Vollständige Version anzeigen : Silicon Sensor
Prime Boy
24.05.2009, 17:40
http://www.silicon-sensor.de/ag/ger/index.htm
Als einer der weltweit führenden Hersteller im Bereich der optischen Präzisions-Sensoren ist die Silicon Sensor International AG Spezialist für maßgeschneiderte Anwender-Entwicklungen. Sie ist Produzent kundenspezifischer optischer Hight-Quality Sensoren, Sensor Systeme und Sensor- anwendungen sowie höchstzuverlässiger Hybride und Anwendungen der Mikrosystemtechnik.
Das umfangreiche Leistungsspektrum und die Vielfalt der Anwendungsgebiete wie z. B. die Telekommunikation, Automobil-, Medizin-, Umwelttechnik, Werkzeugmaschinen oder Industrieroboter machen Silicon Sensor weitgehend unabhängig von Konjunkturzyklen einzelner Branchen.
Prime Boy
29.05.2009, 02:43
Habe rausgefunden, dass es hier der falsche Tread für einzelne Firmen ist, da würde ich hier über dem Zukunftsmarkt Sensorik schreiben.
Da der Sensormarkt ein Querschnittsmarkt ist, der in allen Branchen zum Einsatz kommt, ist er für mich ein riesiger Zukunftsmarkt.
Gerade in Zeiten, wo Kostendruck überall zu finden ist,
sind Rationalisierungslösungen-Optimierungslösungen, Lösungen zur Ausschussreduzierung wilkommen.
Dazu zähle ich auch intelligente Kamerasysteme mit dazugehöriger Software.
Gruss
Prime Boy
29.05.2009, 03:29
http://idw-online.de/pages/de/news302177
Neuentwickeltes System erkennt Mangelernährung
Jörg Feuck, Kommunikation
Technische Universität Darmstadt (http://idw-online.de/pages/de/institution17)
23.02.2009
http://idw-online.de/pages/de/institutionlogo3143 (http://www.tu-darmstadt.de/)
Dr. Sebastian Wieskotten vom Fachgebiet Regelungstechnik und Prozessautomatisierung der TU Darmstadt hat ein Assistenzsystem entwickelt, mit dem Ärzte Mangelernährung bei Patienten erheblich leichter und präziser diagnostizieren könnten als bisher möglich. Mangelernährung ist in den westlichen Gesellschaften paradoxerweise weit verbreitet.
57 kg Muskeln, Knochen, Haut und Organe, etwa 17 kg Fettgewebe und nur 0,4 l "überschüssig eingelagerte Körperflüssigkeit": Bei 80 kg Gesamtkörpergewicht und einer Größe von 1,80 m ist der 29-Jährige Jan Schlake damit im optimalen Bereich. Doch nicht jeder ist so gesund wie Schlake. Nach Untersuchungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin sind 10 bis 50 Prozent aller Patienten, die in Krankenhäusern behandelt werden, mangelernährt: Das Verhältnis aus Fettgewebe, Flüssigkeit und Magergeweben wie Muskeln, Knochen, Haut und Organen stimmt nicht. Krebspatienten, Diabetiker und ältere Menschen sind besonders häufig betroffen. Bei den Patienten sinkt die Lebensqualität und steigt die Sterblichkeit - was auf der anderen Seite mit erhöhten Kosten im Gesundheitswesen verbunden ist. Ein drängendes Problem also.
Die relativen Anteile von Körperfett, Körperflüssigkeit und Magergewebe werden bei Schlake mit einem an der Technischen Universität Darmstadt in Kooperation mit der Fresenius Medical Care neu entwickelten Assistenzsystem bestimmt, mit dem Fehlernährung nicht nur gemessen werden kann, sondern das auch gleich noch Hinweise zur Therapie gibt. Bisher waren Mediziner auf diesem Gebiet auf Schätzungen angewiesen, etwa den Body-Mass-Index oder die Messung von Hautfalten. Das Assistenzsystem könnte also Krankenhäuser, Ärzte und sogar Pflegedienste bei der Arbeit unterstützen - ist aber leider noch nicht auf dem Markt, da sich noch kein Hersteller gefunden hat, der es produzieren will.
Das neuartige Assistenzsystem wurde von Sebastian Wieskotten am Fachgebiet Regelungstechnik und Prozessautomatisierung im Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik der TU Darmstadt im Rahmen seiner Doktorarbeit bei Prof. Dr. Rolf Isermann entwickelt. Wieskotten hat, aufbauend auf einem im medizinischen Fachhandel erhältlichen Gerät zur Bioimpedanzmessung, in Kooperation mit dem Uniklinikum Mannheim, der Berliner Charité und anderen Partnern das System bis zur Einsatzreife entwickelt. Finanziert wurde die Dissertation von der Siebeneicher-Stiftung Heidelberg.
Das System ließe sich von Ärzten sehr einfach anwenden: Wieskotten, jetzt Entwicklungsingenieur bei Fresenius Medical Care, legt seinem ehemaligen Kollegen Jan Schlake lediglich an einem Fuß und an einer Hand jeweils zwei Elektroden an, durch die für etwa 10 Sekunden schwache, völlig schmerzfreie Wechselströme mit sich ändernden Frequenzen zwischen 5 und 1000 kHz geschickt werden. Anschließend werden die Daten im Laptop von Wieskottens Systems ausgewertet. Auch wenn in Schlakes Fall das positive Ergebnis nicht überrascht: Wieskottens Assistenzsystem könnte vielen Menschen helfen und dazu noch Kosten sparen.
Weitere Informationen:
http://www.rtm.tu-darmstadt.de/Forschungsgruppe-RTP.623.0.html (http://www.rtm.tu-darmstadt.de/Forschungsgruppe-RTP.623.0.html) - Fachgebiet Regelungstechnik und Prozessautomatisierung
URL dieser Pressemitteilung: http://idw-online.de/pages/de/news302177
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Elektrotechnik, Ernährung / Gesundheit / Pflege, Medizin
überregional
Prime Boy
29.05.2009, 03:41
Herzklappen sicher implantieren - ICCAS-Forscher erhält Preis für chirurgisches Assistenzsystem
http://www.innovations-report.de/images/icons/go-next.gif nächste Meldung http://www.innovations-report.de/images/icons/go-next.gif (http://www.innovations-report.de/html/berichte/preise_foerderungen/student_developer_versatile_g_gels_wins_30_000_128734.html)
06.03.2009 - 06.03.2009
Mohamed Karar vom Innovationszentrum für Computerassistierte Chirurgie (ICCAS) an der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig erhielt den "Cum Laude Poster Award 2009" auf der Konferenz "SPIE Medical Imaging" in Kissimmee, Florida, USA.
renomierten internationalen Konferenz für medizinische Bildverarbeitung wurde Karar ausgezeichnet für die Entwicklung eines Assistenzsystems für die transapikale Aortenklappenimplantation. Damit können defekte Aortenklappen am schlagenden Herzen noch gefahrloser ersetzt werden.
Da beim transapikalen Aortenklappenersatz die Herzklappe am schlagenden Herzen ersetzt wird, sinkt das Operationsrisiko für den Patienten. Selbst Patienten die mit konventioneller chirurgischer Technik nicht mehr behandelt werden konnten, wurden mit dieser Methodik bereits erfolgreich versorgt. Doch die Technik hat auch Tücken. So muss sich der Chirurgen während des Eingriffs an kontrastarmen Röntgenaufnahmen des Brustkorbs des Patienten orientieren.
Hier schafft die Methode von Mohamed Karar Abhilfe: Sie ermöglicht es, die Position des Katheters und der künstlichen Klappe im Röntgenbild am Bildschirm exakt zu verfolgen. Der Chirurg kann dadurch in Zukunft gewarnt werden, wenn die neue Klappe falsch positioniert und damit der Patient akut gefährdet würde. Dadurch erhöht sich die Patientensicherheit und der Eingriff kann zukünftig an einer größeren Zahl von Kliniken durchgeführt werden.
Das Innovationszentrum für Computerassistierte Chirurgie (ICCAS) beschäftigt sich seit Jahren erfolgreich mit der Entwicklung von computerassistierten Chirurgiesystemen. Der Ägypter Karar ist hier seit April 2008 in der Gruppe "Therapy Imaging and Model Management System" von Dr. Oliver Burgert tätig. Karar entwickelte das Assistenzsystem im Rahmen seines Promotionsstipendiums vom Deutschen Akademischen Austausch Dienst zusammen mit dem Herzzentrum Leipzig an dem die chirurgische Methodik von Prof. Thomas Walter und Prof. Volkmar Falk wesentlich entwickelt wurde.
Prime Boy
29.05.2009, 03:50
Brille für Sehbehinderte warnt vor Hindernissen
Assistenzsystem erkennt bewegte und stationäre Hindernisse
Forscher des niederländischen Unternehmens Philips haben ein Assistenzsystem entwickelt, das Sehbehinderten die Orientierung erleichtern soll. Ein System aus einer Kamera, mehreren Sensoren und einem Computer teilt dem Nutzer mit, wenn bewegliche oder stationäre Hindernisse vor ihm auftauchen.
Das Assistenzsystem ist in erster Linie für Patienten gedacht, deren Sehfähigkeit nach einem Schlaganfall oder einem Schädel-Hirn-Trauma eingeschränkt ist. Aufgabe des Systems sei es, sehbehinderte Menschen auf Hindernisse außerhalb ihres eingeschränkten Sichtfeldes aufmerksam zu machen, so die Entwickler.
Kern des Systems sind eine Kamera, mehrere Sensoren, ein kleiner Computer und ein Armband. Einer der Bewegungssensoren, ein Beschleunigungsmesser und die Kamera werden an einer Brille angebracht. Ein zweiter Bewegungssensor wird zusammen mit dem Computer am Körper, beispielsweise am Gürtel, getragen.
Die Bewegungssensoren erfassen die Bewegungsrichtung und die Geschwindigkeit des Trägers. Die Kamera nimmt unterdessen dessen Umfeld auf. Die gesammelten Daten übertragen Kamera und Sensoren drahtlos über ein sogenanntes "Wireless Personal Area Network" (WPAN) an den Computer. Als Übertragungsstandard könnte ZigBee dienen, meinen die Wissenschaftler.
Aus den Daten der Kamera und der Sensoren errechnet der Computer, ob sich ein Hindernis in der Blick- und Bewegungsrichtung des Trägers befindet. Dabei kann das System feststellen, ob das Hindernis statisch ist oder ob es sich bewegt, auch wenn der Träger sich seinerseits bewegt. Das sei, so die Philips-Entwickler, "ein Pluspunkt des Assistenzsystems". Ein weiterer Pluspunkt sei, dass das System zudem erkennen könne, ob der Träger mit diesem Hindernis zusammenstoßen kann. In diesem Fall schickt das System eine Alarmmeldung an das Armband, das ein akustisches Signal aussendet oder zu vibrieren beginnt.
Prime Boy
05.09.2009, 01:05
Mit 90 hat man noch Träume
Die totale Vernetzung des Rentners: Sportliche Fernsehsessel und Rollatoren mit Navigationsgeräte sollen in der Zukunft das Leben im Alter erleichtern.
Auch die iPhone-Generation wird einmal alt sein. Die Generation, die dank Blackberry pausenlos durchs Internet surft, die dank GPS bin in den hintersten Winkel der Welt reist, und die via überdimensionierter Flatscreens das Wort "Heimkino" Wahrheit werden ließ.
Soll all der technische Zauber im greisen Alter vorbei sein? Dürfen wir dann nicht mehr mitspielen? Müssen wir zusehen, wie die Jüngeren mit technischen Neuerungen an uns vorbeiziehen? Nein, auch im Alter werden wir allerlei Knöpfchen bedienen dürfen - es wird jede Menge Hightech für uns Senioren für morgen geben. Nur der Schwerpunkt wird sich verschieben: Im letzten Lebensabschnitt steht die Gesundheit im Mittelpunkt.
Da gibt es zum Beispiel den Rollator mit Navigationsgerät. Bei dieser Gehhilfe befindet sich zwischen den Handgriffen ein kleiner Bildschirm. Er lotst den "Fahrer" zu seinem Ziel. "Mit solch einem Navigator kann auch jemand, der sich sonst schwer zurechtfindet, den Speisesaal im Pflegeheim problemlos finden", sagt Elisabeth Steinhagen-Thiessen. Sie leitet die Forschungsgruppe Geriatrie des Berliner Universitätsklinikums Charité. Hier beschäftigt sich das Projekt Smart Senior mit der Entwicklung "intelligenter Assistenzsysteme" für Senioren, sprich moderne Krücken - elektronisch und digital.
Wenn beim Fahren im Auto auch das Navi nicht mehr helfen sollte, könnte in Zukunft ein solches Assistenzsystem einspringen. Bei einem Notfall wie einem Herzinfarkt soll das System selbstständig die Steuerung übernehmen und das Auto verkehrssicher zum Halten bringen.
Nach dem sicheren Stopp ist für den Notfallpatienten gesorgt: Ein hochintelligentes Armband mit mikroskopisch kleinen Sensoren misst die Vitaldaten des Trägers – Puls, Blutdruck und Temperatur - und leitet sie an eine Servicezentrale weiter. Im Falle eines Notfalls kann dann per GPS der Armbandträger geortet werden. Auch am Straßenrand.
Wer es sich lieber zu Hause bequem macht, wird auch hier künftig nicht allein gelassen. Das Bundesministerium für Forschung und Bildung fördert Projekte, die darauf abzielen, normale Alltagsgegenstände in ein zentral gesteuertes Assistenzsystem einzubinden.
So könnte schon bald der simple Fernsehsessel den Senioren zu sportlicher Betätigung verhelfen. Begeisterte Tour-de-France-Fans könnten vor dem Fernseher sitzen und fleißig mit in die am Sessel befestigten Pedale treten. Wer auch im fortgeschrittenen Alter Wert auf Armmuskeln und Beweglichkeit legt, kann im Sessel sitzend trainieren. Es soll Sessel geben, deren Armlehnen sich auf Knopfdruck in Bewegung setzen - man muss diesen einfach nur folgen. Dazu bietet sich dem Flatscreen-Besitzer vielleicht schon bald die Gelegenheit, sich via Bildschirm auf den Benutzer zugeschnittene Sportübungen vormachen zu lassen.
Generell ist die Senioren-Wohnung der Zukunft ein hochintelligenter Ort. Der Fußboden (der Firma Future-Shape) sorgt dafür, dass das Licht angeht, wenn nachts jemand aufsteht. Integrierte Sensoren erkennen und analysieren die Position und das Bewegungsverhalten der Person. So ist auch bei einem Sturz der Fußboden direkt zur Stelle und löst einen Notruf aus. Er "spürt", dass da jemand Hilfe braucht.
Wer die Wohnung verlässt, um eventuell in sein perfekt abgesichertes Auto zu steigen, kann sich sicher sein, dass hinter ihm per Fußboden alle gefährlichen Geräte ausgeschaltet werden. Frei nach dem Motto "Big Wohnung is watching you". Und wer weiß, vielleicht kocht der Herd im Jahr 2090 von selbst, und die Fenster sind selbstreinigend, damit niemand mehr von der Leiter zu fallen braucht.
Text zur Anzeige gekürzt. Gesamtes Posting anzeigen >>>
http://www.ariva.de/forum/i/us2.gif Dicki1: (http://www.ariva.de/profil/Dicki1) Zukünftig: Assistenzsysteme für den Haushalt
28.08.09 22:15
http://www.ariva.de/forum/i/fs.gif
#4 (http://www.ariva.de/forum/Assistenzsysteme-Sensorik-Entwicklungen-385573?page=0#jumppos4) http://www.ariva.de/forum/i/down.gif (http://www.ariva.de/forum/Assistenzsysteme-Sensorik-Entwicklungen-385573#jumppos5)http://www.ariva.de/forum/i/up.gif (http://www.ariva.de/forum/Assistenzsysteme-Sensorik-Entwicklungen-385573#jumppos3)
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Roboter auf dem Vormarsch 20.07.2009, 09:31
Tisch decken, Geschirr spülen, Abfall wegtragen: Blech-Butler liegen im Trend und Assistenzsysteme aus der Autoindustrie könnten ihnen die Orientierung erleichtern.
Mehr als eine Million Industrieroboter verrichten täglich weltweit Schwerarbeit. Laut einer Studie des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) kommen etwa 50.000 Blechhelfer pro Jahr hinzu, die im häuslichen Bereich Serviceaufgaben verrichten, der Unterhaltung oder als Spielzeug dienen. Und es könnten noch viel mehr Roboter sein, die den Tisch decken, das Geschirr spülen und den Abfall wegtragen. Aber bis es so weit ist, sind noch ein paar Fragen zu klären.
Monroe heißt einer der Blechkerle, der von der Tohoku-Universität in Japan stammt und einfach nur aussieht, wie ein Dutzend übereinander gestapelter Sixpacks. Tron X, der schon mal den Türsteher zu einer Ausstellung des Nixdorf-Museums in Paderborn mimte, hätte mit seinen 300 Kilogramm das Zeug zur "Couch Potatoe", würde er nicht von 200 Servos und Pneumatikzylindern getrieben. Hubo, gerade mal so groß wie ein Zwerg, ist immerhin schon mit halber Schrittgeschwindigkeit unterwegs. Komisch nur, dass uns dieser Blechzirkus ständig an Tom Hanks erinnert, als er in dem Film "Forrest Gump" das erste Mal seine Beinprothese anlegt.
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