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Vollständige Version anzeigen : aktuelle Diversifikation / Fondsauswahl


anna
26.11.2004, 15:54
meine mutti will zaster anlegen. ihre sparkasse empfiehlt:
1 Gold noch nicht / wird konsolidieren
2 ein JPM Fond global aktien (picks: france telecom, GE, daimler, aventis, citi, ...)
3 Deka bond convergence
4 Deka Osteuropa Aktien

was denkt ihr bitte ?

ich meine
zu1 1/3 jetzt rein
zu 2 gibt es ein grundsätzlich emmitenten risiko ? ich finde das anlagethema prinzipeill nicht gut, ein fond ex USA wäre ok, JPM ist ansonsten sicherlich professionell, sattes agio istb nicht zu akzeptieren
zu 3 auf kursgewinne braucht man da nicht zu hoffen, renten sind eh doof :)
zu 4 soll ja weiterlaufen. deka sind pappnasen



Rohstoffe spielen offensichtlich keine rolle
der donald war nicht unabhängig, er hat nur die hausprodukte angeboten.
asien ist auch null gewichtet resp. wurde nicht erwähnt bei der "beratung"

das institut war die bremer landesbank, wo der ehrenwerte Herr hellmeyer "herrscht und waltet"

Reviersteiger
27.11.2004, 16:33
Liebe Anna,

was erwartest Du, wenn die Frau Mama zur Sparkasse geht ?

Die Riskovola des Depots liegt bei ca. 16,68 % optimale Mischung nach Markowitz. Die erwartete Investitionsrendite bei Einsatz eines Stein-Schätzers
bei. > 11 %.

Einschränkung: Wenn ich die richtigen Titel genommen habe.

Glück auf und viel Erfolg :)

Kosto8
27.11.2004, 17:58
es gibt absolut kein konzept, um jemand seriös zu raten, in welcher art und weise er sein geld anlegen soll,

niemand kennt die zukunft :ne

Reviersteiger
27.11.2004, 21:36
Aber deswegen muß das Kapital trotzdem arbeiten.

Ist wie überall im Leben, stets den Kurs überprüfen.
Ausserdem ist es deswegen schwierig, weil immer vorher auf auf die
Vorstellung der Anleger ( in diesem Fall -in ) eingegangen werden muß.

Deswegen heißt es ja auch, alles unter TD€ 50.0 in Bundesschätzchen.
Jederzeit verfügbar und überschaubares Risiko.

Glück auf

anna
04.02.2005, 16:12
manager magazin 1/2005, Seite 112
http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/0,2828,332822,00.html
PRIVATE FINANZEN

Wohin mit dem Geld?

Von Ulrich Buchholtz, Michael Freitag und Dietmar Palan

BlaBlaBla

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Auch für die Superreichen gilt derzeit: abwarten. "Wir empfehlen unserer Kundschaft, einen hohen Anteil sicherheitsorientiert anzulegen und mit dem Rest auf Gelegenheiten zu warten", sagt Min Sun vom Bad Homburger Vermögensverwalter Feri.

Ein Rat, der in den Niederungen des Private Banking eher selten anzutreffen ist. Gehört haben wir ihn bei der Deutschen Bank in Hamburg und in München bei der Privatbank Merck Finck; der Berater dort, ein Seitenscheitel Mitte 50, in dunkelblaues Tuch gekleidet, das weiße Hemd von goldenen Manschettenknöpfen zusammengehalten, führt seinen Gast über schwere Teppiche und gediegene Holztreppen in sein Beratungsséparée. Als er sich die mitgebrachten Unterlagen ansieht, nickt er zufrieden.

"Sie könnten sich zurücklehnen und gar nichts machen. Überstürzen Sie bloß nichts", rät er. Später schlägt er unter anderem vor, zwei Drittel des Anleihenportfolios zu halten und lediglich in einen Lebensversicherungsmantel zu packen - um sich so steuerfreie Erträge zu sichern. 400.000 Euro sollen in Aktien und Zertifikate, um die Rendite zu steigern. "Der Berater lässt die Komplexität im Rahmen und sieht, wo Renditechancen sein könnten", urteilt der ansonsten eher kritische Anlageexperte Jörg Richter: "Ein rundum guter Vorschlag."

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