenzeitliches Topp, das erst im Jahr 1951/2001 übertroffen wurde. Die Korrektur zwischen 1946/2006 und 1951/2011 war mild.
Übrigens stieg die Inflationsrate im Verlaufe des Jahres 1946 auf über 20% an, nachdem sie im Jahr zuvor noch bei moderaten 2-3% gelegen hatte.
Fazit: Der Silberpreis seit 1980 zeigt eine auffällig synchrone Bewegung mit demjenigen seit 1920. Die Differenz beträgt 60 Jahre. Beide Jahresdaten bezeichnen Euphorie-Topps. Hält sich die aktuelle Preisentwicklung des Edelmetalls weiterhin an den Verlauf seit 1920, so wäre mit weiter kontinuierlich steigenden Silberpreisen zu rechnen, nicht aber mit einer Wiederholung der Euphorie der 70er Jahre zum Ende dieses Jahrzehnts. Dieser Tanz würde erst 2020 beginnen und 2040 enden.
Robert Rethfeld
Wellenreiter-Invest
http://www.stock-channel.net/articles/article.php3?a=24
:wirr:
germanasti
16.10.2004, 11:33
Karstadt erwägt zusätzlich Wandelanleihe
WestLB und Société Générale gehören Konsortium an
ab Düsseldorf - Neben der Kapitalerhöhung gehört bei KarstadtQuelle auch die Möglichkeit zur Begebung einer Wandelanleihe zum Refinanzierungskonzept. Das geht aus der am Freitag veröffentlichten Einladung zur außerordentlichen Hauptversammlung hervor. Feste Bestandteile der Bilanzsanierung sind die Kapitalerhöhung um mindestens 500 Mill. Euro und ein syndizierter Kredit von mindestens 1,75 Mrd. Euro.
Genehmigen müssen die Aktionäre allerdings nur die Kapitalerhöhung gegen Bareinlage. Für die restlichen Maßnahmen wie die Emission weiterer Aktien oder die Wandelanleihe liegen Vorratsbeschlüsse vor, wobei zur Bedienung der Wandelanleihe Aktien aus dem eigenen Bestand (9,7 %) verwendet werden könnten.
Genehmigungspflichtig ist die Ausgabe von 93 Mill. neuen Aktien. Der Bezugspreis für die neuen Papiere werde kurz vor Beginn der Bezugsfrist (voraussichtlich Ende November) festgelegt. Der Mindestausgabepreis liege bei 4 Euro je Aktie. Zu diesem Kurs garantiert das Konsortium, dem neben ABN Amro und Dresdner KW auch WestLB und Société Générale angehören, die Kapitalmaßnahme. Damit 500 Mill. Euro erlöst werden, ist allerdings ein Bezugspreis von 5,38 Euro erforderlich. Sollte das vorhandene genehmigte Kapital ausgenutzt werden, kämen bis zu 124 Mill. neue Aktien auf den Markt.
----------
Kommt auch noch eine Wandelanleihe hinterher. Hedge Fonds werden strahlen vor Glück. ;)
In 2-3 Jahren ist es soweit, dann werden endlos viele Wandelanleihen fällig & der Weltmarkt regelrecht überflutet mit neuen Aktien. Kann sich jeder selbst ausrechnen was dann mit den Börsen passiert. :rolleyes:
Die KGV-Fetischisten werden dann besonders viel zu erblicken haben, denn durch die Verwässerung steigt DAX-KGV mal eben so um knapp 10 Stellen...
http://www.goldseiten.de/content/kolumnen/artikel.php?storyid=112
man achte aufs datum :schaf:
"Wir haben die Verantwortung, größere Marktverschiebungen durch die Entwicklung von regulatorischen Standards und wenn nötig, durch direkte Eingriffe in den Markt zu verhindern." (Alan Greenspan, 14.01.97).
Wir haben mehrfach die Eingriffe (Manipulation) am Aktienmarkt aufgedeckt, wie das Finanzministerium und die Fed über das Absturzsicherungsteam (Greenspan, Rubin, Summers) und der Mithilfe der Firmen des Establishments wie z.B. Merrill Lynch, Goldman Sachs, Morgan Stanley u.a. 5.000.oder 10.000 Futures Kontrakte des Dow Jones gekauft haben, als der Markt Schwäche zeigte und wie groß die Interventionen im 4. Quartal 1998 waren, als die Aktien- und Finanzmärkte zusammenbrachen. So wurden neben anderen Maßnahmen 128 Mrd. $ aus den Versicherungssystemen Fannie Mae und Freddie Mac in die Finanzmärkte umgeleitet.
:gusa
NUKLEARFABRIKEN
Gazprom schließt heiklen Atomdeal ab
Der russische Staatskonzern Gazprom übernimmt die Aktienmehrheit am einzigen russischen Exporteur von Nukleartechnologie. Heikles Detail des Deals: Die Firma baut ein Atomkraftwerk im Iran - das atomwaffenfähig wäre, behaupten die USA.
Moskau - Die Vereinigten Staaten werfen Iran bereits seit längerem vor, insgeheim Atomwaffen zu entwickeln. Die russische Anlage könnte dazu einen wichtigen Beitrag leisten.
Gazprom http://www.spiegel.de/static/sys/v6/chartlink.jpg (http://boersen.manager-magazin.de/mmo/suche.htm?isin=US3682872078), das weltgrößte Gasunternehmen, soll den Anteil am Exporteur "Atomstroieksport" bereits vor einigen Tagen für umgerechnet eine Milliarde Dollar gekauft haben. Beide Unternehmen waren jedoch nicht zu einer Stellungnahme bereit.
Der Chef der russischen Atomaufsichtsbehörde, Andreij Malyshev, konnte den Kauf jedoch bestätigen. "Wir werden die weiteren Entwicklungen sehr genau beobachten", sagte er. "Aber wir glauben, Gazprom ist ein sehr solides Unternehmen - auch, weil es teilweise in Staatsbesitz ist."
Gazprom hatte vor einem Monat bekannt gegeben, auch den staatlichen Ölkonzern Rosneft übernehmen zu wollen. Der Kauf, so gab Vorstandschef Alexeij Miller damals bekannt, sollte nur der erste Schritt auf dem Weg sein, einen staatlichen Ölriesen zu formen.
Analysten bezweifeln jedoch, dass die Zukunft von Gazprom im Geschäft mit Atomtechnik liegen wird. Angesichts der schwierigen diplomatischen Verwicklungen könne er "nicht sehen, dass der Konzern in diesem Geschäft etwas erreicht", sagte Jonathan Stern, Experte des Institute for Energiy Studies in Oxford.
Atomstroieksport ist ein Nachfolgeunternehmen eines staatlichen Atomlieferanten, der noch zu Zeiten des Kalten Krieges gegründet wurde. Abgesehen von der Anlage in Iran baut der Konzern weitere Anlagen in China und in Indien.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,323436,00.html
:rolleyes:
mama mia
16.10.2004, 11:56
http://www.mysmilie.de/smilies/schilder/3/img/013.gif @germa - @all
US Treasury acts to avoid piercing debt limit
15 October 2004
WASHINGTON: The US Treasury Department tapped into a federal employee pension fund yesterday to keep the government below its borrowing limit, US Treasury Secretary John Snow said in a letter to Congress.
Congress adjourned for an election break last weekend without raising the politically sensitive limit. Snow said it was critical that lawmakers raise the debt ceiling when they return on November 16......
full story: http://www.stuff.co.nz/stuff/0,2106,3066002a6026,00.html
.....na, wenn's der Staat vormacht :rolleyes:
Goldminenblase....?
http://cbs.marketwatch.com/charts/int-adv.chart?siteid=mktw&symb=XAU&sid=3599&time=20&startdate=&enddate=&freq=1&comp=&compidx=aaaaa~0&uf=0&ma=0&maval=50,100,200&type=4&size=3&lf=1&lf2=4&lf3=0&style=330&mocktick=1&rand=370845973&siteid=mktw
verlustx
16.10.2004, 12:01
servus germanasti....besonders gut hat mir gefallen...."eliminierung zahlloser stinkfauler maden...auf staatlicher-schmarotzerkasse".....eine regierung, die glaubt man könne schmerzlos einen immer grösseren teil der staatseinnahmen dem staatsapparat opfern.....ist nicht reformfähig oder ...willens...
ein kl. beispiel gefällig......eine frau von beruf lehrerin kam vor 7 jahren aus russland nach D., sie bettelte bei den behörden um eine umschulung, damit sie ihren beruf ausüben kann...also deutsch-russisch...unterrichten kann....damals war sie 42 jahre alt....vor 3 monaten bekam sie die erlaubnis an einer umschulung teilzunehmen....die behörden haben also rund 7 jahre gebraucht, um sie in ein umschulungs-programm einzubinden....wenn sie fertig ist...hat sie 52 jahre alt.....andere lehrer gehen dann schon in frühpension......
@ll schones wochenende :)
p.s. welcher kanzler hat denn nun gesagt.....lieber 5 % inflation....statt 5 % arbeitslose??
Silberstreif am Horizont
Geschrieben von Wellenreiter-Invest (http://www.stock-channel.net/articles/member.php3?username=Wellenreiter-Invest)
Veröffentlicht: 17:47 - 15.10.2004
Keine Bewertung
Geschichte wiederholt sich nicht – oder doch? Auf dem folgenden Chart fällt auf, dass der Silberpreis in den Jahren 1920 und 1980 zwei markante Spitzen bildete, die eine Differenz von 60 Jahren aufweisen.
Dem Topp von 1920 ging ebenso wie dem Topp von 1980 eine längere Periode steigender Inflationsraten voraus. Insofern ist die Annahme, dass Silber in Zeiten stark steigender Verbraucherpreise als Inflationsschutz fungieren kann, nicht von der Hand zu weisen.
http://www.stock-channel.net/pix/kolumne/wellenreiter-invest/4.JPG
Auf dem obigen Chart ist eine Trendlinie eingezeichnet, welche die Tiefs von 1931, 1971 und 2001 miteinander verbindet. Diese Linie charakterisiert den Aufwärtstrend, in dem sich das Edelmetall seit Beginn der 30er Jahre befindet.
Dieser Aufwärtstrend baute sich in den 30er, 40er und 50er Jahren gemäßigt auf, begann dann in den 60er Jahren steiler zu werden, um letztlich in den 70er Jahren zu explodieren. Man erkennt, dass sich die Bewegung zunächst langsam steigerte, um anschließend in den Overdrive zu beschleunigen.
Lässt sich aus dieser Erkenntnis heraus auf die zukünftige Entwicklung des Silberpreises schließen?
Auf dem nächsten Chart stellen wir den Silberpreis von 1914 bis 1950 demjenigen von 1974 bis zum aktuellen Zeitpunkt entgegen. Die Topps von 1920 und 1980 wurden übereinander gelegt.
http://www.stock-channel.net/pix/kolumne/wellenreiter-invest/5.JPG
Betrachtet man den obigen Chart, so fällt die bisher absolut synchrone Bewegung beider Verläufe auf; die blauen Markierungen zeigen die wichtigen Wendepunkte an. Dem Hoch von 1920/1980 folgte das Tief von 1931/1991 sowie das Tief von 1941/2001. Der 60-Jahres-Abstand wird in jedem Fall gewahrt.
Spinnt man die Geschichte mit der gleichen synchronen Bewegung weiter, so muss sie wie folgt lauten: Im Jahre 1946/2006 markierte Silber ein zwischenzeitliches Topp, das erst im Jahr 1951/2001 übertroffen wurde. Die Korrektur zwischen 1946/2006 und 1951/2011 war mild.
Übrigens stieg die Inflationsrate im Verlaufe des Jahres 1946 auf über 20% an, nachdem sie im Jahr zuvor noch bei moderaten 2-3% gelegen hatte.
Fazit: Der Silberpreis seit 1980 zeigt eine auffällig synchrone Bewegung mit demjenigen seit 1920. Die Differenz beträgt 60 Jahre. Beide Jahresdaten bezeichnen Euphorie-Topps. Hält sich die aktuelle Preisentwicklung des Edelmetalls weiterhin an den Verlauf seit 1920, so wäre mit weiter kontinuierlich steigenden Silberpreisen zu rechnen, nicht aber mit einer Wiederholung der Euphorie der 70er Jahre zum Ende dieses Jahrzehnts. Dieser Tanz würde erst 2020 beginnen und 2040 enden.
Robert Rethfeld
Wellenreiter-Invest
http://www.stock-channel.net/articles/article.php3?a=24
:wirr:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677521#post677521)
:rotekarte
http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=676992#post676992
mama mia
16.10.2004, 12:09
@germa .....wollte ich ja auch noch sagen - :thanx und schönes Wochende :)
http://www.zeit.de/2004/43/Schrumpfendes_Land
nasdaq10.000
16.10.2004, 12:33
Moin!
ZITAT: Entlassungs-Welle immer dramatischer!
Jetzt auch Schlecker und Spar
Bald 5 Mio Arbeitslose?
http://www.bild.t-online.de/coremedia/images/std_gfx/platz.gifDie Lage auf dem Arbeitsmarkt spitzt sich zu! Nach Opel und Karstadt drohen auch bei den Handels-Riesen Spar und Schlecker Massenentlassungen. Experten wie der Vizechef der Bundesagentur für Arbeit, Heinrich Alt, befürchten jetzt: Die Arbeitslosigkeit könnte im Winter von derzeit 4,3 Mio. bis auf 5 Mio. steigen
Droht im Winter ein neuer Arbeitslosenrekord?
Immer mehr Experten warnen wegen der Massenentlassungen bei Opel und anderen Firmen vor einem Anstieg der Arbeitslosenzahlen bis auf 5 Millionen!
Commerzbank-Chefökonom Ulrich Ramm zu BILD: „Das ist nicht auszuschließen, weil sich die Stimmung durch die aktuelle Krise wieder verschlechtern könnte.“
Unterdessen stehen beim Autokonzern Opel massive Streiks bevor!
Im Werk Bochum legten gestern Tausende Mitarbeiter die Arbeit nieder, protestierten gegen den geplanten Abbau von bundesweit 10 000 Stellen. Betriebsratschef Klaus Franz wütend: „Diese Zahl wird von uns nicht akzeptiert.“
Auch an den anderen Opel-Standorten wächst die Streikbereitschaft. Für Dienstag haben Betriebsräte und Gewerkschafter zu europaweiten Protestaktionen aufgerufen. Franz: „Die Produktion geht erst weiter, wenn der Abbau von Arbeitsplätzen vom Tisch ist.“
Nach Informationen der „Süddeutschen Zeitung“ könnten sogar viel mehr Jobs als die angekündigten 10 000 wegfallen. Bundespräsident Horst Köhler zeigte Verständnis für die Proteste. Er warf den Opel-Bossen „Versäumnisse in der Unternehmensführung“ vor. Wirtschaftsminister Wolfgang Clement (SPD) warnte die Arbeiter vor „Frust-Streiks“.
Die Appelle zeigen erste Wirkung. Gestern ruderte Opel-Boß Carl-Peter Forster zurück: Beim Stellenabbau sei das letzte Wort noch nicht gesprochen.
http://www.bild.t-online.de/coremedia/images/std_gfx/platz.gifhttp://www.bild.t-online.de/coremedia/images/std_gfx/platz.gif
http://www.bild.t-online.de/BTO/new...erKomplett.html
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Auch die Zahl "5 Millionen" wird falsch/zu niedrig angesetzt sein.
Ein Hinweis zur Fälscherwerkstatt:
Report Mainz vom 17. Mai 2004
Erwin Bixler - Und der Skandal um die Bundesanstalt für Arbeit
Bericht:
Februar 2002 - für die Arbeitsämter ein Datum ab dem nichts mehr so war wie vorher.
Wir erinnern uns:
Vier Millionen Arbeitslose, und die Bundesanstalt für Arbeit behauptete,
es würden gleichzeitig zwei Millionen Jobs im Jahr vermittelt.
Doch die Statistik war gefälscht.
(...)
http://www.swr.de/report/archiv/sen...0517/index.html (http://www.swr.de/report/archiv/sendungen/040517/index.html)
germanasti
16.10.2004, 12:43
Es gibt wohl kaum einen Beruf, bei dem man sich
so häufig irren kann, wie als Börsenprophet. Die
regelmäßig falschen Prognosen von professionellen
und privaten Börsenexperten sprechen für
sich. Jede Voraussage muß sich auf einen verläßlichen
Kranz volkswirtschaftlicher Daten
stützen. Nun hat in der letzten Woche der wohl
bedeutendste Fondsmanager der Welt - Bill Gross
von der amerikanischen Pimco-Gruppe - das
ausgesprochen, was schon vor Jahren weltweit
zuerst in der FINANZWOCHE dank Informationen
unseres Freundes Dr. Richebächer zu lesen
war: Die US-Inflationsrate wird seit Jahren
rund 1% zu tief ausgewiesen. Etwa die Hälfte
der Produkte, die in die amerikanischen
Preisindices eingehen, wird inzwischen
"hedonisch" bearbeitet. Dies heißt nichts anderes,
als daß tatsächliche Preissteigerungen zurückgenommen
werden oder Preissenkungen
noch vergrößert werden, weil sich die Qualität
der vom Konsumenten gekauften Produkte gegenüber
dem Vorjahr verbessert hat. Man fing
mit derartigen Inflationsbeeinflussungen schon
vor 17 Jahren bei Computern an. Heute ist man
bereits bei College-Textbüchern gelandet. Die
offiziell zu niedrig dargestellte Inflation führt nicht
nur dazu, daß der US-Staat rund 80 Millionen
Amerikanern die staatliche Unterstützung, die an
den Preisindex gebunden ist, drosseln kann, sondern
sie hat extreme volkswirtschaftliche Signalwirkung
auf weltweiter Ebene:
Das nach oben gefälschte reale US-Wirtschaftswachstum
(vom nominellen Wachstum wird die
zu niedrige Inflation abgezogen, was seit 17 Jahren
(!) zu einem unrichtigen, zu hohen realen
US-Wachstum führte) zog enorme Kapitalien in
die USA, was der Volkswirtschaft außerordentlich
nützte. Aber auch Unternehmen investierten
im Hinblick auf angeblich glänzende
Wachstumsaussichten massiv in den USA. Mit
dem "Erfolg", daß jene deutschen Gesellschaften,
die gewinnmäßig in den letzten Jahren besonders
schlecht abschnitten, große USA-Investoren
waren. Die Fehlleitung solcher Welt-
Kapitalströme wird aber nicht nur durch die zu
hoch ausgewiesene US-Wirtschaftswachstumsrate
verursacht, sondern auch durch eine ganze
Folge weiterer falsch ausgewiesener Zahlen,
mit denen die USA die letzten Jahre "glänzte": Die
Produktivität müßte in jedem Jahr in den letzten
17 Jahren um 1% zurückgenommen werden.
Nachdem zuletzt gut 2% US-Produktivitätswachstum
ausgewiesen wurde, sind dies eigentlich nur
gut 1% - weniger als im allgemein geschmähten
Europa oder gar Deutschland. Die britische Arbeitsproduktivität
liegt übrigens 24% niedriger als
die deutsche (diese Zahl, um den angeblichen
Erfolg der gepriesenen britischen Wirtschaft zu
relativieren).
Auch das Beispiel dieses Jahres zeigt, wie sehr
sich in den Köpfen - fälschlicherweise - das
Wunder des angeblich hohen US-Wirtschaftswachstums
festgesetzt hat. Nominal (also vor
Ausschaltung der Inflation) steigt das US-Bruttoinlandsprodukt
zur Zeit um 4,5%-5%. Zieht man
davon eine richtig errechnete US-Inflationsrate
(rund 3% plus 1% Zuschlag, wie jetzt von Bill
Gross angenommen = 4%) ab, so kommt man
auf ein reales Wirtschaftswachstum der USA
von zur Zeit nur 0,5%-1% gegenüber Vorjahr.
Deutschland wird es dank prozentual zweistellig
wachsender Exporte auf mehr als doppelt so
viel (rund 2%) reales Wachstum bringen, und die
Aussichten für die kommenden Jahre dürften für
die USA noch wesentlich schlechter sein.
Blickt man die letzten 17 Jahre - seit Einführung
der Manipulation an der Inflationsrate - zurück, so
ergeben sich ganz erhebliche Neubewertungen:
Das tatsächliche reale Bruttoinlandsprodukt ist
eigentlich über 30% niedriger als heute angegeben
(bei Computern wird etwa das 9-fache dessen
in der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung
publiziert, was wirklich an Umsätzen über
den Ladentisch verkauft wird).
Reale Zahlen, wie der Arbeitsmarkt, zeigen dagegen,
daß die US-Konjunktur wesentlich schlechter
abschneidet, als allgemein publiziert. Zwar
waren die Zahlen im letzten Monat mit 144.000
neuen Jobs wieder etwas höher, bald (spätestens
nach der Wahl) dürften aber wieder die
schon aus dem 1. Halbjahr bekannten schlechten
Arbeitsmarktzahlen publiziert werden müssen.
Allgemein rechnet man damit, daß am kommenden
Freitag (letzte Veröffentlichung vor der Wahl)
sehr gute Zahlen (150.000) ausgewiesen werden,
um Bush Rückenwind zu geben. Tatsächlich
muß man sich aber vor Augen halten, daß in
den letzten drei Monaten bereits 211.000
Beschäftigte von einem Beschäftigungszuwachs
von insgesamt 313.000 durch eine
Statistikschätzung verursacht wurden (nach einer
allgemeinen Geburten- und Sterbestatistik)
und nicht durch tatsächliche Datenerfassung
effektiv neu beschäftigter Arbeitnehmer. Es ist
zwar möglich, daß auch diese Statistik weiterhin
künstlich nach oben gesetzt wird, aber immer
mehr Beobachter - auch in den USA - erkennen
plötzlich, daß die effektiven "unbereinigten" Zahlen
erheblich schlechter sind als die ausgewiesenen.
Würde am Freitag eine halbwegs echte bzw.
niedrige Zahl publiziert, so könnte dies den frisch
gewonnenen Aufwärtsschwung an den internationalen
Aktienmärkten schon wieder stoppen.
Auch für die Anleihemärkte ist es fundamental
kein gutes Ruhekissen zu wissen, daß dem augenblicklichen
10-Jahres-Zins für Anleihen von
etwa 4,2% (in den USA und Europa) eine Inflationsrate
in den USA gegenübersteht, die tatsächlich
fast genauso hoch ist (zuletzt ausgewiese
2,7% +1,0% Statistik-Schönung = 3,7% echte
Inflationsrate). Die wirkliche Untermauerung für
den Anleihemarkt ist die Markttechnik. Eine
Umfrage unter US-Anleihefondsmanagern ergab,
daß 47% der Berater weiterhin schwache
Bondkurse erwarten und nur 10% steigende (Rest
unentschlossen). Aus antizyklischer Anlagesicht
unterstützt dies weiterhin die Anleihemärkte.
Ob dies Anleihen zu einem längerfristig
attraktiven Investment macht, ist allerdings eine
andere Frage. Kurzfristig bleiben wir - aus den
genannten markttechnischen Gründen - bei der
leicht positiven Einschätzung der Bondmärkte.
Der von unserer DJE-Gruppe gemanagte reine
Rentenfonds (keinerlei Aktienanteil), DJE Renten
Global (WKN 164319), gewann in den letzten
12 Monaten rund 7%, der von DJE ebenfalls
betreute FI ALPHA Rentenfonds (WKN 974515)
gewann in den letzten 12 Monaten 10% (maximal
20% in defensiven Aktien möglich).
Noch schwieriger als die Prognose am Bondmarkt
bleibt die Aktienkursprognose. Ein sehr hoher
Ölpreis hat in der Vergangenheit immer zu einer
Rezession geführt. Sowohl die Markttechnik
(Optimistenzahl, relativ hoher Abstand zwischen
Kassa-Ölpreis und Termin-Ölpreis, US-zivile
Vorräte fast auf 25-Jahres-Tief), als auch die
hohe asiatische Nachfrage (schon wieder
Wirtschaftsbelebung in China) sprechen eher für
noch höhere Ölpreise. Der Ölpreis verhindert
also eine echte Aktien-Aufwärtsbewegung in den
nächsten Monaten. Eigentlich wäre aus markttechnischer
Sicht (relativ hohe Vorsicht der Anleger
gegenüber der Aktienanlage) eine wenigstens
begrenzte Kurssteigerung denkbar gewesen.
Entsprechend auch der FINANZWOCHEOptimismus
Anfang September, als alle Welt den
angeblich statistisch bedingt schlechten September-
Monat fürchtete. Das 4. Quartal ist bekanntlich
das statistisch beste Aktienquartal. Aber
auch hier gibt es beträchtliche Ausnahmen (z.B.
4. Quartal 1929) und zudem gibt es nach wie vor
die geopolitischen Risiken. Es bleibt also ratsam,
sich weiterhin auf defensive Value-Aktien
zu konzentrieren. Dies schließt keineswegs aus,
daß spekulative Wachstumsaktien kurzfristig
besser abschneiden. Die schon in FW Nr. 30
publizierte, am historischen Hoch stehende
Leerverkaufsquote von Aktien an der
Technologiebörse NASDAQ spricht für eine weitere
Kurserholung bei den Technologieaktien (jenem
Börsenteil, der in diesem Jahr sowie im
Vergleich der letzten fünf Jahre bisher am schlechtesten
abschnitt). Der deutsche TecDAX, der
sich wieder über die Marke von 500 verbessern
konnte, lag beim Hoch immerhin (rückgerechnet)
bei über 9.000. Solche Höchst-/Tiefstkurs-Vergleiche
sollten aber nicht allgemein optimistisch
stimmen. Besonders in Deutschland findet man
allerdings selektiv immer noch werthaltige Titel.
Jens Erhardt hat es erfasst ;)
nasdaq10.000
16.10.2004, 12:44
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Uralte deutsche Tugenden die löblicherweise bereits jetzt wieder zum Vorschein kommen und ganz im Gegensatz zu dem stehen, was die hirnlosen & unsensiblen Amis tun! Diese haben mit dem Werkeln von GM einmal mehr bewiesen, weshalb dem Land keine Überlebenschance zu gönnen ist! Wie kann man nur mit dem Holzhammer ein Drittel der deutschen Belegschaft abbauen & dies auch noch binnen von gerade Mal zwei Jahren vollziehen ???
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Daimler hat in den USA binnen kurzer Zeit
20.000 Chrysler-Mitarbeiter an die frische Luft gesetzt.
Gestattet sei noch der Hinweis,
dass die Opel-Werker in Rüsselsheim
über eine Wochenarbeitszeit von 30 Stunden verfügen - gezahlt werden 32,6 Stunden.
http://www.automobilindustrie.de/news/ai_beitrag_548908.html
germanasti
16.10.2004, 12:44
Ein wahrer Exportboom hat sich für Deutschland
im Mittleren Osten ergeben. Die Öleinnahmen
dieser Länder haben zu einem bisher
nicht gekannten Boom für deutsche Exporteure in
diese Region geführt. Auch in China gibt es
entgegen allgemeiner Erwartung eher eine neue
Beschleunigung als die befürchtete Abschwächung.
Kein anderes europäisches Land nimmt seine
Strukturprobleme so ernst in Angriff wie
Deutschland. Allerdings ist dies auch in einigen
Branchen dringend nötig, wie das Beispiel
Karstadt (Negativ-Einschätzung unsererseits war
richtig, eventuelle Restbestände verkaufen) zeigt.
Wer zuletzt kommt, wird bestraft. Diese alte
Regel galt nicht nur bei Holzmann, wo man
Restrukturierungen und Entlassungen in einer
(genauso wie im Konsum) schrumpfenden Branche
zu lange aufschob. Ebenso wie Karstadt galt
Holzmann am Aktienmarkt (Altbörsianer werden
sich daran erinnern) immer als einmalige
Substanzperle. Aber auch bei Karstadt dürften
die angeblichen Milliarden-Beträge, die an stillen
Reserven im Immobilienvermögen schlummern,
kaum vorhanden sein. Die Immobilienpreise sind
oft tatsächlich viel tiefer, als Maklerverbände zugeben.
Gespannt kann man auch auf das Schicksal
der Karstadt-Pfandbriefe bei der Karstadt-
Hypothekenbank sein.
Karstadt hat im Grunde den Fehler gemacht,
jene Politik durchzuführen, die sich viele Politiker
und vor allen Dingen Gewerkschaften am
meisten wünschen: Die Augen vor den anstehenden
Problemen verschließen und keine rechtzeitigen
Entlassungen vornehmen. Eine solche
Politik gefährdet jetzt bei Karstadt (wie früher
bei Holzmann) das gesamte Unternehmen. Dem
Management muß man also hauptsächlich vorwerfen,
zu lange eine "Gewerkschaftspolitik"
betrieben zu haben. Der Arbeitgeberpräsident
hatte schon früher solche "gute Menschen" als
unfähig bei der Lösung deutscher Strukturprobleme
bezeichnet. Haarsträubend allerdings die 10
Mio. € Abfindung für Ex-Vorstand Urban. Es ist
schon ein Hohn, daß die Politiker jetzt "schlechtes
Management" als Hauptursache für die
Karstadt-Probleme nennen. Metro hat rechtzeitig
die Hälfte des Geschäfts schwerpunktartig
ins Ausland verlagert, während Karstadt brav im
Inland blieb, wo Euro-bedingt schlechte Binnenkonjunktur
einerseits und massive ausländische
Konkurrenz (Wal-Mart!) ähnlich wie am Bau zu
einer höchst brisanten Branchensituation führten.
Karstadt sollte nicht als Beispiel genommen
werden, wieder einmal den Managern die Schuld
zu geben (obwohl in einigen Unternehmen tatsächlich
Wachstums- und Beschäftigungschancen
vertan wurden), sondern als Paradebeispiel
für die Dringlichkeit der in Deutschland
notwendigen Strukturanpassungen. An dieser
Stelle wurden Manager, wie Klaus Esser und
der Mannesmann-Verkauf an Vodafone, genauso
scharf kritisiert wie der deutsche Gewerkschaftsstaat
und Manager, die nicht rechtzeitig durch
Entlassungen und Restrukturierungen Unternehmen
gerettet haben.
Nach einer Financial Times Deutschland-Umfrage
unterstützen die meisten Deutschen die
Reformen, und auf die Dauer wird dies sowohl
den Arbeitnehmern, als auch den Unternehmen
(die im Grunde beide im gleichen Boot sitzen)
zugute kommen. Wenigstens im Vergleich zu
den meisten anderen Ländern (spezielle asiatische
Segmente ausgenommen), dürften deutsche
Aktien damit zumindest relativ gesehen
nicht schlecht abschneiden. Das Problem liegt
nur darin, daß Deutschland leider keine Insel
ist, sondern im kommenden Jahr eventuell eine
Negativ-Flutwelle aus den USA hereinschwappen
könnte. Prognosen sind schon aufgrund der -
offensichtlich falschen - volkswirtschaftlichen
Daten heute schwieriger als in der Vergangenheit,
längerfristige Voraussagen (auch in Sachen
Inflation oder Deflation) sind noch schwieriger.
Auf mittlere Sicht sollte vor allen Dingen Gold im
kommenden Jahr (im Gegensatz zur Seitwärtsbewegung
dieses Jahres) wieder anziehen können.
Vorerst sprechen jedoch die Hausse bei der
Masse der US-Aktien (neues Hoch in der Advance/
Decline-Linie), ein ungebrochener Aufwärtstrend
in Australien oder auch ein neues Allzeit-Hoch im
MDAX, gegen eine sofortige Baisse (richtungsweisend
könnte auch ein neues London-Jahreshoch
sein), ebenso wie die fehlende Euphorie und
die nach wie vor eher expansive Geldpolitik der
Notenbanken (siehe z.B. noch immer negativer
Realzins in den USA!).
-----------
So schauts aus :o
Aktienbaer
16.10.2004, 12:44
http://www.reinewahrheit.de/WareBilder/modelsaddam0118.jpg
FASHION-Tipp Saddam T-Shirt
...nun ja die Zeiten werden "härter" :hihi
germanasti
16.10.2004, 12:52
In puncto Deutschland bleibt Jens Erhardt aber arg befangen, wohl auch weil er mit seiner Liquidität hierzulande mächtig investiert ist. :rolleyes:
Aus einer hohen Sparquote massive Konsumbereitschaft zu orakeln, während Amerika ob der nicht existenten Sparquote ein Bremsklotz sein wird, ist an Aberwitz kaum mehr zu überbieten.
Die Amis konsumieren auch dann noch fröhlich weiter wenn sie gar kein Geld mehr haben, eben auf Kredit, während in Deutschland bereits der kleinste Pessimismus für weitere Zurückhaltung ausrecht. Eben eien völlig andere Mentalität.
Deshalb dürfen solche Vergleiche auch nicht angestrebt werden!
germa :rotekarte
link gehört dazu, sonst :haue
germanasti
16.10.2004, 12:56
E-Mail :o
germanasti
16.10.2004, 12:57
Die schon in FW Nr. 30
publizierte, am historischen Hoch stehende
Leerverkaufsquote von Aktien an der
Technologiebörse NASDAQ spricht für eine weitere
Kurserholung bei den Technologieaktien (jenem
Börsenteil, der in diesem Jahr sowie im
Vergleich der letzten fünf Jahre bisher am schlechtesten
abschnitt).
----------
& so schauts auch bei Intel aus. :o
Wieso geht der Dreck net hoch? :dumm
nasdaq10.000
16.10.2004, 13:00
16. Oktober 2004
Neues Milliardenloch bei Bundesagentur
Bundesrechnungshof: Hartz IV nahezu wirkungslos
Die Arbeitsmarktreform "Hartz IV" verursacht angeblich ein neues Milliardenloch bei der Bundesagentur für Arbeit (BA). Das hätten neue Berechnungen der agentureigenen Haushaltsabteilung für den Verwaltungsrat ergeben, schreibt "Der Spiegel" am Samstag vorab. Ursache seien die komplizierten Bestimmungen, mit denen der Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat den Übergang vom heutigen System auf das neue Arbeitslosengeld II geregelt habe.
Danach muss die Agentur im kommenden Jahr eine Reihe von Weiterbildungsmaßnahmen für Arbeitslosenhilfebezieher finanzieren, die bereits in diesem Jahr begonnen wurden. Zusätzliche Kosten entstünden zudem für Tausende Ein-Euro-Jobs, die im Vorgriff auf die Reform ebenfalls bereits in diesem Jahr starten. Eigentlich sollten diese Ausgaben komplett dem Bund übertragen werden, berichtet das Blatt.
Die Ausfälle summierten sich für das kommende Jahr auf bis zu eine Milliarde Euro, schreibt das Nachrichtenmagazin. (...)
Jobvermittlung durch Bundesagentur "uneffektiv"
Der Bundesrechnungshof hat die Jobvermittlung der Bundesagentur für Arbeit (BA) laut einem Bericht der "Berliner Zeitung" vom Samstag als uneffektiv kritisiert. Nicht mal jeder zwanzigste Vermittlungsvorschlag habe in diesem Jahr zur Aufnahme einer Arbeit geführt, berichtete das Blatt unter Berufung auf einen internen Prüfbericht des Rechnungshofs. Damit blieben die bisher erlassenen Hartz-Gesetze praktisch wirkungslos:
Das Ergebnis der Prüfung unterscheide sich nicht wesentlich von den Feststellungen aus dem Jahr 1997, als die Arbeitsmarktreformen noch nicht in Kraft waren, heißt es nach Angaben der Zeitung in dem Bericht.
(N24.de, ddp, AFP) http://www.n24.de/wirtschaft/wirtschaftspolitik/?a2004101611452046567
germanasti
16.10.2004, 13:00
Samstag 16. Oktober 2004, 09:50 Uhr
"Wetten, dass... ?" in China auf Sendung
http://eur.news1.yimg.com/eur.yimg.com/xp/afpde/20041016/07/2387228113.jpg (http://de.news.yahoo.com/041016/286/t/492oz.html) München (AFP) - Showstar Thomas Gottschalk lässt einen Ableger seiner ZDF-Show "Wetten, dass ... ?" nun auch in China verbreiten. Der Moderator und sein Bruder Christoph erwarben mit ihrer Münchner Firma Dolce Media vom ZDF die Lizenzrechte an der Sendung im Reich der Mitte, wie die "Süddeutsche Zeitung" berichtete.
Dolce Media kooperiert mit dem chinesischen Staatssender CCTV, der seit vergangenem Sonntag wöchentlich das Format "xiang tiaozhan ma?" (deutsch: "Wollen wir wetten?") ausstrahlt. Die Chinesen zahlen keine Lizenzgebühren, im Gegenzug übernimmt die Gottschalk-Firma die internationale Vermarktung bei Sponsoren und Werbepartnern.
http://de.news.yahoo.com/041016/286/492oz.html
--------------
Bin gespannt wie lange es dauert bis die Chinesen das abkopieren & Gottschalk wieder rauswerfen. :rolleyes:
germanasti
16.10.2004, 13:01
Daimler hat in den USA binnen kurzer Zeit
20.000 Chrysler-Mitarbeiter an die frische Luft gesetzt.
Noi nicht Daimler, sondern die Firma Chrysler nach amerikanischen Tugenden!
germanasti
16.10.2004, 13:10
Beschäftigte sollen auf Lohn verzichten
Opel plant Auffanggesellschaft
HB BERLIN. General Motors (GM) will die bei der angeschlagenen Tochter Opel geplanten Massenentlassungen mit einer Auffanggesellschaft abfedern und betriebsbedingte Kündigungen so verhindern: «Wenn es uns gelingt, die betreffenden Mitarbeiter in Beschäftigungsgesellschaften zu überführen, können wir betriebsbedingte Kündigungen vermeiden», sagte der GM-Vizechef für Europa, Carl-Peter Forster, der «Welt am Sonntag» (WamS). Die Auffanggesellschaft soll die Weiterbeschäftigung für zwei Jahre garantieren.
Die betroffenen Mitarbeiter sollen beim Wechsel in die Auffanggesellschaft außerdem auf ein Viertel ihres aktuellen Lohns verzichten: Liegen die Opel-Löhne derzeit rund 20 Prozent über dem Metall-Tarif, sollen die Mitarbeiter nach dem Wechsel rund zehn Prozent weniger verdienen als der Tarifvertrag vorsieht. GM spart sich durch diesen Krisenplan einen teueren Sozialplan.
Forster verteidigte unterdessen die geplanten Entlassungen: «Wenn wir jetzt nicht handeln und die Probleme weiter kaschieren, hat die Marke in zwei, drei Jahren ein viel dramatischeres Problem», sagte er der «WamS».
http://www.handelsblatt.com/hbiwwwangebot/fn/relhbi/sfn/buildhbi/cn/bp_artikel/docid/805157/STRUCID/PAGE_200012/PAGEID/PAGE_200038/index.html
-----------
& wieder die schon so oft angesprochenen 20-30% niedrigeren Löhne.
Wieviele der Opel-Werker aber jetzt sofort auf ein Viertel des Lohnes verzichten können ohne finanziell zu kollabieren? :rolleyes:
germanasti
16.10.2004, 13:11
Samstag 16. Oktober 2004, 12:11 Uhr
Wirtschaft will Mitbestimmung drastisch beschneiden
Hamburg (AFP) - Die großen deutschen Wirtschaftsverbände wollen die Mitbestimmungsrechte der Arbeitnehmer weit drastischer beschneiden als bislang bekannt. Das berichtet der "Spiegel" unter Berufung auf ein internes Positionspapier einer gemeinsamen Arbeitsgruppe des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) sowie der Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände (BDA).
Danach soll die Mitbestimmung im Aufsichtsrat in allen deutschen Unternehmen zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern neu ausgehandelt werden. Können sich die Betriebspartner auf kein Modell einigen, sieht das Papier gesetzliche Auffanglösungen für verschiedene Unternehmensformen vor. In Kapitalgesellschaften, die nach deutschem Modell von Vorstand und Aufsichtsrat geleitet werden, sollen nur noch ein Drittel der Aufsichtsratsmandate an Arbeitnehmervertreter gehen. Heute werden die Hälfte der Sitze von Belegschaftsvertretern besetzt.
In Unternehmen mit einem angelsächsischen "Board-System" sollen die Belegschaftsvertreter laut Kommissionskonzept in einen so genannten Konsultationsrat einrücken, der weit weniger Befugnisse hat als ein deutscher Aufsichtsrat.
Weiter sieht das Papier vor, die besonders weit reichende Montanmitbestimmung in Unternehmen der Kohle und Stahlindustrie vollständig abzuschaffen. Zudem sollen betriebsfremde Gewerkschaftsvertreter nur noch dann in den Aufsichtsrat von Unternehmen einziehen dürfen, wenn sie von den Arbeitnehmern in einer Urwahl bestimmt worden sind. Heute können sie auch von Delegierten der Beschäftigten entsandt werden.
Einschränkungen sieht das Papier auch bei der betrieblichen Mitbestimmung vor. So soll die Zahl freigestellter Betriebsräte reduziert und ihre Mitsprachemöglichkeiten bei Firmensanierungen, Berufsbildung, Gruppenarbeit oder Gesundheitsschutz eingeschränkt werden.
http://de.news.yahoo.com/041016/286/492te.html
:)
Morgähn :p! :respekt @ germa, wie lang hast du da mal wieder getippt :eek:?
Blasts Hit Churches, Hotel, Hospital in Baghdad
1 hour, 10 minutes ago
By Alistair Lyon
BAGHDAD (Reuters) - Explosions damaged churches and hit a hospital and hotel in Baghdad on Saturday in fresh challenges to Iraq (news - web sites)'s U.S.-backed interim government.
The government, trying to pacify the country before elections in January, has vowed to restore state authority in rebel bastions such as the Sunni Muslim city of Falluja, if necessary by force.
A rocket or mortar attack in the compound of the Ibn al-Bitar hospital in central Baghdad killed one person and wounded five, witnesses and hospital officials said.
A rocket struck the car park of the Mansour Melia hotel, where some foreign news organizations are based, damaging vehicles but causing no casualties.
Five churches were hit in a string of bomb attacks before dawn that were apparently meant to intimidate Iraq's small but deep-rooted Christian community, already shaken by a deadlier series of bombings of churches that killed 11 people in August.
A nightwatchman was jolted out of bed to find the St Rum church in the central Karrada district had been gutted, its pulpit and pews reduced to ashes.
"This is no good. We live in fear," said Marlene Mikhail, 40, sitting in her home with crosses and icons on the walls.
Iraq's estimated 650,000 Christians make up about three percent of the population. Most are Chaldeans, Assyrians and Catholics.
The U.S. military has accused its top enemy in Iraq, Jordanian militant Abu Musab al-Zarqawi, of carrying out bombings aimed at fueling sectarian strife and civil war.
U.S. forces have intensified air strikes on suspected Zarqawi bases in Falluja, saying these are part of a drive to thwart attacks in Iraq during the Muslim holy month of Ramadan.
Zarqawi's group claimed responsibility for twin suicide bombings that killed five people, including three Americans, inside Baghdad's fortified Green Zone on Thursday.
U.N. QUALMS
Those bombings have reinforced U.N. fears about sending more senior staff to Iraq to help prepare for the elections, a spokesman at U.N. headquarters in New York said.
The U.N. pulled all international staff out of Iraq last year after two bomb attacks on U.N. headquarters in Baghdad, and now keeps no more than 35 staffers in the country.
Interim Prime Minister Iyad Allawi threatened on Wednesday to attack Falluja unless its people handed over militants loyal to Zarqawi. City notables who had been in peace talks with the government deny knowledge of the Jordanian's network.
U.S. forces detained chief Falluja negotiator Khaled al-Jumaili on Friday, police in the rebel-held town said.
British troops could move nearer Baghdad to cover for U.S. soldiers fighting in Falluja and elsewhere, British media said on Saturday. It would be the first time British troops have operated outside the relatively quiet Basra area in the south.
Up to 650 troops would be involved in the move, which would be meant to last for just a few weeks, the BBC said.
A Ministry of Defense spokesman in London said no decision had been made.
An American soldier died after a car bomb attack on Friday in the northern city of Mosul, the U.S. military said. That brought the U.S. combat death toll in Iraq to 832.
The U.S. military is investigating the reported refusal this week by some U.S. troops to take part in a supply convoy in Iraq. A statement called it an "isolated incident."
Family members of some of the nearly 20 troops told a U.S. newspaper that security for the fuel trucks was inadequate.
The military statement said 19 members of the 343rd Quartermaster Company, a unit that moves water and other supplies for American troops, did not report to formation to prepare for their assigned convoy mission on Wednesday morning.
http://story.news.yahoo.com/news?tmpl=story2&u=nm/iraq_dc
syr :rolleyes:
germanasti
16.10.2004, 13:51
syr:
2,5 Stunden.
Soviele Gedanken gehabt. :)
nasdaq10.000
16.10.2004, 13:54
15.10.2004, http://www.dw-world.de/img/transpa.gifhttp://www.dw-world.de/img/transpa.gifIfo-Chef Sinn:
Weitere Konzerne werden Probleme bekommen http://www.dw-world.de/img/transpa.gif http://www.dw-world.de/dwelle/images/transpa.gif
Die Krisen beim Autokonzern Opel und dem Handelsriesen KarstadtQuelle werden nach Auffassung des Konjunkturexperten Hans-Werner Sinn keine Ausnahme bleiben. Der Präsident des Münchner Ifo-Instituts sagte in der Samstag-Ausgabe des «Tagesspiegel» voraus, dass andere deutsche Unternehmen ähnliche Probleme bekommen. Schuld daran seien die hohen Arbeitskosten in Deutschland. «Wenn wir unsere Wettbewerbsfähigkeit behalten wollen, müssen wir die Lohnkosten drücken.» Als Ausweg schlug Sinn vor, länger für das gleiche Geld zu arbeiten, den Betrieben mehr Tarifautonomie zu geben, beim Kündigungsschutz zurückzurudern und die «Lohnkonkurrenz» des Sozialstaates in eine «Lohnpartnerschaft» umzuwandeln. Außerdem müsse der Staat seine Sozialleistungen abspecken und das Bildungssystem überholen.
dohanics
16.10.2004, 14:01
optim :)
haste schon gelesen?
Willie Jacobs: Executive, Gold Fields Limited
By: Alec Hogg
Posted: 2004/10/14 Thu 21:00 | © Moneyweb 1997-2004
MONEYWEB: Hallo there and welcome to the Moneyweb Power Hour. I’m Alec Hogg and it's my pleasure to be in your company this evening. Well, every year the World Economic Forum ranks countries in their companies against each other. The Global Competitiveness Report, as it's called, is closely followed by investors and it provides an excellent guide to a nation’s progress for economic policymakers and citizens alike. In tonight’s top story we’ll link up with the man behind the report. He’s in Washington right now. We’ll ask him to assess South Africa’s performance.
But first, as was widely expected, Reserve Bank governor Tito Mboweni left interest rates unchanged at the October Monetary Policy Committee Meeting in Pretoria today. We’ll pick up on that story in just a moment, but let’s kick off tonight’s programme with Willie Jacobs who’s an executive at Gold Fields Limited.
Willie, rumours are rife that Gold Fields is being lined up for a takeover. Clearly you’ve heard the rumours, but is there any truth in them?
WILLIE JACOBS: Well, Alec, as you know Johannesburg’s a mining town and mining towns thrive on rumours. We’ve also heard the rumours. Our lawyers have us on a tight leash not to comment on market speculation, so I’ll pass on this one.
MONEYWEB: Have you been having any discussions though with anyone?
WILLIE JACOBS: No, we haven’t, Alec. We just have the normal discussions in the normal course of our business.
MONEYWEB: So if the rumours are true, then I guess one has to presume it would be a hostile takeover.
WILLIE JACOBS: Alec, I cannot comment on that.
MONEYWEB: There’s another thing that I must ask you about. We reported last night that you’ve appointed Goldman Sachs, a big New York firm, as your advisers to handle a defence against any possible takeover. Have you had any discussions whatsoever with Goldman or any other financial services group?
WILLIE JACOBS: Alec, we’ve had longstanding relationships with a large number of banks here in Johannesburg and elsewhere in the world. We certainly haven’t appointed any advisers on the basis of this rumour.
MONEYWEB: What about the relationship that you have with the Russian group Norilsk? They own 20% of Gold Fields. Is that a good relationship?
WILLIE JACOBS: Alec, when we last spoke to them, which was about two weeks ago, the relationship was cordial. We’ve got no reason to believe that anything has changed in the interim.
MONEYWEB: So you met with them two weeks ago?
WILLIE JACOBS: Ian Cockerill had a discussion with them, yes.
MONEYWEB: And at that point was there any indication that they’d be interested in selling their shares?
WILLIE JACOBS: None whatsoever.
MONEYWEB: Or in increasing their shareholding?
WILLIE JACOBS: None whatsoever.
MONEYWEB: What kind of things do you talk about at meetings like that?
WILLIE JACOBS: Alec, you will recall that, when they took the shareholding, shortly after that both Norilsk and ourselves indicated that we were going to pursue discussions to see if there is a way that we can work together into the future. And over the past few months since that announcement we’ve had a number of discussions with them, and the discussions which we have reported in our previous quarterlies and so forth. So the discussions would generally relate to that.
MONEYWEB: And cordial.
WILLIE JACOBS: Yes, cordial, absolutely.
MONEYWEB: Willie Jacobs, executive at Gold Fields Limited. Well, Paul Theron, not a whole lot he was able to say because, as he said, the lawyers have got them on a tight leash, but where there’s smoke …
PAUL THERON: Yes, I suppose. I mean Barry indicated in that rumour-gathering of his that he’d heard Goldman had been appointed. I heard about two or three months ago from my deep-throat sources that JP Morgan in fact had been given that role, just after the acquisition, and that the public face was that they were happy. But the boardroom or executive-suite view was one of shock and horror. But you know these things ebb and flow. It's certainly a sector where they need to keep on doing these kinds of deals, because the business valuations are so absurd that you need to keep active in the market because the operating conditions are not exactly fantastic right now.
MONEYWEB: Well, we’ll be developing that story, no doubt, in the next little while.
http://m1.mny.co.za/BusToday.nsf/Current/C2256A2A0020082A42256F2D00589AA6?OpenDocument
Und noch mal etwas zur gegenwärtigen Schreiberei über den Niedergang Deutschland, den hohen Lohnkosten und so weiter... Hatten wir in den 90er-Jahren in der CH auch, fast sämtliche Grossbetriebe aus der Industrie mussten restrukturieren. Lösung lag dann darin, sich auf Nischenprodukte zu konzentrieren für die man immer noch genügend erhält. In den 90er-Jahren ist zum Beispiel die Stahl- wie Maschinenindustrie fast komplett zusammengebrochen. Heute sind die ersteren in der SwissSteel aufgegangen welche sich nun auf Spezialstähle festgelegt hat und erst vergangenes Quartal einen Rekordgewinn verzeichnen konnte. Nur als Beispiel. Und das im Hochpreis- und wie Lohnland Schweiz. Hat damals viele Arbeitsplätze und Wachstum gekostet, heute stehen sie eigentlich wieder gut da.... Auch Deutschland wird nicht vollständig untergehen, da bin ich doch eher mal Optimist. Einfach der Übergang wird nicht einfach. Und wird wohl noch einige Zeit für Schlagzeilen sorgen.....
syr
germanasti
16.10.2004, 14:16
:)
germanasti
16.10.2004, 14:18
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=ison&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=44289&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=8908&mocktick=1
Was ist denn da los? :wirr:
germanasti
16.10.2004, 14:20
Greenspan: Ölpreise mit geringeren Auwirkungen als in 70ern
WASHINGTON (Dow Jones-VWD)--Fed-Chairman Alan Greenspan hat sich wenig besorgt über den Anstieg des Rohölpreises auf das Rekordhoch von 55 USD je Barrel in New York geäußert. Bisher seien die Auswirkungen des gestiegenen Ölpreises eher gering, sie hätten das US-Wirtschaftswachstum einen dreiviertel Prozentpunkt gekostet, sagte Greenspan am Freitag bei einer Rede vor der National Italian American Foundation (NIAF).
Die Wirtschaft sei nicht mehr so empfindlich gegen derartige Phänomene wie in den 70er Jahren. Mit der Zeit sollten die Ölpreise zudem wieder sinken, ein Teil der am Spotmarkt verzeichneten Preisanstiege dürfte sich langfristig verlieren, sagte Greenspan unter Verweis auf 2010 fällige Futures, die unter den Spotpreisen notierten.
Technische Innovation werde zudem auch künftig eine ausreichende Ölversorgung sichern. Sollten die Ölpreise allerdings weiter deutlich steigen, dann sei mit mehr Auswirkungen für die Konjunktur zu rechnen, warnte Greenspan.
Dow Jones Newswires/15.10.2004/DJN/hab/cv
Greenspan: Ölpreise mit geringeren ... (zwei)
Der Fed-Chairman hält die Perspektiven für die Lage am Ölmarkt insgesamt nicht für hoffnungslos. Technische Neuerungen hätten dazu geführt, dass in den vergangenen Jahren rund 100 Mrd Barrel Öl mehr neu nachgewiesen als gefördert worden seien. "Der Anstieg der gesicherten Reserven sollte sich noch einige Jahre fortsetzen", sagte Greenspan. Der Fed-Chirman warnte auf der anderen Seite davor, dass sich das Konsumverhalten anhaltend hohen Ölpreisen anpassen würde.
(ENDE) Dow Jones Newswires/15.10.2004/DJN//hab
----------
Da hat sich Allan aber mächtig selbst in die Tasche gelogen. :ne
syr:
2,5 Stunden.
Soviele Gedanken gehabt. :)
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677551#post677551)
:ek der mann ist spitze, das würde ich nicht mal in 2,5 tagen hinkriegen
germanasti
16.10.2004, 14:27
"Big Brother"-Stadt: Bewohner sollen Jahrzehnte bleibenhttp://www.orf.at/images/tpfeil.gif (http://www.orf.at/ticker/editorial.html?tmp=5140)Ab ersten März nächsten Jahres soll die Reality-Soap "Big Brother" zu einem Endlos-Programm werden. Wie die deutsche "Welt am Sonntag" heute berichtete, soll dazu eine Stadt entstehen, in der Kandidaten Jahrzehnte lang leben.
Familiengründung erwünscht
Die Produzenten wollen demnach auf einer Fläche von rund 4.000 Quadratmetern eine "Big Brother"-Welt bauen mit Marktplatz, Kirchturm, Geschäften und Wäldchen.
Die Kandidaten sollen dort nach ihrem Einzug über Jahrzehnte leben können. Vor allem Arbeitslose sollen laut der Zeitung in die Kunstwelt einziehen.
"Chance" für Arbeitslose?
Die Produzenten wollen, dass sie dort dei Matura nachholen, eine Meisterprüfung machen oder Sprachen lernen. Und irgendwann soll es auch das erste "Big-Brother"-Baby geben: Familiengründungen seien nämlich ausdrücklich erwünscht.
http://www.orf.at/ticker/161304.html?tmp=1435
:kopf:
germanasti
16.10.2004, 14:29
:ek der mann ist spitze, das würde ich nicht mal in 2,5 tagen hinkriegen
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677560#post677560)
Naja die Gedanken sind da. Hängt somit nur noch am schreiben.
Schnell schreiben tue ich aber. Frag mal Blieni und Carlo :lach
germanasti
16.10.2004, 14:30
Kosto:
Ist Dir schonmal psychisch etwas so richtig nachgegangen? :rolleyes:
Kosto:
Ist Dir schonmal psychisch etwas so richtig nachgegangen? :rolleyes:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677563#post677563)
:confused:
wie meinste das, nahe gegangen,
ich weiß nicht was du meinst:confused:
germanasti
16.10.2004, 14:36
:confused:
wie meinste das, nahe gegangen,
ich weiß nicht was du meinst:confused:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677564#post677564)
Na die ganze Situation.
Vor 3 Jahren hab ich geschrieben wie es kommen wird und darauf hingewiesen das man sich innerlich in Ruhe darauf vorbereiten soll.
Nun hat der "Gau" mit Karstadt offiziell begonnen & ist wie ein innerer Schlag - trotz des Wissens im Vorfeld. :(
Gestern hat mir ein Mitarbeiter erläutert das die Firmen mit Absicht soviele Leute entlassen, um damit einen Krieg zu erzeugen. Schliesslich ginge es danach wieder hoch. :cry
germanasti
16.10.2004, 14:37
40 Zentimeter Neuschnee am Timmelsjoch
Winterliche Fahrbedingungen in Westösterreich
Schneefälle entlang der Alpen und nördlich davon haben Samstag auf zahlreichen Bergstraßen zu winterlichen Fahrbedingungen geführt. Die Schneefallgrenze lag bei etwa 1.000 Meter. Innerhalb von zwei Tagen wurden 40 Zentimeter Neuschnee am Timmelsjoch gemeldet.
Neben der Maltatal-Hochalmstraße wurde nun in der Steiermark die zweite Wintersperre in dieser Saison verhängt. Ab sofort ist die Verbindung über den Sölkpass zwischen Murau und dem Ennstal bis zum Frühjahr nicht mehr befahrbar.
Wegen Lawinengefahr bzw. aus Sicherheitsgründen wurden vorübergehend die Straße über das Timmelsjoch zwischen dem Tiroler Ötztal und dem Südtiroler Passeiertal sowie die Großglockner-Hochalpenstraße zwischen Heiligenblut (Kärnten) und Fusch (Salzburg) gesperrt.
Ketten waren erforderlich für Fahrten über die Silvretta-Hochalpenstraße zwischen Galtür im Paznauntal und Partenen im Montafon, die Radstädter Tauern und den Katschberg.
Die übrigen wichtigen Berg- und Passstraßen in Westösterreich waren mit Winterbereifung zu befahren.
Viele Fahrzeuge sind derzeit auch in höheren Regionen immer noch mit Sommerbereifung unterwegs. Der ÖAMTC appelliert an alle Lenker im Sinne der Verkehrssicherheit rasch auf Winterreifen umzusteigen.
http://www.oeamtc.at/netautor/pages/resshp/anwendg/1111948.html
-----------------------
Ich fahr nächstes Wochenende in den Österreich-Urlaub und hab 225er-Sommerreifen drauf. :rotekarte
germanasti
16.10.2004, 14:39
A13 Brenner-Autobahn: Innsbruck Richtung Brenner Zwischen Noesslach und Brennersee 8 km Stau, stärkeres Verkehrsaufkommen, Schneefall
Das kann doch net wahr sein :gomad :gomad :gomad :gomad :gomad :gomad
@germa
mir geht hier in dieser bananenrepublik vieles auf die nerven :mad:
doch leider hat das system einen selbstzerstörungsautomatismus,
der halbe liter hatte dieser tage das in einfachen worten sehr gut umschrieben,
es gibt tausende kleine mosaiksteine die ein großes rad ergeben, dass mit volldampf an die wand fährt,
ich hatte aber immer sehr großes glück in meinem leben,
ich bin von natur aus ein spieler und spekulant, der weiß wann er aufhören muss,
mir wäre auch am liebsten, alles bleibt so wie es ist, selbst unter der tatsache hier und da noch einschränkungen in kauf nehmen zu müssen,
aber das geht leider nicht, ich habe mich damit abgefunden, dass die nächsten jahre ungemein schwierig werden,
auf der einen seite habe ich innerlich auch etwas angst, aber die lust auf das abenteuer, welches vor uns liegt überwiegt,
will heißen, große spekulationen warten auf uns und ich werde wieder zu den gewinnern gehören, da bin ich mir sicher,
nur eins wünsche ich mir, dass die großen veränderungen ohne krieg ablaufen
germanasti
16.10.2004, 14:52
Kosto:
Das ist aber trotzdem alles sehr traurig. :cry :cry :cry
Trotzdem solltest Du Deutschland nicht so madig machen. Die Reformen der letzten beiden Jahre sind schlichtweg als gigantisch einzustufen. & das ohne Blutvergiessen!
Arbeitslosenrate 8-10 Mio. steht weiterhin & auf dem Hochpunkt wird es vorbei sein mit dem friedlichen Leben :(
auf der einen seite alles in grund und boden verteufeln
auf der anderen rumheulen wenn im gebirge mitte oktober schnee liegt
herr im himmel :dumm
Gestern hat mir ein Mitarbeiter erläutert das die Firmen mit Absicht soviele Leute entlassen, um damit einen Krieg zu erzeugen. Schliesslich ginge es danach wieder hoch.
nach wie viel bier war das?
germanasti
16.10.2004, 15:03
nach wie viel bier war das?
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677574#post677574)
Mittags um 12 Uhr & wer bei mir Alkohol trinkt fliegt sofort raus :rolleyes:
germanasti
16.10.2004, 15:03
auf der einen seite alles in grund und boden verteufeln
auf der anderen rumheulen wenn im gebirge mitte oktober schnee liegt
herr im himmel :dumm
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677573#post677573)
Wir sind noch mitten in der Hochsommerphase. Hab kurze hose an :dumm :dumm :dumm
Hab kurze hose an :dumm :dumm :dumm
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677576#post677576)
das wundert mich, ehrlich gesagt nicht :rolleyes:
Mittags um 12 Uhr & wer bei mir Alkohol trinkt fliegt sofort raus :rolleyes:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677575#post677575)
firmen werfen leute raus um einen krieg zu entfachen :lach
schmeiss ihn raus :p
germanasti
16.10.2004, 15:09
das wundert mich, ehrlich gesagt nicht :rolleyes:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677577#post677577)
warum? :confused:
germanasti
16.10.2004, 15:10
firmen werfen leute raus um einen krieg zu entfachen :lach
schmeiss ihn raus :p
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677578#post677578)
Noi mein bester Mann ;)
Das hat der aber ernst gemeint.
Schuldenfalle
Das Problem existiert in fast allen Industrieländern und verhält sich ähnlich. Es handelt sich tatsächlich um ein Globalisierungsphänomen. Mit wachsender Staatsverschuldung tritt ein weiteres bedrohliches Phänomen auf. Die Regierungen werden von ihren Gläubigern abhängiger als von ihren Wählern. Diese Gläubiger sind eine winzige Minderheit, die es sich leisten kann, in Staatsanleihen zu investieren. Neben Versicherungen und Investmentfonds, die dies im Interesse von Kleinanlegern machen, sind es vor allem der Unternehmenssektor selber und die Geldvermögensbesitzer, denen in diesem Land etwa 50% aller Dividenden und Zinsgewinne zufließen, aber nur 5% der Bevölkerung ausmachen. Die Interessen dieser Gläubiger werden in erster Linie von den Akteuren an den Staatsanleihen handelnden Finanzmärkten vertreten. Diese haben große Macht. Um es mit den Worten des Bundesbankpräsidenten Tiedmeyer zu sagen: „Er wundere sich manchmal, wie wenig sich die Politiker darüber bewußt sind, wieweit sie heute schon von den Finanzmärkten kontrolliert, ja sogar beherrscht werden." .
Herr Tiedmeyer meinte dies natürlich im positiven Sinne einer Disziplinierung der Politik durch die Finanzmärkte. Diese Finanzmärkte achten sehr darauf, wie sich die Schulden im Verhältnis zur Wirtschaftsleistung entwickeln. Geht die Verschuldung zu weit, fordern sie Risikozuschläge. Diese Drohung mit höheren Zinsen ist nicht nur für die Politik gefährlich, da der Schuldendienst teurer wird, sondern auch steigende Zinsen am Kapitalmarkt die Konjunktur gefährden.
;)
Das hat der aber ernst gemeint.
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677580#post677580)
auch er hat die matrix nicht verstanden, schmeiss ihn raus :p
warum? :confused:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677579#post677579)
entweder verarscht du uns hin und wieder, oder du bist wirklich so weltfremd trotz dem ganzen wissen. eben einer der es verstanden hat, aber weiter als nach karlsruhe nicht gekommen ist.
jetzt fragste was kurze hosen damit zu tun haben, gell? :D
Kosto:
Das ist aber trotzdem alles sehr traurig. :cry :cry :cry
Trotzdem solltest Du Deutschland nicht so madig machen. Die Reformen der letzten beiden Jahre sind schlichtweg als gigantisch einzustufen. & das ohne Blutvergiessen!
Arbeitslosenrate 8-10 Mio. steht weiterhin & auf dem Hochpunkt wird es vorbei sein mit dem friedlichen Leben :(
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677571#post677571)
ich mache deutschland nicht madig
dieses problem haben auch andere westliche demokratien haben
wir müssen zurück zu den wurzeln, wie du immer so schön sagst,
es gibt zuviel lug und trug, zuviel selbstbedienungsmentalität, zuviel hokus pokus
muss alles wieder auf gesunde basis zurückgestuft werden,
so, muss mal zu saturn, neue digicam holen:lach
germanasti
16.10.2004, 15:14
auch er hat die matrix nicht verstanden, schmeiss ihn raus :p
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677582#post677582)
Ich hab dazu gar nix gesagt, dass sind müssige Diskussionen die ich bei solch einem Gedankengut auch nicht führen mag. Ist mir Zeit und Aufwand zu schade. ;)
Habs eh aufgegeben grossartig noch über Weltwirtschaft und Politik zu disktuieren. Versteht eh kaum einer.
Habs eh aufgegeben grossartig noch über Weltwirtschaft und Politik zu disktuieren. Versteht eh kaum einer.
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677586#post677586)
das liegt evt. daran, dass du den leuten beim quatschen nicht deren vorteile dabei nennst.
germanasti
16.10.2004, 15:20
das liegt evt. daran, dass du den leuten beim quatschen nicht deren vorteile dabei nennst.
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677587#post677587)
Das nicht. Sind eher diese müssigen Diskussionen.
Erzähl mal einem von 8 Mio. Arbeitslosen & zähl dabei Vorteile auf. :rolleyes:
Noi noi, der Mensch ist ein sehr zartbeseitetes Wesen und muss Veränderungen in Dosen bekommen, so wie es nun in Deutschland geschieht. Dann kommen sie alleine auf den Trichter.
germanasti
16.10.2004, 15:23
http://www.bild.t-online.de/BTO/sport/aktuell/2004/10/16/buehnenteaser/01__2315523-01__sport__davids,property=Bild.jpg (http://www.bild.t-online.de/BTO/sport/aktuell/2004/10/16/davids__fotograf__pruegel/davids__fotograf__pruegel,templateId=renderKomplett.html)
Solch einem sollte man lebenslang die Profi-Lizenz entziehen! :mad:
Noi noi, der Mensch ist ein sehr zartbeseitetes Wesen und muss Veränderungen in Dosen bekommen, so wie es nun in Deutschland geschieht. Dann kommen sie alleine auf den Trichter.
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677588#post677588)
schmarn. meinste die leute wissen nicht was los ist?
Ich weiß gar net was ihr habt- alle Entwicklungen waren vorhersehbar, das ist außerdem erst der Anfang, ihr wißt es doch... :rolleyes:
Der wirkliche Abstieg beginnt gerade erst...
germanasti
16.10.2004, 15:33
schmarn. meinste die leute wissen nicht was los ist?
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677590#post677590)
Noi die meisten wussten es vor 2 Jahren noch nicht einmal ansatzweise.
Kommt nun erst so nach und nach durch
germanasti
16.10.2004, 15:33
Sit:
Alles wird gut :kiss:
Das nicht. Sind eher diese müssigen Diskussionen.
1) Erzähl mal einem von 8 Mio. Arbeitslosen & zähl dabei Vorteile auf. :rolleyes:
2) Noi noi, der Mensch ist ein sehr zartbeseitetes Wesen und muss Veränderungen in Dosen bekommen, so wie es nun in Deutschland geschieht. Dann kommen sie alleine auf den Trichter.
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677588#post677588)
1) ein arbeitsloser hat deiner meinung nach keine chance, keine vorteile?
2) dosenweise kommt der ganze dreck in form von negativmeldungen, pestizidverseuchtes essen und schlechtem wasser um die negativmeldungen, die übrigens nicht schlecht sind, gut verarbeiten zu können.
Sit:
Alles wird gut :kiss:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677595#post677595)
aber nicht, wenn du dein wissen nur dosenweise weiter gibst :rolleyes:
germanasti
16.10.2004, 15:35
Nun kommt der wieder mit seinem Wasser an. :dumm :dumm :dumm
Noi ein Arbeitsloser hat momentan bei der Schwemme keine Chance mehr, vor allem mit dem Wissen das nach 12 Monaten Hatz IV greift. :rolleyes:
germanasti
16.10.2004, 15:36
aber nicht, wenn du dein wissen nur dosenweise weiter gibts :rolleyes:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677598#post677598)
Ich geb mein Wissen komplett weiter. :)
germanasti
16.10.2004, 15:36
Grüss Gott Tiny :)
heiße Diskussionen heute Nachmittag ;)
hau dir nur dein schädel ein :hihi
wenn du die natur nicht verstehen willst, ist vieles halt ein wunder für dich :respekt
Rammstein - Amerika
We're all living in Amerika
Amerika ist wunderbar
We're all living in Amerika
Amerika
Amerika
We're all living in Amerika
Amerika ist wunderbar
We're all living in Amerika
Amerika
Amerika
Wenn getanzt wird will ich führen
Auch wenn ihr euch alleine dreht
Lasst euch ein wenig kontrollieren
Ich zeige euch wie's richtig geht
Wir bilden einen lieben Reigen
Die Freiheit spielt auf allen Geigen
Musik kommt aus dem Weißen Haus
Und vor Paris steht Mickey Maus
We're all living in Amerika
Amerika ist wunderbar
We're all living in Amerika
Amerika
Amerika
Ich kenne Schritte die sehr nützen
Und werde euch vor Fehltritt schützen
Und wer nicht tanzen will am Schluss
Weiß noch nicht dass er tanzen muss
Wir bilden einen lieben Reigen
Ich werde euch die Richtung zeigen
Nach Afrika kommt Santa Claus
Und vor Paris steht Mickey Maus
We're all living in Amerika
Amerika ist wunderbar
We're all living in Amerika
Amerika
Amerika
We're all living in Amerika
Coca-Cola, Wonderbra
We're all living in Amerika
Amerika
Amerika
This is not a love song
This is not a love song
I don't sing my mother tongue
No, this is not a love song
We're all living in Amerika
Amerika ist wunderbar
We're all living in Amerika
Amerika
Amerika
We're all living in Amerika
Coca-Cola, sometimes war
We're all living in Amerika
Amerika
Amerika
germanasti
16.10.2004, 15:39
hau dir nur dein schädel ein :hihi
wenn du die natur nicht verstehen willst, ist vieles halt ein wunder für dich :respekt
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677603#post677603)
Die Natur lebt seit Jahrtausenden vom Wasser & damals gabs auch noch keine Wunderheil-Maschinen. :schaf:
Der Mensch passt sich der Natur an & muss deshalb auch im Inneren dementsprechend "vorbereitet" werden.
Reviersteiger
16.10.2004, 15:39
Ich hab dazu gar nix gesagt, dass sind müssige Diskussionen die ich bei solch einem Gedankengut auch nicht führen mag. Ist mir Zeit und Aufwand zu schade. ;)
Habs eh aufgegeben grossartig noch über Weltwirtschaft und Politik zu disktuieren. Versteht eh kaum einer.
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677586#post677586)
Hallo zusammen,
jetzt nur nicht aufgeben. Otto Normalverbraucher sollte es auch in Bildern
erklärt werden. Zu viele Worte.
Es gibt nur zwei rationale Wege um dem Ungetüm zu entkommen.
1.) Mehr einnehmen.
Heißt Steuern und Abgaben erhöhen. Geht aber nicht
wenn Freisetzung und Einkommensschrumpfung.
2.) Wenig ausgeben
Heißt nur noch das ausgeben was da ist. Und gleichzeitig die Abgaben
reduzieren. Dazu fehlt noch die Disziplin.
Ich habe nur grosse Bedenken, das die Lehrerschaft, die unser Land führt sich auch nur ansatzweise in wirtschaftliche Zusammenhänge hineindenken kann.
Da hapert´s
Glück auf
germanasti
16.10.2004, 15:39
Sit:
Dieses Lied habe ich auf einer CD. Nur dieses eine.
Hör ich ab und an im Auto mit voller Lautstärke paar mal hintereinander an :D
Obs gut wird, wird sich erst zeigen. IMO Chance dafür < 3 %
:kiss:
Die Natur lebt seit Jahrtausenden vom Wasser & damals gabs auch noch keine Wunderheil-Maschinen. :schaf:
Der Mensch passt sich der Natur an & muss deshalb auch im Inneren dementsprechend "vorbereitet" werden.
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677605#post677605)
jo, krebskranke willenlose materiallisten kommen dabei raus. genauso wie es die matrix will ;)
& muss deshalb auch im Inneren dementsprechend "vorbereitet" werden.
:rofl
germanasti
16.10.2004, 15:42
jo, krebskranke willenlose materiallisten kommen dabei raus. genauso wie es die matrix will ;)
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677609#post677609)
Ach was.
Die menschen werden älter & immer älter und Krankheiten werden besiegt.
Wers mag & in Teilbereichen wert darauf legt, das ist ok.
Aber ansonsten alles humbuck.
verlustx
16.10.2004, 15:42
servus germanasti....besonders gut hat mir gefallen...."eliminierung zahlloser stinkfauler maden...auf staatlicher-schmarotzerkasse".....eine regierung, die glaubt man könne schmerzlos einen immer grösseren teil der staatseinnahmen dem staatsapparat opfern.....ist nicht reformfähig oder ...willens...
ein kl. beispiel gefällig......eine frau von beruf lehrerin kam vor 7 jahren aus russland nach D., sie bettelte bei den behörden um eine umschulung, damit sie ihren beruf ausüben kann...also deutsch-russisch...unterrichten kann....damals war sie 42 jahre alt....vor 3 monaten bekam sie die erlaubnis an einer umschulung teilzunehmen....die behörden haben also rund 7 jahre gebraucht, um sie in ein umschulungs-programm einzubinden....wenn sie fertig ist...hat sie 52 jahre alt.....andere lehrer gehen dann schon in frühpension......
@ll schones wochenende :)
p.s. welcher kanzler hat denn nun gesagt.....lieber 5 % inflation....statt 5 % arbeitslose??
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677529#post677529)
o.k. schliesse ich das mal ab......es war ex-kanzler helmut schmidt....seine antwort auf vorwürfe der cdu-opposition wg. der anschwellenden inflation...
schmidt-zitat...neuerer zeit....."hr. köhler hat mehr ökonomischen sachverstand...wie die gesamte politische klasse"
zu deutschland.....jeder der nicht mit dem klammerbeutel gepudert ist, weiss schon lange, dass u.a. die gigantischen einheitskosten....bisher flossen 1,5 Billionen von west nach ost.......deutschland eine völlig neue politik braucht....nämlich eine solidargemeinschaft.....in der jede bevölkerungsgruppe abschied nimmt vom besitzstandsdenken....und in der nur das LEISTUNGSPRINZIP zählt....sonst nixxx.....sonst wird es nämlich nixxx mit leistugen f. die wirklich bedürftigen zu liefern...
verlustx:zz
p.s. es stellt sich nur die frage....ob die geisteshaltung der politiker, die diese miese politik der letzten jahre zu verantworten haben.....auch fähig für eine völlig neue politik sind......experten bezweifeln dies......
mir tut innenminister schilly leid.....wollte er doch nur am weihnachtsgeld der beamten krazen....schlug ihm wilder zorn entgegen.....pfui her schilly....sowas macht man aber auch nun wirklich nicht.........wo wir doch geraden einen neuen benz bestellt haben.....
germanasti
16.10.2004, 15:43
& muss deshalb auch im Inneren dementsprechend "vorbereitet" werden.
:rofl
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677610#post677610)
Sozusagen mit Anpassung an Giftstoffe ;)
das die leute älter und älter werden ist schlicht und einfach eine lüge.
germanasti
16.10.2004, 15:44
verlustx:
Was sind schon Staatsschulden? :)
germanasti
16.10.2004, 15:45
das die leute älter und älter werden ist schlicht und einfach eine lüge.
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677614#post677614)
Gibt offizielle Statistiken dafür. :rolleyes:
Gibt offizielle Statistiken dafür. :rolleyes:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677616#post677616)
jo, stell rein.
germanasti
16.10.2004, 15:46
Nicht zur Hand.
Guck vor 50 Jahren & guck heute :o
Sozusagen mit Anpassung an Giftstoffe ;)
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677613#post677613)
:lach
verlustx
16.10.2004, 15:46
verlustx:
Was sind schon Staatsschulden? :)
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677615#post677615)
sag ich doch....lieber 5 % inflation...als 5 % arbeitslose.....;)
Nicht zur Hand.
Guck vor 50 Jahren & guck heute :o
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677618#post677618)
vor 50 jahren war kriegsende/folgen. weiter :hihi
germanasti
16.10.2004, 15:49
noi noi gibt schon Statistiken dafür & die sind allseits bekannt. ;)
Mehr dazu später...
http://www.sonnenseite.com/fp/archiv/Akt-News/5386.php
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,314868,00.html
Sozusagen mit Anpassung an Giftstoffe ;)
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677613#post677613)
reizüberflutung. die leute sind heute gegen pollen und hausstaub allergisch,
aber gegen pestizide/schwermetalle im essen, chlor im wasser usw. immun. ich sag doch, weltfremd.
geht nal übern friedhof und wundert euch, wie alt die menschen früher gewordern sind...
tach +gruß trine
mein erster gang in jeder neuen stadt geht immer über den friedhof:rolleyes:
Es ist eine tatsächliche Lüge, einfach ein ständiges Älterwerden des Menschen zu konstruieren. Auch z.B. die Mär von den Sterbealter in indigenen Gesellschaften...
Schaut nur mal RU an. Dort sinkt das Lebensalter seit Jahren beständig...
germanasti
16.10.2004, 17:06
mein erster gang in jeder neuen stadt geht immer über den friedhof:rolleyes:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677635#post677635)
:rolleyes:
germanasti
16.10.2004, 17:06
Die Menschen in Mitteleuropa werden immer älter.
Das ist eine Tatsache, statistisch erwiesen & kann jeder selbst im Umfeld orten.
und alt werden ist eine gnade - ist ne lüge
germanasti
16.10.2004, 17:08
Vor 40 Jahren waren noch gar nicht medizinischen Möglichkeiten ein Leben derart zu verlängern wie es heute ist, eben moderner Fortschritt.
Allerdings hat Förster auch recht mit den Umweltgiften. Seit Jahren nehmen Allergien zu & das immer "marktbreiter". Schon ein Teil Selbstzerstümmelung dabei...
geh mal über den friedhof in deiner stadt, lieber germanasti - wirste dich wundern
germanasti
16.10.2004, 17:10
da war ich erst vorgestern & hab heute noch den Schreck in den Knochen. :mad:
antibiotica waren ein fortschritt
germanasti
16.10.2004, 17:11
antibiotica waren ein fortschritt
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677644#post677644)
Dich kennenzulernen auch :)
hätte es penicillin 1930 in riga schon gegeben......mein vater wäre mit 2 lungenflügeln gestorben
naja bis in alter von 76 er es auch mit einem lungenflügel geschafft, aber der hat ärzte gemieden wie die pest
naja bis in alter von 76 er es auch mit einem lungenflügel geschafft, aber der hat ärzte gemieden wie die pest
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677648#post677648)
guter mann!
ups, immer ins volle der knabe
SPIEGEL ONLINE - 16. Oktober 2004, 15:54
URL: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,323531,00.html (http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,323531,00.html)
EU-Kommission
Buttiglione sorgt mit weiteren Äußerungen für Wirbel
Die Aufregung um den designierten EU-Kommissar Rocco Buttiglione findet kein Ende. Nachdem der Italiener Homosexualität als Sünde geißelte, soll er jetzt gesagt haben, allein Erziehende seien keine guten Mütter. Alles nur ein Missverständnis, behauptet er und erfreut sich der Unterstützung von Kommissar Verheugen.
germanasti
16.10.2004, 17:19
:rolleyes:
in jenen tagen - kennt einer den alten film?
weiß nicht, was das mit ner ente zu tun hat....
An: <KLongolius@t-online.de>
Betreff: 2.Foto
mal gucken, ob es klappt
germanasti
16.10.2004, 17:39
KLongolius@t-online.de
:rolleyes:
germanasti
16.10.2004, 17:40
Trine hat eine E-Mail :o
eher nicht
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677659#post677659)
ooh mädle :hihi
http://www.proaurum.de/images/gold_bars.gif
:)
die meisten verwechseln lebenerwartung mit lebenserhaltung :(
nimmt alles ein böses ende :lach
moin :)
http://www.rts.co.yu/wupload/demo/putin_boks_m.jpg
4604
gibt bald einen stammtisch in deiner gegend :ek
nimmt alles ein böses ende :lach
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:zz
was macht der dicke
stoch hat noch ein wenig luft nach unten
macd bereit für rebound .
spx und sox allerdings mit keil break
bin mal gespannt :rolleyes:
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=djia&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=0&type=2&size=2&state=8&sid=1643&style=320&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1417&mocktick=1
http://www.krimi-couch.de/public/images/books/g/caroline-graham-ein-boeses-ende.jpg
Genießt das Leben Kinners. Wein Weib und Gesang. :)
Vor allem Gesang :lach
Apfelernte drin, 5 Liter Apfelgelee gekocht, Rest fein säuberlich aufgeschichtet.
BIO Äpfel! :supi
4604
gibt bald einen stammtisch in deiner gegend :ek
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677675#post677675)
meine gegend is ZH,geboren und aufgewachsen :)
der koschto hat glei eine pm :o
meine gegend is ZH,geboren und aufgewachsen :)
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677682#post677682)
nix da. gegend bern haste gesagt :confused:
nix da. gegend bern haste gesagt :confused:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677684#post677684)
momentan ja
Die Wochenumfrage ist da :)
http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?t=12643
förster
wie wirkt (gesundes)wasser auf magen und darmwände :rolleyes:
und wieder sind wir bei wasser :hihi
opel betriebsrat fordert einen kündigungsverzicht und selbststimmung :rofl
förster
wie wirkt (gesundes)wasser auf magen und darmwände :rolleyes:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677688#post677688)
gut
oder willstes genauer wissen :schaf:
1050 sag ich mal :rolleyes:
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=0&type=2&size=2&state=8&sid=3377&style=320&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5874&mocktick=1
brigitte :winke:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677687#post677687)
Ja Förschterle? :)
INTERVIEW
"Wir müssen reagieren"
General-Motors-Europa-Chef Fritz Henderson und Opel-Aufsichtsratschef Carl-Peter Forster über Managementfehler
SPIEGEL: Als General Motors 1998 die Fabrik in Flint im US-Staat Michigan schließen wollte, gab es heftige Arbeitskämpfe. Die Produktionsausfälle kosteten GM drei Milliarden Dollar - am Ende wurde die Fabrik doch nicht geschlossen. Könnte sich die Geschichte in Deutschland wiederholen?
Henderson: Nein, wir haben in den vergangenen drei Jahren mit unseren Betriebsräten gut zusammengearbeitet, um die Kosten sozialverträglich zu reduzieren. Die Verhandlungen jetzt werden sicher schwieriger. Aber sie müssen zu einer Einigung führen, denn es kann niemand ein Interesse an einem langen Konflikt haben.
SPIEGEL: In Bochum stehen die Bänder bereits still. Warum sollte die Belegschaft ruhig abwarten, bis sie erfährt, welches Werk geschlossen wird?
Henderson: Das Programm, mit dem wir die Kosten jährlich um 500 Millionen Euro senken wollen, ist für 2005 und 2006 ausgelegt. Es kann erreicht werden, ohne eine Fabrik dichtzumachen.
SPIEGEL: Aber langfristig könnte es dennoch zu Fabrikschließungen kommen?
Henderson: Das kann ich nicht ausschließen. Wenn es um die Planung neuer Produkte wie der nächsten Mittelklasse geht, müssen wir klären, wo deren Produktion sinnvoll konzentriert werden kann. Aber das steht erst 2008 an.
SPIEGEL: GM fährt in Europa seit vier Jahren Verluste ein. Renault oder Peugeot erwirtschaften Gewinne. Dies belegt, dass Missmanagement die Ursache der General-Motors-Krise ist. ;)
Henderson: Mit dem Sparprogramm "Olympia" von 2001 haben wir unsere Kosten bereits deutlich gesenkt, aber nicht genügend. Unsere Fixkosten sind viel zu hoch. Wenn Sie das einen Fehler nennen wollen, dann können Sie das tun. Falsch waren sicher auch unsere Annahmen über die Marktentwicklung. Wir rechneten mit größeren Absatzzahlen, mit einem besseren Produktmix und geringeren Rabatten. Unsere Planungen waren nicht realistisch. Deshalb müssen wir jetzt reagieren. ;)
Forster: Sie dürfen auch nicht unterschlagen, dass Opel mit wesentlich höheren Arbeitskosten zurechtkommen muss als die französischen Konkurrenten. Wenn wir unsere Belegschaft in Europa an den gleichen Standorten hätten wie die, würden wir jährlich 500 bis 600 Millionen Euro sparen.
SPIEGEL: Das Werk in Rüsselsheim ist nur zu 55 Prozent ausgelastet, weil Opel nicht die richtigen Modelle hat, um die Fabrik voll zu beschäftigen. Dass ein solches Werk unprofitabel arbeitet, liegt nicht an den Lohnkosten.
Henderson: Der Vectra und der Signum, die in Rüsselsheim gebaut werden, sind erfolgreich. Sie haben den Marktanteil in ihrem Segment gehalten. Aber das ganze Segment ist stark geschrumpft. Und darauf müssen wir uns einstellen.
SPIEGEL: Opel hat alle wesentlichen Trends der Branche verschlafen. Der Absatz von Geländewagen wächst in Europa am stärksten. Opel hat keinen im Programm.
Forster: Einer der wichtigsten Trends war der zu Minivans, und da war Opel mit dem Zafira und dem Meriva einer der Ersten in Europa. Es gibt andere Trends, die wir nicht rechtzeitig erkannt haben. Aber das werden wir ändern oder haben es bereits getan.
SPIEGEL: Obwohl Dieselmotoren in Europa besonders gefragt sind, hatte Opel auch hier lange kein gutes Angebot.
Forster: Ja, aber jetzt haben wir vier sehr moderne Diesel im Programm, die viele Tests gewinnen. Und wir haben ein anderes Versäumnis der neunziger Jahre ausgeglichen: Die Qualität von Opel ist deutlich verbessert worden.
SPIEGEL: Das Unternehmen wurde binnen sechs Jahren von fünf verschiedenen Vorstandschefs geführt. Ist dieser häufige Wechsel sinnvoll?
Henderson: So häufige Wechsel sind sicher nicht positiv. Aber es war, wie es war.
SPIEGEL: Auch gegenwärtig sind viele Entscheidungen kaum nachzuvollziehen. In Europa werden die Modelle von Daewoo künftig als Chevrolets verkauft. Chevrolet hat allenfalls in Rotlichtvierteln einen guten Namen. Begehen Sie da nicht schon den nächsten Managementfehler?
Henderson: Ehrlich gesagt, bei der westeuropäischen Kundschaft ist das Image von beiden Marken recht gering. Wir müssen also auf jeden Fall investieren, um eine Einstiegsmarke aufzubauen. Daewoo war fast bankrott, was die Kunden entsprechend verunsicherte. Zudem sieht man den Namen auf Toastern, auf Telefonanlagen und anderen Produkten. Chevrolet dagegen steht in vielen Märkten bereits für bezahlbare Autos. Es ist deshalb leichter für uns, Chevrolet auch in Europa aufzubauen.
SPIEGEL: Wann soll GM in Europa wieder Gewinne erwirtschaften?
Henderson: Ich kann nur sagen, wir werden unsere Einsparziele erreichen, wir werden mit neuen Modellen auf den Markt kommen, um den Absatz zu steigern. Eine Prognose, wann wir profitabel sind, überlasse ich anderen.
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als ob frankreich sooo billiger als deutschland ist :confused:
Ja Förschterle? :)
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677697#post677697)
Grüss Gott :kiss: :)
oder willstes genauer wissen :schaf:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677694#post677694)
geht schon
mal 30 flaschen bestellt ,lauretana
heikles thema ,wasser,mann sollte sich besser net so exponieren .
geh mal zu nem bauer und erzahl mal bisschen deine wasser thesen,krigst schnell mal nen tritt innen arsch :hihi
1050? :wirr:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677696#post677696)
meine subjektive meinung :rolleyes:
unter 1050 gehts zur sache
welche these :confused:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677702#post677702)
die these des schmutzigen wassers :hihi
förster
wie wirkt (gesundes)wasser auf magen und darmwände :rolleyes:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677688#post677688)
beim darm fängt alles an, auch wenn viele genau anderer meinung sind.
das kann ich aus eigener erfahrung bei allem was mir heilig ist unterschreiben.
wenn dieses schweizer biowasser wirklich was drauf hat, sollteste was merken.
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=sox&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=0&type=2&size=2&state=8&sid=11520&style=320&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=8125&mocktick=1
:farrer:
die these des schmutzigen wassers :hihi
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677704#post677704)
versteh nicht. dem bauer kannste keinen vorwurf machen.
Grüss Gott :kiss: :)
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677699#post677699)
Grüss Gott zurück :kiss: :winke:
beim darm fängt alles an, auch wenn viele genau anderer meinung sind.
das kann ich aus eigener erfahrung bei allem was mir heilig ist unterschreiben.
wenn dieses schweizer biowasser wirklich was drauf hat, sollteste was merken.
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677705#post677705)
lauretana is kein schweizer wasser.
monte rosa massiv(it.),soll gletscherwasser sein :confused:
kann noch net viel sagen, erst grad angefangen
magen/darm is mir auch ziemlich wichtig,hab immer wieder beschwerden ,wegen .. weisst schon .
nam bis jetzt cola :hihi und das teure agobton
:dumm herr schmeiss hirn in der schweiz runter :rotekarte
versteh nicht. dem bauer kannste keinen vorwurf machen.
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677708#post677708)
ne der machte kein unterschied zwischen wasser
und meint wir haben hier das sauberste leitungwasser :confused: :rolleyes:
http://www.lauretana.ch
60.000 OHm :wirr: das hab ich auch :D
ohne druck abgefüllt :respekt
nur der preis :rolleyes:
:dumm herr schmeiss hirn in der schweiz runter :rotekarte
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677718#post677718)
bei dünnschiss hilfe cola schon bissle :hihi
auch tee,kamillentee
Mit sehr geringem Gehalt
an Mineralien
:cool:
http://www.lauretana.ch (http://www.lauretana.ch/)
60.000 OHm :wirr: das hab ich auch :D
ohne druck abgefüllt :respekt
nur der preis :rolleyes:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677720#post677720)
Fr.2.4.-- /1,5lt
http://www.lauretana.ch (http://www.lauretana.ch/)
60.000 OHm :wirr: das hab ich auch :D
ohne druck abgefüllt :respekt
nur der preis :rolleyes:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677720#post677720)
soll ich jetzt das :supi oder :mies auffassen :confused:
nasdaq10.000
16.10.2004, 18:34
Rammstein - Amerika
We're all living in Amerika
Amerika ist wunderbar
We're all living in Amerika
Amerika
Amerika
We're all living in Amerika
Amerika ist wunderbar
We're all living in Amerika
Amerika
Amerika
Wenn getanzt wird will ich führen
Auch wenn ihr euch alleine dreht
Lasst euch ein wenig kontrollieren
Ich zeige euch wie's richtig geht
Wir bilden einen lieben Reigen
Die Freiheit spielt auf allen Geigen
Musik kommt aus dem Weißen Haus
Und vor Paris steht Mickey Maus
We're all living in Amerika
Amerika ist wunderbar
We're all living in Amerika
Amerika
Amerika
Ich kenne Schritte die sehr nützen
Und werde euch vor Fehltritt schützen
Und wer nicht tanzen will am Schluss
Weiß noch nicht dass er tanzen muss
Wir bilden einen lieben Reigen
Ich werde euch die Richtung zeigen
Nach Afrika kommt Santa Claus
Und vor Paris steht Mickey Maus
We're all living in Amerika
Amerika ist wunderbar
We're all living in Amerika
Amerika
Amerika
We're all living in Amerika
Coca-Cola, Wonderbra
We're all living in Amerika
Amerika
Amerika
This is not a love song
This is not a love song
I don't sing my mother tongue
No, this is not a love song
We're all living in Amerika
Amerika ist wunderbar
We're all living in Amerika
Amerika
Amerika
We're all living in Amerika
Coca-Cola, sometimes war
We're all living in Amerika
Amerika
Amerika
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677604#post677604)
http://eur.i1.yimg.com/eur.yimg.com/i/eu/mu/r/ramms.gif
http://de.yahoo.com/
soll ich jetzt das :supi oder :mies auffassen :confused:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677725#post677725)
die machen, wie plose, ihr handwerk sehr gut. obwohl, was machen die schon?
das gute wasser vernünftig abfüllen, mehr nicht.
:supi für die qualität
:mies der preis
nasdaq10.000
16.10.2004, 18:38
4,5 Millionen Verlierer
Die Industrieproduktion wandert aus Deutschland ab/VON HANS-WERNER SINN
DIE ZEIT
22.12.2003 (!)
Auch wenn der Konjunkturaufschwung jetzt kommt: Die Umwälzungen der deutschen Industrielandschaft, die seit Mitte der neunziger Jahre zu beobachten sind, werden weiterhin in bedrohlichem Ausmaß vorankommen. Outsourcing: und Offshoring bleiben die Methoden zur Überwindung der Standortschwäche. Schon des Längeren hat sich die deutsche Großindustrie in Asien, engagiert, um von den niedrigen Lohnkosten zu profitieren und die Weltmärkte von dort aus bedienen zu können. Nun folgt der deutsche Mittelstand mit einem Engagement in Osteuropa. Nach Asien hat sich der Mittelstand größtenteils nicht gewagt, aber nach Osteuropa traut er sich schon, denn die Rüstkosten eines Engagements sind dort sehr viel niedriger. Osteuropa bietet ebenfalls sehr niedrige Löhne, liegt aber vor der deutschen Haustür und gehört dem gleichen Kulturkreis an. Außerdem ist die Transformationskrise der ehemals kommunistischen Länder überwunden, es wurden stabile Rechtssysteme geschaffen, und ein Großteil der Länder wird schon in wenigen Monaten zur EU gehören.
Die Liste der Firmen, die nach Osteuropa ziehen, ist lang und liest sich wie das Who's who des deutschen Mittelstands. Knapp 60 Prozent der vom Institut der deutschen Wirtschaft befragten Unternehmen mit weniger als 5000 Beschäftigten haben bereits Standorte außerhalb der EU-Länder errichtet. Die Firmen brechen ihre Zelte in Deutschland zwar nicht zur Gänze ab, denn ihre weltweite Kundschaft wollen sie weiterhin aus Deutschland bedienen. Aber sie verlagern immer größere Teile ihrer Vorproduktkette nach Osteuropa. Entweder investieren sie dort selbst, oder sie kaufen die Vorprodukte bei anderen Firmen, die sich dort niedergelassen haben.
Die Spannweite der Stundenlohnkosten für Industriearbeiter in den Beitrittsländern reicht von einem Drittel (Slowenien) bis zu einem Zehntel (Estland) der westdeutschen Werte. Polen als das bei weitem größte Land wartet mit Stundenlohnkosten auf, die nur etwa ein Viertel der ostdeutschen und ein Fünftel bis Sechstel der westdeutschen, Lohnkosten ausmachen. An diesen Lohnunterschieden wird sich auch so schnell nichts ändern. Selbst wenn die Beitrittsländer jährlich um zwei Prozent aufholen (die Konvergenzgeschwindigkeit in Westeuropa war ig den vergangenen Jahrzehnten nur halb so hoch), werden die polnischen Stundenlohnkosten für Industriearbeiter im Jahr 2010 erst bei einem Drittel und im Jahr 2020 noch bei weniger als der Hälfte der westdeutschen Kosten liegen. Kein Wunder, dass deutsche Unternehmen auf dem Wege der Standortverlagerung die Möglichkeiten der Kostensenkung ausreizen. Nach einer Untersuchung der Bundesbank hatten sie schon bis zum Jahr 2000 nicht weniger als 2,4 Millionen Arbeitsplätze im Ausland geschaffen.
Unternehmen, die das Spiel nicht mitmachen, riskieren den Untergang. Noch immer eilt die Zahl der deutschen Konkurse von einem Rekord zum nächsten. In Deutschland gibt es heute dreimal so viele Konkurse wie vor zehn Jahren und fünfmal so viele wie vor 25 Jahren. Wegen der Pleiten sind die deutschen Großbanken in eine schwere Krise geraten, aus der sie nur mühsam wieder herausfinden.
Wie massiv der Anreiz ist, der deutschen Standortkrise durch Outsourcing zu entgehen, zeigt sich auch sehr deutlich in der Industriestatistik. So ist zwar die deutsche Industrieproduktion von 1995 bis zum Jahr 2003 um gut 15 Prozent gestiegen, doch nahm die reale Wertschöpfung in der deutschen Industrie in der gleichen Zeitspanne nur um fünf Prozent zu. Das ist insofern bemerkenswert, als sich beide Größen früher weitgehend parallel entwickelten. Zwei Drittel des Zuwachses der deutschen Industrieproduktion seit Mitte der neunziger Jahre sind vermutlich auf das Outsourcing in Niedriglohnländer, und nur ein Drittel ist auf eine Zunahme der einheimischen Wertschöpfung zurückzuführen.
Das wirft ein neues Licht auf die Wettbewerbs- und Exportfähigkeit, denn man muss offenbar zwischen der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie und der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Arbeitnehmer unterscheiden. Zwar gelingt es den Unternehmen, dank des osteuropäischen Hinterlandes, auf den Weltmärkten wettbewerbsfähig zu bleiben, doch die deutschen Arbeitnehmer haben ihre Wettbewerbsfähigkeit großteils bereits verloren. Die Industriebeschäftigung ging im betrachteten Zeitraum um zehn Prozent zurück, ohne dass anderswo die zum Ausgleich benötigten neuen Arbeitsplätze entstanden sind. Insgesamt sind heute rund viereinhalb Millionen Deutsche arbeitslos - viereinhalb Millionen Deutsche sind nicht mehr wettbewerbsfähig.
Die Exporte der deutschen Industrie sind kein ausreichender Maßstab mehr für die Wettbewerbsfähigkeit. Dank der Verlagerung nach Osteuropa kann die deutsche Industrie zwar nach wie vor mit ihren Produkten auf den Weltmärkten glänzen. Der Audi, dessen Motor in Ungarn gefertigt wird, geht mit seinem vollen Wert in die deutsche Exportstatistik ein. Das made in Germany wird aber zu einem Etikettenschwindel. In Deutschland findet vor allem noch die Endmontage statt. Die werthaltigen Teile kommen indes zunehmend aus Osteuropa.
Anders gesagt: Deutschland entwickelt sich in Richtung einer Basar-Ökonomie, die die Welt mit preisgünstigen und hochwertigen Waren bedient, welche sie gar nicht selbst produziert hat.
http://www.ifo.de/servlet/page?_pageid=56&_dad=portal30&_schema=PORTAL30&pa_id=119391
die machen, wie plose, ihr handwerk sehr gut. obwohl, was machen die schon?
das gute wasser vernünftig abfüllen, mehr nicht.
:supi für die qualität
:mies der preis
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677727#post677727)
:)
mama mia
16.10.2004, 18:50
http://www.universalmotown.com/mediaplayers/rammstein/# ;)
http://derstandard.at/?url=/?id=1826039
15.Okt, 2004 18:58:00 Weltkarte der schlechten Luft
Die Verschmutzung durch Stickstoffoxid zeigt die Raumfahrtbehörde Esa auf einer Karte http://derstandard.at/img/dot_clear.gif
Die Raumfahrtbehörde Esa hat Daten über die Verschmutzung durch Stickstoffoxid gesammelt: Das Ergebnis ist eine Weltkarte, die die Hauptquellen des Gases (rot) zeigt: die Großstädte Nordamerikas, Europas und Asiens. Aber auch im Nordosten Chinas, und um die Kohlenkraftwerke Südafrikas herrscht schlechte Luft.
http://images.derstandard.at/20041014/we2.jpg</IMG>
(DER STANDARD, Print, 15.10.2004)
:o
1280 wenn keil aktiv wird :rolleyes:
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=0&type=2&size=2&state=8&sid=127123&style=320&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=8164&mocktick=1
http://www.goethe.de/kug/ges/wrt/thm/de164180.htm
"Regio ergänzt Euro" – Immer mehr Regionen führen eine eigene Währung ein
Seit zwei Jahren können die Bremer in ihrer Stadt mit dem Roland auf Einkaufstour gehen. Im Chiemgau bezahlen die Bewohner seit anderthalb Jahren mit dem Chiemgauer, und rings um Heitersheim soll in ein paar Wochen der Sulzbachtaler kursieren. Deutschlandweit entstanden in der jüngeren Vergangenheit zwischen 40 und 50 Initiativen, deren Ziel es ist, eine regional gültige Währung einzuführen, die den Euro ergänzt. Dadurch soll örtliche Kaufkraft gebunden, regionale Wirtschaft gestärkt und Lebensqualität erhalten werden.
"Wir nehmen Chiemgauer" verkündet ein Schild in der örtlichen Bäckerei in Prien am Chiemsee. Seit 2003 akzeptieren rund 150 Händler und Dienstleister, vom Optiker über die Pizzeria bis hin zum örtlichen Inkasso-Unternehmen, jene bunten Scheine in orange, grün oder lila, die trotz eines Hologramms und einer Seriennummer eher an Kinokarten erinnern als an Geld. Doch sie sind Bares wert: Bereits im ersten Jahr wurden mit dem Chiemgauer 60.000 Euro umgesetzt, wie der Initiator der regionalen Währung, Christian Gelleri, stolz erzählt. Der Wirtschaftslehrer an der lokalen Waldorfschule hatte mit seinen Schülern die Initiative auf den Weg gebracht, die inzwischen als Paradebeispiel für das Gelingen derartiger Währungen gilt. "Die Idee ist", sagt Christian Gelleri, "dass die Lokalwährungen die Wirtschaftskraft in der Region halten und dort den Mittelstand stärken". Kaufen statt Sparen
Um keine Probleme mit den Zentralbanken zu bekommen – das Geldmonopol liegt schließlich beim Staat –, handelt es sich beim Chiemgauer wie auch bei den anderen regionalen Währungen nicht um Geld im eigentlichen Sinne, sondern vielmehr um Gutscheine, die zumeist im Verhältnis eins zu eins gegen Euro eingetauscht werden. Teurer wird es, wenn man die regionale Währung zurückgeben will, dann fallen Gebühren an. Wer beispielsweise seine Chiemgauer in Euro zurücktauschen möchte, der wird mit fünf Prozent des Betrags zur Kasse gebeten.
Noch eine andere Eigenschaft der alternativen Währungen erhöht den Anreiz, sie schnellstmöglich wieder in Umlauf zu bringen und den Konsum zu beleben: das Regiogeld hat ein Verfallsdatum. Je länger es im Umlauf ist, desto stärker verliert es an Wert. So ist zum Beispiel der Chiemgauer ein Vierteljahr gültig und muss nach Ablauf dieser Frist, so er denn nicht ausgegeben wurde, mit einer Wertmarke verlängert werden, die man für zwei Prozent des jeweiligen Wertes kaufen muss. Zudem – auch dadurch unterscheiden sich die regionalen Währungen vom Euro – kann das Geld nicht angelegt und damit dem Wirtschaftskreislauf entzogen werden – das ist die so genannte Umlaufsicherung. Denn für regionale Währungen gibt es keinen Zins. Es zu horten, bringt also keinen Gewinn. Aber auch, wer die Währung zurücktauscht oder nicht schnell genug ausgibt, tut etwas für seine Region, denn die anfallenden Gebühren kommen sozialen Projekten zugute. Standortmarketing und Idealisten-Traum?
Tatsächlich steht hinter den Regionalwährungen eine sehr idealistische Idee. Margit Kennedy, die lange als Architekturprofessorin an der Universität Hannover lehrte und heute eine der Protagonistinnen der Regionalwährungsbewegung ist, erklärt sie so: Man könne es einfach nicht akzeptieren, dass allerorts hohe Arbeitslosenquoten an der Tagesordnung seien, dass Sozialsysteme und öffentliche Haushalte kollabierten, während aufgrund der unbegrenzten Mobilität des Kapitals das Geld allein dahin flösse, wo die Rendite am höchsten sei. "Mit Regionalwährungen", so Kennedy, "werden Regionen in die Lage versetzt, ihre Probleme weitgehend selbst zu lösen."
Dass sich diese fast utopisch anmutenden Ideen mittels regionaler Währungen eines Tages realisieren könnten, sehen vor allem Finanzfachleute eher skeptisch. Während man im nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministerium die Vorgänge in Siegen oder in Duisburg, wo ebenfalls alternative Währungen eingeführt werden sollen, noch mit distanziertem Wohlwollen unter "regionalem Standortmarketing" abbucht, sieht Klaus-Heiner Röhl vom Kölner Institut der deutschen Wirtschaft die Angelegenheit weitaus skeptischer. Teilnehmer des alternativen Währungssystems, so ein erster Kritikpunkt, müssten die Mühe auf sich nehmen, Geld umzutauschen, und zwar zunächst einmal für ein Projekt, das sie eigentlich auch in Euro realisieren könnten. Außerdem verliere Geld, dessen Wert verfalle, seine Funktion als "Wertaufbewahrungsmittel" und markiere daher einen Rückschritt in die Zeit, da Geld als reines Tauschmittel diente. Mag das Projekt auch manchen Volkswirtschaftler nicht überzeugen, so bleibt doch festzuhalten, dass diese Initiativen die lokale und regionale Wirtschaft – und Gemeinschaft – stärken.
;)
mama mia
16.10.2004, 19:02
http://www.heino.de :)
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677739#post677739)
......das tönt aber nix :schaf:
......das tönt aber nix :schaf:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677747#post677747)
http://www.my-smileys.de/smileys1/10.gif (javascript:showSmilie('10.gif','');)http://www.my-smileys.de/smileys1/Band.gif (javascript:showSmilie('Band.gif','');)http://www.my-smileys.de/smileys1/10_2.gif (javascript:showSmilie('10_2.gif','');)
http://www.my-smileys.de/smileys1/fhb.gif (javascript:showSmilie('fhb.gif','');)
germanasti
16.10.2004, 19:05
http://www.heino.de (http://www.heino.de/) :)
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677739#post677739)
:rolleyes:
http://www.my-smileys.de/smileys1/10_2.gif
der is gut :hihi :hihi
http://www.my-smileys.de/smileys1/tanzen.gif (javascript:showSmilie('tanzen.gif','');)
http://aegis.ch/neu/index.htm
Der Vereinszweck von AEGIS ist es, breite Bevölkerungsschichten, insbesondere Eltern von kleinen Kindern, über die immensen Gefahren der Impfungen zu informieren.
:confused: :rolleyes:
germanasti
16.10.2004, 19:23
Dicke Modells auf RTL :dumm
Dicke Modells auf RTL :dumm
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677781#post677781)
typisch weltfremder. das waren mädels aus´m leben
http://www.killerzins.de/front_content.php
:wirr:
mama mia
16.10.2004, 19:29
Political scientists forecast Bush victory
Washington, DC, Oct. 15 (UPI) -- Six of seven election forecasting models developed by political scientists predict a Bush victory, the American Political Science Association said Friday.
The APSA said nine non-partisan political scientists who developed the models predicted Bush would garner 53.8 percent of the two-party popular vote in the 2004 election when the seven forecasts were averaged together.
The seven forecasts employ a range of empirical and historical data-including economic indicators, public opinion polling, and factors reflecting the advantages of incumbency-to predict with probabilities ranging from 50-97 percent that Bush will win re-election over Democrat nominee Senator John Kerry.
"Each model predicts the share of the national two-party popular vote for the candidates of the major parties," said SUNY Buffalo Professor James E. Campbell, "so their evaluation should be based on their success in predicting the vote."
The forecasts will appear in an election-specific symposium moderated by Campbell -- who predicted a Bush win with 53.8 percent of the popular vote based on the incumbent's trial-heat Labor Day Gallup numbers and the real growth in the GDP in the second quarter of the election year -- in the October issue of the association's journal PS: Political Science and Politics
http://washingtontimes.com/upi-breaking/20041015-033338-3968r.htm
http://duffmaru.freeservers.com/poop.gif
germanasti
16.10.2004, 19:42
typisch weltfremder. das waren mädels aus´m leben
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677782#post677782)
Ich hatte mitten im Beitrag reingeschaltet. :o
Moin alle zusammen :)
Die US-Wahl ist ne Lachnummer.
Da muß man um wählen zu dürfen vorher einen Antrag ausfüllen, wo
man schon angeben muß wen man wählen will. :dumm
Soviel zum Thema geheime Wahl.
5 vor achte bei saturn neue digicam geholt :lach
soll ich mal nen bild von mir reinstellen :hihi
so schlimm wird es wohl nicht sein.
hab mit karte bezahlt :hihi mit papiergeld auf ungedecktem konto :rofl
germanasti
16.10.2004, 20:11
Um 22.00 Uhr kommt auf VOX:
Tod im Führungsbunker
Die wahren Hintergründe zum Untergang Hitlers
:rolleyes:
germanasti
16.10.2004, 20:12
5 vor achte bei saturn neue digicam geholt :lach
soll ich mal nen bild von mir reinstellen :hihi
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677826#post677826)
ja mach :)
nasdaq10.000
16.10.2004, 20:12
Forster: Sie dürfen auch nicht unterschlagen, dass Opel mit wesentlich höheren Arbeitskosten zurechtkommen muss als die französischen Konkurrenten. Wenn wir unsere Belegschaft in Europa an den gleichen Standorten hätten wie die, würden wir jährlich 500 bis 600 Millionen Euro sparen.
-------------
als ob frankreich sooo billiger als deutschland ist :confused:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677698#post677698)
Frankreich Auto-Industrie stellt 30.000 neue Mitarbeiter ein.
Allein Renault 10.000.
Wie kaputt-immer-noch-überheblich ist dieses Land!!!
Hoch gepokert und verloren!
17. September 2004
http://www.spiegel.de/static/sys/pixel.gif
JOBWUNDER
Wie Renault schafft, was VW misslingt
Von Christian Buchholz (christian_buchholz@manager-magazin.de,mm-lesermail@manager-magazin.de)
Anheuern statt feuern - das Motto von Renault überrascht. 10.000 Neueinstellungen plant der Konzern, während Nachbar Deutschland an vielen Standorten schmerzhafte Einschnitte vornimmt.
Hamburg/Paris - Nicht alle der 10.000 Neueinstellungen, die der Renault-Konzern für das kommende Jahr plant, sind zusätzliche Stellen. Ein gewisser Anteil wird auch durch Ersatz für ausscheidende Mitarbeiter entstehen. Trotzdem: Das Tempo des Jobwachstums bei Renault hat sich gegenüber 2003 verdoppelt.
Der Konzern hat sich ein kräftiges Wachstumsrezept verschrieben und will deshalb in allen Bereichen den Personalbestand kräftig aufstocken. Allein für den Heimatstandort sind 5000 Neueinstellungen geplant.
"Im Rahmen ihrer Wachstumsstrategie will die Gruppe Renault mit den Marken Renault, Dacia und Samsung Motors bis zum Jahre 2010 das Jahres-Volumen von gegenwärtig etwa 2,6 Millionen auf vier Millionen Einheiten erhöhen", sagt Renault-Deutschland-Sprecher Reinhard Zirpel. Die Internationalisierung der Renault-Gruppe werde weiter vorangetrieben.
Bei VW 30.000 Arbeitsplätze auf der Kippe (...)
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,318434,00.html
5 vor achte bei saturn neue digicam geholt :lach
soll ich mal nen bild von mir reinstellen :hihi
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677826#post677826)
meine kamera hats damals bei dem bild von dir zerrissen :mecker:
http://www.spiegel.de/img/0,1020,362938,00.jpg (http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,grossbild-362937-318434,00.html)
:wirr:
hartz10.000 mit schweinkram :rotekarte
hab mit karte bezahlt :hihi mit papiergeld auf ungedecktem konto :rofl
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677830#post677830)
dann war das also ein richtiges Schnäppchen.:hihi
dann war das also ein richtiges Schnäppchen.:hihi
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677839#post677839)
praktisch zum nulltarif:hihi
:rolleyes:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677843#post677843)
gemaust hab ich se net:hihi
Professor Dr. Werner Becker vom Bundesverband der naturheilkundlich tätigen Zahnärzte in Deutschland (BNZ) macht bereits wesentlich geringere Konzentrationen der Fluoridprophylaxe als 6 mg pro Liter Trinkwasser plus einer langjährigen Zufuhr von 10-25 mg Fluorid pro Tag "massive Schäden der Knochenentwicklung" verantwortlich. Seit dem Einsatz von Fluor, sagt er, seien die kieferorthopädischen Behandlungen sprunghaft angestiegen. Die körperliche Entwicklung könnte durch Fluorgaben um drei Jahre verzögert werden; für Mädchen seien Gebärprobleme aufgrund verengter Beckenknochen zu erwarten. Ähnliche Beobachtungen, so Becker, wurden in zwei amerikanischen Studien gemacht. Fluorid, das eigentlich die Stabilität der Knochen bewirkt und deshalb auch in der Osteoporosetherapie eingesetzt wird, führte bei den untersuchten Personen mit fortgeschrittener Erkrankung zu erhöhtem Knochenbruchrisiko.
bin momentan voll auf den förster trip :rolleyes: :hihi
meinste eigentlich das ich geschichten erzähle? :(
gemaust hab ich se net:hihi
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677847#post677847)
stell die fratze rein, los :o
germanasti
16.10.2004, 20:35
Für 2,4 Cent nach Neuseeland telefonieren
erstellt 16.10.04, 07:01h
Ferngespräche über Call-by-Call sind mitunter billiger als ein Ortsgespräch bei der Telekom.
Köln - Ins Ausland zu telefonieren kann mitunter deutlich billiger sein, als ein Ortsgespräch zu führen: Ein einminütiges Ferngespräch in die USA kostet derzeit beim günstigsten Call-by-Call-Anbieter 1,75 Cent. Und sogar ans andere Ende der Welt, nach Neuseeland, telefoniert man zurzeit für nur 2,4 Cent beim günstigsten Call-by-Call Anbieter. Ein einminütiges Ortsgespräch bei der Deutschen Telekom kostet dagegen in der Hauptzeit nach wie vor sechs Cent für 1,5 Minuten. In die Vereinigten Staaten telefoniert man bei der Telekom derzeit für 12,3 Cent pro Minute, nach Neuseeland für 99 Cent und nach Indien für 1,49 Euro.
Um ein Telefonat über einen Call-by-Call-Anbieter zu führen, wählt man zuerst die Netzkennzahl und dann die Nummer des gewünschten Anschlusses. Die Null der Auslandsvorwahlen bleibt erhalten, ebenso die Null der Ortsvorwahl. Nutzen können diese Call-by-Call-Nummern allerdings nur Kunden, die einen Anschluss bei der Deutschen Telekom haben. Netcologne-Kunden bleiben außen vor. Die Rechnung kommt beim Call-by-Call ohne Anmeldung von der Deutschen Telekom. Manche Anbieter verlangen aber eine Anmeldung und verschicken dann eine eigene Rechnung. (eve)
http://www.ksta.de/servlet/CachedContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1097486253851&openMenu=987490165154&calledPageId=988294932235&listid=994347600479
----------------
2,4 Cent pro Minute für ein Überseegespräch.
39 Cent pro Minute für ein nationales Handygespräch in ein anderes Mobilfunknetz.
19 Cent für eine lumpige SMS.
Da sieht man mal wie dumm und dämlich sich die Mobilfunker verdienen & keiner wagt diese Neppereien zu brechen! :mad: :mad: :mad:
nasdaq10.000
haste ne meinung zu #197 ?
meinste eigentlich das ich geschichten erzähle? :(
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677851#post677851)
hab halt ne lange leitung
aber samen is gelegt,mal schaun ob er wächst oder verreckt :rolleyes: :)
mama mia
16.10.2004, 20:36
Thema:
**Achtung ZFS/SwissRe im Auge behalten (11 von 14), 58 mal gelesen, 1 File-Attachment
Von: Dany1
Datum: Samstag, 16. Oktober 2004 13:48:20
Am 16.10.2004 13:19:34, hat schallenberg geschrieben:
>bei Marsh und McLennon ist
>doch Cabiallavetta/exUBS einer
>der big Bosse,
>oder nicht ?
Bravo Schallenberg, gutes Gedächtnis. Es ist doch schön zu wissen, dass Cabi auch noch
irgendwo an der Spitze mitmischelt und nicht nur Direktor der American Friends of Lucerne
Festival ist...
Mr. Cabiallavetta is Vice Chairman of Marsh & McLennan Companies, Inc. (“MMC”) and also
is chairman of MMC Global Development.* He has been a Director of MMC since 2000 and a
member of MMC's International Advisory Board since 1993.* Prior to joining MMC, Mr.
Cabiallavetta was Chairman of Union Bank of Switzerland, which he joined in 1971.* Mr.
Cabiallavetta serves as a director of the Swiss American Chamber of Commerce, the
American Friends of Lucerne Festival and HBM Bio Ventures AG, Zug (Switzerland).* He is
Chair of the*Finance Committee.****
Gruss vom Lac Léman
Dany1
.....ist ja nicht gerade ein Gütezeichen für die Schweizer - mauscheln ziemlich kräftig
:(
dümmlich sind die handy-telefonierer :p
germanasti
16.10.2004, 20:39
dümmlich sind die handy-telefonierer :p
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677860#post677860)
Moderne Zeit :)
hab halt ne lange leitung
aber samen is gelegt,mal schaun ob er wächst oder verreckt :rolleyes: :)
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677858#post677858)
vom borsi-board gibts wohl demnächst ein treffen. was iss, gemma hin? :lach
Keine Handys für Kinder
Vorarlberg Online Vermischtes 3.3.2002-Auszug-
Experte Gerd Oberfeld referierte in Rankweil über mögliche Gesundheitsgefährdungen durch Mobilfunk. „Kein verbindlicher Grenzwert verankert.“ Handys und Mobilfunkanlagen senden eine so genannte „hochfrequente Strahlung“ aus - wissenschaftliche Untersuchungen legen zumindest einen vorsichtigen Umgang mit dieser Technologie nahe. Doch wird unsere Gesundheit durch Mobilfunk gefährdet? Zu dieser Frage referierte gestern der Salzburger Mediziner Gerd Oberfeld, international anerkannter Experte von der Landessanitätsdirektion Salzburg, im gut besuchten Rankweiler Vinomnasaal.
Oberfeld, auf Einladung der „Vorarlberger Bürgerinitiativen für gesundheitsverträglichen Mobilfunk“ in Vorarlberg, ließ dabei keinen Zweifel an den seiner Meinung nach schädlichen Auswirkungen des Mobilfunks aufkommen. So verwies Oberfeld - neben Warnungen vor „Handy-Syptomen“ wie Kopfschmerzen, Müdigkeit und Gedächtnisstörungen - auf eine schwedische Studie, in der 1617 Patienten zwischen 20 und 80 Jahren untersucht wurden, bei denen bis zum Jahr 1997 ein Hirntumor diagnostiziert wurde.
vom borsi-board gibts wohl demnächst ein treffen. was iss, gemma hin? :lach
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677864#post677864)
borsi board :rolleyes:
borsi board :rolleyes:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677868#post677868)
ist doch egal. marcus kommt, syr wohl auch. da sag mer net nein :D
irgendwo nordwestlich von bern. was isch jetzt :kuhkopf
Vorkommen
Die Vorkommen sind über die ganze Welt verstreut, circa 40 % des heute bergmännisch geförderten Golderzes kommen aus den USA (http://www.lexikon-definition.de/USA.html), Südafrika (http://www.lexikon-definition.de/Suedafrika.html) und Australien (http://www.lexikon-definition.de/Australien.html). Bisher wurden etwa 2/3 der bekannten Goldvorräte ausgebeutet - dies entspricht rechnerisch einem Würfel mit etwa 18 Metern Seitenlänge. Die jährliche Förderung beträgt heute etwa 2300 Tonnen, etwa hundertmal mehr als im letzten Jahrhundert. Dies ist insbesondere auf die Verbesserung der Fördertechnik (http://www.lexikon-definition.de/Foerdertechnik.html) zurückzuführen, die wiederum durch die große Nachfrage nach Gold getrieben wurde. Inzwischen lohnt sich der Abbau von Gestein, das nur ein Gramm Gold pro Tonne Gestein enthält. So wurden auch alte Abraumhalden mittels neuer verfeinerter Goldgewinnungsmethoden nochmals ausgebeutet. Bedeutende Goldmengen fallen bei der Raffination anderer Metalle, wie Kupfer (http://www.lexikon-definition.de/Kupfer.html), Nickel (http://www.lexikon-definition.de/Nickel.html) oder der anderen Edelmetalle an. so das u.U. erst diese "Verunreinigungen" ein Vorkommen interessant machen. In sehr kleinen Mengen kommt Gold auch in Deutschland vor. So kann man zum Beispiel in Theuern im Thüringer Wald (http://www.lexikon-definition.de/Thueringer-Wald.html) noch heute Gold waschen. Auch in den Sandablagerungen des Oberrheines finden sich geringe Mengen. Desweiteren sind in den Klärschlämmen (http://www.lexikon-definition.de/Klaerschlamm.html) der Städte bemerkenswerte Goldspuren durch den die Nutzung, -verarbeitung und Verschleiß von Goldlegierungen, (Abrieb von Zahnfüllungen, Schmuckkettenglieder, Verlust, etc.) enthalten. In Europa sind die rumänischen Golderzvorkommen von wirtschaftlicher Bedeutung. Fast alle europäischen Flüsse führen Spuren von Gold mit sich. Doch die größte des Menschen verfügbare Goldreserve ist das Meerwasser, worin es in geringsten Konzentrationen (Spurenelement) als Chlorid-Komplex gelöst ist. Dieses gigantische Volumen im Kubikkilometer Maßstab stellt eine nicht uninteressante Größe dar und übertrifft das bisher bergmännisch geförderte Gold bei weitem. Nach dem ersten Weltkrieg versuchten einige deutsche Forscher, dieses Gold (unter anderem durch elektrolytische Verfahren) zu gewinnen, was allerdings als unwirtschaftlich eingestellt wurde. Nicht zu vergessen beträgt eine wichtige Quelle der Goldgewinnung dessen Wiederverwendung aus alten edelmetallhaltigen Materialien, wie Elektronikschrott, Galvanikschlämmen, Pigmenten, Filterstäuben, Schlacken, Dental- und Schmuck verarbeitungsabfälle. Das Thema Recycling war im Goldbereich schon immer aktuell. Das Angebot an Gold unterliegt starken Schwankungen, zum Beispiel ist die Balance von Angebot und Nachfrage auch durch spekulative Erscheinungen ständig in Bewegung. Auf internationale Entwicklungen zum Beispiel die Öffnung des Ostblocks, kriegerische Spannungen, aktuell die wirtschaftliche Entwicklung Asiens oder Änderung der Währungsparitäten zueinander reagiert das Goldangebot/Nachfrage Verhältnis dynamisch, zum Teil mit erheblichen Preisveränderungen.
demnach lagern 15 prozent der weltförderung bei mir im keller. sachen gibts :confused:
Frankreich Auto-Industrie stellt 30.000 neue Mitarbeiter ein.
Allein Renault 10.000.
Wie kaputt-immer-noch-überheblich ist dieses Land!!!
Hoch gepokert und verloren!
17. September 2004
http://www.spiegel.de/static/sys/pixel.gif
JOBWUNDER
Wie Renault schafft, was VW misslingt
Von Christian Buchholz (christian_buchholz@manager-magazin.de,mm-lesermail@manager-magazin.de)
Anheuern statt feuern - das Motto von Renault überrascht. 10.000 Neueinstellungen plant der Konzern, während Nachbar Deutschland an vielen Standorten schmerzhafte Einschnitte vornimmt.
"Im Rahmen ihrer Wachstumsstrategie will die Gruppe Renault mit den Marken Renault, Dacia und Samsung Motors bis zum Jahre 2010 das Jahres-Volumen von gegenwärtig etwa 2,6 Millionen auf vier Millionen Einheiten erhöhen", sagt Renault-Deutschland-Sprecher Reinhard Zirpel. Die Internationalisierung der Renault-Gruppe werde weiter vorangetrieben.
Bei VW 30.000 Arbeitsplätze auf der Kippe (...)
Vielleicht sollte man nicht immer auf den Lohnkosten rumhampeln ..
Klar müssen die runter, Fakt ist aber das andere Autobauer mit ebenso hohen Kosten glänzende Gewinne machen!
ich muß mir nur die STINKLANGWEILIGE Modellpallette von VW und Opel ansehen ( Astra mal ausgenommen ) & dann ist für mich alles klar ..
Warum für die materialisierte Ödnis und Designerversagen soviel Geld ausgeben wenn ich von Peugeot und Renault für weniger knackige, frische Autos bekommen kann?
Wo sind die Rußfilter?
Hybridfahrzuge und sonstige echte Innovationen ?
Wo ist der urdeutsche "Vorsprung durch Technik" ?
Und hat das der böse Worker am Band vergeigt oder die Nieten in Nadelstreifen, egal ob in Wolfsburg oder Detroit?
Warum klappts bei Porsche, BMW ud VW - Tochter AUDI, die mittlerweile sehr geile Autos baut ??
YES, der Standord deutschland ist teuer - RIGHT.
Er bietet dafür aber
- Top Infrastruktur
- (noch) hohen sozialen Frieden, Investitionssicherheit, keine wilden Streiks etc.
- Top ausgebildete Leute.
Aber leider auch immer mehr Versager in den oberen Führungsriegen - viele kleine Arschlöc*er frisch von der Uni, mit MBA oben drauf und gaaanz tollen neuen US-Amerikanischen "Führungsprinzipien" ..
Und weisste was?
Dieser Trend läuft seit etwa 5 Jahren & seitdem kackt es nach und nach ab!
Es gibt genug deutsche Firmen, die einfach hervorragende Produkte herstellen und erfolgreich verkaufen, egal ob der EUR bei 0.90 der 1.40 steht oder die Sozialbeiträge 0.2 % höher oder niedriger stehen .. Meistens sind es die Firmen, die sich Ihrer Devise und Qualitätsansprüchen treu geblieben sind und nicht planlos gierig ihr knowHow nach Übersee verschachert haben.
Gold dient in Form von Goldmünzen (http://www.lexikon-definition.de/Goldm%25C3%25BCnze.html) und Barrengold (http://www.lexikon-definition.de/Barren.html) als internationales Zahlungsmittel (http://www.lexikon-definition.de/Zahlungsmittel.html) :rolleyes: und wird von vielen Zentralbanken (http://www.lexikon-definition.de/Zentralbank.html) der Welt eingelagert, auch wenn heute die Stabilität einer Währung (http://www.lexikon-definition.de/Waehrung.html) nicht mehr auf der Deckung durch Goldreserven beruht:hihi . Eine natürliche Anwendung findet Gold darüberhinaus in der Schmuckindustrie, die es zu Ringen, Ketten, Armbändern und anderem Schmuck (http://www.lexikon-definition.de/Schmuck.html) verarbeitet. Wegen seiner Korrosionsbeständigkeit und ästhetischen Qualitäten wird es in der Zahnheilkunde (http://www.lexikon-definition.de/Zahnheilkunde.html) als Füllmaterial fur kariöse (http://www.lexikon-definition.de/Karies.html) Zähne eingesetzt. Auch die Elektronikindustrie setzt Gold aufgrund der Zuverlässigkeit der Eigenschaften, Korrosionsbeständigkeit und guten Verarbeitbarkeit ein, so werden Verbindungsdrähtchen zwischen Chip (http://www.lexikon-definition.de/Chip.html) und den Gehäusebeinchen aus hochraffiniertem Feingold gefertigt, wobei sich beispielsweise ein Gramm des Edelmetalls problemlos zu einem Drähtchen von mehr als 3 Kilometer ausziehen lässt. :ek
germanasti
16.10.2004, 20:48
kju:
:)
kju schwätzt klartext :lach
ist doch egal. marcus kommt, syr wohl auch. da sag mer net nein :D
irgendwo nordwestlich von bern. was isch jetzt :kuhkopf
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677869#post677869)
nordwestlich bern :rolleyes:
ins juragebiet,gegend is schön,blos net nach biel :hihi
ne glaub net :)
http://www.tramsoft.ch/route66/screenshots/europa-pro/schweiz/schweiz.jpg
germanasti
16.10.2004, 20:51
der 4604 mag uns nie sehen :(
val de travers kann ich empfehlen :rolleyes:
4604
höhe biel, nur weiter rechts.
4604
höhe biel, nur weiter rechts.
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677884#post677884)
tiefes juragebiet
is net schlecht :)
ich krieg das net auf die reihe :mad:
muss erst mal nen schnaps trinken :rolleyes:
st. imier :rolleyes:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677886#post677886)
jetzt stell dich net so an wie ein kleines mädchen :dumm
da steigt irgendwann ne party in der ecke bei euch. dann gemma hin ;)
ich krieg das net auf die reihe :mad:
muss erst mal nen schnaps trinken :rolleyes:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677887#post677887)
ossis :rolleyes:
germanasti
16.10.2004, 21:01
Der Förster haut heute aber rein :wirr:
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