Vollständige Version anzeigen : Ab 25.10.04: Dow, Dollar, Gold, Öl, US-Wahlen: Die heisse Phase beginnt
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Da Freund Germanasti in Urlaub ist, habe ich die Ehre, den neuen Wochenthread eröffnen zu dürfen. ;)
Dabei möchte ich insbesondere auf die im Titel erwähnten Themen eingehen, die uns letzte Woche intensiv beschäftigt haben und und auch in der kommenden Woche in Atem halten werden.
Beginnen wir mit den
Börsen
Der Dow Jones hat am Freitag den Kampf um die wichtige Marke von 9800 ganz klar verloren, sogar 43 Punkte unter dieser Marke geschlossen und somit gleichzeitig ein Tages- wie auch ein Jahrestief markiert.
Die nächste Unterstützung liegt bei 9700. Darunter sind weit und breit keine Unterstützungen mehr auszumachen.
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=DJIA&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50%2C100&uf=0&lf=32&lf2=0&lf3=0&type=4&size=2&state=8&sid=1643&style=350&time=19&freq=1&nosettings=1&rand=6226&mocktick=1
Interessanter Weise ist bisher nur der Dow Jones an einem neuen Jahrestief angelangt. Die anderen Indizes stehen noch weit davon entfernt:
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=sp500&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50%2C100&uf=0&lf=32&lf2=0&lf3=0&type=4&size=2&state=8&sid=3377&style=350&time=19&freq=1&nosettings=1&rand=9866&mocktick=1
Beim S&P-500 fehlen noch gut 30 Punkte oder 3%.
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50%2C100&uf=0&lf=32&lf2=0&lf3=0&type=4&size=2&state=8&sid=127123&style=350&time=19&freq=1&nosettings=1&rand=7999&mocktick=1
Der Nasdaq steht (Google sei dank?) noch knapp unter dem letzten Top. Etwa 10% fehlen zu einem neuen Tief.
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=DE%3A1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50%2C100&uf=0&lf=32&lf2=0&lf3=0&type=4&size=2&state=8&sid=125284&style=350&time=19&freq=1&nosettings=1&rand=9371&mocktick=1
Ähnlich die Situation bei Schosshündchen DAX. Auch der ist noch weit entfernt von neuen Tiefständen.
Was in dieser Situation erstaunt, ist das völlige Ausbleiben von Panik. Man beachte die beiden Oberen Charts des VTO-Reports: http://www.vtoreport.com/sentiment/sentiment.htm
(Die Charts lassen sich hier nicht direkt verlinken, deshalb bitte dem Link folgen).
Wir sehen eine Bullen-Quote, wie wir sie sonst nur aus der Rally 2003 kennen. Das ist ausserordentlich seltsam und lässt sich nur mit der Hoffnung auf eine Wahlrally erklären, die bisher allerdings ausgeblieben ist.
Interessant auch der klassische Angst-Indikator VIX (Erklärung siehe hier (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?s=&threadid=10582)), der sich derzeit immer noch in der Nähe seines Rekordtiefes aufhält.
http://chart.finance.yahoo.com/c/5y/_/_vix.gif
Unter normalen Umständen sinkt der VIX und steigt das bullische Sentiment, wenn die Kurse nach oben gehen. Ist ein gewisser Level an Euphorie und Selbstzufriedenheit erreicht, können selbst die allerbesten News die Märkte nicht mehr weiter nach oben treiben. Sie werden als Selbstverständlichkeit hingenommen. Die Kurse stagnieren, Gewinnmitnahmen setzen ein und die Kurse beginnen zu sinken.
Mit sinkenden Kursen verschlechtert sich die Stimmung, der VIX steigt und das bullische Sentiment sinkt. Irgendwann ist die Stimmung so am Boden, dass selbst die schlechtesten Nachrichten nicht mehr zu sinkenden Kursen führen können. Ein Boden bildet sich und die Kurse beginnen wie aus dem Nichts wieder zu steigen.
In den Reigen der Merkwürdigkeiten reiht sich auch das Put-Call-Ratio ein, das in den letzten Tagen gesunken ist. Warum verkaufen die Leute Puts, wenn die Kurse sinken?
Meine Schlussfolgerung aus diesen Beobachtungen lautet:
Es gibt keinerlei Angst oder Panik im Markt. Einerseits glauben alle noch an eine Wahlrally bzw. freuen sich schon auf die Jahresendrally, andererseits ist aber auch niemand mehr bereit, so kurz vor den US-Wahlen noch gross in Aktien zu investieren.
Das ist soweit logisch, erklärt aber noch nicht, weshalb es offenbar Leute gibt, die in der jetzigen Situation verkaufen.
Mögliche (Verschwörungs-)Theorien:
* Einige Big-Boys (z.B. Soros) verkaufen nun gezielt Aktien um den Dow zu schwächen und somit die Wiederwahl-Chancen von GWB zu verschlechtern.
* Es wird mittlerweile sogar Amerikanern klar, dass GWB die Welt nicht sicherer sondern unsicherer gemacht hat und dass in einer zweiten Amtszeit mit grosser Wahrscheinlichkeit dem Irak-Krieg auch ein Iran-Krieg folgen dürfte.
* Die Sorge um das wachsende Haushaltsdefizit verbreitet sich und vor allem ausländische (nicht-amerikanische) Investoren verschieben ihre Gelder lieber in den eigenen Wirtschaftsraum. Die akute Dollarschwäche dürfte diesen Trend noch verstärken.
* Die Hoffnung auf sinkende Ölpreise durch Freigabe der strategischen Reserven wurde nicht erfüllt. Nun sind viele Häuslebauer zähneknirschend gezwungen, Heizöl zu Rekordpreisen einzukaufen. Das trübt die Stimmung und bindet Geld, das andernfalls vielleicht in Aktien investiert worden wäre.
* Die Zahlen und Statistiken made in USA werden langsam als Disneyland entlarvt. Dass sich letzte Woche Greenspan und Bernake in ihren Einschätzungen über die Auswirkungen des Ölpreises auf die Wirtschaft diametral widersprochen haben, dürfte auch nicht zur Stabilisierung beitragen.
Über die weiteren Aussichten kann man würfeln ;)
Stünden wir nicht so kurz vor den Wahlen wäre der Fall wohl klar: Am Montag noch etwas runter, dann kleine Hoffnungsrally (gut zum Laden von Puts) und danach ab in die Hölle.
Für Montag erwarte ich zunächst ein weiteres Absinken der Märkte. Zumindest der DAX dürfte Montag morgen mit einem Panik-Gap-Down eröffnen. Die Wallstreet dürfte sicher auch noch negativ eröffnen und um 16:00 Uhr gucken wir mal, wieviel Opa :greenspan in den Open Market pumpt.
Wichtig ist nach wie vor die 9800er Marke beim Dow. Wird sie zurückerobert, entspannt sich die Situation allmählich. Wenn nicht, ist vorerst Feuer frei für die Bären.
Öl
http://www.stock-channel.net/stock-board/attachment.php3?attachmentid=9953&stc=1
Beim Öl sehen wir ein schönes Blow-Off-Top, wie Pit in seinem Pit's weekly (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?t=12779) richtig bemerkt hat.
Die Kurve des Anstieges ist ein klassisches Parabol und diese Parabole müssen schon aus rein mathematischen Gründen irgend wann zusammenbrechen, denn steiler als Senkrecht ist ein Anstieg nicht möglich.
Wer sich für Parabole als Trading-Indikator interessiert, dem empfehle ich den Artikel Trading HUI Parabolas (http://www.zealllc.com/2004/huipara.htm) von Adam Hamilton. In diesem Artikel geht es zwar um die Parabole im HUI aber mathematisch lassen sich diese Erkenntnisse auf alle Verlaufskurven übertragen.
Meine Einschätzung für Öl lautet wie folgt:
Viele Einfamilienhaus-Besitzer haben vergeblich darauf spekuliert, dass die Ölblase bei $50, $52, $55 platzen würde, wenn Bush aus wahlkampftaktischen Gründen die strategischen Ölreserven auf den Markt werfen würde. Pustekuchen :eek:
Nix mit geplatzer Spekulationsblase, nix mit billigem Öl und Wahlrally. Zähneknirschend müssen nun die Tanks gefüllt werden, denn die Temperaturen sinken.
Sind die Tanks dann gefüllt, so dürfte die Öl-Blase bei Stand von $60 ab Mitte November dann tatsächlich platzen. Zwar nicht auf $30 oder darunter, wie Germanasti meint, aber bis $45 könnte der Crash schon gehen.
Danach werden sich wieder die fundamentals wieder durchsetzen, die uns klipp und klar bestätigen, dass Indien und China ihren Lebensstandard verbessern wollen und dementsprechend in Zukunft vermehrt Öl nachfragen werden.
Im Traders Daily (http://www.investor-verlag.de/) hat es Michael Vaupels sehr schön auf den Punkt gebracht:
Wenn ich gefragt werde, warum ich davon überzeugt bin, dass wir es bei den Rohstoffen eindeutig mit einem Bullenmarkt zu tun haben (was zwischenzeitliche Korrekturen natürlich nicht ausschließt), dann kann ich mit einem Satz antworten:
Eine unersättliche Nachfrage trifft auf ein begrenztes Angebot.
So einfach ist das.
Fazit: Öl wird fallen, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Allerdings wissen wir weder, wann es fallen wird, noch ab welchem Niveau Deshalb Finger weg von Öl-Shorts!
Ein kleines Trostpflaster für uns Europäer:
http://www.stock-channel.net/stock-board/attachment.php3?attachmentid=9962&stc=1
Zumindest in Euro hat Öl dank erneuter Dollarschwäche kein neues Jahreshoch erreicht. Noch nicht ;)
Mit diesem Hinweis auf die Dollarschwäche habe ich nun ganz elegant die Überleitung auf den nächsten Themenkreis geschafft ( :respekt )
Dollar, Euro, Gold
Wir sind uns wahrscheinlich einig, dass in der vergangenen Woche weder Gold noch Euros noch Schweizer Franken gestiegen sind.
Nicht? Doch, ist so. Es ist nur der Dollar gefallen :dd
Konzentrieren wir uns also auf den Dollar:
http://quotes.ino.com/chart/history.gif?s=NYBOT_DXY0&t=l&w=1&a=200&v=dmax
Der Dollar befindet sich in einem langanhaltenden Bärenmarkt, dessen oberer Widerstand die fallende 200-Tageslinie bildet.
Bisher (Oktober 2002 und August 2003) war es immer ein sicherer Trading-Tip, den Dollar just bei seinem Rebound an die GD200 zu shorten. Wer die Beiträge von Syracus aufmerksam gelesen hat, weiss das.
Zugegeben, diesmal hat sich der Dollar recht wacker gehalten und von Mai bis Oktober länger um die GD200 gependelt als in der Vergangenheit.
Im 6-Monats Chart sieht man das besser:
http://quotes.ino.com/chart/history.gif?s=NYBOT_DXY0&t=f&w=15&a=200&v=d6
Der aktuelle Absturz dürfte meiner Einschätzung nach den Dollar-Index noch in die Gegend 78 bis 83 drücken (also nochmals 5-10% Verlust), bevor eine technische Reaktion einsetzt.
Auslöser für diese technische Reaktion dürfte eine weitere Anhebung der Leitzinsen um 25 bp sein. Schon in den letzten 5 Monaten konnte der Dollar seine relative Stabilität nur dank steigender Zinsen in den USA aufrecht erhalten.
Langfristig gibt es keine fundamentalen Gründe, die für eine Erholung des Dollars sprechen. Das Haushalts- und Leistungsbilanzdefizit der USA machen es immer unwahrscheinlicher, dass die USA jemals in der Lage sein werden, ihre enormen Auslandsschulden auf legalem Wege zurückzuzahlen. Mit "legal" meine ich "ohne massivste Dollar-Abwertung".
Insofern unterstütze ich auch die Meinung von Germanasti, dass sich der Dollar auf dem Weg zur Parität befindet.
http://www.speculative-investor.com/new/dollar_LT_160404.gif
Allerdings zur Parität mit dem Schweizer Franken und ich glaube nicht, dass wir noch bis zum Jahre 2009 warten müssen, bis wir hier die Parität sehen. :hihi :hihi
US-Wahlkampf
Dass der Dow Jones just 10 Tage vor der Wahl ein neues Jahrestief erreicht, ist sicher nicht vorteilhaft für eine Wiederwahl Bushs und die Polls zeigen mittlerweile auch, dass es offensichtlich zu einem Kopf-an-Kopfrennen zwischen Bush und Kerry kommen wird.
Die Amerikaner lieben historische Statistiken und Zahlenspielereien und achten auch darauf. Deshalb hier ein paar statistische Zahlen:
Aus den letzten 26 Wiederwahlen ergibt sich folgendes Bild:
* 16 mal hat der Amtsinhaber gewonnen, 10 mal der Herausforderer.
* Hatte der Amtsinhaber gewonnen, war in 15 von 16 Fällen das darauffolgende Jahr ein gutes Börsenjahr.
* Hatte der Herausforderer gewonnen, war es in 9 von 10 Fällen ein schlechtes Jahr.
* Wenn der DJ im Oktober um 3.3% oder mehr stieg, hat der Amtsinhaber bisher immer gewonnen.
* Verlor der Dow hingegen 0.5% oder mehr, hat immer der Herausforderer gewonnen.
Der Dow schloss Ende September bei 10'078 Punkten. Kerry-Anhänger müssen also nur den Dow auf 10027 oder darunter drücken, um - nach dieser Statistik - die Wahl zu gewinnen. Bush müsste im Gegenzug den Dow über 10411 heben, um "sicher" zu gewinnen.
So wie es im Moment aussieht, müsste also Kerry als eindeutiger Wahlsieger hervorgehen. :respekt
Über die Reaktion der Börse nach der Wahl gibt es unterschiedliche Einschätzungen. Eine davon steht weiter oben und lautet, dass nach der Wiederwahl des amtierenden Präsidenten die Börsen steigen, bei seiner Ablösung durch den Herausforderer sinken. Begründung hierfür lautet: "Den amtierenden Präsidenten kennen wir und können ihn einschätzen. Den neuen Präsidenten kennen wir aber noch nicht."
Demgegenüber steht eine andere Statistik, die besagt, dass es der Wirtschaft unter Demokraten besser geht als unter Republikanern.
Hinzu kommt, dass Dubya wohl als der Präsident mit der schlechtesten Wirtschaftspolitik in die Geschichte eingehen wird. Nicht nur dass er mit dem Irak-Krieg die ganze Welt gegen sich aufgebracht hat (Insbesondere auch jene Länder, die seine Staatsschulden finanzieren sollen). Sondern auch durch die massive Ausweitung der US-Schulden, die das amerikanische Volk auf Generationen hinaus belasten wird.
Germa hat mal die ketzerische Behauptung aufgestellt, dass Greenspan die US-Börsen just vor den Wahlen absacken lässt, um die Wiederwahl Bushs zu verhindern. Nun, Alan Greenspan ist Republikaner. Warum sollte er das tun?
Ein wesentlicher Punkt ist, dass die Börse Unsicherheiten gar nicht liebt. Sind die Wahlen mal gelaufen und der neue Präsident steht fest, ist die Unsicherheit draussen und - egal wer gewonnen hat - können die Börsen wieder steigen.
Allerdings! Wenn wir schon von Ketzern und Ketzerei sprechen, lasst mich noch einen weiteren Ketzer ins Spiel bringen: Syracus ;)
Es ist nämlich noch gar nicht erwiesen, dass der neue oder alte Präsident schon am Morgen des 3. November feststehen wird. Es ist durchaus damit zu rechnen, dass wir ein ähnliches Wahldebakel wie 2000 sehen werden und der neue Präsident erst nach nervenaufreibendem Warten Wochen nach der Wahl feststehen wird.
Fazit
Für eine Wahlrally ist es nun zu spät. Die Hoffnung sinkt, dass Bush die strategischen Ölreserven freigeben wird und somit auch die Hoffnung auf eine Börsenrally.
Es wird nächste Woche sicher einen verzweifelten Versuch geben, die Märkte nochmals nach oben zu drücken aber den dürften clevere Trader wohl eher dazu nutzen, Shortpositionen aufzubauen. Alleine PCR, VIX und Bull/Bear-Ratio deuten darauf hin, dass nach oben nicht viel Power im Markt ist und wegen der Unsicherheit des Wahlausganges werden die Big-Boys auch mit Käufen zuwarten.
Der Dollar hat noch 5-10% Potential nach unten, was für den Euro durchaus Kurse um 1.30 für die nächste Woche bedeuten würde.
Gold dürfte entsprechend die $430-$434 in den nächsten beiden Wochen erreichen und der HUI die 250 in Angiff nehmen, wenn nicht gar auf 270 überschiessen.
In diesem Sinne wünsche ich allen eine gute und erfolgreiche Woche
Happy Trades :p
Marcus ;)
einfach VIX gucken und shorts laden. nie war es einfacher geld zu verdienen :schaf:
Moin alle zusammen :)
Förster, bist du jetzt Bär?
china :schaf:
friedhelm busch war wohl kürzlich dort. einzig shanghei boomt wie´d sau, wobei dort aber KEIN geld verdient, sondern nur INVESTIERTwird. das hinterland völlig verarmt und verslamt. wer denkt, das hier die nächsten 3 jahrzehnte ein inlandsboom vonstatten geht, irrt gewaltig. wie unser scheff immer sagt: "verlagerung von produktionsstätten, kein boom".
zusammenhang von dollars, arbeitsplätzen, ölpreis, zukunftsaussichten usw. liegt meiner meinung nach einzig mit folgender stellungnahme. die FAKTEN sprechen für sich:
http://emfis.com/Index.1+M51e80d59ef7.0.html
Steht China vor einer Krise wie 1929 die USA?
Friday, 15. Oct 2004, 16:09
Das geläufigste und effizienteste Mittel zur Steuerung der Wirtschaftsentwicklung stellt nach der Auffassung der Marktteilnehmer das Zinsniveau dar. Dabei kann man zwischen den Marktzinsen und den Leitzinsen unterscheiden. Letztere haben wohl eher eine psychologische Funktion und stellen für den Markt einen Richtwert dar, der sich aber nicht zwangsläufig daran halten muss. Doch in China fehlt dieses Instrument der Steuerung völlig. Das kurzfristige Zinsniveau in China befindet sich unterhalb des Inflationsniveaus und führt zu einer massiven Ausweitung der kreditfinanzierten Spekulation, vor allem im Immobiliensektor. So sind die Inlandskredite im Verhältnis zum BIP zwischen 1995-2003 von 87,1 Prozent auf 166,2 Prozent gestiegen. Berücksichtigt man dabei das jährliche BIP-Wachstum von rund 10 Prozent, haben sich die Kredite seit 1995 um den Faktor sechs gesteigert.
Hinzu kommen grenzüberschreitende Effekte. Darunter fallen massive Investitionsflüsse aus Europa und den USA in Richtung China, die das Resultat einer unverantwortlichen Zinspolitik der weltweiten Notenbanken und hier insbesondere der US-FED ist.
Dies zur Erklärung der Situation. Doch die FED hat bereits reagiert und befindet sich dabei seine Zinsen anzuheben. Zu langsam, wie ich meine, aber die Tendenz ist klar. Denn wenn die US-Zinsen am kurzen Ende über dem chinesischen Niveau liegen (In China beträgt das Zinsniveau für kurzfristige Bankguthaben 0,8 Prozent), was mit aktuell 2 Prozent der Fall ist, könnte dies zu massiven
Das Argument, welches immer gegen eine Zinserhöhung vorgebracht wird, ist die Angst vor einem wirtschaftlichen Zusammenbruch. Zudem wird davon ausgegangen, dass sich das Wirtschaftswachstum durch zahlreiche staatliche Kontrollmaßnamen gebremst würde und es deshalb keinen Grund für eine Anhebung der Zinsen gibt.
Doch diese Argumente gehen meiner Meinung nach am eigentlichen Kernproblem vorbei. Denn die unverhältnismäßige Ausweitung der Kredite stellt den Bankensektor an den Rand einer Krise. Vor allem der Bestand an Immobilien erhöht sich Jahr für Jahr weiter. Der Hintergrund des Immobilienbooms sind dabei weniger steigende Preise, als vielmehr eine unkontrollierte Ausweitung des Bestands. Irgendwann jedoch könnte diese Ausweitung dazu führen, dass die Preise für Immobilien fallen werden, wie es bereits sehr häufig in lokal begrenzten Gebieten der Fall war. Die Unternehmen verlagern ihre Produktionsstätten zunehmend in Gebiete, in denen die Löhne und Landpreise noch niedriger sind. Die starke Nachfrage in einigen Regionen an der Ostküste könnte sich deshalb in Zukunft etwas abschwächen. Obwohl Immobilieninvestitionen in China weiterhin attraktiv erscheinen, könnte es in den nächsten ein bis zwei Jahren zu einem temporären Einbruch kommen. Vor allem Spekulanten, die mit erheblichen Krediten arbeiten und kaum Eigenkapital besitzen dürften darunter erheblich leiden.
Die Problemkredite würden trotz der Anstrengungen der Zentralregierung einen weiteren Schub nach oben erfahren und könnte dem Bankensektor eher früher als später, einen Strich durch ihre Börsenpläne machen.
Die Angst vor einer „harten“ Landung ist demnach nicht unbegründet. Krassimir Petrov hat die Probleme vor denen China stehen könnte in einem Gastbeitrag für Dr. Marc Fabers Gloom Boom & Doom Report dargelegt:
„Ökonomen begrüßen das Wirtschaftswachstum Chinas und viele von ihnen realisieren nicht, dass China zurzeit einen inflationären Kreditboom erlebt, der den Kreditboom der USA in den 20er Jahren klein erscheinen lässt. 2002 betrug das offizielle BIP Wachstum in China 8 % und 2003 waren es 8,5 % und einige Analysten glauben, dass diese Zahlen konservativ sind. Laut Angaben der chinesischen Zentralbank (http://www.pbc.gov.cn/english/baogaoyutongjishuju (http://www.pbc.gov.cn/english/baogaoyutongjishuju)) stieg die Geldmenge Chinas, also die Kreditmenge, da jeder Yuan das Resultat einer Kreditaufnahme ist, von 11,89 Billionen in 2001 auf 15,96 Billionen in 2003 auf 22,51 Billionen Yuan im Januar 2004. Mit anderen Worten stieg die Geldmenge in 2001, 2002 und 2003 um 34,2 %, 19,3 % und 18,1 %. Damit stieg die Geldmenge in China etwa drei mal schneller, als die Geldmenge der USA während er 1920er Jahre“.
Dieser Vergleich zeigt deutlich, dass China unter Umständen vor einer wirtschaftlichen Depression stehen könnte, die jegliche Hoffnungen in einen nachhaltigen und weltweiten Wirtschaftsaufschwung über Nacht zerstören könnte. Die Kapitalrenditen der chinesischen Unternehmen sind dabei ein unumstößlicher Hinweis dafür, dass Gefahr im Verzug ist.
Wie die USA in den 20er Jahren ihren Status als größter Agrarexporteur und Kreditgeber der Welt, vor allem für Großbritannien und die Weimarer Republik darstellte, unterstützt China heute seinen Produktionssektor, indem es die erlösten Gelder in US-Staatsanleihen parkt.
Doch wann diese China Krise kommen wird hängt von einigen Faktoren ab. Marc Faber glaubt, dass sie aufgrund einer möglicherweise bald bevorstehenden Konsumabschwächung in den USA eher früher als später kommen wird. Petrov datiert eine mögliche Krise auf die Zeit nach den olympischen Spielen in Beijing 2008. Auch meine Kontakte in China bestätigen mir ihre Erwartung einer Immobilien- und Wirtschaftskrise nach 2008. Denn im Vorfeld möchte die Zentralregierung ihre großen Vorhaben noch realisieren.
Allerdings sind eine Reihe weiterer externer Faktoren für die Entwicklung maßgeblich. So führt der starke Anstieg der Produzentenpreise (Strom, Öl, Stahl) und der gleichzeitige Preisverfall bei Endprodukten (TV, Handy, Autos, Spielzeug, usw.) zu einem starken Einbruch der Gewinnmargen und Kapitalrenditen. Auch die USA erlebten in den 20er Jahren eine ähnliche Entwicklung.
Die unübersehbaren Parallelen sollte Investoren daher zur Vorsicht mahnen. Aufgrund der zeitlichen Differenz von drei bis sechs Monaten bis maximal einem Jahr zwischen Börsenentwicklung, Wirtschaftsentwicklung und Geldmengenwachstum bliebe für wachsame Spekulanten wohl noch eine Hintertür offen.
Sie sollten deshalb als Aktionär trotz des hohen Wirtschaftswachstums nicht in Euphorie verfallen und ein Auge auf die Geldemengenentwicklung in China und den USA kritisch beobachten.
Langfristig wird eine Wirtschaftskrise in China das Land aber eher stärken als schwächen. Genauso wie der Siegeszug der US-Wirtschaft nach 1945 ebenfalls nicht aufzuhalten war.
Die größte Gefahr stellt in diesem Zusammenhang jedoch eine mögliche geopolitische Krise dar, die bereits heute beim weltweiten Kampf ums Öl sichtbar ist. Die Krise im Sudan und der Umstand, dass dort US-Interessen auf chinesische Ölinvestitionen (CNPC - Petrochina) stoßen, sorgt bei mir jedenfalls für einiges Unbehagen.
15.10.04 (al (a.lambrou@emfis.com)) - copyright EMFIS (http://www.emfis.com/)
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china verbrennt, bevor es überhaupt gestrahlt hat ;)
einfach VIX gucken und shorts laden. nie war es einfacher geld zu verdienen :schaf:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=683767#post683767)
Das hättest du auch schon vor 6 Monaten schreiben können. Passiert ist allerdings nichts.
;)
@mfabian,
das Eingangsposting von germa lese ich nie, deines habe ich von oben bis unten durchgelesen.:supi
Wie ich schon geschrieben hatte. Der Crash an den US-Börsen hat in Euro schon begonnen. In Dollar wird er folgen.
;)
Moin alle zusammen :)
Förster, bist du jetzt Bär?
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=683769#post683769)
servus meister :)
wird noch viel geld zu verdienen geben, so oder so.
joo, möge das Timing mit uns sein. :)
Hallo,
folgender Kurzbericht würde demnach für Kerry als Sieger sprechen::kiss:
US-Anleger meiden den US-Markt
Amerikanische Aktienfonds haben diese Woche 212 Millionen Dollar an neuen Anlegergeldern auf sich ziehen können. Dies meldete heute der Branchendienst AMG Data Services. Dabei hätten Fonds, die international investieren, einen Zufluss von 362 Millionen Dollar erzielt. Fonds, die lediglich US-Titel halten, mussten hingegen einen Abfluss von 267 Millionen Dollar hinnehmen. Ebenfalls gemieden wurden die Anlageregionen Japan und Südamerika.
Noch in der Vorwoche lag der Mittelzufluss in Aktienfonds um 1,1 Milliarden Dollar höher. Immerhin konnten die dritte Woche in Folge weitere Einnahmen gemeldet werden.
Quelle: http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2004-10/artikel-3987838.asp
Gruss
wuerfel:dd
In Dollar noch gesund,
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=range&asc=lin&dsc=abs&from=781009200&to=1098612000&ind0=VOLUME&&lSyms=MO.NYS&lColors=0x000000&sSym=MO.NYS&hcmask=
in Euro eine Monster-SKS
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=range&asc=lin&dsc=abs&from=781009200&to=1098612000&ind0=VOLUME&&lSyms=PHM7.FSE&lColors=0x000000&sSym=PHM7.FSE&hcmask=
Da wird auch bald die Dividende Schwindsucht bekommen, zumindest in Euro.
Keine Macht den Drogen!
:D
servus meister :)
wird noch viel geld zu verdienen geben, so oder so.
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=683773#post683773)
Aber nur, wenn du auf der richtigen Seite stehst.
:hihi
paule
du nervst bis zum anschlag in letzter zeit :zz :(
.......ach ja Marcus, danke... und eine erfolgreiche Woche!! :Prost:
wuerfel
Vorsicht Goldwährung!
Angesichts der immer deutlicher werdenden Instabilitäten auf dem Finanzmarkt erkennt zunehmend die Bevölkerung, daß in unserem Geldsystem etwas nicht in Ordnung sein kann. Das wird schon daran deutlich, daß sich die Verschuldung in allen Staaten der Welt viel schneller entwickelt, als die Wertschöpfung. So steigen die Verbindlichkeiten beispielsweise in Deutschland etwa dreimal schneller als das Bruttosozialprodukt. In den USA liegt diese Kennziffer sogar bei vier bis fünf.
Mit anderen Worten: Dieses Zins-Schuldsystem ist unweigerlich zum Bankrott verurteilt!
Leider werden daraus in der Öffentlichkeit oftmals nicht die richtigen Schlüsse gezogen. Immer mehr Leute glauben, daß die Probleme durch ein neues Gold-Geld gelöst werden könnten, nach dem Motto: "Dann hat Geld endlich wieder einen Wert" oder "Meine Großmutter hat schon gesagt: Gold ist immer was wert". Würde man eine Umfrage auf der Straße machen, so würden bestimmt über neuzig Prozent der Befragten die Einführung von Gold-Geld befürworten.
Von interessierter Seite wird diese Stimmung gerne aufgegriffen und noch entsprechend gefördert. Sogar von Notenbankseite wurde schon geäußert, daß man das Geld wieder in Form eines Goldstandards an das Gold koppeln sollte - Geld könnte dann nur noch emittiert werden, wenn entprechend Gold bei der Notenbank eingelagert würde. Kaum bekannt ist hingegen den meisten, daß ein Geld aus Gold noch viel instabiler und schlimmer wäre als das heutige Schuld-Geldsystem.
Goldgeld bedeutet: Kein Gold, kein Geld, Armut
Die Goldwährung und der Goldstandard lösen keine Probleme, sondern schaffen nur noch mehr.
Die Probleme beginnen damit, daß die meisten Länder weltweit überhaupt kein Gold besitzen. Egal ob Goldwährung oder Goldstandard, die meisten Länder der Welt wären dann dazu gezwungen um Geld zu schaffen, sich Gold von den wenigen Groß-Goldbesitzern der Welt zu deren Bedingungen und entsprechend hohen Zinsen zu leihen. Selbstverständlich müßten diese Summen ständig und in immer höherem Maße "bedient" werden. Alles was wir heute an Belastungen durch den Zins haben, würden sich noch weiter verstärken, weil das Gold noch zusätzlich finanziert werden müßte.
Heute kann ein verarmter Staat wie bspw. Bangladesh durch Papiergeld mit wenig Aufwand ein eigenes Geld schaffen, das den Warenaustausch im Land sicherstellt. Was sollen diese Nationen machen, wenn sie Gold dafür benötigten?
Eine noch größere Verarmung auf der Welt wäre die logische Folge. Nicht umsonst waren die Zeiten der Goldwährungen auch immer die Zeit, in der die Massenarmut am größten war. Es waren die Epochen mit Kinderarbeit, 16 Stunden Arbeitstag, niedrigen Löhnen, Elend.
Doch die Reihe der Probleme geht noch weiter.
Goldgeld bedeutet: Kein Währungspuffer mehr zwischen den Staaten
Wenn alle Länder am Gold hängen , dann ist keine angepaßte Währungspolitik mehr möglich - alles hängt dann am Goldpreis. Die schwächeren Länder bluten dabei regelrecht aus, da Wechselkurspuffer fehlen. Heute gleichen die Wechselkurse die unterschiedlichen Entwicklungen zwischen den Ländern aus. Fehlen Wechselkurspuffer, etwa weil die Währung im Kurs festgelegt wurde, dann kommt es automatsich zu zunehmenden Spannungen. Die Resultate lassen sich anhand der Finanzkrisen der letzten Jahre studieren: Egal ob Asien-, Rußland-, oder Argentienenkrise - die Probleme begannen mit fehlenden Wechselkurspuffern. Unterschiedliche Länder brauchen unterschiedliche angepasste Währungen ohne an der Goldkette zu hängen.
Das wohl größte Problem unserer Zeit, das Geld vom Zins zu trennen, wird mit Gold unmöglich.
Goldgeld ist immer Zinsgeld
Das Problem beim Zinsgeld ist, daß es exponentiell die Schulden vermehrt. Zwangsläufig kommt es dabei zur Krise, weil die Überschuldung nicht mehr bezahlt werden kann. Am Ende müssen Schulden gemacht werden, nur um die Kapitalkosten zahlen zu können. Goldgeld ist dafür jedoch keinesfalls keine Lösung, sondern es ist automatisch immer Zinsgeld. Wer erkannt hat, daß der Zins von selbst rein mathematisch in den Abgrund führt, muß auch einsehen, daß Gold gerade keine Lösung ist. Gold läßt sich beliebig lange horten, deshalb wird es niemand ohne eine "Belohnung" freiwillig zinsfrei verleihen. Goldgeld ist Zinsgeld schlechthin.
Beispiel: Ein Geschäftsmann braucht einen Kredit, um nötige Maschinen etc. zu kaufen. Also geht er zum reichen Goldgeldbesitzer und leiht sich 1000 Goldtaler. Dieser verlangt "selbstverständlich" einen deftigen Zins, weil er weiß, daß sein Gold "ewig" hortbar in seinem Tresor bleiben kann, der Unternehmer jedoch auf Kohlen sitzt und dringend das Geld braucht. Deshalb kann der Goldgeld-Inhaber einen Zins erpressen - leistungslos versteht sich.
Nach diesem Schema läuft das ganze Gold-Geld-System ab, womit sich immer höhere Gold-Forderungen aufbauen ganz nach der Zinseszinsrechnung. Das System scheitert genauso wie unser heutiges - nur mit dem "kleinen" Unterschied, daß man Papiergeld wenigstens noch nachdrucken kann und so das System länger laufen kann, während bei Gold alle ganz schnell bankrott sind - mit Ausnahme des reichen Gold-Geld-Besitzers.
Nochmals: Goldgeld ist IMMER Zinsgeld, weil niemand Gold ohne Zins herausgibt. Demgegenüber läßt sich Papiergeld so gestalten, daß es freiwillig auch zinsfrei weitergegeben wird und damit stabil ist.
Entsprechend schneller noch als heute schon werden die Reichen reicher, die Armen ärmer.
Auch für die Wirtschaft als ganzes ist Gold-Geld alles andere als vorteilhaft.
Keine flexible Anpassung an die Wirtschaft möglich
In einer stabilen Wirtschaft muß die umlaufende Geldmenge parallel zur steigenden Wirtschaftsleistung zunehmen, da mehr erzeugte Waren auch gleichzeitig mehr Tauschmittel dafür benötigen. Goldgeld läßt sich demgegenüber nicht einer sich ändernden Wirtschaftsleistung anpassen, da die Goldförderung nie der Wirtschaftsleistung entsprechend erhöht werden kann. Das bedeutet, daß die Wirtschaft wächst, nicht jedoch die entsprechende Geldmenge. Damit wird Geld relativ zu den Waren seltener und damit wertvoller - die Preise fallen, es kommt zur Deflation. Eine einmal in Gang gekommene Deflation läßt sich nicht mehr stoppen, da ein Teufelskreislauf aus fallenden Preisen, rückgängien Unternehmensgewinnen, Firmenpleiten, Arbeitlosigkeit, sinkender Kaufkraft, weiter einbrechende Unternehmensgewinne... entsteht. Am Ende führt eine Deflation zur Wirtschaftskrise, letztlich zum Krieg um Gold. Das war auch der Grund für die Indianervernichtung, um Gold für die Geldherstellung zu erbeuten.
Wie sagte Pythagoras: "Ehret Lykurg, denn er ächtete das Gold, die Ursache aller Verbrechen!" Lykurg ließ erfolgreich Geld aus Eisen machen.
Machtproblem
Wenn das Geld weltweit an das Gold gekettet wird, dann bekommen die wenigen großen Goldproduzenten und Besitzer auch eine ungeheure Macht. ihnen bleibt es dann überlassen, die Weltwirtschaft aufblühen oder untergehen zu lassen, je nachdem wie sie die Goldmenge oder den Goldpreis manipulieren. Das Goldgeld führt dabei ganz schnell in eine neue Form von Diktatur: Die Herrschaft der Goldknute.
Keine Vorteile
Gegenüber den vielfältigen Nachteilen hätte eine Goldwährung nur wenige Vorteile zu bieten:
1.) keine Inflation
2.) psychlogisch bedingt höheres Vertrauen in die Währung
Übersehen wird jedoch, daß wir heute
a) gar keine Inflation haben und Inflation auch noch nie das große Problem war und
b) daß es keine Probleme mit dem Vertrauen in unsere heutige Papierwährung gibt. Selbst der ungeliebte Euro wird von jedem aktzeptiert.
Man will also Probleme lösen, die wir gar nicht haben. Dabei war in der Geschichte eine Inflation noch nie das große Problem - selbst in der Hyperinflation 1923 in Deutschland hatte jeder zu essen, Arbeit etc - im Vergleich dazu gab es Arbeitslosigkeit, Hunger, mit der Folge Krieg etc. nur in der Deflation der dreißiger Jahre. Demgegenüber baut man massive Verwerfungen durch eine Goldwährung auf (nochmals kruz wiederholt):
1.) ständige Deflation, da das Gold automatisch vom Markt verschwindet
2.) sobald auch nur der geringste Anschein einer Krise kommt (wie bspw. nach dem Terroranschlag in New York vom 11.9.01) zieht sich das Goldgeld sofort vom Markt zurück und die Wirtschaft taumelt (ohne daß irgendjemand was dagegen machen könnte) in eine sich selbst verstärkende Deflationsspirale.
3.) schwache Länder bluten aus, da sie sich kein Gold leisten können, bzw. keines besitzen. Das Kapital geht ohne Wechselkurspuffer immer von den schwachen in die starken Länder.
4.) keine Ausgleichsmechanismen zwischen den unterschiedlichen Ländern möglich, alles wird über einen Gold-Kamm gescheert.
5.) Machtproblem: Die wenigen großen Goldbesitzer erlangen die komplette Macht über das weltweite Geld und die Menschheit - Golddiktatur mit Goldknute - Einer Minderheit bleibt es überlassen, ob die Wirtschaft funktioniert oder nicht.
Falsch verstandene Funktion des Geldes
Die Vorliebe für ein Goldgeld kommt von einer völlig falsch verstandenen Funktion des Geldes. Viele Leute meinen, Geld an sich müssen einen stofflichen Wert haben, übersehen jedoch, daß die dem Geld gegenüberstehenden Waren die einzige "Deckung" sind.
Geld ist ein Gutschein, der den Erwerb von beliebigen Waren/Dienstleistungen ermöglichen soll. Im Endeffekt geht es in jeder Wirtschaft nur darum, daß Waren und Dienstleistungen gegeneinander ausgetauscht werden - Geld ist nichts weiter als ein Tauschvermittler.
Untaugliches Goldgeld - ein Beispiel
Damit man die Untauglichkeit einer Goldwährung durchschaut folgender Vergleich:
Ein Kaufhaus möchte Warengutscheine an die Kunden verschenken - Zweck: Die Kunden sollen bald möglichst in den Laden gelockt werden. Man überlegt sich, wie der Gutschein gestaltet sein soll und kommt auf drei grundsätzliche Möglichkeiten:
a) Gutschein ist aus Gold (Wert = Warenwert), mit dem Aufdruck "Gutschein von Warenhaus XY"
b) Gutschein ist aus Papier, ebenfalls mit Aufdruck und unbegrenzter Gültigkeit
c) Gutschein ist aus Papier mit Aufdruck und begrenzter Gültigkeit von 4 Wochen.
Frage: Was wird wohl bei den einzelnen Gutscheinmöglichkeiten passieren?
a) Der Goldgutschein wird praktisch überhaupt nicht eingelöst, sondern wird von den Besitzern vergraben, in den Tresor gelegt, im Wohnzimmer ausgestellt...
Er erfüllt also kaum seinen Zweck als Gutschein zum Erwerb von Waren.
b) Der Papiergutschein mit unbegrenzter Laufzeit kommt gemächlich in das Warenhaus zurück. Die besitzer lassen sich Zeit mit dem einlösen - da er ja unbegrenzt einlösbar ist. Ein guter Teil der Gutscheine wird gar nie eingelöst, da er von den Besitzern einfach "vergessen" wird.
c) Einzig die Papiergutschein mit begrenzter Laufzeit kommen fast zu 100% innerhalb von 4 Wochen zum Laden und werden eingelöste, da sich kein Besitzer dieses "Geschenk" entgehen lassen will.
Mit anderen Worten: Nur wenn der Gutschein aus wertlosem Material ist und eine begrenzte Laufzeit hat, wird er seine Funktion voll warnehmen.
Zurück zum Geld. Ein Staat überlegt sich, eine Währung einzuführen. Zweck ist der möglichst reibungslose Austausch von Waren und Dienstleistungen über das Zwischentauschmittel Geld. Man überlegt sich wieder drei gurndsätzliche Möglichkeiten:
a) Goldgeld (Goldwert entspricht dem aufgedruckten Nennwert)
b) Papiergeld mit unbegrenzter Laufzeit
c) Papiergeld mit begrenzter Laufzeit von 4 Wochen - nach 4 Wochen muß das Geld gebührenpflichtig aufgewertet werden.
Wie wird das ganze wohl ablaufen?
a) Das Goldgeld verschwindet immer mehr im Keller, unter der Erde, im Tresor... Nur ein keleiner Bruchteil wird überhaupt von Hand zu Hand gegeben. So ein glitzerndes, funkelndes Stück gibt niemand so gerne wieder aus der Hand und wenn dann nur, wenn ihm eine "Belohnung", ein Zins dafür geboten wird - das Zinssystem ist geboren!.
b) Das Paiergeld mit unbegrenzter Gültigkeit wird zwar viel schneller als das Goldgeld weitergegeben, jedoch lassen sich die Besitzer mit dem Ausgeben Zeit - es ist ja unbegrenzt gültig. Dadurch entsteht in der Wirtschaft ein permanenter Mangel an Zahlungsmitteln. Durch diesen Mangel lassen sich die Geldbesitzer die Herausgabe der Währung "angemessen" entlohnen - mit Zins und Zinseszins!
c)Einzig das Geld mit begrenzter Laufzeit wird gerne und freiwillig (auch ohne Zins zu fordern) von Hand zu Hand weitergegeben, weil niemand Lust hat, Aufwertungsgebühren zu zahlen.
Allein bei diesen einfachen Überlegungen sollte es doch jedem normal denkenden Menschen klar sein, wie eine Währung gestaltet sein muß, damit sie reibungslos funktionieren kann. Goldgeld ist dabei das schlechteste Geld.
Gold ist kein absoluter Wert
In der weiteren Diskussion wird immer gerne von Goldbefürwortern darauf hingewiesen, "daß doch Papiergeld keinen Wert" hätte. Übersehen wird dabei, daß es absolute Werte gar nicht gibt. Auch Gold kann wertlos werden: Ein Verdurstender in der Wüste würde bspw. ein Glas Wasser einem Goldbarren vorziehen - ja er würde alles Gold der Welt für das "wertlose" Glas Wasser geben!
Wie wertvoll Papiergeld ist wird an folgendem Beispiel deutlich:
Frage: In welches Haus wird ein Einbrecher einsteigen?
a) Haus A mit 1 Mio. Euro Bargeld
b) Haus B mit 100 kg Gold (= ca. 1 Mio. Euro Wert)
Er wird mit Sicherheit Haus A wählen, weil er das Gold erst einmal mühsam wegschleppen, und zudem es riskant verkaufen müßte um das eigentlich begehrte Geld zu bekommen.
Die falschen Vorstellungen zum Gold setzen sich fort wenn es ums Thema Geldanlage geht:
Gold - keine absolut sichere Geldanlage
Vielfach wird heute angenommen, daß Gold eine "absolut sichere" Geldanlage wäre. Genau wie vor drei Jahren für Investments in Aktien geworben wurde, wird nun weltweit für ein Engagement in Gold geworben. In Japan sind bereits landesweite Seminare und ganzseitige Werbeanzeigen in den Zeitungen erschienen, begleitet mit Werbespots im Fernsehen, welche die Leute ins Gold locken sollen. Dies allein sollte bereits skeptisch stimmen, da nie für irgendetwas Werbung gemacht wird, womit die Menschen wirklich Geld gewinnen könnten.
Tatsächlich ist Gold nur in einer Inflation von Nutzen, in einer Deflation verliert es (wie alle anderen Metalle auch) an Wert. Das Szenario für den kommenden Crash sieht dann folgendermaßen aus:
Ein Crash erschüttert das Vertrauen der Menschen in die Märkte. Jeder ist deshalb bestrebt seine Ersparnisse so schnell wie möglich nach Hause zu holen (bevor die Banken bankrott gehen). Weil damit Geld in der Wirtschaft fehlt, steigt der Geldwert, bzw. fällen die Preise für alle Waren. Geld wird also wertvoller. Schnell merken die Goldbesitzer, daß sie eigentlich Geld bräuchten um die täglichen Einkäufe zu tätigen. Sie erkennen, daß an der Kasse der Kaufhäuser zwar Bargeld mit Handkuß genommen, Gold jedoch nicht akzepiert wird. Infolgedessen sind sie dazu gezwungen Gold zu jedem Preis zu verkaufen. Da dies dann im großen Stil geschieht, fällt der Goldpreis plötzlich und das Edelmetall verliert seinen Glanz.
Gold ist damit zwar zur Risikostreuung zu empfehlen, keinesfalls jedoch als ausschließliche Geldanlage.
Gefährliche Diskussion um Goldgeld
Die Diskussion um Goldgeld ist sehr gefährlich. Damit werden uninformierte Leute mit psychologischen Mitteln gefangen und eine eigentliche Problemlösung durch eine grundlegende Geldreform wird verhindert. Es ist deshalb heute sehr wichtig, daß die Bevölkerung über die Bestrebungen interessierter Kreise aufgeklärt wird, welche an der Einführung einer Goldwährung (zum eigenen Nutzen!) arbeiten.
:rofl
wer redet denn von goldgeld? es wird kommen wie es immer kam.
in sehr vielen, selbst kleinsten tageszeitungen liest man ständig was von goldVEKÄUFEN der notbanken usw.. hier wird bewusst irregeführt, wo doch die zeichen allerdeutlichst sind.
Der Euro - ein fataler Fehler
Die Einheitswährung bedroht das Vermögen der Bevölkerung
Statt die Bevölkerung über die Hintergründe aufzuklären, waren Politik und Medien mehr damit beschäftigt, die Leute über unwichtige Fragen zu informieren, wie beispielsweise, was aus einer Münzsammlung werde, oder was wohl ein Pfund Kaffee kosten werde, wenn der Euro da sei. Teilweise kamen statt richtiger Information auch kuriose Meldungen, wie die Befürchtung der EU-Kommission, daß bei der Einführung von Euro-Bargeld Anfang 2002 die Banken-Bauten durch das Gewicht alter und neuer Münzen Schäden nehmen könnten. Die Schäden durch den Euro werden allerdings, wie wir noch sehen werden, weit größer sein, als die Befürchtung, ein paar Bankhäuser könnten Risse bekommen. Vor allem langfristig, muß das Euro-Projekt scheitern.
Warum der Euro scheitern muß
Um zu verstehen, warum eine einheitliche Währung in Europa scheitern muß, sehen wir uns einmal die wirtschaftliche Entwicklung auf dem Kontinent, beispielsweise die Lohnstückkosten, an (Abb. 1).
Abb. 1: Lohnstückkosten in nationaler Währung
Die Lohnstückkosten sind ein Maß dafür, wieviel Lohn in einer Volkswirtschaft investiert werden muß, um Güter zu produzieren. Wenn also ein Land im Vergleich zu einem anderen steigende Lohnstückkosten aufzuweisen hat, dann bedeutet das, daß es wirtschaftlich zurückbleibt. Für den Kapitalinvestor ist solch ein Land weniger attraktiv, da die zu erwartenden Gewinne im Vergleich zu den Lohnkosten geringer sein werden, als in einem Staat mit nur geringer Lohnstückkostensteigerung.
Wie aus Abb. 1 ersichtlich wird, entwickeln sich die nominalen Lohnstückkosten innerhalb Europas sehr stark auseinander. Während die von Deutschland relativ konstant waren, konnte für Frankreich ein starker Anstieg zwischen Mitte der siebziger und Mitte der achtziger Jahre festgestellt werden. Noch extremer sieht es für wirtschaftlich schwache Länder wie Spanien und Italien aus: Hier hält der Anstieg der nominalen Lohnstückkosten bis in unsere Zeit unvermindert an. Dies ist ein Indiz dafür, daß sich viele Staaten innerhalb Europas deutlich auseinanderentwickeln. Trotz mehrjähriger Harmonisierung, konnten die strukturellen Unterschiede in Europa bis heute nicht beseitigt werden. Das HWWA-Institut in Hamburg stellte bereits fest, daß es in den letzten Jahren zu keiner Annäherung der Mitgliedsstaaten der EU gekommen sei. Die Unterschiede in der Preisentwicklung seien sogar eher größer geworden. Die Differenzen seien auf erhebliche realwirtschaftliche Divergenzen in den Euroländern zurückzuführen. Bisher konnten die auseinanderlaufenden Wirtschaftsentwicklungen dadurch stabilisiert werden, daß einfach die schwachen Länder ihre Währung abwerteten und damit wieder auf dem Weltmarkt wettbewerbsfähig waren. Wechselkurse sind also ganz und gar nicht überflüssig, sondern nützliche, unbedingt notwendige Ausgleichsmechanismen um Spannungen zwischen den Ländern abzubauen.Was passiert, wenn man einem schwachen Land plötzlich eine zu harte Währung überstülpt, konnte man an der D-Mark Einführung in der ehemaligen DDR erkennen.
Der Euro - das Ende von Europa?
Wenn nun der Euro alle Wechselkurspuffer beseitigt, dann können die schwächeren Staaten, wie beispielsweise Spanien, Italien oder Griechenland, nicht mehr ihre Wettbewerbsfähigkeit durch Währungsabwertung sicherstellen und geraten in eine andauernde Rezession. Dadurch ist das Land gezwungen, zunehmende Auslandsschulden aufzunehmen - allein, um die Importe sicherzustellen. Die Zinslast für die Kredite erwürgt dann die Nation zunehmend. Es kommt zu Massenarbeitslosigkeit, Unruhen und die starken Staaten (vor allem Deutschland) wird in die Pflicht genommen, zu "helfen". Weil jedoch die Ungleichgewichte innerhalb Europas immer größer werden, so müssen die Transferlasten in die schwächeren Staaten auch immer gewaltigere Ausmaße annehmen. Schnell muß dann ein "Euro-Solidaritätszuschlag" eingeführt werden. Wanderungsbewegungen aus den verarmten Staaten setzen sich zu uns in Bewegung und drücken das Lohnniveau - Fremdenfeindlichkeit keimt auf. Für Sie bedeutet das sinkende Einkommen und zurückgehender Lebensstandard.Schnell kommt es in solch einem Umfeld auch wieder zu längst überwunden geglaubten nationalen Differenzen.
Es ist deshalb kein Wunder, daß ein Krieg in amerikanischen Fachkreisen im Bezug auf den Euro schon vor einiger Zeit für möglich gehalten wurde. So erklärte der amerikanische Wirtschaftswissenschaftler Martin Feldstein (Harvard Universität), daß die Einführung des Euro einen Krieg zwischen Deutschland und Frankreich provozieren könnte.
Auch die organisierte Kriminalität wird durch die Einheitswährung belebt, weil dann Gelder aus dem Verbrechen nicht mehr mühsam und riskant in andere Währungen gewechselt werden müssen, sondern jederzeit risikolos überall in Europa "gewaschen" werden kann. Die Mafia freut sich nicht umsonst auf den Euro. Insgesamt wird Ihre Sicherheit mit dem Euro eingeschränkt werden.
Doch schon heute ist unser ganzes Finanzsystem durch die Einheitswährung sehr viel anfälliger gegen Krisen. So erklärte die EZB, daß der Euro die Banken empfindlicher gegen Schocks durch andere Länder mache. Besonders das riesige Volumen von ungesicherten Finanzkontrakten der Banken untereinander, von 400 Mrd. Euro, stelle ein großes Risiko dar. Hinzu komme, daß immer größere Banken immer höhere Summen umschlagen. Entgegen den Versprechungen der Euro-Enthusiasten, daß die Sicherheit des Zahlungsverkehrs zunehmen werde, hat diese abgenommen. Dies ist auch wenig verwunderlich, da die ausgleichenden Wechselkurspuffer durch die Verrechnungseinheit "Euro" verstopft wurden.
Richtig brisant wird die Einführung des neuen Zahlungsmittels, wenn die wirtschaftlichen Schwierigkeiten in Amerika weiter zunehmen. Immerhin rechnen führende Ökonomen in den USA damit, daß das Land in diesem Jahr mit einer Wahrscheinlichkeit von 90 Prozent in eine Rezession geraten werde. Sollte diese kräftig ausfallen, dann wird es weltweit zu plötzlichen, massiven Kapitalumschichtungen kommen, in denen in Europa Spannungen entstehen. Ob die Europäische Zentralbank diesen Druck abfangen wird, ist zu bezweifeln, da sie schon bisher nicht einmal den Verfall der Kunstwährung verhindern konnte. Aber selbst wenn es nicht zu Turbulenzen zur Euro-Einführung kommen sollte, wird die Währung langfristig, aufgrund der steigenden Spannungen, keinen Bestand haben. Verlassen Sie sich deshalb nicht auf die Versprechungen der abhängigen Euro-Enthusiasten. Informieren Sie sich heute darüber, was auf Sie zukommt, Sichern Sie Ihr Vermögen ab.
:schaf:
gleicher autor. was will er denn gegen was tauschen, wenns so kommt wie es auf der selben seite beschrieben steht?
Marcus :respekt
Schönes Intro :)
MillenniumBroker
24.10.2004, 22:53
@Marcus :supi RESPEKT !!!
find ich net gut, dass man bei "Pit's weekly" nichts antworten kann. :ne
man kann doch nicht so nen "quark" unkommentiert lassen... :mecker:
:berty:
Danke für die Blumen :kiss:
daß die Einführung des Euro einen Krieg zwischen Deutschland und Frankreich provozieren könnte.
:rofl
Au Mann, was hat der Typ denn geraucht :hihi :hihi :hihi
Der Euro mag ja nicht perfekt sein. Aber er ist in erster Linie eine französisch- deutsche Koproduktion mit dem langfristigen Ziel, dem Dollar Paroli zu bieten.
Seit 20 Jahren kämpfen Deutsche, Franzosen und Japaner dafür, Erdöl auch in ihren jeweiligen Währungen bezahlen zu dürfen. Bisher ohne Erfolg.
Der anfangs belächelte Euro hat sich mittlerweile als starke Währung etabliert und es ist nur eine Frage der Zeit, bis er den Dollar als Welt Leitwärhung ablösen wird. Genau so wie vor 75 Jahren der Dollar das Britische Pfund abgelöst hat (sorry Vet :gusa:).
Was den Euro in meinen Augen so sexy macht ist der Umstand, dass er eine politische Währung ist, der von einer immer grösser werdenden Gruppe von Staaten getragen wird. Dies im Gegensatz zum Dollar, der nur den Interessen eines Landes dienen muss und entsprechend nach Lust und Laune von :greenspan & Co. gedruckt oder manipuliert werden kann. Nicht vergessen, dass das FED keine Staatsbank ist sondern eine Gruppe von Privatbanken, die alle ihre eigenen Interessen verfolgen.
Als Multinationale Währung ist der Euro geradezu prädestiniert dazu, die neue Leitwährung zu werden.
Wenn nicht der Euro, welche Währung sonst?
find ich net gut, dass man bei "Pit's weekly" nichts antworten kann. :ne
man kann doch nicht so nen "quark" unkommentiert lassen... :mecker:
:berty:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=683797#post683797)
Solche Übertreibungen lassen sich nicht durchhalten.
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=nasdaq&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=2&state=8&sid=3291&style=320&freq=1&startdate=9%2F4%2F99&enddate=11%2F28%2F99&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=8581&mocktick=1
Die Frage ist nur, wielange das weiter steigt.
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=nasdaq&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=2&state=8&sid=3291&style=320&freq=1&startdate=9%2F4%2F99&enddate=3%2F10%2F00&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5731&mocktick=1
Wenn man bedenkt, für was für Schrott die Anleger schon mal Milliarden hingeblättert haben und es heute bei vielen Werten wieder tun, dann kann der Ölpreis auch auf 300 bis 500 $ steigen.
Was nicht heißen soll, daß ich daran glaube. Vor allem, wenn man dann vermutlich für einen Euro 4 bis 5 Dollar bekommen würde.
;)
Dakee für die Blumen :kiss:
:rofl
Au Mann, was hat der Typ denn geraucht :hihi :hihi :hihi
......
Der anfangs belächelte Euro hat sich mittlerweile als starke Währung etabliert und es ist nur eine Frage der Zeit, bis er den Dollar als Welt Leitwärhung ablösen wird. Genau so wie vor 75 Jahren der Dollar das Britische Pfund abgelöst hat (sorry Vet :gusa:).
........
Als Multinationale Währung ist der Euro geradezu prädestiniert dazu, die neue Leitwährung zu werden.
Wenn nicht der Euro, welche Währung sonst?
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=683798#post683798)
Das wird die Weltmacht USA vermutlich nicht zulassen.
;)
Das wird die Weltmacht USA vermutlich nicht zulassen.
;)
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=683800#post683800)
Sie wird keine Möglichkeit haben, das zu verhindern ;)
Was soll GWB denn schon gross tun, wenn z.B. Iran offiziell verkündet: "Da wir 70% unserer Waren aus Europa beziehen und den grössten Teil unseres Öls nach Europa exportieren, haben wir beschlossen, dass ab heute Öl auch in Euro bezahlt werden kann. Und weil's so schön ist, auch in Yen".
Nehmen wir rein theoretisch mal an, dass Dubya begreift, was der Verlust des Petrodollar-Monopols für die USA für Auswirkungen haben. Was soll er nun tun? Angriff auf Iran? Mit welcher Begründung? Dem durchschnittlichen amerikanischen Taliban aus dem bible-belt wird es nicht in den Kopf gehen, dass sich mehr Konflikte und Kriege um die Vormachtstellung des Dollars drehen als ihm je gesagt wurde. Und er wird's auch nicht verstehen einen Krieg wegen einer Währung zu führen.
Du würdest dich noch wundern, was für Möglichkeiten die einzig verbliebene Weltmacht zur Durchsetzung ihrer Interessen alles hat.
;)
Mal wieder etwas garantiert Halbleiter-freies für unsere Fettdruch-geschädigte Hartz IV-Jugend
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=blud&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=2498&style=330&time=10&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2209&mocktick=1
:lach
Moin :)
USD/CHF :eek::D
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=CHFUS.FX1&lColors=0x000000&sSym=CHFUS.FX1&hcmask=
1987 :bäh
guten morgen @fabian+@all :) :)
.......bleibt ja auch nix über, das der Euro Leitwährung wird ..... ob das ein Vorteil wird :confused: .......da fehlt es aber an Liquitität....... es ist aber ein Abwertungswettlauf ........ der Euro wird letzter ........ Japan hat 8% des BIP Staatsneuverschuldung , USA 5% ....... da ist unser Eichel doch ein Waisenknabe, oder :confused:
Halber Liter
25.10.2004, 07:47
Guten Morgäääännnnnnnnnnnnnn:)
Blendend meine Stimmung:lach :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi
nur ein kleiner Wermutstropfen:
FÖRSTER IS BEARISH GEWORDEN ÜBERS WOCHENENDE--------
Ob das wirklich fällt? :mad: :mad: :mad:
:hihi
Euro bei 1,2758 / Gold 428,2 :eek: :eek: :eek:
Beim Dax machen wir mittlerweile routinemäßig 50 Punkte Eröffnungs Gaps.
Heidenoi, so gewaltige Moves sind auch für Bären net gesund, das kann doch kein Schwein vernünftig handeln :(
Sieht aus als wenn sich ein Schwingkreis mit positivem Feedback hier aufschaukelt.
Halber Liter
25.10.2004, 07:55
Euro bei 1,2758 / Gold 428,2 :eek: :eek: :eek:
Heidenoi, so gewaltige Moves sind auch für Dollar Bären net gesund, das kann doch kein Schwein vernünftig handeln :(
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=683827#post683827)
wieso, ich kann das wunderbar handeln--------------ich sitz da
und werd reich:hihi :hihi
germanasti
25.10.2004, 07:58
Moin :)
Was ist denn mit den Börsen und Erdöl schon wieder los. :mecker:
Hallo Germi :)
Du bist ja doch da, nix mit kraxeln ? :)
Erdöl ist stabil, Dollar kackt ab.
germanasti
25.10.2004, 08:01
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=410&Br=746&ChartHoehe=334&Ts=17715780
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=DUSDEUR.TGT&lColors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGT
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=-+US+Dollar&Src=reu&Za=t&Ct=k&sCt=k&Lg=j&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=90&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=292719
Euro hat das Kursziel 1,28-1,29 nun fast erreicht :)
germanasti
25.10.2004, 08:02
http://quotes.ino.com/chart/history.gif?s=NYBOT_DXY0&t=f&w=15&a=50&v=d6
http://quotes.ino.com/chart/history.gif?s=NYBOT_DXY0&t=l&w=1&a=200&v=dmax
Dollar-Index kurz vor neuen Tiefs. :rotekarte
Doch bald gehts auf 98 P. :farrer:
germanasti
25.10.2004, 08:05
Nikkei schliesst mit -170 P. :rotekarte
Hat vom Handelsstart aber fast 100 P. aufgeholt.
germanasti
25.10.2004, 08:06
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=jp%3A+1804610&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=123712&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5495&mocktick=1
Die fast tupfengleiche Kerze auf selbem Niveau wie Anfang August:rolleyes:
germanasti
25.10.2004, 08:10
Montag 25. Oktober 2004, 07:01 Uhr
Aktien bieten langfristig hohe Renditechancen
Frankfurt/Main (ddp.vwd). Aktien bieten nach einer Berechnung anlässlich des 75. Jahrestages des «Schwarzen Freitags» vom 25. Oktober 1929 trotz aller Kursschwankungen langfristig hohe Renditechancen. Durchschnittlich ist eine Wertsteigerung von 9,5 Prozent jährlich möglich, ergaben Erhebungen der Dresdner Bank. «Wer Anfang 1929 beispielsweise 1000 Dollar in US-Aktien investiert und die Dividenden regelmäßig wieder angelegt hat, ist heute Dollar-Millionär», erläutert Dresdner-Bank-Chefvolkswirt Michael Heise.
Selbst der große Börsencrash vom Oktober 1929, der Kurseinbruch von 1987 oder die Talfahrt von 2001 sind, langfristig betrachtet, keine Renditekiller. Hinzu kommt, dass bei einem Kurseinbruch die Aktien im Regelfall nicht unter das Niveau des vorherigen Crashs gefallen sind, wie die Dresdner Bank weiter betont.
Allerdings dauerte es unterschiedlich lange, bis die Börsen wieder das einstige Niveau erreichten: Nach dem «Schwarzen Freitag» mussten Anleger 25 Jahre warten, bis die Verluste ausgeglichen waren. Und auch nach der Talfahrt der vergangenen Jahre müssen sich Anleger weiter gedulden. Zwar verdoppelte sich der Deutsche Aktienindex (DAX) seit seinem Tiefpunkt vom 12. März 2003 mit 2188,75 Punkten wieder nahezu auf über 4000 Punkte Anfang 2004.
Doch bis das alte Niveau von 8000 Punkten aus dem Jahr 2000 wieder erreicht wird, können noch Jahre vergehen. Nach der Prognose der Dresdner Bank könnte der DAX-Höchststand zwischen 2015 und 2017 wieder erreicht werden, «sofern die Kurse jährlich zwischen fünf und sieben Prozent zulegen».
Trotz moderner Absicherungsmethoden und Vernetzung der Weltfinanzmärkte sind auch künftig kräftige Kurseinbrüche nicht auszuschließen. Computergesteuerte Frühwarnsysteme könnten nach Ansicht der Dresdner Bank zwar die Dauer der Abwärtsbewegung verkürzen, den Kurssturz an sich jedoch beschleunigen. Vor allem Kriege oder Terroranschläge könnten einen neuerlichen Kurssturz auslösen, so die Experten.
Anleger können mit einer sinnvollen Mischung im Depot das Risiko von massiven Kursverlusten begrenzen. So sollten Aktien unterschiedlicher Branchen gekauft werden. Darüber hinaus gehören festverzinsliche Wertpapiere in jedes Depot. Sie bieten Schutz vor Kursverlusten, da bei einem Aktiencrash im Regelfall die Kurse von Staatsanleihen steigen. ddp.vwd/mos/hwa
:rolleyes:
Hallo Blieni :)
Hab noch nix rausgefunden, aber mit dem Profit von heute morgen liesse sich selbst bei den Wucherpreisen auf Kunterbunt was machen :p
germanasti
25.10.2004, 08:11
Überall liest man heute vom schwarzen Freitag 1929. :rolleyes:
Würde mich nicht wundern wenn die US-Märkte heute massivst ins Plus drehen & wir für lange Zeit Hochs bei Euro, Edelmetallen und Erdöl gesehen haben...
germanasti
25.10.2004, 08:11
Pit:
Noch zu dunkel draussen. :hihi
kommt nachher.
Blieni:
Noi immer noch mein altes Handy. Ich hab doch gar kein neues. :o
germanasti
25.10.2004, 08:12
DAX vorbörslich mit 51 P. im minus :ek :ek :ek
DAX vorbörslich mit 51 P. im minus :ek :ek :ek
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=683844#post683844)
:)
germanasti
25.10.2004, 08:14
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9450&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1
Das gäbe dann ein gap down unter fast alles. :wirr:
Falls 3880 P. durch, 3850/3840 (vll. sogar 3820 P.) zum grossen Dreh auf über 4K? :rolleyes:
germanasti
25.10.2004, 08:15
Ob Karstadt heute 15% verliert? :rolleyes:
Ob Karstadt heute 15% verliert? :rolleyes:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=683848#post683848)
:mecker: :bump:
germanasti
25.10.2004, 08:17
MOBILFUNK-ELDORADO ÖSTERREICH
Deutsche Touristen finanzieren Tarifwunder
Von Daniel Sokolov (d.sokolov@mediaclinic.de)
In Österreich über das Festnetz zu telefonieren, ist unklug. Das Handy ist meist billiger. Die Ursachen sind vielfältig, als Urlaubsland aber profitiert Österreich besonders von den hohen Roaming-Tarifen.
Wien - Österreichische Handynutzer haben es gut. Netzinterne Gespräche sind in jedem Mobilfunknetz gratis oder für einen Cent pro Minute zu haben, auch Gespräche ins Festnetz sind ohne Mengenbegrenzung ab einem Cent im Angebot. Üppige Freiminutenpakete, netzinterne SMS ab einem Cent und Verbindungen in andere Mobilfunkernetze ab fünf Cent pro Minute sind der Traum deutscher Konsumenten. Österreicher erachten diese Preise als Selbstverständlichkeit, gibt es doch sogar einen Wertkarten-Tarif, bei dem Gespräche in alle Netze nur 15 Cent kosten.
Die niedrigen Tarife bescheren hohe Umsätze, was wiederum niedrigere Tarife ermöglicht. Ein Kreislauf zu Gunsten der Konsumenten, aber zu Lasten der Festnetzbetreiber. Ex-Monopolist Telekom Austria hat versäumt, rechtzeitig die eigene Kostenstruktur zu optimieren und kann preislich nicht mithalten; halb so schlimm, schreibt doch das eigene Mobilfunknetz Mobilkom Austria fette Gewinne. Schlimmer trifft es hingegen die alternativen Festnetzbetreiber, die von Leistungen der Telekom Austria abhängig sind und im Kampf gegen die Mobilnetze kaum bestehen können.
Dabei ist in Österreich das Ende der Fahnenstange noch gar nicht erreicht, seit kurzem sind mobile Datentransfer-Pakete mit 500 Megabyte über UMTS billiger zu haben als gleich große DSL-Pakete. Ein Gigabyte Übertragungsvolumen über GPRS, UMTS oder WLAN ist ab 55 Euro zu haben.
Fette Gewinne trotz niedriger Tarife
Das Erstaunlichste am Preisniveau sind aber die gleichzeitig erwirtschafteten Gewinne der Mobilfunk-Anbieter. Die vier GSM-Netzbetreiber hatten 2003 trotz hoher Investitionen in ihre neuen UMTS-Netze zusammen gerechnet ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 1,15 Milliarden Euro, Tendenz steigend. Einzig der erst seit 2003 aktive reine UMTS-Netzbetreiber "3", eine Tochter des Hutchison-Whampoa-Konglomerats aus Hongkong, steckt in tiefroten Zahlen.
Seit dem Fall des Mobilfunk-Monopols der Mobilkom Austria im Jahr 1996 haben die vier neu auf den Markt getretenen Netzbetreiber einen Preiskampf nach dem anderen vom Zaun gebrochen. Sie wollten schnell Marktanteile gewinnen und den Markt insgesamt vergrößern. Zunächst geringen Erfolg hatte Spätstarter tele.ring, eine Tochter des Vodafone-Konzerns. Der überschaubare Kundenstock und hohe Verluste veranlassten Vodafone http://www.spiegel.de/static/sys/v6/chartlink.jpg (http://boersen.manager-magazin.de/mmo/suche.htm?isin=GB0007192106) nach drei Jahren zum Verkauf. Der amerikanische Mobilfunk-Konzern Western Wireless zahlte symbolische zehn Euro für das entschuldete Netz und einen Euro für die von Vodafone für 113 Millionen Euro ersteigerte UMTS-Lizenz.
Der schuldenfreie Netzbetreiber startete mit einem aggressiven Angriff an der Preisfront durch. Die Konkurrenz prophezeite tele.ring den baldigen finanziellen Zusammenbruch und schaute zu, wie insbesondere Vieltelefonierer scharenweise zum Preisbrecher wechselten. Als der kleine Anbieter sogar den Sprung in die schwarzen Zahlen schaffte, mussten auch die Konkurrenten ihre Preise deutlich senken. Heute sorgen neun Mobilfunknetze (viermal GSM, fünfmal UMTS) für Überkapazitäten und beinharten Wettbewerb, was anhaltend niedrige Preise sichert.
Die Geldquelle Roaming sprudelt
Vodafone tröstete sich nach dem Fehlschlag in Österreich durch eine lukrative Partnerschaft mit Marktführer Mobilkom Austria. Fährt ein Vodafone-Kunde nach Österreich, bucht sich sein Handy automatisch in das Mobilkom-Netz ein, umgekehrt profitiert Vodafone von reisenden Mobilkom-Kunden. Auch innerhalb des T-Mobile-Konzerns schanzt man sich gegenseitig die Roaming-Umsätze zu. Und Roaming ist das profitabelste Geschäft für Mobilfunker überhaupt. Von einem Cent pro Minute kann da keine Rede sein. Gastnetz und Heimnetz des Kunden verdienen sich mit den im Ausland geführten Gesprächen goldene Nasen.
Als Urlaubsland profitiert Österreich davon besonders. Bei einem Gesamtumsatz der österreichischen Netzbetreiber von weniger als vier Milliarden Euro summiert sich alleine der Roaming-Umsatz im Inland auf 400 bis 500 Millionen Euro. Rund die Hälfte davon stammt aus den Taschen deutscher Urlauber und Geschäftsreisender. Danke, Deutschland.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,324643,00.html
---------
& in dEutschland wird man mal wieder so richtig abgezockt. :mad:
Das gäbe dann ein gap down unter fast alles. :wirr:
Falls 3880 P. durch, 3850/3840 (vll. sogar 3820 P.) zum grossen Dreh auf über 4K? :rolleyes:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=683847#post683847)
Fast genau mein Szenario. We will see :rolleyes:
germanasti
25.10.2004, 08:18
Ob Karstadt heute 20% verliert & der DAX ins Plus dreht? :rolleyes:
Ob Karstadt heute 20% verliert & der DAX ins Plus dreht? :rolleyes:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=683855#post683855)
Nein, zuerst macht GooG das Gap zu. :lach
wieso, ich kann das wunderbar handeln--------------ich sitz da
und werd reich:hihi :hihi
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=683828#post683828)
:hihi
moin zusammen :
germanasti
25.10.2004, 08:21
Nein, zuerst macht GooG das Gap zu. :lach
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=683857#post683857)
Google wird weitersteigen. :mecker::mecker::mecker::rotekarte
germanasti
25.10.2004, 08:21
Moin 03 :)
Ob nun der Crash kommt? :rolleyes:
germanasti
25.10.2004, 08:22
DAX 3874 P.
-60 P. :ek :ek :ek :ek :ek :ek
BlackMonday :ek............. und zum Schluss zeigen die Amis den Michels wieder die lange Nase :schaf:...
Guter Typ auf CNBC, deutscher Hedgefund Mgr, der hats voll geblickt.
Öl nahe dem High, nächstes Jahr Rezession
Selbst Öl bei 40 Dollar is very very expensive
:supi Endlich mal kein Quatschkopp
germanasti
25.10.2004, 08:32
Pit:
Erdöl wird in 2005 unter 30 Dollar notieren. :farrer:
& damit kommt der finale Aufschwung. :rolleyes:
moin germa :)
jo, ich glaube schon :rolleyes:
germanasti
25.10.2004, 08:33
:ne
Bush live :rofl...
3:53pm 10/24/04 REPORT: BUSH SAYS NO SPECIFICS ON PRE-ELECTION ATTACK
3:52pm 10/24/04 REPORT: BUSH SAYS FULL U.S. SAFETY 'UP IN THE AIR'
'UP IN THE AIR' , was er da wohl damit meint :confused:?
:ne
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=683869#post683869)
also doch :rolleyes:
na denn, so soll es sein :)
@ Syr
...safety gets blown-up in the air
Mal kein Smiley mit dem Spruch.
Ups :ek, boom....... Oktober-Surprise for Bush, NYT frontpage:
Huge Cache of Explosives Vanished From Site in Iraq
By JAMES GLANZ, WILLIAM J. BROAD and DAVID E. SANGER
http://graphics7.nytimes.com/images/misc/spacer.gif
Published: October 25, 2004
http://graphics7.nytimes.com/images/dropcap/t.gifhis article was reported and written by James Glanz, William J. Broad and David E. Sanger.
BAGHDAD, Iraq, Oct. 24 - The Iraqi interim government has warned the United States and international nuclear inspectors that nearly 380 tons of powerful conventional explosives - used to demolish buildings, make missile warheads and detonate nuclear weapons - are missing from one of Iraq's most sensitive former military installations.
The huge facility, called Al Qaqaa, was supposed to be under American military control but is now a no man's land, still picked over by looters as recently as Sunday. United Nations weapons inspectors had monitored the explosives for many years, but White House and Pentagon officials acknowledge that the explosives vanished sometime after the American-led invasion last year.
The White House said President Bush's national security adviser, Condoleezza Rice, was informed within the past month that the explosives were missing. It is unclear whether President Bush was informed. American officials have never publicly announced the disappearance, but beginning last week they answered questions about it posed by The New York Times and the CBS News program "60 Minutes." ...............
http://www.nytimes.com/2004/10/25/international/middleeast/25bomb.html?oref=login&hp&ex=1098676800&en=61cf6e1aa29b7871&ei=5094&partner=homepage
syr:rolleyes:
Alle Medien sagen jetzt 50 Mal am Tag wie eng die Wahl werden wird damit alle fleißig vor der Glotze hocken bleiben.
Der Typ auf CNBC ist Gold wert: :)
We worry about the election a lot, if Bush wins, markets will sell off, if Kerry wins Markets will sell off..
Kerry in a landslide, 300+ EV's, 5 Pizzen noch immer zu vergeben an Bush & Co :lach!
Die sind auf Astra und auf Kabel glaube ich, also ich habe jetzt im Moment Schüssel, ganz normal teevau
Da 'geben' wir mal ein paar Stücke :lach
mama mia
25.10.2004, 09:01
http://www.mysmilie.de/smilies/schilder/3/img/013.gif@germa - @all
Recuperating Clinton to Hit Stump for Kerry
Former President Says He'll Take Precautions Because of Health Concerns
The Kerry campaign is calling on a heavy hitter from its bench: Former President Bill Clinton plans to hit the trail for the Democratic presidential hopeful Monday in the battleground state of Pennsylvania.
full story: http://abcnews.go.com/Politics/story?id=193837
.....Clinton ist aber arg schlank geworden :rolleyes:
Erdöl wird in 2005 unter 30 Dollar notieren. :farrer:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=683867#post683867)
Moin allerseits ;)
Germa, ich hab doch im Eröffnungs-Trööd ausdrücklich geschrieben, dass wir nieeeee mehr Ölpreis unter 40 sehen werden :mecker:
;)
Termine diese Woche:
Heute 16:00 Uhr US Verbrauchervertrauen
Morgen 16:00 Häuserverkäufe und 20:00 Uhr Beige book.
Ganz wichtiger Termin (rot anmalen) kommt Mittwoch früh:
• 08:00 - DE Bierabsatz 3. Quartal
:hihi
mama mia
25.10.2004, 09:23
Gold Fields - Harmony
am 3. November will sich Gold Fields entscheiden
(CNBC)
stockjobber
25.10.2004, 09:23
Guten Morgen ;)
Heute: 16h Existing Home Sales
Morgen: 13h45 Retail Chain Index
16h Consumer Confidence
stockjobber
25.10.2004, 09:27
27.Okt:
14h30 Durable Orders
16h New Home Sales
20h Fed Beige Book
Just to correct and inform. ;)
germanasti
25.10.2004, 09:33
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&ma=1&maval=100&maval=200&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9450&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1
Das gäbe dann ein gap down unter fast alles. :wirr:
Falls 3880 P. durch, 3850/3840 (vll. sogar 3820 P.) zum grossen Dreh auf über 4K? :rolleyes:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=683847#post683847)
Was für ein gap down :wirr:
& Ziel nun fast erreicht...
germanasti
25.10.2004, 09:34
Volumen mit 600 Mio. gewaltig :ek
3:13am 10/25/04 NY CRUDE FUTURES UP 33C AT $55.50 BBL, NORWAY CONCERN :confused:
germanasti
25.10.2004, 09:39
250 Leute online :wirr:
wie am schwarzen Freitag in 1929.
Doch ob Allan das zulässt? :rolleyes:
2:58am 10/25/04 Ericsson cut to underweight at Morgan Stanley
2:47am 10/25/04 Ericsson cut to equal-weight at Lehman, margins cited
:rolleyes:
mama mia
25.10.2004, 09:39
25.10.2004 09:19:
Presse: Citigroup will Aktivitäten in Japan neu aufstellen
Wie das "Wall Street Journal" am Wochenende berichtete, wird die Citigroup (Nachrichten) ihr Privatkunden-Bankgeschäft in Japan neu aufstellen, indem sie einen lokalen Ausschuss bilden wird, der die Aktivitäten überwachen soll.
Die japanischen Behörden hatten dem weltgrößten Finanzkonzern im vergangenen Monat die Lizenz für das Private Banking entzogen und dem US-Kreditinstitut die Verletzung von Vorschriften, darunter die Täuschung von Kunden bei der Bewertung ihres Investment-Risikos, zur Last gelegt. Daraufhin wurden drei Top-Manager in New York entlassen.
Der Zeitung zufolge sollen neben dem vor Ort ansässigen Kontrollausschuss auch die Probleme der Bank im Private Banking detailliert dargelegt, die verantwortlichen Mitarbeiter identifiziert und disziplinarische Sanktionen umrissen werden.
Die Aktie der Citigroup beendete den Handel am Freitag bei 42,56 Dollar (-0,91 Prozent).
http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2004-10/artikel-3990558.asp
germanasti
25.10.2004, 09:40
Montag 25. Oktober 2004, 08:38 Uhr
Chinas Versicherer dürfen in Aktien investieren
Peking (AFP) - Chinas Versicherer dürfen künftig auch direkt am Aktienmarkt investieren. Dabei sei es den Unternehmen erlaubt, unter "strenger Aufsicht" bis zu fünf Prozent ihres Vermögens an der Börse anzulegen, berichtete die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua in Peking unter Berufung auf einen entsprechenden Kabinettsbeschluss. Dieser dürfte den Aktienmärkten in der Region einen kräftigen Schub verleihen.
Experten schätzen, dass damit bis zu 60 Milliarden Yuan (5,7 Milliarden Euro) an frischem Kapital an die Börsen fließen werden. Für die Versicherungsbranche, die in den vergangenen Jahren rasante Wachstumsraten verzeichnete, löst sich damit ein Teil ihres Anlageproblems. Bisher setzten die Branchenunternehmen vor allem auf Anlagen bei Banken oder in Anleihen. Niedrige Zinsen und wachsende Inflation hatten diese Geschäfte aber in letzter Zeit nicht besonders lukrativ gemacht.
Seit 1999 dürfen chinesische Versicherer zudem auch aktienbasierte Fonds kaufen, die allerdings durch die Börsenkrise Anfang des Jahrzehnts bislang eher ein schlechtes Geschäft waren.
---------
Damit ist eine weitere Börsenrallye in China schon fast garantiert. :rolleyes:
germanasti
25.10.2004, 09:42
Fed/Bies: Zinsanhebungen weiter in "maßvollem" Tempo
WASHINGTON (Dow Jones-VWD)--Die Federal Reserve wird voraussichtlich an ihrer Politik festhalten können, die Leitzinsen "maßvoll" zu erhöhen. Dies hat am Wochenende die Fed-Gouverneurin Susan Bies mit Verweis auf die anhaltend moderate Inflationsentwicklung erklärt. Bies betonte zudem, dass die US-Wirtschaft nach einer kleinen Atempause wieder Fahrt aufgenommen habe. Die zwischenzeitliche Konjunkturabflachung begründete sie mit den gestiegenen Ölpreisen. Als "enttäuschend" bezeichnete Bies allerdings das schleppende Tempo, mit dem neue Stellen geschaffen würden.
Die Fed-Gouverneurin äußerte sich aber zuversichtliche darüber, dass die US-Wirtschaft wegen der immer noch sehr expansiven Geldpolitik bis Jahresende eine solide Entwicklung verzeichnen werde. Die Inflation werde trotz der hohen Ölpreise unter Kontrolle bleiben. Beobachter rechnen damit, dass die US-Notenbank die Leitzinsen am 10. November ein weiteres Mal um 25 Basispunkte - auf dann 2,00% - anheben wird.
(ENDE) Dow Jones Newswires/25.10.2004/DJN/ptr
:zz
germanasti
25.10.2004, 09:45
London gerade mal 0,9% im minus :rolleyes:
Gold will doch wohl nicht... :eek:
3:13am 10/25/04 NY CRUDE FUTURES UP 33C AT $55.50 BBL, NORWAY CONCERN :confused:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=683907#post683907)
55.68 :respekt
Was sagst du Germa, zu allem: Break away oder reversal?
germanasti
25.10.2004, 09:48
Erdölblase wird bald platzen :zz :zz :zz
Was sagst du Germa, zu allem: Break away oder reversal?
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=683922#post683922)
Und Marcus, Syr?
Bischen Tippen.. :)
germanasti
25.10.2004, 09:50
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=XE%3A627500&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=470935&style=350&time=7&freq=1&nosettings=1&rand=1533&mocktick=1
Karstadt gerade mal 0,6% im minus :mad:
:rolleyes:
http://www.boersendschungel.de/frameset.php?url=http://www.boersendschungel.de/htdocs/crash1.php
germanasti
25.10.2004, 09:51
Was sagst du Germa, zu allem: Break away oder reversal?
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=683922#post683922)
Wenn man das wüsste.
Aus dem Bauch raus würde ich Reversal sagen.
Doch spricht nichts dagegen das indizies nun an Unterkante ihres diesjährigne Trendkanals stossen. Dies wäre bei DOW irgendwo zw. 9400 und 9200 P.
Kann man nun würfeln. :rolleyes:
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=XE%3A627500&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=470935&style=350&time=7&freq=1&nosettings=1&rand=1533&mocktick=1
Karstadt gerade mal 0,6% im minus :mad:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=683925#post683925)
:dance
Wer verkaufen wollte hat verkauft...
germanasti
25.10.2004, 09:52
:rolleyes:
Ich würd mal sagen 2. Drittel bei Karstadt... :rolleyes:
:rolleyes:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=683929#post683929)
Aber nicht jeder der kaufen wollte hat gekauft :rolleyes:
germanasti
25.10.2004, 09:53
25.10. 08:52
Barron's: Vermögensverwalter sind "sehr bullish"
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)
Mehr als 56% der US-Vermögenswerwalter gehen in einer Studie davon aus, dass die Aktien in den nächsten acht Monaten steigen werden. Dies geht aus einer Umfrage des US-Anlegermagazins Barron's hervor. Bis zum Ende des Jahres gehen die Fondsmanager, die angaben, „sehr bullish“ zu sein, mit einem Anstieg des Dow Jones bis auf 10,724 Punkte aus. Bis Ende Juni 2005 sei sogar ein Anstieg bis auf 11,162 Punkte möglich. Auslöser seien ein fallender Ölpreis, die Wiederwahl des amtierenden Präsidenten und die relativ starke Wirtschaftsentwicklung. Vor sechs Monaten glaubte das Gros der Vermögenswerwalter an einen Anstieg des Dow Jones bis zum Jahresende auf 11,042 Punkte. Der Dow Jones schloss am Freitag 108 Punkte im Minus bei 9757.81 Stellen und erreichte damit ein Jahrestief. Rund ein Drittel der befragten gab an, mit dem eigenen Portfolio hinter der Performanceentwicklung des S&P 500 Index hinterherzuhinken. Der Großteil der Vermögenswerwalter gehe im nächsten Jahr von einem schwächeren Wirtschaftswachstum in den USA als noch in diesem Jahr aus.
:rolleyes:
stockjobber
25.10.2004, 09:54
Erdölblase wird bald platzen :zz :zz :zz
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=683923#post683923)
Sicher nicht. Wenn jetzt die Aktienmärkte für die Bullen nichts hergibt, bleibt als einträgliches Felkd Erdöl und Euro übrig. Und das bis in das Frühjahr 2005 hinein. Dann wird man weitersehen.
Mein Szenario:
- viele werden ihre Dollarinvestments stoppen resp abziehen
- US wird genötigt sein, die Zinsen schlagartig zu erhöhen um den Geldabfluss zu stoppen und ihre Defizite für die nächsten 3-4 Jahre zu finanzieren
- Massive Steurerhöhungen in US (Dividenden, Unternehmensgewinne)
- Beginn einer mehrjährigen Rezession
Egal wer die Wahl gewinnt !
germanasti
25.10.2004, 09:54
Aber nicht jeder der kaufen wollte hat gekauft :rolleyes:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=683932#post683932)
Das hast Du absolut korrekt und sehr präzise genau auf den Punkt gebracht, herzallerliebster Pit! :mad:
Floh0712
25.10.2004, 09:54
mfabian :supi sehr schöne eröffnung :)
germanasti
25.10.2004, 09:55
Stock:
Wenn Allan massivst die Zinsen erhöht kollabieren die US-Bürger & damit ist ein nationaler krieg vorgezeichnet.
Will sowas Allan ???
ich denke mal in 2005 kommt eine weitere Zinssenkungswelle auf uns zu. :rolleyes:
Das hast Du absolut korrekt und sehr präzise genau auf den Punkt gebracht, herzallerliebster Pit! :mad:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=683936#post683936)
Och Germa... :streichel
Wir sind doch am ATL, kein Grund sich zu ärgern :kiss:
mama mia
25.10.2004, 09:57
Jochen Wermuth heißt der
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=683881#post683881)
......the German Companies are all great shorts :rolleyes:
stockjobber
25.10.2004, 09:58
Stock:
Wenn Allan massivst die Zinsen erhöht kollabieren die US-Bürger & damit ist ein nationaler krieg vorgezeichnet.
Will sowas Allan ???
ich denke mal in 2005 kommt eine weitere Zinssenkungswelle auf uns zu. :rolleyes:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=683938#post683938)
Da liegt nun ja das Verderben der US Deficit Spending Policy. Sie crasht.
Du hast recht:
- Zinserhöhung: Kollaps intern
- keine Zinserhöhung: Kollaps im Dollar mit Hyperinflation (Importabhängigkeit !)
......the German Companies are all great shorts :rolleyes:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=683940#post683940)
:cool:
Außer denen die schon bis zum Anschlag zugeshortet SIND..
germanasti
25.10.2004, 10:00
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=XE%3A627500&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=470935&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5305&mocktick=1
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=XE%3A627500&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=128&size=3&state=11&sid=470935&style=350&time=11&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7386&mocktick=1
Das nächste Baby wird Karstadt sein. :schaf:
Fundamentale Fakten hierzu sind hinlänglich bekannt & werden deshalb auch nicht weiter beschrieben.
Momentan läuft eine 500 Mio.-schwere Kapitalerhöhung zur Ausgabe neuer junger Aktien zum anvisierten Wert von €5,35 je Anteilsschein. Die emittierenden Banken wollen aber lediglich 4 Euro garantieren, weshalb auf Karstadt schon einige Shortpositionen bezogen wurden. Bissle mutig finde ich, denn schliesslich beteiligen sich die Schickedanzes mit fast 300 Mio. an der Kapitalerhöhung. Übrig bleiben lumpige 200 Mio. und jede Menge offener Shortpositionen!
Die technische Analyse basiert noch auf die Zeit vor der Kapitalerhöhung & ich hoffe nicht, dass sich durch Fehlpositionierungen eine Verschiebung der Kursziele ergibt. Wäre sehr ärgerlich.
Kurz und knapp:
8,60-8,20 Crashziel (Untertreibung 7,70 möglich) ehe eine glatte 100% Chance 16,80-17,40 wartet. Bei entsprechender Impulsivität und Eindeckungsdrang sind es sogar 20,40-20,80.
Ganz so hochspekulativ & brandgefährlich wie Yukos ist ein Karstadt-Investment nicht, von einer langfristigen Anlage sollte trotzdem abgesehen werden.
Logisch das bei dieser Firma kein Insolvenzverfahren in naher Zukunft zu erwarten ist & die Schickedanzes mit Sicherheit wissen was sie tun. Doch das Dilemma bringen diese und weitere Kapitalerhöhungen bei einem massiven Umsatzeinbruch infolge zur Schliessung kommender Geschäftsfelder und jeder Menge Filialen. In der Substanz könnte dies für Karstadt durchaus eine Gesundung in 3-4 Jahren bringen, doch die Anzahl der Spielkarten (Aktien) ist viel zu hoch um ein momentanes Kursniveau zu gerechtfertigen. Den Schickedanzes ist dies egal, denn sie beteiligen sich fleissig an Kapitalerhöhungen und halten so den Beteiligungswert, sprich sie haben viel mehr Spielkarten in den Händen, was sich später mal per Dividendenzahlungen (wenn’s denn mal wieder welche gibt) doppelt und dreifach rechnet. Der Kleinanleger hingegen schaut dabei dumm aus der Wäsche, denn er investiert nicht in einen Beteiligungswert, sondern nur in die Anzahl der Spielkarten.
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677496#post677496)
:sss
3:40am 10/25/04 Currencies: Dollar tumbles vs. yen, euro on oil, election concerns
Florida 2004 wär $$$-Tod im Quicksoup-Verfahren :schaf:...
germanasti
25.10.2004, 10:04
DAX läuft nun quer.
Ist das heute langweilig an den Börsen :zz
4:01am 10/25/04 IFO OCT. INDICATOR WAS SEEN FALLING TO 94.8
4:00am 10/25/04 IFO OCT. INDICATOR UP TO 95.3 FROM 95.2
mama mia
25.10.2004, 10:04
:sss
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=683945#post683945)
.....also rein in Karstadt :confused:
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1d&ind0=VOLUME&&lSyms=DUSDEUR.TGT&lColors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGT&hcmask=
:rolleyes:
germanasti
25.10.2004, 10:08
.....also rein in Karstadt :confused:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=683951#post683951)
Aber noch nicht mit der ganzen Position.
kapitalerhöhung läuft bis Ende November & das ist noch lange hin.
7,60 ist mein persönliches "worst Case".
Bis zu 6,30 könnten es vom markt sein.
KZ 16,00-16,50 bleibt aber bestehen.
& übergeordnet ist Karstadt nahe der insolvenz und damit kein erzkonservatives Investment!
germanasti
25.10.2004, 10:08
SYR:
Sind es doch die 1,28-1,29 beim Euro geworden.
Hätte man sich einen Call kaufen können bei 1,25 :cry
DAX läuft nun quer.
Ist das heute langweilig an den Börsen :zz
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=683949#post683949)
dann mach doch urlaub :kopf:
DAX läuft nun quer.
Ist das heute langweilig an den Börsen :zz
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=683949#post683949)
Germa dein Schlafe Smiley geht mir auf den Sack :hihi
germanasti
25.10.2004, 10:09
Germa dein Schlafe Smiley geht mir auf den Sack :hihi
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=683957#post683957)
:zz:zz:zz:zz:zz:zz:zz
:dd
Aber noch nicht mit der ganzen Position.
kapitalerhöhung läuft bis Ende November & das ist noch lange hin.
7,60 ist mein persönliches "worst Case".
Bis zu 6,30 könnten es vom markt sein.
KZ 16,00-16,50 bleibt aber bestehen.
& übergeordnet ist Karstadt nahe der insolvenz und damit kein erzkonservatives Investment!
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=683954#post683954)
:supi
1/3 jetzt Mama, 1/3 bei 8,8 -30%, 1/3 bei 8,8 plus 30%
germanasti
25.10.2004, 10:11
kennt jemand einen guten Silber-Put?
:zz:zz:zz:zz:zz:zz:zz
:dd
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=683958#post683958)
:dumm
Hi Förschter :) Cup with a handle?
mama mia
25.10.2004, 10:13
@germa + pit :thanx
25. Oktober 2004
US-WAHL - Teurer Endspurt
In der letzten Woche vor der US-Präsidentenwahl greifen Republikaner und Demokraten noch einmal tief in die Kasse: Insgesamt 40 Millionen US-Dollar wollen die Parteien allein in TV-Spots investieren. Unterdessen lehnte es die US-Regierung ab, Opfer von Kriegseinsätzen im Irak zu entschädigen. :gomad
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,324713,00.html
germanasti
25.10.2004, 10:13
http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/main.php?&action=viewnews&newsid=1400926&m=3.1.0.0.0
Börsen brechen heute ein & prompt ist wieder eine Kolumne von Hajo Suffkopp Bier da!
Rennts dann wochenlang hoch, liest man in dieser Zeit von diesem Halodri keinen einzigen Satz! :mad:
Wie wärs mit Gap down auf 3880 :rolleyes:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=683251#post683251)
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&&lSyms=DAX.ETR&lColors=0x000000&sSym=DAX.ETR
da hat einer die glaskugel aber ganz genau geputzt :respekt
Und Marcus, Syr?
Bischen Tippen.. :)
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=683924#post683924)
Schätze heute erstmal quer bis die Indianer eröffnen.
Dann wird :greenspan ein bisschen pushen, DJ erobert die 9800 zurück, alles redet von Wahlrally etc. Gap-Close und ein bisschen weiter.
Dann Abmarsch mit "Erstklass-Ticket nach Kapstadt" wie Lisa sich ausdrückte ;)
moin pit :zz
alles senkrecht?
3850 sind durch, bleiben sie das wenn Amis aufmachen, 3500/600, irgendwo dahin :p.....
Nasen Future -12, Sp500 -8 :rolleyes:
germanasti
25.10.2004, 10:21
Lisa geht auch nach Kapstadt? :wirr:
Soviele glauben nun an das Pullback.
Entweder es schifft jetzt so wie es ist weiter ab auf 9400-9200 P., oder Reversal mit Rallye aus dem nix.
Keine Ahnung was kommt....
germanasti
25.10.2004, 10:22
Kennt jemand einen netten Put auf karstadt? :confused:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=683973#post683973)
:rolleyes: :rolleyes: :rolleyes:
Nasen Future -12, Sp500 -8 :rolleyes:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=683973#post683973)
guck mal aufd uhr, bub :rolleyes:
moin pit :zz
alles senkrecht?
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=683971#post683971)
Jo, war gut heute morgen :) , Wochensoll erfüllt, jetzt simmer ganz relaxt und schaunma.
guck mal aufd uhr, bub :rolleyes:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=683977#post683977)
Immer noch kein Smiley für Nicken, hasts versprochen :o
Entweder es schifft jetzt so wie es ist weiter ab auf 9400-9200 P., oder Reversal mit Rallye aus dem nix.
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=683974#post683974)
So ähnlich: Reversal mit kleiner Rally. Bullen meinen "alles wird gut" und ohne Vorwarnung ab in die Hölle ;)
Zitat von pit
Kennt jemand einen netten Put auf karstadt?
Zum Original-Beitrag
:rolleyes: :rolleyes: :rolleyes:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=683975#post683975)
Germa, der Urlaub bekommt dir scheints blendend :D
Immer noch kein Smiley für Nicken, hasts versprochen :o
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=683980#post683980)
hab gesucht, nix gefunden und jetzt koi zeit für so ebbes
germanasti
25.10.2004, 10:32
WALL-STREET-VORSCHAU
Krumme Geschäfte mit dem Krieg
Von Marc Pitzke (Marc_Pitzke@spiegel.de), New York
Rüstungswoche an der Wall Street: Mit den großen Waffenkonzernen und zivilen Vertragsfirmen wie Halliburton legen die Kriegsgewinnler ihre Quartalsbilanzen vor. Die Branche boomt - doch nicht immer geht es mit rechten Dingen zu.
New York - 444,8 Millionen Dollar für General Electrichttp://www.spiegel.de/static/sys/v6/chartlink.jpg (http://boersen.manager-magazin.de/mmo/suche.htm?isin=US3696041033). 51,9 Millionen Dollar für Pratt and Whitney. 25 Millionen Dollar für Northrop Grumman. 16,4 Millionen Dollar für Lockheed Martin. 7,5 Millionen Dollar für Raytheon.
Die Rüstungsbranche blüht. 786 Millionen Dollar an nagelneuen Rüstungsaufträgen hat das US-Verteidigungsministerium allein in der vorigen Woche vergeben. Die Bombengeschäfte gibt die Pressestelle des Pentagons jeden Tag Punkt 17 Uhr, in einer kurzen, knappen Mitteilung bekannt, über die meist nur die militärische Fachpresse berichtet und vielleicht ab und zu mal das "Wall Street Journal" in einer Randnotiz.
Dabei ist dies einer der atemberaubendsten Booms der jüngsten US-Wirtschaftsgeschichte. Denn der Auftraggeber ist, dank des endlosen Kriegs gegen den Terror, fast endlos spendabel: Für das kommende Jahr hat das Pentagon schon jetzt Rüstungsaufträge im Wert von mindestens 420 Milliarden Dollar veranschlagt. Hinzu kommen die laufenden Unterhaltskosten für die Truppenpräsenz in Afghanistan und im Irak: Ersatzteile, Wartung und Munition (72 Milliarden Dollar), sowie zivile Aufträge für den Heimatschutz (32 Milliarden Dollar) - macht über eine halbe Billion Dollar.
Rüstungsboom begann mit Bushs Wahl
Wenn man die Gesamtkosten aller 77 neuen Waffenprogramme addiert, die Washington dieser Tage in Entwicklung hat, kommt man nach Berechnung der "New York Times" sogar auf 1,3 Billionen Dollar. Dies wäre die größte Rüstungsexplosion seit dem Kalten Krieger Ronald Reagan.
Während der Rest der US-Börse dahin krebst, geht es den Waffenbauern blendend. Der Kurs des weltgrößten Rüstungskonzerns Lockheed Martin hat sich seit den Zeiten vor dem 11. September 2001 mehr als vervierfacht. Morgen, wenn Lockheed ein letztes Mal in diesem Jahr Quartalszahlen bekannt gibt, könnte es einen weiteren Kurssprung geben. Northrop Grumman (Bilanztermin: Mittwoch) hat ebenfalls enorm zugelegt, mit Jahresumsätzen, die sich seit dem Amtsantritt des selbsternannten US-"Kriegspräsidenten" George W. Bush verdoppelt haben. Ähnlich geht es Boeing http://www.spiegel.de/static/sys/v6/chartlink.jpg (http://boersen.manager-magazin.de/mmo/suche.htm?isin=US0970231058) (Bilanztermin: Mittwoch) und Raytheon (Bilanztermin: Donnerstag).
Der Erfolg seines Unternehmens, sagt Lockheed-Sprecher Thomas Jurkowsky, liege an der "veränderten geopolitischen Landschaft", sprich: dem Krieg gegen den Terror. Doch der Erfolg begann nicht erst mit den Anschlägen an 9/11, sondern bereits zehn Monate zuvor - mit der Wahl Bushs. Dessen Wahlkampfversprechen beglückte die Branche schon 2000: "Ich werde das amerikanische Volk gegen Raketen und Terror verteidigen", schwor er damals. "Ich werde beginnen, das Militär des nächsten Jahrhunderts zu schaffen." Und das war, bevor ihm al-Qaida dazu die Rechtfertigung lieferte.
Fette Aufträge an die "usual suspects"
Erfreut schossen die Kriegskonzerne Bush und seinen Republikanern in jenem Wahlkampf 9,1 Millionen Dollar an Parteispenden zu - fast zweimal so viel wie sie für die Demokraten locker machten (sicher ist sicher). Noch im selben Jahr begannen die Kurse der Waffenunternehmen anzuziehen. "In dem Moment, da die Öffentlichkeit und die Investoren merkten, dass Bush eine Chance aufs Präsidentenamt hatte, gingen die Rüstungsaktien sofort hoch", sagte der Branchenexperte Paul Nisbet dem "Wall Street Journal". Dann kam 9/11 - "und die Schleusen öffneten sich", so Gordon Adams, Rüstungshaushaltsexperte unter Bill Clinton.
Das Center for Public Integrity - eine unabhängige "Watchdog-Gruppe", die den Geldfluss in Washington untersucht - hat sich die Vergabe von US-Rüstungsaufträgen kürzlich einmal etwas genauer angesehen. Das Ergebnis, zusammengefasst in der lesenswerten Studie "Das Outsourcing des Pentagons": Nur 40 Prozent aller Verträge kämen in "offenem Wettbewerb" zu Stande. Der Rest werde den Begünstigten "außerhalb des Auktionsverfahren" zugeschachert, also auf Beschluss im stillen Kämmerlein.
Vetternwirtschaft wie gehabt: In den sechs Jahren von 1997 bis 2003 gingen nach Recherchen des Centers die fettesten Aufträge stets an die "usual suspects" Lockheed Martin (94 Milliarden Dollar), Boeing (82 Milliarden Dollar), Raytheon (40 Milliarden Dollar), Northrop Grumman (34 Milliarden Dollar) und General Dynamics (33 Milliarden Dollar). Dies waren zugleich auch die fleißigsten Wahlkampffinanziers Bushs.
Zehn Millionen Dollar eingefroren
Aber auch die Zivilbranche kassiert ab. Über 150 amerikanische Vertragsfirmen teilen sich lukrative Wiederaufbau-Aufträge in Afghanistan und im Irak im Wert von insgesamt über 51 Milliarden Dollar. Ganz oben auf der Liste, allseits bekannt: Halliburton, das seine letzten Quartalszahlen ebenfalls morgen präsentiert.
Daran ändern auch die Ermittlungsverfahren nichts, die inzwischen wegen Wucherverdachts gegen den texanischen Konzern anhängig sind. Halliburton - das mit seinem ehemaligen Chef und jetzigen US-Vizepräsidenten Dick Cheney beste Connections ins Weiße Haus hat - hat der Regierung über seine Tochter Kellogg Brown & Root bisher über 12 Milliarden Dollar allein im Irak in Rechnung gestellt. Davon sind aber fast drei Milliarden Dollar nach Aktenlage des Pentagons "fraglich" oder "nicht belegbar".
Dabei ist Halliburton gar nicht mal das einzige Unternehmen, das im Verdacht steht, beim Krieg kräftig abgezockt zu haben - mit oder ohne Wissen der Regierung. Vor drei Wochen zum Beispiel beendete das Pentagon alle Geschäftsverbindungen mit der profilierten Wachfirma Custer Battles und fror zehn Millionen Dollar noch ausstehenden Honorars ein. Grund: In einer Zivilklage werfen ehemalige Mitarbeiter der Firma vor, über gefälschte Rechnungen und Scheinfirmen zweistellige Millionensummen erschwindelt zu haben. Auch das Pentagon wollte anfangs klagen, nahm aber dann überraschend wieder Abstand davon. Als Erklärung war zu hören, die geschädigte Partei existiere ja nicht mehr - die provisorische Koalitionsverwaltung im Irak.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,324720,00.html
:rolleyes:
Kann man denn nicht mal in Ruhe Urlaub machen? :mad:
germanasti
25.10.2004, 10:40
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&avg1=200&avg2=38&ind0=VOLUME&&lSyms=SLV.FX1&lColors=0x000000&sSym=SLV.FX1&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=SLV.FX1&lColors=0x000000&sSym=SLV.FX1&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1d&ind0=VOLUME&&lSyms=SLV.FX1&lColors=0x000000&sSym=SLV.FX1&hcmask=
Schwierige Situation beim Silber, dass unverändert im kleinen Trendkanal bleibt & damit dem 1987er-Vergleich immer mehr Hoffnungen bringt. So noch weiter ein paar Monate und 2005 könnte erneut ein Jahr des Silbers werden. Irgendwie mag ich daran momentan aber noch nicht so richtig glauben.
7,50-7,60 das nächste Hoch mit Überschuss 7,80 zur Kanaloberkante.
6,20-6,30 das untenrum.
Was dazwischen passiert bedarf einer täglich neuen Beäugerei.
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=677492#post677492)
Silber ist nun genau an der kanaloberkante angekommen.
muss man schon sehr genau beäugen ob das überschiessen kann, oder gnadenlos daran scheitert. Wenn letzteres, nächste Haltestelle irgendwo bei knapp unter 6,40!
GS0ER8
Was für geniale Kennzahlen :ek
4:38am 10/25/04
Gold Fields plans to respond to Harmony offer by Nov. 3 (GFI, HMY) By Emily Church
LONDON (CBS.MW) -- South African gold miner Gold Fields (GFI) said it's board met Friday to assess an $8.1 billion hostile takeover offer from Harmony (HMY) as well as to review measures for its defense. "The board is working closely with its independent financial advisers and plan to publish its formal response to the offer as soon as possible but no later than Nov. 3," it said in a statement to the London Stock Exchange.
:rolleyes:
nasdaq10.000
25.10.2004, 10:55
Stock:
Wenn Allan massivst die Zinsen erhöht kollabieren die US-Bürger & damit ist ein nationaler krieg vorgezeichnet.
Will sowas Allan ???
ich denke mal in 2005 kommt eine weitere Zinssenkungswelle auf uns zu. :rolleyes:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=683938#post683938)
Dieser Krieg wird sich auf der internationalen Ebene fortsetzen: Einmarsch des Ami ins Schwabenland.
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Titel Seite 94http://service.spiegel.de/digas/images/epaper/pixel.gif
Bye-bye "made in Germany"
http://service.spiegel.de/digas/images/epaper/pixel.gif
Die Globalisierung erreicht eine neue Qualität: Sie bedroht die Basis der deutschen Wirtschaft - den industriellen Kern. Immer mehr Konzerne und Mittelständler verlagern Teile der Produktion ins Ausland. Lässt sich dieser Prozess noch stoppen?
Irgendwann in den kommenden Wochen muss es passieren. Vielleicht geht der Arbeiter in Rente, oder er findet einen neuen Job im Büro, oder er wird einfach entlassen. Jedenfalls wird er nicht mehr in der Industrie beschäftigt sein. Dann stellt die deutsche Wirtschaft einen neuen Rekord auf. Einen traurigen Rekord.
Erstmals werden in Deutschland weniger als zehn Millionen Menschen in der Produktion arbeiten. Das Land der Maschinenbauer und der Autohersteller, der Ingenieure, Mechaniker und Laboranten - allmählich verliert es seine industrielle Basis.
Zum Beispiel bei Volkswagen: Im VW-Konzern geht es um die Zukunft von 176 000 Stellen in Deutschland. Nur wenn die Personalkosten um 30 Prozent gesenkt würden, hat der Vorstand errechnet, wären die Jobs zu sichern. Die Alternative ist klar: Arbeitsplätze würden in die neuen Fabriken in Polen, Tschechien, der Slowakei und Ungarn verlagert. In Deutschland würden Tausende Stellen gestrichen - in Wolfsburg, Hannover, Salzgitter, Braunschweig, Kassel und Emden. Sogar die Schließung eines Werks könnte drohen.
Am Donnerstag dieser Woche verhandeln Management und Betriebsräte über das Sparprogramm. Eine Einigung ist nicht in Sicht. Bei Volkswagen könnten schon bald, wie zuletzt bei Opel in Bochum, die Bänder stillstehen.
Dort deutete Ende vergangener Woche kaum noch etwas darauf hin, dass Arbeiter mit ihrem Protest die Nation in Aufregung versetzt hatten. Längst abgehängt sind die Plakate, die tagelang in den Fernsehnachrichten zu sehen waren, abgebaut die Würstchenstände und weggefegt die letzten Reste des Arbeitskampfes.
Pünktlich zum Schichtbeginn trotteten die Beschäftigten wieder in den alten Backsteinbau, um Motoren, Achsen und Getriebe, Sitze und Armaturenbretter in die Modelle Astra und Zafira zu montieren. Sieger sehen anders aus.
Von den Zusicherungen des Managements, das Bochumer Werk wettbewerbs- und damit überlebensfähig zu machen, halten die meisten Arbeiter wenig. Vielleicht streicht General Motors (GM) nicht 10 000 Arbeitsplätze in Deutschland, wie anfangs geplant. 7000 oder 8000 aber werden es sicher. Und die Belegschaft in Bochum muss weiter fürchten, dass ihr Werk, in dem derzeit noch 9600 Menschen arbeiten, nach dem Jahr 2010 geschlossen wird.
Die Schuldigen sitzen in Detroit. Es waren die GM-Manager, die ihr Tochterunternehmen mit wenig Sinn für den europäischen Markt in die Krise steuerten. Doch der Fall Opel zeigt auch exemplarisch die Nachteile des Standorts Deutschland, die quer durch die Branchen zu einem Abbau und zur Verlagerung von Arbeitsplätzen führen - Opel ist überall.
Die Konflikte in der Autoindustrie sind nur das sichtbarste Zeichen eines fundamentalen Wandels, der die Volkswirtschaft erschüttert. Die Industrie, der harte Kern der deutschen Wirtschaft, schrumpft. Fabriken werden geschlossen oder verlagert.
Kaum eine Woche vergeht, in der Unternehmen nicht ankündigen, Anlagen und Arbeitsplätze in Deutschland abzubauen und dorthin zu gehen, wo der Arbeiter ein bis zwei Euro pro Stunde kostet und nicht 27 bis 28 Euro und wo die Wachstumsraten sieben bis acht Prozent betragen und nicht ein bis zwei Prozent. Der Kampf um die Opel-Standorte macht Schlagzeilen, von den zahllosen Fällen in kleinerem Maßstab nimmt kaum jemand Notiz.
Wer bekommt schon mit, dass der ostwestfälische Kunststoffverarbeiter Balda eine Lackieranlage für Handys in Ungarn eröffnet und eine Anlage im Schwarzwald schließen will? Wer registriert denn die Meldung, dass der Nahrungsmittelhersteller Nadler seine Heringe und Matjesfilets künftig nicht mehr in Bremerhaven zu Salat verarbeiten möchte, sondern in Polen? Wer nimmt schon wahr, dass der Aufzugbauer Otis ein Werk in Stadthagen dichtmacht und nach Tschechien geht?
Deutschland bleibt Export-Weltmeister - vor allem von Arbeitsplätzen. (...)
nasdaq10.000
25.10.2004, 10:59
Seit Mitte der neunziger Jahre haben Unternehmen in Deutschland bereits 2,2 Millionen Stellen in der Produktion abgebaut, jeden Tag gut 600 Jobs. Damals wurde die Welle, die über Deutschland hereinbrach, erstmals als Folge der Globalisierung begriffen, nun rollt eine weitere an: Sie ist noch breiter, mächtiger, schneller, und viele halten sie für weitaus bedrohlicher.
Sie strömt tief hinein in die deutsche Volkswirtschaft, sie erfasst den industriellen Kern - und droht große Teile förmlich fortzuspülen: (...)
eben im radio:
"wegen dem hohen ölpreis steht der dax akuell bei ...."
:dumm :schaf: :dumm
http://chart.yahoo.co.jp/c/1d/9/9435.t.gifWas für eine Hikari - Stärke :ek :ek :ek
Was ist da nur los.
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=JP%3A9435&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=8&type=4&size=3&state=11&sid=142683&style=350&time=8&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4941&mocktick=1
eben im radio:
"wegen dem hohen ölpreis steht der dax akuell bei ...."
:dumm :schaf: :dumm
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=684020#post684020)
Förster holt sich heiße Anlagetips aus dem Radio :eek: :eek: :eek:
Kennst du denn nicht Nabil's Kolumne? :confused:
keiner darf's wissen, denn der $$$-Tod soll keinen erschrecken :p....
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1d&ind0=VOLUME&&lSyms=CHFUS.FX1&lColors=0x000000&sSym=CHFUS.FX1&hcmask=
:dd
nasdaq10.000
25.10.2004, 11:09
Von der Flaute in die Pleite: Rekord bei Firmeninsolvenzen
Düsseldorf - Die Insolvenzen in der deutschen Wirtschaft werden 2004 einen Höchststand erreichen. "Immer mehr Unternehmen geht jetzt das Geld aus, sie rutschen von der Flaute in die Pleite", kennzeichnete Helmut Rödl vom Vorstand der Vereine Creditreform die Lage. Vor der Wirtschaftspublizistischen Vereinigung in Düsseldorf, wo er erste Details der jüngsten Herbstumfrage bei bundesweit 4000 Unternehmen bekanntgab, zog er das erschreckende Fazit: "In diesem Jahr ist mit 40 000 bis 42 000 Firmeninsolvenzen zu rechnen." Das wäre ein Pleitenrekord. Im Vorjahr waren bereits 39 500 Unternehmen gescheitert.
Bis Jahresende würden deshalb 650 000 Beschäftigte neu an die Arbeitsämter verwiesen, sagte Rödl, im vergangenen Jahr waren es 613 000. Den volkswirtschaftlichen Schaden aus der Wucht dieser Insolvenzwelle beziffert der Creditreform-Chef auf rund 50 (Vorjahr: 40,5) Mrd. Euro.
Spektakuläre Sanierungsfälle wie Opel oder Karstadt seien "nur die Spitze des Eisbergs" und verstellten den Blick für die wirkliche Dramatik, bekräftigt Rödl. Denn 99 Prozent aller umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen hierzulande seien Klein- und Mittelbetriebe, in denen mehr als zwei Drittel aller Erwerbstätigen arbeiten. "Aber der Mittelstand stirbt jetzt leise und trägt dabei die Hauptlast der Insolvenzen", warnte Rödl. Und da der Mittelstand bekanntlich "das Rückgrat der deutschen Wirtschaft ist, ist es kein Wunder, wenn Deutschland im Rollstuhl sitzt", folgerte er. Rödl: "Der deutsche Mittelstand kann deshalb nicht mehr als Konjunkturlokomotive dienen."
Als eine der Hauptursachen dieses Niedergangs ermittelte Creditreform neben den für Unternehmen hierzulande überwiegend feindlichen Rahmenbedingungen das dramatische Abschmelzen der Eigenkapitalbasis bei Klein- und Mittelbetrieben. Drei von zehn Unternehmen wiesen heute eine Eigenkapitalquote von unter zehn Prozent aus und seien damit eindeutig unterkapitalisiert, bedauerte Rödl. Bei Klein- und Mittelbetrieben bis zu 50 Mio. Euro Jahresumsatz liege die durchschnittliche Eigenkapitalquote sogar nur noch bei 7,5 Prozent. Sie erreicht damit nicht einmal ein Drittel jener Quote, die deutsche Großunternehmen bilanzieren (25 Prozent). Und selbst dies sei international, etwa im Vergleich zu US-Unternehmen mit 45 Prozent Eigenkapitalquote, äußerst mager.
Für eine grundlegende Wende müßten das paralysierende Konsenskorsett gesprengt, besseren Rahmenbedingungen zum Durchbruch verholfen und so der politische Stillstand überwunden werden, zitierte Rödl sinngemäß den Präsidenten des Hamburgischen Welt-Wirtschafts-Archivs, Thomas Straubhaar. Und am Anfang von Reformprozessen müsse ein "Schumpeterscher" Politiker stehen. Das Zerstörende in der Politik sei bereits erkennbar. Ob daraus endlich auch Schöpferisches entstehe, müsse abgewartet werden.
21. Oktober 2004, http://www.welt.de/data/2004/10/21/348974.html
ach ja, 11-Jahre Low im CHF :rolleyes:
marius02
25.10.2004, 11:10
moin zusammen
marius02
25.10.2004, 11:10
ist "4604" an Board ?
Halber Liter
25.10.2004, 11:10
:dance :dance :dance :dance :dance :dance :dance :dance :dance :dance
Halber Liter
25.10.2004, 11:12
SYR:
Sind es doch die 1,28-1,29 beim Euro geworden.
Hätte man sich einen Call kaufen können bei 1,25 :cry
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=683955#post683955)
:zz
ach ja, 11-Jahre Low im CHF :rolleyes:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=684028#post684028)
Du machst ja jetzt dann schön preiswert Urlaub in Amiland, oder? Problem ist nur...wer will da noch hin und wie ein Verbrecher abgefertigt werden? :confused:
@Syr,
Du bist doch US-Wahlkampfexperte ;)
Mal angenommen, Kerry gewinnt und das steht nicht erst nach Monaten fest: Wann übernimmt Kerry die Macht? Sofort? Januar 05?
Halber Liter
25.10.2004, 11:12
kennt jemand einen guten Silber-Put?
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=683960#post683960)
:zz
Halber Liter
25.10.2004, 11:15
http://www.is-asp.pbc.deutsche-bank.de/pbc/is-asp/oic/chart/dbpbc_chart_small_index?symbol=SLV.FX1&hist=36&
:kiss: :kiss: :kiss: :kiss: :kiss: :kiss: :kiss: :kiss: :kiss: :kiss: :kiss: :kiss: :kiss: :kiss: :kiss: :kiss: :kiss: :kiss: :kiss: :kiss: :kiss: :kiss: :kiss: :kiss: :kiss: :kiss:
Januar 05 Marcus, keinen Tag vorher.
@pit, USA-Urlaub ist gestrichen bis auf weiteres, solange bis der Patriot Act II ausgesetzt wird.... Gibt auch anderes das günstig wird, in Indien kommt man auch mit $$$'s durch :)........
GS0ER8
Was für geniale Kennzahlen :ek
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=684010#post684010)
?? geniale kennzahlen ??
Aufgeld p.a.85,30%
Delta0,12 Prozentuales Wochentheta-107,45%Spread (% des Brief.)41,67%Innerer Wert0,00 Parität
-0,19 ein drecksschein was für selbstmörder , natürlich ein entsprechendes hohes omega
Omega97,99
sorry wm90 aber von genialen kennzahlen kann man da wircklich nicht sprechen, nimm diesen hier da haste was gscheites;)
CB9FXN:)
5:09am 10/25/04 U.S. Q3 V.C. INVESTMENT DOWN 4% TO $4.56B: SURVEY
:rolleyes:
Januar 05 Marcus, keinen Tag vorher.
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=684038#post684038)
Danke, Syr, dacht' ich mir.
Ich bin nur drauf gekommen, weil auf Borsi einer der Öl-Bären gemeint hat, Kerry könne wenn er gewählt wird im November die strategischen Ölreserven freigeben. ;)
,denn steiler als Senkrecht ist ein Anstieg nicht möglich
:hihi
GESCHEITERTE AUFHOLJAGD
EU kapituliert vor Wirtschaftsmacht Amerika
Im Millenniumseifer des Jahres 2000 gab sich die Europäische Union das Ziel, zur wichtigsten und wettbewerbsstärksten Wirtschaftsregion der Welt aufzusteigen. Nun schwant den EU-Kommissaren, dass daraus vorerst nichts wird.
London - Der scheidende Kommissionspräsident Romano Prodi hat die bisherigen Versuche der EU, Amerika zu überholen, im Interview mit der "Financial Times" einen "großen Fehlschlag" genannt. Das Ziel, das sich die EU 2000 in Lissabon gesetzt habe, sei nicht erfüllt worden. Die EU hatte sich damals bis 2010 Zeit gegeben, um ihr Vorhaben zu erfüllen.
Ein Grund für das Scheitern laut Prodi: Weil verschiedene Nationen in der EU immer wieder ihr Vetorecht ausgenutzt hätten, seien Reformen blockiert worden. Wenn man beanspruche, alles einstimmig zu entscheiden - dann sei die Lissabonner Agenda zwangsläufig Makulatur. Symptomatisch sei etwa der gescheiterte Versuch, sich auf ein einheitliches Euro-Patent zu einigen. Nach 15 Jahren Diskussion sei immer noch keine Einigung erzielt worden.
Nicht aufgeholt, sondern abgerutscht
Ähnlich urteile der niederländische Premierminister Wim Kok, so die "FT". Er bereitet derzeit einen Bericht über die bisherigen Ergebnisse der EU-Wirtschaftsreformen vor. Darin komme er zu einem verheerend kritischen Urteil, so das Blatt. Die EU riskiere, zum "Synonym für verfehlte Ziele und gebrochene Versprechen" zu werden, zitiert die Zeitung vorab aus Koks Papier.
Hinzu komme: Seit 2000 sei die EU in punkto Wettbewerbskraft nicht näher an die USA herangerückt - sondern im Gegenteil noch weiter zurückgefallen. Kok schlage daher einen Katalog von 14 Kriterien vor, mit dem die Leistung der EU in Bereichen wie Arbeit und Wachstum gemessen werden solle. Die 25 EU-Staaten sollten zudem nationale Aktionspläne erstellen.
José Manuel Barroso, Prodis designierter Nachfolger, soll am 1. November sein Amt übernehmen. Er hat angekündigt, Wirtschaftsreformen zu seinem wichtigsten Projekt zu erheben. Am Mittwoch allerdings muss Barrosos 24-köpfige Kommissarmannschaft noch vom Europaparlament bestätigt werden - Sozialisten, Liberale und Grüne drohen damit, mit Nein zu stimmen.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,324757,00.html
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2010 passt sehr gut ;)
Danke, Syr, dacht' ich mir.
Ich bin nur drauf gekommen, weil auf Borsi einer der Öl-Bären gemeint hat, Kerry könne wenn er gewählt wird im November die strategischen Ölreserven freigeben. ;)
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Susi/Faster wird es auch noch lernen, das wird nicht geschehen. Der/die ist nur noch lächerlich, gleiches Lied seit 3 Monaten :schaf:....
@pit, USA-Urlaub ist gestrichen bis auf weiteres, solange bis der Patriot Act II ausgesetzt wird.... Gibt auch anderes das günstig wird, in Indien kommt man auch mit $$$'s durch :)........
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:) Hier wird das zimmer auch täglich preiswerter:
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Jalan Pratama 168, Tanjung Benoa, Bali 80363, Indonesia
,denn steiler als Senkrecht ist ein Anstieg nicht möglich
:hihi
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=684045#post684045)
Is aba wahr, Mensch :mecker:
Genau so wahr, wie Bush mal gesagt hat: "Der grösste Teil der Importe kommt aus dem Ausland."
nasdaq10.000
25.10.2004, 11:34
:zz
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Die Lektüre des neuen Spiegel-Titels ist ein Muss.
Dauer-Poster hier
- die vor allem nicht unter Arbeits-Stress zu leiden haben -
haben wohl auch die Musse dazu.
Vor allem die Frage nach den Alternativen
zur herkömmlichen Industrieproduktion ist nur schwer zu beantworten.
Der Ami hat dies mit Investitionen in Bildung und Forschung,
in Investitionen und den Ausbau in die nun weltführende IT-Industrie beantwortet.
Deutschland ist massivst abhängiger von industrie-produktiven Strukturen als andere Industrie-Länder.
ZITAT A:Fest steht, dass die Industrie in Deutschland eine so herausragende Stellung einnimmt wie in keinem Nachbarland, seit Generationen schon. Die Grundlage dafür wurde bereits vor dem Ersten Weltkrieg gelegt: Damals stieg das Deutsche Reich zur größten Industriemacht Europas auf. In der Erzeugung von Roheisen, dem zentralen Werkstoff der Industrie, wurden 1903 Großbritannien und 1913 sogar die USA überholt.
Es war die Blütezeit der damaligen Zukunftsbranchen Elektrotechnik, Chemie und Automobilbau, bald nahmen deutsche Unternehmen hier weltweit die führende Stellung ein. Namen wie Krupp, Thyssen, Bosch, Siemens oder Daimler-Benz prägten die junge Industrielandschaft - und das tun sie im Grunde noch heute: Wenig Neues ist seitdem nachgewachsen. Fast spurlos zog die digitale Revolution an Deutschland vorbei, abgesehen von SAP reifte kein IT-Unternehmen von Weltgeltung heran. (...)
Auch auf ihre Bedeutung ist es zurückzuführen, dass die Industrie noch immer knapp 30 Prozent zur Wertschöpfung und Beschäftigung in Deutschland beiträgt. Das ist viel im Vergleich zu Ländern wie Dänemark, Frankreich, Großbritannien oder den USA. Dort war entweder die Industrie nie besonders groß ausgeprägt, oder sie ist im Laufe der Jahre erheblich geschrumpft.
In Großbritannien zum Beispiel sind heute nur noch knapp 24 Prozent der Erwerbstätigen in der Industrie beschäftigt, 1970 lag der Anteil noch bei 45 Prozent. Damals besaß das Königreich eine florierende Autoindustrie mit Weltmarken wie Rover, MG, Aston Martin oder Jaguar. Heute existiert auf der Insel außer dem kleinen Exoten Rover kein eigenständiger Autohersteller mehr, die Fabriken wurden von ausländischen Herstellern übernommen, erheblich verkleinert oder ganz dichtgemacht.
ZITAT B:
Die USA geben weit mehr für Forschung und Entwicklung aus als Deutschland.
Das ist ein Grund, warum die Vereinigten Staaten einen solchen Abstand in der Informationstechnologie gewonnen haben.
Zudem setzen amerikanische Firmen die produktivitätssteigernde Technologie stärker ein: Sie geben im Schnitt rund 4,4 Prozent des Sozialprodukts für IT aus, in Deutschland liegt der Anteil nur bei 2,1 Prozent.
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Einige wenige freilich werden all dies erst dann verstehen,
wenn es denn dann heissen wird ....
HANDY-STRAHLENWERTE
Tchibofonieren ohne Siegel
Von Sebastian Knauer (sebastian_knauer@spiegel.de)
Der Kaffeeröster Tchibo hat Ärger mit dem Blauen Engel. Der Verkaufsschlager Handy kann wegen zu hoher Strahlungswerte nicht das bekannte Öko-Siegel bekommen.
Der Juryvorsitzende Gerd Billen für das offizielle Umweltzeichen Blauer Engel kritisiert die mangelhafte Auszeichung von Mobiltelefonen bei Tchibo. In einem Brief an den Vorstandsvorsitzenden der Tchibo Holding Dieter Ammer wird der Verzicht auf "eine verbraucherfreundliche und transparente Kennzeichnung" strahlungsarmer Handys beklagt. So wurden die Strahlungswerte der drei unter dem Tchibo-Label TCM bei Alcatel, Philips und BenQ gefertigten Handys erst auf Nachfrage unter den technischen Werten auf der Web-Site dokumentiert.
Nach den Empfehlungen des Bundesamts für Strahlenschutz liegen die Kaffeeröster-Handys zwar unter dem oberen Grenzwert von 2 W/kg der sogenannten spezifischen Absorptionsrate (SAR). Allerdings erfüllen die TCM-Geräte nicht die Kriterien (0,6 W/kg) für die Vergabe des Blauen Engels, der derzeit ein Viertel aller Handys auf dem deutschen Markt abdeckt.
Die Tchibo-Sprecherin Stefanie von Carlsburg verweist auf die internen Kontrollen der TCM-Lieferanten durch einen unabhängigen Auditor zur Einhaltung sozialer und umweltbezogener Standards. So entsprächen die Strahlungswerte der stark nachgefragten Handys, die zusammen mit dem Mobilfunkunternehmen 02 angeboten werden, den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation oder der Internationalen Komission zum Schutz vor Nicht-Ionisierende Strahlung. Die Handys von Tchibo lägen "alle weit unter dem Grenzwert", so dass "Beeinträchtigungen für die Gesundheit auszuschließen" seien. Ein Qualitätssiegel müsse neben dem "reinen SAR-Wert auch die Empfangs-und Sendeeigenschaften" berücksichtigen.
Für Blauen-Engel-Vorsitzenden Billen ist es "unverständlich", dass ein Marktführer mit 3,3 Milliarden Euro Jahresumsatz sich nicht an den "höchsten Umweltstandards" orientiert.
http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,324743,00.html
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auch die "guten" händys strahlen 200fach zu hoch
Einige wenige freilich werden all dies erst dann verstehen,
wenn es denn dann heissen wird ....
:ek :ek :ek
Is aba wahr, Mensch :mecker:
Genau so wahr, wie Bush mal gesagt hat: "Der grösste Teil der Importe kommt aus dem Ausland."
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=684051#post684051)
die wälder sind an den ganzen bränden schuld, deshalb weg damit
Is aba wahr, Mensch :mecker:
Genau so wahr, wie Bush mal gesagt hat: "Der grösste Teil der Importe kommt aus dem Ausland."
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Dont misunderestimate our friend mfabian :mad:
blieni
ich bring bisle farbe mit im januar :)
:) Hier wird das zimmer auch täglich preiswerter:
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Jalan Pratama 168, Tanjung Benoa, Bali 80363, Indonesia
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Nur zu Blieni fahren kommt immer teurer. Und meine blöde Durbans liegen auch wie Blei. :mad:
Nur zu Blieni fahren kommt immer teurer. Und meine blöde Durbans liegen auch wie Blei. :mad:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=684062#post684062)
das stimmt nicht, sogar ich habs kapiert. dat meiste zahlste in euros, also stahlharter währung ;)
das stimmt nicht, sogar ich habs kapiert. dat meiste zahlste in euros, also stahlharter währung ;)
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Und das Windhoek? :mecker:
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&&lSyms=DAX.ETR&lColors=0x000000&sSym=DAX.ETR
da hat einer die glaskugel aber ganz genau geputzt :respekt
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Moin:)
:lach :lach :lach
Und das Windhoek? :mecker:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=684065#post684065)
nimm doch aldibier mit :p
zaungast
25.10.2004, 11:45
Dann Abmarsch mit "Erstklass-Ticket nach Kapstadt" wie Lisa sich ausdrückte ;)
Guten Tag germa und alle miteinander,
@mfabian,
damit meinte sie die verbreitete Meinung,
absolut nicht ihre eigene - wenn ich das
niht ganz falsch verstanden habe ?
Gruss zaungast
nimm doch aldibier mit :p
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=684069#post684069)
Und den ganzen Urlaub über Dünnschiss? :dumm :dumm
Einige wenige freilich werden all dies erst dann verstehen,
wenn es denn dann heissen wird ....
:ek :ek :ek
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Nasdaq live :)
wenn es denn heissen wird....
- angetreten zum Suppe fassen
- IFX insolvent
- Crash
- Stillstand der Erde
- Sonne ausgebrannt
- Greencards nicht mehr gefragt
Aber was nur genau :gruebel?
Keiner schreit "Crash beim Öl" bitte. :rolleyes:
mama mia
25.10.2004, 11:55
ach ja, 11-Jahre Low im CHF :rolleyes:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=684028#post684028)
......damals kaufte ich meinen einzigen (bis jetzt) Warrant mit dem ich wirklich Kohle machte - ob sich die Geschichte wiederholt :confused: call auf $ :rolleyes:
Keiner schreit "Crash beim Öl" bitte. :rolleyes:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=684073#post684073)
Wieso? Wegen der 55 cent ab Hoch?
Zitat von pit
Keiner schreit "Crash beim Öl" bitte.
Zum Original-Beitrag
Wieso? Wegen der 55 cent ab Hoch?
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=684077#post684077)
:rolleyes:
@WM90, Förster, Blieni,
Um Missverständnissen wegen meinem Zitat von Lisa vorzubeugen: Lisa schreibt:
Bis auf den DJIA haben sich die Indices unterm Strich kaum bewegt. Sowohl DAX als auch NDX schweben, stark angezählt, immer noch über ihre letzten Verlaufstiefs, SPX auf halbem Wege nach Nirgendwo, lediglich der DJIA hat anscheinend schon mal das First-Class-Ticket nach Kapstadt gebucht ....
Mit dem Ticket nach Kapstadt meint sie, dass die Kurse nach Süden gerauscht sind und auch dieses "Süden" ist nicht geografisch zu verstehen sondern meint einfach sinkende Kurse. :dumm
Insofern war das auch nicht als Aufforderung an Blieni zu verstehen, hier seine sämtlichen Südafrikanischen Urlaubsfotos zu posten :mecker:
moinsen,
wenn der Dollar heute nicht wenigstens ein kleines Stück Terrain zurückerobert hat er in meinen Augen erstmal versch#ssen... Doppeltop bei Euro und Gold dann eher unwahrscheinlich, denn Dollar-index und Franken sind bereits durch
wenns hilft...:rolleyes:
CRASH .....beim Öl
?
;):D
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=10d&type=ohlc&ind0=VOLUME&&lSyms=DUSDEUR.TGT&lColors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGT&hcmask=
Nice work if you can get it...
wenns hilft...:rolleyes:
CRASH .....beim Öl
?
;):D
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=684081#post684081)
Euro rauf, Öl runter:
Das heisst, in Euro oder CHF gerechnet ist's wirklich ein Crash ;)
Ich glaubs nicht, Gold macht sich echt an den Ausbruch... :eek:
:rolleyes:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=684078#post684078)
du bisch halt a granate kerle, mit deim öl :streichel
du bisch halt a granate kerle, mit deim öl :streichel
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=684087#post684087)
Wenn I erscht emo recht hänn kannsch du immerhin billigä tannge. :o
http://de.biz.yahoo.com/041025/36/49k09.html
dpa-afx
AKTIE IM FOKUS: Infineon verlieren knapp drei Prozent - Schwacher Markt; Hynix
Montag 25. Oktober 2004, 12:06 Uhr
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Aktien des größten deutschen Halbleiterherstellers Infineon Technologies haben am Montag deutlich um 2,87 Prozent auf 8,11 Euro nachgegeben. Der DAX verlor gleichzeitig 2,23 Prozent auf 3847,33 Punkte. Anaylsten machten für die Einbußen vor allem das schwache Marktumfeld verantwortlich. Allenfalls am Rande ein Rolle spielten auch die Zahlen des südkoreanischen Kokurrenten Hynix Semiconductor .
Im Vergleich zum Vorquartal hatte Hynix im dritten Quartal bei niedrigeren Anzeige
Umsätzen wegen gesunkener DRAM-Chippreise weniger Gewinn gemacht. Auch im aktuellen Schlussquartal 2004 rechnet der Infineon (Xetra: 623100.DE (http://de.finance.yahoo.com/q?s=IFXGn.DE&d=t) - Nachrichten (http://de.biz.yahoo.com/n/i/ifxgn.de.html) - Forum (http://de.messages.yahoo.com/?action=q&board=IFXGn.DE)) -Konkurrent mit ähnlichen Ergebnissen. Operativ verdiente Hynix 504 Milliarden Won (347,3 Mio Euro) und damit 26 Prozent weniger als im Vorquartal. Damit lag das Unternehmen am unteren Ende der Analystenprognosen. Der konsolidierte Umsatz sank um 6 Prozent auf 1,6 Billionen Won. Wegen gesunkener Preise für DRAM-Speicherchips ging die operative Marge verglichen mit dem zweiten Quartal von 40 auf 32 Prozent zurück.
SCHWACHER GESAMTMARKT BELASTET
"Im Großen und Ganzen bewegt sich Infineon eigentlich nur im Rahmen des Gesamtmarktes ", sagte Analyst Günther Hollfelder von der HypoVereinsbank (Xetra: 802200.DE (http://de.finance.yahoo.com/q?s=HVMG.DE&d=t) - Nachrichten (http://de.biz.yahoo.com/n/h/hvmg.de.html) - Forum (http://de.messages.yahoo.com/?action=q&board=HVMG.DE)) . Die Hynix-Zahlen spielten zwar eine Rolle, jedoch keine herausragende. "Das ist der gleiche Trend wie ihn auch schon Samsung vorletzte Woche skizziert hat." Der südkoreanische Technologiekonzern Samsung hatte Überschuss und Umsatz im dritten Quartal deutlich gesteigert, zugleich aber die Erwartungen für den operativen Gewinn wegen des schwachen Speicherchipmarktes verfehlt. "Fundamental sind das also keine Neuigkeiten, die nicht erwartet wurden", sagte Hollfelder. Auch ein anderer Analyst maß den Hynix-Zahlen keine allzu große Bedeutung bei. "An Tagen wie heute bewegen sich Aktien wie Infineon einfach stärker als der Markt. Irgendwelche unternehmensinternen Nachrichten sehe ich aber nicht." Allenfalls die generelle Befürchtung, dass sich der Halbleitermarkt abschwäche, könnte eine Rolle spielen. "Das müsste aber eigentlich schon in den Kursen enthalten sein."/mf/tw
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grösster teutscher halbleiterhersteller :schaf:
http://chart4.onvista.de/i_kl.html?ID_OSI=11431981&VOL=0&DISPLAY=1&PREV_CLOSE=1
Hoppla, wer schraubt denn da dran schon rum?
irgendwas sagt mir, unser Dax kriegt noch ne Ladung Süden heut nachmittag... ob's mein hungriger Bauch ist?
Mahlzeit! :D
Halber Liter
25.10.2004, 12:25
Kein S.. will Dollars------------------ausser Germa und Vetinari :dd
Wenn I erscht emo recht hänn kannsch du immerhin billigä tannge. :o
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=684091#post684091)
die verarschen uns ohne ende beim tanken. guck wie der euro steigt und wie der preis wegen öl ( :zz ) hoch geht, trotz 70 prozent steueranteil :mad:
pit
windhock ist schon beim blieni. :D
die verarschen uns ohne ende beim tanken. guck wie der euro steigt und wie der preis wegen öl ( :zz ) hoch geht, trotz 70 prozent steueranteil :mad:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=684097#post684097)
ruhig bleiben, sie verarschen uns nicht nur beim Tanken ;)
sondern überall wo sie nur können...
ich reg mich nicht mehr auf....OOOOMMMM :D
...zu irgendwas muss auch ich ..ja ..nütze sein... :hihi
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=684099#post684099)
ebend :o
irgendwas sagt mir, unser Dax kriegt noch ne Ladung Süden heut nachmittag... ob's mein hungriger Bauch ist?
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=684095#post684095)
manche bekommen echt net genug :rolleyes:
manche bekommen echt net genug :rolleyes:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=684103#post684103)
immer noch long??? ;)
Habe hier seit Monaten vor dem bevor stehenden $-CRASH und dem Goldschub "gewarnt". Fühle mich demnach verpflichtet, hier heute etwas zu posten! Also, wie wär's mit dem 1-Jahres-Goldchart?:D
http://cbs.marketwatch.com/charts/int-adv.chart?siteid=mktw&symb=38099902&sid=2213&time=10&startdate=&enddate=&freq=2&comp=&compidx=aaaaa~0&uf=0&ma=1&maval=28&type=4&size=3&lf=1&lf2=4&lf3=0&style=330&mocktick=1&rand=881160914&siteid=mktw
Wir wären also DRAN am HIGH. WAS nun????!!! HUI leider noch WEIT von den alten highs entfernt (aber zumindest keine "130 Punkte"!;) ). ABER, FALLS Gold jetzt den Durchbruch schaffen sollte, geht es wohl ENDLICH los, mit den avisierten "10$-20$-Sprüngen"!!!:eek:
480 $
Here we coooooomeeeeeeee!!!
immer noch long??? ;)
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=684104#post684104)
jo, wie paule in seiner unnachamlichen abends-um-achte-nach-hause-kommer-und-alles-aufeinmal-blicker art erkannt hat, bin ich seit 10200 im dow future long. ist doch logisch :kuhkopf
ich rede doch bei 10000 net von einer w formation mit unterkante 9800 und bleib long
ooooooooohhhmmmmmmm :rolleyes:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=684106#post684106)
oooohhhmmmm :gomad
sollte die gesetzmässigkeit des trendes nun dahin sein, nur damit shorties ihre helle freude haben? bei den indis? :rolleyes:
noch unten wirds enger mit grenzenlosem reichtum
sk über 9820 heute :farrer:
Halber Liter
25.10.2004, 12:51
sk über 9820 heute :farrer:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=684115#post684115)
zitter, zitter......................:p
zitter, zitter......................:p
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=684116#post684116)
auf was wartest du? :hihi
das der dax nochmal 2 prozent nachgibt heute?
nasdaq10.000
25.10.2004, 12:54
25.10.2004
http://www.finanznachrichten.de/images/1x1.gifHynix meldet Gewinnsprung
Der koreanische Chip- und Halbleiterkonzern Hynix Semiconductor Inc. konnte seinen Nettogewinn im abgelaufenen dritten Quartal nahezu vervierfachen. Wie das Unternehmen am Montag erklärte, konnte dies durch den guten Chip-Absatz erreicht werden.
Der Nettogewinn verbesserte sich demnach von 134 Mrd. Won im vergleichbaren Vorjahreszeitraum auf nun 530 Mrd. Won (466 Mio. Dollar). Der Betriebsgewinn wurde auf 487 Mrd. Won beziffert. Im Vorjahr hatte man hier noch einen Verlust von 21 Mrd. Won verbucht. Ferner teilte das Unternehmen mit, dass auch der Umsatz eine Steigerung erfahren konnte und sich von 991 Mrd. Won im Vorjahr auf nun 1,54 Bio. Won erhöhte.
Im Vergleich zum Vorquartal stellten die Ergebnisse jedoch eine Verschlechterung dar. Der Nettogewinn sank demnach um 15,2 Prozent und auch der Umsatz ging um 8,4 Prozent zurück.
Die Aktie von Hynix Semiconductor gewann an der KSE heute 1,20 Prozent auf 12.600 Won hinzu.
http://www.finanznachrichten.de/images/news-3.gif
sollte die gesetzmässigkeit des trendes nun dahin sein, nur damit shorties ihre helle freude haben? bei den indis? :rolleyes:
noch unten wirds enger mit grenzenlosem reichtum
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=684111#post684111)
Vergiss den Dollar-Crash nicht. Der ist neu in diesem Jahr ;)
Was meinste, was passiert, wenn europäische Fonds mal damit beginnen, Ihre US-Aktien zu verkaufen und nach Europa umzuschichten, weil der Ami-Dreck in Euro ausser Währungsverlusten nix mehr bringt?
auf was wartest du? :hihi
das der dax nochmal 2 prozent nachgibt heute?
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=684117#post684117)
joup...hab lange keinen 100-Punkte-move mehr gesehen :D
Die Infineon Technologies AG, München, stellt den deutschen Blue Chip in der Mikroelektronik dar und gehört weltweit zu den Top-10-Unternehmen der Halbleiterbranche. Sie bietet Halbleiter- und Systemlösungen für Anwendungen in der drahtgebundenen und mobilen Kommunikation, für Sicherheitssysteme und Chipkarten, für die Automobil- und Industrieelektronik, sowie Speicherbauelemente. Infineon ist weltweit tätig und steuert seine Aktivitäten in den USA aus San Jose, Kalifornien, im asiatisch-pazifischen Raum aus Singapur und in Japan aus Tokio. Mit weltweit rund 33.800 Mitarbeitern erzielte Infineon im Geschäftsjahr 2001 (Ende September) einen Umsatz von 5,67 Milliarden Euro. Das DAX-Unternehmen ist an den Börsen in Frankfurt und New York (NYSE) unter dem Symbol "IFX" notiert.
Infineon zählte bisher zu den am schnellsten wachsenden Unternehmen der Branche. Auch in Zukunft will Infineon durch innovative Produkte überdurchschnittlich wachsen. :D
http://cchart.finance.ukl.yahoo.com/z?s=ifxgn.de&a=v&p=s&t=5y&l=on&z=l&q=c&i=de
:schaf:
Vergiss den Dollar-Crash nicht. Der ist neu in diesem Jahr ;)
Was meinste, was passiert, wenn europäische Fonds mal damit beginnen, Ihre US-Aktien zu verkaufen und nach Europa umzuschichten, weil der Ami-Dreck in Euro ausser Währungsverlusten nix mehr bringt?
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=684119#post684119)
danke für die steilvorlage :berty:
http://quotes.ino.com/chart/history.gif?s=NYBOT_DXY0&t=l&w=1&a=200&v=dmax
meinste nicht, dass ma seine shorts zumindest auf sicht von 2-3 wochen mal wenigstens "absichern" sollte :rolleyes:
so ne möglichkeit hatte der dollar bisher kaum, wenn net sogar garnet.
joup...hab lange keinen 100-Punkte-move mehr gesehen :D
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=684120#post684120)
up-move will dir demnächst tell :streichel
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&&lSyms=DAX.ETR&lColors=0x000000&sSym=DAX.ETR
hier ziehts eh wie sau :D
Heute ist erneut ein schwarzer Tag für die Goldminenbesitzer!!!
$-Verluste en masse und Gold gleich im Minus...!:(
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1d&ind0=VOLUME&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1&hcmask=
Genau wie von Godmode avisiert...Bei 430$ prallt es ab...:rolleyes:
Halber Liter
25.10.2004, 13:09
auf was wartest du? :hihi
das der dax nochmal 2 prozent nachgibt heute?
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=684117#post684117)
hab schon dicht gemacht um 10 nach 10 heute mittag....40% mit nem
4100er put seit freitag abend war mir genug.......und ab zurück ins
gelobte Silber......1 Dollar Plus die nächsten 3 Tage wenn Gold das Niveau
aktuell hält:lach
trotzdem besteht die Möglichkeit, dass der Dax komplett wegbricht........
es gibt einfach zu viele Bullen, die auf Wahlrallye setzen..die müssen alle
noch raus:hihi
mama mia
25.10.2004, 13:11
.....bei CNBC fielen eben die Worte the DOW is in the toilet...
bei so viel Selbsterkenntnis, kann's doch eigentlich nur nocht mal aufwärts gehen :rolleyes:
up-move will dir demnächst tell :streichel
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&&lSyms=DAX.ETR&lColors=0x000000&sSym=DAX.ETR
hier ziehts eh wie sau :D
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=684124#post684124)
die Tür bei 3720 steht aber schon viel länger offen :p
Dax hat heute erstmal ne SKS fertich gemacht, wenn er sich tatsächlich heute, morgen oder so an das heutige gap dranwagt....bessere short-entrys könnte es nicht geben
Förster,
Bring mir jetzt ja den Dow und den DAX nicht durcheinander. Ersterer notiert in Bananenwährung, letzterer in Hartgeld.
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=.DJI&Rc2=.DJI.calc&Titel=DJ+INDU+AVERAGE+&Titel2=DJ+INDU+AVERAGE+in+Euro+gerechnet&Src=reu&Src2=reu&Za=t&Ct=l&sCt=&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=&St=&Et=&Zs=730&Sc=a&drawFrame=loZa=t&avg1=100&avg2=200&Ho=410&Br=746&ChartHoehe=334&Ts=296348
Guckste Dow in Euro, ist der Abwärtstrend bereits nach unten durchbrochen. In Yen und CHF sieht's ähnlich aus. Das ist der Chart, den jeder nicht-amerikanische Fondsmanager vor sich sieht.
Du kannst argumentieren, dass der DOW seinen unteren Trendkanal erreicht hat und nun die nächste Bärenmarktrally startet.
Ich kann als Gegenargument anführen, dass der S&P500 noch 30 Punkte potential vor sich hat (s. Eröffnungsbeitrag), bis die nächste Rally startet.
Wäre dann wohl unentschieden ;)
Moin Germ^H^H^H^H Markus & All. ;)
Das Intro ist wirklich schön gemacht und nicht einmal wie ich befürchtet hatte zu SMI lastig.:)
danke für die steilvorlage :berty:
meinste nicht, dass ma seine shorts zumindest auf sicht von 2-3 wochen mal wenigstens "absichern" sollte :rolleyes:
so ne möglichkeit hatte der dollar bisher kaum, wenn net sogar garnet.
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=684122#post684122)
a) dito :berty:
b) wenn man will, warum nicht? Ironie..... Als $$$-Bulle würde ich mir Sorgen machen ab dem ADX welcher einzig eine Konsolidierung anzeigte seit dem Zwischenlow vor paar Monaten und nun von sehr tiefem Niveau aus wieder nach oben dreht. Gut möglich dass da ein ganz neuer Trend "geboren" wird die 2-3 kommenden Wochen.
syr :) :sss
oder für Freunde des P&F-Charts :D
mama mia
25.10.2004, 13:29
7:14am 10/25/04
[CDE] COEUR D'ALENE UPPED TO 'SECTOR OUTPERFORMER' AT CIBC :)
rallye :p
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=684133#post684133)
sieht aber verdächtig nach KEIL aus :p
die Tür bei 3720 steht aber schon viel länger offen :p
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=684129#post684129)
http://cchart.finance.ukl.yahoo.com/z?s=^gdaxi&a=v&p=s&t=1y&l=on&z=l&q=c&i=de
:confused:
sieht aber verdächtig nach KEIL aus :p
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=684138#post684138)
ooohhmmm :mecker:
:schaf:
ooohhmmm :mecker:
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=684140#post684140)
http://www.jaina.org/educationcommittee/education_material/P18%20Jain%20Symbols%20jpg/A38%20OM.gif
:verbeug
http://cchart.finance.ukl.yahoo.com/z?s=^gdaxi&a=v&p=s&t=6m&l=on&z=l&q=c&i=de
blöde yahoo tscharts :mad:
tatsächlich, 3720 :wirr:
förster,
Guckste Datum oben links in Deinem Yuhuuuu-Tschaat :dumm
förster,
Guckste Datum oben links in Deinem Yuhuuuu-Tschaat :dumm
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=684144#post684144)
:kiss:
im 3 tageschart isses aba zu :kiss:
http://images.andale.com/f2/126/118/8576520/1090408518585__2_Hamsters_for_Kerry.jpg
:hihi :hihi :hihi
25.10.2004 13:43:
http://www.finanznachrichten.de/images/1x1.gifHynix Semiconductor: Gewinn fällt um 17%
Hynix Semiconductor, der weltweit zweitgrößte Speicherchiphersteller (nach Samsung Electronics) hat im abgelaufenen Quartal einen Nettogewinn 514 Milliarden Won oder 453 Millionen Dollar erwirtschaftet. Im zweiten Quartal hatte dieser allerdings noch bei 619 Milliarden Won gelegen. Der Umsatz ging im selben Zeitraum um 6 Prozent auf 1,59 Billionen Won zurück.
Wie das koreanische Unternehmen, das vor einem Jahr noch durch ein Gläubigerkonsortium gerettet werden mußte, heute darlegte, habe man sich jetzt erfolgreich von allen Sparten getrennt, die nicht dem Speicherchipbereich angehörten. Daneben bereite man sich auf den Bau einer Produktionsstätte in China vor und habe eine Kooperation mit dem taiwanesischen Chiphersteller ProMos abgeschlossen. Die operative Marge habe weiter deutlich oberhalb von 30 Prozent gelegen.
:rolleyes:
:nehttp://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1d&ind0=VOLUME&&lSyms=SLV.FX1&lColors=0x000000&sSym=SLV.FX1&hcmask=
Aktien TecDAX: Schwach - MorphoSys legen zu - Chipwerte unter Druckhttp://isht.comdirect.de/common/images/t.gifhttp://isht.comdirect.de/common/images/t.gifhttp://isht.comdirect.de/common/images/t.gifFRANKFURT (dpa-AFX) - Schwache Vorgaben von der Wall Street haben den TecDAX am Freitag belastet. Der deutsche Technologie-Index http://isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif (http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?sSym=TDXP.ETR) fiel am Vormittag um 1,13 Prozent auf 516,96 Punkte.
Händler verwiesen auf die schwachen US-Vorgaben. Der Auswahlindex NASDAQ 100 http://isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif (http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?sSym=NDX.X.IND) hatte am Donnerstag mit einem Minus von 1,26 Prozent auf 1.455,77 Punkte geschlossen. Der marktbreite NASDAQ Composite http://isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif (http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?sSym=COMPX.IND) verlor 1,14 Prozent auf 1.948,52 Zähler.
Chipwerte standen unter Druck: So gaben die Anteilscheine von ELMOS Semiconductor http://isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif (http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?sSym=ELG.ETR) um 1,55 Prozent auf 13,96 Euro nach. Auch MICRONAS SEMICONDUCTOR http://isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif (http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?sSym=MNSN.ETR) verloren 1,19 Prozent auf 34,80 Euro nach.
MorphoSys http://isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif (http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?sSym=MOR.ETR) kletterten mit plus 2,00 Prozent auf 25,50 Euro an die Indexspitze. Das Biotechunternehmen hat im Rahmen einer Konferenz erstmals Daten für sein Krebs-Antikörper-Programm MOR202 vorgestellt. "Diese ersten präklinischen Ergebnisse zu unserem neuen Krebs-Programm MOR202 sind sehr vielversprechend", sagte Simon Moroney, Vorstandsvorsitzender der MorphoSys AG. Ein Händler sprach von "ganz positiven Nachrichten. Wenn das Unternehmen die Kooperation mit einem Pharmaunternehmen dann demnächst auch noch bekannt gibt, ist das sicherlich noch positiver."/tw/ckhttp://isht.comdirect.de/common/images/t.gifhttp://isht.comdirect.de/common/images/t.gifQuelle: dpa-AFX
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1y&ind0=VOLUME&&lSyms=MOR.ETR&lColors=0x000000&sSym=MOR.ETR&hcmask= (http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?cmpId=586,1&hist=1y&iJcfcode=13810&ind0=VOLUME&lSyms=MOR.ETR+MOR.FSE+MOR.STU+MOR.MUN+MOR.DUS+MOR.BER+MOR.HAN+MOR.HAM&sCat=STK&sIsin=DE0006632003&sSym=MOR.ETR&sWkn=663200&sTab=bigchart)
absolut halbleiterfrei :D
dax kurz vorm ausbruch :greenspan
25.10.2004 14:19:
http://www.finanznachrichten.de/images/1x1.gifCitigroup: Schuldeingeständnis in Japan
Charles Prince, CEO der Citigroup (Nachrichten (http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-aktien/citigroup.asp)), hat sich heute gegenüber japanischen Behörden für die Unregelmäßigkeiten entschuldigt, die sich bei den dortigen Niedrlassungen der Citibank ereignet haben. Offenbar, so Prince, sei es der Bank nicht gelaungen, eine Unternehmens-Kultur zu etablieren, die gewährleistet habe, dass die Firmenpolitik sich immer im Einklag mit dem japanischen Recht befinde. Zudem gab Prince bekannt, die Treuhandgesellschaft der Citigroup in Japan, die für die Produktgestaltung zuständig war, aufzulösen. Man wolle sich aber nicht aus dem japanischen Markt zurückziehen, sondern dort weiter agieren. Auch die Geschäftsbeziehung mit dem Brokerhaus Nikko Cordial bleibe intakt, obwohl man seinen Aktienanteil an dem Unternehmen möglicherweise reduzieren werde.
Die japanische Finanzaufsicht bezichtigt die Citibank unter anderem, Beihilfe zu Geldwäsche geleistet oder Kunden nicht über Investment-Risiken aufgeklärt zu haben. Der Privat-Banking-Sparte wurde deshalb für ein Jahr die Geschäftslizenz entzogen, was faktisch einer Schließung gleichkommt.
In Frankfurt verbilligen sich Citigroup-Aktien heute um 2,04 Prozent auf 33,20 Euro.
:rolleyes:
mama mia
25.10.2004, 14:40
*GOOG $176.25 + 2.22%* 8:35 ;)
seit 2003 bekannt, aber die US-Bevölkerung erfährt erst heute davon :ne....
http://graphics7.nytimes.com/images/2004/10/25/international/bomb650.jpg
:rolleyes: :eek:
Ich mag das wenn die sagen: "...Aktien VERBILLIGTEN sich". Ist so wie: "Es wurden heute Stücke gegeben..."
Klingt so positiv. Davon können wir ein wenig was brauchen in dieser Welt... :lach
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